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Nr. 6 / 11. 04. 2014 / 1 2 . Jahrgang

Zirnd

rfer

mit den amtlichen Bekanntmachungen der Stadt Zirndorf

Rekordverdächtiger Verkaufsmarathon

Es war tatsächlich einer der herausragenden Tage im bisherigen Temperaturspiegel, den sich Doris Bachmann und die ZiMa für den Shopping-Event am letzten Märzensonntag ausgesucht hatten. Dank engem Kontakt zu Petrus und trotz terminlicher Gleichstellung mit ähnlichem Angebot in der benachbarten Kleeblattstadt Fürth boomte der Zustrom immens und die Bibertstadt war bevölkerter denn je.

Anmeldung auf den letzten Drücker Mit den Messfieranten und fahrenden Händlern ist das so eine eigene Sache, darüber ist man sich im Organisationsteam der Händlergemeinschaft durchaus im Klaren. Kommt schlechtes Wetter, hagelt es bis wenige Stunden vor Verkaufsbeginn bisweilen noch Absagen, ist aber der Sonnengott dem bunten Treiben voraussichtlich hold,

melden sich Interessierte teilweise auch kurz vor knapp noch an, so geschehen beim Frühlingsmarkt 2014. Mit 80 Ausstellern in der Zirndorfer Innenstadt und in der PinderPark-Passage am westlichen Stadtrand erreichte die Teilnehmerzahl des Frühlingsmarkts einen neuen Höchststand, titelte deshalb auch die Tagespresse. Doris Bachmann hätte wohl noch mehr aufnehmen können,

würde es der Platz nur hergeben. Die ortsansässige Gastronomie hatte alle Hände voll zu tun, dem überdimensionalen Zuspruch gerecht zu werden, ellenlange Schlangen an den Eisdielen und überfüllte Biergärten bewiesen dies, von der Möglichkeit, noch einen Parkplatz zu finden, ganz zu schweigen. So hatten etliche lieber zu den öffentlichen VerFortsetzung Seite 2

Auch im Internet: www.die-lokalanzeiger.de


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Fortsetzung von Seite 1

kardtstraße. Am Abend dann, als es begann, wieder kühler zu werden, konnte Doris Bachmann endlich auch einmal durchatmen - der abgelaufene Einkaufstag ein Mega-Event, so möchte es die Einzelhändlergemeinschaft haben. Das gefällt aber auch den Kunden, die dies wirklich eindrucksvoll bewiesen, damit endete die Veranstaltung mit jenem Slogan, den schon eine neue Handelskette aus dem Württembergischen, die vor kurzem im ZIM eröffnet und sich im sonntäglichen Einkaufstrubel mittels gestochener Luftballons positiv bemerkbar machte, vor sich herträgt: AWG – „Alle werden glücklich“, im Falle des Frühlingsmarktes müsste es dann heißen: „Alle waren glücklich“!

kehrsmitteln oder dem Zweirad gegriffen, um sich dann des Nachmittags von der Masse durch die Nürnberger Straße schieben zu lassen. Auch im Pinder-Park steppte der Bär Den neuen Dampfgarbackofen im Einsatz bei Hipp KüchenIdeen und BELLISSIMA’s lebende Schaufensterpuppen bewundern, ein kühles Tröpfchen aus dem Hause Pallhuber oder das Team von Finger’s Friseure kennen und lieben zu lernen, dazu bestand die Möglichkeit im ZiPP, der Zirndorfer Pinder-Park-Passage. Auf dem Marktplatz präsen-

tierte der ortsansässige Kleintierzuchtverein echte OsterMümmelmänner, lockte die Kindereisenbahn zum Parcours und starteten die Pferdekutschen zur Rundfahrt durch die erhitzten Gassen. Osterbasteleien gab es allerorts zu sehen, federführend präsentierte sich in erneuter Bestform das Zirndorfer Kreativzentrum mit selbst Erstelltem aus dem bunten Haus an der Vol-

W.S.

Zirndorfs geheimes Frühlingsfest

Was vor gut zwei Jahrzehnten als kleines Pflänzlein in der Schullandschaft zwischen Mühlund Volkhardtstraße vom damaligen Rektor Heinrich Stahl und der äußerst rührigen Elternbeiratsvorsitzenden Elke Zahl aufgepäppelt wurde, ist heute in der bereits 20. Auflage zum großen Baum herangewachsen. Der Ostermarkt der Grundschule 1

zieht mehr und mehr die Massen an, gepaart mit einem Tag der offenen Tür in der angrenzenden Mittelschule und Außenaktionen wie Torwandschießen oder Mountainbike-Training sowie dem Duft, auf dem Rost vor sich hin grillender Leckereien, avanciert das vorösterliche Event nach und nach zum geheimen Frühlingsfest der Bibertstadt.

Frohe Ostern! Am 11. Mai, Muttertag, ab 12 Uhr

Live-Musik mit Angelo Palazzotto Bitte reservieren Sie rechtzeitig! Öffnungszeiten: Jeden Tag ab 17 Uhr, Donnerstag von 11.30 – 14.00 Uhr und von 17.00 – 22.00 Uhr warme Küche, Sonntag ab 16.00 Uhr geöffnet, Dienstag Ruhetag

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Bestgelaunte Rektoren Sowohl Grundschulleiter Hans Georg Schulz als auch Mittelschulenchef Dr. Wilfried Brehm hatten trotz laut gestelltem Mikrophon sicht- und hörbar große Mühe, bei den Eröffnungsfeierlichkeiten gegen den Lärm der Massen anzukommen. Zu sehr aufgeregt waren die Schülerinnen und Schüler ob der vielen Aktionen, an denen sie teilhaben oder die sie besuchen durften. Künstlerisch haben beide Institutionen bekanntermaßen einiges zu bieten, so sangen in der Grundschule die Kinder vom Frühling, schlugen die Trommeln und bliesen auf der Trompete, Posaune, Klarinette, Flöte oder dem Saxophon. In der Mittelschule ging es da schon etwas härter zur Sache, die Rockband heizte einmal mehr ordentlich ein, dennoch waren auch hier dezentere Klänge aus der neu gegründeten Bläserklasse zu vernehmen und natürlich der Headline-Song für den Tag, ein Rap, der sich mit dem Jahres-

thema „Respekt“ befasste. Kein Wunder also, dass die Rektoren mit breitem Grinsen den vielen Aktivitäten beiwohnten und sich an der Vielfalt und dem Zusammenhalt ihrer großen Schulfamilie sichtbar erfreuen konnten. Vielfältige Unterstützung gelobt Kalligraphie, Bläsergruppe, Tanz, Selbstverteidigung aber auch das Lesen und das Backen sind alles Arbeitsgruppen und Themen, die in der Mittelschule eine Rolle spielen und von denen viel im Programm zu erspähen war. In der Grundschule hatte man dagegen bereits im Vorfeld gewerkelt und gebastelt, was das Zeug hielt, und so sah man etliche wunderschöne Produkte für die Osterzeit im Angebot, außerdem eine stattliche Tombola mit ganzen 2000 von Zirndorfer Firmen gestifteten Preisen, als Highlight ein Kindle Fire Hd-Tablet, gesponsert vom Studienkreis Zirndorf. Natürlich gab es auch hier üppiges Mitmachangebot in den Klassenzimmern, vorwiegend das handwerkliche Geschick der Teilnehmerinnen und Teilnehmer ansprechend. Elternbeiratsund Fördervereinsvorsitzender Markus Trautmann dankte allen Helferinnen und Helfern sowie den ortsansässigen Selbstständigen für den hohen Einsatz. Grund zum Dank hatte derweil zwei Aulen weiter denn auch Dr. Wilfried Brehm, der das stattliche Geschenk von 10 Mountainbike-Fahrrädern, zur Verfügung gestellt von der Paul und Helene Metz Stiftung, im Rahmen des Aktionstages gemeinsam mit Erstem Bürgermeister Thomas Zwingel an Sportlehrer Martin Baumgartner und seine Schülerinnen und Schüler übergeben durfte. W.S.


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Saisonstart im PLAYMOBIL-FunPark Pünktlich zu Beginn der Osterferien öffnet der PLAYMOBILFunPark seine Tore. Ab Samstag, den 12. April erwartet kleine und große Besucher wieder unbegrenzter Kletterspaß in lebensgroßen PLAYMOBILSpielwelten und spannenden Aktivspielplätzen auf 90.000 m². Saisonstart 2014 Zum Auftakt in die Freiluftsaison am Samstag und Sonntag, den 12. und 13. April, begrüsst FunPark-Maskottchen Pirat Rico die ersten Gäste mit einem kleinen Willkommensgeschenk. Besondere Highlights am Eröffnungswochenende sind die Auftritte des Menschens-Kinder Theaters mit Otto Maat und Mr. Kläuschen (jeweils 12.30 und 15.00 Uhr). Gaukler Willis läuft durch den FunPark und zeigt verschiedene Tricks und Kunststücke aus seinem Repertoire. Außerdem können sich Besucher eine eigene PLAYMOBILFigur an der Männchen-MachMaschine zusammenstellen, oder sich ein cooles AirbrushTattoo sprühen lassen.

Osterzeit mit Stups & Hoppel In den Osterferien gibt es jede Menge hasenmäßige Aktionen im FunPark. Am Sonntag und Montag 20. und 21. April heißen die beiden freundlichen Riesenhasen Stups & Hoppel die Besucher am Eingang willkommen und verteilen schokoladige Ostergrüsse. Besonderer Gast ist der Kleintierzuchtverein Nürnberg-Gibitzenhof e.V. mit seinen Osterkaninchen. Ab 11.00 Uhr können sich FunParkFans mit Pirat Rico und einem großen Osterküken vor dem HOB-Center fotografieren lassen. Spannend wird es bei der Hasenrallye, hier ist neben Geschick auch das Wissen rund um das Osterfest und den Osterhasen gefragt und in der Backaktion dreht sich alles rund um „süsse Hasen“. Weitere Informationen unter www.playmobil-funpark.de

Blutspenden Am Dienstag, den 20. Mai 2014 können Sie von 16.30 – 20.00 Uhr im Evangelischen Gemeindezentrum „St. Rochus“, Zirndorf, Pfarrhof 3, Blut spenden. Bitte bringen Sie zu jeder Spende unbedingt Ihren Blutspendepaß mit. Zumindest aber einen Lichtbildausweis (Personalausweis, Reisepaß, Führerschein).

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„Zirndorf vor 30 Jahren – so war es damals“

Seniorennachmittag im April 1984 Über 450 ältere Herrschaften strömten am 4. April 1984 in die Bibert-Sporthalle (die sehnlichst erwartete Paul-Metz-Halle war damals noch im Bau), wohin sie die Stadt Zirndorf zum „Tag der älteren Generation“ eingeladen hatte und bewirtete. Die älteren Mitbürger ließen sich dort gerne mit einem mehrstündigen Programm, in dem Sänger, Musikanten und Künstler, mitwirkten, unterhalten. Unter anderem waren folgende Künstler und Gruppen beteiligt: Städtische Sing- und Musik-

schule mit ihrem Leiter Heinrich Stahl, die Jugendkapelle mit ihrem Leiter Leo Jubl, die Zirndorfer Musikanten mit ihrem Leiter Franz Sadlo und der aus Nürnberg stammende „Klampfnschorsch“. Die dichtbesetzten Tischreihen in der Sporthalle boten eine imposante Kulisse zu dieser Veranstaltung und waren bis zum Ende ständig besetzt. Text und Fotos: Werner Schieche

Nächster Beitrag: Stadtausflug an den Rhein (Bingen) im Mai 1984. Diesen Beitrag finden Sie auch in der nächsten Ausgabe des Zirndorfer Lokalanzeigers. Alle bisherigen Beiträge der Serie „Zirndorf vor 30 Jahren – so war es damals“ können Sie auch auf der Homepage der Stadt Zirndorf unter www.zirndorf.de > Bürgerservice > Kultur und Geschichte > So war es damals, nachlesen.

Geld allein macht auch nicht glücklich

Bernd Regenauer gastierte in der Paul-Metz-Halle Zirndorf Früher hatte er sich mit der Bühnenfigur “Nützel“ in die Untiefen der fränkischen Volksseele begeben. Jetzt geht es dem preisgekrönten Kabarettisten Bernd Regenauer ums Geld unter anderem. Eigentlich geht es ums Eingemachte. Um die kollektive Gier nach Reichtum und die gleichzeitige Angst vor Armut, sowie die Tretmühle im Hamsterrad des „immer mehr“, „immer schneller“ und „immer besser“. Bei seinem Gastspiel in der Paul-Metz-Halle bescherte Regenauer in seinem aktuellen

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Bühnenprogamm „MON€YFEST – Einkommen und geh’n“, vor allem in der zweiten Hälfte einen höchst vergnüglichen Abend, Nachdenklichkeit inbegriffen. Er ist politischer geworden und hinterfragt die Gesellschaft. Es geht um DaxBewegungen, Börsenkurse, Fixkosten und Teuerungsraten. Ums Geld also, das man hat, oder eben nicht. Mit Verlauf des Abends wird er zunehmend bissiger und schärfer. Makabre Nummern, wie das finanziell lukrative Ableben älterer Mitbürger, die Kosten-Nutzen-Rechnung eines Auffahrunfalls, oder die Optionen preiswerter Seniorenentsorgung und die Frage, wer an ihr mehr verdiene, die Erben oder die Krankenkasse, gehören da auch dazu. Immer wieder läuft es auf das Geld hinaus. Jeder feiert sein eigenes „MON€YFEST“ und wenn es nur die richtige Zinsbindung ist. Traurig. Gibt es Dinge, die mehr wert sind als Geld? Ein deutliches JA. Denn: Geld allein macht auch nicht glücklich.


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Bekanntmachungen der Stadt Zirndorf Amt für Ländliche Entwicklung Mittelfranken

18.03.2014

Ländliche Entwicklung, Flurneuordnung und Dorferneuerung Roßtal-Weitersdorf, Markt Roßtal, Landkreis Fürth;

Bekanntgabe Das Amt für Ländliche Entwicklung Mittelfranken (nachstehend als Amt bezeichnet) hat mit Flurbereinigungsbeschluss vom 18.03.2014 Gz. B-A 7533-2360 die Flurneuordnung und Dorferneuerung Roßtal-Weitersdorf nach §§ 1, 4 und 37 des Flurbereinigungsgesetzes (FlurbG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 16.03.1976 (BGBI I S.546), zuletzt geändert durch Gesetz vom 19.12.2008 (BGBI I S.2794), angeordnet. Die Anordnung gilt für das vom Amt mit dem heutigen Tag im Beschluss festgestellte Verfahrensgebiet. Die Begrenzung des Verfahrensgebietes ist in einer Gebietskarte M = 1:5.000 flurstücksgenau dargestellt. Es umfasst im Wesentlichen die Gemarkung Weitersdorf sowie einzelne angrenzende Flurteile der Gemarkungen Großweismannsdorf und Roßtal sowie Leichendorf (Stadt Zirndorf). Geschlossene Waldgebiete, mit Ausnahme von Waldrandlagen, wurden ebenfalls nicht in das Verfahrensgebiet einbezogen. Der Flurbereinigungsbeschluss wurde für sofort vollziehbar erklärt.

11. 4. 2014 Ab sofort ist eine Antragstellung zur Förderung von privaten Baumaßnahmen an Wohn- und Wirtschaftsgebäuden sowie zur Gestaltung von Hofräumen und Vorbereichen möglich. Die Beratung und Abwicklung von Förderanträgen erfolgt durch die Förderstelle des Amtes, Tel. 0981/591455. Über die Förderung informiert ein Faltblatt, das beim Markt Roßtal ausliegt oder beim Amt angefordert bzw. unter www.ale-mittelfranken.bayern.de unter "Service" abgerufen werden kann. Der Flurbereinigungsbeschluss wird nach Ablauf von einer Woche nach dem ersten Tag dieser Bekanntgabe auf die Dauer von einem Monat mit Rechtsbehelfsbelehrung öffentlich bekannt gemacht. In diesem Zeitraum liegen der Flurbereinigungsbeschlusses und die Gebietskarte bzw. Kopien davon zur Einsichtnahme während der Dienststunden aus in den Verwaltungen • Markt Roßtal, Marktplatz 1, 90574 Roßtal, • Markt Ammerndorf, Cadolzburger Straße 3, 90614 Ammerndorf, • Stadt Zirndorf, Fürther Straße 8, 90513 Zirndorf, • Stadt Stein, Hauptstraße 56, 90547 Stein, • Gemeinde Rohr, Alte Gasse 1, 91189 Rohr, • Stadt Heilsbronn, Kammereckerplatz 1, 91550 Heilsbronn und • Gemeinde Großhabersdorf, Nürnberger Straße 12, 90613 Großhabersdorf. Der Flurbereinigungsbeschluss und die Gebietskarte können zudem innerhalb der nächsten drei Monate auf der Internetseite des Amtes für Ländliche Entwicklung Mittelfranken unter dem Link „Service/Anordnung“ eingesehen werden (http://www.ale-mittelfranken.bayern.de/service/). Richard Kempe (Baudirektor)

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Dichtheitsprüfung von Grundstücksentwässerungsanlagen Nach der aktuellen Entwässerungssatzung (Stand 25.12.2012) ist jeder Grundstückseigentümer verpflichtet, periodisch alle zum Grundstück gehörenden, erdverlegten und an die Kanalisation angeschlossenen Leitungen auf deren Dichtheit prüfen zu lassen. Betroffen sind alle öffentlichen und privaten Grundstücksentwässerungsanlagen.

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Bis 31.12.2014 ist von allen Grundstückseigentümern, deren Grundstücksentwässerungsanlage sich in einem Wasserschutzgebiet befindet und/oder gewerbliches Abwasser in die öffentliche Kanalisation einleitet, zwingend ein Protokoll der Dichtheitsprüfung zu erbringen, sofern kein Nachweis über die Dichtheit seit 01.01.2006 vorliegt. Die Dichtheitsprüfung umfasst die gesamte Anlage bis zum Hauptkanal, d.h. einschließlich Hausanschlusskanälen, Revisionsschächten und Grund-

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Der Lokalanzeiger · Ausgabe Stadt Zirndorf leitungen des Mischsystems. Liegt ein Trennsystem vor, sind erdverlegte Schmutzwasserleitungen immer und Regenwasserleitungen nur innerhalb von Wasserschutzgebieten zu untersuchen. In der Regel erfolgt die Dichtheitsprüfung mittels TV-Inspektion, d.h. durch die augenscheinliche Untersuchung eines Fachmanns mit Hilfe einer Schiebekamera. Weitere Informationen zum Thema finden Sie auf unserer Homepage http://www.zirndorf.de/Dichtheitspruefungen. Stadt Zirndorf Bauamt

11. 4. 2014 lende Person nur Einwendungen geltend macht, die sie im Rahmen der öffentlichen Auslegung (§ 3 Abs. 2 BauGB) nicht oder verspätet geltend gemacht hat, aber hätte geltend machen können. Zirndorf, 02.04.2014 STADT ZIRNDORF Thomas Zwingel Erster Bürgermeister

Ausschreibung

Vollzug des Baugesetzbuchs (BauGB) Bebauungsplan „Weiherhofer Hauptstraße 3“ Öffentliche Auslegung des Entwurfs Der Bau-, Grundstücks- und Umweltausschuss der Stadt Zirndorf hat in seiner Sitzung am 06.12.2011 die Aufstellung des Bebauungsplanes „Weiherhofer Hauptstraße 3“ beschlossen. Diese Bauleitplanung findet im beschleunigten Verfahren, ohne Durchführung einer Umweltprüfung, statt (§ 13a Abs. 3 Satz 1 Nrn. 1 und 2 BauGB). Der Geltungsbereich des Bebauungsplanes liegt im Westen des Ortsteils Weiherhof und umfasst das Grundstück Flurnummer 550/54 und Teilflächen der Flurnummern 592/0, 592/3 und 629/3 jeweils der Gemarkung Bronnamberg. Geplant ist die Ausweisung eines Allgemeinen Wohngebietes (WA) zur Bebauung mit einem Einzelhaus. Die Erschließung erfolgt über die bestehende Zufahrt auf einer Teilfläche der Flurnummer 592/3 und die Flurnummer 550/54 der Gemarkung Bronnamberg. Das bestehende Wohnhaus soll abgerissen werden und auf einer Gesamtfläche von ca. 0,1 ha ein neues Wohngebäude mit bis zu zwei Vollgeschossen errichtet werden. Der Entwurf von Bebauungsplan und Begründung liegt in der Zeit vom 21.04.2014 - 23.05.2014 während der Dienststunden im Rathaus Zirndorf (Stadtbauamt), Vorraum der Bauverwaltung bzw. Zimmer 119, Fürther Str. 4, 90513 Zirndorf, öffentlich aus und kann von jedermann eingesehen werden. In dieser Zeit ist es möglich, hierzu Stellungnahmen vorzubringen. Nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen können bei der Beschlussfassung über den Bauleitplan unberücksichtigt bleiben. Zusätzlich wird darauf hingewiesen, dass ein Antrag nach § 47 Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO) unzulässig ist, wenn die den Antrag stel-

Gastronomische Bewirtschaftung der „Brasilianischen Nacht“ am Freitag, den 6. Juni 2014 Die ZiMa Zirndorf Marketing eG schreibt im Rahmen der „Brasilianischen Nacht“, die gastronomische Bewirtschaftung auf dem Zirndorfer Marktplatz mit Speisen und Getränken aus. Der Marktplatz soll am Freitag, den 6. Juni 2014 in der Zeit von 18:00 bis 23:00 Uhr bewirtschaftet werden. Das Bühnen- und Musikprogramm auf dem Marktplatz wird vom Veranstalter zusammengestellt. Die anfallenden Kosten werden vom Veranstalter getragen. Die Übernahme der Bewirtschaftung ist verbunden mit einer Standgebühr in Höhe von 500 Euro und beinhaltet die Musikerverpflegung. Die zur Bewirtschaftung notwendige Logistik ist vom Bewirtschafter zu stellen. Bei Aufteilung der Bewirtschaftung auf mehrere Bewerber wird die Gebühr anteilig berechnet. Bewerbungen sind ausschließlich von Personen möglich, die eine Erlaubnis nach § 2 des Gaststättengesetzes besitzen. Bei Bewerbern ohne tatsächliche Personalkosten werden aus Gründen der Vergleichbarkeit der Bewerbung fiktive Personalkosten angesetzt. Verbunden mit einer entsprechenden Beschreibung des gastronomischen Angebotes können Bewerbungen bis Donnerstag, den 24. April 2014 bei der ZiMa Zirndorf Marketing eG zu Händen Frau Doris Bachmann Marktplatz 1, 90513 Zirndorf eingereicht werden. Zirndorf, den 3. April 2014 Doris Bachmann ZiMa Zirndorf Marketing eG

Neue Vorstandschaft beim OGV Weiherhof

Im vollbesetzten Feuewehrgerätehaus in Weiherhof hielt der Obst und Gartenbauverein Weiherhof und Umgebung seine Mitgliederversammlung mit Neuwahlen und Ehrungen langjähriger Mitglieder durch. Unter der Leitung des 1. Bürgermeisters Thomas Zwingel wurde Walter Leikauf mit überwähltigender Mehrheit zum neuen 1. Vorstand, Christa

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Maisch zum 2. Vorstand, Elke Mathes zur Kassiererin und Bernd Leikauf zum Schriftführer gewählt. Des weiteren kamen in den Verwaltungsrat als Ortsvertreter Eva Egerer, Banderbach, Johanna Mathes, Bronnamberg, Irmgard Leikauf, Weiherhof und Sarah Diehl, Zirndorf. Den Verwaltungsrat komplettieren Wilhelm Paulus als Gerätewart und

Kurt Eckert als Gartenpfleger. Revisoren wurden Monika Auer und Patrizia Schölhorn. Der scheidente Vorstand Dietrich Schwartmann wurde für seine besonderen Verdienste im Obst und Gartenbauverein vom neuen 1. Vorstand Walter Leikauf zum Ehrenvorstand ernannt. Weitere Personen wurden für ihre langjährigen Tätigkeiten im Vorstand verabschiedet und mit Geschenken bedacht. Kassier Erich Schemm, die Ortsvertreter Gugel Hans, Lindinger Dieter, der Gerätewart Winkler Hans sowie die Revisorin Barbara Weißkopf. Zu Ehrenmitgliedern wurden ernannt Gleißner Hans Jürgen, Leitzmann Anneliese, Maisch Erich, Schwab Bernd, Schwartmann Dietrich, Manke Siegfried. Für 50 Jahre Mitgliedschaft wurden Sauer Kuni und Eckert Armin geehrt.

Für 25 jährige Vereinszugehörigkeit wurden Hösch Klaus, Pemsel Norbert, Winkler Hermann, Witt Detlev und Schemm Inge, geehrt. Natürlich gab es auch im gesellschaftlichen Bereich wieder einige Höhepunkte. Zum einen die immer wieder interessanten Fachvorträge mit Frau Löffler über die Themen Gewürze, Aromen Düfte-Zeit des Genießens sowie einer Kräuterwanderung und Kreisfachberater Lars Frenzke mit seinem Beitrag Obst und Gemüse auf Balkon und Terrasse. Höhepunkte waren wieder die Reisen. 5 Tage ging es an Pfingsten in den Schwarzwald. Die Fahrt zur Landesgartenschau nach Tirschenreuth, die Herbstfahrt ins Freilandmuseum nach Bad Windsheim und der Ausflug ins Blaue nach Essing zur längsW. L. ten Holzbrücke Europas.


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Zirndorfs großes Osterei

Es ist eine bekannte und schöne Tradition im Breitengrade der Fränkischen Schweiz, dass am Karsamstag öffentliche Dorfbrunnen zur Vorbereitung auf Ostern mit bemalten Eiern und anderen Verzierungen geschmückt werden. Mündliche Überlieferungen berichten erstmals von einem solchen „Osterbrunnen“ im Bierbrauerdorf Aufseß, der wohl bereits im Jahre 1909 auf diese Weise geschönt wurde. Die Gründe für die Entstehung des österlichen Augenschmauses in der „Fränkischen“ sind unklar, neben christlichen Interpretationen wird als Erklärung häufig die Wasserarmut der Region genannt, aus jener resultierend der Brunnen von je her ein hoher Stellenwert zukam. Auf jeden Fall gilt selbiges Vorgehen als landesweite Attraktion und so werden in den Tagen vor dem großen Christenfest zuhauf Dorfplätze und Zentren landauf und landab verziert.

Rathaus in neuer Pracht Eine ähnliche Tradition kennt man auch in der Bibertstadt, im Zentrum direkt vor dem Eingang zu Rathaus und Bürgeramt ist es aktuell wieder einmal bunter und schöner als im restlichen Jahr. Dort garnieren seit Jahren die fleißigen Damen und Herren der Bastelabteilung aus dem ortsansässigen Kreativzentrum unter der Leitung von Ute Little vor dem Osterfeste die Wasserlandschaft mit bemalten Eiern und zusätzlichem apartem und ansehnlichem Schmuckwerk. In diesem Jahr spielt wohl das

Herzliche Einladung zum 17. Cadolzburger Garten- und Freizeitmarkt

Blech eine große Rolle vor den Pforten der Stadtverwaltung und des Rates, die Aquarellistin Beate Pacher hat dazu in liebevoller Kleinarbeit ein überdimensionales Osterei gekonnt bemalt. Die Aktivseniorin ist schon lange Mitglied der Kreativ-Gesellschaft und begeisterte bereits des öfteren mit handwerklich gekonnten und an Ideenreichtum nicht mangelnden Exponaten. Jetzt hat sie aber ein echtes Unikat geschaffen, das seit vergangenem Mittwoch an der Fürther Straße zu bewundern ist und auf die bevorstehende Zeit hinweisen möchte.

Fleißige Frauenunion Auch die Zirndorfer Frauenunion ließ sich in diesem Jahr erneut nicht lumpen und bemalte Tausende von Eiern, um den Bürgerinnen und Bürgern im Ortsteil Lind und deren Gästen sowie den Bewohnern der K&S-Seniorenresidenz in der Mitte des PinderParks eine Freude zu bereiten. Aus dem Bastelevent in Lind wurde sogar eine vergnügliche kleine Unterhaltungsveranstaltung, StadtjugendkapellenVorstand Werner Moschner spielte auf seinem Akkordeon und die munteren Verschönerungsdamen hatten viel Spaß bei der gewinnbringenden Aktion für die Bibertstadt und die Region.

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Positive Entwicklung für Integrationsbeirat startet durch Elemente aus dem Zirndorfer Nachdem sich im November den Tourismus in Zirndorf 2013 Design mit den bekannten Farder Zirndorfer IntegratiEntwicklung der Übernachtungszahlen in Zirndorf im Zeitraum 2000 bis 2013 (in Gastbetrieben über 8 Betten)

Nicht in der Statistik enthalten sind die Übernachtungen in Ferienwohnungen. Über eine erneute Steigerung bei den Gästeübernachtungen darf sich Zirndorf auch im abgelaufenen Jahr freuen. Lag die Zahl der Gästeübernachtungen in 2000 noch bei 21.317 nutzten in 2013 nun stolze 78.534 Besucher das Übernachtungsangebot in Zirndorfer Hotels, Gasthöfen, Pensionen und auf dem Campingplatz. Der Zuwachs zum

onsbeirat (IBZ) mit Hieu Giang als Vorsitzendem und seinem Stellvertreter John Thayne Savee neu konstituiert hatte, ist die städtische Einrichtung mit ihren Mitgliedern internationaler Herkunft bereits 'kreativ unterwegs'. Zusammen mit der Kommune wurde ein Logo als Markenzeichen für den IBZ entwickelt - allen Bürgerinnen und Bürgern künftig ein Zeichen seriösen, sozialen und kulturellen Engagements. Eine echte Herausforderung für das Team! Die enthaltenen

ben sind Symbol für unsere Stadt und Zugehörigkeit. Den freundlichen Umgang miteinander, gegenseitiges Vertrauen und Hilfsbereitschaft in das Bewusstsein der Gemeinschaft zu tragen - hierfür arbeiten die neun Ehrenamtlichen zur Zeit an einem Projekt, das die Gäste des Zirndorfer Stadt- und Brauereifestes am 27. Juli zu spannendem und informativem Geschehen am ZIM-Parkplatz einlädt. Dort werden mit dem IBZ die lokalen Hilfsorganisationen in teilweise spektakulären Aktionen auftreten.

Vorjahr ergibt ein Plus von 4,9 %. Für den Landkreis Fürth ermittelte das statistische Landesamt sogar ein Minus von -0,9 %. Die Gästezahlen von ausländischen Besuchern haben sich ebenfalls erhöht und wurde um 5,5 % zum Vorjahr gesteigert, landkreisweit lag dieser Wert bei 1,1 %. ZiMa Zirndorf Marketing eG

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Heimatverein Zirndorf

Vom wilden Baden in der Bibert . . .

Am Montag, 28. April, lädt der Heimatverein Zirndorf zu einem Vortrag mit Klaus Übler, von der Geschichtswerkstatt, mit dem Thema „Vom wilden Baden in der Bibert und anderen Zirndorfer Ereignissen“ in die PaulMetz-Halle ein. Die Geschichtswerkstatt Zirndorf berichtet beim dritten Vortrag über diverse Möglichkeiten, in früheren Zeiten die Freizeit zu verbringen. Bevor die erste städtische Badeanstalt an der Bibert entstand, gingen die Zirndorfer dort ins Wasser wo es ihnen beliebte. Dann gab es Vorschriften. Doch auch später badeten manche noch an verbotenen Stellen. Nicht wenige bezahlten das mit ihrem Leben. Das erste Wannenbad gab es

schon vor 1900. Ältere Zirndorfer erinnern sich an das Volksbad in der Schützenstraße. In den dreißiger Jahren entstand das Kneippbad. Von der einheimischen Bevölkerung soll es nicht häufig besucht worden sein. Die Kinder rodelten auf allen Flächen, die abschüssig waren. Auf den Eisweihern und der Müllerwiese konnten sie Schlittschuh laufen. Zum Radfahren brauchte man früher einen amtlichen Ausweis. Zu diesen und anderen Themen hören die Besucher beim Heimatverein allerlei Interessantes. Illustriert wird der Vortrag mit historischen Bildern. Der Vortrag beginnt um 19.30 Uhr, der Eintritt kostet 2,- Euro.

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Tag der offenen Tür am 26. Naturheilpraxis In ihrer Praxis setzt die Heilpraktikerin Claudia Schöner auf die verschiedensten Naturheilverfahren. Mit der sogenannten Irisdiagnose liest die Heilpraktikerin aus den Augen über den Gesundheitszustand des gesamten Organismus. Elektroakupunktur Mit der EAV Elektroakupunktur nach Voll werden Störfaktoren in der Umwelt aufgedeckt. Die Messergebnisse geben Aufschluss über Belastungen, Krankheiten und deren Ursachen. Darüber hinaus können Allergien ausgetestet werden. Handakupunktur Eine weitere sehr effektive Heilmethode ist die Koreanische Handakkupunktur. Sie wurde von Dr. Tae-Woo Yoo entwickelt und wird seit 1971 erfolgreich angewendet. Hierdurch können Missstände im ganzen Körper über die Handflächen behandelt werden. Moxibustion Die sogenannte “Moxibustion” bewirkt eine Stärkung der Abwehrkräfte und ist eine der ältesten Techniken der traditionellen Chinesischen Medizin. Dabei werden Kegel aus gepresstem und getrocknetem Beifuß (Moxakegel) auf die Akupunkturpunkte der Hand geklebt und angezündet. Dadurch werden diese gezielt stimuliert. Schmerztherapie Eine speziell gegen Schmerz gerichtete Therapie ist die Schmerztherapie von Liebscher und Bracht. Dabei wird der Schmerz an der Ursache behandelt und der Patient wird ohne Schmerzmedikamente auskommen.

Dorn-Methode Zur Lösung von Gelenkblokaden empfiehlt die Heilpraktikerin die Dorn Methode. Diese ist eine sanfte Wirbel- und Gelenktherapie, die von Dieter Dorn 1975 entwickelt wurde. Im Gegensatz zur Chiropraktik wird hier nichts “eingerenkt”, sondern durch sanften Daumendruck werden Wirbelsäulen und Gelenkblockaden gelöst. Massage nach Rudolf Breuss Zur Lösung von seelischen und energetischen Blockaden wird in der Praxis die Massage nach Rudolf Breuss angewandt. Sie dient auch zur Regeneration von unterversorgten Bandscheiben. Schröpfkopftherapie Mehr als 5000 Jahre alt ist die Schröpfkopftherapie. Dabei werden Schröpfköpfe mit Unterdruck auf die zu behandelnden Stellen angesetzt um die Selbstheilungskräfte, die Durchblutung und den Stoffwechsel zu verbessern. Einen Einblick in ihre Arbeit gibt Claudia Schöner am Samstag, den 20. April zwischen 10 und 17 Uhr in ihrer Praxis in der Jahnstraße 14 in Zirndorf.

Malspaß in den Osterferien WEIHERHOF – Nach dem großen Erfolg im vergangenen Jahr bietet die Weiherhofer AWO wieder zwei Stunden spielerisches Malen unter fachkundiger Leitung an. Kinder im Alter von 7 bis 10 Jahren können ihre Ideen am Dienstag, den 15. April 2014, von 10 bis 12 Uhr in der AWO-Begegnungsstätte am Dorfplatz verwirklichen. Regine Müller-Bopp, freischaffende Malerin, wird Hilfestellung geben. Geplant ist, zum Thema

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„Ballonfahrt“ eine große Collage gemeinsam zu gestalten. Dabei sind auch eigene Vorschläge gefragt. Die Teilnahmegebühr beträgt 5 Euro. Mitzubringen sind Malsachen, wie sie in der Schule verwendet werden. Außerdem sind Woll-, Stoff- und Filzreste sehr nützlich. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, deshalb ist baldige Anmeldung zu empfehlen bei der AWO-Vorsitzenden Heidi Übler (Telefon 0911 / 60 16 88).

am Samstag, 26. 4. 2014, von 10 -17 Uhr Jahnstraße 14, 90513 Zirndorf Telefon 0911/600 463 04 Termine nach Vereinbarung


Der Lokalanzeiger · Ausgabe Stadt Zirndorf

11. 4. 2014

April 2014 im Pflanzenhaus und Naturheilpraxis Schöner

Pflanzenhaus Das Pflanzenhaus Schöner lädt zu einem bunten Tag der offenen Gärtnerei am 26. April von 10 bis 17 Uhr. Dabei gibt es neben tollen Pflanzen auch interessante Informationen rund um das Thema Garten. In den neu gestalteten Hallen und im Außenbereich gibt es viel zu sehen. Aber auch die Gaumenfreuden werden auf keinen Fall zu kurz kommen. Zu Beginn der Veranstaltung wird Landrat Matthias Dießl die Gemüsepflanze des Jahres, einen vitaminreichen Römer, auf den Namen „Caesar’s bunter Stängel” taufen. Danach bereitet Fernsehkoch Rainer Mörtel Köstliches mit der neu gekürten Gemüsepflanze zu. Außerdem gibt es vor Ort noch andere Köstlichkeiten aus der Region in reicher Auswahl: Honig und Bienenprodukte, Gewürze, verschiedene Tees oder auch Weine können probiert werden. Daneben gibt es leckere Kuchen wie zu Omas Zeiten oder auch Produkte aus der Nudelmanufaktur. Tolle Muster-Blumenkästen bringen bestimmt auch Sie in Sommerstimmung! Zudem findet man tolle Ideen für Balkon, Terrasse und Garten. Kräuter sind einer der Trends im eigenen Garten geworden. Weitere Anregungen rund um Haus und Garten gibt es durch sommerliche Blumenarrangements des Blumenhauses Schöner. Alte und schöne Dinge für ihren Garten bietet die Firma Bauer an. Zu Gast ist auch Autor Mathias Popp, der mit seinen Büchern zu einer 100-jährigen Zeitreise durch Zirndorf einlädt. Die Bücherstube Zirndorf bietet passend zum Thema Garten und Pflanzen Kochbücher an. Wer hat den schnellsten grünen Daumen? Dazu wird im Pflanzenhaus Schöner wieder der Carrera Cup 2014 ausgetragen. Teilnehmen kann man ab 16 Jahren in verschiedenen Altersklassen. Eine Anmeldung ist unbedingt erforderlich, auch unter www.planzen-schoener.de.

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Der Lokalanzeiger · Ausgabe Stadt Zirndorf

11. 4. 2014

Tolle Stimmung beim Bockbierfest

Zu das Besondere genie§en... An den Osterfeiertagen sind wir jeweils - mit tags f r Sie da.

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Zirndorfer Museum Von Aschermittwoch bis Ostern ist normalerweise Schmalhans Küchenmeister in den Häusern des christlichen Abendlandes angesagt. Findige Klosterbrüder hatten die bis heute ausgesprochen beliebte Idee, den Mangel an fester durch flüssige Nahrung auszugleichen und erfanden das süffige und gehaltvolle Starkbier. Das Geheimnis dabei ist der Stammwürzegehalt, die Maische ist dickflüssiger, da weniger Wasser hinzugegeben wird. Im Falle des regionalen "Bajuvator" aus dem Hause Tucher führt diese Brauweise zu einem Alkoholgehalt von 7,2 Prozent. Tucher-Gebietsvertreter Michael Götz freute sich sehr, dass beim Bockbierfest in Zirndorfs fränkisch dekorierter PaulMetz-Halle dem üppigen Nass

wieder sehr viele zugetan waren. Für ihn ist die Starkbierzeit so eine Art Aufwärmtraining für die bevorstehende Hochzeit der Feste. Einer guten Tradition folgend prämierte Bürgermeister Thomas Zwingel die stärksten Besuchergruppen im Saal, die Nase vorn hatte die Gruppe „Jürgen Wolf” mit 95 vor „Röhn” mit 76 und "Pinderparkler" mit 46 Personen. So hieß es auch heuer wieder „die Krüge hoch” als die schwäbische Partyband "HERZASS" den Franken mächtig ein heizte und so standen bereits eine Stunde nach Veranstaltungsbeginn etliche feiernd auf den Bänken und Tischen. So war der Gedenkabend für die guten alten Mönchstrunk erneut ein voller Erfolg.

Jahreshauptversammlung des BN Zirndorf Die Jahreshauptversammlung des BN Zirndorf mit Diavortrag – „Wege zum Naturgarten“ findet am Montag, den 14. 4. 2014, um 19:00 Uhr im Gasthof Bub in der Fürther Straße 8, Zirndorf, statt. Viele Menschen sehnen sich nach mehr Natur, wissen aber zu wenig den ersten Schritt zu wagen. Welche Gartenelemente sind wichtig und wie kann ich sie realisieren? Ein Naturgarten ist etwas wunderbares, so vieles gibt es zu entdecken, so vieles neu zu betrachten. Eine ehrliche

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Entscheidung wird zu einem in sich ruhenden und schönen Garten führen, mit weniger Arbeit und mit mehr Erholung wie bisher. Der BN konnte dafür den Referenten Markus Gastl, im Rahmen der Jahreshauptversammlung für diesen Diavortrag engagiert.

Neue Stadtführung durch die Altstadt

„Hingeschaut!“ . . . …heißt eine neue Führung des Zirndorfer Museums, die erstmals am Ostermontag, den 21. April um 11 Uhr startet. Oft bleiben sie unbemerkt, die vielen Schönheiten und besonderen Details alter Hausfassaden. Auch Zirndorfs Altstadt hat viele kuriose Eigentümlichkeiten zu bieten. Wer weiß schon,

wo mächtige Blumenvasen und große Schnecken Hausgiebel zieren oder was man einen „geheimen Wunsch“ nennt? Also hingeschaut, für jeden gibt es viel zu entdecken! Treffpunkt für diese interessante Führung ist um 11.00 Uhr vor dem Museum in der Spitalstraße 2.


Der Lokalanzeiger ¡ Ausgabe Stadt Zirndorf

11. 4. 2014

10. Fachsymposium im Landkreis FĂźrth

Kinder und Jugendliche „im Blick“ „Im Blick!“ Verstehen was Kinder und Jugendliche brauchen – so lautete der Titel des 10. Fachsymposiums im Landkreis FuĚˆrth. Die Kommunale Jugendarbeit hatte ein Programm aus Fachvorträgen, einem Filmbeitrag mit anschlieĂ&#x;enden Erläuterungen, sowie Workshops zusammen gestellt. Bei der Tagung wurden aktuelle Erkenntnisse aus Forschung und Praxis vermittelt, um Auffälligkeiten und fruĚˆhe Signale fuĚˆr eine unguĚˆnstige Entwicklung bei Kindern und Jugendlichen zu erkennen und entsprechend reagieren zu kĂśnnen. “Es geht darum, zu Verstehen, was Kinder und Jugendliche brauchenâ€?, sagte Landrat Matthias DieĂ&#x;l in seiner BegruĚˆssung in der Konferenzhalle der Diakonie Puschendorf. Wie er ausfuĚˆhrte, gibt es alarmierende Ergebnisse der Weltgesundheitsorganisation der Vereinten Nationen und des Robert-Koch-Instituts. Diese belegten, dass die Zahl der diagnostizierten psychischen StĂśrungen bei Kindern in den vergangenen Jahren stark zuge-

nommen hat. Jedes vierte Kind in Deutschland zeigt nach Angaben von Medizinern psychische Auffälligkeiten. Diese Kinder leiden unter Angst- und EssstĂśrungen, Zwangserkrankungen, Depressionen und anderen VerhaltensstĂśrungen. Die Ursachen fuĚˆr diese psychischen Auffälligkeiten sind vielfältig. Der Landrat zitierte Ursula von der Leyen, Schirmherrin der Stiftung „Achtung! Kinderseele“ mit den Worten „Eine Kinderseele ist schnell verletzt. Es lohnt sich fruĚˆh hinzuschauen und zu helfen. Denn fuĚˆr Erwachsene ist der Weg zuruĚˆck zu einer gesunden Psyche ungleich muĚˆhsamer und steiniger.“ Um allen Kindern gute Startbedingungen zu ermĂśglichen, sei es erforderlich, fruĚˆhzeitig wirksame und qualifizierte Beratungs- und Hilfsangebote zur VerfuĚˆgung zu stellen und diese weiter auszubauen. Auf der Fachtagung kamen verschiedene Experten zu Wort: Sie berichteten unter anderem uĚˆber Kinder und Jugendliche in Krisen und Notsituationen und

Referent Felix Berth

wie Belastungssituationen von Kindern erkannt und aufgelĂśst werden kĂśnnen. In Workshops am Nachmittag wurde vermittelt, wie Depressionen bei Kindern und Jugendlichen diagnostiziert werden kĂśnnen, welche MĂśglichkeiten es fuĚˆr eine motivierende GesprächsfuĚˆhrung mit Jugendlichen gibt und wie auf Aggressionen bei Kindern unter sechs Jahren reagiert werden kann. Der Landrat bedankte sich bei allen Beteiligten und den Organisatoren.

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Der Lokalanzeiger · Ausgabe Stadt Zirndorf

Ein erfolgreiches Jahr für die AWO

WEIHERHOF - Zur Jahreshauptversammlung hatte die Weiherhofer AWO ein volles Haus. Die Vorsitzende Heidi Übler konnte über ein erfolgreiches Jahr berichten. Zu den Höhepunkten zählten das Brunnensingen, das zusammen mit der Singgemeinschaft Weiherhof am Dorfplatz veranstaltet wurde, die Herbstfahrt ins Saarland und der neu organisierte Adventsmarkt. Auch die regelmäßigen Veranstaltungen waren gut besucht: der monatliche Kaffee-Klatsch, die Schafkopfrunde, der Aquarell-Malkurs sowie die wöchentlichen Gymnastikkurse. Reges Interesse besteht weiterhin an den Computerkursen, vor allem an den Einführungen für absolute Anfänger. Für Familien mit Kindern gab es die Rad-Rallye in der Umgebung und das Drachenfest, speziell für Kinder den Malspaß in den Oster- und Herbstferien sowie das Kartoffelfest. Dieses wurde zusammen mit dem Kreisjugendwerk der AWO organisiert. Zum Erhalt der AWO-Begegnungsstätte am Dorfplatz sind regelmäßig Investitionen erforderlich. Der Einbau einer neuen Heizung führte zu dem beabsichtigten Rückgang der Ener-

stig! gün t! r e m - Im er guuu m m I -

giekosten. Demnächst ist das Mitteldach an der Reihe, das bei Starkregen nicht dicht genug ist. Zur finanziellen Situation konnte Hanne Wollek Erfreuliches berichten. Durch die Veranstaltungen wurden die laufenden Kosten der Begegnungsstätte gedeckt. Es entstand sogar ein Überschuss, der aber auch nötig ist zur Rückzahlung des Darlehens, das für die neue Heizung aufgenommen werden musste. Die Neuwahlen gingen unter der Leitung von Werner Nickel zügig über die Bühne. Er wurde dabei von Bürgermeister Thomas Zwingel und dem AWOKreisvorsitzenden Frank Bauer unterstützt. Mit Ausnahme von Inge Schmidt-Gebauer, die aus Altersgründen nicht mehr kandidierte, wurden alle Vorstandsmitglieder wieder gewählt: 1. Vorsitzende Heidi Übler, Stellvertreter Karl Heinz Bösl, Kassiererin Hanne Wollek, Schriftführerin Irene Kellner, Beisitzer Ludwig Bauer, Waltraud Bauer, Hildegard Gleißner, Elisabeth Mersch, Horst Schölhorn, Marianne Winkler. Neu hinzugekommen ist Elisabeth Heinicke. Als Revisorinnen sind weiterhin Karin Schölhorn und Petra Weidle tätig.

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11. 4. 2014

Schafkopfen für den guten Zweck

Tucher spendet Erlös aus Schafkopfturnier

V. l.: Helmut Zahn (Leiter der Außenstelle Zirndorf), Jörg Träger (Vertriebsdirektor der Tucher Traditionsbrauerei), Traudel Cieplik (1. Vorsitzende der Fürther Tafel), Thomas Zwingel (Bürgermeister der Stadt Zirndorf) und Dieter Sieber (Fürther Tafel) Für die Tucher Brauerei bedeutet Liebe zur Heimat auch Engagement für die Region. Deshalb hieß im Februar im „Tucher Schalander“: „Karten auf den Tisch!“ – und das zugunsten einer wohltätigen Organisation. Rund 40 Vertreter aus Wirtschaft und Politik nahmen an dem Tucher Schafkopfturnier teil. Die Einnahmen aus den Startgeldern ließ die Traditionsbrauerei jetzt der Fürther Tafel, Ausgabestelle Zirndorf, zugutekommen. Seit über zehn Jahren versorgt die Ausgabestelle Zirndorf Bedürftige mit Nahrungsmitteln. Um diese wichtige Arbeit der Organisation zu unterstützen, stockte die Tucher Brauerei die

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Einnahmen aus den Startgeldern des Schafkopfturniers großzügig auf. So konnte Vertriebsdirektor Jörg Träger jetzt im Beisein von Thomas Zwingel, Bürgermeister der Stadt Zirndorf, einen Scheck in Höhe von 1.400 Euro an Traudel Cieplik, Vorsitzende der Fürther Tafel, und Helmut Zahn, Teamleiter der Ausgabestelle Zirndorf, überreichen. Engagement in und für die Heimat „Die Liebe zu unserer Heimat und ihren Menschen bedeutet für uns auch Engagement für die Region – weit über unsere Brauerei hinaus. Deshalb tun wir gemeinsam Gutes und möchten dort helfen, wo Hilfe dringend benötigt wird. Für uns ist es eine große Freude, die Arbeit der Fürther Tafel und der Ausgabestelle Zirndorf unterstützen zu können“, erklärt Jörg Träger. Traudel Cieplik: „Die Tätigkeit der Fürther Tafel und der Ausgabestelle Zirndorf, die Bedürftigen mit Lebensmitteln zu versorgen, ist nur durch Spenden möglich. Wir danken der Tucher Brauerei deshalb ganz herzlich für diese tatkräftige Unterstützung.“


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11. 4. 2014

Zufriedene Gesichter im Sparkassen-Vorstand

Zugegeben ist die Zeit, als der Opa oder die Oma zu uns sagte: „Do Bu, hast 5 Marg, dusster’s in dei Sporkässle nei“ schon ein paar Jahre her, trotzdem ist landläufig der Begriff der Sparkasse als zuverlässiger Ort der Geldverwahrung irgendwie hängen geblieben. Kein Wunder also, dass Vorstandsvorsitzender Hans Wölfel gemeinsam mit seinen Kollegen Lothar Mayer und Adolf Dodenhöft anlässlich der unlängst veranstalteten Bilanzpressekonferenz 2013 der Sparkasse Fürth, die regional verwurzelt und laut „Focus Money“ sowie dem „4. Fürther Kundenspiegel“ durch ausgesprochen gute Beratung, Freundlichkeit der Mitarbeiter und den durchdachten Service in der Branche positiv auffällt, wieder ausgeglichene Zahlen aber auch solide Zukunftsaussichten im Gepäck hatte. Jeder Zweite ist Kunde Der Jackpot ist quasi geknackt, mit der Eröffnung des 100.000sten Girokontos ist rein statistisch gesehen fast jeder zweite Bürger in Stadt und Landkreis Fürth Kunde des ortsansässigen Marktführers im Bankengewerbe. Mit trotz Wachstums leicht schwächerer Rentabilität liegt der Bilanzgewinn des abgelaufenen Jahres bei 2,9 Millionen Euro, also etwas rückläufig. Das Geschäft bleibt eben eng, schwierige Wettbewerbsbedingungen und ständige weltweite politisch oder

wirtschaftliche Schwankungen lassen auch das Fürther Unternehmen nicht nur gute Tage erleben. Das Kundengeschäftsvolumen steigerte sich auf 5,39 Milliarden Euro, Kreditausfälle mussten dank guter Konjunkturlage in der Region und einer stabilen Geschäfts- und LiquiditätsSituation so gut wie nicht verzeichnet werden. So spülte die Sparkasse denn auch 7,5 Millionen Euro in die Kassen des Fiskus, 3,6 Millionen allein auf die Gewerbesteuerkonten der Stadt und Landkreisgemeinden. Als regionaler Unterstützer im kulturellen, sozialen und karitativen Bereich verspendete man zusätzlich 1,1 Millionen an örtliche Institutionen, Vereine und Projekte, unter anderem werden schwerpunktmäßig das Integrative Sound-Festival der Musikschule Fürth, sowie in den vergangenen Jahren die Produktionen der Cadolzburger Festspielgruppe und 2014 das neue Steiner Latino-Festival als regionales Großereignis finanziell unterfüttert.

eine, Verbände, Institutionen und Gewerbetreibende bieten soll. Der zukunftsträchtigste Knaller der Finanzwelt nennt sich aber „girogo“, jener will wohl nun doch noch das gute, alte Bargeld weitestgehend endgültig abschaffen. Die Sache funktioniert eigentlich ganz einfach - beim Bäcker, Metzger, in der Tankstelle oder im Kiosk, Orte also, an denen man bisher normalerweise nicht mit der Scheckkarte bezahlte, geht man einfach mit selbiger an einem Scanner vorbei, gibt der dann grünes Licht ist die Ware bezahlt. Unterstützung im Auffinden solcher Läden, die über eine derartige Scan-Einrichtung verfügen, bietet eine App für alle

Smartphones. Damit jene Neuheiten auch wirklich für jeden Nutzer von 9 bis 99 Jahren bedienerfreundlich eingerichtet werden können, hat die Sparkasse im 783 Personen umfassenden Mitarbeiterkreise sogar eine Zukunftswerkstatt gegründet. Eine homogene Gruppe aus eben ausgelernten Jungspunden und Bankkaufleuten mit jahrzehntelanger Berufserfahrung, die sich in regelmäßigen Abstand trifft und versucht, im gemeinsamen Konsens auch für die nächsten Jahrzehnte die Sparkasse trotz Hightech und Finanzlatein als zuverlässiges Kreditinstitut mit Herz für Alle im Lande zu bewahren und fortzuführen.

Duathlonwettbewerb für Kinder in Anwanden Am Sonntag den 4. Mai heißt es wieder Laufen und Radfahren beim Anwandner Schülercrossduathlon, den zum neunten Mal die Schwimm- und Triathlonabteilung des TSV Zirndorfs ausrichtet. Mitmachen können alle Kinder zwischen 7 und 14 Jahren. Eine Vereinsmitgliedschaft ist nicht erforderlich. Um 10:00 Uhr fällt der Startschuß an der Scheune nördlich des Bahndammes für die Jahrgänge 2005 und 2006 über 400m Laufen 2,2km Radeln und nochmals 400m Laufen. Die Jahrgänge 2004 bis 1999 starten in weiteren drei Startgruppen und legen 1km zu Fuß 4,5km mit dem Rad und nochmals 400m zu Fuß zurück.

Die Radstrecke führt auf einem geschotterten Weg Richtung Weitersdorf und wieder zurück. Rennräder dürfen nicht verwendet werden. Gewertet werden die Kinder in 2 Jahresschritten. Alle die das Ziel erreichen erhalten Preise, Urkunden und Medaillen oder Pokale Für die Verpflegung von Teilnehmern und Zuschauern ist bestens gesorgt. Die Ausschreibungen liegen im Zirndorfer Bibertbad aus. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, empfiehlt wird eine frühzeitige Anmeldung empfohlen. Anmeldeschluß ist der 30.April 2014. Weitere Informationen und Anmeldung unter www.tsv-zirndorf.de.

Revolutionierung des Services Neu im Team der Bilanzpressekonferenz war Christian Splitt, seines Zeichens in der Führungsetage zuständig für den Internetauftritt, den aktuell bereits 7.500 User täglich besuchen. Zusätzlich zur schon breit aufgestellten Produktpalette im Online-Bereich werden jetzt auch noch Kfz-, Hausrat-, Rechtsschutzund Haftpflichtversicherungen angeboten, im Jahr 2013 konnten so 540 verschiedene Produkte per Mausklick abgeschlossen werden, was einem Plus von 46% entspricht. Zudem engagiert sich die Sparkasse neuerdings im medialen Bereich und gründete im letzten September die Homepage „www.stadtland-fuerth.de“, die eine Börse für Veranstaltungen und Angebote in der Region darstellen und eine Plattform für alle Ver-

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Der Lokalanzeiger · Ausgabe Stadt Zirndorf

11. 4. 2014

Unsere „Sternschnuppe“ ist wieder zu Hause Das größte Glück ist die Freude an einem gelungenen Werk“, sagt der Schriftsteller Paul Keller. Ja, das Werk ist gelungen. Es ist heute ein Tag der Freude für uns alle. Ein Haus, in dem sich Kinder wohl fühlen. Wo sie sich optimal entwickeln können, individuell gefördert werden, um fit fürs Leben zu werden. Seit langem reden wir über Um-, Aus- oder Neubau. Nun aber ist es soweit. Ein großzügig geplantes, den Bedürfnissen derKinder angepasstes und gut ausgestattetes Haus gehört nun ganz unseren Kinder. Dieser Ort für Kinder präsentiert sich nunmehr von den räumlichen Gegebenheiten in Topform. Die Nutzfläche der Kindertagesstätte wurde vervielfacht. Hier findet sich Platz für Begegnung, zum Essen und Ruhen, für Bewegung, Gestalten, Rollenspiel, Bauen und Experimentieren und vieles mehr. Und hier gibt es nun auch dank der Baumaßnahme ein Angebot für Kinder unter drei Jahre. Mit dem Die Bäume werden grün, das Frühjahr kommt! Jetzt ist es Zeit für

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Neubau wird dem veränderten Bedarf an Kinderbetreuung Rechnung getragen. Die Freude kommt also im Doppelpack. Die KiTa Erzieherinnen geben den Kindern Raum zum Kreativsein, zum Lernen, mit Bedürfnissen und Konfliktsituationen umzugehen, zum Ausprobieren, zum Ausbilden von Kompetenzen. Sie prägen dieses Haus und sind für die gute, ja familiäre Atmosphäre verantwortlich. Der Umzug in die neuen Räumlichkeiten ist schon vollbracht, die neuen Räume und der Spielbalkon werden von den Kindern gut angenommen. Wir danken all denen, die mit Kopf, Herz, Verstand und Händen an diesem Neubau des Kindergartens beteiligt waren. Schneller gebaut als geplant und das innerhalb des Kostenrahmens – ein Bauprojekt wie dieses ist eine rühmliche und vorbildliche Ausnahme. Der Neubau der Kindertagesstätte „Sternschnuppe“ ist ein wichtiger Baustein einer engagierten Familienpolitik, die Zirndorf auszeichnet. Hierfür geht ein herzliches Dankeschön an Bürgermeister Zwingel und die städtischen Gremien. Der evangelische Kindergarten ist ein wichtiger Pfeiler des Kinderbetreuungsangebots in dieser Stadt. Möge diese Einrichtung weiterhin ein Haus für Kinder sein, in dem die Freude wohnt und das Leben pulsiert, wo sich jedes Kind seinen Anlagen und Fähig-

Die MitarbeiterInnen (v.l.): Nicola Gögelein, Lorena Mader, Nadine Wörlein, Sabrina Hofmann, Manuela Staufer (Leitung), Herr Groß (Hausmeister), Daniela Flick, Juliana Hadrava-Bruxel keiten entsprechend entfalten kann, wo es Wurzeln bekommt, die ein Leben lang Halt und Nahrung geben. Möge diese Einrichtung für alle, die sie besuchen, zum Ort einer glücklichen Kindheit werden, begleitet von Gottes Segen. Die große Einweihungsfeier mit einem "Tag der Offenen Tür" findet am 1. Mai 2014 im Kindergarten (Geisleithenstraße 40, 90513 Zirndorf) statt. Alle sind herzlich eingeladen!

Immer neuere Handy-Modelle erobern den Markt, während 83 Millionen ausgediente Mobiltelefone in deutschen Schubladen ein stilles Dasein fristen. Doch was hat das nun mit einer gerechteren Welt zu tun? So einiges! Handys enthalten wertvolle Rohstoffe wie Coltan bzw. Tantal, welche in Regionen wie dem Kongo oft von Kindern in Minen unter lebensbedrohlichen Bedingungen gefördert und unter meist ebenso schlimmen Bedingungen in Ländern Asiens weiterverarbeitet werden. Um die Rohstoffe ist im

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Die Jagdgenossenschaft Bronnamber lädt am Freitag, 25. April 2014 um 19:30 Uhr in den Gasthof "Peter" in ZirndorfBronnamberg, Adlerstraße 21, ein.

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Kongo sogar ein furchtbarer Bürgerkrieg entbrannt. Wenn man diese Schubladen-Hüter recycelt, können die Rohstoffe erneut genutzt und müssen nicht in Minen abgebaut werden. Auch eine Wiederzuführung von funktionsfähigen Produkten in den bestehenden Markt kann Verschwendung reduzieren. Deshalb ruft die Evang.-Luth. Kirchengemeinde St. Rochus zu einer Handy-Sammlung auf. Alte Mobiltelefone können kostenlos im Eine-Welt-Laden St. Rochus, Kirchenplatz 2, zu den Öffnungszeiten (Di. und Fr. von 10 - 12 und 15 - 18 Uhr sowie sonntags nach dem Gottesdienst) und im Pfarramt, Pfarrhof 3 (Mo. bis Fr. 8 - 12 Uhr, zus. Mo. 14 16:30 Uhr und Do. 14 - 17:30 Uhr), abgegeben werden. Die gesammelten Geräte werden fachgerecht durch die Deutsche Umwelthilfe e.V. recycelt und der Erlös fließt in die Gesundheitsarbeit des Deutschen Instituts für ärztliche Mission (Difäm) in der Krisenregion Ostkongo. Hintergrundinfos zur Aktion und der Situation im Kongo finden Sie auf der www.zirndorfMartin Lehe evangelisch.de


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11. 4. 2014

Die besondere e Gustavstraß Durch den Zusammenhalt der UnternehmerInnen und Gastronomen hat sie sich als eine von wenigen Altstadt-Straßen Ursprünglichkeit und qualitätsvolle Vielfalt bewahrt.

Unikate aus der Gustavstraße FÜRTH - In dem alten Fachwerkhäuschen in der Gustavstraße 49, stellen die Goldschmiede Bianca und Rainer Sachrau ausschließlich Unikatschmuck von Hand her. Traditionelle Techniken und alte Handwerkskunst bringen unverwechselbare, Einzelstücke hervor. „Im sehr ausführlichen Gespräch mit dem Kunden wird aus der Idee das konkrete Schmuckstück, das maßgefertigt, und vor allem passgenau auf die Trägerin oder den Träger abgestimmt wird“. „Ein besonderes Schmuckstück ist Symbol, Erinnerung,

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Gefühl“, erklärt Rainer Sachrau. Bei Trauringen die ganz individuell gemeinsam mit den Paaren besprochen und entworfen werden achtet Rainer Sachrau besonders auf die Materialauswahl. Die Ringe bestechen durch Passgenauigkeit, Materialgüte und nicht zuletzt auch durch Ihr Design. So können beispielsweise kundeneigene Wünsche und Ideen in das Design mit einfließen, vom Liebesspruch bis

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zur Gebirgssilhouette war da schon alles dabei. Die Trauringe sollen das Paar ein ganzes Leben lang begleiten, deshalb steht die perfekte Qualität an oberster Stelle. Eine weitere Passion von Rainer Sachrau sind Edelsteine. Als Juwelengoldschmied und Edelsteinfachmann legt er besonderen Wert auf überdurchschnittliche Qualität der Steine und hat auch etliche Raritäten und Besonderheiten im Sortiment. Da wären zum Beispiel: Spessartine oder Demantoide mit ganz besonderer Leuchtkraft. Eine weitere Leidenschaft des Golschmied- und Silberschmiedemeisters sind alte Uhrwerke, aus denen er mit sehr viel Liebe

zum Detail und Sachverstand für Kunden neue Armbanduhren herstellt. Das beginnt beim Gehäusebau und endet mit einem aufwändigen Verschlußmechanismus… Selbstverständlich werden auch sämtliche Reparaturen, Umarbeitungen und Änderungen von Schmuck und Gerät in der hauseigenen Meisterwerkstatt erledigt. Weitere Informationen erhalten sie hier: Die Goldschmiede Sachrau, Bianca und Rainer Sachrau, Gustavstraße 49, Fürth, Telefon 0911/9772500, E-Mail kontakt@sachrau.de, Internet www.sachrau.de Öffnungszeiten: Di-Fr von 10 bis 18 Uhr, Sa von 10 bis 13 Uhr sowie nach Vereinbarung.

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Der Lokalanzeiger · Ausgabe Stadt Zirndorf

Herzlichen Glückwunsch

zum 100. Geburtstag

Margareta Steeger mit ihren Töchtern und Sohn, li. hi. Heimleiterin Silke Weber, vorne links Bürgermeister Thomas Zwingel Am 16. März konnte Margareta Steeger in der K&S Seniorenresidenz in der ThomasMann-Str. 2 in Zirndorf ihren 100. Geburtstag feiern. Die in Mistelgau (Kreis Bayreuth) geborene Frau Steeger wohnt seit Mai 2011 im K&S Seniorenheim in Zirndorf. Sie hat einen Sohn Georg und die Töchter Lina und Gunda, die sie, nachdem ihr Mann seit 1944 vermisst ist, alleine großzog. Bis heute hat sie sechs Enkel, sieben Urenkel und drei UrUrenkel. Bis

zu ihrem 96. Lebensjahr lebte sie allein in ihrem Haus. Margarete Steeger ist noch rüstig und kann sich mit dem Rollator fortbewegen. Auch nimmt sie noch regen Anteil am geselligem Leben in der Residenz. Gefeiert wurde in der Morgensonne. Auch eine Abordnung des heimatlichen Hummelverein Mistelgau kam in Tracht zur Feier. Bürgermeister Thomas Zwingel überbrachte die Glückwünsche und das Geschenk der Stadt Zirndorf.

ModelleisenbahnAusstellung Die Zirndorfer Eisenbahn Freunde e.V. laden zur großen Modelleisenbahn-, Modellautound Spielzeugbörse am 4. Mai 2014 ein. Die wechselnde Ausstellung steht diesmal wieder unter dem Motto: „Trix Express Spur 00 ab 1935“. BefreundeteVereine

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haben die Möglichkeit, sich der Öffentlichkeit vorzustellen. Eine sicherlich für jeden Besucher lohnende Veranstaltung. Es sind noch Tische frei, die über das Börsenbüro gebucht werden können. Auch für das leibliche Wohl wird bestens gesorgt, die Halle ist bewirtschaftet.

11. 4. 2014

Eröffnungsfest am 26. April ab 18.00 Uhr

Cafe Bar Restaurant Maroni unter neuer Leitung

A. Chatzopoulos, kurz Tasso genannt, ist der neue Pächter vom Cafe Bar Restaurant Maroni. Hier bietet er eine vielfältige und interessante mediterrane Küche an. Griechisch ist nur der Name des Betreibers. Die Speisekarte ist klein und wird auch klein gehalten, so kann auch die Frische der Gerichte garantiert werden. Ab Mai gibt es Frühstück im Maroni, eine Mittagskarte und am Sonntag Brunch. Jeden Donnerstag Live-Musik zum Wohlfühlen. Der Wirt bietet immer etwas Neues an. Seien es Weinproben oder Tagesgerichte, die nicht in der Karte stehen. Die Gäste sollen sich im Maroni und im Garten wohlfühlen, bei gutem Essen, mediterranen Weinen aus biologischem Anbau, selbstgemachtem Kuchen, köstlichem Kaffee oder einem Cocktail, hierfür beachten sie die

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„Happy Hour”. Mit gesunden Lebensmitteln hat der Wirt schon seit 15 Jahren zu tun, betreibt er doch einen griechischen BioGroßhandel, den er jetzt um mediterrane Produkte erweitert hat. In neuem Design können Sie in Kürze diese Produkte online bestellen unter www. chriPafood.de. Deswegen kann er auch gute Qualitätsprodukte von hier in seinenem Restaurant anbieten. Die Neueröffnung findet am 26. April mit Live-Musik von Marios Band statt. Sternekoch Sascha Lenz (im Finale bei der Kür zum Koch des Jahres 2013) verwöhnt die Gäste mit einem Flying Menü, das kann man den ganzen Abend über essen. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist nur mit Reservierung möglich. Cafe Bar Restaurant Maroni finden Sie am Marktplatz 2 in Zirndorf. Täglich ist von 11.00 1.00 Uhr geöffnet. Reservierungen unter Tel. 0911/965 23. Der Wirt Tasso und sein Team freuen sich auf Sie.

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Ausgabe Stadt Zirndorf mit den amtlichen Bekanntmachungen der Stadt Zirndorf

IMPRESSUM Herausgeber: Hans W. Graeber Verlag, Redaktion und Anzeigen: Die Lokalanzeiger Verlag Hans W. Graeber Mühlleite 32, 90579 Langenzenn-Heinersdorf Telefon 09102/2825 Telefax 09102/993374 e-mail: verlag@die-lokalanzeiger.de oder: hans-graeber@t-online.de Grafik und Layout: Renate Graeber, Nadja Rockel Ausgabe: Zirndorf Auflage 13500 Exemplare für jeden Haushalt der Stadt Zirndorf mit allen zugehörigen Ortsteilen (Weiherhof, Banderbach, Lind, Leichendorf, Bronnamberg, Wintersdorf, Anwanden, Weinzierlein) Erscheinungsweise: 22x jährlich Ausgabe: Ammerndorf/Cadolzburg/ Großhabersdorf/Langenzenn/ Seukendorf Auflage 13900 Exemplare für jeden Haushalt im Markt Ammerndorf, im Markt Cadolzburg, in der Gemeinde Großhabersdorf, der Stadt Langenzenn und in der Gemeinde Seukendorf mit allen zugehörigen Ortsteilen Erscheinungsweise: 21x jährlich Beilagen bis 20 g und Format DIN A4, Preise auf Anfrage. Gültig ist die Preisliste vom 1. 1. 2014. Auf der Titelseite ist keine Werbung möglich! Verantwortlich für die Amtlichen Bekanntmachungen sind die jeweiligen Stadt- und Gemeindeverwaltungen. Eine Haftung für die Richtigkeit der telefonisch aufgegebenen Anzeigen kann nicht übernommen werden. Vom Verlag gestaltete Anzeigen unterliegen dem Urheberrecht und dürfen ohne ausdrückliche Erlaubnis des Verlages nicht an Dritte weitergegeben werden.

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Zirndorf auf dem Weg zur „Fair-Trade-Stadt”

Mit dem Beschluss des Zirndorfer Hauptausschusses im März, den Titel „Fair-TradeStadt Zirndorf“ anzustreben und

die diesbezügliche Bewerbung bei dem Verein „TransFair“ einzureichen, folgt Zirndorf nun dem Beispiel Langenzenns und

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Es wurde besprochen, wie sich die Akteure gemeinsam präsentieren und nach außen darstellen. Das bisherige hartnäckige Werben um Partner ist nur der Anfang. Wenn Zirndorf anerkannt wird, so müssen Aktionen folgen. Zirndorf ist nach Langenzenn und Roßtal im Landkreis auf einem guten Weg. Die Fair-Trade-Stadt Zirndorf muss nun mit Leben gefüllt werden. Die Anerkennung ist nicht das Ende, sondern der Anfang für mehr Fair-Trade-Produkte in den Zirndorfer Geschäftsregalen und für mehr Fair-Trade-Gedanken in den Köpfen.

Heft 06 Zirndorf 14  
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