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GONDISWIL / REISISWIL | EIN THEMENWEG ALS EINDRÜCKLICHES SCHULPROJEKT

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Einblicke bieten – Ausblicke ermöglichen

Auf einem 19 Kilometer langen Rundweg zwischen Gondiswil und Reisiswil können bis Ende Oktober die Resultate eines beeindruckenden Schulprojekts besichtigt werden. Der Themenweg soll einerseits Einblicke in das schulische Schaffen geben, andererseits ungewohnte Ausblicke in die idyllische Landschaft ermöglichen.

Es sind ungewohnte Bilder, die sich dem Besucher am Mittwoch vor einer Woche auf dem Pausenplatz des Schulhauses Gondiswil bieten. Eine Schülerin betätigt einen riesigen Blasbalg, aus einer mobilen Esse züngeln Flammen und eine feine, dunkle Rauchfahne entweicht gegen den Himmel. Eltern beobachten das Geschehen – bald soll geschmiedet werden. Der Eriswiler Kunstschmied Roland Fornaro, der an der Schule Gondiswil-Reisiswil das Fach Gestalten in einem Teilpensum unterrichtet, wird allen Schülerinnen und Schülern aus der ersten Klasse dabei helfen, eine einfache Figur zu schmieden, sobald das Eisen die richtige Temperatur erreicht hat. Am Schluss werden aus den Objekten aller Jugendlicher zwei Skulpturen zu-

sammengeschweisst, die ihren festen Platz bei den beiden Schulstandorten in Gondiswil und Reisiswil erhalten werden. «An ein Schulprojekt mit diesen Dimensionen haben wir uns bisher noch nicht gewagt», sagt Esther Reinhard, die die Projektleitung innehat. Die Lehrerin für Gestalten wirkt energiegeladen, überhaupt nicht gestresst, obwohl längst noch nicht alles fertig sei. «Aber das ist bei einem Projekt von dieser Grösse wohl normal», sagt sie und lacht.

Einblicke in die Schule ... Seit einiger Zeit schon arbeiten die 117 Kinder der Schule immer wieder an ihren unterschiedlichen Aufgaben zum Thema «Einblicke – Ausblicke». «Das tönt auf den ersten Blick vielleicht etwas nichtssagend», meint Esther Reinhard, «aber beim genaueren Hinschauen ist das ein absolutes Hammerthema». Die Grundidee zum Projekt sei im letzten Schuljahr anlässlich einer Weiterbildung zum Lehrplan 21 entstanden. «Mit den an elf Standorten gestellten Objekten entlang des 19 Kilometer langen Themenwegs soll

die Bevölkerung einen Einblick erhalten, wie an der Schule heute gearbeitet», betont Esther Reinhard.

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... und ungewohnte Ausblicke auf die Landschaft Und gleichzeitig erhält man durch die Kunstwerke ungewohnte Ausblicke auf die idyllische Landschaft rund um die beiden Dörfer, die ihre Schulen 2009 zusammengelegt haben. Exemplarisch dafür stehen etwa die Arbeiten der 1./2. Klasse von Schulleiterin Käthi Moser. Ihre Schülerinnen und Schüler haben eine Buchstabensuppe gestaltet – grosse Buchstaben aus einem Hartschaumstoff, die bunt bemalt wurden. Das Alphabet und die Thematik des Lesenlernens werden fächerübergreifend mit dem Gestalterischen verbunden – durch die auf dem Themenweg platzierten Buchstaben erhält der Betrachter aber auch ungewohnte Ausblicke auf die Umgebung. In Reih und Glied: 26 Vogelscheuchen Ausblicke, die auch Vorbeifahrende faszinieren. FORTSETZUNG SEITE 3

Strassensperrung Am kommenden Wochenende ist die Ortsdurchfahrt von Roggwil wegen Belagsarbeiten teilweise gesperrt. Betroffen sind die Abschnitte zwischen den Einmündungen des Burewäldliwegs und der Schulhausstrasse sowie zwischen dem Bahnübergang St. Urbanstrasse und dem Restaurant Rössli. Die Sperrung dauert von Samstag, 14. Juli ab 18 Uhr bis Montag, 16. Juli um 5 Uhr. Eine Umleitung ist signalisiert. Bei schlechtem Wetter werden die Arbeiten um eine Woche verschoben. BVE

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Die Kindergärtler von Daniela Nocella haben wunderbare Vogelscheuchen geschaffen, die im Dörfli in Reisiswil zu sehen sind. THOMAS FÜRST

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Die Köpfe der Vogelscheuchen sind mit viel Fantasie geschmückt.

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Spielplan Dienstag, 17. Juli 2018 «1. Halbfinalspiel», 20.00 Uhr: FC Herzogenbuchsee a – FC Kestenholz

Mittwoch, 18. Juli 2018 «2. Halbfinalspiel», 20.15 Uhr: FC Subingen – FC Algro

Finaltag – Samstag, 21. Juli 2018: Spiel um Platz 3./4., 13.30 Uhr Verlierer 1 – Verlierer 2

Finalspiel, 16.00 Uhr Sieger 1 – Sieger 2

Teilnehmerfeld

FC Herzogenbuchsee a (BE, 3. Liga, Gastgeber)

FC Subingen (SO, 2. Liga Inter)

FC Algro (LU, 3. Liga)

FC Kestenholz (SO, 3. Liga)

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Die Vogelscheuchen stehen im Dörfli in Reih und Glied. THOMAS FÜRST

FORTSETZUNG VON SEITE 1

Einblicke bieten – Ausblicke ermöglichen Im Dörfli in Reisiswil stehen 26 Vogelscheuchen in Reih und Glied entlang der Strasse, die nach Melchnau führt. Eine Autofahrer verlangsamt sein Gefährt, bis er schliesslich zum Stillstand kommt. «Einfach grossartig», erklärt er Esther Reinhard, «ich fahre bereits zum zweiten Mal hier vorbei und muss diese tollen Figuren nochmals genauer anschauen». Die 26 Kindergärtler von Daniela Nocella haben die wunderbaren Vogelscheuchen geschaffen. «Zuerst haben wir die Nase mit Heu ausgestopft», erklärt einer der Kindergärtler – «und dann haben wir den ‹Gring› gemacht», platzt ein anderer dazwischen. «Nur den Hut hat die Kindergärtnerin angenäht – damit er nicht weggeblasen wird», geht’s weiter «und die Vogelscheuche dann plötzlich ‹füdliblutt› dasteht.» Kleider aus der Brocki hat die Kindergärtnerin besorgt, zum Ausschmücken haben die Kinder verschiedenste Artikel von zu Hause mitgebracht, die nicht mehr gebraucht werden, nun aber einen neuen Verwendungszweck erhalten: Alte Besen, Kunststoffeier, Blumen, Plastikenten, Regenschirme oder alte Telefone schmücken die 26 wunderlichen Gestalten entlang der Strasse. Und dazu eine von den Kindern selbst verfasste Geschichte.

Fantasievoll, inspirierend und witzig Keine Grenzen wurden bei der Themenwahl gesetzt – entsprechend vielfältig sind sie schlussendlich ausgefallen. Das geht von den beim Gondiswiler Seeli installierten «Teichguckern» und «Hie spielt d’Musig» über das «Stille Örtchen» und die «Waldpyramiden» bis zum «Traumschulhaus» und den «Future People». Im letzten Projekt haben die Schülerinnen und Schüler der 6.- 9. Klasse von Esther Jost überlegt, wie sie sich in 10 bis 15 Jahren sehen. Entstanden sind lebensgrosse Puppen – in Form einer Kellnerin (Nuria Jufer) oder ei-

Kreuz wird «swiss historic hotel» Prachtvolles Hotel und ein lebendiger Kulturort voller Geschichte und Stil an zentraler Lage zwischen Bern, Basel und Zürich. Zwölf individuelle Bijoux-Zimmer, in denen der historische Charme mit innovativem Design in Szene gesetzt wird. Stimmungsvolle Festsäle und Seminarräume, Kreuzkellerbühne mit Kulturevents und ein fast neun Meter hoher Dachstock zeugen sowohl von Tradition und Zeitgeist. Eine Kombination, die sich auch im Restaurant des Hauses wiederfindet: klassische Küche modern interpretiert – mit Freude am unverfälschten Geschmack und in raffinierten Kompositionen zubereitet. Die Aufnahme des Kreuz Herzogenbuchsee in die Liste der ‹swiss historic hotels› erfolgte nach einer detaillierten Bewerbung und einer sorgfältigen Prüfung. Verwaltungsrat und Geschäftsleitung freuen sich sehr über diesen Erfolg. PD

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Mehr Licht auf dem Wuhrplatz Eines der Gumi(s)-Tiere. ner Flugbegleiterin (Naomi Jufer). Am selben Standort beim Kindergarten Reisiswil steht auch die Figur von Urs Leibundgut. Der Neuntklässler wird zwar bald eine Lehre als Strassenbauer antreten, möchte aber später einmal eine eigene Garage führen. So vielfältig wie die Themen, so fantasievoll war man bei der Wahl der Materialien: Das im Werkunterricht bei Esther Reinhard gefertigte «Vier gewinnt»-Spiel besteht zum Beispiel aus gesägten und anschliessend bemalten Kartonröhren und alten Hornusserstecken! Ein besonders witziges Wortspiel liegt den Werken der 3. - 5. Klassen von Christine Howald zu Grunde. Sie haben «Gumi(s)-Tiere» geschaffen – das sind einerseits Gummitiere, die

FOTO ZVG

aus alten Pneus bestehen, andererseits Gondiswiler Tiere (oder eben Gumiswiler Tiere, wie die Einheimischen sagen).

Wettbewerb Mit dem Themenweg verbunden ist ein Wettbewerb, bei dem drei schöne (kulinarische) Preise gewonnen werden können. Entlang des 19 Kilometer langen, ausgeschilderten Rundwegs, der die beiden Dörfer verbindet, befinden sich etliche Sitzbänke. Diese wurden fotografiert, ebenso die Aussicht, die man von dort aus geniessen darf. Es gilt nun, 3 x 9 Sitzbänke den 3 x 9 Ausblicken zuzuordnen, was nicht ganz einfach ist. Der Themenweg kann übrigens bis Ende Oktober besichtigt werden. Man

kann überall in den Weg einsteigen und ihn wieder verlassen. Die Karte des Wegs kann übrigens mit dem QRCode bequem auf das Handy geladen werden. THOMAS FÜRST

Beim Schmieden der Skulpturen mit Roland Fornaro. THOMAS FÜRST

Die Beleuchtung des Wuhrplatzes wird mit einem zusätzlichen Beleuchtungskandelaber und zwei Beleuchtungskörpern erweitert und die Beleuchtung des Pétanque-Spielplatzes mit einer Zeitschaltuhr geregelt. Beim kurzen Strassenstück zwischen Pétanque-Spielplatz und dem Gebäude Wuhrplatz 1 (Nyffeler-Haus) fehlt eine Strassenbeleuchtung. Diese wird nun mit zwei zusätzlichen Beleuchtungskörpern und einem Beleuchtungskandelaber ergänzt. Zudem wird die bestehende Beleuchtung direkt über dem Pétanque-Spielfeld mit einer Zeitschaltuhr ab Nachtruhe reduziert (gedimmt). Der Gemeinderat stimmte an seiner Sitzung vom 27. Juni der Erstellung einer Strassenbeleuchtung (ein Beleuchtungskandelaber und zwei Beleuchtungskörper) inkl. Zeitschaltuhr zu und bewilligte einen Nachkredit von 12’000 Franken. GEMEINDERAT LANGENTHAL

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Donnerstag, 12. Juli 2018

LANGENTHAL | SCHENKUNGSBEITRAG DER BURGERGEMEINDE

Ein Maboulès auf dem Postplatz

Seit dem 26. Juni steht beim Postplatz, vor dem Gebäude des Kaufhauses Manor, eine Eisenplastik des Solothurner Künstlers Jean Mauboulès. Der Ankauf wurde dank einer Schenkung der Burgergemeinde Langenthal und eines finanziellen Engagements der Stadt Langenthal möglich.

Das Sponsoring-Komitee des Oberaargauischen Schwingfest 2020 in Ursenbach, mit OK-Präsident Ueli Fuhrimann (links), nimmt in diesen Tagen seine Arbeit auf. WALTER RYSER

Mit dem Ausscheidungsvertrag von 1867 wurde in Langenthal die güterrechtliche Auseinandersetzung zwischen Einwohner- und Burgergemeinde geregelt. Dieser historische Schritt fand also vor 151 Jahren statt. Anlässlich des 150 Jahr-Jubiläums dieses Ausscheidungsvertrags zwischen der Burgergemeinde Langenthal und der Einwohnergemeinde (im Jahr 2017) beschloss die Burgergemeinde Langenthal eine zweckgebundene Schenkung von 15’000 Franken an die Stadt Langenthal. Der Schenkungsbetrag sollte, in Erinnerung an das 150-jähri-

ge Jubiläum des Ausscheidungsvertrages und unter paritätischer finanzieller Mitwirkung durch die Stadt Langenthal, ein Kunstwerk im öffentlichen Raum, nämlich beim Postplatz vor dem Kaufhaus Manor, finanzieren. Der Gemeinderat beauftragte die Kulturkommission, ein geeignetes Kunstwerk für den Standort vorzuschlagen. In den Arbeiten von Jean Mauboulès fand die Kulturkommission das Objekt, welches in seiner klaren Formsprache die Neugestaltung des Postplatzes ergänzt und bereichert. Dem aus Frankreich stammenden und seit 1968 im Kanton Solothurn wohnhaften, renommierten Künstler Jean Mauboulès wurden Einzelausstellungen in bedeutenden Museen des In- und Auslandes gewidmet. In verschiedenen Schweizer Städten stehen seine Eisenskulpturen im öffentlichen Raum. GEMEINDERAT LANGENTHAL

URSENBACH | 29. MAI - 1. JUNI 2020: OBERAARGAUISCHES SCHWINGFEST – VORBEREITUNGEN LAUFEN

Das Oberaargauische rückt ins Blickfeld Was bislang bloss auf dem Papier ersichtlich war, rückt nun ins Blickfeld der Öffentlichkeit. Das Oberaargauische Schwingfest 2020 findet in Ursenbach statt. Die Vorarbeiten laufen auf vollen Touren. Die Bevölkerung hat den Grossanlass wahrgenommen und bringt diesem viel Goodwil entgegen. 31 Jahre sind es her, seit in Ursenbach letztmals ein solcher Grossanlass stattfand, das Oberaargauische Schwingfest. Im Jahr 2020 ist es endlich wieder so weit, organisieren die Ursenbacher vom 29. Mai bis 1. Juni erneut das Oberaargauische Schwingfest, zum dritten Mal nach 1931, 1961 und 1989. Dazu fand 1944 in Ursenbach noch der Oberaargauische Schwingertag in Ursenbach statt. Wegen des zweiten Weltkrieges wurde in diesem Jahr nämlich kein Oberaargauisches Schwingfest durchgeführt, sondern nur ein Schwingertag. Für die kleine Oberaargauer Gemeinde mit rund 950 Einwohnern bedeutet die Organisation eines Oberaargauischen Schwingfestes in der heutigen Zeit ein Kraftakt. Einer allerdings, der in der Bevölkerung auf grossen Goodwill stösst. Die Ursenbacher freuen sich auf den Grossanlass und signalisieren dem Organisationskomitee, dass man dem Anlass positiv und mit der entsprechenden Solidarität gegenübersteht. Für OK-Präsident Ueli Fuhrimann, der dem rund 20-köpfigen

REISISWIL

Auto 63 km/h zu schnell unterwegs

Am Samstagnachmittag ist in Reisiswil bei einer Kontrolle ein Auto mit 143 km/h statt den erlaubten 80 km/h gemessen worden. Dem Lenker wurde der Führerausweis abgenommen. Er wird sich vor der Justiz verantworten müssen. Die Kantonspolizei Bern hat am Samstagnachmittag, 7. Juli, im Bereich Öli in Reisiswil eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Dabei passierte gegen 15.30 Uhr ein Auto die Kontrollstelle mit 143 km/h nach Abzug der gesetzlichen Toleranz. Erlaubt sind auf dem betreffenden Strassenabschnitt 80 km/h. Der 22-jährige Lenker wurde in der Folge durch eine Patrouille am Domizil angehalten und für weitere Abklärungen auf eine Polizeiwache gebracht. Ihm wurde der Führerausweis zuhanden der Administrativbehörde abgenommen. Der Beschuldigte wird sich nach den gesetzlichen Bestimmungen über Raserdelikte vor der Justiz verantworten müssen. KAPO BERN

Meine Region – meine Zeitung. Natürlich mein Oberaargauer.

Organisationskomitee vorsteht, eine gute Ausgangslage. «Wir sind auf den Goodwill der Bevölkerung und die Unterstützung durch die Vereine und der Gemeinde angewiesen. Es erleichtert unsere Aufgabe, wenn wir spüren, dass das ganze Dorf hinter den Anlass steht», betont der OK-Präsident. Seit etwas mehr als einem Jahr ist das OK mit den Vorarbeiten beschäftigt. Ein Trägerverein, bestehend aus dem Turnverein Ursenbach sowie der Hornussergesellschaft OeschenbachKleindietwil wurde gegründet. Das Festgelände gegenüber dem Schwimmbad (oberhalb des Schützenhauses) ist definiert. Hier entsteht eine Arena für knapp 5000 Zuschauer. Ein Grob-Budget wurde ebenfalls erstellt und erste wichtige Arbeiten sind vorbereitet und aufgegleist worden.

Muni-Taufe im Herbst 2019 So wird noch diesen Sommer die Webseite online aufgeschaltet, damit die Bevölkerung laufend über den Stand der Vorarbeiten informiert werden kann. Das Logo des Oberaargauischen Schwingfestes 2020 in Ursenbach wurde von der Langenthaler Werbeagentur artext GmbH realisiert. Ein umfassendes Sponsoring-Konzept wurde ausgearbeitet. In diesem Tagen wird mit der Rekrutierung der Sponsoren begonnen. In 15 Monaten steht bereits der erste Höhepunkt des An-

lasses auf dem Programm, die MuniTaufe, die am Samstag, 7. September 2019 bei der Mehrzweckhalle in Oeschenbach stattfinden wird. Ein Umzug mit Tieren, darunter der SiegerMuni, rund 30 Kühe, ein Pferdegespann mit den Ehrengästen, Ziegen, Schafe und Berner Sennenhunde bilden den Rahmen bei diesem Anlass, der das «Oberaargauische 2020» einleitet. Nationalrat Andreas Aebi (OK-Präsident des Eidgenössischen Schwingfestes 2013 in Burgdorf) wird dabei als Moderator amtieren. Als Muni-Götti ist Niklaus Gasser (Sieger letztes Schwingfest 1989 in Ursenbach) vorgesehen. Fest steht aber auch, dass Ursenbach vom 29. Mai bis 1. Juni 2020 nicht bloss ein Schwingfest erleben wird, sondern vielmehr ein eigentliches Dorffest, wird doch der Turnverein an diesem Pfingstwochenende auch noch seinen 75. Geburtstag feiern und am Pfingstmontag steht traditionell der Oberaargauische Nachwuchsschwingertag auf dem Programm. «Für Ursenbach bedeutet dieser Anlass eine grosse Herausforderung, aber im OK ist ein grosser Enthusiasmus zu spüren. Alle sind mit grossem Engagement und Begeisterung dabei, was mich nicht nur freut, sondern äusserst zuversichtlich stimmt», stellt OK-Präsident Ueli Fuhrimann mit Freude fest. ARTEXT/WAR

THÖRIGEN | AUS ALT WIRD NEU: OFFENER BÜCHERSCHRANK

Ein Ort des Austausches entsteht Aus einem alten Schrank wurde an der Bachstrasse 1 in Thörigen, ein offener Bücherschrank. Hier können ausgemusterte Bücher in das Regal gestellt werden und gleichzeitig kann man sich zu neuer Lektüre inspirieren lassen. Wer will, kann jederzeit ein Buch bringen oder mitnehmen. Der Bücherschrank fördert auf einfache und unkomplizierte Weise den Tausch von Büchern. Der Schrank wird so zum Begegnungsort und zur kleinen Bildungsstätte. Der Tausch von Büchern ist ein kleiner Schritt in Richtung Schonung wertvoller Ressourcen.

Die Regeln Damit für diese Tätigkeit möglichst wenig Arbeit anfällt, gilt es bei der Nutzung des Bücherschrankes einige Regeln zu befolgen: • Bringen Sie Bücher, die Sie selber gut finden und die ein breites Publikum ansprechen (inkl. Kinder und Jugendliche). Nicht geeignet sind: Fachliteratur, Schulbücher, Zeitschriften und Werbematerial. • Die Bücher sollen in gutem und sauberem Zustand sein. • Bringen Sie nur Einzelbücher. Der Bücherschrank ist weder Antiquariat noch Entsorgungsstelle. • Wenn das Regal im Bücherschrank voll ist, nehmen Sie bitte die mitge-

brachten Bücher wieder nach Hause. • Achten Sie auf die vorgegebene Ordnung und versuchen Sie, Ihre Bücher nach bestem Wissen einzuordnen. • Verboten sind Bücher mit pornografischem, rassistischem oder gewaltverherrlichendem Inhalt.

(Lese)spuren finden und hinterlassen Mit dem Bücherschrank entsteht in Thörigen ein Ort des Austausches, wo alle ihre Lesespuren hinterlassen können und wo man sich ungezwungen auf neue Lektüre einlassen kann. Mit dem Teilen von Büchern leisten Sie zudem einen kleinen Beitrag zur Schonung von Ressourcen. Der Bücherschrank steht allen Passanten und Passantinnen offen, unabhängig davon, ob Sie in Thörigen wohnen. Dieser offene Bücherschrank wurde unterstützt durch die Kampagne «E chline Schritt». Die Kampagne der Zentralschweizer Umweltdirektionen regt dazu an, kleine Schritte zu unternehmen hin zu einem bewussteren Konsum. Indem wir zu unseren Konsumgütern Sorge tragen, sie lange nutzen, reparieren oder mit anderen teilen. Entdecken Sie auf der Kampagnenseite „e-chline-schritt.ch“ unter «flicke», «teile», «Sorg ha» nachhaltige Konsumangebote in Ihrer Nähe. EVI SCHÄRER

Die Skulptur von Jean Maboulès steht auf dem Postplatz.

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OBERAARGAU | BABYSITTING-KURS SRK

Für Meitschi und Giele ab 13 Jahren Im Original-Babysitting-Kurs vom Roten Kreuz lernen Teenager alles, was ein Babysitting-Profi braucht. Anna Wenger (14) sagt: «Der Kurs war sehr cool. Was wir im Kurs gelernt haben, kann ich beim Hüten direkt umsetzen.» Annas Mutter sagt: «Im Kurs hat Anna Sicherheit gewonnen.» Für Meitschi und Giele ab 13 Jahren und angehende Au-Pairs. Mit dabei: SRK-Babysitting-Pass und Gratiszugang zur Online-Vermittlungsplattform des SRK. Auch buchbar für Vereine, Jugendorganisationen, Elternvereine und Ferienpassorganisationen. Infos und Anmeldung: www. srk-bern.ch/babysitting

Grösste humanitäre Organisation der Schweiz Das Schweizerische Rote Kreuz (SRK) ist die grösste humanitäre Organisation der Schweiz. Das SRK Kanton Bern setzt sich im ganzen Kanton für mehr Menschlichkeit ein. Rund 450 Mitarbeitende und 2500 Freiwillige engagieren sich in den Bereichen Entlas-

tung, Gesundheitsförderung, Bildung und Migration. Das SRK Kanton Bern umfasst die Hauptgeschäftsstelle in Zollikofen und sechs Regionalstellen im ganzen Kanton. Das SRK Kanton Bern finanziert sich durch Spenden und Mitgliederbeiträge, Leistungsaufträge sowie Erträge aus Dienstleistungen und Projekten. Infos: www.srk-bern.ch.

800 Kurse und Lehrgänge jährlich Das SRK Kanton Bern bietet jährlich über 800 Kurse und Lehrgänge in den Bereichen Gesundheit, Soziales und Integration an. Die Weiterbildungen bieten die Grundlage für den Einstieg in die Pflege, die Begleitung von schwer kranken und sterbenden Menschen sowie für die Tätigkeit als Freiwillige oder Freiwilliger. Jugendlichen, Eltern, Grosseltern und anderen Betreuungspersonen vermittelt das SRK Kanton Bern Grundlegendes für die Betreuung von Kleinkindern. Ausserdem hat das Rote Kreuz verschiedene Kurse für Migrantinnen und Migranten im Angebot. RUTH JENNI

Im Babysitting-Kurs SRK lernen Jugendliche, Verantwortung zu übernehmen. SYMBOLBILD SRK


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HERZOGENBUCHSEE | «WAS ZUM TEUFEL IST SCHÖN?» – AUFFÜHRUNG IM SONNENSAAL

Donnerstag, 12. Juli 2018

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Schalk, Ironie und Schönheitswahn Trotz Fussball-WM, trotz Grossveranstaltung im Park: Am Wochenende vom 30. Juni und 1. Juli liessen sich 160 Personen im Sonnensaal von der Vitalität der Darstellerinnen, von Lust, Schalk, Ironie - aber auch vom Tiefgang des Themas anstecken. Am Schluss wurden die 12 Laienschauspielerinnen sowie die Regisseurinnen Kathrin Oplatka und Gabriele Ochsenbein mit einer Standing Ovation belohnt. Ein grosser und wohl auch nachhaltiger Erfolg für die BunteBühne.ch. «Was zum Teufel ist schön?» ist das vierte Projekt der BuntenBühne.ch und ein einzigartiges, kulturelles Frauenprojekt. Es hält mit Fantasie und Witz den Zuschauenden einen Spiegel vor und hinterfragt normative Schönheitsideale. Nicht zuletzt regt das Projekt zur Auseinandersetzung mit dem Thema Schönheit und Körperlichkeit an. Nach kurzer Spielzeit war es im Saal förmlich spürbar. Der Funken, die Begeisterung und die Lust der Darstellerinnen (von Eva Kummer, Niederönz, professionell geschminkt) sprangen auf das Publikum über. Zwi-

Frauen-Demo auf dem Laufsteg.

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schenapplaus auf offener Strecke und eine Standing Ovation am Sonntag zeigten, dass die Ziele des originellen und auch tiefsinnigen Projektes erreicht wurden. Hinzu kam die hervor-

FOTOS: CHARLOTTE HASLER

ragende Ton- und Lichttechnik der Firma Ueli Trösch, Langenthal. Die gespielte Musik – Kassenschlager aus sechs Jahrzehnten – lockte das Publikum immer wieder zum Mitklatschen. Stimmen aus dem Publikum, von jung bis alt waren sich einig: Es war ein wunderbarer Abend, lustvoll und berührend. Der grenzenlose Schönheitswahn fand seinen Spiegel auf der Bühne des Sonnensaals und in humorvoller, nie moralisierender Art die Herzen des Publikums, die bereichert und auch etwas nachdenklich nach Hause gingen. Auf Papierrollen geäusserte Meinungen: «Tränen gelacht», «Genial, genial, genial», «Erfrischend mutig, tiefsinnig, lustig und vor allem gut gespielt. Toll». «Danke für diese Portion Mut und den Humor», «Weiter so, vielen Dank». Die sichtlich zufriedene Regisseurin Kathrin Oplatka hofft nun auf Zuwachs für den Verein BunteBühne.ch und auf zusätzliche finanzielle Mittel für künftige Projekte. Infos: www. buntebuehne.ch. STEFAN KELLER

Bei Grossanlässen wird oft falsch parkiert Das Areal des Campus Perspektiven in Schwarzenbach bei Huttwil grenzt an ein Waldgebiet und befindet sich in der Nähe der Grundwasserschutzzone der Trinkwasserfassung der Gemeinde Huttwil. Bei Grossanlässen wurde vermehrt festgestellt, dass Besucherinnen und Besucher ihre Fahrzeuge im nahegelegenen Wald parkieren und anschliessend zu Fuss zum Festgelände gelangen.

Oberaargauische Schwingfeste 2018 in Schwarzenbach bei Huttwil Vom 18. bis 21. Mai 2018 wurden die Oberaargauischen Schwingfeste auf dem Areal des Campus Perspektiven in Schwarzenbach bei Huttwil ausgetragen. Einige der Festbesucherinnen und Festbesucher haben an diesem Anlass ihre Fahrzeuge im Wald und

1494244

Nonne, Heilige Maria, Teufelinnen und Engel.

HUTTWIL | PARKIEREN IM WALD UND IN GRUNDWASSERSCHUTZZONEN VERBOTEN

Die Grundwasserschutzzonen dienen dazu, Grundwasser vor seiner Nutzung als Trinkwasser vor Verschmutzung zu schützen. In diesen Bereichen gilt daher ein absolutes Parkverbot. Das Bundesgesetz über den Wald vom 4. Oktober 1991 regelt zudem, dass Wald und Waldstrassen nur zu forstlichen Zwecken mit Motorfahrzeugen befahren werden dürfen. Bei Grossanlässen auf dem Areal des Campus Perspektiven stellt die Gemeinde mittels Auflagen an die Veranstalter sicher, dass die Besucherinnen und Besucher ihre Fahrzeuge nicht im Wald abstellen und genügend Parkplätze für das zu erwartende Besucheraufkommen zur Verfügung gestellt werden. Dafür wird der Einsatz eines professionellen Verkehrsdienstes verlangt. Zudem sind die beiden Strassenstücke Richtung Dürrenroth und Wyssachen mit Parkverbotsschildern und Trassierband zu versehen. Diese Absperrungen sind durch den Verkehrsdienst zu überwachen.

Kunststoff-Fenster System VEKA, bei uns in Lotzwil produziert und bei Ihnen zu Hause montiert.

Am Bahnhof Huttwil wurde Hans Kämpfer nach seiner letzten Fahrt im Führerstand von einer grossen Schar Leute begrüsst.

FOTOS ZVG

HUTTWIL/URSENBACH | HANS KÄMPFER PENSIONIERT

Die letzte Fahrt im Führerstand Nach einer Lehre bei U. Ammann in Langenthal hat sich Hans Kämpfer den Beruf eines Lokführers zu eigen gemacht und nicht mehr abgegeben. X tausend Kilometer hat Hans Kämpfer im Führerstand mit verschiedenen Loks, früher VHB, dann EBT, schliesslich BLS gefahren, am vergangenen Freitag wurde der Ursenbacher pensioniert. Die letzte Fahrt mit einer Lok der BLS führte von Langenthal nach Huttwil, wo er von vielen Bekannten, Arbeitskollegen und Familien gebührend erwartet und gefeiert wurde. Ebenfalls vor Ort waren seine Musikkollegen vom Schwyzerörgeliquartett Kolibri, bei denen er mit seinem Örgeli mitspielt. BEAT BECK

Strahlend in den Ruhestand: Hans Kämpfer.

LANGENTHAL | 90 JAHRE KAHTOLISCHER KIRCHENCHOR

Feierlicher Jubiläumsgottesdienst

Auch bei Grossanlässen besteht beim Campus Perspektiven ein genügend grosses Parkplatzangebot. JOSY BUCHER teilweise unmittelbar in der Grundwasserschutzzone abgestellt. Dies obwohl die Auflagen durch den Veranstalter korrekt umgesetzt und die entsprechenden Signalisationen aufgestellt wurden. Das OK hat über 1000 Parkplätze sowie Shuttle-Busse kostenlos zur Verfügung gestellt. Die Kantonspolizei Bern hat die parkierten Fahrzeuge im Grundwasserschutzbereich im Auftrag der Gemeinde gebüsst. Vor Ausstellen der Busse wurden die Autokennzeichen der fehlbaren Fahrzeuglenkenden vom OK der Oberaargauischen Schwingfeste mehrmals über den Lautsprecher ausgerufen mit der Aufforderung, das Fahrzeug umgehend umzustellen.

Korrekt parkieren und ein schönes Fest geniessen Die Veranstalter von Grossanlässen sorgen dafür, dass genügend Parkplätze zur Verfügung stehen. Beach-

ten Sie dazu jeweils die entsprechenden Signalisationen und Anweisungen des Verkehrsdienstes. Das Befahren von Waldwegen für nicht berechtigte Personen sowie das Abstellen von Fahrzeugen im Grundwasserschutzbereich ist generell verboten. Eine Bewilligung durch den Waldbesitzer kann daher nicht erteilt werden. Diese Regelung gilt grundsätzlich und nicht nur bei der Durchführung von Anlässen. Das Grundwasser ist unsere wichtigste Trinkwasserressource. Der qualitative und quantitative Schutz des Grundwassers ist daher von grosser Bedeutung. Die Gemeinde Huttwil freut sich, wenn Grossanlässe auf dem Gemeindegebiet durchgeführt werden und dankt allen Gästen für den Besuch im Blumenstädtchen und den Veranstaltern für das grosse Engagement für ein unvergessliches Fest. GEMEINDERAT HUTTWIL

Victor Hugo hat einmal gesagt: Musik drückt das aus, was mit Worten nicht gesagt werden kann, worüber aber zu schweigen, unmöglich ist. Diesen Ausspruch hat sich der Katholische Kirchenchor Langenthal zu Herzen genommen und so brachten die Sängerinnen und Sänger ihre Freude über den 90. Geburtstag ihres Chores, auch auf musikalische Art und Weise zum Ausdruck. Sie sangen im Gottesdienst vom 1. Juli unter der Leitung ihres Dirigenten Alain Hürzeler und in Begleitung eines Barockorchesters das Gloria von Vivaldi. Damit stimmten sie quasi für sich selbst einen kraftvollen Jubel an. Aber auch andere fielen in das Loblied ein. Zu den ersten Gratulanten gehörte neben Stadtpräsident Reto

Müller und Kirchgemeindepräsident Robert Zemp auch Weihbischof Theurillat, der nicht nur eine blumige Laudatio hielt, sondern auch das Geburtsgeschenk segnete: Die neue Fahne des Kirchenchores, die hoffentlich noch neunzig weitere Jahre wehen und singbegeisterte Menschen zu sich rufen wird. Auf treue Mitglieder kann sich der Chor auf jeden Fall verlassen. Auch wenn niemand von sich behaupten kann, seit 90 Jahren dabei zu sein, so bringen es zwei Mitglieder doch auf beeindruckende 50 Jahre. Heidi Chavanne und Hans Stauffer wurden für ihre lange engagierte Mitgliedschaft besonders geehrt. Ein schöner Abschluss für einen feierlichen Gottesdienst. DÉSIRÉE FESSLER

Mit dem Jubiläumsgottesdienst vom 1.Juli durfte der Katholische Kirchenchor sein 90-jähriges Jubiläum feiern. HEINZ TRÖSCH


Oberaargauer

8

Let’s rock: Die Jive Boys.

KEVIN WYSS FOTOGRAFIE / WWW.KEVINWYSS.CH

Tolle Stimme: Sandra Rippstein.

Donnerstag, 12. Juli 2018

KEVIN WYSS FOTOGRAFIE / WWW.KEVINWYSS.CH

Grosse Bühnenpräsenz: Anna Rossinelli und Band.

THOMAS FÜRST

LANGENTHAL | EIN GELUNGENES 28. HOFFEST IST VERGANGENHEIT

Starke Stimmen, toller Sound und mehr Platz am anderen Ort Unschöne Auseinandersetzungen um das Wirterecht hatte es im Vorfeld des Langenthaler Hoffests gegeben. Diese gingen so weit, dass die 28. Auflage des Langenthaler Traditionsanlasses erstmals nicht im «Höfli» über die Bühne gehen konnte, sondern wenige Meter davon entfernt – im Hof der Kuert Druck AG. «Der Umzug in den grösseren Hof hat gut funktioniert», durfte ein restlos zufriedenes OK-Mit-

glied Urs Zurlinden am Montag vermelden. So konnte im Food-Bereich dem Publikum ein weit grösseres Angebot gemacht werden – und auch die Bars haben sehr gut funktioniert, wie Zurlinden weiter ausführte. Allenfalls habe man am neuen Ort etwas an Atmosphäre verloren, denn durch das grössere Platzangebot sei die Enge des «Höfli» automatisch verloren gegangen. Mit dem Zuschauerzuspruch

Ein starkes Duo: Esther Lehmann-Staub und Tom Küffer. KEVIN WYSS FOTOGRAFIE / WWW.KEVINWYSS.CH

zeigte sich das Organisationskomitee zufrieden. Dass gegenüber dem letztjährigen Hoffest leicht weniger Eintritte verzeichnet wurden, führte Zurlinden auf die Konkurrenz der gleichzeitig stattfindenden FussballWeltmeisterschaft zurück.

Starke Frauenstimmen gaben den Ton an Musikalisch jedenfalls vermochte die 28. Ausgabe des Hoffest zu überzeu-

Brachten feinen Blues aus den Staaten nach Langenthal: Charlie Morris Band. THOMAS FÜRST

HERZOGENBUCHSEE | MACHBARKEITSSTUDIE AUFGEGEBEN

gen. Sandra Rippstein setzte am Donnerstag mit ihren «Rippettes» gleich zu Beginn ein starkes Ausrufezeichen, am Freitag sorgte die ehemalige Teilnehmerin des Eurovision Song Contest, Anna Rossinelli, für einen weiteren Höhepunkt. Etwas schade allerdings, dass ihre schöne Stimme oft vom wummernden Bass übertönt wurde. Den Abschluss der starken Frauenstimmen machte am Samstag Esther Lehmann-Staub, begleitet von der Blue Ties Big Band. Ebenso begeisternd waren die Auftritte der weiteren Bands: Die Jive Boys spielten am Donnerstag lupenreinen Rock’n’Roll, am Freitag wurde dem Publikum von der Charlie Morris Band feiner Blues aus Florida vorgesetzt und den Abschluss machten – «gäng wie gäng» – Tom Küffer & Friends. Das OK werde sich demnächst zu seiner nächsten Sitzung treffen, teilte Urs Zurlinden dem Oberaargauer abschliessend mit. Dort werde man eine Auslegeordnung machen und sich auch Gedanken zum künftigen Standort des Hoffest machen. THOMAS FÜRST

Hände in die Höhe und mitklatschen war auch im neuen Höfli angesagt. KEVIN WYSS FOTOGRAFIE / WWW.KEVINWYSS.CH

HUTTWIL | 70. THURGAUER KANTONALSCHÜTZENFEST

Abwasserentsorgung auslagern? Sportschützen Huttwil gewinnen Kantonales Die Gemeinde Herzogenbuchsee will

die Machbarkeit für eine Auslagerung der Aufgaben der Abwasserentsorgung an die EWK Herzogenbuchsee AG prüfen. Mit der Auslagerung sollen Doppelspurigkeiten zwischen ARA-Verband und Gemeinde vermieden werden. Die Einwohnergemeinde Herzogenbuchsee prüft, ob es Sinn macht, die Abwasserentsorgung an die EWK Herzogenbuchsee AG auszulagern. Ende Juni hat der Gemeinderat beschlossen, gemeinsam mit dem Verwaltungsrat der EWK eine Machbarkeitsstudie durchzuführen. Den Verbandsgemeinden des ARA-Verbands wird die Gelegenheit geboten, sich an der Machbarkeitsstudie zu beteiligen. Resultate zur Machbarkeit samt Grundsatzentscheid und damit ein entsprechender Projektantrag sollen bis Ende Oktober vorliegen. Herzogenbuchsee reagiert damit auf die Absicht des ARA-Verbands Region Herzogenbuchsee, der die betriebsnotwendigen Leitungen und Sonderbauwerke der Gemeinden im Rahmen der Umsetzung des Verbands-GEP (Genereller Entwässerungsplan) übernehmen möchte. Im Falle von Herzogenbuchsee würden so rund ein Drittel bis ein Viertel (je nach Umsetzung GEP Herzogenbuchsee) der heutigen Wiederbeschaffungswerte von 56 Mio. Franken den Eigentümer wechseln – und gleichwohl wäre die Gemeinde für ihr Ortsnetz weiterhin selbst zuständig. Mit anderen Worten: Es entsteht eine zusätzliche Schnittstelle zwischen ARAVerband und Gemeinde. Aus der Sicht der Gemeinde mache eine Übertra-

gung von Teilen der Abwasseranlagen an den Verband aber nur dann Sinn, wenn dieser erstens in der Lage sei, ein professionelles Infrastrukturmanagement zu gewährleisten und zweitens keine Doppelspurigkeiten geschaffen würden.

Zusätzliches Geschäftsfeld für EWK Die Diskussionen über die Umsetzung des Verbands-GEP hätten gezeigt, dass es eine professionelle Organisation zur Sicherstellung des künftigen Betriebs, des Unterhalts sowie der Erweiterung der Verbandsanlagen brauche, wird von Gemeindeseite weiter begründet. Notwendig wäre eine Übertragung der operativen Aufgaben an eine Unternehmung, wie die EWK AG. Diese verfüge bereits über Erfahrungen im Bereich von leitungsgebundenen Ver- und Entsorgungsaufgaben. Zudem würden sich bei zahlreichen Projekten Synergien ergeben. Ausserdem verfüge die EWK bei den Gemeinden in der Subregion über ein gutes Image, womit davon ausgegangen werden könne, dass sie von den ARA-Verbandsgemeinden akzeptiert würde. Aus diesem Grund will die Gemeinde Herzogenbuchsee aus strategischer Sicht prüfen, der EWK analog der Wasserversorgung auch die gesamte Abwasserentsorgung als neues zusätzliches Geschäftsfeld zu übertragen. Ein solches Vorgehen hätte nach Ansicht des Gemeinderats Signalwirkung für die übrigen Verbandsgemeinden und könnte der EWK kurzfristig weitere Dienstleistungsaufträge sichern.

An den letzten drei Wochenenden fand das 70. Thurgauer Kantonalschützenfest im Hinterthurgau statt. Festzentrum war Sirnach im Bezirk Münchwilen. Den Sportschützen Huttwil war es leider nicht möglich geschlossen teilzunehmen, somit reisten die 23 Schützen an allen drei Wochenenden zum Schiessplatz in Wängi-Tuttwil an. Am ersten Wochenende machten sich die ersten 13 Schützen ins Thurgau auf und legten mit den geschossenen Resultaten die Grundlage, um das Fest in der Vereinskonkurrenz zu gewinnen. Die Sportschützen Huttwil schiessen in der ersten Stärkekategorie, diese beinhaltet die besten 10% aller Vereine, die dem Schweizerischen Schiesssportverband angehören. In der ersten Kategorie braucht es mindestens 12 Pflichtresultate, damit der Verein gewertet wird. Der Sektionsdurchschnitt errechnet sich durch die 12 Pflichtresultate plus 2%

aller Nichtpflichtresultate. Mit den 13 Resultaten vom ersten Wochenende reihten sich die Sportschützen bereits unter den ersten fünf Plätzen ein. Am zweiten Wochenende besuchten dann weitere drei Schützen das Fest und hoben das Sektionsresultat noch etwas an. Mit den letzten sieben Schützen, die am vergangenem Wochenende ins Thurgau fuhren, sicherten sich die Sportschützen Huttwil unter den 252 Sektionen, die am Thurgauer Kantonalschützenfest gewertet werden, mit dem sensationellen Sektionsdurchschnitt von 97.216 den ersten Rang. Zweite wurden Clanx AI mit 96,408 und dritte Mels SG mit 95,980. In der Gruppenwertung, bei welcher fünf Schützen gewertet werden, schoss sich die Gruppe Stadtrecht 1 (Gerber Christian, Kämpfer Daniel, Mathys Hanspeter, Martignano Omar, Gerber Ueli) mit 2274 Punkten auf den 14. Rang.

Den Sportschützen Huttwil ist dies nun innert vier Jahren bereits das zweiten Mal gelungen, ein Kantonalschützenfest für sich zu entscheiden. Im 2014 entschieden sie nämlich das Genfer Kantonaleschützenfest für sich. Auch in den Einzelwertungen können sich die Sportschützen Huttwil sehen lassen. Gerber Christian mit Jahrgang 1998 (U21) und Barrer Mike mit Jahrgang 2000 (U19) qualifizierten sich beide in der Festsiegerkonkurrenz Kategorie Sport für den Königsausstich Final von vergangenem Sonntag. Weiter qualifizierte sich Kämpfer Daniel bei der Elite Kategorie Sport auf dem 8. Rang für den Festsiegerfinal. Gerber Christian erreichte im Final mit 2141 Punkten den 2., und Barrer Mike mit 1946 Punkten den 3. Schlussrang. Kämpfer Daniel bestätigte im Final seinen 8. Rang mit 1426 Punkten. UELI GERBER

MARC HAMMEL

E-Paper – lesen, wann immer Sie wollen. www.oberaargauer.ch Erfolgreich: Die Sportschützen Huttwil entschieden die Vereinskonkurrenz am Thurgauer Kantonalen für sich.

FOTO ZVG


Oberaargauer

9

Donnerstag, 12. Juli 2018

ROGGWIL | LEHRLINGSEHRUNG DES GEWERBEVEREINS ROGGWIL

Den ersten grossen Schritt im Berufsleben getan «Freud und Leid liegen manchmal nahe beieinander». Mit diesen Worten eröffnete Martin Stucki, Präsident des Gewerbevereins Roggwil, am Dienstag, 3. Juni, die zum zweiten Mal durchgeführte Lehrlingsehrung des Gewerbevereins Roggwil. «Die Schweizer Fussball-Nationalmannschaft hat ihr Achtelfinalspiel gegen Schweden soeben mit 1:0 verloren – das ist das Leid», führte Stucki präzisierend aus, «dass hier erfolgreiche junge Lernende versammelt sind, die wir auszeichnen dürfen, freut mich besonders.» Gemeindepräsidentin Marianne Burkhard benutzte die Gelegenheit, den jungen Berufsleuten ebenfalls herzlich zu gratulieren. «Erfolg ist ein Geschenk, eingepackt in harte Arbeit», meinte Burkhard, aber die Mühe habe sich nun gelohnt, das Leben könne jetzt einen Schritt weitergehen.

Eine exklusive Minderheit Rund 65’000 Jugendliche würden laut den letzten publizierten Zahlen des Bundesamtes für Statistik jährlich ein Qualifikationsverfahren abschliessen. Dies sei zwar eine beeindruckende Zahl, meinte Thomas Zaugg, Rektor der Berufsfachschule Langenthal, aber gemessen an der gesamten Bevölkerung der Schweiz mache diese Zahl nur gerade 0,82 Prozent der Bevölkerung aus. «Heute sind sieben Jungendliche von diesen 0,82 Prozent da – ihr seid also eine exklusive Minderheit», gab Zaugg den frischgebackenen Berufsleuten zu verstehen. Mit dem erfolgreichen Abschluss ihres Qualifikationsverfahrens hätten sie einen ersten Schritt getan, betonte Zaugg, aber weitere Chancen würden

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sich im grossartigen Bildungssystem der Schweiz immer wieder bieten. «Ergreift diese Chancen», forderte Zaugg und gab den erfolgreichen Jugendlichen gleich den Tipp, die Swiss Skills vom 12. - 16. September in Bern zu besuchen.

Spezialpreise für die besten Abschlüsse Anschliessend überreichte Martin Stucki allen Lehrabgängern ein kleines Präsent in Form eines «Dorffest»Leibchens. Das Dorffest in Roggwil steht ja unmittelbar bevor: Gefeiert wird vom 22. - 26 . August. Je einen Spezialpreis für ihre hervorragenden Abschlüsse mit der Note 5,40 durften Sonja Schulthess und Andrea Schär-Hirsiger entgegennehmen, bevor noch einige Zeit beim feinen Apéro aus der Küche des Alterszentrum Spycher verweilt werden konnte. THOMAS FÜRST

Alle Geehrten auf einen Blick Die besten Abschlussnoten erzielten: Sonja Schulthess (Assistentin Gesundheit + Soziales, Alterszentrum Spycher) und Andrea Schär-Hirsiger (FAGE Erwachsenenlehre, Alterszentrum Spycher) mit je 5,40. Ebenfalls bestanden haben (in alphabetischer Reihenfolge): Natasa Boskovic (FAGE, Alterszentrum Spycher), Sarah Capaul (FAGE, Alterszentrum Spycher), Seval Dertli (FAGE, Alterszentrum Spycher), Sven Grossen (Automobilmechatroniker, Garage Stucki AG), Mirjam Kurt (FAGE, Alterszentrum Spycher) und Basil Vogel (FAGE, Alterszentrum Spycher).

Martin Stucki, Marianne Burkhard und Thomas Zaugg (v.l.) gratulierten zu den erfolgreichen Abschlüssen.

Diese Jugendlichen wurden für ihre erfolgreichen Lehrabschlüsse vom Gewerbeverein Roggwil geehrt.

FOTOS THOMAS FÜRST


Oberaargauer

11

Donnerstag, 12. Juli 2018

HUTTWIL | BEI HEISSEM SOMMERWETTER WAR DER HISTORISCHE HANDWERKERMARKT ERNEUT EIN PUBLIKUMSRENNER

Geglückte zweitägige Renaissance für historisches Handwerk Am vergangenen Wochenende wurde auf dem Areal von Spycher Handwerk in Schwarzenbach der historische Handwerkermarkt Huttwyl durchgeführt. Bei heissem Sommerwetter war auch die elfte Austragung des beliebten Marktes ein Publikumsrenner.

Altes, fast vergessenes Handwerk präsentiert Während zwei Tagen fühlte man sich in Schwarzenbach in längst vergangene Zeiten zurückgesetzt: An den Ständen zeigten gewandete Handwerker wie Hornbogenbauer, Papierschöpfer, Hornverarbeiter oder Netzknüpfer alte, zum Teil (fast) in Vergessenheit geratene Handwerke und demon-

strierten, wie vor langer Zeit produziert wurde. Ein reiches Rahmenprogramm mit viel Musik, Tanz und Gesang, Schaukämpfen, Feuershow und Kinderkarussell bot für jeden Geschmack etwas und rundete das spannende Angebot ab. Nach dem Rundgang konnte man sich in der mittelalterlichen Schenke bei einem Glas Met erfrischen und aus einem reichhaltigen kulinarischen Angebot auswählen. Der Oberaargauer Ihnen einige Eindrücke vom historischen Handwerkermarkt, der übrigens am Wochenende vom 6. / 7. Juli 2019 ein nächstes Mal durchgeführt wird. TEXT UND FOTOS THOMAS FÜRST


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Oberaargauer

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Donnerstag, 12. Juli 2018

RÜTSCHELEN | 125 JAHRE MUSIKGESELLSCHAFT RÜTSCHELEN

Rauschendes Jubiläumsfest mit Grossformation Mit einem grossen Fest rund ums Gemeindehaus feierte die Musikgesellschaft Rütschelen am vergangenen Wochenende ihr 125-Jahr-Jubiläum. Am Samstagabend kamen die Besucherinnen und Besucher in den Genuss eines Vier-Gang-Sommernachtsmenüs mit musikalischer Umrahmung durch die Band «Radiokings». Sowohl das Menü als auch die mitreissende Musik fanden grossen Anklang. Die Tanzfläche im Festzelt wurde rege genutzt. In der Bar bei einem Drink feierte man bis spät in die Nacht. Beim Festakt am Sonntag blickten die Musikantinnen und Musikanten in die Vergangenheit, aber auch in die Zukunft. OK-Präsident Simon Born ging in seiner Begrüssung auf einige ausgewählte Meilensteine der Vereinsgeschichte ein. Durch diese vielfältige Geschichte ziehe sich aber ein roter Faden. Damals wie heute stehe die Freude am gemeinsamen Musizieren im Vordergrund, fasste Simon Born zusammen. Vereinspräsident Christoph Lüthi bedankte sich bei allen, von den Aktivmitgliedern bis zu den Helferinnen und Helfern, die stets dafür sorgen, dass die Musikgesellschaft Rütschelen auch zukünftig auf einem soliden Fundament steht.

Champagner und Cremeschnitte Im Rahmen des Festakts prosteten die aktuell 35 Vereinsmitglieder sich und dem Publikum mit einem Glas Champagner zu und schnitten danach eine lange Cremeschnitte an. Ein Ereignis aus der Vereinsgeschichte führte zu dieser aussergewöhnlichen Geburtstagstorte: Bei einem Ständli im Dorf vor über dreissig Jahren gab es Cremeschnitten in so grosser Menge, dass einige Musikanten gleich zehn

Am Jubiläumsfest trat eine Grossformation «MG Rütschelen Plus» unter der musikalischen Leitung von Kevin Kläntschi auf. Stück assen. Am Sonntag begnügten sich die Musikantinnen und Musikanten aber mit einem Stück pro Person. Vertreterinnen und Vertreter der Einwohnergemeinde, der Burgergemeinde, der Musikverbände und der anwesenden Vereinsdelegationen gratulierten mit kurzen, abwechslungsreichen Ansprachen. Die Musikgesellschaft Rütschelen umrahmte unter der Leitung von Kevin Kläntschi den Festakt mit Blasmusik. Zum Schluss betraten noch einmal 30 zusätzliche

Musizierende die Bühne – alles ehemalige Mitglieder und Aushilfen. Die Musikgesellschaft hatte sie kontaktiert und angefragt, wer mithelfen möchte, in der Grossformation «MG Rütschelen Plus» drei Stücke zu spielen. Die Resonanz war positiv und es ergab sich nicht nur ein tolles Bild am Fest, sondern auch ein gemütliches Beisammensein bei den vorgängigen Proben. Das Organisationskomitee freute sich sichtlich über das grosse Interesse an diesem speziellen Projekt.

Nicht nur die Rütscheler Musikanten spielten am Sonntag auf, auch die Jungmusig Rütschelen und die Musikgesellschaft Bleienbach zeigten ihr Können und begeisterten das Publikum. Am Fest wurde zudem die Jubiläumsbroschüre mit Rückblick auf 125 Jahre MGR, aktuellen Fotos und einem Ausblick in die Zukunft erstmals verteilt. Das Rahmenprogramm mit Grill und Festwirtschaft, dem Gummistiefel-Weitwurf-Wettbewerb, Spielen, Kinderschminken und Tom-

HEIDI KOHLER

bola war ebenfalls sehr beliebt. Das Fest markierte den Abschluss der ersten Hälfte des Jubiläumsjahres 2018. «Wir sind sehr zufrieden mit den bisherigen Anlässen und haben das Jubiläum auf vielfältige Art und Weise gefeiert», zieht OK-Präsident Simon Born Bilanz. «Nun freuen wir uns auf die zweite, etwas ruhigere Jahreshälfte und den offiziellen Abschluss des Jubiläumsjahres am Kirchenkonzert im November.» MATTHIAS SCHMID

HUTTWIL | GESTALTUNG DES BRUNNENPLATZES KOMMT VORAN

Neue Verkehrsführung soll mehr Parkfelder bringen Die Versuchsphase Brunnenplatz ist beim Detailhandel nicht gut angekommen, weil temporär Parkplätze nicht genutzt werden konnten. Der Vorschlag der Kommissionen zur Neugestaltung des Platzes beinhaltet nebst einer neuen Verkehrsführung auch die Schaffung von zusätzlichen Parkfeldern. Nun wird das Ausführungsprojekt in Koordination mit dem Kanton (Ortsdurchfahrt) geplant. Im Jahr 2017 wurde auf dem Brunnenplatz eine Versuchsphase mit einer permanenten Begegnungszone durchgeführt. Im Dezember 2017 hat der Gemeinderat den Mitwirkungsbericht über die Versuchsphase Brunnenplatz genehmigt und veröffentlicht. Die Baukommission wurde beauftragt, dem Gemeinderat einen Umsetzungsvorschlag bezüglich Gestaltung des Brunnenplatzes zu unterbreiten, wobei der Fokus auf die Parkierung zu legen sei.

So präsentiert sich die aktuelle Parksituation auf dem Brunnenplatz. Nutzung des Brunnenplatzes für Anlässe muss nicht zwingend der ganze Platz verkehrsfrei sein. Daraus ergibt sich eine grössere Multifunktionalität ohne Einbusse an Sicherheit.

chaussées du canton de Berne

O W

Kirche Studie

Gemeinde Projekt vom

Kantonsstrasse Nr. 23 Burgdorf - Ramsei - Huttwil - Sursee Huttwil 13.06.2017

10.11.2017

Projekt-Nr.

20032 16053-X 60 x 126

Plan-Nr. Format

Kuppe Rv = 1500.00 m tv = 33.75 m f = 0.380 m TS = 647.784 m

580

2549

steigt 3.50% 7b

7a

auf 76.61m

fällt 1.00% auf 185.37m

1500

9

Detailsituation 1:100

Gehweg Fahrstreifen Fahrstreifen Gehweg Anpassung

Huttwil Sanierung Bahnhofstrasse - Marktgasse Verkehrskonzept Brunnenplatz vom 12.04.2018 ENTWURF

fällt 1.00% auf 185.37m 13

2.08 m 3.025m 3.025m 2.00 m 3.245m

11

472

Abbruch Beleuchtung

1902.04

2.14

1139 Marktgasse

Projektverfasser

Marktgasse

0m

5.0

2.50

.0 =5

1903.03

2.37

0m

Industrielle Betriebe Huttwil AG Oberdorfstrasse 4 3450 Huttwil Tel. 062 959 88 11 Fax 062 959 88 10

0m 5.0 R=

extra Landschaftsarchitekten AG Schönburgstrasse 52 3013 Bern Tel. 031 330 45 00 Fax 031 330 45 09

R=

c+s ingenieure ag Dorfstrasse 8 3415 Hasle b.B. Tel. 034 460 26 26 Fax 034 460 26 27

=5 .0 0m

Strassenzug

S

Revidiert

R

Strassen-Nr.

R 2.50

Plangenehmigung

( )

12

2.00

30

2.00

45

30

3.00

4.00

2.90

5.25

2.90

Verbundsteine Natursteine Kies / Mergel Betonplatte Belagsfläche

2.90

5.25

2.00

3.50

30

55 8

1219

1028

5.00

Sichtbermen B = 2.50m / A = 20m B = 2.50m / A = 30m B = 2.50m / A = 15m 0.60m bis 3.00m ab OK Fahrbahn freihalten B= Beobachtungsdistanz A= Anhaltesichtweiten

Brunnenplatz

928

30

2.90

2.00

5.00

Strassenachse neue Ränder Fahrstreifen Trottoir / Gehweg Anpassungen Grünflächen Stufen Kunstbauten Abbruch

2.90

Projekt

2.90

6.00

Kunstbauten Gebäude Fahrbahn / Radweg Trottoir / Gehweg / Vorplätze Grünflächen Brunnen / Wasserbecken Langete

14

5.00

5.00

2.90

386 45

Legende bestehend

1903.04

478

3102

2.90

10

8

Schleppkurve 30

30

2.825

5.00

R= 3.0

R=15.00m

2.00

5.00

2.00

2.00

2.50

2.00

2.00

0m

0m

R=20.00m

5.00

6.00

7.00

best. Fussgängerstreifen / zu entfernender 3.50

4.00

best. Einlaufschacht / neuer Einlaufschacht / abzubrechender ES

30

.0

30

=5

best. Hecke

2.00

R

30

best. Baumbepflanzung / Rodung best. Baumbepflanzung

4.93

Camion Typ A, R = 7.50m

Objekte

4.00

best. Kandelaber / neuer Kandelaber / zu entfernender Kandelaber

9517

9518

60°

ca. 60°

best. Bushaltestelle aufheben / neue Bushaltestelle ca.

best. Hängebeleuchtung, neue Hängebeleuchtung, zu entfernende Hängebeleuchtung Elektroerschliessung Strassenbeleuchtung

ca.2.90

ca.3.30

Datum 12.04.2018 Datum

Geprüft

A B C D

M 1 : 100 5m

0

5m

6

10m

1204

8

1216

ca.45

Revidiert

16053-X 60/126 Geprüft Ch. Kumschick

Plan Nr. Format

ca.45

Projekt Nr. 16053 Mst. 1:100 Gezeichnet S. Arheit

ca.4.90

ca.4.30

GEMEINDERAT HUTTWIL

IVe arrondissement d'Ingénieur en chef Office des ponts et

Tiefbauamt des Kantons Bern

3%

Projektausarbeitung auf der Basis des neuen Verkehrsregimes Mit der Genehmigung des neuen Verkehrs- und Parkierungsregimes kann die Baukommission die Planung der Brunnenplatzsanierung in Koordination mit dem Kanton fortführen. Ziel ist es, die Sanierungsarbeiten koordiniert mit den Arbeiten des Kantons an der Hauptstrasse umzusetzen. Der Zeitpunkt der Umsetzung ergibt sich aus dem Bauprogramm des Kantons für die Sanierung des Abschnitts B (Bahnhof bis Abzweiger Eriswil). Gemäss aktuellem Grobprogramm fällt die Sanierung ins Jahr 2019 oder 2020.

Oberingenieurkreis IV

THOMAS FÜRST

N

3%

Mehr Parkfelder dank neuer Verkehrsführung In den Gesprächen mit den Betreibern der Detailhandelsgeschäfte im Gebiet Brunnenplatz haben diese vorgeschlagen, die Parkfelder so anzuordnen, dass die Parkierung in Fassadenrichtung erfolgt. So würde der Brunnen freigespielt. Bei der Prüfung der Gestaltungsmöglichkeiten haben die Baukommission und die Kommission für öffentliche Sicherheit auch diesen Vorschlag geprüft. Das Begehren der Detaillisten wird im neuen Vorschlag teilweise berücksichtigt. Auf der Seite der Apotheke erfolgt die Parkierung Richtung Hausfassade, die Zu- und Wegfahrt erfolgt nur noch vom Brunnenplatz in die Marktgasse. Auf der Ostseite des Brunnenplatzes bleibt die Parkierung wie bisher. Die Zufahrt erfolgt von der Marktgasse Richtung Brunnenplatz. Durch die Aufhebung einer Fahrspur entstehen entlang der Hausfassade zwei zusätzliche Parkfelder. Die Ausfahrt bei der Apotheke erhöht aufgrund der besseren Sichtbereiche die Verkehrssicherheit. Bei teilweiser

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O:\A U F T R Ä G E\2016\16053-Ortsdurchfahrt Huttwil\02_Ausführung\02_Projektierung\03 Pläne\16053_p01_Situation_Verkehrskonzept Brunnenplatz_Studie.2d

Verkehrsführung und Parkkonzept im Vergleich (orange = neu, gelb = alt).

PLAN ZVG


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Möchten Sie immer über die aktuellsten Anlässe der Region informiert sein? Alle Veranstaltungen und Events finden Sie …


Oberaargauer

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Donnerstag, 12. Juli 2018

LANGENTHAL | DONNERSTAG-CLUB, CLUB 88 HUTTWIL UND REGION OBERAARGAU GEHEN NEUE WEGE

Eine Partnerschaft für den Nachwuchs Unter Federführung der Arbeitsgruppe Sport der Region Oberaargau gehen die beiden regionalen Sportförderer Donnerstag-Club Oberaargau und Club 88 Huttwil eine Partnerschaft ein. Ziel: Die Nachwuchsförderung im Leistungssport soll verstärkt werden. Die beiden regionalen Sportförderer Donnerstag-Club Oberaargau und der Club 88 Huttwil hätten bereits ein Gefäss für eine Förderung des sportlichen Nachwuchses, aber das Angebot würde zuwenig genutzt, stellte Fritz Aebi zu Beginn des Mediencafés vom vergangenen Donnerstag bedauernd fest. Das soll sich in Zukunft ändern. Zu diesem Zweck gehen die beiden regionalen Sportförderer unter Federführung der Arbeitsgruppe Sport der Region Oberaargau eine Partnerschaft ein, mit einem klaren Ziel. «Der regionale Nachwuchs soll gezielt gefördert und an die nationale Spitze herangeführt werden», wie Fritz Aebi als Präsident der Arbeitsgruppe betonte. Das Zusammengehen solle das Angebot bekannter machen, erhoffte sich Remo Rudiger, Präsident des Donnerstag-Club Oberaargau. Denn unterstützt werden momentan nur gerade zwei Projekte – das Curling-Team von Jan Klossner sowie die LV Langenthal-Youngsters.

Einfaches Verfahren Diese beiden laufenden Projekte werden ohne weitere Bewerbung in die neuen Gefässe übertragen, wie Remo Rudiger versicherte. Einzelsportler

Die Chlouse-Biker beglücken dieses Jahr mit den Erträgen aus dem Corso das TABEO Langenthal. FOTO ZVG Wollen Nachwuchssportler mit Perspektiven in Zukunft partnerschaftlich fördern (v.l.): Remo Rudiger (Präsident Donnerstag Oberaargau), Fritz Aebi (Präsident Arbeitsgruppe Sport Region Oberaargau) und Stephan Sägesser (Präsident Club 88 Huttwil). THOMAS FÜRST oder Teams mit Perspektiven müssen sich bewerben, um in den Genuss von Förderbeiträgen zu kommen, wobei di Unterstützung im allgemeinen mit dem 20. Altersjahr endet. «Das Prozedere für eine Eingabe ist allerdings bewusst einfach gehalten, damit mögliche Bewerberinnen und Bewerber nicht abgeschreckt werden», versicherte Stephan Sägesser, Präsident des Clubs 88 Huttwil.

Label fehlt noch, Geld steht bereit Die verstärkten Anstrengungen um eine regionale Sportförderung sollen mit Hilfe eines Labels auch optisch umgesetzt werden. «Dieses fehlt mo-

mentan noch», betonte Stefan Costa, Geschäftsführer Region Oberaargau. Man hoffe, dieses am 6. November, anlässlich des Oberaargauer Sportforums im Campus Perspektiven Huttwil präsentieren zu können, führte Costa weiter aus. Gleichzeitig sollten dann auch erste Nachwuchsförderungsprojekte vorgestellt werden können. Das jährliche Budget beläuft sich momentan auf rund 20’000 Franken. Damit können etwa sechs bis sieben Projekte finanziert werden. Offen sind alle Beteilligten für weitere Partner – vor allem die Beteilligung von Gemeinden ist erwünscht. THOMAS FÜRST

LANGENTHAL | GEHEIMTREFFEN DER CHLOUSE-BIKER

Erträge vom Corso gehen an TABEO An ihrem traditionellen Geheimtreffen unter Oberchlous Daniel Zaugg haben die Chlouse-Biker die Organisation bestimmt, für welche am 6. Dezember 2018 ab 18 Uhr in der Marktgasse in Langenthal gesammelt wird. Bekanntlich wird dabei jeweils eine Organisation berücksichtigt, welche Menschen hilft, die es nicht so leicht haben wie die Motorradfahrer. Aus einer Fülle von Institutionen, welche in Langenthal und der näheren Umgebung ihre Unterstützung anbieten, wird in mehreren Wahlgängen dann jeweils eine Organisation bestimmt. Die Chlouse-Biker freuen sich, dass die gesammelten Erträge aus dem Corso dieses Jahr an TABEO Langenthal gehen. Das Oberaargauer Tageszentrum für Betagte setzt sich für betagte Menschen ein, welche mit körperlichen oder physischen Ein-

schränkungen zu kämpfen haben. TABEO bietet dabei unter anderem Unterstützung für Angehörige, Fahrdienste oder Wochenend-, bzw. 24Stunden-Betreuung an.

Sponsoren gesucht Auch dieses Jahr werden wieder Sponsoren für eben diese ChlouseSäckli gesucht. Damit besteht die Möglichkeit, für wenig Geld ein breites Publikum zu mit Werbung zu erreichen. Interessenten möchten bitte über die Webseite mit Kontakt aufneh-men. Die Chlouse-Biker freuen sich darauf, am Dienstag, 6. Dezember ab 18 Uhr eine grosse Anzahl spendierfreudiges Publikum in der Marktgasse Langen-thal zu begrüssen und rufen heute schon ihren Leitsatz: «Kommet in Scharen, wenn die Chlouse-Biker fahren!» DANIEL ZAUGG

HUTTWIL

Hockey Huttwil statt EHC Brandis Die erste Mannschaft des EHC Brandis spielt die kommende Saison 2018/19 der MySports League unter dem neuen Namen «Hockey Huttwil». Bereits im Frühling wurde ja bekanntgegeben, dass die neue Spielstätte ab kommender Saison nicht mehr in Hasle, sondern im Campus Perspektiven in Huttwil sein wird. Der neue Name «Hockey Huttwil» macht somit mehr Sinn. Nicht betroffen von der Namensänderung sind die weiteren Mannschaften des EHC Brandis, die ihre Heimspiele auch weiterhin in Hasle-Rüegsau austragen werden. In Zusammenhang mit der Namensänderung haben die Verantwortlichen von «EHC Brandis MySports League» bzw. eben Hockey Huttwil ein neues Logo kreieren lassen. PASCAL MÜLLER / TF

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Nadja Zurlinden über 200 m im Einsatz an der U18-EM in Ungarn.

FOTO ZVG

LANGENTHAL | U18-EUROPAMEISTERSCHAFT IN UNGARN

Die erfolgreichen Turnerinnen und Turner aus Langenthal.

FOTO ZVG

LANGENTHAL | VERBANDSTURNFEST IN LANGNAU

EM-Finalplätze für Nadja Zurlinden Fit & Fun-Wettkampf gewonnen An der Leichtathletik-Europameister-

schaft der U18-Nachwuchskategorie im ungarischen Györ hat die Langenthaler Sprinterin Nadja Zurlinden gleich zwei Finalplätze erreicht. Auch Clubkollege Ramon Hürlimann war über 800 Meter mit dabei. Als klar schnellste 200 m-Läuferin in der Schweizer U18-Nachwuchskategorie hatte sich die erst 17-jährige Langenthalerin Nadja Zurlinden nicht bloss die Teilnahme an der U18-EM in Ungarn als Saisonziel gesetzt, sondern wollte dort auch zeigen, dass sie mit den stärksten Gleichaltrigen des Kontinents absolut mithalten kann. Das gelang ihr im Vorlauf vom Freitag sehr gut: als Dritte ihrer Serie qualifizierte sie sich souverän für den Halbfinal. Einen vor allem auch mental starken Wettkampf lieferte Nadja Zurlinden dann am Samstag ab, wobei mit dem auf Biegen und Brechen gelaufenen Halbfinal um die Mittagszeit und dem Final abends um 20 Uhr gleich zwei wichtige Rennen für sie auf dem Programm standen. Als Dritte im stark besetzten Halbfinal holte sie sich die Final-Qualifikation in 24.11 Sekunden – das ist ihre drittbeste je gelaufene Zeit. Acht Stunden später, im Final der besten Acht, trat die junge Langenthalerin dann gegen Gegnerinnen an, die alle mit Bestzeiten von unter 24 Sekunden zu Buche standen; zwei davon vermochte Nadja Zurlinden zu schlagen, was ihr den sehr guten 6. Schlussrang an dieser EM einbrachte.

Zu einem weiteren Finalrennen wurde Nadja Zurlinden dann am Schlusstag noch in der Schweizer Medley-Staffel (100 / 200 / 300 / 400 m) eingesetzt, wo sie die 300 m-Strecke zu absolvieren hatte. Hier schaute für die Schweizerinnen der 8. Schlussrang heraus.

«Lehrplätz» für Ramon Hürlimann Pech hatte der zweite LVL-Vertreter in der Schweizer EM-Delegation, Ramon Hürlimann. Im 800 m-Vorlauf wurde er in die erste Serie eingeteilt, und es kam, wie es leider oft kommt: niemand sorgte für Tempo, alle verliessen sich auf ihren Endspurt – aber nur die drei Ersten kamen automatisch weiter. Um 13 Hundertstel geschlagen lief Ramon auf dem 4. Rang in seiner Serie ins Ziel, und nachdem in den folgenden Vorläufen – logischerweise – Tempo gemacht wurde, zerschlugen sich bald einmal auch die Hoffnungen, sich noch über die Zeit zu qualifizieren. Mit seiner «Normalleistung» - Hürlimann ist schon unter 1:55 Min. gelaufen – wäre der Halbfinal für den jungen Mittelstreckler absolut möglich gewesen. Die Reise geht weiter Für Nadja Zurlinden geht die Reise weiter. Von Ungarn aus fliegt sie mit einer weiteren U18-Athletin und zwei Betreuern direkt an Tampere (FIN), wo die Beiden in der zweiten Wochenhälfte in der Schweizer JuniorinnenNationalstaffel an den U20-Weltmeisterschaften zum Einsatz gelangen werden. MARCEL HAMMEL

Die Männerriege des Stadtturnvereins Langenthal besuchte am Wochenende vom 30. Juni / 1. Juli das Verbandsturnfest in Langnau im Emmental. Elf Männerriegeler, verstärkt durch sechs Frauen der Frauenriege (zuzüg-

lich eine Wertungsrichterin), waren sehr erfolgreich unterwegs, erreichten sie doch im dreiteiligen Vereinswettkampf Fit & Fun Senioren/Seniorinnen in der 1. Stärkeklasse den 1. Rang. FRITZ ZIMMERLI

LANGENTHAL | SC LANGENTHAL: VORVERKAUF LÄUFT

Berner Cup neu im Turniermodus Der Vorverkauf für die Spiele des Berner Cups sowie für die Fankarten ist seit heute im Gange. Tickets für das Kräftemessen der grössten Berner Eishockeyclubs gibt es via www. starticket.ch und deren Vorverkaufsstellen sowie dem Kiosk Nyffenegger, Schoren.

Berner Cup erstmals im Turniermodus Vom 21. bis 25. August findet in der Eishalle Schoren die zweite Ausgabe des Berner Cups statt. Neu wird der Berner Cup im Turniermodus gespielt. Am Dienstag, 21. August treffen die Oberaargauer um 19.30 Uhr auf die SCL Tigers, während sich am Mittwoch, 22. August um 19.30 Uhr der EHC Biel und der SC Bern um den Finaleinzug duellieren. Am Freitag findet das Spiel um Platz 3 mit den beiden Verlierern und am Samstag der grosse Final mit den beiden Gewinnern aus den beiden Partien statt. Der Sieger erhält erstmals einen Wanderpokal.

Der Vorverkauf für die Spiele des Berner Cups ist im Gang. Tickets für das Kräftemessen der grössten Berner Eishockeyclubs gibt es via www. starticket.ch und deren Vorverkaufsstellen sowie dem Kiosk Nyffenegger, Schoren. Fankarten haben am Berner Cup keine Gültigkeit. Jeder Fankartenkartenbesitzer, der die Fankarte bis am 27. Juli bezahlt hat, wird mit einem Ticket der gleichen Kategorie für das Spiel SC Langenthal - SCL Tigers vom 21. August belohnt. Der SC Langenthal freut sich mit den teilnehmenden Berner Clubs auf viele Fans in der Eishalle Schoren! Der Vorverkauf für die Fankarten ist ebenfalls heute offiziell gestartet. Die bisherigen Fankartenbesitzer, wurden via Fankartenbrief kontaktiert. Alle Neu-Interessenten können bequem via www.sclangenthal.ch/fankarten eine SCL-Fankarte für die Saison 2018/19 bestellen oder direkt auf der SCL-Geschäftsstelle vorbeikommen. SYBILLE ROSSER


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OBERAARGAUER-PAPARAZZI

Donnerstag, 12. Juli 2018

Für unsere Leser unterwegs: Martin Zürcher

SCHWARZHÄUSERN | Paul Ryser hatte gerade eben eine Kabelverlegemaschine ausgeladen. Das ist ein Gerät, mit dem man Kabel im Boden verlegt, um damit die Wege eines Rasenroboters einzuschränken. «Wirr wollen ja nicht, dass der plötzlich abhaut.» Ja, und das bisschen Erde war schnell zusammengewischt.

SCHWARZHÄUSERN | Heiss im wahrsten Sinne des Wortes war der Job, den Urs Rüegsegger hier machte. Gerade frisch aus der Lehre, schweisste Urs eine Runge frisch zusammen und dies erstmals als frischgebackener Landmaschinenmechaniker.

SCHWARZHÄUSERN | Er weiss mittlerweile auch, wie der Hase läuft. Hans Thuner, kurz Housi genannt, ist seit 10 Jahren mit dem Betonmischer unterwegs. Er kann sicher schon bei manchem Haus sagen, hier habe ich den Beton geliefert.

BANNWIL | Wenn Holz angepasst werden muss, liefern auch heute noch ein Massstab, etwas Augenmass und vor allem ein Stück Schleifpapier gute Dienste. Wenn man so wie Serge Reuteler dann auch noch weiss, wie man damit umgeht, dann werden auch die vorbereiteten Wände gerade.

B BANNWIL | Hannes Schmid k kommt jeden Tag vom s schönen Adelboden her, auuch in den schönen Oberaargauu. «Die « Oberaargauer lieben u unser Mineralwasser, daheer k komme ich gerne immer w wieder hier her.»

BANNWIL | Ein prüfender Blick über die zugeschnittenen Täfer Läden kann nicht schaden. Dominik Staub kontrolliert lieber einmal zu viel als zu wenig. «Ich will auf einer Baustelle vorwärts machen, nicht passendes Material ist keine Option für mich.»


Oberaargauer

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Donnerstag, 12. Juli 2018

Fahrbericht: Mercedes-Benz X-Klasse 4Matic

Lifestyle: Markentreffen sind überall beliebt

Opel-Fans trafen sich auf dem Hochybrig Rund 2 000 Opel Fans haben Ende Mai am Jubiläumstreffen auf dem Hoch-Ybrig teilgenommen. Das internationale Opel Treffen wurde zum 30. Mal vom Opel-Team Biberegg organisiert. 500 Fahrzeuge mit dem Blitz wurden von ihren Besitzern mit Stolz präsentiert und waren Mittelpunkt der Opel Welt im Herzen der Schweiz. Vom echten Klassiker aus der Montage Biel über Youngtimer bis hin zum top-modernen Insignia GSi war das ganze breit gefächerte Spektrum vertreten. Als Gast-Club präsentierte sich der Opel GT Club Schweiz, der 2018 seinerseits sein 40-jähriges Bestehen feiern kann. Der Opel GT feiert in diesem Jahr seinen 50. Geburtstag und stand entsprechend besonders im Fokus.

In Reih und Glied: Opel Kadett-Versionen aus allen Generationen.

Opel Schweiz hilft mit «Für so viel Markentreue und Interesse bedanken wir uns bei allen Fans. Ich bin beeindruckt, mit wie viel Herzblut die Fahrzeuge gepflegt und mit welchem Stolz sie durch ihre Besitzer präsentiert werden», betont Lukas Hassel-

Opel

berg, Manager Public Relations, Opel Suisse SA. «Ein besonderer Dank gilt dem Opel-Team Biberegg für das grosse Engagement, das jährliche Opel-Treffen zu organisieren, inzwischen bereits zum 30. Mal. Wir hoffen, dass noch viele Treffen folgen.» RHo

Über 500 Fahrzeuge: Das 30. Opel-Treffen war ein voller Erfolg.

Opel

Der in Europa gebaute Mercedes-Pick-up trägt den Stern mit Würde.

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Komfort-Arbeitstier im Freizeitlook Jetzt bietet auch Mercedes-Benz ein ausgewachsener Pick-up mit Doppelkabine an. Wir prüften die «Sonntagsversion» Power mit 190 PS Diesel und Automatikgetriebe. Anders als andere Hersteller hat Mercedes-Benz die X-Klasse nicht selbst entwickelt, sondern sich bei Allianzpartner Renault/Nissan bedient. Der X-Klasse liegt also der Nissan Navara NV300 zugrunde. So fährt der Neuling mit Anleihen aus dem Personenwagenbereich vor, was sich durch Schraubenfedern vorn und hinten manifestiert. Vier ausreichend breite Türen führen in die Doppelkabine, wo vorne zwei Personen auf verstellbaren Sitzen und hinten drei Personen auf einer bequemen Bank Platz nehmen können. Auf die fast quadratische Ladebrücke können über 1000 Kilo geladen werden; gar 3,5 Tonnen schleppt die XKlasse mühelos weg. Kraftvoller Turbodiesel Der von Nissan entwickelte Biturbodiesel stellt in jeder Situation ausreichend Kraft zur Verfügung.

Eine lohnende Investition ist das automatische Getriebe, das nach dem Aktivieren des Allradantriebes (inklusive Geländegang) auch abseits der Strasse optimal arbeitet. Für Einsätze in schwieriges Gelände zählen die kurzen Überhänge vorn und hinten sowie die grosse Bodenfreiheit. Souverän meistert die X-Klasse sämtliche Untergründe, fährt stabil geradeaus und präzise durch Kurven. Der Federkomfort ist hoch. Die XKlasse bewährt sich im Alltag überall. RHo

Technische Daten + Preis Modell: Mercedes-Benz X-Klasse Karosserie: 4 Türen / 5-7 Plätze Masse mm: L: 5340 B: 1920 H: 1819 Motor: 4-Zyl., 2298 cm3, Turbo Leistung: 140 kW / 190 PS / 3750/min. Drehmoment: 450 Nm ab 1500/min. Antrieb: 7-Stufen aut. / Allrad Spitze: 176 km/h, 0-100 11,8 s. Verbrauch: 7,9 l/100 km, CO2 207 g/km Preis ab: Fr. 43 678.–, TW: 65138.– Infos: www.mercedes-benz.ch

Auto-Neuheit für den Oberaargau

Hyundai i20: Runderneuert viel besser Mit einem recht tiefgreifenden Facelift steigt der Hyundai i20 ins neue Modelljahr. Er wird ausschliesslich von Benzinmotoren bewegt. Zum neuen Jahrgang hat Hyundai den aktuellen Kleinwagen i20 in vielen Punkten überarbeitet. Das manifestiert sich einerseits an seinem noch eigenständigeren Äusseren sowie Zweitonlackierungen. Innen wurde zünftig aufgeräumt und eine ganze Reihe neuer Assistenzsysteme integriert. Neu ist die Version Active, welche mit Elementen aus der Crossoverwelt angereichert ist

Grosse Fortschritte macht Hyundai innen, wo alles noch besser passt. Technisch auf neustem Stand Vier Benzinmotoren stehen für den i20 zur Wahl. Das Dreizylinder Turboaggregat 1.0 T-GDI ist in den Leistungsstufen 100 und 120

PS verfügbar. Auch der 1,2 Liter grosse Vierzylinder verfügt über eine Stopp-Start-Automatik, muss sich allerdings mit 75 respektive 84 PS zufrieden geben. Alle Triebsätze sind bereits nach Euro 6dTemp zertifiziert, schonen also die Umwelt bereits heute nach neuesten Erkenntnissen. Wer auf höheren Komfort setzt, dem bietet das neue 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe eine echte Alternative zu den Schaltgetrieben. Die Preise beginnen bei Fr. 13990.– für den 1.2 75 PS. Bereits 18800.– kostet die 84-PS-Variante als Origo. Die teuerste Version ist der 1.0 120 PS als Vertex für Fr. 29200.–. RHo

Braunes Leder: Das Interieur ist edel gemacht und vollständig.

Kleinwagen-Ecke

Mit dem Swift Sport hat Suzuki einen Bestseller im Angebot.

Nachgerüstet: Der Hyundai i20 ist nun auch zweifarbig lieferbar.

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Suzuki Swift Sport zu gewinnen Im WM-Tippspiel des Blick kann auch jetzt noch mitgespielt werden. Als Hauptpreis winkt ein Swift Sport, der sich gut etabliert hat und mehr Spass pro Kurve verspricht. Für knapp 24 000

Franken wechselt der attraktive Vierplätzer mit dem starken Turbomotor die Hand. Übrigens, der Sport-Swift schlägt auch hierzulande voll ein. Redaktion: Roland Hofer


Oberaargauer

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Donnerstag, 12. Juli 2018


ZU GUTER LETZT

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Donnerstag, 12. Juli 2018

Oberaargauer

Oberaargauer Die wochenZeitung für Den oberaargau

IMPRESSUM

programm

DO12.Juli bisMI18.Juli OFTRINGEN

Die wochenZeitung für Den oberaargau

Herausgeber ZT Medien AG, Henzmannstr. 20, 4800 Zofingen Tel. 062 745 93 93, Fax 062 745 93 09

KLICK

www.oberaargauer.ch info@oberaargauer.ch Direktion: Roland Oetterli Verlagsleiter: Beat Kaufmann Redaktion ZT Medien AG, Redaktion Oberaargauer Henzmannstr. 20, 4800 Zofingen Tel. 062 745 93 93, Fax 062 745 93 09 redaktion@oberaargauer.ch

Zürichstrasse 52 • Oftringen

Die Farbe des Horizonts

SIE HABEN FR. 50.– VON REIST REISEN, WASEN, GEWONNEN

CH-Premiere

Ab 12J. D

Täglich 14:50, 17:50 | Tägl. ausser Do auch 20:00

Muse: Drones World Tour Luis und die Aliens

Ab 14J. OV/d

DO 20:00

Ab 6J. D

Täglich 15:20

Peter Hase

Ab 6J. D

Täglich 15:00

Hotel Transsilvanien 3 3D & 2D

Vorpremiere

Ab 6J. D

2D: Sa - Mi : 14:50, 17:30 3D: So - Mi 15:00, 17:30 | Mo - Mi auch 20:30

Mamma Mia 2

Mi 20:30

Ab 8J. D

LadiesNite Vorpremiere

Redaktion: Thomas Fürst, Karin Schmid und Bruno Muntwyler

Jurassic World - Das gefallene Königreich 2D

Ab 12J. D

Inserate / Crossmedia ZT Medien AG, Inserate Oberaargauer Henzmannstr. 20, 4800 Zofingen Tel. 062 745 93 93, Fax 062 745 93 09

Skyscraper 3D & 2D

Ab 14J. D

Do 14:30, 17:30, 19:50 | Fr 19:50, 22:50 Sa 14:30, 17:30, 19:50, 22:50 | So, Mo, Di, Mi 19:50

The First Purge

Ab 16J. D

Deadpool 2 Do: 20:30 | Fr, Sa: 20:30, 22:20 | So: 20:00 Ocean‘s 8 Täglich 20:20 | Fr, Sa auch 23:00 Love, Simon

Ab 16J. D

Wahrheit oder Pflicht Fr, Sa 23:20

Ab 16J. D

Täglich 17:30, 20:10 | Fr, Sa auch 22:40

inserate@oberaargauer.ch Leiter Anzeigen Crossmedia Beat Kaufmann

Ab 8J. D Ab 8J. D

Tägl. ausser Do, Fr 14:40, 17:20

Kundenberater Anzeigen Crossmedia Fabian Giannelli Tel. 079 641 04 93

OLTEN

Auflage Oberaargauer 32 600 Exemplare (WEMF beglaubigt 2017)

Ringstrasse 9 • Olten

Comme des garçons

Anzeigentarif pro mm s/w 72 Rp., 4-farbig 77 Rp. Titelseite 1.31 Fr. Letzte 1.16 Fr. Reklamen 1.08 Fr. Textanschluss 92 Rp.

Mamma Mia 2

Ab 6J. OV/d

CH-Premiere

Fr, Sa 20:10

Mi 20:30

Ab 8J. OV/d

LadiesNite Vorpremiere

Aarauerstrasse 75 • Olten

Keine weiteren Vorstellungen während der WM. Hopp Schwiiz!

Redaktionsschluss Montag, 8.00 Uhr

Aarauerstrasse 51 • Olten

Inseratenschluss Dienstag, 12.00 Uhr

Die Farbe des Horizonts

Herzliche Gratulation zum Gewinn des 50-Franken-Gutscheins.

abo@oberaargauer.ch

Wir vom Oberaargauer freuen uns, wenn Sie den Gutschein bei Reist Reisen, abholen (bitte Klick-Foto mitbringen). Wir wünschen all denen, die bisher leer ausgingen, viel Glück, damit das Kameraauge vielleicht demnächst Sie erwischt.

Luis und die Aliens

Ab 6J. D

Peter Hase Täglich 15:10 Hotel Transsilvanien 3 3D & 2D 3D: Täglich exkl. Do, Fr 15:00, 17:30 2D: Mo, Di, Mi 20:10

Rufen Sie uns an: 034 437 07 77

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Mi 20:30

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LadiesNite Vorpremiere

Skyscraper 3D & 2D

CH-Premiere

Ab 14J. D

3D: Täglich exkl. Mi 20:00 2D: Täglich exkl. Do, Fr, Mi 17:40 | Do, Fr 15:00, 17:30 | Mi 17:40, 20:00

1489585

The First Purge

Ab 16J. D

Love, Simon

Ab 8J. D

Ocean‘s 8

Ab 8J. D

Täglich exkl. Do, Fr 15:20 | Do, Fr 15:20, 17:30

Klein, aber oho. Kleininserat mit grosser Wirkung.

Täglich exkl. Mo, Di, Mi 19:50

MO/DI ab 17:00 · MI/SA ab 14:00 · DO/FR ab 16:00 · SO ab 13:00

(Festnetztarif)

1477977

Täglich exkl. Mi 17:20, 20:10 | Mi 17:20

www.landi.ch

aktuell

95 9. Extrem resistente Antihaftbeschichtung

Inklusive Glasdeckel

m Bratpfanne mit Deckel 24 cm

Modernste Beschichtungstechnologie. Für Indukti tionsh net. herde geeig ign Ausgezeichnete Antihaft-Eigenschaft. Hö öhe: 4,3 cm m.

Preis reise in CHF. Artikel ikell und un Preisände isänderungen ngen vorbehal halten n LS – 28 28/20018

5/18

Ab 12J. D

Täglich 15:10

Für alle Herdarten geeignet

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ab ab

4.95

2 Stück

ab ab

22 cm × 3 m 28 cm × 3 m

4.95 5.95

Vakuumbeuttel

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Jahre

9.95

50 Stück 70422 70423

aranti

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Vakuumbeutel Rolle 70424 70425

39.– G

Abopreise Gratis im Streugebiet Ausserhalb Streugebiet Fr. 150.–

CH-Premiere

Täglich 18:00, 20:20

entspannen und geniessen

Abonnemente / Vertrieb ZT Medien AG, Henzmannstr. 20, 4800 Zofingen Tel. 062 745 94 45, Fax 062 745 93 19

Erscheinung Wöchentlich jeweils am Donnerstag

CH-Premiere

3D: Täglich 17:20, 20:10 2D: Täglich 15:10, 17:40 | Fr, Sa auch 22:50

20 × 30 cm 30 × 40 cm

Vakuumiergerät Prima Vista 110 W 9.95 16.90

Dauertiefpreise

Verpackt Lebensmittel luftdicht und hygienisch. Versiegelt den Beutel. Schweiss-Länge: 28 cm. 70800

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Oberaargauer 28/18  
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