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Oberaargauer DIE WOCHENZEITUNG FÜR DEN OBERAARGAU Oberaargauer-Verlag Henzmannstr. 20, 4800 Zofingen redaktion@oberaargauer.ch, www.oberaargauer.ch

Inserateverkauf und Beratung Tel. 062 745 93 93, Fax 062 745 93 49 inserate@oberaargauer.ch, Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr

Auflage: 32 292 Exemplare, Nr. 41 / 10. Oktober 2019 GZA/P.P.A, 4800 Zofingen, Post CH AG

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Wir sind für Sie da. Damit es Ihnen zuhause an nichts fehlt. Von wenigen Stunden in der Woche bis 24 Stunden am Tag. Von allen Krankenkassen anerkannt Daniel Andres, OK-Präsident der GEA, studiert am Austragungsort, bei der Mehrzweckhalle in Aarwangen, die Baupläne der diesjährigen Gewerbeausstellung. WALTER RYSER

Aarwangen/Bannwil/Schwarzhäusern 11.-13. Oktober: Gewerbeausstellung

Jubiläumswürdige GEA

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Die Gemeinden Aarwangen, Bannwil und Schwarzhäusern feiern ihr Gewerbe. Der Gewerbeverein wird 100 Jahre alt. Deshalb findet vom 11. bis 13. Oktober eine Gewerbeausstellung (GEA) statt und im November ein Jubiläumsabend.

Die Unternehmensnachfolge ist eine zentrale sowie strategische Aufgabe des Geschäftsinhabers bzw. der Geschäftsinhaberin. Wir empfehlen Ihnen spätestens mit 55 Jahren die Nachfolgeplanung anzustossen. Je früher Sie mit der Planung Ihrer Nachfolge beginnen, umso grösser ist der verbleibende Gestaltungsspielraum.

Gewerbeausstellung

Fit für die Nachfolge? Wichtig dabei ist, dass die Firma finanziell und strukturell «fit» für die Nachfolge gemacht wird. So erschweren beispielsweise nicht betriebsnotwendige Liquidität oder Liegenschaften die Finanzierung für den Käufer. Ferner sollten die Prozesse dokumentiert und nicht von Einzelpersonen abhängig sein.

Gewerbeverein Aarwangen/ Bannwil/Schwarzhäusern Schulanlage Sonnhalde Aarwangen Öffnungszeiten GEA Freitag, 11. Oktober, 18 - 21 Uhr Samstag, 12. Oktober, 10 - 21 Uhr Sonntag, 13. Oktober, 10 - 17 Uhr

Unsere Unterstützung bei einer Nachfolgeplanung Gerne stehen wir Ihnen als «DIE Beraterbank im Oberaargau» mit Rat und Tat zur Seite. Beginnen Sie deshalb bereits heute mit Ihrer Nachfolgeplanung, und sichern Sie sich den künftigen Erfolg Ihres Lebenswerkes. Vereinbaren Sie mit uns ein unverbindliches Gespräch.

Gewerbeverei ns Aa r wa ngen , Schwarzhäusern, Bannwil weiss nicht so recht, ob er sich freuen oder sich Sorgen machen soll. Dass der Verein dieses Jahr 100 Jahre alt wird, soll gefeiert werden und sei ein erfreuliches Ereignis, betont der Präsident der Gewerbler. Gleichzeitig macht ihm die Entwicklung auch Sorgen. Er stelle fest, dass sich einerseits kaum noch jemand für die Tätigkeit im Vorstand des Gewerbevereins zur Verfügung stellen wolle und andererseits spüre er auch bei den Gewerblern eine gewisse Zurückhaltung gegenüber dem Format einer Gewerbeausstellung. Im Zeitalter der fortschreitenden Digitalisierung kön-

ne er das durchaus nachvollziehen, bemerkt Andres, der sich aber gerade deswegen ernsthaft Sorgen um die Zukunft des Gewerbevereins macht.

60 Aussteller angemeldet

Andres selbst ist jedoch überzeugt, dass ein solcher Anlass nach wie vor seine Berechtigung hat, weil hier wichtige Kontakte geknüpft werden, interessante Gespräche stattfinden, ein wertvoller Austausch erfolgt und nicht zuletzt dadurch auch die dörfliche Gemeinschaft erhalten und gestärkt wird, weil eine Gewerbeausstellung auch immer einen Touch Dorffest-Charakter beinhaltet.

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Daniel Andres, OK-Präsident der GEA, hat mit seinem Team eine jubiläumswürdige Ausstellung organisiert, in deren Zentrum das einheimische Gewerbe steht, die daneben aber auch viele unterhaltsame Programmpunkte aufweisen wird. Der Präsident des

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Das OK der GEA präsentiert eine jubiläumswürdige Ausstellung mit einem umfangreichen Angebot der Gewerbler, viel Unterhaltung, Shows, Live-Musik und kulinarischen Genüssen. WALTER RYSER

Herbstausstellung im Dorfspycher

Fortsetzung von Seite 1

Jubiläumswürdige GEA

Deshalb wolle man das Jubiläum und das einheimische Gewerbe feiern, findet Daniel Andres. Dieser Meinung sind aber auch die Gewerbler, die sich einen Ruck gaben und in grosser Anzahl an der GEA teilnehmen. Vom 11. bis 13. Oktober wird sich das Gewerbe aus den Gemeinden Aarwangen, Bannwil und Schwarzhäusern in einem jubiläumswürdigen Rahmen präsentieren können. 60 Aussteller und rund 20 Sponsoren sind an der GEA vertreten. Ein Jubiläumsanlass im November und die Realisierung eines Jubiläumsbuches runden den Reigen der Jubiläumsfeierlichkeiten in diesem Jahr ab.

Show-Acts, Livemusik und vielfältiges Food-Angebot

Die kommende Gewerbeausstellung in Aarwangen folgt dem Trend, den Anlass mit verschiedenen Unterhaltungselementen anzureichern. Aus der reinen Gewerbe-Show, wie man sie aus der Vergangenheit kennt, wird

eine Ausstellung mit Eventcharakter, die über einen guten Mix aus traditioneller Messe, neuen Präsentationsformen, Networkingmöglichkeiten, Unterhaltungselementen und vielfältiger Kulinarik verfügt. Damit sollen breite Bevölkerungskreise angesprochen und zusätzliche Besucher aus angrenzenden Gemeinden angelockt werden. Die Ausstellung wird erneut auf dem Areal der Mehrzweckhalle durchgeführt, wobei Rundgang und Ausstellungs-Gestaltung gegenüber früheren Ausgaben abgeändert und angepasst wurden. Daneben legt das neunköpfige Organisationskomitee auch Wert auf ein unterhaltsames Rahmenprogramm. Der bekannte Holz-Skulpturenkünstler Toni Flückiger (Flugo) wird mit zwei Auftritten am Samstag (11 und 13 Uhr) die GEA bereichern. Am Sonntag werden zudem auf der Bühne der Mehrzweckhalle zwei Bilder des bekannten Airbrush-Künstlers Herbert Beyer versteigert (14 Uhr). Beyer wird

die Bilder während der GEA am Stand von OK-Präsident Daniel Andres (BP Europa SE) realisieren. Der Erlös aus der Versteigerung geht an das Allani-Kinderhospiz in Bern. Eine Bar mit Live-Musik, Helikopterrundflüge, eine Tombola, weitere Attraktionen für Jung und Alt sowie ein reichhaltiges kulinarisches Angebot mit Raclette- und Fonduestübli, Foodstand und Kaffeestube ergänzen die Ausstellung, in deren Mittelpunkt die Gewerbler stehen werden. OK-Präsident Daniel Andres hofft, dass die Aussteller mit vielfältigen Angeboten, innovativen Ideen und interessanten Ständen für eine attraktive und abwechslungsreiche Ausstellung sorgen werden. Die GEA wird am Freitag, 11. Oktober mit einer Feier um 17 Uhr eröffnet. Als Gastredner wird SVP-Grossrat Lars Guggisberg auftreten. Am Freitag ist die GEA von 18 bis 21 Uhr, am Samstag, von 10 bis 21 Uhr und am Sonntag von 10 bis 17 Uhr geöffnet. TEXTWERK/WAR

Judith Held aus Aarwangen ist bekannt als Bleistift-Zeichnerin. Ihre Werke sind so lebensecht wie eine Fotografie. Auf diese Ausstellung hin hat sie sich besonders dem Thema Hände gewidmet. Mit ihren eigenen Händen entstanden so in den letzten Monaten Bilder, die dem Besucher die Hand buchstäblich entgegenstrecken. Aber auch ihre berührenden Portraits werden zu sehen sein.

Verschiedenste Materialien kommen zum Einsatz

Irene Sutter aus Dagmersellen widmet sich seit ihrer Pensionierung dem künstlerischen Schaffen. Die Künstlerin arbeitet mit den verschiedensten Materialien wie Acryl, Wasser, Kohle, Ölkreide oder Teer. Abstrakte starke Aussagen, Blumenbilder, Ölkreideskizzen, aber auch das figürliche Gestalten, an der Ausstellung zu sehen in einer fast lebensgrossen Frauenskulptur, zeigen ihr grosses Talent. Die Vernissage findet am Freitag, 18. Oktober, um 20 Uhr im Gemeindehaus statt. Der Dorfspycher ist bereits ab 19 Uhr geöffnet. Die Ausstellung ist am

Gestochen scharf und extreme Details. Bleistiftzeichnung zum Thema «Hände». JUDITH HELD Samstag, 19. und 26. Oktober, jeweils von 15 bis 20 Uhr geöffnet. Am Sonntag 20. und 27. Oktober, von 11 bis 17 Uhr. Natürlich ist das heimelige Spycherbeizli ebenfalls geöffnet und lädt zum gemütlichen Zusammensein ein. MARGRIT KAMMERMANN

Langenthal Stadttheater eröffnet die Saison mit «Gott der Allmächtige. Jetzt spricht Gott.»

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Langenthal

Verpflichtungskredit für GEP-Massnahmen

Ständchen für Jubilare

Gestützt auf das Generelle Entwässerungsprojekt sind Sanierungsarbeiten an den Kanalisationsleitungen dringend notwendig. Die geplanten Massnahmen sehen hauptsächlich Inliner- und Robotersanierungen an der Heim, Hirschmatt-, Hofmatt- sowie der Staldenstrasse vor. Der Zustand der Abwasserleitung am Roggenweg ist derart marode, dass diese komplett erneuert werden muss. Für sämtliche Vorhaben hat der Gemeinderat einen Verpflichtungskredit von 85'000 Franken genehmigt. Die Bauabteilung wird im Herbst 2019 mit den Ausführungsarbeiten beginnen. Die Bauabteilung bittet die Bevölkerung um Kenntnisnahme.

Tradition wird auch im «Echo Langenthal» gross geschrieben. Am 27. Oktober gibt der Jodlerklub im Haslibrunnen, wie auch im Lindenhof Alterszentrum ein Ständli für alle über 95-jährigen. Alle Langethalerinnen und Langenthaler, die im 2019 ihren 90. Geburtstag feiern oder noch feiern werden, sind zudem am 16. November zu einer Stubete ins Zwinglihaus Langenthal eingeladen. Schon bald werden alle ihre persöhnliche Einladung im Briefkasten haben. Der Klub hofft auf zahlreiche Anmeldungen. Beim Echo Langenthal hätte es noch Platz für Sänger in allen Stimmlagen. Die Proben sind immer donnerstags, 20 Uhr, im Schorenpintli.

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Ein ziemlich grosses Arbeitspensum Zum Auftakt der Saison ist «Das Theater» an der Effingerstrasse mit seinem Stück «Gott der Allmächtige. Jetzt spricht Gott!» am Samstag, 19. Oktober, 20 Uhr, zu Besuch im Stadttheater. Das Stück mit dem bestens bekannten Uwe Schönbeck in der Hauptrolle wird als Schweizer Erstaufführung gezeigt. Im Vorfeld findet um 19 Uhr im Theater 49 eine Einführung in das Stück durch den Langenthaler Pfarrer Werner Sommer und den Regisseur Stefan Meier statt. Gott hat die Nase voll und steigt vom Himmel herab. Er will endlich mit Missverständnissen und Gerüchten um seine Person aufräumen. Um seine Formlosigkeit zu überwinden, nimmt er die Gestalt des Schauspielers Uwe Schönbeck an. Erzengel Gabriel und ein Pater begleiten ihn auf seiner irdischen Mission. Der Allmächtige bringt ein ziemliches Arbeitspensum mit, denn er ist auch gekommen, um die Schöpfungsgeschichte zu korrigieren und ein Update der zehn Gebote zu verkünden. Dafür braucht es keinen Vermittler, keinen Moses, das

Comedy-Autor David Javerbaum.

Buchtaufe des Bildbands «Stadttheater Langenthal»

Gott wird in Form von Uwe Schönbeck auf den Bühnenbrettern des Stadttheaters erscheinen. SEVERIN NOWACKI ist Chefsache. Es wird Zeit, dass er persönlich klarmacht, wer das Sagen im Universum hat. Eins sollte man nämlich nicht vergessen: Derjenige, der einst sprach: «Es werde Licht», kann es auch ganz schnell wieder ausknipsen. Das Stück «Gott der Allmächtige» entstand aus dem Bestseller «Das Letzte Testament: die Memoiren Gottes» von

Das Stadttheater lädt im Anschluss an die Vorstellung alle Zuschauer zu einem Glas Prosecco in die Theaterbar ein. Bei dieser Gelegenheit werden auch die Gewinner des Stadttheater-Wettbewerbs erkoren – Uwe Schönbeck höchstpersönlich wird als Glücksfee wirken. Anschliessend findet die Buchtaufe des Bildbands «Stadttheater Langenthal» statt. Das Buch zeigt stimmungsvolle Fotos von den Sanierungsarbeiten, aufgenommen vom Langenthaler Fotograf und Kulturpreisträger Fabian Hugo; zudem nimmt Simon Kuert, der Langenthaler Stadtchronist, die Leserinnen und Leser mit auf eine Zeitreise durch die Geschichte des Theaterspielens in Langenthal. Der Bildband konnte dank der Initiative der Kulturkommission, in Zusammenarbeit mit dem Buchmacher Daniel Gaberell und dank verschiedenen Gönner realisiert werden. RETO LANG

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Langenthal Kammermusik-Konzerte Langenthal (KKL)

Vom Wunderkind zum Starpianisten

Zur Saisoneröffnung warten die Kammermusik-Konzerte Langenthal mit einem ganz besonderen Leckerbissen auf: am 24. Oktober gastiert der lange Zeit als Wunderkind gehandelte und mittlerweile zum Starpianisten gereifte Kit Armstrong.

Jean-Luc Reichel und Joyce-Caroline Bahner. FOTO ZVG

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Hora Cultura In Frankreich hat sich die Flöte zum Soloinstrument, wie wir es heute kennen, entwickelt. Ihr charakteristischer Charme, die Leichtigkeit, «la souplesse», wurde von den grossen Flötisten des 20. Jahrhunderts zur Blüte gebracht. Die präsentierten Komponisten und die Komponistin sprechen in ihrer Musik genau diese Sprache – vielleicht vergleichbar mit dem Impressionismus eines Monet, manchmal mit dem Schablonenhaften von Matisse. Der aquarellhafte Klavierzauber Debussys kommt in der Violinsonate – frech von den Geigern gestohlen – in feinster Poesie zum Ausdruck. Hora Cultura, 23. Oktober, 20 Uhr, Bäreggstrasse 11, Zwinglihaus, Langenthal; flûte & piano, Jean-Luc Reichel, Flöte und Joyce-Caroline Bahner, Klavier. Es erklingen Werke von Claude Debussy, Henri Dutilleux, Gabriel Fauré, Mel Bonis und Francis Poulenc. VERENA KUNZ-GRAEDEL

Das Etikett «Wunderkind» ist oft schnell zur Hand, um frühreife junge Musikerinnen und Musiker zu charakterisieren. Beim Pianisten Kit Armstrong trifft es aber den Nagel auf den Kopf. Traf es, muss man heute sagen. Denn im Alter von 27 Jahren hat Armstrong das Stadium des Wunderkinds längst hinter sich gelassen und sich bereits zu einem erstaunlich reifen Pianisten entwickelt. Für das Konzert in Langenthal, diesen Herbst das einzige in der Schweiz, kommt Kit Armstrong aus Kopenhagen angereist und wird Langenthal danach Richtung New York verlassen, wo er seinen nächsten Auftritt hat.

«Carte blanche» für Kit Armstrong

Der Sohn einer Taiwanesin und eines Engländers wuchs in den USA auf. Mit neun Monaten begann er zu sprechen, wenig später zu zählen und zu rechnen. Mit fünf Jahren begann er das Klavierspiel, mit acht gab er sein erstes Konzert, neben der Grundschule besuchte er parallel die Highschool. Schliesslich begann er mit neun an der Utah State University ein Studium mit Musik, Mathematik, Biologie und Physik, mit zehn präsentierte er seine erste Komposition. Sein Musikstudium schloss er in London an der Royal Academy of Music mit Auszeichnung ab. Die Liste der Wunder liesse sich fortsetzen. Wegweisend im noch kurzen Leben von Armstrong war die Begegnung mit dem österreichischen Pianisten Alfred Brendel, der ihm entscheidende Impulse vermittelte. Brendels Diktum von der «grössten musikalischen Begabung, der ich in

Das Etikett «Wunderkind» ist oft schnell zur Hand, um frühreife junge Musikerinnen und Musiker zu charakterisieren. Beim Pianisten Kit Armstrong trifft es aber den Nagel auf den Kopf. FOTO ZVG meinem ganzen Leben begegnet bin», wird längst in allen Artikeln über Armstrong kolportiert. Für sein Konzert in Langenthal haben die Organisatoren mit der grosszügigen Unterstützung der C. Bechstein Pianoforte AG in Berlin eigens einen Bechstein-Flügel angemietet und dem Künstler für das Programm des Solorezitals im ersten Konzertteil eine «Carte blanche» erteilt. Kit Armstrong wählte für sein Solorezital die Sonate Nr. 11 A-Dur KV 331, eine der bekanntesten Klaviersonaten Wolfgang Amadeus Mozarts, und die Sonatine op. 61 von Charles-Valentin Alkan.

Klavierquintett mit dem Manuel Quartett

Im zweiten Teil des Konzerts wird Kit Armstrong vom Schweizer «Manuel Quartett» begleitet: Stefan Meier (1. Violine), György Zerkula (2. Violine), Julia Malkova (Viola) und Eva Lüthi (Violoncello). Auf dem Programm steht das Klavierquintett Nr. 1 von Ernst von Dohnányi, ein durch und durch spätromantisches Frühwerk des 1877 geborenen ungarischen Komponisten, für dessen Wiener Erstaufführung kein Geringerer als Johannes Brahms persönlich sorgte. HANSPETER VON FLÜE

Abonnemente für fünf Konzerte können im Internet reserviert und bei der Vorverkaufsstelle bezogen werden: Hotel Bären St. Urbanstrasse 1, Langenthal (Mo bis Fr 8 bis 12, 13.30 bis 18 Uhr, Sa 8 bis 12 Uhr) Email: info@ baeren-langenthal.ch. Die Reservation von Einzelbilletten ist auch über das Internet möglich. Auch an der Abendkasse im Hotel Bären können jeweils Billette bezogen werden. Weitere Infos unter: www.kk-langenthal.ch

Langenthal Stöbern und staunen am traditionellen Floh- und Koffermarkt

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Spielregeln für eingesandte Artikel Eingesandte Texte und Bilder müssen bis spätestens Montagmittag, 12 Uhr, auf der Redaktion eintreffen. Die E-Mail-Adresse für Einsendungen: redaktion@oberaargauer.ch. Die eingesandten Texte dürfen nicht mehr als 2500 Zeichen umfassen und es werden nur Bilder mit ausreichender Qualität veröffentlicht. Fotos als JPG-Datei (mind. 1 MB) und nicht in Word eingefügt versenden. Die Redaktion behält sich das Recht vor, eingesandte Artikel nach eigenem Ermessen anzupassen und zu kürzen. Ein frühzeitiges Einsenden erhöht die Chance auf eine prominentere Platzierung (dies allerdings ohne Garantie).

Der Erlös kommt in die Reisekasse

Die Stiftung Lindenhof Langenthal lädt am Samstag, 19. Oktober, von 9 bis 17 Uhr zum grossen, traditionellen Lindenhof-Herbstfest ein. Ein buntes Angebot an selbstgemachten Schätzen, Trouvaillen und Schnäppchen lädt zum Stöbern und Staunen ein. Wie gewohnt gibt es am Floh- und Koffermarkt viel Altes und Neues zu bestaunen. An zahlreichen Verkaufsständen werden kulinarische Köstlichkeiten und selbstgefertigte Schätze zum Kauf angeboten. Ob hausgemachte Gebäcke, Sirups, Konfitüren, Kräutersalze, Hand- oder Kreativarbeiten für jeden Geschmack ist das passende Angebot dabei. Unsere Bewohnerinnen und Bewohner haben mit verschiedensten selbstgefertigten Handarbeiten ebenfalls einen Verkaufsstand.

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Küchenchef Stephan Born und sein Küchen-Team verwöhnen die Besucherinnen und Besucher mit einem herbstlichen Gaumenschmaus. Mit bunten Herbstsalaten vom Buffet, einer Rüebli-Kokos-Suppe, Heimisbacher Kalbsrahmgeschnetzeltes mit Kartoffelgratin und Gemüse vom Pflanzplätz gekrönt von einer Dessert-Kreation werden kulinarischen Wünsche erfüllt. Christine Boos und ihr Service-Team freuen sich auf viele Besucher und sind dankbar über eine vorgängige Tischreservation unter Telefon 062 916 00 30 E-Mail: info@lindenhoflangenthal.ch

«Fit und zwäg» – Gratistraining im Piano vita

Piano vita, das hauseigene Fitnessstudio, steht von 9.30 bis 11 Uhr allen interessierten Personen für ein Gratistraining zur Verfügung. Das Linden-

Die Besucher erwartet unter anderem mit viel Liebe hergestellte Ware. hof-Fitnessstudio eignet sich für alle Personen, welche ein individuell auf sie abgestimmtes Training absolvieren möchten. Die Kombination von Kraft-, Gang-, Gleichgewichts- und Gehirntraining ermöglicht ein optimales Aufbau- und Präventionstraining um «fit und zwäg» zu bleiben oder zu werden. Von 14.15 bis 16.30 Uhr spielt der Seetaler Jörg Bieri Oldies und alles was das Musik-Herz begehrt, zum Zuhören, Tanzen, Singen und mitschunkeln.

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Der Erlös kommt den Bewohnern zu Gute

Der Erlös fliesst in die Reisekasse des Lindenhofs. Einmal pro Jahr werden damit alle Bewohnerinnen und Bewohner zu einer Reise eingeladen. Die beliebten Reisen werden sehr geschätzt und bieten den Bewohnerinnen und Bewohner eine kurzweilige Abwechslung im Alltag. BERNADETTE EICHMÜLLER

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reist reisen organisiert von Sonntag, 3. bis Dienstag, 5. November, eine Reise zu Case-Steyr. Die Europazentrale in St. Valentin ist der Hauptsitz des weltweit grössten Landmaschinenherstellers Case-Steyr. Auf der interessanten Werksführung startet die Gruppe vom Besucherzentrum ins Herzstück des Werkes, in die Produktion. Hier erhalten die Gäste spannende Einblicke in eine moderne Montage- und Produktionsstrasse. Der Besucher erlebt wie Motoren und Getriebe zusammengebaut und lackiert werden, wie die Kabinen mit Kabeln, Seilzügen, Armaturen und Sitz ausgestattet werden und schliesslich wie Motorhauben und Räder montiert werden. Beim Blick hinter die Kulissen erlebt der Gast hautnah, wie ein STEYR-Traktor zum Leben erweckt wird – ein ganz spezielles Erlebnis nicht nur für Case-Steyr Fans. Die Werksführung durch die moderne Erlebniswelt der Voestalpine-Stahlwelt in Linz ist ein Abenteuer der besonderen Art. Die heutige Welt baut auf Stahl – Vom Essbesteck zum Automobil, von der Rasierklinge zum Wolkenkratzer, von der Eisenbahnschiene zur Autobahnbrücke: Stahl prägt den Alltag des modernen Menschen. Die Ausstellung zu Beginn der Führung bietet ein einmaliges Wechselspiel aus Erlebnis und Wissensvermittlung. Mit Multimedia-Bussen fährt die Gruppe bis tief in das 5,2 Quadratkilometer grosse Werksgelände – direkt an die imposanten Anlagen heran, wo die Besucher einen einmaligen Blick hinter die Kulissen der Stahlerzeugung werfen können.

Reiseinformationen

Im modernen, bequemen Reisebus bringt reist reisen seine technisch in-

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Das heutige Rezept:

Crêpes mit Feigen und Vanilleglace für 8 Stück

100 g Mehl 2 Pr. Salz 3 Eier 2,5 dl Milch 30 g Butter 1,5 dl Rotwein ½ TL Maizena 2 EL Zucker 4 Feigen 4 Vanilleglace-Kugeln Puderzucker zum Garnieren

Zubereitung Butter schmelzen, auskühlen lassen, mit Mehl, Salz, Eiern und Milch in einer Schüssel zu einem glatten Teig vermischen, ca. 30 Min. ruhen lassen. In einer Bratpfanne mit etwas Butter goldgelbe Crêpes ausbacken. Maizena mit etwas Rotwein anrühren, mit dem restlichen Rotwein und dem Zucker aufkochen. Feigen vierteln, in die Sauce geben, kurz aufkochen und vom Feuer nehmen. Crêpes mit Feigen und Glace anrichten, mit Puderzucker garnieren. Weitere Rezepte finden Sie auf www.volg.ch/rezepte/

Die Teilnehmer der Reise lernen eindrücklich den grössten Landmaschinenherstellers Case-Steyr kennen. teressierten Reisegäste vom Oberaargau via Hirzel – Feldkirch – Salzburg nach Linz. Check-In im Hotel Kolping und Abendessen. Nach dem Frühstück startet die Gruppe zur Werks-

führung der Case-Steyr Traktorenwelt (Einkaufsmöglichkeit im Fanshop). Nach dem Mittagslunch Fahrt nach Linz und Führung in der Erlebniswelt bei Voestalpine Stahl. Rückfahrt ins

ZVG

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Zubereitung ca. 45 Min.

Hotel und freies Abendessen in Linz. Am dritten Tag erfolgt die gemütliche Rückreise über Mondsee – München – St. Gallen zurück in die Schweiz. DORIS FLÜCKIGER

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Aus der Region

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Liebevoll und traditionell - kein seltener Anblick

Geselligkeit in der Innenstadt. Es gab kaum noch freie Plätze.

Die Happy Jeans Örgeler unterhielten die Gäste.

Huttwil Der 15. Schweizer Käsemarkt verzeichnete einen grossen Besucheraufmarsch. Die Innenstadt war voll mit geselligen Genussmenschen

Nicht nur für Käseliebhaber ein El Dorado

25 Käsereien und 32 Ausstellende boten eine bunte Vielfalt an Käsegenuss und Handwerk. Selbstverständlich kamen auch Wurstliebhaber nicht zu kurz. Der Geruch von Käse, Kaffee, Wurst und Speck zog durch die traumhafte Kulisse des Blumenstädtchens. Die exklusiven Angebote, zusammen mit dem Regionendorf «Das Beste der Region» und der Gastregion Naturpark Diemtigtal liessen keine Wünsche offen. Vom Riesen-Emmentaler, den unterschiedlichsten Raclette- und Fonduesorten bis zum «Blauen Hirni» gab es praktisch nichts, was es nicht gab.

Die Qual der Wahl

Feine Fonduehäppli gabs zum Probieren.

Wem der Sinn eher nach Fleisch und Wurst stand, wurde ebenfalls verwöhnt. Curry- oder Chilisalami, Speck, Schinken. Auch hier hatte der Besucher die Qual der Wahl. Die zahlreichen «Versucherli» machten es nicht

Wurstliebhaber hatten die Qual der Wahl.

Belper Knollen wurden äusserst ansprechend präsentiert.

Auch für die Verdauung wurde gesorgt.

«Blaus›s Hirni» - der Käse sorgte für Schmunzeln.

gerade einfacher. Denn so herrlich wie es an allen Ecken duftete, so fein schmeckte es auch. Wer dann richtig Hunger bekam, konnte sich an den zahlreichen Ständen mit allem versorgen, was das Herz begehrte – und natürlich gab es die passenden Getränke dazu. Diverse Weinsorten, Kaffee mit oder ohne «Schuss» und die musikalische Unterhaltung, unter anderem mit den «Happy Jeans Örgeler», rundeten den kulinarischen Teil perfekt ab. Zahlreiche andere Schätze gab es an den kunsthandwerklichen Ständen. Wer richtig auf Schnäppchenjagd gehen wollte, stattete dem Koffermarkt oder der Brocante noch einen Besuch ab. REGINA LÜTHI

Eine Riesenauswahl an Raclettekäse. Die Wahl fiel hier nicht leicht.

Früh übt sich, wer Milch frisch ab der Kuh will.

Die kleinen «Versucherli» waren sehr begehrt.

FOTOS REGINA LÜTHI

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Wie lange hält der Bauboom noch an? Im zttalk spricht ZT-Chefredaktor Philippe Pfister mit dem Bauunternehmer Roland Hallwyler über Pläne fürs Leben, Pläne auf der Baustelle und Pläne für die Pension. Zofinger Tagblatt und www.zofingertagblatt.ch TV-Sponsoren:

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DIESEN FREITAG AB 12 UHR

11. OKTOBER

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Roggwil Die dreitägige Gewerbeausstellung ROGA wa

Bestimmt kein Au

Unter dem Motto «100 Johr Roggwiler Gwärb» le ausstellung 60 ausstellende Unternehmen herz Anlass begeisterte die Besucher auf vielfältige A langen Vereinsgeschichte auf wunderbare Art e Sie war die Gewerbeausstellung mit den grosszügigen Platzverhältnissen. Der erste Eindruck von der ROGA zog sich durch die ganze Ausstellung, sei es in der Turnhalle Hofstätten wie auch im Festzelt und Umgebung. Die breiten Gänge ermöglichten ein gemütliches schlendern durch den Rundgang und längeres Verweilen an all den kreativ dekorierten Ständen. Man spürte, die ausstellenden Unternehmen planten ihre Auftritte lange im Voraus und setzten ihre Ideen mit Herzblut um. Neben den Degustationen und Produkte-Vorführungen, die es an jeder «Gwärbi» gibt, sorgten spannende Spiele und Wettbewerbe für kurze Weile. Zentral war das Pflegen von bestehenden und neuen Beziehungen. In ungezwungener Atmosphäre die Unternehmen, ihre Kompetenzen und Ansprechpersonen kennenzulernen, für das sind Gewerbeausstellungen die ideale Plattform.

Typisch Roggwil

Eröffnet wurde die Ausstellung am späten Freitagnachmittag, mit einer Feier mit geladenen Gästen. Die Meilensteine des Gewerbevereins und die Tatkraft der Mitglieder standen in den kurzen, prägnanten Reden im Mittelpunkt. Das Organisationskomitee,

insbesondere Präside Vereinspräsident Mar le lobende Worte entge liess Gemeindepräsid hard übers Mikrofon v dieses Engagement, zeichnet! Wenn hier e dann helfen alle mit.» auch die leistungsfäh das breite Unterhaltu immer etwas, vom Mi ternacht: Tanz und Sh cup-Skirennen im Obe

Mit Mut gegen die

Der Gewerbeverein f gleichzeitig seinen 100 dung war ein mutiger S vollen Zeit, so kurz nac ges. Denselben Mut be gen und Lotzwil, deren 1919 gegründet wurde ten damals noch in d gab viele kleine Unte die wir heute nur noch nen», gab Vereinspräs seiner Eröffnungsred schon damals seien D ma gewesen.


FOTOS PATRICK LÜTHI UND JOSY BUCHER

ar ein voller Erfolg mit vielen Besuchern

uslaufmodell!

ebten an der dreitägigen Roggwiler Gewerbezlichste Gastfreundschaft. Der gut organisierte Art. Sie wird die Liste der Meilensteine in der ergänzen.

ent Martin Hasler und tin Stucki, durften vieegennehmen. Mit Stolz dentin Marianne Burkverlauten: «Es ist genau dass unser Dorf ausein Anlass stattfindet, Typisch für Roggwil ist hige Gastronomie und ungsprogramm. Es lief ittag bis weit nach Mithow wie an einem Welterland.

e Armut

feierte mit der ROGA 0. Geburtstag. Die GrünSchritt, in einer sorgench Ende des 1. Weltkrieewiesen auch Aarwann Gewerbevereine auch n. «Viele Leute arbeiteder Landwirtschaft. Es rnehmen mit Berufen, h vom Hören sagen kensident Martin Stucki in de zu bedenken. Und umpingpreise ein The-

Diese Tatsache bestätigte auch Toni Lenz, Präsident Berner KMU, in seiner Festansprache: «Der Bundesrat verbot damals den Kauf von Möbeln im Ausland, weil alle <ennet> der Grenze einkauften.» Lenz tauchte mit seinen Zuhörern noch weiter ab in die Welt der frühen 1920-Jahre. Seine humorvolle Rede war gespickt mit Zahlen vom Amt für Statistik. «Die Schweiz hatte 1919 noch 3.8 Mio. Einwohner, jeder sechste hatte nicht genug zu essen. Für ein Ei musste man eine halbe Stunde arbeiten, es kostete - umgerechnet auf die heutige Zeit - 12 Franken. Männer verdienten im Durchschnitt 87 Rappen, Frauen 49 Rappen in der Stunde.» Unter solchen Voraussetzungen organisierten die Roggwiler ihre erste kleine Gewerbeausstellung. Sie fand bereits kurz nach der Vereinsgründung, im Jahre 1921 statt. Nach drei Tagen ROGA dürfen die Protagonisten stolz auf eine erfolgreiche Ausstellung zurückblicken. Sie haben bewiesen, dass die Aussage von Gemeindepräsidentin Marianne Burkhard stimmt: «Ich bin überzeugt, dass Gewerbeausstellungen kein Auslaufmodell sind!» Kaufen übers Internet hin oder her, der Einkauf im Dorf bietet einen viel höheren Erlebnisfaktor und schafft wichtige Arbeitsund Ausbildungsplätze. JOSY BUCHER


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Aus der Region

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Huttwil An den Dampftagen wurde den Besuchern nicht nur im Depot viel Abwechslung geboten

Die Faszination bleibt einfach ungebrochen Die Dampftage vom vergangenen Wochenende lockten wieder zahlreiche Besucher an. Der Verein Historische Eisenbahn Emmental (VHE) begrüsste auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Gastvereine.

So konnten 25 Extrazüge auf den herrlichen Emmentaler Eisenbahnstrecken verkehren und die Reisenden um 100 Jahre zurückversetzen. Im Depot wurden Modelbahnliebhaber regelrecht mit einem breiten Angebot an Zubehör und Eisenbahnen diverser Spuren verwöhnt. Für Kinder waren die Dampftage ohnehin ein Erlebnis. Züge faszinieren schon immer von klein auf – und so leuchteten reihenweise die Augen bei den Kleinsten, wenn die Modellbahnen ihre Runden auf den Tischen drehten. Wer vom Reisen und Staunen hungrig wurde, konnte sich im Depot in der Festwirtschaft wieder stärken. Tiefe Einblicke gewährte die 1994 restaurierte Dampflok. In der Werkstatt stand der wunderschön restaurierte Schatz und wartete auf kleine und grosse Entdecker. Natürlich zog das beliebte Schnauzenpostauto aus dem Jahr 1958 ebenfalls seine Runden. Die Dampftage in Huttwil sind definitiv einen Besuch wert und vor allem für die ganze Familie ein Erlebnis. REGINA LÜTHI

Ein imposanter Eindruck.

Schweisstreibend - Kohle schaufeln für die Dampflok.

Seit eh und je faszinieren Züge die Kleinsten.

Für Liebhaber und Sammler gab es eine Riesenauswahl.

Die liebevoll gestalteten Häuser liessen das Herz höher schlagen.

Tiefe Einblicke gewährte die 1994 restaurierte Dampflok.

Die Rhätische Bahn sauste durch das Depot.

FOTOS REGINA LÜTHI

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Der Oberaargauische Bauernverein unterstützt seine Kandidatinnen und Kandidaten in den Nationalratswahlen!

Wahlen am 20. Oktober 2019 n hwaehle c i l ft a h c rts #landwi

Christine Badertscher, neu, Grüne M. Sc. Agrarwissenschaften, 1982, Madiswil

Beat Bösiger, neu, SVP Gemüseproduzent, 1970,Niederbipp

Johann Ulrich Grädel, neu, EDU Biolandwirt, Unternehmer, 1953, Huttwil

Christine Grogg, neu, EVP Lehrerin, Bäuerin, Coach, 1963, Bützberg 1564031


Sport

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Langenthal ULA spielte gegen Unihockey Basel Regio und Regazzi Verbano Gordola

Roggwil 3. Liga: FC Roggwil - FC Utzenstorf 6:2 (3:2)

Punktelos gegen Spitzenteams

Aus der Negativspirale heraus

Am Samstag hatte ULA in der Langenthaler Kreuzfeldhalle gegen den aktuellen Nati B-Leader Basel Regio zu bestehen. Das Spiel startete schwungvoll und die Oberaargauer hatten in den ersten zwei Minuten bereits zweimal die Möglichkeit in Führung zu gehen. Doch es sollte auch in diesem Spiel einmal mehr der Gegner sein, welcher vorlegte. Beim Stand von 0:3 für die Basler in der 13. Minute nahm ULA- Trainer Tomas Chrapek das Timeout, und seine Jungs ins Gebet. Diese Massnahme schien zu fruchten, erlösten doch Lang und Schärli ihr Team aus der Torlosigkeit. Kurz vor der ersten Sirene traf dann aber Basel nochmals zum Pausenresultat von 2:4. Bereits zu Beginn des Mittelabschnitts hatte ULA wieder gute Möglichkeiten, um den Rückstand zu verkürzen, scheiterte aber immer wieder. Jedoch konnten zwei Minuten in Unterzahl schadlos über die Zeit gebracht werden und als kurz darauf der Basler Tim Kurth für zwei Minuten seinen Platz auf dem Bänkli hinnehmen musste, war es erneut Schärli, welcher den Anschlusstreffer verwirklichte. Beide Teams legten ab jetzt einen Zacken zu und bei den Langenthalern schöpfte man Hoffnung. Das Glück lag aber bei den Rheinstädtern, konnten sie doch in der 36. und 38. Minute jubeln. Moser schoss in der letzten Minute vor der zweiten Pause verdient zum 4:6. ULA fegte mit viel Power ins Schlussdrittel und zeigte wie energiegeladen die Spieler auch nach intensiven 40 Minuten noch sind. Doch der Abend gehörte Basel und die Gäste durften bis zum Schlussresultat von 4:9 noch dreimal jubeln.

Spannung bis zur letzten Sekunde

Würde am Sonntag im Tessin endlich ein Vollerfolg gegen ein Spitzenteam verbucht werden können? Der Gegner war kein geringerer als Regazzi Verbano Gordola, aktuell Dritter in der Tabelle. Die ersten zwanzig Spielminuten liefen intensiv, aber torlos. Zwei Strafen gegen ULA, und eine gegen Gordola waren ab der 15. Minute die eigentlichen Highlites. Somit stand es 0:0 zur ersten Pause. Im zweiten Drittel brachte Zumstein die ULAner in Führung. Doch die Freude währte nur kurz, rund eine Minute später folgte der Ausgleich und in Minute 28 die 2:1 Führung der Tessiner. In der Folge wurde wieder eine Strafe gegen ULA verfügt, welche aber durch die Gastgeber nicht ausgenutzt werden konnte. Ärgerlich aus Ober-

ULA vermochte sich gegen Leader Basel Regio nicht durchsetzen. ANDRÉ GROSSENBACHER

aargauer Sicht, zehn Sekunden vor dem zweiten Pausenpfiff das 3:1 für die Südschweizer. Jetzt hiess es für die Langenthaler zum Schlussdrittel alles oder nichts. Jedoch spielte man ab Minute 41 in Unterzahl und kassierte prompt das vierte Tor. Die nächste Unterzahl-Situation wurde von ULA gemeistert und

nach deren Ablauf konnten Lüthi und Lang gar auf 4:3 verkürzen. Minute: 58 Timeout Langenthal. Wie schon am Tag zuvor zeigte es Wirkung und Lang konnte den Ausgleich erzielen. Doch eine einzige Sekunde vor Schluss zappelte der Ball nochmals im ULA-Netz. Schlussresultat somit 5:4. ANDREAS LANZ

ULA - Unihockey Basel Regio 4:9 (2:4, 2:2, 0:3) Dreifachturnhalle Kreuzfeld, Langenthal. 94 Zuschauer. SR Kuhn/Studer. Tore: 3. Blomqvist (Frutschi) 0:1. 6. Blomqvist (Svatos) 0:2. 13. Krähenbühl (Gerber) 0:3. 15. Lang (Riechsteiner) 1:3. 19. Schärli (Eggerschwiler) 2:3. 20. Steinhauser (Mendelin) 2:4. 34. Schärli (Eggerschwiler) 3:4. 36. Pluhar (Svatos) 3:5. 38. Steinhauser 3:6. 40. Moser (Lüthi) 4:6. 48. Blomqvist (Frutschi) 4:7. 50. Blomqvist (Schwob) 4:8. 56. Svatos (Schwob) 4:9. Strafen: 1x2 Minuten gegen Unihockey Langenthal Aarwangen. 2x2 Minuten gegen Unihockey Basel Regio ULA: Niklaus, Nyffenegger, Pass, Schmid, Beaud, Lüthi, Schärli, Lang, Ingold, Eggerschwiler, Akeret, L.Moser, Joost, Cornillie, Cerveny, Siegenthaler, Richard, Siegrist, Riechsteiner, D.Moser, Zumstein. Basel: Coray, T.Kramer, Blank, Rösch, Frutschi, Schwob, L.Mühlemann, G. Mühlemann, Richard, Blomqvist, Gerber, D.Kramer, Kurth, Krähenbühl, Staudenmann, Pluhar, Steinhauser, Svatos, Kosunen, Mendelin. Regazzi Verbano UH Gordola - ULA 5:4 (0:0, 3:1, 2:3) Pal. Gottardo CST, Tenero. 245 Zuschauer. SR Schuler/Sprecher. Tore: 22. Zumstein (Eggerschwiler) 0:1. 23. Peltola (Eskelinen) 1:1. 28. Eskelinen 2:1. 40. Zalesny 3:1. 43. Eskelinen (Zalesny) 4:1. 47. Lüthi (Schärli) 4:2. 50. Lang 4:3. 60. Lang (Zumstein) 4:4. 60. Losa (Castellani) 5:4. Strafen: 1x2 Minuten gegen Regazzi Verbano UH Gordola. 5x2 Minuten gegen Unihockey Langenthal Aarwangen Cordola: Bacciarini, Lob, Gropengiesser, Fontana, Bosia, Lax, Peltola, Prato, Zalesny, Taddei, Castellani, Bay, Crippa, Eskelinen, Alberti, Losa, Pellegrini, Khan, Eberli, Invernizzi. ULA: Niklaus, Nyffenegger, Pass, Lüthi, Schärli, Lang, Ingold, Eggerschwiler, Akeret, L.Moser, Joost, Cornillie, Cerveny, Rentsch, Richard, Lüscher, Siegrist, Riechsteiner, D.Moser, Zumstein.

Wie schon vor Wochenfrist beim 3:2Sieg gegen Weissenstein Bern, gelang dem FC Roggwil ein Blitzstart. Er führte bereits nach elf Spielminuten mit 2:0. Nach einem kurzen Zwischentief vor der Pause, läuft der FCR, speziell Kevin Iseli, nach dem Seitenwechsel zur Höchstform auf. Roggwils omnipräsenter Stürmer Alain Jacobs war bereits nach sechs Minuten zur Stelle und markierte mit einem trockenen Schuss das 1:0. Roggwils Captain David Lanz erhöhte noch vor Ablauf der Startviertelstunde mit einem wunderbaren Weitschuss genau ins Lattenkreuz zum 2:0. Utzenstorf hatte bis zu diesem Zeitpunkt absolut keinen Zugriff auf das Spielgeschehen und als Mattli gar auf 3:0 erhöhen konnte, musste man sich nach dreissig Minuten echt Sorgen um die Gäste machen. Doch diese zeigten Charakter und eine Reaktion und markierten noch vor dem Pausenpfiff mit zwei Toren den Anschluss. Der knappe Vorsprung war aus Roggwiler Sicht eine miserable Ausbeute aus einer Halbzeit, welche man klar dominierte. Tomas Moser, welcher bereits gegen Weissenstein das Siegestor erzielte, war in der 50’ zur Stelle und markierte mit dem 4:2 die Vorentscheidung. Utzenstorf war nun zu keiner Reaktion mehr fähig und nach der Einwechselung von Kevin Iseli setzte der FCR

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endgültig zum Schaulaufen an. Beim 5:2 narrte Iseli die ganze Utzenstorfer Hintermannschaft und auch beim Schlusspunkt in der letzten Spielminute tanzte Iseli vor seinem erfolgreichen Torschuss durch die Abwehrreihe der Gäste. Roggwil hat sich mit dem dritten Vollerfolg in Serie nun definitiv aus der Negativspirale, in welcher man sich zu Saisonbeginn mit vier sieglosen Spielen befand, gelöst. Kommenden Samstag geht die Reise zum KSV Koppigen, welcher sich genau in der Gegenrichtung der Roggwiler bewegt. Nach einem überragenden Saisonstart wurden die Koppiger zuletzt wieder auf den Boden der 3. Liga-Tatsachen geholt. THOMAS DÜBENDORFER

FC Roggwil – FC Utzenstorf 6:2 (3:2) Samstag, 05.10.2019, 17:00h Bossloch Roggwil; 130 Zuschauer; SR: Alexander Tore: 6. Jacobs 1:0, 11. Lanz 2:0, 25. Chr. Mattli 3:0, 29. 3:1, 44. 3:2, 50. Moser 4:2, 63. K. Iseli 5:2, 90. K. Iseli 6:2. FC Roggwil: J. Mattli, Geiser (90. Ademi), Morf, Ryser, Rüfenacht (85. Farkondeh), Hegi; Moser, Lanz, Chr. Mattli (60. K. Iseli); Kochan, Jacobs (75. Meier)

Herzogenbuchsee

Sieg gegen GC Das Damen 1 des HV Herzogenbuchsee gewinnt das erste Meisterschaftsspiel der Saison gegen den GC Amicitia Zürich mit 20:36. Für den HVH stellte die erste Halbzeit eine Herausforderung dar. Der Spielstand war bis in der 23. Minute sehr ausgeglichen. Grund dafür war die fehlende Konzentration und Geduld im Angriff, wie es auch in der Defensive an Aggressivität und diszipliniertem verteidigen fehlte. Ausserdem konnten die Zürcherinnen aufgrund technischer Fehler auf Seite der Buchserinnen einige Gegenstosstore erzielen. Den Damen des HVH gelang es, in die Pause mit einem Vorsprung von sieben Toren zu gehen. Die zweite Halbzeit startete deutlich besser für die Oberaargauerinnen. Sie fanden ihren Spielrhyth-

mus wieder und konnten sich tormässig noch weiter absetzen. In der Verteidigung wurde besser kommuniziert und mehr miteinander agiert. Dadurch konnten einige Bälle erobert und in Gegenstosstore umgewandelt werden. Trotzdem gab es immer noch zu viele technische Fehler. Mit einem Spielstand von 20:36 endete das Spiel mit dem ersten Meisterschaftssieg für die Damen des Herzogenbuchsee. SPAR PREMIUM LEAGUE 1 (SPL 1) Damen 1: GC Amicitia Zürich – HVH 20:36 (11:18). Ingold (7), Lüthi V. (4), Schneider (5), Lüthi L., Roth (4), Witschi (1), Rohde (2), Hofer (4), Steiner (3), Braun, Jenni (2), Müller (4); Zuschauerzahl: 50, Spielresultate 20:36 (11:18).

Langenthal Ein tolles, friedliches Eishockey-Fest, das grossartigen Sport, gute Unterhaltung, ein tolles Food-Erlebnis und Partystimmung bietet

Brunch als Einstieg zum Cup-Spektakel

Am Sonntag, 20. Oktober kommen die Eishockeyfreunde der Region in den Genuss des ersten (inoffiziellen) Super-Cups im Schweizer Eishockey. Im Rahmen des SIHC-Wettbewerbs treffen die beiden amtierenden Meisterteams, der SC Langenthal und der SC Bern, aufeinander. Die Verantwortlichen des SCL planen für diesen Tag ein richtiges Eishockey-Volksfest. Im Fussball kennt man den Super-Cup schon lange. Gewinner zweier Wettbewerbe treffen dabei aufeinander. Im Eishockey gibt es dieses Format noch nicht. Doch nun hat das Los die beiden amtierenden Meister SC Langenthal (Swiss League) und SC Bern (National League) im Achtelfinal des Schweizer Eishockey-Cups zusammengeführt. Damit steigt am Sonntag, 20. Oktober um 13 Uhr auch im Eishockey der erste (inoffizielle) Super-Cup. Geht es nach den Vorstellungen der Verantwortlichen des SC Langenthal, soll nicht nur die Partie super werden, sondern auch das Drumherum. Aus diesem Grunde hat der SCL ein Projekt-Team gebildet, das den Anlass plant, organisiert und betreut.

Brunch 1946 und After-Party

Ziel dieses Projekt-Teams ist es, aus dem Cupspiel auf Schoren ein richtiges Volksfest zu machen. Dazu sind vor und nach der Partie diverse Aktivitäten geplant. Der Auftakt zum Super-Cup erfolgt bereits um 11 Uhr mit dem Brunch 1946, der im Festzelt neben der Curlinghalle auf die Matchbesucher wartet. Für lediglich Fr. 19.46 können sich Erwachsene für das Cup-Spektakel stärken. Für Kinder bis fünf Jahre ist der Brunch kostenlos, Kinder von 6 bis 15 Jahre zahlen einen Franken pro Altersjahr. Offiziell würde der Brunch Fr. 25.für Erwachsene betragen. Möglich gemacht haben das einmalige Angebot von Fr. 19.46 für die Matchbesucher die Landi Melchnau-Bützberg, die Bäcke-

rei Felber Langenthal sowie die Dorfchäsi Aarwangen und die Dorfkäserei Koppigen, die als Sponsoren des Brunch 1946 auftreten und die Differenz zwischen Fr. 19.46 und Fr. 25.übernehmen. Eine Anmeldung für den Brunch ist erforderlich unter: info@waelchlifeste.ch oder Telefon 062 922 56 73 sowie auch im Stadionrestaurant Time Out. Wichtig: Die Teilnahme am Brunch ist nur mit einem gültigen Match-Ticket möglich (www. starticket.ch). Zudem steht den Matchbesuchern ausserhalb des Festzeltes das übliche, bekannte Gastronomie-Angebot zur Verfügung. Im Verlaufe des Brunches 1946 werden die Besucher auf das bevorstehende Cup-Spiel eingestimmt. Gegen 12 Uhr werden sich Protagonisten der

beiden Teams auf der Bühne zu einem kleinen Interview-Schlagabtausch einfinden. Und noch bevor die Partie angepfiffen wird, können sich die Fans des SC Langenthal einen exklusiven Fan-Artikel (limitierte Auflage) sichern. Nach dem Spiel geht der CupEvent in die Verlängerung. Es findet im Festzelt eine After-Party statt, mit einem reichhaltigen kulinarischen Angebot, musikalischer Unterhaltung mit DJ Studi und weiteren Aktivitäten.

Fünf Siege gegen den SCB

Peter Zulauf, Leiter der SCL-Geschäftsstelle freut sich auf den Super-Cup: «Ganz nach unserem Motto z’Langenthau deheim – im Oberaargau verwurzlet wollen wir der Bevölkerung aus der Region ein tolles, friedliches Eishockey-Fest ermöglichen, das grossartigen Sport, gute Unterhaltung, ein tolles Food-Erlebnis und Partystimmung bietet». Zulauf betont, dass man dazu auch die Fans und Verantwortlichen des SC Bern miteinbeziehe und gemeinsam dieses Volksfest bestreiten werde.

SCL – SCB, das sind Spiele mit viel Zündstoff. Obwohl die beiden Clubs während ihrer Vereinsgeschichte meist in unterschiedlichen Ligen engagiert waren, haben sie bislang bereits 14 Pflichtspiele gegeneinander ausgetragen, darunter ein Spiel im Rahmen des Schweizer Eishockey-Cups vor vier Jahren in Schoren, das der SCB knapp mit 3:2 für sich entschied. Von den insgesamt 14 Partien zwischen dem SCL und SCB konnten die Langenthaler nicht weniger als fünf Partien für sich entscheiden, darunter sogar eine Partie im ehemaligen Berner Allmendstadion. Die Begegnung, damals am Donnerstag, 5. Januar 1984 dürfte wohl bis heute der grösste Erfolg in einem Meisterschaftsspiel für den SC Langenthal gewesen sein. Vor 11 715 Zuschauern gewannen die Oberaargauer 4:3, nachdem sie nach 39 Minuten noch 2:3 zurücklagen. Die Tore zum damaligen Überraschungs-Coup erzielten SCLAusländer Ron Davidson (2), Verteidiger Hanspeter Meyer und Stürmer Heinz Läderach. PD


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Langenthal Vevey United wirft Langenthal zum Schweizer-Cup hinaus

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Herzogenbuchsee HVH - West HBC 27:25 (14:12)

Der erste Heimsieg für Buchsi Der HVH gewinnt zum ersten Mal in der noch jungen Saison zu Hause gegen West HBC. Ein spielerisch schwaches Spiel kann der HVH mit einer kämpferisch starken Leistung zum Schluss mit 27:25 für sich entscheiden.

Konzentrierter Start

Der HVH hatte zuletzt Mühe zu Beginn der Partie und verschlief häufig den Start. An diesem späten Samstagabend aber gelang es den Oberaargauer die Leistung von Anfang aufs Parkett zu bringen. Mit dynamischen Angriffen und gut ausgeführten Spielzügen gelang es dem HVH gleich vorzulegen, so stand es nach fünf Minuten 4:2 für das Heimteam. Der Lauf des HVH’s wurde dann durch zahlreiche Paraden des Torwarts der Gäste etwas gebremst. Dies ermöglicht den Westschweizern ihrerseits ins Spiel zu finden. Sie pflegten ein hartes Spiel und konnten den Anschluss zum HVH halten. Die jeweiligen Abwehrreihen konnten bis zum jeweiligen Zeitpunkt noch nicht brillieren, durch starke Torhüterleistungen beiderseits hielts sich dies jedoch die Waage. Die Gangart wurde kurz vor der Pause nochmals härter und durch mehrere Fehler des HVH’s im Angriff gelang West der Ausgleich zum 10:10. Der HVH konnte jedoch reagieren und war in der Lage das Tempo zu erhöhen und mit schnellem Umschaltspiel die Differenz wieder herzustellen zum Halb-

zeitstand von 14:12.

2. Halbzeit

Der HVH startete in Unterzahl in die zweite Hälfte, dies konnte die Oberaargauer jedoch nicht vom Tore werfen abhalten. Der HVH konnte zwei technische Fehler der Westschweizer in Person der Flügelzange Siegenthaler/ Zaugg in zwei Tore verwandeln. Die Halbzeitpause schien dem HVH den nötigen Schwung zu verleihen dieses Spiel frühzeitig zu entscheiden. Nach 39 Minuten hatte sich der HVH ein vier Tore Polster erspielt, doch das fünfte wollte nicht fallen. Der Spielrythmus im Angriffsspiel war nicht mehr da, es fehlten die einfachen Tore aus dem Tempospiel. Dies nützten die Gäste um den Anschluss zu finden, sie liessen sich nicht abhängen. Sie kämpften sich immer näher an die Hausherren heran, doch auch West spielte nicht mehr komplett frisch wie zu Beginn. Der Treffer zum 24:22 gelang West erst in der 55. Minute und der Anschlusstreffer erst 45 Sekunden vor Schluss, dies war zu spät. Doch der HVH hielt dem Druck der offensiven Deckung stand und so konnte Zaugg mit dem 27:25 den entscheidenden Schlusspunkt setzen. HVH: Pfister, Stalder L.; Bovey (1), Ita (2), Male, Mauron, Mühlemann (2), Quaile, Siegenthaler (3), Schärer (6), Stalder T. (3), Tatarinoff (7/4), Zaugg (3).

Wer grosszügige - und dies bereits in der ersten Spielminute - Geschenke an einen dankbaren Gast verteilt, darf sich letztlich nicht wundern, den Platz als Verlierer verlassen zu müssen. Damit sind die Träume der Langenthaler schon wieder in der ersten Qualifikationsrunde zur möglichen Teilnahme in der ersten Hauptrunde im nächsten Jahr nach der 0:4-Niederlage geplatzt. Es ist noch keine Minute im CupMatch gespielt, als Verteidiger Bekteshi Spielmacher Mejri mit einem optimalen Fehlpass bediente, welcher eiskalt einschob. Die Reaktion der Platzherren liess nicht lange auf sich warten. In der zehnten Minute verzog Arifi nur knapp. Die Oberaargauer rieben sich in der Folge an einer technisch versierten Mannschaft immer wieder auf. Dank einer Glanzparade von Goalie Studer, welcher einen Schuss vom Torschützen sicher behändigt, blieb es noch beim knappen Rückstand. Bahlouli als auch Hasanovic fanden nach knapp dreissig Minuten in Vevey United Keeper Cedric Zimmermann ihren Meister. Das gleiche Schicksal ereilte Jonjic kurz vor der Pause. Dies wurde durch Mittelstürmer Bunjaku praktisch mit dem Pausenpfiff durch das zweite Geschenk des Langenthaler Mittelfeldes mit dem 2:0 für die Waadtländer eiskalt bestraft.

Vevey United: Konterfussball wie aus dem Lehrbuch!

Gelingt den Einheimischen in Durchgang zwei wenigstens der mögliche Ehrentreffer? In der 48. Minute schickte sich Flügelflitzer Bahlouli an, dies in die Realität umzusetzen, doch Torhüter Zimmermann legte erneut sein Veto ein. Dies zeigte nur vier Zeigerumdrehungen später Folgen. M’Sabeg schickte Mejri auf die Reise, welcher Goalie Studer das Nachsehen gab und damit die frühe Entscheidung im intensiv geführten Match realisierte. Leider nahm die Gangart zu. Mit allen den Langenthalern zur Verfügung stehenden Kräften gelang es sowohl Verteidiger Mzee als auch Jonjic nicht

Bitteres Ende für Langenthal in der Cup-Qualifikation. den gegnerischen Keeper in arge Verlegenheit zu bringen. In der 80. Minute stand es auf der Matchuhr: 0:4! Wie aus dem Lehrbuch buchten die Gäste erneut ein Kontertor. Als zweifachen Torschützen liess sich Bunjaku feiern. Bis zum bitteren Ende änderte sich am Resultat nichts mehr.

ANDRÉ GROSSENBACHER

Unschöne Szenen zum Schluss

Leider zündeten die Fans der Waadtländer unmittelbar nach dem Match pyrotechnisches Material ab, obschon dies auf allen Sportplätzen und Stadien in der Schweiz verboten ist! ROLAND JUNGI

Schweizer Cup 2020 1. Liga – 1. Qualifikationsrunde Langenthal – Vevey United 0:4 (0:2). Rankmatte. – 300 Zuschauer. SR Massimi (ITA, UEFA-Projekt CORE). Tore: 1. Mejri 0:1. 45. Bunjaku 0:2. 52. Mejri 0:3. 80. Bunjaku 0:4. FC Langenthal: Studer; Bekteshi, Sven Zimmermann, Daniel Mzee; Lässer, Heuscher, Arifi; Bahlouli, Jonjic, Ardi Selmani (62. Cuinjinca). FC Vevey United: Cedric Zimmermann; Fernandez, Elefante, Pantillon, Reis; Protopapa (81. Goncalves), M’Sabeg (71. Gabriele), Ferreira, Martins; Mejri (71. Gasic); Bunjaku (83. Ukmata). Bemerkungen: Langenthal ohne Gemperle (gesperrt), Edmond Selmani, Kisa (beide verletzt) Lanz, Baskar (alle rekonvaleszent), Johannsmeier (Familie), Schäfer (2. Mannschaft). – Verwarnungen: 19. Arifi, 36. Bahlouli, 79. Ferreira, 88. Heuscher und Ukmata (Foul).

Herzogenbuchsee HVH tritt am Samstag zum Heimspiel an

Top motivierte Herren der 1. Liga Am kommenden Samstag trifft der HVH zuhause auf HBC West. Spielbeginn ist um 20 Uhr in der Sporthalle Mittelholz in Herzogenbuchsee. Vergangene Woche absolvierte die erste Herrenmannschaft des HVH gleich zwei Spiele. Bedauerlicherweise gingen sie beide Male als Verlierer vom Platz. Trotz einer guten Leistung scheiterten sie im Cup am SHL Vertreter HSC Suhr Aarau. Am Wochenende konnten sie leider nicht mehr an diese gute Leistung anknüpfen und verloren

Die Handballerinnen des HVH warten gespannt und motiviert auf die Auslosung des nächsten Gegners.

auch in der Meisterschaft gegen Wacker Thun 2. Nächsten Samstag treffen die Buchser zuhause auf HBC West. Das westschweizer Team ist ebenfalls nicht wie gewünscht in die Saison gestartet. Sie verloren alle bisher gespielten Partien. Deshalb sind die Oberaargauer umso motivierter ihren ersten Sieg vor heimischem Publikum einzufahren. Anpfiff ist am Samstag 5. Oktober, um 20 Uhr. DOMINIQUE MAURON

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Herzogenbuchsee Die Damen 1 siegten trotz vieler technischer Fehler

Buchserinnen stehen im Viertelfinal

Das Damen 1 des HV Herzogenbuchsee gewinnt den 1/8-Final im Schweizer Cup auswärts gegen den KTV Muotathal mit 18:34. Somit stehen die Buchserinnen im Viertelfinal. Nach einer langen Anfahrt am Montagabend ins Muotathal starteten die Buchserinnen gut ins Spiel. Im ersten Drittel konnten die Buchserinnen einen Torvorsprung herausarbeiten, wodurch 5:12 auf der Anzeigetafel stand. In der Deckung standen die Damen des HVH solide und konnten viele Angriffe der 1. Liga Damen stören und unterbrechen, sowie einige Bälle herauslesen, was in Gegenstosstoren resultierte. Dies gelang jedoch nicht immer, denn den Buchserinnen geschahen auch einige Fehler punkto Timing und

Bewegung in der Abwehr und Torabschluss im Angriff. Alles in Allem konnten die Damen des HV Herzogenbuchsee jedoch trotzdem schon in der ersten Halbzeit der Favoritenrolle gerecht werden. In der Pause stand es 8:17. Die zweite Halbzeit verlief ähnlich wie die erste Hälfte des Spiels und die Buchserinnen konnten sich tormässig noch weiter absetzen. Das ganze Spiel war, wie schon die vergangenen Saisonspiele der Buchser Damen, von vielen technischen Fehlern geprägt. Im

Angriff fehlte dem HVH teilweise noch die nötige Geduld und Abschlüsse wurden zu früh ausgeführt, obwohl noch keine genügend gute Torchance herausgespielt werden konnte. Trotz dieser Fehler spielten die Buchserinnen ein gutes Spiel mit solider Abwehr und gewannen das 1/8-Final gegen den KTV Muotathal mit 34:18. Nun wird gespannt und motiviert auf die Auslosung des Gegners für die nächste Runde im Schweizer Cup gewartet. IVANA JENNI

Benz Ita will eine starke Leistung zeigen.

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OBERAARGAUER NR. 41 / 10. OKTOBER 2019

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Drivestyle: Technik

Verbrauchswerte nach WLTP Prüfzyklus Seit rund einem Jahr gilt europaweit der neue Prüfzyklus WLTP (Worldwide harmonized Light vehicle Test Procedure) mit realitätsnahen Verbrauchsangaben. Der neue Prüfzyklus dauert länger, wird mit höheren Geschwindigkeiten gefahren und enthält eine niedrigere Standzeit. Eine weitere Änderung trat zum 1. September 2019 in Kraft: Sogenannte RDE (Real Driving Emissions)

für alle Modelle sind Pflicht. Die Neuregelung betrifft alle neuen Personenwagen sowie Lieferwagen und leichte Sattelschlepper bis 3,5 Tonnen. Warum wurde der WLTP eingeführt?

Die Verbrauchswerte und Emissionen des NEFZ (Neuen Europäischen Fahrzyklus) wurden im realen Fahrbetrieb oft deutlich überschritten. Das neue realitätsnahe Verfahren WLTP reduziert die Abweichungen zwischen Alltags-

Messungen auf dem Prüfstand.

ZVG

Realitatsnaher Prüfzyklus.

ZVG

und Laborbedingungen deutlich. Die Beschleunigung des Fahrzeuges auf dem Prüfstand erfolgt ähnlich dem realen Fahrverhalten unregelmässig. Der Test-Zyklus ist mit 23 km deutlich länger (NEFZ: 11 km) und der Anteil ausserstädtischer Fahrprofile mit höheren Geschwindigkeiten ist höher. Weil Sonderausstattungen Gewicht, Aerodynamik und Energieverbrauch beeinflussen werden sie mitberücksichtigt. Auch die Schaltpunkte für manuelle Getriebe werdn für jedes Fahrzeug individuell bestimmt. Die Verbrauchswerte sind obligatorisch für die Angaben auf der Energieetikette, in der Werbung und den Verkaufsunterlagen. Die Umstellung auf WLTP bei der Energieetikette und den Angaben in der Werbung und den Verkaufsunterlagen erfolgt per 1. Januar 2020. sto

Demnächst beim Händler

Audi A1 Citycarver Mit dem Citycarver bringt Audi sein Kompaktmodell im robusten Offroad-Look und gut vier Zentimeter mehr Bodenfreiheit. Bei Technik und Design basiert der 4,04 Meter lange Audi A1 citycarver auf dem A1 Sportback. Seine Linienführung ist kraftvoll und sportlich. Dank den vier Zentimeter mehr Bodenfreiheit erfolgt der Einstieg leichter und bietet eine bessere Übersicht. Ein Plus von 35 Millimetern kommt

durch das neue Fahrwerk mit erhöhter Trimmlage zustande. Den Rest tragen die im Vergleich zum A1 Sportback grösseren Räder ab 16 Zoll Durchmesser bei.. Das Exterieur zeigt sich im robusten Offroad-Look: Das Design erinnert an die Q-Modelle von Audi. Ein Unterfahrschutz in Edelstahllack deutet die Offroad-Kompetenz des Citycarvers an. Die Radläufe und die neu geformten Seitenschweller tragen Anbauteile in Kontrastfarbe. Der neu gestaltete

Der Audi A1 Citycarver trägt das Urban-Offroad Kleid.

ZVG

In dieser Fahrzeugklasse eher ein diskreter sportlicher Auftritt.

STO

Für Strasse und Rennstrecke Der Renault Mégane R.S. Trophy richtet sich mit seinen 300 PS an Liebhaber sportlicher Kompakter. Sowohl im Alltag aber auch manchmal auf der Rennstrecke kann er in kundiger Hand mit beachtlichen fahrdynamischen Einlagen überzeugen. Kernstück bildet der 1,8-Liter-Turbobenziner aus der Alpine, hier aber mit 300 PS, Partikelfilter für die Umwelt, in der getesteten R.S. Trophy-Version, zudem mit mechanischem Sperrdifferenzial, Allradlenkung und Cup-Fahrwerk. Beim Erstkontakt im Test gefallen die recht grosszügig konturierten Sitzschalen. Die Bedienung entspricht den Mégane-Modellen. Über den Multisense-Bildschirm können beim Renault Mégane R.S. Trophy die vier hinterlegten Fahrprogramme Comfort, Neutral, Sport und Race angewählt werden. Auch eine individuelle Konfi-

guration der Gas-, Getriebe- und Lenkungskennlinien ist hier möglich. Sportlich unterwegs wird sofort deutlich, dass die Feder-Dämpfer-Abstimmung die Untergrundbeschaffenheit direkt weiterleitet. Wer es bequemer will wechselt für die Alltagsfahrten auf den Fahrmodus Comfort. Das Auto hat eine hohes Performance-Potenzial, das sich vor allem auf einem Rundkurs erleben lässt: Nach nur 5,4 Sekunden ist Tempo 100 erreicht, und 260 km/h Höchstgeschwindigkeit verblüfft mancher Sportwagen-Lenker. Kurven mag der Franzose unheimlich gerne, dank der Allradlenkung und dem mechanischen Sperrdifferenzial zieht es das Auto wie magisch nach innen. Im Alltagsgebrauch liegt der Verbrauch bei 8.5 L/100 km, der bei sportlicher Fahrweise dann auch über 10 Liter steigen kann. sto

Technische Daten + Preis

Farbakzente im Intérieur.

Modell: Karosserie: Masse mm: Motor: Leistung: Drehmoment: Antrieb: Spitze: Verbrauch: Preis ab: Infos:

ZVG

Heckstossfänger orientiert sich am robusten Look der Front. Neun Aussenfarben stehen zur Wahl. Auf Wunsch wird die Dachkuppel in Mythosschwarz Metallic oder Manhattangrau Metallic geliefert. Neben der Basis-Interieur-Ausstattung stehen die drei Ausstattungslinien advanced, design selection und S line zur Wahl. Beim Innenraum und dem 335 Liter fassenden Gepäckraum entspricht der Audi A1 citycarver dem A1 Sportback. Der Audi A1 citycarver kommt im Herbst 2019 zu den Händlern in der Schweiz. Zum Marktstart legt Audi ein Sondermodell mit der Bezeichnung «edition one» auf, das in Pfeilgrau oder Pulsorange lackiert ist und mit 18-Zoll-Rädern aufwartet. sto

Alles griffbereit für sportliches Fahren.ZVG

Megane R.S. Trophy 300 5 Türen / 5 Plätze L: 4,36, B: 1,87, H: 1,43 4-Zyl. Benzin, 1798 cm3 220 kW / 300 PS 400 Nm bei 3200/min. 6-Gang manuell / Front 260 km/h 8,0 l/100 km, CO2 183 g/km Fr. 42 400.–, TW: 49 900.www.renaultch

Ticker - Motorrad BMW R nineT /5

Das Sondermodell BMW R nineT /5 ist zum 50-jährigen Jubiläum und als Hommage an die legendäre /5-Baureihe der späten 60er- und frühen 70er-Jahre entwickelt worden. Die R nineT /5 setzt das Design dieser Zeit in Szene und bietet zugleich innovative Technik und Qualität von heute. Als Reminiszenz an bewegte Zeiten voller Aufbruch steht sie für ein Lebensgefühl, das damals geboren wurde und das heute den Fahrer auf jedem Kilometer und in jeder Kurve begleiten soll.

Hommage an die /5-Baureihe.

Redaktion: Felix Stockar

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Für unsere Leser unterwegs: Martin Zürcher

LOTZWIL | Wer vorbereitet auf Tour geht, ist auf jeden Fall im Vorteil. Die weiss Jakob Zaugg natürlich. Darum band er die Leiter richtig fest auf dem Dach. Ablaufrohre musste er als nächsten Job montieren, aber erstmal ging es ins Wochenende.

LANGENTHAL | Beat Fuhrer, er ist zuständig für die Truppenunterkunft, freute sich auf den Feierabend. «Noch das Auto in die Garage und dann ist Schluss für heute» sagte Fuhrer. Allerdings hatte er auch übers Wochenende Arbeitseinsätze. «Ja das ist ein Teil meines Jobs, dass ich zwischendurch auch am Samstag und Sonntag arbeiten muss.» so Fuhrer.

LOTZWIL | Rund um den Bahnhof wird heftig an der Bahnstrecke gearbeitet. Der Polier Stefan Nick zeigte dem Tumperfahrer Jose Batista gerade, wo er das Kies zur Abdeckung der eben verlegten neuen Sickerleitung hinhaben wollte.

LANGENTHAL | Gerade hat Anna Flückiger ihre dreijährige Lehrzeit als Floristin hinter sich gebracht. Ihre Lehrabschlussprüfung hat sie aber noch vor sich. In der Zeit bis sie dazu antreten muss, will sie sich gut vorbereiten.

LOTZWIL | Pascal Schober hingegen hatte noch keinen Feierabend. Er musste auf einer Baustelle Verkleidungsbleche montieren. «Ja diese Arbeit muss noch vor dem Wochenende erledigt sein.» sagte Schober und machte sich auf den Weg.

LOTZWIL | Der alte Schotter muss raus bevor die neue Sickerleitung in diesem Bereich verlegt werden kann. Mit dem mächtigen Bagger ist dies kein Problem. In kurzer Zeit war einer der riesigen Kipper beladen und schon fuhr der nächste Lastwagen vor.


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Zu guter Letzt

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Klick… Sie haben gewonnen!

IMPRESSUM Herausgeber ZT Medien AG, Henzmannstr. 20, 4800 Zofingen Tel. 062 745 93 93, Fax 062 745 93 09 www.oberaargauer.ch info@oberaargauer.ch Direktion: Sabine Galindo Verlagsleiter: Beat Kaufmann Redaktion ZT Medien AG, Redaktion Oberaargauer Henzmannstr. 20, 4800 Zofingen Tel. 062 745 93 93, Fax 062 745 93 09 redaktion@oberaargauer.ch

programm

DO 10. Oktober bis MI 16. Oktober

Herzliche Gratulation zum Gewinn des 30-Franken-Gutscheins.

Wir vom Oberaargauer freuen uns, wenn Sie den Gutschein bei Coiffure City, Marktgasse 46, Langenthal abholen (bitte Klick-Foto mitbringen). Wir wünschen all denen, die bisher leer ausgingen, viel Glück, damit das Kameraauge vielleicht demnächst sie erwischt.

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Midsommar Fr, Sa 22:50 | So 20:00 Rambo 5: Last Blood

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Mein Lotta leben So 12:20 Angel Has Fallen Do, Fr, Sa, Mo, Di 20:00 | So 20:20 Shaun das Schaf - Der Film

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Dem Horizont so nah

Ab 12J. D

Ab 16J. D

Täglich 20:30 | Fr auch 23:00 | Sa auch 23:10

Ab 14J. D Ab 0J. D

Do, Fr, Mi 15:00 | Sa 14:30 | So 12:10, 14:30

CH-Premiere

Täglich 17:10 | Do, Fr, Mo, Di, Mi auch 20:20

Angry Birds 2 2D Do, Fr, Sa, So, Mi 14:40 Once Upon A Time In Hollywood

Redaktion: Thomas Fürst, Regina Lüthi und Bruno Muntwyler Inserate / Crossmedia ZT Medien AG, Inserate Oberaargauer Henzmannstr. 20, 4800 Zofingen Tel. 062 745 93 93, Fax 062 745 93 09

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Fr 22:50 | Sa 19:40, 22:50

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Fast & Furious: Hobbs & Shaw Fr, Sa 19:50 Good Boys Täglich 17:40 Ich war noch niemals in New York

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ES Kapitel 2 Do, Mo, Di 19:50 Fr 22:40 | Sa 16:50, 22:40 | So 16:50, 19:50

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Vorpremiere Vorpremiere

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7. Kogustaki Mucize

CH-Premiere

Sa 20:10 | So 14:50, 17:30

9/19

Ab 12J. OV/d

Aarauerstrasse 51 • Olten

Midsommar So 19:50 Rambo 5: Last Blood Sa 20:30 Shaun das Schaf - Der Film

Ab 16J. D Ab 16J. D Ab 0J. D

Täglich 15:00

CH-Premiere

Do, Fr, So 17:20, 20:00 | Sa 17:30 | Mo, Di, Mi 17:30, 20:00

deRat in den Stän z Regula Ry t

Ab 12J. D

Angry Birds 2 2D Do - So 14:40 Gemini Man 2D Mo, Di, Mi 20:20 Gemini Man 3D HFR Do, Fr, Sa, So 20:20 Downton Abbey Sa 17:00 Everest

Ab 6J. D

Good Boys Do, Fr, So 17:30 | Mo, Di, Mi 17:40 ES Kapitel 2 Do, Fr, Sa 19:50 CH-Premiere Joker Täglich 17:20, 20:10

Ab 12J. D

Ab 12J. D Ab 12J. D Ab 0J. D Ab 6J. D

2D: Täglich 14:50 3D: Do, Fr, Sa, So 17:40

Ab 16J. D Ab 16J. D

Do, Fr, Sa, So auch 14:30 | Mo, Di, Mi auch 14:40

1566069 MO/DI ab 17:00 · MI/SA ab 14:00 · DO/FR ab 16:00 · SO ab 13:00

(Festnetztarif)

ztprint.ch

Mit klotzigen Millionen und viel Dreck gegen Obstwürmchen, die Schnusigen. Doch Gottfried Stutz u Bärner Mutz, mich ekelts viel mehr vor den grusigen, immer dickeren Maden im Speck.

1555983

Weniger Maden: 2x Michel Seiler und 100 % Grün, Liste 12

Präzision bedeutet: Exakt, genau, klar. 1546509

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Der Printbereich der ZT Medien A AG

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Dem Horizont so nah

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