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In der Mechanischen Bearbeitung wird konzentriert gearbeitet.

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HERZOGENBUCHSEE | SAMSTAG, 16. JUNI, 10 - 16 UHR: TAG DER OFFENEN TÜR IM RAZ

Eine vielfältige Institution präsentiert sich

Mit einem Tag der offenen Tür präsentiert sich das Regionale Arbeitszentrum (RAZ) in Herzogenbuchsee am kommenden Samstag der Bevölkerung. Spannende Einblicke in eine interessante Institution, berührende Begegnungen und ein attraktives Rahmenprogramm – es gibt kaum einen Grund, um nicht zu kommen. Rundgang mit Geschäftsleiter Rudolf Andres im Regionalen Arbeitszentrum (RAZ) Herzogenbuchsee. Die Türen zu den Werkstätten öffnen sich automatisch. In der Mechanischen Bearbeitung schauen die meisten Menschen kurz von ihrer Arbeit auf, grüssen freundlich, wechseln noch ein paar kurze Worte mit dem Geschäftsleiter und dem Gast. Dann wenden sie sich wieder konzentriert ihrer Arbeit zu. Man spürt förmlich, dass die Leute gerne hier arbeiten und dass der Umgang zwischen Menschen mit und ohne Beeinträchtigung sehr respektvoll erfolgt. «Das stimmt», bestätigt Geschäftsleiter Rudolf Andres, «unsere Leute arbeiten nicht nur gerne hier, sondern auch sehr exakt, selbständig und mit grosser Motivation.»

Verlässlicher Partner der Industrie Die Arbeiten, welche von den gut 130 Mitarbeitenden in den beiden Werkstätten im Oberholz und im Heidenmoos ausgeführt werden, sind breit gefächert. Hochkomplexe Produkte, welche in einem Arbeitsgang auf CNC-Maschinen gefertigt werden gehören ebenso dazu wie das Fräsen oder Bohren von Zwischenprodukten, einfachere Montage- oder Verpackungsarbeiten bis hin zu selbstgefer-

tigten Geschenkartikeln, welche im RAZ-Atelier im Zentrum angeboten werden. «Unsere Hauptaufgabe ist es, Menschen mit Beeinträchtigung nicht nur ein ‹Daheim› zu bieten, sondern ihnen auch eine sinnvolle und interessante Beschäftigung zu bieten, die dem Grad ihrer Beeinträchtigung angepasst ist», betont Rudolf Andres. Die Auftragsbücher sind im Moment sehr gut gefüllt. «Unsere Auftragsvorräte reichen bis in den August hinein», sagt der Geschäftsleiter nicht ohne Stolz. Andres verweist darauf, dass das RAZ als verlässlicher Partner der Industrie gelte, der termingerecht und qualitätsbewusst arbeite. Wichtig sei ihm aber die Feststellung, fügt Andres weiter aus, dass das RAZ seine Produkte zu marktgerechten

Preisen anbiete: «Wir sind kein Discounter!» Zahlen aus der Jahresrechnung unterstreichen diese Aussage. Rund zwei Drittel des Gesamtertrags von 12 Mio. Franken stammte im vergangenen Jahr aus Produktionserlösen – somit weist die Institution einen bemerkenswert hohen Eigenfinanzierungsgrad aus.

Ein Besuch bei Heiniger Unter den RAZ-Kunden finden sich mehrere namhafte Firmen. Seit mehr als 40 Jahren gehört etwa die Buchser Heiniger AG dazu, heute stolzer Weltmarktführer im Bereich von professionellen Schafschurprodukten. Einzelne Teile der Schermaschine wie etwa der Schwenkkopf werden im RAZ gefertigt. FORTSETZUNG SEITE 3

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Huttwil gratuliert Adrian Wüthrich und lädt zu einer kleinen Feier

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Adrian Wüthrich hat die Nachfolge des kürzlich verstorbenen Alexander Tschäppät im Nationalrat angetreten. Der Gemeinderat ist sehr erfreut und gratuliert Adrian Wüthrich ganz herzlich.

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Nach der Begrüssung durch den Gemeindepräsidenten verschieben wir zur altenTurnhalle. Im Anschluss an den offiziellenTeil, welcher von einer Formation der Stadtmusik umrahmt wird, sind alle zu einem kleinen Imbiss eingeladen. Wer mit dem Auto anreist, wird gebeten, das Fahrzeug von Anfang an auf dem Oberdorfparkplatz abzustellen.

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Eine vielfältige Institution präsentiert sich Ein besonderer Anlass steht noch dieses Jahr in der RAZ-Agenda: Die Mitarbeitenden dürfen nämlich die bekannte Buchser Firma erstmals besuchen.

Wohnheimplätze sind gefragt So gut es also in den Werkstätten läuft, so gefragt sind auch die Plätze im Wohnheim. Insgesamt 68 Wohnplätze bietet das RAZ seinen Bewohnerinnen und Bewohnern an – mit individueller, der Schwere der Beeinträchtigung angepasster Betreuung. Er gehe davon aus, dass die Nachfrage nach Wohnheimplätzen in Zukunft ansteigen werde, meint Rudolf Andres, denn die Alterstruktur werde auch in «seinem»

Bereich zunehmend zum Problem. Weil die Leute immer älter würden, stehe auch das RAZ zunehmend vor der Herausforderung, dass Mitarbeitende in den Werkstätten tendenziell fehlen, während Wohnheimplätze im Gegenzug wohl vermehrt gefragt sein würden. Die Anfänge des RAZ gehen ins Jahr 1969 zurück, als im alten Sekundarschulhaus an der Oberstrasse 5 eine Anlern-/Geschützte Werkstatt eröffnet wurde. Erste Trägerschaft war die «Heilpädagogische Schulvereinigung Herzogenbuchsee». 1972 wurde die Stiftung gegründet, welche 1974 die ersten Werkstätten im Oberholz in Betrieb nehmen konnte. Die Aufnah-

me der ersten sechs Menschen mit Beeinträchtigung im gemieteten Wohnheim Bernstrasse erfolgte 1980, ein grosser Schritt nach vorne erfolgte dann 1990 mit der Eröffnung des Wohnheims am heutigen Standort im Oberholz.

Spannende Einblicke Am kommenden Samstag stehen nun die Türen des RAZ Herzogenbuchsee allen Interessierten von 10 bis 16 Uhr offen. In den beiden Produktionsstätten im Oberholz und im Heidenmoos stellen die Mitarbeitenden ihre Leistungsfähigkeit «live» unter Beweis und geben natürlich auch gerne Auskunft darüber, was sie produzieren.

Ebenfalls besichtigt werden können das Wohnheim am Oberholzweg 14 und das Atelier am Sonnenplatz. Den Besucherinnen und Besuchern – Rudolf Andres rechnet etwa mit 1000 Gästen – wird an diesem spannenden Tag ein attraktives Rahmenprogramm geboten: Musikalische Unterhaltung mit Enrico Orlandi und seiner Band, Nostalgie-Karussell, Kinderschminken, Ballonkünstler und weitere Attraktionen. Von Standort zu Standort wird man gratis mit dem ehrwürdigen OldtimerBus gefahren und nach der Besichtigung gibt es zur Stärkung eine GratisBratwurst. THOMAS FÜRST

Reizvolle Kombination zweier Instrumente: Franziska Kerler (Querflöte) und Stephanie MeitznerGutmann (Harfe). FOTO ZVG LANGENTHAL

Flötensang und Harfenklang

Sie gewährten einen einzigartigen Einblick in die in ihrem Betrieb vertretenen Berufe: die Verantwortlichen bzw. Mitarbeiter vom Autohaus Hard (links), von der Calag Carrosserie Langenthal AG (mitte) sowie Geiser Nutzfahrzeuge AG (rechts). PRISKA SCHULTHESS

LANGENTHAL | ZUM FÜNFTEN MAL OFFENE TÜREN FÜR DEN NACHWUCHS BEI FÜNF FIRMEN

Spezielle Einblicke in Handwerksberufe Bei sonnigem Wetter öffneten am 30. Mai die fünf Firmen Rudolf Geiser AG, Autohaus Hard AG, Geiser Nutzfahrzeuge AG, Erlacher GmbH und Calag Carrosserie Langenthal AG bereits zum fünften Mal ihre Türen für den Nachwuchs. Vorgestellt wurden am Berufsinfotag im Wolfhusenfeld

die Berufe Automobil-Assistent/-in, Automobil- Fachmann/-frau, Automobil-Mechatroniker/-in, Carrosserier/in Lackiererei EFZ, Carrosserier/-in Spenglerei EFZ, Detailhandelsfachmann/-frau Eisenwaren, Fahrzeugschlos-ser/-in EFZ, Gestalter Werbetechniker/-in EFZ, Industriepolster/-in, Lo-

gistiker/-in und Lackierassistent/-in EBA. Auf einem Rundgang durch alle Betriebe gab es über die verschiedenen handwerklichen Berufe viel zu beobachten und zu erfahren. Nebst den Schülerinnen und Schülern nahmen auch viele Eltern teil und konnten sich so über die verschiedenen Berufsbil-

der oder auch Schnupperlehren informieren. Mit über 80 teilnehmenden Personen – darunter auch zwei Schulklassen – ist das OK-Team sehr zufrieden und plant im Frühling 2019 erneut einen Berufsinfotag durchzuführen. Weitere Informationen und Fotos unter www.calag.ch. PRISKA SCHULTHESS

LANGENTHAL | WUPSCH 2018 – VIER TAGE SCHULMUSIK

Konzert-Openair und Familienfest Die achte Ausgabe der alljährlichen «Wupsch»-Konzerttage lockten die Familien und Freunde der rund 500 auftretenden Musikschüler/-innen in der zweiten Hälfte letzter Woche auf den Langenthaler Wuhrplatz. Unter freiem Himmel demonstrierte der Nachwuchs vier Tage lang klangvoll sein Talent – und die Qualität seines Schulunterrichts. Dabei sammelten die Jugendlichen aufregende Erfahrungen auf der mit professioneller Technik ausgestatteten Bühne. Während die Auftretenden der Musikschule am Donnerstagabend für ein Feuerwerk aus Streicher-, Rockund Holzinstrumental-Musik sorgten, war der Freitagabend ganz in den Händen, Mündern und Füssen der Kadettenmusik inklusive Bläserraketen, Jungtambouren und Bauchtanz des früher unter Kadettenmusik aktiven und heutigen Freiwilligen Schulsports Langenthal. Diverse Schülerbands aus Langenthal, Huttwil und Kleindietwil rockten am Samstag das (dachlose) Haus. Das Sonntagsprogramm des «Wupsch» – was für «Wuhrplatz

Die Jungtambouren weckten mit ihren Demonstrationen das Interesse bei vielen anwesenden Buben.

Nicht nur musizieren und singen: früher war das (Bauch-)Tanzen eine Unterabteilung der Kadettenmusik. Heute läuft es unter der Gruppe Freiwilliger Schulsport. FOTOS: KARIN SCHMID

für die Schulen» steht – wurde von einem Brunch des Chrämerhuus und weiterer Häuser eingeleitet. Musikalisch gehörte der Tag den Instrumen-

tal- und Gesangschören, die vom Frauenchor unterstützt wurden. Der «Wupsch» ist seit seiner Einführung 2011 zu einem traditionellen,

beliebten Event geworden. Er ist mehrtägiges Konzertfestival und grosses, verwandtenübergreifendes Familienfest in einem. KARIN SCHMID

Franziska Kerler (Querflöte) und Stephanie Meitzner-Gutmann (Harfe) haben sich der reizvollen klanglichen Harmonie dieser beiden Instrumente verschrieben. Die beiden Künstlerinnen konzertieren seit über zehn Jahren zusammen. Sie nehmen die Zuhörerschaft im Rahmen von der «hora cultura» am Mittwoch, 20. Juni, 19 Uhr in der Kirche Geissberg auf eine musikalische Reise mit. Sie beginnt mit Werken des Barock und führt zum malerischen Impressionismus. Unter anderen sind Werke von Vinci, Mozart, Rossini und Debussy zu hören. Sie werden umrankt von kleinen Einführungen und Anekdoten zu den Musikstücken. VERENA KUNZ

LANGENTHAL

Sehr gutes Zeugnis für die Stadtverwaltung Das Regierungsstatthalteramt Oberaargau weist der Stadtverwaltung im Rahmen der periodischen kantonalen Überprüfung in Bezug auf die sachgerechte und wirtschaftliche Aufgabenerfüllung und in Bezug auf die rechtsund ordnungsgemässe Führung in jeder Hinsicht ein sehr gutes Zeugnis aus. Gemäss Art. 141 der kantonalen Gemeindeverordnung besucht der Regierungsstatthalter des Verwaltungskreises Oberaargau, Mark Häusler, die Gemeinden des Verwaltungskreises Oberaargau mindestens alle vier Jahre und prüft die Verwaltung auf ihre sachgerechte und wirtschaftliche Aufgabenerfüllung sowie die rechts- und ordnungsgemässe Führung. Im Rahmen der kürzlich erfolgten Überprüfung stellt das Regierungsstatthalteramt Oberaargau der Stadtverwaltung in jeder Hinsicht ein sehr gutes Zeugnis aus. Der Gemeinderat nahm davon mit grosser Freude Kenntnis und dankt dem Leiter der Stadtverwaltung, Stadtschreiber Daniel Steiner, den Amtsvorstehenden sowie allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadtverwaltung für ihre professionelle und engagierte Arbeit sehr herzlich. GEMEINDERAT LANGENTHAL


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OESCHENBACH | LANDHAUSBOUTIQUE SCHLIESST IHRE TORE

Grosse Rabatte beim Ausverkauf Nach fünf spannenden Jahren und reiflicher Überlegung schliesst die Landhausboutique «ds Gartebänkli» per 30. Juni ihre Tore. Die Inhaber Christine Franckx und Axel Pfaffen bedanken sich an dieser Stelle bei allen Kunden für die vielen schönen Kontakte, welche gepflegt und neu geknüpft werden konnten. «Es war ein intensives und schönes Zeitfenster in unserem Leben, ausgefüllt mit viel Herzblut und Engagement», erzählen Franckx und Pfaffen. Gutscheine können noch bis zur Schliessung eingelöst werden, anderenfalls ist ein Verfall unausweichlich (auf Ware, welche mit einem Gutschein bezahlt wird, wird kein Rabatt gewährt).

Das Feld erreichte Roggwil mit etwas über 6 Minuten Rückstand. Vorne im Trikot des Weltmeisters Peter Sagan, in der Bildmitte (im gelben Trikot) der Gesamterste Stefan Küng. FOTOS: THOMAS FÜRST

23./24. Juni: Totalausverkauf Am Samstag, 23. Juni und Sonntag, 24. Juni von 10 – 16 Uhr wird ein Totalaus-

verkauf mit offenem Garten durchgeführt. Es warten grosse Räumungsrabatte, herrliche Grilladen, verführerische Desserts sowie das Gartencafé und gemütliches Beisammensein auf alle Besucherinnen und Besucher. Nutzen Sie diese Gelegenheit und profitieren Sie nochmals von den tollen Angeboten. Auch in Zukunft wird die Gartentür jeweils am letzten Wochenende im Juni für Sie offen sein (www.offenergarten.ch). Christine Franckx und Axel Pfaffen freuen sich auf Ihren Besuch. PD

Landhausboutique «ds Gartebänkli» Christine Franckx & Axel Pfaffen 4934 Oeschenbach www.landhausboutique.ch

ROGGWIL | 4. ETAPPE DER TOUR DE SUISSE

Halbstündige Kurzvisite im Oberaargau Die vierte Etappe der Tour de Suisse führte am Dienstag vom Aargauischen Gansingen über 189,2 Kilometer und 2180 Höhenmeter ins Berner Oberland mit Ziel in Gstaad. Kurz nach 14 Uhr erreichte eine sechsköpfige Spitzengruppe mit Schweizer Meister Silvan Dillier in Roggwil bernisches Kantonsgebiet. Das Feld mit allen Gesamtersten folgte in einer langgezogenen Schlaufe mit etwas über 6 Minuten Rückstand. Die Route führte im Oberaargau von Roggwil über Langenthal, Bleienbach, Thörigen und Hermiswil nach Riedtwil und von da an weiter ins emmentalische Wyningen nach Burgdorf. THOMAS FÜRST

Die Spitzengruppe mit Schweizer Meister Silvan Dillier in dritter Position.

AARWANGEN | 23. JUNI: SPAGHETTI-ESSEN IN BANNWIL

Vierzig Jahre Schloss-Chuchi An der Hauptversammlung der Hobbyköche der Schloss-Chuchi Aarwangen standen drei Traktanden im Vordergrung. Das Jahresprogramm 2018/19, die Wahl des Vorstands und die Mitgliederwerbung bewegten den Verein besonders. Mit nur fünf Mitgliedern ist der Club bei grösseren Anlässen auf Unterstützung und Mithilfe angewiesen. Das ist in diesem Jahr besonders bei drei Anlässen der Fall. Am 23. Juni organisieren die Schloss-Köche ihren traditionellen Spaghetti-Abend in Bannwil. Am 18. Oktober um 18.10 Uhr feiern sie den 40. Geburtstag und am Heiligen Abend laden sie wieder zur Weihnachtsfeier in den Gasthof zum Wilden Mann in Aarwangen ein. An den Märkten in Aarwangen bieten die Köche jeweils Militärkäseschnitten Schloss-Chuchi-Art an und ab Oktober ist jedes Clubmitglied für eine interne Chochete verantwortlich.

Vorstand bestätigt Keine Veränderungen gab es im Vorstand. Hanspeter Lampart wurde als Sekretär bestätigt und der langjährige Kassier stellt sich für ein weiteres Jahr zur Verfügung. Die Vereinsgeschicke werden ein weiteres Jahr vom

letzten Gründungsmitglied Hans Ruedi Leuthold, der schon über 30 Jahre im Amt ist, geleitet. Offen bleibt die Frage, wie das Problem der fehlenden Neumitglieder gelöst werden könnte. Wer kocht gerne? Wer hat Interesse an einer kleinen, geselligen und kochfreudigen Männergruppe? Melden Sie sich beim Präsidenten Hans Ruedi Leuthold (Schwarzhäusern). Es würde alle Schloss-Köche freuen, wenn sie bei ihren Chocheten im Lebensart in Aarwangen neue Mitglieder begrüssen und kulinarisch verwöhnen könnten.

Ab 17.30 Uhr werden die Spaghetti serviert Am 23. Juni bereiten die Köche der Schloss-Chuchi ihre beliebeten Spaghetti mit fünf verschiedenen Saucen zu. In der Mehrzweckhalle Bannwil wird ab 17.30 Uhr serviert. Natürlich darf Willy Bärtschi aus Wiedlisbach mit der musikalischen Umrahmung nicht fehlen und beim Zwirbele können schöne Preise gewonnen werden. Mit dem Erlös aus dem Spaghetti-Essen finanzieren die Hobbyköche ihre Weihnachtsfeier im Gasthof zum Wilden Mann in Aarwangen. HANS RUEDI LEUTHOLD

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Die Landhausboutique schliesst per Ende Juni ihre Tore.

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HERZOGENBUCHSEE | GEMEINDERAT UND FEUERWEHRVERBAND SIND SICH EINIG

Neues Feuerwehrmagazin im Chappelifeld Der Gemeinderat ist dem Antrag des Feuerwehrverbands gefolgt und favorisiert als Standort für ein neues Feuerwehrmagazin das «Chappelifeld» – vor allem aus einsatztechnischer Sicht. Der Nachteil: Für den Neubau wird Kulturland benötigt, welches zuerst umgezont werden muss. Die Ausgangslage ist bekannt: Die Feuerwehr Buchsi-Oenz braucht ein neues Feuerwehrmagazin. Am aktuellen Standort, im Wehrdienstgebäude im «Chalberweidli», will die Einwohnergemeinde künftig ihren Werkhof an einem Standort konzentrieren. Der Mietvertrag mit der Feuerwehr wurde in der Folge gekündigt und der Verbandsrat, resp. ein verbandsinternes Projektteam unter der Leitung von Verbandsratspräsident Fritz Steffen wurde mit der Standortsuche beauftragt.

Entscheidend ist die Lage Der Standort für ein neues Feuerwehrmagazin muss verschiedene Kriterien erfüllen. Mit dem Bau eines neuen Magazins sollen gleichzeitig die gesteigerten Anforderungen der Gebäudeversicherung erfüllt sowie die Einsatz-Abläufe optimiert werden. Vorgesehen ist ein zweigeschossiger Baukörper, der etwas grösser als das aktuelle Magazin ausfallen soll. Als Referenzobjekt dient der kürzlich in Betrieb genommene Neubau der Feuerwehr Lyss. Benötigt werden rund 6000 Quadratmeter Land. Entscheidendes Kriterium für den Standort eines Feuerwehr-Stützpunktes ist die Lage im Einsatzgebiet, welche einen raschen Einsatz gewährleisten muss. Gemäss Statistik stand die Feuerwehr Buchsi-Oenz in den vergangenen vier Jahren jeweils zwischen 90 und 120 Mal pro Jahr im Einsatz – Tendenz steigend. Der Schwerpunkt der Einsätze befand sich in Buchsi selber und zwar nördlich der Achse Bern – Zürich. Für den neuen Standort bedeutet das: Er liegt idealerweise irgendwo in der Agglomera-

tion Buchsi und er liegt im Hinblick auf die möglichen Einsatzgebiete verkehrstechnisch günstig – also am besten nördlich der Zürich-Bern-Strasse.

«Chappelifeld» vs. «Chalberweidli» Eine erste Evaluation durch den Verbandsrat ergab acht mögliche Standorte (einer in Niederönz; der Rest in Herzogenbuchsee/Oberönz). Diese Vorauswahl wurde in der Folge auf die beiden Standorte «Chalberweidli» und «Chappelifeld» reduziert. Beim «Chalberweidli» handelt es sich um die von der Gemeinde im Anschluss an die Kündigung angebotene Nachbarparzelle des aktuellen Wehrdienstgebäudes; das Areal im «Chappelifeld» befindet sich zwischen dem Friedhof und dem Zürichstrasse-Kreisel am östlichen Buchser Dorfeingang. Beide Varianten haben gemäss der Beurteilung der georegio ag ihre Vorund Nachteile, und beide sind grundsätzlich für eine Projektentwicklung geeignet, wobei aus betrieblicher Sicht der Standort im «Chappelifeld» die Nase vorne hat. Dessen gewichtigster Vorteil: Beim Ein- und Ausrücken würden gegenüber dem Ist-Zustand im «Chalberweidli» das Nadelöhr Sonnenkreuzung sowie die nicht optimale Zu- und Wegfahrt innerhalb der Tempo-30-Zone Bettenhausenstrasse bzw. via Einmündung Moosrainweg/Thörigenstrasse (Schulwegsicherheit, Verkehrsgefährdung) für keine Probleme mehr sorgen. Zudem liegt der Standort nördlich der Achse Zürich-Bern und damit näher am Haupteinsatzgebiet. Ein weiterer Nachteil im «Chalberweidli» ist zudem die Nutzung des Areals durch verschiedene Nutzer wie Militär, Schlachtviehmarkt und Werkhof, die sich dann und wann in die Quere kommen und so die Arbeit der Wehrdienste behindern. Umzonung nötig Auch der Standort «Chappelifeld» kennt Nachteile. Insbesondere befin-

den sich Teile des ins Auge gefassten Areals in der Landwirtschaftszone und sind als Fruchtfolgeflächen ausgeschieden. Für eine Umzonung muss entsprechend die Machbarkeit nachgewiesen werden, wofür ein Planungsverfahren nötig ist. Trotz der Tatsache, dass aufgrund der neuen Raumplanungsgesetzgebung Einzonungen von Fruchtfolgeflächen nur noch unter bestimmten Voraussetzungen möglich sind, empfiehlt die Standortbeurteilung, ausschliesslich das Projekt «Chappelifeld» weiter zu verfolgen.

Auch Gemeinde ist für «Chappelifeld» Der Verbandsrat des Feuerwehrverbandes ist dieser Argumentation gefolgt und favorisiert seinerseits den Standort «Chappelifeld». Ebenfalls hat sich der Gemeinderat Ende Mai für einen Neubau am östlichen Dorfeingang ausgesprochen. Im Zusammenhang mit dem notwendigen Umzonungsverfahren erklärte sich die Gemeinde zudem bereit, beim kantonalen Amt für Gemeinden und Raumordnung (AGR) eine Voranfrage einzureichen. Diese wird zeigen, ob eine Umzonung im «Chappelifeld» aus rechtlicher Sicht möglich ist oder nicht. Sobald auch die Stellungnahme des AGR vorliegt, können die weiteren Schritte für eine Einzonung in Angriff genommen werden. Als Grundlage für das Einzonungsgesuch braucht es ein Vorprojekt. Dabei wird es im Sinne einer möglichst optimalen Nutzung der beanspruchten Fruchtfolgeflächen darum gehen, möglichst wenig Kulturland in die Einzonung miteinzubeziehen. Der Standort «Chappelifeld» bietet aufgrund seiner Grösse diesbezüglich verschiedene Optionen. Kommt es zur Umzonung, muss diese durch die Gemeindeversammlung genehmigt werden. Im Idealfall rechnet der Feuerwehrverband mit einem Bezug des neuen Magazins im Jahr 2021. MARC HAMMEL


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BÜTZBERG | GAST MIT DEM «SALZBURGER STIER 2018» IM GEPÄCK

Donnerstag, 14. Juni 2018

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«Jede Firewall hinter sich lassen» Einfach loslaufen und die Welt entdecken. Auf einem Landi-Dach das Funknetz fürs Mobilephone suchen, die Cordon-bleu-Varianten der Schweiz entdecken. Diese Ratschläge und weitere hilfreiche Tipps in Liebesdingen gab der Kabarettist, Slam-Poet und Autor Christoph Simon dem Publikum mit. Eingeladen wurde er vom ABA, dem Arbeiter-Bildungs-Ausschuss Thunstetten-Bützberg. Vorsicht ist geboten, wenn Männer in Anzügen und stilvollen Lederschuhen auf der Bühne einer Mehrzweckhalle stehen und im Monolog dem Publikum mehr Lebensqualität andrehen wollen! Es ist keine Liebe auf den ersten Blick, wie Christoph Simon überangezogen die Bühne betritt. Er irritiert mit seiner Kleidung. Jemand, der mit Humor sein Geld verdient, soll lustig oder zumindest salopp angezogen sein. Doch schon nach den ersten Sätzen mag man den Emmentaler – er ist

Christoph Simon, vielseitiges Talent mit Emmentaler Wurzeln.

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AARWANGEN | PENSIONIERTE LEHRKRÄFTE REGION OBERAARGAU

Ein «hochprozentiger» Rundgang Spontan und unkompliziert auf dem Bühnenboden: Christine Röthlisberger, Präsidentin des ABA, übergibt dem Künstler Geschenke. FOTOS JOSY BUCHER in Langnau aufgewachsen. Scheu, mit angenehmer Stimme und mit trockenem Humor erzählt er seine Geschichte. Von einem Leben als Strassenmusiker, der auf der Parkbank übernachtet und erzählt, wie viel Schönes es zu entdecken gibt. Die Pointen setzt er, während er die Krawatte oder den glänzenden Ledergurt richtet. Damit punktete er nicht nur in Bützberg, sondern auch in Salzburg, wo er anfangs Mai einen der bedeutendsten Preise für Kabarettisten, den «Salzburger Stier» entgegennehmen durfte. Ein weiterer Höhepunkt in der Karriere des zweifachen Schweizermeisters im Poetry Slam und Romanautors. Wie ist es möglich, dass man ihn – trotz dieser Kleiderwahl – von Beginn weg ins Herz schliesst? Weil er Lebensträume erwachen lässt. Wir sollen einfach alles loslassen und laufen. Die Arbeit vergessen und «jede Firewall hinter sich lassen». Er schaut in den Spiegel unserer Gesellschaft und bemerkt, was schiefläuft. Klar, das gehört sich so für Kabarettisten. Doch bei Simon ist nicht die Politik an allem schuld. Das Ganze rundet er mit

dieser wunderschönen, verzwickten Liebesgeschichte ab, die nicht im Internet begonnen hat. Nein, noch unromantischer mit einem brandheissen, aufs Shirt verschütteten «Latte Macchiato». Sein schwarzer Humor zieht sich wie ein Faden durchs Programm, aber nicht bis zum letzten Satz. Er gönnt seinen Gästen im Saal ein überraschendes und grossartiges HappyEnd. Das Fazit dieses wunderbaren Abends ist, dass Männer in Anzügen nicht zwingend böse sein müssen, aber humorvoll sein können. Bevor wir nach Peking wandern, sollten wir unsere Vielfalt an Cordon-Bleus entdecken, denn «im Bündnerland gibt es sie mit Bergkäse, im Wallis mit Raclette und in Fribourg mit Gruyère». Diesem Rat kann man sich nur anschliessen. Am Donnerstag, 15. November 2018, sollte man auf keinen Fall einen Restaurantbesuch einplanen. Dann präsentiert der ABA auf der Bühne der Mehrzweckhalle einen weiteren Geheimtipp: «Troubadours in Bützberg», moderiert von Reto Zeller. JOSY BUCHER

Am 6. Juni besuchten 16 Mitglieder und Angehörige die Langatun Distillery im Kornhaus Aarwangen. Auf einem Betriebsrundgang gab Herr Grogg interessante Erläuterungen zur «Getreide-Kiste» mit den Rohmaterialien wie Gerste, Roggen oder Mais, zur Whisky-Herstellung, zum Destillationsvorgang und zur Bedeutung der Auswahl der Eichenholz-Fässer. Mit der Aufhebung des Verbots der Herstellung von Spirituosen aus Getreide im Jahre 1999 begann der Auf-

Bei der Verkostung.

schwung. Heute sind in der Schweiz 43 Whisky-Brennereien in Betrieb. Langatun gehört zusammen mit Säntis Malt und Rugenbräu zu den drei grössten Brennereien. Begleitend zu einer Filmvorführung konnten die ersten edlen Tropfen vom Old Deer und Old Bear Single Malt Whisky verkostet werden. Nach dem Rundgang trafen sich die Pensionierten Lehrkräfte zum Zvieri im Tierlihus. Weitere Bilder und Infos unter: pensionierte-lehrkraefte.be. WILLI KUNZ

FOTO ZVG

ZOFINGEN | EIN GEDIEGENES FEST FÜR EIN GROSSES JUBILÄUM: 100 JAHRE ZT MEDIEN AG

Blocher, Gress, Schneider-Ammann, Leutenegger – alle waren da Mit einem gediegenen Fest feierte die ZT Medien AG – das Mutterhaus des Oberaargauers» – letzte Woche im Ballyhouse Schönenwerd den 100. Geburtstag des Zofinger Traditionsunternehmens. Die erste Nummer des Zofinger Tagblattes war zwar bereits am 1. Februar 1873 erschienen. 45 Jahre später – Ende August 1918 – verkaufte der damalige Besitzer Johann Fehlmann die Zeitung und die Druckerei – und es kam zur Gründung der Zofinger Tagblatt AG. Es war eher ein politischer denn ein wirtschaftlicher Akt: Man wolle sich die «politische Kontrolle des Zofinger Tagblattes verschaffen», geht aus den Gründungsdokumenten hervor. «1918 – das war eine Zeit der Unruhe», erinnerte Verwaltungsrats-

präsidentin Corina Eichenberger die Aktionäre, Mitarbeiter und geladenen Gäste bei der Begrüssung zum Nachtessen. «Der Erste Weltkrieg tobte in seiner Endphase. Wer den Kriegsverlauf verfolgen und über Geschehnisse im eigenen Land orientiert sein wollte, musste Zeitung lesen.» Heute befinde sich die Gesellschaft wieder in einer Phase des Umbruchs. «Ja, vielleicht erleben wir gerade die prägendste Veränderung der Medienlandschaft seit Erfindung des Buchdrucks», so Eichenberger. «Die Medienwelt wird durch die Digitalisierung auf den Kopf gestellt. Das 100-JahrJubliläum der ZT Medien AG sei eine beeindruckende Etappe. «Dass wir dieses Jubiläum feiern dürfen, zeugt auch von einer grossen Anpassungsfähigkeit.»

Im festlichen Ambiente des Ballyhouse wurde das Jubiläum gefeiert.

Regierungsrätin Franziska Roth überbrachte die Grüsse der Regierung; hier mit ZT-Finanzchef Markus Müller (l.) und ZT-Direktor Roland Oetterli.

Die Grüsse der Regierung überbrachte Sozialvorsteherin Franziska Roth (SVP). «Die regionalen Zeitungen sind ein wesentlicher Bestandteil des politischen Systems und sie prägen die politische Kultur. Ich freue mich ganz besonders, dass der Kanton Aargau als einer der wenigen Kantone unseres Landes, noch eine so grosse Vielfalt an kleineren und grösseren Regionalzeitungen aufweist», sagte sie. «Und Ihnen gratuliere ich besonders, dass Sie mit dem Zofinger Tagblatt wie eine Trutzburg im AZ-Land wirken.» Roth äusserte sich auch kritisch zur Qualität im Journalismus: «Wir merken im Departement, dass wir bei

komplexen Themen – wie zum Beispiel der Totalrevision des Spitalgesetzes – nicht mehr auf das Fachwissen erfahrener Journalistinnen und Journalisten setzen können. Dieser Wandel zwingt auch die kantonale Verwaltung, sich Gedanken über die künftige Art und Weise der Kommunikation zu machen.» Sie hoffe, dass die ZT Medien AG «noch lange auf einen Newsroom in Zofingen setzen wird und sich nicht alles aus Zentralen in Zürich, Aarau oder Bern liefern lässt». Denn nichts sei für Leserinnen und Leser langweiliger als verschiedene Zeitungen, in denen überall dieselbe Story drinsteht. Kurz vor dem

FOTOS ROLAND SCHÖNI

Dessert wurde es dann im Saal des Ballyhouse so richtig amüsant. Es traten nacheinander verschiedene prominente Redner auf: Die ehemaligen Bundesräte Christoph Blocher und Moritz Leuenberger, die amtierenden Regierungsmitglieder Alain Berset und Johann Schneider-Ammann, die Fussball-Legenden Gilbert Gress und Sepp Blatter sowie Tausendsassa «Housi» Leutenegger. Natürlich traten sie nicht alle persönlich ans Rednerpult – aber niemand parodiert diese Figuren perfekter als «WAM», Walter Andreas Müller, der grosse Überraschungsgast an diesem Jubiläumsabend. PHILIPPE PFISTER


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Donnerstag, 14. Juni 2018

LANGENTHAL | PUBLIC VIEWING IN DER BRAUI

Fussball total in der «Gedex-Arena» Ab dem 14. Juni ist im Biergarten des Restaurant Braui wieder Fussball total angesagt. In der sogenannten «Gedex-Arena» werden alle Fussballspiele auf einer LED-Leinwand live übertragen. Nach dem grossen Erfolg des Public Viewing während der Europameisterschaft 2016 freut sich das Braui-Team auf ein schönes Weltmeisterschaft-Fussballfest 2018. Ein Monat voller Freude, Emotionen und Fussball.

Foodspezialitäten und ein kühles Bier Grillspezialitäten, Brauisalat oder einer der legendären Braui-Burger und

ein kühles Bier aus der grossen Auswahl. Es gibt für ein Fussball-Fan nichts Schöneres. Die Braui hat ihr Public Viewing dieses Jahr noch mit einem grössern Zelt gegen eventuelle Schlechtwetter-Kapriolen oder gegen die zu starke Sonneneinstrahlung geschützt. Der Bereich von nicht reservierten Plätzen ist noch grösser geworden. Nach wie vor gilt: Wer zuerst kommt, hat die besten Plätze. Einige Stühle werden natürlich von Sponsoren belegt, da wir ohne diese kein solches Fest in unserem Biergarten feiern könnten. Herzlichen Dank auch an dieser Stelle den Sponsoren.

Spezielle Gartenterrasse für NichtFussballer Auch an die Gäste, die lieber ohne Fussball einen Abend im Freien geniessen möchten, habt die Braui ein Angebot: Eine spezielle Garten-Terasse. Während der WM werden auch diverse andere Auftritte von Musikgruppen im Rahmenprogramm angeboten: Am Sonntag, 17. Juni spielt das Stadtorchester ab 10 Uhr mit einer Matinee auf, am Sonntag, 24. Juni findet ein Platzkonzert mit dem ad-hocMilitärspiel Oberaargau ab 10 Uhr statt. Es läuft was in der Braui! PD/TF

Gut betreut gings auf die erste Ausfahrt.

HERZOGENBUCHSEE | VELOFAHRKURS FÜR FLÜCHTLINGE

Integration mit Muskelkraft Zuerst war das Wandern, dann das Velofahren: Beides hilft in Herzogenbuchsee bei der Integration der Flüchtlinge mit.

Der Grossbildschirm im Biergarten der Braui ist montiert, der Ball kann freigegeben werden.

FOTO ZVG

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Bereits zum zweiten Mal luden die Naturfreunde Herzogenbuchsee unter dem Motto «Zäme ungerwägs si» ein zu einer Wanderung zum sektionseigenen Haus auf der Wäckerschwend. Wandern – für Flüchtlinge eine ungewohnte Freizeitbeschäftigung, aber sie kam an. Die gemeinsame Anstrengung mit anschliessendem Essen, Spiel und Spass verbindet und brachte auch in diesem Jahr etwas Abwechslung in ein oft eintöniges Migrantenleben. Noch direkter als Wandern fördert Velofahren die Integration. Das Velo macht Flüchtlinge mobil für den Weg zu einer Arbeit oder im Familienalltag. Weil aber manche schlecht oder gar nicht velofahren können, organisierten die örtliche Freiwilligen in der

Flüchtlinghilfe zusammen mit Pro Velo einen sechsteiligen Fahrkurs. 13 Teilnehmende machten sich mithilfe der Kursleiterin Sabine Beer und freiwilligen Hilfskräften mit dem anfangs bockigen Fortbewegungsmittel vertraut – zwei Drittel von ihnen Frauen. Unterstützt wurde der Kurs durch den Kanton, die Gemeinde Herzogenbuchsee, die reformierte Landeskirche und zwei Freikirchen. Am letzten Kursnachmittag konnten sich die meisten erstmals auf die Strasse wagen. Die junge Mutter Natsnet Haile aus Eritrea etwa freut sich, bald mit dem Velo einkaufen oder zum Deutschkurs fahren zu können. Ihr Mann fährt und besitzt ein Velo, sie bisher nicht: «Bei uns fahren Frauen nicht Velo», sagt sie. Die Krönung ist nun ein eigenes Velo. Dieses können sie über die Freiwilligengruppe erwerben – für wenig, nach ihren Massstäben aber immer noch ziemlich viel Geld. RUEDI EICHENBERGER


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Donnerstag, 14. Juni 2018

Der TV Wolfwil wurde von Straub Sport Langenthal neu eingekleidet.

FOTO ZVG

LANGENTHAL / WOLFWIL | STRAUB SPORT KLEIDET TV WOLFWIL NEU EIN

Ein eleganter Auftritt in blau/schwarzem Wettkampfdress Rechtzeitig auf das Solothurner Kantonalturnfest (15.-17. / 22.-24. Juni in Gösgen) hat sich der TV Wolfwil neu eingekleidet. Unterstützt wurde der Verein dabei von Straub Sport in Langenthal.

AARWANGEN / NIEDERBIPP

Komplettsperrung eines Bahnübergangs Am kommenden Wochenende werden der asm-Bahnübergang und die Kantonsstrasse zwischen Niederbipp – Aarwangen saniert. Deshalb wird der Abschnitt Weiherhöhe bis Abzweigung Bannwil Aarwangenstrasse (Kleben) von Freitag, 15. Juni, 19 Uhr bis am Sonntag, 17. Juni 2018, 23 Uhr komplett gesperrt. Umleitungen sind signalisiert. BVE

GRABEN

Neuer Hauswart für das Gemeindehaus Marianne Fiechter und Peter Fiechter haben ihre jahrelange Anstellung als Hauswarte des Gemeindehauses per 31. Mai gekündigt. Der Gemeinderat dankt Marianne und Peter Fiechter ganz herzlich für die stets gute und konstruktive Arbeit zu Gunsten der Gemeinde Graben. Als neuen Hauswart per 1. Juni hat der Gemeinderat Heinz Gygax aus Graben angestellt. Zu seinem Tätigkeitsgebiet gehört nebst Reinigung und Unterhalt des Gemeindehauses auch die Vermietung des Gemeindesaals. Der Gemeinderat wünscht Heinz Gygax viel Freude und Befriedigung im neuen Amt und freut sich auf eine gute Zusammenarbeit. GEMEINDERAT GRABEN

LANGENTHAL

Vortrag im «Haslibrunnen» Ein hochkarätiger Gast spricht heute Abend um 19 Uhr im Alterszentrum «Haslibrunnen». Susanne Hochuli, ehemalige Aargauer Regierungsrätin und aktuelle Präsidentin der Schweizerischen Stiftung Patientenschutz wird zum Thema «Alle jammern über die Gesundheitskosten – bis sie Patientinnen oder Patienten werden» zu uns sprechen. Dabei erzählt sie Wissenswertes über die Aufgaben der Schweizerischen Stiftung für Patientenschutz und wird auch auf die Rolle, die wir alle als Prämienzahlende, Steuerzahlende oder als Patientin und Patient innehaben zu sprechen kommen. Anmeldungen sind keine erforderlich. Im Anschluss an den Vortrag steht die Referentin für Fragen zur Verfügung. Zum anschliessenden Apéro sind alle ganz herzlich eingeladen. PD

Das neue Wettkampfdress, inklusive Poloshirt und Trainer, wird die Wolfwiler Turnerinnen und Turner in den nächsten Jahren an diversen Wettkämpfen und gesellschaftlichen Anläs-

sen begleiten. Die erste Gelegenheit ist der grösste Sportanlass im Kanton Solothurn; das Kantonale Turnfest, das alle sechs Jahre stattfindet. 120 Erwachsene und 45 Jugendliche werden

diesen Grossanlass besuchen und in den Sparten Leichtathletik, Geräteturnen, Kunstturnen, Volleyball und dem Vereinswettkampf um Medaillen kämpfen. Im Vereinswettkampf gehört

WIEDLISBACH | 23. JUNI: MUSIKSCHULE & «CRUMB» IN CONCERT

HERZOGENBUCHSEE

Jugendhuus im WM-Fieber

Sommerfestival im Hinterstädtli Auch in diesem Sommer führt die Musikschule in Zusammenarbeit mit der Städtlikommission und der Kulturkommission Wiedlisbach ein Festival durch. In diesem Jahr wird im Hinterstädtli ein Festzelt aufgestellt und die Musikschülerinnen und -schüler werden ihr Können am Samstag, den 23. Juni ab 17 Uhr auf der Bühne zeigen. Wie es sich für ein Festival gehört, wird ein bunter Mix aus vielen Musikstilen geboten werden. Neben viel Abwechslung fürs Ohr wird durch die Festwirtschaft auch für das leibliche Wohl gesorgt sein. Im Anschluss an die Beiträge der Musikschule wird die Bühne ab ca. 20 Uhr der Band «Crumb» gehören. Unter dem Motto «Songs von gestern – für Leute von heute» sind die fünf Mitglieder von «Crumb» unterwegs. Nicht um die Musik neu zu erfinden oder damit die Welt zu verändern, vielmehr um Spass zu haben und sich an den Songs aus der Gründungszeit von Rock und Blues zu freuen. Für den Groove zeichnen Renato Ortelli

Die offene Kinder- und Jugendarbeit Herzogenbuchsee und Region zeigt mehrere Spiele der Fussball WM live auf der Leinwand im Jugendhuus in Herzogenbuchsee. Sie lädt Gross und Klein dazu ein, vorbeizuschauen und mitzufiebern. Ohne Anmeldung und ohne Altersbeschränkung. Vom 15. Juni bis zum 6. Juli werden diverse Spiele gezeigt. Und am 6. Juli um 20 Uhr wird für alle ab 12 Jahren das Viertelfinale gezeigt, mit einem gemeinsamen Grillen im Rahmen eines Abschlusstreffs, bevor das Jugendhuus für 4 Wochen in die Sommerferien geht. Einfach vorbeikommen und mitfiebern! STEFANIE BISSIG

Zeigen ihr Können: Schülerinnen und Schüler der Musikschule Bipperamt. FOTO ZVG

am Bass, sowie Dinu Leuenberger als Drummer, an den E Gitarren spielen Max Schmid und Bruno Brülhard und für die Leadstimme, Akustikgitarre und Keyboard steht Renate Wilborn in der Mitte der Truppe. DANIEL STEINER

Sommerfestival Hinterstädtli Wiedlisbach 23. Juni, 17 – 20 Uhr, Musikschule Bipperamt, ab 20 Uhr, Band «Crumb» Eintritt frei (Kollekte)

SEEBERG | ORGANISATION SCHÜLERTRANSPORT ÜBERPRÜFT

Zusätzlicher Schulbus ab August Die Gemeinderäte Wynigen und Seeberg haben im Sommer 2017 entschieden, eine gemeinsame Überprüfung der Organisation Schülertransport vorzunehmen. Auf Antrag der dafür eingesetzten Arbeitsgruppe haben die Gemeinderäte von Wynigen, Seeberg und Rumendingen eine gemeindeübergreifende Regelung für den Schülertransport und die Zumutbarkeit der Schulwegdistanzen beschlossen. Die gemeinsame Regelung gilt ab 1. August 2018. Sie wird auf der Homepage der Schule Wynigen-Seeberg veröffentlicht. Im Jahr 2013 haben die Gemeinden Wynigen, Seeberg und Rumendingen den organisatorischen Schulzusammenschluss beschlossen, wobei Wynigen die Aufgaben der Sitzgemeinde wahrnimmt. Die zusammengeführte Schule tritt seit dem 1. August 2014 als Schule Wynigen-Seeberg auf. Trotz dem Schulzusammenschluss haben die Gemeinden in einzelnen Bereichen ihre Eigenständigkeit behalten. Unter anderem ist die Organisation des Schülertransports bis heute Sache der einzelnen Vertragsgemeinden. Die Rahmenbedingungen zur Organisation des Schülertransports haben sich in den letzten Jahren aufgrund

der TV Wolfwil bei den Aktiven (Turnfestsieger 2000, 2006 und 2012) wie auch bei den Männer/Frauen (Turnfestsieger 2012) zum engeren Favoritenkreis. In diesem Sinn: Hopp Woufu! PD

der stetigen Entwicklung von Gesellschaft und Infrastruktur stark verändert. Im Rahmen der obligatorischen Schulpflicht sind die Gemeinden gefordert, die Bewältigung von unzumutbaren Schulwegen durch Schülerinnen und Schüler zu organisieren. Für die Beurteilung der Zumutbarkeit von Schulwegen sind zahlreiche unterschiedliche Kriterien zu berücksichtigen. Aufgrund ihrer teilweise weitläufigen Gemeindegebiete und ihren dezentral geführten Schulstandorten werden ländliche Gemeinden somit zunehmend vor grosse Herausforderungen gestellt. Sie haben die anspruchsvolle Aufgabe, den unterschiedlichen Bedürfnissen und Interessen bestmöglich gerecht zu werden und für die Gemeinde langfristig finanziell tragbare Lösungen zu finden. Im Rahmen der Überprüfung hat sich die Arbeitsgruppe unter anderem mit möglichen Synergien bei den Schülertransporten sowie Stundenplananpassungen für eine noch bessere Abstimmung mit dem Fahrplan des öffentlichen Verkehrs befasst. Es hat sich gezeigt, dass das entsprechende Potential dafür derzeit nicht vorhanden ist. Damit künftig mögliche Sy-

nergieeffekte auch weiterhin ausgeschöpft werden können, werden die Vertragsgemeinden der Schule Wynigen-Seeberg den Schülertransport in Zukunft untereinander koordinieren. Die gemeinsame Regelung zum Schülertransport gilt ab 1. August 2018 und wird auf der Homepage der Schule Wynigen-Seeberg veröffentlicht. Die bisherigen Regelungen der Vertragsgemeinden sind ab diesem Zeitpunkt nicht mehr gültig. Für Elternfahrten von Kindern mit unzumutbarem Schulweg in Gebieten, in denen kein Schulbus fährt, wird in Zukunft eine höhere Kilometerentschädigung ausgerichtet, wenn mehrere Kinder mitgenommen werden. Damit soll die Koordination unter den betroffenen Eltern honoriert werden. Im kommenden Schuljahr wird ein zusätzlicher Schulbus im Gebiet der Schule Wynigen-Seeberg eingesetzt. Der Gemeinderat Seeberg hat die Auftragserteilung an die TGL AG für die Durchführung von Fahrten mit Kindergartenkindern aus dem Gemeindegebiet von Seeberg ab 1. August 2018 beschlossen. Die betroffenen Eltern werden darüber von der Gemeinde Seeberg noch direkt informiert. GEMEINDERAT SEEBERG

THÖRIGEN / OCHLENBERG / MADISWIL

Bauarbeiten

Wegen Bauarbeiten kommt es auf dem Kantonsstrassenabschnitt Lindenstrasse, Abzweigung Duppenthal bis Lindentunnel in den Gemeinden Thörigen, Ochlenberg und Madiswil zu Verkehrseinschränkungen. Die Arbeiten dauern von Montag, 11. Juni bis Freitag 26. Oktober 2018. Der Schwerverkehr wird über Langenthal umgeleitet, die Umleitungen werden signalisiert. Der Verkehr wird mit einem Lichtsignal oder von Hand geregelt. BVE

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«Wahrheit oder Pflicht» im youcinema Oftringen am Freitag, 15. Juni 2018, um 20.30 Uhr. Senden Sie CINE WIGG + Ihren Namen an die Kurznummer 959 (CHF 0.50/SMS). Die Gewinner werden bis Freitagmittags, 12 Uhr, informiert. 1491924


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Donnerstag, 14. Juni 2018

Konzentriert wurde am Stein gearbeitet.

FOTOS WILLY JOST

MELCHNAU | IM RAHMEN VON KUNST AM SCHLOSSBERG

Steinhauen auf der Burgruine Die Teammitglieder der neuen Schreinerei Diem sind in Obersteckholz bereits bekannt (vl.): Tamara Liniger, Manuel Schmutz, Sandro Diem und Fritz Hofmann. FOTOS: KARIN SCHMID

OBERSTECKHOLZ | TAG DER OFFENEN TÜR IN DER NEUEN SCHREINEREI DIEM, EHEMALS KÄSER

FC-Präsi übernimmt vom Materialwart 1896 eröffnete Friedrich Käser in Obersteckholz eine Schreinerei. Nach 31 Jahren unter der Leitung von Beat und Hanni Käser ging der Familienbetrieb im Habcherig 1 nun an den Langenthaler Sandro Diem über. Am vergangenen Samstag der offenen Tür feierten Käser, Diem und viele Freunde und Kunden in gemütlichem Rahmen den Unternehmenswechsel. 1984 gründeten Friedrich Käsers Nachfahren Gottfried und Beat Käser als Inhaber die Schreinerei Käser + Co. Als Teilhaberinnen amteten ihre Ehefrauen Martha und Hanni Käser. Nach dem Austritt von Gottfried und Martha Käser 1987 führten Beat und Hanni Käser den Familienbetrieb weiter. Nun haben sie in Sandro Diem und Partnerin Tamara Liniger die passenden Nachfolger gefunden. Diem hat

Trotz Ende einer 125-jährigen Familienbetriebsära: der letzte Käser-Schreinerei-Inhaber Beat Käser (links) genoss die Gespräche am Tag der offenen Tür und geht mit guten Gefühl in Pension.

über 30 Jahre Berufserfahrung als Schreiner und sich ständig weitergebildet. Die letzten 12 Jahre war er Betriebs- und Produktionsleiter in einer grösseren Schreinerei. Beat Käser und Sandro Diem verbindet eine langjährige Freundschaft beim FC Steckholz. «Ich bin der Präsident, Beat der Materialwart», lächelt Diem. Käser verabschiedet sich mit einem guten Gefühl in den Ruhestand. «Ich bin mir zu 100 % sicher, dass Sandro Diem es schafft, den Betrieb erfolgreich zu führen.»Das Team der neuen Schreinerei Diem bilden neben Sandro Diem Tamara Liniger (Mitinhaberin und Allrounderin), der von Käsers übernommene Betriebsleiter Fritz Hofmann und Schreiner/Allrounder Manuel Schmutz. KARIN SCHMID

Als Parallelveranstaltung des diesjährigen Kunstwegs haben 15 Schülerinnen und Schüler des Vorkurses der Neue Schule für Gestaltung Langenthal in den vergangenen zwei Wochen an einem Steinhauerkurs teilgenommen. Der Kurs wurde von Peter Amsler, ihrem Lehrer für plastisches Gestalten, der selber Steinbildhauer ist, geleitet. Ziel war es, eine Skulptur aus einem Naturstein zu hauen, wobei die subtraktive Technik, Materialität und Härte des Werkstücks die gestalterische Auseinandersetzung bestimmten. Es gab also keine klare Vorgabe, ausser sich einzulassen und frei nach Michelangelo die im Stein verborgene Form zu finden. Ausser einer Schüle-

rin hatte noch niemand Steinerfahrung, doch wurde der Umgang mit Werkzeug und Material schon nach dem ersten Tag leichter und souveräner. «Ich höre es am Meisseln, wenn sich die SchülerInnen nicht mehr verkrampfen und mit dem Stein in eine Art Dialog treten», meinte Amsler. «Alle haben das Ziel erreicht, ich bin sehr zufrieden. Der Ort ist einfach fantastisch, das Ambiente wunderbar und wir wurden herzlich betreut», führte er weiter aus. Die Steine sind an der Abschlussausstellung der Schule am Donnerstag, 21. Juni und Freitag, 22. Juni zu sehen. Mehr unter www.neueschulefürgestaltung.ch/aktuell. PETER AMSLER

LANGENTHAL | GOLFEN AN DER GALA

Giesser übergibt SVL-Gutscheine Rund 700 Besucher haben an der Gewerbeausstellung in Langenthal am Stand der beiden Firmen Giesser AG/ AGS Gebäude AG haltgemacht und eine Runde Golf gespielt. Der aufwändig gestaltete Stand kam beim GALAPublikum gut an und entwickelte sich während den drei Ausstellungstagen zum Publikumsmagneten. Aus allen abgegebenen Talons ermittelte die administrative Leiterin bei der Giesser

AG, Brigitte Zurlinden, die glücklichen Wettbewerbsgewinner Jolanda Realini aus Bützberg und Beatrice Ruch aus Langenthal. Ihnen wurden Gutscheine der Stadtvereinigung Langenthal überreicht. Christian Giesser, Inhaber des Unternehmens und zugleich Präsident des Gewerbevereins Langenthal, war es wichtig, dass auch die GALA-Wettbewerbspreise aus Langenthal stammen. PD

MADISWIL | 16./23. JUNI: KONZDERTE DES LINKSMÄHDERCHORS

Mit Melodien des «Walzerkönigs» Wenn Musik von Johann Strauss erklingt, erkennt man schnell, welch wundervolle Melodien der «Walzerkönig» vor weit über hundert Jahren komponierte. Dass diese Klänge, versüsst mit passenden Texten, längst auch in den Repertoires der GesangsVereine auftauchen, mag daher kaum überraschen. Der Linksmähderchor Madiswil, verstärkt mit Projektsängerinnen und -sängern, unter der musikalischen Leitung von Barbara Ryf, lässt bekannte Melodien wie «An

der schönen blauen Donau», «Leichtes Blut» oder «Wienerwalzerklänge» ertönen. Unterstützt wird der Chor durch ein Kammer-Ensemble. «Diese Lieder lassen mich in eine andere Welt eintauchen, das Proben macht richtig Spass!», schwärmt eine begeisterte Sängerin. Mit dem grossen Potpourri «der Zigeunerbaron» wagt sich der Linksmähderchor gar auf die Bühne der Operette. Johann Strauss hat mit diesem Stück die verschiedenen Facetten des 19. Jahrhunderts eindrücklich

niedergeschrieben. Der fünfzigköpfige Chor nimmt die Herausforderung an, im Juni an zwei SommernachtsKonzerten Werke des bekannten Komponisten einem breiten Publikum vorzutragen. KARL SCHENK

Konzert -Daten: Samstag, 16. Juni, 20 Uhr in der Kirche Madiswil Samstag, 23. Juni, 20 Uhr in der Linksmähderhalle Madiswil

Bei der Gutschein-Übergabe (v. l.): Christian Giesser, Manuela De Cicco (beide Giesser AG), Beatrice Ruch, Jolanda Realini (Wettbewerbsgewinnerinnen), Tiziana Schär und Kurt Giesser (beide AGS Gebäude AG). FOTO ZVG

MELCHNAU | ANDREAS REINHARD GAST BEIM TALK GRÜNENBERG

Ein schier unerschöpflicher Erfindergeist und Querdenker Die diesjährige Interview-Veranstaltung, organisiert durch das FORUM Melchnau, fand innerhalb des Rahmen-Programms «Kunst am Schlossberg» statt. Der einheimische SportJournalist Peter Friedli wusste dem aussergewöhnlichen Gast wiederum meisterhaft auf den Zahn zu fühlen. Andreas Reinhard ist mit drei Brüdern aufgewachsen und stammt aus den Besitzer-Familien Reinhard der seinerzeitigen Teppichfabrik Melchnau AG. Er war von Kind auf und später auch als Jugendlicher ein Querdenker, Düftler, kurzum ein sehr vielseitig interessierter junger Mensch. Dies ist er noch heute mit 62 Jahren und hofft, es auch bis ans Lebensende zu bleiben. Er berät und coacht mit seinem Betrieb iii solutions GmbH Firmen, die mit ihrem Ideen-Latein am Ende sind. Er verwirklicht Projekte mit ein paar wenigen Mitarbeitern oder dann di-

Tüftler und Erfinder: Andreas Reinhard. rekt zusammen mit einer dafür prädestinierten Firma. Zur Illustration ein paar Beispiele aus seinem vielseitigen Wirken: Ein

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neuer Arbeitsstuhl voller biomechanischer Innovationen; saisonale thermische Niedertemperatur-Speicherungen, insbesondere für Flächenheiz-

systeme; ein sogenannter «IKEA»Modellflieger zum Selbstbau mit nur einem Werkzeug; pneumatische Flugzeugsitze, eine leichtgewichtige Lö-

sung mit viel Komfort, welche durch die Firma Lantal vermarktet wird; Entwicklung und Erprobung eines pneumatischen Beschleunigungs- und Höhenanzuges für Jet-Piloten; eine Art Air-Bag-System für Unterhosen, um bei älteren Menschen mit Osteoporose die Auswirkungen von Stürzen zu mildern und somit vor Oberschenkelhalsbrüchen zu schützen (gegenwärtiges Projekt), und, und, und ….! Die zahlreich erschienene Hörerschar folgte mit Spannung und regem Interesse den zum Teil auch mit Humor gespickten Antworten. Kulinarisch verwöhnt wurde das Publikum mit einem feinen SonntagsBrunch, der mit viel Herz und Können durch den Landfrauenverein Melchnau zusammengestellt wurde. Für beste Unterhaltung sorgte die bekannte Oberaargauer Big Band «Blue Ties» aus Huttwil. Kopf, Gemüt und Magen kamen voll auf ihre Rechnung! PETER GRABER


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Auch Remo (links) und Dominic aus Gondiswil wollten ein Soft-Ice von Enver. THOMAS FÜRST

Nach der Wasserschlacht auf dem heissen Teer kühlte dieses Melchnauer Quartett seine Füsse.

Donnerstag, 14. Juni 2018

Ein Video vom Enkel für das Familienarchiv ... THOMAS FÜRST

Im Vierkampf der Kids waren vor allem koordinative Fähigkeiten gefragt. DANIEL LINZ

ROGGWIL | FAST 1200 MÄDCHEN UND KNABEN MACHTEN AN DEN JUGITAGEN 2018 MIT

Ein schönes Fest und tolle Wettkämpfe bei Dauer-Sonnenschein

Tempo aufnehmen nach dem Start im 80 m-Lauf.

Freudentanz bei der Jugi Aarwangen.

DANIEL LINZ

Fest in Jugendhand war am vergangenen Wochenende Roggwil. Fast 1200 Mädchen und Knaben nahmen nämlich das Dorf am Dreikantone-Eck anlässlich der Jugitage 2018 in Beschlag. Neben der eigentlichen Königsdisziplin, dem Leichtathletik-Dreikampf, standen am Nachmittag verschiedene Spiele auf dem Wettkampfprogramm. Dabei wurden Podestplätze und Pokäle einigermassen gerecht unter die über 20 teilnehmenden Jugis verteilt, wie OK-Präsident Benjamin Kurt am Sonntagabend zufrieden feststellen durfte. Er sei müde, aber glücklich, meinte Kurt weiter, da die Organisation des grossen Anlasses gut geklappt habe, weil Helfer wie Kampfrichter einen grossartigen Einsatz an den Tag gelegt hätten. Erfreulicherweise verliefen die Wettkämpfe auch weitgehend unfallfrei.

Zwei Pokäle und fünf Podestplätze für den organisierenden STV Roggwil Zufrieden mit den Leistungen seines Nachwuchses durfte sich auch der organisierende STV Roggwil zeigen. Fünf Podestplätze im Dreikampf, dazu zwei Pokäle aus den Spielen – im Seilziehen bei den Knaben und im Unihockey bei den Mädchen – waren eine tolle Ausbeute. Alle Resultate finden sich unter www.jugitage2018.ch. DANIEL LINZ

THOMAS FÜRST

Ein mobiler Sonnenschutz war gefragt.

Die Madiswiler konnten ziehen soviel sie wollten: Am Ende waren die Melchnauer stärker. THOMAS FÜRST

Ein Weitsprung mit «Aufwind im Haar».

THOMAS FÜRST

Kampf um den Tchoukball.

DANIEL LINZ

DANIEL LINZ

Die raren Schattenplätze wurden gerne aufgesucht. Im Bild die Jugi Huttwil. THOMAS FÜRST

Perfekter Wechsel in der Staffette bei der Jugi Inkwil.

THOMAS FÜRST

Die spektakulären Wettkämpfe im Seilziehen wurden hautnah verfolgt.

THOMAS FÜRST


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Oberaargauer

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Jost Noa / Spring Tim, die Zweitplatzierten der Kategorie II nehmen Fahrt auf nach dem Start. THOMAS FÜRST

Donnerstag, 14. Juni 2018

Eine perfekte Durchfahrt. THOMAS FÜRST

Liniger Jeannette / Kamm Tamara in der Anfahrt auf die letzte Ziellandung. THOMAS FÜRST

AARWANGEN | EINZELWETTFAHREN DER PONTONIERE

Spannende Wettkämpfe – faire Bedingungen – starke Oberaargauer Am vergangenen Wochenende wurde oberhalb der Aarebrücke bei Aarwangen das Einzelwettfahren der Pontoniere durchgeführt. Mehr als 800 Pontonierinnen und Pontoniere nahmen die letzte Startmöglichkeit vor dem Saisonhöhepunkt – dem Eidgenössischen Wettfahren in Bremgarten (29. Juni - 1. Juli) – wahr und ging in Aarwangen an den Start. Die Pontoniere Aarwangen durften während den beiden Wettkampftagen viel Lob für die perfekte Organisation entgegennehmen. «Es hat alles bestens geklappt», durfte OK-Mitglied Tamara Kamm denn auch am Sonntagabend zufrieden feststellen. Die Bedingungen seien für alle Startenden fair gewesen, obwohl die Aare auf Grund der Regenfälle am Wochenende etwas mehr Wasser führte, meinte Kamm. Deshalb sei die Entscheidung des OK, bei den jüngsten Startenden in der Kategorie I nur den kleineren Parcours durchzuführen, richtig gewesen, hielt die vierfache Schweizer Meisterin gegenüber dem «Oberaargauer» fest.

Oberaargauer Pontonierinnen waren eine Macht Nicht nur organisatorisch lief bei denPontonieren Aarwangen am vergangenen Wochenende alles reibungslos, auch sportlich zeigten sie überzeugende Leistungen. Vier Podestplätze – mehr als jede andere Sektion – konnten sich die Aarwangener gutschreiben lassen. Zwei weitere Podestplätze verdienten sich die Wynauer Pontoniere, während die Wangener Pontoniere ohne Podestplatz nach Hause zurückkehren mussten. Besonders erdrückend war die Überlegenheit der Oberaargauerinnen in der Kategorie F. Einmal mehr sorgten Steuerfrau und OK-Präsidentin Jeannette Liniger mit ihrer Vorderfahrerin Tamara Kamm für den Sieg, dicht gefolgt von den Wynauerinnen Sabine Sigrist / Jessica Deppeler sowie den beiden Aarwangener Booten mit Franziska Marti / Janine Schmied auf Rang 3 und Brigitte Bucher / Alina Höfer auf Rang 4. THOMAS FÜRST

Gut im Schuss: Die Pontoniere Aarwangen durften viele Erfolge bejubeln.

Am Schluss reichte es nicht ganz zum Kranz: Messerli Julia / Huber Deborah (Wynau) bei der Ziellandung.

FOTO ZVG

FOTO ZVG

Auszug aus den Ranglisten (Podestplatzierte und Oberaargauer Kranzgewinner) Kategorie I 1. Pümpin Noah / Schmidli Julian (Wallbach) 109.0; 2. Dreihorn Silas / Burkhard Sebastian (Mumpf) 108.8; 3. Contich Yannick / Rios Kenai (Wallbach) 108.1; 9. Berger Jonas / Grünig Finn (Wangen a/A) 102.5. Kategorie II 1. Huber Joshua / Schibli Neil (Schwaderloch) 217.4; 2. Jost Noa / Spring Tim (Aarwangen) 215.6; 3. Bitterli Reto / Zürcher Yannick (Aarau) 215.5; 7. Wüthrich Simon / Flückiger Timon (Wynau) 214.5; 9. Peter Jonas / Steinmann Michael (Aarwangen) 212.9. Kategorie III 1. Keller Nicola / Schmed Nuri (Dietikon) 219.2; 2. Huber Jérome / Mösli Remo (Schwaderloch) 219.0; 3. Marti Peter /

Marti Roger (Aarwangen) 218.2; 6. Weber Jonas / Uebersax Florian (Wangen a/A) 217.1.

217.0; 19. Leuenberger Beat / Jenzer Ernst (Wangen a/A) 215.7; 21. Richard Gerhard / Lüscher Martin (Wynau) 215.6.

Kategorie F 1. Liniger Jeannette / Kamm Tamara (Aarwangen) 215.2; 2. Sigrist Sabine / Deppeler Jessica (Wynau) 214.8; 3. Marti Franziska / Schmied Janine (Aarwangen) 214.1; 4. Bucher Brigitte / Höfer Alina (Aarwangen) 213.8; 8. Hofstetter Sonja / Rosenast Angela (Wangen a/A) 213.1; DS. Brönnimann Silvia / Deppeler Jessica (Wynau) 213.0.

Kategorie C 1. Wendel Patrik / Wendel Peter (Bremgarten) 218.8; 2. Wendel Mirco / Honegger Roland (Bremgarten) 218.5; 3. Schmid Silvan / Weiersmüller Stefan (Mumpf) 218.3; 14. Verna Mario / Wolf Thomas (Wangen a/A) 217.4; 15. Spring Daniel / Glanzmann Andres (Aarwangen) 217.4; 23. Ingold Patrick / Hofstetter Daniel (Wangen a/A) 216.9; 28. Lanz Thierry / Höfer Lukas (Aarwangen) 216.8; 29. Däpp Marc / Leuenberger Silvano (Aarwangen) 216.8; 30. Oschwald Simon / Ammann Daniel (Wynau) 216.8; 34. Sägesser Jonas / Haller Matthias (Aarwangen) 216.6; 41. Schenk Michael / Hager Stefan (Aarwangen) 216.5.

Kategorie D 1. Heller Stefan / Gross Philippe (Schönenwerd) 217.5; 2. Richard Fritz / Ingold Manfred (Wynau) 217.4; 3. Sacher Stefan / Stocker Urs (Mumpf) 217.1; 5. Wüthrich Lorenz / Lüscher Beat (Wynau)

Das Podest in der Kategorie F war komplett in Oberaargauer Hand (v.l.): Sigrist Sabine / Deppeler Jessica (Wynau), Liniger Jeannette / Kamm Tamara (Aarwangen) und Marti Franziska / Schmied Janine (Aarwangen). FOTO ZVG

Das Festzelt war bei der Siegerehrung gut gefüllt.

Die Kampfrichter wollten es ganz genau wissen.

THOMAS FÜRST

Nach einem kräftezehrenden Wettkampf war die Erfrischung mehr als verdient. THOMAS FÜRST

Kühlwasser aus der Aare ...

FOTO ZVG

THOMAS FÜRST


OBERAARGAUER-PAPARAZZI

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Donnerstag, 14. Juni 2018

Für unsere Leser unterwegs: Martin Zürcher

WALTERSWIL | Von ihm aus kann der nächste Winter kommen. Burglinde hatte ihm die Bäume bereits gefällt. Ernst Schär musste nur noch das fertig gespaltene Holz nach Hause führen. Dass dieses Holz zum Heizen taugt, hat Ernst bereits bemerkt. «Es macht mir nun schon zum 3. Mal warm», meinte err mit einem Augenzwinkern.

WALTERSWIL | Hedi und Paul Kaderli sind oft mit ihren E-Bikes unterwegs. «Bei so schönem Wetter müssen wir nach dem Erledigen des Haushaltes einfach los», sagte Hedi. Die beiden geniessen ihre gemeinsame Freizeit als Rentner.

WALTERSWIL | Ulrich und Elisabethh Nyffenegger mussten herzlich lachen. Die beiden verrichteten etwas Gartenarbeit, als der Fotograff daher kam. Es stellte sich dann heraus, dass die oben genannten Kaderlis zufälligerweise ihre unmittelbaren Nachbarn sind.

URSENBACH | Auch Larissa Kiener hatte es lustig. «Ich bin erst seit einer halben Stunde hier bei Mami zu z Besuch.» Hat sich doch so oder so s gelohnt. 1. Ein Besuch bei Mami ist immer gut, 2. Ein Foto in der ZZeitung auch, 3. Den schönen Garten zeigen zu können ist auch gut, und dazu haben noch alle Spass gehabt. Was will man mehr?

URSENBACH | Margret Leuenberger war nicht ganz zufrieden zufrieden. «Mein Salat geht ‹obe us›, bevor wir ihn essen konnten». Noch mehr Salat essen wäre die Lösung oder halt am Ende gleichwohl den Kaninchen füttern. Die haben auch «obe us» Salat noch gerne.

URSENBACH | Sie hatten ihren Spass in der Badi Ursenbach. Gabriel h i ddas zu suchende h d TTeilil iins W N tauchten t ht schmiss Wasser, El Elena undd Noa danach. Noch nicht ganz zufrieden war Daniela Stefanic. «Es dürfte noch besseres Wetter sein», sagte die Frau für alle Fälle von der Badi.


Oberaargauer

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Donnerstag, 14. Juni 2018

Fahrbericht: Seat Arona 1.5 TSI FR

Lifestyle: Jaguar XF Sportbrake AWD – 60 Year Celebration

Jaguar XF AWD: Der Sportbrake bringts Jaguar hat den XF Sportbrake neu aufgelegt und bietet ihn nun auch mit Allradantrieb an. Daneben ist die Wildkatze geblieben, was sie immer war: ein edler Gleiter mit grossen Flair und viel Platz. Jetzt kommt der Jaguar XF noch sportlicher daher. Aber wesentlich wichtiger als die eue Aussenhaut ist für die Schweiz der Allradantrieb. Wir fuhren den Zweiliter Diesel AWD und sind hell begeistert. Wer die Türen beim Jaguar öffnet, nimmt sofort den edlen Ledergeruch wahr. Aber auch die digitalen Anzeigen, der aus der Mittelkonsole ausfahrende Drehknopf für die Gangwahl und die sorgfältige Verarbei-

Edel und gediegen: Der XF Sportbrake überzeugt auch innen.

tung, besonders in der edlen Geburtstagsausführung fallen auf. Im Laderaum findet alles Platz, was auf den Golfplatz oder in die Ferien muss.

Sportlich und genügsam Der bewährte Zweiliter Turbodiesel entwickelt 180 oder 240 PS, so dass er mit dem Leichtbau-Jaguar leichtes Spiel hat. Das ist nicht zuletzt auch ein Verdienst der weich schaltenden Achtgangautomatik, die im Sportmodus noch bessere Fahrleistungen zulässt. Die gute Übersicht sowie die zahlreich installierten Assistenten sorgen unterwegs für Sicherheit und Komfort. Einen Jaguar sein Eigen zu nennen, ist einzigartig, zumal die Engländer raffinierte Techniken zur Verbrauchssenkung entwickeln und clevere Details immer im Auge behalten. Ab 62300 Franken wechselt der XF Sportbrake AWD die Hand. RHo

Toll gemacht: Die neue Jaguar XF-Generation ist nun auch der Kombi mit Allradantrieb zu haben.

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Bicolor: Den flippigen Arona gibt es in zahlreichen Farbkombinationen. RHo

Spanische Reitschule ist unterwegs Als komapkter Crossover zielt der Seat Arona genau in das trendigste Marktsegment. Sein hoher Alltagswert überzeugt.

ausgemerzt werden und der Komfort hochgehalten wird. Der Kofferraum fasst 400 bis 1280 Liter Transportgut.

Der kleine Bruder des Seat Ateca hat gewichtige Vorteile; durch den Wegfall des Allradantriebes ist er sehr leichtfüssig unterwegs. In engen Altstadtgassen oder bei der Parkplatzsuche kommen ihn seine Baumasse entgegen. Dabei zeigt ie Optik mit dem X in der C-Säule, dass es sich um ein Fahrzeug handelt, das mehr kann als auf der Strasse dahingleiten. Innen strotzt die FR-Variante mit gedigender Sportlichkeit in dunklen Farbtönen. Die gut konturierten Sitze umschliessen die Oberschenkel und den Rücken perfekt. Alle zeitgemässen Asstistenten sind mit an Bord, so dass Fahrfehler locker

Top-Motorisierung und 6-Gangbox Aus dem breiten Motorenangebot stand uns die stärkste Benzinversion zur Verfügung; bald wird es den Arona auch mit Erdgasantrieb geben. Die Leistungsentfaltung ist frappant und macht nterwegs viel Spass. Dies, sowie das präzis geführte Fahrwerk, sorgen für entspanntes Fahren bei günstigem Verbrauchsverhalten. So machen Reisen viel Freude, etwa wie in der spanischen Reitschule, nur dass es dabei nicht nur im Kreis herumgeht. Eines ist sicher, der neue Arona deckt ein breites Kundensegment ab, das mit modernsten Zutaten lockt. RHo

Technische Daten + Preis

Auto-Neuheit für den Kanton Solothurn

Volvo XC40: Der kann gemietet werden Mit einem völlig neuen Konzept lancierte Volvo den kleinen XC40. Als erster profitieren Kunden vom Care by Volvo-System mit Fixkosten. Mit einem einzigartigen, lebendigen Konzept lockt Volvo beim neuen Crossover XC40. Anstatt ihn zu

Kaufen oder zu leasen, wird er einfach zu einer fixen Monatsrate gemietet. Das heisst, der Kunde fährt völlig sorgenfrei, denn ein Rundumoaket sorgt dafür, dass er sich weder um Versicherung, noch Steuern, noch Winterräder oder die Wartung kümmern muss. Da-

Stark im Kommen: Der neue Volvo XC40 nistet in der Kompaktklasse. Volvo

mit wird Autofgahren gänzlich transparent und nach zwei Jahren steht wieder das neuste Modell vor der Tür. Allradantrieb für beide Motoren Für den XC40 stehen in der ersten Phase ein Benziner (247 PS) und ein Diesel (190 PS), beide mit Turboaufladung zur Wahl. Sie geben ihre Kraft über ein Automatikgetriebe an alle vier Räder ab. Später folgt eine Hybridversion sowie ein elektrischer XC40. Im T3 kommt erstmals der VolvoDreizylinder zum Einsatz, das macht den Preis des Fronttrieblers ab Fr. 35500.– besonders attraktiv. Wie immer bei Volvo steht Sicherheit an erster Stelle, das wird im XC40 durch ein vorbildliches, multifunktionales Infotainment noch unterstrichen. RHo

Das in dunklen Farben gehaltene Interieur des Arona wirkt sportlich.

Modell: Seat Arona 1.5 TSI FR Karosserie: 5 Türen / 5 Plätze Masse mm: L: 4138 B: 1700 H: 1550 Motor: 4 Zyl., 1489 cm3, Turbo 110 kW/150 PS ab 5000/min. Leistung: Drehmoment: 250 Nm ab 1500/min Antrieb: 6 Gang man. / Front Spitze: 205 km/h, 0-100 8,0 s. Verbrauch: 5,1 l/100 km, CO2 115 g/km Preis ab: Fr. 28 750.–, TW: 33790.– Infos: www.seat.ch

Kompakt-SUV-Ecke BMW X2: Das Allerwelts-SUV BMW baut seine Palette an SUV aus. Der dynamische eu X2 bringt aussen und innen zahlreiche Anleihen aus den höheren Klassen mit. So ist die Multimediawelt auch hier erhältlich. Kraftvolle Motoren, ein hochpräzises Handling und Allradantrieb xDrive ist lieferbar. Der BMW X2 ist ab 39 900 Franken zu haben und bietet viele optische Werte.

Der neue BMW X2 bietet Dynamik und gibt viel her. Redaktion: Roland Hofer

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Donnerstag, 14. Juni 2018

Oberaargauer

Oberaargauer Die wochenZeitung für Den oberaargau

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Die wochenZeitung für Den oberaargau

Herausgeber ZT Medien AG, Henzmannstr. 20, 4800 Zofingen Tel. 062 745 93 93, Fax 062 745 93 09

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www.oberaargauer.ch info@oberaargauer.ch Direktion: Roland Oetterli Verlagsleiter: Beat Kaufmann Redaktion ZT Medien AG, Redaktion Oberaargauer Henzmannstr. 20, 4800 Zofingen Tel. 062 745 93 93, Fax 062 745 93 09 redaktion@oberaargauer.ch Redaktion: Thomas Fürst, Karin Schmid und Bruno Muntwyler

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