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Oberaargauer DIE WOCHENZEITUNG FÜR DEN OBERAARGAU

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Rudolf Baumann mit seinem jüngsten Buch im Trummlehus, vor im Buch beschriebenen Sammlerstücken.

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LANGENTHAL/ROGGWIL | DAS ZWÖLFTE BUCH VON RUDOLF BAUMANN IST ERSCHIENEN

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Das Dutzend ist nun voll. «Mein Blick in analoge Zeiten», das zwölfte Buch von Rudolf Baumann ist erschienen. Das mit über 800 Abbildungen reich bebilderte, 328 Seiten starke Werk erinnert an schon verschwundene oder verschwindende analoge Apparate und die Geräusche, Bilder und Gerüche, die vor nicht allzu langer Zeit unseren Alltag prägten und die in der digitalen Welt von heute nicht mehr existieren.

Der Begriff Nostalgie wurde in der Schweiz geprägt. Der Basler Arzt Johannes Hofer (1662 - 1752) schuf ihn aus den griechischen Wörtern «nostos» (Heimkehr) und «algos» (Schmerz) und bezeichnete damit ein krank machendes Heimweh, das besonders Schweizer Söldner in der Fremde befiel. Daran erinnert der in Roggwil wohnhafte Rudolf Baumann, schon ganz am Beginn seines nunmehr zwölften Buches. Denn auch Baumann pflegt eine ganz besondere Art von Nostalgie: Er sammelt. Gegenstände aus der Vergangenheit.

Begonnen hat alles mit Trommeln Das Interesse an der Vergangenheit und am Sammeln begleitet Rudolf Baumann schon lange. Aufgewachsen ist er im heutigen Trummlehus, das der berühmte Architekt Hector Egger für seinen Vater Max Baumann (1907 - 1998) als Wohnhaus und Zahnarztpraxis damals noch ganz am Rand der Stadt erstellte. Am selben Ort wirkte Baumann viele Jahre als Kieferorthopäde. Mit 50 Jahren musste er seine Arbeitstätigkeit wegen Problemen mit der rechten Hand auf 50% reduzieren und war fortan auch als Schulleiter in der Ausbildung von Zahnarztgehilfinnen tätig. «Mit 60 Jahren habe ich meine Praxis übergeben. Da hatte ich dann

plötzlich ganz viel freie Zeit – und in dieser Situation war die Geschichte mein Antidepressivum», bemerkt Baumann mit Humor. Begonnen hat die Sammeltätigkeit Baumanns aber ursprünglich mit Trommeln. «Ein wahnsinnig guter Ausgleich zur minutiösen Arbeit des Kieferorthopäden», wie Baumann vermerkt. Untergebracht sind in der Stiftung Trummlehus in Langenthal neben den Rhythmusinstrumenten auch Sammlungen von Zinnfiguren, Fasnachtsobjekte, Spielzeuge, Bücher, Stiche, Kameras, Projektoren, Radios, Plattenspieler, Fernseher und andere analoge Medien.

Vaters Film- und Fotoapparate «Schon mein Vater litt an einer ähnlichen ‹Krankheit› wie ich – er konnte einfach keine Apparate wegwerfen»,

sagt Baumann lachend. Ein Glücksfall. Darum beherbergt das Trummlehus heute eine grosse Sammlung an Film- und Fotoapparaten, denn Max Baumann, war neben seiner Tätigkeit als Zahnarzt ein begeisterter Hobbyfotograf und -filmer. «Er hat schon im ‹Gymer› Filme erstellt», erinnert sich Rudolf Baumann. Ein weiterer Bestandteil der Sammeltätigkeit ist das Fotoarchiv von Baumanns Grossvater Hans Zahler, das Baumann ebenfalls übernehmen durfte.

Einstieg mit einem Bilderbogen Der Einstieg in das Buch erfolgt mit einem analogen Bilderbogen. Abgebildet sind Gegenstände, die dem Autor entweder selber gehören oder in seinem Leben eine Bedeutung gehabt haben. FORTSETZUNG SEITE 3

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Ein Schatzkästchen voller Erinnerungen

Meine Region – meine Zeitung. www.oberaargauer.ch Das Aquarell von H.P. Lehr zeigt das Schulfest in Langenthal um 1812 mit dem «Choufhüsli» im Zentrum. FOTO ZVG

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Oberaargauer

3 FORTSETZUNG VON SEITE 1

Donnerstag, 11. Oktober 2018

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Ein Schatzkästchen voller Erinnerungen Nach diesem Einstieg widmet sich Baumann den unterschiedlichsten Themen: Von Glockengeläute und Schellengebimmel über Drucktechniken, Bücher, Gartenzwerge, Zinnsoldaten, Fotografien, Radio und Fernsehen bis hin zu analogen Schätzen in Schweizer Museen. Ein ganzes Schatzkästchen voller Erinnerungen!

Lange vor den Panini-Alben ... In einem Kapitel erinnert sich Baumann etwa der Geschichte der Klebebilderalben. Eine Geschichte, die über 100 Jahre zurückreicht und – Fussballfans wissen das – auch heute noch aktuell sind: Wenn nämlich im Vorfeld von Fussballwelt- oder Europameisterschaften das «Panini-Fieber» ausbricht... Während man heute die Panini-Bilder kaufen muss oder allenfalls tauschen kann, wurden in der Vergangenheit den Verkaufspackungen Bilder beigelegt, die dann in Alben geklebt werden konnten. Eine Idee, die um 1890 in den USA geboren wurde, als Zigarettenhersteller ihren Packungen erstmals solche Bilder beilegten. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts fand diese Idee ihren Weg in die Schweiz. Schokoladefabriken wie Nestlé-PeterCailler-Kohler, Lindt & Sprüngli, Tobler, Suchard und Grison oder der Waschmittelhersteller Steinfels begannen damit, ihren Produkten kleine, gezähnte Bilderbogen beizulegen. 1936 entstand dann der Fip-FopClub, der sich rasch in der ganzen Schweiz verbreitete. Hier wurden als Hauptatraktion Filme gezeigt und davor, in der Pause und nachher konnten NPCK-Bücher gekauft und gegen Punkte Bilder, zum in diese Alben einkleben, eingetauscht werden. Auch Verlage wie Avanti, Silva und Mondo führten später ein Punktesystem ein. Viele Illustrationen begleiten auch in diesem Kapitel das Geschriebene und dürften bei ganz vielen Leserinnen und Lesern ein «Weisch no?»Gefühl hervorrufen.

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Vater Max und Sohn Rudolf Baumann beim Filmen. Etwas Lokalkolorit Eher eine Nebenrolle spielen im jüngsten Buch von Rudolf Baumann Sujets und Geschichten aus dem Oberaargau. Und gleichwohl findet sich auch im zwölften Buch des 74-Jährigen etwas Lokalkolorit. Postkarten mit Motiven aus Langenthal um 1900, ein Holzstich von 1893, der das Schloss Aarwangen zeigt oder ein Kupferstich von 1642 mit dem Kloster St. Urban als Sujet. Besonders grossartig ist aber das Aquarell von H. P. Lehr, das das Schulfest um 1812 in Langenthal zeigt. «Ein Bild sagt mehr als tausend Worte» überschreibt Baumann diesen Abschnitt und die in der Folge detailreich vergrösserten Ausschnitte aus dem Aquarell unterstreichen diese Aussage trefflich. Das Aquarell befindet sich übrigens im Besitz von Rudolf Baumann, hätte aber einst ins Langenthaler Mu-

In jeder Schoggitafel ein Bildchen: Eine Doppelseite aus dem ersten «Album Timbres» von Nestlé-Peter-Cailler-Kohler von 1921. THOMAS FÜRST

FOTOS ZVG

seum kommen sollen. Ein Freund, mit dem er beim Mittagessen sass, habe ihm einst geklagt, dass er im Auftrag des Museums Langenthal das besagte Bild zu ersteigern versucht habe. Ein unbekannter Telefonbieter habe ihn leider überboten. Worauf ihm Baumann mitteilte, das sei er gewesen. «Hätten wir das beide vorher gewusst, wir hätten das Bild günstiger haben können», sagt Baumann lachend.

Sammeltätigkeit und Interessen verlagern sich Das jüngste Buch von Rudolf Baumann beinhaltet die unterschiedlichsten Themen. Ob der Themenfülle ist man als Leser gut beraten, das Buch nicht in einem Zug durchzulesen, sondern immer wieder zur Seite zu legen, nur einzelne Kapitel zu lesen und so fortlaufend neues «Altes» wiederzuentdecken. So ist eigentlich auch Rudolf Baumann in seiner Sammeltätigkeit vorgegangen. «Ich bin kein EndlosSammler», sagt er von sich selber, «ich kann auch aufhören, bestimmte Sachen zu sammeln, oder Gegenstände auch wegzuwerfen. Wenn ein Thema abgeschlossen ist, ist es abgeschlossen.» Und dann ist wieder Platz für Neues da. Momentan interessiere er sich für die «Golden Twenties», die goldenden 1920-er Jahre. Was daraus einst entstehen könne, das wisse er noch nicht, sagt Baumann. Vielleicht ein dreizehntes Buch? THOMAS FÜRST Rudolf Baumann «Mein Blick in analoge Zeiten», Langenthal 2018. ISBN: 978-3-905817-91-1 Das Buch kostet 46 Franken und ist im Buchhandel oder beim Autor (info@trummlehus.ch) erhältlich.

Das neue Materialhaus der Pfadi Roggwil ist bezugsbereit.

ZVG

LANGENTHAL | KIWANIS-CLUB: 15 000 FRANKEN UND VIEL MANPOWER

Erfolgreiche Sozialprojekte

Nach der erfolgreichen Benefiz-Veranstaltung im November 2017, die für das als Ziel gesetzte Projekt «ein neues Materialhaus für die Pfadi Roggwil» stolze 15’000 Franken eingebracht hatte, ist das Vorhaben, fast ein Jahr später mit dem Einsatz von viel Manpower durch die Kiwaner selber erfolgreich zu Ende geführt worden. Das durch KF Urs Weber planerisch umgesetzte Holz-Bauwerk wurde in der Werkhalle des erfahrenen Fachmannes durch Kiwanis-Miglieder unter kundiger Anleitung in zwei Arbeitseinsätzen vorfabriziert und teilmontiert. Mitte August standen dann die Langenthaler Kiwaner am Pfadi-Standort in Roggwil im Einsatz und richteten das per Spezialtransport angelieferte Holzhaus in einem langen und harten Tageseinsatz auf. In Anwesenheit von fast 100 Pfadfindern und geladenen Gästen wurde Ende August das neue Materialhaus im Rahmen des Roggwiler Dorffestes der «Pfadi SIWA» offiziell übergeben. Das erfolgreiche Sozialprojekt kann gleich in dreifacher Hinsicht als Musterbeispiel gewertet werden: getreu den Zielsetzungen werden damit Jugendliche aus der Region wirkungsvoll unterstützt, das Projekt beschränkt sich nicht auf blosse Finanzierung, sondern wurde mit viel Manpower der Kiwaner selber realisiert, und schliesslich wurden die verschiedenen Freiwilligen-Gruppen in

den zum Teil recht anspruchsvollen Arbeitseinsätzen zu echten Teams zusammengeschweisst – ein von allen beteiligten Kiwanern hoch geschätztes und wertvolles Erlebnis.

Schuljugend und Fledermäuse Bereits im Frühling haben die Langenthaler Kiwaner mit einer sympathischen Aktion Geld für ein regionales Schülerprojekt gesammelt. KCL-Mitglieder haben nämlich in der Bäckerei Zulauf in Roggwil unter kundiger Anleitung von Inhaber Samuel Steiner rund 1200 Weggen in Blumenform ausgestochen und nach dem Backen in den frühen Morgenstunden des folgenden Tages unter die Leute gebracht. Über 900 vorbestellte Brötchen wurden durch die Kiwaner an Firmen in der Region geliefert, die damit ihrem Personal einen willkommenes Znüni offerierten. Den Rest der Brötchen haben die Kiwanis-Mitglieder an einem eigenen Stand am Wochenmarkt in Langenthal gegen einen freiwilligen Obolus verteilt. Als Ergebnis der sympathischen Aktion konnte an einem Club-Lunch im Sommer ein Betrag von 2500 Franken an die ARGE Fledermausschutz Oberaargau übergeben werden, die damit ein nützliches und gleichzeitig lehrreiches Nistkasten-Projekt für Feldermäuse mit Schulklassen aus der Region in Angriff nehmen kann. MARCEL HAMMEL

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Der erste Schritt: Theoriekurs Wir organisieren im kommenden Winter einenTheoriekurs zum Erwerb des Segelfliegerausweises. Nach Kursende kann sofort mit der praktischen Ausbildung begonnen werden.

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Am Sonntag, 21. Oktober 17.00 Uhr im Kreuzkeller, Herzogenbuchsee Werke einheimischer Komponisten und Dichter Melanie Gehrig Walthert, Gesang Yuko Ito, Klavier

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Dürrenroth

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wüsst wohl es früschs Brünndli,

hätt es maiegrüens Gärtli,

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fählt der Bächer derzue.

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11:20 14:20 16:20

Hinweise: Sämtliche Züge führen einen bedienten Buffetwagen mit x Halt auf Verlangen beim Zugbegleitpersonal oder per Tastenknopf an der Haltestelle * Umsteigemöglichkeiten auf den Bus nach Affoltern‐Dorf zur Emmentaler Schaukäserei Trockenes Wetter / technische Störungen an Dampflokomotiven führen zum Einsatz von Elektrolokomotiven

Fahrausweise

Die Billette für den Museumszug sind beim Zugbegleitpersonal und am ETB‐Bahnschalter in Dürrenroth und Affoltern‐Weier erhältlich. Erwachsene Hin‐ und Rückfahrt: Fr. 30.00 / Einfache Fahrt: Fr. 20.00 Kinder bis 16‐jährig in Begleitung von Erwachsenen reisen kostenlos

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Oberaargauer

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Donnerstag, 11. Oktober 2018

FRISCHE KOCH-IDEE VON IHREM VOLG

Das heutige Rezept:

Gefüllte Auberginen für 4 Personen Automobilfachmann Arian Krasniqi (links) und Ivan Marenjak (Automobilfachmann/Spengler) mit einem trendigen Opel Adam.

Kundenbetreuer Marco Flückiger (rechts) im Gespräch mit Ausstellungsbesuchern. FOTOS: JOSY BUCHER

HUTTWIL | OPEL UND SUZUKI VON DER GARAGE GRÄDEL & CIE AG

Riesige Auswahl zu fairen Preisen Es sind manchmal die kleinen Details, die einem beim Kauf eines Autos beeinflussen. Man entdeckt sie auf einer Probefahrt oder dank kompetenter Beratung. Mit Erfolg führen Urs Grädel und sein Team regelmässig Ausstellungen durch, so auch am letzten Wochenende. Die ganze Modellpalette von Opel und Suzuki steht jeweils bereit. Man darf sich in die Fahrzeuge reinsetzen, wohlfühlen und auf der Probefahrt das Gefühl erleben, schon immer dieses Auto besessen zu haben. Alles ist ungezwungen, auch weil meist viel los ist. Das gibt den Besuchern die Möglichkeit, sich in Ruhe mit dem Fahrzeug anfreunden zu können, ohne dass ein Verkäufer ständig im Nacken sitzt. Natürlich steht für eine ausführliche Beratung immer ein Mitarbeiter bereit, der sich genügend Zeit nimmt, um die Fragen zu beantworten. In der Garage Grädel findet man unzählige Neuheiten, wie zum Beispiel der trendige, kletterfreudige Suzuki Jimny. Ausserdem ist das Traditionsunternehmen auch für seine Lagerfahrzeuge zu sensationell günstigen Preisen bekannt. Wer lieber ei-

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Rindshackfleisch Sonnenblumenöl Zwiebeln, fein geschnitten Tomatenpüree Bouillon Tomaten Bund Peterli Bund Dill Paprika, edelsüss Auberginen Salz, Pfeffer aus der Mühle Reis, gekocht Bouillon

Zubereitung Hackfleisch in 1 EL heissem Öl anbraten, Zwiebeln und Tomatenpüree beigeben und kurz mitdünsten. Mit Bouillon ablöschen und alles ca. 40 Min. köcheln. Fleisch muss weich und Flüssigkeit fast vollständig eingekocht sein. Inzwischen Wasser aufkochen, Tomaten oben kreuzweise leicht einschneiden. Tomaten kurz ins kochende Wasser tauchen, herausnehmen, eiskalt abschrecken und die Haut abziehen. Tomaten würfeln und mit Peterli, Dill und Paprika zum Fleisch geben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Rund um die Auberginen in regelmässigen Abständen mit dem Sparschäler Längsstreifen wegschälen. Oben entlang der Mitte die Auberginen längs einmal einschneiden. Fruchtfleisch beim Einschnitt mit einem Teelöffel sorgfältig herausnehmen. Ofen auf 200 °C vorheizen. Restliches Öl erhitzen, Auberginen darin rundherum goldgelb braten. In feuerfeste Form legen, Auberginen innen salzen. Hackfleisch mit Reis mischen und in Auberginen füllen, Bouillon dazu giessen. Im Ofen 35–40 Min. backen. Weitere Rezepte finden Sie auf http://www.volg.ch/rezepte/

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Zubereitung ca. 1 Std. + 40 Min. backen

Alle Suzuki- und Opel-Modelle stehen für Probefahrten bereit. nes der vielen, gepflegten OccasionsAutos erstehen möchte, ist hier

ebenfalls willkommen. Die Fahrzeuge und weitere Informationen sind auf

der Webseite www.autograedel.ch ersichtlich. JOSY BUCHER

AARBURG/OFTRINGEN | PERRY CENTER ERWEITERT ANGEBOT

Verkaufsfläche wird erweitert

Alphorn, Jodel, Orgel und Zither in Concert in der reformierten Kirche Geissberg, Langenthal. Im Bild die Alphornbläsergruppe Oberaargau. FOTO ZVG

LANGENTHAL | 20. / 21. OKTOBER IN DER REFORMIERTEN KIRCHE GEISSBERG

Die Grundsteinlegung im Perry Center wurde feierlich begangen – und somit fiel der offizielle Startschuss für zwei grosse Veränderungen – zum einen für den Erweiterungsbau des Perry Centers. Zum anderen für den Bau des Hotels Holiday Inn Express. 1973 wurde das Perry Center in Aarburg-Oftringen eröffnet. Seither wurde es mehrfach vergrössert. Nun erfolgt eine weitere Vergrösserung. 2000 Quadratmeter Verkaufsflächen kommen hinzu und somit wird das Angebot für die Besucher des Einkaufszentrums erneut vielfältiger. Während der Um- und Erweiterungsbauphase bleibt das Perry Center stets geöffnet. Die Bauarbeiten werden so ausgeführt, dass die Besucher beim Einkaufen so wenig wie möglich beeinträchtigt werden. Die Änderungen der Verkehrsführung werden jeweils gut ausgeschildert sein. Auch während

der Bauphase werden ausreichend Parkplätze zur Verfügung stehen. Auf dem Areal des Perry Centers wird ein Hotel Holiday Inn Express mit 84 Zimmern, verteilt auf drei Stockwerken, errichtet. Das Hotel wird mit einer Passarelle mit dem Perry Center verbunden sein. Somit können die Hotelgäste trockenen Fusses das Center besuchen, Einkäufe tätigen und sich verpflegen. Das erweiterte Perry Center, zusammen mit dem neuen Holiday Inn Express, wird die Region aufwerten und den Standort stärken. Mit zukünftig 20000 Quadratmetern Verkaufsfläche wird das Perry Center das grösste Einkaufszentrum in der Region sein und somit neue Massstäbe setzen. Bis Februar 2019 sollen beide Gebäudehüllen stehen und verschlossen sein. Ein sportliches Ziel, das es zu erreichen gilt. REGINA LÜTHI

Alphorn-, Orgel-, Jodel- und Zitherkonzert Die Alphornbläsergruppe Oberaargau unter der musikalischen Leitung von Max Sommer, Danielle Käser an der Kirchenorgel, die Jodlerchöre SunntigsZwaschple (Leitung Tanja Schäfer) und Wystäge (Leitung Hannes Fuhrer) sowie das Zitherensemble Zitherklänge (Leitung Doris Curiger) geben in der reformierten Kirche Geissberg, Langenthal, gleich zweimal ein einmaliges und abwechslungsreiches Konzert: Samstag, 20. Oktober, 20 Uhr, und Sonntag 21. Oktober, 17 Uhr. Die Alphornbläsergruppe Oberaargau, Organistin Danielle Käser, die Jodlerchöre Sunntigs-Zwaschple (am Samstag) und Wystäge (am Sonntag) sowie das Zitherensemble Zitherklän-

ge freuen sich, Jung und Alt mit diesem Konzert den neusten Stand ihres gemeinsamen musikalischen Schaffens vorzustellen. Vorgetragen werden Kompositionen aus dem Repertoire für Alphorn und Orgel, dem Jodelgesang und der Zithermusik. Die Alphornbläserinnen und Alphornbläser treten in der Grossformation und im Sextett sowie zusammen mit der Orgel auf. Nach wiederum erfolgreichen Alphorn-Konzerten im In- und Ausland, zuletzt in Bern und Prag, bieten diese beiden Konzerte in Langenthal zum Ausklang des Jahres die Gelegenheit, nochmals einen Einblick in schöne Alphorn- und Orgelmusik, Jodelgesang und Zithermusik zu erhalten. Es

werden traditionell-klassische und moderne Klänge von Alphorn und Orgel ertönen, Jodellieder und Zitherklänge in allen Varianten. Bei den bisherigen Konzerten und Auftritten der Musikantinnen und Musikanten waren die Konzertlokale jeweils bis fast auf den letzten Platz besetzt. Es könnte sich deshalb lohnen, auch dieses Mal rechtzeitig Platz zu nehmen. Der Eintritt zu den beiden Konzerten in der Kirche Geissberg ist frei, Kollekte nach den Konzerten. Die Konzerte beginnen am Samstag, 20. Oktober um 20 Uhr, am Sonntag, 21. Oktober bereits um 17 Uhr. Weitere Informationen und Konzert-Programm unter www.swissalphorn.ch. TONY LÜCHINGER

Bis Ende Februar 2019 steht an dieser Stelle das neue Hotel.

REGINA LÜTHI


Oberaargauer

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Donnerstag, 11. Oktober 2018

HUTTWIL

Personalhaus wird zu KiTA umgebaut Die SRO AG baut das Personalhaus beim Gesundheitszentrum zum Kinderhaus um. Langjähriger Mieter wird der Verein KIBE Region Huttwil, der so seine Aktivitäten unter einem Dach vereinen kann. KIBE Region Huttwil betreibt zwei KiTAs in Huttwil und beschäftigt rund 45 Tageseltern in der Region Huttwil. Seit der Bewilligung der zweiten KiTA durch den Kanton Bern war der Verein auf der Suche nach einem gemeinsamen Standort für alle Aktivitäten. Im Gesundheitszentrum Huttwil wird nun ein Kinderhaus entstehen. Die positiven Erfahrungen des Austausches zwischen den Generationen sowohl mit der KiTA, die bereits heute im Gesundheitszentrum ist, als auch mit der ersten Gruppe, die im Personalhaus gestartet war, sind allen in bester Erinnerung. KIBE Region Huttwil freut sich sehr, dass die SRO AG entschieden hat, das Personalhaus zu renovieren und zum Kinderhaus umzubauen. Gewinnerin ist auch die Gemeinde Huttwil, denn die KiTA wird im Blumenstädtli bleiben. Der Umbau wird rund ein Jahr in Anspruch nehmen. In der Zwischenzeit bleibt alles beim Alten, auch der Verbleib der KiTA an der Fiechtenstrasse ist bis zum Umzug gesichert. Das neue Kinderhaus Huttwil wird die Geschäftsstelle von KIBE Region Huttwil beherbergen, die beiden KiTAGruppen und Vereinsräumlichkeiten. «Unsere Räumlichkeiten stammen noch aus der Zeit, als die KiTA und die Tageseltern in zwei verschiedenen Vereinen organisiert waren und die KiTA aus einer Gruppe bestand. Sie sind dementsprechend viel zu eng. Wir müssen immer wieder auf externe Lösungen ausweichen. Nach dem Umbau werden wir unsere Kunden im Kinderhaus empfangen können und Versammlungen und Weiterbildungen unter dem eigenen Dach durchführen können», freut sich der Präsident Philippe Groux. PD

MELCHNAU

schön & gut spielt MARY Der Gewinner des Schweizer Kunstpreises 2017 spielt am Freitag, 26. Oktober, um 20 Uhr, im Gasthof Löwen. Seit 2003 stehen Anna-Katharina Rickert und Ralf Schlatter auf der Bühne. Mit dem Programm MARY zieht es sie mitten ins Emmental. Auf dem Dorfplatz von Grosshöchstetten steht Agneta, die Lettin. Ihr Herz klopft. Heute Abend soll sie eingebürgert werden. Von Gemeindepräsident Kellenberger höchstpersönlich. Sein Herz schlägt für sie. Sie schmeisst seinen Haushalt. Er aber glaubt, sie gehe fremd. Mit Metzger Schön. Schweizerin werden und dabei fremd gehen? Geht gar nicht. Dafür geht Schön. In die Fremde. Er hat seine Metzgerei in den Sand gesetzt, jetzt überlässt er sie den Fremden. Kellenberger ist gelinde gesagt befremdet. Auf der Linde wiederum sitzen Herr und Frau Meise und wundern sich. Und was tut Frau Gut? Der wird’s irgendwann zu bunt, und kurz vor der Gemeindeversammlung hält sie den Dörflern auf ungeahnte Weise den Spiegel vor... Der fünfte Streich von schön&gut bringt einmal mehr Wortwitz, Gesang, geistreiche Satire und grenzenlose Fantasie. Und die Spannung steigt: Erhält Agneta den Schweizer Pass? Passt er ihr überhaupt? Geht Schön? Wer ist hier eigentlich fremd? Und wer um alles in der Welt ist Mary? – Gönnen Sie sich einen vergnüglichen Abend mit erstklassigem Cabaret! Saalöffnung/Ticketverkauf: 19.30 Uhr; Eintritt: Fr. 30.- / Fr. 25.- Vorverkauf und für Mitglieder. Vorverkauf im Gasthof Löwen, Tel. 062 917 50 60.

Fachsimpeln, Neuheiten begutachten, Anlagen testen, von Aktionen profitieren und vieles mehr bot die Ausstellung.

Der neue Geschäftsführer Stefan Schärer. LANGENTHAL

OldCapitol: Personelle Wechsel

Ein Gastaussteller zeigte seine individuell angefertigten Vitrinen.

Die viel bewunderte Grosspur-Anlage.

FOTOS: JOSY BUCHER

HUTTWIL | VINORAIL: SONDERAUSSTELLUNG IM STADTHAUS-SAAL

Hobby-Lokführer mit Leidenschaft Beim Bahnhof Huttwil dampften die tonnenschweren Loks – im StadthausSaal kurvten filigrane Modelleisenbahn-Kompositionen in verschiedensten Spurgrössen über die Geleise. Die Sonderausstellung vom letzten Wochenende im Stadthaus erfreute die Modellbau-Fans und bot einen schönen Kontrast zum Käsemarkt. Die Besucher durften die Anlagen testen und erhielten Tipps von den Ausstellern. In den Saal des Stadthauses eingela-

den hatte VinoRail, das Fachgeschäft für Modell-Eisenbahnen und -bau sowie Wein. Eine Kombination, die einzigartig ist.

Für Einsteiger und Profis Einmalig ist auch das Ladenlokal am Brunnenplatz 18. In diesem Eldorado für Modelleisenbahn-Liebhaber wird auf wenig Raum ein attraktives Angebot präsentiert. Neue, detailgetreu nachgebildete Loks, von denen es nur

wenig Exemplare gibt, stehen neben erschwinglichen Modellen, die vom Erstbesitzer geliebt und gepflegt wurden. Dazu gibt es jegliches Zubehör und ein riesiges Fachwissen von Geschäftsinhaber Robert Spörri. Nicht nur bei den Eisenbahnen, sondern auch in der Sparte Modellbau. Eine Auswahl an Trucks sowie speziellen Autos in diversen Massstäben konnten an der Ausstellung ebenfalls bewundert werden. JOSY BUCHER

LANGENTHAL | 14. OKTOBER, 11 UHR: LIVEKONZERT DES MILITÄRSPIELS

Sonntagsmatinee bei der «Braui» Der Kanton Bern betreut vier aktive ad hoc Militärspiele. Zur musikalischen Umrahmung von militärischen Anlässen wie Beförderungsfeiern, Standartenübernahmen, Standartenrückgaben, Kommandoübergaben und teilweise auch bei ausserdienstlichen Veranstaltungen oder zivilen Anlässen. Das ad-hoc-Militärspiel deckt den ganzen Kanton Bern ab. Am 14. Oktober, um ca. 11 Uhr gibt das fast dreissig Mann starke Militärspiel Oberaargau unter der Leitung von Martin Herzig einen Auftritt mit

rassigen Klängen und Rhythmen im Oktoberfestzelt, das bei der Braui Langenthal steht.

Unter dem Motto «Gemeinsam etwas erleben» Das ad-hoc-Militärspiel will sich einem breiten Publikum präsentieren und freut sich in der Braui Langenthal einen Ort gefunden zu haben an dem sie ganz unkompliziert die Möglichkeit haben einem interessierten Publikum zu zeigen was sie können. Da das Zelt für das Oktoberfest am Sonntag

nicht benutzt wird, wurde kurzerhand beschlossen ein gratis Konzert zu organisieren. Schon im Sommer hat das ad hoc Militärspiel am Sonntagmorgen mit grossem Erfolg zu einer Matinee aufgespielt. PD

Militärspiel Oberaargau – Gründungsjahr: 1985 – Aktive Mitglieder: Rund 30 Musikantinnen und Musikanten – Region: Oberaargau und Teile Seeland.

Simon Aebi gibt nach einer erfolgreichen ersten Saison seinen Posten als Geschäftsführer des OldCapitols ab, bleibt aber weiterhin Präsident des gleichnamigen Kulturvereins. Sein Nachfolger Stefan Schärer hat seine Arbeit anfangs Oktober aufgenommen. «We like it BIG!» - Dieser Spruch begleitete den Kulturverein OldCapitol von Beginn an und wurde fast schon ein wenig zum inoffiziellen Slogan. Denn gross war auch der Traum von einem neuen Kulturlokal mit überregionaler Ausstrahlung und gross waren ebenso die vielen Hürden, die es in den darauffolgenden Jahren für das OldCapitol zu überwinden gab. Doch gelang es dem Kulturverein OldCapitol den Traum in die Tat umzusetzen. Am 1. September 2017 durfte die Eröffnung gefeiert werden. Der Vorstand zieht ein positives Fazit und freut sich, dass sich das OldCapitol langsam aber sicher etablieren konnte. Dies zeigt sich auch in den kommenden Shows, wo namhafte Grössen wie Philipp Fankhauser, Curse, Adrian Stern, James Gruntz, Rise of the Northstar, Stiller Has Duo, KUNZ oder Hecht engagiert werden konnten. Schon vor Beginn der ersten Saison war klar, dass eine Festanstellung eines Geschäftsführers und eines Chefs Gastronomie unumgänglich ist. Denn das OldCapitol sollte nicht nur Hobbybetrieb mit wenigen Veranstaltungen sein, sondern mindestens jedes Wochenende seine Türen öffnen können. Der Vorstand hatte sich daher entschieden, das Risiko einzugehen und zwei 100%-Arbeitsstellen zu schaffen. Mathias Käser, welcher über das nötige Wirtenpatent verfügt, übernahm den Posten des Chef Gastronomie und Simon Aebi, Hauptinitiant und Präsident des Kulturvereins OldCapitol, die Funktion des Geschäftsführers. Nach einer ersten Saison kommt der Vorstand zum Schluss, dass sich das Risiko ausbezahlt hat und die Anstellungen zwingend nötig sind. Um die Last der Doppelfunktion von Simon Aebi auf mehreren Schultern verteilen zu können, wurde entschieden, die Stelle des Geschäftsführers neu zu vergeben. Mit Stefan Schärer konnte zur Freude des Vorstands eine interne Lösung gefunden werden. Stefan Schärer, 29 Jahre aus Langenthal, kennt das OldCapitol bereits heute in seiner Funktion als Chef Booking bestens. Er verfügt über eine abgeschlossene Ausbildung zum Automobildiagnostiker sowie zum technischen Kaufmann. Simon Aebi bleibt Präsident des Kulturvereins und wird in dieser Funktion auch einige Aufgaben wie z.B. das Sponsoring weiterhin übernehmen. PD

FORUM MELCHNAU

Wöchentlich regional informiert!

Das Publikum darf sich auf Wortwitz und geistreiche Satire freuen. ZVG

ZVG

Unter der Leitung von Martin Herzig konzertiert das ad-hoc-Militärspiel bei der Braui Langenthal.

ZVG


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Donnerstag, 11. Oktober 2018

LANGENTHAL | EHRE FÜR DEN VEREIN SENIORENBRÜGG UND UMGEBUNG

OLTEN

36. Grosser Sammlerund Antikmarkt Sind auch Sie ein emsig suchender Sammler? Dann wird am 20. und 21. Oktober für Sie die Stadthalle Olten wieder eine unbeschreibliche Fundgrube sein: Möbel, Teppiche, Bilderrahmen, Stiche, Bilder, alte Ansichtskarten, Puppen, alte Teddys und Steifftiere, Puppenwagen, Photoapparate, Bücher, Nippsachen, Parfumminiaturen, Fasnachtsplaketten, Abzeichen, Porzellan, Lampen, Spielzeuge, Münzen, Gläser, Weisswaren, Pelze, Vintage, Mineralien, Knöpfe, Militaria, Dekorationsgegenstände, Silber, Perlen, Uhren, Kupfer, Stickereien, Christbaumund Osterschmuck, Schallplatten, Musikinstrumente, Marionetten, Theaterartikel, SkulpturenBilder aus Mineralien, Dampfmaschinen, Kuriositäten und Raritäten. Wer mit offenen Augen durch die Ausstellung flaniert, fühlt sich wie in «1000 und einer Nacht». Wie schon letztes Jahr können sich die Gäste im Beizli, mit Sitzgelegenheit und Sicht auf die Ausstellung, über das Gesehene unterhalten und sich verwöhnen lassen. Oeffnungszeiten: Samstag, 20. Oktober: 10 - 18 Uhr; Sonntag, 21. Oktober: 10 - 17 Uhr. Die Stadthalle finden Sie nach Üeberquerung der neuen Aarebrücke/Kleinholz (Signalisation/ca. 300 Gratis-Parkplätze). Den SBB-Reisenden steht ab Bahnhof Olten der Bus Nr. 503 zur Verfügung, er fährt direkt vor die Ausstellung. Eintritt: Fr. 5.-/Kinder: gratis. JAKOB BRAND

ODD Fellows Preis 2018 erhalten Die Oberaargauer Loge der ODD Fellows verleiht periodisch einen Anerkennungspreis an Personen und Institutionen. Sie drückt damit ihren Respekt und ihre Hochachtung vor dem ausserordentlichen humanitären Wirken der Preisträger aus. Die Odd Fellows sind eine weltumspannende, humanistisch gesinnte Organisation. Ihre Anfänge gehen ins England des beginnenden 18. Jahrhunderts zurück. Die Loge in Langenthal wurde 1902 gegründet und umfasst heute etwas über 100 Männer aus dem Oberaargau und angrenzenden Gebieten. Der Verein Seniorebrügg Langenthal und Umgebung stellt ein Netzwerk dar, welches Seniorinnen und Senioren aus der Region um Langenthal die Möglichkeit bietet, sich gegenseitig zu helfen und mit kleinen Dienstleistungen zu unterstützen. Sämtliche Angebote werden von zahlreichen Vereinsmitgliedern ehrenamtlich erbracht. Dazu zählt insbesondere die Hilfe für Bedürftige im Alltag mit speziell bereitgestellten Diensten, welche von zuverlässigen Seniorinnen und Senioren erbracht werden. Ausserdem fördert der Verein aktiv und mit zahlreichen Angeboten die Kontakte und erstellt Angebote für gemeinsame Aktivitäten. Die Dienstleistungen des Vereins sind in

Der Preis wurde in einer feierlichen Zeremonie der Präsidentin Laura Baumgartner und einigen Mitgliedern des Vorstandes der Seniorebrügg überreicht. ZVG aller Regel gratis, für gewisse Arbeiten werden bescheidene Beiträge erhoben, welche zur Deckung der Spesen der Dienstleistungsanbieter dienen. Die Odd Fellows Langenthal anerkennen mit der Preisvergabe 2018 das grosse Engagement des Vereins Seniorebrügg Langenthal und Umgebung. Der Preis wurde in einer feierlichen Zeremonie der Präsidentin Laura Baumgartner und einigen Mitgliedern

des Vorstandes der Seniorebrügg überreicht. Anstelle eines Preisgeldes werden dem Verein Einrichtungen finanziert, welche im Rahmen von öffentlichen Veranstaltungen als Werbeträger für die Angebote des Vereins verwendet werden können. Die Preisübergabe wurde mit einem gemeinsamen Essen abgerundet. ANDRES RYF KOMMUNIKATOR SENIOREBRÜGG THOMAS MAURER OBERMEISTER ODD FELLOWS LANGENTHAL

LANGENTHAL | OBERAARGAUER BRASS BAND (OBB): KONZERT IN DER KIRCHE GEISSBERG

Comeback der Weihnachtskonzerte

Riesiger Fundus an Einzelstücken.

ZVG

ROGGWIL

Philip Maloney – Lesetour Verpassen Sie den Auftritt von Michael Schacht und Heinz Margot nicht. Die beiden lesen aus den neuesten haarsträubenden Fällen von Philip Maloney. Seit 28 Jahren ermittelt Philip Maloney bereits im Radio und ist vielen Zuhörern bestens bekannt. Dieser Anlass findet am Samstag, 20. Oktober um 20 Uhr in der Aula des Oberstufenzentrums Roggwil statt. Der Eintritt beträgt 30 Franken und für Mitglieder 20 Franken. Vorverkauf: Apotheke Meyer, Bahnhofstr. 25, 4914 Roggwil. Türöffnung: 19 Uhr, freie Platzwahl.

Eine über 40-jährige Tradition wird weitergeführt. Während die Oberaargauer Weihnachtskonzerte eine Klangpause einlegen, wird der Reigen der Weihnachtskonzerte auf dem ursprünglichen Konzept mit der Oberaargauer Brass Band (OBB) fortgeführt. Verantwortlich dafür, dass die langjährige Tradition weitergeführt wird, ist der Langenthaler Unternehmer Jürg Häusler, der die Brass Band Weihnachtskonzerte, wie der Anlass neu heisst, organisiert. Das Konzert mit der OBB wird am 22. Dezember um 20 Uhr in der Kirche Geissberg stattfinden. Damit kehre man zu den Wurzeln zurück, erläutert Häusler, der darauf hinweist, dass 1978 mit dem ersten Adventskonzert, damals mit dem Obrecht’s Brass Ensemble, der Start zur erfolgreichen Konzert-Serie erfolgt sei. Initiant war damals der Lotzwiler Ernst Herzig, der viele Jahre lang zudem als Moderator wirkte, sich aber vor einigen Jahren zurückzog, als der Anlass immer professionellere Züge annahm und mit der Durchführung von zwei Konzerten in Herzogenbuchsee und St. Urban in neue Dimensionen vorstiess. Mit der Rückkehr von Ernst Herzig als Konzert-Moderator und mit dem Austragungsort in Langenthal gehen die Brass Band Weihnachtskonzerte zurück zu ihren

Die Oberaargauer Brass Band lässt mit den Brass Band Weihnachtskonzerten am 22. Dezember in der Kirche Geissberg in Langenthal eine alte Tradition aufleben. ZVG Anfängen, wie Jürg Häusler festhält. «Damit sind wir wieder im Zentrum der Region, mit einem Weihnachtskonzert für die Menschen in der Region», bemerkt der OK-Präsident. Das sei auch bei den Sponsoren gut angekommen, erwähnt Häusler, der bei seinen Bemühungen regen Zuspruch fand. «Gerade dieses Wohlwollen gegenüber dem Anlass zeigt mir, dass die Weihnachtskonzerte mit der OBB in der Bevölkerung nach wie vor stark verankert und äusserst beliebt sind», zeigt sich Jürg Häusler erfreut,

der selbst während sieben Jahren als Schlagzeuger Mitglied der OBB war. In knapp zwei Monaten, am 4. Dezember, startet der Vorverkauf für die rund 300 zur Verfügung stehenden Tickets. Diese können im Stadtladen/Reisebüro der Aare Seeland Mobil in der Marktgasse in Langenthal bezogen werden. Es stehen Tickets für 30 (Kategorie 1) und 25 Franken (Kategorie 2) zur Verfügung. Jugendliche bis 16 Jahre können Tickets beider Kategorien mit einer Reduktion von jeweils zehn Franken beziehen. ARTEXT/WAR

WILLY ELLENBERGER

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«Bad Times At The El Royale» im youcinema Oftringen am Freitag, 12. Oktober 2018, um 20.00 Uhr. Senden Sie CINE WIGG + Ihren Namen an die Kurznummer 959 (CHF 0.50/SMS). Die Gewinner werden bis Freitagmittags, 12 Uhr, informiert. 1491924

Totalrevision des Personalreglements Das mittlerweile fast 20-jährige Personalreglement für die Mitarbeitenden der Stadtverwaltung Langenthal, als Weiterentwicklung des bis dahin geltenden Amts- und Dienstreglements, wurde seit Beginn seines Inkrafttretens im Jahr 1997 nur punktuell verändert. Deshalb war und ist eine umfassende Überprüfung angezeigt, mit welcher der Gemeinderat eine verwaltungsintern zusammengesetzte Projektgruppe beauftragte. Auf deren Vorarbeiten hin wurde dem Gemeinderat ein Entwurf zur Totalrevision des Personalreglements vorgelegt, welcher – seit Beginn der neuen Legislatur – die Vorlage in mehreren Schritten beriet. Mit Beschluss des Gemeinderats vom 29. August bzw. 12. September wurden der Entwurf zur Totalrevision des Personalreglements und der erläuternde Mitbericht zu Händen einer öffentlichen Vernehmlassung verabschiedet. Die Bevölkerung der Stadt Langenthal ist herzlich eingeladen, ihre Stellungnahmen zur Vorlage bis am 25. Januar 2019 bei der Stadtkanzlei einzugeben. Der Entwurf zur Totalrevision des Personalreglements und der erläuternde Mitbericht sind auf der Homepage der Stadt Langenthal aufgeschaltet (www.langenthal.ch) und liegen bei der Stadtkanzlei zur öffentlichen Einsichtnahme auf. DER GEMEINDERAT

HERZOGENBUCHSEE

Liederabend auf der KreuzKellerBühne Ein besonderer musikalischer und philosophischer Leckerbissen wird im Kreuz-Keller präsentiert: Werke einheimischer Komponisten und Dichter mit Melanie Gehrig Walthert, Gesang und Yuko Ito, Klavier. In jeder musikalischen Zeitepoche orientierte sich die klassische Musik sehr stark an der lokalen und jeweiligen Volksmusik. Grosse Symphonien sind wegen ihrer Melodien aus dem Volksgut berühmt geworden. Ein Beispiel ist die Symphonie «Aus der Neuen Welt» von Antonin Dvorak. In der Romantik machten Franz Schubert, Felix Mendelssohn, Robert Schumann, Louis Spohr, Johannes Brahms und viele andere aus Volksliedern Kunstlieder. Neuromantische Komponisten setzten diese Arbeit in vielfältiger Weise fort und bauten das einfache Lied kunstvoll aus. Die Solothurner Casimir Meister, Edmund Wyss und Richard Flury vertonten vor allem Mundartgedichte von Josef Reinhart. Am Sonntag, 21. Oktober um 17 Uhr, im Kreuzkeller, Herzogenbuchsee. Anschliessend Apéro. Eintritt frei, Kollekte zur Deckung der Unkosten. (Richtpreis: Fr. 20.- pro erwachsene Person). YUKO ITO

LANGENTHAL

OBERAARGAU | QUALITÄTSPRODUKTE VON VOLG ANZEIGE

LANGENTHAL

Glasträume für treue Kunden In den 580 Volg-Läden sind im Rahmen der jährlichen Treueaktion jetzt wieder Qualitätsprodukte zum einmaligen Vorteilspreis erhältlich. Als Dankeschön für ihre Treue bietet Volg seinen Kunden jedes Jahr von Oktober bis Februar Qualitätsprodukte zum einmaligen Vorteilspreis an.

Glas mit Schweizer Tradition Für jeden 10 Franken-Einkauf im Volg erhalten Kunden jetzt einen Treuepunkt. Bereits ab 15 Treuepunkten kann man profitieren und Produkte der Glasi Hergiswil 50 Prozent günstiger kaufen. Schüsseln, Salat-, Saucen- und Dessertschalen, Teelichthalter und die Goldangebote, ein Fondue-Rechaud und Fondue-Chinoise-Teller: Die Auswahl umfasst alles für einen stilvoll und zeitlos gedeckten Tisch – perfekt für die kommenden Festtage. Alle Produkte werden in der über 200-jährigen

Von Salatschüssel bis Fondue-Chinoise-Teller: Die Volg Treueaktion umfasst handgefertigte Glasprodukte für einen stilvoll gedeckten Tisch. ZVG Nidwaldner Glashütte mundgeblasen und von Hand gefertigt. Die gesammelten Treuepunkte können bis zum

23. Februar 2019 in jedem Volg-Laden eingelöst werden. Weitere Informationen unter www.volg.ch. PD

Erlass Behördenreglement Für die Erarbeitung eines neuen Behördenreglements setzte der Gemeinderat aufgrund der anstehenden politischen Fragestellungen eine nicht ständige Kommission ein. Die nicht ständige Kommission «Behördenreglement» nahm Ende 2017 ihre Arbeit auf und legte dem Gemeinderat nun seine Ergebnisse vor. Der Gemeinderat verabschiedete den Entwurf des Behördenreglements und den Mitbericht zum Erlass des Behördenreglements an seiner Sitzung vom 29. August zu Händen eines öffentlichen Vernehmlassungsverfahrens. Die Bevölkerung der Stadt Langenthal ist herzlich eingeladen, ihre Stellungnahmen zur Vorlage bis am 25. Januar 2019 bei der Stadtkanzlei einzugeben. Der Entwurf zum Erlass des Behördenreglements und der erläuternde Mitbericht sind auf der Homepage der Stadt Langenthal aufgeschaltet (www.langenthal.ch) und liegen bei der Stadtkanzlei zur öffentlichen Einsichtnahme auf. DER GEMEINDERAT


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Donnerstag, 11. Oktober 2018

FOTOS JOSY BUCHER

HUTTWIL | GLÄNZENDE AUGEN AN DEN DAMPFTAGEN

Alles auf Hochglanz poliert Der Geruch von frisch geschmiedetem Eisen, Dampf und Kohle wehte durchs Eisenbahndepot. Die Dampftage bieten nicht nur für die Augen und Ohren etwas, sondern sie wecken Emotionen. Diese unverkennbaren Düfte und das umfangreiche Programm lockten unzählige EisenbahnFans und Familien an. Standesgemäss auf Schienen kamen die offiziellen Gäste des organisierenden VHE (Verein Historische Eisenbahn Emmental) angereist. Aus Brugg der Verein Mikado 1244 mit einer Elektro-Zugskomposition und der Verein Dampfbahn Bern rollte, wie der Name es vermuten lässt, mit einem dampfbetriebenen Zug an. Ebenfalls für Aufsehen sorgte die Zürcher Dampfgruppe mit einer weiteren Rarität: Ein Dampf-

triebwagen der ehemaligen UerikonBauma-Bahn, schön und gepflegt wie frisch ab Fabrik. Mit den historischen Zügen konnten Fahrten nach Sumiswald (Ei/Burghof), Langenthal oder Willisau unternommen werden. Im Depot des VHE war die Festwirtschaft untergebracht und an verschiedenen Ständen gab es Infos, Modelleisenbahnzubehör und Anlagen oder man durfte beobachten, wie in der Werkstatt Ersatzteile aus Eisen angefertigt wurden. Eine weitere Attraktion und ein Genuss waren die Fahrten nach Eriswil und über die Fritzenfluh nach Sumiswald. Gemütlich und stressfrei im rüstigen Saurer-Schnauzenpostauto aus Wyssachen. JOSY BUCHER


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FOTOS JOSY BUCHER

HUTTWIL | AM 14. KÄSEMARKT GAB ES BESTE PRODUKTE UND INTERESSANTE GESCHICHTEN DAZU

Käse, Feinkost und Unterhaltung Geschickt auf Nasen- und Augenhöhe präsentierten die Produzenten ihren Alpkäse oder die aufgeschnittene Rauchwurst. Wer hier wiederstehen kann, bleibt spätestens bei den Brotwürfeln, getunkt in würzigem Fondue, hängen und probiert. Fazit: Diät und Käsemarkt geht nicht! Das ist auch gut so, denn die vielen hochwertigen Erzeugnisse aus heimischer Produktion machen nicht nur die Produzenten stolz, sondern auch die Kundschaft. Beim Kauf gibt es zu den Nischenprodukten auch Geschichten gratis dazu. «Diesen Käse verkaufen wir den Japanern tonnenweise!», erklärte ein Berner Oberländer Käser einer Besucherin. Sie kann es nicht fassen und macht den Käser

noch glücklicher, mit dem Kauf von 200 Gramm des bei Asiaten beliebten Alpkäses. Ein Gesamtpaket, dass man sich selber gönnen muss und den Gästen, die man zuhause bewirtet, auf keinen Fall vorenthalten darf. Kein Wunder kommen die Besucher aus der ganzen Deutschschweiz ins Städtchen. Ein weiterer Grund, den Käsemarkt zu besuchen, ist die Vielfalt, die geboten wird. Neben Milchprodukten in allen Varianten wird Feinkost wie Fleisch, Gewürze, Honig, Wein und vieles mehr angeboten. Aber auch Socken, Ländler-CD’s oder Käsehobel sind bei den Marktfahrern zu finden. Mittelpunkt war der Brunnenplatz und die Bühne vor der Kirche. Jazz,

Brass, Jodler-Darbietungen und Anderes standen im Unterhaltungsprogramm, alles souverän moderiert von Annelies Mosimann. Viel bewundert wurde auch die sorgfältig aufgebaute Ausstellung des Pilzvereins. Ein weiterer Anziehungspunkt ist der Koffermarkt und Brocante im Saal des Hotels Kleiner Prinz. Die Raumtemperaturen waren kühl, die Stimmung warm und fröhlich. Auch, weil die seltenen Trouvaillen wie Porzellan, Antiquitäten oder Schmuck kreativ präsentiert wurden. Bleibt nur ein Wunsch nach diesem erfolgreichen Marktwochenende: Dass es noch viele weitere Ausgaben dieses wunderbaren Anlasses geben möge. JOSY BUCHER


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ST. URBAN/ROGGWIL | KLOSTERKILBI VOM 12. BIS 14. OKTOBER

Attraktionen und beste Unterhaltung sind garantiert Die Klosterkilbi St. Urban ist eine beliebte und Jahrhunderte alte Tradition, die jeweils am zweiten OktoberWochenende eine grosse Besucherschar anzieht. Sie ist der Inbegriff eines Volks- und Herbstfestes, bei dem unterschwellig auch der Erntedank gefeiert wird. Die Kilbi ist übrigens auch so etwas wie ein «ökumenisches Treffen», denn es gibt wohl weitherum keine zweite von dieser Grösse und von dieser Bedeutung, die derart stark auch in reformierte Gebiete ausstrahlt. So gehört der Besuch der Klosterkilbi nicht nur bei vielen Familien der Kantone Luzern und Solothurn, sondern auch der Region Oberaargau und im Bezirk Zofingen seit jeher zum Jahreskalender. Die Klosterkilbi St. Urban ist jedes Jahr ein bisschen gewachsen und erstreckt sich heute vom Luzernischen St. Urban (Gemeinde Pfaffnau) weit ins Bernbiet nach Roggwil. Diverse Vereine der beiden Gemeinden bieten

LANGENTHAL

Unruhige Beine Das «Restless Legs Syndrom» (RLS) zählt zu den häufigsten neurologischen Erkrankungen, charakterisiert durch schwer zu beschreibende Missempfindungen, quälenden Bewegungsdrang und Kribbeln oder Zuckungen in den Beinen. Die Beschwerden machen sich vorwiegend gegen Abend, beim ruhigen Sitzen oder im Bett liegend bemerkbar. Sie zwingen den Patienten aufzustehen und herumzugehen, in schweren Fällen fast die ganze Nacht! Allein durch Bewegung treten sie in den Hintergrund. Gravierende Schlafstörungen sind die Folge und damit eine chronische Beeinträchtigung vieler Lebensbereiche. Gedankenaustausch über Hilfsmittel und Anwendungen zu Hause. Neues aus der Medizin, Fortschritte, Rückschläge und vieles mehr: Selbsthilfegruppe-Treffen in Langenthal, am 25. Oktober im Rest. Da Luca, um 14 Uhr, fakultatives Essen um 12.30 Uhr. ELISABETH WIDMER

Einer der Anziehungspunkte an der Kilbi ist der grosse Lunapark.

ARCHIV/REGINA LÜTHI

ZOFINGEN | SIMON ANDEREGG: «FOREVER SAXOPHON»

GUTENBURG | 2. NOVEMBER: MIT REIST REISEN INS BUNDESHAUS

Den Kindheitswunsch erfüllen Ein Saxophon-Ensemble für Personen im Pensionsalter - das ist die Vision des Zofinger Saxophonisten Simon Anderegg. Es spielt keine Rolle, ob bereits Erfahrung im Saxophonspiel vorhanden ist. Simon schreibt eine massgeschneiderte Stimme für jedes Niveau. «Früher habe ich auch Saxophon gespielt» oder «das Saxophon war immer mein Trauminstrument», das hört Simon Anderegg oft nach seinen Konzerten. Daraus entstand die Idee, ein Saxophon-Ensemble mit Personen im Pensionsalter zu bilden. Die Freude an der Musik kennt ja bekanntlich keine Altersgrenzen. Musizieren gehört nachweislich zu den Aktivitäten, die zur Steigerung der Lebensqualität und des Wohlbefindens im Alter beitragen. Simon Anderegg sucht nun

an diesem Wochenende, von Freitag, ab 16.30 Uhr (Fürobe-Bier) bis Sonntagabend Unterhaltung mit diversen Live-Bands bis in die Morgenstunden. Das detaillierte Programm finden Sie auf der Webseite www.klosterkilbi.ch. Auf der Luzerner Seite startet die Kilbi beim Lunapark und dem grossen Festzelt der Musikgesellschaft St. Urban und sie endet auf Roggwiler Boden bei der Farmer Rock Schüür. Dazwischen befinden sich die Raclette-Stube des DTV Roggwil, die Schnitzubar der AC Waudmutante 04, das Klostergasthaus Löwen und einiges mehr. Am frühen Sonntagmorgen nehmen die vielen Marktfahrer die Kantonsstrasse in St. Urban ab der Klosterbäckerei und die St. Urbanstrasse in Roggwil in Beschlag, damit kurz darauf Tausende von Personen - Jung und Alt - durch die an den beiden Strassenseiten aufgestellten Marktbuden strömen können. PD

Führung mit Christian Waber

Personen im Pensionsalter, welche Lust haben, regelmässig in einer Gruppe zu musizieren. Egal ob sie aktiv Saxophon spielen, wieder anfangen oder sich den Kindheitswunsch Saxophon spielen erfüllen wollen – alle sind willkommen! Simon Anderegg ist studierter Saxophonist. Der Vollblutmusiker hat durch seine langjährige Tätigkeit als Saxophonlehrer eine grosse Erfahrung im Unterrichten von Kindern und Erwachsenen sowie als Ensembleleiter. Infoabend: 19. Oktober, 19 Uhr, Restaurant Rathaus, Rathausgasse 1, Zofingen. Simon Anderegg wird sein Projekt und die verschiedenen Saxophone vorstellen. Für Fragen und Anmeldungen: Tel. 078 647 62 99, saxophon@ simon-anderegg.ch. NICOLE PÜRRO

ERISWIL

Die etwas andere Atelier-Ausstellung Im Rahmen der Museumssonntage in Eriswil, die während der Sommermonate im Heimetli von Jürg Dutly durchgeführt wurden, zeigt der Vordemwaldner Künstler Samuel Peyer an diesem Wochenende vom 13. und 14. Oktober neue Skulpturen. Entstanden sind Eisenplastiken, die er in den vergangenen Wochen in seinem Atelier in Vordemwald geschweisst hat. Die etwas andere Atelier-Ausstellung: Samstag, 13. Oktober, ab 14 Uhr (mit Vernissage); Sonntag, 14. Oktober, ab 10 Uhr. Adresse: Spissachen 4, 4952 Eriswil. Anfahrt: Von Huttwil kommend, in Eriswil beim Restaurant Bären/Volg in Richtung Ahorn, nach 1.2 Kilometern rechts Richtung Schwende. URSULA LIEBICH

Bundesräte, Nationalrätinnen, Ständeräte und ausländische Staatsgäste gehen ein und aus – aber Sie waren noch nie in unserem Parlamentsgebäude? Dann kommen Sie mit uns! Alt-Nationalrat Christian Waber aus Lützelflüh kennt das Bundeshaus und den Ratsbetrieb bestens und führt uns durch das Schweizerische Parlamentsgebäude. «Wandeln» Sie selber in den Wandelhallen, bestaunen Sie die Kuppelhalle, den Nationalrats- und Ständeratssaal. Hören Sie viel Spannendes und Interessantes über den Parlamentsbetrieb und die Bundeshaus-Geschichte. Geniessen Sie den fantastischen Ausblick von der Bundesterrasse aus auf die Aare, das Marziliquartier und die Alpen. Ein geführter Rundgang durch die Berner Altstadt, das Rathaus und ein Apéro runden den Hauptstadtbesuch stimmungsvoll ab. Das Bundeshaus ist das Schweizer Parlamentsgebäude. In diesem imposanten Gebäudekomplex hat die Landesregierung ihren Sitz. Viermal jährlichen finden die ordentlichen Sessionen der beiden Eidgenössischen Räte - Nationalund Ständerat - statt. Nachdem Bern im Jahre 1848 zur Schweizer Hauptstadt ernannt wurde, musste ein neues Parlamentsgebäude errichtet werden. Bereits

Hören Sie viel Spannendes und Interessantes über den Parlamentsbetrieb und die Bundeshaus-Geschichte. ZVG 1852 begann der Bau des heutigen Bundeshaus West. 1884 wurde es durch das spiegelbildliche Bundeshaus Ost ergänzt. 1902 wurde schliesslich der imposante mittlere Teil mit seiner Kuppel mit den goldenen Gewölberippen fertig gestellt. Die Kuppel ist mit Kupfer verkleidet und hatte in der Zeit nach der Fertigstellung einen roten Farbton. Mit der Zeit bildete sich dann aber die typische türkisgrüne Patina. Insgesamt 38 Künstler aus allen Landesteilen waren für die Dekorationen am und im Bundeshaus verantwortlich. Es sind noch einige Plätze frei. Interessiert? Wir freuen uns auf Sie! Haben Sie Fragen oder wünschen Sie weitere Auskünfte? Wir beraten Sie gerne, rufen Sie uns an unter Tel. 034 437 07 77 oder besuchen Sie uns im Internet: www.reist-reisen.ch. PD

LANGENTHAL | SCHWEIZERMEISTERSCHAFT DRESSUR R-LIZENZ

Harmonische Reiterpaare

Langenthal blickt zurück auf das Wochenende vom 29. und 30. September, an welchem die Schweizermeisterschaft Dressur der Reiter mit R-Lizenz stattgefunden hat. Schauplatz dieser einmaligen Veranstaltung war der Stall Badgut, im Besitz von Thomas und Christine Rufener, geführt von der Tochter Helene Jäggi-Rufener. Auch die Organisation dieser ausserordentlichen Veranstaltung blieb in der Familie mit der OK-Präsidentin Tochter Renate Aebersold-Rufener. Man fühle sich sehr geehrt, so die OK-Präsidentin Renate AebersoldRufener, dass der Stall Badgut in Langenthal, nach Eingabe der Bewerbung zu diesem Anlass, vom SVPS (Schweizerischer Verband für Pferdesport) zum Austragungsort auserkoren wurde. Das sei nicht selbstverständlich, denn die Anforderungen, einen Anlass diesen Stellenwerts durchführen zu können, sind hoch und umso mehr gilt es als grosse Ehre, als Gastgeber auftreten zu dürfen. Am Samstag wurde mit den Prüfungen Youngster, L14 und L16 in den

MEIN ERBE IST DIE WILDNIS. wwf.ch/erbschaft Simon Anderegg mit seinem Instrument, dem Baritonsaxophon.

ZVG

exklusiven Event gestartet. Die Teilnehmerzahl war hoch und das Wetter spielte perfekt mit. Die Prüfungen konnten reibungslos durchgeführt werden und man begegnete vielen motivierten und glücklichen ReiterInnen und ZuschauerInnen. Abgerundet wurde der Tag durch ein Nachtessen, an dem sich jedermann anmelden durfte, was auch geschah, und der erste Tag fand einen schönen Ausklang. Am Sonntag startete dann das Feld der ReiterInnen, die sich für die Schweizermeisterschaft qualifizert hatten. Das Finale bestand aus den Prüfungen M22 und M24, die beiden Wertungen wurden zusammengerechnet und daraus resultierte die neue Schweizermeisterin Dressur der R-Lizenz, Tamara Horisberger mit ihrem sensationellen oldenburger Apfelschimmel Romero de Rosère aus Pontenet. Die Silbermedaille holte sich Carolina Imburgia aus Oberwil mit dem bewegungsstarken Westfalen Finest und Bronze ging an Anna Franchi aus Le Fuet mit dem wunderbaren Oldenburger Rouletto. SIMONE BINDER

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Donnerstag, 11. Oktober 2018

HERZOGENBUCHSEE | HANDBALL DAMEN 1: SPONO - HVH 32:25

Zum ersten Mal überzeugt

Zweikampf zwischen Clemens Böhlen (Langenthal) und Patrick Zürcher (Zollbrück, rechts) im Stadion Rankmatte. TOPPICTURES/ANDRÉ GROSSENBACHER

LANGENTHAL | FUSSBALL: LANGENTHAL II – ZOLLBRÜCK 2:3 (0:2)

Schlussspurt kam zu spät

Das Team von Trainer Salvatore Albanese zahlte gegen die Zollbrücker einen zu hohen Tribut und verliess den Platz mit einer durchaus vermeidbare 2:3-Niederlage. In Durchgang eins musste Florian Meyer nach einem unglücklichen Sturz zur genaueren Abklärung ins naheliegende Spital überführt werden. Bereits im Vorfeld waren eigentlich allen bewusst, dass sich die leider nur spärlich erschienen Zuschauer auf eine interessante und intensive geführte Partie freuen resp. sich einstellen konnten. Die beiden Teams blieben sich rein gar nichts schuldig. D.h. die Gangart wurde latent rustikal geführt. Einen nicht unerheblichen Anteil am weiteren Verlauf hatte dabei Schiedsrichter Thomet, welcher mit seinen zum Teil unerklärlichen Entscheidungen zusätzlich das Geschehen anheizte. Nach nur sechs Minuten scheiterte Patrick Zürcher an Langenthals Keeper Santos da Carvalho. Die Reaktion der Platzherren liess nicht lange auf sich warten. Es entwickelte sich ein Match im Kampf um jeden Ball. Zudem mussten beidseits viele individuelle Fehler zur Kenntnis genommen werden. In der 13. Minute buchte Christoph Jordi die Führung der Emmentaler. Die leichte optische Überlegenheit des Teams von Trainer Vladislav Spunda hielt bis zur 31. Minute bestand, als sich Verteidiger Andrin Schäfer anschickte, Goalie Benjamin Schüpbach in Verlegenheit zu bringen. Danach setzte bei den Einhei-

Den Buchserinnen war es Bewusst, dass es gegen den Schweizermeister SPONO Eagles aus Nottwil keine einfache Aufgabe wird. Trotzdem wollte man dem Favoriten möglichst grosse Schwierigkeiten bereiten. Zu Beginn kamen die Oberaargauerinnen nicht richtig in Schwung. Zwar stand man in der Deckung solide und zeigte gute Aktionen. Im Angriff jedoch hatten die Bernerinnen Mühe mit der offensiven Deckung der Nottwilerinnen. Man bewegte sich zu wenig, ging zu wenig in die Tiefe und kam deshalb auch zu wenigen Torchancen. Zu diesem Zeitpunkt konnte auch der Gegner SPONO Eagles nicht richtig überzeugen und so kam es zum Time-Out der gegnerischen Mannschaft. Nach der kurzen Pause konnten die Buchserinnen die Forderungen von Trainer Beat Flury erfolgreich umsetzen. Die Bewegung im Angriff nahm zu, Zweikämpfe wurden gewonnen und so kamen die Oberaargauerinnen zu ihren Toren. In der Verteidigung stand man weiterhin solide und liess die Spielerinnen aus Nottwil selten ohne Bedrängnis zum Abschluss kommen. Eine gute Leistung der Torhüter ergänzte die Deckung der Oberaargauerinnen. Keiner der beiden Mannschaften konnte sich jedoch absetzen. Dank des

erfolgreichen Standfreiwurfes ausgeführt von Mareike Müller stand es zur Pause schliesslich 14:14 Unentschieden.

Leistung nicht aufrechterhaltet Die SPONO Eagles schienen an diesem Tag für die Buchserinnen erreichbar zu sein. Dafür müssten die Oberaargauerinnen an ihrer Leistung der ersten Halbzeit anknüpfen und weiterhin kämpfen und alles geben. Mehrere Zeitstrafen auf Seiten des HVH brachte die Mannschaft jedoch aus dem Konzept. In der Verteidigung stand man nicht mehr so dicht wie zuvor, doch das war nicht der einzige Grund warum die Innenschweizerinnen wieder zu mehr Toren kamen. Im Angriff verlor man durch mangelhafte Konzentration und Ungeduld den Ball wieder häufiger oder verursachte technische Fehler. Dadurch kam die gegnerische Mannschaft zu schnellen und einfachen Toren. Auch nach einem Time-Out, in dem das ungenügende Rückzugsverhalten angesprochen wurde, änderte sich nicht viel. Die zweite Halbzeit zog sich weiter so dahin. Die Nottwilerinnen konnten ihren Vorsprung immer weiter ausbauen und so verloren die Buchserinnen schlussendlich mit 25:32 gegen die SPONO Eagles. ANINA STEINER

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Mareike Müller glänzte mit dem erfolgreich ausgeführten Standfreiwurf.

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LANGENTHAL/AARWANGEN | ULA: SIEG GEGEN TABELLENNACHBAR

«Es fehlte der Hunger»

Nach dem missglückten Spiel gegen Sarnen verlangte ULA Trainer Tomas Chrapek von seinen Spielern eine klare Steigerung. Um nicht plötzlich aus dem Mittelfeld der Tabelle abzurutschen, musste nun gegen Tabellennachbar Regazzi Verbano UH Gordola ein Sieg her. Das Spiel ging etwas verhalten los und in den ersten fünf Minuten geschah nichts Erwähnenswertes. Das Skore wurde dann vom Tessiner Zalesny zum 0:1 eröffnet. Mit Ausnahme einer Strafe gegen die Gäste aus der Sonnenstube, welche ULA aber nicht zum Ausgleich nutzen konnte, ging das Drittel so zu Ende wie es begonnen hatte. Nichts Erwähnenswertes eben. Spielstand 0:1 für die Südschweizer. Die Tessiner starteten etwas engagierter in den Mittelabschnitt. Doch auch ULA besann sich und konnte gegenhalten, nicht zuletzt dank einem hervorragenden Goalie Michael Niklaus. Mehrere Abschlussversuche der Langenthaler scheiterten knapp, bis in der 29. Minute Moser

den Ball zum 1:1 einnetzen konnte. ULA agierte zu diesem Zeitpunkt in Unterzahl. Für den Rest des Drittels wechselten sich die Teams beim Tore schiessen bis zur zweiten Pause ab. Spielstand 3:3. Während dem Schlussdrittel sollten dann die über 200 mitfiebernden ULA Fans zu Toren von Känzig, Schär und Lang jubeln dürfen. 6:3. Das Spiel war entschieden und Gordolas Lahti konnte in der letzten Minute mit einem verwerteten Penalty zum 6:4 bloss noch eine kosmetische Korrektur zum Schlussresultat machen. ULA Coach Tomas Chrapek nach dem Spiel: «Von den ersten beiden Dritteln bin ich etwas enttäuscht. Es fehlte der Hunger in der Mannschaft und wir können mehr.» Trotz der kritischen Haltung von Chrapek nimmt er die drei Punkte natürlich gerne und freut sich, dass der 5. Tabellenplatz erst mal gesichert ist. Unihockey Langenthal Aarwangen - Regazzi Verbano UH Gordola 6:4 (0:1, 3:2, 3:1). ANDREAS LANZ

Erlerne das Spiel mit Stein und Besen unter fachkundiger Leitung.

1. Kursbeginn am Montag, 22. Oktober 2018 2. Kursbeginn am Montag, 19. November 2018 Zeit: jeweils Montag, 20.45 – 22.15 Uhr Ort: Curlinghalle Schoren in Langenthal Kosten: für 4 Abende: Fr. 80.– ErlebeTeamgeist, Freude, Wettkampf, Gemütlichkeit, Leistung, Spannung, Spass, Präzision, Nervenkitzel, Freundschaft, Faszination und noch vieles mehr. Anmeldung und Infos auf unserer Website:

www.cclangenthal.ch

Eine Plattform für Badminton bieten Unter der Leitung von «swiss badminton talents» und dem Badminton Regionalverband Bern finden ab Oktober bis April 2019 sechs Qualifikationsturniere für die Kategorien U10 bis U17 statt. Die Idee: An diesen Turnieren wird den Jugendlichen eine Plattform geboten, den faszinierenden Sport Badminton auszuüben, Punkte zu sammeln, neue Spielerinnen und Spieler kennen zu lernen und das Spiel laufend zu verbessern. Der Badminton Club Herzogenbuchsee organisiert am 21. Oktober von 10 Uhr bis ca. 16 Uhr die erste Runde der diesjährigen SSM Meisterschaft. Das Organisationskomitee setzt alles daran, den 60 Teilnehmerinnen und Teilnehmern in der Sporthalle Mittelholz optimale Wettkampfbedingungen zu schaffen, damit auf elf Spielfeldern gegen 200 Begegnungen absolviert werden können. Verpflegungsmöglichkeiten sind vorhanden. RES VON BALLMOOS

LANGENTHAL/HUTTWIL

U20-Weltmeisterschaft als grosses Ziel Ab sofort wird auch der 19-jährige SCL-Stürmer Luca Wyss zusätzliche Einsätze in der MySportsLeague mit Hockey Huttwil bestreiten. Das erklärte Saisonziel von Luca Wyss und dem SC Langenthal ist eine Teilnahme des talentierten Stürmers an der diesjährigen U20-Weltmeisterschaft in Kanada. Mit diesem grossen Ziel vor Augen ist es nach Absprache mit Christian Wohlwend, Headcoach U20 Nationalteam, sinnvoll, wenn Luca Wyss möglichst viel Spielpraxis im Erwachsenen-Eishockey erhält. Daher wird er mit seinen Teamkollegen Luca Christen und Silvan Hess zusätzliche Spiele mit Hockey Huttwil absolvieren.

mischen die Schockstarre ein. Nach einem von aussen harmlos erscheinenden Zusammenstoss blieb Langenthals Verteidiger Florian Meyer auf den Platz liegen. Im weiteren Verlauf musste dieser zur genaueren Diagnose ins Spital überführt werden. Genau diese Gelegenheit führte kurz vor der Pause zum 2:0 aus Sicht der Gäste. Valentin Beutler, für seine Freistossqualitäten bekannt, schlenzte einen solchen unhaltbar ein.

Langenthal: Aufholjagd nicht belohnt! Wie aber verkraften die Langenthaler den Verlust ihres Aussenverteidigers in Durchgang zwei, welche mit einer 10minütigen Verspätung begann? Die Mannschaft konnte nach dem dritten Eckball durch Schäfer verkürzen. Nur neuen Minuten später stellte Patrick Zürcher nach einem Fehler im Langenthaler Mittelfeld den Zweitorevorsprung wieder her. Davon liessen sich die Platzherren aber nicht beeindrucken und verstärken mit allen Mitteln, wieder in den Match zurückzukommen. Neue Hoffnung keimte in der 73. Minute nach dem sechsten Corner auf. Erneut stand Schäfer goldrichtig und buchte eiskalt. Die Schlussphase diktierten klar die Einheimischen. Die beste Möglichkeit, dem verletzten Meyer noch einen durchaus verdienten Punkt zu widmen, vergab Radovan Nikolic in der 84. Minute, als dessen Schuss hauchdünn am Ziel vorbeiflog. Letztlich blieb es beim knapp 3:2-Auswärtserfolg der Zollbrücker.

HERZOGENBUCHSEE

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Moser im Duell mit Zalesny.

1697 verkaufte Saisonkarten - ein neuer SCL-Rekord! Der SC Langenthal hat für die aktuelle Spielzeit bereits 1697 Saisonkarten verkauft, was neuer Rekord ist. Der SC Langenthal dankt all seinen Anhängern für diese Unterstützung herzlich! SC LANGENTHAL

LANGENTHAL

Bridge - das beste Gehirnjogging Bridge ist ein spannendes Spiel mit 52 Karten und wird zu viert gespielt. Es hat zum Ziel, Stiche vorauszusagen und so viele wie möglich zu machen. Das Kartenglück ist durch einfache Regeln ausgeschaltet. Ein Bridgespiel besteht aus einer Reiz- und einer Spielphase. Ein Bridgespieler legt Finten und versucht, sich nicht von den Gegenspielern in die Irre führen zu lassen. Bridge ist ein mit Schach vergleichbarer Denksport. Zu den Grundanforderungen dieses Spieles gehören logisches Denken, eine gute Konzentration und Durchhaltevermögen. Spiel, Strategie, Spass und Spannung: das beste Gehirn-Jogging ist garantiert. Vom 5. November bis 21. Januar 2019 findet im Hotel Bären ein BridgeEinführungskurs statt. Der Kurs kostet Fr. 150.00 pro Person, Ehepaare bezahlen Fr. 250.00. Er dauert jeweils von 19 bis 22 Uhr. Anmeldungen nimmt die Präsidentin Rosemarie Tobler unter der Tel.-Nr. 062 961 47 68 oder per E-Mail rosemarie.tobler@ besonet.ch entgegen. Die 28 Mitglieder des Bridge-Clubs Langenthal frönen ihrem Hobby jeden Montagabend im Hotel Bären. Regelmässig finden interne Turniere statt, damit das Können miteinander gemessen werden kann. Ein Highlight im Klubleben sind die 3-tägigen Bridgeferien im Schwarzwald. ROSMARIE TOBLER

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Donnerstag, 11. Oktober 2018

HUTTWIL | 20. OKTOBER: START VON «MIDNIGHT SPORTS»

Winterzeit ist Hallenzeit

Ab dem Wochenende vom 20. Oktober steht den Huttwiler Jugendlichen während der ganzen Wintersaison die Sporthalle als Treffpunkt wieder offen. Das Midnight Huttwil bietet Jugendlichen einen Ort, wo sie auch im Winter sportlich aktiv und unter sich sein können, ohne dafür Geld bezahlen zu müssen. Der Sommer war schön und heiss, umso kälter erscheinen uns jetzt die tieferen Temperaturen. Gerade für Jugendliche ist dies nicht immer so einfach: um sich zu treffen und für sportliche Aktivitäten fehlt ihnen in den kalten Monaten oft der Platz. Dank des Programms «MidnightSports» von IdéeSport findet die junge Generation in Huttwil an den Winterwochenenden in der Sporthalle einen Platz, um sich zu treffen und zusammen Sport zu treiben. Das Besondere an den Veranstaltungen ist, dass die Programmgestal-

tung und die Betreuung grösstenteils durch Jugendliche selbst erfolgt. Es ist ein Angebot von Jungen für Junge. Am Samstagabend, 20. Oktober, fällt der Startschuss für die diesjährige «Midnight»-Saison. Das Angebot richtet sich an Jugendliche aus Huttwil und der nahen Umgebung im Alter von 13 bis 17 Jahren. In der Turnhalle Dornacker können sich die Teenager bei Spiel und Spass jeweils samstags von 20 bis 23 Uhr austoben. Für die Gemütlichen gibt es unter anderem eine sogenannte «Chill-Ecke». Auch sind immer wieder spezielle Events wie beispielsweise die «MidnightTrophy» geplant. Das «Midnight Huttwil» ist beliebt: In der vergangenen Saison nahmen durchschnittlich pro Abend jeweils rund 45 Jugendliche teil. In dieser Saison finden insgesamt 20 Veranstaltungen statt. PD

Roggwil spielt nächsten Sommer in der zweithöchsten Liga der Schweiz.

ZVG

ROGGWIL | KORBBALL: AUFSTIEG VOM 3. PLATZ IN DIE NLB

Eine überraschende Nachricht

Das Angebot richtet sich an Jugendliche im Alter von 13 bis 17 Jahren. ©IDÉESPORT/CHRISTIAN JAEGGI

Das Korbballteam qualifizierte sich nach dem 2. Rang an der Sommermeisterschaft für die Aufstiegsspiele zur NLB in Niederbipp. Dabei ergab sich die erstmalige Gelegenheit für einen Aufstieg in die zweithöchste Liga. Das erste Gruppenspiel endete gegen Meltingen (SO) unentschieden. Dies konnte als Erfolg gesehen werden, da Meltingen später als Sieger dieser Aufstiegsspiele hervorkam. Auch das zweite Spiel gegen Neukirch-Roggwil (TG) konnte nicht gewonnen werden und endete unentschieden. Als dann die nächsten zwei

Spiele gegen Nunningen (SO) und Willisau jeweils mit einem Remis endeten, war die Hoffnung für die Qualifikation zur Finalrunde fast auf das Minimum gesunken. Da sich die anderen Mannschaften gegenseitig Punkte abnahmen, hatte man die Chance trotz vier Unentschieden gegen Herblingen (SH) mit einem Sieg die Finalrunde zu erreichen. Dieses Spiel wurde dann nach einem frühen Rückstand gewonnen und man erreichte die Finalrunde der besten vier Mannschaften. Das erste Spiel in der Finalrunde wurde gegen das spiel-

LANGENTHAL | FC LANGENTHAL: SCHWEIZER CUP-QUALI

ROHRBACH

Verdient in der zweiten Runde Endlich: die Mannschaft von Trainer Neuenschwander hat das Siegen im eigenen Stadion nicht verlernt! Die Oberaargauer gewannen ein sehr intensiv geführtes Match gegen Delémont mit 2:0-Toren. Die beiden Treffer gingen dabei aufs Konto von Stürmer Gregory Gemperle. Der Doppeltorschütze meinte unmittelbar nach Matchschluss: «Dank der Umstellung unseres System auf 3-5-2 und dem tollen Einsatz jedes einzelnen von uns, haben wir nicht unverdient zum ersten Mal in der laufenden Saison, zwar nicht in der Meisterschaft, sondern im Cup gewinnen können! Wir liessen uns zudem vom grossen Druck des Gegners nicht aus der Ruhe bringen.» Dass die Langenthaler gewillt waren, die Challenge «Delémont» anzunehmen, bewiesen die Platzherren sofort nach Freigabe des Balles. Die Partie, welche nie nur ein durchschnittliches Niveau aufwies, sondern fast alle Bedürfnisse eines Cup-Fights beinhaltete, wurde mit hohem Tempo und noch höherer Intensität geführt. Deshalb konnten sich die Teams beidseits keine Räume zur Entfaltung schaffen. Genau nach einer Viertelstunde verpasste Gemperle noch die Füh-

starke Team aus Erschwil (SO) verloren. Danach ging es gegen Bipp noch um den dritten Platz an den Aufstiegsspielen. Dieser wurde dann auch mit einem Sieg erreicht. Da aber nur die besten zwei Mannschaften aufsteigen, war klar, dass es für den Aufstieg nicht gereicht hat. Bei der Siegerehrung wurde allerdings mitgeteilt, dass auch die Mannschaft auf dem 3. Platz aufsteigt, weil sich eine Mannschaft aus der oberen Liga zurückgezogen hatte. Die Freude über diesen überraschenden Aufstieg war natürlich gross. PASCAL WÜTHRICH

rung, welche nur eine Zeigerumdrehung später zur Tatsache wurde. Nach dem ersten Eckball stand der spätere doppelte Einnetzer goldrichtig und schoss das 1:0. Dies verlieh den Langenthalern zusätzlichen Mut und diese erhöhten sofort die Schlagzahl, was den Gästen überhaupt nicht schmeckte – viele unnötige Fouls. Danach aber liessen die Platzherren die Jurassier kurz gewähren, ohne dass diese daraus Kapital schlagen konnten. Glück hatten die Langenthaler kurz vor Ablauf der ersten halben Stunde, dass ein Kopfball vom Verteidiger Diego Mutombo knapp übers Tor flog. Danach war aber fertig mit lustig! Es war das Team von Trainer Neuenschwander, welches bis zur Pause die Richtung des Matches vorgab.

Langenthals Doppeltorschütze Gregory Gemperle während dem Fussballspiel der 1. Liga gegen den SR Delémont. TOPPICTURES/ANDRÉ GROSSENBACHER

Langenthals Bemühungen zahlen sich aus! Der Auftakt zu Durchgang zwei war beidseits äusserst zerfahren. Mit der sehr guten Defensivarbeit der Einheimischen konnten die Gäste nicht umgehen, oder anders gesagt: Delémont agierte zu überhastet, sodass diese sich kaum zwingende Torszenen notierten. Genau nach einer Stunde lag urplötzlich der mögliche Ausgleich in der

Luft. Evan Stadelmann vergeigte die gute Möglichkeit dazu. Besser machten es die Einheimischen in der 66. Minute. Joel Scheidegger tankte sich auf der rechten Seite kraftvoll durch und sah Mannschaftskollege Gemperle, welcher dessen Vorarbeit unter frenetischem Jubel zum 2:0 abschloss. Der Aufreger im negativen Sinn für die Gäste folgte in der 68. Minute: Emmanuel Rast musste nach einer Notbrem-

se vorzeitig mit der roten Karte den Platz verlassen. Aus dem daraus resultierenden Freistoss vermochten die Langenthaler nichts nennenswertes zu produzieren. In der hektischen Schlussphase wurde das Tor der Jurassier auf dessen Standfestigkeit geprüft. Verteidiger Christoph Kurmann köpfte den Ball wuchtig an die Querlatte. Letztlich blieb es beim verdienten 2:0-Schlussresultat. ROLAND JUNG

«Die Taktik ändern» Dominique Aegerter reist von der Premiere in Thailand mit dem undankbaren 16. Platz ab. Das Debütrennen der Motorrad-WM auf dem aufregendem Chang International Circuit war in vielerlei Hinsicht ein Spektakel der Extra-Klasse. Spannende Rennen und unglaublich knappe Zeitabstände steigern schon jetzt die Vorfreude auf die Rückkehr nach Buriram in einem Jahr. Doch aus der Sicht von Dominique Aegerter war dieser WM-Lauf allerdings eine sehr spezielle Herausforderung: Er erreichte den 16. Rang (WM-Position 18/27 Punkte). «Nach einem guten Wochenende mit konstanten Leistungen in den Trainings ist dieser Ausgang natürlich sehr enttäuschend. Wir waren immer im Bereich der Top 15 platziert und hatten auch nie einen grossen Zeitrückstand. Doch im Rennen hatte ich in etwa ab dem zweiten Drittel ein technisches Problem. Zudem hat mir die Hitze sehr zu schaffen gemacht, weil ich ab diesem Zeitpunkt ständig mit dem Motorrad zu kämpfen hatte. Ich denke, wir müssen unsere Taktik ein bisschen ändern, weil in den freien Trainings unsere Pace meistens stärker ist, als dann am Sonntag im Rennen. Das kann einfach nicht sein.», so der Rohrbacher Moto 2-Profi. PD

ROGGWIL | FUSSBALL 3. LIGA, GRUPPE 4: FCR - FC LANGNAU 0:1 (0:0)

Serie reisst in der 94. Minute – Niederlage war unnötig Einen Grossteil der Spielzeit kontrolliert der FC Roggwil das Spielgeschehen, vergibt aber mehrmals den Führungstreffer und geht am Schluss zum ersten Mal in dieser Saison, im achten Spiel, als Verlierer vom Platz. Roggwil wollte auf die magere Leistung vor Wochenfrist in Schönbühl (0:0) reagieren und hat dies in der Startphase auch. Sofort wurde ersichtlich, dass Langnau mit dem Vorsatz nach Roggwil gereist war, kein Gegentor zu kassieren. Dies führte dazu, dass sich das Spielgeschehen vorwiegend in der Hälfte der Gäste

abwickelte, doch grosse Torchancen blieben aus. Erst kurz vor der Pause (38’) kam Sägesser nach herrlicher Vorarbeit von Büschi unbedrängt zum Torschuss. Doch sein Abschluss aus 9 Metern ging über das Tor. Nach dem Seitenwechsel war er erneut Roggwil, welches aktiver war. Doch im Strafraum waren die Roggwiler, wie schon in den vergangenen Wochen, zu wenig zielstrebig. Sägesser konnte einen Flankenball nicht im Tor unterbringen und auch nach Standartsituationen, waren die Roggwiler mit Egger und Maik Morf zwar nahe an

einem Torerfolg, doch in der Schlussphase der Aktion zu wenig konsequent.

Die Schlussphase gehörte den Gästen Ab der 75. Minuten bauten die Roggwiler merklich ab und plötzlich hatte der Gast die Oberhand und nun auch Torchancen. In der 80’ parierte Mattli einen Schuss von Gashi mirakulös und nur zwei Minuten später hätte sich das Heimteam über einen Penaltypfiff zugunsten von Langnau nicht beschweren können. Doch Stürmer Gashi hob dermassen übertrieben ab, dass der Schiedsrichter anstatt Penalty zu pfei-

fen, dem Stürmer die gelbe Karte präsentierte. Roggwil hatte in der Schussphase nur noch eine Torchance. Diese war allerdings eine erstklassige: Stürmer Sägesser wurde lanciert, doch sein strammer Schuss klatschte von der Latte ins Spielfeld zurück. Ein Tor wäre fünf Minuten vor Schluss wohl der Siegtreffer gewesen. Die Gäste witterten aber nun ihre Chance mit einem Sieg ihren Punkterückstand auf Roggwil zu reduzieren. Und dies gelang ihnen im Anschluss an den dritten Corner in der Nachspielzeit. Captain Peverelli stieg ziemlich unbedrängt

am höchsten und markierte mit einem wuchtigen, unhaltbaren Kopfball in der 94’ das 0:1.

Jetzt muss gepunktet werden Roggwil hat nach einem erstklassigen Saisonstart mit fünf Siegen in Folge in den letzten drei Spielen mit nur zwei Punkten geschwächelt. Nun sind noch 4 Spiele bis zur Winterpause ausstehend. Die Roggwiler sind gefordert gegen die Gegner aus (Utzenstorf, Zollbrück, Oberburg und Koppigen) für Punktezuwachs im zweistelligen Bereich zu sorgen. THOMAS DÜBENDORFER


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Fahrbericht: Range Rover Velar P300 SE

Lifestyle: Kia Ceed – Kompaktklasse mit grossem Potenzial

Perfekte Familienlösung für die Schweiz Der in Europa entwickelte und hergestellte Kia Ceed kommt in seiner dritten Generation erwachsen daher. Ausgefeilt sind seine Technik sowie die zeitgemässen Assistenten.

Den Fahrer erfreuen natürlich die elektronischen Helfer, die seine Arbeit angenehmer machen und die Sicherheit für alle Insassen jederzeit sicherstellen.

Selbstsicher schaut der neue Kia Ceed (wird jetzt ohne Apostrophe geschrieben) in die Welt. Sowohl als Sedan, wie als Kombi trifft er mit seinem gradlinigen Design unseren Geschmack. Da hat Kia etwas gelernt und nimmt gar eine Sonderstellung ein. Stark gewonnen hat auch das Innere: es wurde grösser und empfängt seine Gäste

Detailarbeit mit Bestnoten Ein ganz besonderes Fahrerlebnis bietet der Ceed mit dem neuen 1,4-Liter-Turbobenziner. Die 140 PS (242 Nm) scheinen in Verbindung mit dem 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe deutlich mehr zu sein. Die ausgezeichnete Elastizität wirkt sich wohltuend auf einen vorausschauenden Fahrstil aus. Dabei kann er auch ganz anders: agil Beschleunigen, mit hohen Tempi Kurven umrunden oder sanft über eine Schlaglochpiste gleiten. Das Fahrwerk ist überaus sattelfest und ausgezeichnet abgestimmt, es nimmt auch die kräftige Bremswirkung ohne zu Wanken auf. Alles in allem ist der neue Kia Ceed vollauf gelungen und übertrifft dabei in vielen Punkten die Etablierten. Denn in der Style benannten Ausstattungsstufe ist nicht nur alles Erdenkliche serienmässig dabei, sondern überdies sieben Jahre Werksgarantie und Mobilität. Und das bei einem Pauschalpreis von 33250 Franken.

Prestige mitgeliefert: Im neuen Kia Ceed ist alles erste Sahne.

nun mit einer tollen Ambiance. Verarbeitung und Materialwahl sind für die Klasse auf Topniveau.

Für die Schweiz: Der neue Kia Ceed vor der Kulisse des Berner Oberlandes mit den 4000ern Eiger, Mönch und Jungfrau. RHo

Auto-Neuheit für den Oberaargau

Das SUV: Der Range Rover Velar SE kommt ganz ohne Chrom aus.

Range Rover Velar der Allrounder Der Velar schliesst die Lücke zwischen dem Evoque und dem Range Rover Sport. Er wartet mit modernsten Equipment auf und ist On- und Offroad sicher unterwegs. Schwarz wie die Nacht präsentiert sich der neue Range Rover Velar für alle, welche dunkle Autos lieben. Nur die LED-Lichter stechen hervor. Erst bei genauem Hinsehen, zeigen sich feine Konturen, Lufteinlässe und ein aerodynamischer Feinschliff. Innen sorgen perfekt anpassbare Ledersitze, grosszügige Platzverhältnisse sowie eine reichhaltige Komfortund Sicherheitseinrichtung für eine einzigartige Verschmelzung von Tradition und HighTech. An jedem Detail wird die grosse Erfahrung von Land Rover sicht-

Honda CR-V: Die neue Generation passt Honda hat den erfolgreichen CR-V von Grund auf neu entwickelt. Das ist nicht nur augenfällig, sondern geht mit einer modernen Technik sowie viel Elektronik einher. Der CR-V ist gewachsen. Davon profitiert der Radstand mit 33 Millimeter, was mehr Platz im Innern schafft. Die attraktive Optik setzt sich im Innern nahtlos fort: Die In-

nenverkleidung der Türen sowie der untere Bereich der Armaturentafel sind in einer eleganten Holzapplikation gehalten, die dem Innenraum eine natürliche Note verleiht. Zusätzlich zum 7-ZollFarb-Fahrerdisplay hinter dem Lenkrad gibt es einen zentralen Touchscreen für die Steuerung vieler Funktionen. Die Platzverhältnisse sind in der ersten und

Neue Generation: Der Honda CR-V startet elegant in die SUV-Zukunft. RHo

RHo

und spürbar. Im Laderaum finden zwischen 673 und 1731 Liter Transportgut Platz. Perfektes Kraftpaket für alles Unser Velar besass den stärksten 4-Zylinder-Benziner. Der liefert die urige Kraft an eine Automatik, die beste Anschlüsse bietet. Die Kraftverteilung an Vorderund Hinterachse übernimmt die Elektronik, allerdings kann der Fahrer den vorherrschenden Untergrund vorwählen und so die Traktion optimieren. Die Fahrwerte sowie der Komfort unterwegs sind sehr hoch, so dass der Velar zahlreiche Anforderungen abzudecken vermag. Mit dem Velar hat Range Rover einen überragend-modernen, gut passenden Geländewagen geschaffen. RHo

Technische Daten + Preis

zweiten Reihe ausgezeichnet, die dritte Reihe gehört Kindern. Ein Motor, zwei Getriebe, Allradantrieb Der Neuling wird von einem 1,5 Liter grossen, aufgeladenen Benziner angetrieben. In Verbindung mit dem Sechsgang-Schaltgetriebe leistet er 173 PS, in der Variante mit stufenlosem CVT-Getriebe entwickelt er 193 PS, so dass die Fahrleistungen praktisch gleich sind. Der Motor ist ein Muster in Bezug auf Ansprechverhalten, Elastizität und Verbrauch. Das neueste Honda 4x4-Systems verleiht dem CR-V in Verbindung mit der hohen Bodenfreiheit eine gute Geländetauglichkeit. Das Fahrwerk wurde auf hiesige Strassen und Fahrgewohnheiten adaptiert. So gleitet der neue CR-V leichtfüssig, komfortabel und bis 208 km/h schnell durchs Land. Mit Preisen zwischen 37000 und 55000 Franken ist auch der neue CR-V eine gute Wahl, denn seine Ausstrahlung ist unvergleichlich. RHo

Perfekter Geländewagen: Im Velar passt alles wunderbar zusammen.

Modell: Range Rover Velar SE Karosserie: 5 Türen / 5 Plätze Masse mm: L: 4800 B: 2030 H: 1660 Motor: 4-Zyl., 1997 cm3, Turbo 221 kW / 300 PS / 5500/min. Leistung: Drehmoment: 400 Nm ab 1500/min. Antrieb: 8-Stufen aut. / Allrad Spitze: 234 km/h, 0-100 6,0 s. Verbrauch: 7,8 l/100 km, CO2 178 g/km Preis ab: Fr. 78 200.–, TW: 87660.– Infos: www.land-rover.ch

Motorrad-Ecke OFRAG offeriert Preisvorteile Der Importeur der Roller- und Motorradmarken Vespa, Piaggio und Aprilia bietet bis Ende November in Form von Preisreduktionen oder Zusatzausstattung. Für die Aprilia Dorsoduro und Shiver 900 gibt es 1200 Franken Nachlasse, die Vespa Primavera 125 profitiert von 600 Franken Rabatt und der Piaggio Medley 125 erhält Wetterdecke und Scheibe.

Aprilia Shiver 900: Jetzt günstiger. Redaktion: Roland Hofer

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OBERAARGAUER-PAPARAZZI

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Donnerstag, 11. Oktober 2018

Für unsere Leser unterwegs: Martin Zürcher

LANGENTHAL | My Wyss lebt in Langenthal. Vor sieben Jahren hat er das Modellfliegen entdeckt. My sagte: «Ich habe zwei Wochen Ferien. Jetzt warte ich auf meinen Kollegen, er kommt mit dem Segelflieger. Den werde ich dann mit meinem Motorflieger auf Höhe ziehen.»

AARWANGEN | «Mir send metem Velo do.» Regula und Fredi BlaserFrehner leben in Thun. Ihre Velotour führt sie von Baden kommend, der Aare entlang wieder nach Thun zurück. «Wir lassen uns Zeit und wir werden unterwegs noch mehrmals übernachten», sagte Regula Blaser.

AARWANGEN | Auf die Frage, was er denn da ausmesse, sagte der junge Mann. «Ich lege mit dem Lasermessgerät die Eckpunkte fest, damit unser Baggerfahrer sieht, bis wohin er die Baugrube ausheben muss.»

AARWANGEN | «S Grosi» Ursula Odermatt hat ihre Enkelin dazu eingeladen, mit ihr die Blümchen für den kommenden Frühling zu pflanzen. Mit Feuereifer waren sie nun daran sogenannte Gartenbürsteli zu setzen. Die kleine Jael freut sich schon jetzt darauf, die Blümchen wachsen und blühen zu sehen.

AARWANGEN paar Jahren G | Biss vor o ein e paa Ja e war a Ueli Ue Rohrbach o bac noch oc der de Chef auf dem Hof. Mittlerweile ist er pensioniert und hat den Hof an seinen Sohn übergeben können. Lachend meinte der gemütliche Mann: «U jetz beni haut dr Ueli dr Chnächt.»

AARWANGEN | Das passt natürlich perfekt. Der nebenan genannte Ueli hat doch tatsächlich sein Vreneli gefunden. Dazu stammt das Vreneli gebürtig auch noch vom Guggisberg. Der Hündin Zora spielt diese Geschichte keine Rolle. Sie will einfach nur gekrault werden.


Oberaargauer

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Donnerstag, 11. Oktober 2018


ZU GUTER LETZT

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Donnerstag, 11. Oktober 2018

Oberaargauer

Oberaargauer Die wochenZeitung für Den oberaargau

IMPRESSUM

programm

DO11.Oktober bisMI17.Oktober

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Die wochenZeitung für Den oberaargau

Herausgeber ZT Medien AG, Henzmannstr. 20, 4800 Zofingen Tel. 062 745 93 93, Fax 062 745 93 09

KLICK

www.oberaargauer.ch info@oberaargauer.ch Direktion: Roland Oetterli Verlagsleiter: Beat Kaufmann Redaktion ZT Medien AG, Redaktion Oberaargauer Henzmannstr. 20, 4800 Zofingen Tel. 062 745 93 93, Fax 062 745 93 09 redaktion@oberaargauer.ch

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