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Oberwiggertaler DIE GRÖSSTE WOCHENZEITUNG DER REGION

DIE ZEITUNG FÜR DAS OBERWIGGERTAL

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Die Wanderbegeisterten Franz Lammer, Esther Scheidegger und René Wermelinger kennen sich schon seit Jahren. ANDREA KAUFMANN

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ZWEI ZEITUNGEN

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Das Wandern ist des Nebikers Lust Geschäftig geht René Wermelinger, Präsident der Wandergruppe Wiggertal mit Domizil Dagmersellen, durch das Kirchzentrum in Nebikon. Von verschiedenen Seiten wird er gelobt oder auf ein gemeinsames Erlebnis angesprochen. Hier nickt er einem anderen Wanderer zu, dort wird ihm von einer Helferin auf die Schulter geklopft. Stolz macht Wermelinger auf den Gabentisch aufmerksam und auf den Wanderpreis, den es für Gruppen oder Dorfvereine zu gewinnen gibt. Im Saal sind verschiedene Dialekte auszumachen, und auf dem Parkplatz befinden sich Autos mit Kennzeichen aus der ganzen Schweiz. Es ist zwar die Rede vom internationalen Volkswandern, dennoch geht es so familiär und vertraut zu und her wie an einem Dorffest. Man kennt sich – meist schon seit Jahren. So ergeht es René Wermelinger auch mit Franz Lammer, Ehrenpräsident der Hollandmarschgruppe Baselland mit Domizil Schönenbuch. Seit 55 Jahren ist er im Verein und seit 30 Jahren kennt er René Wermelinger. «Es ist eine sehr aufgestellte, freundliche Gruppe hier. Wir sind einander sehr verbunden», sagt Lammer. Dies beruhe auf Gegenseitigkeit und man unterstüt-

ze einander, ergänzt der Dagmerseller Präsident. Mit am Tisch sitzt Esther Scheidegger, ebenfalls Mitglied der Hollandmarschgruppe Baselland. Sie hat an diesem Samstag alle möglichen Strecken von 5, 10 und 20 Kilometern absolviert; ein Klacks für die Vize-Schweizermeisterin im 24-Stunden-Wandern, welche gegen 200 Wanderungen pro Jahr unternimmt. In Nebikon gefällt ihr besonders die Abwechslung. «Es ist eine vielseitige Gegend mit Bauernhöfen, Blumen, Wald und sogar Aussicht auf den Sempachersee», freut sich die Pensionärin.

Unermüdliches Wandern Es ist bereits die 28. internationale Volkswanderung, welche durch die Wandergruppe Wiggertal durchgeführt wird, zum vierten Mal in Nebikon. Einmal pro Jahr sind die Wiggertaler Veranstalter, an den restlichen Wochenenden unternimmt die Gruppe selbst Wanderungen. Zwischen 70 und 75 Wandervereine gibt es in der Schweiz und gut 50 Mitglieder zählt die Wandergruppe Wiggertal. «Unser ältester Wanderer ist über 90 und das jüngste Mitglied zehnjährig», berichtet René Wermelinger stolz. Aber natürlich hätten auch sie mit

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dem Nachwuchs zu kämpfen, Wandern sei nicht mehr so beliebt wie auch schon. Immerhin mehr als 200 Personen sind an der Volkswanderung in Nebikon am Samstag gelaufen, noch 500 bis 600 wurden für Sonntag erwartet.

Ideal für Jung und Alt Die Strecke wäre zwar noch für zwei Stunden offen an diesem heissen Samstagnachmittag im Frühsommer. Doch viele haben ihren Weg schon zurückgelegt und verpflegen sich nun in der Festwirtschaft oder haben den Heimweg bereits wieder angetreten, wie die Vereine aus dem nahen Ausland. Unterwegs auf dem letzten Kilometer vor dem Ziel ist noch die Familie Jäggi aus Hägendorf (SO). «Mein Vater ist Vizepräsident und ich habe am Anlass geholfen. Jetzt habe ich Besuch von meinem Mann und den Kindern bekommen und wir sind die Strecke auch noch abgelaufen», sagt Nathalie Jäggi. «Es ist sehr schön hier der Wigger entlang, es gibt einen Verpflegungsposten und der Weg ist eben – ideal für Ältere und Kinder. Wir gehen auch wieder an andere Volkswanderungen und würden es sehr weiterempfehlen.» ANDREA KAUFMANN

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UMFRAGE Wo schauen Sie die WM-Spiele am liebsten? Jasmin Heinrich (31), Sursee: Ich verfolge die WM von zu Hause aus, wenn überhaupt. Meine Jungs wollen die Spiele bestimmt ansehen. Ich selbst schaue eigentlich nicht so gerne Sport, aber die Schweizer muss man ja fast spielen sehen. Max Zust (91), Sursee: Natürlich sehe ich mir die WM-Spiele an. Ich habe selbst aktiv Fussball gespielt und sogar die Juniorenabteilung des FC Sursee gegründet. Damals waren es die ersten Junioren auf dem Land und wir mussten gegen Stadtclubs spielen. Die WM-Spiele sehe ich mir am liebsten zu Hause in der Alterswohnung an. Andrin Winterberg (12), Sursee: An der Weltmeisterschaft interessieren mich vor allem die Schweiz und Argentinien. Wenn diese Länder spielen, sehe ich mir die M a t c h e s wahrscheinlich zu Hause an. Isabelle Zutter (64), Triengen/Australien: Ich schaue die Spiele, wo auch immer ich gerade bin: unterwegs, bei Freunden oder irgendwo auf der Grossleinwand. Man ist ja nicht immer nur zu Hause, wenn die Spiele ausgetragen werden. Ich unterstütze die Schweiz und Australien, weil das meine Wahlheimat ist. Nicole Roos (42), Sigigen: Eigentlich interessiert mich die WM nicht so. Wenn aber die Schweiz spielt, sehe ich mir die Matches zu Hause mit den Kindern an. Wir machen dann meistens Pizza und essen sie vor dem Fernseher. Zuerst unterstütze ich die Schweiz, nachdem diese rausgefallen ist dann Spanien. Ich mache einfach das, was die Kinder tun. ANDREA KAUFMANN

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REGION

NR. 24 / 14. JUNI 2018

SURSEE | Der Bebauungsplan Surehof für 304 Wohnungen auf dem Areal, wo heute noch die Frischfleisch AG ansässig ist, liegt für die Mitwirkung auf

Ein neuer Stadtteil für Sursee

Auch in Sursee wird die künftige Entwicklung innerhalb der bestehenden Bauzonen stattfinden. Die Stadt hat ein räumliches Entwicklungskonzept erarbeitet, und 2016 wurden bereits für die Areale Thermi und Frischfleisch die Resultate von Studienaufträgen zusammengetragen. Für das Areal der Frischfleisch AG zwischen Kanonierstrasse und Sure, im Nordwesten Sursees, liegt nun der Bebauungsplan zur Mitwirkung auf. Konkret sind im Siegerprojekt des Architekturwettbewerbes von der Lussi+Partner AG und der Koepfli Partner Landschafts-Architekten vier Gebäude geplant, die insgesamt 304 Wohnungen beherbergen sollen. Das Areal umfasst auf fünf Parzellen verteilt insgesamt über 23 000 Quadratmeter. Gemäss «Surseer Woche» hat die Areal Sursee Zug AG das Land der Frischfleisch AG erworben.

Mit Freiraum verzahnt Die Architektur der vier Wohngebäude ist speziell: Wie im Planungsbericht geschildert verzahnen sie sich mit dem hofartigen Freiraum, der sich innerhalb der Überbauung befinden und begrünt sein wird. Die grosszügige Gestaltung dieses Hofes soll «auf gewisse Weise das verdichtete Wohnen in den einzelnen Bauten» kompensieren. Der Hof öffnet sich schliesslich hin zur Sure. Die vier Gebäude werden eine unterschiedliche Anzahl von Wohneinheiten beherbergen: zwischen 61 und 84 Wohnungen. Der Hauptharst sind die 122 Dreieinhalbzimmerwohnungen. 14 sind Wohngemeinschaften. Auch weitere Zahlen sind stattlich: gemäss Verkehrsgutachten mindestens 445 Parkplätze,

Das Surehof-Quartier soll einen begrünten Innenhof erhalten, der sich in Richtung Sure öffnet. VISUALISIERUNG: LUSSI + PARTNER AG UND NIGHTNURSE IMAGES GMBH

1127 Fahrradparkplätze und 45 Motorradparkplätze. Im Bebauungsplan sind diverse Sonderbauvorschriften aufgeführt. So zum Beispiel, dass preisgünstiger Wohnungsbau entsteht: 20 Prozent der Hauptnutzfläche sollen dies künftig sein. Auch Gemeinschaftsräume und Gemeinschaftsloggien und/oder frei vermietbare Räume müssen angeboten werden. Das Gelände der Frischfleisch AG ist gemäss Planungsbericht nicht vorbelastet. Allerdings sind die Lärmimmissionen des benachbarten Pistolenstandes (dieser verfügt über eine

25-Meter- und eine 50-Meter-Anlage) für zwei Baubereiche zu hoch. Entweder muss der Pistolenstand entsprechend saniert oder verlegt werden.

Realisierung ab 2024? Nach der öffentlichen Mitwirkung, bei der der Eingabeschluss auf den 6. Juli terminiert ist, dürfte die öffentliche Auflage im kommenden Winter stattfinden. Im ersten Halbjahr 2019 wird die Gemeindeversammlung darüber befinden. Danach wird auch die Genehmigung des Regierungsrates erwartet. Mindestens zwei Bauetappen sind vorgesehen, und der Baubeginn darf ge-

mäss Sonderbauvorschriften nicht vor 2024 erfolgen. Die Frischfleisch AG mit ihren rund 300 Arbeitsplätzen könnte vermutlich mit dem Erlös aus der Veräusserung des Areals zumindest teilweise den Neubau andernorts realisieren. Die Firma dürfte etappenweise wegziehen. Die Stadt Sursee soll sich – geht es nach dem kantonalen Richtplan – zum zweiten Zentrum im Kanton Luzern entwickeln. In Sursee lebten Ende März 9938 Einwohner, 2013 zählte man schon über 13 000 Arbeitsplätze. Neben dem FrischfleischAreal sollen weitere Gebiete entwickelt werden. ANDRÉ WIDMER

SURSEE | Auf dem Martignyplatz stehen in einem Zelt 400 Sitzplätze fürs Public Viewing zur Verfügung

Die Braustation lädt zum Public Viewing

Die Fussball-WM steht vor der Tür. Und wie üblich verfolgen viele Fussballfans die Spiele in Public Viewings. Die Braustation hat auf dem Martignyplatz in Sursee eines errichtet. Auf die Gäste wartet ein grosses Zelt mit Leinwand sowie viele kulinarische Highlights. Viele Fussballinteressierte werden ab heute Donnerstag die WM-Spiele in Public Viewings verfolgen. Davon wird es auch in diesem Jahr einige in der Region geben. So auch jenes auf dem Martignyplatz in Sursee. Organisiert wird dieses Fussballfest von der Braustation Sursee. «Wir wollen den kahlen Martignyplatz etwas beleben», sagt Christian Büchler von der Braustation. Aufgestellt werden ein grosses Zelt mit einer Leinwand sowie mehrere Screens. Das Public Viewing ist kostenlos, und es werden sämtliche WM-Spiele übertragen. Täglich verschiedene Foodtrucks werden für das Wohl der Gäste sorgen. Das Essen werde abwechslungsreich und gesund sein. Auf einen «Gluschtigmacher» angesprochen, sagt Büchler: «Es wird beispielsweise einen Hotdog im American Style geben.» Der Braustation ist es wichtig, nebst ihrem Bier auch regionale Produkte anzubieten.

400 Sitzplätze im Zelt Nebst dem grossen Zelt erwartet die Besucher auch eine Lounge im Urban

Christian Büchler und Andi Stöckli von der Braustation freuen sich auf ein Fussballfest auf dem Martignyplatz. Jungle Style. «Der Martignyplatz soll während den nächsten vier Wochen ein ‹place to be› werden», sagt Büchler. Auch der Nicht-Fussball-Fan sei

herzlich willkommen. Im Zelt wird es Platz für 800 Personen haben, 400 davon können die Spiele sitzend verfolgen. «Wir freuen uns auf zahlreiche

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Gäste und garantieren ihnen eine sommerliche Atmosphäre und ein tolles Ambiente», sagt Büchler voller Vorfreude.» SIMON WESPI


OBERKIRCH

Ladina Aregger tritt erneut an Nachdem am Wahlsonntag vom 10. Juni Ladina Aregger (FDP) die Wahl in den Gemeinderat nur knapp verpasst hat, teilt die FDP. Die Liberalen Oberkirch mit, dass ihre Kandidatin am 8. Juli zum zweiten Wahlgang für den frei werdenden Gemeinderatssitz erneut kandidiert. Mit dem Wahlresultat im ersten Wahlgang habe die FDP-Kandidatin mit praktisch gleich vielen Stimmen wie der Gegenkandidat einen sehr guten Erfolg erzielt. Die Ortspartei teilt mit, sie sei weiterhin überzeugt, dass das Wissen von Ladina Aregger über das Bauwesen mit gleichzeitiger Unabhängigkeit davon die grösste Stärke der Kandidatin und daher optimal für den Einsitz im Gemeinderat sei. Im Weiteren schreibt die FDP Oberkirch, dass sie «sehr stolz darauf» sei, mit Ladina Aregger eine verlässliche Persönlichkeit zur Verfügung stellen zu können. Die Wählerinnen und Wähler hätten honoriert, dass Aregger hinstehe und sage: «Ja, ich bin liberal und stehe zur FDP.» Transparenz und Vertrauen sind wichtige Voraussetzungen für das Amt als Gemeinderätin. Ladina Aregger wird nochmals am 23. Juni und 30. Juni, jeweils von 9 bis 13 Uhr, beim Spar Oberkirch mit der Bevölkerung das Gespräch suchen und lädt die Oberkircher Bevölkerung zu diesen Treffen ein. Die FDP Oberkirch hält weiterhin an ihrem zweiten Gemeinderatssitz fest. RED

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REGION

NR. 24 / 14. JUNI 2018

Einzigartige Mischung zu hören

Eine Rockband? Mit Violinen, Viola und Cello? Eine explosive Mischung mit unerforschten Nebenwirkungen! Acoustical Mountain entstand schon vor 25 Jahren, und wann immer Marc Storace (Krokus) und Claudio Matteo (China) Zeit hatten, gingen sie los und spielten ihre «Favourite Songs» – acoustic und unplugged – reduced to the max. Livestrings wiederum wird von der Glarnerin Barbara Kubli und der Cellistin Chantal Steiner geleitet. Sie haben mit ihren beiden Kolleginnen schon viele nationale und auch namhafte internationale Grössen begleitet. Alle sind klassisch ausgebildete Musikerinnen, die den Kreis ihres Wirkens in Richtung Unterhaltungsmusik geöffnet haben. Auftritte mit Rod Stewart, Robbie

Williams, Ronan Keating, Andreas Gabalier wie auch Gölä und aktuell mit Gotthard gehören zu ihrem breiten Palmarès. Vor kurzem haben sich Acoustical Mountain mit Livestrings zusammengetan und haben zum ersten Mal mit Dani Zimmermann einen Schlagzeuger/Perkussionisten dazu verpflichtet. Die Arrangements wurden für das Streichquartett geschrieben und nach wenigen Proben ist das Projekt nun bereit, die ganze Schweiz zu erobern. Diese Mischung ist einzigartig und gab es so noch nie. Zusammen treten sie am Samstag ab 17 Uhr bei der Eröffnung des Nissan-Showrooms bei der Garage Heller in Sursee auf. Der Eintritt ist frei, für Verpflegung ist auch gesorgt. RED

ZVG

ST. ERHARD | JBB Hürntal stattete dem Europa Park einen Besuch ab

Auftritt und Attraktionen genossen Am Samstag stand der Ausflug der Jugend Brass Band Hürntal (JBBH) in den Europapark auf dem Programm. Bepackt mit den Instrumenten versammelte sich die JBBH um 6.30 Uhr in St. Erhard. Gut vorbereitet für den stündigen Auftritt um 9.30 Uhr traf die Band pünktlich in Rust ein. Aufgrund des schönen Wetters und des grossen Besucheraufmarsches im Park gestaltete sich dann aber der Fussmarsch mit den Instrumenten durch die gesamte Besuchermenge bis zum Auftrittsort etwas umständlich. Nach rund 30 Minuten Anstehen konnten die jungen und motivierten Musikantinnen und Musikanten aber

ihren Auftrittspavillon im französischen Themenbereich beziehen und das rund einstündige Konzert präsentieren. Mit verschiedenen Stücken wie Mamma Mia, Crocodile Rock, Pink Panther, Mac Arthur Park und vielen mehr unterhielt die JBBH das Publikum im Europapark. Anschliessend genossen die Mitglieder der JBBH und die mitgebrachte FanSchar einen schönen und erlebnisreichen Tag bei bestem Wetter im Europapark. Zurück in St. Erhard wurden die glücklichen Bandmitglieder von ihren Eltern abgeholt. Ein in bester Erinnerung bleibender Tag ging in die Geschichte der JBBH ein. MGT

Die Jugend Brass Band Hürntal legte im Europapark einen rund einstündigen Auftritt hin. ZVG

IN KÜRZE Matthias Müller als Gemeinderat gewählt BÜRON Matthias Müller-Gehriger (Gemeinsam für Büron) wurde am letzten Sonntag mit 380 Stimmen für den Rest der Amtsdauer 2016 bis 2020 in den Gemeinderat Büron gewählt. Rosmarie Huwiler-Keller von der SVP unterlag bei einem absoluten Mehr von 259 Stimmen mit 130 Stimmen. Die Stimmbeteiligung betrug 37 Prozent. RED

Vereinfachte Vereinsförderung EGOLZWIL Der Gemeinderat Egolzwil hat die Richtlinien für die Vereinsförderung überarbeitet. Die Vereine müssen zukünftig keinen Jahresbericht und kein Jahresprogramm mit dem Unterstützungsgesuch mehr einreichen. Die politischen Parteien, die den jährlichen Unterstützungsbeitrag auf der Basis der Listenstimmen der letzten Kantonsratswahlen erhalten, müssen ebenfalls kein Gesuch mehr einreichen. Bei Bedarf kann die Gemeinde zusätzliche Unterlagen einfordern, insbesondere bei neu gegründeten Vereinen, die erstmals ein Gesuch um finanzielle Unterstützung einreichen. Festanmeldungen, welche online vorgenommen werden, können in Zukunft auch in Kopie an die Verwaltung geschickt werden. Der Anspruch auf einen Gemeindebeitrag entfällt, wenn das Gesuch nicht fristgerecht oder vollständig eingereicht wird. PD

«Haltestelle» Millefeuille soll bleiben EGOLZWIL Für den Erhalt der «Haltestelle Millefeuille» soll mit einer Genossenschafts-Gründung eine längerfristige und nachhaltige Perspektive geschaffen werden. Die Gründungsversammlung fand am Montag statt. Nach Um- und Anbauarbeiten soll die Neueröffnung im Herbst stattfinden. RED

Zusatzkredit über 220000 Franken wird zugestimmt KNUTWIL 126 Stimmberechtigte betei-

ligten sich am vergangenen Mittwochabend an der Gemeindeversammlung in Knutwil. Sie genehmigten unter anderem die Verwaltungsrechnung 2017 inklusive Beschlussfassung über die Verwendung des Ertragsüberschusses einstimmig. Grossmehrheitlich Zustimmung fand der Zusatzkredit von 220 000 Franken zum Sonderkredit Schulpavillon St. Erhard. Wiederum einstimmig zugestimmt wurde der Abrechnung des Sonderkredites Planung Projekt Seebli mit einem Zusatzkredit von 84 511 Franken. RED

Ja zum Projekt Mehrzweckhalle

streifen aus, um auf den Überholstreifen zu fahren. Dabei kollidierte er mit dem überholenden Suzuki Swift. Die Lenkerin dieses Autos fuhr anschliessend auf den Rastplatz Knutwil Süd. Die Lenkerin des grauen Volvos fuhr weiter, ohne sich zu melden. Die Frau ist 30 bis 40 Jahre alt. Sie hat lange, braunblonde Haare, zu einem Rossschwanz zusammengebunden. Die Luzerner Polizei sucht Zeugen. Personen, welche den Unfall beobachtet haben oder Hinweise auf die Fahrzeuglenkerin machen können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 041 248 81 17 zu melden. PD

Jodlerfest statt. Wegen des Grossanlasses ist die Luzernerstrasse durch Schötz ab Donnerstagabend, 21. Juni, 22 Uhr, bis Montagmorgen, 25. Juni, 5 Uhr, gesperrt. Eine Durchfahrt ist während dieser Zeit nicht möglich, eine Umleitung ist signalisiert. Bei der Autobahnausfahrt Dagmersellen sowie zwischen Willisau und Schötz machen Informationstafeln auf die bevorstehende Sperrung aufmerksam. Neben besagter Durchgangsstrasse sind vom Freitagmittag bis Sonntagabend zirka 22 Uhr auch Teile der Schötzer Kirch- und Ohmstalerstrasse sowie der Schlossergasse gesperrt. PD

Dagmersellerstrasse in Langnau wird gesperrt

KNUTWIL Die Stimmberechtigten von Knutwil haben am Wochenende das Projekt Mehrzweckhalle St. Erhard mit einem Ja-Anteil von 81,5 Prozent bei einer Stimmbeteiligung von 48,7 Prozent genehmigt. Sie bewilligten einen Sonderkredit von 10,9 Millionen Franken für den Neubau einer Mehrzweckhalle auf dem Schulareal in St. Erhard. Bereits am 4. März hatten die Stimmberechtigten dem Projekt Seebli Knutwil mit Fussballanlage, Feuerwehrmagazin, Werkhof und Unterflur-Sammelstelle zugestimmt. An der Gemeindeversammlung vom 6. Juni über die notwendigen Zonenanpassungen für diese beiden Projekte erhielt der Gemeinderat ebenfalls ein deutliches Ja der Anwesenden. RED

LANGNAU Wegen Arbeiten am Deckbelag bleibt die Dagmersellerstrasse noch bis diesen Samstag um 6 Uhr gesperrt. Die Totalsperrung betrifft den Abschnitt zwischen der Gemeindegrenze Langnau/ Dagmersellen und der Verzweigung Oberdorf/Richenthalerstrasse. Der Verkehr wird während der Belagsarbeiten über die Kantonsstrasse Reiden umgeleitet. Für Anstösser besteht über die Güterstrassen die Möglichkeit einer Zufahrt. Falls das Wetter die Arbeiten verhindert, werden die Arbeiten um eine Woche verschoben, und die Totalsperrung erfolgt vom Mittwoch, 20. Juni, ab 14 Uhr bis Samstag, 23. Juni, um 6 Uhr. RED

Zeugenaufruf nach Verkehrsunfall auf A2

Kandidaten verpassen absolutes Mehr knapp

KNUTWIL Kurz vor der Knutwilerhöhe fuhr am vergangenen Samstagmorgen auf der A2 eine Fahrzeugkomposition in Richtung Süden. Als ein Personenwagen diese überholte, scherte ein Personenwagen auf den Überholstreifen aus und kollidierte mit dem überholenden Personenwagen. Die Luzerner Polizei sucht Zeugen. Am Samstagmorgen kurz vor sieben Uhr fuhr eine Fahrzeugkomposition mit Personen- und Lastwagen auf der A2 in Fahrtrichtung Süden. Ein roter Suzuki Swift überholte diese Fahrzeuge vor der Knutwilerhöhe auf dem Überholstreifen. Als er sich auf Höhe der Fahrzeugkomposition befand, scherte ein grauer Volvo-Kombi (neueres Modell) vom Normal-

OBERKIRCH An den Gemeinderats-Ersatzwahlen für den Rest der Amtsperiode 2016 bis 2020 hat in Oberkirch keiner der beiden Kandidaten das absolute Mehr von 711 Stimmen erreicht. Lukas Meier von der SVP erhielt 696 Stimmen, Ladina Maria Aregger von der FDP 688. Der zweite Wahlgang findet unter Vorbehalt einer stillen Wahl am 8. Juli statt. PD

Während des Jodlerfestes sind die Strassen gesperrt SCHÖTZ Vom 22. bis 24. Juni findet in Schötz das 62. Zentralschweizerische

Reto Lipp moderiert Martini Symposium SURSEE Das Martini Symposium wird in diesem Jahr am Donnerstag, 22. November, ab 16 Uhr (Türöffnung) im Businesspark Sursee stattfinden. Träger und Veranstalter des Anlasses sind die Stadt Sursee, die Gemeinden der Region (RET), die Industrie- und Handelsvereinigung der Region Sursee-Willisau (IHV) und der Verein Gewerbe Region Sursee. Das Martini Symposium widmet sich der Thematik «Krypto-Währungen – Geld der Zukunft oder Zukunft ohne Geld? Wie die Technologie hinter den Krypto-Währungen die Welt verändern kann». Auch in diesem Jahr konnten wiederum namhafte Persönlichkeiten gewonnen werden: Referenten sind Prof. Dr. Andreas Dietrich und Ralf Glabischnig, Managing Partner inacta AG. Zusätzlich als Podiumsteilnehmer werden Thomas Meier, CEO Lehner Versand AG, und Prof. Dr. Monika Roth, Studienleiterin und Dozentin an der Hochschule Luzern und Rechtsanwältin, die Thematik aus verschiedenen Optiken beleuchten. Moderiert wird der Anlass durch Reto Lipp, Wirtschaftsexperte SRF. PD

Neues Reglement für Parkplatz beim S-Bahnhof WAUWIL Die S-Bahn-Haltestelle Wauwil wird stark genutzt. Vor eineinhalb Jahren hat die Gemeinde Wauwil den Parkplatz Weiermatt um 42 zusätzliche Plätze erweitert. Insgesamt stehen nun rund 160

Parkplätze für Bahnkunden zur Verfügung. Die Ausarbeitung eines Parkplatzreglements mit einer Bewirtschaftung der Parkplätze, mit moderaten Gebühren für Einwohnerinnen und Einwohner, ist notwendig. Die Strassen- und Fussgängerbereiche vor der S-Bahn-Haltestelle werden trotz Verbot von wartenden Fahrzeugen belegt. Früher wurden dazu auch die privaten Plätze und die private Zufahrt des Glasiareals missbraucht. Das Problem hat sich durch die Arbeiten auf dem Glasiareal verschärft. Aus Sicherheitsgründen muss das nicht gestattete Anhalten unterlassen und nur der neu beschriftete Warteraum im Bereich der Sammelstelle Weiermatt (Unterdorf) benützt werden. PD

Erste Etappe für die Überbauung Glasiareal WAUWIL Im Zentrum von Wauwil entsteht auf dem einstigen Fabrikareal der Glasi Wauwil eine Überbauung mit neuen Miet- und Eigentumswohnungen. In sechs Bauetappen wird ein bedeutender neuer Wohnraum, passend zu unterschiedlichen Lebensphasen, realisiert. Die Überbauung bietet zudem Platz für zahlreiche Gewerbe- und Dienstleistungseinheiten. In der ersten Bauetappe werden in sechs Gebäuden insgesamt zirka 77 Wohnungen errichtet. Für Gewerbe- und Dienstleistungsbetriebe steht Raum auf rund 1000 Quadratmetern zur Verfügung. Zurzeit erfolgen die Erschliessungsarbeiten mit Bau der notwendigen Werkleitungen und der Schallschutzwand entlang dem Bahngleis. Anschliessend wird der erste Teil der Zufahrtswege entlang dem Bahngleis erstellt. Der Aushub und die Pfählungsarbeiten für die Hochbauten beginnen voraussichtlich im Spätsommer 2018. PD

Ironbike führt durch Wikoner Gebiet WIKON Am Samstag 16. und Sonntag 17. Juni findet der Ironbike statt. Die Strecke führt von Brittnau über die Bahnhofstrasse durch den Schloss- und Riedwald ins Mühlethal. Die Veranstalter erwarten rund 250 Biker pro Tag. Beim Befahren der Waldwege ist deshalb Vorsicht angebracht. RED


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REGION

NR. 24 / 14. JUNI 2018

REGION | Im Kanton Luzern nahmen deutlich mehr als 8000 Schützinnen und Schützen am Feldschiessen teil

Und schon wieder ein Teilnehmerzuwachs

8434 Schützinnen und Schützen haben in diesem Jahr im Kanton Luzern am Eidgenössischen Feldschiessen teilgenommen. Nachdem die Beteiligung im Vorjahr wieder über die «magische» 8000er-Marke angestiegen war, absolvierten heuer erneut 427 Personen mehr das traditionelle Schützenfest. Es waren äusserst erfreuliche Zahlen, die Arthur Riedweg, Chef Feldschiessen im Kanton Luzern, am frühen Sonntagabend präsentieren konnte. Mit 8434 Teilnehmern stieg die Beteiligung am Eidgenössischen Feldschiessen zum zweiten Mal in Folge an. «Das Feldschiessen auf den Schützenständen in unserem Kanton verlief unfallfrei. Das ist immer das Wichtigste. Dass im Kanton Luzern erneut mehr Personen am Feldschiessen teilnahmen als im Vorjahr, erfreut mich sehr.» Dies zeige, dass die Bevölkerung nach wie vor hinter dem traditionsreichen Anlass stehe. Einen speziellen Dank richtete Arthur Riedweg an die zahlreichen Schützenvereine und ihre Helferinnen und Helfer, die das ganze vergangene Wochenende über und vielerorts bereits an einem oder mehreren Vorschiessen für die reibungslose Durchführung des Feldschiessens und für die Betreuung ungeübter Teilnehmer verantwortlich zeichneten. Die Schützenvereine aus dem Kanton Luzern und der Luzerner Kantonale Schützenverein (LKSV) hatten im Vorfeld des Feldschiessens wiederum verschiedene Anstrengungen unternommen, um möglichst viele Personen zu einer Teilnahme zu bewegen. Diese Bemühungen waren erfolgreich. Bei den Pistolenschützen (25 Meter) wies erstmals der Pistolenschützenbund Reiden mit 274 Teilneh-

entspricht praktisch genau jenem aus dem Vorjahr (54,29 Prozent). Damit lagen die Auszeichnungsquoten nur ganz minim unter jenen im Vorjahr, bei den Pistolenschützen über die 50-Meter-Distanz (total 246 Teilnehmer) sogar leicht darüber. 2017 hatten gleich vier Pistolenschützinnen und -schützen über die 25-Meter-Distanz das Kunststück fertiggebracht, sämtliche 18 Schüsse ins Scheibenzentrum zu platzieren und so das Maximalresultat zu erzielen. In diesem Jahr schafften dies Peter Kammermann (Zentroniker Wolhusen) und Martin Schumacher (Pistolenschützen Schüpfheim-Flühli). Vier weitere Teilnehmer verpassten das Maximum nur um einen Punkt. Auch bei den Gewehrschützen über 300 Meter glänzte ein Duo mit lauter Volltreffern: Eduard Feuz (Jahrgang 1937!) vom SV Ruswil und Raphael Zumbühl von der FSG Wolhusen erzielten das Maximum von 72 Punkten. Dahinter verpassten acht weitere Schützinnen und Schützen den perfekten Wettkampf nur um einen winzigen Punkt.

8434 Schützen – davon 6097 mit dem Gewehr auf die 300-Meter-Distanz – nahmen am diesjährigen Feldschiessen alleine im Kanton Luzern die Zielscheiben ins Visier. PATRIK BIRRER merinnen und Teilnehmern die höchste Beteiligung auf. Der letztjährige Spitzenreiter, die Zentroniker Wolhusen, konnten 268 Schützinnen und Schützen zum 25-Meter-Programm begrüssen. Von den 8434 Teilnehmern des Feldschiessens im Kanton Luzern waren total 2337 (27,7 Prozent) Pistolenschützen. Bei den Gewehrschützen verzeichneten 19 Sektionen (Vorjahr 15)

100 und mehr Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Am meisten Schützen absolvierten das Feldschiessen über 300 Meter wie im Vorjahr für die SG Perlen (261; Vorjahr 243) gefolgt von der FSG Schwarzenberg mit 202 und der SG Escholzmatt mit 185 Teilnehmern.

Je zwei Maximalresultate Auch am Feldschiessen 2018 wurden

auf allen Schiessplätzen im Kanton Luzern hohe Resultate erzielt. Die Auszeichnungsquoten bei den Pistolenwettkämpfen lagen bei 39,41 Prozent (25 Meter; Vorjahr 39,91 Prozent) respektive 32,52 Prozent (50 Meter; Vorjahr 32,02 Prozent). Bei den Gewehrschützen über 300 Meter konnten sich 54,27 Prozent aller Teilnehmerinnen und Teilnehmer über das Kranzabzeichen freuen. Dieser Wert

Pflege der Kameradschaft Wie jedes Jahr stellten die durchführenden Schützenvereine und der Luzerner Kantonalschützenverein das Feldschiessen auch heuer wieder unter das Motto «Teilnahme kommt vor dem Rang». Das nahmen sich die Teilnehmer zu Herzen und pflegten in vielen Schützenstuben im Kanton nach ihren Einsätzen die Kameradschaft. Bereits heute können sich alle Interessierten die Daten fürs Feldschiessen 2019 vormerken: Dieses findet vom 24. bis 26. Mai wiederum auf zahlreichen Schiessplätzen im Kanton Luzern statt. PATRIK BIRRER

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REGION

NR. 24 / 14. JUNI 2018

ST. URBAN | An der traditionellen Lyriklesung gab Autor Gerold Ehrsam dem Publikum einen abwechslungsreichen Einblick in seine Werke

Mit dem Abtsaal den richtigen Ort gefunden

«Im Internet habe ich mich auf die Suche nach St. Urban gemacht und unter den verschiedenen Angeboten sogar den richtigen Ort gefunden», sagte der Autor Gerold Ehrsam zum Einstieg in seine Lesung. Überaus begeistert zeigte er sich denn auch vom einzigartigen Ambiente im altehrwürdigen Abtsaal des ehemaligen Klosters. Gerold Ehrsam ist 1951 in Zürich geboren und lebt heute in Liestal. Er studierte Romanistik in Zürich, Caen und Basel. Während 35 Jahren arbeitete er als Lehrer, vor allem für Französisch, Italienisch und Deutsch, und ist auch sattelfest in Romanisch. Zudem verdiente er seinen Lebensunterhalt zeitweise als Betreuer im Asylwesen, als Chauffeur, im Gastgewerbe und als Journalist. Dann auch mit Reiseleitungen, beim Schneeräumen und als Begleiter für Schwerkranke. «Ich schreibe seit Jahren Gedichte», sagte er vor der Lesung. Sein erster Band mit Texten, die zwischen 1993 und 2015 entstanden seien, erschien im Jahr 2016 unter dem Titel «fliegen lügen nicht».

Collagen und mehr Einen abwechslungsreichen Einblick in sein Werk, aber auch mit noch unveröffentlichten Texten, gab Ehrsam in der Folge für die überaus interessierten Besucherinnen und Besucher. Collagen nannte er die viersprachigen Texte, zusammengemischt in einem Beispiel aus Elementen der Tageszeitung. Ganz unterschiedliche Stimmungslagen waren weitere Themen oder auch schwierige Lebenssituationen: «zu/ sternen/ erhebt mich/ mein tränenturm».

Autor Gerold Ehrsam freute sich über das Interesse der Besucherinnen. Ab und zu gab es Texte mit unzähligen Wiederholungen, einprägsam, eindringlich und berührend. Dunkle Momente wusste er zu beschreiben, anklagend und mit Herbststimmungen verbrämt. Dann wieder fröhliche

Zeiten und mit vielen Hinweisen zum schönen Leben und der Liebe. Ausblicke aus verschieden Fenstern, Horizonte und immer wieder die Collagen in vier Sprachen faszinierten. Viele Fragen gab es nicht zum Abschluss

SCHÖTZ

Den Forellen zuliebe renaturieren Die Forelle zählt zu einer der wichtigsten Fischarten in den Luzerner Gewässern und soll sich natürlich fortentwickeln können. Dafür braucht es mehr Renaturierungsstrecken, wie an der Frühlingsveranstaltung des Fischereiverbandes Kanton Luzern bei Renggli Holzbau Schötz in Schötz zwei Fachleute betonten. «Es reicht nicht, da und dort kurze Strecken zu renaturieren, die Forelle muss wandern können, sie wechselt zwischen Flüssen, Bächen und kleinen Seitengewässern», sagte der Fischereiökologe Armin Peter. «Es ist nicht so, dass eine Forelle immer in der Luther bleibt.» Oliver Selz von der Fischereiberatungsstelle Fiber riet beim künstlichen Besatz um Augenmass. «Lieber etwas weniger als etwas mehr, zumal der Grossteil der Besatzfische abwandert.» BI

HEIDI BONO

der Lesung von den Besuchenden. Das überaus umfassende Angebot an Texten wird bei vielen noch nachhallen: «fliegen/haben/keine/zeit/zu/lügen/tun/ja/nichts/als/fliegen». HEIDI BONO

Fischereiökologe Armin Peter (links) und Oliver Selz, Fischereiberatungsstelle Fiber. KURT BISCHOF

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ALBERSWIL | Das Agrarmuseum Burgrain veranstaltet einen «Tag der Jungsteinzeit – Ackerbau und Viehzucht»

Als der Mensch sesshaft wurde

Im Rahmen der Ausstellung«Wer is(s)t denn da? 80 000 Jahre Essen und Trinken» veranstaltet das Agrarmuseum Burgrain in Alberswil am Sonntag, 17. Juni, von 14 bis 17 Uhr einen «Tag der Jungsteinzeit – Ackerbau und Viehzucht». Nebst dem Besuch der Ausstellung kann man mit dem Verein ur.kultour auf dem Gelände des Agrarmuseums Mehl mahlen, töpfern und allerlei Wissenswertes rund ums Essen in der Neusteinzeit erfahren – eine Attraktion für die ganze Familie. Der Museumseintritt und Unkostenbeitrag sind fünf Franken pro Kind oder acht Franken pro Erwachsenen. «Wer is(s)t denn da? 80 000 Jahre Essen und Trinken» ist eine archäologische Ausstellung. Im Fokus steht zwar die Archäologie des Kantons Solothurn, es geht aber letztlich um das zeitlose und ortsunabhängige Thema des Essens und Trinkens. Denn Essen und Trinken beschäftigte den Menschen schon immer, egal wann und wo er einst lebte – bis heute im gegenwärtigen Leben, unabhängig vom Alter oder Geschlecht. Die Ausstellung ist nicht nur eine Objektschau, sondern bringt die archäologischen Objekte mit den Menschen in Verbindung. Denn all die Objekte gehörten einmal jemandem, bevor sie für hunderte oder tausende von Jahren im Boden verschwunden sind. Jeder in der Ausstellung gezeigten Epoche ist ein besonderer Tag gewidmet.

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REGION

NR. 24 / 14. JUNI 2018

NEBIKON | «Geburtstag» der Kirchenorgel mit besonderem Konzert gefeiert

Live in Ton und Bild «erlebt» Im Rahmen des Kirchenjubiläums feierte auch die Nebiker Kirchenorgel, gebührend mit einem Orgelkonzert, ihren «50. Geburtstag». Stammorganist Sigi Kneubühler und sein Gastorganist Albert Knechtle aus Grenchen liessen am Sonntag die Besucher in der Kirche in Nebikon abwechslungsweise das «königliche» Instrument live in Bild und Ton «erleben». Die rund 250 Besucherinnen und Besucher kamen schlicht aus dem Hören, Sehen und Staunen kaum heraus. Die Orgelmusik für sich war bereits beeindruckend. Aber unterstützt durch die Videoprojektion von Werner Kost vom Tele Napf erreichte das Konzert eine neue Dimension, war schlicht

ergreifend und fesselte die Gäste. Die Bilder der wirbelnden Hände und Füsse und die abwechslungsreiche Musikwahl hinterliessen einen einmaligen Eindruck des Schaffens und Könnens der Musiker – aber auch der Möglichkeiten dieses Instruments. Im rund einstündigen Konzertspiel wurden diverse klassische Werke aus den Epochen des Frühbarocks bis zur Romantik gespielt. Die Auswahl der Werke überzeugte die Konzertbesucher musikalisch und unterstützte die Demonstration der Orgel. Mit langanhaltendem Applaus und Standing Ovations wurden die beiden Organisten in den herrlichen Sommerabend entlassen. TKU

Am «Tag der Jungsteinzeit – Ackerbau und Viehzucht» können Besucher unter anderem auch selber töpfern. ZVG Fokus Neusteinzeit In der Jungsteinzeit trifft man die ersten Bauern an. Der Mensch wird in der Jungsteinzeit sesshaft, er betreibt Ackerbau und Viehzucht. So ist auch Minara eine Bäuerin, die vor 6000 Jahren am Burgäschisee in einem kleinen Dorf gelebt hat. Sie kocht jetzt in Töpfen aus Keramik, es werden mit Hilfe von Steinbeilen Wälder gerodet und Felder für den Ackerbau bereitge-

stellt. Das Getreide spielt nun für die Ernährung eine sehr wichtige Rolle. Vieles wird daraus zubereitet. Der Menüplan von Minara aus der Jungsteinzeit unterscheidet sich stark vom Menuplan von Onava, der ein paar Jahrtausende früher in der Altsteinzeit gelebt hat. In diesem Teil der Ausstellung ergänzen ausgewählte Funde aus dem Wauwilermoos die solothurnischen Funde. PD

REIDEN | Die Badi Reiden öffnet ihre Tore für das erste «Kinderfest Badi Reiden»

Kinderaugen zum Leuchten bringen

Am Wochenende wird die Badi Reiden voll und ganz im Zeichen der Kinder stehen. Am Samstag gibt es ab 9 und am Sonntag ab 10 Uhr viele Attraktionen und Spiele. Die Klasse 3.3 der KSS Reiden und die Badi Reiden organisieren gemeinsam die erstmalige Durchführung des Kinderfestes Badi Reiden. Mit diesem Event wollen die Organisatoren «Kinderaugen zum Leuchten bringen und der Gemeinde ein erlebnisreiches Wochenende in und um unsere Badi bieten», so der einhellige Tenor des vierköpfigen Organisations-Teams, bestehend aus Anton Spiess, Kevin Blättler, Steffen Kujath und Michael Clark. Letztgenannter, der Geschäftsführer der Badi Reiden, ist sich sicher, dass die Attraktionen, wie zum Beispiel Schnuppertauchgänge, ein Saltotrampolin, diverse Vereinsbeiträge, musikalische Darbietungen, das kulinarische Angebot sowie die LiveÜbertragung des WM-Spiels Schweiz-

Brasilien, «den Spassfaktor für Jung und Alt garantieren werden».

Crowdfunding für einen Spielplatz Anlässlich des Kinderfestes Badi Reiden wird auch der Startschuss eines Crowdfundings fallen. Mit dieser auf eine Vielzahl von Personen abgestützten Finanzierungsmethode möchte die Badi Reiden die Finanzierung eines Spielplatzes sichern, der laut Steffen Kujath «ein abwechslungsreicher Anziehungspunkt für Familien werden und weit über Reiden hinaus strahlen soll». Thematisch soll sich dieser Spielplatz an der bekannten Sage um den Riesen von Reiden orientieren. So ist neben den üblichen Spielgeräten ein über die Baumkronen herausragender Riese angedacht, der die Kinder zum Spielen und Verweilen einladen soll. Ziel dieses Crowdfundings ist es, die Erstellungskosten des ErlebnisSpielplatzes, welche sich in einer

Höhe von rund 200 000 Franken befinden werden, zu decken. «Es handelt sich um einen hohen Betrag», ist sich der Geschäftsführer Clark bewusst. Weiter führt er aus, dass die Badi Reiden aber dahingehend bestrebt ist, «das Angebot, besonders für Kinder und Familien, langfristig zu erweitern und die bestehende Badeanstalt in eine vielseitige und zukunftsfähige Freizeitanlage umzugestalten».

Projektbeschrieb und Visualisierungen Das Vorhaben bezüglich dieser Umgestaltung zur Freizeitanlage ist derzeit auf insgesamt zwei Infotafeln auf der Reider Mitte sowie in der Badi selbst einzusehen. Neben diversen Visualisierungen und persönlichen Statements ist auch ein Projektbeschrieb vorzufinden, der die insgesamt fünf Standbeine, welche die Badi Reiden zur Freizeitanlage ergänzen sollen, erläutert. MGT

REIDEN | Die Mitarbeitenden der Spitex Wiggertal trainierten erfolgreich Kraft und Ausdauer

Fit sein für die Anforderungen

Die Mitarbeitenden der Spitex Wiggertal sind täglich unterwegs und diversen physischen sowie psychischen Belastungssituationen ausgesetzt. Insbesondere die Rücken- und Rumpfmuskulatur wird bei der Pflegetätigkeit stark beansprucht. Die Spitex Wiggertal beschäftigt rund 50 Mitarbeitende und ist interessiert daran, dass das Pflege- und Betreuungspersonal auf seine Gesundheit achtet. Ein Schwerpunktthema dieses Jahr ist die Gesundheitsförderung und -prävention. Zusammen mit dem im 2017 eröffneten Fitnessstudio «matrix gym» in Reiden wurde ein Gesundheitsförderungsprojekt realisiert. Nebst dem einmonatigen Kraft- und Ausdauertraining mit Instruktion sowie einem Walkingtreffen wurden die Spitexmitarbeitenden zum Thema gesunde Ernährung informiert. Mit Freude und Elan wurde sehr erfolgreich trainiert. In diesen vier Wochen Krafttraining besuchten die Spitexmitarbeitenden das Fitnessstudio durchschnittlich bis zu drei Mal pro Woche während einer Stunde, dementsprechend war die Leistungsverbesserung. Es waren Kraftsteigerungen der Beinmuskula-

Durch die Videoprojektion konnten die Zuhörer den Organisten über die Schulter schauen und erlebten das Konzert in einer ganz neuen Dimension. ZVG

UFFIKON | Senioren besuchten Seidenraupenzucht in Menznau

Wie feinste Seide entsteht 17 Teilnehmer des Seniorenkreises Uffikon-Buchs besuchten kürzlich die Seidenraupenzucht von Familie Spengeler auf dem Hof «Hiltikon» in Menznau. Der Grossteil konnte sich über diese schweizweit wenig bekannte Produktion ein Bild machen. Alle waren beeindruckt über die sehr interessante Zucht der Seidenraupen und das künftige Resultat. Brigitte Spengeler konnte ihr erarbeitetes Wissen über den Verlauf bis zur Ver-

arbeitung der Seide bei der durch sie geleiteten Führung ausführlich und verständlich weitergeben. Auf dem nahen Gelände des Hofes wachsen die viele Maulbeerbäume, deren Blätter von den Seidenraupen in hohem Masse verzehrt werden. Es ist eine intensive, exakte Arbeit, um ein erfolgreiches Ergebnis zu erzielen. Die Veranstaltung des Seniorenkreises Uffikon-Buchs wurde allseits sehr positiv aufgenommen. RFR

Kevin Ziswiler (links) und Thomas Freiburghaus (rechts) vom «matrix gym» freuten sich, das Projekt mit den Spitexmitarbeitenden durchzuführen. ZVG tur von bis zu 400 Prozent und eine Beweglichkeitssteigerung des Rückens bis zu 150 Prozent erreicht worden. Es gab nicht nur eine Leistungssteigerung, sondern auch das ganze Wohlbefinden der Spitexmitarbeitenden ver-

änderte sich positiv. Es war für die Trainer Kevin Ziswiler und Thomas Freiburghaus eine Freude, dieses Projekt durchzuführen, und sie denken, dass einige Spitexmitarbeitende das Training weiterführen werden. MGT

Gebannt lauschten die Seniorinnen und Senioren den Ausführungen von Brigitte Spengeler über die Raupenzucht. ZVG


NACHBARSCHAFT/KANTON

NR. 24 / 14. JUNI 2018

ESCHOLZMATT | Ein Bär ist nahe der Luzerner Grenze unterwegs

Nie vor dem Bären davon rennen

Im Gebiet Beichlen ob Escholzmatt sind vermeintliche Bärenspuren gesichtet worden. Die Beobachtung wurde mit Zeitverzug gemeldet, die Spuren konnten nachträglich nicht mehr bestätigt werden. Möglich ist, dass die vermeintlichen Spuren vom gleichen Bären stammen, der am Pfingstsonntag am Thunersee und Ende Mai im Berner Jagdbanngebiet Augustmatthorn unterwegs war. Vermutlich handelt es sich dabei um den Bären M29, welcher bereits in der Zentralschweiz und im Kanton Bern beobachtet wurde. Die genetische Bestätigung steht allerdings noch aus. Da der Bär in kurzer Zeit grosse Strecken zurücklegen kann, ist seine Präsenz auf Luzerner Kantonsgebiet möglich. Der Bär M29 gilt als scheues Tier, das bisher unauffällig unterwegs war. Wichtig ist, den Bären auf keinen Fall mit Futter anzulocken. Problematisch sind zudem offene Abfalltonnen oder der Aufbruch von auf der Jagd erlegten Tieren.

Sofort Wildhut oder Polizei informieren Wer dem Bären begegnet, sollte sich auf keinen Fall nähern, sondern Distanz halten. Wer vom Bären bemerkt wurde, sollte sich als Mensch zu erkennen geben, mit ruhiger, klarer Stimme sprechen und sich langsam zurückziehen. Auf keinen Fall sollte man davonrennen. Bären erreichen Geschwindigkeiten von bis zu 50 km/h. Beobachtungen und Bärenspuren (Tatzenabdrücke, Kot) sowie aufgebrochene Bienenstöcke oder durchwühlte Abfalltonnen sind umgehend der kantonalen Wildhut (Dienststelle Landwirtschaft und Wald, Tel. 041 349 74 30) oder der Polizei (117) zu melden. Dokumentieren Sie den Fundort oder die Beobachtung so präzise wie möglich. Streng geschützte Tierart Der einheimische Braunbär wurde in der Zentralschweiz vor rund 200 Jahren ausgerottet. Alle aus Quellen be-

Wenn man von einem Bären bemerkt wird, sollte man mit ruhiger, klarer Stimme reden und sich langsam zurückziehen. Auf keinen Fall sollte man davon rennen, denn Bären erreichen Geschwindigkeiten bis zu 50 km/h. SHUTTERSTOCK legten Bärennachweise im Kanton Luzern stammen aus der Zeit vor 1800. Mit Prämien wurden damals BärenAbschüsse belohnt. Heute gehört der Braunbär in der Schweiz zu den streng geschützten Tierarten. Seit mehr als zehn Jahren wandern regelmässig einzelne Bären aus dem italienischen Trentino in die Schweiz ein. Schwergewicht mit bis zu sieben Zentnern Mit einem Gewicht von bis zu 350 Kilogramm ist ein ausgewachsener Bär ein Schwergewicht unter den heimischen Wildtieren. Er hat keine natürlichen Feinde. Aufgrund der jahrhundertelangen Verfolgung durch den Menschen leben Bären in Mitteleuro-

pa heute vorwiegend in waldreichen und wenig besiedelten Gegenden in höheren Lagen an der Waldgrenze. Die Urner Jagdbehörden haben festgestellt, dass der Bär M29 2016 ein Habitat genutzt hat, das weitgehend dem Lebensraum von Gämsen entspricht: hoch gelegen, an der Waldgrenze und ein anspruchsvolles «Klettergebiet». Obwohl der Bär zu den Raubtieren zählt, ist er ein ausgesprochener Allesfresser. Er deckt seinen Nahrungsbedarf mit Blättern, Trieben, Wurzeln, Beeren, Früchten, Nüssen und Wildhonig, aber auch Insekten, Vogel-Gelegen, Säugetieren und Aas. Selten erbeuten Braunbären auch ungeschützte Nutztiere. PD

FINSTERWALD | Vier Frauen und 32 Männer konnten ihren Jagdfähigkeitsausweis in Empfang nehmen

36 Jäger wurden neu brevetiert

Im Jagdrevier Entlebuch-Dorf-Alpeliegg erhielten kürzlich vier Jagdlehrgängerinnen und 32 Jagdlehrgänger den Fähigkeitsausweis. Nach einer für die Jägerinnen und Jäger intensiven Ausbildungszeit durfte Philipp Amrein, Präsident der Prüfungskommission, den erfolgreichen Absolventinnen und Absolventen des Jagdlehrganges 2017/18 den Fähigkeitsausweis überreichen. «Wissen ist die Grundlage für das Können», mit diesen Worten übergab Philipp Amrein den neu brevetierten Jägerinnen und Jägern am Mittwochabend vor Fronleichnam beim Picknickplatz Bohrplatte in Finsterwald den Jagdfähigkeitsausweis. Der Prüfungskommissionspräsident gab den erfolgreichen Lehrgangteilnehmenden den Rat mit auf den Weg, das Erlernte stetig weiter zu entwickeln, denn Wissen sei das Startkapital des Könnens. «Jäger werden ist das eine – Jäger sein ist das andere. Ihr seid nun Botschafter der Natur und des jagdlichen Handwerks sowie zugleich Sprachrohr der Jägerschaft. Deshalb ist es sehr wichtig, sich als Jäger stets korrekt zu verhalten, sei es in der Natur oder zusammen mit der breiten Bevölkerung, welche sich auch gerne im Wald und an ruhigen Orten in der Natur aufhält. Bildet euch weiter und besucht laufend Kurse, bleibt nicht stehen – denn stehen bleiben bedeutet Rückschritt», bekräftigte Amrein. Mindestens 100 Stunden in Kursen, auf Reviergängen und Einsätzen im Revier müssen die Lehrgangteilnehmenden aufweisen, ehe sie zur Prüfung zugelassen werden. Als erstes haben die Teilnehmenden die sichere Handhabung der Jagdwaffen und die Treffsicherheit im jagdlichen Schiessen unter Beweis zu stellen. Da der Lebensraum des Wildes immer mehr

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LUZERN | Am Samstag fand die GV von Kolping Schweiz statt

International angesehen Die Generalversammlung von Kolping Schweiz am vergangenen Samstag in Luzern stand im Zeichen des 150. Geburtstags. International angesehen – in der Schweiz wenig wahrgenommen. «Der Erfolg unserer Projektarbeit ist beachtlich», sagte Bernhard Burger am Samstag an der JubiläumsGV von Kolping Schweiz in Luzern. Seit 1989 ist Burger Geschäftsführer der Organisation, im September geht er in Pension. Aus Anlass des 150. Geburtstags blickte er zurück und sprach dabei auch von der Projektarbeit. Unter anderem betreibt Kolping Schweiz in Bolivien ein Spital samt Medizinstation mit jährlich 300 000 betreuten Patienten. In Tansania hilft die Organisation mit, das Angebot von Landwirtschaftsbetrieben zu diversifizieren. In Rumänien betreibt sie eine Gärtnerei mit geschützten Arbeitsplätzen, in Litauen eine Universität. Bei der Projektarbeit ist Kolping erfolgreich, im traditionellen Bereich kämpft der Verband mit Mitgliederschwund und Überalterung: Mehrere lokale Kolping-Familien sind in den vergangenen Jahren verschwunden.

Auch sonst hat sich einiges gewandelt. So wurde beispielsweise 1996 die Kolping-Krankenkasse unabhängig, blieb dem Verband aber ideell verbunden. Im Jahr 2000 begann zudem die Veräusserung von mehreren Liegenschaften.

Neuer Geschäftsführer Geleitet wurde die Generalversammlung im Grand Casino Luzern von Nationalpräsident Erich Reischmann. Begonnen hatte sie mit einem Gottesdienst in der Hofkirche. Im statutarischen Teil genehmigten die 133 Anwesenden unter anderem die positive Jahresrechnung der finanziell gesunden Organisation und verliehen Bernhard Burger die Ehrenmitgliedschaft. Seit März 2018 arbeitet Peter Jung auf dem Sekretariat. Er folgt als neuer Geschäftsführer. Er wolle das Erreichte seines Vorgängers weiterführen und das Profil schärfen. «Ja, Kolping Schweiz hat Probleme», sagte er. Aber auch: «Wir geniessen international hohes Ansehen, nicht nur wegen unserer Spenderlaune.» PD

KANTON | Zwei Drittel der Wohnbevölkerung pendeln

Zahl der Pendler nimmt zu Zwei Drittel der ständigen Luzerner Wohnbevölkerung im Alter ab 15 Jahren pendeln. Das sind neun Prozent mehr als noch 2010. Es pendeln mehr Personen vom Kanton Luzern in einen anderen Kanton als umgekehrt, wie Lustat Statistik Luzern mitteilt. Das Mobilitätsbedürfnis der Luzerner Bevölkerung steigt seit Jahren stetig an. Dem Arbeitsverkehr und dem Ausbildungsverkehr kommen dabei sowohl im gelebten Alltag als auch politisch eine grosse Bedeutung zu. 2015 entfallen knapp 11 der insgesamt 38,4 Kilometer, die jede Luzernerin und jeder Luzerner durchschnittlich pro Tag im Inland zurücklegt, auf Arbeits- und Ausbildungswege. Der Pendlerverkehr zur Arbeits- oder Ausbildungsstätte hat im Luzerner Verkehrsgeschehen damit die zweitwichtigste Bedeutung nach dem Freizeitverkehr. Gemäss den Zahlen der Strukturerhebung von 2016 zählen zwei Drittel der ständigen Wohnbevölkerung des Kantons Luzern im Alter ab 15 Jahren zur Gruppe der Pendlerinnen und Pendler. Das heisst, dass sie zum Aufsuchen der Arbeits- oder Ausbildungsstätte ihr Wohngebäude verlassen. Von den 220 500 Pendlerinnen und Pendlern gehen 73 Prozent einer Arbeit oder Ausbildung ausserhalb der eigenen Wohngemeinde nach. Die Zahl der Luzerner Pendelnden – sei es innerhalb des Kantons Luzern, sei es

aus dem Kanton Luzern hinaus – hat gegenüber dem Jahr 2010 um neun Prozent zugenommen. Betrachtet man die Bewegungen innerhalb des Kantons, haben die Pendlerströme, welche über die Gemeindegrenzen hinausführen, zugenommen: Die in eine Luzerner Gemeinde Zupendelnden haben von 2010 bis 2016 um 15 Prozent auf rund 144 000 Personen zugenommen, die aus einer Luzerner Gemeinde Wegpendelnden um 14 Prozent auf rund 148 000 Personen. Leicht rückläufig war die Entwicklung bei den Binnenpendelnden (minus ein Prozent auf 58 700 Personen), also bei jenen, die zu Arbeits- oder Ausbildungszwecken zwar ihr Wohngebäude verlassen, jedoch innerhalb ihrer Wohngemeinde verbleiben. Bei der Wahl des Hauptverkehrsmittels spielt die räumliche Distanz zum Arbeits- oder Ausbildungsort eine wichtige Rolle. Die Zu- und Wegpendelnden sind zu 64 beziehungsweise 63 Prozent im motorisierten Individualverkehr (MIV) unterwegs; den öffentlichen Verkehr benutzen sie jeweils zu gut 30 Prozent. Bei den Binnenpendelnden dominiert die Fortbewegung zu Fuss, per Velo oder E-Bike mit einem Anteil von 50 Prozent, gefolgt vom MIV (30 Prozent) und dem ÖV (19 Prozent). Die Wahl des Hauptverkehrsmittels ist seit 2010 bei allen Pendlergruppen relativ stabil geblieben. PD

Traktor vollständig ausgebrannt

Die 36 neu brevetierten Jäger vom Jagdlehrgang 2017/18. zum Erholungsraum des Menschen wird, braucht es daher sehr viel Konzentration und Verantwortungsbewusstsein im Umgang mit einer Waffe. Die mündliche und schriftliche Prüfung umfasst schliesslich die Fachgebiete Jagdrecht, Waldkunde und Lebensraum, Wildbiologie, Jagdkunde und jagdliches Brauchtum sowie Jagdhunde.

Glückwünsche und Grüsse Regierungsrat Robert Küng gratulierte im Namen der Luzerner Gesamtregierung zur erfolgreich bestandenen Jagdprüfung. «Liebe Prüfungsabsolventinnen und Prüfungsabsolventen, das Wissen haben Sie sich jetzt angeeignet – nun gilt es, dies umzusetzen. Ich wünsche Ihnen, dass Sie das Jagdsystem weidgerecht umsetzen und verwirklichen können», so Robert Küng. Die Grüsse vom Kantonalverband Revierjagd Luzern überbrachte Präsident Peter Küenzi. Er gratulierte den erfolgreichen Prüfungsteilnehmenden und dankte insbesondere der Jagdverwaltung für das gute Einver-

RAMONA MEYER-STÖCKLI

nehmen sowie den Ausbildnern und Prüfungsexperten für ihr Engagement. Zum Schluss richtete der Präsident der Sektion Entlebuch, Markus Stalder, seine Worte an die Jägerinnen und Jäger. Er übergab ihnen ein Holzbrettli als Präsent. «Wenn ihr auf der Jagd an einem gemütlichen Plätzchen ein Stück Fleisch auf diesem Holzbrettli verschneidet, soll es euch an diesen heutigen schönen und freudigen Anlass erinnern», betonte der Sektionspräsident. Anschliessend wurde die würdige Feier mit den Vorträgen von den Jagdhornbläsern musikalisch abgerundet, und später fand der gediegene Abend bei volkstümlichen Klängen sowie schönem Jodelgesang einen gemütlichen Ausklang. Zu den neu brevetierten Jägerinnen und Jägern zählen unter anderem Stefan Degiorgi (Nottwil), Simon Isenschmid (Alberswil), Reto Isenschmid (Schötz), Franz Kramer (Reiden), Lisbeth Lizio (Schötz), Marco Schwegler (Pfaffnau) und Silvan Willimann (Schötz). RAMONA MEYER-STÖCKLI

Am Mittwoch letzter Woche fuhr vor dem Mittag ein Traktor mit Anhänger auf einer Nebenstrasse in Richtung Grosswangen. Dabei geriet der Traktor selbständig in Brand. Der Lenker hielt den Traktor an und hängte den Anhänger ab. Mit einem Feuerlöscher wurde das Feuer bekämpft und die Feuerwehr Grosswangen aufgeboten. Bis das Feuer gelöscht werden

konnte, brannte der Traktor vollständig aus. Die Brandursache konnte noch nicht geklärt werden. Da Öl und Löschwasser in den nahegelegenen Bach gelangte, musste eine Ölsperre errichtet werden. Im Einsatz standen die Luzerner Polizei, die Feuerwehr Grosswangen und ein Spezialist von Umwelt und Energie des Kantons Luzern. PD

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NR. 24 / 14. JUNI 2018

REIDEN | Die WIA-Genossenschafter warten auf den Spatenstich zum «Gässlifeld»

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Wohnungen sind voll belegt

Die gegen sechzig anwesenden Genossenschafter der Genossenschaft WIA (Wohnen im Alter) Langnau, Reiden, Richenthal zeigten sich einmal mehr aufgeschlossen und stimmten an der ordentlichen GV allen Anträgen des Vorstandes ohne Gegenstimmen zu. Präsident Bartli Arnold konnte nach dem vorzüglichen Nachtessen im Restaurant Sonne in Reiden die Genossenschafter zur 13. Generalversammlung willkommen heissen. Dank ausgezeichneter Vorarbeit passierten die statutarischen Geschäfte, wie das von Beatrice Lustenberger verfasste Protokoll der ordentlichen letzten GV und der Jahresbericht, ohne jegliche Wortmeldungen. Ebenso wurden die äusserst erfreulichen Ergebnisse der Jahresrechnung 2017 und die Bilanz, welche von Kassier Urs Brunner eingehend und gut nachvollziehbar präsentiert wurden, gerne zur Kenntnis genommen. Dies umso mehr, als dank dem guten Abschluss die Genossenschafter in den Genuss eines Anteilscheinzinses wie in den Vorjahren kamen. Zum guten Ergebnis trug überwiegend eine auch im vergangenen Jahr hundertprozentige Belegung der WIA-Wohnungen und eine entsprechende Warteliste im Kommendeblick 1 und 3 bei. In seinem ausführlichen Jahresbericht streifte der Vorsitzende die Aktivitäten der WIA-Verwaltung, welche nebst viel erfreulichen Begegnungen auch von Reparaturen und Unterhaltsarbeiten im Baubereich geprägt waren. Es bleibe das Bestreben des WIA-Vorstandes, die Liegenschaften stets gut zu unterhalten und damit den Mietern auch in Zukunft optimale Wohnqualität in seinen Liegenschaf-

Schönes Geburtstagsständchen

Paula Kramis aus Grossdietwil konnte kürzlich ihren 85. Geburtstag feiern. Die

«Old Singers» aus Grossdietwil brachten ihr zu Ehren ein Ständchen. EBA

EUGEN BADER

Man wusste viel zu erzählen

Bei herrlichem Sonnenschein trafen sich sechs ehemalige Schüler des Jahrgangs 1946 am letzten Mittwoch im Mai auf dem Kirchenparkplatz in Richenthal zum alljährlich stattfindenden Klassentreffen. Anschliesend dislozierte die Gruppe zur Mondscheinhütte in Grossdietwil. Bei einem eineinhalbstündigen Spaziergang nahe Klempen-

GRATULATION

hof wusste man einander viel zu erzählen. Anschliesend gab es ein feines Mittagessen in der Gartenwirtschaft «Untere Säge» in Vordemwald. Eine schöne Geste war es, als Klassenkamarad Turi Auchli, trotz fortgeschrittener Parkinson-Krankheit, noch alle bei sich zu Hause zu Glacetorte und Kaffee einlud. HBA

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Die WIA-Genossenschafter stimmten allen Anträgen des Vorstandes zu. ten im Kommendeblick 1 und 3 zu bieten. Gleichzeitig gab er der Hoffnung Ausdruck, dass im Gässlifeld möglichst bald mit den Bauarbeiten begonnen werden kann, damit den vielen Interessenten für die 28 geplanten Wohnungen verbindliche Termine für einen Bezug ihrer Wohnungen signalisiert werden können. Beim Traktandum Wahlen stellten sich alle Vorstandsmitglieder mit Präsident Bartli Arnold an der Spitze für eine Wiederwahl zur Verfügung. Diese wurden von den Genossenschaftern mit grossem Applaus bestätigt.

Ein mühsamer Weg zum «Gässlifeld Ihr Zuhause» Bevor sich Bartli Arnold für die grossartige Unterstützung bei allen Vorla-

Ein «Murer» mit Leib und Seele

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gen und vor allem für das Vertrauen in die Zukunft der WIA bedankte, orientierte der Projektleiter Franz Purtschert eingehend über das eher mühsame Baubewilligungsverfahren des «Gässlifeld»-Projektes. Die WIA ist jedoch nach wie vor zuversichtlich, innert nützlicher Frist die Wohnungsinteressenten mit verbindlichen Terminen bedienen zu können. Dabei ist der Vorstand jedoch sehr auf das Verständnis der verbliebenen Einsprecher und auf eine konstruktive Zusammenarbeit mit der zuständigen Baubehörde angewiesen. Der Vorstand wurde für seine Bemühungen um die gute Sache «Gässlifeld» und für die betagten Mitbürger aus der Versammlung einstimmig und mit grossem Applaus unterstützt. GG

REIDEN | Der PSB Reiden blickt auf einen gelungenen Anlass zurück

Gut besuchtes Feldschiessen Das Eidgenössische Feldschiessen 2018 gehört bereits wieder der Vergangenheit an. Das gesteckte Ziel, die 300er-Marke bei den Teilnehmern zu knacken, hat der Pistolenschützenbund (PSB) Reiden nicht ganz erreicht. 274 Schützinnen und Schützen haben das 18-Schüssige Programm absolviert. Das ist eine Zunahme gegenüber 2017 von 31 Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Sehr erfreut zeigen sich die Mitglieder des PSB Reiden über den grossen Aufmarsch der vielen Schützinnen und Schützen, Jung und Alt aus nah und fern. Die Reider Pistoliers durften dabei eine grosse Solidarität von verschiedenen Vereinen der umliegenden Gemeinden bis ins Surental erfahren. Die angebotenen Schiesszeiten und vor allem die gute und kompetente Betreuung von nicht oder wenig geübten Schützinnen und Schützen wurden sehr geschätzt. Die Pistoliers von Reiden freuten sich über die Unterstützung aller Teilnehmerinnen und Teilnehmern sowie die ausgezeichnete Disziplin während des Wettkampfes und den Wartezeiten. Der PSB ist dankbar, dass er während dieser Zeit auch auf das Verständnis der Nachbarn zählen durfte. Die Lärmimmissionen sind während der Dauer dieses Anlasses doch beträchtlich höher als an normalen Trainingsabenden. Dank allen Helferinnen und Helfern verlief der Wettkampf reibungslos und unfallfrei.

Es haben sich auch verschiedene Gäste ins Reider Schützenhaus «verirrt», ohne das 18-schüssige Programm zu absolvieren. Ein gemütlicher Schwatz, eine interessante Diskussion über das tägliche Geschehen, politische Themen, den Sport allgemein oder den Schiesssport im Speziellen haben sie dazu bewogen.

Die 300er-Marke im Visier Die Daten für das nächste Feldschiessen im Jahr 2019 sind bereits festgelegt: Mittwoch 8., 15. und 22. Mai, jeweils von 18 bis 20 Uhr, Freitag, 24. Juni, von 18 bis 20 Uhr und Samstag, 25. Juni, von 9 bis 11.30 Uhr und von 14 bis 16 Uhr. Eventuell wird noch ein zusätzliches Datum angeboten. Der PSB Reiden wird rechtzeitig informieren. Die Reider Pistolenschützen werden alles daran setzen, die «magische» 300er-Grenze im nächsten Jahr zu übertreffen – das ist das grosse Ziel. Speziell werden die Pistolenschützen versuchen, noch vermehrt Frauen und Jugendliche für diesen Anlass zu begeistern. Die Reider Pistolenschützinnen und Pistolenschützen freuen sich heute schon darauf, auch nächstes Jahr zahlreiche begeisterte Schützinnen oder und Schützen in Reiden begrüssen zu dürfen. Dies ganz unter dem olympischen Gedanken «Teilnahme kommt vor dem Rang» und erst noch alles gratis. Die Resultate sind unter www.psb-reiden.ch ersichtlich. MGT

Die fleissigen Helfer sorgten für einen reibungslosen Wettkampf.

ST. URBAN In seinem heimeligen, 1970 selbsterbauten Eigenheim am Tundwilerweg 18 in St. Urban darf Josef Forster, der «Murersepp», wie er genannt wird, am Freitag, 15. Juni, seinen 80. Geburtstag feiern. Er freut sich, dass ihm seine Gesundheit noch erlaubt, kleine Arbeiten zu erledigen, mitzuhelfen, wenn jemand bei ihm nach einem guten Ratschlag fragt und er mit seiner grossen Leidenschaft, dem Bauen, immer noch sinnvoll den Alltag füllen darf. Es ruhiger anzugehen und im Haushalt mitzuhelfen, um seine Frau Mathilde tatkräftig zu unterstützen, steht für Sepp Forster aber an erster Stelle. Während seiner Jugendzeit und den ersten Familienjahren sammelte der Jubilar in Grossdietwil viele wertvolle Lebenserfahrungen, welche sein Leben geprägt haben. Seine halbe Verwandtschaft war mit Bauen und Planen beschäftigt, so dass er dies jahrelang hobbymässig zum Ausgleich zu seiner 20-jährigen, anspruchsvollen Tätigkeit als Psychiatriepfleger machte. Schlussendlich wurde 1980 daraus sein Beruf. In Kürze war sein kleines Unternehmen, das er mit zwei oder drei Saisoniers führte, dank seiner prompten und zuverlässigen Arbeit überall gefragt. Es stimmte ihn sehr glücklich, dass später – durch die erfolgreiche Zusammenarbeit gemeinsam mit seinem Sohn Killian als Architekt und Planer sowie der Firma Witschi in Langenthal – seine grosse Verantwortung etwas kleiner wurde. Während seinem aktiven Wirken fand er oftmals wenig Zeit für seine Familie mit den zwei Töchtern und dem Sohn. Nun ist seine geschenkte Zeit für die sechs Grosskinder, die mit vielen freudigen Erlebnissen verbunden ist, umso wichtiger. Jetzt freut sich Sepp Forster auf sein Geburtstagsfest, das er mit all seinen Liebsten und der ganzen Familie am Wochenende im Tessin geniessen darf. All diese, Nachbarn, Freunde und Bekannte, wünschen zum 80. Geburtstag nur das Allerbeste, besonders aber frohe Stunden im grossen Kreis seiner Bekannten und weiterhin gute Gesundheit, die er dankbar als ein grosses Geschenk und Glück beschreibt. MARGRIT BLUM

IN KÜRZE Familien-Tageskarte für den Tierpark Goldau REIDEN Die Frauen Reiden haben immer tolle Kurse und Angebote. Eine Neuheit ist seit März dieses Jahres die Familien-Tageskarte für den Tierpark Goldau. Für den kleinen Beitrag von 20 Franken können mit der Familien-Tageskarte bis zu sechs zahlende Personen in den Park (Kinder unter sechs Jahren sind gratis). Infos dazu finden sich unter www. frauenreiden.ch unter der Rubrik Aktuell. Man kann die Karte direkt unter 079 511 68 34 reservieren. Das Angebot gilt für die gesamte Reider Bevölkerung und alle umliegenden Gemeinden, unabhängig davon, man bei den Frauen Reiden Mitglied ist oder nicht. MGT

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DAGMERSELLEN | Die Musikgesellschaft Dagmersellen wurde vom englischen Brass Band-Fieber gepackt

Das Wetter war «very british»

Ende Mai reiste die Musikgesellschaft Dagmersellen mit 34 Musikantinnen und Musikanten sowie zwei Begleitpersonen nach England in die Region Saddleworth. Nach der Ankunft im Hotel und einer Erkundungstour der Region mit dem Car konnten die Dagmerseller Musikanten am späteren Nachmittag das ehrwürdige Probelokal der «Black Dyke Band» in Queensbury besichtigen und dort gar eine Probe halten. Nach einem kurzen Abstecher in ein Pub ging es weiter an die öffentliche Probe der «Brighouse & Rastick Band». Dort erlebten die Schweizer hautnah mit, wie sich die aktuell beste englische Band auf einen Wettbewerb vorbereitet. Die Intensität, Präzision, der Sound und die Disziplin waren erstaunlich!

Prozession und Wettbewerb Dann war endlich der langersehnte Whit Friday da. Nach einem ausgiebigen Frühstück fuhr der Car die muntere Musikantenschar auf einen Hügel oberhalb von Uppermill. Dort startete nach einem kurzen Gottesdienst der Prozessionszug hinunter nach Uppermill, welchen die Dagmerseller zur Freude der zahlreichen Pilger mit Märschen anführten. Das Wetter zeigte sich leider von seiner typisch englischen Seite, und so kamen der Regenmantel und der Hutschutz nach vielen, vielen Jahren erstmals zum Einsatz. Die Gruppe sah dadurch zwar recht ulkig aus, aber ohne diesen Schutz wären die Musikanten am Ende der fast sechs Kilometer langen Marschstrecke pitschnass gewesen. Am Nachmittag wurde dann der traditionelle Whit Friday March Contest ausgetragen. Zwischen 16 Uhr und 23 Uhr trafen sich die Dagmerseller Musikanten mit 118 anderen Bands in insgesamt sechs Ortschaften zum friedlichen Wettstreit. Mit einem Parademarsch – die Dagmerseller mit dem Marsch «Feurig Blut» – marschierten die Bands jeweils ins Dorf ein und stellten sich direkt im Anschluss mit einem Contest-Marsch der Jury. Die Dagmerseller wählten den Marsch «Lenzburg», welcher der Jury etwas Abwechslung zu den gängigen Märschen bot. Das Spiel, die Marschdisziplin und die Tambouren mit ihren Schweizerfahnen lösten bei den unzähligen Zuschauern regelrechte Begeisterungsstürme aus, und diese steigerten sich von Dorf zu Dorf. Spätestens als es dunkel wurde und die Tambouren ihre leuchtend roten

WIKON

Unnötige Angriffe an der Gemeindeversammlung Über die Vorkommnisse der Gemeindeversammlung in Wikon vom vorletzten Mittwoch ist auch die SP Wikon sehr befremdet. Dass der Gemeinderat wie auch die Verwaltung an diesem Abend lauthals pauschal verurteilt wurden, bringt absolut nichts, ausser roter Köpfe, und verunmöglicht eine Zusammenarbeit. Fragen sollen und müssen an den Gemeinderat gestellt werden. Doch durch solche unschönen Auftritte sieht die SP zudem die eigentliche Gemeindeversammlung gefährdet. Für die direkte Demokratie, wie sie in der Schweiz gepflegt wird, ist ein gemeinsamer Austausch sehr wichtig. Denn Prozesse und Entwicklungen können nur entstehen, wenn alle gewillt sind, offen und respektvoll aufeinander zu zugehen. Doch die wie oben beschriebenen unnötigen Angriffe können verständlicherweise auch interessierte Bürgerinnen und Bürger von einem politischen wie öffentlichen Amt abschrecken. Auch die SP steht nicht immer hinter allen Vorschlägen und Entscheidungen des Gemeinderates. Doch mit einer sachlichen und konstruktiven Zusammenarbeit zwischen dem Gemeinderat, den Parteien und der Bevölkerung können Probleme oftmals effizienter aus dem Weg geräumt werden. MGT

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Spendenbarometer Spielplatz Badi Reiden 20 0’0 0 0 150’0 0 0 10 0’0 0 0 50’0 0 0 25 ’0 0 0 7 ’50 0 1’0 0 0 500 Nach vielen, vielen Jahren kamen bei der Musikgesellschaft Dagmersellen wieder mal Regenmantel und Hutschutz zum Einsatz. MATTHEW WRIGLEY Schläger zückten, war die Stimmung nicht mehr zu überbieten. Auch musikalisch steigerte sich die Band von Ort zu Ort. In Delph, der sechsten und letzten Station, spielten sich die Dagmerseller auf den 9. Rang und klassierten sich vor renommierten Höchstklasse-Bands. In der Parademusik reichte es in Uppermill gar zum Gesamtsieg. Gegen Mitternacht ging es zurück zum Hotel, wo die MGDler beim einen oder anderen Bier den langen Tag nochmals Revue passieren liessen und ihre müden Beine lockern konnten. Insgesamt legten die Musikanten an diesem Tag mit ihren Instrumenten nämlich über elf Kilometer zu Fuss zurück.

Sightseeing in York und Fussball Am Samstag war Sightseeing in York angesagt. Während der rund einstün-

digen Stadtführung erfuhren die Dagmerseller viel Interessantes über die Stadt und konnten sie anschliessend bei schönstem Sonnenschein noch selber nach Belieben erkunden. Am Abend verfolgten die meisten in einem nahegelegenen Pub den Champions-League-Final. Nach «Pub-Schluss» stieg im Hotel die Brass-Party mit der anderen teilnehmenden Schweizer Band, dem Musikverein Buckten. Bis in die frühen Morgenstunden wurde getanzt, gesungen und gar einige Instrumente kamen nochmals zum Einsatz. Nach einer mehrheitlich kurzen Nacht hiess es am Sonntagmorgen Koffer packen. Auf dem Weg zum Flughafen konnten die fussballbegeisterten Herren noch den «Fussballtempel» von Manchester United besichtigen. Nicht Fussballinteres-

sierte verweilten währenddessen im nahegelegenen Einkaufstempel Trafford. Spätabends landete dann die müde, aber glückliche Reisegruppe in Zürich und traf dann gut eine halbe Stunde nach Mitternacht in Dagmersellen ein. Die Reise mit den vielen schönen Eindrücken wird allen noch lange in bester Erinnerung bleiben.

Sommerkonzert auf (fast) heimischem Boden Einige Episoden dieser Reise sind am Sonntag, 17. Juni, ab 11 Uhr, auf dem Herzberg in Uffikon zu erfahren. Während dem rund einstündigen Konzert spielt die Band zudem unterhaltende Stücke aus ganz Europa. Der Anlass findet bei jeder Witterung statt: bei schönem Wetter draussen, bei Regen drinnen. Zur Deckung der Unkosten fürs Konzert wird eine Türkollekte erhoben. SUSANNE RIEDWEG BIRRER

Crowdfunding:

Spenden Sie ab 16. Juni ’18 für den neuen Spielplatz der Badi Reiden auf: www.funders.ch

NEBIKON | Die Akkordeonie Nebikon verbrachte zwei tolle Tage zusammen

Wenn (B)engel reisen

Vor kurzem trafen sich die Akkordeonistinnen der Akkordeonie Nebikon zur einer zweitägigen Vereinsreise. Diese führte zum ersten Etappenziel auf die Hochwacht/Pfannenstiel bei Egg im Zürcher Oberland. Dort stärkten sich die Powerfrauen mit einem feinen Apéro und einer Wurst vom Grill. Nach der Weiterfahrt mit dem Kleinbus durch die beeindruckende Weinlandschaft des Klettgaus war das Rebendorf Trasadingen das Endziel des ersten Tages. Der hauseigene Hot-Pot war bereits eingeheizt und schon bald vergnügten sich die Badenixen der Akkordeonie Nebikon bei heissen Temperaturen im Wasser. Zur Abkühlung brauchte es somit einige Gläser Weisswein. Nach einem feinen Nachtessen und gemütlichem Beisammensein in der Besenbeiz wurde die Übernachtung im Fasshotel zu einem besonderen und bleibenden Erlebnis. Die Nacht im zum Schlafplatz umfunktioniertem Weinfass war heiss und kurz und der Morgen danach brachte doch eine kleinere Überraschung. Diese sorgte schon beim Frühstück für eine tolle und ausgelassene Stimmung und viel Gelächter. Gestärkt und bestens gelaunt reiste die Akkordeonie weiter nach Schaffhausen, wo das Schiff nach

Die Powerfrauen der Akkordeonie Nebikon genossen ihre zweitägige Vereinsreise. ZVG Stein am Rhein bestiegen wurde. Nach zweistündiger aufregender Schifffahrt auf dem Rhein war wieder Land in Reichweite. Für die eine oder andere war das ein Segen vom Himmel. In einem schönen Gartenrestaurant warteten Meterspaghetti darauf, dass

sie endlich von hungrigen Mäulern verspeist wurden. Nach diesem Gaudi ging es auf eine anschliessende Shoppingtour durch das malerische Städtchen Stein am Rhein. Mit vielen schönen und bleibenden Erinnerungen im Gepäck reiste die Akkordeonie später wieder an ihr Ausgangsziel zurück. BHO

rene.aeschlimann@mobiliar.ch

Claudia, Simona, Leandro, Moreno Russo «Die Badi ist im Ort gut erreichbar. Ohne Badi gäbe es kein Schulschwimmen mehr. Es wäre einfach schade, wenn die Badi zugehen würde.»

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VERANSTALTUNGEN Mittwoch, 20. Juni Jassnachmittag Von 13.30 bis 17 Uhr jassen die Seniorinnen und Senioren miteinander im Restaurant Braui.

3-mal 2 Tickets gewinnen Wir verlosen 3-mal 2 Tickets für einen beliebigen Film im Cinema 8 in Schöftland. Senden Sie bis Montag, 18. Juni, eine SMS mit dem Keyword «TICKET PN CINEMA8 24 sowie Namen und Wohnort an die Nummer 959 (Kosten: CHF 1.50/SMS). Die Tickets können in der Agentur der ZT Medien AG an der Bahnhofstrasse 6c in Sursee abgeholt werden. Andernfalls verfällt der Anspruch.

Donnerstag, 21. Juni Velofahren Die Seniorinnen und Senioren treffen sich um 13.30 Uhr bei der Blumengrotte zu einer Velotour (auch mit Elektrovelos). Die Tour führt über 35 Kilometer über Nebikon, Schötz, Grosswangen und Buttisholz an den Soppensee und über das Ostergau zurück und dauert zirka drei Stunden. Bei unsicheren Wetterverhältnissen gibt Gery Christen ab 11 Uhr Auskunft (062 756 20 45, 079 311 42 01). BÜRON

Samstag, 16. Juni Pföderiträff Beim Bräteln für die ganze Familie beim Samstag, 16., Sonntag, 17., und Diens- Träffponkt kommen ab 16 Uhr alle auf ihre Kosten. Anmeldung bis spätestens tag, 19. Juni am 14. Juni bei Sabrina Zgraggen (041 Bellevuefest Wie jedes Jahr lädt die Musikgesell- 921 23 91, 076 559 41 72) oder Jasmin schaft Grossdietwil-Altbüron zur Bärg- Kirchhofer (041 933 09 60, 079 523 44 chöubi in Erpolingen ein. Nach der Bärg- 70). chöubi am Samstag steht am Sonntag ab 16 Uhr die Familie im Mittelpunkt. Am Samstag, 23. Juni Dienstag wird ab 20 Uhr getanzt. Das Blaulichttag detaillierte Programm findet man unter Auf dem Areal des Träffponkt präsentieren www.mgga.ch. sich die Feuerwehren Büron-Schlierbach und die Regiowehr Triengen der Bevölkerung. Die Festwirtschaft öffnet um 11 Uhr, Freitag, 22. Juni um 14 Uhr werden die neuen Fahrzeuge Konzert Die Schülerinnen und Schüler der Musik- eingeweiht. schule Luzerner Hinterland treten um 18.30 Uhr auf dem Bauernhof der Familie DAGMERSELLEN Steiner in Erpolingen auf. Samstag, 16. Juni ALTISHOFEN Asyltreff Im Rahmen der kantonalen AktionswoMontag, 18. Juni che Asyl findet in der Arche von 12 bis Mütter- und Väterberatung 16 Uhr ein Treffen mit Asylsuchenden Im Gemeinschaftsraum im UG des Al- aus dem Kanton Luzern statt. Einzelne terswohnblocks an der Eichbühlstrasse von ihnen haben 2015 in der Dagmersel17 empfängt Barbara Wicki von 10.30 bis ler Unterkunft gewohnt. Der Treffpunkt 12 Uhr und von 13.30 bis 14.30 Uhr Müt- ist für alle offen. Beiträge fürs Mittagster und Väter mit Anmeldung. Anmelden buffet sind sehr willkommen. Es gibt feikönnen sich Interessierte telefonisch un- nes Essen, gute Gespräche und tolle ter 041 972 56 31. Nicht Angemeldete Spiele. werden von 14.30 bis 16 Uhr empfangen. Sonntag, 17. Juni Dienstag, 19. Juni Open-Air-Konzert Um 11 Uhr spielt die Musikgesellschaft Ausflug Die Seniorinnen und Senioren vom Chor Dagmersellen ein rund einstündiges Konbesammeln sich um 11 Uhr auf dem Park- zert auf dem Herzberg. Der anschliessenplatz bei der Kirche Nebikon zu einem de Grillplausch wird vom Herzberg-Team organisiert. Ausflug mit Mittagessen. ALTBÜRON

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123-Fest Neuuniformierung und Teilinstrumentierung

FREITAG, 29.06.2018 17:00 Feierabendbier 19:30 Konzerte der Partnervereine Schlierbach Österreich & Schlierbach Deutschland 21:00 Live Band Brass im Mass SAMSTAG, 30.06.2018 16:00 WM-Live Übertragung 17:00 Marschparade 20:00 WM-Live Übertragung 21:00 Live Band Cold Filtered 23:00 Tipi-Bar mit DJ

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Seebli die Rennen um den schnellsten Knutwiler-St.Erharder.

Mittwoch, 20. Juni Bilder-Vortrag Der bekannte Schweizer Fotograf Manuel Bauer zeigt und kommentiert um 19.15 Uhr im Zehntenhof seine Fotos, die entDonnerstag, 21. Juni standen sind, als er einen Vater mit seiner Mittagstisch Tochter auf der Flucht aus Tibet begleiten Um 11.30 Uhr treffen sich die Senioren im konnte. Anmeldung erforderlich (immanuRestaurant Weinhof zum Mittagessen. elrichter@bluewin.ch, 076 327 64 60, 041 Anmeldung bis am 19. Juni bei Margrit 922 03 06). Riedweg (062 756 19 80). Sonntag, 24. Juni EGOLZWIL Klaviertrio-Abend Stefan Tönz (Violine), Jonas Iten (Cello) und Benjamin Engeli (Klavier) spielen um Donnerstag, 21. Juni 19.15 Uhr im Zehntenhof Klaviertrios von Feierabendbegegnung Von 18.30 bis 20.30 Uhr treffen Einhei- Mendelssohn und Brahms. Anmeldung mische in der Raclettestube im Schul- erforderlich (immanuelrichter@bluewin. haus auf Menschen aus dem Asylbe- ch, 076 327 64 60, 041 922 03 06). reich und erfahren dabei mehr über ihre Herkunft, Kultur und die Integration in LANGNAU der Schweiz. Donnerstag, 21. Juni Mittagstisch EICH Die Seniorinnen und Senioren treffen sich um 11.30 Uhr im Landgasthaus zum LerFreitag, 15. Juni chenhof zum Mittagessen. Auskunft und Frauen-Treff Mit Aussicht auf den Sempachersee kann Anmeldung zur Mitfahrgelegenheit bei man ab 19.30 Uhr im Pfarrhausgarten bei Lisbeth Heini, 062 758 33 24. einem Glas Wein oder einem Kaffee den Abend geniessen, plaudern, zuhören und NEBIKON lachen. Donnerstag, 21. Juni Velotour Samstag, 23. Juni Um 13.30 Uhr treffen sich die Senioren Walderlebnis Auf dem von der Müttergruppe organi- beim Schulhaus zu einer gemeinsamen sierten Ausflug für die ganze Familie gibt Velotour mit Velos und E-Bikes. Ein Helm es von einem Förster vieles über den ist obligatorisch. Bei zweifelhafter WitteWald zu erfahren. Der Ausflug startet um rung gibt Beat Lütolf, 062 756 16 04, Aus9 Uhr beim Parkplatz Brand. Für Kinder- kunft. wagen nur bedingt geeignet. Danach besteht die Möglichkeit, zu bräteln. Grilladen NOTTWIL und Getränke müssen selbst mitgebracht Dienstag, 19. und Mittwoch, 20. Juni werden. Mütter- und Väterberatung ETTISWIL Im Viktariatshaus empfängt Pia Bühler am Dienstag von 13.30 bis 16 Uhr Mütter und Freitag, 22. Juni Väter ohne Anmeldung. Angemeldete werMütter- und Väterberatung den am Mittwoch von 9.50 bis 11.30 Uhr Im Pfarrsaal empfängt Martina Rüttimann- empfangen. Anmelden können sich InterOdermatt von 10.30 bis 12 Uhr Mütter essierte telefonisch unter 041 925 18 20. und Väter mit Anmeldung. Anmelden können sich Interessierte telefonisch unter Mittwoch, 20. Juni 041 972 56 30. Erlebnis auf dem Bauernhof Auf dem Bauernhof im Schoren erzählt Freitag, 22. und Samstag, 23. Juni der Bauer den Kindern etwas über die Volksschiessen Tiere, die Traktoren und seine Arbeit. NaErfahrene Betreuerinnen und Betreuer er- türlich darf auch ein Besuch im Streichelklären im Schützenhaus Brestenegg allen zoo nicht fehlen. Treffpunkt ist um 15 Uhr Interessierten den Umgang mit der Arm- auf dem Bauernhof. Weitere Informatiobrust. Am Freitag wird von 18.30 bis 20 nen bei Fränzi von Rotz (079 784 53 27) Uhr geschossen, am Samstag von 9.30 oder Corinne Frey (079 194 31 14). bis 11.30 Uhr. Samstag, 23. Juni Samstag, 23. und Sonntag, 24. Juni Wine & dine Tag der offenen Tür Mit drei kulinarischen Themenabenden Die Stiftung Sonnbühl und die Kita Sonn- werden die Gäste im Restaurant Sempia bühl laden zum Besuch des Ergänzungs- im Hotel Sempachersee von Frühling bis baues Wohnungen 60+, der Kita Sonn- Herbst verwöhnt. Zu jedem 4-Gang Menu bühl und des neuen Spielplatzes im stellt Fischer Weine Sursee passende Sonnbühl ein. Am Samstag stehen die Weine vor. Das Thema im Juni ist Senf. Türen von 10 bis 17 Uhr offen, am Sonn- Das Dinner beginnt um 18 Uhr mit einem tag von 10 bis 16 Uhr. Apéro in der Lago Bar. GEUENSEE

29. Juni bis 1. Juli 2018 Schulhausareal Schlierbach mgschlierbach.ch/123-fest

SONNTAG, 01.07.2018 9:30 Feldgottesdienst mit Uniformweihe 11:00 Apéro 12:00 Bankettessen & Festakt 16:00 WM-Live Übertragung

Donnerstag, 21. Juni Mütter- und Väterberatung Im Pfarrei- und Gemeindezentrum Arche empfängt Cornelia Vogel von 10.15 bis 14.30 Uhr Mütter und Väter mit Anmeldung. Anmelden können sich Interessierte telefonisch unter 041 972 56 32.

Bis Sonntag, 15. Juli Public Viewing Im WM-Zelt in der Beachbar werden alle Spiele der WM auf Grossleinwand gezeigt.

Samstag, 16. Juni Risotto-Essen Das alljährliche Risotto-Essen der Jubla ist eine tolle Gelegenheit, bei leckerem Essen neue Leute aus der Gemeinde ken- OBERKIRCH nenzulernen. Um 18 Uhr öffnet die Festwirtschaft beim alten Schulhaus. Sonntag, 17. Juni Oberhoffäscht Mittwoch, 20. Juni Die Plauschmusik lädt ab 10.30 Uhr zum Spiel- und Spassnachmittag Fest auf dem Oberhof. Um 11 Uhr tritt die Ab 14 Uhr können Kinder auf dem Pau- Plauschmusik auf, um 12 und 14 Uhr die senplatz beim Schulhaus Kornmatte ei- Michelsämter Musikanten. nen Nachmittag mit Spiel und Spass erleben. Die Kinder sollten von einem Mittwoch, 20. Juni Erwachsenen begleitet werden. Der An- Welt-Café lass findet bei jedem Wetter statt. Die Begleitgruppe Asyl lädt um 14 Uhr im Jublaraum Feuer zu einem gemütlichen Samstag, 23. Juni und ungezwungenen Welt-Café-Treffen Schnellster Geuenseer ein. Der Anlass findet einmal monatlich Ab 15 Uhr wird auf dem Sportplatz beim statt und soll Gelegenheit bieten, sich alten Schulhaus um den Titel «Schnellster auszutauschen und neue Menschen kenGeuenseer» gesprintet. Anmeldung bis nenzulernen. am 19. Juni. Nachmeldungen sind keine möglich. Das Anmeldeformular kann auf Samstag, 23. Juni www.jugigeuensee.ch heruntergeladen Dorfturnier und schnellster Oberkirkönnen. cher Von 10 bis 20 Uhr wird auf dem Sportplatz KNUTWIL Fussball gespielt und gesprintet. Für das leibliche Wohl sorgt die Festwirtschaft. Freitag, 15. Juni Die Sprints starten um 18.10 Uhr. AnmelDe schnellscht Chnuteler-Tereter den kann man sich von 15.30 bis 17.15 Um 18 Uhr starten auf dem Fussballplatz direkt vor Ort.

programm

DO14.Juni bisMI20.Juni OFTRINGEN Zürichstrasse 52 • Oftringen

I Feel Pretty

Ab 12J. D

Every Day - Letzendlich sind wir dem Universum egal

Ab 10J. D

Luis und die Aliens

Ab 6J. D

Liliane Susewind

Ab 0J. D

Peter Hase

Ab 6J. D

Avengers 3: Infinity War 2D

Ab 12J. D

Solo: A Star Wars Story 2D

Ab 12J. D

Jurassic World - Das gefallene Königreich 3D

Ab 12J. D

Jurassic World - Das gefallene Königreich 2D

Ab 12J. D

Wahrheit oder Pflicht

Ab 14J. D

Deadpool 2

Ab 16J. D

Ocean‘s 8 Mi 20:30

Ab 8J. D

Rampage: Big Meets Bigger 2D

Ab 12J. D

Täglich exkl. Mi 19:50 Täglich 17:20 | Sa 15:00, 17:20 | So 14:30, 17:20 Sa, So, Mi 15:10

Sa 14:20 | So, Mi 14:40

Sa 14:50 | So, Mi 15:00 Fr, Sa 22:30

Do, Mo, Mi 20:00 | Fr, Sa 17:30, 19:50, 23:00 | So 17:00, 20:00

Täglich exkl. Fr, Sa 17:20, 20:10 Fr, Sa 17:10, 20:00, 23:00

Do, Mo, Di 17:10, 20:20 | Fr 17:00, 20:10 Sa 14:00, 17:00, 20:10 | So, Mi 14:10, 17:10, 20:20 Do, Mo, Mi 17:30 Fr, Sa 17:20, 20:30, 22:50 | So 17:30, 20:00

Do, Mo, Di 17:40, 20:30 Fr 17:30, 20:20, 23:10 Sa 14:40, 17:30, 20:20, 23:10 | So, Mi 14:50, 17:40, 20:30

LadiesNite Vorpremiere

Fr, Sa 23:10

OLTEN Ringstrasse 9 • Olten

Infolge Umbau geschlossen Aarauerstrasse 75 • Olten

Keine Vorstellungen während der WM. Hopp Schwiiz! Aarauerstrasse 51 • Olten

Every Day - Letzendlich sind wir dem Universum egal

Ab 10J. D

Luis und die Aliens

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Jurassic World - Das gefallene Königreich 3D

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Jurassic World - Das gefallene Königreich 2D

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Papst Franziskus - Ein Mann seines Wortes

Ab 6J. OV/d

Deadpool 2

Ab 16J. D

Sa, So, Mi 14:50

Sa, So, Mi 15:00 Sa, So, Mi 14:40

Täglich exkl. Do, Mo, Di 17:20 Täglich 20:10

Do, Mo, Di 20:20 | Fr 17:10, 20:20 Sa, So 14:30, 17:10, 20:20 | Mi 14:30, 17:10

Do, Mo, Di 20:00 Fr, Sa, So 17:30, 20:00 | Mi 17:30, 20:20

CH-Premiere

Täglich 20:30 | Fr - So & Mi auch 17:30

Ocean‘s 8 Mi 20:30 LadiesNite Vorpremiere

MO/DI ab 17:00 · MI/SA ab 14:00 · DO/FR ab 16:00 · SO ab 13:00

Ab 8J. D

(Festnetztarif)

1477975

NR. 24 / 14. JUNI 2018

PFAFFNAU Freitag, 15. Juni Wandern Um 13.30 Uhr besammeln sich die Senioren beim Gemeindehaus, um von Lotzwil zum Aspisee und nach Obersteckholz zu wandern. Die Wanderung führt über 7.2 Kilometer 88 Meter auf und ab und dauert zirka 2 Stunden. Danach sind die Wanderer bei Xaver eingeladen. Dienstag, 19. Juni Spazierwandern Die Senioren treffen sich um 14 Uhr beim Gemeindehaus zu einer Spazierwanderung. Donnerstag, 21. Juni Velofahren Um 13.30 Uhr starten die Senioren beim Gemeindehaus zu einer Velotour. Wie gewohnt wird ein angenehmes Tempo angeschlagen. Freitag, 22. Juni Open Air Die Schülerinnen und Schüler der Musikschule Pfaffnau-St. Urban-Roggliswil zeigen um 19 Uhr beim Schulhaus ihr Können. REIDEN Samstag, 16. und Sonntag, 17. Juni Kinderfest Eine Klasse der KSS Reiden organisiert in Zusammenarbeit mit der Badi im Rahmen des Projektunterrichts ein Kinderfest in der Badi. Am Samstag ab 9 Uhr und am Sonntag ab 10 Uhr gibt viele Attraktionen und Spiele. Das genaue Programm ist unter www.badireiden.ch zu finden.


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VERANSTALTUNGEN

NR. 24 / 14. JUNI 2018

WILIHOF | Der traditionelle Dorfabend lädt ein zu Poulet-Essen und urchiger Unterhaltung

Samstag, 16. Juni Mittsommerfest Die Trachtengruppe Reiden lädt ab 17 Uhr auf dem Schulhausplatz Reidermoos zum Mittsommerfest ein. Zum ersten mal mit dabei ist die Kindertanzgrupee. Die Alttanzmusikanten Wiggertal sind ebenfalls zu Gast.

Sonntag, 17. Juni Konzert Um 17 Uhr singen die Solothurner Singknaben in der Klosterkirche. SURSEE

Samstag, 23. und Sonntag, 24. Juni Ballett Montag, 18. Juni Die Schule für künstlerischen Tanz SurGemeindeversammlung see zeigt am Samstag um 19 Uhr und am Um 20 Uhr wird im Hotel Restaurant Sonntag um 15 Uhr im Stadttheater eine Sonne die Rechnungsgemeindever- Co-Produktion mit der professionellen sammlung abgehalten. Companie Eolienne Danse aus Bern. Weitere Informationen und TicketreservaMontag, 18. Juni tion unter www.stadttheater-sursee.ch. Musikschulkonzert Die Violinklasse der regionalen Musik- Bis Sonntag, 15. Juli schule Reiden tritt um 18 Uhr in der Aula Direktübertragung des Johanniterschulhauses auf. Im Stadtcafé werden alle Spiele der Fussball-WM live gezeigt. Montag, 18. Juni Fitturnen Jeden Samstag Wird vom Frauensportverein Reiden or- Öffentliche Stadtführung ganisiert und findet von 20 bis 21.15 Uhr Zur öffentlichen Führung sind Einzelperin der Johanniter-Turnhalle statt. sonen, Familien und Kleingruppen willkommen. Treffpunkt ist jeweils um 14 Dienstag, 19. Juni Uhr vor dem Rathaus, Voranmeldung ist Spazierwanderung keine nötig. Um 9 Uhr treffen sich die Senioren auf dem Schulhausplatz zu einer Spazier- TRIENGEN wanderung. Samstag, 16. Juni Mittwoch, 20. Juni Jahreskonzert Mütter- und Väterberatung Um 19.30 Uhr steht die Jugendmusik Im Alters- und Pflegeheim Feldheim Surental im Forum auf der Bühne. empfängt Barbara Wicki von 10.30 bis 12 Uhr und von 13.30 bis 16 Uhr Mütter und Dienstag, 19. Juni Väter mit Anmeldung. Anmelden kann Sommerkonzert Verschiedene Ensembles und der Kinman telefonisch unter 041 972 56 31. der- und Jugendchor der Musikschule Triengen treten um 19.30 Uhr im PfarreiDonnerstag, 21. Juni heim auf. Jassen Die Senioren jassen ab 13.30 Uhr geMittwoch, 20. Juni meinsam im Restaurant Schwanen. Kurz-Wanderung Zur nächsten Kurz-Wanderung trifft sich Donnerstag, 21. Juni die Wandergruppe Triengen um 13.30 Boccia-Spiel Um 18.45 Uhr treffen sich die Senioren Uhr beim Parkplatz Kirchgasse. auf dem Parkplatz des Hotel Sonne, um zur Boccia-Halle in Rothrist zu fah- Freitag, 22. Juni Chnöblete ren. Getreu dem Motto Play & Grill wird ab 16 Uhr auf dem Steinbärenparkplatz geSCHENKON spielt und grilliert. Zudem wird um 20 Uhr das Spiel Schweiz-Serbien auf GrossDienstag, 19. Juni leinwand gezeigt. Für das «Chnöble» Mütter- und Väterberatung Im 1. UG des Gemeindehauses emp- kann man sich direkt vor Ort anmelden. fängt Monika Walther von 13 bis 16.30 Uhr Mütter und Väter mit Anmeldung. Sonntag, 24. Juni Anmelden können sich Interessierte te- Öffentliche Dampffahrten lefonisch unter 041 925 18 20. Die Sursee-Triengen-Bahn macht wieder Dampf. Von 10.30 bis 16.20 Uhr Sonntag, 24. Juni kann an einem der Bahnhöfe auf der Kilbi und Spatenstich Strecke ohne Reservation eingestiegen Um 10 Uhr findet der Kilbigottesdienst werden. in der Kapelle statt. Gleich darauf, um 11 Uhr, wird der Spatenstich für den UFFIKON Neubau der Doppelturnhalle getätigt. Im Anschluss folgt ein Apéro mit musi- Freitag, 15. Juni kalischer Begleitung von der Jugend- Paella-Essen musik und der Kilbibetrieb nimmt Fahrt Der TV Uffikon serviert ab 18.30 Uhr Paella im WM-Zelt. auf.

Freitag, 22. bis Sonntag, 24. Juni Zentralschweizerisches Jodlerfest Beim unter dem Motto «Ziit för Frönde» stehenden Jodlerfest begegnen sich Jodler, Alphornbläser und Besucher im Jodlerdorf.

Bis Sonntag, 15. Juli WM-Zelt Im WM-Zelt des TV Uffikon auf dem Sportplatz können unter der Woche alle Spiele der WM, die ab 17 Uhr angepfiffen werden, auf Grossleinwand verfolgt werden. Am Wochenende werden auch die Spiele um 14 Uhr gezeigt.

ST. ERHARD

WAUWIL

Freitag, 15. Juni Musikschulkonzert Um 19 Uhr zeigen die Lernenden der Fachschaft Zupfinstrumente der Musikschule Region Sursee in der Kapelle ihr Können.

Freitag, 15. bis Sonntag, 17. Juni Dorfturnier Auf der Sportanlage Moos wird das ganze Wochenende Fussball gespielt. Die Spiele beginnen am Freitag um 18 Uhr.

SCHÖTZ

Mittwoch, 20. Juni Konzert Die Cello-Klasse von Eros Jaca von der Musikschule Region Sursee lädt um 19 Uhr zum Konzert in der Kapelle ein. Freitag, 22. Juni Brass & Grill Die Feldmusik Knutwil lädt ab 18.30 Uhr zu einem Abend mit feinen Grilladen und Musik im Dörfli.

Dienstag, 19. Juni Feierabendbegegnung Die Begleitgruppe Asyl organisiert zusammen mit Flüchtlingen ein Abendessen um 18.30 Uhr im Panoramasaal im Schulhaus. Es wird die eritreische Nationalspeise Enjera mit Saucen serviert. Für das Dessert sorgen Frauen aus Syrien, Irak und Afghanistan.

Donnerstag, 21. Juni Wanderung mit Grillieren Gemeinsam wandert der Kreis frohes Alter Egolzwil-Wauwil um 10 Uhr vom ST. URBAN Pfarreiheim Richtung Kaltbach und über den Berg zurück zum Waldhüüsli von Samstag, 16. Juni Herbert Ludin. Grillgut und Geschirr Sommerkonzert Die Musikgesellschaft St. Urban tritt bringt jeder selber mit. Getränke werden um 19.30 Uhr auf dem Schulhausplatz zum Selbstkostenpreis abgegeben. Es besteht auch die Möglichkeit, direkt zum auf.

Alle Sinne werden verwöhnt

Traditionell findet am Freitag nach dem Jodlerfest der Dorfabend in Wilihof statt. Auf dem Schulhausplatz serviert die Fahnenschwingergruppe Wilihof ab 18 Uhr feine Poulets von Franz Joller. Dazu gibt es, bei freiem Eintritt, urchige Unterhaltung mit der Gruppe «3-fach Hirschen». Auch die Feldmusik Triengen wird ein Ständli bringen. Mit Alphornklängen, Kaffee und gluschtigen Desserts werden alle Sinne verwöhnt. Bei einer reichhaltigen Tombola mit einheimischen Preisen kann jeder sein Glück versuchen. Die Fahnenschwinger halten bei dem Fest Rückblick auf das Jodlerfest in Schötz, bei dem sie aktiv im Einzel, am Festakt und am Umzug als Gesamtgruppe ihre Vorträge zum Besten geben. Die Fahnenschwingergruppe Wilihof freut sich auf viele Besucher und einen schönen Abend. MGT

Die Fahnenschwingergruppe Wilihof freut sich auf das Jodlerfest in Schötz und auf den traditionellen Dorfabend in Wilihof. ZVG

OBERKIRCH | Abschluss der Feierlichkeiten 50 Jahre Kirche Oberkirch

Theater und «Krönungsmesse»

Das Theater «Himel oder Höll?» und die «Krönungsmesse» von Mozart kommen zum Jubiläum 50 Jahre Kirche Oberkirch zur Aufführung. Die Messe hat einen hohen Stellenwert in der Kirchenmusik und ist so passend zum Abschluss der Feierlichkeiten. Die Dirigentin Ruth Hodel unterlässt nichts, um dem Werk «Krönungsmesse» für den Gottesdienst vom Sonntag, 24. Juni, gerecht zu werden. An intensiven Proben wird geübt und immer wieder verbessert, denn jeder Ton muss korrekt klingen und jeder Einsatz muss sitzen. «Obwohl Wolfgang Amadeus Mozart diese Messe nicht für eine Krönung schrieb, hat sie in der Kirchenmusik einen hohen Stellenwert, und dem wollen wir gerecht werden», gibt sich die Dirigentin der beiden Kirchenchöre Oberkirch und Nottwil überzeugt.

In der Messe werden nebst den Chören auch Marianne Steffen, Sopran; Barbara Jaggi, Alt; Franz Steffen, Tenor; Christian Zemp, Bass und das Kammerorchester Rothenburg unter der Leitung von Dan Covaci mit den ad hoc-Bläsern Carmen Hirschi, Esther Lischer, Christian Mittaz, Walter Kiener, Marcel Trunz, Ulrich Merki und an der Pauke Urs Zimmermann mitwirken.

Szenen aus dem Leben Was geschieht, wenn ein glückliches Ehepaar während eines Gewitters unter einem Baum vom Blitz getroffen wird und bald darauf der Mann im Vorraum zur Hölle und seine Ehefrau am Empfang zum Himmel eintreffen? Sicher finden sie es nicht gerecht, dass sie nicht mehr voneinander Abschied nehmen konnten, mindestens

Traditionelles Sommerkonzert

Am Dienstag, 19. Juni, um 19.30 Uhr findet im Pfarreiheim Triengen das traditionelle Sommerkonzert der Musikschule Triengen statt. Das gemeinsame Musizieren steht dabei im Mittelpunkt des vielseitigen Programms. Blockflöten- und Akkordeonensemble, der Kinder- und Jugendchor

(unten im Bild) sowie mehrere Ad-hocFormationen repräsentieren das ganze Spektrum der Musikschule. Die Musikschule Triengen lädt alle ganz herzlich zu diesem abwechslungsreichen Konzert ein und freut sich im Kreise der musizierenden Jugend auf einen entspannenden Sommerabend. MGT

Waldhüüsli zu fahren. Bei unsicheren spätestens 17. Juni um 12 Uhr bei Tony Wetterverhältnissen gibt Anita Blättler von Arx, 062 752 24 70 oder 079 231 72 05 oder anton.von.arx@vtxmail.ch. Bei Auskunft (Tel. 041 980 35 41). der Anmeldung angeben, ob man Verpflegung aus dem Rucksack mitbringt WIKON oder im Restaurant essen möchte. Donnerstag, 21. Juni Wanderung Donnerstag, 21. Juni Die Aktiv-Wandergruppe wandert in der Mittagstisch Region Oberägeri. Treffpunkt zur rund Zum gemeinsamen Mittagessen treffen 3.5-stündigen Wanderung ist um 6.55 sich die Wikoner Seniorinnen und SenioUhr beim Schulhaus. Anmeldung bis ren um 11.30 Uhr im Restaurant Schloss-

eine letzte Begegnung mit dem langjährigen Lebenspartner müsste doch möglich sein – doch es kommt noch besser. Die Theatergruppe Oberkirch bietet mit «Himel oder Höll?» von Arnold Peter, nach einer Idee von Jakob Stebler, zum Jubiläum der Pfarrkirche einen Beitrag, der spannend und passend inszeniert wird. Regisseur Hans-Peter Kunz gelingt es, mit den Schauspielerinnen und Schauspielern ein Stück aufzuführen, das Szenen aus dem Leben in die Kirche bringt. Musikalisch und gesanglich wird das Stück von Hans Spielmann an der Orgel und dem Kinderchor Oberkich begleitet. Das Theater «Himel oder Höll» wird morgen Freitag, 15. Juni, um 20 Uhr und übermorgen Samstag, 16. Juni, um 19 Uhr Uhr in der Pfarrkirche Oberkirch aufgeführt. PD

NEBIKON

Live in Church präsentiert seine Wurzeln Der Gospelchor Live in Church singt am 16. Juni um 20 Uhr in der Pfarrkirche Nebikon Gospellieder. «Wanna be happy?» fragt Kirk Frankling. Mit «I’ll just say yes» antwortet der Nebiker Chor. Live in Church besinnt sich auf seine Anfänge und präsentiert eine breite Palette an wunderschönen modernen Gospelliedern. Momentan ist der Chor fleissig am Auswendiglernen. «Jede Stimmgruppe ist gut besetzt, das gibt eine schöne, harmonische Masse», ist die musikalische Leitung überzeugt. Wie man von Live in Church gewohnt sein darf, singen auch heuer begabte Solisten aus den eigenen Reihen. In einem Ensemble sind gar vier Fischer-Geschwister aus Ebersecken zu hören. Da der musikalische Leiter Matthias Arn am Konzertabend verhindert ist, konnte der Chor in Nicole Sieger einen professionellen, powervollen und packenden Ersatz finden. «Die Sängerinnen und Sänger haben mich total offen empfangen und lassen sich auf Neues ein – einfach super», zeigt sich Nicole Sieger begeistert. Nebst dem Musikalischen ist auch für das leibliche Wohl während des Konzertabends gesorgt. Der Eintritt ist frei, es gibt eine Kollekte. PD

berg. Anmeldung bis am 19. Juni an Marta Brülhart, 062 751 16 21. Donnerstag, 21. Juni Sagenhafte Wandernacht Zur Sommersonnenwende startet um 20.30 Uhr beim Schulhausplatz wieder eine Wanderung mit Geschichten und einer Überraschung. Die Wanderung dauert zirka drei Stunden. Anmeldung an golling@bluewin.ch oder telefonisch unter der Mobilenummer 079 218 18 23.


Egal wo etwas passiert, Radio Inside ist dabei. 1501361

Das unabhängige Medienhaus im Mittelland. ztmedien.ch Verlag | Print | Radio | Agentur

Architektur und Ausführung

Schmid Generalunternehmung konzipiert und realisiert Die Wohnüberbauung Brunnenmatte in Reiden überzeugt durch eine zeitgemässe Architektur und erfüllt die Ansprüche der Bewohner. Qualität der Architektur und Ausführung: . Schlichte Architektur mit grosszügigen Grundrissen . Naturnah mit Bach und Bepflanzung im Innenhof . Hinterlüftete Eternitfassade und Photovoltaik auf dem Dach Bauherr Schmid Immobilien AG, Ebikon Architektur / Ausführung Schmid Generalunternehmung AG, Ebikon Nutzung 27 Eigentumswohnungen mit 3 ½ bis 4 ½ Zimmern, 5 Reihenhäuser mit 5 ½ Zimmern Realisierung Oktober 2016 bis April 2018

«Als Generalunternehmer verwirklichen wir vielfältige und grosszügige Überbauungen.» André Portmann, Bauleiter

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MARKTPLATZ

NR. 24 / 14. JUNI 2018

REGION | Beat Jordi ist mit seinem Schleifwagen wieder in der Region unterwegs

Gutes Handwerk wird geschätzt

Seit 13 Jahren besucht Beat Jordi mit seiner mobilen Schleifwerkstatt regelmässig die verschiedenen Gemeinden in der Region. Die Menschen kennen den Handwerker mittlerweile gut und freuen sich jeweils, wenn Jordi wieder bei ihnen im Dorf oder in der Stadt Halt macht. Die Zeit, welche Jordi jeweils an einem Standort verbringt, variiert stark. Genauso verschieden, wie die Ortschaften und die Dauer seiner Aufenthalte sind, so vielfältig ist auch Jordis Kundschaft. Nebst Schulen, Altersheimen, Spitälern, Restaurants, Hotels und gewerblichen Handwerkern nehmen auch viele Privatpersonen seinen Dienst in Anspruch. Selbst die Fleischmesser von Kebab-Läden bekommen von Jordi den scharfen Schliff. Obwohl Jordi anfänglich grossen Respekt vor dieser Mobilität hatte, muss er sich nach 13 Jahren als reisender Handwerker eingestehen, dass dieses «Umefahre» doch eigentlich das Schönste an seinem Beruf ist. So lernt er ständig neue Leute kennen, trifft altbekannte Gesichter wieder und verkehrt mit Menschen, die ihn und seine Arbeit kennen und schätzen gelernt haben. Qualität, Zuverlässig und Ehrlichkeit sind dabei für Beat Jordi die wohl bedeutendsten Leistungen, die er seinen Kunden bieten möchte. Denn der gelernte Mechaniker ist überzeugt, dass die grosse Nachfrage an seiner Arbeit nur auf die Zufriedenheit der Kundschaft und einer damit verbundenen positiven Mund-zu Mund-Werbung zurückzuführen ist. «Nur wenn der Schwiegersohn mit einer guten und scharfen Gartenschere nach Hause kommt, bringt mir am

Geschäftsleiter Flavio Tornisello vor dem Bauplatz für die neue Waschanlage. KARIN SCHMID

OFTRINGEN | Zum 40-Jahr-Jubiläum wird die Garage Tornisello erweitert

Mit Vergrösserung in die Zukunft

Beat Jordi steht für Qualität, Zuverlässigkeit und Ehrlichkeit – das wissen die vielen Kunden zu schätzen. ZVG nächsten Tag auch die Schwiegermutter ihre stumpfen Küchenmesser», meint Jordi schmunzelnd. Er ist selbständig tätig und geht auch nie von Haustür zu Haustür, um Messer und Scheren abzuholen. Sein Konzept scheint aufzugehen. In den letzten 13 Jahren wuchs seine Kundschaft stetig an. Beat Jordi ist an folgenden Statio-

nen anzutreffen: Willisau, Zehntenplatz vom 13. bis 19. Juni; Sursee, Martignyplatz, vom 21. bis 28. Juni; Nebikon, Nebiker-Träff, vom 30. Juni bis 4. Juli; Dagmersellen, Parkplatz Restaurant Löwen, vom 6. bis 11. Juli; Reiden, vis-à-vis Sonne Metzgerei, vom 12. bis 17. Juli; Zofingen, Parkplatz Löwenbrunnen, vom 31. Juli bis 14. August. PD

REIDEN | Tag der offenen Türe in neuem Mehrfamilienhaus an der Hauptstrasse 51a

Wohn(t)räume zum Erholen

An zentraler Lage in Reiden ist ein schönes Mehrfamilienhaus mit einer Tiefgarage erstellt worden. Das Haus an der Hauptstrasse 51a mit seinen sieben Wohneinheiten liegt inmitten der Wohnzone und mit schönem Ausblick in die Natur und den Jura. Die Überbauung wurde in ihrer Architektursprache und Nutzungsmöglichkeiten, die der heutigen modernen Zeit entsprechen, realisiert. Das Gebäude ist ideal für Menschen, die gerne wohnen, die die Qualität der Materialien schätzen und sich in guter Umgebung wohl fühlen. Berufstätige, aber auch Familien oder Singles suchen Wohn(t)räume zum Abschalten und zur Erholung. Hier sind sie richtig. Die neuen Mieter schätzen die kurzen Wege, beste Einkaufsmöglichkeiten und die tollen Freizeitanlagen. Die Architektur ist klar, modern und vor allem funktional. Die Zimmer sind grosszügig gebaut. Schnell und bequem erreichbar sind von Reiden aus auch die wichtigsten Zentren der Schweiz. Dafür sorgen Direktan-

Die Garage Tornisello AG mit den Marken Alfa Romeo, Abarth und dem Quasi Novo Center feiert dieses Jahr ihr 40-Jahr-Jubiläum – und macht sich selbst ein grosses Geburtstagsgeschenk: Im Februar begannen die Arbeiten zum An- und Neubau, der den Showroom des Oftringer Familienunternehmens am Kornweg flächenmässig auf 500 Quadratmeter verdoppeln wird. Ziel ist es laut Geschäftsleiter Flavio Tornisello, alle Büros und beide Marken unter einem Dach zu haben. «Der Geschäftsgang läuft während der Bauzeit in normalem Rahmen weiter.» Für die nächsten drei Monate – also die restliche Bauzeit – sind der Verkaufs- und Bürobereich in Provisorien untergebracht. Neben dem bestehenden Autounterstand wurde in den letzten Wochen der Boden für einen neuen, zweiten Unterstand ausgehoben, planiert und für einen Leitungseinbau vorbereitet. Dahinter wird eine neue Waschanlage gebaut. «Wir gehen davon aus, dass sie Anfang August stehen wird», sagt Flavio Tornisello. Der bisherige Teil des Showrooms erhält einen neuen Plattenboden.

Ganzer Familienbetrieb wird modernisiert «Es geht bei unserem Projekt nicht nur um eine Vergrösserung, sondern um eine infrastrukturelle Moderni-

sierung des ganzen Betriebs», präzisiert Flavio Tornisello. Im hinteren Teil des Showroom-Anbaus in Richtung Rewag wird der Eingang zum neuen Ersatzteillager sein. Die Mauern des neuen Gebäudeteils stehen bereits. Im selben Bereich plant die Gemeinde ein Erschliessungsprojekt. Sie wird eine neue Strasse erstellen, die an den Campingweg anschliesst. Die Garage Tornisello ist seit jeher ein echter Familienbetrieb. Luigi Tornisello (72) und seine Frau Silvia haben die Firma vor 40 Jahren gegründet und amten bis heute als Geschäftsinhaber. Ihre drei Kinder sind bereits vollständig im Garagenbetrieb integriert und verantwortlich: Während Flavio Tornisello (32) die Geschäftsleitung innehat, ist Schwester Martina Tornisello (34) für die Disposition und Administration zuständig. Marco Tornisello (26) konzentriert sich auf den Kundendienst. Die Generationenablösung wird in naher Zukunft stattfinden. Die Arbeiten zum An- und Umbau sollen bis Ende August/Anfang September vollendet sein. Die anschliessende Wieder- beziehungsweise Neueröffnung will die Familie Tornisello mit der interessierten Bevölkerung an einem Tag der offenen Türen feiern. KARIN SCHMID

Die Architektur des Mehrfamilienhauses an der Hauptstrasse 51a ist klar, modern und vor allem funktional. ZVG schlüsse an die Eisenbahn, die Autobahn und ein gut ausgebautes Regionalbusnetz. Die von Däniken Treuhand

und Verwaltungen GmbH lädt am Samstag, 16. Juni, von 10 bis 14 Uhr zum Tag der offenen Türe ein. PD

NOTTWIL | Der neue Coop Supermarkt feiert bis Samstag mit attraktiven Angeboten die Eröffnung

So wird sich die Garage Tornisello AG ab September präsentieren.

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Einkaufserlebnis im Rösslipark

Von Donnerstag bis Samstag, 14. bis 16. Juni, feiert der neue Coop Supermarkt in Nottwil grosse Eröffnung. Der nach neuem Konzept gestaltete Laden bietet der Kundschaft auf 382 Quadratmetern alles für den täglichen Bedarf und ein besonderes Einkaufserlebnis durch Marktstimmung. An den Eröffnungstagen warten zehnfache Superpunkte, Halb- und Superpreisangebote sowie weitere Attraktionen auf die Kundschaft. Coop zieht in den Rösslipark in Nottwil. Im Wohn- und Geschäftshaus an der Kantonsstrasse finden die Kundinnen und Kunden in Zukunft auf über 380 Quadratmetern alles für den täglichen Bedarf – und das in einem angenehmen Ambiente und mit Marktstimmung. Im neuen Coop Nottwil riecht und sieht man die Frische.

Im Eingangsbereich herrscht Marktstimmung: frische, farbige Früchte und Gemüse schön präsentiert, frisch gebackenes Brot vor einer Backsteinmauer. Die Beleuchtung im Laden ist zu hundert Prozent LED und die Materialien, welche für den Bau eingesetzt wurden, entsprechen den modernsten ökologischen Standards. Die neuen Kühlvitrinen sind weniger hoch, damit das oberste Fach leichter erreichbar ist, im Selbstbedienungsbereich bei Fleisch und Charcuterie sind sie mit Glastüren ausgestattet – das spart Energie. Der Kassenbereich ist offen und hell gestaltet und bietet mehr Übersicht. Bei den Kassen hat es einen verbreiterten Durchgang, was vor allem Kunden mit Kinderwagen oder Rollstuhl schätzen werden. Eine Sitzbank aus FSC-zertifizierter

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Schweizer Eiche lädt Kundinnen und Kunden zu einer kleinen Verschnaufpause ein.

Kinderplausch, Rabatte und Grillstand Die Eröffnung wird gebührend gefeiert: Von heute Donnerstag bis Samstag, 16. Juni, gewährt Coop Nottwil zehnfache Superpunkte auf das ganze Sortiment und jeden Tag gibt es wechselnde Halb- oder Superpreisangebote. Ausserdem gibt es an den drei Eröffnungstagen am Grillstand Wurst mit Brot für zwei Franken sowie einen Bier-Stand der Brauerei «Luzern». Am Donnerstag und Samstag bastelt ein Ballonkünstler für die kleinen Besucher lustige Ballontiere und am Samstag erhalten die Kinder an der Kasse eine kleine Überraschung von Jamadu. PD

Partnerschaft beruht auf gegenseitiger Wertschätzung. Der Printbereich der ZT Medien AG


TURNEN | Büroner Vertreter an den Verbandsmeisterschaften in Hochdorf zeigten gute Leistungen

Vier Auszeichnungen ergattert

An den Verbandsmeisterschaften in Hochdorf vom Sonntag nahmen neun Turnerinnen und ein Turner der Geräteriege Büron teil. Dieser Anlass wurde vom Trägerverein Seetal 2018 organisiert. Es standen 304 Geräteturnerinnen und 109 -turner der Kategorien 5 bis 7 sowie Damen und Herren am Start. Die sechs Kategorie-5-Turnerinnen des STV Büron bestritten ihren Wettkampf am Morgen. Kaja Dillschneider brillierte mit Noten von 9.65 am Sprung, 9.50 am Boden und 9.40 an den Schaukelringen. Am Reck konnte sie ihr Können nicht voll zeigen und musste sich mit der Note 9.15 zufrieden geben. Mit einem tollen Total von 37.70 erreichte Kaja den ausgezeichneten 7. Rang und wurde mit einer Auszeichnung belohnt. Auch Olivia und Katja Schär konnten seit dem letzten Wettkampf ihre Übungen verfeinern und nahmen stolz eine Auszeichnung in Empfang. Bei den weiteren Turnerinnen Linda Amstad, Luana Waller und Fabienne Zettel schlichen sich Unsicherheiten ein. Danach nahmen Ramona Lindemann und Tamira Zurkirch ihren Kategorie-6-Wettkampf in Angriff. Ramona Lindemann überzeugte am Boden mit 9.35 Punkten. An den weite-

ren Geräten holte sie sich gute 8erNoten. Bei Tamira Zurkirch schlichen sich an allen Geräten unsaubere Ausführungen ein. Nach dem Mittag startete Simon Huber in der Kategorie 5. Er zeigte eindrücklich seine aktuelle Formkurve. Er wurde am Boden und den Schaukelringen mit tollen 9.20 belohnt. Mit dem 7. Rang von 29 Turnern

durfte er seine Leistungen aus dem letzten Wettkampf bestätigen und verdient eine Auszeichnung entgegennehmen. Am späteren Nachmittag startete in der letzten Abteilung bei der Kategorie 7 Janina Frank. Sie zeigte einen konstanten Wettkampf und freute sich, dass sie alle Geräte über der Note 8.00 abschliessen konnte. PRISCA VOGEL

Trainingsfleiss wurde belohnt

Das Team liess die Muskeln spielen. ZVG erkennen, einige kleine Fehler schlichen sich ein. Dass das junge Team aber schon ganz stark unterwegs ist, konnte man auf der Rangliste erkennen. Mit einer sehr hohen Programmnote und einem hervorragendem 3. Rang im 1-teiligen Vereinswettkampf konnten sie sogar gegen die Aktiven brillieren.

Der Höhepunkt folgte nur eine Woche später am Verbandsturnfest in Hochdorf. Bereits im ersten Durchgang am Vormittag überzeugten die neun jungen Turnerinnen mit einem fantastischen Auftritt. Belohnt wurde die Gruppe dafür mit einer tollen Note von 9.23, was die höchste Aerobic-Note des Tages blieb. Nun war man angetrieben und motiviert für den zweiten Durchgang kurz nach dem Mittag. Es wurde nochmals stark geturnt: Note 9.19. Etwas angespannt und aufgeregt wartete das Team auf die Rangverkündigung. Mit fast 0.4 Punkten Vorsprung durfte der STV Altbüron zuoberst aufs Podest. Über den Verbandsmeistertitel freuten sich die Turnerinnen und die beiden Leiterinnen riesig. Was für ein schöner Lohn für all die Arbeit und den Trainingsfleiss! Der Titel wurde natürlich vor Ort noch ausgiebig gefeiert. RICCARDA FREI

TURNEN | STV Roggliswil erreicht am Schweizerischen Sportfest ein hervorragendes Schlussresultat

Höchstnote für die Barrenturner

Ganze 80 Turnerinnen und Turner haben zum hervorragenden Schlussresultat des STV Roggliswil am Schweizerischen Sportfest im Luzerner Hinterland am ersten Juni-Wochenende beigetragen. Mit einer Gesamtpunktzahl von 28.28 durften sie sich über den starken dritten Schlussrang in der ersten Stärkeklasse freuen. Für das absolute Highlight sorgten definitiv die Barrenturner. Sie präsentierten dem tobenden Heimpublikum eine fehlerfreie Darbietung und wurden dafür mit der maximal erreichbaren und noch nie erhaltenen Note 10.00 belohnt. Am breiten Grinsen der Turner war so richtig erkennbar, wie sehr sie die grandiose Stimmung während ihrer Darbietung genossen. Gleichzeitig rannte das Pendelstafetten-Team zu 9.19 Punkten. Etwas zuvor legte das 31-köpfige Gymnastikteam im ersten Wettkampfteil mit seinem mitreissenden Auftritt und der Note 9.40 einen super Wettkampfstart hin. Zur selben Zeit war auch das Fachtest-Allround-Team im Einsatz. Es konnte für einmal nicht die üblichen Spiele bestreiten, sondern versuchte sich an der Ballstafette, welche es extra für dieses Sportunion-Turnfest geübt hatte. Dies ist mit 9.47 Punkten mehr als geglückt. Die Weite der geworfenen Schleuderbälle

TURNEN | Mädchenriege des STV Büron nahm am Verbandsturnfest teil

Erste Wettkampfluft geschnuppert Am Samstag startete die Mädchenriege des STV Büron mit einer Gymnastikformation an den Verbandsmeisterschaften Jugend LU/OW/NW in Hochdorf. Die Mädchen hatten zum ersten Mal für ein Gymnastikprogramm trainiert und reisten mit grosser Neugier ans Turnfest in Hochdorf. Schon beim Aufwärmen zeigte sich eine gewisse Nervosität bei den jungen Gymnastikerinnen zwischen acht und zwölf Jahren. Die Jugendvereine können ihr Programm zwei Mal zeigen, einmal am Vormittag und das zweite Mal am

Nachmittag. Beim ersten Durchgang waren die Mädchen etwas aufgeregt und es schlichen sich kleine Unsicherheiten ein. Die Mädchen gingen dann mit einer grossen Motivation an den zweiten Durchgang und zeigten in diesem eine sehr schöne Darbietung, welche mit der Note 8.36 bewertet wurde. Schlussendlich reichten die Darbietungen für den 6. Schlussrang von 10 startenden Vereinen in der Gymnastik Kategorie B. Dies ist eine beachtliche Leistung für den ersten Wettkampf der Mädchenriege. VALÉRIE CHRISTEN

Die K5-Turnerinnen direkt nach dem Wettkampf: Fabienne Zettel, Olivia Schär, Kaja Dillschneider, Katja Schär, Linda Amstad und Luana Waller. ZVG

TURNEN | Team Aerobic Jugend des STV Altbüron wurde in Hochdorf Verbandsmeister

Nach vielen Zusatztrainings und einem ersten Auftritt am Abendmeeting in Wolhusen startete das JugendTeam des STV Altbüron Ende Mai in die Wettkampfsaison. Mit grossen Erwartungen trat es am Turnibutz-Cup in Vordemwald an. Die Titelverteidigung wäre das Ziel gewesen. Trotz eines sehr gelungen Durchgangs erhielt es ganz unerwartet eine sehr tiefe Programmnote, was es in der Rangliste weit nach hinten warf. Weiterkämpfen und nach vorne schauen war dann der Vorsatz für die folgenden Trainings und nächsten beiden Wettkämpfe. Mit nur jeweils einem Training zwischen den Wettkämpfen versuchten die Altbüroner Jugendturnerinnen in der Synchronität und den Formationen noch Punkte herauszuholen. Anfangs Juni durften sie am Sportfest vor Heimpublikum ihre Choreografie zeigen. Hier war bei den Turnerinnen eine etwas erhöhte Nervosität zu

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Die Barrenturner des STV Roggliswil genossen die grandiose Stimmung während ihres Auftrittes so richtig. ZVG reichte gesamthaft auf 8.77 Punkte. Mit den Noten von 9.69 im Wurf, 8.71 im Steinstossen und 9.10 im Steinheben wurde dann auch der dritte und letzte Wettkampfteil erfolgreich beendet. Später genossen die Teammitglieder bei sommerlicher Atmosphäre an dem ausgezeichnet organisierten Fest den inoffiziellen letzten Wett-

kampfteil. Bei der Schlussfeier und der damit verbundenen Rangverkündigung am Sonntag freute sich die Roggliswiler Turnerschar schliesslich über den Bronzeplatz und feierte später den Erfolg beim gemeinsamen Nachtessen in der «Pinte». Sie blickt nun auf das bevorstehende Turnfest des eigenen Verbandes in Hochdorf vom 16. Juni. CLU

Die Mädchenriege hatte anfänglich mit der Nervosität zu kämpfen.

ZVG

TURNEN | Jugi-Riege des TV Dagmersellen in Hochdorf erfolgreich

Sonne, Spass und erster Rang Am Sonntag startete die Jugi-Riege des Turnvereins Dagmersellen mit insgesamt 39 hochmotivierten Turnerinnen und Turnern mit einem achtköpfigen Leiterteam und vielen Fans am Jugitag in Hochdorf. Zuerst wurden sechs sehr unterschiedlich anspruchsvolle polysportive Spiele im Freien absolviert, bevor am Nachmittag die legendäre 100er-Staffette erfolgte. Zwischendurch gab es bei den hitzigen 28 Grad als Abkühlung noch eine Wasserschlacht mit den Leitern. Eine der neun antretenden Gruppen schaffte es in der Kategorie D auf Rang 1. Voller Stolz nahm die 5erMädchengruppe die goldene Medaille entgegen. Ein hitziger, erfolgreicher und vor allem spassiger Jugitag ging zu Ende und alle freuten sich auf einen erholsamen Abend. CLS

Malin Haller, Fabienne Strebel, Lena Zemp, Anna Ossola und Arina Riedweg freuten sich über Gold. CLS

TURNEN | Der STV Büron nahm am Jugitag in Hochdorf teil

Viel Freude und Einsatz gezeigt Am vergangenen Sonntag frühmorgens um 8 Uhr starteten 24 Kinder des STV Büron der Riegen Jugi und SpiLa am Jugitag in Hochdorf. Insgesamt nahmen über 1200 Kids aus dem Verbandsgebiet Luzern/Ob- und Nidwalden teil. Eingeteilt in vier Kategorien und 3er-, 4er- oder 5er-Teams wurde in sechs Disziplinen («Poscht isch do», «Zahl um Zahl», «Team Garette», «Punkteball», «Kühe melken» und «s’Weggli und dä Batze») um Punkte und gegen die Zeit gekämpft. Alle Disziplinen fanden im Freien statt und wurden mit viel Freude und Einsatz gemeistert. Jetzt zeigt sich, dass in den gemeinsamen Trainings der SpiLa und der Jugi fleissig geübt wurde. So musste beispielsweise beim Posten «Kühe melken» mit einem Schwamm möglichst viel Wasser in einer bestimmten Zeit transportiert werden. Geschicklichkeit und Teamgeist waren beim

Posten «Team Garette» gefragt, bei dem die Garette jeweils zu zweit gestossen werden musste. Wer konnte den Parcours am schnellsten absolvieren, ohne den Ball aus der Garette zu verlieren? Am Nachmittag stand die traditionelle Pendelstafette auf dem Programm, als Besonderheit darf das Alter der neun Läufer und Läuferinnen zusammengezählt nicht mehr als 100 Jahre ergeben. Für den STV Büron gingen zwei Gruppen an den Start. Alle gaben, ob beim Rennen oder beim Anfeuern, noch einmal Vollgas. Gespannt wurde die Rangverkündigung erwartet. Erfreulicherweise gewann die Gruppe Büron 1 den zweiten Platz in der Kategorie B 3er-Team. Zum Schluss freuten sich alle über das Badetuch als Einheitspreis und machten sich müde und zufrieden auf den Heimweg. FIONA STREIT

TURNEN | Der STV Winikon war am Jugitag in Hochdorf erfolgreich

Zwei Gruppen auf dem Podest Am Sonntag versammelten sich die 34 Kinder der Jugendabteilung des STV Winikon. Ziel war der Jugitag in Hochdorf. Der Wettkampf begann um 9 Uhr. Acht Gruppen absolvierten bis zum Mittag sechs verschiedene Disziplinen. Am Nachmittag stand noch die 100erStafette auf dem Programm. Bei dieser starteten zwei Gruppen mit je neun Kin-

dern. Anschliessend folgte der Höhepunkt des Tages, die Rangverkündigung. Tatsächlich reichte es einmal für den ersten und einmal für den zweiten Platz. Auch die anderen Gruppen waren in der vorderen Hälfte platziert. Bei der Stafette waren beide Gruppen nahezu gleich schnell und platzierten sich im vorderen Viertel der Rangliste. FABIAN SCHÄRLI


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Bözberg AG 13 Erschwil SO 13 Büsingen SH 12 Zihlschlacht TG 11 Wikon LU 9 Studen-Brügg BE 8 Eggethof TG 8 Hausen am Albis ZH 7 Oberdorf-Rüttenen SO 6 Neuhausen-Löhningen SH 3

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Missglückter Abschluss der Nationalliga-Vorrunde Bereits vor einer Woche stand für die NLB-Mannschaft des STV TV V Wikon der letzte Spieltag der Vorrunde auf dem Programm. Durchgeführt wurde diese in Volketswil (ZH). Zu Beginn traf man auf Zihlschlacht (TG). (T T Die Partie begann für Wikon alles andere als optimal. Nach kurzer Zeit lag man bereits 0:2 im Rückstand. Doch die Moral passte und man kämpfte sich mit viel Leidenschaft ins Spiel zurück. Aus dem 0:2 wurde ein 3:2 zugunsten Wikons. Von nun an befand man sich stetig am Drücker. Konstant lief der Gegner einem Rückstand hinterher. Diese sollte sich bis zum Schlusspfiff nicht mehr ändern. Mit einem knappen, aber verdienten 11:10-Erfolg gegen einen direkten Konkurrenten im Mittelfeld gelang der Start in den Tag nach Wunsch.

Dass ein Tag voller Korbball nicht immer nur nach Wunsch läuft, erfuhr man im zweiten Spiel des Tages gegen Eggethof (TG). (T T Obwohl die ersten Minuten dieses Spiels besser aussahen als zuvor, gelang es dem Gegner, Wikon unter Druck zu setzen. Eggethof, die bisher unter Wert geschlagen wurden, wollten sich unbedingt rehabilitieren. Dies bekam man nun zu spüren. Plötzlich gelang den Thurgauern alles, beinahe jeder Wurf war ein Treffer. Da wurde es für die nicht unbedingt schlechte Off ffensive f Wikons schwer, dagegen zu halten. Nach dem man bereits zur Halbzeit mit 3 Körben im Hintertreff ffen f war, zog sich das Spiel immer so weiter. Zum Ende hin wurden bei Wikon noch Kräfte geschont, das 11:16 war die logische Schlussfolgerung. Zum Abschluss bekam man es mit Hausen am Albis (ZH) zu tun. Einem Gegner, den man aus der Wintermeisterschaft bereits kannte. Auch hier schien der Start vielversprechend. Erstmals an diesem Tag konnte man zu Beginn in Führung gehen. Auf das 1:0 folgte aber sogleich die Antwort, und die fiel heftig aus. Die Wikoner waren aus unerfindlichen Gründen nicht mehr wach, nicht schnell genug auf den Beinen. Der Gegner nützte dies gnadenlos aus. Mit 2 Kontern und ansonsten toll herausgespielten Körben zog man schnell auf 3:8 davon. Kurz vor der Pause gelang Wikon noch das wichtige 4:8. Der Beginn in die zweiten zwanzig Minuten war dann sehr verheissungsvoll. Zwei Angriff ffe, f zwei Körbe und keinen bekommen. Plötzlich stand es «nur» noch 6:8. Dann jedoch entschied der Schiedsrichter mit einer äusserst strittigen Entscheidung auf Freiwurf für Hausen am Albis. Diese liessen sich die Gelegenheit nicht entgehen und erhöhten das Score wieder auf 6:9. Nach diesem unglücklichen Entscheid war der Widerstand der Wikoner gebrochen. Die Fehler häuften sich wieder und zum Ende musste man sich dem Gegner mit 8:13 geschlagen geben. Alles in allem lief dieser letzte Spieltag nicht wie erwünscht. Weil sich jedoch auch die anderen Teams gegenseitig die Punkte stahlen, verlor man in der Tabelle kaum an Terrain. Auf dem soliden 5. Platz geht man in die Sommerpause und hofft danach auf einen ähnlich guten Beginn wie in der Vorrunde. PD

b

Am vergangenen Wochenende nahmen die Herren des STV TV V Wikon am Verbandsturnfest Luzern, Ob- und Nidwalden in Hochdorf teil. Da man mittlerweile auf ein breites Kader zählen kann, wurden zwei Mannschaften angemeldet. Bei sommerlichem Wetter qualifizierten sich beide Teams mit je einem verlorenen Gruppenspiel auf dem 2. Platz. Somit mussten beide Mannschaften im Halbfinale gegen den jeweiligen Gruppensieger der anderen Gruppe antreten. Wikon 1, welches aus der älteren Hälfte der Wikoner Korbballer bestand, trat dort gegen Willisau an und Wikon 2 spielte gegen Ballwil. Beide Spiele liefen extrem knapp und umkämpft ab. Am Ende behielten beide Wikoner Mannschaften jedoch die Nerven. Mit jeweils einem Korb Vorsprung erreichte man das Ziel, den vereinsinternen Final. Somit war bereits vor dem Finale klar, dass der Titel vom Turnfest 2012 in Schüpfheim verteidigt werden konnte. Das vereinsinterne Duell verlief lange ausgeglichen. Erst gegen Ende vermochten sich die Jungen mit 2 Körben abzusetzen. Ein nicht sehr hochstehender, aber auf jeden Fall intensiver Final endete mit einem 4:2 Erfolg von Wikon 2 über Wikon 1. Im Anschluss konnte die Feierlichkeiten zur gelungenen Titelverteidigung begonnen werden.


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SPORT

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SPORTNACHRICHTEN

SERVICE

Kein Podestplatz bei Einsatz im Toggenburg

Fussball 3. Liga, Aufstiegsspiele Rotkreuz - Horw a 1:0. Zug 94 II - Altbüron-Grossdietwil 1:1. Sursee II Emmenbrücke 1:6. Horw a - Altbüron-Grossdietwil 1:1. Emmenbrücke - Rotkreuz 3:1. Zug 94 II - Sursee II 0:4. - Dienstag (nach Redaktionsschluss): Sursee II - Horw a. Altbüron-Grossdietwil - Rotkreuz. Emmenbrücke - Zug 94 II. Samstag: Altbüron-Grossdietwil - Emmenbrücke (Aengelgehr, 18.00). Horw a - Zug 94 II. Rotkreuz - Sursee II (Sportpark, 18.00).

SEILZIEHEN Mit der Jugend U19 und der Elite 640kg standen zwei Teams des Seilziehclubs Ebersecken in Mosnang im Einsatz. Einen verhaltenen Start in das Turnierwochenende zeigte die Jugend U19 des Seilziehclubs Ebersecken. Erst im Platzierungszug für Rang fünf hatten die jungen Athletinnen und Athleten des SZC Ebersecken doch noch ein Erfolgserlebnis und gewannen beide Züge gegen Engelberg. Das Turnier gewann Stans vor Sins und Mosnang. In der Gewichtsklasse 640kg qualifizierte sich Ebersecken für den Halbfinal gegen Engelberg. Wie in der Vorrunde fanden die Hinterländer kein Rezept gegen die Klosterdörfler und standen somit bald darauf «nur» im kleinen Final um Rang drei. Die Kraft reichte nicht aus gegen Stans und die Athleten des Seilziehclubs Ebersecken mussten sich mit dem undankbaren vierten Rang begnügen. Das Turnier gewann Engelberg im Final gegen Luthern. PSE

Intensives Wochenende für die Flying Colors ULTIMATE FRISBEE Voller Terminplan für die Spieler der Flying Colors Oberkirch am letzten Wochenende: Am Freitagabend empfing das Team 1 der Flying Colors den Ultimate Club Solebang aus Cham zum ersten Heimspiel der Saison. Nachdem sich die beiden Teams bereits vor zwei Wochen an der Schweizer Meisterschaft gegenüber gestanden waren, trafen sie sich vergangenen Freitag erneut – diesmal im Rahmen der Swiss Ultimate Disc Tour (www.swissultimatedisctour.ch). Die Tour fungiert als Plattform für die Promotion des Schweizer Disc Sports. Das Heimteam hatte die Partie von Anfang an im Griff und konnte den Gegner aus Cham mit starker Defence zu Fehlern zwingen, welche dann auch eiskalt ausgenutzt wurden. Schlussendlich konnten die Colors das Game klar mit 15:9 für sich entscheiden. Für das Team 1 war das Wochenende damit aber noch nicht vorbei: Am Sonntagnachmittag spielten die Colors auswärts in Zuchwil beim Disc Club Panthers aus Bern, ebenfalls im Rahmen der Swiss Ultimate Disc Tour. Dieses Spiel war eines der wichtigsten der bisherigen Saison, denn ein Sieg würde mit dem Sprung an die Tabellenspitze belohnt werden. Entsprechend motiviert startete man dann auch in das enge Match, trotzdem musste man zur Halbzeit einen 7:8-Rückstand hinnehmen. Trotz hitzigem Wetter und müden Beinen gelang es den Colors aber, die Partie zu drehen und damit das intensive Wochenende mit einem 15:12-Sieg abzurunden. MGT

3. LIGA KOMPAKT Algro startete mit zwei Remis in Mission Aufstieg

Start zum 10-Kilometer-Strassenrennen mit Marcel Hug, Tobias Lötscher, Bojan Mitic und Lukas Willimann (von links). FOTO: PATRICK TEPPER

ROLLSPORT | Die beiden Aushängeschilder wurden ihrer Favoritenrolle bei «Rollsport am Sempachersee» gerecht

Manuela Schär und Marcel Hug mit souveränen Siegen

Das sommerliche Wetter sorgte für gute Rennbedingungen für die Athleten, die sich in Schenkon und rund um den Sempachersee am Sonntag bei «Rollsport am Sempachersee» spannende Wettkämpfe auf hohem Niveau lieferten. Als ganz klare Favoriten starteten die beiden Luzerner Spitzensportler Manuela Schär und Marcel Hug auf die 10-Kilometer-Strecke rund um Schenkon. Beide haben ihre sportlichen Karrieren vor Jahren am Juniorenrennen in Schenkon gestartet und fühlen sich daher ganz besonders mit der Region verbunden. Mit ihren Heimrennen setzten die beiden einen würdigen Abschluss an die vergangenen anspruchsvollen Rennwochenenden der ParAthletics in Nottwil. Marcel Hug wurde auf zwei der drei Runden von seinem Trainingspartner Tobias Lötscher verfolgt, den er aber in der finalen Runde noch deutlich distanzieren konnte. «Für mich ist es bei meinem Heimrennen vor allem wichtig, ein gutes Rennen zu fahren, von der positiven Stimmung zu profitieren und nicht zuletzt auch Spass am Sport zu haben», erklärte ein motivierter Marcel Hug bereits vor seiner Teilnahme. Manuela Schär setzte sich bereits sofort nach dem Start von ihren Kon-

kurrentinnen ab und konnte ihren Vorsprung kontinuierlich ausbauen. «Die hohen Temperaturen sind für mich im Wettkampf kein grosses Handycap», erklärte Manuela Schär nach ihrem Rennen, «die Teilnehmenden profitieren auf der Strecke vom durchaus angenehmen Fahrtwind». Entscheidend sei für sie vor allem die Zeit, die ihr einen verlässlichen Vergleich mit den Leistungen ihrer Mitbewerberinnen liefere und nach der sie ihre Leistung persönlich einschätzen werde.

Sieg für Heinz Frei Eine starke Leistung lieferte am «Rollsport am Sempachersee» auch der 60-jährige Heinz Frei, der sich in einem spannenden Rennen in drei Runden um den Sempachersee am Schluss innerhalb einer Dreiergruppe gegen den Deutschen Drazen Boric und Sidney Bito aus den Niederlanden durchsetzen konnte. «Bei Heinz Frei ist es wie mit einem guten Wein – er wird mit dem Alter immer besser», stellte Erwin Zemp bei der Siegerehrung fest. In der Kategorie MH1 überquerte Benjamin Früh als erster die Ziellinie. Der Handbiker ist zurzeit auf konstant hohem Niveau unterwegs und konnte bereits am Samstag beim Ein-

ORIENTIERUNGSLAUF | Am Sonntag huschen Orientierungsläufer durchs Städtchen Sursee

Sightseeing in Sursee bei Sprint-OL

Am Sonntag findet im Städtchen Sursee der regionale Wettkampf der OLV Luzern (Orientierungslaufvereinigung Luzern) im Rahmen eines Sprintes statt. Dieser bietet sportlich interessierten Personen die Möglichkeit, Sursee für einmal auf eine andere Art näher kennen zu lernen und so auch weniger bekannte und begangene Winkel und Gässchen zu erkunden. Der Wettkampf findet auf der Karte Stadt Sursee im Massstab 1:4000 statt, die von Tim Franssen im Rahmen seiner Maturaarbeit an der Kantonsschule Sursee 2014 erstellt wurde. Anlässlich eines Selektionswettkampfes der Schweizer OL-Elite letzten Sommer wurde die Karte Richtung Westen erweitert, so dass das Wettkampfgebiet nun die Altstadt, die angrenzenden Gebiete wie das Schulareal St. Georg und das Quartier bis zur Christoph-Schnyder-Strasse umfasst. Damit bildet sie Grundlage für ein interessantes und spannendes Wettkampfgelände, das die Läufer sicher-

lich mehrmals vor schwierige Routenentscheide stellen wird.

Das Wettkampfzentrum befindet sich beim Schulhaus Neufeld, wo auf eine hervorragende Infrastruktur zurückgegriffen werden kann. Neben den Leistungskategorien gemäss Wettkampfordnung werden auch verschiedene Distanzen in «Offen»-Kategorien angeboten, so dass sich auch Nicht-OL-Läufer auf die Postensuche im Städtchen Sursee begeben können. Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich; kurz entschlossen kann man sich auch vor Ort anmelden (9 bis 12 Uhr). Nach dem Wettkampf ist in der OLBeiz auch für eine entsprechende Stärkung gesorgt. Laufleiter Elmar Schilliger, Kottwil, und viele freiwillige Helfer der OLV Luzern organisieren die Veranstaltung, an welcher rund 350 bis 400 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus der Zentralschweiz und dem Mittelland erwartet werden. Der Wettkampf zählt gleichzeitig zur Zentralschweizer Jugend-OL-Meisterschaft (ZJOM). PD

zelzeitfahren in Frauenfeld den ersten Rang für sich verbuchen. Den Sieg nur knapp verpasst hat die Handbikerin Sandra Graf, die sich am Ende gegen Jennette Jansen aus den Niederlanden geschlagen geben musste.

Livio Wenger als Co-Kommentator Bereits zum dritten Mal startete die Swiss Skate Tour im Anschluss an die Rollstuhlrennen in Schenkon. Am Sonntag wurde erstmals ein Europameisterschaftslauf rund um den Sempachersee ausgetragen. Da der Schenkoner Livio Wenger seine Teilnahme aufgrund einer Trainingsverletzung absagen musste, avancierte er spontan zum talentierten Co-Kommentator bei den Inlinerennen und lieferte so kompetente Zusatzinformationen zur grossen Freude der Zuschauenden. Im Rahmenprogramm hatte der organisierende Skiclub Schenkon Interviews mit den FC-Luzern-Spielern Dave Zibung und Christian Schwegler vorbereitet. Auch die Willisauer Band «Blue Brothers» kam mit ihrem breiten Repertoire sehr gut an, und selbstverständlich waren auch Begegnungen mit Manuela Schär, Marcel Hug und Livio Wenger auf dem Festplatz im Dorfzentrum von Schenkon möglich. PATRICK TEPPER

FUSSBALL Auch das zweite Aufstiegsspiel bestritt der Drittligist Algro auf fremdem Platz – und wiederum resultierte am Ende ein 1:1-Unentschieden. Die Algroaner traten die Heimreise mit gemischten Gefühlen an. Denn auch in Horw wäre durchaus ein «Dreier» drin gelegen. Als man sich bereits bei einem torlosen Pausenresultat wähnte, änderten dies die Algroaner doch noch. Fedele passte gekonnt zu Mike Iskandar, welcher seine ungewohnten Freiheiten ausnützte und zur vielumjubelten Gästeführung einnetzte. Das Heimteam wurde nach dem Seitenwechsel immer stärker. Die Gäste hatten nun nicht mehr viel zu bestellen. Der 1:1-Ausgleich fiel allerdings äusserst unglücklich. Eine seitliche Freistoss-Flanke lenkte Thomas Peter ungehindert in den eigenen Kasten ab. Dieser Ausgleich hatte sich abgezeichnet, war aber in der Entstehung natürlich nicht zwingend. Zum Start der Aufstiegs-Kampagne hatte der FC Algro auswärts bei Zug 94 II einen Punkt geholt. Die Partie endete mit einem gerechten 1:1-Remis. Für Algro traf Topskorer Luigi Fedele. Der eingewechselte Louis Geiser hatte sich auf dem Flügel durchgetankt und im Zentrum Fedele bedient, welcher zum 1:1 abschloss. In der Schlussphase vergaben beide Teams Topchancen auf den Siegestreffer. RMA

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SC Reiden ist zurück in 3. Liga

Der Sportclub Reiden kehrt in die 3. Liga zurück! Dank eines 2:1-Heimsieges in der vorletzten Spielrunde gegen den SC Emmen II machte das Team um Trainer Ruedi Krummenacher den Aufstieg eine Runde vor Schluss perfekt. Vor 400 Zuschauern auf dem Kleinfeld erzielten bei

bestem Wetter Captain Beni Koch und der eingewechselte Jasha Bättig die Treffer zum 2:0. Der Anschlusstreffer der Emmer fiel erst vier Minuten vor Schluss. Nach dem herbeigesehnten Schlusspfiff wurde die Rückkehr in die 3. Liga kräftig gefeiert. STEPHAN WEBER

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PFARREI ALTISHOFEN-EBERSECKEN Pfarreileiter Diakon Roger Seuret-Emch Sekretariat: Melanie Kaufmann-Fischer, Telefon 062 756 21 81 www.pfarrei-altishofen-ebersecken.ch Samstag: 19.00 Kommunionfeier in Altishofen. Sonntag, 17. Juni 11. Sonntag im Jahreskreis Kollekte für die Flüchtlingshilfe der Caritas. 8.30 Kommunionfeier in Ebersecken. 10.00 Fiire met de Chliine in Altishofen. Donnerstag: Kein Gottesdienst in Altishofen. 19.00 Rosenkranz in Altishofen. Fiire met de Chliine Sonntag, 17. Juni: 10.00 Pfarrkirche. Gemeinsam entdecken wir mit Swimmy, dem kleinen Fisch die Unterwasserwelt. Wir hören was man braucht, um in dieser grossen Welt als winzig kleiner Fisch vergnügt und sicher zu sein.Anschliessend an die Feier sind Klein und Gross herzlich zu einem kleinen Apéro im Pfrundhaus eingeladen. Wir freuen uns auf ganz viele Kinder mit ihren Familien. Gruppe «Fiire met de Chliine» BÜRON-SCHLIERBACH Telefon 041 933 12 81, Fax 041 933 24 73 sekretariat@pfarrei-bueron-schlierbach.ch Samstag: 18.00 Eucharistiefeier in der Pfarrkirche. Jzt. für Franz und Rosa Troxler-Lang, Oberdorf, Schlierbach; Jzt. für Johann und Marie Arnold-Wey und Angehörige, Gerliswil. Sonntag, 17. Juni 11. Sonntag im Jahreskreis Liturgieverantwortung: Priester Joseph Kalariparampil. Kollekte: für die Flüchtlingshilfe der Caritas. 9.00 Eucharistiefeier in der Pfarrkirche. Mittwoch: 9.30 kein Gottesdienst in der Pfarrkirche! 13.30 Jassrunde Schlierbach im Restaurant Panorama. 19.30 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier in der Pfarrkirche – Gedächtnis «Frauen plus»; unter Mitwirkung des Frauenchores. Donnerstag: 14.00 Jassrunde Büron im Bistro Rondo. Samstag: 18.00 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier in der Pfarrkirche. Sonntag, 24. Juni 9.30 Eucharistiefeier in der Rochuskapelle. EV.-REF. KIRCHGEMEINDE DAGMERSELLEN-NEBIKON Telefon 062 756 21 07 Sonntag, 17. Juni Kein Gottesdienst. PFARREI EGOLZWIL-WAUWIL Telefon 041 980 32 01 Samstag: 19.00 Wortgottesdienst. Kollekte: Flüchtlingshilfe Caritas. Sonntag, 17. Juni 10.00 Wortgottesdienst (Schötz). Dienstag: 9.00 Eucharistiefeier Wendelinskapelle. KATH. PFARRAMT EICH Gudrun + Gregor Dötsch, Pfarreileiterpaar Telefon 041 460 12 35 www.pfarrei-eich.ch

Samstag: 19.00 Eich: Wort- und Kommunionfeier: Josef Uhr; Dreissigster Ruedi Vogel-Gruber, Jzt. Josef und Franziska Lang-Flury, Jgd. Julius Roth-Disler. Sonntag, 17. Juni 10.00 Sempach: Dankesgottesdienst zum 25jährigen Jubi-läum von Andrea Koster Stadler und Bernhard Stadler, 25 Jahre Pfarreileiterfunktion. Predigt: Jo-

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KIRCHENANZEIGER

NR. 24 / 14. JUNI 2018

sef Uhr. Anschliessend Apéro für alle. Mittwoch: Wallfahrt der Erstkommunikanten. Treffpunkt beim Schulhaus Eich. Samstag: 9.00 bis 11.00 Walderlebnis mit Jäger und Förster (Müttergruppe Eich). Treffpunkt Eich / Brand. 19.00 Eich: Wort- und Kommunionfeier: Karl Mattmüller. Dreissigster von Dominik Brunner-Hunkeler. Sonntag, 24. Juni 10.00 Sempach: Familiengottesdienst mit Eucharistiefeier, Schlachtkapelle. Musik: Kirchbühler Musikanten. PFARRAMT ETTISWIL Telefon 041 980 23 30 Samstag: 18.00 Eucharistiefeier in Ettiswil. Aufnahme der neuen Ministranten, Jzt. Regula Gut, Eichmatt, Kottwil. Sonntag, 17. Juni 11. Sonntag im Jahreskreis Kirchenopfer: Ministranten Ettiswil. 9.00 Eucharistiefeier in Grosswangen. 10.00 Taufe in Ettiswil Leonie und Lars Balmer. 10.15 Eucharistiefeier in Buttisholz mit Jodeldoppelquartett Bärgblüemli Littau. Dienstag: Kein Rosenkranzgebet. 19.30 Kommunionfeier in der Wyherkapelle mit der Liturgiegruppe des Frauenvereins. Mittwoch: 16.45 Kommunionfeier im Alters- und Pflegeheim Sonnbühl. EVANG.-REF. KIRCHGEMEINDE Unteres Surental (Triengen, Büron, Winikon, Schlierbach): Pfarrerin Anja Kornfeld, Oberdorfstr. 3, Triengen, Telefon 041 934 04 34 a.kornfeld@ref-kirche-sursee.ch Sekretariat Sursee Tel. 041 921 11 19 Reitnau/Pfarramt Tel. 062 726 11 72

Sursee und Umgebung

Samstag: 10.00 Fiire mit de Chliine in der ref. Kirche Sursee. Thema: Wir feiern, singen, springen. Mit Pfarrerin Anja Kornfeld und Gabriele Schauerhammer, Sonntag, 17. Juni 10.00 Gottesdienst in der ref. Kirche Sursee mit Pfarrerin Anja Kornfeld. Mittwoch: 14.00 Abschlussfeier der Religions-Primarschulklassen Sursee und Umgebung in der ref. Kirche Sursee. Gestaltung: Katechetinnenteam. 15.00 Senioren-Jassnachmittag im ref. Kirchgemeindehaus Sursee. 20.00 Filmpremiere ref. Kirchgemeindehaus Sursee. Türöffnung ab 10.00. Wafaa Selou zeigt eindrückliche Bilder von syrischen Städten vor und nach dem Krieg. Dazu gibt es syrische Spezialitäten. Eintritt frei – Türkollekte. Ref. Reitnau Sonntag, 17.Juni 10.00 Sonntagschule. 19.00 Abendgottesdienst mit Pfr. Beat Müller, Mitwirkung Lobpreisteam. Donnerstag: 20.00 Bibelabend mit Pfr. M. Schüürmann (Esther Teil 3). EVANGELISCHE FREIKIRCHE CHRISCHONA SURSEE Christian Schmitter, Tel. 041 921 25 56 info@chrischona-sursee.ch Sonntag, 17. Juni 10.00 Gottesdienst. Predigt: Alfred Stähli. Separates Kinderprogramm. GEUENSEE Telefon 041 921 22 18 pfarramt@pfarrei-geuensee.ch www.pfarramt-geuensee.ch Samstag: 13.30 Wallfahrt Hergiswald der Erstkommunionkinder 19.00 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier. Predigt: Marcel Bregenzer. Opfer: Ja zum

Leben. Jzt. für Anna Arnold-Müller; Josef Bucher-Kamer; Elisabeth und Anton Meyer-Schürmann und Sohn Erich Meyer; Hans und Martha Egli-Hunkeler; Moritz und Katharina Felder-Tschopp; Robert Dommann-Felder; Eltern Hans und Hermina Bucher-Arnold und Angehörige. Sonntag, 17. Juni 9.15 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier. Predigt: Marcel Bregenzer. Opfer: Flüchtlingshilfe der Caritas. Dienstag: 17.30 Rosenkranz in der St. Nikolaus Kapelle. 18.00 Eucharistiefeier mit Pater Thomas Plappallil. PASTORALRAUM HÜRNTAL (Pfarreien Dagmersellen u. Uffikon/Buchs) Telefon 062 748 31 10 Samstag: 14.00 Trauung in der Kirche Dagmersellen von Judith Baumgartner und Dominik Riedweg, Moosgasse 3, Uffikon. 17.00 Kommunionfeier in der Kapelle Eiche. Anschliessend ist die Caféteria offen. 19.00 Kommunionfeier in der Kapelle Buchs.

Sonntag, 17. Juni 2018 Flüchtlingssonntag Gottesdienstgestaltung: Andreas Graf. Predigt: Cécile Bühlmann, ehemalige Nationalrätin. Diözesane Kollekte für die Flüchtlingshilfe der Caritas Schweiz. Krieg und Terror vertreiben Menschen zu Tausenden aus ihrer Heimat. Mit unserer Spende setzen wir ein Zeichen wirksamer mitmenschlicher Hilfe. 9.00 Kommunionfeier in der Kirche Uffikon mit Aufnahme der neuen MinistrantInnen. Jahrzeit für Martha und Emil Bättig-Brunner, Mühle, Buchs. 10.15 Kommunionfeier in der Kirche Dagmersellen mit Aufnahme der neuen MinistrantInnen. Dreissigster von Markus Kronenberg, Stationsstr. 17, Dagmersellen. Jahrzeit für: Josef von Moos-Kaufmann, Zügholz. Alfred von Moos, Wetzikon. Josef ZempLangenstein, Griffental. Mittwoch: 9.00 Kommunionfeier in der Kirche Uffikon. Anschl. Kafi im Pfarrsäli. 16.30 Rosenkranz in der Kapelle Eiche. Donnerstag: 9.45 Kommunionfeier in der Kapelle Eiche.

KNUTWIL - ST. ERHARD Telefon 041 921 13 88 pfarramt.knutwil@bluewin.ch Samstag: 17.30 Eucharistiefeier, Pfarrkirche. Jzt. für Rosa und Josef HummelTschopp. Sonntag, 17. Juni Flüchtlingssonntag 11. Sonntag im Jahreskreis Liturgieverantwortung: Pater Thomas Plappallil. Kollekte: Flüchtlingshilfe der Caritas. 10.30 Eucharistiefeier, Pfarrkirche. Musikalische Mitwirkung: Emilie und Vivienne Richter. Jzt. für Marie KurmannMeier. Mitttwoch: 8.30 Rosenkranzgebet, Kapelle St. Erhard. 9.00 Eucharistiefeier, Kapelle St. Erhard. Donnerstag: 8.30 Rosenkranzgebet, Pfarrkirche. 9.00 Eucharistiefeier, Pfarrkirche. PFARREI LANGNAU Telefon 062 758 14 17 Samstag, 16. Juni 14.00 Taufe Arya Lichtsteiner. 19.00 Vor-

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Todesanzeigen, Trauerzirkulare und Danksagungen sind Vertrauenssache! Annahme von Todesanzeigen für das PowerNord (Oberwiggertaler und Surentaler): Todesanzeigen können in der Filiale Sursee von Montag bis Freitag, 7.30 – 12.00 und 13.30–17.00 Uhr aufgegeben werden. Annahmeschluss für die Ausgabe der aktuellen Woche ist immer am Dienstag um 12.00 Uhr. Annahme von Todesanzeigen für die Luzerner Nachrichten für den folgenden Tag: Todesanzeigen für die Tageszeitung für den Folgetag können in der Filiale Sursee von Montag bis Freitag, 7.30–12.00 und 13.30–16.00 Uhr aufgegeben werden. Am Sonntag können Todesanzeigen für den Folgetag direkt bei der ZT Medien AG in Zofingen von 14.00 – 14.30 Uhr aufgegeben werden.

Trauerzirkulare und Danksagungen nehmen wir gerne von Montag bis Freitag, 7.30 – 12.00 Uhr und 13.30–17.00 Uhr entgegen. Traueranzeigen PowerNord: Mustergrössen und Kosten exkl. MwSt. 5 Spalten (143 mm) breit × 150 mm hoch = Fr. 825.– 5 Spalten (143 mm) breit × 120 mm hoch = Fr. 660.– Auflage: 33 066 Ex. ZT Medien AG PowerNord, Bahnhofstrasse 6c, 6210 Sursee Telefon: 041 926 93 00 inserate@powernord.ch


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KIRCHENANZEIGER Mittwoch: 19.00 Frauengottesdienst in der Mauritiuskapelle Donnerstag: 16.30 Wortgottesdienst im Mauritiusheim. PFARREI ST. URBAN Pfarramt, Sepp Hollinger, 058 856 57 03 Samstag: 16.30 Kommunionfeier im Murhof. Sonntag, 17. Juni 11. Sonntag im Jahreskreis Kollekte: Flüchtlingshilfe der Caritas Schweiz. 9.30 Sonntagsgottesdienst, Kommunionfeier. Kirche. Mittwoch: 17.10 Abendgebet, Mönchschor. Donnerstag: 19.30 ZA-ZEN Meditation, Sakristei. SURSEE Kath. Pfarramt St. Georg Telefon 041 926 80 60 sekretariat@pfarrei-sursee.ch Pfarrkirche St. Georg Samstag: 10.00 Eucharistiefeier. 16.15 Beichtgelegenheit Thomas Müller. 17.30 Eucharistiefeier. Predigt: Thomas Müller Sonntag, 17. Juni 11. Sonntag im Jahreskreis Kollekte: Für die Flüchtlingshilfe der Caritas. 10.30 Eucharistiefeier, Versöhnungsfeier der Viertklässler. Predigt: Silvia Hergöth. Anschliessend Pfarrei-Apéro. 13.30 Eucharistiefeier auf Albanisch. 19.30 Eucharistiefeier. Predigt: Thomas Müller. Montag: 10.00 Eucharistiefeier, 40. Weihetag von Josef Mahnig mit Trompete und Orgel. Anschliessend Pfarrei-Apéro. Mittwoch: 10.00 Eucharistiefeier. Klosterkirche Samstag, 16. Juni 18.30 Eucharistiefeier auf Italienisch. Mittwoch: 19.45 Meditativer Kreistanz. Freitag: 17.00 stilles Sitzen. Alterszentrum St. Martin Sonntag, 17. Juni 9.30 Wortgottesdienst, Kommunion. Dienstag: 16.45 Eucharistiefeier. Freitag: 16.45 Wortgottesdienst, Kommunion. Chrüzlikapelle Samstag, 16. Juni 17.30 Eucharistiefeier auf Spanisch. Freitag: 14.30 Rosenkranzgebet.

abendgottesdienst (EU). Jzt. für Johann und Margrit Räber-Studer, Alfons und Maria Hasler-Meyer. Mittwoch: 9.00 Rosenkranzgebet. MARIAZELL SURSEE

Kaplan Gerold Beck, Telefon 041 921 12 84 kaplaneimariazell@pfarrei-sursee.ch

Samstag: 8.00 Rosenkranz. 8.30 Eucharistiefeier. 14.00 Trauung. Sonntag, 17. Juni 2018 11. Sonntag im Jahreskreis 8.00 Eucharistiefeier. Predigt. Kollekte. 17.00 Rosenkranz. Montag: 8.30 Eucharistiefeier. Jzt. für Josef und Francisca Zust-Huber, Mühlehof, Sursee. 17.00 Rosenkranz. Dienstag: 8.30 Eucharistiefeier. 17.00 Rosenkranz. Mittwoch: 8.30 Eucharistiefeier. 17.00 Rosenkranz. Donnerstag: 8.30 Eucharistiefeier. 17.00 Rosenkranz. Freitag: 19.00 Rosenkranz. 19.30 Eucharistiefeier mit eucharistischer Anbetung und Segen. Jzt. für Andreas Muff und Gattinnen, Kinder und Verwandte, von Römerswil, in Sursee. MAZEDONISCH-ORTHODOXE KIRCHGEMEINDE Pater Goran Montaroski, Telefon 078 851 73 38 Triengen / ganze Schweiz Sonntag: 10.00 Gottesdienst. KATH. PFARRAMT NEBIKON Telefon 062 756 10 22 Samstag: 19.00 Kommunionfeier in Altishofen. Sonntag, 17. Juni 11. Sonntag im Jahreskreis Kollekte für die Flüchtlingshilfe der Caritas. 8.30 Kommunionfeier in Ebersecken. 10.00 Kommunionfeier in Nebikon. Jahrzeit für Rosa und Enrico Greppi-Portmann. Jz. für Emilie und Max Pfister-Müller. Montag: 10.00 Rosenkranz in der Kapelle Nebikon. Dienstag: 9.00 Kommunionfeier. Donnerstag: 10.00 Rosenkranz in der Kapelle Nebikon. Freitag: 9.00 keine Eucharistiefeier.

PFARRAMT NOTTWIL Telefon 041 937 11 16 Samstag: 19.00 Eucharistiefeier; Walter Bühlmann. Sonntag, 17. Juni 2018 11. Sonntag im Jahreskreis Opfer: Papstopfer. 10.00 Oekumenischer Jodlergottesdienst in der Aula des SPZ Nottwil, gestaltet durch die Seelsorge des SPZ und die Pfarrei Nottwil; musikalisch begleitet vom «Jodlerchörli Heimelig am Gschweich, Schlierbach». Montag: 9.00 Rosenkranzgebet im Zentrum Eymatt. Mittwoch: 9.00 Eucharistiefeier. Freitag: 15.30 Wortgottesdient mit Kommunionfeier, Zentrum Eymatt. PFARREI OBERKIRCH

Sekretariat: Telefon 041 921 12 31 www.pfarrei-oberkirch.ch

Samstag: 19.00 «Himel oder Höll?», Theater der Theatergruppe Oberkirch, aufgeführt in der Pfarrkirche anschliessend Apéro. Sonntag, 17. Juni 2018: 11. Sonntag im Jahreskreis Opfer: Papstopfer. 10.30 Eucharistiefeier. Vierherr Dr. Walter Bühlmann. Dienstag: 16.30 Rosenkranz im Pflegeheim Feld. Mittwoch: 19.30 Eucharistiefeier. Freitag: 16.30 Gottesdienst im Pflegeheim Feld. KATH. PFARREI REIDEN-WIKON Pfarramt Reiden, Telefon 062 758 11 19 Pfarradministrator Jaroslaw Platunski, Telefon 062 751 13 82 Samstag: 17.00 Eucharistiefeier Wikon. Jahrzeit: Arminda Cifelli-Bucci. Sonntag, 17. Juni 11. Sonntag im Jahreskreis Flüchtlingssonntag 11.00 Euchartistiefeier Reiden. Kollekte: Flüchtlingshilfe Caritas. Jahrzeiten: Oswin Marfurt und Sohn Oswin, Gertrud Kronenberg, Anna Kronenberg, Lisa Häfliger, Sophie Häfliger. 12.15 Taufe Reiden: Max Müller, Sohn des Markus Müller und der Monika Müller, geborene Tschuppert 15.30 Gottesdienst der vietnamesischen Mission in Wikon.

Mittwoch: 16.00 Wortgottesdienst Feldheim. Donnerstag: 9.00 Laudes Reiden. Marien-Samstag: 17.00 Wortgottesdienst Wikon. PFARREI PFAFFNAU-ROGGLISWIL Telefon 062 754 11 22 Samstag: 19.30 Erster Sonntagsgottesdienst. Dreissigster für: Alfred VogelScheiber, Sagenstrasse. Sonntag, 10. Juni 10. Sonntag im Jahreskreis (Aushilfe Samstag und Sonntag: Pfr. Leo Huber, Siebnen). Die Kollekte ist bischöflich angeordnet und ist bestimmt für die Flüchtlingshilfe der Caritas. 9.30 Sonntagsgottesdienst. Freitag: 9.00 Messfeier in Roggliswil. EV.-REF. KIRCHGEMEINDE REIDEN UND UMGEBUNG Telefon 062 758 11 73 Sonntag, 17. Juni 9.30 Gottesdienst mit Taufe. Pfarrer Ulf Becker, Katechetin Simone Steiner. Mitwirkung der 2. Klasse. Fahrdienst: Vreni Schenker, Tel. 062 751 79 04. Freitag: 10.15 Abendmahlsfeier. Feldheim Reiden. Pfarrerin Barbara Ingold. PFARREI RICHENTHAL Telefon 062 758 14 17 Sonntag, 17. Juni 9. Sonntag im Jahreskreis 9.00 Pfarreigottesdienst (EU). Mitwirkung Kirchenchor. Jzt. für Josef und Hedwig Graf-Gasser und Sohn Bruno Graf, Anna Graf. Montag: 9.00 Rosenkranzgebet. PFARREI SCHÖTZ-OHMSTAL Pfarrer: Andreas Barna Telefon 041 980 13 25 Sonntag, 17. Juni 10.00 Wortgottesdienst in Schötz; 1. Jzt. für: Hedy Rogger-Häller; Jzt. für: Alphons Egli; Anton Bättig; Alois Bättig-Kaufmann; Theres Willimann-Bättig; Hans und Lisbeth Gut-Scherrer. 10.00 CFC-Feier im Pfarreiheim. 10.00 VEG 2. Kl. in der Frauenstube. Montag: 14.00 Rosenkranz in der Mauritiuskapelle.

Dägersteinkapelle Freitag, 22. Juni 7.00 Eucharistiefeier Hl. Achatius Namen Jesu, Schenkon Sonntag, 17. Juni 11. Sonntag im Jahreskreis Kollekte: Für die Flüchtlingshilfe der Caritas. 9.15 Eucharistiefeier, Trachtengruppe Sursee und Umgebung. Predigt: Thomas Müller. Donnerstag: 9.00 Eucharistiefeier. Kapelle Spital und Seeblick Sursee Samstag, 16. Juni Kein Gottesdienst Mittwoch: 10.30 Eucharistiefeier. Freitag: 9.30 Morgenandacht mit Kommunion.

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KIRCHE UNTERWEGS

Zu Besuch! Damals fuhren wir manchmal sonntags auf Verwandtschaftsbesuch, in die Ostschweiz oder ins Solothurnische. Und da sassen wir Kinder dann artig bei Kuchen und – für die Erwachsenen – Kaffee, Gebranntem und Stumpen. Und was da Tante Elsi und Onkel Otto, der eigentlich ein Grossonkel war, und sein Sohn Otteli, der mit 50 immer noch Otteli hiess, zu erzählen hatten, war eigentlich nie etwas Neues, und all die Verwandten, von denen sie von früher erzählten, hatten wir ja auch nicht gekannt. Was für eine kleine Welt das damals war! Ganz anders ist da die grosse Welt bei uns zu Gast: Da war kürzlich in unserem Dorf eine eindrückliche Begegnung. Auch da wurde erzählt, wurden Fotos von früher gezeigt: Fotos, als damals Internierte im Dorf waren, Polen und Franzosen. Zeitzeugen berichteten, wie sie alles erlebt hatten, wie die Internierten aufgenommen wurden und wie hilfreich nun das Französisch war, das

man im Welschland gelernt hatte. Das Thema der Begegnung war «Auf der Flucht», und so waren auch eine syrische und eine afghanische Familie anwesend, die jetzt bei uns Zuflucht gefunden haben. Flucht damals, Flucht heute und hinter allem die Frage, wie man in einer so grossen Welt in unserer kleinen Welt Heimat geben und erleben kann. Auch wenn die Verständigung über die Sprachbarrieren hinweg nicht einfach war: was die Familien erzählten, diese Geschichten, diese Schicksale, ja die ganze Begegnung, dieser «Besuch» blieb haften. Packen auch Sie die Gelegenheit, an der Aktionswoche Asyl Menschen zu begegnen, an einer der zahlreichen Veranstaltungen in unserer kleinen Welt ein Stück grosse Welt kennenzulernen, Menschen zu begegnen, die Sie so schnell nicht vergessen werden. CHRISTOF HILLER-EGLI, GEMEINDELEITER RUSWIL


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Gewinner der letzten Woche Je einen Gutschein im Wert von 20 Franken vom Hair Team Schmid in Reiden haben gewonnen: Annemarie Fischer-Estermann, Strassmatte 4, 6210 Sursee Brigitte Vogel, Beim Kreuz 17, 6262 Langnau Josy Wechsler, Lindenstrasse 1, 6260 Reiden Wir gratulieren den Gewinnern ganz herzlich. Teilnahmeberechtigt ist jedermann, ausser Mitarbeiter und Angehörige des Verlages. Schicken Sie ein SMS mit dem Keyword LN und dem Lösungswort und Absender (LN Lösungswort Absender) an die Kurznummer 939 (CHF 0.80/SMS). Es wird nur noch die Teilnahme per SMS berücksichtigt. Einsendeschluss: Sonntag, 17. Juni 2018. Auflösung Rätsel und Gewinner: Ausgabe Nr. 25/ 2018


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VERMISCHTES

NR. 24 / 14. JUNI 2018

KLICK

Wochenhoroskop

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14. bis 20. Juni 2018

Widder

21.3. – 20.4. Probleme in Ihrem Umfeld belasten Sie. Zögern Sie nicht und bieten Sie Ihre Hilfe an. Das gibt Ihnen ein gutes Gefühl und die andere Person wird sehr dankbar sein. Achten Sie trotzdem auf Ihre Energie, denn Sie wirken eher müde. Es gibt neben der Arbeit auch noch andere Dinge im Leben, die Ihnen gut tun und helfen, neue Kraft zu tanken.

Chefredaktor: Achim Günter Redaktion: Rosmarie Brunner-Zürcher, Olivier Diethelm Inserate / Crossmedia Luzerner Nachrichten Inserate PowerNord Bahnhofstrasse 6c, 6210 Sursee Tel. 041 926 93 00 inserate@powernord.ch Leiter Anzeigen Crossmedia Beat Kaufmann Kundenberater/in Anzeigen Crossmedia Kurt Lipp (Leiter Agentur Sursee), Alois Büchler, Franziska Wälti, Katharina Fleischhacker

22.6. – 22.7. Positives Denken ist weitaus sinnvoller, als wenn Sie über alles nörgeln. Vielleicht können Sie versuchen, neues Selbstvertrauen zu gewinnen und weder sich noch andere anzuzweifeln. Sie liefern nämlich gute Arbeit und sollten sich nicht vom Neid der Kollegen verunsichern lassen. Gehen Sie konsequent weiter auf dem erfolgreichen Weg.

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23.7. – 23.8. Lassen Sie es sich gut gehen. Sie wirken sehr positiv und sollten sich die gute Laune nicht durch Neider nehmen lassen. Am Arbeitsplatz ist es nötig, dass Sie Ihre Meinung offen und ehrlich äussern. Mit etwas Diplomatie können Sie Vorgesetzte oder Kollegen überzeugen. Man sieht Ihre Leistungen und nimmt Sie entsprechend ernst.

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Wir von der Redaktion freuen uns, wenn Sie den Gutschein vom Perry Center Aarburg-Oftringen bei den Luzerner Nachrichten in Sursee abholen. Wir wünschen all denen, die bisher leer ausgingen, viel Glück, damit das Kameraauge vielleicht demnächst auch sie erwischt.

24.8. – 23.9. Es ist nicht möglich, alles unter Kontrolle zu halten. Ganz und gar nicht funktioniert das in einer Beziehung. Werden Sie wieder zugänglicher und gehen Sie auf Ihren Partner ein. Im Job können Sie Dinge klären und für mehr Harmonie und eine gute Stimmung sorgen. Seien Sie dabei nicht allzu gutmütig und hören Sie nicht auf jeden Ratschlag.

22.12. – 20.1. Erwarten Sie in Bezug auf Ihre Beziehung und Freundschaften keine Wunder. Sorgen Sie dafür, dass Sie selbst in Balance bleiben, schenken Sie anderen Ihre Aufmerksamkeit und öffnen Sie Ihr Herz. Damit tun Sie schon sehr viel Gutes. Vergessen Sie trotz vieler Pendenzen nicht, dass Sie auch private Wünsche und Bedürfnisse haben.

Wassermann 21.1. – 19.2.

Wenn Sie zwischen Gerede und der Wahrheit unterscheiden möchten, dann gehen Sie Gerüchten selbst auf den Grund. Somit vermeiden Sie Ärger und Enttäuschungen. Ihre Perfektion wird bei der Arbeit geschätzt. Manchmal dürfen Sie aber auch etwas toleranter und gelassener sein. Für die Stimmung im Team kann das nur förderlich sein.

Fische

20.2. – 20.3. Es ist möglich, dass Sie sich momentan durch die Sorgen anderer belastet fühlen. Bieten Sie Ihre Hilfe an und zeigen Sie, dass die Person Ihnen wichtig ist. Ansonsten können Sie Ihre Freizeit geniessen und einmal spontan tun, worauf Sie gerade Lust haben. In Bezug auf die Arbeit stehen die Sterne gut. Sie erhalten berechtigt Lob und Anerkennung.

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Löwe

23.11. – 21.12. Bereinigen Sie Unklarheiten möglichst rasch. Auch wenn es Ihnen schwer fällt, sollten Sie den ersten Schritt auf eine nahestehende Person zugehen. Damit tragen Sie viel zur Lösung eines Problems bei. Im Job gehen Sie zielstrebig und entschlossen vor. Das führt zu beruflichen und finanziellen Erfolgen. Achten Sie bei Verträgen auf die Details.

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Redaktion Luzerner Nachrichten Redaktion Surentaler / Oberwiggertaler Bahnhofstrasse 6c, 6210 Sursee Tel. 041 926 93 00 redaktion@powernord.ch

Krebs

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Direktion: Roland Oetterli Verlagsleiter: Beat Kaufmann Leiter Agentur Sursee: Kurt Lipp

21.5. – 21.6. Grundsätzlich haben Sie ein gutes Gefühl in Bezug auf Ihre Beziehung. Versuchen Sie trotzdem, sich Zeit zu nehmen und zu erkennen, wenn für Ihren Partner etwas nicht stimmt. Vielleicht haben Sie ihn in letzter Zeit eher etwas zu wenig beachtet. Übernehmen sie die Verantwortung für berufliche oder finanzielle Sorgen und suchen Sie aktiv Lösungen.

24.10. – 22.11. Freuen Sie sich auf schöne Stunden mit Ihren Liebsten. Vielleicht wartet Ihr Schatz schon lange darauf, dass Sie ihn einmal überraschen. Lassen Sie sich etwas Schönes einfallen. Bei der Arbeit läuft es rund und ohne grosse Aufregungen. Vielleicht erscheint Ihnen das zu langweilig. Seien Sie zuversichtlich, die Phase geht wieder vorbei.

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21.4. – 20.5. Freunde sind jetzt wichtig für Sie, denn sie geben Ihnen ein gutes Gefühl und den nötigen Rückhalt. Dadurch können Sie sicherer auftreten und eine innere Balance fühlen. Es hilft Ihnen auf dem Weg zum beruflichen Erfolg, wenn Sie alle Aufgabe in Ruhe anpacken. Damit behalten Sie den Überblick und können andere mit Ihrer Gelassenheit stärken.

24.9. – 23.10. Sie sind durchaus beziehungsfähig, auch wenn Sie manchmal das Gefühl haben, man nehme Sie nicht ernst. Lösen Sie sich möglichst von Neid und Missgunst, dann wird es in allen zwischenmenschlichen Bereichen wieder einfacher. Grosse Investitionen verschieben Sie besser noch ein wenig. Es ist jetzt besser, ein Budget genau einzuhalten.

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Die Küken und die zweimal zehn Franken Alles begann am Bahnhof, als ich meine Freundin abholte. Sie überraschte mich mit der Nachricht, dass sie in einem Plastiksack drei Entenküken mitführe. Sie habe diese beim Umsteigen von einem Bahngleis gerettet; von der Entenmutter weit und breit keine Spur. Die Nachwuchsvögel waren äusserst lebhaft – sie im sicheren Sack zu belassen, erwies sich als gar nicht so einfach. Wie geplant gingen wir dennoch zuerst Einkäufe erledigen. Den ersten tätigte ich allerdings alleine. Die Freundin wartete derweil im Auto und hinderte die Küken an der Flucht. Zehn Minuten später siedelten wir sie in einen Korb mit Löchern um und legten eine Decke darüber. Da wären sie erst mal gut aufgehoben. Meine Freundin und ich gingen dann einkaufen bei einem grossen Detailhändler; jenem mit dem orangen «M», der gemäss Werbung den Leuten gehört. An der Kasse war ein Betrag von etwas über 20 Franken fällig. Ich bezahlte mit zwei Zwanzigernoten – und erhielt von der Kassenfrau bloss ein paar Münzen zurück. Sie war der Meinung, ich hätte ihr eine Zwanziger- und eine Zehnernote gegeben. Ich konnte sie zum Glück dazu bewegen, mir die mir zustehende Zehnernote auszuhändigen. Aber erst das Ergebnis in der Kasse nach ihrem Dienstschluss werde zeigen, wer recht habe. Sie bat mich, meinen Namen und meine Telefonnummer anzugeben.

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Drei Stunden später gingen wir auf dem Weg zur Vogelauffangstation nochmals in derselben Filiale einkaufen. In der ganzen Entenküken-Hektik hatte ich eine Besorgung vergessen. Während ich kurz draussen im Auto wartete, machte die Freundin den Einkauf für mich. Ich hatte ihr eine Fünfzigernote in die Hand gedrückt. Nach ein paar Minuten kam sie zurück – mit 27 anstatt 37 Franken. Es war tatsächlich schon wieder passiert: eine Zehnernote zu wenig. Sie machte rechtsumkehrt. Am Kundendienst musste meine Freundin den Namen hinterlegen. Sie gab meinen an, da das Produkt für mich bestimmt und es mein Geld war. Ich solle mich am nächsten Arbeitstag beim Kundendienst melden und bekäme das Geld zurück – falls die Kasse zeige, dass ich im Recht sei. Inzwischen habe ich das Geld wieder. Die Kasse hatte auch in diesem Fall unsere Sichtweise bestätigt. Am selben Tag in derselben Filiale innert weniger Stunden zweimal denselben Betrag nicht zurückzuerhalten – Sachen gibt’s, die gibt’s gar nicht! Bei den flauschigen Entenküken handelte es sich übrigens um gerade mal ein oder zwei Tage alte Gänsesäger. Das erfuhren wir in der Auffangstation. Ebenso, dass ihr Weg bald in die Vogelwarte Sempach führen würde, wo sie grossgezogen und schliesslich ausgewildert werden sollen. Auf der Website der aufnehmenden Volière las ich, dass man ab einer 20-Franken-Spende Gönner ist. 20 Franken? Das sind doch...zweimal zehn Franken! Zweimal zehn Franken, die ich an jenem Samstag beinahe «verloren» hätte. Ich bin jetzt Gönner der Volière. Und wer weiss, vielleicht laufen mir die drei Gänsesäger ja eines Tages irgendwo am Sempachersee wieder über den Weg. ACHIM GÜNTER, CHEFREDAKTOR

Die ärztliche Notfall-Nummer steht der Luzerner Bevölkerung im medizinischen Notfall rund um die Uhr zur Verfügung. Anruferinnen und Anrufern wird rasch und kompetent geholfen, und sie werden ins richtige, nächstgelegene Notfallzentrum oder direkt an den verantwortlichen, diensthabenden Notfallarzt zugewiesen. ZAHNÄRZTLICHER NOTFALLDIENST Sonntags und an Feiertagen jeweils von 10 bis 11 Uhr und von 17 bis 18 Uhr: Allg. Notfalldienst der Luzerner Zahnärzte-Gesellschaft

0848 585 263

SONNTAGSDIENST DER TIERÄRZTE Der Sonntagsdienst beginnt Samstag um 10 Uhr und dauert bis Montag, 7 Uhr. Dienstbeginn an Feiertagen: Vortag ab 16 Uhr. Tierarztpraxis Bleumatt, Büron 041 933 11 55 Natel 079 377 11 55 Tierarztpraxis Grünau, Reiden 062 758 16 37 Tierarztpraxis am Rössliplatz, Dagmersellen 062 748 20 10 Tierarztpraxis Nietlispach Schötz 041 980 23 13 NOTSCHLACHTUNGEN H. Wisler, Ettiswil 079 374 26 81


NR. 24 / 14. JUNI 2018

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OBERWIGGERTAL Für unsere Leser unterwegs: Martin Zürcher

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ST. URBA AN | Einen nicht alltäglichen Jobb hat André Le Clerc. «Ic zinsäule die Gasrückführun h muss an jeder Beng messen. Hier bei der ne usten Generation der Säule dies noch alle drei Jahre n ist nötig», sagte Le Clerc, de r im wahrsten Sinne des einen höchst explosiven Jo Wo rtes b hat.t

Oberwiggertaler 24/18  
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