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ZILLERTALER GEMEINDEBLICK

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ZILLERTALER HEIMATSTIMME

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74. Jahrgang · Herausgeber Marktgemeinde Mayrhofen · Jahresabo € 35,- · Einzelpreis € 1,- · erscheint wöchentlich · 7. August 2020 · Nr. 32

WANDERBOOM IM ZILLERTAL

Im Gespräch mit TVB-Obmann Andreas Hundsbichler Seite 5

„GLOCKE“ FINKENBERG

MIT SPRINT AUF DIE BERGE

THEATERFESTIVAL UDERNS

„Blühendes Österreich“ unterstützt Naturschutzprojekt

Läuferin Stephanie Kröll lässt Konkurrenten hinter sich

Mit hochkarätigen Künstlern und Weltliteratur in die Spielsaison

Seite 13

Seite 20-21

Seite 24

Österreichische Post AG | WZ 02Z031716 W | nicht retournieren Marktgemeinde Mayrhofen, Hauptstraße 409, 6290 Mayrhofen


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ZILLERTALER HEIMATSTIMME

IMPRESSUM Zillertaler Heimatstimme Amtsblatt der Marktgemeinde Mayrhofen Verleger und Herausgeber Marktgemeinde Mayrhofen 6290 Mayrhofen, Hauptstraße 409 T 05285 64000 | F 05285 64000 34 Chefredakteurin: Gerda Gratz Hersteller Satzarbeit: die praxis, Werbeagentur 6290 Mayrhofen, Schmiedwiese 173 Druck: Athesia Druck GmbH Innsbruck/Bozen Redaktion und Anzeigenannahme die praxis, Werbeagentur, Mayrhofen T 05285 62000 22 | F 05285 62000 40 redaktion@zillertalerheimatstimme.at anzeigen@zillertalerheimatstimme.at Mo-Fr 09-12 Uhr und Di-Do 14-17 Uhr Annahmeschluss in der betreffenden Erscheinungswoche REDAKTION: Montag, 10.00 Uhr ANZEIGEN: Montag, 12.00 Uhr Namentlich oder mit Kürzel gekennzeichnete Beiträge geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion oder des Herausgebers wieder und sind von der Redaktion nicht in allen Einzelheiten des Inhalts und der Tendenz überprüfbar. Für unverlangte Manuskripte übernimmt die Schriftleitung keine Verantwortung. Nachdruck ausschließlich mit schriftlicher Erlaubnis der Redaktion. P.b.b. Erscheinungs- und Verlagspostamt 6290 Mayrhofen. Copyright Um urheberrechtliche Unannehmlichkeiten zu vermeiden, weisen wir darauf hin, dass der Auftraggeber bzw. Überbringer von Unterlagen für Inserate und Textbeiträge das Urheberrecht für überlassene Fotos, Vorlagen udgl. haben muss, und somit der Hersteller und Herausgeber der Zillertaler Heimatstimme schad- und klaglos gehalten wird.

SEITENBLICKE

Radteam Zillertal mit neuem Vereinstrikot Das ARBÖ-Raiffeisen-Radteam Zillertal möchte sich auf diesem Wege bei seinen Sponsoren Raika Zell, ARBÖ, Malerei Schiestl, Installationen Manfred Eberharter, Spenglerei Joseph Gruber, Zeller Bergbahnen und Schlosserei Lechner für die finanzielle Unterstützung herzlich bedanken.

Foto: Walter Bliem

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Die Einkehr lockt an der Zillertaler Höhenstraße mit regionalen Köstlichkeiten wie frische Krapfen und leckerem Moschbeer-Eisbecher! Wie hier auf der Söggenaste ...

... oder auf der Hirschbichlalm

Geschäftsbedingungen Es gelten die Bestimmungen der „Allgemeinen Geschäftsbedingungen“ der Zillertaler Heimatstimme. Die jeweils aktuelle Ausgabe ist beim Herausgeber oder unter www.zillertalerheimatstimme.at einsehbar. Gender-Hinweis Aus Gründen der besseren Lesbarkeit werden in der Zillertaler Heimatstimme zum Teil Begriffe wie z.B. „Mitarbeiter“ in der maskulinen Schreibweise verwendet. Grundsätzlich beziehen sich diese Begriffe immer auf beide Geschlechter.

Abo-Service office@mayrhofen.tirol.gv.at Frau Anita Pfister-Kreidl T 05285/64000-11 Titelbild: © Paul Wechselberger

Die Zillertaler Heimatstimme gratuliert Stephanie Kröll verbessert die Zeit von Weltklasseathletin Kristin Berglund am Berliner Höhenweg um unfassbare 3 Stunden und 39 min! Mehr dazu auf den Seiten 20-21

Fotos: Racingteam Mountainshop Hörhager

Kürzung von Texten Die Redaktion behält sich vor, gegebenenfalls bei redaktionellen Beiträgen und Leserbriefen Kürzungen vorzunehmen oder diese auch ganz wegzulassen. Die Platzierung und Anordnung von Texten und Fotos ist allein der Redaktion vorbehalten. Bei mehreren Fotos zu einem Text werden diese nur berücksichtigt, wenn genügend Platz vorhanden ist. Nach Redaktionsschluss eingelangte Beiträge können erst in der darauffolgenden Woche berücksichtigt werden.


AUFBLATTL'T

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Unter die Lupe genommen ...

Fotos: Toni Anzenberger

Wo steckt im Zillertal der Frosch im Wassertropfen?

Moment, Sie haben sich nicht verlesen! Die Frage lautet wirklich so. Ich möchte Ihnen an dieser Stelle keinen Bären aufbinden. Sehr wohl aber dem Hochgebirgs-Naturpark Zillertaler Alpen, insbesondere der Universität Innsbruck, einen redaktionellen Bärendienst, pardon „Froschdienst“ erweisen. Worum geht es? Im Zuge des Projekts „Frosch im Wassertropfen“ hat die Universität Innsbruck 100 Teiche auf das Vorkommen von Amphibien untersucht. Die Ergebnisse bestätigen, dass Gartenteiche einen wertvollen Beitrag zum Schutz von Amphibien leisten. Biotope sind großartige Naturjuwele. Frosch, Libelle, Erdkröte und Bergmolch finden sich darin heimisch. Zwei priva-

te Zillertaler Schwimmteiche in Tallage wurden erst kürzlich einer Bestandsaufnahme unterzogen. Dabei geht es um das Vorhandensein von Amphibien-DNA als Grundlage für weitere Forschungsarbeiten in den Fachgebieten Ökologie und Naturschutz. Beide Schwimmteiche sind ein gutes Beispiel, wie mit einem naturnahen Garten ein Beitrag zum Naturschutz geleistet werden kann. Durch die Beteiligung des Hochgebirgs-Naturpark Zillertal konnte man mit der Beprobung eines Tümpels im Zillergrund wertvolle Rückschlüsse ziehen. Fakt ist, dass Grasfrösche und Bergmolche dort einen idealen Lebensraum vorfinden. „Während die Situation im Naturpark durch zahlreiche Biotope auf den Almen recht

gut ist, sieht es im Talbereich leider äußerst schlecht für die Amphibien aus“, gibt Naturparkbetreuer Frederick Manck zu verstehen.

Alpen mit seinem aktuellen Projekt gemeinsam mit der Uni Innsbruck der ideale Ansprechpartner! Geben Sie der Natur eine Chance!

Um die Situation besser einschätzen zu können, bittet der Naturpark Amphibienlaichgewässer im Hinteren Zillertal zu melden. Mit dem Fokus auf Gewässer in Tallage. Meldungen, vorzugsweise E-mail, bitte direkt an frederick.manck@ naturpark-zillertal.at Naturnahe Gartenteiche bilden einen wertvollen Beitrag zum Erhalt der Artenvielfalt. Wenn Sie wissen wollen, was in Ihrem Teich alles so kreucht und fleucht und ob sich in Ihrem Biotop der Frosch im Wassertropfen befindet, oder gar der Froschkönig, dann ist der Hochgebirgs-Naturpark Zillertaler

Gerda Gratz Chefredaktion gerda@zillertalerheimatstimme.at


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ÄRZTE- UND APOTHEKENDIENST IM ZILLERTAL

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ZILLERTALER HEIMATSTIMME

TUX

MAYRHOFEN

ZELL/ZILLER

STUMM/FÜGEN

ZAHNARZT

APOTHEKEN

Sa 8.8.

Dr. Vladan Gergely Ärztehaus Ramsau Ramsau i.Z. 160 05282 50991 10.00 bis 12.00 16.00 bis 17.00

Dr. Vladan Gergely Ärztehaus Ramsau Ramsau i.Z. 160 05282 50991 10.00 bis 12.00 16.00 bis 17.00

Dr. Vladan Gergely Ärztehaus Ramsau Ramsau i.Z. 160 05282 50991 10.00 bis 12.00 16.00 bis 17.00

Dr. Christian Wimmer KALTENBACH Dorfstraße 4 05283 2858 10.00 bis 14.30

Dr. med. dent. Sandra Klammer SCHWAZ Innsbrucker Str. 5242 21015 09.00 bis 11.00

Dorf-Apotheke FÜGEN 05288 63818 Europa Apotheke RAMSAU I. Z. 05282 2189

So 9.8.

Dr. Vladan Gergely Ärztehaus Ramsau Ramsau i.Z. 160 05282 50991 10.00 bis 12.00 16.00 bis 17.00

Dr. Vladan Gergely Ärztehaus Ramsau Ramsau i.Z. 160 05282 50991 10.00 bis 12.00 16.00 bis 17.00

Dr. Vladan Gergely Ärztehaus Ramsau Ramsau i.Z. 160 05282 50991 10.00 bis 12.00 16.00 bis 17.00

Dr. Christian Wimmer KALTENBACH Dorfstraße 4 05283 2858 10.00 bis 14.30

Dr. med. dent. Sandra Klammer SCHWAZ Innsbrucker Str. 5242 21015 09.00 bis 11.00

Dorf-Apotheke FÜGEN 05288 63818 Europa Apotheke RAMSAU I. Z. 05282 2189 10.00 bis 12.00 16.00 bis 18.00

Außerhalb der Öffnungszeiten ist die Dorf-Apotheke in Fügen von Sa., 8.8., bis Fr., 14.8., für Notfälle erreichbar.

ORDINATIONSGEMEINSCHAFT DR. STRELI

Die Praxis bleibt am Di., den 11.08. vormittags & am Mi., den 12.08. nachmittags sowie am Di., den 18.08. vormittags & am Mi., den 19.08. nachmittags GESCHLOSSEN. Ordinationsgemeinschaft Dr. Streli Ärzte für Allgemeinmedizin Gerlosstraße 5a | 6280 Zell a. Z.

DR. MED. K. WEBER-GREDLER Unsere Ordination bleibt von Montag, den 17.08.2020 bis Freitag, den 28.08.2020 wegen Urlaub GESCHLOSSEN. Nächste Ordination ist am Montag, den 31.08.2020. Dr. med. K. Weber-Gredler Hauptstraße 456 6290 Mayrhofen

Beratungsstelle PSP im Zillertal

Unser Beratungsangebot richtet sich an Menschen in psychischen Krisen und mit psychischen Erkrankungen sowie an deren Angehörige. Die Beratungszeiten im Sozialzentrum in Mayrhofen sind Mittwoch von 10.00 - 12.00 Uhr. Sie erreichen uns unter der Nummer 05242/67881 oder kontakt.schwaz@psptirol.org

Zillertaler Heimatstimme, Ausgabe 33/2020 - 14.8.

SCHWERPUNKT DER HUT, DER SCHUH Traditionsbetriebe im Zillertal Eine ideale Plattform für Ihre Inseratschaltung.

Foto: Hannes Wechselberger

BILD DER WOCHE

Tolle Stimmung auf der Zillertaler Höhenstraße.


AKTUELL IM ZILLERTAL

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Am derzeit fotografisch heißesten Platz im Zillertal ...

Fotos: www.ungerank.com

Lokalaugenschein am touristischen Hot Spot – die Hängebrücke bei der Olperer Hütte

Andreas Hundsbichler (Obmann TVB Mayrhofen), Katharina Daum (Wirtin der Olperer Hütte) und Bürgermeisterin Monika Wechselberger.

Etwas oberhalb der Olperer Hütte befindet sich die Hängebrücke, die vor allem durch Instagram bekannt wurde.

„Wenn jeder Moment zum unvergesslichen Augenblick wird – dann ist man im Zillertal richtig.“

endes Tourismusmarketing? Ein Mensch alleine auf einer Hängebrücke und nichts als Weite vor ihm? Ist das nicht die perfekte Titelseite für das besondere Jahr 2020? Andreas Hundsbichler: Bei der Auswahl des Titelbilds für das Zillertal-Magazin hat niemand geahnt, vor welche Herausforderung die Welt in diesem Jahr gestellt wird. Unabhängig von der weltweiten Situation ist es das, wonach sich der Mensch immer schon gesehnt hat. Mehr denn je sind es nun die Natur und das Gefühl der Freiheit, die in den Fokus gerückt sind. Das Bild vermittelt eben genau dieses Gefühl. Den Moment genießen, die frische Bergluft aufsaugen und einfach abschalten.

Nicht umsonst ist die Hängebrücke unweit der Olperer Brücke momentan im Fokus ihrer Gäste. Mit weltweiten Postings in sozialen Netzwerken. Die Medien berichteten darüber. Vor allem, wenn in Anbetracht des einzigartigen Ausblicks auf den Schlegeis-Speicher und die umliegende Gipfelwelt eine gedankliche Brücke vom Staunen zum Stauen führt. Mayrhofens Bürgermeisterin Monika Wechselberger und Obmann des Tourismusverbandes Mayrhofen-Hippach, Andreas Hundsbichler, gaben sich mit Katharina Daum, Pächterin der Olperer Hütte, dieser Tage in luftiger Höh‘ ein Stelldichein. Was meint Obmann Hundsbichler zu diesem vielbesuchten Hot Spot mit der überbordenden Verkehrsproblematik? GG: Die Hängebrücke bei der Olperer Hütte. Ein Bild geht um die Welt. Kann man sich als Tourismusobmann etwas Besseres wünschen? Andreas Hundsbichler: Die Ferienregion und das Zillertal profitieren vom sogenannten „User-Generated-Content“ wie diesem. Bilder, die von unseren Gästen in den Sozialen Medien verbreitet werden,

sind authentisch und glaubwürdig. Natürlich freuen wir uns darüber, wenn unsere Natur und die Schönheit des Zillertals in Bildern um die Welt gehen. GG: Die Verkehrsproblematik ist dabei die Kehrseite der Medaille. Wie möchte man da antworten? Welche Lösung wird es geben? Andreas Hundsbichler: Je spektakulärer und beliebter die Motive, umso größer ist der Reiz, dieses Erlebnis selbst zu genießen. In diesem Jahr sind es nicht nur Gäste aus anderen Ländern, sondern auch die Österreicher, die das beste Bild verbreiten wollen und den Urlaub in der Heimat verbringen. Durch die Umstände fühlen sich viele sicherer, mit dem eigenen Pkw unterwegs zu sein. Dadurch kommt es auch zum erhöhten Verkehrsaufkommen. Es wird bereits gemeinsam mit der Verbund Hydro Power GmbH und dem Hochgebirgs-Naturpark Zillertaler Alpen an einer Entflechtung der Verkehrssituation gearbeitet. GG: In Zeiten der Pandemie ist es naheliegend, Urlaubsdestinationen zu wählen, die eines ermöglichen, nämlich auf Abstand zu gehen. Das Zillertal mit seiner Bergwelt scheint dazu prädestiniert zu sein. Das diesjährige Titelbild von „Mein Zillertal“ – ein Volltreffer für vorausschau-

GG: Was muss eine passende Antwort des Tourismus im heurigen schwierigen Jahr sein, einem Jahr voller gesundheitlicher Gefahren? Andreas Hundsbichler: Die Antwort haben wir alle vor Augen, wenn wir aus dem Fenster schauen. Wir haben all das, was in Zeiten wie diesen gefragt ist: die unvergleichliche Landschaft, die frische Luft und die vielfältigen Möglichkeiten an Aktivitäten im Tal und am Berg. Die Erreichbarkeit auf den unterschiedlichsten Wegen und die Nähe zu unseren Hauptherkunftsmärkten kommt uns auch zugute.

GG: Welcher Gast besucht das Zillertal? Sucht dieser besondere Emotionen, solche die berühren? Die Tourismusverantwortlichen setzen auf „Familienmomente“ und sich „in die Natur zu verlieben“. Das Zillertal echt erleben. Wie kann der Erfolg einer Destination zukünftig gut geplant werden? Wie lautet die Strategie für die kommenden Jahre? Andreas Hundsbichler: Unsere Gäste suchen die Natur, das Gefühl der Freiheit und schätzen unsere Gastfreundschaft, für die wir Zillertaler bekannt sind. Hungrig nach Erlebnissen, besonderen Momenten und persönlichen Erfahrungen. Wir alle haben gelernt, wie schnell Strategien und Planungen über den Haufen geworfen werden, ohne dass wir Einfluss darauf haben. Die Sicherheit und Gesundheit aller, Einheimischer wie Gäste, zu gewährleisten und ein Angebot zu schaffen, dass trotz aller Sicherheitsmaßnahmen für einen entspannten und sorgenfreien Aufenthalt sorgt, muss unser Ziel sein. Wichtig ist, sich nicht ängstlich zurückzuziehen, sondern die Krise zu nutzen, Gewohntes neu zu denken und gemeinsam stärker daraus hervorzugehen. Herzlichen Dank für das Gespräch!

Gerda Gratz


FREITAG, 07.08.

UDERNS Gartenkinder IV – dem Gemüse auf der Spur sind Kids von vier bis zehn Jahren beim Workshop auf dem SteudlTenn-Gelände, 15.00 – 17.00 Uhr, Anmeldung: office@steudltenn.com

SCHLITTERS Seekonzert mit der BMK Schlitters, Badesee, 20.15 Uhr UDERNS „Die Weinprobe“ – spritzig-süffige Komödie von Stefan Vögels, SteudlTenn, 20.00 Uhr, weitere Aufführungen: 8., 9., 12., 13., 14., 15. August, Reservierungen: 0650 / 2727054, office@steudltenn.com

FREITAG, 14.08.

Foto: SteudlTenn

VORSCHAU

STUMM „Da Hochstandsjosef“ – Lustspiel von Gerhard Loew, Tina’s Cafe am See, 20.15 Uhr, bei Schlechtwetter im Theatersaal Tipotsch, Res.: 05283 / 2218.

SCHLITTERS, Samstag, 15.08. Kräutergartenfest, Mariengarten, Beginn: 10.00 Uhr STUMM, Samstag, 15.08. „Da Hochstandsjosef“ – Lustspiel von Gerhard Loew, Gasthaustheater, GH Neumeister, 20.15 Uhr, bei Schlechtwetter im Theatersaal Tipotsch, Res.: 05283 / 2218

SAMSTAG, 08.08. FÜGEN Schmankerlfest, organisiert vom Verein Dorfleben Kapfing-Kleinboden, Kapfinger Platz, ab 18.00 Uhr, Grillspezialitäten aller Art, Unterhaltung mit Live-Musik

FÜGENBERG, Dienstag, 18.08. „Mein Ungeheuer“ – Felix Mitterers wohl persönlichster Theatertext rückt das rundum verarmte Leben längst vergessener Generationen ins Licht und lässt neben dem großen Schatten des Ungeheuers schlussendlich so etwas wie Erlösung stehen. Terrasse Hotel Lamark Hochfügen (bei Schlechtwetter als Live-Hörspiel im Hotel), 20.00 Uhr, weitere Vorst.: 19., 20., 21., 22.08.

STUMM „Da Hochstandsjosef“ – Lustspiel von Gerhard Loew, Nudelbar „la pasta“, 20.15 Uhr, bei Schlechtwetter im Theatersaal Tipotsch, Res.: 05283 / 2218

Foto:SteudlTenn

MONTAG, 10.08.

Foto: Galerie Unterlechner

FÜGEN, Samstag, 22.08. Jahrmarkt, Innenhof Schloss Fügen, 22. u. 23.08. GINZLING, Samstag, 22.08. 52. Zillertaler Steinbockmarsch mit Steinbocklauf, Infos: www. zillertaler-steinbockmarsch.com

FÜGEN Dorf- und Bauernmarkt, Friedhofparkplatz, ab 9.00 Uhr STUMM „Da Hochstandsjosef“ – Lustspiel von Gerhard Loew, Gasthaustheater, GH Nester, 20.15 Uhr, bei Schlechtwetter im hauseigenen Saal, Res.: 05283 / 2218

SCHWAZ Vernissage - die Ausstellung „ISOLATION STUDIES“ beleuchtet anhand fotografischer Arbeiten von Nadine Blaas, Ivo Köll und Florian Renner Aspekte der Isolation aus der Perspektive von drei Studirenden und ist bis 15.09. zu sehen, Galerie Unterlechner, 20.00 Uhr, die Ausstellung „Serielle Kunst“ ist noch bis 30.08. zu sehen, Öffnungszeiten: Mi. – Sa. 17.00 – 19.00 Uhr und nach telefonischer Vereinbarung: 05242 / 65354, 0660 / 73064434

WAS IST LOS IM ZILLERTAL?

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ZILLERTALER HEIMATSTIMME

Foto: Archiv TVB Mayrhofen-Hippach

TÄGLICH FÜGENBERG Bogenpark in Hochfügen, Natur-Berg-Parcours, Talstation Holzalmbahn, Schnupperkurs Bogenschießen, ab 9.30 Uhr, letzte Startzeit: 16.30 Uhr, Di. u. Do. 10.00 – 14.00 Uhr Schnupperbogenschießen, Voranmeldung: 0650 / 4707386

ASCHAU Holzschnitzerei & Mineralienschau Burgstaller, Infos: 0650 / 2661570, 05282 / 4799 MAYRHOFEN Besichtigung SchauSennerei und Schau-Bauernhof, Erlebnissennerei Zillertal, 9.00 – 17.00 Uhr, letzter Einlass 16.15 Uhr HINTERTUX „Natur Eis Palast“: Jubiläumstour, VIP-Tour mit Bootsfahrt am Gletschersee, weitere Erlebnistouren: 0676 / 3070000, info@natursport.at

FÜGEN HolzErlebnisWelt – Mo. - Fr. 9.00, 11.00, 13.00, 15.00 Uhr

KALTENBACH, Samstag, 22.08. Sommernachtsfest der Landjugend mit „Lätz Fetz“, Musikpavillon, Beginn: 21.00 Uhr

FÜGEN Schaukäserei und Museum, Zillertaler Heumilch-Sennerei, Mo. Fr. 8.00 - 18.00 Uhr, Sa. 8.00 - 14.00 Uhr, Führungen auf Anmeldung: 05388 / 62334, info@heumilch.tirol FINKENBERG Platzkonzert, jeden Do., Musikpavillon, 20.00 Uhr MAYRHOFEN Platzkonzert, jeden Do., Musikpavillon, 20.15 Uhr TUX Ausstellung „Frauen in Tux & im Himalaya“, alte Geräteschaften uvm., Mehlerhaus Madseit, jeden Montag und Freitag 13.00 - 18.00 Uhr

KALTENBACH Erlebnis-Abenteuerpark Zillertal: 10.00 – 18.00 Uhr; Freizeitzentrum KABOOOM: Mo., Mi., Do., Fr., Sa. 14.00 – 23.00 Uhr, Di. 14.00 – 21.00 Uhr, Sonn- & Feiertage 12.00 – 23.00 Uhr

WÖCHENTLICH

STUMM, Mittwoch, 19.08. „Da Hochstandsjosef“ – GH Märzenklamm, 20.15 Uhr, bei Schlechtwetter im Theatersaal Tipotsch, Reservierungen: 05283 / 2218

TUX Ausstellung „Die Kristalle der Steinzeitjäger“, Altes Jöchlhaus Madseit, Führung jeden Donnerstag 13.30 Uhr, Wunschtermine: 05387 / 87668, office@dasaltehaus.at, Sagenstunde „Mythen der Alpen“ jeden Donnerstag 16.30 Uhr

MAYRHOFEN Pokerturnier in der Edelweiss-Lounge, Mo. 20.30 Uhr ZELL/ZILLER Zillertaler Regionalmuseum, Mo. bis Fr. 10.00 - 16.00 Uhr, 0664 / 1313787, 05282 / 4408 BRANDBERG Platzkonzert, jeden Dienstag, Musikpavillon, 20.15 Uhr

Foto: G. Maricic-Kaiblinger

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FÜGEN Heimatmuseum in der Widumspfiste, Di. bis Fr., 14.00 – 17.00 Uhr, Gruppen: 0650 / 2448028 oder TVB 05288 / 6226 RAMSAU Platzkonzerte, jeden So., Musikpavillon, 20.00 Uhr FÜGEN Konzert mit „Original Ziller Musig“ und „Tyrol Music Project“, jeden Di., Festhalle, 20.30 Uhr GINZLING Platzkonzert der BMK, jeden Sonntag, Musikpavillon, 20.00 Uhr, Sa., 22.08. 19.00 Uhr, Sa., 12.09. 10.30 Uhr, Eintritt frei MAYRHOFEN Zillertaler Bauernmarkt - jeden Fr. am Josef-RiedlPlatz 9.00 - 13.00 Uhr (jeden 1. Freitag im Monat 16.00 bis 20.00 Uhr) ASCHAU Platzkonzert mit kleinen Bläsergruppen der BMK, jeden Mi., Musikpavillon, 20.15 Uhr TUX Tuxer Mühle – jeden Montag von 13.00 – 16.00 Uhr mahlt „Müller“ Herbert Korn zu Mehl, Eintritt frei


WAS IST LOS IM ZILLERTAL?

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Grüner Treff Zillertal

Projekt: Zillertal blüht auf Jeder weiß um das herrlich süß-cremige Geschmackserlebnis unseres gesunden Honigs. Gesund? Die Frage ist berechtigt. Pestizide gefährden das Überleben der Bienen und Insekten weltweit. Auch bei uns. Obst, Gemüse, Nüsse und Honig, Kräuter usw. sind Lebensmittel, die auf Bestäubung angewiesen sind. Eine immense Arbeitsleistung von Wild- und Honigbienen. Ihre Leistung entspricht in Europa ca. 15 Milliarden Euro! Doch unsere fleißigen Bienen und Insekten sind in Gefahr! So setzt zum einen die intensive Landwirtschaft, durch fünf- bis sechsmal mähen im Jahr, den Tieren durch fehlende Nahrung zu. Aber vor allem macht der Einsatz von Pestiziden den Bestäubern das Überleben schwer. Die Gruppe mit dem Wirkstoff Neonikotinoide sind verheerend.

Die unter anderem von Bayer und Syngenta hergestellten Gifte stören das Orientierungsvermögen und Gedächtnis der Tiere und schwächen ihr Immunsystem. Infolge finden die Bienen nicht mehr zu ihrem Stock zurück und werden anfälliger für Krankheiten, die zum Kollaps eines ganzen Bienenstocks führen können. Weltweit und auch schon längst bei uns klagen Imker über die Verluste ihrer Bienenvölker. Produkte von Bayer, Etisso, Calypso usw. beinhalten diese Pflanzengifte. Die Pflanze nimmt das Gift über die Wurzel auf, und die Bienen nehmen es über die Pflanze zu sich. Alles, was mit chemischem Pflanzenschutz zu tun hat, schadet den Insekten und führt zum Tode. Zierpflanzen- und Spinnmilbensprays, Stäbchen oder Granulat, eigentlich so ziemlich alles, wo schädlingsfrei draufsteht, beinhaltet Gift.

Wenn unsere Gärten mehr Natur durch heimische, ungefüllte Blumen und Sträucher erleben dürfen, wird sich mit der Zeit ein natürliches Gleichgewicht einstellen, und es gibt Nützlinge wie den Marienkäfer, der die Zimtrose von den Läusen befreit. Oder der Regenwurm, welcher die Erde düngt, durchlüftet, und es freut sich die singende Amsel über Nahrung und frisst so manchen Käfer. Es braucht keine Gifte, die Pestizide schaden letztendlich unserer Gesundheit. Diese

Gifte lösen Ekzeme aus, verursachen Kopfschmerzen und Atembeschwerden usw. Verzichten wir alle auf Pflanzenund Insektengifte und lassen diese lieber beim Blumenhändler, im Baumarkt und Gartencenter. Lassen wir wieder bunte Blumenwiesen zu - so wie früher. Wir alle wollen uns weiterhin über den leckeren, duftenden Honig von unseren Imkerinnen freuen. Und das geht nur ohne Pestizide. Steinbach Manuela Grüner Treff Zillertal

Blutspenden heißt Leben retten! SOMMER-Blutspendeaktion: MONTAG, 10. August von 12.00-20.00 Uhr im Schulzentrum Mayrhofen Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, nehmt euch bitte die Zeit, an dieser Blutspendeaktion teilzunehmen. Blutspenden heißt, anderen zu helfen und damit Leben zu retten! Zudem erhält man eine Übersicht über seine wichtigsten Blutwerte . Nähere Details erfahren Sie unter www.gibdeinbestes!

Musikkapelle Hippach

Geführte Wanderungen für Groß und Klein im Hochgebirgs-Naturpark Zillertaler Alpen

Die Musikkapelle Hippach macht sich wieder auf den Weg und marschiert mit ihren Klängen durch die Dorfgemeinschaften Schwendau, Hippach und Laimach.

Anmeldungen: www.naturpark-zillertal.at unter Veranstaltungen bis 20.00 Uhr am Vortag der Veranstaltung. Bei Fragen steht das Naturparkteam gerne zur Verfügung: 05286/52181, info@naturpark-zillertal.at

Marschmusik im Dorf der BMK-Hippach: 12. August (Ausweichtermin bei Schlechtwetter/19. August) Musikalische Route Hippach: Beginn: 20.15 Uhr, wir gehen durchs Dorf in Hippach.

Wandertaxis Lämmerbichlalm, Hobalm/Vallruckalm & Stoankasern. Anmeldung einen Tag vorher bis 21.00 Uhr: 0664 / 4260106

Auf euer Kommen freut sich die Musikkapelle Hippach.


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RÖM. KATH. PFARRAMT MAYRHOFEN - 07.08. – 16.08. Freitag, 07.08. - 19.00 Uhr Aussetzung des Allerheiligsten und stille Anbetung, Beichtgelegenheit, 19.30 Uhr Abendmesse f. Josef Müller/f. Friedl Dornauer u. Eltern/f. Tasser Maria, Franz und Sohn/f. Verst. der Fam. Heim/f. Josef u. Maria Steiner/f. Anna Eberl/f. Trude Trinkl/f. Midi, Franz u. Hansjörg Kröll Samstag, 08.08. - 19.30 Uhr Vorabendmesse und Gedenkgottesdienst von Herrn Karl Falkner f. Anton u. Anna Eberharter/f. Thomas, Stefan u. Josef Sporer/f. Hansjörg u. Josef Schösser/f. Rosa, Franz u. Felix Kröll, Dornegg/f. Hilda Resch/f. Anna Eberharter, Trummler Sonntag, 09.08. – 19. So. im Jkr. 8.00 Uhr Hl. Messe für Georg Kröll, 10.15 Uhr Pfarrgottesdienst, 15.00 Uhr Rosenkranzgebet Montag 10.08. - 19.30 Uhr Abendmesse in Häusling Maria Schnee Mittwoch 12.08. - 7.00 Uhr Frühmesse Freitag, 14.08. - 19.00 Uhr Aussetzung des Allerheiligsten und stille Anbetung, Beichtgelegenheit 19.30 Uhr Vorabendmesse u. Wetteramt Eckartau Schweinberg f. Stefan Egger u. verst. Ang./f. Elisabeth, Josef u. Hanspeter Hochmuth/ f. Georg Kröll/f. Marianne Wegscheider u. Elisabeth Kröll/f. Rudolf u. Minal Kröll Samstag, 15.08. - Patrozinium Maria Himmelfahrt – Hoher Frauentag 8.00 Uhr Hl. Messe, 10.15 Uhr Hochamt mit Te Deum – Gestg. Kirchenchor, Kräuterweihe mit dem Frauenbund f. Hansjörg Kröll, Kramer/f. Christa Moigg, Rosenhof/f. Martin Dengg sen. u. Billi/f. Vinzenz u. Hedwig Eberharter/f. Alois Neuner/f. Verst. der Fam. Kofler/f. Helene u. Hubert Knunbauer/f. Hans u. Maria Haaser Sonntag, 16.08. – 20. So. im Jkr. - 8.00 Uhr Hl. Messe, 10.15 Uhr Pfarrgottesdienst, 15.00 Uhr Rosenkranzgebet www.pfarremayrhofen.at, pfarre.mayrhofen@pfarre.kirchen.net

KIRCHNBANK'L

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CHRISTLICHE GEMEINDE PASTOR DETLEF KOHL, TEL. 0676 / 91 64 289 Gottesdienste finden in der Polytechnischen Schule Mayrhofen statt. Sonntag: 10.30 Uhr in Englisch und 17.30 Uhr in Deutsch. Freitag: 19.30 Uhr Bibelstunde in Deutsch und Englisch. www.christliche-gemeinde-mayrhofen.at EVANGELISCHE PFARRGEMEINDE JENBACH/ZILLERTAL Martin-Luther-Platz 1, 6200 Jenbach, Tel/Fax 05244 / 62448 Wir laden herzlich ein, zu den Gottesdiensten am Sonntag, 09. August, um 9.30 Uhr in der Pankrazkirche Fügen mit Pfarrer M. Kühn, um 10.00 Uhr in der Christuskirche Wattens mit Pfarrer J. Becker sowie um 18.00 Uhr im Pfarrzentrum Mayrhofen (hinter der Kirche) mit Pfarrer M. Kühn. NEUAPOSTOLISCHER GOTTESDIENST Gottesdienste in Jenbach. Sieglstraße 19, 05244/6487811, nak.jenbach@speed.at

Ein Vater liebt - ohne viel Worte. Ein Vater hilft - ohne viel Worte. Ein Vater versteht - ohne viel Worte. Ein Vater geht ohne viel Worte und hinterlässt eine Leere, die in Worten keiner auszudrücken vermag.

RÖM. KATH. SEELSORGERAUM DORNAUBERG-HIPPACH-ASCHAU Samstag, 08.08. - Hippach: 14.00 Uhr Gemeinschaftstauffeier 19.00 Uhr Wortgottesdienst, Aschau: 19.00 Uhr Hl. Messe Sonntag, 09.08. - Hippach: 9.00 Uhr Hl. Messe Aschau: 10.15 Uhr Wortgottesdienst Dornauberg: 10.30 Uhr Hl. Messe www.pfarremayrhofen.at, pfarre.mayrhofen@pfarre.kirchen.net RÖM. KATH. SEELSORGERAUM ZELL AM ZILLER - 07.08. – 09.08. Freitag, 07.08. - 18.00 Uhr Eucharistische Anbetung und Beichtgelegenheit 19.00 Uhr Abendmesse Samstag, 08.08. - 8.00 Uhr Wallfahrermesse in Maria Rast, 17.00 Uhr Rosenkranz in der Pfarrkirche Sonntag, 09.08. – 19. So. i. Jkr. - 6.30 Uhr Beichtgelegenheit, 7.00 Uhr Hl. Messe, 8.30 Uhr Beichtgelegenheit, 9.00 Uhr Pfarrgottesdienst, 10.00 Uhr Hl. Messe in Ramsau, 19.00 Uhr Abendmesse RÖM. KATH. SEELSORGERAUM RIED-KALTENBACH - 08.08. – 09.08. Samstag, 08.08. - 19.30 Uhr Rosenkranz in der Pfarrkirche Sonntag, 09.08. – 19. So. i. Jkr. - 8.30 Uhr Hl. Messe für die armen Seelen 19.00 Uhr Hl. Messe für die Pfarrgemeinde Das ewige Licht brennt von 09.08. – 15.08. - in Ried für Elisabeth und Andreas Rauch, in Kaltenbach für Brigitte Eberharter www.seelsorgeraum.ried-kaltenbach.at RÖM. KATH. SEELSORGERAUM UDERNS - 08.08. Samstag, 08.08. - 18.30 Uhr Hl. Messe für die armen Seelen Das ewige Licht brennt von 09.08. – 15.08. f. Josef Hauser, Johann und Anna Troppmair und verstorbene Verwandtschaft /f. Josef Silbergasser, Franz und Maria Taxacher und Verstorbene der Familie Silbergasser www.seelsorgeraum.uderns.at RÖM. KATH. SEELSORGERAUM STUMM/HART - 07.08. – 09.08. Freitag, 07.08. Herz-Jesu-Freitag - Hart: 7.30 Uhr Rosenkranz - 8.00 Uhr Hl. Messe, Stumm: 19.00 Uhr Rosenkranz – 19.30 Hl. Messe Samstag, 08.08. - Stumm: 19.30 Uhr Hl. Messe (Orgel Hannes Apfolterer) Sonntag, 09.08. – 19. So. i. Jkr. - Hart: 8.30 Uhr Hl. Messe Stumm: 10.00 Uhr Hl. Messe (Hannes Apfolterer) Das ewige Licht brennt in Hart für Peter Gschösser und Verwandte in Stumm für Josef Hanser Die Hl. Messe wird heuer Juni – Ende August anstatt in der Antoniuskapelle in der Pfarrkirche Stumm gefeiert, jeweils Montag um 19.30 Uhr. RÖM. KATH. SEELSORGERAUM FÜGEN - 09.08. Sonntag, 09.08. - 10.00 Uhr Hl. Amt in der Dekanatspfarrkirche, 12.00 Uhr Bergmesse am Schwembad-Kreuz/Fügenberg, Gestaltung Landjugend Fügen

Du fehlst!

Karl Falkner * 08.08.1942

† 30.03.2020

Die Gedenkmesse zu seinen Ehren feiern wir am Samstag, dem 08. August 2020, um 19.30 Uhr in der Pfarrkirche Mayrhofen. Allen, die daran teilnehmen, sagen wir von ganzem Herzen DANKE! Du wirst immer in unseren Herzen bleiben! Die Trauerfamilien

VERSTORBENE Karin Strobl Pensionistin der geschützten Werkstätte Vomp 61. Lj. 25. Juli 2020 Uderns/Fiecht Fritz Boehmer Tischlermeister i. R. 73. Lj. 27. Juli 2020 Mayrhofen

Rosina Egger geb. Hollaus „Stedl Rosal“ 88. Lj. 01. August 2020 Ramsau/Zell am Ziller


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Immer das Beste gewollt, immer das Beste gegeben, uns wurde das Beste genommen, uns fehlt dein Herz, deine Liebe, dein Frohsinn, du.

Anna Eberl geb. Klocker „Niesl Anni“ * 10.12.1950 † 21.07.2020

Allen, die ihr im Leben verbunden waren und bei ihrem Tod in so liebevoller Weise uns ihre Anteilnahme erwiesen haben, sagen wir herzlichen Dank. Ein besonderes „Vergelt‘s Gott“ sagen wir: - Herrn Pfarrer Mag. Jürgen Gradwohl für die würdevolle Gestaltung der Begräbnisfeier - der Mesnerin, den Ministranten und der Vorbeterin Martha - den Sargträgern Andreas, Klaus, Hansjörg und Gerald - dem Kreuzlträger Florian - Christiane, Paul und Elisabeth sowie Christian und Erwin für die schöne musikalische Umrahmung - unserem Christian für die große Unterstützung - Heidi für die schönen Dankesworte - den Ärzten Herrn Dr. Schneidinger und Frau Dr. Wachter - den Ärzten und dem Pflegepersonal des BKH Schwaz - Palliativstation und der Univ.-Klinik Innsbruck - Gynäkologie I - dem mobilen Palliativteam des BKH Schwaz sowie dem Roten Kreuz - den Gemeindearbeitern Martin und Florian - der Gärtnerei Kröll und der Bestattung Kröll - allen für das Entzünden der Gedenkkerzen im Internet, für die Spenden an das mobile Palliativteam des BKH Schwaz sowie für die Blumen, Kränze, Kerzen und hl. Messen - für die zahlreiche Teilnahme an den Rosenkränzen und an der Beerdigung - allen Verwandten, Nachbarn, Freunden und Bekannten

Hans-Peter, du wirst immer in unserer Mitte sein! Deine Freunde vom MRC Highsiders

Was man tief in seinem Herzen besitzt, kann man nicht durch den Tod verlieren.

Du bleibst unvergessen! Die Trauerfamilien Mayrhofen, im Juli 2020

Joh. Wolfgang v. Goethe

Richard Reichegger * 08.03.1934

† 17.07.2020

„Vergelt‘s Gott“

sagen wir allen, die ihm im Leben Zuneigung und Freundschaft schenkten, mit ihm fröhliche Stunden verbrachten, die sich in stiller Trauer mit uns verbunden fühlten, die mit uns Abschied nahmen und ihre Anteilnahme auf vielfältige Weise zum Ausdruck brachten.

Besonders danken möchten wir: - Herrn Pfarrer Mag. Christoph Frischmann für die würdevolle Gestaltung der Verabschiedungsfeier - dem Mesner Christian, den Ministranten und dem Vorbeter Hannes Als Gott sah, - der Harfenspielerin Michi sowie Moni und Klaus dass der Weg zu lang, der Hügel zu steil, für die schöne musikalische Umrahmung das Atmen - dem Seniorenbund Hippach zu schwer wurde, - dem Hausarzt Herrn Dr. Kunczicky samt Team und der Fachärztin legte er den Arm Frau Dr. Strohmeyer samt Team für die jahrelange gute Betreuung um dich - dem Sozial- und Gesundheitssprengel Mayrhofen und Umgebung und sprach: - dem Team vom Essen auf Rädern sowie dem Roten Kreuz Mayrhofen mit dem Notarzt „Komm heim.“ - allen für die Eintragungen und Gedenkkerzen im Internet, für die Kerzenspenden und hl. Messen - der Bestattung Kröll, Mayrhofen, besonders Martin, Thresi, Susi und Steffi - allen Verwandten, Nachbarn, Freunden und Bekannten Hippach, im Juli 2020

Die Trauerfamilien


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Mayrhofen – Militärpfarrer Hans Peter Schiestl zu Grabe getragen

Tröstliche Rituale, trotz Verzicht auf Händeschütteln und innigen Umarmungen Eine große Beerdigung an diesen Tagen, wie soll das gehen? Auf jeden Fall anders als sonst. Die Vorbereitungen sind außergewöhnlich umfangreich. Auf viele Details ist zu achten: Sitzungen mit Organisationen, Straßenund Parkplatzsperren, in Namenslisten eintragen, Hände desinfizieren, Maske aufsetzen, den zugeteilten Platz einnehmen, auf`s „Sprengen“ verzichten, die Vereinsteilnehmer minimieren ... Trotz der vielen Einschränkungen konnte die Trauergemeinde tröstliche Rituale, die passend und sehr berührend waren, miterleben. Das gemeinsame Erinnern und Abschiednehmen wird Kraft und Zuversicht geben. Zu dieser würdevollen Feier meint Marktgemeinderätin Renate Huber-Rahm: „Dir zu ehren lieber Hans Peter waren zahlreiche weltliche und kirchliche Würdenträger nach

Der liebe Verstorbene Hans Peter Schiestl wurde zwei Tage in der Pfarrkirche Mayrhofen aufgebahrt – Emotionale Momente! Mayrhofen gekommen, um Abschied zu nehmen von einem guten Freund, einem großartigen Kameraden, einem außergewöhnlichen Geistlichen. Du hast in unzähligen Vereinen und Institutionen Gutes getan. Fahnenabordnungen aus allen Regionen haben es sich daher

nicht nehmen lassen trotz der Coronasituation nach Mayrhofen zu kommen, um von dir Abschied zu nehmen. Es war uns als Marktgemeinde Mayrhofen eine Ehre deinem letzten Wunsch nachzukommen und dich in unserer Mitte am Waldfriedhof zur Ruhe zu bet-

ten. Jetzt haben auch wir ein offizielles Priestergrab, das von der Gemeinde gepflegt und betreut wird.“ „Das kostbarste Vermächtnis eines Menschen ist die Spur, die seine Liebe in unseren Herzen zurückgelassen hat.“

Mitarbeiter der Verwaltung, des Bauhofs und des Europahauses waren überaus fleißig!

Renate und Lilli zwischen den fleißigen Männern des Tiroler Militärkommandos – Vergelts Gott euch allen!

Nach der dreistündigen Trauerfeier konnte man bei Kaffee und Kuchen schon wieder etwas lächeln: Thomas, Bianca und Gerhard


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Gemeindewohlprojekt Youngstar

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LEUTE VON HEUTE

Foto: Helmut Ringler

Schulfit durch „Lernfreude“

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Hier können sich Jugendliche ab 13 Jahren sozial engagieren und ihre Talente und Fähigkeiten in den verschiedensten Bereichen einbringen. In der ersten Woche haben sich bereits zwölf motivierte Jugendliche angemeldet, die bei dem Projekt dabei sein wollen. Ein Teil des Projekts ist die „Lernfreude“, bei der Jugendliche Schüler beim Lernen und weiteren schulischen Belangen unterstützen. An den ersten Nachmittagen sind bereits Vokabeln gelernt, Mathe geübt oder Hausübungen erledigt worden. Die Jugendlichen freuen sich auf ein gemeinsames, aktives Miteinander. Ob bei der „Lernfreude“, der Sommerjobbörse

oder der Nachbarschaftshilfe - in den unterschiedlichsten Bereichen können die Jugendlichen ihre Freizeit sinnvoll gestalten. Auch der Mehrwert des Projekts bleibt in der Region. Die „Zillertaler“ im Wert von 3 Euro, die die Jugendlichen pro geleisteter Stunde erhalten, können in verschiedenen Partnerunternehmen in der Region eingelöst werden. Die „Lernfreude“ findet jeweils Dienstag- und Freitagnachmittag im Haus der Gemeinden in Schwendau statt, Anmeldemöglichkeit für interessierte Youngstars, aber ebenso für Schüler, die gerne beim Lernen unterstützt werden möchten, sind: Dienstag von 15.30 bis 18.30 Uhr und Freitag von 14.30 bis 17.30 Uhr. Also kommt einfach vorbei! Weitere Infos gibt es bei Youngstar-Ansprechpartnerin Dipl. Sozpäd. Marion Kogler: 0660/3415235, m.kogler@gemnova.at

Wirtin Katharina von der Olperer Hütte.

Foto: Hubert Aschenwald

Anfang Juli ist im Haus der Gemeinden mit einer Anmeldewoche und einem Kennenlernnachmittag das Gemeinwohlprojekt Youngstar der Gemeinden Schwendau, Ramsau, Hippach und Hainzenberg gestartet worden.

Foto: www.ungerank.com

Bei „Sennerin Babsi“ auf der Huberwinkelalm in Hochfügen, Mali, Viktoria, Babsi, Rudi (v. l.).

Barbara und Christian bei der Feldarbeit am Riedberg.

Schwendberg: Viel los war bei Franziska. Aber ist ja kein Wunder: Sie verwöhnt Jung und Alt. Danke dir!


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ZUM HOHEN FRAUENTAG

GARTENTIPP

Blumen und Kräuter – eine stille, sanfte, duftende Ermutigung!

Blumenschmuck am Balkon Im August ist die Hochsaison der Balkonblumen. Wenn man durch unser Tiroler Land fährt, dann sticht einem neben der schönen Landschaft vor allem der wunderschöne Blumenschmuck an den Häusern ins Auge. Diese verwandeln sich ab Mitte Mai in „Gärtnerische Wunderwerke“, wo viel Fleiß und Arbeit dahinterstecken. Das richtige Gießen ist neben der regelmäßigen Düngung eine wichtige Pflegemaßnahme. Da auch bei uns extreme Hitzeperioden auftreten können, ist ein großer Zeitaufwand damit verbunden. Balkonkistchen mit Wasserspeicher oder eine automatische Bewässerungsanlage ermöglichen eine gleichmäßige Versorgung mit Wasser und ersparen viel Arbeit.

Den Radweg säumen prachtvolle, hochgewachsene Malven. Welch schöner Anblick! Die letzten Beiträge und Rubriken zum Thema Kräuter haben großen Anklang gefunden. Aber nicht nur deshalb schreiben wir heute über Pflanzen, sondern auch deswegen, weil am 15. August der Hohe Frauentag gefeiert wird. Und dieser wiederum hat mit Blumen und Kräutern zu tun. Ich bleibe stehen, um Blumen zu betrachten. Sie hellen mein Gemüt auf. Machen mich froh. Ihr Anblick lässt mich lächeln. Das tut gut. Ich fühle mich nicht nur frohgestimmt, sondern spüre Dankbarkeit für die wundervolle Schöpfung, für die fantastische Gegend, in der ich leben darf. Ich bleibe stehen, um Blumen zu betrachten. In meinem Garten. Sie sind heuer besonders üppig. Die Bienen und Hummeln belagern die frischen Blüten, sind emsig, und das Zuschauen, wie sie gleichmäßig und gelassen ihre Arbeit verrichten, beruhigt mich. Ich bleibe stehen, um Blumen zu betrachten. Ihr Duft lässt mich innehalten. Das Darüberstreichen, besonders über die Pfefferminze, ist unglaublich intensiv. Wie das Reinbeißen in einen frischen Kaugummi. Ich bleibe stehen, um Blumen zu betrachten. Meine Gedanken schweifen ab, erinnern mich an früher, als wir kleine Sträuße für die Messe gebunden haben. Meine Erinnerungen gehen dorthin, wo ich herkomme, wo ich daheim bin. Ein gutes Gefühl. Mit diesen Gedanken wünscht die Heimatstimme allen Lesern und Leserinnen nicht nur einen guten erholsamen Sommer, sondern viel Freude und Lichtblicke in unserer wunderbaren Natur.

Damit nicht genug: Wir wollen hier noch ein Rezept vorstellen, was heißt vorstellen, das kennt man eh schon: Pesto selbst gemacht! Zutaten: Beinahe alle Kräuter, die im Garten sind, ganze Büschel an Petersilie, Schnittlauch, Basilikum, sogar etwas Salbei kann man hinzufügen, Knoblauch, Pinienkerne oder andere Nüsse (Wahlnüsse zum Beispiel), feinstes Olivenöl, Käse und mit Salz und Pfeffer würzen – das alles mit einem Pürierstab vermixen. Fertig.

Ein gutes Pflanzsubstrat bietet die wichtigste Voraussetzung zum Erfolg. Gesunde, luftdurchlässige, wasserspeichernde und gedüngte Substrate für die verschiedensten Sorten von Balkonblumen werden in unseren Gärtnereien mit dem nötigen Fachwissen angeboten. Wer besondere Lieblingssorten selbst vermehren will, der kann ab Mitte August Stecklinge schneiden. Zur Stecklingsvermehrung verwendet man Kopf-oder Spitzentriebe von gesunden Pflanzen, wie z.B. Pelargonie. Die „Pelzer“ sollten einige Stunden zum Abtrocknen der Schnittstelle aufgelegt werden. Der Steckling benötigt unten einen Blattknoten und oben ein Blatt. Diese werden ca.2 cm tief in ein Torf-Sandgemisch oder Stecklingserde gesteckt. Gründlich angießen und vor starker Sonnenbestrahlung schützen. Bis zum Herbst sind diese Stecklinge schon gut angewurzelt und können leichter über den Winter gebracht werden. Im Februar werden die Pflanzen umgetopft und zurückgeschnitten, damit sie sich gut verzweigen und Nebentriebe bilden. Ab diesem Zeitpunkt wird regelmäßig gedüngt. Immer beliebter werden auch „Essbare Balkonkästen“. Gefüllt mit verschiedensten Kräutern, wie Thymian, Lavendel, Rosmarin, Basilikum. Auch Schnittlauch und Petersilie lassen sich in Kästen oder Töpfen ziehen. Diese Kräuter bilden auch Blüten aus, die von nützlichen Insekten besucht werden. Für Familien mit kleinen Kindern sind auch „Naschkästen “sehr beliebt. Monatserdbeeren blühen den ganzen Sommer und man kann laufend Früchte ernten. Viel Freude mit Ihren Balkonpflanzen wünscht Ihnen der 2. Jahrgang der FSBHM Rotholz mit Frau Barbara Troppmair. www.rotholz.at


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Naturschutzprojekt Glocke: Fit für die Zukunft

Die „Glocke“ liegt auf rund 850 m Seehöhe in der Naturparkgemeinde Finkenberg. Sie ist seit 1977 Geschützter Landschafsteil und umfasst die Tuxbachklamm mit ihrem artenreichen Schluchtwald sowie ein Waldbiotop mit seltenen, naturschutzfachlich sehr wertvollen Linden- und Buchenbeständen. Das neue Naturschutzprojekt wird von der Rewe-Stiftung „Blühendes Österreich“ mit 10.500 Euro unterstützt. Ziel ist der Schutz und die Pflege des Lindenmischwalds in der Glocke und die Schaffung artenreicher Waldränder.

Herbststimmung in der Glocke. diesen einzigartigen Waldtyp für die Zukunft zu erhalten. Des Weiteren sind Maßnahmen gegen das Befahren des Waldes mit Fahrrädern geplant. Im Juni hat das Naturparkteam mit der Bekämpfung des Drüsigen Springkrauts in der Glocke begonnen. Durch konsequentes Ausreißen vor der Blüte und fachgerechte Entsorgung des Pflanzenmaterials lässt sich dieser Neophyt erfolgreich eindämmen. Ein wichtiger Teil des Projektes ist die Einbindung der örtlichen Schulen im Rahmen der Umweltbildung. Unter anderem ist Ende September, Anfang Oktober eine Pferderückung geplant,

die allen Zusehern zeigen soll, wie man mit einem speziell ausgebildeten Pferd Bäume naturschonend aus dem Wald transportieren kann. Bürgermeister Andreas Kröll begrüßt dieses Projekt ebenfalls sehr und erklärt: „Der Gemeinde ist es ein Anliegen, den Zustand dieses Biotops dauerhaft zu verbessern und es auf diese Weise fit für die Zukunft zu machen.“ Waldaufseher Michael Erler hat bei der Ausarbeitung des Projektes maßgeblich mitgewirkt und gemeinsam mit der Schutzgebietsbetreuung die Maßnahmenflächen festgelegt. Mit dem Projekt sollen außerdem das Bewusstsein und die Wertschätzung für dieses

Naturjuwel in der Bevölkerung gestärkt werden. „Im Herbst stellen wir die Naturschutzmaßnahme in den Volksschulen Finkenberg und Mayrhofen vor und laden die Kinder zur Pferderückung ein. Im Frühling 2021 pflanzen wir dann mit den Schülern Laubbäume und Sträucher, u. a. Linden, Bergahorn, Bergulme, Stieleiche, Vogelkirsche, Gemeiner Schneeball, Pfaffenhütchen und Heckenkirsche“, erläutert Naturparkbetreuerin Katharina Weiskopf. Vom Naturschutzprojekt werden somit neben zahlreichen Vögeln, Säugetieren und Insekten auch alle Besucher der Glocke profitieren.

Fotos: Archiv Hochgebirgs-Naturpark Zillertaler Alpen

Willi Seifert, GF Hochgebirgsnaturpark Zillertaler Alpen, berichtet begeistert: „Mit diesem Naturschutzprojekt wollen wir den Zustand dieses Biotops dauerhaft verbessern. Dabei soll der Laubwald durch die Entnahme von Fichten und das Pflanzen von Laubgehölzen gefördert, ebenso sollen artenreiche Waldränder angelegt werden.“ Die Lindenbestände aus Sommer- und Winterlinden gehören zum naturschutzfachlichen „Markenzeichen“ der Glocke. Allerdings werden sie teilweise verdrängt und sind nicht ausreichend in der bestehenden Naturverjüngung vorhanden. Die Linde soll daher gezielt gefördert werden, um

Foto: Hermann Muigg

Blühendes Österreich unterstützt das Schutzgebiet in Finkenberg

Die Linde ist das Markenzeichen der Glocke.

Verwachsener Lindenbaum in der Glocke.


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G'FREIDIG G'SUND

Lasst uns das Leben feiern! Durchatmen, die gute Luft und das herrliche Wasser genießen, sich über das Leben freuen. Ängste wieder abklingen lassen. Freudig singen und tanzen. Dankbar sein für all das, was wir haben.

Dankbarkeit - der Schlüssel zur Fülle Jede/r von uns ist für etwas anderes dankbar. Meine eigene Gesundheit und die meiner Familie und Lieben. Die Zillertaler Berge oder die Natur, wo immer du auch wohnst. Die sich wechselnden Jahreszeiten und das Erleben in und mit der Schöpfung. Frieden, genug zum Essen, Möglichkeiten sich weiterzuentwickeln, täglich wieder neu anzufangen.

Dankeschön-Tagebuch – der Blick wandelt sich Eine simple und effektive Methode ist es, wenn du täglich morgens und/oder abends kurz nachdenkst, wofür du an diesem Tag dankbar sein kannst. Es niederzuschreiben ist sinnvoll, weil dann auch „Entwicklungen“ besser wahrgenommen werden. Selbst wenn ich krank bin, find‘ ich einiges, wofür ich dankbar sein kann.

Hochstimmung auch außerhalb des Wochenendes/des Feiertages Bei manchen von uns wird der Sonntag noch geehrt. Da wird nach Möglichkeit weniger gearbeitet, der Schöpfung gedankt, mit Familie und Freunden zusammengekommen. Warum machen wir einen „bleckenden Werktag“ nicht manchmal oder überhaupt zum „Feiertag“? Unser Leben wird von unserer persönlichen Sichtweise bestimmt. Wir können in der Früh wach werden und uns auf einen neuen Tag mit allen seinen Möglichkeiten freuen oder schon im Bett Probleme wälzen. Das vorhin erwähnte Dankeschön-Tagebuch ändert dies Schritt für Schritt. Bauen wir doch jeden Tag einen „freudigen TagesHöhepunkt“ ein. In der Früh, mittags oder abends. Ein Sparziergang, ein Lauf im Wald, ein Treffen mit Freunden, hören von schöner Musik, Meditation an einem ruhigen Plätzchen, es gibt so viel Schönes ...

Lasst uns das Leben feiern, tanzen und singen. Kinder machen da super gerne mit ... Seit Jahren feiern mein Mann Reinhard und ich mit einer kleinen fröhlichen Runde den Spätsommer am Gardasee. Wir veranstalten eine Garda-Genuss-Woche mit vitaler Ernährung, kleinem „GesundheitsKurs“ und genießen die Umgebung und Lebensfreude in Italien. Vielleicht magst du heuer dabei sein. Deine Lebensfreude und dein Immunsystem stärken. Mir taten ins gfrein! www.gardavitalreisen.com Also auf! Lasst uns den Sommer und das Leben feiern, wir haben es uns mehr als verdient! Eine schöne Zeit wünscht enk mit Freude Gabriela Gasser, Gesundheitsberaterin GGB, www.genussvollgesund.com | 0664 – 249 29 29

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Aktiv die freie Zeit genießen

Sommerferien im Schülerhort Im Schülerhort Mayrhofen werden in den Sommerferien 34 Kinder betreut. Besonders nach der langen LockdownZeit genießen viele Kinder die Ferienzeit im Hort. Zu den Aktivitäten gehören Besuche des Schwimmbads, der Spielplätze und Ausflüge in die Umgebung. Bei allen, die uns so toll unterstützen und dadurch die Ferien zu etwas ganz Besonderem machen, möchten wir uns ganz herzlich bedanken:

bei den Mayrhofner Bergbahnen, dem Team des Erlebnisbads Mayrhofen, dem Hotel Neuhaus, dem Taxi Kröll, der Filzenalm, dem Gschößwandhaus, beim Schettla (Boulderhalle), der „Sport Moni“ für den tollen „Ninja Warrior Parcours“, bei Tiffany für die Yogastunden, bei Carolin Steiner für den Kreativkurs, bei Karen für den Englischkurs und bei den Eltern für die tolle Zusammenarbeit! Das Hort-Team


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Ramsau

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BUCHTIPP

Kinderkrippe „Miteinander“

Kinderbuch über Glück und Zusammenhalt

„Doppeltes Glück für Richard“

Heuer, in einem Jahr sowohl schöner Erlebnisse als auch Herausforderungen, Veränderungen und vielen Anpassungen, verursacht durch die Corona-Krise, welche uns alle sehr beeinflusst hat, möchten wir ein ganz besonderes Dankeschön all jenen mitgeben, die uns trotz dieser herausfordernden Zeit unterstützt haben und uns während des Krippenjahres begleiten konnten: • all unseren Eltern für das entgegengebrachte Vertrauen und das gemeinsame Miteinander • unserem Bürgermeister Fritz, der immer ein offenes Ohr für uns hat, und dem Vize-Bürgermeister Josef Höllwarth • dem Gemeindeteam Franz, Sonja und Eva, die sich immer Zeit nehmen für unsere

Anliegen und Wünsche • allen Gemeindearbeitern und insbesondere unserem Manfred, der uns mit seinen helfenden Händen immer zur Seite steht und auch für Kleinigkeiten immer Zeit für uns hat • unserer „Putzfee“ Andrea • Kiendler Theresa für die spannende Kutschenfahrt durch Ramsau • den Ramsauer Ortsbäuerinnen für die tolle Bewegungslandschaft und die neue • Bällebad-Rutsche sowie für das neue Sonnendach am Spielplatz Ramsau • und allen anderen, die uns während des gesamten Jahres auf irgendeine Art und Weise unterstützt haben. Das Team der Kinderkrippe „Miteinander“ mit Alexandra T., Birgit und Alexandra H.

Das Glück brauchst Du nicht zu suchen, es begleitet Dich!“ verspricht das neue Kinderbuch der Wörgler Autorin Eva-Maria Fischer. Diese Botschaft ist besonders in Krisenzeiten aufmunternd und wichtig für Kinder. Wer die neuen Abenteuer von Herrn Baum und Mischa Schmetterling erkundet, tut zugleich auch Gutes: Der Reinerlös aus den Verkäufen geht an den Verein „Leben und Schaffen am Lilienhof“. Mit ihren Buchhelden „Herr Baum und Schmetterlingsdame Mischa“ hat Eva-Maria Fischer bereits im Advent 2019 auf zahlreichen Lesungen begeistert und mit über 250 verkauften Exemplaren eine Spende von 3.000 Euro für den Verein „Schritt für Schritt“ zusammenbekommen. An diesen Erfolg soll nun das zweite Buch „Doppeltes Glück für Richard mit Herrn Baum & Mischa Schmetterling“ anknüpfen. Es begleitet den Rehbock Richard auf der Suche nach Himbeerblättern für seine schwangere Frau Ina und erzählt damit eine Geschichte von großem Zusammenhalt. Wiederum hat die in Kufstein lebende Künstlerin Martina Stöckl das Buch mit lebendigen und fröhlichen Illustrationen gestaltet. Eva-Maria Fischer widmet sich seit 20 Jahren der Arbeit mit Kindern und möchte insbesondere den Bezug der Kinder zur Natur fördern. Genau dieses Ziel verfolgt auch der Therapiebauernhof „Lilienhof“ in Schwoich, der ebenso der neue Standort des Vereins „Schritt für Schritt“ sowie „GREEN CARE“-Pilotprojekt und Kompetenzzentrum für soziale Landwirtschaft ist. „Doppeltes Glück für Richard“ ist zum Preis von 20 Euro in der Buchhandlung Tyrolia Mayrhofen, am Lilienhof in Schwoich, beim Tourismusverband Kufsteinerland sowie über die Webseite der Autorin www.meilochn.at erhältlich.

Die Bibliothek Hippach u. U. bedankt sich von Herzen bei Frau Wechselberger Annemarie aus Ginzling für die gute Idee und das Anfertigen der wunderschönen und bequemen Sitzauflagen in der Bücherei.


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Sozial- & Gesundheitssprengel Mayrhofen u. U.

Ein Dank den Ramsauer Bäuerinnen Vor Kurzem hat der Sozial- und Gesundheitssprengel Mayrhofen u. U. eine großzügige Spende der Ramsauer Bäuerinnen entgegennehmen dürfen.

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Traumberuf Fahrlehrer/in

Fahrschule Ing. Franz Wallner Fahrlehrerakademie Fotos: kawa

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Im Wert von 1.500 Euro sind Heilbehelfe für den Verleih angekauft worden. Die von diesem Geld angekauften Rollstühle und Gehhilfen haben mittlerweile schon den „Besitzer“ gewechselt und dienen als wertvolle Unterstützung in der häuslichen Pflege. Dank solcher Spenden ist es dem Sozial- und Gesundheitssprengel Mayrhofen u. U. immer noch möglich, alle Heilbehelfe kostenlos zu verleihen, egal wie lange jemand diese benötigt. Vielen Dank den Ramsauer Bäuerinnen und auch allen anderen Spendern für ihren großartigen Beitrag, den sie für all jene leisten, die unsere Hilfe am meisten benötigen.

Wenn du in kritischen Situationen gelassen bleibst, Leidenschaft für Mobilität im Gepäck hast und du noch gerne mit überwiegend jungen Menschen arbeiten möchtest, melde dich bei uns und nimm an einer Infoveranstaltung teil. Weitere Informationen kannst du direkt in unserem Büro in Jenbach oder auf unserer Webseite erfahren: www. fahrlehrerakademie.tirol

L 17 – Autoführerschein ab dem 17. Geburtstag Wer nicht bis 18 Jahre mit dem B-Führerschein warten will, kann bei der Fahrschule Ing. Franz Wallner in Zell am Ziller, Fügen und Jenbach schon ab 15 ½ Jahre mit der Grundausbildung beginnen und nach bestandener Prüfung dann ab dem 17. Geburtstag alleine mit dem (eigenen) Auto fahren.

SPRUCH DER WOCHE „In der Politik ist es manchmal wie bei der Grammatik: Ein Fehler, den alle begehen, wird schließlich als Regel anerkannt.“ Andre Malraux

Laufend Tageskurse in Zell/Ziller und Jenbach sowie jetzt neu auch Abendkurse in Fügen. Tel. 05244/66266 www.fahrschule-wallner.at

PR


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Arbeitsausschuss „Wirtschaftsförderung“

Mayrhofens Wirtschaft wird angekurbelt Im Mai dieses Jahres hat der Arbeitsausschuss „Wirtschaftsförderung“ des Gemeinderates einige zielführende Maßnahmen beschlossen, die Wirtschaft in Mayrhofen wieder anzukurbeln. Hier hat vor allem das Gewinnspiel „Kauf ein und gewinne“ sehr großen Zuspruch erhalten. Am Donnerstag, den 16. Juli, hat die letzte Ziehung aus diesem Gewinnspiel stattgefunden, sodass insgesamt ein beachtlicher Betrag von 6300 Euro an die glücklichen Gewinner ausgeschüttet worden sind. Mit dieser und anderen Maßnahmen wie z. B.: Gratisparken hoffen wir, unseren Wirtschaftstreibenden ein wenig geholfen zu haben. Der Gemeinderat hat auch einen Sozialfond für Mayrhofner/-innen ins Leben gerufen. Falls Bedarf an einer finanziellen Unterstützung (wegen der Coronakrise) besteht, bitte ich, sich ganz unbürokratisch beim Gemeindeamt oder bei mir persönlich zu melden. Burgi Huber

Umwelt-Zone-Zillertal

Neu: Video über Recyclinghof

Die Umwelt-Zone-Zillertal hat ein Infovideo über den Regionalen Recyclinghof Hinteres Zillertal produzieren lassen. In rund dreieinhalb Minuten wird darin der Recyclinghof erklärt: Man sieht, wie er aufgebaut ist, wo

man welche Abfälle abgeben kann und wie die bargeldlose Abrechnung funktioniert. Besonders für neue Gemeindebürgerinnen und -bürger und all jene, die zum ersten Mal zum Recyclinghof wollen, kann das Video einen praktischen Überblick geben. Da der moderne Recyclinghof zu den Vorzeigebetrieben seiner Art gehört, ist das Video auch für andere Gemeinden und ein Fachpublikum aus

der Abfallwirtschaft interessant. Es vermittelt einen guten ersten Eindruck, wie mehrere Gemeinden gemeinsam eine zeitgemäße Lösung für die Ab-

fallentsorgung schaffen können – und das unter Berücksichtigung von geografischen Besonderheiten und starken tourismusbedingten Schwankungen.


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ZILLERTALER MOBILITÄTSPLAN

Mit geballter Kraft in die Mobilitätszukunft

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Tirol Change Award 2020

Zillertal Bier unter Nominierten Der Sieger wird beim Tirol Change Summit im November im Ötztal prämiert.

Die Coronakrise hat den Zillertaler Mobilitätsplan kurzfristig ausgebremst. Jetzt startet das ehrgeizige Zukunftsprojekt wieder voll durch damit das Zillertal ab der Wintersaison 2023/2024 zum Vorreiter für innovative und nachhaltige Mobilität wird. Die Coronakrise hat das Mobilitätsverhalten vieler Einheimischer und Gäste noch einmal drastisch verändert. Viele setzen derzeit verstärkt auf den eigenen Pkw. Das bedeutet im Zillertal noch mehr Stau und noch mehr Verkehrsprobleme: bei der An- und Abreise, aber auch rund um Ausflugsziele in der Region. Gerade jetzt ist es daher von entscheidender Bedeutung, die Weichen für die Verkehrszukunft zu stellen. Die Fahrtrichtung ist klar: Wir brauchen für die Zukunft – wenn sich das Leben wieder normalisiert hat – sauberen, schnellen und sicheren öffentlichen Verkehr. Damit die staugeplagte Bevölkerung und die Gäste im Tal entlastet werden und das Tal so lebenswert bleibt. Das wegweisende Zukunftspaket, das die Region zum internationalen Vorreiter machen wird, ist der Zillertaler Mobilitätsplan. Tourismusverbände als Innovationsmotor Dieses Gesamtpaket für die nächsten Generationen basiert auf drei Säulen: der neuen Zillertalbahn, einem ganzheitlichen Mobilitätskonzept aus Bus, Bahn und Straße sowie der Gästekarte als Fahrkarte. Ab der Wintersaison 2023/2024 sollen die Gäste des Zillertals die Angebotsausweitung des öffentlichen Netzes mitfinanzieren. Damit wird ein Angebot geschaffen, das den gestiegenen Ansprüchen der Einheimischen und Gäste entspricht. Eine besonders wichtige Rolle bei der Umsetzung dieses Zukunftspakets spielen die Zillertaler Tourismusverbände. Bereits Ende 2019 hat der TVB Tux-Finkenberg mit großer Mehrheit die Erhöhung der Ortstaxe um 1,25 Euro beschlossen. Der TVB hat damit den Grundstein für dieses zukunftsweisende Projekt gelegt. Jetzt gilt es, dass alle an einem Strang ziehen: Im Herbst 2020 braucht es die drei positiven Entscheidungen der verbleibenden Tourismusverbände. Sie sind die Grundlage, um die nächsten Aufträge zu vergeben und weiter an diesem Zukunftsprojekt arbeiten zu können. Bekenntnis zur Mobilitätszukunft Die neue Ortstaxe tritt daher frühestens ab der Wintersaison 2023/2024 in Kraft - also erst dann, wenn die wasserstoffbetriebene Zillertalbahn mit neuem Fahrplan unterwegs ist. Ein so umfassendes Vorhaben hat aber natürlich lange Vorlaufzeiten. Deswegen ist bereits heute das Bekenntnis zur Mobilitätszukunft im Tal notwendig, um diese einzigartige Chance für das Tal zeitgerecht auf Schiene zu bringen. Nutzen wir sie - und machen wir das Zillertal zum Vorreiter für innovative und nachhaltige Mobilität.

„Leben, Wirtschaften und Forschen mit der kostbaren Tiroler Natur führt zu einer nachhaltigen Entwicklung unseres Landes“, so LH Günther Platter. Der Tirol Change Award ist eine jährliche Auszeichnung, vergeben durch die Lebensraum Tirol Holding, die Tirol Werbung, die Standortagentur Tirol und die Agrarmarketing Tirol. In Zusammenarbeit mit einer externen Jury werden Unternehmen, Initiativen oder Projekte mit vorbildlicher und erfolgreicher nachhaltiger Ausrichtung gesucht und bewertet. Die Nominierungen für den erstmals stattfindenden Award 2020 stehen nun großteils fest: Zillertal Bier, die Luftkissenbahn Serfaus, das Congress Centrum Alpbach, MPREIS, Innio, Hollu sowie Höpperger.

„Wir wirtschaften mit ihr. Wir erholen uns in ihr. Sie ist unser Lebensraum. Und noch nie war es so wichtig wie jetzt, unsere alpine Natur ins Rampenlicht zu stellen. Mit den bestehenden Leistungen und den Innovationen für die Zukunft gilt es, Tirol hier wesentlich stärker zu positionieren. Die erfolgreichen Beispiele der Unternehmen aus ganz Tirol sind hier Motivation und Inspiration für das ganze Land. Deshalb bin ich stolz, dass es uns gemeinsam als Gruppe gelungen ist, den Tirol Change Award ins Leben zu rufen“, erklärt Josef Margreiter, Geschäftsführer der Lebensraum Tirol Holding. Die Gestaltung des Lebens in den Alpen und der nachhaltige Umgang mit Ressourcen gewinnt laufend an Bedeutung. Mit dem zurecht gestiegenen ökologischen Augenmerk steht das Wirtschaften in und mit dem alpinen Naturraum deshalb im Fokus des Tirol Change Award.

Foto: Shutterstock / Oatawa

Fotos: Zillertal Bier

Alle Infos im Internet auf www.mobilitaetsplan.at

Das Zillertal stellt die Weichen für die Zukunft.

Skiareatest zu Gast im BrauKunstHaus: Reinhard Wieser (Geschäftsführer Ski Juwel Alpbachtal Wildschönau), Christian Wörister (Vorstand Bergbahn Kitzbühel), GF Martin Lechner, Skiareatest-Präsident Klaus Hönigsberger, KR Hannes Kerschdorfer (Gartenbau Kerschdorfer) (v. l.)


ZILLERTALER GEMEINDEBLICK

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ZILLERTALER HEIMATSTIMME

MIVA-ChristophorusAktion 2020

UNSER NACHWUCHS

Mobilität ist teilbar Mobilität – was für uns Normalität ist, ist für viele in den ärmsten Ländern der Welt überlebensnotwendig. Doch wo Menschen zusammenstehen und Solidarität zeigen, wachsen die Chancen für alle. Die MIVA-ChristophorusAktion 2020 stellte dies unter dem Schwerpunktthema Gesundheit in den Fokus. Landauf, landab fanden rund um den Christophorus-Sonntag, den 26. Juli, Fahrzeugsegnungen in ganz Österreich statt. Einerseits um den Segen zu erbitten, andererseits um „Pro unfallfreiem Kilometer einen ZehntelCent für ein MIVA-Auto“ – oder umgerechnet einen Euro pro tausend gefahrenen Kilometer – in den Ländern des globalen Südens zu erbitten. Ohne geeignetes Fahrzeug sind die Versorgung der Menschen mit Medikamenten und Lebensmittelnotpaketen sowie der notwendige Transport von Kranken und Verletzten in die oft mehrere Hundert

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200 Kilometer oder mehr bis ins nächste Spital – eine MIVA-Ambulanz.

MANUEL RIEDER ZELL AM ZILLER geboren am 24.06.2020 um 06.02 Uhr, 3380 g/49 cm Elisabeth Rieder und Andreas Steinbacher

Fahrzeugsegnung zweier MIVA-Ambulanzen für Äthiopien und Malawi. Kilometer entfernte Gesundheitseinrichtung undenkbar. Das Spendenkonto (IBAN

AT07 2032 0321 0060 0000) ist deshalb weiterhin geöffnet, ebenso kann jederzeit

online unter www.miva.at jeder seinen persönlichen Beitrag leisten.

findet. Gemeinsam mit seinem Manager Daniel Jelemensky (RAUM15-Agentur) feilt Aron bereits seit einem Jahr an seiner Karriere. Mit seinem neuen Titel „Over Again“ ist Aron Matthews in den letzten Wochen endlich der landesweite Durchbruch gelungen. Auch in

Deutschland, Italien und anderen Teilen Europas entwickelt sich mittlerweile ein kleiner „Hype“ um den DJ. Für heuer sind noch zwei weitere Veröffentlichungen geplant, die gemeinsam mit dem Plattenlabel Global Rockstar und RAUM15 veröffentlicht werden.

Zillertaler DJ sorgt für Sommerhit

Fotos: RAUM15

„Over Again“ stürmt Charts

Chartstürmer DJ Aron Matthews (l.) mit seinem Manager Daniel Jelemensky.

DJ Aron Matthews ist seit der Veröffentlichung seiner neuen Single „Over Again“ Ende Juni einer der gefragtesten DJs des Landes. Derzeit weilt der sympathische Zilllertaler in Wien, um Termine mit Plattenlabel, Radiostationen und TV-Sendern abzuwickeln. Der 25-Jährige freut sich über die Aufmerksamkeit rund um seinen Titel und ist erleichtert, dass nach jahrelanger harter Arbeit seine Musik über die Landesgrenzen hinaus Beachtung


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ZILLERTALER HEIMATSTIMME

SPORT IM ZILLERTAL

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Rekordjagd am Berliner Höhenweg

Stephanie Kröll verbessert die Zeit von Weltklasseathletin Kristin Berglund um unfassbare 3 Stunden und 39 min!

Dass Stephanie in Top-Form ist, war bekannt, ob sie diese Ausnahmestrecke und die bisher für sie längste Distanz meistern kann, war noch unbekannt – aber mit 20 Stunden und 18 Minuten Laufzeit gelang ihr eine bombastische FKT (Fastest Known Time). Rekordzeit bei den Damen unfassbare 3 Stunden und 39 Minuten schneller als die gebürtige Schwedin Berglund! 90 Kilometer und über 7000 Höhenmeter Am Freitagabend um 22.00 Uhr, bei 25 Grad startete die 30-Jährige mit zwei ihrer Teamkollegen und Freunde des Racingteams Mountainshop Hörhager. Start und Ziel dieses Unterfangens ist das Kongresszentrum Europahaus in Mayrhofen. Von dort ging es im Laufschritt Richtung Finkenberg und über die Originalstrecke, den Hermann-Hecht-Weg, zur Gamshütte. Trotz nahezu Vollmond sorgte der bedeckte Himmel für äußerst schwierige Bedingungen am schmalen Weg zum Friesenberghaus. Die Strecke führte nun über die Olperer Hütte hinunter zum Schlegeis Stausee. Dort gönnte sich die Läuferin um 04.08 Uhr ein schnelles Frühstück um anschließend gestärkt zum höchsten Punkt des Berliner Höhenwegs, dem Schönbichlerhorn auf 3.134 m aufzubrechen.

Es braucht Pausen um schnell zu sein Die sonst ohne Verpflegung auskommende Läuferin nahm sich ausreichend Zeit, um ihre Batterien wieder ordentlich für die noch zurückzulegenden Kilometer aufzuladen. Essentiell war hier das Team und die Hüttenwirte, welche für die Energieversorgung zuständig waren, aber auch auf ihr körperliches und geistiges Wohl achteten. Nach ca. 50 km und 4000 Höhenmeter gab es die erste feste Mahlzeit auf der Berliner Hütte. Jetzt ging es am Schwarzsee vorbei auf die Mörchnerscharte, es folgten gut 1000 Höhenmeter steiler Abstieg ins Floitental, um von dort über die Greizer Hütte zur Lapenscharte aufzusteigen. Nicht nur ein starker Wille ist gefragt Die moralische Belastungsprobe kam auf dem Weg von der Lapenscharte zur Kasseler Hütte, als Stephie kurzzeitig Zweifel aufkamen. Motivierende Worte ihrer Lauffreunde und eine kühle Erfrischung an einem Gebirgsbach brachten sie ihrem großen Ziel aber wieder näher. Endspurt Nach einer gehörigen Portion Nudeln und einem ca. ¾-stündigem Aufenthalt auf der Kasseler Hütte ging es dann über den technisch äußerst anspruchsvollen Sieben-Schneide-Weg zur letzten „Labestation“ auf der Edelhütte und mit letztem Einsatz hinunter nach Mayrhofen zum Europahaus. Wer ist Stephanie Kröll? Stephie ist ein sportliches Ausnahmetalent. Wenn man bedenkt, dass sie mit dem Laufsport erst vor fünf Jahren begonnen hat und seit gut zwei

Fotos: Racingteam Mountainshop Hörhager

Gewagt und gewonnen! Nachdem vor kurzem die international erfolgreiche Bergläuferin Kristin Berglund den Rekord am Berliner Höhenweg als erste Frau unter 24 Stunden mit einer Zeit von 23h 57min aufgestellt hatte, versuchte sich die Zillertalerin auf dem bekannten hochalpinen Weitwanderweg.

Jahren regelmäßig an Rennen und Wettkämpfen teilnimmt, wirkt das von ihr Geleistete surreal. Ihre Wurzeln hat sie im alpinen Skirennsport, diese harte Schule lässt auf die enorme Willenskraft der jungen Zillertalerin schließen. Die alpinen Bretter hat sie aber vor Jahren an den Nagel gehängt. Im Winter steht das Skibergsteigen bei Stephanie an erster Stelle, auch in dieser Disziplin hat sie bereits beachtliche Erfolge feiern können. Covid-19 ist schuld Auf die Frage, warum sich Stephanie Kröll diesem Projekt gewidmet hat, antwortet sie kurz: „Schuld war Covid-19.“ Aus einem vollen Rennkalender wurde ein Sommer ohne Bewerbe. Dies ließ nun Zeit für Projekte, die aus trainingsspezifischer Sicht und Rennbelastung in einem „normalen Sommer“ niemals

Platz gefunden hätten. Als Zillertalerin war es naheliegend, diesen über die Grenzen hinaus bekannten und technisch sehr schwierigen Höhenweg, für den normalerweise Wanderer über 7 Tage auf 8 Etappen benötigen, non-stop zu bewältigen. Als nun die international bekannte Spitzenathletin Berglund Anfang Juli dasselbe Projekt absolvierte, legte Stephie ihre Pläne kurz auf Eis. „Ich will nicht als Nachahmerin hingestellt werden.“ Aber nach langem Überlegen und vielen Besprechungen mit Familie und Freunden startete sie das Projekt Berliner Höhenweg motivierter als je zuvor. Ein starkes Team Unterstützung für ihr Projekt erhielt Stephie vom Mountainshop Hörhager, welcher die erste Adresse im Bereich Trailrunning und Skibergsteigen im Zillertal


SPORT IM ZILLERTAL ist. Aus purer Begeisterung an diesen dynamischen Sportarten unterstützt der Eigentümer Alfons Hörhager 15 lokale Athleten bei deren Leidenschaft. Der Teamgedanke wird in diesem Verbund von Sportlern großgeschrieben, Kollegen, nein Freunde, auf die man sich auf Schritt und Tritt verlassen kann, sind bei einem so „gewaltigen“ Projekt unabdingbar. Nicht zu vergessen, betont sie, ist die enorme Unterstützung der gesamten Familie und einer Vielzahl enger Freunde, ohne die ein Gedanke an so ein Projekt gar nie entstanden wäre. Mit dieser unglaublichen Zeit von 20 Stunden und 18 Minuten wuchs Stephanie nicht nur über sich hinaus, sie setzt damit auch neue Maßstäbe.

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Hall-of-Fame Den absoluten Rekord auf dieser Strecke hält seit 2017 der sympathische Südtiroler Daniel Jung, mit einer Zeit von 18h11min. Gleich danach darf sich nun Stephanie Kröll in die „Hall-of-Fame“ eintragen: Daniel Jung – 18h 11min (2017) Rekord schnellster Herr

ZILLERTALER HEIMATSTIMME

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VETERANEN- UND RESERVISTENVEREIN (Nachträgliche) Gratulationen des Veteranen- & Reservistenvereins Zell am Ziller und Umgebung

Goldene Hochzeit, Herta und Andreas Eberharter, im März 2020

Stephanie Kröll – 20h 18min (2020) Rekord schnellste Dame Markus Stock & Markus Kröll – 22h 30min (2017) Hans Kröll – 22h 52min (2016) Markus Kröll – 23h 45min (2012)

Goldene Hochzeit, Martha und Sepp Brindlinger, im April 2020

Kristin Berglund - 23h 57min (2020)

Absprung von der Schlegeis-Staumauer

Foto: Guenter Schachermayr

Mit „Affenzahn“ zum Weltrekord

Günter Schachermayr (42) aus Steyr machte nach akribischer Vorbereitung das Unmögliche möglich. Ziel war es, weltweit als erster Mensch gemeinsam mit der Vespa einen gigantischen Swinger zu machen! Die Red-Bull-Vespa war dazu eigens umgebaut worden, um diesen 6G-Beschleunigungskräften standzuhalten, welche auf den Roller wirkten. Die Karosserie war durch mehrere Flacheisen in den Bereichen verstärkt worden, wo die Kräfte sehr stark wirkten. Ein dafür speziell angefertigtes

Faserseil in einer gigantischen Länge war durch den technischen Leiter dieses Projektes penibel genau eingestellt worden. „Nachdem die Seile und Backup-Sicherungsseile geprüft wurden, stieg ich über das Geländer vom Schlegeisspeicher auf ein Absprungpodest, welches dafür vorgesehen ist. Die Knie fingen an zu zittern, ab diesem Zeitpunkt gab es kein Zurück mehr, und der Countdown hatte begonnen. 5-4-3-2-1- von nun an ging es bergab. Ich habe schon sehr viele Stunts in der Vergangenheit mit meiner Vespa gemacht, doch wenn man einer so mächtigen Betonmauer so nahe ist, wirkt das richtig brutal und furchteinflößend“, erzählt Günter Schachermayr. Nun werden alle Videos und Bildmaterialien zu „Guinness World Records“ gesendet, der Ausnahmeathlet hofft auf einen Eintrag in das Buch der Rekorde.

70. Geburtstag, Peter Luxner, Gerlosberg, Juni 2020

75. Geburtstag, Engelbert Fankhauser, Zellberg, Juli 2020

91. Geburstag, FranzTipotsch, Zellberg, Juli 2020

75. Geburtstag, Michael Lengauer, Zellberg, Juli 2020 Die Gratulationen wurden alle aufgrund der Covid-19-Pandemie nachträglich unter Einhaltung der gesetzlichen Bestimmung nachgeholt.


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ZILLERTALER HEIMATSTIMME

SPORT IM ZILLERTAL

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Trainingslager im Zillertal fixiert

Fotos: Nordphoto

SV Werder Bremen trainiert in Zell am Ziller

Nach dem erfolgten Klassenerhalt laufen die Planungen für die neue Erstliga-Spielzeit und die Saisonvorbereitung auf Hochtouren. Das traditionelle Trainingslager der Grün-Weißen findet von Samstag, 15. August, bis Dienstag, 25. August, in Zell am Ziller statt. „Wir freuen uns sehr, dass wir trotz aller Umstände wieder ins Zillertal reisen können und dass die Verantwortlichen alles in die Wege geleitet haben, damit wir trotz der Kurzfristigkeit hier wieder optimale Bedingungen vorfinden werden. Dafür sind wir sehr dankbar“, erklärte Frank Baumann, Geschäftsführer Fußball bei Werder Bremen. Es wird auf beiden Seiten mit Hochdruck am Programm des Trainingslagers und der beliebten Fanreise gearbeitet. Dies be-

trifft auch den Besuch möglicher Testspiele sowie der Trainingseinheiten. Wie das Rahmenprogramm rund um das Trainingslager der Profis in Einklang mit den behördlichen Vorgaben vor Ort zu bringen ist, wird derzeit intensiv geprüft. Sicher ist dagegen, dass das ProfiCAMP der Werder-Fußballschule in diesem Sommer nicht stattfinden wird. Ferdinand Lechner, Obmann des Tourismusverbandes ZellGerlos, Zillertal Arena: „Wir freuen uns riesig, Werder Bremen wieder bei uns in Zell am Ziller zu begrüßen! Das i-Tüpfelchen wäre natürlich, wenn auch die Fanreise stattfinden kann, denn ich bin mir sicher, die Fans brennen darauf, ihre Stars wieder live zu sehen. Die Lage im Zillertal ist sehr erfreulich – die touristischen Ange-

bote sind im Einklang mit den gesetzlichen Bestimmungen geöffnet, und somit steht einem tollen Sommerurlaub in den Bergen nichts mehr im Wege.“ „Mit Werder Bremen pflegen wir seit 2011 eine starke Partnerschaft. Wir freuen uns, dass die Profifußballer auch dieses Jahr wieder zum Sommertrainingslager ins Zillertal kommen. Wir wünschen der Mannschaft viel Erfolg bei der Vorbereitung und drücken die Daumen für

die nächste Saison“, so Beate Kassner, Geschäftsführerin der Zillertal Tourismus GmbH. Eines ist jedenfalls klar: Der Aufenthalt in der herrlichen Bergluft spendet frische Energie, ob beim Radfahren entlang des Zillers oder bei den zahlreichen Bergerlebnissen. Nach einer Gondelfahrt hoch hinaus warten Barfußwege, Kletterburgen, kleine Bergseen und noch viel mehr darauf, von der ganzen Familie entdeckt zu werden.

TC-Sparkasse Fügen, TC Ried/Kaltenbach, TC Mayrhofen, TC-Raiffeisen Hippach und TC Zell am Ziller

Zillertaler RaiffeisenTennis-Jugend-Cup 2020 2. Turnier beim TC-Raiffeisen Hippach von 14. bis 16. August Das zweite Turnier des Zillertaler Raiffeisen-Tennis-JugendCup 2020 findet von 14. bis 16. August auf der Anlage des TC-Raiffeisen Hippach statt. Folgende Altersklassen werden wiederum gespielt: U9 (vergrößertes Kleinfeld), U11, U13, U15 und U18 jeweils männlich und weiblich Anmeldungen sind bis Mittwoch, den 12. August, unter http://ttv-austria.liga.nu (ITN-Turniere) abzugeben. Spielberechtigt sind aufgrund der heurigen Situation mit Covid-19 nur Kinder und Jugendliche von Zillertaler Vereinen. Nenngeld: € 10,-/Person (kleines Antrittsgeschenk für jeden Teilnehmer), Preise: Sachpreise


KULTUR IM ZILLERTAL

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ZILLERTALER HEIMATSTIMME

Volksbühne Finkenberg

Sollen wir, oder sollen wir nicht? Diese Frage hatte uns - die aktiven Spieler der Volksbühne Finkenberg - die letzten Wochen mehr als nur beschäftigt. Im Mai, als die neue Normalität Einzug hielt, wollten wir dem Virus trotzen und waren voller Tatendrang. Wir waren uns sicher, im heurigen Sommer für unser Publikum auf der Bühne stehen zu können. Doch wir mussten bald feststellen, dass man sich in einer Zeit wie dieser niemals sicher sein kann. Die riesige Verantwortung, die jeder unserer Spieler und jeder einzelne Besucher zu tragen gehabt hätte – die Verunsicherung - hätte uns

wohl alle irgendwie gebremst. Vielleicht auch nicht, aber ein Restrisiko bleibt, und für Riskantes ist momentan die falsche Zeit. Wir haben uns deshalb aus Vernunft dazu entschieden, die Spielsaison 2020 auszusetzen und zu verzichten, obwohl jedes unserer Spielerherzen blutet.

TUX GRATULIERT Am 24. Juli konnte Frau Christine Erler ihren 85. Geburtstag feiern. Bürgermeister Simon Grubauer überbrachte die besten Glückwünsche. Die Gemeinde und die Pfarrgemeinde Tux wünschen der Jubilarin noch einmal alles erdenklich Gute, vor allem aber viel Gesundheit.

Auch wenn wir darauf verzichten, gemeinsam vor euch auf der Bühne zu stehen, sind wir uns als Gemeinschaft trotzdem nahe, wenn nicht sogar näher. Schaut auf euch und alle anderen - wir sehen uns wieder – im Sommer 2021. Eure Finkberger Theatra

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STUMM GRATULIERT GEBURTSTAG IN STUMM Frau Hannelore Schellhorn konnte ihren 80. Geburtstag feiern. Zu den Gratulanten zählte auch Bürgermeister Fritz Brandner und überbrachte der Jubilarin die besten Glückwünsche der Gemeinde Stumm. Auf diesem Wege Hannelore, nochmals alles Gute, vor allem aber Gesundheit und behalte deinen Humor.

RIED GRATULIERT Rauch Martha - 90 Jahre Am 29. Juli konnte Frau Martha Rauch in bemerkenswerter Rüstigkeit im Kreise ihrer Familie ihren 90. Geb. feiern. Neben zahlreichen Gratulanten überbrachte auch Bgm. Jäger die herzlichsten Glückwünsche seitens der Gemeinde Ried und überreichte ein Ehrengeschenk. Auf diesem Wege nochmals alles Gute, Gottes SeRauch Martha, Bgm. Hansjörg Jäger gen und viel Gesundheit.


ZILLERTALER HEIMATSTIMME

EUROPAHAUS MAYRHOFEN

Es geaht mea weita

Foto: Europahaus Mayrhofen

Seit dem 1. Juli sind Indoor-Veranstaltungen mit bis zu 250 Personen wieder erlaubt. Nach den ersten Öffnungsschritten und der Bekanntgabe aller Lockerungsmaßnahem war es endlich auch für uns an der Zeit, uns an die Planung von neuen „Corona-Veranstaltungen“ zu machen. Unsere erste Veranstaltung durften wir bereits von 9. bis 15. Juli durchführen: Unser Stammkunde, die „Jürgen Höller Academy“, führte ein Weiterbildungsseminar mit knapp 50 Teilnehmern bei uns im Haus durch. Aber: Was bedeutete das für uns? Sobald die Lockerungsverordnung in unseren Händen lag, lasen wir uns im Projektteam in alle vorgegebenen Maßnahmen ein: Was müssen wir beachten, was brauchen wir, um das Haus „Corona-Proof“ zu machen? Eine kurze Zusammenfassung unserer Maßnahmen: • Lisi hat erfolgreich am Online-Kurs des Roten Kreuz zum „Covid-19-Beauftragten“ teilgenommen – damit sind wir bestens informiert über die gesundheitlichen sowie rechtlichen Richtlinien. • Darüber hinaus haben wir eine sogenannte „Checkliste zur sicheren Teilnahme an einer Veranstaltung bei uns im Europahaus“ erstellt, welche vor Anreise über den Kunden an alle Teilnehmer verschickt worden ist. • Gemeinsam mit dem Kunden haben wir ein Präventionskonzept erstellt. • „Unsere Männer“ Martin und Benni haben die Laufwege optimiert, um Besucherströme zu leiten, und den Saal mit dem gesetzlichen Mindestabstand bestuhlt – ein Baby-Elefant hat zwischen jedem Teilnehmer genug Platz. • Nynke hat gemeinsam mit Martin und Benni die Gastrofläche mit Plexiglasscheiben ausgestattet und auch den Buffetbereich so aufgebaut, dass genügend Platz zur Verfügung steht. Darüber hinaus haben wir entschieden, dass wir sowohl im Gastrobereich als auch im gesamten Team während der Veranstaltung einen Mund-Nasen-Schutz tragen. • Im Vorfeld sind Anita und Mara über die neuen Hygienerichtlinien durch unseren Reinigungspartner geschult worden – somit stellen wir auch sicher, dass Desinfektionsmittel richtig und effektiv eingesetzt werden. Am 8. Juli war das ganze Team dann bestens vorbereitet und stand in den Startlöchern. Bevor es losging, kamen noch letzte motivierende Worte von unserer Geschäftsführerin Stefanie Thurner: „Morgen ist es so weit, und wir dürfen endlich nach monatelanger Abstinenz wieder eine Veranstaltung durchführen. Unter normalen Umständen „schütteln wir diese Veranstaltung aus dem Handgelenk“ – in der momentanen Zeit ist es ein bisschen herausfordernder. Wir haben uns in den letzten Wochen intensiv mit den neuen Maßnahmen beschäftigt und setzen um, was wir umsetzen müssen – und sogar darüber hinaus. Wir schaffen das! Ein Dankeschön an das Europahaus-Team, für euren tollen Einsatz!“ Wir freuten uns alle, endlich wieder Gastgeber sein zu dürfen und Gäste im Europahaus willkommen zu heißen. Endlich konnten wir wieder ein paar Tage „normales Veranstaltungsleben“ leben – wenn auch unter neuen Umständen. Rückblickend können wir stolz sagen: Wir haben unsere erste Veranstaltung erfolgreich umgesetzt und die „Corona-Taufe“ bestanden. Das Europahaus-Team ist nun bestens vorbereitet und freut sich auf zahlreiche neue Veranstaltungen.

KULTUR IM ZILLERTAL

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Theaterfestival SteudlTenn Uderns

Weltliteratur der Pandemie Fotos: SteudlTenn

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Das Künstlerpaar Bernadette Abendstein und Hakon Hirzenberger mit Schauspielerein Andrea Eckert und Musiker Tommy Hojsa (v. r.).

Organisatorin Bernadette Abendstein mit den Künstlern Stefano Bernardin und Maddalena Hirschal (v. l.). Letzte Woche stand das Theaterfestival SteudlTenn in Uderns ganz im Zeichen der „Weltliteratur der Pandemie“. Die ersten Vorstellungen vom Theaterfestival Steudltenn 2020 erfolgreich über die Bühne. Am Mittwoch startete mit Giovanni Boccaccios „Decamerone“, einem großartigen Werk aus dem 14. Jahrhundert, wunderbar interpretiert von Maddalena Hirschal und Stefano Bernardin. Die Musik steuerte der fantastische Teufelsgeiger Mathias Jacikic bei. Am Donnerstag spielte, erzählte und schleuderte Gerti Drassl den emotionalen Text von Stefan Zweigs „Angst“ über die Bühnenkante. Am Ende ihres Auftritts bedankte sie sich bei Hakon Hirzenberger, Bernadette Abendstein sowie beim gesamten Team für die Möglichkeit, wieder Kunst und Kultur anzubieten. Die Weltmusiker Roman Britschka und die Wladigeroff Brothers sorgten

für filmische Untermalung. Am Freitag gab Maddalena Hirschal als Anne Frank berührende Einblicke, und am Samstag zogen Diva Andrea Eckert und Musiker Tommy Hojsa die Zuhörer mit einem Gesangs- und Rezitationsabend vollends in ihren Bann. Das Publikum bedachte die jeweiligen Künstlerinnen und Künstler mit viel Applaus. Es war ein bisschen so, als wären beide Seiten froh darüber die einen, weil sie ihn schon lang ersehnten, die anderen, weil sie ihn nun wieder geben konnten. Weiter geht’s mit dem Stück „Die Weinprobe“ von Stefan Vögel, unter der Regie von Hakon Hirzenberger. In dieser spritzig-süffigen Komödie werden edle Tropfen mit gepanschten Gefühlen bezahlt. Wie weit geht Weinkenner „Nico“ für seine Aufnahme in die prominente Weinbruderschaft? Für brillanten Wortwitz und humorvolle Alltagswortwechsel ist jedenfalls gesorgt.


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ZILLERTALER HEIMATSTIMME

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STELLENAUSSCHREIBUNGEN In der Marktgemeinde Mayrhofen gelangen gemäß Gemeinderatsbeschluss vom 30. Juli 2020 nachstehende Stellen (w/m) zur Besetzung, wobei sich diese Ausschreibung gemäß Gleichbehandlungsgesetz vor allem an BewerberInnen richtet:

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INSERATE

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für ein Kind mit erhöhtem Betreuungsbedarf für 16 Wochenstunden Die ausgeschriebenen Stellen werden vorläufig zum Schuljahr 2020/21, sohin bis 09. Juli 2021 befristet, eingegangen. Eine darüber hinaus gehende Anstellung bedarf eines weiteren Gemeinderatsbeschlusses. Die Bewerbungsfrist für diese Stellen endet am Donnerstag, 20. August 2020 um 17.00 Uhr. Nähere Angaben können der Gemeindehomepage (www.mayrhofen.tirol.gv.at) entnommen werden. Die Bürgermeisterin: MMag. Monika Wechselberger

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Der Verbandsobmann: Bgm. Hauser Franz Das Veranlagen in Wertpapiere birgt neben Chancen auch Risiken.

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32 | 2020

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ZILLERTAL ARENA MACHT SPASS Für das Ski- & Wandergebiet Gerlosstein am Hainzenberg suchen wir zur Verstärkung unseres Teams ab sofort eine/n

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Das VERBUND-Tochterunternehmen SMART ENERGY PERSONAL unterstützt Unternehmen im Energiebereich bei der Besetzung von Verwaltungs- und Schlüsselpositionen in Österreich. In diesem Zusammenhang sucht die SMART ENERGY PERSONAL für VERBUND eine/n:

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Seilbahnbedienstete/n (Vollzeit/Jahresstelle)

Facharbeiter (w/m/d) Elektro- und Metalltechnik Karenzvertretung (38,5 Std/Wo, Schwabeck/Kärnten)

Ihre Aufgaben • Sie führen selbständig Instandhaltungs- und Betriebsführungsarbeiten durch • Störungen in den Anlagen werden von Ihnen analysiert und behoben • Sie setzen die Ihnen übertragenen Arbeiten, Inspektionen und Wartungen termingerecht um • Sie arbeiten bei Erneuerungsprojekten und Umbauten mit • Maßnahmen werden von Ihnen in SAP dokumentiert • Sie zeigen Bereitschaft fallweise im Schichtdienst mitzuarbeiten Ihr Profil • Abgeschlossene Ausbildung in den Berufen Elektround Metalltechnik oder in einem der beiden Bereiche mit längerer Berufserfahrung • Kenntnisse in SAP von Vorteil • Fähigkeit, sich in die Gruppe zu integrieren • hohe Einsatzbereitschaft • Erfahrung im Kraftwerksbetrieb von Vorteil • Führerschein B (C und E von Vorteil) Unser Angebot • Eine interessante Tätigkeit beim führenden Energieversorger Österreichs • Unser Vertrauen in Ihre Fähigkeiten • Die Möglichkeit die eigene Fachexpertise einzusetzen • Ein kollektivvertragliches Bruttomonatsgrundgehalt ab EUR 2.285,15 (+ Referenzzuschlag) auf Basis einer Vollbeschäftigung • Je nach fachlicher Qualifikation und Erfahrung besteht die Bereitschaft zu einer marktkonformen Überzahlung Die Anstellung erfolgt über das VERBUND-Tochterunternehmen SMART ENERGY PERSONAL GmbH. Interesse an dieser Aufgabe? Dann freuen wir uns auf Ihre aussagekräftige Online-Bewerbung unter www.smart-es.at/smartEP. Bei Fragen steht Ihnen Jessica Brüger, MSc gerne unter +43 1 531 52 51672 oder jobs@smart-ep.at zur Verfügung.

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