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Nr. 02 / 21. 02. 2014 / 2 9 . Jahrgang te Die nächs Ausgabe am erscheint

2014 07. März Ammerndorf · Cadolzburg · Großhabersdorf · Langenzenn · Seukendorf mit den amtlichen Bekanntmachungen des Marktes Ammerndorf und der Gemeinde Seukendorf

Geschichte der Cadolzburg zum Hören

v. re. Bürgermeister Bernd Obst, Musiklehrer StR Alexander Schuh, Leonie Holst, Laura Winnerlein, Sandra Starrach, Rita Bavanati, Stefan Sauter und Systemadministrator Alexander Mayer

CADOLZBURG - LANGENZENN (jm) - Eine Idee, die sich auch „sehen“ lassen kann, haben fünf Oberstufenschüler/ innen des Langenzenner Wolfgang-Borchert-Gymnasiums im Leitfach Musik mit ihrem Lehrer Alexander Schuh verwirklicht. Für das praxisorientierte,

verpflichtende P-Seminar bannten Rita Bavanati, Leonie Holst, Stefan Sauter, Sandra Starrach und Laura Winnerlein die Geschichte der Cadolzburg hörbar auf sogenannte „Podcasts“. In Form von MP3-Dateien wurden diese bereits mit der Internetseite des Marktes Cadolzburg

(unter Freizeit - Sehenswertes Burg) verlinkt. Eine CD-Version übergaben die Schüler/ innen im Cadolzburger Rathaus an Bürgermeister Bernd Obst, der sich begeistert von dieser Art der virtuellen Burgführung zeigte und sich herzlich für das Engagement bedankte.

Auf dem Weg zur Operndiva CADOLZBURG - Zu einem sonntäglichen Liedernachmittag der besonderen Art lud unlängst die Gemeinde Cadolzburg Musikinteressierte aus nah und fern ein - ein Ruf, dem etliche gefolgt waren, wie Kulturamtsleiter Matthias Lange erfreut feststellen durfte. Unter der

Überschrift „Von Liebe, Leid und Sehnsucht“ konzertierten im evangelischen Gemeindehaus zwei angehende Weltmusikerinnen auf dem Weg zu Salzburg’s 11. Internationalem Mozartwettbewerb am 11. Februar, der ihnen, sollten sie sich dort in ähnlicher Form präsentieren, noch einige Freude bereiten dürfte. Ausdrucksstarke Vokalsolistin Werden sie es oder werden sie es nicht schaffen, den mit Unwägbarkeiten und dünner Luft

Die umfangreichen Recherchen über Geschichte und Architektur der Cadolzburg sollten „möglichst originell und ansprechend gestaltet werden, indem wir fünf durch die Burg gehen und die Umgebung schildern“, sagt Laura Winnerlein. Damit schicken sie die Zuhörer auf eine abenteuerliche Zeitreise ins Mittelalter quer durch die Cadolzburg und ihre Räume. Spritzig erklären die 17- und 18-jährigen Schüler dabei die Historie - was verbirgt sich wohl hinter einem heimlichen Gemach, in der Folterkammer oder der Kemenate? Mit einfachen technischen Mitteln wie einem digitalen Aufnahmesystem und Laptop zeichneten sie das sechs Sequenzen umfassende „Hörspiel“ im Klassenzimmer auf - mitunter während der Schulzeiten. Authentische Hintergrundgeräusche wie beispielsweise Pferdegetrappel fügten sie über freie Internetsoftware ein, einfachere Laute imitierten sie aber auch selbst mit Instrumenten und Gegenständen.

umgebenen Gipfel der Musikwelt zu erklimmen? Diese Frage stellt sich stets, wenn man jungen Menschen auf dem Weg zum Künstlerberuf beiwohnt. Sopranistin Constanze Kirsch, aus deren Bio zu entnehmen ist, dass sie bereits mit zarten sechs Lenzen dem Gesang zu frönen begann, später in Dinkelsbühl die Berufsfachschule für Musik absolvierte und derzeit in Karlsruhe den Weg zum Master eingeschlagen hat, betritt anlässlich ihres Debüts in Cadolzburg eigentlich eher schüchtern die Fortsetzung auf Seite 2

Auch im Internet: www.die-lokalanzeiger.de


Der Lokalanzeiger · Ammerndorf-Cadolzburg-Großhabersdorf-Langenzenn-Seukendorf Fortsetzung von Seite 1

Bühne. Doch schon beim mächtigen Rezitativ mit anschließender Arie des Erzengels Gabriel aus Joseph Haydn’s Sakralwerk „Die Schöpfung“ erwacht eine ganz andere Kraft in ihr. In Mimik und Gesangsstärke setzt sie gleich zu Beginn des nachmittäglichen Klangevents einen Höhepunkt, mit warmem Timbre zieht sie die Zuhörer in ihren Bann, leichte Unsicherheiten gleicht sie mittels überragender Bühnenpräsenz aus. Die „Abendempfindung“ aus dem großen Schaffenswerk des Wolfgang Amadeus Mozart, das im zu Gehör gebrachten Liedgut eine herausragende Rolle spielt, be-

weist dann aber endgültig, dass mit Constanze Kirsch eine neue Größe in diesem Fach erwachsen sein könnte. Arien aus „Figaro’s Hochzeit“, der seltener aufgeführten Oper Lucio Silla, aus „Don Giovanni“ und der „Zauberflöte“ folgen und prägen den Konzertvortrag voller Sangeslust und Leidenschaft. Dabei entwickelt sich die Solistin stets weiter, sie quillt geradezu über vor Darstellungsvarianten und bleibenden Eindrücken. Mit Liedern des unvergesslichen in diesem Jahre jubilierenden Urbayerns Richard Strauß setzen die Konzertierenden Pendants zum österreichischen Schmäh - eine Tür, die Kirsch ebenfalls schon weitestgehend aufzustoßen vermag.

Souveränes Begleitwerk Nun wird man sich fragen, weshalb bisher die herausragende Begleiterin und routinierte Kammermusikerin Sonja Schönamsgruber, ebenfalls eine Absolventin der Dinkelsbühler Künstlerschmiede mit anschließendem Vollstudium in Mainz, noch keine Erwähnung fand. Die Begründung hierfür liegt vorrangig in der Tatsache, dass es wohl selten einem Korrepetitoren gelingt, derart unauffällig alles aus dem Instrument herauszuholen, sich geradezu fehlerfrei durch opulente Orchesterarrangements und waghalsige Passagen zu zaubern und gleichzeitig stets den Solisten oder die Solistin über die Werke zu tragen. Die

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Leutershausenerin hat ihre berufliche Domäne derzeit in Wiesbaden und Frankfurt aufgeschlagen. Im Hohenzollernmarkt hat sie trotz kleiner Unwägbarkeiten des SchimmelKlavieres eine kleine Meisterleistung mit ihrer Einfühlsamkeit und Stiltreue vollbracht. So gelang die Premiere der beiden Nachwuchs-Diven in besonderem Maße.

Resolution gegen die Realisierung der Gleichstrompassage Süd-Ost

Landkreis zeigt sich solidarisch

Am 11. Februar unterzeichneten Landrat Matthias Dießl und die 14 Bürgermeister der Landkreisgemeinden in der Zirndorfer Paul-Metz-Halle eine Resolution gegen die Realisierung der Gleichstrompassage Süd-Ost. Im Rahmen der Energiewende plant der Netzbetreiber Amprion eine fast 500 km lange Gleichstromtrasse, um den in den Windparks im Norden Deutschlands produzierten Strom auch in den Süden zu befördern. Während die favorisierte Route

des Netzbetreibers den Landkreis Fürth nicht tangiert, verläuft eine alternative Planungsroute durch einige Landkreisgemeinden. Obwohl nicht alle Gemeinden, so beispielsweise Zirndorf, von der Alternativplanung betroffen sind, stehen Landrat und Stadtoberhäupter solidarisch geschlossen hinter der Resolution. Zu viele offene Fragen, gerade auch hinsichtlich der Notwendigkeit der „Strom-Autobahn“, stehen derzeit noch im Raum.

„Wir stehen der Energiewende weiterhin offen entgegen und werden uns der Thematik keinesfalls sperren, wenn die offenen Fragen geklärt und die Planungen ausgereift sind“, erklärte Zirndorfs Bürgermeister Thomas Zwingel in seiner Funktion als Vorsitzender des Kreisverbandes Fürth des Bayerischen Gemeindetages für die Landkreisgemeinden. „Aber erst muss die Frage der Notwendigkeit der Trasse eindeutig geklärt und mit „Ja“ beantwortet werden.“

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Für Sie in den Kreistag – Liste 3 Murat Bülbül

Stadtrat der Freien seit 2008 in Zirndorf, parteilos E-Mail: murat.buelbuel@t-online.de

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Platz 17

Wir brauchen ein finanzierbares Busnetz und gut ausgestattete Schulen für unsere Kinder

Narrentreffen in Langenzenn

Es war die Nacht der Narren. Vielerorts fanden am 18. Januar Faschingsveranstaltungen statt, so auch in Langenzenn, wo die KGL zu ihrer Prunksitzung einlud. Mit einem abwechslungsreichen Showprogramm unter dem Motto: „Gemeinsam für unser Kulturgut“, wurde eine Nacht lang, mit zehn befreundeten Faschingsgesellschaften närrisch gefeiert was das Zeug hielt. Die Moderation übernahm Präsidentin Silvia Merkouriou persönlich, nachdem elf Glockenschläge die fünfte Jahreszeit einläuteten. Die Verteilung der Orden übernahmen das Langenzenner Prinzenpaar Loraine I. und Roland I. Unter den zahlreichen Ehrengästen befand sich die Präsiden-

tin der „Föderation europäischer Narren“, Sabine Kunzke, die eigens aus Brandenburg anreiste. Höhepunkt des Abends war jedoch der Besuch des Nürnberger Prinzenpaares Norbert der II. und Anne I. Landrat Matthias Dießl mit Gattin kam ebenfalls verspätet aus Zirndorf, weil er dort zu Gast bei der „Cyrenesia“ war. Bevor jedoch die Nürnberger Gäste eintrafen, sorgte ein buntes Unterhaltungsprogramm für gute Laune. Das Männerballett der KG Dresdensia e.V. Nürnberg, zeigte sich, in weiße bodenlange Engelskleidchen gehüllt, zu sakralen Klängen anfangs recht brav, um nach ihrer Enthüllung rattenscharf abzutanzen. Großen Applaus bekamen

Angela und Christian Richter von der FKF Fürth mit ihrem Auftritt: „Verliebt, verlobt, verheiratet“. Das Pärchen, welches auch im richtigen Leben ein Paar

ist zeigte mit seiner Akrobatikshow, dass es außer putzen und arbeiten noch mehr gibt, was das Fortsetzung Seite 4

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Leben bietet. Sie wurden vom Fürther Prinzenpaar „Ihre Lieblichkeit Meerjungfrau Veronika I. und seiner Wässrigkeit, König Neptun Hermann I.“ begleitet. Eine Parodie ohne Worte mit starken Gesten von „Dinner for one“, als Dick und Doof präsentierten Albrecht Mikulaschek und Josef Lampenscharf von der KG Narrlangia Rot-Weiß aus Eltersdorf. Zackig und federleicht

wirkte der Marschtanz des Tanzpaares Thomas und Adriana von den Eibanesen, die mit ihrer zirkusreifen Nummer über die Bühne wirbelten. Richtig Stimmung brachten die Zenntaler Partykracher Helmut und Petra mit ihren Partysongs und Evergreens. Die nächsten Veranstaltungen der KGL in der Stadthalle sind: 4.3. Kinderfasching, 14 Uhr 4.3. Faschings-Kehraus

Tennisabteilung spendet dem MGH

Von links:: Romy Kritschgau, Mitarbeiterin in der Schulkindbetreuung, Sigi Warstat und Frau Marlen Laurien

AMMERNDORF - Mit einer Spende von 300 Euro überraschte Sigi Warstat – der Organisator von Frankens kleinsten Weihnachtsmarkt – Frau Laurien, die Leitung vom Ammerndorfer Mehrgenerationenhaus. Zum 13. Male wurde von der Tennisabteilung des TSV der

Weihnachtsmarkt ausgerichtet. Ein Großteil des Erlöses fließt in die Jugendarbeit der Abteilung. Aber ein Teil wird immer auch gemeinnützigen Organisationen in Ammerndorf gespendet. Mit der Spende will die Tennisabteilung die Schulkindbetreuung im MGH fördern.

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Eine der schönsten Komödien der Weltliteratur

Ein Sommernachtstraum LANGENZENN - Eine der schönsten Komödien der Weltliteratur wird im Sommer 2014 im romantischen Langenzenner Klosterhof ihren ganz besonderen Zauber entfalten. Nach William Shakespeare und unter Bearbeitung und Regie von Frank Landua, das Bühnenbild gestaltet Doris Hanslbauer, das Kostümbild Sabine Hiemer. „Ein Sommernachtstraum“ ist nicht von ungefähr eines von Shakespeares meistgespielten Stücken. So inspirierend ist die dargestellte Welt der Elfen, so vergnüglich die Komik um die flatterhafte menschliche Liebe,

dass uns der Sommernachtstraum bis heute nicht loslässt. „Ein Sommernachtstraum“ ist ein amüsanter Tanz auf der Grenze zwischen Illusion und Wirklichkeit, in dem der Autor mit meisterlicher Komik und Sprache glänzt, welche vom jungen Ensemble der Klosterhofspiele in bewährter Weise und mit großem persönlichen Einsatz den Zuschauern vermittelt wird. Vorverkauf in Langenzenn: Olgas Kartenservice, Telefon 09101/90 34 34 sowie alle Vorverkaufsstellen des Verlages Nürnberger Presse und über www.klosterhofspiele.de


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Bekanntmachung des Marktes Ammerndorf www.ammerndorf.de Nachbarschaftshilfe Tel. 0170-48 64 500 Babysitterdienst Tel. 0175-74 41043 Mehrgenerationenhaus Tel. 570 425 Selbsthilfegruppen Tel. 0173-590 8800 Standesamtliche Nachrichten Geburt Elena Hagelauer

am 04.02.2014

Sterbefälle Eveline Stinzendörfer Margit Lore Sziraky

am 05.01.2014 am 15.01.2014

Rückschnitt der Bäume, Sträucher und Hecken an öffentlichen Wegen Das Frühjahr ist die Zeit zum Rückschneiden der Bäume und Sträucher. Bis Ende Februar kann der Rückschnitt erfolgen. Für den Schnitt von Bäumen, Hecken und Röhrichten gibt es bestimmte Ausschlusszeiten, die beachtet werden müssen: In der Zeit von 01.03. bis 30.09. ist es verboten einen Rückschnitt vorzunehmen oder den Baum/das Röhricht vollständig zu entfernen. Nach den Vorschriften des Bayerischen Straßen- und Wegegesetztes dürfen Pflanzen aller Art jedoch nicht in den Lichtraum der öffentlichen Verkehrsfläche ragen. Alle Grundstückseigentümer werden deshalb gebeten den erforderlichen Rückschnitt vorzunehmen. Wir möchten vorsorglich darauf hinweisen, dass Unfälle die auf Sichtbehinderung durch Buschwerk zurückzuführen sind, sowie auch andere Personen- und Sachschäden grundsätzlich eine Schadensersatzpflicht durch den Grundstückseigentümer auslösen MARKT AMMERNDORF Franz Schmuck Erster Bürgermeister

Bekanntmachung

Zum Geburtstag gratulieren wir Herrn Theodor Gaiser Frau Betty Blödel Frau Arpine Sueslueyan

93 Jahre 75 Jahre 75 Jahre

über die Einsicht in die Wählerverzeichnisse und die Erteilung von Wahlscheinen für die Wahl des Gemeinderats, des ersten Bürgermeisters, des Kreistags und des Landrats am Sonntag, 16. März 2014 1.

am 23.02.2014 am 27.02.2014 am 09.03.2014

Es werden folgende Geburtstage veröffentlicht: 75, 80, 85, 90, 91, 92, usw. sowie die Goldene, Diamantene und Eiserne Hochzeit. Möchten Sie in unserem Geburtstagskalender oder bei den Hochzeitsjubilaren nicht genannt werden, benachrichtigen Sie uns bitte rechtzeitig, d.h. mindestens 6 Wochen vor dem Ereignis, damit wir Sie aus der Liste nehmen können.

Information zum Übertritt an die Landkreisschulen: Realschule Zirndorf: Infoabend: 11.03.2014, 19.00 Uhr Aula Anmeldetage: 05.05.2014, 08.00 Uhr bis 12.00 Uhr u. 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr 06.05.2014, 08.00 Uhr bis 12.00 Uhr Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium Oberasbach: Infoabend: 17.02.2014, 18.30 Uhr Aula Hauptanmeldetag: Dienstag, 06.05.2014, 08.00 Uhr bis 18.00 Uhr im Sekretariat

2.

3.

Gymnasium Stein: Infoabend: 11.02.2014, 19.00 Uhr Aula Hauptanmeldetag: Dienstag, 06.05.2014 von 08.00 Uhr bis 18.00 Uhr Detaillierte Informationen zu den jeweiligen Schulen finden Sie auf unserer Homepage www.ammerndorf.de 4.

Sommerferienprogramm Liebe Vereinsvorstände, da wir auch dieses Jahr für unsere Ammerndorfer Kinder wieder ein unterhaltsames und abwechslungsreiches Sommerferienprogramm anbieten wollen, werden alle Vereine, die sich auch in diesem Jahr am Ferienprogramm beteiligen, gebeten, ihre Aktionen bis spätestens 13. Mai 2014 bei Frau Betz im Rathaus zu melden. Der Termin ist unbedingt einzuhalten, damit wir bei Terminüberschneidungen noch Ersatztermine finden können. Es wäre schön, wenn sich ein üppiges Angebot für unsere Dorfkinder ergibt. MARKT AMMERNDORF

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5. 5.1 5.2

5.3 6. 6.1

Die Wählerverzeichnisse für die Stimmbezirke werden an den Werktagen während der allgemeinen Dienststunden in der Zeit vom 24. Februar 2014 (20. Tag vor dem Wahltag) bis zum 28. Februar 2014 (16. Tag vor dem Wahltag) im Rathaus, Einwohnermeldeamt, Cadolzburger Str. 3, für Wahlberechtigte zur Einsicht bereitgehalten. Jede/Jeder Wahlberechtigte kann die Richtigkeit oder die Vollständigkeit der zu ihrer/seiner Person im Wählerverzeichnis eingetragenen Daten überprüfen. Sofern eine Wahlberechtigte/ein Wahlberechtigter die Richtigkeit oder die Vollständigkeit der Daten von anderen im Wählerverzeichnis eingetragenen Personen überprüfen will, hat sie/er Tatsachen glaubhaft zu machen, aus denen sich eine Unrichtigkeit oder eine Unvollständigkeit des Wählerverzeichnisses ergeben kann. Das Recht zur Überprüfung besteht nicht hinsichtlich der Daten von Wahlberechtigten, für die im Melderegister eine Auskunftssperre nach dem Meldegesetz eingetragen ist. Das Stimmrecht kann nur ausüben, wer in ein Wählerverzeichnis eingetragen ist oder einen Wahlschein hat. Wer das Wählerverzeichnis für unrichtig oder für unvollständig hält, kann innerhalb der oben genannten Einsichtsfrist Beschwerde einlegen. Die Beschwerde kann schriftlich oder zur Niederschrift bei der Gemeinde oder der Verwaltungsgemeinschaft eingelegt werden. Wahlberechtigte, die in einem Wählerverzeichnis eingetragen sind, erhalten spätestens am 23. Februar 2014 (21. Tag vor dem Wahltag) eine Wahlbenachrichtigung mit einem Vordruck für einen Antrag auf Erteilung eines Wahlscheins. Wer keine Wahlbenachrichtigung erhalten hat, aber glaubt, wahlberechtigt zu sein, muss Beschwerde gegen das Wählerverzeichnis einlegen, wenn er nicht Gefahr laufen will, dass er sein Stimmrecht nicht ausüben kann. Wer in einem Wählerverzeichnis eingetragen ist und keinen Wahlschein besitzt, kann nur in dem Stimmbezirk abstimmen, in dessen Wählerverzeichnis er geführt wird. Wer einen Wahlschein besitzt, kann das Stimmrecht ausüben bei Gemeindewahlen durch Stimmabgabe in jedem Abstimmungsraum der Gemeinde, die den Wahlschein ausgestellt hat, bei Landkreiswahlen durch Stimmabgabe in jedem Abstimmungsraum innerhalb des Landkreises; gilt der Wahlschein zugleich für Gemeindewahlen, kann die Stimmabgabe hierfür in dieser Gemeinde erfolgen, durch Briefwahl, wenn ihm eine Stimmabgabe im Wahlkreis nicht möglich ist. Einen Wahlschein erhalten auf Antrag Wahlberechtigte, die in einem Wählerverzeichnis eingetragen sind.

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Der Lokalanzeiger · Ammerndorf-Cadolzburg-Großhabersdorf-Langenzenn-Seukendorf Wahlberechtigte, die in einem Wählerverzeichnis nicht eingetragen sind, wenn 6.2.1 sie nachweisen, dass sie ohne Verschulden die Antragsfrist für die Eintragung in das Wählerverzeichnis oder die Frist für die Beschwerde wegen der Richtigkeit und der Vollständigkeit des Wählerverzeichnisses versäumt haben, oder 6.2.2 ihr Wahlrecht erst nach Ablauf der in Nr. 6.2.1 genannten Antragsoder Beschwerdefristen entstanden ist, oder 6.2.3 ihr Wahlrecht im Beschwerdeverfahren festgestellt worden ist und sie nicht in einem Wählerverzeichnis eingetragen wurden.

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6.2

7.

Der Wahlschein kann bis zum 14. März 2014, 15 Uhr (2. Tag vor dem Wahltag), im Rathaus, Einwohnermeldeamt, Cadolzburger Str. 3, schriftlich oder mündlich, nicht aber telefonisch, beantragt werden. Der mit der Wahlbenachrichtigung übersandte Vordruck kann verwendet werden. In den Fällen der Nr. 6.2 können Wahlscheine noch bis zum Wahltag, 15 Uhr, beantragt werden. Gleiches gilt, wenn bei nachgewiesener plötzlicher Erkrankung der Abstimmungsraum nicht oder nur unter unzumutbaren Schwierigkeiten aufgesucht werden kann.

8.

Wer den Antrag für einen Anderen stellt, muss durch Vorlage einer schriftlichen gesonderten Vollmacht nachweisen, dass er dazu berechtigt ist.

9.

Die Wahlberechtigten erhalten mit dem Wahlschein – einen Stimmzettel für jede oben bezeichnete Wahl, – einen Stimmzettelumschlag für alle Stimmzettel, – einen hellroten Wahlbriefumschlag (mit der Anschrift der Behörde, an die der Wahlbrief zu übersenden ist) für den Wahlschein und den Stimmzettelumschlag, – ein Merkblatt für die Briefwahl.

10.

Der Wahlschein, die Stimmzettel und die Briefwahlunterlagen werden den Wahlberechtigten zugesandt. Sie können auch an die Wahlberechtigten persönlich ausgehändigt werden. Anderen Personen als den Wahlberechtigten dürfen der Wahlschein, die Stimmzettel und die Briefwahlunterlagen nur ausgehändigt werden, wenn die Berechtigung zum Empfang durch Vorlage einer schriftlichen Vollmacht nachgewiesen wird. Von der Vollmacht darf nur Gebrauch gemacht werden, wenn die bevollmächtigte Person nicht mehr als vier Wahlberechtigte vertritt; dies hat sie der Gemeinde vor der Aushändigung der Unterlagen schriftlich zu versichern. Die bevollmächtigte Person muss bei Abholung der Unterlagen das 16. Lebensjahr vollendet haben; auf Verlangen hat sie sich auszuweisen. Kann eine wahlberechtigte Person infolge einer Behinderung weder die Unterlagen selbst abholen noch einem Dritten ein Vollmacht erteilen, darf sie sich der Hilfe einer Person ihres Vertrauens bedienen. Diese hat unter Angabe ihrer Personalien glaubhaft zu machen, dass sie entsprechend dem Willen der wahlberechtigten Person handelt.

11.

Verlorene Wahlscheine werden nicht ersetzt. Versichert eine wahlberechtigte Person glaubhaft, dass ihr der beantragte Wahlschein nicht zugegangen ist, kann ihr bis zum Tag vor dem Wahltag, 12 Uhr, ein neuer Wahlschein erteilt werden.

12.

Bei der Briefwahl müssen die Stimmberechtigten den Wahlbrief mit den Stimmzetteln und dem Wahlschein so rechtzeitig an die auf dem Wahlbriefumschlag angegebene Stelle einsenden, dass der Wahlbrief dort spätestens am Wahltag bis 18 Uhr eingeht. Er kann dort auch abgegeben werden. Nähere Hinweise darüber, wie die Briefwahl auszuüben ist, ergeben sich aus dem Merkblatt für die Briefwahl.

Ammerndorf, 12.02.2014 Schobert Wahlleiter Hinweis: Aufgrund der unterschiedlichen Zeitpunkte für die Bekanntmachungen ist es nicht immer möglich, dass diese im Lokalanzeiger veröffentlicht werden können. Sie können die Bekanntmachungen aber auf unserer Homepage (www.ammerndorf.de) oder in den Aushangkästen einsehen. Ammerndorf, 12.02.2014 Schobert Wahlleiter

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Termine Februar/März 2014 22.02.

Heimat- und Gartenbauverein: Workshop mit Kräuterpädagogin Margot Löffler 13.30 Uhr Dreschmaschinenhaus 22.02. Kath. Kirche St. Otto: Pfarrfaschingsball im Pfarrsaal 23.02. SPD Senioren-Kaffee in der Feuerwache ab 14.00 Uhr 24.02. FFW Jungendfeuerwehr-Übung 18.00 Uhr 28.02. Evang. Kindergarten Pusteblume: Faschingsparty März 2014 01.03. Heimat- und Gartenbauverein: Baumschnittkurs 13.00 Uhr, Treffpunkt am Dreschmaschinenhaus, Cadolzburger Str. 6 B, Ammerndorf 03.03. Montessori-Kindertageseinrichtung Spatzennest: große Faschingsfeier 04.03. Montessori-Kindertageseinrichtung Spatzennest: große Faschingsfeier, die Einrichtung schließt um 12.00 Uhr 04.03. Evang. Kindergarten Pusteblume: ab 12.00 Uhr geschlossen 07.03. Kath. Kirche St. Otto: Weltgebetstag der Frauen in der Evang. Markgrafenkirche 19.30 Uhr

Grundsteuer-, Gewerbesteuervorauszahlungen Die Marktkasse bittet, den Fälligkeitstermin 15. Februar 2014 zu beachten. Die zu zahlenden Beträge sind dem zuletzt zugestellten Bescheid zu entnehmen. Bei Überweisungen bitte unbedingt Adresse, Finanzadresse (FAD) und Forderungsart angeben, damit die Zahlung richtig zugeordnet werden kann. Werden Zahlungen nicht rechtzeitig oder nicht vollständig geleistet, ist nach den Vorschriften der Abgabenordnung 1977 vom 16.08.1976 ein Säumniszuschlag zu berechnen. Dieser beträgt für jeden angefangenen Monat der Säumnis 1 v.H. des auf volle 50 € nach unten abgerundeten Betrages. Keine Sorgen um Fristversäumnis braucht sich zu machen, wer das bewährte Lastschriftverfahren wählt. Antragsformulare werden auf Wunsch zugesandt. Auskunft erteilt hier die Marktkasse Ammerndorf, Tel. 95 55 16.

Kein Ende der Grundsteuerpflicht bei Eigentumswechsel. Es wird erneut darauf hingewiesen, dass bei der Übergabe eines Grundstücks auf einen anderen Eigentümer der bisherige Eigentümer so lange grundsteuerpflichtig ist, bis das Finanzamt das Grundstück auf einen anderen Eigentümer fortgeschrieben hat (§ 9 Grundsteuergesetz). Dies gilt auch bei Eigentumswohnungen. Andere vertragliche (privatrechtliche) Abmachungen ändern nichts an der Steuerpflicht und können von der Steuerverwaltung nicht berücksichtigt werden!!!

Altgerätesammlung Die Abholung von großen Altgeräten (Waschmaschinen, Wäschetrockner, Kühlgeräte, Spülmaschinen, Dunstabzugshauben, Elektro-Herde) erfolgt nach telefonischer Voranmeldung im Abfallberatungszentrum des Landratsamtes Fürth. Für den Abholtermin Dienstag, 04.03.2014, bittet das Landratsamt Fürth um Anmeldung bis spätestens Donnerstag 27.02.2014. Tel.: 0911/97731434, -1436, -1438.

Rufnummern für Notfälle Bitte notieren Sie sich die Rufnummern für Notfälle. Notruf, Feuerwehr: 112 (auch in den meisten europäischen Ländern erreichbar) Notruf, Polizei 110 Daneben gibt es auch noch die Rufnummer für den Rettungsdienst 112


Der Lokalanzeiger · Ammerndorf-Cadolzburg-Großhabersdorf-Langenzenn-Seukendorf vom Handy aus mit der jeweilige Vorwahl der Rettungsleitstelle (z.B. Nürnberg 0911/). Giftnotrufzentrale Nürnberg 0911/3982451 Ärztlicher Bereitschaftsdienst 01805/191212 Privatärztlicher Akutdienst 01805/304505 Zahnärztlicher Notdienst 0911/58888355 Arztpraxis Dr. Goß 09127/6821 Zahnarztpraxis Herr Holzer 09127/9666 Krisendienst Mittelfranken 0911/4248550 (Hilfe in seelischen Notlagen) Polizeiinspektion Zirndorf 0911/96927-0

Wasser- und Kanalabrechnung 2013 Sollte auf ihrem Abrechnungsbescheid ein Guthaben ausgewiesen sein, so werden wir dies zum 01.03.2014 zurückerstatten. Eine Verrechnung mit dem 1. Abschlag erfolgt nicht. Gemeindewerke Ammerndorf

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Schneeräumen ist Anliegerpflicht Der Markt Ammerndorf hat nach Art. 51 Abs. 4 und 5 Bay. Straßen- und Wegegesetz (BayStrWG) die Räum- und Streupflicht auf die Straßenanlieger durch Satzung übertragen. Deshalb sind alle Grundstückseigentümer verpflichtet die Gehwege entlang ihres Grundstücks von Schnee zu räumen und bei Schnee-, Reif- oder Eisglätte diese mit geeigneten abstumpfenden Stoffen zu bestreuen. Das Streuen mit Tausalz ist nur in besonderen Gefahrensituationen zulässig (z.B. Blitzeis). Nicht zulässig ist das Verteilen des Schnees auf der Fahrbahn. Der geräumte Schnee ist neben dem Gehweg so zu lagern, dass der Verkehr nicht gefährdet oder erschwert wird. Abflussrinnen, Hydranten und Kanaleinlaufschächte und Fußgängerüberwege sind bei der Räumung freizuhalten.

Ansprechpersonen der Vereine Altenclub Ammerndorfer Bogenclub e.V. Ammerndorfer Imkerverein Arbeiterwohlfahrt BBV Ortsverband Ammerndorf BBV Landfrauen Bibertfischer BN-Ortsgruppe Ammerndorf CSU BDS/DGV Ammerndorf Diakonieverein Adf-Ghdf Die Grünen Dorfkinder e.V. Evang. Kindergarten Montessori Kindergarten Evang. Pfarramt FFW Ammerndorf e.V. Freie Wähler Heimat- u. Gartenbauverein e.V. Kath. Pfarramt MGH Modellbahnfreunde Ammerndorf Partnerschaftsausschuss Posaunenchor Sängerkreis 1878 e.V. Schützengesellschaft Adf. e.V. SPD TSV 1924 e.V. Verein zur Förderung des Sportstättenbaues VdK Wanderfreunde

Schmidt Elsbeth Gipperich Ludger Lober Harald Ermer Knut Treiber Hans Lober Margit Krapfenbauer Johann Gerbing Ingrid Geißelbrecht Ferdinand List Leonhard Pfarrer Kietz Matthias Swoboda Rolf Schmuck Franz Pilipp Gabriele Seufferlein Christine Pfarrer Kietz Matthias Schleith Peter Fritz Alexander Müller Erwin Pfarrer Hermany Andre Laurien Marlen Schierle Johann Ermer Knut Simon Stephan Fritz Anita Lenz Robert Götz Jürgen Steiner Ralf Saupe Uwe Kußberger Erich Bär Gerhard

24 Stunden Melde- und Störungsstelle der Gemeindewerke Ammerndorf für die Wasserversorgung und Abwasserentsorgung: Tel. 0 91 27 / 95 55 0

Mitteilung des Wasserwartes Im Februar 2014 wurde ein Nitratwert von 7,95 mg/l gemessen; der zulässige Höchstwert beträgt 50 mg/l. Der Wasserhärtebereich für Ammerndorf ist 16,9 odH. Dies entspricht Härtestufe 3.

21. 2. 2014

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MehrGenerationen Haus Markt Ammerndorf Programm März 2014: 03.03. Montag 8 – 12 Uhr Montag 13 – 15 Uhr Montag 14 – 15 Uhr Montag 19 – 21 Uhr 10. / 17. / 24. / 31.03. Montag 8 – 12 Uhr Montag 13 – 15 Uhr Montag 12 – 13 Uhr Montag Montag

11 – 16 Uhr 14 – 17 Uhr

Montag

14 – 15 Uhr

Montag

16- 17 Uhr

Montag 19 – 21 Uhr 04.03. Dienstag 8 – 12 Uhr 11.03. Dienstag 18 Uhr 11. / 18. / 25.03. Dienstag 8 – 12 Uhr Dienstag 12 – 13 Uhr Dienstag 18.03. Dienstag

11 – 16 Uhr 17 – 18 Uhr

offenes Bücherregal im Rathaus Elternberatung (bitte Termin vereinbaren) Musikgarten für Kinder O - 18 Monate in MGH-Räumen Strickrunde in den MGH-Räumen (Rathaus) offenes Bücherregal im Rathaus Elternberatung (bitte Termin vereinbaren) Mittagessen für ALLE im TSV-Sportheim (bitte anmelden) Schulkindbetreuung Offener Treff Kaffee und Kuchen für Alle im Feuerwehrhaus Musikgarten für Kinder O - 18 Monate in MGH-Räumen Unterstützungsangebot für Kinder der 3.-4. Klasse Strickrunde in den MGH-Räumen (Rathaus) offenes Bücherregal im Rathaus Seniorenbeirat offenes Bücherregal im Rathaus Mittagessen für ALLE im TSV-Sportheim (bitte anmelden) Schulkindbetreuung Luftveränderung für Kinder ab 5 Jahren in der Meersalzgrotte

05.03. Mittwoch Mittwoch Mittwoch

8 – 12 Uhr offenes Bücherregal im Rathaus 10 – 12 Uhr Seniorenberatung (bitte Termin vereinbaren) 13.30 – 14.15 Uhr musikalische Früherziehung für 4 – 6 jährige im Spatzennest Mittwoch 14.15 – 15.00 Uhr musikalische Früherziehung für 3 – 4 jährige im Spatzennest 12. / 19. / 26.03. Mittwoch 8 – 12 Uhr offenes Bücherregal im Rathaus

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Der Lokalanzeiger · Ammerndorf-Cadolzburg-Großhabersdorf-Langenzenn-Seukendorf Mittwoch Mittwoch Mittwoch Mittwoch Mittwoch

10 – 12 Uhr 12 – 13 Uhr

Seniorenberatung (bitte Termin vereinbaren) Mittagessen für ALLE im TSV-Sportheim (bitte anmelden) 11 – 16 Uhr Schulkindbetreuung 13.30 – 14.15 Uhr musikalische Früherziehung für 4 – 6 jährige im Spatzennest 14.15 – 15.00 Uhr musikalische Früherziehung für 3 – 4 jährige im Spatzennest

06.03. Donnerstag 8 – 12 Uhr offenes Bücherregal im Rathaus Donnerstag 15 – 18 Uhr offenes Bücherregal im Rathaus Donnerstag 14 – 15 Uhr Computerkurs für Einsteiger Donnerstag 15 – 16 Uhr Computerkurs für Einsteiger Donnerstag 18.30 Uhr Nähkurs - Roter Faden 20.03. Donnerstag 17.15 – 18.15 Uhr Babysitterkurs 13. / 20. / 27.03. Donnerstag 8 – 12 Uhr offenes Bücherregal im Rathaus Donnerstag 12 – 13 Uhr Mittagessen für ALLE im TSV-Sportheim (bitte anmelden) Donnerstag 11 – 16 Uhr Schulkindbetreuung Donnerstag 15 – 18 Uhr offenes Bücherregal im Rathaus Donnerstag 15 – 16 Uhr Computerkurs für Einsteiger Donnerstag 16 – 17 Uhr Unterstützungsangebot für Kinder der 3.-4. Klasse Donnerstag 18.30 Uhr Nähkurs - Roter Faden 07.03. Freitag 8 – 12 Uhr offenes Bücherregal im Rathaus Freitag 13 – 17 Uhr Elternberatung (bitte Termin vereinbaren) 14. / 21. / 28.03. Freitag 8 – 12 Uhr offenes Bücherregal im Rathaus Freitag 12 – 13 Uhr Mittagessen für ALLE im TSV-Sportheim (bitte anmelden) Freitag 11 – 16 Uhr Schulkindbetreuung Freitag 13 – 17 Uhr Elternberatung (bitte Termin vereinbaren) Geänderte Büro- Öffnungszeiten: Dienstag 8.00-12 Uhr Mittwoch 8.00-12 Uhr Donnerstag 10-20 Uhr weitere Angebote: Buchtauschbörse Babysitterdienst

während der Öffnungszeiten des MGHs Telefon: 09127/ 570425

Luftveränderung für Kinder Ist Ihr Kind ständig von Erkältungen oder Allergien geplagt??? Die Kraft des Salzes ist gesundheitsfördernd und entspannend. Das MGH Ammerndorf bietet in Verbindung mit der Ammerndorfer Meersalzgrotte eine Wohlfühlstunde für Kinder an. Bei Geschichten und Musik pflegen wir unsere Bronchien und atmen – ganz nebenbei – die mineralienangereicherte Luft. Wann: 25. Februar 2014 17 bis 18 Uhr (Treffpunkt 16.45 Uhr) Wo: Ammerndorfer Meersalzgrotte Bahnhofsplatz Wer: Kinder ab 5 Jahre (max. 6 Kinder) Beitrag: 4,– e pro Kind Anmeldungen unter 09127 / 570 425 bis 18. 2. 2014

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21. 2. 2014

An alle aktiven und passiven Mitglieder und an alle Ehrenmitglieder des TSV Ammerndorf

EINLADUNG ZUR JAHRESHAUPTVERSAMMLUNG 2014 Laut Beschluss der Vorstandschaft findet die Jahreshauptversammlung des TSV Ammerndorf 1924 e.V. am Freitag, 14. März 2014 um 20.00 Uhr im Vereinsheim am Sportgelände, Bergstraße 21 statt. Tagesordnung: 1. Begrüßung 2. Gedenken an die verstorbenen Vereinsmitglieder 3. Bericht des Vorstandes für das Jahr 2013 4. Kassenbericht 2013 5. Bericht der Revisoren 6. Berichte der Abteilungen 7. Protokolle der Mitgliederversammlung vom 13.03.2013 und der außerordentlichen Mitgliederversammlung vom 03.05.2013 8. Entlastung der Vorstandschaft 9. Ehrungen 10. Wahl der nicht besetzten Ämter (Beisitzer, Referenten) 11. Wahl der Revisoren 12. Anträge 13. Anfragen und Anregungen Anträge sind schriftlich bis Freitag, 07. März 2014 an den 1. oder 2. Vorsitzenden zu richten. Die Vereinsverwaltung bittet alle Mitglieder durch Teilnahme an der Jahreshauptversammlung ihr Interesse am Verein zu bekunden. Die Vorstandschaft des TSV Ammerndorf 1924 e.V.

Überraschung in der Küche AMMERNDORF Da staunte unsere Köchin, als alle Kinder der Montessori – Kindertagesstätte Spatzennest aus Ammerndorf in die Küche drängelten. Nach einem lauten Geburtstagsständchen wurde unserer Hauswirtschaftsmeisterin Claudia Nölp ein Blumenstrauß und eine Kleinigkeit zu ihrem Festtage überreicht. Seit Februar 2002 kocht Frau Nölp nun schon für unsere Gro-

ßen und Kleinen, wir sind froh, dass wir uns immer auf sie verlassen können.


Der Lokalanzeiger · Ammerndorf-Cadolzburg-Großhabersdorf-Langenzenn-Seukendorf

Bekanntmachung der Gemeinde Seukendorf Protokoll über die 72. Sitzung des Gemeinderates Seukendorf am 09.12.2013 im Feuerwehrhaus Seukendorf. TOP 1 Genehmigung der Niederschrift über die Gemeinderatssitzung vom 11.11.2013 Der Gemeinderat genehmigt die Niederschrift über die Gemeinderatssitzung vom 11.11.2013. TOP 2 Mitteilungen 1. BGM Tiefel informiert über • die neuen Busfahrpläne die ab Dezember 2013 gültig sind. Im Plan fehlt jedoch eine Busfahrt. Um 07.00 Uhr von Siegelsdorf über Seukendorf nach Fürth, • die Anfrage in der letzten Sitzung von Herrn GR Amm über das Radwegenetz und dem neuen Radwegeplan des Landkreises Fürth. TOP 3 Städtebauförderung; Jahresprogramm 2014, anwesend Herr Rosemann 1. BGM Tiefel begrüßt zu diesem Tagesordnungspunkt Herrn Rosemann und übergibt ihm das Wort. Herr Rosemann erläutert ausführlich anhand einer Power-Point-Präsentation das städtebauliche Sanierungsgebiet mit den möglichen Umsetzungsmaßnahmen. Für die beabsichtigten Maßnahmen einschließlich vorliegender Bewilligungsanträge würden nachstehende voraussichtliche förderfähige Kosten in den Jahren • 2014 250.000,-- € , • 2015 365.000,-- €, • 2016 385.000,-- €, • 2017 365.000,-- €. entstehen. Beschluss: 14 : 1 Der Gemeinderat nimmt die Ausführungen zu den geplanten Städtebauförderungsmaßnahmen zur Kenntnis. Bürgermeister und Verwaltung werden beauftragt, den voraussichtlichen Förderbedarf aus dem Bayerischen Städtebauförderungsprogramm 2014 auf der Grundlage der vorliegenden Unterlagen anzumelden. TOP 4 Regenrückhaltebecken Grasweg; Sachstandsbericht durch Herrn Ing. Baier 1. BGM Tiefel begrüßt zu diesem Tagesordnungspunkt Herrn Ing. Baier und übergibt ihm das Wort. Herr Baier informiert ausführlich über den Sachstand der Baumaßnahme „Regenrückhaltebecken Grasweg“ und über die aktuelle Kostensituation dieser Maßnahme. Die Beckengestaltung ist in Abstimmung mit der unteren Naturschutzbehörde erfolgt. Das Becken soll über eine Landzunge verfügen, flächig viel größer werden und nach Osten hin flach auslaufen. Zusätzlich sind Sandsteinbrocken einzubauen. Durch die enge Zusammenarbeit mit der unteren Naturschutzbehörde erhofft sich die Gemeinde eine höhere Punktzahl für das Ökokonto. Um zukünftig Pflegearbeiten am Becken durchführen zu können – mit dem Nebeneffekt, eine verbesserte Wegsituation für die Landwirtschaft zu erreichen, wird südlich des Beckens ein Wirtschaftsweg mit angelegt, der in der ursprünglichen Planung nicht vorgesehen war. Die geprüften Mehrkosten, für die in Abstimmung mit der unteren Naturschutzbehörde geänderten Beckenausführung einschließlich der Wegbefestigung belaufen sich auf 53.024,26 € (brutto). Im Gegenzug spart sich die Gemeinde den Erwerb von zusätzlichen Ausgleichsflächen das das RRB dem Ökokonto der Gemeinde zugeordnet werden kann. Es schließt sich eine ausgiebige Diskussion über die Anerkennung als Öko Ausgleichsfläche, die zusätzlichen Kosten und der nachträglichen Information der Gemeinderäte die dadurch vor vollendete Tatsachen gestellt werden, an. Beschluss: 15 : 0 Das geprüfte Nachtragsangebot der Fa. Ochs in Höhe von 53.024,26 €, das mit der geänderten Beckenausführung sowie der Befestigung des Wirtschaftsweges begründet ist, wird zur Kenntnis genommen und nachträglich genehmigt. Die Verwaltung wird beauftragt, darauf hinzuwirken, dass für das Becken die bestmögliche Bepunktung für das Ökokonto vergeben wird. TOP 5 Kläranlage Seukendorf; Bericht durch Herrn Ing. Baier 1. BGM Tiefel informiert, dass gemäß Beschluss des Gemeinderates die Planung des Regenrückhaltebeckens vor der Kläranlage weiterverfolgt werden sollte. Das Angebot der Fa. ZWT beläuft sich auf 332.702,00 € und wird als unwirtschaftlich bewertet, so dass zusammen mit dem WWA Alternativen gesucht wurden. Er bittet Herrn Ing. Baier um weitere Ausführungen. Herr Baier erläutert nochmals die unterschiedlichen Möglichkeiten. Die wirtschaftlichste Lösung hierzu ist der Bau eines Stauraumkanals. Für diese Maßnahme ist (wie auch beim Rückhaltebecken) ein separates Wasserrecht erforderlich. Die Umsetzung steht jedoch in direktem Zusammenhang mit dem Bau der Kläranlage und duldet aus wirtschaftlichen Gründen keinen Aufschub. Die geschätzten Baukosten betragen rund 200.000 €. Hierbei wurden die Positionen, die bei der Leistung der Fa. ZWT dann entfallen, bereits berücksichtigt. Damit können im Vergleich zum Nachtragsangebot der Fa. ZWT zum Bau eines RRB rund 130.000 € eingespart werden. Es schließt sich eine kurze Diskussion über die Erforderlichkeit der Maßnahme und

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warum diese Maßnahme nicht bereits bei der Ausschreibung des Kläranlagenbaues mit ausgeschrieben wurde, an. Beschluss: 15 : 0 Die wirtschaftliche Lösung eines Stauraumkanals unmittelbar vor der Kläranlage ist weiter zu verfolgen. Das Büro Baier und Schwarzott wird beauftragt, die erforderlichen Wasserrechtsunterlagen zu erstellen, die Planung weiterzuführen und die Leistung beschränkt auszuschreiben. Die Mehrkosten für die bauliche Umsetzung dieser Maßnahme in Höhe von ca. 200.000 € werden zur Kenntnis genommen. TOP 6 Antrag auf Durchführung eines Bürgerentscheids zum Erhalt des Biotops am Grasweg 1. BGM Tiefel erläutert, dass am 11.11.2013 durch die Antragsteller des Bürgerbegehrens ihm persönlich ein auf Unterschriftenlisten formuliertes Bürgerbegehren mit folgender Fragestellung überreicht worden ist: „Sind Sie dafür, dass das Biotop (ökologische Fläche) am Grasweg erhalten bleibt?“ Auf den insgesamt abgegebenen 39 Unterschriftslisten sprachen sich 342 Unterzeichner für den Erhalt des Biotops aus. Im Anschluss der Fragestellung ist auf den Unterschriftslisten eine Begründung abgedruckt. Außerdem wurden unter Angabe der Anschriften die drei Antragsteller (Initiatoren) als Vertreter des Bürgerbegehrens genannt. Im Rahmen einer anschließenden erfolgten Prüfung der Unterschriftenlisten kam die Verwaltung zu dem Ergebnis, dass von den 342 Eintragungen 331 gültig sind. 11 Eintragungen stammten von Personen, die sich nicht in der Gemeinde Seukendorf, mit dem Schwerpunkt ihrer Lebensbeziehungen, aufhalten bzw. nicht wahlberechtigt sind. Die erforderlichen zehn Prozent der Wahlberechtigten (248 Unterschriften) sind somit erfüllt. Nach Art. 18 a Abs. 8 Satz 1 GO entscheidet der Gemeinderat unverzüglich, spätestens innerhalb eines Monats nach Einreichung des Bürgerbegehrens über dessen Zulässigkeit. Ein Bürgerbegehren ist zulässig, wenn die mit ihm verlangte Maßnahme zum eigenen Wirkungskreis der Gemeinde gehört (Art. 18a Abs. 1 GO), die Angelegenheit nicht zum Katalog der ausgeschlossenen Gegenstände zählt (Art. 18a Abs. 4 GO) die erforderliche Unterschriftenzahl erreicht worden ist (Art. 18a Abs. 6 GO) und die Fragestellung in materiellrechtlich zulässiger Weise den Bürgerinnen und Bürgern zu Abstimmung unterbreitet werden kann. Bei der Bewertung der kommunalrechtlichen Zulässigkeit eines Bürgerbegehrens ist auch auf die Begründung abzustellen. Die Begründung soll die Unterzeichner in die Lage versetzen, sich mit den Zielen des Bürgerbegehrens auseinanderzusetzen, wobei Inhalt und Form nicht an besondere gesetzliche Anforderungen gebunden sind (Art. 18a Abs. 4 GO). Unabhängig von etwaigen anderen Unzulässigkeiten, kann ein Bürgerbegehren auch dann unzulässig sein, wenn die Begründung – bzw. bereits die Fragestellung oder beides zusammen – dem Bürger ein unzutreffendes oder unvollständiges Bild von dem maßgeblichen Sachverhalt und seiner rechtlichen Beurteilung vermittelt werden. Voraussetzung dafür, dass die Bürger sich ein sachgerechtes Urteil über das Bürgerbegehren bilden können, ist, dass die beigefügte Begründung nicht in wesentlichen Punkten falsch oder unvollständig ist. Dies würde zur Irreführung der Bürger führen. Obwohl auf dem ersten Blick die formellen Voraussetzungen des Art. 18 a GO erfüllt sind, sieht die Gemeinde Seukendorf das Bürgerbegehren dennoch für nicht zulässig an. Die Gemeinde Seukendorf stützt sich bei Ihrer Entscheidung zum einen auf die Stellungnahmen der Fachbehörden, dass hier keine schützenswerte ökologische Fläche vorhanden ist. Das RRB ist als Bauwerk einzustufen. Zum anderen auf die unzureichende Begründung des Bürgerbegehrens. Die Initiatoren des Bürgerbegehrens bezeichnen zum einen das Regenrückhaltebecken in Seukendorf, welches in der Vergangenheit durch einen Seukendorf Bürger gepflegt wurde, als Biotop. Dieser Bürger hat das direkte Umfeld des RRB zu einer Grünfläche mit Wasserfläche verwandelt, welches höchstens als Garten bezeichnet werden könnte. Zum anderen begründen sie ihr Anliegen indem das Biotop als ökologische Ausgleichsfläche herangezogen werden kann. Laut Auskunft vom Fachbüro Topos Team, Hochbau-, Stadt- und Landschaftsplanung GmbH, Theodorstr. 5 • 90489 Nürnberg und der Unteren Naturschutzbehörde des LRA Fürth, Herrn Lessmann, kann diese Fläche weder als Biotop noch als ökologische Ausgleichsfläche bezeichnet bzw. verwendet werden. Ein Biotop, welches naturnah als typisches Flachgewässer mit evtl. Sumpfbereich bezeichnet wird, welches bedrohten Tier- oder Pflanzenarten als Lebensraum dienen soll. Sowie ihm angesichts einer vorhandenen Mannigfaltigkeit von Flora und Fauna eine schützenswerte Eigenschaft beschreibt. Bei einem Regenrückhaltebecken kann von all dem nicht gesprochen werden, was bereits aus dem vorhandenen steilen Beckenrand des RRB ersichtlich ist. Der Beutezug eines Eisvogels liegt überwiegend an Fließgewässern und nicht ausschließlich an stehenden Gewässern. Der angegebene Baumlehrpfad wäre nur schützenswert, wenn dieser auch durch jedermann begehbar wäre. Die steilen Uferränder des RBB stellen jedoch eine zu große Unfallgefahr dar, dass das Gelände nicht von jedermann zu jeder Zeit besucht und betreten werden könnte. Das Grundstück stellt auch kein geschütztes Biotop im Sinne von § 30 BNatSchG bzw. Art. 23 des Bayerischen Naturschutzgesetzes (BayNatschG) dar. Die technische Funktion als RRB, die gärtnerische Nutzung mit Errichtung einer Hütte, einer Feuerstelle und Sitzgelegenheiten, die zu Privatfeiern eines einzelnen Bürgers errichtet wurden und der vorhandene Zaun schließen eine Widmung der Fläche als ökologische Ausgleichsfläche im Sinne des § 15 BNatSchG aus. Ob eine Bebauung an diesem Ort Sinn mache, was in der Begründung ebenfalls angezweifelt wird, entscheidet die Gemeinde im Bauleitplanverfahren. Es ist somit Aufgabe der Gemeinde, in eigener Verantwortung unter Berücksichtigung des Abwägungsgebotes des § 1 Abs. 7 BauGB entsprechende baurechtliche Entscheidungen zu treffen. Die Entscheidung des Gemeinderates zur Umplanung des RRB in Bauplätze wurde erst nach Diskussion von mehreren alternativen Nutzungsmöglichkeiten getroffen. Das laut Begründung der Initiatoren die Fläche in den letzten 12 Jahren zu einer einzigartigen in erhaltenswerten Naturlandschaft gewachsen ist, ist nach naturschutzfachlicher Einschätzung der Fachbehörden nicht der Fall.

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Der Lokalanzeiger · Ammerndorf-Cadolzburg-Großhabersdorf-Langenzenn-Seukendorf Der Hinweis, dass der Eisvogel in diesem Gewässer auf Beutefang geht, vermag gleichfalls nicht dazu zu führen, dieser Fläche eine besondere schützenswerte Eigenschaft zuzusprechen, da wie geschildert aus fachlicher Sicht ein Erhalt oder Rückbau des RRBs keine wesentlichen Auswirkungen auf die Population hat. Auch die in der Begründung angesprochenen Insektenhotels und Nistkästen für Fledermäuse und Vögel stellen kein einzigartiges Merkmal dar. Auch wenn der Gesetzgeber bei der Auslegung eines Bürgerbegehrens eine wohlwollende Tendenz anstrebt, ist bei der Würdigung der Begründung festzuhalten, dass ein wesentlicher Aspekt, nämlich die Verwendung des Grünstücks als ökologische Ausgleichsfläche, nicht den rechtlichen Tatsachen entspricht, da eine Widmung in diesem Sinne nicht möglich ist. Die Verwendung des Begriffs „Biotop“ stößt gleichfalls auf Bedenken, da hiermit dem Grundstück von vornherein eine besondere und schützenswerte Eigenschaft zugesprochen wird, die weder der naturschutzfachlichen Einordnung noch den Gegebenheiten vor Ort gerecht wird. Das Grundstück wird überwiegend als privater Garten genutzt. Vielmehr ist zu befürchten, dass den Bürgern hierdurch ein unvollständiges Bild vermittelt wird. Mit Schreiben vom 02.12.2013 (eingegangen am 06.12.2013) bestätigt die Rechtsaufsichtsbehörde die Entscheidung der Gemeinde. Die Verwaltung kommt daher zu dem Ergebnis, dass das Bürgerbegehren nicht zulässig ist. Es schließt sich eine kurze Diskussion über die späte Information (durch Tischvorlage) des Ergebnisses der Prüfung der Bürgerbegehrens an. 1. BGM Tiefel erklärt, dass eine frühere Information leider nicht möglich war, da die Stellungnahme der Rechtsaufsichtsbehörde erst am 06.12.2013 bei der Verwaltung einging. Beschluss: 12 : 3 Der Gemeinderat erklärt das Bürgerbegehren „Sind Sie dafür, dass das Biotop (ökologische Fläche) am Grasweg erhalten bleibt“, mangels der Begründung, für nicht zulässig. TOP 7 Beschlussfassung der über- und außerplanmäßigen Einnahmen und Ausgaben im Haushaltsplan 2013 1. BGM Tiefel informiert, dass auf Grund der bisher im Haushaltsjahr 2013 geleisteten und bis zum Jahresende noch zu leistenden Zahlungen, sich lt. der ausgeteilten Aufstellung über- und außerplanmäßige Einnahmen und Ausgaben, als auch Minderausgaben und -einnahmen ergeben dürften. Unter Berücksichtigung dieser aufgelisteten Einnahmen und Ausgaben, dürfte sich das Jahresrechnungsergebnis wie folgt gestalten: Überplanmäßige Ausgaben insgesamt: 260.00,00 € + Außerplanmäßige Ausgaben insgesamt 2.400,00 € + Mindereinnahmen insgesamt 1.142.350,00 € - Überplanmäßige Einnahmen insgesamt 979.300,00 € - Außerplanmäßige Einnahmen insgesamt 0,00 € - Minderausgaben insgesamt 463.650,00 € erwartete Überdeckung rd. 37.700,00 € Die jahrelang aufgeschobenen Investitionsmaßnahmen, die im Haushaltsplan erneut veranschlagt wurden, wurden alle begonnen bzw. ausgeführt. Umso bemerkenswerter ist, dass diese Baumaßnahmen trotz erheblicher Investitionskosten unter Ausnutzung der Rücklagenentnahme aus dem Sollüberschuss des Haushaltsjahres 2012, aber ohne Darlehensaufnahme bisher finanziert werden konnten. Verantwortlich dürfte sicherlich die positive Weiterentwicklung der Steuereinnahmen, als auch die rasche Vermarktung der erschlossenen Bauparzellen im Baugebiet „Veitsbronner Weg, BA II“ sein. Auch wenn diese Entwicklung mehr als erfreulich ist, so müssen im kommenden Jahr die noch nicht abgeschlossenen Investitionsmaßnahmen (Erweiterung Kläranlage, Ertüchtigung Pumpstation Grasweg, Städtebauförderung und die Inangriffnahme des 3. BA BG „Veitsbronner Weg“, sowie die Restabwicklung des Grunderwerbs in Angriff genommen werden. Nachdem die Rücklage im Haushaltsplan aufgebraucht ist, weitere erschlossene Bauparzellen derzeit nicht vermarktet werden können, ist zur Fertigstellung bzw. Realisierung der anstehenden Investitionsmaßnahmen eine Darlehensaufnahme im Haushaltsplan 2014 wahrscheinlich unumgänglich. Beschluss: 15 : 0 Die in der ausgeteilten Aufstellung angeführten über- und außerplanmäßigen Einnahmen und Ausgaben, als auch die Mindereinnahmen und -ausgaben des Haushaltsjahres 2013, werden anerkannt und nachträglich genehmigt. TOP 8 Zuwendung an Skiclub zur Ausrichtung der Dorfskimeisterschaft Beschluss: 15 : 0 Dem Skiclub wird zur Durchführung der Dorfskimeisterschaft 2013 nachträglich, als auch für die geplante Dorfskimeisterschaft 2014 eine Zuwendung in Höhe von insgesamt 900,00 € gewährt. TOP 9 Zuwendungen an gemeindliche Vereine 1. BGM Tiefel informiert, dass entsprechend der Gemeinderatsbeschlüsse vom 05.12.2011 bzw. 03.12,2012, in den beiden zurückliegenden Haushaltsjahren, wie nachstehend angeführt, folgende Vereinszuwendungen gewährt worden sind: Haushaltsjahr 2012 2011 Freiwillige Feuerwehr 350,00 € 350,00 € Posaunenchor 200,00 € 200,00 € Gesangverein 700,00 € 700,00 € Kath. Kirchengemeinde 150,00 € 150,00 € Evang. Kirchengemeinde 150,00 € 150,00 € Schützenverein 200,00 € 200,00 € Sportverein 1.050,00 € 1.050,00 € Gartenbauverein 250,00 € 250,00 € AWO Seukendorf 100,00 € 100,00 € Altenclub der AWO 100,00 € 100,00 € Förderverein 150,00 € 150,00 € 3.400,00 € 3.400,00 €

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21. 2. 2014

Beschluss: 15 : 0 Der Gemeinderat beschließt für das Haushaltsjahr 2013 die einzelnen Vereinszuschüsse auf dem Niveau vom Haushaltsjahr 2012 zu gewähren. TOP 10 Neugestaltung des Spielplatzes im Wohngebiet Grasweg 1. BGM Tiefel erläutert, dass das Thema bereits in der Sitzung des Familienausschusses behandelt wurde. Als Ergebnis wird dem Gemeinderat folgender Vorschlag zur Beschlussfassung vorgelegt: Die Verwaltung erhält den Auftrag, einen detaillierten Vorschlag mit einer Kostenübersicht zu erstellen. Folgende Spielgeräte sollten berücksichtigt werden: Für Kinder von 0 – 6 Jahre: Federwippgeräte, Stehkarussell, Rutsche und Sandkasten Für Kinder von 6 – 12 Jahre: Miriam eine Weltraumfahrt oder ähnliches und eine Drehscheibe. Der Generationenpark soll zwischen dem Kleinkinderspielplatz 0 – 6 Jahre und dem Parkplatz gestaltet werden. Der Standort der gespendeten Bank wird wie folgt festgelegt: Direkt hinter dem Parkplatz. Auf Grundlage des vorliegenden Vorschlages wurden folgende Kosten ermittelt: Kostenschätzung: Spielgerät Federwipptier (2 Stück) 1.200 € Spielgerät Stehkarussell 2.500 € Rutsche (Bestand mit nutzen) 1.000 € Sandkasten (nur Material) 500 € Schaukel (Bestand mit nutzen) 500 € Zentrales Hauptspielgerät 17.000 € Spielgerät Drehscheibe 3.500 € Hackschnitzelfallschutz 8.000 € Zaun (Ostseite mit Tür) 5.000 € Zaun (Westseite ohne Tür) 4.000 € Baumaterial / Fremdleistungen 7.000 € ca. 50.200 € Der Spielplatz soll, soweit es möglich ist, durch den Bauhof in Eigenleistung gestaltet werden. Bei der Kostenschätzung sind die Lohnkosten der Bauhofmitarbeiter nicht mit berücksichtigt. Seitens der Verwaltung ergeht folgender Hinweis: Die Wahl der „Drehscheibe“ könnte zukünftig Probleme mit Jugendlichen bringen, da dieses Gerät zum „verweilen“ für jugendliche einlädt und dies seitens der Verwaltung im Sinne der Anlieger und des Unterhaltes des Platzes nicht gewünscht wird. Es wird angeregt, über eine Alternative zu dem Gerät, nachzudenken. Es schließt sich eine kurze Diskussion über den kleinen Schlittenberg, der erhalten bleiben soll an. Beschluss: 15 : 0 Der Familienausschuss empfiehlt dem Gemeinderat folgenden Beschluss: Die Verwaltung erhält den Auftrag, einen detaillierten Gestaltungsvorschlag des Spielplatzes zu erstellen. Folgende Spielgeräte sind bei der Planung zu berücksichtigen: Für Kinder von 0 – 6 Jahre: Federwippgeräte, Stehkarussell, Rutsche und Sandkasten Für Kinder von 6 – 12 Jahre: Miriam eine Weltraumfahrt oder ähnliches und eine Drehscheibe. Der Generationenpark soll zwischen dem Kleinkinderspielplatz 0 – 6 Jahre und dem Parkplatz gestaltet werden. Der Standort der gespendeten Bank wird wie folgt festgelegt: Direkt hinter dem Parkplatz. Der Name des Spielplatzes lautet „Spielplatz Grasweg“ TOP 11 Beteiligungsverfahren zur Änderung des Regionalplans Industrieregion Mittelfranken – Kapitel BV 3.1.1 Windkraft 1. BGM Tiefel berichtet, dass mit der vorgelegten Änderung die übergreifenden Vorranggebiete WK 59 (Gemeinde Seukendorf) und WK 4 (Gemeinde Veitsbronn) räumlich reduziert werden sollen. Hintergrund der Reduzierungen ist eine Stellungnahme des Luftamtes Nordbayern bezüglich Abstand zur Platzrunde des Segelfluggeländes. Das Luftamt Nordbayern teilte mit, dass eine Genehmigung von Windkraftanlagen im Bereich der Platzrunde nicht in Aussicht gestellt werden kann. Insofern habe das Luftamt eine Verringerung der Vorranggebiete WK 4 und WK 56 beantragt. Beschluss: 15 : 0 Die Änderung wird zur Kenntnis genommen. TOP 12 Baugesuche Keine.

Zum Geburtstag gratulieren wir Die Gemeinde Seukendorf gratuliert folgenden Bürgerinnen und Bürgern recht herzlich zum Geburtstag: 02.03.

Frau Karin Otten

80 Jahre

Geburten in Seukendorf 04.01.2014: Josefine Amelang, Eltern: Kirsten und Thomas Amelang 23.01.2014: Benjamin Jonathan Lilla, Eltern: Katharina und Marcus Lilla 29.01.2014: Meira Fraunholz, Eltern: Marion und Tobias Fraunholz


Der Lokalanzeiger · Ammerndorf-Cadolzburg-Großhabersdorf-Langenzenn-Seukendorf besatzung:

Sterbefälle 04.01.2014 06.01.2014 14.01.2014 25.01.2014

21. 2. 2014

Westphal Gunda Groß Hannelore Schaller Gertrud Weißkopf Gerhard

Veranstaltungen Seukendorf Februar Fr 21.02.

SPD Sebastian Rocholl Jahreshauptversammlung 0911 / 41 36 09 Fr 21.02. Gesangverein Seukendorf Heidi Burger 20.00 Uhr Jahreshauptversammlung 0911 / 756 86 99 für alle Mitglieder im Feuerwehrhaus Seukendorf Sa 22.02. Kath. Pfarramt St. Otto Kath. Pfarramt 20.00 Uhr Pfarrfaschingsball im 09103 / 79 73 59 Pfarrsaal So 23.02. CSU/FU Barbara Schwab 14.00 - 17.00 Uhr Kinderfasching in der 0911 / 72 04 34 Sporthalle Seukendorf März Sa 01.03. Obst- und Gartenbauverein Heike Pöllmann 9.00 Uhr Baumschnittkurs mit 0911 / 975 70 78 Kreisfachberater Herr Frenzke - bei Fam. Kostrewa, Kleeweg 16 Mo 03.03. AWO Ingrid Wrede alljährlicher Faschingsausflug 0911 / 75 42 79 d. Busunternehmen Helga Oppelt Steinmetz Cadolzburg 0911 / 75 54 31

Rathausschließung Aufgrund der Abschlussarbeiten für die Kommunalwahl am 16.03.2014 bleibt das Rathaus am Montag, den 17.03.2014 für den allgemeinen Parteiverkehr geschlossen! Wegen der Installation der neuen EDV-Anlage, muss das Rathaus am Dienstag, 25.03.2014 und Mittwoch, 26.03.2014 geschlossen bleiben. Von dieser Umstellung ist auch die Telefonanlage betroffen, so dass, an diesen beiden Tagen, die Mitarbeiter auch nicht telefonisch erreicht werden können. Auch im Laufe der restlichen Woche, kann es zu außerplanmäßigen Verzögerungen aufgrund der Umstellung kommen. Wir bitten Sie daher um Ihr Verständnis und eine rechtzeitige Planung Ihrer Rathausbesuche. Vielen Dank Ihre Gemeindeverwaltung

Bekanntmachung des Zweckverbandes zur Wasserversorgung Dillenberggruppe Auf Grundlage einer durch den Bayerischen Prüfungsverband durchgeführten Wasserpreis- und Gebührenkalkulation für den Zeitraum 20142017, wurde durch den Beschluss der Verbandsversammlung des Zweckverbandes zur Wasserversorgung Dillenberggruppe vom 11.12.2013 folgende Satzungsänderung beschlossen: Änderung der Beitrags- und Gebührensatzung zur Wasserabgabesatzung (BGS-WAS) des Zweckverbandes zur Wasserversorgung Dillenberggruppe vom 20.01.2014 aufgrund des Art. 22 des Gesetzes über die kommunale Zusammenarbeit (KommZG) und der Art. 5 des Kommunalabgabengesetzes erlässt der Zweckverband zur Wasserversorgung Dillenberggruppe folgende Änderung zur Beitrags - und Gebührensatzung zur Wasserabga-

§1 Die Beitrags- und Gebührensatzung zur Wasserabgabesatzung für den Zweckverband zur Wasserversorgung Dillenberggruppe vom 26.05.2003 zuletzt geändert am 01.01.2010, wird wie folgt geändert: 1. § 10 Abs.3 erhält folgende Fassung: (2) Die Gebühr beträgt: Netto Brutto pro Kubikmeter entnommenen Wassers 1,14 € 1,22 € §2 Inkrafttreten Diese Satzung tritt am 20.01.2014 in Kraft. L. Birkfeld (1. Vorsitzender) www.dillenberggruppe.de, Tel. 09103/793622, Fax. 09103/793610 Gemeinde Seukendorf Verwaltungsgemeinschaft Veitsbronn

Bekanntmachung über die Einsicht in die Wählerverzeichnisse und die Erteilung von Wahlscheinen für die Wahl des Gemeinderats, Kreistags, Landrats am 16. März 2014 1.

Die Wählerverzeichnisse für die Stimmbezirke werden an den Werktagen während der allgemeinen Dienststunden in der Zeit vom 24. Februar 2014 (20. Tag vor dem Wahltag) bis zum 28. Februar 2014 (16. Tag vor dem Wahltag) von Montag bis Freitag in der Zeit von 08.00 Uhr bis 12.00 Uhr am Montag bis Mittwoch in der Zeit von 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr am Donnerstag in der Zeit von 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr im Rathaus der Verwaltungsgemeinschaft Veitsbronn, Nürnberger Str. 2, 587 Veitsbronn, EG Zi.-Nr. 4 für Wahlberechtigte zur Einsicht bereitgehalten. Jeder Wahlberechtigte kann die Richtigkeit oder die Vollständigkeit der zu seiner Person im Wählerverzeichnis eingetragenen Daten überprüfen. Sofern ein Wahlberechtigter die Richtigkeit oder die Vollständigkeit der Daten von anderen im Wählerverzeichnis eingetragenen Personen überprüfen will, hat er Tatsachen glaubhaft zu machen, aus denen sich eine Unrichtigkeit oder eine Unvollständigkeit des Wählerverzeichnisses ergeben kann. Das Recht zur Überprüfung besteht nicht hinsichtlich der Daten von Wahlberechtigten, für die im Melderegister eine Auskunftssperre nach dem Meldegesetz eingetragen ist. 2. Das Stimmrecht kann nur ausüben, wer in ein Wählerverzeichnis eingetragen ist oder einen Wahlschein hat. Wer das Wählerverzeichnis für unrichtig oder für unvollständig hält, kann innerhalb der oben genannten Einsichtsfrist Beschwerde einlegen. Die Beschwerde kann schriftlich oder zur Niederschrift bei der Gemeinde oder der Verwaltungsgemeinschaft eingelegt werden. 3. Wahlberechtigte, die in einem Wählerverzeichnis eingetragen sind, erhalten spätestens am 23. Februar 2014 (21. Tag vor dem Wahltag) eine Wahlbenachrichtigung mit einem Vordruck für einen Antrag auf Erteilung eines Wahlscheins. Wer keine Wahlbenachrichtigung erhalten hat, aber glaubt, wahlberechtigt zu sein, muss Beschwerde gegen das Wählerverzeichnis einlegen, wenn er nicht Gefahr laufen will, dass er sein Stimmrecht nicht ausüben kann. 4. Wer in einem Wählerverzeichnis eingetragen ist und keinen Wahlschein besitzt, kann nur in dem Stimmbezirk abstimmen, in dessen Wählerverzeichnis er geführt wird. 5. Wer einen Wahlschein besitzt, kann das Stimmrecht ausüben 5.1 bei Gemeindewahlen durch Stimmabgabe in jedem Abstimmungsraum der Gemeinde, die den Wahlschein ausgestelllt hat, 5.2 bei Landkreiswahlen durch Stimmabgabe in jedem Abstimmungsraum innerhalb des Landkreises; gilt der Wahlschein zugleich für Gemeindewahlen, kann die Stimmabgabe hierfür nur in dieser Gemeinde erfolgen, 5.3 durch Briefwahl, wenn ihm eine Stimmabgabe im Wahlkreis nicht möglich ist. 6. Einen Wahlschein erhalten auf Antrag

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Wahlberechtigte, die in einem Wählerverzeichnis eingetragen sind, Wahlberechtigte, die in einem Wählerverzeichnis nicht eingetragen sind, wenn sie nachweisen, dass sie ohne Verschulden die Antragsfrist für die Eintragung in das Wählerverzeichnis oder die Frist für die Beschwerde wegen der Richtigkeit und der Vollständigkeit des Wählerverzeichnisses versäumt haben, oder ihr Wahlrecht erst nach Ablauf der in Nr. 6.2.1 genannten Antragsoder Beschwerdefristen entstanden ist, oder ihr Wahlrecht im Beschwerdeverfahren festgestellt worden ist und sie nicht in einem Wählerverzeichnis eingetragen wurden. Der Wahlschein kann bis zum 14. März 2014, 15:00 Uhr, (2. Tag vor dem Wahltag) bei der Verwaltungsgemeinschaft Veitsbronn, Nürnberger Str. 2, 587 Veitsbronn, EG Zi.-Nr. 4 schriftlich oder mündlich, nicht aber fernmündlich, beantragt werden. Der mit der Wahlbenachrichtigung übersandte Vordruck kann verwendet werden. In den Fällen der Nr. 6.2 können Wahlscheine noch bis zum Wahltag, 15:00 Uhr, beantragt werden. Gleiches gilt, wenn bei nachgewiesener plötzlicher Erkrankung der Abstimmungsraum nicht oder nur unter unzumutbaren Schwierigkeiten aufgesucht werden kann. Wer den Antrag für einen anderen stellt, muss durch Vorlage einer schriftlichen gesonderten Vollmacht nachweisen, dass er dazu berechtigt ist. Die Wahlberechtigte erhalten mit dem Wahlschein – einen Stimmzettel für jede oben bezeichnete Wahl, – einen Stimmzettelumschlag für alle Stimmzettel, – einen hellroten Wahlbriefumschlag für den Wahlschein und den Stimmzettelumschlag mit der Anschrift der Behörde, an die der Wahlbrief zu übersenden ist, – ein Merkblatt für die Briefwahl.

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Der Wahlschein, die Stimmzettel und die Briefwahlunterlagen werden den Wahlberechtigten zugesandt. Sie können auch an die Wahlberechtigten persönlich ausgehändigt werden. Anderen Personen als den Wahlberechtigten dürfen der Wahlschein, die Stimmzettel und die Briefwahlunterlagen nur ausgehändigt werden, wenn die Berechtigung zum Empfang durch Vorlage einer schriftlichen Vollmacht nachgewiesen wird. Von der Vollmacht darf nur Gebrauch gemacht werden, wenn die bevollmächtigte Person nicht mehr als vier Wahlberechtigte vertritt; dies hat sie der Gemeinde vor der Aushändigung der Unterlagen schriftlich zu versichern. Die bevollmächtigte Person muss bei Abholung der Unterlagen das 16. Lebensjahr vollendet haben; auf Verlangen hat sie sich auszuweisen. Kann eine wahlberechtigte Person infolge einer Behinderung weder die Unterlagen selbst abholen noch einem Dritten eine Vollmacht erteilen, darf sie sich der Hilfe einer Person ihres Vertrauens bedienen. Diese hat unter Angabe ihrer Personalien glaubhaft zu machen, dass sie entsprechend dem Willen der wahlberechtigten Person handelt. Verlorene Wahlscheine werden nicht ersetzt. Versichert eine wahlberechtigte Person glaubhaft, dass ihr der beantragte Wahlschein nicht zugegangen ist, kann ihr bis zum Tag vor dem Wahltag, 12:00 Uhr, ein neuer Wahlschein erteilt werden. Bei der Briefwahl müssen die Stimmberechtigten den Wahlbrief mit den Stimmzetteln und dem Wahlschein so rechtzeitig an die auf dem Wahlbriefumschlag angegebene Stelle einsenden, dass der Wahlbrief dort spätestens am Wahltag bis 18:00 Uhr eingeht. Er kann dort auch abgegeben werden. Nähere Hinweise darüber, wie die Briefwahl auszuüben ist, ergeben sich aus dem Merkblatt für die Briefwahl.

05.02.2014 Besinger Wahlleiter

NEIN zur Gleichstrompassage Süd-Ost (500 kV) durch den Landkreis Fürth Derzeit wird eine Ultra-Hochspannungsleitung quer durch Deutschland geplant. Eine der Varianten führt quer durch den Landkreis Fürth am Seukendorfer Gemeindegebiet vorbei. Hinter dem Begriff „Gleichstrompassage Süd-Ost“ verbirgt sich eine etwa 450 Kilometer lange Stromtrasse von Sachsen-Anhalt bis in den Landkreis Augsburg. Die Verbindung in Hochspannungs-Gleichstromübertragungstechnik wird laut Netzbetreiber Amprion das Übertragungsnetz des Netzbetreibers im Raum Halle direkt mit dem Netzgebiet von Amprion im Raum Augsburg verbinden. Die „Vorzugstrasse“ soll zwar östlich von Nürnberg verlaufen, aber „Alle Varianten (auch die Ausweichtrasse durch den Landkreis Fürth) gehen in den Antrag auf Bundesfachplanung ein“. Das heißt, einer der beiden Trassen wird die Ausbautrasse werden. (www.amprion.net/netzausbau/gleichstrompassage-sued-ost-hintergrund) Letztlich liegt aber die Entscheidung über den Untersuchungsrahmen und den Trassenkorridor bei der Genehmigungsbehörde, nämlich der Bundesnetzagentur. Würde die Ausweichtrasse durch den Landkreis Fürth gewählt, dann würde sich der ein Kilometer breite Stromkorridor quer durch den Landkreis ziehen - (parallel zur bereits bestehenden 380 kV-Leitung der E-ON)! 60 bis 70 Meter hoch sollen die Strommasten sein, was unsere schöne Natur völlig verschandeln würde. Deswegen muss auch die Möglichkeit einer Erdverkabelung gleichrangig geprüft werden! Dass mit einer solchen Monster-Leitung nicht zu spaßen ist, beweist auch die folgende Aussage von Amprion selbst: „Besonders wichtig ist ein möglichst großer Abstand zur Wohnbebauung.“ Grundsätzlich halten wir die Stromversorgung durch Großkonzerne wie Amprion für ebenso falsch wie deren Stromerzeugung durch Braunkohlekraftwerke. Die Energiewende kann nur dezentral und mit regenerativen Energien gelingen! Da die Anlieger der anderen Trassen bereits pressewirksam Ihre Geschütze

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aufgefahren haben, setzen auch wir uns dafür ein, dem Betreiber sowie der Bundesnetzagentur nahezubringen, dass auch hier bei uns mit nicht weniger Widerstand zu rechnen ist. Um diese Trassenführung zu verhindern, müssen, auch wenn die Trassenführung nicht über Seukendorfer Gemeindegebiet verläuft, die Seukendorf Bürgerinnen und Bürger alles dafür tun, den Leitungsverlauf zu beeinflussen. Sowohl auf politischer Ebene, wie auch im Rahmen der Bürgerbeteiligung des Projektes an der sich jeder Bürger beteiligen kann. Alle Landkreisgemeinden und der Landkreis Fürth haben bereits eine Resolution gegen den Ausbau der Stromtrasse unterzeichnet. Bitte werden Sie mit uns aktiv! Unterstützen Sie uns mit Ihrer Unterschrift! Tragen Sie sich in die im Rathaus der VG Veitsbronn/Seukendorf, Nürnberger Straße 2 aufliegenden Unterschriftslisten ein. Zusätzlich können Sie sich in der Bürgermeistersprechstunde, jeweils mittwochs zwischen 18.00 und 19.00 Uhr, im Feuerwehrhaus Seukendorf in die Unterschriftslisten eintragen. Werner T i e f e l 1. Bürgermeister


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Kinderfasching SEUKENDORF - Am 23. 2. 2014 von 14 - 17 Uhr übernehmen in der Sporthalle des SV Seukendorf die Narren das Zepter. Spiele, Tänze, Maskenprämierung und eine große Tombola umrahmen das Programm unseres traditionellen Kinderfaschings. Für das leibliche Wohl und die Unterhaltung sorgt die Frauen Union und die CSU SeukendorfHiltmannsdorf. Bärbel Schwab

Anzeigenschluss für die nächste Ausgabe ist der 26. Februar

SEUKENDORF - Sich mit Liebenden freuen und leiden, mit Wütenden über die Ungerechtigkeiten und Trägheiten ärgern, mit Unbeholfenen durch die Ungeschicke tapsen oder von einem Paar Schuhen gerührt werden: der erste Poetry-Slam in Seukendorf bot für alle im Publikum etwas. Kein Wunder, dass die rund 100 Besucher in der Sporthalle restlos begeistert waren. Sie alle waren einer Einladung der SPD Seukendorf-Hiltmannsdorf gefolgt und hatten den Weg trotz einer überaus kurzfristigen Sperrung der alten B8 gefunden. Insgesamt 9 „Slammer“ waren angetreten, zum Teil aus der näheren Umgebung, zum Teil von weit her: sogar aus Wien war eine Slammerin angereist. Und ebenso wie im Publikum reichte die Altersspanne auch bei

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Poesie für Jeden

de Teilnehmern über alle Generationen hinweg. Der von Michael Jakob professionell geleitete und durch zwei eigene Texte angereicherte Wettbewerb ging über zwei Runden: konnte in der ersten Runde eine Publikums-Jury entscheiden so waren in der zweiten Runde alle Anwe-

senden zur Abstimmung aufgefordert. In einem furiosen Finale setzte sich letztlich Martin Hönl durch: er darf sich ab jetzt als 1. Seukendorfer Poetry Winner bezeichnen. Dabei liegt die Betonung auf „1.“ – denn nach der Veranstaltung waren sich alle einig: Fortsetzung muss folgen!

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21. 2. 2014

Jahreshauptversammlung mit Ehrungen

Anzeigenschluss beachten

Von links: 1. Vorstand Erwin Müller, die anwesenden Geehrten, Landrat Matthias Dießl, Georg Bingold, 2. Vorstand Gerhard Hirth

AMMERNDORF - Im Rahmen der Jahreshauptversammlung des Heimatund Gartenbauvereins konnte 1. Vorstand Erwin Müller auf ein ereignisreiches Jahr 2013 zurückblicken. Im Frühjahr soll mit dem Bau eines Brotbackofens begonnen werden. Matthias Dießl, in seiner Funktion als Vorsitzender des Kreisgartenbauvereins lobte die Ammern-

dorfer: „Sie schaffen es im Verein Tradition und Moderne zu verbinden”. Erwin Müller bedankte sich bei allen fleißigen Helferinnen und Helfern ohne die die Veranstaltungen nicht möglich wären. Die Steine dafür hat man sich vom Abriss einer alten Scheune in Burggrafenhof besorgt. In die-

sem Rahmen fand die Ehrung von langjährigen Mitgliedern statt. 25 Jahre beim Verein sind Ernst und Monika Eschenbacher, Ilse Herold, Georg Hirth, Georg und Heidi Kirschbaum, Helmut Krause, Helmut Murmann, Han und Lina Schlager, Elsbeth Schmidt, Ewald Schmidt, Isolde Scheiger.

Vor 25 Jahren in Großhabersdorf...

Ein Schiff wird kommen GROSSHABERSDORF (jm) Just vor 25 Jahren wurde durch Großhabersdorf eine stattliche Motorsegelyacht transportiert. Im Jahr 1989 war Großhabersdorf noch ohne Umgehungsstraße und das imposante Wassergefährt mit 138 Tonnen, 31,5 Meter Länge und 7,2 Meter Breite musste deshalb zentimetergenau mitten durch den Ort manövriert werden. Nach einer Übernachtung am bereits stillgelegten Bahnhofsgelände ging die Fahrt weiter durch das „Nadelöhr“ Bahnhofstraße, wo das Boot hydraulisch gekippt wurde, um an der „Meth-Scheune“ unbeschadet vorbeizukommen. Eng wurde es nochmals auf der Brücke zwischen den Anwesen Wälzlein und Streicher in der Nürnberger Straße. Letztendlich erreichte die stolze Yacht aber ihr anvisiertes Ziel – den Fürther Hafen. Eigner des hochseetüch-

tigen Schiffes zu dieser Zeit war kein Geringerer als Horst Brandstätter, Firmenchef von Playmobil. Entwickelt und gebaut hatte den Prototyp die der Brandstätter-Gruppe zugehörige Firma Modern Classic Yachts aus Unternbibert. Der 91-jährige Großhabersdorfer Andreas Boas bannte die Sensation damals auf Bilder. Nach unseren Recherchen wurde die Yacht später unter dem Namen „MS Playmobil“ nach Miami/ Florida überführt und dort verkauft.

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21. 2. 2014

Den „Leuchtturm“ auf die Homepage gesetzt

Sonntag, 9. März 2014, 17.00 Uhr ev. Markgrafenkirche Cadolzburg

Das abenteuerliche Leben des Herrn P. CADOLZBURG - Das Barockensemble „La Tirata” entführt uns an diesem Abend in das Werk Johann-Georg Pisendels und dessen musikalischem Umfeld. Der Eintritt beträgt 20.- Euro, Ermäßigung für Schüler und Studenten 10.- Euro.

In dem wunderbar restaurierten Historischen Museum Cadolzburg bietet die Museumsbeauftragte Edith v. WeitzelMudersbach vorher am 9. März um 16.00 Uhr einen ca. halbstündigen Vortrag über das Leben und Werk J.G. Pisendel an.

CADOLZBURG - Stellvertretender Geschäftsleiter Justin Paulus und Projektleiter Herr Gerd Heubeck von REVILAK® Kartografien haben im Rathaussaal von Cadolzburg, im Beisein von Bürgermeister Bernd Obst, Marktbaumeister Herbert Bloß den „Leuchtturm“ für die Öffentlichkeit offiziell präsentiert. Jeder Besucher auf der Homepage www.cadolzburg.de findet jetzt mit nur einem Klick auf den abgebildeten Button was, wo oder wen er sucht. Die Komponente stellt die komplette Infrastruktur der Marktgemeinde Cadolzburg dar. Dieses neue und modernste System in Deutschland wurde von der Firma REVILAK® Kartografien auf der Messe (Kommunale) in Nürnberg der Öffentlichkeit vorgestellt. Der Markt Cadolzburg erhielt die erste Installation im Großraum Nürnberg. Es handelt sich zugleich um ein Mobiles-Infosystem für alle Smartphons und Tablets. In der Suchfunktion genügt die Eingabe weniger Buchstaben, um mit einem Klick auf „Enter“ den gewünschten Ort, die Straße oder das Unternehmen mit Bildern,

Text, Ton und Video zu erhalten. Die Verlinkung auf die jeweilige Homepage ist ebenfalls inklusive. Sie finden sofort alle Sehenswürdigkeiten, Rad- und Wanderwege und können diese zusammen mit der Kartographie

durch einen Klick ausdrucken. Gleichzeitig sind über das Attribut „Notiz“ die Kartografie, Bilder, Texte usw. per E-Mail übermittelbar. Justin Paulus erwähnte ausdrücklich, dass dieses System (Map6) aufgrund der sehr guten Zusammenarbeit mit dem Bürgermeister Obst, Marktbaumeister Herbert Bloß sowie den ortsansässigen Gewerbetreibenden und Freiberuflern in der vorliegenden Form gelingen konnte. Es ist ein ausbaufähiges System, weshalb jetzt jeder Bürger die Möglichkeit hat, Vorschläge, Verbesserungen oder das eigene Unternehmen noch eintragen zu lassen.

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21. 2. 2014

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Frühling und andere Befindlichkeiten LANGENZENN - Die nächste Lesung der Reihe „Literatur zur Blauen Stunde” im Bürgerhaus Langenzenn findet am Sonntag den 23. März um 17.00 Uhr statt. Diesmal lesen Norbert Autenrieth und Margit Begiebing, musikalisch umrahmt wird das Ganze vom Duo Mahr. Der Eintritt ist frei. Dr. Norbert Autenrieth war langjähriger wissenschaftlicher Assistent am Lehrstuhl für Schulpädagogik a.d. EWF in Nürnberg und seit 2004 Rektor der Mittelschule in Cadolzburg. Bereits in den 70er Jahren beschäftigte er sich mit Mundartlyrik, aber auch mit hochdeutschen Texten. Die Langenzenner Autorin Margit Begiebing ist Mitglied im Autorenverband Franken und bei der Schreibwerkstatt Wendelstein. In ihren Erzählungen greift sie gerne ins „Volle Leben“ und lässt sich von ihrer fränkischen Heimat inspirieren. Das in der Volksmusik etablierte Duo Mahr verblüfft seine Zuhörer mit rotzfrechen Liedern in fränkischer Mundart.

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CADOLZBURG - Zum 31. Mal jährte sich der Brauch des Suppenessens, zu dem der Heimatverein Cadolzburg Anfang Januar ins Evangelische Gemeindehaus einlud. Für 220 Portionen hatten viele fleißige Hände bereits am Vortag regionales Gemüse geschnippelt und in der Schulküche die nahrhafte Suppe zubereitet. Metzgermeister Krugmann lieferte das Rauchfleisch dazu und dosierte die Gewürzmischung, deren Zusammensetzung er auch dieses Jahr nicht verriet. Für zünftige Unterhaltung sorgten die „Burchgrom-Musikanten“ und die Kärwaburschen- und Madli übernahmen den Service. Bürgermeister Bernd Obst, auch als 1. Vorsitzender des Heimatvereins vertreten, eröffnete seine traditionelle Neujahrsansprache mit den Worten des griechischen Philosophen Aristoteles: „Wir können den Wind nicht ändern, aber die Segel anders setzen“.

Zumindest startet Cadolzburg, laut Obst, mit guten Voraussetzungen ins Jahr 2014. So wird das Pisendel- und Püttrichhaus fertig gestellt werden, in dem sich das neue Heimatmuseum befinden wird. Mit Hilfe von Landrat Matthias Dießl, Landtagsabgeordneten Hans Herold und MdL Dr. Markus Söder werden bis 2016 die Restaurierungsarbeiten in der Burg abge-

schlossen sein. Als „Burgerlebnis-Museum“ mit 1500 Quadratmetern Ausstellungsfläche wird es neben der Nürnberger Kaiserburg ein historischer Publikumsmagnet Mittelfrankens sein. Besonders ist es Kreisheimatpfleger Hans Werner Kress zu verdanken, dass alte Bausubstanz erhalten blieb und das Ortsbild prägt. So wird bis zum Ende des Jahres die Renovierung der ehemaligen Gaststätte „Goldener Löwe“, in der Haffnersgartenstr. 1 vollendet sein und eine kernsanierte Pension mit Cafè und Terrassenbetrieb eröffnet werden. Überhaupt soll die Marktgemeinde ein Ort für Jedermann werden, wo man gerne lebt, lernt, seine Freizeit verbringt und auch seinen Lebensabend, betonte Obst in seiner Rede. Primär strebe er jedoch eine Entschuldung der Gemeinde an und hofft, dass in der neuen Legislaturperiode eine Finanzreform die Haushalte der Gemeinden entlasten werde. Sigrun Häuser


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21. 2. 2014

Die Wiesentaler spielen

CADOLZBURG - Nach dem erfolgreichen Weihnachtsstück „Der Weihnachtsstreik“ heißt es wieder: Die Wiesentaler spielen! Zur Osterzeit wie immer das „große Stück“; diesmal eine Komödie in drei Akten mit dem originellen Titel „Vier Hände für ein Euter“, geschrieben von Helmut Schmidt und Christoph Bredau. Regie führt auch dieses Mal wieder Angélique Verdel (bekannt durch die Cadolzburger Burgfestspiele). Jungbauer Kilian ist bereits 36 Jahre alt und noch immer ohne

Frau. Ein Zustand, der für ihn ganz in Ordnung ist, den seine Mutter Marga aber nicht länger akzeptieren will. Deshalb hat sie ihn bei der FernsehKuppelshow „Vier Hände für ein Euter“ angemeldet. Kilians Begeisterung hält sich in Grenzen, als die durchgeknallte Moderatorin samt Kameramann und natürlich die beiden heiratswilligen Damen auftauchen und den Hofalltag gehörig durcheinander bringen… Eine herrliche Persiflage auf moderne Fernsehshows und die Jagd nach Einschaltquoten, die einen lustigen Abend verspricht! Die Theatergruppe Wiesentaler freut sich auf Sie! Aufführungen im Saalbau List am 29. März, 2., 4. und 5. April um 19.30 Uhr sowie am 30. März um 17.00 Uhr. Kartenreservierung unter Tel. 09103/8523, Familie Lorenz.

PTA-Ausbildung: Stipendium für spannenden Zukunftsberuf

Die MEDICON Apotheken suchen engagierte junge Leute „Ohne bestens ausgebildeten PTA-Nachwuchs ist eine der anspruchsvollsten PatientenDienstleistungen der Welt nicht denkbar“, erklärt MEDICONApothekerin Ursula Bender. Grund genug für die MEDICON, mit einer ganz besonderen Stipendien-Aktion die Verantwortung für die Zukunft der Dienstleistung Apotheke zu übernehmen. Hochentwickeltes Handwerk, Kommunikation, Begleitung auf dem Weg zur Gesundheit – der Pharmazeutisch-technische Assistent ist ein spannender Beruf. Vor allem steht hier der Mensch im Mittelpunkt. PTAs unterstützen den Apotheker bei der Bereitung von Arzneimitteln und sind kompetente Berater in Sachen „Gesund werden“ und „Gesund bleiben“. In einer zweijährigen Ausbildung werden schulische Theorie und berufliches Praktikum vermittelt. Ein enorm wichtiger Job, von dem auch die eigene Familie und Freunde profitieren. Deshalb wollen MEDICON-Apotheken ihren Teil dazu beitragen, dass die PTA-Ausbildung weiterhin auf einem hohen Niveau gewährleistet werden kann. Die Idee: MEDICONApotheken suchen junge Leute, die die zweijährige PTA-Schule absolvieren möchten. Im Rahmen eines Stipendiums unterstützen die MEDICON-Apotheken sie bei Schulgeld und Praktika. Pro MEDICON-Apotheke vergibt MEDICON im Frühjahr 2014 ein Stipendium für eine PTA-Ausbildung. Schulgeld, Bücher- und Materialzuschuss belaufen sich auf eine gesamte Fördersumme von rund 5.000 Euro in zwei Jahren. Der Stipendiat verpflichtet sich, das vierwöchige Pflichtpraktikum im Rahmen der Schulausbildung in einer MEDICON-Apotheke zu

absolvieren. Weitere Praxiserfahrung sammelt er in einem sechswöchigen, bezahlten Praktikum in einer MEDICON-Apotheke. „Stipendiaten, die erfolgreich die Schule abschließen“, ergänzt Apothekerin Ursula Bender, „winkt danach sogar das Angebot eines übertariflich bezahlten Arbeitsvertrages. Das Wunderbare an einer solchen Stelle ist übrigens auch die gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf.“ Doch warum engagieren sich die MEDICON-Apotheken auf so außergewöhnliche Weise? Bender: „Die Apotheke ist ein Arbeitsplatz mit enormem Zukunftspotential. Wir helfen längst nicht mehr nur Menschen, die krank sind, sondern agieren als Berater für Vorsorge und Lebensqualität. Unser Steckenpferd dabei ist die ganzheitliche Beratung vor allem auch beim Thema Naturheilkunde und sanfte Behandlungsmethoden. Um unseren Kunden auch in Zukunft in allen Bereichen optimale Kompetenz und engagierte, freundliche Beratung bieten zu können, investieren wir gerne in die PTA-Ausbildung.“ MEDICON sucht geeignete Bewerber für Stipendienplätze. Bewerbungen gehen bis 31. März 2014 an Ursula.Bender@medicon-apotheke.de.

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Start für noch gesünderes Kita-Mittagessen

v. li. Constanze Krämer vom Amt für ELF, Kita-Leiterin Margit Himmelhuber und Köchin Gabi Porlein

GROSSHABERSDORF (jm) Seit 15 Jahren wird in der evangelischen Kindertagesstätte „Blumenwiese“ täglich frisch für durchschnittlich 45 Kinder gekocht. Dafür sorgt seit 15 Jahren als Fachkraft hauswirtschaftliche Betriebsleiterin Gabi Porlein. Ohne Zweifel lieben es hier die Kita-Kinder regelmäßig im gemeinsamen Kreise ihr Mittagessen einzunehmen. Mit dabei sind auch die Jüngsten aus der Krippengruppe. Um den Qualitätsstandard weiter zu steigern und Kenntnisse aufzufrischen, haben Kita-Leiterin Margit Himmelhuber und Gabi Porlein entschieden, sich für das bayernweite „Coachingprojekt Kita-Verpflegung“ zu bewerben und wurden prompt unter 16 Bewerbern aus Mittelfranken mit vier anderen Einrichtungen dafür ausgewählt. Zuständig für das individuelle Coaching ist Projektleiterin Constanze Krämer vom Fachzentrum Ernährung/Gemeinschaftsverpflegung, das im Amt für Landwirtschaft, Forsten und Ernährung (AELF) in Fürth angesiedelt ist. Und was kann verbessert werden? Heute sitzen Constanze Krämer und Gabi Porlein zum

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ersten Mal zusammen und arbeiten schwerpunktmäßig am Speiseplan. Dieser soll ansprechender gestaltet werden, Zusatzstoffe sichtbarer ausweisen und anhand einer ausgewählten Checkliste der DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung) für vier Wochen im Voraus geplant werden. Eine gesundheitsförderliche und nachhaltige Balance in der Auswahl und Zubereitung von Fleisch- und Fischgerichten, Vegetarischem, Gemüse, Salat, Obst und Milchprodukten – appetitlich und verführerisch für Kinderaugen angerichtet – ist das Ziel des sechsmonatigen Projekts. Änderungen und optimierte Abläufe werden speziell auf die Essgewohnheiten und Bedürfnisse der BlumenwieseKinder in kleinen Schritten abgestimmt. Dass beispielsweise eine „Hexensuppe“ mit Kürbissen zubereitet wird und eine „Schlaraffenlandsuppe“ unterschiedlichstes Gemüse enthält soll ebenfalls verständlich sein. Eine Abschlussveranstaltung des Projekts mit Urkundenverleihung wird im Juli im Bayerischen Staatsministerium für ELF in München stattfinden.

21. 2. 2014

Firma Brechtelsbauer unterstützt Feuerwehr

v. li. Rainer Breidenstein, Dieter Dürschinger, Tanja Brechtelsbauer, Kathrin Dürschinger, Harald Winkler, 1. Kdt. Gerhard Dürschinger, Stefan Sichermann und Gerhard Meth

GROSSHABERSDORF (jm) Eine willkommene Spende in Höhe von 500 Euro übergab Tanja Brechtelsbauer in Form eines symbolischen Schecks an den 1. Kommandanten Gerhard Dürschinger im Mehrzweckgebäude. Damit möchte die lokale Baufirma ihre Wertschätzung für

das hohe ehrenamtliche Engagement der aktiven Brandschützer zum Ausdruck bringen. Die „Dieter Brechtelsbauer Bauunternehmung“, die ein vielseitiges Leistungsspektrum rund ums Bauen anbietet, verzichtete dafür auf obligatorische Weihnachtspräsente im letzten Jahr.


Der Lokalanzeiger

21. 2. 2014

Das Herz unter dem Arm – die Schatzkiste vor dem Auge CADOLZBURG (jm) - Im Rahmen des 120-jährigen Jubiläums des Evangelischen Gemeinde- und Wohltätigkeitsvereins Cadolzburg e. V. wurde nun die erste von zwölf sogenannten „Aufmerk-Stelen“ vor der Filiale der Sparkasse Fürth in der Hindenburgstraße enthüllt. Mit einer originellen Idee, die Soziales und Kunst nachhaltig verbindet, wolle der Verein ein Jahr lang sein Jubiläum begehen, erklärte 1. Vorsitzender Pfarrer Michael Büttner. Für den künstlerischen Teil konnte der Verein den örtlichen Kunstschlossermeister Thomas Hürner gewinnen, der monatlich ein Kunstwerk dafür erschafft. Jedes wird einen biblischen Hintergrund zu den Themen Nächstenliebe und Mitmenschlichkeit haben und soll die Menschen zum Nachdenken und Innehalten anregen. Auf der ersten Stele ist der Spruch aus Lukas 12/34 eingraviert: „Wo Euer Schatz ist, da wird auch euer Herz sein“. Zudem findet sich auf dem gebogenen 15 mm starken Flach-

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Baumschnittkurs v. li. Holger Amesöder (Hauptgeschäftsstellenleiter Sparkasse Fürth), Irmi Dziemballa (Leitung AWO-Hort), Rudolf Himpel (Verwaltungsrat Wohltätigkeitsverein), Pfarrer Michael Büttner (Vorsitzender Wohltätigkeitsverein) und Künstler Thomas Hürner

stahlobjekt am oberen Rand die figürliche Darstellung eines nachdenklichen Menschen, der ein Herz unter seinem Arm trägt und dem eine Schatztruhe gegenübersteht. Gönner dieser ersten Stele ist in stimmiger Weise dazu die Sparkasse Fürth. Zusätzlich spendet der Wohltätig-

keitsverein selbst bei jeder Stelen-Enthüllung 500 Euro für den guten Zweck. Dieses Mal wurde der AWO-Hort in der Schützenstraße bedacht. Leiterin Irmi Dziemballa bedankte sich für die Gabe und bezeichnete ihre knapp 60 Hort-Kinder als größten Schatz.

AMMERNDORF - Der Heimat- und Gartenbauverein Ammerndorf lädt am 1. März ab 13.00 Uhr zum Baumschnittkurs, aber auch der fachgerechte Schnitt von Sträuchern und Weinreben wird von Kreisgartenfachberater Lars Frenzke gezeigt. Treffpunkt hierfür ist am Dreschmaschinenhaus an der Vogtsreichenbacher Straße 6b. Die Teilnahme ist kostenlos. Bitte bringen sie eine Gartenschere mit.

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AMMERNDORF - Seifensieden ist ein uraltes Handwerk, das viel Erfahrung und Können erfordert. Ganz so ernst wollen wir die Sache nicht nehmen, sondern mit viel Freude und Elan aus Seifenraspeln, hochwertigen Ölen, ätherischen Ölen und wertvollen Kräutern Seifen und Haarshampoo herstellen. Jeder kann seine individuellen

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30 Jahre EURONICS Jakob in Langenzenn lungsstücke und Beratungsgespräche eröffnet. Als auch dieses mit der wachsenden Anzahl von Kunden und des erweiterten Produktsortiment zu klein wurden, ist der Betrieb im November 2003 in die neuen Geschäftsräume in der Hindenburgstrasse 36 umgezogen. Mit diesem Umzug hat sich der Familienbetrieb entschlossen, um Ihnen ein noch vielfältigeres Sortiment und stabile Preise anbieten zu können, zur damaligen Einkaufsgemeinschaft R.I.C zu kooperieren. Früher noch unter Master's bekannt, sind die Jakobs heute einer von über 11.000 EURONICS Händlern. Alle Mitglieder dieser Kooperation treten mit einem einheitli-

Von links: Martina, Michael, Bärbel und Hans Jakob

LANGENZENN Im Meisterbetrieb Jakob erwartet die Kundschaft schon seit dem Jahre 1984 ein umfangreiches Angebot an Service- und Dienstleistungen. Dank des umfangreichen, qualitativ hochwertigen Sortiments und des kompetenten Serviceangebots kann der Be-

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trieb auf eine immer größer werdende Stammkundschaft blicken. Der Meisterbetrieb „Fernseh Service Jakob” wurde im Jahre 1984 von Hans Jakob gegründet. Beinahe ein Jahrzent später wurde 1993 das neue Ladenlokal mit Platz für mehr Ausstel-

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chen Erscheinungsbild auf. Durch den gemeinschaftlichen Einkauf können die Kunden sich sicher sein, immer einen günstigen Preis zu erhalten. Im Jahr 2010 erweiterte sich das Team und das Sortiment, somit ist die Firma Jakob in neue Räume am Denkmalplatz 6 umgezogen. Hier stehen der Kundschaft nun neben Hans Jakob (Inhaber) auch Michael Jakob (Techniker) und im Verkauf Barbara und Martina Jakob zur Verfügung. In den Geschäftsräumen steht ein umfangreiches Angebot für sie bereit. Informationen und Beratung unter Telefon 09101/8672. Ihr Team von EURONICS Jakob am Denkmalsplatz 6 freut sich auf Sie. Lassen Sie sich überzeugen!


Der Lokalanzeiger · Ammerndorf-Cadolzburg-Großhabersdorf-Langenzenn-Seukendorf

21. 2. 2014

Ein Mythos hat Geburtstag – Playmobil feiert 40-jähriges Firmenjubiläum Die Spielwarenmesse begann für den Zirndorfer Spielwarenhersteller, dessen Figuren „großen und kleinen Kindern“ ein Begriff sind sehr vielversprechend, mit der Verleihung des Toy-Award für Vorschulkinder. Prämiert wurde der „SpieleFreizeitpark“, mit Karussell, Riesenrad, Schiffschaukel und vielen Details. Durch eine einfach zu bedienende Handkurbel ist es den Kindern möglich die Spielgeräte in Bewegung zu bringen, was jedoch auch für Technik-Begeisterte mit einem zusätzlich eingebauten Motor getätigt werden kann. Überhaupt gibt es im Jubiläumsjahr jede Menge Neuheiten aus der Playmobil-Kollektion. Zum Beispiel eine komplett eingerichtete Tierarzt-Praxis, die von zwei Seiten bespielbar ist, mit Anmeldung, Wartebereich, Untersuchungszimmer, Operationsraum und detaillierter Ausstattung. Für Jungs, die kein Wasser scheuen gibt es eine Küstenwache mit Löschhubschrauber, Rettungskreuzer, Notarztteam und einer Rettungsinsel. Die kleinsten Fans werden vom

Zooköfferchen mit Planschbekken und Schwimmtieren begeistert sein und mit dem Inhalt des „Mitnehmköfferchen“ können kleine Diven wo immer sie gerade sind „Prinzessinnengeburtstag“ feiern. Für Sammler und Bastler gibt es zwei Jubiläumsfiguren mit vielen Einzelteilen zum Kombinieren und die neue KiTa regt mit vielen Spielemöglichkeiten zu Rollenspielen ein. Insgesamt gibt es mehr als 30 verschiedene Spielwelten, die im Jubiläumsjahr 2014 um 147 Neuheiten erweitert werden. Playmobil-Geschäftsführerin Andrea Schauer berichtet nicht ohne Stolz von den Verkaufszahlen des vergangenen Jahres im In- und Ausland. So nahmen die Abverkäufe in Deutschland um 2,3 Prozent zu, in Großbritannien um 8 Prozent, Italien 38 Prozent, Spanien 10 Prozent, Griechenland 6 Prozent und Mexiko 30 Prozent, um nur einige Zahlen zu nennen. All die kleinen, 7,5 cm großen Männchen, Tiere und Fahrzeuge, die im nahen Dietenhofen aus der Gießanlage purzeln werden in Zirndorf entwickelt und

in 60 Länder verkauft. So wurden in 40 Jahren circa 2,7 Milliarden Figuren hergestellt, die weltweit ihren Weg in die Kinderzimmer gefunden haben.

heimnis des Erfolgs. Deshalb bleibt er auch mit der Produktion in Europa, nahe an seinen Hauptabsatzmärkten, um die Qualität ständig kontrollieren zu

Firmenchef Horst Brandstätter schreibt den Erfolg seines Unternehmens der Fantasie seines Entwicklungsteams, das die Wünsche der Kinder umzusetzen versteht und einer geschickten Marketingstrategie zu. Sicherheit, Verarbeitung, Originalität und Qualität sind das Ge-

können. Derzeit entsteht in Herrieden ein neues Logistikzentrum, welches noch in diesem Jahr in Betrieb gehen wird. Ein ganz besonderes Ereignis für die ganze Familie wird am 13. Juli die Jubiläumsparty im Playmobil-Funpark in Zirndorf sein.

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„Hört ihr Herrn und lasst euch sagen, . . .“ Folge 5 Die Wächter in den Dörfern Statt eines „Lautwächters“, wie der Nachtwächter im amtlichen Jargon hieß, hatte in den Dörfern jedes Anwesen reihum einen Stillwächter zu stellen, der die Stunden nicht ausrief. Egersdorf, Wachendorf und Steinbach schafften diesen lästigen Gemeindedienst im September 1857 ab und stellten die Gemeindehirten gegen die geringe jährliche Vergütung von 36 ½ Gulden an. Die Entlohnung mussten die Hirten quartalsweise von Haus zu Haus selbst einsammeln! Sie hatten Glück, wenn sie ihr Geld gleich erhielten und nicht auf ein andermal vertröstet wurden! Mit einer bemerkenswerten Begründung votierte die Ortschaft Deberndorf gegen die übliche Stillwache: Sie werde, wenn zu ihr keine bestimmten, bediensteten Männer bestellt sind und dieselbe im Turnus von sämtlichen Gemeindegliedern ausgeführt werden muss, häufig von Leuten versehen, die während der Dauer ihrer Funktion einer weiteren Stillwache bedürftig gewesen wären, weswegen diese Wache fast allgemein als häufig schädlich und als „Stiehlwache“ bezeichnet wird! Eine weitere Kategorie waren die „Kirchenwächter“. Während des sonntäglichen Kirchgangs hatte sie für die Sicherheit in den Dörfern zu sorgen. Ihr Diensteifer wurde von der Gendarmerie überwacht. „Mit vollkommenster Hochachtung“ verwahrte sich die „gehorsamste Gemein-

deverwaltung“ Ammerndorfs 1861 gegen eine Anzeige und die daraufhin verfügte Kirchenwache: Eine Kirchenwache habe hier noch nie bestanden, sie sei auch gar nicht nötig. Die Kirche befindet sich im Ort und es seien immer Familienmitglieder daheim, um das Hauswesen zu besorgen. Die Straße gehe mitten durch den Ort und sei nie ohne Leute. Ammerndorf könne auch nicht zu den kleinen Orten gezählt werden, die keine Kirche haben und eine halbe Stunde weit zum Gottesdienst gehen. Ammerndorf sei zu den größeren Orten wie Kadolzburg, Roßstall, Großhabersdorf zu zählen, in welchen bekanntlich auch keine Kirchenwachen bestehen. Wie das Königliche Landgericht entschied, ist nicht überliefert. Auf eine ähnliche Meldung wegen der Kirchenwache in Großhabersdorf fällte das Gericht die besonders weise Entscheidung: Der Wachdienst sei nicht notwendig, der Gemeindediener soll Dorfwache halten! Auch die Einwohner Seckendorfs wehrten sich gegen die lästige Kirchenwache. 1897 beschlossen sie die Abschaffung der bisherigen turnusmäßigen Verpflichtung an den Sonn- und Feiertagen. Der bisherige Usus sei völlig zwecklos, veraltet und überflüssig. Zur Zeit des Gottesdienstes seien immer einige Einwohner anwesend. Falls ja alle Bewohner abwesend sind werde Haus und Hof sorgfältig abgesperrt und zum Schutze der Anwesen wären gute Hofhunde da. Die alte Einrichtung der Kirchenwächter sei in der ganzen Umgegend schon abgeschafft.

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Die Gendarmerie bestätigte diese Angaben und die große Anzahl der Hunde. Abseits der Hauptstraße sei der „Fremdenverkehr“ nach Cadolzburg gering. „In der Umgegend … ist die Kirchenwache aufgehoben …, in Horbach seit 1 ½ Jahren, in Raindorf seit anfangs der 70er Jahre und im Stationsbezirk Cadolzburg in den Orten Seukendorf seit acht Jahren, in Greimersdorf und Rossendorf seit 50 Jahren, was bisher noch zu keinerlei Bedenken Anlass gegeben hat.“ - Die „gute, alte Zeit“ und ihre Sorgen!

Noch um 1930 sah Dr. Wilhelm Funk in Unterwörnitz bei Rothenburg einen Kirchenwächter mit Hellebarde. Sie ist nicht mehr Waffe sondern nur noch Statussymbol für den traditionellen Ehrendienst, wie Trageweise und Kugelknauf des Stielendes zeigen. Schließlich berichteten die Fürther Nachrichten im Dezember 1990 über den noch ausgeübten Brauch in Wachstein, einem Ortsteil von Theilenhofen im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen. Auch dort ist der Stiel des „Kirchenspießes“ in besonderer Weise verziert.

40 Jahre bei der AOK FÜRTH - Auf 40 aktive Arbeitsjahre bei der AOK-Geschäftsstelle in Fürth kann Ursula Gellinger zurückblicken. Nach ihrer Ausbildung zur Zahnarzthelferin kam Frau Gellinger am 1. Januar 1974 zur AOK in Fürth. Schwerpunkt ihrer AOK-Tätigkeit war die individuelle Beratung der Menschen, die präventiv etwas für ihre Gesundheit tun wollen und nach AOK-Gesundheitskursen nachfragten. Mit ihrem Jubiläum am 1. Januar diesen Jahres ging

10 Jahre

Ursula Gellinger in die Freistellungsphase ihrer Altersteilzeit bis Dezember 2017. Für ihr vorbildliches berufliches Engagement erhielt Ursula Gellinger dieser Tage aus den Händen von AOK-Regionalleiter Manfred Beuke den Dank der AOK Bayern in Form einer Urkunde des Vorstandes und von Personalratsvorsitzendem Jochen Ziegler einen Blumenstrauß, verbunden mit den besten Wünschen aller Kolleginnen und Kollegen.

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10 Jahre Uhren Schmuck Wieser in Zirndorf

Uhrmachermeister Horst Wieser und Tochter Heike Vogel Anfang 2004 hat Horst Wieser das Geschäft übernommen. Heute ist er noch einer der wenigen Uhrmachermeister im Landkreis Fürth. In seinem Fachgeschäft für Uhren und Schmuck in der Nürnberger Straße 15 finden die Kunden Damen-, Herren- und Kinderuhren der Marken von Bruno Söhnle Glashütte, Pulsar, Kienzle, Poseidon, BWC, Regent und viele mehr. Auch der Service wird groß geschrieben. Ob Batteriewechsel, Lederarmbandwechsel, Totalüberholungen von Uhren oder auch kleinere Reparaturen werden erledigt. Auch älteren Regulatoren nimmt sich Horst Wieser stets an. Außer Uhren finden die Kunden auch Silber- Gold-, Stahl-

und Perlenschmuck (2 Jewels, Street, Di Perle, Chamilia usw.) im Geschäft und Trauringe der Firma „harmony”. Für den besonderen Anlass finden Sie sicher ein schönes Teil. In der Zeit vom 10. Februar bis 10. März erhält jeder Kunde beim Einkauf ein kleines Jubiläumsgeschenk (solange der Vorrat reicht). Schauen Sie doch mal bei Uhren Schmuck Wieser in der Nürnberger Straße 15 vorbei. Lassen Sie sich von der Auswahl verführen. Informationen unter Tel. 0911/60 69 84. Geöffnet ist der Laden von Montag bis Samstag von 9.00 13.00 Uhr und von 15.00 18.00 Uhr, außer Mittwoch und Samstag Nachmittag.

21. 2. 2014

Exklusiv-Konzert mit Tim Bendzko zu gewinnen

AOK-Schulmeister 2014 FÜRTH - Auch 2014 haben bundesweit alle weiterführenden Schulen wieder die Chance, AOK-Schulmeister zu werden. Die Gewinner können sich auf ein Exklusiv-Konzert von Tim Bendzko, Sieger des MTV Europe Music Award 2012 in der Kategorie „Bester Künstler“, an der eigenen Schule freuen. Ein erster Schritt dazu ist die Teilnahme am Online-Quiz unter www.aok-schulmeister.de. Die Schülerinnen und Schüler lösen hier fünf Fragen zu den Themen Gesundheit, Sport und Allgemeinwissen aus einem großen Fragenpool. Ziel ist es, möglichst viele Punkte für die eigene Schule zu erzielen. Die Teilnahme am Quiz ist für die User mehrfach möglich. „Je öfter Schüler einer Schule die gestellten Fragen im Internet richtig beantworten, desto höher ist die Chance, beim großen Finale in Berlin dabei zu sein“, so Michael Hober, Schulberater von der AOK in Fürth. Die Teilnahmemöglichkeit am Quiz endet am 2. April. Aus jedem Bundesland qualifiziert sich die Schule, die im Internet am meisten

Punkte sammeln konnte. Das Finale findet im Juni in Berlin statt. Die qualifizierten Schulen gehen mit einem 6er-Team ins Rennen. Dabei sind dann vor allem Teamgeist, Geschicklichkeit, Fitness und Köpfchen gefragt, um den Titel zu holen und das Konzert zu gewinnen. Weitere Infos zum AOKSchulmeister 2014 gibt es unter www.aok-on.de, auf www.facebook.com/aok-on.de oder bei Michael Hober, AOK-Schulberater, unter der Rufnummer 0911 7434-209.

Babysitterkurs AMMERNDORF - Nachdem der letzte Kurs so gut besucht wurde, bietet das MGH einen neuen Babysitterkurs an. Ab 20.03.2014 (Donnerstag) wird dieser wöchentlich 17.15 bis 18.15 Uhr in den Räumen des MGH Ammerndorf (Rathaus) stattfinden. Anmeldungen unter mgh-ammerndorf@gmx.de oder Tel. 09127/570425. Wir freuen uns auf alle interessierte Jugendliche.

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Wolfgang Meding erhielt Landkreismedaille

v.l. Wolfgang Meding, Bernd Obst

Die AG Senioren hat 2008 bei der Gründung aus ihrer Mitte einen Sprecher und zwei Vertreter, das sogenannte „Sprechergremium“ gewählt. Sprecher ist Dieter Sieber, 2. Vorsitzender des Seniorenbeirats Zirndorf. Vertreter sind Friedhelm Laaß, Vorsitzender des Stadtseniorenrats Oberasbach, und Wolfgang Meding, Vorsitzender des Seniorenbeirats Cadolzburg. Die AG Senioren und ihr Sprecher-Gremium unterstützen die Zusammenarbeit mit der Landkreis-Verwaltung. Das SprecherGremium trifft sich seit 2008 regelmäßig alle sechs Wochen und bespricht seniorenrelevante Themen aus dem gesamten Landkreis. Die Koordinierungsstelle für Seniorenangelegenheiten wird je nach Themen zu dieser Besprechung mit eingeladen und erhält das Protokoll der Sitzungen.

Babysitter stehen in den Startlöchern AMMERNDORF - Das MGH Ammerndorf freut sich interessierten Eltern mitteilen zu können, daß die Babysitter mit ihrer Ausbildung fertig sind und nun zur Verfügung stehen. Wir können auch nach Cadolzburg, Egersdorf und andere umliegende Orte vermitteln, Tel. 09127/570425.

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Besonders hervorzuheben ist das Engagement des SprecherGremiums bei der Gründung von Seniorenvertretungen in den Landkreis-Kommunen. Seit Bestehen der AG Senioren wurden die Gründungsmitglieder der Seniorenvertretungen Obermichelbach, Wilhermsdorf, Stein und zuletzt Puschendorf von den Mitgliedern des SprecherGremiums beraten und bei den erforderlichen Gesprächen und Sitzungen begleitet. Landrat Dießl dankte den Geehrten für den Einsatz zum Wohle der Senioren im Landkreis Fürth. „Mit der Errichtung der Koordinierungsstelle für Seniorenangelegenheiten hat der Landkreis Fürth Neuland beschritten. Durch Ihr persönliches Engagement haben Sie den Weg dafür geebnet und wichtige Aufbauarbeit geleistet. Sie tragen mit Ihrer Arbeit zu einem für alle Generationen „leistungsfähigen und lebensfrohen“ Landkreis Fürth bei“, so Landrat Dießl.

21. 2. 2014

Schnelles Internet LANGENZENN - Schnelles Internet mit Datenübertragungsraten mit bis zu 50.000 Kilobit pro Sekunde für das Gewerbegebiet "Am Mühlsteig" und den Ortsteil Burggrafenhof geht an den Start. Ende Dezember konnten die Arbeiten zum Ausbau der DSL-Versorgung abgeschlossen werden. Die neuen Anschlüsse können ab sofort unter der kostenlosen Rufnummer (0800) 330 3000 gebucht werden. Dort wird auch über Verfügbarkeit, Geschwindigkeiten und Tarife beraten. Auch wer bereits einen DSL-Anschluss von der Telekom nutzt, kann auf die höheren Internetgeschwindigkeiten aufrüsten. Die Stadt Langenzenn und die Telekom hatten Anfang 2012 einen Kooperationsvertrag zur Verbesserung der Internet-Anbindung geschlossen. Die Stadt hat dabei einen wesentlichen Teil der Ausbaukosten übernommen. Neues Förderprogramm: Parallel laufen bei der Stadtverwaltung schon die ersten Arbeiten

für die Grundlagenermittlung, um evtl. weitere Bereiche im Rahmen des Förderprogrammes 2013-2017 ausbauen zu können.

Schlachtschüssel AMMERNDORF - Am 1. März findet im Rudelshof, Schleifweg 1, um 11 Uhr das traditonelle Schlachtschüsselessen der FW Ammerndorf statt.

Faschingskehraus LANGENZENN - Am Dienstag, 4. 3. 2014 findet in der Stadthalle Langenzenn: der Kinderkehraus statt, Einlass ab 13.00 Uhr, Beginn um 14.00 Uhr. Karten gibt es zu 1,50 Euro für Kinder und 2,00 für Erwachsene. Danach findet der alljährliche Kehraus mit traditioneller Prinzen-Beerdigung statt, Einlass ab 18.00 Uhr, Beginn um 19.00 Uhr. Karten zu 6,00 Euro an der Tageskasse.


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21. 2. 2014

Ehepaar Renninger erhielt Pflegemedaille

Lisbeth Renninger pflegt seit einem Unfall im Jahr 1983 ihren mittlerweile 37jährigen Sohn Christian. Von 1986 bis1988 pflegte sie außerdem ihren Schwiegervater, bis dieser verstarb. Da ihre Schwiegermutter fast blind war, kümmerte sie sich auch um sie und pflegte sie bis zu ihrem Tode im Jahr 1992. Christian hat durch eine Schild-

drüsenunterfunktion und das Pfeiffersche Drüsenfieber in den letzten Jahren rapide an Gewicht zugenommen. Durch die enorme physische und psychische Belastung konnte Lisbeth Renninger die Pflege nicht mehr alleine stemmen. Werner Renninger gab deshalb 2006 seinen Beruf auf um seine Frau noch mehr zu unterstützen.

Spende für die „Nepalhilfe CADOLZBURG - Wie schon in den vergangenen Jahren haben die Hortkinder für unseren kleinen Adventsbasar fleißig gebastelt und gebacken. Im Kinderteam wurde entschieden den Erlös wieder der „Nepalhilfe im kleinen Rahmen“ zu spenden. Die erwirtschafteten 271,-€ sind für die Schulspeisung bestimmt. Für 0,13 € pro Tag erhalten die Kinder dort ein warmes Mittag-

essen. Gleichzeitig werden dadurch auch Arbeitsplätze für die Frauen geschaffen, die das Essen zubereiten. Herr Losert wird die Spende an die entsprechenden Schulen in Nepal weitergeben. Unsere Kinder sind sehr stolz darauf mit ihren gebastelten Werken anderen Kindern in Not helfen zu können. Daniela Hieronymus, AWO Hort in Cadolzburg

Robert Finkenauer erhielt Auszeichnung CADOLZBURG - Robert Finkenauer wurde auf der Jahreshauptversammlung des Verbandes Deutscher Rassetauben Züchter e. V. in Leipzig anlässlich der 117. LIPSIASCHAU mit angeschlossenen Bundesschauen des VHGW-, VZV- und VDT-Schau zum „Meister der Deutschen Rassetaubenzucht“ ernannt. Somit erhielt der passionierte Rassetaubenzüchter, der seit Jahren in Cadolzburg wohnt, die „Höchste Auszeichnung“ des Verbandes der organisierten Rassetauben Züchter e.V. Robert Finkenauer ist immer noch aktiver Züchter und blickt auf eine über 50-jährige Betätigung für Rassegeflügelzucht zurück. Seit über 40 Jahren übt er verschiedene Ämter in Vereinen und Organisationen aus. Er führt seit 1973 das Ehrenamt eines

Preisrichters für alle zugelassenen Rassetauben und ist auf allen deutschen Großschauen eingesetzt. Vier mal war er auf der nationalen Schweizer Taubenschau und in Frankreich. 1978 wurde er zum Sonderrichter für Nürnberger und Fränkischer Farbentauben und 1999 zum Sonderrichter des Modena Club Deutschland berufen.

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21. 2. 2014

Der schönste Tag im Leben - Ihre Gehören Sie zu den glücklich Verliebten, die sich demnächst das Ja-Wort geben wollen? Herzlichen Glückwunsch! Damit es ein unvergesslicher, einzigartiger Tag wird, bedarf es einer koordinierten Planung und man sollte sich rechtzeitig Gedanken machen, wie man diesen einmaligen Tag gestalten möchte. Gerade in der heutigen Zeit hat die Ehe für viele Menschen eine große Bedeutung, die Kraft und ein sicheres Gefühl der Zusammengehörigkeit vermittelt, die aber auch Verantwortung und vor allen Dingen Liebe und Ehrlichkeit erfordert. ”Lieben heißt einen anderen Menschen so sehen zu können, wie Gott ihn gemeint hat” so ein weiser Spruch von Dostojewski. Den geliebten Menschen so zu nehmen, wie er ist, das ist die große Kunst im Leben. Dazu sind wohl beiderseitige Kompromisse nötig, die man jedoch für einen geliebten Menschen gerne eingeht.

eine Segnung. Gott soll seinen Segen für das Eheversprechen geben und seine schützende Hand immer über das Ehepaar halten, damit Sie sich auf Gottes Hilfe und die Unterstützung der kirchlichen Gemeinde, sowie auf die Unterstützung der Verwandten und Freunde verlassen können. Jedes Paar hat so seine eigenen Vorstellungen wie sie diesen besonderen Tag an dem sie in den Hafen der Ehe einlaufen gestalten möchten.

Für viele Brautpaare ist die kirchliche Trauung mit ihrem Glanz und Glamour der krönende Höhepunkt der Hochzeit,

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Der Lokalanzeiger · Ammerndorf-Cadolzburg-Großhabersdorf-Langenzenn-Seukendorf

persönliche Traumhochzeit Im Vorfeld sind so einige Sachen zu erledigen, wie z. B. die Auswahl der Kleidung, der Trauringe, des Brautstraußes und des Blumenschmuckes, die Wahl des Hochzeitsfotografen und der Hochzeitstorte, das passende Hochzeits-Make-Up, Musik für die Trauung und Feier und nicht zu vergessen die Buchung der Flitterwochen. Schon im Vorfeld sucht man das passende Lokal für seine Hochzeit aus. Die Gastronomen stehen bei der Auswahl und Zusammenstellung des Hochzeitsmenüs hilfreich bei. Unsere Werbepartner stehen Ihnen bei den Hochzeitsvorbereitung gerne beratend zur Seite. Das Bekleidungshaus Murk in Wachenroth begeisterte bei der alljährlichen Brautmodenschau im Januar. Die Braut trägt dieses Jahr romatische Kleider mit ausgestellten Röcken, Applikationen und Bändern in den neuen Farben Beige Cappucino und Lichtgold. Der Bräutigam trägt dazu einen Anzug mit farblich abgestimmter Weste, Hemd. und Plastron.

Die Eheringe sind das Symbol für Zusammengehörigkeit und die Unendlichkeit der Liebe zueinander. Beim Juwelier wird man bei der Wahl aus dem umfangreichen Sortiment gerne beraten. Professionelle Hochzeitsbilder vom Fotografen gehören einfach dazu und somit hat man immer eine tolle Erinnerung an diesen wichtigen Tag im Leben. Als Geschenk haben sich auch Reise-

Basare und Trödelmärkte

gutscheine bewährt, die z. B. im Reisebüro am Marktplatz erhältlich sind. Auch für traumhafte Flitterwochen hat das Reisebüro am Marktplatz aus Cadolzburg ein umfangreiches Angebot für frisch Verheiratete mit vielen Extras, Preisvorteilen und Specials im Programm. Einen schönen und unvergesslichen Tag sowie alles Gute für die gemeinsame Zukunft wünscht das Team des Lokalanzeigers.

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21. 2. 2014

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CADOLZBURG - Der Kindergartenförderverein Steinbach - Egersdorf lädt ein. Es lohnt sich 2x zu kommen. An beiden Tagen sind verschiedene Verkäufer: Samstag Nightbasar: 22. März, 19:00-20:30 (Aufbau 17:30), Sonntag Vormittagsbasar: 23. März, 10:3012:00 (Aufbau 9:00). Die Veranstaltung findet im Betriebshof der Gemeinde Cadolzburg / Egersdorfer Str. statt. Auskunft unter Tel.: 09103/715872. SEUKENDORF - Ein großer Baby- und Kinderbasar findet am Sonntag, 23. März von 15.00 bis 17.00 Uhr in der Sporthalle des SV Seukendorf an der alten B8 statt. Verkauft werden kann alles rund um das Kind! Tischreservierung ab sofort unter 0911/2406576. Für das leibliche Wohl ist gesorgt. SEUKENDORF - Der nächste Räder- und Rollenmarkt findet am Samstag, 15. 3. 2014, in der Turnhalle des SV Seukendorf statt. Annahme der Ware ist von 11.00-12.00 Uhr, Verkauf von 14.00-15.00 Uhr, Rückgabe von 16.00-16.30 Uhr. Nähere Infos und Kundennummern vorab bei: Frau Kutzberger 0911/974 58 33, Frau Wolf 0911/7903460. GROSSHABERSDORF Am Samstag, 15. März von 14.00 bis 16.00 Uhr findet ein Basar rund um das Kind in der Turnhalle der Grundschule Großhabersdorf statt. Die erforderlichen Anlieferlisten und Etiketten erhalten Sie für einen Unkostenbeitrag von 1,50 Euro im evangelischen Gemeindezentrum in der Rothenburger Straße 1. Ausgabe der Listen nur am Mittwoch, 26. Februar von 8 bis 12 Uhr. Bei Fragen rufen Sie unter Tel. 09105/242 täglich von 8.00-12.00 Uhr an. WACHENDORF - Großer Baby- u. Kindertrödelmarkt in der Mehrzweckhalle Wachendorf, Fürther Str., am 15. März, 13:30 - 15:30 Uhr. Kaffee und Kuchen wird geboten. Der Erlös kommt einer Einrichtung in Cadolzburg zugute. Tischreservierung ist am Mittwoch, 26. Februar, ab 18.30 Uhr unter der Telefon: 09103/715555.

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Herzlichen Dank, sagen wir allen, die sich in stiller Trauer mit uns verbunden fühlten, ihre Anteilnahme auf vielfältige Weise bekundeten und gemeinsam von unserer lieben Mama und Oma

Maria Schwarz Abschied nahmen. Ammerndorf, im Februar 2014 Helmut und Gerlinde Schwarz Sabine und Siegfried Bachmann

21. 2. 2014

Geistliche Impulse im Alltag CADOLZBURG - Frauen und Männer der Bibel begleiten Sie durch die Wochen und laden Sie ein, auf den momentanen Stand im Leben und im Glauben zu blicken. Lassen Sie sich auf den Ruf Gottes an Sie ein, nehmen Sie Ihre Zweifel und das Gefühl, dass Gott manchmal fern ist, mit hinein in die Exerzitienzeit. Entdecken Sie, dass Gott mitten unter uns wohnt und wagen Sie mit ihm auf Du und Du Ausblicke und Schritte in Ihre Zukunft. Wochengebete, Texte aus der Bibel, Bilder, Lieder und krea-

tive, lebensnahe Impulse bilden dafür den Rahmen. Dieses Angebot möchten wir auch dieses Jahr wieder in Cadolzburg aufgreifen und miteinander gestalten. Pfarrer Büttner und ich bieten in der Passionszeit jede Woche ein Treffen an, jeweils von 20 bis 21.30 Uhr. Di. 11.3. / Mo. 17.3. / Mo. 24.3. / Di. 1.4. / Mo. 7.4., Ort: Seitenkapelle der Kirche oder Pfarrsaal von St. Otto (je nach Teilnehmerzahl). Die Kosten betragen 5 Euro, Anmeldung im Pfarrbüro.

Unterwegs auf dem fränkischen Jakobsweg

Unsere Kirchen-Gemeinden Ev. Kirchengemeinde Ammerndorf Pfarrer Matthias Kietz, Pfarramt Rothenburger Str. 41, 90614 Ammerndorf, Tel. 09127/97 60, E-Mail: Pfarramt.Ammerndorf@elkb.de Büroöffnungszeiten: Mittwoch, 8.00 bis 14.00 Uhr Öffnungszeiten Bücherei/Gemeindehaus: Di. 15.00 – 17.00 Uhr Do. 16.00 – 18.00 Uhr So. 10.30 – 11.30 Uhr Mutter-Kind-Gruppe/Gemeindehaus: Di. 9.30 Uhr

Kath. Pfarrgemeinde St. Walburga Großhabersdorf Pfarramt Willibaldstraße 2, 90613 Großhabersdorf, Tel. 0 9105/2 65, Fax -/8 20 Ev. Kirchengemeinde Großhabersdorf Pfarrer Otto Schrepfer, Pfarramt Am Kirchberg 1, 90613 Großhabersdorf, Tel. 0 9105/2 42

Evang.-luth. Kirchengemeinde St. Katharina, Seukendorf Pfarrerin Marion Fraunholz Ev. Kirchengemeinde Cadolzburg Pfarramt: Pfarrgasse 1, Pfarrer Michael Büttner, 90556 Seukendorf Pfarramt Greimersdorfer Str. 15 90556 Cadolzburg, Tel. 09103/8218 Tel. 0911 / 75 17 20 Fax 0911 / 75 68 921 Pfarrerin Ulrike Weeger e-mail: pfarramt.seukendorf@elkb.de (Wachendorf/Egersdorf) Pfarrer Roland Balzer (Zautendorf), Büroöffnungszeiten: Mo. 9.00 Uhr bis 11.00 Uhr und Do. 15.00 Uhr bis 18.00 Uhr Pfarramt Burghof 5, 90556 Cadolzburg, Posaunenchor am Mittwoch, 20.00 Uhr Tel. 0 9103/82 41 Frau Christina Bauer Mu-Ki-Gruppe: Teddybären am Donnerstag, Kath. Kirchengemeinde St. OTTO 9.30-11.00 Uhr im Gemeindehaus Pfarrer Andre Hermany, Pleikershofer Str. 12, 90556 Cadolzburg, Tel. 0 9103/79 73 59 Ev. Kirchengemeinde Langenzenn Pfarramt Prinzregentenplatz 2 Öffnungszeiten Bücherei: jeweils nach den Sonntagsgottesdiensten 90579 Langenzenn Tel. 09101/20 25 Landeskirchliche Gemeinschaft Predigerstelle zur Zeit vakant, Kontakt: E. Paulini, Tel. 09103/902 A. Schöner, Tel. 09103/82 50, Puchtastr. 27, 90556 Cadolzburg

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Kath. Pfarrgemeinde St. Marien Langenzenn Pfarramt Breslauer Str. 2 90579 Langenzenn Tel. 09101/99 03 38

CADOLZBURG - Das Jakobswegenetz in Europa, besonders in Deutschland, wird immer dichter, und nichts ist weniger zu erwarten von einem Weg, von dem es heißt, dass er immer da beginne, wo ein Mensch sich auf den Weg macht. Im Jahr 2012 haben wir uns nördlichen Franken, in Lichtenfels auf den Weg gemacht. Wir wollen mit jährlichen Tagesetappen in 3 Jahren unser Ziel in Cadolzburg erreichen. Die ersten beiden Etappen führten uns auf dem fränkischen Jakobsweg von Lichtenfels über Zapfendorf, letztes Jahr nach Bamberg. Dieses Jahr starten wir nun von dort wieder, 25 km in südliche Richtung nach Hallerndorf. Für unterwegs ist wieder eine Andacht geplant. Mit einem Pilgeramt in Hallerndorf und anschließendem gemeinsamen Abendessen wollen wir diese Etappe beenden, bevor wir mit dem Bus zurück nach Cadolzburg fahren. Alle, die sich mit uns auf den Weg machen wollen, ob zum ersten oder wiederholten Male,

sind herzlich zur Tagesetappe am Samstag, 12. April 2014 eingeladen. Treffpunkt: Katholische Kirche St. Otto Cadolzburg, Abfahrt mit dem Bus nach Bamberg ist um 6:30 Uhr. Der Fahrpreis beträgt 15,00 Euro für Erwachsene und 10,00 Euro für Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre. Der Fahrpreis ist bei der Anmeldung im Pfarramt St. Otto zu bezahlen. Infos bei Anke Kleinostendarp (09103-5361), Barbara Krämer (09103-796446) und Klaus Wagner (09103-2436).

Informationsrunde AMMERNDORF - Das MehrGenerationenHaus Markt Ammerndorf lädt alle Bürgermeister- und Gemeinderatskandidaten und interessierte Bürger zu einer Informationsrunde zum demografischen Wandel in Ammerndorf, am 25. Februar 2014 um 19.30 Uhr ins Schützenheim, ein. Wir freuen uns auf viel anregende Gespräche.

Tätig in Stadt- und Landkreis


Der Lokalanzeiger · Ammerndorf-Cadolzburg-Großhabersdorf-Langenzenn-Seukendorf

Die besondere

e Gustavstraß

Durch den Zusammenhalt der UnternehmerInnen und Gastronomen hat sie sich als eine von wenigen Altstadt-Straßen Ursprünglichkeit und qualitätsvolle Vielfalt bewahrt.

FARCAP ist eine kleine aber feine Adresse für Mode aus fairem Handel FÜRTH - FARCAP lädt in angenehmer und natürlicher Atmosphäre zum Verweilen und Einkaufen ein. Hier findet man schöne, außergewöhnliche Bekleidung für Damen, Herren und Kinder, die man mit einem guten Gefühl kaufen kann. Der Lokalanzeiger stellte der Inhaberin von FARCAP, Elke Klemenz, zu ihrem Laden und ihrer Geschäftsidee einige Fragen. Was bedeutet für Sie Fairer Handel? Fairer Handel bedeutet für mich, dass Menschen von ihrer Hände Arbeit in Würde leben können, sich eine Existenz auf-

neue Badekollektion eingetroffen

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bauen können und abgesichert sind - in Deutschland und überall auf der Welt. FARCAP ist in Fürth der erste Laden für faire Textilien. Wie kam es zu dieser neuen Geschäftsidee? Ich komme aus dem Großhandelsbereich und beschäftige mich schon lange mit Ökologie und Sozialstandards im Textilbereich. Immer häufiger kam es zu Anfragen, ob man faire Kleidung auch im Einzelhandel kaufen kann – und wenn ja, wo? So hat sich Schritt für Schritt die Idee zu einem Laden entwickelt. Kann der Käufer sicher sein, bei FARCAP immer faire Mode zu kaufen? Darauf legen wir besonderen

Wert. Unser gesamtes Sortiment stammt von zertifizierten Lieferanten die eine faire Fertigung und ökologisches Bewusstsein transparent und nachvollziehbar vorweisen. Die Initiativen FWF, GOTS oder WFTO und ihre Siegel geben dem Kunden durch Transparenz, klare Richtlinien und nachweisliche Kontrollen die Sicherheit eines fairen und ökologischen Einkaufs.

Bedeutet ein mehr an Kontrolle auch das faire Mode teurer ist? Natürlich sind wir kein Discounter und genauso wenig oberstes Preisniveau. Wir befinden uns im mittleren Bereich; Sozial und ökologisch ist kein Widerspruch zu preisbewusstem Einkaufen. Ist faire Mode auch immer bio? Firmen, die Sozialstandards für Ihre Mitarbeiter einhalten, achten auch auf ökologische Auswirkungen ihrer Produktion und verwenden Materialien aus kontrolliert biologischem Anbau. Unserer Produkte sind zu 100% fair und zu ca. 90% auch aus kbA oder recycelt. Woher kommt die Kleidung, die Sie hier verkaufen? Unsere Lieferanten und Partner kommen teilweise aus Europa, aber auch aus Bolivien, Sri Lanka oder Mauritius. FARCAP hat Mo.-Fr. von 1019 Uhr und Samstag von 10-16 Uhr für Sie geöffnet. Schauen Sie bei FARCAP in der Gustavstraße 35 vorbei – Das Team freut sich auf Ihren Besuch!

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21. 2. 2014

Oh wichtiger Quell des Lebens Nach der Vier-Elemente-Lehre besteht bekanntermaßen alles Sein aus den Essenzen Feuer, Wasser, Luft und Erde, mit mindestens einem dieser Grundsteine des Lebens befasste sich unlängst die Regionalinitiative „Gutes aus dem Fürther Land“ anlässlich einer ausgiebigen Besichtigung des Wasserwerks der Dillenberggruppe in Wintersdorf. Der Wasserzweckverband versorgt rund 65000 Einwohner des Landkreises Fürth und der benachbarten Regionen um Ansbach, Neustadt an der Aisch und Bad Windsheim mit Trinkwasser. Ressourcen bei weitem nicht ausgeschöpft Viele Zeitgenossen mögen wohl denken, dass Wasser eigentlich eine problemlos zu beschaffende Ware sei, kein Wunder, Wasserhahn auf und da

Betriebsleiter Utz Emme ist es, aber wo kommt das kühlende Nass eigentlich her und wie sorgen die Verteiler für eine annehmbare bis gute Qualität Fragen, die es bei dem außergewöhnlichen Rundgang zu klären galt. Anders als in diversen Urlaubsländern gibt es in unseren Breitengraden dankenswerterweise strengste Kontrollen und Richtwerte, die in der Regel ein-

mal monatlich abgeprüft und korrigiert werden. Wasser also eine Wissenschaft für sich oder auch ein Thema, das eher widersprüchlich diskutiert werden kann? Der Wasserzweckverband ist im Zirndorfer Landratsamt beheimatet, aus diesem Grund hatte Erster Vorsitzender Lothar Birkfeld gemeinsam mit dem amtierenden Landrat Matthias Dießl zum Gespräch angeregt, gekommen waren einige Bürgermeister aus den umliegenden Gemeinden, Kreisbäuerin Bettina Hechtel, Kreisobmann Siegfried Tiefel, der Vorsitzende des Fischerzeugerrings Mittelfranken Günter Gabsteiger sowie Vertreter des Bundes Naturschutz, der Kreishandwerkerschaft, Regionalgärtner und der Wirtschaftsförderung im Landkreis Fürth. Betriebsleiter Utz Emme und Geologe Matthias Wick zeigten anschaulich auf, wie das Wasser denn nun seinen Weg vom Grund zum Hahn nimmt, dabei wurde am Rande das eine oder andere Thema auch genauer von den Anwesenden unter die Lupe genommen. So war zu erfahren, dass nur ein kleiner Bruchteil des weltweit vorhandenen Grundwassers zur

Trinkwassererzeugung genutzt werde, eine weitere noch nicht allzu große Menge verbrauche dann zudem die Industrie, der Löwenanteil bliebe aber bisweilen noch unberührt. Eine Feststellung, die, so Günter Gabsteiger, wohl wahr sei, aber dennoch nur statistisch gesehen gelten könne, da es ja bekanntermaßen unterschiedliche Niederschlagsgebiete und demnach auch differierende Wasservorkommen gebe. Aus diesem Grund verfügen die Wassererzeuger in der Regel über Brunnen, die eher flach angelegt sind, und solche, die das Grundwasser tatsächlich von demselben holen. Ganze 17 Brunnen nennt der Zweckverband Dillenberggruppe sein eigen, zwei Millionen Kubikmeter Wasser werden jährlich unter der Betreibung zweier Aufbereitungsanlagen

sowie von fünf Hochbehältern und diversen Pumpstationen gefördert, nur rund 600.000 Kubikmeter kauft man von der Wasserversorgung Fränkischer Wirtschaftsraum, diese dienen laut Aussage der Protagonisten ausschließlich der Versorgung Oberasbachs. Wasserprivatisierung entgegenwirken Beliefert werden um die 20000 Endverbraucher und Wassergäste, also solche Gemeinden, an die das kühle Nass bis zur Ortsgrenze geleitet und dann von der Kommune selbst weiter verbreitet wird. Landrat Matthias Dießl ist sehr daran gelegen, dass die Bereitstellung des Wassers eine wesentliche kommunale Aufgabe bleibt und auch Gedanken der Privatisierung der Vorhaltung dieser Lebensgrundlage, die in der EU bisweilen kursieren, nicht um sich greifen. Deshalb kämpfen die kommunalen Spitzenverbände wie der Bayerische Landkreistag darum, dass im Rahmen der Verhandlungen zum EU-Freihandelsabkommen dieses Thema weiterhin ein wesentlicher Baustein kommunaler Daseinsvorsorge bleibt. Betriebsleiter Utz Emme merkt dazu an, dass das Dillenberggruppen-Produkt lebensnotwendige Mineralien und Salze enthalte und mit einem Preis von 1,14 Euro für 1000 Liter trinkbares Wasser in einem unschlagbaren Preisgefüge gegenüber anderen „Lebensmitteln“ liege.

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Gründe für schlechte Noten gesucht

Gratis-Lerncheck und Beratungstag im Studienkreis Die Studienkreise in Zirndorf und Langenzenn bieten Schülerinnen und Schülern der Klassen 1 bis 10 jetzt einen Gratis-Lerncheck an. Denn wenn das Halbjahreszeugnis nicht wie erhofft ausfällt, ist die Ratlosigkeit in den Familien oft groß. Woran hat es gelegen? Was ist zu tun? „Ein Lerncheck gibt Hinweise darauf, was einem Schüler in einem Fach oder einem Fachbereich die meisten Probleme bereitet“, erklärt Studienkreisinhaberin Elke Zahl. „Daraus lassen sich anschließend konkrete Lernempfehlungen ableiten.“ Fachliche Lernchecks bietet die Nachhilfeschule Schülern der Klassen 5 bis 10 für Mathematik, Deutsch, Englisch, Französisch und Latein an. Grundschüler können ihren Lernstand in Deutsch und Mathematik überprüfen lassen. Aber auch lernmethodische Probleme können zu den Ursachen für schlechte Noten zählen. In dem Fall hilft ein überfachlicher Lerncheck weiter. Auch den gibt es jetzt beim Studienkreis gratis.

Im Anschluss an den Check lädt das Institut Schüler und Eltern zu einem Auswertungsgespräch ein und gibt Tipps, wie das Schuljahresziel doch noch zu erreichen ist. Pro Schüler ist ein Check möglich, Anmeldungen nimmt der Studienkreis bis Ende Februar 2014 entgegen. Eltern erhalten Tipps, wie sie ihr Kind sinnvoll beim Lernen unterstützen können und wie sie am besten auf ein schlechtes Zeugnis reagieren. Darüber hinaus informiert der Studienkreis über sein kostenfreies Lerncheck-Angebot. „Sollte sich herausstellen, dass Nachhilfe ratsam ist, bieten wir gerne unsere Hilfe an“, so Elke Zahl. „Fast alle Eltern, deren Kinder wir fördern, sind zufrieden mit uns. Das erleben wir täglich und erhalten es zudem in Zufriedenheits-Umfragen immer wieder bestätigt.“ Kontakt: Studienkreis Langenzenn, Nürnberger Straße 38, 90579 Langenzenn, Telefon 09101/9007979, info@studienkreis-langenzenn.de

„ifa“ berät bei EnergieNachzahlung FÜRTH - Aktuell dürfte sie jedem Mieter ins Haus stehen: die Jahresabrechnung für Stromund Heizkosten für 2013. Wichtig für Arbeitslosengeld II-Empfänger ist es, die Abrechnung unverzüglich beim jeweils zuständigen Jobcenter vorzulegen. Wer sich darüber informieren möchte, inwiefern Jobcenter oder Sozialamt Energiekosten im Rahmen der Grundsicherung

übernehmen, kann sich gerne an die ifa Beratungsstelle für Arbeitslose in Fürth wenden und einen Beratungstermin vereinbaren. Das Angebot „StromsparCheck“ hilft bei der nachhaltigen und wirkungsvollen Senkung von Energiekosten, so dass die Nachzahlung im nächsten Jahr reduziert werden kann. Informationen für beide Angebote unter 0911-66019-0.

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21. 2. 2014

Kinderfasching AMMERNDORF - Am Samstag, den 1. März findet im Gasthof Alte Feuerwache ein großer Kinderfasching von 14.00 17.00 Uhr statt. Es erwartet euch Kinderschminken, viele abwechslungsreiche Spiele, Spaß und tolle Musik. leckere Snacks. Außerdem wird das beste Kostüm und das Ammerndorfer „Prinzenpaar” gesucht. Der Eintritt kostet 3 Euro.

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AWO Fürth-Land hat neue Vorsitzende mehrere Kindertagesstätten im Landkreis. Zuletzt hat er die Trägerschaft für eine neue Einrichtung in Zirndorf übernommen, deren Gebäude allerdings von der Stadt noch nicht fertiggestellt werden konnte. Der Trend zum „Kinderhaus“ (alles unter einem Dach, von der René Rosenzweig, Heike Raith, Frank Krippe bis zum Hort) Bauer, Eberhard Ante, Harry Scheuen- wird von der AWO unterstützt. Die Verpflegung stuhl kommt aus der Küche ZIRNDORF - Der AWOdes Helene-Schultheiß-Heimes. Kreisverband Fürth-Land hat Dort wird auch für „Essen auf eine neue Führungsspitze. Bei Rädern“ gekocht. der Kreiskonferenz in ZirndorfDas seit drei Jahren aktive Weiherhof wählten die DelegierKreisjugendwerk Fürth-Land, ten den Betriebswirt Frank die eigenständige Kinder- und Bauer zum 1. Vorsitzenden und Jugendorganisation der AWO, den bisherigen Bürgermeister organisiert für Kinder im Alter von Wilhermsdorf und jetzigen von 7 bis 15 Jahren AusflugsLandtagsabgeordneten, Harry fahrten, Abenteuerwochen, FeScheuenstuhl, zu seinem Stellrien-freizeiten sowie Seminare vertreter. für Jugendleiter. Den Posten einer SchriftführeDer neue Kreisvorstand, dem rin übernimmt Heike Raith. auch Mitglieder aus den OrtsverManfred Lober wechselt aus einen angehören, muss sich persönlichen Gründen vom Amt mehreren Herausforderungen des stellvertretenden Vorsitzenstellen. Nach der Teilsanierung den in den Kreis der Beisitzer. des Pflegeheimes sind weitere Der zweite Stellvertreter, SozialModernisierungsmaßnahmen fachwirt René Rosenzweig, geplant. Das soziale Dienstleiübernimmt weiterhin diese Aufstungsunternehmen soll auf der gabe. Erfolgsspur gehalten werden. Anstelle des im vergangenen Frank Bauer bringt dazu fachliHerbst zurückgetretenen 1. Vorche Kenntnisse aus seinen bishesitzenden Heinz Dengler erstatrigen Tätigkeiten mit. Auch teten die Stellvertreter Manfred Harry Scheuenstuhl hat durch Lober und René Rosenzweig die langjährige Kommunalarbeit den Bericht des Vorstandes. Der umfangreiche Erfahrungen. Seit Kreisverband hat derzeit mehr seiner Zivildienstzeit in einem als 2.000 Mitglieder. Er betreibt AWO-Seniorenheim ist er der ein Pflegeheim in Zirndorf und Organisation verbunden. In Großhabersdorf hat sich was getan! Sie bekommen neue Nachbarn. Das Einfamilienhaus ist verkauft. Die Käufer sind glücklich. Aber wir haben noch weitere, nette Familien, die auch ein schönes Haus in Großhabersdorf suchen. EINFAMILIENHAUS DRINGEND GESUCHT! Wenn Sie jemanden kennen, der sein Haus verkaufen möchte, dann freut es uns, wenn Sie auf uns zukommen. Info-Telefon: 0981-487448-0 • www.vr-immoservice-ansbach.de

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21. 2. 2014

für Ammerndorf, Cadolzburg, Großhabersdorf, Langenzenn und Seukendorf mit den amtlichen Bekanntmachungen des Marktes Ammerndorf + Gem. Seukendorf

IMPRESSUM Herausgeber: Satzstudio Graeber, Hans W. Graeber Verlag, Redaktion und Anzeigen: Die Lokalanzeiger Verlag Hans W. Graeber Mühlleite 32, 90579 Langenzenn-Heinersdorf Telefon 09102/2825 Telefax 09102/993374 e-mail: verlag@die-lokalanzeiger.de oder: hans-graeber@t-online.de Grafik und Layout: Renate Graeber, Nadja Rockel Ausgabe: Ammerndorf/Cadolzburg/ Großhabersdorf/Langenzenn/ Seukendorf Auflage 13 900 Exemplare für jeden Haushalt im Markt Ammerndorf, im Markt Cadolzburg, in der Gemeinde Großhabersdorf, in der Stadt Langenzenn und in der Gemeinde Seukendorf mit allen zugehörigen Ortsteilen Erscheinungsweise: 21x im Jahr

Ausgabe: Zirndorf Auflage 13400 Exemplare für jeden Haushalt der Stadt Zirndorf mit allen zugehörigen Ortsteilen (Weiherhof, Banderbach, Lind, Leichendorf, Bronnamberg, Wintersdorf, Anwanden, Weinzierlein) Erscheinungsweise: 14-tägig Beilagen bis 20 g und Format DIN A4, Preise auf Anfrage Gültig ist die Preisliste vom 1. 1. 2014. Auf der Titelseite ist keine Werbung möglich! Verantwortlich für die Amtlichen Bekanntmachungen sind die jeweiligen Stadt- und Gemeindeverwaltungen. Für Satz- und Druckfehler wird keine Haftung übernommen. Eine Haftung für die Richtigkeit der telefonisch aufgegebenen Anzeigen kann nicht übernommen werden. Den Lokalanzeiger finden Sie im Internet unter www.die-lokalanzeiger.de

Vom Verlag gestaltete Anzeigen unterliegen dem Urheberrecht und dürfen ohne ausdrückliche Erlaubnis des Verlages nicht an Dritte weitergegeben werden.


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Arbeitsschwerpunkte der Fairtrade Region Initiative werden sein: - gemeinsame Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit, - gemeinsame Arbeitsgruppen, um dem Thema in der öffentlichen Beschaffung von Kommunen und Kirchen den gebührenden Raum zu geben, - Vorbereitung und Abstimmung gemeinsamer Aktionen z.B. auch zur Fußball WM. Hinter den teilnehmenden Kommunen stehen rund eine Million Menschen und der zehntgrößte Wirtschaftsraum in Deutschland. Die Initiative möchte gemeinsam mit Politik und Wirtschaft ein Zeichen setzen, dass soziale Gerechtigkeit in der regionalen öffentlichen Beschaffung nicht nur Wahlkampfrhetorik ist. Der politische Wille, einer Entscheidung zugunsten von Benachteiligten auch Taten und ein sichtbares Handeln nach Außen hin folgen zu lassen, ist unumgänglich. Fragen und Informationen unter 0171 4993272.

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WACHENDORF - Wie schon in den letzten Jahren lud der Kirchweihverein Wachendorf am 2. Samstag im Neuen Jahr zum „Geldbeutelwaschen“ an den Dorfbrunnen ein. Eine gute Gelegenheit Bekannten und Freunden ein gesundes und erfolgreiches Jahr zu wünschen. So schwenkte BM Bernd Obst gemeinsam mit seinem Kämmerer Günter Öllerich wieder hoffnungsvoll die Gemeindekasse, damit sich die Gemeindefinanzen positiv entwickeln. Den

gleichen Wunsch äußerte auch seine Mitbewerberin um das Bürgermeisteramt Diana Eichhorn von der SPD, die gemeinsam mit ihrer Familie ebenfalls das kalte Brunnenwasser in Anspruch nahm. Peter Kolesch, der Initiator der kleinen Aktion freute sich mit den Vorständen Pedro Schramm, Alfred Tatzel und Sebastian Kolb, dass doch einige Wachendorfer ihrer Einladung gefolgt sind und mit guter Stimmung das Neue Jahr einläuteten.


Heft 02 2014 Ammerndorf  
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