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Die Bärenbande – auch im Oberaargau ein uralter Brauch – tritt seit 1985 wieder regelmässig an der Langenthaler Fasnacht auf. ARCHIV/THOMAS FÜRST

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Händeschütteln hier, ein kurzes Gespräch da. Obwohl sein Terminkalender momentan mehr als nur voll ist, nimmt sich Stefan Spahr, Ober der Langenthaler Fasnachtsgesellschaft, Zeit für alle Anwesenden, als wir uns in der Markthalle treffen. «Es ist unglaublich, mit welcher Energie und Kreativität hier gearbeitet wird», sagt Spahr beeindruckt. Manchmal frage er sich, wie die Wagencliquen ihre riesigen Gefährte überhaupt noch aus der Markthalle hinaus manövrieren könnten.

In Langenthal in die Fasnacht hineingerutscht Als Kind sei er überhaupt kein Fasnächtler gewesen, sagt der in Herzogenbuchsee aufgewachsene Spahr. Zusammen mit Kollegen sei er damals höchstens «e chly go tschämele», also maskiert und singend von Haus zu Haus gezogen und dafür mit einem «Batzen» oder etwas Süssem belohnt worden. Richtig in die Fasnacht hineingerutscht sei er dann in Langenthal. Von 1977 bis 1979 hat Stefan Spahr bei Willi Däster eine Lehre als Konditor-Confiseur absolviert. «Däs-

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Sie findet ja bekanntlich nicht statt, sondern bricht jeweils aus. Morgen Freitag ist es wieder soweit: «Mir touche ab!» heisst das Motto der Langenthaler Fasnacht. Bis am Dienstag hält dann der absolute Ausnahmezustand in den Langenthaler Gassen und Beizen an. Der «Oberaargauer» unterhielt sich mit Stefan Spahr, dem neuen Ober der Langenthaler Fasnachtsgesellschaft (LFG), über sein Amt und die schönste Zeit des Jahres.

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Im Wagen der LFG: Der neue Ober Stefan Spahr. ter war damals das Epizentrum der Langenthaler Fasnacht – und wir als ‹Stifte› waren natürlich mittendrin», erinnert sich der 58-Jährige. Losgelassen hat ihn die Fasnacht seither nicht mehr. «Ich bin zum leidenschaftlichen Fasnächtler geworden», stellt Spahr fest, der ab 1991 bei der Bärenbande mitmachte, zuerst als Eselidoktor, die letzten fünf Jahre vor der Komiteewahl dann als Bär.

Seit elf Jahren im Komitee der LFG Vor elf Jahren schliesslich kam die Anfrage des damaligen LFG-Obers Rolf Dünki. Ein Sicherheitskonzept sollte entwickelt werden, weil es zu dieser Zeit immer wieder zu Schlägereien während der Fasnachtstage kam

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und Littering zunehmend ein Problem darstellte. «Es gab damals Gruppen, welche nach Langenthal an die Fasnacht kamen, um sich zu prügeln, während sich viele eingefleischte Fasnächtler gerade wegen der Prügeleien von der Fasnacht abwandten», blickt Spahr auf die schwierige Zeit zurück. Für die LFG schien der seit 1988 als Berufsoffizier tätige Spahr der richtige Mann zu sein, um ein wirksames Sicherheitskonzept zu entwickeln. «Wir haben damals alle Abläufe minutiös analysiert», berichtet Spahr. Mit «wir» meint Spahr in erster Linie Res Ryf – der damalige Vorsteher des Amtes für öffentliche Sicherheit habe viele wichtige Anregungen eingebracht.

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Oberaargauer

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LANGENTHAL | DER SCHADENLEITER BEI DER MOBILIAR WECHSELT

Donnerstag, 15. Februar 2018

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Oliver Kuert als lokale Ansprechperson Wechsel bei der Schadenabteilung der Mobiliar in Langenthal. Weil sich Fabian Ingold beruflich neu orientiert, übergibt er die Leitung der Schadenabteilung seinem Nachfolger Oliver Kuert. Der 35-jährige Bützberger betont, dass es für ihn keine Bagatellfälle gibt, weshalb er grossen Wert darauf lege, dass man bei der Mobiliar in Langenthal auch künftig die Kunden und ihre Anliegen ernst nehme und bestrebt sei, ihnen die bestmöglichen Lösungen anzubieten. «Liebe Mobiliar…» – dieser Werbespruch dient mittlerweile als augenzwinkernde Metapher für ein erfolgtes Missgeschick. «Wer einen Schaden hat, ist froh für ein offenes Ohr bei seiner Versicherungsgesellschaft, um eine bekannte Stimme und ein vertrautes Gesicht», sagt Bernhard Meyer, Generalagent der Mobiliar in Langenthal. «Natürlich kann man mit uns auch online verkehren, aber gerade in Schadenfällen bleibt das persönliche Gespräch wichtig», ergänzt er. Bei der Mobiliar Langenthal gibt es deshalb keine 0800er-Nummer, sondern eine 062er. Während andere Versicherungsgesellschaften ihre Schadendienste in einer grossen Agglomeration zentralisiert haben, werden Mobiliar-Kunden auch im Schadenfall von lokalen Ansprechpartnern betreut: auf der Mobiliar Langenthal/Huttwil erledigt ein Team von 10 Mitarbeitenden etwa 10‘000 Schadenfälle pro Jahr. Ehrensache, dass auch der TeamChef aus der Region stammt: Der Bützberger Oliver Kuert übernimmt die Funktion vom Langenthaler Fabian Ingold. Beide haben sie ihr Handwerk als Lehrlinge auf der Mobiliar Langenthal gelernt, beide haben sich an der Fachhochschule zu Betriebsökonomen weitergebildet, beide leben sie in der Region. Weil Fabian Ingold seiner grossen Leidenschaft folgt und eine CoachingPraxis für energetische Medizin eröff-

entspannen und geniessen

Wechsel bei der Schadenabteilung der Mobiliar in Langenthal: Oliver Kuert (rechts) übernimmt die Leitung der Schadenabteilung von seinem Vorgänger Fabian Ingold (links). In der Mitte Bernhard Meyer, Generalagent der Mobiliar in Langenthal. WALTER RYSER net, hat er seinen Kollegen Oliver Kuert für die Nachfolge motiviert. Bernhard Meyer entlässt Fabian Ingold mit dankbaren Worten in seine neue berufliche Zukunft. «Er hat in unserem Führungsteam mit seiner auf den Menschen fokussierten Art eine neue Note eingebracht und wirkte damit für das gesamte Mobiliar-Team und unsere Firmenkultur äusserst befruchtend.» Aber auch Ingold selber verlässt die Mobiliar in Langenthal mit guten Gefühlen. «Die Mobiliar hat mich geprägt und geformt, ganz besonders die Familie Meyer. Ich habe hier viel erhalten und durfte mir einen wertvollen beruflichen Rucksack aneignen.»

Jeder Schadenfall ist schwerwiegend Sein Nachfolger, Oliver Kuert, ist 35jährig, in Bützberg aufgewachsen, wo er zusammen mit seiner Frau Alexandra und dem knapp 2-jährigen Sohn Levin immer noch wohnt. Mittlerweile hat er auch schon 16 Mobiliar-Jahre auf dem Buckel, zuletzt als Schadenleiter auf der Generalagentur Basel. «Für mich war es eine tolle Chance, in meiner Heimat Wohnen und Arbeiten verbinden zu können», begründet er seinen Wechsel nach Langenthal, «zudem ken-

ne ich viele Kunden persönlich, sie sind nicht einfach eine Schaden-Nummer. Das macht die Kommunikation einfacher.» Sein Vorgänger attestiert ihm eine sehr hohe fachtechnische Kompetenz und eine aus-serordentliche mentale Abgeklärtheit: «Unglaublich, den ‹Oli› bringt einfach rein gar nichts aus der Ruhe», lobt ihn Fabian Ingold. Ruhig, aber zugleich aufmerksam und verständnisvoll wolle er mit seinem Team den Kunden gegenübertreten. Oliver Kuert gibt zu verstehen, dass es für ihn keine Bagatellfälle gibt. Jeder Schadenfall sei für den Kunden schwerwiegend, «deshalb ist es wichtig, dass wir auf die Anliegen unserer Kunden eingehen und in jedem Fall versuchen, die bestmögliche Lösung anzubieten.» Gleichzeitig möchte er aber auch intern Zeichen setzen. Er macht klar, dass er seinem Team unterstützend zur Verfügung steht. «Tagtäglich sind wir mit schwierigen Fällen konfrontiert. Deshalb habe ich für unsere Mitarbeitenden jederzeit ein offenes Ohr und stehe ihnen mit meinem fachlichen Knowhow gerne zur Verfügung», erläutert er seine Firmen-Philosophie.

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7.–8. März 2018 Werksführung Setra & Hymer-Museum Perfektion, Ästhetik, Leidenschaft – das verspricht die Marke «Setra». Die Geschichte und Tradition von Setra reicht bis ins 19. Jahrhundert zurück. Im Jahr 1907 wurde der erste Omnibus produziert. 16.– 19. März 2018 Geburifahrt nach Seefeld 28.– 29. März 2018 2. Reise GF Mandelblüte Pfalz 02.– 09. April 2018 Apulien im Frühling 20.– 21. April 2018 Legoland – für Kinder und andere coole Leute 21.– 26. April 2018 Wandertage Südtoskana 29. April – 3. Mai 2018 Frühling im Malcantone Samstag, 14. Juli 2018 Landschaftstheater Ballenberg «Steibruch zrugg us Amerika» 1497323

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Unterstützung für Nachwuchs-Leichtathletik Am Wochenende vom 23. und 24. Juni 2018 führt die Leichtathletikvereinigung Langenthal (LVL) im Stadion Hard die Leichtathletik Regionen Meisterschaften der Westschweiz durch. Während zwei Wettkampftagen absolvieren über 1000 jugendliche Teilnehmende rund 1500 Disziplinenstarts, wobei in sechs Altersklassen insgesamt gegen 80 Medaillensätze vergeben werden. Etliche Oberaargauer Teams werden sich voraussicht-lich für diesen Wettkampf qualifizieren und bei der Medaillenvergabe ein ernsthaftes Wort mitreden. Der Gemeinderat freut sich, diesen Anlass mit einem Beitrag in der Höhe von 3000 Franken zu unterstützen.

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Monatlicher Mittagstisch In Gemeinschaft ein feines Mittagessen geniessen und sich kulinarisch verwöhnen lassen? Das Restaurant Im Hard an der Weissensteinstrasse 30 in Langenthal bietet am Freitag, 23. Februar, ab 11.45 Uhr, wieder einen Mittagstisch für alle an. Menüs zur Auswahl: Lachs im Blätterteig oder Rindshacksteak. Anmeldung bitte bis 21. Februar an Telefon 062 919 22 17 oder restaurant@klinik-sgm.ch. MONIKA RYSER

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Eine ganze Stadt taucht ab – für fünf Tage Überhaupt: Die Zusammenarbeit mit der Stadt funktioniere damals wie heute grossartig. «Und ohne die grosszügige Unterstützung der Stadt wäre eine Fasnacht in dieser Grösse überhaupt nicht durchführbar», betont der LFG-Ober.

Conny und Thomas Winistörfer von «L’eleganza» Schmuck und Uhren, können bereits die 27. Ausgabe der Langenthaler Fasnachtsuhr anbieten. THOMAS FÜRST

LANGENTHAL | 27. FASNACHTSUHR BEI «L’ELEGANZA» ERHÄLTLICH

Fasnachtsmotto dezent umgesetzt Bereits zum 27. Mal ist bei «L’eleganza», dem traditionsreichen Schmuck- und Uhrengeschäft von Conny und Thomas Winistörfer in der Marktgasse die «Langatun»-Fasnachtsuhr erhältlich. «Die Uhr ist unser Beitrag an die Fasnacht», betont Thomas Winistörfer im Gespräch mit dem «Oberaargauer». An der Umsetzung des Fasnachtsmottos und am Entwicklungsprozess wirkt jeweils die ganze Familie Winistörfer mit. Auch die beiden Söhne Fabio und Livio, beides gelernte Uhrmacher-Rhabilleure, sind als Fachleute natürlich gefragt.

«Abtauchen» mit dem Tiefseetaucherhelm Das diesjährige Fasnachtsmotto «Mir touche ab» setzte die Familie Winistörfer mit dem Gitter eines Tiefseetaucherhelms stimmig um. Die am Glas aufgebrachten Gitterstäbe werden auf das broncefarbene Gehäuseaus eloxiertem Aluminium weitergezogen und geben der Uhr so die gewünschte Tiefe – damit auch das Auge abtauchen kann. Natürlich fehlen auch die anderen Elemente nicht: Der Schriftzug «Langatun» ist seitlich auf das Gehäuse aufgebracht, «Düdapp», «Choufhüsi», Fasnachtsmotto und Jahr sind in dezentem Silberdruck auf das weisse Zifferblatt aufgebracht, während ein dunkelblaues Leder-Armband auf die Tiefe des Meeres verweist.

Würde bringt auch Bürde Eigentlich sei das Amt des Obers mit seiner beruflichen Tätigkeit – als Berufsoffizier ist Spahr in Morges stationiert – schlecht vereinbar. «Denn das Amt des Obers ist zwar sehr reizvoll, aber auch herausfordernd – vor allem ist der Koordinationsaufwand enorm», stellt Spahr fest. Aber er werde in seinem Amt auch getragen, dürfe von allen Seiten auf grosse Unterstützung zählen. «Wir haben ein sehr gutes Büro und hatten innerhalb der LFG auch keine Wechsel», meint Spahr. So darf der Ober auf ein erfahrenes Team zählen.

Gönnerabend attraktiver gestaltet Ein Team, das aber dennoch nicht alles beim gewohnten Programm belassen hat. Vor allem beim Gönnerabend wurden Anpassungen vorgenommen. «Die Bedürfnisse haben sich verändert», stellt Stefan Spahr fest, «indem wir in den drei Lokalen Bären, katholisches Kirchgemeindehaus und Forum Geissberg nun erstmals drei verschiedene Programme anbieten, versuchen wir, den unterschiedlichen Bedürfnissen entgegenzukommen.» Besonders stolz ist Stefan Spahr, dass die LFG für den Gönnerabend im Bären die Komikerin und Ex-Miss-Schweiz Stéphanie Berger als Moderatorin verpflichten konnte. Und zwar gerade für zwei Jahre. Übrigens: Für die beiden Gönnerabende im Bären und im katholischen Kirchgemeindehaus waren zum Zeitpunkt des Interviews noch wenige

Plätze verfügbar. Aber eben: «S’hett solang’s hett». Anfragen nimmt Rieder Immobilien an der Marktgasse 19 entgegen.

Die (Vor)freude ist riesig Worauf aber freut sich der neue LFGOber am meisten? Stefan Spahr bleibt diplomatisch. «Auf die Fasnacht selber», sagt er zuerst. Um dann anzufügen: «Besonders schön ist es immer, am Umzug mitlaufen und Blumen verteilen zu dürfen.» Grossartig finde er aber auch, dass dieses Jahr am Umzug der Kinderfasnacht sämtliche Kinder aus dem Schulzentrum Hard teilnehmen würden. Vor allem aber wünsche er sich eine unfallfreie und trockene Fasnacht. Denn abtauchen macht während den fünf schönsten Tagen des Jahres bei trockenem Wetter schliesslich noch viel mehr Spass! THOMAS FÜRST

Die Fasnachtsuhr ist auch dieses Jahr in einer limitierten Auflage von 99 Exemplaren erhältlich. FOTO ZVG Limitierte Auflage «Gäng wie gäng» ist die Auflage der Langenthaler Fasnachtsuhr strikte auf 99 Exemplare limitiert – es gilt: «S’hett solang’s hett»! Die dezent gestaltete und nummerierte Uhr ist zum Preis von 129 Franken bei «L’eleganza» erhältlich. Gefertigt wurde sie in der Firma «trendline» von Thomas Winistörfer, seit 1989 spezialisiert auf die Herstellung von besonderen Uhren bereits in Kleinmengen von 50 Exemplaren. THOMAS FÜRST

Imposant: Die Wagencliquen sind mit ihren riesigen Wagen immer ein besonderer Hingucker.

ARCHIV/THOMAS FÜRST


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Malerin Monika Gaberell erklärt Vernissagengästen die Entstehungsgeschichte ihres Werks «Ruhe in der Bewegung».

Heinrich Abt zeigt hier verschieden bearbeitete Objekte aus Eiche.

Donnerstag, 15. Februar 2018

Die Vernissage der Kunstausstellung im Kirchgemeindehaus Aarwangen lockte viele interessierte Besucherinnen und Besucher an. FOTOS: KARIN SCHMID

AARWANGEN | KUNSTAUSSTELLUNG MIT MALEREI VON MONIKA GABERELL UND HOLZOBJEKTEN VON HEINRICH ABT NOCH AM KOMMENDEN WOCHENENDE

Erinnerungen und Geschichten mit Hingabe in Acryl und Holz Anregende, abstrakte Acrylmalerei und liebevolles, sorgfältiges Drechselhandwerk sind seit dem letzten Wochenende im Kirchgemeindehaus Riedli in Aarwangen zu sehen. Die Ausstellung ist am kommenden Samstag und Sonntag, 17. und 18. Februar, noch offen. Die diesjährige Ausstellung des Kulturkreises präsentiert Ergebnisse des künstlerischen Schaffens der Aarwangner Malerin Monika Gaberell und des Melchnauer Drechslers Heinrich Abt. Bei der Vernissage zeigte sich Erika Wüthrich vom Kulturkreis überwältigt vom Besucheransturm. «Unsere alljährlichen Ausstellungen sind immer gut besucht. So viele Besucher wie diesmal hatten wir an einer Vernissage noch nie», stellte sie nach dem offiziellen Teil fest. «Viele haben sich schon Punkte geholt.» In der Tat sah man bei vielen Objekten bereits Reservationsbzw. Kaufzeichen kleben. Das Melchnauer Blockflöten-Paar Sabina Weyermann und Peter Ehinger umrahmte den Anlass musikalisch virtuos.

Malerei – «von klein auf das Allerliebste» «Malerei war von ganz klein auf mein Allerliebstes», bekannte die Aarwangnerin Monika Gaberell. «In der Malerei und der Natur fühlte ich mich wohl.» Sie habe mit Aquarell begonnen, doch als die Schule und ihre Kinder kamen, sei die Malerei auf die Seite gerückt. Die Primarlehrerin aus Aarwangen war 1983 Mitgründerin der Rudolf Steiner Schule in Langenthal gewesen und hatte dort bis 2013 unterrichtet. «Als ich pensioniert wurde, wollte ich die Zeit ausnützen. Ich merkte, dass ich wieder ein Ziel brauchte. So kam wieder der Wunsch nach Malen auf.» Sie habe aber nicht so malen wollen wie früher und nach einem neuen Zugriff gesucht, um «die modernen Maler» zu verstehen. Ihr Wunsch nach einer Schule, die «die neuen Maler» lehrt, ging dank der NetzWerk Malerei in Münchenstein in Erfüllung. Dort begann Gaberell 2014 ihre Ausbildung in Acryl- und abstrakter Malerei – und war sofort begeistert. Eine ihrer beiden Lehrmeister war

Greet Heisen. Die Leiterin der NetzWerk Malerei hielt in Aarwangen die Laudatio auf Monika Gaberell. Sie lud die Gäste ein, das Erlebnis der Werke und den Zugang dazu «auch wirklich zu geniessen» und weckte in ihrem Beispiel die Erinnerung an den zuletzt erlebten Sonnenaufgang. «Wo und wie war es? Staunten Sie über die Farben?» Wenn man sich mit Erinnerungs- und Vorstellungskraft von der unmittelbaren Sinnlichkeit des Erlebnisses löse, beginne man, sich auf die Farbe zu beziehen. Dann komme man zur freien Farbfläche. «Es soll aber nicht sofort etwas bedeuten, ein Hausdach oder eine Blume. Nach dem ersten Blau kommen verschiedene andere Farben, und dann entsteht die Geschichte.» In Monika Gaberells Bildern käme «sehr viel Weiss vor. Dies könnte man beschreiben als Erinnerung. Sie unterstützt die Leuchtkraft der anderen Farben.»

Andächtige Hingabe für Holzkunst Holzobjekte wie eine Schale können auf einer Abstellfläche auf den ersten, un-

geschulten Blick unspektakulär aussehen. Doch hinter denjenigen von Heinrich Abt steckt viel Hingabe, wie sein Lehrmeister Angelo de Moliner (Angelo Gestaltung Handwerk) in der Laudatio festhielt. Er kann sich noch genau an Abts erste Kursteilnahme vor 5 Jahren erinnern. «Beim hintersten Bank war es ruhig, obwohl die Maschine lief. Irgendwann realisierte ich, dass Heiri völlig in seine Arbeit eingetaucht war. Er stand da und produzierte Kilometer um Kilometer frische Späne.» Angelo de Moliner war es auch, der damals im pensionierten Berufsschullehrer die Faszination zum Drechseln weckte – erst als Porträtierter in der Stilbeilage der NZZ am Sonntag, dann als Kursleiter im eigenen Atelier in der Alten Bürsti in Unterentfelden. Angelo de Moliner habe ihn auf einzigartige Weise unterstützt auf dem Entstehungsweg seiner Holzobjekte vom Handwerk zur Kunst, sagte der auch im Vorstand des Forums Melchnau aktive Abt. «Meine Lust wurde immer grösser. Die Objekte entstanden einfach.»

«Ohne Handwerk geht nichts» Es sei wirklich selten, dass man als Lehrmeister erlebe, wie «jemand so hineingezogen wird», hielt Angelo de Moliner fest, der sich mit Atelier und Galerie neu über die deutsche Grenze in Lindau niedergelassen hat. «Talent ist nichts anderes als eine Umschreibung andächtiger Hingabe. Doch am Anfang ist das Handwerk. Ohne das geht nichts.» Heinrich Abt sei regelmässig bei ihm zur Ausbildung gewesen. De Moliner machte die Vernissagengäste aufmerksam auf die Sorgfalt, die in Abts bemerkenswerten Objekten stecke. «Schaut sie an, streicht mit dem Handrücken darüber und spürt das Holz. Die Strukturen und Farben, die dazu kamen, sind alle Eigenreaktionen des Holzes. Für einen Meister bedeutet Hingabe, dass es keine Meister gibt, sondern nur Lernende.» Ausstellung im Kirchgemeindehaus Riedli in Aarwangen. Öffnungszeiten: Samstag, 17. Februar., 16 bis 19 Uhr; Sonntag, 18. Februar, 14 bis 18 Uhr. KARIN SCHMID


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Donnerstag, 15. Februar 2018

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In den eigenen vier Wänden bleiben Ob frischpensioniert oder hochbetagt, der Wunsch im trauten Heim den Lebensabend verbringen zu dürfen, ist immer präsent. Dank individuellen Dienstleistungen ist dies heutzutage möglich. Frau Schenkel ist 83 Jahre alt und lebt seit dem Tod ihres Partners allein in einer altersgerechten Wohnung. «Das Ticken der Pendeluhr war das einzige, was ich den ganzen Tag hörte», berichtete sie traurig. Der Haushalt, das Transportieren der Einkaufstüten und das Richten der Medikamente überforderten sie. So schlug die Tochter der Seniorin vor, etwas Hilfe anzunehmen. Ihr Hausarzt empfahl der Dame, die Dienstleistungen von Home Instead Seniorenbetreuung zu prüfen.

Mehr als eine Dienstleistung Heute erhält Frau Schenkel von Montag bis Donnerstag Unterstützung von Frau Hagi und Frau Mark, erfahrene CareGiverinnen von Home Instead Seniorenbetreuung. Neben dem Wocheneinkauf wird täglich frisch gekocht und gemeinsam gegessen. Am Nachmittag steht ein Spaziergang oder gemeinsames Puzzeln auf dem Programm. «Meine Mutter wird langsam vergesslich. Ich bin sehr froh zu wissen, dass jemand die Medikamenteneinnahme überwacht und sich liebevoll um sie kümmert», so die Tochter. Kommen Pflegeleistungen hinzu, werden diese von der Grundversicherung übernommen. Weitere Informationen unter 032 511 11 88 oder www.homeinstead.ch/ oberaargau. PD

Dank Betreuung im Alter länger in den eigenen vier Wänden bleiben.

FOTO ZVG

Sie orientierten (v.l.): Christian Baumgartner (Sportchef Brandis), Pascal Müller (Medienverantwortlicher Brandis), Heinz Krähenbühl (CEO Brandis), Lukas Zürcher (Co-Leiter Campus), Katharina Wespi (Co-Leiterin Campus) und Dino Stecher (Leiter Sport Campus). FOTOS THOMAS FÜRST

HUTTWIL | DIE ERSTE MANNSCHAFT VON BRANDIS ZIEHT VON HASLE NACH HUTTWIL UM

Bald wieder Spitzenhockey im Campus Als der EHC Brandis sein 1/16-Finalspiel des Swiss Ice Hockey Cups am 20. September 2017 gegen Schweizer Meister SC Bern in den Campus Perspektiven nach Huttwil verlegte, ging man allgemein von einer einmaligen Angelegenheit aus. Nun: Spiele gegen den SC Bern wird es für den EHC Brandis mit Losglück allenfalls im Cup geben, Spiele im Campus Perspektiven werden ab nächster Saison aber zur Normalität. Denn der EHC Brandis «zügelt» seine erste Mannschaft definitiv von Hasle-Rüegsau nach Huttwil, wie an der Medienkonferenz vom Mittwoch, 7. September mitgeteilt wurde. Sportlich ist der EHC Brandis gut unterwegs. Nach dem Aufstieg in die höchste Amateurliga spielt der Verein in seiner ersten MySports League-Saison in der vorderen Hälfte der Liga mit. Allerdings hätten sich die wirtschaftlichen Anforderungen mit dem Aufstieg verändert, gab Heinz Krähenbühl, CEO des EHC Brandis, an der Medienkonferenz zu bedenken. Er habe deshalb im Sommer 2017 den Sportbetrieben Brünnli AG, Betreiber der Kunsteisbahn Hasle, das Angebot des Vereins unterbreitet, sich an der Verbesserung der Infrastruktur in der Eishalle zu beteiligen. Leider sei er auf grosse Zurückhaltung gestossen, gab Krähenbühl seinem Bedauern Ausdruck. Deshalb hat der CEO des EHC Brandis den Kontakt zum Campus Perspektiven gesucht, wo

nie junge Talente fördere und weiterbringe. In diesem Sinn sei auch ein Aufstieg in die zweithöchste Liga kein Thema. Die zweite und die dritte Mannschaft des EHC Brandis werden ihre Spiele übrigens weiterhin in HasleRüegsau austragen, ebenso der Nachwuchs und die Frauen.

Treibende Kraft hinter der «Züglete» ist Brandis-CEO Heinz Krähenbühl. sich die beiden Parteien auf eine langjährige Partnerschaft einigen konnten. «In Huttwil verfügt die erste Mannschaft von Brandis über eine moderne Infrastruktur, die alle Anforderungen der MySports League erfüllt und die auch für Spieler, Sponsoren und Publikum attraktiv ist», betonte Krähenbühl.

Keine Namensänderung Momentan sei keine Namensänderung vorgesehen, betonte Heinz Krähnenbühl. Der EHC Brandis soll auch in Huttwil ein Verein bleiben, der regional verankert sei und in erster Li-

GUTENBURG | 29. APRIL - 3. MAI: MIT REIST REISEN INS TESSIN

OESCHENBACH

Maja Eichenberger tritt Ende Jahr zurück Bei drei Gemeinderäten läuft die Amtsdauer Ende Dezember 2017 ab. Peter Haslebacher und Peter Lanz lassen sich für eine weitere Amtsdauer zur Wahl aufstellen. Maja Eichenberger hat leider per Ende Dezember 2017 ihre Demission eingereicht. PD

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Geniessen Sie mit reist reisen das spektakuläre Frühlingserwachen im Tessin vom Sonntag, 29. April bis Donnerstag, 3. Mai.

Herrlicher Blick auf den Luganersee vom Monte Bre aus. Nach einer erholsamen Nacht und gestärkt durch das reichhaltige Frühstück erkunden die Gäste von reist reisen entweder die Umgebung des Hotels auf eigene Faust, geniessen die warmen Sonnenstrahlen oder wandern durch die frühlingshafte Landschaft. Alternativ geführter Ausflug nach Lugano (fakultativ): Gemütliche Schifffahrt ab Lugano nach Gandria, dem pittoresken Dörfchen am Fusse des Monte Brè. Anschliessend Besuch des Schweizer Zollmuseums und freie Zeit in Lugano. Rückkehr nach Sessa. Am dritten Tag steht ein Ausflug ins südliche Mendrisiotto auf dem Programm. Dazu gehört die eindrückliche Fahrt mit der Zahnradbahn auf den Monte Generoso. Bei schönem Wetter bietet sich eine einzigartige Rundsicht auf den Luganersee, das Bernina- und Gotthardmassiv, zum Monte Rosa und über die Po-Ebene bis zum Apennin. Wer mag, wandert über den interessanten Naturlehrpfad bis zur Mittelstation Bellavista. Reges Treiben herrscht jeweils am Mittwoch auf dem Markt in Luino (Ita-

THOMAS FÜRST

HERZOGENBUCHSEE

Den Frühling im Malcantone geniessen Wenn an den Seeufern Blumen und Pflanzen in den buntesten Farben blühen und im Hintergrund die Berggipfel schneeweiss leuchten, dann ist es Frühling im Tessin. Angenehme Temperaturen laden zum Kaffee trinken an der warmen Sonne ein; Spaziergänge am Seeufer, ein Besuch der herrlichen Gartenanlagen oder eine Wanderung über die frühlingshaften Hügel beleben die Sinne. Malcantone, die liebliche, sanft geschwungene, dicht bewachsene Hügellandschaft, zieht sich vom Lago di Lugano (Agno) bis hinauf zum Monte Lema. Kleine Bergdörfer mit typischen Steinhäusern, schmalen Gässchen und malerischen Dorfplätzen sowie rustikale Grotti, historische Kirchen, schmale Bergstrassen und ausgedehnte Kastanienwälder prägen das einzigartige, frühlingshafte Landschaftsbild. Das Hotel I Grappoli*** liegt an ruhiger, sonniger Lage mitten im grünen Malcantone. Die Zimmer verfügen alle über einen Balkon, und die mediterrane Küche begeistert mit saisonalen Tessiner Spezialitäten. Via Brunnen und über die kurvenreiche Axenstrasse reist die Gruppe am ersten Tag bis Flüelen zur Kaffeepause. Weiterfahrt über die GotthardRoute nach Locarno. Freier Mittagsaufenthalt in Locarno. Anschliessend wunderschöne Uferfahrt entlang des Lago Maggiore via Gambarogno - Luino. Von dort ist es nicht mehr weit bis nach Sessa, wo das Hotel die Gäste in Empfang nimmt. Check-in und gemeinsames Abendessen.

Ein Gewinn für Huttwil und den Campus «Brandis ist willkommen in Huttwil, denn der Campus braucht AmateurSpitzenhockey», stellte Dino Stecher in seiner Eigenschaft als Leiter Sport des Campus Perspektiven fest. Und er sei auch überzeugt, dass Huttwilerinnen und Huttwiler Spitzenhockey sehen wollten, wie der Cupmatch gegen den SCB mit 2099 Zuschauern gezeigt habe, meinte der ehemalige Torhüter der Eishockey-Nationalmannschaft (5 Länderspiele) weiter. Der Campus Perspektiven gewinne mit dem MySports League-Team des EHC Brandis einen Club, der in der Region verwurzelt ist und mit dem sich breite Teile der Bevölkerung identifizieren, gab sich Lukas Zürcher, Co-Leiter Campus Perspektiven überzeugt. Der Campus komme damit seinem erklärten Ziel einer starken regionalen Verankerung einen grossen Schritt näher. Auch werde die Auslastung der Eishalle ideal ergänzt – und die Ausstrahlung des Campus deutlich erhöht, führte Zürcher weiter aus.

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lien), dem lebhaften und eleganten Seestädtchen am Lago Maggiore. Hierhin bringt der Car die Interessierten am vierten Tag (fakultativ). Neben lokalen Erzeugnissen, italienischen Lederwaren, Kleidern und Schuhen wird hier auch internationale Ware angeboten. Nach einem letzten schmackhaften Frühstück startet die Gruppe die Rückreise via Bellinzona, durch das grüne Tal des Misox und über den San Bernardino ins Hinterrheintal bis nach Chur. Freier Mittagsaufenthalt in der ältesten Stadt der Schweiz mit ihrer historischen Altstadt. Weiterreise über Walenstadt und das sonnige Hochplateau des Kerenzerberges Mollis - Biberbrugg und über den Ratenpass, wo ein gemütlicher Kaffee-/ Desserthalt die Reise abrundet. Rückkehr an die Einsteigeorte. Es sind noch einige Plätze frei. Haben Sie Fragen oder wünschen Sie weitere Auskünfte? Wir beraten Sie gerne, rufen Sie uns an unter 034 437 07 77 oder besuchen Sie uns im Internet: www.reist-reisen.ch. PD

Legislaturziele festlegen Die Legislaturziele bilden zusammen mit der Gemeindestrategie, dem Finanzplan und dem Budget für den Gemeinderat ein wichtiges Planungs- und Führungsinstrument. Sie dienen zur mittelfristigen Abstimmung der Aufgaben und Ressourcen und helfen so eine kontinuierliche Weiterentwicklung der Gemeinde sichern. Legislaturziele konkretisieren die Eingaben der verschiedenen Akteure, nennen Ziele und Massnahmen zu deren Erreichung und machen so die gemeinderätliche Politik messbar. Das soll auch in Zukunft so bleiben. Der Gemeinderat hat an seiner ersten Sitzung in der neuen Zusammensetzung im Januar beschlossen, auch für die aktuell angebrochene Legislatur 2018 – 2021 Ziele zu formulieren. Dabei wird es sich um quantitative Investitions-Ziele sowie qualitative Vorgaben handeln. Gedanken machen werden sich nicht nur der Gemeinderat und die Verwaltung – ihre Ideen einbringen können auch die Parteien und Kommissionen. Die Eingaben müssen bis Ende März vorliegen, damit der Gemeinderat nach einer Klausur für Juni einen ersten Entwurf verabschieden kann. Dieser wird an einem Anlass mit den Behördenmitgliedern, den ständigen Kommissionen ständigen, Verwaltungskadern und Parteipräsidien vorgestellt. Gleichzeitig besteht hier die Möglichkeit für letzte Ergänzungen. Abschliessend werden die Ziele für die Bereiche Gemeindeentwicklung, Bildung, Sozialintegration, Kultur/Freizeit, Umwelt/Raumordnung/Verkehr und Finanzen priorisiert, so dass bis August die definitive Fassung der Legislaturziele verabschiedet werden kann. MARC HAMMEL


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Oberaargauer

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Donnerstag, 15. Februar 2018

HERZOGENBUCHSEE | HAUPTVERSAMMLUNG DER NATURFREUNDE SEKTION HERZOGENBUCHSEE

Elf neue Mitglieder für die Naturfreunde 33 Vereinsmitglieder nahmen an der Hauptversammlung vom 27. Januar im Restaurant Kreuz in Oberönz teil. Vor der Versammlung genossen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein Essen und konnten dabei angeregte Gespräche führen. Der Präsident berichtete über die rege besuchten Aktivitäten des Vereins, die Arbeit des Vorstandes während des Vereinsjahres und verdankte die geleistete Arbeit und das Engagement der Personen, welche für die verschiedenen Ressorts zuständig sind. Er erwähnte die gelungenen Aktivitäten «Buchsi bewegt», den «OpenAir-Filmabend» und andere Anlässe des Vereins. Hervorgehoben wurde insbesondere die zweitägige Wanderung mit Flüchtlingen vom 20. und 21. Mai 2017. Gegen 70 Personen inklusive Betreuer und Betreuerinnen wanderten von Herzogenbuchsee ins Naturfreundehaus «Sunneschyn» auf der Wäckerschwend, wo sie verpflegt wurden und einen gemütlichen Abend mit Spielen und Gesprächen verbringen konnten. Am zweiten Tag wanderten rund 32 Personen auf die Lueg und genossen ein Picknick beim Lueg Denkmal. Der Präsident dankt insbesondere der Projektleiterin und den Flüchtlingsbetreuerinnen für die Unterstützung. Die Wanderleiterin des Vereins erläutert zur Information die Geschichte des Wanderns in wenigen und prägnanten Worten. Dereinst zogen Kaufleute umher und Pilger wanderten zu verschiedenen bekannten Pilgerorten. Heute gibt es verschiedenste Formen von Wandern wie Bergwandern, Weitwandern, Sportwandern, Winterwandern, Barfusswandern, meditatives Wandern – um nur einige der Formen zu Nennen. Die Menschen sind bunt und zahlreich unterwegs. Ab 1905 wurden in der Schweiz die ersten Naturfreundesektionen von jungen Arbeitern und Handwerkern gegründet. Bereits im

Sinn und Ziel der Vereinsaktivtäten.– Die Jahres- und Hausrechnung des Hauses «Sunneschyn» wurden präsentiert und genehmigt. Die Nutzung des Vereinshauses war im 2017 sehr erfreulich und höher gegenüber den Vorjahren. Der Vorstand dankt den Helferinnen und Helfern für ihre Mithilfe und den freiwilligen Einsatz bei den Frühlings- und Herbstreinigungen und anderen Gelegenheiten. An der diesjährigen Versammlung wurde die 40-jährige Mitgliedschaft von zwei Vereinsmitgliedern verdankt. Während diesen Jahren haben sie sich in verschiedenen Bereichen engagiert und aktiv mitgearbeitet. Der Verein lebt und entwickelt sich durch seine Mitglieder und es freut ganz besonders, dass im 2017 elf neue Mitglieder den Naturfreunden beigetreten sind.

Unterwegs auf dem Lotharweg.

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1912 wurde die erste Naturfreundehütte gebaut.

Wanderungen für jeden Geschmack Die Wanderleiterin berichtet über die Planung und Vorbereitung der Naturfreundewanderungen und erläutert im Detail die verschiedenen Schwie-

rigkeitsgrade mit den Bezeichnungen T1 bis T6. Das Programm der Naturfreunde wird so gestaltet, dass für jeden Geschmack und jede körperliche Leistungsfähigkeit etwas dabei ist. Zusammen unterwegs sein, neue Landschaften und Naturschönheiten kennenlernen, sowie Geselligkeit sind

Abwechslungsreiches Jahresprogramm Für 2018 wurde ein abwechslungsreiches, interessantes und ansprechendes Programm zusammengestellt und mit Applaus von der Versammlung genehmigt. Auch dieses Jahr locken geführte Wanderungen, Schnee- und Bergtouren sowie Velofahren zur Teilnahme. Das Open-Air Kino im August verspricht wiederum gute Unterhaltung unter freiem Himmel und auch die weiteren Anlässe bieten Gelegenheit für Geselligkeit, gemeinsam unterwegs sein und schöne Naturerlebnisse. Am 9. Juni 2018 findet der Tagesausflug Natur und Integration «zäme ungerwägs si» statt und die Naturfreunde freuen sich, auch dieses Jahr einen interkulturellen Anlass anbieten zu können. Besuchen Sie die Homepage www. nfhb.ch und erkunden Sie unser interessantes und vielseitiges Angebot. Die Naturfreunde freuen sich auf neue Mitglieder – Familien mit Kindern sind herzlich willkommen. Nehmen Sie ganz unverbindlich an einer unserer Aktivitäten oder Wanderungen teil! CHRISTINA ESTERMANN

LANGENTHAL | 20. - 22. FEBRUAR: IBDAYS IN LANGENTHAL

Einblicke in den Unterricht

Hütet ein weiteres Jahr den blau-gelben Kasten: Marco Mathis.

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LANGENTHAL | SCL AUSGABE 2018/19 NIMMT GESTALT AN

Mathis, Pienitz und Gerber bleiben Der SC Langenthal hat die auslaufenden Verträge mit Torhüter Marco Mathis, Verteidiger Hans Pienitz und Stürmer Tom Gerber verlängert. Und Stürmer Dimitri Malgin bleibt fix bis zum Ende der laufenden Saison bei den Oberaargauern. Der 28-jährige Marco Mathis hat einen Einjahresvertrag bis zum Ende der Saison 2018/19 unterzeichnet. Der erfahrene Torhüter absolviert bereits die siebte Saison mit den Langenthalern. Der Musterathlet überzeugt mit Konstanz und war insbesondere im vergangenen Frühjahr massgeblich am Titelgewinn beteiligt. Der SCL hat den Vertrag mit dem 30-jährigen Verteidiger Hans Pienitz um weitere zwei Jahre bis zum Ende der Saison 2019/20 verlängert. Der Deutsch-Amerikaner mit Schweizer Lizenz steht seit 2013 in den Diensten der Langenthaler. Nebst seiner langjährigen Erfahrung bringt Pienitz auch viel Spielwitz mit. Der 24-jährige Stürmer Tom Gerber stiess im Herbst 2016 von den SCL Tigers zum SC Langenthal und über-

zeugte in den gezeigten Auftritten mit Speed, Wille und seiner Persönlichkeit. Gerber hat beim SC Langenthal einen Zweijahresvertrag bis Ende Saison 2019/20 unterzeichnet; mit Ausstiegsoption ab der zweiten Saison. Und schliesslich wird auch der 29-jährige Stürmer Dimitri Malgin, welcher in der laufenden Spielzeit bereits drei Partien für den SCL bestritten hat, fix bis Ende Saison für GelbBlau auflaufen. ANGELA KÖLLIKER

Drei Verteidiger verlassen den SCL Nach dem bereits länger bekannten Abgang von Claudio Cadonau, der bei den Langnauer Tigers unterschrieben hat, verlassen zwei weitere Verteidger den SC Langenthal in Richtung höchste Liga. Der 23-jährige Aurélien Marti erhielt für die beiden nächsten Saisons einen Vertrag beim Schweizer Meister SC Bern, der 23-jährige Mike Völlmin unterschrieb ebenfalls für zwei Jahre beim HC Genf-Servette.

Nach der Anerkennung als IB World School bietet die Rudolf Steiner Schule Oberaargau als Pionierin unter den Schweizer Steinerschulen seit Sommer 2017 das zweijährige International Baccalaureate Diploma Programme IBDP – eine weltweit anerkannte, zweisprachige Maturität an. Nächste Woche – vom 20. bis 22. Februar finden in Langenthal erstmals die IBDays statt. An drei Tagen kann von interessierten Schülern (ab 8. Klasse) Einblick in den Unterricht genommen werden. Aus diesem Anlass beantwortet Raphaël Schmitt, IB-Koordinator in Langenthal, die Fragen des Oberaargauers. Oberaargauer: Was ist das IBDP genau? Raphael Schmitt: Das IBDP ist eine internationale Hochschulzulassung, die vor 50 Jahren in der Schweiz entwickelt wurde. Sie wird unterdessen weltweit an 6000 IB World Schools angeboten und wird von den Hochschulen von 145 Ländern anerkannt. Oberaargauer: Was unterscheidet das IBDP von einer gewöhnlichen Maturität? Raphael Schmitt: IBDP-Absolventen sind von den Universitäten weltweit begehrt, weil sie in ihrer Persönlichkeitsentwicklung und Arbeitsweise optimal auf die Hochschule vorbereitet werden. Neben sechs Hauptfächern – in Langenthal sind dies Deutsch, Englisch, Biologie, Geschichte, Mathematik und Kunst (alternativ Spanisch) – bilden das «Extended Essay» (eine persönliche Forschungsarbeit), «CAS» (Kreativität, Bewegung und Soziales Engagement) sowie die «Erkenntnistheorie» (fächerübergreifende Reflektion und Anwendung von Wissen) den Kern des Ausbildungsprogramms.

Oberaargauer: Für wen eignet sich das IBDP und welches sind die Zulassungsbedingungen? Raphael Schmitt: Das IBDP steht allen Schülern offen, welche das Rüstzeug für eine Matura mitbringen. Da der Unterricht teilweise in Englisch erfolgt, empfehlen wir den Einstieg in die 11. Klasse. In diesem Schuljahr besuchen die Schüler während drei Monaten – als Teil des Bildungsprogramms – Partnerschulen im englischen Sprachraum. Ausserdem werden sie in diesem Jahr auf das IBDPCurriculum (12. /13. Schuljahr) vorbereitet. Externe Schüler (ab Sekundarschule oder Quarta) können je nach Fähigkeit unter Umständen das 10. bzw. das 11. Schuljahr überspringen. Massgebend sind die bisherigen Leistungen (Zeugnisse), die Motivation und der Wille für einen aussergewöhnlichen Mittelschulabschluss. Oberaargauer: Die Rudolf Steiner Schule wird ja finanziell kaum staatlich unterstützt. An International Schools, wo das IBDP oft angeboten wird, fallen hohe Schulgelder an. Wie sieht das in Langenthal aus? Raphael Schmitt: Die Rudolf Steiner Schule Langenthal ist eine Schule für alle. Dies gilt auch in finanzieller Hinsicht. So richtet sich das Schulgeld (ein Familienbeitrag, unabhängig von der Anzahl Kinder) auf allen Stufen inkl. IBDP nach der Höhe des Familieneinkommens.

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FRISCHE KOCH-IDEE VON IHREM VOLG

Das heutige Rezept:

Pastetli mit Gemüsefüllung für 4 Personen 1 TL 1 Pack 4,5 dl 8 1 dl 2 Beutel 1 Bund

Rapsöl Gemüse-Création, tiefgekühlt Wasser Pastetli Halbrahm Kräuter-Rahmsauce Kräuter, z.B. Schnittlauch oder Peterli, fein geschnitten

Zubereitung 1. Ofen auf 200 °C vorheizen. Rapsöl erhitzen und Gemüse-Création beigeben. ½ dl Wasser dazu giessen und zugedeckt 8–10 Min. erhitzen, gelegentlich umrühren. 2. Pastetli im Ofen aufbacken. Restliches Wasser mit Halbrahm aufkochen. Kräuterrahm-Sauce einrühren. Nochmals kurz aufkochen und Kräuter beigeben. Gemüse in Pastetli füllen und Sauce darüber giessen. Weitere Rezepte finden Sie auf http://www.volg.ch/rezepte/

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Zubereitungszeit: ca. 15 Minuten

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Dorette Balli in Vorstand gewählt Die Mitglieder der SP60+ Oberaargau wählten an ihrer Hauptversammlung die ehemalige Grossrätin Dorette Balli in den Vorstand. Den allgemeinen Teil bestritt Stadtchronist Simon Kuert, der den Anwesenden die Geschichte des Oberaargaus näherbrachte. Mit 90 Personen verzeichnete die Versammlung der SP 60+ Oberaargau einen neuen Besucherrekord. Die anwesenden Mitglieder wählten die ehemalige SP-Grossrätin Dorette Balli in den Vorstand. Die bisherigen Vorstandsmitglieder wurden bestätigt. Es sind dies Peter Kurth (Präsident), Hansruedi Walther (Kassier), Irmgard Bayard (Protokoll/Medien) und Martin Gasser (Beisitzer). Ebenfalls wiedergewählt wurden die Revisoren Hans Rickli und Yolanda Büschi. Die Kasse schliesst bei Einnahmen von 2500 Franken und Ausgaben von 799.45 Franken mit einem Gewinn von 1700.55 Franken ab. Das Vermögen beträgt damit 4782.25 Franken. Für das laufende Jahr wird ein Gewinn von 325 Franken budgetiert. Die Rechnung wurde einstimmig genehmigt. Im Rückblick erinnerte Präsident Peter Kurth an die vergangenen Anlässe zu aktuellen Themen. Im laufenden Jahr wird die Sektion Oberaargau unter anderem die Delegiertenversammlung der SP60+ Kanton Bern durchführen. Mit einem Primeur wartete Simon Kuert zwischen den Traktanden auf. Der ehemalige Langenthaler Pfarrer und heutige Stadtchronist erzählte, wie der Oberaargau entstanden ist und stellte Sequenzen aus dem neu digitalisierten Film «Der Oberaargau» von Fritz Junker, gedreht zwischen 1950 und 1960, vor. IRMGARD BAYARD

Oberaargauer: Wie kann man sich für die IBDays anmelden? Raphael Schmitt: Sie finden alle Infos und den Stundenplan auf www.ib-matura.ch. Es ist möglich, einzelne Lektionen zu besuchen aber auch ganze Blöcke. Am 20. März findet zudem eine Infoveranstaltung für Eltern statt. PD

Dorette Balli wurde neu in den Vorstand der SP60+ Oberaargau gewählt. FOTO ZVG


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Donnerstag, 15. Februar 2018

HERZOGENBUCHSEE | EINGABE DES GEMEINDERATS ZUM RICHTPLAN DES KANTONS

HERZOGENBUCHSEE

SVP-Parteifondue mit viel Prominenz

Herzogenbuchsee will Nachtzüge Die Einwohnergemeinde Herzogenbuchsee nimmt in einem Brief Stellung zu den Anpassungen 2018 des Kantonalen Richtplans. Es handelt sich um Anmerkungen und Anträgen betreffend den Unterlagen zum Richtplan Massnahme B_04 «Im öffentlichen Regional-, Agglomerations- und Ortsverkehr Prioritäten setzen», in denen der Kanton seine Haltung zur Erschliessungsqualität mit öffentlichem Verkehr definiert. Konkret wird gefordert, die entsprechende Richtplan-Massnahme mit folgendem Wortlaut zu ergänzen: «Erschliessung aller Zentren von regionaler Bedeutung des Kantons von und in die Hauptstadt mit integralem Halbstundentakt». Begründung: Der Kanton Bern definiere den Halbstundentakt auf dem ganzen S-Bahn-Netz, was aber nur jene Orte abdecke, die an einer S-Bahn-Linie liegen, was bei den mit der Bahn erschlossenen Orten im Kanton fast überall der Fall sei – «ausser im Oberaargau». Hier sind Herzogenbuchsee und Langenthal auf der Fernverkehrslinie Bern-Olten als einzige Bahnhöfe von Bern her nur durch den Fernverkehr erschlossen, was für erhebliche Nachteile bei der Erschliessung nachts ab 22 Uhr sorge. Vergleichbare Gemeinden wie Lyss und Schwarzenburg, oder Kleinzentren wie Chiasso, Bülach, Weinfelden, Romanshorn und Sargans würden in den Nachtstunden alle deutlich besser bedient als Herzogenbuchsee und Langenthal, steht dazu in der Eingabe an den Kanton.

Historisch gewachsenes Missverhältnis Wie die Gemeinde weiter schreibt, sei das Missverhältnis historisch gewachsen und beruhe auf der ungleichen Verantwortlichkeit von Bund (SBB)

und Kanton (S-Bahnen) für die Bahnerschliessung. Bis in die späten neunziger Jahre verfügte die Stammlinie Bern-Olten über Regional- und Schnellzüge. Die Regionalzüge hätten sich grundsätzlich zur Umwandlung in eine S-Bahn-Linie geeignet. Bevor das geschehen konnte, hat die SBB den Regionalverkehr auf der Linie aber wegen damals nachvollziehbarer Engpässe auf der Stammlinie eingestellt. Erst die Eröffnung der Bahn-2000-Neubaustrecke schuf dann wieder neue Kapazitäten. Da waren aber Bahnhöfe wie Bützberg oder Riedtwil längst geschlossen. Einige Jahre bediente die SBB die verbliebenen Bahnhöfe ab 22 Uhr noch im Halbstundentakt, bis sie diesen vor einigen Jahren auf einen Stundentakt ausdünnte. Seither kämpfe der Oberaargau vergeblich um die Rückkehr der beiden von der SBB gestrichenen Abendzüge. Die Eingabe bleibt aber unmissverständlich: «Es kann aber aus Sicht Herzogenbuchsees, das als ESP-Standort definiert ist, nicht sein, dass die Zufälligkeit der Betreiber der Linie beziehungsweise die Zufälligkeit des Desinteresses der Leitung von SBBFernverkehr an dieser Gegend allein darüber entscheidet, wie viel Erschliessungsqualität der Kantonsteil hat. Aus unserer Sicht muss im Richtplan Verkehr des Kantons eine definierte Verbindungsdichte für die Zentren von regionaler Bedeutung, bei Langenthal sogar für ein Agglomerationszentrum, postuliert werden. Das Abstützen allein auf S-Bahn-Linien ist aus unserer Sicht willkürlich.» Und weiter steht geschrieben: «Die Linie Bern-Olten schafft in der Tat eine Ausnahmesituation durch den alleinigen Betrieb durch die SBB (künftig durch die SOB). Aber

gerade das entbindet den Kanton nicht von der Verpflichtung, die Besonderheiten dieses Angebotes zu berücksichtigen und deren Mängel in geeigneter Weise zu kompensieren.»

Drei Lösungsansätze Wie das genau geschehe, sei offen, ist man sich im Klaren darüber, dass sämtliche Lösungen Vor- und Nachteile haben. Für die Gemeinde gibt es drei mögliche Lösungsansätze: • Führen zweier solitärer S-Bahnverbindungen Bern-Langenthal zwischen 22.30 Uhr und 00.30 Uhr in den Taktlücken der RE/IR-Verbindungen. Nachteil: Teuer wegen zusätzlichem hohem Betriebsaufwand. • Überzeugen der SOB als neuer Betreiberin der Linie Bern-Olten zur erneuten-Verdichtung im Sinne eines integralen Halbstundentaktes bis 24 Uhr. Da für den Bahnhof Langenthal künftig mit einer erheblichen Frequenzsteigerung zu rechnen ist, können sich die zusätzlichen Verbindungen durchaus rechnen. Nachteil: Auch die SOB ist wie die SBB dem Kanton Bern und dem Oberaargau nicht besonders verbunden und deshalb womöglich wenig motiviert, ausgleichende Lösungen zu suchen. • Interkantonal koordiniertes Lobbying beim Bundesamt für Verkehr (BAV) für Kriterien der Bedienung im Fernverkehr im Sinne eines integralen Halbstundentaktes für alle Linien bis 24 Uhr im Zusammenhang mit den anstehenden Konzessionserneuerungen. Nachteil: Die Region ist vom Entscheid des BAV abhängig, dem die Nachteile des Oberaargau und ähnlicher Regionen in der Schweiz womöglich relativ egal sind. Nicht sinnvoll sei aus Sicht der Region

die Umwandlung der RE/IR-Strecke Bern-Olten insgesamt in eine S-BahnLinie, da sie den bestehenden Vorteil der kurzen Fahrzeit nach Bern drastisch einschränken würde. Ausserdem wäre ein Bahnhofsneubau in Bützberg kaum bezahlbar und ein Revival des alten Bahnhofs Riedtwil schwierig. Eine zweite Eingabe betrifft die Infrastruktur. Hier müsse der Richtplan mit der anstehenden Neugestaltung des Bahnhofplatzes und der Bushaltestellen ergänzt werden. MARC HAMMEL

IGöV kämpft ebenfalls für dieses Oberaargauer Anliegen Da rennt Herzogenbuchsee bei der IGöV Oberaargau offene Türen ein. Wir kämpfen seit der Abschaffung des abendlichen Halbstundentakts auf der Linie Bern-Olten für dessen Wiedereinführung. Wir haben Briefe geschrieben, waren bei Andreas Meyer, haben Ueli Gygi an unsere GV eingeladen, haben via RVK Druck gemacht, haben einen Vorstoss aller Oberaargauer Grossratsmitglieder initiiert, wir haben die Berner Regierung bei der SBB intervenieren lassen, wir haben als IGöV schon einen eigenen Zug gemietet und sind selber von Bern nach Herzogenbuchsee, Langenthal gefahren. Wir haben lobbyiert bei der Ausschreibung der Linie durch das Bundesamt für Verkehr und hoffen bei einem Zuschlag an die BLS, dass wir nach 22 Uhr wieder einen Halbstundentakt erhalten. Leider hat der Grosse Rat Ende Januar 2018 meine Motion für die Planung der S-Bahn-Bern bis in den Oberaargau abgelehnt. In der neuen Legislatur werden wir weiter kämpfen für dieses Oberaargauer Anliegen! ADRIAN WÜTHRICH

Am diesjährigen traditionellen SVPParteifondue in Herzogenbuchsee standen in den Kurzreferaten der nationalen, regionalen und lokalen PolitProminenz unter anderem die immer teurere Sozialhilfe, das von der EU bekämpfte Schweizer Waffenrecht und die kommenden kantonalen Regierungs- und Grossratswahlen im Vordergrund. Die Sozialhilfe ist ursprünglich geschaffen worden, um Schweizer Bürgerinnen und Bürger in materieller Notlage vorübergehend finanziell zu unterstützen bis sie wieder selbständig für sich sorgen können. «Diese soziale Überbrückungshilfe verkommt aber inzwischen immer mehr zu einer langfristigen, teilweise sogar lebenslangen Dauerhilfe», hielt SVP-Grossrat Patrick Freudiger in seinem Votum an die grosse Zuhörerschaft deutlich fest. Die überfällige Korrektur der Sozialhilfe, die zweite Lesung im Grossen Rat stehe noch bevor, könne zudem – so Freudiger – die hohe Attraktivität des Kantons Bern auch auf Migranten und Einwanderer im Rahmen der Personenfreizügigkeit reduzieren. SVP-Nationalrat Werner Salzmann und Präsident der SVP Kanton Bern legte in seiner Tour d’horizon unter anderem den Schwerpunkt auf die EU und das Schweizer Waffenrecht. Schliesslich nahmen am SVP-Parteifondue 8 Grossratskandidatinnen und -kandidaten die Gelegenheit wahr, sich den zahlreich Anwesenden persönlich vorzustellen, nämlich Elsbeth Steiner (Lotzwil), Beat Bösiger (Niederbipp), Markus Roth (Madiswil), Thomas Krähenbühl (Heimenhausen), Samuel Leuenberger (Bannwil, bisher), Patrick Freudiger (Langenthal, bisher), Klaus Reinmann (Bleienbach) und Res Schüpbach (Huttwil). TONY LÜCHINGER

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Donnerstag, 15. Februar 2018

ROHRBACH | HAUPTVERSAMMLUNG DER MUSIKGESELLSCHAFT

Nach 65 Jahren zurückgetreten Cyrill Christen hat die Hauptversammlung der Musikgesellschaft Rohrbach am 9. Februar souverän und speditiv durchgeführt. Ein Wermutstropfen dabei; Kaspar Minder hat nach 65 Jahren aktivem Musizieren in der Musikgesellschaft Rohrbach den Rücktritt gegeben. Kaspar Minder hat viele Musikanten kommen und gehen sehen, hat manches schöne Fest mitgemacht und tausende von Stunden in das Musizieren gesteckt. Kaspar, die Rohrbacher Musikerinnen und Musiker bedanken sich ganz herzlich für Deinen Einsatz zugunsten der Musik und wünschen Dir von Herzen weiterhin ganz gute Gesundheit und hoffen, dich weiterhin an unseren Festivitäten begrüssen zu dürfen. Gleichzeitig darf die Versammlung das Neumitglied Oana Schär, 16 Jahre, aufnehmen. Sie ist bereits seit Anfang 2017 am Schnuppern in der MG Rohrbach und hat sich jetzt entschieden, dem Verein beizutreten. Der Verein ist auch weiterhin auf Jungmusikanten angewiesen und würde sich freuen, wenn sich Jugendliche auch für das Musizieren und nicht nur für Sport interessieren würden. Dazu braucht es Unterstützung in den Schulen und in den Familien. Musik verbindet und tut der Seele gut.

Der Verein hat sich für die Teilnahme am Kantonalen Musikfest in Thun im 2019 entschieden. Die Musikanten sind sich über den Mehraufwand bewusst und nehmen die zusätzlichen Übungsstunden zugunsten eines schönen Festes im Oberland gerne in Kauf.

Jubiläumskonzert am 20./21. April Am Wochenende vom 20. und 21. April findet das Jubiläumskonzert der Musikgesellschaft Rohrbach in der Turnhalle Rohrbach statt. Manfred Lüthi ist seit 10 Jahren Dirigent der MG Rohrbach und Musikerinnen und Musiker freuen sich, dies mit ihm zusammen zu feiern. Am Konzert werden Musikstücke vorgetragen, die in den zehn letzten Jahren schon mal gespielt wurden. Lieder zum Mitsingen und Mitschunkeln. Am Freitag Abend, 20. April spielen nach dem Konzert die «Quattrophoni’s» und am Samstag Abend «Susann’s Buebe» zum Tanz auf. Die Musikgesellschaft Rohrbach freuen sich auf ein unterhaltendes Konzert mit vielen Zuhörerinnen und Zuhörern. Weitere Termine, Informationen und Fotos finden Sie unter www.mgrohrbach.ch. DANIELA SCHÄR

Sie standen im Mittelpunkt der Hauptversammlung (v.l.): Manfred Lüthi (10-Jahr Jubiläum als Dirigent), Oana Schär (Neumitglied), Kaspar Minder (Rücktritt nach 65 Jahren aktivem Musizieren). FOTO ZVG

MADISWIL | KAPO BERN STELLT LEICHTE DROGEN SICHER

70 Kilo Haschisch und Marihuana Anfangs September 2017 hat die Kantonspolizei Bern bei einer Hausdurchsuchung in Madiswil rund 70 Kilo Haschisch und Marihuana sichergestellt. Im Vorfeld waren in einer koordinierten Aktion zwei Männer angehalten worden. Sie werden sich wegen Widerhandlungen gegen das Betäubungsmittelgesetz vor der Justiz verantworten müssen. Anfangs September 2017 hat die Kantonspolizei Bern nach mehrmonatigen Ermittlungen im Rahmen einer koordinierten Aktion in Nidau und Biel zwei Männer angehalten. Gestützt auf Erkenntnisse aus einem früheren Ermittlungsverfahren waren die beiden Männer unter Verdacht geraten, im Betäubungsmittelhandel tätig zu sein. Einer der Männer führte zum Zeitpunkt seiner Anhaltung rund ein Kilo Haschisch mit sich. In der Folge wurde in Madiswil eine Hausdurchsuchung durchgeführt. Anlässlich dieser konnten in einer Garage über 44

Kilo Haschisch und rund 26 Kilo Marihuana sichergestellt werden. Die Betäubungsmittel dürften einen Marktwert von insgesamt mehreren hunderttausend Franken haben. Beide Männer wurden in Untersuchungshaft genommen. Der 46-jährige in Nidau angehaltene Mann ist geständig, mit Betäubungsmitteln gehandelt zu haben. Der in Biel angehaltene 48-jährige Mann ist teilgeständig, im Betäubungsmittelhandel mitgewirkt zu haben. Es muss davon ausgegangen werden, dass zwischen Anfang 2015 und September 2017 im Kanton Bern und in angrenzenden Kantonen mehrere Dutzend Kilo Marihuana und Haschisch verkauft worden sind. Die Männer wurden in der Zwischenzeit wieder aus der Untersuchungshaft entlassen und werden sich wegen Widerhandlungen gegen das Betäubungsmittelgesetz vor der Justiz zu verantworten haben.

Eine Schützin und 27 Schützen wurden den der Hauptversammlung zu Ehrenveteranen ernannt.

GONDISWIL | 79. HAUPTVERSAMMLUNG DER SCHÜTZENVETERANEN BERN-OBERAARGAU

28 neue Ehrenveteranen ernannt Grossaufmarsch trotz Start der Winterolympiade. Gut organisierte und straff geführte Jahresversammlung der Oberaargauer Schützenveteranen in Gondiswil. Eine Schlussrechnung mit geringem Einnahmenüberschuss. Vorbereitungen zum 18. Oberaargauer Landesschiessen 2018 in Wiedlisbach, Wangen, Herzogenbuchsee nach Plan. Neues zur Umsetzung der Kugelfangsysteme, Kugelfangsanierungen und Weiterentwicklung im Waffenrecht. Zweihundert Stimmberechtigte und die geladenen Gäste fanden sich am vergangenen Samstag zur 79. Hauptversammlung der Schützenveteranen Bern-Oberaargau SVBOA in Gondiswil ein. Die zentral gelegene Mehrzweckhalle, mit genügend Parkplätzen in der Umgebung, bot sich als Tagungsort an und wurde von den Feldschützen Gondiswil schön bereitgestellt. Das Militärspiel Oberaargau, unter Leitung von Martin Herzig, eröffnete mit rassigen Klängen die Versammlung. Verbandspräsident Franz Huber (Ersigen) führte anschliessend speditiv durch die Traktandenliste. Im Andenken und zur Ehrung der verstorbenen Kameraden brannte eine Kerze und man erhob sich zu den Klängen des Militärspiels von den Sitzen. Gemeindepräsident Peter Nyffenegger stellte nun den Tagungsort näher vor. Jetzt erfolgte die Ehrung der erfolgreichsten Schützen im Landesteil. Der Jahresbericht des Präsidenten wurde mit der Einladung zur heutigen Sitzung verschickt. Vizepräsident Martin Hug (Wynigen) verdankte denselben sowie die gute Arbeit des Präsidenten. Daniel Schafer, Kommunikation und Medien im Oberaargauischen Schiesssportverband, orientierte über die Vorbereitungen

zum 18. Oberaargauer Landesschiessen im Raume Wangen. Erstmals biete dieser Anlass auch Meisterschaften und 50 m Gewehrschiessen an. Es hätte noch freie Rangeure. Im feierlichsten Teil des Nachmittags wurden dann eine Ehrenveteranin und siebenundzwanzig Ehrenveteranen (Jahrgang 1938) ernannt und mit einer Urkunde ausgezeichnet. Der zuständige eidgenössische Schiessoffizier Oberst Erwin Büchler (Trimstein) richtete nun sein Wort an die Anwesenden. Änderungen im neuen Schützenjahr, Erfahrungen bei der Umsetzung der Kugelfangsysteme und Kugelfangsanierungen sowie zur Weiterentwicklung der Armee fanden offene Ohren. Ohne Wortbegehren folgte der finanzielle Teil mit der Abnahme der Jahresrechnung, dem Budget und den Jahresbeiträgen. Nationalrat Werner Salzmann (Mülchi), seines Zeichens Präsident des Berner Schiesssportverbandes BSSV, richtete sein gewichtiges Wort an die Anwesenden. Er dankte allen Helfern, die bei der erfolgreichen Durchführung des Berner Kantonalschützenfest 2017 im Berner Jura mitgeholfen haben. Das nächste eidgenössische Schützenfest finde 2020 im Raume Emmen statt. Am 19. Mai 2018 sei in über 130 Schiessanlagen des Kantons Bern ein Tag der offenen Türen. Mit einer hängigen parlamentarischen Initiative werde versucht, einmal jährlich stattfindende Schiessanlässe (Feldschiessen, historische Schiessen) von der Kugelfangsystempflicht auszunehmen. Im EU-Waffenrecht hat der Bundesrat eine pragmatische Lösung angekündigt. Er weist darauf hin dass dieselbe inakzeptabel sei und notfalls mit Referendum bekämpft werde. Zur kommenden Abstimmung einer Kampfflugzeugbe-

KAPO BERN

Anlässlich der Hausdurchsuchung in Madiswil hat die Kantonspolizei Bern über 44 Kilo Haschisch sichergestellt. KAPO BERN

FOTOS HANS-JÖRG LÜSCHER

200 Stimmberechtigte und zahlreiche Gäste fanden den Weg nach Gondiswil.

schaffung und der bodengestützten Luftverteidigung gibt er zu bedenken, dass es ohne Luftschirm keine Armee mehr bzw. ohne Armee keinen Schiesssport mehr gebe. In den darauf folgenden Wahlen wurde ein neuer Rechnungsrevisor gewählt. Franz Huber schloss seine Versammlung zeitgerecht mit der Dankesabstattung und Mitteilungen zur Sache. HANS-JÖRG LÜSCHER

Gewinner Spezialauszeichnungen 2017: Meier Ruedi, Burgdorf; Buschauer Jean-Paul, Münchenbuchsee; Fankhauser Peter, Heimiswil; Grossenbacher Hans, Lotzwil; Holzer Gottlieb, Wiedlisbach (2x); Gruppe Schlossgeist, Infanterieschützengesellschaft Aarwangen.

Ernennungen zu Ehrenveteranen: Aebi Susanne, Rüegsbach; Blaser Paul, Wangen aA.; Heinrich, Bögli Oschwand; Born Hans, Wynau; Brand Fred, Langenthal; Bütikofer Hans, Burgdorf; Eyer Paul, Niederönz; Fankhauser Peter, Heimiswil; Fankhauser Kurt, Wynigen; Geiser Fritz, Roggwil; Kämpfer Ruedi, Burgdorf; Krebs Hans, Schüpfen; Läng Hansulrich, Utzenstorf; Linder Alfred, Hasle; Lüthi Hansulrich, Rohrbach; Meister Andreas Langenthal; Morgenthaler Willi, Aarwangen; Peter Edgar, Fraubrunnen; Reinmann Ernst, Inkwil; Rufer Hansrudolf, Bangerten; Scheidegger Kurt, Bleienbach; Stoll Hans, Limpach; Stucki Fritz, Langenthal; Studer Kurt, Lyssach; Wäfler Traugott, Niederönz; Wälchli Hans, Thörigen, Walthert Ernst, Ifwil; Wyss William, Grasswil.


Oberaargauer

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Donnerstag, 15. Februar 2018

OBERAARGAU | LEICHTATHLETIK-HALLENMEISTERSCHAFTEN DER NACHWUCHSKATEGORIEN IN ST. GALLEN

4 Goldmedaillen gehen in den Oberaargau Insgesamt sieben Medaillen, darunter vier Goldene haben die Athletinnen und Athleten aus der Region Oberaargau an den Leichtathletik-Hallenmeisterschaften der Nachwuchskategorien in St. Gallen gewonnen.

Murielle Schöni schliesst einen Gegenstoss ab.

KJELL ITA

HERZOGENBUCHSEE | GC AMICITIA ZÜRICH - HVH 26:25 (12:12)

Eine bittere Niederlage kassiert Die erste Mannschaft vom HVH fährt im ersten Spiel der Arbstiegsrunde eine bittere Niederlage in Zürich ein.

Ausgeglichene erste Halbzeit Beide Mannschaften starteten verhalten in die Partie. Kein Team schaffte es, das Spiel in die Hand zu nehmen und so gestaltete sich die Anfangsphase ziemlich ausgeglichen. Vor allem die Abwehr der Buchserinnen stand kompakt, so konnte der Ball ein paar Mal abgefangen werden und in einen schnellen Gegenstoss verwandelt werden. Mitte der ersten Halbzeit konnten die Gäste zwischenzeitlich einen Drei-Tore-Vorsprung herausspielen. Jedoch konnte man diesen nicht gut verwalten und so gingen die beiden Mannschaften beim Stand von 11:11 in die Kabine. Spannende Schlussphase Den Buchserinnen misslang der Start in die zweite Halbzeit komplett und so sah sich das Trainergespann vom HVH bereits nach knapp vier Minuten, beim Stand von 17:12, zu einem Timeout gezwungen. Leider brachte dies nicht die erhoffte Wirkung und die Buchserinnen konnten bis zur 50.

Die vier Meistertitel gehen an drei Junioren/innen, die schon in den vorangegangenen Hallen-Meetings aufgezeigt haben, dass sie zur nationalen Spitze gehören, nämlich an den für den ST Bern startenden Wiedlisbacher Kugelstösser Lars Meyer und an die beiden LVL-Athletinnen Vanessa Fust als Siegerin im Kugelstossen sowie Nadja Zurlinden als Meisterin über 200 Meter. Für die positive Überraschung sorgte der jüngste Oberaargauer Goldmedaillen-Gewinner David Anderegg (ebenfalls LV Langenthal). Vor einem Jahr noch mit einer Bestleistung von 3,30 m als Stabhochsprung-Greenhorn unterwegs, steigerte sich der 15-Jährige im wichtigsten Wettkampf auf sagenhafte 3,80 m, verbesserte damit die Schweizer Hallenbestleistung der U16-Kategorie und holte sich überle-

HVH spielte mit: Steinemann, Lüthi L.; Schöni (5), Vonder Mühll, Lüthi V. (4), Eugster, Steiner (2), Bircher, Bieri (2), Baumgartner (9/5), Rohde, Zingg, Eberhart (3).

Junioren U20m: Stab: 3. Tim Friedli, TV H’buchsee, 4.30 m; Kugel: 1. Lars Meyer, Wiedlisbach / ST Bern, 16.42 m (Schweizermeister). Jugend U18m: 1000 m: 4. Ramon Hürlimann, LV Langenthal, 2:38.79 Min.; 60 m Hürden: 4. Joel Winterberg, Winistorf / LZ Biberist, 8.36 Sek.; Stab: 2. Leon Rickli, LV Langenthal, 4,00 m; Dreisprung: 5. Luca Bellasi, TV H’buchsee, 12.16 m. Jugend U16m: Stab: 1. David Anderegg, LV Langenthal, 3.80 m (Schweizermeister); Kugel: 8. Lorenz Pfäffli, LV Langenthal, 11.34 m. Juniorinnen U20w: Kugel: 1. Vanessa Fust, LV Langenthal, 13.30 m (Schweizermeisterin); 5. Chantal Winz, LV Langenthal, 11.45 m. Mädchen U18w: 200 m: 1. Nadja Zurlinden, LV Langenthal, 24.93 Sek. (Schweizermeisterin); Kugel: 2. Melina Lehner, LV Langenthal, 12.70 m; 6. Noemi Beutler, LV Langenthal, 11.77 m. Mädchen U16w: Kugel: 4. Jennifer Fust, LV Langenthal, 11.04 m; 7. Michelle Mosimann, LV Langenthal, 10.57 m.

Vanessa Fust, David Anderegg und Nadja Zurlinden – die drei Schweizermeister aus der LV Langenthal.

Fünf spezielle Events sind geplant Der Handballverein Herzogenbuchsee befindet in diesem Jahr in Feierlaune. Nicht weniger als 50 Jahre ist es her, seit in einer Sektion des Turnvereines begonnen wurde, in Herzogenbuchsee Handball zu spielen – für den HVH ein grosser Grund zur Freude. Das Jubiläum wird der Handballverein Herzogenbuchsee im Jahre 2018 auf eine spezielle Art und Weise feiern. Für jedes Jahrzehnt wird in diesem Jahr ein spezieller Event stattfinden. 5 an der Zahl sollen das 50 Jahre-Jubiläum bilden.

Der HV Herzogenbuchsee spielt zu Hause gegen die NS Pratteln 25:25 Unentschieden. Genau wie die letzte Partie zwischen den beiden Mannschaften wurde das Spiel erst Sekunden vor Schluss entschieden.

Fünf Tore von Nico Eggimann reichten nicht ganz zum Sieg für Buchsi. Wie gewonnen, so zerronnen Die zweite Hälfte begann nicht gut für den HVH, das Polster aus der ersten Halbzeit schmolz dahin. Dem Angriff des HVH gelang vieles nicht mehr wie gewünscht, häufig waren es überhastete Abschlüsse, welche ihren Weg ins Tor nicht fanden. Das Spiel entwickelte sich zu einem Duell auf Augenhöhe in dem jedes Tor das letzte sein konnte. Fünf Minuten vor Schluss konnte der HVH eine Zeit-

FOTOS ZVG

HERZOGENBUCHSEE | 50 JAHRE HANDBALL IN HERZOGENBUCHSEE

Einen wichtigen Punkt verspielt

HVH spielte mit: Stalder, Dufner; Beck (5), Eggiman (5), Gisi, Herzog (3), Hofer D., Ingold, Ita (2), Jauer, Martinez (2), Schärer (8/4), Zaugg.

MARCEL HAMMEL

Die Oberaargauer Finalplätze in St.Gallen

Minute keine Reaktion zeigen. Zahlreiche gute Torchancen wurden nicht genutzt. Immer wieder wurde in der Abwehr gut gearbeitet, aber im Angriff zu leichtfertig mit dem Ball umgegangen. Zehn Minuten vor Schluss konnten die Buchserinnen nochmals sämtliche Reserven mobilisieren und so begann eine spannende Schlussphase. Der Vier-Tore-Rückstand konnte immer mehr verkürzt werden und so gelang eine Minute vor Schluss der Anschlusstreffer. Die Zürcherinnen schafften es jedoch, den letzten Angriff der Buchserinnen zu stoppen und verhinderten so den Ausgleichstreffer. Zeit, um diesem Punkt nachzutrauern, bleibt dennoch nicht, denn bereits nächsten Samstag wartet mit dem BLigisten der SG Yverdon/Chrissier ein nächster Gegner. BELINDA ZINGG

HERZOGENBUCHSEE | HVH - NS PRATTELN 25:25 (16:12)

Den Start nicht verschlafen Die beiden vergangenen Partien des HVH hatten gemeinsam, dass die Buchser den Start in die Partie komplett verschliefen. Dies war die grösste Aufgabe für das Team von Rolf Haussener vor der Partie, die Mannschaft musste bereit sein von der ersten Minute an! So kam es dann, dass der Start nicht verschlafen wurde – aber auch nicht nach Wunsch gelang, denn zu einfach fand der Gast aus Basel den Weg zum Tor. Nach 10 Minuten stand es so 5:5 und dieser Gleichstand hatte Bestand bis zur 23. Minute, als Pratteln gleich mehrere technische Fehler beging. Diese wusste der HVH mit schnellem Gegenstossspiel zu nutzen und konnte so zum ersten Mal einen grösseren Vorsprung von vier Toren herausspielen. Kurz vor der Pause hätte es beinahe noch für eines mehr gereicht, doch fiel der Treffer nach der Sirene.

gen den Meistertitel. Nebst den vier Meistertiteln gehen noch zwei Silber- und eine Broncemedaille in den Oberaargau. Silber holten, beide in der U18-Kategorie und beide für die LVL startend, die Rohrbacherin Melina Lehner im Kugelstossen und der Thunstetter Leon Rickli im Stabhochsprung – auch sie beide mit neuen persönlichen Bestleistungen, eine Bronce-Medaille holte sich Tim Friedli vom TV Herzogenbuchsee im Stabhochsprung der Junioren, auch er mit einer neuen persönlichen Bestleistung. In St.Gallen angetreten sind aus der Region Oberaargau insgesamt 19 Athletinnen und Athleten, nämlich 15 aus der LV Langenthal, 2 aus dem TV Herzogenbuchsee, der erwähnte Wiedlisbacher Lars Meyer sowie der für das LZ Biberist startenden Winistörfer Hürdensprinter Joel Winterberg. Diese 19 Oberaargauer sind in insgesamt 21 Disziplinen an den Start gegangen und haben sich dabei nicht weniger als elfmal für den Final der besten Acht qualifiziert.

KJELL ITA

strafe gegen Pratteln effizient nutzen und einen Drei- Tore-Vorsprung erarbeiten. Nun galt es, den Vorsprung über die Zeit zu bringen. Leider gelang dem HVH im Anschluss nur noch ein Treffer und die NS Pratteln konnte aufschliessen und kurz vor Schluss sogar noch den Ausgleich erzielen. Der HVH verspielte einen Punkt in einem wichtigen Spiel, das er eigentlich hätte gewinnen müssen. BENZ ITA

Gala-Dinner zum Auftakt Das Gala-Dinner am 9. Juni wird Auftakt und Höhepunkt zugleich sein. Getreu dem Motto «Handballer mal anders», werden sich die geladenen Gäste aus Verein, Verband oder Sponsoring in Schale werfen und die letzten 50 Jahre feierlich Revue passieren lassen. Ab 22 Uhr werden die Festlichkeiten der Gala in die öffentliche 5-Liber-Bar übergehen, welche zur öffentlichen After-Dinner-Party einlädt. Zwei Stargäste Kurze Zeit später findet die Party dann wieder auf der Spielfläche, resp. im Handballtraining statt. Sämtliche Juniorinnen und Junioren des HVH werden am 23. Juni ein Juniorentraining mit Überraschungsgästen erleben. Die ehemaligen Buchser Handballer Tobias Baumgartner und Samuel Röthlisberger geben ihr Können in der Mittelholzhalle weiter.

Baumgartner gehört seit Jahren zu den erfolgreichsten Spielern in der NLA und spielt beim BSV Bern Muri. Röthlisberger spielt zur Zeit gar seine erste Saison in der deutschen Bundesliga, der besten Liga der Welt, beim TBV Stuttgart.

Promiturnier Nach den Stars von morgen, werden noch am selben Tag die Stars von Heute im Einsatz stehen. Am Nachmittag des 23. Juni findet das Promiturnier in der Mittelholzhalle statt. Neben dem Gastgeber HVH (1. Liga) komplettieren der TV Solothurn (NLB) und der BSV Bern Muri (NLA) das Teilnehmertrio. Für hochkarätigen Sport ist gesorgt! Auf Wanderschaft Am Wochenende des 11./12. August geht der HVH auf Wanderschaft. Auf der organisierten HVH-Wanderung werden interessierte Mitglieder und deren Familien die Gelegenheit haben, eine gemeinsame Zeit ausserhalb des Trainingsalltags zu verbringen. Jubiläumsbar am Buchsifest Schlusspunkt bildet die Jubiläumsbar am Buchsifest. Dieses findet am 8. September statt. Nach der erfolgreichen Erstausgabe im Jahr 2016, wird die Gemeinde Herzogenbuchsee an diesem Tag die zweite Folge des beliebten Buchsifestes durchführen. Für den HVH eine Selbstverständlichkeit, auch dort präsent zu sein. FABIAN ZÜRCHER


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Oberaargauer

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Donnerstag, 15. Februar 2018

MELCHNAU | DIE «NEUE» DORFFASNACHT IST ERFOGREICH GESTARTET

Kll Klein, aber fein und «sowieso farbenfroh»: Der Umzug in Melchnau Punkt 14.14 Uhr war es soweit. Mit dem Umzug in Melchnau wurde die fünfte Jahreszeit auch im Oberaargau eröffnet. Lange war es nicht klar gewesen, ob die Melchnauer Fasnacht überhaupt noch stattfinden könnte, hatte doch das gesamte Organisationskomitee unter Heinz Hasler nach 16 Jahren seinen Rücktritt erklärt. Schliesslich fand sich doch noch ein neues Organisationskomitee unter Stephan Huber und damit sollte die Zukunft der Melchnauer Fasnacht zumindest für die nächste Zeit gesichert sein – auch wenn der Maskenball, die sogenannte «Chäuerfasnacht», mangels Interesse nicht mehr durchgeführt wird. FOTOS THOMAS FÜRST

Mehr Teilnehmer als letztes Jahr Zumindest der Start in die «neue» Melchnauer Fasnacht ist geglückt. Nahmen in den letzten Jahren manchmal nur rund 150 Personen am Umzug teil, so setzten dieses Jahr rund 240 Teilnehmerinnen und Teilnehmer das Motto «sowieso farbenfroh» mit viel Kreativität um. Besonders viel Freude bereiteten die Kindergärtler, welche als Matrosen verkleidet das Publikum fleissig mit Konfetti eindeckten. Mit viel Konfetti waren die Mitglieder des Turnvereins Tu u unterwegs – sie fanden etliche Opfer für ein Bad in der Konfettiwanne. Den Takt beim Umzug gaben die Langenthaler Guggemusiken Megadüdler, Tönlifurzer und Extrem-Gurgler an - während die Roggwiler Waagechnübler mit ihrem imposanten Wagen Werbung für die Roggwiler Fasnacht vom kommenden Wochenende machten. THOMAS FÜRST


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OBERAARGAUER-PAPARAZZI

Donnerstag, 15. Februar 2018

Für unsere Leser unterwegs: Karin Schmid

SEEBERG | «Sicher zwei bis drei Tage pro Woche» nimmt Sonja Aebi aus Grasswil die Dienstleistungen der Postagentur im Volg in Anspruch, um «die Pakete meines Sohnes aufzugeben». Patrick Aebi betreibt den Aema-Modellbau-Versand. Die Mutter findet das Postagenturangebot im Volg «sehr, sehr gut. Die Hilfsbereitschaft ist super – besser als in einer regulären Poststelle».

SEEBERG | Urs Ingold aus Ersigen ist auf dem Rückweg von einer MFK-Fahrzeugprüfung für einen Kunden. Der selbsternannte «Schnell-gang-go» arbeitet als freischaffender, fahrender Mitarbeiter für die Garage Greub in Riedtwil und die Firma hundegitter.ch. Diese Fahraufträge sind «mein Hobby. Ich bin seit einiger Zeit pensioniert und helfe dem Garagisten sehr gerne.»

SEEBERG | Ueli Frei aus Ostermundigen nutzt die Zeit, in der er vor dem Volg auf seine Partnerin wartete, für eine Rauchpause. «Ich bin häufig zu Gast bei meinem Schätzeli in Grasswil. Wir machen regelmässig Halt im Volg, um die Pakete ihres Sohnes zur Postagentur zu bringen.»

SEEBERG | Urs Roth aus Moosseedorf und seine Frau machen nach einem Spaziergang am Aeschisee mit Luna, der Hündin seiner Tochter, in Seeberg Halt, um Besorgungen zu machen. Doch Luna ist nicht der einzige Hund, der sich regelmässig der Zuwendung des Paars erfreuen kann. «Alle zwei Wochen sind die zwei Malinois des Sohns meiner Frau zu Besuch.»

SEEBERG | Ursula Lehmann arbeitet auswärts und wohnt in Seeberg. Der Getränkevorrat in ihrem Einkaufswagen deutet auf eine bevorstehende Party hin. Richtig? «Meine vier Grosskinder kommen zum Zvieri zu Besuch. Dafür habe ich neben den Getränken auch Fasnachtschüechli eingekauft.»

SEEBERG | «Das Postaggentur-Anggebot wird von unseren Kunden sehr gerne genutzt», stellt Volg-Mitarbeiterin Karin Murer fest. «Die nächste Poststelle befindet sich in Herzogenbuchsee. Wenn die Kunden zu uns kommen, um ihre Post aufzugeben, können sie gleich noch ihr Nachtessen mitnehmen.»


Oberaargauer

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Donnerstag, 15. Februar 2018

Ratgeber: Swiss Moto, Motorradmesse vom 22. bis 25. Februar

Fahrbericht: Innfiniti Q50 Hybrid AWD

Der Frühling für Motorradfahrer startet Vom 22. bis 25. Februar 2018 enthüllen 220 Aussteller in der Messe Zürich die Neuheiten von über 400 Marken. Damit wird die Motorradund Rollersaison eröffnet. Die Motorrad-, Roller- und TuningShow Swiss-Moto gilt jedes Jahr als Startschuss in die neue TöffSaison und ist somit ultimativer Anziehungspunkt für Schweizer Töff-Fans. Die Trends: der Siegeszug der Retro- und Vintage-Motorräder, der ungebremste Vormarsch der Elektronik und die erfreuliche Tatsache, dass es noch nie so viel Motorrad für so wenig Geld gab. 2018 geben die Hersteller aus Europa und Fernost ihre Zurückhaltung bei den Neukonstruktionen aufgrund der strenge-

BMW C 400 X.

ren Euro-4-Normen bezüglich Lärm- und Abgasemissionen endgültig auf und präsentieren eine wahre Flut von Neuheiten, die allesamt an der Swiss-Moto 2018 in Zürich zu bewundern sein werden. Neben neuen Motorrädern, Rollern und Quads dürfen sich die Besucherinnen und Besucher der Swiss-Moto erneut auf ein grosses Bekleidungs- und Zubehörsortiment sowie auf spektakuläre Shows und aufwändig inszenierte Sonderausstellungen freuen. Alles über motorisierte Zweiräder Dank der intensiven Zusammenarbeit mit dem Militärmuseum Wildegg und der Zentralstelle für historisches Armeematerial der Schweizer Armee kommen die Be-

Honda Monkey.

Vespa Sei Giorni.

sucherinnen und Besucher der Swiss-Moto in den Genuss der ersten lückenlosen Sammlung von Schweizer Armeemotorrädern. Aber auch Fans von veredelten Motorrädern kommen auf ihre Kosten: Die 6. Ausgabe der SwissCustom Tuning-Show wird in einer neuen Kulisse erstrahlen. as Tickets: www.swiss-moto.ch

Ducati Panigale V4-S.

Auto-Neuheit für den Oberaargau

Sportlich und geräumig: Der Infiniti Q50 bietet viel Exklusivität.

Top-Sportlimousine mit zwei Herzen Infiniti hat den mittelgrossen Sedan Q50 innen und aussen aufgefrischt. Davon profitiert auch die schnelle Hybridversion.

werden. Im Kofferraum mit 500 Liter Fassungsvermögen finden mehrere Golfbags locker Platz.

Benzin sparen mit dem Elektromotor Das bewährte Parallel-HybridAntriebssystem besteht aus dem hubraumstarken V6 und einem Asynchron-E-Motor mit 50 kW Leistung. Zusammen generieren sie eine Systemleistung von 364 PS. Da verwundert es nicht, dass der Q50 vehement Fahrt aufnimmt und andererseits innerorts meist rein elektrisch dahinrollt. Der Q50 verwöhnt seine Passagiere mit hohem Fahrkomfort und einer Topausrüstung, die allerhöchstes Niveau erreicht. Da erscheint der Preis im Vergleich sehr attraktiv zumal Infiniti mittlerweile mit einem recht gut ausgebauten Werkstattnetz auswartet. RHo

Die auffallenden Neuerungen im Innenraum umfassen ein neues, konturiertes Lenkrad und neu zusammengestellte Materialien. Die Q50S Sport Versionen glänzen durch eine noch feinere Verarbeitung – und die gezielte AmbientBeleuchtung setzt das High-TechInterieur zusätzlich in Szene. Tatsächlich schmiegt sich weiches Leder auf allen Sitzen an die Körper und überhaupt sind die gewählten, edlen Komponenten perfekt ausgeführt. Gar Premium-Status erreichen die Sicherheitsassistenten und die Verbindungsmöglichkeiten mit der Aussenwelt, die über den grossen Monitor bedient

Dacia Duster: Das günstig-SUV lebt weiter Mit einem verjüngten Auftritt und zusätzlichen Ausrüstungsdetails geht der Dacia Duster ins neue Modelljahr. Geblieben ist der günstige Preis für das SUV mit 4x4 ab Fr. 13 890.–. An der neuen Front, der schlankeren Dachgalerie sowie dem senkrechten Balken hinter den vorderen Kotflügeln ist die neue Generation des Duster auszuma-

chen. Innen werden die Passagiere nun von einer Klimaautomatik in der Komfortzone gehalten, nachdem das Fahrzeug ohne Schlüssel geöffnet und der Motor gestartet wurde. Eine klare und fahrerorientierte Funktionalität dominiert. Mehr Haptik versprechen die verbauten Kunststoffteile. Je nach Ausstattung sind ein Tempomat, Navigationssystem,

Neuer Jahrgang, neue Verbesserungen: Der Dacia Duster passt gut.

RHo

DAB+-Radio Anfahr- und Bergabfahrthilfe sowie eine MultiviewKamera mit an Bord. Letztere erleichtert Parkmanöver und dient auch im Gelände mit einer aussergewöhnlichen Rundumsicht. Zusätzliche Anzeigen weisen auf die Seitenneigung oder die Steilheit einer Passage hin. Automatisch schaltet das Licht nachts von Abblendung auf Fernlicht. Vorbildliche Spartechnik InKombination mit allen Motorisierungen besitzt der Duster einen ECO-Modus, der dafür sorgt, dass er sparsam unterwegs ist. Die zwei Benzinmotoren (115 und 125 PS) sowie der Turbodiesel mit 110 PS agieren spontan. Sie ermöglichen Fahrleistungen, die in unseren Gefilden allemal ausreichen. Überdies fällt aus, der neue Duster gut gefertigt ist, die Türen fallen satt ins Schloss. Ob über Geröllfelder, durch Schlamm oder auf Schnee, der Duster ist jederzeit bereit, seine Passagiere sicher ans Ziel zu bringen. RHo

Technische Daten + Preis Modell: Infiniti Q50 Hybrid AWD Karosserie: 5 Türen / 5 Plätze Masse mm: L: 4790 B: 1820 H: 1455 Motor: 6 Zyl., 3498 cm3, 225 kW/306 PS ab 6800/min. Leistung: Drehmoment: 350 Nm ab 5000/min Antrieb: 7-Gang aut. / Allrad Spitze: 250 km/h, 0-100 5,1 s. Verbrauch: 6,2/100 km, CO2 144 g/km Preis ab: Fr. 63 350.–, TW: 71440.– Infos: www.infiniti.ch

Herrschaftlich: Der Infiniti Q50 lehnt mit Luxus an die Oberklasse.

Kompaktwagen-Ecke Kia Ceed in neuer Generation Der neue Kia Ceed wird der Öffentlichkeit erstmals am Genfer Autosalon 2018 (8. bis 18. März) präsentiert. Die fünftürige Fliessheck-Limousine und ein zweites Mitglied der neuen Ceed-Familie werden zu sehen sein. In Europa entworfen, entwickelt, konstruiert und produziert, bietet die dritte Generation des Ceed innovative, neue Technologien.

Athletisch: Der neue Kia Ceed bietet noch mehr Fahrspass. Redaktion: Roland Hofer

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Donnerstag, 15. Februar 2018

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Oberaargauer Die wochenZeitung für Den oberaargau

IMPRESSUM

programm

DO15.Februar bisMI21.Februar OFTRINGEN

Die wochenZeitung für Den oberaargau

Herausgeber ZT Medien AG, Henzmannstr. 20, 4800 Zofingen Tel. 062 745 93 93, Fax 062 745 93 09

KLICK

www.oberaargauer.ch info@oberaargauer.ch Direktion: Roland Oetterli Verlagsleiter: Beat Kaufmann Redaktion ZT Medien AG, Redaktion Oberaargauer Henzmannstr. 20, 4800 Zofingen Tel. 062 745 93 93, Fax 062 745 93 09 redaktion@oberaargauer.ch

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Redaktion: Thomas Fürst, Karin Schmid und Bruno Muntwyler

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Fifty Shades of Grey 3

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Ferdinand 2D

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Maze Runner 3 3D

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Maze Runner 3 2D

Ab 14J. D

Do, Mo, Di 17:20, 20:10 | Fr 17:20, 20:10, 23:00 Sa 14:30, 17:20, 20:10, 23:00 | So 12:20, 14:30, 17:20, 20:10 Mi 14:30, 17:20, 20:10 Sa, So, Mi 15:00

inserate@oberaargauer.ch Leiter Anzeigen Crossmedia Beat Kaufmann

Täglich exkl. Fr, Sa 17:10, 20:20 Fr 19:50 | Sa 16:40, 19:50

Kundenberater Anzeigen Crossmedia Fabian Giannelli Tel. 062 745 96 22 / 079 641 04 93

Fr, Sa 23:10 | So 12:00

Shape of Water

CH-Premiere

Ab 14. OV/d

Täglich exkl. Fr, Sa 17:30, 20:30 | Fr, Sa 17:30

Auflage Oberaargauer 32 600 Exemplare (WEMF beglaubigt 2017)

Three Billboards Outside Ebbing, Missouri

Ab 14J. D

Fr, Sa 23:00

Virtual Reality Cinema

Horror Fr, Sa 21:20 | Fr auch 22:10 Best of VR Fr 20:30 | Sa 19:40, 20:30 | So 17:10, 18:00, 18:50

Anzeigentarif pro mm s/w 72 Rp., 4-farbig 77 Rp. Titelseite 1.31 Fr. Letzte 1.16 Fr. Reklamen 1.08 Fr. Textanschluss 92 Rp.

OLTEN Ringstrasse 9 • Olten

Redaktionsschluss Montag, 8.00 Uhr

Shape of Water

Inseratenschluss Dienstag, 12.00 Uhr

Sa, So 17:50

CH-Premiere

Ab 14. OV/d

Täglich 20:20 | So auch 15:10

Three Billboards Outside Ebbing, Missouri

Herzliche Gratulation zum Gewinn des 30-Franken-Gutscheins.

Abopreise Gratis im Streugebiet Ausserhalb Streugebiet Fr. 150.– 1/18

Aarauerstrasse 75 • Olten

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Täglich exkl. Fr, Sa 20:20 | Fr, Sa 20:00

CH-Premiere

Ab 16J. D

Criminal Squad

Ab 16J. D

Fr, Sa 23:00

www.coiffure-city.ch Marktgasse 46 - Langenthal Tel. 062 922 17 75

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Wunder

Do, Fr, Sa 14:10, 17:40, 20:20 | So, Mi 14:50, 17:40, 20:20 |Mo, Di 20:20

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Wendy 2

Vorpremiere

Ab 0J. D

Black Panther 3D

CH-Premiere

Ab 12J. D

So, Mi 14:30

Täglich exkl. Mo, Di 14:10, 17:10, 20:10 | Mo, Di 20:10

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Fifty Shades of Grey 3

Ab 16J. D

Maze Runner 3 2D

Ab 14J. D

Täglich exkl. Mo, Di 17:40, 20:30 | Mo, Di 20:30

MO/DI ab 17:00 · MI/SA ab 14:00 · DO/FR ab 16:00 · SO ab 13:00

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René Meier

Di chli Häx

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Erscheinung Wöchentlich jeweils am Donnerstag

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Freiheit Gemeinsinn Fortschritt in den Grossen Rat LISTE

Grossratswahlen 12 vom 25. März 2018

Marianne Thomas Teuscher-Abts Rickli

André Rentsch, jll

Oberaargauer 07/18  
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