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Nr. 21 / 2. 12. 2016 / 3 1 . Jahrgang te Die nächs Ausgabe am erscheint

016 16. Dez. 2 Ammerndorf · Cadolzburg · Großhabersdorf · Langenzenn · Seukendorf mit den amtlichen Bekanntmachungen des Marktes Ammerndorf und der Gemeinde Seukendorf

Sehen – Hören – Schmecken

CADOLZBURG - Lichterglanz, Weihnachtslieder und der Geschmack nach Zimt und Nelken lagen am 1. Adventswochenende in der Luft, als Bürgermeister Bernd Obst, zusammen mit Landrat Matthias Dießl und den Fackelträgern des Jugend-Rotkreuzes den Weihnachtsmarkt in Cadolzburg eröffneten. Die Kerzen des Adventskranzes am Marktplatz brachte der Landrat zum Leuchten, während das Jugendorchester und die Bläserklasse der Musikkapelle Cadolzburg mit ihren Liedern auf Weihnachten einstimmten. Landrat Matthias Dießl hob insbesondere die Botschaft des Friedens hervor, die gerade vor Weihnachten im Mittelpunkt steht und dort hingebracht werden sollte, wo Menschen sind, die nicht in Frieden leben. Liebevoll dekorierte Buden mit Tannengrün und echten Kerzen waren um den Marktplatz und dem Pisendelhaus von den örtlichen Vereinen aufgestellt, die Selbstgemachtes, Handwerk-

liches und Herzhaftes zum Essen und Trinken für die vielen Besucher bereithielten. Im Vorhof der Burg konnten dieses Jahr wegen der Bauarbeiten keine Buden mit kunsthandwerklichen Gegenständen aufgestellt werden. Der Höhepunkt am Sonntag war die Feierstunde unter dem großen Adventskranz auf dem Marktplatz und der Aufzug der Bäckerzunft und mit Übergabe der Adventssterne an den 1. Bürgermeister Bernd Obst. Die Erstklässler trugen Adventsgedichte und Lieder vor und wurden im Anschluß mit dem traditionellen Festgebäck beschenkt. Musikalische umrahmt wurde die Feier durch den Po-

saunenchor der Landeskirchlichen Gemeinschaft. Bereits am Vorabend des 1. Adventswochenendes lud der Heimatverein Cadolzburg und Umgebung e.V. zu einer ganz besonderen Weihnachtsfeier ins Historische Museum am Pisendel-Platz ein. Unter dem Motto „Sehen - Hören - Schmecken“ gab es barocke Weihnachtslieder vom Flöten-Ensemble Flautissimo und Bariton Christoph von Weitzel. Einen Blick in die Museumsräume gewährte Kuratorin Edith von Weitzel-Mudersbach und gab fachkundige Erläuterungen zum Ausstellungskonzept. Da die Vitrinen bedauerlicherweise noch nicht fertig sind, wird sich die Eröffnung des Historischen Museums noch um einige Wochen verzögern. Anschließend übernahm Bürgermeister Bernd Obst, 1. Vorsitzender des Heimatvereins die Gastgeberrolle und schenkte den Gästen Glühwein aus. Dazu gab es das traditionelle Schmalzgebäck, das die Form eines Adventssterns hat und bereits seit

vielen Jahren bei der Weihnachtsfeier des Heimatvereins verteilt wird. In seiner Begrüßungsrede erinnerte Obst an die Weihnachtsbräuche alter Zeiten, wo sich die Menschen über Tannengrün und den Glanz der Kerzen erfreuten, der Licht in die dunklen Dezembernächte brachte. Weil die Menschen weniger Geld hatten, waren sie genügsamer. Er erinnerte an die eigentliche Botschaft von Weihnachten und appellierte über Frieden, Erlösung, Nächstenliebe und Achtsamkeit nachzudenken, welche in der Adventszeit die Profitorientierung besiegen sollte. Richtig weihnachtlich wurde es, als Christoph v. Weitzels warme Baritonstimme durch die Museumsräume drang und die Gäste im Herzen berührte. Abschließend wurden folgende Mitglieder für 40-jährige Mitgliedschaft geehrt: Günther und Brigitte Deindörfer, Hannelore Dießner, Konrad und Marie Öchsner, Ernst Treuheit und S.H. Ernst Hilburger.

Auch im Internet: www.die-lokalanzeiger.de


Der Lokalanzeiger · Ammerndorf-Cadolzburg-Großhabersdorf-Langenzenn-Seukendorf

2. 12. 2016

Sonntag, 11. Dezember 2016

Langenzenner Weihnachtsmarkt am 3. Advent – Markt mit Flair Am Sonntag, 11. Dezember 2016 riecht es in der gesamten Altstadt wieder nach gebrannten Mandeln, Lebkuchen und natürlich Glühwein in allen Variationen. Der Markt lockt dann Besucher aus nah und fern an. Wie alle Jahre sorgt ein besinnliches und vorweihnachtliches Rahmenprogramm für einen angenehmen Aufenthalt. Kleine, festlich geschmückte und beleuchtete Ständchen schmücken die Altstadt. Eine zauberhafte Atmosphäre schaffen zudem die zahlreichen Lichterketten um den Marktplatz und in der Innenstadt. Vor der historischen Kulisse lässt es sich so gemütlich durch den Markt bummeln. Auch heuer wird der Weihnachtsmarkt über die gesamte Rosenstraße bis

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über die Friedrich-Ebert-Straße zurück zum Prinzregentenplatz zum Bummeln einladen. Der 3. Advent ist in Langenzenn ganz der Einstimmung auf das Weihnachtsfest gewidmet und wird wieder viele Besucher in seinen Bann ziehen. Freuen Sie sich auf die vielen liebevoll geschmückten Stände und Spezialitäten der Vereine. Das festliche Rahmenprogramm wird am Prinzregentenplatz, am Martin-Luther-Platz, in der Friedrich-Ebert-Straße und in der Stadtkirche geboten, die Moderation am Prinzregentenplatz hat wie seit Jahren Aladin media, am Neuen Rathaus in der Friedrich-Ebert-Straße übernimmt die Stadt und das Kulturamt Langenzenn die Moderation. Die Langenzenner Weihnachtsbeleuchtung weckt Kindheitserinnerungen und strahlt festliche Behaglichkeit aus. Unter anderem tragen Posaunenchöre, Gesangvereine, die Stadtkapelle sowie das Christkind mit seinen Engeln mit dem Prolog und mehreren Auftritten

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mit ihren Einwohnern und Gästen den dritten Advent. Der Lichterzug der Grundschule vom Schießhausplatz zur Stadtkirche und die Aufführungen am Martin-Luther-Platz runden das Programm in unmittelbarer Nähe der Weihnachtskrippe des Gewerbeverbandes ab. Der aufmerksame Marktbesucher wird sicherlich auch den legendären „Klosterbeck“ mit den „Spulln“. „Zuckerreiter“ und „Docken” bei seinem Rundgang entdecken. Im Heimatmuseum ist eine Sonderausstellung „1945 Kriegsende in Langenzenn” zu sehen. Das Weihnachtskonzert mit Markus Simon um 18.30 Uhr in der Stadtkirche ist ein weiterer Höhepunkt zum Ausklang des eintägigen Weihnachtsmarktes in Langenzenn. Der Langenzenner Weihnachtsmarkt ist zwar nicht der Älteste in der Umgebung aber er hat sich zum bekanntesten eintägigen Markt im Großraum durch das stimmungsvolle Flair entwickelt.


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Am Sonntag, den 4. Dezember 2016

Adventsmarkt DEBERNDORF - Bald schon ist Weihnachtszeit, fröhliche Zeit… mit diesen Worten wollen Sie der Kulturverein Deberndorf und elf weitere Vereine rund um die Krippe auf die „stade Zeit“ einstimmen. Der Adventsmarkt findet am Sonntag, den 4. Dezember von 11.00 Uhr bis 18.00 Uhr in der Freiherr-von-Diemar-Straße statt. Feierlich eröffnet wird er gegen 13.30 Uhr von Posaunenchor und Gesangsverein. Zur Musik gehören natürlich auch das Schmausen und Zechen. Neben Selbstgebackenem, geräucherten Forellen, Waffeln und Feuerzangenbowle erwarten Sie gute Laune, Weihnachtsbasteleien und kleine Geschenkideen. Alle Vereine freuen sich auf viele Besucher am zweiten Advent in Deberndorf.

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Der Lokalanzeiger · Ammerndorf-Cadolzburg-Großhabersdorf-Langenzenn-Seukendorf

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Samstag 3. Dezember und Sonntag, 4. Dezember 2016

Großhabersdorfer Weihnachtsmarkt Am Samstag, den 3. 12. von 15.00 Uhr bis 21.00 Uhr und am Sonntag, 4. 12. von 12.00 Uhr bis 19.00 Uhr findet der Großhabersdorfer Weihnachtsmarkt vor dem Rathaus statt. Am Samstag um 16.45 Uhr startet der Lichterzug der Schulkinder vom Schulhof bis hin zum Rathaus. Um 17.00 Uhr ist die Christbaumfeier vor dem Rathaus Großhabersdorf. Zur Begrüßung sprechen Bürgermeister Friedrich Biegel und Andreas Kühhorn vom Gewerbeverband. Es wirken mit: der Posaunenchor Großhabersdorf, Schüler der Grundschule mit Gedichten und Liedern, der Kinderchor unter der Leitung von Gerhard Heß und Pfarrer Schrepfer. Den Prolog spricht das „Großhabersdorfer Christkind“.

Am Sonntag um 14.00 Uhr findet ein Kasperltheater im Turnraum des Kindergartens Tulipan, ebenso um 15.00 Uhr statt. Am Sonntag um 15.30 Uhr beschenkt der Nikolaus die Kinder am Rathaus. Um 16.00 Uhr findet das Weihnachtskonzert in der Evang.-Luth. Kirche mit „Maria durch den Dornwald ging” statt. Die Mitwirkenden sind der Evangelische Kirchenchor, das Bläserensemble Norbert Weber, Erich Adler an der Orgel. Die Gesamtleitung hat Gerhard Heß. Bilderausstellung im Sitzungssaal des Rathauses Dieses Jahr findet wieder eine Ölgemäldeausstellung an den beiden Weihnachtsmarkttagen im Sitzungssaal des Rathauses statt. Das Ehepaar Ludwig freut sich auf ihren Besuch.

Während der Ausstellung ist die Ortschronik, der Heimatbrief und das Großhabersdorfer Jahrbuch käuflich zu erwerben.

Zu sehen noch bis 4. Dezember 2016

Weihnachtsspektakel in der Galerie Z1 RÜDERN - Verträumt und etwas verschlafen liegt der kleine Ort Rüdern bei Dietenhofen, inmitten der ländlich geprägten Landschaft. Nur ein Dutzend Häuser säumen die Straße, die man im Vorbeifahren kaum wahrnimmt. Die ehemalige Dekorateurin Rita Zeller macht seit zehn Jahren Dekorationsartikel, Skulpturen und Bilder, hauptsächlich Collagen. Sie arbeitet gerne mit unterschiedlichen Materialien, die sie in der Werkstatt ihres Schwiegervaters,

einem ehemaligen Landwirt findet. Städte und Landschaften, dargestellt auf klein- und großformatigen Leinwänden in farbenfroher Mischtechnik schmücken die Wände ihrer kleinen Galerie. Geschickt versteht sie Materialien zu kombinieren und lässt mit viel Fantasie neue Objekte und Möbelstücke entstehen. In der aktuellen Weihnachtsausstellung sind u.a. einige Arbeiten des Roßtaler Künstlers Gerhard Scheuerlein zu sehen.

Wir wünschen Ihnen ein schönes Weihnachtsfest und ein gesundes neues Jahr

V.l.n.r.: Sabine Scharf, Evelyn Frey, Ritta Zeller, Gerhard Scheuerlein, K.H. Mürb

Seine Arbeiten entstehen aus vielen Farbschichten, die er mit der Spachtel noch im nassen Zustand abzieht, um anschließend mit Besen oder Hölzern Strukturen einzuarbeiten. Kein Wunder, war der Künstler in seinem „früheren Leben“ Landschaftsgestalter und hat mit seinen Händen viele Gärten geplant und kreiert.

Die Großhabersdorfer Vereine und die Gewerbetreibenden freuen sich auf zahlreiche Besucher. Der Oberasbacher Künstler Reinhard Schuster, der sich bereits seit seiner Jugend mit der Malerei beschäftigt, hat sich in den letzten Jahren auf „paperart“ spezialisiert. Seine Scherenschnitte sind fragile, akkurate Arbeiten, die den Betrachter durch ihre minimalistische Darstellung verblüffen. Seine Reliefbilder entstehen durch schneiden, biegen und falten von meist weißem Papier, die sich je nach Lichteinfall und Perspektive verändern. Neben der Galeristin Rita Zeller und den Künstlern Gerhard Scheuerlein und Reinhard Schuster stellen Evelyn Frey, Sonja Grünbaum, Gerhard Decker, Karlheinz Mürb, Susanne Schalk, Sabine Thürauf und Sabine Scharf aus.

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Der Lokalanzeiger · Ammerndorf-Cadolzburg-Großhabersdorf-Langenzenn-Seukendorf

Bekanntmachung des Marktes Ammerndorf www.ammerndorf.de Zum Geburtstag gratulieren wir Martha Weis zum 85. Geb. am 06.12. Josef Müller zum 75. Geb. am 12.12. Karl-Heinz Seifert zum 75. Geb. am 13.12. Christa Popp zum 75. Geb. am 15.12. Es werden folgende Geburtstage veröffentlicht: 75, 80, 85, 90, 91, 92, usw. sowie die Goldene, Diamantene und Eiserne Hochzeit. Möchten Sie in unserem Geburtstagskalender oder bei den Hochzeitsjubilaren nicht genannt werden, benachrichtigen Sie uns bitte rechtzeitig, d.h. mindestens 6 Wochen vor dem Ereignis, damit wir Sie aus der Liste nehmen können.

Veranstaltungen - Termine Dezember 2016 02.12. 04.12. 04.12. 04.12.

05.12. 06.12. 09.12. 11.12. 11.12.

12.12. 12.12. 12.12. 13.12.

Kirchengemeinde Ammerndorf, Adventsandacht im Freien mit Posaunenchor, 19:30 Uhr Kirchengemeinde Ammerndorf, Familiengottesdienst mit Kindertagesstätte „Pusteblume“, 9:30 Uhr Kirchengemeinde Ammerndorf, Adventskonzert von Sängerkreis, New Voices und Posaunenchor in der Kirche, 17:00 Uhr Heimat- und Gartenbauverein Ammerndorf 1983 e.V., Adventskaffee mit Musik zum Advent, 14:00 – 16:30 Uhr, Dreschmaschinenhaus Markt Ammerndorf, außerordentliche Gemeinderatssitzung, 19:30 Uhr, Bürgerhaus, Cadolzburger Str. 9 Kirchengemeinde Ammerndorf, Frauenkreis, 19:30 Uhr Kirchengemeinde Ammerndorf, Konfirmandennachmittag, 15:00 Uhr Kirchengemeinde Ammerndorf, Gottesdienst mit Konfirmanden zu „Brot für die Welt“, 10:00 Uhr Heimat- und Gartenbauverein Ammerndorf 1983 e.V., Adventskaffee mit Musik zum Advent, 14:00 -16:30 Uhr, Dreschmaschinenhaus Freie Wähler, Öffentliche Fraktionssitzung, 20:00 Uhr, Meersalzgrotte SPD, Öffentliche Fraktionssitzung, 20:00 Uhr, Gasthof „Sonne“ CSU, Öffentliche Fraktionssitzung, 20:00 Uhr, Cadolzburger Str. 7a Kirchengemeinde Ammerndorf, Kirchenvorstandssitzung, 19:30 Uhr

Bekanntmachung des Beschlusses zur 1. Änderung und Erweiterung des Bebauungsplanes Nr. 7 „Altort“ mit integriertem Grünordnungsplan gemäß § 2 Abs. 1 Baugesetzbuch (BauGB) und der frühzeitigen Öffentlichkeitsbeteiligung für die 1. Änderung und Erweiterung des Bebauungsplanes „Altort“ mit integriertem Grünordnungsplan und der 7. Änderung des Flächennutzungsund Landschaftsplanes gemäß § 3 Abs. 1 BauGB Der Gemeinderat hat in seiner Sitzung am 23.05.2016 das Verfahren zur 1. Änderung und Erweiterung des Bebauungsplanes Nr. 7 „Altort“ eingeleitet. Der Markt Ammerndorf ist Standort für eine überregional bedeutsame Mühle, die sich seit Jahrhunderten am Rande des Ortskerns neben der Bibert auf einer Insel weiter nach Süden entwickelt hat. Beim Bau der Ortsumgehung wurde für diese Mühle eine gesonderte Zufahrt geschaffen.

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Die Mühle hat sich inzwischen weiter entwickelt und hat dringenden Bedarf an weiteren Lager- und Verpackungsgebäuden sowie Verkehrsflächen. Eine Entwicklung nach Norden in den Ortskern hinein ist wegen der vorhandenen Bebauung nicht möglich. Eine Entwicklung nach Westen oder Osten wegen der Bibert und angrenzender Wohngebäude nicht machbar. Die Planungen der Mühlenbesitzer gehen daher in Richtung Süden und sehen eine Erweiterung bestehender Mühlengebäude nach Süden sowie den Ersatz von älteren Silogebäuden im westlichen Grundstücksbereich vor. Damit wird der Geltungsbereich des rechtskräftigen Bebauungsplanes „Ortskern“ deutlich überschritten. In Vorgesprächen mit den Nachbarn wurden von einem der Anlieger Wünsche nach einer weiteren Wohnbebauung geäußert (auf Fl.-Nr. 40). Diese Wünsche sind mit in die vorliegende Planung eingeflossen. Das im Bebauungsplan „Ortskern“ festgesetzte Dorfgebiet ist also zu erweitern. Es sind immissionsrechtliche und naturschutzrechtliche Fragen zu klären. Parallel zur Änderung des Bebauungsplanes „Ortskern“ ist der Flächennutzungs- und Landschaftsplan im Parallelverfahren zu ändern (7. Änderung). Folgende Flurnummer befinden sich im Planungsgebiet: Flurnummer 41, sowie Teilflächen aus den Flurnummern 40, 46 (Mühlgasse), 47, 266, 267 (Bibert). Gleichzeitig wir bekanntgemacht, dass die Planungsunterlagen zur 1. Änderung des Bebauungsplanes „Altort“ mit integriertem Grünordnungsplan und der 7. Änderung des Flächennutzungs- und Landschaftsplanes im Rahmen der frühzeitigen Öffentlichkeitsbeteiligung in der Zeit vom 02. Dezember bis einschließlich 30. Dezember 2016 gemäß § 3 Abs. 1 BauGB öffentlich ausgelegt werden. Die Planungsunterlagen können während der allgemeinen Öffnungszeiten von Montag bis Freitag von 8 Uhr bis 12 Uhr sowie Donnerstag von 15 bis 18 Uhr im Rathaus, Bauamt, Erdgeschoss, Cadolzburger Str. 3, 90614 Ammerndorf, eingesehen werden. Während des Auslegungszeitraumes können Anregungen zur Planung vorgebracht werden (schriftlich oder zur Niederschrift). Markt Ammerndorf

Satzung des Marktes Ammerndorf zur 2. Änderung der Satzung für die „Montessori-Kindertageseinrichtung Spatzennest“ vom 23. November 2016 Auf Grund von Art. 23 und 24 Abs. 1 Nr. 1 der Gemeindeordnung erlässt der Markt Ammerndorf folgende Änderungssatzung: §1 Die Satzung für die „Montessori-Kindertageseinrichtung-Spatzennest“ des Marktes Ammerndorf (Kindertageseinrichtungssatzung) vom 27.07.2011 (veröffentlicht im Lokalanzeiger Nr. 13/12.08.2011) wird wie folgt geändert: 1. Der § 1 erhält folgende neue Fassung: §1 Gegenstand der Satzung; Öffentliche Einrichtung (1) Der Markt Ammerndorf betreibt seine Kindertageseinrichtung als eine öffentliche Einrichtung (Betrieb gewerblicher Art zur Betreuung, Bildung und Erziehung von Kindern – BgA). Ihr Besuch ist freiwillig. Zweck der Kindertageseinrichtung ist die Förderung der Bildung und Erziehung von Kindern. (2) Der Satzungszweck wird insbesondere durch den Betrieb der “Montessori-Kindertageseinrichtung Spatzennest” verwirklicht. Die Kindertageseinrichtung ist eine außerschulische Tageseinrichtung zur regelmäßigen Bildung, Erziehung und Betreuung von Kindern im Sinne des Bayerischen Kinderbildungs- und – betreuungsgesetzes vom 29.06.2005 (BayKiBiG; BayRS 22312A; GVBl S. 236) in der jeweils gültigen Fassung. (3) Die Kindertageseinrichtung verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts “Steuerbegünstigte Zwecke” der Abgabenordnung. Die Einrichtung ist selbstlos tätig und verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Mittel der Kindertageseinrichtung dürfen nur für die satzungs-

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Der Lokalanzeiger · Ammerndorf-Cadolzburg-Großhabersdorf-Langenzenn-Seukendorf gemäßen Zwecke verwendet werden. Der Markt Ammerndorf erhält keine Zuwendungen aus Mitteln des Betriebs gewerblicher Art. Der Markt Ammerndorf erhält bei Auflösung oder Aufhebung der Einrichtung oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke nicht mehr als ihre eingezahlten Kapitalanteile und den gemeinen Wert ihrer geleisteten Sacheinlagen zurück. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Betriebs gewerblicher Art fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden. Bei Auflösung oder Aufhebung des Betriebs gewerblicher Art oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen des Betriebs gewerblicher Art an den Markt Ammerndorf, der es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke zu verwenden hat. (4) Die Kindertageseinrichtung sind: a) die Kinderkrippe im Sinne von Art. 2 Abs. 1 Nr. 1 des Bayerischen Kinderbildungs- und -betreuungsgesetzes (BayKiBiG) für Kinder mit einem Lebensalter ab der achten Lebenswoche bis zur Vollendung des dritten Lebensjahres bzw. Wechsel in den Kindergarten. Der Wechsel in den Kindergarten erfolgt jeweils zum 01.02. und 01.09. eines Betreuungsjahres. b) der Kindergarten im Sinne von Art. 2 Abs. 1 Nr. 2 BayKiBiG für Kinder überwiegend im Alter von drei Jahren bis zur Einschulung. (5) Das Betreuungsjahr beginnt am 01.09. und endet am 31.08. jeden Jahres. §2 Die Änderungssatzung tritt am 01.12.2016 in Kraft. Ammerndorf, 23. November 2016 Markt Ammerndorf Fritz Erster Bürgermeister Hinweis: Die 2. Änderungssatzung wurde in der öffentlichen Gemeinderatssitzung am 21. November 2016 beschlossen.

Satzung des Marktes Ammerndorf zur 1. Änderung der Satzung über den Betrieb und die Nutzung der verlängerten Mittagsbetreuung des Marktes Ammerndorf vom 23. November 2016 Aufgrund von Art. 23 und Art. 24 Abs. 1 Nr. 1 der Gemeindeordnung für den Freistaat Bayern (GO) erlässt der Markt Ammerndorf folgende Satzung: §1 Die Satzung über den Betrieb und die Nutzung der verlängerten Mittagsbetreuung des Marktes Ammerndorf vom 23. April 2015 (veröffentlicht im Lokalanzeiger Nr. 8/8. Mai 2015) wird wie folgt geändert: 1. Der § 1 erhält folgende neue Fassung: §1 Trägerschaft und Rechtsform (1) Der Markt Ammerndorf betreibt die Einrichtung der „verlängerten Mittagsbetreuung“, nachfolgend „Mittagsbetreuung“ genannt, als öffentliche Einrichtung (Betrieb gewerblicher Art zur Betreuung, Bildung und Erziehung von Kindern – BgA). Zweck der Mittagsbetreuung ist die Förderung der Bildung und Erziehung von Kindern. (2) Der Satzungszweck wird durch den Betrieb der “Mittagsbetreuung” verwirklicht und dient zur Bildung, Erziehung und Betreuung von Kindern. (3) Die “Mittagsbetreuung” verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts “Steuerbegünstigte Zwecke” der Abgabenordnung. Die Einrichtung ist selbstlos tätig und verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Mittel der “Mittagsbetreuung” dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet werden. Der Markt Ammerndorf erhält keine Zuwendungen aus Mittels des Betriebs gewerblicher Art. Der Markt Ammerndorf erhält bei Auflösung oder Aufhebung

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des Betriebs gewerblicher Art oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke nicht mehr als seine eingezahlten Kapitalanteile und den gemeinen Wert seiner geleisteten Sacheinlagen zurück. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Einrichtung fremd sind, oder durch unverhältismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden. Bei Auflösung oder Aufhebung des Betriebs gewerblicher Art oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen des Betriebs gewerblicher Art an den Markt Ammerndorf, der es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke zu verwenden hat. 2. In § 2 Abs. 3 werden die Worte “die Leitung des Mehrgenerationenhauses” durch die Worte “der Markt Ammerndorf” ersetzt. §2 Inkrafttreten Die Änderungssatzung tritt am 01.12.2016 in Kraft. Ammerndorf, 23. November 2016 Markt Ammerndorf Fritz Erster Bürgermeister Hinweis: Die 1. Änderungssatzung wurde in der öffentlichen Gemeinderatssitzung am 21. November 2016 beschlossen.

Altgerätesammlung Die Abholung von großen Altgeräten (Waschmaschinen, Wäschetrockner, Kühlgeräte, Spülmaschinen, Dunstabzugshauben, Elektro-Herde) erfolgt nach telefonischer Voranmeldung im Abfallberatungszentrum des Landratsamtes Fürth. Für den Abholtermin Dienstag, 20.12.2016, bittet das Landratsamt Fürth um Anmeldung bis spätestens Donnerstag 15.12.2016. Tel.: 0911/ 9773-1434, -1436, -1438.

Sicherung der Gehbahnen im Winter Winterdienst auf öffentlichen Gehwegen Der Markt Ammerndorf weist auf die Verpflichtung der Anlieger zur Sicherung der Gehbahnen im Winter nach der Reinigungs- und Sicherungsverordnung vom 20. 09. 2011, zuletzt geändert mit Verordnung vom 24. 10. 2012, hin. Räumen und Streuen auf öffentlichen Gehwegen ist im gesamten Gemeindegebiet Anliegerpflicht. Das heißt, die Gehwegsicherung haben die Anlieger vorzunehmen. Unerheblich ist dabei, ob Grundstück und öffentliche Gehwege zum Beispiel durch Grünstreifen oder Gräben getrennt sind. Grenzt ein Grundstück an mehrere öffentliche Straßen an, besteht die Verpflichtung für jede dieser Straßen. Zu sichern sind die innerhalb der Reinigungsfläche liegenden Gehbahnen, soweit sie für den Fußgängerverkehr erforderlich sind. Kommt jemand wegen fehlender oder unzureichender Sicherung auf einer Gehbahn zu Schaden, haftet der anliegende Grundstückseigentümer dafür. Bei Grundstückseigentum und Eigentumswohnungen gilt, dass alle Eigentümer verpflichtet sind, die Wintersicherung durchzuführen. Die öffentlichen Gehwege sind auf der ganzen Länge eines angrenzenden Grundstücks an Werktagen von 7 bis 20 Uhr, an Sonn- und Feiertagen von 8.00 bis 20.00 Uhr durch die Anlieger - von Schnee zu räumen, - bei Schnee-, Reif- oder Eisglätte mit geeigneten abstumpfenden Stoffen (z.B. Sand, Splitt) zu betreuen. Diese Sicherungsmaßnahmen sind bis 20.00 Uhr so oft zu wiederholen, wie es zur Verhütung von Gefahren für Leben, Gesundheit, Eigentum oder Besitz erforderlich ist. Die Sicherungsflächen müssen um 7.00 Uhr bzw. 8.00 Uhr bereits gefahrlos begehbar sein. Die Verwendung von Tausalz oder ätzenden Mitteln ist grundsätzlich verboten. Bei besonderer Glättegefahr (z.B. an Treppen oder starken Steigungen) ist das Streuen von Tausalz zulässig. Der geräumte Schnee oder die Eisreste (Räumgerät) sind neben der Gehbahn so zu lagern, dass der Verkehr nicht gefährdet oder erschwert wird. Streugut - Sand und Splitt getrennt - das in zwei eigens dafür aufgestellten Streukästen am gemeindlichen Bauhof gelagert wird, stellt der Markt Ammerndorf zum Bestreuen der Gehwege zur Verfügung. Vom Angebot des


Der Lokalanzeiger · Ammerndorf-Cadolzburg-Großhabersdorf-Langenzenn-Seukendorf

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Streugutes können alle Verpflichteten (Hausbesitzer, Mieter) Gebrauch machen, mit Ausnahme von Unternehmern, die für die Verpflichteten den Winterdienst durchführen. Nähere Informationen und gesetzliche Hintergründe zu den Verpflichtungen des Winterdienstes erhalten Sie auf unserer Homepage unter www.ammerndorf.de.

Melde- und Störungsstelle der Gemeindewerke Ammerndorf für die Wasserversorgung und Abwasserentsorgung: Tel. 01 52 / 56 3614 73

Gartenzählertausch Auch der Gartenwasserzähler muss nach Ablauf des Eichjahres getauscht werden. Alle Gartenwasserzähler dessen Eichung Ende 2015 abgelaufen ist, müssen bis Ende 2016 ausgetauscht sein. Sollte dies bis zur Wasserabrechung nicht der Fall sein, kann der Verbrauch nicht mehr angerechnet werden.

Wasserzählerablesung 2016 Bis Mitte Dezember werden für die Ablesung der Wasserzähler die Ablesebriefe den Eigentümern zugestellt. Wir bitten Sie, den Zählerstand/die Zählerstände in das vorbereitete Feld einzutragen. Die ausgefüllte Rückantwort geben Sie dann im Rathaus ab oder werfen sie in den RathausBriefkasten. Möglich ist auch, dass Sie Ihre Wasserzählerstände online unter www.ammerndorf.de eingeben können. Dazu benötigen Sie Ihre Finanzadresse (FAD) und Objektnummer und natürlich die Wasserzählerstände. Eine Online-Eingabe ist nur bis zum 31.12.2016 möglich. Sollten Sie den Ablesebrief benutzen, geben Sie den Brief baldmöglichst und zuverlässig bis spätestens 31.12.2016 zurück. Ihr Wasserverbrauch wird ansonsten geschätzt. MARKT AMMERNDORF GEMEINDEWERKE

Wasserzählerwechsel In den kommenden Wochen wird unser Wasserwart, Herr Staudacher, die abgelaufenen Wasserzähler wechseln. Wir bitten Sie, ihm den Zugang zu den Wasseruhren zu ermöglichen. Gemeindewerke Ammerndorf MARKT AMMERNDORF GEMEINDEWERKE

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Der Lokalanzeiger · Ammerndorf-Cadolzburg-Großhabersdorf-Langenzenn-Seukendorf Wie jedes Jahr verkaufte der Skiclub im Weinstadl an der Seukendorfer Kärwa Kaffee und selbstgebackenen Kuchen, Zwiebelkuchen und verschiedene Brote. Deshalb durfte sich der Kindergarten Seukendorf auch heuer wieder über eine Spende freuen. Im November übergaben Herrmann Bauer und Peter Dietz den Erlös, in Höhe von 300 Euro, an Bürgermeister Werner Tiefel und Kindergartenleitung Petra Reimer-Kreß im Beisein der Kinder. Die Gruppen werden davon neues Spiel- und Beschäftigungsmaterial anschaffen. Auch den Eltern der kleinen Strolche ein großes Dankschön für die Spende vieler neuer Bücher. Jetzt können unsere Kinder aus einer umfangreichen Bibliothek schöpfen und viele neue Geschichten anschauen und vorgelesen bekommen.

Kleine Strolche sagen zweimal Danke

Agrarpolitischer Sprecher zu Besuch SEUKENDORF - Im November 2016 informierte sich der agrarpolitsche Sprecher der SPD-Fraktion im Bayerischen Landtag, MdL Horst Arnold, auf Einladung des Ortsvereines der SPD Seukendorf- Hiltmannsdorf vor Ort. Zunächst besichtigte er gemeinsam mit dem Ortsvereinsvorsitzenden und Gemeinderat Sebastian Rocholl sowie Gemeinderat Frank Tiefel den Hof der Familie Amm im Bernbacher Weg 3 in Seukendorf. Familie Amm betreibt - wie 60% der Landwirte in Bayern - ihren Hof in Nebentätigkeit. Ca. 160 Hühner leben hier in Freilandhaltung, die Eier vermarktet Familie Amm direkt in einem Eierautomaten, der den Kunden an sieben Tagen der Woche zur Verfügung steht. Horst Arnold tauschte sich mit Familie Amm über das Risiko der Investition, den Verzicht auf den Einsatz von Antibiotika und bürokratische Hindernisse aus. Siegfried Amm erläuterte seine Einstellung zu artgerechter

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Haltung der Tiere, die neben den ausreichenden Freiflächen und Möglichkeiten zu Sandbad und Scharren auch den Verzicht auf die Schlachtung nach zwei Jahren aus Gründen der Gewinnoptimierung gehört. Bei dem anschließenden agrarpolitischen Gespräch mit einigen Mitgliedern des örtlichen Bauernverbandes erläuterte Horst Arnold zunächst einige Fakten aus dem Bayerischen Agrarbericht 2016: so ist das Einkommen der konventionellen Landwirte im letzten Jahr um über 20% gesunken. In Bayern hängt jeder 7. Arbeitsplatz unmittelbar oder mittelbar von der Landwirtschaft ab, damit arbeiten in der Landwirtschaft mehr Menschen als in der Automobilbranche. Die Zahl der landwirtschaftlichen Betriebe ab 5,0 ha Landfläche (kleinere Betriebe werden nicht mehr berücksichtigt) ist von 89.600 im Jahre 2013 auf 88.000 im Jahre 2015 gesunken. Des Weiteren ging die Gesprächsrunde auch auf aktuelle Themen

wie z.B. die Klage der EU gegen Deutschland wegen steigender Belastung des Grundwassers durch Nitrat und Überdüngung ein. Von Seiten der Seukendorfer Landwirte wurden unter anderem die geltenden Regeln für Tiertransporte oder die Richtlinien für Ammoniak-Emissionen angesprochen. Aber auch andere Themen wie das Konfliktpotential von bewirt-

schafteten Betrieben und Wohngebieten innerhalb einer Gemeinde wurden erörtert. Hier wünschten sich alle Gesprächspartner mehr Verständnis und Rücksichtnahme auf die gegenseitigen Bedürfnisse. Sebastian Rocholl bedankte sich bei MdL Horst Arnold und den anderen Gästen für eine intensive, offene und konstruktive Diskussion.


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Bekanntmachung der Gemeinde Seukendorf Erreichbar sind wir unter

www.seukendorf.de oder über den QR – Code

Protokoll über die 31. Sitzung des Gemeinderates Seukendorf 2014/2020 am 10.10.2016 im Feuerwehrhaus Seukendorf. Öffentlicher Teil TOP 01 Genehmigung der Niederschrift Der Gemeinderat genehmigt die Niederschrift über die Gemeinderatssitzung vom 12.09.2016. TOP 02 Mitteilungen 1. BGM Tiefel informiert über: • den nächsten Termin mit der Projektgruppe Gemeindehaus am 20.10. um 19.30 Uhr, • die nächste Sitzung des Familien-u. Kulturausschusses am 10.11. um 19.30 Uhr, • die im Bauausschuss vom 06.10.2016 gefassten Beschlüsse, • die gemeinsame Obstpflanzaktion, diese muss wegen Trockenheit in der Baumschule verschoben werden, • das anlässlich der 775 Jahresfeier Hiltmannsdorf stattfindende Weinfest am 15.10. in der Scheune Amm, GR Amm bemängelt, dass auf diese Feier keine Anzeige im Lokalanzeiger veröffentlicht wurde und unter den allg. Veranstaltungen eine falsche Ortsangabe steht. GR Bayer beglückwünscht Herrn 1. BGM Tiefel zu seiner Wiederwahl zum 1. Bürgermeister und wünscht ihm alles Gute und immer das richtige Fingerspitzengefühl bei all seinen Entscheidungen. Sie wünscht sich auch weiterhin eine gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit im Gemeinderat. TOP 03

Entschädigung des 1. Bürgermeisters; Festsetzung des Grundgehaltes 2. BGM Kostrewa übernimmt die Sitzungsleitung. Er erläutert, dass Art. 45 Abs. 1 KWBG den Besoldungsanspruch für Beamte auf Zeit regelt. Das Grundgehalt des 1. Bürgermeisters richtet sich nach Anlage 1 zu Art. 45 Abs. 2 KWBG nach der Größenklasse der Einwohnerzahl. Bei Gemeinden in der Größenklasse von 3.001 – 5.000 Einwohner ist eine Einstufung in die Besoldungsgruppe A 15 vorzunehmen. Nachdem es sich bei der Festsetzung der Besoldung und auch bei dem Familienzuschlag usw. um eine Festlegung durch Gesetz bzw. gesetzliche Leistungen handelt, ist eine Beschlussfassung seit 01.08.2012 nicht mehr erforderlich. Das Grundgehalt des 1. Bürgermeisters ist somit am 01.10.2016 mit der Besoldungsgruppe A 15 Endstufe 11 festzusetzen. Diese Festsetzung dient dem Gemeinderat zu Kenntnis.

TOP 03 A Dienstaufwandsentschädigung 2. BGM Kostrewa informiert, dass gem. Art. 46 KWBG der 1. Bürgermeister einer kreisangehörigen Gemeinde eine Dienstaufwandsentschädigung erhält. Diese Dienstaufwandsentschädigung ist gemäß Art. 46 Abs. 2 KWBG durch Beschluss des Gemeinderats festzusetzen. Bislang erhielt der 1. Bürgermeister eine Dienstaufwandsentschädigung in Höhe von 273,95 EUR. Die Anlage 2 zum Art. 46 KWBG sieht einen Rahmen für die Dienstaufwandsentschädigung von 1. Bürgermeistern kreisangehöriger Gemeinden v. 218,47 bis 718,15 EUR vor. Unter Berücksichtigung des erforderlichen Aufwands sollte sich die Aufwandsentschädigung in der Mitte dieses Rahmens bewegen. Beschluss: Der Gemeinderat beschließt Herrn 1. BGM Werner Tiefel ab 01.10.2016 eine monatliche Dienstaufwandsentschädigung i. H. v. 273,95 EUR zu gewähren. Abstimmungsergebnis: Ja-Stimmen: 12 Nein-Stimmen: 0 Persönlich beteiligt: 1 TOP 03 B Fahrtkostenentschädigung 2. BGM Kostrewa berichtet, dass die Reisekostenentschädigung des 1. BGM für Dienstreisen im Landkreis Fürth und im Ballungsraum Mittelfranken (Nürnberg, Fürth, Erlangen, Ansbach, Schwabach) der Gemeinderat am 04.10.2010 mit 290,- EUR festgelegt hat. Beschluss: Die Reisekostenentschädigung des 1. Bürgermeister Werner Tiefel für Dienstfahrten im Landkreis Fürth und innerhalb der Städteachse Nürnberg, Fürth, Erlangen, Ansbach, Schwabach wird ab 01.10.2016 auf monatlich 290,00 EUR festgesetzt. Mit den monatlich gewährten Fahrtkostenentschädigungen sind sämtliche Fahrten im genannten Geltungsbereich abgegolten.

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Abstimmungsergebnis: Ja-Stimmen: 12 Nein-Stimmen: 0 Persönlich beteiligt: 1 TOP 04

WLAN Netzwerk Seukendorf - Errichtung von Hotspots in Zusammenarbeit mit dem Projekt "BayernWLAN" 1. BGM Tiefel erläutert, dass mit Beschluss des Gemeinderates vom 04.04.2016 die Verwaltung beauftragt wurde, in Zusammenarbeit mit dem Projekt „BayernWLAN“, geeignete Standorte für die Errichtung von Hotspots zu erarbeiten. Als Standorte in Seukendorf kämen das FFW-Haus und der Kindergarten, in Hiltmannnsdorf der FFW-Haus in Frage, da der Freistaat Bayern nur Hotspots auf Gebäuden die im Eigentum oder im Besitz der Gemeinde sind fördert. Die Reichweite pro Accesspoint beläuft sich auf ca. 150 m -180 m. Um die Förderung des Freistaates Bayern zu bekommen ist nachstehender Vertragsabschluss erforderlich. Vertrag über die Durchführung der Verkabelungsarbeiten zwischen Kommune (Standortpartner) und dem Freistaat Bayern zur Errichtung von BayernWLAN Hotspots Der Standortpartner stellt dem Freistaat Bayern kostenfrei einen Standort bzw. zwei Standorte für einen bzw. zwei BayernWLAN-Hotspots zur Verfügung. Der Standort steht im Eigentum oder Besitz des Standortpartners. Der Freistaat Bayern trägt die Ersteinrichtungskosten i.H.v. bis zu 2.500 € inkl. Umsatzsteuer für einen Hotspot bzw. 5.000 € inkl. Umsatzsteuer für zwei Hotspots. Der Standortpartner trägt die Betriebskosten (Strom, Internetanschluss, BayernWLAN-Hotspots). Ersteinrichtungskosten können neben Handwerkerleistungen zur Herstellung der notwenigen zusätzlichen Verkabelung zum Betrieb von einem bzw. zwei BayernWLAN-Hotspots auch die Kosten für die Ortsbegehung durch Vodafone umfassen. Dies voraus geschickt, vereinbaren der Standortpartner und der Freistaat Bayern folgendes: 1. Der Freistaat Bayern beauftragt die Handwerker, um die notwendige Verkabelung für einen oder zwei Hotspots am Standort herzustellen. 2. Das Budget für die Ersteinrichtung von einem oder zwei Hotspots, die der Freistaat Bayern finanziert, beträgt maximal 2.500 € inkl. Umsatzsteuer für einen Hotspot bzw. maximal 5.000 € inkl. Umsatzsteuer. für zwei Hotspots. 3. Der Freistaat Bayern trägt die Kosten für die Ortsbegehungen durch Vodafone. Die Kosten für die Ortsbegehung werden vom bereitgestellten Budget abgezogen. Möchte die Kommune die Kosten der Ortsbegehung selbst tragen, trägt sie bei der Beauftragung der Ortsbegehung ihr eigenes Rechnungskonto ein. Als Basis für alle durchzuführenden Arbeiten dient das Ergebnisprotokoll der Ortsbegehung. 4. Sollte sich nach der Ortsbegehung herausstellen, dass der geplante Standort für die Installation eines BayernWLAN-Hotspots ungeeignet ist, kann der Standortpartner einen alternativen Standort benennen. 5. Der Standortpartner sorgt, soweit notwendig, für alle Genehmigungen (z.B. denkmalschutzrechtliche Genehmigung oder Zustimmung des Vermieters) zur Anbringung der Accesspoints. 6. Der Standortpartner stellt den Freistaat Bayern von jeglichen Ansprüchen frei für den Fall, dass Baumaßnahmen rechtswidrig am Standort vorgenommen wurden. 7. Der Standortpartner unterstützt den Freistaat Bayern bei der Vergabe der Handwerkerleistungen. Der Standortpartner holt entsprechend den Regelungen des Vergabewesens Vergleichsangebote für die notwendigen Baumaßnahmen und/oder elektrische Installationen ein und übermittelt diese an das BayernWLAN-Zentrum. Das BayernWLANZentrum erteilt, ggf. nach Einholung weiterer Angebote und nach Prüfung den Zuschlag. Der Zuschlag wird nur erteilt, wenn die voraussichtlichen Kosten das Budget nicht übersteigen. Ist der Kostenvoranschlag höher, wird kein Zuschlag erteilt. Angebote für Teilleistungen sind möglich. 8. Der Standortpartner sichert dem Freistaat Bayern die Kostenübernahme für den Teil der Ersteinrichtungskosten zu, der das Budget übersteigt. Der Standortpartner nimmt die Leistungen der Handwerker in Vertretung des Freistaats Bayern ab. Der Standort zeigt dem BayernWLAN-Zentrum die erfolgte Abnahme in Textform (E-Mail) an. Die Anzeige der Abnahme ist Voraussetzung für die Bezahlung der Rechnungen der Handwerker. 9. Der Standortpartner betreibt den/die BayernWLAN-Hotspots für mindestens ein Jahr ab Inbetriebsetzung. 10. Ansprüche des Standortpartners gegen den Freistaat Bayern wegen Schlechtleistung sind ausgeschlossen. Der Freistaat Bayern tritt alle Ansprüche wegen Schlechtleistung gegen die beauftragten Handwerker an den Standortpartner hiermit ab. Der Standortpartner gewährt zum Zwecke des Aufbaus den Mitarbeitern des Freistaats Bayern oder den beauftragten Handwerkern ungehinderten Zugang zu den Gebäudeteilen, an denen die Infrastruktur geschaffen werden soll. Der Zugang erfolgt zu den regulären Geschäftszeiten des Standortpartners. 11. Der Freistaat Bayern ist berechtigt, ohne Rückbauverpflichtung Antennen- und Versorgungskabel in vorhandenen Kabelkanälen und Kanaltrassen des Gebäudes verlegen zu lassen. Der Freistaat Bayern ist nicht verpflichtet die von ihm eingebrachten Kabel abzubauen und zu entfernen. Die Kabel werden zum wesentlichen Bestandteil des Gebäudes. 12. Die Haftung bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit ist unbeschränkt. Im Falle der fahrlässigen Pflichtverletzung ist die Haftung unbeschränkt, sofern Ansprüche aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit betroffen sind. Im Übrigen ist die Haftung der Vertragsparteien im Falle einfacher Fahrlässigkeit ausgeschlossen. 13. Sollte eine Bestimmung dieses Vertrags unwirksam oder undurchführbar sein oder künftig unwirksam oder undurchführbar werden, so werden die übrigen Regelungen dieses Vertrags davon nicht berührt. Anstelle der unwirksamen oder undurchführbaren Regelung verpflichten sich die Vertragsparteien schon jetzt, eine wirksame Regelung zu vereinbaren, die dem Sinn und Zweck der unwirksamen oder undurchführbaren Regelung rechtlich und wirtschaftlich möglichst nahe kommt. Entsprechendes gilt für Lücken dieses Vertrags.

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Der Lokalanzeiger · Ammerndorf-Cadolzburg-Großhabersdorf-Langenzenn-Seukendorf 14. Von diesem Vertrag abweichende Bestimmungen werden nur Vertragsinhalt, wenn sie ausdrücklich und schriftlich anerkannt werden. Änderungen dieses Vertrags oder seiner Bestandteile bedürfen der Schriftform. Dies gilt auch für eine Änderung dieser Klausel. Mündliche Nebenabsprachen sind unwirksam. Anmerkung der Verwaltung: Aus Sicht der Verwaltung sind die Einrichtung- und Betriebskosten für einen Hotspot, in Zusammenarbeit mit BayernWLAN, zu teuer. Die Werbung der Staatsregierung zur kostenlosen Einrichtung von 2 Hotspots pro Gemeinde ist nicht ganz korrekt. Die Staatsregierung fördert die Einrichtung pro Hotspot mit 2.500,00 € wobei bereits bei der ersten Ortsbesichtigung durch Vodafone rd. 500,00 wieder in Abzug gebracht wird. Welche Betriebskosten auf die Gemeinde zukommen zeigt ihnen folgende Aufstellung. Die monatlichen Betriebskosten für BayernWLAN setzen sich wie folgt zusammen: Hotspot mit Accesspoint Grundentgelt je Hotspot 4,62 € Indoor und Outdoor Accesspoint Indoor 18,47 € Accesspoint Outdoor 25,55 € Gesamtsumme mtl. 48,64 € Hinzu kommen die Kosten für den Internetanschluss je Hotspot, den Sie aus dem Rahmenvertrag für BayKom Los 4 oder separat beziehen können. Im Los 4 betragen die Kosten für den Internetanschluss (Beispiele) DSL 16 Mbit/sek 20,93 € brutto (ca. 60 Nutzer) und bei 100 Mbit/sek Kabel bzw. VDSL 34,47 € brutto (ca. 400 Nutzer). Summe Internetanschluss DSL 16 Mbit/sek 20,93 € Gesamtsumme mtl. je Hotspot 69,57 € x 2 Stk. = 139,14 €/mtl. = 1.669,68 € jährlich Hinzu kommen noch die einmaligen Kosten der Einrichtung des Hotspots. Die Erstverkabelung und die Zuleitung zum Standort des Accesspoint gehen voll zu Lasten der Gemeinde. Hierunter fallen: Die Einrichtung des Internetanschlusses mit eigenem Anschluss, bzw. Umbauarbeiten innerhalb und außerhalb des Gebäudes (Grabkosten, Verlegung von Kabel, Verputzarbeiten, Malerarbeiten e.c.) ca. 6.000,00 - 10.000,00 € je Anschluss. Die Verteilungsarbeiten (ab dem Standort des Accesspoint), Wanddurchbruch, Wandhalterungen und die dazugehörigen Arbeiten trägt die Staatsregierung bis zu einem Höchstbetrag von 2.500,00 €/je Anschluss. Gesamtsumme der Einrichtung ca. 12.000,00 € - 20.000,00 € incl. Messungsgebühren Abzüglich der Förderung durch den Freistaat Bayern je. Hotspot höchstens 2.500,00 € = ./. 5.000,00 € Eigenanteil der Einrichtungskosten ca. 7.000,00 € - 15.000,00 € Die Verwaltung wird beauftragt, ein Angebot über die Einrichtung eines Hotspots am FFW-Haus und am Gemeindehaus über den eigenen Provider einzuholen. Beschluss: Von der Errichtung und dem Betrieb von Hotspots, in Zusammenarbeit mit dem Projekt „BayernWLAN“, wird aus Kostengründen abgesehen. Abstimmungsergebnis: Ja-Stimmen: 12 Nein-Stimmen: 0 Persönlich beteiligt: 0

Zum Geburtstag gratulieren wir Die Gemeinde Seukendorf gratuliert folgenden Bürgerinnen und Bürgern recht herzlich zum Geburtstag: 11.12. 13.12. 15.12.

Frau Brigitte Seufert Frau Irmgard Fürst Herrn Adolf Höfling

75 Jahre 85 Jahre 80 Jahre

Möchten sie keine Veröffentlichung ihres Geburtstages, wenden sie sich bitte mindestens 2 Monate vor ihrem Geburtstag an das Bürgeramt unter Tel. 0911/75208-28.

Geburten in Seukendorf 16. Oktober 2016

Hardit Singh, Eltern: Manjinder Kaur und Parminder Singh

Möchten sie keine Veröffentlichung der Geburt Ihres Kindes, wenden sie sich bitte direkt im Anschluss nach der Geburt an das Bürgeramt unter Tel. 0911/75208-23.

Eheschließungen 18.11.2016

Lydia Wagner und Andreas Roth

Veranstaltungen Seukendorf Dezember Fr 02.12. ab CSU 19.00 Uhr "Stammtisch" CSU für alle

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Christa Bayer 0911 / 75 12 29

Sa

So So So

03.12. 08.30 12.00 Uhr 04.12. 04.12. 11.00 Uhr 04.12. 15.30 ca. 16 Uhr

Mo

05.12. 14.00 Uhr

Fr

09.12. 20.00 Uhr

Sa

10.12. 08.30 12.00 Uhr 15.12. 19.30 Uhr

Do

- in Hiltmannsdorf im Gasthaus "Zum Schinkenwirt" Ev. Kirche St. Katharina Jungschar Vorbereitung Krippenspiel Adventsmarkt an der Kirche St. Katharina Ev. Kirche St. Katharina Familiengottesdienst Gesangverein Seukendorf Adventssingen Singing Kids/ Gesangverein Seukendorf in St. Katharina AWO Senioren-Zusammenkunft in Seukendorf im Gasthof "Rotes Ross" Gesangverein Seukendorf Weihnachtskonzert des Gesangvereins in der alten Scheune im Konradshof, Langenzenner Straße Ev. Kirche St. Katharina Jungschar Vorbereitung Krippenspiel SPD Stammtisch im Gasthof "Rotes Ross"

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Ev. Pfarramt 0911 / 75 17 20 Gem. Seukendorf 0911 / 75 208 - 23 Ev. Pfarramt 0911 / 75 17 20 Heidi Burger 0911 / 756 86 99

Ingrid Wrede 0911 / 75 42 79 Helga Oppelt 0911 / 75 54 31 Dagmar Pirner 0911 / 75 17 57

Ev. Pfarramt 0911 / 75 17 20 Sebastian Rocholl 0911 / 41 36 09

Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Fürth

Viele Kiefern um Seukendorf haben den Sommer nicht überlebt In den letzten Monaten mehren sich in unseren Wäldern Bilder wie dieses: Besonders an den Waldrändern wiesen immer mehr Bäume rotbraune Nadeln auf. Grund hierfür war der Hitzesommer 2015, aber auch das insgesamt trockene Jahr 2016. Gerade unsere einheimischen Kiefern haben unter der Trockenheit und Hitze stark gelitten. Vor allem an den südlichen Bestandsrändern wurden Kiefern so stark geschwächt, dass sie für verschiedene Pilz- und Käferarten anfällig wurden. Das Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Fürth unterstützt und berät die betroffenen Waldbesitzer. Rund um Langenzenn steht Raymund Filmer vom Forstrevier Langenzenn (raymund.filmer@aelf-fu.bayern.de) den Waldbesitzern zur Seite. Ausführliche Informationen zu diesem Thema werden in Zusammenarbeit mit der Forstbetriebsgemeinschaft Ansbach/Fürth bei den Winterversammlungen am 10.01.17 in Puschendorf, am 23.01.17 in Laubendorf, am 26.01.17 in Hiltmannsdorf und am 06.02.17 in Cadolzburg gegeben.


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Unsere Bürgerstiftung braucht Ihre Unterstützung Wenn auch Sie sich als Stifter für die Bürgerstiftung Bürger helfen Bürger Seukendorf engagieren möchten, wenden Sie sich bitte an die Gemeinde Seukendorf oder an die Stiftungsexperten der Sparkasse Fürth, die ausführliches Informationsmaterial für Sie bereithalten. Selbstverständlich nimmt die Bürgerstiftung Bürger helfen Bürger Seukendorf nicht nur Zustiftungen, sondern auch Spenden entgegen. Stiftungszuwendungen können steuerlich geltend gemacht werden. Ab einem Betrag von 200 Euro erhöht Ihre Zuwendung das Stiftungsvermögen, soweit sie nicht als Spende gekennzeichnet wurde. Spenden sind in jeder Höhe möglich. Bankverbindung der Stiftergemeinschaft bei der Sparkasse Fürth: Konto-Nr.: 9 953 563 BLZ 762 500 00 Verwendungszweck: Bürgerstiftung Bürger helfen Bürger Seukendorf (bitte ab 200,-- Euro angeben, ob Spende oder Zustiftung) Gemeinde Seukendorf Nürnberger Straße 2, 90587 Veitsbronn Telefon 0911 75208-29 tanzberger@veitsbronn.de Sparkasse Fürth Stiftungsberatung, Klaus Brunner Telefon 0911 7878-1356 klaus.brunner@sparkasse-fuerth.de

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Einbruchschutz – die Kripo Fürth kommt zu ihren Bürgern

Getreu dem Motto: „Die Kripo Fürth kommt zu ihren Bürgern“ möchten wir das subjektive Sicherheitsempfinden der Bevölkerung hinsichtlich „Wohnungseinbruchdiebstahl“ durch entsprechende Aufklärung und Beratung vor Ort, insbesondere in der „dunklen Jahreszeit“ erhöhen. Gerade in den Wintermonaten steigt die Anzahl der Einbrüche wieder an. Deshalb wird sich der Präventionsbus der Technik-Berater der Kripo Fürth am Mittwoch, den 07.12.2016, in der Zeit von 14.00 - 17.00 Uhr, in Cadolzburg, Nürnberger Str. 30, am Edeka-Markt und Donnerstag, den 08.12.2016, in der Zeit von 10.00 - 12.00 Uhr, in Langenzenn, Nürnberger Str. 50, am REWE-Markt aufhalten. Zwei technische Berater stehen für

Fragen, Tipps und Beratung rund um das Thema „Einbruchschutz“ zur Verfügung. Unterstützend beteiligt sich auch die PI Zirndorf an der Aktion, welche ebenfalls mit einem Streifenfahrzeug vor Ort sein wird und für ihre Fragen und Anliegen zur Verfügung steht.

Stallpflicht für Geflügel im Landkreis Fürth Nachdem in Bayern bereits bei mehreren tot aufgefundenen Wildvögeln das Virus H5N8 nachgewiesen wurde, hat das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz (StMUV) eine allgemeine Stallpflicht für Haus- und Nutzgeflügel angeordnet. Diese wird durch eine Allgemeinverfügung des Landratsamtes Fürth umgesetzt. Mit sofortiger Wirkung sind alle Tierhalter im Landkreis

Fürth verpflichtet, ihr Geflügel (Hühner, Truthühner, Perlhühner, Rebhühner, Fasane, Laufvögel, Wachteln, Enten und Gänse, die in Gefangenschaft aufgezogen oder gehalten werden) in Ställen zu halten - unabhängig von der Anzahl der gehaltenen Tiere. Die Haltung muss in geschlossenen Ställen erfolgen oder unter einer Vorrichtung, die aus einer überstehenden, nach oben gegen Einträge gesicherten dichten Ab-

deckung und einer gegen das Eindringen von Wildvögeln gesicherten Seitenbegrenzung bestehen muss. Alle Geflügelhalter im Landkreis Fürth, die ihrer bestehenden Pflicht zur Meldung des gehaltenen Geflügels bisher noch nicht nachgekommen sind, müssen die Haltung von Geflügel unverzüglich beim Veterinäramt des Landratsamtes Fürth anzeigen. Details zur Geflügelhaltung im

Rahmen der Allgemeinverfügung finden Sie unter www.landkreis-fuerth.de Fragen beantwortet Ihnen das Veterinäramt unter Telefon-Nummer 0911 9773-1901 oder die Abteilung für kommunale Angelegenheiten unter Telefon-Nummer 0911 9773-1215. Weitere Information finden Sie auch auf unserer Homepage www.landkreis-fuerth.de. Presseamt Landkreis Fürth

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Einmal um die Welt

LANGENZENN - „Reisen um die Welt“ war Thema des Jahres im Kindergarten St. Marien in Langenzenn, zu dem die Erzie-

herinnen viele Impulse gaben und die Kinder auf eine Reise um die Welt mit vielen Geheimnissen und Entdeckungen

schickten. Beim Sommerfest wurden deshalb viele kunterbunte Ballons losgeschickt, in der Hoffnung, dass einer davon möglichst weit fliegen möge. Jedoch hatte niemand damit gerechnet, dass gleich neun Luftballons den Weg zurück fanden. Einer wurde zum Beispiel beim Möbelhaus XXL Lutz in Hirscheid gefunden, andere in Strullendorf und Forchheim. Sogar aus Berlin kam eine Karte retour. Deshalb beschloss der Elternbeirat, allen Kindern einen Preis im Wert von 20,00 Euro zu geben, wobei die geheimen Wünsche der Kinder berücksichtigt wurden. Dementsprechend groß war die Freude, als jeder Gewinner sein Päckchen öffnete und darin seine persönliche Überraschung vorfand, das Mitbringsel einer S.H. langen Reise.

Die Metzgerei Eberlein ist seit Generationen ein Familienbetrieb in Langenzenn und wird von Metzgermeister Manfred Eberlein und seiner Ehefrau Barbara geführt. Seit 2006 arbeitet auch Sohn Thomas mit, der ebenfalls Metzgermeister und Betriebswirt ist. Tatkräftig unterstützt werden sie von einem gut ausgebildeten Team von 30 Leuten, das sich aus Verkäuferinnen,

Gewinner-Ehrung des Ballonwettbewerbs Die Gewinner des diesjährigen Ballonwettbewerbes anlässlich der Langenzenner Kirchweih wurden durch die Sparkasse Fürth und der Stadt Langenzenn in der Hauptgeschäftsstelle Langenzenn durch den Leiter Jochen Hollweck und den Ersten Bürgermeister Jürgen Habel ausgezeichnet. Am weitesten flog der Ballon von Andreas Kallert aus Tuchenbach, der eine Strecke

von 195 Km Luftlinie erreichte und in Hildern landete. Am zweitweitesten flog der Ballon von Lara Wißerner. Ihr Ballon legte eine Strecke von 164 Km Luftlinie hinter sich, dicht gefolgt von Ben Kremer, beide aus Langenzenn, dessen Ballon eine Strecke von 158 Km schaffte. Beide Ballons wurden in bei Fladungen gefunden. Alle drei Gewinner erhielten neben einem neuen Ballon noch ein Präsent der Sparkasse Fürth.

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S c h A t z k ä S t c h e n

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S t A d t

Viele Geheimtipps sind in Langenzenn zu finden. Das große Plus ist die Spezialisierung und die Serviceorientierung der inhabergeführten Geschäfte.

Ein traditionsreicher Familienbetrieb, geführt nach modernsten EU-Richtlinien und alter Handwerkstradition Fleischern und Küchenpersonal zusammensetzt. Durch sorgfältiges Auswählen der Tiere aus der nahen Umgebung, Schlachtung im eigenen Betrieb und kontrollierte und gewissenhafte Verarbeitung des Fleisches von geschultem Personal, garantiert die Metzgerei höchsten Qualitätsstandart der zahlreichen Fleisch- und Wurstspezialitäten. Seit 2006 führt die Metzgerei auch eine Filiale im REWEMarkt in Langenzenn. Eine vielfältige Auswahl an fränkischen und internationalen Fleisch- und Wurstspezialitäten wird auch hier den Kunden von freundlichen, kompetenten Fachverkäuferinnen angeboten. Verschiedene warme Gerichte zum direkten Verzehr im Essbereich, aber auch zum Mitnehmen, sorgen für einen abwechslungsreichen und preis-

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Familie Eberlein

Öffnungszeiten: Mo, Di, Do, Fr 8.30 – 12.30 Uhr und 14.30 – 18.00 Uhr Mi und Sa 8.30 – 12.30 Uhr Hindenburgstr. 28, Langenzenn Telefon: 09101 8254

werten Mittagstisch. Ebenso bietet der hauseigene Service „Essen auf Rädern“ gehbehinderten Kunden die Anlieferung ihrer warmen Gerichte nach Hause an. Ein erfahrenes Catering-Team bereitet auf Bestellung verschiedene Platten und warme Speisen für private Feste und Firmenevents zu. Die Auswahl reicht vom fränkischen bis italienischen Gourmet-Buffet, aber auch Käse- und Obstvariationen runden das Angebot ab. Eine reiche Auswahl an Geschenkkörben, die von der Senior-Chefin Grete Eberlein liebevoll dekoriert werden, können auf Vorbestellung individuell und in allen Preislagen zusammengestellt werden. Metzgerei Eberlein – Ihr Fleisch- und Wurstspezialist mit Stil! S.H.

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Vom Ammerndorfer Kulturzirkus e.V. präsentiert

Thomas Otto – Grandiose Zauberkunst

AMMERNDORF - Am Ostermontag den 17. 4. 2017 verführt Sie der Zauberer Thomas Otto, mit seinem Programm „Hirn, Charme und Zitrone“ in die Welt der grandiosen Zauberkunst zum Wundern und Lachen. Das gibt’s nicht? Gibt es wirklich Dinge, die es nicht gibt? Der Zauberkünstler Thomas Otto stellt Gewöhnliches in ungewöhnliches Licht. Er findet im Alltäglichen das Wunderbare, verändert die Dinge, stellt sie auf den Kopf. Suggestiv, spontan und frech spielt er mit seiner Kunst und der Gunst des Publikums. Eine magische Gratwanderung zwischen Pointe und Poesie. Erleben Sie,

wie er Unscheinbares in kuriose Effekte, wunderbare Irritationen und spontane Gags verwandelt. Ein magisches und faszinierendes Erlebnis für die ganze Familie. Thomas Otto hat in mehr als 1.600 Shows auf den großen Bühnen der bekannten Varietés sein Publikum begeistert, u.a. im Berliner Wintergarten, in Roncalli´s Apollo, den GOP Varieté Theatern und dem Stuttgarter Friedrichsbau. Freuen Sie sich auf eine Show, welche die Logik und die Vernunft zauberhaft außer Kraft setzt. Die Zauber-Show sowie alle anderen Veranstaltungen finden im Rahmen des Ammerndorfer Kulturzirkus natürlich in einem echten Zirkuszelt (beheizt) statt. Schnuppern Sie die Zirkusatmosphäre und genießen Sie das Programm mit Ihrer gesamten Familie, Freunden und Bekannten. Für das leibliche Wohl wird gesorgt. Karten (Erwachsene 18 €, Kinder bis 14 Jahre 14 €) erhalten Sie in „sabines Papiertüte“, Cadolzburger Str. 5 in Ammerndorf oder können auf unserer Homepage www.ammerndorfer-kulturzirkus.de bestellt werden. Dort finden Sie auch weitere Infos zum gesamten Kulturzirkus-Programm.

Wir wünschen ein frohes Weihnachtsfest und ein gesundes neues Jahr

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Finanzexperte zu Besuch bei Firma Cadolto

CADOLZBURG (jm) - Das Besuchsprogramm von MdB Lothar Binding, finanzpolitischer Sprecher der der SPDBundestagsfraktion, umfasste unter anderem eine Visite beim Cadolzburger Modulbau-Spezialisten Cadolto. Nach einem Rundgang durch den Betrieb mit Geschäftsführer Dr. Bernhard Fürst wurden in einer Gesprächsrunde die Besteuerung mittelständischer Unternehmen und steuerliche Aspekte des Außenhandels thematisiert. Finanzexperte Binding versprach, diverse Problemfelder mit nach Berlin zu nehmen und nach Lösungen zu suchen. Begleitet wurde Lothar Binding von MdB Carsten Träger, dem Landtagsabgeordneten Horst Arnold, Vertretern des SPD-Ortsvereins und -Marktgemeinderäten. Zukunftsweisende Technologie: Hybrid-Operationssäle „Das familiengeführte Unternehmen Cadolto hat seinen Firmensitz seit 125 Jahren in

Cadolzburg und ist mit der Region tief verwurzelt“, sagte Geschäftsführer Dr. Bernhard Fürst zu Beginn der Betriebsbesichtigung. Was als schlichte Wagnerei im Jahre 1890 begann, hat sich zum weltweit führenden Hersteller von Modulbauobjekten gemausert. Vor allem im Bereich von Labor- und Klinikgebäuden, die zu 90 % in Cadolzburg vorgefertigt werden, hat sich Cadolto einen Namen gemacht. Sogenannte Hybrid-Operationssäle stehen hier stellvertretend für die zukunftsweisende Modulbautechnologie. Dabei sind die Bauten, die zu 90 % in Cadolzburg vorgefertigt werden, sehr ressourcenschonend: sie können jederzeit erweitert, rückgebaut oder für einen anderen Zweck wiederverwertet werden. Davon zeigte sich nicht nur Lothar Binding beeindruckt: „faszinierend und sehr innovativ“ lautete sein Resümee.

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Frauenfrühstück – das Zwanzigste

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CADOLZBURG - Ursprünglich als einmalige Einladung zur Bürgermeisterwahl 2008 gedacht, hat sich das Frauenfrühstück der SPD zu einem Dauerrenner entwickelt! Zweimal im Jahr, einmal im Frühling, einmal im Herbst, lädt die SPD Cadolzburg zu einem lukullischen Frühstück in die Gaststätte Zur Friedenseiche (List) ein. Jede Referentin, jeder Referent brachte interessante Themen mit, z.B. Gesunde Ernährung, Fair Trade, Der Bezirkstag, Heilkräuter der Natur, Homöopathie, "Was ist in der Wurst?", Bericht aus dem Bundestag, Gartenkunst, Lesen, Minensuchprojekt in Krisengebieten und Vieles mehr. Thema des Jubiläums lautete: „Das historische Cadolzburg“. Nach einem ausgiebigen Früh-

Wir wünschen Ihnen eine schöne und ruhige Vorweihnachtszeit!

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stück und der herzlichen Begrüßung der Gäste durch die OVVorsitzende der SPD, Silvia Bischoff, erfolgte ein gemeinsamer Spaziergang durch das historische Cadolzburg. Burgführerin Brunhild Holst führte uns zu den noch vorhandenen Resten der Stadtmauer, am Milchhaus vorbei hinauf zum Marktplatz. Sehr Interessantes wusste sie zum neuen Historischen Museum und den Markt zu berichten. Ziel war die Vorburg und der Burggarten, von dem aus man einen Blick auf den neu gestalteten Eingang zur Burg werfen konnte. Auch dazu brachte sie neueste Informationen der Bayer. Schlösser-und Seenverwaltung mit. Vielen Dank für diesen interessanten Rundgang! Das Organisationsteam wird ab sofort unterstützt von Daniela Leisner - herzlich willkommen! Es geht weiter mit dem 21. Frühstück am Samstag, 18. März 2017, wieder in der Traditionsgaststätte List. Frau Gabriele Berthold von den Betreuungsstuben Cadolzburg wird über die Einrichtung und die neuesten gesetzlichen Regelungen informieren. Hierzu ergeht schon jetzt eine herzliche Einladung.

Beschuldigt, gefoltert und verbrannt

LANGENZENN - Gedenkandacht zu den Hexenverfolgungen in Langenzenn in der Zeit von 1567-1592, mit Enthüllung der Gedenktafel am Alten Rathaus am Prinzregentenplatz. Es waren exakt fünfzehn Frauen und ein Mann, die im Zuge der Brandenburg-Ansbach`schen Halsgerichtsordnung

in Langenzenn zu Tode kamen. Angeklagt wegen Truderei wurden sie „gefoltert, geschunden und verbrannt“, als vermeintliche Ursache, bzw. Sündenbock für Hungersnöte, Naturkatastrophen und Pest. Ihre durch grausame Folter erzwungenen Geständnisse ermöglichten die Hinrichtung. Im Anschluss an den Gedenkgottesdienst fand die Enthüllung der mit dem Namen der Opfer versehenen Gedenktafel, durch Pfarrerin Heilmeier, Pastoralreferent Clemens Hafner und Bürgermeister Jürgen Habel am Alten Rathaus am Prinzregentenplatz statt. S.H.

B. Pöhlmann, S. Wörlein, D. Leisner

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Was schenke ich nur Jedes Jahr vor Weihnachten stellt sich vielen Schenkwilligen die gleiche Frage: Was könnte ich nur Mama schenken? Und womit könnte ich „Ihm“ oder „Ihr“ eine Freude machen? Schenken macht am meisten Spaß, wenn man sicher ist, dass sich der Beschenkte über das Geschenk freut. Natürlich spielt das Einfließen des eigenen Geschmacks eine nicht unerhebliche Rolle bei der Auswahl des Präsents. Aber gerade das kann sich fatal auswirken, wenn der Beschenkte einen ganz anderen Geschmack hat.

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Es gibt jedoch Geschenke, die für jeden Geschmack passend sind. Zum Beispiel Theater- oder Konzertkarten. Kennt man den Musik-Geschmack oder Lieblingssänger, kann dementsprechend eine Eintrittskarte besorgt werden. Schön verpackt, vielleicht noch mit einer Flasche Wein oder einem Blumenstrauß zusammen, ein gelungenes Geschenk. Singen Ihre Liebsten gerne? Ein Gutschein für Einzelgesangsunterricht wäre doch ein Geschenk anderer Art? Für Sportbegeisterte ist ein

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meinen Liebsten? Abo im Schwimmbad oder in der Saune die geniale Idee. Das könnte man sich sogar selber gönnen und zeitgleich die Seele baumeln lassen. Gönnen Sie Ihren Liebsten ein wenig Entspannung und schenken Sie Kosmetik- oder Wellnessgutscheine. Warum nicht auch einmal einen Duftklassiker für die Dame, den Herren oder auch

eine Kosmetikbehandlung. Wie wäre es mit einer tollen Massage? Ob für Herr oder Dame, ein individuelles Schmuckstück ist selten falsch gewählt und lässt den Beschenkten die entgegengebrachte Wertschätzung erkennen. Es muss nicht gleich ein Ring sein, auch ein Armband oder eine schicke Uhr sind unabhängig vom Geschlecht richtige Hingucker und sehr beliebt. Unsere Werbepartner sind Ihnen bei der Wahl des passenden Präsents gerne behilflich. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei der Geschenkesuche und beim Schenken.

Weihnachts- oder Geburtstagsgeschenk gesucht?

Das Kulturamt der Stadt Langenzenn hat dieses Jahr etwas für Sie! Der Besuch des ZDF-Fernsehgartens durch die Stadt Langenzenn findet sehr großen Zuspruch. Deshalb haben wir am 30.07.2017 wieder einen Besuch des ZDF-Fernsehgartens im Ferienprogramm des Kulturamtes vorgesehen. Sollten Sie zu Weihnachten diesen Ausflug verschenken wollen – Gutscheine sind beim Kulturamt Langenzenn erhältlich. Fahrpreis inkl. Eintrittskarte beträgt 30.- Euro.

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Wie angelt Frau sich einen Goldfisch? LANGENZENN - Aus dem Obergeschoss des Vereinsheims ertönt Musik von Ray Charls. Fünf Paare bewegen sich auf der Tanzfläche. It`s partytime! Wir sind in Langenzenn, bei einer Theaterprobe der Klosterhofspieler. Regisseurin Sonja Soydan gibt Anweisungen wie sich die Tanzenden bewegen sollen, fast wie damals, bei der ersten Tanzstunde… Liebenswert, charmant, frivol und sexy zeigen sich Tütü (Sandra Fritsch), Lucy (Susanne Laurenti), Ella (Claudia Lindenmeier) und Trudy (Thea Seidel) im Winterstück der Klosterhofspieler. Die vier Frauen sind auf der Suche nach einem adäquaten Ehemann im New York der 50er Jahre und wissen genau, dass die Schönheit ihr einziges Kapital ist. In einem sündhaft teuren Appartement, das sie sich an sich gar nicht leisten können residieren die Damen und versuchen an „Goldfische“ heranzukommen. Dass aus ihnen richtige Ladies werden, dafür sorgt Henry (Ronny Kallert), Ellas verarmter blaublütiger Lakai. Ein hartes Stück Arbeit. Unermüdlich lernt er den vier jungen Frauen wie man sich bewegt und eine Unterhaltung führt und dass man mit Reizen geizt, wenn man bei gewissen Herren punkten möchte. Inhaltlich ist die Boulevardkomödie an die Kultfilme „Wie angelt man sich einen Millionär, Blondinen bevorzugt und Bettgeflüster“ angelehnt, in welchen

drei Damen ihre letzten Dollars für die Miete eines Luxusappartements ausgeben, um standesgemäße Kandidaten empfangen zu können. Leider sind die Herrn entweder knapp bei Kasse oder bereits verheiratet, was dem Trio enorme wirtschaftliche Probleme beschert. Aber am Ende siegt die Liebe und alles wird gut. Bereits im Sommer begann Claudia Lindenmeier das Textbuch zum „Goldfisch“ zu schreiben. Die 50er und 60er Jahre sind ihre Passion. Zusammen mit Sonja Soydan recherchierte sie akribisch, was damals Mode war, welche Musik in den Clubs gespielt wurde, welche Familien zur High Society gehörten und welche Clans die Maffia bildeten. Da das Damen-Quartett viel feiert, müssen fleißig Tanzszenen geübt werden: Mambo, Twist und Rock`n Roll. Das Stück wird ein „recalling“ der

50er Jahre werden. Aber war das Leben der Frauen in den 50er Jahren wirklich so sorglos? Keinen Ehemann zu haben galt für alleinstehende Frauen seinerzeit als Makel, der mit vielen Nachteilen verbunden war. Man hatte Schwierigkeiten Arbeit zu finden, eine Wohnung zu mieten, bei gesellschaftlichen Ereignissen wurde man übersehen und man war schlichtweg bereits Mitte Zwanzig als alte Jungfer abgestempelt. Die Frauen der Nachkriegszeit, die Stärke und Eigenständigkeit bewiesen drängte man bewusst zurück

hinter den Herd. Sie hatten fortan nur noch die Aufgabe sich um Haus und Kinder zu kümmern, zumindest in der Vorstellung der gehobenen Schicht, was zum Teil heute noch so ist und aktuell immer noch nicht in allen Köpfen angekommen ist. Freiheit hat eben seinen Preis und fordert seinen Tribut. Premiere ist am 30. 12. um 20.00 Uhr. Weitere Vorführungen: Fr. 6. 1., Sa. 7. 1., Fr. 13. 1., Sa. 14. 1. um 20.00 Uhr in der Gaststätte „Grauer Wolf“. Karten bei www.Klosterhofspiele. de, Tel. 09101/9043530. S.H.

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Der Lokalanzeiger · Ammerndorf-Cadolzburg-Großhabersdorf-Langenzenn-Seukendorf FÜRTH – Bereits zum dritten Mal wurde der Fürther Stifterpreis vergeben. Er wurde 2010 gemeinsam mit der DT Deutsche Stiftungstreuhand AG von der Sparkasse Fürth ins Leben gerufen und würdigt das Engagement von Menschen oder Einrichtungen, die Herausragendes für Kultur, Sport, Bildung oder Soziales in der Region geleistet haben. Im Rahmen der Geburtstags-Gala zum 10-jährigen Bestehen der Stiftergemeinschaft Fürth im Stadttheater Fürth wurde Margot Mergenthaler mit dem 3. Fürther Stifterpreis am Abend des 15. November 2016 ausgezeichnet. Es soll anderen etwas besser gehen Margot Mergenthaler errichtete 2011 die „Rolf Mergenthaler Kinder- und Jugendklinik Fürth Stiftung“. Als Grundkapital stellte sie 100.000 Euro zu Gunsten der Kinderklinik Fürth und zur Erinnerung an ihren verstorbenen Mann, der Kinder über alles liebte, zur Verfügung. Die in Poppenreuth wohnende Fürtherin freute sich sichtlich über die Auszeichnung und betonte in ihrer Dankesrede, dass sie froh sei, mit ihrer Stiftung etwas bewegen zu können, damit es anderen besser gehe. Hans Wölfel, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Fürth, betonte den Vorbildcharakter: „Frau Mergenthaler ist nicht nur Stifterin, sie setzt sich mit dem Team im Klinikum regelmäßig zusammen, prüft und diskutiert Anschaffungen und Ideen. Sie ist voll dabei und engagiert sich für die Sache mit Leidenschaft.“ Für Hans Wölfel ist der Fürther Stifterpreis Auszeichnung und Ansporn zugleich. Er soll Bürgerinnen und Bürgern zeigen, dass es lohnt, sich als Stifter zu engagieren. Entweder mit einer eigenen Stiftung in der Stiftergemeinschaft Fürth oder mit Spenden und Zustiftungen. So auch

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Eine Erfolgsgeschichte: 10 Jahre Stiftergemeinschaft Fürth

Fürther Stifterpreis verliehen

Hans Wölfel, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Fürth, Landrat Matthias Dießl gratulieren der Preisträgerin Margot Mergenthaler, ebenso wie der Leiter der Kinderklinik Fürth Prof. Dr. Jens Klinge, Sparkassenvorstand Adolf Dodenhöft und Oberbürgermeister Dr. Thomas Jung.

bei der „Rolf Mergenthaler Kinder- und Jugendklinik Fürth Stiftung“. Da es sich um eine offene Stiftung handelt, können sich Interessierte jederzeit beteiligen und Geld als Spende oder Zustiftung einzahlen. Jetzt online spenden Und das geht seit der Geburtstags-Gala zum 10-jährigen Bestehen der Stiftergemeinschaft Fürth ganz einfach: Denn jetzt kann man auf der Website der Stiftergemeinschaft (www.diestifter.de) bei jeder Stiftung die Funktion „online spenden“ nutzen: Betrag auswählen, OnlineBanking aktivieren, Betrag anklicken. Über diesen Weg können Beträge bis zu 200 Euro gespendet werden, ganz direkt an die gewünschte Stiftung. Beträge über 200 Euro gelten als Zustiftung. Hier hilft das Stiftungsteam der Sparkasse Fürth. Das Team informiert auch über die Möglichkeiten und Voraussetzungen eine Stiftung im Rahmen der Stiftergemeinschaft zu errichten.

10 Jahre Stiftergemeinschaft Fürth 56 Stiftungen und über 400.000 Euro Ausschüttungen für Initiativen, Projekte und Anschaffungen in den letzten 10 Jahren sind ein Beleg für den Erfolg der Stiftergemeinschaft Fürth. Und das wurde im Rahmen der Geburtstags-Gala am 15. November im Stadttheater Fürth mit Prominenz aus Politik und Gesellschaft gefeiert. Neben der Verleihung des Fürther Stifterpreises stand so der Rückblick auf eine lebendige

Stiftungskultur von Stadt und Landkreis Fürth auf dem Programm. Die Gründungsväter, Rainer Heller, ehemaliger Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Fürth, und Horst Ohlmann, Vorstand der DT Deutschen Stiftungstreuhand AG, ließen die Geschichte lebendig Revue passieren. Der Preisträger aus dem Jahr 2013, Dietmar Rothe, erzählte von seinen Erfahrungen. Musikalisch umrahmt wurde die Geburtstags-Gala von den Berlin Comedian Harmonists. Zum Abschluss des Abends versprach der Vorstandsvorsitzende Hans Wölfel, dass sich die Sparkasse Fürth auch in den nächsten Jahren engagiert um die Stiftergemeinschaft Fürth kümmern werde: „Wir haben vor 10 Jahren einen Samen gelegt. Jetzt ist daraus schon ein kleiner Baum geworden. Wir wollen aber, dass es ein großer Baum, ein ganzer Wald mit vielen Früchten wird. Daran arbeiten wir alle gemeinsam in der Sparkasse Fürth – mit der Hilfe der vielen Stifterinnen und Stifter in der Region.“ Weitere Informationen unter w w w. s p a r k a s s e - f u e r t h . d e , www.die-stifter.de und www. stadt-land-fuerth.de

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1. Bürgermeister Bernd Obst und Landrat Matthias Dießl besichtigen die Firma Neucad in Cadolzburg

Besuch bei Cadolzburger Fassaden-Profis

Dieses Unternehmen gibt Gebäuden ein Profil. Die Geschäftsführer Daniel Neufeld, Leonhard Taglieber und Christopher Weidel informierten die Gäste über den 1981 von Daniel Neufeld gegründeten Betrieb, der seit der Umfirmierung im vergangenen Jahr den Namen Neucad trägt.

Am Standort Cadolzburg entstand 2009/2010 das neue Firmenareal auf circa 10.000 m² Baugrund, darunter ein 600 Quadratmeter großes Bürogebäude sowie zwei neue Produktionshallen mit jeweils 1.200 m² Produktionsfläche inklusive modernster technischer Ausstattung. Aktuell sind im

Unternehmen 44 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt. Bürgermeister Bernd Obst freute sich, „dass wir mit Neucad einen Spezialisten für Fassadengestaltung in Cadolzburg haben, der international erfolgreich ist. Das zeigt schon die Erweiterung des Unternehmens und das imposante Gebäude, das vor wenigen Jahren entstanden ist.“ Von dem Cadolzburger Betrieb wurde zum Beispiel die Kassettenfassade der “MEET Arcaden” in Münster, die ZinkKassettenfassade mit verdeckter Befestigung für ein Gebäude der Freien Universität Berlin und die Metallfassade des Centre Hospitalier Universitaire de Montpellier in Frankreich sowie die Zink-Schindel-Fassade am Nye Kirkenes Sykehus in Norwegen realisiert. Vor allem eine schnelle Ausführungszeit von der Angebotsphase bis zur Realisierung sowie die Nutzung neuester 3-D-Programme, zur plastischen Darstellung der Bauteile, sind der Firma Neucad wichtig.

Der Landrat und Bürgermeister Bernd Obst freuten sich, dass Neucad auch ein Ausbildungsbetrieb ist: Angeboten wird die Ausbildung zum/zur Industriekaufmann/-frau, Bauzeichner/in, Spengler/in. Landrat Matthias Dießl und Bürgermeister Bernd Obst wünschten dem Unternehmen weiterhin viel Erfolg.

Wechsel nach 30. November

Sonderkündigungsrecht Bis zum 30. November können die meisten Autofahrer entscheiden, ob sie ihre Kfz-Versicherung kündigen und zu einem anderen Anbieter wechseln. Vergleichen lohnt sich, denn die Preisspannen zwischen den einzelnen Anbietern sind erheblich: Ein paar hundert Euro pro Jahr lassen sich so oft einsparen. Beim Preisvergleich helfen entsprechende Portale im Internet. Doch Vorsicht, nicht immer berücksichtigt ein Portal alle Anbieter. Wechselwillige sollten also in mehreren Portalen gleichzeitig recherchieren und dieses Ergebnis am besten noch einmal mit der Berechnung eines günstigen Anbieters vergleichen. Doch mit dem Preisvergleich allein ist es nicht getan: Man muss auch wissen, wie ein Wechsel vonstattengeht. In der Regel läuft, so die HUKCOBURG, ein Kfz-Versicherungsvertrag vom 1. Januar bis zum 31. Dezember eines Jahres. Wird der Vertrag nicht spätestens einen Monat vor Ablauf gekündigt, verlängert er sich automatisch um ein Jahr. Wer zum 1. Januar wechseln will, muss

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dies bis einschließlich 30. November tun. Entscheidend für die Wirksamkeit der Kündigung ist ein fristgerechter Eingang beim Versicherer. Kundigung nach dem Stichtag Doch gar nicht selten ist der viel beschworene Stichtag vorbei und die Rechnung der KfzVersicherung lag noch nicht im Briefkasten. Was ist, wenn sie erst danach kommt und man eben erst später erfährt, dass die Kfz-Versicherung im kommenden Jahr teurer wird? Muss man zwangsläufig beim bisherigen Versicherer bleiben? Nein! Denn hier kommt das Sonderkündigungsrecht ins Spiel: Erst mit Erhalt der Beitragsrechnung und Kenntnis über den höheren Beitrag beginnt die einmonatige Kündigungsfrist zu laufen. Darum sollte die Rechnung sehr genau gelesen werden, falls es besteht, muss der bisherige Versicherer seinen Kunden klar und deutlich darauf hinweisen. Dem Wechsel zu einem günstigeren Kfz-Versicherer steht dann auch nach dem Stichtag nichts mehr im Weg.


Der Lokalanzeiger · Ammerndorf-Cadolzburg-Großhabersdorf-Langenzenn-Seukendorf AMMERNDORF (jm) - Eine wärmende Suppe fördert gerade in der kalten Jahreszeit das Wohlbefinden. Kommen dazu noch fränkischer Gesang und heimische Dichtkunst entsteht ein gemütlicher, wohliger Herbstabend. Zu solch einer Veranstaltung lädt traditionell der Heimat- und Gartenbauverein mit seinem Vorsitzenden Erwin Müller einmal im Jahr in das Ammerndorfer Gemeindehaus ein. Begeistert zeigten sich die zahlreichen Besucher auch heuer wieder von der heißen Löffelspeise: Herta Müller hatte eine vitaminreiche Gemüsesuppe nach eigenem Rezept gekocht, dazu gab es eine deftige Fleischeinlage und frisch gebackenes Holzofenbrot. Heimatdichter Fritz Stiegler aus Gonnersdorf

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Traditionelles Suppenessen mit Kultur

verriet in einem amüsanten Vortrag, dass ihn seine Haselnusssträucher durchaus zu einem Musical inspirieren können und wie der gemeine Franke mittels

der Wörtchen „So“ und „Etzerdla“ elegant und schnell ein Gespräch beenden kann. Zudem wurde das Suppenessen vom tollen Kirchfarrnbacher Dreige-

sang mit schönen Klängen der fränkischen Volksmusik umrahmt und von den Ammerndorfer Knepflesdrückern musikalisch begleitet.

Baggerführer und Maurer von morgen

CADOLZBURG - Ende Oktober nahmen 22 Schüler/innen unserer Schule am Tag der offenen Tür im Ausbildungszentrum der Bauindustrie in NürnbergWetzendorf teil. Mit dabei waren sieben andere Mittelschulen aus Nürnberg, sodass unsere Schule als einzige den Bereich Fürth vertrat. Im Rahmen der Berufsorientierung

konnten sie verschiedene „Baustellen“ im Hoch- und Tiefbau besichtigen und selbstständig in Kleingruppen mehrere Stationen durchlaufen. Die interessierten Schüler/innen wurden dabei selbst tätig und erhielten somit eine sehr gute Möglichkeit, Bauberufe näher kennenzulernen. Mit warmer Kleidung und festem Schuhwerk machten sich die Schüler/innen nach einem kurzen Einführungsvortrag ans Werk. Jede Gruppe musste anhand eines Planes verschiedene Stationen absolvieren. Dabei konnten sie mauern, pflastern, verschalen, sägen, Rohre biegen, verlegen und Wege vermessen. Die besonderen Highlights der Veranstaltung waren natürlich das Führen eines richtigen Baggers im Außenbereich und das Betätigen eines Baggersimulators. Auch das leibliche Wohl durfte selbstverständlich nicht zu kurz kommen. Eine der zehn Stationen war hierzu die Verpflegungsstelle, an der die Schü-

ler/innen reichhaltig versorgt wurden. Mit großem Eifer und Interesse absolvierten unsere Achtklässler die gestellten Aufgaben und holten sich an jeder Station ihren Stempel ab. Damit konnten sie an einer Verlosung teilnehmen, bei der drei Preise im Wert von

50 bis 150 € verlost wurden. Ein besonderer Dank geht an Frau Anja Engelmayer von der Personalentwicklung der Nürnberger Baugruppe, die diesen abwechslungsreichen und interessanten Vormittag mit ihrem Team hervorragend geplant hat.

Text und Foto: Ronald Ehrentraut

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Herzlichen Dank sagen wir allen, die sich in stiller Trauer mit uns verbunden fühlten und ihre Anteilnahme auf vielfältige Weise zum Ausdruck gebracht haben.

Hildegard Stanzl † 8. 11. 2016

Ein besonderer Dank dem Team vom Pflegezentrum Großhabersdorf für die liebevolle Pflege und Herrn Diakon Werner Klösel für die tröstenden Worte. Familie Stanzl

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Großer Tanznachmittag für Senioren Mit Tanz und gute Laune in das neue Jahr starten können alle Senioren und „Junggebliebenen“ beim diesjährigen großen Seniorentanz-Ball in der PaulMetz-Halle. Am Sonntag, 8. Januar spielen ab 14.00 Uhr „Roland & Heiko“ viele unvergessene Evergreens und schwungvolle Tanzmusik. Für die optischen Höhepunkte

sorgen die Aktiven der Faschingsgesellschaft CYRENESIA mit Auftritten der Prinzengarde und des Männerballetts. Eintrittskarten sind zum Preis von 9,-- € ab dem 12. Dezember im Kulturamt Zirndorf erhältlich (Tel. 0911 – 9600108 oder im Internet unter www.zirndorf.de /ticket).

Sparkasse Fürth spendet für AWO Kinderhort CADOLZBURG - Auch in diesem Jahr dürfen wir uns über eine Spende der Sparkasse Fürth freuen.

Wir bedanken uns herzlich für 200 €, die wir für die Einrichtung unseres neuen Gartenspielhauses verwenden. I.Dziemballa

Unsere Kirchen-Gemeinden Ev. Kirchengemeinde Ammerndorf Pfarrer Matthias Kietz, Pfarramt Rothenburger Str. 41, 90614 Ammerndorf, Tel. 09127/97 60, E-Mail: Pfarramt.Ammerndorf@elkb.de Büroöffnungszeiten: Mittwoch, 8.00 bis 14.00 Uhr Öffnungszeiten Bücherei/Gemeindehaus: Di. 15.00 – 17.00 Uhr Do. 16.00 – 18.00 Uhr So. 10.30 – 11.30 Uhr Mutter-Kind-Gruppe/Gemeindehaus: Di. 9.30 Uhr Ev. Kirchengemeinde Cadolzburg Pfarrer Michael Büttner, Pfarramt Greimersdorfer Str. 15 90556 Cadolzburg, Tel. 09103/8218 Pfarrer Roland Balzer (Zautendorf), Pfarramt Burghof 5, 90556 Cadolzburg, Tel. 0 9103/82 41 Diakon Andreas Dünisch Greimersdorfer Str. 15 90556 Cadolzburg Tel. 09103 7772 Mobil: 0160 1793419 E-Mail: andreas.duenisch@elkb.de Kath. Kirchengemeinde St. OTTO Pfarrer Andre Hermany, Pleikershofer Str. 12, 90556 Cadolzburg, Tel. 0 9103/79 73 59 Öffnungszeiten Bücherei: jeweils nach den Sonntagsgottesdiensten Landeskirchliche Gemeinschaft Prediger: I. Bender, 09103/8366

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Kontakt: E. Paulini, Tel. 09103/902 A. Schöner, Tel. 09103/82 50, Puchtastr. 27, 90556 Cadolzburg Ev. Kirchengemeinde Großhabersdorf Pfarrer Otto Schrepfer, Pfarramt Am Kirchberg 1, 90613 Großhabersdorf, Tel. 0 9105/2 42 Evang.-luth. Kirchengemeinde St. Katharina, Seukendorf Pfarrerin Marion Fraunholz Pfarramt: Pfarrgasse 1, 90556 Seukendorf Tel. 0911 / 75 17 20 Fax 0911 / 75 68 921 e-mail: pfarramt.seukendorf@elkb.de Büroöffnungszeiten: Mo. 9.00 Uhr bis 11.00 Uhr und Do. 15.00 Uhr bis 18.00 Uhr Posaunenchor am Mittwoch, 20.00 Uhr Frau Christina Bauer Mu-Ki-Gruppe: Teddybären am Donnerstag, 9.30-11.00 Uhr im Gemeindehaus Ev. Kirchengemeinde Langenzenn Pfarramt Prinzregentenplatz 2 90579 Langenzenn Tel. 09101/20 25 Kath. Pfarrgemeinde St. Marien Langenzenn Pfarramt Breslauer Str. 2 90579 Langenzenn Tel. 09101/99 03 38

Adventskonzert AMMERNDORF - Am Sonntag, 04. Dezember (2. Advent), 17.00 Uhr, erklingen in der Peter- und Paulskirche Musik und Lieder aus aller Welt zur

Advents- und Weihnachtszeit. Mitwirkende: Pfarrer Matthias Kietz, Sängerkreis Ammerndorf, Chor New Voices und Posaunenchor Ammerndorf.


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Christbaumverkauf der anderen Art

Die Schönsten Deutschen Weihnachtslieder

AMMERNDORF – Die Bürgerstiftung Ammerndorf veranstaltet am Samstag, 10.12.2016 (9 - 14 Uhr) wieder ihren Christbaumverkauf am Marktplatz. Seit 2013 erfreut sich dieses Angebot in Ammerndorf ständig wachsender Beliebtheit. Zum Verkauf kommen ausschließlich Nordmanntannen (Premiumqualität) aus der Region in verschiedenen Größen. Zum entspannten Kauf eines Baumes werden zudem heißer Tee oder Kaffee und selbstgebackene Lebkuchen angeboten. Um den Transport des gekauften Baumes braucht

Macht hoch die Tür straße 6, 90556 Cadolzburg) bieten die hochkarätigen Musiker eine festliche Einstimmung auf die Weihnachtszeit. Der Eintritt kostet 20.- € / für Schüler und Studenten 10.- € Kartenvorverkauf: Rathaus Markt Cadolzburg, Tel. 09103509 36, Fax -509 10, E-Mail: markt@cadolzburg.de Weitere Informationen unter www.pisendel.de

Ihr kompetenter Partner rund um den Haushalt ©Petra Bork/PIXELIO

CADOLZBURG - Für einen stimmungsvollen Abschluss der J.G.Pisendel-Konzertreihe sorgt der Bariton Christoph von Weitzel mit seiner Liedbegleiterin Anna Tyshayeva. Mit dem Programm „Macht hoch die Tür - Die Schönsten Deutschen Weihnachtslieder“ am Sonntag, den 18. Dezember um 17.00 Uhr in der evangelischen Markgrafenkirche (Burg-

sich niemand Sorgen machen: Für die Bewohner Ammerndorfs und im näheren Umkreis gibt es auf Wunsch einen kostenlosen Lieferservice. Die Bäume werden noch am gleichen Tag zugestellt. Als besonderen Service wird zudem angeboten, die Bäume nach Heilig-Dreikönig gegen einen Unkostenbeitrag von 3 € auch wieder abzuholen. Der Reinerlös der Aktion kommt der gemeinnützigen Arbeit der Bürgerstiftung Ammerndorf und damit den Bürgern Ammerndorfs wieder zu Gute.

Wir wünschen allen Kunden ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Neue Jahr!

Claudia Mantlik • Tel. 09101/9038 36 • Mobil 0172/6 60 8706 Ansbacher Str. 30 • 90579 Langenzenn

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Der Lokalanzeiger · Ammerndorf-Cadolzburg-Großhabersdorf-Langenzenn-Seukendorf

2. 12. 2016

Ortsbäuerinnen Lehrfahrt nach Unterfranken LANGENZENN - Kreisbäuerin Bettina Hechtel besuchte dieses Jahr mit ihren Ortsbäuerinnen Unterfranken. In Miltenberg wanderte die Marktfrau Kundigunde mit den Fürther Landfrauen auf den Spuren der Miltenberger Bürger und Händler zurück in die Vergangenheit. Nach dem Mittagessen im Gasthaus „Zum Riesen“ ging es weiter zum Ferienhof Birkholz in Stadtprozelten. Die Siegerin der Vorspeise bei der Landfrauenküche 2015 im Bayerischen Fernsehen Barbara Birkholz zeigte ihren Hof und

bewirtete die Ortsbäuerinnen mit Kaffee und Kuchen. Mit der Pferdekutsche ging es anschlie-

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ßend durch den Spessart, wo die Spessarträuber nur darauf warteten, die Landfrauen zu überfallen. Mit Ruß beschmiert und einem Schnaps kamen sie aber

noch alle heil davon. In der Heckenwirtschaft „Zum alten Kuhstall“ in Markt Nordheim klang der interessante Tag bei einer herzhaften Vesper aus.

Aus dem Nähkästchen geplaudert LANGENZENN - Ein Abend mit Fritz Stiegler, Landwirt und Mundartpoet, im Langenzenner Bürgerhaus, veranstaltet von der VHS Langenzenn. Ungezwungen und offen plauderte Fritz Stiegler über seine Kindheit im idyllischen Gonnersdorf, von waghalsigen Bergtouren, der ungeliebten Schulzeit in Cadolzburg und ersten Erfolgen auf der Landwirtschaftlichen Schule. Der passionierte Fußballspieler erzählte, dass ihm der besorgte Vater nicht erlaubte im Verein zu spielen und beichtete von den ersten Värschle im Bierzelt, die aus Liebeskummer entstanden. Eines war ihm schon zeitig klar: Er wollte nicht so zu werden wie die „Anderen“. Richtig los ging es, als er bei der 850-Jahrfeier von Cadolzburg Bürgermeister Obst ver-

sprach, ein Musical zu schreiben. Nach kurzer Lernphase schaffte er es mit den Burgfestspielern und dem Musical Mademoiselle Marie in die Schlagzeilen zu kommen und den Bürgerpreis des bayrischen Landtages zu erzielen. 2017 wird Mademoiselle Marie u.a. im Kulturforum Fürth aufgeführt werden und für 2018 hat der Fritz etwas völlig Neues geplant. Mit minimalistischem Bühnenbild wird uns das Ensemble der Burgfestspiele am gewohnten Ort vor der Burg nach Afrika entführen und eine ungewöhnliche, unglaublich lebendige Inszenierung aus Licht, Farbe, Musik und Tanz, nach dem Drehbuch von Fritz Stiegler und der Musik von Matthias Lange, unter der Regie von Jan Burdinski präsentieren.

Unsere Online-Ausgaben finden Sie ab Erscheindatum auf unserer Website www.die-lokalanzeiger.de 26


Der Lokalanzeiger · Ammerndorf-Cadolzburg-Großhabersdorf-Langenzenn-Seukendorf

Marktplatz für Ammerndorf, Cadolzburg, Großhabersdorf, Langenzenn und Seukendorf mit den amtlichen Bekanntmachungen des Marktes Ammerndorf + Gem. Seukendorf

IMPRESSUM Herausgeber: Satzstudio Graeber, Hans W. Graeber Verlag, Redaktion und Anzeigen: Die Lokalanzeiger Verlag Hans W. Graeber Mühlleite 32, 90579 Langenzenn-Heinersdorf Telefon 09102/2825 Telefax 09102/993374 e-mail: verlag@die-lokalanzeiger.de oder: hans-graeber@t-online.de Grafik und Layout: Renate Graeber, Nadja Rockel Ausgabe: Ammerndorf/Cadolzburg/ Großhabersdorf/Langenzenn/ Seukendorf Auflage 13900 Exemplare für jeden Haushalt im Markt Ammerndorf, im Markt Cadolzburg, in der Gemeinde Großhabersdorf, der Stadt Langenzenn und in der Gemeinde Seukendorf mit allen zugehörigen Ortsteilen Erscheinungsweise: 22x jährlich Ausgabe: Zirndorf Auflage 13500 Exemplare für jeden Haushalt der Stadt Zirndorf mit allen zugehörigen Ortsteilen (Weiherhof, Banderbach, Lind, Leichendorf, Bronnamberg, Wintersdorf, Anwanden, Weinzierlein) Erscheinungsweise: 22x jährlich Beilagen bis 20 g und Format DIN A4, Preise auf Anfrage. Gültig ist die Preisliste vom 1. 1. 2016. Auf der Titelseite ist keine Werbung möglich! Verantwortlich für die Amtlichen Bekanntmachungen sind die jeweiligen Stadt- und Gemeindeverwaltungen. Für Satz- und Druckfehler wird keine Haftung übernommen. Eine Haftung für die Richtigkeit der telefonisch aufgegebenen Anzeigen kann nicht übernommen werden. Vom Verlag gestaltete Anzeigen unterliegen dem Urheberrecht und dürfen ohne ausdrückliche Erlaubnis des Verlages nicht an Dritte weitergegeben werden. Den Lokalanzeiger finden Sie im Internet unter www.die-lokalanzeiger.de

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2. 12. 2016

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Der Lokalanzeiger · Ammerndorf-Cadolzburg-Großhabersdorf-Langenzenn-Seukendorf

Besucherrekord ZIRNDORF - Der PLAYMOBIL-FunPark in Zirndorf begrüßte am 3. November 2016 den 800.000sten Besucher in der laufenden Saison. Große Überraschung um ca. 11.30 Uhr an der Eingangskasse des PLAYMOBIL-FunParks: Mit Milla Öchsner und ihrer Mama Tina wurde die 800.000Besucher-Marke in der Saison 2016 geknackt. FunPark-Mas-

kottchen Rico, der freundliche Pirat, begrüßte die beiden persönlich und überreichte ein großes PLAYMOBIL-Geschenk an seine Ehrengäste. Damit überschreitet der PLAYMOBIL-FunPark erstmalig in seiner Geschichte die 800.000Besucher-Marke innerhalb einer Saison. Seit seiner Eröffnung im Jahr 2000 ist der Park stetig durch neue Attraktionen gewach-

sen und konnte kontinuierlich steigende Besucherzahlen vezeichnen. Der diesjährige Rekord ist ein eindeutiges Zeichen dafür, dass die große PLAYMOBIL-Erlebniswelt in Zirndorf ein wahrer Besuchermagnet in der Region ist und als Freizeiteinrichtung Familien aus nah und fern anzieht. Bereits mehrfach als familienfreundlichster Themenpark ausgezeichnet, begeistert der Park mit seinem Motto: „Spielen – Bewegen – Erleben“

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und alles ist auf die Aktivität und Bewegung der Kinder ausgelegt. Mit diesem Besucherrekord ist das FunPark-Jahr noch lange nicht zu Ende. Auch als der Außenbereich des FunParks nach dem großen Saisonabschluss seine Tore schloß, geht das Spielen und Toben in diesem Winter beim „Winterzauber im HOBCenter“ weiter. Bis 5. 3. 2017 hat das große gläserne HOB-Center wieder täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet.

Heft 21-2016 Amm/Cad/Lgz...  
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