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© Paul Wechselberger

72. Jahrgang · Herausgeber Marktgemeinde Mayrhofen · Jahresabo € 35,- · Einzelpreis € 1,- · erscheint wöchentlich · 21. September 2018 · Nr. 38

EINE GEDANKLICHE REISE "

Stillstand" im aktivsten Tal ... Seite 3

NACHHALTIG IN DIE ZUKUNFT

GEMEINDE MAYRHOFEN

Bioenergie Schlitters GmbH lud zum Tag der offenen Tür

Neues aus dem Gemeindeamt Förderungen und Heimbeihilfe

Seite 13

Seiten 24-26

Österreichische Post AG | WZ 02Z031716 W | nicht retournieren Marktgemeinde Mayrhofen, Mayrhofen, Hauptstraße Hauptstraße409, 409,6290 6290Mayrhofen Mayrhofen


IMPRESSUM

SEITENBLICKE

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Zillertaler Heimatstimme / Amtsblatt der Marktgemeinde Mayrhofen Verleger und Herausgeber Marktgemeinde Mayrhofen 6290 Mayrhofen, Hauptstraße 409 T 05285 64000 | F 05285 64000 34 Chefredakteurin: Gerda Gratz Hersteller Satzarbeit: die praxis, Werbeagentur 6290 Mayrhofen, Schmiedwiese 173 Druck: Athesia Druck GmbH Innsbruck/Bozen Redaktion und Anzeigenannahme die praxis, Werbeagentur, Mayrhofen T 05285 62000 22 | F 05285 62000 40 redaktion@zillertalerheimatstimme.at anzeigen@zillertalerheimatstimme.at Mo-Fr 09 - 12 Uhr und Mo-Do 14 - 17 Uhr Redaktionsschluss Ausnahmslos Montag 16.00 Uhr der betreffenden Erscheinungswoche. Namentlich oder mit Kürzel gekennzeichnete Beiträge geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion oder des Herausgebers wieder und sind von der Redaktion nicht in allen Einzelheiten des Inhalts und der Tendenz überprüfbar. Für unverlangte Manuskripte übernimmt die Schriftleitung keine Verantwortung. Nachdruck ausschließlich mit schriftlicher Erlaubnis der Redaktion. P.b.b. Erscheinungs- und Verlagspostamt 6290 Mayrhofen. Copyright Um urheberrechtliche Unannehmlichkeiten zu vermeiden, weisen wir darauf hin, dass der Auftraggeber bzw. Überbringer von Unterlagen für Inserate und Textbeiträge das Urheberrecht für überlassene Fotos, Vorlagen udgl. haben muss, und somit der Hersteller und Herausgeber der Zillertaler Heimatstimme schad- und klaglos gehalten wird. Geschäftsbedingungen Es gelten die Bestimmungen der „Allgemeinen Geschäftsbedingungen“ der Zillertaler Heimatstimme. Die jeweils aktuelle Ausgabe ist beim Herausgeber oder unter www.zillertalerheimatstimme.at einsehbar. Gender-Hinweis Aus Gründen der besseren Lesbarkeit werden in der Zillertaler Heimatstimme zum Teil Begriffe wie z.B. „Mitarbeiter“ in der maskulinen Schreibweise verwendet. Grundsätzlich beziehen sich diese Begriffe immer auf beide Geschlechter.

Die Zillertaler Heimatstimme gratuliert Sandra und Markus zu ihrer Hochzeit

Kirchtag auf der Klausenalm Mit dabei: Klausenwirt Koral, Andreas, Karl, Daniela, Andreas, Peter (v. l.)

Umweltfreundliche Produktion (Druck)

Die Wirtsleute des Jausenstüberls Astachhof in Gerlos ZILLERTALER HEIMATSTIMME

Fotos: Hubert Aschenwald

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AUFBLATTL´T

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Eine gedankliche Reise ...

Zillertal, das aktivste Tal der Welt

Marlen Haushofer (1920 – 1970), ist für mich eine der herausragendsten österreichischen Schriftstellerinnen. In ihrem Roman Die Wand beschreibt Haushofer ein isoliertes Dasein in einer entbehrungsreichen, unwirtlichen Welt, eingeschlossen in einem Tal. Die Protagonistin und Ich-Erzählerin des im Berichtstil gehaltenen Buches ist auf sich zurückgeworfen. Alleine, konfrontiert mit einer erstarrten Parallelwelt. Ich gebe es zu, ein schwieriger Stoff, kein leichter Inhalt. Die Welt des Ichs der Protagonistin ist mit der Welt des Stillstandes konfrontiert. Daraus gibt es kein Entrinnen. Es geht schlicht um das Überleben. Es geht um Vieles und zugleich um das Wenige. Der Mensch, zurückgeworfen auf seine ureigensten Bedürfnisse, wie Nahrung und Schlaf. Das raue, natürliche Leben wird dem vormals künstlich empfundenen Leben gegenübergestellt. Die Verbrüderung mit der Natur, das Annehmen dieser, als nunmehrige Voraussetzung, um zu überleben.

© Paul Wechselberger

Halt! Stellen Sie sich einmal folgendes Bild vor: Das Zillertal bleibt urplötzlich in seiner Betriebsamkeit stehen. Es geht rein gar nichts mehr. Wo immer Sie gerade sind, was immer Sie gerade machen. Alles Leben ist gewichen. Kein Vogel, der fliegt. Keine Maschine, die produziert. Kein Verkehr, der fließt. Kein Mensch, der sich rührt. Alles ist wie versteinert. Es herrscht Stille. Stille. Nichts als Stille. Von Strass bis Hintertux, wo immer das Zillertal für Sie persönlich anfängt und aufhört. Stille. Nichts als Stille. Keine Angst, es ist nichts passiert! Wir haben nur das Zillertal zum Stillstand gebracht.

Eine zeitgemäße Fortsetzung der Die Wand? Eine unsichtbare, folglich transparente Wand am Eingang ins Zillertal trennt uns vom Rest der Welt. Das aktivste Tal der Welt macht keinen Rührer mehr. Von draußen gibt es kein Ins-Tal-Kommen. Alles von außerhalb prallt an der unsichtbaren Barriere ab. Das Zillertal ist unter sich. Das Zillertal ist nicht mehr erreichbar. Alles steht still! Stille. Nichts als Stille. Und doch nicht, nur eine Person im Tal, gleich der Protagonistin im Roman, muss als einzig Überlebende, mit ihren Begleitern - einem Hund, einer Katze und einer Kuh - das Auslangen in der Situation finden. Es geht um Selbstreflexion mit gleichzeitiger Hinterfragung des bisher geführten konventionellen Lebens, ein Leben, verbunden mit traditionellen

Rollen. Ich denke, es ist gerade in Zeiten des „großen Rennens“, der nahezu ständigen Selbstoptimierung bis an die Grenzen unserer Leistungsfähigkeit, ein durchaus interessanter Gedankengang. Wünschen wir uns nicht oft so einen „Ausschalter“ für ein persönliches „Luftholen“? Wir mögen Gefangene im Räderwerk der Zeit sein, bei dem es gilt, Ziele zu erreichen. Nach dem Motto: Mehr, schneller, leistungsfähiger. Der Mensch läuft. Die Wand als Symbol des Aufschreies, des "Genug-jetzt"! Bis hierher und nicht weiter! Reduzieren wir das Tempo, halten wir öfter inne! Wir selbst haben es in der Hand! Wie wäre das jetzt, ganz alleine in einem Tal des Stillstandes? In einem Tal der Selbstreflexion, der Innenschau? Das endliche Leben, hat auch seine Begrenztheit.

ZILLERTALER HEIMATSTIMME

Unser Dasein, am Ende, eine Grenzerfahrung! Eine gute Woche, diesseits und jenseits des Zillertals! Gerda Gratz Chefredaktion

© T. Anzenberger

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ÄRZTE- UND APOTHEKENDIENST IM ZILLERTAL

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TUX

MAYRHOFEN

ZELL/ZILLER

STUMM/FÜGEN

ZAHNARZT

APOTHEKEN

Sa 22.9.

Dr. Vladan Gergely Ärztehaus Ramsau Ramsau i. Z. 160 05282 50991 10.00 bis 12.00 16.00 bis 17.00

Dr. Vladan Gergely Ärztehaus Ramsau Ramsau i. Z. 160 05282 50991 10.00 bis 12.00 16.00 bis 17.00

Dr. Vladan Gergely Ärztehaus Ramsau Ramsau i. Z. 160 05282 50991 10.00 bis 12.00 16.00 bis 17.00

Dr. Oliver Glaser STUMM Dorfstraße 10 05283 2266 10.00 bis 12.00 17.00 bis 18.00

DDr. Ernst Sigwart SCHWAZ Innsbrucker Str. 7 05242 66866 09.00 bis 11.00

St. Pankraz Ap. FÜGEN 05288 6700 Gerlosstein Ap. ZELL/ZILLER 05282 2641 16.00 bis 18.00

So 23.9.

Dr. Vladan Gergely Ärztehaus Ramsau Ramsau i.Z. 160 05282 50991 10.00 bis 12.00 16.00 bis 17.00

Dr. Vladan Gergely Ärztehaus Ramsau Ramsau i.Z. 160 05282 50991 10.00 bis 12.00 16.00 bis 17.00

Dr. Vladan Gergely Ärztehaus Ramsau Ramsau i.Z. 160 05282 50991 10.00 bis 12.00 16.00 bis 17.00

Dr. Oliver Glaser STUMM Dorfstraße 10 05283 2266 10.00 bis 12.00 17.00 bis 18.00

DDr. Ernst Sigwart SCHWAZ Innsbrucker Str. 7 05242 66866 09.00 bis 11.00

St. Pankraz Ap. FÜGEN 05288 6700 Gerlosstein Ap. ZELL/ZILLER 05282 2641 10.00 bis 12.00 16.00 bis 18.00

Außerhalb der Öffnungszeiten ist die St. Pankraz Apotheke in Fügen von Sa., 22.9., bis Fr., 28.9., für Notfälle erreichbar.

NOTRUFNUMMERN NOTRUFNUMMERN Euro-Notruf

112

(im Ausland und vom Handy) Rettung-Notruf-Notarzt 144 Polizei (Notruf) 133 Feuerwehr (Notruf) 122

Wasserrettung 144 Flugrettung 144 Bergrettung/Alpinnotruf 140 Hausärztlicher Nachtbereitschaftsdienst 141

BKH Schwaz 05242 600 Vorbestellung Krankentransport 14844 Krankentaxi 0800 808 144 Diensth. Apotheke 1455 Telefon-Seelsorge 142 Opfer-Notruf: 0800 112112 Gasnotruf 128 (bei Gasgeruch)

Frauen-Notruf

01 717 19

Ordination Dr. Markus Wegscheider Rosengartenweg 9 | Zell am Ziller

Unsere Ordination bleibt von Mo. 24. September bis einschließlich Fr. 28. September GESCHLOSSEN.

Ordination Dr. Pavel Kriz Durster Straße 220 | Mayrhofen

Die Praxis ist vom 24. September bis einschließlich 16. Oktober wegen Urlaub GESCHLOSSEN. Nächste Ordination, Mi. 17. Oktober

BILD DER WOCHE

Blick zum Tristner aus dem Hauser Kar

© Paul, paul.wechselberger@aon.at

ZILLERTALER HEIMATSTIMME


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AKTUELL IM ZILLERTAL

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Hochgebirgs-Naturpark Zillertaler Alpen

Buchpräsentation „Die Dornauberger Riesen“ die von den Riesen aus Zeitvertreib ins Tal geschleudert worden sind.

Im Bergsteigerdorf Ginzling erzählt man sich heute noch die Sage über die Dornauberger Riesen. Lange Zeit haben sie hier gelebt und viele Spuren hinterlassen. An den Hängen und in den Wiesen liegen mächtige Felsblöcke,

In diesem Tal lebt der Autor und Künstler Alfred Kröll. Er ist mit der Sage über die Dornauberger Riesen aufgewachsen und hat diese im Buch „Die Dornauberger Riesen“ neu erzählt sowie mit vielen Bildern illustriert. Im Rahmen der Buchpräsentation am Donnertstag, 27. September, 19 Uhr, im Mehrzweckgebäude Ginzling, wird Alfred Kröll einige spannende Passagen aus dem Sagenbuch vorlesen. Im Buch entdecken zwei Buben den geheimen Zugang zur Welt der Riesen. Sie treffen die drei Dornauberger Riesen Hedwig, Hans und Emil, den

Bartl aus dem Alpbachtal und den Gänner aus Krimml. Und auch ein unheimlicher Lindwurm treibt im Zillertal sein Unwesen. Doch dies ist kein gewöhnliches Buch. Es ist eine Entscheidungsgeschichte, in der der Leser selbst entscheidet, auf welche Abenteuer er die Riesen begleiteten möchte. Zudem führt ein Bilderrätsel alle Rätselfüchse direkt zum geheimen Sagenstein in Ginzling. Das Sagenbuch ist mit großzügiger finanzieller Unterstützung der Sparkasse Schwaz umgesetzt worden. Wir freuen uns auf euer Kommen!

Am Mittwoch, den 26. September, findet in der Volksschule Tux von 16.00 bis 20.00 Uhr eine Blutspendeaktion statt.

SAISONSABSCHLUSS TC RAIKA MAYRHOFEN Finaltag Clubmeisterschaften Samstag, 22.09. Ab 13.00 Uhr - Finalspiele Damen, Herren A, Herren B, Doppel Saisonsabschlussparty Samstag, 29.09. Ab 13.00 Uhr zusammengelostes Kleinfeld Tennis-/Tennisfußballturnier (Auch für Nichtmitglieder!) Nenngeld: € 10,-

Der Vorstand des TCM

Finale Sommerkonzerte

Rita & Andreas, die „Stimmen aus dem Zillertal“, laden nochmal von 28. bis 30. September zum „Festival der Stimmen“ – mit der Musikwanderung am Freitag, dem musikalischen

BLUTSPENDEAKTION IN TUX

Anmeldungen unter: 0660/5222556

Europahaus Mayrhofen

Am Mittwoch, 25. September, und Freitag, 5. Oktober, jeweils, 20.00 Uhr, geig’n die „Ursprung Buam“ nochmal zum „Tiroler Abend“ auf und zaubern gemeinsam mit der Schuhplattler-Gruppe „D’Sonnwendler“ ein fulminantes Bühnenprogramm.

Mittwoch, 26. September

SPRECHTAG DER TIROLER PATIENTENVERFÜGUNG

Hauptabend am Samstag und dem Frühschoppen am Sonntag. Kombitickets sind direkt bei Rita & Andreas erhältlich. Das letzte Sonderkonzert „Schürzenjägerhits von damals“ präsentieren Willi Kröll & die Tiroler Herzensbrecher am Donnerstag, 4. Oktober, um 20.30 Uhr. Unvergessen bleiben sie, die Hits und Erfolge der Schürzenjäger, zu denen Willis einzigartige Jodlerstimme maßgeblich beigetragen hat. Beim Sonderkonzert wird jeder Ton live gespielt, unterstützt werden die Musiker dabei vom Steirer Urgestein mit Wahlheimat Zillertal, Harry Wudler, der 18 Instrumente perfekt beherrscht. Weitere Infos unter: www.europahaus.at/sommer

Viermal im Jahr hält die Tiroler Patientenverfügung Sprechtage außerhalb der Landeshauptstadt in den jeweiligen Amtsgebäuden der Bezirkshauptmannschaften ab. Der nächste Sprechtag in der BH Schwaz findet am Mittwoch, 26. September, von 9 bis 12 Uhr statt.

„KUH 4 YOU“ Vernissage in die Lichthalle des Bezirkskrankenhauses Schwaz am Mittwoch, 3. Oktober, um 19.30 Uhr. Unter dem Titel „KUH 4 YOU“ präsentiert die Zillertaler Künstlerin Carolin Steiner unterschiedliche Werke zum Thema. Die Ausstelllung ist bis 14. November zu sehen.

ZILLERTALER HEIMATSTIMME

MGV-MAYRHOFEN Almabtrieb im Ortszentrum Mayrhofen am Sa., 6. Oktober Ab 10.00 Uhr (bis 16.00 Uhr) garantiert das „Duo Manfred und Roman“ aus dem Zillertal vor dem Marktgemeindeamt für beste Stimmung und Unterhaltung. Für das leibliche Wohl sorgen die Mitglieder des Männergesangvereins Mayrhofen.


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VERANSTALTUNGSÜBERSICHT FREITAG, 21.09. RIED I. Z. Theater „Kurbetrieb beim Kräuter Basl“, Pfarrheim, 20.00 Uhr, nächste Vorstellungen: 22., 28., 29.09., 5., 12., 13.10., Reservierungen unter: 05283 / 2218 SCHWAZ „Gracenotes“ und „Shadow Moses“, irische Musik im „Theater im Lendbräukeller“, 20.15 Uhr, Infos und Tickets: 0650 / 2045045, info@theaterimlendbraeukeller.at, www.theaterimlendbraeukeller.at FINKENBERG „Die Gangsterfalle“ – Volksbühne Finkenberg, Aula der VS, 20.15 Uhr, Kartenreservierungen beim TVB Tux-Finkenberg: 05287 / 8506, Restkarten ab 19.30 Uhr an der Abendkasse FINKENBERG Lesung mit Jutta Fankhauser für die ganze Familie: „Kristallfunkeln – eine Reise zu den Wurzeln der ältesten Alpensagen“, Bücherei, 16.30 Uhr ZELL A. ZILLER „Augenblicke“ heimischer Fotokünstler, Gemeindesaal, letzter Ausstellungstag, 8.00 – 12.00 Uhr

SAMSTAG, 22.09. BUCH I. T. Theater „JUDAS“ mit Helmuth A. Häusler, Bauernkuchl in St. Margarethen, 20.00 Uhr, 05244 / 62284 ZELL A. ZILLER Herbstfest mit Almabtrieb der FFW, Landgut Zapfenhof, 11.00 Uhr

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SCHWAZ Auftaktveranstaltung zur „Schwazer Herbstlese“, Lesung und Gespräch mit Herausgeber Ralf Höller und Literaturwissenschaftler Benedikt Sauer aus und über norbert c. kasers Buch „hier bin ich niemand d. h. ich. Briefe aus Stord“, Museum der Völker, 20.00 Uhr

FÜGEN Ausstellung „Klang der Alpen“, Schloss Fügen und Museum Widumspfiste, Di. - So. 13 – 17 Uhr

MITTWOCH, 26.09.

HINTERTUX Führung durch den „Natur Eis Palast“ mit Bootsfahrt, Infos unter Tel: 0676 / 30 70 000

TUX „Naturdenkmal Schraubenfälle“ - unterwegs am Wasserfallweg, Treffpunkt: Talstation Hintertuxer Gletscherbahn 9.00 Uhr, Anm.: TVBs, www.naturpark-zillertal.at

DONNERSTAG, 27.09. TUX Tuxer Brauchtumsabend mit Bauernmarkt, Tux-Center, 19.30 Uhr GERLOS Melcherball in Luigi`s Turbobar, 20.00 Uhr

MAYRHOFEN Pokerturnier in der Edelweiss-Lounge, jeden Montag ab 20.30 Uhr MAYRHOFEN „Gemütliche Ortsrunde“, jeden Montag bis 1.10. ab Europahaus 13.00 Uhr, Anm.: TVBs

FREITAG, 28.09. ZELL A. ZILLER Letztes Platzkonzert der BMK Zell, Musikpavillon, 20.00 Uhr

FÜGEN HolzErlebnisWelt – Führungen Montag bis Freitag um 9.00, 11.00, 13.00 und 15.00 Uhr

TUX 30. Hintertuxer Oktoberfest & Almabtrieb von der Bichlalm in Hintertux am 28. u. 29.09., Festzelt Parkplatz Gletscherbahn, Freitag 19.30 Uhr Eröffnung, Samstag ab 10.00 Uhr Bauernmarkt

HIPPACH Heimatmuseum „Strasserhäusl“, Di. und Fr. 10.00 – 15.00 Uhr, Anm.: 0676 / 3225522

SAMSTAG, 29.09. HIPPACH Spielenachmittag (letzter), Bibliothek, 13.30 Uhr

SONNTAG, 30.09. FÜGEN Bauernmarkt, Kapfinger Platz, 9.00 Uhr, letztmalig

SONNTAG, 23.09.

VORSCHAU

STRASS Premiere „Restwärme“, Ein-Personen-Stück mit Edwin Hochmuth, Festsaal, 19.00 Uhr

SCHWAZ Donnerstag 04.10. Konzertabend mit dem Rock-Duo „Hhanoi“, Theater im Lendbräukeller, 20.15 Uhr, 0650/2045045, www. theaterimlendbraeukeller.at

FÜGEN Sommerschlusskonzert der Musikkapelle Fügen, Festhalle, 20.30 Uhr, freiwillige Spenden kommen der Nachwuchsförderung zugute

WÖCHENTLICH

MAYRHOFEN „Globeseekers Yoga“, jeden Mittwoch bis 26.09., Waldfestplatz, 10.00 Uhr

GERLOS Huamfohrafest beim Hottererhof, 12.00 Uhr

DIENSTAG, 25.09.

GINZLING Ausstellung „Gletscher. Welten“, Naturparkhaus, Mo. – Do. 8.30 – 12.00 und 13.00 – 17.00 Uhr, Fr.: 8.30 – 12 Uhr

TÄGLICH MAYRHOFEN Besichtigung ErlebnisSennerei Zillertal und SchauBauernhof von 9.00 – 17.00 Uhr

HIPPACH „Kräutergachtl in Hippach“, jeden Mittwoch bis 26.09., Treffpunkt: Kräutergarten 10.00 Uhr, www.naturpark-zillertal.at SCHWENDAU Fundgrube für Kinderwaren Augasse 2, jeden Mittwoch von 15.00 – 17.00 Uhr MAYRHOFEN Zillertaler Bauernmarkt, Josef-Riedl-Platz, jeden Freitag von 9.00 – 14.00 Uhr TUX Tuxer Mühle – jeden Montag von 13.00 – 16.00 Uhr setzt der „Müller“ Herbert die neu renovierte Tuxer Mühle in Lanersbach in Betrieb und mahlt Korn zu Mehl, Eintritt frei MAYRHOFEN Käse mit Musik ErlebnisSennerei, jeden Freitag 15.00 Uhr FÜGEN Schaukäserei Fügen, Mo. Fr. 8.00 - 18.00, Sa. 8.00 - 14.00 Uhr, Führungen Mo. - Fr. 10.00 u. 11.00 Uhr mit Käseverkostung

ZILLERTALER HEIMATSTIMME

FÜGEN "Die Kraft der Kräuter“, Themenwanderung am Spieljoch, jeden Donnerstag bis 31.10., 10.00 Uhr, Anm. am Vortag bis 16.00 Uhr im TVB-Büro, Tel. 05288 / 62262 TUX Ausstellung im „s‘ Mehlerhaus“/Madseit: „150 Jahre Erstbesteigung Olperer“ - eine Reise in die alpine Geschichte und den Naturraum des Tuxer Wahrzeichens, Dauerausstellung Magnesitwerk Tux, alte Geräte aus Landwirtschaft, Gewerbe und Haushalt, Tux früher und heute; geöffnet bis 28.09., jeweils Montag und Freitag von 13.00 – 18.00 Uhr, Eintritt frei TUX Sagenstunde „Mythen der Alpen“ und Lesung aus dem Buch „Einhundertelf Zillertaler Krapfen“ in der urigen Küche des 600 Jahre alten Jöchlhauses/Madseit, jeden Donnerstag, 16.30 Uhr TUX E-Bike-Tour, Montag und Mittwoch, 9.30 & 14.00 Uhr, Anm. Vortag bis 16.00 Uhr, Tel. 05287 / 87797 FINKENBERG E-Bike-Schnuppertour, Treffpunkt: jeden Montag 10.30 Uhr beim Verleih (Dornau 313) ZELL A. ZILLER Zillertaler Regionalmuseum, Mo. - Fr. 10.00 – 16.00 Uhr, Anmeldungen für Gruppenführungen: 0664 / 1313787 oder 4408 KALTENBACH Geführte Wanderung auf den Hamberg (Stumm), jeden Mi. bis 31.10., Anm. am Vortag bis 16.00 Uhr im TVB-Büro, 05283 / 2218

Kino Mayrhofen aktuelles Kinoprogramm unter: www.movie-mayrhofen.at

Zillertal TV TV-PROGRAMM 21.09. - 27.09.

Zillertal Aktuell F. Wechselberger – Die Tuxerstraße Teil 2 Wochenmagazin Motor & Trends


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AKTUELL IM ZILLERTAL

Alpenverein Zillertal

Herbstwanderung am So., 23. September Wir gehen von Hintertux über die Wandspitze nach Stoankasern; ca. 1100 Höhenmeter Aufstieg. Ausweichtermin bei schlechtem Wetter - eine Woche später.

Infos und Anmeldung bei Jos 0664/75001872 oder Markus 0664/6626940

PARKINSONSELBSTHILFEGRUPPE Gespräch - Austausch Huagacht - spüren, du bist nicht allein ... Am Dienstag, 25. September, von 15.00 - 17.00 Uhr Wir treffen uns in der gemütlichen Stube des Hippacher Widums. Wenn du von der Parkinson-Erkrankung betroffen bist und dich mit anderen austauschen möchtest, dann komm vorbei, oder melde dich unter 0664/2266885, wenn du Fragen hast. Wir treffen uns immer am letzten Dienstag jedes zweiten Monats.

Sozial- und Gesundheitssprengel Zell am Ziller und Umgebung

"LEBENSMITTELALLERGIEN UND INTOLERANZEN" Vortrag mit Univ.-Prof. Dr. Herbert Tilg am 2. Oktober im Gemeindesaal der Marktgemeinde Zell am Ziller, Beginn: 19.30 Uhr. Ernährungs- und Diätberatung Avomed am 8. Oktober, Voranmeldung unter 05282/2222-20.

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ERWACHSENENSCHULE TUX Kursprogramm Herbst 2018 KULINARISCHES Teegebäck € 30,- ; Materialkosten extra Termin: Montag, 19.11. um 19:00 Uhr, 1 Abend, 4,5 ÜE Leitung: Roland Rainer, Konditormeister Flammkuchen und Quiche € 28,- ; Materialkosten extra Termin: Montag, 14.01.19 um 19:00 Uhr, 1 Abend, 4 ÜE Leitung: Andreas Geisler SPORT UND GESUNDHEIT Rückentraining € 55,Termin: Montag, 01.10. um 19:00 Uhr, 6 Abende | je 1,5 ÜE Leitung: Philipp Geisler, Physiotherapeut Fit is a Hit € 55,-; Einstieg jederzeit möglich! Beginn und Dauer: Montag, 01.10. um 16:00 Uhr, 10 Nachmittage/1 Std. Leitung: Brigitta Egger, Fitlehrwart ZUMBA € 70,- ; mind. 15 Teilnehmer Beginn und Dauer: Donnerstag, 04.10. um 19:30 Uhr, 10 Abende/1 Std. Leitung: Alexandra Heim-Erler Wassergymnastik € 77,-; inklusive Schwimmbadbenützung Beginn und Dauer: Sonntag, 14.10. um 19:00Uhr, 7 Abende | je 1 ÜE Kursort: Hotel Vierjahreszeiten, Hintertux Leitung: Brigitta Egger, Fitlehrwart Powergymnastik € 70,-, mind. 10 Teilnehmer Beginn und Dauer: Mittwoch 14.11. um 19:30 Uhr, 10 Abende/1,5 ÜE Leitung: Brigitta Egger, Fitlehrwart Energie tanken für den Alltag € 11,- pro Abend, 10er-Block: € 95,Termin: Dienstag, 09.10. um 19:00 Uhr, 10 Abende | je 1,5 ÜE Leitung: Mike Eberl, Naturenergetiker KREATIVES Trendige Filztaschen € 30,- ; Material extra Beginn und Dauer: Mittwoch, 24.10. um 19:00 Uhr, 1 Abend | 4,5 ÜE Leitung: Marion Pfister Kleine Kissen mit großer Wirkung € 28,- ; Materialkosten extra Beginn und Dauer: Montag, 03.12. um 19.00 Uhr, 1 Abend I 4 ÜE Leitung: Marion Pfister Socken stricken € 30,Termin: Dienstag, 06.11. um 19:00 Uhr, 3 Abende | je 1,5 ÜE Leitung: Maria Wechselberger Fotobuch oder Familienchronik erstellen € 28,- ; Materialkosten extra Beginn und Dauer: Donnerstag, 08.11. um 19:00 Uhr, 4 Abende | je 2 ÜE Leitung: Melanie Eberl von Melli´s Photographie Hruschka SPRACHEN Deutsch als Fremdsprache € 110,-, inkl. Unterrichtsmaterial Beginn und Dauer: Montag, 05.10. um 18:00 Uhr, 5 Wo. | je 2 ÜE, Mo. & Mi. Leitung: Willi Kopler KINDER/JUGEND Kleinkindturnen für 2-5-J. € 53,- ; Geschwister - 15 % Beginn und Dauer: Freitag, 05.10. um 15:00 Uhr, 10 Nachmittage I 1 ÜE Leitung: Petra Müller, Kindergartenpädagogin Haltungsturnen für Vorschulkinder kostenlos! Beginn und Dauer: Mittwoch, 03.10. um 9:00 Uhr, 5 Vormittage I 1 ÜE Ort: Turnsaal Kindergarten Leitung: Brigitta Egger, Fitlehrwart SONSTIGES Typgerechtes Abend-Make-up € 30,Beginn und Dauer: Mittwoch, 10.10. um 19:00 Uhr, 1 Abend I 4,5 ÜE Leitung: Birgit Schmidhofer, Visagistin Dichterlesung € 10,-, inkl. pikanter Häppchen Beginn und Dauer: Sonntag, 25.11. um 19:00 Uhr, 2,5 ÜE Ort: Hotel zum grünen Tor, Juns „A Bringdach“ € 28,- ; Materialkosten extra, mind. 10 Teilnehmer Termin: Montag, 26.11. um 19:00 Uhr, 1 Abend | 3,5 ÜE Leitung: Bettina Eberharter Unterrichtsräume: Falls nicht anders angegeben, finden die Kurse in der NMS Tux statt. Anmeldung: Egger Brigitta, Juns 629, 6293 Tux Tel. : 0664/5706261, es-tux@tsn.at www.erwachsenenschulen.at/tux

ZILLERTALER HEIMATSTIMME

ERW.-SCHULE TUX VORTRÄGE Herbst „Jetzt bist du am Wort“ Grundlagen der Rhetorik € 25,Beginn und Dauer: Mittwoch, 17.10., 19:00 Uhr, 1 Abend | 3 ÜE Ort: Aula VS Tux Leitung: Thomas Kahn Neue Erwachsenenvertretung und Erbrecht kostenlos Termin: Dienstag, 22.01.19 um 19:00 Uhr 1 Abend | 2,5 ÜE Ort: Aula VS Tux Leitung: Notar Mag. Josef Reitter Neue Erwachsenenvertretung und Erbrecht € 15,Termin: Montag,12.11. um 19:30 Uhr 1 Abend | 3 ÜE Ort: Aula VS Tux Leitung: Lisa Schiestl

Buchpräsentation

„Mut zum Dienen“

Am Donnerstag, 27. September, 10.00 Uhr, laden die Notburga-Gemeinschaft sowie die Herausgeber Dr. Alois Kothgasser (Kaplan Penz – Notburga-Gemeinschaft) und Sr. Konstantia Auer (Notburga-Gemeinschaft) zur Präsentation des Buches „Mut zum Dienen“ in die Landwirtschaftliche Lehranstalt. Die Begrüßung erfolgt durch Dipl.-Ing. Josef Norz, Direktor der Lehranstalt, das Buch stellt Prälat Sebastian Manzl, langjähriger Pfarrer von Reith i. A. und Caritas-Direktor der Erzdiözese Salzburg, vor. Im Anschluss an die Buchpräsentation wird zu einem kleinen Imbiss geladen. Informationen unter: Tel.: 0676/87307 491, notburga-gemeinschaft@dibk.at


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GLAUBENSNACHRICHTEN

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www.pfarremayrhofen.at, pfarre.mayrhofen@pfarre.kirchen.net

RÖM. KATH. PFARRAMT MAYRHOFEN

RÖM. KATH. SEELSORGERAUM STUMM-HART

GOTTESDIENSTORDNUNG 21. - 30.09.

GOTTESDIENSTORDNUNG 21. - 30.09.

Freitag, 21.09. 19.00 Uhr Aussetzung des Allerheiligsten und stille Anbetung, Beichtgelegenheit 19.30 Uhr Abendmesse f. Theresia u. Manuela Sporer/f. Maria Pfister/f. Johann u. Maria Schmitt/f. Verst. der Fam. Kajetan Eberharter/f. Maria u. Konrad Schatz/f. Anna Grander/f. Hansl u. Alfred Lottersberger Samstag, 22.09. 19.30 Uhr Vorabendmesse f. Verst. vom Freihaus/f. Hansal Eberharter, Larcher/f. Verst. der Fam. Simon Kröll, Rose/f. Franz Eberharter, Trummler Sonntag, 23.09. – 25. So. im Jkr. 10.00 Uhr Pfarrgottesdienst 11.30 Uhr Taufe von Valentina Peer 13.00 Uhr Taufe von Kilian Luis Weißenbacher Montag, 24.09. 19.00 Uhr Rosenkranzgebet 19.30 Uhr Abendmesse für Simon Erler/für alle armen Seelen

Dienstag, 25.09. 10.30 Uhr Messe im Sozialzentrum Mittwoch, 26.09. 7.00 Uhr Frühmesse f. Fritz Pfister Freitag, 28.09. 19.00 Uhr Aussetzung des Allerheiligsten und stille Anbetung, Beichtgelegenheit 19.30 Uhr Abendmesse f. Rosa Geisler/f. Josef Rauch/f. Johann u. Jakob Steger Samstag, 29.09. 19.30 Uhr Abendmesse f. Josef u. Hildegard Moigg u. verst. Ang. vom Neuhaus/f. Verst. der Fam. Hotter u. Gredler/f. Regina Klausner/ f. Michael u. Maria Hotter/f. Maria u. Richard Kleinbichler/f. Anna u. Franz Jäger/in Erinnerung an Toni, Hansjörg, Willi, Loisl und Siegi Sonntag, 30.09. – 26. So. im Jkr. 9.00 Uhr Hochamt, anschl. Schutzengelprozession

EVANGELISCHE PFARRGEMEINDE JENBACH/ZILLERTAL

Freitag, 21.09. - Hl. Matthäus Hart: 7.30 Uhr Beichtgelegenheit 8.00 Uhr Hl. Messe f. Pfr. Franz Steger Samstag, 22.09. - Hl. Mauritius Stumm: 19.30 Uhr Vorabendmesse mit Magnificat f. Elisabeth Klocker z. Gbtg./f. Elisabeth Emberger, Max/f. Anna Wurm/f. Johann, Josef Thaurer/f. Johann, Maria Bichler St.A./f. Anton, Emilie Angerer St.A. Sonntag, 23.09. - 25. So. i. Jk. Hart: 8.30 Uhr Pfarrgottesdienst mit Orgel Alois Eberharter 19.30 Uhr Hl. Messe f. Anna Schweinberger St.A. Stumm: 10.00 Uhr Hl. Amt mit "ZellBrass" f. Alois Fasching/f. Georg Taxacher, Oberwurm/f. Johann Gruber, Bichl/f. Hilda Hauser/f. Thomas, Maria Wurm, Glaser/f. Antonia Huber, Alois, Anna Taxacher, Simon, Georg 14.00 Uhr Hl. Messe am Distelberg mit Kreuz-Segnung Montag, 24.09. - Hl. Rupertus - Kirchen-Patrozinium Stumm: 19.30 Uhr Festgottesdienst mit Kirchenchor

Martin-Luther-Platz 1, 6200 Jenbach, Tel/Fax 05244 / 62448 E-Mail: jenbach@evang.at, www.evangelisch-jenbach.at Wir laden herzlich ein, am Sonntag, 23.09., um 10.00 Uhr zum Gottesdienst in der Christuskirche in Wattens

CHRISTLICHE GEMEINDE Pastor Detlef Kohl, Tel. 0676 / 91 64 289; Gottesdienste finden in der Polytechnischen Schule statt. SONNTAG: 10.30 Uhr in Englisch und 17.30 Uhr in Deutsch. Diese Gottesdienste falls nötig auch bilingual. DONNERSTAG: 19.30 Uhr Bibelstunde in Deutsch und Englisch.

NEUAPOSTOLISCHER GOTTESDIENST Sonntag, 23. September, um 9.30 Uhr im Europahaus Mayrhofen. Die übrigen Gottesdienste können in der Gemeinde Jenbach besucht werden. ZILLERTALER HEIMATSTIMME

Festprediger: P. Lukas Six, Prior Stift Lambach, OÖ f. Anna Oberlechner/f. Franz Pfister, Blattl/f. Johannes Brugger/f. Rosa Rahm, Andreas, Kohlmanner/f. Elisabeth, Andreas Grimm/f. Elise Grimm, Sebastian, Linschbichl/f. Paul, Fam. Geisler, Berger. Anschl. AGAPE auf dem Pfarrhof-Vorplatz! Dienstag, 25.09. Stumm: Keine Anbetung / Keine Abendmesse Mittwoch, 26.09. - Sel. Kaspar Stanggassinger Hart: 18.30 Uhr Stille Anbetung 19.00 Uhr Hl. Messe f. Georg Brandl Donnerstag, 27.09. - Hl. Vinzenz v. Paul Stumm: 18.30 - 19.30 Uhr Anbetung 19.30 Uhr Hl. Messe f. Alois Thaurer z. Gbtg./f. Magdalena Gredler Das ewige Licht brennt v. 24. bis 30.09. in der Pfarrkirche Hart für Rosa Troppmair, Mesnerin; in der Pfarrkirche Stumm für Willi Klieber, Eltern


GLAUBENSNACHRICHTEN

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SEELSORGERAUM DORNAUBERGHIPPACH-ASCHAU GOTTESDIENSTORDNUNG 21.09. - 28.09. Freitag, 21.09. Perler: 7.30 Uhr Hl. Messe Laimach: 19.00 Uhr Hl. Messe

www.seelsorgeraum.uderns.at

RÖM. KATH. SEELSORGERAUM UDERNS GOTTESDIENSTORDNUNG UDERNS, 22. - 27.09. Samstag, 22.09. 18.30 Uhr Hl. Messe f. d. Pfarrgemeinde VG f. Robert Greber/f. Elisabeth Hollaus/f. Josef Mulle/f. Annemarie Strobl/ f. Relli, Franz u. Annemarie Rainer u. Angehörige/Alois Gruber/Anna u. Lois Ebster/f. Maria, Josef u. Hedwig Haun/f. Christina u. Alois Hauser/f. Katharina Hotter Gestaltung: Chor “Los a Moll” Sonntag, 23.09. 25. Sonntag im Jahreskreis 10.00 Uhr Hl. Messe n. Meinung VG f. Andrea u. Hans Giehl u. Arme Seelen/f. Johann u. Hannes Flörl

Wir gedenken unserer Verstorbenen Harald Lechner „Ötschen Harald“ Gemeindekassier i. R. 75. Lj. 13. September 2018 Hainzenberg

Samstag, 22.09. Hippach: 19.00 Uhr Wortgottesdienst Aschau: 16.00 Uhr Trauung 19.00 Uhr Hl. Messe mit Tauffeier

Das ewige Licht brennt v. 23. – 29.09. f. Relli, Franz u. Annemarie Rainer u. Angehörige/f. Werner Rehrl u. Maria Hoflacher

Sonntag, 23.09. Hippach: 9.30 Uhr beim Musikpavillon Hl. Messe, anschließend Erntedankprozession nach Schwendau mit folgenden Altären: Kiendler - Egger Drei Linden - Christlwirt Dienstag, 25.09. Hippach: 19.00 Uhr Hl. Messe

Dienstag, 25.09. 18.30 Uhr Hl. Messe Donnerstag, 27.09. Hauskrankenkommunion - bei Neuanmeldung unter 05283 / 2305 anrufen 18.30 Uhr Rosenkranz Gottesdienste im Seelsorgeraum Fügen: Sa. 19.30 und So. 10.00 Uhr Uderns: Sa. 18.30 und So. 10.00 Uhr

Mittwoch, 26.09. Aschau: 19.00 Hl. Messe Dornauberg: 8.00 Uhr Gottesdienst

JEHOVAS ZEUGEN Biblischer Vortrag am Sonntag 23.09, 18.00 Uhr "Auf die rettende Macht Jehovas vertrauen" Königreichssaal Uderns, Dorfstraße 20 Alle Zusammenkünfte sind öffentlich und kostenlos.

www.seelsorgeraum.ried-kaltenbach.at

RÖM. KATH. SEELSORGERAUM RIED-KALTENBACH GOTTESDIENSTORDNUNG RIED-KALTENBACH, 22. - 27.09. Samstag, 22.09. 19.30 Uhr Ried – Rosenkranz Sonntag, 23.09. 25. Sonntag im Jahreskreis 8.30 Uhr Hl. Messe f. d. armen Seelen VG f. Honis, Anna u. Marianna Mair u. Franz u. Elisabeth Hörhager (Stummerberg)/f. Hannes Schösser

© Michael Wechselberger

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19.30 Uhr Hl. Messe f. d. Pfarrgemeinde VG f. Peter u. Josef Hörhager/f. Bernadette Fankhauser/f. Friedrich Eberharter u. z. Ehren d. Hl. Antonius/f. Antonia u. Hans Läugner (Gestaltung: Sarah, Sonja u. Valentina) Das ewige Licht brennt von 23.09. - 29.09. in Ried f. Josef Schmid, Honis,/f. Anna u. Marianna Mair u. Franz

ZILLERTALER HEIMATSTIMME

u. Elisabeth Hörhager (Stummerberg)/f. Peter u. Josef Hörhager in Kaltenbach f. d. armen Seelen Donnerstag, 27.09. Hauskrankenkommunion - bei Neuanmeldung unter 05283 / 2305 anrufen ab 19.00 Uhr Aussetzung des Allerheiligsten und stille Anbetung 19.30 Uhr Ried – Hl. Messe Gottesdienste im Seelsorgeraum: Ried: SO 8.30 und 19.30 Uhr „Offener Lesekreis“ am Montag, 24. September, 19.00 Uhr, in der Bibliothek Hippach u. Umgebung im Gemeindehaus Schwendau. Neue Mitglieder sind willkommen.


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ZILLERTALER KIRCH´NBANKL

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Uderns

Uderns

Verabschiedung von Pfarrfest am Kirchplatzl Hanser Alois sen. als Mesner Am 2. September fand in Uderns das alljährliche „Pfarrfest am Kirchplatzl“ statt.

Am Sonntag, den 2. September, wurde in Uderns im Zuge einer feierlich gestalteten Messe unser langjähriger Mesner Alois Hanser sen. verabschiedet.

Viele Besucher kamen, um im Sonnenschein gemütlich beisammen zu sein und zu "hoagacht’n". Natürlich durfte auch heuer die Verpflegung nicht fehlen – unter anderem gab es Zillertaler Krapfen, frische Wiener Schnitzel und ein Kuchenbuffet mit großer Auswahl für den nachmittäglichen

Über viele Jahre hat er seine ehrenamtliche Tätigkeit bei kirchlichen Anlässen und Hl. Messen stets mit großem Eifer und Begeisterung ausgeführt. Pfarrer Erwin Gerst bedankte sich bei Alois Hanser u. a. mit einer alten, handgemalten Ikone, welche er Lois bei der Messe überreichte. Die Pfarre Uderns bedankt sich herzlich bei Alois Hanser für seine vielen Dienste über all die Jahre in der Pfarre.

ZELL AM ZILLER

EINLADUNG ZUR MITFEIER Von 20. bis 22. September wird der Geburts- und Tauftag des seligen Zillertaler Franziskanerpaters Engelbert Kolland in einem Triduum (drei Tage) gefeiert. Der Selige Engelbert, der am 21. September 1827 in Ramsau geboren und am 22. September in der Pfarrkirche Zell getauft worden war, hat am 10. Juli 1860 in Damaskus das Martyrium erlitten und als Fürsprecher besondere Aktualität. Wir wollen bei diesen Gottesdiensten besonders für Syrien, um den Frieden in der Welt, für alle Schüler und für alle Getauften um die Entfaltung der Taufgnade beten.

PROGRAMM: Der Monatswallfahrt am Donnerstag folgt am Freitag, 21. September (Geburtstag), um 18.00 Uhr die eucharistische Anbetung, zudem besteht Beichtgelegenheit. Um 19.00 Uhr findet in der Pfarrkirche (Taufkirche) die Hl. Messe statt. Am Samstag, 22. September (Tauftag), findet um 11.00 Uhr die Hl. Messe bei der Granatkapelle zum Seligen Engelbert Kolland am Penkenjoch statt. Feierlich umrahmt wird diese durch den Kirchenchor Zell und die Jagdhornbläser Aufenfeld.

ZILLERTALER HEIMATSTIMME

Kaffee. Für unsere „kleinen“ Besucher beim Pfarrfest gab es heuer auch die Möglichkeit, sich schminken zu lassen. Die musikalische Umrahmung des Pfarrfests übernahm die „Tanzlmusik“ der BMK Uderns und sorgte mit ihren Polkas und Märschen für gute Stimmung. Wir möchten uns bei allen freiwilligen Helfern bedanken und allen Besuchern ein herzliches Vergelt’s Gott sagen.


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AKTUELL IM ZILLERTAL

MONDKALENDER

Schloss und Heimatmuseum Fügen

Führung für den Kulturausschuss Als sehr interessante und höchst empfehlenswerte Ausstellung stellte sich am 17. September für den Kulturausschuss der Marktgemeinde Mayrhofen sowie Frau Renate Gruber als Kulturreferentin von Schwendau die derzeitige Sonderausstellung im „Schloss Fügen“ dar. Geschäftsführer Hannes Pramstraller erklärte sich auf Anfrage von Kulturreferentin GV Burgi Huber kurzfristig bereit, eine exklusive Besichtigung des Schlosses vorzunehmen, welches bekanntlich seit 1962 und bis vor wenigen Jahren als sogenannte „Bubenburg“ geführt und danach von der Gemeinde Fügen käuflich erworben worden war. Als Ergebnis mühevoller Kleinarbeit bei der Beschaffung verschiedenster Exponate beherbergt dieses Schloss und Heimatmuseum jetzt zahlreiche kulturelle Schätze mit dem Schwerpunkt „200 Jahre Stille Nacht“ und veranschaulicht, wie fahrende Tiroler Händler und Sänger – vorwiegend aus dem Zillertal stammend – neben Tiroler Liedern, Jodlern und Tänzen auch das wohl berühmteste Weihnachtslied „Stille Nacht“ verbreiteten. GF Pramstraller legte in diesem Zusammenhang besonderen Wert auf die Feststellung, dass dieses Lied wirklich immer nur zur Weihnachtszeit gesungen wurde und nicht in einem „routinemäßigen Programm“ während des Jahres Platz fand.

höchsten Adelskreisen Gehör verschafften und damit Kontakte pflegen konnten, die dem „normalen Volk“ damals verwehrt waren. Die 50 Räume des Barockschlosses in Fügen gewähren den Besucher/-innen zudem nachhaltige Eindrücke in das Phänomen der Tiroler Nationalsänger, aber auch sehr düstere Zeiten wie die weitgehende Zerstörung des Schlosses durch amerikanische Besatzungstruppen nach dem II. Weltkrieg werden in der eindrucksvollen Ausstellung nicht ausgeklammert. Letztlich spannt die Ausstellung nach dem Motto „Klang der Alpen – von Tirol win alle Welt“ einen Bogen in die Volksmusik- und Filmszene der frühen 60er-Jahre mit Ausschnitten aus den bekannten Heimatfilmen „Zillertal, du bist mei Freid“ oder „Die Zwillinge vom Zillertal“ mit Hans Moser, Joachim Fuchsberger und anderen berühmten Schauspielern der damaligen Filmszene.

Mit einem eigenen Schauraum Goldener Schallplatten und Ankündigungsplakaten später international bekannt gewordener Volksmusikgruppen der 70er- und 80er-Jahre beweist die Ausstellung, wie sich im Laufe der Zeit Wirtschaft, Tourismus und Musik in der Wurzel der damaligen Wandersänger über die Jahre herauf sehr gut ergänzten. GV Burgi Huber bedankte sich bei Hannes Pramstraller sehr herzlich für die fachkundige und lebhafte Führung durch die vielen Räumlichkeiten und erklärte, sie könne jedem empfehlen, diese Ausstellung zu besuchen und sich ein persönliches Bild zu machen. Mit dem Hinweis, dass hiezu bis 3. Februar 2019 mit den Öffnungszeiten Dienstag bis Sonntag, jeweils 13 bis 17 Uhr, Gelegenheit besteht, bedankte sich auch Geschäftsführer Hannes Pramstraller in Form des Besuches für die Wertschätzung durch die Kulturausschussmitglieder. AL Dr. Stöckl

Beeindruckt zeigten sich Mitglieder des Kulturausschusses mit Obfrau Burgi Huber von der Ausstellung in Schloss Fügen – hier in einem Zimmer, das den Auftritt der Rainer Sänger im englischen Hof bei König George IV zeigt

Hochtalentierte Musikanten wie die „Strasser Sänger“, die „Rainer Sänger“ und auch die Sängerfamilie Leo zeigten damals Pioniergeist und eine gewisse Abenteuerlust, wenn sie bereits in den 30er-Jahren des 19. Jahrhunderts den Königshöfen von Leipzig und England musikalisch motivierte Besuche abstatteten und sich mit ihren Darbietungen in ZILLERTALER HEIMATSTIMME

21. bis 27. September

Füllen Sie in dieser Woche Ihre (Körper-)Speicher auf. Bis zum Montag befindet sich der Mond noch in der zunehmenden Phase, ideal, um Kraft und Energie zu sammeln sowie sich intensiv der Schönheit und Körperpflege zu widmen. Dienstag früh, exakt um 4.54 Uhr, ist der Mond dann wieder voll - eine „Zeit des Lichts“. Rund drei Tage lang versprüht das Gestirn nun seine ganz besondere Energie – für manche inspirierend und anregend, für andere belastend. Alles, was beruhigend und harmonisch wirkt, tut nun gut, Ausdauersport, autogenes Training und auch Stretching schaffen bei Unruhe Abhilfe. Beste Tage, um Haare zu waschen, sind Freitag, Dienstag und Mittwoch, zum Färben sollten Sie sich am Freitag Zeit nehmen. Haareschneiden vermeiden Sie am Samstag, Sonntag und Montag besser. Ab Mittwoch startet dann wieder eine günstige Zeit für kosmetische und medizinische Behandlungen. Günstige Zeitpunkte, um Obst zu sammeln und zu lagern, sind Freitag, Dienstag, Mittwoch und Donnerstag, um Obst einzufrieren, eignen sich Dienstag und Mittwoch. Samstag bis Montag sind eher ungünstige Tage, um Obst zu ernten. Balkon- und Zimmerpflanzen gießen Sie am besten am Samstag, Sonntag oder Montag, zum Rasenmähen sind Samstag, Sonntag und Montag ideal.

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Bäckerinnung Tirol

Besonderes Brot ist gefragt Die Zahl der Kunden, die in einer Bäckerei nicht mehr einfach nach Geschmack und Vorliebe auswählen können, nimmt zu. Grund dafür sind häufig Unverträglichkeiten, die den Kauf eines täglichen Nahrungsmittels wie Brot zum schwierigen Unterfangen machen. Bäcker und auch Konditoren sind in ihren Kompetenzen verstärkt gefordert. Immerhin gilt es, die Unverträglichkeiten zu verstehen, zu beraten und vor allem neue Produktsorten anzubieten, die bekömmlich sind und den Kunden wieder Vertrauen in das Brot schenken. Carl-Peter Kostner, Bäckerund Konditormeister aus Mayrhofen im Zillertal, hat sich im Besonderen mit der Glutenunverträglichkeit auseinandergesetzt. Ihn beschäftigt die Thematik nicht nur durch seine Kunden, sondern ebenso durch die eigene Betroffenheit intensiv. Vor gut 15 Jahren ist bei ihm eine Unverträglichkeit auf Gluten ausgetestet worden.

Getreidesorte Weizen. Andere Getreidesorten werden meist gut vertragen. Bedürfnisse der Kunden kennen Für Carl-Peter Kostner, der in die beruflichen Fußstapfen von Großvater und Vater getreten ist und den Betrieb bereits an seinen Sohn Peter übergeben hat, ist es immer ein Hauptanliegen gewesen, den Kunden glücklich zu machen. „Der Konsument soll die Sorgfalt und den Aufwand, der in der Herstellung eines guten Brotes steckt, schmecken und auch erspüren“, so Kostner. Und diese Sorgfalt erfüllt sichebenso, wenn es darum geht, Rezepturen für glutenfreies Brot zu entwickeln und verträgliche, schmackhafte Sorten herzustellen. Begonnen hat Bäcker Kostner mit der Idee, ein reines Brot herzustellen, dessen Zutaten übersichtlich und verständlich sind. Produkte, die besonders Konsumenten mit sensiblen Reaktionen oder Unverträglichkeiten ansprechen. Wünsche und anregende Infor-

mationen von Kunden fließen ständig in die Arbeit mit ein. So entsteht ein Netzwerk, das dabei hilft, die Nachfrage und das Angebot für spezielle Produkte gezielt zu bedienen. Mit dem Knäckebrot aus Dinkel beliefert Kostner den Lanserhof, zudem steht das Buchweizenbrot auf dem Kurplan des Gesundheitsresorts. Der Buchweizen ist rasch in den Fokus des Bäckermeisters geraten – das Pseudo-Getreide ist glutenfrei und eigentlich nicht zum Brotbacken geeignet. Gewaschen und angekeimt, in einem aufwendigen Verfahren bearbeitet, ist es Kostner jedoch gelungen, das Lebenskeimbrot aus Buchweizen – eines von vier glutenfreien Sorten im Angebot, herzustellen. Verträgliches Brot braucht Zeit Peter Kostner weiß, was den Weizen negativ belastet und ihn unverträglich macht. „Auf eine Kornähre wurde der doppelte Ertrag gezüchtet – der heutige Zwergweizen ist entstanden. Das Getreide hat sich

Allergie oder Unverträglichkeit? Bei Menschen, die an Zöliakie leiden, besteht eine dauerhafte Überempfindlichkeit gegenüber dem in fast allen heimischen Getreidesorten enthaltenen Gluten – das auch als Klebereiweiß bezeichnet wird. Werden glutenhaltige Nahrungsmittel aufgenommen, entzündet sich bei Betroffenen die Dünndarmschleimhaut. Bestimmte Nährstoffe können nur mehr vermindert aus dem Darm aufgenommen werden. Zwischen Zöliakie und Weizenallergie muss jedoch unterschieden werden. Bei der Weizenallergie handelt es sich im Gegensatz zur Zöliakie nicht um eine Erkrankung des Dünndarms, sondern um eine Allergie gegen das Eiweiß der

entscheidend verändert und damit die Auswirkungen, die es auf den menschlichen Organismus nehmen kann. Die kurzen Garzeiten des Weizengebäcks von einer Stunde, die durch die schnellen Produktionszeiten meist erforderlich sind, führen dazu, dass sich die Schadstoffe vermehren. Nach vier Stunden wären die Belastung des Teiges wesentlich geringer und der Weizen somit verträglich.“ In seiner Bäckerei wird der Teig bereits einen Tag vor dem Backen zubereitet, die Kühlung spielt dabei eine wichtige Rolle. Die Langzeitführung, bei der der Teig bis zu 24 Stunden voroder teilgegart wird, begünstigt gleichfalls den Glutenabbau – längere Reifezeiten machen das Brot verträglicher, vertiefen Aromen und Geschmack. „Der Ausbildungsstandard der Bäcker ist in Österreich sehr hoch – das Bewahren des traditionellen Handwerks, gepaart mit neuen Ideen, haben insgesamt zu guten Entwicklungen des Berufsstandes geführt“, berichtet Peter Kostner.

Fotos: WK Tirol LI Lebensmittelgewerbe

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Bioenergie Schlitters GmbH

Vom Bio-Abfall zum Energieträger Mit Ressourcen aus der Region CO2-neutral und nachhaltig in die Zukunft: Aus Bio-Abfall wird von der Bioenergie Schlitters GmbH Ökostrom, Bio-Wärme, Bio-Gas, Bio-Dünger und Bio-Treibstoff hergestellt. Am Sonntag lud der Betrieb zum Tag der offenen Tür. In Schlitters werden jährlich rund 9.000 Tonnen Speisereste und biogene Abfälle sowie zusätzlich auch Rindergülle einer nachhaltigen Verwertung zugeführt. Mit dem von der Bioenergie Schlitters produzierten Bio-Gas können beispielsweise 1.500 Haushalte in der Region beheizt werden. „Die Bio-Abfälle stammen aus ganz Tirol, der Großteil kommt aus dem Zillertal, Achental und Inntal, wobei die angelieferten Mengen vorwiegend aus tourismusintensiven Gemeinden kommen“, erklärt GF Johann Haun. Neben Bio-Gas werden mittels modernster Technologie ebenso Ökostrom, Bio-Wärme, Bio-Dünger und Bio-Treibstoff produziert. Auch die für die Sammlung der Bioabfälle eingesetzten Lkw werden mit dem selbst produzierten Bio-Gas betrieben, wodurch ein regionaler Energiekreislauf geschlossen werden konnte.

die Hygienisierung der angelieferten Bioabfälle sowie die Trocknung von Heu und Reststoffen verwendet wird. Jenes Biogas, das nicht für die Stromerzeugung genutzt wird, wird mittels physikalischer Verfahren auf Erdgasqualität aufbereitet. „Der Methangehalt von Bio-Gas liegt bei knapp 60 Prozent. Daher muss es in einem weiteren Arbeitsschritt auf die Methan-Konzentration von Erdgas mit 98 Prozent aufbereitet werden, bevor es in das Erdgasnetz sowie die betriebseigene Biogas-Tankstelle eingespeist werden kann“, ergänzt Haun. Auch die Gemeinde Schlitters profitiert durch den Betrieb im Ort: „Die Bioenergie Schlit-

ters ist für uns ein besonders wichtiger Partner für die Entsorgung von Speiseresten und Bioabfall. Zusätzlich werden auf der Kompostieranlage Gartenabfälle verarbeitet und in fruchtbare Erde verwandelt. Außerdem sorgt der Betrieb für Arbeitsplätze sowie Wertschöpfung in der Region“, berichtet Bgm. und Obmann des Abwasserverbandes Achental – Inntal – Zillertal (AIZ) Friedl Abendstein und ergänzt: „So wie bei der Bioenergie Schlitters arbeitet die TIGAS auch mit dem Abwasserverband Achental – Inntal – Zillertal (AIZ) sehr gut zusammen, und es wird dort verarbeitetes Klärgas in das bestehende Erdgasnetz eingespeist.“

Beim Lokalaugenschein am Gelände der Bioenergie Schlitters GmbH (BES): BES-GF Johann Haun, LAbg. Kathrin Kaltenhauser, Bgm. Friedl Abendstein und BES-GF Josef Kröll (v. l.)

„Seit 2007 besteht die Anlage in Schlitters, wo die biogenen Stoffe in Aufbereitungs- und Zerkleinerungsanlagen von Störstoffen separiert werden. In weiterer Folge wird der organische Anteil hygienisiert und durch Vergärung zu Biogas umgewandelt“, so Geschäftsführer Josef Kröll. Das Biogas wird in weiterer Folge in einem Blockheizkraftwerk verstromt, wobei die erzeugte Wärme für

NEU im Zeitschriftenregal ab Sa 29. September 2018 regional und wöchentlich in Ihrer Filiale ZILLERTALER HEIMATSTIMME

Bio-Gas: Energie aus biogenen Wertstoffen und die Vorteile: • Regionaler, CO2neutraler und feinstaubfreier Energiekreislauf • Wertschöpfung in Tirol • Ausnutzung von natürlichen und heimischen Ressourcen • Biogene Wertstoffe werden zu umweltfreundlicher Bioenergie (Bio-Wärme, Bio-Gas, Bio-Treibstoff) • Aus den Resten der Energiegewinnung entsteht wertvoller Biodünger • Nachhaltiges Entsorgungsund Energieversorgungssystem

U NE

FÜGEN KALTENBACH RAMSAU MAYRHOFEN TUX

„Die am Areal der Bioenergie Schlitters eingesetzten Technologien tragen nachhaltig zu einer Veränderung und Verbesserung der Sammlung von biogenen Abfällen bei. So erfolgt nicht nur die Anlieferung klimafreundlich, auch die gesamte Nutzung der vorhandenen Ressourcen und erneuerbaren Energie entlastet die Umwelt“, meint Kathrin Kaltenhauser. Wussten Sie, dass eine mit biogenen Abfällen gefüllte 120-Liter-Biotonne ... • so viel Energie liefert, dass rund 1.000 Liter Wasser von 6 °C auf 60 °C aufgeheizt werden können? • so viel Energie enthält, dass ein Erdgasauto eine Strecke von ca. 130 km zurücklegen kann?


GESUNDHEIT

Foto: istock

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Rotes Kreuz Schwaz

Ehrenamtliche leisteten Tausende Stunden

MURMELTIERÖL: NATÜRLICH WERTVOLL BEI BESCHWERDEN DES BEWEGUNGSAPPARATES Und täglich grüßt das Murmeltier! Bereits seit Jahrhunderten hat sich ds Murmeltier-Öl als wirkungsvoller Helfer bei Überbeanspruchung des Bewegungsapparates bewährt. Das Fett dieser Tiere enthält kaum Wasser, dafür die Inhaltsstoffe und Vitamine vieler Kräuter, von denen sich die sympathischen Nager ernähren. Das Murmeltierfett gilt als sehr effektiv, da es entzündungshemmend wirken kann, für mehr Geschmeidigkeit in Knorpeln, Sehnen und Gelenken sorgt und zu einer besseren Druchblutung beitragen kann. Es wirkt sanft, aber nachhaltig und ist besonders empfehlenswert bei anstrengender körperlicher Arbeit, schmerzenden Gelenken, rheumatischen Beschwerden und allgemeiner Überanstrengung. Nach Freizeitaktivitäten aufgetragen, wirkt die Salbe erfrischend und ist somit auch für Sportler bestens geeignet. Murmeltierfett ist beispielsweise als Öl oder Salbe im Produktsortiment der „Zillertaler Einreibungen“ erhältlich. Natürlich, wirkungsvoll, nachhaltig – nicht umsonst gilt das Murmeltierfett im gesamten Alpenraum seit jeher als Geheimtipp unter den Hausmitteln. www.rieser-malzer.at facebook.com/RieserMalzer

© Julian Ringler, Rotes Kreuz Schwaz

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Bei der Bezirksversammlung des Roten Kreuzes Schwaz am Freitag, den 14. September, in der SichtBar in Fügen wurden Zahlen aus dem Jahr 2017 präsentiert. 6949 ehrenamtliche Mitarbeiter leisteten im Jahr 2017 insgesamt 73.770 Stunden - unentgeltlich. Aus Liebe zum Menschen. 14.346 Einsätze in der Notfallrettung wurden verzeichnet, 24.566 Krankentransporte und 1,7 Millionen Kilometer legten die Fahrzeuge zurück. Aber auch in anderen Bereichen konnten imposante Zahlen präsentiert werden. Fügens Bürgermeister und LAbg. Dominik Mainusch bedankte sich bei den vielen ehrenamtlichen und hauptamtlichen Mitarbeiter/-innen für die Leistungen. Er hob die Wichtigkeit des Ehrenamtes in allen Blaulichtorganisationen hervor, ohne die viele Hilfstätigkeiten nicht finanzierbar wären. Er war selbst Zivildiener im Roten Kreuz und zeigte seinen vollen Respekt gegenüber den vielen Ehrenamtlichen.

Ähnliche Worte durften die Mitglieder von Bezirkshauptmann Dr. Michael Brandl entgegennehmen. Speziell die vielen sozialen Leistungsbereiche wurden in seiner Ansprache hervorgehoben. Das Rote Kreuz betreibt neben dem Rettungs- und Krankentransport ebenfalls viele andere Leistungsbereiche wie die Rotkreuz-Tafel, Krisenintervention, Erste-Hilfe-Kurse, Lernnische, MS-Club, Pflegehilfsmittel-Verleih uvm. "Diese Bereiche werden immer wichtiger und sind für unsere Gesellschaft äußerst wertvoll", so Brandl. Ehrungen Zahlreiche Mitglieder wurden für ihre langjährige Mitgliedschaft geehrt. Für besondere Verdienste um das Rote Kreuz durften durch Bezirksstellenleiter Hans-Peter Thaler und Freiwilligenvertreter Robert Hanser Verdienstmedaillen in Bronze und Silber verliehen werden. "Diese Ehrungen erhalten nur Mitglieder, die sich in besonderem Maße für den Verein einbringen. Sie sollen

ZILLERTALER HEIMATSTIMME

unsere Wertschätzung gegenüber den Mitgliedern ausdrücken und besondere Leistungen hervorheben", berichtete Thaler. Rufhilfe Tirol Seit Kurzem gibt es im Roten Kreuz Schwaz auch einen neuen Leistungsbereich - die Rufhilfe Tirol. Mit tirolweit einzigartigen Geräten kann die "Hilfe auf Knopfdruck" nun ebenfalls unterwegs verwendet werden. "Mit diesen Geräten beschreiten wir neue Wege. Mobile Personen können den Notruf nicht nur zu Hause nutzen, sondern nun auch mitnehmen und erhalten dadurch unterwegs rasche Hilfe auf Knopfdruck. Und das alles mit einem Gerät dank GPS-Ortung und aktiver Ladeschale zu Hause", erklärte Bezirksgeschäftsführerin Astrid Stecher. "Infos dazu erhalten Sie unter www.rufhilfe.tirol oder telefonisch unter 0800/808 144. Die Geräte können bei uns in der Bezirksstelle jederzeit gerne besichtigt und bestellt werden."


AKTUELL IM ZILLERTAL

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Green Events Tirol

Immer mehr nachhaltige Veranstaltungen in Tirol Ob Sportveranstaltung, Kongress oder Dorffest – die Initiative GREEN EVENTS TIROL berät und zertifiziert nachhaltige Veranstaltungen. 2018 wurden bereits über 100 Events beraten. Regionale Verpflegung, Mehrweggeschirr und so gut wie kein Abfall. Drei Merkmale von vielen, die ein GREEN EVENT TIROL auszeichnen können. Die Initiative von Klimabündnis und "Umwelt Verein Tirol" berät seit vier Jahren Vereine, Gemeinden oder Privatpersonen, die ihre Veranstaltung möglichst nachhaltig ausrichten wollen. „Das Interesse ist enorm“, weiß Projektleiterin Stephanie Rauscher von Klimabündnis Tirol. „Immer mehr Veranstaltungen legen Wert auf ein regionales Angebot und die Vermeidung von Abfall.“ Aber nicht nur das zeichne ein GREEN EVENT aus. Wichtig sei es auch, auf soziale Kriterien wie Barrierefreiheit zu achten. Vom Land Tirol geehrt Bei der feierlichen Auszeichnungsveranstaltung am 31. August wurden 24 GREEN EVENTS TIROL von LH-Stv. Ingrid Felipe geehrt. Insgesamt wurden alleine im Jahr 2018 schon über 100 Events beraten und 56 zertifiziert. 2014, im ersten Jahr der Initiative, waren es noch knapp über 20 Veranstaltungen. „Wir bieten ein Drei-Stufen-System an: Beim ersten Mal können sich Veranstalter/-innen auf einen reduzierten Kriterienkatalog beschränken und werden als GOING GREEN ausgezeichnet. Beim nächsten Mal geht’s dann schon in Richtung GREEN EVENT, und wer sich besonders hervorhebt, kann ein GREEN EVENT TIROL STAR werden“, so die Klimabündnis-Obfrau Ingrid Felipe. Als neue Servicepartner/-innen wurden heuer DoN und Blumrich Fingerfood & Co im Netzwerk willkommen gehei-

© Klimabündnis Tirol/Lechner

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Nachhaltigkeit boomt: 24 Veranstaltungen wurden am 2. November von LH-Stv. Ingrid Felipe, Klimabündnis-Geschäftsführer Andrä Stigger und dem Obmann des Umwelt-Vereins, Michael Kneisl, als GREEN EVENT TIROL ausgezeichnet

ßen. Die regionalen Caterer halten für zertifizierte Events ein spezielles Angebot bereit. Ein Mehr an Qualität Ob Sportveranstaltung, Kongress oder Dorffest, in jedem Fall gilt: Mehr Nachhaltigkeit ist nicht nur gut für das Klima, sondern auch für die Menschen. „Wir haben die Erfahrung gemacht, dass nachhaltige Veranstaltungen viel Wert auf qualitativ hochwertige Produkte legen, zum Beispiel bei der Verpflegung“, so Stephanie Rauscher. Das komme wiederum dem Gast zugute. Auch das Mobilitätsverhalten der Besucher/-in-

nen spielt eine wichtige Rolle. Wenn eine Anreise mit dem Fahrrad oder den Öffis nicht möglich ist, unterstützt die GREEN EVENTS TIROL Mitfahrbörse eine umweltfreundliche Anreise zur Veranstaltung. Das Engagement scheint sich zu lohnen: 95 % der zertifizierten Veranstalter/-innen haben angegeben, wieder ein GREEN EVENT TIROL organisieren zu wollen. Neben dem persönlichen Kontakt mit dem Klimabündnis Tirol, können sich Interessierte auf der Website www. greenevents-tirol.at nützliche Tipps und Kontakte holen.

Ob Dorffest, Sportveranstaltung oder Musikfestival – Tirol feiert nachhaltig. Der Burgsommer Hall wurde heuer erstmals als GREEN EVENT TIROL ausgerichtet

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Ausgezeichnet: • Innsbruck Stadt: Tiroler UmweltberaterInnentagung, Ultimate Frisbee Turnier Inn D'Or 2018, Zukunftstag Tirol 2018 EUSALP | zukunft.gemeinsam.gestalten, k.i.d.Z 21 Austria Symposium, Yoga Summit 2018, Tiroler Schulwinterspiele • Innsbruck Land: Tiroler Schulwinterspiele, Za un Boulderfest, Repair Cafe Zirl, Bundeskonferenz Katholische Jugend, Kraftsea-Festival, Burgsommer Hall 2018, Sommerfest im slw Elisabethinum mit den Stars of Tomorrow, Grünes Sommerfest Telfs, Heilpflanzenseminar mit Ursel Bühring, In Telfs laft´s • Bezirk Imst: Tiroler Schulwinterspiele, Saisoneröffnung Knappenwelt Gurgltal, Moderne Heilerinnen, Naturpark Familienfest • Bezirk Kufstein: Wintersportcongress April 2018, Flying Unicorn Cup Kundl 2018 • Bezirk Schwaz: Steudltenn-Festival


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KOPF LEUTE INSERATE DER VONWOCHE HEUTE

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(Taxi-)Geschichten – Wie alles begann

75 Jahre Taxi Kröll Mayrhofen

Eine besonders freundliche Einkehr erlebt man auf der Edelhütte

Das Computer-Weidlinger-Team bei der Bioenergie Schlitters GmbH

Fotos: Hubert Aschenwald

Bahnhof Mayrhofen Neu - Interesse bei 40 Planer und Architekten

Markus Freund und Markus Bair sitzen auch in der Jury

„Opa, wie hast du denn damals angefangen?“ ... Wieder einmal saß ich mit meinem Opa Matthias Kröll auf dem Hausbankl und wollte wissen, wie unser Familienunternehmen Taxi Kröll entstanden war. Spannend ist sie, unsere Geschichte.

1943, erzählte Opa, hatte er mit meiner Oma Anna die erste Konzession zur Beförderung von Personen beantragt. Doch schon in den 20er-Jahren betrieb er im Zillertal ein Transportgewerbe: Er „samte“ mit seinen Pferden vor allem Lebensmittel in die Gründe und Täler rund um Mayrhofen. Mit seinem ersten LKW machte er während des zweiten Weltkriegs Botendienste zwischen Innsbruck und dem hinteren Zillertal. Auch beim Bau der Kraftwerke Häusling und Rosshag sowie der Staumauern im Zillergründl und Schlegeis waren seine Fahrzeuge beschäftigt. Mit dem Ende der Bauarbeiten der Tauernkraftwerke im Zillertal musterte Opa Haisal seinen letzten LKW aus und konzentrierte sich auf das Taxigewerbe. In den 80er-Jahren kam dann die nächste Generation ins Spiel. Zusammen mit seinen Kindern Peter Kröll und Elisabeth Freund schaffte es unsere Familie zum führenden Taxi-

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unternehmen des Zillertals. Von da an darf ich selbst tatkräftig an der Familiengeschichte mitschreiben: Am 1. Januar 2013 bin ich in die Fußstapfen meiner Vorfahren getreten. Altbewährtes konnte ich übernehmen, viele neue Ideen durfte ich umsetzen. Dies zusammen mit meiner Frau Michi, die sich nicht nur um das Wohl unserer Urlaubsgäste im Landhaus Matthias kümmert, sondern ebenso unsere Mitarbeiter mit Süßigkeiten in der TaxiLounge verwöhnt. Aber auch mit meiner Mama Lisi, die mich nach wie vor im Büro und der Taxizentrale unterstützt. Dass Peter täglich unsere kleinsten Mayrhofner in den Kindergarten und wieder zurück bringt, weiß sowieso jedes Kind. Weniger bekannt ist, dass wir Verträge mit allen Krankenkassen haben und somit auch Krankentransporte anbieten. Neu ist die aktuelle Firmenerweiterung mit Standplätzen in Jenbach und am Achensee. Und so kröllen* wir mit Fahrgästen von A (wie Achensee) bis Z (wie Zillertal) ... PR

Euer Markus Freund *Kröllen = Taxifahren mit Taxi Kröll


UNSER NACHWUCHS

AKTUELL IM ZILLERTAL

Sie bewahren Brauchtum und Volkstanz:

Die „Zeller VolXtonza“

ANNA-LENA PATSCH HAINZENBERG geboren am 07.09.2018 um 14.10 Uhr, 3345g/51cm Melanie Patsch und Hannes Rieser

© Martin Kuen

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Im Sommer hat sich in Zell ein neuer Verein mit der Bezeichnung „Die VolXtonza“ konstituiert. Engagierte junge Zellerinnen und Zeller haben sich dabei zusammengefunden und den Erhalt von Brauchtum und Volkstanz zum Vereinsinhalt gemacht. Künftige Auftritte werden in Lederhosen oder

der sogenannten Tracht vollzogen.

kleinen

Mit Proben ist bereits im Winter des Jahres 2016 begonnen worden, und im Sommer 2017 sind bereits Umrahmungen der Platzkonzerte in vierzehntägigen Intervallen gefolgt, worauf letztlich der Entschluss gefasst worden ist, einen Ver-

ein zu gründen. Man darf gespannt auf die weiteren öffentlichen Aktivitäten der enthusiastischen Mitglieder, welche sich die Wahrung volkstümlichen Tanzes zum Inhalt gemacht haben, sein. Gleichzeitig wird „den Zeller VolXtonzern“, als bislang jüngsten Zeller Verein, eine gedeihliche Entwicklung gewünscht.

Rund 26 Millionen Euro für Gemeinden und Gemeindeverbände

Aktuelles aus der Regierungssitzung Auf Antrag von Gemeindelandesrat Johannes Tratter beschloss die Tiroler Landesregierung vergangenen Dienstag die dritte diesjährige Ausschüttung aus dem Gemeindeausgleichsfonds (GAF): Rund 2,4 Millionen Euro fließen dabei in den Bau von Schulen und Kinderbetreuungseinrichtungen, 23,59 Millionen Euro in Bedarfszuweisungen der Gemeinden und Gemeindeverbände.

„Vorhaben wie Straßensanierungen oder der Bau von Wohn- und Pflegeheimen werden mit den Geldern ebenso ermöglicht wie die Errichtung von Bushaltestellen oder die Schadensbehebung nach Katastrophen“, informiert LR Tratter. „Von den GAF-Mitteln profitiert die gesamte Bevölkerung, während Gemeinden, vor allem in entlegeneren Gebieten, durch eine funktionierende

AMELIE WEISSENBACHER STUMMERBERG geboren am 07.09.2018 um 04.17 Uhr, 3320g/50cm Silke und Roman Weissenbacher mit Elias

JOSEF LECHNER ASCHAU geboren am 27.08.2018 um 12.16 Uhr, 2400g/48cm Sarah und Daniel Lechner mit Hanna

und hochwertige Infrastruktur attraktiv bleiben“, so LH Platter und LH-Stellvertreterin Ingrid Felipe unisono. Darüber hinaus werden Sonderförderungen für Kindergärten, Projekte der Dorferneuerung und Verkehrserschließung ausgezahlt, GAF-Mittel für Feuerwehren zur Verfügung gestellt sowie die Landespreise für Kunst und Wissenschaft vergeben.

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SORES UMUT AKYÜZ FÜGEN geboren am 10.09.2018 um 19.30 Uhr, 3030g/50cm Cimen und Ömer Akyüz

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UCI Straßenrad WM 2018

Bunte Eröffnung der Rad-WM Die „UCI Straßenrad WM 2018“ wird am 22. September, Österreichs autofreiem Tag 2018, mit einer Radparade durch Innsbruck und einer offiziellen Feier im Zielbereich vor der Hofburg eröffnet. Gute Laune ist garantiert, wenn sich die ganze Stadt in eine Festivalzone verwandelt und auf die anstehende WM einstimmt.

Radparade Zum Abschluss der Europäischen Mobilitätswoche werden am 22. September Österreichs Autofreier Tag sowie die bevorstehende Rad-WM mit einer Radparade durch die Stadt gefeiert. Start ist um 17 Uhr am Vorplatz der Hofburg, wo im Anschluss die offizielle Eröffnungsfeier der Rad-WM stattfindet. „Gemeinsam mit dem Klimabündnis Tirol laden wir alle herzlich ein, sich auf den Sattel zu schwingen und mitzuradeln – egal ob mit Rennrad, Mountainbike, Tandem, oder E-Bike – je bunter, desto besser. Sechs Kilometer autofreie Straßen und freie Fahrt durch Innsbruck stehen zur Verfügung“, so Georg Spazier, Geschäftsführer der „Innsbruck-Tirol Rad WM 2018 GmbH“. Festivalstimmung Auch mit dabei: HELMI, Su-

Foto: Klimabündnis Tirol

Innsbruck-Tirol – umgeben von Bergwelten mit steilen Hängen – ist nicht der klassische Ort, um mit dem Rad unterwegs zu sein, geschweige denn für eine Rad-WM. Und doch erweist sich der „Homo tirolensis“ geschickt zu Rad – denn wer rauffährt, muss auch wieder runter. Durch die athletische und abenteuerlustige Grundeinstellung der Tiroler hat das Rad Einzug gehalten in den Alltag – so ist der Tiroler Fahrradverband älter als der Skiverband. Um also ordentlich tirolerisch auf die bevorstehende RadWM einzustimmen, steht am 22. September eine vielseitig-bunte Eröffnungsfeier am Programm.

Foto: Innsbruck-Tirol 2018/Kotlaba

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perheld der Sicherheit und offizielles Maskottchen der Rad-WM sowie die Tiroler Rennrad-Community im Rahmen des jährlich stattfindenden „Ride with Passion Tages“. Delegationen aus den Startregionen werden bei der Radparade ebenso erwartet.

Sandra Pires, selbst begeisterte Rennradfahrerin, wird im Anschluss bei der Eröffnungsfeier mit „Top of the World“, dem offiziellen Rad-WM-Song 2018, für den richtigen Sound sorgen. Ausklingen lassen können Besucher die stimmungsvolle Eröffnung zu den

ZILLERTALER HEIMATSTIMME

Klängen heimischer Bands. Tipp: Unbesorgt und sicher abstellen können Besucher ihr Rad beim Hofgarten. Im Bike-Depot des Fahrradversicherers Bikmo ist das Bike im gesamten WM-Zeitraum in guten Händen, der Service ist kostenlos.


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Wegen Rad-WM zu spät zum Dienst?

Das gilt aus arbeitsrechtlicher Sicht Von 22. bis 30. September steht Tirol ganz im Zeichen der Rad-WM. Was Sportbegeisterte und Touristiker freut, bedeutet für Tausende Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer Umwege und Wartezeiten. Dies gilt auch für die Zeit der Aufbauarbeiten, die bereits starteten, und für den Abbau bis inklusive 2. Oktober. Die AK Arbeitsrechts-Experten erklären, was Beschäftigte beachten sollten. Gesperrte Straßenzüge, verwaiste Bushaltestellen uvm.: Während der Rad-WM 2018 müssen sich die Menschen in Tirol auf viele Änderungen einstellen. Einige gelten nicht nur für die jeweiligen Bewerbe, die zwischen 22. und 30. September stattfinden, sondern bereits seit einigen Tagen sowie bis 2. Oktober. Die AK Experten erklären, was Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in dieser Zeit berücksichtigen sollten: Unvorhersehbarer Stau oder angekündigte Straßensperre? Die Verkehrsbehinderungen, die während der Rad-WM eintreten werden, gelten rechtlich betrachtet als sogenannte „Verkehrsstörungen“. Landet man zum Beispiel in einem unvorhersehbaren Stau, dann muss der dadurch verspätete Arbeitsbeginn auf die Dienstzeit angerechnet werden. Die Straßensperren bei der Rad-WM werden aber vorher angekündigt. In diesem Fall muss der Arbeitnehmer alles Zumutbare unternehmen, um trotz der Straßensperren rechtzeitig zur Arbeit zu kommen. Daher zum Beispiel: Vorher Ausweichrouten suchen und früher von zu Hause wegfahren, auf den Zug umsteigen oder mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren. Auch ein paar Kilometer Fußweg sind einem gesunden Arbeitnehmer zuzumuten.

der, die den Schulweg nicht allein zurücklegen können, in die Schule bringen oder wieder abholen muss oder nahe Angehörige zu pflegen hat. Hier kann es passieren, dass der Rückweg zur Arbeit zur Gänze abgeschnitten ist. Ist es daher nicht möglich oder nicht zumutbar, mit der Arbeit rechtzeitig zu beginnen, oder muss man wegen notwendiger Angehörigenbetreuung früher von der Arbeit nach Hause, dann ist die ausgefallene Arbeitszeit wegen eines wichtigen persönlichen Verhinderungsgrundes auf die Dienstzeit anzurechnen. Was gilt bei Gleitzeit? Bei Gleitzeit kommt es darauf an, ob die Dienstverhinderungszeit in die so genannte „fiktive Arbeitszeit“ fällt. Denn jede Gleitzeitvereinba-

rung muss eine „fiktive Arbeitszeit“ enthalten. Diese legt fest, wie man arbeiten müsste, falls es keine Gleitzeit gäbe. Zum Beispiel: Man kann bei der Gleitzeit um 7 Uhr mit der Arbeit beginnen und längstens bis 19 Uhr arbeiten. Die festgelegte „fiktive Normalarbeitszeit“ beträgt beispielsweise 8 Uhr bis 12 Uhr und 12.30 Uhr bis 16.30 Uhr. Üblicherweise kommt man um 7.30 Uhr zur Arbeit. Dienstverhinderungen bis 8 Uhr oder nach 16.30 Uhr fallen in die Freizeit, auch wenn man sonst früher zu arbeiten beginnt. Dienstverhinderungen ab 8 Uhr und bis 16.30 Uhr gelten als Arbeitszeit. Dienstwege während der Arbeitszeit Dienstwege während der Arbeitszeit, die sich durch die

Was ist „zumutbar“? Was als „zumutbar“ gilt, hängt letztlich immer vom konkreten Einzelfall ab. Denn es kann sein, dass man KinZILLERTALER HEIMATSTIMME

Straßensperren verlängern oder gar ausfallen, stellen jedenfalls bezahlte Arbeitszeit dar. Arbeitgeber sofort informieren Teilen Sie dem Arbeitgeber sofort oder rechtzeitig vorher mit, falls Sie nicht pünktlich zur Arbeit erscheinen können. Betriebsschließung Falls der gesamte Betrieb (früher) zusperren sollte, muss grundsätzlich die ausgefallene Zeit ebenfalls voll auf die Arbeitszeit angerechnet werden. Der jeweils anzuwendende Kollektivvertrag kann allerdings Schwankungsbreiten vorsehen. Urlaub darf für diese Zeit jedenfalls nicht herangezogen werden. Bei Fragen helfen die Arbeitsrechtsexperten der AK Tirol unter Tel. 0800/22 55 22 – 1414.


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BUCHTIPP DER BIBLIOTHEK WOCHE MAYRHOFEN

KOPF G'FREIDIG INSERATE DER WOCHE G'SUND

PETER ROHREGGER

Mord und Totschlag im alten Tirol Mörder, Schurken und tückische Weiber Das gerne gezeichnete Wunschbild einer „heilen Welt“ im alten Tirol erhält durch das neue Buch des Historikers Peter Rohregger eine große Schramme. Denn der Inhalt zeigt, dass auch im überaus frommen Tirol das Böse einen sehr fruchtbaren Boden fand. Spektakuläre Kriminalfälle, wie das diabolische Unterfangen zweier Giftmischerinnen im Pitztal (1885), der vierfache Meuchelmord in Stumm (1889), die Freveltaten des „Frauenschlitzers“ von Amras (1894) oder die tödliche Messerattacke auf den Tiroler Landesrat Wilhelm Rutthofer durch dessen untreue Gattin (1906), fanden mediale Beachtung noch weit über die Grenzen der Monarchie hinaus. Der Autor begab sich auf die archivarische Spurensuche bis weit ins 19. Jahrhundert zurück und konnte so zahlreiche aufsehenerregende Verbrechen dem geschichtlichen Vergessen entreißen. Mit seinem Sachbuch „Mord und Totschlag im alten Tirol (1819 - 1919) öffnet Peter Rohregger die Tür in jene Zeit, als die Kirche besonders hierzulande sehr gebieterisch über die Tugend der Menschen wachte. Man möchte glauben, dass die religiöse Durchdringung der Gesellschaft im „heiligen Land Tirol“ einen sicheren

Das Leben ist süßer ohne Fabrikzucker – VI Fabrikzucker „inkognito“ Vielen Menschen ist bekannt, dass Fabrikzucker nicht gesund ist. Daher versucht die Industrie in ihren Produkten die Fabrikzucker-Arten hinter anderen Namen zu „verstecken“! Es gibt unglaublich viele Zuckerarten! Schutz gegen das Aufkeimen kriminellen Verhaltens bot. Doch weit gefehlt. In jenen Jahrzehnten, als Kaiser Franz Josef I. auch der Übervater der biederen Tiroler war, hatten die hiesige Justiz und die ihr zuarbeitende Gendarmerie reichlich zu tun. Auch in unserer Gegend, wie der Radfelder Historiker an diversen Schand- und Bluttaten zeigt, die etwa in Lanersbach, Finkenberg, Gerlos, Distelberg, Stumm, Uderns und Strass verübt wurden. Die Inhalte dieses Buches vermitteln ebenso Elemente der Mentalitäts- und Sozialgeschichte, wenn etwa am Beispiel der Sensationsgier anlässlich der letzten öffentlichen Hinrichtung in Tirol am 14. Dezember 1861 offensichtlich wird, dass eine Volksfeststimmung auch im Anblick eines Galgens aufbranden kann.

Sämtliche Fabrikzucker-Arten und Zucker-Austauschstoffe sind extrem stark verarbeitet. Sie werden dadurch zu unnatürlichen Konzentraten. Vitalstoffe und biologische Wirkstoffe gehen verloren. Fabrikzucker-Arten & Zucker-Austauschstoffe von A-Z (Sep. 2018) Acesulfam K (E950); Agavendicksaft; Agavensirup; Ahornsirup; Apfeldicksaft; Apfelsüße; Aspartam/Candarel/Nutra Sweet (E951); Aspartam-Acesulfamsalz (E962); Birkenzucker/Xucker (E967); Birnendicksaft; Brauner Zucker; Cyclamat (E952); Demarara; Dextrin; Dextrose; Dicksaft; Einmachzucker; Erythrit/ZUKKA (E968); Farin; Fruchtextrakt; Fruchtsüße; Fruktose/Fruchtzucker/Laevulose (nicht aus Früchten!); Fruktose-Sirup; Frutilose; Gerstenmalz; Gerstenmalz-Extrakt; Getreidesüße/Glukosesirup; Glukose/ Dextrose/Traubenzucker (nicht aus Trauben!); Haushaltszucker (weißer); Instantzucker; Invertzucker (-sirup und -creme); Isoglucose/Cornsirup/Stärkesirup; Inulin; Isomalt (E 953); Kandis; Karamellzucker (-sirup); Kokosblütenzucker; Kristallzucker; Laktose/Milchzucker (nicht aus Milch!); Leucrose; Maissirup/Isoglucose; Malzzucker/Maltose; Maltit/Maltitsirup/ Maltitol (E965); Maltodextrin; Malzextrakt; Mannit; Mascob(v)ado; Melasse; Oligofruktose(sirup); Palm-/Kokoszucker; Panelista; Polydextrose; Rapadura; Raffinade; Raffinose; Reismalz (-sirup); Rohrohrzucker; Rübensirup; Rübenzucker; Saccharin (E954); Saccarose = weißer Haushaltszucker; Sucanat; Sucralose (E955); Sorbit (E420); Staubzucker; Stevia/Steviol/Steviosid/Steviolglyc(k) oside (E960); Traubenzucker; Traubensüße; Ur-Süße; Ur-Zucker; Vanille-/Vanillinzucker; Vollrohrzucker; Weizendextrin; Xylit/Birkenzucker (E967); Zuckerrohrmelasse; Zuckerrübensirup u.a.m. „Gute Zucker-Verstecke“ sind auch: Fruchtsaftkonzentrate, Joghurtpulver, Kondensmilch, Kaffeeweißer, Magermilchpulver, Vollmilchpulver, Molkenerzeugnis, Molkenpulver, Süßmolkenpulver. Letztgenannte finden sich leider in vielen Säuglingsprodukten. Was bleibt denn da noch übrig zum gesunden Süßen? Z. B. Honig und süße Früchte. In der nächsten Ausgabe vergleichen wir das Naturprodukt Honig mit beliebten Alternativ-Zuckerarten. Weitere Gesundheits-Hintergründe unter www.genussvollgesund.com Gabriela Gasser – Gesundheitsberaterin GGB – 0664 249 28 29 Buchtipp: Zucker, Zucker von Dr. M. O. Bruker

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Tux

Gebietsausstellung der Tiroler Steinschafe in Tux Einer Fachjury und dem Publikum werden rund 300 Schafe und Widder, aus sieben Zillertaler Zuchtvereinen vorgestellt und die Sieger in den einzelnen Klassen ermittelt. Als Höhepunkt der Schau werden zum Schluss die Gesamtsieger bei den Schafen und Widdern gekürt. Tux wird mit Fug und Recht als die Wiege der Tiroler Steinschafzucht bezeichnet. Die wohl älteste Tiroler Schafrasse war bereits am Aussterben, als 1973 der „Steinschafpionier“ Franz Fankhauser, Kern, zusammen mit weiteren Tuxer Bauern, den ersten Zuchtverein für Steinschafe in Tirol gründete. Damit begann in vielen Vereinen ein Aufschwung in der Zucht des Tiroler Steinschafes, weit über

Tirol hinaus. Heute ist das Tiroler Steinschaf die zahlenmäßig zweitstärkste Rasse. Die hohe Fruchtbarkeit und Aufzuchtleistung mit ausgeprägtem Mutterinstinkt und die enorme Trittsicherheit im Hochgebirge sind nur einige Eigenschaften, die das Tiroler Steinschaf auszeichnen. Nicht umsonst ist dieses Schaf für viele Züchter und Liebhaber die schönste Schafrasse überhaupt. Das Steinschaf bedeutet auch uraltes, echtes Zillertaler Kulturgut, seine grobe wetterfeste Wolle ist seit Jahrhunderten Rohstoff für den bekannten Tuxer Lodenjanker. Der Steinschafwidder bildet ebenfalls das Wappen der Gemeinde Tux. Ein stilisierter silberner Widderkopf auf grünem Grund steht als Symbol für Tracht und Kultur,

© Archiv Tourismusverband Tux-Finkenberg

Am Samstag, den 22. September, beim Hubschrauberlandeplatz Alpin 5 in Madseit sind ab 9.00 Uhr sind die schönsten der Tiroler Steinschafe zu bewundern.

Landwirtschaft unter kargen Bedingungen, aber ebenso für die bekannt offene, „hart aber herzliche Tuxer Lebensart“. Also lassen Sie sich diese Veranstaltung nicht entgehen. Für Speis und Trank ist bestens gesorgt. Für Unfälle wird nicht gehaftet. Der Steinschafzuchtverein Tux-Hinteres Zillertal freut sich auf regen Besuch!

Programm: 9.00 Uhr: Auftriebsende und Beginn des Preisrichtens ab 10.30 Uhr: Ermittlung der einzelnen Gruppensieger 12.30 Uhr: Kinder stellen ihr Lieblingsschaf vor ca. 14.00 Uhr: Kür der Gesamtsieger Ehrenschutz: LH-Stv. Ök.-Rat Josef Geisler, NR Franz Hörl, Bgm. Simon Grubauer

Finkenberg

Schürzenjäger-Open-Air 2019 – „Die Rebellion geht weiter!“ Traditionen sind dazu da, um sie fortzuführen. So kündigen die Schürzenjäger voller Vorfreude das Open-Air für 2019 an – der Vorverkauf ist gestartet. Auch für nächstes Jahr wird wieder mit Hochdruck an einem abwechslungsreichen Line-up gearbeitet. Als Höhepunkt des Festivals rocken die Mannen um Bandleader Alf Eberharter jr. und Alfred Eberharter sr. die Bühne und geben Vollgas. „Die Rebellion geht weiter!“ heißt es, wenn die „Schürzenjäger“ von den röhrenden Motoren der Harleys begleitet durchstarten: Natürlich haben sie die Schürzenjäger-Klassiker und ihre Hits aus dem neuesten Reper-

toire im Gepäck, wenn sie ihr Fest der Freundschaft beim Finkenberg-Open-Air feiern. Traditionell und cool zugleich leben der Spirit und der Sound der großen alten Zeiten wieder auf. Eine volle Dosis Alpenrock eben, die direkt ins Blut geht, wie ein Energydrink auf Enzianbasis. Vorverkauf: www.schuerzenjaeger.com www.oeticket.com www.eventim.de sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen. ZILLERTALER HEIMATSTIMME

© Dominik Sommerfeld

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Mayrhofen

Stammtisch für pflegende und betreuende Angehörige Wir treffen uns wieder jeden dritten Dienstag im Monat, das nächste Mal am 25. September im Widum Mayrhofen ab 14.00 Uhr Inhalte der Stammtische: Darüber sprechen – zuhören Mich mitzuteilen und zu wissen, nicht alleine zu sein in einer manchmal schwierigen Situation, gibt mir Kraft. „Etwas“ preisgeben - vertraulich damit umgehen Die Pflege von nahen Angehörigen ist eine sehr persönliche Situation. Gedanken und Gefühle zwischen Ärger und Freude, Abneigung und Zuwendung, Hoffnungslosigkeit und Zuversicht sind ein wesentlicher Belastungsbestandteil. Diese aussprechen zu können in einer Runde des Vertrauens bringt Erleichterung für mich. Ich habe mein Möglichstes getan Nach dem Einzug in das Seni-

orenheim meines Angehörigen oder nach seinem Ableben kommen mir noch viele Gedanken ... Geht es euch auch so? Erfahrungen machen Mut Ich glaubte, vieles falsch zu

machen und machte es doch sehr oft richtig. Meine Erfahrungen gebe ich gerne weiter. Vielleicht machen sie auch dir Mut. Pflegende Angehörige werden auch als „Experten des Alltags“ bezeichnet.

Wir freuen uns auf euer Kommen, gerne können auch pflegende Angehörige von anderen Sprengelgebieten an unseren Stammtischen teilnehmen. Wir bitten um kurze Anmeldung unter Tel.: +43(0)5285/63304-418

Mayrhofen

Vollversammlung der Kerzeninnung im deutschsprachigen Raum Die Kerze – eines der stimmungsvollsten und ältesten Konsumgüter der Menschheit, und für viele Gläubige ist die Kerze DAS Symbol schlechthin. Symbole haben die Eigenschaft über sich hinaus zu verweisen. Eine Kerze ist somit ein Zeichen, ein Sinnbild mit einer bestimmten Bedeutung. Sie stehen zeichenhaft für etwas anderes, für etwas, das mit den Sinnen nicht direkt und unmittelbar wahrnehmbar ist. Und das

Wichtigste: Kerzen lösen Gefühle aus. Deshalb verwenden wir sie auch an existentiellen Punkten in unserem Leben, aber das weiß eh ein jeder, nur: man denkt halt nicht so oft daran. Viele Gedanken dagegen machten sich letzten Samstag die Fachleute und Wachszieher, jene Handwerkskünstler, die sich diesem traditionellen Kulturgut verschrieben haben, um die Kommunikation unter allen Marktteilnehmern zu

verbessern. Sie trafen sich im Europahaus zur Tagung. Ein anderer Schwerpunkt war die Tradition, die dieses alte Handwerk erfordert. Daneben hatte die Thematik der besten Qualität einen hohen Stellenwert. Auch wurde diese 60. Vollversammlung für einen regen Austausch untereinander genutzt und nicht zuletzt konnten Jubiläen gefeiert werden. So war es für die Marktgemeinde Mayrhofen ein besonderer

ZILLERTALER HEIMATSTIMME

Augenblick, diese Fachgruppe zu begrüßen und sie im Zillertal herzlich willkommen zu heißen. Die Bürgermeisterin wünschte der Tagung viel guten Geist, damit die Gespräche fruchtbringend und die Kommunikation unter allen Unternehmern – rund um das Produkt Kerzen – erfolgreich sein konnten. Sie wünschte einen schönen Aufenthalt und gutes Gelingen für diese Tagung. Die Redaktion


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„Land der Berge”

Dreharbeiten in Mayrhofen Die Zillertaler Bergwelt ist Schauplatz in der ORF III– Produktion „Land der Berge“. Rund um Prof. Peter Habeler wird eine Sendung gedreht, die nächstes Jahr im Frühsommer ausgestrahlt werden soll.

zur Geltung. Vom wilden Floitental bis zur Greizer Hütte führt der Weg des Prof. Peter Habeler und zeigt das Leben im hochalpinen Raum mit Aussicht auf Gletscher und Dreitausender.

Im Jahr 1982 sind unter ORF-Kameramann Kurt Treffner die ersten Dreharbeiten zur damals neuen Sendereihe „Land der Berge” mit Peter Habeler am Olperer (3.476 m) gedreht worden. Heuer ist die Sendung „Land der Berge” wieder aufgenommen worden. Neue, atemberaubende Filme in 4K-Qualität entstehen. Mit dabei sind nach 36 Jahren wieder Peter Habeler und Kameramann Kurt Treffner. Prof. Peter Habeler zeigt seine Heimat in den verschiedensten Facetten. Kontrastreiches Programm wird geboten – so ist bereits am Genießerberg Ahorn gefilmt und auf der Edelhütte ein Interview mit Hüttenwirt Sigi und Gurung Dolka (eine nepalesische Sherpani) geführt worden. Der Zillertaler Wanderherbst kommt dabei in vollster Farbenpracht

Actiongeladene Aufnahmen werden von der Schlegeis-Staumauer gezeigt. Der Klettersteig #schlegeis131 wird durchstiegen, Flying Fox gefahren und zu guter Letzt ein Sturz von der Schlegeis-Staumauer am “Giant Swing”, der absoluten Adrenalin-Attraktion, gezeigt. Die Sendereihe strahlt die Besteigung des Olperers und der Zigmondy-Spitze aus, wobei der Abstieg der höchsten Berge der Zillertaler Alpen spektakulär in Szene gesetzt wird. Das Team des ORF III – Regisseur Toni Silberberger, Bernhard Silberberger, Kameramann Kurt Treffner und Prof. Peter Habeler - freut sich schon heute auf die Ausstrahlung der Sendung “Land der Berge – Peter Habeler in seiner Heimat Mayrhofen im Zillertal”. Der exakte Ausstrahlungstermin wird rechtzeitig bekanntgegeben.

Elisabeth Frontull, Kurt Treffner, Sigi Schneeberger, Bernhard Silberberger, Peter Habeler (v. l.)

Elisabeth Frontull, Peter Habeler, Herbert Schneeberger (v. l.)

BAUERNWEISHEITEN

Schaffst du im September nichts in den Keller, schaust du im Winter auf leere Teller.

Toni Silberberger, Elisabeth Frontull, Bernhard Silberberger, Peter Habeler, Kurt Treffner (v. l.)

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Mayrhofen

Neues aus dem Gemeindeamt

Mit dem Näherrücken des Herbstes nimmt der Gemeinderat seine Arbeit wieder voll auf. Zum dritten Mal konnten wir eine Gemeinderatssitzung im schönen Bergsteigerdorf Ginzling abhalten. Dabei hat uns Ortsvorsteher Rudi Klausner beeindruckende Bilder und Berichte über das Geschehen rund um Ginzling mitgegeben. An dieser Stelle sage ich dir, lieber Rudi, herzlich Vergelt’s Gott für deine tolle leidenschaftliche Arbeit. Du bist eine sehr große Stütze für die Marktgemeinde! Daneben wurden viele Fragen, kleine wie große, beantwortet und mehrere Beschlüsse gefasst: Mit insgesamt € 25.000,- errichtet die Gemeinde im kommenden Jahr fünf neue Bushaltestellen für den Dörferbus. Weiters berichtet der Bauausschuss, dass der Ausbau des Breitbandnetzes zügig vorangeht, und die Kooperation mit der Firma Wierer gut funktioniert. Die beauftragte bauausführende Firma Hochtief wird folgendes Arbeitsprogramm bis Ende Herbst 2018 durchführen: Es werden Verbindungen der Leerrohre hergestellt, Künetten gegraben, bestehende Rohre in Kombination besser genutzt usw. - in den Bereichen Sternplatz, Obermair Tankstel-

le, Laubichl, Hollenzen. Beim Dorfbrunnen Hollenzen und Eckartau sind noch Leitungen zu graben. Zwischenzeitlich wird an der Vergabe an die Provider gearbeitet. Daneben wird es für 2019 einen Budgetposten geben, der die Errichtung eines Gehsteiges, derweil von der Gemeindegrenze Eckartaubach bis Eckartau Nr. 21, sichergestellt. Die Position Schneeräumung wird den Budgetposten für heuer in diesem Bereich in die Höhe schnellen lassen. Vorgesehen waren € 25.000,- und tatsächlich verbraucht wurden € 46.000,-. Neben dem genehmigten Protokoll des Bauausschusses – einen Dank an den Obmann dieses Gremiums, Vizebürgermeister Franz Eberharter – wurde den Raumordnungsausschuss-Protokollen viel Platz gelassen. Obmann Franz Josef Eberharter wird dazu einen eigenen Bericht in der nächsten Ausgabe der Zillertaler Heimatstimme bringen. Der Wunsch des Roten Kreuzes, der Gemeinderat möge einen Parkplatz widmen (südlich an das bestehende Gebäude angrenzend), um für Schulungen und bei großen Einsätzen genügend Parkmöglichkeiten zu haben, wurde leider nicht erfüllt. Mehrheitlich ist der Gemeinderat der Auffassung, diese Angelegenheit noch einmal im Ausschuss zu besprechen. Welche baulichen Maßnahmen in Zukunft vorrangig behandelt werden sollen, wird in den nächsten Sitzungen zur Diskussion stehen. Sanieren wir zuerst das Alte Schulhaus oder bauen wir ein neues Sportheim? Wie sieht es mit Gehsteigen aus? Oder wann beginnen wir zum Beispiel den Kanalbau in Hollenzen ect.? – Allesamt tiefergehende Fragen.

Auch hat sich der Gemeinderat für eine rasche Umsetzung, die Flutlichtanlage beim Tennisplatz zu sanieren, ausgesprochen. Bis zum Winter sollen die Verteilerkästen in Ordnung gebracht und die Verkabelung und die Leuchtmittel der einzelnen Flutlichtmasten erneuert werden. Viel ist gemeindeseits derzeit die Rede von einer neuen Kanalgebührenverordnung. Dabei ist dem Gemeinderat wichtig, dass nicht die Gebühren steigen, sondern die zugrundeliegenden Kanalpunkte genauer und für die Bevölkerung nachvollziehbarer werden. Mit einem Beschluss ist wohl erst im Oktober oder November zu rechnen. Zeitgleich passiert ebenfalls

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viel Positives, das nur mit Ehrenamt und Engagement der Bevölkerung möglich ist, wie zum Beispiel das Fußballcamp – ein Danke an die Organisatoren und an alle Fußballfreunde- und begeisterte. Auch möchte ich noch einmal das Alpenregionstreffen erwähnen. Erfreulich ist nämlich der finanzielle Abschlussbericht. So danke ich sehr herzlich allen Beteiligten und vor allem der Schützenkompanie Mayrhofen. Darüber hinaus kann ich von einer Korrespondenz mit dem Land Tirol berichten. Die Landesregierung beschloss im Juni dieses Jahres einen einmaligen Heizkostenzuschuss in der Höhe von € 225,- pro Haushalt, und der antragsbzw. zuschussberechtige Per-


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„Augenblicke“

Gelungene Vernissage Mit der Vernissage am 6. September wurde die Fotoausstellung unter dem Titel „Augenblicke“ eröffnet. Da jeder Fotograf andere Vorlieben hat, Stimmungen einzufangen und diese wiederzugeben, konnten die zahlreichen Besucher eine Vielfalt an Foto-

sonenkreis wurde ausgeweitet. Anträge können immer noch über das Internet (www.tirol. gv.at/gesellschaft-soziales/beihilfen/hilfswerk/formulare) oder im Gemeindeamt abgeholt werden. Die Mitarbeiter in der Verwaltung geben jederzeit und gerne Hilfestellung. Im Bausektor hat sich ebenso einiges getan. Unzählige kleinere Projekte wurden genehmigt und bauverhandelt. Größere Bauvorhaben, die der Bevölkerung auffallen werden, sind: Ein Neubau eines Einfamilienhauses in Eckartau, die Errichtung eines neuen Wohn- und Geschäftshauses an der Tuxer Straße sowie der Weiterbau der Tuxer Straße (von Hotel-Garni „Glück Auf “ bis Bereich Cafe „Joggl“). Die Wassergenossenschaft wird an der Ahorn-

grafien bewunderten. Das Generationennetzwerk Zell am Ziller als Veranstalter sowie die ausstellenden Fotografen Siegfried Auer, Horst Ender, Josef Daum, Franz Eberharter, Andreas Geiger und Franz Gruber bedanken sich für das große Interesse.

straße Grabungsarbeiten durchführen. Bei allen Bereichen bitte ich die Bevölkerung um Nachsicht und Geduld. Vergelt`s Gott dafür. Mit diesen oben genannten Einblicken hoffe ich, dass ich den Bürgern die vielfältige Gemeindearbeit wieder etwas näherbringen kann. Gleichzeitig hoffe ich, dass alle einen guten und erfolgreichen Start ins neue Kindergarten- und Schuljahr hatten, dass alle Unternehmer auf eine gelungene Sommersaison blicken können und dass alle Mitarbeiter und jene, die in den Ruhestand gehen, eine verdiente Zeit der Erholung und der Kraftschöpfung erleben.

TAFEL MAYRHOFEN Ausgabeöffnungszeiten jeden Freitag von 14.00 bis 15.00 Uhr im „Alten Schulhaus“, 1. Stock, in Mayrhofen. Fällt der Freitag auf einen Feiertag, findet die Ausgabe bereits am Donnerstag statt.

Eure Bürgermeisterin, Monika Wechselberger

ZILLERTALER HEIMATSTIMME

Informationen unter: Helene Partoll 0664 5784104 und Maria Rauch   0664 2141984


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Mayrhofen

Begabtenförderung und Heimbeihilfe Die neuen Richtlinien für obengenannte Förderungen wurden im Gemeinderat in den Sitzungen vom 15. Juni 2011 und 8. September 2011 beschlossen und im Gemeinderat vom 14. März 2013 ergänzt. Auch für das jetzt angelaufene Schuljahr gibt es vonseiten der Marktgemeinde Mayrhofen folgende Förderungen: I. Begabtenförderung: 1. Die Marktgemeinde Mayrhofen verleiht besonders begabten, Mayrhofner Schülern höherer und mittlerer Schulen eine Begabtenförderung. 2. Diese findet Anwendung sowohl für Schüler, welche im gemeinsamen Haushalt mit Eltern/Erziehungsberechtigten wohnen, als auch für jene, die zum Zwecke des Schulbesuches außerhalb des Gemeindegebietes von Mayrhofen wohnen. 3. Voraussetzung für die Begabtenförderung ist ein Notendurchschnitt von höchstens 1,9 - unabhängig, ob der/ die Betreffende Schüler(in) einer allgemeinbildenden höheren Schule oder einer berufsbildenden mittleren oder höheren Schule ist. In jedem Falle ist jedoch ein positiver Studienerfolg im Sinne keines „Nicht genügend“ im Semester- bzw. Jahreszeugnis nachzuweisen. 4. Die Höhe der Beihilfe beträgt € 100,- bis € 200,- pro Jahr und wird nach Vorlage des Halbjahres- bzw. Jahreszeugnisses in zwei Raten ausbezahlt. II. Heimbeihilfe: 1. Die Marktgemeinde Mayrhofen verleiht besonders begabten, sozial bedürftigen Mayrhofner Schülern höherer und mittlerer Schulen bis zur

Absolvierung der mittleren Reife (Matura), längstens bis zur Vollendung des 20. Lebensjahres, eine Heimbeihilfe. 2. Diese wird gewährt für Schüler, welche zum Zwecke des Schulbesuches außerhalb des Gemeindegebietes von Mayrhofen in einem Internat oder Heim wohnen (keine Privatwohnungen!). 3. Die Höhe der Beihilfe beträgt € 200,- bis € 400,- pro Jahr und wird nach Vorlage des Halbjahres- bzw. Jahreszeugnisses in zwei Raten ausbezahlt. 4. Die Anspruchsvoraussetzungen für diese Beihilfe entspricht, insbesondere hinsichtlich des erforderlichen Notendurchschnitts und des Erfordernisses eines Halbjahres- und Jahreszeugnisses

ohne „Nicht genügend“, jenen der oben genannten Begabtenförderung. III. Allgemeine Bestimmungen/Einreichfrist: 1. Vorliegende Richtlinien gelten für den Zeitraum ab Schuljahr 2011/2012 und in der novellierten Fassung ab dem Schuljahr 2013/14, sohin auch für das Schuljahr 2018/19. Für die Gewährung besteht kein Rechtsanspruch! 2. Wenn der Schüler/die Schülerin in einer auswärtigen, aber im Eigentum von nur einem Teil der Eltern bzw. Erziehungsberechtigten befindlichen Wohnung bzw. einer anderen Privatwohnung wohnt, besteht kein Anspruch auf „Heimbeihilfe“.

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3. Im ersten Semester der weiterführenden Schule wird zur Bemessung der Begabtenförderung und Heimbeihilfe das letzte Schulzeugnis der 8. Schulstufe (im Regelfall der Neuen Mittelschule bzw. früheren Hauptschule) akzeptiert. 4. Die Anträge für das Schuljahr 2018/19 sind längstens bis Montag, 8. Oktober 2018 – 17.30 Uhr im Marktgemeindeamt Mayrhofen einzubringen. Diese werden in weiterer Folge vom Schulausschuss überprüft, welcher nach Prüfung der Unterlagen einen Beschlussvorschlag an den Gemeinderat unterbreitet. Die Bürgermeisterin, MMag. Monika Wechselberger


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GRATULATIONEN

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DIE WASSERRETTUNG ZILLERTAL GRATULIERT

DIE SCHWENDAUER IMKER GRATULIEREN

Heuer fand im Juli wieder eine Helfer- und Retterscheinausbildung statt. Dabei konnten fünf Teilnehmer die Helferschein- und zwei Teilnehmer die Retterscheinprüfung positiv absolvieren. Wir gratulieren dazu herzlich!

Schwendauer Imker gratulieren verdientem Mitglied zum Runden!

Im August waren wir beim Schwimmbadfest in Mayrhofen dabei. Dort konnten Interessierte eine Runde mit dem Boot fahren sowie eine kurze Schnuppereinheit im Tauchen absolvieren.  Die Wasserrettung Zillertal gratuliert außerdem Christian Sandhofer und Torsten Langner zum Abschluss der "Technical Extendet Range Trimix"-Ausbildung. Damit dürfen sie unter Verwendung von Helium und reduziertem Sauerstoffanteil bis zu 60 m tief tauchen. Weiterhin viel Erfolg und immer "gut Luft".

Kürzlich feierte der bekannte Schwendauer Imker Thomas Schiestl vulgo Klettner Thomas seinen 80-er. Als Gratulanten stellten sich auch die Vorstandsmitglieder vom Bienenzuchtverein HippachRamsau-Schwendau unter Obmann Hans Schiestl ein. Thomas ist seit Jahrzehnten begeisterter Imker und übt es noch immer mit Freude und Engagement aus. Er war viele Jahre lang als Kassier und Schriftführer im Verein aktiv und wurde dafür mit der bronzenen Weippl-Medaille ausgezeichnet. Das Imker-Gen liegt anscheinend in der Familie, denn schon sein Vater Georg war langjähriger Vereinsobmann und Imker mit Herz und Seele. Der Bienenzuchtverein wünscht Thomas vor allem Gesundheit und weiterhin viel Freude mit der Imkerei und seiner dunklen Tiroler Biene.

Thomas Schiestl (4. v. l.) freute sich über die Imkergratulanten zum 80-er

DIE FREIWILLIGE FEUERWEHR GERLOS DANKT Die freiwillige Feuerwehr Gerlos bedankte sich im Rahmen eines Abendessens im Jägerhof in Gerlos bei Gredler Franz (ehem. Kommandant), Geisler Franz, Guadagnini Franz und Hauser Leo für die langjährige Unterstützung im Ausschuss und freut sich auf eine gute Kammeradschaft und Zusammenarbeit mit dem neuen Ausschuss.

SPRUCH DER WOCHE Es gibt keinen Weg zum Glück. Glücklich-sein ist der Weg. Buddha

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Zell am Ziller

Zeller Schüler im Inn-Museum

Der Besuch in Rosenheim bildet für die Mittelschüler aus dem Zillertal seit über zehn Jahren einen fixen Bestandteil im schulischen Jahresablauf. Begleitet von Direktorin Pamela Hollaus, sechs Lehrkräften und den beiden Bürgermeistern Robert Pramstrahler sowie Georg Wartelsteiner waren am 12. September mehr als 70 Schülerinnen und Schü-

ler der Musik-NMS Zell am Ziller zu Gast in Rosenheim. Infolge Umbaumaßnahmen am Lokschuppen wurde diesmal das Inn-Museum besucht. Rosenheims 2. Bürgermeister Anton Heindl, Wirt Toni Sket – der diesen traditionellen Besuch gemeinsam mit dem damaligen Zeller Bürgermeister Walter Amor aus

der Taufe gehoben hat – sowie Stadtdirektor Michael Keneder und Organisator Sebastian Fink nahmen die Zillertaler am Inn-Museum in Empfang. Nach der Begrüßung durch Bürgermeister Heindl ging es in die Ausstellung. Die Schülerinnen und Schüler zeigten sich begeistert von der Ausstellung. Die Lehrkräfte lobten vor allem die kindgerechte

Führung, das tolle Außenareal und das ausstellungspädagogische Begleitprogramm.

te er doch an der Philosophisch-Theologischen Universität Frankfurt. Anders verhält es sich mit seinem Bistum im südlichen Teil Afrikas, wo ein

geradezu babylonisches Sprachengewirr herrscht und neben der Amtssprache Englisch weitere 73 Sprachen gesprochen werden.

Die von Bürgermeister Robert Pramstrahler ausgesprochene Gegeneinladung an die Rosenheimer Schülerinnen und Schüler für den kommenden Winter zum Skifahren ins Zillertal wurde wieder mit großer Freude angenommen.

Zell am Ziller

Festmesse & Fatima-Prozession Seitens des Dekanates Zell wurden im Vorjahr mehrere Akzente anlässlich des 100-jährigen Jubiläums von Fatima gesetzt. Eindrucksvolles Zeichen dafür ist die Fatima-Kapelle, welche im Aufgang zum Turm eingerichtet worden war.

12. September gefeiert. Eine große Anzahl Gläubiger nahm am Gottesdienst sowie an der anschließenden Lichterprozession zur Knappensäule teil. Hauptzelebrant war Primas Alick Banda, Erzbischof von Lusaka in Sambia.

Heuer wurde die Fatima-Festmesse für das Dekanat Zell am Ziller, musikalisch gestaltet vom Kirchenchor Stumm, am

Es nahm nicht Wunder, dass die Festpredigt von Erzbischof Alick in deutscher Sprache gehalten worden war, studier-

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Zell am Ziller

Der Zeller Dorfplatz im Wandel der Zeit Als die Wasserversorgung noch vom Zellberg her erfolgte, hatte der Ort zwei Dorfplätze und zwar „den Unteren“ sowie „den Oberen“. Der „Un-

tere Dorfplatz“ war, wie das nachstehende Foto aus dem Jahre 1899 verdeutlicht, mit einem Brunnen, den der Hl. Florian zierte, ausgestattet.

1933 wurde der ehemalige Bundeskanzler Dr. Engelbert Dollfuß zum Ehrenbürger ernannt und auf dem Dorfbrunnen eine entsprechende Inschrift samt Kruckenkreuz angebracht. Diese Ehrung wurde allerdings mit Eingliederung in das Großdeutsche Reich vom damaligen kommissarischen Bürgermeister wiederum rückgängig gemacht. Im Bild sind die ursprünglichen Befestigungen der entfernten Inschrift deutlich erkennbar.

Nach Installierung der Wasserleitung vom Hainzenberg her, wurde dieser um das Jahr 1906 an den heutigen Standort verlegt. Die gegenständliche Abbildung zeigt den Blickwin-

Der "Obere Dorfplatz" um 1920

kel nach Osten mit dem heutigem Gasthof „Kirchenwirt“, welcher im Laufe der Zeit die Bezeichnungen „Zum Welschen“, „Zillertal“ und Gasthof „Rieser“ trug.

Die Pietá zierte bereits damals den Dorfbrunnen, und anstatt des abgenommenen Kruckenkreuzes wurde dann der Tiroler Adler angebracht. Seit der Zeit nach Beendigung des zweiten Weltkrieges sieht man vom Neubau des Gasthofes „Kirchenwirt“ und des Hotels „Tirolerhof “ (ehemals Gasthof „Tuscher“) sowie der im Jahre 1989 erfolgten Gene-

ralsanierung und Gestaltung des Areals mittels Pflasterung, die zu Beginn der 2000-er-Jahre nochmals teilweise saniert worden ist, ab, traten im Bereich des Dorfplatzes keine wesentlichen Änderungen mehr ein.

Ernst Eberharter restaurierte 1989 die Pietá

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ZILLERTALER GEMEINDEGESCHEHEN

GRATULATIONEN

Kindergarten Hainzenberg

Besuch bei der Feuerwehr

Seit zwei Wochen beschäftigen wir uns im Kindergarten mit dem spannenden Thema „Feuerwehr“. Die Notrufnummer 122 sowie die vier Hauptaufgaben der Feuerwehr - retten, löschen, bergen und schützen - wurden den Kindern nähergebracht.

Besonders Spaß machten uns das Spritzen mit dem schweren Feuerwehrschlauch sowie das Hebekissen. Die abschließende „wacklige“ Fahrt mit dem Feuerwehrauto (wie es ein Kind beschrieb) wird uns allen noch lange in Erinnerung bleiben.

Am Montag, den 17. September war es endlich so weit. Wir durften uns bei der Hainzenberger Feuerwehr einmal genau umschauen. Maximilian und Johann erklärten und zeigten uns viele Dinge.

Wir bedanken uns ganz herzlich für die leckere Würstljause mit Brot und den erlebnisreichen Vormittag. Die Hainzenberger Kindergartenkinder, Christina, Monika & Gabi

RIED GRATULIERT

Schiestl Franz - 80 Jahre Am 15. September konnte Herr Franz Schiestl im Kreise seiner Familie und in guter Rüstigkeit seinen 80. Geburtstag feiern. Zahlreiche Gratulanten überbrachten die herzlichsten Glückwünsche. Auch Bgm. Hansjörg Jäger stellte sich als Gratulant seitens der Gemeinde Ried ein. In seiner Laudatio würdigte Bgm. Jäger die Verdienste des Jubilars um die Gemeinde Ried und überreichte ein Ehrengeschenk. Mögen dem Jubilar noch viele weitere gesunde und glückliche Lebensjahre beschieden sein.

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DIE SCHÜTZENKOMPANIE STUMM GRATULIERT Unser Schützenkamerad Fiechtl Anton konnte am 13. September seinen 70. Geburtstag feiern. Anton ist seit 1965 Mitglied der Schützenkompanie und außerdem seit vielen Jahre als Fähnrich tätig. Wir Schützen möchten ihm gratulieren und für seine Dienste in der SK Stumm/Stummerberg danken. Wir wünschen ihm weiterhin alles Gute, viel Glück und Erfolg, vor allem aber Gesundheit.

Lt. Siegele Daniel, Olt. Hauser Gerhard, Jubilar Fiechtl Anton, Lt. Friedl Dreier, Fähnrich Brugger Franz (v. l.)

KALTENBACH GRATULIERT

Gemeinde Kaltenbach gratuliert zum Fest der Diamantenen Hochzeit Am 15. September feierten Maria und Franz Schöler aus Kaltenbach das Fest der Diamantenen Hochzeit, dazu muss man 60 Jahre miteinander verheiratet sein. Franz kam als junger Bursch aus der Steiermark nach Kaltenbach, um hier Arbeit zu finden. Diese fand er bis zur Pensionierung bei der Firma Empl und hat so alle Höhen, aber auch schwierige Zeiten des Unternehmens miterlebt. Franz heiratete bald seine Maria „Midl“, es wurde ein Haus gebaut, und es folgten viele Kinder. Neben seinen familiären und beruflichen Verpflichtungen fand Franz ebenso immer wieder die Zeit, sich öffentlich bei den Vereinen zu engagieren. Er ist seit Langem Mitglied der Schützenkompanie, der Feuerwehr, des Pensionistenverbandes und verdienter Funktionär der Schützengilde! Privat liebt er das Kartenspiel und das Kegeln.  Wenn Maria „Midl“ und Franz nicht immer denselben Weg gegangen wären, wäre die Lebensbilanz nicht so reichhaltig ausgefallen. Eine große Familie und öffentlicher Dank und Respekt vor den Leistungen des Jubelpaares anlässlich der Feier, belegen dies.   Die Gemeinde Kaltenbach und die Vereine bedanken sich beim Jubelpaar und wünschen noch viele schöne Stunden der Gesundheit, der Harmonie und des Glücks!

© Gemeinde Kaltenbach

Bgm. Hansjörg Jäger mit Jubilar Franz Schiestl

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GRATULATIONEN

SPORT

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„Racing Team Zillertal“

STUMMERBERG GRATULIERT

Saisonabschluss-Vereinsmeisterschaft

Jubilare am Stummerberg Wurm Maria - 80 Am 11. September konnte Frau Wurm Maria die Vollendung ihres 80. Lebensjahres im Kreise ihrer Familie feiern. Bei einer netten Feier im Gasthaus Märzenklamm überbrachte neben zahlreichen Gratulanten auch Bürgermeister Georg Danzl die besten Glückwünsche seitens der Gemeinde Stummerberg und überreichte der Jubilarin ein Ehrengeschenk.

Im Zuge des Thaurer Alm-Mountainbikerennens, veranstaltet vom WSV Thaur, wurde auch dieses Jahr wieder die Vereinsmeisterschaft des „Racing Teams Zillertal“ ausgetragen. Wurm Maria und Bgm. Georg Danzl

Kröll Alois - 80 Bereits am 9. September konnte auch Kröll Alois seinen 80. Geburtstag feiern. Natürlich stellte sich auch hier der Bürgermeister als Gratulant ein.

Die Strecke führte vom Gasthof Purner im Ortskern von Thaur über 7,2 Kilometer und 830 Höhenmeter bis ins Ziel zur Thaurer Alm. Bei perfektem Wetter konnten alle Teilnehmer vom „Racing Team Zillertal“ zum Saisonen-

de nochmal super Leistungen erbringen. Vereinsmeister 2018 wurde Markus Eberharter aus Zell am Ziller, den zweiten Platz belegte Christian Mauracher, als Dritter schaffte es Andreas Eberharter aufs Podest. Ein großes Dankeschön gilt unseren Sponsoren für ihre Unterstützung und dem Team vom WSV Thaur für die reibungslose Ausführung unserer Vereinsmeisterschaft.

SVg Intersport Bründl Mayrhofen

Frust für Mayrhofen gegen Bruckhäusl Bgm. Georg Danzl und Kröll Alois

Auf diesem Wege möchte die Gemeinde den beiden Jubilaren nochmals recht herzlich gratulieren und wünscht weiterhin Gottes Segen und noch viele gesunde und glückliche Jahre.

TAFEL UDERNS Ausgabeöffnungszeiten - Freitag 15.00 - 17.00 Uhr Tafel Uderns im Caritas-Zentrum Zillertal Fällt der Freitag auf einen Feiertag, findet die Ausgabe bereits am Donnerstag statt.

Überraschung zum Auftakt der sechsten Runde der Landesliga Ost. Die SVg Intersport Bründl Mayrhofen kam im Heimspiel gegen den FC Bruckhäusl über ein 2:2 nicht hinaus. Damit rutscht man an das untere Ende der Top-3-Zone. Planmäßig geht der Favorit in der elften Minute durch Josip Filipovic in Führung, aber Pech in der 28. Minute – Eigentor von Mayrhofen. Das steckt aber Mayrhofen recht schnell weg – in Minute 36 das 2:1 durch Michael Oblasser. Zum einen überraschend das 2:2 von Christian Sutter in

ZILLERTALER HEIMATSTIMME

Minute 49 und Überraschung Nummer zwei – Mayrhofen gelingt kein weiterer Treffer mehr. Fazit: Die Zillertaler vergaben in der ersten und in der zweiten Halbzeit Chancen um Chancen, entweder klärte der Gästetormann Oberhuber oder die Schüsse gingen neben das Tor. Am Ende, wie so oft im Fußball, gelang den Gästen noch der Ausgleich. ,,Unterm Strich hatten sich die Gäste das Unentschieden verdient, da wir nicht in der Lage waren, die Chancen zu verwerten", so Mayrhofen Trainer Reinhard Hofer. Quelle: ligaportal.at


SPORT

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Segelclub Zillertal

Clubregatta 2018 der Crew Zillertal Alle zwei Jahre trägt die Crew Zillertal ihre Clubregatta in Kroatien, inmitten der prachtvollen Inselwelt in und bei den Kornaten in der Adria aus. Heuer fand die Segelregatta bereits zum neunten Mal statt, gestartet wurde wieder von Biograd aus. Die neun Teams lieferten sich auf "Bavaria Cruiser 41s"-Segeljachten fünf harte, aber faire Wettfahrten, bei denen die vier bis sechs Mann starken Crews beim Wenden, Halsen, Abfallen, Anluven, Dichtholen und Fieren ihr Können zeigten. Das Wetter zeigte sich dabei ebenso von seiner besten Seite, nur zeitweise kam etwas zu wenig Wind auf. Als Sieger ging das Team "Windfinder" mit Skipper Willi Pfister und dessen Mannschaft: Andreas Pfurtscheller, Peppo Saxer, Peter Riedler und Peter Schwemberger hervor. Seglerisches Talent bewiesen wiederum die vierfachen Regattasieger und Titelverteidiger "Crew Buchberger", mussten sich aber diesmal mit dem zweiten Platz zufriedengeben. Bis zum Schluss kämpfte auch noch die "Crew Low Rider" um den Sieg mit. Auffallend konditionsstark und ebenso segeltechnisch sehr bewandert zeigte sich das Damenboot (Crew Seeschnecken) rund um Uschi Langesee-Hausberger. Die Crew Zillertal bedankt sich auf diesem Weg besonders bei Regattaleiter Martin Huber und Obmann Hannes Eberharter für die perfekte Organisation.

Hannes Eberharter und Martin Huber

Fotos: Romana Leitner

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Gedenken an das im letzten Jahr verstorbene Gründungsmitglied der Crew Zillertal, John Eisenbacher (Foto 2. Reihe l.)

Crew Windfinder

Crew Buchberger

Crew Low Rider

Die Seeschnecken

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KULTUR UND MUSIK

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FC Sporer sagt Danke

Festwochenende in Finkenberg Anlässlich des 30-Jahr-Jubiläums des FC Sporer Finkenberg stand in Finkenberg ein Festwochenende der Extraklasse an. Das Mega-Open-Air am Freitag, 7. September, mit Marc Pircher und seinem musikalischen Projekt „Rebellion im Zillertal“ war ein voller Erfolg. Zahlreiche Fans und bestens gelaunte Einheimische ließen die Wogen hochgehen. Bei prächtigem Herbstwetter fand dann am Samstag der beeindruckende Schaf- und Haflingeralmabtrieb statt, umrahmt von den Waisenbläsern, Marc Pircher, den Schuhplattern „Die Gallzeiner“, mit Schafschur, Bauernmarkt, Zillertaler Spezialitäten und zahlreichen Festbesuchern.
Viele Mitwirkende und Helfer trugen wieder zu einem reibungslosen Ablauf dieser Veranstaltungen bei. Ein besonderer Dank gilt der Familie Kröll vom Dornauhof für die Bereitstellung des Festgeländes, der Freiwilligen Feuerwehr Finkenberg, unter der Leitung von Troppmair Gregor, für die Parkplatz- und Verkehrsregelung sowie allen Grundeigentümern und Anrainern, die ihre Grundstücke für die Festbesucher zur Verfügung gestellt haben. Auch den Finkenberger Almbahnen, dem Autohaus Mayrhofen und der TKW Mayrhofen sei für die Bereitstellung der Parkplätze recht herzlich ge-

dankt. Ebenfalls möchten wir den Tourismusverbänden Tux-Finkenberg und Mayrhofen-Hippach sowie der Gemeinde Finkenberg für die großartige Unterstützung danken. Ein großer Dank gilt auch allen freiwilligen Helfern bei der Abwicklung des Festes sowie den Aufbau- und Aufräumarbeiten, der Fa.

Elektrotechnik Sporer als Vereinshauptsponsor, den Plakatsponsoren, den Mitwirkenden vom Bauernmarkt sowie allen weiteren Beteiligten für die Mithilfe.

sitiv zu vermerken ist zudem die sehr gute Zusammenarbeit mit dem Raiffeisen Sportklub Finkenberg - sowohl bei der Organisation im Vorfeld als auch am Freitagabend.

Ein herzliches „Vergelt’s Gott“ gilt vor allem aber den Schafund Pferdezüchtern für die Teilnahme am Almabtrieb.
Po-

Wir freuen uns auf das nächste Jahr!

ZILLERTALER HEIMATSTIMME

Fußballclub Sporer Finkenberg Obmann Erich Pfister


KULTUR UND MUSIK

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Live in Kufstein

LOST FREQUENCIES & OFENBACH Von 22. bis 30. September findet die UCI Straßenrad-WM in Tirol statt. Am 29. September abends wird auf der Festung Kufstein ordentlich gefeiert, denn bei der WM-Megaparty sorgen die weltbekannten Acts Lost Frequencies und Ofenbach für sensationelle Stimmung. Felix De Laet, besser bekannt unter seinem Künstlernamen Lost Frequencies, ist in der Musikszene inzwischen jedem ein Begriff. Nachdem er 2014 seinen Welthit „Are You With Me“ veröffentlichte, machte er sich schnell einen internationalen Namen. Der Track gewann rasant an Popularität und erreichte den ersten Platz in 18 Ländern. 2016 wurde Lost Frequencies mit dem ECHO „Hit of the Year“ ausgezeichnet. Ein Jahr später gelang ihm mit „Reality“ der nächste Nummer 1 Hit, mit dem er in Österreich ganze 30 Wochen in den Charts vertreten war. Danach folgten weitere Hits wie „Beautiful Life“ und „Crazy“. Aktuell in aller Munde der Song „Melody“, den Lost Frequencies zusammen mit James Blunt aufgenommen hat.

Fotos: © mak

Ofenbach ist ein französisches Duo aus Paris, bestehend aus den beiden DJs und Produzenten César Laurent de Rummel und Dorian Lauduique. Bekannt wurden Ofenbach durch ihren Hit „Be Mine“, der nicht nur auf YouTube als Video (95 Millionen Zugriffe), sondern in ganz Europa beachtliche Erfolge erzielte. Der aktuelle Hit „Katchi“, den Ofenbach mit Nick Waterhouse produziert hatte, hielt sich gleich mehrere Wochen in den österreichischen Charts und erreichte auf YouTube bis jetzt bereits mehr als 110 Millionen Zugriffe. Last euch das nicht entgehen! Karten gibt es bei Lindner Music oder Ö-Tickets. Gerhard Stock | dj@dj-stocky.at

Bühne 6261

Ein bisschen "Restwärme" Sie wagt sich immer wieder auch an anspruchsvolle Themen heran, die 2010 von Stefan Kröll, Josef Ringler und Schauspieler Edwin Hochmuth gegründete "Bühne 6261" in Strass. Ziel der Bühne ist es, ebenso zeitkritisches Theater ins Tiroler Unterland zu bringen wie zudem Theater für ein junges Publikum zu machen. So hat das engagierte Team unter anderem bereits "Die Welle", "Die fetten Jahre sind vorbei" und "Die Wanze" auf die Bühne gebracht. Heuer steht Eugen Ruges EinMann-Stück "Restwärme" auf dem Programm. Unter der Regie von Michaela Senn und

im Bühnenbild von Obmann Josef Ringler spielt Edwin Hochmuth den etwas in die Jahre gekommenen Mann, der für ein Vorstellungsgespräch übt. Er weiß, dies könnte seine letzte Chance sein. Er ist vorbereitet, hat sich Rat gesucht, weiß Bescheid. Doch neben all den Regeln für einen überzeugenden Auftritt kämpft er auch mit seinem Gewissen. Kann er, als Altlinker, sich guten Gewissens so verkaufen? Bald wird deutlich: Sein Schei-

tern scheint vorbestimmt. Und immer tiefer werden die Risse zwischen aufgesetzter Coolness und menschlicher Restwärme. Premiere ist am Sonntag, 23. September, weitere Aufführungen am 24., 27., 28., 29., 30. September, 3., 8., 9. Oktober, jeweils um 19 Uhr im Festsaal Strass. Reservierungen: 05244/62727

ZILLERTALER HEIMATSTIMME

Edwin Hochmuth überzeugt mit ausdrucksstarker Mimik und Gestik

© Josef Ringler

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INSERATE

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Für die vielen Zeichen der Anteilnahme, Verbundenheit und Freundschaft, die wir beim Tod unseres lieben

Friedrich Reiter

24.5.1949 - 1.9.2018

Danke

erfahren durften, danken wir herzlich. Besonders danken möchten wir:

sagen wir allen, die mit uns um unsere liebe Anna trauern und uns ihre Anteilnahme in so liebevoller und vielfältiger Weise zum Ausdruck brachten. Besonders danken wir: - Pfarrer Mag. Bernhard Kopp und Pfarrer James Ackah für die würdevolle Gestaltung der Beerdigung - dem Vorbeter Josef, dem Mesner und den Ministranten - der Harfenspielerin und dem Sänger für die musikalische Gestaltung - Familie Tappeiner für die Unterstützung bei der Organisation - den Sargträgern und dem Kreuzlträger - allen, die unsere Anna auf ihrem letzten Weg belgeitet haben - für Blumen, Kränze und Kerzen - für die Gedenkkerzen und Kondolenzeinträge im Internet Schlitters, im September 2018

Gretl Hannes mit Familie

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- dem gesamten Pflegeteam vom „Gepflegten Wohnen“ Mayrhofen, 3. OG für die liebevolle palliative Betreuung - Frau Dr. Katharina Weber-Gredler und Frau Dr. Iris Schüllner - Herrn Dekan Edi Niederwieser für die würdevolle Gestaltung der Trauermesse und der Verabschiedung sowie für die tröstenden Worte - dem Finkenchor mit Chorleiterin Martina Kröll - Frau Maria Kröll für das ergreifende Ave Maria Solo - Frau Bernadette Eberl, Frau Sabine Fankhauser und Herrn Martin Patscheider für die Organisation - Herrn Josef Wechselberger für das Vorbeten - den Sargträgern Sigmund, Mathias, Helmut und Maximilian - dem Kreuzlträger Matthias - den Ministranten Lisa, Mario, Michael und Jakob - der Bestattung Kröll mit seinem Team, Mayrhofen - Susanne und Helmut Kröll für den wunderschönen Blumenschmuck - allen für die Gebete bei den Rosenkränzen und für die Teilnahme an der Trauerfeier - allen für die Kerzen- und Messspenden sowie für die Spenden zugunsten der Innenrestaurierung der Pfarrkirche Finkenberg - allen, die im Internet eine Kerze angezündet und ganz liebe Worte des Trostes gefunden haben Finkenberg, im September 2018 Die Trauerfamilien

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Zillertaler Heimatstimme - Ausgabe 38 2018  

ePaper der Zillertaler Heimatstimme - Ausgabe 38 2018

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