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GEMEINDEGESCHEHEN – VON TUX BIS STRASS

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ZILLERTALER HEIMATSTIMME

38 | 2019

73. Jahrgang · Herausgeber Marktgemeinde Mayrhofen · Jahresabo € 35,- · Einzelpreis € 1,- · erscheint wöchentlich · 20. September 2019 · Nr. 38

MASTERPLAN MOBILITÄT

für einen zukunftsweisenden Weg im Zillertal Seite 10

GESCHÜTZTE WERKSTÄTTE

TC ZELL AM ZILLER

Eröffnung der Werkstück-Filiale in Zell am Ziller

Fairer Wettstreit bei der Kinderund Jugend-Clubmeisterschaft

Seite 11

Seite 24

DIESE WOCHE

SCHWERPUNKT ASCHAU

Österreichische Post AG | WZ 02Z031716 W | nicht retournieren Marktgemeinde Mayrhofen, Hauptstraße 409, 6290 Mayrhofen

Seite 16-22

Nächster Schwerpunkt in der KW 39: KAFFEE


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ZILLERTALER HEIMATSTIMME

SEITENBLICKE

IMPRESSUM Zillertaler Heimatstimme

Verleger und Herausgeber Marktgemeinde Mayrhofen 6290 Mayrhofen, Hauptstraße 409 T 05285 64000 | F 05285 64000 34 Chefredakteurin: Gerda Gratz Hersteller Satzarbeit: die praxis, Werbeagentur 6290 Mayrhofen, Schmiedwiese 173 Druck: Athesia Druck GmbH Innsbruck/Bozen Redaktion und Anzeigenannahme die praxis, Werbeagentur, Mayrhofen T 05285 62000 22 | F 05285 62000 40 redaktion@zillertalerheimatstimme.at anzeigen@zillertalerheimatstimme.at Mo-Fr 09-12 Uhr und Di-Do 14-17 Uhr Annahmeschluss in der betreffenden Erscheinungswoche REDAKTION: Montag 10.00 Uhr ANZEIGEN: Montag 12.00 Uhr Namentlich oder mit Kürzel gekennzeichnete Beiträge geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion oder des Herausgebers wieder und sind von der Redaktion nicht in allen Einzelheiten des Inhalts und der Tendenz überprüfbar. Für unverlangte Manuskripte übernimmt die Schriftleitung keine Verantwortung. Nachdruck ausschließlich mit schriftlicher Erlaubnis der Redaktion. P.b.b. Erscheinungs- und Verlagspostamt 6290 Mayrhofen. Copyright Um urheberrechtliche Unannehmlichkeiten zu vermeiden, weisen wir darauf hin, dass der Auftraggeber bzw. Überbringer von Unterlagen für Inserate und Textbeiträge das Urheberrecht für überlassene Fotos, Vorlagen udgl. haben muss, und somit der Hersteller und Herausgeber der Zillertaler Heimatstimme schad- und klaglos gehalten wird. Geschäftsbedingungen Es gelten die Bestimmungen der „Allgemeinen Geschäftsbedingungen“ der Zillertaler Heimatstimme. Die jeweils aktuelle Ausgabe ist beim Herausgeber oder unter www.zillertalerheimatstimme.at einsehbar. Gender-Hinweis Aus Gründen der besseren Lesbarkeit werden in der Zillertaler Heimatstimme zum Teil Begriffe wie z.B. „Mitarbeiter“ in der maskulinen Schreibweise verwendet. Grundsätzlich beziehen sich diese Begriffe immer auf beide Geschlechter. Kürzung von Texten Die Redaktion behält sich vor, gegebenenfalls bei redaktionellen Beiträgen und Leserbriefen Kürzungen vorzunehmen oder diese auch ganz wegzulassen. Die Platzierung und Anordnung von Texten und Fotos ist allein der Redaktion vorbehalten. Bei mehreren Fotos zu einem Text werden diese nur berücksichtigt, wenn genügend Platz vorhanden ist. Nach Redaktionsschluss eingelangte Beiträge können erst in der darauffolgenden Woche berücksichtigt werden. Abo-Service office@mayrhofen.tirol.gv.at Frau Anita Pfister-Kreidl T 05285/64000-11 Titelbild: © Gerald Navara

Die Zillertaler Heimatstimme gratuliert beispielhaft für die vielen, die einen Abschluss geschafft haben, ob im Berufs- und im Schulleben, dem jungen Tischler Lukas Knauer zur bestandenen Gesellenprüfung!

Kunstausstellungseröffnung am Sonntag, den 15. September, auf der Bergstation Spieljochbahn in Fügen „Kunst am Berg“ von Eberharter Franz Laudatio: LR Beate Palfrader Musikalische Umrahmung: Harfenduo Steinberger SPÖ-Abordnung zu Besuch im Sozialzentrum Mayrhofen Pflegedienstleiterin Melanie Cantonati und Verbandsvorsitzender Bgm. Robert Pramstrahler gaben den Nationalratswahl-Kandidaten NR Selma Yildirim, AK-Vorstand Bernhard Höfler, GR Eva Beihammer sowie JG-Bezirksvorsitzender Robert Palaver sowie LAbg. Elisabeth Fleischanderl, LAbg. Claudia Hagsteiner und Andreas Schneeberger einen Einblick

Fini Hausberger ist als Zeitzeugin und Gattin des verstorbenen Bürgermeisters Franz Hausberger eine Grande Dame in der Marktgemeinde Mayrhofen. Hier zu sehen mit ihren Enkeltöchtern während der 50-Jahrfeier zur Markterhebung

Foto: SPÖ Schwaz

Amtsblatt der Marktgemeinde Mayrhofen


AUFGEBLATT‘LT

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ZILLERTALER HEIMATSTIMME

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Gedanken für ein „erfahrbares“ Zillertal

Masterplan Mobilität Zillertal

Glanzstück Bahnhof NEU in Strass, eine moderne Infrastruktur für einen zukunftsweisenden Weg der Zillertalbahn. Hannes Obholzer (Betriebsleitung Bahn), DI Helmut Schreiner (technischer Vorstand), DI Wolfgang Stöhr (kaufmännischer Vorstand), NR Franz Hörl (Aufsichtsratsvorsitzender), v. l.

und multimodal sein, das bedeutet, es wird die beste Mischung aus allen vorhandenen Mobilitäts-Optionen ermittelt – hinsichtlich Dauer, Komfort oder Umweltverträglichkeit. Die optimale Route kann aus einem Mix von verschiedenen Verkehrsmitteln zusammengesetzt sein. Mobilität, ein Begriff, der aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken ist. Digitale Technik wird es ebenso möglich machen, dass wir uns anders fortbewegen werden.

Mobilität wird in Zukunft durch Innovationen geprägt

Was werden diese Entwicklungen für das staugeplagte

SCHÜLER-FÖRDERUNGEN DER MARKTGEMEINDE MAYRHOFEN Die Marktgemeinde Mayrhofen verleiht besonders begabten Mayrhofner Schülern höherer und mittlerer Schulen eine Begabtenförderung.Voraussetzung für die Begabtenförderung ist ein Notendurchschnitt von höchstens 1,9.

Zillertal bedeuten? Wie können die Antworten auf drängende Fragen den Verkehr betreffend heißen? Welche Aussichten ergeben sich für den Verkehrsteilnehmer in Zukunft? Wie viel Flexibilität im Verkehr wird es für den sich fortbewegenden Menschen geben? Als Chefredakteurin der Zillertaler Heimatstimme hatte ich die Gelegenheit für ein Treffen mit den wichtigsten Entscheidungsträgern in der Verkehrsfrage im Zillertal. Lesen Sie darüber in der vorliegenden Ausgabe.

Die Marktgemeinde Mayrhofen verleiht besonders begabten, sozial bedürftigen Mayrhofner Schülern, welche zum Zwecke des Schulbesuches außerhalb von Mayrhofen in einem Internat oder Heim wohnen (keine Privatwohnungen!) an höheren und mittleren Schulen, bis zur Absolvierung der mittleren Reife (Matura), längstens bis zur Vollendung des 20. Lebensjahres, eine Heimbeihilfe.

Foto: T. Anzenberger

Unsere Zeit ist nicht nur durch einen weiter wachsenden Mobilitätsbedarf gekennzeichnet, sondern vor allem durch eine zunehmende Vielfalt an Mobilitätsformen. Individualisierung und Anschlussmöglichkeiten bestimmen die Mobilität von morgen. Technische Innovationen und veränderte Bedürfnisse der Menschen werden zum Motor neuer Formen der Fortbewegung. Was wir erleben, ist eine Evolution der Mobilität. Wir stehen am Beginn eines neuen, multimobilen Zeitalters.

Gerda Gratz Chefredaktion gerda@zillertalerheimatstimme.at

Für die Gewährung besteht kein Rechtsanspruch. Die Anträge für das Schuljahr 2019/20 sind auf der Homepage der Gemeinde www.mayrhofen.tirol. gv.at sowie im Marktgemeindeamt längstens bis Montag, 27. September 2019 – 17.00 Uhr im Marktgemeindeamt Mayrhofen einzubringen und werden vom Schulausschuss überprüft.


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ÄRZTE- UND APOTHEKENDIENST IM ZILLERTAL

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ZILLERTALER HEIMATSTIMME

TUX

MAYRHOFEN

ZELL/ZILLER

STUMM/FÜGEN

ZAHNARZT

APOTHEKEN

Sa 21.9.

Dr. Christoph Streli ZELL AM ZILLER Gerlosstraße 5a 05282 3232 10.00 bis 11.00 17.00 bis 18.00

Dr. Alois Dengg Hollenzen 100 05285 62992 10.00 bis 12.00 17.00 bis 18.00

Dr. Christoph Streli ZELL AM ZILLER Gerlosstraße 5a 05282 3232 10.00 bis 11.00 17.00 bis 18.00

Dr. Franz Josef Welsch SCHLITTERS 52a 05288 72311 10.00 bis 11.00 17.00 bis 18.00

Dr. med. dent. Sandra Klammer SCHWAZ Innsbrucker Str. 5242 21015 09.00 bis 11.00

Rupertus Apotheke STUMM 05283 2627 Steinbock Apotheke MAYRHOFEN 05285 62313 16.00 bis 18.00

So 22.9.

Dr. Christoph Streli ZELL AM ZILLER Gerlosstraße 5a 05282 3232 10.00 bis 11.00 17.00 bis 18.00

Dr. Alois Dengg Hollenzen 100 05285 62992 10.00 bis 12.00 17.00 bis 18.00

Dr. Christoph Streli ZELL AM ZILLER Gerlosstraße 5a 05282 3232 10.00 bis 11.00 17.00 bis 18.00

Dr. Franz Josef Welsch SCHLITTERS 52a 05288 72311 10.00 bis 11.00 17.00 bis 18.00

Dr. med. dent. Sandra Klammer SCHWAZ Innsbrucker Str. 5242 21015 09.00 bis 11.00

Rupertus Apotheke STUMM 05283 2627 Steinbock Apotheke MAYRHOFEN 05285 62313 10.00 bis 12.00 16.00 bis 18.00

Außerhalb der Öffnungszeiten ist die Rupertus Apotheke in Stumm von Sa., 21.9., bis Fr., 29.9., für Notfälle erreichbar.

NOTRUFNUMMERN NOTRUFNUMMERN Euro-Notruf

112

(im Ausland und vom Handy)

Rettung-Notruf-Notarzt 144 Polizei (Notruf) 133 Feuerwehr (Notruf) 122 Wasserrettung 144 Flugrettung 144 Bergrettung/Alpinnotruf 140 Hausärztlicher Nachtbereitschaftsdienst 141

SOZIALSPRENGEL SOZIALSPRENGEL: MO-FR

BKH Schwaz 05242 600 Vorbestellung Krankentransport 14844 Krankentaxi 0800 808 144 Diensth. Apotheke 1455 Telefon-Seelsorge 142 Opfer-Notruf: 0800 112112 Gasnotruf 128 (bei Gasgeruch)

Frauen-Notruf

01 717 19

Sozialsprengel Mayrhofen (Mo bis Fr) 05285 63304-418 Sozialsprengel Stumm 05283 2020

(Mo bis Fr)

Sozialsprengel Zell 05282 2222-20

(Mo bis Fr)

Sozialsprengel Vorderes Zillertal (Mo bis Fr) 05288 63337

Beratungsstelle PSP im Zillertal

Unser Beratungsangebot richtet sich an Menschen in psychischen Krisen und mit psychischen Erkrankungen sowie an deren Angehörige. Die Beratungszeiten im Sozialzentrum in Mayrhofen sind Mittwoch von 10.00 - 12.00 Uhr. Sie erreichen uns unter der Nummer 05242/67881 oder kontakt.schwaz@psptirol.org

Foto: Fabian Schiestl

BILD DER WOCHE

Nach einer langen Nacht im Zelt vom Gilfert aus in Richtung Hochfügen


AKTUELL IM ZILLERTAL

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PV-Ortsgruppe Mayrhofen ACHTUNG Kegelfreunde! Jeden Dienstag findet in der „KUGL“ – Neuhaus Lichtspiele – Kino Mayrhofen – mit Beginn um 14.00 Uhr ein Kegelnachmittag statt. Wir freuen uns auf „Zuwachs“! Obfrau Erika Gredler

2. „Dirndl trifft Leder“-Ball der BMK- Hippach

ZILLERTALER HEIMATSTIMME

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Sprechtag in Zell am Ziller

Blutspendeaktion

Der Sprechtag der Sozialversicherungsanstalt der Bauern findet am Donnerstag, den 26. September, von 14.00 bis 16.00 Uhr im Marktgemeindeamt Zell am Ziller statt.

Am Mittwoch, den 25. September, findet in der Volksschule Tux von 16 bis 20 Uhr eine Blutspendeaktion statt.

in Tux

Am 12. Oktober findet wieder unser Herbstball im Gasthof Hubertus statt (Tischreservierung unter 05282/2373 erbeten).

Parkinson-Gruppe

Für Unterhaltung sorgen die Schwendberger Geigenmusig und die Tiroler Tanzmusikanten. Vorverkaufskarten erhältlich in der Gemeinde Schwendau-Hippach oder bei den Musikanten/ Musikantinnen der BMK-Hippach.

Nächster Treffpunkt für Personen, die an Parkinson erkrankt sind und deren Angehörige: Wir treffen uns wieder am Dienstag, 24. September, von 15.00 - 17.00 Uhr in der Stube des Hippacher Widums. Bei einem Kaffee tauschen wir uns aus und verbringen eine gemütliche Zeit.

Wir freuen uns auf zahlreichen Besuch! Eure Musikkapelle Hippach

Bei Interesse komm einfach vorbei, und wenn du Fragen hast, bitte melde dich unter: 0664/2266885.

Turngruppe „Fit Flott über 50“

40 Jahre Fotoclub Zillertal

Elfi Radauer, welche sich seit vielen Jahren im Sozial- und Gesundheitssprengel Zell am Ziller u. u. engagiert, lädt alle Junggebliebenen wieder ganz herzlich zum Saisonstart ein. Los geht‘s ab 1. Oktober jeden Dienstag um 18.30 Uhr im Turnsaal der Volksschule Zell am Ziller.

Der Fotoclub Zillertal feiert heuer sein 40-jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass findet im Europahaus Mayrhofen eine (Foto-)Ausstellung statt. Vernissage ist am Freitag, den 27. September, um 19 Uhr. Die Mitglieder vom Fotoclub Zillertal freuen sich über viele Besucher.

Diätberatung am 14. Oktober

Babymassage - ab drei Wochen bis sechs Monate

Am Montag, den 14. Oktober, findet im Sprechzimmer der Marktgemeinde Zell am Ziller von 8.00 bis 11.00 Uhr die nächste Ernährungsund Diätberatung des Sozial- und Gesundheitssprengels Zell am Ziller und Umgebung statt. Zur Beratung wird eine Vertreterin des Arbeitskreises für Vorsorgemedizin in Tirol (kurz: Avomed) anwesend sein.

Termin: Start am 19. September und 7. November (jeweils fünf Einheiten, immer Donnerstag von 9-11 Uhr) Kursleiterin: Bettina Pfeifer Ort: Caritas-Zentrum Zillertal, Eltern-Kind Zentrum (Kirchweg 34 in Uderns) Anmeldung: Anmeldung unter Tel. 0650-6115599 bzw. babymassage.bettina@gmx.at 
 Kosten: 60 Euro

Eine telefonische Terminvereinbarung ist hiezu erforderlich und kann unter 05282/2222-20 (Frau Hauser) vorgenommen werden.

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mit QUALITÄTSGARANTIE und PREISGARANTIE in 14 TAGEN

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VERANSTALTUNGSÜBERSICHT

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ZILLERTALER HEIMATSTIMME

FREITAG, 20.09.

SONNTAG, 22.09.

VORSCHAU

TUX SchwindelFREI präsentiert: „Die Zauberflöte für Groß und Klein“, Tux-Center Lanersbach, KVV: TVB Tux-Finkenberg 05287 / 8506

RIED/ZILLERTAL 24. Riederer Kirchtag, Musikpavillon, 10.00 Uhr

SCHWENDAU Samstag, 28.09. Engelbert-Gottesdienst, Granatkapelle am Penkenjoch, 12.00 Uhr

SCHWAZ „Letzte Hilfe Kurs“, Marienheim, 16.00 bis 20.00 Uhr, Anmeldung: 0676 / 8818850, katrin.gerger@hospiz-tirol.at TUX „Summer Måcht“ – Bauernmarkt im Mehlerhaus Madseit, 15.00 bis 17.00 Uhr FINKENBERG Almabtrieb von der Klausenalm, GH Schwarzenstein, ab 11.00 Uhr TUX „Buschn bindn“ - Gemeinschaftsstall Hintertux, 20. u. 23.09., je 9.00 – 11.00 u. 13.00 – 16.00 Uhr

SAMSTAG, 21.09. SCHWAZ „Hallo Zeit?“ – Konzertabend mit Anja Thaler, Theater im Lendbräukeller, 20.00 Uhr, Res.: 0650 / 2045045 BRUCK/ZILLER Almabtrieb am Erlachhof, ab 12.00 Uhr, Eintritt frei SCHLITTERS Workshop – Verarbeitung von Kräutern und Herstellen von Tinkturen und Co., Mariengarten, 14.00 Uhr FÜGENBERG „Hua(b)m zua“-Huamfohrerfestl beim Oberhubenhof am Pankrazberg (Nähe Pankrazberger Kirche), ab 10.00 Uhr, Eintritt frei FÜGEN Almabtrieb, Ortszentrum, ab 10.00 Uhr ZELL/ZILLER Abfahrtsparty der Landjugend Gerlosberg, Parkplatz Zillertal Arena (Rohr), ab 20.00 Uhr MAYRHOFEN Österreichische Meisterschaft der Vereine im Paragleiten, 21. u. 22.09., Penkenjoch, Infos: www.golden-eagles.at GERLOS Huamfohrafest beim Hottererhof, ca. 12.00 Uhr, Eintritt frei FINKENBERG Huamfohrer-Fest beim Gratzerstall, 11.00 Uhr

ZELL/ZILLER „7 auf einen Streich“ – Komödie von Willy Stock, NMS, 20.15 Uhr, weitere Aufführungen: 26., 27.09., 4., 6.10., Res.: TVB Zell-Gerlos, 05282 / 2281-0.

DIENSTAG, 24.09. BAD HÄRING Vortragsabend des Tiroler Herzverbandes, Reha-Zentrum, ab 18.30 Uhr, Eintritt frei FÜGEN Sommerschlusskonzert, Festhalle, 20.30 Uhr

MITTWOCH, 25.09. FINKENBERG „Das Naturjuwel Glocke“ – Treffpunkt: Parkplatz gegenüber der Kirche 10.00 Uhr, Anm.: www.naturpark-zillertal.at TUX Themenwanderung Almwirtschaft, Treffpunkt: Sommerbergalm Hintertux 9.30 Uhr, Anm. (Vortag bis 18.00 Uhr): 05287 / 8506

DONNERSTAG, 26.09. SCHWAZ „Notfall beim Kind, was tun?“ – Richtig Handeln in Notfallsituationen, BKH, 19.00 Uhr ZELL/ZILLER „PHONMIRAUS“ – Kleinkunst voller Gefühle, Regionalmuseum, 19.30 Uhr GERLOS Melcherball, Luigi’s Turbo Bar, 20.00 Uhr ZELL/ZILLER Letztes Platzkonzert der BMK, Musikpavillon, 20.00 Uhr TUX Tuxer Brauchtumsabend mit Bauernmarkt, Tux-Center Lanersbach, ab 19.30 Uhr, Eintritt frei

FREITAG, 27.09. SCHWENDAU Premiere „TOIFL SPARIFANKERL“, VS Schwendau/ Hippach, 20.15 Uhr, 0664 / 1511540 TUX Hintertuxer Oktoberfest, 27. u. 28.09., Fr. ab 19.30 Uhr, Sa. ab 10.00 Uhr

MAYRHOFEN Samstag, 28.09. 3. Fellenberg-Duathlon-Alpenrose, Mautstelle Zillergrund, 10.30 Uhr

TÄGLICH

ZELL/ZILLER Zillertaler Regionalmuseum, Mo. bis Fr. 10.00 und 16.00 Uhr, Infos: 0664 / 1313787 MAYRHOFEN Tiroler Abende, Europahaus, jeden Mittwoch 20.00 Uhr, VVK über Ö-Ticket HIPPACH Heimatmuseum „Strasserhäusl“, Elternhaus der Strasser-Sänger, 0676 / 3225522

MAYRHOFEN Besichtigung ErlebnisSennerei Zillertal und SchauBauernhof von 9.00 – 17.00 Uhr GINZLING Ausstellung „Gletscher. Welten“ im Naturparkhaus, Mo. bis Do. 8.30 – 12.00 Uhr u. 13.00 – 17.00 Uhr, Fr. 8.30 – 12.00 Uhr HINTERTUX Führung durch den „Natur Eis Palast“ mit Bootsfahrt, Infos unter Tel: 0676 / 30 70 000

WÖCHENTLICH

TUX „Frauen in Tux & Frauen im Himalaya“, Mehlerhaus Madseit, Montag u. Freitag 13.00 - 18.00 Uhr FÜGEN HolzErlebnisWelt – Mo. - Fr. 9.00, 11.00, 13.00, 15.00 Uhr MAYRHOFEN Pokerturnier in der Edelweiss-Lounge, Mo. 20.30 Uhr FÜGEN Schaukäserei Fügen, Führungen: 05288 / 62334 MAYRHOFEN Zillertaler Bauernmarkt jeden Freitag am JosefRiedl-Platz, 9.00 bis 13.00 Uhr FÜGEN Museum in der Widumspfiste, Infos: 0650 / 2448028 MAYRHOFEN „Käse mit Musik“, jeden Freitag von 15.00 bis 18.00 Uhr, ErlebnisSennerei Zillertal ZELL/ZILLER Computeria - jeden Do. 15.00 bis 17.00 Uhr im Wohn- und Pflegeheim, Infos: 0664 / 2111734 TUX „Die Kristalle der Steinzeitjäger“, Jöchlhaus Madseit, Mo. 10.30 Uhr, Di. 14.00 Uhr: 05387 / 87668 oder office@dasaltehaus.at, Sagenstunde „Mythen der Alpen“ jeden Donnerstag 16.30 Uhr

EKiZ Mayrhofen startet wieder! Die Sommerpause neigt sich dem Ende, und wir stecken tief in den Vorbereitungen für die kommenden drei Blöcke mit euch! Wenn du noch gerne zu uns kommen möchtest, wir hätten noch einige Plätze frei! Anmeldungen bei: Carolin Bernardi 0676/7765930 oder: www.ekiz-mayrhofen.at Wir starten wieder am Mo., 30. September, Mi., 2. Oktober und Do. 3. Oktober. Wir freuen uns schon auf euch! Euer EKiZ-Team

KINO MAYRHOFEN aktuelles Kinoprogramm: www.movie-mayrhofen.at

ZILLERTAL TV TV-PROGRAMM 20.09. - 26.09.2019 Zillertal Aktuell Zillertaler Haderlumpen Wochenmagazin Motor & Trends 51

VERSCHENKECKE VERSCHENKE KLEIDERSCHRANK Höhe 220 – Breite 200 – Tiefe 60 Tel.: 0676 / 51 63 955


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Neues sehen und davon lernen

Bürgermeister des Bezirkes auf Exkursion Kürzlich konnten dutzende Bürgermeister und Vertreter der Bezirkshauptmannschaft gemeinsam nach Sölden starten. Dort wurde das bereits berühmte „ice Q“ besichtigt, die legendäre James-Bond-Erlebniswelt besucht, die „AREA 47“ kennengelernt, die frisch renovierte Stamser Kirche bestaunt und einiges über die Maximilian-Ausstellung gesehen. Gemeinsam aufzubrechen, sich dabei Neues anzuschauen, Abläufe verstehen zu können, um letztlich davon in der eigenen Gemeinde zu profitieren, sind einige Eckpunkte, die eine derartige Exkursion lobenswert machen. Der Austausch untereinander und die zwischenmenschliche Kommunikation

helfen ebenso mit, voneinander zu lernen und zu wissen, wo kann sich ein Bürgermeister in seiner täglichen Arbeit Rat holen. Der Bezirkshauptmannschaft Schwaz an dieser Stelle ein herzliches „Vergelt‘s Gott“ für die tolle reibungslose Organisation! Monika Wechselberger, Bürgermeisterin

Bgm. Dominik Mainusch mit Lisa und Annelies

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SchwindelFREI – Kultur im Tal präsentiert:

Die Zauberflöte für Klein & Groß Ob als Marionettentheater oder für große Bühnen inszeniert – Die Zauberflöte ist eine der meist aufgeführten Opern von Wolfgang Amadeus Mozart. Wie sehr sie sich für Kinder eignet, erfährt man in den Hörspielbildern von Martin Metzger, am Freitag, 20. September, 17 Uhr, im Tux-Center Lanersbach. Die Metzgers aus Kitzbühel „leben“ Oper und legen sich dafür mächtig ins Zeug. Mit Martins selbst gemalten Bühnenbildern sowie Bildern der Hauptfiguren aus Mozarts Werk. Außerdem übernimmt er die Rolle eines lebhaften Erzählers und schlüpft in sämtliche Rollen. Ehefrau Birgit hat die Kostüme geschneidert und Sohn Felix greift für die bekanntesten Stücke als Pianist in die Tasten. Durch dieses Zusammenspiel wird die Mozartoper entstaubt und mit neuem Leben erfüllt. Im Anschluss an die rund einstündige Vorstellung sind in einer Ausstellung Bilder und Handpuppen zu bestaunen, die das Ehepaar Metzger am Vortag mit Schülern von Volksschule und Neuer Mittelschule gemalt und gebastelt hat.

MAYRHOFEN

VEREINE AUFGEPASST Es ist wieder an der Zeit, das Budget für nächstes Jahr zu erstellen. Wir bitten euch daher, die Subventionsansuchen für das Jahr 2020 bis spätestens 15. Oktober der Gemeindekasse zu übermitteln. Später eingebrachte Ansuchen können leider nicht mehr berücksichtigt werden. Bitte schreibt das Gründungsjahr, den offiziellen Vereinszweck, den ihr verfolgt, und die Mitgliederliste auf das Förderansuchen! Bezirkshauptmann Dr. Michael Brandl, Bgm. Sepp Kerschdorfer und LH-Stellvertreter Josef Geisler

Für eure Mithilfe danken Manuela und Linda von der Gemeindekasse

EINLADUNG ZUM VORTRAG

KANN EINE FRAU IHR KIND VERGESSEN? JES 49,15 mit Dr. med. Bernhard Gappmaier Sa., 21. Sept., um 20.00 Uhr im Gemeindesitzungssaal Strass i. Z. Zum Inhalt: Unerfüllter Kinderwunsch, was nun? Liegt die Lösung in der Reproduktiven Medizin? Was aber, wenn Liebe nicht mehr Liebe ist? Ist es wahre Freiheit? Zur Person: Dr. med. Bernhard Gappmaier; Arzt für Allgemeinmedizin in privater Praxis; Vorsitzender der Europäischen Ärzteaktion; Die Bürgermeister Gerhard Hundsbichler, Fritz Steiner und Simon Grubauer mit Annemarie

Eintritt: freiwillige Spenden

Fotos: SchwindelFREI

AKTUELL IM ZILLERTAL


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ZILLERTALER HEIMATSTIMME

RÖM. KATH. PFARRAMT MAYRHOFEN - 20.09. - 29.09. Freitag, 20.9. - 19.00 Uhr Aussetzung des Allerheiligsten und stille Anbetung, Beichtgelegenheit, 19.30 Uhr Abendmesse f. Juliane u. Johann Geisler, Kasseler/f. Theresia u. Manuela Sporer/f. Alois u. Runfried Pfeiffer/f. Johann u. Maria Schmitt/f. Helmut und Harald Binder/f. Maria Pfister/f. Alois und Rosa Steger u. Edi Knauer Samstag, 21.9. - 19.30 Uhr Vorabendmesse f. Josef Schiestl, Breitlahner/f. Verst. Fam. Hotter u. Gredler/f. Franz Eberharter, Eltern u. Geschw. Trummler/f. Maria Wechselberger, Defregger/f. Verst. der Fam. Kajetan Eberharter/f. Jakob, Viktoria u. Martin Schneeberger Sonntag, 22.9. - 25. So. im Jkr. - keine Messe in Brandberg, 10.00 Uhr Pfarrgottesdienst Montag, 23.9. - 19.00 Uhr Rosenkranzgebet, 19.30 Uhr Abendmesse f. Simon u. Franz Erler Dienstag, 24.9. - 10.30 Uhr Messe im Sozialzentrum Mittwoch, 25.9. - 7.00 Uhr Frühmesse Freitag, 27.9. - 19.00 Uhr Aussetzung des Allerheiligsten und stille Anbetung, Beichtgelegenheit, 19.30 Uhr Abendmesse, f. Fritz Pfister/f. Michael u. Maria Hotter/f. Hermann Hotter/f. Hermann u. Greti Koch, Siegeler Samstag, 28.9. - 16.00 Uhr Trauung von Michael und Karin Hönigsberger, geb. Eberharter, 19.30 Uhr Vorabendmesse der Hl. Schutzengel f. Rosa Geisler/f. Annemarie Fleidl u. Ang/f. Maria u. Richard Kleinbichler/f. Anna u. Franz Jäger/in Erinnerung an Toni, Willi, Hansjörg, Loisl und Siegi Sonntag, 29.9. - 9.00 Uhr Hochamt, anschließend Schutzengelprozession (4. Station vor dem Seniorenheim) www.pfarremayrhofen.at, pfarre.mayrhofen@pfarre.kirchen.net GOTTESDIENSTE IM SEELSORGERAUM DORNAUBERG – HIPPACH – ASCHAU Dienstag, 24.09. - Hippach: 19.00 Uhr Hl. Messe Mittwoch, 25.09. - Aschau: 19.00 Uhr Hl. Messe, Dornauberg: 8.00 Uhr Gottesdienst Samstag, 28.09. - Burgstall: 12.30 Uhr Trauung, Hippach: 19.00 Uhr Wortgottesdienst, Aschau: 14.00 Uhr Gemeinschaftstauffeier, 19.00 Uhr Hl. Messe Sonntag, 29.09. - Hippach: 9.30 beim Musikpavillon Hl. Messe, anschließend Erntedankprozession, Aschau: 10.15 Uhr Wortgottesdienst, Dornauberg: 10.30 Uhr Hl. Messe RÖM. KATH. SEELSORGERAUM ZELL/ZILLER 20.09. – 22.09. Freitag, 20.9. - Hl. Andreas Kim Taegon, Priester, und Hl. Paul Chong Hasang und Gefährten, Märtyrer, 18.00 Uhr Eucharistische Anbetung und Beichtgelegenheit, 19.00 Uhr Abendmesse, 19.45 Uhr Vortrag des KBW von Dr. med. Bernhard Gappmaier im Marktgemeindeamt Zell am Ziller: Liebe und Verantwortung Samstag, 21.9. - Hl. Matthäus, Apostel und Evangelist, Geburtstag des Seligen Engelbert Kolland, 8.00 Uhr Wallfahrermesse in Maria Rast, 17.00 Uhr Rosenkranz in der Pfarrkirche Sonntag, 22.9. - 25. So. im Jkr. - Tauftag des Seligen Engelbert Kolland, 8.00 Uhr Beichtgelegenheit, 8.30 Uhr Pfarrgottesdienst mit Festzelebrant Olivier Berend und Kirchenchor, 10.00 Uhr Hl. Messe in Ramsau, 19.00 Uhr Abendmesse RÖM. KATH. SEELSORGERAUM UDERNS - 21.09. – 24.09. Samstag, 21.09. - 18.30 Uhr Heilige Messe für die armen Seelen, Gestaltung: Bläsergruppe der BMK Uderns Dienstag, 24.09. - 18.30 Uhr Rosenkranz Das ewige Licht brennt von 22.09. – 28.09. für Lois und Anna Ebster/f. Relli, Franz und Annemarie Rainer und verstorbene Angehörige/f. Johann Daigl/f. Maria und Josef Haun und verstorbene Angehörige und Rosa Riedl www.seelsorgeraum.uderns.at

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RÖM. KATH. SEELSORGERAUM RIED-KALTENBACH - 21.09. – 26.09. Samstag, 21.09. - 19.30 Uhr Rosenkranz in der Pfarrkirche Sonntag, 22.09. - 8.30 Uhr Heilige Messe für die armen Seelen, 19.00 Uhr Heilige Messe für die Pfarrgemeinde, Gestaltung: Sarah, Sonja u. Valentina Donnerstag, 26.09. - 19.00 Uhr Aussetzung des Allerheiligsten und Anbetung, 19.30 Uhr Rosenkranz Das ewige Licht brennt von 22.09. – 28.09. in Ried für Stefan Refeld/f. Franz und Theresia Mauracher (Steudl)/f. Georg Pichler in Kaltenbach für die armen Seelen www.seelsorgeraum.ried-kaltenbach.at RÖM. KATH. SEELSORGERAUM FÜGEN - 22.09. – 25.09. Sonntag, 22.09. - 10.00 Uhr Hl. Amt, Gestaltung: Unterinntaler Trachtenchor Mittwoch, 25.09. - 16.00 Uhr Hl. Messe im Franziskusheim RÖM. KATH. SEELSORGERAUM STUMM/HART 20.09. – 26.09. Freitag, 20.09. - Hart: 8.00 Uhr Hl. Messe Samstag, 21.09. - Hart: 14.00 Uhr Trauung Johanna Schneider und Martin Geißler, Stumm: 16.00 Uhr Ministrantenprobe für die „Neuen“! 19.30 Uhr Vorabendmesse (Zillertal Harmonie) Sonntag, 22.09. - Hart: 8.30 Uhr Hl. Messe f. d. Pfarrgemeinde mit Vorstellung d. neuen MINIS - Verabschiedung, 19.30 Uhr Hl. Messe Stumm: 10.00 Uhr Hl. Messe - Kräuterweihe (mit Mitgliedern BMK Stumm), Vorstellung der neuen MINIS - Verabschiedung Das ewige Licht brennt in Hart für David Kreutner sen. in Stumm für Anna Kröll, Harland Dienstag, 24.09. - Pfarrpatrozinium Stumm z. Hl. Rupertus, Stumm: 19.30 Uhr Hochamt (mit Kirchenchor) anschl. AGAPE beim Pfarrhof! Mittwoch, 25.09. - Hart: 18.30 Uhr Aussetzung - stille Anbetung, 19.00 Uhr Hl. Messe Donnerstag, 26.09. - Stumm: 18.30 – 19.30 Uhr Anbetung, Beichtgelegenheit bis 19.15 Uhr CHRISTLICHE GEMEINDE PASTOR DETLEF KOHL, TEL. 0676 / 91 64 289 Gottesdienste finden in der Polytechnischen Schule Mayrhofen statt. Sonntag: 10.30 Uhr in Englisch und 17.30 Uhr in Deutsch. Diese Gottesdienste falls nötig auch bilingual. Freitag: 19.30 Uhr Bibelstunde in Deutsch und Englisch. www.christliche-gemeinde-mayrhofen.at EVANGELISCHE PFARRGEMEINDE JENBACH/ZILLERTAL Martin-Luther-Platz 1, 6200 Jenbach, Tel/Fax 05244 / 62448 E-Mail: jenbach@evang.at, www.evangelisch-jenbach.at Wir laden herzlich ein, am Sonntag, 22.09. um 10.00 Uhr zum Gottesdienst in der Christuskirche in Wattens. NEUAPOSTOLISCHER GOTTESDIENST Jeden Sonntag um 9.30 Uhr in Jenbach. JEHOVAS ZEUGEN Biblischer Vortrag am Sonntag: Vertrauen wir voller Zuversicht auf Jehova? 18.00 Uhr Königreichssaal Uderns, Dorfstraße 20. Alle Zusammenkünfte sind öffentlich und kostenlos. E-Mail: max.tinello@gmx.at, www.jw.org

WIR GEDENKEN UNSERER VERSTORBENEN Hermann Apfolterer 91. Lj. 11. September 2019 Mayrhofen

Adolf Hofer 82. Lj. 13. September 2019 Schwendau

Wilhelm Kröll „Schettl Willi“ - 93. Lj. 15. September 2019 Mayrhofen


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Pfarramt Fügen

Bergmesse am Spieljoch Am Sonntag, den 8. September, fand um 11.30 Uhr die Bergmesse am Spieljoch statt, aufgrund der schlechten Witterungsverhältnisse im Bergrestaurant der Spieljochbahn. Zelebriert wurde der Gottesdienst von Pfarrer Erwin Gerst, begleitet von den Kommunionhelfern Kathrin Eller, Lisi Anker und Stefan Greiderer sowie von seinen Ministranten, musikalisch umrahmten wie in jedem Jahr die Musikanten der Bundesmusikkapelle Fügen. „Vergelt’s Gott!“ Ein wirkliches Bedürfnis führte bei so einem Wetter zur Messe auf den Hausberg, und so war es nicht verwunderlich, dass alle 400 bis 500 Gläubigen aktiv mitfeierten – ganz im Sinne der Eucharistie. Danke, es war eine wunderschöne Feier! Danke der Familie Schultz für

die Großzügigkeit, dass wirklich jeder, der an der Messe teilnehmen wollte, einen Gutschein für eine „freie Fahrt“ bekam. Ausgegeben wurden über 900 Gutscheine! Danke nochmals, zusammen mit dem Team der Spieljochbahn, für die freundliche Aufnahme und für die perfekte Organisation der Fahrten, die Räumlichkeit für den Gottesdienst und natürlich ebenfalls für Essen, Trinken und die Musik! Es war einfach bestens! Das Paradies am Spieljoch hatte diesmal – zum Ausruhen „ein Bad genommen“ und eine „Schneemaske aufgelegt“. In diesem Jahr war halt wirklich einmal der Herrgott das Wichtigste. Im nächsten soll er das ebenso bleiben, und bitten wir ihn, „a gscheit‘s Wetter“ einzuplanen. Danke auch allen, die in irgendeiner Weise mitgeholfen haben!

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GLAUBEN UND LEBEN Bildung & Wandern

Priesteramtskandidaten in Mayrhofen auf „Trainingslager“ Von 12. bis 15. September hielt sich eine Gruppe von Seminaristen aus österreichischen Diözesen auf Einladung von Pfarrer Jürgen Gradwohl in Mayrhofen auf. Die sportlichen – so Gott will - zukünftigen Priester absolvierten in diesen Tagen ein intensives Bildungs- und Sportprogramm. „Vorträge, Einkehrstunden und Gesprächsrunden eröffneten den strebsamen Studenten neue Horizonte ihrer zukünftigen Widmung als Priester im Dienst an Gott und unserer Bevölkerung“, so Bgm. Monika Wechselberger, die sich von der Qualität der Inhalte im Gespräch mit den Teilnehmern überzeugen konnte. Aber nicht nur Buchstaben bilden den Menschen, sondern auch Bewegung und Sport. Dazu war bei ausgedehnten Wanderungen im Stilluptal und am Schlegeisspeicher Gelegenheit. Die geistliche Betreuung dieser hatte das Opus Dei übernommen, eine weltweite Prälatur der katholischen Kirche, die Heiligkeit im Alltag fördert. Dr. Bernhard Augustin

Pfarrfest Uderns

Musik und „a guater Hoagacht“ Am 1. September fand in Uderns das alljährliche „Pfarrfest am Kirchplatzl“ statt. Viele Besucher kamen, um bei Sonnenschein und angenehmen Temperaturen gemütlich beisammen zu sein und zu „hoagacht’n“. Natürlich durfte auch heuer die Verpflegung nicht fehlen – unter anderem gab es frisch zubereitete Wiener Schnitzel,

Zillertaler Krapfen sowie ein Kuchenbuffet mit großer Auswahl für den nachmittäglichen Kaffee. „Kleine“ Besucher durften sich schminken lassen, die musikalische Umrahmung des Pfarrfests übernahm die „Moosbach-Musik“. Wir möchten uns bei allen freiwilligen Helfern bedanken und allen Besuchern ein herzliches „Vergelt’s Gott“ fürs Vorbeischauen sagen.

FINKENBERG. Am Samstag, 28. September, um 12.00 Uhr, wird bei der Granatkapelle am Penkenjoch das Patrozinium des Seligen Engelbert Kolland gefeiert. Der Festgottesdienst wird von Dekan Ignaz Steinwender und Dekan Edi Niederwieser zelebriert. Die musikalische Mitgestaltung übernehmen der Kirchenchor Zell am Ziller und die Jagdhornbläser Aufenfeld. Die Schützenkompanie Finkenberg maschiert zu Ehren des Zillertaler Seligen am Penkenjoch auf. Bild: Porträt des Zillertaler Seligen Engelbert Kolland in der Pfarrkirche Zell


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MOBILITÄTSPLAN ZILLERTAL

Spätsommergespräch mit LH-Stv. Geisler, BH Brandl, NR Hörl und PVO Jäger

Masterplan Mobilität Zillertal – für einen zukunftsweisenden Weg in der Verkehrsfrage

Leistungsfähige Achse Zillertalbahn 2020+ Franz Hörl, Aufsichtsratsvorsitzender der Zillertalbahn, sieht mit dem Projekt Zillertalbahn 2020+ für das Ziller-

NR Hörl: „Mit grünem Strom aus dem Zillertal – produziert in Mayrhofen – wollen wir vorerst die Zillertalbahn und in weiterer Folge die Busse der Zillertalbahn sowie den gesamten öffentlichen Verkehr auf einen CO2-freien Antrieb umstellen. Das heißt: Wasserdampf statt Abgase.“ Die Gäste sollen zukünftig die Zillertalbahn vermehrt nützen können, als ideales Fortbewegungsmittel, weg vom Auto. Fließverkehr auf der Straße ermöglichen „Die Störstellen in Fügen mit den starken Einfahrten, auch bei den Gewerbegebieten und dem Bahnübergang, werden durch die Umfahrung Fügen einen besseren Fließverkehr ermöglichen“, stellt PVO Jäger klar.

wusstseinsbildung. Was die Anreise der Gäste anlangt, hat man mittlerweile mit dem Railjet neue Qualitäten in der internationalen Anreise geschaffen, die bis dato noch zu wenig kommuniziert wurden. Wichtig ist aber auch eine gesamthaftere Planung, wie etwa die Anbindung an das Inntal. Das Verkehrsmanagement braucht es nicht nur auf Landesebene, sondern auch auf der regionalen Ebene. Es braucht auf regionaler Ebene eine tagtägliche Befassung mit der Thematik, genauso einen Mobilitätsmanager und damit Ressourcen, die es erlauben, den Verkehr gesamtheitlich zu organisieren“, erklärt BH Brandl.

Fotos: Gerald Navara

Maßnahmenpakete Umfahrung Fügen und Autobahnanschlussstelle Wiesing LH-Stv. Geisler sieht die Antwort auf die Verkehrsfrage in einem Bündel von Maßnahmen, die es umzusetzen gilt. „Ein Problem haben wir in Fügen mit den ständigen Staus“, so Geisler. „Stauwurzel ist nicht der Brettfalltunnel, sondern Stauwurzeln sind vor und nach dem Brettfalltunnel, beim Kreisverkehr Wiesing und taleinwärts im Großraum Fügen. Zwei Kernbereiche, die mit Projekten verbessert werden. Trotzdem wird der Verkehr nicht weniger werden. Das gilt es, mit weiteren Maßnahmen in den Griff zu bekommen. Der Baustart für die Umfahrung Fügen wird voraussichtlich Ende 2021 erfolgen. Weiters gilt es, Störstellen mit eigenen Spuren für Linksabbieger zu entschärfen. Regiobusse sollen von der Bevölkerung vermehrt angenommen werden. Zur Entlastung des Vorderen Zillertals ist das Land Tirol mit der ASFINAG in Verhandlung wegen des Umbaus der Anschlussstelle Wiesing. Eine neue Innbrücke mit und eine direkte Fahrspur von der Zillertalstraße auf die Autobahn soll die Auffahrtssituation Richtung Kufstein verbessern.“

tal eine einzigartige Chance, ein innovatives öffentliches Verkehrsmittel in den kommenden Jahren auf Schiene zu bringen. Die Schweiz ist im Bahnverkehr ein Vorbild. Alle wichtigen Tourismusorte können per Zug erreicht werden. Das Zillertal ist mit der seit Beginn des 20. Jahrhunderts verkehrenden Schmalspurbahn prädestiniert, sich zu einem modernen zukunftsträchtigen Verkehrsträger zu entwickeln. Alle Anstrengungen für eine ehestmögliche Realisierung dieses weltweit einzigartigen Projektes soll eine passende Antwort auf die vermehrte Inanspruchnahme dieses Verkehrsmittels sein, das es sich zum Ziel macht, die Straße à la longue ganz wesentlich zu entlasten. Die mit Wasserstoff-Technologie ausgestattete Zillertalbahn wird ein Pionier für den öffentlichen Verkehr in Österreich. Mit dichteren Zugfolgen an den Tagesrändern, mit Beschleunigungswerten wie die der Wiener U-Bahn. Die Verbindung zwischen den 17 Bahnhöfen wird in Rekordzeit bei Geschwindigkeiten bis zu 80 km/h bewältigt werden. Der Komfort wird den neuen City-Jet-Garnituren der ÖBB entsprechen. Der Wasserstoff wird mit Strom aus den Zillertal-Verbund-Kraftwerken in den sogenannten Schwachlastzeiten, wenn wenig Verbrauch ist, erzeugt.

Bewusstseinsbildung in der Bevölkerung und bei den Gästen „Neben der großen zu schaffenden Infrastruktur ist es auch ganz entscheidend, dass sich das Verhalten der Bevölkerung ändert. Es gilt, beim Mobilitätsverhalten von Einheimischen wie Gästen anzusetzen. Ein gutes Angebot schafft Nachfrage, das ist auch beim Öffentlichen Personennahverkehr so. Diese Angebote bedürfen dann aber ebenso einer entsprechenden Kommunikation und Be-

Als Chefredakteurin der Zillertaler Heimatstimme ist es mir ein Anliegen, zukünftig das Thema Mobilität im Zillertal in den Vordergrund des Mediums zu rücken, um der Zillertaler Bevölkerung mit Transparenz dieses vielschichtige Thema aufzuzeigen. In zeitlich getakteten Rubriken werden wir einzelne Maßnahmen beleuchten und hinterfragen, um damit, mit der entsprechenden Objektivität, einer „erfahrbaren“ Mobilität im Zillertal eine zukunftsweisende Richtung zu geben. GG


AKTUELL IM ZILLERTAL

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Zell feierte eine glanzvolle Eröffnung!

Geschützte Werkstatt

Bgm. Robert Pramstrahler freute sich über die zahlreichen Gäste

Hinter diesem Namen verbirgt sich erst einmal die Geschäftsidee, Menschen mit Beeinträchtigungen in den Arbeitsprozess einzubinden und Produkte herzustellen, die sich auch verkaufen lassen. „Seit Jahrzehnten gilt die GW-Tirol als verlässlicher Partner der Wirtschaft. In dieser Zeit wurden Produktionsvielfalt und Fertigungstiefe an zwei hochmodernen Produktionsstandorten stark ausgebaut und qualifiziert. Ermöglicht haben dies die dafür verantwortlichen Leistungsträger, die rund 270 behinderten und

nicht behinderten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, welche auf Basis von kundenorientiertem Handeln, Know-how und Erfahrung für Qualitätsgarantie stehen.“ (ttps://www.gwtirol.at/unternehmen). Für die Zillertaler verbirgt sich hinter dem Namen WERKSTATT seit der Eröffnung letzter Woche ein neues Geschäft, das durch klare Linien und vor allem durch die Produktpalette besticht. Zudem gibt es die Gelegenheit, ein Frühstück zu nehmen oder Leckeres zum Mittagessen zu verspeisen. Und das alles mit einem positiven, sozialen Gedanken ver-

„Der Summa isch uma ...“

Nach einer kurzen Kaffeepause in Schabs brachte uns Fritz von „Huber Reisen“ trotz Stau und Umleitungen zwar verspätet, aber gut zum fast 1500

bindend. „Natürlich wollen wir auch was verdienen. Verdienen ist ja keine Sünde“, meinte Geschäftsführer Klaus Mair. Diese Worte führte Dekan Ignaz Steinwender weiter aus und erläuterte: „Im Begriff ‚Verdienen‘ steckt auch das Wort DIENEN. Und das ist ein schöner Gedanke. Mit dem Einkauf in diesem neuen Ambiente dienen wir jenen Menschen, die mit einer Beeinträchtigung kämpfen müssen. Wir dienen ebenfalls im Umgang mit Gästen, die dieses Lokal aufsuchen werden.“ Somit kann die Marktgemeinde Zell und das ganze Tal stolz auf eine neue Einrichtung sein, die in Summe vielen Menschen zugutekommt. Schau‘s dir an, komm vorbei und kauf ein! mm

Michael & Bernhard und Marianne Hengl mit Politvertretern im Hintergrund

Seniorenbund Zell am Ziller

Mit dem Herbstausflug begann auch bei uns Zeller Seniorinnen und Senioren der Herbst. So trafen wir uns am 12. September im modischen Herbst-Zwiebellook zu unserem Ausflug „Pragser Wildsee und Pustertaler Höhenstraße“.

ZILLERTALER HEIMATSTIMME

m hoch gelegenen Pragser Wildsee, dem schönsten und bekanntesten See der Dolomiten. Bei schönstem Herbstwetter umrundeten fast alle Senioren den See, sogar ein Steinschlag aus einer Wand konnte live erlebt werden. Eine gewisse Bekanntheit erreichte der Pragser Wildsee Ende des 2. Weltkrieges, als die SS 133 prominente KZ-Häftlinge aus 17 Staaten als Geiseln zum See brachte. Die Wirtin des Seeho-

tels und das Ende des Krieges retteten den Gefangenen das Leben. Nach dem Mittagessen im Hubertushof in Toblach setzten wir unsere Herbstreise Richtung Innichen nach Osttirol fort. Bei Abfaltersbach bogen wir auf die Pustertaler Höhenstraße ab: Ein Neuland für uns alle! Vorbei an Anras, St. Justina und Assling genossen wir die herrliche Natur im Angesicht der Dolomiten. Angetan vom Fleiß der Bergbauern auf diesen steilen Leiten, brachte uns Fritz über viele Kehren wieder sicher ins Tal. Vorbei an Lienz fuhren wir dann Richtung Felbertauern,

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UNSER NACHWUCHS

FELIX FALKNER GINZLING geboren am 04.09.2019 um 16.02 Uhr, 3825g/54cm Daniela Falkner und Thomas Rauch

MARTIN THANNER MAYHOFEN geboren am 04.09.2019 um 09.33 Uhr, 3340g/50cm Anita & Michael Thanner mit Christina, Andreas, & Katharina

VALENTIN ORSÓS RAMSAU geboren am 08.09.2019 um 01.23 Uhr, 3450g/53cm Tamásné und Tamás Orsós mit Isabella

nach Mittersill und über den Gerlospass nach Zell. Wir danken unserem Obmann Anton und seiner Frau Evi für die Planung unseres Herbstausflugs: Es war wie immer „Spitze“! Vielen Dank auch dem Schofför Fritz für seine feine und sichere Fahrweise. Nun freuen wir uns schon auf die Törggelefahrt im Oktober nach Südtirol. Hermann Hörhager


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LEUTE VON HEUTE

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GEMEINDEGESCHEHEN – VON TUX BIS STRASS

PVÖ Zell am Ziller

Ausflug in die Eng

Die BMK Ginzling gab anlässlich des Almabtriebes ihr letztes Konzert. Schopf und Würstl waren hervorragend - Danke!

Für einen „Masterplan Mobilität“ im Bezirk Schwaz, Elisabeth Kirchler und Hermann Weratschnig (Grüne)

Am 12. September wurde der zweite Halbtagesausflug in die Hinterriß-Eng vom Pensionisten Verein Zell am Ziller veranstaltet. Über 80 Personen folgten der Einladung. Bei schönem Ausflugswetter ging die Fahrt um 13.00 Uhr zum Achensee nach Hinterriß zum GH Eng, wo uns eine zünftige, schnell aufgetragene Brettljause erwartete. Anschließend stand die Zeit zum Wandern oder Sitzenblei-

ben frei zur Verfügung. Unsere Musik spielte mit zwei Gastspielern wie immer fleißig, als die Stimmung am höchsten war, war die Abfahrt um 17.00 Uhr vielen wieder viel zu früh. Ein Danke gebührt unserer Wirtsfrau für die gute Betreuung, unserem Busfahrer für die gute Fahrt, unseren Musikanten für die tolle Stimmung und den vielen Teilnehmern für die Pünktlichkeit. Euer Obmann Platzer Karl

PVÖ Zell am Ziller

Tolle Theateraufführung

Stimmig-fetziger Kirchtag bei Wirt Andreas Troppmair auf der „Grüne Wand Hütte“ im Stillupptal

Am 11. September wurden die umliegenden Pensionisten-Vereine vom Theaterverein Zell am Ziller unter Obmann Stock Josef und Spielleiter Wechselberger Johann zur Generalprobe zum Theaterstück „7 auf einen Streich“ eingeladen. Zimmereben-Hansjörg mit Eva und Kathi, die das wunderbare Herbstwetter für eine genussvolle Wanderung nutzten

Ich glaube, im Namen aller Teilnehmer danken zu dürfen,

erstens für die Einladung und zweitens für die wunderbaren eineinhalb Stunden lustiger Unterhaltung, bei der die Lachmuskeln nicht zu kurz gekommen sind. Ein Danke an alle Schauspieler und Helfer auf und hinter der Bühne für die gelungene Aufführung, und alles Gute für die weiteren Auftritte. Obmann Platzer Karl


GEMEINDEGESCHEHEN – VON TUX BIS STRASS

Bundesmusikkapelle Ramsau

Platzkonzert-Ausklang zum 70er Am Freitag, den 6. September, hat das letzte Platzkonzert der BMK Ramsau stattgefunden, welches anlässlich des 70. Geburtstags ihres Tenorhornisten Norbert Wierer abgehalten worden ist.

Emma Brugger Leistungsabzeichen in Bronze

Andreas Knabl Leistungsabzeichen in Bronze

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GINZLING GRATULIERT Die Ortsvorstehung Ginzling-Dornauberg gratuliert Frau Paula Klausner, Dornauberg 33, am 26. September zur Vollendung des 80. Lebensjahres. Herzlichen Glückwunsch!

STUMM GRATULIERT GEBURTSTAG IN STUMM - Herr Alois Prosch konnte letzte Woche seinen 80. Geburtstag feiern. Unter die große Gratulantenschar reihte sich auch der Bürgermeister Stellvertreter Georg Wechselberger und überbrachte dem Jubilar die besten Glückwünsche der Gemeinde Stumm. Lois, auf diesem Wege nochmals alles Gute und viel Gesundheit.

Fotos: Celine und BMK Aschau

Mit diesem Konzert ist nicht nur eine weitere, gelungene Saison abgeschlossen worden, sondern auch die erste gemeinsam mit unserem neuen Kapellmeister Christoph Daigl, wofür

wir ihm herzlichst danken und uns auf weitere Saisonen freuen! Ebenfalls gilt großer Dank unseren Urlaubsgästen und vor allem unseren treuen Fans, die nicht ein Konzert verpasst haben, sowie unseren großzügigen Wirtsleuten, die uns stets bestens mit Speis und Trank versorgt haben. Besonders stolz können wir auf unsere fleißigen Jungmusikant/-innen sein und gratulieren ihnen zu ihren hervorragenden Leistungen!

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SCHÜTZENKOMPANIE STUMM/STUMMERBERG Unser ältester aktiver Schütze Alois Prosch feierte am 14. Sept. im Kreise seiner großen Familie den 80. Geburtstag. Anna Aschenwald Leistungsabzeichen in Bronze

Simon Eberharter Leistungsabzeichen in Bronze

Rebekka Klocker Juniorabzeichen

Wir bedanken uns bei Martina für die Betreuung des Getränkestandes

Wir gratulieren Norbert Wierer zum 70er und danken seiner Frau Marianne

Für uns Schützen war es eine Selbstverständlichkeit, dem Jubilar zu gratulieren und auch für das 63-jährige aktive Wirken und für den Einsatz in der Kompanie zu danken. Alles Gute, viel Glück und beste Gesundheit für deinen weiteren Lebensweg.


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NACHRICHTEN DES TVB MAYRHOFEN-HIPPACH

Tradition steht im Fokus

Foto: Hubert Aschenwald

Huamfohra – Der Almabtrieb in Mayrhofen

Der Almabtrieb in Mayrhofen ist mittlerweile eine der meist besuchten Veranstaltungen im Zillertal. Tausende Besucher lassen es sich nicht nehmen, an diesem besonderen Highlight teilzunehmen, um die Tradition und unsere Kultur kennenzulernen. Als Veranstalter haben wir den Almabtrieb einmal mit anderen Augen betrachtet und analysiert. Diese Gedanken wollen wir gerne mit euch allen teilen und auch zum Nachdenken einladen. Oktoberfestflair oder Traditionspflege Es sind die Bauern und ihre Kühe, die an diesem besonderen Tag im Mittelpunkt stehen. Ohne sie wäre die gesamte Veranstaltung weit weniger wert bis gar wertlos. Die Bauern und ihre Treiber schmücken die Tiere mit Liebe zum Detail und begleiten sie auf dem teilweise sehr langen Weg zurück in den Hof und feiern, dass alle wieder gesund und wohlbehalten zurück sind. Das ist die Tradition, die es zu feiern gilt und der Grund, warum Besucher zum Almabtrieb kommen. Was hat die Musik aus den

Boxen à la Oktoberfest, das Grillwürstel oder jegliches Besäufnis mit dieser Tradition zu tun? Warum beschweren wir uns darüber, dass verschiedene Straßenzüge gesperrt werden und der Ort im Ausnahmezustand ist? Warum nicht gemeinsam ein Konzept entwickeln, das dieser Entwicklung unseres Traditionsfestes entgegenwirkt? Das hat der Vorstand des TVB Mayrhofen gemeinsam mit den Mitarbeitern versucht. Idee und Konzept Viel Zeit und viele verschiedene Ansätze sind diskutiert worden. Alle sind sich einig, dass die Tradition zu bewahren und zu pflegen ist. Daher ist beschlossen worden, mehr in Qualität zu setzen und die Veranstaltung durch verschiedene Aktionen aufzuwerten. Um der derzeitigen Entwicklung entgegenzuwirken, soll bereits in diesem Jahr auf kommerzielle und überlaute „Musik aus der Dose“ verzichtet werden. Unsere Besucher wollen und sollen die echte, traditionelle Volksmusik erleben und sich ebenso noch in angemessener Lautstärke unterhalten können. Viel-

leicht auch, während sie eine der traditionellen Zillertaler Köstlichkeiten, die gleichfalls wir Einheimischen so lieben, genießen. Musik & Kulinarik stehen im Mittelpunkt unseres Lebens, und das sollten wir auch zeigen. Bevor die „Hauptdarsteller“ des Tages – die Bauern, Treiber und Tiere – in den Ort kommen, gibt es schon seit mehreren Jahren den Brauchtumsumzug der Landjugend. Dieser wird zusätzlich durch verschiedene Wagen erweitert. Zum Beispiel sind neben den „Röckl-Frauen“ auch die „Ortsbäuerinnen“ mit dabei. Außerdem wird das Bild von Reitern sowie Pferdekutschen abgerundet. Alle Teilnehmer geben sich viel Mühe und investieren ihre freie Zeit, um die Wagen liebevoll zu dekorieren und auszustatten. Neu 2019 Ein Highlight in diesem Jahr wird zum ersten Mal der Kunsthandwerksmarkt am Josef-Riedl-Platz. An zwölf Ständen werden verschiedene Handwerke vorgestellt und vorgezeigt. Der ein oder andere Besucher kann sich seine Erinnerung mit nach Hause

nehmen. Was gibt es zu sehen? Schmiedevorführung, Gold- und Trachtenstickerei, Herstellung von Doggeln, handgefertigter Glasschmuck, Holzschnitzer, Strick-, Handund Tonarbeiten uvm. Einheitliches Erscheinungsbild Nicht nur die inhaltlichen Details sind wichtig, sondern ebenfalls das äußere Erscheinungsbild. Daher hat der Tourismusverband einheitliche Gilets mit dem Mayrhofen-Logo organisiert. Diese werden allen interessierten Vereinen und Gastwirten, die beim Almabtrieb mitwirken, angeboten, und der Tourismusverband unterstützt die Kosten mit 50 %. Ziel ist es, dass wir sichtbar als Einheit auftreten. Der Tourismusverband ist davon überzeugt, dass das einheitliche Erscheinungsbild zur Aufwertung der Veranstaltung beiträgt. In diesem Jahr werden bereits einige Vereine, die sich gemeldet haben, mit den Gilets ausgestattet. Wir hoffen, dass sich diesem Angebot noch weitere Vereine und Unternehmer anschließen werden. Was nichts kostet, ist nichts wert Bei einem derart großen Organisationsaufwand und den damit in Verbindung stehenden Aufwendungen ist es kaum verwunderlich, dass es unser Ziel ist, einen Teil der Ausgaben zu refinanzieren. Sei es für die Security, Shuttlebusse, Helfer, Programmhefte, Entschädigungen für die mitwirkenden Vereine und so einiges mehr. Daher wird es in diesem Jahr erstmalig Eintritt für Besucher geben, die nicht Gäste der Ferienregion Mayrhofen-Hippach oder Einheimische sind. Die Tickets sind online im Vorverkauf über myzillertal.app (bis 4. Oktober) zum Preis von € 7,- pro Person (ab 18 Jahre) erhältlich.


NACHRICHTEN DES TVB MAYRHOFEN-HIPPACH

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Biker-Club SILENT ARMY MC TYROL

Wir werden weiterhin die Köpfe zusammenstecken und versuchen, die Qualität dieser für unsere Tradition so wichtige Veranstaltung qualitativ zu verbessern. Dies gelingt uns aber nur, wenn wir auf die Mithilfe jedes Einzelnen zählen können. Bereits in diesem Jahr ist an zwei Terminen zur Konzeptpräsentation eingeladen worden, das Interesse bedauerlicherweise überschaubar gewesen. Daher geht unser Appell an all jene, die zum guten Gelingen beitragen. Lasst uns zusammen die Tradition unseres Almabtriebs in den Fokus stellen und nehmt die Möglichkeit des Mitgestaltens an.

Foto: Dominic Ebenbichler

Was nächstes Jahr passiert? In allen Medien und sämtlichen Gremien wird weltweit über die Flut von Plastikmüll diskutiert und wie es gelingt, die Menge einzudämmen, um der Umwelt nicht weiter zu schaden. Es mag zwar ein Tropfen auf den heißen Stein sein, aber es ist ein Anfang. Im nächsten Jahr wird ein Pfandbechersystem eingeführt. Nähere Informationen zur Abwicklung gibt es im Frühjahr 2020. Der Tourismusverband wird sich um die Organisation und Abwicklung kümmern. Außerdem ist es für den ein

oder anderen Besucher eine nette Erinnerung an das Huamfohra für zu Hause.

Hilfe für Peter Brose Foto: SILENT ARMY MC TYROL

Tickets für Gäste der Ferienregion Mayrhofen-Hippach und Einheimische können im Tourismusverband Mayrhofen bei Sandra Kürner bestellt und dann abgeholt werden.

Der Motorradclub MC SILENT ARMY aus dem Zillertal, ist wieder mal aktiv geworden, nachdem die Clubmitglieder von dem tragischen Unfall von Peter Brose erfahren haben. Die, die den Club kennen, wissen, dass sich diese Männer schon seit Jahren sehr für kranke Kinder und Jugendliche mit verschiedenen Tätigkeiten engagieren. Sei es durch Besuche, Geschenke, Spenden usw. Die eingeschworene Gruppe hat sich auch in diesem Fall sofort dafür entschieden, eine Spende von 2.500 Euro an die Familie Brose zu übergeben und hofft, damit zumindest ein wenig helfen zu können. Die Biker sind natürlich auch zur Stelle, falls die Familie ihre Hilfe bei sonstigen Anliegen benötigt. Der Motoradclub würde sich darüber freuen, durch Besuche im Clubhouse ober bei Veranstaltungen unterstützt zu werden, damit weiterhin bei solch schweren Fällen geholfen werden kann. Infos über diverse Termine und Veranstaltungen: www.silentarmy-mc.at

RAMSAU GRATULIERT

NEU AB HERBST 2019

Dornauer Max – 80 Kürzlich konnte Herr Dornauer Max seinen 80. Geburtstag feiern. Die Gemeinde gratulierte dem Jubilar ganz herzlich.

Freie Zimmer/Ferienwohnungen auf MyZillertal.app bewerben und verkaufen Alles aus einer Hand: MyZillertal.app, die digitale Erlebnisplattform erweitert ihre Angebotspalette. In Kürze sind neben Erlebnissen auch Unterkünfte online buchbar, somit hat der Gast zukünftig EINE Adresse für all seine Urlaubswünsche. Ab 30. September haben die Mitgliedsbetriebe des TVB Mayrhofen-Hippach EXKLUSIV die Möglichkeit, ihre Zimmer und Ferienwohnungen auf myzillertal.app zu vermarkten: Du bist interessiert? Die Anmeldung erfolgt über die Vermietercoaches des Tourismusverbandes Mayrhofen-Hippach: vermietercoach@mayrhofen.at, T: 05285 6760 632. Vereinbare jetzt einen Termin und informiere dich unverbindlich über diese neue Vertriebsmöglichkeit. Jubilar Max Dornauer, Bgm. Friedrich Steiner (v. l.)


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ASCHAU – EIN BLICK IN DIE GEMEINDE

ASCHAU in Zahlen 20,28 km2

94 Jahre

umfasst die Gemeindefläche von Aschau.

der älteste Gemeindebürger.

1309

55 über 80-Jährige

erstmals urkundlich als „Aschowe“ (Eschenau) erwähnt.

6 Nachbargemeinden Kaltenbach, Rohrberg, Stumm, Stummerberg, Zell am Ziller und Zellberg.

11 Ortsteile

24 Männer 31 Frauen

14 über 90-Jährige 4 Männer 10 Frauen

Erlach, Mitterdorf, Mühlfeld, Dörfl, Tratte, Tiefenbach, Emberg, Wanzenstadt, Thurnbach, Aufenfeld, Distelberg.

1.778 Gästebetten

567 m ü. A.

447.389 Nächtigungen

Lage der Gemeinde.

im Jahr 2018.

2.442 m ü. A.

9 Gasthäuser/Hotels

das Wimbachkopf – höchster Punkt der Gemeinde.

9,9 km ist die weiteste Distanz zwischen den Talseiten vom Wimbachkopf bis Distelberg „Stuaboch“.

2.064 Einwohner davon 219 Nebenwohnsitze.

29 Geburten im Jahr 2018.

197 Kinder zwischen 1,5 und 9 Jahren werden in Gemeindeeinrichtungen betreut.

181 Privatzimmer- und Ferienwohnungsvermieter 1 Campingplatz mit 1.544 Stellplätzen.

50 landwirtschaftliche Betriebe 337 Lichtpunkte bzw. Straßenlaternen, überwiegend LED-Beleuchtung.

212 aktive LWL-Nutzer (Breitband)

96 Jahre

31 Vereine

die älteste Gemeindebürgerin.

mit insgesamt 1.327 Mitgliedern.

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ASCHAU – EIN BLICK IN DIE GEMEINDE

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Anno dazumal

Fotos: Sammlung Georg Angerer-Stadtarchiv Schwaz

Aus dem Geschichtsbuch von Aschau

Ursprünglich war Aschau bayrisches Herrschafts- und Siedlungsgebiet. Man kann annehmen, dass das Zillertal um 900 n. Chr. von Bayern besiedelt und später den Salzburger Bischöfen geschenkt wurde. Im Jahre 1309 wird der Name Aschau erstmals erwähnt. „Jakob von Aschove“, der bei einer Verhandlung als Zeuge fungierte, ist Beweis dafür, dass Aschau schon damals als Siedlung existierte. Der bajuwarische Name „Aschove“ (Eschenau) deutet auf die ausgedehnten Auwälder hin, die damals den Talboden bedeckten und ideale Lebensbedingungen für Wildenten boten. Als Erinnerung daran ist im Gemeindewappen von Aschau eine Wildente dargestellt. Da Aschau früher zum Gericht Zell am Ziller gehörte, verlief die Grenze zum Gericht Fügen beim Hörhaghof am Emberg. Dort befand sich einst eine alte Wehranlage, bei der man sich für den Fall eines drohenden Krieges zur gemeinsamen Verteidigung einfinden sollte. Am 6. November 1809 fanden während der Tiroler Freiheitskämpfe südlich von Aschau beim „Klausnereck“ Gefechte gegen die Bayern statt. Zur Erinnerung daran wurde 1909 ein Denkmal gesetzt. Der Ortskern von Aschau liegt auf dem Schuttkegel des Achenbaches, was darauf hindeutet, dass das Dorf sehr oft überschwemmt und vermurt wurde. Eine besonders große Katastrophe suchte Aschau am 14. Juli 1887 heim. Der Achenbach überschwemmte den Ort, riss den Hof „Sölde“ weg und lagerte im Ort ca. 500.000 m³ Geschiebematerial ab. Der Hof „Ascher“ wurde da-

bei ungefähr 50 Meter verschoben. 1946 richtete der Aschenbach wieder großen Flurschaden an. In den Jahren 1955 und 1957 trat dieser Bach abermals aus den Ufern. Seit dem Bau einer großen Geschiebesperre ist das Dorf von weiteren Muren verschont geblieben. Seit dem 17. Jahrhundert gibt es Aufzeichnungen von Überschwemmungen durch den Ziller. Eine der größten war jene vom 21. August 1956, die große Spuren an Häusern und auf Feldern hinterließ. Besonders die Weiler Mitterdorf und Erlach wurden in Mitleidenschaft gezogen. Am 12. Jänner 1954 verschüttete eine Lawine einen Vater von acht Kindern. In Aschau befand sich früher ein See, ein Fischwasser der Grafen von Tirol. Das einzigartige Biotop ging mit der späteren Ziller-Regulierung verloren. An dessen Stelle befinden sich heute eine Wohnsiedlung und der Sportplatz. In der Gemeinde Aschau bestehen komplizierte kirchliche Verhältnisse. Aschau liegt im Bereich der Diözese Innsbruck, der Ortsteil Distelberg aber gehört zur Diözese Salzburg. Während der Weiler Thurnbach der Pfarre Zell zugerechnet wird, gehört der Bereich nördlich des Aufenfelderbaches zur Pfarre Stumm. Bis Mitte des vorigen Jahrhunderts gehörte Aschau kirchlich zu Fügen bzw. Ried. Im Jahre 1848 wurde in Aschau mit dem Kirchenbau begonnen. 1849 wurde das Gotteshaus fertiggestellt. Den Turm allerdings baute man erst 1910 dazu. Am 12. Juli 1850 wurde die Kirche

„Unserer Lieben Frau Maria vom Siege“ geweiht. Das große Altarbild wurde von Johann Mader geschaffen. Die Fresken an den Seitenwänden stammen von Josef Arnold. Der kostbarste Schatz der Kirche ist ein fast lebensgroßes Kruzifix von Johann Pendl dem Älteren, der aus Aschau stammte. Früher galt die Kirche als Wallfahrtsstätte. 1986 bis 1994 fand die letzte umfassende Innen- und Außenrenovierung der Kirche statt. Die ersten schulischen Amtsschriften der Volksschule Aschau datieren aus dem Jahre 1854. Zuerst wurde in verschiedenen Bauernstuben Unterricht erteilt. Bis zum Jahre 1879 unterrichtete die Geistlichkeit. Ab 1879 folgten weltliche Lehrkräfte. Von ca. 1895 bis 1930 wurde im so genannten „Alten Schulhäusl“ in der Nähe der Pfarrkirche Aschau unterrichtet. Ab dem Schuljahr 1930/31 wurde der Unterricht in der Sennerei Aschau erteilt. Aus Platzmangel wurde 1956/1957 eine 3. Klasse im „Spritzenhaus“ untergebracht. Im heutigen Volksschulgebäude fand erstmals im Jahr 1960 der Unterricht statt. In den Jahren 1996 und 1997 wurde eine große Turnhalle angebaut. In der früheren Gemeinde Distelberg fand laut Aufzeichnung der Unterricht im „Schulhäusl“ (von 1840 bis 1959) unweit der Thurnbachkirche statt. 1959 wurde mit dem Schulhausneubau (jetziges Kindergartengebäude) begonnen, und es konnte schon im Herbst 1960 in diesem unterrichtet werden. Der Name Distelberg scheint erstmals um 1188, der Name „Thurn-

bach“ als „Durrenbühel“ um 1350 auf. Laut Urkunde war ein Peter von Durrenpach um 1360 erzstiftischer Propot zu Zell. Die Thurnbachkirche wurde im Jahre 1492 erbaut und 1511 von Fürsterzbischof Leonhard von Keutschach eingeweiht. Baulich und stilistisch ist das spitzbogige Stichkappengewölbe mit Gradnetz erwähnenswert. Dieses Kirchlein ist eines der letzten reingotischen Baustils. Altar und Kanzel entstammen dem 17. Jahrhundert. Die Kanzel, nach der Renovierung zum Ambo umgebaut, stellt eine Seltenheit dar, da sie eine der wenigen zur Zeit noch erhaltenen holzgeschnitzten Renaissancekanzeln ist. Im Jahre 1838 wurde das durch Grund- und Hochwassereinwirkung geschädigte Gebäude in letzter Minute renoviert und somit gerettet. Eine 500 Jahre alte holzgeschnitzte Statue stellt den Viehpatron St. Leonhard dar, zu dessen Ehre alljährlich am 6. November ein feierlicher Gottesdienst zelebriert wird. Im Jahre 1990 wurde das 2.100 Tonnen schwere Gotteshaus um 1,60 m gehoben und renoviert. Eines der ältesten Geschlechter des Zillertales sind die „Ebster“. Ein Saibot der Ebsen war im Jahr 1318 Probst des Erzstiftes im Zillertal. Laut Beschlüsse der Gemeinderäte vom 21. Dezember 1972 und mit Genehmigung der Tiroler Landesregierung schlossen sich die Gemeinden Aschau und Distelberg mit Wirksamkeit ab 1. Jänner 1973 zur neuen Gemeinde „Aschau im Zillertal“ zusammen. Gemeindechronik Aschau


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ASCHAU – EIN BLICK IN DIE GEMEINDE

Gemeindeagenda 2019/20 Breitbandausbau (LWL) Finalisierung der vierjährigen Arbeiten mit 99 % Erschließung im Gemeindegebiet bis in eine Höhenlage von 1.240 m. Wasserversorgung Gemeinsames Projekt mit den Gemeinden Ried, Kaltenbach und Uderns im Rahmen des „Wasserverbandes Mittleres Zillertal“. Gesamtlänge von 5,5 km Hauptleitung in Aschau mit zwei Trinkwasserkraftwerken, die sich der Verband (TK Prichach) und die Gemeinde (Aschau 2) teilen. Zillertalbahn neu Verlegung des Gleiskörpers an

den Ziller. Bei Fortbestand der bestehenden Bahntrasse Sicherungsmaßmahmen durch sechs Schrankenanlagen bzw. Lichtanlagen. Sozial-Wohnbau-Projekt Kirchenpark Schaffung von 17 geförderten Wohnungen mit der „Alpenländische Heimstätte gemeinn. Wohnungsbau- u SiedlungsgmbH“, Übergabe 2020. Zillerbrücke Sanierung der bestehenden Brücke über Ziller durch das Land Tirol mit Neubau einer Geh- und Radwegbrücke. Finalisierung Herbst 2020

Abseits vom Straßenverkehr die B 169 und den Ziller überqueren – das ist in Aschau mit der neuen Geh- und Radwegbrücke nunmehr gefahrlos möglich. „Wir haben mit dieser Brücke für Fußgänger und Radfahrer eine sichere Verbindung zwischen dem Ortszentrum und den Ortsteilen Thurnbach und Aufenfeld geschaffen“, so LH-Stv Josef Geisler und Bgm. Andreas Egger anlässlich der letztwöchigen Verkehrsfreigabe des 1,5 Millionen Euro teuren Bauwerks.

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Fokus Volksbühne Aschau

Alltagsgeschichten „Von der Wiege bis zur Bahre“ Mit dem von der Zillertaler Erfolgsregisseurin Martina Keiler inszenierten „neuen Wurf “, Alltagsgeschichten – „Von der Wiege bis zur Bahre“, erwartet den Zuschauer ein mehr als heiteres Bühnenstück. Alltagsgeschichten sind ursprünglich eine „Geschichte von unten“ gewesen. Geschichten, die in den 70er-Jahren in Schweden ihren Anfang genommen haben. Bezeichnend für die basisdemokratische Bewegung ist der Publizist Sven Lindqvist gewesen. Eine Geschichte der Arbeiterbewegung, ohne Interesse an der Kulturgeschichte. In Österreich erinnert man sich an die Alltagsgeschichten, die Mentalitäten der zu-Wort-Gekommenen, bei der gleichnamigen ORF-Produktion von der diesjährig verstorbenen Fernsehjournalistin Elisabeth T. Spira. Alltagsgeschichten, die durch das Fernsehen ein einzigartiges Gesicht erhalten haben. Martina Keiler von der Volksbühne Aschau hat sich diesem spannenden Thema verschrieben, den Alltagsgeschichten, aufgeführt im Zillertal. Ich habe Martina Keiler gefragt, was ihre Intention gewesen ist, das Sujet der Alltagsgeschichten aufzugreifen. Wie ist es dazu gekommen? MK: Ich erzähle gerne Geschichten, die eine bestimmte Aussage beinhalten, die aus dem Leben sind, die unterhalten und in diesem Fall

auch sehr humorvoll und lustig sind. Für diesen Herbst habe ich mir gemeinsam mit der Volksbühne Aschau einiges vorgenommen. Vor allem war es mir aber ein Anliegen, unseren alten Theatersaal attraktiver zu gestalten und daraus ein „Theaterwohnzimmer“ zu formen. Eine neue Spielsaison, ein neuer Theaterherbst. Was darf sich der Zuschauer bei dem Stück Alltagsgeschichten „Von der Wiege bis zur Bahre“ erwarten? MK: Den Zuschauer erwartet ein Gesamtpaket: Geschichten, die humorvoll, mit Witz und großer Spiellaune von den Schauspielern dargeboten und von unseren hervorragenden Musikern umrahmt und musikalisch ergänzt werden. Vor allem erwartet unsere Besucher ein gemütliches Theaterwohnzimmer, in dem sie unsere Aufführung bei einem Gläschen mit Knabbereien genießen können. Ist es der Alltag, der individuelle Geschichten erzählen lässt, oder ist es der Mensch selbst, sein individueller Zugang zum Alltag? Was zeichnet diese Lebenswelt aus? MK: Ich glaube, es ist der Mensch selbst, der es zulässt, dass sein Leben Alltag wird. Natürlich wird jeder von seiner Familie, von seinem Umfeld geprägt und doch kann der Mensch in unserer Gesellschaftsschicht frei entscheiden, wie er seinen Alltag gestalten will. Kann er nicht ausbrechen, wenn es ihm zu eng, zu alltäglich wird?

„Von der Wiege bis zur Bahre“ klingt nach einer Realsatire, einer Inszenierung, bei der die Wände des Theaterwohnzimmers wohl ordentlich ins Wanken kommen werden. Wie viele Laienschauspieler werfen sich dafür ins Zeug? MK: Wir sind heuer ein Team von ca. 20 Personen, die auf, vor und hinter der Bühne agieren. Nur in einer gut funktionierenden Teamarbeit ist es möglich, Theaterproduktionen auf die Bühne zu bringen.

Ertappen sich die Schauspieler selbst, bei dem Stück auf die eigene Alltagsgeschichte erinnert zu werden? MK: Natürlich haben Spieler und Mitwirkende die eine oder andere Situation schon selbst erlebt, ich glaube, jeder wird sich einmal wiederfinden. Ja, es wird uns schon ein Spiegel vorgehalten, dessen Bild viele über sich selbst schmunzeln lässt. Viel Erfolg!

GG


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Die Handweberei Waldner – eine bunte Reise in die Welt einer traditionellen Handwerkskunst

Zeig mir deinen Teppich ... und ich sag dir, worauf du stehst Josef Waldner von der Handweberei Aschau hält ein kleines Schiffchen in Händen, das symbolisch für seine echte Zillertaler Handarbeit steht. Als Handweber, der mit seiner Frau Martina und Familie am Fischerweg wohnt, braucht er kein Schiff, ein Schiffchen hingegen schon. Der nahe Ziller ist in jedem Fall der Namensgeber für die Adresse seiner Schaffensstätte im Mittleren Zillertal gewesen. Der Weg der Fischer, ist seit dem letzten Jahrhundert der Weg zum Weber. Josef Waldner führt weiter, was sein Urgroßvater Karl 1913 als Inhaber einer Leinenweberei begonnen hat. Eine Tradition, getragen von einer Leidenschaft für eine echte Zillertaler Handwerkskunst. Typisch für die bäuerliche Lebenswelt, für die Alpenregion, sind die seit Generationen erzeugten bunten Teppiche, die sogenannten Fleckerlteppiche. Ausbreitung und Verbreitung vielerorts. Josef Waldner versteht sich auf das echte von Tradition und Leidenschaft getragene Handwerk. Von Hand gemacht, ist bei ihm ein Selbstverständnis. In dritter Generation hat er von Vater Josef übernommen, was seine Tante Elisabeth vom Urgroßvater als Erbe weitergeführt und weitergegeben hat, nämlich die Kunst des Weberhandwerks. Seit 1965 haben sich die Waldners auf die Produktion von Schafwoll- und Fleckerlteppichen spezialisiert. Ein Handwerk, das zum einen ein Naturprodukt verarbeitet, die Schafwolle, und zum anderen Stoffund Wollreste, derer es früher in den Haushalten in welchen genäht und gestrickt worden ist, nicht gemangelt hat und die so einer sinnvollen Verwertung zugeführt worden sind. Eine zweckmäßige Ver-

arbeitung, die vollendet, selbst heute noch eine bunte, gewebte Vielfalt in die vier Wände seiner Bewohner bringt. Der Familienbetrieb Waldner ist getragen vom Anspruch auf die besondere Qualität, die Ausdruck einer gelebten Leidenschaft und Philosophie für die Handwerkskunst des Webers steht. So hat ein Teppich seinen Kunden auf lange Zeit zu tragen, muss gut gearbeitet und eine formatvollendende Festigkeit aufweisen. Produziert wird auf alten Webstühlen, bei der sich Kette und Schuss ein farbenfrohes Stelldichein geben. Komponist des Farbenspiels ist Josef junior, der noch auf der wertvollen Mithilfe seines 87-jährigen Vaters Josef senior zählen darf. 30 Quadratmeter Teppich ist die gute Produktionsleistung in der Woche. Von 40 cm Breite bis drei Meter Breite geht es in die „unerträgliche Leichtigkeit“ der laufenden Endlosigkeit. Meter für Meter, das sind die „Webstuhlmeilen“, die das kleine Schiffchen bei seiner Reise über das „Meer des Webstuhls“ nehmen darf. Hin und her, her und hin. Eine Handarbeit, die durch die hergestellten Teppiche sichtbar und fühlbar wird. Unter Verwendung von hochwertigem Naturmaterial, der Schafwolle, und dem kreativen Farbenspiel, erzählt jeder gefertigte Teppich seine eigene Geschichte und ist somit ein Unikat. Ob Fleckerlteppich oder Schafwollteppich, diese sind bei den Waldners jahrein jahraus seit vielen Jahrzehnten eine maßgebende und formvollendete Leidenschaft eines Handwerks, das untrennbar mit der Tradition für das Überlieferte und Althergebrachte steht. Eine Handwerkskunst, die mit Wertschätzung und Fortbestand wohl noch lan ge in die Zukunft „wirkt“! GG


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72 Jahre Eheglück und mehr ...

Ein gemeinsames Leben mit Tiefgang und Talblick, Antonia und Stanislaus Höllwarth und des Stanislaus Höllwarth.

Was verbindet Antonia und Stanislaus Höllwarth im Aschauer Ortsteil Tiefenbach? Ein gemeinsamer Schmunzler oder ganz einfach eine große Dankbarkeit und Zufriedenheit an das Leben selbst. Es ist beides, möchte man meinen, wenn da nicht noch der gemeinsam überschrittene 90er wäre und das starke Band von mehr als 72 langen Ehejahren. Doch der Gemeinsamkeiten kein Ende. Aufgewachsen ein jeder bei seinen Eltern und Geschwistern in Aschau-Distelberg, auf der anderen Talseite. Antonia, Jahrgang 1928, am „Strosahof “, als eines von neun Kindern der Eltern Theresia und Alois Landthaler. Stanislaus, Jahrgang 1926, am „Pirchachhof “, als eines von acht Kindern der Maria

Der erste Eindruck geht bekanntlich einen langen Weg. Und dieser Weg begann für beide an der Volksschule in Thurnbach. Von Aschau nach Aschau könnte man meinen, hätte da nicht der 2. Weltkrieg Stanislaus jun. nach Ungarn an die Front abberufen gehabt. 1945 verwundet vom Krieg retour, führte der Weg nach Hause auf den Distelberg. Das Gefühl von Heimat, Geborgenheit und Glück erhielt 1946 einen Namen: Antonia. 1947 wurde geheiratet. Das gemeinsame Glück bekam 1947 die Namen Alois, 1953 Theresia, 1956 Margarethe und 1962 den Namen Paula. Die Familie wohnte für fünf Jahre am Distlberger „Stunahof “, ehe Stanislaus mit seiner Antonia und den beiden Kindern Alois und Theresia die Talseite wechselte. Nach Aschau-Tiefenbach auf den Leitnerhof. Das war 1955. Auf 1.000 Höhenmetern gelegen. Kein tiefer Bach, aber ein tiefer Talblick. Wie auch immer. 1985 die Hofübergabe an Alois, den Ältesten. Das

Gasthof zum Löwen

Immer eine Einkehr wert Unser À-la-carte-Restaurant ist täglich geöffnet und verwöhnt Sie mit traditioneller Hausmannskost sowie regionaler Küche. Gemütliche Stunden können Sie auch in unserem neu errichteten „Löwentower“ mit Dachterrasse im 4. Stock verbringen, welcher über ein Schießkino und einen Golfsimulator verfügt. Bei einem kalten Bier können Sie in unserem Löwen-Pub oder in den Wintermonaten in unserem „Löwenkeller“ den Abend ausklin-

gen lassen. Nach Reservierung können Sie sich außerdem im Wellnesbereich sowie in unserem Fitnesscenter mit Whirlpool auf der Dachterrasse verwöhnen lassen. Jeden Mittwoch während der Sommermonate veranstalten wir bei Schönwetter ebenfalls einen gemütlichen Grillabend im Gastgarten unter unseren KastaPR nienbäumen. Auf Ihren Besuch freut sich Familie Gruber mit dem Löwen-Team.

nunmehrige Zuhause der Eltern Stanislaus und Antonia liegt, 1980 errichtet, etwas unterhalb des Leitnerhofs, wo ebenso Tochter Paula samt Familie und Tochter Resi wohnen. Sohn Alois konnte bis 2007 mit der Mithilfe seiner fleißigen Eltern Toni und Stanislaus rechnen, die ja immer als Nachbarn schnell zur Stelle waren. Mitte der 1970er-Jahre, da war Stanislaus 48, hieß sein erster Arbeitgeber die Baufirma Fleidl in Aschau. Davor galt es ja, Haus und Hof zu bewirtschaften, was eine Ausübung eines Berufes nicht möglich machte. Die Übergabe des Leitnerhofes an Sohn Alois erlaubte eine Berufstätigkeit von Stanislaus als Maurer und später Maurer-Geselle mit Gesellenbrief erstmalig mit fast 50 Lebensjahren! Eine späte berufliche Selbstbestätigung, auf die Stanislaus heute noch stolz ist. Der gesunde Boden, die frische Luft müssen ein besonderes Lebenselixier sein, denn umsorgt von der Großfamilie genießen die Höllwarths dort einen sehr

schönen Lebensabend. Das gemeinsame lange Leben ist geprägt gewesen von viel Arbeit und Schicksalsschlägen, über die an dieser Stelle aber nicht berichtet wird. Der Glaube und die Dankbarkeit für das Wenige im Leben, sind das, das die beiden so zusammengeschweißt hat und sie im Herbst des Lebens entspannt zurücklehnen lässt. Die liebevolle Betreuung durch Verwandtschaft, vor allem von Tochter Paula, Enkeln und Urenkeln, sind ein großes Glück für die beiden. Die angestammte Heimat, ein gesunder Platz für den Lebensabend! Wie recht hat Stanislaus, wenn er meint, dass Glück und Unglück beieinanderliegen. Denn das Glück entsteht oft durch Aufmerksamkeit in kleinen Dingen, Unglück oft durch Vernachlässigung kleiner Dinge. Jedenfalls dürfen sich Toni und Stanislaus aus Aschau/Tiefenbach glücklich schätzen, die beiden verstehen das Geheimnis des Glücklichseins ganz besonders! Das Glück wird ihnen hold sein, wenn sie im August 2020 den 73. Hochzeitstag feiern dürfen. GG


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Aschau - ein kleines Dorf mit vielen Vereinen

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GEMEINDEGESCHEHEN – VON TUX BIS STRASS DIE FREIWILLIGE FEUERWEHR STUMM GRATULIERT! Vergangenen Monat durfte die Freiwillige Feuerwehr Stumm Herrn Johann Taxacher zu seinem 60. Geburtstag recht herzlich gratulieren.

Bei der Herz-Jesu-Prozession sind viele Vereine gefordert und mit viel Einsatz und Fleiß dabei.

Vereine sind mit ihrem ehrenamtlichen Engagement ein wesentlicher Bestandteil eines gut funktionierenden Dorflebens. Die Gemeinde Aschau hat mit über 30 Vereinen ein sehr reges Dorfleben. Auch der Zusammenhalt innerhalb der Vereine ist ausgewöhnlich gut. Neben zahlreichen Traditions-, Sport- und Kulturvereinen haben sich sogenannte „Stammtischvereine“ einen Namen gemacht. So sind die „Dorfplage Aschau“, die „Hoaße 80er“ und die „Aschacher Lederhosna“ mit ihren Veranstaltungen und ihrem sozialen Engagement nicht mehr aus dem Dorfleben wegzudenken. Angerer Tobias – Fanclub; Aschauer Lederhosna; Aschauer Vereinsgemeinschaft (Dorffest); Bienenzuchtverein; Bundesmusikkapelle; CHORrekt Zillertaler Jugendchor; Die Teuflischen; Dorfplage; Eishockeyclub; FC Aschau; Freiwillige Feuerwehr; Hoaße 80-er; Hobbyclub Distelberg; Hobbyclub Aschau; IPA (International Police Association); Kirchenchor Aschau; Landjugend Distelberg; Landjugend Aschau; LKW- und Baggerfreunde Zillertal; Puch DS – 50 Club Zillertal; Motorsportclub; Schützengilde; Seniorenbund; Aschau im Zillertal; Sportverein – Sektion Skilauf; Sportverein; Sportverein – Sektion Stocksport; Sportverein – Sektion Rodeln; Schützenkompanie; Tischtennisclub – TTC-Gift; Stammtisch 100 %, Volksbühne Aschau i. Z.; Zillachtola Cool Cub’s; Country Club.

Aschau fährt auf die Mobilitätsstrategie des Landes Tirol ab

„flo“ – steht für E-Carsharing

Die Gemeinde Aschau ist eine e5-Gemeinde und versucht als energieeffiziente Gemeinde nachhaltige Klimaschutzarbeit zu betreiben. Als erste Gemeinde im Zillertal bietet Aschau, in Zusammenarbeit mit den Stadtwerken Wörgl, eine innovative Mobilitätslösung an. Über ein E-Carsharing kann ein Elektroauto namens „flo“ gemietet werden, welches Einheimischen wie Gästen zur Verfügung steht. Mit den günstigen Tarifen, bei dem man aus zwei Preismodellen auswählen kann, möchte die Gemeinde Aschau sowohl regelmäßige als auch sporadische Nutzer ansprechen. Das Elektroauto namens „flo“ – ein flotter Hyundai Ioniq – punktet mit attraktiver Ausstattung und guter Reichweite und steht am Bahnhof in Aschau zur Abfahrt bereit. Eine zusätzliche Ladestation für E-Autos wertet den Standplatz am Bahnhof Aschau auf. Informationen unter: www.aschau.flo-mobil.com

Die Kameraden wünschen ihrem Altkommandanten und Ehrenmitglied Hansi alles Gute und besonders viel Gesundheit!

SCHWENDAU GRATULIERT Am Samstag, den 7. September, feierte Frau Theresia Sporer, Kleinschwendberg 269, bei guter Gesundheit ihren 80. Geburtstag. Als Gratulanten stellten sich auch Bürgermeister Franz Hauser und Seniorenclubobmann Thomas Monai ein und überbrachten der Jubilarin die herzlichsten Glückwünsche der Gemeinde Schwendau und des Seniorenclubs. Auf diesem Wege noch einmal herzliche Gratulation und weiterhin viel Gesundheit.

ROHRBERG GRATULIERT Lengauer Gerda und Peter, 6280 Rohrberg 10, feierten ihren 50. Hochzeitstag. Die Gemeinde gratuliert dem Jubelpaar recht herzlich und wünscht ihnen noch viele schöne Jahre im Kreis ihrer Familie.

Bgm. Hans Schreyer, das Jubelpaar Lengauer Peter u. Gerda sowie Bezirkshauptmann Dr. Michael Brandl


GEMEINDEGESCHEHEN – VON TUX BIS STRASS

Elektro- und Einrichtungsfachhandel

Foto: WK Tirol

Handel begrüßt zwei neue Vertreter

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Gratulation! Sandhofer Florian absolvierte die Lehrabschlussprüfung im Lehrberuf Installations- und Gebäudetechniker Gas- und Sanitärtechnik sowie Heizungstechnik mit Erfolg! Zu dieser hervorragenden Leistung gratuliert dir die Firma Volgger Installationen. Wir sind stolz auf dich ! bez. Anz.

Neue Spitze im Elektro- und Einrichtungsfachhandel: Obmann Christian Mühlthaler und Stv. Roman Eberharter (v. r.)

Seit Juni ist Christian Mühlthaler Obmann des Landesgremiums des Elektro- und Einrichtungsfachhandels. Anfang August hat er mit Roman Eberharter außerdem einen neuen Stellvertreter und Sprecher der Einrichtungsbranche bekommen. Wichtige Themen für beide sind die Lehrlingsausbildung und die Bekämpfung des Fachkräftemangels. Der stationäre Handel soll gestärkt werden mit Fokus auf emotionale Kundenbindung. Hierfür gilt es, Nischen zu finden – auch bran-

chenübergreifend – wie etwa beim Thema „smart living“. Weiters wollen beide den persönlichen Kontakt zu den Mitgliedern suchen und ein starkes Netzwerk ebenfalls mit verwandten Branchen aufbauen im Rahmen von gemeinsamen Veranstaltungen und Fortbildungsmaßnahmen. „Wir wollen die Anliegen der Mitglieder bündeln und Lösungen finden“, so Obmann Christian Mühlthaler und Obmann-Stellvertreter Roman Eberharter, die sich darauf freuen, ihre Erfahrungen einbringen zu können. PR - bez. Anz.

Dörferstraße Hollenzen Laubichl

Baustart Kreisverkehr Kreuzung L330 Die Kreuzung Landesstraße L330 (Landesstraße nach Brandberg) mit der Dörferstraße Hollenzen Laubichl stellt einen Unfallhäufungspunkt dar. Sie gehört im Bezirk Schwaz zu den drei Kreuzungen mit der größten Unfallhäufigkeit. Aus diesem Grund wurden seitens des Landes Tirol und der Marktgemeinde Mayrhofen Lösungen gesucht, die diese Situation entschärfen können. Aus diesem Prozess ging als beste Maßnahme die

Errichtung eines Kreisverkehrs hervor. Nunmehr sind alle Vorarbeiten abgeschlossen. Auch die Grundangelegenheiten konnten zufriedenstellend erledigt werden. Am 30. Juli fand die Bauübergabe unter Anwesenheit von Vertretern des Landes, der Marktgemeinde Mayrhofen und der ausführenden Baufirma statt. Die Bauarbeiten begannen am 16. September. Während der Bauarbeiten ist mit Wartezeiten bei der Durchfahrt zu rechnen.

Lieber Papa, wir wünschen dir alles Gute zum 80. Geburstag. In Liebe deine Kinder, dein Enkel und Heidi bez. Anz.

KIWANIS CLUB ZILLERTAL GRATULIERT Anlässlich eines Sondermeetings wurde dem Gründungspräsidenten KR Walter Amor im September eine der ranghöchsten Auszeichnungen der Internat. Kiwanis-Organisation – der „Hixson“ – überreicht. Im Auftrag von Kiwanis-Österreich übergab Frau Monika Stickler diese seltene Auszeichnung unter viel Applaus der anwesenden Kiwanisfreunde und würdigte das Engagement des Geehrten, welcher im Jahre 1982 mit zahlreichen Freunden den Kiwanis Club Zillertal ins Leben rief. In den Jahren seit der Gründung haben die Zillertaler Kiwanier in ungezählten Fällen notleidenden und bedürftigen Mitmenschen geholfen, ohne dass darüber viel Aufsehen gemacht wurde. Die Zillertaler Kiwanisfreunde haben sich auch die Pflege alten Zillertaler Kulturgutes auf die Clubfahnen geschrieben und mit dem Ankauf und der Wiedererrichtung erhaltenswerter Objekte den Grundstein für die Realisierung des Regionalmuseums in Zell am Ziller eine nicht mehr wegzudenkende kulturelle Einrichtung geschaffen. Erfreulich, dass immer wieder jüngere Menschen mit Begeisterung dem Kiwanis Club beitreten und sich für die Umsetzung der edlen Ziele dieser Organisation bereitfinden.

Ludwig Glaser - Secretary Kiwanis Zillertal, Walter Amor, Monika Stickler Secretary Kiwanis Österreich, Prückl Hans - Präsident Kiwanis Zillertal


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SPORT IM ZILLERTAL

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Schützengilde Aschau im Zillertal

Tennisclub Zell am Ziller

Vier Medaillen bei den KK-Landesmeisterschaften

Kinder- & Jugendclubmeisterschaft

Zwei Siege und zwei dritte Plätze holten die Aschauer Sportschützen bei den diesjährigen Tiroler Meisterschaften für das KK-Gewehr 100 m in Innsbruck/Arzl. Michael Höllwarth holte im Bewerb Männer 40 Schuss stehend frei mit 384 Ringen einen über-legenen Sieg. In der gleichen Disziplin konnte Magdalena Leopold in der Juniorinnen-Klasse mit 362 Ringen die Bronzemedaille erringen. Alfred Wierer hatte sein Visier im Bewerb 40 Schuss sitzend frei sehr gut eingestellt und landete mit 386 Ringen auf Platz 1 seiner Klasse (Senioren 3). In der Mannschaftswertung 40 Schuss sitzend frei (klassenübergreifend) konnten die Aschauer in der Zusammensetzung Alfred Wierer, Hannes Hanser und Franz Kröll etwas überraschend den 3. Platz holen. Das Trio schoss 1150 Ringe. Alle Ergebnisse unter: www.tlsb.at

Dominator Venus siegt erneut

Von 6. bis 8. September wurde die diesjährige Clubmeisterschaft unserer Kinder und Jugendlichen auf der Anlage des Freizeitparks Zell am Ziller abgehalten. Aufgrund der schlechten Witterungsverhältnisse mussten die Wettkämpfe größtenteils in der Halle ausgetragen werden. In den Klassen U10 und U12, w/m gemischt, sowie bei den U15 Mädchen und Burschen konnten durchwegs faire, spannende und teilweise schon auf sehr gutem Niveau stehende Matches bewundert werden. Den Abschluss am Sonntag bildete auch heuer wieder die traditionelle Kinderolym-

piade für unsere Jüngsten Mitglieder, die Finalspiele in den einzelnen Klassen, sowie die Preisverteilung. Der TC Zell/ Ziller gratuliert auf diesem Weg noch einmal recht herzlich allen Preisträgern. Ein besonderer Dank ergeht an alle freiwilligen Helfer, die diese Clubmeisterschaft möglich gemacht haben, sowie dem Team des Freizeitparks Zell am Ziller.

Beim Trabrennen in Baden bei Wien siegte erneut der 7-jährige Wallach Dominator Venus im Besitz von Lisi und Friedl Gruber aus Ried im Zillertal.

Tiroler Abschlussrangeln in Hart

KM 2 wieder erfolgreich!

Bei wunderschönem Herbstwetter fand in Hart im Zillertal das Tiroler Abschlussranggeln statt. Bei einer Teilnehmerzahl von 94 Rangglern beim internationalen Alpencupranggeln gingen wieder einige Preise ins Zillertal.

Mit einer beherzten und kämpferischen Leistung konnten die Jungs von SVg-Mayrhofen-Trainer Andi Binder gegen die SVg Uderns mit einem 4 : 1 (3 : 1) - Sieg bestehen.

Bereits am Sonntag, den 22. September, findet in Inzell (Bayern) das Alpencupfinale statt. Beginn: 13.00 Uhr.

Von Beginn an nahmen die Heimischen das Heft in die Hand und gaben den Ton an. Uderns konnte am Anfang nichts entgegensetzen, bereits nach 25 Minuten stand es durch einen lupenreinen Hattrick von Georg Rieser (10., 16., 25.) 3 : 0. Erst mit einem verwandelten Foulelfmeter von Gerhard Hainz (32.) zum 3 : 1 kamen die Gäste besser ins

Spiel und konnten das Spiel bis zur Halbzeit offen halten. Der zu Beginn der 2. Halbzeit erwartete Sturmlauf der Gäste fand mit dem 4 : 1 durch den eingewechselten Michael Eberhater (48.) ein rasches Ende. Danach kontrollierte Mayrhofen das Spielgeschehen und konnte den Sieg ungefährdet nach Hause spielen. „In einem guten, kampfbetonten Spiel gewann meine Mannschaft auch in dieser Höhe verdient mit 4 : 1“, so ein zufriedener Trainer Andi Binder, der vor allem mit einer kompakten und geschlossenen Mannschaftsleistung ein Pauschallob aussprach.


SPORT IM ZILLERTAL

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Ski-Club Mayrhofen

Start in die neue Saison Kaum vorstellbar. Das Sommeroutfit noch nicht verstaut, herrscht beim Skiclub schon wieder reges Treiben. Bereits am Samstag, den 21. September, findet in der Sporthalle der NMS Mayrhofen der Kondi-Bewerb statt. Mehr als 100 Teilnehmer aus dem Bezirk Schwaz stellen im Rahmen des Sparkassen-Bezirkscups ihre Fähigkeiten beim Konditionsbewerb unter Beweis. Von 10 bis 13 Uhr werden Kraft, Geschwindigkeit, Gleichgewicht und Koordination auf die Probe gestellt. Zuschauer sind herzlich willkommen.

Weitere Fixtermine sind die Jahreshauptversammlung am 15.11., das Rise&Fall am 14.12., das Stefanispringen am 26.12. sowie der 51. Tiroler Kinderskitag am 08.02.2020.

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Aus allen Wolken fallen

Heliport Mayrhofen Ein Rückblick in Bildern zum „Tag der offenen Tür“ und zu den 52. Staatsmeisterschaften im Fallschirm-Zielspringen, ausgetragen vom Heeressportverein (HSV).

Alle Termine und nähere Informationen unter www. sc-mayrhofen.at Foto: Ski-Club Mayrhofen

Beeindruckend sind der Mut und die Courage der Fallschirmspringer, die eine punktgenaue Landung machen müssen!

TC Raiffeisen Hippach

„Future Day“ mit Rekordteilnehmerzahl

Peter Urban (l.) ist als Organisator sehr zufrieden über den reibungslosen Ablauf dieser außergewöhnlichen Veranstaltung

Am vergangenen Freitag fand der 5. und zugleich letzte „Kids – Future Day“ statt, an dem 29 Kinder von sechs bis 15 Jahren teilnahmen. Ebenfalls zum letzten Mal fand am vergangenen Wochenende der Tennis-Sommerschnupperkurs für das heurige Jahr statt. Insgesamt konnten sich in den letzten zehn Wochen viele Neuanfänger bei unserem Trainer Mani Kreidl ihre ersten Tennisfähigkeiten anlernen. Der TC Hippach möchte sich hiermit bei Manuel Kreidl für die super Abwicklung und den tollen Einsatz beim Training bedanken.

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Zillertaler Heimatstimme - Ausgabe 38 2019  

ePaper der Zillertaler Heimatstimme - Ausgabe 38 2019

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