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‫האורתודוקסי)‪Bar‬בברלין‬ ‫בית הכנסת המרכזי (‬ ‫בר מצווה – ‪Mizwa‬‬

‫‪Zentrale Orthodoxe Synagoge der Jüdischen Gemeinde zu Berlin‬‬ ‫‪Joachimstaler Straße 13 – Wajeschew – 20. Kislew 5774 – 23. November 2013‬‬

‫שבת שלום‬ ‫‪Liebe Freunde‬‬

‫‪M‬‬

‫וישב – ‪Paraschat HaSchawua: Wajeschew‬‬

‫‪„Zahlreich sind die Gedanken im Her‬‬‫עיחארכעחעיח‬ ‫‪zen des Mannes,‬‬ ‫‪doch der Ratschluss‬‬ ‫‪des Ewigen kommt‬‬ ‫‪ zustande“ S. 1‬כ‬

‫בס"ד‬

‫"כי נר מצוה ותורה אור"‬ ‫(משלי ו‪ ,‬כג)‬

‫ידידים יקרים‪,‬‬ ‫ברביעי בערב כל בית ישראל מתחילין לחגוג את חג‬ ‫החנוכה בהדלקת נרות ובהלל והודאה‪.‬‬ ‫נרות החנוכה מסמלים את נרות המנורה בבית המקדש‪,‬‬ ‫אמנם במנורה היו שבעה קנים‪ ,‬דלקו שבעה נרות‪ .‬המנורה‬ ‫הזו דלקה שמונה ימים ולכן אנו חוגגים שמונה ימים‪ .‬אור‬ ‫המנורה מסמל את אור התורה‪ .‬את חג החנוכה אנו חוגגים‬ ‫בהדלקת נרות‪ ,‬באמירת הלל ובהודאה על הניסים‪ .‬אין‬ ‫מצוה לערוך סעודה בחנוכה להבדיל מפורים‪ ,‬ששם יש‬ ‫מצוה לערוך סעודה גדולה ולשתות יין‪ .‬בפורים היה נס‬ ‫הצלה פיזית של היהדות‪ .‬המן הצורר הנאצי ניסה‬ ‫להשמיד‪ ,‬להרוג ולאבד את כל עם ישראל השמדה פיזית‪.‬‬ ‫ולכן אנו חוגגים פיזית בסעודה ובשתיה‪ .‬בחנוכה היה ←‬

‫‪Sinaigebirge. Foto: © Marianne J./pixelio.de‬‬

‫מסיבת חנוכה – ‪Chanukka-Feier‬‬

‫‪A‬‬

‫‪am Donnerstag, den 28.11.2013 um‬‬ ‫‪16.30 Uhr in unserer Synagoge. S. 3‬‬ ‫‪Diesen Erew Schabbat wieder:‬‬ ‫‪Unser traditioneller Kabbalat Schabbat! S. 4‬‬

‫‪Gebets- und Lichtzündezeiten S. 5 0‬‬


r b „Zahlreich sind die Gedanken im Herzen des Mannes, doch der Ratschluss des Ewigen kommt zustande“ (Sprüche 19:21)

Aus der Erzählung unseres Wochenabschnittes und den folgenden Abschnitten lernen wir eine bedeutende und ‫ח‬grundlegende Sache in der jüdischen Religion: „Der Ratschluss des Ewigen kommt zustande“. Es ist eine tragische Geschichte über grausames Verhalten seitens der Brüder von Josef, aufgrund Neid und Hass. Der Neid entspringt u. a. aus dem Unterschied, den Ja’akow aufgrund seiner Liebe zu Josef zwischen ihm und seinen Brüdern gemacht hat. Auch redet Josef Laschon HaRa über seine Brüder, wie es heißt: „Und Josef hinterbrachte ihrem Vater die üble Nachrede von ihnen“ (Bereschit 37:2). All diese Worte und dies Tun bringen und verursachen die Diaspora in Ägypten. Doch schon bei dem Bund „Bejn HaBetarim“ (zwischen den Opferstücken) hatte der Ewige zu Awraham gesagt: „Gewisslich sollst du wissen, dass dein Same ein Fremdling sein wird in einem Land, das nicht das ihrige ist.“ (Bereschit 15:13).

‫"רבות מחשבות בלב איש‬ "‫ועצת ה' היא תקום‬ )‫ כא‬,‫(משלי יט‬

Abravanel versucht das Verhalten von Josef und seinen Brüdern zu verstehen und erklärt, dass sie eigentlich eine Aufgabe im Plan des Ewigen erfüllen. Alle werden durch die g’ttliche Vorhersehung geführt, die das Rad der Geschichte des jüdischen Volkes vorantreibt. Abravanel sagt, dass die Tora nicht die Absicht habe, etwas Negatives über Josef zu sagen, sondern im Gegenteil, sie erhebt und lobt ihn, denn er war ein gewandter und weiser Jüngling. Sie preist ihn für seine Gerechtigkeit, als er die Nachrede seiner Brüder überbringt – in der Absicht, seine Brüder so zu beeinflussen, dass sie Tschuwa machen. Auch die Brüder Josefs sind nicht schuldig. Sie fühlten sich verfolgt. Sie vermuteten, dass Josef und Ja’akow so mit ihnen verfahren wollten, wie Awraham mit Jischmael und Jizchak mit Esaw. Sie dachten, sie wollten sie entfernen und allein Josef sollte nahe sein, damit nur er Nachfolger und Erbe würde. Zusammenfassend läßt sich daher sagen, dass alle in der Erzählung Beteiligten Engel des Ewigen waren, um seine Pläne umzusetzen. Die Frage ist nur, was ihre persönliche Absicht war. Ob sie um des Himmels willen war oder nicht. Das kann allein der Ewige, der Herzen und Nieren prüft, ans Licht bringen.

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‫נסיון להשמדה רוחנית "להשכיחם תורתך‬ ‫ אלפיים שנות גלות עברו‬."‫ולהעבירם מחוקי רצונך‬ ‫ שבכל דור ודור‬,‫על עמנו ועדיין אנו חיים וקיימים‬ ‫ עם ישראל חי רק בזכות‬.‫עומדים עלינו לכלותנו‬ ‫ רק בזכות‬,‫ רק בזכות בתי הכנסת‬,‫התורה הקדושה‬ ‫ ילדינו החיים כאן בעיר הזאת‬.‫חינוך יהודי לילדינו‬ ‫ימשיכו במסורת היהודית רק אם נשקיע בהם בחינוך‬ ‫ הסכנה של התבוללות‬.‫ובחיזוק הזהות היהודית‬ ,‫ אני בטוח‬,‫ הורים יקרים‬.‫קיימת כיום יותר מאי פעם‬ ‫שאתם מעוניינים בכל הלב שילדיכם ישארו יהודים‬ ‫ רק ההורים‬,‫ זה לא בא מאיליו‬.‫ויקימו בתי יהודים‬ ‫ חינוך‬,‫שישקיעו בילדים ויתנו להם חינוך יהודי‬ ‫ הורים שידאגו שילדיהם יהיו בחברה של‬,‫לתורה‬ ‫ הם יזכו לראות הרבה נחת ושמחה מילדיהם‬,‫יהודים‬ ‫ יהי רצון שאור‬.‫ עשו הכל כדי שתזכו לכך‬.‫ונכדיהם‬ .‫נרות החנוכה יאיר לנו את דרך האמת‬ ‫ הרב יצחק ונחמה ארנברג והגבאים‬,‫שבת שלום‬

Foto: © Dieter Schütz/pixelio.de

„Die Mizwa ist eine Kerze und die Tora ist Licht“ (Sprüche 6:23) Liebe Freunde, am Mittwochabend beginnt jedes jüdische Haus mit dem Zünden der Lichter, mit Hallel und Dankgebet das Chanukkafest zu feiern. Die Chanukkakerzen symbolisieren die Kerzen der Menorah im Tempel, obwohl an der Menorah sieben Arme waren und sieben Lichter brannten. Diese Menorah brannte acht Tage lang von einem Krüglein Öl gespeist, das nur für einen Tag gereicht hätte. Daher feiern wir acht Tage lang. Das Licht der Menora symbolisiert das Licht der Tora. Wir feiern das Chanukkafest mit dem Zünden der Lichter, dem Sagen des Hallel und mit Dank für die Wunder. An Chanukka gibt es im Unterschied zu Purim keine Mizwa, eine Mahlzeit herzurichten. Zu Purim ist es ein Gebot, eine große Mahlzeit zu veranstalten und Wein zu trinken. Das Purimwunder war die physische Rettung des Judentums. Haman, der Nazibedränger, versuchte das ganze Volk Israel auf physische Weise zu vernichten, zu töten und verschwinden zu lassen. Daher feiern wir auch „physisch“ mit Essen und Trinken. An →


‫ – פתגם השבוע‬Sprichwort der Woche

"‫אדם בן בין הבנים‬ ‫"לעולם אל ישנה‬ Woche „Niemals soll der Mensch einen seiner Söhne bevorzugen.“

"‫"הגזרה אמת וההשתדלות שקר‬ „Der Plan des Ewigen geht in Erfüllung, die Bemühungen des Menschen ändern nichts daran.“ ‫עשה לך רב‬ ‫ נר‬,‫ איזה נרות מדליקין קודם‬,‫ בערב שבת בחנוכה‬:‫שאלה‬ ?‫שבת או נר חנוכה‬ ‫ בדרך כלל קיימת ההלכה "תדיר ושאינו תדיר תדיר‬:‫תשובה‬ ‫ ז"א מצוה שרגילין לקיים אותה יותר בתדירות מאשר‬,"‫קודם‬ ‫ וזו אחת הסיבות‬.‫ הרי המצווה התדירה קודמת‬,‫המצוה השניה‬ ‫שבימות השבוע אנו מקיימים דבר ראשון מצות ציצית ואח"כ‬ ‫ אמנם בערב שבת‬.‫ שהרי הציצית יותר תדירה‬,‫מניחין תפילין‬ ‫ שהרי‬,‫עלינו להדליק קודם את נר החנוכה ואח"כ נר שבת‬ ‫בהדלקת נרות השבת אנו מקבלין את השבת ואח"כ אסור‬ ‫ ולכן‬.‫ שהרי כבר קיבלנו את השבת‬,‫להדליק את נרות החנוכה‬ .‫אנו מדליקין קודם את נר החנוכה ואח"כ את נרות השבת‬

Chanukka versuchte man uns Juden eher geistig zu vernichten, wie es heißt: „um sie deine Tora vergessen zu machen und sie von den Gesetzen deines Willens abzubringen.“ Zweitausend Jahre Diaspora sind über das Volk Israel hinweggegangen und wir leben und existieren noch, obwohl in jeder Generation solche gegen uns aufstehen, die uns auszulöschen versuchen. Das Volk Israel lebt allein durch das Verdienst der heiligen Tora, durch das Verdienst der Synagogen, das Verdienst jüdischer Erziehung unserer Kinder. Unsere Kinder, die hier in dieser Stadt leben, werden die jüdische Tradition nur fortführen, wenn wir in ihre jüdische Erziehung und die Stärkung ihrer jüdischen Identität investieren. Die Gefahr der Assimilation besteht heute mehr denn je. Liebe Eltern, wir sind sicher, dass ihr mit ganzen Herzen daran interessiert seid, dass eure Kinder Juden bleiben und jüdische Familien gründen. Das kommt nicht von ‫ל‬ allein. Nur Eltern, die in ihre Kinder investieren und ihnen eine jüdische Erziehung geben, eine Erziehung zur Tora, Eltern, die dafür sorgen, dass ihre Kinder in jüdischer Gesellschaft sind, wird es vergönnt sein, viel Naches und Simches von ihren Kindern und Enkeln zu sehen. Tun‫הן‬Sie alles, da‫ואלו‬ .‫הבא‬ mit ihnen das vergönnt sein möge. Es möge der Wille des Ewigen sein, dass das Licht der Chanukkakerzen uns den Weg der Wahrheit erhellt. Mit dem Segen der Tora, Schabbat Schalom, Rabbiner Yitshak und die Rebezzen Nechama Ehrenberg, sowie die Gabbaim der Synagoge.

!‫מזל טוב‬

Den Rabbiner gefragt Frage: Welche Kerzen zündet man am Schabbatabend zu Chanukka zuerst, die Schabbatkerzen oder die Chanukkakerzen? Antwort: Im Regelfall gilt die Halacha: „Tadir WeScheEjno Tadir, Tadir Kodem“ (Häufiges und Nichthäufiges: das Häufige geht vor). Das bedeutet, dass eine Mizwa, die man gewöhnt ist, häufiger zu tun als eine andere, voraus geht. Das ist einer der Gründe, weshalb wir an den Wochentagen zuerst die Mizwa der Zizit erfüllen und danach Tefilin legen, denn die Mizwa der Zizit besteht häufiger. Am Schabbat aber müssen wir zuerst die Chanukkakerzen zünden und danach die Schabbatkerzen, da wir mit ihrem Zünden schon den Schabbat auf uns nehmen. Wir zünden daher zunächst die Chanukkakerzen und dann die Schabbatkerzen.

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Herzlichst Masal Tow an Iris und Yair Re’em zur Geburt ihres Sohnes! Möge es Euch vergönnt sein, ihn in den Bund unseres Vaters Awraham zu bringen und ihn zur Tora, zur Chuppa und zu guten Taten großzuziehen!

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Begriffe im Judentum – ‫מושגים ביהדות‬ Vielen Dank – ‫תודה רבה‬

"‫ – "מהדרין מן המהדרין‬Mehadrin Min

Wir danken Herrn Dr. Reb Reuven Skoblo für den Kidusch am heiligen Schabbat. Herr Dr. Skoblo spendet das ganze Jahr über alle Kiduschim, außer wenn ein anderer aus Anlass einer Feier den Kidusch spenden möchte. Wir danken ihm und wünschen ihm und seiner ganzen Familie Gesundheit, Freude und Naches.

HaMehadrin

Wir danken Schoraschim e.V. für den Chamin zum Kidusch am heiligen Schabbat.

Foto: © Yosef Buch Heutzutage pflegt man bei dem Kaschrutstempel für Wein, Fleisch und die übrigen Produkte die Worte „Kascher LeMehadrin Min HaMehadrin“ zu schreiben. Der Ursprung dieses Ausdrucks geht nicht auf die Kaschrutgesetze zurück, sondern auf die Chanukkakerzen. Der Talmud sagt: „Die Mizwa des Chanukkalichts obliegt dem Mann und seiner Familie“ (Massechet Schabbat 21b), das heißt, es wird eine Kerze für alle Familienmitglieder gezündet. „WeHaMehadrin“ (Die aber, die es prächtiger halten) zünden so: Jedes Familienmitglied zündet an jedem Chanukkaabend eine Kerze. „WeHaMehadrin Min HaMehadrin“ (Die, die es noch prächtiger halten als die, die es prächtig halten) zünden so: Nach den Worten des Hauses Hillel, fügen sie jeden Tag eine Kerze hinzu, d.h. an jedem Abend kommt eine Kerze dazu, bis es am Ende der Chanukkatage acht zu zündende Kerzen sind. Heute pflegen wir alle nach dieser Methode vorzugehen. „Mehadrin“ – man bemüht sich die Mizwa auf die schönste Art und Weise zu erfüllen.

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Chanukka-Feier – ‫מסיבת חנוכה‬

!‫מזל טוב‬

Herzlichst Masal Tow an Bella und Awraham Bairamov zur Heirat ihrer Tochter Dana mit Awi! Möge es dem Paar vergönnt sein, ein treues jüdisches Haus zu bauen! Wir wünschen viel Naches und Simche!

Wir bieten ein breites Veranstaltungsspektrum für Kinder verschiedener Altersgruppen (3-13) und für Erwachsene. am Donnerstag, den 28.11.2013 um 16.30 Uhr in unserer Synagoge. Zünden der Chanukkalichter, Sufganijot, Musik und Spaß, Überraschungspäckchen für Kinder! 3

Informationen: Frau Bella Bairamov Tel.: 88 625 400; 448 21 53; 0170-94 79 718; 0172305 80 72; Joachimstaler Straße 13, 10 719 Berlin


ZOS Kaschrut Die Zentrale Orthodoxe Synagoge, unter der Leitung von Rabbiner Yitshak Ehrenberg (Gemeinderabbiner der Jüdischen Gemeinde zu Berlin) informiert Sie über Kaschrut und neuste koschere Produkte, die es im Supermarkt zu kaufen gibt. Der Name der Seite ist: ZOS Kaschrut.

Kabbalat Schabbat

An diesem Schabbatabend findet unser traditioneller Empfang des Schabbat statt. Mit Schabbatliedern, guter Atmosphäre und gutem Essen. Weitere Informationen im Sekretariat des

Rabbinats: Tel.: 211 22 73. Man kann sich auch per Email anmelden: events.for.jews@gmail.com Für Studenten bleibt Kabbalat Schabbat weiterhin kostenlos!

Schiurim - ‫שיעורים‬ Rabbiner Yitshak Ehrenberg Talmud - Massechet Taanit: Jeden Schabbat 08:45 Uhr – 09:15 Uhr in der Eingangshalle der Synagoge Paraschat haSchawua. Täglich nach Schacharit in der Eingangshalle der Synagoge. Halacha – aus dem Buch „Chaje Adam“. Täglich zwischen Mincha- und Arwitgebet in der Synagoge. Kantor Arie Zaloshinsky Tora und Talmud für verschiedene Altersklassen: Täglich eine Stunde nach dem Schacharit- und zwei Stunden nach dem Mincha-Ma’ariwgebet. Bitte bei Herrn Zaloshinsky anmelden! Tel.: 710-555-566-276

Schoraschim e. V.

Reuven Berenstein Neu: Wir lernen jeden Mittwoch um 18.00 Uhr „Derech HaSchem“ (Der Weg des Schöpfers) von Rabbenu Mosche Chajim Luzzatto. Anmeldung: 0157 78965884 Rebezzen Nechama Ehrenberg Tanach – Das Buch „Schoftim“ (Richter). Jeden Montag um 17.30 Uhr. Frauengruppe der Synagoge Wer interessiert ist, Hebräisch zu lernen, erhält weitere Infos bei Hodaja (Tel.: 0176/38 35 2498). Melawe Malke und Schirej Neschama

An Moza’ej Schabbat Wajeschew (23.11.2013) treffen wir uns wieder zu Melawe Malke und um neue Lieder zu lernen. Alle sind herzlich eingeladen! 4

ist ein eingetragener gemeinnütziger Verein unter der Leitung von Rabbiner Ehrenberg. Seit vielen Jahren setzt er sich für die Stärkung des Judentums in unserer Gemeinde ein. Sie können für Schoraschim e. V. spenden unter: Empfänger: Schoraschim e. V. Konto-Nr.: 9128810 BLZ: 10070024 Für internationale Überweisungen IBAN: DE271007002409128810 BIC-/SWIFT-Code: DEUT DE DBBER Spenden werden mit einer Spendenbescheinigung quittiert und können von der Steuer abgesetzt werden.


Gebetszeiten und Lichterzünden 22.11.13

Freitag

Erew Schabbat Mincha Schabbatlichter

15.55 15.46

‫וישב‬

23.11.13

Schabbat

Schacharit Mincha Schabbatausgang

09.15 15.35 17.03

24.11.1329.11.13

Wochentags

Schacharit Mo-Frei Schacharit So Mincha So-Do

07.30 08.00 15.50

27.11.13

Mittwoch

1. Chanukkalicht

Anmeldung für den Newsletter: ehren_berg@yahoo.de Sekretariat des Rabbinats: Tel.: 211 22 73 Schiurim von Rabbiner Yitshak Ehrenberg: www.youtube.com/EhrenbergSynagoge Infos rund um die Synagoge finden Sie auch bei facebook unter der Seite: "Zentrale Orthodoxe Synagoge zu Berlin" Sie haben die Möglichkeit, Infos, Veranstaltungen oder Schabbat-Zeiten der Zentralen Orthodoxe Synagoge zu Berlin kostenlos per SMS zu erhalten. Senden Sie dazu einfach Ihren Vor- und Nachnamen an die 0176 31664776 oder schicken sie Ihre Rufnummer per e-Email an: zos.berlin@gmail.com bzw. an facebook unter: „Zentrale Orthodoxe Synagoge zu Berlin“.

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Wajeschew 5774  

Der wöchentliche Newsletter der Zentralen Orthodoxen Synagoge zu Berlin

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