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Woche 22, 30. Mai 2014 Nr. 20, GZA /P.P.a

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Schnellste Reider 2014 – Alessandro Nocera und Claudia Affentranger.

WAuWil

Musik ist Trumpf bei der Jugend Morgen und am Sonntag werden am Musiktag in Wauwil 54 Formationen und 15 000 ZuhĂśrer erwartet. seite 11

Region

ÂŤgut SchussÂť am Feldschiessen 2014! In mehreren Gemeinden im Verteilgebiet des Oberwiggertalers ďŹ ndet dieses Wochenende das EidgenĂśssische Feldschiessen statt! seite 13

emil stĂśckli

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Schopf 2

Spannender Kampf um Hundertstelsekkunden ÂŤDer heutige Sieg bereitet mir wirklich Spass. Ich genoss es, bei meinem letzten Start als Jugendliche, noch einmal erfolgreich zu seinÂť, kommentierte Claudia Affentranger, welche diesen Titel bereits zweimal errungen hat. Ă„hnlich äusserte sich der glĂźckliche Titelverteidiger Alessandro Nocera. Somit steht fest, dass im nächsten Jahr andere Läuferinnen und Läufer den Tagessieg unter sich ausmachen werden. Die beiden 17-jährigen Titelhalter 2014 ďŹ nden es allerdings toll, dass sich ihnen in der Kategorie

Ausweitung der Privatsphäre Eigentlich wäre es im Zugabteil recht angenehm. Nicht gerade still zwar, aber immerhin bewegt sich der Lärmpegel des annähernd voll besetzten Waggons auf typischem Feierabend-Niveau mit einem Mix aus angeregten, halblaut gefßhrten Gesprächen, leise quengelnden Kindern mit mßden Mßttern und älteren Damen, die ihren jährlichen Ausug zur weit entfernten Schulfreundin hinter sich haben und nun nachdenklich sinnierend zum Fenster hinaus schauen. Zeit, um ein Buch aufzuschlagen. Da passiert es. Schräg links hinter mir klingelt das Handy. Nicht, dass mich das aus den Socken hauen wßrde – das ständige Gepiepse und Gescheppere allenthalben, wo man steht und geht, gehÜrt mittlerweile zum technisierten Alltag; man hat sich dran gewÜhnt. Dann aber, nach dem plärrenden Ton irgendwo zwischen Gitarrenriff und futuristischer Bordmusik von Raumschiffes Enterprise, geht es los. Der Mann, nicht mehr jung und noch nicht alt, hat viel zu sagen. Ausfßhrlich erklärt er seinem Partner, wie der sich in der nächsten Sitzung zu verhalten hat, damit irgendein Geschäft, offensichtlich riskant, aber sehr gewinnversprechend, den potenziellen Käufern schmackhaft gemacht werden kann. Wie der Kollege im Gespräch vorgehen und dem Verhandlungspartner Honig um den Mund schmieren soll, damit der Deal zu Stande kommt.

ÂŤErwachseneÂť eine neue StartmĂśglichkeit bietet. Der angehende Logistiker und die kĂźnftige Kauffrau haben sich nicht gezielt auf den diesjährigen Wettkampf vorbereitet. ÂŤDie Turnhalle ist mein zweites ZuhauseÂť, erklärt Claudia, die wĂśchentlich bis zu zehn Stunden beim Training von gymnastischen Ăœbungen, am Stufenbarren und an den Schaukelringen im Einsatz steht. Sie ďŹ nde, diese intensive sportliche Betätigung tauge ausreichend als Vorbereitung, sagt sie weiter. Alessandro ist bei den Reider B-Junioren als pfeilschnelle Sturmspitze bekannt. Schnelligkeit sei auf dem Fussballplatz ebenso gefragt, wie auf der Laufbahn, fĂźgt er an. Nicht nur fĂźr die beiden Tagessieger war es ein besonderer Fortsetzung auF seite 2 Tag.

Eine halbe Stunde muss ich mir die Anweisungen und Ratschläge des Mannes anhĂśren, der sich taktisch äusserst schlau und zu allem Ăœberuss sehr wichtig fĂźhlt. Das ginge noch. Wirklich stĂśrend ist die Lautstärke: Nicht nur ich als Beinahe-Nachbarin, das ganze Zugabteil darf sich Ăźber den Inhalt des Gesprächs freuen. Ich lehne mich zurĂźck, versuche, nicht hinzuhĂśren, und dĂśse mich in eine Zeit, als Mobiltelefone ins Reich von Science Fiction gehĂśrten und der grĂśsste Lärm im Zug von den ruckelnden Bewegungen der Waggonkupplungen und klappernden VerbindungstĂźren kam, das Täschchen des Kondukteurs aus mir bis heute unerďŹ ndlichen GrĂźnden auf HĂśhe der Kniekehle gondelte und die Billette noch aus Karton waren. Doch es nĂźtzt nichts: Der Mann redet lauter, als ich träumen kann, und reisst mich in seine Gegenwart zurĂźck. Nicht nur mir geht das Geschwätz auf die Nerven. Doch vorwurfsvolle Blicke nĂźtzen nichts, unruhiges Wechseln der Sitzposition auch nicht: Der Mann ist fĂźr zwischenmenschliche Signale so empfänglich wie Wladimir Putin fĂźr Verhandlungen. Seine Privatsphäre kĂźmmert ihn nicht, und diejenige der anderen noch viel weniger. FĂźr solche Typen, schiesst es mir durch den Kopf, wäre eine kĂźrzlich in einem Wissenschaftsmagazin vorgestellte Neuentwicklung ideal: Ein ÂŤLärmstrumpf“, eine Art akustisches Hologramm, das den Träger umhĂźllt. Ein elektronischer Schallschluck-Eimer sozusagen. Technik, anzuwenden fĂźr Mitmenschen, denen jedwelches GespĂźr fĂźr Takt und Anstand abhanden gekommen ist. rosmarie Brunner, redaktorin

        

Gesuch

ÂŤDe schnellst ReiderÂť

Rund 180 jugendliche Sprinterinnen und Sprinter beteiligten sich vergangenen Sonntag am Laufwettbewerb ÂŤDe schnellst ReiderÂť. Erstmals waren in einer speziellen Konkurrenz auch Erwachsene am Start.

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regioN

Nr. 22 / 30. Mai 2014

«de scnellst reider» | Fortsetzung von Seite 1

wiKon | intensive Debatten an der Gemeindeversammlung

spittelhof wird verkauft

Mütter und Väter standen als Coaches im Einsatz. Auf die Plätze – fertig, los – dem Ziel entgegen! Vom zweijährigen Dreikäsehoch bis zum Oberstufenschüler genossen es alle, mit dabei zu sein. Am Rande der Laufbahn und von der Tribüne beim Sporthaus feuerten Eltern, Verwandte und Bekannte die jungen Läufer an, die mit letztem Einsatz um entscheidende Hundertstelsekunden kämpften. Spannung kam so nicht nur in den Finalläufenauf. Auch Debora Zimmerli-Bürli, mehrfache Siegerin und spätere OK-Chefin dieses beliebten Anlasses stand wieder einmal am Start. Allerdings nicht als Läuferin, sondern als Betreuerin ihrer beiden Töchter Latika (2) und Nila (4). Die grossen Erfolge blieben zwar noch aus. Bewahrheitet sich jedoch das Zitat «Früh übt sich, was ein Meister werden will», darf man auf die künftigen Auftritte der beiden Mädchen gespannt sein. «Zuhause halten sie mich jedenfalls tüchtig auf Trab», erklärt Debora Zimmerli. Sie werde in nächster Zeit wieder administrative Aufgaben bei der JUKO übernehmen und hoffe, dass sich demnächst wieder einige zusätzliche Leiterinnen und Leiter für die Nachwuchsriegen finden liessen. Bei den Erwachsenen kreuzten Jolanda Wicki und Andreas Huber als Erste die Ziellinie und lie-

ssen sich verdientermassen als Sieger feiern.

Kategorien-Finals – Rangliste Kat. 6 – Mädchen: 1. Elina Keist, 12.99; 2. Amelie Jordi, 13.00; 3. Nina Wüest, 16.10; 4. Svenja Rasmussen 16.84; 5. Nila Zimmerli, 17.00. Kat. 6 – Knaben: 1. Nevio Hofmann, 13.53; 2. Joel Borner, 13.56; 3. Nevio Caputo, 14.22; 4. Sven Mösch, 16.14; 5. Lenny Erni (nicht gestartet). Kat. 5 – Mädchen: 1. Chiara Mösch, 12.01; 2. Sara Zimmerli, 12.54. 3. Larissa Kaufmann 12.70. 4. Jamie Leonie Bolliger, 13.00; 5. Aliah Ashour, 13.05.. Kat. 5 – Knaben: 1. Levin Tuder, 11.22; 2. Amanuel Abdulakim, 11.25; 3. Nemanja Nestorovic, 11.74; 4. Dominic Strahm, 13.34. 5. Flavio Kaufmann, 13.61. Kat. 4 – Mädchen: 1. Chantal Häfliger, 10.57; 2. Rahel Kunz, 10.60. 3. Sophia Schärer, 11.08; 4. Ayleen Tuder 11.15; 5. Marina Burri, 12.03. Kat. 4 – Knaben: 1. Colin Nevio Baumann, 9.28; 2. Pascal Strahm, 9.93; 3. Noel Famularo, 10.43. 4. Elia Vogel, 10.50. 5. Nik Vogt, 10.60. Kat. 3 – Mädchen: 1. Dana Achermann, 9.56; 2. Vanessa Erni, 10.16. 3. Naomi Famularo, 11.52. 4. Joelle Kneubühler, 10.05; 5. Elena Schärer, 12.10. Kat. 3 – Knaben: 1. Dominik Kneubühler, 12.54; 2. Manuel Vogel, 12.60; 3. Tobias

emil Stöckli

Neeser, 13.04; 4. Etienne Schneider, 13.20; 5. Neel Schmitz, 13.25. Kat. 2 – Mädchen: 1. Katja Kneubühler, 11.39; 2. Fabienne Strahm 11.42; 3. Julia Schmidli, 11.46; 4. Julia Vogel, 11.60; 5. Fabienne Hodel, 11.75. Kat. 2 – Knaben: 1. Joel Wirz, 11.18; 2. Joel Hübscher, 12.11; 3. Michael Steinmann, 12.77. 4. Jan Nietlispach, 12.83. 5. Elian Schneider, 12.88. Kat. 1 – Mädchen: 1. Claudia Affentranger, 11.13. 2. Melanie Affentranger, 11.57. 3. Judith Steinmann, 12.24. 4. Laura Erni, 12.30; 5. Melanie Steinmann, 12.40. Kat. 1 – Knaben: 1. Alessandro Nocera, 9.67; 2. Tim Wälti 10.14; 3. Jan Bernhardsgrüter, 11.03. Schnellste Reiderin – Final: 1. Claudia Affentranger, 11.32; 2. Melanie Affentranger, 11.36. 3. Katja Kneubühler, 11.59. 4. Julia Schmidli, 11.63. 5. Fabienne Strahm, 11.81. Schnellster Reider – Final: 1. Alessandro Nocera, 9.69; 2. Tim Wälti, 10.12; 3. Jan Bernhardsgrüter, 10.92. Erwachsene Final Schnellste Reiderin: 1. Jolanda Wicki, 12.26; 2. Karin Baumann, 12.56. 3. Fabienne Arnet, 12.74. 4. Esther Stanger, 12.88. 5. Loan Pham, 13.13. Erwachsene Final Schnellster Reiden: 1. Andreas Huber, 9.85; 2. Urs Steinman, 10.22; 3. Michael Wyss, 10.33. 4. Daniel Hozjan 10.51. 5. Michel Hunkeler, 11.00. emil stöcKli

Kurz nachgefragt

An der Gemeindeversammlung von letzter Woche folgten die Wikoner Stimmbürger den Anträgen des Gemeinderates. Der Gemeindevertrag, welcher die Fusion der Feuerwehr Wikon mit der Feuerwehr Wiggertal regelt, wurde diskussionslos genehmigt, nachdem dieses Vorhaben in den Jahren zuvor zweimal gescheitert war. Zu Wortmeldungen Anlass gab das Traktandum 5, in dem es um den Vertrag über den Verkauf des Spittelhofes ging. Ein Rückweisungs- sowie ein Nichteintretensantrag wurden von den 162 anwesenden Stimmberechtigten abgelehnt, je sieben Stimmberechtigte sprachen sich dafür aus. Nach der einstündigen Debatte stimmten

129 Bürgerinnen und Bürger dem Verkauf des Spittelhofes an Rosmarie und Ernst Brunner-Zürcher für 826 000 Franken zu. Ebenfalls ja sagte der Souverän zum Verkauf der Parzelle 199 im Industriegebiet an die Schär Druckverarbeitung AG in Rothrist für rund 1,35 Millionen Franken. Als neue Schulpflegepräsidentin wurde Marianne Tschan einstimmig gewählt; neu im Urnenbüro ist Rosmarie Haas. Für das Projekt «Wohnen mit Dienstleistungen» bewilligten die Anwesenden einen Spezialfonds, ebenso genehmigten die Stimmberechtigen die Rechnung, die mit einem Aufwandüberschuss von rund 114 000 Franken schliesst. bRu

Die Gemeindeversammlung hat dem Verkauf des Spittelhofes im Wikoner Oberdorf zugestimmt. bru

Hintermoos | tag der offenen tür auf dem erlebnis-bauernhof

in vollen Zügen genossen

Grossandrang herrschte am Wochenende auf dem Erlebnis-Bauernhof im Wikoner Hintermoos. Für Familien mit kleinen und grossen Kindern war der Tag der offenen Tür ein ideales Ausflugsziel, und die Kleinen genossen das Angebot in vollen Zügen. Gratis auf dem Pony oder Pferd reiten, auf dem Strohkletterberg herumtollen oder sich im Melken üben – die Mächen und Buben hatten viel Platz und noch mehr Spielmöglichkeiten auf dem Gelände des Bauernhofes von Jolanda und Samuel Burgherr. Und während die Eltern das Angebot

der Festwirtschaft nutzten, sorgten die Kinder mit Popcorn für das leibliche Wohl der Ziegen im Streichelzoo. Besonderen Anklang fand der Reitshowblock, wie Jolanda Burgherr sagte: «Mit unseren Reitschülerinnen haben wir eine coole Einlage einstudiert, als Cowboys und Indianer verkleidet haben sie das Publikum mit der Vorführung begeistert.» Die zertifizierte Hippolini-Reitschule bietet neben Reitunterricht auch Reitferien und Kindernachmittage sowie Schule auf dem Bauernhof an. RosmARie bRuNNeR

Yolanda Wicki, Co-OK-Chefin

Jolanda Wicki und Andreas Huber holten sich die Titel bei den Erwachsenen. emil Stöckli

sind sie mit der teilnehmerzahl zufrieden? An der Beteiligung änderte sich gegenüber dem Vorjahr wenig. Wir sind sehr zufrieden, obwohl wir uns bei den älteren Jahrgängen einige Sprinterinnen und Sprinter mehr gewünscht hätten. Als Neuerung führten sie am Nachmittag erstmals eine Konkurrenz für erwachsene durch? Was bewog sie zur Austragung dieses Wettkampfs? Wir möchten den Erwachsenen ebenfalls die Möglichkeit bieten, sich in einem 80-Meter-Sprint zu messen. Sie sollen nicht bloss das Geschehen auf der Laufbahn verfolgen, sondern sich ebenfalls bewegen. Dabei steht jedoch der Plausch im Vordergrund. starten auch im nächsten Jahr wieder erwachsene bei diesem Wettkampf? Sicher - wir hoffen, noch mehr Frauen und Männer für diesen Sprintwettbewerb begeistern zu können.

vl. – Zeliko Petrovic, Hanspeter Kneubühler, Pacal Vanoli und Rolf Egli (verdeckt) sind schnell unterwegs. emil Stöckli

sie sind die erste «schnellste Reiderin» bei den erwachsenen. Was bedeutet ihnen der titel? Das war absolut nicht so geplant – ich wollte nicht kneifen und aktiv mit dabei sein. Freude empfinde ich aber schon!

Der Strohkletterberg war einer der Highlights auf dem Erlebnis-Bauernhof.

bru

reiden | Am «grössten Schützenfest» der Welt mitmachen

ein Fest für Jung und Alt

Der Pistolenschützenbund Reiden lädt alle herzlich ein zum Pistolen-Feldschiessen 2014. Wer kein Profi ist, wird vor Ort von erfahrenen Schützen betreut – und gratis ist die Teilnahme laut Markus Birrer vom PSB Reiden auch. «An den beiden Vorschiessen haben schon über hundert Schützinnen und Schützen das Programm absolviert», sagt er und freut sich, wenn viele Männer und Frauen mitmachen, denn: «Alle nehmen am ‹grössten Schützenfest› der Welt teil. Teilnahme kommt vor dem Rang. Das Feldschiessen soll ein kleines Volksfest werden für Jung und Alt.» Die Schiesszeiten auf dem Schiessplatz Reiden sind Freitag, 30. Mai 18 – 20 Uhr; Samstag

Beim Pistolenschiessen ist eine ruhige Hand gefragt. ZVG 31. Mai 10 – 11.30 und 14 – 18 Uhr; Sonntag 1. Juni 10 – 11.30 Uhr. bRu


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kopf der Woche

Nr. 22 / 30. Mai 2014

Pius Marti, Geschäftsführer des Tropenhauses Wolhusen, fasziniert das Zusammenspiel von Natur und Technik

Ganz ohne Flugmeilen auf einen Abstecher in die Tropen

Seine Lieblingsfrucht ist die Banane. Ihrer vielen Vorzüge wegen. Sie sei eine ideale Zwischenmahlzeit, die man dank ihrer «Verpackung» überall hin mitnehmen könne. Zahlreiche Sorten böten eine Vielzahl verschiedener Aromen. Und: «Man hat ein Menü mit einer Banane.» Der Mann, der in den höchsten Tönen schwärmt von der Südfrucht, muss es wissen. Kaum jemand ist der Banane an seinem Arbeitsplatz so nahe wie Pius Marti, Geschäftsführer des Tropenhauses Wolhusen. Seit März 2010 sind die Tore des Tropenhauses geöffnet, seit Sommer 2007 führt Pius Marti die Geschäfte. Ein Widerspruch? Nur scheinbar. Der frühere Leiter Betriebe der Strafanstalt Wauwilermoos, der auch schon mal auf einer Rinderfarm in Brasilien gearbeitet hatte, begleitete bereits die Planungs- und Bauphase des Tropenhauses intensiv. Der Schritt von der «Lebensstelle» in der Strafanstalt hin zu einem Projekt, das damals erst in den Köpfen existierte, war ein mutiger. «Man muss offen sein für Neues. Wer das Risiko scheut, ist am falschen Platz. Man muss Visionen haben und diese mit Ausdauer und Hartnäckigkeit verfolgen», meint der bald 53-Jährige. Sein Wechsel habe manchenorts für Stirnrunzeln gesorgt. Er hat ihn nie bereut: «Es waren sieben sehr spannende Jahre seither.» Ihn fasziniere insbesondere das Zusammenspiel von Natur und Technik.

Abwärmenutzung als «Leuchtturmprojekt» Beheizt wird das Tropenhaus, in dem jahrein, jahraus eine konstante Temperatur von rund 25 Grad herrscht, mehrheitlich aus Abwärme. 800 Meter vom Tropenhaus entfernt befindet sich die einzige Erdgasverdichtungsstation der Schweiz, betrieben von der Transitgas AG. Diese befördert in einer Pipeline Erdgas von der Nordsee nach Italien. Der Gesetzgeber sieht vor, dass die Abwärme der Verdichtungsstation sinnvoll genutzt wird. Marti bezeichnet die Form der Nutzung als «Leuchtturmprojekt». Das Tropenhaus muss allerdings auch auf andere Energieträger zurückgreifen. Politische oder wirtschaftliche Faktoren kön- nen dazu führen, dass weniger Gas durch die Leitung fliesst und infolgedessen weniger verdichtet wird und e r g o weniger Abwärme anfällt. Das Tropenhaus Wol-

Who is he?

Name: Pius Marti Zivilstand: Verheiratet, zwei Kinder Geburtsdatum: 16. Juni 1961 Wohnort: Gettnau Beruf: Ingenieur Agronom / Ge­ schäftsführer Tropenhaus Wolhusen Hobbys: Mountainbike, Volleyball, Fischen, Garten, Wein

entweder – oder

husen, das eng mit seinem einzigen Schweizer Pendant in Frutigen zusammenarbeitet, liegt in idyllischer Umgebung oberhalb von Wolhusen. Es besteht aus einem 2700 Quadratmeter grossen Besucher- und einem 5300 Quadratmeter grossen Produktionshaus. Integriert sind das Restaurant Mahoi und ein Shop. Im Besucherhaus vermitteln eine ständige sowie wechselnde Fokusausstellungen Wissenswertes rund um die Tropen. Die aktuelle bis zum 21. Dezember trägt den Titel «Pflanzenkraft, die Hilfe schafft – Ungeahnte Wirkungen tropischer Nutzpflanzen». Die Ausstellungen können mit oder ohne Führung besucht werden. Gastronomie ist wichtigste Einnahmequelle 45 000 bis 50 000 Personen sollten das Tropenhaus Wolhusen pro Jahr besu-

chen, um es wirtschaftlich betreiben zu können. In den beiden vergangenen Jahren lag die Zahl leicht darunter. «Wir haben uns bei den Besucherzahlen nicht ganz wunschgemäss entwickelt, dafür aber in der Gastronomie besser. Auch im Shopbereich sind wir zufrieden mit den letzten beiden Jahren», sagt Marti. Warum soll man das Tropenhaus denn besuchen, vielleicht sogar mehrfach? Marti braucht nicht lange zu überlegen. «Das Tropenhaus Wolhusen ist eine einzigartige Lokalität mit einzigartiger Ausstellung, die einen das Feriengefühl der Tropen ohne Flugmeilen vermitteln kann.» 50 Personen, verteilt auf 30 Stellen, arbeiten im Tropenhaus, die meisten sind in der

X Sommer X Strand Klassik X Schokolade Wohnung Auto X Sport X Wein X Luxus

X X X X

Winter Berge Rock Chips Haus Zug Kultur Bier Schnäppchen

Gastronomie beschäftigt, der wichtigsten Einnahmequelle. Das Restaurant verfügt seit 2012 über 13 GaultMillau-Punkte. «Wir können uns auszeichnen durch die Küche, welche die selber produzierten Lebensmittel mit regionalen Lebensmitteln kombiniert.» Auch viele Familienfeste, Vereinsanlässe oder Hochzeiten finden im «Mahoi» statt. Das exotische Ambiente lockt.

Die Papaya hat die grösste Bedeutung Im betriebseigenen Shop werden zahlreiche Tropenhaus-Produkte feilgeboten. Früchte oder Gemüse etwa, aber auch verschiedene Senfsorten oder Konfitüren, Hautcremes oder Speiseöle. Auch einen Webshop gibt es. Rund ein Dutzend Produkte wird zudem in Coop-Filialen verkauft. Gezeigt werden im Tropenhaus insgesamt mehr als 120 Pflanzen, allesamt Nutzpflanzen. Die wichtigste Frucht des Tropenhauses ist übrigens nicht Martis Lieblingsfrucht Banane, sondern die Papaya. Die Bäume tragen das ganze Jahr über Früchte. Und in der Schweiz wird sie sonst nirgendwo kultiviert. Entsprechend gut lassen sich die Früchte absetzen. Neben der Papaya setzt man im Tropenhaus vor allem auf Chili, Galgant, Zitronengras und Kaffirlimetten. All diese Pflanzen lassen wo kultiviert. Entspre-

Die ganz persönlichen Fragen Wohin würden Sie gerne einmal verreisen? Aktuell denke ich diesbezüglich an Südafrika – ein faszinierendes Land, wo es guten Wein gibt und man su­ per biken kann. Und: Ich war noch nie in Afrika. Welche prominente Person würden Sie gerne einmal treffen und warum? Samih Sawiris. Ich finde ihn einen spannenden, innovativen und visio­ nären Menschen, der aber trotzdem bodenständig zu sein scheint. Welches Buch oder welchen Film würden Sie weiterempfehlen? Den Film «More than Honey». Er zeigt das Dilemma zwischen Natur, Technik und Machbarkeit gut auf und dass wir die Natur trotz des grossen technischen Fortschritts nicht vergewaltigen können. Beschreiben Sie Ihre Stärken? Hohe Sozialkompetenz, breites Wis­ sen, Ausdauer, Beharrlichkeit, Ver­ lässlichkeit, Begeisterungsfähigkeit, immer auf der Suche nach Neuem. Und wie sieht es mit den Schwächen aus? Ich sage nicht gerne Nein und kann mich auch mal in etwas «ver­ beissen». Und die Work­Life­Balan­ ce habe ich nicht immer im Griff. Plötzlich erscheint Ihnen eine gute Fee und Sie haben einen Wunsch frei. Was wünschen Sie sich? Doppelt so viele Besucher im Tro­ penhaus Wolhusen... Wie lauten Ihre persönlichen Ziele für die nächsten paar Jahre? Die Gesundheit bewahren, die Work­Life­Balance in Ausgleich bringen und wieder mal eine grö­ ssere Reise unternehmen können.

chend gut lassen sich die Früchte absetzen. Neben der Papaya setzt man im Tropenhaus vor allem auf Chili, Galgant, Zitronengras und Kaffirlimetten. All diese Pflanzen lassen sich gut produzieren und auch absetzen. Und Bananenliebhaber kommen im Tropenhaus gleichwohl auf ihre Rechnung. Mehr als 20 Sorten können bestaunt werden. AcHim GüNtEr

Oberwiggertaler

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Sind Sie der nächste «Kopf der Woche»? Haben auch Sie mit Ihrem Verein oder Ihrem Unternehmen Interesse am Ge­ fäss «Kopf der Woche, schicken Sie eine E­Mail an reiden@ztonline.ch und verlangen Sie eine Offerte.

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Neue Fokusausstellung im Tropenhaus Wolhusen

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Der Schweizer Jugendchor gehĂśrt seit Jahren zu den besten ChĂśren der Schweiz und ist auf seiner Jubiläumstournee am Pfingstmontag, 9. Juni um 18.30 im KKL Luzern zu hĂśren. AufgefĂźhrt werden das „Deutsche Requiem“ von J. Brahms sowie ACappella-Werke unter der Leitung von Hansruedi Kämpfen, Andreas Felber und Dominique Tille. Ein Muss fĂźr alle Chormusikfans und die, die es werden mĂśchten! Vorverkauf: www.kkl-luzern.ch www.schweizerjugendchor.ch

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Nr. 22 / 30. Mai 2014

reiden | Standortwechsel und budget-Einsicht waren Hauptthemen an der Spitex-GV

Zukünftig wird die Kommunikation verbessert Die Spitex Reiden und Umgebung gibt es nicht mehr: An der Generalversammlung letzte Woche sagten die 89 anwesenden Stimmberechtigten ja zu einem Namenswechsel. Neu heisst der Verein «Spitex Wiggertal». Zu diskutieren gab an der Versammlung nicht die Namensänderung, sondern die Finanzen, genauer die Einsicht der Vereinsmitglieder ins Budget und die Entscheidungskompetenzen des Vorstandes. Hintergrund der Diskussion ist der Beschluss der Spitex-Leitung, von Langnau nach Reiden in den Florapark zu ziehen. Die Mitglieder waren darüber im Vorfeld nicht informiert worden.

Entscheid ist statutenkonform Das mussten sie auch nicht, wie ein Blick in die Statuten der Organisation zeigt. Sie legen fest, dass ein Budget gezeigt werden kann, aber nicht muss, und dass Entscheide wie ein Standortwechsel vom Vorstand gefällt werden können. An der GV waren just diese Statuten ein Thema, wurden sie doch angepasst, «modernisiert und präzisiert», wie Vorstandsmitglied Michaela Tschuor erklärte, und zur Abstimmung gebracht. Die wichtigste Änderung ist der Name. Der Rest, so Tschuor, ist grosso modo gleich wie vorher. Urs Brunner wies den Vorstand darauf hin, dass die Mitgliederversammlung als oberstes Gremium mitbestimmen wolle und deshalb auch das Präsentieren und Abstimmen über ein Budget nötig sei. Aus rechtlichen Gründen müsste dies aber an einer Budgetgemeinde im Herbst stattfin-

die Anforderungen an die Spitex steigen und werden komplexer

An der nächsten Generalversammlung wird Danel Bugnon, verantwortlich für das Ressort Finanzen, ein Budget vorstellen. bru den, was etlichen Mehraufwand zur Folge hätte, führte der Finanzverantwortliche Daniel Bugnon aus. Der entsprechende Antrag auf eine jährliche Genehmigung des Budgets durch die Mitgliederversammlung wurde nicht angenommen, wohl aber der Gegenvorschlag, dass das Budget künftig an der GV traktandiert und zur Kenntnis genommen werden soll. Ebenfalls keine Mehrheit fand der Antrag von Urs Brunner, dass der Vorstand bei Abschluss von Verträgen nur noch im Rahmen des Jahresbudgets entscheiden könne. Bei 16 Befürwortern, 16 Enthaltungen und 48 Nein-Stimmen fand dieser Vorschlag einer eigentlichen Finanzbeschränkung des Vorstandes keine Mehrheit. Ja sagten die Versammelten anschliessend zu den angepassten Statuten.

Kommunikation wird verbessert In ihrem Ausblick am Ende der rund dreistündigen Versammlung hielt Präsidentin Marianne Schärli die Gründe für den Wechsel in den Reider Florapark fest: Die Spitex wächst, sie braucht mehr Platz für Angestellte wie fürs Ambulatorium, der Zugang für Gehbehinderte muss möglich sein – was er in Langnau nicht war – und auch die zentrale Lage, die Nähe zum öffentlichen Verkehr sind Pluspunkte des neu gewählten Domizils. Welche und wie viele Standorte die Leitung geprüft hatte, wollte der Vorstand nicht sagen. Zum Problem, dass sich die Genossenschaft WIA (Wohnen im Alter) von der Spitex übergangen fühlte, sagte Schärli: «Wir wussten nichts von der Absicht der WIA, dass sie uns in ihrer geplanten Neuüber-

reiden und umgebung | Jetzt schnell anmelden!

Attraktives Ferienspassangebot

Den Schülern von Langnau, Reiden, Richenthal und Wikon steht im August erneut ein vielfältiges Angebot an Ateliers zur Auswahl. Zu Beginn des Monats Juni werden die Anmeldebroschüren verteilt. Nach wunderschönen Bergwanderungen, gemütlichen Strandaufenthalten am Meer oder «süssem Nichtstun in Balkonien» steht für die Lernenden nach Mitte August der Unterrichtsbeginn an. Um sachte auf diesen einzustimmen und Kindern und Jugendlichen gleichzeitig etwas Spezielles zu bieten, führen die Frauen Reiden in der letzten Ferienwoche die Aktion Ferienspass durch. Das Angebot umfasst 35 verschiedene Ateliers und bietet Platz für rund 460 Lernende vom Kindergarten bis zur Oberstufe. Dabei besteht für die jugendlichen Teilnehmer die Gelegenheit, Berufe oder Hobbys kennen zu lernen, sich in diversen Sportarten zu versuchen oder kreative Tätigkeiten auszuüben. Wie wäre es also mit einem Besuch beim Tierarzt oder einem Erlebnistag im Wald? Interessantes gilt es bei der Feuerwehr und bei den Jägern zu erleben. Der Bau eines eigenen «Tabourettli», die Gestaltung von kreativen Frisuren oder ein eigenes Parfum herstellen sind weitere Bestandteile des Kursprogramms. Sportfreaks dürften sich vom Mountainbike, Hornussen oder Minigolfen angesprochen fühlen. Wer Lust hat, kann auch mehrere Angebote nutzen, sofern sie zu unterschiedlichen Zeiten stattfinden. Neue Erfahrungen, Spass und spannende Erlebnisse sind den Ferienspassteilnehmern sicher. Für die einzelnen Ateliers wird ein kleiner Unkostenbeitrag erhoben. Dieser muss am Zahltag im Voraus entrichtet werden, damit die Anmeldung gültig ist. Zahltag ist der 25. Juni 2014, 14 bis 16 und 18 bis 20 Uhr – jeweils im Schulhaus Walke. Weitere Auskünfte unter www.frauenreiden oder ferienspass@frauenreiden.ch.

nachgefragt bei nicole schärer, mitglied oK Ferienspass Im letzten Jahr starteten die Frauen Reiden erstmals mit dem Ferienspass. Was hat sie dazu bewogen, die Aktion erneut durchzuführen?

Geschäftsführerin Heidi Achermann leitet die Spitex Wiggertal – vorher Reiden und Umgebung – seit acht Jahren. bru bauung einbinden wollte, ein konkretes Projekt wurde uns nie vorgelegt.». Schärli räumte ein, dass man nicht miteinander geredet habe, es sei ein «Kommunikationsfehler beiderseits passiert.» In Zukunft wird dieses Problem ausgeschaltet: WIA und Spitex haben regelmässige gemeinsame Sitzungen vereinbart, um den Informationsfluss zu gewährleisten. Daniel Bugnon hielt auf eine entsprechende Frage fest, dass durch den Umzug keine Mehrkosten für die Kunden der Spitex entstehen, sondern zu erwartende Mehreinnahmen diese decken sollen. rosmariE brunnEr

Kurz notiert FdP Ortspartei reiden Parteiversammlung Der Parteivorstand der FDP Reiden möchte die Bevölkerung darauf aufmerksam machen, dass am Dienstag 03. Juni 2014 im Hotel Sonne um 20.00 Uhr die Parteiversammlung mit Infos zur Gemeinderechnung und den weiteren Gemeindeversammlungstraktanden stattfindet. Die Parteileitung hofft, dass viele Bürgerinnen und Bürger an der Parteiversammlung teilnehmen und somit am politischen Geschehen in Reiden teilhaben werden und mithelfen die enstprechenden Parolen zu fassen. pd

Senioren-mittagstisch

Voll konzentriert beim Frisieren – die jugendlichen Teilnehmer haben die Möglichkeit, verschiedene Berufe kennenzulernen. nicolE ScHärEr In erster Linie waren es die vielen zufriedenen und strahlenden Kinder, welche mit Spass in dieser speziellen Woche teilnahmen. Auch erhielten wir motivierende Rückmeldungen. Zudem ist das OK ein gutes Team und die Zusammenarbeit funktioniert hervorragend.

Von Säugling bis zum Hundertjährigen: Die Anforderungen an die Spitex sind komplex, und sie werden in Zukunft noch umfangreicher und spezifischer. Geschäftsführerin Heidi Achermann zeigte auf, dass die Spitex längst nicht mehr nur alte Menschen mit leichtem Pflegebedarf zu Hause pflegt. «Die Bundesstrategie ambulant vor stationär und die Einführung der neuen Fallpauschalen in den Spitälern hat massive Auswirkungen auf unsere Organisation», sagte sie. Zunehmend betreue die Spitex Kunden mit akuten medizinischen Problemen aus den verschiedensten Fachgebieten: «Da sind Patienten nach chirurgischen Eingriffen, psychisch Kranke sowie Schwerstkranke, die zu Hause sterben wollen.» Es sei wichtig, dass die Spitex ihre Leistungsvereinbarung mit den Gemeinden Reiden und Wikon prompt und zuverlässig erfüllen könne. Achermann hielt fest: «Die Kosten steigen, weil mehr Einsätze geleistet werden. Das hängt mit der demografischen Entwicklung der Bevölkerung, aber auch mit der vom Bund favorisierten ambulanten Behandlung zusammen.» Doch nach wie vor sei die Pflege zu Hause durch die Spitex eine kostengünstige Lösung, von der die Allgemeinheit profitiere.

Am Dienstag, 3. Juni 2014 treffen sich die Seniorinnen und Senioren am 11.30 Uhr im Hotel Sonne zum Mittagstisch. Die Organisatoren freuen sich, viele Gäste begrüssen zu dürfen. Anmeldungen und Abmeldungen bei Rosmarie Geisseler, Telefon 062 758 16 52. pd

Senioren-Wanderung Am Mittwoch, 4. Juni findet eine Morgenwanderung statt, Treffpunkt 08.30 Schulhausplatz Reiden. Wanderung von Grossdietwil Buchwald – Wolfensstal – Grossdieitwil , Dauer ca. 2 ¼ Std. Fahrt mit PW Parkplatz bei Fam. Schärli, Buchwaldweg, Grossdietwil. Am Schluss der Wanderung besteht die Möglichkeit im Restaurant Linde, Altbüron etwas zu essen. Wanderleitung: Annemarie & Felix Bucher. pd

erweiterung erdgasnetz Der Kanton Luzern saniert die Hauptstrasse K13 in der Gemeinde Reiden. Im Zuge dieser Arbeiten baut die StWZ Energie AG eine neue Erdgashauptleitung mit einem Druck von 100 Millibar ein. Durch die Erweiterung des Erdgasnetzes können neue Quartiere und Liegenschaften an das Versorgungsnetz der StWZ Energie AG angeschlossen werden. Die Verlegungsarbeiten richten sich nach dem Terminplan der Strassenbauarbeiten. pd

dieser Stelle ein grosses Dankeschön an alle. Auch wurden in der Ferienspasswoche Zvieris, Getränke und vieles mehr gesponsert.

Der Erfolg des Ferienspasses hängt weitgehend mit dem Programmangebot zusammen. Wie kommt dieses zustande? Wir vom OK setzen uns gemeinsam zusammen und es entstehen unzählige Ideen. Anschliessend wird nach diversen Kriterien aussortiert: Alter der Kinder, gute Mischung von Sport, Kreativität, Tiere usw., Mädchen/Knaben Angebot. Dies gestaltet sich meist aufwendig und erfordert einige Zeit.

Das Interesse dürfte auch in diesem Jahr wieder gross sein. Einige Angebote werden eine so starke Nachfrage erfahren, dass zu wenige Plätze vorhanden sein werden. Nach welchen Kriterien werden die Plätze zugewiesen? Dies wird alles ganz genau mit den Kursanbietern besprochen und vertraglich festgelegt. Die Anzahl der Kursplätze richtet sich z. B. nach dem Kursort oder der Tätigkeit. Wichtig ist es uns auch, dass die Betreuung der Kinder stimmt. Die Anmeldungen der Kinder werden nach Eingang berücksichtigt.

Bis das Programm steht, sind Anfragen an die Betreiber von Ateliers zu richten. Gestalten sich diese schwierig oder ist die Bereitschaft von geeigneten Personen gross? Nur dank des grossen Engagements und der Bereitschaft der Kursanbieter ist es uns möglich, diese Ferienspass-Woche durchzuführen. Natürlich sind auch die freiwilligen Betreuungspersonen sehr wichtig. An

Können auch Kinder welche in Langnau, Richenthal, Reiden und Wikon wohnen, jedoch die Schule auswärts besuchen, am Ferienspass teilnehmen? Selbstverständlich. Es ist möglich, das Kursprogramm auf der Homepage www.frauenreiden.ch anzuschauen und sich unter der E-MailAdresse ferienspass@frauenreiden.ch anzumelden. Emil stöcKli

bru

gewinner des Landi-Wettbewerbs

Ein Mountain-Bike, ein schicker Gaskugelgrill und ein Multimedia-Computer: Das waren die tollen Preise, die es am Wettbewerb der Landi Oberwiggertal während der Eröffnungstage zu gewin-

nen gab. Sandra Amrein aus Langnau, Christof Blättler aus Wikon und Paul Burkhalter aus Zofingen sind die Glücklichen, die sich über den schönen Gewinn freuen können. bru


PUBLIREPORTAGE

Sportivo: Vom Fanartikel bis zur Spezialanfertigung Von den gesamten Fanartikeln derkommenden WM bis zur hochspezifischen Spezialanfertigung – das Sportgeschäft Sportivo hat alles.

fen die fertigen Schuhe im Geschäft ein. Abgesehen davon hat sich Sportivo über die Jahre einen ansehnlichen Kundenstamm aufgebaut.

«Seit wir vor 19 Jahren unser Geschäft in der Zofinger Altstadt eröffnet haben, konnten nur wenige kleine Sportartikelläden überleben», erzählt Patrick Hasler, Geschäftsführer von Sportivo. Sein Geschäft konnte sich halten, weil abgesehen von normalen Sport- und Freizeitartikeln auch ausgefallene Spezialanfertigungen machbar sind.

Vereine sind Stammkunden So versorgt der Sportartikelladen über 20 Sportvereine, darunter auch der EHC Olten, mit allem, was diese so brauchen. Aber auch Privatpersonen würden zur Stammkundschaft gehören, fährt Hasler weiter. Sie schätzten vor allem das grosse Sortiment an Fussballartikeln.

Ausgefallene Spezialanfertigungen So zum Beispiel auch der futuristische Schuh im Bild, welcher tatsächlich als Laufschuh konzipiert ist. Wer etwas Ähnliches oder einen Fussballschuh mit eigener Farbgebung sein Eigen nennen möchte, kann diesen bei Sportivo in Auftrag geben. Die Fachangestellten fertigen dann ein Computermodell an und stellen sicher, dass auch die richtige Grösse bestellt wird. Dann werden diese Daten in den meisten Fällen nach Indonesien geschickt und etwa sechs Wochen später tref-

Die WM 2014 kann kommen Bei Sportivo Zofingen findet sich nämlich alles, was der grosse Fussballfan für die kommende Fussballweltmeisterschaft braucht: «Wir haben alle Fanartikel der kommenden WM auf Lager», erklärt der Geschäftsführer sichtlich stolz. Dazu gehören alle offiziellen WM-Schuhe, darunter auch ein sehr spezielles, zweifarbiges Modell von Puma. Dieses gibt es schweizweit nur in sieben Fachgeschäften. Ein Besuch bei Sportivo an der Vorderen Hauptgasse 18 der Zofinger Altstadt ist auf jeden Fall lohnenswert! (MJP)

Das Ladenlokal von Sportivo befindet sich in der Zofinger Altstadt.

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Patrick Hasler, Geschäftsführer von Sportivo, ist bereit für die Fussball-WM.

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Nr. 22 / 30. Mai 2014

reiden | Theaterpremiere mit «Alli oder nüt»

Lottogewinn – Glück oder Verderben? Glücklich war Markus Schaub, Präsident der Theatergesellschaft Reiden, anlässlich der Begrüssung zur Prermiere, vor allem auch über den ausverkauften Saal. Mit verschiedenen Zitaten zum Thema «Glück und Geld» stimmte er die Besucherinnen und Besucher im Sonnensaal ein, auf die irische Komödie «Alli oder nüt».

Irische Atmosphäre Bereits in der Eingangsszene, fühlte man sich versetzt ins abgelegene Dorf Tyllymore. Im Hintergrund rauschte das Meer und mit Lampen angeleuchtet, wurden einzelne Bewohner, die sich ihre eigenen Gedanken machten, was sie mit einem Lottogewinn alles anstellen würden. Musikalisch perfekt waren auch die irischen Klänge zwischen den Auftritten, gespielt von Mike Bregenzer und Klara Zibung. Vor allem aber hatten die beiden Kumpel, Charles und William einem Zeitungsartikel entnommen, dass der grosse Lottogewinn an einen Bewohner ihres Dorfes gefallen war. Wer nur könnte der Glückliche sein – das war denn auch im Pub die grosse Frage. Mehr oder weniger verdeckt, versuchten die Beiden dieser Frage nachzugehen. Vielleicht der nach Schweinen duftende Steve, der plötzlich eine goldenen Halskette trugt. Eine Strandparty wird von den beiden Freunden organisieren und jeder erhält eine Gratisbratwurst und ausgiebig zu trinken. Weil am Schluss eine Wurst übrig bleibt, realisieren die Kumpels, dass einer aus dem Dorf fehlte. Das Herz blieb stehen Sofort machen sich die Freunde auf und besuchen den vermissten Ned Devine. Dort werden sie dann mit der schlimmen Tatsache konfrontiert, dass er bei der Meldung über seinen Lottogewinn vor dem Fernseher vom Schlag getroffen wurde. Nach dem ersten Schrecken beschliessen die Zwei, dass einer der beiden in die Rolle des Verstorben schlüpfen müsse. Im Pub werden auch die anderen Be-

Urs Hug, Beat Achermann, Roland Brauchli (stehend) und Alex Haas (v. l.). Noch wissen sie nicht, wer der Lottogewinner ist. heidi bono wohner über das Vorhaben informiert. Alle machen mit, ausser Alice, die im Rollstuhl sitzt: Sie will mehr für sich. Unterschiedliche Szenen, zum Teil auch etwas lang, spielen sich in der Folge ab. Gut gelöst sind die jeweiligen Ortsoder Situationswechsel, mit wenigen Kulissen, die aber überaus effizient eingesetzt werden. Im Pub trifft man sich immer wieder, es wird viel getrunken und gelacht. Es gibt im Stück auch ein Paar, Mary und Steve, das sich eigentlich sympathisch findet oder sogar verliebt ist: «Wenn nur der Schweinegestank nicht wäre» beklagt sich Mary. Die Geschichte wird dramatisch, als sich Melvin, der Vertreter der Lottogesellschaft, ankündet. Spannende Momente erlebt man, wenn sich William vom Bad im Meer in kürzester Zeit in den verstorbene Ned Devine verwandeln muss. Eigentlich könnte die Situation mit dem (fast) nackten Mann peinlich sein. Sie ist es aber keineswegs: Beat Achermann (alias William) und Urs Hug (alias Charles) spielen ihre Rollen mit so viel Herz-

blut und Natürlichkeit, das Publikum war überaus begeistert.

Es bleibt äusserst spannend bis zum Schluss Mit Alice im Rollstuhl können sich die übrigen Bewohner von Tullymore nicht einigen. Sie will die Verschwörung bei der Lottogesellschaft aufdecken und stürzt beim Telefonieren am Rande der Küste zu Tode. Das Geld wird aufgeteilt und nur ganz am Schluss erfährt man, wer eigentlich der rechtmässige Gewinner für die ganze Lottosumme ist. Aber dies sollen möglichst viele Besucherinnen und Besucher an den nächsten Vorstellungen herausfinden. Auf alle Fälle konnten sich, sowohl die Schauspielenden, wie auch Regie und alle übrigen Beteiligten, über den tosenden und langanhaltenden Applaus freuen. HEIDI Bono Weitere Aufführungen im Hotel Sonne in Reiden: Samstag, 31. Mai, 20 Uhr; Sonntag, 1. Juni, 17 Uhr; Mittwoch, 4, Juni, 20 Uhr; Freitag, 6. Juni, 20 Uhr; Samstag, 7. Juni, 20 Uhr.

reiden | nichts gesucht – trotzdem etwas gefunden…

die ganze Welt für zehn Franken Den ganzen Samstagnachmittag lang herrschte im Alters- und Pflegezentrum Feldheim in Reiden ein Kommen und Gehen. Hinein ging man meist mit etwas mehr Geld im Sack als hinaus, dafür im Besitz einer Trouvaille. Nichts gesucht, aber einen Globus gefunden hat Romy Graber aus Willisau, die der Einladung ihrer Schwester Mägi gefolgt ist und sich spontan entschlossen hat, die Erdkugel für zehn Franken zu posten. Jetzt stehen ihr im Geist Weltreisen offen, planbar mit dem Zeigefinger auf der bunten Kugel. Rafat Mohtadi hat sich in der Haushaltabteilung bedient und schöne Schalen und Platten angeschafft. Die Perserin, die in Pfaffnau wohnt, zieht es öfters an Flohmärkte, nicht nur um sich im Angebot an hübschen Sachen umzusehen, sondern auch um Menschen zu treffen und mit ihnen ins Gespräch zu kommen. Dazu war die «Feldheim»-Cafeteria der richtige Ort, wo am süssen Buffet nicht nur der Leib Nahrung fand, sondern auch die zwischenmenschlichen Kontakte gepflegt werden konnten. So kamen viele Seiten auf die Rechnung: Dutzende glückliche Käuferinnen und Käufer freuen sich über hübsche, praktische, nützliche oder unnütze Gegenstände. Die Aktivierungsgruppe kann ein zwölfteiliges Service für die gemeinsamen Mittagessen in der Kochgruppe und allerhand Küchengeräte kaufen. Die Brockenstube des Gemeinnützigen Frauenvereins Reiden kann aus dem «Kapital schlagen», was übrig bleibt. «Wir haben auf den Tischen viele hundert Verkaufsartikel zur Schau gestellt und verkauft», zog Hanni Zbinden vom Aktivierungsteam am Abend Bilanz, «einiges ist aber übrig geblieben, das jetzt in die Brockenstube wandert. Einiges wird wohl auch an verschiedenen anderen Flohmärkten oder in Fundgruben wieder

Rafat Mohtadi freut sich an der hübschen Schale. AA angeboten, denn zu Beginn suchten Händler nach verborgenen Schätzen.» Die Intitiantin ist sehr zufrieden mit dem ersten «Feldheim»-Flohmarkt, vor allem, «weil er viele Begegnungen zwischen Heim und Aussenwelt gebracht hat, weil unsere Senioren im eigenen Heim das Stöbern und Einkaufen genossen und für sich oder ihre Lieben Kleinigkeiten erstanden haben.» Diese gab es gegen Ende zum halben Preis, so dass noch einmal grosser Andrang herrschte und eine richtige Ausverkaufsstimmung aufkam. «Das soll nicht der letzte ‹Feldheim›-Flohmarkt gewesen sein», waren sich alle einig, die den Flohmarkt organisiert oder Sachen gespendet und gekauft haben. Wann? Wenn man der eben erstandenen Dinge überdrüssig wird, die Jacke fleckig und das Geschirr zerschlagen ist. ADElHEID ArEggEr

ricHentHaL | Kirchgemeindeversammlung

Verabschiedungen und neuzugänge Vor kurzem begrüsste der Präsident Anton Häfliger im Singsaal 27 Stimmberechtigte. Die Kirchenratsmitglieder freuten sich über die rege Teilnahme. Im vergangenen Jahr konnte die Kirchgemeinde mit der Priesterweihe von Marco Vonarburg in Solothurn sicher einen Höhepunkt erleben. Dazu fanden im Frühjahr und im Herbst wiederum zwei gut besuchte Orgelkonzerte statt. Nachdem beide ehemaligen Sakristane im letzten Jahr verstorben sind, bedurfte es grosser Mühe für Robert Purtschert eine/en Nachfolgerin/er zu finden. Umso erfreulicher war es, in Marie Hunkeler eine zuverlässige und Ortsansässige Sakristanin zu finden. Sie ist bereits seit dem 1. Januar im Einsatz. Leider gab es auch zwei Demissionen zu verzeichnen. Theres Kneubühler gab nach acht und Xaver Achermann nach 28 Jahren ihren Austritt aus der Rechnungskommission bekannt. Beide wurden mit einem Geschenk und einem Danke für die gute Arbeit verabschiedet. Nach langwieriger Suche wurden mit Judith Schwizer und Marco Frei wiederum zwei kompetente Nachfolger für dieses Amt gefunden. Alle Mitglieder des Kirchenrates und der Rechnungskommission wurden für die neue Amtszeit von 2014-2018 in stiller Wahl gewählt. Mit einem Präsent wurde auch Hans Meyer verabschiedet. Er hat viele Jahre den Rasen bei der Kirche und der Kapelle Guthirt geschnitten, sowie sich während der kalten Jahreszeit um den Winterdienst auf dem Friedhof gekümmert. Als Nachfolger konnten hier Tabea und Kurt Giger gewonnen werden. Leider hat die Pfarreisekretärin in Langnau, Barbara Giger, per Ende Juni ihre Stelle gekündigt. Ihre Vakanz konnte mit Es-

Theres Kneubühler gab nach acht und und Xaver Achermann nach 28 Jahren den Austritt aus der Rechnungskommission bekannt. zvg ther Hirsiger aus Langnau besetzt werden. Anschliessend präsentierte der Kirchemeier Stefan Fischer die Rechnung 2013: Sie schliesst mit 250 333.10 Franken Einnahmen und 254 947.23 Franken Ausgaben, mit einem Aufwandüberschuss von 4613.83 Franken ab. Budgetiert war ein Mehraufwand von 38 790.- Franken Der Minderertrag kommt aus den Umstrukturierungen bei der Seelsorge und das reduzierte Gottesdienst-Angebot. Die gute Arbeit von Stefan Fischer während seinem ersten Amtsjahr wurde mit einem Dank des

Präsidenten gewürdigt. Zum Schluss wies Anton Häfliger darauf hin, dass die Kirchgemeinde am 29. Juni das goldene Priesterjubiläum von Anton Schelbert feiern darf. Zu diesem Festgottesdienst sind alle herzlich nach Richenthal eingeladen. Im Anschluss zeigte Vikar Marco Vonarburg zwei eindrückliche Ausschnitte eines Dokumentarfilms zur heutigen Lebensmittelproduktion. Jeden Tag frisches Brot und das ganze Jahr Gemüse, in ganzer Vielfalt, hinterlässt tiefe Spuren in vielen Teilen unserer Welt. zg

ein Hans dampf auf allen Baustellen! Benny Wirz aus Wauwil wurde 1968 direkt in die wilde Zeit hineingeboren. Allerdings ging es bei den Eltern auf dem Bauernhof wohl nicht ganz so zu und her wie in Woodstock oder den verschiedenen Hippiezentren. Mit zwei Brüdern ist Benny auf dem Hof im Gebiet Engelberg Wauwil aufgewachsen «Nein nein, wir hatten neben der Arbeit auf unserem Hof auch genügend Freizeit, um unsere Flausen im Kopf auch auszuleben. Cowboy und Indianer, Bächli stauen, ‹Versteckis› spielen und Waldhütten bauen, gehörten, wie das früher so war, zu unseren Freizeitbeschäftigungen.» Hinter vorgehaltener Hand erzählte Benny auch von seinen Angeltouren rund um Wauwil. Lachend meinte er: «Ja, bei uns gab es öfters mal Fisch, aber das ist alles schon lange Geschichte und verjährt. Unsere Eltern hatten den Hof gepachtet, die Idee ihn einmal übernehmen zu wollen, konnte daher gar nie richtig aufkommen. Zudem wurde das Gebiet überbaut und somit war das Land auch gar nicht mehr vorhanden, um den Hof weiterführen zu können. In der Zwischenzeit hat mein Bruder das Haus gekauft. Wichtig war in diesem Zusammenhang, dass unsere Eltern in ihrer gewohnten Umgebung bleiben konnten.» Der junge Wirz Bursche suchte nach der Schule eine andere Herausforderung. Schmied mit Amboss und Hammer, so wie man es früher noch kannte, war seine Berufung. «Mit Metall und Motoren arbeiten zu können, machte mir schon immer Spass. Auch mein Töffli gehörte nicht zu den langsamsten im Dorf», sagte Wirz lachend. Man sieht es Benny nicht so richtig an, seine Rekrutenschule als Grenadier in Isone, be-

Benny Wirz.

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weist aber, dass er wie im Volksmund etwa genannt, ein richtig harter Hund ist. Die 20 Jahre in denen Benny als Oberturner in Wauwil das Zepter des Turnvereins in der Hand hielt, bestätigen nur, dass er ein höchst sportlicher und gut trainierter Mann ist, auch heute noch. Neben dem Turnen ist für Wirz auch die Jagd ein Freizeitthema. Nach einigen Jahren, in denen Wirz als Angestellter arbeitete, entschloss er sich den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen. Mit Sanitärarbeiten, als Schlosser und so ein bisschen als Mann für alle anfallenden Probleme, konnte sich Benny Wirz in den vergangenen 16 Jahren einen schönen und immer wieder zunehmenden Kundestamm aufbauen. Grosse Wünsche für seine Zukunft hat Benny nicht. Ich bin mit meinem Einpersonenhaushalt eigentlich recht zufrieden, wenn es nach mir geht, kann es genau so weitergehen wie bisher. mArtIn zürcHEr


Sommerzeit Ferienzeit Grillzeit … Die Grillsaison ist eröffnet!

Grillieren – Vom Feuer zur Outdoor-Küche

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Text: Corinna Folch

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Das Feuer, um das sich früher alle geschart haben, bekommt Konkurrenz! Der Trend zur Freiluft-Küche hält ungebrochen an. Ob Braten, Garen, Schmoren, Grillieren, Dämpfen, Dünsten, Flambieren, Woken, Warmhalten, ja sogar Kühlen – alles kein Problem mit einer Outdoor¬Küche im Garten oder auf der Terrasse. In südlichen Ländern hat die Aussenküche eine lange Tradition. Nun wird auch in unseren Gefilden immer öfter im Freien gekocht. Mit Familie und Freunden gemeinsam die Gaben der Natur zu verarbeiten und danach in gemütlicher Runde zu geniessen ist wohl eine der schönsten Freizeitbeschäftigungen. Die Vorteile einer Outdoor-Küche liegen auf der Hand: Koch oder Köchin müssen nicht ständig zwischen Küche und Gästen hin und her laufen und bleiben so ins Gespräch integriert, unangenehme Kochgerüche bleiben draussen - und das Beste: Steht man schon mal daneben, packt der eine oder andere Gast auch gleich gerne selber mal mit an! Um die Möglichkeiten einer Outdoor-Küche zu nutzen, muss nicht zwingend eine Luxusvariante her. Es gibt heute glücklicherweise eine grosse Spannweite an verschiedenen Typen, Stilen, Farben, Formen und Materialien. Bereits ein einfacher Kugelgrill macht mit dem passenden Zubehör viele Varianten des Aussenkochens möglich! Erhältlich ist viel Zubehör wie Pizzastein, Gussplatte, Plancha, Wok und diverse Körbe und Ständer für Fisch, Poulet, Braten, Gemüse, Pilze und Spiesse, sogar eine Paella gelingt mit dem entsprechenden Einsatz mühelos!

Vor dem Kauf eines neuen Grills stellt sich die Frage „Welcher Grilliertyp bin ich?“ Würste; Steaks oder ein Kotelett werden fantastisch über direkter Glut, wobei zu beachten ist, dass der Rost eine Temperatur von 200 Grad hat – es muss richtig zischen, wenn das Fleisch aufgelegt wird! Wenn aber gerne auch gegart wird auf dem Grill, muss das Gerät über eine indirekte Grillierfunktion- sprich über einen Deckel - verfügen, die das Garen von grossen Fleischstücken wie Braten, Hohrücken oder Entrecôte ermöglicht. Auch für Gemüse, Pizza oder das Brotbacken empfiehlt sich die indirekte Methode. Ob Gas- oder Holzkohlegrill, ist eher eine philosophische Frage, die in gemütlicher Runde bei einem leckeren Dessert vertieft werden kann. Auf eine abwechslungsreiche und bereichernde Grill-Saison! Behandlung/Reinigung des Grills Damit sich die Marinade nicht in den Poren fest setzt, und sich die Grillade gut wenden lässt: Vor dem Grillieren den Rost einfetten, am besten mit Kokosfett, z.B. mit dem Emulsionspray von Heggli Eisenwaren AG. So ist der Rost nach dem Grillieren in Sekundenschnelle gereinigt. Wegen der Oxidation und den entstehenden Eisenpartikel zum Reinigen nur Inox- oder Messingbürsten verwenden.

beim Smoken ist weiter, dass das Grillgut während der ersten 30 Minuten im Vollrauch ist, danach nämlich schliesst sich die Fettstruktur (Geschmacksträger). Diverse Aromahölzer wie Kernobst, Kirschen oder Whiskey-Chips und Räucherboxen sind im Fachhandel erhältlich. Rost-Varianten Chromstahlrost: Verzeiht alle BehandlungsFehler, ist jedoch kein Wärmespeicher. Emaillerost: Reagiert schnell, und durch die feine Oberflächenstruktur wird weniger Fett benötigt. Die Pflege erfordert jedoch eine gewisse Umsicht. Gussrost: Er ist der schönste zum Grillieren. Er reagiert etwas träger, speichert dafür die Wärme. Zu scharf? Kein Wasser trinken! Auf eine Zitrone beissen, Schokolade im Mund zergehen lassen, oder ein Stück Brot kauen.

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Nr. 22 / 30. Mai 2014

alTishofen | Neben den Geschäften,Verabschiedung von Gemeindeschreiber Niklaus Haas

sonderkredit für Klösterli-sanierung Speditiv verlief die Gemeindeversammlung mit wenigen Wortmeldungen. Berührend war die Verabschiedung von Alt-Gemeindeschreiber Niklaus Haas. Gemeindepräsident Urs Kaufman konnte 69 Stimmberechtigte an der Gemeindeversammlung begrüssen. Verschiedene Positionen aus dem Jahresbericht wurden präsentiert und zur Kenntnis genommen. Über die Rechnung informierte Gemeinderätin Marianne Hodel. Sowohl die Laufende Rechnung, wie auch die Investitionsrechnung und die Bestandesrechnung wurden detailliert präsentiert. Es gab keine Fragen zu den verschiedenen Positionen. Ebenfalls zugestimmt wurde dem Antrag, den Aufwandüberschuss von 171 740 Franken, dem Konto «Reserve Abschreibungen» zu entnehmen.

Sanierung Klösterli Intensiv hatte sich Gemeinderätin Marianne Hodel mit dem Projekt «Klösterli», auch als Vorsitzende in der Baukommission, beschäftigt. «Dieser Trakt ist eine weitere, wesentliche Etappe der Gesamtsanierung des Schlosses und seiner Nebengebäude», erklärte sie. Das «Klösterli» werde innen wie auch aussen erneuert, um eine zeitgemässe und vielfältige Nutzung, mit dazu gehörender Infrastruktur zu ermöglichen, hiess es weiter. Aus der Sicht der Denkmalpflege bestehe eine Schlossanlage nicht allein aus herrschaftlichen Gebäuden, sondern eine ganze Reihe «dienende Bauten» gehörten dazu. «In Altishofen ist die Anlage ‹Klösterli› ein wesentlicher Bestandteil und prägt auch das Ortsbild», unterstrich Hodel. An die werterhaltenden Massnahmen habe auch die Kantonale Denkmalpflege einen Finanzbeitrag in Aussicht gestellt.

Beim Abschiedsapéro mit Musikständchen: (v.li.) Niklaus Haas, Alt-Gemeindeschreiber, Stefan Mehr, Gemeindschreiber (neu) und Gemeindepräsident Urs Kaufmnann. Heidi boNo Der Beitrag könne aber erst nach Zustimmung der Gemeindeversammlung verbindlich gesprochen werden. Einige wenige Detailfragen wurden von Stimmbürgern gestellt und konnten beantwortet werden. Einstimmig wurde die Erhöhung des Sonderkredits von 180 000 Franken auf 2 900 000 Franken genehmigt. Auch die Sonderkreditabrechnungen für die Sanierung des Schwimmbades und an den Sportplatz, wurden angenommen. Weiter galt es zwei neue Mitglieder in die Schulpflege zu wählen. Es waren dies Kai Krauz, - auch als Präsident und Steven Hofmann.

ehrenvoller Abschied Sowohl Gemeindepräsident Urs Kaufman, wie auch die beiden Gemeinde-

rätinnen Marianne Hodel und Esther Kipfer, ehrten mit ganz speziellen Worten Niklaus Haas nach 43 Jahren als Gemeindeschreiber. «In dieser Zeit hat er fast jeden Stein in Altishofen geholfen zu bewegen», war eine der humorvollen Aussagen. Was natürlich bedeuten sollte, dass er unerhört viel bewegt habe, viele Menschen unterstützt und begleitet, zahlreiche Lehrlinge ausgebildet und auch Reformen aller Art mitgetragen. Neben Blumen, einem Velo für sportliche Betätigungen, gab es im Anschluss an die Gemeindeversammlung eine weitere Überraschung für den scheidenden Gemeindeschreiber. In der Turnhalle wurde ein Apéro serviert und die Musikgesellschaft wartet mit einem Ständchen auf. heidi Bono

Dagmersellen | Tolles konzert des Handharmonika Club dagmersellen und Umgebung

mit schwung serviert!

Die «Münchner Wies’n» hatte sich am Samstag in musikalischer und dekorativer Form in der Arche Dagmersellen niedergelassen. Der Handharmonika Club unter der bewährten Leitung von Adrian Leuenberger präsentierte im voll besetzten Archensaal eine bunte Show von Arrangements aus der Unterhaltungsszene der Volksmusik und Schlagerwelt. Die Dekoration konnte jedem Vergleich eines Oktoberfestes standhalten. Es war dem «Lederhosen-Bayern» aus Grossdietwil Ueli Krauer vorbehalten, mit seiner humorvollen Moderation die Leute im Saal zu informieren. Auf das herzlichste begrüsst wurden die vielen Hörerinnen und Hörer von Präsident René Gut. Das Entrée gehörte dem rassigen Trompetenecho, eine Polka aus der Feder vom unvergesslichen Oberkrainer Slavko Avsenik. Mit dem altbekannten, dramaturgischen Stücken wie «Der alte Jäger» oder «The Best» wurden die vielen Gäste richtiggehend verwöhnt von den Knöpflidrücker. Sensationell war die Performance von Roland Calmar mit dem Alphorn und dem Stück «Swiss Lady». Eine Zugabe wurde nötig! Um den Nachwuchs braucht man in diesem Klub keine Sorgen zu machen. Mit dem Auftritt der jungen Garde «Akkordeon Project» wurden Nägel mit Köpfen gemacht. Die Vorstellung der Nachwuchsmusiker wurde mit ei-

spielregeln für eingesandte artikel Eingesandte Texte und Bilder müssen bis spätestens Dienstag, 16 Uhr, auf der Redaktion eintreffen. E-Mail für Einsendungen: redaktion@oberwiggertaler.ch. Die eingesandten Texte dürfen nicht mehr als 2000 Zeichen mit Leerschlägen umfassen und es werden nur Bilder mit ausreichender Qualität veröffentlicht (mind.

Pfaffnau | Nettoverschuldung unter null gesunken

Die steile Treppe von Pfaffnau Wie gut die finanzielle Lage der Gemeinde ist, zeigt auf den ersten Blick eine Grafik im Rechenschaftsbericht. In einer steilen Treppe ist die Nettoverschuldung seit 2003 von über 20 Millionen Franken auf unter null im Jahr 2013 gesunken. Auf die Einwohnerzahl umgerechnet, reduzierte sich die Verschuldung pro Kopf von 10 000 Franken anno 2003 auf das aktuelle Nettoguthaben von 162 Franken pro Person. Dieses werde allerdings nicht in der Steuerrechnung gutgeschrieben, sondern dem Eigenkapital zugeordnet, dämpfte Gemeindepräsident Thomas Grüter allfällige Erwartungen bei den 68 Anwesenden. Stephan Spychiger, Präsident der Rechnungskommission, erläuterte die Abweichungen zum Budget. Der leichte Rückgang der Steuereinnahmen konnte durch höhere Erträge bei den Sondersteuern und Abgaben bei Handänderungen kompensiert werden. Der Ertragsüberschuss von 443 116 Franken sei dem Buchgewinn von total 570 000 Franken aus dem Verkauf von Industrieland und Baulandreserven zu verdanken. Jahresbericht, die laufende Rechnung und die Investitionsrechnung sowie die Einlage des Ertragsüberschusses ins Eigenkapital wurden darauf einstimmig genehmigt, ebenfalls der von Gemeinderat Kurt Lingg vertretene Sonderkredit von 420 000 Franken für den Ausbau der Scharletenstrasse auf einer Länge von 90 Metern.

Post zieht in den Volg um Das Entwicklungskonzept des Altersund Pflegeheims Murhof (Neu- oder Umbau) müsse überdenkt werden, stellte Gemeindepräsident Thomas Grüter fest; aus dem Kanton Bern seien keine Bewohner mehr zu erwarten, neue Wohnformen seien gefragt. Es müsse unter anderem geprüft werden, ob der Bau von Alterswohnungen auf Pfaffnau und St. Urban aufzuteilen sei. Die Tage der Poststelle Pfaffnau seien gezählt, sagte Grüter. Auf Ende Oktober sei die Eröffnung einer Postagentur im Volg vorgesehen, wo während 60 Stunden pro Woche alle übli-

Gemeindepräsident Thomas Grüter hatte gute Nachrichten. kbb chen Postgeschäfte erledigt werden könnten. In der Zonenplanrevision sei man sich mit dem Kanton nicht einig über die voraussichtliche Bevölkerungszunahme, eine Arbeitsgruppe werde nun ein Konzept aus der Sicht der Gemeinde vorschlagen. Zum Schluss wurden der in Pension gegangene Bauverwalter Johann Hunkeler und der aus der Rechnungskommission zurückgetretene Josef Studer verabschiedet. Offizielle Anerkennung der Gemeinde erhielten Sven Eichenberger und Janine Frei für ihre sportlichen Leistungen. Sie belegten die Ränge zwei und drei als Sportstars der Region Zofingen. Kurt Buchmüller

roggliswil | Generalversammlung Feldschützen Roggliswil

angenehmer rückblick

Der Handharmonika Club Dagmersellen unter der Leitung von Adrian Leuenberger überzeugte mit tollen Arrangements. eUGeN badeR nem tollen Applaus belohnt und Zugaben wurden gefordert. Die nun folgende Pause wurde mit dem Verkauf der gut dotierten Tombola benützt. Speziell mit den Nieten gab es dann noch eine Mitternachtverlosung. Nach der Pause erschien mit dem Alphorn-Trio Langholz aus Willisau eine humorvolle Truppe auf der Bühne. Ihre fox- und rockartigen Melodien mit den langen Instrumenten waren Hits zum Geniessen. Ihr hervorragendes Musikverständnis bewiesen die drei Herren mit Gartenschlauch und Trichter. Es folgten da-

nach wunderbare Melodien aus der Schlagerszene, melodiös und gekonnt gespielt vom HCD. «Ein Stern» oder ein Medley aus «The Best von Wolfgang Petry» waren richtige Ohrwürmer. Es folgten die von Publikum geforderten Supplemente. Der Präsident René Gut verteilte anschliessend Dankesworte an alle Sponsoren, Gönnern und allen die dem HCD gut gesinnt sind. Ehrenwert zu erwähnen ist Maya Stirnimann welche als Ehrenmitglied und Festwirtin zusammen mit der MG Dagmersellen die Gäste verwöhnten. eugen BAder

Oberwiggertaler

DIE ZEITUNG FÜR DAS OBERWIGGERTAL

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eingesandte Artikel nach eigenem Ermessen anzupassen und zu kürzen. Ein frühzeitiges Einsenden erhöht die Chance auf eine prominentere Platzierung.

Die GV hiess die Vereinskameraden mit einem feinen Rahmschnitzel in der Pinte willkommen. Schützenpräsident Fritz Steinmann begrüsste die Anwesenden herzlich und präsentierte daraufhin die Traktandenliste. Als erstes wurden den im letzten Jahr verstorbenen Schützen und Vereinskameraden Jakob Steffen und Franz Steinmann in Ehren gedacht. Spannend erwartet wurde der Kassenbericht des vergangenen Vereinsjahrs. War doch das Luzerner Kantonalschützenfest der Grossanlass der letzten Saison. Den Kundigen war nicht entgangen, dass das Schützenfest in kameradschaftlicher Sicht und Werbung in eigener Sache eine ausgezeichnete Veranstaltung gewesen ist. Gespannt folgten so die Versammelten dem Revisor Roland Luternauer, ob dem Schützenfest auch ein finanzieller Erfolg beschienen war. Zwar schliesst die Rechnung ohne die Beiträge aus dem Schiesswesen LKSF ab, trotzdem verzeichnete der diesjährige Kassenbericht einen grossen Reingewinn aus. Auch das vergangene Lotto hat massgebend zu der positiven Vereinsbilanz beigetragen. Im Traktandum «Jahresbericht» blickte der Präsident auf die letztjährige Saison zurück. Die Vorbereitung zum LKSF und Ausfälle von einigen g uten Schützen erschwerten gute Sektionsresultate im vergangenen Schiessjahr. Ohne die Teilnahme der Jungschützen an den Schützenfesten hätte es den aktiven Schützen für ein gültiges Sektionsresultat nicht gereicht. Die Jugendlichen für das aktive Schiessen zu begeistern ist für den Verein matchentscheidend und eine der brisantesten Vereinsaufgaben. Ein fabelhaftes Beispiel ist der Nach-

wuchsschütze Lukas Geiser, der im vergangenen Jahr nicht nur sein sportliches Talent, sondern auch seine tolle Vorstandsarbeit unter Beweis gestellt hat. In der weiteren Vereinsführung wurde der bisherige Vorstand wie vorgeschlagen einstimmig angenommen. Auf das kantonale Schützenfest rückblickend wies Fritz Steinmann stolz darauf hin, dass sich die 4 Jahre Vorbereitung vollends gelohnt haben. 7600 Schützen und Schützinnen zählte das LKSF 2013 und übertraf somit alle Erwartungen und war ein grossartiges Ereignis für das gesamte Luzerner Hinterland. Zahlreiche Helfer trugen zum Erfolg des Festes bei, so auch Gemeinde und Schulkörper Roggliswil. Bereitwillig stellten sie für den Einsatz junge Schüler zur Verfügung, die ihre Aufgabe mit grossem Selbstverständnis und Tatendrang bewältigten. Hinter dem Grossanlass LKSF und dem Schützenlotto steckte viel Fronarbeit. Einen speziellen Dank gilt Heiri Frank der als Standwart am LKSF und als Wegbereiter des Lottos grossen Anteil zum Vereinserfolg beigetragen hat. Fritz dankte auch Festwirt und Ehrenpräsident Franz Blum für seinen unermüdlichen Einsatz in der Schützenstube. So sind wohl die meisten Schützen und Schützinnen zum Abschluss der GV wohl froh, dass die kommende Saison so schnell keinen Kräfte zerrendem Grossanlass in diesem Jahr zu bewältigen ist. Die kommenden Schützenfeste und Jahresmeisterschaften wie das Mittelländisches Landesteilschiessen im Schwarzenburgerland garantieren eine erfolgsversprechende Saison. AF


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Nr. 22 / 30. Mai 2014

egolzwil | Margrit Lang-Galliker tritt nach sechs Jahres Präsidialzeit zurück

wauwil | 54 Formationen und 15 000 zuschauer werden erwartet

CVP-Präsidentin zurückgetreten

Musik ist Trumpf bei der Jugend

Nach sechs Jahren Präsidialzeit der CVP Egolzwil ist Margrit Lang-Galliker zurückgetreten. Kantonsrätin Inge Lichtsteiner übernimmt das Amt ad interim. Der umfassende präsidiale Jahresrückblick 2013 wie die Würdigung der sechsjährigen Präsidialzeit von Margrit Lang durch Kantonsrätin Inge Lichtsteiner zeigten unschwer die vielfältigen Engagements und Herausforderungen der Zurückgetretenen auf. Erfreut erinnerte sie an die wohlverdiente Wiederwahl von Conny Gehrig-Bächler als Kirchmeierin und die Erstwahl von Daniel Renggli, Gehrenweg 3 für den zurückgetretenen Markus Blum als Präsident der RPK der Kirchgemeinde Egolzwil-Wauwil.

zivilcourage und offene Kommunikation Inge Lichtsteiner erwähnte in ihren Dankesworten an diverse Aktionen und Anlässe, welche unter Margrit Lang mitsamt ihrer Familie die CVPAktivitäten der letzten Jahre geprägt haben. Ihr Einsatz und ihre offene Kommunikation hätten stets der CVP als Familienpartei, dem Dorf und seiner Einwohnerschaft sowie den aktuellen Sachthemen gedient. Bei diversen aktuellen politischen Themen wie bei Wahlen und Nominationen habe Margrit Lang mit Zivilcourage agiert, habe für diverse kommunale Gremien fähige Nominationen erreicht und sogar durch ihre persönliche Bereitschaft eine demokratische Wahl ins Egolzwiler Gemeindeammannamt ermöglicht. Margrit Lang war sich selber bewusst «wer sich einsetze, der setze ich aus», dabei auch an die kürzlichen Kirchenratswahlen erinnernd. Mit Präsenten wurde Margrit Lang und ihrer Familie die grosse Wert-

Wohlverdiente Blumen an die Damen (vlnr): zurückgetretene Parteipräsidentin Margrit Lang, Kantonsrätin Inge Lichtsteiner (Präsidentin ad interim) und ehrenvoll wiedergewählte Kirchmeierin Conny Gehrig zusammen mit CVP-Kantonalsekretär Rico de Bona. zvG schätzung zum Ausdruck gebracht. Da das Präsidium noch nicht definitiv neu besetzt werden konnte, amtet Kantonsrätin Inge Lichtstein ad interim.

Mutige sichtbare Präsenz CVP-Kantonalsekretär Rico de Bona lobte das Engagement und die sichtbare Präsenz vieler CVPler/innen und würdigte namentlich Margrit Lang, welche während einiger Jahre mit wichtigen Funktionen und grossem Organisationsflair auch im kantonalen CVP-Sekretariat und zuletzt als seine verlässliche Mitarbeiterin tätig gewesen sei. Ueber basisdemokratische Prozesse, welche für die Parteiarbeit der CVP sehr richtungweisend seien, erläuterte Rico de Bona tempera-

mentvoll und kommentierend an verschiedenen Themen und Aktualitäten. Die CVP habe als die ‹Partei für Mittelstand und Familien› ein gewollt breites Spektrum und somit stets ein offenes Ohr für jung und alt, Stadt und Land.

Vorstandswechsel und ehrungen

Hans Kunz (CVP) bezeichnet das WahlErgebnis als ein klares Misstrauensvotum gegen den amtierenden Gemeinderat und als eine Protestwahl. Herr Kunz ist anscheinend immer noch der Meinung, dass das Volk eine Partei und nicht eine Person wählen muss. Parteien versuchen der Bevölkerung immer noch vorzuschreiben, wenn und was sie zu wählen haben ( Bevormundung). Im wei-

54 Formationen werden am Musiktag erwartet Mit dem Jugendmusikfest ist die «Hauptprobe» geglückt. In Wauwil ist man bereit für den Musiktag vom 31.5./1.6.2014. Dann werden 54 Formationen erwartet und gegen 15 000 Besucher. Dazwischen erfolgt am 28. Mai 2014 ein kurzer Abstecher in die Country-Szene. Dann nämlich treffen sich die Cowboys und Cowgirls mit der einheimischen Bevölkerung zum Line-Dance im grossen Festzelt oder man trifft sich an der Rodeo-Bar. Weitere Infos und viele tolle Bilder findet man unter www.musiktagwauwil2014. ch! KArin Künzli

Die Jugend Brass Band Nebikon-Altishofen-Schötz in Aktion.

zvG

zum gedenken an alt Nationalrat Hans Schärli sein leben und Wirken Der grosse Lebenskreis von Hans Schärli hat sich am 24. Mai 2014 geschlossen. Nach jahrelangem beruflichen und politischem Wirken hat er sich in den letzten Jahren zurückgezogen. Seine Familie und seine Freunde wurden zu seinem zentralen Lebensmittelpunkt. Er fühlte sich eng verbunden mit den Mitmenschen aus seiner Gemeinde, den Vereinen und seiner Region. In dieser Ruhe und Einkehr konnte er am Samstag, 24. Mai in Frieden einschlafen.

Von links: Maria Kaufmann (Tanzleiterin), Andreas Hodel (Präsident), Josef Fellmann (Reviso), Monika Estermann (Kassieri), Susann Hodel (Beisitzerin), Maria Hodel, (Aktuarin). zvG del - Präsident, Monika Estermann – Kassierin, Susann Hodel – Beisitzerin. Mit Freude und Dankbarkeit konnten vier Mitglieder geehrt werden; 35 Jahre: Josef Erni und Jolanda Gassmann, 30 Jahre: Kurt Kaufmann, 10 Jahre: Margrit Helfenstein. Für fleissigen Probenbesuch konnten auch einige Mitglieder gelobt werden. Der treuen, pflichtbewussten Sängerin He-

len Erni konnte sogar zu null Absenzen gratuliert werden. Zum Schluss dankte die Präsidentin den Vorstandsmitgliedern, der Chorleiterin und Tanzleiterin, allen Vereinskolleginnen und –kollegen für ihren grossen Einsatz sowie die gute Zusammenarbeit. Mit guten Wünschen fürs neue Vereinsjahr schloss sie die Versammlung. zg

leserbrief gemeinderatswahlen Reiden

gemütlichkeit auf dem Festplatz Gegen Mittag und Abend füllten sich dann auch die verschiedenen Festlo-

kale. Das bunte Treiben auf dem sehr kompakten Festareal – die Mischung aus Musikanten, Fans und Bevölkerung gab dem Fest einen besonderen Charme. Die verschiedenen Formationen sorgten in den Festlokalen für ausgelassene Stimmung. Die DJs heizten im Festzelt die Partystimmung an.

Kommunalpolitik interessiert Im Hinblick auf die Gemeindeversammlung von Dienstag 27. Mai hielten Gemeindepräsident Urs Hodel und Gemeinderat Willi Geiser einen kurzen Ausblick und stellten sich mitunter kritischen Fragen. Thomas Schmid berichtete als Projektleiter der Santenberg Energie, wo auch die CVP Egolzwil ein Genossenschafter sei, über ein erstes erfolgreiches Geschäftsjahr. Alois Hodel

egolzwil-wauwil | Generalversammlung der Trachtengruppe

Zur diesjährigen Generalversammlung der Trachtengruppe EgolzwilWauwil am 12. Mai konnte die Präsidentin Emma Erni 30 Personen begrüssen. Zur Eröffnung des Abends spielte Ueli Staub einige Melodien auf der Handorgel. Nach dem feinen Nachtessen aus der «St.Anton»-Küche begann der geschäftliche Teil. Im Jahresbericht liess die Aktuarin Maria Hodel das Vereinsjahr 2013 Revue passieren. Die wichtigsten Aktivitäten waren; die Tanzleiterprobe, das Dorffest Wauwil, der Erntedank-Gottesdienst und das Konzert mit dem Singspiel «Die vier Jahreszeiten». In einer Schweigeminute wurden den beiden verstorbenen Aktiv-Mitgliedern Paula Vonmoos und Trudy Wüest gedenkt. Zum Traktandum Mutationen haben folgende Vorstandsmitglieder die Demission eingereicht: Emma Erni als Präsidentin, Ueli Staub als Kassier und Margit Helfenstein. Nach der Würdigung für ihre wertvollen Dienste für den Verein während zahlreichen Jahren wurde ihnen ein Geschenk-Gutschein überreicht. Erfreulicherweise konnten zwei Neumitglieder im Chor willkommen geheissen werden. Beim Traktandum Wahlen konnten zum Glück die Lücken wieder neu besetzt werden mit Andreas Ho-

Rund 5000 Besucher genossen letzten Samstag die Vielfalt und das hohe musikalische Niveau am Kantonalen Jugendmusikfest in Wauwil. Mit dem Jugendmusikfest wurde in Wauwil die Woche der Musik eröffnet. Das Wetter passte und die Jungmusikanten reisten am frühen Morgen aus allen Richtungen ins Santenberger Dorf. Die strahlenden Gesichter der Jugendlichen waren Zeugnis für die Freude an der Musik. Der Musiknachwuchs zeigte, dass sie’s drauf haben. Die Vortragslokale waren von Beginn weg sehr gut besetzt und füllten sich am Nachmittag und Abend bis auf die letzten Plätze. «Erfreulich, auf welche Beliebtheit das Jugendmusikfest stösst» meint OK-Präsident René Kaufmann. Mit dem Teilnehmerrekord von 41 Formationen ist das OK sehr zufrieden.

teren hätte die Reider Bevölkerung eine grosse Chance verpasst, eine geeignete und qualifizierte Persönlichkeit wie Frau Schärli zu wählen. Die Bevölkerung von Reiden ist sich sehr im Klaren, welcher Person sie den Vorzug gegeben hat (siehe Wahlresultat) und ist auch mündig, selber zu entscheiden, wen sie wählt. Im Weiteren will die CVP genau verfolgen, ob die Rechnungsabschlüsse auch in den folgenden Jahren eingehalten werden. Die CVP hätte in den vergangenen Jahren schon die Möglichkeit gehabt,

die Rechnungsabschlüsse im Auge zu behalten, aber in all den Jahren ist von dieser Seite nichts geschehen. Es wurden Jahr für Jahr nur hohe Verluste ausgewiesen. Herrn Aecherli sollte jetzt die Gelegenheit geboten werden – auch mit Hilfe aller Parteien – den Finanzhaushalt ins Lot zu bringen und man soll ihm nicht von allen Seiten Steine in den Weg legen. Ich hoffe, dass wieder Ruhe einkehren wird und das Partei-Gezanke endlich aufhört. Wyrsch Heinz, reidermoos

Hans Schärli war schon sehr jung von der Politik fasziniert und trat der CVP bei. 1957 wurde er 33-jährig bereits zum Gemeindeammann von Schötz gewählt. 1971 wurde er von den Stimmbürgern des Amtes Willisau in den Grossen Rat gewählt. 1975 folgte dann die Wahl in den Nationalrat. Während 12 Jahren war er ein aktiver und äusserst engagierter Volksvertreter in Bern und hat sich vor allem für die Anliegen des Gewerbes und seiner Region eingesetzt. Er hat in vielen wichtigen Kommissionen mitgearbeitet und bei den Bundesratswahlen bezeichnete man ihn gerne als «Köngismacher». Das Politisieren war für ihn nicht nur Leidenschaft, sondern auch Erfüllung und Verpflichtung. In seiner Drogerie in Schötz hat er mit seiner Frau Margrit den Ausgleich zur politischen Tätigkeit gefunden. Als Verwaltungsrats- und Baupräsident hat er 1983 die Autobahnraststätte LuzernNeuenkirch ins Leben gerufen. Von 1975 bis 1990 war er geschäftsführender Präsident des Detaillistenverbandes des Kantons Luzern. 1986 bis 1991 war er Zentralpräsident des Schweizerischen Nutzfahrzeugverbandes ASTAG. Viele Jahre war er im Leitenden Ausschuss des Kantonalen Gewerbeverbandes und Mitglied der Schweizerischen Gewerbekammer. Zudem war er Mitbegründer des Gewerbevereins von Schötz. Er wirkte als Verwaltungsrats-

Hans Schärli.

zvG

präsident der Ebiox (Ebnöthergruppe), als Verwaltungsrat der CKW, der Schweizerischen Mobiliar, der VHB Wolhusen-Langenthal-Bahn, der Gewerbetreuhand und der Strabag Schötz. Sehr viel bedeudete ihm das Präsidium des Blindenfürsorgevereins Innerschweiz. Während vielen Jahren war er Mitglied des Lions-Club Willisau, Mitglied des Kirchenchors und Ehrenmitglied des Turnvereins Schötz. Als OK Präsident leitete er zwei zentralschweizerische Anlässe, das Jodlerfest und das Turnfest. Er war während vielen Jahren auch Mitglied des Kirchenchors Schötz und wurde in verschiedenen Vereinen zum Ehrenmitglied ernannt. Als starke Persönlichkeit, mit gradlinigem Charakter, so wurde er von seinem Umfeld wahrgenommen, geachtet und geschätzt. Hans Schärli hat in seinem Leben enorm viel geleistet, bewegt, geholfen. Er durfte viel Achtung und Anerkennung für seine beruflichen und politischen Werke entgegennehmen. Dies hat er stets zu schätzen gewusst und ihn mit grosser Genugtuung erfüllt. zg


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Sport

Nr. 22 / 30. Mai 2014

FuSSball | Algro schlägt Eich mit 4:2

SCHIESSEn | Auf ans Feldschiessen 2014!

algro ist Gruppensieger

Der FC Algro ist dank einem verdienten 4:2 Heimsieg über den SC Eich Gruppensieger der 3.Liga Gruppe 3. Somit kämpft das Meyer-Team ab nächster Woche um den 2. Liga – Aufstieg. Algro stieg als klarer Favorit ins Spiel gegen den SC Eich. Die Eicher haben zwar als viertplatzierte eine gute Saison gespielt, jedoch klafft nach vorne zu den drei Saisonbesten ein beträchtliches Loch. Algro ist auf dem heimischen Aengelgehr eine Macht, da ist man seit August 2012 nicht mehr als Verlierer vom Platz gegangen. (Ausgenommen vom Kehrausspiel gegen Triengen Ende letzte Saison). Und die Einheimischen legten gleich richtig los und schlugen ein hohes Tempo an. Die ersten Abschlüsse gehörten Skelzen Alusi und Ronny Bossert, welche aber ihr Visier noch nicht ganz richtig eingestellt hatten. So klingelte es plötzlich auf der anderen Seite. Simon Roos «wurstelte» sich durch den Sechzehner und legte für Michael Mahler auf. Klare Sache – 0:1 für die Gäste. Zwei Minuten später. Eckball für Algro – in dieser Saison eine gefährliche Waffe der Algroaner! Doch anstatt auszugleichen lancierten die Gäste einen sehenswerten Konter, welchen Dario Schwizer zum 0:2 abschloss. Phuuu, ein kalte

Dusche für die Platzherren, für die doch nur der Sieg zählte. Man wollte die Sache mit den Aufstiegsspielen unbedingt klar machen. Neue Hoffnung brachte dann der junge Marcel Koller zurück. Er traf von der Strafraumgrenze in die weitere Ecke zum 1:2. Und als Ronny Bossert auf herrliche Vorarbeit Matthias Eiholzers zum 2:2 in den Netzhimmel traf, war das Resultat wieder korrigiert. Ja, die Einheimischen zeigten eine starke erste Halbzeit. Sie kamen durch ihren temporeichen «OneTouch-Offensivfussball» immer wieder gefährlich vor das Eicher Tor. Die Gäste waren vor allem mit Abwehrarbeit beschäftigt, doch bis anhin schlugen sie sich noch tapfer.

Duo Bossert / Karaboga trifft… Mit einem 2:2 Remis ging es zum Pausentee. Also alles offen in dieser Partie. Gleich zu Beginn der zweiten Halbzeit kam der agile Aussenläufer Marcel Koller zu einer Topchance. Das hätte bereits das 3:2 sein müssen! In der Folge verlagerte sich das Spiel ein wenig ins Mittelfeld. Die Offensivaktionen der Algroaner waren im zweiten Durchgang nicht mehr ganz so zwingend wie in der ersten Halbzeit. Doch auch die Eicher hatten bis auf zwei, drei Distanzschüsse Michael

«Grösstes Schützenfest» der Welt

Mahlers nicht mehr allzu viel zu bieten. Richten sollte es dann wieder das Duo Bossert / Karaboga. In der 85. Minute tankte sich Emrah Karaboga durch die Gästeabwehr und bediente herrlich den freistehenden Ronny Bossert, welcher mit links abzog, und den Ball in der tiefen Torecke versteckte. Der Sieg, und die damit verbundene Quali für die Aufstiegspoule war nun zum greifen nahe. Umso mehr als Marcel Koller in der 90. Minute abermals über links durchbrach und im Zentrum auf seinen Stürmer Emrah Karaboga legte, der gekonnt zum 4:2 Schlussresultat traf.

Erst Schötz, dann Obergeissenstein… So kamen die Platzherren zu einem weiteren verdienten Heimsieg und schliessen die Saison als Gruppensieger ab. In der letzten Runde am Dienstag gastiert das Meyer-Team noch beim FC Schötz. Nun heisste es, die Spannung und die Konzentration hoch zu halten, um dann eine Woche später bereit zu sein, wenn es auswärts beim SC Obergeissenstein mit der Aufstiegsquali losgeht. Das erklärte Ziel der Teamverantwortlichen ist der Aufstieg. Der Gruppensieg soll nur ein Etappensieg sein, um nun die Tour auf dem Podest zu beenden.

Traditionsgemäss findet jeweils im Mai und Juni das Eidgenössische Feldschiessen statt. Teilnehmerinnen und Teilnehmer können das 18-schüssige Programm auf die B-Scheibe in mehreren Schiessanlagen absolvieren. Die Pistolenwettkämpfe werden in Reiden ausgetragen. Schützen und Freunde des Schiesssports sind vom 30. Mai – 1. Juni 2014 aufgerufen, sich am «grössten Schützenfest» der Welt zu beteiligen. Bei diesem Anlass kommt es immer wieder zu wertvollen Begegnungen. Zu diesem traditionellen Schiesssport-

Jetzt schnell anmelden!

Beim Dorfturnier finden die Schülerturniere am Samstag statt. der Dorfmetzg und in der Schule Langnau bezogen werden sowie im Dorfladen und in der Schule Richenthal und in der Schule Reiden.

EmiL STöCKLi

Das Feldschiessen steht unter dem Motto «Teilnahme kommt vor dem Rang».

ROLf müLLER

Emil stöcKli

Ettiswil

Ettiswil, Feldschützen Schötz, Schützenbund Gettnau, Schützengesellschaft

Samstag, 31. Mai, 14 – 17 Uhr Sonntag, 1. Juni, 9 - 11.30 Uhr

AltishofenNebikon

Altishofen-Nebikon, MSV Wauwil, Feldschützengesellschaft Altishofen-Nebikon, Sebastian

Samstag, 31. Mai, 13.30 – 15.30 Uhr Sonntag, 1. Juni, 9 – 11.30 Uhr

Dagmersellen

Dagmersellen, Feldschützenges. Buchs, Schützengesellschaft Uffikon, Militärschützenges.

Freitag, 30. Mai, 18.30 – 19.30 Uhr Samstag, 31. Mai, 17 - 19 Uhr Sonntag, 1. Juni, 9 – 11 Uhr

Zofingen

Wikon, Wehrverein Ebersecken, Wehrverein Richenthal, Feldschützenges.

Freitag, 30. Mai, 18 – 19.30 Uhr Samstag, 31. Mai,13.30 – 16 Uhr Sonntag, 1. Juni, 9 – 11 Uhr

Grossdietwil

Grossdietwil, Schützenverein Altbüron, Feldschützenges. Pfaffnau, Feldschützenges. Pfaffnau, Wehrverein Roggliswil, Feldschützenges. St. Urban, Schützengesellschaft

Freitag, 30. Mai, 18 – 20.30 Uhr Samstag, 31. Mai, 15 – 19 Uhr Sonntag, 1. Juni, 8.30 – 11.30 Uhr

Reiden Pistole

Reiden, Pistolenschützenbund Pfaffnerntal, Pistolenschützen Willisau, Pistolenschützen Wiggertal, Pistolenschützen

Freitag, 30. Mai, 18 – 20 Uhr Samstag, 31. Mai, 10 – 11.30 / 14 – 18 Uhr Sonntag, 1. Juni 10 – 11.30 Uhr

lanGnau/RICHEntHal | Für das diesjährige Dorfturnier heisst es...

Die Musikgesellschaft RichenthalLangnau, die Feldschützengesellschaft Richenthal und der Turnverein Langnau organisieren gemeinsam das diesjährige Dorfturnier. Bis am 2. Juni anmelden und dabei sein! Am Wochenende vom 28./29. Juni findet das Dorfturnier Langnau/Richenthal in Langnau statt. Teilnahmeberechtigt sind alle, welche Wohnsitz, Heimatort oder Arbeitsplatz in Langnau oder Richenthal haben oder wer aktives Vereinsmitglied in einem Langnauer oder Richenthaler Verein ist. Neben den Schülerinnen und Schülern aus Langnau und Richenthal sind auch alle Schülerinnen und Schüler aus Reiden am Turnier willkommen. Die Teilnahme ist für Schülerinnen und Schüler kostenlos! Am Samstag, 28. Juni, werden die Schülerspiele ausgetragen, am Sonntag, 29. Juni, die Erwachsenenspiele. Anmeldungen können in

Event sind alle – ohne Unterscheidung von Alter, Ausbildung, Beruf, Herkunft, Geschlecht – willkommen. Schützen fördern bei diesem Wettkampf – der wie immer unter dem Motto «Teilnahme kommt vor dem Rang» steht – auch den Zusammenhalt. Die Organisatoren erwarten einen Grossaufmarsch von Frauen und Männern. Sportgeräte stehen auf den Schiessplätzen zur Verfügung. Erfahrene Schützen übernehmen gerne die Betreuung. Die Teilnahme ist kostenlos. «Gut Schuss»!

zvg

Alle Unterlagen sind auch auf der Homepage unter www.stv-langnau.ch zu finden. Die Organisatoren freuen sich auf zahlreiche Anmeldungen! mA

SERVICE FuSSball | Dagmersellen schlägt Kriens 2:0

FuSSball - WSC Jun. C1

abschied mit Heimsieg

Erfolgreiche aufholjagd

Die Ausgangslagen könnten unterschiedlicher nicht sein: Auf der einen Seite Aufstiegsaspirant Littau und auf der anderen das bereits abgestiegene Dagmersellen. Vor dem Spiel gab es noch zwei Dagmerseller Verabschiedungen: Cederic Staffelbach kehrt zu seinem Stammklub SC Nebikon zurück, während Torwart Reto Marbacher seinen Rücktritt bekannt gab. Schiedsrichter Heini bestritt zudem sein letztes 2.-Liga-Spiel. Das Spiel begann gleich mit einem Paukenschlag: Nach einem Littauer Eckball lancierte FCD-Hüter Manuel Bolli Stürmer Manuel Huber, welcher Dominic Ineichen den Ball auf dem Tablett zum 1:0 servierte – ein Dagmerseller Blitzstart! Die Wiggertaler gewannen die Mehrheit der Zweikämpfe und waren stets einen Schritt vor den Stadtluzernern am Ball. Nach einem Ballgewinn am Mittelkreis tauchte plötzlich Manuel Huber alleine vor Littau-Keeper Yanick Bäuerle auf, ohne dann das Skore in die Hohe zu schrauben. Immer wieder war es das OffensivDuo Huber/Ineichen, das die nicht sattelfeste Littau-Viererkette in Bedrängnis brachte, während die Gäste nur zu Halbchancen kamen. Nach einem Fehler in der Littauer Hintermannschaft kurz vor der Pause traf Mathieu Ineichen aus spitzem Winkel nur den Pfosten. Die Littauer Pausen-

ansprache entfachte ein wenig Feuer, ehe Littau-Schreck Dominic Ineichen seinen 5. Saisontreffer gegen Littau erzielte, indem er Goalie Yanick Bäuerle umkurvte und dem FCD die verdiente 2:0-Führung bescherte. Die Zuschauer rieben sich die Augen und wägten sich in Erinnerungen, als der FCD in der abgelaufenen Saison mit solchem Fussball beinahe den Aufstieg in die 2. Liga interregional bewerkstelligte. Mit zunehmender Spieldauer kamen die Gäste besser ins Spiel und versuchten, den FC Dagmersellen unter Druck zu setzen. Die Abwehr um Kapitän Lukas Steiner agierte allerdings äusserst abgeklärt und kam nur einmal in Bedrängnis: Littau-Topskorer Artan Hajdaraj schlenzte den Ball in der 90. Minute an den Pfosten. In der 93. Minute kam Ersatztorhüter Reto Marbacher zu seinem würdigen Abschied, als er für den starken Manuel Bolli noch wenige Minuten das Tor hüten durfte und dabei die Null festhielt. Die Chrüzmatt-Elf zeigte, dass die Qualität für 2. Liga allemal vorhanden gewesen wäre. Ohne Druck aufspielend siegte der FCD verdient gegen den FC Littau und versalzte diesem die Suppe. Das vorläufig letzte 2.-Ligaspiel bestreitet Dagmersellen auswärts beim FC Malters. Anpfiff in Malters ist am 31.05.2014 um 18.00 Uhr. DENNiS AmSTuTz

Ein erneut unkonzentrierter Start führte zu einem Zweitore-Rückstand. Nach dem Tee zeigte die WSC ein ganz anderes Gesicht und hätte nach dem verdienten Ausgleich um ein Haar noch den Siegtreffer erzielt. Wie beim letzten Meisterschaftsspiel, startete die WSC unkonzentriert. Nach einem Abwehrfehler konnte der Gastgeber bereits nach 5 Minuten in Führung gehen. Der Gegner setzte die WSC mit einem aggressiven Pressing unter Druck. Die häufigen Fehlpässe führten zu grosser Unruhe im Team. Noch vor der Pause konnte das Heimteam die Führung gar auf 2:0 ausbauen. Die Einwechslungen von Müller und Bujupi brachten dann mehr Ruhe und Sicherheit ins Team. Die beiden Halbzeiten hatten zwei komplett verschiedene Gesichter. Nach der Pause spielte die WSC sehr offensiv und dennoch gut organisiert in der Abwehr. Der Wille zur Aufholjagd war deutlich spürbar. Diverse gute Abschlussversuche verfehlten das Gehäuse nur knapp. In der 63. Minute gelang Tschopp der hochverdiente Anschlusstreffer. In der Folge wurde der Druck auf das gegnerische Tor immer grösser. Wieder war es Captain Tschopp, der sich durchtankte und souverän zum verdienten Ausgleich einschoss. Nach einem schönen Schlenzer hatte der Spielführer sogar noch den Siegtreffer auf dem Fuss – leider nur ein Lattenschuss. DAC

Fussball 1. Liga Classic, Gruppe 2 Wangen - Grasshopper Club Zürich II 3:4. Münsingen - Luzern II 1:0. Solothurn Neuchâtel Xamax FCS 2:3. Schötz - Sursee 2:3. Baden - Grenchen 5:0. Concordia Basel - Zofingen 3:3. Black Stars - Thun Berner Oberland II 4:3. Rangliste Stand 24.5. (je 25 Spiele): 1. Neuchâtel Xamax FCS 58. 2. Münsingen 44. 3. Baden 40. 4. Black Stars 40. 5. Luzern II 35. 6. Concordia Basel 35. 7. Grenchen 34. 8. Grasshoppers Club Zürch II 30. 9. Sursee 30. 10. Wangen b.O. 29. 11. Schötz 29. 12. Solothurn 29. 13. Zofingen 28. 14. Thun Berner Oberland II 15. Nächste Spiele: Samstag, 31.5., 18:00 Grenchen - Schötz.

2. Liga Kickers Luzern - Malters 1:1. Stans - Buttisholz 1:5. Dagmersellen - Littau 2:0. Baar Schattdorf 1:2. Altdorf - Aegeri 3:1. Küssnacht a/R - Perlen-Buchrain 2:1. Rangliste Stand 24.5. (je 21 Spiele): 1. Küssnacht a/R 44. 2. Malters 40. 3. Littau 39. 4. Stans 35. 5. Buttisholz 30. 6. Aegeri 29. 7. Perlen-Buchrain 29. 8. Altdorf 28. 9. Kickers Luzern 27. 10. Baar 23. 11. Dagmersellen 16. 12. Schattdorf 10. Nächste Spiele: Samstag, 31.5., 18:00 Malters - Dagmersellen

Dagmersellen - Littau 2:0 Chrüzmatt. – 125 Zuschauer. – SR: Heini / Giger / Stöckli. – Tore: 4. D. Ineichen 1:0, 55. D. Ineichen 2:0. – Dagmersellen: Bolli (93. Marbacher), Gut, D. Ineichen, Bucher (82. Amstutz), Peter, Huber, Lerch, Steiner, Staffelbach,M. Ineichen, Bernet (22. Steinger). – Littau: Bäuerle, S. Britschgi, Birrer, Izzo (58.

Cook), M. Britschgi, P. Gilli (58. Hoxhaj), D. Britschgi, D. Andreoli, G.L. Andreoli, Hajdaraj, Ukshini. – Bemerkungen: 42. Pfostenschuss M. Ineichen (FCD), 91. Pfostenschuss Hajdaraj (Littau); letztes 2. Liga-Spiel von Roland Heini (Alterslimit erreicht), Verabschiedung von Staffelbach (zu Nebikon) und Marbacher (Rücktritt);

3. Liga, Gruppe 3 Altbüron-Grossdietwil -Eich 4:2. Entlebuch Sursee 3:1. Kriens II - Schötz 3:1. Triengen Sempach II 1:0. Nottwil - Wolhusen 0:4. Reiden - Egolzwil-Wauwil 1:0. Rangliste Stand 24.5.: 1. Altbüron-Grossdietwil 47. 2. Kriens II 43. 3. Triengen 43. 4. Eich 32. 5. WauwilEgolzwil 31. 6. Wolhusen 30. 7. Nottwil 29. 8. Reiden 28. 9. Entlebuch 24. 10. Schötz 24. 11. Sursee 24. 12. Sempach II 15. Nächste Spiele (alle nach Redaktionsschluss): Dienstag, 27.5., 20:00 Sursee - Reiden, 20:00 Wauwil-Egolzwil - Kriens II, 20:00 Schötz - Altbüron-Grossdietwil.

Algro - Eich 4:2 Aengelgehr - 100 Zuschauer – SR: Kabatas Tore: 07. Mahler 0:1; 09. Dario Schwizer 0:2; 10. Koller 1:2; 29. Bossert 2:2; 85. Bossert 3:2; 90. Karaboga 4:2 - Algro: Langenstein; Ogjaj, Peter, Meyer, Mathias Eiholzer; Skelzen Alusi (64.Rafael Schwizer), Christoph Eiholzer, Jonjic, Koller; Karaboga (91.Pascal Schwizer), Bossert (86.Adriatik Alusi) - Eich:Hess; Felder (46.Waldispühl), Bättig, Furrer, Häfliger; Roos (75.Tschuppert), Kurmann, Joos, Mahler, Dario Schwizer; Schuler (77.Urwyler). Bemerkungen: Verwarnungen: Karaboga; D.Schwizer, Joos; Algro ohne Lipoveci (verletzt).


Montag, 2. Juni Seniorenturnen Findet in der Turnhalle des Schulhauses Altishofen, von 13.45 bis 15 Uhr statt. Mittwoch, 4. Juni Schwimmen 60+ Die Senioren treffen sich um 8.30 Uhr bei der Bushaltestelle Unterdorf. Das Schwimmen findet im Hallenbad Willlisau statt. Anmeldung bei Verena Brügger, Tel. 079 393 57 18 (wegen Transportorganisation). Mittwoch, 4. Juni Mittagstisch 60+ Die Senioren treffen sich um 11.45 Uhr im Restaurant Braui in Altishofen zum gemeinsamen Mittagessen. Donnerstag, 5. Juni Frauentreff Das Frauentreffteam lädt zu einem Frauentreff von 9 bis 11 Uhr im Pfrundhaus ein. Freitag, 6. Juni Grünabfuhr Abfuhr ab 7 Uhr. Die Sammelroute wird analog der Kehrichttour gefahren. Es sind nur handelsübliche, maschinell leerbare grüne Container zulässig. Andere Gebinde werden nicht entleert. Freitag, 6. Juni Kinderhütedienst für Kinder von 2 bis 5 Jahren Findet im Pfrundhaus im obersten Stock von 9 bis 11 Uhr statt. Alten Eingang auf der Seite benutzen. Mitzubringen sind Finken, Znüni und Fr. 4.–. BUCHS Donnerstag, 5. Juni Bodyforming Wird vom SVKT Frauensportverein Buchs organisiert und findet in der MZH Buchs von 20 bis 21 Uhr statt. DAGMERSELLEN Dienstag, 3. Juni Gemeindeversammlung Wird von der Gemeinde Dagmersellen organisiert und findet in der Arche statt. Beginn ist um 19.30 Uhr. EBERSECKEN Mittwoch, 4. Juni Jassnachmittag für Senioren Im Restaurant Sonne in Ebersecken. Freitag, 6. Juni Grünabfuhr Abfuhr jeweils ab 10 Uhr. Die Sammlung wird nur auf der Innentour der Gemeinde durchgeführt. Es sind nur handelsübliche, maschinell leerbare grüne Container zulässig. Andere Gebinde werden nicht entleert. EGOLZWIL-WAUWIL Samstag und Sonntag, 31. Mai und 1. Juni Luzerner Kantonal Musiktag Findet in Wauwil im Zentrum Linde statt. Mittwoch, 4. Juni Mittwochstreff Wird von der Jugendarbeit WauwilEgolzwil organisiert. Findet von 14 bis 17 Uhr in der Zivilschutzanlage Wauwil statt. Donnerstag, 5. Juni Velotour Wird vom Seniorenrat Egolzwil – Wauwil organisiert und beginnt um 8 Uhr. Treffpunkt ist beim Pfarreiheim Wauwil. Donnerstag, 5. Juni Grünabfuhr Wauwil Ab 8 Uhr. Freitag, 6. Juni Freitagstreff Wird von der Jugendarbeit Wauwil-Egolzwil organisiert. Findet von 18.30 bis 21.30 Uhr in der Zivilschutzanlage Wauwil statt. Freitag, 6. Juni Grünabfuhr Egolzwil Ab 10 Uhr. NEBIKON Montag, 2. Juni Fitness für Hausfrauen Findet von 8 bis 9 Uhr in der alten Turnhalle in Nebikon statt.

Mittwoch, 4. Juni Seniorenschwimmen Treffpunkt ist um 8.30 Uhr beim alten Schulhaus in Nebikon. Mittwoch, 4. Juni Seniorinnenturnen Findet in der Mehrzweckhalle in Nebikon von 13.30 bis 14.30 Uhr statt. Mittwoch, 4. Juni Seniorenturnen Findet in der Mehrzweckhalle in Nebikon von 14.45 bis 16 Uhr statt. Mittwoch, 4. Juni Mütter-/Väterberatung Findet von 10.30 bis 14 Uhr mit Anmeldung und von 14 bis 16 Uhr ohne Anmeldung im ref. Pfarrhaus, in der Breiten 2 in Nebikon statt. Telefon 041 972 56 20. Donnerstag, 5. Juni Vormittags-Wanderung 60plus Die Wanderroute führt dem Luthertaler Sagenweg entlang. Länge ca. 6,5 km, Aufstieg 180 m, Abstieg 180 m, Wanderzeit ca. 2 ½ bis 3 Stunden. Treffpunkt ist um 8.30 Uhr beim Kirchplatz in Nebikon. Fahrt mit Privatautos zur Schachen-Pinte. Bei zweifelhafter Witterung gibt Oskar Waltert, 062 756 27 43 ab 7 Uhr Auskunft über Durchführung. Donnerstag, 5. Juni Ludothek Schnäggehuus Die Ludothek ist von 15 bis 16.30 Uhr geöffnet. Donnerstag, 5. Juni Pop-Rock Konzert Wird von der Musikschule Nebikon-Altishofen organisiert. Beginn ist um 19 Uhr im Pfarrsaal in Nebikon. Türkollekte. Freitag, 6. Juni Grünabfuhr Inkl. Küchenabfälle und Speiseresten. Freitag, 6. Juni Altmetallabgabe Findet von 8 bis 15 Uhr statt. Die Sammelstelle ist hinter Radsport Limacher. Freitag, 6. Juni Konzert Der Jazzclub lädt zu einem ungezwungenen Jazzabend mit Dixie, New Orleans, Blues und viel Swing ein. Findet von 20 bis 22 Uhr im Gasthof Bahnhof in Nebikon statt. Reservationen bei Fam. Rogger, Gasthof Bahnhof, 062 756 10 41. Samstag, 14. Juni Indianer Fest Wird von der Familienrunde organisiert. Kleine und grosse Indianer treffen sich zu einem spannenden Indianernachmittag. Findet von 14.30 bis 17 Uhr bei der Familienfeuerstelle (Graben) oder bei schlechtem Wetter in der Turnhalle statt. Kosten Fr. 4.00 pro Kind (inkl. Zobig). Bringt euer Tipi-Zelt mit. Anmeldung bis 6. Juni an familienrunde@outlook.com. PFAFFNAU Montag, 2. Juni Wandern A1 Wird von den SAP Pfaffnau organisiert. Treffpunkt ist um 13.30 Uhr beim Gemeindehaus in Pfaffnau. Donnerstag, 5. Juni Seniorennachmittag mit Heimbewohnern Wird von den SAP Pfaffnau organisiert und findet bei der Schnitzelfeuerung in Pfaffnau statt. Beginn ist um 14 Uhr. REIDEN Montag, 2. Juni Turnen, Pilates Wird vom Frauenturnverein Reiden organisiert und findet in der Johanniterhalle von 20 bis 21.15 Uhr statt. Kosten sind Fr. 5.00. Anmeldung ist nicht erforderlich. Montag, 2. Juni J + S Nachwuchs-Luftpistolenkurs (LUPI) Wird vom PSB Reiden organisiert und findet von 19.30 bis 20.30 Uhr in der Schiessanlage Reiden statt. Kosten Fr. 30.00. Anmeldung bei Markus Birrer, markus.j.birrer@bluewin.ch. Dienstag, 3. Juni Mittagstisch Wird von den Frauen Reiden organisiert und findet im Hotel Sonne in Reiden statt. Beginn ist um 11.30 Uhr. An- und

Abmeldungen bei Rosmarie Geisseler 062 758 16 52. Dienstag, 3. Juni Musikschulkonzert Klavierklasse Hagia Pastor Beginn ist um 18.30 Uhr in der Aula des Johanniterschulhauses in Reiden. Dienstag, 3. Juni Silberschmuck Wird von den Frauen Reiden organisiert und findet im Atelier Si Joli, Sonnhaldestr. 20 in Reiden statt. Beginn ist um 19 Uhr. Kosten Fr. 35.00, exkl. Material. Anmeldung bei Isabelle Hadorn, isabelle. hadorn@yahoo.com. Mittwoch, 4. Juni Wanderung Wird vom Seniorenkreis Reiden organisiert. Beginn ist um 8.30 Uhr. Weitere Infos bei der Tagespresse. Mittwoch, 4. Juni Beratungstag Reiden Wird von der SOBZ Mütter- und Väterberatung organisiert. Der Beratungstag findet im Alters- und Pflegezentrum Feldheim in Reiden von 10.15 bis 12 Uhr mit Anmeldung statt. Kontakt: Sozial-Beratungszentrum Region Willisau-Wiggertal, mvb.willlisau@sobz.ch. Donnerstag, 5. Juni Boccia Wird vom Senioren-Kreis-Reiden organisiert. Treffpunkt ist auf dem Parkplatz des Hotels Sonne. Beginn ist um 18.45 Uhr. SCHÖTZ Dienstag, 3. Juni Mütter- und Väterberatung Findet im Pfarreiheim in Schötz statt. Donnerstag, 5. Juni Mittagstisch Wird von den Senioren Schötz organisiert. Findet im Restaurant Schlössli statt. Freitag, 6. Juni Chenderhüeti Wird vom TAF organisiert. Für Babies und Kinder bis ins Kindergartenalter. Findet von 8.30 bis 11.30 Uhr in der Frauenstube, Pfarreiheim in Schötz statt. Kosten Fr. 4.00 pro Stunde. ST. URBAN Sonntag, 1. Juni Führung durch das Kloster St. Urban Wird vom Ehemaligen Kloster St. Urban organisiert. Treffpunkt ist auf dem Kirchenvorplatz in St. Urban. Die interessante Führung dauert von 10.45 bis 12.15 Uhr.

Dienstag, 3. Juni Abendcafé Musikalische Unterhaltung mit dem Männerchor Sursee. Findet von 18 bis 21 Uhr im Café des AltersZentrums St. Martin in Sursee statt. Mittwoch, 4. Juni Grünabfuhr

Mittwoch, 4. Juni Offener Töpferkeller für Schüler Findet von 14 bis 16.30 Uhr in der Freizeitanlage Spittelhof in Zofingen statt. Kosten: Fr. 2.00, das Material wird separat verrechnet.

Mittwoch, 4. Juni Fachschaftskonzert Holzbläser Wird von der Musikschule Region Sursee organisiert. Beginn ist um 19.30 Uhr im Schulhaus Neufeld in Sursee.

Mittwoch, 4. Juni Fitnessgruppe Abwechslungsreiches Turnen für Frauen. Findet von 20.30 bis 22 Uhr im BZZ, Halle 6 in Zofingen statt.

Mittwoch, 4. Juni Sursee im Umbruch, Künstlergespräch Künstlergespräch mit Bruno Meier, Fotograf, und Marco Meier, Philosoph und Publizist. Im Zusammenhang mit der Ausstellung im Sankturbahnhof. Beginn ist um 19.30 Uhr im Sankturbahnhof in Sursee.

Donnerstag, 5. Juni Offenes Werken Findet in der Freizeitanlage Spittelhof statt. Es dauert von 8.30 bis 11.30 Uhr. Die Kosten betragen je nach Dauer der Teilnahme Fr. 6.– bis Fr. 16.–. Das Material wird separat verrechnet.

Donnerstag, 5. Juni Nordic Walking Der Treff 60+ lädt ein zum Nordic Walking von 8.45 bis 10.15 Uhr. Treffpunkt ist beim Parkplatz Eishalle in Sursee. Einstieg und Schnuppern ist jederzeit möglich. Leitung und Auskunft: Doris Dober, Tel. 041 921 25 48. Freitag, 6. Juni Gloria Wird vom Kinoclub organisiert. Film von Sebastian Lelio, Chile 2012. Beginn ist um 20.30 Uhr im Stadttheater in Sursee. UFFIKON Samstag und Sonntag, 31. Mai und 1. Juni Fotoausstellung Wird vom Ornithologischen Verein Uffikon organisiert und findet in der Rütihütte in Uffikon von 10 bis 17 Uhr statt. Dienstag, 3. Juni Kleine Wanderung Wird vom Seniorenkreis Uffikon – Buchs organisiert. Treffpunkt ist auf dem Parkplatz der Kirche in Uffikon um 13.30 Uhr.

Donnerstag, 5. Juni Offener Töpferkeller Findet in der Freizeitanlage Spittelhof statt. Es dauert von 19 bis 22 Uhr. Die Kosten betragen je nach Dauer der Teilnahme Fr. 6.– bis Fr. 16.–. Das Material wird separat verrechnet.

Wir verlosen jede Woche 2 Kino-Tickets von Youcinema für eine beliebige Vorstellung. Einfach eine E-Mail mit dem Betreff «Youcinema» an redaktion@oberwiggertaler.ch senden. Gewinner werden per E-Mail benachrichtigt. Die Tickets sind dann im Büro in Reiden abzuholen. Viel Glück!

KINO programm

Do. 29. Mai bis Mi 4. Juni 2014 BRUGG Badenerstrasse 3 - 5 • Brugg

Donnerstag, 5. Juni Klassentreffen 1935 – 1940 Wird vom OK Klassentreff organisiert. Besammlung ist um 9.30 Uhr bei der Kirche in Uffikon. Donnerstag, 5. Juni Kräutergarten Der Vortrag wird von der Frauengemeinschaft Uffikon – Buchs organisiert und findet von 13.30 bis 16.30 Uhr statt. Bei schlechtem Wetter findet es am 12.6 statt. WIKON

Sonntag, 1. Juni Konzert Musica Poetica Freiburg Wird vom Ehemaligen Kloster St. Urban organisiert. Es findet in der Klosterkirche in St. Urban statt. Der Beginn ist um 17 Uhr.

Dienstag, 3. Juni Zäme Zmörgele Das Generationenteam lädt Sie zum zäme Zmörgele ein. Findet von 8.30 bis 10.30 Uhr im Pfarrsaal in Wikon statt. Kosten Fr. 5.00 pro Erwachsener.

Montag, 2. Juni Kegeln M Wird vom 60plus St. Urban organisiert und beginnt um 13.30 Uhr.

ZOFINGEN

Mittwoch, 4. Juni Nordic Walking Vita Parcours Wird vom 60plus St. Urban organisiert. Beginn ist um 8.15 Uhr

statt. Kosten: Fr. 2.00, das Material wird separat verrechnet.

Samstag, 31. Mai Schülerwerken Freies Werken für Schüler in der Holzwerkstatt. Findet von 9 bis 11.30 Uhr in der Freizeitanlage Spittelhof in Zofingen statt. Kosten: Fr. 2.00, das Material wird separat verrechnet.

A Million Ways to Die in the West Täglich 20.20 | Fr./Sa. auch 23.00 Do. - So. & Mi. auch 17.30

Lego 3D Do./Sa./So./Mi. 15.00

6/4J. D

OFTRINGEN Zürichstrasse 52 • Oftringen Zü

A Million Ways to Die in the West

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Bad Neighbors

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Godzilla 3D & 2D

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Das magische Haus

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Täglich 20.00 | Do. - Sa. auch 22.50 Do. - So. & Mi. auch 17.10 | Do./Sa./So./Mi. auch 14.30 CHPremiere Täglich 20.30 | Do. - Sa. auch 22.50 2D: Do. - So. 17.30 | 3D: Do. - Sa. 23.00 Do./Sa./So./Mi. 14.50

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Edge of Tomorrow 3D & 2D

3D: Täglich 20.20 2D: Do. - Sa. 23.10 | Do. - So. & Mi. 17.30

Maleficent - Die dunkle Fee 3D

CHPremiere

Do. - Sa. & Mo. - Mi. 18.00 | Do./Sa./Mi. auch 15.30 CHPremiere So. 14.30/17.00

SURSEE Samstag, 31. Mai Warenmarkt An rund 100 verschiedenen Marktständen zwischen Münsterplatz und Untertor bieten Altstadtgeschäfte und Markthändler Waren für den täglichen Bedarf, Textilien, Lederwaren und vieles mehr an. Findet von 9 bis 17 Uhr statt. Samstag, 31. Mai Öffentliche Surseer Stadtführung Beginn ist um 14 Uhr beim Rathaus in Sursee. Keine Voranmeldung. Kosten Fr. 5.00, Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre gratis.

Sonntag, 1. Juni Kinderland Openair Populäre Familienunterhaltung auf höchstem Niveau, das gemeinsame Erlebnis für Kinder und Erwachsene. Findet von 13.30 bis 18 Uhr beim Gemeindeschulhaus in Zofingen statt. Eintritt ab Fr. 15.00. Vorverkaufsstelle Stadtbüro Zofingen, 062 745 71 72. Dienstag, 3. Juni Offener Töpferkeller Findet in der Freizeitanlage Spittelhof statt. Es dauert von 14 bis 17 Uhr. Die Kosten betragen je nach Dauer der Teilnahme Fr. 6.00 bis Fr. 16.00. Das Material wird separat verrechnet. Mittwoch, 4. Juni Schülerwerken Freies Werken für Schüler in der Holzwerkstatt. Findet von 14 bis 16.30 Uhr in der Freizeitanlage Spittelhof in Zofingen

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X-Men: Zukunft ist Vergangenheit 3D

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Lego 3D Do./Sa./So./Mi. 14.40 Blended - Urlaubsreif CHPremiere

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Täglich 20.10 | Do. - Sa. auch 23.10 Do./Sa./So./Mi. auch 17.10

Täglich 20.20 | Do. - Sa. auch 22.40* Do. - So. & Mi. auch 17.00* (*youcinemaHall)

Rio 2 Do./Sa./So./Mi. 14.50 Die Schadenfreundinnen

Täglich 19.50 | Do./Sa./So. auch 14.20 youcinemaHall

10/8J. D

6/4J. D 14/12J. D

NEU im you event center: TheBurgerBar Restaurant. Feinste Burger in schönem Ambiente schlemmen!

OLTEN Ringstrasse 9 • Olten

Blended - Urlaubsreif

Täglich 20.20 | Do./Sa./So. auch 17.30

Mittwoch, 4. Juni Jassen Wird vom 60plus St. Urban organisiert. Es findet im Rössli in Roggwil statt. Beginn ist um 14 Uhr.

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CHPremiere

Bad Neighbors

Fr./Sa. 23.00

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Aarauerstrasse 75 • Olten

A Million Ways to Die in the West

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Grace of Monaco Cineor Mittwoch 14.00

12/10J.Deutsch

Täglich 20.20 | Fr./Sa. auch 23.00 Do. - So. auch 17.30 | Do./Sa./So. auch 14.50 CHPremiere

Aarauerstrasse 51 • Olten

Edge of Tomorrow 3D CHPremiere

14/12J. D

Die zwei Gesichter des Januars

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Das magische Haus Do./Sa./So./Mi. 15.10 Maleficent - Die dunkle Fee 3D & 2D

10/8J. D

Täglich 20.20 | Fr./Sa. auch 23.00 Do. - So. & Mi. auch 17.40 | Do./Sa./So./Mi. auch 15.00 Täglich 20.10 (Mo./Di. in OV/d) Do. - So. & Mi. auch 17.50 in OV/d. CHPremiere

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2D: Täglich 20.30 | Do./Sa./So./Mi. auch 15.00 3D: Do. - So .& Mi. auch 17.40 CHPremiere

Grace of Monaco Do. - So. 18.00 X-Men: Zukunft ist Vergangenheit 3D

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Lego 3D Do./Sa./So./Mi. 15.10

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Täglich 20.00 | Fr./Sa. auch 22.50

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Tel. 0900 246362 (90 Rp. / Anruf ab Festnetz) Täglich 16.00 bis 23.00 • Mi. ab 14.00 • Sa./So. ab 13.00

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ALTISHOFEN

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VeraNstaltuNgeN

Nr. 22 / 30. Mai 2014


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Marktplatz

Nr. 22 / 30. Mai 2014

willisau | Chappuis AG Der Laden. startet in den Frühling

Fachteam in aufbruchstimmung

Ein neues Outfit für das Team, eine übersichtliche Ausstellung der neusten Rasenmähermodelle und ein Grosses Angebot an Dekorationen – bei Chappuis AG Der Laden. hält der Frühling Einzug. Das Motto «Beratung davor, Service danach» wird im Dienst am Kunden konsequent in allen Bereichen umgesetzt. Die zehn Mitarbeitenden von Chappuis AG Der Laden. sind dank Ausund Weiterbildung in ihren Bereichen allesamt Spezialisten. Das macht sie einzigartig und lässt Kunden da profitieren, wo’s drauf ankommt: bei der kompetenten Beratung vor dem Kauf, und beim fachgerechten Service danach. Diese Haltung ist mit «Beratung davor, Service danach», kurz auf einen Nenner gebracht und auf dem neuen Outfit klar ersichtlich. In diesen Tagen bietet sich mehr als eine gute Gelegenheit, das zu testen. Nebst vielen neuen Produkten renommierter Marken für Handwerker sind erfrischende Neuheiten im Garten-, Grill- und Dekobereich eingetroffen. So werden die neusten Rasenmäher in einer eigenen Ausstellung übersichtlich präsentiert. Dabei ist selbstverständlich auch die neue Generation Rasenmäher von Viking. Wer die Grilltrends der Saison entdecken will, ist hier ebenfalls gut beraten: Die neusten Modelle von Weber können in aller Ruhe miteinander verglichen werden. Auch die Bou-

Reiden | Eröffnung der Schule magenta

in der Muse der Kunst Die beiden sehr erfahrenen Ausbildner in der Sparte Kunsttherapie, Denise Keller und Hans-Rudolf Zurfluh, konnten sich an der Eröffnung einer grossen Anhängerschaft erfreuen. Viele ehemalige Studierende benützen die Gelegenheit, ihrer Lehrerschaft zur neuen Schule zu gratulieren. Im Vordergrund der Schule magenta ist eine lebendige, praxisorientierte Unterrichtsform, die farbiges Lernen möglich macht. Es basiert auf den ethischen Grundregeln Integrität-Offenheit-Begeisterung-Vorbild-

Kontinuität! Die ehemaligen Absolventen sprachen von einem sehr herzlichen Verhältnis mit den Ausbildnern der Schule und haben eine hervorragende Schulung genossen. Die Absolventen arbeiten heute an Schulen und in Kliniken als Therapeuten. Die Gelegenheit, sich berufsbegleitend in der Kunsttherapie PTM© (Prozessorientiertes Therapeutisches Malen und Gestalten) an der Schule magenta in Reiden auszubilden, ist für das Wiggertal eine schöne Bereicherung. eugen bader

Lust auf Frühling: Das Team von Chappuis AG Der Laden. im neuen Outfit. Von links nach rechts (hintere Reihe) Dominique Chappuis, Alessandro Pascarella, Andreas Wyrsch, Markus Zemp, Selina Felder; (vordere Reihe)Toni Kurmann, Pirmin Theiler, Kathrin Eiholzer, Urs Schwander, Monique Zehnder. zvG tique bietet Frühlingsgefühle. Die Wohnaccessoires Abteilung bietet alles, was zu einem fröhlichen Frühlingsfest gehört. Hühner in verschiedensten Variationen, flauschige Federn, stimmungsvolle Kerzen, bunte Farben oder lustige Fantasietiere – der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Profitieren Sie von den noch

bis Ende Monat dauernden Aktionen bei Kärcher, Carbagas, Stihl und Bosch. Während den Rasen-GartenGrill Demo- Tagen erhalten Sie 10% Rabatt auf alles. (exkl. Aktionen und Gas). Beratung davor, Service danach – Chappuis AG Der Laden. steht für Qualität und Dienst am Kunden. Ein Besuch wird überzeugen. zg

Eine mehr als 25-jährige Erfahrung im Bildungswesen zeichnet Hans-Rudolf Zurfluh und Denise Keller als kompetente Anbieter im Bereich der Erwachsenenbildung aus. EuGEn bADER

Melchnau | besichtigungstag bei der neuen Energiezentrale

luzeRn | Regierungsrat Schwerzmann ehrt 258 Diplomierte

erfolgreiche weiterbildung

258 Personen haben diesen Frühling einen Weiterbildungskurs bei Bénédict in Luzern erfolgreich abgeschlossen. Vor kurzem wurden sie im Le Théâtre in Kriens feierlich geehrt. Heinrich Meister, Chef von Bénédict Schweiz, betonte die Wichtigkeit von Zusatzqualifikationen, um in der Arbeitswelt zu bestehen. Der jüngste Erfolg sei aber nicht das Ende der Weiterbildungsreise, sondern nur ein Etappenziel. «Feiern Sie heute ausgiebig, denn bereits morgen geht Ihre Reise weiter.» Die Grüsse der Luzerner Regierung überbrachte Finanzdirektor Marcel Schwerzmann. Er zollte allen Berufsleuten, die einen Grossteil ihrer Freizeit opfern, um beruflich vorwärts zu kommen, höchsten Respekt. «Die Weiterbildung ist in der heutigen Zeit das beste Fortbewegungsmittel», meinte Schwerzmann in Anbetracht des akuten Fachkräftemangels. Nach einem tollen Showcase des Luzerner Musikers Henrik Belden wurden die drei Besten aller Ausbildungsgänge speziell geehrt. Abgerundet wurde die Diplomfeier von einem reichhaltigen Apéro. ds

Stefanie Kneubühler aus Willisau – hier mit Heinrich Meister, Chef Bénédict Schweiz –wurde als drittbeste dipl. Marketingfachfrau FA geehrt. ApimEDiA

auf grosses interesse gestossen Das Interesse der Bevölkerung von Melchnau an der neuen Heizzentrale war gewaltig. Die Verantwortlichen des Betriebes von Politik und Unternehmung nahmen sich die Zeit die vielen Fragen der Besucher fachkompetent zu beantworten. Die Energie fpr 20 Liegenschaften wird mit dem Gedanken «weg von fossilen Brennstoffen» durch Solar, Holzschnitzel und bei Bedarf auch mit Öl hergestellt.

Bei einem köstlichen Apéro, gespendet von der Gjuch Energie AG vor dem neuen Heizzentale am Gjuch in Melchnau, wurde über das Projekt entsprechend diskutiert. Die Verantwortlichen – Roth AG Installationen Melchnau, Affentranger Bau AG Altbüron und Garage Küffer AG Melchnau – haben sich für somit für eine alternative Energie entschieden. eugen bader

An der neuen Heizzentrale der Gjuch Energie AG bestand grosses Interesse.

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2258434-4

Eb


Nr. 22 / 30. Mai 2014

Kath. Pfarrei reideN-wiKoN Pfarramt Reiden, Telefon 062 758 11 19 Pfarradministrator Jaroslaw Platunski, Telefon 062 758 58 01 Samstag: 9.00 Eucharistiefeier Reiden. Andenken: Theres Frech-Steffen. Jahrzeiten: Engelbert und Elisabeth Valkanover-Margot, Josef und Claire SteffenMargot. 17.00 Eucharistiefeier Wikon. Sonntag, 1. Juni 7. Sonntag der Osterzeit 9.30 Firmung Reiden mit Ehrendomherr Dr. Max Hofer aus Luzern. Mitwirkung Johanniter Voices und Saxophon Ensemble der Musikschule Reiden, Leitung: Christiane Wyss-Djoukeng. Anschliessend Apéro. Kollekte: Kinderspitex. 14.00 Taufe Reiden: Laura Celine Giger, Tochter des Kurt und der Katrin GigerRembiesa, Birkenweg 14, Reiden. Dienstag: 8.30 Zäme zmörgele im Pfarrsaal Wikon. 9.00 Eucharistiefeier Reiden. Mitwirkung Frauen Reiden. 11.30 Mittagstisch in der Sonne. Mittwoch: 16.00 Wortgottesdienst Feldheim. Donnerstag: 9.00 Rosenkranzgebet Reiden. Herz-Jesu-Freitag: Krankenkommunion 7.30 Schülergottesdienst Reiden 3. Klassen. 19.00 Eucharistiefeier Wikon. Samstag: 9.00 Eucharistiefeier Reiden. Dreissigster: Hermann Marfurt-Kneubühler. Jahrzeiten: Erwin und Margrith ErhartDuss, Elisabeth Neeser-Meyer, Sophie und Lisa Häfliger, Emilie Lustenberger. 16.00 bis 16.45 Beichtgelegenheit Wikon. 17.00 Eucharistiefeier Wikon. Jahrzeit: Theo Frei-Baumann. ev.-ref. KirchgeMeiNde reideN uNd uMgebuNg Telefon 062 758 11 73 Sonntag, 1. Juni Kein Gottesdienst. Dienstag: 11.30 Uhr: Mittagstisch. Hotel Sonne, Reiden. Anmeldung: Rosmarie Geisseler Tel. 062 758 16 52. Freitag: Juni, 10.00 Uhr: Abendmahlsfeier. Feldheim Reiden. Pfarrerin Barbara Ingold. Pfarrei laNgNau Telefon 062 758 14 17 Samstag: Firmung mit Dr. Max Hofer. 9.30 Festgottesdienst. Sonntag, 1. Juni 11.00 Taufe von Emely Wüest. Mittwoch: 9.00 Rosenkranzgebet. 9.30 Eucharistiefeier. Pfarrei richeNthal Telefon 062 758 14 17 Samstag: 14.00 Hochzeit Tina Schildknecht und Martin Hodel. Sonntag, 1. Juni 9.30 Pfarreigottesdienst (EU). Jzt. für Karl und Julia Renggli-Brugger, Pfarr-Resignat Peter Näpflin. Montag: 9.00 Rosenkranzgebet. Freitag: 9.00 Aussetzung des Allerheiligsten. 9.30 Eucharistiefeier. Pfarrei PfaffNau Telefon 062 754 11 22 Samstag: 19.30 Erster Sonntagsgottesdienst. Jahrzeit für: Maria Blum-Achermann, Burgfeld. Sonntag, 1. Juni 7. SONNTAG DER OSTERZEIT 9.30 Sonntagsgottesdienst. Jahrzeiten für: Anna und Adolf Lang-Bühlmann, Stegmatt; Marie Bühlmann, Stegmatt; Theres Willimann, Fölli; Hans WillimannSteinmann, Fölli; Anton und Sofie Willimann-Blum, Fölli. 11.00 Taufe von Soley Schön, Hüttenrain 2. Taufe von Yara Luisa Scheidegger, Hubelstr. 7. 11.45 Taufe von Yanis Studer, Dorfstrasse 28. Pfarrei St. urbaN Pfarramt, Sepp Hollinger, 062 918 57 03 Hugo Albisser, Klinikseelsorger: 062 918 57 04 Samstag: 16.30 Eucharistiefeier im Murhof. 17.45–18.15 Beichtgelegenheit in der Sakristei. 18.30 Jahresgedächtnisgottesdienst mit Eucharistiefeier. 1. Jahresgedächtnis für Adolf und Marie KunzBlum, Jahrzeit für; Albert Steinmann-Eiholzer, Marili, Jost und Josefine Brun, Alex Ruckstuhl-Furger, Katharina KunzDubach, Marie und Hans Vogel-Bütler, Vinzenz Vogel, Vinzenz Stirnimann-Da Rold, Frieda Müller-Kurmann und Sohn Josef Müller-Jenzer, Elisabeth und Josef Brun-Peter, Josy und Xaver Arnold-Weltert.

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KircheNaNzeiger Sonntag, 1. Juni 7. Sonntag der Osterzeit Kollekte; Arbeit in den kirchlichen Medien. 9.30 Sonntagsgottesdienst / Eucharistiefeier. Dienstag: 19.30 Einführungskurs Meditation, Sakristei. Mittwoch: 17.10 Abendgebet, Mönchschor. Herz-Jesu-Freitag: 19.00 Wortgottesdienst, Sakristei. Samstag: 16.30 Eucharistiefeier im Murhof. PaStoralrauM hürNtal (Pfarreien Dagmersellen u. Uffikon/Buchs) Telefon 062 748 31 10 Samstag: 17.00 Kommunionfeier in der Kapelle Eiche. Sonntag, 1. Juni – Mediensonntag Gottesdienstgestaltung: Katharina Jost. Diözesane Kollekte für die Arbeit der Kirche in den Medien wie Presse, Film, Radio, Fernsehen, Internet und E-Mail. 9.00 Kommunionfeier in der Kirche Uffikon. Jahrzeit für Walter Blum, ehem. Pfarrer, und Louise Muff, Neuenkirch. Josy Wollenmann, Neuenkirch. 10.15 Kommunionfeier in der Kirche Dagmersellen. Jahrzeiten für Margrit Graf, Luzern, und Johann Graf, Dagmersellen, und Familie Graf-Räber und alle Angehörigen. Agatha und Josef Graf-Gyr mit Anita, Edith-Maria und Silvia, Bahn-hofstrasse. Rosa und Johann Schürmann-Birrer, Stengelmattstrasse, und Albert Birrer und Angehörige. Antoinette und Hans SchürmannWüest, Blumenweg, und Antoinette Pirola-Schürmann, St. Moritz. 11.45 Taufe bei der Kreuzbergkapelle von John, Sohn von Corinne und Daniel Blum-Erni, Werkstrasse 23, Dagmersellen. Dienstag: 8.05 Schulgottesdienst der 2. Oberstufe in der Kapelle Eiche. 9.45 Kommunionfeier in der Kapelle Eiche. Mittwoch: 9.00 Kein Gottesdienst in der Kirche Dagmersellen. 16.30 Rosenkranz in der Kapelle Eiche. Donnerstag: 9.00 Kommunionfeier in der Kirche Uffikon. Anschliessend Kafi im Pfarrsäli.

Basel; Hans-Fischer-Meier, Gibel, Ebersecken. Montag: 18.00 Uhr Rosenkranz in Ebersecken. Dienstag: 9.00 Uhr Rosenkranz in Altishofen. Donnerstag: 19.00 Uhr Rosenkranz in Altishofen. Freitag: 19.30 Uhr Herz-Jesu-Freitag. Eucharistiefeier in Altishofen. Jahrzeiten für: Othmar Koch-Bossart, Feld 6 und Eltern Maria und Josef Koch-Bachmann und Familie, Feld; Pfarrer Pius Sieber und Eltern Lina Theresia und Josef SieberKnoll; Kunigunde und Josef Birrer-Bisang, Rumi; ermine und Xaver Meier-Schwegler und Familie, Eichbühl Bertha und Xaver Meier-Pfister, Eichbühl; Xaver MeierRoos, Eichbühl; Rosa und Josef PfisterPfister, Eichbühl; Maria Pfister-Meyer, Eichbühl; Marie und Johann Pfister-Huber und Familie, Eichbühl; Toni Kurmann, Horw Alice und Martin Pfister-Steiner, Kantonsstr., Nebikon; Emma und Leo Pfister-Meier, Wergigen; Rosalia und Johann Pfister-Pfister und Sohn Ernst, Eichbühl; Margrith und Franz Hunkeler-Pfister und Angehörige, Rumi Josef Pfister-Estermann, Oberdorf 20. Pfarrei egolzwil-wauwil Telefon 041 980 32 01 Samstag: 19.00 Wortgottesdienst (Schötz). Sonntag, 1. Juni 7. SONNTAG DER OSTERZEIT 9.00 Wortgottesdienst im Festzelt Musiktag. Opfer: Arbeit der Kirch in den Medi-

en. 10.30 Wortgottesdienst (Schötz). 12.00 Taufe Emely Wirz. Montag: 9.00 Eucharistiefeier Wendelinskapelle. Mittwoch: 9.00 Wortgottesdienst. Donnerstag: 13.30 Schülergottesdienst 3./4. Klasse. Herz-Jesu-Freitag: 9.00 Eucharistiefeier. Pfarrei Schötz-ohMStal Pfarrer: Andreas Barna Telefon 041 980 13 25 Samstag: 19.00 Wortgottesdienst; Jahrzeit für: Emil Müller-Bucheli, Ausserdorfstrasse; Alois u. Marie KrummenacherHäfliger; Alois Koller-Muff. Sonntag, 1. Juni 7. Sonntag der Osterzeit 9.30 Chele för Chend im Pfarreiheim und 10.30 Wortgottesdienst und Sonntigsfyr 2. Klasse im Pfarrsäli. Jahrzeit für: Anton Blum; Jakob Blum; Josef u. Emma BlumRölli, Wellberg; Franz Marfurt-Bättig, Hofmattstrasse 11; Robert u. Marie Willimann-Benz mit Sohn Anton Willimann, Mauritiusheim. 10.30 Sonntigsfyr 2. Klasse im Pfarrsäli. Montag: 14.00 Rosenkranz in der Mauritiuskapelle. Mittwoch: 19.00 Wortgottesdienst in der Mauritiuskapelle; Jahrzeit für: Anton u. Sophie Kaufmann; Josef KaufmannSchaer; Ernst Kaufmann-Staub, Zofingen. Donnerstag: 16.30 Wortgottesdienst im Mauritiusheim. Freitag: 14.00 Rosenkranz in der Mauritiuskapelle.

Ärztlicher NotfalldieNst für deN KaNtoN luzerN

0900 11 14 14 Die ärztliche Notfall-Nummer steht der Luzerner Bevölkerung im medizinischen Notfall rund um die Uhr zur Verfügung. Anruferinnen und Anrufern wird rasch und kompetent geholfen, und sie werden ins richtige, nächstgelegene Notfallzentrum oder direkt an den verantwortlichen, diensthabenden Notfallarzt zugewiesen. zahNÄrztlicher NotfalldieNst Sonntags und an Feiertagen jeweils von 10 bis 11 Uhr und von 17 bis 18 Uhr: Allg. Notfalldienst der Luzerner Zahnärzte-Gesellschaft

0848 585 263

soNNtagsdieNst der tierÄrzte Der Sonntagsdienst beginnt Samstag um 10 Uhr und dauert bis Montag, 7 Uhr. Dienstbeginn an Feiertagen: Vortag ab 16 Uhr. Tierarztpraxis Grünau , Reiden 062 758 16 37 Tierarztpraxis am Rössliplatz Dagmersellen 062 748 20 10 Tierarztpraxis Nietlispach Schötz 041 980 23 13 NotschlachtuNgeN H. Wisler, Ettiswil 079 374 26 81

ev.-ref. KirchgeMeiNde dagMerSelleN-NebiKoN Telefon 062 756 21 07 Sonntag, 1. Juni Kein Gottesdienst in der ref. Kirche Dagmersellen. Kath. PfarraMt NebiKoN Telefon 062 756 10 22 Samstag: 19.00 Uhr Kommunionfeier in Nebikon. Sonntag, 1. Juni 7. Sonntag der Osterzeit Medienopfer. 8.30 Uhr Kommunionfeier in Ebersecken. 10.00 Uhr Kommunionfeier in Altishofen. Montag: 10.00 Uhr Rosenkranz in der Kapelle Nebikon. 18.00 Uhr Rosenkranz in Ebersecken. Dienstag: 9.00 Uhr Rosenkranz in Altishofen. 9.00 Uhr Kommunionfeier in Nebikon. 19.00 Uhr WEG-Gottesdienst der 1. Klasse. Donnerstag: 19.00 Uhr Rosenkranz in Altishofen. 19.00 Uhr Rosenkranz in der Kapelle Nebikon. 19.30 Uhr Eucharistiefeier in der Kapelle Nebikon. Freitag: Hauskommunion in Nebikon. 19.30 Uhr Herz-Jesu-Freitag. Eucharistiefeier in Altishofen. Pfarrei altiShofeN-eberSecKeN Pfarreileiter Diakon Roger Seuret-Emch Sekretariat: Melanie Kaufmann-Fischer, Telefon 062 756 21 81 Samstag: 19.00 Uhr Kommunionfeier in Nebikon. Sonntag, 1. Juni 7. Sonntag der Osterzeit Medienopfer. 8.30 Uhr Kommunionfeier in Ebersecken. 10.00 Uhr Kommunionfeier in Altishofen. Die Kollekte vom 31. Mai/1. Juni ist bischöflich empfohlen und ist für die Arbeit der Kirche in den Medien bestimmt. Der bedeutende Einfluss der Massenmedien in Presse, Film, Radio, Fernsehen, Internet und E-Mail kann die Kirche in ihrem Verkündigungsauftrag nicht unberührt lassen. Nur wenn entsprechende Mittel zur Verfügung stehen, ist es möglich, Massenmedien mitzugestalten und der Botschaft des Evangeliums Widerhall zu verschaffen. Herzlichen Dank. Jahrzeiten für: Martin Pfister-Klotz, Dorf 1; Hulda und Gottfried Bühler-Burkhalter, Eichbühl; Franz Fischer-Sichler,

Man sollte nicht trauern um das Ende des Lebens, sondern sich freuen, dass man geboren wurde und Zeit mit geliebten Menschen verbringen durfte. Ein grosser Lebenskreis hat sich geschlossen. Wir müssen Abschied nehmen von meinem geliebten Ehemann, von unserem liebevollen Papi, Grosspapi und Urgrosspapi

Hans Schärli-Ludin alt Nationalrat geboren 15. Juli 1925, gestorben 24. Mai 2014 Kirchstrasse 4, 6247 Schötz Er hat so viele Spuren hinterlassen, die uns immer an ihn erinnern werden. Vielen wird er fehlen. Wir werden ihn sehr vermissen.

Deine Familie Margrit Schärli-Ludin Hans und Beatrice Schärli-Winiker Margrit und Hans Walker-Schärli Peter Schärli Irene Schärli Ruth Bachmann-Schärli und Marco Egger Sabine, Stefan, Kathrin, Stephanie, Christian, Franziska, Samuel, Julia, Samantha, Tabea, Pierre, Barbara (Grosskinder und ihre Partnerinnen und Partner); Jan,Tim, Laurin,Tom, Nik, Henry, Damiano (Urgrosskinder)

Traueradresse: Ruth Bachmann-Schärli, Kirchstrasse 4, 6247 Schötz Trauerfeier: Samstag, 31. Mai 2014, 9 Uhr, Pfarrkirche Schötz Wir bitten, allfällige Spenden dem Spitexverein Schötz/Ebersecken/Ohmstal zukommen zu lassen. Postkonto 60-220175-7, IBAN CH16 0900 0000 6022 0175 7 (Vermerk Spenden). Gilt als Leidzirkular.


Nr. 22 / 30. Mai 2014

UNterwegs iM

oberwiggertal

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Für unsere Leser unterwegs: Martin Zürcher

egolzwil | Zumba tanzen ist ihre Leidenschaft. Adela Ziegler kann es so gut, dass sie sogar Zumba unterrichtet. «Jeden Mittwoch sind wir am Abend über 20 Frauen beim Tanzen und am Morgen sind es auch meistens 10 bis 15.» Lachend ergänzt sie: «Wenn der erste Mann in den Kurs kommt, hat er etwas zu gut.» Es würde sich also lohnen.

schötz | Auch Martin Meier ist momentan beim Heuen gefragt. «Einen Teil bringen wir heute noch ins Trockene. Ich hoffe, die Wetterprognose stimmt und es sind nur ein paar Wolken, die über uns hinweg ziehen», sagte er mit einem hoffnungsvollen Blick nach oben.

schötz | Wo Wiesen gemäht werden, sind auch die Mäusejäger nicht weit. So wie dieser Rotmilan, der hier majestätisch seine Kreise zieht. Unglaublich, dass diese Vögel eine Maus von dieser Höhe aus entdecken und jagen können.

egolzwil | Bewacht von seinem Schäferhund war Niklaus Kumschick damit beschäftigt, seinen Gartenzaun zu streichen. «Als Hausbesitzer gibt es halt immer etwas zu tun, so wird es einem bestimmt nicht langweilig», sagte Niklaus.

wauwil | Hans Felder lässt seine Muskeln spielen. Die «Holzrugel», die er spaltete, stammten von einer Blautanne, die in seinem Garten stand. «Der Hagel hatte sie so zerschlagen, dass ich sie fällen musste.» Zumindest gibt sie jetzt im Ofen nochmals etwas warm.

nebikon | Désirée Lang war mit ihrer sieben Monate jungen Tochter Mia auf ihrem alltäglichen Spaziergang. Angedacht war eigentlich, dass die kleine schlafen würde. Mia schaute aber hellwach aus dem Wagen und staunte in die Welt hinaus.


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VerMischtes

Nr. 22 / 30. Mai 2014

ScHenKon | Die Carrosserie Fischer AG öffnete am vorletzten Wochenende ihre Türen für die Bevölkerung

erfolgreicher Tag der offenen Tür

Live aus der regierung

Ende März konnte die vorher in Sursee ansässige Carrosserie-Firma ihren Neubau an der Grenzstrasse 1a in Schenkon beziehen. Bereits sieben Wochen später konnte sie nun die Eröffnung feiern. Am Freitag, 16. Mai, empfing die Fischer AG rund 170 geladene Gäste zur Neubau-Eröffnungsfeier. Am Samstag, 17., und Sonntag, 18. Mai, war dann «Open House» angesagt. Rund 1500 Besucher fanden den Weg nach Schenkon, gleich neben der neuen Coop-Tankstelle.

Arbeitsabläufe optimiert Mit dem Spatenstich im Mai 2013 fiel der Startschuss für den Neubau, welcher in den folgenden Monaten auf dem Grundstück mit 9000 m² heranwuchs. Zusammen mit dem Architekten wurde der Neubau geplant und realisiert. Dieser soll nicht nur moderner, sondern vor allem effizientere Arbeitsabläufe bieten. Nicht ganz einfach, lief doch der Betrieb der Fischer AG durchgehend weiter. So wurde auch der Umzug in Etappen

Menschen! Die Frage, was den Unternehmenserfolg ausmacht, ist relativ einfach zu beantworten: Menschen! Also muss man in die Menschen investieren, welche die Unternehmensstrategie zum Erfolg führen können. Der Kanton Luzern ist letztlich ein Unternehmen, ein sehr grosses sogar. Als Finanzdirektor bin ich ausserdem für die rund 6000 Mitarbeitenden der Verwaltung, Schulen und Gerichte des Kantons Luzern verantwortlich. Sie alle sind Imageträger des Kantons Luzern und geben ihm ein Gesicht. Unsere Mitarbeitenden stehen ein für einen modernen, leistungsfähigen Kanton und für unternehmerisches Denken. Das einstige «Beamten-Image» ist heute in breiten Teilen der Bevölkerung längst einem neuen Bild von bürgernahen und dienstleistungsorientierten Mitarbeitenden gewichen. In den letzten Jahren wurde eine hohe Flexibilität von unseren Mitarbeitenden verlangt. Daran wird sich auch in Zukunft nichts ändern. Als Folge der hohen Flexibilität und Leistungsbereitschaft hat sich der Kanton Luzern in vielen Bereichen stark verbessert. Dieser Erfolg ist primär das Verdienst unserer kompetenten und leistungsbereiten Mitarbeitenden. Nur wer mit Freude arbeitet, kann sein Leistungspotenzial entfalten und offen sein für neues Denken. Das Ergebnis daraus wird in der Studie einer Grossbank abgebildet, wo Luzern seit den letzten Jahren zu jenen zwei Kantonen mit der schlankesten und leistungsfähigsten Verwaltung der Schweiz gehört. Ich nehme diese Kolumne im gerne zum Anlass, um allen Mitarbeitenden des Kantons Luzern den Dank und die Wertschätzung für die geleistete Arbeit auszusprechen. Sie erfüllen einen wichtigen Auftrag für die Bevölkerung und damit für das Gemeinwohl. Motivierte, überzeugte, ja sogar begeisterte Menschen sind leistungsbereiter und effizienter. Es ist deshalb unser Ziel, den Kanton Luzern auch in Zukunft als attraktiver, verlässlicher – und nach wie vor sicherer Arbeitgeber zu positionieren. Marcel Schwerzmann Finanzdirektor Kanton Luzern Das war der letzte Beitrag aus der Serie «Live aus der Regierung».

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durchgeführt. Eine Herausforderung für Betrieb und Mitarbeiter. Nur zehn Monate Bauzeit später war es soweit. Ende März 2014 begann der Arbeitstag der 25 Mitarbeitenden am neuen Standort.

Rundgang durch das neue gebäude Bei bestem Wetter bot die Fischer AG seinen Besuchern ein vielfältiges Rahmenprogramm. Dazu zählten eine Vorführung der Karateschule Sursee/Wolhusen, ein Formel 1-Simulator, eine Mitfahrgelegenheit in einem Lamborghini, Porsche oder Oldtimer, ein Aussteller des Veloland Sursees (Hostettler AG) und ein Rundgang durch den Betrieb, die Kaffeestube und die Festwirtschaft. Beim Rundgang konnten die Besucher die neuen Räumlichkeiten erkunden. Auf drei Etagen bekamen sie einen Einblick in die ganze Fischer-Vielfalt mit den Bereichen Carrosserie-Reparatur und -Lackierung, Drücktechnik bei Hagelschäden, Scheiben tönen, Scheiben wechseln und Kundendienst. Die Besucher waren begeistert von den Dimensionen des Gebäudes sowie von den verschiedenen Ausstellungsobjekten. pd

burgrain/aLberSWiL | Tagung der Heimatvereinigung Wiggertal

Heimatlicher Wurst-genuss

Wertvolles Wissen sammeln, für die Nachwelt sicherstellen und heimatlich-historische Wurzeln pflegen wollen sowohl die Heimatvereinigung Wiggertal (HVW) und das Agrarmuseum Burgrain. So war die kollektive Anwesenheit der HVW-Vorstandsmitglieder mit Partnerinnen im Agrarmuseum Burgrain vor kurzem sehr willkommen.

Wiedereröffnung neugestaltetes Archäologie-Museum Schötz Den Besuch einleitend erinnerte Vorstandsmitglied Ferdy Andermatt (Willisau) mit seiner live kommentierten PP-Präsentation eindrücklich auf das vielseitige regional-historische Wirken von «Seppi a de Wiggere». Die Präsentation dieses beachtlichen Lebenswerkes von Dr. h. c. Josef Zihlmann würde wohl auch andernorts auf Interesse stossen. Die folgende Vorstandssitzung war dann geprägt von letzten Vorbereitungen zur Eröffnung des neugestalteten «Archäologie-Museums» in Schötz am 29. August und zu den Tagen der Offenen Türe am Samstag 30. und Sonntag 31. August. Schosef Stöckli (Ufhusen) und Hermenegild Heuberger (Hergiswil) präsentierten druckfrisch die neue HVW-Kunstkarte mit Werken des in Wauwil aufgewachsenen international bekannten Künstlers Walter

30. Mai bis 5. Juni 2014

Widder

21.3. – 20.4. Eine tolle Überraschung erwartet Sie. Sie haben momentan sehr gute Chancen in der Liebe. Geniessen Sie die Erfüllung Ihrer Wünsche. Am Arbeitsplatz sollten Sie sich etwas mehr abgrenzen. Sie dürfen ruhig auch einmal nein sagen und sich ausschliesslich auf die eigenen Aufgaben konzentrieren. Nur so werden Sie auch erfolgreich sein können.

Stier

21.4. – 20.5. Möglicherweise kann jetzt eine Freundschaft auseinander brechen. Lassen Sie sich nicht täuschen und hören Sie auf Ihr Bauchgefühl, wenn Sie sich in einer Beziehung nicht sicher sind. Ein Angebot auf der beruflichen Ebene sollten Sie gut prüfen. Es kann sein, dass Sie dadurch einen grossen Schritt auf der Karriereleiter weiter kommen.

Zwilling

21.5. – 20.6. Liebe und Romantik sind für Sie wie eine Energie-Tankstelle. Zeigen Sie nahestehenden Menschen offen Ihre Gefühle und geniessen Sie die Gemeinsamkeit. Probleme sollten Sie aktiv lösen. Allerding wäre es nicht optimal, wenn Sie sich durch das Gerede anderer verunsichern lassen würden. Bleiben Sie ruhig Ihrer beruflichen Linie treu.

Krebs

21.6. – 22.7. Versuchen Sie mit einem Lächeln und etwas optimistischer durch die Welt zu gehen. Eine positive Ausstrahlung zieht Menschen an, die zu Ihnen passen und Ihnen gut tun. Sollte Ihnen im Moment die Motivation für die Arbeit fehlen, versuchen Sie sich durch eine kleine Pause neu zu orientieren. Gestalten Sie Ihre Laufbahn aktiv.

Löwe

23.7. – 22.8. Ihnen stehen momentan alle Türen offen. Geniessen Sie eine unbeschwerte Zeit mit Ihrem Schatz oder stürzen Sie sich als Suchender ins Vergnügen. Dinge, die Sie verändern möchten, sollten Sie jetzt anpacken. Die Sterne begünstigen wichtige Gespräche und finanzielle Angelegenheiten. Überwinden Sie Ihre Ängste, dann haben Sie Erfolg.

Jungfrau

23.8. – 22.9. Zeigen Sie Ihre Gefühle! Mit etwas mehr Aufmerksamkeit gegenüber Ihren Liebsten können Sie Stress und Ärger vermeiden. Am Arbeitsplatz sollten Sie im Moment besonders darauf achten, dass Sie Ihre Pendenzen aufarbeiten und Ihre Termine einhalten können. Auch die finanzielle Situation sollten Sie gut im Auge behalten.

Waage

Die vorgängige Kurzvisite der Sonderausstellung «Die Wurst. Eine Geschichte mit zwei Enden» gab reichlich Appetit für die dargebotenen einheimischen Wurst-Spezialitäten, links HVW-Präsident Willi Korner, Willisau, rechts Kassier Pius Kunz, Hergiswil. ZVG Kaufmann. Mehrere seiner Gemälde werden übrigens vom 21. August bis 4. September im Gasthaus Wendelin Wauwil ausgestellt und zu bewundern sein. Durch die unlängst eröffnete und bis Ende Oktober dauernde Sonderausstellung «Die Wurst. Eine Geschichte mit zwei Enden» führten Stiftungsratspräsident Alois Hodel und Museumsleiterin Beatrice Limacher.

Nicht einzig die früheren Metzgerutensilien, Filme über Störmetzger in der Region sondern auch amüsante Werke von Kunstschaffenden, welche sich durch die Wurstwelt inspirieren liessen, machen diese Ausstellung einen Besuch wert. Abschliessend gab’s den Genuss von mehreren einheimischen Wurst-Spezialitäten bei frohem Ausklang im Museumsbeizli. zg

reiden | Badi-Jass – 3 Frauen auf der Jagd nach Vinzenz

es kam hart auf hart

Bei der zweiten Austragung des BadiJasses in diesem Jahr kam es hart auf hart. Nur wenige Punkte trennten die Erstklassierten. Mit dem höchsten Resultat in der fünften und letzten Runde rettete sich Vinzenz Vogel aus Roggliswil vor dem Ansturm der drei folgenden Damen, die ihm das Siegen schwer machten. übrigens: Gegenüber der ersten Ausmarchung vom 25. April waren beim Mai-Badi-Jass genau 30% mehr Jasserinnen und Jasser anwesend. Das Badi-Jass-Team freut sich jetzt schon, imJuni noch mehr ehemalige und neue Jass-Freunde begrüssen zu dürfen. Die Resultate vom 23.Mai 2014: Vogel Vinzenz, Roggliswil 4990 Punkte; Hofmann Anna, Triengen 4964 Punkte; Zurfluh Margrith, Reiden 4952 Punkte; Schuler Lucia, Rieden 4933 Punkte; Kumschick Anton, Dagmersellen 4911 Punkte; Meier Hilda, Rothrist 4833 Punkte; Tuder Irma, Reiden 4808 Punkte; Lutenauer

Wochenhoroskop

23.9. – 22.10. Sorgen in der Beziehung sollten besprochen werden. Finden Sie einen guten Zeitpunkt und den richtigen Rahmen für ein offenes Gespräch. Manchmal sind Kompromisse nötig. Im Job sollten Sie auf Ihre Konzentration achten. Lieber einmal einen freien Tag einziehen, als allzu viele Flüchtigkeitsfehler machen. Übernehmen Sie selbst die Verantwortung.

Skorpion

23.10. – 21.11. Schauen Sie zuversichtlicher in die Zukunft. Sie brauchen sich nicht unnötig Sorgen zu machen und können die Tage so nehmen wie sie kommen. Selbstmitleid und Zweifel schaden Ihnen jetzt mehr als sie nutzen könnten. Warten Sie mit der Unterzeichnung von Verträgen und verschieben Sie wichtige Gespräche wenn möglich noch ein wenig.

Schütze

22.11. – 21.12. Selbstbewusst und charmant gewinnen Sie momentan mühelos die Herzen. Als Single sollten Sie sich nicht verstecken und mehr unter die Leute gehen. Wenn es möglich ist, sollten Sie sich besser vor Stress schützen und gut zu sich selbst schauen. In finanziellen Angelegenheiten ist Vorsicht angebracht. Prüfen Sie neue Angebote.

Steinbock

22.12. – 19.1. Es wäre falsch, wenn Sie sich jetzt einfach zurückziehen würden. Versuchen Sie, mit nahestehenden Menschen über Ihre Gefühle zu sprechen. Das Einfühlungsvermögen wird Ihnen gut tun. In letzter Zeit haben Sie viel Energie für die Arbeit und das berufliche Weiterkommen investiert. Gestalten Sie nun auch das Privatleben wieder aktiv.

Wassermann 20.1. – 18.2.

Sie können Ihre Beziehung stärken, wenn Sie sich ganz auf Ihren Schatz einlassen und offen Ihre Gefühle zeigen. Am Arbeitsplatz kann es zu Schwierigkeiten kommen. Lassen Sie sich nicht allzu schnell demotivieren und erinnern Sie sich an all Ihre Fähigkeiten. Es ist nur eine Phase und schon bald sind Sie wieder erfolgreich unterwegs.

Fische

Die drei Damen, welche hinter Vinzenz Vogel knapp die nächsten Plätze belegten: v.l.n.r. Lucie Schuler (4.) Margrith Zurfluh (3.) und Anna Hofmann (2.) ZVG Josef, Roggliswil 4782 Punkte; Burn Emma, Wikon 4778 Punkte; Bühlmann Karl, Reidermoos 4755 Punkte. Der

nächster Badi-Jass findet am Freitag, 27. Juni 2014 statt. Anmeldungen an Telefon 079 632 56 77. zg

19.2. – 20.3. Eine Woche voller Leidenschaft und starken Gefühlen erwartet Sie. Lassen Sie sich von Ihrer Intuition leiten und geniessen Sie einfach eine gute Zeit. Sie kennen Ihre beruflichen Fähigkeiten und sollten diese auch gezielt einsetzen. Sie können einen grossen Schritt vorwärts kommen, wenn Sie die Kräfte gut einteilen.


schweiz. TVSender (ital.)

Zeichen für Lithium

zusammenschnüren

essbare scharfe Wurzel

Kürzel Kamera- elektron. für den einstel- Post Franken lung englisch: Herr 11 (kurz)

handwarm französisch: wo

TV-Komiker: Karl ...

Rumpf, Körper röm. Tagnamen

Holzart, Eller

H. Bogart in ,,Casablanca“

Reformator

poet.: erquickend Schweizer Flugpionier (Alfred ...)

Männernord. Scheich- Kurzform name v. Inge(,,Getum borg bieter“)

Abk.: EuKegler- ropean gruss/2 W. Space Agency

Sonderteil der Zeitung Kraftfahrzeug für Viele

Schliff

wurmstichig

griechischer Buchstabe

jüd. Gesetzbuch

Elementarteilchen schweizer.: schneefrei

Vorn. d. Meysel ostasiatisches Laubholz

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Kartenspiel

Star in D. Blechtrommel (Mario ...)

Tagelöhner in Asien

Opernteil Kfz-Z. Kanton Neuenburg

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Lebewesen (Mz.)

veralt.: Hieb

Weinstadt in Ungarn

alt. Kfz-Z. Irlands

Ostasiat

Bindewort Fürst im Orient

Gebirgs- ital. Insel rücken

Trumpfneun beim Jass

Schiff festmachen jeder, jedermann

Boot der Araber Hackbrett (Musik)

10 Tiermund

Teilnahmeberechtigt ist jedermann, ausser Mitarbeiter und Angehörige des Verlages. Schicken Sie ein SMS mit dem Keyword LN und dem Lösungswort und Absender (LN Lösungswort Absender) an die Kurznummer 939 (CHF 0.80/SMS) oder senden Sie das Lösungswort mit Ihrer Adresse versehen auf einer Postkarte oder in einem Briefumschlag per A-Post an: Luzerner Nachrichten, Rätsel, Hauptstrasse 26, 6260 Reiden. Einsendeschluss: Montag, 2. Juni 2014. Auflösung Rätsel und Gewinner: Ausgabe Nr. 23/2014

schwer

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7

7 4

einer der Erzengel

volkst.: nein

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Wir gratulieren den Gewinnern ganz herzlich.

mittel

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TV-Sender (Köln)

Michel Christen, Wiggermatte 10, 6260 Mehlsecken Wolfgang Abt, Geisacherweg 8, 6244 Nebikon Sophi Töngi, Kätzigen, 6252 Dagmersellen

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Gewinner der letzten Woche

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öde, ohne Inhalt

poetisch: Hafen

Schabeisen

NACHSTELLUNG

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7 klass. jap. Drama

SUDOKU

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Z. f. Europium

LÖSUNGEN DER LETZTEN WOCHE

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BikerKultfilm: ,,... Rider“

Frauenname

Bewohner des Kantons Uri

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Meeresgott

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ägypt. Göttin

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Nebenfluss der Aare (BE)

Je einen Gutschein von Blumenhaus Müller Reiden im Wert von Fr. 20.– haben gewonnen:

Sudoku, das Spiel für kluge Köpfe. In unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen. Füllen Sie die leeren Felder so aus, dass in jeder Zeile, in jeder Spalte und in jedem der neun Quadrate alle Ziffern von 1 bis 9 stehen. Jede Zahl darf in jedem Quadrat nur einmal vorkommen. Die Null gibt es nicht.

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Schläge mit der Peitsche

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Jede Woche: Von leicht bis schwer – Knobelspass nicht nur für Zahlenmenschen.

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manche, nicht alle

Compagnie/Abk.

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Tritt mit dem Fuss

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Schon Leonardo DaVinci schwärmte von der „Rose“ des Puschlavtales. Lassen auch Sie sich von den NaturschĂśnheiten desWeilers und dem Charme der Vergangenheit in Ihrem Erlebnishotel verzaubern: In der ehemaligen Post- & Säumerstation schlummern Sie in urig schĂśnen Kammern und werden mit Herzhaftem der Puschlaver und BĂźndner KĂźche verwĂśhnt!

ĂœberAsperg thront seine geschichtsträchtige Festung, im Städtchen warten ein attraktives Kulturangebot und ein echtes Feinschmecker-Hotel auf Sie! Das Haus entzĂźckt mit individueller Betreuung,WellnessvergnĂźgen und kulinarischen Offenbarungen: Nicht umsonst ist sein Restaurant „Schwabenstube“ in der gesamten Region Stuttgart bekannt! Inklusivleistungen: t  Y ĂƒCFSOBDIUVOH JN )PUFM"EMFS TVQ JO"TQFSH t )BMCQFOTJPO 'SĂ ITUĂ DLTCVGGFU BCFOET5FMMFSHFSJDIU t /VU[VOH WPO 4BVOB VOE )BMMFOCBE ½GGOVOHT[FJUFO MU"VTIBOH TPXJF -FJICBEFNBOUFM t &JOUSJUU JOT 1PSTDIF .VTFVN 4UVUUHBSU t8-"/ JN HFTBNUFO )BVT t 1BSLQMBU[ OBDI7FSGĂ HCBSLFJU

Ein brandheisser Ferientipp fĂźr Gross und Klein: In Brand, ganz in der Nähe der Alpenstadt Bludenz, finden Sie Abwechslung, Sport und Spass, stets umgeben von imposanten Gipfeln. Gehen Sie auf Entdeckungsreise, geniessen Sie Alpinen Lifestyle im Hotel und tanken Sie Kraft im Wellnessbereich sowie in unberĂźhrter Natur! Inklusivleistungen: t  PEFS  Y ĂƒCFSOBDIUVOH JN )PUFM -Ă O JO #SBOE t 'SĂ ITUĂ DL 'SĂ ITUĂ DLTCVGGFU NJU WJFMFO SFHJPOBMFO 1SPEVLUFO t /VU[VOH EFT8FMMOFTTCFSFJDIFT t7JUBNJOCBS NJU5FFT 4ĂŠGUFO 2VFMMXBTTFS VOE 'SĂ DIUFO JN8FMMOFTTCFSFJDI t &SMFCOJTMFJTUVOHFO XJF ,JOEFSWFSBOTUBMUVOHFO /VU[VOH5FOOJTQMBU[ VOE #BEFTFF organisierteWanderungen, etc. (lt.Aushang, beiVorweis der Gästekarte) t   &SNĂŠTTJHVOH BVG (PMGQMBU[ (SFFO 'FFT MU"VTIBOH CFJ7PSXFJT EFS (ĂŠTUFLBSUF

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Inklusivleistungen: t  PEFS  Y ĂƒCFSOBDIUVOH JN )PUFM 4UBHJPOF EFMMB 1PTUB JO -B 3ĂšTB 7BMQPTDIJBWP t )BMCQFOTJPO #BVFSOGSĂ ITUĂ DL NJU SFHJPOBMFO 1SPEVLUFO BCFOET (ĂŠOHF.FOĂ  t /VU[VOH EFS &OHBEJOFS #FSHCBIOFO #FUSJFCT[FJUFO MU"VTIBOH WPS 0SU

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Termine

Nächte

Doppelzimmer/ Einzelzimmer

29.06.-12.10.14

3/4 (Do,So)

594.-

Preis/Person und Aufenthalt.

Termine

Nächte

2 Bettzimmer

07.06.-14.06.14/ 15.06.-21.06.14 22.06.-19.07.14/ 20.07.-04.08.14 01.09.-26.09.14/ 27.09.-20.10.14

2 (Sa,So,Do,Fr)

164.-

Preis/Person und Aufenthalt.

Hotel Adler****sup.

Hotel Stagione della Posta

Lage:100mvomZentrumAspergentfernt.Ausstattung:ReceptionmitSafe,Gepäckaufbewahrung,Restaurant„Schwabenstube“(1MichelinStern)undRestaurant„Aquila“,Lift, WLAN&Parkplatz(gratis),Garage(gegenGebĂźhr),Terrasse,Nichtraucherhotel.Zimmer:Bad oderDusche/WC,FĂśhn,Minibar(gegenGebĂźhr),Radio,Telefon,Sat.-TV,WLAN(gratis),Safe, Nichtraucher.Wellness/Fitness:Hallenbad,Sauna.AufAnfragegegenGebĂźhr:Massagen.

Lage: 12 m vom Zentrum Poschiavo entfernt. Ausstattung: Empfangsbereich, 2 authentische Wohnzimmer (Aufenthaltsräume), 2 historische Stuben, Parkplatz (gratis), Speisesaal „Leonardo da Vinci“ und Finiele, Weinkeller, 2 authentische KĂźchen, Stallungen der La RĂśsa Jungziegen. Zimmer: WaschschĂźssel, kernige Seife, ursprĂźngliche HolzmĂśbel, tlw. nostalgische Badestube mit Kupferwanne, 3 neue Duschen/WC am Gang.

Diese und weitere Angebote finden Sie unter: www. reisekiosk24.ch

Buchen Sie unter: 0848 840 123

oder

info@reisekiosk24.ch

CHF 0,08/Min. aus dem Festnetz der Swisscom, abweichende Mobilnetztarife laut Betreiberinfo mĂśglich. Es gelten die Allgemeinen Vertrags- und Reisebedingungen (AVRB) des Reiseveranstalters Eurotours Ges.m.b.H. in A-6370 KitzbĂźhel. Ă„nderungen, Druckfehler und VerfĂźgbarkeiten vorbehalten.

Termine

Nächte

2 Bettzimmer

3-4 Bettzimmer

05.06.-13.07.14 17.08.-19.10.14

3,4 (So,Do)

154.-

189.-

13.07.-17.08.14

3,4 (So,Do)

174.-

209.-

Preis/Person und Aufenthalt. Kinder bis 5 Jahre gratis im Zimmer mit 2 Vollzahlern. Kurtaxe EUR 1,20 pro Person/Nacht (ab 14 Jahre), zahlbar vor Ort.

Hotel LĂźn

Lage: 100 m vom Zentrum Brand entfernt. Ausstattung: Reception, Gepäckaufbewahrung, Empfangsbereich,Aufenthaltsraum, Stube,WLAN & Parkplatz (gratis), Frßhstßcksraum, Garten, Liegewiese. Zimmer: Bad oder Dusche/WC, FÜhn, Sitzecke, tlw. Balkon, Radio, Kabel-TV,WLAN. Wellness/Fitness: Dampfbad, Finnische Sauna, Infrarotkabine, Ruheraum,Abkßhlraum mit

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Oberwiggertaler 22/14