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PUMAS-GUIDE

SAISON 2011/12 – FEBRUAR 2012


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DIE ABSOLUTE NR.1


Inhaltsverzeichnis Editorial

5

Herren 2. Liga GF

6

Junioren U21 D

8

Junioren U16 B

9

Damen I & II 2. Liga KF

10

Herren II 3. Liga GF

12

Herren III 3. Liga KF

13

Junioren A

14

Junioren B

15

Junioren C

16

Junioren D

18

Redaktion Petra Breitenmoser

Unihockeyschule

24

Druck Bügi Druck, Pfäffikon

vis à vis

26

Fotos Severin Binkert, Urs Frei

Nachgefragt – Juniorinnen

28

Nachgefragt – Junioren C Illnau-Effr.

32

Chlausabend

36

Trainingszeiten

39

Trainer

40

Vorstand

42

Events

43

Impressum Ausgabe Saison 2011/12 Februar 2012 1. Ausgabe Herausgeber Zürich Oberland Pumas Postfach 64 8330 Pfäffikon Auflage 500 Ex. Layout Severin Binkert

Texte Stefan Hürzeler, Urs Frei, Daniel Rössler, Severin Binkert, Michael Dellsperger, Roger ­K arrer, Olaf Bertschinger, Demian Scherer, Marco Germann, Pascal Altorfer, Patrick Gross, Mario Klossner, Simone Bosshard, Tamara Baraniak, Sandy Raths, Sarah Bosshard, Pirmin Hürzeler Titelbild Leon Senne (D-Junioren Hittnau)

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Editorial Werte Mitglieder, Sponsoren und Freunde Wenn ich von Effretikon her kommend nach Hittnau fahre und dabei einen grossen Teil des Bezirks Pfäffikon sehe, so staune ich immer wieder über die Grösse unseres Vereines und es macht mich stolz ein Teil davon zu sein. Es gehen mir verschiedenste Gedanken durch den Kopf. So zum Beispiel die Trainingswege die einzelne Spieler Woche für Woche auf sich nehmen, um in der Halle mit gleichgesinnten Freude am Unihockey zu erleben. Ich sehe die zahlreichen Infrastrukturen und Ämter der Gemeinden alle mit ihren individuellen Eigenheiten und Bedürfnissen. Oft denke ich an das ­Potential das wir nutzen (könnten). Dazu gehören auch Gedanken zu ­V isionen wie selbständigen Sektionen oder gar einer zentralen Sportschule. Mit der Fusion im Jahre 2010 haben wir eine Grundlage für die ­Z usammenarbeit der vier ehemaligen Vereine geschaffen. Wir haben an Ressourcen gewonnen aber auch viele verloren. Bereits im Vorfeld der Fusion aber auch danach haben sich zahlreiche Funktionäre, Trainer mit einem klaren Statement aber auch etliche stillschweigend aus der Verantwortung genommen. Die Zusammenarbeit innerhalb des Vorstandes funktioniert gut und ist konstruktiv. Die Belastung ist jedoch enorm, da praktisch alle Vorstandsmitglieder eine oder gar mehrere zusätzliche

Funktionen inne haben. Wir hätten genügend Mitglieder und ein grosses Umfeld, um diese Verantwortung zu Teilen, denn vor allem innerhalb der jeweiligen Ressorts fehlt vor ­a llem an Personen und Gruppen, die Verantwortung übernehmen wollen, die Strukturen dazu wären vorhanden. Die aktuelle Saison geht nach den Festtagen in die entscheidende Phase. Die Ziele der Pumas unterscheiden sich und haben trotzdem Gemeinsames. Das Fanion- und die beiden U-Teams haben die vordersten Tabellenplätze inne und streben den Aufstieg in höhere Spielklassen an. Die weiteren Damen, Herren s owie die zahlreichen Junioren­ mannschaften nehmen entsprechend ihrer Stärken und Schwächen ganz unterschiedliche Tabellenpositionen ein. Ob nun ein wichtiges Spiel gewonnen wird, eine D-Juniorin oder Junior ein Tor schiesst oder unsere Jüngsten in der Unihockeyschule schnuppern, es geht um die gemeinsame Freude am Unihockeysport. Es macht mich stolz, wie sich die Arbeit und das Herzblut der beiden TK-Verantwortlichen, Daniel Rössler und Severin Binkert, innerhalb des Vereins, aber vor allem auch bei ihren jeweiligen Nachwuchsteams spürbar macht. Im Nachwuchsbereich auf dem Kleinfeld müssen wir noch viel mehr in die Ausbildung und

Stefan Hürzeler, Präsident

Qualität investieren um dann auf diesen Grundlagen aufbauen zu ­k önnen. Es ist offensichtlich und simpel. Wo engagierte Trainer und Funktionäre am Werk sind, werden Erfolge und Resultate auf und neben dem Spielfeld erzielt. Jede -Woche finden 25 Trainingseinheiten statt. Schiedsrichter, Spielsekretäre und weitere Helfer garantieren einen funktionierenden Spielbetrieb. Der grosse und herzliche Dank gilt denen, die sich unermüdlich für unseren Verein einsetzen. Sei dies als Trainer, Funktionär, Sponsor oder schlicht und einfach als Helfer oder Fan der Pumas. Im Namen des Vorstandes

Stefan Hürzeler Präsident Zürich Oberland Pumas

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herren 2. lIga grOssFelD

hinten v.l.n.r. Patrick Wandeler, Sandy Raths, Ronnie Johansson, Dennis Stoz, Alessio Bresciani, Daniel Frei, Lukas Widler (Ass.Trainer) mitte v.l.n.r. Peter Buchs (Trainer), Manuel Oeggerli, Jonas Locher, Daniel Lenz, Joël Waltenspül, Thomas Zuppinger, Sebastian Jampen, Ralph Dändliker (Ass.Trainer) vorne v.l.n.r. Aaron Jaggi, Michael Zuppinger, Sandro Calo, Andreas Kradolfer, Manuel Saxer, Stefan Müller, Nicola Bacsa es fehlen: Beat Baumann, Fabirizio Bresciani, Ursin Spescha

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auFstIeg In DIe 1. lIga ? mÖglIch! Wer macht in der 2. Liga GF Gruppe 4 das Rennen, die Pumas oder die Sharks? In den einschlägigen Foren werden die Pumas hoch gehandelt. Ein Aufstieg in die 1.Liga liegt für sie absolut drin, da sind sich alle einig. Die Pumas haben schon mal 1.Liga-Luft geschnuppert – Barrage, Playout, Playoff. Im alles entscheidenden dritten Spiel gegen Herisau kassierten sie in der Nachspielzeit das «Goldene» Tor. In den Spielen gegen den Erstligisten Floorball Uri waren sie unterlegen. Aufstieg verschoben! Die ehemaligen gleich starken Gegner, Herisau und Luzern, die den Aufstieg in die 1.Liga schafften, mischen heute in ihren Gruppen im Mittelfeld mit.

ner, die sie hatten, waren allesamt absolute Spitzenklasse, allererste Sahne. Zwei Ehemalige rennen auf dem Spielfeld umher – Ronnie Johansson und Andreas Kradolfer. Als Ronnie Johansson nach dem Traineramt in seinem ersten Spiel gleich drei Tore schoss, kam er jubelnd zu mir: «Stell dir vor, wenn ich noch schnell wäre, ich wäre komplett in der falschen Liga». Die Pumas hatten das Glück, dass Peter Buchs das Coaching übernahm. Peter Buchs bringt eine Riesenerfahrung mit, ist ein kluger Stratege und gewiefter Taktiker. Ihm zur Seite stehen Lukas Widler und Ralph Dändliker. Beide spielten geniales Uni hockey, sind ebenfalls gute Taktiker.

Top-Trainer für Top-Team Die 2. Liga GF hatte immer mit Trainerproblemen zu kämpfen. Findet man einen – und wer machts? Aber die Trai-

Verletzungspech, Personalmangel und Weihnachtsgeschenk Das Verletzungspech war bei den Pumas auch immer ein Thema. Für den Transport


der Pumas zum Spiel gegen die Nesslau Sharks, 8:3-Niederlage, hätten wohl drei Autos genügt. Personell ein numerischer Minusrekord, das Resultat ein Streichresultat. Um aus dieser Misere zu finden, mussten vermehrt Spieler aus dem Juniorenkader mithelfen. Für die Jungen eine tolle Erfahrung, eine Chance und motivierend, für den Trainer wohl eher ein Problem. Die eingeübten Spielzüge, die Automatismen, das Blind-Passspiel und das Antizipieren funktionierte nicht mehr. Es ist wohl wichtig, jüngere Spieler im Team zu integrieren. Um das erfahrene Team weiter zu verstärken, wurden in der ­k urzen Transfer-Periode über Weihnachten die Spieler Ursin Spescha und Patrick Wandeler verpflichtet. Pumas’ mentale Stärke «Wie sich die Spieler nach einem Rückschlag immer wieder motivieren und ins Spiel zurückfinden, das ist eine absolute Stärke unseres Teams. Das ist der Schlüssel zum Erfolg. Das fasziniert und begeistert mich», erklärt Coach Peter Buchs stolz. Das Grossfeldteam der ­P umas, früher UHC Hittnau, war technisch nicht besonders stark. Aber der Teamgeist, die Kameradschaft und der absolute Wille, gemeinsam ein Ziel zu ­e rreichen, lässt das Team über sich hinauswachsen. Wer die Pumas kennt, weiss, ein ­A ufstieg in die 1. Liga liegt absolut drin. Ein Verbleib in der oberen Spielklasse ebenfalls.

Kader Torhüter 35 Manuel Saxer 69 Beat Baumann

07.05.1990 27.03.1980

Verteidiger 10 Michael Zuppinger 19 Fabrizio Bresciani 21 Dennis Stoz 26 Manuel Oeggerli 32 Patrick Wandeler 72 Thomas Zuppinger 87 Daniel Lenz

31.03.1982 16.04.1987 07.04.1988 04.08.1986 10.10.1988 15.04.1980 01.04.1987

Stürmer 3 Andreas Kradolfer 6 Jonas Jaggi 13 Joël Waltenspül 15 Sebastian Jampen 18 Nicola Bacsa 22 Alessio Bresciani 23 Sandy Raths 28 Jonas Locher 40 Ronnie Johansson 76 Ursin Spescha 99 Stefan Müller

21.05.1984 30.01.1986 13.04.1989 05.11.1985 25.09.1991 17.09.1993 07.10.1990 03.10.1984 24.01.1983 13.09.1981 02.05.1982

Trainer HC Peter Buchs AS Lukas Widler AS Ralph Dändliker

20.06.1982 16.08.1973

Andreas Kradolfer

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junIOren u21 D

hinten v.l.n.r. Daniel Rössler (Trainer), Lukas Bünzli, Julian Bosshard, Jonas Egli, Gian-Marc Brun, Silvan Lätsch, Simon Reischmann, Thomas Kündig, Aldo Kammerlander, Demian Scherer (Ass.-Trainer) vorne v.l.n.r. Jovin Alpiger, Stefan Holdener, Alessandro Martinelli, Sandro Calo, Daniel Frei, Luca Specia, Rafael Boduryan es fehlen: Tobias Weiss, Pascal Streit, Sascha Fasanella, Livio Mumenthaler, Aaron Jaggi, Pascal Altorfer

junges team mIt ambItIOnen Da es den ZO-Pumas aus Mangel an Spielern nicht möglich war, eine U18 und eine U21 Mannschaft zu gründen, mussten wir eine U21 mit vielen jungen Spieler zusammenstellen. Trotz vielen Bedenken im Vornherein konnten wir diese Saison schon etliche sehr gute Spiele und natürlich auch Siege erzielen. Wenn man die Mannschaft vor der Saison mit dem Stand von heute vergleicht, steht heute eine neue, ambitionierte und starke Mannschaft vor einem. Dieses junge und motivierte Team wird zum grössten Teil

Julian Bosshard wird von Silvan Lätsch, Gian-Marc Brun und Jonas Egli umjubelt

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auch nächste Saison in dieser Besetzung spielen. Wenn das Team weiterhin so hart trainiert und an den noch bestehenden Fehlern arbeitet, ist ein Aufstieg in die U21 C in der kommenden Saison gut möglich. Die Pumas verfügen mit diesen jungen U21 Spielern über ein ausgeglichenes, spielerisch und menschlich tolles Team voller motivierter Spieler. Bereits ist mehr als die Hälfte der Saison 2011 / 2012 vorbei und das Team steht auf dem sehr guten 3. Rang. Es sind noch 3 Runden, also 6 Spiele, zu spielen. Gegen die Hurricanes Glarnerland zeigte das Team in der zweiten Begegnung eine gute Leistung. Leider mussten wir die Punkte, trotz des guten Spiels, an die Hurricanes Glarnerland abgeben. Die Trainer bedanken sich bei den Spielern und hoffen, dass wir weiter so hart arbeiten können!


junIOren u16 b

hinten v.l.n.r. Ricky Raths, Gilles Turke, Patrik Eugster, Marc Senne, Jlian van Krimen, Marcel Kündig, Severin Binkert (Trainer) mitte v.l.n.r. Thomas Melliger (Ass.-Trainer), Noah Andrist, Urs Dalcher, Adrian Furrer, Thierry Wettstein, Jeremy Albrecht, Patrick Krüttli (Ass.-Trainer) vorne v.l.n.r. Severin Frieden, Jan Schmid, Robin Rotach, Robin Brun, Manuel Ferrari, Yanik Raths

u16 Im hÖhenFlug Das neue U16 Team hat ein knappes Kader. Die Truppe ist mit vollem Einsatz dabei und die Trainingspräsenz ist sehr hoch. Dank der Vorselektion ist auch der Leistungsunterschied sehr gering. Ebenfalls rückten sehr starke C-Junioren von den Sektionen Hittnau, Pfäffikon und Illnau-Effretikon ins neue Team. Einer der Spieler wurde sogar in die U15 Auswahl von Zürich aufgenommen. Am Pumas Cup, der in September zum ersten Mal durchgeführt wurde, holten die U16 überraschend den Pokal. Ohne zu Verlieren, besiegte die Truppe Jump Dübendorf, Jona-Uznach Flames und Vipers InnerSchwyz. Das Team startete zuversichtlich in die Saison. Jedoch musste die U16 gleich bei ihrem ersten Saisonspiel eine Niederlage einstecken. Bülach Floorball, der Favorit der Gruppe, unterlag man knapp mit 1:3. Die weiteren Spiele wurden gewonnen

und gewonnen. Nur die eine Runde in Erlen mit einem Remis gegen Elch und einer bitteren Klatsche gegen Tägerwilen, war die einzige Runde die sehr negativ ausfiel. Nach dieser missglückten Runde, steigerte sich das Team und holte wiederum Punkt um Punkt. An der letzten Heimrunde im Januar kamen die Pumas dank dem 2:2 Remis über Bülach Floorball näher an den gleichnamigen Leader ran. Drei Runden vor Saisonende steht die U16 auf den starken 2. Rang, mit 3 Punkte hinter Leader Bülach Floorball und einem Punkt vor Pfannenstiel Egg. Das Ziel der U16 ist nun klar, der 2. Rang muss gehalten werden. Die Spiele gegen den dritten Pfannenstiel Egg und den vierten Elch werden dafür entscheidend sein. Mit einer solchen Mannschaft macht es Spass zusammen zu arbeiten.

es fehlt: Nicolas Me nnel

Im September gewann die U16 den Pumas Cup

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Damen I 2. lIga KleInFelD

hinten v.l.n.r. Milena Lemmers, Michael Dellsperger (Trainer), Sabrina Wepfer vorne v.l.n.r. Martina Pohl, Simone Bosshard, Shane Brand es fehlen: Nicole Bosshard, Petra Breitenmoser, Jasmin Kessler

Damen I, WIchtIge spIele stehen bevOr Der Start in die Saison gestaltete sich schwierig. Die ersten beiden Spiele wurden standesgemäss gewonnen, die Art und Weise brachte aber einige Fragen mit sich. Mit dem neuen Konzept, die Damen in zwei Teams aufzuteilen, trainierten zwei Mannschaften mit verschiedenen Zielen zusammen, was auch Komplikationen mit sich brachte. Diese konnten geklärt werden und seitdem läuft es wieder rund. Der Spass ist in die Trainings

und unter die Spielerinnen zurückgekehrt. Die Spiele wurden gewonnen, wobei auch Kantersiege realisiert wurden. Der Start ins 2012 ist gelungen, nun stehen im März die entscheidenden Spiele an, will man doch den Aufstieg in die 1. Liga realisieren. Dabei gilt es den verlustpunktlosen Leader Bäretswil zu bezwingen und den Verfolger Embrach in Schach zu halten. Ob dies gelingt, werden die folgenden Monate zeigen.

Damen II, DIe «pumas autOhanDel ag»

Nathalie Thoma im Spiel gegen den UHC Lokomotive Stäfa

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Stellt Euch einen Auto Occasionshandel vor, analog demjenigen bei der Autobahnausfahrt Uster-Pfäffikon (nur ein bisschen besser). Wir führen unglaub liche Marken und Modelle in unserem Angebot, so dass es für alle Interessierten etwas hat. Von absoluten Topmarken, über gut erhaltene

Auslaufmodelle bis zu Spezialfahrzeugen, wir haben einfach alles und das ist unsere Stärke in unserer Branche! Wir führen diverse Importmodelle, welche durch ihre Einzigartigkeit überzeugen und den Markt in allen Belangen auffrischen und herausfordern. Ebenfalls


Damen II 2. lIga KleInFelD

hinten v.l.n.r. Roger Karrer (Trainer), Sabrina Schmid, Sabrina Mumenthaler, Karin Hidber vorne v.l.n.r. Tamara Baraniak, Sarah Bosshard, Anna-Lena Fankhauser es fehlen: Nicole Lanter, Nathalie Thoma, Janine Wandeler

verfügen wir über eine Serie von Luxusund Edelmarken, welche aber schon fast zur Kategorie der unverkäuflichen Fahrzeugen gezählt werden können! Die Transfersumme bzw. der Verkaufspreis liegt bei den Kosten für eine eigene 3-fach Turnhalle für die Pumas! Mit unseren Landmaschinen in unserem Sortiment möchten wir uns von den Mitbewerbern abheben. Diese, selbstverständlich nicht für einen Hochgeschwindigkeitskurs gedachten Modelle, pflügen einfach alles weg was ihnen auf dem Weg oder Feld in die Quere kommt! Unser Exot im Angebot ist sicherlich der orangene Strassenfeger, welcher sämtlichen Unrast vom Gegner aufräumt. Er tuckert mit dem 32 km/h Geschwindigkeitskleber am Rücken. Auch hier zeigt die eigene Tuningwerkstatt mehrmals pro Woche durch hartes Arbeiten ihren Erfolg. Die Hybridmodelle in unserem Team überzeugen mit ihrer unglaublichen Leistungsbereitschaft und -fähigkeit und zei-

gen unseren technologischen Fortschritt und dass wir mit unserem Angebot im Trend liegen. Auf unserem Areal findet man in der hinteren Verkaufsreihe auch einen alten ausrangierten SAAB, welcher aufgrund seiner Dienstjahre und tausenden von Kilometern im Frühjahr auf dem Alteisenmarkt entsorgt wird. Bestimmt wird man ein paar Komponenten irgendwo wieder finden. Fazit Alle unsere Modelle sind einzigartig und machen unser Geschäft so erfolgreich. Eine Verfilmung zu CARS 3 mit unseren Fahrzeugen, wäre ein Kassenschlager. Dank Euch liebe Fahrzeuge sind wir so erfolgreich. Es grüsst der Wagen aus der hintersten Reihe mit seinen letzten Öltropfen.

Pumas Autohandel AG

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herren II 3. lIga grOssFelD

hinten v.l.n.r. Olaf Bertschinger (Spielertrainer), Jonas Gobeli, Thomas Hürzeler, Christoph Koller, Marco Jucker vorne v.l.n.r. Thomas Melliger, David Altwegg, Andreas Steiger, Patrick Krüttli, Lucca Rüfenacht, Patrik Ehrbar, Simon Balmer es fehlen: Simon Etter, Stefan Binkert, Rolf Klossner, Matthias Sommer (Spielertrainer), Thomas Gross, Lars Schnyder

masse statt Klasse Bei der zweiten Herren Mannschaft steht vor allem der Spass im Zentrum sowie die Freude auf dem Grossfeld entspannt dem «richtigen» Unihockey zu frönen. Wir freuen uns immer, wenn wir in der Meisterschaft dem einen oder anderen

Simon Balmer im Spiel der Saison, beim 4:2 Sieg über den UHC Lokomotive Stäfa

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etwas ambitionierteren Team ein Bein stellen und ihnen Punkte abjagen können. Dank der regionalen Gruppeneinteilung in der 3. Liga kommen wir auch praktisch in jedem Spiel zu einem kleineren oder grösseren Derby, das macht die Sache natürlich umso attraktiver. Wenn es nicht klappt, dann sind wir aber auch nicht ewig traurig – wir müssen ja am Montag alle wieder zur Arbeit! Bei uns findet man die Masse und die Klasse – leider nicht immer im perfekten Verhältnis. In den Trainings versuchen wir alles, dass die Masse nicht Überhand nimmt. Würden wir bei der Klasse ebenso schnell und einfach zulegen, dann wären wir wohl das «1» im Verein!


herren III 3. lIga KleInFelD

hinten v.l.n.r. Stefan Hürzeler, Marco Germann, Wolfgang Pandiani, Marco Kühnis, Pirmin Hürzeler vorne v.l.n.r. Jonathan Huber, Benjamin Frauenknecht, Demian Scherer (Spielertrainer), Pascal Amsler

FrÖhlIchKeIt unD FreuDe am spIel Das Freitagstraining verkam in den letzten Jahren immer mehr zu einem Unihockeytreff, an dem jeder nach Lust und Laune kommen konnte. Die Situation führte schliesslich dazu, dass bei unserem alten Team in der letzten Saison an jedem Meisterschaftsspiel ungewiss war, in welcher Verfassung die Mannschaft ist und wie sie spielen wird. Auf der Fahrt zu einer Meisterschaftsrunde nach Chur wurde dann die Idee geboren, einen neuen Trainingstag zu finden, die Mannschaft neu zusammen zu führen und etwas disziplinierter zu trainieren. Seit wir am Mittwoch trainieren, machen wir vor Trainingsbeginn ein Einlaufen im Freien und eine halbe Stunde Übungen. Danach kommt aber auch der Spielspass nicht zu kurz. Leider hat auf die Festtage hin die Trainingsintensität leicht nachgelassen. Ich möchte dies in der zweiten Hälfte der

Saison wieder verbessern und wieder etwas mehr Ernsthaftigkeit und Engagement einbringen. Trotz verbesserter Trainingsintensität und hoch gestecktem Ziel, diese Saison aufzusteigen, konnten wir nach den ersten 8 Spielen «nur» deren 4 für uns entscheiden und 2 Unentschieden herausholen. Dank viel Glück und auch aufgrund der ausgeglichenen Gruppe stehen wir aber trotzdem auf dem 2. Platz in der Tabelle. Die Rückrunde beginnt und wir hoffen ein paar Punkte mehr sammeln zu können. Ich werde versuchen die Mannschaft noch etwas mehr zu «führen», um eine noch konstantere Leistung zu erhalten. Ich blicke positiv in die Zukunft und bin zuversichtlich mit dieser Mannschaft zusammen an verschiedenen Punkten noch bessere Ergebnisse und Fortschritte zu erzielen.

es fehlen: Thomas Schoch, Marc Rennhard, Simon Hug, Urs Schneider, Patric Wiget

Pirmin Hürzeler und Pascal Amsler bejubeln einen Treffer

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junIOren a

hinten v.l.n.r. Marco Germann (Trainer), Basil Dätwyler, Pascal Altorfer, Robin Martinelli, Marco Weiss, Dominic Kienast, Fabian Philippe, Yannick Guntli vorne v.l.n.r. Marius Meier, Andrin Pietsch, Christoph Libiszewski, Gregory Inauen, Florian Büchi, Thierry Berger, Luca Mesey es fehlen: Kevin Wich, Jerome Wettstein, Daniel Frei (Ass.-Trainer)

Thierry Berger

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zWIschen absOluter genIalItät unD gähnenDer antrIebslOsIgKeIt Sage und schreibe 16 Teammitglieder zählt das grösste Kleinfeldkader des Vereins, was das Trainergespann regelmässig vor eine grosse Herausforderung stellt. Wie soll man mit einem Kader, welches sich zwischen Genialität und Antriebslosigkeit bewegt trainieren? Eine Frage die nicht einfach zu beantworten ist. Angesicht der Grösse des Kaders und dem Wunsch der Spieler wird deshalb einmal wöchentlich im Training mehrheitlich gespielt. Liniensprints, taktische Finessen oder endloses Schusstraining findet man demnach vergeblich am Dienstagabend im Steinacker. Durch das grosse Talent und dem etwa gleich grossen Gefälle innerhalb des Teams, war das Ziel schon nach dem ersten Sommertraining klar: Vorne mitspielen muss möglich sein, dabei soll der Spassfaktor und der Teamspirit im Vor-

dergrund stehen. Gesagt getan! Nach dem ersten Kräftemessen standen die AJunioren bereits an zweiter Stelle in der Tabelle. Es folgten durchzogene Spiele mit Siegen, Niederlagen, vielen Strafen und hin und wieder einem Hauch von russischem Zauber vor dem gegnerischen Tor. Mit 14 Punkte und einem dezimiertem Spielerkader verabschiedeten sich die ältesten Kleinfeld-Junioren der Pumas auf dem 4. Platz ins neue Jahr. Der Rückstand auf die Plätze 2 und 3 liegt im Möglichen, dass die Junioren A aber nicht die Besten ihres Faches sind, ist nach dem Spiel gegen Leader Bäretswil auch klar. Wir bleiben dran, setzen den Spassfaktor weiterhin an vorderste Front und machen dort weiter wo wir aufgehört haben, nämlich im Gutaussehen!


junIOren b

hinten v.l.n.r. Pascal Altorfer (Trainer), Ramon Carlucci, Robin Rüegg vorne v.l.n.r. Kilian Wagner, Sascha Roos, Patrik Müller, Alexander Meier es fehlen: Robin Widmer, Samuel Maurer, Nick Würgler

Klarer auFsteIgenDer trenD Der b-junIOren Vom ehemaligen C-Junioren-Team aus Hittnau wurden die B-Junioren der Pumas. Dieses Team wurde auf diese Saison völlig neu zusammengemischt. Gute Spieler verliessen die B-Junioren ins U16-Grossfeld-Team und neue Spieler aus Pfäffikon und Illnau stiessen zu uns. Es dauerte lange, bis sich die Spieler besser kennenlernten und ein Teamzusammenhalt entstand. Das Motto für diese Saison war ganz klar, einfach Spass haben auf dem Feld und trotzdem gute Leistungen zeigen. In den ersten Spielen in dieser Saison sah man noch gut, dass sich die Spieler zu wenig kannten. Teilweise fehlte es auch an Leistung und Motivation. Doch je länger die Saison dauert desto besser spielen die Jungs wieder zusammen und geben wieder den gewünschten Einsatz. Es konnten plötzlich Teams geschlagen

werden aus der oberen Tabellenregion. Der Trend der B-Junioren zeigt ganz klar aufwärts. Wenn wir so weiterspielen können wir noch für Überraschungen sorgen!

Nick Würgler im Spiel gegen den UHC Lokomotive Stäfa

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junIOren c I – pFäFFIKOn

hinten v.l.n.r. Gabi Eigenmann (Ass.-Trainerin), Joel Eichmann, Daniel Rüfli, Lou Otto, Mario Löffel, Mike Kobelt, Patrick Gross (Trainer) vorne v.l.n.r. Sylvain Berger, Benjamin Rist, Jan Camenisch, Jason Raths, Samuel Mayer es fehlt: Lars Senne

mIt vIelen neuen spIelern

Lou Otto

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Mit vielen neuen Spieler, die von den DJunioren zu uns kamen starteten wir im Sommer in die Vorbereitung. Die 1. Runde war zugleich unsere Heimrunde. Gegen Eschenbach verloren wir leider knapp mit 7-8. Gegen Uster konnten wir doch noch einen Heimsieg feiern, indem wir sie mit 13-2 besiegten. In der 2. Runde wartete zunächst die stärkste Mannschaft der Gruppe, Zürisee Unihockey, auf uns. Leider blieben wir in diesem Spiel chancenlos und verloren klar mit 2-15. Das 2. Spiel gegen Tösstal war wieder ausgeglichener, es reichte aber nur zu einem 4-4. An der 3. Runde trafen wir auf das Schlusslicht Pfannenstiel, es wurde eine einseitige Angelegenheit. Mit 21-3 siegten wir klar. Mit den Flames III wartete im 2. Spiel ein anderes Kaliber auf uns. Mit einer super Leistung der ganzen Mannschaft konnten wir ein 8-8 feiern.

In der 4. Runde spielten wir zunächst gegen die Flames ll, denen wir mit 7-10 unterlagen. Auch gegen Wetzikon war es knapp, das energieraubende Spiel ging mit 8-9 verloren. Die 5. und 6. Runde brachte uns wieder etwas leichtere Gegner. Zuerst besiegten wir Laupen mit 9-4. Mit dem Start in die Rückrunde schickte man Eschenbach mit 14-1 nach Hause. Wiederum gegen Laupen siegten wir mit 12-0, und Uster bezwangen wir mit 11-6. Nach zwei Drittel der Saison belegen wir den sehr guten 4. Platz. Wir haben einen super Teamgeist in der Manschaft und haben den grossen Willen uns kontinuierlich zu verbessern. Es macht als Trainer unglaublich viel Spass im Training und den Meisterschaftsrunden, Kompliment an die gesamte Mannschaft. Die letzten 3 Runden bleiben spannend, das Ziel sollte der 4. Platz bleiben.


junIOren c II – Illnau-eFFretIKOn

hinten v.l.n.r. Beat Dalcher, Fabian Greuter, Sascha Hauser, Giro Prüller, Dominic Kindlimann, Mario Klossner (Trainer) vorne v.l.n.r. Riario Bergamaschini, Roland Zollinger, Andreju Kohler, Simon Gurt, Philipp Ott es fehlem: David Eggenberger, Marco Zehnder

vOraussetzung Für eIn starKes team Die Jungs der C-Junioren aus IllnauEffretikon hätten alle Voraussetzungen für ein starkes Team. Das Kader ist ausgeglichen und mit 11 lizenzierten Spielern gross genug. Sie verfügen über wendige und schnelle Spieler, aber auch über stämmige Verteidiger die den Körper einsetzen können. Die Spieler spielen zum Teil schon mehrere Jahre in derselben Mannschaft. Ein guter Teamgeist ist auch vorhanden und es hat das eine oder andere Talent im Kader, das auch mal für einen Geniestreich gut ist. Man sollte also meinen man treffe das C2 der ZO-Pumas ganz oben in der Tabelle an. Jedoch weitgefehlt, die Mannschaft aus Illnau-Effretikon liegt, in der momentanen Tabelle, auf dem zweitletzten Platz. An was liegt das? Fehlt die Motivation? Ist es fehlendes Selbstvertrauen, oder doch die Anzahl Trainings? Normalerweise wird in einer solchen Situation der Trainer

entlassen, da aber die Nachfolge mehr als ungeklärt ist, bleibt dem Vorstand nichts übrig, als am Bisherigen festzuhalten und auf eine bessere Rückrunde zu hoffen. Das Erfreuliche an der Situation ist, dass die Spieler sowie auch der Trainer ihren Spass am Unihockey und am Team nicht verloren haben. Das gibt Mut für die Zukunft.

Dominic Kindlimann

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junIOren D I – pFäFFIKOn

hinten v.l.n.r. Simone Bosshard (Trainerin), Michelle Müller, Viktoria Gruber, Silas Weber, Pascal Walther, Mattia Knecht, Jerome Wettstein (Ass.Trainer) vorne v.l.n.r. Daria Guntli, Tamara Karrer, Jasmin Bickel, Silvan Arpagaus, Aurel Berger, Loris Etter, David Honegger es fehlten: Silvano Fasciati, Josefine Fehr

FOrtschrItt mIt eInsatz unD begeIsterung 9 Jungs, 6 Mädchen, 1 Team und das sind sie wirklich, denn der Teamgeist ist bei den Junioren D von Pfäffikon gross. Jeder und jede von ihnen ist im Training und auch an der Meisterschaft mit grossem

Mattia Knecht

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Einsatz und Begeisterung dabei. Auch kämpferisch sind diese Junioren sehr stark. Es findet aber leider nicht jeder Pass sein Ziel und manchmal mangelt es an der Verteidigung. So findet der Ball meistens mehr den Weg ins eigene als ins gegnerische Tor und beschert uns einen Platz in der hinteren Tabellenhälfte. Da aber der Fortschritt ersichtlich ist, zeigen die teilweise knappen Resultate gegen Gegner aus der vorderen Tabellenhälfte und dass bereits jetzt mehr Punkte auf dem Konto sind als Ende der letzten Saison.


junIOren D II – Illnau-eFFretIKOn

hinten v.l.n.r. Tamara Baraniak (Ass.-Trainerin), Yves Schmidt, David Zenger, Hannes Kisslig, Alain Walz, Lukas Eggenberger, Nicole Lanter (Trainerin) vorne v.l.n.r. Tobias Ottich, Pascal Friedli, Noel Hess, Michel Bill, Ricardo Stelletti, Florian Devaja, Fabian Wintsch liegend: Felix Diener

an FrÖhlIchKeIt unD FreuDe am spIel mangelt es nIcht Unsere Junioren sind ein aufgewecktes und lebhaftes Team. An Fröhlichkeit und an Freude am Spiel mangelt es nicht. Würden diese Faktoren entscheidend sein, wäre uns ein Platz an der Tabellenspitze sicher. Um uns tatsächlich in den oberen Tabellenrängen zu platzieren, arbeiten wir an unserer Verteidigung und an unserer Treffsicherheit im Sturm.

es fehlt: Robin Bosshart

Vor allem wichtig für uns Trainer ist es, unsere Junioren mit viel Spass für den Mannschaftsport zu gewinnen. Denn das wahre Geheimnis des Erfolgs ist die Begeisterung.

Die volle Spielerbank der Pumas

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junIOren D III – hIttnau

hinten v.l.n.r. Sandy Raths (Trainer), Leon Ruppen, Kimmo Raths, Lorena Betschart, Jason Raths, Fadri Guler, Noel Witmer, Jovan Raths, Manuel Saxer (Ass.-Trainer) vorne v.l.n.r. David, Jan Senne, Ruben Raths, Mirco Carlucci, Philipp Jucker, Adrian Flückiger, Kay Maurer, Manuel es fehlt: Leon Senne

WIrbelWInDe DIe Ihr KÖnnen zeIgen

Jovan Raths trifft

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Bei den D-Junioren Hittnau konnte man von Anfang an nicht nur auf den Erfolg setzen. Was ja auch nicht das Ziel in die-

oft sehr turbulent und laut in der Halle. An den Matches sah man, dass alle Spass haben und alles geben. Kleine Wirbel-

ser Altersklasse sein darf. Bei einem Kader, bei denen über die Hälfte noch zu den E-Junioren angehören, war das grösste Ziel Spass zu haben und das 1x1 des Unihockey zu lernen. Allerdings war das nicht immer ganz so einfach. Bei zum Teil 17 Spielern im Training war es doch

winde die immer ihr ganzes Können und ihren vollen Wille zeigten und rannten «wie Töffe». Auch bei Rückständen oder Niederlagen haben sie sich nie unterbringen lassen, sondern mit viel Einsatz weitergespielt. Alle spielen stets miteinander und haben Spass am gemeinsamen Spiel. Auch wenn wir erst 3 Matches gewonnen haben, fallen die Niederlagen doch immer sehr Knapp aus. So gab es die Aussage des zweitplatzierten Pfannenstiel-Trainer: «Zum Glück haben wir knapp gewonnen. Ihr seit der FavoritenSchreck und sehr schwierig zu schlagen.» Und das stimmt. Gegen die Besten spielen die Kleinen immer sehr gut und dass macht uns Trainer doch sehr viel Spass und Freude für die weitere Zeit mit den Junioren.


junIOren D Iv – FehraltOrF-russIKOn

hinten v.l.n.r. Nicola Bacsa (Ass.Trainer), Lukas Schmid, Linden Koppejan, Brian Hauri, Sacha Brugger, Kevin Kern, Sarah Bosshard (Trainerin) vorne v.l.n.r. Nico Santos, Silvan Kienast, Andrin Dönni, Pius Leserf, Nico Leserf, Niklas Frauenknecht

Der magnet Im DOrF Nach zwei erfolgreichen Schnuppertrainings im Frühling startete die neuste D-Juniorenmannschaft der Pumas mit 10 Junioren ins letzte Viertel des Schuljahres. Schon nach wenigen Wochen war die Gruppe auf 15 spielfreudige Nasen angewachsen, was die Kapazität der kleinen Halle an ihre Grenzen brachte. Nachdem die Gruppe in eine Unihockeyschule und eine D-Junioren Mannschaft gesplittet wurde, starteten die Fehraltorfer Junioren mit einem neuen Trainergespann. 11 Junioren konnten Nicola und Sarah nach den Sommerferien begrüssen. Mittlerweile ist unsere Mannschaft, dank zahlreichen Neuzugängen, auf 17 Spieler angestiegen. Bereits mischt sich Spielerfahrung mit Anfängergeschick und klein mit gross. Wo dem Einen wunderschöne Pässe gelingen, pfeffert ein anderer die Schüsse ins hohe Eck. Wo der Eine seinen Platz auf dem Feld noch

sucht, hat ein anderer Mühe mit Stock und Ball. Wo sich Talent mit Spielfreude und Begeisterung mit Neugier mischt, da sind unserer Junioren nicht weit. Das letzte halbe Jahr war geprägt von individuellen Fortschritten sowie ersten Gehversuchen im Bereich Übung, Taktik und Spiel. Verteidigen wollte genau so gelernt sein wie ein Angriff aufs gegnerische Tor. Selbst der Drang auf den Goalieposten war so gross, dass die Position oft mehrfach hätte besetzt werden können. Wir freuen uns auf die kommende Meisterschaft und sind gespannt, was uns erwarten wird. Es macht Spass euch zu trainieren.

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Unihockeyschule – Pfäffikon und Illnau-Eff

Erster Schultag bei der Unihockeyschule in Pfäffikon

Erster Schultag für die jüngsten Pfäffiker-Pumas Wie am ersten Schultag so üblich begleiten Mütter ihre Kinder zur (Hockey)-Schule. In der Sporthalle Mettlen setzen sie sich in ­e iner Ecke aufs Bänklein. Von dort aus verfolgen sie mit grossem Interesse, wie Trainerin Martina Pohl und Trainer Peter Buchs ihren Kindern den Umgang mit Stock und Ball beibringen. Ist es Spiel oder Aufwärmtraining? Man weiss es nicht so genau. Für die Kinder ist es ein lustiges Spiel, für die Trainer Aufwärmtraining. Danach werden die Kinder in die ersten Geheimnisse des Unihockeyspiels eingeweiht. Es ist cool. Wenn man genau das macht, was Martina oder Peter einem sagen, funktioniert es. Noch nicht präzis und auch nicht immer, aber manchmal schon.

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Es braucht viel Übung Martina Pohl holt mit dem Schläger kurz aus, zieht voll durch, der Ball zappelt im oberen Eck des Unihockey-Tores. Drei der älteren Pfäffiker stehen bewundernd neben ihr. Danach versuchen sie es selbst, den Ball ebenso präzis ins Netz zu schiessen. Sie merken sofort, damit es gelingt, braucht es noch viel Übung und Training dazu. Der Ball macht das, was der Spieler will Auf der anderen Seite der Halle zeigt ­Peter Buchs den kleineren Schülern, wie man den Stock korrekt in die Hand nimmt, um den Ball zu führen und zu schlagen. Und siehe da, es funktioniert. Der Ball macht jetzt das, was der Spieler will. S­ uper!

Kompetente Trainer Mit Martina Pohl und Peter Buchs wurden die Schüler von kompetenten Unihockey-Spezialisten in die Geheimnisse dieser schnellen Teamsportart eingeführt. Martina ist eine erfahrene Spielerin in der Ersten Damenmannschaft der ZO-Pumas. Peter Buchs, Inhaber von Sport Attack Pfäffikon, ist ausgebildeter Kindererzieher. Zudem trainiert der vielseitige Sportsmann äusserst erfolgreich die Erste Mannschaft der ZO-Pumas. Mittwoch 17.30 bis 18.45 Uhr in der Mettlen Pfäffikon Den Kindern und ihren Müttern gefällt das erste Unihockey-Training sehr. Trainiert wird jeweils am Mittwoch von 17.30 bis 18.45 Uhr in der


Effretikon

Unihockeyschule von Illnau-Effretikon

Unihockey spielen und dabei Spass haben Sporthalle Mettlen. Die Unihockeyschule ist offen für Kinder bis neun Jahren. Verantwortlich für das Training ist Martina Pohl. Weitere Schüler sind willkommen. Ein Dankeschön an den Jugend­ förderer der Pumas Einer, der sich mit Herzblut und riesigem Engagement für die Jugendförderung im Verein einsetzte, war Roger Karrer. Dank seiner unermüdlichen Vorarbeit konnte der Unihockeyclub ZO-Pumas mit der Eröffnung der Unihockeyschule Pfäffikon ein weiteres Teilziel - Förderung der ­J uniorinnen und Junioren – erreichen. Ihm gebührt Dank und Anerkennung für diese grossartige Leistung.

Die Unihockeyschule aus Illnau-­ Effretikon trifft sich jeden Montag in der grossen Halle im Eselriet. 9 bis 14 Jungs im Alter von 5 bis 8 Jahren besuchen regelmässig das Training. Unihockey wir natürlich am meisten beim Spielen gelernt. ­Polysportive Spiele, wie Alle gegen Alle, Mattenlauf und Fussball dürfen

aber auch nicht fehlen. Die Emotionen sind bei uns so hoch, dass der Samichlaus und auch der Schmutzli schon für Ruhe und Ordnung gesorgt haben! Der grösste Wunsch von meinen Jungs: Ein richtiger UnihockeyMatch mit Banden, Schiedsrichter, 2-Minuten-Strafen usw. – Es fehlt nur ein gegnerisches Team!?

25


vIs À vIs

Herren Rü ck en nu m m

1

er ? W ie so ?

Za h l 9 9 , fi n d s e to ll i Po si tio n

F lü ge l e Fr üh er e Ve re in

C Ru ss ik on U H C U st er / U H C D ie tl ik on F eh ra lt or f / U H . n Pu m as w ei l.. Ic h bi n be i de

und an n sc h af t h ab en M e ll to e n ei ir w sp ie s m ac h t h ie r zu as p S el vi ir m es le n

y t an Un ih oc ke , w en n du ni ch Was m ac hs t du de nk st ? le ge n

en , w as m it K ol T V S p or t sc h au d Pa rt y m ac h en u n te rn eh m en u n

di es er Sa is on ha st du di r in Wel ch e Zi el e ge st ec kt ?

A u fs ti eg

26

Name

Geburtstag

Stefan Müller

2.5.1982

Spitzname

Beruf

Mülli

Elektroinstallateur

Ro ge r Fe de re r? m ei ns am m it Was ha st du ge r is t

n ic h t vi el Ro ge C H -P as s, so n st e ei n es m ei n er Id ol Li eb lin gs sp ru

ch /M ot to

n n ve rl ie re n , w er W er kä m p ft , ka at sc h on ve rl or en n ic h t kä m p ft , h its pi el er s le nt e ei ne s M Ve rb or ge ne Ta

er B ad m ei st er in d D an ie l L en z al s D u sc h e e ic h. .. Ti er w är e, w är Wen n ic h ei n

ma ja d en ks ei n Pu

, z le be n w ür de in de r Sc hw ei t ch ni h ic n Wen w är e ic h ...

in S ch w ed en

be r en w ill ic h lie ge gn er un d w M ei n Li eb lin gs Fe ld an tre ffe n? ni ch t au f de m

le n / K li ts ch ko U H C L io n s M ei


Name

Geburtstag

Martina Pohl

4.10.1985

Spitzname

Beruf

Martina

Kleinkinderzieherin

Rü ck en nu m m

en m a D

er ? W ie so ?

6 , ic h w ol lt e ei ge n tl ic h d ie 5 u n d ei n e M it sp ie le ri n au ch , ic h d ac h te m ir „d ä gs ch ie d er gi t n a, d ä E se l bl ib t st ah “ u n d d ar u m h ab e ic h m ic h fü r d ie N u m m er 6 en ts ch ie d en . Po si tio n

S tu rm , es is t ab er be ss er w en n je de Po si ti on ge sp ie lt w er d en ka n n

Fr üh er e Ve re in e

U H C W il a n eu U H T ös st al W il a S al an d / U H C M an ia c Pf äf fi ko n

Ic h bi n be i de n Pu m as w ei l.. .

au s vi er , ei n em w u rd en . D ie Tie ge r vo n M an ia c w u rd en zu d en Pu m as u n d ic h so m it au ch . Was m ac hs t du , w en n du ni ch t an Un ih oc ke de nk st ? y

M ei n e F re iz ei t ge n ie ss en od er fü r d as S tu d iu m zu le rn en . Wel ch e Zi el e ha st du di r in di es er Sa is on ge st ec kt ?

A u fs ti eg in d ie 1 . L ig a.

1

Was ha st du ge m ei ns am m it Sa ra h M ei er ?

d en W il le n n ic h t au fz u ge be n , tr ot z Rü ck sc h lä ge n Li eb lin gs sp ru

ch /M ot to

E s ko m m t im m er so w ie es m u ss

Ve rb or ge ne Ta le nt e ei ne r M its pi el er in

Ic h ka n n ke in e B es ti m m te be st im m en , od er Pe tr a, w ie w är e es m it Tau be n sc h ie ss en ? Wen n ic h ei n Ti er w är e, w är e ic h. ..

ei n e G ir af fe , d a w ü rd e ic h d en Ü be rb li ck n ic h t ve rl ie re n Wen n ic h ni ch t in de r Sc hw ei z le be n w ür w är e ic h ... de ,

in A rg en ti n ie n M ei n Li eb lin gs ge gn er un d w en w ill ic h lie ni ch t au f de m be r Fe ld an tre ffe n?

G eg n er d ie u n s fo rd er n kö n n en / ic h sp ie le n ic h t ge rn e ge ge n G eg n er d ie se h r K ör p er li ch sp ie le n , w ei l si e sp ie le ri sc h n ic h t m it ko m m en

27


nachgeFragt – junIOrInnen

Lorena Betschart Spitzname

Was ich später werden will

Lolä

-

Wohnort

Mein Idol

Hittnau

-

Geburtstag

Ich spiele Unihockey weil...

3.4.2001

-

Mein Lieblingstier

Mein grösster Wunsch

-

-

Jasmin Bichel Spitzname

Was ich später werden will

Celina

Tierärztin

Wohnort

Mein Idol

Illnau

mein Bruder

Geburtstag

Ich spiele Unihockey weil...

26.1.2001

es mir gefällt

Mein Lieblingstier

Mein grösster Wunsch

Delfin

-

Viktoria Gruber

28

Spitzname

Was ich später werden will

Vigi

:-)

Wohnort

Mein Idol

Pfäffikon

Nina Bärtschi

Geburtstag

Ich spiele Unihockey weil...

5.6.1999

es mir Spass macht

Mein Lieblingstier

Mein grösster Wunsch

Hamster, Schildkröte

weiterhin gute Leistungen bringen


Daria Guntli Spitzname

Was ich später werden will

Dari

-

Wohnort

Mein Idol

Pfäffikon

-

Geburtstag

Ich spiele Unihockey weil...

11.8.2002

ich Spass daran habe

Mein Lieblingstier

Mein grösster Wunsch

Hamster

die beste Spielerin zu sein

29


nachgeFragt – junIOrInnen

Tamara Karrer Spitzname

Was ich später werden will

Tami

-

Wohnort

Mein Idol

Pfäffikon

Fixi

Geburtstag

Ich spiele Unihockey weil...

27.1.2002

mir es Spass macht

Mein Lieblingstier

Mein grösster Wunsch

Hamster, Katze Delfin

einen Hamster haben

Michelle Müller Spitzname

Was ich später werden will

Migi

:-)

Wohnort

Mein Idol

Pfäffikon

Julia Suter

Geburtstag

Ich spiele Unihockey weil...

30.1.2000

es mir Spass macht

Mein Lieblingstier

Mein grösster Wunsch

Delfin, Puma

weiterhin gute Leistungen erzielen

Josefine Fehr

30

Spitzname

Was ich später werden will

Josi

Natispielerin

Wohnort

Mein Idol

Pfäffikon

-

Geburtstag

Ich spiele Unihockey weil...

28.3.1999

ich Spass daran habe

Mein Lieblingstier

Mein grösster Wunsch

-

ins Gymi zu kommen


Unihockey Schnuppertraining für

Mädchen

Willst du gerne in einer Mädchen Mannschaft Unihockey spielen? Bist du zwischen 9 und 13 Jahre alt? So melde dich für folgende Schnuppertrainings an.

Mittwoch, 7. März 2012 von 18.45 bis 20.00 Uhr Sporthalle Mettlen, Pfäffikon

Mittwoch, 14. März 2012 von 18.45 bis 20.00 Uhr Sporthalle Mettlen, Pfäffikon Anmelden unter zo-pumas.ch

LET’S GO PUMAS 31


nachgeFragt – junIOren c Illnau-eFFr.

Riario Bergamaschini Spitzname

Was ich später werden will

xXx

Shuffler

Wohnort

Mein Idol

Volketswil

LMFAO

Geburtstag

Ich spiele Unihockey weil...

7.4.1999

es mir Spass macht

Mein Lieblingstier

Mein grösster Wunsch

Playboy Bunny

Profi Schlagzeuger

Beat Dalcher Spitzname

Was ich später werden will

-

weiss ich nicht

Wohnort

Mein Idol

Volketswil

-

Geburtstag

Ich spiele Unihockey weil...

14.10.1999

es mir Spass macht

Mein Lieblingstier

Mein grösster Wunsch

Gepard

das wir gut in der Meisterschaft sind

David Eggenberger

32

Spitzname

Was ich später werden will

Dave

Informatiker

Wohnort

Mein Idol

Volketswil

-

Geburtstag

Ich spiele Unihockey weil...

3.6.1998

es cool ist

Mein Lieblingstier

Mein grösster Wunsch

Bär

das unser Team erfolgreich ist


Fabian Greuter Spitzname

Was ich später werden will

Fäbe

Koch

Wohnort

Mein Idol

Effretikon

Taio Cruz

Geburtstag

Ich spiele Unihockey weil...

22.6.1998

es mir Spass macht

Mein Lieblingstier

Mein grösster Wunsch

Affe

Millionär

Simon Gurt Spitzname

Was ich später werden will

Simi

weiss ich noch nicht

Wohnort

Mein Idol

Illnau

Domenico Pittis

Geburtstag

Ich spiele Unihockey weil...

30.3.1998

es mir Spass macht

Mein Lieblingstier

Mein grösster Wunsch

Katze

das unser Team erfolgreich ist

Sascha Hauser Spitzname

Was ich später werden will

Saga

FBI

Wohnort

Mein Idol

Effretikon

David Beckham

Geburtstag

Ich spiele Unihockey weil...

16.4.1999

es macht Spass

Mein Lieblingstier

Mein grösster Wunsch

Krokodil

ein Audi R8 haben

33


34


nachgeFragt – junIOren c Illnau-eFFr.

Dominic Kindlimann Spitzname

Was ich später werden will

Dodo, Solo

Fotograf, Koch, Millionär

Wohnort

Mein Idol

Effretikon und Wülflingen

Leonardo Genoni

Geburtstag

Ich spiele Unihockey weil...

12.11.1998

es mir Spass macht

Mein Lieblingstier

Mein grösster Wunsch

Katze, Hund

das wir erfolgreich sind

Andreju Kohler Spitzname

Was ich später werden will

Andi

Koch

Wohnort

Mein Idol

Effretikon

Ari Sulander

Geburtstag

Ich spiele Unihockey weil...

21.11.1999

es mir Spass macht

Mein Lieblingstier

Mein grösster Wunsch

Affe

Profi Torhüter

Marco Zehnder Spitzname

Was ich später werden will

Mäge

CIA Agent

Wohnort

Mein Idol

Weisslingen

Alexander Owetschkin

Geburtstag

Ich spiele Unihockey weil...

27.6.1999

es mach Spass

Mein Lieblingstier

Mein grösster Wunsch

Leopard

ich will Millionär werden

35


Chlausabend Unihockey für Klein und Gross 26.  November, Turnhalle Hittnau: Die Meisterschaft ist vorbei, doch damit kehrt noch lange keine Ruhe ein. Der Chlausabend lockt 80 Kinder mit ihren Eltern in die Halle. Verteilt auf drei Felder soll heute Abend ein kleines Unihockeyturnier ausgetragen werden. Bereits vor Spielbeginn geht es wie in einem Ameisenhaufen zu und her: Der Eine sucht seine Goalieausrüstung, der andere hätte gerne einen Stock. Der Dritte ruft nach seinen Mitspielern und aus irgend einer Ecke werden Überzieher verlangt. Die Organisatoren haben alle Hände voll zu tun, doch nachdem sich Simone mittels Mikrofon Gehör verschaffen konnte, kehrt langsam Ruhe ein. Die Spiele können beginnen. Während in der Halle der Spielbetrieb reibungslos abläuft, wird hinter den Kulissen fleissig gekocht und aufgestellt.

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Schliesslich soll alles bereit sein, wenn die hungrigen Mäuler auftauchen. Nach vier Spielen ist es endlich so weit: Der Hunger kann gestillt werden. Rasch bildet sich eine Schlange vor der Küche und noch schneller sind die Tische besetzt. Kaum ist der Teller leer, geht es auch schon auf in die nächste Runde. Zwei Spiele bleiben, um einen guten Rang zu ergattern. Eine halbe Stunde später stehen die Finalgegner fest.. Während die einen auf dem Feld die neusten Tricks üben und andere die wohlverdiente Pause geniessen, betritt ein Mann mit weissem Bart und rotem Mantel die Halle. Auf einmal ist es still. Der Samichlaus ist da! Respekt und Neugier spiegeln sich in den Kinderaugen wieder, während der ­S amichlaus jede Mannschaft zu sich nach vorne ruft. Viel Lob und nur wenig Tadel hat der Chlaus für die jungen Spieler üb-


rig und jedes Kind erhält zur Belohnung einen Chlaussack. Auch die Geschwister hat der Samichlaus nicht vergessen. Schliesslich sollen Halbfinal und Final über den heutigen Sieger entscheiden. Noch einmal werden spannende Spiele geboten, bis die Entscheidung gefallen ist. Während Simone und Jerome die Sieger küren, machen sich einige hungrige Junioren bereits über das von den Eltern gesponserte Dessertbuffet her. Eine riesige Auswahl an Kuchen und Desserts wandert in die kleinen Bäuche. Viel zu schnell verabschieden sich die ersten und das grosse Aufräumen beginnt. Die Uhr zeigt schon fast Mitternacht, als das Chaos beseitigt ist und wir die Türe hinter uns schliessen.

Vielen herzlichen Dank an alle (spontanen) Helfer, die beim auf- und abräumen in der Küche, der Cafeteria sowie dem Spielbetrieb geholfen haben. Ohne euch wäre der Chlausabend nicht so erfolgreich gelungen!

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Trainingszeiten Herren 2. Liga GF

Montags Mittwochs

19.45 – 22.00 Uhr MZTH Hermetsbüel, Hittnau 20.30 – 22.00 Uhr Sporthalle Mettlen, Pfäffikon

Junioren U21 D

Montags Freitags

18.30 – 20.30 Uhr MZTH Hermetsbüel, Hittnau 18.30 – 20.30 Uhr MZTH Hermetsbüel, Hittnau

Junioren U16 B

Montags Mittwochs

18.30 – 20.00 Uhr Eselriet, Effretikon 18.30 – 20.30 Uhr Sporthalle Heiget,Fehraltorf

Damen I & II 2. Liga KF

Montags Freitags

19.30 – 22.00 Uhr MZH Riedhus, Russikon 19.30 – 22.00 Uhr Steinacker, Pfäffikon

Herren II 2. Liga GF

Montags 20.00 – 22.00 Uhr Eselriet, Effretikon Donnerstags 19.20 – 20.40 Uhr Eselriet, Effretikon

Herren III 3. Liga KF

Mittwochs

20.30 – 22.00 Uhr Sporthalle Heiget, Fehraltorf

Junioren A

Dienstags

20.00 – 22.00 Uhr Steinacker, Pfäffikon

Junioren B

Mittwochs

18.30 – 20.00 Uhr MZTH Hermetsbüel, Hittnau

Junioren C I – Pfäffikon

Montags Freitags

18.45 – 20.00 Uhr Turnhalle Pfaffberg, Pfäffikon 18.45 – 20.00 Uhr Steinacker, Pfäffikon

Junioren C II – Illnau-Effretikon

Mittwochs

18.30 – 20.00 Uhr Unterer Hagen, Illnau

Junioren D I – Pfäffikon

Freitags

17.00 – 18.30 Uhr Steinacker, Pfäffikon

Junioren D II – Illnau-Effretikon

Montags

18.30 – 20.00 Uhr Unterer Hagen, Illnau

Junioren D III – Hittnau

Montags Mittwochs

17.30 – 19.00 Uhr Hermetsbüel, Hittnau 17.30 – 19.00 Uhr MZTH Hermetsbüel, Hittnau

Junioren D IV – Fehraltorf-Russikon

Mittwochs

18.00 – 19.15 Uhr Sporthalle Heiget, Fehraltorf

Unihockeyschule – Pfäffikon

Mittwochs

17.30 – 18.45 Uhr Sporthalle Mettlen, Pfäffikon

Unihockeyschule – Illnau-Effretikon

Montags

20.00 – 22.00 Uhr Eselriet, Effretikon

Plausch

Montags Freitags

20.00 – 22.00 Uhr Turnhalle Pfaffberg, Pfäffikon 20.00 – 22.00 Uhr Oberer Hagen, Illnau

39


Trainer Herren 2. Liga GF Trainer

Peter Buchs

peter.buchs@sport-attack.ch

079 401 72 64

Assistenz-Trainer

Lukas Widler

lukas.widler@bluewin.ch

078 622 86 38

Assistenz-Trianer

Ralph Dändliker

info@scheibler-gartenbau.ch

078 647 07 27

Junioren U21 D Trainer

Daniel Rössler

droessler@zo-pumas.ch

079 285 37 96

Assistenz-Trainer

Demian Scherer

demianscherer@gmail.com

079 307 55 83

Junioren U16 B Trainer

Severin Binkert

sbinkert@zo-pumas.ch

077 400 93 20

Assistenz-Trainer

Thomas Melliger

tmelliger@zo-pumas.ch

076 579 63 54

Goalietrainer

Patrick Krüttli

pkruettli@bluewin.ch

079 657 48 75

mdellsperger@gmx.ch

078 722 31 84

rkarrer@zo-pumas.ch

079 337 51 09

Damen I 2. Liga KF Trainer

Michael Dellsperger

Damen II 2. Liga KF Trainer

Roger Karrer

Herren II 3. Liga GF Spielertrainer

Olaf Bertschinger

obertschinger@zo-pumas.ch

079 321 54 51

Spielertrainer

Matthias Sommer

matthiassommer@gmx.net

079 216 33 88

Demian Scherer

demianscherer@gmail.com

079 307 55 83

Trainer

Marco Germann

marco.germann@gmx.ch

076 403 18 96

Assistenz-Trainer

Daniel Frei

daniel.frei.effi@bluewin.ch

079 383 56 65

Herren III 3. Liga KF Spielertrainer

Junioren A

Junioren B Trainer

Pascal Altorfer

pascal.altorfer@bluewin.ch

078 920 11 94

Betreuerin

Gabriela Meier

gmeieroe@hotmail.com

044 950 02 93

40


Junioren c I – Pfäffikon Trainer

Patrick Gross

paede.gross@bluewin.ch

079 638 63 30

Assistenz-Trainerin

Gabi Eigenmann

geigenmann@zo-pumas.ch

078 620 02 08

Junioren C II – Illnau-Effretikon Trainer

Mario Klossner

mario.klossner@gmail.com

079 452 07 58

Junioren D I – Pfäffikon Trainerin

Simone Bosshard

simflix@gmail.com

078 888 99 31

Assistenz-Trainer

Jerome Wettstein

jerome.wettstein@bluewin.ch

078 809 97 21

Junioren D II – Illnau-Effretikon Trainerin

Nicole Lanter

niccilanter@web.de

078 876 82 87

Assistenz-Trainerin

Tamara Baraniak

tbaraniak@zo-pumas.ch

078 629 07 69

Junioren D III – Hittnau Trainer

Sandy Raths

sandyraths@yahoo.de

079 532 74 78

Assistenz-Trainer

Manuel Saxer

saxer.manuel@bluemail.ch

079 300 15 23

Junioren D IV – Fehraltorf-Russikon Trainerin

Sarah Bosshard

sarah.bosshard@gmx.net

079 373 97 61

Assistenz-Trainer

Nicola Bacsa

nicola@bacsa.ch

076 383 25 09

Unihockeyschule – Pfäffikon Trainerin

Martina Pohl

martina.pohl@bluewin.ch

079 513 40 56

Unihockeyschule – Illnau-Effretikon Trainer

Pirmin Hürzeler

ironmanch@hotmail.com

076 443 27 60

Plausch Erwachsene Betreuer Montag

Ueli Badertscher

ueli-badertscher@bluewin.ch

079 330 36 09

Betreuer Freitag

Andreas Balmer

balm@gmx.ch

079 423 80 04

41


Vorstand Präsident

Marketing Stefan Hürzeler

Michael Zuppinger

shuerzeler@zo-pumas.ch

mzuppinger@zo-pumas.ch

079 592 26 20

076 588 10 19

Leiter Sport – Grossfeld Daniel Rössler

Administration Olaf Bertschinger

droessler@zo-pumas.ch

obertschinger@zo-pumas.ch

079 285 37 96

079 321 54 51

Leiter Sport – Nachwuchs & Kleinfeld Severin Binkert

Kasse / Buchhaltung Gabi Eigenmann

sbinkert@zo-pumas.ch

geigenmann@zo-pumas.ch

077 400 93 20

078 620 02 08

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Events Sonntag, 19. Februar 2012 – 16.00 Uhr Zürich Oberland Pumas vs. Hurricanes Glarnerland, MZTH Hermetsbüel, Hittnau Sonntag, 11. März 2012 – 16.00 Uhr Zürich Oberland Pumas vs. UHC Wil, MZTH Hermetsbüel, Hittnau Sonntag, 18. März 2012 Heimrunde Herren III 3. Liga KF, Sporthalle Heiget, Fehraltorf Mai / Juni 2012 2. Generalversammlung, Einladung folgt per Post Freitag, 1. bis Sonntag, 3. Juni 2012 Pumas Grümpi, MZTH Hermetsbüel, Hittnau Samstag, 25. und 26.  August 2012 3. Pumas Trophy, MZTH Hermetsbüel, Hittnau Samstag, 1. und 2.September 2012 2. Pumas Cup, MZTH Hermetsbüel, Hittnau

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Pumas-Guide