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Wandertouren

SO HOCH. SO TIEF. SO WEIT.

17 ausgewählte Wandertouren auf der Zollernalb

www.zollernalb.com


17 Wandererlebnisse auf der Zollernalb

AUSGEWÄHLTE WEGE FÜR BESONDERE TAGE So Hoch. Hochsteigen und die höchsten Berge der Schwäbischen Alb erleben. Ob Lemberg, Oberhohenberg, Plettenberg, Lochen, Hörnle oder Zeugenberg Zoller – sie alle haben eines gemeinsam: Sie führen Wanderer zu Zielen, die hoch über dem Alltag liegen – und immer einen grandiosen Blick bieten. So geht man Schritt für Schritt zum Gipfel der Bergerlebnisse! So Tief. Tief einatmen und genießen! Die Natur riechen, den Vögeln lauschen, die warmen Sonnenstrahlen spüren, das satte Grün spiegelt sich in den Augen. Das alles geht tief ins Herz und macht einfach nur glücklich. So Weit. Hier bei uns auf der Zollernalb kann man den Horizont im Wortsinne erweitern, denn die Fernsicht reicht bis zu den Alpen. Das macht Lust auf mehr; auf die Natur mit ihren herrlichen Tälern, den weichen Hügelketten, den schroffen Bergen und Felsen.


Fernwanderwege und Prädikatswanderwege auf der Zollernalb

Fernwanderwege

Premiumwanderwege

Die Zollernalb ist für Wanderfreunde ein wahres Eldorado. Die beiden Fernwanderwege Albsteig und Donau-Zollernalb-Weg, welche quer durch die Region führen, wurden vom Wanderverband als „Qualitätswanderweg Wanderbares Deutschland“ ausgezeichnet.

Zwölf Premiumwanderwege bieten dem Wanderer höchste Qualität! Dazu gehören neun Traufgänge in Albstadt, zwei davon als WinterPremiumwanderwege ausgezeichnet und die drei HochAlbPfade in Meßstetten.

Der Albsteig (HW1) führt immer am Albtrauf entlang über die gesamte Schwäbische Alb und erreicht auf der Zollernalb die höchsten Berge. Von Donauwörth bis Tuttlingen www.albsteig.com

Der Donau-Zollernalb-Weg könnte abwechslungsreicher nicht sein: Flusstäler, Albtrauf, Hochalb, historische Städte, idyllische Dörfer! Von Beuron bis zum Lemberg www.wandern-suedwestalb.de

Der Hohenzollernwanderweg passiert die hohenzollerischen Highlights wie die Burg Hohenzollern, das Schloss Sigmaringen oder das Schloss Haigerloch. Start und Ziel Sulz-Glatt www.ferienland-hohenzollern.de

Der Schlichemwanderweg führt auf 33 Kilometern von der Quelle in MeßstettenTieringen durchs Schlichemtal bis zur Mündung in den Neckar bei Epfendorf. Von Meßstetten-Tieringen bis Epfendorf www.schlichemwanderweg.de

Traufgänge Der Albtrauf rund um Albstadt ist voller Dramatik und Spannung. Hier, im Penthouse der Schwaben, kratzen die Hochplateaus knapp an der 1.000 Meter Marke und die Aussichten an den Traufkanten sind besonders eindrucksvoll. In dieser beeindruckenden Landschaft bieten die Traufgänge spannende Wegverläufe auf engen Pfaden und naturbelassenen Wegen. Hingucker wie Wacholderheiden, bizarre Felsformationen und wildromantische Täler reihen sich aneinander. Wann werden Sie zum Traufgänger? www.traufgaenge.de HochAlbPfade Ein hochalbines Wandererlebnis! Rund um Meßstetten führen die HochAlbPfade „Tieringer Hörnle“, „Hossinger Hochalb“ und „Felsquellweg Oberdigisheim“: Spektakuläre Pfade direkt am Trauf, wo die Hochalb wie ein Bruch steil ins Vorland abfällt. www.hochalbpfade.de Weitere Rundtouren wurden im gesamten Gebiet neu ausgeschildert, eine kleine Auswahl davon finden Sie in dieser Broschüre. Die gesamte Übersicht gibt es im Internet auf www.zollernalb.com oder in der Zollernalb-App.

WANDERVIELFALT – DIE ZOLLERNALB IST FÜR WANDERFREUNDE EIN WAHRES ELDORADO. Mehr Infos finden Sie auf www.zollernalb.com


Wegbeschilderung Grundwegenetz und Fernwanderwege haben Schilder mit gelben Richtungs­weisern. Im weißen Bereich stehen Name und Mar­kierungszeichen der Wege. Der gelbe Richtungsweiser informiert über die Entfernungen zu den nächsten Zielen. In der Pfeilspitze steht das Markierungs­zeichen des aktuellen Weges.

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Örtliche Rundwanderwege haben Schilder mit kleineren, grünen Richtungsweisern.

Für Notfälle: Auf den Standortplaketten, welche unterhalb der gelben und grünen Wegzeiger angebracht sind, stehen die jeweiligen Standort-Koordinaten. Diese helfen der Bergwacht und dem Deutschen Roten Kreuz bei der Suche nach Verletzten. Bitte wählen Sie in Notfällen die Nummer 112. Der Einsatz wird dann von entsprechender Stelle koordiniert.

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17 ausgesuchte Wandertouren

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Rundweg Starzeltal 01 Römerturm-Rundweg 02 Panoramarundweg Heiligenzimmern 03 Seniorenwanderweg Bildstöckle 04 Kaiserweg 05 Mildersbach-Rundweg 06 Kapellenweg 07 Alb-Panoramaweg 08 Lochenstein-Hörnle-Rundweg 09 Plettenbergsteig 10 Honau-Rundweg 11 Gipfeltour mit Burgweg 12 Panoramaschleife 13 Torfelsenweg 14 Heimbergrunde 15 Artenreiche Heuwiesen 16 Rundweg Mariafels 17


Wandern im Starzeltal

Rundweg Starzeltal Startpunkt der Tour: Parkplatz bei den Sportanlagen Rangendingen Wir verlassen den Ort und gehen auf einem leicht ansteigenden Schotterweg hinauf bis zum Steinkreuz und weiter zu einem Feldkreuz mit Sitzbänken. Auf dem Weg nach Höfendorf gehen wir vorbei an einer Gruppe von historischen Grenzsteinen. Wir verlassen den Ort und gelangen wieder ins Starzeltal. Ca. 300 m vor dem Ausgangspunkt befindet sich eine Grillstelle direkt an der Starzel.

Leichte, landschaftlich sehr schöne Wanderung durch das idyllische Starzeltal. Immer dem Fluss „Starzel“ entlang führt uns der Weg über Brücken und Stege durch das Starzeltal. Ein alter Grenzstein markiert die frühere Grenze zwischen Württemberg und Hohenzollern. Wir gehen weiter durchs Tal bis bei einer Brücke ein befestigter Weg erreicht wird. Auf diesem verlassen wir links ansteigend das Starzeltal. Der Teerweg führt uns am Feldkreuz rechts direkt nach Bietenhausen. St. Ägidiuskirche Wachendorf

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Blick auf Haigerloch

Römerturm-Rundweg Startpunkt der Tour: Schlosshof Haigerloch Alternative: Ober- und Unterstadt auf einer schmalen Brücke die Eyach, hoch oben thront der Römerturm. Durchs „Haagviertel“ gehen wir am jüdischen Friedhof und an der ehemaligen Synagoge vorbei in die Oberstadt. Wer noch nicht müde ist, kann nun den Römerturm besteigen und den schönsten Ausblick auf Haigerloch genießen. Über den Naturlehrpfad „Zollerblick“ gehen wir weiter, am Rosengarten vorbei und gelangen zur barocken St. Anna Wallfahrtskirche. Um zurück zum Schloss zu gelangen, schlendern wir das gegenüberliegende Annawegle hinunter und steigen die imposanten Schlosstreppen hinauf.

Immer der Talkante des Eyachtales entlang verläuft der Rundweg um die Haigerlocher Altstadt und bietet so verschiedene Einstiege sowie Abkürzungen. Vom Schlosshof gehen wir zum Kapffelsen mit Panoramablick auf die Stadt. Der Weg schlängelt sich weiter durch die Laubbäume und Fliederbüsche und zeigt immer wieder die Silhouette von Haigerloch. Nach Überquerung der Hauptstraße gelangen wir zu einem weiteren Aussichtspunkt, der vor allem einen Blick auf das jüdische Haagviertel bietet. An der südlichen Talseite der Eyach gehen wir weiter und überqueren Schloss Haigerloch

Blick auf Schlosskirche

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mittel Haigerloch, Schlosshof 8,2 km 3:00 h 180 m Parkplatz des Schlossfeldes, Wanderparkplatz nahe St. Annakirche und Unterstadt

Rosengarten

Römerturm

Römerturm-Rundweg 02

Atomkellermuseum


Wendelinuskapelle

Panoramarundweg Heiligenzimmern Startpunkt der Tour: Rathaus/Schulhaus Rosenfeld-Heiligenzimmern

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achtal. Wir wandern am Dachsberg entlang, bis wir schon von weitem den Jakobshof erkennen, an welchem der Weg zurück in den Ort führt. Die kleine Wendelinuskapelle befindet sich direkt neben dem Bauernhof. Sie lädt ein, die herrliche Natur zu genießen und sich zu entspannen. Auf einer Holzbrücke überqueren wir die Stunzach und kehren zum Ausgangspunkt zurück.

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Wir beginnen unsere Wanderung mit der Überquerung der Danbachbrücke und folgen dem Weg nach links bis zum Generationenplatz. Wir biegen rechts in den Tahlweg und folgen diesem bis zur Stunzachbrücke, welche wir überqueren. Danach gehen wir bis zur Verbindungsstraße (K 7122) nach Binsdorf und folgen dann dem Kirchbergwinkelweg bis zu einem restaurierten Brunnen. Am Ende des Weges erreichen wir eine Blockhütte und folgen dem Weg bis zum Waldrand. Von dort haben wir immer wieder schöne R a i und n wdas i e Stunzsen L390 auf Heiligenzimmern Ausblicke


Ansicht Grosselfingen

Seniorenwanderweg Bildstöckle Startpunkt der Tour: Mehrgenerationenpark Grosselfingen Der kurze Rundwanderweg ist ideal für Personen mit Kinderwagen, Rollstuhl oder Rollator.

Im Mehrgenerationenpark mit seiner kleinen Parkanlage befinden sich ein Barfußpfad, ein Fitnessparcour, ein Murmeltisch für Jung und Alt und eine Boulebahn. Auf der Albliege heißt es: Füße hoch und den Blick hinüber zur Burg Hohenzollern genießen! Einkehrmöglichkeiten gibt es in der Gaststätte Ochsen und dem Restaurant Krone, beide in der Bruderschaftsstraße in der Ortsmitte.

Zuerst gehen wir durch die Seniorenwohnanlage 50 Plus. Am Brandweg angekommen biegen wir links ab und folgen diesem etwa einen Kilometer. Nächster Punkt ist das Bildstöckle, bei welchem sich auch eine Ruhebank befindet. Der geteerte Land- und Forstweg liegt rechter Hand und führt uns durch die „Herrenäcker“. Nach Erreichen des Tiefenweges biegen wir rechts ab, um wieder zum Seniorenheim zu gelangen. Blick auf die Hubertuskirche

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Schwierigkeit: leicht Startpunkt:  Grosselfingen, Mehrgenerationenpark Strecke: 3,3 km Dauer: 1:00 h Höhenmeter: 30 m Parken:  Wanderparkplatz Seniorenheim, Schulstraße

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Burg Hohenzollern

Kaiserweg Startpunkt der Tour: Ortsmitte Bisingen-Zimmern

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Eine Wandertour für Geschichtsinteressierte! Auf zehn Infotafeln wird die Hohenzollerische Geschichte nähergebracht: Wie lebten die Ritter und Edelleute auf der Burg Hohenzollern? Wie wurde die Burg Hohenzollern das Wahrzeichen des Zollernalbkreises? Doch nicht nur für geBrielhof Bahnhof Zollern Interessierte lohnt sich der Wanderschichtlich weg, auch die herrlichen Ausblicke sind „wahrlich eine Reise wert“, um den letzten deutschen Kaiser Wilhelm II. in abgewandelter Form zu zitieren. K7111 Der knapp sechs Kilometer lange Weg eignet sich Fohlengarten B27 auch besonders für Familien mit Kindern. Wir beginnen mit der Wanderung in der K7110 Ortsmitte ismarckhöh e

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von Zimmern, gehen vorbei am Weidenbach und in Richtung Weiherle. Gleich zu Beginn bieten sich landschaftlich imposante Ausblicke auf die Burg Hohenzollern. Beim Erreichen der Infotafel 5 eröffnet sich uns ein grandioser Blick auf die Hohenzollerischen Lande, eine reizvoll gelegene Holzbank lädt hier zum Träumen und Verweilen ein. Der Weg führt uns weiter unterhalb der Burg. n i Es bietet sich diea Möglichkeit, einen Abstecher R zur Burge zur machen. Über die Bismarckhöhe g ach elb Wessingen und dann zurück n gelangen wir Znach ieg a L zum Ausgangspunkt. Im Sommer laden zwei schön h angelegte Grillplätze am Wegesrand zur Einkehr c 586 o l f ein. mit der ganzen Familie p

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Brücke über den Mildersbach

Mildersbach-Rundweg Startpunkt der Tour: Spiel- und Grillplatz „Stelle“ Balingen-Ostdorf Vom Ausgangspunkt führt uns die Wanderung westwärts am Waldrand entlang Richtung Schützenhaus. Am alten Sportplatz vorbei gehen wir auf einem landwirtschaftlichen Weg weiter und genießen den herrlichen Ausblick auf den Albtrauf: Vom Lemberg über den Plettenberg, Lochen, Hörnle und Hundsrück bis hin zur Burg Hohenzollern liegt die gesamte Bergkette vor uns. Die Wanderung führt uns durch den Wald ins romantische Tal des Milderbachs. Dort befindet sich auch eine Schutzhütte mit Feuerstelle. Auf festen Wegen gehen wir durch eine das ganze Jahr über feuchte Naturlandschaft. Nach etwa 20 Minuten geht der Weg in einen meist sumpfigen

Pfad über. Dank eines Holzsteges queren wir dieses Gebiet trockenen Fußes. Wir kommen nun in ein kaum erschlossenes Waldgebiet, das einem Stück unberührter Natur gleicht. Kurz nach der ehemaligen Gipsmühle folgen wir dem Fußweg zurück Richtung Ostdorf. Wir verlassen den Wald und gelangen zum Ausgangspunkt mit groß­ zügiger Grillstelle und Spielplatz. Am Wanderweg

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Friedhofskapelle St. Michael

Kapellenweg Startpunkt der Tour: Wanderparkplatz Loreto Geislingen-Binsdorf Vorbei an drei Kapellen, einem Kloster und dem Loreto-Kreuzweg begeistert der Wanderweg nicht nur Kirchen-Liebhaber.

Oben auf dem Eichberg angekommen, erwartet uns eine herrliche Rundumsicht. Rechterhand liegt Erlaheim malerisch im Tal. Wir folgen dem Grasweg weiter in Richtung Josefskapelle. Wir überqueren die Kreisstraße (K7121), die in Richtung Erlaheim führt, in westlicher Richtung. Nach dem Denkmal „Drei Kreuze“ überqueren wir die Kreisstraße (K7122) in südwestlicher Richtung und gelangen auf einem geteerten Feldweg Richtung Binsdorf. Wir gehen durch den Ort, vorbei an der Friedhofskapelle St. Michael, zurück zu unserem Ausgangspunkt.

Über den Kreuzweg gelangen wir zum ersten Highlight, der Loreto-Kapelle. Ein Teerweg führt uns zurück und wir folgen nun dem Wanderweg stetig leicht bergab. Wir gehen weiter bis zum Waldrand und sehen die Verbindungsstraße Binsdorf-Erlaheim, welche wir überqueren. An der Keinbachmühle biegen wir rechts ab und gehen einen Waldweg mit alten Baumbeständen entlang. Vorbei am Naturdenkmal „Erlaheimer Eiche“ und einer Schutzhütte mit Spielplatz gehen wir weiter Richtung Naturschutzgebiet „Eichberg“.

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mittel Geislingen-Binsdorf, B u b e n h o Wanderparkplatz Loreto 9,8 km T a l 3:30 h Pelzmühle 180 m Fischermühle Wanderparkplatzen Loreto

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Alb-Panoramaweg Startpunkt der Tour: Wasserturm Rosenfeld-Brittheim Eine Wanderung mit kaum Steigungen und schönen Panoramablicken. Gleich zu Beginn fällt der Blick auf die Sternwarte Zollern-Alb, eine der größten und modernsten Volkssternwarten Europas. Wir gehen am Sportplatz vorbei und genießen die Aussicht auf den Schwarzwald. Vorbei am Bommlershof folgen wir dem Weg in Richtung Leidringen. Über die Rosenfelderstraße führt der Weg bis zum Krieger- und Gefallenendenkmal Gruben Leidringen. Wir überqueren die Kreisstraße 682

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und wandern auf der Verbindungsstraße Richtung Bickelsberg. Von der Albstraße führt der Weg in die Schlattbachstraße. Von hier wird der Stadtteil Bickelsberg wieder in Richtung Brittheim verlassen. Wer immer geradeaus dem Weg folgt, wird direkt zu einem Bauernhof kommen. Hier führt der Weg nach rechts in die Turmstraße. Schon von weitem ist wieder unser Startpunkt, der Wasserturm zu sehen.

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Blick auf den Lochenstein

Lochenstein-Hörnle-Rundweg Startpunkt der Tour: Wanderparkplatz Linde Balingen-Weilstetten Alternative: Haus der Volkskunst Balingen-Dürrwangen

wir eine überwältigende Fernsicht genießen. Der Übergang zum Lochenstein führt uns durch reizvolle und abwechslungsreiche Landschaften immer am Trauf entlang. Wieder steil hinauf geht der Weg zum Lochenstein. Ungewöhnlich für die Schwäbische Alb ist das große Gipfelkreuz. Von dem vorgelagerten Felsgipfel eröffnet sich uns eine besonders spektakuläre Aussicht ins Albvorland. Der Abstieg nach BalingenWeilstetten führt uns durch steile Hangwälder zu den Streuobstwiesen am Fuße des Berges. Unten angekommen steuern wir den Wanderparkplatz Linde an, von dort aus gelangen wir zum Haus der Volkskunst.

Vom Wanderparkplatz Linde gehen wir Richtung Hörnle. Wer die Wanderung am Haus der Volkskunst beginnt, wählt die Variante durch das Rappental oder den direkten Weg hoch zum Hörnle. Der steile Aufstieg durchs „Felsenmeer“ führt durch mehrere geologische Schichten, an deren Grenzen Quellen entspringen, etwa das Gudrunbrünnle. Unterwegs streifen wir den Bannwald Untereck, das älteste Waldreservat der Schwäbischen Alb. Auf der Hochfläche des Hörnle mit den artenreichen Hülenbuchwiesen können Grabhügel

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Wandern auf dem Plettenberg

Plettenbergsteig Startpunkt der Tour: Sporthalle Dotternhausen Aussichtsreiche Wanderung auf den Plettenberg, was so viel heißt wie „der Gebleichte“. Diesen Namen verdankt er dem Weißen Jura.

Aussichtspunkt „Bergkreuz” auf dem Plettenberg. Von hier haben wir einen beeindruckenden Blick zur Burg Hohenzollern. Vom „Bergkreuz“ gehen wir südwestlich am Bergrand entlang bis zum Albsteig (HW1), dann über eine Brücke zum Aussichtspunkt mit einer Orientierungstafel. Wir gehen weiter zur Plettenberghütte mit Feuerstelle und Spielplatz. Von hier folgen wir dem Donau646 Zollernalb-Weg Richtung Schömberg. Beim Wegweiser „Plettenkeller” geht es rechts Degenhart hinauf durch das Naturschutzgebiet bis zur Abzweigung „Dotternhausen”. Dieser folgen wir und gehen vorbei Ried an der Schaftränke bis zu einem Brunnen mit Trinkwasser. Hier gelangen wir auf der Fahrstraße bergab zurück zu unserem Ausgangspunkt.

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Plettenbergturm

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Dotternhausen

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Wir gehen die Hauptstraße abwärts und biegen nach 40 Metern rechts in die Schulstraße ein. An der Straßengabelung gehen wir rechts, am Weiher entlang in den Wald. Den Weg weiter bergauf, über einen Waldweg, gehen wir unter einer Lore-Seilbahn der Firma Holcim hindurch. B27 Wir laufen bis zur asphaltierten Bergstraße, dann links bergauf am Plettenbergturm vorbei bis zum

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mittel Dotternhausen, Sporthalle 9,4 km 4:00 h 350 m bei der Sporthalle

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Stausee Schömberg

Honau-Rundweg Startpunkt der Tour: Stadtmitte Schömberg

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700

Vom Marktplatz gehen wir bis zum Stausee und überqueren die Staumauer. Der Weg entlang des Sees bietet einen schönen Blick auf Schömberg. Der Stausee ist im Sommer ein beliebter Badesee und lässt sich bequem zu Fuß umrunden. Hier befinden sich mehrere Einkehrmöglichkeiten. Wir gehen ein langes Stück auf dem Qualtitäts­­ wande­r­­­weg Donau-Zollernalb-Weg, vorbei am Stausee und der „Oberen Säge“ Richtung Ottilien­ kapelle. Die Schlichem passieren wir über eine Brücke und gelangen nach etwa einem Kilometer auf befestigtem Waldweg zum Grillplatz Honau. Etwa 30 Meter vor dem Grillplatz biegen wir nach

L435

Withau

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Waldschenke

Grillplatz Honau

70 0

Hotel Café Baier

K7168

rechts auf einen asphaltierten landwirtschaftlichen Weg, der direkt nach Weilen unter den Rinnen führt. Der Blick nach vorne zeigt Weilen, der Blick zurück geht zum Plettenberg mit seinem markanten Turm. Im Ort gehen wir nach rechts an der Hauptstraße entlang und gehen am Ortsende wieder nach rechts am Wald entlang. Am Ende der Straße, beim Sportplatz, wandern wir erneut rechts. Wir gehen weiter geradeaus, am Kreisverkehr vorbei, über den Bahnübergang bis zum Ausgangspunkt.

Schömberg Stausee 694

Schömberg

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Blick auf den Plettenberg en Räß

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Schwierigkeit: mittel Startpunkt:  Schömberg, Stadtmitte Strecke: 7,7 km Dauer: 2:30 h Höhenmeter: 125 m Parken: Stadtmitte

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694


Blick vom Albtrauf ins Albvorland

Gipfeltour mit Burgweg Startpunkt der Tour: Wanderparkplatz Oberhohenberg Schömberg-Schörzingen Vom Wanderparkplatz gehen wir vorbei an der Schörzinger Albvereinshütte mit Grill- und Spielplatz. Der erste Teil der Gipfeltour führt parallel mit dem Burgweg hinauf auf den Oberhohenberg. Wer nur eine kurze Tour gehen möchte, wählt den knapp zwei Kilometer langen Burgweg (blau gestrichelte Linie). Auf diesem befinden sich die neu erstellte Hänge­brücke und eine Infoplattform über den Resten des Achteckturms und der Schildmauer der ehemaligen Burg Hohenberg. Südwestlich zum Sattel des Oberhohenbergs, geht es bergab zur Hochfläche des Hochbergs,

Lembergturm

Burgweg

dann am westlichen Steilabfall hinab zum nächsten­Sattel und erneut hinauf zum Lemberg. Dieser ist mit seinen 1.015 Metern der höchste Berg der Schwäbischen Alb. Auf dem „EmilKoch-Weg” wandern wir bergab und befinden uns schließlich oberhalb des Wanderparkplatzes Lemberg. Im rechten Winkel biegen wir links Richtung Lembergsattel und laufen entlang der „Wunderfichte” zum „Bürgle” und zur Wallfahrtskapelle. Am Waldrand entlang geht es Richtung Rossreute. Auf diesem Weg gelangen wir zurück zum Wanderparkplatz Oberhohenberg. Hängebrücke

Erlebnistreff Burg Oberhohenberg

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Oberhohenberg Lemberg mit Lembergturm Wunderfichte

1200 1050 900 750 600 450 300 km

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Schwierigkeit: anspruchsvoll Startpunkt:  Schömberg-Schörzingen, Wanderparkplatz Oberhohenberg Strecke: 10,1 km Dauer: 4:00 h Höhenmeter: 340 m Parken: Wanderparkplatz Oberhohenberg

Wallfahrtskapelle

Gipfeltour mit Burgweg 12

Wunderfichte


Panoramaschleife Startpunkt der Tour: Pfarrkirche Hausen am Tann Alternative: Wanderparkplatz Lochenpass Wir gehen nach dem Kreuz links in den Wald hoch auf den hinteren Schafberg. Am Albtrauf entlang geht es weiter zum Hohen Fels und zum Gespaltenen Fels. Weiter auf dem Albsteig (HW1) gehen wir hinab in eine Senke und wandern auf dem Weg hinauf zum Wenzelstein. Von dort lohnt sich ein Ausblick hinab ins Schlichemtal. Auf demselben Weg geht es zurück, vorbei an einem Brunnen mit Quelle und einer Feuerstelle zum Lochenpass (Wanderparkplatz).

In Serpentinen steigen wir hinauf auf den Lochenstein und werden erneut mit einer schönen Fernsicht ins Albvorland belohnt. Der Abstieg geht von der Orientierungstafel (bei der Ruhebank) auf den Pfad Richtung Süden bis zur Straße. Unser Rückweg nach Hausen am Tann führt uns am Oberhauser Hof vorbei. Wer noch Zeit hat, sollte die Pfarrkirche St. Peter & Paul aus dem Jahr 1788 mit seiner Rokoko-Ausstattung und dem Taufstein von 1683 besuchen. Lochenstein

Blick vom Wenzelstein

Panoramaschleife 13

Wiesen bei Hausen am Tann

Höhenprofil Gespaltener Fels Burgruine Wenzelstein Lochen

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Schwierigkeit: anspruchsvoll Startpunkt:  Hausen am Tann, Pfarrkirche und Lochenpass Strecke: 8,8 km Dauer: 3:30 h Höhenmeter: 430 m Parken:  Pfarrkirche und Wanderparkplatz Lochenpass

Pfarrkirche St. Peter & Paul


Torfelsen

Torfelsenweg Startpunkt der Tour: Rathaus Meßstetten

r Talbach Meßst e t te

Vom Startpunkt beim Rathaus in Meßstetten wandern wir zunächst innerorts auf der Route des Qualitätswanderweges Donau-Zollernalb-Weg und biegen dann ab auf einen naturbelassenen Pfad, der uns - vorbei am Schreifels und am Wohngebiet Bueloch - oberhalb eines steil abfallenden Taleinschnitts zum Torfelsen führt. Hier genießen wir den Panoramablick über die Berge links und rechts des Eyachtals. Im weiteren Verlauf verlassen wir rechter Hand K7151 den Donau-Zollernalb-Weg, überqueren die Geißbühlbrücke und erreichen die ehemalige t ha l d e Zollernalbkaserne.ReuBeim Wegweiser an der

dortigen Tennisanlage angekommen, lohnt sich ein Abstecher zum Wildgehege (1,2 km der Straße folgen). Das Gehege ist über 200.000 m2 groß und ein attraktives Ausflugsziel. Wieder zurück am Wegweiser bei der Tennisanlage, erreichen wir bergauf am östlichen Ortsrand von Meßstetten den markanten Wasserturm. Die Aussichtsplattform in 992 m Höhe (am Wochenende bei gutem Wetter geöffnet) ermöglicht einen wunderschönen Rundumblick. Kurz vor dem Ziel am Rathaus lohnt sich noch ein Wasserscheide Besuch im Museum für Volkskunde, Sammlung D eg erw a ng Alfred Hagenlocher (Hangergasse 16, Öffnungszeiten: Mi., So. und Feiertag von 14 - 17 Uhr). Wasserturm mit Aussichtsplattform

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Abstecher zum Wildgehege

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mittel Meßstetten, Rathaus 9,1 km 3:00 h 190 m Rathaus/Notariat

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Meßstetten

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Museum für Volkskunde Hotel Restaurant Schwane

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Schwierigkeit: Startpunkt: Strecke: Dauer: Höhenmeter: Parken:

Torfelsen

1200 1050 900 750 600 450 300

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Schreifels


Dorfplatz mit Wassertreppe

Heimbergrunde Startpunkt der Tour: Turn- und Festhalle Meßstetten-Unterdigisheim Unterdigisheim. Hinter der Quelle erstreckt sich ein großes Höhlensystem, das aber nicht zugänglich ist. Entlang von schönen Wacholderheiden mit seltenen Orchideen wandern wir bergauf bis zum „Luftbuckel“ im Naturschutzgebiet Heimberg – wo immer eine leichte „Brise“ Wind geht! Wir folgen der Wegbeschilderung zu einem Waldweg und durchqueren schöne Mischwälder mit Buchen, Tannen und Fichten. Auf einem Wiesenweg laufen wir zurück zum „Luftbuckel“ und dann hinab zum Ausgangspunkt unserer Wanderung. 788 Entlang des Weges laden an aussichtsreichen Punkten Ruhebänke zum Verweilen ein. In der Nähe des Start- und Zielpunkts liegt der Dorfplatz mit Wassertreppe und einem Spielplatz.

800

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Vom Parkplatz aus wandern wir in Unterdigisheim ein kurzes Stück Richtung Norden, bevor wir in die Burtelstraße abbiegen und dieser folgen. Am Ende der Straße können wir das Bauwerk einer Biberfamilie bestaunen: Das Wasser der Lochbrunnenquelle und des Burtelbaches ist in zwei Ebenen durch Dämme des Bibers aufgestaut, so dass sich eine große Wasserfläche gebildet hat. Von dort aus folgen wir bergauf der Lochbrunnenstraße und sehen rechter Hand die Lochbrunnenquelle, die frühere Wasserversorgung von

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Naturschutzgebiet Heimberg

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Bachstraße

Schwierigkeit: leicht L440 Startpunkt:  Meßstetten-Unterdigisheim, Obe Turn- und Festhalle Strecke: 6,0 km Dauer: 2:00 h Höhenmeter: 150 m Parken: Turn- und Festhalle

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Lochbrunnenquelle Naturschutzgebiet Heimberg Lochbrunnenquelle

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Artenreiche Heuwiesen

Artenreiche Heuwiesen Startpunkt der Tour: Ortsmitte Meßstetten-Hartheim

Eine Informationstafel beschreibt das Projekt. Vor der Querung der Kreisstraße (K7149) haben wir am Wanderparkplatz Enge die Möglichkeit an einer Grillstelle zu rasten. Außerdem ist der Parkplatz eine alternative Einstiegsmöglichkeit in die Tour. Im weiteren Verlauf umwandern wir die Außenfeuerstelle Königsbol der Bundeswehr. Durch das Gewann Rauher Bühl und links vorbei an den Häusern des Wolfenhofs erreichen wir die Dreifaltigkeitskapelle. Diese wurde einst von den Hartheimer Bürgern aus Dankbarkeit erbaut, nachdem ein Großbrand, der das ganze Dorf bedrohte, doch noch gelöscht werden konnte. Wieder in Hartheim angekommen, passieren wir noch die St. Jakobuskirche mit schönem Relief L196 zu Ehren des Schutzpatrons bevor wir unseren Ausgangspunkt erreichen.

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Unser Startpunkt ist in der Ortsmitte von Hartheim, gegenüber vom Restaurant Lammstuben. Von dort aus folgen wir der Straße Richtung Heinstetten, zunächst innerorts und danach auf dem parallel verlaufenden Feldweg. Beim Feldkreuz am großen Kastanienbaum erreichen wir rechter Hand bergauf das Gewann Michenloch. Diese Hochfläche ermöglicht uns eine schöne Aussicht und ist geprägt von einer großen Artenvielfalt. Aufgrund der nährstoffarmen Böden des Heubergs und der ortstypischen BewirtschafBuch Alter Stall tung der Landwirte prägen im Frühsommer bunte K7148 Heuwiesen893das Landschaftsbild, welche Lebens944 Alte raum für unzählige Kleintierarten sind. Um dieses Steige Kleinod zu erhalten, wurde das NaturschutzproWachtfelsen Beur ont jekt „Artenreiche Heuwiesen“ ins Leben gerufen.

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St. Jakobuskirche Wanderparkplatz „Enge“

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Schwierigkeit: Startpunkt: Strecke: Dauer: Höhenmeter: Parken:

leicht Meßstetten-Hartheim, Ortsmitte 6,9 km 2:00 h 100 m Ortsmitte, Alternativ: Wanderparkplatz Enge

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Alte Friedhofskirche St. Peter & Paul

Rundweg Mariafels Startpunkt der Tour: Alte Friedhofskirche St. Peter & Paul Nusplingen

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Wir genießen den Blick ins malerische Bäratal, 902 auf das Naturschutzgebiet Galgenwiesen und seine imposanten Buchenwälder. Wir folgen dem Pfad abwärts bis zur Landstraße. Links bergauf können wir die Albvereinshütte sehen, welche am Wochenende geöffnet ist. Wir überqueren die Landstraße und wandern den schmalen Naturpfad abwärts zurück nach Nusplingen.

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Nusplingen

bergauf. Auf den beiden Ruhebänken haben wir einen wunderbaren Blick auf den im Bäratal gelegenen Ort Nusplingen. Anschließend tauchen wir in die Schatten des Waldes ein und wandern den Berg hinauf zum höchsten Punkt der Tour – dem Aussichtspunkt „Brankbühl“. Von hier aus folgen wir einem kleinen Pfad wieder bergab weiter durch den Wald am Trauf entlang zum Aussichtspunkt „Staigfelsen“. Auch hier können wir uns eine kleine Rast auf einer Ruhebank gönnen.

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Von Mai bis Oktober hat sonn- und feiertags die 927 Alte Friedhofskirche St. Peter & Paul geöffnet, welche mit ihren wertvollen Skulpturen einen Besuch wert ist.

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Blick ins malerische Bäratal

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Schwierigkeit: mittel Startpunkt:  Nusplingen, Alte Friedhofs­ kirche St. Peter & Paul Strecke: 4,8 km Dauer: 2:00 h Höhenmeter: 220 m Parken: Alte Friedhofskirche

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Von der alten Friedhofskirche St. Peter & Paul aus folgen wir der Freudenweilerstraße. Nach etwa 150 Metern gehen wir an einem landwirtschaftlichen Gebäude rechts steil den Berg hinauf. Wir laufen an der Kehre von der Landstraße nach Schwenningen vorbei und folgen rechts dem Pfad mit den Stufen hinauf. Am Mariafels angekommen werden wir mit dem schönen Blick übers Bäratal belohnt. Am Fahrweg gehen wir links hinauf Richtung Mariengrotte. Bei schönem Wetter finden dort im Mai sonntags Marienandachten statt. Nach der Mariengrotte wandern wir rechts den schmalen Pfad durch einen wunderschönen Laubwald bis zur Hochfläche


Haigerloch

Qualitätsgastgeber Wanderbares Deutschland Auf der Zollernalb finden Sie rund 30 Betriebe, die als Qualitätsgastgeber Wanderbares Deutschland zertifiziert sind. Sie sind auf Wandergäste eingestellt und bieten einen besonderen Service wie zum Beispiel: Gesundes Wanderfrühstück Lunchpakete Regionale Produkte Hol- und Bringservice zum Wanderweg Ablage- und Putzmöglichkeit für Wanderschuhe Wanderapotheke Aktuelle Wettervorhersage Bereitstellung von Wanderkarten Gepäcktransport zur nächsten Unterkunft

Rosenfeld

Unterwegs mit Bus und Bahn

Geislingen Schömberg

Mit dem Rad-Wander-Shuttle Zollern-Alb-Bahn 3 kommen Sie bequem von Tübingen nach Balingen und ins Obere Schlichemtal. Die Zollern-Alb-Bahn 4 bringt Sie von Hechingen über Haigerloch nach Eyach und wieder zurück.

impressum

Rad-Wander-Busse sind auf folgenden Strecken im Einsatz: Schlichem-Wander-Bus: Balingen – Albhochfläche/Lochen – Tieringen – Oberes Schlichemtal – Schömberg – Roten­zimmern nauf-nab-Trauf-Bus: Hechingen – Burg Hohenzollern – Bisingen – Raichberg/Nägelehaus Touren mit Bus und Bahn zu verbinden, hat vor allem den Vorteil, steile Anstiege zu vermeiden, aber auch bequem zum Ausgangspunkt zurückzukommen. Mehr Infos auf www.zollernalb.com Fahrpläne auf www.naldo.de

ZAK_15_0902 Karte Gebiet.indd 1

zeichenerklärung Parkplatz

Wildgehege

Start- und Laufrichtung

Grillstelle

Information

Rastplatz

Bahnhof

Schutzhütte

Gasthof/Restaurant

Aussichtspunkt

Kirche/Kloster/Kapelle

Spielplatz

Burg/Ruine

Badesee

Herausgeber: Zollernalb-Touristinfo WFG für den Zollernalbkreis mbH Hirschbergstraße 29 72336 Balingen Tel.: +49 (0) 7433/92-1139 Fax: +49 (0) 7433/92-1610 info@zollernalb.com www.zollernalb.com 3. Auflage Juni 2017 Layout und Realisierung: wolfwerbeagentur GmbH Druck: LB Mediengruppe GmbH Kartengrundlagen: outdooractive Kartografie Deutschland: Geoinformationen ©Vermessungsverwaltungen der Bundesländer und BKG


Weitere Infos unter: Zollernalb-Touristinfo WFG für den Zollernalbkreis mbH Hirschbergstraße 29 72336 Balingen Tel.: +49 (0) 7433/92-1139 Fax: +49 (0) 7433/92-1610 info@zollernalb.com www.zollernalb.com

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