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Neuer RadonReferenzwert Strahlung! Die neue Strahlenschutzverordnung bringt einen tieferen Referenzwert für Radon. Was bedeutet das für Immobilieneigentümer? Radon ist ein im Boden vorkommendes radioaktives Edelgas. Radonatome können in radioaktive Teilchen zerfallen, die in der Luft schweben. Beim Einatmen können diese Partikel ins Lungengewebe gelangen und sich dort ablagern. Dies kann zu Lungenkrebs führen. Ähnlich wie Asbest führt Radon erst dann zu gesundheitlichen Schäden, wenn man ihm über längere Zeit ausgesetzt ist. Die revidierte Strahlenschutzverordnung sieht per 1. Januar 2018 neu einen Referenzwert von 300 Bq/m3 für Wohn- und Aufenthaltsräume vor, in denen sich Personen regelmässig während mehreren Stunden pro Tag aufhalten. Eine Radonmessung kann jedermann auslösen. Da die Messdaten in die Radondatenbank eingetragen werden, ist aus Sicht des HEV Schweiz der Immobilieneigentümer über die Messung zu informieren. Wünscht ein Mieter eine Messung, sollte der Vermieter diese veranlassen. Ansonsten sieht er sich unter Umständen völlig ahnungslos mit den Resultaten der vom Mieter veranlassten Messung konfrontiert.

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Die Vorbereitungen für die Oberaargauischen Schwingfeste 2018 in Schwarzenbach bei Huttwil laufen seit längerem auf Hochtouren. Ab morgen Freitag, 18., bis Montag, 21. Mai, werden Remo Käser, Matthias Sempach und Co. auf dem Areal der Campus Perspektiven in die Zwilchhosen steigen. Die Bevölkerung ist herzlich eingeladen, dabei zu sein und den Schwingsport hautnah zu erleben. Eines vorweg: Für das bevorstehende Schwingspektakel vom kommenden Pfingstsamstag mit Matthias Sempach und Co. gibt es noch Tickets. Die Tribünenplätze sind bereits relativ gut gefüllt, und der Vorverkauf ist optimal angelaufen. Der Schwingklub Huttwil freut sich zusammen mit dem Jodlerklub Schwarzenbach, der Hornussergesellschaft Wyssachen und der Musikgesellschaft Wyssachen die Oberaargauischen Schwingfeste 2018 ab morgen Freitag, 18., bis Montag, 21. Mai, in Schwarzenbach bei Huttwil auf die Beine zu stellen. Neben dem Oberaargauischen Schwingfest am

Samstag, 19. Mai, findet am Pfingstmontag, 21. Mai, auch der Oberaargauische Nachwuchsschwingertag statt. Das 15-köpfige Organisationskomitee ist seit über zwei Jahren mit der Planung und Realisierung des Grossevents beschäftigt.

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fen duellieren. Beste Unterhaltung ist garantiert.

Grosses Rahmenprogramm Morgen Freitag wird um 18 Uhr der grosse Gabentempel eröffnet. Alle Interessierten können die Gaben der Schwinger bei einem Augenschein bestaunen. Unterhaltung und ein Barbetrieb mit «DJ Röschu» werden den ersten Abend abrunden. Übermorgen Pfingstsamstag werden die «Bösen Kerle» in die Zwilchhosen steigen und den Besucherinnen und Besuchern spannenden und hochkarätigen Schwingsport bieten. Diverse Marktund Food-Stände auf dem Festgelände laden zum Verweilen und Geniessen ein. Ab 15 Uhr Barbetrieb mit «DJ Röschu». Um ca. 16.30 Uhr wird der Schlussgang mit den beiden besten Athleten erwartet. Ab 19 Uhr Unterhaltung mit dem Schwyzerörgeli-Quartett «Gugulüsch». Um 20.30 Uhr werden die Emmentaler «VolXroX» die Festwirtschaft einheizen und für ordentlich Stimmung sorgen. FORTSETZUNG SEITE 3

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Donnerstag, 17. Mai 2018

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Die Sieger vom Mittelländischen Schwingfest in Habstetten, Matthias Aeschbacher (links, oben) Remo Käser (oben) und werden in Huttwil in die Zwilchhosen steigen. FOTOS: YANICK KURTH/PD

FORTSETZUNG VON SEITE 1

Sempach, Käser und Co. greifen bald an Der Pfingstmontag gehört dann den Nachwuchsschwingern. Auch hier sind Besucherinnen und Besucher jederzeit herzlich willkommen.

Perfekte Infrastruktur Aufgebaut wurden in den vergangenen Tagen drei Tribünen mit knapp 5000 Sitzplätzen. Hinzu kamen über 800 Rasensitzplätze. Die Eishalle wie auch die neue Eventhalle werden als Festwirtschaft genutzt. In der Eishalle finden zudem die Konzerte am Samstagabend statt. Der Barbetrieb wird in der grossen Turnhalle zu finden sein. «Die Infrastruktur-Möglichkeiten sind auf dem Areal der Campus Perspektiven perfekt», lobt Yanick Kurth, der im Organisationskomitee das Ressort Medien und Kommunikation besetzt. Mit welchen Schwinggrössen ist in Huttwil zu rechnen? Eine Nennung der Startenden war in den vergangenen Tagen noch schwierig. Fest stand aber, dass Matthias Sempach, Remo Käser, Willy Graber, Philipp Reusser, Thomas Sempach, Hansruedi Lauper, Curdin Orlik, Werner Suppiger sowie die beiden Einheimischen Topathleten Matthias Aeschbacher und Patrick

Schenk zusammengreifen werden. Matthias Sempach hat die beiden letzten «Oberaargauischen» in Hindelbank und Niederbipp für sich entschieden. Ob dies auch in Schwarzenbach bei Huttwil so sein wird, wird sich am Samstag zeigen. Ob der amtierende Schwingerkönig Matthias Glarner am Oberaargauischen Schwingfest teilnehmen wird, steht derzeit noch offen. Auf den Festsieger wartet jedenfalls der Muni Rendito. Weiter die Lebendpreise «Emely» (Rind), «Haily» (Fohlen) und «Pandora» (Kalb).

Intensive Vorbereitungszeit OK-Präsident Heinz Wüthrich heisst die Schwingerfamilie «nach einer intensiven Vorbereitungszeit» im Namen des Organisationskomitees zu den Oberaargauischen Schwingfesten 2018 in Schwarzenbach bei Huttwil herzlich willkommen. «Der Schwingsport hat in den vergangenen Jahren einen gewaltigen Aufschwung erlebt. Das friedliche und kameradschaftliche Beisammensein von Schwingbegeisterten ist einzigartig.» Er freue sich «auf spannende und faire Wettkämpfe in unserer schönen Schwinga-

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m Jahr 2005 fand am gleichen Ort bereits das Bernisch Kantonale Schwingfest statt. rena». Für die Festorganisation und die Durchführung benötige es viele helfende Hände und mitdenkende Köpfe. Heinz Wüthrich bedankt sich herzlich bei seinen OK-Kollegen und -Kolleginnen für ihr Engagement und ihren Elan. «Ein besonderer Dank gilt allen Helfern und Helferinnen für ihren unermüdlichen Einsatz zum guten Gelingen unserer Schwingfeste. Dank unseren Sponsoren, Spendern und Gönnern können wir einen wunderschönen Gabentempel präsentieren.»

Viele Helferinnen und Helfer im Einsatz Mehrere hundert Helfer sind es, die das dreitägige Fest von morgen Freitagabend bis Montag überhaupt ermöglichen, darunter viele Vereine,

aber auch Zivilschützer und Privatpersonen. «In Schwingerkreisen hilft man sich gegenseitig, das ist gang und gäbe», erzählt Heinz Wüthrich. «Wir sind auf Kurs, die Helferinnen und Helfer und die anderen OK-Mitglieder machen einen tollen Job.» Der OK-Präsident und sein Team freuen sich darauf, massenweise Besucherinnen und Besucher an den Oberaargauischen Schwingfesten 2018 in Schwarzenbach bei Huttwil begrüssen zu dürfen. «Wir wünschen ihnen einen angenehmen Aufenthalt und interessante Wettkämpfe.» Tickets und weitere Infos gibt's im Internet unter www.osf-2018.ch sowie auf Facebook und Instagram. JOËLLE UND YANICK KURTH

HERZOGENBUCHSEE

Jazz Dinner mit Longvalley Dixieland Das Jazz Dinner geht in die zweite Runde. Mit der Longvalley Dixieland Jazzband gastiert am 25. Mai eine grossartige Band aus dem Oberaargau im Kreuzkeller in Herzogenbuchsee. Die Jazz-Formation um Pesche Herzig, Hene Ruf, Peter Bäriswyl, Peter Trösch, Mamfi Suter, Hans Georg Steiner und Marc Eigenheer sorgt in verschiedenen Besetzungen bereits seit fast 50 Jahren gemeinsam für grossartige Unterhaltung. Von kernigem Blues zu swingendem Dixieland bis Boogie Woogie begeistert die Band ihr Publikum mit einem grossartigen Mix aus All-Time-Classics und modernen Interpretationen quer durch sämtliche Jazz-Stile. Informationen zur Band gibt's im Internet unter http://www.longvalley-jazzband.ch. Aufgrund der grossen Nachfrage werden das Dinner und das Konzert im wundervollen Ambiente des KreuzDachstocks stattfinden. Zeitlicher Ablauf: 18 Uhr Empfang im Dachstock (die Gäste werden platziert); 18.30 Uhr wird das Menü serviert; 20 Uhr ist Türöffnung für Konzertbesucher ohne Dinner; 20.30 Uhr Konzert mit der Longvalley Dixieland Jazzband. Das Fleisch-Menü besteht aus bunten Blattsalaten mit Vitalkernen, Walliserbraten, Saisongemüse, Kartoffelgratin und Tobleronemousse-Schnitte mit Waldbeerragout. Das Vegi-Menü: Bunte Blattsalate mit Vitalkernen, Kräutercrêpe mit Gemüse gefüllt, Tobleronemousse-Schnitte mit Waldbeerragout. MICHAEL SCHÄRER

MELCHNAU | KONZERT DES KIRCHENCHORS AN MUTTERTAG ZU DIESEM THEMA

Klangvoller Strauss ausgewählter Lieder zum Fest Dieses Jahr fiel das Konzert des Kirchenchors Melchnau genau auf den Muttertag. Also, was liegt näher als dieses so zu betiteln? Einmal nicht einen Blumenstrauss, sondern ein Strauss auserwählter Lieder durften die Zuhörer geniessen. Das Konzert begann mit «Meine Seele ist stille in dir» (Heizmann), und damit mit ausgeglichen harmonierendem Gesang, Klavier und Querflöte.

«O Herr, ich habe lieb die Stätte deines Hauses» (Strauch/Schulz) ist eine Hommage an das Lokal Kirche. Mit «Magnificat» (Wilson) folgte ein Gebet, das eine Stimmungsvielfalt ausdrückt. Bei «Also hat Gott die Welt geliebt» (Frank) schien eine verwunderte Feststellung im Raum zu sein. Aber auch die Aufforderung zum Staunen der Schöpfung überbrachte das Lied «Schau auf die Welt» (But-

ter). Gleich zwei Mal war «Urbi Caritas» zu hören, einmal von Gjello und einmal von Schnyder – der gleiche Titel doch recht unterschiedlich in der Klangfülle. Die erste Version schien direkt aus dem Taizé-Orden durch die dunklen Männerstimmen klar erkennbar. Die zweite Version mahnte eher an ein Loblied. «Urbi Caritas» ist aus dem lateinischen übersetzt und heisst: «Wo die Liebe». Beschwingt und überzeugend mit virtuoser Klavierbegleitung tönte das Lied «Was Gott tut, das ist wohlgetan» (Bach).

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In die Herzen des Publikums gespielt Im Kanon folgte «Die Herrlichkeit des Herrn». Ganz so überzeugend wie der Chor tönte es nicht so sehr aus dem Publikum, doch lockerte es ein wenig auf. Darauf klang «Jesus bleibet meine Freude» (Bach) wirklich überzeugend wie ein Ohrwurm. Nun durfte das Publikum einen besonderen Leckerbissen geniessen: Klavier und Querflöte, gespielt vom Ehepaar Lowis, im Einklang einer Einheit bei «Libertango» (Piazzola). Dann tauchte das Publikum in die neue Welt vom «Kriminal Tango» (Trombetto/Möller Rudolf). Daraufhin spielten sich Erica und Christoph Lowis mit «Oblivion», ebenfalls von Piazzola, im Duett in die Herzen des Publikums. Inzwischen war auch die Dämmerung eingebro-

Der Kirchenchor Melchnau folgte an seinem Konzert in überzeugender Qualität dem Motto: «Muttertag». VERENA MEIER chen, und «O Herr mein Gott, jetzt vor der Nacht» (Tallis) passte bestens. Zum Abschluss folgte noch das Segenslied «Der Herr segne dich» (Pepper/Wächter). Das Publikum bedankte sich mit einem kräftigen Applaus und verlangte noch Zugaben, die natürlich gerne gewährt wurden.

Letzter Auftritt mit Christoph Lowis Leider war dieses Konzert auch der letzte Auftritt mit Christoph Lowis. Nach vier Jahren zieht er weiter, denn er hat ein Stellenangebot vor

seiner Haustüre in Frauenfeld erhalten, und zudem bekommen er und seine Frau bald Familienzuwachs. Der Präsident bedauert seinen Weggang kann aber zu der Freude aller mitteilen, dass die Nachfolgeregelung bereits gelöst ist. Nach diesem hochstehenden Konzert konnte man sich ruhig zum anschliessenden Kaffee und Kuchen niederlassen, um sich noch ein wenig auszutauschen. Mitglieder und Publikum sind gespannt auf die weitere Reise des Kirchenchors Melchnau. VERENA MEIER


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Donnerstag, 17. Mai 2018

HUTTWIL | CAMPUS SPEKTAKEL’18 FINDET AM 26. MAI STATT

Weltrekordversuch am Frühlingsfest Am 26. Mai findet das diesjährige CaMpus SpeKtakeL auf dem Campus Perspektiven in Huttwil statt. Mit dem SpeKtakeL wird das Volksfest neu gedacht und Besucherinnen und Besucher werden zu einem vielfältigen Erlebnistag mit Konzerten, Workshops, Wissenswertem, diversen Spielen und Sportarten sowie einer Teamchallenge eingeladen. Diesjähriges Highlight ist die BMX-Show mit Weltrekordversuch des bekannten Chris Böhm.

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Nach einer erfolgreichen letztjährigen Durchführung erwarten die Veranstalter mehr als 1000 Gäste. Von 11 bis 22 Uhr bieten über 25 mitwirkende Organisationen und zehn Show-Acts eine besondere Feststimmung.

LANGENTHAL | BERUFSINFOTAG BEI FÜNF FIRMEN

Tolle Jobs – spannende Zukunft Am Mittwoch, 30. Mai organisieren die fünf Firmen Calag Carrosserie Langenthal AG, Erlacher Polster GmbH, Rudolf Geiser AG, Autohaus Hard AG und Geiser Nutzfahrzeuge AG in Langenthal in der Gewerbezone Nordwest Wolfhusenfeld wiederum den Berufsinfotag. Dieser bietet eine einmalige Möglichkeit, die diversen spannenden Berufe hautnah kennen zu lernen und mit Lernenden in Kontakt zu treten.

BMX-Weltrekordversuch Um 15 Uhr startet der zweifache Guinness-Weltrekordhalter und bekannte BMX-Künstler Chris Böhm mit seiner Show und wird versuchen, seinen aktuellen Weltrekord zu toppen! Zusätzlich hat das junge Publikum die Möglichkeit, gratis bei ihm einen BMX-Workshop zu besuchen, ihn bei einer Autogrammstunde näher kennenzulernen und am BMX-Gewinnspiel mitzumachen. Startschuss für langfristige Partnerschaft Mit der Teilnahme am CaMpus SpeKtakeL wird der Grundstein gelegt für eine langfristige Partnerschaft mit dem Campus Perspektiven. Von nun an kann Chris Böhm für Showacts an Anlässen auf dem Campus gebucht werden. Zudem ist angedacht, eine BMX-Akademie aufzubauen. Neben BMX als Hobby wird es da auch als Therapieform eingesetzt. Damit erhält die Schweiz ein Angebot, das bis anhin erst in Deutschland zur Verfügung steht. Die Türen des Campus Perspektiven sind auch offen für weitere heilpädagogische und therapeutische Kooperationen und neue Ideen. Musikalische Highlights Ein vielfältiges Line-Up erwartet die Gäste zudem im Kulturbereich: Den

BMX-Weltrekordhalter Chris Böhm versucht, am spektakulären Frühlingsfest vom Campus Perspektiven seinen aktuellen Weltrekord zu toppen. ANOUK HÜSSY Anfang machen Claudia Masika (AfroFusion) und Colour of Rice (Pop, Singer/Songwriter). Ein spezielles Kinderkonzert steht am Nachmittag auf dem Programm. Rockig wird es gegen Abend mit Chess Floor. Den Abschluss machen Peter Schmid & Andrea von alpenlandevents.ch mit weiteren Volksmusikkünstlerinnen und -künstlern.

Regional vielfältig zum Welttag der kulturellen Vielfalt Das CaMpus SpeKtakeL steht auch dieses Jahr im Zeichen des Welttags der kulturellen Vielfalt, der jährlich am 21. Mai stattfindet. Ziel ist, durch das SpeKtakeL den Beitrag von Sport-

lerinnen und Sportlern, Kultur- und Bildungsschaffenden sowie allen weiteren Mitwirkenden zu Dialog und Zusammenleben verschiedener gesellschaftlicher Gruppen zu fördern und sichtbar zu machen. Über 25 mitwirkende Organisationen zeigen mit ihren Aktivitäten, was die Region zu bieten hat.

Kostenlos und barrierefrei Die Aktivitäten sind offen für alle, unabhängig von Alter, Herkunft, Fähigkeiten oder Beeinträchtigungen. Um den Zugang möglichst niederschwellig zu gestalten, ist der Eintritt gratis und fast das gesamte Gelände barrierefrei. ANOUK HÜSSY

Es wird ein Rundgang durch die teilnehmenden Firmen – Rudolf Geiser AG, Autohaus Hard, Erlacher GmbH, Geiser Nutzfahrzeuge AG und Calag Carrosserie Langenthal AG – organisiert. Auf diesem Rundgang haben Jugendliche die Möglichkeit, einen interessanten Einblick in die Lehrberufe und die Firma zu erhalten. Also eine prima Gelegenheit, die tollen Handwerksberufe kennenzulernen und ein bisschen zu schnuppern. Der Rundgang startet um 13.30 Uhr bei der Firma Rudolf Geiser AG. Eingeladen sind alle interessierten Schülerinnen und Schüler in der Be-

rufswahl (ab 7. Klasse), Eltern, Lehrpersonen oder auch Berufsberater. Also nicht nur Jugendliche der 9. Klasse, welche noch keine Lehrstelle haben, wobei diese natürlich auch herzlich willkommen sind. Und wer weiss, vielleicht genau am Berufsinfotag Wolfhusenfeld die passende Lehrstelle finden. Weitere Informationen sowie ein Anmeldeformular findet man unter www.calag.ch. Die Firmen freuen sich auf zahlreiche interessierte Besucher. PRISKA SCHULTHESS

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LANGENTHAL/LOTZWIL | INTERCLUBWOCHENENDE – RESTLICHE PARTIEN AN PFINGSTEN

Wetter sorgte für Matchverschiebungen Durch die Witterungsbedingungen konnten am zweiten Interclubwochenende nicht alle Partien gespielt werden. So wird die Auswärtspartie der Herren Aktive 1. Liga in Plasselb am Pfingstmontag nachgeholt. Ebenso werden die Damen 40+ 3. Liga ihre Zweitrundenpartie am Pfingstsamstag in Lotzwil spielen. Die erste Partie für die Herren 55+ in der dritten Liga startete mit endete mit einem 3:3-Unentschieden auswärts in Ittigen. Dabei gab es zwei WO-Partien. Auch diese wurden geteilt, und so kam es je zu einem WOSieg für beide Mannschaften. Der Einstieg in die Saison ist somit sicherlich nicht misslungen. Ein weiterer Erfolg durften die Damen 40+ 1. Liga auswärts in Füllinsdorf feiern. Wie in der Startpartie resultierte zum Schluss ein 5:1-Erfolg. Eine mental starke Leistung zeigt indes vor allem die Doppelpaarung um Sibylle Morgenthaler und Eva Pia Bitterli, die sich nach verlorenem Startsatz steigern konnten und im Campions-Tiebreak (anstelle des 3. Satzes) den 5. Punkt des Tages sichern konnten.

Leistungssteigerung Die Herren Aktive 3. Liga konnten nach der Startniederlage reagieren und ihre zweite Partie mit einem 5:4-Tagessieg feiern. Die ausgeglichene Partie wurde erst in den Doppelpartien entschieden. Dabei konnten sich die Langenthaler den Tagessieg holen, indem die Doppel 1 und 2 mit klaren Zweisatzsiegen gewonnen werden konnten. Auch in der 2. Liga konnten die Herren Aktive gegen die Gäste aus Herzogenbuchsee ein klar besseres Resultat als in der Startrunde erzie-

In der Calag werden Lernende in vielen interessanten Berufen ausgebildet – Informationen gibt es am Berufsinfotag.

BURGDORF | ÜBERFALL AUF TANKSTELLEN-SHOP

Wer sah den Mann und die Frau?

Attraktion in Lotzwil: Der ATP-Weltklassespieler Ronald Agenon konnte live bewundert werden. SVEN SCHEIDEGGER len. Dort gab es noch eine 8:1-Niederlage zu beklagen. Gegen Herzogenbuchsee sollte nun dasselbe Resultat zu Gunsten der Langenthaler ausfallen. Lediglich eine Partie konnten die Gäste aus Herzogenbuchsee für sich entscheiden. Damit hat sich die Lage innerhalb der Gruppe ausgeglichener gestaltet, und für die Langenthaler liegt noch einiges drin.

Attraktion im Chilefeld Lotzwil Eine erneut heftige Niederlage mussten die Herren 45+ Nationalliga B gegen die Gäste aus Rheinacherheide hinnehmen. Das Resultat verkam aber am Spieltag zur Nebensache. Denn mit Ronald Agenor stand ein ehemaliger ATP-Spieler für die Gäste aus Rheinacherheide im Einsatz. Die ehemalige Nummer 22 der Weltrangliste zeigte dabei keine Gnade und liess der Langenthaler Nummer 1 Martin Wälti

nicht den Hauch einer Chance. Trotzdem war es für Spieler wie Zuschauer ein Highlight, einen ehemaligen Weltklassespieler live im Einsatz beobachten zu können. Ebenfalls eine weitere Höchststrafe gab es für die Herren 45+ 2. Liga. Beim Gastspiel in Büren stellten sich die Gegner als zu starke Widersacher heraus. Wiederum gelang den Langenthalern kein Sieg und somit warten die Spieler weiterhin auf ihren ersten Punktgewinn. Erneut gab es für die Teams des TCL Licht und Schatten. Nichtsdestotrotz ist jedes Team motiviert, in den folgenden Partien ihr Bestes zu geben und die Saison so erfolgreich wie möglich zu gestalten. Denn noch ist man von den Auf- und Abstiegsspielen weit entfernt und jeder Punkt in der Gruppenphase kann für die Platzierung entscheidend sein. SVEN SCHEIDEGGER

Am Samstagabend haben zwei maskierte Unbekannte einen Tankstellenshop in Burgdorf überfallen. Der Mann und die Frau bedrohten eine Angestellte mit einer Faustfeuerwaffe und flüchteten mit der Beute in unbekannte Richtung. Die Kantonspolizei Bern hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen. Am Samstag, 12. Mai, um 21 Uhr ging bei der Kantonspolizei Bern die Meldung ein, dass soeben eine Tankstelle in Burgdorf überfallen worden sei. Demnach betraten zwei maskierte Unbekannte – ersten Erkenntnissen zufolge ein Mann und eine Frau – kurz vor 21 Uhr den Aperto-Shop bei der Shell-Tankstelle an der Emmentalstrasse. Sie bedrohten eine Angestellte mit einer Faustfeuerwaffe und forderten in Schweizerdeutsch die Herausgabe von Geld. Anschliessend flüchteten sie mit der Beute zu Fuss in Richtung Klinik Selhofen und von da aus in unbekannte Richtung. Verletzt wurde beim Überfall niemand. Die beiden Unbekannten werden wie folgt beschrieben: • Der Mann ist zirka 170 Zentimeter gross, hellhäutig, und von schlanker Statur. Er trug zum Tatzeitpunkt einen hellgrauen Kapuzenpullover, hellbraune lange Hosen, weisse Turnschuhe mit schwarzen Streifen, eine weisse Sonnenbrille und ein dunkles Halstuch.

• Die Frau ist zirka 170 Zentimeter gross, hellhäutig und von schlanker Statur. Sie trug zum Tatzeitpunkt einen dunkelgrauen Kapuzenpullover mit Bauchtaschen, eine schwarze lange Hose, schwarze Turnschuhe mit weissen Streifen und weisser Sohle, eine weisse Baseballmütze, eine weisse Sonnenbrille und ein dunkelgrünes Halstuch. Die Kantonspolizei Bern hat unter der Leitung der Regionalen Staatsanwaltschaft Emmental-Oberaargau Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen. Personen, die insbesondere Angaben zur Täterschaft machen können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer +41 31 634 41 11 zu melden. PKB


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OBERAARGAU | 25. MAI: LANGE NACHT DER KIRCHEN

Abwechslungsreiches Programm Am Freitag, 25. Mai stehen die Türen verschiedener reformierter Kirchen im Oberaargau offen und laden zu abwechslungsreichen Programmen ein. Bei der Bäckerei-Konditorei Felber konnten die Gäste lernen, wie Frau Rosen aus Marzipan modelliert.

Gemütliche Teerunde auf der Marktgasse – das Team von Düby Spezialitäten machte es möglich.

LANGENTHAL | FRAUENNACHT LOCKTE DIE OBERAARGAUERINNEN IN DIE GESCHÄFTE

Shopping-Verwöhnprogramm für Damen «Lädele» und shoppen, bis es dunkel wird – diese Gelegenheit hatten und nutzten die Frauen aus dem Oberaargau rege am vergangenen Freitagabend in Langenthal. 35 Geschäfte im Zentrum boten ihnen Rabatte bis 20 %, kleine Geschenke, Zeit für Kundinnengespräche bei Cüpli, Drinks und Apérohäppchen sowie Selbstherstellaktionen. So konnten Besucherinnen der Bäckerei-Konditorei Felber Marzipanrosen modellieren sowie im Bernina-Nähatelier und in der Stoffzentrale ein Necessaire oder einen Pareo-Wickelrock nähten. Bei der Anouk AG und Manor AG fanden Modeschauen statt. Die teilnehmenden Geschäfte luden die Damen in «Langete» bis um 23 Uhr aber vor allem zum Verweilen ein. Die Straub Sport AG hatte den Eingangsbereich zu einem OutdoorParty-Platz umfunktioniert mit – auch bei den Männern sehr beliebten – Lie-

HUTTWIL | (TEIL)-KÜNDIGUNG VON PIERRE ZESIGER

Neuer Gesamtschulleiter gesucht

Geschäftsführer Roland Morgenthaler (Mitte mit Hut) und sein Team begrüssten die Besucherinnen mit einer Rose. FOTOS: KARIN SCHMID gestühlen, Feuersäulen, Grill, Bar und Eiswagen der Gelateria Riva. Ab

Die Vonlanthen Schuhe AG offerierte den Damen 10 % Rabatt und einen Apéro.

20 Uhr wurden die Kundinnen von rein weiblichem Personal begrüsst, nachdem sie in der Stunde zuvor von den Herren des Unternehmens mit einer Rose beschenkt worden waren. «Wir wollten den Frauen einfach ein Rundum-Verwöhnpaket bieten», sagte Inhaber Roland Morgenthaler. An der Frauennacht erleichterten die Damen zwischen 19 und 23 Uhr nicht nur ihr Portemonnaie und und brachten die Kreditkarte zum Glühen. Rund um die teilnehmenden Geschäfte sah man sie – und viele Männer - bei erst sonnigem, dann nächtlichem, mildem Frühlingswetter gemütlich draussen an Tischen und auf Treppen sitzend plaudern und die Zeit geniessen. Womit die Frauennacht nicht nur kommerziell, sondern auch und vor allem atmosphärisch ihren Zweck erfüllt haben dürfte. KARIN SCHMID

LANGENTHAL | RUMIPARK-FEST DER RUDOLF STEINER SCHULE AM SAMSTAG, 26. MAI

Spiel und Spass für Klein und Gross Eine langjährige Tradition und immer noch ein Geheimtipp: das Kinderfest im Rumipark, organisiert von der Rudolf Steiner Schule Oberaargau. Am Samstag, 26. Mai 2018, von 10.30 bis 17 Uhr ist es wieder soweit: Spiel, Spass und kulinarische Köstlichkeiten warten im Rumipark in Langenthal auf grosse und kleine Besucher. Liebevoll und mit einem breiten Angebot für Kinder von ganz klein bis ins Schulalter ist das Angebot des Rumiparkfestes ausgestaltet. Auf dem Kinderkarussell können Prinzessinnen und Piloten ihre Runden drehen, während sich andere beim Kinderschminken in Elfen und wilde Tiere verwandeln. Kleine Handwerker können an den Werktischen mit Ton arbeiten, Wolle filzen oder selber Omelettli backen. Verschiedene Geschicklichkeitsspiele, vom Einrad über das Pedalo bis hin zu den Stelzen sorgen für zusätzliche Abwechslung. Am Seifenblasenstand können schillernde Blasen in verschiedenen Grössen geblasen werden.

Was von der Kultur- und Museumsnacht her schon bekannt ist, bieten erstmals auch Kirchgemeinden in den Kantonen Bern, Jura und Solothurn an: Sie laden zu einem vielfältigen und abwechslungsreichen Programm ein und lassen die Kirche auf besondere Art erleben. An der langen Nacht der Kirchen am 25. Mai öffnen im Oberaargau die Kirchgemeinden Aarwangen, Eriswil, Huttwil, Oberbipp, Roggwil, Rohrbach, Ursenbach, Wangen an der Aare und Wynau von 18 bis 24 Uhr ihre Türen und lassen die spezielle Atmosphäre des nächtlichen Kirchenraums erleben. Das Ange-

bot geht von Schatzsuche und Spielen für Kinder, über Orgel- und Chormusik, Geschichten, Lesungen und politische Diskussion bis hin zu Film, Tanz und Disco. Ein wichtiger Aspekt dabei ist die Gastfreundschaft und Begegnung. Daher werden an den meisten Orten zwischen den in der Regel stündlich stattfindenden Programmteilen Apéros und Imbisse angeboten. Mit der Teilnahme an dieser Langen Nacht der Kirche, welche auch in anderen Kantonen und in mehreren europäischen Ländern stattfindet, bezeugen die Kirchgemeinden, dass sie sich als Teil der weltweiten Kirche verstehen. Weitere Informationen und Details zu den einzelnen Veranstaltungen sind abrufbar unter www.langenachtderkirchen.ch. JUDITH MEYER

Ob Spielen, Basteln oder hausgemachte Köstlichkeiten naschen: das Angebot am Rumiparkfest ist bunt. RAPHAEL SCHMITT

Hausgemachte Köstlichkeiten Das von Bäumen umrahmte und kinderfreundliche Gelände lädt zum Zusammenspiel, Werken, Verweilen, aber auch zum gegenseitigen Austausch und Plaudern der Eltern ein. Im Festzelt können sich die Besucherinnen und Besucher mit hausgemachten Köstlichkeiten verwöhnen lassen, sei es mit Leckerem vom Kuchenbuffet oder mit vielseitig gefülltem Taschenbrot sowie Getränken aller Art. Das Rumipark-Fest steht allen Besucherinnen und Besuchern offen und ist speziell für Familien mit Kindern von 0 bis 10 Jahren geeignet. Der Eintritt ist frei. Der Erlös aus dem Verkauf von Speis und Trank kommt vollumfänglich der Spielgruppe und dem Kindergarten der Rudolf Steiner Schule Oberaargau zu Gute. Mehr Infos zum Fest, dem Schulangebot und dem Verein der Rudolf Steiner Schule Oberaargau sind unter www.rsso.ch zu finden. SARAH FISCHER

Pierre Zesiger, Gesamtschulleiter und Schulleiter Oberstufe Huttwil hat seine Funktion als Gesamtschulleiter per Ende Juli 2019 gekündigt. Als Schulleiter der Oberstufe möchte er sich weiterhin für die Schule Huttwil einsetzen. Die Bildungskommission hat den Auftrag, eine Auslegeordnung zu machen und die Nachfolge des Gesamtschulleiters vorzubereiten. Die Wahrnehmung der Funktionen von Gesamtschulleitung und Schulleitung der Oberstufe ist sehr belastend. Pierre Zesiger hat sich deshalb entschieden, auf das Ende des kommenden Schuljahres kürzer zu treten und die Funktion des Gesamtschulleiters zu kündigen.

Verschiedene Optionen stehen offen Der Wechsel in der Gesamtschulleitung fällt zusammen mit demjenigen in der Schulleitung der Stufe Kindergarten / Primar. Peter Heiniger plant seine Pensionierung auf diesen Zeitpunkt. Das Zusammenfallen der bei-

den Kündigungen auf den gleichen Zeitpunkt erlaubt dem Gemeinderat, die Situation zu überprüfen und mögliche Varianten für die Nachfolge der beiden Funktionen vorzubereiten. Der Gemeinderat hat die Bildungskommission beauftragt, mögliche Varianten für die Nachfolge für beide Funktionen sorgfältig zu prüfen und dem Gemeinderat bis nach den Sommerferien einen Vorschlag für das Vorgehen zu unterbreiten.

Gesamtschulleiter hat Schulentwicklung stark mitgeprägt Pierre Zesiger hat bei seinem Stellenantritt auf das Schuljahr 2014 eine neue Organisationsstruktur übernommen. Während den vergangenen Jahren hat er die Entwicklung dieser Strukturen stark mitgeprägt. Es ist zu einem grossen Teil sein Verdienst, dass die Schule Huttwil heute als Einheit wahrgenommen wird. Der Gemeinderat dankt ihm an dieser Stelle für die geleisteten Dienste. GEMEINDERAT HUTTWIL

LANGENTHAL | SANDRA STEINER-KRAUER ANGESTELLT

Neue Leiterin Zentrale Dienste Der Gemeinderat von Langenthal stellte mit Wirkung ab 1. Juni 2018 Sandra Steiner-Krauer als Leiterin Zentrale Dienste an. Sie wird damit von Amtes wegen auch die Stellvertretung des Stadtschreibers übernehmen. Der Gemeinderat freut sich, dass er per 1. Juni 2018 in der Person von Sandra Steiner-Krauer (geb. 1970) aus Boll BE eine sehr gut qualifizierte Nachfolgerin für die Funktion als Leiterin der Zentralen Dienste und als stellvertretende Stadtschreiberin gewinnen konnte. Diese Funktion war seit Februar 2018 vakant. Sandra Steiner-Krauer wuchs in Binningen BL auf und absolvierte nach der Sekundarschule die Handelsmittelschule. Anschliessend war sie als kaufmännische Sachbearbeiterin und als Sekretärin in verschiedenen Unternehmungen tätig und übernahm im Jahr 1999 die Funktion als Leiterin Informatik in der Bauabteilung der Gemeinde Aesch BL. Ab 2002 arbeitete Sandra Steiner-Krauer während sechs Jahren als Abteilungsleiterin

Bildung, Jugend und Freizeit der Gemeinde Münchenstein BL.

Ausgewiesene, versierte Fachfrau Im Jahr 2003 schloss sie ihr berufsbegleitendes Studium der Betriebsökonomie an der Höheren Fachschule für Wirtschaft HFW ab. Im Jahr 2007 erlangte sie zudem den Master of Advanced Studies (MAS) in Verwaltungsrecht an der juristischen Fakultät der Universität Basel und arbeitete schliesslich als Gemeindeverwalterin in Allschwil, einer grossen Gemeinde im Kanton Baselland. 2014 wechselte sie zur Bau-, Verkehrs- und Energiedirektion des Kantons Bern, wo sie bis 2017 die Funktion als stellvertretende Generalsekretärin innehatte.Die Führungsund Fachkompetenz von Sandra Steiner-Krauer, gepaart mit ihrer langjährigen Berufserfahrung und ihrer gereiften Persönlichkeit, bilden die idealen Voraussetzungen zur Ausübung ihrer neuen Funktion als Leiterin Zentrale Dienste und, damit verbunden, als stellvertretende Stadtschreiberin. Der Gemeinderat freut sich sehr, dass er mit Sandra Steiner-Krauer eine ausgewiesene und versierte Fachfrau gewinnen konnte. Er wünscht ihr einen erfolgreichen Start und gutes Gelingen in ihrer neuen Tätigkeit. DANIEL STEINER


Oberaargauer

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Donnerstag, 17. Mai 2018

LANGENTHAL | PRE-Projekt «Rottaler Auslese» bietet Spezialitäten in ausgewählten Gasthäusern um das Reikantonseck

Lokaler Kloster-Rohschinken- und Spargelgenuss Erstklassige Spargeln zusammen mit hervorragendem Rohschinken aus der Region: Was Geniesser eher in fernen Regionen vermuten würden, finden sie diese Tage erstmals in ausgewählten Gasthäusern rund um das Dreikantonseck Luzern, Bern und Aargau.

werk auf Schweine, die auf guten Geschmack gezüchtet und durch die Familie Schmitz in Sichtweite zur Klosteranlage mit teilweisem Auslauf ins Freiland aufgezogen sind. Seit neustem weiden sie in der Nähe des Murhofs St. Urban.

Während aktuell die 2016 gepflanzten Spargeln z.B. im nahen Melchnau oder Wynau üppig aus dem Boden spriessen, brauchte der Kloster-Rohschinken «Monastero» aus St. Urban ebenfalls zwei Jahre – allerdings Reifezeit – bis er nun in der lokalen Gastronomie seinen charakteristischen, nussigen Geschmack offenbart. Metzgermeister Daniel Käser von der Kloster-Metzgerei Haas AG blickt stolz auf seinen Kloster-Rohschinken, den er im Zusammenhang mit dem Projekt «Rottaler Auslese» entwickelt hat. Dieser findet sich seit neustem als «Prosciutto crudo Monastero» auf den Speisekarten von sieben Gastronomiebetrieben rund um St. Urban. Die italienische Bezeichnung verrät, dass es diese Rottaler Spezialität geschmacklich mit den berühmten, nach dem gleichen Verfahren hergestellten Rohschinken aus Parma aufnehmen kann. Möglich ist das laut Daniel Käser nur dank einer tollen Konstellation: Hier trifft solides Metzgerhand-

Hand in Hand mit den Partnern Auch Hans und Doris Hofer vom Birlihof Melchnau freuen sich, dass die Wertigkeit ihrer Grünspargeln zusammen mit dem Rohschinken aus St. Urban noch besser zum Ausdruck kommt. Auf ihren Touren durch die Region Oberaargau hatten sie auch die Schweine mit Auslauf in Untersteckholz entdeckt. Für die Gastronomen Sabine und Ernst Eichenberger vom Löwen Melchnau ist der KlosterRohschinken eine gute Ergänzung im Jahreslauf: Sie tischen bereits seit langem die Melchnauer Grünspargeln, Frisches von der Jagd, Rottaler Karpfen und seit letztem Winter Melchnauer Weidegans auf. Kloster-Rohschinken mit einheimischen Spargeln gibt’s aktuell im «Löwen» Melchnau, «Löwen» St. Urban, «Löwen» Glashütten, «Löwen» Grossdietwil, im «Bürgisweyer-Bad» Madiswil, im Restaurant Braui und im Hotel Auberge, beide Langenthal.

«Prosciutto crudo Monastero»: neu in sieben Gastronomiebetrieben rund um St. Urban zu geniessen.

Freilandhaltung für spezielle Rohfleischprodukte Neben anderen Spezialitäten entwickelt und vertreibt die gemeinschaftlich gegründete Rottaler Auslese GmbH mit Sitz in Langenthal insbesondere auch Rohfleischprodukte. Für die spezielle Produktelinie duften die Mastschweine seit ersten Versuchen im Jahr 2016 zuerst teilweise draussen im Untersteckholzer Freiland herumtollen. Ab diesem Frühling haben sie nun während zwei Dritteln ihrer Lebenszeit Auslauf ins Freiland, aktuell nun auf dem Sandackerhof, in der Nähe des historischen Murhofs, auf ehemaligem Klosterland. Hier werden sie statt den üblichen ca. 100 kg eindrückliche rund 150 kg schwer.

Daniel Käser freut sich zusammen mit Ernst Eichenberger und Hans Hofer (v.l.n.r.) über das köstliche Zusammentreffen von Rohschinken «Monastero» und Spargeln vom Birlihof im «Löwen» Melchnau. FOTOS: ZVG Mit dieser «Innovation gemäss alter Tradition» wird auch die uralte Viehzuchttradition in der Umgebung des Klosters St. Urban wieder vermehrt sichtbar. Denn die Schweine wachsen sowohl in der «Sängi» Untersteckholz wie auch in der Nähe des Murhofs St. Urban auf ehemaligen Klosterhöfen heran; beide Male in Sichtweit zur Klosteranlage St. Urban. In der «Sängi» hat sich die Erinnerung an die einstigen Grundbesitzer – die Zisterziensermönche – bis heute gehalten. Kein Wunder, wurde doch der ehemalige Klosterhof bereits im Mittelalter schriftlich erwähnt. Rund um die Klosteranlage St. Urban hat die Viehzucht eine sehr

lange Tradition. Die ZisterzienserMönche hielten in der Rottaler Kulturlandschaft neben Schweinen auch Rinder, Ochsen, Pferde und Kleinvieh. Zudem züchteten sie in zahlreichen Teichen Karpfen und hielten in Körben Bienenvölker. Eingestreut in die ganze Landschaft waren die Klosterhöfe.

Projekt zur regionalen Entwicklung Im Juni 2015 wurde das Projekt zur regionalen Entwicklung (PRE) «Rottaler Auslese» mit Unterstützung des Bundesamts für Landwirtschaft und der Kantone Luzern, Bern und Aargau gestartet. Die Zusammenarbeit über die Kantonsgrenzen hinaus ist im Rah-

THUN | 14. ERFA-TAGUNG VON PROSENIOR BERN IN ZUSAMMENARBEIT MIT PRO SENECTUTE KANTON BERN

Der Weg zur «Sorgenden Gemeinschaft» braucht Zeit Was zeichnet eine «Sorgende Gemeinschaft» aus und wie sieht der Weg dorthin aus? Dieser Frage ging die 14. Erfa-Tagung von ProSenior Bern, in Zusammenarbeit mit Pro Senectute Kanton Bern, in Thun nach. Das Fazit: Es braucht Zeit.

«Weiterhin am Leben teilhaben können» Wie viel Wert eine sorgende Gemeinschaft hat, konnte Katharina Frischknecht vom Kantonalen Alters- und Behindetenamt des Kantons Bern erzählen. Während ihrer schweren Krankheit erfuhr sie sehr viel Anteilnahme in verschiedenster Form und von unterschiedlichsten Menschen. «Ich weiss nun auch, wie wichtig es ist, einen Ort der Begegnung zu haben», so Frischknecht. «Alte und kranke Menschen sollen weiterhin am Leben teilhaben können.» Ihre Vorgesetzte, Astrid Wüthrich, hielt fest, dass «ein Mensch ohne Gemeinschaft letztlich nicht überlebensfähig ist.» Über die im Kanton laufenden Projekte zur «Sorgenden Gemeinschaft» informierten Barbara Steffen-Bürgi vom Wissenszentrum Schönberg und Andy Biedermann von public health services. Die Entwicklung einer Sorgekultur stellte Corina Salis Gross, ebenfalls von public health services,

«zunenang luege… auf dem Weg zu Sorgenden Gemeinschaften im Kanton Bern». So lautete der Titel der diesjährigen Erfa-Tagung von ProSenior Bern und Pro Senectute Kanton Bern im Kultur- und Kongresszentrum in Thun. 280 Personen aus Gemeinden und Institutionen hörten Inputreferate, erfuhren die Sicht des Kantons und von Projektgruppen, wie sich der Weg dorthin gestalten könnte. «Wir sind die verwöhnteste Generation, die es je gab», hielt Ludwig Hasler, Philosoph und Publizist, selber im Pensionsalter, fest. «Immer mehr, immer besser, immer aufwärts», sei das Motto. Dabei gehe oft vergessen, dass

das Leben im Diesseits stattfinden müsse. Aber nicht unbedingt, indem man auch im Alter ständig in Bewegung, unterwegs und auch nach der Pension am arbeiten sei. Er plädierte gegen die Zwanghaftigkeit und sagte: «Wir sollten frühzeitig damit beginnen, uns ernsthaft für das Leben zu interessieren und uns für das Leben zu engagieren, das nach uns besteht.» Thomas Klie, Professor für öffentliches Recht und Verwaltungswissenschaft (Freiburg i.Br.), sieht die Sorge um den Anderen und das Glück des Anderen als zentrale Dimension der Existenz. Oder um es mit Albert Camus zu sagen: «Die einfache Sorge ist aller Dinge Anfang.» Die Caring Communities will er jedoch nicht als Romantisierung von Gemeinschaft und Familie sehen, vielmehr als Gegenentwurf zur Verbetriebswirtschaftlichung. Die Verantwortung müsse fair an Frauen und Männer sowie an Generationen verteilt werden.

Philosoph und Publizist Ludwig Hasler plädierte gegen die Zwanghaftigkeit.

Thema «Sorgende Gemeinschaft»: 280 Personen aus Gemeinden und Institutionen nahmen an der 14. Erfa in Thun teil. FOTOS: IRMGARD BAYARD

vor. Fritz Heuscher, Leiter SRK Oberaargau und Mitglied einer Steuergruppe, erklärte das Vorgehen anhand des Projekts im Oberaargau Ost. Über die «Freuden und Leiden einer Gemeinderätin einer grösseren Gemeinde im Emmental im Projekt Sorgende Gemeinschaft» erzählte Susanne Kölbli aus Langnau. Ihre Visionen deckten sich nicht immer mit dem Möglichen. Sie weiss mittlerweile: «Das Ziel muss bekannt sein mit realistischen Zwischenzielen.» Grosse Zustimmung vom Publikum gab es zu ihrer Feststellung. «Die Nachfrage bestimmt das Angebot.» Der von Randolph Page und Yvonne Hofstetter (beide ProSenior Bern) moderierte Anlass wurde musikalisch und gedanklich umrahmt vom Musiker Bruno Bieri. Das Fazit der Tagung, wie es auch Bernhard Antenen, Präsident von Pro Senectute Kanton Bern, zusammenfasste: «Steter Tropfen höhlt den Stein.» IRMGARD BAYARD

Thomas Klie sieht die Sorge um den Anderen als zentrale Dimension der Existenz.

men dieses Projekts beispielhaft. Im Rahmen der Projekte zur regionalen Entwicklung (PRE) unterstützen das BLW und die Kantone Bestrebungen im Hinblick auf einheimische und regionale Produkte mit Beiträgen. Diese Projekte umfassen Massnahmen zur Schaffung von Wertschöpfung in der Landwirtschaft. Sie stärken die branchenübergreifende Zusammenarbeit zwischen Landwirtschaft und landwirtschaftsnahen Sektoren, namentlich Gewerbe, Tourismus, Holz- und Forstwirtschaft. Die Massnahmen sind auf ein Gesamtkonzept abzustimmen und mit der Regionalentwicklung und der Raumplanung zu koordinieren. PR

HUTTWIL

Kantonspolizei zieht in's frühere Berufsschulhaus Das ehemalige Berufsschulhaus erhält ab Oktober 2018 eine neue Mieterin. Die Kantonspolizei Bern verlegt den Standort der Wache Huttwil von der ehemaligen Ersparniskasse in die Gemeindeliegenschaft Oberdorfstrasse 4. Für den Umbau der Büros hat der Gemeinderat einen Kredit von 480 000 Franken bewilligt.

Zur Vermietung ausgeschrieben Nach der kaufmännischen Berufsschule sind Ende des Schuljahres 2015/16 auch die Klassen des 10. Schuljahres (BVS) aus dem Berufsschulhaus ausgezogen. Im Herbst 2016 ist die IBH AG als Mieterin im zweiten Stock an der Oberdorfstrasse 4 eingezogen. Nachdem auch die Volksschule die Räume im ersten Stock nicht mehr für Spezialunterricht benötigte, hat die Liegenschaftsverwaltung die freien Räume zur Vermietung ausgeschrieben. Baustart Anpassungen im Juni Die Kantonspolizei hat nach einem grösseren Standort für die Polizeiwache Huttwil gesucht. Dank verschiedenen baulichen Anpassungen beim Berufsschulhaus und dem ehemaligen Velokeller auf der anderen Strassenseite konnte auch das Amt für Grundstücke und Gebäude des Kantons Bern für den neuen Standort für die Polizei gewonnen werden. Nach Ablauf der Referendumsfrist werden die Bauarbeiten im Juni in Angriff genommen. Gemäss Terminprogramm sollen die vermieterseitigen Anpassungen Ende Oktober abgeschlossen sein. Anschliessend wird die Mieterin für den Endausbau besorgt sein. Mit Ausnahme des Dachgeschosses wird das ehemalige Berufsschulhaus wieder vollbesetzt sein. Allfällige Anpassungen im Dachgeschoss werden erst geplant, wenn die Nutzung dieses Raumes geklärt ist. HANS MATHY


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Donnerstag, 17. Mai 2018

THUNSTETTEN–BÜTZBERG | 3. OBERAARGAUER SEIFENKISTEN-GP AM SONNTAG, 27. MAI

HUTTWIL

Verkehrsbehinderungen wegen Schwingfest

Vom Schloss im Schuss in Richtung Bützberg Am Sonntag, 27. Mai, findet der 3. Oberaargauer Seifenkisten-Grandprix statt. Das Renn-OK rechnet mit rund 80 regionalen und lokalen Fahrerinnen und Fahrern. Die ersten Seifenkisten Marke Eigenbau werden nach Plan um 10 Uhr ab Schloss Thunstetten über den Oberaargauer Grandprix-Parcours Richtung Bützberg rollen. Gesteuert von jungen Fahrerinnen und Fahrern, mehrheitlich aus dem Oberaargau. Die meisten von ihnen haben ihre Renngeräte bei und mit ToKJO selbst gebaut. Sie freuen sich auf viel Publikum am Rand der Piste. Die Rennleitung nimmt Anmeldungen neuer Rennteams bis zum 25. Mai, 24 Uhr, unter www.seifenkiste-oberaargau.ch entgegen. Das Renn-OK rechnet auch zum 3. Oberaargauer Seifenkisten-GP mit rund 80 regionalen und lokalen Fahrerinnen und Fahrer, die am Sonntag, 27. Mai, beim Schloss Thunstetten zum Start antreten werden. Das Check-In mit den obligatorischen Si-

Am kommenden Wochenende muss auf der Bernstrasse in Huttwil– Schwarzenbach wegen dem Oberaargauischen Schwingfest mit Verkehrsbehinderungen gerechnet werden. So in der Nacht von Freitag, 18., auf Samstag, 19. Mai, von 17 bis 4 Uhr, am Samstag, 19., und Sonntag, 20. Mai, von 5 bis 4 Uhr und am Montag, 21. Mai, von 5 bis 21 Uhr. Die Verkehrsbehinderung ist signalisiert. Der öffentliche Verkehr zwischen Dürrenroth und Huttwil wird normal über die Hauptstrasse Ramsei-DürrenrothHuttwil geführt. Der Fuss- und Veloverkehr kann das Festgelände passieren. BAU-, VERKEHRS- UND

cherheitskontrollen an den Seifenkisten und zur Ausrüstung der Fahrerinnen und Fahrer finden ab 8.30 Uhr statt. Gefahren wird einmal mehr auf der anspruchsvollen Rennstrecke ab Schloss Thunstetten hinunter nach Bützberg.

Sechs Boliden mit Baujahr 2018 Am Start werden mindestens auch sechs nigelnagelneue Boliden mit Baujahr 2018 stehen. Sie wurden von den Kindern und Jugendlichen selbst gebaut: im Werkunterricht regionaler Schulen und in der ToKJO-WärchBar. Die Kinder- und Jugendfachstelle von zehn Oberaargauer Gemeinden stellt und stemmt auch bei der dritten Ausgabe des GPs die Basisorganisation – operativ unterstützt von einem initiativen OK freiwilliger Helferinnen und Helfer, finanziell supportet u.a. von Hauptsponsor Schneeberger Automobile Bützberg und ideell unterstützt von Motorex. Der 3. Oberaargauer Grandprix für selbstgebaute Seifenkisten wird offiziell in zwei Runden ausgetragen: 1. Lauf von 10 bis 12 Uhr,

Ab 10 Uhr werden die ersten Seifenkisten ab Schloss Thunstetten Richtung Bützberg rollen.

ENERGIEDIREKTION

Die Boliden stehen schon in den Startlöchern für den 3. Oberaargauer Seifenkisten-GP. FOTOS: TOKJO 2. Lauf von 13.30 bis 15 Uhr. Mit der Preisverleihung kann gegen 16 Uhr gerechnet werden. Gut zudem zu wissen: Von 12.30 bis 13.30 Uhr gehen attraktive Rennteams des Schweizer Seifenkisten-Vereins (SSK) auf die Strecke. Sie fahren einen ihrer Läufe zur Schweizermeisterschaft aus.

Mit dem ÖV zum GP Für Speis und Trank in der Festwirtschaft in der Zielkurve (9.30 bis 16 Uhr) und an Ständen beim Start (bis 17.30 Uhr) sorgen vier Schulklassen und Jugendgruppen aus Aarwangen und Bützberg. Sie bieten Waffeln, Bratwürste, Hotdogs und Getränke an. Die Gelateria Riva fährt ihren kultigen Glace-Wagen auf und die Männer der Wöschhafe-Chuchi aus Obersteckholz rühren im Risotto. Die Einnahmen der Verpflegungsstände fliessen in die Vereins- und Klassen-

kassen der Betreiber/-innen. Zudem steht das Schlosscafé Thunstetten neben dem Start allen Besucherinnen und Besuchern offen. Das OK des 3. Oberaargauer Seifenkisten-Grandprix empfiehlt den Besuchenden, mit dem ÖV anzureisen: Ab Langenthal mit Bus Nr. 52 nach Thunstetten Schloss bis Endstation oder Bus Nr. 51 nach Wangen a. A. bis Haltestelle Bützberg/Käserei. Ab Herzogenbuchsee mit Bus Nr. 51 nach Langenthal bis Haltestelle Bützberg, Käserei. Grundsätzlich bitten die Organisatoren alle Fussgänger/-innen sowie Velo- und Autofahrer/-innen, die Signalisationen und Weisungen des Verkehrsdienstes zu beachten. Dafür besten Dank.Auf der Website www. seifenkiste- oberaargau.ch erfährt man/frau stets aktuell mehr zum Grandprix, zum Bau der Seifenkisten und zur GP-Anmeldung. PD TOKJO

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Donnerstag, 17. Mai 2018

LANGENTHAL/HERZOGENBUCHSEE | STADTORCHESTER LANGENTHAL MIT «CLASSICS & MORE»

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Symphonische Highlights aus Musicals und Klassik Das Stadtorchester Langenthal präsentiert am 26. und 27. Mai ein Programm mit Highlights aus der symphonischen Literatur und Ausschnitten aus Musicals. Unter dem Titel «Classics & More» spielt es in Langenthal und Herzogenbuchsee und spricht ein grosses Publikum an. Bei schönem Wetter findet das erste Konzert open-air statt. Der erste Programmteil zeigt die Vielfalt von Volksliedern und deren Bearbeitungen in der symphonischen Literatur der westlichen Welt. Ein Furiant und eine Polka aus Smetanas berühmter Oper «Die Verkaufte Braut» eröffnen das Konzert und sorgen für beschwingte Stimmung. Mit osteuropäischer Musik geht es danach gleich weiter: Der russische Komponist Anatolij Ljadov gehörte zu den begabtesten seiner Generation, war aber leider nicht sehr ambitioniert. Sein Werk ist daher überschaubar geblieben. Zu den Perlen gehört in jedem Fall die Sammlung von acht russischen Volksliedern, die von tief-besinnlicher Choralmusik bis hin zu überschwänglichen Tänzen reichen. Deutlich bekannter wiederum ist Johan Svendsen, der mit seinen beiden Schwedischen Volksliedern für Streichorchester zwei unvergessliche Werke geschaffen hat, die die Stimmung im hohen Norden perfekt einzufangen vermögen. Südländisch warm wird es dann schliesslich mit Emile Waldteufels Walzer «Estudiantina», der seinerseits auf spanischen Volksliedern basiert. Mediterranes Flair wird für eine wunderbare Frühsommer-Stimmung sorgen. Im zweiten Teil spielt das Stadtorchester Langenthal aus zwei der bekanntesten Broadway-Musicals. Richard Rodgers und Oscar Hammerstein haben mit «Sound of Music» 1959 eines der erfolgreichs-

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im youcinema Oftringen am Freitag, 18. Mai 2018, um 20.10 Uhr. Senden Sie CINE WIGG + Ihren Namen an die Kurznummer 959 (CHF 0.50/SMS). Die Gewinner werden bis Freitagmittags, 12 Uhr, informiert. 1491924

Das Stadtorchester Langenthal unter der Leitung von Marcel Hirsiger spielt am 26./27. Mai Highlights aus Musicals und Klassik. FOTO ZVG ten Musicals mit mehreren Tausend Vorstellungen weltweit auf die Bühne und später auf die Kinoleinwand gebracht. Die Ausschnitte aus dem Werk entführen das Publikum vom Broadway in die österreichische Alpenwelt. Von dort geht es dann zurück in die New Yorker West Side, wo Leonard Bernsteins Musical «West Side Story» von 1957 die modernisierte Geschichte von Romeo und Julia erklingen lässt.

Kleinformationen sorgen für beschwingte Stimmung in der Innenstadt Bereits am Samstagmorgen sind Kleinformationen des Stadtorchesters in der Langenthaler Innenstadt unterwegs und sorgen für eine beschwingte Stimmung im Stadtzentrum. Ein Bläserensemble zeigt die Vielseitigkeit der Holz- und Blechblasinstrumente,

während ein zweites Ensemble mit Streichern und Klarinette mit Strassenmusik aus Osteuropa und Irland das Publikum zu begeistern weiss. Ein Trio aus Streicherinnen zeigt schliesslich die Möglichkeiten kleiner Besetzungen. Einzelne Ausschnitte aus dem Programm dieser Formationen werden dann auch im Orchesterkonzert zu hören sein. Alle Auftritte sind kostenlos; eine Kollekte zur Deckung der Kosten wird angeboten. Bei schönem Wetter findet das Orchesterkonzert am Samstagnachmittag im Innenhof an der Wiesenstrasse Langenthal (Bäckerei Felber) statt, bei schlechtem Wetter am Abend im Zwinglihaus an der Bäreggstrasse. Am Sonntag wird das Konzert in der Kirche Herzogenbuchsee wiederholt.

Konzerte Stadtorchester Langenthal Leitung Marcel Hirsiger • Samstag, 26. Mai, 10 bis 12 Uhr, Kleinformationen im Stadtzentrum Langenthal • Samstag, 26. Mai, 14 Uhr, Konzert Innenhof Wiesenstrasse (Schönwetter) • Samstag, 26. Mai, 19 Uhr, Konzert Zwinglihaus Bäreggstrasse (Schlechtwetter) – Durchführung wird um 10 Uhr auf www.stadtorchester-langenthal.ch bekanntgegeben • Sonntag, 27. Mai, 17 Uhr, Konzert Kirche Herzogenbuchsee Eintritt frei, Kollekte

MARCEL HIRSIGER

ROGGWIL | Spitzbergen–Grönland–island – Expeditionsreise von Gerber Reisen von 25. Juli bis 7. August 2019

Auf Wikinger-Spuren durch das Polarmeer Entdecken Sie von 25. Juli bis 7. August 2019 Spitzbergen, Grönland und Island: Ein Abenteuer, das man mit nichts auf der nördlichen Hemisphäre vergleichen kann. Sobald wir den unberührten Nationalpark erreicht haben, sehen wir mitunter tagelang keine anderen Schiffe. Die Chance, auf einen Polarwolf oder Eisbären zu treffen, ist hier weit grösser, als Menschen zu begegnen. Ein Reisetipp für das Reisejahr 2019 ist die grosse Expeditionsreise von Gerber Reisen. Begleiten Sie das Langenthaler Familienunternehmen auf einem ganz besonderen Abenteuer. Der Mythos Hurtigruten begeistert alle Reisenden im hohen Norden. Die Reisegäste dieser atemberaubenden Reise checken auf ein ganz Neues Hurtigruten Schiff ein, die MS Roald Amundsen. Ein Schiff der Superlative und der perfekte Begleiter um den hohen Norden zu erkunden.

Der grösste Nationalpark der Welt Der grösste Nationalpark der Welt zieht mit seiner gigantische Ruhe und Einsamkeit in seinen Bann. Abgesehen von einer verlassenen Fallensteller-Station, der traditionellen Sirius Schlittenpatrouille und einer Wetterstation gibt es keinerlei Spuren menschlicher Zivilisation. Innerhalb der Grenzen des Nordost-Grönland-

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Nationalparks überwintern nur rund 30 Menschen. In der kurzen Sommerzeit, wenn die Gewässer eisfrei sind, besuchen gerade mal 500 Expeditionsgäste den Park. Sind Sie erst mal in die Fjorde des Nordost Grönland Parks eingetaucht, wird sich Ihre Sicht der Dinge ändern. Hier gibt es die längsten Fjorde der Welt und eine fast grenzenlose alpine Landschaft, die mit ihren abschüssigen Gletschern und den vertikal ansteigenden Granitfelsen fasziniert. Dazu gesellt sich eine Tierwelt mit Moschusochsen, Schneehasen, dem Polarwolf und -fuchs und jeder Menge unterschiedlichster Seevögel, die wir beobachten können. Und immer daran denken: Wo Eis ist, ist auch der Eisbär nicht weit!

Island – Naturwunder und Schönheit Islands Hauptstadt überrascht mit einem lebendigen, städtischen Treiben. Relativ nah bei Reykjavik finden Sie Gletscher, Wasserfälle, Geysire und Berge. In der Stadt befinden sich edle Restaurants, Museen und Geschäfte. Die Gäste geniessen eine dreistündige Stadtrundfahrt mit örtlichem Bus und Guide. Am Nachmittag unternehmen die Reiselustigen einen Ausflug zur Blauen Lagune (Badesachen nicht vergessen!), inkl. Schlammmaske, Badetuch und ein Getränk nach Wahl.

MS Roald Amundsen, erstes Hybrid-Schiff der Hurtigruten-Flotte.

LANGENTHAL

Zwei neue, öffentliche Sitzgelegenheiten Im Rahmen der Unterstützung des durch die Stadtvereinigung Langenthal SVL initiierten Projektes zur Steigerung der Attraktivität von Langenthal als Einkaufsstandort werden die Sitzgelegenheiten im öffentlichen Raum im Zentrum optimiert. Nachdem die Stadtvereinigung Langenthal SVL dem Gemeinderat im Rahmen des durch die SVL initiierten Projektes «Aufmerksamkeit und Steigerung der Attraktivität von Langenthal als Produkt» die Vornahme einer Optimierung der Sitzgelegenheiten im Stadtzentrum unterbreitete, wurden die Standorte der Sitzgelegenheiten überprüft und analysiert. Gestützt auf die daraus gewonnenen Erkenntnisse stimmte der Gemeinderat der Erstellung zweier neuer Sitzgelegenheiten aus Chromstahl unterhalb der Löwenbrücke und bei der Kreuzung Talstrasse/Bahnhofstrasse/Bützbergstrasse sowie der flexiblen Verwendung von fünf Möbelgarnituren, bestehend aus je einem Tisch und vier Stühlen, im öffentlichen Raum des Zentrumsbereichs zwischen Wuhrplatz und Löwenplatz zu. Die Kosten hierfür belaufen sich auf rund 12'000 Franken. Die Finanzierung erfolgt durch die Entnahme aus der zweckgebundenen Verwendung der Kapitalausschüttung 2017 des Anzeigers Langenthal und Umgebung. GEMEINDERAT LANGENTHAL

ROHRBACH

Hauptstrasse gesperrt wegen Unfall

Spitzbergen–Grönland–Island, die Reiseroute 2019 Erstes von zwei Hybrid-Schiffen MS Roald Amundsen ist das erste von zwei Hybrid-Schiffen, die in den kommenden Jahren die Hurtigruten-Flotte erweitern – und dank elektrischem Antrieb weniger Schadstoffe ausstossen. In Kombination mit einer fortschrittlichen Rumpfkonstruktion und

Impression einer Reise durchs Polarmeer.

FOTOS: ZVG

der effizienten Nutzung des Bordstroms, ermöglicht die Hybrid Technologie eine Senkung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen um 20 %. Der Bau dieser beiden Schiffe ist das größte Einzel-Investment in der Geschichte von Hurtigruten. Die Zukunft der Schifffahrt wird geräuschlos und emissionsfrei sein. MS Roald Amundsen wird den Weg zu einem deutlich nachhaltigeren Reisen aufzeigen. Dabei kommt das Befahren der Meere mit elektrischem Antrieb nicht nur der Umwelt zugute, sondern belohnt auch die Gäste mit einem intensiveren Naturerlebnis. Das Schiff ist speziell für Reisen in polare Gewässer ausgelegt und macht den Aufenthalt auf See komfortabel – um Abenteurer aus der ganzen Welt mit der grösstmöglichen Nachhaltigkeit zu den spektakulärsten Reisezielen zu bringen. Alle Informationen zur Reise vom 25. Juli bis 7. August 2019 finden Sie unter www.gerber-reisen.ch oder Telefon 062 916 50 50. Anmeldeschluss ist der 1. Oktober 2018. PR

In Rohrbach ist es am Freitagabend zu einer Auffahrkollision zwischen einem Motorrad und einem Kleinbus gekommen. Der Motorradlenker wurde verletzt mit der Rega ins Spital geflogen. Es kam zu Verkehrsbehinderungen. Die Meldung zu einem Unfall in Rohrbach erreichte die Regionale Einsatzzentrale der Kantonspolizei Bern am Freitag, 11. Mai, kurz vor 17.55 Uhr. Ersten Erkenntnissen zufolge fuhren ein Kleinbus und dahinter ein Motorrad auf der Hauptstrasse in Richtung Huttwil. Auf Höhe der Hausnummer 296 kam es aus noch zu klärenden Gründen zu einer Auffahrkollision der beiden Fahrzeuge. Der 19-jährige Motorradfahrer kam beim Unfall zu Fall und blieb verletzt auf der Strasse liegen. Er wurde nach der Betreuung durch Ersthelfer zunächst durch eines von zwei umgehend ausgerückten Ambulanzteams medizinisch versorgt und musste anschliessend von der Rega ins Spital transportiert werden. Die Insassen des Kleinbusses wurden gemäss aktuellen Kenntnissen nicht verletzt. Die Hauptstrasse musste für die Dauer der Rettungs- und Unfallarbeiten während rund eineinhalb Stunden gesperrt werden. Eine Umleitung wurde durch Angehörige der Feuerwehr Region Huttwil eingerichtet. (PKB)


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Die Leinacherhof-Familie Grütter baut mittlerweise auf verschiedenen, insgesamt rund 4 Hektaren umfassenden Feldern Spargeln an.

Donnerstag, 17. Mai 2018

Das Seeberger Spargelfest war auch heuer wieder ein willkommener, gutbesuchter Anlass zum gemütlichen, familiären Beisammensein.

SEEBERG | SPARGELFEST ZOG BESUCHER/-INNEN AUS DREI KANTONEN AN

Gemütlicher Familiengenuss in Grün, Weiss und Violett 2005 übernahmen Sandra und Roland Grütter von seinen Eltern den Leinacherhof im an der Grenze zum Kanton Solothurn gelegenen Seeberg. 2006 riefen sie das Seeberger Spargelfest ins Leben. «Wir haben ganz klein mit drei Tischen begonnen», erzählt Sandra Grütter. «Seither ist das Fest von Jahr zu Jahr gewachsen.» 1200 bis 1500 Gäste aus dem Dorf, der näheren und weiteren Umgebung nehmen an einem Frühlingswochenende die Gelegenheit wahr, Seeberger Spargelköstlichkeiten und familiäre, gemütliche Gastlichkeit zu geniessen. Auch am vergangenen Samstagabend und Sonntag hatten Grütters keinen Grund zur Beschwerde über mangelnden Publikumsandrang. Die Kinder konnten sich austoben auf dem Kletterturm, Trampolin, Spielplatz und im Sandkasten. Für das diesjährige Seeberger Spargelfest waren neben Sandra und Roland Grütter sowie ihren beiden Söhnen Jan und Sven 35 bis 40 Helferinnen und Helfer aus dem Familien- und Freundeskreis im Einsatz.

Neu auch auf dem Subiger Weierhof Zum Leinacherhof gehören 60 Schweine, 6 Kühe, ein Hund und eine Katze. «Unser Hof ist nicht so gross. Deshalb wollten und mussten wir uns in irgendeinem Bereich spezialisieren», erklärt Susanne Grütter. Ehemann Roland komme vom Pflanzenbau und habe den Spargelanbau entdeckt. «Wir wollten es versuchen und begannen mit 35 Aren.» Inzwischen erstreckt sich das Anbaugebiet auf rund 4 Hek-

taren und das Verkaufsangebot spargeltechnisch auf die Farben grün, weiss und violett. Seit Anfang Jahr bewirtschaftet die Familie Grütter zusätzlich den Weierhof im solothurnischen Subigen mit Hofladen, Blumenfeld zum Selberschneiden, Beeren und Kürbissen im Angebot. «Der Hof ist für Gruppenanlässe geeignet. Wir haben auch einen Gastrobetrieb dort», fügt Sandra Grütter an. Auf dem Weierhof schaut eine Mitarbeiterin zum Rechten, doch die Familie Grütter ist in Subigen ebenfalls regelmässig anzutreffen.

«Heuer ein Wahnsinnsertrag» Heuer sei der Ertrag im Spargelanbau «wahnsinnig», erzählte Roland Grütter bei einer Spargelführung am Fest. Zurzeit seien 20 Helferinnen und Helfer im Ernteeinsatz. «Wir kommen fast nicht nach.» Mit dem Verkauf aber schon: «Die Aprilernte ist weg», strahlte Grütter zufrieden. «Wir haben keine Lieferantenverträge, aber eine grosse, treue Kundschaft. Zudem beliefern wir viele Gastrobetriebe und kleine Läden. Grosse Abnehmer sind Volg und Manor.» Roland Grütter gewährte den zahlreichen Führungsteilnehmer/-innen auf dem Feld und im Spargelraum einen Einblick in den Anbau, die Ernte und die verkaufsfertige Bearbeitung. Dabei erfuhren sie, dass • es drei Jahre dauert, bis nach der Saat erstmals Spargeln geerntet werden können; • ein Feld 8 bis 10 Jahre lang geerntet werden kann;

Die Leinacherhof-Betreiber Susanne und Roland Grütter stellen mit ihrer Familie seit zwölf Jahren einen Grossanlass auf die Beine, der jährlich 1200 bis 1500 Gäste anlockt.

geschnitten, gewaschen und danach von Hand nach Farbe und Klasse sortiert und geschnitten werden; • grüne Spargeln nicht gerüstet werden sollten/müssen; • die weissen Spargeln vor dem Wasch- und Rüstvorgang auf 2 Grad schock-gekühlt werden; • die abgekochten Rüstabfälle sich schmackhaft für Spargelsuppe eignen; • die Frische einer Spargel aufgrund ihrer Biegsamkeit getestet werden kann; eine knackig-frische zerbricht schnell, eine «alte» ist «gummigelastisch»; • gekaufte Spargeln zwei bis drei Tage zu Hause haltbar sind und bevorzugt in ein feuchtes Tuch gewickelt im Kühlschrank aufbewahrt werden können/sollten; • es verschiedene Sorten von Grünspargeln gibt: neben klassisch grünen beispielsweise knallgrüne und die besondere, aber auch heiklere, vom Leinacherhof verkaufte Violetta mit grünem Innern und violetter Schale, die beim Kochen grün wird und sich deshalb als Rohess-Spargel für Salate eignet.

• die Triebe während zweier Saisons, die jeweils 6 bis 8 Wochen dauern, zu Tannenbäumchen werden; • die Spargeln bei warmem Wetter innerhalb von 24 Stunden 10 bis 15 Zentimeter wachsen; bei Kälte sind es 1 bis 2 Zentimeter; • die Spargeln bei einer Länge von 30 Zentimetern geerntet werden; • die Pflanze für weisse und grüne

Spargelessen am Samstag in Subigen Wer dass Seeberger Spargelfest verpasst hat, kann Betrieb und Produkte auch am Pfingstsamstag, 19. Mai, ab 19 Uhr, beim Spargelessen auf dem Weierhof in Subigen kennenlernen. Anmeldung und Informationen über Leinacher- und Weierhof sind im Internet zu finden unter www.leinacherhof.ch. KARIN SCHMID

Spargeln dieselbe ist, aber die Art der Aufzucht den Unterschied ausmacht; • weisse Spargeln tiefer gesetzt in der Erde ohne Licht wachsen und mit weisser Folie abgedeckt sind, weshalb ihre Schale etwas dicker ist, und grüne Spargeln über der Erde unter schwarzer Folie wachsen; • die geernteten Spargeln maschinell

Die rund 40 Helferinnen und Helfer hatten alle Hände voll zu tun, unter anderem mit dem Anrichten der leckeren Spargelspeisen.

Die Kinder vergnügten sich am Spargelfest auf der Spielwiese und im Sandkasten.

Bei warmem Wetter wachsen die Spargeln innerhalb von 24 Stunden 10 bis 15 Zentimeter», erzählte Roland Grütter.

Waschen, schneiden, sortieren: Roland Grütter erklärt die Bearbeitung der geernteten Spargeln für den Verkauf.

Laut Roland Grütter ist die Pflanze für weisse und grüne Spargeln dieselbe; die Art der Aufzucht macht den Unterschied aus.

Der Leinacherhof bietet Seeberger Spargeln aus eigenem Anbau in Grün, Weiss und Violett (innen grün, die Schale violett) an.


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Donnerstag, 17. Mai 2018

LANGENTHAL | FUSSBALL: 1.-LIGIST-AUFSTEIGER BESIEGT FC SURSEE MIT 2:1

In Unterzahl verdient den Ligaerhalt gesichert Seit nunmehr 8 (!) Matches in Folge sind die 1.-Liga-Fussballer aus Langenthal unbesiegt. Dies musste auch der stark abstiegsbedrohte FC Sursee beim 2:1-Sieg der Einheimischen erfahren. Langenthal war das bessere Team und buchte durch Ardi Selmani in Unterzahl den wichtigen Siegestreffer. Treffend äusserte sich nach dem Match Langenthals Torhüter Sascha Studer und meinte: «Nach der schlechten Vorrunde und den danach eingeleiteten Veränderungen – neue, wichtige Spieler konnten verpflichtet werden – haben wir den Fussball gespielt, welcher uns nach der heutigen Leistung dazu bemächtigen, auch in der neuen Saison in der 1. Liga zu sein.» Zum Match meinte er: «Das Ausgleichstor hätte nie anerkannt werden dürfen. Trotzdem haben wir uns danach, auch in Unterzahl, nicht aufgegeben und schlossen die Partie mit einem feinen, verdienten Sieg ab.»

Spieldiktat sofort an sich gerissen Bereits nach 30 Sekunden scheiterte Michael Rodriguez an Sursee-Keeper Marco Peterhans. Oder anders gesagt: Die Langenthaler rissen das Spieldiktat an sich. Ardi Selmani, der spätere Matchwinner, hatte nach 13 Minuten mit seinem Kopfball noch kein Abschlussglück. Sursee präsentierte sich im weiteren Verlauf der Partie als sehr aufsässig. Kurz danach zeigte

Trost seinen Schuss von Studer sicher gehalten, und auf der Gegenseite pflückte Goalie Peterhans einen Kopfball von Gregory Gemperle sicher herunter. Besser machte es Eren Kisa in der 38. Minute bei der mittlerweile verdienten Langenthaler Führung. Unter Zuhilfenahme des rechten Innenpfostens buchte dieser eiskalt. Sofort setzten die Platzherren nach.

Kopfballduell zwischen Pascal Christen (#14, Sursee) und Ardi Selmani (#5, Langenthal) beim 1.-Liga-Match am Sonntag in Langenthal. TOPPICTURES/ANDRÉ GROSSENBACHER Torhüter Studer einmal mehr, dass man sich auf ihn verlassen kann, als dieser einen Kopfball von Florentin Prenrecaj sicher behändigte. Nach wie vor sahen die vielen anwesenden Zuschauer ein zähes Ringen um jeden Ball. Kurz nach Ablauf der ersten halben Stunde sah Dominik

Ardi Selmani mutiert zum Matchwinner Zu Beginn von Durchgang 2 suchten die Gäste zögerlich den möglichen Ausgleich. Dabei zeigte sich das Team von Trainer André Grüter zu harmlos vor dem Langenthaler Gehäuse. Pech hatte Selmani in der 59. Minute mit seinem Pfostenschuss. Es folgte in der 68. Minute der Aufreger des Tages: Yves Mezger musste nach einem groben Foul vorzeitig den Weg in die Kabine antreten. Begünstigt durch die Überzahl schossen die Gäste durch Pinto Teixeira in der 74. Minute den Ausgleichstreffer, welcher von Schiedsrichter Hajdarevic nie und nimmer hätte anerkennen dürfen. Dies hinterliess bei den Platzherren jedoch keine Wirkung. Elf Minuten vor dem regulären Ende buchte Selmani mit einem gefühlvollen Heber das 2:1. Damit war der Bann gebrochen, und die Langenthaler feierten den Sieg resp. damit verbunden die 1.-Liga-Zugehörigkeit für die neue Saison. ROLAND JUNGI

LANGENTHAL | 3.-LIGA-FUSSBALL: DAS «ZWÖI» VERLIERT 4:5 IN KOPPIGEN

Das Nachsehen in der Over-Time gehabt

Eines ist ganz sicher gewiss: Die Partie Koppiger SV–FC Langenthal II, welche mit einem 5:4-Sieg der Platzherren endete, wird noch lange für viel Gesprächsstoff sorgen. Beide Teams schenkten sich nichts. Das «Tor des Tages» gelang Cédric Wyss erst in der 92. Minute nachdem Langenthal zwischenzeitlich mit zwei Toren in Vorsprung lag. Die samstägliche Auseinandersetzung zwischen den Emmentalern und den Oberaargauern war nichts für schwache Nerven. Die Teams schickten sich an, den zahlreich erschienen Zuschauern einen attraktiven Match zu bieten. Die Gäste übernahmen das Spieldiktat und gingen in der 10. Minute durch Josip Harambasic in Führung. Diese baute das Albanese-Team nur fünf Minute später durch Jens Brügger aus. Dabei profitierten die Gäste von vielen individuellen Fehlern der Einheimischen. Die Überlegenheit der Langenthaler, welche diese nicht in

weitere Tore umsetzten, wurde mit dem Anschlusstreffer von Cédric Wyss in der 36. Minute abrupt gestoppt. Zu Kritik gab in dieser Phase die zu sorglose Abwehr der Gäste. Kurz vor der Pause zwang Lukas Wyss Torhüter Marc Moser zu einem Big-Save.

Torreiche zweite Halbzeit Zu Beginn von Durchgang zwei forcierten die Langenthaler die Offensive. Verteidiger Andrin Schäfer scheiterte nach 49 Minuten an Torhüter Florin Bernhard. Danach verweigerte der Schiedsrichter einen an Marc Kochan klar verschuldeten Elfer. Doch die Gäste liessen sich deswegen nicht irritieren. Christian Mattli fand in Bernhard seinen Meister. Besser machte es Kevin Widmer kurz vor Ablauf der ersten Stunde mit dem Ausgleich zum 2:2. Im weiteren Verlauf stieg die Intensität stetig. Dies führte in der 61. Minute durch das Kopftor von Cédric

Wyss zur erstmaligen Koppiger-Führung. Diese hielt nur sieben Minuten stand, da Kochan ein Zuspiel von Daniel Siegenthaler, eingewechselt, verwertete. Für die Mannschaft von Trainer Urs Affolter kam es in der 71. Minute noch besser. Lukas Wyss verwertete einen Strafstoss, obschon Torhüter Moser die Ecke ahnte. Der Torhunger auf beiden Seiten war danach noch längst nicht gestillt. Kochan glich zehn Minuten vor dem regulären Ende erneut für die Langenthaler aus. Glück hatten die Koppiger nur wenige Minuten später, als ein Schuss von Besnik Musliu nur knapp am Tor vorbeistrich. Dass der Aufsteiger unbedingt alle Punkte – Verbleib in der Liga – wollte, wurde in der 92. Minute durch das Siegestor von Cédric Wyss zur Gewissheit. Langenthal indes muss sich gefallen lassen, dass diese einige guten Möglichkeiten ausliess und zudem den Zweitorevorsprung nicht vergrösserte. ROLAND JUNGI

ROGGWIL | 3. LIGA: FC BLAU WEISS OBERBURG – FCR 2:5 (1:1)

Trotz Rückstand ein starker, verdienter Sieg Nach zwei Siegen in Folge stand die nächste anspruchsvolle Aufgabe vor der ersten Mannschaft des FC Roggwil. Den letzten Sieg auf dem Hauptplatz Emme Oberburg konnte Roggwil vor sieben Jahren einfahren. Dieser Fluch wurde nach Startschwierigkeiten heute eindrucksvoll besiegt. Noch in der Kabine gab Mario Blum in seinem drittletzten Spiel das Ziel klar vor: In Führung gehen, nachlegen und somit wieder einmal einen souveränen Sieg einfahren. Doch das Drehbuch wurde bereits nach 2 Minuten auf den Kopf gestellt. Noch nicht ganz in der Partie angekommen, wurde die Roggwiler Hintermannschaft mit einem Pass in die Tiefe überrascht, welcher dann auch noch zur 1-0 Führung für die Gastgeber verwertet wurde. Dazu kommt, dass sich Samuel Schwab in dieser Aktion verletzte und umgehend ausgewechselt werden musste. Unbeeindruckt von der Führung der Gastgeber zogen die Roggwiler das lange vermisste Kombinationsspiel wieder auf und so gelang ihnen noch kurz vor der Halbzeit der Ausgleich. In der zweiten Halbzeit hatte man das Spielgeschehen dann definitiv im Griff und somit konnte der dritte Sieg in Folge verdientermassen eingefahren werden.

Die Marc-Schneeberger-Show Nach dem bereits erwähnten schwachen Start ergab sich eine sehenswerte erste Halbzeit. Nach 7 Minuten scheiterte der Kapitän dieser Partie, Nando Hegi, mit einem Kopfball an die Latte. Es folgten weitere gute Offensivaktionen, unter anderem von Kevin Iseli, Adrian Sägesser und Kristian Kovac. Dennoch sollte der Ausgleich noch nicht fallen. Das ebenfalls mit vielen verletzten und abwesenden Spielern geschwächte Oberburg hatte noch zwei Torchancen in der ersten Halbzeit, konnte diese jedoch auch nicht gewinnbringend verwerten. So war es dann Marc Schneeberger, welcher zuerst einen Gegner mit einem eleganten Beinschuss stehen liess und anschliessend mit einem traumhaften Flugball perfekt den späteren Matchwinner, Kevin Iseli lancierte, welcher dem Torwart keine Chance liess und das verdiente 1:1 erzielte. Starke Leistung wird belohnt Die zweite Halbzeit begann mit einigen Offensivaktionen von Blau Weiss Oberburg. Dennoch blieb es den Oberburgern verwehrt Steven Morf zu bezwingen. Es folgte eine sehenswerte Ballstaffete über 6-7-Stationen der Roggwiler. Patrick Gerber passte zu Nando Hegi, welcher Adrian Säges-

sers Führungstreffer exakt vorbereitete. Die Gäste waren ab dann klar spielbestimmend und gaben sich mit der knappen Führung nicht zufrieden. Es folgte die Einwechslung von David Leuenberger und Joel Stucki, die beiden Akteure der zweiten Mannschaft, welche sich nahtlos in das Spielgeschehen einfügten. Die beiden standen bei der 3:1-Führung im Mittelpunkt, und Joel Stucki konnte sich kurz nach seiner Einwechslung in die Torschützenliste eintragen. Dem starken Kevin Iseli gelang im Anschluss sogar noch die 4:1-Führung. Die nächste heiss diskutierte Szene ereignte sich dann auf der Gegenseite, wo der Stürmer von Oberburg mit einem gekonnten Schnittstellenpass in die Tiefe lanciert wurde. Dieser wurde an der Strafraumgrenze von der Roggwiler Defensive nicht regelkonform gebremst. So kam es zum Strafstoss. Die später vom Platz verwiesene Nummer 11 liess Steven Morf keine Chance und verbuchte den 4:2-Anschlusstreffer Den Schlusspunkt setzte Tomas Moser auf Vorlage vom uneigennützigen Sandro Röthlisberger. Die an diesem Spieltag gezeigte Spielfreude der Roggwiler macht Mut. Die Mannschaft zeigt sich zum Saisonabschluss vom zwischenzeitlichen Tief erholt zu haben. LEROY RYSER

Im Einführungsprogramm holten sich alle Startenden des Turnzentrums Oberaargau Medaillen oder Auszeichnungen.

FOTO ZVG

LANGENTHAL | BERNER MEISTERSCHAFTEN IN UETENDORF

TZO-Kunstturnerinnen räumten ab Am vergangenen Wochenende konnte das Turnzentrum Oberaargau an den Bernermeisterschaften 2018 in Uetendorf ganz gross punkten. Im Einführungs-Programm überzeugte Viktoria Kaczmarek überzeugte alle und wurde verdientermassen Berner Meisterin. Damit nicht genug. Mit einer tollen Leistung von Jocelyn Bovet konnte sich das TZ Oberaargau auch den 2. Rang in diesem Programm sichern. Ajana Guldimann, Greta Wydmann und Valentina Schär holten ebenfalls alle noch Auszeichnungen. Im Programm 1 turnte sich Jana Ingold auf den wunderbaren 2. Rang. Auch in den Programmen 2 und 3

durfte das TZ Oberaargau Auszeichnungen entgegennehmen. Auf dem 4. Rang klassierte sich Amélie Ledermann, auf dem 6. Rang Alexandra Koch und auf dem 12. Rang Lou Ulrich. Im Open Programm bei den ältesten Turnerinnen lief es nicht ganz nach Wunsch. Lya Weyermann verpasste als 4. ganz knapp das Podest, holte sich aber noch eine Auszeichnung. Alyssa Perlasca erturnte den 7. Rang, Carolina Bley wurde 8. und Florence Kummer wurde 11. Die Leiterinnen sind unglaublich stolz auf alle Kinder, es ist super, was sie geleistet haben. PD

ATTISWIL | PRÄSIDENTEN- UND LEITERKONFERENZ TURNVERBAND

Verbandsturnfest '23 in «Madis» Der DTV Attiswil hat die Präsidentenund Leiterkonferenz vom Turnverband Bern Oberaargau-Emmental organisiert. Der Präsident Markus Hochstrasser begrüsste dazu rund 150 Personen in der Mehrzweckhalle Attiswil. Die statutarischen Geschäfte konnten zügig bearbeitet werden. Beim Traktandum «Vergabe von Verbandsanlässen» konnten erfreulicherweise für viele Anlässe Organisatoren gefunden werden. Der TV Madiswil erhielt den Zuschlag für die Durchführung des Verbandsturnfestes im Jahr 2023. Weiter wurde informiert, dass der Verbandsspieltag im Jahr 2020 in Lotzwil letztmals ausgetragen wird.

Tausende von Turnern auf hohem Niveau Paul Zürcher, OK-Präsident vom Verbandsturnfest in Langnau, informierte über das Turnfest, welches vom 29. Juni bis 1. Juli stattfindet. 185 Vereine aus der ganzen Schweiz werden in Langnau an den Start gehen. Die 4'310 Turnerinnen und Turner werden

an diesem Wochenende den Turnsport in der ganzen Vielfalt präsentieren. Die Festplatz Arena inkl. der Schlussvorführungen werden im und ums Ilfisstadion zu finden sein. Der Turnverein Oberburg führt am 8. und 9. September Wochenende in Burgdorf die Schweizermeisterschaften Vereinsturnen durch. An diesem Wochenende kann das Vereinsturnen auf hohem Niveau genossen werden. Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall. Es werden 3'000 Turnerinnen und Turner sowie rund 2'000 Besucher erwartet. Rund 100 Funktionäre stehen im Einsatz und 530 Helfer werden 7'500 Einsatz Stunden bewältigen. Im Anschluss an die Konferenz wurden Vereinsfunktionäre für ihre langjährige Vereinsarbeit geehrt. 40 Jahre: Rita Brechbühl, FTV HasleRüegsau. 30 Jahre: Anita Ingold, DTV Burgdorf; Lisabeth Fuhrer, FTV Burgdorf-Neumatt. 20 Jahre: Ursula Käser, DTV Fraubrunnen; Daniela Aellig, TV Hindelbank. KARIN BRAND

Geehrte Vereinsfunktionäre (v.l.n.r.): Markus Hochstrasser (Präsident TBOE), Anita Ingold (DTV Burgdorf), Rita Brechbühl (FTV Hasle-Rüegsau), Lisabeth Fuhrer (FTV Burgdorf-Neumatt) und Christine Will (Vizepräsidentin TBOE). KARIN BRAND


Oberaargauer

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Donnerstag, 17. Mai 2018

LANGENTHAL | GLANZVOLLES 34. AUFFAHRTSMEETING MIT SPORTLICH UND ORGANISATORISCH ERFOLGREICHEN EINHEIMISCHEN

Viele Top-Leistungen und vier Nachwuchs-EM-Limiten Das nationale Leichtathletik-Auffahrtsmeeting im Hard-Stadion in Langenthal ist auch in seiner 34. Auflage zu einem vollen Erfolg geworden, und zwar sportlich und organisatorisch. Trotz anfänglich misslichen Wetterbedingen mit Regen und empfindlicher Kälte darf sich die Gesamtbilanz des Anlasses sehen lassen: über 600 Gestartete (also auch bei schlechtem Wetter nur ca. 50 Absenzen), fast 900 Einzelresultate, viele Top-Stars am Start, zahlreiche Saisonbestleistungen und sogar vier erfüllte Limiten für die U18-Europameisterschaften vom kommenden Juli in Ungarn. Lobenswert aber auch der engagierte Einsatz der rund 60 Helferinnen und Helfer, die für einen reibungslosen und pünktlichen Ablauf des Grossanlasses gesorgt haben und sich auch durch erfreulich grosse Felder nicht abschrecken liessen. 70 Weitspringer, über 60 Speerwerfer und fast 50 Kugelstösser – das sind ausserordentliche Zahlen, ganz zu schweigen von den Läufen, wo über 100 m, 300 m, 600 m und 1000 m jeweils über 100 Teilnehmer angetreten sind.

Spitzenleistungen zu Hauf Leistungsmässig haben gleich mehrere Top-Cracks für Aufsehen gesorgt. Allen voran natürlich Lea Sprunger mit ihrem gelungenen Saisoneinstand über 300 m Hürden, aber auch Selina

Büchel in ihrem Test über 1000 Meter, Géraldine Ruckstuhl mit dem Speer, die Sprinterinnen mit gleich drei Zeiten unter 39 Sekunden über 300 Meter und natürlich die Einheimische Martina Strähl mit einer Superzeit im schnellen 3000-m-Rennen. Die bemerkenswerteste Leistung bei den Männern haben die Mittelstreckler über 600 m erbracht, wo gleich drei Läufer unter den ominösen 1:20 Min. geblieben sind.

LVL auch sportlich erfolgreich Nebst der grossen organisatorischen Arbeit sind aber auch noch insgesamt 43 LVL’ler im Heimstadion an den Start gegangen. Und sie haben zum Teil sehr gute Leistungen erbracht. Tagessiege durch Max Studer über 3000 m in sehr schneller Zeit und durch Vanessa Fust im Kugelstossen, Kategoriensiege durch Nadja Zurlinden im Hürdensprint, durch Milene Bernhard über 80 m bei den U16, durch Micha Rutschmann über die Hürden bei den Junioren sowie durch Luca Widiez mit neuer pB im Stabhochsprung. Dazu zahlreiche persönliche Bestleistungen, erfüllte SM-Limiten und natürlich die beiden EM-Limiten bei den U18 von Nadja Zurlinden über 100 m und über 100 m Hürden, beide Male mit neuer pB. Hinzu kommen noch vier weitere Kategoriensiege durch Oberaargauer Leichtathleten, nämlich bei den Junioren Tim Friedli (TV Herzogenbuch-

Nadja Zurlinden erfüllte gleich zwei Limiten für die U18-Europameisterschaften im Juli in Ungarn.

Das Highlight des Auffahrtsmeetings: Lea Sprungers 39.82 Sek. über 300 m Hürden. FOTOS: MARCEL HAMMEL see) im Stabhochsprung und Lars Meyer (Wiedlisbach/ST Bern) im Kugelstossen sowie bei den U18 Joeal Winterberg (Winistorf/LZ Biberist) im Hürdensprint und Luca Bellasti (TV Herzogenbuchsee) im Weitsprung. MARCEL HAMMEL

LVL-Triathlet Max Studer holte den Tagessieg über 3000 m in starker Zeit. FOTO: ZVG

Die Top-Resultate von Langenthal Männer. 600 m: 1. Joaquim Jaeger (Stade Genève) 1:19,58. 2. Hugo Santacruz (LC Rapperswil-Jona) 1:19,98. 3. Luca Flück (LC Kirchberg) 1:19,98. Frauen. 300 m: 1. Sarah Atcho (Lausanne-Sports) 38,12. 2. Fanette Humair (FSG Bassecourt) 38,74. 3. Ajla Del Ponte (US Ascona) 38,77. – 600 m: 1. Lore Hofmann (CA Sierre) 1:30,48. – 1000 m (mit Männern): Selina Büchel (KTV Bütschwil) 2:39,94. – 3000 m: 1. Chiara Scherrer (TG Hütten) 9:28,30. 2. Martina Strähl (LV Langenthal) 9:32,34. – 300 m Hürden: 1. Lea Sprunger (COVA Nyon) 39,82. – Speer: 1. Géraldine Ruckstuhl (STV Altbüron) 52,47. Komplette Resultate und Link zur Fotogalerie von athletiX unter: www.lvl. ch/Veranstaltungen.

LANGENTHAL | GUTE STIMMUNG BEI DEN JÜNGSTEN LEICHTATHLETIK-FANS

Rekordbeteiligung am UBS Kids-Cup Mit der traditionellen Lokal-Ausscheidung im beliebten Nachwuchswettkampf UBS Kids-Cup ist am Samstag im Langenthaler Hard-Stadion bereits der dritte Grossanlass innert 8 Tagen über die Bühne gegangen. Nicht weniger als 413 Namen figurieren in der Rangliste des UBS KidsCup vom Samstag, 12. Mai, im Stadion Hard – das ist Rekordbeteiligung! Ideales Wetter, viele gut aufgelegte Fans und hervorragend arbeitende Kampfrichter (immerhin rund 70 an der Zahl) aus der LVL und vom Kampfrichterkurs des Turnverbands Oberaargau-Emmental – das sind die weiteren Facts dieses gelungenen Anlasses, notabene das dritte Meeting innert Wochenfrist im «Hard». Die gute Beteiligung ist sicher einerseits auf den günstige Termin und das ideale Wetter zurückzuführen, andererseits aber auch auf die Tatsache, dass im geogra-

Explosiver Start zum 60-m-Sprint.

LANGENTHAL

723 Schülerinnen und Schüler in 30 Kursen Mit dem Schulbeginn startete auch der freiwillige Schulsport Langenthal (FSSL) seine Kurse für das Sommerhalbjahr. 723 Schülerinnen und Schüler haben sich für einen der 30 angebotenen Kurse eingeschrieben. Die Hitparade der Sportarten wird angeführt von Unihockey (93 Anmeldungen), Leichtathletik (79) und Fussball (62). Sehr grossen Anklang finden auch Kunstturnen (52), sowie Badminton und Volleyball mit je 45 Anmeldungen. Zusammen mit den 649 Anmeldungen aus dem zurückliegenden Wintersemester hat der FSSL damit in diesem Schuljahr wiederum einen neuen Rekordwert von 1372 Kursmeldungen erzielt. Das entspricht ziemlich genau einer Kursanmeldung pro Langenthaler Schulkind. In den Schulen werden in diesen Tagen auch die Anmeldeunterlagen für die Kadettentage vom 1./2. September in Huttwil verteilt. Für das Jahreshighlight rechnet das «Team Langenthal» wiederum mit einer Teamgrösse von über 200 Sportlern, Musizierenden und Betreuenden. Teilnahmeberechtigt sind die Jahrgänge 2008 bis 2002. Das Hauptziel des FSSL ist es, die Schülerinnen und Schüler von Langenthal für den Sport zu motivieren und in Zusammenarbeit mit den Sportvereinen ein interessantes Angebot in verschiedenen Sportarten zu machen. BERNHARD BÜHLER

ROGGWIL

16. Sprint.Cup am 26. Mai – Nachmeldungen möglich Dieses Jahr findet der Roggwiler Sprint.Cup wieder in der altbewährten und neu renovierten Turnhalle Hofstätten statt. Am Samstag, 26. Mai, um 14 Uhr, messen sich Jugendliche über die Kurzdistanz 60 m (Jahrgänge 2009 – 2013) und 80 m (Jahrgänge 2002 – 2008). In der Kategorie «Pfüderis» absolvieren die kleinsten Sprinter/-innen (Jahrgänge 2014 und jünger) im Rasen einen 30-m-Lauf. Teilnahmekosten: Fr. 3.–/pro Kind, Nachmeldungen Fr. 5.–/pro Kind. Anmeldung und Information: Irene Grogg, Finkenweg 8, 4914 Roggwil, Tel. 078 893 47 50, sprint.cup@tvroggwil.ch oder via Formular auf der Vereinswebsite www.tvroggwil.ch. Anmeldeschluss ist der 23. Mai. Nachmeldungen sind am 26. Mai bis 13.30 Uhr vor Ort möglich. Angemeldete haben bis spätestens 13.45 Uhr die Startnummer abzuholen. Der Damenturnverein Roggwil wünscht den Teilnehmenden viel Erfolg. IRENE GROGG

BÜTZBERG

Gute Leistung vom Indiaca-Team «Buchsi»

Viel Betrieb herrschte im Stadion mit über 400 jugendlichen Athletinnen und Athleten. phisch günstig gelegenen Langenthal immer auch viele ausserkantonale

FOTOS: MARCEL HAMMEL

Teilnehmer/innen antreten – diesmal aus nicht weniger als 7 verschiedenen Kantonen.

Starke Leistungen Nebst viel Freude und Spass an der sportlichen Betätigung (vor allem bei den Allerjüngsten) waren die Wettkämpfe bei den älteren Jahrgängen durch zahlreiche Top-Leistungen geprägt, die sogar dem nationalen Vergleich standhalten. So zum Beispiel der Sieger im zweitältesten Jahrgang 2004, Lukas Witschi (ST Bern), mit einer starken Punktezahl von 2127 Zählern und bemerkenswerten Einzelleistungen von 64,90 m im Ballwerfen und 5.58 m im Weitsprung. Über 64 Meter geworfen mit dem 200-g-Ball hat auch der Sieger im ältesten Jahrgang 2003, Adrian Kurt von der Jugi Roggwil. Überragende Athletin bei den Mädchen war die 14-jährige Anouk Leder-

mann (LV Langenthal) mit einem klaren Kategoriensieg mit 2352 Punkten und zwei Superleistungen im Weitsprung (5.54 m) und im 60-m-Sprint, wo sie mit der Tagesbestzeit von 7,87 Sekunden sogar schneller war als alle Knaben. Gut verteilt waren auch die insgesamt 54 Podestplätze, die an nicht weniger als 21 verschiedene Vereine gehen. Ganz vorne hier die organisierende LV Langenthal mit 10 Podestplätzen, gefolgt von Biel/Bienne-Athletics und dem LC Kirchberg mit je 7 Podest-Rängen. Die LVL konnte als einziger Verein 3 Kategoriensiege feiern, je zweimal zuoberst auf dem Podest standen Vertreter/-innen von Biel/Bienne-Athletics sowie des TV Herzogenbuchsee und des TV Ostermundigen. Die Gesamtrangliste ist im Internet unter: www.lvl.ch/Veranstaltungen zu finden. MARCEL HAMMEL

Das erste Turnier dieses Jahres fand für das Indiaca-Teams Herzogenbuchsee in Bützberg statt. Gut vorbereitet und top motiviert starteten die «Buchster» in der Kategorie Mixed. Bei der starken Konkurrenz, IC Obergerlafingen, TV Kriegstetten und TV Bützberg, die alle Meisterschaft spielen, war das Team «Buchsi» gefordert. Doch von Anfang an konnten es sein Spiel spielen und gut mithalten. Mit einem Sieg, einem Unentschieden und einer Niederlage konnten sie am Ende den 3. Rang erkämpfen. Das Turnier war sehr spannend und für das Indiaca-Team sehr lehrreich. JOSEF LÜTOLF


OBERAARGAUER-PAPARAZZI

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Donnerstag, 17. Mai 2018

Für unsere Leser unterwegs: Martin Zürcher

MADISWIL | Auch ihn trifft man auf den Strassen an. Ja, bei Hansueli Heimann ist dies natürlich klar. Beim Bauamt angestellt, gibt’s einiges auf und an den Strassen zu tun. Gerade war er daran, einen Einlaufschacht für's Oberflächenwasser zu reparieren.

MADISWIL | Die beiden trifft man des Öfteren auf den Strassen rund um Madiswil an. «Ich bin Peter Nikitin, und das ist mein Hund Rex», stellte der Schnauzbärtige sich und seinen tierischen Begleiter vor. «Bei Rex handelt es sich übrigens nicht um den berühmten Kommissar aus dem Fernsehen», saggte Nikitin lachend.

LOTZWIL | Christian Käser ist Schulhausabwart in Lotzwil. «Ja, ich habe mit den Lehrern und den Schülern ein gutes Verhältnis, und mein Beruf macht mir nach wie vor richtig Spass», sagte der aufgestellte Mann.

LOTZWIL | Nazife und Maria hatten schon auf sie gewartet (siehe unten): Ivana und Tijana waren diejenigen, die für sich und ihre Kolleginnen Glace einkaufen gingen. Gemeinsam auf der Schulhaustreppe sitzend, war das Quartett kurz darauf am Glace geniessen.

LOTZWIL | Die lettztten Arbbeiiten beiim neuen Vollg lauffen auff Hochhtouren. Lukas Jufer schaut dafür, dass auch die Werbetafeln richtig funktionieren. «Am 9. wird eröffnet», sagte Lukas. Also, dann kann man ja jetzt bereits dort Einkaufen gehen.

LOTZWIL | «Wir warten», sagten Nazife und Maria, und beide mussten herzhaft lachen. Es war eigentlich ganz einfach: Die beiden warteten auf ihre Kolleginnen, die am Einkaufen waren. Kurze Zeit später tauchten die zwei auch schon auf (siehe oben).


Oberaargauer

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Donnerstag, 17. Mai 2018

Fahrbericht: Lexus 450h excellence

Lifestyle: Erster Erlebnistag für Kia-Fans und andere Autofahrer

Beim Kia-Plausch enorm viel gelernt Kürzlich führte Kia Schweiz einen Erlebnistag mit per Los ausgewählten Teilnehmern durch. Diese schärften ihr Fahrkönnen und lernten Kia-Modelle kennen. Treffpunkt war die AntischleuderSchule in Regensdorf (ASSR), wo die aus der Deutschschweiz stammenden Teilnehmer sich einen Tag lang mit Kia-Modellen auseinandersetzten. Nach einer kurzen Einführung enterten die Glücklichen mehrere Kia Sorento, mit de-

nen es galt, die Steig- sowie die Geländefähigkeit des ausgewachsenen SUV zu erfahren. Ob extreme Schräglage oder präzises Handling auf der Wippe, die aus verschiedenen Berufen stammenden Teilnehmer nahmen die Sache ernst. Für die zweite «Übung» standen sechs Kia Stonic bereit. Mit ihnen erlebten die Gäste, wie es sich anfühlt, wenn plötzlich Glatteis auftritt und gleichzeitig einem Hindernis ausgewichen werden sollte. Aus anfänglichen

Drehern lernten die Auto-Enthusiasten rasch, den Stonic um das Hindernis herumzulenken. Ausfahrt mit dem Kia Stinger Auf der abschliessenden Ausfahrt mit dem 370 PS starken Kia Stinger wurden die Teilnehmer vom Besuch von Kia-Direktor Peter Fahrni überrascht, der gerne alle auftauchenden Fragen beantwortete und betonte, dass Kia eine aufstrebende Marke mit grosser Modellauswahl sei. RHo

Wilde Kanten: Das neue grosse Lexus-SUV zeigt die Zukunft schon heute. cj

Wahre Grösse und viele innere Werte Toyotas Edelableger Lexus zeigt mit dem RX 450h ein SUV, das an Luxus, Komfort und tiefen Verbrauchswerten kaum zu übertreffen ist.

Peter Fahrni: CEO Kia Schweiz.

Die Teilnehmer durften mit dem 370 PS starken Kia Stinger ausfahren.

RHo

Auto-Neuheit für den Oberaargau

Mercedes-Benz A: Der Baby-Benz startet Sie kann schon bestellt werden, die neue A-Klasse von Mercedes-Benz. Die kleinste Baureihe wurde vollständig neu konstruiert und mächtig digitalisiert. Die neue A-Klasse schlägt alle Rekorde. Nicht nur, dass sie aussen und innen gewachsen ist, nein sie eifert den grösseren Modellen in allen Belangen nach und steckt voller technischer und elektronischer Neuheiten in der Kompakt-

Der RX 450h gibt sich dynamisch und zeigt viele Kanten: Die vom Diablo-Grill gezeichnete Frontpartie wirkt genauso aggressiv wie die zugekniffenen LED-Tagfahrlichter. Die Zackenform zieht sich auch durch die seitliche Fenstergrafik und ist mündet im Heck in den grimmigen Rücklichtern. Im Innenraum überzeugt der Lexus mit viel Platz, erstklassiger Materialwahl, Haptik und Verarbeitung. Der hoch platzierte Bildschirm ist perfekt positioniert. Sämtliche aktuellen Assistenten tragen genauso zum sicheren Fahren bei wie der hervorragende Rundumblick durch das Head-upDisplay. Im geräumigen Gepäck-

Wie im Flugzeug: Lüftungsdüsen und riesiges Digital-Display.

Bärenstarker V6 und zwei E-Motoren Angetrieben wird der Lexus von einem kräftigen SechszylinderBenziner, welcher von den an beiden Achsen verbauten Elektromotoren unterstützt wird. Bis Tempo 60 bewegt sich der Japaner rein elektrisch und geräuschlos. Alternativ lässt sich das SUV im Sportmodus sehr direkt lenken und mit viel Dynamik und Kraftreserven übers Land lenken. Das Fahrwerk schluckt auch grobe Unebenheiten mühelos weg. Damit wird der RX 450h zum luxuriösen Gleiter, der mit seiner Souveränität die Konkurrenz weit hinter sich lässt. Der gebotene Luxus und die erstklassigen Verbrauchswerte machen den Lexus RX450h zur passenden Empfehlung. cj

Technische Daten + Preis

klasse. Sicherheit und Intelligenz sind auf einem neuen Niveau. Motoren und Fahrwerk sind neu Neue Benziner mit 1,33 und 2.0 Liter Hubraum (160 und 224 PS) und ein 1,5-l-Turbodiesel (115 PS) und 7G-DCT stehen zur Wahl. Neue Fahrwerke sind für alle Versionen – auch für den 4Matic – verfügbar. Natürlich kann die neue A-Klasse nach Wunsch individualisiert werden. RHo

abteil finden zwischen 539 und 1612 Liter Zuladung Platz.

Modell: Masse mm: Motor: Leistung:

Luxus pur: Im Lexus 450h muss auf nichts verzichtet werden.

Lexus RX450h excellence L: 4890 B: 1895 H: 1685 6-Zyl., 3456 cm³, Benzin Benzin: 193 kW / 263 PS 2 Elektro: 173 kW / 235 PS Drehmoment: 335 Nm ab 1450/min Antrieb: stufenlos aut. / Allrad Spitze: 200 km/h, 0-100 7,7 s Verbrauch: 5,5 l/100 km, CO2 127 g/km Preis ab: Fr. 92 200.–, TW: 96850.– Infos: www.lexus.ch

Transporter-Ecke

Mächtig erwachsen: Die neue A-Klasse von Mercedes-Benz wartet mit modernster Technik auf.

zvg

Ford sucht Geschäftskunden Mit vielen Neuheiten – unter anderem einem Full Service Leasing – führt Ford in der Schweiz Business-Weeks durch. Bis am 31. Mai haben Firmenverantwortliche die Gelegenheit, die vielseitigen neuen Ford Transporter kennen zu lernen. Die gut ausgerüsteten Fahrzeuge bewähren sich seit Jahren auf unseren Strassen. Ein Test lohnt sich.

Ford Transit Custom: Ein sehr beliebter Transporter in der Schweiz. Redaktion: Roland Hofer

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Donnerstag, 17. Mai 2018


ZU GUTER LETZT

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Donnerstag, 17. Mai 2018

Oberaargauer

Oberaargauer Die wochenZeitung für Den oberaargau

IMPRESSUM

programm

DO17.Mai bisMI23.Mai OFTRINGEN

Die wochenZeitung für Den oberaargau

Herausgeber ZT Medien AG, Henzmannstr. 20, 4800 Zofingen Tel. 062 745 93 93, Fax 062 745 93 09

KLICK

www.oberaargauer.ch info@oberaargauer.ch Direktion: Roland Oetterli Verlagsleiter: Beat Kaufmann Redaktion ZT Medien AG, Redaktion Oberaargauer Henzmannstr. 20, 4800 Zofingen Tel. 062 745 93 93, Fax 062 745 93 09 redaktion@oberaargauer.ch Redaktion: Thomas Fürst, Karin Schmid und Bruno Muntwyler

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Mi 20:10

Wahrheit oder Pflicht

Ab 14J. D

Täglich exkl. Do, Di 17:10 | Do 17:20

Deadpool

Wir vom Oberaargauer freuen uns, wenn Sie den Gutschein bei Reist Reisen, abholen (bitte Klick-Foto mitbringen). Wir wünschen all denen, die bisher leer ausgingen, viel Glück, damit das Kameraauge vielleicht demnächst Sie erwischt.

CH-Premiere

Do 17:20, 20:30 | Fr 17:20, 20:10, 23:00 Sa 14:30, 17:20, 20:10, 23:00 | So 14:50, 17:40, 20:30, 23:00 Mo, Mi 14:30, 17:20, 20:30 | Di 20:30

Rufen Sie uns an: 034 437 07 77

Ab 12J. D

Rampage: Big Meets Bigger 3D

Ab 12J. D

Fr - So 23:10

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Erstklassige Spargeln zusammen mit dem hervorragendem Kloster-Rohschinken «Monastero» aus St. Urban.

MO/DI ab 17:00 · MI/SA ab 14:00 · DO/FR ab 16:00 · SO ab 13:00

Diese Tage erstmals in ausgewählten Gasthäusern rund um das Dreikantonseck Luzern, Bern und Aargau!

Ab 16J. D

Rampage: Big Meets Bigger 2D Täglich exkl. Di 17:20

weitere Infos: www.reist-reisen.ch

Ab 14J. D

(Festnetztarif)

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Erscheinung Wöchentlich jeweils am Donnerstag

Ab 14J. D

Täglich 20:10 | Fr - So auch 22:40

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Zu geniessen im Löwen St. Urban, Löwen Glashütten, Löwen Grossdietwil, Löwen Melchnau, im Bürgisweyer-Bad Madiswil, im Restaurant Braui und im Hotel Auberge, beide Langenthal.

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Gemeinden im Oberaargau, die mitmachen:

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Aarwangen, g , Eriswil,, Huttwil,Oberbipp, , pp, Roggwil, gg , Rohrbach,, Ursenbach,, Wangen an der Aare, Wynau u

SPINAS CIVIL VOICES

Zwischen 18 und 24 Uhr die Kirche auf besondere ondere n uns! Art erleben. Schauen Sie vorbei. Wir freuen

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OFFENE

Putzig

Schmutzig

Unsere Ozeane drohen zu gewaltigen Mülldeponien zu werden – mit tödlichen Folgen für ihre Bewohner: oceancare.org

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TÜREN AM SAMSTAG, 26. MAI VON 10.00 – 16.00 UHR WO? OBERSTRASSE 2&4, FABRIKSTRASSE 4, HERZOGENBUCHSEE WAS GIBT‘S ZU SEHEN? DER NEU AUSGEBAUTE DACHSTOCK IM DÜRRENMATTHAUS, UNSERE NEUE KÜCHE UND DER MITTAGSTISCH AN DER FABRIKSTRASSE WARTEN AUF IHREN BESUCH, WIE ÜBERHAUPT DER GANZE KINDERHUT. WAS GIBT‘S ZU GENIESSEN? SPIEL UND SPASS FÜR KLEIN UND GROSS, HÜPFBURG, KARUSSELL, FESTWIRTSCHAFT, GRILL, SOFTEISSTAND, ALLES, WAS ZU SO EINEM GEBURTSTAG GEHÖRT...

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Oberaargauer 20/18  
Oberaargauer 20/18