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Oberaargauer DIE WOCHENZEITUNG FĂœR DEN OBERAARGAU

Auage: 31600 Exemplare, Nr. 18, 1. Mai 2014, GZA/P.P.A

ZoďŹ nger Tagblatt AG | Henzmannstrasse 20 | 4800 ZoďŹ ngen | Tel. 062 745 93 93 | Fax 062 745 93 49 | www.oberaargauer.ch | inserate@oberaargauer.ch | Inserateschluss: Dienstag, 12.00 Uhr

       

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Oberaargauer Die wochenZeitung für Den oberaargau

Auflage: 31600 Exemplare, Nr. 18, 1. Mai 2014, gZa/P.P.A

Zofinger tagblatt ag | henzmannstrasse 20 | 4800 Zofingen | tel. 062 745 93 93 | fax 062 745 93 49 | www.oberaargauer.ch | inserate@oberaargauer.ch | inserateschluss: Dienstag, 12.00 uhr

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Eva Kobel, Leitung Bromer Art Event Forum, war immer wieder eine gefragte Ansprechperson, wenns um spezielle Detailauskünfte ging. fotos brigitte von arx

RoggwiL | bilDerbörse #1 bei bromer art collection für sammler, Künstler unD galeristen

Herzlich men willkom

Eine Plattform, die Schule machen wird «An der Bilderbörse der Bromer Art Collection an der Landstrasse 53 in Roggwil wird nur einwandfreie bis hochwertige Kunst angeboten. Gesucht sind vor allem Original-Werke, Lithografien, Serigrafien, Radierungen, Holzschnitte etc. bekannter Künstler, möglichst gerahmt und in gutem Zustand», hatte der Initiant und Inhaber des Museums und der Kunstgalerie Bromer Art Collection, René Brogli, die Idee dieser speziellen Plattform für Sammler, Künstler und Galeristen ausformuliert und umschrieben. Und dieses Konzept der Bromer Art Collection scheint denn in der Tat auch zu funktionieren und sich zu bewähren. Man darf nach einer ersten Bilanz zur «Bilderbörse #1» sogar behaupten, es kommt einem echten Bedürfnis gleich.

Grosser Ansturm unmittelbar nach Türöffnung «Gegen 800 Bilder aus allen Stilrichtungen und -epochen von zirka 40 Einlieferern kann man dieses Wochenende in der Galerie und im Blockhaus nebenan bestaunen», freute sich Eva Kobel, Leitung Bromer Event Forum. «Im Saal findet man unter anderem auch Reproduktionen von Werken bekannter Künstler», erwähnte sie weiter. Bereits eine Viertelstunde vor der offiziellen Eröffnung seien erste Interessenten eingetroffen und nur wenig später habe ein eigentlicher Run auf die Bilderbörse #1 stattgefunden. Die Bilder wurden zu 30 bis 80 Prozent der regulären Galeriepreise gehandelt und verkauft. Aktuelle Infos stets unter: www. bromerartcollection.com Werke aus verschiedenen Stil- und Zeitepochen wechselten an der «BilderbörBriGiTTe von Arx se #1» bei Bromer Art Collection den Besitzer.

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Donnerstag, 1. Mai 2014

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Fussball – am nachwuchs mangelt es nicht!

Ein verdientes Prosit auf die nicht alltägliche an die Düby AG Spezialitäten verliehene Auszeichnung mit v. l. Stadtpräsident Thomas Rufener, Beat und Patricia Neukomm-Düby, Evelyn Kössler sowie Lorenzo Sager. fotos briGitte von Arx

LangenthaL | Düby AG speziAlitäten wurDe für neues lADenkonzept mit innovAtionspreis AusGezeichnet

Warenpräsentation war gestern – Waren-Inszenierung ist heute Das Schweizer Detailhandelsmagazin «Handel Heute» lancierte im November 2013 zusammen mit der ShopfittingAgentur «Umdasch» einen Wettbewerb für innovative Ladenkonzepte, an dem sich unter anderem aus dem Oberaargau auch die Düby AG Spezialitäten beteiligte. Am vergangenen Donnerstag durften die Geschäftsinhaber Beat und Patricia Neukomm-Düby aus den Händen von Lorenzo Sager von der Shopfitting-Agentur «Umdasch» eine Auszeichnung für ihr eingereichtes Konzept «Vorher und Nachher» in Empfang nehmen. «Der Ideenwettbewerb richtete sich an Shop-Besitzer, Brand Manager, Architekten, Designer», erklärte Lorenzo Sager, der seit 27 Jahren im Betrieb der Firma Umdasch tätig ist. Bei den eingereichten Projekten seien durchaus innovative Mittel zugelassen gewesen, die dann gewissen Kriterien hätten standhalten müssen. «Gehen gewisse Grundsätze gegen die Natur des Menschen, dann haben wir ein Problem», umschrieb es Sager sec. Es sei aber kein stratosphärisches Denken verlangt worden, sondern der Sinn und Zweck des Wettbewerbs sei es gewesen, der Kundschaft von morgen mit ein wenig Innovation den «Laden der Zukunft» zu präsentieren. Was genau versteht man nun aber unter einem «Laden der Zukunft»? – Das ausgezeichnete Ladenkonzept der Düby AG Spezialitäten widerspiegelt genau diese Elemente, die das Ganze ausmachen: Das Geschäft ist mit dem

integrierten Café ein Ort der Begegnung, neu von zwei Seiten her, sprich von der Marktgasse als auch von der Farbgasse her zugänglich, sowie nach dem gelungenen Umbau auch deutlich offener und lichtdurchfluteter als früher. «Man spürt auf Anhieb, dass die engagierten Geschäftsinhaber Patricia und Beat Neukomm-Düby geradezu mit Leidenschaft für ihr Geschäft leben.»

Ein Jahr lang kostenlos Seminare an der Shop Academy besuchen Dank der erhaltenen Auszeichnung dürfen sich nun die Mitarbeiter der Langenthaler Düby AG Spezialitäten ein Jahr lang an der Shop Academy unentgeltlich coachen und weiterbilden lassen. «Das heisst, die Mitarbeiter werden in unseren Seminaren beispielsweise rund ums Kaufverhalten der Kundschaft geschult oder im Segment «Mit Beratung begeistern» gecoacht. – «Weiterbildungen sind genau das, was wir vor Kurzem für unsere Belegschaft auf die Pendenzenliste gesetzt hatten», kommentierte Patricia Neukomm die Erklärungen Sagers freudestrahlend. Stadtpräsident Thomas Rufener griff das Thema «Ladengestaltung» humorvoll auf und ergänzte: «Auch uns hat das innovative Konzept vollends überzeugt. Deshalb zieht die Stadt Langenthal ja jetzt mit und gestaltet speziell die Strasse zum über 100-jährigen Langenthaler Reformhaus komplett neu.» Es sei wichtig, dass in diesem Kernstadtteil Kontakte

Patricia Neukomm-Düby beim Interview mit Evelyn Kössler, Marketing-Journalistin der Shop Academy von Umdasch Shopfitting. entstehen könnten. Und diese würden ab diesem Jahr mit der Rückführung des Wochenmarkts vom Wuhrplatz in die Marktgasse in diesem Bereich ausserdem zusätzlich bereichert. «Es braucht genau solche Nischenprodukte zwischen den grösseren Elefanten», umschrieb es Rufener treffend. Beat Neukomm strich hervor, dass mit der Einweihung des «Stäge-Kafis» bei der Düby AG Spezialitäten am Samstag ein weiterer Ort ganzheitlicher Begegnung geschaffen worden sei. «Die Leute sollen bei uns nämlich nicht nur in der gemütlichen Lounge oder Kaffee-Ecke im Ladeninnern, sondern neu zusätzlich auf dem «Stäge-Kafi» draussen Erholung und Entspannung auftanken, sich verweilen, erleben und geniessen können, was sie bei uns einkaufen», präzisierte Patricia Neukomm die Aussage ihres Gatten. BrigittE von Arx

1.-Mai-Feier der SP auf dem Wuhrplatz Aktuell macht sich ein Stück «Italianità» bei Düby AG Spezialitäten im Ladeninnern breit.

die verbleibenden vier Abteilungen, die schon jetzt selbstständig arbeiten, zu stärken und zu erhalten.

Ehre, wem Ehre gebührt: Hanspeter Bühler (l.) durfte aus den Händen des OVL-Vizepräsidenten Alfred Howald die Ehrenurkunde entgegennehmen. Bühler tritt zurück und wird geehrt 22 Jahre lang hat Hanspeter Bühler den Ornithologischen Verein Langenthal präsidiert. Auf die 130. HV tritt er nun aber von seinem Amt zurück und verlässt den Vorstand. Zum Dank für seine geleistete Arbeit ernannte ihn die Versammlung zum Ehrenpräsidenten des OVL. Es konnte für ihn leider kein Ersatz gefunden werden,

Weiterhin Ausstellungen mit Kleintieren Dass die Arbeiten in den vier Abteilungen unvermindert fortgesetzt werden, zeigt sich in deren Veranstaltungskalender 2014. So sind zu Anfang Juni die traditionelle Jungtierschau im «Dennli», eine grössere Herbst-Vogelausstellung in Bätterkinden sowie Mitte Dezember die Kreisverbandsausstellung mit Kaninchen, Geflügel und Tauben in der Markthalle Langenthal vorgesehen. Die Anlage «Schorenweiher» ist mittlerweile an verschiedenen Stellen renoviert oder neu gestaltet und lädt zum Besuch ein. zvG

weshalb das Amt vakant bleibt. Vorübergehend wird der Verein von Vizepräsident Alfred Howald angeführt. Da nun aber noch weitere Rücktritte im Vereinsvorstand angekündigt sind, hat die Versammlung den Vorstand beauftragt, die Auflösung des Dachverbandes OVL vorzubereiten. Mit der beabsichtigten Auflösung wird bezweckt, Kräfte zu sparen, um damit

Weltmeisterschaft und ihre Auswirkungen Abschliessend darf man gespannt sein, welche Auswirkungen auf die Klubs nach der in Brasilien stattfindenden Weltmeisterschaft haben wird? Die Vereine sind bereits heute gut beraten, sich schon im Vorfeld des grössten Sportanlasses in diesem Jahr vorzubereiten, d.h. neue Trainer an Bord zu holen. Dies hängt aber auch davon ab, wie sich die Schweizer Nationalmannschaft präsentieren wird.

LangenthaL

hanspeter Bühler neu ehrenpräsident

Mitgliederrückgang hält an Einmal mehr musste OV-Präsident Hanspeter Bühler feststellen, dass die Überalterung sowie der damit verbundene Mitgliederrückgang bei den Aktiven unvermindert anhalten. Dadurch wird es auch immer schwieriger, die Chargen in den Vorständen mit neuen Kräften zu besetzen, zumal die Haltung und Zucht von Kaninchen, Geflügel, Tauben und Vögeln heute leider auch nicht mehr die gleiche Verbreitung findet wie in früheren Zeiten.

Bereits zu leistungsorientiert! Bei den F-Junioren spielen eigentlich die Resultate und eine Tabelle eine untergeordnete Rolle. Doch bei einigen Betreuern und mitgereisten Eltern fand der unnötige Ehrgeiz den Weg über die Spieler auf den Rasen. Schade, das erfolgsorientierte Denken folgt erst eine Alterskategorie später. Einziger Wermutstropfen war die Tatsache, dass gegen den Schluss einige Betreuer bei sich abzeichnenden hohen Siegen nicht den Mut aufbrachten, ihre «weniger talentierten» Spieler einzusetzen.

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LangenthaL | 130. hAuptversAmmlunG Des ornitholoGischen vereins lAnGenthAl (ovl)

An der 130. Hauptversammlung des Ornithologischen Vereins Langenthal, welcher aktuell 82 Mitglieder zählt, waren insgesamt 22 Personen anwesend. Sie alle gehören einer der vier Abteilungen an, welche heute noch im obgenannten Dachverband OVL zusammengeschlossen sind. Die grössten Abteilungen bilden die Sing- und Ziervogelzüchter aus dem Verein «Stieglitz», gefolgt von den Kaninchen-, Geflügel- und Taubenzüchtern des Vereins «Kleintiere Langenthal». Ausserdem führt und betreut der OVL mit je einer Kommission den Schorenweiher sowie die Kleintierzuchtanlage «Dennli».

Am letzten Samstag hat sich auf der Langenthaler «Rankmatte» einmal mehr gezeigt, dass sich die regionalen Fussballklubs keine Sorgen um die ersten Teams mit Ausgabe 2022 machen müssen. Die engagierten Knaben und Mädchen hatten viel Spass – dem wichtigsten Element auf Stufe der «F-Junioren». Was die Teams den mitgereisten Fans vorsetzten, war beste Werbung für die schönste Nebensache der Welt – Fussball! Die Spielerinnen und Spieler sprühten vor Leidenschaft, strahlten übers ganze Gesicht, auch wenn das eine oder andere Mal eine Niederlage zur Kenntnis genommen werden musste. Noch grösser war die Freude bei einem Sieg. Hugo Gerber, der Juniorenobmann des FC Langenthal – ein alter Hase im Geschäft – war schon während des Spielvormittages des Lobes voll und meinte danach: «Wir konnten die Spiele, welche übrigens ohne Mini-Schiedsrichter durchgeführt werden, ohne Probleme über die Bühne bringen. Deshalb gebührt den eingesetzten Mädchen und Knaben mein grösstes Kompliment.»

Erfolgreiche vogelzüchter und Fischer An der «Swissbird 13» in Zofingen, der Schweizerischen Ziervogelausstellung, belegten die Vereinsmitglieder Monika und Konrad Munz mit ihren Tieren je einen ersten Rang. Im zweiten Teil der OVL-Hauptversammlung hielt Ehrenmitglied Willy Mumenthaler einen eindrucksvollen Bildervortrag über seine Fischerei-Abenteuer mit Kollegen in Alaska. AlFrEd HoWAld

Die SP Langenthal lädt die breite Öffentlichkeit am heutigen Tag der Arbeit von 16 bis 21.30 Uhr zur 1.-MaiFeier auf den Wuhrplatz ein. Als Festredner konnte Corrado Pardini, Nationalrat und Präsident GKB, gewonnen werden. Er wird seine Ansprache um 16.30 Uhr halten. Der Liedermacher Götz Widmann wird für die passende musikalische Umrahmung sorgen. Die Kleinen haben Gelegenheit, sich in einer Hüpfburg auszutoben. Die SP Langenthal freut sich auf viele Besucherinnen und Besucher. BvA

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Donnerstag, 1. Mai 2014

LangenthaL

10 Jahre gasse-Chuchi Was im Herbst 2004 auf dem Wuhrplatz begann, ist in der Zwischenzeit zu einem aktiven Verein gewachsen. Unter «öppis Warms im Buuch» bot Esther Schönmann aus Aarwangen mit ihrem Team jeden Donnerstagmittag eine warme Mahlzeit an. Ein Jahr später wurde der Verein GasseChuchi Langenthal gegründet – sieben Jahre später bot die Gasse-Chuchi ihre Mahlzeiten im Winter bei jedem Wetter auf dem Wuhrplatz an. Das Angebot der Stadt Langenthal zur Nutzung eines Raums im Waaghaus wurde nur kurz genutzt. Das Evangelische Gemeinschaftswerk Langenthal bietet ab Oktober 2012 der Gasse-Chuchi Langenthal den Raum an der Lotzwilstrasse 10 zur Essensabgabe an. Bis gegen 50 Personen nutzen diese Gelegenheit und geniessen die warme Mahlzeit. Die Gründerin und Präsidentin des Vereins, Esther Schönmann,, wird an der Jubiläumsfeier am 2. Mai mit einem kleinen Rückblick auf die 10 Jahre den Jubiläums-Apéro und das anschliessende Abendessen eröffnen. Die Feier findet ab 18 Uhr bei der Familiengemeinde in der Kantine der Porzellanfabrik Langenthal, Bleienbachstrasse 8, statt. HAnS-ruEdi LEutHoLd

Esther Schönmann, Präsidentin Gasse-Chuchi Langenthal, wird das kleine Jubiläum am Freitag, 2. Mai, um 18 Uhr mit hoffentlich vielen Gästen würdig eröffnen. brigitte von Arx

Ein solcher Toyota Yaris Hybrid wäre der ideale Zweitwagen für unsere Familie ...

Auch die Wettbewerbstalons wurden fleissig ausgefüllt.

LangenthaL | S. Flückiger Ag + lion Automobile Ag, bleienbAchStrASSe 54, luden zur FrühlingS-AuSStellung

«trendsetter» die umweltfreundlichen hybridmodelle Überaus zahlreich erschien am vergangenen Wochenende nicht nur die treue Stammkundschaft der S. Flückiger AG und der Lion Automobile AG an der Bleienbachstrasse 54 zur bunten Frühlingsausstellung, nein ebenso zahlreich durfte das Flückiger- und Lion-Team ganz allgemein interessierte Besucher willkommen heissen, die sich fundiert über die Neuheiten von Toyota und Peugeot informieren wollten. «Am gestrigen Samstag nahmen sich die Leute Zeit, für ein Verkaufsgespräch vorbeizuschauen und anschliessend eine unverbindliche Probefahrt mit ihrem persönlichen Wunschmodell zu unternehmen. Etliche dieser Kunden reservierten sich nun bereits einen Termin für kommende Woche, um einen konkreten Eintauschtest an ihrem aktuellen Fahrzeug vorzunehmen und alsdann eine entsprechend attraktive Eintauschofferte zu erhalten», erklärte Thomas Güdel, Verkauf Toyota, zufrieden. Mit anderen Worten heisse das, die Fahrzeuge der Kaufinteressenten würden in der Werkstatt eingehend geprüft und bewertet. Das benötige relativ viel Zeitaufwand. Auch Olivier Kaufmann, Verkauf Peugeot, konnte ein durchaus positives Feedback in Bezug auf das Besucherinteresse abgeben. Eva Flückiger, Mitglied Geschäftsleitung der S. Flückiger AG, hielt ergänzend fest, dass das Interesse bei Peugeot vor al-

lem dem Peugeot 308, dem Schweizer Auto des Jahres 2014, gelte. «Ganz allgemein verlagert sich das Kundenbedürfnis im Segment der Automobilität zunehmend in Richtung Umweltfreundlichkeit und Energieeffizienz», so Flückiger. Und da gehöre natürlich auch Toyota mit den neuen Hybridmodellen von Yaris und Auris zu den absoluten Trendsettern.

Spritzige musikalische Einlage mit der Youngblood Brass Band Langenthal Eine musikalische Überraschung bereitete die zehnköpfige Youngblood Brass Band Langenthal am Sonntagmittag mit fetziger und beschwingter Unterhaltung. Noch nie was von der Youngblood Brass Band Langenthal gehört? – Gut möglich. Die zehn begeisterten jungen Musikerinnen und Musiker haben sich nämlich erst vor knapp drei Wochen zusammengetan. An der Frühlings-Ausstellung bei der S. Flückiger AG und Lion Automobile AG erhielten sie eine willkommene Plattform, sich der Öffentlichkeit zu präsentieren. Der Fairness halber sei aber auch erwähnt, dass dieses Engagement über Dario Gerber zustande gekommen war. Der Posaunist ist nämlich «KV-Lehrling» im dritten Ausbildungsjahr bei der S. Flückiger AG. «Geprobt wird jeweils auf dem elterlichen Hof von Susaphonspieler Samuel Geiser in Langenthal», erklärte Dario Gerber begeistert. BrigittE von Arx

LangenthaL | mAx Fit & well, An der bleienbAchStrASSe 15: So Angenehm AnderS ...

bislang einziges Center im Mittelland wurde das max mit 5 Sternen klassifiziert. Gründer Roland Brand hatte seit jeher das Ziel, das max zu einem der qualitativ führenden Center der Schweiz zu machen und ein entsprechend hochwertiges Fundament gelegt. Thomas Schneeberger hat mit intensiver Feinarbeit, gezielten Optimierungen und einem hoch motivierten Team den Weg zu den 5 Sternen geebnet. Thomas Schneeberger freut sich über diesen Erfolg und dankt als erstes seinen Mitarbeitern: «Die 5 Sterne sind aber nicht Grund, uns nun zurückzulehnen. Im Gegenteil, sie sollen weiterhin Motivation und vor allem Herausforderung zugleich sein, uns jeden Tag weiter zu verbessern und so

Mit dem Tophit «Manhattan» von Bligg begeisterte die Youngblood Brass Band Langenthal die Ausstellungsbesucher.

Barfuss Laufen – gesund Laufen Der Fuss und die Zehen sind frei beweglich und passen sich perfekt an den Untergrund an. Die Sensibilität und Beweglichkeit unserer Füsse lässt uns barfuss sicherer und leichter laufen. Dabei arbeiten alle Muskeln und Gelenke mit. Der Fuss wird lebendiger, kräftiger und weniger verletzungsanfällig. Wer barfuss geht, nimmt automatisch eine gesunde Körperhaltung ein. Der Fuss rollt natürlich ab, und das entlastet Knie und Bandscheiben. Barfussgehen verbessert die Blutzirkulation in den Beinen und beugt damit aktiv verschiedenen Leiden aufgrund mangelnder Durchblutung vor.

Das Fitness-, und Gesundheitscenter max hat sich durch die unabhängige Organisation Fitness Classification prüfen lassen und wurde mit den maximalen 5 Sternen ausgezeichnet. Prüfungskriterien waren unter anderem auch die Mitarbeiter- und Betreuungsqualität.

Das max-Team mit dem Fünf-Sterne-Zertifikat.

Die GL-Mitglieder Hannes Flückiger, Eva Flückiger und Thomas Güdel, Verkauf Toyota (r.) vor einem schnittigen Toyota GT86 Kompressor.

LangenthaL | StrAub Sport Ag, mArktgASSe 35

max fit & well ag neu mit 5 Sternen

Geschäftsführer Thomas Schneeberger ist überzeugt, dass die Klassifizierung vor allem den gesundheitsinteressierten Fitnesssportlern nützt: «Es ist uns wichtig, dass unsere Kunden volle Transparenz haben und wissen, was sie bei uns erwartet.» Die Fitness Classification widerspiegelt nicht nur das Angebot und die Räumlichkeiten, sondern vor allem auch die Betreuungs- und Ausbildungsqualitäten der Mitarbeitenden. Das neue Qualitätslabel wurde durch den Schweizerischen Fitnessund Gesundheitscenter Verband (SFGV) initialisiert und gemeinsam mit der Swiss Classification umgesetzt. Geprüft wurden 138 verschiedene Kriterien von der Mitarbeiter- und Betreuungsqualität bis hin zu Infrastruktur, Platzverhältnisse, Sicherheit, Hygiene und Gesamtangebot. Analog zur Hotellerie soll sich die Sternezertifizierung auch in der Fitnessbranche durchsetzen und als Gütesiegel allgemein vertraut werden. Bislang sind in der Schweiz rund 100 Center auf Herz und Nieren geprüft worden. Das max hat sich den Anforderungen gestellt und die Prüfungsstelle überzeugt. Als erstes und

FotoS brigitte von Arx

zvg

angenehm anders zu sein und zu bleiben. Wir befinden uns bereits auf hohem Niveau, aber es geht immer noch höher.»

Ausruhen gibt es im max nicht Die Weichen im qualitop zertifizierten und somit auch krankenkassenanerkannten Schweizer Fitnesscenter des Jahres 2011 sind gestellt. Es wird diverse Neuerungen und Optimierungen geben, welche das Niveau der Betreuungsqualität und der Dienstleistung weiter anheben werden. Thomas Schneeberger dazu: «Verraten will ich an dieser Stelle nicht zu viel – kommen Sie am besten gleich selber bei uns vorbei und überzeugen Sie sich.» Weitere Infos unter www.maxfit.ch pd

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Donnerstag, 1. Mai 2014

Peter Glanzmann (v. l.), Simon Lieberherr, Thomas Matzinger und Samuel Leuenberger sind stolz auf das gelungene Werk.

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LangenthaL | freie evangelische gemeinde (feg) lädt vom 2. bis 4. mai Zu «tagen der offenen tür» an der Weissensteinstrasse 7

eine generationenprojekt kann abgeschlossen werden Die Kombination der nahtlosen Zusammenführung des alten und neuen Gebäudetrakts sei rund um den Um- und Erweiterungsbau der FEG Langenthal an der Weissensteinstrasse 7 eine echte Herausforderung gewesen, so der Baukommissionspräsident Samuel Leuenberger. Übers bevorstehende Wochenende bekommt die breite Öffentlichkeit nun Gelegenheit, ganz im Sinne von «was lange währt, wird endlich gut ...», bei den Einweihungsfeierlichkeiten vom 2. bis 4. Mai dabei zu sein und das gelungene «Generationenprojekt» zu besichtigen. Der Neubau sei bewusst als Erweiterung des seit ca. 40 Jahren bestehenden Gebäudes konzipiert worden und verkörpere, dass Bestehendes geachtet und gleichzeitig Raum für Neues geschaffen wurde, holte Baukommis-

sionspräsident Samuel Leuenberger aus. «In einem Verein mit gut 300 stimmberechtigten Mitgliedern benötigt es halt etwas längere Entscheidungswege als beispielsweise in einem Geschäft, wo der Verwaltungsrat oder die Geschäftsleitung solch wichtige Investitionsentscheide treffen», begründete Baukommissionspräsident Samuel Leuenberger das lange Zeitfenster vom Spatenstich 2012 bis zur bevorstehenden Einweihung des 2,6-Mio.-Erweiterungsbaus. «Wir freuen uns deshalb ausserordentlich, ab morgen Freitag, 2. Mai, bis Sonntag, 4. Mai, zusammen mit der breiten Öffentlichkeit die Eröffnungstage in ein bunt bespicktes Rahmenprogramm eingebettet zu feiern. Die Öffentlichkeit ist uns wichtig», so Leuenberger. Anschliessend führte er die Journalistinnen und Journalisten von

Der Stufensaal mit Aula befindet sich im Annexbau und ist mit modernster Technik ausgestattet und bietet für rund 200 Personen Platz.

der Lokalpresse in einem Rundgang durch die gelungenen neuen Räumlichkeiten. «Den Hauptteil der Kosten und somit das Herzstück des Neubaus bilden einerseits der Stufensaal für Junge mit Aula und moderner Technik sowie der umgebaute, ebenso mit modernster Technik ausgestattete Gottesdienstsaal, der sogar Simultanübersetzungen erlaubt», so Leuenberger. Die FEG dürfe nämlich regelmässig etwa auch Besucher aus Deutschland und anderen Ländern willkommen heissen, die leider unsere Mundartsprache nicht verstehen.

Auftakt mit Benefizanlass am Freitagabend zugunsten tokJO-Projekt Am Freitagabend gehts bereits los mit einem Benefizanlass zu Gunsten eines Projekts von ToKJO, der Kinder- und Jugendfachstelle der Stadt Langenthal. Ziel sei es, der Stadt Langenthal 20'000 Franken zur Einrichtung einer Werkstatt zu überreichen, wo Jugendliche beispielsweise ihr Velo oder Töffli flicken könnten, Bastel- oder Schreinerkurse besuchen oder in einfache Schweissarbeiten eingeführt werden könnten. Im Gegenzug könne später auch die FEG-Jungschar die Räumlichkeiten für irgendein Projekt mieten. Es gebe noch wenige Tickets für den speziellen Benefizanlass vom Freitagabend zum Thema «Mit traditionellen Werten die Zukunft gewinnen» mit Apéro riche, Podiumsdiskusion mit Vertretern aus Politik, Wirtschaft, Sport und Kirche sowie musikalischer Umrahmung mit Nachwuchstalenten aus der ganzen Schweiz. Nähere Infos unter www. feg-langnthal.ch

Samstagabend «Good Weather Forecast»konzert als Highlight Am Samstag beginnen die Attraktionen ab 10.30 Uhr in der Aula mit dem Trickkünstler Adrian Jaggi und Festwirtschaft respektive im Freien mit der Gelateria Riva, «Hau den Lukas», Gumpischloss, Päcklifischen, Riesenseifenblasen, Kinderschminken etc. etc. Während dem ganzen Tag werden Hausbesichtigungen angeboten. «Wir rechnen mit einer Besucherzahl von 1000 bis 1500 Leuten», schätzt das FEG-Kernteam. Die Zufahrtsstrasse zur FEG werde für den Durchgangsverkehr gesperrt, damit das Areal voll und ganz für die Eröffnungstage genutzt werden könne. Um 20 Uhr steht das Konzert mit «Good Weather Forecast» live on stage auf dem Programm. Samuel Leuenberger erwähnt, dass die

Entstehungsgeschichte der FEG Langenthal übrigens ursprünglich zum ehemaligen Coop Tell zurückführe, wo sie anno 1942 im Versammlungslokal an der Jurastrasse 10 begann.

Sonntag Festgottesdienst und feierlicher Ausklang Am Sonntag wird nach dem gemeinsamen Auftakt mit Kafi und Gipfeli ein feierlicher Festgottesdienst mit Musik, Gesang, Überraschungen und der Predigt von FEG-Pastor Martin Pfäffli zelebriert. Und selbstverständlich wird es sich auch Stadtpräsident Thomas Rufener nicht nehmen lassen, ein würdigendes Grusswort für das gelungene Generationenprojekt an der Weissensteinstrasse 7 an die FEGFestgemeinde zu richten. BrIGIttE vOn Arx

In diesen einladenden Räumlichkeiten fühlen sich die Kleinsten unter der Obhut der «Windrädli»-Leiterinnen wohl.

LangenthaL | Zuerst Kündigung – dann neueröffnung

Dem «Stapi» thomas Rufener gefällt die neue Ludothek Zuerst die Kündigung im Mühlesilo, dann die Eröffnung an der Käsereistrasse 5: Die Ludothek Langenthal blickt an der Hauptversammlung auf turbulente Zeiten zurück. Die Geschichte tönt wie ein Märchen, sie ist aber wahr: Es war letztes Jahr kurz vor Ostern, als die Stadt Langenthal der Ludothek eröffnete, ihr die Räume zu kündigen. Wie auch alle anderen Mieter musste sie das Mühlesilo aus Sicherheitsgründen verlassen. An der jüngsten Hauptversammlung des Vereins Ludothek wurde sichtbar, mit wie viel Aufwand und Engagement die Frauen und Männer mit diesem Schlag umgegangen sind. Im

Öffnungszeiten: Die Ludothek Langenthal an der Käsereistrasse 5 ist jeweils am Dienstag von 9 bis 11 Uhr, am Mittwoch von 14 bis 17 Uhr und am Freitag von 15 bis 18 Uhr offen.

März konnten sie das neue Lokal an der Käsereistrasse 5 eröffnen. Auch Stadtpräsident Thomas Rufener gefällt es: «Die neue Ludothek bereichert Langenthal und den Wuhrplatz.» Spasseshalber wollte er sich für Mitte Juli bis Mitte August aus dem Sortiment gleich den Bauernhof mit dem Mähdrescher reservieren lassen.

Innenausbau in Eigenregie Der Bauernhof ist eine der mehr als 1600 Spielsachen, welche viele Helferinnen und Helfer an einem Samstag innerhalb von acht Stunden gezügelt haben. Die Stadt übernimmt am neuen Ort erneut die Miete; den Innenausbau plante und bewerkstelligte der Verein jedoch selber. Innenarchitekt Stefan Leuenberger zeigte auf, wie sich das Farb- und Nutzungskonzept auf das Logo der Ludothek abstützen und Akkustikelemente den Schall absorbieren. Zusammen mit Architektin und Vereinsmitglied Beatrix Grunder war er mit der Firma Best-Raum für die Raumgestaltung verantwortlich.

Das Ludothek-Märchen geht nun am neuen Standort weiter. Dies aber nur dank Freiwilligenarbeit: Letztes Jahr leisteten die Mitarbeitenden fast 3200 Arbeitsstunden und leihten fast 3400 Mal Spielsachen aus. Um dies alles zu schaffen, sucht der Verein weiterhin ehrenamtliche neue Mitarbeitende. Marianne Steimer trat nach fast zwölf Jahren als Ludothekarin zurück. Von ihr übernimmt Ursula Schär das Ressort Öffentlichkeitsarbeit. Ebenfalls zurückgetreten ist die Ludothekarin Sandra Jost aus Aarwangen. Weiterhin teilen sich Adda Flückiger und Jacqueline Mühlematter das Präsidium.

Bald Spielzeugbörse Am Samstag, 17. Mai, findet die jährliche Spielzeugbörse statt. Letztes Jahr wurden dort fast 1200 Artikel angeboten. Interessierte können Spiele und Spielsachen ab sofort bis Freitag vor der Börse während den üblichen Öffnungszeiten abgeben. kurt mESSErlI

Die Spielsachen und Spielgeräte lassen sich in der neuen Ludothek in Langenthal besser und grosszügiger präsentieren. fotos Zvg


2. – 4. Mai 2014

Tage der offenen tür HerZLICHe eInLaDUng taGE DEr OFFEnEn tÜr 2. – 4. Mai 2014 HERZLICH WILLKOMMEN!

SamStag, 3. maI 2014

ab 10.30 Uhr tag der offenen tür für Jung und alt Attraktionen in der Aula: 11.00 Uhr

Adrian Jaggi, Trickkünstler

13.00 Uhr

Infos zum Erweiterungsbau

14.00 Uhr

Start Kinderprogramm: Vorstellen KIGO (Kindergottesdienst),

PrOGraMM

Jungschi, Ameisli etc. Interaktives Spiel 1,2 oder 3 in der Aula Adrian Jaggi, Trickkünstler

freItag, 2. maI 2014

15.00 Uhr

ab 18.00 Uhr Benefizanlass - zu Gunsten eines Projekts von toKJO, Kinder- und

Attraktionen im Freien: Gelateria Riva, «Hau den Lukas», Zuckerwatte, Gum-

Jugendfachstelle der Stadt Langenthal und angeschlossene Gemeinden

pischloss, Drehorgel, Päcklifischen, Riesenseifenblasen, Kinderschminken, Kistenhockey usw.

Apéro riche, Podiumsdiskussion mit Gesprächspartnern aus Politik, Wirtschaft, Sport und Kirche zum Thema: «Mit traditionellen Werten die Zukunft gewinnen»

Festwirtschaft

Moderation: Aline Baumann, FENSTER ZUM SONNTAG-Magazin Ruedi Josuran, FENSTER ZUM SONNTAG-Talk

20.00 Uhr Konzert GOOD WEathEr FOrECast

hans-Jürg Käser, Regierungsrat, Polizei- u. Militärdirektor des Kt. Bern Erich Mosset, CEO, Ronda Uhren, Lausen stefan tschannen, Captain SC Langenthal Dr. armin Mauerhofer, Professor an der STH Basel

Während dem ganzen Tag werden Hausbesichtigungen angeboten

goodweatherforecast.de Organisation: Jugendgruppe parkplatzeden.ch und dergottesdienst.ch

Sonntag, 4. maI 2014

ab 9.15 Uhr Kaffee und Gipfeli

10.00 Uhr Fest-Gottesdienst mit Martin Pfäffli, Pastor FEG Langenthal;

Musikalische Umrahmung mit nachwuchstalenten aus der ganzen schweiz Jakob Kulke: Euphonium und Posaune | Christian Grässlin: Trompete François Killian: Klavier | Elia Marcionetti: Jazz-Klavier | Severin Jenny: Saxophon | Raphael Scheiwiller: E-Bass | Oryema Weber: Schlagzeug

ab 12.30 Uhr Mittagessen und Möglichkeit zur Hausbesichtigung

Eintritt Fr. 50.-, abendkasse

15.00 Uhr Ende der Feierlichkeiten

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Grusswort von thomas rufener, Stadtpräsident Langenthal; Jürg Buchegger, FEG Schweiz; Willi Wagner, Pastor FEG Rheinfelden

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Du bist der Grillchef! Statt wie üblich arme Würstchen auf den Rost zu werfen, laden Sie doch mal zur Asia-Grillparty. Was Sie dazu brauchen, damit das Barbecue ein echter Burner wird? Ein kräftiges Azorenhoch, gute Freunde, brandheisse Rezepte – und exotische Deko-Ideen. Also: An die Stäbchen, fertig, los!

Asiatische Grillparty Als Appetizer werden in Porzellanlöffel (aus dem Asialaden) asiatische Snacks drapiert sowie Fingerfood mit Bambus-Sticks serviert. Auch eine China-Vase voller Cocktailtomaten oder schöne Schälchen gefüllt mit japanischen Reiscrackern sehen hübsch aus und sind ideal für den kleinen Hunger vor dem Grillgenuss. Und als Getränke dürfen asiatische Biere, wie «Tiger», «Singha» oder «Chang» natürlich nicht fehlen. Hier kommen nun die asiatischen Rezepte vom Grill:

Spareribs nach Asia-Art Die Schweinerippchen werden hier erst asiatisch mit Knoblauch, Sojasauce & Co. gewürzt und dann schön knusprig gegrillt. Dazu gibt es eine Art Chutney aus fruchtiger Ananas, Tomaten und Schalotten.

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Jetzt kommen wieder die Gartenmöbel aus dem Schuppen – und das Abendessen wird im grünen Salon serviert: Denn an einem lauen Sommerabend macht man gern Feuer mit Freunden und verlegt das Esszimmer ins Freie. Grund: Grillen riecht nach Freiheit und Abenteuer, schürt das Lagerfeuer-Feeling und schmeckt allen. Falls das Wetter mitmacht, kann man auch öfter mal zum BBQ laden. Kulinarisch langweilig wird es dabei nicht, denn zum Glück gibt es zahlreiche Alternativen zu Steak und Ketchup. Wie zum Beispiel diese asiatischen Rezepte hier – mit den besten Grüssen aus Fernost!

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Asia-Salate satt Mit der Temperatur steigt auch die Lust auf leichtes Essen. Der AsiaGurkensalat mit Früchten und der grüne Papayasalat sind leckere Solisten, eignen sich aber auch ideal als Begleitung zu fernöstlicher Kost vom Rost. Und wirken besonders schön auf einer schlichten weissen Porzellanplatte. Asia-Chicken vom Grill Grilling me softly: Ein besonders feines Aroma bekommt Hähnchen Tikka mit «Wood Chips», das sind Holzspäne zum Beispiel von der Eiche oder vom Apfel- und Kirschbaum. Damit wird alles Glut – versprochen! Fisch gut verpackt So halten Sie das ganze Aroma zusammen und der Fisch klebt nicht auf den Rost an: Ganzen Fisch mit selbst gemachter Kokos-Chili-Paste einstreichen und im Bananenblatt (gibt‘s im Asialaden) grillen.

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Oberaargauer

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LangenthaL | FachgeschäFt Düby spezialitäten ag eröFFnete Das «stägekaFi»

Düby belebt Marktgasse mit «Stägekafi» Im Herbst des vergangenen Jahres feierte das Fachgeschäft Düby Spezialitäten AG die Eröffnung des neu gestalteten und erweiterten Ladengeschäfts an der Marktgasse in Langenthal. Nun lud das am Wochenende eröffnete «DübyStägekafi» zum Verweilen ein. Noch sind die Feierlichkeiten zur Eröffnung des neuen, komplett umgebauten Geschäftsladens kaum verklungen, und schon macht das Fachgeschäft Düby Spezialitäten AG in Langenthal wieder mit neuen innovativen Ideen von sich reden. Ausgerechnet die vor ihrem Geschäft vorbeiführende Marktgasse ist es, welche dem Besitzerehepaar Beat und Patricia Neukomm-Düby den Anstoss zum visionär anmutenden «Stägekafi» gab. Denn noch immer bleibt an einigen Strassenabschnitten der Marktgasse kein Stein auf dem andern. Doch nun führt eine neue, fünfstufige und grosszügig angelegte Treppe zur nördlichen Eingangstür des Düby-Geschäfts. Locker verteilt auf diesen Stufen und der breiten Terrasse laden nun – bei schönem Wetter – einfache Holzwürfel zum Verweilen, Begegnen, Essen und Trinken ein. «Es ist zwar nur ein kleiner, aber wenn er den Zweck der Begegnung erfüllt, wichtigen Beitrag zur Belebung der Marktgasse», sagte Beat Neukomm zu seinem «Stägekafi».

Innovatives Ladenkonzept Der Start jedenfalls ist vollauf geglückt. Die Besucher erschienen in Scharen und bei Handharmonikaklängen, Bratwurst und Getränken erinnerte die «Stägekafi»-Ouvertüre mit südlichem Ambiente an ein kleines Volksfest. Unüberhörbar waren dabei die lobenden Worte an die Initianten. «Man muss bei eigener Passivität nicht stets klagen über eine nicht belebte Marktgasse», waren die oft gehörten Worte. Dass Patricia und Beat Neukomm-Düby eben noch für ihr «innovatives Ladenkonzept» vom Schweizer Handelsmagazin ausgezeichnet wurden, passte in den eigentlichen Feiertag. Dass ältere Langenthaler Bewohner dabei auch den Blick

Sind stolz auf ihre Nachfolger: Theo und Susi Düby.

Einfache Holzwürfel laden ganze Familien zum Verweilen im «Düby-Stägekafi» ein. FOtOs ernst glUr in die Vergangenheit und an das ehemalige bescheidene 250 Jahre alte Reformhaus warfen, führte da und dort zu einem spannenden Wortwechsel.

Erst drei Generationen Es war Gottlieb Düby, der 1887 vom «Hubelhof» in Huswil als Lehrling in das Kolonialwarengeschäft der Frau Plüss an der Marktgasse in Langenthal eintrat. Damit wurde auch der Grundstein zum heutigen modernen Fachgeschäft Düby gelegt. Denn bald schon wurde er zur rechten Hand der inzwischen verwitweten Geschäftsinhaberin, und bereits 1900 konnte der strebsame Jüngling das Geschäft in eigener Regie übernehmen. Seine Ehefrau Hermine – die ihm die drei Kinder Dora, Maria und Theo schenkte – war eine Pionierin in der Ernährungsfrage und wagte in den frühen Jahren des 20. Jahrhunderts den mutigen Schritt zu Vollkorn- und Reformprodukten. Diese Richtung wurde in

Für einmal am Grillstand: Patricia und Beat Neukomm-Düby mit Tochter Hannah.

herzogenbuchSee | baDMintOn interclUb MeisterschaFt

ausgezeichneter 4. Schlussrang Erfolgreiche Interclub Meisterschaft Zum ersten Mal seit der Gründung 2009 hat eine Mannschaft vom Badminton Club Herzogenbuchsee an der Interclub Meisterschaft in der 4. Liga teil genommen. Das Team setzt sich aus eigenen Juniorinnen und Junioren zusammen, welche für die Teilnahme an der Schweizerischen Schülermeisterschaft altersmässig nicht mehr zugelassen sind. In sechs Heim- und Auswärtsbegegnungen wurde die Meisterschaft

Auf dem Bild v. l.: Sven Schürch, Lea Schneeberger, Rebecca Schürch, Silja Kipfer, Arsenio Rodriguez, Pascal Grunder. zVg

der Folge zum eigentlichen Markenzeichen des «Reformhauses Düby» und wurde erfolgreich von der zweiten Generation weitergeführt, wobei über 40 Jahre lang auch eine Filiale in Solothurn betrieben wurde. Dazu meinte Theo Düby: «Meine Ehefrau Susi war in Solothurn und meine Schwester Dora in Langenthal die gute Seele.» Er selber habe sich eher im Hintergrund betätigt, sagte Theo Düby und erwähnte nicht ohne Stolz den 1960 realisierten Neubau an der Marktgasse. Doch den Wandel der Zeit und das veränderte Kaufverhalten der Kunden, verlangte nun auch von Patricia und Beat NeukommDüby als dritte Generation einen umfassenden Ladenumbau. «Im alten Laden sahen sie keine erfolgreiche Zukunft», sagte Vater Theo Düby und erwähnte neben der fast verdoppelten Ladenfläche, vor allem den zweiten Eingang von der Farbgasse her als grössten Vorteil. Ernst GLur

entschieden. Pro Begegnung wurden jeweils drei Herren Einzel, ein Damen Einzel, ein Herren Doppel, ein Damen Doppel und ein Mixed Doppel gespielt. Der Start in die IC Meisterschaft verlief jedoch alles andere als erfolgsversprechend. Mit einer 0:7 Niederlage schickte der BC Burgdorf das Buchser Team nach Hause. Bereits beim ersten Heimauftritt konnte das Team reagieren und gewann die erste IC Heimpartie. In der dritten Runde stand die Begegnung gegen den klaren Favoriten T. U. S. (Thun-Uetendorf-Steffisburg) auf dem Programm. Der 4:3 Sieg gegen die Oberländer war für das Buchser Team ein wichtiges Erfolgerlebnis. Es sollte übrigens die einzige Niederlage von T.U.S. in der laufenden Meisterschaft gewesen sein. Mit sechs Siegen und sechs Niederlagen konnte die junge Mannschaft des BCHB den ausgezeichneten vierten Schlussrang erreichen und die Zielsetzung übertreffen. rEs von BaLLmoos

Donnerstag, 1. Mai 2014

woLfwiL | tage Der OFFenen tür beiM rUDOlF nützi ag

Motto: Switzerland meets Japan Schweizer Schreinerkunst und japanische Messer unter einem Dach – Switzerland meets Japan – dieses Motto war während den Besuchstagen der Schreinerei Rudolf Nützi AG Programm. Das JdeenHaus der Region präsentierte nämlich am Wochenende in einer Sonderschau japanische Küchenmesser. Griffe aus edlem Holz, eingravierte japanische Weisheiten und mehrere Metallschichten machen die scharfen Küchengefährten zu etwas Besonderem. Etwas, das an beiden Tagen der offenen Tür überraschend grossen Anklang fand. Apropos Küche: davon gab es selbstverständlich einige Modelle zu betrachten. Auf 170 Quadratmetern Ausstellungsfläche erfuhren die zahlreichen Kunden und Interessierte mehr über die Trends im Küchen- und Badezimmerdesign. Neu saugen sogenannte Muldenabzüge Kochgerüche und Dampf ein, Lavabos überraschen mit eleganten eckigen Formen und Küchenglasrückwände werden mit persönlichen Bildmotiven zu Unikaten. Auch in Sachen Fensterbau bleibt das JdeenHaus am Ball. Kürzlich wurde dessen Zertifikat zum Sicherheitsspezialisten erneuert; dies erlaubt den Einbau von noch sichereren Fenstern mit Badge-Zutrittstechnik der Glutz AG. Den Anlass abgerundet hat ein sämiges Pilzrisotto – natürlich vor Ort gekocht in einer Nützi-Küche. martIna nIGGLI

Trend: Küchen werden dank individuell angefertigten Glasrückwänden zu Unikaten.

Schneiderlebnis: Japanische Damastmesser gleiten fast selber durch die Karotte, findet Besucherin Rahel Tritten.

Stärkung: Das Team der Rudolf Nützi AG geniesst bei schönem Wetter Bier und Bratwurst. FOtOs Martina niggli

LotzwiL | sp 60+ DiskUtierte Die abstiMMUngsVOrlagen

Sieben Vorlagen fürs abstimmungswochenende Über sieben Vorlagen kann die Bevölkerung am 18. Mai abstimmen. Diese waren denn auch das Thema an der Versammlung des Vereins SP60+ Oberaargau vom Freitagnachmittag. Aus der Flut der Abstimmungsvorlagen nahm der Verein SP60+ Oberaargau zwei etwas näher unter die Lupe. Zum Gesetz über die kantonalen Pensionskassen referierte SP-Grossrat Reto Müller (Langenthal), der den Anwesenden zweimal Ja sowie die Hauptvorlage beim Eventualantrag empfahl. Zum Bundesgesetz über den Fonds zur Beschaffung des Kampfflugzeugs Gripen ergriff Alt-Grossrat Peter Kurth das Wort. Der Hobbypilot und Militärbefürworter hat sich intensiv mit der Vorlage befasst und ein Modell des Flugzeugs an der Mustermesse in Basel besichtigt. «Dieses Flugzeug ist zu wenig entwickelt und zu teuer. Ich empfehle ein Nein», so sein Fazit. Er spricht sich im Bereich Luftwaffe eher für einen Verbund mit anderen europäischen Ländern aus, was

die Kosten, vor allem auch der Pilotenausbildung, massiv verringern würde. Alle anderen Vorlagen wurden nur kurz gestreift. Vor allem bei der Volksinitiative «Pädophile sollen nicht mehr mit Kindern arbeiten dürfen», tendierten die Anwesenden eher für

ein Nein, bei der Mindestlohn-Initiative sind die Meinungen geteilt. Der nächste Anlass findet am 5. September in der Waldhütte in Schwarzhäusern statt. Voraussichtliches Thema: Einheitskrankenkasse.

Reto Müller stellte die Vorlage zur Pensionskasse vor. Links: SP 60+-Präsident Res Ryser. FOtOs: iba

Der Hobbypilot und bekennender Militärbefürworter Peter Kurth spricht sich gegen den Gripen-Kauf aus.

IrmGard Bayard


Feiern Sie Mit UnS! SA/So 3.–4. MAi 2014, 9.00–19.00 UHR

Aktivitäten / AttrAktionen - oldtimerausstellung - Festwirtschaft - Chilbi-Attraktionen (Minicarts, Hau den Lukas, Nagelbank, einarmiger Bandit) - Broki vom Frauenverein Aarwangen - Glückstresor mit 5 Weekends zu gewinnen (Der Erlös fliesst der Stiftung THEODORA zu) ProGrAMM SA. 3. MAi 2014 09.00 Uhr Eröffnung des Events 11.00 Uhr Eintreffen der 2CV- und DS-Oldtimerclubs 15.00/16.00/17.00/18.00 Uhr Rock’n’Roll mit THE POORBOYS, mit Hits von Chuck Berry, Elvis Presley, Rihanna, U2 etc. ProGrAMM So. 4. MAi 2014 9.00–13.00 Uhr «French Brunch» 10.00 Uhr Konzert der Musikgesellschaft Aarwangen 11.00 Uhr Eintreffen des Oldtimerclub «Citroën Traction Avant Club» 14.00 Uhr Eintreffen des Oldtimerclub «Citroën Maserati Club Schweiz» 14.30/15.30/16.30/17.30 Uhr Berner Chansonnier Oli Kehrli Mundartlieder

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Oberaargauer

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City Skate bei «Langenthal bewegt».

Start zum Buchsilauf.

Donnerstag, 1. Mai 2014

Spannende Sprints am «schnällscht Oberaargauer».

FotoS zvg

Region obeRaaRgau | SaiSonStart in LangenthaL und herzogenbuchSee

Leichtathletik in der Region oberaargau Gleich mit zwei bedeutenden Anlässen wird am kommenden Wochenende die Leichtathletik-Saison in der Region Oberaargau eröffnet: Am Samstag, 3. Mai, geht in Herzogenbuchsee der 30. Buchsilauf über die Bühne; einen Tag später, am Sonntag, 4. Mai, finden im Stadion «Hard» in Langenthal die Wettkämpfe um «die schnällschte Oberaargauer» statt. Zum 30. Mal führt der Ski-Club Alpina Herzogenbuchsee den Buchsilauf durch. Zum Jubiläum kann sich auch die sportliche Affiche sehen lassen: Mit Martina Strähl und Adrian Lehmann (beide LV Langenthal) haben gleich beide Top-Langstreckler aus dem Oberaargau ihr Kommen angekündigt. Beide haben im vergangenen Herbst die EM-Limite im Marathon erfüllt und sind für die Heim-EM von Mitte August in Zürich vorselektioniert. Der Buchsilauf passt als willkommener Formtest bestens ins derzeit strenge Aufbautraining der Beiden. Man darf jedenfalls schon jetzt gespannt sein, ob die gültigen

Streckenrekorde auch am Abend des 3. Mai noch Bestand haben werden. Die beiden Spitzenläufer werden in Buchsi begleitet durch die Top-Mittelstreckler Michael Geissbühler und Raphael Salm, welche sich für das gemeinsame Einlaufen der Jüngsten zur Verfügung stellen. Insgesamt werden wiederum über 400 Läuferinnen und Läufer jeden Alters am Start erwartet. Start und Ziel des Laufes befinden sich bei der Sporthalle Mittelholz in Herzogenbuchsee. Bei den Athletinnen und Athleten ist der Buchsilauf vor allem beliebt wegen der attraktiven Strecke, die zum grossen Teil auf Naturstrassen und im Wald verläuft. Das Hauptrennen führt über 10,2 Kilometer; die kürzeren Strecken für Kids, Jugendliche und Volksläufer sind als Runden im Gebiet Sporthalle angelegt.

«Die schnällschte Oberaargauer» am Sonntag Nur einen Tag später, am Sonntag, 4. Mai, erfolgt auch der Start zur regionalen Bahn-Leichtathletik. Im Stadion

«Hard» in Langenthal werden über 300 Jugendliche zu den Wettkämpfen um «die schnällschte Oberaargauer» erwartet. Auf dem Programm stehen der Sprintwettkampf um den «Swiss Athletics Sprint», das MittelstreckenRennen über 1000m um die «Mille Gruyére» sowie der Werfer-Wettkampf um den «erdgas Wurf-Cup». Der beliebte Nachwuchs-Anlass wurde von der veranstaltenden LV Langenthal in Absprache mit den Organisatoren des Buchsilaufes bewusst auf Sonntag angesetzt, um den jugendlichen Sportlerinnen und Sportlern die Möglichkeit zum Doppelstart zu geben. Der erste Start am Sonntag erfolgt um 13.30 Uhr. Anmeldung bis eine Stunde vorher ist auf dem Platz noch möglich. Alle Infos unter: www.lvl.ch

«Langenthal bewegt» ab Montag, 5. Mai Traditionell in der ersten Mai-Woche gehen im Rahmen der gesamtschweizerischen Fitness-Aktion auch in diesem Jahr die Bewegungstage «Langenthal bewegt» über die Bühne. Das

durch das städtische Sportamt koordinierte OK, unterstützt durch gegen 20 Vereine und Organisationen, hat einmal mehr ein reichhaltiges Programm aufgestellt, mit dem – nebst vielen Sportlerinnen und Sportlern – vor allem Leute, die sich nicht regelmässig sportlich betätigen, zu vermehrter Bewegungs-Aktivität angeregt werden sollen. Diese beiden Bevölkerungsschichten stehen denn auch in diesem Jahr im Mittelpunkt der als Duell um Bewegungs-Minuten ausgetragenen Veranstaltung, findet der traditionelle Zweikampf doch in diesem Jahr Langenthal-intern, nämlich zwischen den regelmässig sportlich Aktiven und den gelegentlich sportlich Aktiven Langenthalerinnen und Langenthalern statt. Gelegenheiten, für die eine oder andere «Partei» Bewegungs-Minuten zu sammeln, gibt es auch dieses Jahr sehr viele – insbesondere natürlich an den beiden offiziellen Bewegungs-Tagen vom Montag und Dienstag, 5./6. Mai, auf den zahlreichen, beschilderten Routen für Fussgänger, Jogger,

Läufer, Radfahrer, Biker – alle mit Ausgangspunkt und Ziel auf dem Kreuzfeld-Areal; aber auch in den offenen Schnuppertrainings zahlreicher Vereine, die zum Teil während der ganzen Woche, also bis und mit Freitag, angeboten werden. Spezieller Höhepunkt für alle, die sich gerne auf kleinen Rollen fortbewegen, dürfte einmal mehr der inzwischen legendäre «City Skate» am Montag, 5. Mai, (Start um 19 Uhr) sein, bei dem sich die einmalige Gelegenheit bietet, auf abgesperrten Strassen und eskortiert durch die Polizei, die Stadt auf den schnellen Roller-Geräten zu durchqueren. Infos unter: www.langenthal. ch (Rubrik: Sport und Freizeit) oder unter: www.facebook.com/langenthal. bewegt. MarceL HaMMeL

Buchsilauf 2014: Samstag, 3. Mai; ab 13.30 Uhr; Start/ Ziel bei der Sporthalle Mittelholz Alle Infos unter: www.scalpina.ch / www.ingold-sport.ch

LangenthaL | ernSt «aSchi» iSLer – neueS ehrenmitgLied

einführung Fair-Play-Rangliste Wer mehr als drei Jahrzehnte im Dienste des Fussballs unterwegs ist, hat berechtigten Grund, in einem würdigen Rahmen dafür gelobt resp. geehrt zu werden. Das Mitglied des FC Langenthal wurde dafür zum Ehrenmitglied des Fussballverbandes Bern/Jura mit grossem Applaus gewählt. Den Freitag, 25. April 2014, wird Ernst Isler nie mehr vergessen. Anlässlich der 56. Hauptversammlung des zweitgrössten Unterverbandes des Schweizerischen Fussballverbandes durfte dieser die nötige Würdigung über sich ergehen lassen. Dieser konnte es nach der von Samuel Lüthi, dem ehemaligen Präsidenten des OberaargauerEmmentaler Fussballverbandes, gehaltenen Laudatio kaum fassen, was mit ihm geschah. Neben Isler wurden Ruedi Schödel, Roland Styner und Philippe Schwegler ebenso in den Kreis der Ehrenmitglieder aufgenommen.

Keine Beitragserhöhungen trotz weniger Bussen und Gebühren Es war kein Wunder, dass die Delegierten aus den 197 Vereinen des FVBJ, dem Vorstand des zweitgrössten Verbandes des SFV, die Gefolgschaft verweigerten. Weshalb? Schon vor zwei Jahren durch die Einführung der Fair-Play-Rangliste zeichnete sich

ab, dass es bei den Bussen und den Gebühren zu erwartende Mindereinnahmen geben würde. Dies zeigte sich bei der genehmigten Jahresrechnung deutlich, welche mit einem Verlust von 21'000 Franken abschloss. Schnell wurde im Vorstand des FVBJ zusammen mit dem Departement «Finanzen» nach einer vertretbaren Lösung gesucht. Die Vereinsbeiträge sollten von 500 auf 750 Franken und die Mannschaftsbeiträge von 75 auf 100 Franken erhöht werden. Viel zu spät wurden den Delegierten diese Wünsche mitgeteilt, sodass es niemandem im «Haus des Sports» in Ittigen erstaunt, dass die Vorlage mit 30 Neingegen 19 Ja-Stimmen bachab geschickt wurde. Logischerweise hatte diese neue Situation sofort Folgen für das Budget 2014, welches ein Minus von 65'000 Franken aufweist. Dieses wurde mit 36 Ja, 10 Nein und 3 Enthaltungen gutgeheissen. Finanzchef Werner Stalder mahnte an, dass in den kommenden Jahren eine angespannte Liquidität entsteht, dies trotz eines Reinvermögens von über 300'000 Franken. Hier sind die Verantwortlichen klar gefordert, das heisst, es müssen neue Einnahmequellen erschlossen und die Ausgaben noch konsequenter im Auge behalten werden. rOLanD JunGi

Neben Ernst Isler (l.) wurden Ruedi Schödel, Roland Styner und Philippe Schwegler an der 56. Hauptversammlung ebenso in den Kreis der Ehrenmitglieder aufgenommen. zvg

Die Juniorinnen Fu15 Elite des Handballvereins Herzogenbuchsee feiern ihren Schweizer-Meister-Titel. Foto copyright by KJeLL ita

Der Präsident des Schweizerischen Handballverbandes, Herr Ueli Rubeli, übergibt dem Captian, Leandra Lüthi, den Pokal für die gewonnene Schweizermeisterschaft.

heRzogenbuchsee | u125-Juniorinnen handbaLLerinnen Sind Schweizer meiSterinnen

buchserinnen präsentierten ihr Können Mit zwei Siegen im Playoff-Final gegen Spono Nottwil verteidigen die U15-Juniorinnen Handballerinnen des HV Herzogenbuchsee auf eindrückliche Weise ihren Schweizer-Meister-Titel. Dank einem klaren 17:26 Sieg im Hinspiel vom Samstag in Nottwil standen die Vorzeichen gut, dass die U15-Spielerinnen des HVH am Sonntag in der heimischen Mittelholz-Halle erneut den Schweizer-Meister-Titel feiern sollten. Einem harzigen Start folgte eine zweite Halbzeit, in der die Favoritinnen ihre Klasse aus tollen Einzelleistungen und schönem Kombinationsspiel wiederholt aufblitzen liessen. Nach dem Schlusspfiff beim 29:17 durften sich die Buchserinnen mit ihren zahlreichen Fans verdientermassen über den Schweizermeistertitel freuen. Trotz dem komfortablen Neun-Tore-Polster aus dem Hinspiel vom Vortag war die Spannung vor dem alles entscheidenden Spiel spürbar. Lag es an der fantastischen Zuschauerkulisse von 400 Fans, an den an sich klaren Kräfteverhältnissen oder am Pokal, der zur Übergabe bereitstand? Bei diesen Vorzeichen erstaunt es jeden-

falls nicht, dass weder das Heimteam noch die Luzernerinnen gut in die Partie fanden. Nach einer von technischen Fehlern dominierten Startviertelstunde stand es lediglich 3:3. Allmählich fanden die Oberaargauerinnen im Vergleich zu Spono Nottwil aber besser ins Spiel. Sie konnten sich einen zwischenzeitlichen Vier-ToreVorsprung erarbeiten, bevor sich die Teams beim Spielstand von 9:6 in die Pause verabschiedeten.

Zweite Halbzeit mit frischer, offensiverer Verteidigung Wer eine ähnliche zweite Halbzeit erwartet hatte, wurde nach dem Seitenwechsel glücklicherweise eines Besseren belehrt. Mit einer neu offensiveren Verteidigung gelang es dem Heimteam, die Gegnerinnen früh zu stören und zu einfachen Ballgewinnen zu kommen. Diese schlossen sie in der Folge wiederholt durch schöne Einzelaktionen oder mit schnellem Kombinationsspiel erfolgreich ab. So folgte auf einen schnell vorgetragenen Gegenstoss im nächsten Angriff ein souveränes Freispielen der Flügelspielerin oder eine gekonnte Körpertäuschung einer Rückraumspielerin.

Tor um Tor baute der HVH so seinen Vorsprung weiter aus. Getragen von einer immer lauteren Stimmung in der Halle präsentierten die Buchserinnen nun ihr ganzes Können und liessen Spono Nottwil nie daran zweifeln, dass sie gegen das zurzeit beste Team dieser Altersstufe spielten. Die Dominanz der Heimmannschaft zeigte sich auch darin, dass beim HVH alle ihren Spielanteil hatten und, ausgehend von einer starken Torhüterin Lüthi mit einer Quote von 53 Prozent gehaltenen Bällen, sich praktisch jede Spielerin in die Torschützenliste eintragen konnte. Mit der Schlusssirene beim Stand von 29:17 wurde schliesslich der nie in Zweifel geratene Titelgewinn Tatsache und die Buchserinnen durften sich vor dem jubelnden Heimpublikum zum Schweizer Meister küren lassen. Der Medaillenübergabe folgte eine ausgelassene Meisterfeier, bei der nicht nur auf einen weiteren Meilenstein in der Vereinsgeschichte des HV Herzogenbuchsee, sondern generell auf den Abschluss einer gelungenen Handballsaison angestossen wurde. iVO SOnDereGGer


Am Puls von Umgestaltung Obere Marktgasse Der Winter scheint bald vorbei zu sein. Ja, ist er denn Ăźberhaupt da gewesen? Der mĂśgliche Schnee und die kalte Witterung war der Grund zum Unterbruch bei der ÂŤUmgestaltung der Oberen MarktgasseÂť. Nun sind wir bereit, nach der Fasnacht am Montag, 24. März 2014, die letzte Etappe der Umsetzung von diesem zentralen Projekt in Angriff zu nehmen. Die technisch anspruchsvolle Baustelle mit vielen Herausforderungen wird wieder das Zentrum unserer Stadt im FrĂźhling und Sommer prägen. Ich bin mir bewusst, es werden viele Interessen tangiert und die Umgebung wird betroffen sein von Baulärm, Staub, Verkehr und Behinderung: wir operieren am offenen Herzen. Viele Eventualitäten sind im Bauprogramm berĂźcksichtigt. Wie schon im letzten Jahr sind die Zugänge zu den Geschäften und Gastrobetrieben immer, zwischenzeitlich halt mit Provisorien, sichergestellt. Der ÂŤMäritÂť bleibt notgedrungen während der Umbauzeit auf dem Wuhrplatz, wird aber nach Abschluss der Bautätigkeit wieder an den angestammten Ort zurĂźckkehren. Das bewährte Team der ortsansässigen Unternehmung KIBAG wird die Bauarbeiten zu Ende fĂźhren. Sie haben zusammen mit den Ingenieuren der Firmen Siegrist und Scheidegger bereits tolle Arbeit geleistet. Immer freundlich, konzentriert und ďŹ&#x201A;eissig waren sie am Werk. Ich erwarte auch fĂźr die letzte Etappe grĂśsste Professionalität. Eine besondere Herausforderung stellt sich fĂźr uns alle, wenn wir dann beim LĂśwen angekommen sind

und die Strasse und die Brßcke fßr 6 Wochen fßr jeglichen Verkehr sperren mßssen. Ich bin bestrebt, dass durch die bewährte aktive Informationskampagne mÜglichst immer alle ßber den Stand der Bauarbeiten auf dem Laufenden gehalten werden. Bei Bedarf stehe ich persÜnlich alle zwei Wochen anlässlich der Fragestunde zur Beantwortung von Fragen zur Verfßgung. Bauen ist immer mit Widerwärtigkeiten und Einschränkungen verbunden. Stehen wir die bevorstehende Bauzeit gemeinsam durch und freuen uns bereits jetzt auf eine Obere Marktgasse im neuen Kleid. Wie Sie bereits im ersten Teil der Umgestaltung sehen kÜnnen: der Aufwand lohnt sich! Die Obere Marktgasse wird zu einem schÜnen harmonischen Ganzen, ein Ort der Begegnung und des Flanierens, ein wichtiger Ort fßr die Stadt und die Region, ein städtebauliches Zeichen im Zentrum von Langenthal. Ich bitte Sie um Verständnis und danke Ihnen fßr Ihre Geduld!

Thomas Rufener, Stadtpräsident

LA

Die 2. Bauetappe umfasst den Bereich vo Marktgasse 23 bis und mit Kreuzung Far Baustart/Bauablauf Am Montag, 24. März 2014 erfolgte der Baustart zur 2. Etappe. Die Arbeiten dauern bis voraussichtlich Ende August 2014. Hier ďŹ nden Sie einen Planausschnitt, auf dem die einzelnen Bauteile und Bauabschnitte graďŹ sch eingezeichnet sind. Das detaillierte Bauprogramm mit den geplanten Bauzeiten wird zudem auf der Homepage der Stadt Langenthal aufgeschaltet (www.langenthal.ch/de/ aktuelles/oberemarktgasse/). Die 2. Bauetappe umfasst den Bereich von der Liegenschaft Marktgasse 23 bis und mit Kreuzung Farbgasse und beinhaltet wiederum den Neubau der Abwasserleitungen, den Ersatz sämtlicher Werkleitungen sowie die Erneuerung der Beleuchtung. Aufgeteilt auf drei Phasen werden danach die Gasse â&#x20AC;&#x201C; und neu auch die Kreuzung Farbgasse â&#x20AC;&#x201C; gepďŹ&#x201A;ästert. Durch diese einheitliche Materialisierung wird die Kreuzung kĂźnftig optisch als Abschluss der Oberen Marktgasse wahrgenommen, was das Gesamtbild der Marktgasse aufwertet und abrundet. Entgegen der im letzten Jahr ausgefĂźhrten 1. Etappe werden die Bauarbeiten jedoch nicht mehr ganz so umfangreich sein, da die Seitenbereiche vor den Liegenschaften hier nicht tangiert werden; die bestehenden Vorzonen, Mauern und Treppenbereiche werden unverändert belassen. Einzige Ausnahme davon ist die Vorzone bei der Ecke Modehaus Schild, die noch fertiggestellt wird. Zusätzlich zu den oben erwähnten Arbeiten werden ab Ende März die beiden in die Jahre gekommenen BrĂźckenplatten Ăźber die Langete (beim Kunsthaus) erneuert. Und schliesslich wird im Zuge der

Bauarbeiten der Deckbelag auf einem 6. Teil der Farbgasse saniert. Verkehrssperrung 7. Im Ausbauperimeter beďŹ ndet sich auch die Kreuzung Farbgasse. Die dort not- 8. wendigen Werkleitungs-, Tiefbau- und 9. PďŹ&#x201A;ästerungsarbeiten bedingen eine ausserordentliche Verkehrsmassnahme: Der Kreuzungsbereich muss â&#x20AC;&#x201C; wie schon im Vorwort des Stadtpräsidenten erwähnt während sechs Wochen fĂźr den Verkehr gesperrt werden. Die Totalsperrung dauert von KW 21 bis KW 26. Selbstverständlich werden wir Sie im nächsten Info-Flash detaillierter darĂźber informieren. FĂźr die Zeit der Bauarbeiten sind wir nicht zuletzt deshalb wiederum auf Ihr grosses Verständnis angewiesen. Wir bedanken uns jetzt schon recht herzlich bei allen betroffenen Anwohnern, Kunden und Passanten fĂźr die Toleranz und die RĂźcksichtnahme. Wie Sie sehen, warten wieder einige Herausforderungen auf die Baufachleute â&#x20AC;&#x201C; sie alle freuen sich, in den nächsten sechs Monaten auch diese 2. Ausbauetappe erfolgreich umzusetzen! Bauablauf/Nächste Schritte Bauarbeiten im März/April 2014: 1. Einrichten des Installationsplatzes 2. Strassenaufbruch ab Liegenschaft Marktgasse 23 - LĂśwenplatz 3. Kanalisationsbau im offenen Graben (violette Linie) 4. Werkleitungsbau: Wasserversorgung, Erdgasversorgung, Elektroversorgung, Kabelfernsehen, Swisscom bis Kreuzung Farbgasse (blaue Linie) 5. Erneuern der HausanschlĂźsse fĂźr die Werkleitungen (wo notwendig und

geplant) Bauarbeiten ab Ende April: Fertigstellung der Vorzone Schild (pink eingefärbter Bereich) Beginn Neubau BrĂźckenplatten Ăźber Langete bei Kunsthaus (orange Fläche) Beginn PďŹ&#x201A;ästerungsarbeiten 1. Pha se (gelbe Schraffur)

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: Fragestunde auf der Baustelle d Für alle Interessierten findet wieder jeden Donnerstag, 14.30 Uhr, beim Löwenr platz (Installationsplatz) in der Oberen Marktgasse eine öffentliche Fragestunde statt. Wir freuen uns, wenn Sie die Gelea- genheit nutzen und mit Ihren Fragen und Anliegen zu uns kommen!

Info-Hotline 079 383 15 41 Die Info-Hotline ist wieder in Betrieb. Bei Fragen/Unsicherheiten/Problemen erreichen Sie unter dieser Nummer die Projektleitung. Webcam: www.langenthal.ch/de/aktuelles/oberemarktgasse

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15

Donnerstag, 1. Mai 2014

Legendär: Das Seitenwagengespann des erfolgreichsten Sidecar-Teams der Schweiz «Rolf Biland/Kurt Waltisperg» mit Kurt Waltisperg.

Grilleur Joseph Salgado zeigte sich voller Elan und überaus versiert in seinem Element.

Das Team Lüchinger auf einem typgerechten Gespann, wie es seinerzeit der Langenthaler Motorrad-Rennfahrer Fritz Scheidegger fuhr. Es handelt sich um den ersten Knieher, mit dem solche Rennen gefahren wurden.

Sichtlich Spass bereitete dieser Sozia das Probesitzen auf der Oldtimermaschine mit Seitenwagen von Eugen Kölliker. Fotos brigitte Von arx

Bye, bye ... bis zum nächsten Oldtimer-Treffen beim «Flügerli» in Bleienbach!

bleienbAch | Vor aLLem die oLdtimer-cracks mit den seitenwagengesPannen erschienen am Vormittag zahLreich

nachmittags waren wetterbedingt die Auto-Oldtimer in der Überzahl Zum Auftakt der diesjährigen OldtimerTreffen-Saison beim Restaurant «s Flügerli» hatte leider Petrus ein Veto eingelegt. Nichtsdestotrotz wagten sich dem Motto getreu zumindest vormittags über 60 wetterfeste Motorrad- und Gespannfahrer mit ihren Gefährten aufs Gelände. Am Nachmittag dominierten wohl wegen der unsicheren Wetterlage aber doch eindeutig die liebevoll gepflegten und auf Hochglanz polierten Oldtimer-Automobile. Mehr als 180 Grillwürste und Steaks habe er anhand der geführten Bestandeskontrolle kurz nach Mittag zubereitet, gab der versierte Grilleur Joseph Salgado bereitwillig Auskunft. Auch Getränke und natürlich zwischendurch ein heisser, aromatischer Kaffee werde laufend wieder verlangt. «Viele Besucher wussten nicht,

dass man sich seit heuer an den Oldtimer-Treffen ‹bim Flügerli› neu auch auf dem Gelände verpflegen kann», meinte der «Flügerli»-Pächter Peter Dätwyler. Er war nur für einen kurzen Schwatz nach draussen zum Tisch mit ein paar vereinten Motorradlegenden gekommen. Sein Restaurant war nämlich proppenvoll und platzte beinahe aus allen Nähten. Peter Senn und Rosmarie Wyss aus Lotzwil zogen es vor, sich mit ihrem Jeep Willy mb 1942 auf den Nachhauseweg zu machen, bevor sich die nächste dicke Regenwolke wieder über Bleienbach entleeren sollte. Ihnen gleich tat dies auch der Töfffahrer mit einer wunderschönen BSA 1954. Im Gegensatz dazu fuhr eine neue Attraktion, ein lindengelb-grüner Panhard auf den Platz. Das 1886 in Paris gegründete Unternehmen Pan-

hard & Levassor gilt übrigens als einer der ältesten Automobilhersteller der Welt.

Dream-Team Alex und Marlene Lüchinger Unzählige Motorsportgeschichten hätten wohl die attraktiven Gespanne von Kurt Waltisperg und Alex und Marlene Lüchinger zu erzählen gewusst, wenn sie denn auch sprechen könnten. Marlene Lüchinger berichtete, dass sie anno 2003 letztmalig ein Historisches Rennen zusammen mit ihrem Mann absolviert habe. Unter anderem fuhren wir den Rundkurs im neuenburgischen Lignières, das Rennen Davos-Flüela oder Ollon-Villars. «Bei uns fliesst zwar Benzin in den Adern, aber inzwischen sind wir halt doch auch AHV-Empfänger geworden», witzelte der versierte Töffpilot mit einem schelmischen Augenzwin-

kern zu seiner Marlene. «Die beiden müssen zweifellos in die Kategorie der freundlichen Töfffahrer eingeordnet werden, das sind jene Töfffahrer mit den vielen Fliegen an den Zähnen», fügte eine Bekannte scherzend hinzu. Für einiges Aufsehen sorgte wenig später der Aufbruch der Lüchingers zur Heimfahrt in Richtung Oberönz mit ihrem Oldtimer-Rennwagen der Marke «Stutz». – Am Rande sei dazu erwähnt, dass selbst Elvis Presley mal ein «Stutz»-Besitzer war. – An einer bewundernden Besucherkulisse vorbei winkten die Lüchingers am frühen Nachmittag zum Abschied und fuhren mit ihrem «Stutz» mit Startnummer 4 showmässig etwas rasanter um die «Daetwyler»-Kurve. BrigiTTE von Arx

Blick ins «Innenleben» des während zwei Jahren restaurierten und umgebauten Triumph Speedfire von Werner Spichtig aus Wohlen AG.

AArburg-Oftringen | «Leonardo da Vinci»-aussteLLung im Perry center: 28. aPriL bis 10. mai

Wanderausstellung über ein universalgenie der renaissance-Zeit Ab dieser Woche bis und mit Samstag, 10. Mai, widmet sich das Perry Center in Aarburg-Oftringen in einer neuen, interaktiven Ausstellung den Maschinen und der Kunst des Florentiners Universalgenies Leonardo da Vinci (1452– 1519). Die Besucher sind eingeladen, anhand von zahleichen Exponaten (davon ein Dutzend interaktiv) und ebenso vielen Skizzen, aber auch Gemälden, Büchern, Animationen und Didaktischem, die Vorstellungskraft des genialen Erfinders und Malers aus der Renaissance-Zeit zu erforschen.

Ein raffinierter Träumer Sich in die Lüfte erheben, übers Wasser gehen und unbesiegbar sein? Die grossartigen Fähigkeiten der Natur nachahmend sind für Leonardo da Vinci nichts Unmögliches. Von einem

Perry Center-Leiter Ruedi Bügler zeigt das Replikat des Originalgemäldes.

mit den Flügeln schlagenden Fluggerät über «die Gangart eines Pferdes», einem «Skorpionschiff» bis hin zu einem menschlichen Automaten sind die Träume und Verwirklichungen dieses Gelehrten im Perry Center zu bestaunen. Einerseits bringen uns seine Schwimmschuhe zum Schmunzeln, andererseits wurde erst vor wenigen Jahren ein Fallschirmsprung mit einem vor 500 Jahren (!) von Leonardo da Vinci entworfenen Fallschirm erfolgreich absolviert. Man kann sich ja heute fragen: wofür zeichnete jemand um das Jahr 1500 einen Fallschirm? Um vielleicht aus einem Flugzeug zu springen? Oder aus dem – auch von ihm entworfenen – Helikopter?

Jeder Epoche seine Maschinen Die Ausstellung im Perry Center zeigt, dass sich Leonardo Da Vincis Werk nicht nur auf mehr oder weniger realistische Projekte beschränkt, sondern auch den Bedürfnissen der Industrie des 15. Jahrhunderts Rechnung trägt. Ein automatischer Hammer, das Getriebe oder das Kugellager sind ebenso künstlerische Werke wie die dazugehörigen Zeichnungen. Es ist spannend, sie alle heute aus einem historischen Gesichtspunkt wieder zu entdecken. Einer der grössten Maler aller Zeiten bewundern Leonardo da Vinci erfand, zeichnete, projektierte und skizzierte nicht nur, er malte auch. Mehr als zwanzig Bilder werden ihm zugeschrieben, dafür gehören die Mona Lisa (heute im Pariser Louvre) und Das letzte Abend-

mahl (Mailand) nach wie vor als die zwei bekanntesten Gemälde aller Zeiten. Im Perry Center gibt es Einblick in Leonardos Kunst, indem über ein Dutzend seiner Sujets ausgestellt sind. Florentiner Künstler der Gegenwart haben seine bekanntesten Motive millimetergetreu als Öl-Gemälde in den Massen von damals repliziert. Die Mona Lisa, die Dame mit dem Hermelin, Johannes der Täufer, verschiedene Madonnen oder die Belle Ferronière: Da Vinci täuschend echt eins zu eins. Und als Mona Lisa kann man das eigene Bild mit nach Hause nehmen: einfach mal den eigenen Kopf hinhalten und Klick machen.

Spielerisch mitmachen und entzückt sein Dank verschiedenen interaktiven Einrichtungen sind «spielerisches Mitmachen und «Entzücktsein» die Leitsätze dieser Ausstellung im Perry Center, die die verkannten Facetten dieses Genies ehrt: An einer Kurbel drehen, um die Idee und Bewegung Leonardos Erfindung zu verstehen. Kinder können den Maestro nachmalen. Oder eine Brücke nur mit wenigen Hölzern bauen. Einmalig. PD

Interesssiert studiert diese Besucherin die Biografie des Florentiner Universalgenies.

Leonardo da Vincis Steinzange ist eine selbstschliessende Zange, das bedeutet, dass die zu tragende Kraft proportional zur haltenden Kraft ist. Fotos brigitte Von arx


  

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Oberaargauer

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Donnerstag, 1. Mai 2014

Wiedlisbach | TradiTionelle Hausmesse miT vielen aTTrakTionen bei der Tomwood aG

oftrinGen

beeindruckende ausstellung für Gross und Klein Die Tomwood AG ist bekannt für ihr riesiges Angebot. Auf 2500 m2 findet man so ziemlich alles rund ums Thema Holz, sowohl für den Innen- wie auch den Aussenbereich. Parkett, Carports, Gartenhäuser, Türen, Kinderspielgeräte, Täfer und vieles mehr begeistert seit Jahrzehnten die treue Kundschaft. Einmal im Jahr ist an der Gartenstrasse 4 die Hölle los: Dann nämlich, wenn die traditionelle Hausmesse stattfindet. Von weit her pilgern die Fans an diesen Anlass, bei dem man die Trends in Haus und Garten sowie ein fantastisches Unterhaltungsprogramm erleben darf. Dieses Jahr wurde noch ein Zacken zugelegt. Unter dem Motto «das Beste aus 30 Jahren Hausmesse» wurde ein grossartiges Fest für Gross und Klein durchgeführt. Verschiedene Marktstände, Bastel-Workshops, spannende Vorführungen – wie die der Sportholzfäller

Die Tomwood AG ist bekannt für ihr breites Sortiment.

Gartenhäuser in allen Grössen und verschiedenen Baustilen. oder des Holzkünstlers Heinz Hofer – lösten sich mit musikalischen Vorträgen in verschiedenen Stilrichtungen ab. Die Kleinen durften auf braven Ponys reiten, sich in der Hüpfburg oder auf dem grossen Spielplatz austoben, sich schminken lassen und als Geschenk eine Ballonfigur von Johnny Pulfer mit nach Hause nehmen. Trotz Festivitäten und vielen Besuchern nahm sich das Personal Zeit für eine kompetente Beratung. Die attraktiven Rabatte und Aktionen machten den Einkauf bei der Tomwood AG zum Volltreffer. Fazit: Ein rundum gelungener Anlass, der bei den vielen Besucherinnen und Besuchern für vergnügliche Stunden sorgte. Josy Bucher

foTos JosY bucHer

Frisch vom Holz-Herd: Waffeln nach Grosmutterart.

Melchnau | TaG der offenen Türe am samsTaG, 10. mai

«Grün» im Grünen wohnen ... im «Plusenergiehaus»

Beim neuen Mehrfamilienhaus am Rosenweg 18 (Hausacker) in Melchnau werden sparsamer Energieverbrauch und alternative Energiequellen gross geschrieben. Der Heizwärmebedarf liegt 35 Prozent unter dem aktuell gültigen Wert der gesetzlichen Anforderung. Das 7-Familienwohnhaus im Holzbau besticht nicht nur mit hervorragenden Energiewerten, sondern ebenso mit sehr hoher Wohnqualität. Die Liegenschaft wird am Wärmeverbund Sagiweg Melchnau angeschlossen. Somit kommen 100 Prozent der Versorgung von Heizwärme und Warmwasser aus heimischem Holz und thermischer Solarenergie. Da auch die Käserei Melchnau am Verbund angeschlossen ist, wird ganzjährig Wärme geliefert. Das Mehrfamilienhaus wird an das gemeindeeigene Versorgungsnetz angeschlossen. Die Stromproduktion auf dem Neubaudach übersteigt aber den Eigenverbrauch. Selber werden 67

fentlichkeit ist am Samstag, 10. Mai, im Rahmen eines Tages der offenen Türen von 10 bis 16 Uhr zur freien Besichtigung des «Plusenergiehauses» am Rosenweg 18 (Hausacker) eingeladen. PD

Die Baugesellschaft DUDE lädt am Samstag, 10 Mai, von 10 bis 16 Uhr zur freien Besichtigung des neu erstellten «Plusenergiehauses» am Rosenweg 18 (Hausacker) in Melchnau. zvG kW Leistungspeak erzeugt. Das moderne Dach in Form von integrierten Photovoltaikelementen ist somit zugleich ein Schutz- und Nutzdach. Die Liegenschaft erzeugt vor Ort

mehr Jahresenergie als die rechnerischen Verbrauchswerte sein werden. Somit ist dieses Haus ein sogenanntes Plusenergiehaus. Der Neubau ist ab Juni 2014 bezugsbereit. Die breite Öf-

Angaben zum mietobjekt 4½ Zimmerwohnungen mit einer Gesamtfläche von 104 m2 und Balkone von 42 m2. Studio mit einer Gesamtfläche von 51 m2 und Gartensitzplatz. – Zugang über Lift und Treppenhaus – Modern ausgestattete Küchen mit Granitabdeckung und Geschirrspüler – Reduit in der Wohnung – Grosser Rundumbalkon mit Reduit – Kellerraum mit eigener Waschmaschine – Gemeinschafts-Trockenraum mit Secomat – 1 Autounterstellplatz pro Wohnung mit der Möglichkeit der Zumietung weiterer Plätze.

lotzWil | abendmusik in der kircHe: sonnTaG, 4. mai, 20 uHr

seeland und bielerseeregion sind zu Gast Die Abendmusiken in der Kirche Lotzwil haben eine fast 60-jährige Tradition. Sie erfreuen sich grosser Beliebtheit bei Musikliebhabern unterschiedlichster Stilrichtungen. Das erste Konzert dieses Jahres wendet sich vor allem an Liebhaber anspruchsvoller Blasmusik und gepflegten Chorgesangs. Die Zyklen werden vom Verein Abendmusiken Lotzwil organisiert. Am 4. Mai findet in der Kirche Lotzwil die 177. Abendmusik statt. Dazu sind das Bläserensemble Seeland und der «Ad hoc»-Chor am See (Ligerz/Twann) eingeladen. Die Gäste bringen ein abwechslungsreiches Programm nach Lotzwil. Im Bläserensemble Seeland musizieren Frauen und Männer aus dem Dreieck Biel-Bern-Solothurn. Zusätzlich sind die Musikerinnen und Musiker als stimmführende Bläserinnen und Bläser in verschiedenen Orchestern und Musikvereinen aktiv. Seit einigen Jahren spielt das Ensemble unter der professionellen Leitung von

Käthi Schmid Lauber von Rüti ZH. Flavia Antonietti und Eduard Hug, zwei Mitglieder mit verwandtschaftlichen Beziehungen zu Lotzwil, freuen sich besonders auf den Auftritt in der Kirche Lotzwil.

Drei originalkompositionen für Bläserensembles kommen zur Aufführung Die Parthia in B von Joseph Reicha: Sie ist in Form eines sehr sauber geschriebenen Partitur-Autographs in der Universitätsbibliothek Augsburg erhalten. Das Entstehungsjahr hat Reicha selber auf dieser Partitur mit dem Jahr 1782 angegeben. Das Oktett in Es-Dur Opus 103 von Ludwig van Beethoven: Am Ende des 18. Jahrhunderts erfreute sich die «Harmoniemusik» – Bläserensembles vom Quintett bis zu Oktettbesetzung – grosser Beliebtheit. Sie lieferte Tafelmusik oder stimmungsvolle Klänge zu festlichen oder geselligen Anlässen. Der Kölner Kurfürst Maximilian, jüngster Bruder von Kaiser Joseph II. und Beethovens Dienstherr, unterhielt ein Har-

monieensemble; dafür entstand 1793 / 94 das Oktett in Es-Dur. 3. Die Ragtime Serenade von Scott Joplin: Der schwarze, US-amerikanische Komponist hat für Bläserensemblebesetzung diese Ragtime Serenade komponiert. Der Ragtime ist ein Vorläufer des Jazz. Er gilt als «Amerikas klassische Musik». Er wird heute als Klavierstil wahrgenommen, wurde aber zunächst auch auf andern Instrumenten und von grösseren Ensembles gespielt. Zwischen den anspruchsvollen Bläserstücken sorgt gepflegter Chorgesang für Abwechslung. Unter der Leitung von Johannes Göddemeyer singt der «Ad hoc»-Chor am See. Göddemeyer tritt neben seiner Tätigkeit als Dirigent verschiedener Chöre auch als Solist auf. Auch er hat einen starken Bezug zum Oberaargau. Unterrichtet er doch an der oberaargauischen Musikschule in Langenthal Gesang. – Passend zu den ersten Maitagen kommen Frühlingslieder, aber auch Abendlieder, von Felix Mendels-

susan albers am 13. Mai bei lüscher Musik aG Susan Albers und die neuen Yamaha Pianos gibts am Dienstag, 13. Mai. bei Lüscher Musik AG in Oftringen zu erleben. Schon früh entdeckte sie ihre Liebe zum Gesang. Mit 8 Jahren begann sie mit dem Klavierspiel und begleitet sich seitdem mit ihrem Gesang selber am Piano. Mit ihrer sagenhaften Stimme, die GänsehautFeeling garantiert, überzeugt sie bei zahlreichen Konzerten und Veranstaltungen aller Art mit ihrer Band und auch als Solokünstlerin am Piano. Ein einjähriger Aufenthalt in London hat die Künstlerin auch musikalisch geprägt. Darauf folgten diverse Studioaufnahmen und unzählige LiveAuftritte, bei welchen Susan ihre schier unendliche Bandbreite zeigen konnte. Im Januar 2011 wurde auch der Grosskonzern und Marktführer in der Herstellung von Musikinstrumenten Yamaha Music Europe auf Susan aufmerksam. Auf der Frankfurter Musikmesse im April 2011 präsentierte Susan exklusiv die neue Clavinova-Serie von Yamaha und bereist seitdem ganz Europa als deren Vorführerin. 2011 wurde Susan Albers bei der Verleihung des 29. Deutschen Rock und Pop Preises 2011 in Wiesbaden in den Kategorien «Beste Singer/Songwriter», «Beste Popband» und «Beste Popsängerin» mit dem 1. Platz ausgezeichnet.

Auch DsDs-Kandidatin an der 10-JahrJubiläumsstaffel Zur 10-Jahr-Jubiläumsstaffel der Castingshow «Deutschland sucht den Superstar» 2012/2013 bewarb sich Susan als Kandidatin. Sie schaffte es nach dem Recall über den Auslandsaufenthalt auf der Karibikinsel Curacao bis hin in die Liveshows 2013. In den sieben Liveshows, an denen sie teilgenommen hatte, zeigte sie eine aussergewöhnliche musikalische Vielfalt sowie zahlreiche Facetten im Bereich Styling, Performance und Choreografie. Interpretationen von Songs wie «All by myself» von Celine Dion, «Männer» von Herbert Grönemeyer und «Halo» von Beyonce waren im Showprogramm der Sängerin. Sie erreichte schliesslich den 4. Platz der 10. Staffel von DSDS. Konzert und Demo der neuen yamaha Digitalpianos Bevor Susan im bestimmt ausverkauften Hallenstadion anlässlich der Gymotion als Gastsängerin auftritt, zeigt sie bei Lüscher Musik AG in Oftringen die neusten Yamaha Digitalpianos. Einerseits ist dies für angehende «Pianokünstler» eine tolle Gelegenheit, sich über diese Instrumente zu informieren, andererseits wird diese Vorführung für alle zu einem unvergesslichen Konzert. Beginn Konzert / Vorführung um 19 Uhr, Eintritt frei, Dauer ca. eine Stunde. Weitere Infos: www.lueschermusik.ch oder unter 062 / 797 50 88. PD

aarWanGen

1.-Mai-feier

Im Bläserensemble Seeland musizieren Frauen und Männer aus dem Dreieck Biel-Bern-Solothurn. zvG sohn, Melchior Franck, Melchior Vulpius und Fanny Hensel (Schwester von Felix Mendelssohn) zur Aufführung. Die Bläserensemblemusik und der Gesang ergänzen sich zu einem ganzheitlichen Genuss, auf den sich Zuhörerinnen und Zuhörer freuen dürfen. Der Eintritt zu den Lotzwiler Abendmusiken ist gratis. Am Ausgang wird eine Kollekte erhoben. Die nächsten Abendmusik-Konzertdaten sind: Sonntag, 29. Juni und Sonntag, 31. August. AnnemArie hug

In Aarwangen wird der 1. Mai ganz besonders gefeiert. Es soll auch ein Tag für Kinder und Jugendliche werden. Spiel und Spass für Gross und Klein auf dem Fussballplatz steht ab 15 Uhr auf dem Programm. Ab 15.30 Uhr gibts ein Töggelikastenturnier mit Preisen, gesponsert von YB Bern. Um 17 Uhr wartet eine Clown-Überraschung auf die Besucher und nach dem Apéro um 18.45 Uhr wird Corinne Suter, Karikaturistin aus Aarwangen, ihre persönlichen Gedanken zum Tag der Arbeit äussern. Ab 19 Uhr wird ein Nachtessen zum Preis von 10 Franken serviert werden. Musikalisch umrahmen Marie-Anne Reber und Barbara Sägesser die 1.-Mai-Feier. Die SP-Sektion Aarwangen und Schwarzhäusern heisst alle herzlich willkommen. hAns rueDi LeuthoLD


Oberaargauer

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Wo die «Original Gaudi Buam» aufspielen, da ist Stimmung bei Jung und Alt garantiert.

fotos Brigitte von arx

ocHlenbeRg | «original gaudi Buam» aus tirol spielten im «Bären» stauffenBaCh zum tanz auf

«A Riesen-gaudi» wars mit guter Küche Musikalisch gings am vergangenen Freitag am Unterhaltungsabend mit den «Original Gaudi Baum» aus Tirol zwar zünftig tirolerisch zu und her, die Verpflegung aus der «Bären»-Küche von Martin Rytz und seinem Team wurde aber gleichwohl typisch schweizerisch serviert. «Es ist dies ein erster Versuchsballon, den wir mit diesen beiden urigen Stimmungsmusikanten Edi und Wolfgang aus Kitzbühel am heutigen Abend losgelassen haben. Und wie die Resonanz der ausnahmslos fröhlich schunkelnden, zufriedenen Gäste zeigt, haben wir damit voll und ganz ins Schwarze getroffen», freute sich der «Bären»-Wirt Martin Rytz über die fröhliche Stimmung nicht nur im Saal, sondern gleichermassen in der Gaststube. «Du bist die Schönste, die Schönste vom Wörthersee», zwinkerte Sänger und Keyboarder Edi einer Dame im Saal aus dem Solothurnischen zu. «Was, du heisst Vreni und hast heute noch Geburtstag?», das muss doch nun aber wirklich auch zünftig gefeiert werden.»

treue Fans der «original gaudi Buam» kommen unter anderem «usem Wase» An einem anderen Tisch hatten Gäste aus Wasen Platz genommen und genossen die Stimmungsmusik ihrer Lieblingsband. Wo immer die «Original Gaudi Buam» in der näheren oder weiteren Agglomeration zum Tanz aufspielen würden, da seien sie dabei, erklärte Hanspeter Hügi mit einem schelmischen Augenzwinkern. «Nein, wir kehren auch sonst immer gerne im Restaurant Bären in Stauffenbach ein», schob er der Ehrlichkeit halber nach. Während einer Spielpause setzten sich die aufgestellten Musikanten gerne für einen Schwatz zu den Gästen in der Gaststube. «Der Wolfgang ist unser schönster Mann aus Österreich, wenn alle anderen nicht dabei stehen», stellte Frontmann Edi seinen Kollegen einer Dame humorvoll vor. «So liebe Leut’, auf gehts, jetzt is Damenwahl!», animierte er die Besucher danach wieder zum Mittanzen, Mitschunkeln und Mitsingen.

Aber ich habe doch erst im August Geburtstag, klärte «Vreni» den Musiker lachend auf.

Brigitte Von Arx

«So viel fesche Dirndl und Buam hier im Saal, pack mers, auf gehts ...!

Die zwei Damen tanzten, bis die Schuhsohlen qualmten ...

Donnerstag, 1. Mai 2014

Für den Ritt mit einem «Wüstenschiff» braucht man nicht unbedingt bis in die Wüste zu reisen ... fotos Brigitte von arx

Roggwil | «Belli's CirCuswelt» lädt vom 1. Bis 4. mai ein

Hereinspaziert ins Vergnügen! Nach der vollends gelungenen Feuertaufe über die Ostertage lädt «Belli's Circuswelt» ab heute Donnerstag bis und mit Sonntag, 4. Mai, wiederum aufs grosszügige Gelände in der Roggwiler Mange ein. Geboten werden von der Familie Gasser mit der sympathischen Unterstützung von Ruth Hinni und der Ponyhalterin Jeanette Egli diverse Attraktionen wie beispielsweise Kamelreiten, Ponyreiten, Kinderschminken, Hüpfburg, WasserballLaufen» im Pool sowie täglich um 15 Uhr gratis eine Mini-Zirkusvorstellung mit variierenden Nummern von professionellen Artisten und Künstlern.

Viertägiger, grosser Saisonauftakt Geschäftsinhaber Daniel Gasser zeigt sich überwältigt von der grossen Resonanz und vom Erfolg von «Belli's Circuswelt» – und dies trotz unbeständiger, zeitweise recht kühler Wetterlage – die er bereits über die Ostertage verzeichnen durfte. «Ich denke, wir sind auf dem richtigen Pfad», so sein Statement. «Ab heute Donnerstag bis Sonntag, 4. Mai, wollen wir deshalb mit ‹Belli's Circuswelt› definitiv durchstarten und laden die breite Öffentlichkeit während vier Tagen quasi zur grossen «Saisoneröffnung» ein. Ab sofort wird ‹Belli's Circuswelt› nunmehr vorab sonntags bei jeder Witterung sowie an allgemeinen Feiertagen von 11 bis 18 Uhr, respektive während der Sommerferienzeit täglich, die Türen in eine bunte, grossartige Zirkuswelt öffnen und um 15 Uhr eine Gratis-Zirkusvostellung präsentieren. Daniel Gasser behält sich diesbezüglich allerdings vor, je nach Situation mal ganz flexibel eine Programmänderung einzubauen. Gratisparkplätze sind in der Mange vorhanden. «Wir empfehlen uns übrigens auch für Kindergeburtstage, Firmen-

Yayita Gasser brilliert mit einer beeindruckenden Trapeznummer. jubiläen, Hochzeiten, Produktpräsentationen, Modeshows, kleine und grosse Apéros etc., was immer Sie feiern möchten», zeigt sich Daniel Gasser offen für alles. «Wir bieten alles aus einer Hand, vom Catering bis zur Unterhaltung inklusive Gratisparkplätze direkt vor Ort.» Aktuelle Infos sind jederzeit erhältlich bei Daniel Gasser: danielgasserbelli@gmail.com oder unter Telefon 078 896 60 26. Brigitte Von Arx

Es scheint einfacher, als es effektiv ist: das «Wasserball-Laufen».

Huttwil | fasnaChtsvereinigung hat die JuBiläumsfasnaCht 2015 Bereits im fokus

Die Mottowahl für 2015: «jubiliere & brilliere» «jubiliere & brilliere», so heisst das Motto für die Jubiläumsfasnacht 2015 in Huttwil, die vom 27. Februar bis 1. März stattfindet. An der gut besuchten BrainstormingSitzung vom 14. April, zusammen mit den Barbetreibern, dem OK und zahlreichen Mitgliedern der Fasnachtsvereinigung, wurde Rückschau gehalten auf die genau vor einem Monat zu Ende gegangene Fasnacht 2014. Präsident Jürg Schürch und der Vorstand zeigten sich sehr zufrieden mit dem Verlauf der Fasnacht 2014. Natürlich spielte das Wetter eine grosse Rolle, alle drei Tage blieben vom Regen verschont. Es war zwar bedeckt, aber am Abschiedsapéro am Sonntag schien sogar die Sonne wieder. Die Berichte der einzelnen Ressort-Verantwortlichen waren durchaus positiv. Die Barbetreiber in den Zelten hätten am Freitagabend etwas mehr Leute erwartet, was aber dann am Samstag kompensiert wurde, dafür waren die Schnitzelbankgruppen, die am Freitagabend durch die Beizen zogen, sehr zufrieden, fanden sie doch

Bei herrlichem Wetter erschienen die Fasnächtler überaus zahlreich zum Schluss-Apéro auf dem Brunnenplatz. an allen Auftrittsorten volle Restaurants. Der Mix zwischen Schnitzelbank und Musik kam sehr gut an beim Publikum. Weniger gut besetzt war – trotz tollem Programm – der Mohrensaal, vor allem am Samstag blieben die Leute offenbar dank gutem Wetter lieber auf der Gasse. Die gut präsen-

ten Sicherheitsleute sorgten aufmerksam dafür, dass die Fasnacht auch nachts, ausser ein paar kleinen Scharmützeln, geordnet über die Bühne ging und wenig Schäden festgestellt wurden. Der Fasnachtsumzug am Samstag mit den 42 teilnehmenden Gruppen aus der ganzen Schweiz war

zvg

vielfältig, abwechslungsreich und gut zusammengestellt. Einzelne Gruppen haben sich bereits wieder für das nächste Jahr angemeldet. Besonderen Applaus ernteten die mitlaufenden Kindergruppen aus den umliegenden Gemeinden, die natürlich am Motto «Wöudi Tier» ihre helle Freude hat-

ten. So waren im Umzug auch zahlreiche Giraffen, Löwen, Tiger, Affen und anderes Getier zu sehen. Toll und mottogerecht dekoriert war der Mohrensaal. Ein Novum war die Konfettischlacht im Gasthaus Krone am Freitagabend. Ein Kompliment gabs für den Huttwiler Werkhof, war doch schon früh am Sonntagmorgen das ganze «Stedtli» sauber geputzt. Es war kaum noch irgendwo ein Konfetti auf der Strasse zu finden. Nächstes Jahr wird die Huttwiler Fasnacht 20 Jahre alt – und da werden der Vorstand und das OK sicher etwas Besonderes auf die Beine stellen. Mit Spannung wartete man dann an der Sitzung auch auf das Motto für die nächste Fasnacht. Aus den 27 eingereichten Vorschlägen hat der Vorstand deren drei zur Abstimmung gebracht. Eindeutiger Sieger war das Motto: «jubiliere & brilliere», das hier bereits bekannt gegeben wird, damit für alle Fasnächtler (und Behörden) genügend Zeit bleibt, sich auf die nächste Fasnacht vorzubereiten. www.huttwilerfasnacht.ch FrAnz Bertolini


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Unser Auftraggeber ist ein Kleinbetrieb im Schweizer-Mittelland, der Industriefiltersysteme für moderne Werkzeugmaschinen entwickelt, produziert und vertreibt. Einige hundert Filter- und Kühlsysteme verlassen jährlich die Unternehmung, wobei eine Grosszahl davon kundenspezifisch gebaut wird.

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20 Roggwil Ob dieser LKW-Chauffeur mit seinem «long vehicle» auch Gelegenheit hatte, die Faszination dieses neu erstellten wunderschönen Wasserspiels zu bewundern? Höchstwahrscheinlich kostete es ihn mehr Konzentration, sein Gefährt pannenfrei ums Bauwerk zu lenken. Chappeau vor solchen «Fahrkünstlern», die in der Praxis oftmals viel engere Stellen passieren müssen.

Oberaargauer-PaParazzi Für unsere Leser unterwegs: Brigitte von Arx

Donnerstag, 1. Mai 2014

langenthal Es gibt absolut auch Väter, welche das «Multitasking» perfekt beherrschen. Als lebendes Beispiel sei dieser Vater gezeigt, der mit sympathisch aufgesetztem Lächeln den Kinderwagen schieben, das «Znünisäckli» in der linken Hand halten und zugleich sein Töchterchen auf dem Miniroller ins Schlepptau nehmen kann.

wynau Schlagersänger «Heino» hätte wohl seine helle Freude an dieser enzian-blauen Blütenpracht. Bereits 1972 besang Heinz Georg Kramm, wie er mit richtigem Namen heisst, den Enzian. «Blau blüht der Enzian» fehlt seither in keinem Stimmungs-Oldie-Repertoire. Am 13. Dezember feiert «Heino» heuer seinen 76. Geburtstag.

langenthal Ganz nach dem Motto «der frühe Vogel fängt den Wurm» machte sich auch diese junge Familie am Samstagmorgen auf an den Wochenmarkt, um ihren Bedarf fürs Wochenende einzukaufen. Einen leicht verschlafenen Eindruck machte einzig der Nachwuchs. In der Rückentrage seines Vaters zeigte sich der Knirps noch nicht von seiner aufgeweckten, lebendigen Seite, sondern nahm das Umfeld eher desinteressiert und schlaftrunken wahr.

Kappel Ob dem Fahrchef vom Motorrad-Club Born, Roger Ebinger, im Hinblick auf die 16. Auflage der legendären Töffsegnung am Sonntag, 18. Mai, ab 11 Uhr, bei der Bornkapelle die Idee zu einer neuen Innovation vorschwebt? Zumindest im Kleinformat präsentierte er unlängst vielversprechend eine «ausgeklügelte Highspeed-Technik» mit Zusatzschub durch Zigarrenqualm an einem BMW-Oldtimer-Modell.

langenthal Die «Gmüesfrou» Ruth Uebersax aus St. Urban gehört seit 20 Jahren dienstags und samstags zu den vertrauten Gesichtern am Wochenmarkt, der bis in den Herbst hinein auf den Wuhrplatz verlegt worden ist. Vor allem das frische, selbst produzierte Gemüse ab dem Eiholz-Hof ist bei der Kundschaft jeweils beliebt. Bärlauch, Rüebli, Tomaten etc. fanden auch an diesem Markttag reissenden Absatz ...


Oberaargauer

21 Lifestyle: Ford Tourneo Connect 1.6 TDCi Titanium

Donnerstag, 1. Mai 2014

Fahreindruck: Audi RS5 Cabriolet

Mit Kindern und Kegel in den Frühling Mit dem siebenplätzigen Tourneo und sparsamer Dieselmotorisierung werden Fahrten zum Vergnügen. Die Langversion mit Titanium-Ausstattung macht Träume wahr. Mit den Fahrrädern im Laderaum, dem Kanu auf dem Dach oder sieben Personen an Bord – jede Fahrt mit dem neuen Tourneo Connect verspricht ein Erlebnis der besonderen Art. Dazu ist der als Minivan gestaltete Connect mit langem Radstand schon äusserlich ein Schmuckstück, insbesondere in der Solar-Metallicfarbe. Durch die beiden Schiebetüren und die Heckklappe ist der hintere Teil jederzeit gut erreichbar. Schnell sind die hinteren Sitze weggeklappt und der Connect ist bereit zum zügeln. Die fortschrittliche Sprachsteuerung ermöglichen es, dass die Hände auch bei Telefonanrufen an Lenkrad bleiben. Zahlreiche Ablagen bieten für alle Utensilien eine Bleibe. Genügsam und ausdauernd Der Grand Tourneo Connect bietet aus 1,6 Litern 115 PS, die über ein manuelles 6-Ganggetriebe an die

Dezenter Kraftprotz: Der RS5 kommt mit wenigen Elementen aus.

cj

Offener Viersitzer gibt Klangkonzert Ein Cabrio mit 450 PS und einem wundervoll klingendem Achtzylinder-Triebwerk – der Sommer kann kommen. Reichhaltig: Der Tourneo Connect ist als Titanium top ausgestattet. Vorderachse geleitet werden. Ausser einer kleinen Anfahrschwäche beim Kaltstart läuft das Aggregat fein und leise. Übersicht und Bedienung sind fantastisch. Auch das Fahrwerk ist bestens an unsere Strassen angepasst. Also nichts wie los, denn den Tourneo Connect gibt es bereits für rund

Fr. 19›386 .–; für den super ausgerüsteten Grand Titanium sind mindestens Fr. 30›834 .– hinzublättern. Die aussergewöhnliche Vielseitigkeit, der hohe Komfort, das dichte Ford-Netzwerk und 1,2 Tonnen Anhängelast sind weitere Vorteile. Mehr Auto auf 4818 Millimeter Länge sind fast nicht möglich. RHo

Die schlichten Proportionen und das elegante schwarze Stoffverdeck verleihen dem schnellen Cabrio einen eleganten Look. Beim genaueren Hinschauen zeigt sich die Sportlichkeit mit grossen Lufteinlässen sowie einem Diffusor und Sportabgasanlage. Im Innenraum überzeugt der offene Audi mit einem abgeflachten Sportlenkrad, Feinnappa-Schalensitzen mit viel Seitenhalt sowie mit einer B&OSoundanlage. Damit sich der Pilot ganz dem Fahrspass widmen kann sind sämtliche Assistenzsysteme vorhanden. Das Stoffverdeck öff-

net sich auf Knopfdruck bis zu einer Geschwindigkeit von 50 km/h in nur 15 Sekunden automatisch. Berauschende Fahrleistungen Der V8 bollert nach dem Druck auf den Startknopf laut und ungefiltert. Mit einer brachialen Kraft stürmt das Cabrio vorwärts. Das Doppelupplungsgetriebe schaltet blitzschnell und transferiert permanent an alle vier Räder. Der zuschaltbare Dynamic-Modus lässt den Audi beim Bremsen wütend Schnauben – hier macht sogar die Entschleunigung Spass. Das RS5 Cabriolet bietet Fahrspass und Dynamik ohne Ende – mit Sonne im Gesicht vergisst der Käufer den Obolus infolge cj hoher Verbrauchswerte.

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Komfortsportler: Tolles Ambiente in cj Verwöhnumgebung.

Modell: Audi RS5 Cabriolet Karosserie: 2 Türen / 4 Plätze Masse mm: L: 4649 B: 1860 H: 1380 Motor: 8-Zyl., 4163 cm3 Leistung: 331 kW/450 PS, 8520/min Drehmoment: 430 Nm ab 4000/min. Antrieb: 7-Stufen aut. / Allrad Spitze: 250 km/h, 0-100 4,9 s. Verbrauch: 10,7 l/100 km, CO2 249g/km Preis ab: Fr.121›900.– Infos: www.audi.ch

Besserfahrer-Ecke

Frühlingsgold: Der lange Tourneo Connect macht Familien glücklich.

RHo

Wer Kurse besucht, fährt sicherer An Autofahrer, Motorradlenker und E-Biker richtet sich die neue Kampahne des Schweizerischen Verkehrssicherheitsrates. Um im dichter werdenden Verkehr sicher voranzukommen, ist Weiterbildung dringen nötig. Neben fahrerischer Schulung soll aber auch das Miteinander im Verkehr geübt werden. Unter www.besserfahren. ch sind alle Angebote, sie wollen Unfälle weiter senken, aufgelistet und von VSR vergünstigt.

Achtung Gefahr: Durch Kurse kann die Fahrkunst verbessert werden. Redaktion: Roland Hofer

Auto-Neuheit im Kanton Solothurn

Subaru WRX STI: Renner für zivilen Einsatz Der neue Subaru WRX STI kommt mit 300 Turbo-PS daher. Aber Subaru hat darauf geachtet, dass diese jederzeit kontrolliert werden können. Auf Anhieb erscheint der neue WRX STI als sportlich aufgemachter Sedan. So weit sind an-

dere Fahrzeuge auch. Erst der Druck auf den Startknopf gestattet weitere Pluspunkte. Umgeben von einem rot-schwarz gehaltenen Interieur schätzen Fahrer und Passagiere die guten Platzverhältnisse und den guten Reisekomfort. Zwei Ausstattungsli-

Viertürig: Der neue Subaru WRX STI bietet fünf Plätze im Renntrimm. nien Sport und Luxury geben Spielraum hin zu mehr Komfort oder mehr sportliche Härte. An zeitgemässer Ausstattung hat Subaru bei beiden nicht gespart.

Flügelwerk: Auf Wunsch wird der WRX STI mit Heckflügel geliefert.

Beherrschung in allen Situationen Der 2,5 Liter grosser Boxermotor wird von einem Turbo zwangsbeatmet, der 300 PS und 407 Newton-

meter (Nm) Drehmoment entwickelt. Damit diese gewaltige Kraft jederzeit auch für weniger geübte Fahrer leicht in Griff zu bekommen ist, setzt er beim Anfahren bloss rund 100 Nm frei. Die Kraft nimmt ab da bis 4000/min kontinuierlich zu; Höchstleistung und maximales Drehmoment treffen sich auf hohem Niveau. Zahlreiche Ver-

Subaru

stärkungen, umfangreiche Massnahmen am Fahrwerk sowie Gewichtsreduzierung führen beim WRX STI zu Fahrleistungen, die auf der Strasse zu Bestwerten und auf der Rennstrecke zu Klassensiegen führen. Der Normverbrauch konnte auf 10,4 7/100 km gesenkt werden. Ab Mai gibt es RHo den Neuling ab Fr. 44›900.–.


Oberaargauer

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Donnerstag, 1. Mai 2014

Südseitendachdecker – Trends der Solarenergie Solaranlagen erfreuen sich immer höherer Beliebtheit. Bei Neubauten werden die Solarmodule als Dacheindeckung eingesetzt, Ziegel oder Eternit wird eingespart. Besonders der Schweizer Hersteller MeyerBurger aus Thun bietet hierzu ausgezeichnete Lösungen an. Profis auf ihrem Gebiet arbeiten eng zusammen: Die Firma Habisreutinger Gebäudehülle GmbH aus Huttwil als Gebäudehüllespezialist arbeitet für Solaranlagen mit der Wyssacher Energiefirma clevergie gmbh zusammen. Getreu nach dem Motto: Wenn Spezialisten mit Profis zusammenarbeiten entstehen die besten Lösungen! Bei Dachsanierungen treffen viele interdisziplinären Herausforderungen aufeinander. Soll dabei auch eine Photovoltaikanlage erstellt werden, kommen ganz neue Themen mit ins Spiel: Zum Abbruch, Gerüstbau, Zimmermannsarbeiten, Dachdecker und Spenglerarbeiten sind Ingenieurwissen und Elektrokenntnisse gefragt.

Teures Baumaterial sparen Ziegel oder Eternit können mit den dachintegrierten Solaranlagen eingespart werden. Sogenannte Aufdachanlagen stellen aus der Sicht von Lukas Meister, Geschäftsführer der Firma clevergie gmbh nur eine Übergangslösung dar. Auf Eternit, Trapez- und Sandwichblech oder Ziegel montierte Anlagen sind nur dann vertretbar, wenn davon ausgegangen werden kann, dass die Dachhaut noch mindestens 30 Jahre dicht ist. Ein Beispiel aus dem Alltag: „Ein defekter Ziegel unter einer Aufdachanlage auszuwechseln, um einen Wasserschaden zu verhindern, gibt zwei Facharbeitern einen halben Tag Arbeit!“ bestätigt Bruno Habisreutinger, Spenglermeister und Geschäftsführer der Habisreutinger Gebäudehülle GmbH und ergänzt: „Wir empfehlen daher, Solaranlagen bevorzugt ins Dach zu integrieren, also wasserdicht auszuführen“. Die Beurteilung, ob eine Dachhaut noch die geforderten 30 Jahre halten wird, kann nur ein ausgewiesener Fachmann seriös erstellen.

Eine dachintegrierte Anlage sieht nicht nur schöner aus als eine Aufdachanlage, sie ist auch hochwertiger. So können die Ziegel oder Eternit eingespart werden.

Claudia Ryser Graf (Mitte) und ihr kompetentes Team.

fotos Josy bucher

HerzogenbucHsee | Generationenwechsel bei blumen Graf

grüne Lebensbegleiter Es gibt was – es gibt nichts – es gibt was – Was jetzt? Die Mühlen der Politik mahlen bekanntlich langsam. So langsam, dass die gutenIdeen manchmal lange auf sich warten lassen. Mit der Änderung der Energieverordnung dürfen Besitzer von Photovoltaikanlagen nun den eigenen Strom endlich auch selber verbrauchen. Zudem kann seit neustem eine Einmalvergütung aus dem Förderprogramm „KEV“ (Kostendeckende Einspeisevergütung) beantragt werden. Solarprofis wie clevergie gmbh und Habisreutinger Gebäudehülle GmbH behalten im dichten Dschungel der Regelungen den Überblick. Den eigenen Strom selber verbrauchen – was logisch tönt war bis vor kurzem gar nicht so selbstverständlich. Erst mit der Revision des Energiegesetzes wird es Besitzern von Photovoltaikanlagen ermöglicht, den eigenen Strom direkt zu verbrauchen, ohne Verkauf und Rückkauf wie bis anhin. Für viele Hausbesitzer lohnt sich nun eine Investition in die elektrische Unabhängigkeit. Solaranlagen produzieren fast ausschliesslich Hochtarifstrom. Somit werden pro Kilowattstunde je nach Elektrizitätswerk 22

bis 25 Rappen eingespart! Auch erste Ansätze von Speicherlösungen im Keller von Einfamilienhäusern sind seit neustem auf dem Markt erhältlich. Und das Beste kommt zum Schluss: Der überschüssige Strom kann noch verkauft werden. Wie viel gibt es denn jetzt? Das Förderprogramm der Kostendeckenden Einspeisevergütung KEV war nach der Lancierung im Jahr 2008 sofort aus- und überbucht. Bis heute sind über 30‘000 Solarprojekte auf der Warteliste und warten auf einen Förderbescheid. Die geänderte Gesetzgebung soll die Warteliste jetzt drastisch verkürzen. Besitzer von kleinen und mittleren Anlagen (unter 30kW) werden in Zukunft die Möglichkeit haben, als Förderung eine Investitionshilfe im Umfang von rund 30% der Anschaffung zu erhalten. Die Spezialisten für Solarenergie aus der Region, die Wyssacher clevergie gmbh und die Huttwiler Habisreutinger Gebäudehülle GmbH beraten Sie gerne, wie auch Sie in den Genuss von Fördergeldern kommen können.

Blumen unterstützen freudige Ereignisse, wie Geburt oder Hochzeit und sie spenden Trauernden Trost. «Wir möchten unsere Kunden ein Leben lang begleiten», erklärt Claudia Ryser Graf. Am letzten Wochenende hat die 33-jährige Fachfrau das Geschäft ihrer Eltern übernommen. Sie darf ein Unternehmen mit solidem Fundament und gutem Ruf übernehmen. Hannelore und Hansruedi Graf verwöhnten ihre Kundschaft während 40 Jahren mit kreativer und exzellenter Floristik. Zum Erfolgsrezept gehört die Qualität, eine kompetente Beratung, Einfühlungsvermögen sowie viel Fingerspitzengefühl. Dies ist besonders gefragt, wenn man um einen lieben Menschen trauert, wie Claudia Ryser Graf erklärt. Eine Herzensangelegenheit von ihr ist, dass den Verstorbenen mit spezieller Floristik eine letzte, grosse Ehre erwiesen wird. Die Trauernden dürfen dabei ungeniert liebevolle Geschichten aus dem Leben der Verstorbenen erzählen, damit das Blumen Graf-Team die richtige Wahl für den Abschiedsschmuck findet.

Gut vorbereitet Seit fast 10 Jahren ist Claudia Ryser Graf im Geschäft der Eltern. In dieser Zeit hat sie viel Erfahrung gesammelt und sich zur innovativen Geschäftsfrau entwickelt. Mit Herzblut, Power, vielen Ideen und einem starken Team will sie das Lebenswerk ihrer Eltern pflegen und in die Zukunft führen. Unterstützt wird sie dabei tatkräftig von ihrem Mann Christian. Hannelore und Hansruedi Graf treten zwar etwas kürzer, sind aber immer noch zur Stelle, wenn Not am Mann oder der Frau herrscht. Der helle Laden am Sonnenplatz bietet ein angenehmes Einkaufsambiente. Hier findet man eine grosse Auswahl an Sträussen, Gestecken, Schnittblumen, Dekorationen und vielem mehr. Erwähnenswert ist auch der grosse Aussenverkauf mit feinen Kräutern, Setzlingen und weiteren Pflanzen. Zur Geschäftsübernahme kam die Walliser Kräuterhexe Madeleine Lötscher zu Besuch. Sie «kochte» Salben unter dem Motto «ein Kräutlein für und gegen alles» Josy Bucher

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Donnerstag, 1. Mai 2014

BleienBach | KurSe im Früchte- unD gemüSeSchnitzen

Früchteschnitzereien Die aufwendig beschnitzten Früchte und Gemüse, die in vielen Restaurants die Tafel dekorieren, lassen Besucher stets aufs Neue staunen. Karotten und Chilischotten werden zu Blumen, Tomaten oder Kohlräbli zu Rosen, Melonen, Ananas und Kürbisse zu einzigartigen Kunstwerken. Entwickelt und gepflegt wurde diese Kunst ursprünglich von den Palastdamen. Heute kennen die meisten Thai die Grundkniffe, aber nur wenige bringen die Geschicklichkeit und Hingabe auf, die ein Meister benötigt. Tay Dätwyler, der Gattin des «Flügerli»-Pächters Peter Dätwyler, muss dieses Talent mit in die Wiege gelegt worden sein.

Ändu Graber (r.) zeigt stolz sein bei Martin Pauli soeben neu erworbenes Merida Big Seven-Bike. Die kleine Elina (l.) und Désirée Laini testen ein Pocket-Bike. FOtOS brigitte vOn arx

Thörigen | FrühlingS-auSStellung zum 10-Jahr-Jubiläum bei velOS-mOtOS martin pauli

Jubiläumsträchtige Besucherfrequenzen Erstaunlich viele Besucher hätten sich vor allem am frühlingshaft schönen Samstag für eine unverbindliche Probefahrt mit dem E-Bike «Nuvinci Harmony» interessiert, bilanzierte Geschäftsinhaber Martin Pauli am Sonntagmittag zufrieden. Am Sonntag war sein «Velo-Beizli» wohl eher wegen Komangs Indonesischem und Balinesischen Spezialitäten praktisch permanent bis auf den letzten Platz besetzt. Wettermässig vermochte der Sonntag zwar selbst einen hart gesottenen Velosportler oder Freizeit-Velo-Freak kaum aus der Reserve zu locken, die Veloneuheiten von Gepida oder ein EBike auf einer Probefahrt zu testen. Dafür bot sich umso mehr Gelegenheit und Gesprächsstoff, im gemütlich eingerichteten «Velo-Beizli» intensive Speichengespräche zu führen. Nichtsdestotrotz zeigte Ändu Graber mit Stolz seine soeben getätigte neue Errungenschaft: Er postete sich nämlich an der Frühlings-Ausstellung bei Velo-Motos Martin Paul ein topmoder-

nes Merida Big Seven mit 27 1/2"-Rädern. Der Umstieg vom Auto aufs Velo schone doch einerseits das Budget und erspare gleichzeitig das Jahresabo fürs Fitnesscenter, kommentierte er den hauptsächlichsten Nutzen seiner Anschaffung. «Und weil man ja als LKW-Chauffeur dereinst immer irgendwo mal in eine Radarfalle tappen könnte, ists vielleicht gar nicht zu unklug, bereits ein alternatives Fortbewegungsmittel zu besitzen», witzelte seine Lebenspartnerin Desi Laini dazu humorvoll. Brigitte von Arx

Unzählige Komplimente darf Tay Dätwyler immer wieder entgegennehmen, wenn sie das Buffet für einen Firmen- oder Geschäftsanlass, eine Familienfeier oder einen anderen Anlass wieder mit ganzem Herzblut fantasievoll und kreativ mit wunderschönen, aufwendig geschaffenen Früchteschnitzereien und Gemüsegarnituren dekoriert hat. Experten, die solch fantasievolle, perfekte Schnitzereien fertigen, sind in ihrem Land hoch angesehen. Die Thai beherrschen die Koch- und Dekorationskunst derart meisterhaft, dass für die Kurse von Bangkoks Kochschulen internationale Nachfrage besteht. Mit etwas Geduld und natürlich etwas Talent lässt sich diese Kunst neuerdings durchaus auch im Oberaargau erlernen – Übung macht ja bekanntlich erst den Meister oder die Meisterin ...

kurseinstieg: Dienstag, 20. mai, 14 Uhr, im restaurant «s'Flügerli», Bleienbach Tay Dätwyler hat sich nämlich überlegt, aufgrund der grossen Wertschätzung, die ihr regelmässig von Seiten der Gäste entgegengebracht wird, die Kunst dieser «Kochartistik», wie sich das elegant auch umschreiben liesse, allen interessierten Frauen und Män-

Komang Pauli bei der Zubereitung der beliebten Indonesischen und Balinesischen Spezialitäten.

Kursort ist das Restaurant «s›Flügerli». nern näher zu bringen und zu kultivieren. Zu einem ersten Kursnachmittag mit ersten einfachen Schritten einsteigen können Interessierte so am Dienstagnachmittag, 20. Mai, um 14 Uhr. Als zweiten Kursnachmittag hat Tay Dätwyler bereits mal den Dienstag, 17. Juni, ins Auge gefasst. «Aus organisatorischen Gründen muss die Platzzahl jeweils auf 10 Kursteilnehmer beschränkt werden. Für die Beschaffung der dazu erforderlichen Werkzeuge und Utensilien wird Tay Dätwyler besorgt sein. Anmeldungen nimmt sie bis Sonntag, 11. Mai (Kurs I) respektive Pfingstsonntag, 8. Juni (Kurs II) gerne entgegen. Der Kurs «Früchte- und Gemüseschnitzen» soll für alle Interessierten zugänglich sein. Die Teilnehmer sollten Freude und Leidenschaft mitbringen sowie die nötige Geduld, um dieses Handwerk zu erlernen. Kursort ist das Restaurant «s'Flügerli» in Bleienbach. Kosten entstehen übrigens einzig für die Getränke während den Kursen und für die Übernahme der Schnitzmesser, falls das gewünscht wird (zum Üben empfehlenswert).

kontaktdaten für die kursanmeldung Restaurant «s'Flügerli», Bleienbach, Flugplatz 5, Telefon 079 623 83 49, www.fluegerli.ch Brigitte von Arx

Die Velo- und E-Bike-Modellneuheiten stehen für eine Probefahrt bereit

Wangen a./aare | Wangen a./aare tritt bei «SchWeiz.beWegt» zum Duell gegen Oberbipp an

es kommt Bewegung in den Oberaargau Ob zu Wasser oder zu Land, in der Halle oder unter freiem Himmel – die Woche vom 2. bis 10. Mai steht in Wangen an der Aare und in Oberbipp ganz im Zeichen der Bewegung. Die beiden Dörfer am Fusse des Jura sind zwei von insgesamt 165 Gemeinden, die am grössten Bewegungs- und Ernährungsanlass der Schweiz «schweiz.bewegt 2014» teilnehmen. Während Oberbipp die Erfahrungen aus den Teilnahmen in den letzten Jahren in die diesjährige Ausgabe mitnehmen kann, betritt Wangen an der Aare mit «schweiz.bewegt» Neuland. «Umso überraschter waren wir, wie viele Bewegungsangebote innert kürzester Zeit zusammengekommen sind», sagt Tom Pfäffli, Präsident des

Das Wichtigste in kürze: Auftakt-Event am Freitag, 2. Mai: Line-Dance mit dem Gemeinderat im Salzhaus mit anschliessendem Apéro. Das ganze Programm ist unter www. schweizbewegt.ch oder auf der Facebook-Seite (https://www.facebook. com/schweizbewegtwangen) ersichtlich. Die Teilnahme an einem Event erfordert keine Anmeldung. Der jeweilige Treffpunkt ist auf dem Programm ersichtlich. Der Aktivität entsprechende Bekleidung ist Sache des Teilnehmers. Am Samstag, 10. Mai, findet im Anschluss an die letzte Aktivität ein gemütlicher Abschlussevent inklusive Speis und Trank statt.

Voller Leidenschaft wird Tay Dätwyler interessierte Kursteilnehmer in die Kunst des Früchte- und Gemüseschnitzens einführen. FOtOS brigitte vOn arx

lOTzWil | 45 KünStler laSSen ihre WerKe im DOrF «erblühen»

erstmals«Kunstweg» durchs Dorf Das «Raion Dojo» bietet während der ganzen Woche verschiedene Kampfsport- und Fitnesskurse an. siebenköpfigen OKs. Bis dato stehen verteilt über die ganze Woche 34 Angebote auf dem Programm. Ob Mountainbike-Tour im Gelände, Millionenmeterschwimmen in der Badi, Kampfsporttrainings im Dojo, Einradtraining in der Turnhalle oder gemütliche Spaziergänge entlang der Aare – «dass wir bereits in unserem ersten Jahr ein solch grosses und abwechslungsreiches Programm auf die Beine stellen können, haben wir vor allem der tatkräftigen Unterstützung der lokalen Vereine und engagierten Privatpersonen zu verdanken», so Pfäffli. «Jetzt muss nur noch das Wetter mitspielen.» Der Anlass in Wangen an der Aare wird aber nicht nur durch die Teilnehmer, sondern auch die Ge-

zvg

meinde unterstützt. So erstaunt es nicht, dass es sich der Gemeinderat nicht nehmen lässt, mit einer LineDance-Lektion im Salzhaus am Freitagabend gleich selbst für den Auftakt in die Bewegungswoche zu sorgen. Weil bei «schweiz.bewegt» keine Leistungen, sondern einzig Bewegungsminuten gemessen werden, richtet sich der Event gleichermassen an Alt und Jung sowie an Anfänger wie Profis. Die Übersicht über sämtliche Angebote von «schweiz.bewegt» in Wangen an der Aare, des DuellPartners Oberbipp sowie anderen Teilnehmer-Gemeinden aus der Region sind auch im Internet unter www. schweizbewegt.ch oder auf Facebook zu finden. Dominik Jäggi

Unter diesem Motto findet erstmals ein «Kunstweg» durch das Dorf Lotzwil statt. 45 Künstler – mehrheitlich aus der näheren und weiteren Region, ein Viertel sogar aus Lotzwil – stellen ihre Kunstwerke im öffentlichen Raum oder auf privatem Grund aus. Mit viel Fantasie und Können haben die Kunstschaffenden versucht, das vorgegebene Motto «Es blüht» in ihre Werke einfliessen zu lassen. Zusätzlich werden an einigen Wochenenden attraktive künstlerische Events stattfinden. Der Kunstweg wird am Sonntag, 11. Mai, eröffnet und dauert bis Sonntag, 24. August. Im Ortsmuseum und im Ofenhüsi werden Bilder ausgestellt; diese beiden Lokale sind jeweils nur am Wochenende geöffnet. Federführend für diesen Anlass ist der OVLG (Orts- und Verschönerungs-Verein Lotzwil – Gutenburg). Wie sein Name schon sagt, ist dieser Verein für die Verschönerung im Dorf zuständig. Die Idee eines Kunstweges

stammt ursprünglich aus Attiswil und wurde nun auf Lotzwiler Art umgesetzt. Der rund einstündige Spaziergang beginnt beim Ortsmuseum (visà-vis Gemeindeverwaltung) und führt durch das Dorfzentrum. Freundlicherweise haben auch die Restaurants das Motto «Es blüht» in ihr Angebot aufgenommen. In der Pizzeria Bahnhof gibts zum Beispiel einen feinen Blütenzauber, beim Tearoom Felber locken gluschtige HirtentäschliSchnitzel, die Chiringuito-Bar mixt einen überraschenden Blütendrink und im «Kreuz» wird ein knuspriges «Mischtchratzerli im Höinäschtli» zubereitet. Auch wenn man bekanntlich nicht über Kunst diskutieren soll, kann der Besucher anschliessend gemütlich einkehren und zumindest über die präsentierte Kunst sprechen. Weitere Informationen sind unter www.lotzwilmuseum.ch zu erfahren. kAthArinA WyDer-JUnker


Oberaargauer

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Donnerstag, 1. Mai 2014

Sudoku

Ihr Horoskop für diese Woche WIDDER 21.3.–20.4. LIEBE: Ihr Privatleben wird von einem dummen Missverständnisbelastet. GESUNDHEIT: Den genannten Kompromiss könnten Sie eigentlich getrost eingehen. GELD: Kleinvieh macht dem Vernehmen nach ja auch Mist! GLÜCK: Unterm Strich sind Sie mit einem Erfolg zufrieden.

KREBS 22.6.–22.7. LIEBE: Amor und Venus meinen es wieder mal gut mit Ihnen! GESUNDHEIT: Schalten Sie mal ab vom Alltag, und ruhen sie sich aus. GELD: Positive Einflüsse sorgen für verschiedene und anhaltend lukrative Erfolge! GLÜCK: Mit allen Konsequenzen schmieden Sie an Ihrem Glück.

WAAGE 24.9.–23.10. LIEBE: In der Liebe steht Ihnen in dieser Woche eine Überraschung bevor. GESUNDHEIT: Sie sollten sich nicht auf waghalsige Unternehmungen einlassen. GELD: Die Zukunft im Beruf ist als sehr günstig einzustufen. GLÜCK: Geben Sie Ihre Ablehnung auf. Sagen Sie jetzt zu.

STEINBOCK 22.12.–20.1. LIEBE: Hören Sie zu, was der Partner sagt. GESUNDHEIT: Entscheidend wird sein, was von den erteilten Ratschlägen umgesetzt werden wird. GELD: Ein Vertrag ist zwischen den Zeilen ganz besonders interessant! GLÜCK: Verloren geglaubte Unterlagen tauchen wieder auf.

STIER 21.4.–20.5. LIEBE: Sie sind sehr großzügig. Ihr Partner weiß das zu würdigen. GESUNDHEIT: Es eröffnen sich Ihnen völlig neue Perspektiven. GELD: Ihre Gutmütigkeit sollte bestimmte Grenzen nicht überschreiten, sonst sind Sie später der Dumme. GLÜCK: Ihre Reaktion war angemessen.

LÖWE 23.7.–23.8. LIEBE: Der Haussegen hängt nicht mehr schief, und die Liebe lacht. GESUNDHEIT: Offenbar sind Hürden gesundheitlicher Art nur dazu da, um von Ihnen genommen zu werden! GELD: In Hinsicht Optimismus sind Sie auch Spitze! GLÜCK: Sehr rosige Zeiten brechen ab jetzt an.

SKORPION 24.10.–22.11. LIEBE: Ein Herz liegt Ihnen plötzlich zu Füßen. Wer hätte das jemals gedacht! GESUNDHEIT: Bestimmte Verhaltenstipps sind zur Empfehlung gedacht und kein Muss. GELD: Vergebliches langes Warten wird jetzt belohnt! GLÜCK: Einen neuen Kontakt pflegen und intensivieren.

WASSERMANN 21.1.–19.2. LIEBE: In Herzensdingen erwartet Sie eine freudi-ge Nachricht. GESUNDHEIT: Probleme der kleineren Art haben Sie schnell überwunden. GELD: Mit positiven Ergebnissen ist ab Montag zu rechnen! GLÜCK: Beruflich ist jetzt ein Schritt nach vorn auf der Karriereleiter möglich.

ZWILLINGE 21.5.–21.6. LIEBE: Die Begegnung Ihres Lebens könnte stattfinden. Seien Sie gewappnet! GESUNDHEIT: Bitte lassen Sie Vorsicht walten, denn Sie muten sich im Grunde zuviel zu. GELD: Misstrauen Sie einer Person und ihrem Ratschlag. GLÜCK: Manches verstehen Sie nun besser als zuvor.

JUNGFRAU 24.8.–23.9. LIEBE: In einer Herzensfrage fühlen Sie sich noch immer unsicher. GESUNDHEIT: Sie bieten kaum Angriffspunkte für Erkrankungen. Ausgezeichnet! GELD: Besonders am Dienstag bitte auf Ihr Geld aufpassen. GLÜCK: Sie merken zum Glück rechtzeitig, wo der Hase langläuft.

SCHÜTZE 23.11.–21.12. LIEBE: So ist es richtig! Machen Sie in dieser Form weiter. GESUNDHEIT: Sie bitten um einen Rat, und wenn Sie ihn erhalten, befolgen Sie ihn nicht? GELD: Berufliches Fortkommen sollte nun gesichert sein. GLÜCK: Aus einem neuen Kontakt ergeben sich viele Vorteile für Sie.

FISCHE 20.2.–20.3. LIEBE: Einen Grund zur Klage haben Sie ja eigentlich nicht. GESUNDHEIT: Körper und Geist benötigen allmählich Erholung. Was ist mit Urlaub? GELD: Sie haben wirklich ein Näschen für bestimmte finanzielle Dinge! GLÜCK: Kollegialität wird bei Ihnen ganz groß geschrieben.

Kreuzworträtselspaß Schmuck am Handgelenk

Hindernis, Absperrung

englische Briefanrede Segelkommando: wendet!

japanischarfe scher Politiker Bergkante † 1909

dt. Schauspieler (Beppo) †

8

1

9 6 8 9

3 5 7 6 8 3 4 2 7 9 7 1 2 6 1 8 9 4 2 5 8 2 3 9 8 5 Lösung des Sudokus der letzten Woche: 1 9 3 8 4 2 7 5 6

4 6 7 5 9 3 2 8 1

2 5 8 7 6 1 4 3 9

9 8 5 4 2 6 3 1 7

6 4 1 3 7 5 9 2 8

7 3 2 9 1 8 5 6 4

5 7 6 1 3 9 8 4 2

3 2 4 6 8 7 1 9 5

8 1 9 2 5 4 6 7 3

Vergleichsbildrätsel

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Auf den ersten Blick sehen beide Bilder gleich aus. Sie unterscheiden sich aber in acht Einzelheiten. Wo sind diese zu finden?

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Verfasser

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5

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4=P

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W-69

9

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3=E 5 6

4

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Rebus Finde heraus, was das jeweilige Bild bedeutet. Streiche daraus die angegebenen Buchstaben oder ersetze sie. Wie lautet dann das gesuchte Lösungswort?

3

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Abschiedsgruß, Lebewohl

4

Auflösungen der letzten Woche

2

schweiz. Berg

schweiz. Kantonshauptstadt

5=F

1

1

Weltorganisation (Abk.)

dem Wind abgekehrte Seite

Zitatensammlung

6 7 8 9

Rebus:

Bilderrätsel Genau hingeschaut:

Pirat, Angel, Waage = PARKANLAGE.

Mit Teil 4 kann das P reapariert werden.

Kreuzworträtselspaß: K E R U W E G E U R R E A L R P I T Z Z E

K S T R A G S L A G B A D U S U B E T R N E R A M B O S E R C H R I M G A L I E S T A M L L L O N Z R R A E S C R I T O M U H R M A T T

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W-68


Zu guter LetZt

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Donnerstag, 1. Mai 2014

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