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Oberwiggertaler Die grösste Wochenzeitung Der region

Die Zeitung für Das oberwiggertal

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Woche 11, 14. März 2014 Nr. 9, GZA /P.P.a

Berufserfolg!

REidEn

Schulraum wird dringend benötigt

Fanny Jäger

hat den ersten Teil der Höheren Fachprüfung mit der Bestnote bestanden.

Die Situation rund um den Schulraum im Dorf Reiden ist seit Jahren angespannt. Dafür sind der bauliche Zustand der bestehenden Anlagen, die neuen Schulstrukturen mit reduzierten Klassengrössen und integrierter Sonderschulung sowie die stetig wachsende Bevölkerungszahlen verantwortlich. Obwohl der zusätzliche Schulraum unbestritten ist, stellt die Finanzlage der Gemeinde eine grosse Herausforderung für diese Investition dar. seite 5

Andrea Zimmermann 2257506

hat ebenfalls die Höhere Fachprüfung erfolgreich abgeschlossen. Coiffure la Maison Hauptstrasse 37 6260 Reiden Tel. 062 758 11 55

Heimleiter Urs Brunner startete das Dampfbahnkino (li.), unterstützt von Kurt Solleder, Mitarbeiter in der Wagenwerkstatt des Vereins Furka-Bergstrecke. HeIDI Bono

www.coiffure-la-maison.ch

Im Reider Feldheim gibt es ein Dampfbahnkino

Schöne Erinnerungen werden geweckt

BuchS/MauEnSEE

«Lampenfieber kenne ich nicht» Urs Kaufmann aus Buchs spielt eine Hauptfigur im Stück «Napfgold» der Theatergruppe Mauensee. Seit drei Jahren spielt er bei der Theatergruppe mit und hat in diesem Jahr eine der Hauptrollen inne. Es sei schon der Reiz am Theaterspielen, dass man sich auch etwas in die eigene Rolle mit einbringen könne, meint der dreifache Familienvater. Das Stück «Napfgold» wurde von Anna Lischer aus Mauensee geschrieben und bringt lustige sowie ernste Szenen auf die Bühne. seite 3

Im Alters- und Pflegezentrum Feldheim wurde ein ganz spezielles Aktivierungs-Abteil in Betrieb genommen. Ein Dampfbahnkino, das die Möglichkeit geben soll, schöne Erinnerung wach zu rufen. Zur Bereicherung des Lebens von Seniorinnen und Senioren wird auf verschiedenen Stationen im «Feldheim» ein Zugsabteil der Dampfbahn Furka-Bergstrecke aufgestellt. Am Wochenende wurde dieses im Eingang platziert und auch bestens präsentiert. Das Zugabteilt wurde von Kurt Solleder aus Wikon gebaut. «Natürlich habe ich mich im Vorfeld mit dem Heimleiter

Morgen ist auch noch ein Tag Haben Sie schon mal prokrastiniert? Wenn nicht, dürften Sie einer der wenigen Zeitgenossen sein, die dieser schlechten Angewohnheit noch nie erlegen sind. Prokrastinieren steht nämlich nicht etwa für eine seltsame Art der Selbstkasteiung oder eine neuartige psychische Erkrankung, sondern für krankhafte Aufschieberitis. Nun gut, gerade krankhaft dürfte das Morgen-ist-auchnoch-ein-Tag-Denken bei den meisten nicht sein. Aber ein kleines bisschen davon tragen wir wohl alle in uns. Sie nicht? Dann gehören Sie zu den wenigen Glücklichen, die noch nie eine Aufgabe hatten, welche genug Unlust verspricht, um hinausgeschoben zu werden – genau so nämlich hat ein Psychologe die wichtigste Motivation für das Hinausschieben einer unangenehmen Aufgabe definiert: Es reicht, wenn sie einem zuwider ist. Dann findet man tausend Ausreden: Ich habe keine Zeit, alles andere von Wäsche aufhängen bis Auto putzen oder Rasen mähen ist jetzt wichtiger, eigentlich kann ich das ja gar nicht, also mach ichs gar nicht, und so weiter... Der Trick ist einfach: Man sucht sich nach der Ausrede als kurzfristigen Ersatz eine kleine, absehbare, zeitlich beschränkte Aufgabe, die schnell erledigt ist. So lässt das Erfolgserlebnis nicht auf sich warten – und man ist zufrieden mit sich selber.

Urs Brunner abgesprochen», erwähnte der Mitarbeiter der Wagenwerkstatt Aarau der Dampfbahn. Er gehört zum Mitarbeiterstab des Vereins Furka-Bergstrecke der Sektion Aargau. «Wir verbringen im Jahr mindestens dreimal eine Woche im Gebirge an der Arbeit», erzählte Kurt Solleder begeistert. Er geniesse die Zeit als Pensionierter mit Kollegen zusammen für eine so tolle Sache sein Können einzusetzen, sagte der aktive Senior. Die Vereinsmitglieder arbeiten unentgeltlich an den Restaurierungen, einzig Kost und Logis habe man. Fortsetzung auF seite 2

Für ein paar Augenblicke jedenfalls. Das dicke Ende lässt aber nicht lange auf sich warten. Wenns dann wirklich zu spät ist und man bei einer wichtigen Aufgabe versagt oder einen Termin verpasst hat, bekommt man auch noch recht: Eben, hab ichs doch gewusst, ich kann das nicht. Sich selbst erfüllende Prophezeiungen nennt man das. Dabei, wir wissen es wohl, wäre die Lösung so einfach: Die Aufgabe einfach angehen und anpacken! In kleine Häppchen aufteilen, die ein plausibles Ziel in nützlicher Frist tatsächlich erreichbar erscheinen lasse, damit man ein Erfolgserlebnis hat und motiviert ist zum Weitermachen! Sich nur machbare Aufgaben stellen! Nur, auch dieses ganze Vorgehen erfordert wiederum Planung. Und das ist immerhin auch anstrengend, nicht? Prokrastinieren ist übrigens erst dann ein wirkliches Problem, wenn es einen belastet – wenn man drunter leidet. Drum gibt es auch eine weitere Möglichkeit: Statt sich ständig über die vielen noch unerledigten Sachen zu ärgern, sich über das Erreichte freuen. Und Dinge, die wirklich wichtig sind, anpacken, die anderen dafür fallen lassen. Konkret also erst das Wichtige vom Unwichtigen trennen und dann nach Priorität einteilen: Sofort oder baldmöglichst erledigen – oder streichen. Immerhin: Wer unter zu starker Prokrastination leidet, dem sei gesagt, dass es ein Leiden ist, dem mit professioneller Hilfe abgeholfen werden kann. Ich meinerseits versuchs mal mit der Light-Variante: Ich fange sofort mit der Arbeit an, die ich schon so lange vor mich hin schiebe. Gleich morgen. rosmarie Brunner, redaktorin

Wikon

«Schule ist eine wichtige Zeit für unsere kinder» Marianne Tschan wurde von der CVP für das Amt der Schulpflegepräsidentin nominiert. Ihre Beweggründe: Sie will der nächsten Generation eine gute Bildungsgrundlage in einer positiven Atmosphäre vermitteln. Dafür setzt sie sich ein. Sie ist selbst Mutter zweier Kinder, welche die zweite Klasse und den Kindergarten besuchen. seite 4

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Gruss und Willkomm Heute Freitag, 14. März, 19.30 Uhr, treffen sich im Hotel Sonne die Vertreter aller Schützenvereine im Amt Willisau und der Gastsektion aus Zofingen. Die Delegierten werden an diesem Abend auf das Jahr 2013 Rückschau halten, Ergänzungswahlen in den Vorstand vornehmen und über die Zukunft des Verbandes diskutieren. Die Generalversammlung stellt für die Delegierten – neben dem geschäftlichen Teil – auch eine willkommene Gelegenheit dar, die Kameradschaft zu pflegen. Der Pistolen Schützenbund Reiden heisst die Delegierten der Vereine, die Ehrenmitglieder des Verbandes wie auch die Gäste herzlich willkommen und wünscht eine erfolgreiche Tagung. psB reiden


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regioN

Nr. 11 / 14. MärZ 2014

RICHENTHAl

NACHRICHTEN

drei Einsprachen gegen Kurhaus-Projekt Gegen die geplanten vier Mehrfamilienhäuser mit 60 Mietwohnungen auf dem Areal des Kurhauses Richenthal sind drei Einzeleinsprachen eingegangen. «Die Einsprecher befürchten, dass die zukünftigen Bewohner von Lärm geplagt sein werden.» Dies sagte gestern Rolf Meier, Leiter Bau und Infrastrukturen der Gemeinde Reiden, auf Anfrage. Tatsächlich befindet sich südlich der geplanten Überbauung die Arbeitszone 3 und auf der östlichen Seite die Landwirtschaftszone. Laut Meier sieht das Baugesetz vor, dass die Verantwortung in Bezug auf Emissionen beim Nutzer der Arbeitszone liegt. Die Bau- und Nutzungsordnung sehe zum Beispiel die Errichtung eines Grünstreifens vor. «Ein Grünstreifen kann hier aber nicht geschaffen werden, weil alles überbaut ist», sagt Meier. Wie auch immer: Die Einsprachen werden im Rahmen des Gestaltungsplanverfahrens geregelt. «Das wird Ende März, bis wir mehr wissen», sagt Meier. Die Firma Lifestyle Park AG hat das 16 000-Quadratmeter-Areal samt dem Kurhaus von den Erben des 1999 verstorbenen Max Troxler erworben. Um bauen zu können, müssen die Wohnzonen 2a und W3 in die neu definierte Sonderbauzone Kurhaus überführt werden. «Wir planen keine Spekulationsbauten, sondern behindertengerechte Mietwohnungen in guter Qualität zu erschwinglichen Preisen», sagen Esther Troxler und Hugo Bircher, beide in Reiden wohnhaft. Sie ist Verwaltungsratspräsidentin der Lifestyle Park AG, Hugo Bircher und Bruno Achermann aus Kriens Verwaltungsräte. Schräg gegenüber des Kurhauses will die Gemeinde für rund 200 000 Franken einen neuen Bus-Wendeplatz samt Wartehäuschen und Toilette realisieren. Vorausgesetzt, die Umzonung nimmt im Juni die Hürde Gemeindeversammlung, möchte Reiden die neue Haltestelle noch in diesem Jahr realisieren. Rva

Reiden STIllE WAHlEN füR KIRCHENRAT uNd RECHNuNgSKommISSIoN

Der Kirchenrat und die Rechnungskommission der Katholitschen Kirchgemeinde Reiden sind in stiller Wahl gewählt worden. Für die Amtsperiode vom 1. Juni 2014 bis 31. Mai 2018 sind dies die Bisherigen: Markus Husner, Angelika Naydowski, Vizepräsidentin; Edith Achermann, Aktuarin; Lydia Duss, Verwalterin Johanniterkommende; Lisbeth Morgenthaler. Für die zurücktretende Doris Stocker konnte René Sommer gewonnen werden. Auch er wurde in stiller Wahl gewählt. Er wird das Ressort Jugendarbeit betreuen. Markus Husner und Lisbeth Morgenthaler mussten zusätzlich in die Chargen Präsident und Kirchmeierin gewählt werden. Neuer Präsident

Gespannt warten die Bewohner des Feldheims auf den Start des Dampfbahnkinos.

Heidi Bono

REIdEN | Fortsetzung von seite 1

unterwegs mit der «dampfbahn»

Die zwei Original-Holzbänke vermitteln einen überaus echten Eindruck «wie es früher war» und das Fenster bietet mit dem Kino, die schönsten Aussichten auf die berühmte Eisenbahnstrecke im Wallis. Blumen, Wiesen, Bäche und viele schöne Impressionen entführen die Zuschauerinnen und Zuschauer in die vielleicht vor vielen Jahren selber besuchte Gegend. Die Idee von Solleder war, vor allem Erinnerungen an Reisen zu aktivieren und auch Gespräche oder Diskussionen unter den Bewohnern anzuregen. Heimleiter Urs Brunner durfte denn auch mit Hut und Kelle ausgerüstet, den Knopf drücken um die Bahnfahrt zu starten. Das heisst na-

türlich ging es darum, den Kinofilm abzuspielen. Die Besucherinnen und Besucher schauten verwundert auf das Fenster im Waggon. Etwas zögerlich noch nahmen in der Folge bald einmal die Mutigsten Platz auf den alten Holzbänken oder liessen sich mit dem Rollstuhl in der Nähe platzieren. Viele waren begeistert von den schönen Bildern, welche am Fenster, also auf der Leinwand, erschienen.

Die Wagenwerkstatt Aus der Sektion Aargau war auch Peter Debrunner, Event-Manager, anwesend und er freute sich über die gelungene Inbetriebnahme des besonderen Dampfbahn-Kinos in Reiden. Stolz wies er auf den Tag der offenen Wa-

genwerkstatt vom Samstag, 26. April ab 10 Uhr hin (Alter Schlachthof, Rohrerstrasse 118 in Aarau). «Wir feiern das 20-jährige Jubiläum», erzählte Debrunner. In der Wagenwerkstatt Aarau werden historische Personenwagen für die Dampfbahn Furka-Bergstrecke revidiert. An diesem besonderen Tag werde den Besucherinnen und Besucher ein interessanter Einblick in die Revisionsarbeiten des Vereins geboten. Natürlich sei auch für das leibliche Wohl gesorgt, hiess es. Zusätzlich gebe es eine Liliput-Zahnradbahn mit der Dampflock Weisshorn. «Junge und ältere Eisenbahnfans können durch das Werkstattareal fahren», war weiter zu vernehmen. HeiDi BoNo

REIdEN | Heidi Bono erzählt am Reider Frauenmorgen von ihrer Reise auf einer legendären Route

der faszination der Seidenstrasse erlegen

Sie ist berühmt und geheimnisvoll zugleich: Die Seidenstrasse, die seit über tausend Jahren Orient und Okzident verbindet. Auf ihr zu reisen war für die Journalistin und leidenschaftliche Reisende Heidi Bono ein lange Jahre gehegter Wunsch, den sie sich letztes Jahr endlich erfüllt hat. «Schon als Kind haben mich diese Länder, hat mich die Seidenstrasse fasziniert, und Karl May habe ich nicht gelesen, sondern verschlungen», sagte sie zu Beginn des Reider Frauenmorgens im Feldheim. Sie freue sich deshalb, «von dieser alten Liebe» berichten zu dürfen.

von China nach venedig Die Seidenstrasse als eigentliche Route für Karawanen und Reisende ist seit zweitausend Jahren bekannt und führt, je nach Definition und auch historischer Einbettung, von China über Zentralasien via Türkei bis nach Venedig. Berühmt wurde sie durch Marco Polos Berichte. Während Heidi Bono auf früheren Reisen bereits Teile der Seidenstrasse bereist hatte, zum Beispiel China, die Mongolei oder die Türkei mit Istanbul, wagte sie sich zuletzt an ein Teilstück, das für die eigentliche Verbindung zwischen Abendland und Morgenland steht: Sie reiste mit einer Gruppe nach Usbekistan, um dort auf einer zwölftägigen geführten Rundreise Stationen der alten berühmten Karawanenroute zu besuchen. Das Land, nach hundertzwanzigjähriger Herrschaft Russlands seit 1991 wieder unabhängig, hat mit Taschkent eine Hauptstadt, die modernste Bauten und traditionelle islamische Monumente bietet. Touristen seien in Usbekistan sehr willkommen, so Bono, und obwohl noch viele Einwohner Russisch beherrschten, werde die Sprache heute von der Bevölke-

In der Rechnungskommission gibt es zwei Rücktritte zu verzeichnen. Präsident Peter Aecherli und Mitglied Otto Nussbaumer reichten ihre Demission per 31. Mai 2014 ein. Als neuer Präsident stellt sich Pius Schürch zur Verfügung. Er war Präsident der Kirchgemeinde Langnau und bringt somit beste Voraussetzungen für diese Aufgabe mit. Als neues Mitglied sagte Franz Purtschert ja zur Anfrage. Auch er wird kompetent mitwirken. Sie beide wurden ebenfalls in stiller Wahl gewählt. Dies gilt auch für das bisherige Mitglied Michel Hunkeler, welcher seine beiden neuen Kollegen in der RK mit seiner immensen PD Erfahrung unterstützen wird.

Pfaffnau/St.urban STRASSENAuSbAu zWISCHEN PfAffNAu uNd ST. uRbAN

Am Montag, 17. März 2014 starten die Arbeiten für den Neubau der Radverkehrsanlage, den Umbau der Einmündung Unterfeldstrasse und die Belagssanierung zwischen St. Urban und Pfaffnau. Die Arbeiten werden in verschiedenen Phasen durchgeführt und dauern bis Oktober 2014. Bis Mitte September wird der Verkehr im Abschnitt Schöneich bis und mit Einmündung Unterfeldstrasse einspurig geführt und mit einer Lichtsignalanlage geregelt. Während des Umbaus der Einmündung Unterfeldstrasse von Mitte April bis Ende Mai ist die Unterfeldstrasse gesperrt. Der Verkehr zwischen St. Urban und Roggliswil wird in dieser Zeit über die Einmündung Steinacher bei Pfaffnau umgeleitet. Die Limmat Bus AG bedient während dieser Zeit die Station Unterfeld nicht. Zwischen der Einmündung Unterfeldstrasse und der Einmündung Steinacher wird von Juli bis Oktober 2014 unter Vollsperrung gearbeitet. Der Verkehr zwischen St. Urban und Pfaffnau wird in dieser Zeit über die Unterfeldstrasse Richtung Roggliswil umgeleitet. Die Unterfeldstrasse wird vor der Umleitung aus Sicherheitsgründen an zwei Stellen zvg temporär ausgebaut.

Die Seidenstrasse ist berühmt für den Handel von Gewürzen. Heidi Bono brachte den Besucherinnen des Frauenmorgens Safran aus Usbekistan mit. RosmaRie BRunneR anZeiGe

rung gemieden – Usbekisch ist wieder erlaubt und wird auch gesprochen.

Schön, aber museal Die Reisegruppe besuchte alte, malerische Karawanenstädte wie Buchara, Samarkand oder die Oasenstadt Chiwa. «Die Karawanenstädte sind schön, aber Museen, die Menschen selbst leben ausserhalb», sagt Heidi Bono. Und sie lernte, dass die Minarette der Moscheen in Usbekistan früher vor allem als nächtliche Leuchttürme zur Orientierung für die Karawanen dienten und erst in zweiter Linie als Plattform für die Rufe der Muezzin. Überhaupt werde die Landesreligion, der

Islam, sehr moderat gelebt, trotz der Grenze zu Afghanistan. Besonders reizvoll sind die zu öffentlichen Gebäuden oder Schulen umgewandelten ehemaligen Koranschulen: Häuser und eigentliche Paläste mit kunstvoller Keramik, reich und bis ins kleinste Detail sorgfältig prunkvoll ausgestattet. Der Besuch einer alten Karawanserei mit einer grossen Wasserfassung, aber auch die Abende in privaten Häusern mit reichem Essensbuffet hinterliessen bei der Reisegruppe bleibenden Eindruck eines Landes mit grosser Vergangenheit und ungekünstelter Gastfreundschaft.

«Die Menschen sind herzlich, reden gern und kommen sofort auf einen zu», sagt Heidi Bono, die einräumte, dass das Land aufgrund seiner Rohstoffe zwar reich ist, aber keineswegs nach demokratischen Grundsätzen regiert wird. Striktes Fotografieverbot nicht nur für Flughäfen, sondern auch Metro- und Bahnstationen oder öffentliche Plätze dämpften die Reisefreude etwas. Doch das Erbe der Seidenstrasse wird in Usbekistan gepflegt – damit die Touristen auch in Zukunft in das Land kommen, das schon immer wichtiger Bestandteil der grossen alten Handelsroute gewesen ist. RoSmaRie BRuNNeR

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Kopf der Woche

Nr. 11 / 14. MärZ 2014

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Urs Kaufmann spielt eine Hauptfigur im Stück «Napfgold» der Theatergruppe Mauensee

«Lampenfieber kenne ich nicht»

Rosa, die Wirtin vom «Chrüz», tut alles, um in einem halben Jahr den Hof «Chäsboden» übernehmen zu können. Vor allem die «Lochmatte», in der viel Gold liegen soll, will Rosa an sich reissen. Der Hof «Chäsbode» wird von ihrem Schwager Toni, ihrer Schwiegermutter Bethli und Joggi bewirtschaftet. Durch eine Klausel im Testament geht der Hof, wenn Bethli 64 Jahre alt wird, nur dann an Toni, wenn er entweder verheiratet ist oder ein Kind hat. Joggi und Bethli halten zusammen mit Landdienstler Peter den Hof in Schuss und versuchen mit allen Mitteln, für Toni eine Frau zu finden. Toni hingegen hat aufgegeben und findet sich schweren Herzens damit ab, den Hof aufgeben zu müssen. In diesen Szenen aus dem neuen Theaterstück «Napfgold» der Theatergruppe Mauensee kommt Urs Kaufmann aus Buchs als «Joggi Bieri» ins Spiel. Seit drei Jahren spielt er bei der Theatergruppe mit und hat in diesem Jahr erneut eine der Hauptrollen inne. Auf die Frage, was er denn in seiner Rolle verkörpert, antwortet Kaufmann: «Als guter Geist vom Chäsbode spiele ich wieder einen richtigen ‹Joli›. Das Stück ist aus dem Leben gegriffen und ich bin mir fast sicher, dass solche Erbschleichereien noch heute vorkommen. Daher hat das Stück auch eine tragische Seite.» Dass er sich jeweils stark in seine Theaterrolle hineinversetzt, kann Urs Kaumann bestätigen. Es sei schon der Reiz am Theaterspielen, dass man sich selbst auch etwas in die Rolle einbringen kann, meint der dreifache Familienvater mit einem verschmitzten Lächeln auf dem Gesicht.

Autorin aus Mauensee Urs Kaufmann freut sich, gemeinsam mit der Theatergruppe in diesem Jahr eine Erstaufführung zu präsentieren. Das Stück «Napfgold» wurde von Anna Lischer aus Mauensee geschrieben und bringt lustige sowie ernste Szenen aufs Theaterparkett. Die Theatercrew hat nach den Herbstferien mit den Proben begonnen und bereitet sich seither zweimal wöchentlich auf die Premiere vor. «Die Zeit vor der Aufführung ist für uns jeweils sehr intensiv, da wir erst ganz kurz vorher auf der Bühne im Mehrzweckgebäude Mauensee proben können. Aber wir sind voller Vorfreude und Spannung, wie das Stück beim Publikum ankommen wird.» Auch den guten Zusammenhalt unter der Theatergruppe Mauensee lobt Kaufmann. Sonst würde er als eingefleischter «Buchser» kaum in Mauensee mitspielen, meint er. Dass Theaterspielen mit viel Aufwand verbunden ist, hat auch mit dem Auswendiglernen des Textes zu tun. Mit über 190 Einsätzen hat die Rolle des «Joggi Bieri» wieder einen beachtlichen Textumfang. Da kann Urs Kaufmann zum Glück auf eine gute Helferin zählen: «Meine jüngste Tochter lernt mit mir zusammen jeweils den Text beziehungsweise sie liest die Passagen vor meinem Einsatz vor und kontrolliert, ob ich alles richtig mache. Sie ist dann an den Aufführungen auch meine

schärfste Kritikerin, da sie den Text bis dann ebenso gut beherrscht», meint Kaufmann schmunzelnd.

Bis jetzt kein Blackout erlebt Angst vor einem Blackout auf der Bühne hat Urs Kaufmann deshalb nicht. Bis jetzt sei es jedenfalls noch nie vorgekommen. Doch die Souffleusen geben ja zusätzliche Sicherheit. Und wie steht es mit dem klassischen Lampenfieber vor dem grossen Auftritt? «Lampenfieber kenne ich nicht. Ein gesundes Mass an Anspannung sei aber schon nötig – deshalb genehmige ich mir jeweils noch ein paar Tassen Kaffee vor dem Auftritt. Wenn ich unter starkem Lampenfieber leiden würde, hätte ich mir wohl schon lange ein anderes Hobby gesucht», so Kaufmann. Dass er inzwischen Routine hat, auf der Bühne zu stehen, verdankt Kaufmann sicher seiner langen Erfahrung auf der Theaterbühne. Bevor er vor drei Jahren zufällig

Die ganz persönlichen Fragen

Who is he?

name: Urs Kaufmann Geburtsdatum: 6. November 1968 Wohnort: Buchs Beruf: Betriebsleiter UFA AG Sursee hobbys: Theater, Biken, Skifahren

entweder – oder Sommer Strand Klassik Schokolade Wohnung X Auto X Sport Wein X Luxus

X X X X X

Winter Berge Rock Chips Haus Zug Kultur X Bier Schnäppchen

Wohin würden Sie gerne einmal verreisen? Ich würde mir mit meiner Frau am liebsten einmal eine längere Auszeit mit dem Wohnmobil gönnen. Welche prominente Person würden Sie gerne einmal treffen und warum? Sepp Blatter. Ich möchte ihn fragen, wie man darauf kommt, die Fussball-WM nach Katar zu vergeben. Welches Buch oder welchen Film würden Sie weiterempfehlen? Die Krimis von John Grisham.

zur Theatergruppe Mauensee stiess, spielte er schon vor über 15 Jahren bei den damaligen Theateraufführungen des Buchser Musikvereins mit. Man darf gespannt sein, den «Joggi Bieri» an den Aufführungen von «Napfgold» vom 22. bis 29. März live zu erleben. Urs Kaufmann nimmt es gelassen – zuvor stehen und standen bei ihm nämlich noch ein paar weitere Leidenschaften im Zentrum. Mit dem Fasnachtswagenbau, dem Skifahren und nicht zuletzt mit seiner lebhaften Familie wird es ihm neben den Theatervorbereitungen mit Bestimmtheit nicht langweilig. MelAnIe BUcher

Beschreiben Sie Ihre Stärken? Ich bin super im Organisieren. Und ich kann sehr schnell einschlafen. Und wie sieht es mit den Schwächen aus? Manchmal fluche ich lauthals, dann ist aber alles wieder gut. Plötzlich erscheint Ihnen eine gute Fee und Sie haben einen Wunsch frei. Was wünschen Sie sich? (Studiert lange) Das «Lauberhorn» möchte ich einmal im Renntempo der Skifahrer meistern. Wie lauten Ihre persönlichen Ziele für die nächsten paar Jahre? Gesund und «busper» bleiben.

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Sind Sie der nächste «Kopf der Woche»? Haben auch Sie mit Ihrem Verein oder Ihrem Unternehmen Interesse am Gefäss «Kopf der Woche, schicken Sie eine E-Mail an reiden@ztonline.ch und verlangen Sie eine Offerte.

THEATER IN MAUENSEE

NAPFGOLD SAMSTAG SONNTAG MITTWOCH FREITAG SAMSTAG

22. MÄRZ 23. MÄRZ 26. MÄRZ 28. MÄRZ 29. MÄRZ

20.00 UHR 14.00 UHR 20.00 UHR 20.00 UHR 20.00 UHR

MEHRZWECKHALLE MAUENSEE

Die Premiere von «Napfgold» rückt näher: Schauspieler der Theatergruppe Mauensee beim Proben.

Reservationen ab Montag, 3. März online unter www.theatergruppe-mauensee.ch oder bei Alice Berger, Tel. 041 921 59 05, Montag, Dienstag und Mittwoch von 19.00 bis 20.30 Uhr. zvg

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Napfgold (Uraufführung) Schwank in 3 Akten von Anna Lischer Regie: Gabi Lüthy


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Wikon | CVP nominiert marianne Tschan für das amt der schulpflegepräsidentin

PfaffnaU/RoggliSWil

«Schule soll gute Bildungsgrundlage bieten»

«Die Schule ist eine wichtige Zeit, die wir unseren Kindern mitgeben.» Marianne Tschan muss nicht lange überlegen, wenn sie nach den Beweggründen für ihre Kandidatur als Schulpflegepräsidentin gefragt wird. Für sie ist klar: Der nächsten Generation eine gute Bildungsgrundlage in einer positiven Atmosphäre zu vermitteln ist ein Ziel, für das es sich zu arbeiten lohnt – als Eltern, Lehrer und Behörde. Sie und ihr Mann Laurent haben selbst zwei Kinder, Caroline und Noémie, die in Wikon die zweite Klasse und den Kindergarten besuchen. Sich für die Schule zu engagieren ist für sie deshalb logisch und naheliegend.

Respektvoll miteinander umgehen Die 41-jährige Familienfrau ist Pflegefachfrau HF und ausgebildete Berufsbildnerin im Pflegebereich Gesundheitswesen, eine Arbeit, die ihr während ihrer Berufstätigkeit viel Spass gemacht hat. Führungskompetenzen sind für sie kein Fremdwort, auch in diesem Bereich hat sie sich weitergebildet. Seit vier Jahren ist sie Vollzeitfamilienfrau. Als Präsidentin der Schulpflege möchte sie die Zusam-

Zur Person Marianne Tschan ist 41 Jahre alt und mit dem Allgemeinmediziner FMH Laurent Tschan verheiratet, der in Strengelbach eine Hausarztpraxis führt. Die beiden haben zwei Kinder, Caroline und Noémie, die 2006 und 2008 zur Welt kamen. Marianne Tschan ist Pflegefachfrau HF, Berufsbildnerin im Gesundheitswesen und hat verschiedene Weiter- und Ausbildungen absolviert, darunter Management- und Führungskurse, aber auch Reiseberaterin an der Schweizerischen Reisefachschule Aarau. Sie wohnt mit ihrer Familie seit Sommer 2012 im Vorderen Weidli in Wikon. Ihre Hobbies sind die Familie geniessen, Kochen, Backen, sich in der Natur aufhalten, Lesen, Kunst, Kultur, Tennis spielen, usw. BRU

Marianne Tschan möchte sich als Schulpflegepräsidentin für die Zusammenarbeit von Eltern, Lehrerschaft und Behörden einsetzen. RosmaRie BRunneR menarbeit zwischen Eltern, Lehrerschaft und Behörden pflegen. «Eltern sollen ihre Anliegen anbringen können, die Schulpflege soll ihnen gegenüber offen sein», sagt Marianne Tschan, und wichtig sei auch, dass «die Schule transparent informiert.»

Respektvoller Umgang miteinander In einem Team solle man eigene Meinungen haben und sie vertreten dürfen, das lasse Raum für Entwicklungsmöglichkeiten. Wichtig ist dabei für Tschan der respektvolle Umgang miteinander und eine angemessene Streitkultur – «das gibt Leben ins Team», sagt sie, die einen gesunden und ehrlichen Meinungsaustausch einer verhaltenen Diskussion vorzieht.

Marianne Tschan ist interessiert und kontaktfreudig. «Ich lerne gerne immer wieder was Neues und arbeite mich sehr gerne in neue Themen ein». Das trainiert den Geist und hält auf Trab. Ausserdem hat sie, die seit Sommer 2012 mit ihrer Familie in einem Einfamilienhaus im vorderen Weidli wohnt, zeitlich die Möglichkeit, um sich mit den Anliegen von Schule, Eltern und Lehrern zu befassen. Priorität haben für sie im gesamten Schulsystem klar die Kinder: «In der Schule geht es in erster Linie um sie», ist Tschan überzeugt. Und wichtig ist ihr, dass die Volksschule eine Schule für alle ist und sich nicht allzu sehr auf starke oder schwache Schülern fokussieren muss.

«Kandidiere für Familienpartei» In Wikon fühlen sich die Tschans wohl. «Uns gefällt es hier, und das ist auch der Grund, weshalb wir uns in der Gemeinde einbringen wollen», sagt Marianne Tschan, deren Mann Laurent in Strengelbach eine Hausarztpraxis führt. «Wir wollen für diese Gemeinde etwas leisten». Marianne Tschan kandidiert für die CVP – eigentlich die einzige Partei, die für sie in Frage kam, denn schliesslich sei sie die Familienpartei. Für Parteipräsident Kurt Heutschi ist klar: «Marianne Tschan hat die Erfahrung und das Knowhow für dieses Amt. Sie ist eine hervorragende Kandidatin.» RosmaRie BRUnneR

titelkämpfe im Radfahren Am 25., 28. und 29. Juni organisiert der VC Pfaffnau-Roggliswil die nationalen Titelkämpfe aller Kategorien (ausser U23) auf der Strasse und im Zeitfahren. 2004 war der Veloclub im Luzerner Hinterland der erste Verein, der die Schweizer Meisterschaften für alle Kategorien im Zeitfahren und Strassenrennen während dreier Tage organisierte. In der Zwischenzeit kamen 2011 noch die Zeitfahrmeisterschaften dazu. Die Strecke des jährlich stattfindenden GP Luzern ist eine äusserst anspruchsvolle und attraktive Strecke, welche für den Kampf ums rote Trikot wie geschaffen ist. In den letzten Jahren kam es nie zu grösseren Sprintentscheidung. Ein klares Zeichen für einen harten Rundkurs, der den Fahrern alles abverlangt und so automatisch Selektionen herbeiführen wird.

Titelverteidiger aus der Region Während in der Kategorie Elite sowohl bei den Frauen als auch bei den Männern mit Doris Schweizer (VC Pfaffnau-Roggliswil) und Michael Schär (VC Rothenburg) die Titelverteidiger auf der Strasse aus der Region sind, gibt es auch bei den Titelanwärtern in diesem Jahr einige Geheimtipps aus heimischer Sicht. Als Aushängeschild wird der Roggliswiler Mathias Frank am Start stehen. Der 27-Jährige setzte während der letztjährigen Tour de Suisse ein Ausrufezeichen und liess seinen Leistungen noch drei Etappensiege in Österreich und den USA folgen. Eine zusätzliche Motivation ist für ihn, dass sein Elternhaus weniger als 200 Meter vom Zielstrich entfernt sein wird. Ebenfalls als Lokalmatador bei der Elite an den Start geht der gebürtige Pfaffnauer Pirmin Lang. Der 29-Jährige bestreitet seine zweite Saison als Profi beim Schweizer IAM Cycling Team und verpasste zuletzt mit dem vierten Platz an der Strassen-SM 2012 in Cham die Medaillenränge nur knapp. Lang bevorzugt die Streckenführung in Roggliswil. Und er weiss, wie er hier gewinnen kann: 2012 und 2010 gewann er jeweils das Eliterennen des GP Luzern und 2009 bestieg er das Podest als Zweiter. Twi

St. URBan | Lyrik im Kloster mit albanischer Poesie

Sehnsucht nach verlorener Heimat

Anna Hodel mit Michaela Tschuor und Toni Purtschert.

aa

Reiden | anna Hodel aus Wikon feierte im Feldheim Geburtstag

kräftiges Happy Birthday zum 90. Sohn, Gemeinderat, Heimleiter, ein ehemaliger Mitschüler, Mitbewohner und Pflegerinnen – die Gratulationsrunde war gross, die Anna HodelHodel am Mittwoch, 5. März, im Alters- und Pflegezentrum Feldheim überraschte und ihr mit einem kräftigen «Happy Birthday» viel Glück zum 90. Geburtstag wünschte. Seit die Wikonerin vor sieben Jahren nach Reiden umgezogen ist, hat sie den Ortswechsel nie bereut. Sie rühmt alles, was sie im «Feldheim» geniesst und nimmt dankbar die zahlreichen Angebote in Anspruch, die den Alltag abwechslungsreich machen: Kochen, Turnen, Basteln. Eben hat sie sich am bunten Fasnachtstreiben erfreut, und mit der wärmeren

Jahreszeit werden auch die Spaziergänge lustvoller. Anna Hodel ist zusammen mit vier Schwestern und drei Brüdern auf einem Bauernhof in Wikon aufgewachsen und hat mit ihrem vor acht Jahren verstorbenen Mann im eigenen Haus im Feld gewohnt, wo sie drei Kinder aufgezogen und den grossen Garten gepflegt und jahrelang auf dem Hof ihrer Schwester Klara mitgeholfen hat. Aus der alten Heimat überbrachten Michaela Tschuor und Toni Purtschert die herzlichsten Grüsse der ganzen Bevölkerung und beste Wünsche für viele weitere gesunde Jahre. «Geniessen sie ihr Geburtstagsfest mit ihrer Familie und jeden Tag, der noch kommt», sagte die Sozialvorsteherin. adelheid aReggeR

Einen berührenden Einblick in die kosovo-albanische Literatur erhielten die Besucherinnen und Besucher an der traditionellen Lyrik-Lesung im ehemaligen Kloster St. Urban. Brahim Avdyli mit Jahrgang 1960 ist in Marinë im Kosovo geboren. Er studierte albanische Sprache und Literatur an der Universität von Prishtina. Seit 16 Jahren lebt er in der Schweiz, in Rapperswil/SG, und er gab auch die albanische Literaturzeitschrift «Qëndresa» heraus. Brahim Avdyli absolvierte verschiedene Weiterbildungen, auch an der Dolmetscherschule in Zürich. Vor allem aber schrieb er bereits in seiner Heimat unzählige Gedichte. Nach einem schweren Autounfall in den albanischen Bergen war er für längere Zeit teilweise gelähmt und hatte sogar die Sprache verloren. Mit unermüdlichem Lernen gelang es ihm, Fortschritte zu machen, sodass er sich heute wieder ausdrücken kann.

aufschrei gegen Ungerechtigkeit Die Gedichte von Brahim Avdyli beschäftigen sich meist mit seiner verlorenen Heimat. Sie drücken eine tiefe Sehnsucht nach dem Land seiner Kindheit und Jugend aus, sind aber auch kämpferisch und ein Aufschrei gegen Ungerechtigkeit. Er setzt sich zudem dafür ein, dass die Lyrik nicht verloren geht, sondern vielmehr sich auch die junge Generation dafür interessiert. Viele seiner Aussagen sind verschlüsselt und erst beim mehrmaligen Lesen geht dem Zuhörer der Sinn der gewählten Worte auf. Nachdem der Dichter selber festgestellt hatte, dass die Besucher seine deutschen Über-

Der Autor Brahim Avdyli (li.) wurde vom ehemaligen Radiosprecher Stephan Gfeller unterstützt. Heidi Bono setzungen nicht problemlos verstehen konnten, schlug der Organisator Ueli Suter vor, dass jemand die deutsche Version lesen könnte. Spontan war unter den Zuhörern der ehemalige Radiosprecher Stephan Gfeller aus Reiden bereit, diese Aufgabe zu übernehmen. Mit dieser Unterstützung konnten die Lyrik-Besucher die tiefsinnigen Gedichte auch in vollem Umfang verstehen.

gedanken der Freiheit Vor allem auf geistiger Ebene versucht der Autor, Freiheit zu gewinnen und zu beschreiben. Seine Gedanken bezeichnet er als Schwert, seine Proteste aber versucht er auch friedlich

zu formulieren: «In den Gebirgen wurde ich geboren und im Exil verzehre ich mich mit Versen zwischen den Lippen.» Auch in der griechischen Mythologie kennt er sich aus und schreibt viel und intensiv über alte Kulturen. Immer wieder versucht er auch Hoffnung zu formulieren, die aber vielfach begraben werden muss. «Auf mein Ehrenwort, überallhin verbreite ich meine glühenden Schmerzen und Träume säte ich – Aufrufe zur Freiheit». Die Texte wurden von Arbënor Dehari (Prishtina) übersetzt. Letzte Publikationen: «Unberührter Himmel» (2012), «Am Bahnhof der Träume» (2013). heidi Bono


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Nr. 11 / 14. MärZ 2014

Reiden | Der Gemeinderat will die Schulraumplanung langfristig organisieren

Die Situation rund um den Schulraum im Dorf Reiden ist seit Jahren angespannt. Dafür sind verschiedene Gründe verantwortlich. Der bauliche Zustand der bestehenden Anlagen, im Besonderen derjenige des rund 40 Jahre alten Pavillons, die neuen Schulstrukturen mit den reduzierten Klassengrössen und der integrierten Förderung, die Sonderschulung sowie die stetig wachsende Bevölkerungszahlen tragen wesentlich zur akuten Raumsituation bei. Die Schulbehörde Reiden hat 2011 einen konkreten Antrag an den Gemeinderat gestellt, welcher mit zusätzlichem Schulraum die angespannte Raumsituation im Bereich der Oberund Primarstufe im Dorf Reiden entschärfen sollte. Der Gemeinderat erteilte darauf einer breit abgestützten Schulraumplanungskommission (SRPK) den Auftrag, den von der Schulpflege geforderten Schulraum kritisch zu prüfen. Die SRPK erstellte einen umfassenden Bericht und stützte die Forderungen der Schulbehörde ohne Einschränkung. Im Schlussbericht vom August 2012 stellte die SRPK zu Handen des Gemeinderates fest, dass der geforderte Schulraumbedarf mit der dargelegten Begründung ausgewiesen und zwingend notwendig ist. Die SRPK verlangte weiter, das Raumprogramm für das geplante Primarschulhaus auf eine Dreifachführung aller Jahrgänge der Primarschule auszuweiten. Damit vergrösserte sich der Raumbedarf um rund 30 Prozent.

Standortwahl Im Jahr 2000 stimmte die Gemeindeversammlung einem umfassenden Schulraumplanungskonzept zu, welches Schulbauten wie Dreifachturnhalle und Primarschulhaus im Dorfzentrum von Reiden vorsah. Das Konzept wurde weitsichtig geplant und beinhaltete die Entflechtung der unterschiedlichen Schulstufen. Für die Realisierung von öffentlichen Bauten und Anlagen wurde dem Kauf von 12 800 m² Land in der Kernzone bereits ein Jahr vorher mit überwältigendem Mehr zugestimmt.

Schulraum dringend benötigt

Aus 10 wurden 40 Jahre: Der Reider Pavillon muss ersetzt werden. Im Rahmen eines Studienauftrags wurden die Grundlagen für den Bebauungsplan im Gebiet Kernzone erarbeitet, welches in der Zwischenzeit mit dem Namen «Reiden Mitte» bezeichnet wurde. Im Anschluss an den Studienauftrag wurden mit einem zweistufigen Projektwettbewerb Ideen für die Umsetzung der dringend benötigten Bauten gesammelt. Der Realisierungsteil verlangte die Anordnung einer Dreifachturnhalle mit Aussenanlagen, eines Primarschulhauses sowie die Gestaltung eines Dorfplatzes. Dorfplatz und Dreifachhalle wurden in den Jahren 2006 bis 2007 durch das Siegerteam des Projektwettbewerbes, das Aarauer Planungsbüro Schneider + Schneider, realisiert. Das Primarschulhaus, welches im Wettbewerbsprogramm ebenfalls enthalten war, wurde damals auf später verschoben.

Der Gemeinderat beantragte im Budget 2013 einen Kredit für die Projektierung des Primarschulhauses. Ziel war es, die Machbarkeit des Projektes zu prüfen und die Frage nach den Kosten zu beantworten. Der Gemeinderat reduzierte den Auftrag aus Kostengründen auf eine Machbarkeitsstudie. Diese sollte Aufschluss geben über die Unterbringung des neuen Raumprogramms, der notwendigen Erschliessungsflächen, Nebenräume und Aussenanlagen gemäss Gesamtkonzept 2003, die Integration der bestehenden Fluchtwege der Mehrzweckhalle, die bau- und planungsrechtliche sowie wirtschaftliche Realisierbarkeit und schliesslich auch über die volumetrische, gestalterische und technische Grundkonzeption des Neubauvolumens. Die erste Variante der Machbarkeitsstudie musste aus Kostengründen

dagmeRSellen | Generalversammlung der Musikgesellschaft Dagmersellen

Bald wird neu uniformiert

Zur 113. Generalversammlung der Musikgesellschaft Dagmersellen (MGD) konnte Präsident Patrick Riedweg 43 Personen im Restaurant Kreuzberg begrüssen. Die Jahresberichte liessen auf ein interessantes Vereinsjahr zurückblicken, welches vor allem durch den Dirigentenwechsel geprägt war. Mit Freude wurden Sämi Thürig (Posaune) und Pascal Weber (Cornet) neu in den Verein aufgenommen. Im Gegenzug waren vier Austritte zu verzeichnen. Im Vorstand lag die Demission des zweiten Beisitzers Walter Steiner vor. Seine Aufgaben werden unter den verbleibenden sechs Vorstandsmitgliedern aufgeteilt. Für 20 Jahre Aktivmitgliedschaft erhielt Vreni Steiner die verdiente Ehrenmitglieds-Urkunde überreicht. Zudem wurden Sepp Riedweg für 55 Jahre und Martin Luternauer für 40 Jahre aktives Musizieren geehrt. Sie alle erbringen seit Jahren auch neben ihrer musikalischen Tätigkeit ein grosses Engagement für die MGD.

2017 gibt es eine neue Uniform Im Frühjahr 2017 kann die aktuelle Vereinsuniform bereits ihren 20. Geburtstag feiern. Sie hält sich zwar modisch noch im Trend, die vergangenen Jahre sind aber nicht spurlos am Vereinskleid vorbei gegangen. Der Verein beschloss deshalb einstimmig, im Jahr 2017 eine neue Uniform anzuschaffen. Im Weiteren wurde die Teilnahme am Luzerner Kantonalfest im Jahr 2015 in Sempach beschlossen. Die Höhepunkte im laufenden Jahr bilden das Jahreskonzert vom 11. und 12. April und die Teilnahmen am Kantonalen Musiktag im Nachbardorf Wauwil am 31. Mai sowie am Solothur-

RoSMaRie BRunneR

überarbeitet werden. Gleichzeitig wurden Räume für die Betreuungsangebote, das Textile Gestalten sowie für das Werken aus dem Raumprogramm gestrichen. Die Werkräume müssen somit auch weiterhin im Johanniter 4 Schulhaus genutzt werden.

Kosten von 9,46 Millionen Franken Durch die Straffung des Raumprogramms konnten die Gesamtkosten erheblich reduziert werden. Die Erfahrungszahlen der Kantonalen Dienststelle für Immobilien gehen bei Schulbauten mit Kosten von 3000 Franken je m² Geschossfläche aus. Darin sind Nebenkosten nicht berücksichtigt. Im Auftrag des Gemeinderates hat das Planungsbüro in einem zweiten Schritt nochmals Einsparungen in den Bereichen Ausstattung und Materialisierung im Umfang von 10 Prozent vorgenommen, ohne die ge-

stellten Anforderungen an einen Schulhausbau einzuschränken. Die Machbarkeitsstudie weist nun einen Kostenvoranschlag für Schulhausbau, inklusive Umgebung, Pausenplatz, Erschliessung und Nebenkosten von insgesamt 9,46 Millionen Franken aus. Der Standort für das Primarschulhaus ist zwischen Johanniterhalle und Schulhaus Walke geplant, ist unterkellert, dreigeschossig und weist eine Geschossfläche von 3150 m² auf.

Finanzielle Machbarkeit Der Gemeinderat hat im aktuellen Finanzplan einen Betrag von 8 Millionen Franken berücksichtigt. Der Grund für die Kostensteigerung liegt darin, dass das Raumprogramm aufgrund des Bevölkerungswachstums und der damit verbundenen Dreifachführung der Primarklassen erweitert worden ist. Der Gemeinderat steht der Schulraumforderung grundsätzlich zustimmend gegenüber. Trotzdem ist er nicht bereit, zum heutigen Zeitpunkt jeden Betrag für dieses Projekt den Stimmberechtigten im Rahmen eines Urnenganges zur Beschlussfassung vorzulegen. Gleichzeitig schliesst der Gemeinderat auch Alternativlösungen zu einem Massivbau nicht aus. Der Druck auf zusätzlichen Schulraum ist gross und unbestritten. Die aktuelle Finanzlage der Gemeinde stellt eine grosse Herausforderung für eine Investition in dieser Grössenordnung dar. Somit müssen Alternativ- oder Zwischenlösungen erarbeitet werden. Der Gemeinderat prüft zurzeit auch den Einsatz von Modulbauten. Mit einer Evaluation sollen die Möglichkeiten, die Vor- und Nachteile sowie die finanziellen Konsequenzen eines zeitlich befristeten oder unbefristeten Einsatzes von Modulbauten mit dem Bau eines konventionellen Gebäudes gegenüber gestellt werden. Die ausgearbeiteten Varianten sollen im Frühjahr mit der Schulpflege und der Schulraumplanungskommission besprochen werden. Anschliessend ist eine breit abgestützte Vernehmlassung bei den politischen Parteien sowie Interessierten geplant. pd

Richenthal | Besucheransturm an der Älplerstubete

an der Stubete ging die Post ab «Wir sind vom Besucheransturm regelrecht überrannt worden», sagte Präsident Franz Joller über die 5. Älplerstubete, welche der Bäuerinnenund Bauernverein Wiggertal in der Turnhalle Richenthal organisiert hat. Bei den rund 300 Besucherinnen waren Älplerspiess und die Älplermagronen die kulinarischen Hits. Für heitere Stimmung sorgten die jugendlichen Geschwister Koch vom Steinhuserberg, die Führwehrchörli-Musig Nebikon, der 17-jährige Christian Vetsch mit seiner Steyrer Harmonika und Showmen Hardy Live mit träfen Witzen. Die nächste Älplerstubete wurde bereits für den 21. Februar 2015 angekündigt. Mit diesem bunten

Abend sollen vor allem Vorurteile gegenüber dem Bauernvolk abgebaut und gute Kontakte zur Nichtbauernschaft – welche notabene gut die Hälfte der Besucherschar ausmachte – gefördert werden. Rund 30 Bauersleute halfen vor und hinter der Kulisse tüchtig mit. Mit 500 Naturalpreisen war die Tombola geradezu rekordverdächtig. Nach diesem stimmungsvollen Gaudi-Abend an der Alten Fasnacht geht es beim Bauernverein Wiggertal wieder mit ernsthaften Aktivitäten weiter, so mit der Generalversammlung am Freitag 14. März und dem Vortragsthema «Kuhsignale». aloiS Hodel

Die Neumitglieder mit den langjährigen, geehrten Mitgliedern. Hinten v.l.: Josef Riedweg, Vreni Steiner und Martin Luternauer; Vorne v.l.: Sämi Thürig und Pascal Weber. PiuS MoSiMann ner Kantonalmusikfest in Kriegstetten am 29. Juni. Aber auch diverse kirchliche und weltliche Anlässe wird die MGD musikalisch umrahmen. Damit die Kameradschaft nicht zu

kurz kommt, fährt die MGD im September zu ihrem Freundschaftsverein nach Wolfartsweier (D) und trifft sich im Oktober zu einer Herbstwanderung. SUSanne Riedweg BiRReR

Träfe Pointen und Witze waren echte Highlights von Reini Sax, hier auf der Bühne mit Alphütten-Ambiance. aloiS HoDel


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WauWil-egolzWil | 49 Jugendliche und 13 Betreuungspersonen verbrachten sechs Tage im Schnee

Auch dieses Jahr kann von einem gelungenen Skilager auf der MelchseeFrutt berichtet werden. 49 Jugendliche verbrachten zusammen mit 13 Betreuungspersonen sechs sonnige Tage mit tollen Wetterbedingungen. Die Sonnencreme wurde die ganze Woche lang rege benutzt und es freut das Leiterteam, dass es dieses Jahr weder eine Grippewelle noch schwere Unfälle verzeichnen musste. Bereits am Sonntagmorgen nach einer einstündigen Carfahrt gingen die Jugendlichen mit ihren zugeteilten Betreuungspersonen das erste Mal auf die Piste. Wunderbare Schneeverhältnisse und strahlend blauer Himmel begrüssten die Teilnehmer. Aufgrund der warmen Temperaturen hatte es im Dorf keinen Schnee, weshalb das Abendprogramm «Schneeskulpturen bauen» ins Wasser fiel. So gönnten sie sich nach zwei leckeren Risotto-Varianten einen gemütlichen Abend, um gemeinsam die Zimmer einzurichten sowie Gesellschaftsspiele zu spielen. Um 22.30 Uhr mussten die Lichter gelöscht und das Handy abgegeben werden, damit am nächsten Tag alle wieder fit und munter auf den Skier beziehungsweise Snowboards standen. Auch dieses Jahr war der Treffpunkt für das Mittagessen jeweils im Restaurant Glogghuis und diejenigen, welche einen Tag mit Skifahren ausgesetzt hatten, konnten um 12 Uhr ins Restaurant kommen, so dass sie gemütlich eine gute Stunde gemeinsam verbringen konnten.

Kinoabend und «Wetten, dass ...?» Am Montag herrschten wieder warme Temperaturen, sodass auf der Piste alle Fahrer zünftig ins Schwitzen kamen. Nach einem feinen BamiGoreng-Nachtessen stand ein Kinoabend auf dem Programm. Der Essensraum wurde mit Leinwand, Sitzordnung und Popcorn in ein Kino

Sonne, Spass und Ski-la-Blues

Die Jugendlichen aus Wauwil und Egolzwil fanden auf den Skipisten der Melchsee-Frutt gute Schneeverhältnisse vor. umgewandelt und gemeinsam konnten die Jugendlichen «Ich – Einfach unverbesserlich 2» schauen. Auch am Dienstagmorgen trafen sich um 9.20 Uhr nach dem Frühstück alle zum gemeinsamen Abmarsch zur Bushaltestelle. Zusammen genossen sie erneut einen wunderbaren und sonnigen Tag. Am Abend kamen alle in den Genuss von selbst gemachten Hamburgern. Auf dem Abendprogramm stand «Wetten, dass ...?». In acht Gruppen aufgeteilt wurde jede Gruppe einer einzelnen Wette zugeteilt, über welche die anderen Teilnehmer abstimmen konnten, ob die Gruppe die Wette in der vorgegebenen Zeit erfüllt oder nicht. Themen der Wetten

waren unter anderem: Einen Apfel mit dem Mund aus einem Kübel Wasser nehmen, M&Ms mit dem Mund abfangen, Fingernägel lackieren, Sprudelwasser trinken und so weiter. Am Schluss kamen die Wauwiler und Egolzwiler in den Genuss eines musikalischen Auftritts: Zwei Betreuungspersonen komponierten den Ski-LaBlues mit Strophen rund ums Skilager. Alle gemeinsam sangen den Refrain und schon bald ertönte er überall: Auf dem Skilift, beim Mittagessen und sogar während der Disco.

Pizza nach dem Rennen Am Mittwochmorgen konnten alle länger als üblich ausschlafen und

durften sich am leckeren BrunchBuffet bedienen. Wiederum genossen die Lagerteilnehmer einen sonnigen Nachmittag auf der Piste. Am Abend verwöhnte das Küchenteam die Jugendlichen mit einem vorzüglichen Riz Casimir und frischen Früchten. Danach ging es weiter mit dem «bunten Abend», welcher aus acht Posten bestand. Von Nageln, zu Massieren, über ABC-DRS 3-Spiel und Pantomime war alles dabei und die Jugendlichen hatten mit viel Freude mitgespielt. Am Donnerstag stand wie jedes Jahr das Skirennen auf dem Programm. Die Pistenverhältnisse waren gut, jedoch zog teilweise etwas Nebel

ZvG

auf. Da sich dieser aber immer wieder zurückzog, konnte das Rennen sowohl am Morgen mit den Skifahrern als auch am Nachmittag mit den Snowboardern gut durchgeführt werden. Mit den selbstgemachten Pizzen traf das Küchenteam am Abend einmal mehr den Geschmack der Lagerteilnehmer. Nach dem Essen sangen alle gemeinsam den Ski-La-Blues, welcher um selbst erfundene Strophen der Jugendlichen ergänzt wurde. Danach folgte die Rangverkündung des Skirennens, auf welche alle gespannt warteten. Mit der traditionellen Disco, bei welcher alle Jugendlichen gemeinsam tanzten, liessen sie den letzten Abend ausklingen. js

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Reiden | Integra Nusshof AG zügelt Hauptsitz und 30 Arbeitsplätze von Arisdorf nach Reiden

Reiden

keine biogasanlage bei der aRa

«Helvesko» kommt nach Mehlsecken

«Wir haben für den offiziellen Spatenstich die Fasnacht vorbeiziehen lassen und Sonnenschein abgewartet», scherzte Peter Hasler von der Forster und Hasler Totalunternehmung AG aus Wikon. Während sich auf dem grünen Grasstreifen nahe beim Kreisel Mehlsecken Melanie Wicki-Amrein, CEO der Integra Nusshof AG (Integra), und ihr Vater Robert Amrein, Verwaltungsratspräsident der Integra, zusammen mit Architekten, Planern und Vertretern der benachbarten Firmen für das Spatenstich-Foto aufreihten, kippte am anderen Ende des Grundstückes ein Bagger den in den vergangenen Tagen bereits abgestossenen Humus in den Traktor-Anhänger. Der Baustart für die gemäss Angaben von Robert Amrein gut zehn Millionen Franken teure Investition hatte also schon vor dem Spatenstich begonnen. Anfang 2015 soll der neue Hauptsitz der «Nr. 1 für Bequemschuhe in der Schweiz» in Reiden bezugsbereit sein. Gebaut werden Büroräumlichkeiten, das Zentrallager, ein Schuhfachgeschäft und eine Autoeinstellhalle. In Arisdorf BL sei die Integra nur in Miete, sagte der Willisauer Unternehmer Robert Amrein. Schon immer habe er sich vorgenommen, den Hauptsitz einmal in den Kanton Luzern zu verlegen. Er habe die damals vier Halbtagsangestellte beschäftigende Integra 1995 gekauft. Heute sei die Firma an 14 Standorten in der Schweiz vertreten. Hier wür-

Umrahmt von Planern, Architekten und Vertretern benachbarter Firmen setzen Melanie Wicki-Amrein und Robert Amrein zum Spatenstich an. uz den auch 50 Prozent der Schuhe produziert, der Rest komme vor allem aus Österreich, Dänemark und Deutschland. Der neue Standort in Reiden sei ideal. Auch für die lediglich 20 Autobahnminuten entfernten rund 30 Mitarbeitenden in Arisdorf. «Fast 80 Prozent unserer Mitarbeitenden haben zugesagt, dass sie uns treu

Pfaffnau/ST. uRban | Strassenausbau von März bis Oktober

bleiben», sagte Robert Amrein. Gleichzeitig mit der Gebäudeeröffnung Anfang 2015 werde die Integra in Helvesko AG umbenannt. Robert Amrein: «Unsere Hauptmarke wird zum Firmennamen.»

Wirtschaftsförderer mit Geschenk Am Spatenstich waren auch der kan-

tonale Wirtschaftsförderer André Marti und Gemeinderat Bruno Geiser anwesend. Marti brachte einen Sack Luzerner Spezialitäten mit. «Für den Znüni-Tisch der Mitarbeitenden in Arisdorf.» Bruno Geiser überbrachte die Glückwünsche des Gemeinderates. «Der Firmenzuzug freut uns sehr.» Bruno utz

Reiden | Gv der Katholischen Arbeitnehmerbewegung KAB

belagssanierung und Radwegbau neues Vereinsmitglied gewonnen Am Montag, 17. März, starten die Arbeiten für den Neubau der Radverkehrsanlage, den Umbau der Einmündung Unterfeldstrasse und die Belagssanierung zwischen St. Urban und Pfaffnau. Die Arbeiten werden in verschiedenen Phasen durchgeführt und dauern bis Oktober 2014. Bis Mitte September wird der Verkehr im Abschnitt Schöneich bis und mit Einmündung Unterfeldstrasse einspurig geführt und mit einer Lichtsignalanlage geregelt. Während des Umbaus der Einmündung Unterfeldstrasse von Mitte April bis Ende Mai ist die Unterfeldstrasse gesperrt. Der

Verkehr zwischen St. Urban und Roggliswil wird in dieser Zeit über die Einmündung Steinacher bei Pfaffnau umgeleitet. Die Limmat Bus AG bedient während dieser Zeit die Station Unterfeld nicht. Zwischen der Einmündung Unterfeldstrasse und der Einmündung Steinacher wird von Juli bis Oktober 2014 unter Vollsperrung gearbeitet. Der Verkehr zwischen St. Urban und Pfaffnau wird in dieser Zeit über die Unterfeldstrasse Richtung Roggliswil umgeleitet. Die Unterfeldstrasse wird vor der Umleitung aus Sicherheitsgründen an zwei Stellen temporär ausgebaut. zvG

Pfaffnau | Saalkonzert mit dem Rekrutenspiel 16-3

brass auf höchstem niveau Am Freitag, 21. März, macht das Rekrutenspiels RS 16-3 / 2013 auf ihrer Schweiz-Tournee Halt in Pfaffnau für ein Saalkonzert. Die RS steht unter der Leitung von Oberleutnant Philipp Werlen. Die Konzerte des Rekrutenspiels der Schweizer Militärmusik sind ein Synonym für begeisternde musikalische Unterhaltung auf höchstem Niveau. Die 58 Rekruten der MilitärmusikRS 16-3 sind Ende Oktober 2013 in Aarau in die RS der Militärmusik eingerückt. Stand während der ersten Wochen die allgemeine Grundausbildung im Zentrum, konzentrieren sich Mannschaft und Kader nun auf die bevorstehende Konzerttournee quer durch die ganze Schweiz. Das Saalkonzert in Pfaffnau bildet dabei eine

von elf Stationen dieser Tournee quer durch die Schweiz. Das Saalkonzert in Pfaffnau verspricht viel Abwechslung und musikalische Leckerbissen. Während zweier Stunden wird den Zuhörern einiges geboten. Das breite Repertoire reicht von traditionellen Brass-Band-Märschen über Transkriptionen klassischer Werke hin zu höchst-klassiger Brass Band Literatur. Das Spiel steht unter der Leitung von Oberleutnant Philipp Werlen (Chef Rekrutenspiel), Oberleutnant Stéphane Terrin (Kompaniekommandant). Fachlehrer und Chef der Schlagzeuger ist Wachtmeister Christian Kyburz. zvG Konzert des Rekrutenspiels 16-3, Pfaffnau, Mülimatthalle, Freitag, 21. März, 19.30 Uhr, Eintritt frei.

Das Rekrutenspiel RS 16-3 / 2013 konzertiert am 21. März in Pfaffnau.

Kürzlich fand die Generalversammlung der Katholischen Arbeitnehmerund Arbeitnehmerinnen-Bewegung (KAB) Reiden-Wikon statt. 35 Mitglieder nahmen daran teil und liessen sich über die Aktivitäten des verflossenen Vereinsjahres informieren. Der Jahresbericht des Präsidenten zeigte die vielen Aktivitäten, die im vergangenen Vereinsjahr durch die Mitglieder erbracht wurden, im kirchlichen und gesellschaftlichen Bereich. Ein Höhepunkt des letzten Jahres war das Zentralschweizerische Jodlerfest. Gerne erinnern sich die Teilnehmer an das gemütliche Fest, wo auch die KAB ihren Teil zum guten Gelingen beitragen durfte. Sie half wie jedes Jahr beim Palmenbinden, bei der Fronleichnamsprozession, beim Feldgottesdienst im Lätten und im Reidermoos mit. Auch beim Verkauf von Dritte-Welt-Produkten zugunsten des Hilfswerks Brücke – le pont waren die KAB-Frauen und -Männer aktiv dabei. Wie immer konnte ein schöner Betrag dem Hilfswerk überwiesen werden.

Besuch im Kräuterparadies Im neuen Jahr stehen neben den üblichen Tätigkeiten die beliebte Herbstwanderung und der traditionelle Maibummel wieder auf dem Programm. Im Sommer besuchen die Mitglieder der KAB die Hergiswiler Bauernfamilie Theiler im Unter-Sack. Auf einer Wanderung von zwei Stunden lernen die Teilnehmer zahlreiche Kräuter

HinWeiSe Reiden

«ZäMe aM TiScH» eSSen

Der Vorstand der KAB Reiden-Wikon. zvG

kennen, die von der Familie verarbeitet und zum Kauf angeboten werden. Im März und im Mai finden wieder Vortragsabende im Pfarreizentrum statt. Der Referent Renold J. Blank spricht zu den Themen «Bibeltexte spirituell interpretieren» und «zeitgemässer Glaube im 21. Jahrhundert». Die Jahresrechnung schliesst, im Gegensatz zum letzten Jahr, positiv ab. Der Jahresbeitrag bleibt demzufolge unverändert. Im Beitrag inbegriffen ist die Zeitung «Treffpunkt». Dank des Aufrufs des Präsidenten an der letzten GV, neue Mitglieder zu werben, konnte Karin Vogt als 64. Mitglied in den Verein aufgenommen werden. Mit dem Wunsch auf ein erfolgreiches neues Vereisjahr bedankte sich der Präsident bei allen Anwesenden. zvG

Reiden | zusätzliches Angebot von Frauen Reiden

Mit ätherischen Ölen entspannen

zvG

Neben dem traditionellen Frauenmorgen mit Gipfeli, Kaffee und Vortrag, fand am gleichen Tag erstmals auch ein Frauen-Apéro statt (diese Zeitung berichtete). Eine Gruppe interessierter Frauen traf sich im Pfarreizentrum und genoss bereits den Apéro unter dem Motto «Ätherische Öle». Anschliessend gab die Referentin Beatrix Bill (Bild) einen umfassenden Einblick in die interessante Welt der Düfte. Neben vielen Informationen rund um die pflanzlichen Öle, konnten die Besucherinnen auch selber riechen und zum Schluss gab es Handmassagen für alle Anwesenden. H.B.

Die von der Zofinger StWZ Energie AG (StWZ) angeführten Planer einer Biogasanlage sind mit dem zweiten Standort gescheitert: Im Herbst 2013 mussten sie im Richenthaler «Lupfen» die Segel streichen, nun fällt auch der neue Standort südlich der ARA Oberes Wiggertal ins Wasser. Der Gemeinderat Reiden lehnte es ab, das rund 22 000 Quadratmeter grosse Grundstück – es gehört der Stiftung Swissgenetics aus Zollikofen/BE – von der Landwirtschafts- in die Sonderbauzone zu überführen. Das mit der Biogasanlage verbundene Verkehrsaufkommen sei nicht zumutbar für die Bevölkerung, erklärt Gemeinderat Bruno Geiser auf Anfrage. Nach Angaben der Trägerschaft ist mit täglich etwa 25 Tankwagen Schweinegülle zu rechnen, welche vorwiegend die Dörfer Langnau und Richenthal queren würden. «Die Rechnung geht für Reiden nicht auf», antwortet Geiser diplomatisch auf die Frage nach dem potenziellen Steueraufkommen der Biogasanlage. Laut Geiser entschied der Gemeinderat mit deutlicher Mehrheit. «Wir bedauern die ablehnende Haltung des Gemeinderates sehr», lässt sich Paul Marbach, StWZGeschäftsführer und Vertreter der Trägerschaft, in einer Mitteilung zitieren. Die Trägerschaft halte an der Region Wiggertal als Standort fest. «Wir werden zusammen mit dem Kanton und den Gemeinden nach Lösungen suchen.» In der 14 Millionen Franken teuren Anlage sollen jährlich 33 000 Tonnen Gülle, Mist, Ernteabfälle sowie Grüngut aus Haushaltungen zu Biogas verarbeitet werden. Das Gas könnte den Wärmebedarf von 1100 Einfamilienhäusern decken. uz

Zur diesjährigen Aktion «Brot für alle» und «Fastenopfer» laden die reformierte und die katholische Kirche Reiden herzlich zur Teilnahme an den Gottesdiensten und den «Zäme am Tisch»- Essen ein. Reservieren kann man sich einen der beiden Termine: Sonntag, 16. März, 10 Uhr, ökumenischer Gottesdienst in der reformierten Kirche Reiden. Sonntag, 30. März, 9.30 Uhr, Gottesdienst in der Kirche Reiden. Im Anschluss an die Gottesdienste findet jeweils von 11 bis 13 Uhr ein Mittagessen im Alters- und Pflegezentrum Feldheim Reiden statt. Der Erlös kommt jeweils zur Hälfte «Fastenopfer» und «Brot für alle» zugute. zvG

Reiden

LoTTo deS SenioRenTReffS Am Mittwoch, 26. März, findet um 14 Uhr im katholischen Pfarreizentrum Reiden das Lotto des Seniorentreffs statt. Mit dem beliebten Anlass beenden die Veranstalter die SeniorenTreffen dieser Wintersaison. Alle Seniorinnen und Senioren sind zu einem geselligen Nachmittag mit anschliessendem Zobig eingeladen. Wer abgeholt werden möchte, melde sich bitte bei G. Fellmann unter der Telefonnummer 062 758 30 01. zvG

Grossdietwil

fdP-fRauen WaHLkReiS WiLLiSau bei andeRMaTT bioconTRoL Am Mittwoch, 26. März, treffen sich im Rahmen des Frühlingsausfluges die Frauen der FDP.Die Liberalen des Wahlkreises Willisau. Bei einem Rundgang durch den Produktionsteil und den Biogarten erhalten die Besucherinnen Einblick in die biologische Schädlingsbekämpfung im Garten. Treffpunkt um 13.45 Uhr beim Parkplatz Gasthof Löwen in Grosssdietwil. Anmeldung bei Renate Rölli-Affentranger, Meichten 1, 6147 Altbüron, 079 213 56 54 oder per E-Mail an: renate.roelli@bluewin.ch zvG


SportStarS

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Mit Kraft, Ausdauer, Präzision und Schnelligkeit Sportlerin/Sportler des Jahres 9 Nominierte sind in der Schweiz oder gar über die Landesgrenze hinaus gefürchtete Gegner URSINA JÄGGI (Jahrgang 1988, Bike-OL, OLG Rymenzburg/Thömus Team): Der 25jährigen angehenden Physiotherapeutin aus Brittnau gelangen im Jahr 2013 auf nationaler und regionaler Ebene starke Leistungen. Über die Mitteldistanz holte Ursina Jäggi an den Schweizer Meisterschaften Gold, wurde an den nationalen Titelkämpfen über die Langdistanz Zweite und im Sprint Dritte. An den Weltmeisterschaften in Estland schaffte sie es mit der Staffel auf Platz drei. An den Europameisterschaften in Polen durfte sich Ursina Jäggi im Sprint über Rang zwei freuen. Hinzu kamen diverse Top-15-Klassierungen an Wettkämpfen im In- und Ausland. CHRISTIAN KLAUENBÖSCH (Jahrgang 1992, Schiessen, SG Zofingen): Der 21-jährige Polymechaniker aus Bottenwil gehört zu den hoffnungsvollsten Talenten im Schweizer Schiesssport. Das Mitglied der SG Zofingen erweiterte 2013 erneut seine Medaillensammlung. An den SM in Thun gewann er Silber im Olympischen Schnellfeuer mit der Pistole und mit der Standardpistole. An den Aargauer Meisterschaften mit der Standardpistole und mit der Pistole 10 m traf keiner besser als der Bottenwiler. Daneben

INSERAT

liess Christian Klauenbösch mit starken Ergebnissen an Anlässen im Inund Ausland aufhorchen, klassierte sich etwa an der EM in Kroatien auf Platz 23 und im Weltcup in München auf Rang 17. MATHIAS FRANK (Jahrgang 1986, Rad, VC Pfaffnau-Roggliswil): Der 27-jährige Profisportler, der aus Roggliswil stammt und heute in Lausen lebt, ist einer der besten Schweizer Radfahrer. Regelmässig feiert Mathias Frank Podestplätze und Etappensiege bei nationalen und internationalen Rennen. Im letzten Jahr sorgte er für Begeisterung, als er an der Tour de Suisse während sechs Tagen im Leadertrikot fahren durfte und am Ende Fünfter wurde. Geglänzt hat Mathias Frank auch an der Österreich-Rundfahrt. Er durfte zweimal aufs Podest steigen. An der Colorado-Rundfahrt feierte er einen Etappensieg und finishte diese Tour als Gesamtzweiter. KILIAN BRAUN (Jahrgang 1987, Ice Cross Downhill, Swatch Pro Team): Der 26-jährige Schreiner/Techniker stürzt sich als Ice-Cross-Downhiller mit Schlittschuhen den Eiskanal hinunter. Der in Rothrist aufgewachsene und in Luzern wohnhafte Kilian Braun gehört dabei zu

den Besten der Szene. 2012 und 2013 setzte er sich mit dem Schweizer Swatch Pro Team an die Spitze des Nationenklassements. Auch als Einzelathlet überzeugte Kilian Braun. Beim Rennen an den Niagara Falls wurde er Dritter, in der Endwertung belegte er den 11. Platz. FABIO LEIMER (Jahrgang 1989, Automobil, Racing Engineering): Der 24-jährige Profisportler feierte im Herbst 2013 einen persönlichen Erfolg, der einem sporthistorischen Ereignis gleichkam. Der Rothrister holte sich mit dem Team Racing Engineering den Gesamtsieg, bzw. den WM-Titel in der GP2-Motorsportklasse, der höchsten Nachwuchsklasse, die als unmittelbare Vorstufe zur Formel 1 gilt. Vor Fabio Leimer gelang dieses Kunststück nur zwei Schweizern, nämlich 1970 Clay Regazzoni und 1979 Marc Surer. Auf dem Weg zum Titel bei den 24 Rennen siegte Leimer dreimal, viermal schaffte er es zusätzlich aufs Podest und wurde fünfmal Vierter. JASMIN LÄDERACH (Jahrgang 1991, Triathlon/Duathlon, TG Hütten/Tri Zofingen): Die 22jährige HealthSciences&Technology-Studentin aus Rothrist hat ein Jahr mit vielen Podestplätzen hinter sich. Den

Sieg sicherte sich Jasmin Läderach beim Sempachersee-Triathlon, beim Zürich-Triathlon, beim Seeland-Triathlon und beim Powerman Zofingen (Short Distance). Knapp am obersten Treppchen vorbei schwamm, fuhr und lief sie am Triathlon de Genève, am Urner Triathlon und an den TriathlonSchweizer-Meisterschaften (Sprint). Knapp nicht zur Titelverteidigung reichte es an den Duathlon-SM in Zofingen. In der Gesamtwertung des Swiss Triathlon Circuits wurde Jasmin Läderach Zweite. JAN HOCHSTRASSER (Jahrgang 1988, Leichtathletik, BTV Aarau): Der 25-jährige Student der Betriebsökonomie FH geht als Titelverteiger ins Rennen um die Krone der Sportstars Region Zofingen. Auch im Jahr 2013 war Jan Hochstrasser wieder erfolgreich auf der Bahn unterwegs. Über 800 m Indoor und in der Américainestaffel durfte er den Schweizer-Meister-Titel feiern. Ausserdem war er über 800 m und über 1000 m Saisonschnellster. Doch nicht nur in der Schweiz überzeugte Jan Hochstrasser. An der Universiade in Kazan (Russland) lief er auf Rang 18 und anlässlich der Jeux de la Francophonie in Nizza resultierte Platz 10. Einen 6. Rang gab es zudem an den Team-EM in Dublin. PATRICK RÄBMATTER (Jahrgang 1991, Schwingen, Schwingklub Zofingen und Umgebung): Der 22-jährige

Metallbaupraktiker aus Uerkheim hat sich in der Schwingszene einen Namen gemacht. Das Highlight des letzten Jahres war für ihn die erstmalige Teilnahme am Eidgenössischen Schwingund Älplerfest in Burgdorf, an dem er sechs Gänge bestritt (zwei Siege und einen Gestellten) und das er auf dem geteilten 30. Rang abschloss. Patrick Räbmatter erkämpfte sich in der vergangenen Saison an vier Kantonalen Schwingfesten die Kränze sechs bis neun und verbesserte sich in der Bestenliste des Nordwestschweizerischen Verbandes auf den sechsten Rang. KARIN HAUSMANN (Jahrgang 1969, Schlittenhundesport): Die 44-jährige Schulleiterin des Emergency-Schulungszentrum in Zofingen gehört mit ihren Hunden schweizweit zu den besten Teams in ihrer Sportart. Im vergangenen Jahr konnte Karin Hausmann nur wenige Rennen bestreiten, da ein Leithund verletzt war. Dennoch erkämpfte sie sich mit ihren Vierbeinern nach 2006 und 2008 zum dritten Mal den Schweizer-Meister-Titel in der Kategorie 4-Hunde-Sprint. Seit 2005 holte die Zofingerin 13-mal Gold, fünfmal Silber und achtmal Bronze. An Welt- und Europameisterschaften finishte sie dreimal in den Top10.


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Sport

Nr. 11 / 14. MärZ 2014

Unihockey | Die Damen des UHC Richenthal Cannibals besiegen Kestenholz-Niederbuchsiten und Unihockey Mümliswil

nach zwei Siegen jetzt auf Platz 5

Die Richenthalerinnen traten mit viel Elan in Aarau zur vorletzten Meisterschaftsrunde der Saison an. Als erstes galt es das Team von Kestenholz-Niederbuchsiten zu schlagen. Mit dem Sieg aus der Hinrunde im Hinterkopf nahmen die Cannibals die Partie in Angriff. Die Solothurnerinnen erwischten den besseren Start und bezwangen in der zweiten Minute die Torhüterin Steffi Kaufmann bereits zum ersten Mal. Dies war der Weckruf für die Cannibals. Andrea Geiser gelang kurze Zeit danach der Ausgleichstreffer. In der siebten Spielminute gelang Linda Huber nach einem Zuspiel von Nicole Marfurt die erstmalige Führung. Nur wenige Sekunden später glchen die Gegnerinnen aus. Danach verlief das Spiel ausgeglichen. Kurz vor der Pause konnte Jolanda Arnold mit Hilfe von Linda Huber und Andrea Geiser nach dem Zuspiel von Melissa Arnet die Führung auf 4:2 ausbauen.

Blitzstart nach der Pause Nach nur 16 Sekunden Spielzeit gelang Linda Huber nach einem Zuspiel von Nicole Marfurt das Tor zum 5:2. Die Cannibals waren in der Folge vermehrt im Ballbesitz. Andrea Geiser erzielte mit Hilfe von Melissa bereits ihr drittes Tor in dieser Partie. Wenige Minuten später gelang es auch Jolanda Arnold nach dem Zuspiel von Linda Huber, die gegnerische Torhüterin zu bezwingen. Die Solothurnerinnen konnten ein Missverständnis zwischen Goalie und Feldspielerin ausnützen und den Anschlusstreffer zum 3:7 erzielen. Zum Schluss der Partie musste zuerst eine Spielerin der Gegnerinnen und da-

nach eine Spielerin der Cannibals auf der Strafbank platznehmen. Die jeweiligen Überzahlsituationen konnten jedoch auf beiden Seiten nicht ausgenützt werden. So lautete das Schlussresultat 7:3 für die Richenthal Cannibals.

Umkämpfte Partie gegen Mümliswil Die zweite Partie bestritten die Richenthalerinnen gegen das Team aus Mümliswil. Auch diese Mannschaft konnten die Cannibals in der Hinrunde besiegen. Auch in diesem Spiel erwischten die Gegnerinnen den besseren Start. Nach vier Minuten wurde Andrea Widmer das erste Mal bezwungen. Die Partie verlief sehr ausgeglichen. So dauerte es bis zur 15. Spielminute, bis Melissa Arnet nach dem Schuss von Denise Meier den Abpraller zum Ausgleichstreffer versenkte. Mit dem Spielstand von 1:1 ging es in die Pause. Nach dem Seitenwechsel waren es erneut die Solothurnerinnen, welche den Führungstreffer erzielten. Das Speil gewann zunehmend an Härte. Das Duo Andrea Geiser und Melissa Arnet konnte die gegnerische Torhüterin zweimal in Folge bezwingen. Die Spielerinnen von Mümliswil machten immer mehr Druck. Durch eine gute Defensivleistung der Feldspielerinnen und guten Paraden des Goalies konnte das Resultat gehalten werden. Es war spannend bis zum Schluss, die Nerven des Trainers und der Mitspielerinnen auf der Bank wurden strapaziert. Aber auch der Freischlag, zwei Sekunden vor Schluss, direkt vor dem Tor der Cannibals, meisterten die Richenthalerinnen und brachten den Sieg nach Hause. Denise Meier

SeRVice Fussball 1. liga classic, Gruppe 2 Black Stars - Solothurn 6:2. – rangliste: 1. Neuchâtel Xamax FCS 15/36. Black Stars 16/29. 3. Luzern II 15/24. 4. Baden 15/24. 5. Münsingen 15/23. 6. Grenchen 15/23. 7. Concordia Basel 15/22. 8. Schötz 15/20. 9. Sursee 15/19. 10. Zofingen 15/17. 11. Wangen 15/16. 12. Grasshopper Club Zürich II 15/14. 13. Solothurn 16/13. 14. Thun Berner Oberland II 15/9. – samstag: Luzern II - Sursee (Allmend, 16.00). Wangen b.O. - Grenchen. Solothurn - Thun Berner Oberland II. Schötz - Black Stars. Baden - Concordia Basel. Grasshopper Club Zürich II - Neuchâtel Xamax FCS. sonntag: Münsingen - Zofingen.

handball Männer. 2. liga Dagmersellen - Hochdorf 19:15. Ruswil/ Wolhusen - Kriens 29:32. Borba Luzern Muotathal 27:24. – rangliste: 1. RW Sursee 14/26. 2. Borba Luzern 15/24. 3. Malters 14/20. 4. Kriens 15/19. 5. Dagmersellen 15/17. 6. Horw 15/13. 7. Rothenburg 14/10. 8. Muotathal 14/8. 9. Ruswil/Wolhusen 15/7. 10. Hochdorf 15/2. – samstag: Malters - RW Sursee (Oberei, 20.00). sonntag: Hochdorf - Horw. Muotathal - Dagmersellen. Mittwoch: SG Ruswil/Wolhusen - Borba Luzern. Malters - Rothenburg.

Frauen. 2. liga

Die Richenthalerinnen waren ihren Gegnerinnen in beiden Partien einen Schritt voraus. zvG

LK Zug - KTV Altdorf 25:20. RW Sursee Malters/Menznau* 20:18. Stans - SG Ruswil/Wolhusen/Nottwil 23:32. – rangliste: 1. Ruswil/Wolhusen/Nottwil 14/24. 2. Emmen 14/22. 3. Kriens 14/21. 4. Willisau 14/17. 5. RW Sursee 15/13. 6. KTV Altdorf 144/12. 7. Malters/Menznau* 15/11. 8. Mythen-Shooters/Muotathal 14/10. 9. LK Zug 15/9. 10. BSV Stans 15/5. – samstag: SG Malters/ Menznau* - Stans. KTV Altdorf - RW Sursee (Feldli, 18.00). Willisau - LK Zug. sonntag: SG Ruswil/Wolhusen/Nottwil - Emmen. Kriens - Mythen-Shooters/Muotathal.

SchieSSen | 104. Generalversammlung der Luzerner Schützenveteranen in Eschenbach

Das neue als chance verstehen

Präsident Bruno Jaeggi durfte eine prominente Gästeschar, angeführt von Kantonsratspräsidentin Irene Keller-Suter und Regierungsrätin Yvonne Schärli, zur Generalversammlung der Luzerner Schützenveteranen in Eschenbach begrüssen. Mit der Ernennung von 40 neuen Ehrenveteranen mit Jahrgang 1934 erlebte die Tagung einen frohen Auftakt. Der Vorsitzende bedankte sich bei den Jubilaren für das jahrzehntelange Engagement im Schiesssport. Unter

liste der ehrenveteranen 2014 Achermann Otto, Egolzwil Bachmann Herbert, Winikon Barmet Melchior, Eschenbach Bieri Franz, Flühli Blättler Paul, Root Geiser Anton, Roggliswil Gürber Josef, Emmenbrücke Imbach Josef, Wolhusen Kappenthuler Rudolf, Nottwil Kaufmann Jost, Buttisholz Kottmann Martin, Schongau Krummenacher Anton, Malters Lötscher Franz, Wauwil Marti Adolf, Grosswangen Meier Ernst, Kriens Moser Thuro, Kriens Müller Bernhard, Buchrain Müller Christian, Wolhusen Müller Kurt, Horw Müller Leo, Sursee Müller Peter, Willisau Odermatt Josef, Emmenbrücke Peter Josef, Wauwil Pfister Vinzenz, Dagmersellen Portmann Ernst , Escholzmatt Rigert Franz, Schachen Roos Josef, Littau Schär Kurt, Littau Schmid Anna, Schüpfheim Schmid Josef, Rickenbach Steinmann Fritz, Roggliswil Studer Isidor, Hasle Süess Franz, Schötz Suppiger Franz, Emmenbrücke Troxler Niklaus, Hildisrieden Tschopp Jakob, Mauensee Wanner Hans, Buchs Wicki Hans, Root Wicki Jakob, Udligenswil Wigger Julius, Hasle

den Geehrten befand sich mit Kurt Müller, Horw, auch ein ehemaliger Weltmeister und Olympiamedaillengewinner. Die Versammlung gedachte zu Beginn den im vergangenen Verbandsjahr verstorbenen Kameraden. Der Jahresbericht des Präsidenten wurde ebenso einstimmig genehmigt wie die Jahresrechnung 2013, die mit dem erwarteten Mehraufwand abschloss.

Alle Ämter konnten besetzt werden Verbandsschützenmeister Hans Wicki, Luzern, zeichnete die erfolgreichsten Schützenveteranen des Jahres 2013 aus: Hans Koller, Grossdietwil; Peter Thalmann, Kriens; Hugo Kaufmann, Sempach-Station; Sepp Müller, Hünenberg; Toni Wiederkehr, Grosswangen; Ernst Stalder, Grosswangen; Josef Müller, Grosswangen und Hanspeter Graf, Ebikon. Die Gesamterneuerungswahlen des Vorstandes beanspruchten wenig Zeit. Die bisherigen Mitglieder Bruno Jaeggi, Altbüron (Präsident), Hans Wicki, Luzern (Vize-Präsident und Chef Schiessen) und Köbi Zemp, Schüpfheim (Registerführer), wurden von den 324 stimmberechtigten Versammlungsteilnehmern ebenso ein-

stimmig gewählt wie die drei Neuen: Elli Leisibach, Hitzkirch (Finanzchefin), Niklaus Koch, Hämikon (Aktuariat) und Werner Amrein, Malters, der das neu geschaffene Amt des Schützenmeisters 300 m übernimmt. Zum erweiterten Vorstand zählen weiterhin Albert Niederberger, Beromünster (Fähnrich), Richard Marti, Hasle (Archivar), und Res Marbacher, Luzern (Feldmeisterschaft). Als Revisoren wurden Charly von Büren, Altbüron, Ernst Stalder, Grosswangen, und Richard Studer, Schüpfheim, bestätigt. Ebenso werden die 14 bisherigen Regionenobmänner ihre Aufgabe als Verbindungsglieder zwischen Vorstand, Vereinen und Veteranen weiterführen.

Zwei neue ehrenmitglieder Den beiden aus dem Vorstand scheidenden Franz Senn, Gelfingen (Finanzchef seit 2006), und Anton Egli, Beromünster (Aktuar seit 2010), wurde die Ehrenmitgliedschaft verliehen. Hugo Kaufmann, Sempach-Station, und Ruedi Zimmermann, Greppen, durften für ihre Verdienste die Verbands-Ehrennadel entgegennehmen. Annegret Bussmann, Ruswil, die während acht Jahren für die administrati-

ve Betreuung der Schweizerischen Veteranen-Einzelmeisterschaft verantwortlich zeichnete, erhielt als Anerkennung für die geleistete Arbeit einen Bergkristall geschenkt. Irene Keller-Suter überbrachte die Grüsse des Parlamentes und der Regierung. Sie lobte die Schützen für Werte wie Bodenständigkeit, Zuverlässigkeit, Treue, Kameradschaft, Respekt und Fairness, die sie immer wieder vertreten würden. Die Vitznauerin zeigte ihre Verbundenheit mit dem Schiesssport durch ein paar humoristische Reminiszenzen aus vergangenen Tagen auf, zählte doch ihr Vater zu den begeisterten Schützen. Bernhard Lampert, Jenins, Präsident des Schweizerischen Veteranenverbandes, sprach existentielle Fragen in einer Zeit des Umbruchs an. Es gelte, das Bewährte zu belassen und das Neue als Chance zu verstehen. Gemeindeammann Markus Kronenberg stellte kurz den Tagungsort Eschenbach vor. Beim Imbiss blieb den Versammlungsteilnehmern ausreichend Zeit zu einem angeregten Meinungsaustausch. Die nächste Generalversammlung findet am 5. März 2015 in Grosswangen statt. eMil stöckli

Neu ernannte Veteranen aus dem Amt Willisau: Hans Wanner, Otto Achermann, Toni Geiser, Peter Müller, Vinzenz Pfister und Franz Süess. Auf dem Bild fehlen Josef Peter, Franz Lötscher und Fritz Steinmann. EMiL StöCKLi

koRbball

neu in der zweiten liga Die Mannschaften des Turnvereins Santenberg krönten eine sehr gute Meisterschaft mit dem Aufstieg von zwei Mannschaften in die 2. Liga. Dank des hart erkämpften dritten Platzes in der Vorrunde durften die Damen des TV Santenberg bei den Finalspielen antreten. Zwei Punkte nahmen sie aus der Vorrunde mit. Eröffnet wurde die Finalrunde gegen das Team des TV Grosswangen. Dank vollem Einsatz der Santenberger Korbballerinnen gelang es ihnen, das Feld mit einem Remis zu verlassen. Die nächste Partie gegen Küssnacht entschieden die Santenbergerinnen mit 6:2 für sich. Voller Motivation und Kampfgeist nahmen die Damen das Duell gegen den SVKT Menznau in Angriff. Für beide Mannschaften ging es um sehr viel. Trotz vollem Einsatz gelang es den Santenbergerinnen nicht, die Partie für sich zu entscheiden und mussten sich mit einem Unentschieden zufrieden geben. Danach stand bereits das letzte und entscheidende Spiel gegen Ballwil an. Souverän reichte es den Santenbergerinnen für den Sieg mit 7:3 Körben. Der zweite Platz bei den Finalspielen war gesichert und damit auch der Aufstieg in die 2. Liga. Die Mannschaft aus Egolzwil/Wauwil freut sich riesig über diesen Erfolg und blickt mit Vorfreude der nächsten Saison entgegen.

Aufsteig dank starker rückrunde Die Santenberger Korbballer lagen bei Halbzeit der Meisterschaft mit drei Punkten Rückstand auf den Aufstiegsplatz auf dem dritten Rang. Die Hoffnung, den ersten Rang noch zu erreichen, sank auf ein Minimum. Aber mit einer super Rückrunde verpasste das Team den ersten Platz nur um drei Punkte und landeten hinter Unterägeri auf dem zweiten Rang. Da die Mannschaft aus Unterägeri auf den Aufstieg in die 2. Liga verzichtet, erben die Korbballer des TV Santenberg den Aufstiegsplatz. Nun versuchen die Herren ihr Glück in der nächsten Saison in der 2. Liga. hAB


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Montag, 17. März Seniorenturnen Findet in der Turnhalle des Schulhauses Altishofen, von 13.45 bis 16 Uhr statt. Dienstag, 18. März Zäme Lesme Um 14 Uhr treffen sich die Senioren zum «Lismen» im Gemeinschaftsraum der WOBA, Eichbühlstrasse 17. Mittwoch, 19. März Schwimmen 60+ Die Senioren treffen sich um 8.30 Uhr bei der Bushaltestelle Unterdorf. Das Schwimmen findet im Hallenbad Willlisau statt. Anmeldung bei Verena Brügger, Tel. 079 393 57 18 (wegen Transportorganisation). Mittwoch, 19. März Jassnachmittag Die Senioren jassen von 13.30 bis 17 Uhr im Restaurant Braui in Altishofen. Donnerstag, 20. März Tag der offenen Volksschulen Die Schule Altishofen öffnet von 8 bis 15 Uhr ihre Türen. Donnerstag, 20. März Frauentreff Das Frauentreffteam lädt zu einem Frauentreff von 9 bis 11 Uhr im Sitzungszimmer des Pfrundhauses ein. Freitag, 21. März Grünabfuhr Abfuhr ab 7 Uhr. Die Sammelroute wird analog der Kehrichttour gefahren. Es sind nur handelsübliche, maschinell leerbare grüne Container zulässig. Andere Gebinde werden nicht entleert. Freitag, 21. März Kinderhütedienst für Kinder von 2 - 5 Jahren Findet im Pfrundhaus im obersten Stock von 9 bis 11 Uhr statt. Alten Eingang auf der Seite benutzen. Mitzubringen sind Finken, Znüni und Fr. 4.00. BUCHS Donnerstag, 20. März Sh’bam Wird vom SVKT Frauensportverein Buchs organisiert und findet in der MZH in Buchs von 20 bis 21 Uhr statt. DAGMERSELLEN Samstag, 15. März Samstagabend-Fun Das Angebot wird organisiert, durchgeführt und betreut von der Jugendarbeit Dagmersellen. Jugendliche ab der 1. Oberstufe können einer Sportart nachgehen oder einfach in der Chillout-Zone mit Freunden hängen und miteinander eine gute Zeit verbringen. Beginn ist um 19 Uhr in der Turnhalle der Schulanlage in Dagmersellen. Es dauert bis 22 Uhr. Dienstag, 18. März Nachmittagswanderung Wird vom Seniorentreff organisiert und dauert von 13.30 bis 18 Uhr. Besammlung ist beim Rössliplatz. Mittwoch, 19. März Senioren – Jassturnier Wird vom Seniorentreff organisiert und findet im Restaurant Rössli in Dagmersellen von 14 bis 17.30 Uhr statt. Donnerstag, 20. März Frauenbande im Schnee Der Schneesporttag in Sörenberg wird von der Frauengemeinschaft Dagmersellen organisiert. Beginn ist um 8 Uhr. Anmeldung beim Pfarreisekretariat. EBERSECKEN Freitag, 21. März Grünabfuhr Abfuhr jeweils ab 10 Uhr. Die Sammlung wird nur auf der Innentour der Gemeinde durchgeführt. Es sind nur handelsübliche, maschinell leerbare grüne Container zulässig. Andere Gebinde werden nicht entleert. EGOLZWIL-WAUWIL Samstag, 15. März Irgendwo im Nirgendwo Wird vom Volkstheater Wauwil organisiert. Die Premiere mit einem Nachtessen

findet im Zentrum Linde in Wauwil statt und beginnt um 18.30 Uhr. Dienstag, 18. März Senioren-Mittagstisch Wird vom röm. kath. Pfarramt organisiert und findet im St. Anton in Egolzwil statt. Beginn ist um 11.45 Uhr. Donnerstag, 20. März Wanderung Wird vom Seniorenrat Egolzwil-Wauwil organisiert. Treffpunkt ist um 13.30 Uhr beim Pfarreiheim in Wauwil. Freitag, 21. März Grünabfuhr Egolzwil Ab 10 Uhr. LANGNAU Donnerstag, 20. März Mittagstisch Wird von den Senioren «aktiv» Langnau organisiert und findet im Restaurant Lerchenhof in Mehlsecken statt. NEBIKON Montag, 17. März Fitness für Hausfrauen Findet von 8 bis 9 Uhr in der alten Turnhalle in Nebikon statt. Montag, 17. März Offenes Wintertraining Findet von 20 bis 21.45 Uhr in der Mehrzweckhalle in Nebikon statt. Dienstag, 18. März Seniorenchörli Findet von 13.30 bis 15 Uhr im Pfarrsaal in Nebikon statt. Mittwoch, 19. März Chrabbelgruppe Die Chrabbelgruppe trifft sich von 15.30 bis 17 Uhr im Unterrichtszimmer beim Pfarrsaal. Mittwoch, 19, März Seniorinnenturnen Findet in der Mehrzweckhalle in Nebikon von 13.30 bis 14.30 Uhr statt. Mittwoch, 19. März Seniorenturnen Findet in der Mehrzweckhalle in Nebikon von 14.45 bis 16 Uhr statt. Mittwoch, 19. März Seniorenschwimmen Treffpunkt ist um 8.30 Uhr beim alten Schulhaus in Nebikon. Mittwoch, 19. März Ludothek Schnäggehuus Die Ludothek ist von 9.45 bis 10.30 Uhr geöffnet. Mittwoch, 19. März Offenes Wintertraining Findet von 20.15 bis 21.30 Uhr in der Mehrzweckhalle in Nebikon statt. Donnerstag, 20. März Tag der Volksschule Die Schule Nebikon lädt zum Tag der Volksschule ein. Programm für alle Kindergärten bis und mit 3./4. Primarklassen: 8.10 bis 9.45 Uhr offene Schulzimmertüren, ab 10 Uhr bunter Morgen (Mehrzweckhalle). Programm ab 5./6. Primarklassen bis und mit 3. Sekundarklassen: 7.20 bis 14.55 Uhr offene Schulzimmertüren, ab 17 Uhr bunter Abend (Mehrzweckhalle). PFAFFNAU Samstag, 15. März Gnagi–Essen Wird vom Jodlerklub Roggliswil organisiert und findet in der Mülimatthalle in Pfaffnau statt. Beginn ist um 18 Uhr. Sonntag, 16. März Gymnastik- und Tanztreffen Wird von den SVKT – Turnerinnen Pfaffnau organisiert und findet in der Mehrzweckhalle in Pfaffnau statt. Montag, 17. März GV Senioren Aktiv Wird von den SAP Pfaffnau organisiert und findet im Pfarreiheim in Pfaffnau statt. Beginn ist um 14 Uhr. Dienstag, 18. März Spazierwandern Wird von den SAP Pfaffnau organisiert. Treffpunkt ist um 14 Uhr beim Gemeindehaus in Pfaffnau.

Freitag, 21. März Wandern A2 Wird von den SAP Pfaffnau organisiert. Treffpunkt ist um 13.30 Uhr beim Gemeindehaus in Pfaffnau.

tz.ch. Bei Anmeldung vermerken ob Poulet Stroganoff oder Gemüsepastetli.

Donnerstag, 20. März Tag der Volksschulen

Freitag, 21. März Konzert Militärspiel RS 16-3 Wird von der Musikschule Pfaffnau – St. Urban – Roggliswil organisiert und findet in der Mehrzweckhalle in Pfaffnau statt. Beginn ist um 19.30 Uhr.

Mittwoch, 26. März und 2. April Babysitterkurs für Jugendliche ab der 6. Klasse Wird vom TAF organisiert. Findet jeweils von 13.30 bis 16.30 Uhr im Pfarreiheim in Schötz statt. Kosten Fr. 45.00 pro Person. Anmeldung bis 19. März bei Corinne Meyer, 041 980 10 43 oder corinne@ frauenverein-schoetz.ch.

Freitag, 21. März Grünabfuhr Ab 13 Uhr.

REIDEN

ST. URBAN

Montag, 17. März Fit-Turnen Wird vom Frauenturnverein Reiden organisiert und findet in der Johanniterhalle in Reiden von 20 bis 21.15 Uhr statt. Preis Fr. 5.00. Anmeldung nicht erforderlich.

Sonntag, 16. März Konzert Ensemble Corund Luzern Wird vom Ehemaligen Kloster St. Urban organisiert und findet in der Klosterkirche in St. Urban statt. Beginn ist um 17 Uhr.

Dienstag, 18. März Spazierwanderung Wird vom Senioren – Kreis Reiden organisiert. Treffpunkt ist um 14 Uhr beim Schulhausplatz. Dienstag, 18. März Wie lerne ich lernen? Wird von den Frauen Reiden organisiert und findet von 19.30 bis 21.30 Uhr im Schulhaus Johanniter 4 in Reiden statt. Kosten: Paare Fr. 120.00, Einzelperson Fr.100.00, inkl. Unterlagen. Anmeldung bei Luzia von Matt, Tel. 062 758 32 89. Mittwoch, 19. März Jahresversammlung Wird vom Senioren – Kreis Reiden organisiert und findet um 14 Uhr im Pfarreiund Begegnungszentrum in Reiden statt. Mittwoch, 19. März Beratungstag Reiden Wird von der SOBZ Mütter- und Väterberatung organisiert. Der Beratungstag findet im Alters- und Pflegezentrum Feldheim in Reiden von 13.30 bis 16 Uhr mit Anmeldung statt. Kontakt: Ursula Horisberger, mvb.willlisau@sobz.ch. Donnerstag, 20. März Jassen Wird vom Senioren – Kreis Reiden organisiert und findet um 13.30 Uhr im Restaurant Schwanen statt. Freitag, 21. März Musikschulkonzert Saxofonklasse Wird von der regionalen Musikschule Reiden organisiert und findet in der Aula des Johanniterschulhauses Reiden statt. Beginn ist um 19.30 Uhr. SCHÖTZ Samstag, 15. März Instrumentenparcours Der Instrumentenparcours der Musikschule Schötz – Ebersecken findet von 9 bis 11 Uhr in der Schulhausanlage in Schötz statt. Mittwoch, 19. März Kinderdisco Wird vom TAF organisiert. Alle Kinder zwischen 2 und 10 Jahren sind ganz herzlich zur Kinderdisco eingeladen. Fetzige Discomusik, Tanzen und Sirupbar sorgen für garantierten Spass an diesem Nachmittag. Findet von 14 – 17 Uhr im Saal des Pfarreiheims in Schötz statt.

Dienstag, 18. März Mittagessen Wird vom 60plus St. Urban organisiert und findet im Klostergasthaus Löwen statt. Beginn ist um 11.30 Uhr. Mittwoch, 19. März Nordic Walking Vita Parcours Wird vom 60plus St. Urban organisiert. Beginn ist um 8.45 Uhr. SURSEE Samstag, 15. März tanz-practica Tanzabend in ungezwungener und gepflegter Atmosphäre für Anfänger, Hobbytänzer und Profis. Beginn ist um 19 Uhr (Workshop) im Campus Sursee. Ab 20 Uhr Tanzabend mit Live Musik. Donnerstag, 20. März Nordic Walking Der Treff 60+ lädt ein zum Nordic Walking von 8.45 bis 10.15 Uhr. Treffpunkt ist beim Parkplatz Eishalle in Sursee. Einstieg und Schnuppern ist jederzeit möglich. Leitung und Auskunft: Doris Dober, Tel. 041 921 25 48. Donnerstag, 20. März Der Erste Weltkrieg Wird vom Historia Viva Sursee organisiert. Prof. Dr. Jakob Tanner, Universität Zürich, zu «Die Schweiz im Ersten Weltkrieg: nationale Konfliktlagen und internationale Entwicklung». Beginn ist um 20 Uhr im Rathaus in Sursee. Freitag, 21. März Fachschaftskonzert Streicher Wird von der Musikschule Region Sursee organisiert. Die Fachschaft Streicher lädt Sie herzlich zu ihrem Konzert in die Tuchlaube Sursee ein. Beginn ist um 18.30 Uhr. UFFIKON Montag, 17. März Body-Fit Wird vom TV Uffikon organisiert und findet von 20.15 bis 21.45 Uhr in Uffikon statt. Dienstag, 18. März Grössere Wanderung Wird vom Seniorenkreis Uffikon – Buchs organisiert. Treffpunkt ist um 13.30 Uhr beim Parkplatz Kirche. WIKON

Freitag, 21. März Sagenhafte Wandernacht Am keltischen Mondfest OSTARA ist man wieder unterwegs mit Geschichten und Sagen. Treffpunkt ist um 19.30 Uhr bei der Turnhalle in Wikon. Rückkehr ist ca. um 22.30 Uhr. Anforderungen: gut zu Fuss, geeignete Schuhe, wärmende Kleidung, Stirn- oder Taschenlampe bei Bedarf. Unkostenbeitrag: Fr. 15.00 inkl. Getränke und Überraschung. Infos und Anmeldung unter Hans und Hanni Golling, 079 652 16 54, golling@bluewin.ch oder http://www.sagenhaftewandernacht.ch. ZOFINGEN Dienstag, 18. März Offener Töpferkeller Findet in der Freizeitanlage Spittelhof in Zofingen, von 14 bis 17 Uhr statt. Die Kosten betragen je nach Dauer der Teilnahme von Fr. 6.00 bis 16.00. Das Material wird separat verrechnet. Dienstag, 18. März Frauenturnverein alte Sektion Zofingen Gesundheitsturnen ab 50 Jahren. Findet von 19.15 bis 20.15 Uhr in der Stadtsaalturnhalle Zofingen statt. Kontaktperson Yvonne Jung, 062 751 64 40. Mittwoch, 19. März Spielnachmittag Bekannte Brettspiele stehen für Jung und Alt bereit. Findet von 14 bis 16.30 Uhr im Kirchgemeindehaus, Hintere Hauptgasse 19 in Zofingen statt.

KINO programm Do. 13. März bis Mi 19. März 2014 BRUGG Badenerstrasse 3 - 5 • Brugg

300: Rise of an Empire 3D

16/14J. D

Vampire Academy CHPremiere

14/12J. D

Mr. Peabody & Sherman 3D

6/4J. D

Täglich 20.30 | Fr./Sa. auch 23.00

Täglich 18.00

Sa./So./Mi. 15.00

OFTRINGEN Zürichstrasse 52 • Oftringen Zü

300: Rise of an Empire 3D

16/14J. D

Mr. Peabody & Sherman 3D & 2D

6/4J. D

Jack Ryan: Shadows Recruits

14/12J. D

The Monuments Men Täglich 20.10 (oh. Di)

12/10J. D

Pompeii 3D

16/14J. D

Täglich 20.30 | Fr./Sa. auch 23.00 | Sa./So. auch 18.00

2D: Sa./So./Mi. 15.10 3D: Do./Fr./Mo.-Mi. 17.50 | Sa./So. 14.30/15.10/17.10 | Mi. a. 15.00 Täglich 20.20 | Fr./Sa. auch 23.00 | Sa./So. auch 17.40 Fr./Sa. 22.50

Pettersson und Findus CHPremiere

6/4J. D

Homefront Fr./Sa. 22.30 Bibi & Tina - Der Film Sa./So./Mi. 14.50 Vaterfreuden youcinemaHall

16/14J. D

August: Osage County youcinemaHall

14/12J. D

Free Birds youcinemaHall Sa./So./Mi. 15.20

6/4J. D

Sa./So./Mi. 15.00 3D: Do./Fr./Mo.-Mi. 17.50 | Sa./So. 14.30/15.10/17.10 | Mi. a. 15.00 Non-Stop CHPremiere Täglich 20.20 16/14J. D Fr./Sa. auch 23.00 | Sa./So./Mi. auch 15.10/17.40 14/12J. D Vampire Academy CHPremiere Täglich 17.30/20.00

Do./So.-Mi. 20.50 | Fr./Sa. 21.50

Do./So.-Mi. 18.00 | Fr./Sa. 19.00

CHPremiere

8/6J. D 12/10J. D

OLTEN

Ringstrasse 9 • Olten

Donnerstag, 20. März Tag der aufgeschlossenen Volksschule Der Unterricht verläuft zum grössten Teil gemäss Stundenplan. Der Unterricht am Nachmittag endet um 16.10 Uhr. Die zwei Abendlektionen dauern von 18 bis 19.35 Uhr. Freitag, 21. März Chenderhüeti Wird vom TAF organisiert. Für Babies und Kinder bis ins Kindergartenalter. Findet von 8.30 bis 11.30 Uhr in der Frauenstube, Pfarreiheim in Schötz statt. Kosten Fr. 4.00 pro Stunde. Freitag, 21. März Frühlingserwachen in Ohmstal Wird vom Frauenverein Schötz – Ohmstal organisiert. Ein Abend von Frauen für Frauen mit amüsanten Zwischengängen. Beginn ist um 19 Uhr im Kurhaus Ohmstal. Kosten Fr. 50.00 inkl. Apéro, Salat, Hauptgang, Dessertbuffet, Mineralwasser und ein Kaffee. Anmeldung bis am 15. März 2014 an Edith Blum, 041 980 20 81 oder edith.blum@frauenverein-schoe-

Samstag, 15. März Abfallentsorgung im Hintermoos Mittwoch, 19. März Mütter- und Väterberatung Findet im Schulhaus Wikon statt. Beratung mit Anmeldung von 13.30 bis 14.30 Uhr, Beratung ohne Anmeldung von 14.30 bis 16 Uhr. Anmeldeschluss um 9.30 Uhr des Beratungstages, Tel. 041 972 56 30. Mittwoch 19. März Kurs Wird von den Frauenvereinen Reiden, Langnau, Richenthal und Wikon organisiert und findet im Schulhaus in Wikon statt. Beginn ist um 19 Uhr. Es kostet Fr. 35.00. Anmeldung bei Erika Scheidegger. Donnerstag, 20. März Mittagstisch Die Seniorinnen und Senioren treffen sich um 11.30 Uhr im Restaurant Adelboden in Wikon. Anmeldung bis am Dienstag, 18. März bei Marta Brülhart, Tel 062 751 16 21.

Recep Ivedik 4 Täglich 20.20 | Sa. auch 23.00 Sa./So. auch 17.30 | So. auch 14.40

16/14J. Türk./d.

Aarauerstrasse 75 • Olten

Non-Stop CHPremiere

Täglich 20.30 | Fr./Sa. auch 22.50 im youcinema Olten

16/14J. D

Aarauerstrasse 51 • Olten

300: Rise of an Empire 3D

16/14J. D

Vampire Academy CHPremiere

14/12J. D

Mr. Peabody & Sherman 3D & 2D

6/4J. D

The Grand Budapest Hotel

12/10J. D & E./d.

Jack Ryan Fr./Sa. 22.50

14/12J. D

Der Goalie bin ig Do./Sa./Di./Mi. 18.00 Dallas Buyers Club Fr./So./Mo. 17.40 Die Bücherdiebin CHPremiere

10/8. Dialekt

The Monuments Men Fr. 23.00

12/10J. D

Saving Mr. Banks Do./Fr./So. 17.40 Pettersson und Findus

10/8J. D

Bibi & Tina - Der Film Sa./So./Mi. 14.50

8/6J. D

Chasing Ice

0J. OV/d

Täglich 20.30 | Fr./Sa. auch 23.00

Täglich 18.00

2D: Sa./So./Mi. 15.10 | 3D: Sa./So./Mi. 15.00 Täglich 20.20 (Di./Mi. in Engl./d.f.Text)

Do./Fr./So./Mo.-Mi. 20.20 (Di./Mi. OV/d) | Sa. 21.30 (D)

16/14J. E./d. 10/8J. D & OV/d

6/4J. D

Sa./So./Mi. 15.20 CHPremiere 3D: Do./Fr./Mo.-Mi. 17.50 | Sa./So. 14.30/15.10/17.10 | Mi. a. 15.00 August: Osage County CHPremiere 14/12J. D Täglich 20.10 (Di./Mi. OV/d) | Sa./So. auch 17.20 (D) Matinée So. 10.30

Tel. 0900 246362 (90 Rp. / Anruf ab Festnetz) Täglich 16.00 bis 23.00 • Mi. ab 14.00 • Sa./So. ab 13.00

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ALTISHOFEN

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VeraNstaltuNgeN

Nr. 11 / 14. MärZ 2014


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regioN

Nr. 11 / 14. MärZ 2014

Reiden | GV des Vereins Kultur und Kontakte in der Kommende KKK – hinter den drei Buchstaben versteckt sich einiges

ein Verein wird seinem namen gerecht

K wie kulturelle Farbtupfer. Für solche sorgt der Reider Verein selbst an seiner GV. Mezzosopranistin Carmen Würsch und Pianistin Marlene Bättig bildeten den wortwörtlich stimmungsvollen Rahmen. Feurig und leidenschaftlich erklangen spanische Lieder rund um die Liebe, die sowohl Freudensprünge auslösen als auch tiefen Schmerz verursachen kann. Eher Schmetterlinge als Bauchweh bereitete KKK das letzte Jahr, wie Präsidentin Silvia Steiner in ihrem ersten Jahresbericht aufzeigte. Wortreich mit Slam-Poet Gabriel Vetter gestartet, flog der Verein bei seinem zweiten Anlass gar aus. Die von der Ehrenpräsidentin Adelheid Aregger organisierte Weinbergwanderung im «Rumi» mit anschliessendem kulinarischen Abschluss in der Reider Kommende war einer der Höhepunkte im reich befrachteten Vereinsjahr, in dem sogar einmal die Notstühle zum Einsatz kamen: Proppenvoll war die Kornschütte, als mit Bandleader Heinrich Müller und Pianistin Marianne Schroeder zwei «Ur-Reider» zu Gast waren.

K wie K(l)asse Kassierin Margrit Bucher konnte der Versammlung eine erfreuliche Rechnung präsentieren. Obwohl KKK mit seinem Logo, den Briefschaften und der Webseite kräftig in einen neuen Auftritt und damit in die Zukunft investiert hat, resultierte ein Gewinn von rund 150 Franken. Dass man mit Kultur aber nicht einfach Kasse machen kann, zeigt der genaue Blick hinter die Zahlen. Einerseits durfte KKK 2014 für den Anlass Heinrich Müller/ Marianne Schroeder auf drei grosse Sponsorenbeiträge zählen. Andererseits ermöglicht insbesondere die relativ konstante Zahl von 350 Mitgliedern (letztes Jahr neun Austritte/fünf Eintritte), dass selbst grosse Namen in der Kleinkunstszene im Johanniterdorf auftreten können. Auf diese

Auch an der GV kommt bei KKK Reiden die Kultur nicht zu kurz: Pianistin Marlene Bättig und Mezzosopranistin Carmen Würsch traten in der Reider Kornschütte auf. Bo. «wichtige Stütze» darf KKK auch im neuen Vereinsjahr zählen. Die 35 Anwesenden stimmten dem gleichbleibenden Mitgliederbeitrag von 30 Franken für Einzelpersonen und 50 Franken für Paare/Juristische Personen zu. Ebenfalls zurückgreifen kann KKK einmal mehr auf viele freiwillige Helferinnen und Helfer. Am Dankeschönessen Mitte Januar stellten sich erneut genügend Personen zur Verfügung, die zusammen mit dem achtköpfigen Vorstand das Programm stemmen.

K wie Kunterbunt Apropos Programm: Ein Paukenschlag eröffnet die 16. KKK-Saison: Mit Klaus Eckel ist am Donnerstag, 24. April, 20 Uhr, ein ausgezeichneter Kabarettist zu Gast. Der Österreicher gewann unter anderem 2007 den renommierten Salzburger Stier, 2008

den Österreichischen und 2010 den Deutschen Kabarett-Preis. Der Vorverkauf für diesen Anlass beginnt am 1. März (www.kkk-reiden.ch). Nach Kabarett gehts am 28. Juni mit Kuckucken weiter, wie Silvia Steiner in ihrer Vorschau ausführte. Die schrägen Vögel der A-cappella-Formation «Knows the cuckoo» bringen die Reider Kornschütte ins S(ch)wingen. Am traditionellen Sommerfest vom 16. August ist der bekannte Liedermacher Linard Bardill im Hof der Kommende zu Gast, bevor der Verein im Oktober wortwörtlich an Ausstrahlung gewinnt: Die Radio-Sendung Persönlich sendet am 26. Oktober direkt aus der Reider Kornschütte. Am Sonntag, 7. Dezember, 17 Uhr, bestreiten Angelika Maria Eysermans und Eva Elisabeth Schreyer-Puls alias Klavierduo «tastiera armonica» den zur Tradition gewordenen Anlass «Worte und

Musik im Advent». Vierhändig verleihen sie dem KKK-Jahr ein letztes Mal Flügel.

K wie KKK Nach rund einer Stunde schloss Präsidentin Silvia Steiner die ruhig verlaufene Generalversammlung. Laut wurde es an diesem Abend nur bei und nach den Auftritten von Carmen Würsch und Marlene Bättig, welche nach ihren Lieder-Blöcken jeweils einen kräftigen Applaus erhielten. K wie Kultur konnte genossen werden. KK wie Kontakte in der Kommende folgten. In der Johanniterstube wurde bei Pizza und einem Glas Rotwein zusammengesessen und dem Namen des Reider Vereins gebührend Rechnung getragen. bo. Weitere Infos zum Verein und dem diesjährigen Programm unter www.kkk-reiden.ch.

Reiden

Kreisel ab heute ohne Lichtsignal Die Autobahnzufahrt kann von Reiden her wieder ohne Wartezeit erreicht werden. Und auch aus der Richtung Pfaffnau–Reiden wird der Verkehr wieder problemlos rollen. Die Lichtsignalanlage beim Kreiselneubau Mehlsecken wird heute entfernt. Seit 9. September ist der Kreisel Mehlsecken im Bau. «Wir haben Glück, dass der Winter nicht gekommen ist», sagt Rolf Meier, Leiter Bau und Infrastrukturen der Gemeinde Reiden. «Sonst wären wir jetzt noch nicht fertig.» Wobei, fertig ist der Kreisel am Freitag noch nicht. Gegen Lärm wird noch eine Glaswand zur Firma Wasur hingestellt. Im Sommer wird diese definitiv gebaut, vorher wird ein Provisorium erstellt. Ebenfalls erst im Sommer wird der Deckbelag eingebaut.

Was kommt in die Kreiselmitte? Und auch die Frage, wie das «Kreiselauge» (Kreiselmitte), wie Fachleute sagen, gestaltet wird, ist noch offen. «Im Januar haben wir die umliegenden Firmen angeschrieben», sagt Meier. Eine habe sich mit einem Vorschlag für ein Projekt gemeldet. Dabei geht es um «Kunst am Bau». Ein Beispiel für Kunst am Bau ist der Sonnenkreisel in Reiden. Als Alternative für Kunst am Bau könnte laut Meier auch einfach ein Erdhügel aufgeschichtet werden im Kreiselauge. A apropos Kreisel Mehlsecken: Am vergangenen Samstag berichteten die Luzerner Nachrichten (LN) darüber, dass gewisse Autofahrer von Reiden her im Kreisel links halten und andere rechts und davon, dass es Probleme geben könnte, wenn beide die zweite Ausfahrt nehmen wollten. Meier dazu: «Das ist mir persönlich auch aufgefallen», sagt er, doch der Kanton habe den Kreisel gesehen und so abgenommen. Also verzichtete die Gemeinde auf das Anbringen entsprechender Signalisationen, wie das die LN empfohlen hatten. rvA

Reiden | GV des Frauenturnvereins Reiden

neue Turnerinnen aufgenommen Präsidentin Monika Sager konnte im Hotel Sonne 37 Turnerinnen zur 71. Generalversammlung des Frauenturnvereins Reiden begrüssen. Nach einem feinen und reichhaltigen Nachtessen begann der geschäftliche Teil. Die Jahresberichte der Aktiven und der Seniorinnen weckten Erinnerungen an die gemütlichen und gelungenen Aktivitäten in und ausserhalb der Halle. Das Turnen unter dem Motto «Fitness und Gesundheit» findet grossen Anklang und wird auch von Nichtvereinsmitgliedern rege besucht. Die Jahresrechnung war erfreulicherweise ausgeglichen. Das Budget hingegen sieht einen Verlust vor. Trotzdem werden die Mitgliederbeiträge nicht erhöht.

Sportliche und gesellige Aktivitäten Im Jahresprogramm sind neben Turnstunden für Fitness und Gesundheit auch viele andere sportliche und gesellige Aktivitäten, wie Schneeschuhtour, Maibummel, Grillabend,

Vereinsreise usw. geplant. Mit grosser Freude und Applaus wurden die drei neuen Turnerinnen, Claudia Suter, Iris Rhoubachi und Maaike Roordink in den Verein aufgenommen. Nach 6 Jahren Tätigkeit als Vizepräsidentin wurde Ursi Fankhauser aus dem Vorstand verabschiedet. Noch konnte keine Nachfolgerin gefunden werden. Die übrigen Vorstandsmitglieder und die Leiterinnen wurden mit grossem Applaus für zwei weitere Jahre wiedergewählt. Für 20 Jahre Frauenturnverein durfte Ida Wyss und für 30 Jahre Pia Wermelinger geehrt werden. Bereits auf 40 Jahre zurückschauen dürfen Annemarie Brauchli und Marlis Steger. Ebenfalls schon seit 40 Jahren besteht die Seniorinnengruppe des FTV. Mit einem Zustupf aus der Kasse werden die Seniorinnen dieses Jubiläum zusammen feiern. Um 21.45 Uhr konnte Monika Sager die GV abschliessen und zum geselligen Teil des Abends einladen. zg

Arbeiter sind im Begriff, eine Lotusblüte des chinesischen Künstlers Zeng Chenggan aufzubauen.

ST. URban | zehn LKWs bringen Skulpturen chinesischer Kunstschaffender

Jetzt ist aufstellen angesagt

Wenn der frühere Strassenbau-Unternehmer und heutige Präsident von art-st-urban, Heinz Aeschlimann, etwas macht, ist es meistens gross. Am Dienstag lieferten Sattelschlepper Teile von Skulpturen chinesischer Kunstschaffender nach St. Ur-

Der Frauenturnverein ist um drei Miglieder gewachsen

Details zu den Ausstellungen Die neue Ausstellung, die am 9. Mai eröffnet wird, erstreckt sich über das gesamte Klosterareal in St. Urban. Die Hauptausstellung «Chinese Artists in St. Urban – Passage to the Alps» umfasst monumentale Bronzeskulpturen des chinesischen Künstlers Prof. Zeng Chenggan. Seine Skulpturen sind eingeteilt in: 1. Lotusblüten; 2. Spiritual Animals; 3. Philosophes. Dazu wird im April zVG

RVa

ban. Ab 9. Mai findet auf dem Klinik- und Klosterareal die Ausstellung «Chinese Artists in St. Urban – A Passage to the Alps» statt. Aeschlimann ist bekannt dafür, junge Künstler zu fördern. In St. Urban gehört ihm ein Pavillon, in dem die Leute ar-

die Nebenausstellung «Critical Passages» von zehn chinesischen Künstlern im Kloster- Konventgebäude aufgebaut. Von weiteren zehn chinesischen Künstlern wird die begleitende Ausstellung in der Orangerie im Park gezeigt. Unter dem Thema «Music meets Art» werden die Ausstellungen von Performances von chinesisch-schweizerischen MusirvA kern begleitet.

beiten und auch logieren können. Im Gegenzug dürfen junge Schweizer Künstler nach China und dort studieren. Aeschlimanns (Kunst-)Engagement ist also auch ein politisches. Seiner Ehefrau Gertrud Aeschlimann zufolge, die die Medienarbeit besorgt, werden anlässlich der Vernissage ranghohe Politiker aus China dabei sein und, wie Aeschlimann sagt, «hoffentlich auch ein Bundesrat», wenn er schon aus dem benachbarten Langenthal stamme. Selbstverständlich werde auch wieder ein Luzerner Regierungsrat dabei sein, sagt Gertrud Aeschlimann. Auch für die Patienten der Luzerner Psychiatrie sei die Ausstellung ein Gewinn. «Wir haben mit art-st-urban eine sehr gute Zusammenarbeit», sagt Direktor Peter Schwegler. rolf von Arx


Velos Bikes

Motorräder

bike to work

Alltagsvelos Jahrgang 2014

Im Fahrtwind zur Arbeit - mit Rückenwind durch den Arbeitstag! Rund 50000 Beschäftigte von über 1600 Betrieben pendelten letztes Jahr im Rahmen von bike to work zur Arbeit. Zusammen haben sie über sieben Millionen Kilometer abgespult und 1156 Tonnen CO2 eingespart. Aber nicht nur das. Die

Teilnehmenden waren dank der körperlichen Aktivität weniger krank und konnten sich am Arbeitsplatz besser konzentrieren. Dies wird weltweit durch Studien belegt. Beschäftigte in der Schweiz verbringen durchschnittlich 60% ihrer Tageszeit am Arbeitsplatz, davon oft in sitzenden Tätigkeiten. Dadurch hat über 50% der arbeitenden Bevölkerung zu wenig Bewegung, was zu sinkender Leistungsfähigkeit und erhöhter Krankheitsanfälligkeit führt. Mit einer aktiven Bewegungsförderung können Unternehmen diesem Trend entgegensteuern.

Gesunde Mitarbeitende führen zu mehr Gewinn

Vermehrte Bewegung trägt dazu bei die Gesundheit signifikant zu verbessern. Die daraus geringeren Fehlzeiten der Beschäftigten erhöhen die Produktivität und damit letztlich den wirtschaftlichen Gewinn der Unternehmung. Der Unternehmensberatungskonzern Boston Consulting Group schätzt, dass ein europäisches Unternehmen mit betrieblicher Gesundheitsförderung pro Jahr und Mitarbeitenden bis zu 400 US-Dollar Kosten einsparen beziehungsweise durch gesteigerte Produktivität gewinnen könnte.

Mehr Bewegung auf dem Arbeitsweg

Die Aktion bike to work will in diesem Jahr mit dem Slogan «Im Fahrtwind

zu Arbeit - mit Rückenwind durch den Arbeitstag» Freude an einem bewegten Arbeitstag vermitteln und den Gesundheitsnutzen aufzeigen. Interessierte Betriebe können sich jetzt mit wenigen Klicks für die nächste Etappe online einschreiben (www.biketowork.ch/anmelden). bike to work ist eine Monatsaktion zur Förderung des Velofahrens auf dem Arbeitsweg. Mit ihr sollen möglichst viele Pendlerinnen und Pendler für das Velo als gesundes, effizientes und umweltfreundliches Verkehrsmittel begeistert werden. Die Aktion findet jedes Jahr im Juni statt. Wer am Ende der Aktion an mindestens der Hälfte der Arbeitstage das Fahrrad eingesetzt hat, nimmt an der Verlosung von Preisen im Wert von 90‘000.- Franken teil. bike to work ist eine Aktion von Pro Velo Schweiz mit Unterstützung von Veloplus, der Schweizerischen Post und Ibex.

Man könnte meinen, das Alltagsvelo friste neben trendigen E-Bikes, Rennvelos und Mountainbikes ein Schattendasein. Dem ist aber nicht so. Der Jahrgang 2014 verspricht einige Qualitätssprünge.

Gegenüber dem Vorjahr gibt es für das gleiche Geld mehr Technik. Scheibenbremsen sind weit verbreitet, der Nabendynamo Standard. Und noch eines zeigt sich: Stahl als Rahmenmaterial erlebt eine Renaissance.

Die Innovationsschritte bei den Stadt- und Alltagsvelos mögen im Vergleich zur rasanten Entwicklung bei den E-Bikes und dem rassig drehenden Neuheiten-Karussell bei den Renn- und Geländevelos relativ gering erscheinen. Doch es bewegt sich einiges. Velojournal hat verschiedene Modelle in der Preisspanne von 800 bis 2000 Franken genau angeschaut.

Pro Velo Schweiz ist der nationale Dachverband der Velofahrenden in der Schweiz. Er vertritt die Interessen der Velofahrerinnen und Velofahrer auf gesamtschweizerischer Ebene. Ihm sind 40 Regionalverbände mit über 32‘000 Einzelmitgliedern angeschlossen.

Quelle: www.velojournal.ch Text: Marius Graber

Die Aktion bike to work geht in die zehnte Runde. Die schweizweite Veloaktion hilft Betrieben zu Frische und mehr Produktivität.

Qualitätssprünge beim Alltagsvelo

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bert Thalmann in der grossen Auswahl, den erlesenen Marken wie BMC, Villiger, Stromer und der Begeisterung fürs Velo, welche jeder der fünf Mitarbeiter mitbringt. Die Nachfolge ist auch bereits geregelt. Robert Thalmann will zwar «noch nicht heute und morgen» in den wohlverdienten Ruhestand treten. «Aber wenn ich in Pension gehe, wird Stefan

Bättig die Geschäftsführung übernehmen. Er ist mein Compagnon, und ich bin froh, dass ich den Betrieb in seine Hände geben kann.» Radsport Thalmann hat so in den nächsten Jahren die Möglichkeit, die Top-Adresse für alle Liebhaber des Zweirades zu sein – und zu bleiben. PD

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KURZPROGRAMM: 1.TAG FahrtmitmodernemCaranden Bodensee und weiter auf der DeutschenAlpenstrassedenAllgäuer Alpen entlang durch das Bundesland Bayern an den Achensee und weiter nach Uderns. Begrüssungs-Apéro. Nachtessen. Erste Jass-Runde. 2. BIS 5.TAG: Jeweils Frühstücksbuffet. Je nach Wetter Jass-Runden am Vormittag, Nachmittag oder am Abend. Zwischendurch unternehmen wir Ausflüge z.B. Fahrt zum Achensee, nach Kitzbühl oder nach Innsbruck. Auf Wunsch auch Besuch der weltbekannten Swarovski Kristallwelten. 6. TAG: Nach dem Frühstück verlassen wir das Zillertal. FahrtüberSeefeld, Mittenwald, Garmisch-Partenkirchen,Kempten, Bodensee, wo wir den Abschluss-Imbiss einnehmen und gleichzeitig die Rangverkündigung vornehmen. Am Abend Rückfahrt in unsere Region, wo wir sicher von einer unvergesslichenJass-WocheAbschied nehmen.

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Nr. 11 / 14. MärZ 2014

SurSee | Asienkorrespondent Peter Achten war im Stadtcafé Sursee zu Gast

«China sucht seinen eigenen Weg und wird ihn finden»

Er wurde in Basel geboren, arbeitete als Journalist für Zeitung, Radio und Fernsehen. Heute ist Peter Achten Asienkorrespondent für verschiedene Medien. Er lebt und arbeitet in Peking – wenn er sich nicht gerade in der Schweiz aufhält, so wie letzten Dienstagabend: Im Stadtcafé Sursee gab er Einblicke in ein Land, das vielen Schweizern fremd ist und mit Zahlen und Dimensionen beeindruckt, die durchschnittliche Mitteleuropäer überrascht. Nach China ist Peter Achten durch Interesse gekommen, geblieben ist er aus keinem bestimmten Grund. «Irgendwie bin ich hängengeblieben», meinte er auf die entsprechende Frage aus dem Publikum – aber, so wurde an diesem Abend klar, aus Leidenschaft, nicht aus etwa aus Mangel an Alternativen.

Auf dem richtigen Weg Als Moderator führte der Luzerner René Stettler durch das knapp zweistündige Gespräch rund um die Grossmacht im Fernen Osten. Der Mann, der die Schweizer Biennale zu Wissenschaft, Technik und Ästhetik gegründet hat, griff verschiedene Aspekte rund um die Volksrepublik China auf. «Wie erlebt man die Schweiz von Peking aus?», wollte Stettler wissen, und Peter Achten antwortete mit Bezug auf die Masseneinwanderungsinitiative: «Dieser Blick ist sehr speziell. Wenn man bedenkt, dass in der ganzen Schweiz pro Jahr 80 000 Ausländer zuwandern, in Peking zum Vergleich jährlich 600 000 Menschen vom Land in die Stadt drängen, dann sind die Relationen schon sehr unterschiedlich.» China als Land, das mit gegen 1,4 Milliarden Einwohnern einen riesi-

Peter Achten kommentierte auch die Menschenrechtssituation in China: «In den letzten 30 Jahren hat ein grosser Wandel hin zum Besseren stattgefunden.» roSmArie brunner gen Rohstoffbedarf hat, sei auf dem richtigen Weg in die Zukunft, sagte Peter Achten. Gerade jetzt ist der nationale Volkskongress im Gange. «Das ist nicht einfach ein Scheinparlament, wie es in den westlichen Medien genannt wird», sagte Achten – obwohl es natürlich weit davon entfernt sei, eine echte demokratische Volksvertretung nach westlichem Verständnis zu sein. Immerhin: Auch innerhalb Chinas wird der künftige Weg des Landes, sozial wie politisch, kontrovers disku-

tiert, in der Einheitspartei wie auch in den Medien. Das darf aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Kommunistische Partei das Machtmonopol innehat und durchsetzt: «Die KP gibt die Richtung vor», so Peter Achten, «aber der Westen nimmt die Diskussionen innerhalb des Landes zu wenig wahr.» Dabei spiele das Internet eine wichtige Rolle: Die Zehntausenden von Zensoren könnten gar nicht so schnell auf all die systemkritischen, politisch inkorrekten Kommentare und Blogs reagieren, die wie Pilze aus

dem Boden schiessen, und das, obwohl Facebook und andere soziale Plattformen verboten sind. «Die Führung muss dementsprechend umsichtiger vorgehen als noch vor Jahren, damit die Bevölkerung sich nicht gegen sie stellt.»

Eine pragmatische Sicht auf die Dinge Chinas Militärausgaben sind mit 120 Milliarden Dollar hoch, aber ein Klacks im Gegensatz zu den USA mit ihren 600 Milliarden, findet Peter Achten. Auch auf das in der Presse stark

kritisierte Landgrabbing in Afrika, der Kauf von Land, Bodenschätzen und Quellen, antwortete er relativierend: «Die USA machen genau das Gleiche, nur spricht davon niemand.» Vermutlich, weil die Chinesen mit ihren eigenen Arbeitern anreisten, wogegen die Amerikaner Einheimische anstellten. Umweltschutz sei zwar ein grosses Thema in China, und es würden grosse Anstrengungen unternommen, doch das brauche Zeit, wie das Beispiel der Kohle zeige: «70 Prozent des Stromes wird in China mit Kohlekraftwerken produziert. Das erzeugt eine unheimliche Umweltbelastung, die aber nicht einfach mit Wind- und Solaranlagen gelöst werden kann, weil der Strombedarf riesig ist.» Kohle ist in China in reichen Bodenschätzen vorhanden und somit einfach und billig verfügbar. Dass Peter Achten eine stark an der Realität ausgerichtete, pragmatische Haltung vertritt, zeigte sich auch anhand seiner Aussagen zu den Menschenrechten im Reich der Mitte: «Die Schweiz leistet mit institutionalisierten Diskussionen in diesem Bereich sehr viel, und in den letzten 30 Jahren hat ein grosser Wandel hin zum Besseren stattgefunden. Aber bei Wirtschaftsabkommen hat diese Diskussion nichts verloren, das ist was ganz anderes.» China wandelt sich vom autoritär geführten kommunistischen Staat hin zu einem Land mit mehr Menschenund Bürgerrechten und mehr Transparenz. Von einem demokratischen Staat westlicher Prägung hingegen spricht Peter Achten bewusst nicht: «China sucht sich einen eigenen Weg und wird diesen auch finden.» roSmAriE brunnEr

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Reiden | Schulthek-Event in der Papeterie Spiegelberg

Schultheken ausprobieren Vom Kindergärtner bis zum Berufsschüler – die Marke ergobag hält für jedes Alter die passende Ausstattung bereit. In der Region ist die Papeterie Spiegelberg die Vertretung dieser beliebten Marke. Wer das ganze Angebot von ergobag ausprobieren will, ist nächsten und übernächsten Samstag in Reiden genau richtig: Am 15. und 22. März lädt Brigit Spiegelberg zum Schulthek-Event ein.Von 8 bis 16 Uhr können nach Herzenslust Schulrucksäcke und -theken, aber auch Sportund Kindergartentaschen ausprobiert werden – und das nicht nur von ergobag, sondern auch von anderen Marken wie Funke, Sammies, Big Box oder Step by Step. Auf gute und sorgfältige Beratung legt Geschäftsinhaberin Brigit Spiegelberg besonderen Wert. «Es gibt viele nützliche Tipps zum Gebrauch, Details und praktische Kleinigkeiten,

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die wir gerne zeigen», sagt sie. «Damit wir wirklich genug Zeit für unsere Kunden haben, sind wir an den beiden Samstagen zu zweit hier.»

Alle Modelle noch lieferbar Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, um sich in aller Ruhe die neuen Modelle anzuschauen und sich für eins zu entscheiden, weil noch alle Modelle erhältlich sind. «Nach Ostern kann es bereits zu Lieferengpässen kommen», sagt Spiegelberg. Den Samstag hat Brigit Spiegelberg ausgesucht, damit auch Gotti oder Götti die Möglichkeit haben, zusammen mit ihren Patenkindern nach Herzenslust Schultheken auszuprobieren. Auf jedes Modell gibts an den Eventtagen 20 Franken Rabatt. Und für die Kids hält Brigit Spiegelberg auch eine kleine Überraschung bereit – vorbeikommen lohnt sich auf jeden Fall. rosMArie Brunner

Reiden | Fanny Jäger vom Coiffuresalo «La maison» hat den ersten Teil der Höheren Fachprüfung bestanden

die bestmögliche note erhalten

Fanny Jäger ist 24 Jahre alt, hat einen eigenen Coiffure-Salon und den ersten Teil der Höhere Fachprüfung soeben mit der Bestnote bestanden. Ihr Zertifikat schmückt den Salon «La Maison» an der Hauptstrasse 37 in Reiden. Damit sie die Prüfung überhaupt machen konnte, musste sie folgende Kriterien erfüllen: Vier Jahre Berufserfahrung und ein Alter von mindestens 23. «Die Note hat mich sehr gefreut und motiviert», sagt Fanny Jäger zu ihrem Erfolg. Während der Prüfungszeit habe sie ziemlich viel um die Ohren gehabt, erinnert sie sich, «aber vielleicht habe ich mir genau deshalb so viel Mühe gegeben.» Damit sie nun Lehrlinge ausbilden darf, musste sie eine Lektion leiten, diese in schriftlicher Form abgeben und schliesslich noch eine mündliche Prüfung absolvieren. «Ich fand es schwierig, einzuschätzen, was ich für eine Note haben würde», sagt die Langnauerin, die jetzt in Reiden wohnt. Nach und nach hätte sie von den Kolleginnen erfahren, dass diese ihre Noten schon wussten. «Ich musste arbeiten, deshalb habe ich meine Mutter gebeten, meine Note abzuholen und mich dann anzurufen. Ihr Handy war kaputt und deshalb kam sie persönlich vorbei. Da dachte ich natürlich, dass ich nicht bestanden hätte.» Doch die

Sind ein gutes Team: Mitarbeiterin Andrea Zimmermann und Fanny Jäger vom Coiffuregeschäft «La Maison» in Reiden. andREa KauFmann Nachricht war sehr erfreulich: Note 6. «In den zwei Prüfungen, die ich noch vor mir habe, will ich auch wieder gut sein», sagt die ambitionierte Coiffeuse. Ihr Ziel sei es, einmal als Berufslehrerin oder überberufliche Kursinstruktorin tätig sein zu können. «Aber ich will auf jeden Fall auch immer noch am Stuhl arbeiten», sagt Fanny Jäger. Andrea Zimmermann arbeitet

ebenfalls im Salon «La Maison» in Reiden und auch sie hat die Höhere Fachprüfung bestanden. «Wir können uns immer gegenseitig aufbauen und motivierten», findet Fanny Jäger. «Ich bin der Meinung das man immer weiter lernen, sich immer wieder neuen Herausforderungen stellen und verschiedene Ziele vor Augen haben soll um aufs «Ganze» zu kommen. AndreA KAufMAnn

Gute Beratung ist ihr wichtig: Brigit Spiegelberg lädt in ihre Papeterie zum Schulthek-Event ein. RoSmaRiE BRunnER

luzeRn | Zentralschweizer innovationspreis 2014

iHz würdigt innovation Herausragende Leistungen verdienen Anerkennung. Deshalb würdigt die Industrie- und Handelskammer Zentralschweiz (IHZ) seit 28 Jahren Unternehmen, die sich bei der Entwicklung und Gestaltung innovativer Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen ausgezeichnet haben. Der mit 10 000 Franken dotierte und von der UBS Zentralschweiz gestiftete Innovationspreis bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihre Leistungen einer grösseren Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Gesucht wird der Nachfolger

der Firma Schurter AG, welche die Jury mit der Entwicklung einer neuen Sicherung für die Raumfahrt überzeugte. Gleichzeitig verleiht die IHZ einen Anerkennungspreis, der von der Luzerner Kantonalbank getragen wird. Teilnehmen können alle Unternehmen, die ihren Sitz in der Zentralschweiz haben. Die Projektunterlagen sind bis spätestens Freitag, 30. Mai, einzureichen an: Industrie- und Handelskammer Zentralschweiz, Kapellplatz 2, 6004 Luzern, Telefon 041 410 68 89, brigit.fischer@ihz.ch. pd

SuRSee | Pneudiscount Suhr stösst zu der Pneuhaus Frank Gruppe

Pneu Frank bald mit 14 Standorten Per 1. April 2014 werden sämtliche bestehenden Mitarbeiter vom Pneudiscount Suhr die 14. Filiale von Pneuhaus Frank AG betreiben und die Tradition des Reifen- und Felgendiscounts nahtlos weiterführen. Seit 1987 verkauft und montiert Robert Hüppi Autoreifen und Felgen im Grossraum Aarau und Suhr. Anfänglich nebenberuflich in einer alten Scheune in Aarau, konnte Robert Hüppi, dank grossem persönlichen Einsatz und der Hilfe seiner Frau Anita Hüppi, seinen

Pneudiscount zu einem der gefragtesten und bestfrequentiertesten Pneuhäuser der Region Aarau ausbauen. Nach über 25-jähriger Tätigkeit im Reifen- und Felgenhandel hat sich die Familie Hüppi mit einer Nachfolgelösung für die Firma und das Personal befasst und mit der Pneuhaus Frank AG eine optimale Lösung gefunden. Die Pneuhaus Frank AG ist einer der grössten unabhängigen Reifenhändler der Schweiz mit nun 14 Standorten im deutschsprachigen Raum. pd

luzeRn | 21. Zentralschweizer neuunternehmer-Preis

10000 Franken zu gewinnen Innovation ist die Basis für wirtschaftlichen Erfolg. Das erkannte vor 20 Jahren auch die Gewerbe-Treuhand Luzern, ein Tochterunternehmen des Kantonalen Gewerbeverbandes, und schrieb einen Wettbewerb für Neuunternehmer aus. Dieses Jahr wird der Zentralschweizer Neuunternehmer-Preis, der mit 10 000 Franken dotiert ist, zum 21. Mal vergeben. Teilnehmen können Unternehmer aus der ganzen Zentralschweiz, die vor weniger als fünf Jahren den Schritt in die Selbständigkeit gewagt haben, über eine ungewöhnliche Geschäftsidee verfügen

und zudem ein positives Betriebsergebnis vorweisen können. Die Bewerbungsunterlagen sind bis spätestens 31. Mai einzureichen an: Gewerbe-Treuhand AG, Eichwaldstrasse 13, 6005 Luzern. Aus den Einsendungen nominiert die dreiköpfige Jury, bestehend aus Nationalratspräsident Ruedi Lustenberger, Rechtsanwältin Doris Russi Schurter und Unternehmer Thomas Gasser, die sechs besten Unternehmen, aus denen letztlich der Nachfolger der Texpress Textilpflege GmbH gekürt wird. Die Preisverleihung findet am Dienstag, 23. September, im Kongresszentrum der Messe Luzern statt. pd

Bis am 29. März präsentieren die Modegeschäfte im Emmen Center ihre aktuellen Frühlings- und Sommertrends 2014 inmitten von farbenfrohen Frühlingsblumen. ZvG

emmenbRücke | Frühlingshafter Saisonstart mit grossem modetag im Emmen Center

nun hält der Frühling einzug

Bis am 29. März 2014 präsentieren die Modegeschäfte im Emmen Center ihre aktuellen Frühlings- und Sommertrends 2014 inmitten von farbenfrohen Frühlingsblumen. Als grosser Höhepunkt dieser Ausstellung findet am heutigen 14. März der grosse Modetag mit einer trendigen Modeschau um 11, 15, 17 und 19 Uhr statt. Moderiert wird die Modeschau von der «glanz&gloria»-Moderatorin Sara Hildebrand. Auch die aktuelle «The Voice of Switzerland»-Siegerin sowie Gewinnerin des «Swiss Music Awards 2014» Nicole Bernegger wird das Publikum begeistern. Im Emmen Center hält der Frühling Einzug. «Nachdem wir in den letzten Wochen bereits einige frühlingshaften Tage geniessen konnten, hat man nun endgültig Lust auf Frühling und frische Farben», sagt Roland Jungo, Direktor des Emmen Centers, und hat sich zum Ziel gesetzt, bei den Besucherinnen und Besuchern für Frühlingsgefühle zu sorgen. Umgesetzt wird dies durch eine frühlingshafte Blumenausstellung im gesamten Emmen Center kombiniert mit den neusten Frühling- und Sommertrends der rund 40 Modegeschäfte. Für den blu-

deschau wird unter anderem auch die aktuelle «The Voice of Switzerland»Gewinnerin Nicole Bernegger mitwirken und das Publikum mit ihrem Gesang begeistern. Mit rund 40 Fashiongeschäften bietet das Emmen Center einen einmalig breiten Mix an Mode in der Zentralschweiz an.

Moderatorin Sara Hildebrand.

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migen Teil der grossen Saisoneröffnung ist die Gartenbau-Unternehmung Hodel&Partner AG in Littau verantwortlich.

Grosser Modetag als Highlight Der Höhepunkt der Saisoneröffnung 2014 wird heute Freitag der grosse Modetag sein. In einer rund 40-minütigen Modeschau, moderiert von Sara Hildebrand («glanz&gloria»), werden die aktuellen Frühlings- und Sommerkollektionen präsentiert. An der Mo-

frühlingsattraktionen auch in Geschäften Nebst der Modeschau wird den Besucherinnen und Besuchern auch in den Geschäften einiges geboten: Von der kostenlosen Beratung rund um Makeup, Hair Styling, Haarentfernung und Nagelpflege, verschiedenen frühlingshaften Mode-Apéros, Geschenken bis hin zu kleinen Überraschungen und Rabatten ist alles vorhanden. Die Besucherinnen und Besucher sollen sich verwöhnen lassen, den Tag geniessen und auf den Frühling eingestimmt werden. styling von pKZ zu gewinnen Im Rahmen des Modetages verlost das Emmen Center ein Styling von PKZ men oder PKZ women im Wert von 750 Franken. Einfach den Wettbewerbstalon vor Ort ausfüllen und an der Verlosung teilnehmen. pd


Kath. Pfarrei reideN-wiKoN Pfarramt Reiden, Telefon 062 758 11 19 Pfarradministrator Jaroslaw Platunski, Telefon 062 758 58 01 Samstag: 9.00 Beerdigungsgottesdienst Reiden für Annemarie Müller. Jahrzeiten: Albert und Lina Häfliger-Greber und Sohn Albert, Josef und Marie Eigensatz-Koch, Marie Eigensatz, Niklaus Eigensatz-Urwiler, Gottfried und Martha Meyer-Kaiser, Josef und Blanka Kaufmann-Peter. 17.00 Eucharistiefeier Wikon. Jahrzeiten: Josef und Martha Bühlmann-Thüer und Angehörige. Sonntag, 16. März 2. Fastensonntag 10.00 Ökumenischer Gottesdienst in der reformierten Kirche Reiden. Anschliessend «Zäme am Tisch» im APZ Feldheim Reiden. Kollekte: Fastenopfer/Brot für alle. Dienstag: 9.00 Eucharistiefeier Reiden. Mittwoch, Hl. Josef:16.00 Eucharistiefeier Feldheim. Donnerstag: 9.00 Laudes Reiden. Freitag: 19.00 Eucharistiefeier Wikon. Samstag: 9.00 Eucharistiefeier Reiden. Andenken: Familie dalla Torre-Zobele. Jahrzeit: Paul Oetterli-Kuhn. 17.00 Eucharistiefeier Wikon. ev.-ref. KirchgeMeiNde reideN uNd uMgebuNg Telefon 062 758 11 73 Samstag: 9.00 Chinderclub. Untergeschoss Reformierte Kirche Reiden. Sonntag, 16. März 10.00 Uhr: Ökumenischer Gottesdienst. Reformierte Kirche Reiden. Pfarrerin Barbara Ingold und Pastoralassistent Lubos Ihring. Kollekte: Brot für alle/Fastenopfer. Fahrdienst: Trudi Walther, Tel. 062 751 22 20, Peter Schär, Tel. 062 758 13 69. 11.00-13.00: Zäme am Tisch. Feldheim Reiden. Pfarrei LaNgNau Telefon 062 758 14 17 Samstag, 15. März 17.00 Vorabendgottesdienst (EU). Pfarrei richeNthaL Telefon 062 758 14 17 Samstag: 14.00 Beichtgelegenheit bis 15.00 Uhr. Sonntag, 16. März 9.30 Pfarreigottesdienst (EU). Jzt. für Pfarrer Adolf Iten, Josef ZimmermannSchöpfer, Berta und Anton BannwartVonmoos. Montag: 9.00 Rosenkranzgebet. Mittwoch, Hl. Josef: 9.30 Festgottesdienst (EU). Mitwirkung Kirchenchor Richenthal. Freitag: 8.00 Schulgottesdienst.

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KircheNaNZeiger

Nr. 11 / 14. MärZ 2014

Pfarrei PfaffNau Telefon 062 754 11 22 Samstag: 19.30 Erster Sonntagsgottesdienst. Jahrzeiten für: Melchior KleebLiebert, Niederwil: Sophie Blum-Blum, Sagenstrasse; Alfred Blum, Burg; Emma Blum, Burg. Sonntag, 16. März 2. Fastensonntag Die Kollekte für den Kapellenverein Roggliswil bestimmt. 9.30 Sonntagsgottesdienst. Dreissigster, Klassengedächtnis 1929 und Gedächtnis der Nachbarn für: Verena Egli-Purtschert, Spitzhubelstrasse. Jahrzeiten für: Maria Fuchs-Lustenberger, Dorfstrasse; Marie Fuchs, Stegmatt; Josef Fuchs, Stegmatt. Mittwoch, Josefstag: 9.00 Messfeier, anschliessend Rosenkranzgebet. Pfarrei St. urbaN Pfarramt, Sepp Hollinger, 062 918 57 03 Hugo Albisser, Klinikseelsorger: 062 918 57 04 Samstag: 16.30 Eucharistiefeier im Murhof. 17.45–18.15 Beichtgelegenheit in der Sakristei. Sonntag, 16. März 2. Fastensonntag Kollekte für; Kirche in Not. Aushilfe: P. Roman Stäger WV. 9.30 Sonntagsgottesdienst / Eucharistiefeier. Mittwoch: 17.10 Abendgebet, Sakristei. 19.00 Fastenandacht, Mönchschor. PaStoraLrauM hürNtaL (Pfarreien Dagmersellen u. Uffikon/Buchs) Telefon 062 748 31 10 Samstag: 17.00 Kommunionfeier in der Kapelle Eiche. 19.00 Kommunionfeier in der Kapelle Buchs. Nachbarngedächtnis für Berta Waldisberg-Kaufmann, Kirchweg 1, Buchs. Sonntag, 16. März 2. Fastensonntag Gottesdienstgestaltung: Katharina Jost. Kollekte für das Hochstudhuus Dagmersellen, wo erwachsene behinderte Menschen durch einen vielseitigen und ganzheitlichen Alltag begleitet werden. 9.00 Kommunionfeier in der Kirche Uffikon. Jahrzeit für Ida und Kaspar BarmettlerNiederberger, Dorf, Uffikon. Marie und Josef Burkart-Kreyenbühl, Dorf, Uffikon. Josef Wanner, Elisa und Anton PeterWanner, Schmie-de, Buchs und Katharina Meier, Zürich. Nina und Josef MeierKaufmann, Hinterdorf, Uffikon, und Tochter Bertha. Josef Meier-Brügger, Haldenfeldstrasse, Uffikon. Hedwig und Josef Meier-Näf, Dorf, Uffikon. 10.15 Kommunionfeier in der Kirche Dagmersellen. Dreissigster für Anton Meier-

Bucher, Luzernerstrasse 12. Dreissigster für Alice Böll-Suter, Kreuzmatt. Jahrzeit für Josef Arnold-Hofer, Am Kreuzberg. 11.00 Taufe in der Kapelle Buchs von Alessio, Sohn von Sandra und Sandro Gattuso-Beck, Feldstrasse 27, Buchs, mit Taufversprechen der Erstkommunionkinder von Uffikon und Buchs. 11.30 Taufe in der Kapelle Eiche von Nico, Sohn von Raffaela Lüthi und Tobias Najer, Schönberg-strasse 11, Dagmersellen. 16.30 Gottesdienst für Italienischsprachige in der Kapelle Eiche. Dienstag: 8.05 Schulgottesdienst für die 5. und 6. Klassen in der Kapelle Eiche. 9.45 Eucharistiefeier in der Kapelle Eiche. Mittwoch: 9.00 Eucharistiefeier in der Kirche Dagmersellen. 16.30 Rosenkranz in der Kapelle Eiche. Donnerstag: 8.05 Schulgottesdienst für die 1. Oberstufe in der Kapelle Eiche. 9.00 Eucharistiefeier in der Kirche Uffikon. Freitag: 17.00 Eucharistiefeier in der Kapelle Buchs. Kath. PfarraMt NebiKoN Telefon 062 756 10 22 Samstag: 8.30 Familientag der Erstkommunionkinder. 17.00 Kommunionfeier in Altishofen. Sonntag, 16. März 2. Fastensonntag Kollekte Fastenopfer. 8.30 Kommunionfeier in Ebersecken. 10.00 Ökumenischer Familiengottesdienst in Nebikon. Dreissigster für Anton Jöri. Anschliessend Ökumenischer Suppentag. Montag: 10.00 Rosenkranz in der Kirche Nebikon. Dienstag: 9.00 Kommunionfeier in Nebikon. Mittwoch: 19.00 WEG-Gottesdienst der 2. Klasse. Donnerstag: 10.00 Rosenkranz in der Kirche. Freitag: 9.00 Eucharistiefeier. 15.15 Chender-Bibel-Club. Pfarrei aLtiShofeN-eberSecKeN Pfarreileiter Diakon Roger Seuret-Emch Sekretariat: Melanie Kaufmann-Fischer, Telefon 062 756 21 81 Samstag: 17.00 Kommunionfeier in Altishofen. Jahrzeit für: Klara Andres und Kurt Andres, Mauritiusheim Schötz. Sonntag, 16. März 2. Fastensonntag Kollekte für Fairmed in Altishofen und Ebersecken. Kollekte Fastenopfer in Nebikon. 8.30 Kommunionfeier in Ebersecken. 10.00 Ökumenischer Familiengot-

tesdienst in Nebikon. Anschliessend Ökumenischer Suppentag. Montag: 10.00 Rosenkranz in der Kirche Nebikon. Dienstag: 9.00 Rosenkranz in Altishofen. 9.00 Kommunionfeier in Nebikon. Mittwoch: 8.00 Schulgottesdienst in Ebersecken. 19.00 WEG-Gottesdienst der 2. Klasse in Nebikon. Donnerstag: 9.00 Kommunionfeier im Gemeinschaftsraum des Seniorenblocks, Eichbühlstr. 17, Altishofen. 10.00 Rosenkranz in der Kirche Nebikon. 19.00 Rosenkranz in Altishofen. Freitag: 9.00 Eucharistiefeier in Nebikon. 15.15 Chender-Bibel-Club in Nebikon. GV der Frauengemeinschaft im Restaurant Sonne Ebersecken. Pfarrei egoLZwiL-wauwiL Telefon 041 980 32 01 Samstag: 17.00 Eucharistiefeier. Jzt. Anton und Margrit Ineichen-Schüpfer und Marcel Ineichen, Sternmatt 19, Wauwil; Jzt. Josy Leu; Hilda Leu-Felder, Chäppelimatt, Wauwil; Jzt. Josef Töngi-Achermann und Josef und Paulina Töngi-Odermatt, Kätzigen, Dagmersellen; Jzt. Emma und Franz, Bucher-Aregger, Haldenweg 25, Egolzwil. Sonntag, 16. März 2. Fastensonntag 9.00 Eucharistiefeier (Schötz). 10.30 Eucharistiefeier. Jzt. Erna Bisang-Hänggi, Wauwil. Jzt. Josef Aregger, Wauwil; Jzt. Sophie Kerfs-Aregger; Jzt. Urs FelderFernandez, Tessin. Opfer: Aufgaben des Bistums. 11.30 Taufe Jan Wyss. Montag: 9.00 Eucharistiefeier Wendelinskapelle. Mittwoch: 9.00 Wortgottesdienst. Pfarrei SchötZ-ohMStaL Pfarrer: Andreas Barna Telefon 041 980 13 25 Sonntag, 16. März 2. Fastensonntag 9.00 Eucharistiefeier in Schötz. Kollekte: Aufgaben des Bistums. 9.00 Sonntigsfyr 2. Klasse im Pfarrsäli. Montag: 14.00 Rosenkranz in der Pfarrkirche. Dienstag: 14.00 Kreuzwegmeditation in der Pfarrkirche Mittwoch – Heiliger Josef: 19.00 Wortgottesdienst in der Mauritiuskapelle. Donnerstag: 10.00 Versöhnungsfeier 3. Klasse. 16.30 Wortgottesdienst im Mauritiusheim. Freitag: 14.00 Rosenkranz in der Pfarrkirche.

reideN uNd WiKoN

Ökumenische Kampagne «zäme am tisch»-essen Zur diesjährigen Aktion Brot für alle, Fastenopfer laden wir Sie von der reformierten und katholischen Kirche Reiden herzlich zur Teilnahme, an den Gottesdiensten und den «Zähme am Tisch»-Essen ein. Reservieren Sie sich doch einen der beiden Termine: Sonntag 16. März, 10 Uhr, ökumenischer Gottesdienst, in der reformierten Kirche Reiden. Sonntag 3. März, 9.30 Uhr: Gottesdienst, Kirche Reiden. Im Anschluss an die Gottesdienste findet jeweils von 11 bis 13 Uhr ein Mittagessen im Alters- und Pflegezentrum Feldheim Reiden statt. Der Erlös des Essens und der Kollekte des Gottesdienstes kommt jeweils zur Hälfte «Fastenopfer» und «Brot für alle» zugute. PD

Ärztlicher NotfalldieNst für deN KaNtoN luzerN

0900 11 14 14

Die ärztliche Notfall-Nummer steht der Luzerner Bevölkerung im medizinischen Notfall rund um die Uhr zur Verfügung. Anruferinnen und Anrufern wird rasch und kompetent geholfen, und sie werden ins richtige, nächstgelegene Notfallzentrum oder direkt an den verantwortlichen, diensthabenden Notfallarzt zugewiesen. zahNÄrztlicher NotfalldieNst Sonntags und an Feiertagen jeweils von 10 bis 11 Uhr und von 17 bis 18 Uhr: Allg. Notfalldienst der Luzerner Zahnärzte-Gesellschaft

0848 585 263

soNNtagsdieNst der tierÄrzte Der Sonntagsdienst beginnt Samstag um 10 Uhr und dauert bis Montag, 7 Uhr. Dienstbeginn an Feiertagen: Vortag ab 16 Uhr. Tierarztpraxis Grünau, Reiden 062 758 16 37 Tierarztpraxis am Rössliplatz, Dagmersellen 062 748 20 10 Tierarztpraxis Nietlispach Schötz 041 980 23 13 NotschlachtuNgeN H. Wisler, Ettiswil 079 374 26 81


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VerMischtes

Nr. 11 / 14. MärZ 2014

Wochenhoroskop 14. bis 20. März 2014

Widder

21.3. – 20.4. Die Liebessterne strahlen für Sie! Nutzen Sie Ihre Chancen, denn Ihre Wünsche könnten jetzt in Erfüllung gehen. Sie können diese Woche einfach nur geniessen. Auch bei der Arbeit sieht es nach Erfolg aus. Gönnen Sie sich genug Ruhepausen, damit Sie Ihren Energielevel so hoch behalten können. Ihre grosse Leistungsbereitschaft wird geschätzt.

Stier

21.4. – 20.5. Lassen Sie sich ganz auf Ihre Gefühle ein, denn die Chancen auf Erfüllung Ihrer Träume stehen gut. Als Single sollten Sie jede Flirtgelegenheit nutzen. Bei der Arbeit ist es wichtig, sorgfältig und gewissenhaft alle Pendenzen zu erledigen. Es braucht jetzt vielleicht einmal eine Kontrolle mehr, wenn Sie keine Fehler machen möchten.

Fahrtherapie statt Paartherapie Ehepartner gelten nicht als die ideale Wahl, wenn es ums AutofahrenLernen geht. Das könnte daran liegen, dass normalerweise der Mann die Frau instruieren will und nicht umgekehrt.

Autofahren besteht fast ausschliesslich aus Routine und Praxis. Da liegt es nahe, dass man neben den Fahrstunden privat übt, es sei denn, man hat genug Kleingeld, um 150 Fahrstunden zu bezahlen. Ich selber habe das Üben bis vor Kurzem aus verschiedenen Gründen gemieden. Als Gewohnheitstier tut man sich mit Veränderungen generell schwer, und ich war und bin nun mal kein Autofahrer. Ich habe zudem ein Problem mit dem Gedanken, sinnlos durch die Welt zu kurven, nur weil ich üben sollte. Insgeheim habe ich aber das Üben auch vernachlässigt, weil ich befürchtet habe, meine Frau könnte sich eventuell ärgern, weil mein Talent fürs Autofahren ja wahrhaftig begrenzt ist. Nun, letztere Befürchtung hat sich als unwahr erwiesen. Was meine Frau, das habe ich gleich bei der ersten gemeinsamen Fahrt in den Brittnauer Coop gemerkt, empfindet, während ich neben ihr am Steuer sitze, ist keineswegs Ärger – es ist Angst! Als ich das begriffen habe, war ich plötzlich willig und motiviert, so viel als möglich zu üben. Das mag seltsam tönen, ich weiss, aber sehen Sie es mal so: In einem Auto auf dem Beifahrersitz Platz zu nehmen ist Vertrauenssache. Dass es ebenfalls Vertrauenssache ist, jemanden zu heiraten, brauche ich wohl nicht näher zu erläutern. Sowohl beim Autofahren wie auch in der Ehe geht es folglich darum, das Vertrauen, das in einen gesetzt wird, nicht zu enttäuschen. Dass meine Frau (ohne Zwang!) neben mir auf dem Beifahrersitz Platz nimmt, heisst ja, dass sie mich grundsätzlich für fähig hält, so zu fahren, dass wir beide überleben. Das ist schön und motivierend! Seither haben wir einige Sonntags-Ausflüge unternommen. Meine Frau braucht während dem Fahren eigentlich gar nichts zu sagen, es reicht schon, wenn sie in ihrem Sitz erstarrt, um mir zu signalisieren, dass ich jetzt beinahe einen abgeschossen hätte im Kreisel. Klar, ab und zu gibt sie auch Laute von sich, zum Beispiel, wenn ich ein Rotlicht übersehe (was zum Glück erst ein Mal der Fall war). Mein Job ist es darum in erster Linie, dafür zu sorgen, dass sich meine Frau entspannt, und das tut sie erst, wenn ich den Eindruck erwecke, alles unter Kontrolle zu haben. Letzthin habe ich sie dabei ertappt, wie sie gedankenverloren aus dem Fenster geschaut hat, während ich gemütlich mit 60 km/h Richtung Dagmersellen gerollt bin, da wusste ich, dass es vielleicht doch gut kommen könnte mit mir und dem Autofahren. Und mit der Prüfung. (schwe) präsentiert von:

Hauptagentur Zofingen

Garage H.R. Baumgartner AG Reiden

www.portermobil.ch

Zwilling

21.5. – 20.6. Sie geniessen momentan die Sonnenseiten des Lebens. Lassen Sie Ihren Liebsten daran teilhaben und festigen Sie damit die Liebe. Am Arbeitsplatz wird man Ihnen entgegenkommen, wenn Sie nach etwas mehr freier Zeit fragen. Sie werden nämlich sehr geschätzt und Ihre Vorgesetzten geben Ihnen diese Anerkennung.

Krebs

21.6. – 22.7. Ihr Alltag läuft rund und zu Ihrer Zufriedenheit. Geniessen Sie schönen Stunden mit Ihrem Schatz. Als Single können Sie nette Kontakte knüpfen, denn Sie wirken locker und unbeschwert. Sammeln Sie Ihre Kräfte, bevor Sie sich wieder in neue berufliche Projekte stürzen. Sie sollten sich Ruhe gönnen und es sich gut gehen lassen.

Löwe

Hans Meier, Sieger der regionalen Hauptprüfung.

ZVG

HiLDiSrieDen | Spannende Pferdesporttage

routinier und aufsteigerin

Am Vergangenen Wochenende standen die regionalen Amazonen und Reiter im Mittelpunkt. Der Routinier Hans Meier aus Hagendorn distanzierte in der Hauptprüfung die beiden Retschwiler Pascal Bucher und Michael Zürcher auf die weiteren Plätze. Die Luzerner Reiter konnten sich in weitern Prüfungen klar durchsetzen. Am zweiten Wochenende der Pferdesporttage Hildisrieden duellierten sich die Reiter in 14 Prüfungen aller regionalen Stufen. Der Urswiler Peter Bucher verbuchte am Freitag über einen anspruchsvollen Parcours (110 cm – mit Strafpunkten gegen die Zeit) einen Doppelsieg mit seinen Pferden Chandor und Kreta.

Regionale Extraklasse Der Samstag begann mit vier Prüfungen über eine Hindernishöhe von 100 cm. Die 14-jährige Katharina Hagen aus Neudorf setzte sich mit ihrem Pony, Top Dollar Girl, gegen eine starke Konkurrenz durch und entschied zwei Prüfungen für sich. Am Samstagabend kämpften die regionalen Spit-

zenreiter gegen Punkte und Zeit. Die beiden Parcoursbauer Hans Blättler und Urs Bopp kreierten einen anspruchsvollen Parcours, welcher von den Reitern technische Finesse abverlangte. Aline Charmillot aus Geiss meisterte die Hindernisse über 120 cm am besten. Pascal Bucher (Retschwil) belegte mit seinem aufstebenden Pferd Cayman Athletic den dritten Rang. In der anschliessenden Prüfung absolvierten 22 Paare den Normalparcours über 125 cm ohne Fehler und qualifizierten sich für das Stechen. Der Zuger Routinier Hans Meier pilotierte sein Pferd Calando bei direkter Linienführung am schnellsten über die Hindernisse. Die beiden Retschwiler Pascal Bucher und Michael Zürcher mussten sich von Meier, welcher in Hagendorn einen Reitbetrieb leitet, knapp geschlagen geben. OK-Präsident Paul Estermann meinte: «Die regionalen Reiter haben dem zahlreichen Publikum einen spannenden Abend beschert und zeigten ihre Klasse bereits zu Beginn der Saison».

Fantastische Kulisse zum abschluss Als die Hindernisse am Sonntag auf 90 cm erbaut wurden, war es Chiara Estermann aus Gunzwil, welche mit Concertino du Moulin die zweite Prüfung für sich entschied. Der Büroner Gilles Müller musste sich in beiden Brevet-Prüfungen mit Arabella – Rang 4 und 2 – jeweils knapp geschlagen geben. Zum Abschluss spielte nicht nur das Frühlingswetter mit, sondern auch der beachtliche Zuschaueraufmarsch motivierte die angereisten Reiter zu Höchstleistungen. Erich Steiger (Boswil) siegte mit seiner Stute PS Haruschka in der letzten Prüfung der diesjährigen Pferdesporttage. Damian Müller zog als Medienverantwortlicher ein positives Fazit: «Die Reiter zeigten an beiden Wochenenden spannenden Pferdesport und machten beste Werbung in eigener Sache. Der grosse Zuschaueraufmarsch motiviert und beweist, dass der Pferdesport weit mehr als eine Randsportart ist». Alle Resultate sind zu finden unter: www.reitsport-estermann.ch dm

WauWiL | PODIuMSDISKuSSION MIT BuNDESRAT SCHNEIDER-AMMANN

«Die Trümpfe des Standorts Schweiz bewahren» Das Luzerner Komitee «NEIN zur Mindestlohn-Initiative» lädt am Montag, 31. März, zusammen mit dem kantonalen Gewerbeverband, der Industrie- und Handelskammer Zentralschweiz (IHZ) sowie dem Luzerner Bäuerinnen- und Bauernverband zu einer öffentlichen Veranstaltung nach Wauwil ein. Nach der Begrüssung durch IHZ-Präsident Hans Wicki nimmt Bundesrat Johann Schneider-Ammann Stellung zum Thema «Die Trümpfe des Standorts Schweiz bewahren». Bei der anschliessenden Podiumsdiskussion kreuzen Giorgio Pardini, Präsident Luzerner Gewerkschaftsbund, und Louis Schelbert, Nationalrat der Grünen, die Klingen mit Bauernverbandspräsident Jakob Lütolf und Ruedi Stöckli, Präsident GastroLuzern. Moderiert wird die Diskussionsrunde von David Koller, Redaktor «Willisauer Bote». Die Veranstaltung findet in den Räumlichkeiten der Wauwiler Champignons AG statt und beginnt um 19.30 Uhr. api

23.7. – 22.8. Momentan besteht eine gewisse Gefahr für Missverständnisse. Achten Sie besonders Ihrem Partner gegenüber darauf, dass Sie sich klar und einfühlsam ausdrücken. Es braucht jetzt viel Fingerspitzengefühl. Eine berufliche Weiterentwicklung bedingt Ihren persönlichen Einsatz. Setzen Sie sich neue Ziele und verfolgen Sie diese.

Jungfrau

23.8. – 22.9. Wenn Sie weiter so reserviert und zurückhaltend auftreten, werden Sie Ihren Traumpartner wohl nie treffen. Versuchen Sie etwas mehr aus sich heraus zu gehen und ergreifen Sie die Initiative. Es verletzt Sie, wenn Sie sich bei der Arbeit nicht genug respektiert fühlen. Achten Sie auch auf die kleinen Gesten der Anerkennung und des Lobes.

Waage

23.9. – 22.10. Es liegt in Ihrer Hand, ob Sie der Liebe genug Zeit und Raum widmen. Lassen Sie sich etwas einfallen, um Ihrer Beziehung neuen Schwung zu geben. Bei beruflichen Angelegenheiten meinen es vielleicht nicht alle so ehrlich mit Ihnen. Seien Sie auf der Hut und erkennen Sie auch negative Absichten, damit Sie sich davor schützen können.

Skorpion

23.10. – 21.11. Die Liebessterne leuchten für Sie und Sie können neue Impulse in Ihre Beziehung bringen. Als Single sollten Sie Vollgas geben und unter die Leute gehen. Sie sollten Ihre Kräfte jedoch gut einteilen, damit Sie sich nicht selbst überfordern. Am Arbeitsplatz sind die Anforderungen hoch. Zeigen Sie noch etwas mehr Durchhaltewillen.

Schütze

22.11. – 21.12. Gute Freundschaften sind momentan für Sie besonders wichtig. Sie helfen Ihnen, sich sicher und innerlich ausgeglichen zu fühlen. Eine spontane Freizeitgestaltung tut Ihnen gut. Berufliche Pendenzen sollten Sie fortlaufend erledigen. Vermeiden Sie Flüchtigkeitsfehler und kontrollieren Sie Ihre Arbeit lieber zwei Mal.

Steinbock

22.12. – 19.1. Trübsal blasen bringt Sie nicht weiter. Orientieren Sie sich an den positiven Dingen, denn die gibt es durchaus auch. Das Glück steht jetzt auf Ihrer Seite. Sorgen Sie selbst für genug Entspannung. Im Berufsleben sollten Sie entschlossen handeln und nach Ihren Plänen vorgehen. Sie können jetzt Fortschritte erkennen und Erfolge feiern.

Wassermann

20.1. – 18.2. Bleiben Sie bei Ihren Träumen, auch wenn nicht alle Mitmenschen damit einverstanden sind. Gönnen Sie sich Pausen und lassen Sie die Seele baumeln. Berufliche Schwierigkeiten sollten Sie nicht allzu fest verunsichern. Mit Ruhe und der nötigen Kompetenz werden Sie auch diese Phase gut überstehen. Bald wird es wieder ruhiger.

Fische

ZVG

19.2. – 20.3. Die günstige Sternkonstellation bringt Ihnen Glück und Wohlbefinden. Geniessen Sie diese Woche mit Ihren Liebsten. Die Arbeit macht Ihnen vermutlich etwas weniger Spass. Wenn Sie sich langweilen oder völlig lustlos sind, dann versuchen Sie doch eine kleine Pause einzuschalten. Die finanzielle Situation ist recht stabil.


Henkelgefäss für den Herd

Kampfstätte Lautäusserung der Taube

Spielfeldmarkierung Teil des Beschlags (Pferd) schweiz. TVSender (ital.)

Schiffsflaschenzug

Kehricht, Müll, Schmutz

Symbol der Ehe

schweiz. Rapper (... MC)

Plane

Fortbewegung in der Luft

englisch: für

Damenschuh

Papierzählmass

rücksichtslose Ausnutzung

Fabrikschornstein

Verkehrsmittel

Abkürzung: Million

Hubschrauber (kurz) falscher Weg

1 Charta japan. Stadt auf Honshu

Klostertür

alkoholisches Getränk Reitermannschaften

Abk.: Picofarad

Hindernis

engl.: essen

südamerik. Rabengeier

Vorn. d. Künstlerin Hagen

nord. Kurzform v. Ingeborg Marienbild mit totem Jesus

Figur d. Quadrille

Riese im französischen Märchen

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mager die Nase betreffend

volkst.: nein

Frauenkurzname

nordischer Männername

griech. Quellnymphe

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deshalb

Gebirge in Marokko Autokennz.: Aschersleben

franz.: Freundin

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Bezirk in Waadt (2 W.)

griech. Buchst.

englische Biersorte

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Drall eines Balles

spanisch: Freund

Name Gottes in England

kurz: Arbeitsgemeinschaft

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berechtigt

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Gewebeart mit Rippen griechisch: Luft

Zimmer

chinesisches Weltgesetz

Sternbild ,,Taurus“

formbare Masse Musikstück für acht Stimmen

1000 Millionen (Abk.) Zutat im Grog

nicht gebraucht

Knecht b. Gotthelf Eidg. Gefahrgutinspektorat

Drucksache/Abk.

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span.: Agnes

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Eduard (Kosef.)

Musikübungsstück Star in ,,Minority Report“: ... Cruise

Koloss, Riese

Nebenfluss der Aare (BE)

ausgeDelaware storb. Tauben- (USA) vogel

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Berg in Algerien

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türk. Name f. Adrianopel

Wendekommando b. Segeln

englisch: Bein

Presseagentur in der Schweiz

bisshaft (Gastronomie)

Flüssigkeit sieben

frisch von der Leber, offen

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Küstenfluss in Spanien

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babylon. Gottheit

Abk.: Stahlschiebedach

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Beamtentitel

Trinitrotoluol

ugs.: Kerl

Basler Chemiker (Albert ..., ,,LSD“)

Abk.: ex officio

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dritter Monat im Jahr

Erdformation

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LÖSUNGSWORT:

Zeiteinheit

Amtsblatt i. Verwaltungsrecht

Tierkleider direkt gesendet (TV)

Form von sein

Sittenstrenge

Heimat Abrahams

unter Rauchentwicklung

veraltet: lodernd

Winkelfunktion

Zeichen f. Tantal

Schweiz. Superyacht 2003

JassKarte (frz. Blatt, Mz.)

jap. Urvolk

schweiz. bestimmMusikforscher ter ital. († 1935) Artikel

unbestimmt

ägyptischer Sonnengott Arbeitsanzüge

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d. Wind zugekehrte Seite

Produktstrichcode (Abk.)

längstes vorlauGebirge tes Mädder Erde chen

essen

Alpental im Kanton Wallis

ugs.: Kopf

Speise in Teighülle russisch: Josef

Löwenzahn

Abkürzung: Religion

Pfeifentabak

südportugies. Provinz

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veralt.: dreifacher Gewinn

dän. Parlament

abgeschrägte Kante Zitterpap- Pass i. d. pel (Mz.) Alpen

haltbar

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lästiges Insekt

Bewohner e. europ. Landes Abk.: unter anderem

ind. Sagenheld

Bote

mundartlich: Hausflur

merklich

Auerochse (Mz.)

2117938

Sportgerät

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rätsel

Nr. 11 / 14. MärZ 2014

engl. Vorsilbe: MännerkurzErde... name

brit. Popsänger (Chris ...) australische Laufvögel

ägyptischer Sonnengott

© Bulls 31x18-66

Gewinner der letzten Woche

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Je einen Gutschein von Schär Sport in Sursee im Wert von Fr. 20.– haben gewonnen:

SUDOKU

LÖSUNGEN DER LETZTEN WOCHE SUDOKU

Jede Woche: Von leicht bis schwer – Knobelspass nicht nur für Zahlenmenschen.

leicht

Sudoku, das Spiel für kluge Köpfe. In unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen. Füllen Sie die leeren Felder so aus, dass in jeder Zeile, in jeder Spalte und in jedem der neun Quadrate alle Ziffern von 1 bis 9 stehen. Jede Zahl darf in jedem Quadrat nur einmal vorkommen. Die Null gibt es nicht.

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RÄTSEL

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B K OR Y S P E Z E A R A N MA E Z O HON E E W K U E O T R I N E S O MO F I MA S A N A C H T H A

G P H A E E I S A L L OR B F L U K E N E R GN U S N N C H A P H L E RG A L T N V S E DO L E T T E I N R N G E I U R S E L Y E Y

G I U E S E S E N A E A R I A R I Z O I E R L E

MITTEL

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WA L T H A N U S U NG B E RG I WO A B E

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O E S E E L U N U C H A

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W T E A R M T I N K E A U R W R I A O B I RO T T R A B

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SCHWER

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Teilnahmeberechtigt ist jedermann, ausser Mitarbeiter und Angehörige des Verlages. Schicken Sie ein SMS mit dem Keyword LN und dem Lösungswort und Absender (LN Lösungswort Absender) an die Kurznummer 939 (CHF 0.80/SMS) oder senden Sie das Lösungswort mit Ihrer Adresse versehen auf einer Postkarte oder in einem Briefumschlag per A-Post an: Luzerner Nachrichten, Rätsel, Hauptstrasse 26, 6260 Reiden. Einsendeschluss: Montag, 17. März 2014. Auflösung Rätsel und Gewinner: Ausgabe Nr. 12/2014

schwer

4 1

Wir gratulieren den Gewinnern ganz herzlich.

mittel

LEICHT

6

Jasmin Neeser, Badmatt 6, 6260 Reiden Alfred Studer, Sagenstrasse 14, 6264 Pfaffnau Alice Blum-Wey, Sagenstrasse 7, 6264 Pfaffnau

3 9


Die letzte

Nr. 11 / 14. März 2014

20

Oberwiggertaler

Oberwiggertaler

Die grĂśsste Wochenzeitung Der region

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Die Zeitung fĂźr Das oberwiggertal

ImpRESSum Herausgeber ZoďŹ nger Tagblatt AG, Henzmannstr. 20, 4800 ZoďŹ ngen Tel. 062 745 93 93, Fax 062 745 93 09

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Die Zeitung fĂźr Das oberwiggertal

www.oberwiggertaler.ch info@oberwiggertaler.ch

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Direktion: Roland Oetterli Verlagsleiter: JĂśrg Kilchenmann Redaktion Luzerner Nachrichten Redaktion Oberwiggertaler Hauptstr. 26, postfach, 6260 Reiden Tel. 062 745 96 30, Fax 062 758 56 47 redaktion@oberwiggertaler.ch Redaktion: Rosmarie Brunner-ZĂźrcher, Andrea Kaufmann Inserate / Crossmedia Luzerner Nachrichten Inserate Oberwiggertaler Hauptstr. 26, postfach, 6260 Reiden Tel. 062 745 96 30, Fax 062 758 56 47

DU HAST Fr. 30.– vOn AmSler SpielWAren, SUrSee GeWOnnen Flecken Ketchup Ketchup-Flecken sollten vor der normalen Wäsche zunächst so gut wie mÜglich mit kaltem Wasser eingeweicht und mit Gallseife ausgewaschen werden. Sollte der Fleck auch nach der Wäsche noch da sein, so kann versucht werden diesen mit Spiritus endgßltig zu entfernen.

inserate@oberwiggertaler.ch Leiter Anzeigen Crossmedia JĂśrg Kilchenmann

Kragen-Schmutzränder Schmutzränder an Kragen von Blusen und Hemden werden nach einem einstßndigen Bad in warmem Essigwasser und anschliessender Wäsche wieder sauber. Schmutz am Kragen wird sehr gut von Haarshampoo gelÜst. Reiben Sie vor dem Waschen die verschmutzten Kragen heller Hemden und Blusen mit etwas Haarshampoo ein. Damit lÜst sich der Schmutz ohne langes Rubbeln und die Kragen werden wieder richtig sauber.

Kundenberater/in Anzeigen Crossmedia Kurt Lipp, Alois Bßchler, Agatha Bieri, Hans Sager Auage (WEmF/SW-beglaubigt 2013) Normalauage verbreitete Exemplare: 13054 Ex. davon verkauft: 1328 Exemplare Anzeigentarif pro mm Normalauage s/w 70 Rp., 4-farbig 80 Rp. Redaktionsschluss Dienstag, 16.00 uhr Inseratenschluss mittwoch, 12.00 uhr Abonnemente / Vertrieb Luzerner Nachrichten Abonnemente Oberwiggertaler Hauptstr. 26, 6260 Reiden Tel. 062 745 96 30, Fax 062 758 56 47

Lippenstift Lippenstift-Flecken werden mit Terpentin entfernt. Oder: Waschbare Stoffe mit Gallseife auswaschen. Ansonsten kann man solche Flecken auch mit 96%igem Alkohol ausreiben. In hartnäckigen Fällen trägt man Glycerin auf und spßlt dann warm nach.

abo@oberwiggertaler.ch Abo (Zustellung ausserhalb Verbreitungsgebiet) 1/1 Jahr Fr. 99.00 1/2 Jahr Fr. 49.50 Ausland-Abonnement auf Anfrage

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Wir vom Oberwiggertaler freuen uns, wenn Du den Gutschein bei Amsler Spielwaren, Sursee, abholst. Wir wßnschen all denen, die bisher leer ausgingen, viel Glßck, damit das Kameraauge vielleicht demnächst auch dich erwischt.

www.radioinside.ch DAB+ | Swisscom-TV | Web & App Ein Unternehmen der ZoďŹ nger-Tagblatt-Gruppe.

Tel. 041 921 40 40 1946453

Willkommen daheim

Nagellack Flecken mit Aceton betupfen. Anschliessend mit Spiritus nachbehandeln und dann in die Wäsche geben.

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In Meiringen ist der Mythos Sherlock Holmes noch heute allgegenwärtig. Begeben Sie sich auf die Spuren des Meisterdetektives und erkunden Sie die wunderbare Bergwelt. Im mystischen Ort im Berner Oberland erwarten Sie vielfältige FreizeitmÜglichkeiten, NaturschÜnheiten und Ihr unter Denkmalschutz stehendes Hotel direkt im Zentrum.

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Oberwiggertaler 11/14