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Oberwiggertaler Die grösste Wochenzeitung Der region

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Jedes Jahr entsteht ein neues Kostüm: Rita Stanger mit ihrem aktuellen Fasnachtskleid.

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Ihr Inserat ist bei mir in guten Händen. Oberwiggertaler Surentaler Die grösste Wochenzeitung Der region

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Trienger Anzeiger

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Rückblick auf ein ereignisreiches Jahr An der Agathafeier der Feuerwehr Hürntal blickte Kommandant Marco Nigg (Mitte) auf ein ereignisreiches Jahr zurück. Neun Kameraden wurden für ihre langjährige Feuerwehrtätigkeit geehrt. seiTe 6

nebiKOn

Konsum in vernünftigen Grenzen halten An einem weiteren Elternbildungsabend der Schule Nebikon gab es wertvolle Informationen und Tipps zu Genussmitteln und Konsumverhalten der Jugendlichen. seiTe 7

RosmaRie BRunneR

Rita stanger aus Reiden ist begeisterte Fasnächtlerin, seit sie denken kann

Ohne ein neues Kleid geht gar nichts Guggenmusikklänge. Das war etwas vom Ersten, was Rita Stanger in ihrem Leben zu hören bekam. Denn als sie kurz nach der Geburt aus dem Surseer Kreisssaal geschoben wurde, schränzte draussen eine Guggenmusik vorbei – es war gerade Fasnachtssonntag. «Vielleicht hat mich das wirklich geprägt», lacht sie. Die Fasnacht hat sie von Kindesbeinen an fasziniert und lässt sie bis heute nicht los. Schon als kleines Mädchen liebte sie es, sich zu verkleiden und in andere Rollen zu schlüpfen. Diese Leidenschaft ist bis heute geblieben. Zusammen mit ihrer Freundin Carmen Staubli ist Rita Stanger an jeder Fasnacht unterwegs, in wunderschönen, phantasievollen Kostümen, immer selbst entworfen und genäht. Der Aufwand ist zwar gross, aber nicht übertrieben: «Wenn Carmen und ich loslegen, brauchen wir um die fünf Nachmittage für unser Kostüm, mehr nicht.» Stanger sieht ab und zu aufwendig genähte Kleider, die aber ihre Wirkung aufs Publikum kaum entfalten. Eigentlich schade, sagt sie. «Man muss ein Auge fürs Wesentliche entwickeln, dann bekommt man mit einem vertretbaren Aufwand ein tolles Kleid hin.» Die Mutter von drei erwachsenen Kindern ist sehr gerne zu zweit oder alleine an der Fasnacht unterwegs, sie liebt es, dort zu sein, «wo es lustig und kreativ zu und her geht». Zum Beispiel an der Strassenfasnacht in Luzern. «Sich treiben lassen, aus dem Alltag ausbrechen, die einzigartige Atmosphäre geniessen, das ist einfach immer wieder unvergleichlich schön», schwärmt sie. Doch purer Individualismus liegt der gelernten Floristin, die sich später zur Theatercoiffeuse und Visagistin weiterbildete, nicht. Vor zwölf Jahren riefen sie und Vreni Vonmoos die Fasnachtsgruppe «S Dorf ab» ins Leben, die seither diverse Umzüge bereichert. Ob als Samurai, Sträggele oder Teufel – immer be-

zaubert die Gruppe mit einzigartigen Kostümen und perfekt geschminkten Gesichtern. Kein Wunder also, beschäftigt die Fasnacht Rita Stanger das ganze Jahr hindurch. Die Stoffe für das aktuelle Einzelkostüm zum Beispiel hat sie zufällig letzten Frühling in Berlin auf einem Markt gefunden. Ebenfalls im Frühling, immer an Ostermontag, trifft sich «S Dorf ab» zur Bestimmung des neuen Mottos. Je früher es feststeht, umso besser: Dann können die Vorbereitungsarbeiten in Ruhe erledigt werden. Das ist auch eine Kostenfrage, denn wer in letzter Minute etwas braucht, legt rasch viel Geld hin. Das Fasnachtsvirus ist in der Familie Stanger bereits auf die nächste Generation übergeschwappt: Alle Kinder sind begeisterte Fasnächtler – nicht verkleidet an einen Ball zu gehen käme keinem der drei in den Sinn.

Herzblut fürs Theater Eng verwandt mit der Fasnacht ist eine weitere Leidenschaft von Rita Stanger: das Theater. Seit längerem zeichnet sie als Produktionsleiterin

Rita Stanger ist ausgebildete Visagistin und Theatercoiffeuse. ZVG

verantwortlich für die Theatergesellschaft Reiden. Als ausgebildete Theatercoiffeuse verfügt sie über mehr als 25 Jahre Erfahrung, und vor zwölf Jahren liess sie sich zur Visagistin ausbilden. Als Generalimporteurein vertreibt sie ausserdem eine renommierte französische Profikosmetiklinie. Zu ihren Kunden gehört das Schweizer Fernsehen genauso wie das Opernhaus Zürich. «Es ist faszinierend, was man aus einem Gesicht machen kann», weiss Stanger, die nicht nur Profis berät, sondern auch persönliche Schminkberatungen anbietet oder mit Camouflage hilft, Hautanomalien und Narben zu kaschieren.

Das Wissen weitergeben Nach wie vor schminkt sie gerne Fasnächtler, doch weniger intensiv als früher, als sie manchmal stundenlang Motive auf die Gesichter ganzer Guggenmusiken zeichnete. Ihr Fokus liegt heute vermehrt auf dem Weitergeben ihres Könnens, damit sich die «Göiggel» selbst schminken können. In der Vorfasnachtszeit ist sie nach wie vor aktiv, verwandelt dann und wann jemanden in einen Zombie oder eine Blume. Doch wenn die närrischen Tage anbrechen, nimmt sie sich im Gegensatz zu früher eine Auszeit: «Dann gönne ich mir ein paar freie Tage ohne jegliche Verpflichtungen.» Rita Stanger ist rundum zufrieden mit ihrem Leben. Trotzdem, sagt sie, fühle sie sich manchmal wie ein Schnellkochtopf – «und an der Fasnacht kann ich so richtig Dampf ablassen.» Auf ihrem Estrich türmen sich die vielen Kostüme der letzten Jahrzehnte. Sie und ihre Freundin hätten auch schon daran gedacht, ein altes wieder hervorzuklauben und sich die Arbeit zu sparen, schmunzelt Stanger. «Aber es ist einfach nicht dasselbe; mit einem neuen Kleid macht es viel mehr Freude, an die Fasnacht zu gehen!» rosmArie brunner

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Auftritt der Jüngsten auf der grossen bühne Beim Anfängerkonzert der Regionalen Musikschule Reiden in der Mehrzweckhalle zeigten die kleinen Musikerinnen und Musiker schon ein beachtliches Können und begeisterten das Publikum. Im Bild spielen Gitarrenschülerin Jasmin Döös und Lehrer Patrik Meier. seiTe 9

MARKtplAtz

traumhafte badezimmer mit «pura bagno» Ein roter Teppich und festlich gekleidete Gäste – mit grosser Kulisse wurde die erste Badezimmerausstellung der Grüter Hans AG in Oberkirch eröffnet. «Pura Bagno» steht für hochwertige Badezimmerausstattungen. Geschäftsführer Reto Grüter durfte zahlreiche Gäste begrüssen. seiTe 25


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regioN

Nr. 7 / 16. Februar 2017

SuRSEE | Am Montag wurden in einer vernissage die besten Maturaarbeiten an der Kanti präsentiert

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Sahnehäubchen-Maturaarbeiten

FRISCHE KOCH-IDEE VON IHREM VOLG

Am vergangenen Montag erhielt eine interessierte Öffentlichkeit Einblick in die besten Maturaarbeiten 2017 der Kanti Sursee. Die Vernissage machte deren breite Themenpalette und die jungen Menschen, die hinter den Arbeiten stehen, sicht- und spürbar. Pauline Volet, um nur ein erstes Beispiel zu nennen, befasste sich in der Abschlussarbeit damit, wie die ohnehin nicht allzu fleischlastige italienische Küche rein vegetarisch ausgestaltet werden könnte. Sie verfasste dazu liebevolle Musterrezepte, die etwa den Ersatz des Fleischanteils einer Piccata durch Auberginen vorsieht. Oder Elias Schmid tauchte ein in die Geheimnisse der Zusammensetzung von Sonnencrèmes und stellte sie dann grad selber her. Er verglich deren Wirksamkeit mit herkömmlichen, die industriell hergestellt werden. «Wie ich im Vorfeld bereits erwartet hatte, kamen die eigenen Crèmes nicht an das Schutzpotential von gekauften heran.» Auf den Einwand, ob seine Crèmes aber für ein nicht allzu lichtdurchflutetes Sonnenbad am Sempachersee ausreichen würden, bejahte er lachend.

der schönste Augenblick Tim Achermann wiederum legte eiserne Disziplin an den Tag, malte und skizzierte er doch während neun Monaten unverdrossen an seinem Comic «Lotus». Lotus führt dem Leser plakativ und feinsinnig zugleich, mitunter auch sehr erschreckend, eine neue Welt vor Augen: eine Welt, die entstünde nach einer grauenhaften Apokaplypse, eine Welt, in der sich die dann wieder entstehenden Lebewesen erst einmal neu orientieren müssten, eine Welt, die von einem Neuaufbau geprägt ist und auch von Science-Fiction-Vorbildern entliehene Bilder enthält. Bei der vorgängigen launigen Befragung in der Aula, wo sechs Ma-

Das heutige Rezept:

Poulet-Taschen Zutaten für 4 Personen 300 g 1 1 100 g 100 g 2 1

Zubereitung Ofen auf 200 °C vorheizen. Geschnetzeltes mit Rüebli, Zwiebel, Wirz und Chinakohl mischen und mit Salz, Pfeffer und Curry kräftig würzen. Kuchenteige vierteln und auf jedes Teigstück wenig Senf streichen. Füllung darauf verteilen, zu Dreiecken schliessen und Rand gut andrücken. Ei verquirlen und die Teigtaschen damit bestreichen. In der Ofenmitte ca. 25 Min. backen.

Marc Amrein, Alexandra Migga, Rahel Wirz und Tim Achermann (v.l.) bei der Befragung in der Aula. turandinnen und Maturanden stellvertretend für alle andern interviewt wurden, schwärmte er vom «unbeschreiblichen Gefühl», als er seinen Comic zum ersten Mal in den Händen halten konnte. «Dies war der schönste Augenblick der ganzen Arbeit, als ich den Comic als fertiges Produkt durchblättern konnte!» Als Dauerbrenner in den Statements tauchen immer wieder – und dies nicht nur dieses Jahr – Ratschlä-

DIE REgIoN IM BIlDE

ge an künftige Verfasser auf. Ratschläge, die Zeit gut einzuteilen. «Es lohnt sich durchaus, auch auf die Eltern zu hören, wenn sie sagen, du sollst nicht nur rumsitzen,» schmunzelte Marc Amrein, befragt von Biolehrerin Konsti Metz und Prorektor Stefan Deeg. Einen Startvorsprung haben dann jene Autoren, die bereits felsenfest wissen, worauf sie ihre Arbeit ausrichten werden – wie Rahel Wirz: «Ich wusste von Anfang an, dass

DAvID LIENERT

ich ein Buch schreiben werde. Allerdings», so meinte sie einschränkend, «konnte ich nicht alle Ideen einfliessen lassen.» Beim Durchgang durch die ausgestellten Arbeiten der gesamthaft 150 Maturanden, die neben den 34 mit den Noten 5.5 oder 6 als Topleistung ausgezeichneten zur Einsicht auflagen, dachten die Gäste wohl vor allem eins: Hut ab vor dieser Ideenvielfalt und Kreativität. dAvId LIENERT

oBERKIRch | 18. Solo- und Duett-Wettbewerb mit 190 Teilnehmern

Tolle Vorträge auf hohem Niveau Am Samstag wurde erneut der jährlich stattfindende Musikwettbewerb der Musikschulen Region Sursee und Nottwil ausgetragen. 190 Kinder und Jugendliche nahmen in verschiedenen Kategorien teil und stellten sich dieser grossen Herausforderung. Sie musizierten auf hohem Niveau und erlebten einen spannenden Wettbewerb. Der mit Spannung erwartete Wettbewerbstag begann bereits frühmorgens um 7.45 Uhr mit der Anmeldung der Teilnehmenden. Danach ging es zum Einspielen, bis dann endlich der grosse Moment kam. 125 Solistinnen und Solisten und 33 Duette massen sich in 14 Kategorien mit selbstgewählten Wettbewerbsstücken aus verschiedensten Stilrichtungen. Dabei wurden sie von einer Jury, bestehend aus insgesamt zehn renommierten Musikerinnen und Musikern aus der Region, bewertet. Der Wettbewerb geniesst ein hohes Ansehen bei den Lernenden, was sich durch die grosse Beteiligung, aber auch durch die hohe Qualität der Vorträge zeigte. Deshalb konnte die Jury

Wind und Nebel im Duo sorgen oft für spannende Stimmungen am Himmel. Hier treibt der plötzlich einset-

Pouletgeschnetzeltes Rüebli, grob geraffelt Zwiebel, fein geschnitten Wirz, fein geschnitten Chinakohl, fein geschnitten Salz, Pfeffer, Curry Kuchenteige, rund ausgewallt Senf Ei

zende Südwestwind eifrig Nebelschwaden über den See in Richtung Schenkon. joNAS WySS

auch sehr hohe Punktzahlen vergeben, bis hin zum Punktemaximum.

Freude und Enttäuschung An den beiden Rangverkündigungen am Mittag und am Abend im vollbesetzten Gemeindesaal in Oberkirch wurde es dann sehr emotional. In allen Kategorien wurden die Besten gekürt. Jeweils die Hälfte der Kategorie schaffte es auf die Rangliste und wurde verlesen, die ersten drei wurden mit Medaillen dekoriert. Alle Teilnehmenden erhielten als kleines Geschenk eine modische Tasche. Die Freude bei den Medaillen-Gewinnerinnen und -Gewinnern war sehr gross, und das Publikum applaudierte heftig. Da und dort gab es aber auch ein paar Tränen, wenn die Erwartungen nicht erfüllt wurden. Da brauchte es tröstende Worte der Lehrperson oder der Angehörigen. Schliesslich war es aber für alle ein grossartiges Erlebnis, und die Organisatoren der beiden Musikschulen und der Musikgesellschaft Oberkirch und ihre Helferinnen und Helfer waren sehr zufrieden mit dem gelungenen Anlass. mSO

Das Siegerfoto der Kategorie Duett 1: in der Mitte das Siegerduo Pfäfferklaris aus Nottwil (Michelle Felber und Luna Amrhyn), links das zweitplatzierte Duo Machiara (Mara Röösli und Chiara Schaub) und rechts das drittplatzierte Duo Lachinette (Leandra Setz und Michelle Duss). ZvG

Tipp: Zusammen mit Salat ergibt es eine vollständige Mahlzeit. 1439418 Zubereitung ca. 25 Min. + ca. 25 Min. backen

IN KÜRZE Acht abgestellte Autos beschädigt OBERKIRCH In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch, 7./8. Februar, hat eine unbekannte Täterschaft an der Müningenstrasse in Oberkirch insgesamt acht abgestellte Autos beschädigt. Sieben Fahrzeuge wurden mit einem unbekannten Gegenstand zerkratzt. Bei einem Fahrzeug wurde der Seitenspiegel beschädigt. Es entstand ein Sachschaden von rund 40 000 Franken. Die Polizei sucht Personen, welche die Sachbeschädigungen beobachtet oder an der Müningenstrasse verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben. Diese Personen werden gebeten, sich unter der Nummer 041 248 81 17 bei der Luzerner Polizei zu melden. pd

Bei Selbstunfall tödlich verunglückt ST. URBAN Am vergangenen Donnerstagnachmittag um 14.45 Uhr fuhr eine Automobilistin von St. Urban kommend auf der Pfaffnauerstrasse in Richtung Pfaffnau. Auf Höhe Gross Sunnhalde geriet die 30-jährige Schweizerin von der Strasse, prallte frontal in einen Baum am Strassenrand und kam neben dem Stempechbach zum Stillstand. Die Lenkerin erlitt schwerste Verletzungen und verstarb noch auf der Unfallstelle. Da vom Fahrzeug Flüssigkeiten in den Bach gelangten, wurde die Ölwehr der Feurwehr Pfaffnau-Roggliswil aufgeboten. Die Roggliswilerstrasse musste für die Bergung und Reinigung bis 18.45 Uhr gesperrt werden. pd


Steuererklärung – Hi TRUVAG TREUHAND AG, SURSEE + REIDEN

Selbstanzeigen

Steuerliche Änderungen ab 2017

Deutlich m

Automatischer Informationsaustausch (AIA) In der Schweiz werden relevante Steuerdaten erstmals im Jahr 2018 für das Steuerjahr 2017 automatisch an ausländische Steuerbehörden übermittelt. Einige ausländische Staaten wie z.B. Deutschland, Italien, Grossbritannien etc. melden bereits im Jahr 2017 (für das Steuerjahr 2016) Steuerdaten in die Schweiz. Für die Selbstanzeige, welche der einzige Weg ist um nicht deklarierte Vermögenswerte straflos in die ordentliche Besteuerung zu übertragen, bleibt nur noch wenig Zeit.

Die Dienststelle Steuern des Kantons Luzern hat im vergangenen Jahr wiederum eine grosse Zahl strafloser Selbstanzeigen von Steuerpflichtigen bearbeitet. Aus den Verfahren resultiert 2016 ein Gesamtsteuerertrag von rund 16,3 Millionen Franken – das ist deutlich mehr als im Schnitt der Vorjahre.

Steht die nötige Liquidität zur Verfügung, können die Beiträge bereits Anfang Jahr einbezahlt werden, da die Zinssätze der Säule 3a-Konti momentan verglichen mit Privat- und Sparkonti noch höher sind. Sofern Ihr Säule 3a-Konto einen Saldo von rund CHF 50000 erreicht hat, sollte ein zusätzliches Konto eröffnet werden. Sie sichern sich damit die Flexibilität, die Säule 3a-Gelder später gestaffelt zu beziehen und erneut Steuern zu sparen (tiefere Progression).

Steuerfuss Staatssteuer Luzern 2017 Neuregelung Aus- und Der Kantonsrat hat der Erhöhung des Weiterbildungskosten ab 2016 Staatsteuerfusses ab 2017 auf 1.7 EinheiDer Abzug für Aus- und Weiterbildungs- ten (bisher: 1.6 Einheiten) zugestimmt (Rekosten beträgt maximal CHF 12000 ab ferendumsfrist bis 15.2.2017). Steuerperiode 2016. Neu sind auch Ausbildungskosten abziehbar, sofern es sich Zinssätze direkte Bundessteuer nicht um eine Erstausbildung (Berufslehre, sowie Staats- und Fachmittelschule, Gymnasium) handelt. Gemeindesteuern Luzern 2017 Weiterhin sind Kosten für ein Hobby oder Der Verzugs- und Rückerstattungszins eine Liebhaberei wie z.B. Koch-, Töpfer- für die direkte Bundessteuer (3 %) sowie oder nicht berufsnotwendige Sprachkurse der Verzugszins im Kanton Luzern (5 %) nicht abziehbar. bleiben für das Kalenderjahr 2017 unverändert. Der Vergütungszins für Vorauszahlungen bei der direkten Bundessteuer Aufhebung Milderung wirtschaftliche Doppelbelastung wurde auf 0 % reduziert (bisher: 0.25 %). Der positive und der negative Ausgleichsbeim Vermögen ab 2016 Seit dem 1.1.2016 unterliegen sämtliche zinssatz im Kanton Luzern wurde auf 0 % Vermögenswerte aus qualifizierter Beteili- herabgesetzt (bisher: 0.3 %). gung (mind. 10 %-Beteiligung am Grundoder Stammkapital von Kapitalgesellschaf- FABI-Vorlage / Begrenzung ten oder Genossenschaften) im Kanton Fahrkostenabzug Luzern ohne Ermässigung der Vermögens- Ab der Steuerperiode 2016 ist der Abzug steuer (bisher: Ermässigung 40 %). für die Fahrkosten zwischen dem Wohnund Arbeitsort bei der direkten BundesFreiwillige Vorsorge mittels steuer auf CHF 3000 begrenzt (Maximalabzug). Säule 3a Der maximale Steuerabzug für Personen, welche einer 2. Säule (berufliche Vorsorge) Aufgrund der Steuergesetzänderung per angeschlossen sind, beträgt für das Jahr 1.1.2018 im Kanton Luzern gilt für die 2017 CHF 6768. Personen ohne Anschluss Staats- und Gemeindesteuern der Maxian eine 2. Säule können maximal CHF malabzug von CHF 6000 erstmals für die 33840 (höchstens 20 % des Erwerbsein- Steuerperiode 2018 (Referendumsfrist bis 15.2.2017). kommens) steuerlich geltend machen.

Teilbesteuerung von Erträgen aus qualifizierten Beteiligungen ab Steuerperiode 2018 Dividenden, Gewinnanteile, Liquidationsüberschüsse und geldwerte Vorteile aus qualifizierten Beteiligungen (mind. 10 % am Grund- oder Stammkapital einer Kapitalgesellschaft oder Genossenschaft) sind im Kanton Luzern ab der Steuerperiode 2018 im Umfang von 60 % steuerbar (bisher 50 %), (Referendumsfrist bis 15.2.2017). Anpassungen bei der Handänderungssteuer ab 2018 im Kanton Luzern Übertragungen von Liegenschaften zwischen Verwandten in auf- und absteigender Linie einschliesslich ihrer Partner gelten ab dem 1.1.2018 als steuerfreie Handänderungen. Neu werden Rechtsgeschäfte zwischen Ehegatten, eingetragenen Partnern und Lebenspartnern, die während mindestens zwei Jahren in einer eheähnlichen Beziehung zusammen gelebt haben in Bezug auf die Handänderungssteuer gleichbehandelt (Referendumsfrist bis 15.02.2017).

Wili Markus, dipl. Betriebswirtschafter HF Standort Reiden

Gleichbehandlung von Ehepaaren / eingetragenen Partnerschaften und Konkubinatspartner im Bereich der Erbschaftssteuern ab 2018 Kanton Luzern Im Bereich der Erbschaftssteuer sollen Erbteile, Vermächtnisse und Schenkungen an den Ehegatten, den eingetragenen Partner sowie an den Lebenspartner, sofern dieser mit der verstorbenen Person während mindestens zwei Jahren in einer eheähnlichen Beziehung zusammen gelebt hat, ab dem 1.1.2018 von der Besteuerung befreit werden (Referendumsfrist bis 15.2.2017).

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Erträge 2016 deutlich gestiegen Das Team Nachsteuern und Steuerstrafen der Dienststelle Steuern des Kantons Luzern hat im vergangenen Jahr 421 Selbstanzeigen von Steuerpflichtigen bearbeitet und fakturiert. Die daraus resultierenden Erträge für Bund, Kanton und Gemeinden sind im 2016 im Vergleich zum Vorjahr deutlich angestiegen und liegen über dem Mittel der Jahre 2010-2015. Unter den straflosen Selbstanzeigen hat es auch grosse Fälle. So musste im 2016 eine einzelne steuerpflichtige Person rund 4,5 Millionen Franken Nachsteuern bezahlen. Dieser Fall ist denn auch im Wesentlichen für

Gander Mario, dipl. Steuerexperte Standort Sursee

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mehr Steuerertrag den überdurchschnittlichen Steuerer- hungsfälle zu einer Sensibilisierung der trag 2016 aus straflosen Selbstanzeigen Steuerpflichtigen beigetragen. Die Möglichkeit, einmal im Leben eine verantwortlich. straflose Selbstanzeige einzureichen und damit nicht deklarierte EinkomSelbstanzeige wird rege men und Vermögen zu melden, besteht genutzt Seit der Einführung der straflosen Selbst- landesweit seit 2010. Dabei müssen die anzeige wird diese Möglichkeit rege ge- Steuerpflichtigen die Nachsteuer auf nutzt. Die Dienststelle Steuern führt das maximal zehn Jahre zurück bezahlen, auf verschiedene Ursachen zurück. Ei- erhalten aber keine Busse. Die selbstnerseits werden Steuerhinterziehungen angezeigten Vermögenswerte und die von der Gesellschaft nicht mehr als Ka- daraus fliessenden Erträge werden nach valiersdelikt betrachtet, sondern zuneh- der Selbstanzeige ordentlich besteuert – mend als schädliches Verhalten geäch- das heisst, sie tauchen auch in künftigen tet, andererseits haben sicher auch die Steuererklärungen auf. gesetzlichen Veränderungen (z.B. Ein- Die meisten Selbstanzeigen betrafen – führung des automatischen Informati- wie in den Vorjahren – natürliche Persoonsaustausches AIA) und die öffentliche nen, die zum Beispiel nicht angegebene Berichterstattung über Steuerhinterzie- Nebenbeschäftigungen oder Renten

und insbesondere Vermögen sowie Erträge aus nicht deklarierten Wertschriften, Konten oder Liegenschaften meldeten. Relativ viele Selbstanzeigen gab es 2016 für ausländische Liegenschaften und die dazugehörigen Bankkonten. Dagegen betrafen wenige der erledigten Fälle juristische Personen. Im Rahmen der Einführung des automatischen Informationsaustausches erfolgen erstmals für das Kalenderjahr 2017 entsprechende Meldungen ausländischer Steuerbehörden an die Schweiz. Sobald eine schweizerische Steuerbehörde eine Meldung erhalten hat, ist eine straflose Selbstanzeige nicht mehr möglich. Wer also noch unversteuerte Werte besitzt, dem bleibt nicht mehr viel Zeit, diese straffrei zu deklarieren.

Entwicklung der Einnahmen aus straflosen Selbstanzeigen 2010

2011

2012

2013

2014

2015

2016

Ertrag Staat/Gemeinde in CHF Mio.

8,7

7,6

12,5

9,5

10,6

6,7

12,6

Ertrag Bund in CHF Mio.

1,6

1,3

1,5

2,1

2,5

1,7

3.7

Gesamtertrag in CHF Mio.

10,3

8,9

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13,1

8,4

16.3

Rulinganfragen

Wesen und Zweck Rulinganfragen werden bei wirtschaftlich bedeutenden Sachverhalten eingereicht (Umstrukturierungen, Überführung von Geschäfts- ins Privatvermögen, Erwerb oder Veräusserung von Vermögenswerten, Qualifikation einer gewerbsmässigen Tätigkeit, Ersatzbeschaffungen, komplexe Sachverhalte mit nationalem und internationalem Bezug). Gegenstand einer Rulinganfrage kann nur ein noch nicht verwirklichter Sachverhalt sein. Rulinganfragen sind keine steuerplanerischen Anfragen (offene Fragen bzw. Beurteilung von Varianten) seitens der Kundschaft. Eine Rulingauskunft seitens der Steuerbehörde stellt keine anfechtbare Feststellungsverfügung dar. Rulingauskünfte sind von (verbotenen) Steuerabkommen zu unterscheiden. Verbindlichkeit Die Bindungswirkung nach Treu und Glauben (Vertrauensschutz) einer Rulingauskunft bedarf folgender kumulativ zu erfüllender Voraussetzungen: • Der Sachverhalt wurde konkret, korrekt und vollständig dargelegt. • Die Auskunft erfolgte durch die zuständige Behörde oder diese wurde im guten Glauben als zuständig betrachtet. • Die allfällige Unrichtigkeit der Auskunft war für die antragsstellende Person nicht erkennbar. • Im Vertrauen auf die Richtigkeit der Auskunft wurden irreversible, nachteilige Dispositionen verwirklicht. • Seit der Auskunft hat keine Gesetzesänderung stattgefunden. • Die zuständige Behörde hat keine Vorbehalte zur Auskunft gemacht.

Im September 2015 bezog die TREVISION Treuhand und Revision AG ihre neuen Büroräumlichkeiten an der Hauptstrasse 77 in 6260 Reiden. Das neue Geschäftsdomizil an dieser zentralen Lage im Fadenkreuz der Schweiz reduziert für die Mitarbeiter die Fahrzeiten zu den Kunden, welche sich auf die ganze Nordwestschweiz verteilen, erheblich. Seit 1982 beraten, begleiten und erledigen die Mitarbeiter für ihre Kunden, von der Finanzbuchhaltung, über die Lohnabrechnungen, bis zu den Steuerdeklarationen, alle anfallenden Arbeiten. Die Durchführung von eingeschränkten Revisionen und das Erstellen von Gutachten sind ein weiteres Standbein der Firma. Steuertipp Dass Einlagen in die Säule 3a die Steuerbelastung reduzieren, wissen heute die meisten. Genauso wichtig ist die Kontrolle der Veranlagung. Die Umstellung auf die elektronische Datenverarbeitung führt immer wieder zu Fehlern. Sie haben genau 30 Tage Zeit, gegen eine nicht ordnungsgemässe Veranlagung eine Einsprache zu erheben. Grundsätzlich ist jede Steuerplanung ohne Berücksichtigung einer Gesamtauslegung Ihrer persönlichen Verhältnisse nicht zielführend. Unnötige Zinsen zu bezahlen, um Steuern zu sparen, kann Sie mehr belasten und in Ihrer Liquidität einschränken als ein paar zusätzliche Steuerfranken. Lassen Sie sich beraten.

Gottfried Ruprecht Betriebsökonom FH Kontaktadresse TREVISION Treuhand und Revision AG Hauptstrasse 77, 6260 Reiden Telefon 062 797 65 40 Natel 079 797 65 40 Info@Trevision.ch

Der Vertrauensschutz ist im Grundsatz ebenfalls gegeben bei Änderung der Gerichts- oder Verwaltungspraxis, sofern der Sachverhalt zu diesem Zeitpunkt bereits umgesetzt wurde. Sind die Voraussetzungen erfüllt, kann sich die steuerpflichtige Person auf die Rulingauskunft berufen d.h. die Besteuerung hat gemäss Auskunft zu erfolgen. Zuständigkeiten Eine Rulinganfrage ist der zuständigen Veranlagungsbehörde der entsprechenden Steuer zu unterbreiten. Im Kanton Luzern sind demnach Fragen betreffend die direkten Steuern von Unselbständigerwerbenden dem Steueramt der Gemeinde zu zustellen. Die Zuständigkeiten pro Kundensegment sind unter www.steuern.lu.ch > Kontakte > Zuständigkeiten Steuerämter und die Kontaktdaten der Luzerner Steuerämter unter www.steuern.lu.ch > Kontakte > Verzeichnis Steuerämter publiziert. Die Dienststelle Steuern kann für sämtliche Steuerarten (auch für die Sondersteuern) und alle Kundensegmente verbindlich Auskunft erteilen. Sie ist auch für die verbindliche Auskunft betreffend die direkte Bundessteuer zuständig. Sind mehrere Veranlagungsbehörden oder Abteilungen involviert, wird eine Rulinganfrage kantonsintern von einer Behörde koordiniert. Die Genehmigung von Spesenreglementen ist Aufgabe der Dienststelle Steuern. Hinweise dazu finden sich unter www.steuern.lu.ch > Juristische Personen > Genehmigung von Spesenreglementen. Für die Belange anderer Kantone, der Verrechnungssteuer, der Stempelabgaben und der Mehrwertsteuer kann seitens des Kantons Luzern keine verbindliche Auskunft erfolgen. Form und Inhalt Rulinganfragen sind in schriftlicher Form mit den nötigen Vollmachten einzureichen. In der Anfrage ist der Grund zu nennen und die betroffenen Steuersubjekte sowie der Sachverhalt vollständig offen zu legen. Die geplanten Transaktionsschritte bzw. die einzelnen Aspekte sind aufzuzeigen und steuerlich zu beurteilen sowie zu begründen. Zum Schluss erfolgt ein konkreter Antrag über die steuerliche Behandlung, welcher von der Steuerhörde genehmigt werden soll. Zeitlicher Rahmen und Kosten Die Beantwortung von Rulinganfragen erfolgt in der Regel innert 20 Tagen und ist kostenlos. In Ausnahmefällen kann die Bearbeitung mehr Zeit in Anspruch nehmen (Rückfragen, interne Abklärungen) und bei sehr aufwändigen Anfragen können Gebühren in Rechnung gestellt werden. Renato Belchior

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Steuergesetze sind generell-abstrakt gehalten und werfen in deren Anwendung auf den in- dividuellkonkreten Einzelfall Fragen zur Rechtsauslegung auf. In der Praxis besteht daher vielfach das Bedürfniss nach Klärung dieser Fragen vor der Verwirklichung eines Sachverhaltes. Ziel einer Rulinganfrage ist eine verbindliche Auskunft der zuständigen Steuerbehörde, welche Rechtssicherheit betreffend die Steuerfolgen schafft. Die Möglichkeit von Rulinganfragen und deren kundenorientierte Beantwortung seitens der Steuerbehörde stellt einen schweizerischen Wettbewerbsvorteil dar, den es auf allen Seiten sorgsam zu pflegen gilt.

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uffikon | Es liegt ein ereignisreiches Jahr hinter der Feuerwehr Hürntal

Vorbildlicher Zusammenhalt

Traditionell trafen sich die Angehörigen der Feuerwehr Hürntal am vorletzten Sonntag zu Ehren der Schutzpatronin, der heiligen Agatha, in der Pfarrkirche Uffikon. Andreas Graf führte durch die Messe, welche vom Cäcilienverein Uffikon/Buchs feierlich umrahmt wurde. Gemeinderätin Luzia Kurmann überbrachte die Dankesworte des Gemeinderates von Dagmersellen an alle Feuerwehrangehörigen für ihren freiwilligen Einsatz zur Sicherheit der Bevölkerung. Die anschliessende Feier fand in der Turnhalle Uffikon statt. Um die Feier abwechslungsreicher zu gestalten, wird diese neu jeweils von einer Abteilung organisiert. Debütanten waren in diesem Jahr die Spezialisten; – die Sanitäts-, Verkehrs- und Elektroabteilung. Es wurde nicht zu viel versprochen. Bei einem feinen Fondue Chinoise und den pointierten Spässen des Komikers Reini Sax wurden die Bauch- und Lachmuskeln arg strapaziert.

ereignisreicher rückblick Kommandant Marco Nigg blickte einsatzmässig auf ein ereignisreiches Jahr zurück. Zu insgesamt 31 Einsätzen wurde die Feuerwehr Hürntal aufgeboten. Neben sieben Brandbekämpfungen waren 14 Fehlalarme die meisten Ursachen. Beim Brand einer abgelegenen Waldhütte bewährte sich der neue Schlauchverleger, mit welchem eine 650m lange Zubringerleitung erstellt werden konnte. Ein anstrengender Einsatz über zwölf Stunden war im vergangenen Sommer zu leisten, als infolge starker Regenfällen im ganzen Gebiet Elementarschäden zu beseitigen waren. Neben alarmmässigen Einsätzen absolvierten die Angehörigen der Feuerwehr Hürntal total 2700 Übungsstunden und 41 Kurstage, um für den Ernstfall gewappnet zu sein. Ein Höhepunkt im vergangenen Jahr war die neue persönliche Schutzausrüstung,

welche die rund 90 Frauen und Männer entgegennehmen durften. Ein Schicksalsschlag erlebte im Spätsommer Kommandant Marco Nigg, als er mit einem Herzinfarkt ins Spital eingeliefert wurde. Dies stellte für die Organisation der Feuerwehr Hürntal eine grosse Herausforderung dar, welche dank dem kollegialen Zusammenhalt vorbildlich gemeistert wurde. Glücklicherweise schritt die Genesung gut voran, so dass Marco Nigg bei der Schlussübung im November wieder dabei sein konnte.

den Sdt Harry Künzli, Sdt Karl Stillhart, Sdt Andreas Töngi und Sdt Josef Vonmoos zum Gefreiten und Lt Urs Fellmann sowie Lt Remo Sollberger zum Oberleutnant befördert. Neun Kameraden wurden mit einem Präsent als Dank für ihren langjährigen Feuerwehrdienst geehrt – 10 Jahre: Sdt Bruno Wicki; 15 Jahre: Oblt Richard Perrez, Sdt Pascal Purtschert; 20 Jahre: FW Paul Zemp, Sdt Stefan Kaufmann; 25 Jahre: Lt Remo Sollberger, Wm Anton Fellmann, Sdt mAndreas Töngi, Sdt Josef Vonmoos.

15 Personen neu rekrutiert Sieben Personen haben die Feuerwehr altershalber oder aus persönlichen Gründen verlassen. Sie leisteten insgesamt 2286 Stunden Übungsdienst und 695 Stunden Einsätze. Mit Walter Gassmann und Peter Waltisberg gehen zwei mit 42 beziehungsweise 28 Jahren Diensterfahrung. Dafür konnten 15 Personen neu rekrutiert werden. Für besondere Verdienste wur-

Neues Magazin wird bezogen Ein Meilenstein in der Geschichte der Feuerwehr Hürntal wird der Bezug des neuen Magazins darstellen, welcher im Frühsommer geplant ist. Am Schluss dankte Marco Nigg allen für den geleisteten Einsatz und schloss mit dem Motto fürs 2017: «Alle sagten: Das geht nicht. Dann kam einer, der wusste das nicht und hat es gemacht». robert frey

nach drei Jahren definitiv vereint

ehrungen für vier Mitglieder Werner Burtolf und Josef Fellmann jubilieren mit 50 Aktivjahren. Sie werden am 19. Mai ihre Medaille zum Luzerner Kantonalen Ehrenveteranen in Schüpfheim entgegennehmen. Seit 25 Jahren aktiv sind Patrik Fellmann und Kilian Leupi. Für fleissigen Probebesuch konnte man 18 Mitgliedern ein Feldmusik Glas übergeben. Definitves Zusammengehen Seit Sommer 2014 musiziert die Feldmusik Uffikon gemeinsam mit der Musikgesellschaft Buchs. Nach fast dreijährigem Zueinanderfinden und vielen Sitzungen wollte man nun ein definitives Zusammengehen mit den diesjährigen Generalversammlungen beschliessen. So durften vierzehn Musikantinnen und Musikanten in die Feldmusik Uffikon aufgenommen. Leider musste man auch einen Austritt und fünf Dispensen bekannt geben. Nur eine Änderung im Vorstand Mit Ursula Lötscher wurde eine Buchser Musikantin als Nachfolgerin für Kassier Matthias Häfliger gewählt.

ebersecken | GV des Trachtenchors Nebikon mit Ehrungen

«Met em Härz senge» in die Zukunft Zur ordentlichen Generalversammlung des Trachtenchors Nebikon durfte Co-Präsidentin Romy Fischer im Restaurant Sonne in Ebersecken zwölf Trachtenfrauen begrüssen. Der geschäftliche Teil wurde ohne Einwände zügig abgewickelt. «Mit dem Herzen singen» heisst das Motto für die Zukunft. Die Chorleitung wird aufgeteilt durch Bernadette Krummenacher und Heidi Boog. Für guten Probenbesuch durften elf Frauen ein Präsent entgegennehmen. Es folgten die Ehrungen für langjährige Mitgliedschaft: Ruth Brechbühl fünf Jahre,

Monika Bösiger und Theres Kunz je 20 Jahre, Maria Keiser 60 Jahre und Margrit Häfliger 80 Jahre. Die Geehrten durften ein Glas Honig entgegen nehmen, welcher auch in Zukunft die Stimmen in Schwung halten soll. Mit einigen Gängen Lottospiel verging die restliche Zeit wie im Flug. Es gab schöne Preise zu gewinnen, welche von Bernadette, Marlis und Theres gesponsert wurden. Danach gab es ein feines Nachtessen aus der Sonnenküche. Gestärkt machten sich die Trachtenfrauen auf den Heimweg. Lisbeth broch

Neun Kameraden durften für ihren langjährigen Einsatz von Kommandant Marco Nigg (5.v.r.) ein Präsent entgegennehmen. UrS FEllmANN

uffikon | Aus der Feldmusik Uffikon wird an ihrer 146. GV die Brass Band Uffikon-Buchs

Die 146. Generalversammlung der Feldmusik Uffikon fand vor kurzem auf dem Herzberg Uffikon statt. Es sollte eine wegweisende Versammlung geben, wollte man doch die Buchser Kolleginnen und Kollegen aufnehmen, um in Zukunft im gleichen Verein zu musizieren. Es konnten 40 Aktiv- und Ehrenmitglieder begrüsst werden. Wiederum wurden der Jahresbericht der Präsidentin und das Protokoll der letzten GV bereits mit der Einladung schriftlich versandt. So konnten alle Mitglieder im Voraus das Vereinsjahr nochmals Revue passieren lassen. Die Jahresrechnung wies eine Vermögenszunahme auf, worüber man sich sehr freute.

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Nr. 7 / 16. Februar 2017

Theres Kunz, Margrit Häfliger, Ruth Brechbühl (von links) wurden für langjährige Mitgliedschaft geehrt (auf dem Bild fehlen Maria Keiser und Monika Bösiger). BErNAdETTE KrUmmENAcHEr

reiden | Fasnachtsgottesdienst der besonderen Art

Mehr Lebenstiefe durch Verzicht Am vergangenen Sonntag kamen in der Kirche Reiden die zahlreichen Besucher in den Genuss eines Gottesdienstes der besonderen Art. Seit 2013 zittern die Wände, wenn «schlömpfsche» Klänge ertönen. Trompeten, Pauken, Sousaphone – nein, dieser Rhythmus ist nicht ohne. Die Guggenmusik «Schlömpf», unter der Leitung von Tambourmajor Patrik Bühlmann, rockten in der Kirche sowie beim anschliessenden Platzkonzert. Keine Frage, Fasnacht liegt ihnen im Blut. Ihr Talent ist weit über die Dorfgrenze hinaus bekannt. Ein Können, von dem wohl die wenigsten wussten, leg-

te Pastoralassistent Mathias Mütel an den Tag. Er begeisterte die Zuhörer mit seiner in Verszeilen gefassten Ansprache. Weiter beschrieb er Fastenordnungen aus alten Zeiten und erläuterte, warum Fasnacht selten in reformierten Gebieten gefeiert wird. Für die heutige Zeit stellte er heraus, dass das Fasten auch alltägliche Abhängigkeiten wie Internet, Natel und Konsorten aufdeckt. Einmal ohne diese Dinge zu sein kann eine befreiende Wirkung entfalten. Deshalb heisst Fasten nicht auf alles verzichten sondern zu spüren, welcher Verzicht zu mehr Lebenstiefe führt. beatrix biLL

Die Guggenmusik «Schlömpf» mit Pastoralassistent Mathias Mütel nach dem Platzkonzert bei der katholischen Kirche Reiden. BEATrix Bill

Die Uffiker und Buchser Musikantinnen und Musikanten freuen sich über die Fusion. zVG Bei den restlichen Vorstandsmitgliedern gab es keine Änderungen (Präsidentin: Manuela Burtolf, Vize-Präsidentin: Nicole Burtolf, Aktuarin: Anja Zemp, Archivar: Josef Fellmann und Materialverwalter: Markus Zemp). Auch Dirigent Beni Hodel wurde einstimmig und mit grossem Applaus wiedergewählt. Weiter gab es bei der Rechungsprüfungskommission eine Änderung aufgrund der Demission von Hans Leupi und Hubert Zemp. An ihrer Stelle werden neu Andreas Egli und Matthias Häfliger mit Alois Blum die Rechnung prüfen. Als Fähnriche wurden Kurt Arnold (Uffiker Fahne) und Leo Hauri (Buchser Fahne) gewählt. Bei der Musikkommission war die Demission von Erich Meier zu verzeichnen. An seine Stelle rückt durch den Zusammenschluss mit Buchs Walter Wüest. Die restlichen Musikkommissionsmitglieder bleiben im Amt (Präsidentin: Nicole Burtolf, Dirigent: Beni Hodel, Archivar: Josef Fell-

mann, weitere Mitglieder: Markus Zemp und Sandro Zemp). Als Veteranenobmann amtet weiterhin Hans Leupi. Die Besuche bei Jubilarinnen und Jubilaren im Dorf (ab 70 Jahre) machen wieder Josef Fellmann und Hans Leupi (für Uffikon) und Josef Meier (für Buchs).

Passenden Namen gefunden Ein weiteres wichtiges Traktandum folgte mit den Anträgen. Hier wollte man mit dem Anpassen des Vereinsnamen und der Statute das Zusammengehen mit den Buchser Musikantinnen und Musikanten besiegeln. Nach regen Diskussionen entschied sich die Versammlung für den neuen Vereinsnamen: Brass Band Uffikon-Buchs. Auch der Entwurf der neuen Statuten konnte mit ein paar kleinen Änderungsvorschlägen genehmigt werden. Nach diversen Kurzinformationen wurden zum Schluss verschiedene Dankesworte ausgerichtet, bevor man sich dem gemütlichen Teil des Abends widmete. MaNueLa burtoLf

reiden | Frauenturnverein machte Schneeschuhtour in Finsterwald

unterwegs im entlebuch

Bei schönstem Frühlingswetter machten sich am letzten Samstag 15 Frauen des Frauenturnvereins Reiden auf den Weg, um in Finsterwald im Entlebuch eine Schneeschuhtour beziehungsweise einen Schneespaziergang zu unternehmen. Keine Maloja-Schlange, wie an der Ski WM in St. Moritz, versperrte den Frauen die Sicht auf die Berge. Unterwegs erhielten sie von ihrem Leiter

Armin sehr interessante Informationen über das Biosphärenreservat Entlebuch. An einem wunderschönen Platz mit herrlichem Ausblick überraschte der Leiter die Frauen mit einem Apéro, bestehend aus Entlebucher Spezialitäten. Viel zu schnell war die Schneeschuhtour zu Ende. Mit einem Nachtessen in Entlebuch liessen die Frauen den schönen Tag ausklingen. Mgt

Die Frauen des Frauenturnvereins Reiden genossen frühlingshaftes Wetter.

zVG


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Nr. 7 / 16. Februar 2017

nebiKon | Am Elternbildungsabend der Schule Nebikon gab es Tipps zu Genussmitteln und Konsumverhalten der Jugendlichen

Konsum in vernünftigem rahmen halten

In Zusammenarbeit mit der Schule Nebikon und «akzent Prävention und Suchttherapie» lud der Elternrat der Schule Nebikon letzten Donnerstagabend im Pfarrsaal zu einem Elternanlass unter dem Thema «Ausgang, Party und Alkohol» ein. Ein Fazit lässt sich ziehen: Eltern können nicht verhindern, dass Jugendliche vor allem im Ausgang mit Alkohol und anderen potentiellen Suchtmitteln in Kontakt kommen und sie ausprobieren. Doch sie können ihren Kindern gewisse Regeln und Grenzen setzen, damit sich der Konsum in einem vernünftigen Mass bewegt. Die letzten paar Wochen haben Lehrpersonen und Mitarbeiter vom Sozialdienst dieses Thema mit den Nebiker Oberstufenschülern im Unterricht besprochen. Sekundarlehrer Simon Muff und Schulsozialarbeiter Reto Häfliger präsentierten den anwesenden Eltern ihre Beobachtungen. Erfreulicherweise besprachen sich die Schüler im Unterricht offen über ihren Konsum – dazu gehören auch die Medien – und zeigten grosses Interesse an der Suchtspirale. Diese beschreibt den schleichenden Verlauf vom Genuss über den Missbrauch zur Gewöhnung und letztendlich zur Sucht oder Abhängigkeit. «Wenn man etwas konsumieren muss, um sich besser zu fühlen, ist das schon Missbrauch. Und wenn man ohne nicht mehr sein kann, ist man süchtig», erklärte Häfliger. Eine anonym durchgeführte Umfrage unter den Oberstufenschülern zeigte interessante Ergebnisse auf. So sind Tabak und Cannabis aktuell kaum ein Thema. Alkohol wird erst in der dritten Oberstufe relevant. Dort sagen 90 Prozent der Schüler, dass am Wochenende zum Ausgang Alkohol einfach dazugehöre. Der häufige Handy-Konsum spielt hingegen schon ab der ersten Oberstufe eine grosse Rolle. Das Handy ist immer und überall mit dabei und wird bei jeder Gelegenheit gezückt. Bei der Handynutzung der dritten Oberstufe kann man schon mehrheitlich von Gewöhnung und teilweise sogar von Sucht sprechen. Bemerkenswert ist laut der Umfrage auch, dass die meisten Nebiker Jugendlichen ihren Eltern sagen, wo sie sind und mit wem sie unterwegs sind. Das hat einen gewissen positiven Einfluss darauf, wie sich Jugendliche im Ausgang verhalten.

Kulturgut alkohol «Alkohol ist ein Kulturgut und gehört in unsere Gesellschaft, er ist ritualisiert und stösst im Allgemeinen auf grosse Akzeptanz», so Christina Meyer von «akzent Prävention und Suchttherapie» bei ihrem Vortrag.

Delegiertenversammlung von swiss Cycling luzern dagmErsEllEn Am Samstag, 18. Februar, treffen sich die Zweiradfreunde des Swiss Cycling Luzern zu ihrer 102. Delegiertenversammlung im Restaurant Löwen. Es werden zwischen 70 und 80 Teilnehmer erwartet mit verschiedenen Ehrengästen sowie der Gemeinderat von Dagmersellen. Als Gastgeber freut sich der VC Dagmersellen anlässlich seines 100-Jahr-Jubiläums ganz besonders, die Delegiertenversammlung in seinem Dorf durchzuführen. pd

reiDen

67 teams haben sich angemeldet

In einzelnen Gruppen diskutierten die Eltern und Fachpersonen nach dem Vortrag über das Konsumverhalten der Jugendlichen. oliviEr diEThElm Die grosse Mehrheit der Schweizer Bevölkerung habe einen risikoarmen Umgang mit alkoholischen Getränken. Als gefahrlose Konsumempfehlung gilt für Männer zwei bis drei Standardgetränke pro Tag, für Frauen deren ein bis zwei. Als Standardgetränk zählt 3 dl Bier, 1 dl Wein oder 2 cl Spirituosen. Wobei nicht jeden Tag Alkohol konsumiert werden sollte und Abstinenztage eingehalten werden sollten. «Die Jugendlichen kumulieren dies aber gern auf das Wochenende, wo dann vielleicht fünf oder noch mehr Einheiten pro Anlass konsumiert werden. Dann spricht man vom Rauschtrinken», erklärt Meyer. Erste Versuche mit Alkohol machen Jugendliche normalerweise mit 14, 15 Jahren. Wenn Eltern ihre Kinder probieren lassen, wäre es von Vorteil, die Jugendlichen beim ersten Mal von einem schweren Rotwein oder einem herben Bier kosten zu lassen. Sie werden den Alkohol nicht mögen, da ihre Geschmacksknospen noch sehr empfindlich sind. Erste Alkoholerfahrungen mit süssen Alkopops wie etwa Wodka-Redbull sind nicht zu empfehlen, da der Alkohol an sich gar nicht wahrgenommen wird. Mit 16, 17 Jahren sollten die Eltern den Kindern

dann ein Stück weit Eigenverantwortung übergeben können.

Vorsorge durch die Eltern Auch wenn Jugendliche wissen, wie Alkohol sowie Drogen wirken und dass sie auch schädlich sein können, ist der Drang zum Ausprobieren oft gross und kann durch die Eltern kaum verboten und verhindert werden. Doch die Eltern können gewisse Regeln aushandeln, damit sich der Konsum in Grenzen hält. Dazu gehört auch zu wissen und abzumachen, wohin und mit wem die Jugendlichen ausgehen, was sie trinken wollen, wann und wie sie heimkommen, dass sie in der Gruppe zusammenbleiben und auch zueinander schauen. Was sich auch sehr bewährt, ist, wenn die Eltern bei der Rückkehr der Jugendlichen noch wach sind und sie empfangen. Den Eltern betrunken oder «verladen» zu begegnen zu müssen, ist ein wichtiger Hemmfaktor gegen den übermässigen Konsum. «Und wenn die Jugendlichen dann doch mal viel zu spät und betrunken heimkommen, bleiben die Eltern am besten ruhig, lassen ihr Kind erstmal ausnüchtern und suchen dann das Gespräch», empfiehlt Christina Meyer, «dann gilt es über die

Konsequenzen zu sprechen und diese auch umzusetzen. Das kann zum Beispiel sein, die überzogene Zeit vom nächsten Ausgang abzuziehen. Das hat sich bei meinen Kindern gut bewährt.» «Parental Monitoring» – das Interesse an seinem Kind – ist eine wirkungsvolle Prävention, so dass der Jugendliche auch gegenüber seinen Eltern eine Verantwortung wahrnimmt. Es gilt für die Eltern zu schauen, was kann man akzeptieren, was nicht und wo hat man Verhandlungsspielraum.

unterstützung durch Fachpersonen Bei allen Fragen rund um dieses Thema bietet die Schulsozialarbeit als eigenständige Fach- und Beratungsstelle den Eltern immer Unterstützung an und untersteht auch der beruflichen Schweigepflicht. Auch das Sozialberatungszentrum Willisau bietet kostenlose Hilfe an. Das kann von einem Rat in Erziehungsfragen bis hin zu schwerer Abhängkeit von Suchtmitteln sein. Und es ist absolut kein Versagen, sich professionelle Hilfe zu holen, um ein Problem zu lösen – bei keinem Thema. Weitere Informationen und Kontaktdaten finden sich unter www.schulenebikon.ch sowie unter www.sobz.ch. OliViEr diEthElm

altbüron | Jagdpachtvertrag um weitere acht Jahre verlängert

st. urban | Frauenverein zu Besuch bei Knopfsammlerin in Zofingen

sehr gutes Zeugnis für die Jäger

Knopf ist nicht gleich Knopf

Zum 65-jährigen Bestehen der Jagdgesellschaft Altbüron konnte der Obmann Sepp Rölli mit seinen Kameraden den Gemeinderat und Gemeindeschreiber Peter Suppiger im Restaurant Kreuz begrüssen. Gemeindepräsident Valentin Kreienbühl sprach den Jägern ein sehr gutes Zeugnis aus für die Pfege des rund 700 Hektaren umfassenden Jagdreviers. Die Zusammenarbeit mit den Forstorganen und den Landbesitzern ist vor-

in KürZe

züglich, was im Interesse des Wildes und des Waldes ist. Für diese Aufgaben im Feld und Wald sowie für die angenehme Zusammenarbeit bedankte sich der Gemeindepräsident und wünschte den Jägern mit einem kräftigen Waidmannsheil viel Erfolg. Anschliessend wurden die neuen Jagdpachtverträge für weitere acht Jahre von jedem Jäger unterzeichnet. Mit einem genüsslichen Apéro ging ein würdiger Anlass zu Ende. EugEn BadEr

Gemeindepräsident Valentin Kreienbühl und Obmann Sepp Rölli beim Unterzeichnen der neuen Pachtverträge. EuGEN BAdEr

Dies erfuhren dreizehn Frauen des Frauenvereins St. Urban an einem Mittwochabend. Die leidenschaftliche Knopfsammlerin Therese Affentranger begrüsste die Frauen in ihrem Nähatelier in Zofingen mit einem Proseco. Mit bekannten Redensarten wie etwa «den Knopf lösen» oder «einen Knopf springen lassen» begann Therese Affentranger ihren spannenden Vortrag zum Thema Knopf. Sie erzählte weiter, wie sie zu dem nicht alltäglichen Hobby kam, und dass sie inzwischen stolzes Mitglied des europäischen Knopfvereins sei. Die Anfänge des Knopfes waren simpel. Nicht nur dazu gedacht, Kleidungsstücke zu öffnen und zu schliessen, nein, er diente zugleich auch als Schmuckstück und als Verzierung. Die Knopfsammlerin erklärte sehr anschaulich, wie man bei alten Kleidungsstücken anhand des Knopfes das ungefähre Alter bestimmen kann, und zu wem er gehörte: einem Bauern, einem Kaufmann, einem Arbeiter oder sogar einem Fürsten. Die Frauen des Frauenvereins konnten immer wieder verschiedene Knöpfe aus verschiedenen Materialien wie Holz, Muscheln,

Auch dieses Jahr haben sich zahlreiche Mannschaften für das Hallenfussballturnier in Reiden angemeldet, das am Wochenende vom 18. und 19. März in der Johanniterhalle über die Bühne geht. Die KSS 2.3 gibt sich grösste Mühe, diesen Anlass so zu organisieren, dass nichts zu wünschen übrig bleibt. Das OK hat zudem ein attraktives Rahmenprogramm ausserhalb der Spiele zusammengestellt. Niemand der Mitmachenden muss mit leeren Händen nach Hause gehen, da jeder Teilnehmer einen Preis erhalten wird. Dies alles ist nur möglich, weil einige Sponsoren das Turnier finanziell unterstützen. Auch für das leibliche Wohl wird an beiden Turniertagen gesorgt sein Ab sofort ist der Spielplan unter www.hft-reiden.wg.vu aufgeschaltet. mgt

pfaffnau/strengelbaCh

adventskonzert für einen guten Zweck Auch letztes Jahr hat die Musikgesellschaft Pfaffnau ein Adventskonzert gegeben, mit dem Ziel, den Erlös zu spenden. Mitten unter den Zuhörern sassen auch Behindertensportler rund um den Pfaffnauer Patrick Mosimann. Sie wussten, dass der Erlös für sie bestimmt war. Darum waren sie mit ihrer Sportlehrerin Esther Lienhard aus der ganzen Region Zofingen in die Mehrzweckhalle Pfaffnau gekommen. Grosse Freude herrschte am Montagabend im AZB Strengelbach. Marco Scheidegger, Präsident der Musikgesellschaft Pfaffnau, übergab nun den Gutschein über 1000 Franken für Plusport Behindertensport Zofingen an Patrick Mosimann. Es ist ein Zeichen der Anerkennung an die Behindertensportler, welche mit grossem Eifer und Motivation an den wöchentlichen Lektionen wie auch an Wettkämpfen teilnehmen. Die Bezeichnung Plusport sagt es an sich: Es braucht ein bisschen mehr Einsatz, mehr Ausdauer und mehr Kampfwille, um zu einem Erfolg zu kommen. uwi

Die Vielfalt der verschiedenen Knöpfe beeindruckte die Frauen. ZvG Perlmutt, Edelmetalle, Stoffe und viele weitere bestaunen. Auch die unterschiedlichen Formen und Farben beindruckte jede Frau an diesem Abend. Und so lernten die Frauen: Knopf ist eben nicht gleich Knopf. mst

Patrick Mosimann (l.) durfte den Gutschein von Marco Scheidegger, Präsident MG Pfaffnau, entgegennehmen. ZvG


Ba B artt To on ni, i 94 Ja Jahr hre,, Jg. g. 192 23 ällte test stte ster err Mään nne nn nert rtur tur u ner ne er de der Tu T rn nve ete tera ran ran ra ne en LU/ LU U/O /OW//NW NW stam st am mmt m au uss Bü ürron ron on. (M Mer erkt kt ihr was kt a TUR URNEEN brin URNE brin br i gtt)? )?

Aus Männerriege Büron wird Männersport 40+ GV 2016

Am 14. Januar 2017 traditionelle GV in der Gschweichhütte Jah hresrü ückkblickk 2016 – 85 Jah hre MR Büron Jubiläumsreise Rheinau Pfalz – 85 Jahre MRB (Schloss Heidelberg, Niersteiner Weinberge, Doktorenhof Venningen, Dom von Speyer) Jahresmeisterschaft gewonnen haben: Wyss Ruedi 2. Rang, Troxler Sepp 1. Rang, Rothen Urs 3. Rang Auch die fleissigsten Probenbesucher wurden geehrt, den 1. Rang erreichte Ruedi Mösch mit 32 von insgesamt 37 Proben. 2. Rang Josef Troxler mit 30 Proben, 3. Rang Sakir Simsek mit 25 Proben. Der Präsident Josef Wyss gibt sein Amt nach 15 Jahren ab. Die Nachfolge für die präsidialen Aufgaben übernimmt der Vize-Präsident Hans von Wartburg bis eine neue Lösung gefunden wird. d.

Das Jahresprogramm bietet grosse Abwechslung: slung:

Neumitglieder

Sport, Spiel, (wie Hallen-Hockey), y), Eisstock schiessen, Velofahren, ässe … Wandern, gesellscha�liche Anlässe

Schnupperabend in de r Halle am 6. April 2017, 20.1 5 Uhr Schnupperabend in de r Halle am 7. September 2017, 20 .15 Uhr

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Nr. 7 / 16. Februar 2017

wikon | Beim Anfängerkonzert der Regionalen Musikschule Reiden wurde schon beachtliches Können gezeigt

Grosser auftritt der kleinen Musikerinnen und Musiker

Am Mittwoch der Vorwoche konzertierten die jüngsten Musikschülerinnen und Musikschüler der Regionalen Musikschule Reiden in der Mehrzweckhalle in Wikon. Die wirklich grosse und professionell ausgestattete Bühne gehörte für einmal denjenigen, die ihr Instrument erst seit kurzer Zeit, nämlich weniger als zwei Jahren, spielen. Lange vor Konzertbeginn fanden sich so viele interessierte Zuhörerinnen und Zuhörer im Raum ein, dass innerhalb von kurzer Zeit alle Plätze belegt waren. Eltern, Onkel, Tanten, Grosseltern und andere Interessierte wollten den grossen Auftritt der kleinen Musikerinnen und Musiker keinesfalls verpassen. Schliesslich hatten sich die Kinder mit zahlreichen Übungsstunden, viel Geduld und immer wieder neuer Motivation schon lange auf diesen Moment vorbereitet. Diese bekamen sogar einen Ehrenplatz. Während des ganzen Konzerts waren alle Mitwirkenden auf der Bühne versammelt und hatten die Gelegenheit, das Konzert aus nächster Nähe mitzuerleben. Für ihren eigenen Auftritt waren sie bereits vertraut mit der Perspektive und dem Ausblick auf den grossen Saal, der mit Leuten gefüllt war. Ein solcher Auftritt erfordert schliesslich grossen Mut. Sie präsentierten nicht nur ihr Können auf dem Instrument, sondern sagten sogar die Stücke selbst an. Wobei sich dies nicht alle wirklich getraut haben. Aber sprechen war an diesem Abend Nebensache, ging es doch eigentlich ums Musizieren. Eröffnet wurde der Konzertabend vom Blockflötenensemble. Es spielte vier kurze Stücke, welche sich im Verlauf in Schnelligkeit und Schwierigkeitsgrad rasant steigerten. Die fünf Kinder wuchsen mit der Aufgabe und meisterten die Anforderungen mit Leichtigkeit und einem Lächeln auf dem Gesicht. Weiter gaben drei Gitarrenschülerinnen je zwei Stücke zum Besten. Mit feinen, aber wohlklingenden Tönen brachten sie das Publikum zum Schweigen. Mit Sarina Vogel trat ein Mädchen ohne Instrument auf die Bühne. Nach wenigen Tönen wussten

Das Blockflötenensemble mit Cornelia Vogel eröffnete den Konzertabend und spielte vier Stücke, die sich in Schnelligkeit und Schwierigkeitsgrad rasant steigerten. alle im Saal, dass ihr gewähltes Instrument in ihr steckt und sie nichts als ihre wunderbar volle Stimme braucht, um von sich zu überzeugen. Sarina interpretierte bereits im jungen Alter einen sehr anspruchsvollen Song von Kelly Clarkson. Nacheinander traten drei junge Klarinettistinnen auf die Bühne. Obwohl die jungen Musikerinnen ihre Stücke nicht selbst anzusagen wagten und sich teilweise lieber hinter dem Notenständer verstecken wollten, zeigten sie, was sie nach kurzer Zeit auf diesem anspruchsvollen Instrument gelernt haben. Dass beim Erlernen des Klavierspiels viel Koordinationsfähigkeit gefragt ist, merkte man der jungen Pianistin Fabienne Affentranger kaum an. Mit Leichtigkeit trug sie ihre

Stücke zweihändig und mit spielerischer Leichtigkeit vor. Anschliessend folgte ein Vortrag auf der Sopranflöte, eher bekannt als Blockflöte. Melissa Palladino spielte zwei kurze und unterhaltsame Stücke. Den Konzertabschluss bestritten zwei Ensembles. Das Zusammenspiel mit anderen Kindern stellt noch eine weitere Anforderung an die Musizierenden dar, macht aber auch sehr viel Freude. Das Blechbläserensemble präsentierte kurze und bekannte Kindermelodien, bevor das Perkussionsensemble, welche als Sprecherin Lina Schwizer auserkoren hatten, das Konzert mit viel Rhythmusgefühl und vollem Sound beendete. Bevor alle in unterschiedliche Richtungen davon strömten, ergriff die Musikschulleiterin noch einmal

wikon | Trotz spärlicher Schneeverhältnisse erlebten die Primarschüler ein tolles Ski- und Snowboardlager

Erfolgreiche woche im Diemtigtal

Bereits zum 17. Mal reisten vor kurzem 37 Wikoner Schülerinnen und Schüler sowie ein zehnköpfiges Leiterteam ins bernische Diemtigtal. Am Sonntag versammelten sich alle Lagerteilnehmer auf dem Wikoner Schulhausplatz. Sechs aufregende Tage mit ungewissen Schneeverhältnissen lagen in Aussicht. Bei der Ankunft wurde das Lagerhaus, welches von der Gruppe das erste Mal in Beschlag genommen wurde, bestaunt. Kurze Zeit später waren der Spielraum mit dem Töggelikasten, das Billiard und Tischtennis in Betrieb. Bereits nach dem ersten Abendessen rühmte die gesamte Lagermannschaft das Küchenteam Erika Scheidegger, Lilian Brunner und Beatrice Widmer mit einem lauten Zigi-Zagi. Die Geschmackserlebnisse wurden im Verlauf der Woche nur noch übertroffen und einige Lagerteilnehmer wähnten sich in einem Fünfsternrestaurant. Als Abschluss von einem bereits sehr erlebnisreichen Tag begaben sich alle auf eine Fackelwanderung. Das laute Lachen und Kreischen hallte weit in die Nacht hinein, als eine vereiste Rutschbahn die Kinder begeisterte. Der wilde Ritt und die anschliessende unsanfte Landung brachten bereits die ersten blauen Flecken ein. Den etwas müden Gesichtern nach zu urteilen, kam in vielen Zimmern der nächste Morgen etwas zu schnell. Nichtsdestotrotz machten sich alle Skigruppen und die Snowboarder voller Elan zur Piste auf. Das etwas trübe Wetter und die im oberen Teil des Skigebiets spärlich beschneiten Hänge trübten die Laune nicht. In jeder

Die beste Vorbereitung auf das Rennen – «Grind abe und lächle». Gruppe konnten bereits nach dem ersten Morgen grössere und kleinere Fortschritte verzeichnet werden. Traditionsgemäss waren im Abendprogramm das Lottospiel und ein Filmabend dabei. Bei Wettspielen versuchten sich alle am Mittwochabend in ihrem Spielglück. Die Erfolge konnten die Teilnehmer individuell an den erwirtschafteten Sugus messen. Die Pistenverhältnisse wurden im Laufe der Woche immer karger, obwohl einige Pistenabschnitte noch immer wunderbaren Fahrspass ermöglichten. Umso glücklicher schätzten sich alle, als am Donnerstagmorgen dank dem guten Willen des Pistendienstes eine Rennstrecke gesteckt werden konnte. Mit diesen Neuigkeiten stieg der Puls bei den Teilnehmern und mit

das Wort. Das Publikum liess sich gerne dazu einladen, die gelungenen Auftritte und das grosse Engagement der Musiklehrpersonen mit einem herzlichen Applaus zu verdanken. Insgesamt kamen die Zuhörerinnen und Zuhörer an diesem Abend in den Genuss von bestens vorbereiteten Vorträgen und äusserten sich erstaunt darüber, wie toll die Instrumente bereits nach so kurzer Zeit tönen. Zudem wurde nochmals die Gelegenheit genutzt, um weitere Unterschriften für das Referendum gegen die Kürzung der Kantonsbeiträge an die Musikschule zu sammeln. Da die benötigte Unterschriftenzahl bereits erreicht ist, wird nun die weitere Unterstützung an der Urne benötigt, wenn die Vorlage zur Abstimmung kommt. manuela scheiDegger

Sarina Vogel überzeugte mit ihrer wunderbar vollen Stimme. foToS: zvG

st. urban | IG Rottal ist stolz auf Klosterschinken und 40 Birnensorten

Feine birnen, leckerer schinken Die IG Rottaler Ernte hat an der GV in St. Urban zwei Highlights präsentiert: Erstens reifen in der Klostermetzgerei Haas seit Juni letzten Jahres Kloster-Rohschinken. Voraussichtlich am kommenden Erntefest im Oktober in St. Urban sollen die Besucher den Schinken degustieren können. Zweitens ist die IG stolz auf die rund 40 Birnensorten, die sie mit Bild auf ihrer Internetseite aufgeschaltet hat. Der IG Rottal ist die Dokumentation der Verbreitung wichtig. Zudem möchte sie deren traditionelle Verwendung aufrechterhalten.

dPo

grosser Konzentration wurde die Strecke als erste Vorbereitung in Augenschein genommen. Die tollen Leistungen von allen Rennfahrerinnen und Rennfahrern wurde am Abend mit Medaillen und einem bunten sowie grosszügigen Gabentisch belohnt. Nach einer musikalischen Einlage, wo lauthals gesungen und getanzt wurde, mussten bereits die ersten Vorkehrungen für die Heimreise in Angriff genommen werden. Nur durch den idealistischen Einsatz der beteiligten Ski- und Snowboardlehrer der Primarschule Wikon, weiteren Leiterinnen und Leitern und dank der grosszügigen Unterstützung vieler Geld- und Naturalienspender durfte die Primarschule Wikon eine weitere erfolgreiche Woche im Diemtigtal erleben. Dorothea Portmann

Birne ist nicht gleich Birne Am Übergang der Zentralschweiz zu den Kantonen Bern und Aargau kommen diverse kulturell bedingte Unterschiede zum Vorschein. So sind etwa die im Kanton Luzern für «Bi-

resturm» verwendeten Goldschmeckler-Birnen im Kanton Bern kaum bekannt, während die im Raum Madiswil-Huttwil zur Herstellung von «Biresaft» ausgekochten «Gelbbirli» im Luzernischen nur vereinzelt vorkommen. Aus der Gelbbirne wird im Bernischen auch Schnaps gebrannt, während die Luzerner dafür gerne die Theilersbirne verwenden. Zusammen mit einem Dutzend weiterer Birnensorten findet diese auch im Brotaufstrich «Rottaler Zigerchrosi» Verwendung. Die IG Rottaler Ernte dokumentiert auch Erntezeitpunkte, Anfälligkeit gegenüber Feuerbrand, Erntemengen et cetera. Die Idee dahinter ist, die am Dreikantonseck verbleibenden Birnbaumbestände auf dieser Basis zielgerichtet und langfristig weiterzuentwickeln. mgt

18 Monate braucht der Kloster-Rohschinken bis zur Reife.

WERNER STIRNIMANN


ALTISHOFEN

Dienstag, 21. Februar Zäme Lesme Die Senioren treffen sich um 14 Uhr zum «Lesme» im Gemeinschaftsraum der WOBA an der Eichbühlstrasse 17. Mittwoch, 22. Februar Schlossruugerball In der Mehrzweckhalle wird ab 20 Uhr am Maskenball der Schlossruuger gefeiert. Sonntag, 26. Februar Umzug durch das Dorf Fasnachtsumzug startet um 14 Uhr. BÜRON Jeden Mittwoch Gesundheitsturnen Jüngere und ältere Frauen haben im Gesundheitsturnen der Frauen plus Büron/ Schlierbach die Gelegenheit, sich locker und ungezwungen fit zu halten, die Glieder richtig zu bewegen und die Muskeln zu stärken. Treffpunkt ist jeweils am Mittwoch von 9 bis 10 Uhr im Träffponkt in Büron. Weitere Auskünfte erteilt die Leiterin Margrit Steiger-Steiger (Telefon: 041 933 17 22). DAGMERSELLEN Mittwoch, 22. Februar Seniorenfasnacht Im Restaurant Rössli treffen sich die Senioren um 11.30 zum Mittagstisch. Bis Montag, 20. Februar, nimmt Margrit Riedweg (Tel. 062 756 19 80) Anmeldungen entgegen. Anschliessend an den Mittagstisch ab 13.30 Uhr ist buntes Fasnachtstreiben angesagt. Dazu ist keine Anmeldung notwendig. EGOLZWIL Freitag, 24. Februar Kinderfasnacht Im Gemeindezentrum feiern Kinder die Fasnacht. Der Kinderumzug nach Egolzwil beginnt um 15.30 Uhr beim Schulhaus Linde in Wauwil. Freitag, 24. Februar Spaghettiplausch Der Männerchor lädt um 18 Uhr zum Spaghettiplausch im Gemeindezentrum ein. Im Anschluss folgt der Sängerball. ETTISWIL Freitag, 17. Februar Mütter- und Väterberatung Im Pfarrsaal empfängt Martina Rüttimann-Odermatt von 10.30 bis 12 Uhr Mütter und Väter mit Anmeldung. Anmelden können sich Interessierte telefonisch unter 041 972 56 30. GEUENSEE Samstag, 18. Februar Wänduball Die Guggenmusik Geugguseer serviert ab 18.30 Uhr auf dem Schulhausareal ein

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ist vielleicht der schwärzeste Politsatiriker der Schweiz. Seine Sprache ist messerscharf. Freitag, 31. März 2017, 20 Uhr im Stadttheater Sursee Vorverkauf: www.kulturkanzlei.ch Tel. 041 920 40 20

KINO

NOTTwIl | Die Flachlandruugger lancieren die Fasnachtswoche mit dem «Vorbrönner»

Der Countdown läuft bereits

Mit grosser Begeisterung reisten die Ruugger ans diesjährige Weltcup-Skirennen nach Adelboden. Unter dem Motto «Wickie und die starken Ruugger» durften die Nottwiler Flachlandruugger das Weltcupdorf mit ihren musikalischen Klängen in Partystimmung bringen – ein Auftakt nach Mass. Mit weiteren Auftritten an den Tereter Nächt, dem Hürntiball und dem Monster in Buttisholz haben sie sich danach definitiv mit dem Fasnachtsvirus infiziert. Auch die elf «Erstalis» sind nun endgültig in der Ruuggerschar angekommen. Mit der Stobete in Nottwil sowie dem Guugifäscht in Hergiswil am 18. Februar schliessen die Ruugger ihre Vorfasnacht ab. Und bereits freuen sie sich riesig auf die Fasnachtswoche, in welche sie am Mittwoch, 22. Februar, mit dem Fest «The Countdown» starten. Der ultimative «Vorbrönner» im Zentrum Sagi in Nottwil stimmt jeden auf die Fasnacht ein. Mit

dem Extrazug ab Bahnhof Nottwil können Besucher anschliessend direkt an die Tagwache nach Luzern fahren. Ein weiteres Highlight der Ruugger ist jeweils das Monster am Fasnachtsfreitag. Ein Fest für Jung und Alt mit Kaffestube, Irish-Pub und Ruuggerhalle. Neu wird auch die BrauStation ihre Tore im ehemaligen TuttiSchuppä öff-

programm

nen. Mit 16 Guggenmusiken wird das beliebte Monster um 18.30 Uhr starten. Nach den Fasnachtsumzügen in Altishofen am Fasnachtssonntag sowie in Triengen am Güdiszischtig werden die Flachlandruugger ihre Fasnacht dann zusammen mit den NOTeTUtern an der Uslompete in Nottwil abschliessen. MGT

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DO 16. FEB bis MI 22. FEBRUAR

Lion - Der lange Weg nach Hause Täglich 20:30 SO auch 14:50 ohne Pause

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Fifty Shades of Grey 2 - Gefährliche Liebe Die Flachlandruugger sind schon voll im Fasnachtsfieber.

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Bankettessen. Anmeldung bis am 11. Fe- on unter 041 939 39 12. Ab 13 Uhr wer- SCHÖTZ bruar an Andreas Kurmann (andi_10@ den die Gäste mit Musik und Tanz und windowslive.com). Auftritten unterhalten. Samstag, 18. Februar Latärneball KNUTWIL Freitag, 24. Februar Auf dem Schulhausareal wird gefeiert. Monster Die Kostümierung ist obligatorisch. Ab 18.30 Uhr spielen im Zentrum Sagi diDonnerstag, 23. Februar verse Guggen. Kinderfasnacht Dienstag, 21. Februar Im Restaurant Rössli findet um 14 Uhr die Mütter- und Väterberatung Kinderfasnacht der Giriszunft statt. PFAFFNAU Im Pfarreiheim empfängt Ursula Horsiberger von 13.30 bis 16 Uhr Mütter und Väter mit Anmeldung. Anmelden kann LANGNAU Freitag, 17. Februar man sich unter 041 972 56 31. Seniorenfasnacht Um 14 Uhr gibt es im Restaurant Löwen Freitag, 24. Februar Gaudi mit Pauliero und zahlreichen mas- Mittwoch, 22. Februar BLS-AED-Kurs Im Pfarrsaal findet von 19 bis 22 Uhr ein kierten Narren. Fasnachtsmittagessen Zusammen mit Clown Lili geniessen die vom Samariterverein Langnau organisierSenioren Schötz um 12 Uhr im Pfarreiter Reanimationskurs statt. Weitere Infor- Samstag, 18. Februar heim ein Fasnachtsmittagessen. mationen erteilt Hans Felber (felbair@ Guggerträff bluewin.ch). In Roggliswil spielen auf dem Schulhausareal verschiedene Guggen. ST. ERHARD MAUENSEE Montag, 20. Februar Freitag, 17. Februar Wandern A2 Mütter- und Väterberatung Donnerstag, 23. Februar Die Senioren wandern mit Sepp Huber Im Haus Gemini empfängt Ruth Birri von Kinderfasnacht Nach einem kleinen Monsterkonzert um von Beromünster über Neudorf nach 13 bis 15 Uhr Mütter und Väter mit An13.30 Uhr vor dem Restaurant Rössli ver- Hueb und wieder zurück. Die Gesamtdis- meldung. Anmelden können sich Interesschieben sich die Kinder mit einem klei- tanz der Wanderung beträgt 9.9 Kilome- sierte telefonisch unter 041 925 18 20. Nicht Angemeldete werden von 15 bis 16 nen Fasnachtsumzug in die Mehrzweck- ter. Uhr empfangen. halle. Hier bieten die Insalifääger kinderfreundliche Unterhaltung an. Dienstag, 21. Februar Seniorenchor ST. URBAN Ausnahmsweise trifft sich der SeniorenNEBIKON chor dienstags. Um 13.30 Uhr stimmen Samstag, 18. Februar sich die Senioren im Pfarreiheim auf die Turnerlotto Dienstag, 21. Februar Fasnacht ein. Um 20 Uhr kann in der Turnhalle Lotto Seniorenchor gespielt werden. Seniorinnen und Senioren, die Freude am Gesang haben, treffen sich um 13.30 Uhr Mittwoch, 22. Februar Mütter- und Väterberatung im Pfarreisaal. Dienstag, 21. Februar Im Pfarreiheim an der Mühlistrasse 1 Mittagessen empfängt Ursula Horisberger von 10.30 Im Klostergasthaus Löwen treffen sich NOTTWIL bis 12 Uhr Mütter und Väter mit Anmel- die Senioren aus St. Urban um 11.30 Uhr dung. Anmelden können sich Interessier- zum Mittagessen. Freitag, 17. Februar te telefonisch unter Telefon 041 972 56 Krabbel- und Kleinkindertreff SURSEE Im Vikariatshaus können Eltern mit Ihren 31. Kindern bis ca. 5 Jahre von 9 bis 11 Uhr einen gemütlichen Vormittag mit Spielen, Donnerstag, 23. Februar Donnerstag, 23. Februar Schmudo-Party Lachen und Plaudern verbringen. Narrenlaufen Ab 5 Uhr wird im Jugendtreff Krass mit In verschiedenen Surseer Gaststätten der Schmodo-Party der Beginn der Fas- treten ab 19 Uhr Narrenläufer auf. Sonntag, 19. Februar nacht gefeiert. «The Longest Way» Christoph Rehage berichtet um 16 Uhr in Samstag, 25. Februar der Aula des SPZ von seiner Reise, die SCHENKON Monsterkonzert ihn zu Fuss durch China geführt hat. Wei20 Guggen sorgen auf drei Bühnen in der tere Informationen und Ticketreservation Dienstag, 21. Februar Altstadt für Stimmung. Um 18.15 Uhr unter www.explora.ch. Mütter- und Väterberatung startet der traditionelle Monstercorso mit An der Kindergartenstrasse 2 empfängt Guggenmusiken und Wagengruppen. Monika Walther von 13 bis 16.30 Uhr Freitag, 24. Februar Mütter und Väter mit Anmeldung. Anmel- Bis Sonntag, 19. Februar Eymatt-Fasnacht Ab 11.30 Uhr wird im Zentrum Eymatt ein den können sich Interessierte telefonisch Farbenspiel Fasnachts-Menü serviert. Tischreservati- unter 041 925 18 20. Im Stadcafé werden die Bilder der

Recep Ivedik 5

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Lion - Der lange Weg nach Hause

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Hidden Figures DO - SO & MI 16:50 Ballerina 2D DO - SO & MI 14:30 CH-Premiere CH-Premiere John Wick: Kapitel 2

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DO - SO & MI 17:00 | FR/SA auch 22:30

CH-Premiere

Täglich 19:40 | FR/SA auch 22:30

DO & SO - MI 20:10 | FR/SA 21:30 FR/SA 18:40

DO/SO/MI 15:10 | FR/SA 13:50

MO/DI ab 17:00 · MI/SA ab 14:00 · DO/FR ab 16:00 · SO ab 13:00

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Sonntag, 19. Februar Seniorenfasnacht Um 12 Uhr treffen sich die Seniorinnen und Senioren zum gemeinsamen Maskenball mit Mittagessen im Restaurant Braui.

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VeraNstaltuNgeN

Nr. 7 / 16. Februar 2017

Oberkircher Künstlerin Lilo Furrer gezeigt. Dienstag, 7. März Die eigene Tasche aus Wachstuch nähen Am BBZ Natur und Ernährung in Sursee kann von 9 bis 16 Uhr unter fachkundiger Leitung die ganz persönliche Tasche angefertigt werden. Verschiedene Farben und Muster stehen zur Auswahl. Anmeldeschluss ist der 21. Februar. Anmeldungen per Telefon 041 228 30 70, E-Mail: landwirtschaft-hohenrain.bbzn@edulu.ch oder unter www.bbzn.lu.ch/kurse. Bis Samstag, 25. März Die Fledermaus Die Musik- und Theatergesellschaft Sursee führt dieses Jahr die Operette «Die Fledermaus» von Johann Strauss auf. Weitere Informationen und Ticketreservation unter www.stadttheater-sursee.ch. Bis Sonntag, 30. Juli Klingenspiel & Säbelrasseln Die im Sankturbanhof erstmals integral gezeigte Sammlung von über 200 Hiebund Stichwaffen des Surseers Carl Beck (1894-1982) ist Ausgangspunkt der Ausstellung, die verschiedene Aspekte in Bezug auf Waffen beleuchtet. Jeden Dienstag Fitness für junge und ältere Frauen In der Turnhalle St. Georg bietet der Frauenturnverein Sursee ein abwechslungsreiches Programm mit Pilates, Aerobic oder Zumba. Das Training findet jeweils von 19.15 bis 20.10 Uhr (bis 30 J.) in der oberen Halle, von 20.15 bis 21.15 Uhr (ab 30 J.) in der oberen Halle und von 19.15


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VeraNstaltuNgeN

Nr. 7 / 16. Februar 2017

nottwil | Christoph Rehage erzählt in einem Multimediavortrag von seinem 4646 km-Marsch

bis 20.15 Uhr (ab 60 J.) in der unteren Halle (ohne Zumba) statt. Genauere Auskünfte erteilt Susanne Stöckli (041 921 07 79, stoesur@gmail.com). Weitere Infos unter www.turnvereinsursee.ch. TRIENGEN

Freitag, 17. Februar pflotschmusball Der legendäre Pflotschmusball findet wie jedes Jahr am Freitag vor dem Schmudo in der Wikoner Mehrzweckhalle statt. Die Guggenmusig Wegere Pflotscher lädt zum neu eingeführtem ‹›Fürobebier›› ab 17 Uhr ein. Bis 20 Uhr ist der Eintritt gratis.

Samstag, 18. Februar Abartig 2017 Am Maskenball der Quä-Quäger kann WINIKON an den verschiedenen Bars im Forum gefeiert werden. Donnerstag, 23. Februar Schmudo-Fäscht In der Mehrzweckhalle kann ab 16 Uhr Donnerstag, 23. Februar ein Feierabendbier genossen werden. Mütter- und Väterberatung Im Pfarreiheim empfängt Monika Wal- Um 18 Uhr startet dann das Monsterther von 10 bis 16 Uhr Mütter und Väter konzert mit sieben Guggen. Danach mit Anmeldung. Anmelden können sich wird gefeiert. Interessierte telefonisch unter 041 925 18 20. ZOFINGEN Samstag, 25. Februar Rattenball Im Forum steigt ab 19 Uhr der Maskenball der Chommerouer Ratteschwänz. WAUWIL Samstag, 18. Februar Racletteabend Ab 17 Uhr lädt der SV Santenberg zum traditionellen Racletteabend im Schützenhaus ein. Dienstag, 21. Februar Mütter- und Väterberatung Im Pfarreiheim empfängt Cornelia Vogel von 10.30 bis 14.30 Uhr Mütter und Väter mit Anmeldung. Anmelden können sich Interessierte telefonisch unter 041 972 56 32. Nicht Angemeldete werden von 14.30 bis 16 Uhr empfangen. WIKON Freitag, 17. Februar Mütter- und Väterberatung Im Gruppenraum im EG des Schulhauses empfängt Martina Rüttimann-Odermatt von 13.30 bis 16 Uhr Mütter und Väter mit Anmeldung. Anmelden können sich Interessierte telefonisch unter 041 972 56 30.

Freundschaft zu Lehrer Xie und seine wachsenden Gefühle für die Sichuanesin Juli, die ihn – so die schwebende Verabredung – bei seiner Ankunft in Deutschland erwarten wird …? Mittlerweile zehn Millionen Zuschauer verfolgten Christoph Rehages Video über seinen Weg zu Fuss durch China auf Youtube und Vimeo. Sein Buch erzählt die ganze Geschichte und wurde mit dem renommierten ITB-Book Award und dem Globetrotter-Reisebuchpreis ausgezeichnet. pd

Sonntag, 19. Februar, 16 Uhr im ParaplegikerZentrum Nottwil, Informationen und Vorverkauf unter www.explora.ch.

Unvergesslich bleiben die vielen überraschenden Begegnungen auf seiner langen Reise durch China. fotos: zvg

Samstag, 18. Februar Jazz-Apéro Um 17 Uhr spielen Urs Wiesner (Vibraphon) und Loris Peloso (Gitarre) in der Bar Key 69. Samstag, 18. Februar Vernissage Im Kunsthaus wird um 17 Uhr die neue Ausstellung «Ich nicht Ich» eröffnet. Samstag, 18. Februar «Leerer Stuhl im leeren Raume» Max Werner Lenz, das Elsie und der Karl zeigen um 20.15 Uhr in der kleinen Bühne ein Stück Schweizer Kabarettgeschichte. Sonntag, 19. Februar Theater In der kleinen Bühne spielt die Equipe Wiss um 11 Uhr «Wo ist Mo?», ein Theater für Kinder ab dem Kindergartenalter.

Glaubenspraxis heute

Pastoralassisten Mathias Mütel.

zvg

Kinder- und Jugendkatechese sollen hier diskutiert werden können. MGT

SuRSee | Ein Kurs für Hörbehinderte im März und April

Sechs lektionen «für die ohren» An einem öffentlichen Anlass für Menschen mit Hörproblemen haben am vergangenen Donnerstag im Refektorium des Kapuzinerklosters rund 60 Frauen und Männer teilgenommen. Der Spezialarzt Dr. med. Andreas Infanger und der HörgerateAkustiker Alois Gilli haben darüber informiert, was beim Auftreten von Hörbehinderungen am wirkungsvollsten zu tun ist. Bei diesem Anlass hat die Audioagogin Priska Rutishauser auch darüber gesprochen, wie Verständigungs- und Hörtrainingskurse helfen können. «Pro Audito – Region Sursee» hat den öffentlichen Anlass organisiert. Der Verein lädt nun bereits zum nächsten Verständigungs- und Hörtrainingskurs ein. Der Kurs umfasst

Zum 26. Geburtstag macht sich Christoph Rehage selbst das schönste Geschenk: Nach seinem Studium in Peking bricht er auf zu einer Reise, die ihn zu Fuss durch ganz Asien und Europa bis ins heimatliche Bad Nenndorf führen soll. Sein Weg ist gesäumt von «Weltwundern» wie der Grossen Mauer, der Terrakotta-Armee und der Seidenstrasse. Und doch sind es die kleinen Wunder, die seine Reise unvergesslich machen: die Hilfsbereitschaft und Neugierde der Dorfbevölkerung Chinas, die überraschenden Begegnungen mit Mönchen und Wahrsagern, Schulkindern und Rentnern, Beamten und Prostituierten, die

Freitag, 17. Februar Balldini «kommt» In ihrem dritten Vortragskabarett überrascht die Sexpertin Barbara Balldini um 20 Uhr im Stadtsaal wie immer mit viel Fachwissen über das menschliche Sexualverhalten.

Reiden | Referat zur glaubenspflege und Diskussion im Pfarreizentrum

Aus der Reihe «Den Glauben ins Spiel bringen» vom Pfarreien-Concilium findet am Mittwoch, 22. Februar, um 20 Uhr im Pfarreizentrum Reiden ein zum Referat zum Thema «Glaubenspraxis heute» statt. Der Glaube hat eine Kraft, die alle, die zu Christus gehören, durch alle Zeiten hindurch verbinden will. Aber auch im Hier und Jetzt will der Glaube Menschen unterschiedlicher Kultur und unterschiedlichen Alters miteinander verbinden. Dabei findet aber auch jede Kultur und jede Generation ihren eigenen spezifischen Ausdruck des Glaubens. Im Impulsreferat werden die Referenten Mathias Mütel und Johannes Pickhardt die traditionellen, aber auch neuere Formen der Glaubenspflege bewusst machen und in der Diskussion lässt sich prüfen, inwieweit damit heute alle Altersstufen erreicht werden können. Auch Aspekte der

lange Reise zu Fuss durch China

sechs Lektionen und beginnt am Mittwoch, 8. März (9 bis 11 Uhr im Alterszentrum St. Martin, St. Martinsgrund 9). Die weiteren Daten sind: 15., 22. und 29. März sowie 5. und 12. April. Der Kurs richtet sich an Personen mit Hörproblemen, an Personen mit oder ohne Hörgerät und auch an Personen mit einem Cochlea-Implantat. Geleitet wird er von Priska Rutishauser-Studer, Luzern, und Anita Jäger, Nottwil. Programm, Auskunft und Anmeldung bei: Pro Audito Sursee, Vizepräsident Jakob Aerne, Hubelmatt 22, 6208 Oberkirch, Tel. 041 921 95 36 oder Berta Kronenberg, Kyburgstr. 1, 6210 Sursee, E-Mail berta. kronenberg@bluewin.ch. Anmelden kann man sich bis zum Samstag, 4. März. pd

Als wäre die Zeit stehen geblieben – die chinesischen Bauern bestellen ihre Äcker teilweise noch mit Pferd und Pflug.

SuRSee | Das Consonus-vokalensemble lädt am samstag zum Konzert in der Klosterkirche

Vom Fernweh gepackt

Packt Sie hin und wieder auch das Fernweh? Im ersten Konzert des Consonus-Vokalensembles übermorgen Samstag, 18. Februar, um 20.15 Uhr in der Klosterkirche Sursee geht es um eben dieses Fernweh, die Sehnsucht nach fremden Ländern. Das Konzert richtet sich thematisch nach den vier Himmelsrichtungen: Mit Musik aus dem Norden, Osten, Süden und Westen wird dem Publikum eine musikalische Weltreise geboten Durch seine junge und frische Art eignet sich der Chor, ein sehr breites Repertoire zu präsentieren. Dieses ist in der vorliegenden Zusammensetzung für die Schweizer Chorszene nicht alltäglich – werden doch verschiedene Stilrichtungen kombiniert und auch Werke vorgestellt, die in dieser Form noch nicht oft von Chören gesungen wurden.

Überregionales projekt Der Name Consonus stammt aus dem Lateinischen. Er bedeutet übersetzt so viel wie «zusammentönend» und «harmonisch». Damit steht er für einen jungen und ambitionierten Projektchor, der sich aus sehr guten Laien und professionellen Sängerinnen und Sängern zusammensetzt. Die Mitglieder stammen aus den Regionen Graubünden,

Dirigent Mauro Ursprung probt mit dem Consonus-Vokalensemble. Nordostschweiz, Zürich und Luzern und möchten gemeinsam auf einem hohen musikalischen Niveau singen. Consonus ist als überregionales Projekt ausgelegt: Die regionale Ausrichtung rührt nicht zuletzt daher, dass der Dirigent Mauro Ursprung sein Studium in Luzern absolviert hat – und zurzeit auch in Luzern wohnhaft

zvg

ist – und beide Initianten in den entsprechenden Regionen gut vernetzt sind. Das Ziel des Ensembles ist es deshalb auch, abwechselnd in den drei Regionen zu proben und zu konzertieren. Nach rund vier Probewochenenden stehen die Konzerte an, welche in Sursee, Zürich und Chur stattfinden. MGT

GiSwil | Am 4. März findet nachmittags der 4. obwaldner fälimärt statt

Auch im obwaldnischen gibt es einen Fälimärt Am 4. März findet in der alten Turnhalle in Giswil bereits der 4. Obwaldner Fälimärt statt, organisiert von Obwaldner Jägern aus verschiedenen Gemeinden. Zwischen 16 und 18 Uhr können die Jägerinnen und Jäger ihre Tierfelle an die verschiedenen anwesenden Händler abliefern. Ebenfalls ab 16 Uhr hat die Festwirtschaft geöffnet und verpflegt die Besucherinnen und Besucher mit Wildspezialitäten oder traditionellen Obwaldner Speisen. Nebst der musikalischen Unterhaltung durch die Allrad-Örgeler

und das Trio St. Jakob wartet wie in den vergangenen Jahren eine grosse Tombola mit attraktiven Preisen auf die Festbesucherinnen und Festbesu-

cher. Als Hauptpreise gibt es eine Blaser BBF 95 sowie weitere schöne Preise. Ergänzt wird der Fälimärt durch diverse Aussteller. So werden die Waffenwerkstatt Ming, Handmade by Regula und der Tierpräparator Hansruedi Riebli mit Ständen anwesend sein und ihre Produkte und ihr Handwerk präsentieren. Zum Abschluss des Abends lohnt sich ein Besuch in der Ranzgadä Bar, wo der Fälimärt bis in die frühen Morgenstunden ausklingen kann. pd


Dagmersellen

Aktuell für die kalten Tage: Raclette in diversen Sorten & frisches Fondue hausgemacht

Uffikon – Buchs – Dagmersellen Vereine in den Dörfern

Fasnacht • Fasnachtsgesellschaft Buchs Rötlerhof, 6211 Buchs Tel. 062 756 13 52 roetler9@hotmail.com • Fasnachtsgesellschaft Häppereschweller Bethlehemstrasse 5, 6252 Dagmersellen Tel. 062 756 49 89 beeli@finas.ch www.haeppereschweller.ch • Guggemusig Häppereschweller Gartenweg 5, 6252 Dagmersellen stefanReichert_21@hotmail.com www.haeppereschweller.ch • Guuggenmusik Beerebiisser Schmittengasse 2, 6252 Dagmersellen praesi@beerebiisser.ch www.beerebiisser.ch • Guggenmusik Hürntalschränzer Uffikon-Buchs Keramikweg 1, 6252 Dagmersellen www.huerntalschraenzer.ch

• Törbler-Zunf Uffikon Weid 7, 6253 Uffikon Tel. 062 756 39 83 www.toerbelerzunft.ch Jugend • Jubla Dagmersellen 6252 Dagmersellen www.jublada.ch Kind/Eltern • Schule und Elternhaus Haldenrain 4, 6253 Uffikon Tel. 062 756 18 79 • Spielgruppe Lorenzweg 1, 6252 Dagmersellen Tel. 062 756 26 75 • Spielkiste Kinderbetreuung Feldmatte 4, 6252 Dagmersellen Tel. 062 756 38 79 • Team Junger Eltern Schönbergstrasse 13 6252 Dagmersellen Tel. 079 293 46 25 Kultur • Integrationsgruppe ESPERA Kirchstrasse 3, 6252 Dagmersellen Tel. 062 756 31 17 • Puppenbühne Zauberwind Gartenweg 5, 6252 Dagmersellen Tel. 062 756 15 05 • Samichlausgesellschaft Buchs Bruggmatt 1, 6211 Buchs Tel. 062 756 23 39 • Samichlausgsöuschaft Schönbergstrasse 5, 6252 Dagmersellen Tel. 062 752 35 13 gisler.iwan@bluewin.ch • St. Niklausgesellschaft Uffikon Moosbachweg 8, 6253 Uffikon Tel. 062 756 10 28 • Theaterlüüt Dagmersellen Bahnhofstrasse 10, 6252 Dagmersellen Tel. 062 756 21 52 margrit.peter@gmx.ch • Trachtengruppe Dagmersellen Husmatt 2, 6253 Uffikon • Volkshochschule Dagmersellen Kirchstrasse 3, 6252 Dagmersellen Tel. 062 748 31 17 Musik • Cäcilienverein Uffikon-Buchs Stengelmattstrasse 3, 6252 Dagmersellen Tel. 062 756 16 02 • Feldmusik Uffikon Kirchfeld 3, 6253 Uffikon Tel. 062 756 27 16 • Handharmonikaclub Dagmersellen und Umgebung (HCD) Lusberghalde 7, 6260 Reiden Tel. 062 756 59 07 renegut@sunrise.ch www.hcdagmersellen.ch • Jodlerklub Bärgblueme Stengelmatt 24, 6252 Dagmersellen pius.walker@raonet.ch • Jugend Brass Band Göldlinstrasse 12e, 6210 Sursee • Kirchenchor Dagmersellen Burgfeld 36, 6252 Dagmersellen Tel. 062 756 35 88 • Männerchor Wiggertal Eichbühl 11, 6246 Altishofen Tel. 062 756 18 63 • Musikgesellschaft BB Dagmersellen Mattenweg 27, 6252 Dagmersellen Tel. 062 756 23 69

• Ski-Club Dagmersellen SCD 6252 Dagmersellen www.skiclub-dagmersellen.ch • Kavallerie- Reitverein Oberwiggertal (KRVO) Oberdorfstrasse 23, 4806 Wikon www.krv-oberwiggertal.ch • Kegelclub «Hartholz» Buchs Dorfstrasse 4, 6211 Buchs Tel. 062 756 18 80 • Militärschützengesellschaft Uffikon Luzernerstr. 11, 6252 Dagmersellen Tel. 079 332 84 23 • MSV Männersportverein Hubermatte 23, 6252 Dagmersellen Soziale Tel. 062 756 25 20 • CVP Dagmersellen, www.msv-dagmersellen.ch Kanzleiweg 2, 6252 Dagmersellen, • Mukiturnen Tel. 062 756 22 00 Leutschentalstrasse 6, Marco.Fellmann@ivstlu.ch 6252 Dagmersellen www.cvp-dagmersellen.ch Tel. 062 756 01 71 • CVP-Frauen Dagmersellen-Uffikon• Pro Senectute Turnen Buchs, Gerbihubelstrasse 4 Anton-Kronenberg-Weg 8, 6252 Dagmersellen 6252 Dagmersellen • Freisinnig-Demokratische Partei Tel. 062 756 21 16 (FDP), Lindenzelgmatte 12 • Schützengesellschaft Buchs 6252 Dagmersellen Im Baumgarten 9, Tel. 062 511 50 83 6252 Dagmersellen, www.sgbuchs.ch info@fdp-dagmersellen.ch • Ski-Club Dagmersellen SCD www.fdp-dagmersellen.ch Lindenzelgstrasse 2 • SVP Ortspartei Dagmersellen 6252 Dagmersellen Eichwaldweg 8, 6252 Dagmersellen Tel. 062 756 43 67 leuenbergerbruno.svp@bluewin.ch j.fellmann@hunkeler.ch • Frauengemeinschaft Dagmersellen • Sportschützen Dagmersellen Kreuzbergstrasse 44a Ohmstalerstr. 49, 6247 Schötz 6252 Dagmersellen Tel. 041 980 22 31 Tel. 062 756 06 30 ssd@gmx.ch, • Frauengemeinschaft Uffikon-Buchs www.sportschuetzen-dagmersellen.ch Rehhalden 10, 6253 Uffikon • Sportverein Uffikon Tel. 062 756 12 80 Mattenhof 1, 6247 Schötz paddyfellmann@bluewin.ch nicpfeiffer@bluewin.ch • Ref. Frauenverein Lutertal www.sv-uffikon.ch 6252 Dagmersellen • Sportvereinigung des Turnverein Tel. 062 756 13 07 Dagmersellen • Sozialer Frauenverein Schönbergstr. 13, Hohlgass-Strasse 3 6252 Dagmersellen 6252 Dagmersellen Tel. 062 756 44 60 Tel. 062 756 16 07 • SVKT Frauensportverein Buchs • Verein Kinder- und Dorfstrasse 20, 6211 Buchs Jugendhilfswerk La Venta, Tel. 078 627 28 20 Postfach 80, 6252 Dagmersellen, loetscher.andrea@gmx.ch Tel. 041 630 35 70, • TC Dagmersellen verein_laventa@gmx.net, Rietelstrasse 7, 6252 Dagmersellen www.ana-laventa.org Tel. 062 756 03 32 Sport roli.hofstetter@bluewin.ch • Altersturnverein Uffikon www.tcdagmersellen.ch Moosgasse 4, 6253 Uffikon • Turnverein TV Uffikon Tel. 062 756 22 56 Im Baumgarten 22, • Artillerieverein Wiggertal 6252 Dagmersellen Herr Ruedi Gerber, Vize-Präsidentroger_loerch@hotmail.com Industriestrasse 13, • TVD Dagmersellen Aktive 6252 Dagmersellen Christoph-Schnyder-Strasse 44, Tel. 062 756 42 57 6210 Sursee, Tel. 041 920 49 84 www.artillerievereinwiggertal. www.tvd-aktive.ch ch.vu/ • TVD Fit Treff • Club 92 FC Dagmersellen Eschenhof, 6252 Dagmersellen Postfach 87, 6252 Dagmersellen Tel. 062 756 00 28 • FC Dagmersellen gassmann@eschenhof.ch Altishoferstrasse 24, • TVD Handball 6252 Dagmersellen Am Kreuzberg 20, Dagmersellen, Tel. 079 475 00 49 praesident@tvd-handball.ch Huba80@bluewin.ch • VBC Dagmersellen www.fcdagmersellen.ch/ Faselimatt 3a, 6252 Dagmersellen • Feldschützengesellschaft Tel. 062 756 45 18 Dagmersellen jejo43@bluewin.ch, www.vbcLorenzweg 5 / Postfach, dagmersellen.ch.vu 6252 Dagmersellen • Velo-Club Dagmersellen Tel. 062 756 28 46 Stägenrain 11, 6244 Nebikon info@fsg-dagmersellen.ch Tel. 062 756 18 00 www.fsg-dagmersellen.ch • WG (Wandergruppe) Wiggertal • Frauenturnverein Dagmersellen Zügholz, 6252 Dagmersellen Amselweg 1, 6252 Dagmersellen Tel. 062 756 37 77 Tel. 062 756 40 61 pa.riedweg@raonet.ch www.mgdagmersellen.ch • Musikgesellschaft Buchs Dorfstrasse 3, 6211 Buchs Tel. 062 756 40 55 markus.egli@raonet.ch • Musikschule Dagmersellen Schulzentrum Chilefeld 6252 Dagmersellen Tel. 062 748 52 42 musikschule@dagmersellen.ch www.dagmersellen.ch/xml_1/ internet/de/application/d7/d218/ f220.cfm

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Wir veröffentlichen nur eine Auswahl an Vereinen. Weitere Vereine finden Sie unter www.dagmersellen.ch

Wichtige Adressen

Werkdienst Industriestrasse 12 6252 Dagmersellen Tel. 062 748 52 65 werkdienst@dagmersellen.ch

Bau und Infrastruktur Obere Kirchfeldstrasse 4 Postfach 28 6252 Dagmersellen bau@dagmersellen.ch

Steueramt Obere Kirchfeldstrasse 4 Postfach 28 6252 Dagmersellen Tel. 062 748 52 72 steueramt@dagmersellen.ch Finanzverwaltung Obere Kirchfeldstrasse 4 Postfach 28 6252 Dagmersellen finanzverwaltung@dagmersellen.ch Soziale Dienste Obere Kirchfeldstrasse 4 Postfach 28 6252 Dagmersellen sozialedienste@dagmersellen.ch

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Fasnacht im Oberwiggertal

ÂŤFasnacht totalÂť mit den SchlĂśmpf

Ständli im Reidermoos und im Feldheim Tradition hat auch die Ständli-Tour der SchlĂśmpf am Sonntag vor dem Schmutzigen Donnerstag. Nach einer voraussichtlich kurzen Nacht spielt die Guuggenmusik am 19. Februar zunächst um 13.30 Uhr beim Reidermooser Schulhaus. Das Gastspiel der SchlĂśmpf im kleinsten Ortsteil der Gemeinde Reiden ist fĂźr die Mooser, aber auch fĂźr viele Familien aus der ganzen Gemeinde immer wieder ein unvergessliches Erlebnis. Im Anschluss an das Platzkonzert geht es fĂźr die bunte Männer-Truppe um Tambourmajor Patrik BĂźhlmann weiter ins regionale Alters- und PďŹ&#x201A;egezentrum Feldheim, wo die SchlĂśmpf ab 15.30 Uhr den Be- und Anwohnern musikalische Unterhaltung bieten. Der Schlompfball â&#x20AC;&#x201C; ein absolutes Muss Am Schmutzigen Donnerstag, dem Starttag der Fasnacht 2017 am 23. Februar, sorgen die SchlĂśmpf in ganz Reiden fĂźr Betrieb. Bereits in den frĂźhen Morgenstunden sind schränzende Posaunen und knallende Pauken zu hĂśren. Erst im späteren Nachmittag soll wieder Ruhe einkehren im Dorf an der Wigger. Den besonderen HĂśhepunkt des SchmuDos bildet die

alljährliche Kinderfasnacht mit dem Umzug um 14.30 Uhr. Währenddem sich das Programm des SchmuDo mehrheitlich an die kleinen Fasnächtler richtet, ist der Fasnachtsfreitag wohl eher fßr die etwas älteren Geuggel interessant. Immer dann steigt nämlich im Hotel Sonne der legendäre Schlompfball. Denkwßrdige Geschichten ranken sich um diesen weit ßber die Kantonsgrenzen hinaus bekannten Anlass und auch die Ausgabe 2017 verspricht einmal mehr grandios zu werden! Dafßr werden, nebst den SchlÜmpf, neun weitere Guuggenmusiken sorgen.

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Fasnacht im Feldheim Reiden Die diesjährige Fasnacht im Feldheim Reiden startet am Sonntag, 19. Februar 2017. Zur ErĂśffnung spielen um 15.30 Uhr die Guggenmusig SchlĂśmpf Reiden mit fasnächtlichen Klängen. Am Schmutzigen Donnerstag, 23. Februar gibt es Unterhaltung pur ab 14.30 Uhr mit Claudio de Bartolo in der Cafeteria. Ab 15. 30 Uhr erhalten wir Besuch aus Williau mit den Wegere Häxe und ab 16.30 Uhr gibt uns die Guggenmusig Wegere PďŹ&#x201A;otscher ein Ständchen zum Besten. Die Besuche der Schnitzelbänke am laufenden Band werden 17.30 Uhr erwartet. Musikalisch geht es am Freitag, 24. Februar 14.15 Uhr weiter mit Ständli der Guggemusig Knokker, Pfaffnau sowie anschliessend mit den Schnitzelbänken der Chorherren Nebikon. Ein weiteres Hightlight folgt dann am GĂźdismontag ab 15.30 Uhr mit dem Feldheimball unter dem Motto: ÂŤLustig ist das ZigeunerlebenÂť wo Pauliero aus Wauwil zur Unterhaltung aufspielt. Jeder Geuggu erhält an der Demaskierung eine Ă&#x153;berraschung.

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F R E I TA G 2 4 . 0 2 .1 7

Abschluss am ÂŤGĂźdiszischtigÂť Nach dem Fasnachtswochenende, welches die SchlĂśmpf in Altstätten SG verbringen, steht am ÂŤGĂźdiszischtigÂť der letzte HĂśhepunkt der diesjährigen Fasnacht an. Den Fasnachts-Musikanten fällt heuer wieder die Ehre zu, den grossen Reider Fasnachtsumzug um 14 Uhr zu erĂśffnen. Im Anschluss an den Umzug ďŹ ndet bei in der Reider Mitte das Monsterkonzert statt. Aber selbst dann haben die eingeďŹ&#x201A;eischten PartylĂśwen noch längst nicht ÂŤausgeguuggtÂť. Weitere Platzkonzerte, verteilt im ganzen Dorf, folgen, ehe Reiden wieder verstummt und die Fasnacht 2017 zu Ende gehtâ&#x20AC;Ś

1446065

Auch in ihrer 46. Saison sind die SchlĂśmpf aus Reiden noch immer ÂŤfasnachtshungrigÂť. Unter dem Motto ÂŤHorn to be WildÂť leistet die Guuggenmusik auch in diesem Jahr wieder ihren Beitrag zu einer rauschenden Fasnacht im Johanniterdorf. Absolutes Highlight ist einmal mehr der legendäre Schlompfball im Hotel Sonne, der am Fasnachtsfreitag, 24. Februar, stattďŹ ndet. Die Reider Fasnacht ist natĂźrlich nicht ausschliesslich, aber dennoch stark, mit der Guuggenmusig SchlĂśmpf verbunden. Auch heuer dĂźrfen sich alle Besucher der Fasnachtsparty vom 18. Februar neben ausgelassener Stimmung auch wieder auf ausgefallene und kreative Verkleidungen der SchlĂśmpf freuen. Dabei versteht es sich von selbst, dass wer sich an besagtem Abend im Reider PartygetĂźmmel blicken lässt ebenfalls in eine Verkleidung schlĂźpft.

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tag Fasnachts-Freiusig Knokker Pfaffnau,

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27. Februar GĂźdismontag,15.00 Uhr bisâ&#x20AC;Ś..

ab Feldheim-Ball rlebenâ&#x20AC;&#x153; ist das Zigeune Motto â&#x20AC;&#x17E;Lustig mit Pauliero ng ltu ha ter Musikalische Un Geuggu von d interessierte tarbeitende un laden. ge Bewohner, Mi ein ich rzl sind he erwĂźnscht. nah und fern sken sind sehr Kleidung mit Ma Ă&#x153;berraschung. e ein g Fasnächtliche un ier Demask erhält an der 1445953 Jeder Geuggu sen sind Zu allen Anläs men rzlich willkom Interessierte he Cafeteria offen

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Fasnacht im Oberwiggertal

chen unter u a t r i w , R E T 40 JAHRE MUN

Bald wird in Dagmersellen für einige Tage abgetaucht

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Am Fusse des Kreuzbergs fiebert Alt und Jung dem Schmutzigen Donnerstag entgegen. Die «Häppere-Fasnacht» steht ganz im Zeichen des 40-Jahr-Jubiläums der Häppereschweller.

Chrüzmatthall

etle e B J D | e v e R & e iv DJ Team D Alpin | Diverse Guuggemusige

Am Güdismontag steht die Beizen-Fasnacht in verschiedenenRestaurantsaufdemProgramm.Schnitzelbankgruppen lassen auf humoristische Art Ereignisse des vergangenen Jahres Revue passieren und die «Beerebiisser» steuern kakophonische Unterhaltung bei. Die drei Guuggenmusigen Häppereschweller, Beerebiisser und die Hürntalschränzer verabschieden gemeinsam mit der Häppere-Zunft und vielen Fasnächtlern am Güdisdienstag die fünfte Jahreszeit 2017. Nach der «Häppere-Verbrennung» sind alle zum «RisottoSchmaus» eingeladen. Anschliessend finden im «Löwen» und im «Rössli» die Uslumpete statt.

Live-Band Fresh

ubiläum -J e r h a -J 0 4 r e s n u wir feiern

Beize-Fasnacht am 27. Februar E rüüdigi Fasnacht wönscht s’neue Löie-Team

«Löie Bar am Güdismäntig ond Güdiszistig offe!» 1446640

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«Eiszeit» im CHRATZ Zur Fasnacht 2017 hat sich das Chratz Team in Dagmersellen wieder ein originelles Thema einfallen lassen. Unter dem Motto «Eiszeit» wird auch dieses Jahr wieder das ganze Lokal passend dekoriert. Loredana und Roger vom Chratz in Dagmersellen sind auch dieses Jahr wieder mit Leib und Seele bei der Fasnacht. Liebevoll dekoriert ist das Chratz jedes Jahr wieder ein Hingucker. Ein Besuch lohnt sich, entweder beim wilden Treiben am Umzugssamstag, 25. Februar 2017 oder bei den Schnitzelbänken am Montag, 27. Februar 2017. Für die Schnitzelbänke inklusive gemütlichem Abendessen

Mittwoch, 22. Februar 2017 ab 19 Uhr Start in die nä rrische Zeit, «N ot eh Alti Garde Luze euers», rn, OKAY BAND Samstag, 25. Fe bruar 2017 ab 17 Uhr Fasn ächtliche Unter haltung Güdismontag, 27. Februar 20 17 ab 18 Uhr BEIZENFASNAC HT Schnitzelbän ke und Glugger Clique Auf eine rüüdig schöne Fasnac ht freuen sich Maria Vogel un d Personal, Tel. 062 756 48 98

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Zum Abtauchen an der «Häppere-Fasnacht» bereit: (vl.) Werner Beeli, Präsident der Fasnachtsgesellschaft; Marcel Felder, Präsident der Häppereschweller und Zunftobmann Franz Jost freuen sich auf eine rüüdig unterhaltsame «Häppere-Fasnacht 2017».

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Die närrische Zeit 2017 steht in Dagmersellen unter dem Motto «40 Jahre munter – wir tauchen unter». Die Verantwortlichen der Fasnachtsgesellschaft weisen gegenüber den Vorjahren auf einige Neuerungen an. Erstmals wird der Bevölkerung ein Festführer mit integrierter Fasnachtszeitung kostenlos zugestellt. Statt der bisherigen Tagwache, wird die Fasnacht am «Schmudo» auf dem Löwenplatz mit einem gemeinsamen Platzkonzert der «Beerebiisser» und «Häppereschweller» gestartet. Bereits am Mittwoch treffen sich die Senioren um 13.30 Uhr zu ihrem traditionellen Fasnachtshöck im «Rössli». Im «Kreuzberg» weilt am Abend die Alte Garde der «Noteheuer» Luzern zu Gast. Am Nachmittag des «Schmudo» findet um 13.30 Uhr unter dem Motto «Asterix und Obelix bei den Biissern» der von den «Beerebiissern» organisierte Kinderumzug mit anschliessender Fasnacht-Party statt. Die Band «Crossline» sorgt ab 19.30 Uhr am Oldie-Ball für eine gemütliche Stimmung in der Chrüzmatthalle. Am Freitag führen beide Schränzerformationen Ständli-Touren durch. Ab 17 Uhr stehen die Chreisubar, ab 19 Uhr auch die «Hühner-Gade-Bar» im «Rössli» offen. Am «Häppere-Samstag» folgen sich die Höhepunkte Schlag auf Schlag. Punkt 14 Uhr startet der farbenprächtige Umzug mit mehr als 50 Nummern und 1800 Beteiligten. Anschliessend bestehen für die Fasnächtler verschiedene weitere Vergnügungsmöglichkeiten. Im Chrüzmatt-Areal ist Festbetrieb angesagt. Um 19 UhrstartetdergrosseJubiläums-Häppere-Ballmitdem DJ-Team Dive & Reve. «Fresh Alpin» heizen gleichzeitig im Schlagerzelt die Stimmung an. Im neu erstellten «Bravo-Hit-Zelt» legt DJ Beetle Hits aus den 60-er- bis 80-er-Jahren auf. Diverse Guuggenmusigen treten in allen Lokalen auf, um das Stimmungsbarometer noch weiter ansteigen zu lassen. Ü-35-Besucher profitieren vom freien Eintritt.

ist eine Anmeldung erforderlich. Zur Auswahl stehen drei Menus bereit ab Fr. 17.50 entweder Steak mit Morchelsauce, Rahmschnitzel oder Penne Bolognese. Geniessen Sie die Stimmung an diesem Abend in einem einmaligen Ambiente.

Dagmersellen … 1446070


Fasnacht im Oberwiggertal Flohguugger Nebikon «Schiff ahoi»

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Die Flohguugger Nebikon starten dieses Jahr die fünfte Jahreszeit unter dem Motto «Schiff ahoi». Als Matrosen verkleidet und mit Schnupf als Souvenir ausgerüstet, ging es schon ab dem 7.Januar los mit der Vorfasnacht. Mit ihren Auftritten begeisterten sie das Publikum und sorgten – auf wie auch neben der Bühne – für beste Stimmung. Am SchmuDo beginnt die Fasnacht in Nebikon mit dem obligaten Urknall an der Tagwache. Gross und klein können den Wegeregosler und Flohguuggern durch Nebikon folgen und die Fasnacht einläuten. Am Nachmittag ist der Fasnachtsumzug mit anschliessender Kinderfasnacht. Gleich darauf folgt der legendäre Flohguuggerball. Mit dabei sind 10 Guuggen aus der Region die das Fest zum Beben bringen. Ausserdem haben sie DJ Ritch und DJ D-Time an Bord, die in der Halle für Furore sorgen werden. Gespannt darf man auch auf den ersten Auftritt des Nebiker-Newcomer Duos «DJ Team Milchschnitte» in der Fressbeiz sein. Von Rock über Schlager zu allseits bekannten Klassikern bis Willy Tell wird alles dabei sein. Ganz nach dem Motto: Aus der Region. Für die Region. Die ganze Fasnachtswoche werden die Flohguugger in der Region anzutreffen sein. Sei es am Samstag in Dagmersellen, Sonntag in Altishofen oder montags bei der Dorffasnacht in Nebikon.

Am Dienstag werden sie seit langer Zeit wieder am Umzug in Triengen dabei sei. Den Abend lassen sie dann in Wauwil am Fasnachtsfeuer ausklingen. Mit dem traditionellen Böög-verbrennen am Samstag nach dem Aschermittwoch, geht auch für die Flohguugger die fünfte und beste Jahreszeit zu Ende.

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«D‘ Seele bambele loo» Dem Hürntal steht eine entspannte Fasnacht 2017 bevor. Unter dem Motto «D‘ Seele bambele loo» führt Zunftmeister Walter WüestMeier mit seiner Frau Lisbeth die Fasnacht der Törbelerzunft Uffikon an. Schon am Samstag bevor die eigentliche Fasnacht beginnt, steht der Höhepunkt der Uffiker Fasnacht an. Am Umzug der Törbelerzunft vom Samstag, 18. Februar 2017 können zahlreiche Sujetwagen bestaunt werden und verschiedene Guggenmusiken lassen Fasnachtsstimmung aufkommen.

Der Umzug startet um 15.00 Uhr und zieht durch das Uffiker Dorf hinauf zum Schulhaus. Angeführt wird der Umzug durch das Zunftmeisterpaar Walter und Lisbeth Wüest-Meier. Die Törbelerzunft Uffikon freut sich, wenn viele Fasnachtsbegeisterte die Strassen säumen und dem Zunftmeisterpaar, den befreundeten Zünften, den tollen Wagen und den Guggenmusiken die Ehre erweisen. NachdemUmzugfindetdasfasnächtlicheTreiben auf dem Schulareal und in der dekorierten Mehrzweckhalle mit dem Zunftball seine Fort-

setzung. Die Tanzmusik Crossline macht beste Unterhaltung und Guggenmusiken sorgen für fasnächtliche Stimmung. Die Festwirtschaft ist für das leibliche Wohl bestens gerüstet. Die Törbelerzunft Uffikon und das Zunftmeisterpaar laden die Bevölkerung von nah und fern zu ihren Anlässen herzlich ein.

Nebikon, Uffikon …

1443857


Fasnacht im Oberwiggertal

«Luschtiges Zigünerläbe in Altishofe» … dies ist das Motto des diesjährigen Zunftmeisterpaares Ruedi und Rosmarie Waser. Zusammen mit den Schlossruuggern und der Pfyfferzunft freuen wir uns, euch an den Anlässen der Altishofer Fasnacht begrüssen zu dürfen.

Wagengruppen versprechen einen lebhaften Umzug. 60 Nummern mit 2000 Mitwirkenden Auch nach dem Umzug gibt es an verschiedenen Orten noch Guggenmusiken zu hören, welche mit ihren schränzigen Tönen die Stimmung zum Brodeln bringen. Ab 12.00 Uhr stehen die verschiedenen Lokalitäten und Stände entlang der Umzugsstrecke bereit, um die Gäste mit Essen und Getränken zu bedienen. Die Halle ist ab 15.00 Uhr geöffnet.

1445307

Schlossruuggerball am Mittwoch, 22.2.2017 Mit dem Schlossruuggerball startet die Altishofer Fasnacht am Mittwochabend. Das Motto der Schlossruugger für die Fasnacht 2017 lautet «Manhattan oder ned». Auch dieses Jahr wird die Halle mottogerecht dekoriert und wartet, wie viele andere Lo- Zunftball am Dienstag, 28.2.2017 Mit dem Zunftball am Dienstagabend finkalitäten, auf aktive Fasnächtler. det der Ausklang der Altishofer Fasnacht in der MZH, begleitet von der FüürwehrTraditioneller Umzug chörli-Musik Nebikon, statt. In gemütlicher am Sonntag, 26.2.2017 Punkt 14.00 Uhr startet der Umzug mit den Atmosphäre wird ein feines Nachtessen Schlossruuggern, dem Zunftmeisterpaar serviert. Um 24.00 Uhr setzen die SchlossRuedi und Rosmarie Waser und der Pfyf- ruugger den Schlusspunkt der Altishofer ferzunft. Guggenmusiken sowie Fuss- und Fasnacht 2017.

Carrosserie K rebs AG, Reiden Telefon 062 7 58 27 53

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Sängerball und Kinderumzug in Egolzwil Am Fasnachtsfreitag, 24. Februar 2017 «gohd’s i de Beiz tierisch ab!» Mit der Beiz ist die Mehrzweckhalle Egolzwil gemeint, wo bereits am Nachmittag die bunte und lebendige Kinderfasnacht (organisiert von den Moosschränzern Wauwil-Egolzwil) stattfindet.Direktim Anschluss kann man sich ab 18.00 Uhr am Spaghettiplausch für unglaubliche fünfFranken verwöhnen lassen. Und sind die Kinder erst einmal zuhause, fängt die Party erst richtig an. Dörferfasnacht der Extraklasse Einzelmasken, Gruppensujets und ein tolles musikalisches Programm sorgen mit euch für eine geniale Stimmung. Mit von der Partie sind auch in diesem Jahr • Erica Arnold – The one Woman Power Frau Band • Tapis Rouge • OKAY – The Band • Guggenmusik Ricke-Grunzer Ebersecken • Guggenmusik Moosschränzer Wauwil-Egolzwil

Altishofen, Egolzwil …

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Fasnacht im Oberwiggertal

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Woman Power Frau die Tassen zum Wackeln. Mit ihrem breiten Repertoire begeistertsiejede Altersklasse.DJ RefJD wird in der grossen Halle mit lautstarkem Partysound die Menge zum Toben bringen, welche an mehreren Bars zu einem Drink einlädt. Nicht mehr wegzudenken ist auch die legendäre Shotbar im Untergeschoss, die bestimmt auch dieses Jahr fßr unvergessliche Momente sorgen wird. HÜhepunkt des Abends wird um 00.00 Uhr der Auftritt des Gastgebers sein. Auch die acht geladenen Guggenmusigen werden ihre schränzigen TÜne zum Besten geben und die Fasnacht gebßhrend einläuten.

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Der legendäre und weit herum bekannte PďŹ&#x201A;otschmusball der Guggenmusig Wegere PďŹ&#x201A;otscher Reiden/Wikon ďŹ ndet am 17. Februar 2017 in der Mehrzweckhalle Wikon statt. Nach wochenlangen Vorbereitungen durch das Organisationskomitee und intensiver Aufbauphase, laden die Räumlichkeiten der Mehrzweckhalle zur unvergesslichen Party ein. Die Wegere PďŹ&#x201A;otscher sind stets darum bemĂźht, den Besuchern ein attraktives Angebot zu bieten. Sie laden das erste Mal ab 17.00 Uhr zum ÂŤFĂźrobebierÂť ein. Dies ist die optimale MĂśglichkeit, die anstrengende Arbeitswoche bei einem kĂźhlen Bier ausklingen zu lassen. Selbstverständlich kommen auch Hungrige auf ihre Kosten. Die TĂźrĂśffnung des PďŹ&#x201A;otschmusballs ist um 20 Uhr. Der Eintrittspreis beträgt Fr. 15.â&#x20AC;&#x201C;. Auch ältere Partygänger sind herzlich willkommen, ab dem 35. Altersjahr ist der Eintritt frei. Auch dieses Jahr ist fĂźr beste Unterhaltung gesorgt. In der gemĂźtlich eingerichteten Kaffeestube bringt Erica Arnold ÂŤThe one

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ab 10.00 Uhr zum Platzkonzert herzlich Die Guggenmusig Wegere PďŹ&#x201A;otscher freut willkommen. Traditionell wird Ăźber dem sich auf ein tolles Fest mit zahlreichen fas- Feuer ein wärmendes ÂŤKaďŹ schnapsÂť zubereitet und zur Stärkung steht eine feine nachtsbegeisterten Besuchern. Mehlsuppe bereit. Plotscher-MatinĂŠe Samstag, 25.2.2017 An der PďŹ&#x201A;otscher-MatineĂŠ am Fasnachts- E rßßdigi schĂśni Fasnacht 2017 wĂśnscht samstag, 25. Februar 2017 heissen die Guggenmusig Wergere PďŹ&#x201A;otscher Wegere PďŹ&#x201A;otscher auf dem Dorfplatz in Reiden/Wikon (Text DW) Reiden-Mitte die ganze DorfbevĂślkerung

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Willkommen im

LĂśwen Pfaffnau Evi und Toni Streit T. 062 754 05 55 www.loewen-pfaffnau.ch

GĂźdisdienstag, 28. Februar 2017, ab 18.30 Uhr

Uslompete Auf Ihren Besuch freuen wir uns

Ă&#x2013;ffnungszeiten: Mo - Fr 8.00 - 24.00 Uhr / Sa und So Ruhetage

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â&#x153;˝ musikalische Unterhaltung mit Hans Arnold â&#x153;˝ FasnachtsmenĂź â&#x153;˝ Reservation mĂśglich â&#x153;˝ Eintritt frei â&#x153;˝ Mehlsuppe

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19.30 Uhr bruar 2017 ab Fe . 23 , ag st er nn Voranzeige: Do

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Fasnacht im Oberwiggertal

«Huusjoggi»-Franz führt das Zepter der Elefantenzunft Roggliswil Die Elefantenzunft wählt im zwei Jahres Rhythmus einen neuen Zunftmeister und dies war letztes Jahr der Fall. Deshalb wird auch dieses das Zepter Franz Blum inne halten. Er ist im Dorf eher bekannt als «Huusjoggi», strotzt nur so vor fasnächtlichem Blut. Über 30 Jahre lang war er ein überaus aktives «Chuzenmitglied» und an Fasnachtsanlässen nicht selten bis früh in die Morgenstunden anzutreffen. Kurz gesagt: Er gehört zur Fasnacht, wie der Elefant zur Zunft. Dem Zunftmeister, seiner Partnerin Aldona und den drei Kindern Oliwia, Kamila und Michal viel Freude und eine rüüdig schöne Fasnacht. Der grosse Höhepunkt wird sicher der bestbekannte Elefantenball sein, der am Freitag, 24. Februar 2017 ab 20 Uhr stattfindet. Sound mit der Power Tanzband Grenzenlos sowie Bar mit DJ und Guggenmusigen runden den Abend ab.

Vorverkauf: Fr. 10.–

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Roggliswil Pinte, Roggliswil Rest. Rest. Pinte, Pfaffnau Väster, Pfaffnau Kafi Kafi Väster, und bei allen Elfaver-Mitgliedern Abendkasse: Fr. 12.–

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WILD WILD WEST Wie letztes Jahr treten die Honigchuze Roggliswil unter dem Motto Wild Wild West auf. Schon seit 1969 sind die Fasnächtler unterwegs und begeistern die Leute mit ihren bekannten Liedern. Der Verein zählt bereits 49 Aktivmitglieder aus allen Altersgruppen. Alle zwei Jahre veranstalten die Honigchuze und der Turnverein Roggliswil das Guggerträff. Und dieses Jahr ist es wieder soweit! Am Samstag, 18. Februar um 18.30 Uhr beginnt in der Turnhalle Roggliswil das Monsterkonzert. 15 verschiedene Guggenmusiken geben den Takt an und zur folgenden Musik kann getanzt und gefeiert werden:

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• Kaffistobe met Partyband die Seeländer • Partyzelt mit DJ • Legendäre Schnäggebar mit DJ

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Hier sind die Honigchuze Roggliswil anzutreffen 18.02.2017 Guggerträff Roggliswil 23.02.2017 Tagwache Roggliswil Murhof St. Urban Umzug Altbüron Gögsball Altbüron 24.02.2017 Elefantenball Roggliswil 25.02.2017 Häppere-Umzug und Ball Dagmersellen 26.02.2017 Umzug Altishofen 27.02.2017 Schränzerball Pfaffnau 28.02.2017 Umzug Luthern Chuze-Uslompete Roggliswil

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«Viva l'Altbüron» heisst es in diesem Jahr

Weitere Infos über die 6 Gögs finden Sie unter: www.sechsgögs.ch

Altbüron, Roggliswil …

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Termine der Altbürer Fasnacht 2017 auf einen Blick 04.02.2017 Altleutenbesuch / Schränzerball 11.02.2017 Altleutenbesuch 18.02.2017 Altleutenbesuch 23.02.2017 Umzug / Gögsball 28.02.2017 Uslumpete Altbüron

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Ausserdem können die traditionellen Plaketten der 6 Gögs und der Tunnuschränzer weiterhin erworben werden. Das Tragen einer dieser Plaketten erlaubt den Gratiszutritt am Umzug. Wir, die 6 Gögs wünschen allen Fasnächtlerinnen und Fasnächtler eine rüüdig schöne Fasnacht 2017.

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Gratis-Mehlsuppe. Traditionell wird um 14.00 Uhr der Umzug gestartet. Ab 15.00 Uhr ist in der MZH Altbüron Ramba Zamba mit Guggenmusik-Auftritten, Unterhaltung durch das Party- und Musikduo Pläuschler und mit DJ Hügi.

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Der Countdown für den Schmutzigen Donnerstag 23.2.2017 in Altbüron läuft. Also liebe Fasnächtler es wird schon langsam Zeit sich Gedanken zu machen und sich vorzubereiten. Mit dem Umzugsmotto «Viva l'Altbüron» stehen allen verrückten Fasnächtlerinnen und Fasnächtler aus Albüron und Umgebung jede Idee offen um sich am Umzug «Toll und Rüüdig» präsentieren zu können. Um einen originellen Umzug bzw. Fasnacht zu präsentieren, sind die Organisatoren auf viele Mitwirkende angewiesen. Deshalb ergeht der Appell an die Vereine, Schüler, Gruppen-,Paarund Einzelmasken, wiederum ihren Ideen freien Lauf zu lassen und sie zum Motto in lustige Umzugssujets umzusetzen. AnderAltbürerDorffasnachtsindnatürlichwieder alle aktiven Fasnächtler gefordert. Wie jedes Jahr wird der Schmutzige Donnerstag mit der Tagwache um 06.00 Uhr eingeleitet danach gibt es eine

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Fasnacht im Surental Quä Quäger Triengen sind wieder «ABARTIG» gen. Nach einem Besuch beim Zunfmeister und einer Stärkung in Form eines feinen Zmorgens begeben sich die Quä Quäger für ein Ständchen um ca. 8.45 Uhr zum Alterszentrum Lindenrain. Ab 10.00 Uhr geben alle vier Trienger Guggenmusiken auf der Kirchentreppe noch einmal ihr Können zum Besten. Nach dem Mittagessen stehen im Forum in Triengen die jüngsten Fasnachtsbegeisterten im Zentrum. Unter dem Motto «Star Wars» findet der alljährliche Kinderball der Quä Quäger Triengen statt. Neben vielen lustigen und unterhaltsamen Posten an denen gespielt, gebastelt und gemalt wird, findet auch eine Preisverleihung für die beste mottogerechte Kostümierung statt. Der Kinderball startet um 13.30 Uhr (in der letzten Ausgabe wurde fälschlicherSchmudo Der Schmudo am 23.02.17 startet in den frühen Mor- weise die Türöffnung um 14.00 Uhr angekündigt) und genstunden mit der Tagwache durch die Strassen der Eintritt ist frei. und Quartiere Triengens. Selbstverständlich sind alle Fasnächtler herzlich Willkommen, die Quä Quäger Güdisdienstag an diesem traditionellen Fasnachtsstart zu begleiten. Das Fasnachtsprogramm am Güdisdienstag startet mit Treffpunkt ist um 05.00 Uhr vor dem Forum in Trien- dem Umzug um 13.30 Uhr. Nach dieser farbenfrohen

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Als letztes grosses Highlight vor der Fasnachtswoche findet am 18. Februar das Abartig vol.9 statt. Am Freitag 17. Februar wird ab 16.00 Uhr das Wochenende eingeläutet beim geselligen Fürobebier im Foyer des Forum Triengen. Dieser Anlass ist kein eigentlicher Fasnachtsball, sondern ein gemütliches Beisammensein für jedermann bei Wurst und Bier. Am Samstag öffnet sich das Portal in eine fremde Galaxie um 20.00 Uhr. Diverse Bars, guter Sound und tolle Guggenmusiken versprechen eine unterhaltsame Reise durch den Abend und viele Sternstunden für die Gäste.

Darbietung für Jung und Alt geht es weiter mit diversen Guggenmusikauftritten sei es beim Monster auf dem Rössliplatz, bei den Chachelern oder im Forum. In ZusammenarbeitmitderZunftunddenChachelernhaben die Quä Quäger letztes Jahr ein neues Konzept für den letzten Fasnachtsabend des Jahres auf die Beine gestellt. Es entstand eine gemeinsame Fasnachtsmeile im Herzen von Triengen, welche sich sehr bewährt hatte. Dieses Konzept wird beibehalten und die Quä Quäger

dürfen den Freunden den Fasnachtsfreunden mit viel Freude bekannt geben, dass das Chluri dieses Jahr wieder traditionell brennen wird. Das Chluriverbrennen startet um 19.00 Uhr. Herzlichen Dank an dieser Stelle an die fasnachtsfreudige Familie Gut, welche ihr Land für das Spektakel zur Verfügung stellt. Auch der Gemeinde Triengen und der Triba Valiant Partnerbank für die einwandfreie Zusammenarbeit und die Unterstützung der Fasnachtsmeile.

Tourenplan der Quä Quäger Triengen in der Fasnachtswoche Donnerstag, 23.02.17 Freitag, 24.02.17 Samstag, 25.02.17 Sonntag, 26.02.17 Montag, 27.02.17 Dienstag, 28.02.17

Escholzmatt Zunftball Triengen (Auftritt 21.15 Uhr) Städtlifasnacht Sursee (diverse Auftritte) Umzug Schlierbach (diverse Auftritte) Ständli Coop (10.45 Uhr) und Easyball Geuensee (Auftritt 21.35 Uhr) Umzug und Chluriverbrennen Triengen (diverse Auftritte)

18.2.2017

ABARTIG BARTIG 17. Februar ab 16 Uhr Füürobebier

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FORUM TRIENGEN

Autocenter AG, lder Thüring + Stan e 1443867 Reid

Walter Zimmerli Elektro, Reiden 1443861

Irish-Bar d Rock-Bar d Shot-Bar d Bier-Bar interBarlaktisch d Ess-Bar d Exit-Bar d Bluetsuuger Triengen d Chommerouer Ratteschwänz d d Borgguugger Büron d Gloori-Moore Hofstetten d Quä-Quäger Triengen d 20 Uhr, Eintritt 12.Eintritt ab 16 Jahren Quä-Quäger Triengen www.qqt.ch

… Triengen.

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Datum

Ort

Anlass

Lokalität

Quä Quäger - Füürobebier ab 16 Uhr

Foyer des Forums

Wikon

Neu ab 17 Uhr Fürobebier / ab 20.00 Uhr Pflotschmusball mit DJ REF und Erica Arnold

Mehrzweckhalle Wikon

Wikon

Freitagabend 17.2. und Samstag, 18.2. Mittag und Abend «Grosse Metzgete»

Restaurant Schlossberg

Pfaffnau

14.00 Uhr Seniorenfasnacht mit musikalischer Unterhaltung

Restaurant Löwen

19.00 Uhr Bankettessen, anschliessend Wänduball mit den Ringo‘s

Schulhausareal/Mehrzweckgebäude

Fasnachts-Kaländer

17.02.2017 Triengen

18.02.2017 Geuensee Reiden

20.00 Uhr Schlömpf’s Fasnachtsparty mit DC DLG und 7 Guuggenmusigen

Hotel Sonne

Schötz

20.00 Uhr Latärneball der Latärneguugger

Schulhausareal

Sursee

18.00 Uhr Monsterkonzert / 20 Uhr Guuuger Night - Rockbar DJ / Kafistobe Erica Arnold

Stadthalle Sursee

Roggliswil

18.30 Uhr 10. Guggertreffen (Monster) Bar‘s mit DJ‘s, Kafistube mit Tanzmusik

Turnhalle Roggliswil

Triengen

20.00 Uhr Quä Quäger Guggenmusig ABARTIG - diverse Bars und Guggenmusigen

Forum

Triengen

14.00 Uhr Fasnacht im Betagtenzentrum

Lindenrain /Cafeteria

Uffikon

15.00 Uhr Kinderfasnachtsumzug der Törbelerzunft Uffikon

Dorf

18.00 Uhr Fasnachtsball und Unterhaltung mit Crossline und Guggenmusigen

Mehrzweckhalle

Fasnachtsgottesdienst

Pfarrkirche

Reiden

13.30 Uhr Platzkonzert für die Bevölkerung im Reidermoos

Schulhausplatz

Reiden

15.30 Uhr Platzkonzert Alters- und Pflegezentrum Reiden

Feldheim

20.00 Uhr Schlossruuggerball, diverse Guggen und DJ’s

Mehrzweckhalle

Dagmersellen

19.00 Uhr Start in die närrische Zeit «Noteheuers Alti Garde Luzern, OKAY Band

Restaurant Kreuzberg

Nottwil

20.00 Uhr Flachlandruuger starten Countdown DJ Reve + DJ Fibu / 8 Guggen / Shot-Bar

Ruuggerhalle Nottwil

Uffikon 19.02.2017 Pfaffnau

22.02.2017 Altishofen

23.02.2017 Altbüron Altbüron

14.00 Uhr Grosser Umzug

Dorf

Altbüron

20.00 Uhr Gögsball mit Gratiseintritt / Monsterkonzert und DJ

Mehrzweckhalle

Dagmersellen

13.30 Uhr Kinderumzug Motto: «Asterix und Obelix»

Treffpunkt Sporthalle

Dagmersellen

19.30 Uhr Oldi Ball und Fasnachtsparty mit der Band Crossline

Chrüzmatthalle

Geuensee

05.00 Tagwache altes Schulhaus - 14.00 Uhr KInderfasnacht

Schulhaus

Nebikon

Tagwache und ab 13.30 Uhr Fasnachtsumzug und anschliessend Kinderfasnacht

Mehrzweckhalle

Nebikon

20.00 Uhr Flohguuggerball mit DJ Ritch + DJ D-Time + Nebiker DJ-Team Milchschnitte

Mehrzweckhalle

Oberkirch

Gosslerball Sooregosler

Schulhaus Zentrum

Reiden

06.00 Uhr Tagwache mit Guggenmusig Schlömpf

Hotel Sonne

Reiden

11.00 Uhr Fasnachtseröffnung, Gratis Apéro der Fasnachtsgesellschaft

Reiden Mitte

Reiden

12.00 Uhr Narrenschmaus à Discrétion für Gross und Klein

Hotel Sonne

Reiden

14.30 Uhr Kindereinzug Motto: «Jubiläum 40 Jahre FGR»

Dorf

Reiden

14.30 bis 16.00 Uhr Musikalische Topunterhaltung mit Claudio de Bartolo

Feldheim

Reiden

15.00 Uhr Kinderfasnachts-Party mit Ron Dideldum/Guggenmusigen

Hotel Sonne

Reiden

16.30 Uhr Ständli Guggenmusig Weggere Pflotscher

Feldheim

Reiden

ab 17.30 Uhr Schnitzelbank-Singen

Feldheim

Reiden

19.30 Uhr Blauer Esel, Hotel Sonne, Landgasthof Schwanen, Restaurant Moos

Restaurant Reiden

Richenthal

19.30 Schnitzelbank-Singen

Restauraunt Fleury

Roggliswil

05.30 Tagwache mit Guggenmusig und Kinderfasnacht

Netzelen/Dorf

Schötz

05.00 Tagwache - 13.30 Uhr Kinderumzug, anschliessend Kindermaskenball

Schulhaus

Sursee

05.00 Uhr Urknall, Tagwache & Chesslete und ab 19.00 Uhr Narrenlaufen

Martignyplatz & Städtli

Triengen

05.00 Tagwache / Ständchen Lindenrain 08.45 Uhr und Kirchentreppe 10.00 Uhr

Trienger Guggenmusiken

Triengen

Musikalische Unterhaltung und verschiedene Menüs und Barbetrieb mit Conny

Landgasthof Kreuz

Triengen

Verschiedene Fasnachtsspezialitäten zum Geniessen

Gasthaus zum Rössli

Wikon

ab 19.30 Uhr zum ersten Mal Schnitzelbank singen

Restaurant Schlossberg

Winikon

Lättguuger Tagwache 05.00 Käserei Winikon / Ständli

Lättguuger Winikon

Winikon

Füürobebier ab 16.00, ab 18.00 Monsterkonzert und Schmudo-Fäscht mit DJ Dubi

Lättguuger / Mehrzweckgebäude

15.30 Uhr Kinderfasnachtsumzug durchs Dorf und ab 18 Uhr Spaghettiplausch

Mehrzweckgebäude

24.02.2017 Egolzwil Egolzwil

20.30 Uhr Grosser Sängerball mit Power Frau Erica Arnold / Tapis Rouge / OKAY Band

Mehrzweckgebäude

Nottwil

18.30 Uhr Grosses Monsterkonzert – Gmüetshötte, Monstersaal, Iris Pub + Bar + DJ

Ruuggerhalle Nottwil

Roggliswil

20.00 Uhr Elefantenball, Bar und DJ sowie mit divsersen Guggenmusigen

Schulhaus

Reiden

20.00 Uhr Schlompfball mit DJ Wigu und 11 Guggenmusigen

Hotel Sonne

Reiden

14.15 bis 17 Uhr Ständli Guggemusig und Schnitzelbänke mit « Chorherre Nebike»

Feldheim

Schötz

Narrenball

Schulhausareal

Sursee

17.00 Uhr Soorser Kulturfasnacht

Martignyplatz

Triengen

19.00 Uhr 3-Gang Menü - Grosser Fröschenball mit den «Crossline» - PUB und BAR

Forum

14.00 Uhr Häppere-Umzug farbenprächtig mit über 50 Nummern

Start Schulhaus

Dagmersellen

19.00 Uhr: Häppereball mit DJ-Team Dive & Reve sowie Schlagerband «Fresh Alpin»

Chrützmatthalle

Dagmersellen

ab 17.00 Uhr musikalische und abwechslungsreiche Unterhaltung pur!

Restaurant Kreuzberg

Dagmersellen

Wildes Treiben und geselliges Beisammensein nach dem Umzug

Restaurant Café Chratz

Langnau

Fasnachtsplausch mit Raclette im Fasnachtszelt

Chäsiplatz Langnau

Reiden

10.00 Uhr Matinee der Wegerepflotscher mit Kafi Schnaps und feiner Mehlsuppe

Reiden Mitte

Schlierbach

18.30 Apéro anschliessend Roggenball und Zunftstübli mit Tanz und Unterhaltung

Mehrzweckgebäude

Sursee

16.00 Uhr Platzkonzerte und ab 18.15 Uhr Start des Corso der Guggsurruggeer Sursee

Durch das Städtchen Sursee

Sursee

ab 12.00 Uhr Fasnachts-Menüs im Bistro Soorebröggli in der Altstadt

Mühleplatz 11, Sursee

Triengen

20.00 Uhr Ratteball

Forum

Wikon

Treberwurst (Fredy Marolf) - Unterhaltung mit Ländlertrio Wildi-Gruess

Restaurant Schlossberg

Ab 12.00 Uhr sind verschiedene Lokalitäten und Stände geöffnet

Entlang der Umzugsstrecke

Altishofen

14.00 Uhr Traditioneller Fasnachtsumzug mit über 60 Nummern

Dorf / anschliessend Mehrzweckhalle

Schlierbach

13.30 Uhr Fasnachtsumzug der Roggenzunft mit über 700 Mitwirkenden

Start ab Käserei bis Dorf

Schlierbach

19.00 Uhr Grosse Monsterkonzert

Im Dorfzentrum

Sursee

10.30 Uhr Narrenmesse

Stadtkirche

25.02.2017 Dagmersellen

26.02.2017 Altishofen

27.02.2017 Dagmersellen

28.02.2017

06.00 Uhr Tagwache und anschliessend gratis Mehlsuppe

19.00 Uhr Schnitzelbänke beim gemütlichen Diner / Tischreservation von Vorteil

Restaurant Café Chratz

Buchs

20.30 Uhr Schnitzelbänke und gemütliches Fasnachtstreiben

Restaurant Eintracht

Dagmersellen

Beizefasnacht und Löie Bar - Güdismäntig ond Güdiszistig geöffnet

Gasthof Löwen

Dagmersellen

ab 18.00 Uhr Beizefasnacht / Schnitzelbänke und Glugger Clique

Restaurant Kreuzberg

Geuensee

19.00 Uhr Easyball der Geugguseer DJ White Rocka / Kaffeestube Rast-Wiss

Schulhausareal / Mehrzweckgebäude

Reiden

14.30 Uhr Feldheimball Motto «Lustig ist das Zigeunerleben», Unterhaltung Pauliero

Feldheim

Sursee

13.30 Familienfasnacht mit Maskenprämierung / 19.00 Wöudeball

Städtli / Wilder Mann

Triengen

Treffpunkt zum Gemütlichen Beisammensein ab 17.00 Uhr

Gasthaus zum Rössli

Triengen

Barbetrieb und gemütliches Treffen im Restaurant

Landgasthof Kreuz

Winikon

13.30 Uhr Kinderfasnacht und Unterhaltung mit den Lättguuger

Gemeindesaal / Lättöggelclique

Winikon

20.00 Uhr Maskenball der Lättöggelclique – Tanz mit «Grenzenlos»

Gemeindesaal / Lättöggelclique

Altishofen

20.00 Uhr Zunftball und Uslumpete und als Gast «Füürwehrchörli Musig Nebikon»

Mehrzweckhalle

Dagmersellen

18.00 Uhr Häppereverbrennung: Häppereschweller, Beerebisse, Hürntalschränzer

Löwenplatz

Pfaffnau

18.30 Uhr Fasnachtsmenü, Uslumpete, Schnitzelbänke, Unterhaltung mit Hans Arnold

Restaurant Löwen

Reiden

14.00 Grosser Fasnachtsumzug «40 Jahre FGR» anschliessend Monsterkonzert

Reiden Mitte

Reiden

Uslumpete in allen Restaurants

Wirte Reiden

Reiden

Uslumpete mit musikalischer Unterhaltung »Bluwa»

Restaurant Blauer Esel

Sursee

14.30 Uhr Fasnachtsumzug mit 50 Nummern / ab 19.00 Uhr Uslompete

Altstadt

Sursee

ab 12.00 Uhr Fasnachts-Menüs im Bistro Soorebröggli in der Altstadt

Mühleplatz 11, Sursee

Triengen

ab 11.00 Uhr Fasnachtsmeile, Alphütte, Forum und Chacheler Beiz

Dorfzentrum

Triengen

13.30 Uhr Grosser Fasnachtsumzug, Fröschenzunft Triengen, über 700 Mitwirkende

Dorf

Triengen

Fasnachtsspezialitäten, Unterhaltung, Gemütlichkeit + ab 14 Uhr Fasnachtsbar offen

Landgasthof Kreuz

Triengen

Gemütliches Beisammensein nach dem Umzug und Uslumpete

Gasthaus zum Rössli

Triengen

19.00 Uhr Chluri-Verbrennen zwischen ehemals Papeterie und Gärtnerei Fischer

Der neue Standort

Triengen

20.00 Uhr Grosse Uslumpete - Tanz mit «Fäger Hampi» und Guggenmusigen

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Für Vollständigkeit und Richtigkeit übernehmen wir keine Gewähr.


21

Marktplatz

Nr. 7 / 16. Februar 2017

zofingen | Jetzt profitieren beim Outlet-Verkauf von Xelero-Schuhen

Sich gutes Schuhwerk gönnen

Xelero-Schuhe helfen bei Schmerzen und erleichtern das Gehen und Stehen. Dies hat sich mittlerweile in der ganzen Schweiz herumgesprochen. Am Montag, 20. Februar, bietet die Xelero AG bei einem Outlet-Verkauf von 16 bis 19 Uhr an der Mühlethalstrasse 77 in Zofingen (JHCO-Gebäude) Auslauf- und Mustermodelle ihrer gesunden Schuhe zu attraktiven Preisen an. Xelero-Schuhe kombinieren eine kontrollierte Abrollbewegung mit der Stabilität, die es zum Stehen und Gehen braucht. Dämpfungselemente garantieren die notwendige Federung. Besonderer Pluspunkt von Xelero: Der Schuh eignet sich für den Einsatz orthopädischer Einlagen. Orthopädiefachhändler aus der ganzen Schweiz, Chiro-

praktoren sowie Orthopäden und Fussspezialisten empfehlen den Schuh ihren Kunden und Patienten, denn die Schweizer «XRS-Technology» schützt nicht nur vor Fehlbelastungen und Haltungsschäden, sie kompensiert diese, selbst wenn sie schon entstanden sind. Xelero-Schuhe können unter anderem bei Arthrose, Osteoporose, Rheuma, Hallux, Fersensporn sowie Schmerzen am ganzen Bewegungsapparat helfen. Oftmals entfaltet gerade die Kombination von Schuh und Einlage ihre volle Wirkung. Viele Betroffene haben dank Xelero ihre Beschwerden massgeblich reduzieren und in einen normalen Bewegungsalltag zurückfinden können. Weitere Informationen finden sich unter www.xelero.ch. pd

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Xelero-Schuhe kombinieren eine kontrollierte Abrollbewegung mit der Stabilität, die es zum Stehen und Gehen braucht. zVg

luzern | Crowdfunding-Plattform Luzerner Kantonalbank gewinnt Kooperationspartner

«funders.ch» etabliert sich

Die Luzerner Kantonalbank hat die Crowdfunding-Plattform «funders.ch» im Juni 2016 auf den Markt gebracht. Die Plattform dient Projektinitianten (Starter) als virtueller Treffpunkt, um ihre Projekte potenziellen Geldgebern (Funder) bekannt zu machen und die Projektideen mit deren Unterstützung zu realisieren. Starter sind beispielsweise Erfinder, Start-Up-Firmen, KMU oder Vereine. Daniel Lütolf, Leiter Crowdfunding bei der LUKB, beurteilt die bisherige Entwicklung von «funders.ch» positiv: «Wir wollen kreativen Institutionen und Unternehmen eine Plattform bieten, auf der sie ihre Projekte verwirklichen können. Diese Idee ist sehr schnell auf fruchtbaren Boden gestossen: Über 1300 Unterstützer haben seit Juni 2016 insgesamt 23 Projekte finanziert, was einer Erfolgsquote von 72 Prozent entspricht und 302 000 Franken generierte.»

Vor allem kulturelle, soziale und sportliche projekte In den ersten acht Monaten seit der Lancierung stellten die Projektstarter zuerst vor allem kulturelle, soziale und sportliche Projekte auf «funders.ch» vor. «LU Couture» und «Chocolate with love» waren die ersten zwei erfolgreichen kommerziellen Projekte, die von KMU lanciert wurden. Als erstes Start-Up-Unternehmen haben die Gitarrenbauer «Relish Brothers» im Januar 2017 ihr Finanzierungsziel über «funders.ch» erreicht. Zwei neue Kooperationspartnerinnen Seit Februar 2017 präsentieren sich neu die Kantonalbanken von Nidwalden und Obwalden auf der Crowdfunding-Plattform mit je einer eigenen Seite und unterstützen die Starter beim Aufschalten und der Vermarktung ihrer Projekte. Die Projektinitianten entscheiden jeweils frei, mit welcher Bank sie auf «funders.ch» für die Lancierung ihres Projekts zusammenarbeiten wollen. Peter Bircher, Leiter Marketing & Kommunikation bei der Nidwaldner Kantonalbank (NKB), zeigt sich überzeugt: «funders.ch ist eine gute Idee und hat in wenigen Monaten einen beachtlichen Erfolg erzielt. Wir bei der NKB unterstützen seit 138 Jahren gute Ideen. Mit dieser

Kooperation tun wir das jetzt auch online.» Marcel Brönnimann, Leiter Unternehmenskommunikation bei der Obwaldner Kantonalbank (OKB) ergänzt: «Wer kreative Ideen hat, soll diese auch umsetzen können. Je mehr Partnerbanken sich auf funders.ch zusammenschliessen, desto bekannter wird die Plattform und umso höher wird die Chance, dass die Starter ein Projekt dank Crowdfunding verwirklichen können.»

LUKB entwickelt «funders.ch» weiter Die LUKB übernimmt im Kooperationsmodell zentrale Funktionen wie beispielsweise die Finma-relevanten Kontrollen oder die Koordination des Zahlungsverkehrs. Ebenso wird die LUKB 2017 die Markteinführung der crowdbasierten Kreditgewährung («Crowdlending») und die Eigenkapitalvermittlung («Crowdinvesting») für KMU vorantreiben. Gleichzeitig verfolgt die LUKB ihre Strategie, für «funders.ch» weitere Kooperationen mit Kantonalbanken in der Deutschschweiz aufzugleisen. Bereits klar ist, dass die Thurgauer Kantonalbank bis im Sommer als Kooperationspartnerin dazustossen wird. Wie funktioniert Crowdfunding? Crowdfunding (von englisch crowd für «Menschenmenge» und funding für «Finanzierung») ist ein Finanzierungsmodell, bei dem zahlreiche Personen (also die crowd) frei wählbare Beiträge leisten, um ein Finanzierungsziel zu erreichen. Die «Starter» (Initianten) von Crowdfunding-Projekten beschreiben ihr Vorhaben in einem Video, mit Bildern und Texten und legen dabei das Finanzierungsziel, die Laufzeit ihrer Sammel-Kampagne sowie die Gegenleistungen fest, welche die «Funder» (Unterstützer) erhalten. Ist das Finanzierungsziel erreicht, erhalten die Starter die gesammelten Beträge und können ihr Projekt in die Tat umsetzen. Die Starter definieren die angebotenen Gegenleistungen selber. Diese müssen je nach Projekt nicht exakt den geleisteten Beiträgen entsprechen. Es ist daher auch möglich, dass die Gegenleistungen ideeller beziehungsweise symbolischer Natur sind. pd

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Triggerpunkte Triggerpunkte sind lokal begrenzte Muskelverhärtungen in der Skelettmuskulatur, die sehr druckempfindlich sind. In den Muskelfasern liegt eine Entzündungsreaktion vor. Die Schmerzbahnen in den Muskeln werden durch die Entzündung überempfindlich bis zu dem Punkt, dass ganz normale Aktivitäten wie Gehen, Stehen, Sitzen, Bücken, Heben usw. Schmerzen auslösen. Rund 80 bis 90 Prozent der Schmerzsyndrome sollen auf derartige Muskelverhärtungen zurückzuführen sein.

lung des Triggerpunktes reduzierte sich die Konzentration dieser Entzündungssubstanzen drastisch und der pH-Wert normalisierte sich wieder, d.h. die Übersäuerung liess nach. Medizinische Massagepraxis Lars Fuchs Medizinischer Masseur mit eidg. Fachausweis PURE Sursee Industriestrasse 12 6210 Sursee Telefon 079 436 84 32

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Therapie Der Therapeut wird mit einem Befund die Triggerpunkte eingrenzen und im Rahmen der anschliessenden Behandlung systematisch und effektiv reduzieren. Er wird längeren und kräftigen Druck auf die Muskelknoten ausüben. Dabei wird der Patient von Schmerzen berichten, die er an einer anderen Stelle im Körper spürt. Der therapeutische Effekt der Triggerpunkt–Therapie erfolgt unmittelbar nach der Behandlung. Patienten fühlen sich wie neu geboren. Studien konnten nachweisen, dass vor der Behandlung der pH-Wert des Gewebes deutlich erniedrigt war, also eine Übersäuerung vorlag. Nach der Behand-

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Rückenschmerzen – das Kreuz mit dem Kreuz

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Rückenschmerzen – das Kreuz mit dem Kreuz Herr Glauser, kommen oft Patienten mit Rückenschmerzen zu Ihnen in die Praxis? Wir behandeln viele Patienten mit Schmerzen im Rücken- und Nackenbereich. Rückenschmerzen gehören zu den häufigsten Beschwerden überhaupt. Fast jeder ist im Laufe seines Lebens einmal davon betroffen. Was sind die Ursachen? Vereinfacht gesagt, übersteigt die Belastung des Rückens seine Belastbarkeit, entstehen früher oder später Rückenschmerzen. Die meisten Rückenschmerzen haben eine muskuläre Ursache. Einerseits führt Bewegungsmangel und sitzende Tätigkeit zu einer schwachen Bauch- und Rückenmuskulatur. Dadurch fehlt die erforderliche Stabilität. Andererseits führen einseitige oder übermässige Belastungen zu Verhärtungen und Einschränkungen der Beweglichkeit.

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Können Sie mir ein Beispiel nennen? Ein Beispiel für muskulären Rückenschmerz ist der Hexenschuss. Zwar meistens als «eingeklemmter» Nerv bezeichnet, ist der Hexenschuss eine extreme Verhärtung oder Zerrung der tiefen Rückenmuskulatur. Dies verursacht den starken Schmerz und die Unfähigkeit sich zu bücken. Ein Hexenschuss kann beim Heben schwerer Lasten ausgelöst werden, aber oft reicht schon eine «dumme» Bewegung bei Menschen mit 1445946 instabilem Rücken.

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Praxis für medizinische Massagen Therapie für Muskel und Gelenksbeschwerden aller Art. Spezialisiert auf Rücken – Nacken – und Kopfschmerzen. Sporttherapie.

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Praxis für Akupunktur & Traditionelle Chinesische Medizin

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Öffnungszeiten: Mo 8-12/14-20, Di/Do 8-20, Mi 8-12, Fr 8-17 Termine nach telefonischer Vereinbarung.

Welche Therapien eignen sich zur Behandlung von Rückenschmerzen? In meiner Praxis behandeln wir Rückenschmerzen mit Akupunktur. Meistens kombiniert mit Massage, Wärmeanwendungen oder Schröpfen. Diese Behandlungsformen eignen sich besonders gut bei muskulären Rückenschmerzen. Für eine nachhaltige Wirkung motivieren wir die Patienten zudem zu mehr Bewegung und sensibilisieren für eine rückenschonende Haltung.

Gibt es weitere Ursachen? Zum Beispiel ein Bandscheibenvorfall, mit zunehmenden Alter können auch Abnützungen und Verkalkungen der Wirbel und Wirbelgelenke Probleme machen. Oft kommen verschiedene Faktoren zusammen. Die Ursache kann nicht in jedem Fall restlos geklärt werden. Auch verschiedene Grunderkrankun- Welche Erfolge können bei chronischen Rückengen wie Osteoporose oder Morbus Bechterew ver- schmerzen erzielt werden? ursachen Rückenschmerzen. Bei chronischen Rückenschmerzen ist eine vollständige Schmerzfreiheit selten realistisch. Eine gute StraSpielt die Ernährung ein Rolle? tegie ist individuelle Behandlungsziele zu definieAbgesehen davon, dass allfälliges Übergewicht redu- ren. Auch bei chronischen Rückenschmerzen muss ziert werden sollte, spielt die Ernährung eine unter- der Patient motiviert werden, sich im Rahmen seiner geordnete Rolle. Viel wichtiger ist regelmässige Be- Möglichkeiten mehr zu bewegen. Dies verbessert in wegung. Ein Körper der nicht ausreichend bewegt jedem Fall den Behandlungserfolg. wird, kann keine stabile Rumpf- und Rückenmuskulatur aufbauen. Also jede Woche ins Fitnesscenter? Das ist eine Möglichkeit. Rückengymnastik, Pilates, Yoga, Qigong erfüllen diesen Zweck auch. Wichtig ist, das man es regelmässig tut. Auch entspannende Massnahmen sind empfehlenswert. Warum nicht einmal im Monat in die Massage gehen oder sich ein warmes entspannendes Bad gönnen.

Hans-Peter Glauser leitet in Sursee die Praxis für Akupunktur & Traditionelle Chinesische Medizin.


Das Kreuz mit dem lieben Kreuz Jeder kennt sie, jeder hatte sie schon einmal: Rückenschmerzen. Der fiese Schmerz, der einem den Alltag schwermachen kann, hat oft die unterschiedlichsten Ursachen

Die Gesundheitsquelle / Wikon

Unser Rücken – ist der Spiegel unserer Seele In den vergangenen Jahren, obwohl wir körperlich weniger arbeiten als vor 50 Jahren, sind die Rückenund Nackenbeschwerden rasant angestiegen. Sogar Kinder und Jugendliche leiden bereits darunter. Eine Rückendisharmonie besitzt meistens seinen Ursprung ganz wo anders, zum Beispiel: Stress, Emotionen, Ernährung, Menstruationsbeschwerden, durch Narben, klimatische Einflüsse usw. Wichtig ist, dass die Therapeutin/der Therapeut so schnell wie möglich herausfindet, wo die Ursache für die Schmerzen sind. Wenn nur die Symptome behandelt werden, wird der Schmerz nach einer bestimmten Zeit wieder aufkommen und eventuell noch belastender für die Person sein. Betrachten wir einmal die Ursachen bei den klimatischen Einflüssen, nach der Traditionellen Chinesischen Medizin: Die Sommerhitze öffnet unsere Hautporen, dringt dann beim Baden noch Nässe ein und kommt der Wind noch hinzu reagieren Menschen mit einem geschwächten Immunsystem innert Kürze mit einem «Hexenschuss». In der Winterkälte leiden die Menschen unter Nackenblockaden und Muskelverspannungen im Schulter und ganzen Rückenbereich. Der Grund ist: Die eisige Kälte dringt ins Gewebe ein und lässt die Muskeln erstarren. Was geschieht bei einem Trauma: Wenn eine Person in seinen jungem Leben missbraucht worden ist, körperlich sexuell oder verbal, ist die Psyche so belastet, dass die Aufrechterhaltung der Wirbelsäule geschwächt ist. Unterdrückte Angst, Traurigkeit und Resignation lässt keinen aufrechten Gang zu. So können Skoliosen, Kyphosen und Morbus Bechterew entstehen. Viele Menschen klagen über Nackenblockaden. Der Volksmund sagt: Die Angst sitzt mir im Nacken!

Honigmassage vom oberen Rücken. Die Wirbel werden genährt und die Muskeln gelockert.

gewicht zu bringen. Bei extremer Verhärtung der Muskeln und bei Wirbelsäulenarthrose arbeite ich mit der Honigmassage. Sind Fehlstellungen der Wirbel oder ein Beckenschiefstand angezeigt, wende ich die wunderbare Gelenktherapie nach Dieter Dorn an. Durch langjährige Praxiserfahrung erfuhr ich, dass die Heilung nur eintrifft, wenn die Klienten zu Hause mit innerer Überzeugung die erteilten Übungen anwenden, und sich zusätzlich Gedanken über eventuelle Änderungen in ihrer Ernährung und Lebens- Ursulas Schwimmschule / weise machen. Qi Gong Abläufe helfen den Rücken zu stärken. Von Herzen wünsche ich Euch einen aufrechten gesunden Gang bis ins hohe Alter. Yolanda Koffel Aqua Fitness bewährt sich mehr und mehr auch im Fitness-Bereich, denn Fitnessgymnastik im Wasser ist ein gelenkschonendes Ganzkörpertraining. Wasser ist ein ideales Medium zur Bewegungsschulung, zum MuskelDie Gesundheitsquelle aufbau, zur Steigerung der Kraft und Ausdauer und TCM zur allgemeinen Fitness. Die Bewegungen im Wasser Behandlung sprechen gesundheitsorientierte Menschen ebenso Zuerst frage ich die Kundin/ den Kunden detailliert an wie Fitnessorientierte. Yolanda Koffel über seine Schmerzen aus (Anamnese). Altikematte 15 l 4806 Wikon Die Gesundheitsquelle Telefon 062 752 13 13 Während des Gesprächs und der Zungen- und PulsdiGratis Probetraining! info@die-gesundheitsquelle.ch yolanda.koffel@gmx.ch esundheitsquelle.ch agnose wird die Ursache meistens fündig. (Viele komAqua-Fitness ist ein ideales Ganzkörpertraining zu www.die-gesundheitsquelle.ch men bereits mit der Diagnose des Arztes). flotter Musik für Erwachsene. Es schont Rücken und Mit der Tuina/Akupressurmassage löse ich die MusGelenke, stärkt die Rumpf-, Arm- und Beinmuskulatur kelverspannungen und befreie die Meridianverläuund trainiert Herz und Kreislauf. Aqua Fitness ist geeigfe von Blockaden und Stagnationen. Das Johannisnet für jedes Alter und jeden Fitnessgrad. SchwimmWestliche und östliche Therapien.. krautöl hilft zusätzlich die seelische Ebene ins Gleichkenntnisse sind keine erforderlich. 1445945

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Marktplatz

Nr. 7 / 16. Februar 2017

oberkirch | Die Grüter Hans AG eröffnete in Oberkirch am Freitagabend feierlich ihre erste Badezimmerausstellung

«Pura bagno» stiess auf «Pure Neugierde»

«Es ist eher selten, dass ein Sanitärunternehmen eine eigene Badausstellung unterhält», erklärte Geschäftsführer Reto Grüter bei seiner kurzen Ansprache. Diese Besonderheit zeigte sich auch vor dem eigentlichen Anlass beim Empfang der geladenen Gäste. Es waren Szenen, die man fast nur an einer Filmpremiere erlebt. Ein roter Teppich mit Entourage empfing die festlich gekleideten Gäste, die durch ein Spalier von Finnenkerzen schreiten durften. Die erste Badezimmerausstellung der Grüter Hans AG lockte viele Schaulustige an. Anwesend waren zahlreiche Architekten, Verwaltungsangestellte und Immobilienfirmen. Oben im Showroom warteten schon der Gastgeber und die umfangreiche Ausstellung mit einer Vielzahl an blitzenden Badezimmergarnituren, Saunen und Badezimmermöbeln auf die neugierige Besucherschar. Ein Ort von besonderer Anziehungskraft war die freistehende Badewanne aus Corian, die mit ihrer matt-seidenen Oberfläche so manchen Inneneinrichter zum Schwärmen und Ertasten einlud. Dabei offenbarte sich der Trend zurück zum rustikalen Eichenparket sowohl bei den Bodenbelägen wie bei den Badezimmermöbeln. Von den Anwesenden gab es viel Lob für den geschmackvollen Showroom.

«Pura Bagno» gefällt Doch Geschäftsführer Reto Grüter gab sich bescheiden. Mit seiner Familie war der Unternehmer in Costa Rica unterwegs und adaptierte das Nationalmotto «Pura Vida» (Das pure Leben) in «Pura Bagno» (Das pure Bad) um. Grüter bedankte sich bei den Anwesenden für ihre Treue und bedachte seine Gattin mit einem besonderen Geschenk. «Mit ihrer Intui-

tion hilft sie mir stets, wichtige Entscheidungen zu treffen und ist immer für mich da», sinnierte Grüter und überreichte seiner Frau einen grossen Blumenstrauss. Ein ausgezeichnetes Catering, musikalische Einlagen von Laura Nucha und informative Kurzvorträge rundeten den gemütlichen Abend in der festlich geschmückten Werkstatt ab. Einen besonderen Dank gab es auch von der Gemeinde Oberkirch. So fand Finanzvorsteherin Karin Schnarwiler kurze, prägnante Worte. «Auch wir von der Gemeinde Oberkirch wünschen Euch mit der gelungenen Ausstellung die pure Freude.» Auf die feierfreudigen Gäste warteten im Obergeschoss nun noch ein feines Dessert und Discostimmung mit «Earth, Wind & Fire» und «Michael Jackson». Es war ein gelungener Abend, und so manch einer spürte die Lebensfreude Costa Ricas durch die modernen Hallen wehen, ganz getreu dem Motto «Pura Vida». jonas wyss

Geschäftsführer Reto Grüter (links) bedankte sich bei seinen Helfern für ihren unermüdlichen Einsatz.

Die Gäste zeigten sich beeindruckt von der gelungenen Badezimmerausstellung und genossen einen wunderbaren Abend.

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Vier Podestplätze für die läuferinnen des ek sursee Am Sonntag ging der 6. MittellandCup in Reinach über die Bühne. Die 14 teilnehmenden Kür-Läuferinnen des EK Sursee konnten sich dabei sehr gut in Szene setzen. In der Kategorie Interbronze Ältere zeigten die drei Surseer Läuferinnen im Feld der 15 Teilnehmerinnen sehr gute Leistungen. Céline Venetz siegte an ihrem vierten Wettkampf dieser Saison bereits zum dritten Mal! Obwohl Valeria Bucher die erste Saison in dieser anspruchsvollen Kategorie bestreitet, durfte sie bereits in ihrem dritten Interbronze-Wettkampf als Zweitplatzierte auf das Podest steigen. Ebenfalls eine gute Rangierung erreichte Joelle Troxler als Fünfte. Bei den Kadetten Ältere (Stern 4) zeigte Julia Gautschi eine fehlerfreie Kür und konnte als Zweitplatzierte ihren verdienten Pokal in Empfang nehmen. Ganz knapp verpasste Kira Torshina als Vierte das Podest bei den Kadetten Jüngere (Stern 4). Einen weiteren Sieg konnte der EK Sursee mit Livia Müller in der Kategorie Mini Ältere (Stern 3) feiern. Ebenfalls einen ansprechenden Wettkampf zeigte Amira Reinbott. Sie klassierte sich in derselben Kategorie auf dem 5. Platz. Die diesjährige Wettkampfsaison der Läuferinnen des EK Sursee ist mit diesem Wettkampf in Reinach zu Ende gegangen. Weiter steht Mitte März der Testtag auf dem Programm. Und schliesslich findet am Sonntagnachmittag, 9. April, der absolute Saisonhöhepunkt statt: die diesjährige Eisgala unter dem Motto «S’Beschte us dä Schwiiz». ebs

Das Podest der Kategorie Kadetten Ältere mit Julia Gautschi (links). zvg

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Sport

Nr. 7 / 16. Februar 2017

unihockey | Nach Sieg im Derby gegen Schüpfheim steht Sursee vor Einzug in die Aufstiegs-Playoffs

Die Playoffs sind zum Greifen nah

Am Samstag lud das Fanionenteam von Sursee Unihockey Schüpfheim zum Derby. Vor rekordverdächtiger Kulisse (159 Zuschauer) in der rappelvollen Kottenmatte gewann das Heimteam letztlich diskussionslos mit 6:2. Somit benötigt Sursee nur noch zwei Punkte aus den letzten beiden Spielen, um in der ersten 2.-Liga-Saison sogleich in die Aufstiegs-Playoffs einzuziehen. Im Spiel gegen das unbequeme Schüpfheim zeigten die Surseer gleichzeitig, warum sie wohl als Aufsteiger sogleich in die Playoffs einziehen werden. Aber auch, warum dem Team noch Arbeit bevorsteht, um sich zuerst gegen ein Spitzenteam einer anderen 2.-Liga-Gruppe und dann gegen ein 1.-Liga-Team durchzusetzen.

Viel Power und deutliche Führung Der Start glückte Sursee wie in so vielen Spielen dieser Saison wirklich gut. Schüpfheim versuchte zu Beginn, hoch zu stehen und so die Surseer Verteidiger zu Fehler zu zwingen. Da diese jedoch keine Fehler machten und generell sehr viel Zug aufs gegnerische Tor im Surseer Spiel vorhanden war, kam Sursee bereits in den ersten Minuten durch Luca Bucher zu zwei sehr guten Chancen. In der 5. Spielminute konnte der insbesondere im ersten Drittel omnipräsente Fabian Setz auf Pass von Martin Sommerhalder mittels platziertem Drehschuss das Score eröffnen. Auch in der Folge war Sursee überlegen und drückte gewaltig aufs Gaspedal. Lohn dafür war in der 10. Spielminute das 2:0 durch Verteidiger Pascal Dissler. In der Folge zollte Sursee dem hohen Tempo der Startphase etwas Tribut, Schüpfheim kam nun seinerseits zu einigen guten Chancen. Doch Torhüter Valentin Wernli war hellwach. In der 15. Minute war es wiederum der überragende Setz-Block, der die Halle zum Toben brachte: Wieder war es eine sehenswerte Ballstafette, dieses Mal jedoch mit Georg Bucher als Vorbereiter und Fabian Setz als Vollstrecker. Mit dem deutlichen 3:0 ging es in die Pause. Pech und fehlendes tempo Das zweite Drittel wurde nach nur 30 Spielsekunden mit einem Lattenkracher von Sebastian Baumgartner ein-

Mann des Spiels war Fabian Setz, der an vier der sechs Surseer Tore beteiligt war. MANuEl BAchMANN geläutet. Nach dem knapp verpassten 4:0 zog Sursee eine längere Schwächephase ein. Ein Prellball sorgte dann in der 32. Minute dafür, dass Schüpfheim den Anschlusstreffer erzielen konnte. Nach diesem Tiefschlag erholte sich das Surseer Team wieder etwas, es entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel mit leichtem Chancenplus für den Kantonsrivalen.

Klare Verhältnisse zum schluss Aufgrund der Verletzung von Sebastian Baumgartner kam Sursee mit umgestellten Blöcken und neuer Motivation aus der Kabine. Doch bevor die Surseer zum Schaulaufen ansetzen konnten, mussten sie noch einen letzten Rückschlag verkraften: Schüpfheim erzielte nach nur 30 Sekunden den 3:2-Anschlusstreffer. Doch das knappe Resultat hielt gerade mal gute

drei Minuten, dann stellte Martin Bieri nach einer feinen Einzelleistung den alten Vorsprung wieder her. Und nur 20 Sekunden später konnte Verteidiger Martin Sommerhalder nach einer blitzschnellen Kombination wuchtig zum 5:2 einnetzen. Dieses 5:2 war die Vorentscheidung. Sursee hatte den Spielwitz definitiv wiedergefunden, die zahlreichen Zuschauer wurden mit schnell vorgetragenen Angriffen und direkten Kombinationen verwöhnt. In der 55. Minute konnten die Surseer noch ein letztes Mal an diesem Abend jubeln, denn Benjamin Rutschmann verwertete einen Abpraller auf einen Bieri-Schuss eiskalt zum 6:2-Schlussresultat. Das nächste Spiel findet am nächsten Sonntag gegen Leader Hünenberg in der Turnhalle Ehret in Hünenberg statt. Anpfiff ist um 18 Uhr. Pss

schiessen | Wehrverein Pfaffnau ist stolz auf seinen Nachwuchs

unihockey | Die Richenthal cannibals können sich nicht verbessern

ein reicher Medaillensegen

sieg und niederlage am sonntag

Die Nachwuchsschützen des Wehrvereins Pfaffnau haben einen erfolgreichen 10m-Saisonstart hinter sich. Letzten Sonntag gab es an der Schweizer Wintermeisterschaft die Bronzemedaille durch Janine Frei. Ebenfalls am Final in Utzenstorf durften Lukas Neeser, Ramona Studer und Fabienne Grossen teilnehmen. Janine Frei belegte in der Qualifikation am Mittag mit 390 Punkten den 5. Rang. Im Final konnte Janine Frei dann ihre Stärke ausspielen. Wie hoch ihr Erfolg einzustufen ist, zeigt die Tatsache, dass sie sämtliche EM-Teilnehmerinnen von Anfang März hinter sich liess. Schon zu Beginn der Saison hatte

es am Amtsmatch, am LKSV-Schlussmatch und am Luzerner Schlussmatch je zwei Medaillen gegeben: zweimal Gold durch Janine Frei, einmal Gold durch Lukas Neeser, zweimal Silber durch Ramona Studer und einmal Silber durch Fabienne Grossen. An den ZSV-Meisterschaften Anfang Februar gab es zwei 6. Plätze durch Janine Frei und Fabienne Grossen. Mit der Gruppe U17 und U21 gab es einen vierten und fünften Platz. Anfang März finden dann die Schweizermeisterschaften in Bern statt. Es werden auch dort einige Nachwuchsschützen des Wehrvereins Pfaffnau am Start sein und um die Medaillen kämpfen. mgt

Lukas Neeser, Ramona Studer, Janine Frei und Fabienne Grossen (v.l.) dürfen sich über ihre Leistungen freuen. zvg

Als Erstes traten die Richenthalerinnen an diesem Meisterschaftssonntag gegen die Spielerinnen des TV Bözingen an. Das letzte Mal, als die beiden Teams aufeinandertrafen, ging das Spiel mit einem Unentschieden aus. Somit war klar, dass die Richenthal Cannibals von Anfang an parat sein und ein konzentriertes Spiel abliefern mussten. Nur so würde es gelingen, die nur einen Tabellenplatz unter den Kanibalinnen eingereihte Mannschaft zu besiegen. Bereits in der ersten halben Minute gelang Andrea Geiser ein Tor. Nun hiess es weiter dranzubleiben und den Abstand noch zu vergrössern. Von Anfang an setzten die Gegnerinnen ihren Körper extrem ein, viele Spielerinnen von Richenthal landeten auf dem Boden oder sogar in der Bande. Die Cannibals-Damen wie auch das Team des TV Bözingen waren gereizt und nervös. In der 8. und 9. Minute konnten die Damen des UHC Richenthal Cannibals noch zwei weitere Tore schiessen und somit auf 3:0 erhöhen. Kurz vor Ende der ersten Halbzeit erzielten die Gegnerinnen auch noch ein Tor. Nach der Pause ging das grobe Spiel weiter. Die Cannibals nutzten schliesslich eine Überzahl aus und erhöhten zum 4:1. Gegen Ende des Spiels gaben die Kanibalinnen nochmals Vollgas und Andrea Fischer traf weitere zwei Mal. Nun stand 6:1. Der TV Bözingen konnte bloss noch auf 2:6 verkürzen.

Niederlage nach früher Führung Nach einer längeren Verschnaufpause waren die Cannibals bereit für das

zweite Spiel an diesem Meisterschaftssonntag. Nun wartete mit Unihockey Fricktal II ein Gegner, der unmittelbar vor den Cannibals klassiert war. Obwohl die Gegnerinnen nur mit sechs Feldspielerinnen und einer Torhüterin antraten, spielten die Fricktalerinnen von Anfang an schnell. Das ganze Spiel war viel schneller, jedoch weniger körperbetont als das letzte. Beide Teams hatten Torchancen, doch nur die Cannibals konnten zwei für ein Tor nutzen. Das erste fiel in der 4., das zweite in der 8. Minute. Nach den ersten 20 Minuten stand es also 2:0 für die Richenthalerinnen.

Kein Vorrücken in der tabelle Nach der Pause waren es nicht mehr die Damen aus Richenthal, sondern die Fricktalerinnen, die das Spiel machten. Schon in der 1. Minute der zweiten Halbzeit schossen sie ihr erstes Tor in diesem Match. Kurz darauf folgte schon das zweite, welches zum 2:2-Ausgleich führte. Wie schon so oft liessen sich die Cannibals-Damen dadurch etwas entmutigen. Die Gegnerinnen gingen dann mit 3:2 in Führung, einige Minuten später erhöhten sie mit einem weiteren versenkten Schuss auf 4:2. Nach je einem weiteren Treffer endete der Match mit einem Spielstand von 5:3 für die Damen aus dem Fricktal. Für die Kanibalinnen hiess dies, dass es an diesem Sonntag keine weiteren Punkte und somit momentan auch kein Vorrücken auf den 3. Tabellenplatz gab. CéliNe RieseR

eishockey

Bereit für die kommenden schweren aufgaben Die Ausgangslage vor dem 3.-LigaSpitzenspiel gegen Seewen war klar. Mit einem Sieg konnte der EHC Sursee sich den ersten Platz der Qualifikation sichern. Damit würde er dann mit Heimvorteil in die Playoffs starten können. Den Gästen aus Sursee gelang dann auch ein weiterer Blitzstart. Schon nach zwei Minuten traf Luca Martschini zum 1:0. Jedoch war in der Folge Seewen das dominantere Team und setzte die Defensive von Sursee zunehmend unter Druck. Das 1:1 nach dem ersten Drittel war deshalb auch dem Spielgeschehen entsprechend.

torreiches mitteldrittel In einem ereignisreichen Mitteldrittel ging zuerst das Heimteam in Führung. Doch nun zeigte sich der unglaubliche Siegeswille dieser Surseer Mannschaft. Kurz darauf traf nämlich Luca Paolo Matter in Unterzahl zum Ausgleich, und nur wenig später schoss er sogar zum erneuten Führungstreffer für den EHC Sursee ein. Nach einer turbulenten Schlussphase in diesem Abschnitt, mit je einem Tor auf beiden Seiten, gingen die Gäste mit einem 4:3 Vorsprung in die zweite Pause. Vor dem letzten Drittel war also noch alles möglich, sowohl auf das Spiel bezogen wie auch auf die Tabellenplatzierung. Die Surseer starteten gut und kontrollierten das Spiel über weite Strecken. Dem Heimteam gingen langsam die Ideen aus. Und als Michael Schmerda knapp zehn Minuten vor Schluss zum 5:3 erhöhen konnte, war das bereits eine Art Vorentscheidung. Jedoch brachte sich der EHC Sursee dann plötzlich wieder selber in die Bredouille. Mit vier kleinen Strafen in den letzten sechs Minuten verbrachten die Surentaler den Rest der Partie quasi nur noch in Unterzahl. In der 58. Minuten gelang Seewen der Anschlusstreffer, und es wurde nochmals enorm spannend. Jedoch konnten die Gäste in der Folge unter heroischem Einsatz der Boxplayformation den Ausgleich verhindern. Den Schlusspunkt setzte dann erneut Michael Schmerda mit einem Schuss ins leere Tor Charakter und Kampfgeist bewiesen Mit einer weiteren tollen Mannschaftsleistung konnte sich das Surseer Fanionteam gegen ein aufsässiges Seewen durchsetzen. Die Mannschaft bewies in den letzten Minuten unglaublichen Charakter und kämpfte sich mit riesigem Einsatz zum zweiten Qualifikationssieg in Folge. Mit diesem Willen und der Bereitschaft alles zu geben zeigten die Surseer, dass die Playoffs kommen können und dass das Team auch für schwierige Aufgaben gewappnet ist. KKs

Traf in Unterzahl zum Ausgleich: Luca Paolo Matter. zvg

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Sport

Nr. 7 / 16. Februar 2017

HANdBALL | Spono gelingt ein ungefährdeter Heimerfolg gegen Basel

HANdBALL | Dagmersellen bringt sich in der Schlussphase um den Lohn

Sicherer Auftritt der Spono Eagles Bittere Heimpremiere für den TVd Am Heimspiel vom Sonntag gegen das Schlusslicht ATV/KV Basel liessen die Spono Eagles keine Überraschung zu. Mit 35:17 entschieden sie dieses Spiel klar für sich und zeigten, was sie als Team drauf haben. Es dauerte ein paar Minuten, bis die beiden Mannschaften in diesem Spiel warmgelaufen waren. Zu Beginn der Partie wechselten sich die Teams ab mit Toren, Verwarnungen und Goalie-Paraden. In der 13. Minute konnten sich die Eagles erstmals um drei Tore von den Gegnerinnen absetzen. Während die Baslerinnen nebst drei Toren auch zwei Fehlwürfe verbuchen mussten, beförderten die Adler gleich sechs Bälle ins Netz. Drei Zeitstrafen – eine gegen Spono, zwei gegen Basel – brachten etwas Unruhe ins Spiel. Eine Handvoll Treffer erzielten die Eagles noch, dann ertönte der Pausengong, und es stand 20:8.

Die zweite Halbzeit begann wie die erste: etwas harzig. Während die Adler schliesslich ihren Vorsprung langsam ausbauten, stagnierte das Team vom Rheinknie bei zehn Toren. Ganze neun Minuten lang gelang es den Baslerinnen nicht, einen Treffer zu landen. Die Spono Eagles zeigten sich weiterhin dominant. Auch durch kurzzeitiges doppeltes Unterzahlspiel liessen sich die Nottwilerinnen nicht aus der Bahn bringen und setzten mit dem Endresultat von 35:17 ein Statement. Die Mannschaft zeigte als Einheit eine gute Leistung. Zudem kristallisierten sich gleich mehrere Spielerinnen heraus, die im Angriff Verantwortung übernahmen und auch einmal einen Torschuss wagten – meist mit Erfolg. Sowohl Topscorerin Xenia Hodel als auch Pascale Wyder erzielten je sieben Tore, Judith Matter traf sechsmal und Ivana Ljubas fünfmal. KAA

HANdBALL | 2.-Liga-Spitzenkampf geht klar an den BSV RW Sursee

Sursee gewinnt Spitzenkampf Im Kampf um die vorderen Tabellenränge stand für den BSV RW Sursee gegen die SG Horgen-Wädi Talents ein eminent wichtiges Spiel an. Die Zürcher hatten nach einem mässigen Start in die Saison eine beachtliche Serie von sieben Siegen – auch gegen Teams der oberen Tabellenhälfte – hingelegt. Entsprechend mahnend waren Trainer Bislimis Worte vor dem Spiel: «Wenn wir weiterhin um den Regionalmeistertitel spielen wollen, sind die zwei Punkte alles, was zählt.» Mit viel Schwung übernahm der BSV das Zepter in den Startminuten. Schnörkellose Torerfolge ergänzten eine kompakte Abwehr gegen eine SG, deren Feuer nicht von Beginn an entflammt war. Im Gegensatz zum Hinspiel sündigte Sursee bei den Torabschlüssen deutlich weniger und konnte von allen Positionen das gegnerische Tor mit Schüssen eindecken.

Überragende Goalie-Leistung Die Talents ihrerseits brachten im Angriff mit wenigen Variationen kaum Druck aufs Tor. Ihre Tore erzielten sie vermehrt durch starke 1-gegen-1-Aktionen. Der Pausenstand von 12:6 zugunsten der Gastgeber war zu einem Grossteil auch der Verdienst von Torhüter Zlatan Bratanovic, der einen grossartigen Abend einzog. Penalties, Gegenstösse und abgelenkte Schüsse wehrte er im Minutentakt ab.

Trainer musste Machtwort sprechen Nach einer überzeugenden ersten Halbzeit war es für den zweiten Umgang vor allem eine Kopfsache, um sich von der verminderten Gegenwehr der Gäste nicht anstecken zu lassen. Es war offensichtlich, dass die Mannschaft auf dem Feld nicht jene war, welche die erwähnte Siegesserie hingelegt hatte. Horgen-Wädi musste auf einige Spieler verzichten. Nachdem der BSV den Vorsprung weiter ausbauen konnte, schlichen sich auch bei ihm einige Unkonzentriertheiten ins Spiel ein. Unnötige Ballverluste führten dazu, dass der Vorsprung kontinuierlich schmolz und sich Trainer Bislimi gezwungen sah, in einem Time-Out ein Machtwort zu sprechen. Vorstoss auf Rang 2 Der BSV war nach dem 26:18-Sieg aber äusserst glücklich über die zwei wichtigen Punkte, die ihn zwischenzeitlich auf den 2. Tabellenrang vorstossen lassen. Das nächste Spiel findet auswärts statt. Am Samstag treffen die Surenstädter um 19 Uhr in der Chrüzmatt auf den TV Dagmersellen. YMS

Sursee: Bratanovic, Betschart; Alukic (3/1), Angehrn (1), Däppen (1), Erni (2), Kaczmarczyk (7), Kurmann (2), Meyer (2), Muff, Niemack (1), Walthert (3), Weingartner (3/2)

Am Samstagabend empfing Erstligist Dagmersellen in der Chrüzmatthalle den BSV Bern-Muri II zum ersten Heimspiel der Finalrunde. Nach zwei verpatzten Auftritten in fremden Hallen wollten sich die Dagmerseller vor eigenem Publikum rehabilitieren und die ersten Punkte ins Trockene bringen. Die Gäste waren ebenfalls mit zwei Niederlagen in die zweite Saisonhälfte gestartet, hatten ihre Vorrundengruppe aber auf dem zweiten Tabellenrang beendet und durften so etwas favorisiert werden. Nach einem nervösen Beginn beider Mannschaften und einem vorsichtigen Abtasten eröffnete Fabian Wyss das Skore nach zwei Minuten sehenswert, indem er den Ball im Fallen hinter seinem Rücken durch ins Tor beförderte. Trotz des sofortigen Ausgleichs mittels schnellem Anspiel fanden die Gastgeber daraufhin besser ins Spiel und konnten sich dank schön herausgespielter Tore und zahlreicher Torhüter-Paraden bis zur 15. Minute mit 8:5 etwas vom Gegner absetzen. Die zweite Viertelstunde war auf beiden Seiten geprägt von zahlreichen Ungenauigkeiten: Technische Fehler und leichtfertig vergebene Chancen deuteten auf eine gewisse Verunsicherung beider Teams hin. Die einzig erfreuliche Konstante auf Dagmerseller Seite war Ramon Häller, der die Berner in der ersten Hälfte mit einer sagenhaften Quote von über 50 Prozent gehaltener Bälle an den Rand der Verzweiflung brachte. Aufgrund einiger Abpraller, die wieder beim Gegner landeten, und der bereits angesprochenen Schwierigkeiten in der Angriffsauslösung konnte der TVD diese Paraden jedoch nicht in eine höhere Führung ummünzen und musste sich zum Seitenwechsel mit einem Dreitore-Vorsprung begnügen.

Den Sieg noch aus den Händen gegeben In die zweite Halbzeit starteten die Dagmerseller – fast wie gewohnt – etwas zaghafter als die Gegner. So dauerte es nur gerade knapp sieben Minuten, bis sie den Ausgleich zum 14:14 hinnehmen mussten. Es war wiederum Ramon Häller, der seine Mannschaft mit vier Paraden innerhalb weniger Minuten aufzuwecken vermochte und einen kurzen Zwischenspurt einläutete, in welchem das Chrüzmatt-Team die vermeintlich beruhigende Dreitore-Führung wieder herstellte. Bis zur 51. Minute und dem Stand von 21:18 konnten sie die Hauptstädter ohne grosse Mühe auf Abstand

Luzerns Gold-Ruderer sind Sportler des Jahres ALLGEMEIN Noch eine Auszeichnung für die beiden Weltklasse-Ruderer Mario Gyr und Simon Schürch. An der feierlichen Sportpreisverleihung des Kantons Luzern wurden die beiden Olympiasieger am vergangenen Mittwochabend als Sportler des Jahres 2016 geehrt. Die Wahl war der siebenköpfigen Fachjury im Vorfeld der Feier, welche durch die IG Sport Luzern im Auftrag des Kantons Luzern zum dritten Mal im Luzerner Kantonsratssaal abgehalten wurde, nicht einfach gefallen. Zu erfolgreich hatte sich das breitgefächerte Kandidatenfeld aus acht verschiedenen Sportarten präsentiert. Das Titelrennen war bis zur letzten Stimmabgabe spannend geblieben. Schliesslich setzten sich die beiden Ruderer aber mit knappem Vorsprung vor dem Weltklasse-Rollstuhl-

Olympia-Finalistin startet am Gettnauer Crosslauf LAUFSPORT Die Vorbereitungen für den Crosslauf in Gettnau vom Sonntag laufen auf Hochtouren. Nebst vielen Schülerinnen und Schülern werden auch nationale Spitzenathleten erwartet. Besonders erwähnenswert ist, dass mit Fabienne

Schlumpf die Olympia-Finalistin über 3000 Meter Steeple von Rio am Start steht. Am Sonntag, 19. Februar, führt die Läuferriege Gettnau den 33. Gettnauer Crosslauf durch, welcher die Innerschweizer Crossmeisterschaften bildet und als Wertungslauf des Swiss Athletics Cross-Cup gilt. Während vier Stunden werden auf dem Wettkampfgelände bei der Mehrzweckhalle packende Rennen ausgetragen. Der erste Start erfolgt um 11 Uhr mit den jüngsten Schülerinnen. Die zahlreichen Kategorien bieten für alle die passende Startgelegenheit. Nebst den Rennen in den ordentlichen Alterskategorien findet auch ein Plauschcross mit Start um 13.45 Uhr statt, wo die Gruppen mit den meisten Teilnehmenden mit attraktiven Preisen belohnt werden. Nachmeldungen können bis 45 Minuten vor dem Start gegen eine Nachmeldegebühr gemacht werden. Weitere Informationen sind unter www.LRGettnau.ch ersichtlich. NCG

Inola Blatty in alter Stärke zurück LEICHTATHLETIK Die Trienger Sprinterin Inola Blatty konnte am Wochenende ihre gute Form erneut unter Beweis stellen. An der Hallen-Nachwuchs-Schweizermeisterschaft im Athletik-Zentrum St. Gallen gewann sie über 200 m in einer Zeit von 24.78 s. Diese Zeit liegt nur knapp 10 Hunderstel über ihrer persönli-

Eishockey 3. Liga, Ost, Gruppe 4 Küssnacht am Rigi - Zugerland 5:6. Engelberg-Titlis - Urdorf 4:2. Glarner EC - GCK Lions 4:3. Thalwil - Seetal 2:3. Engelberg-Titlis - Thalwil 4:3. Seewen Sursee 4:6 (1:1,2:3,1:2). - Rangliste (je 17 Spiele): 1. Sursee 17/41. 2. Seewen 17/35. 3. Urdorf 17/31. 4. Zugerland 17/29. 5. Seetal 17/26. 6. GCK Lions 17/23. 7. Engelberg-Titlis 17/22. 8. Thalwil 17/20. 9. Glarner EC 17/18. 10. Küssnacht am Rigi I 17 /10. - Samstag: Sursee - Thalwil (Eishalle, 20.45).

Seine Treffsicherheit reichte nicht für einen Punktgewinn: Kilian Tschupp traf neunmal. micHaeL WySS halten und waren dem so ersehnten ersten Rückrundensieg sehr nah. Das Spiel nahm dann aber eine weitere unliebsame Wendung: Den über lange Strecken extrem fehlerhaften Gästen gelang es, sechs aufeinanderfolgende Angriffe erfolgreich abzuschliessen, während der TVD seine Fehlerquote konstant hielt. Konfrontiert mit dem 23:24-Rückstand – nie hatten die Berner zuvor in Führung gelegen – fehlte es den Dagmersellern schlussendlich an Routine. Zwei Abschlüsse aus fast aussichtslosen Positionen waren ein leichtes Fressen für den gegnerischen Schlussmann und brachten die Dagmerseller um die eigentlich verdienten und bereits sicher geglaubten Punkte. Der TVD hat sich in dieser umkämpften Partie auf bescheidenem Niveau selber aus dem Spiel genommen. Einen so fehlerhaften Gegner wird man in dieser Finalrunde wohl kein zweites Mal vorgesetzt bekommen. Nichtsdestotrotz geht es jetzt Schlag auf Schlag weiter. Am kommenden Samstag gastiert das Wiggertaler Fanionteam beim aktuellen Leader in Biel, welcher in dieser Saison alle bisherigen 17 Partien gewinnen konnte und deshalb eine ungleich höhere Hürde darstellen dürfte. Eine abermalige Leistungssteigerung wird definitiv nötig sein. FTD

SPORTNACHRICHTEN sportler Marcel Hug und dem besten Schweizer Handballer, Andy Schmid, durch. Zur Nachwuchssportlerin des Jahres 2016 wurde die Langläuferin Nadine Fähndrich gewählt. Das hoffnungsvolle Talent des Skiclubs Horw setzte sich dank ihrem 2. Platz bei der letztjährigen U23-WM vor der Alpin-Skirennfahrerin Thea Waldleben (ebenfalls Skiclub Horw) und der Oberkircher Handballerin Xenia Hodel (Spono Eagles Nottwil) durch. PD

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chen Bestzeit. Über 60 m wurde Blatty in einer Zeit von 7.61 s Zweite. Mit diesen Ergebnissen zeigte sich die Trienger Sprinthoffnung sehr zufrieden, da sie nach der letztjährigen Operation eigentlich gar keine Rennen in der Halle hatte laufen wollen. Nun freut sich Inola Blatty sehr auf den weiteren Aufbau für die Freiluft-Saison. RED

Starke Aufholjagd wird mit Sieg belohnt VOLLEYBALL Kürzlich spielte das U23-Juniorinnen-Team von Triengen auswärts gegen das Team von Schüpfheim. Den Triengerinnen war bewusst, dass sie von Anfang an alles geben mussten, da das erste Spiel gegen Schüpfheim eher knapp ausgefallen war. Der erste Satz begann nicht gut für Triengen, schnell war das Team aus Schüpfheim in Führung. Die Gäste konnten nicht mehr aufholen und verloren mit 17:25. Der zweite Satz verlief noch etwas schlechter für die Triengerinnen: Sie kämpften, verloren aber mit 14:25. Doch dann begann die Aufholjagd: Den dritten Satz gewannen die Trienger Juniorinnen mit 25:21. Auch den vierten Satz gewannen sie – zwar etwas knapper mit 25:23. Im fünften Satz siegte Triengen erneut mit 15:10. Die Freude der Gäste über ihren Sieg war enorm gross, und auf der Heimfahrt waren alle bester Laune. MBT

Weitere Resultate des EHC Sursee Sursee II – Luzern 7:2. Dragon Queens – Damen 1:9. Bern 96 – Junioren 6:4. Rheinfelden – Novizen 3:4 n.V. Moskito A – Langenthal 9:5. Seetal – Moskito B 6:2. - Die nächsten Heimspiele. Freitag, 20.15: Novizen – Seetal. Samstag, 10.00: Bambini – Engelberg/Zug/Innerschwyz. 12.30: Damen – Luzern. 17.15: EHCS/SCR Mini B – Huskys Region Schallenberg (in Reinach). 18.00: Novizen – Zunzgen-Sissach. Sonntag, 10.45: Junioren – Schwarzenburg.

Handball Frauen. SPL Spono Eagles - ATV/KV Basel 35:17. Brühl - Stans 31:15. Rotweiss Thun Yellow Winterthur 29:22. - Rangliste (je 15 Spiele): 1. Spono Eagles 28. 2. Brühl 26. 3. LK Zug 22. 4. Rotweiss Thun 18. 5. Yellow Winterthur 9. 6. Kreuzlingen 7. 7. Stans 6. 8. ATV/KV Basel 4. - Sonntag: Spono Eagles LK Zug (SPZ, 17.00). Spono Eagles – ATV/KV Basel 35:17 (20:8) SPZ, Nottwil. – 250 Zuschauer. – SR: Kamber/Meili. – Strafen: 5-mal 2 Minuten gegen Spono; 6-mal 2 Minuten gegen Basel. Spono: Aegerter/Troxler; Arnet, Calchini, Egli (3), Heini (3), Hodel (7/1), Kaeslin (1), Ljubas (5), Matter (6), Ramseier (1), Spaar, Wick (2), Wyder (7/1). Männer. 1. Liga, Finalrunde, Gruppe 2 SG Pilatus - Biel 26:28. Stans - Pratteln NS 22:22. Dagmersellen - Bern Muri II 23:24. Yverdon - West HBC 23:21. - Rangliste (je 3 Spiele): 1. Biel 6. 2. Yverdon 6. 3. Stans 5. 4. SG Pilatus 4. 5. Bern Muri II 2. 6. Pratteln NS 1. 7. West HBC 0. 8. Dagmersellen 0. - Samstag: Biel - Dagmersellen (Gym Seeland, 16.00). Dagmersellen – Bern Muri II 23:24 (13:10) Chrüzmatt. – 225 Zuschauer. – SR: Joss/Ouardani. – Torfolge: 1:0, 3:1, 6:3, 8:5, 10:6, 11:8, 13:9, 13:10; 13:12, 14:14, 17:14, 18:17, 21:18, 23:21, 23:24. – Strafen: 4-mal 2 Minuten gegen Dagmersellen, 2-mal 2 Minuten gegen Muri Bern II. Dagmersellen: Häller, Scheurer (für einen Penalty); Fabian Häfliger, Wyss (4), Pascal Tschupp, Oggier (4), Kilian Tschupp (9/1), Sommer (2), Peyer (1), Renggli (1), Konecnik (1), Idrizi. Muri Bern II: Charczuk; Schildknecht (1), Hefti (1), Grossenbacher, Reverdin, Mühlemann, Alder (1), Scheidegger (5), Echaud (9/4), Wildberger (3), Dubach, Stämpfli (2), Niederhauser (2). Bemerkungen: Dagmersellen ohne Flavio Theiler, Born, Locatelli, Aufdenblatten und Thomas Häfliger. 6. Häller hält Penalty von Schildknecht (2:1). 53. Charczuk hält Penalty von Kilian Tschupp (21:19). Männer. 2. Liga, Gruppe 4 Willisau - Malters 21:23. RW Sursee - SG Horgen-Wädi Talents 26:18. Stans - Mutschellen 28:27. Muri II Muotathal 28:29. - Rangliste (Stand: 14.2.): 1. Stans 15/23. 2. RW Sursee 16/22. 3. SG Horgen-Wädi Talents 15/20. 4. Borba Luzern 14/19. 5. Willisau 15/18. 6. Muotathal 16/14. 7. Dagmersellen 14/14. 8. SG Pilatus 14/13. 9. Mutschellen 15/12. 10. Malters 15/10. 11. Lenzburg 14/7. 12. Muri II 15/6. - Samstag: Dagmersellen II - RW Sursee (Chrüzmatt, 19.00).


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pFarrei altishoFeN-ebersecKeN Pfarreileiter Diakon Roger Seuret-Emch Sekretariat: Melanie Kaufmann-Fischer, Telefon 062 756 21 81 www.pfarrei-altishofen-ebersecken.ch Samstag: 17.00 Eucharistiefeier in Altishofen. Jahrzeit für: Emilie und Josef Birrer-Häberli, Ebersecken. Katharina RölliSidler, Engel. Sonntag, 19. Februar 7. Sonntag im Jahreskreis Kollekte für: Oekumenisches Institut. 8.30 Eucharistiefeier in Ebersecken. Donnerstag: Kein Gottesdienst in Altishofen. 19.00 Rosenkranz in Altishofen. büroN-schlierbach Telefon 041 933 12 81, Fax 041 933 24 73 sekretariat@pfarrei-bueron-schlierbach.ch Samstag: 18.00 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier in der Pfarrkirche. Sonntag, 19. Februar 7. Sonntag im Jahreskreis Liturgieverantwortung: Diakon Leo Elmiger-Schrag. Kollekte: für die Winterhilfe Luzern. 9.00 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier in der Pfarrkirche. Mittwoch: 9.00 Rosenkranzgebet in der Pfarrkirche. 9.30 Eucharistiefeier in der Pfarrkirche. Donnerstag: 19.00 Rosenkranzgebet in der Rochuskapelle. Samstag: 18.00 kein Gottesdienst in der Pfarrkirche! Sonntag, 26. Februar 9.00 Eucharistiefeier in der Pfarrkirche. ev.-reF. KirchgemeiNde dagmerselleN-NebiKoN Telefon 062 756 21 07 Sonntag, 19. Februar, Kein Gottesdienst. pFarrei egolzwil-wauwil Telefon 041 980 32 01 Samstag: 17.00 Wortgottesdienst. Sonntag, 19. Februar 7. Sonntag im Jahreskreis 9.00 Gottesdienst (Schötz) 10.30 Wortgottesdienst. Opfer: Brändi Sursee. Mittwoch: 9.00 Eucharistiefeier Wendelinskapelle. Kath. pFarramt eich

Gudrun + Gregor Dötsch, Pfarreileiterpaar Telefon 041 460 12 35 www.pfarrei-eich.ch

Samstag: 19.00 Wort- und Kommunionfeier. Jzt f. Martha u. Josef Trüssel-

Huber, Ammersmatt. Sonntag, 19. Februar 7. Sonntag im Jahreskreis 10.00 Wort- und Kommunionfeier. Opfer: Die Dargebotene Hand – Tel. 143 Zentralschweiz. Donnerstag: Probe Seniorenchörli 14.00 im Pfarrsaal Samstag: Sempach 19.00 Wort- und Kommunionfeier. pFarramt ettiswil Telefon 041 980 23 30 Samstag: 17.00 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier. Sonntag, 19. Februar 2017 7. Sonntag im Jahreskreis 10.15 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier. Kollekte: aphasie suisse. Dienstag: 19.00 Rosenkranzgebet. 19.30 Eucharistiefeier in der Sakramentskapelle. Jzt. Johann Niffeler, Alberswilerstrasse. Eucharistiefeier im Alters- und Pflegeheim Sonnbühl: In der Regel: Mittwoch: 16.45 Uhr / Sonntag: 10.30 Uhr. evaNg.-reF. KirchgemeiNde Unteres Surental (Triengen, Büron, Winikon, Schlierbach): Pfarrerin Anja Kornfeld, Oberdorfstr. 3, Triengen, Telefon 041 934 04 34 a.kornfeld@ref-kirche-sursee.ch Sekretariat Sursee Tel. 041 921 11 19 Reitnau/Pfarramt Tel. 062 726 11 72

Sursee und Umgebung Gottesdienste

Samstag: 10.00 Fiire met de Chliine mit Pfarrerin Anja Kornfeld und Team, Sursee. Sonntag, 19. Februar Kein Gottesdienst in der ref. Kirche, Sursee. Mittwoch: 14.00 Senioren-Jassnachmittag im ref. Kirchgemeindehaus, Leitung und Auskunft: Heidi Hochstrasser (041 921 55 07) Ref. Reitnau Freitag: 14.00 Seniorennachmittag (Bilder von der Seniorenreise 2016). 19.00 Preteens. Samstag: 19.30 JG. Sonntag, 19. Februar 2017 9.30 Gottesdienst mit Pfr. M. Schüürmann und Bericht von Adrian Hunziker, GdV, Lobpreisteam. Kinderhüten und Sonntagschule. Anschliessend Kirchenkaffee. Donnerstag: 9.00 – 11.00 Pfarrhus-Kafi.

geueNsee Telefon 041 921 22 18 pfarramt.geuensee@bluewin.ch Samstag: 19.00 Abendgottesdienst – Eucharistiefeier mit Vierherr Thomas Müller. Predigt: Vierherr Thomas Müller. Opfer: Fonds für Strafgefangene und Strafentlassene. Jzt. für Josef Muff-Felber; Rosa und Martin Arnold-Arnold; Walter Zihlmann-Müller; Josef und Anna Amrhein-Stöckli. Sonntag, 19. Februar 7. Sonntag im Jahreskreis 9.15 Eucharistiefeier mit Vierherr Thomas Müller. Predigt: Vierherr Thomas Müller. Opfer: SolidarMed – Schweizer Organisation für Gesundheit in Afrika. Dienstag: 17.30 Rosenkranz in der Pfarrkirche. 18.00 Eucharistiefeier mit Pater Thomas Plappallil. pastoralraum hürNtal (Pfarreien Dagmersellen u. Uffikon/Buchs) Telefon 062 748 31 10 Samstag: Gottesdienstgestaltung: Jakob Christen. Diözesane Kollekte für die Inländische Mission zugunsten der dringend nötigen Renovation der Pfarrkirchen in Ernen V S, Surcuolm GR und Boudry NE. 17.00 Kommunionfeier in der Kapelle Eiche. Anschliessend ist die Caféteria offen. Sonntag, 19. Februar 7. Sonntag im Jahreskreis Gottesdienstgestaltung: Jakob Christen. Diözesane Kollekte für die Inländische Mission zugunsten der dringend nötigen Renovation der Pfarrkirchen in Ernen V S, Surcuolm GR und Boudry NE. 9.00 Kommunionfeier in der Kirche Uffikon. Jahrzeit für: Johann Gassmann, Hubel, Buchs. Hedwig und Josef Gassmann-Häller und Johann Gassmann, Erli, Uffikon. Gedächtnis der Militärschützen Uffikon. 10.15 Kommunionfeier in der Kirche Dagmersellen. Jahrzeit für: Guido Giger-Gehrig, Ringstrasse. Johanna und Josef StockerWanner, Mühlerain. 16.30 Gottesdienst für Italienischsprachige in der Kapelle Eiche. Mittwoch: 9.00 Eucharistiefeier in der Kirche Uffikon. Donnerstag: 9.45 Eucharistiefeier in der Kapelle Eiche. KNutwil - st. erhard Telefon 041 921 13 88 pfarramt.knutwil@bluewin.ch Samstag: 17.30 Eucharistiefeier, Pfarrkirche.

Sonntag, 19. Februar 7. Sonntag im Jahreskreis Liturgieverantwortung: Pater Thomas Plappal-lil. Kollekte: Pro Infirmis. 10.30 Eucharistiefeier, Pfarrkirche. Musik mit Querflöte, Blockflöte, Orgel. Mittwoch: 8.30 Rosenkranzgebet, Kapelle St. Erhard. 9.00 Eucharistiefeier, Kapelle St. Erhard. Donnerstag: 8.30 Rosenkranzgebet, Pfarrkirche. 9.00 Eucharistiefeier, Pfarrkirche.

Dienstag: Keine Kommunionfeier. Donnerstag: 10.00 Rosenkranz in der Kapelle Nebikon Freitag: 9.00 Eucharistiefeier in der Kapelle Nebikon.

pFarrei laNgNau Telefon 062 758 14 17 Samstag, 18. Februar: 19.00 Vorabendgottesdienst (EU). Mitwirkung Newa Ensemble. Mittwoch: 9.00 Rosenkranzgebet.

pFarramt Nottwil Telefon 041 937 11 16 Sonntag, 19. Februar 2017 7. Sonntag im Jahreskreis Opfer: traversa – Netzwerk für Menschen mit einer psychischen Erkrankung. 9.15 Eucharistiefeier; Walter Bühlmann. Jzt. für Alois und Anna Egli-Mühlebach, Bühl. Jzt. für Isabelle Meyer, Säntisstr. 5. Montag: 9.00 Rosenkranzgebet im Zentrum Eymatt.

mariazell sursee

Kaplan Gerold Beck, Telefon 041 921 12 84 kaplaneimariazell@pfarrei-sursee.ch

Samstag: 8.00 Rosenkranz. 8.30 Eucharistiefeier. Jzt. für Josef Jlli-Hinnen, Sursee und Franz Josef Wolf, Luzern. Jzt. für Franz Stocker-Krähenbühl und Eltern Franz und Anna Stocker-Zumbühl, Mariazellweg 5, Sursee. Sonntag, 19. Februar 2017 7. Sonntag im Jahreskreis 8.00 Eucharistiefeier mit Predigt. Kollekte. 16.00 Rosenkranz. Montag: 8.30 Eucharistiefeier. 16.00 Rosenkranz. Dienstag: 8.30 Eucharistiefeier. 16.00Rosenkranz. Mittwoch – Hl. Matthias, Apostel: 8.30 Eucharistiefeier. 16.00 Rosenkranz. Donnerstag: 8.30 Eucharistiefeier. 16.00 Rosenkranz. Freitag: 19.00 Rosenkranz. 19.30 Eucharistiefeier mit eucharistischer Anbetung und Segen. mazedoNisch-orthodoxe KirchgemeiNde Pater Goran Montaroski, Telefon 078 851 73 38 Triengen / ganze Schweiz Sonntag: 10.00 Gottesdienst. Kath. pFarramt NebiKoN Telefon 062 756 10 22 Sonntag, 19. Februar 7. Sonntag im Jahreskreis Kollekte für: Ökumenisches Institut Luzern. 10.00 Eucharistiefeier in der Kapelle Nebikon. Montag: 10.00 Rosenkranz in der Kapelle Nebikon.

Mitteilungen: Bitte beachten Sie, dass die Gottesdienste in der Kapelle Nebikon stattfinden. Bei der Kirche sind die gründlichen Innenreinigungen im Gange. Wir wünschen allen fröhliche Fasnachtstage.

pFarrei oberKirch

Sekretariat: Telefon 041 921 12 31 www.pfarrei-oberkirch.ch

Samstag: 17.00 Vorabendgottesdienst. Vierherr Dr. Walter Bühlmann. Musikalische Gestaltung durch den Kirchenchor. Dreissigster für Erika Ruckstuhl-Bründler Jzt. für Walter und Elisabeth AmstutzMeyer, Pflegeheim Feld. Sonntag, 19. Februar 2017 7. Sonntag im Jahreskreis Opfer: Traversa – Netzwerk für Menschen mit einer psychischen Erkrankung. 10.30 Eucharistiefeier. Vierherr Dr. Walter Bühlmann. Jzt. für Peter und Rosa StalderHunkeler und Angehörige, Ifflikon. Dienstag: 16.30 Rosenkranz im Pflegeheim Feld. Mittwoch: 19.30 Eucharistiefeier. Freitag: 16.30 kein Gottesdienst im Pflegeheim Feld. pFarrei pFaFFNau Telefon 062 754 11 22 Samstag: 19.30 Erster Sonntagsgottesdienst. Sonntag, 19. Februar 7. Soontag im Jahreskreis Auf Wunsch der Guggenmusik «knokker», welche den Fasnachtsgottesdienst mitgestalten, nehmen wir die Kollekte auf für die Förderungsschule für die Mädchen im Bereich Schreinerei. Pater Ernst Waser öffnet mit dieser Ausbildung eine gute Zukunft für die Frauen in Flores, Indonesien. 9.30 Fasnachtsgottesdienst, mitgestaltet

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Wir danken von ganzem Herzen allen Verwandten, Freunden und Bekannten für die grosse Anteilnahme und die vielen Zeichen der Verbundenheit, die wir zum Abschied von

Margareta (Gritli) Blickisdorf-Felder 18.9.1929 – 12.1.2017 erfahren durften. Besonders danken wir: Pfarrer Jaroslaw Platuński für die würdige Gestaltung des Trauergottesdienstes Dr. Urs Abt für die langjährige Unterstützung dem Alters- und Pflegeheim Reiden für die liebevolle Betreuung für Blumen, Karten und Geldspenden Ein Dankeschön all jenen, die unserem lieben Gritli im Leben in Liebe und Freundschaft begegnet sind. 6260 Reiden, im Februar 2017

Die Trauerfamilien

Dreissigster: Samstag, 18. Februar 2017, um 17.00 Uhr in der Kirche Wikon

Todesanzeigen, Trauerzirkulare und Danksagungen sind Vertrauenssache! Annahme von Todesanzeigen für das PowerNord (Oberwiggertaler und Surentaler): Todesanzeigen können in der Filiale Reiden von Montag bis Freitag, 7.30 – 12.00 und 13.30–17.00 Uhr aufgegeben werden. Annahmeschluss für die Ausgabe der aktuellen Woche ist immer am Dienstag um 12.00 Uhr. Annahme von Todesanzeigen für die Luzerner Nachrichten für den folgenden Tag: Todesanzeigen für die Tageszeitung für den Folgetag können in der Filiale Reiden von Montag bis Freitag, 7.30–12.00 und 13.30–16.00 Uhr aufgegeben werden. Am Sonntag können Todesanzeigen für den Folgetag direkt bei der ZT Medien AG in Zofingen von 14.00 – 14.30 Uhr aufgegeben werden. Trauerzirkulare und Danksagungen nehmen wir gerne von Montag bis Freitag, 7.30 – 12.00 Uhr und 13.30–17.00 Uhr entgegen.

Vernimm meine Worte, o Herr, merke auf mein Seufzen! Psalm 5, 2

Traueranzeigen PowerNord: Mustergrössen und Kosteen exkl. MwSt. 5 Spalten (143 mm) breit × 150 mm hoch = Fr. 825.– – 5 Spalten (143 mm) breit × 120 mm hoch = Frr. 660. 660 – Auflage: 32 228 Ex. PowerNord, Hauptstrasse 26, 6260 Reiden Telefon: 062 745 96 30, Fax 062 758 56 47 inserate@powernord.ch


Nr. 7 / 16. Februar 2017

durch die Guggenmusik «knokker», anschl. Apéro für alle im Pfarreiheim. Dienstag: 9.00 Messfeier in Roggliswil. mittwoch: 9.00 Messfeier in Pfaffnau, anschl. Rosenkranzgebet.

mittwoch: 19.00 Eucharistiefeier in der Mauritiuskapelle. Donnerstag: 16.30 Eucharistiefeier im Mauritiusheim. Freitag: 14.00 Rosenkranz in der Pfarrkirche.

Kath. PFarrei reideN-wiKoN Pfarramt Reiden, Telefon 062 758 11 19 Pfarradministrator Jaroslaw Platunski, Telefon 062 751 13 82 samstag: 17.00 Eucharistiefeier Wikon. Musikalische Begleitung: Newa Ensemble aus St. Petersburg. Dreissigster: Margrith Blickisdorf-Felder, Marlis GutBühler. sonntag, 19. Februar 7. sonntag im Jahreskreis a 11.00 Eucharistiefeier Reiden mit Newa Ensemble aus St. Petersburg. Kollekte: Chor Newa. Dreissigster: Sonja «Gritli» Steger-Bühlmann. Andenken: Franz und Anna Ineichen-Albisser. mittwoch: Kathedra Petri. 16.00 Eucharistiefeier Feldheim. 20.00 Pfarreien-Concilium im Pfarreizentrum Reiden. Thema: Glaubenspraxis heute. Donnerstag: 9.00 Laudes Reiden. samstag: 17.00 Eucharistiefeier Wikon. Anschliessend Verbrennung der Palmzweige.

PFarrei St. urbaN Pfarramt, Sepp Hollinger, 058 856 57 03 Hugo Albisser, Klinikseelsorger: 058 856 57 03 samstag: 16.30 Kommunionfeier im Murhof. sonntag, 19. Februar 7. sonntag im Jahreskreis Kollekte für die Diözese zur Unterstützung die Seelsorge. 9.30 Sonntagsgottesdienst / Kommunionfeier, Klosterkirche. mittwoch: 17.10 Abendgebet, Sakristei.

ev.-reF. KirchgemeiNde reideN uNd umgebuNg Telefon 062 758 11 73 sonntag, 19. Februar 9.30 Gottesdienst. Pfarrerin Barbara Ingold. PFarrei richeNthal Telefon 062 758 14 17 sonntag, 19. Februar 9.00 Pfarreigottesdienst (EU). Mitwirkung Newa Ensemble. Jzt. für Josef Zimmermann-Schöpfer. 15.00 Taufe Magdalena Maria Marty. montag: 9.00 Rosenkranzgebet. PFarrei Schötz-ohmStal Pfarrer: Andreas Barna Telefon 041 980 13 25 sonntag, 19. Februar 7. sonntag im Jahreskreis 9.00 Eucharistiefeier in der Pfarrkirche; 1. Jahrzeit für: Anton Fries. montag: 14.00 Rosenkranz in der Pfarrkirche.

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SurSee Kath. Pfarramt St. Georg Telefon 041 926 80 60 sekretariat@pfarrei-sursee.ch Pfarrkirche St. georg samstag: 10.00 Eucharistiefeier. 16.15 Beichtgelegenheit. Gerold Beck. 17.30 Wortgottesdienst, Kommunion. Predigt: Pia Brüniger-von Moos. sonntag, 19. Februar 7. sonntag im Jahreskreis Kollekte: Inländische Mission. 10.30 Eucharistiefeier. Predigt: Gerold Beck. 13.30 Eucharistiefeier auf Albanisch. 19.30 Eucharistiefeier. Predigt: Walter Bühlmann. montag: 9.00 Eucharistiefeier. mittwoch: 10.00 Eucharistiefeier. Klosterkirche Freitag, 17. Februar: 9.00 Wortgottesdienst, Kommunion. Gestaltung: Frauenbund. 17.00 stilles Sitzen. samstag: 18.30 Eucharistiefeier auf Italienisch alterszentrum St. martin Freitag: 16.45 Wortgottesdienst, Kommunion. sonntag, 19. Februar 7. sonntag im Jahreskreis 9.30 Wortgottesdienst, Kommunion. Dienstag: 16.45 Eucharistiefeier. Freitag: 16.45 Wortgottesdienst, Kommunion.

chrüzlikapelle Freitag, 17. Februar 14.30 Rosenkranzgebet. samstag: 17.30 Eucharistiefeier auf Spanisch. Namen Jesu, Schenkon Donnerstag: 9.00 Eucharistiefeier. Freitag: 8.10 Wortgottesdienst, Kommunion. 19.00 Eucharistiefeier auf Kroatisch. samstag: 17.00 Eucharistiefeier auf Portugiesisch. sonntag, 19. Februar 7. sonntag im Jahreskreis Kollekte: Inländische Mission. 9.15 Eucharistiefeier. Predigt: Gerold Beck. Donnerstag: 9.00 Eucharistiefeier. Samstag: 17.00 Eucharistiefeier auf Portugiesisch.

trieNgeN Telefon 041 933 15 32, Fax 041 933 15 14 pfarramt.triengen@bluewin.ch

wiNiKoN-reitNau-attelwil Telefon 041 933 03 23 pfarrei.winikon@bluewin.ch

Freitag: 10.15 Wortgottesdienst im Lindenrain.

samstag: 19.00 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier. Kollekte: sans-papiers. Jzt. für Josef Müller-Schmidinger, Husmatt. Jzt. für Aloisia u. Hermina Müller, Lütihof. Jzt. für Leonz u. Elisabeth MüllerSigrist. Jzt. für Alois u. Marie KaufmannWillimann, Untereigen. Jzt. für Josef u. Maria Brändli-Bachmann. sonntag, 19. Februar 7. sonntag im Jahreskreis 10.30 Chenderfiir in der Pfarrkirche. Dienstag: 9.30 Rosenkranzgebet. sonntag, 26. Februar 10.30 Eucharistiefeier. Kollekte: Gassenküche Luzern. Dienstag: 9.30 Rosenkranzgebet, anschliessend Eucharistiefeier.

samstag: 17.30 Vorabendgottesdienst, Wortgottesdienst mit Kommunion. Mitgestaltung Kirchenchor. Opfer: Stiftung Wäsmeli, Luzern, (Sozialpädagogische Begleitung von Kindern und Jugendlichen). sonntag, 19. Februar 7. sonntag im Jahreskreis 9.30 Sonntagsgottesdienst. Wortgottesdienst mit Kommunion. 10.30 Taufe Lorena Schmid, Kapelle Kulmerau. mittwoch: 10.15 Rosenkranzgebet im Lindenrain.

Kirche unterwegs

Zur Zertifikation im glaubensleben Ein Taufschein ist eine Bestätigung für die Taufe. Wer getauft ist, soll den Glauben fortan zeigen. Es soll sichtbar werden, dass er diese Bescheinigung wirklich verdient. Oft ist man versucht, die Wirklichkeit selber zu zertifizieren, in die ein Mensch dadurch eingetreten ist. Und es beginnen die Diskussionen unserer Tage. Wer stellt die Kriterien auf, nach welchen die kirchliche Glaubenskompetenz bescheinigt werden soll? Welches ist die Instanz, die ein kirchliches Glaubenszertifikat ausstellen kann? Denn die Umwelt, die Wirtschaft, die Medizin und die Pädagogik werden doch auch qualifiziert und lehrplanmässig in Kompetenzen aufgeteilt. Da weiss man, woran man ist. Ja, Ranglisten teilen ein in gute und schlechte Spitäler, in rechte und linke Politiker, in Erfolgreiche und Versager. Wer das richtige Papier vorweist und die richti-

gen Kurse besucht hat, wer die richtigen Leute kennt, ist gesetzt. Natürlich können Menschen, die einen Taufschein «vorweisen», sich dem Zeitgeist nicht ganz entziehen. Auch in der Kirche reicht es nicht mehr, alle Stellen einfach zu besetzen, es ist Qualität gefragt. Doch eigentlich geht mir das ganze Konkurrenzdenken gegen den Geist. Was mir bei solchen Einteilungen klar fehlt, sind die Grautöne. Gemessen wird nur das Sichtbare: leere Kirchen oder ätzende Kritik an der Pflege oder Schule, der Steuerfuss und die Beiträge an Caritas und Fastenopfer. Verglichen werden die Anzahl Gottesdienste und Erstkommunionkinder, die Anzahl Parkplätze auf dem Kirchenareal und die Stiftmessen, die Theologiestudierenden und das Alter der Bildstöckli und Kapellen, die Anzahl Pfarrer auf ein bestimmtes Gebiet und die Zahl der Wiedereintritte in die Kirche. Um wieviel breiter, spannender, grossartiger und geheimnisvoller erfahre ich dem gegenüber doch ein gesundes Glaubensleben unserer Tage! Zweifellos, man muss wissen, wo man steht und wohin man geht. Es gibt

da unterschiedliche Praktiken. Fast möchte ich jedoch tanzen vor Freude, dass sich unser Herrgott nicht auf solche Einteilungen einlässt. Er hat einzig im wirkmächtigen Wort von Jesus – der Gottes- und Nächstenliebe – die Kriterien festgelegt. Kann es nicht tröstlich sein, dass er selber die gültige Zertifikation vornimmt? Und dass wir für den Beglaubigungsvorgang ein ganzes Leben lang Zeit haben? Jenseits der sogenannten Glaubensrichtungen werden Liebe und Freundschaft, Fröhlichkeit und Humor, Treue und Ehrlichkeit, Zivilcourage und Coolness, Fasnachtstreiben und strenges Fasten, das Miserere und das Halleluja ausschlaggebend sein. Ich bin froh, wenn uns der Taufschein als eine Art Attest ausreichend Ansporn für ein gelingendes Leben gibt, damit die Menschen die guten Werke sehen und den Vater im Himmel preisen. Entsprechend dem Spruch, den ein jugendlicher Sprayer formulierte: Lasst uns leben! Diakon Hans scHelbert, GemeinDeleiter, oberkircH


Nr. 7 / 16. Februar 2017

Wochenhoroskop 16. bis 22. Februar 2017

Widder

21.3. – 20.4. Nehmen Sie sich viel Zeit für sich selbst. träume sollten Platz haben und Sie können diese gemeinsam mit einem Partner oder auch einfach für sich alleine träumen. Sie haben sich bisher viel im Leben alleine erschaffen. Geniessen Sie die ernte ihrer Arbeit. Sie können auch Arbeitskollegen wunderbar motivieren und begeistern.

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Vermischtes

KlicK

Sie hAbeN Fr. 60.– v PeRRy CeNteR, AARbuRG-OftRiNGeN, vOm AA A GeWONNeN

Chefredaktor: Achim Günter Redaktion: Rosmarie Brunner-Zürcher, Olivier Diethelm, Andrea Kaufmann inserate / Crossmedia Luzerner Nachrichten Inserate PowerNord Hauptstrasse 26, Postfach, 6260 Reiden Tel. 062 745 96 30, Fax 062 758 56 47 inserate@powernord.ch Leiter Anzeigen Crossmedia Beat Kaufmann Kundenberater/in Anzeigen Crossmedia Kurt Lipp (Leiter Agentur Reiden), Alois Büchler, Agatha Bieri, Katharina Fleischhacker

22.6. – 22.7. informieren Sie sich gut, wenn Sie nun eine wichtige Aufgabe übernehmen wollen. es ist sinnvoll, nicht allzu viel dem Zufall zu überlassen, damit Sie erfolgreich sein können. es ist wunderbar, dass ihnen die familie wichtig ist. vergessen Sie dabei einfach die eigenen bedürfnisse nicht. Auch bei der Arbeit sollten Sie mutig für die eigenen Ziele einstehen.

24.9. – 23.10. machen Sie fremde Sorgen nicht zu den eigenen. Anteilnahme im privaten umfeld ist zwar sehr willkommen, aber lassen Sie sich emotional trotzdem nicht zu stark hineinziehen. vielleicht braucht es auch einfach einmal ein klärendes Gespräch. beruflicher erfolg scheint nun vorprogrammiert zu sein. Sie können jetzt sehr viel erreichen.

skorpion

24.10. – 22.11. es besteht die Gefahr, dass es überdurchschnittlich schnell zu Spannungen kommt. halten Sie sich möglichst raus - vor allem dann, wenn es überhaupt nicht ihre Angelegenheit ist. Andere familienmitglieder sollen sich lieber selbst um Lösungen kümmern. beruflich zählen nun taten mehr als Worte. Kümmern Sie sich aktiv um geplante veränderungen.

schütze

23.11. – 21.12. Sie brauchen sich nicht über Dinge Sorgen zu machen, die noch gar nicht eingetreten sind. bleiben Sie ruhig und vertrauen Sie dem Leben und sich selbst. bald erkennen Sie, wo der Weg hinführen soll und was sich für Sie als richtig erweist. bei beruflichen Aufgaben dürfen Sie hilfe annehmen. Sie müssen nicht immer alles alleine erledigen.

steinbock

22.12. – 20.1. es bieten sich wunderbare Gelegenheiten, um mit ihrem Schatz offene Gespräche zu führen. bestimmt stärkt es ihre beziehung, wenn Sie über ihre eigenen bedürfnisse sprechen und auch dem Partner gut zuhören. bei der Arbeit sollten Sie sich jedoch gut abgrenzen. Konzentrieren Sie sich auf die eigenen Aufgaben, bevor Sie anderen helfen.

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Wir von der Redaktion freuen uns, wenn Sie den Gutschein vom Perry Center Aarburg-Oftringen bei den Luzerner Nachrichten in Reiden abholen. Wir wünschen all denen, die bisher leer ausgingen, viel Glück, damit das Kameraauge vielleicht demnächst auch sie erwischt.

Nostalgie und Gruseln im Brockenhaus Sind Sie ein Brockenhaus-Typ? Gehen Sie regelmässig vorbei, um zu schauen, ob es wieder eine kleine, feine Rarität hat, die jemand achtlos abgegeben hat, für Sie aber eine absolute Trouvaille darstellt? Oder sind Sie mehr von der Sorte «mehr ist mehr» und kaufen gerne für wenig Geld viel: Nippes und hübsche Bilder, Fruchtschalen und Kleiderständer, die man zwar nicht braucht, die aber so herrlich günstig und doch irgend-

wie hübsch sind? Ich selber gehe selten in die Brocki. Meist fällt es mir schlicht nicht ein, zuerst genau dort nachzuschauen, wo es am günstigsten und erst noch gleich um die Ecke ist – stattdessen eile ich in einen bekannten schwedischen Möbelgiganten mit vier gelben Buchstaben auf blauem Grund, um möglichst günstig ein paar Tassen und Gläser zu erstehen. Doch wenn ich mal in eine Brocki gehe, dann ist das wie Eintauchen in eine andere, verwunschene Welt, ein Blick in vergangene Kindheits- und Jungendtage. Es ist eine Faszination, der ich mich kaum entziehen kann – nicht mal der leicht dumpf-muffelige Geruch schreckt mich ab, im Gegenteil, er heimelt mich irgendwie an. In der Brocki finden sich Relikte aus den letzten Jahrzehnten, die mich an meine Vergangenheit erinnern. Nachdenklich stehe ich vor einer alten Küchenwaage, und plötzlich bin ich wieder das kleine Kind, das bei der Grossmutter fasziniert die alten Gewichtssteine in die Hand nimmt, damit herumhantiert und sie auf die eine, dann die andere Waagschale legt, bis das Gleichgewicht erreicht und die Waage austariert ist. Dasselbe passiert mir, wenn ich ein altes Radio entdecke mit Holzgehäuse, stoffverkleideter Lautsprecherabdeckung und

Fische

20.2. – 20.3. ihre Liebsten können leider nicht immer mühelos erkennen, was mit ihnen los ist. Suchen Sie das Gespräch und gehen Sie auf die menschen zu, damit es zu mehr Klarheit und konstruktiven Lösungen kommen kann. manche beneiden vielleicht ihren Willen und ihre Ausdauer. Achten Sie bei der Arbeit auf ihre Konzentration und gönnen Sie sich Pausen.

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zwei grossen, runden Knöpfen. Schlagartig kommt mir in den Sinn, wie ich damit so schön spielen konnte, dem Rauschen und Pfeifen lauschend, während ich den Regler hin und her verschob, am liebsten auf Mittelwelle. Denn dann erklangen seltsame Sprachen, Radio Ankara und Ljubliana, alles unbekannt und irgendwie sehr verheissungsvoll. Die Zeitreise geht weiter, wenn ich ein bisschen in den Kleidern herumstöbere. Ein Blazer, knallblau oder rot, und mit Schulterpolstern, die grösser und auffälliger nicht sein könnten! Sowohl Männer wie Frauen liefen in den Achtzigern damit herum – ich kann mich gut an meine seidene Bluse mit solchen Dingern erinnern... Sowas von peinlich. Und mir kommt in den Sinn, wie man zu Rüeblihosen weisse Socken trug und sich die Jungs die Haare wie Limahl zu einer schwarz-blonden Ananasfrisur föhnten und die Mädels mit Dauerwelle soviel Volumen wie nur immer möglich hinzauberten, um wie Cindy Lauper auszusehen. Lustig wird es auch, wenn ich die hübschen grauen Telefone mit weisser Zählscheibe entdecke. Sie waren damals modern, lösten sie doch die schweren schwarzen Apparate ab, ungeheuer solid und bestens geeignet, einen Einbrecher damit k.o. zu schlagen. Heute taugen sie gerade noch fürs Kommunikationsmuseum. Brockenhausbesuche können aber auch zu einem leicht gruseligen Erlebnis werden. Mit diesem Wort jedenfalls beschrieb meine Freundin kürzlich eine Entdeckung, die sie gemacht hatte: Sie brachte mal wieder ein paar Sachen ins Brockenhaus – und traf auf einen ihr wohlbekannten Kerzenständer, von dem sie nach kurzem Nachrechnen herausfand, dass sie ihn vor zwölf Jahren dort abgegeben hatte. «Ein echter Ladenhüter!», meinte sie lakonisch. Vielleicht auch nicht; gut möglich, dass er in der Zwischenzeit mehrere Wohnzimmer gesehen hat und nicht seit Jahren herumsteht, sondern ganz einfach erneut im Brockenhaus gelandet ist. RosmaRie BRunneR, RedaktoRin

Wassermann 21.1. – 19.2.

Sind Sie neidisch, weil andere glücklicher sind als Sie? Das bringt Sie nicht weiter. Geniessen Sie doch einfach das eigene Leben und schaffen Sie selbst die basis für verbesserungen. Als Suchender könnten Sie schon bald eine prickelnde bekanntschaft machen. Auch ein aufgeräumter Arbeitsplatz kann zu einer guten Stimmung beitragen.

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Redaktion Luzerner Nachrichten Redaktion Surentaler / Oberwiggertaler Hauptstrasse 26, Postfach, 6260 Reiden Tel. 062 745 96 30, Fax 062 758 56 47 redaktion@powernord.ch

Krebs

Waage

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Direktion: Roland Oetterli Verlagsleiter: Beat Kaufmann Leiter Agentur Reiden: Kurt Lipp

21.5. – 21.6. Nehmen Sie sich Zeit für ihre Liebsten. unternehmen Sie gemeinsam etwas und sorgen Sie damit für neuen Schwung in ihrem Alltag. Als Suchender dürfen Sie durchaus etwas mutiger sein und offen zeigen, wenn Sie interesse an einer Person haben. im Job läuft es gut und Sie können zeigen, was in ihnen steckt. es könnte sich auch finanziell lohnen.

24.8. – 23.9. Niemand kann wissen, wie Sie sich wirklich fühlen, wenn Sie nicht darüber sprechen wollen. erleichtern Sie ihren Liebsten persönliche Nähe und Gespräche. Dann wird die Stimmung rasch wieder liebevoller werden. in beruflichen Angelegenheiten sollten Sie nicht zu gutmütig sein. hören Sie nicht auf jede meinung und machen Sie sich selbst ein bild.

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21.4. – 20.5. mischen Sie sich möglichst wenig in andere Angelegenheiten ein. Das würde momentan zu nichts führen und nur für noch mehr unruhe sorgen. bleiben Sie ruhig, dann werden Sie genug energie für alle anstehenden Aufgaben haben. Sollten Sie sich eine berufliche veränderung wünschen, dann bleiben Sie konsequent am ball. es kann ihnen gelingen.

23.7. – 23.8. bei familiären Schwierigkeiten braucht es jetzt viel einfühlungsvermögen. Sie sind sensibel genug und werden den richtigen Lösungsweg finden. bei der Arbeit ist es nicht immer einfach zu unterscheiden, wer gute Absichten hat und wer nicht. Lernen Sie zu unterscheiden, wer wirklich kollegial handelt und wer nur für sich selbst die vorteile sucht.

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Die ärztliche Notfall-Nummer steht der Luzerner Bevölkerung im medizinischen Notfall rund um die Uhr zur Verfügung. Anruferinnen und Anrufern wird rasch und kompetent geholfen, und sie werden ins richtige, nächstgelegene Notfallzentrum oder direkt an den verantwortlichen, diensthabenden Notfallarzt zugewiesen. zaHNÄrztlicHer NotFalldieNst Sonntags und an Feiertagen jeweils von 10 bis 11 Uhr und von 17 bis 18 Uhr: Allg. Notfalldienst der Luzerner Zahnärzte-Gesellschaft

0848 585 263

soNNtaGsdieNst der tierÄrzte Der Sonntagsdienst beginnt Samstag um 10 Uhr und dauert bis Montag, 7 Uhr. Dienstbeginn an Feiertagen: Vortag ab 16 Uhr. Tierarztpraxis Bleumatt, Büron 041 933 11 55 Natel 079 377 11 55 Tierarztpraxis Grünau, Reiden 062 758 16 37 Tierarztpraxis am Rössliplatz, Dagmersellen 062 748 20 10 Tierarztpraxis Nietlispach Schötz 041 980 23 13 NotscHlacHtuNGeN H. Wisler, Ettiswil 079 374 26 81


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Nr. 7 / 16. Februar 2017

Initialen d. Forschers Lorenz

HawaiiInsel

Komödie amerik. OnlineDienst

Waldpflanzen

nicht machen wollen (sich ...)

Figur in ,,Das Rheingold“

Fassen e. Entschlusses

Hilfssprache

3 Färberröte

faul

schweiz. Schauspieler († 2000)

weidm.: frisch gefallener Schnee

Heilgehilfe

Schließe französisch: Osten

früherer ungar. Würdenträger

franz. Adelsprädikat

Teil des Gebisses

Strickschlupfjacke

einsam

arabisch: Knecht schweizer.: schneefrei

städtisch

Abk: Allgemeine Betriebserlaubnis

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Männerkurzname

nicht hinter

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Europäer im Baltikum

Stadt südlich von Basel

Ehre Abk.: Luftschutzgesetz

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Sportgrößen

Beamtentitel (Mz.)

Abk.: rund

Abkürzung: Abfahrt

schlesische Witzfigur

ohne Verwendungszweck

Hauptstadt von Wallis

germanische Gottheit

entbeerte Traube

ehem. Ski-Rennfahrerin (Erika ...) mdal.: Morgenach woher! feuchtig(2 W.) keit

griechischer Käse

chem. Zeichen: Technetium

Heldengedicht grob

8 griech. Gott

Sagenvogel

Ex-Bundespräsident der Schweiz

Handwerkszeug m. Zähnen

Bodensenke

englisch: (Daten-) Netz

Wiegegerät Bohneneintopf mit Fleisch

© Bulls 31x18-232

Gewinner der letzten Woche

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SUDOKU leicht

Sudoku, das Spiel für kluge Köpfe. In unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen. Füllen Sie die leeren Felder so aus, dass in jeder Zeile, in jeder Spalte und in jedem der neun Quadrate alle Ziffern von 1 bis 9 stehen. Jede Zahl darf in jedem Quadrat nur einmal vorkommen. Die Null gibt es nicht.

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Wir gratulieren den Gewinnern ganz herzlich.

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Teilnahmeberechtigt ist jedermann, ausser Mitarbeiter und Angehörige des Verlages. Schicken Sie ein SMS mit dem Keyword LN und dem Lösungswort und Absender (LN Lösungswort Absender) an die Kurznummer 939 (CHF 0.80/SMS) oder senden Sie das Lösungswort mit Ihrer Adresse versehen auf einer Postkarte oder in einem Briefumschlag per A-Post an: Luzerner Nachrichten, Rätsel, Hauptstrasse 26, 6260 Reiden. Einsendeschluss: Montag, 20. Februar 2017. Auflösung Rätsel und Gewinner: Ausgabe Nr. 8/ 2017

schwer

LEICHT

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Jede Woche: Von leicht bis schwer – Knobelspass nicht nur für Zahlenmenschen.

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LÖSUNGSWORT: BEHERRSCHEND

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B G E L V I E B S T

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K O S M O L O G I E

P I RO E L U WE N Z E N A I Z A R R I P ME A A R E N D R B E K E U N I S P I Z P D E S T E L E E Z R A K I Z

MITTEL

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Patientin

kant. Auto-Z.

Je einen Gutschein im Wert von 20 Franken vom Blumenhaus Müller AG Reiden haben gewonnen

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latein.: aber

veraltet: Türke

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Gemeinde im Bezirk Kulm

Immergrün

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Burgunderreich

Schloss am Genfer See

Vorgesetzter

Furche

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Eselsruf

Turnklubname

Meeressäugetier, Lamantin

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Antilopenart (Mz.)

Mutter d. Zeus

Abk.: logarithmus naturalis

ugs.: Marihuana

Brandrest

Prunk, Gewese

Feindesland einnehmen

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Abk.: Elektroenzephalogramm

sich anhören

Blasinstrument

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Blumenwiese

Autor v. See in ,,Haie u. Finnland kleine Fische“ volksna- Abkürhe Kunst zung: Tangens

eine Menge

1446928

2. Sohn Noahs im AT

Eidg. Rohrleitungsinspektorat Vorn. d. Actors Schweiger

Apostel der Grönländer

kunstfertig

Telekommunikation

Prophet im A.T.

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Berg der BerninaAlpen (Piz ...)

Abk.: Summa

Koseform von Therese

troBerg in pischer Ostafrika Kuckuck

Herstellungsweise

• Backöfen • Kochherde • Geschirrspüler • Kühlschränke • Gefrierschränke/-Truhen • Mikrowellen • Tumbler • Waschmaschinen

philosophisch: eitel, nichtig

Feuerkröte Karteireiter

wergartiges Polstermaterial

Hauptkirche/Mz.

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Professor im Ruhestand/lat.

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Dachboden

Speisenfolge

lateinisch: durch, mittels

römische Erntegöttin frz.: Gewächs (bei Weinen)

männl. Zuchtschwein

Lehrer

Gebälk tragende Frauengestalt

Chose

lat.: unter

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Onkel

Kurort im Berner Oberland Abk-: National Olympic Comittee

verrückt

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Unrat, Schmutz Schiffsanlegeplatz

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Paarbund/Mz. holländisches Küstenfahrzeug

AareZufluss

Kurzausflug

Biene

Gottesdienstordnung

Stadt an der Limmat Bergbach im Kanton Zürich

friesischer Männername

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langweiliger Kerl

Stamm in Westnigeria

Futtergestell im Wald

euch gehörend

Vogelart

empor

US-Staat

Schmalz vom Borstenvieh

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Fragewort

B E D Z U E S E R R N F E ON I Z I S N E D R E A K U A B G A Y ON ON K L

M Y R R H E R A I N E Z R

W I L E N AM A N D U O E N R N E I R E N I A S N T G M OO R Z E U E G E L E F ON E T

M E T A T L E C H E L L E O K I MO T O B H H E I R E L S E A N A V O K A B B E COM T E G A K A U R I U E D A N S N N A N E F

E T A B T I K H I T A I R E K T

L E N D E

B L A G E ONOR B L A U A L F U R F A H C G A A T E N E N S I T Z U L O F L E E N E F I I M E N A D I S NOG A

P P F E R E D K Z E E P M I E S C C H

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oberwiggertal Für unsere Leser unterwegs: Martin Zürcher

Altishofen | So richtig e ilig hatten es Frauen nicht. diese beiden Rebecca Stöc k li auf einem Ve w rdauungsspazi ar mit ihrer Tochter Finja ergang. Nich natürlich das t fehlen durf Mäuschen, d te as Finja auf begleitet und Schritt und Tr auch beim M it t ittagsschlaf n Seite weicht. icht von ihre r

l lächelte Altishofen | Noah Hode gen. Wie verschmitzt aus dem Wa Mami Ninicht anders möglich ist er schen ein coles ganzer Stolz. Ein bis hon. SoSchlitzohr ist Noah auch sc gerichtet bald die Kamera auf ihn ab, um war, stellte er sein Lächeln Kamera danach bei abgewandter umso mehr zu lachen.

beim rei Frauen D | n e f tAltisho t. Nadja Grü h c is rw e » «Schnausen n und ihre Töchter an ter Stadelm machten bei der Bäisa Lena und Lu ein frischer Berliner So ckerei Halt. riges Gipfeli sind haltt sp u ss steht oder ein kn d. Der Genu ugen n e k c o l rl e v die A schon ädchen in M n e id e b den . geschrieben

nebikon | Seit 120 Jahre n gib g btt es die Firma Rekag in Nebikon. Ei schhon Kurt Graf seinen tre Einen Teil davon tut auch uen Dienst in der Firma. Er stellt Abholungen und Liefer bereit. Dazu nutzt er einen ungen Kran, denn die langen Kuns tstoffrohre sind nicht sehr handlich.

Wir wünschen: asnacht! Eine rüüdig schöne F

nebikon | Er hatte es be sser als sein Kollege Kurt Graf af. IIm IInnern des B Bettriebes war es wohlig wa rm. Draussen bei Kurt blies ein kalter Wind. Arbeiten muss aber auch Ju ti Mahendran. Hier ist er be im Plan-Studium, um danach ein Giessvorwan d-System zu fertigen.

www.triba.ch

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