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Oberwiggertaler Die grĂśsste Wochenzeitung Der region

Die Zeitung fĂźr Das oberwiggertal

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woche 20, 16. Mai 2014 Nr. 18, GZA /P.P.A

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Was nun?

• Kaufmann/frau* • Informatiker/in* • Zwischenjahr

Reiden

* Eidg. Fähigkeitszeugnis Praktikum garantiert

Das Junior Brass Band Jahreskonzert letzten Samstag wurde erstmals von Philipp Renggli dirigiert und war ein voller Erfolg. Grosse Ehrung und Standing Ovations fĂźr die Verdienste von Franz Renggli. Seite 5

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In enger Zusammenarbeit zwischen SBB Bus und zoďŹ ngenregio wurde die neue Freizeitkarte entwickelt und ist ab dem 19. Mai erhältlich. ZVG

Neue Freizeitkarte fĂźr tolle Erlebnisse ohne weit fahren zu mĂźssen

Unterwegs in der Region ZoďŹ ngen

Reiden

Zwei Meisterspieler

Roggliswil

gelungener Jubianlass Letztes Wochenende durfte der STV Roggliswil sein 90-jähriges Bestehen der Aktivriege und das 50 Jahre Jubiläum der Frauenriege feiern. Der gelungene Anlass stand ganz im Zeichen der Jugend. Seite 11

Wieso denn in die Ferne schweifen? Sanfte, grĂźne HĂźgelketten, ein abwechslungsreiches Wegnetz und tolle Erlebnisse gibt’s gleich hier vor der HaustĂźre. Die Region ZoďŹ ngen ist eine faszinie-rende Freizeitregion fĂźr Wanderer, Naturfreunde, Kulturliebhaber, Geniesser und Familien. Ein Beispiel gefällig? Wie wäre es mit einer Wanderung von Richenthal nach Brittnau Ăźber die ÂŤGuggerhĂśchiÂť oder bei einer Rundwanderung ZoďŹ ngen-Wikon die Aussicht vom ÂŤWiggerSchlĂśssliÂť geniessen? Ob aktiv, kulturell oder historisch: Die Freizeitkarte ÂŤUnterwegs in der Region ZoďŹ ngenÂť fĂźhrt zu den vielfältigsten AusugsmĂśglichkeiten in der Region ZoďŹ ngen. Mit zehn abwechslungsreichen Wanderungen beziehungweise Spazierwegen kommen insbesondere auch die Wanderund Spazierfreunde voll auf ihre Rechnung. Ob von Aarburg nach Murgenthal oder von SchĂśftland nach ZoďŹ ngen, sämtliche Routen sind detailliert beschrieben. Sowohl Rastplätze wie auch Aussichtspunkte und vieles mehr sind

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Wer sich lieber Kulturellem zuwenden mÜchte, dem sei die Klosterkirche St. Urban empfohlen. Sie ist eines der schÜnsten Beispiele unter den Kirchenbauten der vorarlbergischen Baumeister. Sämtliche Ausugsideen und Wanderungen sind optimal mit dem SBB Bus erreichbar. Dem Auto kann man somit getrost eine Auszeit in der Garage gÜnnen. Nicht nur die Suche nach einem Parkplatz kann man sich so sparen, sondern die Wanderung respektive der Spaziergang kann auch exibler gestaltet werden, weil die Rßckkehr zum Ausgangspunkt beziehungsweise zum Parkplatz entfällt. Auch ein Zwischenstopp mit einem Umtrunk in einem der Restaurants steht nichts im Weg, denn man ist ja mit dem ÜV unterwegs. FortSetzung AuF Seite 2

        

ßbersichtlich auf der Freizeitkarte integriert. Zusätzliche Informationen inklusive passender Kartenausschnitt kÜnnen mittels QR Code abgefragt werden.

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Sandro Spiess und Philipp Renggli gewinnen zusammen mit der Brass Band BĂźrgermusik Luzern die Europameisterschaft im schottischen Perth - noch nie war das einer Schweizer Brassband gelungen. Seite 7

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regioN

Nr. 20 / 16. Mai 2014

regiOn ZOFingen | Fortsetzung von Seite 1

mehlseCKen | Erfolgreiche Jungtierschau des Kaninchenzüchtervereis Langnau

herziger Tiernachwuchs

Am Muttertagwochenende fanden sich erfreulich viele Besucher an der Jungtierschau des Kaninchenzüchterverein (KZV) Langnau auf dem «Mühlihof» in Mehlsecken ein. Wo bereits vor fast tausend Jahren in der später zweitgrössten Getreidemühle des damaligen Kantons Luzern das Mühlenrad klapperte, standen während zwei Tagen Kleintiere im Mittelpunkt. Der geschichtsträchtige, an der Wigger gelegene Ort bildete die ideale Kulisse zu diesem Anlass, der entgegen der schlechten Prognosen bei angenehmen Witterungsbedingungen durchgeführt werden konnte.

Auf der Rückseite der Karte sind die zehn Wanderungen genau beschrieben. zVG Die Freizeitkarte wurde in enger Zusammenarbeit zwischen SBB Bus und zofingenregio entwickelt und von Familie Former Grafik realisiert. Die Freizeitkarte verbindet das Liniennetz des SBB Bus mit diversen Ausflugstipps und Wanderungen in der Region Zofingen. «Wir möchten der Bevölkerung aufzeigen, dass der öV auch in der Freizeit das ideale Transportmittel ist», so Armin Tschopp,

Marketingleiter SBB Bus. «Weitere attraktive Freizeit- und Wanderideen können Sie auch auf unserer Website www.zofingenregio.ch entdecken», ergänzt Rainer Frösch, Leiter Raumplanung zofingenregio. Die Freizeitkarte gibt es ab 19. Mai 2014 kostenlos am Bahnhof Zofingen, beim Stadtbüro, in den SBB Bussen und am Schalter vom Zofinger Tagblatt (Zofingen) und Luzerner Nachrichten (Reiden). pD

reiden | Standaktion stiess auf grossen Anklang

die CVP stiess auf viel sympathie Am vergangenen Samstagvormittag präsentierte sich die Gemeinderatskandidatin der CVP den Wählerinnen und Wählern. Die für die Wahlen vom kommenden Sonntag Verantwortlichen begleiteten Marianne Schärli an einer Standaktion. Sie und vor allem Frauen von der CVP konnten viele Kontakte knüpfen und gute Gespräche führen. Selbstverständlich wurde den Interessierten der Wahlflyer abgegeben und alle Besucherinnen sowie Besucher erhielten ein erfri-

schendes Getränk. Die Parteileitung und die Wahlgruppe rufen noch einmal dazu auf, Marianne Schärli in den Gemeinderat zu wählen. Viel wurde über sie geschrieben, und wer sie (immer) noch nicht kennt, erfährt alles über sie online im Internet unter www.cvp-reiden.ch. Zur Entgegennahme des Wahlresultates trifft sich die CVP am Sonntagabend, 18. Mai, um 19.00 Uhr im Landhaus zum Lerchenhof, Mehlsecken. MARKUS HUSNER

grosse Auswahl an Jungtieren «Die jungen Kaninchen sind so flauschig. Ihr Fell ist so weich – sie sind einfach richtig süss», sagte Ronja, eine der vielen kleinen Besucherinnen. Wie viele ihrer Altersgenossen nutzte sie die Gelegenheit, ein Kaninchen berühren zu dürfen. Minutenlang genoss sie ganz in sich gekehrt dieses Vergnügen und zeigte sich keineswegs beeindruckt, als sie die spitzen Krallen eines Jungtiers zu spüren bekam. Die Freude über den Tiernachwuchs beschränkte sich jedoch nicht bloss auf eine Vielzahl munterer Scharen verschiedener Kaninchenrassen. Das vielseitige Angebot umfasste auch Küken, Wachteln, Tauben,

«Jö, wie flauschig das Fell ist.» Kinder und Erwachsene genossen es, einmal ein junges Kaninchen berühren zu dürfen. zVG Schildkröten, Lämmer und eine Vielzahl von farbenprächtigen Ziervögeln. Als eigentlicher Hit erwiesen sich am Sonntagnachmittag die kurzen Rundfahrten auf dem Pferdewagen, die nicht nur von Kindern, sondern auch von vielen Erwachsenen gerne genutzt wurden, um die nähere Umgebung näher kennen zu lernen. Mit der Durchführung dieser Jungtierschau betrieb der KZV Langnau Werbung für eine sinnvolle Freizeit-

dagmersellen | GV Dorfbrunnengenossenschaft Dagmersellen

neues reservoir im Bau

Am vergangenen Donnerstag versammelte sich eine stattliche Anzahl Mitglieder im Hotel Löwen zu der jährlichen Generalversammlung. Nach einem feinen Nachtessen eröffnete Präsident Paul Kronenberg den geschäftlichen Teil, wobei er auch einige Gäste benachbarter Wasserversorgungen begrüssen durfte. Der interessante und mit vielaussagenden Statistiken vorgetragene Jahresbericht des Präsidenten zeigte eindrücklich das verflossene Geschäftsjahr in all seinen Facetten. Dabei speziell zu erwähnen sind die im vergangenen Jahr erstellten 1,78 km neuen Leitungen, sowie das Hauptereignis, nämlich die Planungs- und Vorbereitungsarbeiten des neuen Reservoirs «Schönberg». Da vorerst nur eine Sa-

nierung und Erweiterung geplant war, musste nach genauer Beurteilung der Entscheid gefällt werden, das bestehende Reservoir vollständig abzureissen. Michael Kurmann als Projektleiter der beauftragten Beraterfirma tagmar+partner AG wies mit eindrücklichen Bildern und Beweisen auf diesen neuen Umstand hin und berichtete vom Baustart. Der dafür benötigte Nachtragskredit wurde von der Versammlung einstimmig gutgeheissen. Die neue Kassierin Anita Jost-Forster konnte von einer ausgeglichenen Rechnung 2013 berichten. Die durch die Revisionsfirma Revimag Treuhand AG geprüfte Rechnung wurde von der Versammlung verabschiedet. Auch das Budget kann ausgeglichen gestal-

langnaU/reiden/riChenThal | Genosenschaft WIA Wohnen im Alter Engagement für Marianne Schärli zeigten Marianne Kneubühler, Yvonne Thommen und FDP-Gemeinderat Hubert Käch. mAh

reiden

dagmersellen

migros wird über die sommerferien modernisiert

Welche gefahren bergen internet und smartphones?

Die Vorbereitungen zur Modernisierung der Migros Reiden laufen. Der eigentliche Umbau erfolgt über die Sommerferien und beginnt am 6. Juli. Gegenwärtig finden im Obergeschoss der Migros-Filiale Reiden an der Hauptstrasse 52 Vorbereitungsarbeiten für den Umbau im Sommer statt. Im oberen Stock werden künftig die Sozial- und Technikräume der Migros untergebracht. Dadurch kann die Verkaufsfläche im Erdgeschoss von heute 767m² auf knapp 900m² erweitert werden.

Ein Vortrag für Eltern, die mit ihren Kindern Schritt halten möchten. Für Kinder und Jugendliche gehört das Internet zum Alltag. Häufig sind sie den Eltern bezüglich Internetanwendungen wie Facebook einen Schritt voraus. Die Jugendlichen nutzen die digitalen Medien teilweise zu wenig kritisch und sind sich der Wirkung und deren Folgen von Internetinhalten oft zu wenig bewusst. Sie brauchen Unterstützung – auch von den Eltern.

Umbau über die Sommerferien Der eigentliche Umbau der Filiale im Erdgeschoss wird über die Sommerferien stattfinden. Dazu wird der Supermarkt vom 6. Juli bis 20. August 2014 geschlossen bleiben. Bis am 5. Juli ist das Einkaufen ohne Einschränkungen möglich. Am Donnerstag 21. August feiert die Migros-Filiale Reiden dann ihre Wiedereröffnung mit zahlreichen Aktivitäten. Die Genossenschaft Migros Luzern investiert in den Umbau rund 3.7 Millionen Franken. pD

Der Vortrag geht vor allem auf folgenede Fragen ein Möchten Sie die digitale Welt Ihrer/s Tochter/Sohnes besser verstehen? Welche Chancen und Risiken verbergen sich bei Facebook und Co? Wie können Sie dabei ihre/n Tochter/Sohn begleiten? Welche Möglichkeiten der Kindersicherung gibt es für Computer und Smartphone? Schule und Elternhaus Dagmersellen lädt zu diesem Vortrag von Marc Böhler, Supervisor Assistent, ein. (Montag, 26. Mai 2014, 19.30 Uhr, im Lorenzsaal der Arche). pD

beschäftigung – die Kleintierzucht. Diese hat nämlich auch in der Gegenwart nichts von ihrer Attraktivität eingebüsst. Der «Mühlihof» der Familie Baer war am Wochenende nicht bloss Ausstellungs-, sondern auch Begegnungsort. Viele Besucher liessen sich in der heimeligen Festwirtschaft kulinarisch verwöhnen. Dabei ergab sich auch die Möglichkeit, mit Bekannten einen angeregten Meinungsaustausch zu pflegen. zg

angebot soll ausgebaut werden

Die Genossenschaft WIA plant in den nächsten Jahren das Angebot für ein altersgerechtes Wohnen auszubauen. Um die Planung für das zukünftige Objekt optimal zu gestalten, wurde eine Umfrage unter den Bewohnerinnen und Bewohnern im Kommendeblick 1 und 3 mit Abgabetermin Ende Mai gestartet. Für grösseren Gästeempfang und dessen Bewirtung steht heute ein Raum mit über 40 Plätzen mit kompletter Kücheneinrichtung kostenfrei zur Verfügung. Von dieser

Grosszügigkeit können natürlich nur Mieter der zwei Wohneinheiten Gebrauch machen. Das Familienfest vom vergangenen Samstag mit vier Familien (13 Erwachsene und 14 Kinder) wurde zum Mittagessen durch ein Cateringteam verwöhnt. Die grosszügige Umgebung diente den Kindern sofort als hervorragender Spielplatz, wobei die Erwachsenen durch die grosszügige Fensteranlage der zwei Gästeräume ihre Schützlinge stets beobachten konnten. zg

tet werden. Die grössten Posten bestehen vorallem aus einigen Bauvorhaben, welche von der regen Bautätigkeit in der Gemeinde herführen. Im Weiteren wurde die bestehende Revisionsstelle bestätigt und einem Antrag der Verlegung eines Brunnenrechts zugestimmt. Als interessanter Abschluss der Versammlung wurde das neu in Betrieb genommene Archiv vom beauftragten Archivar Alfred Müller vorgestellt, welcher die in grossen Mengen vorhandenen Schriftstücke der Genossenschaft bewertet, sichert und registriert. Anschliessend schloss der Präsident die flüssig verlaufene GV. Ein mundendes Dessert und Kaffee liessen den Abend genüsslich ausklingen. zg

reiden

Vereinsausflug der Frauen reiden am 5. Juni Dieses Jahr führt die Vereinsreise der Frauen Reiden nach Kerzers ins Papiliorama. Dort werden sie an einer interessanten Führung viel über die Geheimnisse der Tropenwälder und deren Lebensräume erfahren. Treffpunkt ist am 5. Juni 2014 um 12.45 Uhr beim Pestalozzi-Schulhaus. Rückkehr cirka um 17.30 Uhr, anschl. Nachtessen im Restaurant Lerchenhof. Preis 35. Franken (Fahrt und Führung) exkl. Verpflegung. Bitte anmelden bis spätestens 24. Mai 2014 bei info@frauenreiden.ch, Margrit Schüpbach Telefon 062 758 34 26 oder an Monika Humm Telefon 062 758 12 70.Auch Nicht-Mitglieder sind herzlich willkommen! zg

KOrrigendUm

Vier Familien genossen das Fest am vergangenen Samstag.

In «Ohrwürmer am laufenden Band», dem Bericht Konzert und Theater des Männerchors Ebersecken, welcher von uns verfasst und in der letzten Ausgabe des Oberwiggertalers auf Seite 9 publiziert wurde, hat sich leider ein blöder Fehler eingeschlichen. Natürlich heisst der Ehrendirigent des Männerchors Ruedi Frischkopf und nicht Frischknecht, wie geschrieben wurde. Wir entschuldigen uns dafür beim Männerchor Ebersecken für diesen Fauxpas. DiE REDAKtioN zVG


Nr. 20 / 16. Mai 2014

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kopf der Woche

René Kaufmann ist OK-Präsident des kantonalen Jugendmusikfests und des Musiktags 2014 in Wauwil

«Interessante Projekte üben eine Faszination aus» Lange über die Problematik von Nichtmachbarem zu lamentieren, ist seine Sache nicht. Im Gegenteil, René Kaufmann, CEO und Gesamtleiter der Truvag Treuhand AG, sieht Hürden als Herausforderung: «Dies hat wahrscheinlich mit meiner Neugierde zu tun, wie etwas realisiert werden könnte, auf welchem Weg Ziele erreicht werden können – Argumente dagegen interessieren dabei weniger.» Zugegebenermassen funktioniere dies in der Wirtschaft etwas einfacher und auf direkterem Weg als beispielsweise in der Politik. «Eine Tatsache, die ich in meiner zehnjährigen Amtszeit als Gemeindepräsident von Wauwil auch erfahren habe», meint Kaufmann. Die Jahre in der Politik verbinde er jedoch mit sehr vielen positiven Erfahrungen, auch wenn gewisse Ziele und Vorhaben nur dank grosser Beharrlichkeit und einem sehr guten Team realisierbar gewesen seien.

Kindheitserinnerung «Glasi» Aufgewachsen ist René Kaufmann im Obermoos. «Zur ‹Glasi› habe ich bis heute einen speziellen Bezug, da ich viele Kindheitserinnerungen damit verbinde. Darum habe ich mich im Gemeinderat stark dafür eingesetzt, dass auf dem 1993 geschlossenen Werk-Areal, damals ein Schock für Wauwil, planungsrechtliche Voraussetzungen geschaffen werden konnten, damit in dieser Zentrumszone bald einmal wieder Zukunftweisendes entstehen kann», so Kaufmann und nennt passend dazu eines seiner Lieblingssprichwörter: «Die Leute, die angefangen haben, kleine Steinchen fortzutragen, sind dieselben, die den ganzen Berg abgetragen haben.» Der engagierte Betriebsökonom kann hinter einige Projekte den Haken «Ziel erreicht» setzen. Als absolutes Highlight bezeichnet er die Pfahlbausiedlung, welche nur dank optimalem Zusammenwirken verschiedener Organisationen und unzähligen Idealisten überhaupt realisiert werden konnte. «Interessante Projek-

te üben eine Faszination aus, es gibt nichts Spannenderes als zusammen mit motivierten und engagierten Leuten Wege auszuloten, die schlussendlich gemeinsam zum Ziel führen.» Bereits seit 25 Jahren ist René Kaufmann bei der Truvag. Angefangen hat er als junger Betriebswirtschafter und Wirtschaftsprüfer in Sursee, danach war er für den Aufund Ausbau der Truvag Willisau verantwortlich und seit 2011 wirkt er in seiner heutigen Funktion als CEO am Hauptsitz in Sursee.

Den Musikvereinen etwas zurückgeben Obwohl René Kaufmann in seinem Beruf vielseitige und zeitintensive Aufgaben zu bewältigen hat, liess er sich für das Projekt Musiktag engagieren. Ausschlaggebend dafür war dabei seine Familie, vorab die drei Kinder, welche alle Cornet spielen und schon von Kindsbeinen an in Jugendmusikformationen und bei der MG Wauwil mitspielen. «Auf diese Weise wollen wir etwas zurückgeben und die Arbeit honorieren, welche die Musikvereine jahrein, jahraus in den Nachwuchs investieren.» Als OK-Präsident einen Anlass mit rund 3500 Musikantinnen und Musikanten zu koordinieren, stellt alle Beteiligten vor eine logistische Mammutaufgabe. «Wir konnten auf wertvolle Erfahrungen der vorgängigen Organisatoren in Aesch und Hildisrieden zurückgreifen und auf äusserst engagierte OK-Mitglieder mit tollen Leuten in den einzelnen Ressorts abstützen», sagt Kaufmann.

Rekordanmeldungen für Jugendmusikfest Der Auftakt zum Grossanlass erfolgt am 24. Mai mit dem Jugendmusikfest, mit 14 angemeldeten Jugendensembles und 27 Jugendmusikvereinen eine Rekordbeteiligung. «Damit ergänzend zur Blasmusik eine weiteres Highlight geboten werden kann, findet auf Initiative der MG Wauwil, welche ihr 100-jähriges Bestehen feiert, am Mittwoch vor Auffahrt die Country-Night statt, so dass es wirklich ein Fest für die ganze Bevölkerung wird», führt der OK-Präsident aus. Mit 55 Formationen, rund 2200 Musikanten, wird es auch am Musiktag vom 31. Mai/1. Juni hoch zu und her gehen. Circa 1200 freiwillige Helfer aus Wauwil und den umliegenden Gemeinden werden im Einsatz sein. René Kaufmann ist sich sicher, dass ein derartiges Gemeinschaftserlebnis die Bevölkerung verbindet und als solches in Erinnerung bleiben wird. SuSanne KünSch

Who is he? name: René Kaufmann Zivilstand: 22. Oktober 1963 Geburtsdatum: verheiratet, drei Kinder Wohnort: Wauwil Beruf: CEO und Gesamtleiter der Truvag AG hobbys: Natur, Sport, Kultur

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Die ganz persönlichen Fragen Wohin würden Sie gerne einmal verreisen? Mich faszinieren Tiere in der freien Wildbahn. Da ich früher mit meinem Bruder australische Grosssittiche gezüchtet habe, würde ich diese farbigen Wunder der Natur gerne im Schwarm in Australien beobachten. Welche prominente Person würden Sie gerne einmal treffen und warum? Mit glücklichen und zufriedenen Menschen, welche mit Begeisterung einer Leidenschaft nachgehen, unterhalte ich mich gerne. Ob prominent oder nicht, eine positive Grundstimmung wirkt auf mich anregend. Welches Buch oder welchen Film würden Sie weiterempfehlen? «Der Stille lauschen» von Judith Rickenbach hat mich beeindruckt, da es 89 Inseln der Ruhe im Luzernischen beschreibt, und durch eine ganz eigene Anschauungsweise neue Blickwinkel eröffnet auf die Naturschönheiten in unserer Region. Beschreiben Sie Ihre Stärken? In der Regel bin ich ziemlich zielorientiert und strukturiert unterwegs. Und wie sieht es mit den Schwächen aus? Das ist dann die Kehrseite der Medaille – gerade weil ich so zielorientiert bin, werde ich manchmal etwas ungeduldig und strapaziere daher möglicherweise meine Umgebung. Plötzlich erscheint Ihnen eine gute Fee und Sie haben einen Wunsch frei. Was wünschen Sie sich? Dass ich weiterhin mit lieben Menschen zusammen leben darf, primär ist hier meine Frau Ursi gemeint. Auch wünsche ich mir ein richtiges Volksfest am Santenberg, dank dem Gemeinschaftswerk der ganzen Bevölkerung. Wie lauten Ihre persönlichen Ziele für die nächsten paar Jahre? Etwas mehr Zeit mit meiner Familie zu verbringen, vermehrt Sport zu treiben und mich zwischendurch immer wieder für neue Themen zu begeistern.

Samstag

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Mai

Jugendmusikfest

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Wettspielvorträge, Funkyou Big Band - Let’s funk, DJ Ref JD, Maromaro, OK The Band, DJ Pascal, DJ D-TIME

Mittwoch

Samstag

Sonntag

Mai

Juni

Country-Night

Musiktag

Musiktag

mit Barbarella & Red Rock und DJ Röteli, Poulet vom Grill, grosse Line-DanceHolzfläche, Rodeo Bar

Konzertvorträge, Parademusik mit den Majoretten, PARTY TOTAL mit: Dixie Deutz, Mer esch glich, DJ Kusi, Wagemöösler Chlottermusig, Ronspatzen, DJ Pascal, Steiner Oberkrainer, DJ D-Time

Konzertvorträge, Parademusik mit den Majoretten, Frühschoppenkonzert mit der BB MG Egolzwil, Wiggertaler Blaskapelle, Hans Fuchs, Seniorenmusik Reiden, DJ Kusi, Burgrain-Musikanten, grosser Festumzug

28 Mai

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Nr. 20 / 16. Mai 2014

st.urban | Lyriklesung im Abtsaal des Klosters

rhythmisch gesprochene Wörter

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hintermoos | Tag der offenen Tür auf dem Erlebnis-Bauernhof

Wo indianer Dressurreiter treffen Am Wochenende vom 24. und 25. Mai laden Jolanda und Samuel Burgherr zum Tag der offenen Tür ein. Auf ihrem Erlebnis-Bauernhof im Wikoner Hintermoos warten spannende Attraktionen auf die Kinder: Gratis Ponyreiten, ein Streichelzoo, eine für die Kinder melkbare Kuh und ein Strohkletterberg stehen zur Auswahl, und natürlich wird eine Festwirtschaft geführt, in der neben anderen feinen Speisen auch hofeigene Bauernbratwürste vom Grill angeboten werden. Ein besonderes Highlight ist der Reitshowblock, der am Samstag und Sonntag um elf Uhr erstmals in der neuen Halle gezeigt wird: Eine Spring-

und eine Dressurvorführung sowie eine Indianer- und Cowboyeinlage mit Reitschülern des Erlebnis-Bauernhofs zeigt, was die kleinen und grossen Pferdefans in der zertifizierten Hippolini-Reitschule alles lernen. Neben den Reitstunden unter der Leitung von Jolanda Burgherr und ihren zwei ausgebildeten Reitlehrerinnen bietet die Familie auch Erlebnisreitferien, Kindernachmittage und Kindergeburtstags-Partys an. Reinschnuppern in den freundlichen Familienbetrieb mit dem breiten Angebot lohnt sich: Am 24. und 25. Mai stehen die Stalltüren für alle Besucher von 10 bis 18 Uhr offen! bru

Avantgarde Dass sie in dieser Barock-Anlage lesen könne, sei ein ganz besonderes Erlebnis, sagte die Autorin zur Begrüssung. «Gewusst habe ich natürlich, dass die Klosteranlage existiert, aber hier war ich leider noch nie». Weiter erwähnte sie: «Ich gehörte zur Literarischen Avantgarde in den 70er-Jahren, zum kulturellen Untergrund». Das Spielen mit der Sprache – mit einzelnen Worten - fasziniere sie. Sie las zum Teil unveröffentlichte Arbeiten, dann auch aus dem Band «Anfänge, Anfangen, gefolgt von Und» und verschiedene Beispiele ihrer Wienergedichte. Die meisten Texte sind kurz,

Elisabeth Wandeler-Deck las Texte mit viel Rhythmus vor. hEidi Bono man hat das Gefühl, es seien einfach einzelne Wörter aneinandergereiht. Dem ist aber nicht so. Es sind rhythmisch gesprochene Wörter, klangvoll zusammengestellt und fast so etwas wie gesungen. Hier kommt eine weite-

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re Tätigkeit von Elisabeth WandelerDeck zum Tragen. Sie tritt auch als improvisierende Musikerin auf und diese «gekonnte» Vorlesestimme, weiss sie ganz speziell einzusetzen. Die Texte haben nicht unbedingt eine Geschichte, wenn man sich aber dem Klang hingibt, so erfährt man doch einiges an Informationen. Gedichte aus Kairo, erzählen fragmentartig vom Abfall, VogelkäfigHändler und dem Wüstenwind. Über Treppen schreibt sie und liest die Texte auch treppenartig. Es gibt Tiefsinniges und auch Erotisches in ihren Ausführungen. Dann nimmt sie sich der Grammatik an, mit den Konjunktionen und sogar über «Rosa-Barock» weiss sie zu fantasieren. Einmal entstand auch ein Film mit dem Titel: «Die Farbe des Klangs des Bildes der Stadt», zusammen mit Alfred Zimmerlin und Urs Graf und von der Stadt Zürich erhielt sie einen Anerkennungspreis zugesprochen. Nach der Lesung gab es Fragen und Kommentare vom Publikum. Sie erklärte ihre Neugierde für die Sprache und vor allem das Vortragen, wie eine eigene Musik, mache ihr Spass. Ob es auch vorkomme, dass jemand anders mit ihrem Texten auftrete, antwortete sie: «Vor Kurzem hat eine Schauspielerin gelesen und weil meine Texte ‹bockig› sind, war es erstaunlich gut». Heidi bono

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Einmal mehr trafen sich die LyrikBegeisterten zur traditionellen Veranstaltung, vor kurzem im altehrwürdigen Abtsaal des Klosters. Elisabeth Wandeler-Deck (Jahrgang 1939), in Zürich geboren, aber auch Bürgerin von Menznau/LU und wohnhaft in Zug, gab Einblick in ihr Schaffen. Nach einem Architekturstudium, Arbeiten im In- und Ausland, Zusatzstudium der Soziologie und Klinische Psychologie, sind weitere Ausbildungen. Sie engagierte sich beim Aufbau einer Psychologischen Beratungsstelle für Frauen in Zürich, als Journalistin schrieb sie über Themen der Architektur, verfasste Hörspiel und Literatur.

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Nr. 20 / 16. Mai 2014

Reiden | 20 Jahre Junior Brassband MG Reiden

die musikalischen Geburtstagsgrüsse erfreuten sehr

Kaum öffnete sich am Samstagabend die Türe, strömte das Publikum in den Sonnensaal. Im Nu waren sämtliche Plätze besetzt. Zum einen gratulierten die zahlreichen Konzertbesuchenden der Junior Brass Band MG Reiden mit ihrer Präsenz. Zum anderen aber freuten sich alle auf den bevorstehenden Konzertgenuss. Die jubilierende JBB ist weit über die Region bekannt. Zum Auftakt spielte das Ensemble Brassini. Diese Formation steht unter der musikalischen Leitung von Franz Renggli. Die 45 Musikschülerinnen und Musikschüler, darunter zwölf mit Konzertpremiere, spielten sich in die Herzen des Publikums. Die Spielfreude zeigte sich auch im Holzschuhtanz, als die Mädchen und Buben mit ihren blitzblank polierten Schuhen kräftig auf den Boden stampften. Die mit viel dankbarem Applaus verlangte Zugabe wurde freudvoll dargeboten.

Auf hohem Niveau Sarah Schüpbach und Valentin Steinmann führten kompetent und mit einer Prise Humor durch das Programm. Sie stellten die aufgeführten Werke und deren Komponisten vor. Für den musikalischen Leiter Philipp Renggli war das Jahreskonzert eine Premiere. Mit einem Trommelwirbel leiteten die Perkussionisten das Hauptwerk des Abends ein: «Pacific Dreams» von Jacob de Haan. Das in vier Sätze gegliederte Werk begann mit wuchtigen Fanfarentönen als Willkommensgruss an das Publikum. In «Born Free» von John Barry musste die Band viele Rhythmuswechsel

Einsätze präzis. Den Musizierenden war trotz der notwendigen Konzentration die Freude anzusehen, vor dem dankbaren Publikum auftreten zu dürfen. Beim starken Applaus glänzten deren Augen genau so wie die Instrumente. Sarah Schüpbach und Valentin Steinmann dankten im Namen der JBB den drei Dirigenten Franz Renggli, Reto Näf und Philipp Renggli, aber auch allen, die zum Gelingen des Konzertes beitrugen.

Das Bläserensemble Brassini der Regionalen Musikschule Reiden eröffnete das Jubiläumskonzert. MaH meistern. Natürlich gehörte mit «Brass Parade» von Jean-Pierre Fleury ein «richtiger» Marsch ins Programm. Das Schlagzeugensemble vertauschte die Drumsticks und Paukenschlägel mit Luftballonen und begeisterte das Publikum mit einer humorvollen Nummer.

Happy Birthday - JBB Nach der Pause spielte die bestens disponierte Band Werke, welche sie in den vergangenen 20 Jahren an verschiedenen Konzerten und Anlässen spielte. Als «ganz sicher keine Katzenmusik» kündete das Moderatorenpaar «The Return of the Cat» von Derek Broadbent an. Die Komposition wurde vor 20 Jahren für eine Radioaufnahme

gespielt. Nach «Mexican Holiday», arr. Alain Femiew folgten so bekannte Melodien wie «Barcelona» von Freddy Mercury, arr. Derek Broadbent, «I will Follow Him», das bekannteste Lied aus dem Film «Sister Act», Stole, arr. Ron Segbregts und schliesslich «Sex Bomb» von Tom Jones, arr. Jan van Kraeydonck. Die JBB überzeugte mit jeder gespielten Note. Ob Piano oder Forte, die verschiedenen Registerwechsel in der Melodieführung, die Begleitung der Cornettisten durch die JBB, die schnellen Läufe und dann wieder feierlich-getragene Stücke – alles gelang vorzüglich. Philipp Renggli spornte die Bläserinnen und Bläser zu Höchstleistungen an. Dank ihm erfolgten die

Ehre für Franz Renggli Thomas Kissling, Präsident der MG Reiden, moderierte Gespräche. Zuerst hielt er zusammen mit Martin Dolder, Renate Weibel, Esther Hofer, welche die JBB administrativ leiteten, und mit dem musikalischen Leiter Franz Renggli Rückblick auf die Gründung, die Anfangsjahre und die Entwicklung der JBB. Franz Renggli: «Begonnen hat alles im Jahre 1976 mit einem Ensemble der Musikschule. Bis zur Gründung dauerte es rund zwölf Jahre». Es wurden Erlebnisse aus den Lagern und den Reisen erzählt. Im zweiten Gespräch berichteten Fabian Steinmann und Justin Kaesmacher über ihren Werdegang in der JBB. Humor bewies Philipp Renggli mit seinen Antworten. Zu Wort kam auch die aktuelle administrative Leiterin Ramona Arnold. Sie sei seit einem Jahr im Amt und die Aufgabe bereite ihr grosse Freude, erklärte sie. Zum Schluss würdigte Thomas Kissling die grossen Verdienste von Franz Renggli. Das Publikum ehrte diesen Pionier mit einer Standing

Ovation. Doch das war noch nicht alles. Der bekannte Komponist Christoph Walter schrieb im Auftrag der MG Reiden «Do you remember». Dieses Werk ist Franz Renggli gewidmet und er erhielt die Partitur. Wie die Komposition klingt, zeigte die JBB zusammen mit Musikschülern, welche der Geehrte unterrichtet. Dieses gemeinsame Musizieren bildete einen ebenso würdigen wie fulminanten Abschluss eines musikalisch hochstehenden Konzertes. Auch die liebevolle Dekoration hat zu einem eindrücklichen Abend beigetragen. MARKUS HUSNER

Erstmals dirigierte Philipp Renggli das Jahreskonzert der Junior Brassband Reiden. MaH

Reiden | 2. Generalversammlung der Frauen Reiden

einige kommen, einige gehen

Entsprechend dem Motto: «Zusammen unterwegs» haben sich viele Frauen vor kurzem auf den Weg ins Pfarreizentrum Reiden gemacht, um an der zweiten GV der Frauen Reiden teilzunehmen. Nach der Begrüssung der 125 interessierten Mitglieder und Gäste durch Christine Kaufmann, spielte das Duo Skätsch den sehr passenden Titel «Präsidentenpäärli». Heitere Stimmung herrschte im Saal, als diese von der Bühne abtraten und die Männer der Vorstandsfrauen eintraten. Die Männer servierten unter dem Kommando von Simon Arnold gekonnt und mit Stil ein feines Essen. Nach einem weiteren «Skätsch» konnte der Geschäftliche Teil gut gelaunt in Angriff genommen werden. Gerne hätte man an dieser Stelle, den Stein wieder in Empfang genommen der seit einem Jahr unterwegs war, doch leider blieb dieser verschwunden. Wer eine Vermutung hat, wo der Stein sein könnte, darf sich gerne beim Vorstand melden.

Schöner Rückblick Mit Bildern umrahmt berichtete Verena Marfurt von den zahlreichen Aktivitäten des letzten Vereinsjahres. zum Beispiel vom Ferienspass, der in den letzten Sommerferien erstmals durchgeführt wurde und mit einem abwechslungsreichen Angebot zahlreiche Kinder begeisterte. Oder vom Kilbistand der auch am neuen Standort unter dem Dach der Johanniterhalle ein voller Erfolg war. Dies sei aber nur dank den vielen helfenden Händen möglich gewesen, die beim «Chüechle», «Brätzele» oder beim Verkaufen im Einsatz waren. Leider mussten auch Anlässe erwähnt werden, die an Teilnehmerschwund leiden. So die Seniorenfasnacht und der Frühlingshöck. Beim Ausblick auf die kommenden Anlässe und Angebote, wie zum Beispiel die Vereinsreise am 5. Juni ins Papiliorama Kerzers, die Nachtwächterführung durch Zofingen oder die Silberschmuckkurse zeigt sich, wie abwechslungsreich das Jahresprogramm des Vereins ist. Anschliessend wurde die von den Revisorinnen Edith Achermann und Vreni Kunz geprüfte Vereinsrech-

Der Handharmonika-Club Dagmersellen und Umgebung freut sich auf die beiden Jahreskonzerte – «das wird a Mordsgaudi». zVG

Reiden | Jahreskonzerte des HCD – neu mit Vorverkauf!

Motto «Wies'n Gaudi»

Die vier neuen Gesichtern im Vorstand der Frauen Reiden zusammen mit dem Co-Präsidium – v.l. Katrin Wittlin (Kassierin), Regina Schneider (Co-Präsidium), Brigit Spiegelberg (Aktuarin), Verena Marfurt (Co-Präsidium), Vreni Meier (Kirchliches Ref.), Isabelle Hadorn (Kurswesen). zVG nung vein letztes Mal von Nicole Müller präsentiert. Sie wie auch unsere Co-Präsidentin, Christine Kaufmann, die Leiterin des Kurswesens, Monika Hodel und die Verantwortliche fürs Ressort Kirchliches Reformiert, Heidi Achermann demissionieren aus dem Vorstand. Zum Abschied erhielten sie für ihre wertvolle Arbeit grossen Dank und ein Präsent.

Herzlich willkommen Die Freude darüber, das kompetente Nachfolgerinnen gefunden werden konnten drückte sich im herzlichen Applaus aus, mit dem folgende vier neuen Frauen begrüsst wurden: Katrin Wittlin als Kassierin, Brigit Spiegelberg als Aktuarin, Isabelle Hadorn als Leiterin des Kurswesens und Vreni Meier als neue Verantwortliche für das Ressort Kirchliches Reformiert. Ein Wechsel der bisherigen Akutarin ins Co-Präsidium machte den Vorstand wieder koplett. Alle Vorstandsfrauen wurden einstimmig gewählt.

Nach der letzten «Skätscheinlage» die nochmals für herzhafte Lacher sorgte, bedankte sich Marco Vonarburg im Namen der beiden Kirchgemeinden für die Arbeit der Frauen Reiden. Ebenso wurde ein grosses Dankeschön von Seiten des Präsidiums allen ausgesprochen, die den Verein in irgendeiner Form unterstützen. Ein letztes Mal tauchten darauf die Männer auf, um den Kaffee zu servieren, während an den Tischen fleissig Tombolalose in Schöggeliform gekauft wurden. Mit einem Teil des Erlöses wird dieses Jahr der «Kihüdi» unterstützt. Auch wer kein Glück hatte musste nicht mit leeren Händen nach Hause gehen, denn für jede Frau stand ein kleines Blümchen zum Mitnehmen auf den Tischen bereit. Das Jahresprogramm und weitere Informationen zum Verein erhalten sie bei den Co-Präsidentinnen Verena Marfurt oder Regina Schneider. Auf der Homepage www.frauenreiden.ch. sind ebenfalls jederzeit alle Informationen abrufbar. zg

Mit einem herzlichen «Servus» begrüsst dieses Jahr der Handharmonika-Club Dagmersellen & Umgebung HCD an den Jahreskonzerten von Samstag, 24. Mai und Mittwoch, 28. Mai 2014 in der Arche Dagmersellen. Unter dem originellen Motto: «Wies’n Gaudi» hat sich der HCD bei der Auswahl der Konzertstücke vom Oktoberfest oder eben dem «Wies`n Gaudi» inspirieren lassen. Natürlich bietet es für alle Gäste welche möchten, die Möglichkeit, ihr schönes Dirndl oder Lederhosen anzuziehen. Unter der musikalischen Leitung von Adrian Leuenberger freuen sich alle HCD-Spieler und Spielerinnen ihre eingeübten Arrangements zum Besten zu geben. Show und Unterhaltung mit der etwas anderen Alphornmusik! Mit dem «Trio Langholz» aus Willisau werden sie mit fantastischer Mischung der Naturklängen aus dem Alphorn überrascht. Lassen sie sich von den drei

Spielregeln für eingesandte Artikel Eingesandte Texte und Bilder müssen bis spätestens Dienstag, 16 Uhr, auf der Redaktion eintreffen. E-Mail für Einsendungen: redaktion@oberwiggertaler.ch. Die eingesandten Texte dürfen nicht mehr als 2000 Zeichen umfassen und es werden nur Bilder mit ausreichender Qualität ver-

Musikern aus dem Hinterland, welche ihre Holz-Instrumente bestens beherrschen, von ihrer grossen Lebensfreude anstecken. Ab 19 Uhr steht die Festküche mit Unterhaltung der Schwyzerörgeler «Echo vom Chrüzbärg» für alle Konzertbesucher bereit. Nach dem Konzert lädt der HCD nebst dem Weissbier zum gemütlichen Beisammensein an die grosse Lederhosenbar ein.

Neu mit Vorverkauf! Damit Sie bestimmt einen Platz in der Wies‘n-Gaudi-Arena haben, beziehen Sie Ihre Eintrittskarten direkt im Vorverkauf! Reservierte Eintrittskarten sind 30 Minuten vor dem Konzert an der Abendkasse abzuholen. Jeden Abend gibt es eine geringe Anzahl Plätze die spontan und ohne Reservation besetzt werden können. Vorverkauf: Papeterie R. Frey, Dagmersellen, Telefon 062 756 11 27, r-frey@ sunrise.ch. zg

Oberwiggertaler

DIE ZEITUNG FÜR DAS OBERWIGGERTAL

öffentlicht. Fotos als JPG-Datei und nicht in Word eingefügt versenden. Die Redaktion behält sich das Recht vor, eingesandte Artikel nach eigenem Ermessen anzupassen und zu kürzen. Ein frühzeitiges Einsenden erhöht die Chance auf eine prominentere Platzierung.


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regioN

Nr. 20 / 16. Mai 2014

reiden | Philipp Renggli und Sandro Spiess brillieren an den Europameisterschaften im schottischen Perth

Aus reiden kommen zwei Brassband-europameister

Die Brass Band Bürgermusik Luzern (BML), mit den beiden Reidern Philipp Renggli (Euphonium) und Sandro Spiess (Percussion), erspielte sich an den Europameisterschaften in Perth (Schottland) den Europameistertitel. Das ist die höchste Auszeichnung, die man in der Brassbandszene erreichen kann. Die beiden Reider trugen mit ihren sehr guten Leistungen zu diesem Erfolg bei. Noch nie war es einer Schweizer Brass Band gelungen Europameister zu werden, ein zweiter Platz war bisher die beste Klassierung.

Ein langer Weg Mit dem Gewinn des Schweizermeistertitels im November 2013 in Montreux, erspielte sich die Formation unter der Leitung von Michael Bach die Qualifikation zur Teilnahme am Europäischen Brass Band Wettbewerb (EBBC). Letztmals konnte die BML diesen Titel vor zehn Jahren holen. Die intensive Vorbereitung ermöglichte diesen Erfolg. Es galt nun diese gute Form mit weiteren intensiven Vorbereitungswochen noch zu steigern, denn in Perth musste man gegen die besten europäischen Teams, wie die «Cory Band», die «Black Dyke» und die «Eikanger-Bjorsvik» antreten. Bei dieser starken Konkurrenz war die Zielsetzung, sich in den Top fünf zu platzieren. Gute Vorträge von Aufga-

Philipp Renggli.

JoSEf KachRamanow

Der Jubel und die Freude ist gross am Europameistertitel. be- (Muckle Flugga) und Selbstwahlstück (REM-Scapes) erhielten sehr hohe Bewertungen (96 und 97 Punkte). Gespannt wartete man auf die Rangverkündigung, welche bei Platz fünf begann. Die Hoffnungen schwanden, als man auch nach dem zweiten Platz nicht aufgerufen wurde. Mit der Bekanntgabe der Siegerband Bürgermusik Luzern brachen bei der Band und den mitgereisten Fans grosser Jubel aus. Somit war der grösste Erfolg der Vereinsgeschichte Tatsache. Die Titelverteidigung findet im nächsten Frühjahr in Freiburg im Breisgau statt. Dieser Sieg ermöglich der BML zudem die Teilnahme am British Open in der Symphony Hall in Birmingham im Herbst 2015 teilzunehmen.

Phillipp Renggli (Euphonium) Nach erstem Unterricht im Cornetspiel 1991 bei seinem Vater Franz Renggli begeistert sich Philipp bald für das Euphonium. Im Verlauf der Jahre gewann er diverse Preise an Schweizerischen Solisten- und Quartettwettbewerben. Daneben spielte er von 2002 bis 2006 als Solo-Euphonist in der Brass Band MG Reiden und belegte Instrumentenunterricht bei Adrian Schneider. Nach einigen Jahren Berufserfahrung wagte er den Schritt an die «Hochschule Luzern-Musik» und

JoSEf KachRamanow

machte damit das langjährige Hobby zum Beruf. Im Sommer 2008 schloss er erfolgreich den «Bachelor of Arts in Music» ab; im Juni 2010 erlangte er zudem mit der Auszeichnung Bestnote das Diplom als «Master of Arts in Musikpädagogik». Philipp unterrichtet als Instrumentallehrer an regionalen Musikschulen in den Kantonen Bern und Luzern und wirkte gelegentlich als Juror an Schweizerischen Solistenwettbewerben. Er war auch Mitglied der Swiss Army Concert Band. Von 2007 bis 2011 spielte er in der Brass Band Berner Oberland. Seit Sommer 2011 ist er Solo-Euphonist der Brass Band Bürgermusik Luzern. Phillip ist auch ein gefragter Registerleiter in kantonalen Musiklagern. Im Frühjahr 2011 erschien seine Debut-CD «Wilby.Music for Euphonium». An der Schweizermeisterschaft im vergangenen Herbst in Montreux wurde er als bestes Solo-Euphonium im Aufgabenstück ausgezeichnet.

Sandro Spiess (Percussion) Er begann seine Laufbahn schon in sehr jungen Jahren, denn sein grösster Wunsch war ein „«Kinderschlagzeug», welches er sehr häufig benutzte. Er durchlief in der Schulzeit die musikalische Grundschule und besuchte den Schlagzeugunterrich bei Herbert Bättig und Christoph Erla-

cher. Diese beiden stellten fest, dass Sandro für alle Schlaginstrumente (Mallets, Timpani, Snare-Drum etc.) Talent hatte und förderten ihn dementsprechend. Mit der Teilnahme am Altishofer Percussionswettbewerb wollte er schon früh wissen, wo er stand. Der Eintritt in die Junior Brass Band Reiden (JBBR), unter der Direktion von Franz Renggli, erfolgte mit zwölf Jahren. Parallel zur JBBR gelang ihm der Eintritt in die Jugendformation der Bürgermusik Luzern, das heisst, in die BML-Talents. Mit 15 Jahren durfte er zum ersten Mal bei der BML am «Grossen Preis von Birmenstorf» aushelfen. Fortan konnte er immer öfter in der Hauptformation der BML als Percussionist mitspielen. Seit 2011 ist er voll in der Hauptformation der BML integriert. Sein Talent hatte sich in der Musikszene herumgesprochen, er wurde von einigen Vereinen als Aushilfe für Jahreskonzerte und Wettbewerbe angefragt. So spielte er mit der FM Wohlusen, FM Triengen und vielen anderen als zuverlässiger Percussionist. Die RS absolvierte er dann im Armeespiel 16-3 2011/12. Zurzeit ist er im Repräsentationsorchester des Schweizer Armeespiel eingeteilt. Als Höhepunkt durfte er, wie Philipp Renggli, die Titel als Schweizer- und Europameister in sein Palmares aufnehmen. JoSEf KachRamanoW

Wie viele Stunden pro Woche üben Sie? 12-15 Stunden pro Woche, je nach Zielvorgabe (Konzert oder Wettbewerb). mit welchen Erwartungen reisten Sie nach Perth? Beide Stücke zum allerbesten geben. Ein Podestplatz wäre genial! Gefühl beim Sieg? Es war unglaublich, unbeschreiblich und kaum zu fassen. nächste höhepunkte? Jahreskonzert im KKL, Titelverteidigung in Freiburg im Breisgau und Teilnahme am British Open in Birmingham. Zukunftsperspektiven? Weiterhin auf Höchstklassniveau musizieren (BML), als Musiklehrer tätig sein und meinen Beruf als Polygraph ausüben.

Sandro Spiess Wie viele Stunden pro Woche üben Sie? 10-12 Stunden pro Woche, weil ich mich auf mein rhythmisches Gefühl verlassen kann.

Gefühl beim Sieg? Konnte es nicht glauben. Zuerst eine positive Leere, dachte: Was ist jetzt hier passiert. nächste höhepunkte? Verteidigung des Schweizer- und Europameistertitels. Teilnahme am British Open in Birmingham.

Sandro Spiess.

Zukunftsperspektiven? Es war schon immer mein Ziel, möglichst viele Wettbewerbe zu gewinnen und jetzt erst recht! JoSEf KachRamanow

reiden

Mit einem Weltmeister trainieren

Die Sport Stacking Gruppe Reiden. Hinterste Reihe, ganz rechts: Trainer Yannik Tschan. zvg

Bei der Stafette gegen das schnellste Schweizer Mädchen antreten. zvg

der Schweiz nennen darf. Die am Training teilnehmenden Kinder durften zusammen mit ihnen üben, Autogramme holen oder einfach mal bewundern, wie schnell man werden kann, wenn man nur genügend trainiert. Auch ein kleines Turnier wurde veranstaltet mit den Disziplinen Stafette und aller Einzel. Jeder Gewinner durfte ein Präsent abholen. Trainer, Coach und Schiedsrichter Yannik Tschan, der selber auch an Wettkämpfen teilnimmt, leitet die Trainings. Er darf bereits stolz ein paar Sieger aus seiner Gruppe bekannt geben. Saskia

sich die Sportart momentan gerade Schweiz weit sehr aktuell sei. Der nächste Trainingsort ist Baar, weswegen er sich überlegt hat, wieso nicht auch hier im eigenen Dorf ein Training anbieten? Wer Lust bekommen hat, mal selber auszuprobieren, was diese Sportart genau ist, kann jeder Zeit an einem Training teilnehmen. Mitmachen darf Jung und Alt. Der Trainingsort wird jeweils von Yannik Tschan im Voraus bekannt gegeben. Anmelden kann man sich via E-Mail: sportstacking@ bluewin.ch. ZG

Flühmann, Manuel, Elia und Julia Vogel gewannen an der Schweizermeisterschaft im September 2013 Bronze bei der Disziplin Stafette. Elia Vogel gewann ausserdem noch einmal Bronze in der Disziplin 3-3-3. Yannik Tschan selber gewann dreimal Bronze in allen Einzeldisziplinen. Nach diesem Erfolg entschied er, die Schulklassen der vier Gewinner zu besuchen, um den Kindern dort das Sport Stacking näher zu bringen. Diese neue und oft noch unbekannte Sportart ausgerechnet in Reiden zu verbreiten, erklärte er damit, dass

Philipp renggli

mit welchen Erwartungen reisten Sie nach Perth? Nicht schlechter als 5. Rang, ein Podestplatz wäre hervorragend.

reiden | Sport Stacking stiess auf grosse Begeisterung

Vergangenen Samstag fand im Reidersääli in der Sonne in Reiden ein Training der Sport Stacking Gruppe Reiden statt. Für all diejenigen, die noch nie von Sport Stacking gehört haben, hier eine kurze Erläuterung: Ziel ist es, zwölf bunte Becher in unterschiedlichen Pyramiden aufeinanderzustapeln und wieder abzubauen. Die speziellen Becher, die dazu benötigt werden, wurden in den 80ern in Kalifornien erfunden, aber erst zehn Jahre später im Fernsehen vor einem breiteren Publikum präsentiert. Bob Fox, ein Grundschullehrer aus Colorado, erkannte die Möglichkeiten im Umgang mit den Bechern. Er setzte sie deshalb im Unterricht zur Konzentrations- und Koordinationsförderung ein. Die Begeisterung der Schüler war gross, weswegen er sich entschloss, seine neue Leidenschaft weiterzuverfolgen, wozu er unter anderem eine kleine Firma gründete, die heute die Originalausrüstung für Sport Stacking unter dem Produktnamen Speed Stacks produziert. Heute ist Sport Stacking eine sehr weit verbreitete Sportart. An einem Turnier gibt es fünf verschiedene Disziplinen: Stafette (zu viert), Doppel (zu zweit) und Einzel, was in weitere drei Disziplinen aufgeteilt wird: 3-3-3, 3-6-3 und Cycle. Am Samstag durften zwei ganz spezielle Gäste in Reiden begrüsst werden. Karl Feherenbach, Weltmeister in der 3-6-3 Disziplin sowie seine Tochter Simea, die sich stolz das schnellste Mädchen im Sport Stacking

Kurz nachgefragt

Verbandsjugendmeisterschaft Geräteturnen 2014 Am kommenden Wochenende vom 17. und 18. Mai 2014 ist es nun so weit. Zum zweiten Mal findet die Verbandsjugendmeisterschaft der Geräteturnerinnen K1 – K4 in Reiden statt. Der Anlass wird vom STV Reiden in Zusammenarbeit mit dem Turnverband LU/ OW/ NW in der Johanniterhalle Reiden abgehalten. Es werden über 750 Turnerinnen erwartet, welche in den Kategorien 1 bis 4 starten. Am Samstag werden von 9 bis 18 Uhr die Kategorien 1 + 2 in jeweils fünf Abteilungen am Start sein. Die Konkurrenz findet auf dem Doppelwettkampfplatz statt und bietet unseren Zuschauer sicherlich viel Abwechslung. Ab 18.15 Uhr findet die Auslosung der «Geräteriege des Jahres 2014» statt und anschliessend werden die Medaillen verteilt. Am Sonntag geht es ab 08.20 Uhr weiter mit den Turnerinnen der Kategorien 3 und 4. Diese werden ebenfalls parallel in mehreren Abteilungen ihre Elemente den Wertungsrichtern vorführen. Um 16.15 Uhr erfolgt die Rangverkündigung der oberen Kategorien. Als Hauptsponsor konnte die Fritz Eichenberger AG Reiden gewonnen werden. Vor Ort wird eine Festwirtschaft für das leibliche Wohl der Zuschauerinnen und Zuschauer sorgen. Weitere Informationen sind auf unserer Homepage www.stvreiden.ch aufgeschaltet. Die OK-Mitglieder mit Stefan Zimmerli als OK-Präsident sind motiviert und freuen sich jetzt schon auf schönen Turnsport. LauRa ERni


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Vereine in den DĂśrfern • JohanniterschĂźtzen Reiden meyer.baukeramik@bluewin.ch • Jugend Richenthal 079 598 08 38 vomos_88@hotmail.com • Jugi Langnau • JUKO STV Reiden 062 758 13 02 stefďŹ .arnold@gmx.ch • Karateschule Langnau LU 079 219 66 23 kohsamui@bluewin.ch • Kultur und Kontakte in der Kommende 062 751 41 76 adelheid@aregger.name • Ludothek Reiden 062 758 24 15 • Männerchor Langnau 062 754 17 35 hohried73@bluewin.ch • Männerchor Wiggertal 062 756 18 63 • Männerriege Langnau • Männerriege STV Reiden 062 758 29 84 peachermann@raonet.ch • Muki Turnen 062 758 23 83 susibaer@bluewin.ch • Musikgesellschaft Reiden 079 471 33 88 kissling@arch.ethz.ch • Musikgesellschaft Richenthal-Langnau 062 756 33 11 o.ďŹ scher@freesurf.ch • Naturfreunde Reiden 062 212 92 71 ernst.rene@bluewin.ch • PĂŠtanque Club Reiden 062 758 24 61 giorgiowiss@sunrise.ch • Pfadi Johanniter Reiden 062 758 10 81 clever@pfadireiden.ch • Pfadi Malteser Reiden 062 758 22 41 nuepi@pfadireiden.ch • Pfadiheim-Genossenschaft Reiden 062 758 10 68 pfadiheim.reiden@gmx.ch • Pfarreien Langnau/Richenthal • Pistolen SchĂźtzenbund 062 758 28 87 markus.birrer@basler.ch • Polysportgruppe STV Reiden 062 751 29 25 mariannevogt@bluewin.ch • RMV Reiden, Rad- und Mountainbikeverein Reiden 062 758 29 76 d.kneubuehler@rmvreiden.ch • Samariterverein Langnau • Samariterverein Reiden 062 758 44 61 praesi@samariter-reiden.ch • Samichlaus-Gruppe 062 758 15 54 samichlaus.reiden@sunrise.ch • Samichlausgruppe Langnau 062 758 43 89 altental@sunrise.ch

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• Schßtzengesellschaft Langnau 079 372 14 84 purtschert@email.ch • Schwimmbadgenossenschaft Reiden 062 758 51 26 • Senioren aktiv Langnau • Senioren-Kreis Reiden 062 758 52 54 trubaumann@bluewin.ch • Singkreis Wiggertal 062 751 92 47 singkreiswiggertal@gmx.ch • SLRG Reiden reiden@slrg.ch • Spielgruppe Reiden 062 758 15 09 desiree.k@gmx.ch • Spielgruppenverein Langnau Richenthal 062 758 37 56 • Sport-StÜbli FrÜnde Reide 062 758 42 27 kunze85@hotmail.com • Sportclub Reiden 079 686 87 75 info@stockermanagement.ch • Sportgruppe Reiden 062 758 11 87 meymei@bluewin.ch • Tennisclub Reiden 079 279 90 69 pirmin.hunn@postmail.ch • Theater-Gesellschaft Reiden 076 572 52 40 info@tgreiden.ch • Trachtengruppe Reiden 062 758 26 18 erich.tschopp@bluewin.ch • Turnverein STV Langnau Aktivriege 062 758 23 53 philipp.hunkeler@bluewin.ch • Turnverein STV Reiden 062 758 26 59 michael_wyss@hotmail.com • UHC Richenthal Cannibals 079 397 68 24 info@cannibals.ch • Vogelliebhaberverein ARA 062 797 41 32 trudi.54@bluewin.ch • Volleyball-Club VBC Langnau 062 723 25 58 babue@bluewin.ch • Volleyballgruppe Damen Langnau 062 756 48 16 • Volleyballgruppe Reiden (VG Reiden) 062 758 30 87 rg.beyeler@sunrise.ch • Volleyballgruppe Reiden, Juniorinnen+Kids 077 412 19 73 rg.beyeler@sunrise.ch

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Nr. 20 / 16. Mai 2014

nebikon | 80 Jahre Trachtenchor Nebikon

schöne heimatlieder gesungen

Seit 1934 widmen sich die Landfrauen von Nebikon und Umgebung einem wunderbaren Hobby, nämlich dem folkloristischen Gesang im Trachtenchor. Letzten Samstagnachmittag und auch am Abend durften sich die Frauen in ihren Trachten dem Publikum mit ihrem Gesang präsentieren. Unter der Leitung von Heidi Boog zeigten sich die Sängerinnen auf der Bühne im Pfarreiheim-Saal Nebikon von der allerbesten Seite. Mit der Geburtstagspolka aus der wunderhübschen Drehorgel von Markus Bölsterli aus Ebersecken wurde das Jubiläumskonzert musikalisch eröffnet. Mit dem Lied «Jubiläum» aus der Feder von Vreny Alessandri-Stadelmann liessen dann die Protagonistinnen auf der Bühne ihre Stimmen erklingen. Dreistimmig tönten ihre Klänge durch den Saal und das Publikum war hellauf begeistert. Die Zwillinge Jael und Alea Meier aus Altishofen durften dann die Glückwünsche in Form eines Gedichte sprechen – eine herzliche Angelegenheit und sehr spontan. Es folgten weiter herrliche Heimatlieder wie «der Frühling chonnt», «Gold und Silber» oder der eindrücklich gesungene «Alpabig» von Robert Fellmann. Ein speziell humorvoller Vortrag war der «Wöschwyber Song». Da ging es lustig zu her auf der Bühne und Gelächter im Saal brandete auf. Alsdann ging es in der Pause zur Verteilung der Nieten und Treffer einer gediegenen Tombola. Nach der Pause war es wieder der unverwüstliche Drehörgeler, welcher den zweiten Teil des Konzertes eröffnete. Aus den Notenblättern von Adolf Stähli erklang, gesungen von den fröhlichen Damen auf der Bühne, das

Beim «Wöschwyber-Song» ging es auf der Bühne lustig zu und her. wunderbare Lied «Mys chlyne Veieli». Das lustige Lumpenlied «Tante Gotte» von Hans Schläpfer war dann schon zum Mitsummen gedacht. Den Brauch der Sternsinger ist das alljährlich traditionelle Highlight vom Trachtenchor Nebikon. Zum Gedenken an dieses Ritual wurde auch das Lied «Eusi Wiehnachtssänger» in das vielseitige Programm aufgenommen. Ein Gedicht zum Muttertag, welcher ja am Sonntag war, durfte auch nicht fehlen. Es war die Sopranisten Emma Stirniman aus Altbüron, welche gekonnt dieses Gedicht vortrug. Sie war es auch, welche zusammen mit ihrer Schwester Agnes am Klavier gekonnt, humorvoll und unterhaltsam durch den Abend führten. Bevor es zum Schlusslied kam, wurden die ehemaligen Dirigenteninnen und Dirigenten Marie Theres Hermann, Regina Lötscher, Emma

Rund 750 Töff- und Squadfahren besuchten die 31. Töffsegnung.

EBA

EBA

Stirnimann und Bruno Durrer herzlich geehrt. Hoch gelobt wurde auch das 91 jährige Mitglied Margrit Häfliger – sie ist seit 77 Jahren eine treue Sängerin im Trachtenchor. Mit dem Schlusslied «Dankeschön mit roten Rosen» ging ein Jubiläumskonzert zu Ende, das unterhaltsamer nicht sein könnte. Die Damen im Saal wurden anschliessend mit einer Rose zum Muttertag beschenkt. Die Co-Präsidenteninnen Romy Fischer und Bernadette Krummenacher dankten anschliessend allen, die dem Trachtenchor Nebikon ihre Aufwartung gemacht haben, allen Gönnern sowie Sponsoren und vor allem der Jugend für ihre tollen Auftritte – vsie sind das lebendige Zeugnis einer gesunden Zukunft in unserem Land. Danke für ein gemütliches Zusammensein und einen unvergleichlichen Abend! eugen bader

Altishofen | Gottes Segen begleite Euch auf allen Wegen!

31. töffsegnung gut besucht Der Motoclub Linde Daiwil lud die Töff- und Quadfahrer zur 31. Motorrad-Segnung beim Schloss Altishofen ein. Rund 750 Leute mit tollen und attraktiven Zweiradmaschinen wie eine BMW 1939 oder die neuesten Modelle von Yahama, Honda und Moto Guzzi erschienen eingepackt in Töffmontur auf dem Kirchenplatz. Immer noch hoch im Kurs sind die mit dem sonoren Slang donnernden Harley Davidson. Einige hatten auf auf die vierrädrigen Quads umgestellt, auch hier sah man kostbares Design von höchster Qualität. Eröffnet wurde Feier durch die Musikgesellschaft Altishofen. Unter der Leitung von Hanspeter Schwegler im

neuen Werktags-Outfit spielten sie den traditionellen «Schloss Altishofen Marsch». Kurt Kurmann, Präsident des MC Linde Daiwil, begrüsste die bunte Bikerschar herzlich und dankte für ihr zahlreiches Erscheinen. In kurzen Worten mahnte er zur Vernunft sowie Vorsicht und warb zugleich auch um die Achtung für die anderen Teilnehmer im Strassenverkehr. Es war dann die Zeit von Pfarrerleiter Roger Seuret gekommen, welcher in einer kleinen Andacht die Zweiradfreunde mit dem guten Geist des Allmächtigen versah und sie auf ihren Weg in die Abenteuer der Landstrasse segnete. eugen bader

ebersecken | Seilziehclub – Junioren gewinnen zweites Turnier

Jugend u19 doppelt nach

In Waldkirch stand die Jugend U19 des Seilziehclub Ebersecken bereits zum zweiten Mal in dieser Saison im Einsatz und bestätigte mit dem Turniersieg ihre gute Form. Weniger gut lief es der Elite 580kg, sie kehrten mit dem fünften Tagesrang nach Hause. Nach dem Turniersieg in Luthern reiste die Jugend U19 mit grosser Zuversicht und Selbstvertrauen nach Waldkirch, wo der zweite Einsatz in dieser Saison bevorstand. Mit einem Sieg gegen Stans, welche im letzten Jahr bis zum letzten Zug um den Meistertitel mitkämpfte, starteten die Ebersecker optimal. Nach weiteren Siegen gegen Mosnang, Luthern und Waldkirch kam es in der Vorrunde zum Spitzenkampf gegen Sins. Auch sie konnten sich bis anhin alle Punkte für sich verbuchen. Die Freiämter konnten gegen die Hinterländer nichts entgegensetzen und Ebersecken liess sich auf der Resultattafel drei Punkte gutschreiben. Zum Abschluss besiegte man Appenzell und gewann die Vorrunde ohne Punkteverlust. Fünf Minuten später im Halbfinal kam es gleich wieder zum Duell mit Appenzell, auch diesmal waren die Luzerner klar stärker und qualifizierten sich für den Final gegen Sins, welche ihren Halbfinal gegen Mosnang gewannen. Wie schon eine Woche vorher in Luthern gewann

wAuwil

neuer schulpflegepräsident gewählt Alwin Roos hat per 31. Juli 2014 als Schulpflegepräsident demissioniert, so ordnete der Gemeinderat die Ersatzwahl an. Innerhalb der gesetzten Frist für die Einreichung von Wahlvorschlägen ist der einzige Vorschlag von der CVP Wauwil eingereicht worden: Berchtold Daniel, Qualitätsprüfer, geboren 1968, Sonnenblick 12, Wauwil. Er wurde somit in stiller Wahl als Mitglied und Präsident der Schulpflege Wauwil für den Rest der Amtsperiode 2012 bis 2016 gewählt. pd

Pfarreileiter Roger Seuret hielt eine kleine Andacht und segnete die Zweiradfreunde. EBA Der Einsatz der Jugend U19 des Seilziehclub Ebersecken wurde mit dem Tagessieg in Waldkirch belohnt. ZVG im Fight um den Tagessieg jedes Team einen Zug, somit musste in die Verlängerung gegangen werden. Ebersecken zeigte seinen starken Charakter und gewann das zweite Turnier in Folge vor Sins und Appenzell.

elite 580kg verpasst Halbfinal Ebenfalls in Waldkirch zu ihrem ersten Einsatz in dieser Saison kam die Elite 580kg, welche hervorragend mit zwei Siegen gegen Waltenschwil und Gastgeber Waldkirch startete. Danach waren Sins, Stans und Mosnang zu stark für die Hinterländer, man

verliess den Platz jeweils ohne Punkte. Nach dem Vollerfolg gegen Appenzell hatte man gegen den Schweizermeister aus Engelberg kein Erfolgsrezept und musste die Punkte den Obwaldnern überlassen. Zum Abschluss der Vorrunde gewann man gegen Thurtal die volle Punktzahl. Im Platzierungszug um Rang fünf oder sechs kam es zum Duell gegen Waldkirch, die Ebersecker machten keine Geschenke und gewannen gegen die Gastgeber. Das Turnier gewann Engelberg vor Stans und Mosnang. pirmin Steinmann

schötz | Trachtengruppe Schötz lädt ein zum...

Jubiläums-heimatabend

Unter dem Motto «Weisch no?» möchten die Trachtengruppe Schötz nochmals ihr schönes Geburtstagsfest Revue passieren lassen. Chorleiterin, Doris Regli hat es wieder verstanden, mit der Gruppe die passenden Lieder einzuüben. Nebst einer vereinseigenen Kleinfomation mit Klavierbegleitung werden auch ein Klarinetten-Duo der Musikschule,dasSchötzerFlötenensmble, ein Cornett-Solo und die Trachtenmusik Ruswil zu hören sein.Auch die Kin-

dertanzgruppe uvnter der Leitung von Trudi Muri und Theres Balmer ist ganz fleissig am Üben. Durchs Programm führt mit träfen Worten und Versen Ruedi Trachsel. Lasst Euch überraschen, Ihr werdet bestimmt einen schönen, abwechslungsreichen Heimatabend erleben. Nun freuen sich die Trachtengruppe Schötz, viele Zuhörer am Samstag 17. Mai. nachmittags um 14 Uhr oder abends um 20 Uhr im Saal des Gasthof St. Mauritz Schötz zu begrüssen. zg

Altishofen | Team junger Familien

Muttertagsgeschenke basteln Am letzten Samstagmorgen trafen sich 27 Kinder und neun Papis im Werkraum Altishofen um ein Muttertagsgeschenk zu basteln welches vom Team junger Familien Altishofen/ Ebersecken organisiert wurde. Mit viel Elan wurden farbige Perlen und Holzherze aufgefädelt und dann an ein Glaswindlicht gebunden. Natürlich durfte auch die passende Geschenkverpackung nicht fehlen. Dazu wurde eine farbige Papiertüte mit Zeichnungen der Kinder verziert. zg

Tolle Geschenke für Mami gebastelt. ZVG

Keine zu klein, um schon in der Trachtengruppe zu sein.

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Nr. 20 / 16. Mai 2014

Roggliswil | Jubianlass 2014 STV Roggliswil

ganz und gar im Zeichen der Jugend Zur Belohnung erhielten alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer etwas zum Trinken, ein kleiner Imbiss sowie die Medaillen für die ersten Drei der Kategorie.

90-jährig und noch kein bisschen müde – der STV Roggliswil durfte vergangenen Wochenende 90-jähriges Bestehen der Aktivriege sowie das 50 Jahre Jubiläum der Frauenriege feiern. Der Jubianlass 2014 stand ganz im Zeichen der Jugend. Mit der Austragung des UBS Kids Cup und der Premiere des Äschebahnsprints, welche parallel zum Jugendnationalturntag LU/OW/NW stattfanden, unternahmen insgesamt über 300 Jugendliche den Weg nach Roggliswil.

die Allrounder am Jugendnationalturntag im einsatz Die ersten auf dem Sportplatz Roggliswil waren die Nationalturner, rund 200 Athleten meldeten sich für diesen Wettkampf an, darunter auch sieben Roggliswiler. Bereits um 09.30 Uhr begannen für sie die Vornotendisziplinen Steinheben, Steinstossen, Schnelllauf, Hochweitsprung, Weitsprung und Bodenturnen. Je nach Altersklasse wurden drei oder vier dieser Disziplinen absolviert. Der zweite Teil des Wettkampfes umfasste das Ringen und Schwingen, beides attraktive Sportarten für die zahlreichen Zuschauer. Bei der Rangverkündigung wurden von Co-OK-Präsident Patrick Geiser die begehrten Zweige vergeben. Als Sieger der obersten Kategorie L2 wurde der Reichenburger Joel Kessler erkoren. Unter den Zweiggewinnern mit dem ausgezeichneten 26. Rang war Roman Fischer vom STV Roggliswil. Ausserdem wurden alle Turnerinnen und Turner mit einem Sackmesser als Einheitspreis ausgerüstet. Vom UBS Kids cup an den Schweizerfinal Zeitgleich zum Jugendnationalturntag fand die vierte Austragung des UBS Kids Cup statt. Knapp 200 Kinder aus Roggliswil und Umgebung liefen,

Im zweiten Teil des Wettkampfes umfasste Ringen und Schwingen. sprangen und warfen vergangenen Samstag wie die «Grossen» um die Wette. Bei diesem Event wird den Kindern die Gelegenheit geboten, sich für den Kantonalfinal am 14. Juni 2014 in Luzern, zu qualifizieren. In Luzern geht es dann sogar um die Teilnahme am Schweizer Final im Stadion von Weltklasse Zürich.

150 Kinder sprinten um die Wette beim Äschebahnsprint An diesem Tag fand auch die Premiere des Äschebahnsprints statt, welcher den legendären «de schnellscht Roggliswiler» der Vorjahre ablöst. Zum ersten Mal waren alle sportbegeisterten Kinder rund um Roggliswil eingeladen, an diesem Wettlauf ihr Können unter Beweis zu stellen. Ebenso wurden in der Kategorie Open die Erwachsenen aufgefordert, gegen die Zeit zu rennen. Nach spannenden und intensiven Vorläufen am Morgen, qualifizierten sich jeweils die vier

wynau

Rundgang im vielseitigen naturwald Der Verein Pro Weiher Naturschutz in Roggliswil lud vor kurzem zum Rundgang im Wynauer Naturwald ein. Seit 2007 arbeitet die Burgergemeinde Wynau im Kanton Bern an einem einzigartigen Waldprojekt im Schweizer Mittelland. Aus dem früher forstwirtschaftlich, intensiv und traditionell bewirtschafteten Höchiwald wird nach und nach ein Naturwald. Im Wynauer Naturwald wachsen vor allem Buchen und Weisstannen als standortgerechte Bäume. Eichen, Eschen, Ahorne, Hagenbuchen und Linden sind ebenfalls in geringerer Anzahl vertreten. Unzählige Sträucher wie Weissdorn, Heckenrose, Schneeball, Liguster, Heckenkirsche und Holunder warten darauf entdeckt zu werden. Im Naturwald stehen dicke, dünne, zum Teil sehr alte und junge Stämme beieinander. Der Naturkreislauf wird geschlossen, indem abgestorbene Bäume in allen Lagen und Dimensionen sich unter reger Mithilfe eines fleissigen Käfer- und Insektenvolkes, zu weicher und fruchtbarer Walderde umwandeln. Spechte, Waldohreulen und Alpenbock danken es mit ihrer Anwesenheit. Zahlreiche Flechtenarten, Moose, Gräser und Farne verleihen dem Wald eine schon fast mystische Aura. Der für die Öffentlichkeit begehbare Wald bietet ein unvergessliches und eindrückliches Erlebnis für alle Besucher. Adolf Geiser Forstwart und Ernst Rohrbach Revierförster, brachten den 25 anwesenden Naturwaldinteressierten diesen geheimnissvollen und vielfältigen Lebensraum spannend und interessant näher. Bei Grilladen und weiteren kulinarischen Köstlichkeiten, fand der Anlass im stattlichen Forsthaus der Burgergemeinde Wynau einen geselligen Abschluss. Adolf Geiser, Mitarbeiter bei der Burgergemeinde Wynau gibt für Begehungen im Naturwald gerne weitere Auskünfte unter 062 754 12 66 oder der Mail-Adresse geiser.adolf@ bluewin.ch. Peter Scheidegger

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Schnellsten pro Kategorie für die Finalläufe. In der Zwischenzeit versammelten sich die Kleinsten der Kategorie Pföderi und Minipföderi auf dem Rasen und rannten mit Elan und Begeisterung um die Wette. Danach ging es auf der Aschenbahn um die Wurst. Im Final begann der Wettkampf für die Athletinnen und Athleten wieder bei null. In der ältesten Kategorie A Knaben siegte Jose Erni, als schnellstes Mädchen durfte die Siegerin der Kategorie B, Lea Grüter, gefeiert werden. Bei den Damen ging der Sieg an Corinne Schwizer. Die Finalläufe der Herren wurden richtig spannend. Es standen sich nämlich der Co-OK-Präsident Sämi Ruckstuhl und der Wettkampfchef David Luternauer gegenüber. Mit einem hauchdünnen Vorsprung von 0.05 Sekunden gewann David Luternauer dieses hochkarätige Duell.

Vereinsmittglieder feiern Die Turnhalle in Roggliswil war ab 18.30 Uhr mit rund 250 jubiläumsfreudigen Vereinsmitgliedern des STV Roggliswil besetzt, welche als Dank für die unermüdliche Arbeit in oder um der Turnhalle ein feines Nachtessen geniessen durften. Dank der Bewirtung der Honigchuzen kamen alle zum Genuss des Feierns. Ab 20.00 Uhr stossten ca. 250 Personen zu den Mitgliedern um das Jubliäum zu Feiern. Für die Tanzmusik sorgte die bekannte Tanzband Javelins. Das Duo dance2mymusic mit Roland Vogel und Franziska Grossenbacher versetzten die Anwesenden durch schnelle Schritte und selbsteinstudierte Figuren in Fox, Jive und Salsa zum Staunen. Um 23.00 Uhr überraschten zehn junge Aktivmitglieder mit diversen akrobatischen Figuren, Tanz und Lachern die Anwesenden. Zuletzt um 24.00 Uhr zeigten, wie stets um Mitternacht, die Mouvie Outtakes ihr Können durch eine spektakuläre Show. Die fünf Turnerinnen und sechs Turner vom STV Roggliswil konnten durch Show, Akrobatik und Tanz das Publikum wieder einmal mehr anheizen. Die Mouvie Outtakes sind begehrt und für Firmenanlässe, Hochzeiten, Turnshow und diverse Feste buchbar (mouvieouttakes@hotmail. com). Nach dieser turnerischen Unterhaltung konnte der feierliche Abend mit der Dorffeststimmung in der Bar mit einem Jubidrink den Ausklang finden. Ranglisten: http://www. stvroggliswil.ch/jubianlass_welcome. php. AlexiA WillimAnn

lEsERBRiEFE gesucht: sachpolitiker und Teamplayer Der Gemeinderatswahlkampf in Reiden wird von verschiedenen Kreisen und in zahlreichen Leserbriefen zu einer Schlacht um die maroden Finanzen unserer Gemeinde hochstilisiert. Die Errettung der Gemeindefinanzen soll alleinig durch den neuen Gemeinderat mit dem Ressort Finanzen erfolgen. Dies ist mitnichten so. Gesucht wird ein/-e Sachpolitiker/-in mit Führungsqualitäten und Fachwissen im finanziellen Bereich. Die Kandidatin Marianne Schärli weist grosse Führungsqualitäten auf – sei dies im beruflichen Umfeld oder auch in der Führung von Vereinen und der Ortspartei. Sie ist fähig, die Finanzen der Gemeinde zu analysieren, einen Auslegeordnung zu erstellen und in Zusammenarbeit mit den Mitarbeitern der Gemeindeverwaltung das beste Ergebnis für die Bürgerinnen und Bürger unserer Gemeinde zu finden. Ich wähle mit Marianne Schärli eine Sachpolitikerin, die mit ihrer korrekten und geradlinigen Art die Fähigkeit mitbringt, sich in einer Kollegialbehörde einzubringen und konstruktive Lösungen zu finden! lukas graf, richenthal

Frauen für Frauen Eindrückliches ereignete sich vor kurzem in Reiden im Bereich «MigrosCoop-Sonnemetzg». Vier Frauen warben für und mit Marianne Schärli, Kandidatin für die Gemeinderatswahlen Reiden vom 18. Mai, für ihre Wahl in den Gemeinderat. Unter dem Motto «Frauen für Frauen» verteilten Sie an Passanten und Konsumenten auf ihrem SamstagsEinkauf Pet-Fläschchen, gefüllt mit «Vitamin C-Mineralwasser» und ein Flugblatt mit Wahlwerbung. «Vitamin C» steht symbolisch für «CVP» und ihre Schwerpunktthemen «Familie und Bildung». Vier Frauen, eine junge Mutter von zwei Kindern, eine berufstätige Mutter von drei erwachsenen Kindern, eine

berufstätige Grossmutter und eine kinderlose Ehefrau engagierten sich als «nicht vertretene Bevölkerungsgruppe im Gemeinderat Reiden» für die Wahl von Marianne Schärli in den Gemeinderat Reiden. Frauen, egal ob in einer traditionellen Familie oder alleinerziehend, sind Haushaltsmanagerinnen, Erzieherinnen und Partnerinnen mit hoher Sozialkompetenz. Sie leisten Enormes für die Gesellschaft als Mütter, aber auch als kompetente Berufsfrauen. Wer würde unsere Kinder betreuen in den Kindergärten und Schulen, wenn nicht unsere Frauen? Wer erzieht unsere Kinder zu verantwortungsvollen Menschen? Wer begleitet unsere Jugendlichen während der Berufswahl unterstützend? Nicht nur Mütter, aber vor allem Mütter. Es ist deshalb richtig und wichtig, dass Frauen sich auch in der Politik engagieren, ihre Sicht in die Politik einbringen und lösungsorientiert mitarbeiten können. Damit wird nicht am gesellschaftlichen Bild der Frau gerüttelt! Schon vor 30 Jahren forderten wir: Frauen gehören ins Haus, auch ins Gemeindehaus. Vreni Kunz, langnau

wahrlich unbegreiflich Die Spitex Reiden und die Genossenschaft WIA «Wohnen im Alter» ermöglichen den älteren Mitmenschen ihren Lebensabend so lange wie möglich in den eigenen vier Wänden, nach ihrem Gutdünken, zu gestalten. Helfen wo Hilfe be-nötigt wird. An der GV vom 5. Mai 2014 erregte ein Abschnitt im Jahresbericht der Genos-senschaft WIA «Wohnen im Alter» besondere Aufmerksamkeit. Der Präsident Bartholomäus Arnold schreibt: «Das Angebot die Spitex Reiden im Erdgeschoss der möglichen Neubauten einzuquartieren fand unbegreiflicher Weise kein Echo. Die zentrale Lage in der ‹grünen Dorfmitte› würde nebst grossem Synergiepotenzial einen geradezu perfekten Standort für Büros, Ambulatorium, verbunden mit bester Infrastruktur, Parkplätze etc und Entwick-

lungsmöglichkeiten bieten. Zur Zeit der Erstellung dieses Berichtes entnehmen wir aus der Presse, dass sich der Vorstand der Spitex für einen andern Standort im Geschäftszentrum in Reiden entschieden hat. Für uns unverständlich, wäre doch unsere Genossenschaft aufgrund der sozialen Ausrichtung in der Lage, eine Kostenmiete mit bescheidener Rendite zu verrechnen. Verlierer sind die Zahler der Pflegefinanzierung, sprich die Allgemeinheit, resp. die Gemeinde. wahrlich unbegreiflich!» Zahlreiche Genossenschafter kritisierten dieses Vorgehen. Ausgiebig wurde auch über die hohen Kosten diskutiert, welche dieser Domizilwechsel mit sich bringt, denn der künftige Mietzins wird ein Mehrfaches des gegenwärtigen Mietzinses betragen! Verantwortlich für das undiplomatische Agieren ist die Spitex mit Präsidentin und Gemeinderatskandidatin Marianne Schärli. Dieses unbegreifliche Vorgehen und vor allem die damit entstehenden hohen Kosten sprechen überhaupt nicht für einen haushälterischen Umgang mit Steuergeldern. So hege ich doch einige Zweifel an der Eignung von Frau Schärli als ‹Finanzvorsteherin› der Gemeinde Reiden. Für mich ist diese Kandidatin nicht wählbar. Paula neeser, reiden

sinnvolle Zusammenarbeit Das neue Stipendiengesetz sieht ausdrücklich die Möglichkeit vor, mit privaten Akteuren der Bildungsförderung zusammenzuarbeiten. Dies sind Organisationen und Stiftungen, die junge Menschen finanziell unterstützen. Ergänzend zu den kantonalen Stipendien und Darlehen will der Kanton Luzern künftig den Zugang zu privaten Ausbildungsbeiträgen ermöglichen und erleichtern. Er übernimmt bei ausgewählten Anbietern eine Kontrollfunktion. Dies ist eine sinnvolle Zusammenarbeit des Staates mit Privaten. Deshalb sage ich ganz klar JA zum neuen Stipendiengesetz. inge lichtsteiner Kantonsrätin cVP egolzwil

ausweichmanöver Neulich ist es wieder passiert: Gerade komme ich aus der Unterführung, gehe den Bahnhofsperron entlang und hänge meinen Gedanken nach, ordne vor meinem geistigen Auge die vor mir liegenden nächsten Stunden. Da blicke ich kurz in ein bärtiges Gesicht, das zu einem grossen schlaksigen Mann mittleren Alters gehört, der mit seinem kultigen schwarzen Outfit und der hippen Frisur ein bisschen in Kontrast zu seiner Begleitung steht. Zwei kleine Kinder mit dabei, eins im Kinderwagen, das andere an der Hand, streift sein Blick mich flüchtig, bevor er Sekundenbruchteile darauf gleichgültig wieder nach dem bald einfahrenden Zug Ausschau hält. Ich stutze, ebenfalls nur ganz kurz, und überlege: Das ist doch – genau! Das ist er, einer jener Bekannten aus vergangenen Sturm-und-Drang-Zeiten, als wir noch jung und fast täglich gemeinsam unterwegs waren, eine Clique, die untrennbar schien und doch nur wenige Jahre, wenn überhaupt, Bestand hatte. Der Sekundenbruchteil ist vorbei, und instinktiv habe ich mich entschlossen, genauso zu reagieren wie der alte Bekannte: Ich tu so, als würd ich ihn nicht kennen. Denn was soll ich schon sagen? Hey, wie geht’s, schon lange nicht mehr gesehen, was machst du, aha, nun ja, mir geht’s auch gut, also dann, machs gut. Der Inhalt solcher Gespräche ist nicht nur oberflächlich, er ist überflüssig und kann zu richtig peinlichen Momenten führen. Denn noch übler als idiotischer Smalltalk – denn ich bin der Meinung, dass es auch durchaus anspruchsvolle Smalltalk-Varianten auf dieser Welt gibt – ist gar keine Unterhaltung. Zum Beispiel, wenn man ausgerechnet an einem solchen Tag wagemutig und optimistisch sich wider besseres Wissen tatsächlich nach dem Befinden des alten Bekannten erkundigt. Und er einem nicht mehr kennt. Oder nicht mehr erkennt und höflich oder genervt nachfragt, wer man denn eigentlich sei. Da bleibt nur eine Fluchtmöglichkeit: Man entschuldigt sich, nicht dafür, dass man überhaupt existiert, aber immerhin dafür, dass man die Person wohl mit jemand anderem verwechselt hat – was vielleicht möglich, meist aber unwahrscheinlich iund nicht der Fall ist. Und dann verkrümelt man sich schleunigst aus dem Gesichtsfeld des anderen. Falls Sie also eine alte Bekannte sind und wir uns demnächst per Zufall treffen sollten, Sie und ich, und ich entweder seltsam abweisend wirke oder gar nicht reagiere, hat das nichts mit Ihnen zu tun. Oder fehlendem Anstand, medizinischen Wahrnehmungsdefiziten meinerseits oder mangelnder Kinderstube. Im Gegenteil: Das ist ein Beweis meiner Sensibilität Ihnen gegenüber. Schliesslich erspare ich so Ihnen wie mir die umständliche «Wie-geht-es-dir-mirgeht-es gut»-Floskel und allen Beteiligten die unangenehme Stille, die sich einstellt, wenn man nach dem üblichen Begrüssungsritual nichts mehr zu sagen weiss. rosmarie Brunner, redaktorin

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Sport

Nr. 20 / 16. Mai 2014

FuSSball | FC Algro schlägt FC Triengen 5:3

algro weiterhin unwiderstehlich

Der FC Algro gewinnt den Spitzenkampf gegen Triengen mit 5:3 und steht so mit mindestens einem Bein in den Aufstiegsspielen. In der 3. Liga Gruppe 3 zeichnete sich seit längerem ein Dreikampf um die zwei Plätze in der Aufstiegspoule ab. Triengen, Kriens II und Algro streiten noch um die begehrte Saisonverlängerung. So sollte das Spitzenspiel der Runde, Algro gegen Triengen, wegweisend sein. Auf dem richtigen Weg befindet sich vor allem der FC Algro, welcher durch einen 5:3-Erfolg Kontrahent Triengen bis auf sieben Punkte distanzierte. Die Gäste aus Triengen starteten mit einer gehörigen Portion Respekt in die Partie. Anders liesse sich die enorm defensive Haltung in der ersten halben Stunde nicht erklären. Elf Mann am Verteidigen, gegen ein spielstarkes Algro, welches an diesem Abend eine unglaubliche Effizienz an den «Tag» legte. Nach sechs Zeigerumdrehungen kam Topskorer Ronny Bossert zur ersten Möglichkeit. Sein Kopfball-Aufsetzer «hüpfte» aber über die Latte. Doch in der 13. Minute war die Trienger Defensivtaktik machtlos. Goran Jonjic lanciert Emrah Karaboga, der die Kugel wuchtig unter den Netzhimmel donnerte. Das vielumjubelte und enorm wichtige frühe Führungstor war Tatsache. In der 20. Minute fasste sich Goran Jonjic ein Herz und ballerte das Leder

aus gut und gerne 25 Metern unhaltbar in die Maschen. Und es kam noch besser für das Aengelgehr-Team. Diesmal von Christoph Eiholzer eingesetzt traf wiederum Jonjic ins Schwarze. 3:0 für das Heimteam. Die Surentaler hatten bis dato noch keine einzige Offensivaktion, und bereits schien das Spiel vorentschieden. Doch manchmal trügt der Schein. Nach einem tollen Solo verkürzte Samuel Nagbe für seine Farben. Und als Gaetano Pizzo zwei Minuten später mit einem 16 Meter-Flachschuss erfolgreich war, kippte das Momentum auf die Seite der Barthel-Elf. Doch das Heimteam erholte sich von diesem Doppelschlag und kam durch Ronny Bossert noch vor der Pause zu einer tollen Chance. Doch sein Abschluss verfehlte das Ziel um Zentimeter. So ging es mit einer 3:2 Führung der Platzherren zum Pausentee. Es war also wieder alles offen, in dieser äusserst attraktiven Partie. Die Gäste verschliefen zwar die erste halbe Stunde, kamen aber mit einem Doppelschlag zurück und witterten so einen Punktezuwachs auf dem Aengelgehr. Im zweiten Durchgang entwickelte sich ein sehr ausgeglichenes, hart umkämpftes Spiel. Ja es wurde zunehmend sogar etwas hektisch. In der 75. Minute sollte es für die Algroaner wieder einmal ein Eckball richten. Adriatik Alusi fand mit seinem gefühl-

voll getretenen Ball den Kopf von Thomas Peter, der zum 4:2 einnicken konnte. War das nun die Entscheidung? Nein, den die Trienger steckten noch nicht auf. Erst scheiterte Manuel Weber an Goali Reto Langenstein, der mit einem «Big Save» das Leder um den Pfosten lenkte. Und kurz vor Schluss tauchte Albert Rudaj alleine vor Langenstein auf. Und stellte auf 4:3. Es bahnte sich eine hektische, turbulente Schlussphase an. In der Samuel Nagbe, freistehend vor Langenstein, die grosse Chance auf den Ausgleich vergab. Den Schlusspunkt in dieser animierten Partie setzte Ronny Bossert. Aus der eigenen Platzhälfte durfte er alleine auf Goali Philipp Lisebach losziehen. Da lässt sich einer wie Bossert natürlich nicht zweimal bitten, und vollendete mit seinem 21. Saisontor zum 5:3 Schlussresultat. Am Ende war es der erwartet hart umkämpfte Spitzenkampf zweier Teams, mit ein und demselben Saisonziel. Für Triengen wird’s langsam eng. Die Algro-Mannen hingegen steuern weiter in Richtung Aufstiegsspiele. Noch fehlt ein Sieg für die definitive Qualifikation. Doch bei der momentanen Gemütslage des Teams, das nur so strotzt vor Selbstvertrauen und einen unglaublichen Siegeshunger verspürt, könnte dieser Sieg bereits am Samstag auswärts in Wolhusen eingefahren werden. zg

Männerturnen | Erfolgreiche Männerriege Roggliswil

toller Sieg in Schüpfheim

Auch dieses Jahr nahm die Männerriege Roggliswil mit fünf Gruppen am Männerturntag in Schüpfheim teil. Dabei sorgte das Team Roggliswil 1 mit dem Sieg in der Kategorie 4 für das Spitzenergebnis. Aber auch die anderen Gruppen zeigten einen soliden Wettkampf mit guten Ergebnissen. Warme Frühlingstemperaturen brachten die fünf teilnehmenden Gruppen gehörig ins Schwitzen. Mit tollem Einsatz kämpften die Turner in den verschiedenen Disziplinen um gute Punktezahlen. Nicht alles gelang optimal, Glück und Pech lagen manchmal wirklich nahe beieinander. Insgesamt boten die Roggliswiler je-

Das strahlende Siegertrio v.l.n.r. Manfred Flury, Urs Geiser und Roland Luternauer. ZVG doch einen guten Wettkampf mit respektablen Ergebnissen. Das Spitzen-

FuSSball | Dagmersellen schlägt sich wacker und bringt...

Küssnacht a/r in bedrängnis Zu Gast auf der Dagmerseller Chrüzmatt war Aufstiegsaspirant Küssnacht, bei welchem die Formkurve nach oben zeigte. Rechnerisch bestand die 2.-Ligachance noch. Um das Feuer weiterhin brennen zu lassen, waren drei Punkte Pflicht für Dagmersellen. Dagmersellen zeigte sich von Beginn weg kampfbereit und bot dem Zweitplatzierten Paroli. Die Wiggertaler störten bereits früh in der gegnerischen Hälfte. Nach einem Freistoss von Michael Bucher wurde es brandgefährlich vor dem Küssnachter Kasten, woraus allerdings nichts Zählbares resultierte. Die Heimequipe war optisch überlegen, wobei klare Chancen Mangelware blieben. Wieder wurde es im Gästestrafraum gefährlich, als Michael Peter nach einem Rempler zu Boden ging; Die Pfeife des Schiedsrichters blieb allerdings stumm. Keine Zeigerumdrehung später zeigte Schiedsrichter Merz dann auf den Punkt: FCD-Hüter Manuel Bolli kam gegen Küssnacht-Petrucelli den entscheidenden Schritt zu spät. Der FC Küssnacht nahm dieses Geschenk dankend an und Würsch brachte seine Farben in Front. Die Heimelf zeigte sich wenig beeindruckt: Mathieu Ineichen setzte sich auf der rechten Flanke durch und brachte das Spielgerät zu Dennis Amstutz, wessen Schuss noch entscheidend zur Ecke abgelenkt wurde. Kurz vor der Pause strich ein Michael-Bucher-Freistoss knapp über

den Küssnacht-Kasten. Somit gingen die beiden Teams beim Halbzeitstand von 0:1 in die Pause. Kurz nach Wiederanpfiff schepperte es am Dagmerseller Querbalken, nach einem Geschoss von Küssnachts Würsch. Das Spiel flachte zusehends ab und viel Mittelfeldgeplänke war die Folge. Die schnellen Dagmerseller Stürmer wurden zu viel mit hohen Bällen versucht, ins Spiel zu bringen. Dies war allerdings nicht das richtige Mittel gegen die grossgewachsene Küssnacht-Verteidigung. Küssnacht war bedacht darauf, den knappen Vorsprung einfach sicher über die Zeit zu bringen. In der 80. Minute wurde es noch einmal hektisch vor dem Gästetor: Nach einem Freistoss von Dennis Amstutz prallten zwei Schwyzer mit einem Luzerner zusammen, was die Gemüter beider Teams noch einmal hochfahren liess. Erwähnenswerte Chancen blieben in der Folge aus und somit brachte Küssnacht die knappe Führung einigermassen souverän über die Ziellinie. So frisch und präsent hat man den FCD schon länger nicht mehr gesehen. Die Mannschaft trat mit viel Selbstvertrauen auf und brachte den Tabellenzweiten in Bedrängnis. Die Gäste waren allerdings im Abschluss die Spur kaltschnäuziger und dürfen weiterhin vom Aufstieg träumen. Am 17. Mai 2014 ist Dagmersellen zu Gast beim FC Buttisholz. Anpfiff in Buttisholz ist um 17.00 Uhr. pD

team Roggliswil 1 mit der Besetzung Flury Manfred, Luternauer Roland und Geiser Urs holte sich mit einem hervorragenden Wettkampf den Sieg in der Kategorie 4. Auf Rang 20 und 23 folgten die Trios Roggliswil 3 und Roggliswil 2. Mit Platz 14 in der Kategorie 3 und Platz 15 in der Kategorie 5 rundeten die Teams Roggliswil 4 und 5 die gute Bilanz am Männerturntag ab. Nach der Rangverkündigung kehrten die Turner unverzüglich nach Roggliswil zurück, wo an der Jubi-Party des STV Roggliswil der 90. Geburtstag des Turnvereins und der Sieg am Männerturntag ausgiebig gefeiert werden konnten. zg

FuSSball

Chancen für drei Spiele Gegen Wauwil-Egolzwil wollten die C2-Jungs den ersten Saisonsieg erzielen. So starteten sie druckvoll und kamen schnell zu Chancen. Doch entweder stand der gegnerische Torhüter oder das eigene Unvermögen im Weg. Captain Roth brachte die WSC dann mittels Elfmeter in Führung. Die Gastgeber erspielten sich in der Folge weitere gute Möglichkeiten, die alle ungenutzt blieben. Die erste Torchance brachte den Gästen sogleich den 1:1-Ausgleich. Das Team von Stephan Krieger liess nicht locker und kurz danach erzielte Jean-Rudolf Thüer die erneute Führung. Doch der Jubel war nur von kurzer Dauer. Gleichzeitig mit dem Pausenpfiff erzielten die Gäste mittels Penalty den erneuten Ausgleich zum 2:2. Das angebliche Foulspiel dürfte aber eher eine Schwalbe gewesen sein.

Nervös und ängstlich nach der pause Gestärkt aus der Pause kommend wollte die WSC den Gegner wieder unter Druck setzen. Doch es kam anders als geplant. Bereits nach 20 Sekunden lag der Ball im eigenen Tor. Der Gegentreffer knickte die Hoffnungen auf den ersten Saisonsieg rapide. Wiederum Jean-Rudolf Thüer konnte zwischenzeitlich zum 3:4 verkürzen, es wollte jedoch nichts mehr zusammenpassen. Trainer Stephan Krieger zitierte eine alte Fussballerweisheit: «Wir verloren ein Spiel, das wir anhand der Chancen nie hätten verlieren dürfen. Aber so ist Fussball, schlussendlich zählen halt nur die Tore.» zg

Simon Blum verbesserte den Vereinsrekord und erfüllte die SM-Limite im Hochsprung. ZVG

leIChtathletIK | Neuer Vereinsrekord und SM-Limite für Simon Blum

topleistungen in Willisau

Am letzten Samstag starteten die Leichtathleten des STV Roggliswils am Leichtathletikmeeting Willisau. Es war zu erkennen, dass es das dritte Meeting seit Saisonstart war; die Athleten standen bereits sicher auf den Spikes und erzielten mehrere persönliche Bestleistungen. So verbesserten sich beispielsweise im Speerwurf Sven Eichenberger mit 35.96m und Marco Glauser mit 40.94m. Letzterer erreichte zudem im 100m-Sprint die Ziellinie nach 12.20 Sekunden, was ebenfalls eine neue persönliche Bestleistung bedeutete (PB) Im Kugelstossen erzielten Micha Luternauer (11.03m) und Katrin Gut (8.98m) neue PB. Im Hochsprung hatten mehrere Athleten wortwörtliche Höhenflüge. Sven Eichenberger und Rebekka Blum übersprangen beide 1.45m und verzeichneten somit neue PB. Der

«höchste Flug» gelang U20-Athlet Simon Blum, welcher die Hochsprunglatte bei 1.86m überquerte und somit den Vereinsrekord der LA Roggliswil um sechs Zentimeter verbesserte. Mit der neuen Bestleistung übertraf er zudem die SM-Limite von 1.80m. Am nächsten Samstag, 17. Mai 2014 ist die LA Roggliswil am Nachmittagsmeeting in Horw anzutreffen. Am darauffolgenden Wochenende vom 24./25. Mai 2014 findet das Mehrkampfmeeting in Landquart statt. Jonas Luternauer wird wie in den vergangenen Jahren einen Zehnkampf absolvieren. Sein üblicher Mitstreiter David Luternauer kann aufgrund einer Verletzung leider nicht teilnehmen. Neu werden Lukas Luternauer sowie Marco Glauser den anspruchsvollen Zehnkampf ebenfalls in Angriff nehmen. zg

SerVICe Fussball 1. Liga Classic, gruppe 2 Solothurn - Wangen b.O. 3:1. Schötz - Luzern 3:2. Baden - Neuchchâtel 4:3. Concordia - Sursee 3:3. Black Stars - Grenchen 3:3. Thun Berner Oberland II - Zofingen 3:4. Münsingen - Zofingen 2:0. Rangliste Stand 13.5 (je 23 Spiele): 1. Neuchâtel Xamax FCS 55. 2. Münsingen 38. 3. Black Stars 36. 4. Baden 36. 5. Luzern II 35. 6. Grenchen 34. 7. Concordia Basel 31. 8. Wangen b.O. 29. 9. Schötz 26. 10. Sursee 26. 11. Zofingen 26. 12. Solothurn 26. 12. Grasshopper Club Zürich II 24. 14. Thun Berner Oberland 15. Nächste Spiele: Samstag, 17.5., 18:00 Neuchâtel Xamax FCS - Schötz.

2. Liga Do: Perlen-Buchrain - Aegeri, Spiel nach Redaktionsschluss. Di: Buttisholz - Baar 2:1. Sa/So: Kickers Luzern - Buttisholz 5:1. Stans - Perlen-Buchrain 1:3. Dagmersellen - Küssnacht a/R 0:1. Baar - Littau 2:2. Altdorf - Malters 2:5. Aegeri - Schattdorf 5:2. Rangliste Stand 13. 5. (je 19 Spiele): 1. Küssnacht a/R 38. 2. Malters 38. 3. Littau 38. 4. Stans 35. 5. Perlen-Buchrain 29. 6. Aegeri 26. 7. Kickers Luzern 25. 8. Buttisholz 24. 9. Altdorf 22. 10. Baar 22. 11. Dagmersellen 13. 12. Schattdorf 7. Nächste Spiele: Samstag, 15.5. 17:00 Buttisholz - Dagmersellen.

Dagmersellen – Küssnacht a/R 0:1 Chrüzmatt. – 140 Zuschauer. – SR: Merz / Renggli / Grmaca. – Tore: 32. Würsch 0:1 (Foulpenalty). – Dagmersellen: Bolli, Steinger, Gut, D. Ineichen, Bucher (77. Schuler), Peter, Amstutz (85. Vonmoos), Lerch, Steiner, M. Ineichen, Bernet. dfd Chrüzmatt. – 140 Zuschauer. – SR: Merz / Renggli / Grmaca. – Tore: 32. Würsch 0:1 (Foulpenalty). – Dagmersellen: Bolli, Steinger, Gut, D. Ineichen, Bucher (77. Schuler), Peter, Amstutz (85. Vonmoos), Lerch, Steiner, M. Ineichen, Bernet. – Küssnacht a/R: Gaschnang, Wasescha, Simsek (60. Krüsi), Petruccelli, Arnold, Würsch, Eberhard, Müller, Gisler (54. Mujic), Sonntag, Zimmermann. – Bemerkungen: 46. Lattenschuss Würsch, Matchballspender: Galliker Transport & Logistik, Altishofen; Restaurant Rössli, Uffikon; Rainer „Brändli“ Kumschick, Dagmersellen.ddffd– Küssnacht a/R: Gaschnang, Wa-

sescha, Simsek (60. Krüsi), Petruccelli, Arnold, Würsch, Eberhard, Müller, Gisler (54. Mujic), Sonntag, Zimmermann. – Bemerkungen: 46. Lattenschuss Würsch, Matchballspender: Galliker Transport & Logistik, Altishofen; Restaurant Rössli, Uffikon; Rainer «Brändli» Kumschick, Dagmersellen.AG, Nebikon; Lotti Wey, Dagmersellen.

3. Liga, gruppe 3 Di: Kriens II - Nottwil 1:5. Eich - Entlebuch 1:0. Wolhusen - Reiden 2:3. Sa/So: Reiden Eich 1:0. Altbüron-Grossdietwil - Triengen 5:3. Entlebuch - Schötz 0:1. Nottwil - Sempach II 3:0. Kriens II - Wolhusen 6:0. Sursee - Wauwil-Egolzwil 4:2. Rangliste Stand 13.5. (je 19 Spiele): 1. Altbüron-Grossdietwil 44. 2. Kriens II 40. 3. Triengen 37. 4. WauwilEgolzwil 31. 5. Nottwil 29. 6. Eich 29. 7. Wolhusen 24. 8. Schötz 24. 9. Reiden 22. 10. Entlebuch 18. 11. Sempach II 15. 12. Sursee 15. Nächste Spiele: Samstag, 17.5., 18:00 Wauwil-Egolzwil - Entlebuch, 18:00 Wolhusen - Altbüron-Grossdietwil, 19:00 Reiden.

Altbüron-grossdietwil – Triengen 5:3 Aengelgehr - 220 Zuschauer – SR: Keusch Tore: 13. Karaboga 1:0; 20. Jonjic 2:0; 29. Jonjic 3:0; 38. Nagbe 3:1; 40. Pizzo 3:2; 75. Peter 4:2; 86. Rudaj 4:3; 95. Bossert 5:3 – Algro: Langenstein; Koller, Peter, Meyer, Mathias Eiholzer; Christoph Eiholzer, Jonjic, Skelzen Alusi (64. Adriatik Alusi); Rafael Schwizer (88. Ogjaj), Karaboga (79. Pascal Schwizer); Bossert – Triengen: L i s e b a c h ; Brütsch, Schmid, Patrick Guedes, Pizzo; Schwarzentruber (70. Rudaj), Nrejaj, Stefan Guedes, Nagbe, Rramanaj (78. Weber), Pesic (64. Marashi). Bemerkungen: Verwarnungen: S. Alusi, Bossert, Karaboga; S. Guedes, P.Guedes, Nrejaj; 63. Triengen-Trainer Mike Barthel auf Tribüne verwiesen.

WSC Jun. C – Wauwil-Egolzwil 3:5 Tore: 14. Roth 1:0 (Penalty), 32. Tejic 1:1, 34. J.-R. Thüer 2:1, 40. Fanaj 2:2 (Penalty), 41. Tejic 2:3, 56. Bajic 2:4, 65 J.-R. Thüer 3:4, 72. Prenqi 3:5. WSC: Gorinjac, Zemp, S. Emmenegger, Roth, Shanmugatevan, J.-R. Thüer, Jüstrich, Giger, Schöpfer, J.-M. Thüer, Rölli; Ersatzspeiler: Steffen, Schmid, Meyer, J. Emmenegger, Christen.


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Nachbarschaft

Nr. 20 / 16. Mai 2014

sursee | Aktionärsversammlung der Regionalbank Triba

Hypothekargeschäft hat weiter zugelegt

Triba-Verwaltungsratspräsident Hans Rudolf Imbach hatte vergangenen Samstagabend gut lachen, denn er konnte den 615 anwesenden Aktionären ein erfreuliches Jahresergebnis präsentieren: Die ßber hundert Jahre alte Bank, die in der Region verwurzelt ist, weist fßr 2013 ein gutes Ergebnis aus, obwohl das vergangene Jahr durchaus nicht als einfach bezeichnet werden kann. Das Kerngeschäft des Unternehmens bilden Hypotheken. Und die Triba als Nischenplayerin zwischen den Grossen der Branche vermag ihre Geschäftsstrategie geschickt umzusetzen: Als regionale Bank mit regionalen Aktionären kann sie hier ansässigen kleinen und mittleren Unternehmen hervorragende Bedingungen anbieten und sorgt dafßr, dass Geld, das in der Region angelegt wird, auch in der Region investiert wird. Als Regionalbank will die Triba laut Imbach eine Finanzanbieterin bleiben, die weiterhin ein gesundes und massvolles Wachstum anstrebt. Nur rund dreiviertel Stunden dauerte die diesjährige Aktionärsversammlung in der Surseer Stadthalle, und das dßrfte mit dem erfreulichen Geschäftsergebnis direkt zusammenhängen: Wo solide Gewinne erwirtschaftet werden, gibt’s nicht rumzumäkeln. VR-Präsident Imbach betonte besonders, dass der erfreuliche Abschluss trotz einer vorsichtigen Ge-

Verwaltungsratspräsident Hans Rudolf Imbach tritt 2015 zurßck. schäfts- und Risikopolitik erreicht wurde.

Schwarze Zahlen CEO Michel Wasem erläuterte die Jahresrechnung. Besonders erfreulich ist, dass die Bank in ihrem Kerngeschäft, dem Hypothekargeschäft, zulegen konnte: Beinahe 29 Millionen Franken oder 4,2 Prozent betrug hier das Wachstum. Dass die Triba fßr ihre Kunden ein vertrauenswßrdiger Partner ist, zeigt auch die Zunahme der Kundengelder um ßber drei Prozent auf fast 700 Mio. Franken. Der Brut-

bRu

togewinn des Vorjahres konnte um 7.7 Prozent auf 5.4 Mio. Franken gesteigert werden. Unter dem Strich stieg der Jahresgewinn gegenßber dem Vorjahr sogar um 1.9 Prozent auf 2.915 Mio, teilt die Bank mit, und die in der Bilanz ausgewiesenen Eigenmittel erreichten mit 82.7 Mio. eine neue HÜchstmarke in der ßber 112-jährigen Unternehmensgeschichte. Das US-Steuerabkommen hat auch Auswirkungen auf die Triba, obwohl sie als Regionalbank eigentlich nur Schweizer Kunden hat. Wir haben Ende 2013 entschieden, beim US-

Berufsportrait

CEO Michel Wasem konnte ein gutes Jahresergebnis der Triba präsentieren. bRu Steuerprogramm mitzumachen, sagte CEO Wasem. Der Grund ist einfach: Die Triba hat eine Handvoll Luzerner Kundinnen und Kunden, die in die USA ausgewandert sind und ihre Kontobeziehungen bei uns weitergefßhrt haben. Die Triba habe in Bezug auf Kunden und VermÜgenswerte von Personen mit Amerikanischer Steuerpicht nie Unlauteres unternommen und auch nie entsprechende Kunden oder VermÜgenswerte akquiriert. Deshalb diskutiere man aktuell den Ausstieg aus dem Programm. Hans Rudolf Imbach schlug der Versamm-

lung vor, eine unveränderte Dividende von 15 Prozent auszuschßtten. Diesen und den andern Traktanden – darunter eine Statutenänderung, die ermÜglicht, dass die Triba schweizweit tätig sein kann – stimmten die Aktionäre mit ihren gegen 30 000 Aktionärsstimmen einstimmig zu. Imbach sagte weiter, dass er im nächsten Jahr als Verwaltungsratspräsident zurßcktreten werde, um eine kontinuierliche Personalplanung in der Fßhrung gewährleisten zu kÜnnen. roSmarie brunner

tes t und kommunikatives Auftreten. Coiffeusen te EFZ E identiďŹ zieren sich mit ihrem Betrieb und sorgen im Geschäft fĂźr eine freundliche Atmoso sphäre. sp Voraussetzungen/Vorbildung V Abgeschlossene Volksschule A

Coiffeuse und Coiffeur EFZ sind die Fachpersonen fßr Pege und VerschÜnerung von Haut und Haar. Sie beraten die Kundinnen und Kunden: Welcher Haarschnitt passt? Welche Frisur unterstreicht die PersÜnlichkeit? Welches Produkt lindert lästige Kopfhautprobleme? Was kann man gegen Schuppen tun? Wie kann man Haarschädigungen vorbeugen, und wie kÜnnen Haargäbelchen vermieden werden? Haarkßnstler, Hairstylistinnen kÜnnen gut auf Menschen eingehen, sodass die Kundin sich bei ihnen wohlfßhlt. Sie spßren, ob es ihr ums Sprechen ist oder ob sie während der Haarpege lieber eine Zeitschrift liest. Sie nehmen intuitiv wahr, ob ihr die KÜrpernähe angenehm ist, und reagieren entsprechend. Mit grossem Fingerspitzengefßhl arbeiten Haarspezialist und Haarspezialistin schnell und

exakt. Dank ihrer kreativen Ader gelingt es ihnen immer wieder, Kunden und Kundinnen zu Ăźberraschen: Diese sind oft verblĂźfft, wie ÂŤihreÂť Coiffeuse, ÂŤihrÂť Coiffeur Ăźber die neuesten Modetrends auf dem Laufenden ist und mit ihnen diskutiert, was gut und was vielleicht weniger gut zu ihnen passt. Coiffeusen EFZ halten ihren Arbeitsplatz und das Arbeitsumfeld sauber. Sie pegen und desinďŹ zieren nach Bedarf ihre Berufswerkzeuge wie Scheren, Klingengeräte und BĂźrsten. Sie beachten die Vorschriften zur Arbeitssicherheit und vermeiden Unfälle und Materialschäden. Bei der Arbeit achten sie auf eine gesunde KĂśrperhaltung und verhindern unnĂśtige Belastungen des KĂśrpers. Der Coiffeurberuf ist ein Dienstleistungsberuf. Die Kundenberatung und der Verkauf von Produkten bedingen ein geĂźb-

Beauty-News

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Weiterbildung/Kurse Angebote des Verbandes Schweizer Coiffeurgeschäfte coiffureSUISSE. Eine permanente Fort-   bildung ist wegen der wechselnden ModestrÜ     mungen nÜtig. Zusatzausbildung Theatercoiffeur/-euse, Maskenbildner/-in Berufsprßfung (BP) Coiffeur/-euse mit eidg. Fachausweis Visagist/-in mit eidg. Fachausweis HÜhere Fachprßfung (HFP) Coiffeur/-euse mit eidg. Diplom

 

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Männerfrisuren 2014 Etwas spezieller sind die Frisuren, die stark an die 80er erinnern. Sie sehen selbst frisiert aus und erinnern an Kultmusiker der 80er Jahr wie Duran Duran. Viel Spielraum fßr Styling und Experimente lässt der sportliche Shortcut. Ihn zeichnen kurze Seitenpartien und ein länglicher, schräg geschnittener Pony aus. Wenn der Pony besonders lange gelassen wird und man mit Gel arbeitet, lässt sich aus dem Shortcut im Handumdrehen auch eine 50er Jahre Tolle kreieren.

So vielfältig wie Mann sich im normalen Leben zeigt, sind auch die Frisuren, die er trägt. Von der altbekannten wie beliebten Pomadenfrisur bis zum lockigen WuschelLook, den der ÂŤWild GuyÂť gerne präsentiert â&#x20AC;&#x201C; die Varianten sind (fast) unbegrenzt. 2014 kĂśnnte fĂźr die Herrenfrisuren nicht bunter aussehen. Mit weltbekannten Vorbildern wie James Dean oder den Beatles wird es den dem männlichen Geschlecht beim Friseurbesuch in diesem Jahr sicher nie langweilig. Ganz lässig wirkt die bekannte, zerzauste Herrenfrisur mit Sonnenbrille und Drei-Tage-Bart. Die längeren Partien seitlich nach oben gestylt und der Sommer kann kommen! Aber auch VintageElemente sind nach wie vor genauso bei den ak-

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Coiffeur/-euse

Anforderungen A â&#x20AC;˘ Interesse an SchĂśnheit und Mode â&#x20AC;˘ Formen- und Farbensinn â&#x20AC;˘ geschickte Hände, FingerspitzengefĂźhl â&#x20AC;˘ Sinn fĂźr Sauberkeit und Hygiene â&#x20AC;˘ Freude am Kontakt mit Menschen â&#x20AC;˘ EinfĂźhlungsvermĂśgen â&#x20AC;˘ Diskretion â&#x20AC;˘ gesunder RĂźcken, gesunde FĂźsse und Beine fĂźr das Arbeiten im Stehen â&#x20AC;˘ keine Allergien bzw. keine Ă&#x153;berempďŹ ndlichkeit der Haut (Umgang mit chemischen Produkten, Shampoos und PďŹ&#x201A;egemitteln)

tuellen Herrenfrisuren zu ďŹ nden wie schon in den letzten Jahren. Diese kĂśnnten unterschiedlicher nicht sein. Von der neu interpretierten Rockabilly Frisur, Ăźber die typische James Dean Frisur bis hin zum markanten Pilzkopf, den uns schon die Beatles vormachten, ist alles vertreten. Langjährige Favoriten wie der Rocker Style, der glatt gekämmte Hollywood Style nach Ashton Kutcher oder die gekonnt gestylte FĂśhnfrisur zählen auch 2014 wieder zu den Klassikern unter den Männerfrisuren.

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Ein Highlight unter den Männerfrisuren ist in diesem Jahr auch der moderne Dandy. Ihn zeichnen langes Deckhaar und ein ringsherum kßrzerer Undercut aus. Dieser lässt sich mit Volumenprodukten unterschiedlich gestalten. Sporty und elegant stehen zur Auswahl! Quelle: www.friseur.com


Montag, 19. Mai Seniorenturnen Findet in der Turnhalle des Schulhauses Altishofen, von 13.45 bis 15 Uhr statt. Dienstag, 20. Mai Zäme Lesme Um 14 Uhr treffen sich die Senioren zum «Lismen» im Gemeinschaftsraum der WOBA, Eichbühlstrasse 17. Mittwoch, 21. Mai Schwimmen 60+ Die Senioren treffen sich um 8.30 Uhr bei der Bushaltestelle Unterdorf. Das Schwimmen findet im Hallenbad Willlisau statt. Anmeldung bei Verena Brügger, Tel. 079 393 57 18 (wegen Transportorganisation). Mittwoch, 21. Mai Jassnachmittag Die Senioren jassen von 13.30 bis 17 Uhr im Restaurant Braui in Altishofen. Donnerstag, 22. Mai Wandern 60+ Einfache Wanderung, Heiligkreuz - First - Heiligkreuz. Treffpunkt ist um 8.30 Uhr beim Parkplatz Kirche. Anreise nach Heiligkreuz mit Privatautos. Es werden 3 - 4 Fahrer gesucht. Zwischenverpflegung aus dem Rucksack. Anmeldung bis 20. Mai 2014 beim Wanderleiter Sepp Hunkeler, 062 756 33 18 oder sepp.hunkeler@bluewin.ch. Freitag, 23. Mai Grünabfuhr Abfuhr ab 7 Uhr. Die Sammelroute wird analog der Kehrichttour gefahren. Es sind nur handelsübliche, maschinell leerbare grüne Container zulässig. Andere Gebinde werden nicht entleert. Freitag, 23. Mai Kinderhütedienst für Kinder von 2 - 5 Jahren Findet im Pfrundhaus im obersten Stock von 9 bis 11 Uhr statt. Alten Eingang auf der Seite benutzen. Mitzubringen sind Finken, Znüni und Fr. 4.00. Freitag, 23. Mai Maiandacht / Abendwallfahrt Wird von der Frauengemeinschaft Altishofen-Ebersecken organisiert. Die diesjährige Maiandacht /Abendwallfahrt führt in den Kanton Solothurn. Die Gnadenkapelle «Zur lieben Frau von Wolfwil» ist ein besonderer Ort der Spiritualität. Treffpunkt ist um 19 Uhr beim Feuerwehrlokal (Privatautos). BUCHS. Donnerstag, 22. Mai Bodyforming Wird vom SVKT Frauensportverein Buchs organisiert und findet in der MZH in Buchs von 20 bis 21 Uhr statt. DAGMERSELLEN Samstag, 17. Mai Alphorn Schnupperkurs Wird von der Volkshochschule Dagmersellen organisiert und findet im Gemeindesaal Arche in Dagmersellen von 13.30 bis 16.30 Uhr statt. Dienstag, 20. Mai Wanderung Wird vom Seniorentreff Dagmersellen und Seniorenkreis Uffikon organisiert. Die Wanderung dauert von 9 bis 17 Uhr. Dienstag, 20. Mai Treffen für Eltern von Neugeborenen Wird vom Team junger Eltern organisiert und findet in der Arche, Lorenzsaal von 15 bis 17 Uhr statt. Ohne Anmeldung. Donnerstag, 22. Mai Maiandacht Wird von der Frauengemeinschaft Dagmersellen organisiert und findet in der Kapelle Eiche in Dagmersellen von 19 bis 20 Uhr statt. EBERSECKEN Dienstag, 20. Mai Kehrichtabfuhr Aussentour Mittwoch, 21. Mai Altpapier- und Kartonsammlung Findet von 8 bis 12 Uhr auf dem Käsereiplatz in Ebersecken statt. Am Morgen

holen die Schüler das vor den Häusern im Dorfgebiet bereitgestellte Altpapier ab. Ausserhalb des Dorfes wird das Papier nicht abgeholt, es muss auf den Käsereiplatz gebracht werden. Freitag, 23. Mai Grünabfuhr Abfuhr jeweils ab 10 Uhr. Die Sammlung wird nur auf der Innentour der Gemeinde durchgeführt. Es sind nur handelsübliche, maschinell leerbare grüne Container zulässig. Andere Gebinde werden nicht entleert. Freitag, 23. Mai Maiandacht / Abendwallfahrt Wird von der Frauengemeinschaft Altishofen-Ebersecken organisiert. Die diesjährige Maiandacht /Abendwallfahrt führt in den Kanton Solothurn. Die Gnadenkapelle «Zur lieben Frau von Wolfwil» ist ein besonderer Ort der Spiritualität. Treffpunkt ist um 19 Uhr beim Kapellenparkplatz (Privatautos). EGOLZWIL-WAUWIL Dienstag, 20. Mai Senioren-Mittagstisch Wird vom Seniorenrat Egolzwil – Wauwil organisiert. Findet im St. Anton in Egolzwil statt. Beginn ist um 11.45 Uhr. Mittwoch, 21. Mai Das Leben der Waldameise Wird von den Aktiven Familien organisiert und findet im Wauwiler Wald von 14 bis 16 Uhr statt. Mittwoch, 21. Mai Mittwochstreff Wird von der Jugendarbeit Wauwil – Egolzwil organisiert und findet in der Zivilschutzanlage in Wauwil von 14 bis 17 Uhr statt. Donnerstag, 22. Mai Grünabfuhr Wauwil Ab 8 Uhr. Freitag, 23. Mai Freitagstreff Wird von der Jugendarbeit Wauwil – Egolzwil organisiert und findet in der Zivilschutzanlage in Wauwil von 18.30 bis 21.30 Uhr statt. NEBIKON Samstag, 17. Mai Jahreskonzert der Akkordeonie Nebikon Beginn ist um 20.15 Uhr im Pfarrsaal in Nebikon. Montag, 19. Mai Fitness für Hausfrauen Findet von 8 bis 9 Uhr in der alten Turnhalle in Nebikon statt. Dienstag, 20. Mai Seniorenchörli Findet von 13.30 bis 15 Uhr im Pfarrsaal in Nebikon statt. Dienstag, 20. Mai Podiumsdiskussion «Anforderungen an Lehrlinge» Die Veranstaltung richtet sich an die Jugendlichen in der Sekundarschule und ihre Eltern. Beginn ist um 20 Uhr im Pfarreisaal in Nebikon. Anschliessend Apéro und Gesprächsmöglichkeit mit Lehrlingsverantwortlichen von Firmen. Dienstag, 20. Mai Maiandacht Die Liturgiegruppe des Frauenvereins lädt alle Frauen herzlich zur Maiandacht ein. Beginn ist um 19.30 Uhr in der Marienkapelle in Nebikon. Anschliessend gemütliches Beisammensein im Restaurant Pinte. Mittwoch, 21. Mai Seniorenschwimmen Treffpunkt ist um 8.30 Uhr beim alten Schulhaus in Nebikon. Mittwoch, 21. Mai Seniorinnenturnen Findet in der Mehrzweckhalle in Nebikon von 13.30 bis 14.30 Uhr statt. Mittwoch, 21. Mai Seniorenturnen Findet in der Mehrzweckhalle in Nebikon von 14.45 bis 16 Uhr statt. Donnerstag, 22. Mai Ludothek Schnäggehuus

Die Ludothek ist von 15 bis 16.30 Uhr geöffnet. Freitag, 23. Mai Grünabfuhr inkl. Küchenabfälle und Speiseresten PFAFFNAU Dienstag, 20. Mai Spazierwandern Wird von den SAP Pfaffnau organisiert. Treffpunkt ist beim Gemeindehaus in Pfaffnau um 14 Uhr. Donnerstag, 22. Mai Handarbeit Wird von den SAP Pfaffnau organisiert und findet im Pfarreiheim in Pfaffnau statt. Beginn ist um 14 Uhr. Freitag, 23. Mai Wandern B Wird von den SAP Pfaffnau organisiert. Treffpunkt ist beim Gemeindehaus in Pfaffnau um 8.30 Uhr. REIDEN Dienstag, 20. Mai Spazierwanderung Wird vom Senioren-Kreis-Reiden organisiert. Treffpunkt ist um 14 Uhr beim Schulhausplatz in Reiden. Dienstag, 20. Mai Musikschulkonzert Querflötenklasse Beginn ist um 18.30 Uhr in der Aula des Johanniterschulhauses in Reiden. Mittwoch, 21. Mai Beratungstag Reiden Wird von der SOBZ Mütter- und Väterberatung organisiert. Der Beratungstag findet im Alters- und Pflegezentrum Feldheim in Reiden von 13.30 bis 16 Uhr mit Anmeldung statt. Kontakt: mvb.willlisau@sobz.ch. Mittwoch, 21. Mai Musikschulkonzert Schlagzeugklasse Beginn ist um 19 Uhr in der Aula des Johanniterschulhauses in Reiden. Donnerstag, 22. Mai Velofahren Wird vom Senioren-Kreis-Reiden organisiert. Treffpunkt ist um 13.30 Uhr beim Güterschuppen SBB, Werkstrasse in Reiden. Donnerstag, 22. Mai Boccia Wird vom Senioren-Kreis-Reiden organisiert. Treffpunkt ist auf dem Parkplatz des Hotels Sonne. Beginn ist um 18.45 Uhr. Donnerstag, 22. Mai Cupcakes Workshop Wird von den Frauen Reiden organisiert. Findet von 19 bis 22 Uhr in der Schulküche in Reiden statt. Kosten Fr. 35.00. Anmeldung bei Astrid Schneider, schneider-muecke@bluewin.ch. Freitag, 23. Mai Spielen im Wald Wird von der Spielgruppe Reiden organisiert und findet unterhalb des Waldplatzes Naturfreundehütte Reiden von 13.30 bis 16 Uhr statt. Anmeldung unter olivia. maurer@sunrise.ch oder Tel. 079 314 82 79. Kosten: Fr. 18.00. Gute Schuhe und dem Wetter entsprechende Kleider sind erforderlich. Anmeldeschluss ist am Mittwoch. SCHÖTZ Samstag, 17. Mai Ensemblekonzert Wird von der Musikschule Schötz-Ebersecken organisiert. Es spielen das Blockflöten-, Gitarren- und Streichensemble. Beginn ist um 15 Uhr im Mauritiusheim in Schötz. Samstag, 17. Mai Jubiläums-Heimatabend 2014 Der Jubiläums-Heimatabend der Trachtengruppe Schötz findet um 14 und um 20 Uhr im Saal des Restaurants St. Mauritz in Schötz statt. Dienstag, 20. Mai Buchstart-Veranstaltung: Geschichtenzeit Beginn ist um 9.30 Uhr in der Bibliothek, Schulhaus Hofmatt III. Dieses BuchstartTreffen dauert ca. 30 Minuten und ist geeignet für Kinder von 9 bis 36 Monaten.

Donnerstag, 22. Mai Sprechstunde Gemeindepräsidentin Die Gemeindepräsidentin Ruth Iseli-Buob steht zwischen 14 und 16 Uhr für ein persönliches Gespräch mit Mitbürgerinnen und Mitbürgern zur Verfügung. Voranmeldungen sind erwünscht unter Tel. 041 980 28 60 oder per E-Mail ruth.iseli@ schoetz.ch. Donnerstag, 22. Mai Jassen Wird von den Senioren Schötz organisiert. Beginn ist ab 14 Uhr im Mauritiusheim in Schötz. Freitag, 23. Mai Chenderhüeti Wird vom TAF organisiert. Für Babies und Kinder bis ins Kindergartenalter. Findet von 8.30 bis 11.30 Uhr in der Frauenstube, Pfarreiheim in Schötz statt. Kosten Fr. 4.00 pro Stunde. UFFIKON Dienstag, 20. Mai Wanderung Luthern - Gernet Wird vom Seniorenkreis Uffikon – Buchs organisiert. Beginn ist um 9 Uhr. Treffpunkt ist Parkplatz Kirche in Uffikon. Mittwoch, 21. Mai Kafitreff für alle Frauen Wird von der Frauengemeinschaft Uffikon – Buchs organisiert und findet im Pfarreisääli in Uffikon von 8.30 bis 10.30 Uhr statt. WIKON Dienstag, 20. Mai Aktiv-Wandergruppe Wanderung über den Linnerberg. Treffpunkt ist bis spät. 8.59 Uhr beim Bahnhof Brittnau-Winikon. Marschzeit ca. 3 Stunden. Verpflegung aus dem Rucksack. Rückkehr: 16.46 Uhr in Brittnau-Wikon. Anmeldung bis 19. Mai 2014, 10 Uhr bei Tony von Arx, 062 752 24 70, 079 231 72 05 oder anton.von.arx@vtxmail.ch. Mittwoch, 21. Mai Flower Power Wird von den Frauen Reiden organisiert. Blumengestecke Kinderkurs 7 - 12 Jahre. Kosten Fr. 10.00. Findet von 14 bis 16 Uhr im Pfarrsaal Wikon statt. Anmeldung bei Silvia Bühlmann, silvia@willzwerge. ch. Mittwoch, 21. Mai Mütter- und Väterberatung Findet im Schulhaus Wikon statt. Beratung mit Anmeldung von 13.30 bis 14.30 Uhr, Beratung ohne Anmeldung von 14.30 bis 16 Uhr. Anmeldeschluss um 9.30 Uhr des Beratungstages, Tel. 041 972 56 30. Mittwoch, 21. Mai Gemeindeversammlung Beginn ist um 20 Uhr in der Mehrzweckhalle in Wikon. Donnerstag, 22. Mai Mittagstisch Die Seniorinnen und Senioren treffen sich um 11 Uhr auf dem Schulhausplatz in Wikon. Mit Privatautos fahren sie ins Hintermoos. Im Restaurant Moosersäge geniessen sie ein feines Zmittag. Anmeldung bis am Dienstag, 20. Mai 2014 bei Marta Brülhart, Tel 062 751 16 21. Freitag, 23. Mai Grünabfuhr Ab 13 Uhr. ZOFINGEN Samstag, 17. Mai Schülerwerken Freies Werken für Schüler in der Holzwerkstatt. Findet von 9 bis 11.30 Uhr in der Freizeitanlage Spittelhof in Zofingen statt. Kosten: Fr. 2.00, das Material wird separat verrechnet. Dienstag, 20. Mai Nordic Walking Wird von der Walkinggruppe Zofingen organisiert. Dieser Nordic Walking Treff ist für Leute ab 50 Jahren. Treffpunkt ist beim Parkplatz Hirschpark Heitern und es dauert von 8.30 bis 9.45 Uhr. Kontaktperson: Vöckt Marianne 062 752 92 29. Dienstag, 20. Mai Offener Töpferkeller Findet in der Freizeitanlage Spittelhof

statt. Es dauert von 14 bis 17 Uhr. Kosten betragen je nach Dauer der Teilnahme Fr. 6.00 bis Fr. 16.00. Das Material wird separat verrechnet. Donnerstag, 22. Mai Walkinggruppe Zofingen Wird von der Walkinggruppe Zofingen organisiert. Bewegung und Freude an der Natur. Walking und Nordic Walking. Treffpunkt ist beim Parkplatz Hirschpark Heitern. Es dauert von 19 bis 20.15 Uhr. Kosten Fr. 5.00. Kontaktperson: Vöckt Marianne 062 752 92 29. Donnerstag, 22. Mai Publikumsvortrag: Der Dreh mit der Schulter Welche Technik wann? Dr. med. Eric Reiss, Belegarzt Orthopädie, Spital Zofingen AG. Beginn ist um 19.30 Uhr im Spital Zofingen, Saal Pflegezentrum. Freitag, 23. Mai Aquarelle Vernissage der Senioren Malgruppe der Pro Senectute Zofingen. Findet von 18 20 Uhr bei der Pro Senectute Aargau, Beratungsstelle Bezirk Zofingen, Vordere Hauptgasse 21 in Zofingen statt.

KINO Wir verlosen jede Woche 2 Kino-Tickets von Youcinema für eine beliebige Vorstellung. Einfach eine E-Mail mit dem Betreff «Youcinema» an redaktion@oberwiggertaler.ch senden. Gewinner werden per E-Mail benachrichtigt. Die Tickets sind dann im Büro in Reiden abzuholen. Viel Glück!

programm Do. 15. Mai bis Mi 21. Mai 2014 BRUGG

Badenerstrasse 3 - 5 • Brugg

Bad Neighbors

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Die Schadenfreundinnen

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Rio 2 3D So. 13.20 | Mi. 17.30 Lego 3D Sa./Mi. 15.00 | So. 15.40

6/4J. D

Täglich 20.30 | Fr./Sa. auch 23.00 Do. - So. 18.00

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OFTRINGEN Zürichstrasse 52 • Oftringen Zü

Bad Neighbors

16/14J. D

3 Days to Kill

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Irre sind männlich Sa./So. 18.00 Muppets Most Wanted

14/12J. D

Godzilla 3D & 2D

16/14J. D

Täglich 20.00 | Fr./Sa. auch 22.30 Sa./So./Mi. auch 15.00/17.30 Täglich 20.30 | Fr./Sa. auch 23.10

Sa./So./Mi. 15.10

CHPremiere

8/6J. D

2D: Do. & So. - Mi. 20.20 | Fr./Sa. 22.20 3D: Täglich 20.20 | Fr./Sa. auch 23.10 | Sa./So./Mi. auch 17.30

Rio 2 in 3D Sa./So./Mi. 14.50 Lego 3D Sa./Mi. 15.00 | So. 14.30 The Amazing Spider Man 2 3D

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Die Schadenfreundinnen

14/12J. D

Grace of Monaco

12/10. D

So. 17.00

Täglich 20.10 | Fr./Sa. auch 19.40/23.00 Sa./So./Mi. auch 14.40/17.20

CHPremiere

Täglich 19.50 | Sa./So. auch 14.40/17.20 Mi. auch 17.20 youcinemaHall

Transcendence Fr./Sa. 22.30

youcinemaHall

6/4J. D 14/12J. D

16/14J. D

OLTEN Ringstrasse 9 • Olten

Grace of Monaco

CHPremiere

12/10. D & OV/d

Täglich 20.30 (Di./Mi. in OV/d) | Sa./So. auch 18.00

Aarauerstrasse 75 • Olten

Bad Neighbors

16/14J. D

Täglich 20.20 | Fr./Sa. auch 22.50 Sa./So. auch 17.50 | So. auch 15.30

Aarauerstrasse 51 • Olten

Godzilla 3D & 2D

CHPremiere

16/14J. D

2D: Täglich 20.10 ohne Fr. | Sa. auch 23.00 3D: Täglich 20.00 | Fr./Sa. a. 22.50 | Sa./Mi. a. 16.00 | So. a. 14.20/17.10

Der 100-jährige, der aus dem Fenster stieg ... Sa./So. 17.30 Muppets Most Wanted

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Die Schadenfreundinnen

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Die Bestimmung - Divergent

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Rio 2 in 2D

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Lego 3D Sa./So. 14.40 | Mi. 15.10

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Sa./So./Mi. 15.00

Täglich 19.50/20.20 | Fr./Sa. auch 22.30 Sa./So. auch 17.10 Sa./So. 17.20

Sa./So./Mi. 14.50

8/6J. D

Tel. 0900 246362 (90 Rp. / Anruf ab Festnetz) Täglich 16.00 bis 23.00 • Mi. ab 14.00 • Sa./So. ab 13.00

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ALTISHOFEN

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VeraNstaltuNgeN

Nr. 20 / 16. Mai 2014


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Marktplatz

Nr. 20 / 16. Mai 2014

Zofingen | Hiob feiert sein 30-jähriges Jubiläum

Zum Wohle der Ärmsten

Als das kleine Pionierhilfswerk 1984 unter dem Namen «Hiob's Brockenstuben» in Thun gegründet wurde, wollte man nicht mehr benötigtes Spitalmaterial sammeln und in die Dritte Welt schicken. Damit man vom Staat unabhängig operieren konnte, wurden Brockenstuben als Finanzierungsvehikel gegründet, die gleichzeitig eine sinnvolle Aufgabe in unserer Wegwerfgesellschaft übernahmen. In 30 Jahren wuchs der im gesamten Hiob-Werk generierte Umsatz von 141 000 auf 13 Millionen Franken. Heute beschäftigt das Hilfswerk rund 170 Mitarbeiter/innen an 27 Standorten in der ganzen Schweiz, die jedes Jahr eine halbe Million Kundinnen und Kunden bedienen. Ein grosser Meilenstein ist die Errichtung des neuen Lager- und Verwaltungsgebäudes am Hauptsitz in Steffisburg. Nebst geheizten Lagerräumen für empfindliche medizinische Geräte wird auch die Verwaltung ihren baufälligen Pavillon verlassen und neue Räume beziehen, die mehr Platz für Leitertagungen und Mitarbeiterschulungen bieten. Der Umzug findet im Juni 2014 statt.

Hiob hilft da, wo die Not am grössten ist – unbürokratisch, unkompliziert, effizient Durch die Lieferung von Hilfsgütern in alle Welt erreicht Hiob die Bedürftigen mit Hilfe zur Selbsthilfe. Nebst Spitaleinrichtungen, Gehhilfen und Rollstühlen, vermittelt das Hilfswerk auch regelmässig Schulzimmermobiliar, Maschinen zur Holz- und Metallbearbeitung sowie Industrieküchen. So konnten insbesondere in den ländlichen Randregionen des ehemaligen Ostblocks Lehrlingswerkstätten eingerichtet werden, die jungen Menschen Perspektiven fürs (Über)Leben eröffnen. Hiob erarbeitet die gesamten Mittel für die Hilfsprojekte selber durch den Betrieb der Brockenstuben, in denen wiederverkäufliche Waren aus-

redinvest feiert rundes Jubiäum Am 1. Mai 1974 startete Anton Eiholzer mit der Redinvest als Einmannbetrieb in der Centralstrasse in Sursee. Dank einem gesunden Wachstum konnte die Redinvest Sursee laufend neue Stellen schaffen und zählt heute 24 Mitarbeitende. «Die familiäre Unternehmenskultur gepaart mit unserer Fachkompetenz und der seriösen Arbeitsweise sind die Hauptgründe dafür, dass wir unser 40-jähriges Jubiläum feiern dürfen. Unsere ersten Kunden von damals dürfen wir bis heute bedienen – das spricht für sich», erklärt Anton Eiholzer.

Menschen machen den entscheidenden Unterschied Redinvest Sursee legt grossen Wert auf Kundennähe und setzt auf einen

ausgewogenen Mix von langjährigen erfahrenen sowie jungen Mitarbeitenden. Mit fortschrittlichen Arbeitsbedingungen gewinnt sie stets qualifizierte Mitarbeitende – die wichtigste Voraussetzung um täglich das Markenversprechen «raumhaft kompetent» für ihre Kunden zu beweisen.

Redinvest schafft Freiraum «Als inhabergeführtes und unabhängiges Dienstleistungsunternehmen schaffen wir Freiraum für Lösungen, welche optimal zu den Bedürfnissen unserer Kunden passen», erklärt Anton Eiholzer. Täglich engagiert sich Redinvest Sursee mit viel Herzblut dafür, dass ihre Kunden mit ihren Immobilien weniger Aufwand und noch mehr Erfolg haben. ZG

Die Hiob Brockenstube in Zofingen bietet auf über 800 m² eine vielfältige Auswahl. zvG Haushalt, Garten und Garage gratis abgegeben werden können. Auf Wunsch holen kompetenten Teams auch Möbel gratis bei den Warenspendern ab und führen Wohnungsräumungen und Entsorgungen durch. Die Hiob-Brockenstuben sind gut in der Bevölkerung verankert und geniessen überall ein hohes Ansehen.

Willkommen in Zofingen Die Brockenstube in Zofingen wurde am 19. Januar 1991 an der Mühlethalstrasse 14A eröffnet. Am 24. Mai 2014 feiert also Hiob sein 30-jähriges Vereinsjubiläum mit einer schweizweiten 50%-Aktion in allen Brockenstuben. Kommen Sie doch vorbei und profitieren Sie von dieser Gelegenheit. Das Team von Philippe Heizmann freut sich auf Ihren Besuch. Grosse Auswahl, grosse Vielfalt Auf über 800 m² finden Kunden ein vielfältiges Warenangebot wie Möbel, Teppiche, Bilder, Geschirr, Haushaltgeräte, Kleider, Accessoirs und Schuhe, Schmuck, Antiquitäten, Bü-

cher, Multimedia wie Schallplatten, CD’s, DVD’s, Do-it-Artikel, Gartenartikel, Werkzeuge und Maschinen, Grossgeräte wie Waschmaschinen, Tumbler, Elektrogeräte usw. Daneben bietet Hiob folgende Dienstleistungen an: Wohnungs- und Hausräumungen, Entsorgungen, Gratisabholungen von wiederverkäuflichen Möbeln, Lieferungen und Montage von Möbeln. Weitere Infos finden Sie unter www.hiob.ch. ZG

Grund zur Freude – das Team der Redinvest Sursee/Schötz mit Partner feierte vor kurzem auf der Rigi das 40-jährige Firmenjubiläum. zvG

reiden | magenta schule feiert und eröffnet am 23. Mai Philippe Heizmann und sein Team freuen sich auf Ihren Besuch! zvG

oftringen | Das you event center in Oftringen feiert grosse Eröffnung

grand opening mit Prominenz

KinoKoni Schibli hat es vollbracht. Das you event center Oftringen ist knapp zwei Jahre nach der Übernahme zu einem veritablen Unterhaltungskomplex geworden. In einer letzten Etappe wurde nun das neue Restaurant TheBurgerBar, das Starbucks Corner Café und die Heineken Lounge gebaut sowie der sichtBar einen neuen Look verpasst. Am Freitag, 16. Mai 2014 wird das Grand Opening gefeiert. Mit Sven Epiney, Studi und Sybille Sager, welche ein Al Dente-Revival zelebrieren und verschiedene Burger grillieren, mit einem Verkauf von 70 000 Occasions-DVDs, dem XXXL Super Size Subway Sandwich, Getränken und Häppchen, sowie spektakulären Racing Simulatoren.

Der Weg vom ehemaligen Fun-Maxx zum you event center Oftringen Aus dem Fun-Maxx wurde das you event center Oftringen und mit der Übernahme durch KinoKoni Schibli kam richtig Bewegung in den Entertianment-Komplex direkt an der A1 in Oftringen. Wie bei der Versteigerung 2012 versprochen, wurde das Dienstleistungsangebot in den letzten 20 Monaten kontinuierlich ausgebaut. Ein Subway-Sandwich-Store, ein sechster Kinosaal, 3D-Leinwände in drei der sechs Säle, ein neuer Kinokiosk und ein Fumoir sind seither entstanden. In einer letzten Etappe sind nochmals vier Neuerungen hinzugekommen. Das erste europäische Starbucks Corner Café, die neue Heineken Lounge, die umgebaute sichtBar und zu guter Letzt das neue Restaurant TheBurgerBar. Das stylische Restaurant wurde durch KinoKoni Schibli und Karin Wyser designt und umgesetzt. Die Premium-Burger-Kreationen werden zubereitet und serviert von einem Team rund um den Gastronomen Beat Thommen, welcher im

sursee/schötZ | Redinvest Immobilien AG seit 40 Jahren erfolgreich

Willkommen zur eröffnung Die lange Suche nach einem geeigneten Haus für unsere Schule hat ein glückliches Ende gefunden. Im Januar 2014 konnten unsere Lehrgänge in den neuen Räumen in Reiden stattfinden. Das Haus an der Werkstrasse 1 ist grosszügig konzipiert, der Garten wird zu einem weiteren Arbeitsort und die Erreichbarkeit neben dem Bahnhof könnte idealer nicht sein. Das alles möchten wir mit Ihnen am 23. Mai ab 18 Uhr gebührend feiern.

Farbakzent in der Bildungslandschaft magenta schule für farbiges lernen GmbH setzt einen starken Farbakzent in der Bildungslandschaft Schweiz. Eine mehr als 25-jährige Erfahrung im Bildungswesen zeichnet uns als kompetenten Anbieter im Bereich der Erwachsenenbildung aus. Im Vordergrund steht eine praxisorientierte und lebendige Unterrichtsform, die farbiges lernen möglich macht. Der Lehrgang Kunsttherapie PTM©, Prozessorientiertes Therapeutisches Malen und Gestalten basiert auf einem zweistufigen Konzept, das in berufsbegleitenden Aus- und Weiterbildungsmodulen angeboten wird mit dem Ziel, die Studierenden zur Höheren Fachprüfung HFP-KST mit eidgenössischem Diplomabschluss zu führen.

Nomen est Omen? Ja, wir sind der Meinung, dass wir unserer neuen Adressbezeichnung Werkstrasse 1 gerecht werden. Denn wir verstehen unsere Schule als eine Lernwerkstatt. Nicht nur in der Kunsttherapie geht es um die Gestaltung eines Werkes, auch im Bereich der Komplementärmedizin kann der Mensch sich als Kunstwerk erfahren und neue Modelle und Fertigkeiten erlernen. In unseren Aus- und Weiterbildungsangebote im Bereich der Energiemedizin/Advanced Therapeutic Touch oder den Medizinischen Grundlagen können Sie sich selber davon überzeugen. Ein spannendes Kursangebot rund um das Thema Persönlichkeitsbildung finden Sie auf unserer Lernplattform atelier-farbton. Unsere Lehrgänge entsprechen den aktuellen Qualitätsstandards und geniessen die Anerkennung wichtiger Verbände und Institutionen. Weitere Infos unter: magenta schule für farbiges lernen GmbH, Denise Keller und Hans Rudolf Zurfluh, Werkstrasse 1, 6260 Reiden, Telefon: 041 370 51 08, info@magenta-schule. ch oder www.magenta-schule.ch! DeNise KelleR

Karin Wyser (Interior Design) und Konrad Schibli (CEO-Inhaber you event center Oftringen) vor der neuen TheBurgerBar Karin Wyser (Interior Design) und Konrad Schibli (CEO-Inhaber you event center Oftringen) vor der neuen TheBurgerBar zvG Mittelland bereits diverse Betriebe zum Erfolg geführt hat. Künftig können die Kinobesucher also vor oder nach dem Kinobesuch z.B. einen leckeren Burger, frische Fries, Onion Rings und süsse Dessertkreationen geniessen.

Prominente Gäste Während dem ganzen Wochenende vom 16.-18. Mai 2014 bietet das you event center Oftringen diverse Specials und Vergünstigungen für die Besucher. Der Höhepunkt des Grand Openings findet am Freitag, 16. Mai 2014 statt. Sven Epiney wird das grosse Revival der Kochshow Al Dente

moderieren, bei dem die Fernseh-Köche Andreas «Studi» Studer und Sybille Sager die Burger-Kreationen von TheBurgerBar selbst zubereiten und unter dem Publikum verteilen werden. Starbucks offeriert frischen Kaffee und Muffins zum Naschen. Heineken stellt das neue Heineken Below Zero zum Probieren vor und SUBWAY bereitet ein XXXL Super Sub zu. Im Foyer stehen 70 000 Occasions-DVDs zum Verkauf und in der cineLounge können professionelle Racing Simulatoren getestet werden. Alle Infos zum Grand Opening und zum umfangreichen Angebot findet man unter www.youcinema.ch. PD

Denise Keller.

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Hans Rudolf Zurfluh.

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Kath. Pfarrei reideN-wiKoN Pfarramt Reiden, Telefon 062 758 11 19 Pfarradministrator Jaroslaw Platunski, Telefon 062 758 58 01 Samstag: 9.00 Eucharistiefeier Reiden. Dreissigster: Anton Kunz-Burch. Andenken: Hans und Marga Baumann-Oetterli, Hans und Anita Baumann-Meier, Bertha Oetterli-Schmid, Anton und Paula VoneyBühler. Jahrzeiten: Jeannette StauberImhoff, Benjamin und Margrith MettlerImhoff, Josef und Sophie Schmid-Häfliger, Marie Gilli, Kasimir und Josefine MeierKumschick. 17.00 Eucharistiefeier Wikon. Jahrzeiten: Johann und Anna Bammert-Steffen. Sonntag, 18. Mai 5. Sonntag der Osterzeit 9.30 Eucharistiefeier Reiden. Kollekte: Arbeit der Kirche in den Medien. 10.45 Kinderfeier Kirche Wikon. 11.00 Taufe Reiden: Matej Juric, Sohn des Antonio und der Nadja Juric-Luginbühl, Dorfstrasse 18, Wikon. Dienstag: 9.00 Eucharistiefeier Reiden. Mittwoch: 16.00 Eucharistiefeier Feldheim. 19.30 Kirchenratssitzung. Donnerstag: 9.00 Rosenkranzgebet Reiden. 19.00 Maiandacht Wikon. Freitag: 7.30 Schülergottesdienst Reiden 4./5. Klassen. 19.00 Eucharistiefeier Wikon. Samstag: 9.00 Eucharistiefeier Reiden. Dreissigster: Elisabeth Bolliger-von Rohr, Bernhard Weber-Zurfluh. 17.00 Eucharistiefeier Wikon. Jahrzeit: Albert WillimannKneubühler. ev.-ref. KirchgeMeiNde reideN uNd uMgebuNg Telefon 062 758 11 73 Samstag: 9.00-11.30 Chinderclub. Untergeschoss Kirche Reiden. Sonntag, 18. Mai 9.30 Gottesdienst mit Taufe mit Pfarrer Ulf Becker. Fahrdienst: Trudi Walther, Tel. 062 751 22 20. Mittwoch: 15.30 Fiire met de Chline. Kirche Reiden. Pfarrei LaNgNau Telefon 062 758 14 17 Samstag, 17. Mai 17.00 Vorabendgottesdienst (EU). Jzt. für Hanspeter Gut. Mittwoch: 9.00 Rosenkranzgebet. 9.30 Eucharistiefeier. Donnerstag: 18.30 Beichtgelegenheit bis 19.15 Uhr.19.30 Maiandacht. Pfarrei richeNthaL Telefon 062 758 14 17 Sonntag, 18. Mai 8.30 Beichtgelegenheit bis 9.15 Uhr. 9.30 Pfarreigottesdienst (EU). Jzt. für Robert und Anna Purtschert-Geisseler, Josef und Marie Vogel-Steffen und Sohn Bernhard Vogel. Montag: 9.00 Rosenkranzgebet. Pfarrei PfaffNau Telefon 062 754 11 22 Samstag: 19.30 Erster Sonntagsgottesdienst. 1. Jahrzeit für: Josef Lang-Vogel, Bächleten. Jahrzeiten für: Mathilde und

Ärztlicher NotfalldieNst für deN KaNtoN luzerN

0900 11 14 14

Die ärztliche Notfall-Nummer steht der Luzerner Bevölkerung im medizinischen Notfall rund um die Uhr zur Verfügung. Anruferinnen und Anrufern wird rasch und kompetent geholfen, und sie werden ins richtige, nächstgelegene Notfallzentrum oder direkt an den verantwortlichen, diensthabenden Notfallarzt zugewiesen. zahNÄrztlicher NotfalldieNst Sonntags und an Feiertagen jeweils von 10 bis 11 Uhr und von 17 bis 18 Uhr: Allg. Notfalldienst der Luzerner Zahnärzte-Gesellschaft

0848 585 263

soNNtagsdieNst der tierÄrzte Der Sonntagsdienst beginnt Samstag um 10 Uhr und dauert bis Montag, 7 Uhr. Dienstbeginn an Feiertagen: Vortag ab 16 Uhr. Tierarztpraxis Grünau, Reiden 062 758 16 37 Tierarztpraxis am Rössliplatz, Dagmersellen 062 748 20 10 Tierarztpraxis Nietlispach Schötz 041 980 23 13 NotschlachtuNgeN H. Wisler, Ettiswil 079 374 26 81

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KircheNaNzeiger

Nr. 20 / 16. Mai 2014

Walter Jud-Scheidegger, Sagenstrasse; Rosmarie Jud, Luzern. Sonntag, 18. Mai 5. Sonntag der Osterzeit (Aushilfe: P. Josef Hobi, Missionsseminar Werthenstein). Die Kollekte ist zur Unterstützung von Projekten mit Jugendlichen in der Pfarrei bestimmt. 9.30 Sonntagsgottesdienst. Jahrzeiten für: Markus Bärenbold-Scheidegger, Niederwil; Marie und Xaver Bärenbold-Gut, Birchhubel; Helen und Urs Bärenbold-Gut, Niederwil; Elisabeth Bärenbold-Stirnimann, Niederwil Marie und Johann Hunkeler-Kronenberg, Chottengass; Walter Hunkeler, Chottengass. 19.30 Maiandacht, mitgestaltet von Lektorengruppe. Dienstag: 9.00 Messfeier, anschliessend Rosenkranzgebet. Mittwoch: 9.00 Messfeier in Roggliswil. Pfarrei St. urbaN Pfarramt, Sepp Hollinger, 062 918 57 03 Hugo Albisser, Klinikseelsorger: 062 918 57 04 Samstag: 16.30 Kommunionfeier im Murhof. 19.00 Gottesdienst mit einem Liturgischen Spiel. Sonntag, 18. Mai 5. Sonntag der Osterzeit Kollekte; Diözese; SolidarMed - Schweiz. Organisation für Gesundheit in Afrika. 9.30 Sonntagsgottesdienst / Kommunionfeier. Mittwoch: 17.10 Abendgebet, Mönchschor. Donnerstag: 19.30 ZA-ZEN Meditation, Sakristei. Freitag: 19.00 Maiandacht im Ludliger Chäppeli. PaStoraLrauM hürNtaL (Pfarreien Dagmersellen u. Uffikon/Buchs) Telefon 062 748 31 10 Samstag: 11.00 Taufe auf dem Kreuzberg von Lea, Tochter von Franziska und Daniel Saridis-Rütter, Eiken. 13.30 Trauung auf dem Kreuzberg von Sarah Leutwiler und Mathias Grüter, Im Baumgarten 22, Dag-mersellen. 17.00 Eucharistiefeier in der Kapelle Eiche. 19.00 Eucharistiefeier in der Kapelle Buchs. Jahrzeit für Bertha Tschupp, Leinacher, Buchs. Anna und Karl Wüest-Fellmann, und Rosalia und Karl Wüest-Stalder, Donnermatt, Uffikon. Sonntag, 18. Mai Gottesdienstgestaltung: Armin Betschart. Diözesane St. Josefskollekte für die Ausbildung von Theo-loginnen und Theologen für den kirchlichen Dienst. 9.00 Eucharistiefeier in der Kirche Uffikon. Mitgestaltung durch den Kirchenchor. Dreissigster für Stefan Roos, Feldstrasse 12, Buchs. Jahrzeit für: Siegfried Frei-Habermacher, Weid, Uffikon. KlassenkameradInnen Jahrgang 1920 von Uffik-on/Buchs. Rosmarie und Karl Riedl-Wermelinger, Sunneberg, Buchs. Margrith und Josef Zemp-Fellmann und Sohn Josef Zemp-Zemp, und Hans Zemp, Steiholz, Buchs. Iréne MeierScheidegger, Tellenberg, Uffikon. 10.15 Eucharistiefeier in der Kirche Dagmersellen. Dreissigster für Magdalena Hunkeler-

Lichtsteiner, AZ Eiche, vorher Abendweg 9. Jahrzeit für: Berta Birrer-Graber, Kreuzbergstrasse, und Sohn Hans Birrer. KlassenkameradInnen Jahrgang 1920 von Dagmersellen. Elisabeth und Anton Stadelmann-Stadelmann, Baselstrasse. Anton Bossert-Wermelinger, Marie und Josef Bossert-Hodel und Sohn Josef Bossert, Burghalde. Dienstag: 8.05 Schulgottesdienst für die 1. Oberstufe in der Ka-pelle Eiche. 9.45 Eucharistiefeier in der Kapelle Eiche. Mittwoch: 9.00 Eucharistiefeier in der Kirche Dagmersellen. 16.30 Rosenkranz in der Kapelle Eiche. Donnerstag: 9.00 Eucharistiefeier in der Kirche Uffikon. 19.00 Maiandacht in der Kapelle Eiche, gestaltet von Ruth Leupi und den Frauengemeinschaften. Freitag: 19.00 Eucharistiefeier in der Kapelle Buchs. Pfarrei aLtiShofeN-eberSecKeN Pfarreileiter Diakon Roger Seuret-Emch Sekretariat: Melanie Kaufmann-Fischer, Telefon 062 756 21 81 Samstag: 14.00 Hochzeit von Ramona Meier und Thomas Arnold in Altishofen. 19.00 Abschlussgottesdienst für den Versöhnungsweg in Altishofen. Mitwirkung: 4. Klasse, zum Thema «in Gottes Hand». Sonntag, 18. Mai 5. Sonntag der Osterzeit Kollekte für Brücke – Le Pont. 8.30 Kommunionfeier in Ebersecken. 10.00 Kommunionfeier in Nebikon. 19.00 Maiandacht im Gemeinschaftsraum des Seniorenblocks in Altishofen. Montag: 10.00 Rosenkranz in der Kapel-

flüeli-raNft

le Nebikon. 20.00 Kirchgemeindeversammlung in Nebikon. Dienstag: 9.00 Rosenkranz in Altishofen. 9.00 Kommunionfeier in Nebikon. 19.30 Maiadacht des Frauenvereins Nebikon in der Kapelle. Donnerstag: 9.00 Kommunionfeier im Gemeinschaftsraum des Seniorenblock in Altishofen. 10.00 Rosenkranz in der Kapelle Nebikon. 19.00 Maiandacht in Altishofen. Freitag: 9.00 Eucharistiefeier in Nebikon. 19.45 Maiandacht und Abendwallfahrt der Frauengemeinschaft in Wolfwil. ev.-ref. KirchgeMeiNde dagMerSeLLeN-NebiKoN Telefon 062 756 21 07 Sonntag, 18. Mai 9.30 Gottesdienst mit Pfarrerin Christine Surbeck. Organist: Jörg Gugelmann. Kollekte: Mütterhaus Sempach. Fahrdienst: Rainer Possoch, Tel.: 076 720 70 95. Kath. PfarraMt NebiKoN Telefon 062 756 10 22 Samstag: 19.00 Abschlussgottesdienst für den Versöhnungsweg in Altishofen. Mitwirkung: 4. Klasse. Sonntag, 18. Mai 5. Sonntag der Osterzeit Kollekte für Brücke – Le Pont. 8.30 Kommunionfeier in Ebersecken. 10.00 Kommunionfeier. Montag: 10.00 Rosenkranz in der Kapelle Nebikon. 20.00 Kirchgemeindeversammlung in Nebikon. Dienstag: 9.00 Kommunionfeier. 19.30 Maiandacht des Frauenvereins Nebikon in der Kapelle.

Donnerstag: 10.00 Rosenkranz in der Kapelle Nebikon. Freitag: 9.00 Eucharistiefeier. Pfarrei egoLzwiL-wauwiL Telefon 041 980 32 01 Samstag: 19.00 Dankgottesdienst Erstkommunion. 1. Jzt. Anna Gassmann-Kiener und Jzt. Hans Gassmann-Kiener, Heuacher 1, Wauwil. Sonntag, 18. Mai 9.00 Eucharistiefeier (Schötz). 10.30 Eucharistiefeier. 1. Jzt. Alois Ineichen-Büchler, Dorfstrasse 5, Wauwil; Jzt. Franz Staffelbach-Rohrer, Sternmatt 7, Wauwil. Opfer: G2W Ökum. Forum Ost und West. Montag: 9.00 Eucharistiefeier Wendelinskapelle. Mittwoch: 9.00 Eucharistiefeier. Donnerstag: 19.00 Maiandacht. Pfarrei Schötz-ohMStaL Pfarrer: Andreas Barna Telefon 041 980 13 25 Sonntag, 18. Mai 5. Sonntag der Osterzeit 9.00 Eucharistiefeier mit anschl. Chelekafi; 1. Jahrzeit für: Edi Mahlstein, Mauritiusheim; Jahrzeit für: Johann u. Anna Frey-Willimann, Ohmstalerstr. 53; Margrith Frey, Luzern; Franz u. Frieda BieriWeber. Montag: 14.00 Rosenkranz in der Mauritiuskapelle. Mittwoch: 19.00 Frauengottesdienst/ Maiandacht in der Mauritiuskapelle. Donnerstag: 16.30 Eucharistiefeier im Mauritiusheim Freitag: 14.00 Rosenkranz in der Mauritiuskapelle.

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luzerner landeswallfahrt Luzernerinnen und Luzerner machen jedes Jahr eine Landeswallfahrt nach Sachseln und Flüeli-Ranft. Sie wollen dem heiligen Bruder Klaus begegnen, ihn um Rat fragen und sich ihm als Fürbitter empfehlen. Diese Wallfahrt findet heuer am Mittwoch, 4. Juni, statt. Der Pilgergottesdienst beginnt um 9 Uhr in der Pfarrkirche Sachseln. Beat Jung, Pfarrer der Pfarrei St. Leodegar im Hof, Luzern, und Domherr des Standes Luzern, predigt zum Thema «Der Name Jesu sei euer Gruss». Wer sich der Prozession nach Flüeli-Ranft anschliessen will, findet sich um 10.15 Uhr oberhalb der Kirche Sachseln ein; Gehbehinderte benützen den fahrplanmässigen Bus um 10.34 Uhr ab Sachseln Dorf. Der Bittgottesdienst im Flüeli ist auf 11.15 Uhr angesetzt, die Schlussfeier findet um 14.30 Uhr in der Pfarrkirche Sachseln statt. Gebetsempfehlungen können an den Pilgerleiter Hans Schelbert, Diakon, Luzernstrasse 56, 6208 Oberkirch, gerichtet werden. (041 921 12 31, hans.schelbert@pfarrei-oberkirch.ch). Ein Prospekt ist bei der Katholischen Synodalverwaltung (041 419 48 48, verwaltung@lukath.ch) erhältlich; die Informationen finden sich auch unter www.lukath.ch, Aktuelles, Agenda.

Dein Leben war voller Energie, Deine lieben Hände ruhten nie, Immer warst du für alle da, Wir lieben dich und sind dir nah.

Beatrice Büchler Hug Badmatt 7, Reiden 23. September 1932 bis 13. Mai 2014 Es esch för dech ond ou för üs schnäu gange, aber du hesch chönne em Chreis vo dinnere Familie fredlech go. Mer vermessed dech: Thomas und Arlette Büchler-Hess mit Celine, Linda und Nicolas Monika und Urs Fischer Büchler mit Anna, Oliver und Carla Mathias und Inge Büchler Pfeiffer mit Paul Verwandte und Freunde Traueradresse:

Diabetes – was nun ?

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Abschiedsgottesdienst: Freitag, 23. Mai 2014, 9.00 Uhr Dreissigster: Samstag, 21. Juni 2014, 9.00 Uhr, jeweils in der katholischen Kirche Reiden


Nr. 20 / 16. Mai 2014

UNterwegs iM

Kaltbach | Seit vergangenem September ist Simon Häfliger mit diesem Muldentransporter unterwegs. Per Fernbedienung kann Simon die Mulde bewegen. «Seit 2006 fahre ich mit LKWs auf den Schweizer Strassen und es macht mir richtig Spass.» Dann aber hatte Simon es plötzlich eilig. Das Mittagessen wartete.

oberwiggertal Für unsere Leser unterwegs: Martin Zürcher

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WauWil | Aufmerksame Leser mögen sich an die Kampfkatze, die Parkplätze bewacht, erinnern. Nun steht aber fest, dass es eine ganz liebe Katze ist, die von Sepp Hunziker gefüttert wird. Sie hat anscheinend gesehen, dass ich hier meine Hühner und Hasen füttere und ist nun einfach hinten angestanden.

Schötz | Genüsslich kaut dieses Kamel auf seinem Gras herum. Wenn von Kamelen die Rede ist, sind es die mit zwei Höcker aus Asien stammend. Das Dromedar hat hingegen nur einen Höcker und stammt aus Afrika. Beide konnte man am 13. und 14. Mai in Schötz im Zirkus Harlekin beobachten.

WauWil | Gjergj Ndrecaj arbeitet als Schulhausabwart in Wauwil. Zum Mittagessen geht’s per SBB kurz nach Sursee und dann wieder zurück. Der herannahende Zug war allerdings nicht für den Personentransport vorgesehen.

NebiKoN | Und schon wieder prasselte ein heftiger Regenschauer übers Oberwiggertal herab. Innert Sekunden wäre man beim Kreisel Richtung Altishofen beinahe schneller mit einem Boot unterwegs gewesen. Wasser haben wir nun genug, es dürfte so langsam etwas wärmere Luft kommen. Die Heizung abstellen zu können, wäre auch nicht schlecht.

Schötz | Nun hat es auch sie erwischt. Judith Weber lachte herzhaft und zeigte voller Vorfreude auf den Aufkleber an der Heckscheibe ihres Autos. «Ich hoffe, wir sehen uns wieder», sagte sie zum Fotografen, «wenn wir den Grand Prix Suisse in Bern nach dem Jahre 2012 hoffentlich auch im 2017 wieder durchführen können.» Judith Weber kenne ich nämlich bereits vom Rennen in Altbüron. Ups, es scheint sich zu bewahrheiten, man sieht sich immer zwei Mal im Leben.


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VerMischtes

Nr. 20 / 16. Mai 2014

SchenKon | Das Kammerorchesters Basel zu Gast beim Klassikfestival Seekonzerte Sempachersee

Wochenhoroskop

«Klassik soll in erster Linie unterhalten» Kraftvoll und zart, elegant und mächtig zugleich erfüllte der Klang von Streichern und Flügel den Raum des Gemeindezentrums Schenkon: Das Kammerorchester Basel unter der Leitung von Julia Schröder intonierte Felix Mendelssohns Konzert in d-Moll für Violine, Klavier und Streichorchester. Den Anfang des dreiteiligen Satzes machte ein Allegro, das freundlich und leichtfüssig anhob, dann bald an Tempo zulegte – und so den beiden Solistinnen Julia Schröder an der Geige und Anastasia Voltchok am Flügel Gelegenheit gab, einen Beweis ihrer hochstehenden musikalischen Fertigkeit zu liefern. Dramatisch und fulminant zeigte sich der ausgedehnte erste Satz mit Raum und Platz für die ausdruckstarken beiden Künstlerinnen. Das anschliessende ruhige Adagio schuf die Möglichkeit zum Zurücklehnen und Geniessen, oder, wie Schenkons Gemeindepräsident Patrick Ineichen in seiner Begrüssung sagte, um sich der Musse und der wohltuenden entspannenden Wirkung der Musik hinzugeben. Den Schluss des ersten Teils bildete ein munteres Allegro molto, fröhlich und gutgelaunt. Julia Schröder, Konzertmeisterin und Professorin für Geige an der Musikhochschule Freiburg im Breisgau, verblüffte mit atemberaubend schnellen Läufen, die klar und hell erklangen, und faszinierte mit einer dynamischen und innigen Hingabe für Musik wie Leitung des Orchesters. Erst vierzehn Jahre alt war Felix Mendelssohn, als er das Konzert in dMoll 1823 schrieb, für sich selbst als Pianisten und für seinen Violinlehrer

Das Kammerorchester Basel spielten unter anderem auch Tschaikowskis Streicherserenade in C-Dur op. 48. BRU an der Geige. Obwohl ein Frühwerk, erstaunt die Komposition mit überraschender Frische und Raffinesse und lässt keinen Zweifel daran, dass hier ein Meister am Werk war. Mendelssohn, selbstkritisch wie er war, sah das nicht so: Er liess das Konzert in dMoll verschwinden, erst 1957 wurde es wieder aufgeführt.

dichte Atmosphäre Nach der Pause war der Flügel von der Bühne verschwunden. Die zwanzig Musikerinnen und Musiker des Kammerorchester Basels hoben an zum zweiten Teil, zu Tschaikowskis Streicherserenade in C-Dur op. 48. Der russische Komponist, der ebenfalls im 19. Jahrhundert lebte, war oft depressiv und selbstkritisch. Umso erstaunlicher, dass dieses Werk in vier Sätzen durchgehend in Dur ge-

ZoFingen

pFaFFnau

Vorverkauf für das oktoberfest 2014 eröffnet

neuheiten von polstermöbel und relaxsessel von Möbel eicher Am kommenden Samstag, 17. und Sonntag, 18. Mai können sie in der Mehrzweckhalle Mülimatt in Pfaffnau das Polstermöbel- und Relaxsessel Festival von Möbel Eichler besuchen. An diesen Tagen stellt Möbel Eichler aus Wolfwil in der Mehrzweckhalle Mülimatt das neue Sortiment von Polstergarnituren aus Stoff, Leder und Alcantara vor. Auf Eckgarnituren, Sofas, und Einzelsessel kann Probe gesessen werden. Fast bei sämtlichen Polstergarnituren sind individuelle Planungsmöglichkeiten mit vielen komfortablen Funktionen möglich. Zugleich werden verschiedene Modelle der Relax- und Massage-Sessel vorgestellt. Ob klassisch oder modern, manuelle oder elektrische Bedienung, für jeden Geschmack ist etwas dabei. Wellness für Sie zuhause. Auch für speziell kleine Wohnzimmer hat Möbel Eichler etwas im Sortiment. An diesen zwei Tagen berät sie Fachpersonal und gibt ihnen wertvolle Tipps. Wer sich für ein Stück aus der Möbel-Eichler-Kollektion entscheidet, erhält nicht nur die Lieferung gratis, auch die alte Polstergruppe wird gratis entsorgt und sie erhalten erst noch 13 % Rabatt (10 % Rabatt, 3% Barzahlungsrabatt, davon ausgenommen sind bereits reduzierte Artikel) und zusätzlich ein Geschenk. Geöffnet ist das Polstermöbel- und Relaxsesselfestival zu folgenden Zeiten: Samstag, 17. und Sonntag, 18. Mai jeweils von 10 18 Uhr. pd

Der Vorverkauf für die Tische ist eröffnet. Dieses Jahr findet das Zofinger Oktoberfest wieder an zwei Wochenenden statt. Geschunkelt darf am Freitag, 3. & Samstag, 4. Oktober und am Freitag, 10. und Samstag, 11. Oktober werden. Dabei geht es vor allem darum, ordentlich zu schlemmen, und dafür gibt es Unmengen von Haxn, Hendl, Weisswürstl mit dem leckeren süssen Senf und den Brezen – und natürlich garantiert genug frisches, kaltes Bier. Der Vorverkauf wurde jetzt unter www.zofinger-oktoberfest.ch eröffnet – einer Tischreservation in der grossen Schunkelarena steht nichts mehr im Wege. Man darf behaupten: So lustig war Zofingen noch nie. Zumindest nicht in der Mehrzweckhalle. pd

ZoFingen

17. Kunstmarkt - jetzt anmelden! Am Samstag, 16. August findet der 17. Zofinger Kunstmarkt von 9.00 Uhr bis 18.00 Uhr in der Altstadt von Zofingen statt. Viele Kunstschaffende haben auch für dieses Jahr ihre Teilnahme bereits zugesagt. Weitere Plätze/Stände können jedoch noch belegt werden. Anmeldungen und weitere Infos online unter: www.kunstmarkt-zofingen. ch oder Kunstmarkt Zofingen, Bärengasse 6, 4800 Zofingen / 062 752 00 00. Schnell anmelden und sich noch einen Platz sichern! pd

halten ist und fröhlich und hell wie ein klarer Frühlingsmorgen wirkt. In der Streicherserenade konnte das Kammerorchester seine ganze Kraft entfalten: Die Partitur, nach Tschaikowskis eigenen Aussagen als «etwas zwischen Symphonie und Streichquintett» gedacht, schuf die Gelegenheit, das ganze Ensemble in seiner Einheit und Vielfalt zu geniessen. Mit dem ersten Satz, der Pezza in Forma die Sonatina, entstand eine dichte Atmosphäre im Saal; der Valse mit geschickt kunstvollen Elementen wiegte sich anmutig ins Bewusstsein der Zuhörer. Die darauffolgende Elegie schwelgte in weiten, warmen Klängen, und im Finale endlich liess der Komponist Elemente seiner russischen Heimat anklingen. Tschaikowsky hat die Streicherserenade nach

16. bis 22. Mai 2014

dem Erfolg der Uraufführung 1881 oft auf Konzerttourneen im Ausland dirigiert – sie war eines seiner ersten Werke, das ausserhalb seiner Heimat bekannt wurde. Von der hervorragenden Darbietung des Kammerorchesters begeistert, erreichten die Zuhörer und Zuhörerinnen mit lang anhaltendem Applaus, das eine Zugabe gewährt wurde. Unverkennbar nach dem ersten Ton stimmte das Orchester Mozart an und erfreute damit die Besucher des zweiten Konzerts in der sechsteiligen Reihe der Seekonzerte, die heuer schon zum dritten Mal durchgeführt werden. Die Veranstalter wollen nicht nur klassische Musik zu moderaten Preisen in der schönen Landschaft des Sempachersees anbieten: «Von Anfang an war es unser Ziel, Berührungsängste zur ‹hohen Kunst der klassischen Musik abzubauen und unser Publikum in seinem unmittelbaren Umfeld zu erreichen›, sagt der künstlerische Leiter der Seekonzerte Bernhard Röthlisberger. Denn Klassik solle, wie jede andere Musiksparte auch, in erster Linie unterhalten. Dieses Ziel wurde am Sonntagabend erreicht: Das Kammerorchester Basel überzeugte mit hochstehender, unterhaltender Klassik. roSmArie Brunner

Weitere Aufführungen der Seekonzerte Sempachersee am Samstag, 17. Mai, 19.30 Uhr, Kapelle Mariazell, Duo Flöte und Harfe Rumer – Palloc; Sonntag, 18. Mai, 19.30 Uhr, Festhalle Sempach, The Lucerne Wind Ensemble; Mittwoch, 25. Juni, 19.30 Uhr, Schenkon Gemeindezentrum, Extrakonzert mit Hélène Grimaud.

«Wurstibus» nicht zu übersehen Als eines der Highlights wurde noch der übermannshohe «Wurstibus» ent-

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21.4. – 20.5. Verlassen Sie ab und zu die gewohnten Bahnen und unternehmen Sie etwas mit Ihrem Schatz. Das bringt neuen Schwung und tut Ihrer Partnerschaft gut. Ihre positive Art und Ihre Ausgeglichenheit werden sehr geschätzt. Bei Streitigkeiten am Arbeitsplatz halten Sie sich lieber raus. Ihre Vorgesetzten anerkennen Ihre Loyalität zur Firma.

Zwilling

21.5. – 20.6. Schenken Sie Ihrem Liebsten doch wieder etwas mehr Aufmerksamkeit und Zeit. Überlegen Sie sich, wie Sie die Beziehung bereichern können. Nehmen Sie auch die eigenen Träume ernst. Vielleicht können Sie jetzt den einen oder anderen umsetzen. Nach Möglichkeit sollten Sie sich jetzt mehr Arbeitspausen gönnen als sonst.

Krebs

21.6. – 22.7. Für Ihren Partner ist es schwierig, wenn Sie nicht über Ihre Sorgen mit ihm sprechen. Anstatt sich einfach zurück zu ziehen, sollten Sie das Gespräch suchen und gut gemeinte Hilfe annehmen. Eine berufliche Karriere muss erarbeitet werden. Sie sollten sich jetzt selbst Ziele setzen und diese anschliessend auch konsequent verfolgen.

Löwe

23.7. – 22.8. Die Sterne stehen zu Ihren Gunsten und unterstützen Sie, wenn Sie aktiv etwas für Ihr eigenes Glück tun. Singles sollten nicht zu Hause auf den Traumpartner warten. Ihr unermüdlicher Einsatz am Arbeitsplatz wird durch eine positive Veränderung belohnt. Das steigert erneut Ihre Motivation und bringt eine gute Stimmung.

Waage

23.9. – 22.10. Eine glückliche Woche liegt vor Ihnen und Sie können vermutlich unbeschwerte Tage geniessen. Lassen Sie Ihre Liebsten an Ihrer guten Stimmung teilhaben und verbringen Sie viel Zeit miteinander. Im Job dürfen Sie zu Ihrer Meinung stehen und zeigen, dass mehr in Ihnen steckt, als manche Kollegen vielleicht vermuten.•

Skorpion

Hier geht es (nur) um die Wurst.

ZVG

hüllt, vom Hobbykünstler und Metzgermeister Max Gräni (Wauwil) aus einem mächtigen Lindenstamm kreativ geschnitzt. Dieser Wurstibus lädt unübersehbar Jung und Alt auf die besuchens- und erlebenswerte Wurstausstellung im Agrarmuseum ein.

Kost.Bar Burgrain macht von sich reden! Unter dem Slogan «Kost.Bar Burgrain» werden durch ein Begleitprogramm einige unterhaltsame Events angeboten (www.museumburgrain. ch). Das Agrarmuseum Burgrain ist jeweils geöffnet Mittwoch bis Samstag von 14.00-17.00 Uhr und am Sonntag von 10.00-17.00 Uhr oder für Gruppen auf Anfragen (041 980 28 10 oder museum@agrovision.ch). AloiS Hodel

23.10. – 21.11. Versuchen Sie vergangene Enttäuschungen nun loszulassen. Es bringt nichts, sich über die Vergangenheit zu ärgern. Versuchen Sie an die Liebe zu glauben und gehen Sie mit offenen Augen durch die Welt. Eine gute Idee sollten Sie nicht gleich öffentlich verkünden. Denken Sie lieber vorher auch an die Details und an die Umsetzbarkeit.

Schütze

22.11. – 21.12. Bei Ihrem Partner oder Ihrer Familie finden Sie momentan viel Kraft und Unterstützung. Planen Sie gemeinsame Aktivitäten und geniessen Sie zusammen eine schöne Woche. Da vermutlich momentan beruflich und auch finanziell alles rund läuft, können Sie ruhig die Prioritäten etwas verschieben und sich mehr der Freizeit widmen.

Steinbock

22.12. – 19.1. Geniessen Sie jetzt Romantik und Zärtlichkeit ganz besonders. Zeigen Sie Ihre Gefühle, denn Ihr Partner freut sich sehr darüber. Tragen Sie Ihren Teil dazu bei, wenn Sie sich beruflich neu orientieren oder weiterentwickeln möchten. Überdenken Sie Ihre Ziele, damit Sie dann die Zukunft gut planen und vorbereiten können.

Wassermann 20.1. – 18.2.

Diese Woche sollten Sie sich ganz besonders auf die Schönheit und die Vielfalt des Lebens konzentrieren. Sie können sich einiges zumuten, denn Sie sind voller Vitalität und Energie. Berufliche Pläne können umgesetzt werden, wenn Sie Ruhe bewahren und die Hilfe einer kompetenten Person einfach einmal annehmen

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Stier

23.8. – 22.9. Es geht im Moment nicht um Macht oder Besserwisserei. Sie erreichen mit Sachlichkeit und Zurückhalten deutlich mehr und sollten auch die Meinung Ihres Partners respektieren. Fehlerfreie Arbeit, Motivation und Zuverlässigkeit zeichnen Sie am Arbeitsplatz aus. Setzen Sie sich ruhig auch für eine entsprechende finanzielle Anerkennung ein.

ran an die Würste

Wurst- ein Stück Kulturgeschichte «Wurst ist nicht einfach Wurst» sondern ein eigentlicher Teil Kulturgeschichte, sei Alltag und Luxus zugleich. Bei der Vernissage am letzten Mittwoch meinte augenzwinkernd die Ausstellungsgestalterin Andrea Kauer vom Rätischen Museum Chur, dass «wohl jede/r zur Wurst eine persönliche Meinung hat». Ja, die Wurst-Welt sei ein Abenteuer und eine Erlebnisreise wert, meinte gar Publizist und Gastrokenner Herbert Huber (Stansstad) in seiner launigen Ansprache.

21.3. – 20.4. Zeigen Sie einer nahestehenden Person offen Ihre Gefühle. Das wird Sie neu beleben und Ihrer Beziehung sehr gut tun. Tanken Sie Kraft bei jeder Gelegenheit, denn Ihre Trägheit wirkt nicht sehr motivierend. Bei der Arbeit geht es darum, nicht ewig um den heissen Brei zu diskutieren und nun zu handeln. Es kann zu Veränderungen kommen.

Jungfrau

burgrain/aLberSWiL | Sonderschau im Agrarmuseum

Eine Sonderschau im Agrarmuseum Burgrain/Alberswil präsentiert bis Ende Oktober eine erstaunliche schweizweite Wurst-Vielfalt und dazu viel Interessantes, Amüsantes und Wissenswertes. Erinnern Sie sich noch ans obligate Wursträdeli für Kinder vom Dorfmetzger, an leckeren Grillwürste am Stecken oder vom Rost und an die kreativen Wurst-Spezialitäten heutzutage in den Fleischfachgeschäften? Sooderso, als Besucher der Sonderschau «Die Wurst. Eine Geschichte mit zwei Enden» werden Sie staunen über das frühere Metzgereihandwerk, über Video- und Bilderpräsentationen, über die Wurst-Theke und über spannende Statements unterschiedlicher Herkunft.

Widder

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Fische

19.2. – 20.3. Nehmen Sie auch die kleinen Warnsignale in Ihrer Beziehung ernst. Es ist jetzt wichtig, dass Sie möglichst viel Zeit mit Ihrem Schatz verbringen und ihm Aufmerksamkeit schenken. Am Arbeitsplatz zählen Taten mehr als Worte. Wenn Sie eine berufliche Veränderung anstreben, ist jetzt ein optimaler Zeitpunkt um aktiv zu werden.

statt Fr. 779.– *Mit Abo Natel® Infinity XL 24 Monate Fr. 169.–/Mt. 2265787-4

Wurst ist nicht gleich Wurst!

ZVG


Verrückter

Nutzungsrecht im MA.

7 Darstellungstafel

Klosterlikör

kurz für Luise

Abk.: Witwe Pastetenart

Weide im Gebirge

Notrufschalter

Fürst im Orient

Schutzpatron v. Schweden

Presseagentur in der Schweiz

Volksrepublik China

Stechpalme Eidg. Rohrleitungsinspektorat

Wollstoff Dachrinne

4

Feingewicht

Bretterbau

Abkürzung: incorporated

Abk.: das ist

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Gütebezeichnung von Cognacs

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Fussball- Damenclub von unterEindkleidung hoven

brit. Frauenname Mist

Teigwarenspez. aus Graubünden

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südafrik. Strom

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R H A O B A E R B E U R A G R B A R P I E R

H P A I D E K E I A D J A U K E R A S E L S A A S U L A R I E R R I E N E S T R T E I A L N H A E I K E

R A B N D R L E T I M S S WE B I L I G A D E U A B K L O K E R O T T R T E D E R

E A D O U E C K S A T S E O H T T T T H U T E G E R L E N A L N U OD EM T S T E R B E H X B E E R I L A N

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S K E L I C A A R UM

R E G N I E F R

S I N H L B S K

D E W K E S T GO I N E E N U G F R

A L I B I

A D L I G

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UG E RO S I E T T E T H E EW E L L G R F E E L F E I G E R F E O A N R L L

E N SM A L A A Y O S I S A A E E R N E G N N E E R

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MS A C H N H E A NWE I M N A S N C K A I K R T K O O R E Y A I K L A D

A A N E U B T I S O T N S E N A G E L E E MD I DO N K K E I R E R Z I S E C K R HO

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Inseleuropäer

Abk.: limited (bei engl. Firmen)

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Nebenfluss der Aare (CH)

Kehricht, Müll, Schmutz

Mündungsarm des Rheins

Weinprädikat Teil der Scheune Abk.: Landeszentralbank

Hochschulorganisation

Hauptort des Kan- Schachttons Nid- sohle walden

Bodendunst

Init. d. Bürgerrechtlers King Initialen d. Schauspielers Adorf

südd.: Weide

Werkzeug

Hptst. d. Ukraine

Truppenspitze (frz.) eine Farbe

klein, aber ...

ital.: drei

Überbringerin kommandieren, vorangehen

Teilnahmeberechtigt ist jedermann, ausser Mitarbeiter und Angehörige des Verlages. Schicken Sie ein SMS mit dem Keyword LN und dem Lösungswort und Absender (LN Lösungswort Absender) an die Kurznummer 939 (CHF 0.80/SMS) oder senden Sie das Lösungswort mit Ihrer Adresse versehen auf einer Postkarte oder in einem Briefumschlag per A-Post an: Luzerner Nachrichten, Rätsel, Hauptstrasse 26, 6260 Reiden. Einsendeschluss: Montag, 19. Mai 2014. Auflösung Rätsel und Gewinner: Ausgabe Nr. 21/2014

SCHWER

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UNFREUNDLICH

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Strom im Irak

kroat.amerik. Physiker († 1943)

TV-Sender (Köln)

Wir gratulieren den Gewinnern ganz herzlich.

mittel

RÄTSEL

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radioaktives Element

latein.: Sache

Monika Bühlmann, Gartenstrasse 3, 6260 Reiden Margrit Strub, Hausmattweg 8, 6260 Reiden Martin Lüthy, Gerbefeld 12, 6246 Altishofen

schwer

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Bergstock in der Schweiz

Hamburger Witzfigur

Gewinner der letzten Woche

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SUDOKU

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LÖSUNGEN DER LETZTEN WOCHE

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Nachdruck beim Reden

Robbenart

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engl.: Einkaufsladen

Je einen Gutschein von Papeterie Spiegelberg Reiden im Wert von Fr. 20.– haben gewonnen:

Sudoku, das Spiel für kluge Köpfe. In unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen. Füllen Sie die leeren Felder so aus, dass in jeder Zeile, in jeder Spalte und in jedem der neun Quadrate alle Ziffern von 1 bis 9 stehen. Jede Zahl darf in jedem Quadrat nur einmal vorkommen. Die Null gibt es nicht.

1

Zitatensammlung

© Bulls 31x18-75

Jede Woche: Von leicht bis schwer – Knobelspass nicht nur für Zahlenmenschen.

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Wildschwein in Amerika

Paradiesgarten

faules Mädchen im Märchen

Manier

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Abk.: piano pianissimo (Musik)

Mahlprodukt

Buch der Bibel

weiblicher Kurzname

Währung in Bangladesh

Fluss in Spanien

franzöpers. Sa- Meeressisch: spiegelSache, genfee anstieg Ding Kaiserresidenz im Mittelalter

grösste griechische Insel

Knochen

Vorname des Popstars Clapton

Waldtier

auslesebewusst

SUDOKU

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Schweizer Alpenpass

echter Vorn. d. Autorin Blixen Landschaft an d. Reuss in Uri

röm. Erntegöttin

Abk.: beziehungsweise

Wertsache/Abk.

franz. Name von Genf

LÖSUNGSWORT:

HerbigFilm: 'Traumschiff ...'

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Dauergebäck

kühl

Worte falsch wiedergeben

ein Jupitermond

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Seeforelle sächl. Artikel

Kurzform für Johanna

Abkürzung: Abfahrt bieder

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Schmiedeherd

Tochter des Tantalus Reisser, Schlager

nimmer

Kaukasusfluss

Begriff für das Gemüt, die Seele

englisch: eins

Zeitabschnitte

Trinitrotoluol

griech. Wortteil: innen

Abk. für eine Himmelsrichtung

Kosef. v. Dietrich

Abk. liquid crystal display

Volksfest in Rheinfelden

plus

angehender Jurist

Jazzstil

Genesungsurlaub

japan. Kleinmünze

Unstimmigkeit

Raufutter

Kartenspiel

begütert

Zeitungsmitarbeiter

hohe Holzgewächse

ungar.: Emmerich (Name)

bibl. Riese

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Anschaffung im Sand graben

Lehrer von Samuel

Zeichen f. Ionium

kant. Auto-Z. Gleichgewichtslehre

Hörbild im Radio

schweiz. Schrift- Hetzjagd steller (Karl ...)

Doktor

Schauen Sie rein!

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Provinz in Nordindien

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Die letzte

Nr. 20 / 16. Mai 2014

Oberwiggertaler Die grösste Wochenzeitung Der region

Die Zeitung für Das oberwiggertal

IMPRESSuM Herausgeber Zofinger Tagblatt AG, Henzmannstr. 20, 4800 Zofingen Tel. 062 745 93 93, Fax 062 745 93 09 www.oberwiggertaler.ch info@oberwiggertaler.ch Direktion: Roland Oetterli Verlagsleiter: Jörg Kilchenmann Redaktion Luzerner Nachrichten Redaktion Oberwiggertaler Hauptstr. 26, Postfach, 6260 Reiden Tel. 062 745 96 30, Fax 062 758 56 47 redaktion@oberwiggertaler.ch Redaktion: Rosmarie Brunner-Zürcher, Olivier Diethelm Inserate / Crossmedia Luzerner Nachrichten Inserate Oberwiggertaler Hauptstr. 26, Postfach, 6260 Reiden Tel. 062 745 96 30, Fax 062 758 56 47

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Oberwiggertaler Die grösste Wochenzeitung Der region

Jacquelines Haushalts-Tipp

Die Zeitung für Das oberwiggertal

KlicK

Sie hAbeN Fr. 30.– vOm PeRRy CeNteR, AARbuRG-OftRiNGeN, GeWONNeN

Urin Flecken sollten zunächst mit viel Salz abgerieben und dann mit Wasser ausgewaschen werden. Bei hartnäckigen Flecken kann man mit Ammoniak nachbehandeln, danach den Fleck mit Essiglösung abtupfen und erneut waschen.

inserate@oberwiggertaler.ch Leiter Anzeigen Crossmedia Jörg Kilchenmann Kundenberater/in Anzeigen Crossmedia Kurt Lipp, Alois Büchler, Agatha Bieri, Hans Sager Auflage (WEMF/SW-beglaubigt 2013) Normalauflage verbreitete Exemplare: 13054 Ex. davon verkauft: 1328 Exemplare

Wachs Kann auch ohne Bügeleisen entfernt werden, indem man auf der linken Seite heisses Wasser über den Flecken laufen lässt. Das Wachs löst sich leicht und schnell und hinterlässt auch keine Farbflecken.

Anzeigentarif pro mm Normalauflage s/w 70 Rp., 4-farbig 80 Rp. Redaktionsschluss Dienstag, 16.00 uhr Inseratenschluss Mittwoch, 12.00 uhr

Polstermöbel Flecken auf Polstermöbeln mit Rasierschaum einreiben und mit klarem Wasser nachtupfen.

Abonnemente / Vertrieb Luzerner Nachrichten Abonnemente Oberwiggertaler Hauptstr. 26, 6260 Reiden Tel. 062 745 96 30, Fax 062 758 56 47

Brand Bei kleinen flachen Brandflecken in Holz(-möbeln), kann man diese mit Mayonnaise einreiben, etwas einwirken lassen und dann mit einem weichen Tuch wegwischen.

abo@oberwiggertaler.ch Abo (Zustellung ausserhalb Verbreitungsgebiet) 1/1 Jahr Fr. 99.00 1/2 Jahr Fr. 49.50 Ausland-Abonnement auf Anfrage Erscheinung Wöchentlich jeweils am Freitag

Willkommen daheim www.radioinside.ch DAB+ | Swisscom-TV | Web & App Ein Unternehmen der Zofinger-Tagblatt-Gruppe.

Tomate Flecken sollte man schnellstens mit einer lauwarmen Seifenlauge oder einer Salmiaklösung auswaschen und danach gut eingeweicht in die normale Wäsche geben.

Herzliche Gratulation zum Gewinn des 30-Franken-Gutscheins. Wir vom Oberwiggertaler freuen uns, wenn Sie den Gutschein vom Perry Center Aarburg-Oftringen bei den Luzerner Nachrichten in Reiden abholen. Wir wünschen all denen, die bisher leer ausgingen, viel Glück, damit das Kameraauge vielleicht demnächst auch sie erwischt.

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Wasser Wasserflecken auf Möbeln lassen sich gut entfernen, wenn man diese mit Salatöl-Salz-Gemisch einreibt und danach mit einem weichen Tuch nachpoliert.

Tag der offenen Tür

Stiftung Arbeitszentrum für Behinderte, Strengelbach Samstag, 24. Mai 2014, 09.00 bis 15.00 Uhr Vorhang auf…, azb-Lernende präsentieren ihre Berufe

Die azb-Lernenden präsentieren zusammen mit den Ausbildungsverantwortlichen ihre Berufe, gewähren Einblicke in die Tätigkeiten und erteilen gerne Auskünfte.

Vorgezogener Redaktionsund Inserateschluss

Programm 09.00 bis 15.00 Uhr x Freie und geführte Rundgänge x Marktplatz mit kreativen Eigenprodukten x Vielfältige Verpflegungsangebote

für die Ausgabe vom Freitag, 30. Mai 2014 gelten folgende Schlusszeiten: Redaktionsschluss Inseratschluss

11.00 bis 14.30 Uhr x Auftritte der Small Town Kids Jazzband, Olten

Montag, 26. Mai 2014, 16 Uhr Dienstag, 27. Mai 2014, 12 Uhr

Spezielles x Wettbewerb mit attraktiven Preisen x Verkauf von frisch gebackenem Brot und Berlinern x Bilderausstellung aus dem azb-Malatelier x Kinderattraktion „Seiltanz auf der Strickleiter“

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Zofinger Tagblatt AG Oberwiggertaler Hauptstrasse 26, 6260 Reiden Telefon 062 745 96 30 www.oberwiggertaler.ch

Vor Ort sind keine Parkplätze verfügbar. Benutzen Sie bitte den Parkplatz bei der Siegfried AG, Zofingen (gratis Shuttle-Service zum azb). stiftung arbeitszentrum für behinderte, sägetstrasse 19, 4802 strengelbach tel. 062 746 96 00, info@azb.ch, www.azb.ch 2271126

BILDUNG

Gratisinserat

SMS FO 20 an 339 Spenden Sie Fr. 20.–. Danke.


Oberwiggertaler 20/14  
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