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ZILLERTALER GEMEINDEBLICK

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ZILLERTALER HEIMATSTIMME

18 | 2020

74. Jahrgang · Herausgeber Marktgemeinde Mayrhofen · Jahresabo € 35,- · Einzelpreis € 1,- · erscheint wöchentlich · 1. Mai 2020 · Nr. 18

LANDWIRTSCHAFT KRISENSICHER DENKEN Kleinstrukturierte Nachhaltigkeit und Zillertaler Leidenschaft Seite 3, 21

LEHRE MIT KARRIERE

BAUEN MIT TRADITION

KRAFTWERK HÄUSLING

Top-Ausbildungsmöglichkeiten bei den Mayrhofner Bergbahnen

Schwerpunktthema: Bauplanung und Innenarchitektur

Revitalisierung kann nun wieder fortgesetzt werden

Seite 8-9

Seite 10-14

Seite 25

Österreichische Post AG | WZ 02Z031716 W | nicht retournieren Marktgemeinde Mayrhofen, Hauptstraße 409, 6290 Mayrhofen


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ZILLERTALER HEIMATSTIMME

SEITENBLICKE

IMPRESSUM Zillertaler Heimatstimme Amtsblatt der Marktgemeinde Mayrhofen Verleger und Herausgeber Marktgemeinde Mayrhofen 6290 Mayrhofen, Hauptstraße 409 T 05285 64000 | F 05285 64000 34 Chefredakteurin: Gerda Gratz Hersteller Satzarbeit: die praxis, Werbeagentur 6290 Mayrhofen, Schmiedwiese 173 Druck: Athesia Druck GmbH Innsbruck/Bozen Redaktion und Anzeigenannahme die praxis, Werbeagentur, Mayrhofen T 05285 62000 22 | F 05285 62000 40 redaktion@zillertalerheimatstimme.at anzeigen@zillertalerheimatstimme.at Mo-Fr 09-12 Uhr und Di-Do 14-17 Uhr Annahmeschluss in der betreffenden Erscheinungswoche REDAKTION: Montag 10.00 Uhr ANZEIGEN: Montag 12.00 Uhr Namentlich oder mit Kürzel gekennzeichnete Beiträge geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion oder des Herausgebers wieder und sind von der Redaktion nicht in allen Einzelheiten des Inhalts und der Tendenz überprüfbar. Für unverlangte Manuskripte übernimmt die Schriftleitung keine Verantwortung. Nachdruck ausschließlich mit schriftlicher Erlaubnis der Redaktion. P.b.b. Erscheinungs- und Verlagspostamt 6290 Mayrhofen.

Brauchtum trotz Corona und mit Mundschutz! Kein Problem und sehr wichtig für die jungen „Stockacha“. Geld wurde keines angenommen, denn die „Grasausläuter“ wollten brav den Abstand wahren.

Ginzling Erfreulicher Weise konnte Andreas Eder (Apothekenzulieferer und Händler „provivamed“) unzählige Einweg-Masken an die Gemeinden Finkenberg und Mayrhofen kostenlos verteilen. Die Heimatstimme findet diese Großzügigkeit lobenswert!

Copyright Um urheberrechtliche Unannehmlichkeiten zu vermeiden, weisen wir darauf hin, dass der Auftraggeber bzw. Überbringer von Unterlagen für Inserate und Textbeiträge das Urheberrecht für überlassene Fotos, Vorlagen udgl. haben muss, und somit der Hersteller und Herausgeber der Zillertaler Heimatstimme schad- und klaglos gehalten wird.

Gender-Hinweis Aus Gründen der besseren Lesbarkeit werden in der Zillertaler Heimatstimme zum Teil Begriffe wie z.B. „Mitarbeiter“ in der maskulinen Schreibweise verwendet. Grundsätzlich beziehen sich diese Begriffe immer auf beide Geschlechter. Kürzung von Texten Die Redaktion behält sich vor, gegebenenfalls bei redaktionellen Beiträgen und Leserbriefen Kürzungen vorzunehmen oder diese auch ganz wegzulassen. Die Platzierung und Anordnung von Texten und Fotos ist allein der Redaktion vorbehalten. Bei mehreren Fotos zu einem Text werden diese nur berücksichtigt, wenn genügend Platz vorhanden ist. Nach Redaktionsschluss eingelangte Beiträge können erst in der darauffolgenden Woche berücksichtigt werden. Abo-Service office@mayrhofen.tirol.gv.at Frau Anita Pfister-Kreidl T 05285/64000-11 Titelbild: © Toni Anzenberger

Früh übt sich, wer ein treuer Heimatstimmen-Leser werden will Der kleine Julian weiß schon jetzt, wo Interessantes zu finden ist.

VS Mayrhofen & VS Dornauberg „Wo sind denn nur die Kinder hin?“, fragt sich Euli, das Maskottchen der Eulenklasse. „Ich möchte mit euch wieder lernen, Spaß haben, schwätzen, turnen und auf dem Pausenhof Krawall machen!“ Ida, das Maskottchen der VS Dornauberg, vermisst die Kinder auch sehr.

Foto: Martin Amor

Geschäftsbedingungen Es gelten die Bestimmungen der „Allgemeinen Geschäftsbedingungen“ der Zillertaler Heimatstimme. Die jeweils aktuelle Ausgabe ist beim Herausgeber oder unter www.zillertalerheimatstimme.at einsehbar.


AUFBLATT‘LT

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Wir brauchen das Rad nicht neu erfinden

Fotos: Toni Anzenberger

Kleinstrukturierte Nachhaltigkeit als Zukunftsbild

Landwirtschaft, Gewerbe und Tourismus prägen unseren Alpenraum. Seit Jahrhunderten werden steile Bergwiesen bestellt, das Kulturland urbar gemacht. Das kleinstrukturierte Handwerk veredelt unsere Wirtschaft, und der Tourismus setzt dem allem noch die Krone auf – Sommer wie Winter. Der Mensch in den Alpen ist fleißig und versteht es, sich zu vermarkten. Die einzigartige Topografie der Bergregionen fordert Einsatz, Fleiß und das rechte Augenmaß. Der Bauer, der Landwirt ist Landschaftsgärtner, -pfleger und -erhalter. Das Zillertal ist prädestiniert, ein wahrer Eyecatcher für den Gast und Erholungssuchenden zu sein. Sagen wir, das Tal ist formvollendet aus Natur- und vor allem aus Menschenhand. Die Sonnenhänge hoch oben sind eine liebgewonnene Natur. Saftig grüne Bergwiesen stehen mit den alten in bäuerlicher Tradition geschaffenen Höfen in einer gefälligen Symbiose.

Die Skigebiete sind eine gut funktionierende Cashcow im Winter. Die Almgebiete im Sommer sind das Glück der Weidetiere schlechthin, sofern sich der Bergwanderer in eingetretenen Pfaden, sprich Wegen bewegt. Ein floriender Tourismus – eine Selbstverständlichkeit! Das ist das Zillertal, so wie wir es bisher kennen, schätzen und lieben gelernt haben. Ein wenig Industrie und wichtiges, kleinstrukturiertes Handwerk werten den Talboden noch wirtschaftlich auf. Bis zur diesjährigen Schockstarre war das unser Alltag und wird es wieder sein, auch wenn wir konkrete Pläne brauchen werden. Es geht dabei vor allem um die Frage des WIE wollen wir weitermachen, aber genauso um die Frage: WAS wollen wir weitermachen? WAS ist uns wichtig? WODURCH können wir uns auszeichnen? Wir brauchen kein Poliertuch, um das Zil-

lertal wieder zum Glänzen zu bringen. Qualität ja und in jedem Fall, aber bei der Quantität sollen wir kritisch nachdenken und ganz gezielt ansetzen. Brauchen wir immer ALLES? Das Zillertal braucht eine kleinstrukturierte Nachhaltigkeit nach dem Motto: Weniger ist mehr. Das Zillertal braucht eine Wertschätzung für das Regionale, für naturbetonte Kleinstrukturen in der Landwirtschaft. Das Zillertal braucht ein offenes Herz für einen sanften Tourismus mit weniger Hochleistungsbetten. Das Zillertal braucht die Bereitschaft für eine Welt mit Verantwortung für die Generationen nach uns. Wir werden die Karten neu mischen müssen, ohne dass wir das Rad neu erfinden. Es gilt, die Nachhaltigkeit in Form des Ass auszuspielen. Kleinstrukturierte Nachhaltigkeit mit Köpfchen in der Landwirtschaft, im Gewerbe und

im Tourismus, als gedanklicher Ansatz für die Zukunft eines so wichtigen Tals. Dabei dürfen wir aber auch die Ausgewogenheit des Gebens und Nehmens nicht außer Acht lassen. Nur so kann uns Zukunft nach der Krise gelingen!

Gerda Gratz Chefredaktion gerda@zillertalerheimatstimme.at


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Fr 1.5.

Sa 2.5.

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ZILLERTALER HEIMATSTIMME

ÄRZTE- UND APOTHEKENDIENST IM ZILLERTAL

TUX

MAYRHOFEN

ZELL/ZILLER

STUMM/FÜGEN

ZAHNARZT

APOTHEKEN

Dr. Peter Peer Juns 592 05287 86180 10.00 bis 11.00 16.00 bis 17.00

MR Dr. Wilfried Schneidinger Hauptstraße 435 05285 63124 10.00 bis 12.00 17.00 bis 18.00

MR Dr. Wilfried Schneidinger Hauptstraße 435 05285 63124 10.00 bis 12.00 17.00 bis 18.00

Dr. Wolfgang Horak FÜGEN Schulstraße 18 05288 62980 09.00 bis 11.00 17.00 bis 18.00

Dr. med. univ. Manfred Reitmeir MAYRHOFEN Pfarrer-KrapfStraße 398 05285 63886 09.00 bis 11.00

Europa Apotheke RAMSAU I. Z. 05282 2189 Dorf-Apotheke FÜGEN Hauptstraße 65 05288 63818

Dr. Peter Peer Juns 592 05287 86180 10.00 bis 11.00 16.00 bis 17.00

außerhalb dieser Zeiten:

außerhalb dieser Zeiten:

0664 3837415 od. 141

0664 3837415 od. 141

Dr. Vladan Gergely Ärztehaus Ramsau Ramsau i. Z. 160 05282 50991 10.00 bis 12.00 16.00 bis 17.00

Dr. Vladan Gergely Ärztehaus Ramsau Ramsau i. Z. 160 05282 50991 10.00 bis 12.00 16.00 bis 17.00

16.00 bis 18.00 Dr. Günter Lechner FÜGEN Karl-Mauracher-W. 1 05288 20616 10.00 bis 11.00 17.00 bis 18.00

DDr. Ernst Sigwart SCHWAZ Innsbrucker Str. 7 05242 66866 09.00 bis 11.00

St. Pankraz Ap. FÜGEN 05288 6700 Steinbock Apotheke MAYRHOFEN 05285 62313

10.00 bis 12.00 16.00 bis 18.00 So 3.5.

Dr. Peter Peer Juns 592 05287 86180 10.00 bis 11.00 16.00 bis 17.00

Dr. Vladan Gergely Ärztehaus Ramsau Ramsau i. Z. 160 05282 50991 10.00 bis 12.00 16.00 bis 17.00

Dr. Vladan Gergely Ärztehaus Ramsau Ramsau i. Z. 160 05282 50991 10.00 bis 12.00 16.00 bis 17.00

Dr. Günter Lechner FÜGEN Karl-Mauracher-W. 1 05288 20616 10.00 bis 11.00 17.00 bis 18.00

DDr. Ernst Sigwart SCHWAZ Innsbrucker Str. 7 05242 66866 09.00 bis 11.00

St. Pankraz Ap. FÜGEN 05288 6700 Steinbock Apotheke MAYRHOFEN 05285 62313

10.00 bis 12.00 16.00 bis 18.00 Außerhalb der Öffnungszeiten ist die St. Pankraz Apotheke in Fügen von Sa., 2.5., bis Fr., 8.5., für Notfälle erreichbar.

BILD DER WOCHE

DR. MICHAEL SPORER Unsere Ordination ist von Mo., 11. Mai bis Fr., 15. Mai wegen Urlaub GESCHLOSSEN! DR. MICHAEL SPORER Arzt für Allgemeinmedizin, Notarzt, Arzt für manuelle Medizin 6284 Ramsau i. Z., HNr. 197 Tel. 05282 3758

ORDINATIONSGEMEINSCHAFT DR. STRELI Dienstag, den 05.05.2020 vormittags und am Mittwoch, den 06.05.2020 nachmittags GESCHLOSSEN.

Die blühenden Obstbäume unterhalb der Kapelle am Hartberg schicken frühlingshafte Grüße ins Zillertal.

Ordinationsgemeinschaft Dr. Streli Ärzte für Allgemeinmedizin Gerlosstraße 5a | 6280 Zell a. Z.


AKTUELL IM ZILLERTAL

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Erlebnissennerei Zillertal

Ein Original in neuer Tracht – Unsere neuen Joghurtbecher So sehen unsere neuen Joghurtbecher aus: eine umweltfreundliche, leichtere Verpackung mit unserem fröhlichen Zillertaler Trachtenpärchen drauf – „Vroni & Toni“ springen dir auf den ersten Blick ins Auge! Sie stehen für echte Heimatverbundenheit und repräsentieren die pure Lebensfreude, die auf den Zillertaler Almen und Bergbauernhöfen zu finden ist. Die beiden setzen ab sofort ein neues, starkes Zeichen für Qualität, Umweltbewusstsein und Nachhaltigkeit.

Wieder da: dein Sommerliebling „Holunder-Limette“ Wir leiten jetzt schon den Sommer ein mit unserem beliebten Heumilch-Joghurt „Holunder-Limette“. Sommerliche Frische, ein sanfter Hauch von Holunder und ein erfrischender Spritzer Limette. Jetzt noch nachhaltiger verpackt im Kühlregal! KAS-TING des Monats Ein Duo für alle Fälle:

Wir sagen dem Müll den Kampf an! Alle Welt redet über den Klimaschutz. Gut so. Noch besser: Wir tun was dafür! 100 % recycelbar ist unsere neue Joghurtverpackung. Einfach aufreißen, trennen und recyceln: Übrigens der neue Becher besteht aus 27 % weniger Kunststoff. Nach der Umstellung unseres gesamten Sortiments sparen wir allein in den ersten drei Jahren rund 30 Tonnen Verpackungsmüll und 17 Tonnen Kunststoff ein.

ABSAGE Mayrhofner Straßenfest Aufgrund der andauernden Corona-Pandemie untersagt die Bundesregierung Großveranstaltungen bis Ende August, und somit müssen auch wir schweren Herzens das diesjährige Mayrhofner Straßenfest leider absagen! Aber: Wir halten durch, #plannowmeetlater ist unser neues Credo! Wir nutzen diese Zeit, um kreative Ideen auszuarbeiten und bestehende Konzepte weiterzuentwickeln. Haltet euch auf dem Laufenden und werft einen Blick hinter die Kulissen unter www.europahaus.at/huagacht

Zillertaler Hiatabua Er duftet nach tagfrischer Heumilch, süßem Rahm, Bauernbrot und Almwiese. Sein geschmeidiger Teig ist kompakt und cremig zugleich. Zart zergeht er auf der Zunge und entfaltet dabei sein vielfältiges

Aroma: Butter, Malz, Blumenkohl und freche Ammoniaknoten (durch die Pflege mit Rotschmierkulturen). Unser Hiatabua ist ein junger Schnittkäse, aber geschmacklich ist er bereits voll ausgereift!

Zillertaler Hiatamadl Ihr Durft ist impulsiv, doch unschuldig zugleich: süßer Rahm, zarte Molke, Maroni & Hülsenfruchtnoten lassen auf ihren herzhaften Charakter schließen. Geschmacklich erinnert der erste Biss an Butter und Sauerrahm, doch kurz darauf entwickeln sich spannende Noten von hellem Karamell, kräftigem Malz und zartbitterem Ammoniak. Unser Hiatamadl ist die perfekte Begleiterin zur genüsslichen Jause, doch auch am exklusiven Käsebuffet legt sie einen großen Auftritt hin! PR

SCHENK-ECKE

Zu verschenken: Ausziehbare weinrote Bettbank, Vorderlanersbach. Tel. 05287 / 87450

Ich suche: gebrauchten Einkaufstrolley. Tel. 0660 / 349 1103


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In dankbarer Erinnerung gedenken wir meiner Ehefrau

Christa Wörndle deren Todestag sich am 3. Mai 2020 zum zweiten Mal jährt.

Dich zu haben, war mein Glück, mit dir leben zu dürfen, war einzigartig. Du fehlst mir sehr, aber du lebst in meinem Herzen weiter.

KIRCHNBANK'L

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Allen, die für sie beten oder im Stillen an sie denken, ein herzliches „Vergelt‘s Gott“. Und auf ein Wiedersehen, innig geliebte Christa! Dein Sepp

W

as treue Vaterhände ein ganzes Leben lang tun, begreift man erst am Ende, wenn sie für immer ruh’n.

Mit Traurigkeit im Herzen, jedoch dankbar für die Zeit, die wir gemeinsam verbringen konnten, nehmen wir Abschied von meinem lieben Gatten, unserem herzensguten Vater, Schwiegervater, Opa, Uropa, Schwager, Onkel und Göten, Herrn

Ludwig Tipotsch Altbauer zu Oberdickach

welcher am 19. April 2020, im 89. Lebensjahr, gestärkt durch das hl. Sakrament der Krankensalbung, von uns gegangen ist. Es wird zu einem entsprechenden Zeitpunkt ein Gedenkgottesdienst stattfinden. Für ein stilles Gebet und ein liebevolles Gedenken an unseren lieben Ludwig danken wir euch von Herzen. Ein herzliches „Vergelt‘s Gott“ sagen wir: - Herrn Dekan Dr. Ignaz Steinwender - dem Sozialsprengel Zell am Ziller - der Übergangspflege in Mayrhofen - dem Marienheim in Reith im Alpbachtal - dem Reha Zentrum Münster - den Zeller Gemeindearbeitern - der Bestattung Kröll, besonders Martin - für die Kränze, Blumen, Kerzen und Gedenkkerzen im Internet

Gedacht hast Du immer an alle, wir denken für immer an Dich!

KURT BRACHMAIER

Die Trauerfamilien

Hainzenberg, im April 2020

In dankbarer Erinnerung gedenken wir unseres lieben Kurt zum 10. Jahrestag.

DANKSAGUNG

Engelbert Fankhauser

Allen, die an ihn denken, ein herzliches Danke!

„Anderl Engelbert“ * 14.12.1934 † 18.04.2020

Vergelt‘s Gott... ...allen, die in Gedanken bei uns waren und allen für jedes tröstende Wort, ausgesprochen oder geschrieben sowie für die Freundschaft und Wertschätzung gegenüber unserem Engelbert.

Mag. Johannes Kröll * 06.05.1964

† 28.03.2020

Danke!

Manchmal reichen Worte nicht aus, um das Geschehene zu beschreiben und Gefühle auszudrücken. Die vielen Zeichen der Anteilnahme, besonders in diesen schweren Tagen, waren uns ein großer Trost in unserer Trauer. Zu sehen, dass wir nicht alleine sind und ihr unseren Schmerz teilt, war uns eine Stütze, für die wir euch unendlich dankbar sind.

Die Trauerfamilie Hippach, im April 2020

Besonderer Dank - an Herrn Dekan Edi Niederwieser für die würdevolle Gestaltung der Verabschiedung - an Frau Dr. Jutta Wechselberger mit Team - an das Pflegeheim St. Josef am Inn, Station Ost 3/4 - an das Krankenhaus Hall i. T., Station A3 - an die Gemeindearbeiter - an die Bestattung Kröll - an die Gärtnerei Kröll

Wir werden dich nie vergessen! Deine Familie Tux, im April 2020


KIRCHNBANK‘L

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Gottesdienstordnungen

Danke!

Pfarrer Jürgen Gradwohl informiert Ab Freitag, 15. Mai, dürfen wieder öffentliche Gottesdienste gefeiert werden. Bis dahin feiere ich jeden Tag eine heilige Messe in den Anliegen der Pfarre, allerdings ohne Teilnehmer. Die Kirche bleibt für das persönliche Gebet geöffnet. Die Gottesdienste, bitte ich, im Gebet zu begleiten oder auf Radio Maria oder KTV mitzufeiern. Die kommenden Sonntage wird die Messe weiterhin aus Mayrhofen (als Aufzeichnung ) im Zillertal TV übertragen (10-13 Uhr zur vollen Stunde). Wer kein Kabelfernsehen hat, kann die Messe im Internet mitverfolgen: https://mediathek.ztv.tirol/

Mag. Josefa Anfang Stiftung Sparkasse Wien * 25. Februar 1963 † 16. April 2020

Wir danken euch von Herzen für die Zeichen freundschaftlicher Verbundenheit anlässlich des Heimganges unserer lieben Josefa. Jede Geste des Mitgefühls war uns ein Trost und eine Stütze in den traurigen Tagen des Abschieds. Danke für jedes Gebet und jeden liebevollen Gedanken. Worte können einfach nicht beschreiben, was uns eure Anteilnahme bedeutet. Ein besonderes “Vergelt’s Gott” sagen wir: - Herrn Dekan Dr. Ignaz Steinwender für die würdevolle Gestaltung der Beerdigung sowie der Mesnerin Helene - dem Ramsauer Bürgermeister Herrn Fritz Steiner für die Unterstützung - den Ärzten und dem Pflegepersonal des Krankenhauses der Barmherzigen Brüder in Wien sowie der Klinik Innsbruck - den Gemeindearbeitern Manfred und Jochen - der Bestattung Kröll, besonders Susi und Martin - allen, die “a Liachtl” für unsere Josefa angezündet haben, im Internet oder zuhause

Familie Anfang Ramsau, im April 2020

WIR GEDENKEN UNSERER VERSTORBENEN Franz Kreidl „Kohlstatt Franz“ 85. Lj. 17. April 2020 Mayrhofen

Alfred Kirchmair „Tenn Alfred“ 73. Lj. 21. April 2020 Aschau

Ludwig Tipotsch Altbauer zu Oberdickach 89. Lj. 19. April 2020 Hainzenberg

Maria Leo geb. Niederkofler „Krandl Marie“ 91. Lj. 22. April 2020 Fügen

Rosa Kraft geb. Ebster „Strasserhäusl Rosi“ 73. Lj. 23. April 2020 Ramsau

Ich lade zum gemeinsamen Gebet von zu Hause ein: Jeden Tag 12.00 Uhr: Gebet in der Not In der Kirche liegen Gebetsblätter auch zum Mitnehmen auf. Jeden Tag 15.00 Uhr: Rosenkranz Ab 15. Mai: Mayrhofen Samstag 19.30 Uhr Sonntag 8.00 Uhr und 10.00 Uhr, um den nötigen Abstand zu gewährleisten Brandberg Sonntag 9.00 Uhr Die Werktagsmessen bleiben gleich wie vorher. Im Sozialzentrum sind leider weiterhin keine Besuche möglich.


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ON TOP – WIRTSCHAFT UND LEHRE

Ausgezeichnete Ausbildungsmöglichkeiten bei den Mayrhofner Bergbahnen

Die Entwicklung in der Seilbahnbranche ist einem ständigen Wandel unterzogen. Seilbahnen und Lifte sind technisch komplexe Anlagen, und es werden immer höhere fachliche und persönliche Anforderungen an die Mitarbeiter gestellt. Der Beruf der Seilbahntechnik hat sich somit zu einem überaus attraktiven und vielfältigen Job entwickelt. Darüber hinaus besteht auch die Möglichkeit, neben dem Lehrberuf der Seilbahntechnik eine Doppellehre in Seilbahn- und Elektrotechnik zu absolvieren. Unseren jungen Nachwuchstalenten stehen somit weitere berufliche Möglichkeiten offen, um an der Karriereleiter weiter nach oben aufsteigen zu können. Außerdem bieten sich den Jugendlichen nach Abschluss der Lehre sehr gute Karrieremöglichkeiten in der nationalen und internationalen Seilbahnwirtschaft. In der Ausbildung spielen neben der Technik auch die Bereiche Umwelt, Natur und der Umgang mit Menschen eine große Rolle. Diese vielseitigen Komponenten machen diese moderne und attraktive Ausbildung zu einem sicheren Beruf mit Zukunft! Wer wir sind Wir – die Mayrhofner Bergbahnen - sind eines der erfolgreichsten Seilbahnunternehmen Österreichs und zählen zu den innovativsten ihrer Art. Mit attraktiven sowie abwechslungsreichen Arbeitsplätzen beschäftigen wir in der Wintersaison ca. 200 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Etwa 120 davon sind ganzjährig bei uns tätig. Gut ausgebildete Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit ihren vielseitigen Fähigkeiten sowie eine hohe Zufrieden-

Fotos: Mayrhofner Bergbahnen

Starte eine Lehre mit Karriere für eine vielversprechende Zukunft

heit am Arbeitsplatz sind der Schlüssel zum Unternehmenserfolg. Daher fördern wir unsere Mitarbeiter/-innen und Lehrlinge bestmöglich in allen Bereichen. Deine Möglichkeiten und Vorteile Du hast dich für eine Lehre bei uns entschieden? Wir bieten dir eine umfangreiche Ausbildung auf unseren Bergen, und du profitierst von den langjährigen Erfahrungen unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den verschiedensten Bereichen. Ergänzt wird die praktische Ausbildung durch den Besuch der Landesberufsschule in Hallein. Hier werden unsere Lehrlinge zum/r SeilbahntechnikerIn oder zum/r Seilbahn- & ElektrotechnikerIn ausgebildet. Willst du höher hinaus, so besteht die Möglichkeit, dich zum Betriebsleiter ausbilden zu lassen. Zudem kannst du eine höhere Ausbildung, wie

den HTL-Lehrgang „Ingenieur für Seilbahn- & Fördertechnik“ in Salzburg oder den FH-Lehrgang „Seilbahnen Engineering & Management“ in Vorarlberg absolvieren. Somit steht einer erfolgreichen Karriere am Berg nichts mehr im Wege. Unsere Mitarbeiter/-innen und Lehrlinge profitieren zudem von persönlichkeitsbild-

enden und fachbezogenen Zusatzausbildungen sowie attraktiven Sozialleistungen, wie einer Saisonkarte für das Skigebiet Mayrhofen, gratis Benützung unserer vielfältigen Freizeitangebote (Sommer und Winter), vergünstigte Mahlzeiten, gratis Zugfahrt von und zur Arbeit, hochwertige Dienstkleidung und kostenfreien Eintritt in das Erlebnisfreibad Mayrhofen.


PROFIS LERNEN VON DEN PROFIS

INHALTE LEHRBERUFE SEILBAHNTECHNIKER/IN Lehrzeit: 3,5 Jahre in praxisnaher Ausbildung • Seilbahnanlagen bedienen, warten und instandhalten • Störungen an Seilbahnen und Schleppliften suchen und beheben • Pisten planen und pflegen • Betriebliche Kosten kalkulieren und wirtschaftliche Zusammenhänge erkennen • Technische Unterlagen, Schaltpläne und Konstruktionszeichnungen lesen • Kundengerecht kommunizieren • Grundkenntnisse der Beschneiung, Wetter- und Lawinenkunde Oder mach mehr daraus: SEILBAHN- & ELEKTROTECHNIK (Doppellehre) Lehrzeit: 4 Jahre in praxisnaher Ausbildung Zusätzlich zur Ausbildung zum/zur SeilbahntechnikerIn hast du die Möglichkeit, modulartig ergänzend ein halbes Jahr Ausbildung samt Lehrabschluss in Elektrotechnik (Anlagen- und Betriebstechnik) zu absolvieren. Der Doppelberuf ermöglicht dir als Fachkraft noch besser auf Innovationen im Seilbahnbau einzugehen und damit weitere berufliche Möglichkeiten.

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DER MENSCH, DER MITARBEITER IM MITTELPUNKT

Andreas Rauch ist Betriebsleiter und Lehrlingsausbilder am Horberg „Die Arbeit bei den Mayrhofner Bergbahnen ist eine sehr spannende und abwechslungsreiche Tätigkeit. Es freut mich immer wieder aufs Neue, mein Wissen und meine langjährige Erfahrung auf dem Berg an die Lehrlinge weiterzugeben. Für die Zukunft ist es sehr wichtig, gut ausgebildete Mitarbeiter/-innen zu bekommen, denn wir arbeiten mit technisch hoch komplexen Anlagen. Daher ist unser Beruf für technikinteressierte Jugendliche überaus attraktiv. Zudem kann ich eine Lehre als gleichwertige Alternative zu einem höheren Schulabschluss absolut empfehlen, und ich denke, dass mit Fleiß und Ehrgeiz jedem einzelnen Lehrling alle Türen für einen zukünftigen beruflichen Erfolg offenstehen.“

Interessiert? • Schicke uns deine Bewerbung (Motivationsschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse). • Wir bieten dir die Möglichkeit, vorerst einmal bei uns reinzuschnuppern. • Wenn du uns überzeugst, unterschreibst du deinen Lehrvertrag, und einem Lehrbeginn steht nichts mehr im Wege! Bitte schicke uns deine aussagekräftige Bewerbung an: Mayrhofner Bergbahnen Aktiengesellschaft Frau Sabrina Csrnko lehre@mayrhofner-bergbahnen.com

www.mayrhofner-bergbahnen.com Nähere Informationen zu den Ausbildungsmöglichkeiten findest du unter: www.karriereamberg.at www.seilbahnen.at www.lbs-hallein.salzburg.at

Michael Steinberger ist Seilbahntechniklehrling und im 3. Lehrjahr „Die Mayrhofner Bergbahnen sind ein cooler Betrieb, daher war es mein Wunsch, dort eine Lehre zu absolvieren. Zu meiner Freude habe ich eine Lehrstelle bekommen und sofort Anschluss im Team gefunden. Mein Tag besteht aus vielen verschiedenen Arbeiten. Die viele frische Luft am Berg ist natürlich auch toll - das hat nicht jeder. Mit meiner Entscheidung zur Lehre als Seilbahntechniker bin ich nach wie vor zufrieden, weil es ein sehr abwechslungsreicher Beruf ist. Auch nach dem Lehrabschluss möchte ich weiterhin als Seilbahntechniker im Betrieb bleiben.“ bez. Anzeige


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BAUPLANUNG UND INNENARCHITEKTUR

Entwurf bis Einreichplanung Polierplanung – Detailpläne Energieausweise Ausschreibungen Bauleitung Abrechnung

Um Jeden Kunden, den Traum vom Eigenheim, Gewerbeobjekt, Hotellerie oder viele andere Vorhaben verwirklichen zu können – stehen wir – das Team vom Planungsbüro Breuß, mit vollem Einsatz und Engagement an ihrer Seite. Wir würden uns freuen, wenn vielleicht auch Sie bei Ihrem nächsten Projekt an uns denken.

Planungsbüro Breuß GmbH Stefan Breuß Unterberg 170 | 6278 Hainzenberg Tel.: +43 664 537 53 09 info@plan-breuss.at | www.plan-breuss.at

Studio Pfister, Aschau Seit mehr als 20 Jahren steht Studio Pfister für Innovation und Qualität. Türen, Raumausstattung, Küche - bei uns erhalten Sie dank unserer eigenen Tischlerei alles aus einer Hand. Beste Beratung inklusive! Erleben Sie die Vorteile einer DanKüche und profitieren Sie von den aktuellsten Aktionen. Wir ermöglichen Ihnen Ihre Traumküche! Auch in diesen Krisenzeiten werden unsere Kunden natürlich ideal betreut. Schriftkontakt, telefonische und persönliche Beratung in unserem Studio in Aschau – wir richten uns ganz nach den Wünschen unserer Kunden. bez. Anzeige

STUDIO PFISTER – DER PROFI IN IHRER NÄHE! Studio Pfister e.U. | Dorfplatz 5 | 6274 Aschau +43 5282 2918 | info@studio-pfister.at www.studio-pfister.at

DANKÜCHEN - AKTION Geräteschränke GRATIS* -80%* auf Zuschnitte -50%* auf Arbeitsplatten -50%* auf Glas-Rückwände ... und viele weitere Aktionen *Informationen zu den Aktionsbedingungen erhalten Sie unter +43/5282 2918


BAUPLANUNG UND INNENARCHITEKTUR

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Planungsbüro Hofer & Heim OEG

6290 Mayrhofen, Stilluppklamm 802 T 05285 64178 | info@hofer-heim.com Im Juni 1997 gründeten die beiden Geschäftsführer Hansjörg Hofer und Ing. Peter Heim das Planungsbüro Hofer & Heim OEG. Mittlerweile beschäftigt das Unternehmen vier weitere Mitarbeiter: Sonja Egger, Johann Hotter, Ing. Simon Ender und Alexander Hofer. Unser ganzes Team arbeitet mit Begeisterung und wird Sie tatkräftig bei Ihren Wünschen und Anliegen unterstützen. Regionale Zusammenarbeit ist uns wichtig, deshalb sind wir bei der Realisierung unserer Projekte stets bemüht, mit ortsansässigen Firmen zu kooperieren. Der Großteil unserer Projekte lässt sich in folgende Wirkungsbereiche gliedern: • Wohnbauten • Stall- und Wirtschaftsbauten • Gewerbe- und Industriebauten (Restaurants, Hotels etc.)

Für die Realisierung eines Bauvorhabens bietet eine saubere Planung die Basis für einfache Umsetzung. Von der Entwurfs- und Einreichplanung, über Statik und 3D-Visualisierung bis hin zur Erstellung von Energieausweisen sind wir Ihr verlässlicher Ansprechpartner. Der Weg bis zur Fertigstellung eines Bauvorhabens kann für den Bauherr oftmals beschwerlich sein, gerne springen wir auch hier für Sie ein und übernehmen Bauleitung sowie Baukoordination für eine korrekte Abwicklung der Baumaßnahmen. Wir bieten unseren Kunden ein umfangreiches Know-how diverser Dienstleistungen und kümmern uns mit vollstem Engagement um Ihr Projekt. Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme! Hansjörg und Peter mit Team bez. Anzeige


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ZILLERTALER HEIMATSTIMME

BAUPLANUNG UND INNENARCHITEKTUR

6264 Fügenberg, Hochfügener Straße 123 T 0664 3073558 | info@mauracher-daniel.at

Mauracher Daniel - Tischlerei und Zimmerei

Ein leistungsstarker Handwerksbetrieb Das Familienunternehmen in Fügenberg steht für Qualität und Design im Holzhandwerk. Viel Wert wird auf hohe handwerkliche Qualität, technisch einwandfreie Ausführung und Kundenzufriedenheit gelegt.

Dies fängt in der Tischlerei bei der Auswahl der Hölzer an und endet beim letzten Schliff. Die „Herausforderung aus Holz“ wiederum lässt in der Zimmerei selbst höchsten Anforderungen im Bau gerecht werden.

Dorfstraße 13, 6272 Kaltenbach | Tel: +43 664 2006126 martin@planungsbuero-zillertal.at | www.planungsbuero-zillertal.at

Um die Ideen & Wünsche der Kunden mit ihren planerischen Fähigkeiten zu verbinden, packt das Team im Betrieb Maura-

cher Daniel jedes Projekt an. Und zeigt sich stolz, wenn die Kunden restlos begeistert sind! bez. Anzeige

Franz Schellhorn Gewerbestraße 1 6274 Aschau i.Z. Telefon 05282 55190 Mobil 0664 19 60 431 info@schellhorn.at www.schellhorn.at

Wir verwirklichen Ihre Wohnträume! Besuchen Sie uns im neu gestalteten Schauraum.


BAUPLANUNG UND INNENARCHITEKTUR

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ZILLERTALER HEIMATSTIMME

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INNOVATIV – KOMPETENT - ZUVERLÄSSIG Die VE - Vermessung Ebenbichler ZT GmbH ist seit 30 Jahren mit ihren Standorten in Brandberg im Zillertal sowie Hall in Tirol ein starker und verlässlicher Partner in allen Vermessungsbereichen.

INNOVATIV werden Problemstellungen im Katasterund GIS-Bereich, bei Bauund Deformationsmessungen, im Zuge von Laserscans und 3D-Visualisierungen mit modernster Technik gelöst.

Planungsbüro Bmst. Ing Rudi Puecher: Von der Planung bis zur Übergabe: Ein Bauvorhaben ist für die meisten Menschen keine alltägliche Sache, vielfach sogar eine einmalige in ihrem Leben. Das gilt für jede Art von Projekt, ob Sie Ihr Eigenheim verwirklichen möchten, einen Anbau hinzufügen, ob Sie Ihr Betriebsobjekt erweitern wollen oder bei einer älteren Immobilie eine Generalsanierung vorhaben. Am Anfang steht natürlich die

KOMPETENT werden die Parteien in Grundbuchsangelegenheiten, bei Katasterfragen und Grundteilungen oder bei Grenzstreitigkeiten mithilfe von Mediationen betreut.

ZUVERLÄSSIG werden alle notwendigen Ansuchen, Anträge und Einbringungen bei Behörden, Vermessungsämtern, Grundbuchsgerichten, Gemeinden etc. für unsere Kunden abgewickelt. bez. Anzeige

Damit Sie beim Bauen nicht „planlos“ sind

Planung, damit Ihre Konzepte so umgesetzt werden, wie Sie es sich vorstellen. Wir erstellen sämtliche Pläne und übernehmen die Einreichung. Dazu gehört auch unsere Beratung, schließlich sollen Sie von unserer Erfahrung profitieren. Wir behalten dabei von Anfang an die Kosten im Auge, sowohl für die Fertigstellung als auch die späteren Betriebskosten, und können Ihnen daher einen sehr genauen Kostenplan erstellen. Sollte es erforderlich oder ge-

wünscht werden, begleiten wir Sie mit Ihrem Projekt auch bis zur Übergabe, um sicherzustellen, dass alles professionell und zu Ihrer Zufriedenheit ausgeführt wird. Ihr Energieausweis vom Fachmann: Die derzeit geltenden Gesetze schreiben vor, dass ein Energieausweis bereits zum Zeitpunkt der Einreichung eines Gebäudes erforderlich ist, wenn eine Sanierung erfolgen soll oder

wenn Umbauten oder ein Anbau geplant sind. Er muss auch vorgelegt werden, wenn Immobilien wie Betriebsobjekte, Büros, Wohnungen oder Häuser vermietet, verpachtet oder verkauft werden sollen. Nutzen Sie unsere Erfahrung und unser Fachwissen. Gerade aber auch beim Thema „Sanierung“ spielt der Energieausweis eine große Rolle, um die verschiedenen Möglichkeiten und Angebote von Förderungen bestmöglich auszuschöpfen.

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BAUPLANUNG UND INNENARCHITEKTUR

Maßgeschneiderte, individuelle Bauwerke Die Sprache der Architektur, Individualität des Bauplatzes sowie Ideen und Träume der Bauherren lassen Spielraum für jede Art von Material, sei es Holz, Beton oder Ziegel. Mit diesen Zutaten entwirft das Team von AUTARC ZT GmbH ein maßgeschneidertes, individuelles Bauwerk. Sieben Mitarbeiter bilden das Team um die beiden Geschäftsführer Arch DI Christian KOTAI und Arch DI Armin Autengruber der Ziviltechniker GmbH in den Bereichen Architektur, Raumplanung und Gutachten. Die örtliche Raumordnung dient der geordneten, räumlichen Entwicklung der Gemeinde. Die Aufgabe ist es, die Gemeinden bei deren Aufgaben zu unterstützen und eine beratende Funktion zu übernehmen. Weiteres fungieren wir als Bindeglied zwischen Gemeinde und Land, um eine geregelte Entwicklung für die Bevölkerung, deren Wohnund Arbeitsstätten und die benötigten Infrastruktureinrichtungen zu sichern. Über 20 Gemeinden im Tiroler Unterland und Zillertal haben uns ihr Vertrauen gegeben, für sie die Raumordnungsaufgaben zu übernehmen.

Als gerichtlich beeidete und zertifizierte Sachverständige für die Fachbereiche 14.2 Raumordnung Raumplanung und Städtebau sowie 72.01 Hochbau und Architektur sind wir befugt, Gerichtsgutachten und natürlich auch Privatgutachten für diesen Fachbereich zu erstellen, unter anderem werden Nutzwertgutachten und Liegenschaftsbewertungen angefertigt. Hinzu sind wir zertifiziert, Luftdurchlässigkeitsmessungen nach EN 13829 durchzuführen und Energieausweise zu erstellen. In der Architektur werden zusammen mit dem Auftraggeber städtebauliche bis private bauliche Problemstellungen gelöst. Unser Kompetenzbereich deckt alle Planungsphasen vom Vorentwurf bis zur Einreich- und Detailplanung sowie die Bauaufsicht ab, ebenso entwickeln wir Bebauungsstudien. In der planerischen Aufgabenlösung ist das Thema Bauökologie und Nachhaltigkeit fest verankert, um kosteneffiziente und energetisch sparsame Gebäude auszuführen. Im Team stehen dafür zertifizierte Energieberater und ausgebildete Passivhausplaner zur Verfügung. bez. Anz.

JENBACH - TIROL


ANNO DAZUMAL

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Die Sage von der Teufelsbrücke: 3. Kapitel Eine seltsame Begegnung Es war vor ungefähr zehn Jahren, mein Enkel Rafael war noch nicht auf der Welt. Ich hatte damals eine Schäferhündin, die Nela hieß. Mit dem Hund machte ich ausgedehnte Spaziergänge. Einer unserer liebsten Wege war über die Aue hinunter zum Kohler, dann über die Glocke zur Teufelsbrücke und auf der anderen Seite herunter. Bei einem dieser Spaziergänge hatte ich eine seltsame Begegnung mit einem wunderlichen Zeitgenossen. Es war, Anfang Dezember, ein nasskalter, nebeliger Nachmittag, ich war schon unterhalb der schönen Aussicht, also ganz in der Nähe der Teufelsbrücke.

Spaß und den Mann vor mir nicht ganz richtig im Kopf, doch je länger ich ihn ansah, desto weniger abwegig kam mir das Gehörte vor. „Dann sind Sie ja ein sehr mächtiger Herr, einer von denen, die die Welt beherrschen“, antwortet ich und fügte hinzu, „gerade hier in der Nähe der Teufelsbrücke muss ja jeder mit Ihnen rechnen!“ Sein Mund verzog sich zu einem unmenschlichen Grinsen und ließ sein Gesicht zu einer Fratze werden, die wohl jeder als teuflisch bezeichnet hätte. Dann zischte er mehr als er sprach: „Ich war einmal je-

mand, du Menschlein, ich war von allen Menschen gefürchtet, ob Reich oder Arm, Groß oder Klein, der bloße Gedanke an mich ließ sie erzittern und nachts schweißgebadet aus den Träumen auffahren. Jetzt aber, jetzt bin ich ein Nichts.“ Ich fiel ihm ins Wort: „Aber warum denn, Sie sind immer noch der, der sie waren, warum setzen Sie sich so herunter?“ „Weil man nicht mehr an mich glaubt“, presste er hervor, „früher, als man noch an mich glaubte, da hatte man auch Respekt vor mir, aber ein Teufel, an den man nicht glaubt, weil den Menschen der Glaube verloren ging, ist

Er sah mich an, mir schauderte, es war, als würde er durch mich hindurchschauen. Da drehte er sich um und ging weiter. Vorher, als er mir begegnet war, war es mir gar nicht aufgefallen, dass er den linken Fuß nachschleifte und dieser nicht wie ein normaler Fuß aussah. Ich schaute ihm verdattert nach, da hob er, ohne sich umzudrehen, wie zum Gruß seinen Hut. Nun sah ich auch seine Ohren, sie waren spitz und lang. Oder waren es Hörner? Das kann ich heute nicht mehr mit Gewissheit sagen. Die Nela, mein Hund, war während der ganzen Zeit seltsamerweise brav neben mir gesessen, schnüffelte dort, wo er gestanden hatte, nieste ein paar Mal, klemmte ihren Schwanz zwischen ihre hinteren Beine und zog mich energisch in Richtung Teufelsbrücke.

Er sah schon auf den ersten Blick sehr merkwürdig, ja etwas unheimlich aus. In seinem bleichen Gesicht eine große Hakennase, glühende, seltsame, helle Augen, die Ohren waren ungewöhnlich groß, aber zum Großteil unter seinem breitkrempigen, abgegriffenen Hut verdeckt, lange, dünne, weiße Haarsträhne hingen ihm bis über die Schultern. Seine ausgemergelte, hagere Gestalt war in einen langen, weiten Mantel gehüllt und gab ihm ein insgesamt fruchterregendes Aussehen. Weil ich auf dem schmalen Weg nicht gewohnt war, eine entgegenkommende Person grußlos vorbeigehen zulassen, sagte ich: „Grüß Gott!“

Einmal ging ich mit meinem Hund noch diesen Weg, aber nicht die ganze Strecke, denn als wir zu der Stelle kamen, wo wir diese sonderbare Begegnung hatten, wollte mein Hund nicht weitergehen, also kehrten wir um und gingen nie mehr diesen Weg. Ich weiß bis heute nicht, ob es wirklich der Teufel war oder nur ein sonderbarer, im Kopf nicht ganz richtiger Zeitgenosse.

Foto: Maren Krings

„Lieber nicht, lieber nicht!“, entgegnete er mehrmals, blieb stehen, so dass ich auch genötigt war, stehen zu bleiben. Er schaute verstohlen himmelwärts. „Mit dem da oben will ich nichts zu tun haben“, fuhr er unvermittelt fort. „Wissen Sie, ich bin nämlich der Teufel.“ Das hielt ich zuerst für einen

nichts wert, und gibt er sich noch so viel Mühe mit seiner Leibhaftigkeit.“

Franz Wechselberger, aufgeschrieben für meinen Enkelsohn Rafael im Mai 2002 PS: Die Teufelsbrücke steht immer noch!


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Und das Gauder findet doch statt! Zumindest in der Heimatstimme … Am nächsten Wochenende werden viele Menschen wehmütig ins Zillertal blicken. Denn Anfang Mai ohne Gauder, ist wie Freischwimmbad ohne Sonne. Deshalb will ich mit meiner historischen Auswahl die Stimmung heben und einen Blick auf vergangene Gauder Tage werfen. Die Seite zeigt heute einen Rückblick in Jahrzehnte, in denen das Gauder Fest ein fixer Termin für die Bauern, Ranggler und Geschäftsleute war. Beim Recherchieren stieß ich auf einen interessanten Text, der davon erzählt, dass das Gauder Fest früher eine Woche lang dauerte, das wusste ich, das habe ich in der Form schon mal gehört. Unbekannt war mir, dass sich jeweils am Donnerstag dieser Woche die hohe Geistlichkeit beim Gasthof Bräu einfand. Diese Zeilen amüsieren, machen das Stöbern in alten Texten noch sympathischer, meint meim.

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Fotos: Walter Kraiger

Erinnerungen an das Gauder Fest


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EUROPAHAUS MAYRHOFEN

Von der Lust, gute Gastgeber zu sein

ZILLERTALER GEMEINDEBLICK

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Rat auf Draht

Umweltbewusst im Internet

Europahaus-Huagacht

Heute „huagachten“ wir mit dem Europahaus-Büroteam: Stefanie Thurner (Geschäftsführung), Rosi Kreidl (Buchhaltung), Lisi Monai und Nynke Keijzer (Congress & Eventmanagement). Das Team zeichnet sich verantwortlich für die Vorbereitung, Organisation und Durchführung aller Veranstaltungen sowie die buchhalterische Abrechnung – von nix kommt nix! Wichtig dabei: die intensiven und auch herausfordernden Absprachen mit den Kunden im Vorfeld, sodass am Ende alles reibungslos und erwartungsgemäß abläuft – und die Abrechnung stimmt. Teamintern werden neue Ideen und Konzepte geschmiedet, wie bestehende Formate weiterentwickelt und innovative Events ins Leben gerufen. Das Team ist klein, aber wie Lisi betont, sind alle eingespielt. „Jeder schaut aufeinander, keiner zieht sich nur in seinen Aufgabenbereich zurück. So machen lange und stressige Arbeitstage sogar Spaß, wenn der Kunde am Ende zufrieden ist!“ Lisi ist mittlerweile seit acht Jahren im Europahaus. Im April 2019 ist Nynke als Unterstützung im Projekt-Team dazugekommen. Sie zeigt sich vor allem von der Vielfalt und Vielseitigkeit der Veranstaltungen begeistert, jede ist anders. Fragt man Nynke, welche Veranstaltung ihr im letzten Jahr am meisten Spaß gemacht hat, kommt ganz klar: Das Mayrhofner Straßenfest und der neue MITANOND-Ball. „Events, bei denen neue Konzepte und Ideen entwickelt werden. Es sind komplexe Veranstaltungen, wo unsere Kreativität zum Ausdruck kommt, aber auch die Zusammenarbeit mit geschätzten Partnern – das macht den Erfolg aus. Und wenn man dabei noch etwas Gutes für die Zillertaler tun kann, dann macht es gleich noch mehr Spaß!“ Themen wie Flexibilität, Kreativität und Spontanität machen es auch für Stefanie aus. Sie führt das Haus mittlerweile seit August 2018. „Ich liebe die Abwechslung – jeder Tag ist anders und bringt neue Herausforderungen. Und die Möglichkeit, eine kleine Bühne für die Welt zu bespielen – da geht das Herzerl auf.“ Rosi ist am längsten im Team: Zwölf Jahre lang ist sie bereits zuständig für die Buchhaltung – sozusagen unser Zahlenprofi! Die Vielseitigkeit, Kollegialität und der freundliche Umgang im Team zeichnen ihrer Meinung nach die Arbeit im Europahaus aus. Eines aber haben wir alle gemeinsam: Wir lieben es, Veranstaltungen zu organisieren und gute Gastgeber zu sein. Umso mehr freuen wir uns auf die Zeit, wenn unsere Türen wieder offen sind!

Foto: W9 Studios/Mario Webhofer

Neugierig, was Technik, Catering und weitere Services sagen? Im Mai huagachten wir mit dem restlichen Europahaus-Team!

Der digitale Alltag wirkt sich aufs Klima aus: Rat auf Draht gibt Tipps, wie man durch bewussteres Surfen im Netz die Umwelt entlasten kann. Damit wir E-Mails versenden oder Filme, Serien und Songs streamen können, müssen die Daten auf Servern gelagert werden, die eine Menge Strom benötigen. Bei der Stromerzeugung, die noch auf größtenteils fossilen Brennstoffen basiert, wird wiederum CO2 ausgestoßen. Häufig wird der Strom dabei gar nicht für die Rechenleistung, sondern für die Kühlung der Anlagen benötigt. Eine halbe Stunde Streaming verursacht etwa so viel CO2Emissionen wie eine sechs Kilometer lange Autofahrt. Diese Tipps helfen, den digitalen Fußabdruck so klein wie möglich zu halten: 1. Mit Bedacht streamen Motivieren Sie Ihr Kind dazu, nur die Filme und Serien zu schauen, die es wirklich sehen möchte. Streamen am Smartphone oder Tablet spart im Schnitt über 50 Prozent an Energie gegenüber dem Streamen am TV-Gerät. 2. Autoplayfunktion abstellen Viele Plattformen beginnen, Videos automatisch abzuspielen. Deaktivieren Sie den Auto-

play-Modus, um Ihren Datentransfer zu senken. 3. Raus aus der Cloud Auf einer externen Festplatte oder einem USB-Stick lagern Daten und Backups sparsamer und umweltschonender. 4. Let me NOT google that for you Hinter jeder Suchanfrage im Internet stecken große Server, die sehr viel Energie brauchen. 5. Digit. Geräte länger nutzen Die Herstellung elektronischer Geräte benötigt viele Rohstoffe, die Umwelt wird dadurch massiv belastet. Überlegen Sie gemeinsam, wie man die Kapazität und Lebensdauer von digitalen Geräten erhöhen kann. 6. Vorbild sein Kinder lernen durch das Verhalten ihrer Eltern. Überdenken Sie daher Ihren eigenen digitalen Medienkonsum. Mehr SOS-Familientipps für den Alltag mit Kindern und Jugendlichen unter www.soskinderdorf.at/familientipps Rat auf Draht ist unter 147 rund um die Uhr erreichbar, kostenlos und anonym. Rat auf Draht ist Österreichs wichtigster Notruf für Kinder und Jugendliche und die offizielle Helpline im österr. „Safer Internet Center“.


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Saisonstart für das heimische Gemüse: Regale bleiben gefüllt!

SPAR und regionale Bauern sichern die Nahversorgung

Foto: SPAR

ler Gemüse ist die Nahversorgung für die Menschen jedenfalls gesichert: Von Kopfsalat und Radieschen über Jungzwiebel und Kohlrabi läutet SPAR die heimische Gemüsesaison ein.

Frisches Gemüse und kontinuierliche Nahversorgung, auf die man sich verlassen kann: Besonders in Krisenzeiten sind jahrzehntelang gewachsene Partnerschaften, wie jene zwischen SPAR und den heimischen Landwirten, besonders wichtig. Mit dem Saisonstart 2020 für das Tiro-

Die heimische Gemüsesaison hat begonnen. Das bedeutet in Zeiten wie diesen Garantie für frische Lebensmittel aus der Region, täglich frisch im SPAR-Regal. Gemüsebauer Anton Giner, seit über 30 Jahren SPAR-Partner, sieht in seiner Arbeit einen wichtigen Auftrag: „Wir arbeiten gemeinsam mit SPAR täglich daran, die Versorgungssicherheit in Österreich durch die heimische Produktion aufrechtzuerhalten.“ Neben Radieschen sind jetzt auch Kopfsalat, Jungzwiebel, Romanischer Salat und Kohlrabi erhältlich.

Regional kaufen als Gebot der Stunde Obst und Gemüse aus der Region stellen eine wichtige Komponente in der Nahversorgung dar. Dr. Christof Rissbacher, Geschäftsführer SPAR Tirol und Salzburg, appelliert an die Konsumentinnen und Konsumenten: „Greifen Sie zu Tiroler Produkten! Damit unterstützen wir gemeinsam die heimischen Bauern, was wiederum sicherstellt, dass auch morgen die Regale gefüllt bleiben.“ Vielfältige Frische bei SPAR Neben Midi-, Rispen- und Cherry-Tomaten gibt es derzeit ebenso Paprika und Gurken aus dem steirischen Bad Blumau im SPAR-Regal. Österreichische Kartoffeln und Karotten sowie steirische Äpfel gehören gleichfalls zum Angebot, dazu regionale Klassiker wie Käse

und Milch, Mehl, Marmeladen, Nudeln, Mineralwasser sowie Hunderte weitere Produkte aus Tirol. Insgesamt führt SPAR 2.400 Tiroler Produkte von 137 Tiroler Produzentinnen und Produzenten. Seit über 25 Jahren Frischfleisch aus Österreich Auch in puncto Fleisch setzt SPAR mit seinem Produktionsbetrieb TANN in Wörgl auf heimische Qualität. Seit über 25 Jahren bietet SPAR Rind-, Kalb- und Schweinefleisch zu 100 % aus Österreich an. Auch hier bleibt regionale Wertschöpfung das Gebot der Stunde, wie zahlreiche Kooperationen von TANN mit der heimischen Landwirtschaft zeigen: Ob hochwertigstes Tiroler Almrind, Tiroler Kalb oder Osttiroler Berglamm: SPAR steht für heimische Qualität. PR

ServusTV - Bergwelten: Montag, 18. Mai, 20.15 Uhr

Foto: Tom Klocker

Das Zillertal – Berge und Legenden

Markus Kröll auf der Berliner Spitze.

Trailrunner und Extremsportler Markus Kröll hat sein Ziel auf mehr als 3.000 Höhenmeter fest im Blick, einen Anblick, der nur ganz

wenigen vorbehalten ist - der Sonnenaufgang auf der Berliner Spitze. In der Nähe zieht BergsteigerLegende Peter Habeler seine

Spur durch den hochalpinen Schnee. Der mächtig aufragende Olperer ist der erste 3000er gewesen, den Habeler als junger Bub bestiegen hat. Ebenfalls auf den Weg machen sich zwei Olympiasieger, Leonhard Stock und Stephan Eberharter. Durch die Möglichkeit der ganzjährigen Nutzung des Hintertuxer Gletschers können die beiden 365 Tage im Jahr ihrem Lieblingssport auf Skiern nachgehen. Roman Erler, der Entdecker des Natureispalasts, führt die beiden Skilegenden durch sein Reich unter der Skipiste. Im inmitten der Gletscherhöhle gelegenen See

treffen sie auf den ApnoeTaucher Christian Redl. Unten im Tal liegt eines der spektakulärsten Reviere für Sportkletterer, die gewaltigen Felsen der „Ewigen Jagdgründe“ am Ufer des Zemmbachs. An der schwierigsten der 130 Routen, der „Love 2.0“, möchte sich Bergführerweltmeister und Weltcup-Kletterer Matthias Schiestl austoben. Abschließend treffen sich all diese Legenden im Hotel Englhof in Zell am Ziller an der prämierten „Besten Hotelbar Österreichs“, um die spektakulären Eindrücke der Region noch einmal Revue passieren zu lassen.


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EIN VORBOTE DES FRÜHLINGS

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Marktgemeinde Mayrhofen

Corona und unsere Senioren

Der Flieder. Wir kennen ihn alle. Er ist in seiner typischen lila oder weißen Blütenpracht an Hausecken, Zäunen, Parks und dergleichen anzutreffen. Sein Duft ist einzigartig intensiv. Und dieser Duft, seine zarten, schön geformten winzigen Blüten werden oft als Symbol für eine beginnende Liebe gesehen. Vom Flieder als Heilpflanze hört man aber relativ wenig. Welche Wirkungen sind denn diesem hübschen Zierstrauch zugeschrieben? Findet man seine Wirkstoffe auch in der Kosmetik? Wie kann ich Fliederblüten verarbeiten? Gibt es hierzu eine Empfehlung? Wir haben nachgefragt. Auskunft und kompetente Beratung gibt das Apotheker-Ehepaar Mag. Gerhard Wunder und Mag. Angela Wunder: „Der lateinische Name des Flieders ‘Syringa vulgaris‘ liefert zwar einen schönen medizinischen Anklang (Syringa bedeutet Spritze), als Arzneipflanze ist Flieder allerdings kein heißer Tipp. Volksmedizinisch wurde er aufgrund seiner Bitterstoffe wie Syringopikrin als Verdauungsmittel, Stärkungsmittel und Fieberpflanze verwendet, recht überzeugend sind diese Wirkungen allerdings nicht. Betörend ist der Duft des Flieders, der an warmen Tagen die Pflanze umweht. Diesen Duft, getragen vom Wirkstoff Farnesol, versuchen Parfümeure für ihre Duftkreationen einzufangen.

Seit Wochen können keine Angehörige oder sonstige Besucher das Sozialzentrum in Mayrhofen betreten. Natürlich fehlen den Bewohnern und den Mitarbeitern diese sozialen Kontakte. Trotzdem ist es immer noch ein Gebot der Stunde, an den strengen Maßnahmen zum Schutze aller festzuhalten. Pflegedienstleiterin Melanie Cantonati und Geschäftsführer Klaus Mair erklärten mir kürzlich: „Wir haben auch in unserer Einrichtung ein paar positive (ich würde die Anzahl mit Stichtag nennen) Fälle. Diese Bewohner, die nur geringfügige Symptome haben, sind im dritten Obergeschoß isoliert und werden dort ebenso wunderbar betreut, wie alle anderen Insassen. Sie sind deshalb im dritten Stock untergebracht, da sich dort eine großzügige Terrasse und sehr breite Balkone befinden, die einen Aufenthalt im „Freien“

ermöglichen. Zusammenfassend kann gesagt werden, dass sämtliche Bewohner und Mitarbeiter wohl auf sind und sich mit der schwierigen Situation gut arrangieren. Wir sind zuversichtlich und bemühen uns sehr, unseren Bewohnern einen möglichst normalen Alltag zu bereiten.“ Im Ort kann die Lage als sehr ruhig bezeichnet werden. Die Marktgemeinde betreut nach wie vor einige Bürger mit Hilfsdiensten wie Einkaufen, Medikamente holen oder diverse andere Botengänge. Diesen Service bieten wir gerne weiter an, denn besonders die Risikogruppen sollten auch in der nächsten Zeit ihre sozialen Kontakte auf ein Minimum beschränken. Bei Bedarf, bitte einfach im Markgemeindeamt 05285/64000 oder bei mir 0664/3532136 melden. Eure Bürgermeisterin, Monika Wechselberger

Dieser Duftstoff will aber gar nicht so einfach eingefangen werden, technisch gelingt das durch Extraktion mit verflüssigtem Kohlendioxid. Zuhause lässt sich der Fliederduft am besten durch Einlegen der Blüten in ein geruchloses Öl wie etwa Mandelöl extrahieren, man spricht dann von einem Ölmazerat. Dieses Öl kann man dann durch ein Tuch filtrieren und in eine Salbengrundlage einarbeiten, wenn man einen Anklang Fliederduft auf der Haut wünscht. Ganz nebenbei: Mit ‘Deutscher Flieder‘ ist umgangssprachlich der Holunder gemeint, der mit dem gewöhnlichen Flieder nicht verwandt und als Arzneipflanze ein Eckpfeiler der Pflanzenheilkunde ist. Wenn vom ‘Fliedertee‘ die Rede ist, meint man den Holunderblütentee.”

Angela & Gerhard Wunder von der Europa Apotheke Ramsau

Die Redaktion bedankt sich sehr herzlich!

Geschäftsführer Klaus Mair und Pflegedienstleiterin Melanie Cantonati – Ihr macht eine tolle Arbeit! Danke dafür!


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Landwirtschaft krisensicher denken

Fotos: Toni Anzenberger

Kleinstrukturierte Nachhaltigkeit trifft auf Zillertaler Leidenschaft

Der Innerummerlandhof der Familie Dengg am Schwendberg in Hippach steht als gutes Beispiel für kleinstrukturierte Nachhaltigkeit im Zillertal. Drei Generationen leben am Anwesen, das nunmehr von Hannes und dessen Frau Franziska geführt wird. Altbauer Sepp und Altbäurin Emma haben den Erbhof 2006 an Sohn Hannes übergeben. Die Söhne Sebastian und Tobias gehen bereits ihrem erlernten Handwerk nach, der jüngste, Josef, befindet sich noch in Ausbildung. Alle drei sind eine starke nachfolgende Generation am Innerummerlandhof. Das Anwesen ist kleinstrukturiert, ideal aufgestellt, um ein bisschen autark und somit weitgehend krisenfest zu sein. Das Einkommen finden die Denggs neben der haus-

eigenen Abfindungsbrennerei, dem Abhof-Verkauf, auch mit der Vermietung von Fremdenzimmern. An die 320 Obstbäume stehen am Grundstück der Denggs, und das daraus gewonnene, hochprozentige Elixier bildet eine wichtige Einnahmequelle für den Familienbetrieb. Zirka 700 Liter Edelbrand sind eine gute, wenngleich bescheidene Jahresmenge. „Qualität steht vor Quantität“, gibt Hannes zu verstehen, und leidenschaft-

liches Zutun und Arbeiten für die Führung des Hofes sind das, was seiner Meinung nach wichtig ist und zählt. Die Mutterkuhhaltung, von im Schnitt fünf bis sechs Kühen, und der Fleischverkauf aus der späteren Schlachtung bilden ein weiteres kleines Zubrot. In Krisenzeiten ist es einfach ratsam, gut strukturiert aufgestellt zu sein, damit man in schwierigen Zeiten auch das Auslangen finden kann. Selbst

wenn, wie aktuell, noch keine Fremdenzimmer vermietet werden können. Zukunftsvisionen für das Zillertal gibt es ja genug. Vielleicht sollte man gerade als Produzent und Konsument zukünftig vermehrt auf das Regionale, Gewachsene und Qualitätsvolle achten, wie Hannes meint. Natürlich gilt es ebenso, innovativ zu sein, denn gerade als Schnapsbrenner darf man ja mit seiner Produktpalette kreativ und individuell sein. Nach seiner Vision gefragt, gibt es eine mindestens genauso kristallklare Antwort, wie es seine hochprozentigen Erzeugnisse sind. Gute Gedankenansätze wären: Weniger Neid und Gier im oftmals zwischenmenschlichen Umgang, Mehr Regionalität leben, ein geschätztes Wertverständnis für das Althergebrachte und Traditionelle sowie die Fähigkeit, aus Krisen zu lernen. Mit Hausverstand und Bewusstseinsbildung, in jedem Fall ein Prost auf die Zukunft der kleinstrukturierten Landwirtschaft und Nachhaltigkeit! Es empfiehlt sich, mit klarem Köpfchen - am besten bei einem Stamperl hofeigenen „Meisterwurz“ - Zillertaler Zukunft zu denken! Ein Hoch auf das Regionale vor der eigeGG nen Haustür!


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GARTENTIPP

REFUSE – REDUCE – REUSE

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All the teachers on the planet Earth

Lehrpersonen senden liebe Grüße

Der Massenwohlstand präsentiert uns seine Kehrseite. Wir kaufen zu viel, unüberlegt, herdenhaft; mit Folgen: Ressourcenverknappung, Landschaftsverbau, Verschmutzung, Abfallberge … Die Menschen selbst beginnen darunter zu leiden, und letzten Endes wird das Ganze noch von uns selber finanziert! „Die Konsumenten wollen es so.“ „Der Markt verlangt es.“ „Die Konkurrenzfähigkeit unserer Wirtschaft muss erhalten bleiben.“ Dies hört man, wenn die Problematik zur Sprache kommt. Aber wer will verzichten? Verzichten worauf: auf vorgefertigte Menüs und künstlich gesüßte Aromagetränke, auf tägliche Autofahrten im Stoßverkehr und synthetischen Billigprodukte-Mief?

Englischer Originaltext (All the teachers on the planet Earth)

Wie lange muten wir uns dies zu? Es gibt Müll-Trenn-Container, Pfandflaschen, Recyclingpapier, aber das kann wohl nicht die letzte Weisheit sein. Vernunft und Hausverstand sind gefragt schlicht und einfach! Vielleicht gewürzt mit Selbstbewusstsein und der Ambition, nicht auf jeden Dreh der Verkaufsförderung hereinzufallen. Kritisch hinterfragen und Selbstverantwortung übernehmen: Das macht frei und unabhängig und schafft Vorzüge des Kreislaufdenkens, in dem sich das Wegwerfproblem erübrigt. Zuhilfenahme von Aussagen Hans Vockenhuber – ORF-Help-Redaktion 1986

Lina

Liebe Eltern, macht euch keine Sorgen über den Schulalltag im September. Wir werden alles in unserer Macht Stehende tun, um den Kindern einen guten Start in das neue Schuljahr zu gewährleisten. Wir sind Lehrpersonen und das Unterrichten ist unsere „Superpower“. Was wir aber nicht richten können, ist ein sozial-emotionales Trauma, welches das Gehirn vom Lernen abhält. Deshalb bitten wir euch derzeit, eure Ruhe, eure Kraft, euer Lachen mit den Kindern zu teilen. Niemand ist weit voraus, niemand ist zu weit hinten. Die Kinder sind genau dort richtig, wo sie gerade sind. Mit lieben Grüßen, alle Lehrpersonen des Planeten Erde und den VS Mayrhofen und Dornauberg

Christian Zwirtmayr „Haushalten - Umweltschutz innerhalb der eigenen vier Wände“, Wien 1986 Verlag FRIC, Seite 173 und 174

Wir an unserer Schule empfehlen, schlau und sinnvoll hauszuhalten: Kaufe bewusst! Auch Halbpreisprodukte mit vorgerücktem Ablaufdatum! Vermeide Müll! Der Film „Plastic Planet“ von Werner Boote zeigt, wie weitreichend Unmengen schwerabbaubaren Kunststoffmülls unser aller Lebensraum belasten! Bei Lebensmitteln … auch 2. Wahl-Produkte kreativ verarbeiten/einkochen, schadhafte Stellen ausschneiden! Alles verbrauchen! Gummispachtel verwenden. Aus Alt mach Neu! Sammle, nutze und repariere, bevor du entsorgst. Sei kreativ, lasse deine eigene Phantasie walten. Spare und reduziere! Ändere nach und nach kleine ungünstige Gewohnheiten, es liegt an dir selbst; denk nach, wo du ansetzen kannst! Gehe sorgsam um … mit allen/allem, womit du zu tun hast! Entwickle die Haltung des „Nicht-alles-haben-Wollens“! Das, was du brauchst und das, was du haben willst, sind nicht dasselbe! Fokussiere das, was du bereits hast, nicht das, was dir noch fehlt! Lerne kennen, wertschätzen und respektieren … die Schöpfung und alles, wovon du profitierst!Die Hand/Arbeit anderer und alles, wovon du Nutzen ziehst! Elisabeth Pichler, FSBHM Rotholz www.rotholz.at

Simon

Luis

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Betroffene sollten sich rasch mit der AK Tirol in Verbindung setzen!

Zahlreiche rechtsunwirksame Auflösungen von Arbeitsverhältnissen „Im Zuge der Corona-Krise dürften offenbar zahlreiche Unternehmer gesetzwidrig gehandelt und Arbeitsverhältnisse rechtsunwirksam aufgelöst haben, obwohl die gesetzlichen Bestimmungen eindeutig sind“, kritisiert AK-Präsident Erwin Zangerl. „Einige Unternehmer haben überhaupt keine Anzeige beim AMS erstattet, andere Arbeitgeber haben nach der Anzeige an das AMS, aber noch vor Erhalt der Verständigung über die Verkürzung der Wartefrist, die Arbeitsverhältnisse aufgelöst. Wir haben sogar eine Rückmeldung eines Arbeitgebers erhalten, wonach er von seinem Tourismusverband darüber informiert wurde, dass das AMS-Kündigungsfrühwarnsystem aufgrund der Pandemie außer Kraft sei, was völlig unrichtig ist“, berichtet der AK-Präsident verärgert. Was rechtlich tatsächlich gilt, stellt die AK Tirol klar: Falls ein Arbeitgeber ab einer bestimmten Betriebsgröße plant, eine bestimmte Mehrzahl von Arbeitsverhältnissen aufzulösen, muss vor der Auflösung eine Anzeige an das Arbeitsmarktservice (AMS) erstattet werden. Der Arbeitgeber muss eine Kopie dieser Anzeige an den Betriebsrat oder in Betrieben ohne Betriebsrat an jeden einzelnen Arbeitnehmer aushändigen. Grundsätzlich dürfen dann die Arbeitsverhältnisse nach einer Wartefrist von 30 Tagen nach der Anzeige aufgelöst werden. Diese Wartefrist kann über Antrag aus besonderen Gründen verkürzt werden. Dann dürfen die Arbeitsverhältnisse vom Arbeitgeber nach Erhalt der Mitteilung des Arbeitsmarktservice auch früher aufgelöst werden. Diese Regeln gelten sowohl für Kündigungen als auch für ein-

vernehmliche Auflösungen, und sie gelten auch für Saisonbetriebe. Aufgrund der besonderen Situation in der Corona-Krise wurde von den Sozialpartnern vereinbart, dass die Wartefrist nach der Meldung vom Arbeitsmarktservice grundsätzlich auf bis zu einem Tag verkürzt werden kann. Nur: Auch bei einer Verkürzung der Wartefrist dürfen die Arbeitsverhältnisse erst dann aufgelöst werden, nachdem der Arbeitgeber die schriftliche Verständigung des Arbeitsmarktservice über die Verkürzung erhalten hat. „Hier haben offenbar viele Unternehmer gesetzwidrig gehandelt, obwohl die gesetzlichen Bestimmungen eindeutig sind“, informiert Zangerl, und stellt klar: „Kündigungen durch Arbeitgeber oder einvernehmliche Auflösungen von Arbeitsverhältnissen, die ohne die Einhaltung dieser Bestimmungen erfolgt sind, sind rechtsunwirksam. Dies muss man aber möglichst rasch gegenüber den Arbeitgebern geltend machen. Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die vermuten, davon betroffen zu sein, sollen sich möglichst rasch mit der AK Tirol in Verbindung setzen. „Die AK Tirol hat dafür eine eigene E-Mail-Adresse eingerichtet, nämlich corona@ak-tirol.com oder rufen Sie uns an unter Tel: 0800/22 55 22 -1414 oder schicken uns Ihre Unterlagen per Post an Arbeiterkammer Tirol, 6020 Innsbruck, Maximilianstraße 7. Die AK Tirol prüft die Beendigung des Arbeitsverhältnisses, klärt über die genauen rechtlichen Möglichkeiten auf und macht die Ansprüche gegenüber den Arbeitgebern geltend”, so der AK-Präsident. PR

Factbox: Die Grenzwerte für eine notwendige Meldung der Auflösungsabsicht durch den Arbeitgeber an das Arbeitsmarktservice betragen: 1. mindestens fünf Arbeitnehmer in Betrieben mit mindestens 21 bis 99 Arbeitnehmern; 2. mindestens 5 % der Arbeitnehmer in Betrieben mit mindestens 100 bis einschließlich 600 Arbeitnehmern; 3. mindestens 30 Arbeitnehmer in Betrieben ab 601 Arbeitnehmern; 4. mindestens fünf Arbeitnehmer, die das 50. Lebensjahr vollendet haben (wobei es bei den über 50-Jährigen nicht darauf ankommt, wie viele Arbeitnehmer insgesamt im Betrieb beschäftigt sind.) Diese Regeln gelten sowohl für Kündigungen als auch für einvernehmliche Auflösungen und sie gelten auch für Saisonbetriebe.

NEUES OUTFIT DES LAUFCLUB ZILLERTAL! Am 6. März wurden die neuen Laufdressen des Laufclub ZILLERTAL in den Räumlichkeiten des Mountainshop Hörhager in Mayrhofen übergeben. Auf diesem Wege bedankt sich der Laufclub ZILLERTAL nochmals bei Alfons Hörhager, Mountainshop Hörhager, für die großzügige Unterstützung bei der Anschaffung der neuen Laufbekleidung.

Obm. Hannes Sturm, Manfred Pfister, Simona, Gottfried Kröll und Alfons Hörhager

SPRUCH DER WOCHE Der Preis des Erfolges ist Hingabe, harte Arbeit und unablässiger Einsatz für das, was man erreichen will. Frank Lloyd Wright


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ZILLERTALER HEIMATSTIMME

GUAT´Z ESSEN AUS DEM ZILLERTAL

Petersilienwurzel-Mousse mit grünem Spargel Petersilienwurzel-Mousse: Zutaten: (4 Personen) • • • • • • • • •

1 Zwiebel 1 Knoblauchzehe 200 g Petersilienwurzel 150 ml Gemüsefond 100 g Sauerrahm 20 g Butter Salz, Pfeffer, Kräuter 200 ml Obers 3 El. Agar-Agar

Zum Anrichten: • 1 Bund grüner Spargel • Olivenöl, weißer Balsamico, Salz, Pfeffer • Quitten-Püree, Quitten-Sorbet Zubereitung: Für das Petersilienwurzel-Mousse die Zwiebel und Knoblauchzehe sowie Petersilienwurzel schneiden und in einem Topf mit Olivenöl anschwitzen. Das Ganze mit dem Gemüsefond ablöschen und für 30 Minuten gut durchkochen. Danach mit einer Küchenmaschine fein mixen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Dann das Agar-Agar mit etwas Petersilienwurzel-Püree zum Kochen bringen und unterheben. Zum Schluss das Obers aufschlagen und unter die Masse heben. In Formen gießen und drei Stunden kalt stellen. Den grünen Spargel schälen und im Salzwasser blanchieren, im Eiswasser abschrecken und danach mit Olivenöl und weißem Balsamico sowie Salz, Pfeffer und Kräutern würzen. Zum Anrichten Quitten-Püree und Quitten-Sorbet. www.guatzessen.at

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Nachruf zum Ableben von

Rosa Kraft – Strasserhäusl Rosi „Ich wäre so gerne noch geblieben mit euch vereint, für meine Lieben, doch weil es Gott so haben will, geh ich fort, ganz leis‘ und still.“ Nach einem arbeitsreichen Leben entschlief am 23. April 2020 im 73. Lebensjahr Rosi Kraft. Leider viel zu früh endete ihr Leben. Die Zeilen auf der Trauerparte beschreiben genau den Lebensstil von Rosi Kraft. So haben wir unsere Freundin Rosi Anfang des neuen Jahrtausends bei unseren Forschungen zu den Zillertaler Auswanderer von 1837 im Zillertal kennengelernt. Ihr Engagement und Schaffenskraft haben uns sofort tief beeindruckt. Die Übernahme des heruntergekommenen fast 300 Jahre alten Strasserhäusl, die eigenhändige Restaurierung von Grund auf, die Einrichtung des Hauses als Museum, die Weiterentwicklung des Strasserhäusls zu einem Haus mit großer Bedeutung für die Region und die wortreichen Führungen durch das Haus waren ihr Lebensinhalt geworden. Ihr profundes Wissen zur Alltagskultur des hinteren Zillertals, zu der Sängerfamilie Strasser, zu dem Lied „Stille Nacht“ und auch zur Geschichte der Zillertaler Auswanderer von 1837 waren so kenntnis- und umfangreich, dass die Besucher nur staunend ihren Ausführungen folgen konnten. Mit dieser Vita war Rosi nicht nur im hinteren Zillertal be-

kannt, ja weit über das Zillertal hinaus war Rosi und das Strasserhäusl als Fachfrau und Institution bekannt und geschätzt. Viele Filmteams von ORF, ServusTV bis Bayrischer Rundfunk und lokale Filmemacher wussten das zu schätzen. Besonders beeindruckt hat uns ihr Engagement für die Geschichte der Zillertaler Auswanderer von 1837. Mehrfach war Rosi, auch mit uns, in Polen in Zillerthal-Erdmannsdorf, dem heutigen Mysłakowice, auf den Spuren der Zillertaler Auswanderer unterwegs. 2012 hat sie unsere Ausstellung zum Gedenken 175 Jahre Auswanderung der Zillertaler Protestanten, anlässlich der 175-Jahrfeier im Europahaus in Mayrhofen, mit Ausstellungsstücken aus ihrem Museum bestückt und mitgestaltet. Rosi hat die über 250 angereisten Nachfahren der 175-Jahrfeier mit Führungen durch ihr Strasserhäusl und der Geschichte des Zillertals begeistert. Dankbar sind wir, dass Du, als unsere Freundin, immer ein offenes Ohr hattest, uns immer unterstützt, immer für uns da warst, Dir kein Weg zu weit war. Wir vermissen Dich schon jetzt! Im Namen der Nachfahren der Zillertaler Auswanderer von 1837 - Helga und Horst Bast. Nachfahren der Zillertaler Auswanderer von 1837 und Heimatbetreuer von Zillerthal-Erdmannsdorf/Schlesien in Polen Foto: Horst Bast

In der häuslichen Isolation entdecken viele Landsleute das Backen und Kochen wieder neu. Ein Buch der Lebenshilfe macht Einsteigern und Feinschmeckern Mut, in der Küche wieder Neues zu wagen: Das Kochbuch „Iss dich fit“ enthält 50 einfache, erprobte Anleitungen wie z. B. Dinkel-Brot und frühlingshafte Aufstriche; Leichtes wie gefülltes Sommergemüse, Spinat-Strudel und Lauch-Torte; Hausmannskost wie Krautspätzle, Sauerkraut-Schnecken und faschierter Braten. Als Dessert gibt’s Scheiterhaufen, Rhabarber-Vanille-Kompott und andere Köstlichkeiten. Bestellungen gegen Spende (Richtwert 20 Euro): Tel. 050 434 1430 oder E-Mail an verein@lebenshilfe.tirol Unterwegs am Brandberg v. l. Horst Bast, Maria Dornauer, Helga Bast und Rosi Kraft


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Kraftwerk Häusling

Fotos: APA/OTS

Revitalisierung kann fortgesetzt werden

Anlieferung der Turbinen-Welle

Seit 2019 werden beim Pumpspeicherkraftwerk Häusling im Zillergrund Revitalisierungsmaßnahmen umgesetzt. An beiden großen Maschinensätzen werden die Pumpen, Turbinen und Generatoren aus den späten 1980er-Jahren modernisiert, womit der Wirkungsgrad erheblich gesteigert wird. Durch Maßnahmen zur COVID-19-Vorsorge ins Stocken geraten, können die Arbeiten nun aber fortgesetzt werden – auch dank Unterstützung der heimischen Politik. Insbesondere Europaministerin Karoline Edtstadler und Staatssekretär Magnus Brunner haben sich massiv für eine rasche Lösung eingesetzt. „Es ist dem Einsatz führender politischer Verantwortungsträgerinnen und Verantwortungsträger zu verdanken, dass der Wellenstrang aus Italien kommend im Zillertal angeliefert werden konnte. Das Kraftwerk Häusling kann daher bald wieder seinen Beitrag zur sicheren, sauberen und leistbaren Stromversorgung in Österreich erbringen“, erklärt VERBUNDVorstandsvorsitzender Wolfgang Anzengruber. Im Jänner ist das Herzstück der Turbine 2, der Wellenstrang mit Turbinenwelle und Laufrad, aus-

Luftbildaufnahme 2013 Staumauer Speichersee

gebaut und zur Überarbeitung zu einem Spezialunternehmen nach Norditalien transportiert worden. Aufgrund der extremen Betroffenheit dieser Region durch die COVID19-Pandemie, ist es knapp vor der Fertigstellung des Wellenstranges für Häusling zur Betriebsschließung gekommen. Wegen der großen Bedeutung des Pumpspeicherkraftwerks für die Versorgungssicherheit Österreichs haben sich hochrangige Politiker, federführend Staatssekretär Magnus Brunner, für die Fortführung der Arbeiten eingesetzt, bis die Experten in Italien mit einer Sondergenehmigung die Arbeiten in der Karwoche wieder aufnehmen mit den erforderlichen Tests abschließen haben können. In der vergangenen Woche hat schließlich der zehn Meter lange und 55 Tonnen schwere Wellenstrang auf einem Spezial-Lkw das Werk in Italien verlassen – begleitet von einer Polizeieskorte. Nur einen Tag später, am 15. April, ist der Transport beim Kraftwerk Häusling eingetroffen, wo umgehend mit den Vorbereitungen für den Einbau begonnen worden ist. Wichtiges: Stromversorgung Das Kraftwerk Häusling ist

ein Pumpspeicherkraftwerk und damit wichtiger Teil der sicheren Stromversorgung Österreichs aus erneuerbaren Quellen. Es ist Teil der Grünen Batterie in den Alpen, die Strom speichern und dann zur Verfügung stellen kann, wenn er gebraucht wird. Diese Flexibilität macht Pumpspeicherkraftwerke zu idealen Partnern für die Stromerzeugung aus Wind und Sonne. Zudem sorgen sie für Stabilität im Stromnetz, indem sie Schwankungen ausgleichen. Karl Heinz Gruber und Michael Amerer, die beiden Geschäftsführer der VERBUNDWasserkraft, unterstreichen die besondere Bedeutung der Pumpspeicherkraftwerke: „Die Wasserkraft ist gerade in Zeiten wie diesen ein stabiler, verlässlicher Faktor und gibt Sicherheit. Um diese Sicherheit aufrechtzuerhalten, investieren wir laufend in die Modernisierung unserer Anlagen – als unseren Beitrag zur Erreichung der heimischen Klima- und Energieziele. Gerade das Kraftwerk Häusling leistet seit vielen Jahren als eines der leistungsstarken Pumpspeicherkraftwerke wertvolle Dienste im Sinne der Versorgungssicherheit. Daher sind wir froh, dass die Turbi-

ne trotz der Einschränkungen im grenzüberschreitenden Verkehr den Weg ins Zillertal gefunden hat. Allen, die das unterstützt und ermöglicht haben, danken wir sehr.“ Über das Projekt Das Kraftwerk Häusling ist1988 in Betrieb genommen worden. Seine Leistung vor der Revitalisierung: 360 MW bei einer Jahreserzeugung aus natürlichem Zufluss von rund 187 Millionen Kilowattstunden Strom. Das Wasser für das Kraftwerk wird im Speicher Zillergrund gespeichert. Durch die Wirkungsgradsteigerung wird das Kraftwerk jährlich rund zwei Millionen Kilowattstunden Strom aus natürlichem Zufluss mehr erzeugen können. Die Leistung der Pumpen wird durch die Revitalisierungsmaßnahmen um ca. 15 %, jene der Turbinen um ca. 10 % gesteigert. Trotz aller Erschwernisse durch die COVID-19-Pandemie wird die Inbetriebnahme des zweiten Maschinensatzes im heurigen Sommer erwartet. Insgesamt investiert VERBUND rund 20 Mio. Euro in die Modernisierung des Pumpspeicherkraftwerks Häusling. OTS


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www.zillertalerheimatstimme.at FACEBOOK facebook.com/zillertalerheimatstimme.at facebook.com/zillertalerheimatstimme.at Giersch wird sowohl als Heilkraut als auch als Wildgemüse geschätzt. Giersch ist ein vorzügliches Wildgemüse. Jetzt ist der Giersch ganz frisch zu finden. Im lichten Wald oder im eigenen Garten, gerne bei den Ribisel. Die jungen Blätter sind am schmackhaftesten und bestens als Petersilienersatz oder Salatzutat geeignet. Als Heilkraut ist er in der Lage, Harnsäure zu lösen und gut für Gelenke sowie bei Gicht und Rheuma.

Werbeagentur „die Praxis“, Schmiedwiese 173, Mayrhofen T 05285-62000-22 IDEALBERUF IN DER SCHÖNHEITS-/ GESUNDHEITSBRANCHE Quereinsteiger willkommen 10 Std./Wo., € 700,- mtl. Tel. 0664 4406262

Der russische Ernährungswissenschaftler Koschtschejew hat analysiert, dass die Vitalstoffe Eisen, Kupfer, Mangan, Titan und Bor in perfekter Zusammensetzung im Giersch sind, um unser Immunsystem zu stärken. Außerdem hat Giersch auch reichlich Vitamin C und Karotin. Das Heilkraut unterstützt zudem unseren Zellstoffwechsel.

Giersch-Salz: ganz einfach selbst zu machen: Du nimmst 1 Teil Giersch (z. B. 50 g) und 5 Teile Salz (also 250 g).

Es zahlt sich aus, den Giersch in deine Küche zu holen. Schau einfach mal, ob er nicht eh bei dir im Garten wächst. Viel Erfolg bei der Suche und viel Genuss beim Verzehr. Gabriela Gasser, Gesundheitsberaterin GGB, 0664 – 249 28 29; www.genussvollgesund.com

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Giersch waschen und in einem Mixer pürieren, dann das Salz dazugeben und nochmals gut vermischen. Auf einem - mit Backpapier belegtem - Blech gleichmäßig verteilen. Mit einem Geschirrtuch abdecken und an einem warmen Ort trocknen lassen. Evt. nach einigen Tagen umdrehen und fertig trocknen lassen. Nochmals fein mixen und als Kräutersalz verwenden.

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Als Rechtsanwaltskanzlei sind wir von den COVID-Schließungsbestimmungen ausgenommen. Ab sofort können auch wieder Besprechungstermine nach telefonischer Terminvereinbarung stattfinden. Mundschutz und Desinfektionsmittel stehen kostenlos zur Verfügung.

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