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Oberaargauer DIE wocHEnZEITUnG Für DEn obErAArGAU

Zofinger Tagblatt AG | Henzmannstrasse 20 | 4800 Zofingen | Tel. 062 745 93 93 | Fax 062 745 93 49 www.oberaargauer.ch | inserate@oberaargauer.ch | Inserateschluss: Montag, 16.00 Uhr | Auflage 31 600 Exemplare

ner n o d e h c u W OBERAARGAU Vormals

Woche 9, 28. Februar 2013

RoGGWil

Gerber-Hausmesse Mit einem bunt bespickten Rahmenprogramm und etlichen Highlights wartete das Roggwiler Reiseunternehmen Ernst Gerber AG übers vergangene Wochenende an seiner traditionellen Hausmesse auf. Die diversen «Märithüsli» in der Carhalle schufen ein heimeliges Ambiente, in dem es sich genüsslich verweilen liess. Seite 4

Geheimtipp für hungige Wanderer

Das grosse Geheimnis rund um den Weiterbetrieb von «Beni’s Aarebeizli» beim Kraftwerk Bannwil ab neuer Saison ist gelüftet: Mit Christian Darasz aus Niederbipp tritt ein kompetenter, motivierter und ebenso engagierter Nachfolger in die Stapfen von Beni Thaler. Morgen Freitag, 1. März, 11 Uhr, beginnt so eine neue Ära unter neuer Ägide.

Unter der Führung von Christian Darasz öffnet «Chrigu’s Aarebeizli» die Tore und verwöhnt Wanderer und alle anderen hungrigen und durstigen Gäste mit einem aufgestellten Team am gewohnten Standort bis in den Spätherbst hinein. Das idyllisch beim BKW-Wasserkraftwerk gelegene Aarebeizli wird bis 31. Oktober an sieben Tagen in der

Woche bei schönem Wetter für seine Gäste da sein. Christian Darasz ist gelernter Metzger und durfte zudem als versierter Militärküchenchef wertvolle Erfahrungen im vielseitigen Metier des Kochs sammeln. Weitere Infos über die Öffnungszeiten/Reservationen unter: aarebeizli. jimdo.com oder Mobil 076 433 30 63. Brigitte Von Arx

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Oberaargauer

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Veranstaltungen 1.–3. März 2013

Notfalldienste Tel. 117 Tel. 1414 Tel. 144 Tel. 118

Freitag, 1. März

Ärztlicher Notfalldienst Wenn Ihr Hausarzt, sein Stellvertreter oder ein anderer Arzt Ihrer Wahl nicht erreichbar ist, steht Ihnen bei dringlichen gesundheitlichen Problemen der ärztliche Notfalldienst zur Verfügung. Für die Bewohner von Langenthal, Herzogenbuchsee und Huttwil und Umgebung gilt folgende Notfallnummer. 0900 57 67 47 (CHF 1.98/min.) Zahnärztlicher Notfalldienst SSO An 365 Tagen während 24 Stunden erreichbar unter Tel. 0848 00 46 00 Apotheken Apotheke Langenthal, Dr. Lanz, Marktgasse 27, 4900 Langenthal, Tel. 062 922 10 43 Capitole Apotheke, Marktgasse 10, 4950 Huttwil, Tel. 062 962 10 03 Apotheke Herzogenbuchsee, Dr. Adrian Küpfer, Bahnhofstrasse 6, 3360 Herzogenbuchsee, Tel. 062 961 10 39 Spital Olten Solothurn Langenthal

Tel. 062 311 41 11 Tel. 032 627 31 21 Tel. 062 916 31 31

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Redaktion Zofinger Tagblatt AG, Henzmannstr. 20, 4800 Zofingen Tel. 062 745 93 93, Fax 062 745 93 49 redaktion@oberaargauer.ch Chefredaktor: Bruno Muntwyler Redaktorin: Brigitte von Arx Crossmedia / Inserate Zofinger Tagblatt AG, Henzmannstr. 20, 4800 Zofingen Tel. 062 745 93 93, Fax 062 745 93 49 inserate@oberaargauer.ch Leiter Crossmedia: Jörg Kilchenmann Ihre Beraterin:

Agentur für Anzeigen REGIO Annoncen Herzogenbuchsee, Schulstrasse 3, 3360 Herzogenbuchsee Tel. 062 961 63 66, Fax 062 922 44 22 herzogenbuchsee@regioag.ch REGIO Annoncen Langenthal, Jurastr. 29, 4901 Langenthal Tel. 062 922 22 22, Fax 062 922 44 22 langenthal@regioag.ch Auflage Oberaargauer Auflage Wuchedonner Thal u. Gäu Gesamtauflage Anzeigentarif Annoncen 1. Seite Letzte Seite

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Abonnemente / Vertrieb Zofinger Tagblatt AG, Oberaargauer, Henzmannstr. 20, 4800 Zofingen Tel. 062 745 94 45, Fax 062 745 93 19 abo@oberaargauer.ch

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IMPRESSUM Herausgeber Zofinger Tagblatt AG, Henzmannstr. 20, 4800 Zofingen Tel. 062 745 93 93, Fax 062 745 93 19 info@oberaargauer.ch Direktion: Roland Oetterli Leiter Verlage: Jörg Kilchenmann

Sonntag, 3. März

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Polizei Rega Sanitätsnotruf Feuer- und Ölwehr

Donnerstag, 28. Februar 2013

Diabetes – was nun ?

«Wir lassen Sie nicht im Regen stehen.» Schweizerische Diabetes-Gesellschaft www.diabetesuisse.ch PC 80-9730-7


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Donnerstag, 28. Februar 2013

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Donnerstag, 28. Februar 2013

Roggwil | Hausmesse der ernst Gerber aG einmal meHr ein starker besucHermaGnet

gerber macht die schönsten Ferienträume wahr Ob in den hohen Norden oder in den warmen Süden, an der «Gerber»Hausmesse, die sich sympathisch als kleine Gewerbeschau mit grosszügiger Festwirtschaft und Livemusik präsentierte, gabs eine riesige Fülle an attraktiven Urlaubsangeboten für Car- und Rundreisen durch ganz Europa und Afrika oder Badeferien. Bereits vor der Carhalle wurden die Besucher von «Rentier Fritz» mit einem «Glögg», einem skandinavischen Glühwein mit Mandeln, herzlich willkommen geheissen. Auch auf der Speisekarte liess es sich nebst der traditionellen Hausmannskost mit «Köttbullar» (schwedischen Fleischbällchen) mit Kartoffelstock und brauner Sauce und Preiselbeeren schon mal mit einem kulinarischen Versuecherli in Ferienstimmung versetzen.

Ein Tänzchen mit «GerBär» gefällig? Das «Ger(B)är»-Maskottchen war ebenso omnipräsent, begrüsste die Gäste oder wagte zwischendurch sogar ein Tänzchen zum fetzigen

Sound der «Seeländer» aus Worben. Permanent war die Festwirtschaft bis auf den letzten Platz besetzt. So musste am Sonntagmittag sogar spontan zusätzliches Mobiliar herbeigefugt werden. Familie Gerber zeigte sich überwältigt von der Magnetwirkung, die ihre traditionelle Hausmesse offenbar nicht nur auf die treue Stammkundschaft ausgeübt hatte. Carchauffeur Koni Tellenbach schwärmte am Informationsstand für die Marokko-Rundreise, dass er bereits am kommenden Samstag wieder der Kälte entfliehen und mit einer Reisegruppe an die Wärme aufbrechen werde. Eifrige Künstler liessen ihrer Kreativität in der Kinderecke mit grossem Elan freien Lauf rund um den lancierten Malwettbewerb zum Motto «Wähle das neue Gerber-CarDesign». René Gerber bestätigte, dass die Wettbewerbsjury diesbezüglich wohl vor eine schwierige Aufgabe gestellt sein werde, die Gewinner zu ermitteln. Mehr Impressionen auf www.regiolive.ch/galeri- Beat Hug, Frontmann Surprise Band, und der Roggwiler Gemeindeamen. BRIGITTE VON ARX mann Erhard Grütter zeigen ihre Vorfreude auf die Badeferien in Rosas.

Auch Parkplatzanweiser Roland Mit Herzblut und grossem Engagement brillierte die Gerber-Belegschaft René Gerber macht Göttibueb Kneubühler braucht mal Verpflegung. als eingespielte Küchencrew. Jonas mit dem «Ger(B)är» bekannt.

An beiden Hausmesse-Tagen herrschte riesiger Besucherandrang. – Das Reisefieber dürfte sich daher schon in den kommenden Wochen und Monaten epidemieartig ausbreiten. Fotos briGitte von arx


Donnerstag, 28. Februar 2013

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Neue Öffnungszeiten ab 1. März 2013

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Donnerstag, 28. Februar 2013

Wochenhoroskop vom 28. Februar bis 6. März Widder 21.3. – 20.4. In einer Beziehung wird es schwierig, wenn Sie sich häufig missverstanden oder unge­ liebt fühlen. Versuchen Sie sich zu öffnen und suchen Sie den Ursprung dieser Gefühle bei sich selbst. Auch im Job sollten Sie et­ was positiver sein. Wenn momentan nicht alles nach Ihren Vorstellungen läuft, helfen Geduld und etwas mehr Gelassenheit. Musikfans wühlen sich durch tausende Vinyl-Platten, CDs oder DVDs, um die gesuchte Rarität zu ergattern. BRIGITTE VoN ARx

RoggWiL | METAL SPECIAL AM 23. MUSIK­FLoHMARKT

Das Treffen für Musik-Fans Metal-Fans können am Sonntag, 3. März in Roggwil frohrocken. Der grösste Musik-Flohmarkt der Schweiz räumt den verschiedensten Metal-Stilrichtungen aufgrund der grossen Nachfrage aus dem In- und Ausland mit dem Sonderthema Metal Special erstmals einen besonders grossen Stellenwert ein. Viele, teils international bekannte auf Metal spezialisierte Anbieter von Tonträgern sind vor Ort mit Raritäten, Standards und News dabei. LPs, CDs, DVDs, Fan-Artikel, T-Shirts, Bücher und weitere Artikel gibts zu entdecken, zu kaufen oder zu tauschen. Zudem wird mit dem Medienpartner Metal Factory eines der führenden Metal Magazine live präsent sein. Musiker, die eine ausgefallene Metal Axe, Sound-Equipment, Drum Gear oder das ultimative Metal-Effekt-Gerät suchen, sollten an dieser Börse ihre Augen offen halten. Ob Trash, Speed, Death, Black, Power, Gothic, Doom, Punk, Heavy, Folk oder Prog Metal – Fans und Musiker aller Genres werden am Metal Special garantiert auf ihre Kosten kommen. Musik bereichert das Leben vieler Menschen. Unabhängig der bevorzugten Stilrichtung, des Alters oder der Erfahrung weckt die Leidenschaft für die Musik bei allen Musikfreunden dieselben Wünsche und Gefühle. Ein Ort, an dem diese Leidenschaft ausgelebt werden kann und Gleichgesinnte getroffen werden, ist seit Jahren der Internationale Musik-Flohmarkt in Roggwil bei Langenthal. Am kommenden Sonntag, 3. März, findet der Anlass zum 23. Mal statt. Es werden wiederum ca. 2000 Musik-Liebhaber aller Couleur erwartet.

Stöbern, hören, staunen, handeln Wenn sich jeweils die Tore zum Musik-Flohmarkt öffnen, fühlt man sich schnell wie in einer anderen Welt. Ein buntes Treiben spielt sich ab: Musikfans wühlen sich durch tausende

Vinyl-Platten, CDs oder DVDs, um die gesuchte Rarität zu ergattern – andere testen beispielsweise ihre Lieblingsgitarre auf Herz und Niere und wieder andere treffen sich zum spannenden Fachsimpeln über technisches Equipment. Kurzum: Es entsteht eine fast schon magisch anmutende Atmosphäre und man erlebt echte Freude und Leidenschaft an diesem Anlass.Dies liegt vor allem auch am breiten Angebot. Wohl über eine Million Ton- und Bildträger verschiedenster Stilrichtungen wurden am letzten Musik-Flohmarkt angeboten. Die speziell für Grossanlässe neu geschaffene Eventhalle im Race-InnGebäude überzeugt auf den ersten Blick allein schon durch die ansprechende optische Ausgestaltung durch den Airbrush-Künstler Herbert Beyer. Das in den Ausstellungsbereich integrierte grosszügige Restaurant lädt zum Geniessen, Verweilen, Beobachten und Diskutieren unter gleichgesinnten Musikfreunden ein.

Ein Haus voller Musik Wenn am Sonntag, 3. März, die Aussteller wieder ihre Waren anbieten, verwandelt sich die Halle einmal mehr in ein wahres Schweizer Musik-Mekka. Musikfans finden hier von 9 bis 17 Uhr bequem unter einem Dach und zu günstigsten Preisen nahezu alles, was sie sich wünschen. Das enorme Warenangebot umfasst Occasionen, Schnäppchen und Raritäten rund ums Thema Musik. Akustische und elektronische Musikinstrumente, CDs, Schallplatten, Musik- und Studio-Equipment, Licht- und PA-Equipment, DiscoAnlagen, DJ-Geräte, Musicboxen, Audio/HiFi-Anlagen, Boxen, DVDs, Noten und Zubehör – Musik ist an diesem Anlass das allgegenwärtige Gesprächsthema. Mehr Informationen zum Event unter: www.musik-flohmarkt.ch, info@musik-flohmarkt.ch oder unter Telefon 062 892 83 44. PD

Stier 21.4. – 20.5.

Geniessen Sie Ihre Vitalität und unterneh­ men Sie wieder einmal etwas Tolles mit Ih­ rem Partner. Suchende sollten sich nicht selbst unter Druck setzen und das Leben so geniessen, wie es ist. Es könnte zu einer in­ teressanten Begegnung kommen. Eigene berufliche Leistungen sollten Sie positiv be­ werten. Bleiben Sie offen für lobende Worte.

Zwilling 21.5. – 20.6.

Achten Sie auf die Bedürfnisse Ihres Part­ ners, damit sich Kleinigkeiten nicht zu grös­ seren Problemen entwickeln. Allgemein sollten Sie momentan für mehr Ruhe und Erholung sorgen. Bei der Arbeit lohnt es sich genau zu überlegen, wem Sie trauen kön­ nen. Es gibt möglicherweise Neider, die nicht nur die besten Absichten haben.

Krebs 21.6. – 22.7.

Charmant und gutgelaunt gehen Sie durch Ihren Alltag. Das wirkt ansteckend und wirkt sich positiv auf Ihr Selbstvertrauen aus. Ge­ hen Sie unter die Leute und machen Sie in­ teressante Bekanntschaften. Ihr Perfektio­ nismus bei der Arbeit kann zu einer schlechten Stimmung führen. Manche Kolle­ gen können möglicherweise nicht mithalten.

Löwe 23.7. – 22.8.

Waage 23.9. – 22.10. Es liegt an Ihnen, wieder einmal frischen Wind in Ihre Beziehung zu bringen. Singles sollten unter die Leute, wenn sie sich eine neue Liebe wünschen. Lösen Sie mögliche Probleme aktiv. Ihr Arbeitseinsatz wird ge­ schätzt, vergessen Sie jedoch nicht, dass es noch andere wichtige Dinge im Leben gibt. Sammeln Sie neue Kraft.

Skorpion 23.10. – 21.11.

Sie kümmern sich liebevoll um Ihren Schatz, Familienmitglieder und Kollegen. Das ist zwar schön, vergessen Sie dabei aber Ihre eigenen Bedürfnisse nicht. Als Single su­ chen Sie vermutlich das Abenteuer. Gehen Sie raus, lassen Sie sich inspirieren und ha­ ben Sie Spass. Überzeugen Sie Ihre Vorge­ setzten mit guten Leistungen.

Schütze 22.11. – 21.12.

Vergangene Beziehungen könnten Sie mo­ mentan beschäftigen. Lassen Sie die Ver­ gleiche und verhalten Sie sich Ihrem Partner gegenüber fair. Zeigen Sie Ihre Gefühle of­ fen. Als Single sollten Sie sich nicht kopflos in jedes Abenteuer stürzen. Gehen Sie es ruhig an. Ihre Arbeit wird von Vorgesetzten geschätzt.

Steinbock 22.12. – 19.1.

Zeigen Sie Geduld und erwarten Sie in der Liebe keine Höhenflüge. Hüten Sie sich vor unüberlegten Kurzschlusshandlungen. Bei Verhandlungen und strategisch wichtigen Sitzungen können Sie momentan Eindruck schinden. Sie agieren intelligent und über­ zeugen durch Ihre Kompetenz und Zielstre­ bigkeit.

Wassermann 20.1. – 18.2.

In der Familie und bei Ihrem Liebsten kön­ nen Sie neue Kraft gewinnen. Planen Sie tolle Freizeitaktivitäten und geniessen Sie die Gemeinsamkeiten. Im Job können Sie zufrieden mit Ihren Leistungen sein. Also nehmen Sie es etwas ruhiger und beziehen Sie Ihre Arbeitskollegen mit ein. Im Team macht es noch viel mehr Spass.

Es fällt Ihnen momentan schwer, die richti­ gen Worte zu finden. Versuchen Sie trotz­ dem, Ihrem Schatz Ihre Gefühle zu zeigen. Das können Sie auch mit kleinen Gesten tun. Im Job punkten Sie mit Ihrem Weitblick und liefern eine tolle Arbeit. Suchen Sie das Ge­ spräch mit Ihrem Chef, wenn Sie eine Verän­ derung wünschen.

Jungfrau 23.8. – 22.9.

Fische 19.2. – 20.3.

In Ihrem Umfeld kann es zu Problemen kom­ men. Grenzen Sie sich ab und lassen Sie sich nicht in jede Diskussion hineinziehen. Eine klare Kommunikation ist wichtig. Soll­ ten Sie sich im Job aus diversen Gründen nicht mehr wohl fühlen, bietet die Woche Möglichkeiten zur Veränderung. Zumindest einige Gedanken sollten Sie sich machen.

Zeigen Sie Ihrer Familie, dass man sich auf Sie verlassen kann. Gegen ungerechte An­ griffe können Sie Ihre Liebsten momentan gut verteidigen. Als Single gehören Sie unter die Leute, denn nette Bekanntschaften war­ ten auf Sie. Berufliche Projekte sollten vor­ angetrieben werden. Die Chancen für einen Erfolg stehen gut.


Fritz Leuenberger AG Bauunternehmung 3360 Herzogenbuchsee Tel. 062 961 30 82 www.leubau.ch

Ihr Spezialist für Wohnungen Hochbau – Tiefbau – Umbauten – Renovationen Gebäudeunterhalt – Immobilien 2113041

Berufsportrait

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Maurer

Maurer/-in EFZ: Mauern, schalen, betonieren, ausheben, verputzen... Bauwerke sollen für Jahrzehnte sicheres Wohnen und Arbeiten gewährleisten. Deine Arbeit ist daher verantwortungsvoll und verlangt nicht nur körperliche Kraft und handwerkliche Geschicklichkeit, sondern auch, dass du bei den Arbeitsabläufen konzentriert bist und mitdenkst. Der Maurer, die Maurerin schichten im Hochbau natürlich auch Backsteine aufeinander. Diese Profis verstehen es, eine passgenaue Mauer hochzuziehen, die genau im Lot ist und dem Bauplan entspricht. Das ist aber längst nicht alles. Der Maurer errichtet einen Bau nach den Plänen einer Architektin und nach den Berechnungen eines Bauingenieurs. Das heisst, deine Arbeit ist sehr vielseitig: Du baust Holzschalungen und erstellst Stahlarmierungen für Wände, Treppen,

Decken oder Stützmauern aus Beton. Du versetzt und montierst vorfabrizierte Bauteile. Du baust Kamine, verputzt Fassaden. Die zweite Fachrichtung des Maurers, der Maurerin ist der Tiefbau. Du hebst Gräben aus und verlegst Kanalisationsrohre; du erstellst Abwasseranlagen und Flussverbauungen. Das heisst auch, du musst immer wieder schwere Arbeiten verrichten, und dafür setzt du natürlich moderne Maschinen ein. Zutritt Abgeschlossene Volksschule. Für die Weiterbildung ist eine höhere Schulstufe vorteilhaft. Handwerkliches Geschick, Freude an einer Tätigkeit im Freien, kräftige Konstitution, körperliche Gewandtheit, Teamfähigkeit, räumliches Vorstellungsvermögen.

Maurergeschäft Keramische Wand- und Bodenbeläge Fliessestrichböden

Tätigkeiten Im Hochbau führen Maurer und Maurerinnen Neubauten aus, halten Gebäude instand, sanieren oder restaurieren Industriebauten, Schulanlagen, Kulturgebäude, Einkaufszentren, Sportstätten usw. Sie lesen Ausführungspläne und setzen sie mit traditionellem Handwerkzeug und modernsten Maschinen um. Sie arbeiten in einem Team, oft im Freien und in grosser Höhe. Kraft, Ausdauer und Schwindelfreiheit sind Pluspunkte. Je nach Baustelle führen sie Betonierarbeiten mit Schalungen und Bewehrungen aus, erstellen verschiedene Arten von Mauerwerk mit Spezialelementen und Dämmungen. Oder sie versetzen z.B. vorgefertigte Decken, Wände, Treppen oder Fensterbänke und verputzen sie. Im Tiefbau sind Maurer Profis für Erd-, Auffüllund Werkleitungsarbeiten, für Schächte und Leitungsanschlüsse. Dabei achten sie stets

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auf die Arbeits- und Umweltschutzbestimmungen. Ausbildung 3 Jahre Lehre in einer Baufirma und jeweils 1 Tag pro Woche Berufsfachschule mit berufsbezogenen Fächern. Zudem finden überbetriebliche Kurse statt. Für mehr praxisorientierte Jugendliche wird die Ausbildung zum/zur Baupraktiker/in EBA angeboten. Mit eidg. Berufsattest. Weiterbildung Zusatzgrundbildung als Zeichner/in Hochbau oder Ingenieurbau. Vorarbeiter/in (Vorarbeiterschule), Berufsprüfung als Bau-Polier/in. Berufsprüfung als Baustoffprüfer/in. Ausbildung als Bauführer/in (dipl. Techniker/in HF Bauführung). Höhere Fachprüfung als dipl. Baumeister/in. Studium als Bauingenieur/in BSc FH, Architekt/in BA oder BSc FH, Raumplaner/in BSc FH.


8 Wynau Walking ist ein idealer Ganzjahressport. Wie dieses Paar lässt man sich am besten von schlechtem Wetter gar nicht erst abhalten. Einfach warm und nach dem Zwiebelprinzip anziehen und nichts wie los an die frische Luft. Empfehlenswert ists, auf gutes Schuhprofil zu achten. Mit Walking werden Koordination, Gleichgewicht und Kraft trainiert.

Oberaargauer-PaParazzi Für unsere Leser unterwegs: Brigitte von Arx

Donnerstag, 28. Februar 2013

Graben Der Uferweg der Aare entlang – der sogenannte «Berkenkehr» – hat zu jeder Jahreszeit seinen ganz speziellen Reiz. Er dauert in etwa eine Stunde und ist auch mit Kinderwagen oder Rollstuhl begehbar. Er ist einer der beliebtesten Spaziergänge, der beidseits dem idyllischen Aareufer entlang an einer einmaligen Vogelinsel, der Raupfi, vorbeiführt. Die Aufnahme stammt von der Graben-Seite, wo sich auf den Zehenspitzen allmählich der Frühling ankündigt.

Graben Schon im Mittelalter waren die majestätischen Höckerschwäne, wie dieses Exemplar auf der Aare, beliebte Zier- und Parkvögel. Wasservogelzählungen der Vogelwarte Sempach zufolge leben auf der Aare in den Wintermonaten rund 212 Höckerschwanpaare. Mit einem S-förmig gebogenen Hals signalisieren die 10 bis 12 Kilogramm schweren weissen Entenvögel übrigens eine Drohstellung.

rOGGWIL Sobald die ersten Sonnenstrahlen nachmittags einigermassen für wärmere Temperaturen sorgen, leiden etliche Biker an einem eigenartigen Zwicken in den Fingern: Ja logisch, sie wollen nach der langen Winterpause endlich mal wieder eine genüssliche Runde auf ihrer Maschine drehen. Ähnlich muss es doch diesem Motorradfahrer ergangen sein, der allerdings noch eine Art «Raritätsbonus» auf seiner Fahrt durch Roggwil auf der St.-Urban-Strasse genoss.

bannWIL «Wenn Kälte auf die Blase schlägt ...» Ja es ist doch bei Vierbeinern nicht anders als bei uns Menschen: Kälte kann mit ein Grund zur stärkeren Harnproduktion sein. Der Körper versucht, sich vor einem allzu grossen Wärmeverlust zu schützen. Nicht verwunderlich, dass auch dieser Wuffi entlang des Aareuferwegs «kurz mal austreten» und seine Blase wieder entleeren musste.

berken Für Enten, Schwäne, Blässhühner und Co. stellen zufrierende Seen und Flüsse eine sehr ernste Situation und mitunter sogar eine Bedrohung ihres Lebens dar. Bei der Fütterung von Wasservögeln sind einige wichtige Aspekte zu beachten: Es ist zwar nicht so, dass Brot schädlich ist, sofern es in kleinen Mengen verfüttert wird. Doch als Alleinfuttermittel ist es für Wasservögel nicht geeignet.


Oberaargauer

Donnerstag, 28. Februar 2013

ein Maskenzauberer im Kino Scala

region | OTTO’S SpOrT

Langenthal. Am 2. März 2013 um 10.30 Uhr zeigt die Zauberlaterne den sechsten Film der aktuellen Saison. Der chinesische Film von 1996 erzählt die Geschichte des alten Strassenkünstlers Wang auf der Suche nach einem männlichen Nachkommen, den er in die geheime Kunst des Maskenwechsels einweihen will. Als er entdeckt, dass der gekaufte Junge aus dem Armenviertel ein Mädchen ist, beginnen die Ereignisse sich zu überschlagen. Vor der Vorstellung wird wie immer in der Zauberlaterne für die jungen Kinobesucher ein kleines Theaterstück als Einführung gespielt. Weitere Informationen unter www.zauberlaterne-langenthal.ch. PD

Wal- und Delfin-Vortrag Roggwil. 2 Vereine laden gemeinsam ein! Der Gemeinnützige Frauenverein Roggwil und der Kulturund Museumsverein Roggwil spannen für den Vortragsabend vom 1. März 2013 zusammen. Als die Schweizer Modedesignerin Katharina Heyer 1997 bei Tarifa eine Begegnung mit Delfinen und Grindwalen hatte, war dies ein Wendepunkt in ihrem Leben. Katharina Heyer hängte die Modekarriere an den Nagel und widmete sich dem Schutz der bedrohten Tiere in der Strasse von Gibraltar. Sie gründete 1998 die Stiftung firmm mit dem Ziel: Wale und Delfine sowie deren Lebensraum zu erforschen und zu schützen. Wie der Name der Stiftung verrät firmm (foundation for information and research on marine mammals) ist es wichtig, Forschungsergebnisse zu erhalten und diese auch weiterzugeben. Seit 1998 betreibt sie ein Geschäftslokal in Tarifa. Der Vortragsabend wird mit vielen wunderschönen Bildern von ihren Fahrten umrahmt. Neben dem grossen Tümmler findet man bei Tarifa auch gewöhnliche und gestreifte Delfine, Finnwale. Sie beobachtete Orcas während des Zuges vom Atlantik ins Mittelmeer und im vergangenen Jahr hatte sie eine tolle Begegnung mit einem Pottwal. All dies erzählt und zeigt uns Katharina Heyer an diesem Abend. Mit dabei wird auch der Filmemacher Paul Bieri sein. Er ist Produzent des Filmes: Ein Leben für Delfine und Wale, welcher Katharina Heyer gewidmet ist. Der Anlass findet am 1. März um 20 Uhr im reformierten Kirchgemeindehaus in Roggwil statt. Eintritt Fr. 15.– / für Mitglieder Fr. 8.–, Kinder gratis. ColeTTe GrüTTer

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9 Jodlerobe mit Theater und Volksmusik

Langenthal. Den Samstag, 9. März, OTTO’S baut sein Sortiment im Be- Blackhawk» für 69 Franken (KVG 20 Uhr, sollten sich Liebhaber von reich Sport weiter aus. Dabei kon- 169.–) oder die Velojacke «Odlo Tor- Theater, Jodel und Volksmusik dick nado» für 89 Franken (KVG 150.–) anstreichen in ihrer Agenda. Im kazentriert sich das Familienunsind nur drei Beispiele für die tholischen Kirchgemeindehaus an ternehmen aus Sursee mit qualitativ wie auch preislich at- der Hasenmattstrasse 36 in Langenschweizweit über 100 Filiatraktive Sortimentserweite- thal findet der Jodlerobe statt, lanlen auf Topmarken aus aller rung. Wie ist das möglich? Bei ciert vom Jodler-Doppelquartett Welt. den neuen Produkten handelt Langenthal, welcher unter der LeiDie ersten Tests mit dem es sich um einwandfreie tung von Margrith Roth zusammen erweiterten Sortiment Originalware der be- mit dem Jodlerklub «Randflueh» fielen äusserst posikanntesten Sportar- Wiedlisbach singt. Ab 18.30 Uhr tiv aus. «Wenn ich tikelhersteller. Da wird Feines aus der Festwirtschaft hier Sportartikel sämtliche Pro- serviert und natürlich lockt das 30 bis 50 Prozent dukte im Aus- Glück bei der grossen Tombola mit günstiger einland bezogen schönen Preisen. kaufen kann als werden, erzielt im Fachhandel, OTTO’S einen be- Gratis-Imbiss für treue Passivmitglieder brauche ich in Zuträchtlichen Preis- Weil 2012 kein Unterhaltungsabend kunft nicht mehr vorteil, der direkt an durchgeführt werden konnte, wird nach Deutschland zu die Kunden weiterge- den treuen Passivmitgliedern ein fahren», sagte kürzgeben wird. Ausserdem Imbiss offeriert. Die Theatergruplich ein Kunde in der kommen wöchentlich neue pe Jodlerklub «Randflueh» WiedlisFiliale Sursee. Topartikel hinzu. Der MultifunktionsPD bach führt das Lustspiel «Zämehaa schuh «Mammut Redmacht starch» auf, ein Zweiakter burn Gore-Tex» für 139 von Hans Wälti. Musikalisch umFranken(KVG 200.–), der rahmt wird der Abend mit der ForAuch FCL-Spieler Adrian Runningschuh «Asics Gel mation «Susann’s Buebe» (AkkordeWinter steht auf OTTO’S. on-Quartett mit Begleitung), Hackbretteinlagen von Fabienne Schadegg und natürlich vielen stimlangenThal | Neue TCM-praxiS aN der JuraSTraSSe 26 migen Jodelliedern. Platzreservationen für den Jodlerobe in Langenthal nimmt Silvia Meier unter Telefon 062 922 56 72 gerne entgegen.

energie ist die Quelle des lebens

Frau Fan (Bild), TCM-Spezialistin, stammt aus einer chinesischen Medizinerfamilie. Schon als Kind wollte sie das Erbe ihrer Mutter und ihres Grossvaters weiterführen und so lernte sie fleissig auf dieses Ziel hin. Nachdem sie ihren Magister erworben hatte, spezialisierte sie sich auf die weltberühmte Traditionelle Chinesische Medizin. Über 15 Jahre praktizierte Frau Fan diese sanfte Heilmethode zuerst in China und dann in verschiedenen Kliniken für Traditionelle Chinesische Medizin in England. Im Jahre 2012 zog sie in die Schweiz und arbeitete in den privaten Gesundheitszentren in den Räumlichkeiten der SRO AG Niederbipp, Herzogenbuchsee und Huttwil im Bereich der TCM. Anfang Februar dieses Jahres gründete Frau Fan an der Jurastrasse 26 in Langenthal eine eigene Praxis. Sie darf bereits einige namhafte Persönlichkeiten zu ihrem Kundenstamm zählen, zum Teil kommen die Patienten auch über die Kantonsgrenzen hinaus zu ihr. In ihrer langjährigen Tätigkeit hat Frau Fan bereits viele Patienten von ihren Leiden befreit. Sie ist überzeugt von dem, was sie tut, und sie möchte die Traditionelle Chine-

sische Medizin auch den Menschen in der Schweiz näherbringen, damit sich diese selber von dieser grossartigen und wirksamen Heilmethode überzeugen können. Damit Sie einen Einblick in die Traditionelle Chinesische Medizin erhalten und die Anwendung dieser äusserst wirkungsvollen medizinischen Akupunktur verstehen lernen, wird Frau Fan regelmässig verschiedene Workshops durchführen. Der erste zweitägige Workshop unter dem Motto: «Energie ist die Quelle des Lebens», findet am 16./17. März 2013 im Hotel Langenthal, Weststrasse 90, 4900 Langenthal, statt. Nebst Fan werden noch zwei weitere TCM-Spezialisten dieses Seminar mitbestreiten. Frau Fan bietet am Mittwoch- und am Freitagabend, jeweils von 20.00 bis 20.45 Uhr, Chinesischkurse an. Kosten pro Mal: Fr. 10.–. Näheres zu diesem Seminar erfahren Sie unter Telefon 062 922 18 08. PD

KarIn rohrer

hauptversammlung 2013 Jodlerchörli niederönz Niederönz. An der Hauptversammlung des Jodlerchörlis Niederönz durften sowohl Präsidentin Rosemarie Tobler als auch Dirigent Rolf Strübi auf ein erfolgreiches Vereinsjahr zurückblicken. Erstmals fand der traditionelle Jodlerabend an zwei Abenden statt und fand bei den Besuchern Gefallen.

Teilnahme am kantonalbernischen Jodlerfest in Tramelan Das Tätigkeitsprogramm für das laufende Jahr sieht unter anderem die Teilnahme am kantonalbernischen Jodlerfest in Tramelan vor, ebenso eine Vereinsreise und die Durchführung von zwei Jodlerabenden im Restaurant Kreuz in Oberönz. Mit grosser Freude durften die Anwesenden 4 neue Sänger in ihre Reihen aufnehmen und das seit längerer Zeit vakante Amt des Sekretärs konnte mit Heinrich Siegrist neu besetzt werden. Neue Mitglieder sind herzlich willkommen. Das Jodlerchörli Niederönz trifft sich jeden Mittwochabend um 20 Uhr im Schulhaus Niederönz. zvG


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Neue EKG-Geräten verbessern die Überlebenschancen bei einem Herzinfarkt. Rettungsdienstes SRO sagt: «Die Neubeschaffung ist ein Meilenstein in der weiteren Qualitätsverbesserung der Notfallversorgung im Oberaargau und ein gutes Beispiel für die erfolgreiche Zusammenarbeit von Rettungsdienst, Notfallstation, Intensivstation und Kardiologie in Langenthal sowie dem Inselspital in Bern.» In die Erneuerung der Geräteflotte investiert die SRO rund 600 000 Franken. PD

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11 hauptversammlung des gemischten Chors

Jedes Bier in einem anderen Glas, Bier ist Kulturgut genug.

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Feinste Bierkultur im Oberaargau Slow Food Oberaargau widmete sich letzten Freitag im Wooghüsli des Langenthaler Restaurants Braui der Oberaargauer Bierkultur. Kurz nach der Fasnachtszeit wurden diverse Vorurteile gegenüber dem Bier widerlegt und das 7000-jährige Kulturgut Bier in vielen Facetten wahrgenommen.

Brauereien bietet das Restaurant Braui in Langenthal an. Darunter stammen das Hasli-Bier, das faex, das Napfbier und das Burgdorfer aus der Region. Sogar direkt in Langenthal und mit Wasser aus dem Gebiet des Hasligrabens wird das Hasli-Bier gebraut, wie Geschäftsführer Peter Kläfiger im schön ausgebauten Wooghüsli auf dem ehemaligen Bierbrauereiareal Mehr als ein Dutzend Mitglieder Langenthaler von Slow Food Oberaargau werden ausführte. das eindrückliche Rahmenprogramm der 2. Hauptversammlung «Denk global, trink lokal» nicht so schnell vergessen: Neben Während andere Biersorten zuerst den neun degustierten Biersorten durch die ganze Schweiz, durch halb mit einer ausserordentlichen Viel- Europa oder rund um die Welt reifalt an Geschmacksrichtungen sen, hatte sein Bier bis zum Woogüberzeugten auch Gastgeber René hüsli nur ein paar hundert Meter Marti und die zwei ausgewiesenen zurückgelegt. Gleich wie Peter KläFachpersonen Peter Kläfiger und figer für das Hasli-Bier bezieht auch Stefan Müller mit Hintergrundin- Stefan Müller für sein faex-Biersorformationen und spannenden Ge- timent Hopfen aus dem nahen Wolfschichten. wil. Das sind Tatsachen, die perfekt zur Slow-Food-Philosophie passen und sich mit «Denk global, trink loRegionale Biersorten Biersorten von nicht weniger als 17 kal» zusammenfassen lassen.

René Marti vom Restaurant Braui, Stefan Müller von faex und Peter Kläfiger vom Hasli-Bier (v. l.) vermochten mit dem Kulturgut Bier zu begeistern. fOtOs Werner stIrnIMann

Von den Vorurteilen zum Kulturgut Im Verlauf des Abends machten die anwesenden Mitglieder von Slow Food Oberaargau eine kleine Reise weg von den Bier-Vorurteilen bis hin zum Bier als Kulturgut. Bierbrauer und BierSommelier Stefan Müller von der Kleinbrauerei faex in Wangenried wies darauf hin, dass nicht etwa Männer, sondern Frauen vor etwa 7000 Jahren in Mesopotamien das Bier erfunden hätten und heute durchaus auch Frauen Bier geniessen. Gesund: Bier mit Mass Auch enthalte Bier sehr wertvolle Inhaltsstoffe wie Vitamine und Folsäure, ergänzte Müller. Zudem mache es, im Gegensatz zu den oftmals dazu konsumierten Knabberwaren, nicht dick. Natürlich ein Konsum im vernünftigen Mass vorausgesetzt. Besonders unterstrichen Müller und Kläfiger die Hochwertigkeit des traditionsreichen Getränks. Die drei «untergärigen» Lagersorten Napfbier, Burgdorfer und Hasli-Bier, anschliessend drei «obergärige» faexBiere und weitere drei regionale Sorten machten den Anwesenden klar, dass Bier weit mehr ist als eine Flüssigkeit für Besäufnisse. Wieso eigentlich nicht mehr auf alkoholfreie Biere gesetzt werde, fragte ein Mitglied. Alkohol funktioniere im Bier als Geschmacksträger, deshalb werde nur wenig alkoholfreies Bier getrunken, gab Peter Kläfiger als plausible Antwort. Besuch der Kleinbrauerei Als Nächstes steht am 20. April ein Besuch der Kleinbrauerei faex in Wangenried auf dem Jahresprogramm von Slow Food Oberaargau. Dieses kann neben weiteren Informationen auf der Vereinsseite abgerufen werden: www.slowfood-oberaargau.ch. WeRneR StiRniMann

Langenthal. Die neue Präsidentin Margrit Leuenberger konnte an der Hauptversammlung des Gemischten Chors Langenthal im Hotel Restaurant Bären fast 50 Mitglieder begrüssen. Höhepunkt im vergangenen Vereinsjahr war am 2. September der Auftritt mit der Kleinen Orgelsolomesse von Joseph Haydn sowie Liedern und Instrumentalwerken vor vollen Rängen im Zwinglihaus in Langenthal. Die Jahresrechnung schloss mit einem Verlust von Fr. 1365.25 ab. Das Budget 2013 sieht einen Verlust von rund Fr. 2000.– vor. Vier Austritten von langjährigen Sängerinnen stand der Eintritt von Lisa Schenker gegenüber. Der Verein befindet sich in einer Umbruchphase mit ihren Nachteilen, aber vielleicht auch mit ihren Chancen: Der langjährige Präsident Heinz Wüthrich und die ebenfalls langjährige Sekretärin Christine Ramseier haben den Vorstand und bis auf Weiteres auch den Chor im letzten Herbst aus persönlichen Gründen verlassen. Zudem stellt leider per Mitte 2013 die seit 12 Jahren tätige, geschätzte Dirigentin Ruth Nyfeler ihr Amt zur Verfügung, ebenfalls aus persönlichen Gründen. Ihr konnte, neben weiteren Jubilarinnen, zu 25 Jahren Chormitgliedschaft gratuliert werden. – Der Vorstand hat sich mittlerweile weitgehend neu konstituiert mit Marianne Thomi als Beisitzerin / stellvertretende Archivarin und Vreni Bühlmann als Beisitzerin/Anlässe. Dem Vorstand gehören weiterhin Margrit Leuenberger als Präsidentin, Hans Moser als Vizepräsident und Kassier sowie Esther Bärtschi als Archivarin an. Vakant ist das Sekretariat. – Highlight im angelaufenen Jahr wird das Abschiedskonzert von Ruth Nyfeler am 22. Juni mit einem bunten Strauss an Liedern, unter anderem von Lorenz Maierhofer, sein. Es wird um 20 Uhr in der Aula des Gymnasiums in Langenthal sein. Am Schluss der Hauptversammlung fand eine angeregte, konstruktive Diskussion zum Thema Dirigentin/Dirigent statt. Es wurde entschieden, über Inserate eine Alternative zur bisher einzigen, durchaus valablen Kandidatin zu finden. Es war den Mitgliedern ein Anliegen, hier wenn möglich eine Wahl zu erhalten. Möchten Sie im Gemischten Chor Langenthal mitsingen? Sie sind herzlich willkommen zum Schnuppern! Die Proben finden jeweils donnerstags von 20 bis 21 Uhr im Stadttheater Langenthal statt, ausgenommen zu Schulferienzeiten. Weitere Auskünfte: Margrit Leuenberger, Telefon 062 922 89 58 (abends). PeteR thoMi


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eVP Oberaargau: 5 mal Ja

Die Mitglieder der IG Rottaler Ernte genossen nach der Versammlung feine Fonduesorten der Käserei Melchnau.

melchnau | MitgliederversaMMlung der ig rottaler ernte

Freude herrscht: 27 neumitglieder Letzten Samstag befasste sich die IG Rottaler Ernte einmal mehr mit der Vielfalt in der Rottaler Kultur­ landschaft. Aussergewöhnlich war die Aufnahme von 27 Neumitglie­ dern, die Vielfalt der Akteure rund um das kommende Erntefest in Melchnau, das neue Baumnusspro­ jekt und die Besichtigung der Käse­ rei Melchnau. – Präsidentin Pia Büchler begrüsste im Löwen Melchnau zwei Dutzend Mitglieder aus bernischen und luzernischen Gemeinden. Mit 27 Neumitgliedern unterstützen nun gegen 70 Mitglie­ der die Aktivitäten der IG, mit dem Rottaler Erntefest im Mittelpunkt.

Rottaler Erntefest in Melchnau Während das Rottaler Erntefest letztes Jahr in Pfaffnau zusammen mit der Braunviehschau durchge­ führt wurde, wird es am 12. Oktober 2013 in Melchnau mit der Fleck­ viehschau über die Bühne gehen. Bereits zeichnet sich auch ein span­ nendes Rahmenprogramm ab: Un­ ter den anwesenden Mitgliedern befanden sich zum Beispiel Vertre­ terinnen und Vertreter der Einwoh­ nergemeinde, des Forums Melch­ nau, des Ortsmuseums und der

Burgruine Grünenberg, welche be­ reits eifrig über Ausstellungsge­ genstände und Besucherangebote diskutierten. Gemeindepräsidentin Anna Leuenberger überbrachte Grussworte der Gemeinde Melch­ nau und lobte die Vielfalt und die grenzüberschreitende Wirkung des Erntefests.

anschliessend von den Versamm­ lungsteilnehmenden besichtig wer­ den durfte. Abschluss fand der An­ lass mit der Degustation feiner Fonduesorten aus Melchnau, die eine davon – dank der Brunnenkres­ se – mit unverkennbarem Ge­ schmack.

Von den Baumnüssen zum Fondue Nach den üblichen Traktanden leite­ te Pia Büchler unter Verschiedenes zum neusten Projekt der IG Rotta­ ler Ernte über: Die Vielfalt der hei­ mischen Baumnüsse in der Region soll etwas genauer unter die Lupe genommen werden (siehe Kasten). Die Baumnüsse stellen regional eine interessante Ressource da, die gemeinsam besser genutzt werden könnte. Das brachten die Vorabklä­ rungen im Rahmen des Projekts «Regioprodukte aus der Rottaler Kulturlandschaft» an den Tag. Die Vorabklärungen wurden 2012 abge­ schlossen. Das Projekt wird nun von den beteiligten Landwirt­ schafts­ und Verarbeitungsbetrie­ ben selbständig vorangetrieben. Zu den Projektpartnern gehört auch die Käserei Melchnau, welche

Vielfalt der Baumnüsse im Fokus

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die von Mitgliedern an die versammlung mitgebrachten Baumnüsse zeigten anschaulich unterschiede in grösse und Beschaffenheit der einheimischen nüsse und überraschten bei einer späteren geschmacksprobe mit sehr unterschiedlichem geschmack. allen gemeinsam war jedoch die tendenziell kugelige Form. Pia Büchler (062 927 15 06) und Werner stirnimann (062 923 50 83) nehmen gerne nüsse der ernte 2012 von weiteren Bäumen zwischen langete und Wigger entgegen (pro Baum ungefähr Menge, die in einem Halbliter-Hohlmass Platz hat). voraussichtlich wird damit am rottaler erntefest 2013 in Melchnau eine kleine ausstellung gestaltet. W.S.

Oberaargau. Die Mitglieder der EVP Region Oberaargau haben in einer Onlinebefragung die Parolen zu den Abstimmungen vom 3. März 2013 gefasst: Mit 90 Prozent Ja­Stimmen wird die Abzocker­Initiative deutlich an­ genommen. Die EVP hat die Initiati­ ve als eine der ersten Parteien bereits in der Sammelphase unter­ stützt und befürwortet folglich, die überrissenen Bezüge des obersten Managements zu stoppen. 70 Prozent der EVP­Mitglieder befürworten die neue Verfassungs­ grundlage für die Familienpolitik. Die EVP erachtet es als richtig, dass die Familie als wichtigste Zelle un­ serer Gesellschaft in der Verfas­ sung mehr Beachtung erhält als bis­ her und dass mit dem neuen Familienartikel eine verbesserte Vereinbarkeit von Familie und Be­ ruf erreicht werden soll. Das neue Raumplanungsgesetz wird von 80 Prozent der EVP­Mit­ glieder angenommen. Die EVP un­ terstützt damit eine massvolle Be­ grenzung des Baugebietes in der Schweiz. Aus Sicht der EVP geht an­ sonsten die Zersiedelung in einem Ausmass weiter, das die Schweiz nicht verkraftet. Bei den kantonalen Vorlagen un­ terstützt die EVP Oberaargau so­ wohl die Initiative «Bern erneuer­ bar» wie auch den Gegenvorschlag des Grossen Rates. Die Volksinitia­ tive erhält mit etwas mehr als 50 Prozent der Stimmen (bei einigen Enthaltungen) weniger Unterstüt­ zung als der Gegenvorschlag mit 60 Prozent der Stimmen. Nichtsdesto­ trotz empfehlen die EVP­Mitglieder bei der Stichfrage, die konkretere Initiative anzukreuzen. Sowohl die Initiative wie auch der Gegenvor­ schlag sehen in der Kantonsverfas­ sung verbindliche Fristen für die vollständige Versorgung des Kan­ tons mit erneuerbaren Energien vor. Deren Umsetzung leistet aus Sicht der EVP nicht nur einen Bei­ trag zu einer nachhaltigen Entwick­ lung, sondern schafft im Kanton überdies Arbeitsplätze und vermin­ dert die Abhängigkeit von den fossi­ len und atomaren Energien. PD

Jugendchor Young Voice Aarwangen. Im Projekt «Uftische­ te» erarbeitet der Chor ein ab­ wechslungsreiches Programm mit Liedern aus Pop, Musical, Gospel u. a. Chorleitung: Anita Steiner­Tha­ ler und Judith Lädrach. Das Projekt findet Ende April statt. Anmelde­ schluss: 4. März. Probe­ und Kon­ zertdaten erfährst du bei: judith­ laedrach@hotmail.com oder Mobil 079 226 61 84. Das Chorleiterteam freut sich auf deine Anmeldung. PD


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