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Oberaargauer Die wochenZeitung fĂźr Den oberaargau

Auage: 31600 Exemplare, Nr. 19, 8. Mai 2014, gZa/P.P.A

ZoďŹ nger tagblatt ag | henzmannstrasse 20 | 4800 ZoďŹ ngen | tel. 062 745 93 93 | fax 062 745 93 49 | www.oberaargauer.ch | inserate@oberaargauer.ch | inserateschluss: Dienstag, 12.00 uhr

Wynigen | 46 oberaargauer hexen mitsamt ihren helfern feierten Die walPurgisnacht

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Bären-Wirt servierte giftgrßne Suppe Nicht alle Tage fßllt sich die Gaststube des traditionsreichen Gasthauses Bären in Ersigen schlagartig mit einer ganzen Horde feiernder Hexen, die jedoch ihr Fluggerät ausnahmsweise präventiv im Besenwagen mitfßhrten. In der Walpurgisnacht war dies am frßhen Abend der Fall. Fßr den obligaten Hexentanz ums Feuer reisten die Hexen im Festbähnli von Ueli Niederhauser aus Mittelhäusern noch vor Mitternacht wieder zurßck in den Wald ob Wynigen, wo sie nebst dem anschliessenden Ritual die lange Walpurgnisnacht mit viel FrÜhlichkeit und Geselligkeit feierten.

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Einer, der absolut keine dunklen Gedanken rund um seine Fahrgäste anstellte oder gar Respekt oder Furcht zeigte, war der Chauffeur des originellen Festbähnlis, Ueli Niederhauser, aus Mittelhäusern, der 46 eifrig schnatternde Hexen vom Burger-Waldhaus Wynigen Ăźber Land nach Ersigen und wieder zum Ausgangspunkt zurĂźck fĂźhrte. ÂŤEs ist nicht viel anders als bei mir zuhauseÂť, stellte er während dem Nachtessen gleichwohl mit vorgehaltener Hand fest. ÂŤBei mir auf dem Hof schnattern nämlich 100 zufriedene Weidegänse praktisch ohne Unterbruch in den Tag hineinÂť, erklärte er seine humorvolle Bemerkung. Aus diesem wild durcheinander an die Ohren dringenden ÂŤHexen-GetratscheÂť erfuhr man unter anderem, auf welchem stattlichen Bauernhof noch ein attraktiver lediger Bauernsohn lebt oder wie man einen zĂźnftigen ÂŤ44er-BätziÂť ansetzt. ÂŤEs ist ganz einfach: man nehme 44 StĂźck Zucker, 44 Kaffeebohnen, 1 Orange, 1 Vanillestange und lasse das Ganze in ÂŤBätziÂť eingelegt während 44 Tagen an der Sonne stehenÂť, erklärte die eine Hexe den anderen Hexen im Wagenabteil das Rezept ihres sĂźfďŹ gen ÂŤHexenschnapsesÂť. Als Variation lasse sich diese Prozedur ebenso mit Holunderbeeren oder HolunderblĂźten ansetzen. Bereitwillig reichte sie ihr Fläschlein zum Versuchen herum. ÂŤDu muesch dänk treiche, o ned nome d Zonge dren bade!Âť

Oberaargauer Hexen ßberaus aufgestellte und angenehme Fahrgäste Nein, die Oberaargauer Hexen gehÜren zweifellos in die Kategorie der angenehmen Gäste, befand der BähnliChauffeur auf Anhieb. In seiner 21-jährigen Ära, in der er nun schon mit seiner Festbahn von Zßrich bis nach Lausanne oder vom Wallis bis nach Basel unterwegs sei, habe er verschiedentlich auch mal alkoholisierte Randalierer zurechtweisen mßssen. Das seien jeweils weniger angenehme Situationen und Erfahrungen.

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Oberaargauer

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Das «Bären»-Wirtepaar Rita und Beat Basler (Mitte) inmitten einer fröhlichen Horde Oberaargauer Hexen.

Donnerstag, 8. Mai 2014

Willig kehren die Hexen vor dem Ritual den vorbereiteten Hexenkreis mit ihrem Besen rein.

Fotos Brigitte von Arx

Fortsetzung von seite 1

«Bären»-Wirt Beat Basler servierte eine «giftgrüne Hexensuppe»

«Bären»-Wirt Beat Basler hat passend eine «giftgrüne Hexensuppe» kreiert.

Beim Bahnhof Wynigen legte das Festbähnchen einen Zwischenstopp ein, wo zwei weitere Hexen aus Ehrendingen und Berikon zum «Hexenkongress» hinzustiessen. Ihren Besen verfrachteten sie wie all die anderen Hexen subito auf den Besenwagen. Sicher, ist sicher ... Bei der Ankunft der Oberaargauer Hexen beim Gasthof Bären in Ersigen stand der Wirt Beat Basler höchstpersönlich in der Küche am Herd und rührte bereits kräftig im grossen Suppentopf. «Ich habe eine sämige Gemüsesuppe mit viel Sellerie, Bärlauch und Spinatpulver zubereitet, das der Suppe diese ‹giftgrüne› Farbe verleiht», verriet er mit sympathischem Lächeln. Als Beilage servierte das «Bären»-Team den ungewohnten, teils etwas unheimlich anmutenden Gästen, gastfreundlich Schweinswürstli und Brot à discrétion. – Das engagierte Wirtepaar Rita und Beat Basler liess es sich nicht nehmen, die

Oberaargauer Hexen nach der Einkehr im «Bären» auf der Treppe persönlich wieder zu verabschieden. «Hebet e gueti Heimreis!»

Platz in der Waldlichtung fürs grosse Hexenritual vorbereitet Die Hexen-Helfer hatten in der Zwischenzeit den Platz beim BurgerWaldhaus in Wynigen fürs grosse Hexenritual vorbereitet. Brennende Fackeln entlang dem Waldweg wiesen den Hexen den Weg zum «erkorenen Platz». Mit Sägemehl war ein riesiger Hexenring ausgelegt, ebenso mit brennenden Fackeln beleuchtet. «So Frauen, bitte kehrt mir doch zuerst mit euren Hexenbesen den Boden sauber, ohne aber dabei den Sägemehlrand zu verwischen. Los Froue, mached!», bat Erika Kagerbauer die Hexenschar, die von ihrem Gatten und Hexenmeister René versiert assistiert wurde. «Ich bin wie Luft ... du brauchst mich zum Atmen, meine

Leichtigkeit, Zartheit kannst du erspüren, dich von ihr tragen lassen, nur festhalten kannst du sie nicht, denn sie entweicht dir. Und was bleibt, sind die Spuren von Duft in deiner Nase ...», begann sie mit Ehrfurcht zu lesen. «So, und jetzt möchte ich all meine Hexlein auch taufen», fuhr sie fort und schenkte dazu jeder Hexe einen Schluck süssen Wein in ein Schnapsgläslein.

Auf dass alle Wünsche und Sehnsüchte bald in Erfüllung gehen mögen Schliesslich vertraute jede Hexe ihre persönlichen auf ein Papier niedergeschriebenen Sehnsüchte und Wünsche dem Feuer an und warf dazu ein Röslein und einen Haselzweig mit rein. Kurz vor Mitternacht dislozierten die Hexen an die Wärme ins Waldhaus, wo sie am Feuer bei Kaffee und Güetzi fröhlich weiterfeierten und die Walpurgisnacht ausklingen liessen. BrigittE von Arx

«Jim Knopf» ist mit seiner Festbahn eingefahren und (ent-)führt die Hexen nach Ersigen.

Diese Schar ist soeben gemeinsam «gelandet» und freut sich auf die gesellige Walpurgisnacht.

LangentHaL | WochenmArkt: Anders leBen, Frische einkAuFen ...

Die Wochenmarktfahrer im Porträt: rosen zum Muttertag In zweiwöchentlichen Abständen wird die Oberaargauer-Redaktion bis zu den Sommerferien individuell das Gespräch mit engagierten und ebenso innovativen Marktfahrern am Wochenmarkt auf dem Wuhrplatz suchen und diese der Leserschaft mit einem Kurzporträt vorstellen. In der vierten «Staffel», passend im Vorfeld zum Muttertag am kommenden Sonntag, beantwortete Ruth Schweizer, von Rosen H. Nydegger, aus Uerkheim bereitwillig fünf an sie gerichtete Fragen:

ruth schweizer, rosen H. nydegger, uerkheim Wie lange schon kommen Sie regelmässig an den Langenthaler Wochenmarkt? «Ich bin schon seit 15 Jahren regelmässig am Wochenmarkt in Langenthal präsent. Gesamthaft besuche ich allwöchentlich fünf Märkte: Nebst Langenthal trifft man mich nämlich ebenso in Olten, Wettingen, Aarau und Lenzburg. Meine grosse Leidenschaft ist zugleich auch die Motivation für solch ein Engagement bei jedem Wetter.» Was haben Sie im Angebot? «Die Kundschaft findet an meinem Märitstand eine breite Vielfalt an Rosen aus eigener Kultur. Von der Edelrose über die Polyantharose bis hin

zu den mehrblütigen respektive den umgangssprachlich bezeichneten Buschröslein reicht die Palette.»

Führen Sie auch Spezialitäten? «Selbstverständlich sind wir auch ein kompetenter Ansprechpartner wenns um schöne Gestecke und Sträusse für besondere Anlässe geht. Von der Hochzeitsdekoration bis hin zu anderen Feiern dekorieren wir auch Kirchen oder Restaurants nach Kundenwünschen. Sozusagen von der Geburt bis zum Lebensende schmücken wir jede Feier mit der passenden Floristik. Vom Kranz oder Herz zur Beerdigung, kurz zusammengefasst: ganz einfach, was die Kundschaft wünscht oder sich vorstellt.» Was sind ihre persönlichen Wünsche? «Es ist so wunderbar, Menschen glücklich zu sehen. In diesem Sinne wünschen wir uns, der Kundschaft noch über viele Jahre hinweg weiterhin auf blumige Art Freude bereiten zu können.» Weshalb betreiben Sie ihren Stand am Langenthaler Wochenmarkt? «Die meisten Rosen unserer Kultur H. Nydegger werden auf den Wochenmärkten verkauft. Auch in Langenthal dürfen wir einen treuen, grossen Kundenstamm pflegen. BrigittE von Arx

Herzlich willkommen auf dem Wuhrplatz ! Marktzeiten:

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So viel blumige Freude aus schenkenden Händen kann nur für einen speziell liebenswerten Menschen bestimmt sein. Brigitte von Arx


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Oberaargauer

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Donnerstag, 8. Mai 2014

LangenthaL | erFolGreicHe lanGentHaler Kunstturner

Disziplin, perfekte Körperhaltung Gleich an zwei verschiedenen Wettkämpfen konnten die Turnerinnen und Turner des KTV Langenthal Erfolge feiern: In Biel fanden die Berner Kantonalen Mannschaftsmeisterschaften statt. Bereits zum Dritten Mal in Folge konnten die Mädchen – Einführungsprogramm des KTV-Langenthal – den 1. Rang erreichen. Jael Plüss; Celine Nyfeler und Amelie Ledermann sind die Sieger des erfolgreichen Nachwuchs-Teams. Die zweite Mannschaft des KTV belegte den guten 4. Rang. Die Mädchen der Kat. P1 konnten den 4. Rang erreichen, während die Turnerinnen des P2 auf dem 5. Rang landeten. Die Langenthalerin Simi Angeloz wurde mit der Mixed-Gruppe (BTVBern/Langenthal) Berner Mannschaftsmeister. Die Knaben des KTV

Langenthal gingen in Niederlenz bei den Mittelländischen Nachwuchsmeisterschaften an den Start. Luis Reinhard belegte den ausgezeichneten 2. Platz; Max Prince wurde 4. (punktgleich mit dem Drittplatzierten). Nathanael Lafranchi wurde 25. unter 80 Teilnehmenden. David Berner absolvierte seinen ersten Wettkampf für den KTV Langenthal. Muhammed Bilevski belegte im P2 den hervorragenden 7. Rang als Vereinsturner unter sehr vielen Turnern der verschiedenen Leistungszentern. Diese Erfolge zeigen wiederum eine Leistungssteigerung der KTVTurnerinnen und -Turner, nicht zuletzt dadurch, dass vier der Wettkämpfer seit gut einem halben Jahr die Talentschule Langenthal besuchen. Carlo lafranChi

Auf dem Bild v. l. Urs und Marianne Herzig Inhaber der Regalino AG Langenthal mit dem «Grill-Lehrmeister» Markus Seiler von Weber Grill. Fotos zvG

LangenthaL | 8. GrillKurs-auFlaGe Bei Der reGalino aG an Der MarKtGasse 28

Fachwissen für genuss und geselligkeit Am Donnerstag, 24. April, ging der 8. Grillkurs beim Fachgeschäft Regalino AG in Langenthal über die Bühne. Der mit 30 Teilnehmern ausgebuchte Anlass wurde um 19 Uhr gestartet und dauerte bis ca. 23 Uhr. Unter der Anleitung von Grillmeister Markus Seiler grillierten die Kursteilnehmer alles selber; vom Apéro über die Vorspeisen, Hauptgang bis hin zum Dessert.

Alle Gänge wurden auf WEBER®Grills zubereitet und die «Grilleure» konnten die verschiedenen Modelle wie Holz-, Elektro- und Gas-Grills ausprobieren und testen. Dazu erhielten sie Tipps und Tricks rund ums einfache Zubereiten der Speisen auf dem Grill. Zuletzt durften die Teilnehmer an einem schön gedeckten Tisch ihr selbst grillierte Menü geniessen. «Es war wieder ein super Anlass

und für alle Teilnehmer sehr lehrreich», lautete so das ausnahmslos positive Fazit unter den Teilnehmern. Die Grillsaison ist damit eröffnet: Im Fachgeschäft Regalino AG in Langenthal erhalten interessierte Hobbygrilleure und die interessierte Kundschaft kompetente Beratung über die ganze Modellpalette von WEBER®Grills. Regalino AG, Marktgasse 28, Langenthal. PD

Nicht alltäglich: Im Laden der Regalino AG wurde ausnahmsweise «fürstlich getafelt».

Bei «Bühne frei!» einsteigen und Theater machen!

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LangenthaL | tHeaterGruppe von «BüHne Frei!»

Start fürs Kindertheater ist erfolgt

Unter fachkundiger Anleitung bereiten die Kursteilnehmer das Fleisch für den Hauptgang zu.

Eine frühlingshafte Gemüseplatte - man geniesst schliesslich auch mit dem Auge.

Am Dienstag, 29. April, um 18.30 Uhr, erfolgte der Start fürs Kindertheater von «Bühne frei!». Das zusätzliche Theaterangebot von «Bühne frei!», die ständige Theatergruppe für Kinder und Jugendliche, startete mit ihrer Arbeit. Der Primarlehrer und Theaterpädagoge Simon Kramer wird so mit rund zehn Kindern und Jugendlichen wäh-

rend eines Jahres jeweils am Dienstagabend im Stadttheater eine eigene Aufführung erarbeiten, heranfantasieren, entwickeln, entstehen lassen. Und das Beste: Wer jetzt den Starttermin verpasst hat, darf immer noch einsteigen. Auskunft und Anmeldung bei «Bühne frei!», Jurastrasse 41, Langenthal, oder unter buehnefrei@ langenthal.ch DaniEl GroB

LangenthaL | Die Hasli-Brauerei lanciert Das 49er-Bier

Die drei neuen «49er Premium Beers» – so erfrischend anders Das moderne Erscheinungsbild mit einer ungewohnt dunklen Bierflasche und trendiger Etikette verrät es: Mit dem «49er Premium Beer» als neue Produktelinie hoffen die Verantwortlichen, frischen Schwung in den Bierabsatz der Hasli Brauerei in Langenthal zu bringen. Die Aktionäre der Hasli Brauerei können sich freuen. Ihnen wird in der 12-jährigen Geschichte der jungen Brauerei zum dritten Mal in Folge an der kommenden Generalversammlung vom 6. Juni ein positives Jahresergebnis vorgelegt. Nicht ohne Stolz verkündete Geschäftsführer und Mehrheitsaktionär Peter Kläfiger dieses gute Resultat – wies aber gleichzeitig darauf hin, mit wie viel Aufwand dieses Ergebnis verbunden sei. Trotzdem hoffe er natürlich, nun «Jahr für Jahr schwarze Zahlen zu präsentieren». Einen Schritt in diese Richtung sehen die Verantwortlichen unter anderem in einem höheren Bierausstoss. Dieser bewegt sich zurzeit bei 250'000 Liter – davon 150'000 Liter für die Herstellung des Langatun Whiskys. Mit der Lancierung der neuen «49er Premium Beer»- Produktelinie hofft man, neue Biergeniesser – und vor allem auch die Liebhaber einer gehobenen Bierqualität – anzusprechen. Allein

schon die Namen Draft, Red Ale und Imperial Stout weisen auf den neuen Biergenuss des «49er» hin.

Bonus beim Partyvolk Das äusserst effektvolle «Gebinde» weist auf den Start in ein beinahe neues Bierzeitalter hin und wie Grafiker Res Zinniker, Bern, sagt, war es der Wunsch der Hersteller, dass ein frisches, eigenständiges Erscheinungsbild auch den visuellen Unterschied zum bisherigen «Hasli Bier» markant ausdrücke. Gewöhnungsbedürftig ist zwar das für Bierflaschen doch eher seltene schwarze Glas. Die moderne Etikette mit der dominanten Zahl «49» vermittelt den sanften Hinweis auf Langenthals Postleitzahl, und zusammen mit der trendigen Farbwahl hofft man auf einen Bonus beim Jungen Partyvolk. Denn im Vergleich mit Biermarken ähnlich gelagerter Kleinbrauereien musste man in Langenthal einen nur langsam steigenden oder gar stagnierenden Bierabsatz feststellen. «Wir mussten uns die Frage stellen», so VR-Präsident Thomas Biedermann, «ob der Name ‹Hasli› noch der richtige ist.» Denn da und dort hafte dem Hasli-Bier nach wie vor ein Imageproblem aus der Anfangszeit an, als das Bier oftmals zu jung in den Verkauf gelangte.

Speziellen Biergenuss Das soll nun mit der «49er Premium Beer»-Produktelinie Geschichte sein. «Als erfrischend anders» bezeichnete Braumeister Sebastian Schmaus die drei neuen «49er-Biere». Tatsächlich bietet jedes der drei Biere einen eigenen, speziellen Biergenuss. Da ist zum einen das goldgelbe, untergärige, aber sehr gehaltvolle, dreifach filtrierte und sehr klare

«Draft». Dann das mit englischer und irischer Hefe angesetzte rötliche «Red Ale». Es ist obergärig, besteht aus fünf Malzsorten und erfährt eine zusätzliche Kalthopfung. Diese dient vor allem der Aromabildung, so dass eine leicht fruchtige Blume den Biergenuss noch verstärkt. Beinahe schwarz ist das «Imperial Stout». Dieses mit 7,2 Prozent Alkoholgehalt recht starke Bier

brauten die Engländer im 18. Jahrhundert mit sehr viel Hopfen als Geschenk für den russischen Zarenhof. Der sanfte Karamellgeschmack vermittelt dem Bier eine überaus «edle» Note. Im Vergleich zum Lagerbier muss der Konsument bei den drei neuen Biersorten mit rund 15 bis 30 Prozent höheren Preisen rechnen. Das «49er» gibt es ausschliesslich in 33cl-Flaschen. ErnSt Glur

Peter Kläfiger, Geschäftsführer und Mehrheitsaktionär, Sebastian Schmaus, Braumeister, und Thomas Biedermann, VR-Präsident (v. l.) präsentieren das neue «49er Premium Beer»-Sortiment der Hasli Brauerei. Foto ernst Glur


Oberaargauer

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Ruedi Josuran, Fenster zum Sonntag (l.), leitete den Talk. Weitere illustre Gesprächsteilnehmer waren v. l. Stefan Tschannen, Captain SC Langenthal, Erich Mosset, CEO Ronda Uhren, Lausen, Hans-Jürg Käser, Regierungsrat, Polizei- und Militärdirektor des Kantons Bern, Dr. Armin Mauerhofer, Professor an der STH Basel. foToS JEANETTE RyTER

Donnerstag, 8. Mai 2014

Thomas Metzinger, Präsident FEG Langenthal (r.) im Gespräch.

lANGENTHAl | fREIE EVANGELISCHE GEMEINDE (fEG) LuD zu TAGEN DER offENEN TüRE

FEG-Erweiterungsbau mit bunten Feierlichkeiten würdig eingeweiht Am Freitagabend wurde mit einem Benefizanlass die neu renovierte Freie Evangelische Gemeinde (FEG) Langenthal eingeweiht. Gegen 450 Besucher und Sponsoren kamen zum Anlass. Der Erlös des Abends ging an die Stadt Langenthal zugunsten von «ToKJO», der Kinder- und Jugendfachstelle der Stadt Langenthal. Mit Stolz und grosser Freude konnte die FEG einen stattlichen Betrag in Höhe von 20'000 Franken zugunsten des «ToKJO»-Projekts überreichen. Nach dem «apéro riche» fand eine Podiumsdiskussion zum Thema «Mit traditionellen Werten die Zukunft gewinnen» statt. Die Moderationslei-

tung übernahm Ruedi Josuran, bekannt aus Radio und Fernsehen. Die Podiumsteilnehmer waren Regierungsrat Hans-Jürg Käser; Erich Mosset, CEO Ronda-Uhren; Stefan Tschannen, Captain SC Langenthal; und Armin Mauerhofer, Professor an der STH Basel. Musikstudenten und ihr Dozent sorgten für den musikalischen Rahmen, und Aline Baumann (Fenster zum Sonntag) führte charmant durch den Abend. Am Samstag und Sonntag standen anschliessend die Tage «der offenen Tür» für alle Interessierten mit vielen weiteren Attraktionen und Highlights auf dem Programm. Jeanette RyteR

Stefan Tschannen, Captain SC Langenthal, im Gespräch mit Oliver Müller, der früher mal im Team des SC Langenthal spielte.

Peter Stolz, FEG Olten (l.) und Ruedi Josuran, Fenster zum Sonntag.

Peter Glanzmann (Mitte) in angeregtem Dialog mit Gästen.

Apéro-Häppli zum Geniessen.

Lisette Ellenberger, Chef de Service Bankette, Werner Rothen, Leiter Gastronomie, Restaurant Schöngrün, Bern.

lANGENTHAl | EINzIGARTIGES «WINE & DINE» AM DoNNERSTAG, 22. MAI, 19 uHR, IM HoTEL BäREN

«More than wine» mit Österreichs Starwinzer leo Hillinger Meinungen über Leo Hillinger gibt es viele: Das «Enfant Terrible» des Weins – sensibler Visionär – Weinbauer – kreativer Geschäftsmann. Ganz sicher ist: er blickt stets über den Tellerrand hinaus und ist vor allem ein grosser Weinliebhaber, Menschenfreund und Qualitätsfetischist. Näher betrachtet, gibt es für alle (Vor-)Urteile eine Grundlage: Im jungen Alter von 23 Jahren übernahm Hillinger den Betrieb des Vaters und begann die Arbeit im Weinberg nach seinen Ideen zu reformieren. Seine Visionen als Weinbauer erlernte er in diversen Weinbauschulen in Österreich und durch verschiedene Praktika im europäischen Ausland. Bereits mit 19 Jahren zog er mit einem Stipendium nach Kalifornien/USA, wo er sich weiter mit der Vinifikation von Qualitätsweinen beschäftigte. In dieser Zeit begann auch die Auseinandersetzung mit naturnaher Bewirtschaftung der Rebflächen, die Hillingers Arbeit bis heute auszeichnet. Die Auseinandersetzung mit seiner Arbeit ist bis heute nicht still gestanden: «Wenn die Traube top ist, muss man im Keller nicht mehr so viel machen. Nach vielen Jahren Erfahrung und vielen Experimenten weiss ich: die Frucht muss perfekt sein und soll unverändert in die Flasche», beschreibt Leo Hillinger seinen Zugang.

Seine Methoden zeichnen sich durch tiefen Respekt vor der Traube, den Eigenheiten von Boden und klimatischen Bedingungen aus. Seine Weine bestechen durch samtige Fülle und Weichheit und spiegeln die charakteristischen Gegebenheiten ihrer Herkunft wider. «Ich will keine austauschbare, internationale Modeweine, sondern ganz typisch österreichische, ja burgenländische Top-Qualität erschaffen», so Hillinger. Nach der Geschäftsübernahme konnte er in relativ kurzer Zeit markante Qualitätssteigerungen und Umsatzzuwächse verbuchen. An erster Stelle stand für Hillinger jedoch immer die Achtung vor der spezifischen Charakteristik seiner Weine. Immer wieder verliess Hillinger traditionelle Wege zugunsten kreativer Innovationen und knüpfte so ein weitläufiges Netzwerk aus Weinbau, Kunst und Wirtschaft.

«erfolg erfolgt nach harter arbeit, die mit Freude und Inbrunst durchgeführt wird» Ideen und vor allem Tatendrang zeichnen den Winzer Leo Hillinger bis heute aus. So entwickelte sich der Betrieb unter seiner Leitung durch tiefgreifende Strukturreformen und Zukäufe guter Lagen rund um Jois und Rust rasch zu einem international renommierten Weingut. 2004 baute er in Jois für sechs Millionen Euro eine neue

Schweiz, die USA, Länder in Fernost und in Osteuropa.

An erster Stelle steht für Hillinger immer die Achtung vor der spezifischen Charakteristik seiner Weine. Produktionsstätte mit angeschlossenem Degustations- und Seminarzentrum, die modernste Kellertechnik mit anspruchsvoller Architektur und ausgezeichnetem Design verbindet. Und schon 2005 konnte er im burgenländischen Parndorf seinen ersten Flagship-Store eröffnen. Diese Lounges gibt es mittlerweile auch in Wien, Salzburg, München und Flachau und weitere sind in Planung. Die Weine, die er produziert, allen voran die TopCuvées HILL 1, HILL 2 und HILL 3,

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werden regelmässig im In- und Ausland ausgezeichnet (von Falstaff, Gault Millau, Parker, Mundus Vini, Wine Spectator, deutscher Weinpreis, Wine and Spirits, uvm.). Ausserdem gelang es ihm mit innovativen Produkten wie dem Rosé-Schaumwein Secco und der smallHILL-Serie (rot, weiss, rosé) neue, vor allem junge Zielgruppen anzusprechen. Von der Gesamtproduktion werden mittlerweile ca. 50 Prozent in insgesamt 16 Länder exportiert. Darunter die

More than wine – mehr als Wein 2008 startete Leo Hillinger ein besonderes Sozialprojekt: Er widmete ein Eigenlabel seines Schaumweins «Secco» der «Pink Ribbon»-Aktion. Ein bestimmter Betrag pro verkaufter Flasche geht an die Österreichische Krebshilfe. Wie der Slogan von Hillinger schon sagt: Hillinger ist «more than wine». Das heisst, Leo Hillinger produziert nicht nur Top-Weine, sondern vermittelt auch sein Lebensgefühl, das erfüllt ist von Freude, Kraft und Leidenschaft. Ein Geschmack, der offenbar gut ankommt. Davon können Sie sich anlässlich des «Wine & Dine» im Hotel Bären in Langenthal selber überzeugen. Nutzen Sie die Gelegenheit, Leo Hillinger und seine Weine in Langenthal kennen zu lernen. Der Anlass beginnt und 19 Uhr, beinhaltet ein 5-Gänge-Menu mit den passenden Weinen und kostet 119 Franken pro Person. Aufgrund der beschränkten Platzzahl ist es ratsam, die gewünschten Plätze jetzt über den Onlineshop www. finewine.ch oder per Telefon 062 923 39 49 zu buchen. Die Anmeldungen werden nach Eingang berücksichtigt. Vinothek Vuithier, Marktgasse 52, Langenthal; Telefon 062 923 39 49. pd


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Donnerstag, 8. Mai 2014

BleienBach | GärtnertaGe bei der dorfGärtnerei G+K Gmbh an der thunstettenstrasse 2

Das herz als allgegenwärtige Symbolik «Wir heissen die Kundschaft herzlich willkommen, wir bedienen sie mit viel Herz und selbst unsere farbenfrohen Arrangements werden vielfach quasi als unser Markenzeichen mit einer Herzfigur ausgeschmückt», erklärte Geschäftsinhaberin Ursula Glauser mit wenig Worten, was es mit der «Herzsymbolik» bei der Dorfgärtnerei auf sich hat. «Ebenso mit viel Herz wird natürlich der vielfältige Sommerflor und die selbst gezogenen Gemüsesetzlinge in unseren Gewächshäusern herangezogen und während der Gärtnertage heissen wir die Besucher ganz herzlich in unserem «Bluemekafi» willkommen zum Verweilen. Für die reiche Auswahl an blühenden Verführungen kümmern wir uns, für die süssen Versuchungen hingegen wird traditionsgemäss die Bäckerei-Konditorei Partl mit einer breiten Auswahl an Kuchenund Backwaren bis hin zu ihren zart-

schmelzenden hausgemachten Pralinenkreationen besorgt sein», erklärte Ursula Glauser aufgestellt. «Es ist wichtig, dass sich die Geschäfte im Dorf zusammentun, ihre Kräfte und ihr Engagement dadurch wirksam bündeln und sich als starker Partner in der Öffentlichkeit präsentieren», so ihr Erfolgsrezept.

sowie des gärtnerischen Fachhandels, die sich in JardinSuisse vereinigen, alljährlich in die Offensive. Es stehe den dazugehörigen Betrieben frei, wann respektive wie sie ihr «Gärtnertage-Wochenende» gestalten würden. Etliche Betriebe hatten bereits am vorangehenden Wochenende ihre «Gärtnertage» durchgeführt.

Bunte Blütenpracht in allen Farbnuancen Blüten in allen Farbnuancen, so weit das Auge reichte, liess unzählige begeisterte Besucher staunen und geniessen. «Der Garten als Lebensraum gewinnt immer mehr an Bedeutung. In unserer hektischen, unsteten Zeit ist ein Stück persönliches Paradies der Wunsch vieler Menschen. Der Garten ist eine Oase, ein Ort des Wohlbefindens, der Entspannung und der aktiven Erholung», umschrieb es Ursula Glauser. Unter dem Motto «Gärtnertage» gingen die Schweizer Betriebe des Gartenbaus, der Pflanzenproduktion

Kunden lassen ihren Garten nicht warten «Wir hatten heuer einen wunderschönen Frühling, der das Heranwachsen der Saat und der Jungpflanzen begünstigte. Entsprechend lassen die Kunden nun ihren Garten nicht warten.» Auch in der Dorfgärtnerei verzeichne man deshalb bereits eine grosse Nachfrage nach Sommerflor, Gemüsesetzlingen und Tomaten. «Gerne bepflanzen wir übrigens auch die Blumenkistchen der Kundschaft gratis. Für die Blumenerde wird allerdings ein kleiner Obolus verrechnet», so die aufgestellte Geschäftsinhaberin. BriGitte von Arx

Das «Dorfgärtnerei-Team» mit v. l. Geschäftsinhaberin Ursula Glauser, Corine Schürch und Sonja Grossen präsentierten eine breite Auswahl an Sommerblühern. fotos briGitte von arx

Auch Evelyne Partl (r.) von der Bäckerei-Konditorei Partl gehört quasi zum Inventar, wenn die «Dorfgärtnerei» jeweils einen Kundenevent veranstaltet.

Lisa Sollberger und Beat Mathys betreiben dienstags und samstags eine «Aussenstelle» der Bleienbacher Dorfgärtnerei am Langenthaler Wochenmarkt auf dem Wuhrplatz.

Berufsportrait

Gaswerkstrasse 33/35 4900 Langenthal Telefon 062 922 63 80 info@massundnorm.ch www.massundnorm.ch

Schreiner/in

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Glaserarbeiten

Schreiner und Schreinerin sind im Bereich Bau und Fenster oder Möbel und Innenausbau tätig. Im Bereich Bau und Fenster fertigen sie vorwiegend Innen- und Aussentüren, Schrankelemente, Täferungen, Kücheneinrichtungen, Fenster und Fenstertüren, Fensterläden und Rollladenkasten. Sie arbeiten in der Werkstatt, aber auch bei Kunden in den Gebäuden/Baustellen. Im Bereich Möbel und Innenausbau stellen sie verschiedenartigste Möbel und Innenausbauten wie Schrankmöbel, Tische, Stühle/Bänke, Kücheneinrichtungen, Gestelle sowie Wand- und Deckenverkleidungen, Innentüren und Trennwände her. Sie arbeiten vorwiegend in der Werkstatt.

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Anforderungen Die Tätigkeit erfordert Interesse am handwerklichen, aber auch an maschinellen Bearbeiten von Holz, Plattenmaterialien, Kunststoffen, Glas und verschiedenen anderen Materialien, technisches Geschick, gutes räumliches Vorstellungsvermögen, zeichnerische Fähigkeiten, Sinn für Ästhetik, technisches Verständnis, insbesondere für neue Technologien und nicht zuletzt eine Beziehung zu Holz und zur Natur im Allgemeinen. Es wird eine abgeschlossene Volksschule, vorzugsweise oberste Stufe, verlangt. Ausbildung 4 Jahre Lehre, davon 3 Jahre Grundausbildung und 1 Jahr Fachausbildung. Sie kann entweder in einer Schreinerei oder in einer Lehrwerkstätte absolviert werden. Parallel zur Ausbildung am Arbeitsplatz besuchen die Lernenden einen Tag pro Woche die Berufsfachschule und ergänzende überbetriebliche Kurse, die insgesamt mindestens zehn Wochen dauern. Das 6. Semester wird mit einer Teilprüfung abgeschlossen. Im 8. Semester wird im Rahmen der Lehrabschlussprüfung eine individuelle Produktivarbeit (IPA) ausgeführt: die Lernenden erarbeiten und fertigen selbständig einen Kundenauftrag.

keiten sind vielfältig, unter anderem im Rahmen der Weiterbildungsmodule des VSSM. Die Module können gemäss den persönlichen Bedürfnissen absolviert werden und/ oder in bestimmter Kombination, so dass sie zu einem anerkannten Ausbildungsabschluss führen. Fachhochschulen (Master of Advanced Studies): Master of Engineering in Holztechnik, Master of Science in Engineering, Holzbau. Bachelor of Science in Holztechnik. Nachdiplomstudium Unternehmensführung. Höhere Fachprüfungen (eidg. Diplome): Schreinermeister/in, Betriebswirtschafter/in des Gewerbes Höhere Fachschulen (dipl. Techniker HF): Holztechnik-Schreinerei, Schreiner-Innenausbau Produktion oder Gestaltung, Bauplanung Berufsprüfungen (eidg. Fachausweis): Schreiner-Werkmeister/in, Gestalter/in im Handwerk, Holzfachleute, Einrichtungsberater/in Berufsmatura (Spezialistenausbildungen): Sachbearbeiter/in Fertigung oder Planung, Wohnberater/in, Küchenspezialist/in, Gruppenleiter/in Fensterbau, Maschinist/in, Monteur/in Fensterbau, Oberflächenspezialist/in, Restaurator/in, Kalkulator/in.

Stets ist ihre Arbeitsgrundlage eine Werkzeichnung. Sie wählen die geeigneten Hölzer aus, schneiden die Stücke zu und bearbeiten sie. Dazu setzen sie modernste Verarbeitungsmaschinen ein. Sie behandeln die Oberfläche, z.B. gegen Witterungseinflüsse (Bau), oder gestalten sie mit Furnieren aus schönen Hölzern, beizen oder lackieren sie (Möbel). Daneben gehören Tätigkeiten wie das Erstellen detaillierter Pläne, Vorbereiten und Organisieren der Arbeit ebenso dazu wie das kompetente Beraten der Kundschaft. Die Produkte zeichnen sich durch Beständigkeit, Weiterbildung Funktionalität und Design gegenüber Mas- Die Berufsaussichten im Schreinergewerbe Diese Weiterbildungen können Sie auch als sind interessant. Die Weiterbildungsmöglich- Schreinerpraktiker/in EBA absolvieren senanfertigungen aus.


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Auch der Firmengründer Ernst Geiser selig war an der Jubiläumsfeier präsent.

Donnerstag, 8. Mai 2014

Mit Grünspargelsalat an Orangenvinaigrette mit lauwarm geräucherten Lachs und Sauce hollandaise wurden die Gäste zur Vorspeise verwöhnt. Fotos Brigitte Von arx

Fabrizio Di Paolo, Geschäftsführer wine-insider.ch, empfahl zum Kaffee einen Berner Rosenapfelbrand Barrique.

LangenthaL | geiser agro.com ag: «seit 125 Jahren immer in Bewegung!», so das motto der JuBiläumsFeier in der markthalle

Peter geiser, der Dinosaurer, das Fossil der Familie Mit 530 geladenen Gästen, darunter die Belegschaft, Lieferanten und Geschäftspartner, feierte die im Landesproduktehandel tätige Geiser agro.com ag am Samstagabend in der Markthalle das 125-Jahr-Jubiläum. Seit dem Management-Buy-out 2004 gehört die Firma Peter Bracher, Fred Flückiger und Walter Ingold.

solut nichts über das bevorstehende Unterhaltungsprogramm», lachte eine Angestellte gut gelaunt. «Wir lassen ganz einfach mal den speziellen «Jubiläums-Geiser-Geist» auf uns einwirken und freuen uns gemeinsam mit all den anwesenden Gästen auf einen «bewegten Abend›», so ihr Kommentar.

Ein spezielles Jubiläums-Feier-Komitee hatte den speziellen Jubiläumsabend perfekt bis ins kleinste Detail organisiert und dabei im Vorfeld keinerlei Informationen zum Ablauf nach aussen preisgegeben. «Wir wissen ab-

Kalorienabbauen vor üppigem Festmenu? Fast in der Form einer kleinen «Gwärbi» rückte die Geiser agro.com.ag ihre unterschiedlichen Firmenzweige «Geiser Nutzfahrzeuge AG», «Geiser petro.com AG», Samen Steffen AG, Terralog AG sowie den «wine-insider im Entrée der Markthalle» attraktiv ins beste Licht. Zu vielfältig servierten Apéro-Häppchen wurden engagiert Smalltalks geführt und etliche Besucher reizten ihre Geschicklichkeit im «Staplerfahren» mit Modellstaplern auf der Motorex-Bahn aus. Andere testeten ihre Kondition auf dem Velo zur Stromerzeugung durch kräftiges Treten in die Pedalen.

Langenthals Stadtpräsident Thomas Rufener meinte: «Dieses Wochenende hat den Kulminationspunkt der Veranstaltungen erreicht.»

«Ech mach doch do ned de Pouseclown» Schliesslich erschien der «Abwart Bruno» und ermahnte Peter Bracher, den Gästen allmählich Einlass zu gewähren zum Platznehmen an den gediegen gedeckten Tischen. «So chom jetzt, ech

mach doch do ned de Pouseclown», forderte er Bracher auf. In der Zwischenzeit trat «Herr Hitzig» in Erscheinung und gab den Gästen mit kompetenter Miene wichtige Anweisungen über den weiteren Verlauf des Abends. «Selbstverständlich war spätestens jetzt allen klar, dass es sich bei diesen zwei skurrilen Figuren um die Comedians vom «Duo Lapsus» handelte.

125-jährige Firmengeschichte auf überaus humorvolle Art aufgerollt Treffend wussten sie mit ihren Showeinlagen das Firmenmotto «125 Jahre immer in Bewegung» umzusetzen und sorgten so, dass die 530 Gäste in der Markthalle die Lachmuskeln einen Abend lang aufs Intensivste strapazierten. Selbst von «langweiligen Firmenreden» wurden die Besucher der Jubiläumsfeier verschont. Im Gegenteil, auf humorvolle Art und mit einer bekömmlichen Portion Swissness gewürzt wurde die Firmengeschichte mit witzigen Kurzvideos nochmals aufgerollt. «Peter Geiser ist der Dinosaurier, das Fossil, quasi das letzte überlebende Gründungsmitglied der Familie», liess «Herr Hitzig» die Gäste wissen. Die Dinosauerer hätten sich nicht angepasst und seien zwischenzeitlich ausgestorben. Nicht so «der Steinbock» der Geiser agro.com ag,

Geschäftsinhaber Peter Bracher wünscht dem «Duo Lapsus» einen recht guten Appetit, auf dass ihnen denn kein Brocken im Hals stecken bleibe. die jährlich rund 120 Mio. Franken umsetze. «Von 1970 bis 2004 führte Peter R. Geiser die Firma in dritter Generation.» Eigentlich hätte er andere Pläne gehabt, musste aber früh im Familienunternehmen einsteigen, nachdem sein älterer Bruder mit dem Auto tödlich verunfallt war. «Und da Peter Geiser keine Nachkommen hat,

kam es 2004 zum Management-Buyout durch die langjährigen Mitarbeiter Peter Bracher, Fred Flückiger und Walter Ingold. Sie kauften und gründeten seither weitere Unternehmen oder sicherten sich Anteile. Total beschäftigt die Geiser agro.com ag heute rund 230 Personen. BrigittE von Arx

LangenthaL | «schnällscht oBeraargauer» mit sehr guter Beteiligung

Viele starke Laufresultate im Stadion hard erzielt 320 Jugendliche haben in drei Wettbewerben insgesamt 655 Resultate geliefert – das ist die stolze Bilanz des beliebten Nachwuchswettbewerbs «die schnällschte Oberaargauer» vom Sonntag im Stadion Hard in Langenthal. In nur vier Stunden wurden die Disziplinen Wurf, 1000m-Lauf und Sprint (letztere mit Vor- und Endläufen) abgewickelt, wobei vor allem im Sprint – dank der Unterstützung durch die kräftige Bise – zum Teil sehr gute Resultate erreicht wurden.

Frischknecht, Bätterkinden, 3:36.32. Ballwerfen: sophie Bütikofer, lV huttwil, 40.27.

einen Drittel aller Kategoriensiege. Erfolgreichste Einzel-Athletin war die 8-jährige Andrea Hugi vom TV Koppigen, die in ihrer Altersklasse gleich in allen drei Wettbewerben Gold holte. Sieben weitere Athleten/innen holten sich immerhin zwei Kategoriensiege. Erfreulich auch die geschlossene Teilnahme zahlreicher Jugend- und Mädchenriegen aus den regionalen Vereinen, die jeweils gut betreut und als geschlossene Einheit im Wettkampf aufgetreten sind.

Jahrgang 2002 sprint 60m: svenja von rohr, lV langenthal, 8.39. 1000m: Jasmine Brunner, tV Fraubrunnen, 3:34.77. Ballwerfen: noemi Beutler, lV langenthal, 37.40. Jahrgang 2003 sprint 60m: Jana strahm, lV huttwil, 8.87. 1000m: Jael siegenthaler, lV huttwil, 3:36.19. Ballwerfen: Jael siegenthaler, lV huttwil, 30.57.

MArcEL HAMMEL

So dürfen sich über 80 Meter 9,22 Sek. bei den Burschen oder 10.47 Sek. bei den Mädchen im nationalen Vergleich absolut sehen lassen, und auch die 3:10 Min. im 1000m-Lauf von Vanessa Meyer bei den 14-jährigen Mädchen sind eine absolute Spitzenzeit. Immer beliebter bei den jugendlichen Teilnehmern wird auch der zusätzlich angebotene «erdgas Wurf-Cup», bei dem die Tagessieger beim ältesten Nachwuchs im Speerwerfen – Céline Gerber und Tim Friedlich mit 35.50 m, respektive 43,21 m – ebenfalls sehr gute Resultate erbrachten.

Starker LvL-nachwuchs In der Statistik der Tagessiege geht der Nachwuchs der organisierenden LV Langenthal klar als Sieger hervor: von den insgesamt 54 vergebenen Goldmedaillen holten sich die GelbBlauen mit 19 Siegen ziemlich genau

Die 54 Sieger von Langenthal Knaben Jahrgang 1999 sprint 80m: mike meyer, Jugi roggwil, 9.39 (im Vorlauf: 9.22). 1000m: lukas rüegger, lV langenthal, 3:07.58. speewerfen: tim Friedli, tV h’buchsee, 43.22. Jahrgang 2000 sprint 80m: mike hohl, stV attiswil, 9.65 (im Vorlauf: 9.60). 1000m: nicolas niederhauser, Jugi wynigen, 3:18.72. speerwerfen: micha rutschmann, lV langenthal, 34.79. Jahrg. 2001. sprint 60m: sandro kissling, BtV aarau, 8.01. 1000m: luca widiez, stV attiswil, 3:19.18. Ballwerfen: sean schmidt, tV oberbipp, 48.46. Jahrgang 2002 sprint 60m: Joel winterberg, Biberist, 8.45. 1000m: gian haudenschild, lV langenthal, 3:24.29. Ballwerfen: Jorell Jackson, lV langenthal, 44.59.

ISpannende Sprints am «schnällscht Oberaargauer». Jahrgang 2003 sprint 60m: nathanael künzli, stV welschenrohr, 9.08. 1000m: Jonas Bögli, Jugi aarwangen, 3:26.38. Ballwerfen: Yves Berger, Biberist, 38.70. Jahrg. 2004. sprint 60m: raphael steiner, lV langenthal, 9.22. 1000m: Pascal eggenschwiler, stV welschenrohr, 3:38.21. Ballwerfen: raphael steiner, lV langenthal, 31.80. Jahrgang 2005 sprint 50m: christ amanfor, lV langenthal, 7.86. 1000m: chris amanfor, lV langenthal, 3:56.85. Ballwerfen: nico widiez, stV attiswil, 29.73. Jahrg. 2006. sprint 50m: sven känzig, tV oberbipp, 8.45. 1000m: nico weibel, lV langenthal, 3:56.43. Ballwerfen: nico weiber, lV langenthal, 24.30.

marcel hammel

Jahrgang 2007 und jünger sprint 50m: lukas gross, roggwil, 9.34. 1000m: loris sommer, Jugi wynigen, 4:23.73. Ballwerfen: claude künsch, grasswil, 16.71. Mädchen, Jahrgang 1999 sprint 80m: stefanie schindler, tV h’buchsee, 10.51 (im Vorlauf: 10.48). 1000m: andrea Fink, stV welschenrohr, 3:15.59. speerwerfen: céline gerber, lV langenthal, 35.50. Jahrgang 2000 sprint 80m: Vanessa Fust, lV langenthal, 10.47. 1000m: Vanessa meyer, lV langenthal, 3:10.51. speerwerfen: seraina kissling, BtV aarau, 30.78. Jahrg. 2001. sprint 60m: nadja Zurlinden, lV langenthal, 8.43 (im Vorlauf: 8.28). 1000m: alina

Jahrgang 2004 sprint 60m: anouk ledermann, lV langenthal, 9.26. 1000m: daria Zurlinden, lV langenthal, 4:00.61. Ballwerfen: daria Zurlinden, lV langenthal, 25.34. Jahrgang 2005 sprint 50m: kajra wüthrich, mr gondiswil, 8.31. 1000m: Yana lüthi, tV h’buchsee, 4:15.04. Ballwerfen: Yana lüthi, tV h’buchsee, 24.70. Jahrg. 2006. sprint 50m: andrea hugi, tV koppigen, 8.73. 1000m: andrea hugi, tV koppigen, 4:19.95. Ballwerfen: andrea hugi, tV koppigen, 17.19. Jahrgang 2007 und jünger sprint 50m: amélie ledermann, ktV langenthal, 8.72. 1000m: rahel siegenthaler, ursenbach, 4:43.96. Ballwerfen: rahel siegenthaler, ursenbach, 10.84. komplette rangliste und Fotos siehe unter: www. lvl.ch


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Verschmutzung – Vorbeugen ist besser als putzen! Gerahmte Solarmodule weisen bereits nach kurzer Zeit verschmutzte Ränder auf. Nachhaltig saubere Solaranlagen werden deshalb rahmenlos ausgeführt. Diese Montageart erfordert ein hohes Verständnis der herrschenden Schnee- und Windlasten. Die fachgerechte Montage der wertvollen Solarmodule ist für einen schadenfreien Betrieb und hohe Erträge nur von ausgewiesenen Spezialisten auszuführen. Ob vom Blütenstaub, Russ, Strassen- und Schienenabrieb oder ganz einfach Dreck: Gerahmte Solarmodule weisen bereits nach wenigen Tagen auf einem Dach Schmutzränder entlang der unteren Kanten auf. Die Fachhochschule Burgdorf hat zu diesem Thema Untersuchungen durchgeführt, welche belegen, dass eine Solaranlage mit gerahmten Modulen ohne regelmässige Reinigung innert 4 Jahren bis zu 40% Ertragsausfall aufweist. Eine Alternative zu den gerahmten Modulen, bei welchen der Schmutz liegen bleibt, bilden sogenannte rahmenlose Module. Diese haben – wie der Name bereits sagt – keinen Aluminiumrahmen um die Glasscheibe und somit keine überstehenden Teile. Schmutz wird

ganz einfach vom Regen weggewaschen. Die Montage von rahmenlosen Modulen ist jedoch anspruchsvoller als gewöhnliche, gerahmte Module. Hohe Fachkenntnisse und Ingenieursberechnungen zur Schnee- und Windlast sind dazu unablässig. Heikler Punkt bei einem Solarmodul ist nicht das Frontglas, sondern die laminierte Rückseite mit den elektrischen Leiterbahnen. Damit diese nicht beschädigt werden, muss bei der Montage besonders darauf geachtet werden, dass keine spitzen oder scharfkantigen Gegenstände das Modul beschädigen können. Eine Reinigung von Solaranlagen ist nicht ganz so einfach wie man sich dies vorstellen könnte: Gewöhnliches Hahnenwasser ist nicht zu empfehlen wegen den Kalkrückständen und den damit verbundenen Ertragsausfällen. Bei gerahmten Modulen putzt einzig abrutschender Schnee den gröbsten Schmutz einigermassen weg. Oder ein professioneller Solarteur, welcher bereits vor dem Bau der Anlage an rahmenlose Module denkt! In diesem Bereich haben sich die Firmen clevergie gmbh und Habisreutinger Gebäudehülle GmbH aus Wyssachen bzw. Huttwil einen Namen geschaffen.

Der Vorstand des MC Born mit v. l. Kassier Christoph Thalmann, Fahrchef Roger Ebinger, Vizepräsident Markus Lack, Präsident Marius Wyss und Aktuar René Wilhelm ist bereit für die 16. Töffsegnung. fOTOs bRigiTTe VOn ARX

KappeL | Auf An die Töffsegnung des MC bORn AM sOnnTAg, 18. MAi

Weihwasser ja – Regen nein danke! Der Vorstand des Motorradclubs Born steckt zurzeit am Feinschliff rund um die Vorbereitungen zur 16. Austragung der Töffsegnung bei der Bornkapelle vom Sonntag, 18. Mai, in Kappel. Es gilt nach solch langjähriger Erfahrung im Allgemeinen keine aussergewöhnlichen Herausforderungen zu stemmen, und dennoch muss bei der einen oder anderen Durchführung schon mal unverhofft die Routineschiene verlassen werden.

Heuer wieder mit Pfarrer Josef Hurter «Etwa, wenn der mit dem MC Born verbundene und vertraute Pfarrer ausgerechnet am Töffsegnungs-Sonntag die Erstkommunionfeier in seiner Pfarrei halten muss», nennt Vereinspräsident Marius Wyss als Beispiel. «Dann muss halt kreativ auf Plan B zurückgegriffen und für eine entsprechende Stellvertretung gesorgt werden.» Und wie sagt man doch im Volksmund so schön? – «Aller guten Dinge sind drei.» In diesem Sinne schätze sich der Vorstand des MC Borns natürlich überaus glücklich, den ehemaligen, langjährigen Priester Josef Hurter bereits zum dritten Male nach Kappel zurückholen zu können, erzählt Wyss an der Vorstandssitzung Mitte April. Pfarrer Josef Hurter amte bekanntlich seit dem Verlassen der röm.-katholischen Pfarrei KappelBoningen und Gunzgen als Priester mit Pfarrverantwortung in den Pfarreien Aesch (St. Luzia) und Schongau (St. Ulrich). «Pfarrer Josef Hurter zelebrierte unsere Töffsegnung zuvor schon ein ganzes Dutzend Mal. Jedesmal, wenn wir ‹unseren› mittlerweile im Luzernischen lebenden «Töffsegnungspfarrer» aus einer Notlage heraus wieder nach Kappel zurückgeholt haben, betonte er jeweils bestimmt, dies sei denn nun endgültig das allerletzte Mal», erwähnt Marius Wyss weiter. Darüber, dass sich Pfarrer Hurter heuer zum 3. Mal für die Töffsegnung nach Kappel zurückholen lasse, sei man aber nicht nur beim MC Born überaus froh, nein, auch unzählige andere

Verschmutzte Rähmen führen zu Ertragseinbussen von bis zu 40%.

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Spende wird im Rahmen eines «MC Born»-Ausflugs nach Nottwil überbracht In abwechselndem Turnus kommt die Kollekte der Töffsegnung in ungeraden Jahren der Rettungsflugwacht REGA respektive geraden Jahren der Paraplegikerstiftung Nottwil zugute. Heuer wird deshalb wieder die Paraplegikerstiftung Nottwil zum Zuge kommen. Der Spendenbetrag wird allerdings nach der 16. Töffsegnung nicht vor Ort an eine Delegation aus Nottwil übergeben, sondern soll verbunden mit einem vereinsinternen Frühlingsausflug direkt ans Schweizer Paraplegikerzentrum Nottwil überbracht werden. «Mit unseren Vorbereitungen für die 16. Töffsegnung sind wir vollends auf Kurs. Selbst die Extra-Bestellung für wunderschönes, warmes Frühlingswetter haben wir bereits an die Adresse von Petrus weitergeleitet», lacht Marius Wyss zuversichtlich. Das Besprengen der rund 900 Motorräder mit Weihwasserspritzern ist denn logischerweise sogar höchst erwünscht, einzig unerwünscht wäre eine wetterbedingte Dusche aus einer dicken schwarzen Regenwolke. BRIGITTE VON ARX

Töffsegnung am Sonntag, 18. Mai

Die Festwirtschaft ist ab 11 Uhr in Betrieb. Der Töffsegnungsgottesdienst bei der Bornkapelle findet um 11.30 Uhr statt. Anschliessend steht geselliges Verweilen bei Speis und Trank auf dem Programm. Jedermann ist herzlich zu diesem nicht nur von Bikern für Biker organisierten Anlass herzlich willkommen. Die Zufahrt zum Festplatz ist grossräumig mit Beschilderungen signalisiert.

LangenthaL | 5. «MARiA dA VinCi»-fesTiVAl iM PARkhOTel

Mehr Volksschlager geht nicht Mit dem Rückblick aufs «Maria Da Vinci Festival 2013» wird die Vorfreude auf die diesjährige Auflage vom Samstag, 28. Juni neu angefacht:

Jetzt aktiv werden!

Menschen hätten doch den altvertrauten Seelsorger tief in ihr Herz geschlossen.

Bereits im vergangenen Jahr haben Maria Da Vinci und ihre musikalischen Gäste sozusagen ein musikalisches Feuerwerk entfacht. Grandiose Stimmung von Anfang an, das tolle Ambiente im Parkhotel Langenthal: alles hat gepasst und das Publikum wurde einen Abend lang musikalisch verwöhnt und verzaubert. Stimmungsgaranten waren Patrick Lindner, Alpenwind und die Ländlerkapelle Carlo Brunner. Sehr gerne sind diese bekannten Künstler der charmanten Einladung von Maria Da Vinci gefolgt, die natürlich auch selbst ihre musikalisches Repertoires zum Besten gab. Eine Herzensangelegenheit von Maria Da Vinci ist seit jeher die Nachwuchsförderung. Und so hat sie im vorigen Jahr Simon App an ihrem Fest eine Plattform für einen Auftritt vor großem Publikum geboten. Der 14-jährige Simon App bedankte sich dafür mit einem begeisternden Auf-

tritt. Keck und scheinbar kein bisschen aufgeregt verstand es der Harmonikavirtuose, das Publikum musikalisch mitzureissen. Aber auch Maria Da Vinci – Niederbipps quirlige und temperamentvolle Schlagersängerin – verstand es wie immer, den «berühmten Funken» direkt aufs Publikum überspringen zu lassen. Ganz gleich, ob mit einer einfühlsamen Ballade oder aber einem eingängigen Schlager – spätestens bei ihrem «Grand Prix»-Hit «Tarantella» hielt es keinen der Anwesenden mehr auf den Stühlen. Schnell stand fest, dass diese Veranstaltung ein fixer Bestandteil im jährlichen Veranstaltungskalender des Parkhotels in Langenthal sein soll. Und bereits am 28. Juni findet so das nunmehr 5. «Maria Da Vinci»-Festival statt. Alle Künstler, nebst Gastgeberin/Veranstalterin Maria Da Vinci, geben auch in diesem Jahr wieder alles für ihr Publikum. Freuen Sie sich auf ein bombastisches Festival der guten Laune. Tickets sind ab sofort unter Mobil 077 469 27 15 oder auf www.maria-davinci-festival.ch erhältlich. Pd


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LangenthaL | 10-Jahr-Jubiläum der «Gassechuchi lanGenthal» mit treuen besuchern und illustren Gästen Gefeiert

«Mmh, das esch e feini Suppe, er send wörklech gueti Lüüt!» Im Oktober 2003 starteten Esther Schönmann und Hans Ruedi Leuthold ursprünglich für ein erstes Probesemester bis Ostern mit der «Gassechuchi Langenthal» auf dem Wuhrplatz. Während sieben Jahren bauten sie jeweils donnerstags bei jedem Wetter ihre «Gassechuchi» im Freien auf. Das Projekt, Randständigen einmal wöchentlich eine warme Mahlzeit anzubieten, stiess auf Akzeptanz, sodass die Behörden die «Gassechuchi» seither eigenständig gewähren lässt. Am Freitagabend lud das engagierte «Gassechuchi»-Team aus Anlass des 10-Jahr-Jubiläums in die Räumlichkeiten der Familiengemeinde an der Bleienbachbachstrasse 8 zu einem speziellen Jubiläums-Apéro mit anschliessendem Nachtessen im Kreise der treuen Besucher sowie zahlreicher illustrer Gäste aus verschiedenen Institutionen und diversen Behördenvertretern. Caroline Schillig und Beat Müller vom Verein «Gassechuchi» überraschten die Gäste beim Eintreffen im festlich geschmückten «Familiengemeinde-Saal» sympathisch mit hausgemachten «Glarner Zigerbrüt» zum Apéro. «Zigerbrüt?» – Nein, nein, das hat absolut nichts mit Bräuten zu tun, sondern das sind mit Zigerkleebutter bestrichene Brote, halt eben sogenannte ‹Zigerbrüt›, wie man diese Spezialität im umgangssprachlichen Glarner Dialekt bezeichnet», lachten die beiden Apéro-Sponsoeren.

Mit Hans Ruedi Leuthold und Bruno Flükiger ein gut eingespieltes Kochteam In der Küche rührten und hantierten mit Hans Ruedi Leuthold und Bruno Flükiger zwei gut eingespielte «alte Hasen», in der Küche, um die «Jubiläums-Gästeschar» mit einem speziell kreierten Jubiläums-Menü zu verwöhnen. Esther Schönmann bedankte sich bei Monika und Thomas Lohnke für das gewährte Gastrecht im «Familiengemeinde»-Saal und strich hervor, dass die «Gassechuchi» je-

weils auch die «offene Weihnachtsfeier» in dieser Räumlichkeit durchführen dürfe. Mit einer Powerpoint-Präsentation konnten die Anwesenden auf die Anfangszeiten der «Gassechuchi» zurückblicken und die Geschichte der vergangenen 10 Jahre mit eindrücklichen Bildern Revue passieren lassen. «Mmh, das esch e feini Suppe, der send wörklech gueti Lüüt», meinte eine Besucherin mit ihrem spontanen Selbstgespräch. «Wir engagieren uns mit ganzem Herzblut und der Spirit ist noch immer derselbe wie vor 10 Jahren», beteuerte Esther Schönmann. «Wir machen weiter, so lange es unsere Gesundheit zulässt.»

500 Franken in die «Gassechuchi»-Kasse Nach der Vorspeise fiel dem VizeStadtpräsidenten Reto Müller die Ehre zu, die Grussbotschaft namens der Stadt Langenthal in einem Couvert mit 500 Franken Inhalt an Esther Schönmann zu überreichen. «Gewisse Sachen wollen die Menschen nicht sehen in unserer Bevölkerung, respektive sie schauen einfach weg. Viele machen die Augen zur vor der Realtität», so Reto Müller. «Die ‹Gassechuchi Langenthal› tut etwas für jene Menschen, die es nicht immer ganz einfach haben im Leben.» Der Stadtrat bedankt sich an dieser Stelle

Für die SP-Regierungsratskandidatin Yolanda Büschi hat der Ballonkünstler eine «Pudeldame»-Krone geschaffen, dies mit der Bewunderung ihres Gatten Stefan (Mitte). fOtOs briGitte vOn arx für den bewiesenen Durchhaltewillen, der dem Vererein «Gassechuchi» manchmal auch etwas Biss abverlangt habe. Monika Lohnke von der Familiengemeinde formulierte es so: «Esther Schönmann hat ein Herz und sie hat Augen und schaut hin», wie es der Vize-Stadtpräsident bereits erwähnt

Caroline Schillig engagiert sich versiert als sympathische Servierdame.

habe, «und das fasziniert mich an ihr. «Erst wenn wir hinschauen und handeln, kann sich etwas ins Positive wandeln.» Nach dem verführerischen Dessertteller zur Krönung der Feier machten sich die ersten Gäste allmählich wieder auf den Heimweg. BRiGitte von ARx

Hans Ruedi Leuthold (l.) und Bruno Flükiger beim Zubereiten der grünen Nudelbeilage zum Pouletragoût an Kirschensauce.

Esther Schönmann ist völlig überwältigt vom finanziellen Zustupf, den sie aus den Händen von Vize-Stapi Reto Müller in Empfang nehmen durfte.

LangenthaL | finissaGe: «rOGGWil Geht an seine Grenzen»

Über 1000 Besucher verzeichnet

Das «Straub Sport»-Team mit den Geschäftsinhabern Stefan Hochuli und Roland Morgenthaler.

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LangenthaL | OutdOOr-WOchenende bei straub spOrt aG mit «fivefinGers®»-testparcOurs

grenzenlose «Barfuss»-Freiheit erleben Am letzten Freitag und Samstag fand bei Straub Sport AG das traditionelle «Outdoor»-Wochenende statt. Alles, was es für Abenteuer und Sport im Freien braucht, ist im Langenthaler Fachgeschäft Straub Sport AG erhältlich. Über das Outdoor-Weekend profitierte die Kundschaft ausserdem zusätzlich von 10 Prozent Rabatt aufs ganze Outdoor-Ausrüstungssortiment. Ein spezieller Hingucker war sicherlich das Aussenzelt, wo Interessierte die Vibram «Fivefingers®» testen

konnten. Über einen Testparcours liess es sich schmerzfrei über Stock und Stein laufen. Das Gefühl des Barfusslaufens ist mit dieser «Schuh-Innovation» definitiv neu definiert. – Interessiert – dann schauen Sie am besten gleich unverbindlich bei Straub Sport AG an der Marktgasse 35 vorbei und testen die Schuhe selbst. «fivefingers®» erleben ist wie Barfusslaufen, ein völlig neuartiges, revolutionäres Erlebnis. JeAnette RyteR

Obwohl die Ausstellung im Museum Langenthal noch während gut drei Wochen jeweils am Mittwoch- und am Sonntagnachmittag besucht werden kann, muss sich der Kultur- und Museumsverein bereits mit dem nahenden Ende der Präsentation über das Dorf Roggwil befassen. Etwas mehr als drei Monate lang genoss unser Verein Gastrecht in den grosszügigen Räumlichkeiten des Langenthaler Museums, wofür er sich bei der Stiftung Museum Langenthal herzlich bedankt. Ebenso dankt der Kultur- und Museumsverein Roggwil den zahlreichen Sponsoren, welche die Ausstellungsrealisation überhaupt erst ermöglicht haben. Weit über 1000 Personen besuchten die Ausstellung oder nahmen an einer der zahlreichen Rahmenprogrammveranstaltungen teil. Viele von ihnen liessen sich im Rahmen einer Führung durch die Museumsräume über Konzept und Hintergründe der Ausstellung informieren. Alle Besucherinnen und Besucher sprachen sich lobend über die Art und Weise, wie das Dorf Roggwil präsentiert wird, aus. Die vielen positiven Rückmeldungen freuen die Verantwortlichen sehr und entschädigen für den riesigen

Aufwand, den man im Vorfeld aber auch während der Ausstellung trieb. Somit lässt sich schon heute von einem tollen Publikumserfolg sprechen. Interessierte sind eingeladen, am Sonntag, 18. Mai um 16 Uhr, zusammen mit dem Kultur- und Museumsverein Roggwil, Rückblick auf das erfolgreiche Projekt «Roggwil geht an seine Grenzen» zu halten und die Ausstellung so im Rahmen einer kleinen Feier gemeinsam abzuschliessen. Wie bereits an der Vernissage «angedroht», wird sich auch Dr. Walter B. Grünspan, Bundesgesandter aus Bern, kritisch mit der Ausstellung über sein Heimatdorf auseinandersetzen. Auf seine messerscharfe Analyse darf man gespannt sein. Musikalisch aufgelockert wird die Veranstaltung durch Auftritte von Martin Siegenthaler und Colette Grütter. Im Anschluss an den «offiziellen Teil» sind alle Finissageteilnehmerinnen und –teilnehmer zu einem «Apéro riche» eingeladen, wiederum gesponsert von der Bäckerei Zulauf AG. Der Kultur- und Museumsverein Roggwil freut sich, mit vielen Gästen auf den Abschluss der gelungenen Ausstellung im Museum Langenthal anstossen zu dürfen. MARKus ZiMMeRMAnn

Willkommen daheim Auf dem Testparcours liess es sich schmerzfrei über Stock und Stein gehen.

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Wie entstand der Muttertag eigentlich? Schon bei den Griechen wurde der Brauch des Mutterkults gepflegt und bereits im 13. Jahrhundert feierte man in England den sogenannten «Mothering Sunday». Aber den Stein ins Rollen brachte erst die amerikanische Frauenrechtlerin Julia W. Howe im Jahr 1872, als sie einen offiziellen Feiertag für Frauen forderte. Später trat ihre Tochter Ann Marie Reeves Jarvis in Howe´s Fussstapfen und kämpfte für die Idee, einen Tag zu Ehren der Mütter im Kalender zu reservieren. Belohnt wurde dieses

Engagement schliesslich am 8. Mai 1914, als jeder zweite Sonntag im Mai offiziell zum nationalen Ehrentag für Mütter ernannt wurde. Zu dieser Zeit feierte man bereits in mehr als 45 US-Staaten «Muttertag». Kurze Zeit später zog England nach und belebte den guten alten «Mothering Day» wieder. Dies führte auch in andere Länder, wie der Schweiz (1918), Norwegen (1918) und letztendlich auch in Deutschland (1922) zu der Einführung des Muttertages.

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11.MAI 2014


Oberaargauer

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LangenthaL | ReFeRat von BundeSRat ueli mauReR zuR «GRipen-aBStimmunG» im hotel BäRen

«Keine Flieger – weniger Sicherheit» Die Offiziersgesellschaft Langenthal und Umgebung und der Unteroffiziersverein Langenthal haben den Vorsteher des VBS, Ueli Maurer, am 30. April für ein Referat zur Gripen-Abstimmung nach Langenthal in den «Bären» eingeladen. Ein Bundesratsbesuch in Langenthal ist nichts Alltägliches. Und so trafen bereits eine Stunde vor dem Referat die ersten Gäste ein und bis das Referat begann, waren sowohl der Barock- als auch der anliegende TraffeletSaal bis auf den letzten Platz gefüllt. Nach einer kurzen Begrüssung und Einführung durch den Präsidenten der OG Langenthal und Umgebung, Hans-Christian Schneider, trat Bundesrat Maurer ans Rednerpult, dankte als Erstes allen Offizieren, Unteroffizieren und Soldaten für ihr Engagement zugunsten der Armee. Er holte geschichtlich weit aus und analysierte die aktuelle weltpolitische Lage, bevor er dann zum eigentlichen Punkt, der Notwendigkeit der Beschaffung des neuen Kampfflugzeuges Gripen kam. Letztlich gehe es bei der kommenden Abstimmung nicht primär um den neuen Flieger, sondern ganz grundsätzlich darum, ob die Schweiz weiterhin bereit sei, in die Sicherheit des Landes zu investieren.

Konflikte werden in verschiedensten regionen immer wieder aufflammen Mit Blick auf die aktuelle weltpolitische Sicherheitslage zeigte Bundesrat Maurer auf, dass auch in den kommenden Jahren nicht mit einer friedlichen Welt zu rechnen sei und Konflikte in verschiedensten Regionen der Welt immer wieder aufflammen würden. Die Schweizer Armee sei ein Garant für Sicherheit und Wohlstand in unserem Land. Anhand eines mitgebrachten kleinen Chalets erklärte Ueli

Auch die Kosten erklärte Bundesrat Ueli Maurer anhand eines anschaulichen Beispiels. Foto michael wölFl Maurer, dass die Luftwaffe wie das Dach eines Hauses sei, das den Schutz von oben gewährleiste. Das beste Haus nütze nichts ohne Dach, das vor Unwettern von oben schütze. Zwar habe die Schweiz mit den 32 FA-18 gut ausgerüstete und moderne Flugzeuge, die sicher noch einige Zeit im Einsatz seien und unseren Luftraum schützen können, aber wenn nun der veraltete Tiger F5 nicht jetzt ersetzt werde, müsse der FA-18 viel mehr genutzt werden und könne dadurch weniger lang im Einsatz bleiben. Bis dann für den FA-18 der ganze Prozess der Evaluation und Beschaffung gemacht sei, entstünde eine Lücke ohne Flugzeuge, was zwangsläufig auch einen Knowhow-Verlust bedeuten würde. Darum ist es dem obersten Armee-Chef ein grosses Anliegen, dass der Tiger F5 mit dem Gripen, welcher in der Evaluation als fähiges und zahlbares Flug-

zeug ausgewählt wurde, ersetzt werden kann. Auch die Kosten erklärte Maurer anhand eines anschaulichen Beispiels. Mit einer 100er-Note konnte er jedem Zuhörer einfach erklären, dass das Verhältnis von 14 Rappen zu den 100 Franken Bundesbudget für die Anschaffung und 14 Rappen für den Unterhalt bei weitem kein übertriebener Betrag für das «Dach der Sicherheit» sei. Und überhaupt werde das Geld nur vom Armee-Budget abgezweigt und nicht bei anderen Ausgaben eingespart. Das Publikum verdankte Maurers klare Worte mit einem herzlichen Applaus. Nach einer kurzen Fragerunde verdankte der Präsident des Unteroffiziersvereins, Eric Stöckli, das Referat und überreichte Ueli Maurer ein Geschenk aus der Region. PrisKa Grütter

Donnerstag, 8. Mai 2014

LangenthaL | daS maxi.mumm öFFnet tüRen am 16. mai

Der Betrieb StaRt ist umgezogen! Das maxi.mumm öffnet am Freitag, 16. Mai, die Türen unter dem Motto « Wir transportieren – wir demontieren – wir rezyklieren – wir integrieren ... rund um den Elektroschrott. Der Betrieb Service – Transporte – Ausseneinsätze – Recycling – Team – kurz und bündig START – ist umgezogen. Der Verein maxi.mumm ist eine Non-Profit-Organisation mit Standorten in Roggwil, Langenthal und Burgdorf. Mitglieder des Trägervereins sind 47 Gemeinden der Region Oberaargau. Zentrale Aufgabe des maxi. mumm ist die Führung von verschiedenen Angeboten im Bereich der sozialen und beruflichen Integration von erwerbslosen Personen. Bis Ende 2015 wird der Verein maxi.mumm seinen grössten Standort in Roggwil verlassen. Als erster Teil ist der Betrieb START umgezogen und hat seine neue Lokalität in Langenthal an der Bern-Zürichstrasse 57 auf Ende März 2014 bezogen. Das Team START besteht aus Personen, die erwerbslos sind und Sozialhilfe erhalten. Voraussetzung ist, dass sie motiviert und regelmässig ihren Arbeitseinsatz leisten. Der Betrieb START wird von zwei Fachkräften mit viel Engagement und unternehmerischem Einsatz geführt.

Besuchen sie den Betrieb start am Freitag, 16. Mai Besuchen Sie unseren Betrieb am Freitag, 16. Mai, und sehen Sie, was wir zum Kreislauf des Elektroschrotts beitragen. Erleben Sie persönlich, was aus Ihrem Elektroschrott wird. Während des Tages laufende Programmpunkte: – Recycling Kino «Der perfekte Plan» – Zerlegen Sie Elektroschrott – Marktstände zum Thema «vom Elektroschrott zum Rohstoff» – Attraktiver Wettbewerb Pd

Der Betrieb START zeigt am Tag der offenen Tür am Standort Bern-Zürichstrassse 57, Langenthal, was er zum Kreislauf des Elektroschrotts beiträgt. zvG Was bietet ihnen der start? – offizielle Sammelstelle für Elektroschrott / Gratisannahme für Privatkunden – Gemeindesammlung für Elektroschrott / Gratisannahme für Privatkundschaft – Transporte / Räumungen für Sozialdienste und vergleichbare Institution (Preis gem. Offerte) – Spezifische Arbeiten für öffentliche oder gemeinnützige Institutionen nach Absprache (Preis gem. Offerte) – Aufträge aus Industrie und Handel (Preis gemäss Offerte).

Motivierte Turnerinnen und Turner des Stadtturnvereins Langenthal zeigten ihr turnerisches Können.

FotoS zvG

LangenthaL | Bunte Show: RhythmiSche GymnaStik und GeRätetuRnen deS StadttuRnveReinS

Frische Frühlingsenergie mit eleganz Der Frühling erwachte in Langenthal: Am Sonntag, 27. April, zeigten die Kinder und Jugendlichen von der Rhythmischen Gymnastik (RG) und dem Geräteturnen (GETU) des Stadtturnvereins Langenthal eine abwechslungsreiche und bunte Show. Alle drei Hallen im Kreuzfeld wurden in Beschlag genommen. In der ersten Halle kamen das Trampolin und die Ringe

vom GETU zum Einsatz. Von den Kleinsten bis zu den Grössten wurden hohe Sprünge gezeigt und abwechslungsreiche Elemente geturnt. In der mittleren Halle bewunderte das Publikum die Einzel- und Gruppenübungen der RG-Mädchen, unter anderem mit den Handgeräten Reif, Ball und Band. Mit Tüchern kamen die 5- bis 6-Jährigen zum Einsatz; im Rah-

Auf dem besten Wege, Technik und Perfektion an den Ringen vorzuführen.

men des RG vom freiwilligen Schulsport Langenthal zeigten sie eine Showübung. Und last but not least zeigte der Gastverein aus Wangen a.A. in der dritten Halle, was mit den schnellen Seilen als Rope Skipping-Gruppe alles möglich ist. Für die zahlreichen Zuschauer gab es jedenfalls keine Langeweile. Claudia MuMenthaler

Die Rhythmische Gymnastikgruppe erntete verdienten Applaus.


Oberaargauer

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Wangen a./aare | Hauptversammlung des tCs Oberaargau

Mitglieder für langjährige Treue geehrt 250 Mitglieder besuchten die diesjährige Hauptversammlung des TCS Landesteils Oberaargau in Wangen a/A. Jene, die bereits seit 50 Jahren Mitglied sind, wurden für ihre Treue speziell geehrt.

im vergangenen Jahr erstmals – mit Erfolg – durchgeführte Tacho-Test in Oensingen. Geprüft wird ausserdem die Durchführung eines E-Bike-Kurses.

Höhepunkt der diesjährigen Hauptversammlung des TCS Landesteils Oberaargau im Salzhaus in Wangen a/ Aare vom 29. April war die Ehrung der Jubilare. Nach den positiven Rückmeldungen aufgrund der im vergangenen Jahr erstmals durchgeführten Ehrung, wurden wiederum jene Mitglieder speziell gewürdigt, die im 2013 die 50-jährige Mitgliedschaft im TCS erreicht hatten. 70 solche Jubilare wurden persönlich eingeladen – 20 von ihnen folgten der Einladung und wurden in Wangen für ihre Club-Treue mit einem Präsent und einem währschaften Dankeschön von Präsident Ulrich Iseli (Madiswil) geehrt.

Gewinn höher als budgetiert Nach dem Grusswort von Fritz Scheidegger, Präsident der gastgebenden Gemeinde Wangen a/Aare, gaben die ordentlichen HV-Traktanden bei den 250 Besucherinnen und Besuchern zu keinen Diskussionen Anlass. Jahresrechnung, Budget und Mitgliederbeiträge wurden einstimmig genehmigt. In Zahlen: Bei Ausgaben von 118'000 Franken resultierte ein EinnahmenÜberschuss von 20'600 Franken. Budgetiert war ein Gewinn von 8500 Franken. Ein leichtes Minus bei den Mitgliederbeiträgen wurde durch weniger Aufwendungen namentlich bei der Motorfahrzeugkontrolle, aber auch in anderen Bereichen, mehr als kompensiert, wie Kassierin Therese Hasler (Langenthal) der Versammlung erläuterte. Das Vereinskapital per Ende 2013 beträgt 479'000 Franken. Damit steht der TCS Oberaargau finanziell äusserst gesund da. Unverändert bleiben die Mitgliederbeiträge. Von den 90 Franken gehen deren 11 an den Landesteil. Der Voranschlag 2014 rechnet mit einem Überschuss von 4500 Franken. Freilichttheater Diskussionslos genehmigt wurde ebenfalls das Tätigkeitsprogramm.

TCS-Präsident Ulrich Iseli.

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Die TCS-Agenda sieht neben den Motorfahrzeugkontrollen, den Kursangeboten und der erneuten Beteiligung am slowUp Emmental-Oberaargau am 14. September auch im 2014 den Besuch einer kulturellen Veranstaltung vor. Nach dem Freilichttheater «D'Schattmattbuure» in Schmidigen im vergangenen Jahr, steht auch diesen Sommer wiederum der Besuch eines Freilichttheaters auf dem Programm. Für die Aufführung des Stücks «Gilberte de Courgenay» in der «alten Sagi» in Heimenhausen stehen an drei Abenden je 100 Eintrittskarten zum Spezialpreis von 25 statt 37 Franken zur Verfügung. Wiederholt werden soll im 2014 ebenfalls der

Vielfältige Dienstleistungen Vorgängig verwies Ulrich Iseli in seinem Jahresbericht auf die vielfältigen Dienstleistungen, die der TCS seinen Mitgliedern anbietet. Zu den beliebtesten Angeboten gehörten auch 2013 die Motorfahrzeugkontrollen, die gratis vor Ort in der Prüfstrasse in Langenthal durchgeführt werden. 2013 wurden total 600 Fahrzeuge geprüft – ungefähr gleich viele wie im Vorjahr. Im Jahresbericht äusserte sich Iseli daneben zum Kursangebot: «Mit unseren Kursen zur fahrerischen Aus- und Weiterbildung bieten wir eine wichtige Dienstleistung mit langjähriger Tradition an. Die Kursteilnehmer lernen, Risiken zu erkennen und in Gefahrensituationen richtig zu reagieren», so der Präsident. Am beliebtesten sei nach wie vor der Kurs «Auto fahren heute». Schliesslich verwies er in seinem Bericht darauf, dass es keine Selbstverständlichkeit sei, verfüge der TCS Oberaargau doch nach der Schliessung sämtlicher TCS-Geschäftsstellen Anfang 2010 über eine eigene Kontaktstelle im Stadtladen in Langenthal. «Wir schätzen uns glücklich, unseren Mitgliedern so den persönlichen Kontakt mit dem TCS zu ermöglichen.» Per Stichtag 31. Oktober 2013 zählte der TCS Landesteil Oberaargau 11'673 Mitglieder, was gegenüber dem Vorjahr einem leichten Rückgang entspricht. Gesamtchor Im Anschluss an die eigentliche Versammlung waren die Teilnehmer zum traditionellen Imbiss eingeladen. Für die musikalische Begleitung sorgten der Männerchor Wangen a/Aare und der Liederkranz Aedermannsdorf, welche als 40-köpfiger Gesamtchor unter der Leitung von Fredy Aeschlimann auftraten. In zwei Blöcken überzeugte der Chor mit einem breiten, abwechslungsreichen Repertoire und sorgte so mit seinen Melodien für einen überaus gemütlichen zweiten Teil des Abends. Marc HaMMel

Donnerstag, 8. Mai 2014

langenThal | bernHard pOlybau ag, gaswerkstrasse 63

smartsOlarbox eingeweiht

Die von Bernhard Polybau AG netzunabhängig betriebene smartSOLARbox wurde anlässlich des «FüürwehrZmorge in Bützberg – und pünktlich zu den «Tagen der Sonne» – erstmals vorgestellt. Sie erbringt den Beweis, dass Solarenergie gespeichert und tatsächlich netzkonform zur Verfügung gestellt werden kann. Und: Sie ist eine 24-h-Tankstelle für Gratis-Solarstrom. Wie reagiert ein anerkannter Solaranbieter – mit dem Anspruch, sich an der Branchenspitze zu bewegen – auf die rasante Weiterentwicklung von Rahmenbedingungen, Förderprogrammen und Technologien in der Solarbranche? Mit der smartSOLARbox. Die 6 x 2.5 m grosse Box ist als autonome Inselanlage konzipiert und mit der neusten Solartechnologie ausgestattet: Solarmodule, Überspannungsableiter, Laderegler, Wechselrichter, Batterien, Energieüberwachungssystem etc. Damit demonstriert Bernhard live und auf kleinstem Raum, wie Solarstrom heutzutage erzeugt, gespeichert und zum Eigengebrauch verwendet werden kann. Das Projekt mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von 35'000 Franken erwies sich als Herausforderung für Roman Grob, Bereichsleiter Solarenergie und Elektroingenieur HTL bei

Firmenporträt Bernhard polybau aG Die Bernhard Polybau AG verfügt über ein erfahrenes Team von Solarexperten, die Solaranlagen bedarfsgerecht planen und installieren. Seit 160 Jahren ist Bernhard erfolgreich am Markt tätig. Als Spezialistin der Gebäudehülle erfüllt das Unternehmen heute alle Anforderungen, welche Bauherren und Architekten an einen modernen Polybauer stellen. Die Planung, Installation und Wartung von Solaranlagen gehören ebenso zum Leistungsangebot wie Steil- und Flachbedachungen oder Fassadenbekleidungen. Das Unternehmen beschäftigt 80 Mitarbeitende und ist u.a. Mitglied des Dachverbandes Swissolar und als Solarprofi anerkannt. Bernhard Polybau AG, Gaswerkstrasse 63, Langenthal, Telefon 062 919 02 70. info@bernhard-group.ch, www.bernhard-group.ch

Ella und Markus Bernhard setzen auf Sonne - und zeigen wie. FOtOs Jeanette ryter

Bernhard Polybau AG. «Unsere smartSOLARbox beweist, dass Solarenergie gespeichert und tatsächlich netzkonform, das heisst mit 230 VoltNetzanschluss, zur Verfügung gestellt werden kann», freut er sich heute. «Im Innern der Box werden Hausinstallation wie Beleuchtung, Teekocher und TV-Gerät mit 230 Volt-Kabel direkt ab Batterie betrieben. Das ist unseres Wissens ein Novum. Andere Inselsysteme verfügen in der Regel über einen 12 Volt-Anschluss, womit lediglich ein Zigarettenanzünder und Ähnliches betrieben werden können.» Übrigens: Die smartSOLARbox ist auch eine 24-h-Solarstrom-Tankstelle. Wer hier für seinen Laptop, das Mobiltelefon oder Elektrobike Strom tankt, kann sein Portemonnaie getrost stecken lassen. Der Strom ist offeriert von Bernhard Polybau AG.

Bereits fixierte einsatzstandorte Die smartSOLARbox wird demnächst an folgenden Anlässen präsent sein: 23. bis 25. Mai an der GALA 14, Gewerbeausstellung Langenthal. Vom 25. bis 27. Juni an der öga, Fachmesse der grünen Branche, Koppigen. pD

Die «smartSOLARbox» ist eine 24-Stunden-Tankstelle für GratisSolarstrom

alTbürOn | 7. biOdiversitätstag Oberaargau und tage der sOnne in altbürOn

Jahr der bäuerlichen Familienbetriebe

Täglich zwischen 17.30 Uhr und 18 Uhr können Irene Bürgi und Hans-Jürg Urech die stolzen Hirsche beim Äsen unmittelbar vor der eigenen Haustüre beobachten. Hans-Jörg ureCH

ObersTeckhOlz | Familie HirsCH aus der naCHbarsCHaFt

«geweihte» erlebnisse vor der Tür «Hereinspaziert in die gute Stube!», luden Irene Bürgi und Hans-Jürg Urech vom umgebauten Hochstudhaus auf dem Hübeli 56 im vergangenen Jahr die breite Öffentlichkeit am Samstag, 3. August, zur freien Besichtigung ein. Etwas zu spät eingetroffen dazu scheinen wohl die Hirsche zu sein, die gemäss der Meldung von Hans-Jürg Urech seit Mitte April regelmässig in den frühen Abendstunden aus dem Wald zum Äsen kommen. «Es handelt sich um zwei Tiere, um einen grösseren und einen kleineren Hirsch. Leider hatte ich bislang meine Kamera nie dabei. Doch gestern war ich gewappnet und konnte so diese Bilder knipsen», erklärt der naturverbunde-

ne Leser, der an einem ausgesprochen idyllischen Ort im Grünen lebt, wo sich umgangssprachlich doch sonst bloss «die Hasen und Füchse gute Nacht sagen». «Wer kann schon von sich behaupten, einen solch prächtigen Hirsch unmittelbar vor seiner Haustüre zu haben?» Ein Grossteil der Dorfbevölkerung aus Obersteckholz wisse zwar, dass Hirsche im Wald lebten, aber in natura angetroffen hätten sie wohl bislang die wenigsten. «Unser Nachbar hatte sich doch schon gewundert, wer die unteren Äste an seinen Obstbäumen abgefressen haben könnte. Hiermit bekommt er nun ein Bild von den «Übeltätern» mit stolzem Geweih geliefert. BriGitte Von arx

Am Sonntag, 18. Mai, geht in Altbüron ein aussergewöhnlicher Mehrfachanlass über die Bühne. Einerseits findet der 7. Biodiversitätstag Oberaargau statt. Andererseits ist «Tag der Sonne» mit der Übergabe des Energiestadtlabels an die Gemeinde Altbüron um 11 Uhr bei der Kapelle. Das Ganze steht im Zeichen der Vernetzung, denn die Bereiche Biodiversität, Energie und Ernährung sind eng miteinander verknüpft. Deshalb werden im Internationalen Jahr der Familienlandwirtschaft auch die bäuerlichen Kreise stark mit einbezogen. Speziell freut es die Organisatoren, dass Nebenerwerbslandwirt Paul Müller und seine Partnerin Monika Bättig mitmachen. Mit ihren robusten Yaks, den grossen Biodiversitätsund Weideflächen am Altbürer Bonerenberg, den Feldlerchen-Förderflächen und der

neuen Scheune mit Solaranlage im Aufbau haben sie am Sonntag, 18. Mai den Besucherinnen und Besuchern viel zu berichten. Am diesjährigen Anlass stehen die Vernetzung und die Sonnenenergie im Mittelpunkt, daneben wird mit der Präsenz landwirtschaftlicher Organisationen auch dem Internationalen Jahr der bäuerlichen Familienbetriebe Rechnung getragen. Der Rundgang führt vom Hiltbrunnen über die Breite und Hauete zum Bonerenberg und zurück zur Antonius-Kapelle. An den Ständen entlang des Rundgangs gibt es für alle Spannendes zu entdecken und Feines zu geniessen. Gerne geben die Helferinnen und Helfer der gegen 30 beteiligten Organisationen über deren Spezialgebiete Auskunft. Man geniesse also am 18. Mai einen Erlebnisspaziergang durchs Dorf und entdecke dabei Neues. Etliche Stände bieten in diesem Jahr Ak-

tivitäten und Information speziell für Kinder. So gibts unter anderem die Feldgrille, Tier des Jahres 2014, und auf dem Bonerenberg neben den Yaks vielleicht sogar die seltene Feldlerche zu entdecken. Die Nutzung der Sonnenenergie wird an diesem Tag der Sonne insbesondere am Informationsstand der Gemeinde Altbüron thematisiert. Anhand eines Photovoltaik-Modells wird die Funktionsweise dieser Technik dargestellt. Die Sonne, und deren Energie, wird zudem bei weiteren Aktivitäten unmittelbar erlebbar. Um 11 Uhr findet bei der Kapelle die offizielle Übergabe des Energiestadtlabels an die Gemeinde Altbüron statt. Überreichen wird das Label Kantonsratspräsidentin Irene Keller gemeinsam mit Ulrich König vom Trägerverein Energiestadt. Weitere Informationen: www.biodiversitaetstag.ch Werner StirniMann

Foto PVA Schulhaus: Die Gemeinde Altbüron fördert Biodiversität und Sonnenenergie gleichermassen.

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Oberaargauer

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Donnerstag, 8. Mai 2014

Roggwil | 10 Jahre Gesundheitszentrum apotheke meyer

Jubiläumswoche 5. bis 10. Mai

Es scheint ein offenes Geheimnis zu sein, dass Morena De Masi weisse Orchideen mag: Auch die Nachbarin Bozena Pioggia beglückwünschte die junge Geschäftsfrau (Mitte) mit einem Orchideenpräsent. fotos BriGitte Von arx

Roggwil | neueröffnunG Von «timeless Beauty» zoG interessierte Besucher zahlreich an

individualität erleben –Schönheit spüren Schon in der Antike wurde viel Wert auf Schönheit und Hygiene gelegt. Die Griechen verehrten die Göttin Aphrodite, welche für Schönheit und Anmut stand. Das Pendant in der römischen Mythologie ist die Göttin Venus. Ein zentrales Element im neu eröffneten Kosmetikstudio von Morena De Masi ist es, ihren Kunden ein Gefühl des Wohbefindens für Körper und Geist zu vermitteln. «Die Kunden sollen die Alltagshektik vergessen und in meiner neu geschaffenen Wohlfühloase entspannt die Ruhe und Behaglichkeit auf sich wirken lassen können», umschreibt es die sympathische junge Powerfrau. In der Liegenschaft ihrer Eltern am Nelkenweg 2 in Roggwil hat sich die in Schönenwerd lebende eidg. geprüfte Kosmetikerin EFZ, die ihre

Ausbildung 2007 in Aarau erfolgreich abschloss, nunmehr den Traum vom eigenen Kosmetikstudio verwirklichen können.

Lust auf wohltuende Gesichts- und Körperflege - schönheit spüren «Am liebsten würde ich gleich auf der Kosmetikliege Platz nehmen und mich von Morena verwöhnen lassen», schwärmte eine Schulkollegin der frisch gebackenen jungen Geschäftsfrau, die Morena De Masi ausbildungsbedingt vorübergehend aus den Augen verloren hatte. Aber auch Freunde, Bekannte und Nachbarn erschienen vergangenen Samstag zahlreich zur Eröffnungsfeier und beglückwünschten die sympathische Kosmetikstudio-Inhaberin mit Blu-

Auch Hände und Füsse sind bei Morena De Masi in «besten Händen».

men und anderen Präsenten. «Dafür hat jetzt halt mein Vater keinen Hobbyraum mehr», meinte Morena De Masi mit einem schelmischen Augenzwinkern. «Ich freue mich, die Kundschaft schon bald in meinem Studio begrüssen zu dürfen. Was der Haut guttut, tut auch der Seele gut. Willkommen im Kosmetikstudio Timeless Beauty!»

Öffnungszeiten / Terminreservationen Montag, 8.30 bis 12 Uhr und 13 bis 18.30 Uhr. Dienstag/Mittwoch: 12 bis 20.30 Uhr. Donnerstag geschlossen. Freitag: 8.30 bis 17 Uhr, Samstag: 8.30 bis 14 Uhr. Terminreservationen unter: Telefon 062 922 03 03; info@tlbeauty.ch, www.tlbeauty.ch. BriGiTTe von Arx

Am 4. Mai 2004 eröffnete Markus Meyer-Langenegger, Fachapotheker FPH in Offizinpharmazie, die Apotheke Meyer in Roggwil. In der gleichen Liegenschaft war bis 2003 die Drogerie Hürzeler zu Hause. In den letzten 10 Jahren hat sich das Fachgeschäft zu einem Kompetenzzentrum für ganzheitliche Medizin entwickelt. Neben der normalen Apotheke wird ganz bewusst der Brückenschlag hin zur Komplementärmedizin gemacht, da das gemeinsame Wissen von Schulmedizin und Komplementärmedizin unter einem Dach optimal zum Nutzen der Kunden eingesetzt werden kann. Schon bald wurden im 1. Stock Therapieräumlichkeiten für diverse Therapeuten eröffnet, um die Synergien noch weiter zu vertiefen. Heute arbeiten dort Gertrud Müller, klassische Homöopathin, und Priska S. Fischer, kantonal anerkannte Heilpraktikerin EMR. Auch in der Apotheke wird das diskrete Gespräch oder das vertiefte Beratungsgespräch unter vier Augen im Beratungsraum sehr geschätzt. «Lassen Sie es uns einfach wissen, wenn Sie dies wünschen», empfiehlt Markus Meyer unumwunden. Das Prädikat «Fachpartner für Komplementärmedizin» verdiente sich die Apotheke Meyer bereits sieben Mal in Folge. Kontinuität ist bei diesem Bestreben der massgebende Faktor. Nur hochmotivierte Spezialisten, die in ihrem Fachgebiet pausenlos dranbleiben, können ihren Kundinnen und Kunden letztlich zum Vorteil verhelfen. Sorgfältiges Kombinieren von komplementärer und klassischer Medizin eröffnet interessante individuelle Ansätze. Eine objektive persönliche Betreuung ist der Schlüssel dazu. Echte Beratungsqualität wird mit stetiger Weiterbildung gesichert.

Jubiläumswoche In der Jubiläumswoche vom 5. bis 10. Mai erhalten alle Kunden ab einem Einkauf von 30 Franken ein leuchtendes Geschenk. Dies gilt auch für alle Bezüge, welche sie mit einem ärztli-

chen Rezept im Gegenwert von 30 Franken machen. Am Samstag, 10. Mai, bekommen alle Kundinnen eine Rose.

Aktionstag Blutzucker «Sie benutzen ein Blutzuckermessgerät? Sind Sie sicher, dass die Messwerte noch korrekt sind? Gute Messresultate hängen mit dem Zustand des Materials und mit dem richtigen Vorgehen zusammen. Gerne kontrollieren wir am Mittwoch, 21. Mai, kostenlos Ihr Messgerät und das Zubehör und besprechen Ihre Fragen im Zusammenhang mit dem Messen und der Therapie. Bei Bedarf ersetzen wir Ihr Gerät kostenlos durch eines der neusten Generation. Dieses wird Ihnen selbstverständlich genau erklärt.», macht Markus Meyer auf diesen sinnvollen Aktionstag im Gesundheitszentrum Apotheke Meyer aufmerksam. Wo kommen unsere Bio-Kräuter her? «Seit drei Jahren produzieren wir verschiedene Teemischungen mit einem Bezug zum Rottal. Am Samstag, 28. Juni, möchten wir Sie gerne durch den Kräutergarten von Pia Büchler führen, wo die Bio-Kräuter für den Rottaler Blüemlitee, Roggwiler Brusttee und Roggwiler Frauentee herkommen. Lassen Sie sich frühmorgens von den Königskerzenblüten verzaubern, die sich jeden Tag neu zu Hunderten von gelbstrahlenden Kelchen öffnen. Kosten inklusive einem Zmorge: 30 Franken. Anmeldungen und weitere Informationen auf der Homepage www.apotheke-meyer.ch oder Telefon 062 929 11 11», empfiehlt Markus Meyer allen interessierten. Weitere Aktivitäten «Lassen Sie sich im Laufe des Jahres immer wieder überraschen. Es warten noch einige spezielle Beratungstage zu verschiedenen Gesundheitsthemen aus der Schulmedizin und der Komplementärmedizin auf Sie», streicht er verheissungsvoll heraus. pd

Herzlich willkommen im neu eröffneten Kosmetikstudio Timeless Beauty von Morena De Masi.

Roggwil | kick-off-anlass «luGhnasadh 2015» des kulturhistorischen Vereins BriVa

lughnasadh – ein historisches Erntefest Catarius – Kelte, ehrenvoll entlassen aus einer römischen Legion – erwartete die geladenen Gäste am Bahnhof Roggwil-Wynau. Nun hiess es Eintauchen in gelebte Geschichte der Zeit zwischen 500 vor bis 800 nach Christus und die Eindrücke sehen, riechen, hören und kosten – einfach mit allen Sinnen wahrnehmen. Beim Anlass, den OK-Chef Markus Meyer-Langenegger den eingeladenen Sippen, Handwerkern und Gemeindevertretern in der Mange Roggwil am offiziellen Kick-off-Anlass präsentierte, handelt es sich um Lughnasadh, ein historisches Erntefest. Das Ganze soll im kommenden Jahr unter das Motto «Lughnasadh – rund um ein Fest durch die Zeit» gestellt werden. Der Anlass wird in Roggwil vom 13. bis 16. August 2015 stattfinden. Das historische Fest wird im Rahmen eines grossen, zeitgemässen Zeltdorfes stattfinden. Die verschiedenen Sippen, welche ihre dargestellte Epoche detailgetreu vorstellen, kommen an diesem idyllisch gelegenen Ort zusammen, um am Samstagabend gemeinsam einen der Höhepunkte um ein grosses Feuer herum zu begehen. Handwerker werden den Besuchern ihr Schaffen zeigen und erklären, wie

es vor 2000 Jahren gewesen sein könnte. Und die Marketender beleben das Dorf mit dem Verkauf diverser, selbst produzierter Handelsware. Eine der Spezialitäten dieses Anlasses wird die Möglichkeit sein, sich als Besucher bei einer Sippe oder bei einem Handwerker für vier Tage einzumieten und so das Leben von damals 24 Stunden pro Tag mitzuerleben. Diese Plätze scheinen wegen deren Einzigartigkeit

sehr begehrt zu sein und es lohnt sich, frühzeitig die Homepage www.lughnasadh.ch zu konsultieren. Auch die Tagesgäste, bei welchen viele Familien und Schulklassen aus der weiteren Umgebung erwartet werden, kommen mit dem inszenierten Dorfleben auf ihre Rechnung. Spezielle Kinderprogramme sind genauso in Planung, wie Tiere, Wettkämpfe und kulinarische Genüsse. MArKus Meyer

Das OK rund um Markus Meyer-Langenegger (2. v. r.) hat das Heft für die Vorbereitungen in die Hand genommen.

zVG

Am 4. Mai 2004 eröffnete Markus Meyer-Langenegger, Fachapotheker FPH in Offizinpharmazie, die Apotheke Meyer in Roggwil. zVG

wynau | hörGenuss mit dem BarockensemBle «il dolcimelo»

am 17. Mai, 20 uhr, in der Kirche Das Barockensemble «il dolcimelo» wurde 1985 von Helene Ringgenberg und Regina Hänni gegründet. In je nach Programm wechselnden Besetzungen spielend (Gesang, Barockvioline, Blockflöten, Barockoboe, Barockklarinette, Horn), hat es sich von Anfang an intensiv mit Fragen der historischen Aufführungspraxis auseinandergesetzt. Dabei spielten die Musik des französischen Barocks sowie die Werke G. Ph. Telemanns stets eine wichtige Rolle. Konzerte mit internationalen Musikerpersönlichkeiten wie Jean-Claude Veilhan, Beate Knobloch oder Katharina Arfken wirkten sich inspirierend auf das Ensemble aus. Seit mehreren Jahren – vor allem in der Zusammenarbeit mit Sabina Weyermann und Andreas Heiniger – setzt sich «il dolcimelo» auch mit neuester Musik auseinander, welche seit einiger Zeit für Instrumente in historischer Bauweise komponiert wird; dadurch erhalten die barocken Pro-

gramme eine interessante und bereichernde Ergänzung.

Mit hohem Qualitätsanspruch das publikum begeistern Mit einem hohen Qualitätsanspruch und unverkrampfter Musizierfreude weiss «il dolcimelo» das Publikum immer wieder zu begeistern. In der Kirche Wynau wird das Ensemble in folgender Besetzung zu hören sein: Sabina Weyermann, Barockoboe, Blockflöte Regina Hänni, Viola da Gamba Helene Ringgenberg, Cembalo. Es gelangen Werke von François Couperin, Ernst Kölz, Jacques Morel, Erich Eder de Lastra, Johann Sebastian Bach, David Loeb und Jean Philipp Rameau zur Aufführung. Der Kirchgemeinderat Wynau freut sich, am Samstag, 17. Mai, 20 Uhr, zahlreiche Musikfreunde zu diesem speziellen Hörgenuss in der Kirche Wynau willkommen heissen zu dürfen. Der Eintritt ist frei, es wird eine Kollekte erhoben. GerMAn HeiniGer


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Oberaargauer-PaParazzi

Donnerstag, 8. Mai 2014

Für unsere Leser unterwegs: Brigitte von Arx

Roggwil Weil die Besucher unter der seinerzeitigen Wirkung von Museumskurator Christian Herren oftmals den Eingang zur Gemäldeausstellung im Nebengeäude der Galerie «Bromer Art Collection» nicht auf Anhieb gefunden hätten, habe man diesen «kunstvoll» mit roten «Bromer Art Collection»-Regenschirmen markiert, erklärte Eva Kobel. In der Zwischenzeit seien die Besucher mit den Örtlichkeiten gut vertraut.

langentahl Wer Wert aufs Äussere legt und sich selbst in der Küche gepflegt und stylisch geben möchte, für den haben kreative Modedesigner speziell das «kleine (Küchen) Schwarze» entworfen. Und seien wir mal ehrlich: Diesem motivierten Herrn steht doch dieser adrette Küchenlook wirklich ausgezeichnet.

langenthal Mit der Fasnacht habe sie im Grunde genommen nichts zu tun, lachte Susanne Dill mit der pinkfarbenen Schürze mit dem Aufdruck «FKK 2014 – Putzt u gschträut». An dieser Stelle sei auch erwähnt, dass FKK natürlich für «Fasnachts-Klein-Kunst» steht. Als Dank für die Mithilfe am FKK-Abend erhielt sie diese geschenkt.

Zofingen Einen speziellen Logenplatz hatte sich die kleine Dana Rölli am Musik-Event «Ostern für alle» im Festzelt auf dem Heitern in der Obhut ihrer Tante Debora Erni ausgesucht. Sie nahm genüsslich im weltgrössten Alphorn von Walti Sigrist Platz, während ihre Mama auf der Showbühne mit der Stimmungsmusik «Geschwister Erni & Papa» aus dem Luzerner Hinterland auftrat. Falls unverhofft ein Ton aus dem Alphorn kommen sollte, wäre sie ja mit Kopfhörern geschützt.

Roggwil Mit knapp anderthalbstündiger Verspätung war das «Odéon Orchestra Mulhouse» zum Salonmusik-Konzert in der Galerie Bromer Art Collection eingetroffen. Zum Umziehen und sich anschliessend kurz einzuspielen reichte die Zeit schliesslich gottlob doch noch. Das Bild zeigt Jan und Nathalie Sosinski (Violine), die sich bereits festlich «in Schale geworfen» in den Konzertsaal begaben.

langenthal Was um Himmels Willen muss wohl dieser «Rosenkavalier» verbrochen haben, wenn er gleich buschweise von den edelsten unter den Blumen am Rosenstand von Ruth Schweizer kauft? Hier sei effektiv keine Wiedergutmachung mit im Spiel, nimmt ihn Ruth Schweizer sofort in Schutz. «Dieser treue Kunde kauft jeden Samstag einen riesigen Bund der sogenannten Moosröslein bei mir ein.»


Oberaargauer

19 Ratgeber: Sommerreifen für alle Einsätze

Donnerstag, 8. Mai 2014

Fahreindruck: Opel Movano Kleinbus 9 Plätze

Neue Sommerreifen sind eindeutig besser Jetzt ist es an der Zeit, die Winterreifen endgültig zu verabschieden und Sommerreifen aufziehen zu lassen. Auch in diesem Frühjahr gibt es zahlreiche Neuheiten für jede Fahrzeugklasse. Da ist einmal der vielgelobte Pirelli P-ZERO, der vor allem schnelle Fahrzeuge noch sicherer macht. Ob auf trockener Fahrbahn oder bei Nässe, immer bietet das Profil hohen Grip, klares Kurvenverhalten und höchste Bremsleistung. Das flächige Profil hilft Treibstoff sparen. Dass

der Reifen höchste Ansprüche erfüllt, beweist die Tatsache, dass immer mehr Herstellen ihn als erstausrüstungsreifen einsetzen. Der Regenspezialist gewinnt Der neue Uniroyal Rainsport3 macht seinem Namen alle Ehre. Kaum auf dem Markt, schon gewinnt er die Designauszeichnung Red Dot-Award. Das klar auf schnelle Entwässerung getrimmte Profil macht ihn bei Nässe besonders sicher. Dabei hat er auch auf trockener Strasse durchaus seine Berechtigung, da er in zahlreichen

Dimensionen kann.

geliefert

werden

Yokohama-Angebot ausgebaut Der SUV-Reifen Yokohama Geolandar V 905 hat um sechs Dimensionen (15 bis 18 Zoll) zugelegt, so dass alle neuen Crossover und SUV mit dem modernen Profil bestückt werden können. Der beliebte SUV Reifen überzeugt vor allem auf allradgetriebenen Fahrzeugen, die mehrheitlich auf der Strasse gefahren werden. Der Jeep Cherokee ist bereits ab Werk mit dem RHo Geolandar ausgerüstet.

Tolle Aussicht: Der Opel Movano ist für lange Reisen gerüstet.

RHo

Der Vereinsausflug ist gesichert Die neuste Ausgabe des grossen Transporters von Opel überrascht mit guten Fahrleistungen und hohem Komfort. Eine Ausfahrt mit neun Personen. Top-Sportler: Der Pirelli P-ZERO ist für starke Fahrzeuge ausgelegt; er Pirelli hat Formel-1-Technik.

Regenkönig: Der neue Uniroyal Rainsport3 bringt Bestwerte im Uniroyal Regen, der Name sagts.

SUV-Reifen: Der Geolandar V905 von Yokohama passt auf die meisten SUV und Allradler. Yokohama

Auto-Neuheit im Kanton Solothurn

Kia Soul: Zweite Generation ist ausgereift Kia hat den originellen Soul auf eine neue Plattform gestellt. Neben Benzin- und Dieselmotor gibt es bald auch eine Elektroversion. Dass man den Crossover Soul nicht sofort als völlig neues Fahrzeug erkennt, liegt daran, dass Kia bewusst an der einzigartigen Optik festgehalten hat. Vollständig erneuert wurde auch das Interieur, das nun klar hochwertig wirkt. Bessere Platzverhältnisse und ein höherer Komfort werden neben der deutlich verbesserten Geräuschdämpfung gerne zur Kenntnis genommen. Neu dazugekommen sind verschiedene Zweifarbenlackierungen, die den Soul noch unverwechselbarer machen.

Alles im Griff: Der Opel Movano gibt sich unterwegs keine Blösse.

Kommt bald: Der Soul EV fährt völlig lautlos.

RHo

Kia

Neues Fahrwerk für präzise Fahrt Mit breiterer Spur und spürbaren Modifikationen wartet das Fahrwerk auf. Es bügelt nun Bodenunebenheiten sauberer aus und bietet in Kurven sicheren Halt. Praktisch unverändert sind die beiden 1,6 Liter grossen Triebwerke (Benzin 132 PS, Diesel 128 PS). Beide vermögen den neuen Soul gut in Fahrt zu bringen. Dabei bleibt der Geräuschpegel immer in erfreulich tiefen Regionen. Die meisten Varianten können anstelle des 6-Ganggetriebes mit einer Automatik bestellt werden. Der Soul startet bei Fr. 22›550.–. Noch in diesem Jahr schiebt Kia den ersten südkoreanischen Elektrocar RHo nach, den Soul EV.

Modell: Opel Movano Bus Karosserie: 4 Türen / 9 Plätze Masse mm: L: 5548 B: 2070 H: 2500 Motor: 4-Zyl., 2298 cm3 , Turbo Leistung: 110 kW/150 PS, 3500/min Drehmoment: 350 Nm ab 1500/min. Antrieb: 6-Gang man. / Front Spitze: 145 km/h, 0-100 10,9 s. Verbrauch: 8,2 l/100 km, CO2 214g/km Preis ab: Fr.51›300.– Infos: www.opel.ch

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Redaktion: Roland Hofer

Lange Strecken machen Spass Hat man einmal gecheckt, dass der lange Radstand und die hohe Sitzposition ein anderes Einlenkverhalten ergeben, ist es kein Problem den Movano sicher zu steuern. Der kräftige Turbodiesel beschleunigt auch das vollbesetzte Fahrzeug locker. Auf der Autobahn hält er locker mit. Lenkung und Bremsen, aber auch die reichhaltige Ausstattung halten einem Vergleich mit einem PW durchaus stand. Für (Sport-)Vereine, Taxiunternehmen und Reiselustige ein wahrhaft ideales RHo Transportmittel.

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Crossover: Der neue Soul wirkt noch authentischer.

Tesla baut in der Schweiz aus Neben der Verkaufs- und Servicestelle in Zürich, gibt es neu auch in Möhlin bei Basel einen Tesla-Stützpunkt. Die elegante Elektro-Limousine kann mit 306, 367 oder 422 PS starkem Elektromotor geordert werden. Die Reichweite liegt zwischen 375 und 500 Kilometer mit einer Batterieladung. Ab Fr. 71›900.– wechselt er den Besitzer. Eine weitere Besonderheit im US-Sedan sind zwei zusätzliche Sitzgelegenheiten.

Opel mischt erfolgreich im Transportersegment bis 3,5 Tonnen Gesamtgewicht mit. Der Monvano hat es uns als Kleinbus angetan. Hinter dem Lenkrad ist ein bequemer, vielfach verstellbarer Sitz, welcher dem Fahrer einen guten Überblick auf die Strasse und die Instrumente ermöglicht. Gleich neben dem Lenkrad ist der kurze Schaltstock angebracht, so dass praktisch mit zwei Fingern geschaltet werden kann. Neben dem Fahrer dürfen zwei weitere Personen Platz nehmen. Die sechs hinteren Passagiere

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Oberaargauer

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Donnerstag, 8. Mai 2014

HerzogenbucHsee | international erfahrener trainer

Wolfgang böhme neuer Trainer Mit der Verpflichtung von Wolfgang Böhme holt sich der HV Herzogenbuchsee für seine erste Herrenmannschaft viel Erfahrung an die Seitenlinie. Als ehemaliger Nationalspieler der DDR und als früherer Trainer in der 2. Bundesliga und in der NLB kennt er sämtliche Aspekte des Handballspiels bestens. Dieses Wissen soll er nun an das Fanionteam des HVH weitergeben und dieses in der 1. Liga weiter etablieren. Wenn die Herren des HV Herzogenbuchsee bereits in zwei Wochen mit der Saisonvorbereitung für die kommende Meisterschaft beginnen, werden die Instruktionen von einem mehrfachen WM-Medaillengewinner kommen. Ihr neuer Trainer Wolfgang Böhme hat mit der DDR 192 Länderspiele bestritten und auch an Olympischen Spielen teilgenommen. Nach mehreren Trainerstationen zunächst in Deutschland und anschliessend in

Aktuell beschäftigt die Moibliar in Herzogenbuchsee 20 Mitarbeitende, darunter zwei Lernende.

zVg

HerzogenbucHsee | 1,1 Mio. franken für Mobiliar-kunden in herzogenbuchsee

Die Mobiliar «buchsi» wächst weiter Fast sieben Prozent mehr Prämienvolumen für die Generalagentur Herzogenbuchsee: Auch 2013 verzeichnet die Mobiliar in der Region Herzogenbuchsee ein starkes Wachstum. Dank dem anhaltenden Erfolg fliessen nun 1,1 Millionen Franken direkt an die Kunden im Raum Herzogenbuchsee und Niederbipp zurück.

3844 Schäden vor ort erledigt Im letzten Jahr kümmerte sich die Generalagentur Herzogenbuchsee um 3844 Schäden – rund 400 mehr als im Vorjahr. Generalagent Dennis Borgeaud: «Gerade weil wir über neun von zehn Schäden vor Ort entscheiden, vergeben wir auch die Arbeiten an das lokale Gewerbe. Mit unseren rund 80 Generalagenturen in der ganzen Schweiz sind wir darum auch ein wichtiger Partner für lokale Gewerbetreibende.»

Im letzten Geschäftsjahr erhöhte die Generalagentur Herzogenbuchsee ihr Prämienvolumen um 6,7 Prozent auf 19,1 Millionen Franken. Dabei vertrauen immer mehr nicht nur für Sach- und Vermögensversicherungen auf die Mobiliar, auch bei den Lebensversicherungen verzeichnet Generalagent Dennis Borgeaud einen Zuwachs. «Wir entscheiden fast alles vor Ort in Herzogenbuchsee und Niederbipp, ohne Umweg über eine Zentrale», erklärt Borgeaud. «Und genau diese persönliche Beziehung schätzen unsere Kunden.».

20 Mitarbeitende vor ort Aktuell beschäftigt die Mobiliar in Herzogenbuchsee 20 Mitarbeitende – darunter zwei Lernende. «Dank der genossenschaftlichen Verankerung können wir auch überdurchschnittlich viel in den Service und die Stabilität investieren», sagt Generalagent Dennis Borgeaud. «Oder anders gesagt – wir sind in erster Linie dem Kunden verpflichtet und nur dem Kunden.»

Gewinn fliesst an Kunden zurück Aufgrund der genossenschaftlichen Ausrichtung der Mobiliar profitieren nicht Aktionäre, sondern die Kunden selbst vom guten Ergebnis. Im Einzugsgebiet der Generalagentur Herzogenbuchsee fliessen 1,1 Millionen Franken an die 11'000 Kunden zurück: Sie erhalten ab Mitte 2014 ein Jahr lang eine Prämienreduktion von 10 Prozent auf der MobiPro Betriebsund Gebäudeversicherung und auf der MobiCar Fahrzeugversicherung.

Starkes ergebnis der Gruppe Auch schweizweit gesehen hat die Mobiliar ein erfolgreiches Jahr hinter sich: Das konsolidierte Ergebnis der Mobiliar fiel mit 383.4 Mio. Franken (Vorjahr 235.8 Mio. Franken) erneut ausgezeichnet aus. Das Vorjahresergebnis beinhaltete einen ausserordentlichen Vorsteueraufwand von 190 Mio. Franken für Strukturmassnahmen zugunsten der Personalvorsorgeeinrichtungen. Der starke Gewinnausweis ist in erster Linie auf das

versicherungstechnische Ergebnis zurückzuführen. Gesamtschweizerisch beteiligt die Mobiliar ihre Kunden mit 140 Millionen Franken am Geschäftserfolg. Allein in den letzten fünf Jahren liess die Mobiliar ihren Versicherten im Nicht-Lebensgeschäft 630 Millionen Franken aus dem Uberschussfonds zukommen. pd

die Gruppe Mobiliar Jeder dritte Haushalt in der Schweiz ist bei der Mobiliar versichert. Der Allbranchenversicherer weist ein Prämienvolumen von 3.4 Mia. Franken auf. Rund 80 Unternehmer-Generalagenturen mit eigenem Schadendienst und insgesamt 160 Standorte garantieren Nähe zu den über 1.6 Millionen Kunden. Die Schweizerische Mobiliar Versicherungsgesellschaft AG ist in Bern, die Schweizerische Mobiliar Lebensversicherungs-Gesellschaft AG in Nyon domiziliert. Zur Gruppe gehören ferner die Schweizerische Mobiliar Asset Management AG, die Protekta Rechtsschutz-Versicherung AG, die Protekta Risiko-Beratungs-AG, die Mobi24 Call-Service-Center AG und die XpertCenter AG, alle mit Sitz in Bern. Die Mobiliar ist die älteste private Versicherungsgesellschaft des Landes und seit ihrer Gründung 1826 genossenschaftlich verankert.

spass, spiel und sport im Vordergrund

Solch schrille Handballercracks werden nicht nur spielerisch, sondern auch optisch für viel Aufsehen sorgen.

ren sich in den Sportarten Fussball, Unihockey, Handball und Seilziehen in den Kategorien «Mixed» (Herren und Frauen) und reine Herrenmannschaften. Der Plausch steht ganz klar im Vordergrund, schöne Preise gibts nicht nur für die Sieger, eine Jury

Wenn «die Bösen» in einer Richtung am gleichen Strick ziehen, vermag dies ungeahnte Kräfte zu generieren. zVg

Verbesserungsmöglichkeiten in der Gruppentaktik In den Buchsern sieht der in Reinach wohnhafte Böhme viel Potenzial, erachtet den Ligaerhalt aber nicht als einfach. Die Etablierung des HVH in der 1. Liga bezeichnen er und die Vereinsverantwortlichen daher eher als Fernziel. «Ich sehe Verbesserungsmöglichkeiten in der Gruppentaktik, in besseren Absprachen und in der Verteidigung.» Auf den statistischen Werten der vergangenen Saison mit dem HVH als fünftbeste Angreifer und mit den fünftmeisten Zuschauern lasse sich aufbauen. Neben seinem Engagement für die erste Herrenmannschaft mit drei Hallentrainings und einer intensiveren Vorbereitungsphase wird Böhme sein immenses Handballwissen zusätzlich bei den U15-Junioren weitergeben. Allzu ruhig wird es für die Neuverpflichtung des HVH also trotz Pensionierung als Sportlehrer nicht werden. SondereGGer IVo

coPyright by kJell ita

HerzogenbucHsee | fürs hVh-Plauschturnier Jetzt anMelden

Am 5./6. Juli ist es wieder so weit: Zum 21. Mal führt der Handballverein Herzogenbuchsee (HVH) das traditionelle Plauschturnier durch. Wie immer steht beim Turnier die Kombination von Sport und Plausch im Vordergrund. Verschiedene Teams duellie-

Stolzer HVH-Präsident Jürg Lüthi (l.) mit Wolfgang Böhme, dem ehemaligen Spitzenhandballer aus der DDR.

der Schweiz im Grossraum Basel ist der pensionierte Sportlehrer nun im Oberaargau gelandet. «Eigentlich wollte ich meinen Ruhestand geniessen und keine Mannschaft mehr übernehmen», sagt Böhme auf sein Engagement beim HVH angesprochen. Schliesslich hilft der Linkshänder immer noch bei den Trainings der Juniorenteams des TV Möhlin, seinem letzten Verein, mit und betreut die Leistungsklasse des Handballverbands Region Nordwestschweiz. Seine Meinung geändert hätten jedoch die Kontakte mit dem HVH-Präsidenten Jürg Lüthi, das ihm bereits bekannte Team aus mehrheitlich jungen Spielern und der HVH als Dorfverein mit breiter Abstützung an sich.

wird auch die schönsten sowie originellsten Verkleidungen und Tenüs bewerten. Zum ersten Mal findet am Samstag, 5. Juli, ein Nachwuchs-Plauschturnier mit denselben Sportarten statt. Gestartet wird in Mixed-Teams in zwei Kategorien: 5./6. Klasse und 7. bis 9. Klasse. Wie bei den Grossen gibts auch da Preise für die besten sportlichen Teams, aber auch die originellsten Kostüme werden prämiert. Am Samstagabend steigt dann ein grosses Fest. Einheizen werden insbesondere DJ Ref JD sowie die am Plauschturnier ebenso berüchtigten wie auch legendären «SugarBoyz»: Eine Party-Band, deren Mitglieder alle eine handballerische Vergangenheit beim HVH haben. Infos unter www.hvh.ch.

Anmeldeformalitäten Anmeldung bis spätestens am 4. Juni an Karin Jaun, Lerchenweg 15, 3360 Herzogenbuchsee / karin.jaun@besonet.ch KArIn JAun

HerzogenbucHsee | laufträff «ingold rönners»

Mit gut 90 aktiven Laufwilligen Vor knapp einem Jahr wurde der «Ingold Rönners Laufträff» aus der Taufe gehoben und startete mit rund 30 Läuferinnen und Läufern. Mittlerweile sind es über 90 … Aus dem Projekt «mein Ziel: Buchsilauf», welches im Winter 2012/13 fast 30 Laufeinsteiger zu «Finishern» des Buchsilaufes über 10,2 Kilometer machte, entstand vor einem Jahr ein Laufträff. Die Teilnehmenden am Projekt wollten nach erfogreich absolviertem Buchsilauf nicht einfach ihre mittlerweile gute Fitness aufs Spiel setzen und gemeinsam weitertrainieren. Deshalb gründete das Buchser Sportgeschäft Ingold Sport kurzerhand einen Laufträff. Ziel war es, in mindestens drei geführten Gruppen mit unterschiedlichem Leistungsniveau jeweils am Donnerstagabend zwischen 19 und 20.30 Uhr ein geführtes Lauftraining zu bestreiten. Daneben sollen aber auch jedes Jahr zwei grössere Lauf-Events speziell vorbereitet sowie ab und zu ein spezieller Event organisiert werden. Aus diesem anfänglich kleinen Träff ist mittlerweile eine Laufgruppe mit rund 90 Laufwilligen geworden. Im Oktober 2013 absolvierten aus der Gruppe über 30 Läuferinnen und Läufer in Luzern den Swisscitymarathon über die Halbmarathonstrecke von 21,1 Kilometer. Im November dann startete die nächste Einsteigergruppe

à 12 Personen mit dem Ziel «Buchsilauf 2014» und nahm diesen Lauf am 3. Mai in Angriff.

Leiterausbildung Mit der stark gewachsenen Teilnehmerzahl stieg natürlich auch der Bedarf an Trainingsleitern. Glücklicherweise stand von Anfang an ein Team von acht erfahrenen Läuferinnen und Läufern mit Rat und Tat zur Verfügung. Fast alle dieser Leiter haben in den letzten Tagen die Laufleiterausbildung von Swiss Athletics in Angriff genommen, damit die Qualität im Training noch weiter gesteigert werden kann. einsteigerkurse Zwei Mal im Jahr, jeweils im November und im Mai, wird ein Kurs für Einsteiger durchgeführt. Ziel dabei ist ganz klar, die Laufeinsteigerinnen und -einsteiger ganz sachte an die Belastung eines Lauftrainings heranzuführen. Dies soll möglichst umfassend und gut begleitet erfolgen, was einerseits wechselnde Belastungen in allen mögliche Laufformen, aber auch Theorieteile beinhaltet. Der nächste Einsteigerkurs startet am Donnerstag, 15. Mai, Ziel ist es, am 20. August den Emmenlauf über 10,5 Kilometer zu «finishen». Der Einstieg ist bis Ende Mai möglich. Weitere Informationen zum Laufträff: www.ingold-sport.ch

Der «Ingold Rönners»-Laufträff in Bewegung.

pd

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Nostalgie: Citroën-Oldtimer aus der ganzen Schweiz zeigten sich von ihrer Schokoladenseite.

Fotos martina niggli

Donnerstag, 8. Mai 2014

Glücklich: Ferdinand und Inge Bürge (m.) haben einen Hotelgutschein gewonnen; Marguerite (l.) und Hans-Rudolf Flückiger (r.) freuen sich mit.

AArwAngen | Festwochenende zum 60-Jahr-Jubiläum des auto-centers Flückiger

würdiges Jubiläumsfest – ein Highlight jagte das andere

Schlange stehen: Auf dem Buffet des «French Brunch» fehlt es an nichts.

LAngentHAL

10. Kulturnacht im Forum geissberg: am 9. Mai Die 10. Kulturnacht hat am 9. Mai im Forum Geissberg (Melchnaustrasse 9) Gastrecht. Mit dem Thema «Kulturhappen in Etappen» (je 30 Minuten) werden überraschende Erlebnisse möglich. Die Besucher werden mit verschiedenen kulturellen Häppli verwöhnt – und dazwischen gibts Zeit für erfrischende Begegnungen:

19 Uhr: «heiteres & Weiteres» Der Kinderchor Kreuzfeldspatzen verbreitet Frühlingsstimmung.

«Wir wollen es krachen lassen», kündigte das Ehepaar Flückiger des Citroën Auto-Centers im Vorfeld an. Sie haben nicht übertrieben. Am Wochenende trudelten zahlreiche Kunden und Interessierte auf dem Areal des Auto-Centers Flückiger Aarwangen ein, um zu feiern. Um auf 60 Firmenjahre anzustossen. Um eine Zeitreise durch 60 Jahre Citroën-Automobilgeschichte zu erleben. Wohin man auch blickte: überall war etwas los. Bei der Agrola-Tankstelle durfte am Glücksrad gedreht, vor dem gläsernen Showroom konnten Citroën-Oldtimer bestaunt werden. Weiter hinten auf dem Areal verkaufte der Gemeinnützige Frauenverein Aarwangen Brocki-Gegenstände wie Bücher, Geschirr, Gläser, Spielsachen und Blumengebinde. «Trotz des kühlen Wetters haben wir einiges an den Mann respektive die Frau gebracht», freuten sich Evi Schüpbach und Ruth Bracher vom

Frauenverein. Nebenan versuchten sich Jung und Alt am «Hau den Lukas»-Gerät, der Nachwuchs übte sich als Go Kart-Fahrer und tobte sich auf dem Luftschloss aus. Im Festzelt herrschte «une atmosphère française». Französisch angehauchte Sujets dekorierten die Wände rund um die Konzertbühne; aufgetischt wurde ein French Brunch. Croissants, Birchermüesli, Fleisch und Käse – dem gediegenen Brunch fehlte es an nichts. Wer eher Lust auf Deftiges hatte, war mit Risotto, Egli-Chnusperli oder einer Bratwurst ebenfalls gut bedient. Gross zum Essen gekommen sind das Garagen-Inhaberpaar HansRudolf und Marguerite Flückiger zwar nicht, aber sie genossen so manch gutes Gespräch mit Kunden und solchen, die es werden wollen. Und zeigten sich stolz über das gelungene Jubiläumsfest zum 60-Jährigen! Martina niggli

Agrola-Glücksrad: Beat Wyss geht mit einem Apfel nach Hause.

AArwAngen | Piaggio-center trösch, wynaustrasse 7

Bleiben Sie in Bewegung! Vergangenen Freitag und Samstag, 2./3. Mai, gabs beim «Piaggio-Center Trösch» auf allen Velos 10 Prozent Frühlingsrabatt. Das Fachgeschäft wird seit 35 Jahren von Ulrich Trösch und Marie-Anne Trösch geführt. Mit grosser Erfahrung und kompetenter Beratung findet jedermann respektive «jedefrau» beim «Piag-

gio-Center Trösch» an der Wynaustrasse 7 das richtige Fahrrad. Die Palette reicht von Mountainbikes, Elektrovelos, Mofas bis hin zu Vespas. Modelle in diversen Farben stehen für eine unverbindliche Probefahrt bereit. Selbstverständlich werden auch sämtliche Reparaturen an den «Zweirädern» fachkompetent ausgeführt. JEanEttE rytEr

20 Uhr: «Bilder einer ausstellung» Vortrag zu den Bildern der Künstlerinnen B. Mathys & K. Nyffeler im Forum Geissberg. 21 Uhr: «Schweizer Poesie trifft auf Mode und Musik» Eine Modenschau mit Kleidern der Schneidermeisterin Hedwig Müller aus den 60er- bis 90er-Jahren; begleitet von Musik und Schweizer Poesie im Café Lehar. Pd

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Kinotickets zu gewinnen

Das Piaggio-Center Trösch, an der Wynaustrasse 7: das kompetente Fachgeschäft für Zweiräder. Fotos Jeanette ryter

Krähenbühl Stefanie bei der Arbeit.

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«BAD NEIGHBORS CH PREMIERE im youcinema Oftringen am Freitag, 9. Mai 2014, um 20.00 Uhr. Senden Sie CINE OBAG + Ihren Namen an die Kurznummer 959 (CHF 0.50/SMS). Die Gewinner werden bis Freitagmittag, 12 Uhr, informiert. 2253260

Ulrich und Marianne Trösch führen das Fachgeschäft seit 35 Jahren. Auf dem Vespa sitzend: Stefanie Krähenbühl.

Drauf gehauen: Zwei Jungs messen sich beim «Hau den Lukas».

AArwAngen

Projekt «erweiterung Campus Sonnhalde» Der Gemeinderat hat den Vorschlägen der beiden Spezialkommissionen Masterplan Campus und Teilgebiet 1 zugestimmt. Damit können den Stimmberechtigten zwei konkrete Vorschläge unterbreitet werden: Anfang 2015, ob das heutige Dorfschulhaus zum neuen Verwaltungsgebäude umfunktioniert werden soll und – falls dieser Entscheid positiv ausfällt – unmittelbar danach, wie der Schulraum in der Sonnhalde zentralisiert werden kann. Mit dem Projekt «Campus Sonnhalde» soll der Schulraum der Gemeinde Aarwangen zeitgemäss und effizient an einem Ort angeboten werden sowie Raum für eine moderne Verwaltung im Dorfzentrum freigespielt werden. Die Kindergärten bleiben in den Quartieren erhalten. Um diese an der Gemeindeversammlung vom 4. April 2011 bestätigte Strategie umzusetzen, ist ein Ersatz für den Raum aus dem «Schulhaus Dorf» zu schaffen. Ausserdem besteht Handlungsbedarf am Schulraum bezüglich der heutigen pädagogischen Arbeitsweise und Bildungslandschaft. Die Herausforderung der Aufgabe besteht darin, durch eine städtebauliche Haltung und deren architektonische Umsetzung sowie der zusammenhängenden Aussenraumgestaltung die heutige Schulanlage zum «Campus Sonnhalde» zu transformieren. Für die Realisierung des Projekts Erweiterung Campus Sonnhalde führt die Gemeinde Aarwangen einen anonymen, einstufigen Projektwettbewerb im offenen Verfahren nach SIAOrdnung 142 durch. Das Wettbewerbsprojekt soll 2015 an der Urne vorgelegt werden. Die Realisierung ist 2016/2017 geplant.

Wichtige termine – Ausschreibung/Bezug Wettbewerbsunterlagen: ab 1. Mai unter aarwangen.ch und simap.ch – Begehung vor Ort: Donnerstag, 15. Mai, 14 Uhr. – Veröffentlichung Wettbewerbsresultate: 30. September. EinWohnErgEMEindE aarWangEn


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Donnerstag, 8. Mai 2014

Sudoku

Ihr Horoskop für diese Woche WIDDER 21.3.–20.4. LIEBE: Alles läuft wie von selbst. Das ist wohl Amor persönlich zu danken! GESUNDHEIT: Die berufliche Position bringt viel Stress mit sich. Nicht die Entspannung vergessen! GELD: Eine Information ist sehr wertvoll für Sie. GLÜCK: Ein Projekt lässt sich gewiss noch verbessern.

KREBS 22.6.–22.7. LIEBE: Zur Resignation besteht wirklich kein Anlass! GESUNDHEIT: In einer Streitfrage kann es zu ärgerlichen Verstimmungen kommen. GELD: Man mag Ihnen in Ihre Pläne hineinreden. Lassen Sie das nicht zu! GLÜCK: Als Unbeteiligter haben Sie wirklich nichts zu befürchten.

WAAGE 24.9.–23.10. LIEBE: Mit dem Feuer zu spielen könnte zu Verbrennungen führen! GESUNDHEIT: Irgendeine Schwierigkeit mit der Gesundheit ist nicht zu befürchten. GELD: Wollen Sie einen überhöhten Preis tatsächlich bezahlen? GLÜCK: Bei Ihrem Chef haben Sie einen großen Stein im Brett!

STEINBOCK 22.12.–20.1. LIEBE: Scherereien in der Liebe? Davon berichten die Sterne nichts! GESUNDHEIT: Lassen Sie sich auf nichts ein, was der Gesundheit schaden könnte. GELD: Einiges passiert, was Sie freuen dürfte. GLÜCK: Man entschuldigt sich bei Ihnen. Damit ist die Sache für Sie erledigt.

STIER 21.4.–20.5. LIEBE: Sie wissen nicht, wie Sie sich verhalten sollen? Es ist ganz einfach. GESUNDHEIT: Am besten wird es sein, wenn Sie sich ärztlichen Rat einholen. GELD: Erfreulich, die Entwicklung in den letzten Tagen! GLÜCK: Bei einer Diskussion können Sie zur Aufklärung beitragen.

LÖWE 23.7.–23.8. LIEBE: Womit Sie nie gerechnet hätten, geschieht. Glückwunsch! GESUNDHEIT: Nur für sehr kurze Zeit hält eine Ermüdung an. Kein Grund, sich zu sorgen. GELD: Sie erhalten Beistand in Ihren Bestrebungen. GLÜCK: Völlig unvermutet stellt sich nun doch noch ein Erfolg ein.

SKORPION 24.10.–22.11. LIEBE: Über Ihre Möglichkeiten beim anderen Geschlecht brauchen Sie sich keine Gedanken zu machen! GESUNDHEIT: Alles klingt viel dramatischer, als es wirklich ist! GELD: Die kleine Panne ist schnell wieder ausgemerzt. GLÜCK: Eine Behördenangelegenheit läuft bestens.

WASSERMANN 21.1.–19.2. LIEBE: Sie haben sich viele Sympathien erworben. Darauf können Sie nun bequem aufbauen. GESUNDHEIT: Mit Ihrem Gesundheitszustand dürfen Sie wirklich zufrieden sein. GELD: Kein nennenswertes Problem in Sicht! GLÜCK: Spätestens Mittwoch geht es positiv turbulent zu.

ZWILLINGE 21.5.–21.6. LIEBE: Überlegen Sie bitte, ob Ihre Pläne realistisch sind. GESUNDHEIT: Ihre Gesundheit ist nicht gefährdet. Sorgen sind überflüssig. GELD: Ein Versprechen einzulösen würde Gewinne mit sich bringen! GLÜCK: Durchdachte Veränderungen Ihrer Lage sind viel versprechend.

JUNGFRAU 24.8.–23.9. LIEBE: Es riecht nach Intrige? Aber nein, das bilden Sie sich bloß ein. GESUNDHEIT: Bleiben Sie unbeteiligt im Hintergrund. Dann kann Ihnen auch nichts passieren. GELD: Die Geldbörse braucht ein bisschen mehr Schonung! GLÜCK: Den Blick hinter die Kulissen haben Sie ja!

SCHÜTZE 23.11.–21.12. LIEBE: Ihr Verhältnis zum Partner ist die längste Zeit getrübt gewesen. GESUNDHEIT: Was in vergangenen Tagen falsch gemacht wurde, machen Sie heutzutage richtig. GELD: Finanziell haben Sie keine Sorgen. GLÜCK: Zeigen Sie, was Sie können. Jemand dürfte erstaunt sein!

FISCHE 20.2.–20.3. LIEBE: Sehen Sie sich im Bekanntenkreis um, wenn Sie sich verlieben wollen. GESUNDHEIT: Den entscheidenden Hinweis erhalten Sie in diesen Tagen. GELD: Turbulenzen im Job, heißt mehr Geld in der Tasche. GLÜCK: Das Startzeichen sollten Sie geben, und sonst niemand.

Kreuzworträtselspaß ein Getränk (Kw.)

ital.: vorwärts Schweiz

Mehrzahl von Obmann

drittdeutsche englisch: höchste TV-Anstalt SpielAuge (Abk.) karte

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weit weg gelegene Gegend

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Lösung des Sudokus der letzten Woche: 8 6 7 1 4 2 9 5 3

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Vergleichsbildrätsel

Auf den ersten Blick sehen beide Bilder gleich aus. Sie unterscheiden sich aber in acht Einzelheiten. Wo sind diese zu finden?

rauschhafte Verzückung

Bilderrätsel Zahlenproblem Florians Zahlen sind durcheinander geraten. Kannst Du sie alle erkennen? Und welche Endsumme erhält man beim Zusammenzählen aller Zahlen?

Teil einer Zeitung

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Auflösungen der letzten Woche

5 spanischer Artikel

Vergleichsbildrätsel:

ein Milchprodukt

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Beiname Jesu Christi

ungleichmäßig

Gefahr, Wagnis

aus tiefem Herzen

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Kosename e. span. Königin

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auf diese Weise „Jesus“ im Islam

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Meeresdünung

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kurz für: in das

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Hafenschutzdamm humoristische Sendung

Füllen Sie die leeren Felder so aus, dass in jeder Zeile, in jeder Spalte und in jedem 3x3-Quadrat alle Ziffern von 1 bis 9 enthalten sind.

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Schweizer Politiker

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Rebus

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Finde heraus, was das jeweilige Bild bedeutet. Streiche daraus die angegebenen Buchstaben oder ersetze sie. Wie lautet dann das gesuchte Lösungswort?

Rebus:

Bilderrätsel Genau hingeschaut:

Kamin, Kreis, Fuchs, Storch = KAMPFRICHTER.

Die Bonbonbs 3 und 8 sehen genau gleich aus.

B A R B R A M U R I E I L U F O T B T G R O U S T A T L O C

G D B L R I E R E E T A A R A M O N T R E U E T E

C A L L A

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Zu guter LetZt

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Oberaargauer Die wochenZeitung für Den oberaargau

IMpressuM Herausgeber Zofinger Tagblatt AG, Henzmannstr. 20, 4800 Zofingen Tel. 062 745 93 93, Fax 062 745 93 09

Donnerstag, 8. Mai 2014

Oberaargauer Die wochenZeitung für Den oberaargau

KlicK

www.oberaargauer.ch info@oberaargauer.ch Direktion: roland Oetterli Verlagsleiter: Jörg Kilchenmann Redaktion Zofinger Tagblatt AG, redaktion Oberaargauer Henzmannstr. 20, 4800 Zofingen Tel. 062 745 93 93, Fax 062 745 93 09 redaktion@oberaargauer.ch Chefredaktor: Bruno Muntwyler redaktion: Brigitte von Arx

Sie haben Fr. 30.– von Pizzeria Kreuz, urSenbach gewonnen

Festsetzung «derDieLöhne ist nicht Sache des Staates.»

Inserate / Crossmedia Zofinger Tagblatt AG, Inserate Oberaargauer Henzmannstr. 20, 4800 Zofingen Tel. 062 745 93 93, Fax 062 745 93 09

Bernhard Meyer, Präsident WVO Wirtschaftsverband Oberaargau, Langenthal

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Kundenberaterin Anzeigen Crossmedia Jeanette ryter-Keller Tel. 079 463 67 89 Agentur für Anzeigen reGIO Annoncen Herzogenbuchsee, schulstrasse 3, 3360 Herzogenbuchsee Tel. 062 961 63 66, Fax 062 922 44 22 herzogenbuchsee@regioag.ch

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reGIO Annoncen Langenthal, Jurastr. 29, 4901 Langenthal Tel. 062 922 22 22, Fax 062 922 44 22 langenthal@regioag.ch

Do. 8. Mai bis Mi 14. Mai 2014 BRUGG

Auflage Oberaargauer 31 602 exemplare

Badenerstrasse 3 - 5 • Brugg

Anzeigentarif pro mm s/w 67 rp., 4-farbig 73 rp. Titelseite 1.24 Fr. Letzte 1.10 Fr. reklamen 1.02 Fr. Textanschluss 88 rp.

Inseratenschluss Dienstag, 12.00 uhr Abonnemente / Vertrieb Zofinger Tagblatt AG, Henzmannstr. 20, 4800 Zofingen Tel. 062 745 94 45, Fax 062 745 93 19 abo@oberaargauer.ch Abopreise Gratis im streugebiet Ausserhalb streugebiet Fr. 99.— Erscheinung Wöchentlich jeweils am Donnerstag

14/12J. D

Rio 2 3D Sa./Mi. 17.40 | So. 13.00 Lego 3D Sa./So./Mi. 15.20

6/4J. D 6/4J. D

OFTRINGEN Zürichstrasse 52 • Oftringen Zü

Herzliche Gratulation zum Gewinn des 30-Franken-Gutscheins.

Bad Neighbors

CHPremiere

16/14J. D

3 Days to Kill

CHPremiere

16/14J. D

Täglich 20.00 | Fr./Sa. auch 22.30 Sa./So./Mi. 15.00/17.30

wir vom oberaargauer freuen uns, wenn Sie den gutschein im Speiserestaurant Pizzeria Kreuz, ursenbach, abholen. wir wünschen all denen, die bisher leer ausgingen, viel glück, damit das Kameraauge vielleicht demnächst sie erwischt.

Täglich 20.30 | Fr./Sa. auch 23.10 Sa./So./Mi. auch 17.40

4937 Ursenbach

Muppets Most Wanted

8/6J. D

The Amazing Spider Man 2 3D

14/12J. D

Need for Speed 3D Fr./Sa. 23.10 Rio 2 in 3D

16/14J. D

Transcendence

16/14J. D

Die Bestimmung - Divergent

14/12J. D

Lego 3D Sa. 14.20 | So./Mi. 14.50 Die Schadenfreundinnen

14/12J. D

Irre sind männlich youcinemaHall

14/12J. D

Sa./So./Mi. 15.00

Täglich 20.00 | Sa./So./Mi. auch 17.00

2240735

Sa./So./Mi. 14.30

Do./So. - Mi. 20.20 | Fr./Sa. auch 22.20

www.gewerbeverein-langenthal.ch

Sa. 16.40 | So./Mi. 17.20

Täglich 20.10 | Fr./Sa. auch 19.40/23.00 Sa./So./Mi. auch 14.40/17.20

Samstag 10. Mai 2014

Täglich 19.50 | Fr./Sa. auch 22.20 Sa./So./Mi. auch 14.50/17.20

Kunstweg - Vernissage 16.00 Uhr im Zelt bei Gem.Verw.

Ringstrasse 9 • Olten

3 Days to Kill Täglich 20.30

CHPremiere

ab 19.30 im Zelt:

14/12J. D

Aarauerstrasse 51 • Olten

Raclette-Stube

Bad Neighbors

CHPremiere

Täglich 20.30 | Fr./Sa. auch 23.00 Sa./So./Mi. 15.30/18.00 2271600

Gewerbe-Ausstellung Markthalle Langenthal 23. – 25. Mai 2014

16/14J. D

Irre sind männlich

14/12J. D

Muppets Most Wanted

8/6J. D

Der 100-jährige, der aus dem Fenster stieg ... Täglich 20.00 ohne Sa. | Sa. 19.30 Die Bestimmung - Divergent

12/10J. D

Rio 2 in 2D

6/4J. D

Täglich 20.20 ohne Sa. | Fr. auch 23.00 | Sa. a. 22.00

Sa. 14.40 | So./Mi. 15.20

So./Mi. 17.00

Sa./So./Mi. 14.30

Wir begleiten Querschnittgelähmte. Ein Leben lang.

16/14J. D

Transcendence Sa. 17.10 | So. 18.00

Freitag 23.Mai 2014 18 – 22 Uhr Samstag 24.Mai 2014 10 – 22 Uhr Sonntag 25.Mai 2014 10 – 18 Uhr

16/14J. D

Aarauerstrasse 75 • Olten

Täglich 20.20 | Fr./Sa. auch 23.00 Sa./So. auch 17.40 | So. auch 15.00

für alle, pro Raclette nur Fr. 5.- !

6/4J. D

OLTEN

Die Schadenfreundinnen

Rund 75 attraktive Aussteller an der GALA 2014

6/4J. D

14/12J. D

MET: La Cenerentola Live aus New York Sa. 18.55 14/12J. D The Amazing Spider Man 2 3D

OV

Täglich 20.20 | Sa./So./Mi. auch 17.10

Lego 3D Sa./So./Mi. 14.50

6/4J. D

2271595 Tel. 0900 246362 (90 Rp. / Anruf ab Festnetz) Täglich 16.00 bis 23.00 • Mi. ab 14.00 • Sa./So. ab 13.00

2253272

Redaktionsschluss Montag, 8.00 uhr

Die Schadenfreundinnen

Täglich 20.20 | Sa. auch 23.00 | So. auch 17.40

2271470


Oberaargauer 19/14