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woche 14, 4. april 2014 Nr. 1, GZA /P.P.a

Postizettel fürs leben Im Supermarkt vor den ausladenden Regalen, in der Ikea oder im Veranstaltungska­ lender des nächs­ ten Wochenen­ des: Die Auswahl ist riesig – wir kön­ nen uns in der westlichen Hemisphäre über eine Frei­ heit freuen, die nicht nur unser politi­ sches Leben, sondern unseren gan­ zen Alltag prägt. Bloss ist es mit dieser Freiheit so eine Sache: Sie ist anstrengend. Wer nämlich stets einer riesigen Auswahl gegenübersteht, muss sich auch kon­ stant für oder gegen irgendwas ent­ scheiden – und das birgt Gefahren. Wer nämlich sagt mir, wofür ich mich ent­ scheiden soll? Niemand als ich selbst bin dafür verantwort­ lich. Und drum bin ich auch selber schuld, wenn was schief läuft, denn ich hätte mich ja vor­ gängig anders entscheiden können. Vom Mittagessen über den Arbeits­ platz bis zur Partnerwahl: Ständig müssen wir eine Wahl treffen. Und glauben, das auch zu tun – dabei sind wir laut Psychologen viel stärker von aussen beeinflusst, als wir ahnen. Um­ welt, Herkunft, Gesellschaft beeinflus­ sen unser Denken, steuern unser Tun – wer oder was wir sind, entscheiden bei weitem nicht nur wir selber. Das Problem aber ist, dass wir das glau­ ben: Und das setzt einen unglaublich unter Druck, stets nur das Richtige und das Beste zu wählen und ansons­ ten sofort Gegensteuer zu geben. Das wiederum ruft Unstetigkeit hervor. Wer stets überprüft und ändert, hat in sei­ nem Leben als einzige Konstante den Wandel. Das mag für Firmen vorteil­ haft sein, privat ist es wohl das Gegen­ teil von dem, was wir uns wünschen. Die Kunst, sich dem Diktat der ver­ meintlichen Freiheit zu entziehen, liegt in der selbst auferlegten Einschrän­ kung: Ich muss nicht alles haben, muss es vor allem nicht haben wollen. Entscheidungen, die ich getroffen habe, sind nun mal getroffen worden – über die vielen anderen möglichen Lebensentwürfe, die ich hätte wählen können, zu sinnieren oder ihnen nach­ zutrauern bringt nichts. Und wer regel­ mässig in den Supermarkt einkaufen geht, weiss, wie man mit der allzu gro­ ssen Freiheit umgeht: Man macht sich vorher einen Postizettel und steuert gezielt durch den Laden, um nur die Dinge zu kaufen, die man auch wirk­ lich kaufen will. Vielleicht wär ein Pos­ tizettel für andere Bereiche des Le­ bens manchmal ganz hilfreich. rosmarie Brunner, redaktorin

ReideN

Fünfzig Mal Blut gespendet An der ersten Blutspendeaktion dieses Jahres in Reiden machten 85 Personen mit, darunter auch Max Hofer. Er wurde von der neuen Blutspendeverantwort­ lichen Anita Lang für die 50. Spende geehrt. seite 5

egolzwil-wauwil

Die Mitglieder des Gewerbevereins ha­ ben an der Generalversammlung einen Werbepool bewilligt. Mit dem Geld sol­ len ausschliesslich Werbemassnahmen wie ein Flyer oder eine Broschüre finan­ ziert werden. seite 7

ReideN

Ärzte auf der Strasse statt in der Praxis Mit einer Standaktion haben die sechs Ärzte der Gruppenpraxis Hausärzte Region Reiden auf die Hausärzte­ initiative aufmerksam gemacht, über die am 18. Mai an der Urne abgestimmt wird. seite 11

Gustav Meyer-Wüest wurde immer von seiner Gattin Marie unterstützt.

Eine Buchvernissage der besonderen Art in Dagmersellen

«Noch nie war es mir langweilig» Dass es in seinem Leben noch nie Langweile gab, glaubt man dem Rentner und Buchautor Gustav Meyer-Wüest aufs Wort. Am 25. Januar 1925 geboren, blickt er auf ein abwechslungsreiches Leben zurück. In der Gemeinde Buchs hatte er unzählige Ämter inne. So als Feuerwehrkommandant, Kassier und Aktuar in der Viehversicherungskasse, Geschäftsstellenleiter der Konkordia Krankenkasse, und im Jahre 1975 wurde er Gemeindepräsident und Ammann im Doppelmandat. Dies sind nur einige der Funktionen, die er ausführte. «Ich war praktisch mit der ganzen Gemeinde ‹Duzis›», erzählte er strahlend. Ohne die tatkräftige Unterstüt-

zung seiner Frau hätte er aber die vielen Aufgaben nicht geschafft, gesteht Gustav Meyer. Auch einen kleinen Landwirtschaftsbetrieb mit Ackerbau führte er zusammen mit seiner Frau, bis das Paar dann 1999 eine zentral gelegene Eigentumswohnung in Dagmersellen kaufte. «Viele Gemeindebewohner waren erstaunt, dass wir als Ur-Buchser fortzogen, um in einer fremden Gemeinde Wohnsitz zu nehmen», erzählte Gustav Meyer weiter. «Mit der Fusion der drei Gemeinden Buchs, Uffikon und Dagmersellen sind wir nun doch wieder bei‹unseren› Leuten». Fortsetzung auF seite 2

Freitag, 9. Mai 2014, 19.30h: Sursee, Klosterkirche

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Sonntag, 11. Mai 2014, 19.30h: Schenkon, Zentrum

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Mittwoch, 14. Mai 2014, 19.30h: Eich, Restaurant Vogelsang Helvetic Fiddlers

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Samstag, 17. Mai 2014, 19.30h: Sursee, Kapelle Mariazell Duo Flöte & Harfe: Rumer - Palloc

Sonntag, 18. Mai 2014, 19.30: Sempach, Festhalle Seepark

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Mittwoch, 25. Juni 2014, 19.30h: Schenkon, Zentrum

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Nr. 14 / 4. April 2014

Dagmersellen | Fortsetzung von Seite 1

naCHriCHTen reiden schreibt schwarze Zahlen Die Rechnung 2013 schliesst gemäss einer Mitteilung des Gemeinderates «mit einem Ertragsüberschuss von rund 200 000 Franken und somit rund 300 000 Franken besser ab als budgetiert». Der Ertragsüberschuss sei auf die höheren Steuereinnahmen aus den Sondersteuern und Quellensteuern zurückzuführen, heisst es weiter. Im Detail will der Gemeinderat informieren, sobald der Revisorenbericht vorliegt. Auch Achermann verzichtet 2016 Nachdem Gemeindepräsident Hans Luternauer (FDP) bereits bei der Wiederwahl im Jahr 2012 bekannt gegeben hat, dass es seine letzte Amtsperiode sein wird, hat nun auch Gemeinderat Bernhard Achermann (SVP) seine Kollegen informiert, dass er sich 2016 nicht mehr für eine Wiederwahl zur Verfügung stellen und somit per 31. August 2015 zurücktreten wird. Beide wollen damit jüngeren Kräften Platz machen, schreiben sie in der Mitteilung. Bernhard Achermann ist seit 1996 im Amt. Bis im Jahr 2005

war er Gemeindepräsident in Richenthal. Mit der Gemeindevereinigung übernahm er 2006 das Ressort Soziales. Hans Luternauer ist 1991 erstmals als Gemeindepräsident von Reiden gewählt worden. Im Jahr 2000 übernahm er zusätzlich das Ressort Finanzen. Dieses wird er nun im Rahmen der Neuausrichtung der Gemeindeorganisation (vergleiche Ausgabe vom 6. Februar) an den Nachfolger oder die Nachfolgerin des Ende Mai 2014 aus dem Gemeinderat ausscheidenden Martin Hunkeler (CVP) übergeben. Ob Marianne Schärli (CVP) oder Bruno Aecherli (IG Reiden) neu in den Gemeinderat einzieht, entscheiden die Reider am 18. Mai an der Urne. Coop mit zweitem Abendverkauf Der Gemeinderat hat ein Gesuch von Coop für generell einen zweiten Abendverkauf bewilligt. Laut Mitteilung vertritt er die Auffassung, dass die Detaillisten die Möglichkeit erhalten sollen, ihre Öffnungszeiten möglichst liberal zu gestalten. Coop Reiden wird demnach jeweils mittwochs und freitags bis 20 Uhr für Einkäufe offen sein. (pd/uz)

Kulturhistorische leidenschaft

Neben all den Aktivitäten hatte Gustav Meyer noch eine Leidenschaft, die ihn bis heute begleitet. Die Schweizer Geschichte – vom Frühmittelalter bis heute, die Politik vergangener Zeiten, Kirchen und Bauten in der näheren und weiteren Umgebung. Im Jahre 2003 bekam Meyer vom Pfarreileiter in Dagmersellen den Auftrag, die bis zu 500 Jahre alten Schriftstücke und Bücher der Pfarr- und Kirchgemeinde Uffikon nach den Vorschriften des Staatsarchivars Luzern zu verlesen, sortieren und archivieren. «Als Freizeitbeschäftigung übersetzte ich seither interessante alte Schriftstücke in die Maschinenschrift.» Diese seien mit der Kurrentschrift (alte deutsche Schrift) mehr oder weniger schön geschrieben. Zum Lesen brauche man zum Teil sehr viel Zeit. Auf diese Weise aber könnten die Schriftstücke lesbar der Nachwelt erhalten werden.

Buchvernissage Die Buchvernissage «Kapelle St. Andreas Buchs» findet Samstag, 12. April, um 13.30 Uhr in der Kapelle St. Andreas in Buchs statt. Das Buch kann bei der Familie Frey-Zemp (Herstellung und Verlag) in der Buchbinderei Dagmersellen für 36 Franken bezogen werden. H.B.

Die St. Andreas-Kapelle in Buchs hat eine lange Tradition. Kapelle St. Andreas Mit seinem jüngsten Werk hat der 89-jährige Autor nun ein weiteres hochinteressantes Werk geschaffen. Es ist dies die Geschichte der Kapelle St.Andreas in Buchs. Die Geschichte beginnt mit dem vorherigen Friedhof und einer Burg auf dem Areal. Ausgrabungen werden auch mit Illustrationen belegt, es wird berichtet von den ersten Priestern und der Kapelle als

A.B.

sogenannte Filialkirche von Altishofen. Die wichtigsten Kulturgüter sind farbig dokumentiert, so auch verschiedene Monstranz und eine Reliquie des heiligen Kreuzes Jesu (mit Echtheitsbescheinigung aus Rom), sowie weitere Kreuze und Kelche. Es ist wahrhaftig eine Fundgrube, für alle Kultur-Interessierten, die sich begeistern können an kulturgeschichtlichen Forschungen. Heidi Bono

reiDen/eBiKon | Erfolg für Jungmusikanten der MG Reiden

Tolle leistung des nachwuchses

Die verabschiedeten und neubegrüssten Spielgruppenleiterinnen und -kassierinnen Ep

alTisHofen/eBerseCKen | Gv der Frauengemeinschaft und des TjF

neue spielgruppenleiterin An der diesjährigen Generalversammlung der Frauengemeinschaft und vom Team junger Familien Altishofen/Ebersecken wurden die personellen Veränderungen in der Spielgruppe verdankt und geehrt. Monika Huber verliess im Sommer 2013 die Spielgruppe nach vier Jahren. Als Nachfolgerin durfte Judith Steinmann, Präsidentin vom TjF, Susanne Hodel begrüssen. Auch in der Kassenführung der Spielgruppe gab es eine Neubesetzung. So gab Severine Fischer die Verantwortung der Finan-

zen an Andrea Häfliger weiter. Der Vorstand des Teams junger Familien dankt den verabschiedeten ganz herzlich und wünscht den beiden neubegrüssten Frauen viel Freude in den neuen Aufgaben. /

Häslifest im April Der nächste Anlass vom Team junger Familien, das traditionelle Häslifest, findet am Dienstag, 15. April statt. Nähere Angaben findet man im Schlosskurier oder in der EberseckerPost. jSH

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Am Luzerner Solo- und Ensemblewettbewerb (LSEW) erspielten Mitglieder der MG Reiden drei Kategoriensiege sowie weitere Topplatzierungen. Für die Reider Kategoriensieger zeigten sich Joshua Kaesmacher (Kategorie D Beginners Blechblasinstrumente; Es-Horn), Christian Steinegger (Kategorie C Tuba) und Sara Schüpbach (Kategorie C Es-Horn) verantwortlich. Alle drei erspielten sich verdientermassen den Sieg und strahlten bei der anschliessenden Rangverkündigung über das ganze Gesicht. Auch die anderen teilnehmenden Musikantinnen und Musikanten der Junior Brass Band und der Brass Band MG Reiden vermochten allesamt zu überzeugen. Zwei weitere Podestplätze steuerten das Ensemble «Six for Brass JBB Reiden» mit dem dritten Rang (Kategorie Ensemble Unterstufe) sowie das Brass-Quartett «Diamond Brass JBB Reiden» ebenfalls mit dem dritten Rang (Kategorie Quartett 2. Klasse) bei. Daneben durften auch noch viele weitere Top-Ten-

Die Teilnehmer des Jungmusikanten am Samstag. Klassierungen gefeiert werden. Ganz knapp neben das Podest spielte Joel Kaesmacher (Posaune), der den vierten Platz belegte. In der Kategorie D Beginners klassierten sich Michi Steinmann (Posaune) auf dem 5. Platz, Luana Kaesmacher (Cornet) auf dem 6. Platz und Klara Becker (Cornet) auf dem 11. Platz. Justin Kaesmacher schaffte es in der Kategorie C Cornet unter 43 Teilnehmern auf den starken 9. Rang.

pv

erfolgreich auch am Sonntag Die älteren Musikanten (über 16 Jahre) griffen am Sonntag in den Wettbewerb ein und auch hier glänzten die Musikanten aus Reiden. In der Kategorie B Cornet erreichte Alain Ryser in einem starken Teilnehmerfeld den ausgezeichneten 6. Rang. Ebenfalls in der Kategorie B Euphonium konnten Lukas Aecherli mit dem 5. und Matthias Lederer mit dem 9. Rang die Jury überzeugen. pv

reiDen | Chronik zum 150-jährigen Jubiläum der Theatergesellschaft Reiden

Zeugnis einer langen geschichte

1864 gegründet, feiert das Theater Reiden heuer den 150.Geburtstag. Kürzlich fand die Vernissage zur Theater-Chronik statt. Mit Klängen der Seniorenmusik Reiden wurde die Vernissage vor der Werkstatt der Theatergesellschaft hinter der «Sonne» in Reiden musikalisch eröffnet. Adelheid Aregger, die Autorin der Chronik, konnte viele Freunde und Freundinnen aus der Theaterszene und Politik begrüssen. Anschliessend fand im «Sonne»-Säli die Würdigung dieser aussagekräftigen Dokumentation statt. Markus Schaub, Präsident der Theatergesellschaft Reiden, begrüsste seinerseits die grosse Gästeschar und bat Laudator Willi Korner aus Willisau ans Mikrofon. Er sprach von einem amüsanten, angriffigen und grafisch gelungenen Buch. Die Zeiten und Fotos sagten viel über die Gesellschaft und Kultur der vergangenen 150 Jahre aus. Die Neun Kapitel auf 108 Seiten mit vielen Bildern seien auch Zeugen einer Zeit, wo Geld noch rar war und sich ein Verein noch richtig durchbei-

Adelheid Aregger hat die Chronik der Theatergesellschaft Reiden verfasst. ssen musste. Korner gratulierte Adelheid Aregger zum gelungenen Werk. Diese dankte all denen, die mitgeholfen haben, die Jubiläumsschrift «150 Jahre Theater Reiden» mitzugestal-

EBA

ten. Einen besonderen Dank richtete Adelheid Aregger an ihren Ehegatten Ruedi. Dieser sei ihr bei Hochs und Tiefs eine wertvolle Stütze gewesen. eugen BAder


Nr. 14 / 4. April 2014

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kopf der Woche

Fahnenweihe Brass Band Schötz: Verena Häfliger-Rölli und Roger Frey sind Fahnengotte und –götti

Ein ganz besonderer Vertrauensbeweis

Schlaflose Nächte habe sie gehabt, gesteht Verena Häfliger-Rölli, denn sie wurde in einer anonymen Umfrage unter den Mitgliedern der Brass Band Schötz zur Fahnengotte vorgeschlagen und gewählt. «Es ist für mich eine besondere Ehre und ein Vertrauensbeweis, wenn man für solch eine dankbare Aufgabe ausgewählt wird», sagt die 62-jährige Schötzerin. Obwohl sie selber kein Instrument spielt, war sie durch ihren Mann, ein leidenschaftlicher Es-Horn Bläser, der Musik stets sehr verbunden. «Mein Mann spielte zeitweise in drei verschiedenen Vereinen, war Präsident der BB Frohsinn Schötz und ist heute als Fähnrich in der BB Schötz aktiv, da war es naheliegend, dass ich mithalf bei der Organisation von Anlässen rund ums Vereinsleben oder helfend einsprang, wenn Not am Mann war», begründet die Fahnengotte ihr Engagement. Beim Fahnengötti, Roger Frey, könnte man schon fast sagen, die Affinität zur Musik wurde ihm bereits in

die Wiege gelegt. Der 42-jährige Geomatiker und Bauverwalter stammt aus einer Familie, deren Mitwirken bis zurück zur Gründung der Feldmusikgesellschaft Eintracht 1895 zurückverfolgt werden kann. «Meine Mutter ist Fahnengotte des Vereinsbanners der damaligen BB Eintracht und ihr Bruder als Nachfolger seines Onkels, war viele Jahre als Fähnrich im Einsatz», erzählt Frey. Selber während zwanzig Jahren Aktivmitglied und eine Zeit lang Betreuer des Vereinsarchivs, ist er dem Verein sehr verbunden und freut sich ob seiner Wahl zum Fahnengötti, welche er auch als Wertschätzung sieht.

Was lange währt, wird endlich gut Die Fahnenweihe der Brass Band Schötz, welche am fünften April gefeiert wird, ist der Höhepunkt einer langen, mit Höhen und Tiefen durchlagerten Geschichte. In den politisch aufwühlenden Zeiten um 1889 wurde die liberale Brass Band Frohsinn gegründet und sechs Jahre später die konservative Musikgesell-

schaft Eintracht. «Es war ein langer und intensiver Prozess, bis aus dem früheren Gegeneinander ein heutiges Miteinander wurde und aus den beiden Vereinen die heutige BB Schötz hervorging», führt Roger Frey aus, bekräftigt aber, dass es ein wichtiger Schritt hinsichtlich einer erfolgsversprechenden Zukunft, vor allem für die Nachwuchsspieler, gewesen sei. So wurde im Januar 2006 die erste gemeinsame Generalversammlung abgehalten und 2008 die neue Uniform präsentiert. «Nur bei den Vereinsfahnen tat man sich schwerer. Bei öffentlichen Auftritten und Konzerten marschierte die Brass Band Schötz jeweils mit zwei Fahnen ein, eine der BB Eintracht und diejenige der BB Frohsinn», erzählt Verena Häfliger-Rölli. Dass der Verein nach der gemeinsamen Uniform nun auch mit einer einheitlichen Fahne auftreten wird, sehen beide Fahnenpaten als Anfang für ein neues erfolgsversprechendes Kapitel in der Geschichte des Vereins.

Erster Höhepunkt an der Olma St. Gallen Ob die neue Fahne gefallen wird, wird sich erst bei der Weihe anlässlich des Jahreskonzertes am fünften April zeigen, denn ausser den Paten weiss nur das eigens zusammengestellte Fahnen OK, wie die Fahne aussieht. «Es wurden Vertreter der älteren wie der jüngeren Generation ausgewählt, so sollte ein ausgewogenes Design entstehen», so Frey. Der erstmalige grosse Auftritt mit der neuen Vereinsfahne wird die BB Schötz am Luzerner Kantonal-Musiktag in der Nachbarsgemeinde Wauwil wahrnehmen. Ein weiterer Höhepunkt ist im Herbst an der Olma in St. Gallen, wo die BB Schötz als Vertreter des diesjährigen Gastkantons Luzern eingeladen ist. «Eine Fahne soll Einheit demonstrieren und an freudigen Anlässen gezeigt werden», sind sich Verena Häfliger-Rölli und Roger Frey einig und beide freuen sich auf den Moment, wenn die neue Vereinsfahne ausgerollt wird, als Sinnbild gemeinsamer Stärke und zukünftiger Erfolge. SuSannE KünScH

Who is she?

name: Verena Häfliger-Rölli Geburtsdatum: 31.3. 1952 Wohnort: Schötz Beruf: Hausfrau Hobbys: wandern, Grosskind hüten, Musikanten verwöhnen

entweder – oder X X X X

Sommer Strand Klassik Schokolade Wohnung Auto Sport Wein Luxus

X Winter X Berge Rock Chips X Haus X Zug Kultur Bier X Schnäppchen

Die ganz persönlichen Fragen Wohin würden Sie gerne einmal verreisen? Da ich leidenschaftlich gerne wandere, würde ich gerne einmal auf das Jungfraujoch, dort war ich noch nie. Welche prominente Person würden Sie gerne Mal treffen und warum? Hans Loosli vom Restaurant Fritzenfluh. Weil er einer der sympathischsten Wirte weit und breit ist. Welches Buch oder welchen Film würden Sie anderen weiterempfehlen? Die Filme von Rosamunde Pilcher gefallen mir sehr, denn dort gibt es immer ein Happy-End. Beschreiben Sie bitte Ihre Stärken. Ich bin offen und engagiert und kann gut organisieren. und wie sieht es mit den Schwächen aus? Schokolade ist meine grosse Schwäche. «Plopp» – erscheint Ihnen eine gute Fee und Sie haben einen Wunsch frei. Was wünschen Sie sich? Ein feines Nachtessen würde ich sehr geniessen. Wie lauten Ihre persönlichen Ziele für die nächsten paar Jahre? Viele meiner Ziele habe ich schon erreicht, unter anderem nun Fahnengotte der neuen Vereinsfahne zu sein. Weiterhin gesund zu bleiben, ist mir ebenso wichtig.

Sind Sie der nächste «Kopf der Woche»? Haben auch Sie mit Ihrem Verein oder Ihrem Unternehmen Interesse am Gefäss «Kopf der Woche, schicken Sie eine E-Mail an reiden@ztonline.ch und verlangen Sie eine Offerte.

Brass Band Schötz Jahreskonzert mit Fahnenweihe «Colors» Dirigent: Peter Stadelmann 5. April 2014, 19.30 Uhr, neue Turnhalle, Schötz

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Nr. 14 / 4. April 2014

REIDEN | Nominationsversammlung der ortspartei CVP

Marianne Schärli ist nominiert

Am vergangenen Mittwochabend führte die Ortspartei CVP die Nominationsversammlung durch. Für die Versammelten war klar, dass die CVP als wählerstärkste Partei Anspruch auf den durch die Demission von Gemeinderat Martin Hunkeler freigewordenen Sitz erhebt. Unbestritten war auch die Nomination von Marianne Schärli-Purtschert. Diese erfolgte einstimmig auf Antrag der Parteileitung, welche ebenfalls geschlossen diese Kandidatur unterstützt. Marianne Schärli stellte sich den Versammelten sympathisch vor und zeigte auf, dass sie sich sowohl im Beruf als auch im aktuellen nebenberuflichen Engagement mit den Finanzen der jeweiligen Organisation auseinandersetzt. Die Richenthalerin wies auf ihre langjährige Führungserfahrung hin. Sie sei über die Dörfer Langnau, Reiden und Richenthal hinaus gut vernetzt. In Anbetracht, dass die Ausgaben für das Bildungswesen in der Gemeinderechnung der grösste Posten sei, könne sie die 12 Jahre Erfahrung als Schulpflegepräsidentin einbringen. Denn es sei eine grosse Aufgabe gewesen, den Leistungsauftrag für die Schule umzusetzen, und das nicht nur aus finanzieller Sicht im Rahmen der Budgetierung. Die Neuorganisation des Schule Reiden mit dem professionellen Schulleitermodell und der damit verbundenen Neuausrichtung der Arbeit der Schulpfle-

Jubilar Max Hofer bekam zum Dank für seine 50. Spende von der neuen Blutspendeorganisatorin Anita Lang eine Flasche Wein BeatrIx BIll

REIDEN | Blutspendeaktion von srk und samariterverein

Marianne Schärli-Purtschert soll nach dem Willen der CVP Reiden den Gemeinderatssitz von Martin Hunkeler übernehmen. Foto: Markus HusNer ge sei eine spannende Herausforderung und eine wertvolle Erfahrung gewesen. Als Präsidentin des Vereins Spitex Reiden und Umgebung und als Präsidentin des Stiftungsrates der «Villa Erica», Stiftung für sozialtherapeutisches Arbeit in Nebikon könne sie ihr Fachwissen in den Bereichen Gesundheit und Soziales als Mitglied des Gemeinderates zum Wohle der Bevölkerung nutzen. Nicht nur sie, sondern verschiedene Votantinnen

und Votanten waren klar der Meinung, dass im Reider Gemeinderat die Frauen wieder vertreten sein müssen. Begleitet von Applaus überreichte Tagespräsident Kaspar Vonmoos Marianne Schärli einen Blumenstrauss. Im Namen der Versammelten wünschte er ihr viel Erfolg. Hans Kunz, Langnau, hat sich bereit erklärt, die Wahlaktivitäten der CVP zu leiten. Dies wurde dankbar zur Kenntnis genommen. MaH

Fünfzig mal Blut gespendet Kürzlich fand in Reiden die erste Blutspendeaktion dieses Jahres statt. Diese wird jeweils vom Blutspendedienst SRK Bern, unterstützt durch den Samariterverein Reiden, im Hotel Sonne durchgeführt. Erfreulicherweise haben sich 85 BlutspenderInnen beteiligt und einen wertvollen Beitrag zur Aktion Mein Leben – Dein Blut beigetragen. Aus medizinischen Gründen mussten 5 Personen zurückgewiesen werden. Neu ist Anita Lang, seit 27 Jahren tatkräftiges Mitglied des SV Reiden, für die Organisation der Blutspendeaktionen in Reiden zuständig. Sie ist Ansprechpartnerin des

Blutspendedienstes SRK Bern und sorgt innerhalb des Samaritervereins dafür, dass alle notwenigen Schritte in die Wege geleitet werden, so dass Rund um die Blutspendeaktion für einen reibungslosen Ablauf gesorgt ist. Ebenfalls durfte sie an diesem Abend Max Hofer aus Reiden für die 50. Spende gratulieren und ihm seine unermüdliche Treue verdanken. Der Samariterverein dankt allen Spendern, Helfern und Sponsoren und macht darauf aufmerksam, dass die nächste Blutspendeaktion am Donnerstag, 03. Juli 2014 stattfindet. Beatrix Bill

REIDEN | schulpflege weist kostenvergleich der IG zurück

«Nicht vergleichbare Zahlen» An der Informationsveranstaltung der IG Reiden von Mitte März war auch der Austritt aus dem Schulkonkordat der Gemeinde Reiden mit dem Kanton Aargau ein Thema. Am Infoanlass verglich Esther Steinmann, welche sich letztes Jahr im überparteilichen Initiativkomitee zur Wiedereinführung des Regionalen Schulabkommens engagiert hatte, die Kosten von Sekundar-, Bezirks- und Kantonsschülern und kam zum Schluss, dass die Kosten für einen Bezirksschüler nicht nur tragbar, sondern von allen verglichenen Schulstufen am niedrigsten seien. Diese Aussagen weist die Schulpflege Reiden nun in einem Schreiben an die Medien zurück: «Anlässlich der Informationsveranstaltung wurden Zahlen veröffentlicht, welche nicht miteinander zu vergleichen sind. Die Frage ist nicht, welche durchschnittlichen Kosten an den beiden Schulsystemen entstehen. Vielmehr muss festgestellt werden, dass mit dem Besuch der Bezirksschule dem Steuerzahler von Reiden Mehrkosten entstehen.»

neues Schulsystem Auslöser für die Kündigung des Abkommens seien nicht in erster Linie die Kosten gewesen, schreibt die Schulpflege weiter, weist aber gleichzeitig darauf hin, dass mit diesem Entscheid 80 000 Franken hätten eingespart werden können. Als triftigen Grund für die Kündigung wird im Schreiben die Umstellung des Aargauer Schulsystems genannt, das von fünf Primar- und vier Oberstufenjahren dem eidgenössischen Modell von sechs Primar- und drei Oberstufenjahren angepasst wird. «Die Schulpflege Reiden hat festgestellt, dass das Schulmodell von Reiden identische Anschlusslösungen wie die Bezirksschule Zofingen ermöglicht. Lernende der KSS Reiden können im Anschluss das Kurzzeitgymnasium in Zofingen oder Sursee besuchen.» Das habe schliesslich zum Antrag geführt, den Besuch der Bezirksschule für Reider Schüler ab dem Schuljahr 2015/16 nicht mehr anzubieten. Der Gemeinderat stellte sich hinter diesen Antrag und hat den

REIDEN | spitex verlegt ihren stützpunkt

Spitex zieht in den Florapark Die Spitex Reiden und Umgebung hat beschlossen, ihren Stützpunkt vom ehemaligen Gemeindehaus in Langnau nach Reiden zu verlegen. Die 38 Mitarbeiterinnen der Spitex Reiden und Umgebung werden im Herbst 2014 neue Räumlichkeiten im Florapark beziehen. Der Standortwechsel hat mehrere Gründe: Die Räumlichkeiten im jetzigen Stützpunkt sind für Gehbehinderte ungeeignet, das Ambulatorium kann nur von mobilen Kundinnen und Kunden genutzt werden. Seit 2006 haben sich zudem die Einsatzstunden verdreifacht und in den letzten Jahren ist mit der Einführung der Pflegefinanzierung und anderen gesetzlichen Auflagen der Administrativaufwand massiv angestiegen, so dass Büroräumlichkeiten fehlen. Mit den Leistungen stiegen auch die Anzahl Mitarbeitenden und somit die Parkplätze, von denen es zurzeit mangelt. Die Spitex möchte aufgrund der zunehmenden Nachfrage auch Comfortund Sicherheitsleistungen anbieten

können wie z.B. Sicherheitstelefonate, Hilfsmittellieferung, Beratungsgespräche und präventive Hausbesuche, die von den Bewohnerinnen und Bewohnern des Floraparks und von den Einwohnerinnen und Einwohnern der Gemeinden Reiden und Wikon genutzt werden können. Diese Zusatzdienstleistungen werden von den Kundinnen und Kunden finanziert, so dass für die Gemeinden keine Zusatzkosten entstehen. Da die meisten Kundinnen und Kunden der Spitex Reiden und Umgebung in Reiden und Wikon wohnen, wird es zu einer Reduktion der Wegzeiten kommen. Ganz im Sinne der nationalen Strategie ambulant vor stationär bemüht sich die Spitex Reiden und Umgebung ihr Angebot dem Bedarf und den Bedürfnissen der Kundinnen und Kunden anzupassen und die Angehörigen zu entlasten, damit ein Heimeintritt möglichst lange hinausgezögert oder gar verhindert werden kann. Heidi acHerMann, Spitex reiden

Nachrichten

Austritt aus dem Schulkonkordat der Dienststelle für Volksschulbildung Luzern mitgeteilt.

Urnenwahl in Dagmersellen

Stimmbürger sollen entscheiden Damit war ein Teil der Bevölkerung nicht einverstanden, wie das Zustandekommen einer entsprechenden Gemeindeinitiative beweist: Am 17. Juni stimmen die Reider Stimmberechtigten über eine Wiedereinführung des Regionalen Schulabkommens an der Gemeindeversammlung ab. Die Schulpflege hält mit dem Gemeinderat an ihrem Entschluss fest, da das Angebot aus dem Aargau aufgrund der Entwicklung des KSS-Modells überflüssig geworden sei: «Die Schulpflege Reiden hat nach dem Zustandekommen der Gemeindeinitiative die Gründe für einen Austritt aus dem Schulabkommen nochmals überprüft und hat einstimmig entschieden, am beantragten Austritt festzuhalten. Die Schulpflege ist überzeugt, mit der Kooperativen Sekundarschule Reiden ein zeitgemässes Volksschulangebot anbieten zu können.» pd/Bru

Am 18. Mai findet in Dagmersellen eine Urnenwahl für Schulpflege und Bürgerrechtskommission statt, wie die Gemeinde mitteilt. Bis am Montag, 31. März, 12 Uhr sind bei der Gemeindekanzlei je zwei Wahlvorschläge eingegangen, weshalb am Sonntag, 18. Mai eine Urnenwahl stattfindet. Es sind folgende Wahlvorschläge eingegangen: Schulpflege: Von der CVP: Giuseppe Barbagallo, Wirtschaftsinformatiker, Burgfeld 24, Dagmersellen. Von der SVP: Roger Tormen, Fachführung SBB/Elektro-

REIDEN

Carmen Bieri bleibt trotz Aus bei Castingshow dran Zwar ist die einundzwanzigjährige Carmen Bieri letzten Samstag bei der Gesangs-Castingshow The Voice of Switzerland gegen Shem Thomas ausgeschieden. Dennoch will sie dranbleiben. «Ich bin entschlossen, selber weiterzumachen», sagt sie. Auch hätten sie dank der Castingshow viele Leute gehört. Anfragen für Auftritte seien denn auch bereits gekommen. Trotzdem steht sie dazu, dass sie es schade findet, ausgeschieden zu sein. «Gern hätte ich Zeit investiert, um noch weiter zu kommen.» Wenigstens sei sie gegen einen Mann ausgeschieden. Männer- und Frauenstimmen liessen sich nämlich gar nicht vergleichen. «Gegen eine Frau wäre es mir schwerer gefallen zu verlieren.» rva

monteur, Im Acherli 2, Uffikon. Bürgerrechtskommission: Von der Integrationsgruppe Espera: Klara Zibung-Zemp, Familienfrau/Lehrerin, Am Kreuzberg 17, Dagmersellen. Von der SVP: Ivan Möri, Plattenlegermeister, Libellenweg 11, Dagmersellen. Somit sind keine stillen Wahlen zustande gekommen. Die Ersatzwahl für den Rest der Amtsperiode 2012 – 2016 findet am Sonntag, 18. Mai statt. Die Gemeindekanzlei wird die Kandidatenliste zusammen mit den Unterlagen für die eidgenössische und kantonalen Abstimmungen an alle Stimmberechtigten zustellen. pd

PFAFFNAU | Gratulation zum achtzigsten Geburtstag

Glücklich zurückblicken

An der Sagenstrasse wird am 8. April gefeiert. Alfred Vogel darf glücklich auf 80 Jahre zurückblicken. «Die guten alten Zeiten», wie der Jubilar sie nennt, waren für ihn trotz grossem Arbeitseinsatz ruhiger und stressfreier. Für Vieles fand man früher, trotzdem es so mühsam erledigt werden musste, noch genügend Zeit. Wenn er sich an die alten Velo's erinnert, die Dampflokomotiven oder an die Eisenbahnen, die noch mit Holz angetrieben wurden, beschäftigen ihn wichtige Fragen. Ob wohl die junge Generation in schwierigeren Zeiten Gebäude entsorgen müssen, die heute so blitzartig in die Höhe spriessen, um Platz zu schaffen, Kartoffeln anzupflanzen? Als eingefleischter Pfaffnauer stimmt es Alfred glücklich über sein Wagnis, ein eigenes Heim erbaut zu haben und später sich sogar selbständig zu machen. Als Allrounder konnte er an ganz verschieden Arbeitsstellen reiche Erfahrungen sammeln und dank seiner steten Zuverlässigkeit oftmals verantwortungsvolle Aufgaben übernehmen. Auch wenn der Jubilar den Alltag ruhiger angeht, ist es für ihn immer noch eine Selbstverständlichkeit, dass er, wenn Durst angesagt ist, gerne für die Kunden da ist. Der Getränkehandel, der heute, zu seiner grossen Freude, Sohn Beat weiterführt, hält ihn

Alfred Vogel

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immer noch aktiv im Kontakt mit der Bevölkerung. Der regelmässige Spaziergang durch Pfaffnau schenkt er seiner Gesundheit, die ihm sehr wichtig ist. Die ganze Familie, seine Frau Bertha, die vier Kinder und vier Enkelkinder wünschen Alfred alles Liebe und Gute und ein frohes Fest zu seinem 80. Geburtstag. Befriedigende Gesundheit, frohe Stunden im Kreis seiner Liebsten mit vielen Überraschungen, sollen seine steten Begleiter sein. Margrit BluM


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regioN

Nr. 14 / 4. April 2014

WauWil-EgolzWil | Generalversammlung des Gewebevereins Wauwil-Egolzwil

EgolzWil/WauWil

Mehr Werbung für den gewerbeverein An der kürzlich durchgeführten Ge­ neralversammlung des Gewerbe­ vereins Wauwil­Egolzwil begrüsste Präsident Markus Stutz in der Mange­ rie Egolzwil 43 stimmberechtigte Mit­ glieder zur 23. Generalversammlung. Einen speziellen Willkommens­ gruss entrichtete er an die Behörden­ vertreter der beiden Gemeinden Egolzwil und Wauwil, an die politi­ schen Vertreter aus dem Kantonsrat und an den Präsidenten des kantona­ len Gewerbeverbandes Roland Vonar­ burg.

Mitgliederbestand bleibt konstant Unter Mutationen gab es fünf Austrit­ te zu verlesen, die vier Anträgen für eine Mitgliedschaft gegenüberstan­ den. Folgende Firmen sind einstim­ mig und unter kräftigem Applaus in den Verein aufgenommen worden: «andrea baumann kommunikation & events», Andrea Baumann; «Haar­ schneiderei», Sandra Kaufmann; «PFGM Physiotherapie GmbH», Ger­ hard Klein und «VaraThans GmbH», Varathan. Der aktuelle Mitgliederbe­ stand beläuft sich somit auf 74 Mit­ glieder. Das Protokoll der letzten General­ versammlung wurde einstimmig ge­ nehmigt, ebenso die Jahresberichte des Präsidenten und des Detaillis­ tenobmannes. Die Jahresrechnung 2013 präsentierte Rahel Jöri. Erfreuli­ cherweise schliesst die Rechnung mit einem leichten Überschuss. Neue Weihnachtsbeleuchtung Die aktuelle Weihnachtsbeleuchtung ist in die Jahre gekommen und nicht mehr zeitgemäss. Auch der Stromver­ brauch erfüllt die Anforderungen nicht mehr. Markus Stutz informierte die Versammlung, dass der Vorstand sich im Januar 2014 mit dem Gemein­ derat von Egolzwil und Wauwil und der Kirchgemeinde Wauwil­Egolzwil getroffen hat und einen Vorschlag präsentiert. Da der Gewerbeverein die finanziellen Mittel für die An­ schaffung nicht selber aufbringen kann, ist man auf die Unterstützung der politischen Gemeinden und der Kirchgemeinde angewiesen. Markus

Der neue Vorstand (v.l.): Roand Alt; Daniel Hunkeler; Andrea Fischer; Markus Stutz; Rahel Jöri; Flavia Kaufmann; Thomas Agner Foto: zvG Stutz informierte die Versammlung, dass von allen drei Parteien eine posi­ tive Rückmeldung betreffend der Fi­ nanzierung vorliegt.

Investition in Werbemassnamen: Damit der Gewerbeverein auch wei­ terhin in der Bevölkerung wahrge­ nommen wird, hat der Vorstand be­ schlossen in Zukunft vermehrt Werbung zu machen. Aus dem Vorstand präsentierte Thomas Agner zwei Vorschläge, die man angehen möchte. Als erstes ist vorgesehen, die Neuzuzügerbroschü­ re zu erneuern, in welcher sich alle Mitglieder präsentieren können. Die­ se Broschüre würde allen Neuzuzü­ gern abgegeben. Im Weitern möchte man einen Flyer erstellen, welcher jeweils den Baubewilligungen beige­ legt wird. Hier hätten vor allem die Betriebe aus dem Bau­ und Bauneben­

gewerbe die Möglichkeit sich zu prä­ sentieren. Um solche Massnamen zu finanzieren, wurde der Versammlung vorgeschlagen einen jährlichen Bei­ trag von zehn Franken zu erheben für einen Werbepool. Diese Gelder sind für Werbemassnamen gebunden. Die Versammlung stimmte diesem Bei­ trag für einen Werbepool einstimmig zu.

Demissionen und Neuwahlen: Da durch die Demission von Kassen­ revisor Hans Hodel eine Vakanz ent­ stand, musste die Versammlung einen neuen Kassenrevisor wählen. Pirmin Hodel wurde von der Versammlung einstimmig zum neuen Kassenrevisor gewählt. Markus Stutz, dankte Hans Hodel für seinen langjährigen Einsatz als Kassenrevisor. Ebenfalls hat Pirmin Schöpfer sei­ nen Rücktritt aus dem Vorstand be­

SChötz | Delegiertenversammlung des SKF-Kantonalverbandes

luzerner Frauen mit tatkraft

Die Dachorganisation SKF Kanton Lu­ zern vertritt über 30 000 Frauen, vom Luzerner Hinterland über die Agglo­ meration Luzern bis zum Seetal. Ver­ gangene Woche lud der Kantonalver­ band zur Delegiertenversammlung nach Schötz ein. Im Zentrum stand die Ersatzwahl für zwei abtretende Vor­ standsmitglieder.

Arbeitsreiches Ehrenamt Die 137 Delegierten wählten Sylvia Villiger­Müller (Langnau bei Reiden) und Daniela Merkel­Lötscher (Lu­ zern) einstimmig und mit Applaus in das arbeitsreiche Ehrenamt. Die Neu­ gewählten ersetzen Marianne Wechs­ ler­Steiner aus Gettnau und Berna­ dette Inauen­Wehrmüller aus Luzern. Marianne Wechsler hat während 13 Jahren in Kommissionen und im Kan­ tonalvorstand mitgewirkt und dabei das Ressort Bildung betreut. Berna­ dette Inauen war während sechs Jah­ ren im Kantonalvorstand und war für das das Ressort Spiritualität­Religion­ Kirche verantwortlich. Die Verab­ schiedung der beiden engagierten und langjährigen Vorstandsfrauen war sehr herzlich.

so Agnes Hodel. Und an die Delegier­ ten der Ortsvereine gerichtet: «Eure Arbeit ist wertvoll und unbezahlbar.»

bands steht jedoch nicht zur Diskussi­ on. Rechnung und Budget wurden ein­ stimmig genehmigt.

2013 – ein unvergessliches Jubiläumsjahr In ihrem Jahresbericht liess Kanto­ nalpräsidentin Agnes Hodel­Wyss (Willisau) das spezielle 2013 mit dem 100­Jahr­Jubiläum nochmals kurz Re­ vue passieren. Die farbenfrohen Fotos der grossen Jubiläumsdelegiertenver­ sammlung in Sempach oder der drei Frauenfeste in Dagmersellen, Schüpf­ heim und Kriens weckten Erinnerun­ gen und liessen die Gäste schmunzeln. «Mit Freude und Stolz dürfen wir auf unser Jubiläumsjahr zurückblicken»,

Keine Beitragserhöhung 2013 war ein aussergewöhnliches Jahr ­ auch bezüglich Finanzen. Die Ausgaben für die verschiedenen Jubi­ läumsaktivitäten lagen bei gut 90 000 Franken. Bei einem Aufwand von gut 320 000 Franken schliesst die Jahres­ rechnung 2013 mit einem kleinen Defi­ zit von rund 4000 Franken ab, erklärte die Finanzverantwortliche Regula Liembd­Duss. Auch das Budget 2014 sieht einen kleinen Verlust vor. Eine Beitragserhöhung des Kantonalver­

Herrliche Damen Nach dem offiziellen Teil wurden die Delegierten von den Gastgeberinnen des Frauenvereins Schötz im farben­ froh dekorierten Saal mit selbst geba­ ckenen Köstlichkeiten verwöhnt. Ei­ nen musikalischen Leckerbissen gab es zudem von der Seetaler a­capella­ Gruppe «Ostinato». Die fünf Männer sangen Lieder aus ihrem neuen Pro­ gramm «Herrliche Damen». Passen­ der konnte der Abend nicht zu Ende gehen. BoA.

Die abtretenden und die neuen Vorstandsfrauen des SKF Luzern. Von links: Marianne Wechsler-Steiner, Sylvia Villiger-Müller (neu), Daniela Merkel-Lötscher (neu) und Bernadette Inauen-Wehrmüller. boa.

kannt gegeben. Seit 2007 amtete er im Vorstand. Markus Stutz dankte ihm für seinen Einsatz im Vorstand zum Wohle des Vereins. schönes Präsent Markus Stutz freute sich, der Ver­ sammlung gleich zwei neue Mitglie­ der für den Vorstand zur Wahl zu emp­ fehlen. Andrea Fischer (Naturpraxis Fischer) und Flavia Kaufmann (Holz & Funktion AG) haben sich für die Mitarbeit im Vorstand zur Verfügung gestellt. Nach einer kurzen Vorstellung wurden beide von der Versammlung einstimmig und mit viel Applaus in den Vorstand gewählt. Zum Schluss der Versammlung dank­ te Markus Stutz allen Anwesenden und im Speziellen seinen Vorstands­ kolleginnen und Kollegen für die gute Zusammenarbeit. Im Anschluss an die Versammlung wurde ein feines Nacht­ essen genossen. zg

Bevölkerung für Fusion Die Fusionsprüfung der Gemeinden Egolzwil und Wauwil hat Verblüffen­ des ergeben, wie die beiden Gemein­ den in einer Pressemitteilung schrei­ ben: Erste Resultate der Bevölkerungsumfrage ergeben eine «Klare Aussage und verblüffende Übereinstimmung». Die beiden Gemeinderäte teilen mit, dass sich 84 Porzent der Bevölke­ rung für die Wiederaufnahme der Fu­ sionsverhandlungen ausgesprochen haben. Von den über 2100 verschick­ ten Fragebogen sind bis Ende Februar aus beiden Gemeinden rund 40 Pro­ zent ausgefüllt zurückgeschickt wor­ den, was von den Gemeinderäten als gute Grundlage betrachtet werde. Die Auswertung der ersten beiden Fragen ergibt eine sehr klare Aussa­ ge: Prozent der Antworten unterstüt­ zen die Absicht der Gemeinderäte, das Thema Fusion in einem neuen Pro­ jekt wieder aufzunehmen. Rund 70 Prozent wünschen sich, dass das Pro­ jekt in diesem Jahr gestartet wird. Wie Detailzahlen zeigen, weichen die Prozentwerte zwischen den beiden Gemeinden weniger als ein Prozent­ punkt voneinander ab. Ebenfalls auffallend ist die grosse Zahl von teils umfangreichen Antwor­ ten auf die weiteren Fragen und die Vielzahl der Personen, die ihre Aussa­ ge unter Namensnennung abgegeben haben. Eine erste Sichtung lässt ver­ muten, dass sich die Rückmeldungen in der Mehrheit auf eine begrenzte Zahl von Schwergewichtsthemen kon­ zentrieren. Darüber hinaus wird ein breites Spektrum von Themen von je­ weils weni­gen oder einzelnen Perso­ nen angesprochen. Die Auswertung dieser Antworten ist aktuell noch im Gang und wird einige Zeit beanspru­ chen. Die Gemeinderäte danken der Be­ völkerung für die breite Unterstüt­ zung und freuen sich über die klaren Aussagen. Neben der weiteren Aus­ wertung haben die beiden Räte die Su­ che nach einer Person gestartet, die ein Projekt in Zusammenarbeit mit den Räten und der Bevölkerung leiten und unterstützen kann. Es ist vorgese­ hen, anlässlich der Gemeindever­ sammlungen über die weiteren Resul­ tate zu informieren. pD

SChötz | béatrice Wertli und Ida Glanzmann bei der CvP 60+

Erfolgsmodell Schweiz erhalten Béatrice Wertli, Generalsekretärin der CVP Schweiz und Nationalrätin Ida Glanzmann begeisterten den Nachmittagstreff der CVP 60+ mit 200 Anwesenden unter der Leitung von Robert Zemp. «Der Weg, das Erfolgsmodell Schweiz in die Zukunft zu retten, führt über die politische Mitte», hielt Béat­ rice Wertli in ihrem Referat fest. Die Schweiz mit ihren wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Vorteilen gelte es zu verteidigen und da könne die CVP als Familien­, KMU­ und Mitte­Partei tragbare Lösungen anbieten. Eine Flut von Initiativen in immer kürzeren Abständen, lanciert mal von links, mal von rechts, verhin­ derten oft ein zügiges Vorankommen in der Bundespolitik, bemängelten so­ wohl Béatrice Wertli als auch Ida Glanzmann.

Die politische Mitte liegt im Trend Als traditionelle Mitte­Partei besetze die CVP wichtige Themen wie Fami­ lienpolitik, gesunde KMU, zügige Energiewende, raffinierte Verkehrs­ politik und gute Bildung. Alles The­ men, die zunehmend auch von an­ dern Parteien entdeckt würden, denn die Mitte liege im Trend. Die CVP müsse hier ihre dominierende Stel­ lung verteidigen. «Sicherheit am Ar­ beitsplatz, Dichtestress und Siche­ rung der Sozialwerke harren einer Lösung, die weder mit einer extre­ men Umsetzung der Masseneinwan­ derungsinitiative, noch mit der Min­ destlohninitiative oder schon gar nicht mit der Durchsetzungsinitiati­ ve gelöst werden können, ja sogar das Erfolgsmodell Schweiz auf Spiel setzen», gab Béatrice Wertli zu be­ denken.

Der Nationalrätin Ida Glanzmann gibt die Initiativenflut zu denken. jKo Initiativenflut lähmt die Bundespolitik Zur Aktualität in der Bundespolitik äusserte Ida Glanzmann ihre Beden­ ken, dass die Flut von Initiativen von links und rechts oft zu einer Lähmung in der Bundespolitik führten. So sei beispielsweise eine vernüftige Lösung zur Sicherung der AHV von einer un­ heiligen Allianz zwischen links/rechts im Parlament gebodigt und für lange Zeit hinausgeschoben worden. Die Diskussion um die Umsetzung der Masseneinwanderungsinitiative habe den Start der Frühjahrssession ge­ prägt. «Die CVP will den Volkswillen umsetzen, die Bilateralen mit der EU aber nicht gefährden», betonte die Na­ tionalrätin. Initiativen, wie die Min­ destlohninitiative, deren Annahme das Unternehmertum und damit Ar­ beitsplätze im Luzerner Hinterland gefährden würde, müssten abgelehnt werden. Abzulehnen sei auch die Initi­ ative für eine Einheitskrankenkasse, die besonders in den ländlichen Regio­ nen zu Prämienerhöhungen führen würde. JKo


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16. Februar 2014 Leandro ImgrĂźth Oberkirch

19. Februar 2014 Robin Kabashi SchĂśtz

19. Februar 2014 Jona Elia Studer Buttisholz

21. Februar 2014 Fabio Micheli Schenkon

21. Februar 2014 Lara Amelia Prela Ettiswil

21. Februar 2014 Yara Luisa Scheidegger Roggliswil

22. Februar 2014 Emelie Husi Dagmersellen

22. Februar 2014 Vlera Zajmi BĂźron

26. Februar 2014 Jano Liniger Buttisholz

28. Februar 2014 Liam Ben PďŹ ster Reiden

1. März 2014 Rahel Affolter Sursee

1. März 2014 Alisha Soraya Lauber Sursee

2. März 2014 Derman Firat Wauwil

3. März 2014 Lenny Nikolla Reinach

3. März 2014 Laura Hodel St. Erhard

4. März 2014 Devin Gantner Sursee

5. März 2014 Floryn Niklas Brßgger Gunzwil

6. März 2014 Timea Sarah Jost Triengen

7. März 2014 Levin Marc Uhlmann Sursee

10. März 2014 Rinesa Goc Nottwil

10. März 2014 CÊdric Etienne Ramhapp Ermensee

12. März 2014 Lazar Nestorovic Triengen

13. März 2014 ArbÍr Gashi SchÜtz

14. März 2014 Lukas Villiger Winikon

16. März 2014 Lea Schumacher Buttisholz

16. März 2014 Elia Vinzenz Schnyder RÜmerswil

17. März 2014 Bela Schneider Nebikon

25. März 2014 Eliane Feldmann Nottwil

26. März 2014 Alyssia Evelyne Setz Wauwil

28. März 2014 Julian Hummel Altishofen

14. März 2014 Albrit (hinten) Triengen

14. März 2014 Andrina Zajmi Triengen

18. März 2014 Cedric Gerber Reidermoos

19. März 2014 Arti Sadikaj Reinach AG

SchÜn, dass du da bist! Geburten im Februar und März 2014

19. März 2014 Seymen Volkan Arslan Dagmersellen

20. März 2014 Amar Lokaj Triengen

21. März 2014 Elin Bßhlmann Inwil

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regioN

Nr. 14 / 4. April 2014

pfaffnau | Der Männerchor findet Anschluss an das Meer und versenkt scheinheilige Junggesellen

Wogender Gesang - göttliche Komödie

Wer sich der Mülimatt näherte, stellte erstaunt fest, dass vor der Mehrzweckhalle ein Schiff gestrandet war. Es handelte sich um das Segelboot, welches schon am Brittnauer Fasnachtsumzug für Aufsehen gesorgt hatte. Diesmal waren ihm aber nicht räuberische Wikinger entstiegen, sondern sangesfrohe Matrosen. Wie heisst es doch: «Wo man singt, da lass dich ruhig nieder, böse Menschen haben keine Lieder.» So war es auch. Auf der Bühne standen 24 Männer in der Montur von Matrosen. Sie nahmen unter der Leitung von Christian Göbel die Besucher mit auf eine Reise in die Romantik der Seefahrt, ausgehend vom Hafen Hamburg.

«Leinen los» war die Losung «Wir sind sehr zufrieden mit unserem neuen Dirigenten», so Präsident Viktor Tschopp, «er hat neuen Wind in unseren Chor gebracht.» Dieser Wind füllte dann auch die Segel der Schiffe, die im Hintergrund auf die Wand projiziert wurden, und versorgte zudem den Chor mit der nötigen Luft. «Kapitän» Christian Göbel ergriff das Steuer respektive die Handorgel und lenkte den «Hamborger Veermaster» geschickt auf das offene Meer hinaus, Richtung Sacramento «On the Banks of Sacramento, to my hoodah, to my hoodah, ho ho ho!». Danach wurde mit Klavierbegleitung erklärt, dass die Liebe der Matrosen kein dauerhafter Ankerplatz sei, und ihre Sehnsucht nach dem Festland äusserte sich im Lied «Möwe,

Der Männerchor findet Anschluss an das Meer und versenkt scheinheilige Junggesellen. flieg in die Heimat». Sehnsucht war auch das Thema von «Rolling Home». Darin bewegte sich der Chor im reinsten Plattdeutsch und sprach stimmungsvoll von der Heimfahrt quer über die See nach «Old Hamburg zur süssen Deern». Der Chor kreuzte sehr beweglich über die Wogen des Meeres, beschrieb versunkene Träume und Schiffe ebenso anschaulich wie «The Drunken Sailer». Die Ballade vom betrunken Segler war ein Meisterstück gesanglicher

Perfektion. In zungenbrecherischem Tempo gingen die Strophen vom Stapel, scharf akzentuiert und exakt dem rasenden Rhythmus folgend. Das Publikum honorierte diese Leistung mit donnerndem Applaus und verlangte Wiederholung. «La Paloma Blanca» kehrte dann wieder die romantische Seite des Seelebens hervor, untermalt von einer virtuosen Klavierbegleitung. Dann wurden die Anker gelichtet zu einem Abstecher bei der Band

Foto: kbb

«Santiano» und ihrem maritimen Erfolgssong. Die Zugabe legte dann wieder auf dem Festland an, und zwar bei einem russischen Lied, das den herrlichen Frühling besingt. Das war nun im wahrsten Sinn des Wortes ein stimmungsvoller Abschluss in hoher Gesangskultur, wozu besonders die Soli eines Basses beitrugen.

Verhängnis am Valentinstag Nach dem Konzert hatte sich die Bühne zum Tatort einer Junggesellen-

wohngemeinschaft verwandelt. Im Zweiakter von Ramon Wächter treten der 25-jährige und beziehungsunfähige Timo (Herbert Wüest), der 36-jährige Barkeeper Geri (Vinzenz Geiser) sowie der 57-jährige Student Robbie (Sales Brun) als ziemlich verwahrloste Typen in Erscheinung. Sie sind zwar bekennende Frauenfeinde, wetten aber um die Anzahl Frauen, die sie schon verführt und wieder fallen gelassen haben. Eine Tafel zeigt die Statistik ihrer Eroberungen an. In die ungepflegte Wohnung hat einzig die Nachbarin Mia (Irene Peter) zum Aufräumen Zutritt. Timo gesteht ihr, dass er sich in Loredana (Jasmin Blum) verliebt habe. Als diese in der Wohnung auftaucht, versteckt sie Geri schnell in seinem Zimmer. Dann erscheint auch Alex (Sandra Schön), Geris geheime Freundin; auch sie wird in einem Zimmer entsorgt. Eine anonyme Unbekannte (Marianne Stadelmann), die Freundin von Mia, liest dann Robbie die Leviten, weil er mit einer jungen Studentin angebändelt hat. Schliesslich erkennen Mia, Loredana und Alex das üble Spiel der drei Junggesellen mit ihnen unter dem Motto «Freiheit, zum Teufel mit den Frauen». Zerknirscht müssen sie einsehen, dass sie ohne die holde Weiblichkeit nicht auskommen. Jonas Blum hat das Stück geschickt inszeniert, die Handlung lief flüssig ab, die Dialoge waren treffsicher und die Rollen überzeugend besetzt. KURT BUCHMÜLLER

WauWil | bundesrat Schneider-Ammann gegen Mindestlohn-Initiative

arbeitsplätze wären gefährdet Die Volksinitiative «Für den Schutz fairer Löhne», über welche die Schweizer und Schweizerinnen am 18. Mai abstimmen, wirft bereits hohe Wellen. Das zeigte sich am Montagabend auch an einer öffentlichen Veranstaltung bei der Wauwiler Champignons AG in Wauwil. Dazu eingeladen hatte das Luzerner Komitee «Nein zur MindestlohnInitiative» gemeinsam mit dem Gewerbeverband des Kantons Luzern, der Industrie- und Handelskammer Zentralschweiz sowie dem Luzerner Bäuerinnen- und Bauernverband. Das Gastreferat hielt Bundesrat Johann N. Schneider-Ammann. Für den Wirtschaftsminister gefährdet ein staatlich festgelegter Mindestlohn, der doppelt so hoch ist wie der Mindestlohn in Frankreich oder Deutschland, den Wohlstand in der Schweiz, und er schafft neue Anreize für Schwarzarbeit.

Alles Vorhandene aufs Spiel setzen? «Warum haben wir weltweit das vierthöchste Bruttoinlandprodukt pro Kopf und mit nur drei Prozent eine der niedrigsten Arbeitslosenquote?», fragte Bundesrat Schneider-Ammann in die Runde und gab die Antwort gleich selber: «Weil wir erstens ein freiheitliches, flexibles Wirtschaftssystem haben, zweitens eine marktnahe, funktionierende Sozialpartnerschaft und drittens – mit dem dualen Bildungssystem – ein wunderbares Mittel zur Rekrutierung von geeignetem Berufsnachwuchs.» All das würden wir mit der Annahme der Initiative aufs Spiel setzen, sagte der Bundesrat. Verkraftbar oder brandgefährlich? Im Anschluss fand eine angeregte Podiumsdiskussion statt. Der grüne Nationalrat Louis Schelbert und Giorgio Pardini, Präsident des Luzerner Ge-

Bundesrat Jörg Schneider-Ammann plädiert klar gegen die Mindestlohn-Initiative.

werkschaftsbundes, kämpften für die Mindestlohninitiative, Bauernverbandspräsident Jakob Lütolf und Ruedi Stöckli, Präsident von Gastro Luzern, dagegen. Die Vorlage sichere die Existenz von sogenannten Working Poors, erklärten die Befürworter. Von einer Erhöhung des Mindestlohns auf 22 Franken pro Stunde würden lediglich 330 000 Teilzeit- oder Vollzeitbeschäftigte in der Schweiz profitieren. Deswegen würde die erfolgreiche Schweizer Wirtschaft kaum kollabieren. Aber die Vorlage würde eben genau jene Tieflohn-Arbeitsplätze gefährden, welche die Initiative eigentlich schützen möchte, entgegneten die Gegner: jene im Detailhandel, im Gastgewerbe und in der Landwirtschaft. Ausserdem habe die Schweiz heute bereits eine der engsten durchschnittlichen Lohnscheren unter den OECD-Ländern. Ap

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Stephan Rammerstorfer ist viel unterwegs Wikon: Stephan Rammerstorfer ist ein ganz besonders angenehmer Zeitgenosse. Sein freundliches und zuvorkommendes Wesen zeichnet ihn ganz besonders aus. Gerne erzählte er einiges über und rund um sein Leben. Das Licht der Welt erblickte Stephan 1987 in der Rothrister Villa. «Aufgewachsen bin ich im Raum Zofingen. Da sich meine Eltern leider früh trennten, sind mein jüngerer Bruder und ich einige Male umgezogen. Noch etwas komplizierter wurde es für uns, als mein kleiner Bruder schwer verunfallte. Das Schicksal kann erbarmungslos sein. Ja es war ein Schock für mich, als Philipp mit seinem Fahrrad frontal mit einem Auto zusammenstiess. Dieser Unfall brachte ihn in den Rollstuhl, er ist seither querschnittgelähmt. Zusammen mit den familiären Verhältnissen ergab sich für mich und meinen Bruder eine sehr schwere, im nachhinein muss ich sagen, auch eine sehr lehrreiche Jugendzeit.» Stephan erzählte in der Folge des Gespräches, dass er oft mit seinem Bruder mitgelitten hat. Die vielen Rehabilitationen und die damit verbundenen Schwierigkeiten zwangen Stephan schon früh auf eigenen Beinen zu stehen. «Auf etwas verzichten zu können, Hilfe anzubieten, Probleme anderer verstehen und viele andere Aspekte haben mich geprägt und mich vielleicht auch zum Kämpfer gemacht.» Nach seinem Schulabschluss trat Stephan die Lehre als Polymechaniker an. Gleich anschliessend erlernte der junge Mann auch das militärische Handwerk in der Rekrutenschule. «Die habe ich in Thun bei den Panzertruppen absolviert und gleich weitergemacht bis zum Panzerkommandant Unteroffizier. Danach wollte ich nicht mehr, mir fehlte die Motivation und ich sah einige Sachen auch mit anderen Augen und anderem Empfinden.» Noch in diesem Jahr beendet Rammerstorfer seine Militärkarriere als Wachmeister und Materialchef der Kompanie. Nach dem Abverdienen zog es Stephan hinaus in die Welt. «Ich lieb-

Stephan Rammerstorfer.

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äugelte schon immer mit einem Aussendienst Service-Job.» Als Servicetechniker war er in der Folge für verschiedene Autowaschanlagen in der Schweiz verantwortlich. Dann kam wieder ein Unglück, allerdings nicht weltbewegend, trotzdem ergab sich eine neue Situation. «Beim Badezimmer putzen - muss halt auch sein - zerschnitt ich mir an einem kaputten Zahnglas meine Hand. Dies hatte zur Folge, dass ich einige Tage nicht arbeiten konnte. In dieser Zeit fragte ich mich, ob es nicht noch schöner wäre, weltweit auf Tour zu gehen. Bei der Firma Hunkeler in Wikon fand Stephan seinen neuen Job, der ihn schon weit herumbrachte. «Ich war schon einige Male in Nordeuropa, also Belgien, Schweden, Holland und so weiter. Auch in England und in Amerika war ich schon unterwegs. Ich hoffe, dass ich in Zukunft auch das eine oder andere Mal Richtung Asien unterwegs sein kann.» So wie Stephan das angeht, wird es früher oder später auch so sein. Als etwas fernere Zukunftsziele sieht der symphatische Mann eine Weiterbildung Richtung Verkauf oder Projektleitung. «Als Servicetechniker in der Welt umherzureisen ist sicher spannend und anforderungsreich. Mit der Liebe ist es aber in diesem Job etwas schwieriger.» Trotzdem steht eine Familie auf seinem Zukunftsplan. Sein Bruder Philipp hat es auch geschafft. Er lebt im Kanton Zug in einem betreuten Heim. Er kann sich mittlerweile mehrfacher Schweizermeister im Schwimmen nennen. Dies alles beweist, dass ein schlechter Start nicht zwingend auch ein schlechtes Ende bedeutet. Man mag es den zwei Männern von Herzen gönnen! MARTin zÜRCHER


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regioN

Nr. 14 / 4. April 2014

reiden | Am Dienstag war Tag der Hausarztmedizin und Auftakt zum Abstimmungskampf

Kanton luzern

Ärzte auf der Strasse statt in der Praxis Er habe gerade wieder von einem Kollegen aus Gunzwil gehÜrt, der aufhÜre und keinen Nachfolger fßr seine Praxis gefunden habe, sagte am Dienstag Roman Villiger. Zusammen mit fßnf weiteren Ärzten aus Reiden, Pfaffnau und Dagmersellen grßndete Villiger vor einem Jahr die Gruppenpraxis Hausärzte Region Reiden. Am Dienstag waren sie auf der Strasse und warben fßr den neuen Verfassungsartikel, der am 18. Mai zur Abstimmung gelangt. In den letzten 100 bis 150 Jahren habe man nichts anderes als die Einzelpraxis gekannt, sagt Villiger. Doch das Modell sei am Auslaufen. Erstens, weil diese Ärzte Tag und Nacht arbeiten mßssten, zweitens, weil sich der Nachwuchs lieber spezialisieren liesse. Chirurgen, Urologen etc. verdienen viel mehr und haben erst noch geregelte Arbeitszeiten.

Die LÜsung heisst Gruppenpraxis Die sechs Ärzte, die in Reiden in der Walke B arbeiten, sind heute zwischen 59 und 65 Jahre alt. Villiger (59) sagt: Es wäre uns gßnstiger zu stehen gekommen, bis zur Pensionierung zu arbeiten und dann gegebenenfalls wie der Kollege in Gunzwil den Schlßssel zu drehen. Irgendeine Krankenkasse oder ein privater Player hätte laut Villiger die Praxis vielleicht erworben. Oder man hätte einen Arztnachfolger in Rumänien oder Afrika gefunden. Stattdessen investierten die sechs in eine moderne Gruppenpraxis. Arzt Urs Abt (60) sagt: Viele haben gesagt, ich spinne, in meinem Alter noch einmal in eine neue Praxis zu investieren. Heute, neun Monate nach der ErÜffnung, sagt Abt, dieser Schritt habe Wind in sein Leben gebracht

Die sechs Ärzte der Hausärzte Region Reiden haben sich gestern abgewechselt, um am Stand mit den Leuten in Kontakt zu kommen FoTo: rvA habe. Zudem hätte sich die neue Struktur entlastend ausgewirkt fßr die Einzelnen. Ich bin nicht mehr fßr alles allein zuständig, so Abt. Doch selbstverständlich verstehen die Ärzte die Grßndung der Gruppenpraxis als Investition in die Zukunft: Unsere Nachfolger sollen ein modernes Angebot haben, sagt Roman Villiger. RÜntgen und Labor stehen zur Verfßgung.

Dank der Gruppenpraxis seien geregelte Arbeitszeiten mÜglich. So soll der Hausarztberuf wieder attraktiv werden. Urs Abt: 70 Prozent der Hausärzte heute seien weiblich. Und Frauen ist es noch wichtiger als Männern, dass sie Teilzeit arbeiten kÜnnen. Die Idee auf die Strasse zu gehen, hatte Villiger. Alleine hätte ich die Standaktion nicht gemacht, als Grup-

zivilschutz bleibt Gemeindesache Der Zivilschutz wird im Kanton Luzern nicht kantonalisiert, obwohl mit einem solchen Schritt insgesamt Geld gespart werden kĂśnnte. Dies hat der Regierungsrat entschieden. Der Regierungsrat musste die Kantonalisierung im Auftrag des Kantonsrates prĂźfen. Das Parlament hatte 2011 ein Postulat von Patrick Meier (CVP/ Root) Ăźberwiesen. Gemäss der regierungsrätlichen Machbarkeitsstudie erwachsen dem Kanton durch die Kantonalisierung Mehrkosten von 2,8 Millionen Franken. Die zusätzliche Belastung sei angesichts der ďŹ nanziellen Lage des Kantons nicht opportun, schreibt die Staatskanzlei. Die Gemeinden wĂźrden indes durch die Kantonalisierung des Zivilschutzes um 3,2 Millionen Franken entlastet. Unter dem Strich wĂźrde der Zivilschutz somit 0,4 Millionen Franken billiger. Die Studie stellt nicht nur diese ďŹ nanziellen Vorteile fest, sondern auch strategische und operative. Allerdings wĂźnscht die Mehrheit der Zivilschutzorganisationen keine Kantonalisierung. Die grĂśsste Zivilschutzorganisation des Kantons Luzern, die 30 Gemeinden zählende ZSO Emme, bedauert den Verzicht: ÂŤDamit ist eine Chance verpasst.Âť sDA/uz

pe engagiere man sich mehr, habe er festgestellt. Am Morgen seien zwar wenig Leute an den Stand gekommen, der Nachmittag sei eher besser gewesen, sagt Villiger. Interessant: Mit der Standaktion waren die Hausärzte Region Reiden gestern weit und breit einzigartig. Die nächsten Aktionen fanden in Aarau und Luzern statt.

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2 (tägl.)

129.-

04.07.-14.09.14

149.-

7 (Fr,So)

569.-

Preis/Person und Aufenthalt. Kurtaxe CHF 2,10 pro Person/Nacht (ab 16 Jahre), CHF 1,05 pro Kind/Nacht (ab 6 Jahre), zahlbar vor Ort.

Preis/Person und Aufenthalt. Kinder bis 2 Jahre gratis im Zimmer mit 2 Vollzahlern.

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Hotel Porto Azzuro***

Lage: 800 m vom Zentrum Täsch entfernt. Ausstattung: Reception (im Haupthaus), WLAN kostenlos im Üffentlichen Bereich, Lift, Garage, Restaurant, Bar ( integriert in das Restaurant), Terrasse, Liegewiese, Sonnenschirme und Liegestßhle jeweils kostenlos (nach Verfßgbarkeit) Zimmer: Bad oder Dusche/WC, FÜhn (auf Verlangen), Radio, Sat-TV Wellness/Fitness: Hallenbad, Sauna, Ruheraum.

Lage:2kmvomZentrumSirmioneentfernt.Ausstattung:Reception,Gepäckaufbewahrung,Lobby,Aufenthaltsraum,kostenlosesWLAN,ParkplatzundGaragekostenlos, Frßhstßcksraum,Restaurant,Bar,Terrasse,Gastgarten,Liegewiese.Zimmer:BadoderDusche/ WC,FÜhn,Klimaanlage,Heizung,Minibar,Sat.-TV,kostenlosesWLAN,Safe.Wellness/Fitness: Pool,Veloverleih,Tennisplatz(gegenGebßhr)

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Hoch oben, inmitten der Ă–tztaler Alpen liegt Obergurgl. Sportliche Herausforderungen von Bergsteigen Ăźber Mountainbiken bis hin zu abenteuerlichen Canoyningtouren erwarten Sie hier. Doch auch die Entspannung kommt inmitten der faszinierenden Naturwelt garantiert nicht zu kurz. Viel Spass in Ă–sterreichs hĂśchstem Kirchdorf! Inklusivleistungen: t  Y ĂƒCFSOBDIUVOH JN"QQBSUFNFOUIBVT (VSHMIPG JO 0CFSHVSHM t /VU[VOH EFT8FMMOFTTCFSFJDIFT NJU %BNQGCBE 'JOOJTDIFS 4BVOB VOE 3VIFSBVN t 4USPN 8BTTFS )FJ[VOH t #BEF )BOEUĂ DIFS #FUUXĂŠTDIF (FTDIJSSUĂ DIFS TPXJF5JTDIXĂŠTDIF t8-"/ JN HFTBNUFO )BVT t 1BSLQMBU[ OBDI7FSGĂ HCBSLFJU

Termine

Nächte

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Lage: 300 m vom Zentrum Obergurgl entfernt. Ausstattung: Reception, kostenloses WLAN, Parkplatz. Appartement: Bad oder Dusche/WC, FĂśhn, Balkon oderTerrasse, Ausziehcouch, Radio,Telefon, Kabel-TV, kostenlosesWLAN, Kochzeile, Elektro-/Gasherd (Induktionsherd), GeschirrspĂźler, KĂźhlschrank, Kaffeemaschine,Wasserkocher, Mikrowelle, Stabmixer. Wellness/Fitness: Dampfbad, Finnische Sauna, Ruheraum mit Kamin.

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12

VerANstAltuNgeN

Nr. 14 / 4. April 2014

REidEn | die Brass Band MG Reiden lädt zum Konzert

Brassmusik vom Feinsten

Mit dem Lied «Ich leb im Traum» des Trachtenchors und den Auftritten von Kindern als Feen und Elfen wird ein unterhaltsames Konzert geboten. Alois Hodel

Egolzwil-wauwil Unterhaltsames zu den vier Jahreszeiten

lieder, Tänze und Pantomimen Einen kreativen Mix von Pantomimenspiel, Liedern und Tänzen zu den vier Jahreszeiten bietet die Trachtengruppe Egolzwil-Wauwil mit ihren Konzerten am Freitag 4. und Samstag 5. April in Egolzwil. Die vier Jahreszeiten kommen ideenreich auf die Bühne und werden mit Liedern und Tänzen wunderbar besungen und bespielt. Es wird weder ein altertümliches Theater noch ein reines Singspiel sein, sondern ein bunter Mix von Pantomimenspiel, Liedern und Tänzen, eingebettet in die jahreszeitlichen Wechsel. Die Grundidee stammt von Edith Bucher (St. Erhard), ein leidenschaftlicher Zirkusclown mit eigenem Zirkuswagen und mit diesem bekannt geworden bei der TV-Sendung «Happy Day». Fürs Drehbuch und Choreographie haben sich Irene Studer und Maggi Schmidlin kreativ ins Zeug gelegt.

Im Mittelpunkt der Show ist das Menschenleben, sinnreich präsentiert durch den Clown Bajazzo. Zwerge, Elfen und andere Wesen zaubern eine herzliche Ambiance auf die Bühne. Nebst Trompetenklängen (Mario Tschopp) werden auch saisonale Lieder (Leitung Lucia Odermatt, Malters) und passende Tänzen (Leitung Maria Kaufmann, Wauwil) der Trachtenleute für lockere Stimmung sorgen. Vieles rund um den JahreszeitenRhythmus wird überraschend und abwechslungsreich sein. Jung und Alt können sich angenehm unterhalten, nach dem Konzert noch die Familienkapelle miterleben und dann hoffentlich aus der grossen Tombola noch einige Naturalgaben heimbringen. A.H. Konzerte der Trachtengruppen Egolzwil-Wauwil am Freitag 4. und Samstag 5. April (je ab 20 Uhr) im Mehrzwecksaal Egolzwil.

Neuer Dirigent der MG Dagmersellen: Reimar Walthert.

ZVG

dagmERSEllEn | Konzert der Musikgesellschaft

musikalische zugreise Die Musikgesellschaft Dagmersellen (MGD) nimmt beim diesjährigen Jahreskonzert die Zuhörer auf eine abwechslungsreise Zugreise mit. Die Reise beginnt im «Orient-Express», die Beatles stellen dabei allen Besuchern ein «Ticket to Ride» zur Verfügung und nachdem man «In 80 Tagen um die Welt» gereist ist, geht es mit der «Vergnügungszug-Polka» in eine kurze Verschnaufpause. Den Startschuss für den zweiten Teil der Reise geben die Trommelwirbel der Tambourengruppe Dagmersellen-Altishofen unter der langjährigen und bewährten Leitung des Dagmersellers Markus Ruckstuhl. Danach führt ein (Fuss)-Marsch über den «Gottardo», das Posaunen-Register bittet «Alle an Bord (All Aboard)» und es fliessen gar «Träne», bevor alle mit dem «Gospel Train» wieder sicher nach Hause kehren.

Am Dirigentenpult steht dabei ein neues, aber nicht unbekanntes Gesicht. Im Sommer 2013 wählte die Musikgesellschaft Dagmersellen Reimar Walthert zu ihrem neuen Dirigenten und wird nun das erste Jahreskonzert unter seiner Stabsführung bestreiten. Der 36jährige ist in Dagmersellen aufgewachsen und wohnt heute in Herzogenbuchsee. Bis 2006 spielte Reimar Walthert als Baritonist aktiv in den Reihen der MGD mit. Für das kulinarische Wohl sorgen die leistungsfähige Festwirtschaft und ab 22 Uhr die Bahnhofsbar. Eine schöne Tombola rundet die Konzertabende ab. Der Konzerteintritt ist frei. Zur Deckung der Unkosten wird eine Türkollekte erhoben. ZVG Konzert der MG Dagmersellen, Freitag und Samstag, 11. und 12. April im Gemeindezentrum Arche. Beginn jeweils um 20 Uhr.

Schnörkellos, rein und voller Emotionen – unter dem Motto «pur!» präsentiert die Brass Band MG Reiden am diesjährigen Jahreskonzert ein ausdrucksstarkes und vielseitiges Sammelsurium mit Brass-Musik. Dabei kommen das einzigartige Klangspektrum und die stilistische Vielseitigkeit einer Brass Band bestens zur Geltung – «pur!» eben. Unter der bewährten musikalischen Leitung von Reto Näf sind die Musikantinnen und Musikanten der Brass Band MG Reiden seit Januar daran ein anspruchsvolles und doch unterhaltsames Konzertprogramm einzustudieren. Die stilistische Vielseitigkeit kommt durch die Stückwahl bestens zur Geltung. Sei es ein Choral, Originalwerk, Unterhaltungsstück, Solos oder ganz traditionell ein Marsch.

«Salamander» Ein Hauptaugenmerk wird mit Sicherheit das Originalwerk «Salamander» von John McCabe bilden. Dieses Stück wird die BB MG Reiden auch am 21. Juni anlässlich des Berner Kantonalen Musikfests in Aarwangen/BE als Selbstwahlstück spielen. Zu einem gelungenen Konzertabend werden auch die beiden Solisten Tobias Duss (Cornet) mit «Concert Piece for Cornet» und Luca Vonarburg (Eb-Tuba) mit «Song For The Skies» beitragen. Daneben wird die Brass Band MG Reiden das Publikum mit weiteren Stücken verwöhnen und einen Konzertabend mit reiner Brass-Musik präsentieren. Die Konzerte finden am Freitag, 11. April und Samstag, 12. April, jeweils

Die Proben der MG Reiden laufen auf Hochtouren. um 20 Uhr im Saal Hotel Sonne in Reiden statt. Das Konzert wird am Freitag von der Seniorenmusik MG Reiden und am Samstag von der Junior Brass Band MG Reiden eröffnet. Der

SChöTz | luzerner Zwillingstreffen

doppelgänger unter sich

Monatlicher Stamm Welche Aktivitäten erwarten die Zwillinge im Veralufe eine Vereinsjahres? Der Luzerner Zwillingsverein (LZV) veranstaltet monatlich einen Stammhock, welcher jedes Mal an einem anderen Ort im Kanton Luzern stattfindet. Diverse Anlässe wie Minigolf, Kegeln, Jassen, Spielabend, Tanzen, Spaziergänge, Besichtigungen, Essen Weihnachtshöck usw. motivieren jedes Mal eine Schar Zwillinge zum aktiven Mitwirken. Eine Jahresmeisterschaft mit attraktiven Preisen begeistert viel «Doppelgänger» zur

regen Teilnahme. Alljährlich findet das kantonale Zwillngstreffen im Frühling und das Schweizerische Zwillingstreffen im Herbst statt. Der Luzerner Zwillingsverein zählt rund 300 Miglieder aller Alters- und Berufsklassen. Aktiv am Treffen finden sich jeweils zirka 110 Personen ein. An den monatlichen Stammhocks sind es jeweils 20 bis 40 Personen. Beginn des diesjährigen Treffens zum Apero mit Fototermin ist um 15.30 Uhr an der Ohmstalerstrasse 13. Der Fussweg ist vom Restaurant mit Tafeln gekennzeichnet. Die Türöffnung im Restaurant St. Mauritz ist um 17 Uhr. Die Generlaversammlung beginnt um 17.30 Uhr und ab 19 Uhr wird das Bankett mit Abendunterhaltung stattfinden. Der LZV freut sich, sehr viel bekannte und besonders neue Zwillingsgesichter begrüssen zu dürfen. Auch Zwillingskinder sind herzlich willkommen. Mehr Informationen unter zwillingsverein.ch oder bei der Kontaktadresse: Andrea Trösch, Linggenrain 1, 6275 Ballwil, Telefon 041 448 28 59 oder 078 660 11 81, andreatroesch@ gmx.ch. pd

zoFingEn

REidEn

Morgen Samstag findet im Restaurant St. Mauritz in Schötz das 37. Luzerner Zwillingstreffen statt. Zu diesem Anlass sind alle Zwillinge, Drillinge usw. aus dem Kanton Luzern und den angrenzenden Kantonen sowie alle Zwillinge, denen Luzern nahe steht ganz herzlich willkommen. Der Nachmittag beginnt mit dem Apero. Anschliessend steht die Generalversammlung auf dem Programm. Am Abend stehen neben dem Bankett einige attraktive Darbeitungen auf dem Programm.

nordic walking Das Laufen mit Stöcken hat sich in der Prävention etabliert. Die Walkinggruppe Zofingen bietet folgende Kurse an: Nordic Walking-Kurs für Anfänger und Wiedereinsteiger ab Mittwoch, 23. April, 19 Uhr. Kursdauer: 5 Lektionen à 1 ½ Stunden, Kosten: Fr. 50, Stöcke können gemietet werden. Nordic Walking Treffs für jedermann/frau: Jeden Dienstag, 8.30 Uhr (in Zusammenarbeit mit der Pro Senectute) und jeden Donnerstag, 19 Uhr für alle Bewegungsfreudigen. Beide Treffs werden in drei Stärkeklassen geführt. Trainingsort für alle Aktivitäten: Heitern Parkplatz Hirschpark, Zofingen. pd Auskünfte und Anmeldungen bei Sylvia Geiser, Ryffel Nordic-Walkingleiterin, Tel. 062 797 28 87, sibu.geiser@bluemail.ch oder Marianne Vöckt, Breitensportinstruktoring SLV, Tel. 062 752 92 29, marianne.voeckt@bluewin.ch.

Jetzt anmelden für instrumentalunterricht Für alle Kinder, die noch nicht wissen, welches Instrument für sie das Richtige ist, steht das Thema jetzt nochmals im Zentrum. Nächste Woche, am 11. April, ist bei der Regionalen Musikschule Reiden Anmeldeschluss für das nächste Schuljahr. Gerne erinnern die Veranstalter an die spannende musikalische Geschichte an der Instrumentenvorstellung für die 1. bis 3. Klassen und ans Ausprobieren der Instrumente am Instrumentenparcours. Welches Instrument, welcher Klang ist im Kopf des Kindes geblieben? Die Regionale Musikschule hofft, dass sich viele Kinder für ein Instrument entschieden haben. Falls Hilfe bei der Entscheidung gewünscht wird, beraten die Verantwortlichen alle Interessierten gern! Alle wichtigen Informationen finden sich auf der Homepage musikschule.reiden.ch. pd

pV

Eintritt ist frei, eine freiwillige Türkollekte zur Deckung der Unkosten wird erhoben. Weitere Informationen zur Brass Band MG Reiden und den Konzerten 2014: www.mgreiden.ch. pv

REidEn

Start des lauftreffs Am 7. April startet Lauftreffgruppe in die neue Saison 2014. Das topmotivierten Leiterteam freut sich auf diesen Tag. Treffpunkt ist wie immer um 19 Uhr beim Schulhaus Pestalozzi. Teilnehmen kann jedermann/-frau, welcher oder welche Lust hat, mit Gleichgesinnten die Fitness, Gesundheit und das Wohlbefinden zu steigern. Das Angebot umfasst Walking, Nordic Walking und Laufen. Die Gruppen sind in verschiedene Stärkeklassen eingeteilt. Dadurch können auch Neueinsteiger problemlos teilnehmen. Die Gruppen werden die ganze Saison jeweils von einem Leiter begleitet, welcher jederzeit auch auf die Wünsche der TeilnehmerInnen eingehen kann.

Offen für alle Der Fit-, Walk- und Lauftreff ist eine vereinsunabhängige, für Teilnehmer nicht leistungsbezogene und kostenlose Organisation. Sie dient der Gesundheits-vorsorge und -erhaltung. In Seminaren werden die Leiterinnen und Leiter ausgebildet, damit auch diese gut gerüstet in die neue Saison starten können.Neben dem regelmässigen Walking und Lauftraining sind noch einige weitere interessante Angebote auf dem Jahresplan. Unter Anderem steht wie jedes Jahr der beliebte Ausflug auf den Napf sowie der Lauf um den Hallwilersee auf dem Programm. Die genauen Daten werden jeweils frühzeitig bekannt gegeben und die Teilnahme ist selbstverständlich freiwillig. Weitere Infos unter: www. fitundlauftreff.ch oder Franziska Grossenbacher 062 758 34 22. pd Start in die neue Lauftreff-Saison ist der Montag, 7. April. Der Treffpunkt ist jeweils um 19 Uhr beim Schulhaus Pestalozzi.

hinwEiS SChöTz

Patchwork-ausstellung Im Mauritiusheim sind Stoffbilder in ganz verschiedenen Techniken von Theres Landolt zu sehen. Besichtigung jeden Tag zwischen 14 und 17 Uhr im Parterre. e


Montag, 7. April Seniorenturnen Findet in der Turnhalle des Schulhauses Altishofen, von 13.45 bis 16 Uhr statt. Mittwoch, 9. April Schwimmen 60+ Die Senioren treffen sich um 8.30 Uhr bei der Bushaltestelle Unterdorf. Das Schwimmen findet im Hallenbad Willlisau statt. Anmeldung bei Verena Brügger, Tel. 079 393 57 18 (wegen Transportorganisation). Mittwoch, 9. April Computeria 60+ Die informatikinteressierten Senioren treffen sich um 15 Uhr im Computerraum der Schule zu einer Computeria. Diese dauert ca. 1½ Stunden. Donnerstag, 10. April Velofahren 60+ Die einfache Velotour (auch mit Elektrovelos) führt von Altishofen nach Nebikon, entlang der Wigger, über Alberswil, Willisau, Grosswangen, entlang des Rotbaches nach Schötz, Nebikon, Altishofen. Total ca. 22 km, Dauer ca. 2 ½ Std. Treffpunkt ist um 13.30 Uhr bei der Blumengrotte in Altishofen. Bei zweifelhafter Witterung gibt Telefon 062 756 31 28 ab 11 Uhr Auskunft. Freitag, 11. April Kinderhütedienst für Kinder von 2 – 5 Jahren Findet im Pfrundhaus im obersten Stock von 9 bis 11 Uhr statt. Alten Eingang auf der Seite benutzen. Mitzubringen sind Finken, Znüni und Fr. 4.00. Dienstag, 15. April Häslifest Wird vom Team junger Familien Altishofen - Ebersecken organisiert. Nach einer Bastelarbeit lassen wir uns vom Osterhasen überraschen. Treffpunkt ist um 13.30 Uhr bei der Schlossscheune oder um 13.45 Uhr bei der Jägerhütte Altishofen auf dem Esch. Falls das Wetter nicht mitspielt, treffen wir uns um 13.30 Uhr beim Pfrundhaussaal in Altishofen. Anmeldung bis 10. April 2014 bei Esther Wermelinger, 062 756 15 44, Manuela Meier, 062 756 28 30 oder per E-Mail an: tjf@bluewin.ch (Anmeldung gilt nur mit Bestätigungsmail). BUCHS Donnerstag, 10. April Body Attack Wird vom SVKT Frauensportverein Buchs organisiert und findet in der MZH in Buchs von 20 bis 21 Uhr statt. Freitag, 11. April Mittagstisch Wird vom Seniorenkreis Uffikon – Buchs organisiert und findet im Restaurant Eintracht in Buchs statt. Beginn ist um 12 Uhr. DAGMERSELLEN Dienstag, 8. April Rundwanderung Wird vom Seniorentreff organisiert. Beginn ist um 13.30 Uhr. Mittwoch, 9. April Cafe International Die Frauengemeinschaft Dagmersellen organisiert ein Treffen mit Kaffee und Gespräch zwischen Schweizer Frauen und Frauen aus anderen Kulturen. Findet in der Arche, Lorenzsaal in Dagmersellen, von 9 bis 11 Uhr statt. Donnerstag, 10. April Gymnastik - Senioren Wird vom MSV Männersportverein organisiert und findet in der Turnhalle Kastanie von 20.15 bis 21 Uhr statt. Freitag, 11. April Jahreskonzert Wird von der Musikgesellschaft BB Dagmersellen organisiert und findet in der Arche in Dagmersellen von 20 bis 23.30 Uhr statt. EGOLZWIL-WAUWIL Samstag, 5. April Irgendwo im Nirgendwo Wird vom Volkstheater Wauwil organisiert. Beginn ist um 20 Uhr im Zentrum Linde in Wauwil.

Samstag, 5. April Trachtenkonzert Wird von der Trachtengruppe Egolzwil – Wauwil organisiert und findet in der MZH in Egolzwil statt. Beginn ist um 20 Uhr. Dienstag, 8. April Senioren - Mittagstisch Wird vom röm. kath. Pfarramt organisiert und findet im Café Millefeuille in Wauwil statt. Beginn ist um 11.45 Uhr. Mittwoch, 9. April Führung Schweizer Paraplegiker – Zentrum Nottwil Wird vom Frauenverein Egolzwil – Wauwil organisiert. Besammlung ist beim Pfarreiheim in Wauwil. Beginn ist um 13.30 Uhr. Freitag, 11. April Grünabfuhr Wauwil Ab 8 Uhr. LANGNAU Donnerstag, 10. April Jassen Wird von den Senioren aktiv Langnau organisiert und findet im Restaurant Lerchenhof in Mehlsecken statt. NEBIKON Samstag, 5. April Konzert / Theater Das Konzert des Männerchors Nebikon und das Theater «De Schaggi uf Abwääge» findet im Pfarrsaal in Nebikon statt. Beginn ist um 20 Uhr. Türöffnung und Abendkasse ab 19 Uhr. Platzreservation/ Vorverkauf: Triba Partner Bank AG, Nebikon, Telefon 062 748 96 48. Samstag und Sonntag, 5. und 6. April Frühlingsausstellung Garage Seeholzer Die Frühlingsausstellung mit verschiedenen Attraktionen findet jeweils von 10 bis 18 Uhr statt. Sonntag, 6. April VaKi-Turnen Eingeladen sind alle Kinder zwischen 3 und 5 Jahren zusammen mit ihrem Vater, Götti, resp. Grossvater (auch Kinder, die das MuKi-Turnen nicht besuchen). Es findet von 9.30 bis ca. 11 Uhr in der Turnhalle des Oberstufenschulhauses in Nebikon statt. Kosten Fr. 3.00. Montag, 7. April Fitness für Hausfrauen Findet von 8 bis 9 Uhr in der alten Turnhalle in Nebikon statt. Dienstag, 8. April Seniorenbühne Die Vorstellung der Seniorenbühne Luzern beginnt um 14.30 Uhr im Pfarrsaal Nebikon. „Dänkbar ungünstig“, ein Lustspiel in 2 Akten von Andreas Kessner. Eintritt Fr. 12.00 inkl. Kaffee und Kuchen. Mittwoch, 9. April Seniorenschwimmen Treffpunkt ist um 8.30 Uhr beim alten Schulhaus in Nebikon. Mittwoch, 9. April Seniorinnenturnen Findet in der Mehrzweckhalle in Nebikon von 13.30 bis 14.30 Uhr statt. Mittwoch, 9. April Seniorenturnen Findet in der Mehrzweckhalle in Nebikon von 14.45 bis 16 Uhr statt. Donnerstag, 10. April Ludothek Schnäggehuus Die Ludothek ist von 15 bis 16.30 Uhr geöffnet. Freitag, 11. April Papier- und Kartonsammlung Freitag, 11. April Konzert / Theater Das Konzert des Männerchors Nebikon und das Theater „De Schaggi uf Abwääge“ findet im Pfarrsaal in Nebikon statt. Beginn ist um 20 Uhr. Türöffnung und Abendkasse ab 19 Uhr. Platzreservation/ Vorverkauf: Triba Partner Bank AG, Nebikon, Telefon 062 748 96 48. PFAFFNAU Samstag, 5. April Lotto Wird von den Feldschützen Pfaffnau or-

ganisiert und findet in der Mehrzweckhalle Pfaffnau statt.

vorführen. Findet von 9 bis 16 Uhr in der Turnhalle Schlossrued in Sursee statt.

Sonntag, 6. April Jubiläumskonzert Wird von der Zithergruppe Maieriesli organisiert und findet in der Pfarrkirche in Pfaffnau statt. Beginn ist um 14 Uhr.

Samstag, 5. April Instrumentenvorstellung mit Parcours In einem Kurzkonzert werden Instrumente vorgestellt, die an der Musikschule Region Sursee unterrichtet werden. Sie können auch ausprobiert werden. Findet von 9.30 bis 11.45 Uhr im Kloster in Sursee statt.

REIDEN Montag, 7. April Turnen, TriloChi Wird vom Frauenturnverein Reiden organisiert und findet in der Johanniterhalle in Reiden von 20 bis 21.15 Uhr statt. Preis Fr. 5.00. Anmeldung nicht erforderlich. Mittwoch, 9. April Stadtführung Schwyz Wird vom Senioren – Kreis – Reiden organisiert. Treffpunkt ist um 8.30 Uhr beim Schulhausplatz in Reiden. Donnerstag, 10. April Boccia Wird vom Senioren – Kreis – Reiden organisiert. Treffpunkt ist Parkplatz Hotel Sonne. Beginn ist um 18.45 Uhr. Freitag, 11. April Spielen im Wald Wird von der Spielgruppe Reiden organisiert und findet unterhalb des Waldplatzes Naturfreundehütte Reiden von 13.30 bis 16 Uhr statt. Anmeldung unter olivia. maurer@sunrise.ch oder Tel. 079 314 82 79. Kosten: Fr. 18.00. Gute Schuhe und dem Wetter entsprechende Kleider sind erforderlich. Anmeldeschluss am Mittwoch. Freitag, 11. April Jahreskonzert Brass Band MG Reiden Wird von der Brass Band MG Reiden organisiert und findet im Hotel Sonne in Reiden von 20 bis 22 Uhr statt. SCHÖTZ Samstag, 5. April Jahreskonzert mit Fahnenweihe Das Jahreskonzert der Brass Band Schötz beginnt um 19.30 Uhr in der neuen Turnhalle in Schötz. Eintritt Fr. 15.00 (Jugendliche bis 18 Jahre gratis). Samstag, 5. April Hötteparty Die Hötteparty findet auf dem Areal Agner in Schötz statt. Ab 16 Jahren. Eintritt Fr. 15.00, ü30 gratis. Dienstag, 8. April Frühlingskonzert Das Frühlingskonzert der Musikschule Schötz findet im Pfarreiheim in Schötz statt. Beginn ist um 19 Uhr. Donnerstag, 10. April Blutspendeaktion Findet im Pfarreiheim in Schötz statt. Freitag, 11. April Chenderhüeti Wird vom TAF organisiert. Für Babies und Kinder bis ins Kindergartenalter. Findet von 8.30 bis 11.30 Uhr in der Frauenstube, Pfarreiheim in Schötz statt. Kosten Fr. 4.00 pro Stunde. ST. URBAN Montag, 7. April Kegeln M Wird vom 60plus St. Urban organisiert. Beginn ist um 13.30 Uhr. Montag, 7. April Lyrik im Kloster Wird vom Ehemaligen Kloster St. Urban organisiert und findet im Abtsaal in St. Urban statt. Beginn ist um 17 Uhr. Mittwoch, 9. April Nordic Walking Vita Parcours Wird vom 60plus St. Urban organisiert. Beginn ist um 8.45 Uhr. Mittwoch, 9. April Jassen Wird vom 60plus St. Urban organisiert und findet im Rössli in Roggwil statt. Beginn ist um 14 Uhr. SURSEE Samstag, 5. April Grosser Ostermarkt Liebevoll dekorierter Märt mit über 50 Ausstellern, die ihre selbsthergestelllten Produkte verkaufen oder ihr Handwerk

Samstag, 5. April Wildsträucher-Abgabe Der Ornithologische Verein Region Sursee gibt kostenlos einheimische Willdsträucher an seiner Standaktion auf dem Martignyplatz in Sursee ab. Findet von 9 bis 12 Uhr statt. Samstag, 5. April Osterbasteln für Kinder Wird von der Jungschar Sursee organisiert. An mehreren Posten können Kinder verschiedene Sachen zum Thema Ostern basteln. Es sind alle herzlich willkommen. Findet von 13 bis 16 Uhr im Surseepark 1, 2. Obergeschoss statt. Samstag, 5. April Mar Nero Wird vom Kinoclub organisiert. Film von Federico Bondi, Italien/Rumänien, 2008. Beginn ist um 20.30 Uhr im Stadttheater in Sursee. Samstag, 5. April Passion von Carl Heinrich Graun Das Vokalensemble ProMusicaViva bringt die Passionskantate „Der Tod von Jesu“ von C. H. Graun zur Aufführung. Beginn ist um 20 Uhr in der Pfarrkirche in Sursee. Samstag und Sonntag, 5. und 6. April Die schwarze Spinne Eigenproduktion des Somehuus-Ensembles. 5 Schauspieler und Schauspielerinnen erzählen die Mahnvision von Jeremias Gotthelf. Beginn ist am Samstag um 20.15 Uhr und am Sonntag um 17 Uhr im Somehuus in Sursee. Sonntag, 6. April de profundis-Musik Unter der Leitung von Gerhard Unternährer bringt das Vokalensemble ChorTon mehrstimmige Gesänge von der Renaissance bis zur 1. Hälfte des 20. Jh. zum Klingen. Beginn ist um 17 Uhr in der Klosterkirche in Sursee. Mittwoch, 9. April Grünabfuhr Mittwoch, 9. April Selbsthilfegruppe Sempachersee Wird von der SHG Equlibrium Sempachersee organisiert. Ein Treffen zum Austausch zum Thema Depression. Interessierte sind herzlich willkommen. Beginn ist um 19 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus, Dägersteinstr. 9 in Sursee. Mittwoch, 9. April Fachschaftskonzert Tasten und Knöpfe Wird von der Musikschule Region Sursee organisiert. Beginn ist um 19.30 Uhr in der Tuchlaube des Rathauses in Sursee. Mittwoch, 9. April Serenade Sängerinnen und Sänger der Sologesangs-Klassen der Kantonsschule Sursee zeigen ihr Können. Beginn ist um 19.30 Uhr in der Aula der Kantonsschule in Sursee. Donnerstag, 10. April Nordic Walking Der Treff 60+ lädt ein zum Nordic Walking von 8.45 bis 10.15 Uhr. Treffpunkt ist beim Parkplatz Eishalle in Sursee. Einstieg und Schnuppern ist jederzeit möglich. Leitung und Auskunft: Doris Dober, Tel. 041 921 25 48. Donnerstag, 10. April Sursee im Umbruch Der Fotograf Bruno Meier hat die städtebauliche Entwicklung in und um Sursee über Jahrzehnte festgehalten. Beginn der Vernissage ist um 20 Uhr im Sankturbahnhof in Sursee Donnerstag und Freitag, 10. und 11. April Die schwarze Spinne Eigenproduktion des Somehuus-Ensembles. 5 Schauspieler und Schauspielerinnen erzählen die Mahnvision von Jeremias Gotthelf. Beginn ist um 20.15 Uhr im Somehuus in Sursee.

Freitag, 11. April Internationaler Frauentreff Wird vom freiraum Sursee organisiert. Der internationale Frauentreff ist eine lockere Begegnungsmöglichkeit für alle Frauen, Schweizerinnen und Migrantinnen. Beginn ist um 19.30 Uhr im freiraum, Geuenseestrasse 2b in Sursee. Auskunft: Fanny Nüssli, freiraum Stadt Sursee, 041 920 10 46. Freitag, 11. April QV-Neufeld Quartierjass Der alljährliche Jassabend findet um 19.30 Uhr im Pfarreisaal, Dägersteistrasse 1 in Sursee statt. UFFIKON Sonntag, 6. April Fastensuppe Wird von der Frauengemeinschaft Uffikon – Buchs organisiert und findet im Foyer des Schulhauses in Uffikon von 10.30 bis 13.30 Uhr statt. Dienstag, 8. April Velo- / E-Bike fahren Wird vom Seniorenkreis Uffikon-Buchs organisiert. Treffpunkt ist beim Parkplatz Kirche. Beginn ist um 13.30 Uhr. WIKON Samstag, 5. April 25 Jahre Spaghetti-Plausch Wird von der Frauenriege Wikon organisiert. Findet ab 17 Uhr in der Mehrzweckhalle in Wikon statt. Mit GratisApéro bis 20 Uhr.

KINO programm Do. 3. April bis Mi 9. April 2014 BRUGG Badenerstrasse 3 - 5 • Brugg

Rio 2 3D

CHPremiere

Täglich 20.00 | Sa. - Mi. auch 15.00/17.30

Need for Speed 3D Fr./Sa. 22.30

6/4J. D 16/14J. D

OFTRINGEN Zürichstrasse 52 • Oftringen Zü

Rio 2 in 2D & 3D CHPremiere

6/4J. D

Lone Survivor

16/14J. D

3D: Täglich 20.20 | Sa. - Mi. auch 15.00/17.40 2D: Sa. - Mi. 15.10 Täglich 20.10 | Fr./Sa. auch 22.50

Bibi & Tina Sa. - Mi. 17.40 Captain America: The Winter Soldier 3D

8/6J. D

Pettersson & Findus Need for Speed 3D

6/4J. D

Täglich 20.00 | Fr./Sa. auch 23.00 Sa. - Mi. auch 17.00

Sa. - Mi. 14.50

16/14J. D

16/14J. D

Täglich 20.10 | Fr./Sa. auch 22.50

300: Rise of an Empire 3D

16/14J. D

Mr. Peabody & Sherman 3D

6/4J. D

Noah

14/12J. D

Fr./Sa. 23.00 | Sa. - Mi. 17.30

Sa. - Mi. 15.10

CHPremiere

Täglich 19.40 | Fr./Sa. auch 22.50 | Sa. - Mi. auch 16.30

Non-Stop

youcinemaHall Täglich 20.30 ohne Sa.

Shana - The Wolf‘s Music So. - Mi. 16.30

youcinemaHall

16/14J. D 12/10J. D

OLTEN Ringstrasse 9 • Olten

Der 100-jährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand

12/10J. D

Täglich 20.00 | So. auch 17.20

Aarauerstrasse 75 • Olten

Noah

CHPremiere

14/12J. D

Täglich 20.30 | So. auch 17.20

Aarauerstrasse 51 • Olten

Rio 2 in 2D & 3D CHPremiere

6/4J. D

Need for Speed 3D Fr./Sa. 22.50 The Grand Budapest Hotel

14/12J. D

3D: Täglich 20.10 | Sa. - Mi. auch 15.00/17.30 2D: Sa. - Mi. 15.10

Täglich 20.00 (Di./Mi. OV/d) | Sa./So. auch 17.30 (D)

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Nr. 14 / 4. April 2014


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Sport

Nr. 14 / 4. April 2014

Mit Disziplin, Talent und dem Mami

Die «Sportstars 2013 Region Zofingen» liessen sich im Stadtsaal Zofingen von 200 Gästen feiern und auszeichnen Wer bei der Wahl der «Sportstars 2013 Region Zofingen» nominiert war und gewählt wurde, bringt mit, was es braucht, um im Sport erfolgreich zu sein. Talent, Biss, Disziplin und Funktionäre, die im Hintergrund für die Basis sorgen.

auf Eis und statt mit Skis mit Schlittschuhen», erklärte der in Luzern wohnhafte Rothrister seinen Sport. Der 26-Jährige gewann mit der Schweizer Nationalmannschaft «Swatch Pro Team» den Weltmeistertitel 2012/13. Für die Rennen reist er durch die halbe Welt, umso schöner sei es, in die Heimat sprich in die Region zurückzukehren. «Kilu» ist einer, der ständig in Bewegung sein muss. «Hauptsache Action und Tempo», sei seine Devise, was sportliche Hobbys angeht. Seit Neustem versucht sich Kilian Braun, im Sommer ein leidenschaftlicher Downhill-Biker, im Slopestyle auf Schlittschuhen. «Dass ich gewählt wurde, ist eine grosse Ehre. Und es ist auch eine Chance, dass Ice-CrossDownhill in der Region Zofingen etwas bekannter wird.» Gerne hätte Kilian Braun dem GP2Weltmeister Fabio Leimer, den er aus «Rothrister Kindheitszeiten» kennt, zu Platz zwei gratuliert. Doch Leimer konnte am Galaabend nicht dabei sein, er absolvierte am Freitag und Samstag in Le Castellet Testfahrten. Dritter in der Kategorie «Sportler des Jahres» wurde der Uerkner Schwinger Patrick Räbmatter, der nicht wie Kilian Braun mit Hemd und Fliege oder im Anzug erschien, sondern in einem traditionellen «Mutz».

VON MELANIE GAMMA

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ielleicht wird bei der Wahl der «Sportstars Region Zofingen» im nächsten Jahr eine neue Kategorie eingeführt. «Sportlermütter des Jahres». So lautete der Vorschlag von André Steiner, Geschäftsführer der Emil Frey AG Safenwil. Er überbrachte am Galaabend vom Freitag als Stellvertreter aller Sponsoren, die die überregionale Sportlerwahl unterstützen, die Grussbotschaft. In seiner humorvollen Rede legte André Steiner dar, wie er selber mit dem Sport verbunden ist. Vor 30 Jahren stürmte er beim EHC Bülach. Seine vier Kinder landeten ebenfalls beim Eishockey, sie spielen bei den SCL Tigers und bei den Kloten Flyers. Wie der stolze Vater verfolgt auch André Steiners Frau intensiv die Sportkarriere der Nachkommen – mehr noch: «Oft vergisst man, wie viel die Mütter im Hintergrund leisten», betonte André Steiner, «sie chauffieren die Sprösslinge ins Training, waschen ihre Dressen, muntern auf, loben und trösten. Ihnen ge-

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Es ist wie Bordercross, aber statt auf Schnee fahren wir auf Eis und statt mit Skis mit Schlittschuhen.» KILIAN BRAUN MUSSTE SEINEN SPORT ERKLÄREN ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ●

Die «Sportstars Region Zofingen 2013» mit (unten von links) Philipp Kohler und Kilian Braun sowie (oben) Jonas König, Peter Brühlmann, Nora Gmür, Toni Wüthrich und Dario Wickihalter. ADI

INSERAT

bührt grosser Dank.» Viel Lob hatte der Redner für die Nominierten übrig: «Mit viel Disziplin kitzelt ihr den letzten ‹Bitz› aus euch heraus, um ins Schwitzen zu kommen. Das macht letztlich im Wettkampf den Unterschied. Für euren Erfolg braucht es nämlich viel mehr als Talent.» ZUR BASIS FÜR SPORTLICHE Triumphe

gehören auch Funktionäre, die bei den «Sportstars 2013 Region Zofingen» unter anderem geehrt wurden. Die meisten Stimmen in der Volkswahl erhielt Peter Brühlmann, der sich seit vielen Jahren für den TV Zofingen LA engagiert, heute hauptsächlich als Leichtathletik-Meeting-Organisator und für den Nachwuchs. Selber sei er als kleiner «Giel» nie gut gewesen. Der Freude am Sport habe dies aber keinen Abbruch getan. Und diese Freude wolle er der heutigen Jugend weitergeben, begründete er später gegenüber Radio Inside die Motivation für sein Engagement. «Wenn die jungen Sportler strahlen, ist das mein schönster Lohn», meinte der 56-jährige Zofinger, der gerührt die Bühne betrat. Er verwies Stefan Ruf, OK-Präsident des Powerman Zofingen und beim Galaabend sein Sitznachbar, auf Platz zwei. «Jeder Nominierte hätte die Ehrung zum ‹Funktionär des Jahres› verdient gehabt», gab sich Brühlmann bescheiden, «es freut mich sehr, dass es mich getroffen hat.»

Der Tambourenverein Zofingen trat als Showblock auf.

DEN «SIEG» NICHT erwartet hatte auch

das Trio Nora Gmür, Dario Wickihalter und Toni Wüthrich vom Nachwuchs des Triclubs Zofingen. «Schliesslich waren wir die jüngsten Nominierten», meinte der 13-jährige Toni Wüthrich,, «aber es ist ein tolles Gefühl, gewonnen zu haben.» Das Siegen sind sich die Zofinger Ausdauerathleten von Wettkämpfen eigentlich gewohnt, holten sie doch 2013 bei den Schweizer Meisterschaften im Supersprint-Triathlon in Langnau i.E. den Titel. Im Wahlprozedere der Sportstars, das vom 25. Januar bis am 23. März lief, setzten sich die jungen Triathleten gegen die Zofinger Parkour- und Freerunning-Crew Free-Z, das Zofinger Tanzduo Lea Nardon und Ismael Lorenzo von der Dance Generation und die Handballerinnen des TV

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Zofingen durch. Viel Zeit zum Feiern blieb dem «Team des Jahres» nicht, wie es im Interview mit Franziska Boccarelli, die als Moderatorin durch den Abend führte, mit Schrecken feststellte. Bei der Frage nach dem nächsten Wettkampf schauten sich die drei Freunde, die keinen «Chef» im Team haben, am Freitagabend zuerst ratlos an. Dann kam es Toni Wüthrich doch in den Sinn: «Aha, morgen.» Beim Badener Limmatlauf wurde er am Samstag U14-Dritter, Nora Gmür bejubelte den U14-Kategoriensieg. Keine Renneinsätze mehr hat für ein paar Monate der «Sportler des Jahres» Kilian Braun. Er betreibt Ice-Cross-Downhill, eine Disziplin, die zwar spektakulär, aber ziemlich unbekannt ist. «Es ist wie Bordercross, aber statt auf Schnee fahren wir

■ MEHR ZU DEN SPORTSTARS

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Mehr Fotos des Galaabends finden Sie auf www.zofingertagblatt.ch in der Galerie. Stimmen und Impressionen hat auch Radio Inside eingefangen. Hören Sie zum Beispiel, weshalb der Nachwuchs des Triclubs Zofingen von der Wahl zum «Team des Jahres» überrascht war, was «Sportler des Jahres» Kilian Braun am Ice-Cross-Downhill fasziniert oder was «Funktionär des Jahres» Peter Brühlmann als nächstes organisiert. Podcasts der Sportstars-Beiträge gibt es auf www.radioinside.ch.

EINEN SPRINT AUFS Podest legte Jonas König hin, der «Nachwuchssportler des Jahres». Der Velotrialfahrer aus Strengelbach dankte wie ein Oscar-Gewinner allen, die für ihn abgestimmt hatten und seiner Familie, die ihn unterstützt. Als hätte er Erfahrung mit Preisverleihungen nahm der «Behindertensportler des Jahres» Philipp Kohler seinen Gutschein in Empfang und posierte stolz mit seiner Urkunde. «Es ist ein Ungefühl», formulierte er, wie es ihm auf der Bühne ging und hatte die Sympathien des Publikums auf seiner Seite, «ich freue mich sehr.» Dass dem passionierten Langläufer Fairness nicht nur im Sport

Der Stadtsaal Zofingen war mit 200 Gästen gut gefüllt.

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■ DAS WAHLERGEBNIS

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Kategorie «Sportler/in des Jahres»: 1. Kilian Braun (Rothrist), Ice-CrossDownhill. 2. Fabio Leimer (Rothrist), Automobil. 3. Patrick Räbmatter (Uerkheim), Schwingen. – Kategorie «Team des Jahres»: 1. Nachwuchs Triclub Zofingen (Zofingen). Triathlon. 2. Free-Z (Zofingen), Parkour- und Freerunning. 3. Dance Generation (Zofingen), Tanzen. – Kategorie «Nachwuchssportler/in des Jahres»: 1. Jonas König (Strengelbach), Velotrial. 2. Jan Eichenberger (Pfaffnau), Mountainbike. 3. Janine Frei (Wikon), Schiessen. – Kategorie «Funktionär/in des Jahres»: 1. Peter Brühlmann (Zofingen), Leichtathletik. 2. Stefan Ruf (Zofingen), Duathlon. 3. Vreni Hostettler (Wikon), Schiessen. – Kategorie «Behindertensportler/in des Jahres»: 1. Philipp Kohler (Rothrist), Ski Nordisch. 2. Ruedi Wilhelm (Strengelbach), Polysport. 3. Alice Waller (Rothrist), Schwimmen.

wichtig ist, wurde deutlich, als er nach der Ehrung wie selbstverständlich die Drittplatzierte, die leicht gehbehinderte Alice Waller, am Arm nahm und zu ihrem Platz zurückbegleitete. WIE SPORT ZUSAMMENARBEIT initiieren kann, hatte OK-Präsident Hans-Ruedi Hottiger in seiner Eröffnungsrede hervorgehoben. Elf Gemeinden zählen zum Wahlkreis der «Sportstars Region Zofingen», mit Applaus begrüsst wurde Pfaffnau, das erstmals dazugehörte. Hottiger wünschte den Gästen, was sie später wirklich genossen: einen feierlichen Abend mit angeregten Gesprächen. Das 3-Gang-Dinner sollte laut Hottiger auch eine Wertschätzung sein für die Zeit, die die Nominierten für den Sport investieren.


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Sport

Nr. 13 / 28. MärZ 2014

ALTISHOFEN | Verdienter 3:1 Heimsieg gegen den FC Entlebuch

FC Algro wieder auf Erfolgskurs

Klar, die überraschende Niederlage vor Wochenfrist beim Schlusslicht Sursee II war ein Dämpfer für den FC Algro. Doch das Aengelgehr-Team zeigte die erwartete Reaktion. Das Team von Remo Meyer übernahm von Beginn weg die Spielkontrolle und agierte in den ersten dreissig Minuten sowie im gesamten zweiten Durchgang hoch überlegen. In der 13. Minute hatte Ronny Bossert alleine vor Goali Raphael Bucher den Führungstreffer auf dem Fuss. Doch Algro's Topskorer scheiterte am tollen Reflex des Entlebucher Hüters. Immer wieder kamen die Platzherren zu gefährlichen Freistössen und Eckbällen. Denn bei diesen hatten sie mit Meyer, Peter und Christoph Eiholzer klar die Lufthoheit. So auch nach 19 Zeigerumdrehungen. Ronny Bossert trat wiederum zu einem Freistoss an. Die drei genannten Kopfballungeheuer standen bereit. Doch Bossert zog es vor, das Leder gleich selbst in den Winkel zu zirkeln. Saisontor Nummer 15. Nach gut einer halben Stunde das gleiche Bild. Wieder stand Bossert für einen seiner gefürchteten Freistösse bereit. Doch diesmal zischte die Kugel haarscharf am Triangel vorbei ins Aus. Algro spielte das in dieser ersten Halbzeit sehr abgeklärt. Die Gäste konnten sich keine einzige Torchance notieren lassen. Ja richtig! Denn auch beim überraschenden Ausgleichstreffer durch Lili Kqira kann man nicht von Torchance sprechen. Ein seitli-

cher Freistossball wurde ganz einfach von Goali Reto Langenstein unterlaufen. Mit einem 1:1 ging es zum Pausentee. Für das Heimteam klar zu wenig. Da stimmte Aufwand und Ertrag ganz sicher nicht zueinander.

Eckbälle entscheiden das Spiel Auch nach dem Seitenwechsel agierten die Hausherren zielstrebiger und dominierten ihren Gegner in allen Belangen. Ja es glich fast einem Powerplay, welches die Algroaner rund um den Sechzehner der Entlebucher aufzogen. Doch oft – zu oft – scheiterte man mit dem letzten Pass. So dass sich die Meyer-Truppe nicht allzu viele Topchancen erarbeiten konnte. Doch der Führungstreffer lag in der Luft. Denn die Gäste konnten sich nur noch sporadisch aus der Umklammerung lösen. 64. Minute - da lag den Aengelgehr-Mannen der Torschrei auf den Lippen. Emrah Karaboga scheiterte aber wiederum am glänzend reagierenden Goali Bucher. Im Nachschuss vereitelte Andre Bieri mit seiner Rettungsaktion auf der Torlinie den Führungstreffer. Doch beim anschliessenden Eckball war es dann endlich soweit. Christoph Eiholzer stieg am höchsten und markierte das längst fällige 2:1. Zehn Minuten später eine ähnliche Situation. Wiederum trat Ronny Bossert einen Eckball. Diesmal fand er Thomas Peter, welcher den Ball allerdings an die Latte nickte. Den Abpraller erklomm sich

1. liga Classic, Gruppe 2 Dienstag: Baden-Grasshopper Club Zürich II 2:1 Samstag: Luzern II-Zofingen 1:1. Solothurn-Concordia Basel 4:0. Schötz-FC Baden 1:1. Grasshopper Club Zürich II-Sursee 2:1. Neuchâtel Xamax FCS-FC Grenchen 4:0. Thun Berner Oberland II-Wangen b.O. 2:2. Münsingen-Black Stars 1:3. Rangliste Stand 2.4.: 1. Neuchâtel Xamax 18/43. 2. Black Stars 18/35. 3. Luzern II 18/28. 4. Baden 18/28. 5. Grenchen 18/27. 6. Münsingen 17/26. 7. Concordia Basel 18/26. 8. Schötz 18/22. 9. Sursee 18/20. 10. Zofingen 18/19. 11. Wangen b.O. 18/19. 12. Grasshoppers Club Zürich II 18/17. 13. Solothurn 18/16. 14. Thun Berner Oberland II 17/13.

2. liga Buttisholz-FC Malters 2:3. Kickers LuzernBaar 1:2. Küssnacht a/R-Schattdorf 3:2. Stans-Aegeri 0:2. Dagmersellen-Altdorf 0:0. Perlen-Buchrain-Littau 1:5. Rangliste Stand 1.4. (je 14 Spiele): 1. Littau 33. 2. Stans 31. 3. Malters 28. 4. Küssnacht a/R 25. 5. Aegeri 21. 6. Kickers 18. 7. Altdorf 16. 8. Baar 16. 9. Perlen-Buchrain 14. 10. Dagmersellen 12. 11. Buttisholz 12. 12. Schattdorf 7. Vorschau: Sa 5. April, 17:00: Baar Dagmersellen

3. liga, Gruppe 3 Altbüron-Grossdietwil-Entlebuch 3:1. Kriens II-Reiden 7:0. Wolhusen-Schötz 4:1. NottwilSursee 4:2. Sempach II-Eich 1:4. TriengenWauwil-Egolzwil 3:1. Rangliste Stand 1.4. (je 14 Spiele): 1. Kriens 34. 2. AltbüronGrossdietwil 29. 3. Triengen 25. 4. WauwilEgolzwil 24. 5. Wolhusen 22. 6. Eich 22. 7. Nottwil 17. 8. Entlebuch 17. 9. Reiden 16. 10. Schötz 15. 11. Sempach II 12. 12. Sursee 8. Vorschau: Sa 5. April, 18:00 WauwilEgolzwil-Wolhusen. 18:15 Schötz-Eich. So, 6. April, 14:00 Reiden-Altbüron - Grossdietwil.

Altbüron-Grossdietwil-Entlebuch 3:1 Aengelgehr. - 100 Zuschauer. – SR: Sejdini, Hägendorf. Tore: 19. Bossert 1:0; 41. Kqira 1:1; 65. Christoph Eiholzer 2:1; 75. Peter 3:1. Algro: Langenstein; Ogjaj (71. Koller), Peter, Meyer, Mathias Eiholzer; Skelzen Alusi, Christoph Eiholzer, Jonjic; Rafael Schwizer, Bossert (86. Pascal Schwizer); Karaboga (83. Adriatik Alusi) Entlebuch: Bucher; Felder (81. Studer), Andre Bieri, Röösli, Oliver Müller; Wirz (71. Sandro Müller), Dahinden (83. Kaufmann), Affentranger, Kqira, Schumacher; Linus Bieri Verwarnungen: Bossert, M. Eiholzer; A. Bieri; 75. Lattenkopfball Peter; Algro ohne Lipoveci

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Christoph Eiholzer, um nochmals Peter in Szene zu setzen, der den Ball endgültig zum 3:1 über die Linie drückte. Die Vorentscheidung war also gefallen. Denn die Entlebucher hatten dem nicht viel entgegenzusetzen. Sie steckten zwar noch nicht auf, warfen nun alles nach vorne. Und kamen in den Schlussminuten zu einer guten Möglichkeit, das Skore zu verkürzen. Doch Goali Langenstein entschärfte die Situation. Eigentlich waren es eher die Algroaner, welche dem nächsten Tor näher standen. In der jetzt sehr offenen Entlebucher-Abwehrreihe setzte das Heimteam einen Konter nach dem anderen. Doch die Möglichkeitenwurden schon fast fahrlässig vergeben. So bescherten dem FC Algro drei Standardsituationen drei Tore und drei Punkte. Mit diesen konnte man den zweiten Tabellenplatz festigen. Die Leistung war Ok. Mehr auch nicht. Da hat man sicherlich noch Luft nach oben. Am nächsten Sonntag (14.00 Uhr) gastiert Algro nun beim SC Reiden. Die Wiggertaler gingen zuletzt beim SC Kriens 0:7 unter. Doch aufgepasst, auch wenn das Meyer-Team die Favoritenrolle inne hat, auf dem Reider Kleinfeld wird das eine ganz enge, schwierige Aufgabe. Doch ein Vollerfolg ist das erklärte Ziel, um dann eine Woche später (ebenfalls Sonntag, 14.00 Uhr) mit breiter Brust den SC Kriens zum Showdown zu empfangen.

Gelungener Saisonstart

(verletzt), Affentranger, Iskandar, Kölliker (AJun.) Ägeri 1-Dagmarsellen 1 Chruzelen. – 100 Zuschauer. – SR Cerovac. – Tore: 2. Julen 1:0. 69. Dominic Ineichen 1:1. 78. Dellapina 2:1. Ägeri: Heinrich; Palatucci, Sven Huber, Julen, Lüönd; Marco Schwarzenberger, Wermelinger (87. Iten), Bruhin (65. Dellapina), Villiger (74. Villiger), Rogenmoser; Michael Schwarzenberger. Dagmersellen: Bolli; Gut, Stutz, Steiner, Steinger; Lerch, Peter, Bernet (82. Amstutz), Bucher (82. Silinmez), Dominic Ineichen, De Jesus Sousa (46. Manuel Huber). FC Dagmersellen 1 - FC Altdorf Chrüzmatt. – 140 Zuschauer. – SR: Memic / Csako / Spaiu. Tore: Fehlanzeige. Dagmersellen: Bolli, Steinger, Gut, D. Ineichen, Bucher (92. Amstutz), Peter, Huber, Lerch, Steiner, Silinmez, Bernet (46. M. Ineichen). Altdorf: Leuthard, P. Zurfluh, Achermann, Gnos, Celik, Öztürk, Christen, Dugic, Lussmann (87. Lussmann), Kempf (36. M. Zurfluh), Scheiber Bemerkungen: Matchballspender: Klaus Fellmann, Dagmersellen; PanGas AG, Dagmersellen; yellowshark AG, Alpnach.

Handball männer. 1. liga Emmen-Willisau 20:28. Muotathal-Pilatus 24:29. Olten-Einsiedeln 36:23. BirsfeldenDagmersellen 28:22. Brugg-Pratteln 25:23. Muri-Lägern Wettingen 23:29. Rangliste Stand 1.4.: 1. Birsfelden 21/37. 2. Pilatus 21/34. 3. Olten 21/28. 4. Lägern Wettingen 20/26. 5 Pratteln NS 21/23. 6. Einsiedeln 21/23. 7. Muri 21/17 8. Dagmersellen 21/16. 9. Willisau 21/15 10. Brugg 21/14 11. Muotathal 21/13 12. Emmen 20/4 Vorschau: Samstag, 13.4. 16:00: Dagmersellen-Emmen

Vergangenes Wochenende starteten sechs Turnerinnen und vier Turner am Gerätemeeting Büron in der Kategorie 5. Der Einzelwettkampf begann für die Turner am Freitagabend an den Schaukelringen. Wie in den Trainings geübt, lieferten sie ihre Darbietungen bestmöglich ab und konnten sich erstmals in dieser Saison beweisen. Sie waren motiviert die in den vielen Trainingsstunden gelernten Elemente den Wertungsrichtern und Zuschauern vorzuführen. Vorab gibt es zwei Medaillen zu feiern. Mit einer Gesamtpunktzahl von 45.85 reichte es für Thomas Bättig auf den 2. Rang. Die zweite Medaille ging an Tim Wälti. Er komplettierte das Podest mit einem Rückstand von 0.55 Punkten auf dem dritten Rang. Jan Bernhardsgrütter konnte gut mithalten und platzierte sich auf dem achten Platz, wobei er eine Auszeichnung gewann. Levi Aerne klassierte sich nach seinem ersten K5 Wettkampf auf dem 17. Platz und verpasste nur knapp die Auszeichnung. Auch die Turnerinnen zeigten am frühen Samstagmorgen ihr Können. Fast alle Übungen sind unseren Wettkämpferinnen gelungen. Zwei bis drei Patzer waren leider trotzdem dabei, was sie aber nicht davon abhielt weiterzukämpfen. Katja Schulthess als beste Reiderin, rangierte sich auf dem 22. Platz, wobei sie 93 Turnerinnen hinter sich liess und sich ihre Auszeichnung holte. Auch für Tina Thalmann reichte es wie im letzten Jahr wieder für eine Auszeichnung. Als Gesamtpacket waren die Turnerinnen und Turner an diesem Wettkampf wieder einmal mehr erfolgreich. Das Leiterteam gratuliert allen Turnerinnen und Turner zu ihrem unfallfreien und erfolgreichem Wettkampf. CA

männer 2. liga Samstag: Ruswil/Wolhusen-Malters 25:27. Sursee-Hochdorf 35:19. Borba Luzern-Dagmersellen 31:23. Sonntag: Kriens-Rothenburg 32:26. Horw-Muotathal 33:32. Rangliste Stand 1.4.: 1. Sursee 16/28. 2. Borba Luzern 17/27. 3. Malters 17/26. 4. Kriens 17/21. 5. Dagmersellen 17/17. 6. Horw 17/17. 7. Muotathal 16/10. 8. Rothenburg 16/10. 9. Ruswil/Wolhusen 17/8. 10. Hochdorf 17/2. Vorschau: Samstag, 5.4. 19:00: Dagmersellen-Horw.

v.l.n.r.: Katja Schulthess, Judith Steinmann, Nadja Fankhauser, Claudia Affentranger, Tina ThalmannFoto: M. PFEiFFER

Die wohlverdiente Siegerglace; hinten vl. Alina Vonesch, Pascal Purtschert, Silvan Vogel, Silvan Christen; vorne vl. Janine Arnold, Kisha Graf, Jan Vogel. Foto: AlExiA WilliMANN

TURNEN | Jugi Roggliswil reüssiert in Zell

Erfolgreich bei den «Gruebespeli» Vergangenen Samstag waren in Zell wiederum die Gruebespeli angesagt. Mit dabei waren knapp 50 Kinder des STV Roggliswils, welche um möglichst viele Punkte in Spielen wie Gruebesompf, Transporter, Gruebeball und Sompfänte-Schiesse kämpften. Bereits früh ging der Wettkampftag der Gruppen Roggliswil 2 und 3 los. Jedoch bewiesen die 8-10-jährigen ihre frühe Tagesform und glänzten beim Schmuggeln der Softbälle beim Spiel Transporter. Roggliswil 2 sicherte sich bei einem spannenden Finale sogar die Silbermedaille. Bravo! Anschliessend waren die Jüngsten dran, ihr Können beim Gruebesompf unter Beweis zu stellen. Mit viel Elan bewachten sie ihre Goldkugeln – mit Erfolg, denn bei der Rangverkündigung wurden sie als 5. Gruppe aufgerufen. Es wurde bereits Nachmittag, als sich die etwas älteren Gruppen Roggliswil 4 und 5 auf den Weg nach Zell begaben. Ihnen stand der Wettbewerb Gruebeball auf dem Programm. Wie bei allen Spielen wird von den Kin-

dern viel Geschick mit Bällen abverlangt, in diesem Fall waren es Korbbälle, welche in die Körbe befördert werden mussten. Besonders die Gruppe Roggliswil 4 hatte diese Aufgabe gehörig im Griff. Sie bezwangen Gegner um Gegner und sicherten sich souverän die Goldmedaille. Herzliche Gratulation! Zu guter Letzt turnten sich die ältesten Jugikinder des STV Roggliswil ein, um sich beim Sompfänte-Schiesse keine Blösse zu geben. Gekonnt überwanden sie ihren Hindernisparcours um möglichst viele Tennisbälle wohlbehütet ins Ziel zu bringen, ohne dabei von den Sompfänte-Jägern getroffen zu werden. Nach einem geglückten Start, zogen sie schlussendlich ins kleine Final um Platz 3 ein. Bei einem äusserst spannenden Wettbewerb fiel die Entscheidung dann aber zu Ungunsten der Roggliswiler. Mit Rang 4 runden sie aber dennoch einen gelungenen Wettkampftag ab. Ein grosses Kompliment an alle Kinder und Leiter der Jugi Roggliswil für diese tollen Erfolge. AlExiA WillimAnn

FUSSBALL | Es läuft nicht so gut für den FC Dagmersellen

Kopf hoch - dranbleiben! Das Dagmerseller Fanionteam war gewillt, eine Reaktion auf die bis anhin bescheidenen Darbietungen wie die hart umkämfpte 2:1-Niederlage gegen Ägeri zu zeigen. Zu Gast auf der Chrützmatt war mit dem FC Altdorf ein direkter Konkurrent gegen den Abstieg. Die Affiche im Vorfeld versprach also einiges. Von Beginn weg tasteten sich beide Mannschaften gegenseitig ab; kein Team wollte seine Karten offen legen. Auf dem gut bespielbaren ChrüzmattTerrain spielte sich die Partie mehrheitlich im Mittelfeld ab, allerdings mit optischen Vorteilen für die Gäste aus Uri. In der 13. Minute wurde FCASpieler Slavisa Dugic freigespielt, welcher aber diese ausgezeichnete Chance kläglich vergab. Kurze Zeit später das erste Lebenszeichen der Heimequipe, als Dominic Ineichen mit einem Schuss aus der Drehung nur knapp das Gehäuse verfehlte. Die Mannen von Ruedi Krummenacher wirkten aufgrund der eminenten Wichtigkeit des Spiels eher blockiert. Auch in der zweiten Halbzeit wurde kein Feuerwerk gezündet auf der Chrüzmatt. Beide Teams hatten nicht den Mut, alles auf eine Karte zu setzen, um die wichtigen drei Punkte für einzufahren. Beide Seiten verzeichneten einige Halbchancen, ohne je die

Torhüter in arge Bedrängnis zu bringen. Vieles blieb auf beiden Seiten Stückwerk und ein Chancenplus konnte sich niemand erarbeiten. Es schien, als wären beide Mannschaften mit dem einen Punkt zufrieden und so agierten sie auch. Die vielen Angriffe basierten leider mehr auf dem Prinzip Zufall . Eine ereignisarme Partie auf bescheidenem Niveau mit wenig prickelnden Torszenen endete mit einem logischen, torlosen Unentschieden. FCD-Kapitän Lukas Steiner meinte zur Leistung der Wiggertaler: «Es war eine Steigerung gegenüber den anderen Partie zusehen, aber die Durchschlagskraft nach vorne fehlte. Wichtig ist es, am Ball zu bleiben und in den nächsten Partien gegen die direkten Konkurrenten zu punkten.» Mit dem zweiten Punkte des Jahres 2014 kletterten die Dagmerseller über den Strich aufgrund der geringeren Anzahl Strafpunkten gegenüber dem FC Buttisholz. Die nächste Chance für die Krummenacher-Elf bietet sich gegen das knapp vor dem FCD platzierte Baar am Samstag, 5. April. Anpfiff auf dem Sportplatz Lättich ist um 17.00 Uhr. Der FC Dagmersellen hofft, wieder auf die tolle Auswärtsunterstützung zählen zu können. PD


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Sport

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RADRENNEN | Erster Saisonsieg für Mathias Frank perfekt

Erster Formtest gelungen!

Nach einem tollen Auftritt bei der Fernfahrt Paris-Nizza konnte sich Mathias Frank gut erholen und nahm sich das Critérium International als ersten Formtest für die Saison vor. Der Test verlief äusserst erfreulich und am Ende fehlte nur eine Sekunde zum perfekten Wochenende. Das Mini-Etappenrennen auf Korsika besteht jeweils aus einer Flachetappe am Samstagmorgen, einem Zeitfahren am Samstagnachmittag und einer Bergetappe am Sonntag. Aufgrund dieser Konstellation wird das Rennen oft auch «kleine Tour de France» genannt. Bereits am Samstagmorgen startete der Roggliswiler gut ins Rennen. Mit Rang 29 im Massensprint war er absolut bei den Leuten. Noch besser lief es ihm am Nachmittag im Einzelzeitfahren über sieben Kilometer, wo er guter Siebter wurde und im Gesamtklassement so einen Sprung auf Platz 8 machte. Die eigentliche Glanzvorstellung folgte dann aber am Sonntag im Schlussaufstieg hinauf auf den Col de l’Ospedale. Nachdem Frank mehrere Attacken des Luxemburgers Frank Schleck neutralisieren konnte, konterte er schliesslich wenige hundert Meter vor dem Ziel und holte sich mit einem langen Sprint den Etappensieg. In der Gesamtwertung machte er damit einen Sprung auf den zweiten Schlussrang und verpasste den Gesamtsieg nur um eine winzige Sekunde. Dank dem Etappenerfolg holte er sich auch noch die Gesamtsiege in der Punkte- und Bergwertung und gewann zusammen mit seinem Team IAM Cycling ebenfalls überlegen die Mannschaftswertung. «Ich hatte super Beine heute. Bereits gestern im

Der Schnupperkurs fand bei den Jugendlichen grossen Anklang.

DAgmERsEllEN | tennisclub lud zu «go4fun - go4tennis»

Tennisluft geschnuppert Mathias Frank gewinnt auf Korsika die dritte Etappe des Critérium International und verpasst den Gesamtsieg nur um eine winzige Sekunde. Foto: zVg Zeitfahren fühlte ich mich wirklich gut. Und spätestens da wusste ich, dass heute vieles möglich ist. Denn solche kurze Zeitfahren sind normalerweise nicht unbedingt meine Stärke. Weiter kommt hinzu, dass ich dank Paris-Nizza vor zwei Wochen einen super Formaufbau hatte. Ich konnte dort perfekt trainieren und das Wetter war traumhaft. Und nun konnte ich bereits die ersten Früchte ernten. Das Finale heute war sehr hart. Ich wusste, dass ich solo ankommen musste, um auch den Gesamtsieg zu holen. Und als ich zum Konter ansetzte, sah ich, dass hinter mir ein kleines Loch war. Also zog ich

durch. Der Franzose Peraud kam aber leider wieder an mein Hinterrad und holte sich so mit einer Sekunde Vorsprung den Gesamtsieg. Auch wenn es am Ende nicht ganz für den Gesamtsieg gereicht hat, bin ich dennoch sehr zufrieden mit dem Etappensieg. Es ist genial. Meine Mannschaftskollegen hatten einen super Job gemacht und solche Erfolge mit einem solchen Team im Rücken machen Lust auf mehr», so Franks Fazit direkt nach seinem Triumpf. Seinem Arbeitgeber IAM Cycling hat er mit diesem Erfolg den zweiten Saisonsieg beschert. Die Form stimmt und die nächsten Rennen kommen! WT.

Remis zum Auftakt nuten den Ball zum 1:0 versenkte. Mit der Führung im Rücken war man vorerst auf das Verwalten fokussiert. Dadurch kamen die Gäste besser ins Spiel, Chancen blieben allerdings Mangelware. Die WSC hatte zwischenzeitlich einen Gang zurück geschaltet und erhöhte das Tempo vor der Pause wieder. Sofort kamen die Gastgeber zu einigen hochkarätigen Chancen, welche aber nicht genutzt wurden. Die Aargauer kamen besser aus der Pause und nahmen das Spiel in die Hand. Das Heimteam beschränkte sich auf die Defensive, mit schnellen Vorstössen über die Flügel konnten jedoch Nadelstiche gesetzt werden.

Trotzdem wurde die WSC für die Passivität bestraft. Nach einem Abstimmungsproblem in der Abwehr zog der gegnerische Angreifer alleine auf das Tor zu und liess Lars Burri im Tor keine Chance. Obwohl die Jungs das Spieldiktat nochmals an sich rissen, fiel trotz guten Möglichkeiten kein Treffer mehr, es blieb beim 1:1 nach 90. Minuten. Die WSC brachte sich durch die Passivität in einigen Spielabschnitten um die ersten 3 Punkte. Nun gilt es, das Augenmerkt auf den nächsten Match gegen die SG Wolhusen/Malters zu legen (Freitag, 20:00h, Sportplatz Blindei), welche gegen das Team Amt Entlebuch knapp mit 1:2 verloren hat. dac

UNIhockEy | Cannibals wurden «aufgefressen»

letzte Runde in langenthal

Am 30. März trafen sich die Damen des UHC Richenthal zu der letzten Meisterschaftsrunde für die Saison 2013/2014. Voller Motivation und Spiellust wärmten sie sich auf und bereiteten sich auf das erste Spiel vor. Dieses war gegen das Heimteam ULA Langenthal/ Aarwangen. Wir starteten gut und mit viel Elan. Leider kassierten sie bereits nach kurzer Zeit den ersten Gegentreffer. Sie kämpftentapfer weiter und eroberten ein paar Bälle. Die Gegnerinnen des Teams ULA kamen dann aber immer mehr ins Spiel und schossen ein Tor nach dem anderen. Dieses Match endete für die Cannibals mit einer Pleite von 0:10. Fast ebenso erging es den Damen des UHC Richenthal im zweiten Match gegen Sursee. Sie kamen nicht richtig in Fahrt. Erst nach der Pause konnte Karin Zurfluh durch ein Zuspiel von Denise Meier das erste Tor für die Cannibals erzielen. Dies war aber nur ein kurzes Aufbäumen. In der letzten Minute drehten die Cannibals nochmals auf und erzielten doch noch zwei Tore. Die Schützinnen waren Andrea Geiser und Silvia Tschopp. Das Endresultat war allerdings bitter,

Unter dem Motto «go4fun – go4tennis» führte der Tennisclub Dagmersellen einen Schnuppertag durch. Bei schönstem Frühlingswetter konnten knapp 30 teilnehmende Jugendliche und Erwachsene auf der Tennisanlage begrüsst werden. Während drei Stunden konnten die Teilnehmer die verschiedenen Facetten des Tennissports hautnah erleben. Unter der Leitung der Cheftrainerin Esther Markestein und der Damen Aktiv Mannschaft erlernten die Teilnehmer im Schnupperkurs das Einmaleins dieses wunderbaren Sports und hatten sichtlich Spass dabei. Un-

zählige Übungsformen wurden den Teilnehmern gezeigt und sofort ausprobiert. Ob sich der künftige Roger Federer bereits unter den Teilnehmenden befand, wird sich zeigen. Nach der Anstrengung auf den Plätzen kam die Belohnung. Die vom TCD gesponserte Grillwurst schmeckte allen und wurde genossen. Das TennisVirus konnte sicherlich einigen Teilnehmern übertragen werden. Das Juniorentraining für Anfänger und Fortgeschrittene startet nach den Osterferien. Erwachsene können jederzeit ein Training starten. Weitere Infos unter www.tcdagmersellen.ch. rh

kARATE-TURNIER | «AS» zofingen / Altishofen holt 6 Medaillen

medaillen und Respekt verdient

DAgmERsEllEN | Passivität der Wiggertaler Selection wurde vom gegner ausgenutzt

Nach einem schwungvollen Auftakt und einem frühen Tor schaltete die Selection einen Gang zurück. Dies wurde in der zweiten Halbzeit in Form eines ärgerlichen Gegentreffers bestraft. Im ersten Meisterschaftsspiel der Frühjahrsrunde traf die Wiggertaler Selection (WSC) auf der Chrüzmatt auf den FC Sins/Dietwil. Der Start des Heimteams war vielversprechend. Die Gäste wurden früh unter Druck gesetzt und hatten so keine Möglichkeit, die WSC ernsthaft in Bedrängnis zu bringen. Es überraschte nicht, als Lukas Vonmoos nach einem weiten Pass aus der Verteidigung vor dem Gästetor auftauchte und nach 20 Mi-

Foto: Mt

Beim 6. Nachwuchsturnier in Luzern, welches von Swiss Karate Tomokai am Sonntag, den 30. März 2014 veranstaltet wurde, räumte das Zofinger Karateteam wieder Medaillen ab. Es erschienen 170 Teilnehmer von 15 Vereinen in je 22 Kata- und Kumite Kategorien. Die Mädchen und Knaben wurden jeweils getrennt und in verschiedene Jahrgänge unterteilt. In der Kata-Kategorien handelte es sich um die 6 bis 18 - Jährigen, wobei man in die Unterstufe (Gelb- bis Grüngurt) und die Oberstufe (ab Blaugurt) unterteilte. Die Athleten der «AS» Zofingen waren in 7 der 16 Kata Kategorien vertreten und brachten insgesamt 6 Medaillen (2 x Gold, 1x Silber und 3x Bronze) nach Hause: Der Sensei (Karatelehrer) Dusko Stakic über den Erfolg seiner Schüler und für die Aktivitäten in Zukunft: «Natürlich bin ich zufrieden. Ich habe insgesamt 8 Schüler für dieses Turnier angemeldet und sie haben insgesamt 6 Medaillen nach Hause geholt. Jetzt, nach dem Turnier bin ich der Meinung, dass wir mit etwas besserer Konzentration und Leistung noch mindestens 2 Medaillen

mehr geholt hätten. Sehr zufrieden bin ich mit dem Erfolg der jungen Altishoferin Ana Trifunovic, welche an ihrem ersten Turnier ihre erste GoldMedaille geholt hat. Ana trainiert seit November 2013, ist sehr zuverlässig und talentiert. Ich bin sicher, dass sie auch in Zukunft viele Medaillen gewinnen wird. Turniererfahrung ist für das Selbstvertrauen sehr wichtig. Trainings sind etwas anderes als ein Turnier, vor allem für Kinder, welche das erste oder zweite Mal teilgenommen haben. Unser nächstes Turnier ist schon am 06. April 2014 in Basel, wo wir leider nur mit drei Mitgliedern teilnehmen. Trotzdem hoffe ich auf einen erneuten Podest-Platz für die Karateschule «AS» Zofingen / Altishofen. Nach den Herbstferien ist bei uns der neue Anfängerkurs aktuell (Infos: www.karateschule-as-altishofen.ch).» Für die tolle Unterstützung der Coachs am Turnier in Luzern geht ein besonderer Dank an Marija und Nikola Stakic. Vielen Dank auch den Eltern der Schüler und natürlich allen Sponsoren für die gute Zusammenarbeit und das Engagement. MS

REIDEN | Sechstes Hallen-Fussballturnier

«stoppe - luege - schiebe!»

Die Damen des UHC Richenthal. denn es endete 12:3 für das Team Sursee.

dankeschön an Trainer Kupferschmid Es gilt trotzdem anmerken, dass dies die bisher beste Saison ist und die Cannibals möchten allen herzlich danken für die tolle Unterstützung und das Mitfiebern auf den Zuschauerrän-

Foto: zVC

gen. Ein herzliches und grosses Dankeschön gebührt auch dem Trainer Martin Kupferschmid, der den UHC Richenthal nach nun vier Jahren verlässt. Eine erlebnisreiche und super Zeit geht nun leider zu Ende. Das Team beendet die Saison auf dem fünften Platz der zweiten Liga Damen Kleinfeld Gruppe 7. ronja Flury

Das waren die Attribute, welche am Wochenende in der Johanniterhalle in Reiden gesucht und auch gefunden wurden. 420 Mädchen und Jungen spielten um die begehrten Preise wie Pokale, FC Bayern-Shirts und viele andere attraktive Preise. Die Organisatoren mit Anton Spiess an der Spitze sorgten elegant für einen reibungslosen Ablauf des gelungenen Anlasses. Unter den vielen begeisterten Akteuren gab es richtige Talente zu entdecken und zahlreiche, zum Teil spektakuläre Goals wurden geschossen. Draussen vor der Halle wurde ein richtiger Spielplatz aufgebaut, welcher auch rege benutzt wurde. Das Gleichgewicht testen konnten Seiltänzer auf einer Sackline. Auch Fans des trendigen Zumba-Tanzens kamen auf ihre Rechnung. Mehrmals wurde Zumba eindrücklich demonstriert. Den Organisatoren sei ein Kränzchen gewidmet für diesen tollen Event. Sie

wissen, wie man die Jugend fördert EugEn BadEr und begeistert.

Zahlreiche und zum Teil spektakuläre Tore wurden geschossen. Foto: EB


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NAchbArschAft

berufsbildungszentrum | Am Samstag wurde das «neue» Schulgebäude an der Kottenmatte mit einem Tag der offenen Tür der Öffentlichkeit präsentiert

«ein klares Plädoyer für bildung in den regionen»

«Überwältigt» vom Ansturm sei er, sagte Rektor Lukas Schaffner in seiner Ansprache. Und tatsächlich: Der Eingangsbereich des Berufsbildungszentrums in der Kottenmatte platzte am Samstagmorgen um 10 Uhr aus allen Nähten. Die bereit gestellten Stühle für die Zuhörer reichten bei weitem nicht. Das Interesse am Tag der offenen Tür war überaus gross. Unter die mehreren Hundert Gäste gemischt hatten sich auch zahlreiche lokale, regionale und kantonale Politiker wie zum Beispiel Beat Leu, Albert Vitali oder Irene Keller. Nicht nur den Worten anderer lauschen, sondern auch selber eine Rede halten musste der Luzerner Bildungsdirektor Reto Wyss. Er richtete im Anschluss an die einleitenden Gedanken der beiden Schulrektoren Lukas Schaffner (Wirtschaft, Informatik und Technik) und Angelica Ferroni (Gesundheit und Soziales) ein Grusswort an die Anwesenden. Die Erweiterung der Schulanlage am Standort Sursee wertete er als «klares Plädoyer auch für Bildung in den Regionen», die offizielle Eröffnung der Räumlichkeiten sei «ein weiterer Glanzpunkt der Luzerner Bildungspolitik». Er, der sonst in seinem Amt als Bildungs- und Kulturdirektor stets zum Sparen gezwungen sei, freue sich wie ein kleines Kind, dass er nun auch mal ein Schulhaus eröffnen dürfe. Zum Schluss zitierte Wyss, den Fokus noch immer auf die Finanzen gerichtet, den

ren vor der Berufswahl stehenden Kindern – im Anschluss dann auch reichlich Gelegenheit. Bis nachmittags um 16 Uhr konnte in diversen Ateliers bei Lehrpersonen und Lernenden Einblick in die im BBZG (Berufsbildungszentrum Gesundheit) und im BBZW (Berufsbildungszentrum Wirtschaft) gelehrten Berufe genommen werden. Landmaschinenmechaniker, Metallbauer, Informatikpraktiker oder Mediamatiker beispielsweise zeigten konkret auf, was ihre Tätigkeit beinhalten kann. Auch die verschiedenen Berufsbilder im Gesundheitsbereich wurden vorgestellt. Sogar einzelne Schulfächer wurden präsentiert – meist anregend und spielerisch. Das Publikum wurde dabei etwa in Form von Quiz immer auch wieder selber zum Mitmachen animiert.

Schule für 2500 Lernende

Jan Hubbuch, Informatikpraktiker im 1. Lehrjahr, demonstriert sein «Handwerk». amerikanischen Schriftsteller Mark Twain: «Bildung ist das einzige, was übrig bleibt, wenn der letzte Cent weg ist.»

Spielerische Vorstellung des Angebots Wyss sagte auch, dass am Tag der offenen Tür nicht bloss die Gebäude gezeigt werden sollen, sondern auch die

Die Zofinger Tagblatt AG ist ein eigenständiges Medienhaus im Mittelland mit Tages-undWochenzeitungen,Online-PortalenundeinemeigenenRadiosender. Wir prägen und informieren die Region zwischen Solothurn, Sursee und Aarau. Das Zofinger Tagblatt ist seit Jahren die führende Tageszeitung im Grossraum Zofingen und ist mit den Luzerner Nachrichten auch im angrenzenden Kanton Luzern präsent.

Inhalte, das heisst die dort gelehrten beziehungsweise gelernten Berufe. Dafür hatten die interessierten Besucher – unter ihnen viele Eltern mit ih-

Die neuen Räumlichkeiten in der erweiterten und sanierten Schule sind einladend und zweckmässig. Das Ergebnis des 32 Millionen Franken teuren Erweiterungsprojekts darf sich mehr als sehen lassen. Von der Ausschreibung des Wettbewerbs 2003 bis zur Inbetriebnahme der gesamten Schulanlage im November 2013 verstrichen zehn Jahre. 2010 hatte das Volk den Kredit genehmigt, im Februar 2011 war dann die erste Bauetappe in Angriff genommen worden. 2500 Lernende gehen dort nun zur Schule. Achim günter

Die Zofinger Tagblatt AG ist ein attraktives, zukunftsorientiertes Medien- und Printunternehmen im schweizerischen Mittelland. Zur Ergänzung unseres Verkaufsteams suchen wir per sofort oder nach Vereinbarung eine/n

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Diabetes – was nun ?

«Wir lassen Sie nicht im Regen stehen.» Schweizerische Diabetes-Gesellschaft www.diabetesuisse.ch PC 80-9730-7


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MArktplAtz

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Die neue Halle bietet mit 2000 m² viel Platz für das Lohnunternehmen.

bru

Brittnau | Tag der offenen Tür bei Maurer, Steinmann und Partner AG

neubau an zentraler Lage

Das Lohnunternehmen Maurer, Steinmann und Partner AG hat einen neuen Sitz: Seit dem ersten März ist die Firma an der Bahnhofstrasse 37 in Brittnau zu Hause. Der Umzug in das neue, grosszügige Gebäude wird gehörig gefeiert. Am Wochenende vom 12. und 13. April lädt die Firma zum Tag der offenen Tür ein. Ab zehn Uhr steht das Areal für alle Interessierten zur Besichtigung offen, eine Ausstellung der verschiedenen Maschinen steht bereit, und die Festwirtschaft lädt zum Essen, Trinken und Verweilen ein. Die Anfahrt ist ab Reiden signalisiert. «Wir freuen uns auf viele Besucher», sagt Teilhaber Werner Steinmann, «und hoffen natürlich auf gutes Wetter!»

Zentral gelegen Maurer, Steinmann und Partner AG ist ein Lohnunternehmen, das 1964 von Willi Flückiger, Fritz Maurer und Werner Wullschleger unter dem Namen Maurer, Wullschleger, Flückiger gegründet wurde. Seither bietet die Firma Lohnarbeiten an. Vom Säen über Silieren, vom Pflanzenschutz bis zu Erntearbeiten bieten Werner Steinmann und seine Crew die ganze Palette an Serviceleistungen im landwirtschaftlichen Bereich an. Zum Angebot gehört auch der Handel mit Raufutter; Stroh, Heu und Siloballen können hier gekauft werden. Bis vor kurzem war das Lohnunternehmen auf dem Leidenberg zu Hause. «Der neue Standort bietet den Vorteil, dass wir eine gute Zu- und

oftringen | Osterhasen-Werkstatt bis Ostersamstag offen

Osterdekoration im Perry.

Tag der offenen Tür, Samstag 12. April von 10 bis 21 Uhr, Sonntag 13. April von 10 bis 17 Uhr, Festwirtschaft und Barbetrieb (Samstag). Maurer, Steinmann und Partner AG, Bahnhofstrasse 37, Brittnau (gleich bei Areal der Bau AG).

Schötz | Frühlingsausstellung der Auto Heller AG

Qashqai ist ein Bestseller Mit dem Qasqai hat der japanische Autohersteller ein Erfolgsmodell ohnegleichen lanciert. Diesen Frühling nun hat Nissan nachgedoppelt und die zweite Generation lanciert – mit viel Erfolg, wie Petra Reber von der Auto Heller AG in Schötz feststellt: «Der Qashqai ist sehr beliebt bei unserer Kundschaft.» Dank innovativer Technik, sportlichem Design und einer ganzen Batterie an Fahrassistenzsystemen bietet das neue Qashqai-Modell Komfort auf höchstem Niveau. Ob Einparkhilfe oder Notbremsassistent: Im Bereich

Crossover hat Nissan mit dem Qashqai die Nase vorn. Ausgestellt wurden bei der Auto Heller AG auch Modelle von Subaru wie der Legacy, der Forester oder auch Subaru XV, selbstverständlich alle 4x4, die neu mit dem Mountainsport-Package ausgerüstet werden können. Noch in der Pipeline ist ein ganz neues Modell von Subaru, wie Petra Reber sagte: Der Subaru Impreza WRX STI 4x4 Nürburgring-Challenge – ein «Spitzenathlet mit Köpfchen», wie Subaru selbst für seinen neuesten Wurf wirbt. bru

Baggern statt Büffeln

zvG

SurSee | Frühlingsausstellung bei Otto’s

traumwagen - günstig wie nie Sind Sie auf der Suche nach Ihrem Traumwagen? OTTO’S CARS hat ihn ganz bestimmt. Und zwar so günstig wie noch nie. An der Frühlingsausstellung vom 5. und 6. April warten über 100 Import-Neuwagen von Mercedes, Mazda, Lancia, KIA, Jeep, Suzuki, etc. zu überraschend tiefen Preisen. Zwei Beispiele gefällig? Der Lancia Flavia 2.4, ein Cabrio für vier Personen, ist ab 24 990 Franken zu haben. Den Hyundai NEW i20, ein sparsamer Kleinwagen mit Klimaanlage und fünf Türen, gibts bereits ab 10 990 Franken. Zu-

Wegfahrt nutzen können und mitten in unserem Kerngebiet unsere Zentrale haben», sagt Werner Steinmann. In der gut 2000 m² grossen Einstellhalle finden Mähdrescher, Traktoren und Erntemaschinen Platz. Für den Unterhalt der Maschinen hat das Lohnunternehmen eine Werkstatt gebaut. «Hier können wir in Zukunft auch Reparatur- und Servicearbeiten für Dritte anbieten», sagt Werner Steinmann. Im Gebäude befinden sich auch eine Wohnung und Zimmer für Angestellte. bru

zvG

SurSee | Info-Mobil tourte zum 15. Mal durch den Kanton

Bald ist wieder ostern Die ganze Osterhasenfamilie ist eifrig mit den Vorbereitungen beschäftigt. Im Haus werden die Eier gekocht, am Tisch mit schönen Mustern verziert, die Osterneste liebevoll ausdekoriert und die fertigen Nester zwischengelagert. Einige Ostereier werden bereits hinter den Büschen versteckt. Die Kinder versuchen zu helfen wo sie nur können. Die Vorfreude ist riesig! Der Osterhasenpapa arbeitet im Garten und beobachtet, wie die ersten Karotten spriessen. Im Rasen weiden Schafe und die Vögel sitzen auf den Sträuchern und zwitschern. Die bewegliche Osterdekoration kann bis am Ostersamstag im Perrycenter Oftringen bewundert werden.

Das Team der Auto Heller AG an der Frühlingsausstellung.

dem präsentiert OTTO’S CARS eine Reihe topaktueller Saisonwagen, die gerade ihren ersten Abschreiber hinter sich haben. Lassen Sie sich am Samstag, 5. April, 9 bis 17 Uhr, oder am Sonntag, 6. April, 10 bis 16 Uhr, von der grossen Marken- und Modellvielfalt überzeugen. Ein Besuch an der Infanteriestrasse 5 in Sursee lohnt sich aber nicht nur der günstigen Autos wegen. Alle Besucher erhalten eine kleine Verpflegung inklusive Getränk, und die Kleinsten können sich in der Hüpfburg austoben. api

Ob Maurer, Strassen- oder Gleisbauer: Die Baubranche bietet viele attraktive Ausbildungsmöglichkeiten. Das beweist der Baumeisterverband Luzern (BVL) jährlich mit seinem Info-Mobil. Letzte Woche tourte die fahrbare Ausstellung bereits zum 15. Mal durch den Kanton, um Jugendliche für den Beruf des Maurers, des Verkehrswegbauers oder des Baupraktikers zu begeistern. Dabei machte das Info-Mobil auch Halt beim Schulhaus Georgette in Sursee. In einer theoretischen Einführung lernten rund 60 Oberstufenschüler aus der Region die Vorzüge der Bauberufe kennen. «Lernende auf dem Bau verdienen gut und haben ausgezeichnete Weiterbildungs- und Aufstiegsmöglichkeiten», sagt Helmut Küttel vom BVL.

Selber baggern Auch wer nach der Lehre direkt auf den Arbeitsmarkt geht, hat gute Jobaussichten: «Ausgebildete und motivierte Bauleute haben immer genug Arbeit. Auch Fachkräfte über 50 Jahre sind begehrt.» Nach dem Theorieblock durften die Jugendlichen dann selber Hand anlegen, sei es beim Ge-

Silas Kern (13) aus Wikon kann sich gut vorstellen, dereinst einen Bauberuf zu erlernen. API schicklichkeitsbaggern oder beim Errichten einer Mauer. Für die Durchführung der Veranstaltung in Sursee

waren die beiden einheimischen Firmen Kurmann + Balmer AG und Hoch- + Tiefbau AG zuständig. api

DagmerSeLLen/horw | «Haarkunst 14 mit regionalen Siegern

erfolg für trend coiffure-Lehrlinge

Kürzlich fand in Horw das Preisfrisieren der Zentralschweizer CoiffeurLehrlinge statt. An der «Haarkunst 14» haben knapp 200 Coiffeur-Lehrlinge aus der Zentralschweiz teilgenommen und frisierten vor 1100 Zuschauern in drei Kategorien ihre Models. Angehende Haarkünstler zeigten die Trends und deren Techniken live auf der Bühne. Sie waren Teil der Show, wie Frisuren zur Schönheit eines jeden Einzelnen beitragen. Haarspray lag in der Luft, junge Frauen mit Perlen, Glitzer, Champagnergläsern und sogar Brezeln im Haar waren anzutreffen. Die drei Teilnehmerinnen von Trend Coiffure, Dagmersellen sind sehr zufrieden mit ihren Ergebnissen. Franziska Rölli ist im 1. Lehrjahr und frisierte das Haar ihres Models in der Kategorie Föhnfrisur. Corinne Fellmann (2. Lehrjahr) zauberte aus den Haaren ihres Models eine tolle Party-

frisur und Larissa Fischer (3. Lehrjahr) stylte ihr Model in der Kategorie Galafrisur. «Die Frisuren sind sehr gut gelungen» sagt Bernadette Häller, Ge-

schäftführerin von Trend Coiffure in Dagmersellen und gratuliert ihren drei Lernenden zur Top Leistung am Preisfrisieren der Zentralschweizer Coiffeur-Lehrlinge in Horw. pd

Die Modelle Franziska Rölli, Corinne Fellmann, Larissa Fischer und Geschäftsführerin Bernadette Häller. zvG


KAth. pfArrei reideN-wiKoN Pfarramt Reiden, Telefon 062 758 11 19 Pfarradministrator Jaroslaw Platunski, Telefon 062 758 58 01 Samstag: 9.00 Eucharistiefeier Reiden Andenken KAB für: Annemarie Müller Jahrzeiten: Rita Rölli-Achermann, Hans und Hermine Meier-Lingg, Hans MeierBlum, Marie Keist, Alois Stöckli-Graf, Hugo und Maria Schürch-Martignoni, Sigmund Affentranger-Kiener. 14.00 bis 15.00 Beichtgelegenheit APZ Feldheim 17.00 Eucharistiefeier Wikon. Sonntag, 6. April 5. Fastensonntag 8.30 bis 9.15 Beichtgelegenheit Reiden. 9.30 Eucharistiefeier Reiden. Kollekte: Verein kirchliche Gassenarbeit, Luzern Dienstag: 9.00 Eucharistiefeier Reiden. 13.30 Spielnachmittag für Erwachsene in der ref. Kirche. Mittwoch: 13.30–16.00 Palmsträusse und Palmbäume binden beim Pfarreizentrum Reiden. 16.00 Eucharistiefeier Feldheim. Donnerstag: 9.00 Eucharistiefeier Reiden. 19.30 Kirchenratssitzung. Freitag: 19.00 Eucharistiefeier Wikon, Mitwirkung Generationenteam Wikon. Im Anschluss Kaffeestube im Pfarrsaal Wikon. Samstag: 9.00 Eucharistiefeier Reiden Andenken: Josy Wicki-Bieri Jahrzeiten: Konrad Hofer-Meier, Josef und Alice Meier-Thüring, Sophie WidmerBühlmann und Sohn Johann, Robert und Anna Bühlmann-Meier, Theres Bühlmann-Unternährer, Marie Stalder-Helfenstein, Emilie Wiss-Hodel. 7.00 Kinderfeier Reiden Pfarreizentrum. 17.00 Eucharistiefeier Wikon mit Segnung der Palmbäume und Palmsträusse, Mitwirkung Blaskapelle Musikgesellschaft Wikon. Jahrzeiten: Katharina Kunz-Broch, Kurt Liebert-Lütolf, Robert und Marie Riechsteiner-Bühlmann, Josef und Sophie Häfliger-Mattmann. ev.-ref. KirchgemeiNde reideN uNd umgebuNg Telefon 062 758 11 73 Sonntag, 6. April: 9.30 Gottesdienst mit Prädikantin Elisabeth Hofmann. Kollekte: Konfirmandengabe. Fahrdienst: Peter Schär, Tel. 062 758 13 69. Dienstag: 13.30 Spielnachmittag für Erwachsene. Kirchgemeindesaal. pfArrei lANgNAu Telefon 062 758 14 17 Sonntag, 6. April 9.30 Pfarreigottesdienst (EU). Jzt. für Fritz Kumschick, Josef und Berta KochBöll, Alfred und Hermina Bossart-Baldegger, Maria Bossart-Grüter, Alice HuberBossart, Hans und Agatha Studer-Steiner und André Studer, Fredy Brunner-Künzli, Alois und Josefine Brunner-Lingg und Söhne Alois und Josef und Tochter Sr. Adelinda Brunner.

Ärztlicher NotfalldieNst für deN KaNtoN luzerN

0900 11 14 14

Die ärztliche Notfall-Nummer steht der Luzerner Bevölkerung im medizinischen Notfall rund um die Uhr zur Verfügung. Anruferinnen und Anrufern wird rasch und kompetent geholfen, und sie werden ins richtige, nächstgelegene Notfallzentrum oder direkt an den verantwortlichen, diensthabenden Notfallarzt zugewiesen. zahNÄrztlicher NotfalldieNst Sonntags und an Feiertagen jeweils von 10 bis 11 Uhr und von 17 bis 18 Uhr: Allg. Notfalldienst der Luzerner Zahnärzte-Gesellschaft

0848 585 263

soNNtagsdieNst der tierÄrzte Der Sonntagsdienst beginnt Samstag um 10 Uhr und dauert bis Montag, 7 Uhr. Dienstbeginn an Feiertagen: Vortag ab 16 Uhr. Tierarztpraxis Grünau, Reiden 062 758 16 37 Tierarztpraxis am Rössliplatz, Dagmersellen 062 748 20 10 Tierarztpraxis Nietlispach Schötz 041 980 23 13 NotschlachtuNgeN H. Wisler, Ettiswil 079 374 26 81

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KircheNANzeiger

Nr. 14 / 4. April 2014

Dienstag: 19.30 Kreuzwegandacht in der Pfarrkirche Langnau.

der Kirche Uffikon. Anschliessend Kafi im Pfarrsäli.

Samstagabend-Gottesdienste um 19.00 Uhr beginnen.

pfArrei richeNthAl Telefon 062 758 14 17 Samstag: 17.00 Vorabendgottesdienst (EU). Jzt. für Anton und Lina KneubühlerDöös ond Söhne Anton, Peter und Josef Kneubühler. Sonntag, 6. April 10.30 Chenderfiir. Montag: 9.00 Rosenkranzgebet. Mittwoch: 9.00 Rosenkranzgebet. 9.30 Eucharistiefeier. Freitag: 8.00 Schulgottesdienst

ev.-ref. KirchgemeiNde dAgmerSelleN-NebiKoN Telefon 062 756 21 07 Sonntag, 6. April 9.00 Oekumenischer Gottesdienst mit Pfarrer David van Welden und einem ökumenischen Team in der kath. Kirche in Uffikon. Anschliessend Suppenessen in der Turnhalle. Kein Fahrdienst. 10.15 Uhr Oekumenischer Gottesdienst mit Pfarrer David van Welden und einem ökumenischen Team in der kath. Kirche in Dagmersellen. Kollekte: Suppentagsprojekt. Anschliessend Suppenessen in der Arche. Kein Fahrdienst

pfArrei AltiShofeN-eberSecKeN Pfarreileiter Diakon Roger Seuret-Emch Sekretariat: Melanie Kaufmann-Fischer, Telefon 062 756 21 81 Samstag: 14.00 Hochzeit von Jacqueline May und Marcel Rast in Altishofen. 19.00 Eucharistiefeier in Nebikon. Mitwirkung: Kirchenchor. Sonntag, 6. April 5. Fastensonntag Fastenopfer. 8.30 Eucharistiefeier in Ebersecken. 10.00 Eucharistiefeier in Altishofen. Montag: 18.00 Rosenkranz in Ebersecken. Dienstag: 9.00 Rosenkranz in Altishofen. Donnerstag: 14.00 Besammlung zum Kreuzweg der Frauengemeinschaft in Dagmersellen. Anschliessend Kommunionfeier in der Kreuzbergkapelle. 19.00 Rosenkranz in Altishofen.

pfArrei St. urbAN Pfarramt, Sepp Hollinger, 062 918 57 03 Hugo Albisser, Klinikseelsorger: 062 918 57 04 Samstag: 16.30 Kommunionfeier im Murhof. Sonntag, 6. April 5. Fastensonntag Kollekte: Fastenopfer der Schweizer Katholiken. 9.30 Sonntagsgottesdienst / Kommunionfeier. Mittwoch: 17.10 Abendgebet, Mönchschor. 19.00 Fastenandacht, Mönchschor. pAStorAlrAum hürNtAl (Pfarreien Dagmersellen u. Uffikon/Buchs) Telefon 062 748 31 10 Samstag: 17.00 Kommunionfeier in der Kapelle Eiche. Sonntag, 6. April Passionssonntag – Suppentag Gestaltung durch den Gospelchor «Voice of Freedom». Gottesdienstgestaltung: Ruth Leupi. Kollekte für unser Fastenopferprojekt in Guatemala. An diesem Wochenende werden die Fastenopfersäcklein eingezogen. 9.00 Ökumenischer Gottesdienst mit der Fas-tenaktionsgruppe und Pfr. David van Welden in der Kirche Uffikon. Dreissigster für Margrith Jenni-Blum, Alterszentrum Eiche, vorher Alte Dorfstrasse 3, Uffikon. Jahrzeit für: Kaspar Sommerhalder-Lütolf, Sumpfstrasse, und Pius Sommerhalder, Dorfstrasse, Buchs. Katharina und Hans Waldisberg-Gassmann, Sägerei, Uffikon. Johann Meier-Birrer, Rüchligstrasse und Franz Meier, Hubel, Buchs. 10.15 Suppentag im Schulhausfoyer Uffikon. 10.15 Sonntigsfiir für die Kinder der 2. und 3. Klassen im Lorenzsaal. Thema «Faschteziit». 10.15 Ökumenischer Gottesdienst mit der Fastenaktionsgruppe und Pfr. David van Welden in der Kirche Dagmersellen. Jahrzeit für Hans Willimann-Baumann, Bruggacher. Anton Tschopp, Wauwil. Frieda Siegenthaler-Widmer, Ringstrasse. 11.15 Suppentag im Gemeindesaal der Arche. Dienstag: 9.45 Eucharistiefeier in der Kapelle Eiche. Mittwoch: 9.00 Eucharistiefeier in der Kirche Dagmersellen. 16.30 Rosenkranz in der Kapelle Eiche. Donnerstag: 9.00 Kommunionfeier in

KAth. pfArrAmt NebiKoN Telefon 062 756 10 22 Samstag: 19.00 Eucharistiefeier. Mitwirkung Kirchenchor. 1.Jahrzeit für Margrith Erni-Wermelinger. Jz. für Vinzenz ErniWermelinger. Arthur und Germaine BirrerTinguely. Jz. für Antoinette Erni. Jz. für Franz und Edith Erni-Eberle. Jz. für Hans Erni-Carron. Jz. für Moritz Erni-Haas. Jz. für Peter und Madeleine Erni. Jz. für Jolanda Egli. Jz. für Alfred und Berta FelberMeyer. Jz. für Rosa und Josef FellmannZemp. Jz. für Hugo Fellmann. Jz. für Jakob und Berta Mäder-Wüest. Jz. für Werner Seeholzer-Wicki. Jz. für Isidor Steiner-Lussi. Jz. für Werner Wigger-Eggerschwiler. Jz. für Anna und Xaver Zrotz-Meier. Sonntag, 6. April 5. Fastensonntag Fastenopfer. 8.30 Eucharistiefeier in Ebersecken. 10.00 Eucharistiefeier in Altishofen. Montag: 10.00 Rosenkranz in der Kirche Nebikon. 19.00 WEG-Gottesdienst der 1. Klasse. Dienstag: 9.00 Kommunionfeier in Nebikon. Donnerstag: 9.00 Frauengottesdienst in Nebikon. Freitag: 9.00 Eucharistiefeier in Nebikon. 15.15 Chender-Bibel-Club in Nebikon. Gottesdienstzeiten ab April Bitte beachten Sie, dass ab April die

wieder

Gottesdienstzeiten ab April Bitte beachten Sie: Während der Sommerzeit beginnen die Gottesdienste am Samstagabend wieder um 19 Uhr! pfArrei egolzwil-wAuwil Telefon 041 980 32 01 Sanstag: 19.00 Wortgottesdienst (Schötz). Sonntag, 6. April 5. Fastensonntag 9.00 Wortgottesdienst. Dreissigster. Anna Wermelinger, unt. Käppeliweg 5, Egolzwil. 1. Jzt. Anna Kaufmann-Hofstetter und Jzt. Josef Kaufmann-Hofstetter, Höchrain, Wauwil. Jzt. Marie und Alois Kaufmann-Fischer, Schwyzerhofweg, Wauwil und Sohn Franz Kaufmann, Küngoldingen. Opfer: Fastenopfer. 10.30 Wortgottesdienst (Schötz). Montag: 9.00 Eucharistiefeier Wendelinskapelle. Mittwoch: 9.00 Eucharistiefeier. Donnerstag: 13.30 Probe 2. Klasse, Kirche. Freitag: 19.00 Versöhnungsgottesdienst anschl. Beichte / Gespräch.

pfArrei Schötz-ohmStAl Pfarrer: Andreas Barna Telefon 041 980 13 25 Samstag: 19.00 Familiengottesdienst. Jahrzeit für: Anton u. Elisabeth Frei-Fellmann u. Kinder; Anna Brunner; Maria Frey, Luzernstr. 5; Alois Luterbach; Beat Luterbach-Felder; René Luterbach; Adolf Glanzmann, Chrüzmatte; Bernadette Wäckerle-Glanzmann, Zürich; Anna Glanzmann-Birrer-Gläng; Herr u. Frau Gabriel Pillai; Kollekte: Fastenopfer. Sonntag, 6. April 5. Fastensonntag 9.30 Chele för Chend im Pfarreiheim; 10.30 Wortgottesdienst, Jahrzeit für: Josef Bernet u. Anna Flückiger; Kollekte: Fastenopfer; 10.30 Sonntigsfyr 2. Klasse im Pfarrsäli. Montag: 14.00 Rosenkranz in der Pfarrkirche. Mittwoch: 14.00 Versöhnungsgottesdienst; 19.00 Eucharistiefeier in der Mauritiuskapelle, Jahrzeit für Oskar Wiler-Knupp, Luzernerstr. 14; Maria Scherrer-Bühlmann, Käserei. Donnerstag: 16.30 Eucharistiefeier im Mauritiusheim. Freitag: 14.00 Rosenkranz in der Pfarrkirche.

altishofeN / ebersecKeN

Kreuzwegandacht Die Frauengemeinschaft Altishofen/ Ebersecken lädt am 10. April 2014 zur Kreuzwegandacht am Kreuzberg in Dagmersellen ein. Traditionell eine Woche vor der hl. Karwoche gedenken wir den Leidensweg Jesu. Wir starten um 14 Uhr bei der 1. Kreuzwegstation. Der Wortgottesdient wird in der Kreuzbergkapelle um ca. 15 Uhr abgehalten. Es würde uns sehr freuen, wenn auch Familien dieses christliche Brauchtum mit uns pflegen (nicht kinderwagentauglich). Wer eine Mitfahrgelegenheit sucht, kann sich bei Trix Schnider, Telefon 062 756 28 36, melden.

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Reidermoos, 30. März 2014 Ein gutes Muetterherz hat aufgehört zu schlagen. Was Du im Leben hast gegeben, dafür ist jeder Dank zu klein. Du hast gesorgt für Deine Lieben von früh bis spät tagaus, tagein. Du warst im Leben so bescheiden, Pflicht und Arbeit kanntest Du, mit allem warst Du stets zufrieden, liebe Muetter, ruh in Frieden. Vergessen werden wir Dich nie.

richeNthal

Wahlen Kirchgemeinde 2014 Der Kirchenrat und die Rechnungskommission der katholischen Kirchgemeinde Richenthal sind in stiller Wahl gewählt worden. Für die Amtsperiode vom 1.Juni 2014 bis 31.Mai 2018 sind dies die Bisherigen: Irene Meier, Pius Brunner, Stefan Fischer, Anton Häfliger und Kaspar Vonmoos. Anton Häfliger und Stefan Fischer mussten zusätzlich in den Chargen Präsident und Kirchmeier gewählt werden. In der Rechnungskommission gibt es zwei Rücktritte zu verzeichnen. Frau Therese Kneubühler und Xaver Achermann reichten ihre Demission per 31. Mai 2014 ein. Als neue Mitglieder stellten sich Frau Judith Ruckstuhl und Herr Marco Frei zur Verfügung. Sie werden den Präsidenten der Rechnungskommission, Herr Thomas Kneubühler ab der neuen Amtsperiode mit ihren Erfahrungen kompetent unterstützen. Judith und Marco bringen für dieses Amt die Besten Voraussetzungen mit. Die scheidenden Rechnungskommission Mitglieder werden an der Kirchgemeindeversammlung vom 19. Mai 2014 verabschiedet und ihre langjährige Arbeit verdankt. KirchenrAt richenthAl

Traurig, aber unendlich dankbar nehmen wir Abschied von unserer Muetter, unserem Grosi, Urgrosi, unserer Schwester, Schwägerin, Tante, Cousine und Gotte

Hedwig Meier-Widmer 28. März 1928 – 30. März 2014 Nach kurzem Spitalaufenthalt wurdest du von deinen Altersbeschwerden erlöst. Wir vermissen dich.

In stillerTrauer: Hedy und Martin von Aesch-Meier, Dagmersellen Margrith und Kurt Hügi-Meier, St. Antoni Köbi und Anita Meier-Limacher, Reiden Doris und Mark Häberli-Meier, Brittnau Sepp Meier, Reidermoos Kurt und Pia Meier-Lustenberger, Reidermoos Urs Meier, Reidermoos Ruth undToni Broch-Meier, Richenthal Bruno und Barbara Meier-Stöckli, Reidermoos Enkel und Urenkel Geschwister und Verwandte

Trauergottesdienst: Samstag, 5. April 2014, 9.00 Uhr, in der Pfarrkirche Reiden, anschliessend Urnenbeisetzung Anstelle von Blumenspenden gedenke man der Spitex Reiden, Postkonto 60-4162-7. Traueradresse: Sepp und Urs Meier, Dorfstrasse 27, 6260 Reidermoos


Nr. 14 / 4. April 2014

UNterwegs iM

oberwiggertAl

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Für unsere Leser unterwegs: Martin Zürcher

ReideRmoos | Stolz fährt der kleine Mann mit Traktor und Anhänger beim Müllcontainer vor. Dominic Gerber machte es Spass, seinem Mami Heidi die schweren Abfallsäcke zu transportieren. Früh übt sich ist die Devise von Heidi. Die Kinder etwas einzuspannen schadet bestimmt nicht.

Reiden | Für beinahe eineinhalb Jahre wird Mirco Bättig, der in Sursee lebt, einen etwas längeren Arbeitsweg haben. So lange wird die Sanierung der Dorfstrasse Richtung Reidermoos in etwa dauern.

Langnau | Silvio Hofmann amtet auf dieser Baustelle ausgangs Langnau als Bauführer. Der sich im Bau befindende Wohnblock soll auf drei Etagen je drei Wohnungen und zuoberst noch eine Attikawohnung erhalten. Die Arbeiten laufen auf Hochtouren.

Wikon | Hans Hodel setzt sich schon seit vielen Jahren dafür ein, alte und zum Teil schon in Vergessenheit geratene Baumsorten zu erhalten. Hier hatte er zwei Schweizer Wasserbirnbäume eingeschlagen, um sie nach dem Mittagessen ans richtige Ort zu pflanzen. Sie sollen dereinst viel Mostobst liefern.

Wikon | Stephan Rammerstorfer sah etwas müde aus. Kein Wunder, er hatte eben erst einen dreiwöchigen Service-Einsatz in Belgien. Stephan arbeitet für die Firma Hunkeler und sorgt dafür, dass die Druckmaschinen auch richtig laufen.

Wikon | Auch der Kalberstall muss gemistet werden. Um das anfallende Stroh zu verladen, eignet sich so ein Hoflader bestens. Peter Kilchenmann hatte mit seinem multifunktionalen Fahrzeug einem Kollegen einen Dienst erwiesen. Flugs ist das Gerät verladen und schon geht’s wieder nach Hause.


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Vermischtes

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StiFtung SperanZa | Neue Berufsperspektiven dank Time-out

Berufliche integration fördern

Mission possible Die praktische Fahrprüfung soll ja etwas vom Schlimmsten sein, was es gibt. Und die Experten lauter, lauter fiese, sadistische Männer, die einem nur das Schlimmste wünschen.

Wirklich schlimm waren die zwei Tage vor der Prüfung. Mein Hungergefühl war weg, mein Puls um mindestens 20 Schläge per Minute erhöht, die Anspannung gross. Im Gegensatz zu allen anderen Prüfungen, die ich absolviert habe, hat die Fahrprüfung etwas Unberechenbares an sich.Verkehr,Wetter, Route – alles ungewiss und eher beunruhigend. Ich rechnete deshalb und aufgrund der Tatsache, dass gut ein Drittel die Fahrprüfung beim ersten Versuch nicht besteht, präventiv mit dem Schlimmsten und malte mir aus, wie mich der Experte in Einbahnen, Fahrverbote und andere unangenehme Situationen locken würde, die ich natürlich alle verbocken würde. Der Experte aus Fleisch und Blut hiess Herr Hunziker und ich merkte bereits beim kräftigen Händedruck, dass dieser Mann weder sadistisch noch schlecht gelaunt war, und schöpfte Zuversicht. Offensichtlich gibt es unter den 50 Experten in Schafisheim auch solche, die daran interessiert sind, dass die Schüler die Prüfung bestehen. Herr Hunziker jedenfalls reagierte auf meine Selbstgespräche mit beruhigenden Kommentaren. Ich: Ohhh, die Ampel hat bereits Orange gezeigt … Herr H.: Kein Problem, das hat nicht mehr gereicht, um zu bremsen. Ich: Jetzt bin ich glaub etwas forsch in den Kreisel rein … Herr H: Ist ja gut gekommen! Ich: Etwas näher am Strassenrand hätt ich schon parkieren können … Er: Hauptsache drin! So ging das eine Weile, dann kamen wir ins Plaudern. Herr Hunziker hatte offenbar, wie mir langsam dämmerte, die Videobeiträge und all den Käse, den ich geschrieben habe, mitverfolgt. Aber anders als erwartet hatte er sogar ein wenig Mitleid mit mir. Von wegen ständig unter Beobachtung und so … Als Herr Hunziker ans Zurückfahren dachte, war erst eine halbe Stunde vergangen. Ich verstand ihn gut: das Wetter war prächtig, der Feierabend nahe und der Schüler von der Sorte, dass auch in einer weiteren halben Stunde keine signifikante Besserung zu erwarten war. Das klappe ja alles ganz ordentlich, auch wenn das Fahrverhalten generell noch etwas ruhiger werden dürfe. Tja, und dann waren wir bereits wieder auf dem Parkplatz vor dem Verkehrsamt, wo ich noch vorwärts einparken musste. Das war’s! Ziemlich unspektakulär, aber höchst erfreulich aus meiner und Andys Sicht. Jetzt bin ich also ein richtiger Autofahrer, der ganz alleine in den Coop fahren und ein Sixpack Bier holen darf. Und genau das tat ich auch als Erstes nach meiner Rückkehr nach Brittnau. Prost! (schwe) präsentiert von:

Hauptagentur Zofingen

Garage H.R. Baumgartner AG Reiden

www.portermobil.ch

Jugendliche können in der Volksschule aus verschiedenen Gründen in eine persönliche Krise geraten und dadurch den Sinn der Schule aus den Augen verlieren. Ihr Verhalten wird zur Belastung für Eltern, Klassenkameraden und Lehrpersonen. Die Stiftung Speranza hat deshalb in Zusammenarbeit mit der Dienststelle Volksschulbildung (DVS) des Kantons Luzern vor zwei Jahren das Projekt «Time-out» lanciert, das aufzeigt, dass Jugendliche mit einer Mehrfachproblematik mit gezielten Massnahmen noch vor Beendigung der obligatorischen Volksschulzeit beruflich integriert werden können. Seit 10. März waren wiederum 11 ausgewählte Neuntklässler in einer internatsähnlichen Infrastruktur im bernischen Burgdorf untergebracht. Letzte Woche nun sind sie in einem 52-Kilometer-Marsch zum Sitz der Stiftung Speranza in Littau marschiert. Bis zum 4. Juli arbeiten sie hier an ihren persönlichen und schulischen Defiziten und werden in diversen Praktikumseinsätzen in der Region konkret auf ihren direkten Einstieg in die Berufswelt vorbereitet. «Die

4. bis 10. April 2014

Widder

21.3. – 20.4. Warten Sie nicht allzu lange auf Ihr Glück und werden Sie selbst aktiv. Die Sterne begünstigen wichtige Veränderungen in der Liebe. Ihre berufliche Entwicklung ist beachtlich und Ihre Leistungen sind stark. Lehnen Sie sich doch jetzt einmal ein wenig zurück, gönnen Sie sich Ruhe und geniessen Sie, was Sie alles bereits erreicht haben.

Stier

21.4. – 20.5. Eine erfreuliche Woche erwartet Sie. Sie spüren die Energie des Frühlings und beleben damit auch Ihre Beziehung. Als Single sollten Sie keine Party auslassen und nette Leute kennenlernen. Am Arbeitsplatz schätzt man Ihre Kompetenz, Sie sollten sich jedoch nicht ausnutzen lassen. Konzentrieren Sie sich auf Ihre eigenen Aufgaben.

Erschöpft, aber stolz auf das Erreichte: Die Time-out-Teilnehmer, samt Begleiter, bei ihrer Ankunft am Hauptsitz der Stiftung Speranza im Littauerboden nach einem 52-Kilometer-Marsch. FoTo: APIMEDIA örtliche Trennung von der Normalschule führt dazu, dass die Negativspirale, in der sich die Jugendlichen befinden, durchbrochen werden kann», sagt Nationalrat Peter Schilliger, der im Stiftungsrat von Speranza

Einsitz hat. «Das Projekt erhöht die Chancen der Jugendlichen auf eine erfolgreiche und nachhaltige berufliche Integration – und dies erst noch bei tieferen Kosten für die Allgemeinheit.» API

VerKehrShauS LuZern | Neuer Dokumentarfilm im Filmtheater

pinguine unterwegs

Auf der Inselgruppe Südgeorgien in der Antarktis findet einmal jährlich ein wunderbares Naturschauspiel statt. Sechs Millionen Königspinguine kehren an ihren Geburtsort in einer der lebensfeindlichsten Gegenden der Welt zurück, um eine neue Familie zu gründen. 1450 Kilometer von der Antarktis entfernt liegt die Insel Südgeorgien. Eine gebirgige, zerklüftete und von Gletschern bedeckte Landschaft zeichnet diese wilde, raue Gegend aus. Dank seinem Mikroklima bleibt Südgeorgien das ganze Jahr frei von Eis. Für Königspinguine, Albatrosse und Seeelefanten ist die Insel ein idealer Ort für die Brutzeit. «100‘000 Pinguine an einem Strand sind ein unglaublicher Anblick», sagt der bekannte britische Dokumentarfilmer und Naturforscher David Attenborough. Er hat für «Pinguine unterwegs» das Drehbuch geschrieben und dem Erzähler seine Stimme gegeben. Die packende Geschichte erzählt die Entwicklung eines Pinguins von der Geburt bis zum Erwachsenenalter. Drei Jahre war er unterwegs, bevor er an seinen Geburtsort zurückkehrt, um eine Partnerin zu finden und sich zu vermehren. Während der Brutzeit gilt es, das Ei mit dem werdenden Pinguin zu schützen und gleichzeitig genug

Wochenhoroskop

Zwilling

21.5. – 20.6. Die Liebessterne strahlen für Sie momentan ganz speziell. Nutzen Sie die Gunst der Stunde und geniessen Sie eine prickelnde Zeit mit Ihrem Partner. Als Single kann es sein, dass Sie Ihrem Traumpartner begegnen. Teilen Sie Ihre Energie jedoch gut ein. Sie möchten auch beruflich weiter kommen und sollten Ihre Karriere ganz konkret planen.

Krebs

21.6. – 22.7. Prüfen Sie Ihre pessimistische Grundhaltung und Ihr Misstrauen. Vielleicht sollten Sie selbst etwas dagegen unternehmen und sich wieder mehr auf die schönen Dinge konzentrieren. Im Job sollten Sie lernen sich abzugrenzen, denn sonst kann es leicht vorkommen, dass Sie ausgenutzt werden. Planen Sie Ihre eigenen Aufgaben gut.

Löwe

23.7. – 22.8. Sprechen Sie mit Ihrem Partner, wenn Ihnen etwas auf dem Herzen liegt. Er wird Ihnen zuhören und gemeinsame Lösungen sind möglich. Lassen Sie Ihren Liebsten genug Freiraum. Kritik von Vorgesetzten sollten Sie zwar ernst nehmen, aber gleichzeitig ist es wichtig, dass Sie sich nicht entmutigen lassen. Sie haben viel zu bieten.

Jungfrau

23.8. – 22.9. Eine tolle Woche erwartet Sie. Mit etwas Mut und Lust auf Neues können Sie einiges riskieren. Werden Sie auch in der Liebe selbst aktiv und warten Sie nicht zu Hause auf den Traumpartner. Ihr Arbeitseifer und Ihr Ehrgeiz sind momentan stark ausgeprägt. Achten Sie darauf, dass Sie sich damit nicht selbst schaden und nehmen Sie es ruhiger.

Waage

Jedes Jahr ein wunderbares Naturschauspiel in der Antarktis. Nahrung zu finden. Nachdem der Pinguin aus dem Ei geschlüpft ist, geht der harte Überlebenskampf erst los. Es drohen verschiedene Gefahren aus der Luft und an Land. Auch die Seeelefanten kommen jedes Jahr nach Südgeorgien, um sich zu paaren und zu häuten. Wie die Pinguine verbringen auch die Albatrosse den Winter hier. Zu den weiteren Ne-

FoTo: PHoToPRESS

bendarstellern im Film gehören die Seeleoparden, Orcas und die gefürchteten Sturmvögel. Filmdauer: 40 Minuten; Sprache: Deutsch; (F, I, E simultan übersetzt); Vorführungen: Täglich im Verkehrshaus Filmtheater Luzern; Onlinetickets unter www.filmtheater.ch; Reservationen auch unter: 0900 333 456 Pd (CHF1.50/Anruf, Festnetztarif)

23.9. – 22.10. Ihre Herzlichkeit kommt gut an. Geben Sie auch etwas von Ihren Gefühlen preis, dann besteht als Suchender durchaus die Chance, dem Traumpartner zu begegnen. Bleiben Sie Ihrer Linie bezüglich Arbeit treu und lassen Sie sich von anderen Meinungen nicht verunsichern. Sie sind auf einem guten Weg und können auf Ihre Intuition hören.

Skorpion

23.10. – 21.11. Kämpfen Sie gegen den Alltagstrott und prüfen Sie Ihre Gefühle, bevor Sie etwas unternehmen. Ihr Partner wird es schätzen, wenn Sie frischen Wind in die Beziehung bringen. Ihre Sorgen sollten Sie offen ansprechen, dann werden Sie sich bald wieder freier fühlen. Im Job ist es ratsam, sich nicht von Neidern negativ beeinflussen zu lassen.

Schütze

LuZern | 40. Schweizer Waffen-Sammlerbörse feiert rundes Jubiläum

Vollen erfolg verbucht Die 40. Schweizer Waffen-Sammlerbörse vom 28. bis 30. März 2014 in Luzern hat sich ihr Geschenk gleich selber gemacht: 9‘200 überglückliche Besucherinnen und Besucher, 90 zufriedene Antiquare, Händler und Hersteller mit einer riesigen Angebotsvielfalt und eine ansteckend fröhliche Ambiance an drei Tagen. Nach dem üblichen, lawinenartigen Grossandrang am Freitagmorgen blieben die Gänge bis Messeschluss am Sonntagabend stets gefüllt. «Das Thema macht den Besuchern grosse Freude», so Messeleiter Marco Biland. Er führt die im In- und Ausland beliebte Börse seit jeher traditionell und mit einer grossen Vielfalt durch und hat damit Erfolg. Fachkundige Sammler, passionierte Jäger, auf Schnäppchen erpichte Militariafreunde und Sportschützen jeder Alterskategorie fanden in zwei gefüllten Hallen der Messe Luzern eine attraktive Auswahl. Laut Ausstelleraussagen nehmen vermehrt auch Frauen den Weg an die Börse unter die Füsse. Ob Pistole, Revolver, Gewehre samt Zubehör, kunstvoll geschmiede-

te Damastmesser – darunter auch Schweizer Qualitätsprodukte – edle Gürtelschnallen, Lederhosen und -hüte oder Militärsocken, so manches auch Ausgefallenes wurde bestaunt und erworben. Wer sein Können an den Ständen der drei Fachgeschäfte für Bogensport, Airsoft und Luftgewehre versuchen wollte, musste meist eine längere Wartezeit einrechnen.

Mittelalterliches Klingenkreuzen Das faszinierendste Highlight boten die dem Mittelalter nachgestellten Zweikämpfe der Vereine Freywild und Gladius et Codex. Die dem Schweizerischen Verband für Historische Europäische Kampfkünste (HEMA) angeschlossenen Hobbysportler präsentierten mit ihren Zweihandschwertern täglich eine von viel Teamgeist und Technik geprägte Fechtshow. Auch die anwesende Luzerner Polizei vom Fachbereich Waffen und Sprengstoff verzeichnet keine nennenswerte Zwischenfälle. Die 41. Waffen-Sammlerbörse findet vom 27. - 29. März 2015 in Luzern statt. Mehr Info: www.waffenboerse-luzern.ch. Pd

richenthaL

Die Welt gehört den ausgeschlafenen! Dass die Welt den Ausgeschlafenen gehört, wissen alle, die ein HüslerNest besitzen. Bewusst ökologisch – natürlich und gesund wohnen und leben, das ist die Maxime, die sich die Giger Natur-Design AG in Richenthal auf die Fahne geschrieben hat. Zum gesunden Leben gehört ein guter Schlaf, der die Lebensgeister weckt. Wohl kaum ein anderes Bett ist so erholsam und gesund wie das HüslerNest. Es passt sich dem Körper von Kopf bis Fuss an: dank dem einzigartigen Liforma Federelement und der Naturlatex-Matratze schmiegt es sich sanft an den Körper. Gönnen Sie sich etwas Zeit um in aller Ruhe Probe zu liegen und die verschiedenen Varianten des Hüsler-Nests zu testen. Sie werden dabei ein neues Körpergefühl entdecken. Anita und Pius Giger, Giger Natur-Design AG, Schreinerei – Hüsler-Nest in Richenthal freuen sich, Sie an der Ausstellung in Richenthal am Freitag, 04. April 10.00 20.00 Uhr sowie Samstag, 05. April 10.00 - 16.00 Uhr begrüssen zu dürfen. Profitieren Sie von einem grosszügigen Ausstellungsrabatt! Pd

22.11. – 21.12. Die Sterne stehen zu Ihren Gunsten und unterstützen Sie in verschiedenen Bereichen. Geniessen Sie das Glück und lassen Sie auch Ihren Schatz daran teilhaben. Besserwissern sollten Sie keine Beachtung schenken. Der eingeschlagene berufliche Weg wird sich bewähren, wenn er gut durchdacht und durch Sie abgesichert ist.

Steinbock

22.12. – 19.1. Setzen Sie Prioritäten und hören Sie auf Ihr Herz. Es ist möglich, dass sogenannte Freunde neidisch auf Ihr Liebesglück sind. Grenzen Sie sich entsprechend ab und stehen Sie zu Ihrem Partner. Planen Sie jetzt Ihre berufliche Zukunft. Ein Wechsel kann neue Energie bringen, wenn Sie die Umstände gut prüfen und sich endlich entscheiden.

Wassermann

20.1. – 18.2. Es fällt Ihnen manchmal schwer, sich ganz auf Ihren Partner einzulassen oder als Single, den richtigen Menschen zu finden. Lassen Sie alte Enttäuschungen los und versuchen Sie Ihren Gefühlen zu vertrauen. Bei der Arbeit werden Sie oft für Ihren Ideenreichtum bewundert. Versuchen Sie, andere mit ins Boot zu holen und zu motivieren.

Fische

19.2. – 20.3. Sie strahlen Kraft und Lebensfreude aus. Gehen Sie unter die Leute und machen Sie prickelnde Erfahrungen. In einer Beziehung wird Ihre positive Stimmung sehr geschätzt. Ihre berufliche Situation stellt Sie vielleicht nicht mehr zufrieden. Werden Sie selbst aktiv und suchen Sie andere Möglichkeiten. Die Chancen stehen gut für Sie.


Nichol- schweiz. son-Film Dialekt: 2003: ,,Die ...“ Butter

Henkelgefäss

Untergeschoss

Frisiergerät

spanisch: Fluss

Hanffaser

Riecher

Zwang

Bezirk in Waadt (2 W.)

1

schweiz. Schlagersängerin

vorher, früher

Kauf schweizerisch: Tragbütte

Vergessenstrank

HawaiiInsel

Abk.: oben angeführt

Hallig, Hügel

Fee der persischen Sage

Sportler (2 komb. Sportarten)

Turnerteam

Bergstock in der Schweiz

5

nicht mit, sondern ...

den Fötus betreffend

lat.: gehet!

Koseform von Anton

jedoch

aneinanderhängen

Gebirge im Iran

Karten: Trumpf Vorn. d. Malers Cardinaux

Nachrichtenbüro

Reiden, Hauptstrasse 46 Tel. 062 749 40 50 Sursee, Lerchenweg 14 Tel. 041 922 20 00

hinweisendes Fürwort

Abkürzung: Trockenmasse

abgeschlossen Abk.: Bildschirmtext

Psyche

Träger der Erbanlagen

Wegzoll

Variante einer Atomart

Aufrührer

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leicht

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mittel

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RÄTSEL

LÖSUNGSWORT:

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G A L B N A F A AM I E L I K E N A B L I L D

S N S P R E Y UO OC K S P NO O L D S L E U R Y E E P E I S E L W I S E E M G K I S E R E A H B A O U A L L B R A E I A GON

Y C H E R I HM O E K U R S A A L

A Z U R

E M MA T I A L

N E N F L Y R NG E N X S S T R A B E P U H P H UO P E R B E T T E T P E N K R O E E C H T L E N E E N

MITTEL

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5

A K L B R E N I G B E A F A O S B E

A N I O N

L E H R E

R T H I E R OM E A L L E N A G S U T A I R I L D E S

N E E I O E RG L L D Y A S M I S H S V E R E I A T E ORGO R P A T O N T S T O Z M F E A R N N A E G E

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K L E H E R A E A N E R P HO U R D N E I K A T T E S R I N Z O L OR E UG E H N E U E H L GRO E B L I N D I

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OR A U

3

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K O L L E K T K E

K P D H E E R R A G E H K I E S S I H L S E

SCHWER

4 1

orientalische Gottheit

Kurort in Graubünden

französ isch: i n

Abkürzung: Mistress

Erweiterung

oriental. Flöte

9

kant. Auto-Z. beschwingt (Musik)

biblische Männergestalt

Schwurstätte Reisbranntwein

Markttisch

Abk.: Strasse

Gehilfe (kurz)

Sippenfranz.: ja besitz der Germanen

kurz: um das Holzblasinstrument

Differenz, Übriges

Bauchorgan

Lokal mit erhöhter Theke

4 brit. Militärradio

Abk. für eine Himmelsrichtung Halbton unter E

Ackerrand (Mz.)

7

Ausfuhrverbote © Bulls 31x18-69

Teilnahmeberechtigt ist jedermann, ausser Mitarbeiter und Angehörige des Verlages. Schicken Sie ein SMS mit dem Keyword LN und dem Lösungswort und Absender (LN Lösungswort Absender) an die Kurznummer 939 (CHF 0.80/SMS) oder senden Sie das Lösungswort mit Ihrer Adresse versehen auf einer Postkarte oder in einem Briefumschlag per A-Post an: Luzerner Nachrichten, Rätsel, Hauptstrasse 26, 6260 Reiden. Einsendeschluss: Montag, 7. April 2014. Auflösung Rätsel und Gewinner: Ausgabe Nr. 15/2014

ULTRAVIOLETT

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2 7

ind. Heiliger

Marceline Klein, Sentbachstrasse 18, 6247 Schötz Margrit Gassmann, Schönbühl 1, 6242 Wauwil Verena Häfliger, Feldstrasse 9, 6260 Reiden

schwer

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elektr. geladenes Teilchen

6

Wir gratulieren den Gewinnern ganz herzlich.

LEICHT

6

Fremdwortvorsilbe: drei

Gewinner der letzten Woche

12

SUDOKU

Sudoku, das Spiel für kluge Köpfe. In unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen. Füllen Sie die leeren Felder so aus, dass in jeder Zeile, in jeder Spalte und in jedem der neun Quadrate alle Ziffern von 1 bis 9 stehen. Jede Zahl darf in jedem Quadrat nur einmal vorkommen. Die Null gibt es nicht.

5

Tierbehausung für Vögel

Feuersturm (Feuers...)

in Entstehung befindl. Haus

LÖSUNGEN DER LETZTEN WOCHE

Jede Woche: Von leicht bis schwer – Knobelspass nicht nur für Zahlenmenschen.

1

Erfinder des Revolvers

Je einen Gutschein von Schär Sport in Sursee im Wert von Fr. 20.– haben gewonnen:

SUDOKU

2

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aromatisches Getränk

Gelege

Literat

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vermodert

zupackend

japan.: Geist

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Nebenfluss der Isère in Savoyen

Berg der Karawanken

jetzt

querköpfig

schweiz.: Leeren e. Transporters

Vorname des Gitarristen Lässer

Zchn. f. Rubidium

Gründer der Volksrepublik China

Jungpferd in der Ausbildung

Hochweide

einer der Raben Odins

10

LÖSUNGSWORT:

Seebad bei Rom

Kfz-Z. Kanton Glarus

Gedeck Geld investieren

zusätzlich

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europ.asiat. Grenzgebirge

Fiedel

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Kuhantilope (Mz.)

englisches Längenmass

zweitgrösste HawaiiInsel

2263706

arab.: Sohn

mir gehörend französisch: eine

Kennung ausführb. PC-Programme australischer Wildhund Wendekommando b. Segeln Komponist der Oper Penelope

Zeichen des Schmerzes

Gipfeli

Kampfplatz beim Boxen

schweiz. Kupferstecher († 1650)

Wir reparieren ersetzen verkaufen garantieren für Backöfen Gefrierschränke Gefriertruhen Geschirrspüler Glaskeramik Kochherde Kühlschränke Mikrowellen Tumbler Waschmaschinen

griech. Göttin

Tor zum Berner Oberland

Schulzensur

lokales Funknetz

Ledas Sohn

bäuerlicher Ruhesitz kurz: Artillerie

Unkrautpflanze

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lebhaft

Weinniederschlag

Frauenname

bummeln gehen

Skatausdruck

franz. Schriftsteller († 1857)

11 Sklavenschiff

die Temperatur steigern

das Baltische Meer

Hautfarbe

pökeln

holländischer Maler († 1680)

philosophisch: eitel, nichtig

essbare Sporenpflanze

Figur bei Mozart

Roman v. Fontane

stehendes Gewässer, Weiher

Europäer, Balte

bei uns bis 40% günstiger

sechstgrösste Insel der Welt

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rätsel

Nr. 14 / 4. April 2014

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E T O N N O T R A D N E I G E


Die letzte

Nr. 14 / 4. April 2014

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Oberwiggertaler

Oberwiggertaler

Die grĂśsste Wochenzeitung Der region

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Die Zeitung fĂźr Das oberwiggertal

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Direktion: roland Oetterli Verlagsleiter: JĂśrg Kilchenmann Redaktion Luzerner Nachrichten redaktion Oberwiggertaler Hauptstr. 26, postfach, 6260 reiden Tel. 062 745 96 30, Fax 062 758 56 47 redaktion@oberwiggertaler.ch redaktion: rosmarie Brunner-ZĂźrcher, Andrea Kaufmann Inserate / Crossmedia Luzerner Nachrichten Inserate Oberwiggertaler Hauptstr. 26, postfach, 6260 reiden Tel. 062 745 96 30, Fax 062 758 56 47

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Willkommen daheim www.radioinside.ch DAB+ | Swisscom-TV | Web & App Ein Unternehmen der ZoďŹ nger-Tagblatt-Gruppe.

Herzliche Gratulation zum Gewinn des 30-Franken-Gutscheins.

Redaktions- und Inserateschluss

Wir vom Oberwiggertaler freuen uns, wenn Sie den Gutschein vom Perry Center Aarburg-Oftringen bei den Luzerner Nachrichten in Reiden abholen. Wir wßnschen all denen, die bisher leer ausgingen, viel Glßck, damit das Kameraauge vielleicht demnächst auch sie erwischt.

Der Oberwiggertaler erscheint ausnahmsweise am Donnerstag, 17. April 2014 statt am Freitag (Woche 16/vor Ostern). Es gelten folgende Schlusszeiten:

2244699

Redaktionsschluss Dienstag, 15. April 2014, 12.00 Uhr

D ie se n G RSTA DO N N E

FAHRT IN DEN

Die PrĂźfung

FRĂœHLING

Sonntag, 18. Mai 2014

Reto Porter, 41, will den FĂźhrerschein! Andy Hofer hilft ihm dabei!

Einsteige-Orte: 07.00 Wauwil, Rest. Wendelin 07.10 Nebikon, Bahnhof 07.15 Dagmersellen, Rest. LĂśwen 07.25 Langnau, Bushaltestelle Post 07.30 Reiden, Bahnhofplatz 07.35 Reiden, SchĂźrch & Zimmerli 07.40 Mehlsecken, Lerchenhof

Inseratschluss Dienstag, 15. April 2014, 12.00 Uhr 2250468

Zofinger Tagblatt AG Oberwiggertaler, Hauptstrasse 26, 6260 Reiden Tel. 062 745 96 30, www.oberwiggertaler.ch

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VO

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live

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Gastauftritt von Alexander Rier

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Samstag, 26. April 2014 Huttwil BE Nat. Sportzentrum

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2261163

zu sehen auf portermobil.ch / regiolive.tv

Garage H.R. Baumgartner AG Reiden

TĂźrĂśffnung: 17.00 Uhr / Beginn: 19.00 Uhr

Vorverkauf: www.mountainevent.ch oder 071 932 00 60 sowie bei allen Vorverkaufsstellen von Ticketportal, wie SBB und Postschalter 2263293

SMS-Beratung 079 257 60 89 www.sorgentelefon.ch Sorgentelefon, 3426 Aefligen PC 34- 4900-5


Oberwiggertaler 14/14