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ZILLERTALER GEMEINDEBLICK

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ZILLERTALER HEIMATSTIMME

7 | 2021

Jahrgang · Herausgeber Marktgemeinde Mayrhofen · Jahresabo € 39,- · Einzelpreis € 1,- · erscheint wöchentlich · 19. Februar 2021 · Nr. 7

ERDE IN BEWEGUNG Deponien, Schutzprojekte, Speicherteich und vieles mehr Seite 3, 8-15

EINE ERFOLGSGESCHICHTE

GEMEINDE KALTENBACH

ASIEN LE MANS SERIES

Neue mobile Wohneinheiten bringen Freude

Zahlen, Daten, Fakten

Zwei Wüstensiege in Folge für Motorsportler Rene Binder

Seite 16-17

Seite 19

Seite 24


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ZILLERTALER HEIMATSTIMME

SEITENBLICKE

IMPRESSUM Zillertaler Heimatstimme

Hersteller Satzarbeit: die praxis, Werbeagentur 6290 Mayrhofen, Schmiedwiese 173 Druck: Athesia Druck GmbH Innsbruck/Bozen Redaktion und Anzeigenannahme die praxis, Werbeagentur, Mayrhofen T 05285 62000 22 | F 05285 62000 40 redaktion@zillertalerheimatstimme.at anzeigen@zillertalerheimatstimme.at Mo-Fr 09-12 Uhr und Di-Do 14-17 Uhr Annahmeschluss in der betreffenden Erscheinungswoche REDAKTION: Montag 10.00 Uhr ANZEIGEN: Montag 12.00 Uhr Namentlich oder mit Kürzel gekennzeichnete Beiträge geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion oder des Herausgebers wieder und sind von der Redaktion nicht in allen Einzelheiten des Inhalts und der Tendenz überprüfbar. Für unverlangte Manuskripte übernimmt die Schriftleitung keine Verantwortung. Nachdruck ausschließlich mit schriftlicher Erlaubnis der Redaktion. P.b.b. Erscheinungs- und Verlagspostamt 6290 Mayrhofen.

MAYRHOFEN Elisabeth Schneidinger, unsere neue Jugendbetreuerin von Mayrhofen. Mehr dazu auf Seite 23

HAINZENBERG Rodelvergnügen im Schlittenstadl Laura, Veronika und Elena

Foto: privat

Verleger und Herausgeber Marktgemeinde Mayrhofen 6290 Mayrhofen, Hauptstraße 409 T 05285 64000 | F 05285 64000 34 Chefredakteur: Clemens Eberharter

Foto: Marktgemeinde Mayrhofen

Amtsblatt der Marktgemeinde Mayrhofen

Copyright Um urheberrechtliche Unannehmlichkeiten zu vermeiden, weisen wir darauf hin, dass der Auftraggeber bzw. Überbringer von Unterlagen für Inserate und Textbeiträge das Urheberrecht für überlassene Fotos, Vorlagen udgl. haben muss, und somit der Hersteller und Herausgeber der Zillertaler Heimatstimme schad- und klaglos gehalten wird.

Gender-Hinweis Aus Gründen der besseren Lesbarkeit werden in der Zillertaler Heimatstimme zum Teil Begriffe wie z.B. „Mitarbeiter“ in der maskulinen Schreibweise verwendet. Grundsätzlich beziehen sich diese Begriffe immer auf beide Geschlechter.

RAMSBERG Hier lässt sich‘s trotz der Kälte aushalten: Gottfried und Robert bei der „Scherzerhütte“.

Foto: privat

Geschäftsbedingungen Es gelten die Bestimmungen der „Allgemeinen Geschäftsbedingungen“ der Zillertaler Heimatstimme. Die jeweils aktuelle Ausgabe ist beim Herausgeber oder unter www.zillertalerheimatstimme.at einsehbar.

Kürzung von Texten Die Redaktion behält sich vor, gegebenenfalls bei redaktionellen Beiträgen und Leserbriefen Kürzungen vorzunehmen oder diese auch ganz wegzulassen. Die Platzierung und Anordnung von Texten und Fotos ist allein der Redaktion vorbehalten. Bei mehreren Fotos zu einem Text werden diese nur berücksichtigt, wenn genügend Platz vorhanden ist. Nach Redaktionsschluss eingelangte Beiträge können erst in der darauffolgenden Woche berücksichtigt werden.

Titelbild: © Erdbau und Transporte Neuhauser

TUX Für die nächsten Veranstaltungen, wann immer die auch sein mögen, wird „an Gråsegge“ schon mal fleißig geübt.

Foto: privat

Abo-Service office@mayrhofen.tirol.gv.at Frau Anita Pfister-Kreidl T 05285/64000-11


AUFGEBLATT‘LT

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ZILLERTALER HEIMATSTIMME

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Deponiebewirtschaftung

Wie schon der Astronom Galilei festgestellt hat: Die Erde bewegt sich! Und tatsächlich: Die Ernst Derfeser GmbH bewegt „Erde“ im Zuge Ihrer Bauvorhaben (Privat-, Siedlungs- oder Gewerbebau). Umso mehr erstaunt die Tatsache, dass natürlich gewachsener Boden als „Abfall“ gilt. Das Bodenaushubmaterial wird abhängig von seiner Beschaffenheit der Wiederverwertung zugeführt oder muss fachgerecht deponiert werden.

Das Vomper Traditionsunternehmen ist mit seiner breitgefächerten Produkt- und Dienstleistungspalette sowie dem vielfältigen Maschinenund Fuhrpark Ihr verlässlicher und kompetenter Partner am Bau! Das professionelle Team unterstützt Sie bei der Planung und Abwicklung Ihres Bauvorhabens, bietet maßgeschneiderte Entsorgungslösungen in jeder Größenordnung und steht Ihnen mit Rat und Tat zur Seite!

Fotos: privat

Die Herausforderung, dem Bodenaushub eine Zukunft zu geben!

Bodenaushubdeponie Tux

Das Inkrafttreten der Deponieverordnung (DVO 2008), welche die Rahmenbedingungen für alle Deponien festlegt, hatte große Auswirkungen auf das Erdbaugewerbe. Die korrekte Einhaltung der gesetzlichen Auflagen kann nur mit viel Know-how und fachlich hochqualifiziertem Personal optimal umgesetzt werden – wie z. B. die Bodenaushubdeponie Tux beweist. Ökobecken mit klarem Quellwasser

bez. Anz.

Seit 2007 betreibt die Ernst Derfeser GmbH die Deponie Tux (genehmigtes Gesamtvolumen 290.000 m³), um primär dem Tuxertal sowie dem Hinteren Zillertal eine kostengünstige Entsorgungsoption für nicht verunreinigten Bodenaushub zu ermöglichen. Die Ernst Derfeser GmbH sichert die allergrößte Sorgfalt bei der Deponierung, der Vermeidung von Emissionen sowie bei der nachhaltigen Flächenrekultivierung zu. So wurden im Zuge der Schüttarbeiten für die Phase II in das neu angelegte, 160 m² große Ökobecken Totholzelemente und Struktursteine eingebracht, Böschungen unregelmäßig gestaltet - durch das zufließende Wasser aus der alten Quellstube weist der Teich kristallklares Wasser auf.


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Sa 20.2.

ÄRZTE- UND APOTHEKENDIENST IM ZILLERTAL

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ZILLERTALER HEIMATSTIMME

TUX

MAYRHOFEN

ZELL/ZILLER

STUMM/FÜGEN

ZAHNARZT

APOTHEKEN

Dr. Jutta Wechselberger Lanersbach 472 05287 86222 10.00 bis 11.00 16.00 bis 17.00

MR Dr. Wilfried Schneidinger Hauptstraße 435 05285 63124 10.00 bis 12.00 17.00 bis 18.00

Dr. Christoph Streli Gerlosstraße 30 05282 3232 10.00 bis 11.00 17.00 bis 18.00

Dr. Gerald Mair FÜGEN Karl-Mauracher-W. 26 05288 63116 10.00 bis 11.00 17.00 bis 18.00

Dr. med. dent. Heinz Wimmer SCHWAZ Anton-Öfner-Str. 29 05242 65565 09.00 bis 11.00

St. Pankraz Ap. FÜGEN 05288 6700 Gerlosstein Ap. ZELL/ZILLER 05282 2641 16.00 bis 18.00

Dr. Christoph Streli Gerlosstraße 30 05282 3232 10.00 bis 11.00 17.00 bis 18.00

Dr. Gerald Mair FÜGEN Karl-Mauracher-W. 26 05288 63116 10.00 bis 11.00 17.00 bis 18.00

Dr. med. dent. Heinz Wimmer SCHWAZ Anton-Öfner-Str. 29 05242 65565 09.00 bis 11.00

St. Pankraz Ap. FÜGEN 05288 6700 Gerlosstein Ap. ZELL/ZILLER 05282 2641 10.00 bis 12.00 16.00 bis 18.00

außerhalb dieser Zeiten:

0664 3837415 od. 141 So 21.2.

MR Dr. Wilfried Schneidinger Hauptstraße 435 05285 63124 10.00 bis 12.00 17.00 bis 18.00

Dr. Jutta Wechselberger Lanersbach 472 05287 86222 10.00 bis 11.00 16.00 bis 17.00

außerhalb dieser Zeiten:

0664 3837415 od. 141

Außerhalb der Öffnungszeiten ist die St. Pankraz Apotheke in Fügen von Sa., 20.2., bis Fr., 26.2., für Notfälle erreichbar.

NOTRUFNUMMERN NOTRUFNUMMERN Euro-Notruf

(im Ausland und vom Handy)

112

Rettung-Notruf-Notarzt 144 Polizei (Notruf) 133 Feuerwehr (Notruf) 122 Wasserrettung 144 Flugrettung 144 Bergrettung/Alpinnotruf 140 Hausärztlicher Nachtbereitschaftsdienst 141 BKH Schwaz 05242 600

SOZIALSPRENGEL NOTRUFNUMMERN

Vorbestellung Krankentransport 14844 Krankentaxi 0800 808 144 Diensth. Apotheke 1455 Telefon-Seelsorge 142 Opfer-Notruf: 0800 112112 Gasnotruf 128 (bei Gasgeruch)

Frauen-Notruf 01 717 19 Gesundheitshotline 1450 Telefonische Gesundheitsberatung

ZILLERTAL TV

Sozialsprengel Mayrhofen 05285 63304-418

TV-PROGRAMM 19.-25.2.2021

Sozialsprengel Stumm 05283 2020

Immer zur vollen Stunde: Profile - Charakters on Skis (Sport & Freizeit)

(Mo bis Fr)

(Mo bis Fr)

Sozialsprengel Zell 05282 2222-20

(Mo bis Fr)

Sozialsprengel Vorderes Zillertal (Mo bis Fr) 05288 63337

Immer zur halben Stunde: Auf den Spuren der Floitenschlagstaude (Land & Leute)

Foto: Paul, paul.wechselberger@aon.at

BILD DER WOCHE

Winternacht beim geschützten Naturdenkmal Drei Linden in Schwendau


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WOHNKREDIT-RATGEBER Als Wohnbau-Bank für Tirol haben wir für Sie die Bausteine für einen Wohnbaukredit in informativen Broschüren zusammengefasst. Dazu gibt es jede Menge nützlicher Checklisten. Der WohnkreditRatgeber ist für alle, die ihren Traum vom Eigenheim bald verwirklichen wollen: keine Werbung, keine Floskeln; dafür jede Menge praktische Tipps für den Wohnkredit.

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Neuer Termin: 13. bis 15. Mai 2022

WOHNBAUFINANZIERUNG DER VOLKSBANK MIT TOP-BERATUNG

Zillertal.Messe 2021: leider nein! bez. Anz. | Foto: Volksbank

Bevor Sie sich in Baupläne stürzen, Grundrisse studieren und Objekte besichtigen: Nehmen Sie sich zuallererst viel Zeit für alle Fragen der Baufinanzierung. Schließlich gleicht kein Wohnbaukredit dem anderen. So individuell wie jedes Zuhause ist auch die Wohnfinanzierung. Darum ist es ratsam, sich zu Beginn mit den wichtigsten Begriffen vertraut zu machen, damit Sie gut vorbereitet ins Beratungsgespräch mit der Bank gehen können. Nehmen Sie Ihre Finanzen unter die Lupe und tragen Sie so viele Informationen wie möglich zusammen.

ZILLERTALER HEIMATSTIMME

Foto: Stefan Eberharter

AKTUELL IM ZILLERTAL

Hannes Rupprechter, Filialleiter der Volksbank in Fügen

„Als Hausbank Tausender Tiroler sind wir gerne die erste Anlaufstelle bei Wohnbaufinanzierungen in unserer Region.“ Nähere Informationen und Terminvereinbarungen unter: Tel. 050 566 oder www.volksbank.tirol/ wohnbaufinanzierung Höchste Zeit, dass auch Ihr Wohntraum in Erfüllung geht! Vertrauen Sie bei Ihrer Wohnfinanzierung auf eine starke Tiroler Regionalbank. Machen Sie uns zu Ihrer Hausbank.

„Winter-Blutspendenaktion“ DANK an die Bevölkerung Trotz der außergewöhnlichen Situation im Zusammenhang mit der Covid-19-Situation und der damit verbundenen, relativ langen Wartezeiten, stellten sich dankenswerter Weise sehr viele Blutspenderinnen und Blutspender in den Dienst dieser Sache.

Nach gründlicher Überlegung und Abwägung der Fakten sind wir zu dem Entschluss gekommen, dass die Zillertal. Messe in 2021 nicht durchführbar ist. Die aktuelle Lage garantiert keine Planungssicherheit – weder für Veranstalter, Aussteller noch Besucher. Deshalb ist es zu diesem Zeitpunkt die bestmögliche Entscheidung, die Messe für heuer abzusagen und den neuen Termin für 2022 anzusetzen. Aktuell ist einfach nicht sichergestellt, ob und wie eine Veranstaltung im Mai 2021 durchgeführt werden darf und vor allem kann. Die Zillertal.Messe lebt vom „Huagacht“ unter- und miteinander, und diesen Charakter wollen wir nicht missen müssen. Dennoch ist uns - dem Organisationsteam vom Europahaus Mayrhofen - die Entscheidung zur Absage nicht leichtgefallen, da bereits viel Vorbereitungszeit und Leidenschaft in die Erarbeitung verschiedener Konzepte geflossen sind, um die Zillertal.Messe zum gewohnten Zeitpunkt durchführen zu können. „Es war uns von Anfang an wichtig, den Fokus auch in Pandemiezeiten auf eine qualitativ hochwertige Messe zu legen. Die momentane Situation lässt es nicht zu, diesen Qualitätsstandard zu halten“, so Geschäftsführerin Stefanie Thurner. Die nächste Zillertal Messe ist für Frühjahr 2022 geplant, und wir laden ein, den Termin schon im Kalender vorzumerken: 13. bis 15. Mai 2022

Sprechtag - Zell am Ziller Der Sprechtag der Sozialversicherungsanstalt der Selbstständigen (SVS) findet am Mittwoch, den 24. Februar, von 8.30 bis 11.00 Uhr im Marktgemeindeamt Zell am Ziller statt. Anmeldungen dazu sind direkt bei der Sozialversicherungsanstalt (SVS) erforderlich.

Laut Auskunft des Blutspendedienstes Tirol wurden 295 Spenden angenommen, und der zuständige Leiter, Herr Mag. Manfred Gaber, zeigte sich auch diesmal wieder sehr erfreut, dass in Mayrhofen und näherer Umgebung viele Spenderinnen und Spender beigetragen hatten, Reserven an dringend notwendigen Blutkonserven weiterhin aufzustocken.

Sankt Roman hell und klar bedeutet ein gutes Jahr.

Ein herzliches „Vergelt’s Gott“! MMag. Monika Wechselberger, Bürgermeisterin

28. Februar Tag des heiligen Romanus von Condat

BAUERNWEISHEIT


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RÖM. KATH. PFARRAMT MAYRHOFEN - 19.2. – 28.2. Freitag, 19.2. - 18.30 Uhr Aussetzung des Allerheiligsten und stille Anbetung, Beichtgelegenheit. 19.00 Uhr Abendmessef. Burgi Kaserer und Eva Polak/f. Franz, Anna und Hansjörg Steiner/f. Erika und Engelbert Kröll Samstag, 20.2. - 19.00 Uhr Vorabendmesse f. Maria und Johann Gruber, Pignellen/f. Josef u. Maria Thanner/f. Franz Rauch/f. Georg und Klara Fernsebner Sonntag, 21.2. – 1. Fastensonntag - 8.00 Uhr Hl. Messe f. Billi Dengg/f. Franz Dornauer, 10.15 Uhr Pfarrgottesdienst Montag, 22.2. - 18.30 Uhr Kreuzwegandacht, 19.00 Uhr Abendmesse f. Hedwig und Martin Rieser/f. Hubert Wechselberger Mittwoch, 24.2. - 7.00 Uhr Frühmesse für alle armen Seelen Freitag, 26.2. - 18.30 Uhr Aussetzung des Allerheiligsten und stille Anbetung, Beichtgelegenheit. 19.00 Uhr Abendmesse f. Georg und Emma Hotter/ f. Viktoria Suppersberger, geb. Binder Samstag, 27.2. - 19.00 Uhr Vorabendmesse f. Ludwig Wechselberger/f. Karl Heinz Steiner Sonntag, 28.2. – 2. Fastensonntag - 8.00 Uhr Hl. Messe f. Maria Kröll, Kramer 10.15 Uhr Pfarrgottesdienst www.pfarremayrhofen.at, pfarre.mayrhofen@pfarre.kirchen.ne RÖM. KATH. SEELSORGERAUM DORNAUBERG-HIPPACH-ASCHAU Freitag, 19.2. - Hippach: 8.00 Uhr Hl. Messe (statt Perler), 19.00 Uhr Hl. Messe (statt Laimach) Samstag, 20.2. - Hippach: 19.00 Uhr Hl. Messe Sonntag, 21.2. – 1. Fastensonntag - Hippach: 9.00 Uhr Hl. Messe Aschau: 10.15 Uhr Hl. Messe, Dornauberg: 17.00 Uhr Hl. Messe www.seelsorgeraum.ried-kaltenbach.at

KIRCHNBANK'L

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CHRISTLICHE GEMEINDE Pastor Detlef Kohl, Tel. 0676 / 91 64 289 Gottesdienste finden in der Polytechnischen Schule Mayrhofen statt. Sonntag: 10.30 Uhr in Englisch und 17.30 Uhr in Deutsch. Diese Gottesdienste sind, falls nötig, auch bilingual. Freitag: 19.30 Uhr Bibelstunde in Deutsch und Englisch. Aktuelle Informationen auf www.christliche-gemeinde-mayrhofen.at

WIR GEDENKEN UNSERER VERSTORBENEN Anton Sailer 88. Lj. 6. Februar 2021 Mayrhofen Siegfried Eder Briefträger i. R. 97. Lj. 11. Februar 2021 Schwendau

Erich Schiestl „Boder Erich“ 83. Lj. 11. Februar 2021 Strass i. Z. Margarethe Moser geb. Hollaus „Guggen Gretl“ 92. Lj. 12. Februar 2021 Stumm

Kirchenbeitragsstelle Schwaz

RÖM. KATH. SEELSORGERAUM UDERNS – 19.2. – 21.2. Freitag, 19.2. - 18.30 Uhr Kreuzweg in der Pfarrkirche Samstag, 20.2. – 1. Fastensonntag - 18.30 Uhr Hl. Messe für die Pfarrgemeinde Das ewige Licht brennt von 21.2. – 27.2. für Ernst Raffeiner www.seelsorgeraum.uderns.at

Beratungstag, am 25.2. in Hippach

RÖM. KATH. SEELSORGERAUM RIED-KALTENBACH – 19.2. – 21.2. Samstag, 20.2. - 17.00 Uhr Rosenkranz Sonntag, 21.2. – 1. Fastensonntag - 19.00 Uhr Hl. Messe für die Pfarrgemeinde Das ewige Licht brennt von 21.2. – 27.2. - in Ried für Max Rieser/für Franz und Maria Hollaus, in Kaltenbach für Franz Heim (Loch) www.seelsorgeraum.ried-kaltenbach.at

Wir möchten Ihnen in allen Fragen des Kirchenbeitrags behilflich sein und Ihnen auch die Möglichkeit bieten, Ihren Beitrag vor Ort persönlich und unbürokratisch zu regeln. Bringen Sie bitte am besten gleich entsprechende Unterlagen (letzte Arbeitnehmerveranlagung oder Lohnzettel, Belastungen usw.) mit.

RÖM. KATH. SEELSORGERAUM STUMM/HART - 19.2. – 21.2. Freitag, 19.2. - Hart: 7.30 Uhr Kreuzweg, anschl. Hl. Messe Samstag, 20.2. - Stumm: 14.00 Uhr Taufe Mathias Wechselberger, 19.30 Uhr Hl. Messe Sonntag, 21.2. – 1. Fastensonntag - Hart: 8.30 Uhr Hl. Messe f. d. Pfarre 19.30 Uhr Hl. Messe, Stumm: 10.00 Uhr Hl. Messe Das ewige Licht brennt in Hart für Josef Rieder/Eltern, Vifat in Stumm für Rudolf/Rudi Hauser, Bögl RÖM. KATH. SEELSORGERAUM FÜGEN – 21.2. Sonntag, 21.2. – 1. Fastensonntag - 10.00 Uhr Fastenamt für die Pfarrgemeinde NEUAPOSTOLISCHER GOTTESDIENST Gottesdienste in Jenbach. Kontakt: Sieglstraße 19, 05244/6487811, nak.jenbach@speed.at

Wir Mitarbeiterinnen der Kirchenbeitragsstelle Schwaz laden Sie herzlich zu unserem Beratungstag am 25.2. von 13.00 - 15.00 Uhr im Widum Hippach ein.

Die Mitarbeiterinnen der Kirchenbeitrag-Servicestelle Schwaz freuen sich auf Ihren Besuch

Wer im Gedächtnis seiner Lieben lebt, ist nicht tot, er ist nur fern. Tot ist nur, wer vergessen wird.

Es jährt sich der traurige Tag, der unser Leben so verändert hat. Der Tag, an dem unser lieber

Heinrich Leitner

von uns gehen musste. In lieber Erinnerung gedenken wir seiner beim 10. Jahresgottesdienst am Sonntag, den 21. Februar 2021 um 19.00 Uhr in der Pfarrkirche Zell am Ziller. Allen, die daran teilnehmen oder im Stillen seiner gedenken, ein herzliches DANKE. Deine Familie


KIRCHNBANK‘L

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Man lebt zweimal: Das erste Mal in der Wirklichkeit, das zweite Mal in der Erinnerung. (Honoré de Balzae)

Für die aufrichtige Anteilnahme am Heimgang unserer lieben

Hildegard Leitner * 27.3.1938

✝ 5.2.2021

möchten wir allen, die unsere Mame auf ihrem letzten Weg begleitet haben, ein herzliches „Vergelt‘s Gott“ sagen: - für die mündlichen und schriftlichen Zeichen der Verbundenheit und für jedes tröstende Wort - für die vielen Blumen, Kerzen und Messspenden - für das Entzünden der Gedenkkerzen im Internet sowie die Spenden an die Kinderkrebshilfe und Rotes Kreuzes Mayrhofen Besonders danken möchten wir Herrn Dekan Dr. Ignaz Steinwender sowie den Ministranten und der Mesnerin für die würdevolle Gestaltung der Beerdigung, weiters - dem Hausarzt Dr. Michael Sporer und seinem Team - der Vorbeterin Judith - dem Kreuzlträger Elias - den Sargträgern Gerhard, Lois, Norbert und Manni - den Gemeindearbeitern Manni und Andreas - allen Verwandten - der Bestattung Kröll, besonders Martin, Thresi und Susi - sowie den Nachbarn und Freunden für die schönen gemeinsamen Stunden Die Trauerfamilie Ramsau, Februar 2021

Anton Sailer * 20. April 1933 † 06. Februar 2021

Eure Anteilnahme war uns ein großer Trost, dafür danken wir Euch allen von Herzen. Ein besonderes „Vergelt‘s Gott“ geht an:

Mayrhofen, im Februar 2021 Die Angehörigen

• Herrn Pfarrer Jürgen Gradwohl für die würdevolle Gestaltung der Abschiedsfeier • die Mesnerin Loise und die Ministranten • Hans Rainer & Maria für die wunderbare musikalische Begleitung • den Sozial- und Gesundheitssprengel Mayrhofen sowie an das Team vom Sozialzentrum „Gepflegtes Wohnen“ • die Hausärztinnen Dr. Katharina Weber-Gredler und Dr. Iris Schüllner mit Team für die jahrelange hervorragende Betreuung • die Ärzte und das Pflegepersonal des BKH Schwaz • die Bestattung Kröll, besonders Martin, Thresi und Steffi • das Team von Gartengestaltung Kröll für den wunderbaren Blumenschmuck • Julia & Johanna mit Familie „fiach obal do sei & helfn“ • alle Freunde, Nachbarn & Bekannten für die lieben Worte, die zahlreichen Briefe, Kränze, Blumen, Kerzen, heiligen Messen und das Anzünden der Gedenkkerzen im Internet sowie die Eintragungen im Kondolenzbuch

Wir gingen im Wind und Sonnenschein, wir gingen in Sturm und Regen, doch nie ging einer von uns allein die Wege im Leben. In stiller Trauer nehmen wir Abschied von unserem geliebten Lebensmenschen, Ehefrau, Mama, Schwiegermama, Oma und Uroma

⁄nge

die am Samstag, den 7. Februar 2021, um 2.30 Uhr im 70. Lebensjahr plötzlich von uns gegangen ist. Wir verabschieden unsere geliebte Inge und lassen Luftballone mit lieben Worten in den Himmel steigen.

Du föhst uns so wahnsinnig! Dein Lebensmensch und Ehemann Rudi Dein Sohn Werner | Dein Schwiegersohn Felix Dein Enkel Patrick | Deine Urenkelin Sabrina


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ERDBEWEGUNG

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WLV-Schutzprojekte im Zillertal

Wildbach- und Lawinenverbauung Forsttechnischer Dienst

Riedbach, Gem. Ried und Kaltenbach Bei diesem Grenzbach zwischen den Gemeinden Ried und Kaltenbach, ist die Verbauung des Tiefenbaches von der Partie Dreier Jakob fortgesetzt worden. Der Tiefenbach ist ein Zubringer zum Hauptbach auf der Rieder Seite, und die alten Sperren sind derart desolat gewesen, dass die Sperrenstaffelung komplett neu gemacht werden hat müssen. Diese Arbeiten sind ein mehrjähriges Vorhaben, die Arbeiten am Tiefenbach laufen bereits das dritte Jahr und werden heuer zum Abschluss gebracht werden. Danach werden die Arbeiten am Hauptbach fortgesetzt. Die Bauausgaben für 2020 betragen rd. 1,0 Mio. Euro.

Entalbach

Fotos: Wildbach- und Lawinenverbauung

Unsere Institution hat auch 2020 trotz Covid-Einschränkungen wieder zahlreiche Schutzbauten umsetzen können, damit Rutschungen, Lawinen, Steinschläge und dergleichen minimiert und das Sicherheitsrisiko für die Bevölkerung eingedämmt werden kann.

Hintertux-Lawine

Tuxeggbach-Rutschung, Gem. Finkenberg und Tux Dieses Gebiet umfasst eine riesige Großhangrutschung, und die beiden seitlichen Bäche, der Entalbach und der Tuxeggbach, müssen verbaut werden, um ein weiteres Eintiefen dieser Bäche in den Untergrund und somit Aktivierung der Rutschung zu verhindern. Dieses Vorhaben stellt momentan sicher die größte Herausforderung dar, weil buchstäblich gegen die Zeit gearbeitet werden muss. Je früher die beiden Bäche mittels Holzsperren

verbaut sind, desto geringer ist das Risiko, dass sich die Rutschung mobilisiert und im schlimmsten Fall den Tuxbach aufstaut. Deshalb hat die Partie Luxner Josef bereits 2018 mit der Umsetzung einer durchgehenden Holzsperrenstaffelung in den Haupterosionsbereichen begonnen. Aufgrund der teilweise extremen Geländeverhältnisse haben die Arbeiten durch weitere Einsatzpartien verstärkt werden müssen. In Summe sind für die Maßnahmen an den beiden Bächen 1,5 Mio. Euro aufgewandt worden.

Riedbach

Hintertux-Lawine, Gem. Tux Auch dieser Abschnitt ist im vergangenen Jahr weiter verbaut worden. Die Partie Eberharter Martin hat die Arbeiten an der Anbruchverbauung fortgesetzt, die aufgrund der Witterung nur wenige Monate im Jahr möglich sind. Deshalb wird es auch noch einige Jahre in Anspruch nehmen, bis diese wichtige Stützverbauung zum Schutz von Hintertux fertiggestellt ist. Die Bauausgaben für das Jahr 2020 betragen 1,3 Mio. DI Gebhard Walter


ZILLERTALER ERDBEWEGUNG GEMEINDEBLICK

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bez. Anz.

HTB Bau GmbH: „Der Berg ruft!“ Foto: HTB Baugesellschaft m.b.H.

Geschäftsjahr des Tiefbauspezialisten entwickelte sich trotz Corona gut – Mitarbeiter gesucht

Ob der neue Schmugglerweg in Kössen oder Lawinenverbauungen am Hahnenkamm: Wer bei der HTB Bau GmbH arbeitet, hinterlässt im wahrsten Sinne des Wortes Spuren. Seit einem Jahr operiert der Tiefbau-Spezialist von der neuen Niederlassung in Schwoich im Kufsteiner Wald aus – das Geschäft entwickelt sich nach wie vor sehr gut, und daher ist die HTB Bau GmbH auf der Suche nach Mitarbeitern – gerne auch Quereinsteiger. SCHWOICH Der Spezialtiefbau-Experte HTB Bau begleitet seine Mitarbeiter auf ihrem persönlichem Erfolgsweg. Auch Quereinsteiger können sich gerne melden: Gesucht werden Menschen mit praktischen Fähigkeiten, handwerklichem Geschick und/oder maschinentechnischem Verständnis. „Viele, die eigentlich nicht aus der Branche stammen, finden bei uns einen Job – wie z. B. Mechaniker, Elektriker, Schlosser, Landwirtschaftliche Helfer, ja sogar Kräfte aus der Gastronomie“, informiert Josef Galehr (Fa. HTB). Gerade im Coronajahr konnte die HTB Baugesellschaft m.b.H. ihre Qualitäten als Arbeitgeber unter Beweis stellen. Kurz vor dem ersten Lockdown feierte das Unternehmen den Einstand seiner neuen, topmodernen Niederlassung im Kufsteiner Wald in Schwoich – direkt an der Tiroler Bundesstraße gelegen. Neuer Standort feiert einjähriges Jubiläum Bislang sind dort rund 70 Mitarbeiter beschäftigt. „Trotz der Corona-Krise ist der Standort gewachsen“, berichtet Josef Galehr stolz, „mit unserer Niederlassung leisten wir einen Beitrag dazu, regionale Arbeitsplätze zu sichern.“ Regional vor Ort zu sein, zählt zu den Erfolgsgeheimnissen der HTB. Ihre Kompetenz gerade am Berg ist auch international anerkannt: Die „Truppe in Rot“ konnte schon durch zahlreiche spektakuläre Baustellen ihr Können unter Beweis stellen. Mitarbeiter erhalten laufend die Möglichkeit, wenn gewünscht, sich auf diversen Spezialgebieten fortzubilden, sei es z. B. als Schreitbaggerfahrer oder als Höhenarbeiter. Auch das Unternehmen selbst zeigt sich fortschrittlich: Die HTB entwickelte zahlreiche Patente und Innovationen. Also: „Der Berg ruft!“ Bei Interesse können sich Bewerber melden unter: Tel. 0664/825 61 41 (Hr. Galehr) oder office.kufstein@htb-bau.at

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Facharbeiter (m/w) Handwerker (m/w) Maschinisten (m/w) Für den Standort Schwoich zu besten Bedingungen Ab sofort für den Hochgebirgs- und Spezialtiefbau. Du bist: • Praktisch veranlagt und arbeitest gerne in der Natur. • Du bringst handwerkliches Geschick und maschinentechnisches Verständnis mit. Entlohnung: Kollektiv-Bauindustrie, zuzüglich Taggelder und Zulagen. Haben wir dein Interesse geweckt und suchst du eine langfristige, ganzjährige Anstellung mit der Möglichkeit einer beruflichen Weiterentwicklung? Dann bewirb dich!

HTB Baugesellschaft m. b. H. A-6334 Schwoich I Kufsteinerwald 28 Tel.: 0664/8256141 (Josef Galehr) office.kufstein@htb-bau.at www.htb-bau.at


ERDBEWEGUNG

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ZILLERTALER HEIMATSTIMME

bez. Anz.

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ERDBEWEGUNG

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ZILLERTALER HEIMATSTIMME

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Deponien: Für viele ein Reizthema, aber für jeden notwendig Deponien haben kein gutes Image. Sie sorgen immer wieder für negative Schlagzeilen in den Medien. Anrainer befürchten zunehmende Verkehrs-, Lärm- und Staubbelastungen und wehren sich folglich gegen einen solchen Betrieb in ihrer Nachbarschaft.

Jeder Häuslbauer braucht sie Trotz dieser – auf den ersten Blick – plausiblen Argumente darf die Notwendigkeit dieser „ungeliebten“ Deponien nicht übersehen werden: Die Bauwirtschaft boomt. Bei jeder privaten oder betrieblichen Bautätigkeit fällt Aushubmaterial an. Dieses wird nach Möglichkeit verwertet, indem etwa Schotter wieder zu Beton wird. Nicht verwertbares Aushubmaterial muss aber entsorgt werden. Und dies passiert auf der Bodenaushubdeponie. Oftmals wird das Aushubmaterial kleinräumig auf Feldern, Wiesen etc. aufgeschüttet, ohne dass dazu Genehmigungen erforderlich wären. Diese Kleinschüttungen werden in der Regel weder naturschutzfachlich noch nach ihrem Gefährdungspotenzial (Hanglagen etc.) beurteilt. Diese Art der Verwertung ist einfach. Der Bauer bekommt ein paar Euro, und die Schüttung kann beginnen. Hohe Projektkosten und schwierige Genehmigungsverfahren werden so vermieden. Oft bleibt aber ein „Gupf “ in der Landschaft.

Begrünt und bewirtschaftbar Behördlich genehmigte Deponien dienen nicht nur der Entsorgung, sondern führen – beispielsweise durch abgeflachte Böschungen – zu einer landwirtschaftlich besseren Bewirtschaftung. Ordentlich ausgeführte Deponien sind nach dem Abschluss als solche nicht mehr

zu erkennen, weil sie begrünt oder aufgeforstet worden sind. Ein dauerhafter „Verbrauch an Naturflächen“ ist damit nicht verbunden, da diese Flächen wieder der Natur zurückgegeben werden.

Verkehrsvermeider und Kostensenker Wer sein Aushubmaterial in der Nähe entsorgen kann, trägt wesentlich zur Verkehrsentlastung bei, was besonders in den Tälern ein großes Thema ist. Nicht nur deshalb ist es von allgemeinem Interesse, eine gewisse Anzahl an Deponien zu bewirtschaften. Weite Anfahrtswege und die damit verbundenen Transportkosten wirken sich letztlich auch auf die Preisgestaltung für Bauvorhaben aus (Stichwort „Leistbares Wohnen“). Somit haben Deponiebetriebe wesentlich Anteil daran, dass wettbewerbsfähig angeboten werden kann. Nach dem Floriani-Prinzip bleiben Deponien kommunalpolitisch ein heikles Thema. Jeder weiß, dass man sie braucht, aber eben nicht in der eigenen Gemeinde. Eine sachliche Auseinandersetzung mit der Thematik wäre wünschenswert.

gelmäßigen Treffen dienen zum Erfahrungsaustausch. Zweifelsohne stellen die Arbeitskreise nachhaltig einen aktiven Beitrag für unsere Mitglieder dar! Für alle interessierten Mitglie-

der der Wirtschaftskammer ist diese Arbeitsgruppe offen. Sie finden auf www.wko.at/tirol/baurestmassen weitere Infos sowie Aktuelles und Downloads zum Thema Baurestmassen. Dr. Heinz Löderle Vorsitzender der Arbeitsgruppe Baurestmassen und Mitinhaber der Firma projekt-partner GmbH, www.projekt-partner.at

Arbeitsgruppe Baurestmassen der Wirtschaftskammer Tirol: „Es ist mir stets ein wichtiges Anliegen, für Deponiebetriebe einzutreten und deren Wichtigkeit hervorzuheben.“

Vor Beginn der Deponieschüttung: Es gibt wenig Platz, das Gelände fällt steil ab, ist nur schwer zu bewirtschaften.

Bei den in Tirol betriebenen Deponien handelt es sich zu 99 % um solche, bei denen nur Bodenaushub abgelagert wird. Die Arbeitsgruppe Baurestmassen ist ein Arbeitskreis der Sparte Industrie in der Wirtschaftskammer Tirol. Der Arbeitskreis an sich dient als Plattform zur fachlichen Weiterbildung und zum Austausch und Netzwerken. In Fachvorträgen werden dazu aktuelle Themen erläutert, vertieft und in der Runde diskutiert. Sitzungen finden drei- bis fünfmal im Jahr statt, wobei auch immer wieder interessante Exkursionen organisiert werden. Die re-

Deponieschüttung im letzten Drittel: Die Schüttung ist bereits hergestellt. Großzügig konnten bewirtschaftbare Hofflächen gewonnen werden.

Die ehemalige Deponie ist fertig geschüttet, rekultiviert und begrünt. Der Hang weist nunmehr eine moderate und mit landwirtschaftlichem Gerät bewirtschaftbare Neigung auf, und gleichzeitig ist der Aushub aus in der Nähe gelegenen Baustellen ordnungsgemäß entsorgt.


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50 Jahre Neuhauser - 1971 bis heute

Foto: Erdbau und Transporte Neuhauser

Erdbau und Transporte Neuhauser

bez. Anz.

1971 gründete Hubert Neuhauser die Firma Erdbau und Transporte Neuhauser mit Sitz der Betriebsstätte und Verwaltung in Zell am Ziller. Neun Jahre später übernahm Josef Neuhauser den Betrieb und baute ihn kontinuierlich aus. 1986 entstand in Rohr die Werkstätte. Neu 2021: Zum vergangenen Jahreswechsel erfolgte die Übernahme von acht Lkws der Firma Rieser in Strass. 2021 ist ein Jubiläumsjahr: 50 Jahre Neuhauser Unsere Aufgabengebiete sind vielfältig. Sie umfassen alle Arten von Erdbewegungen wie Grundaushübe, Wege, Leitungs- und Pistenbau, Steinmauern, Bewehrte Erde, Parkplätze, Versickerungsanlagen uvm. Weiters führen wir Abbrucharbeiten, landwirtschaftliche Rekultivierungen, Transporte, Kran- und Sprengarbeiten sowie Schneeräumungen durch. Recycling wird bei uns großgeschrieben. Mit dem betriebseigenen Brecher und der Siebanlage recyceln wir auf unserem Zwischenlager für die Aufbereitung von Baurestmassen in Rohr, Beton, Bauschutt, Asphalt und Gestein. Die fertigen Materialprodukte wie z. B. Frostkoffer, Rollierung, Sand, Kies, Mauersteine etc. sind die Grundlage für jedes Bauvorhaben. Anlieferungsmöglichkeit zu

unserem Gelände wie zu unseren Bodenaushubdeponien in Aschau und Gerlos besteht natürlich auch für Privatpersonen. Unser Fuhrpark besteht aus insgesamt ca. 30 Bagger (0,8 bis 26 Tonnen), 15 Lkw mit Kipper und Kran, sechs Radlader, Brech- und Siebanlage, Lade- und Schubraupe sowie anderen diversen Erdbaugeräten. Die Ausführung des Winterdienstes ist seit Jahrzehnten fixer Bestandteil unserer Tätigkeiten. Dafür stehen uns acht Unimog, drei Traktoren und unsere Radlader zur Verfügung. Unser Mitarbeiterstand beträgt zurzeit ca. 40 Personen. An dieser Stelle ein großer Dank an unser motiviertes und kompetentes Team sowie an unsere treuen Kunden. Ziel unseres Unternehmens ist es, den Betrieb in dieser Größenordnung weiterzuführen und den Fuhrpark auf dem neuesten Stand der Technik zu halten. Die absolute Zufriedenheit unserer Kunden steht im Mittelpunkt unserer Bemühungen. Willst auch du Teil unseres Teams werden? Momentan suchen wir Fahrer für Mobilbagger. Wer Interesse hat, meldet sich bitte bei Josef (0664/3555676) oder Hannes (0664/8540050) Neuhauser.


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Foto: Erdbau und Transporte Neuhauser

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bez. Anz.

Fuhrpark von Erdbau und Transporte Neuhauser in Zell am Ziller


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Speicherteich Filzen am Ahorn! Darf‘s ein bisserl mehr sein...? Leider musste die Adlerbühne im Jahr 11 des Bestehens aufgrund des Baugeschehen am Ahorn geschlossen bleiben, und unsere passionierte Falknerfamilie konnte unsere Gäste aus Nah und Fern nicht mit der sensationellen Greifvogelvorführung unter dem Motto „Greifvögel zum Greifen nah!“ begeistern. Diese Zwangspause hat nun aber endlich ein Ende, sodass unsere Falkner im Frühjahr wieder mit den Greifen auf den Ahorn übersiedeln, um ab Juni 2021 wieder unserem Bildungsauftrag im Rahmen der Adlerbühne gerecht zu werden. Im Zuge der Bauaktivitäten wurde der Speicherteich in das gesamthafte Konzept der Adlerbühne, Europa´s höchster Greifvogelstation, integriert. So entstehen am Rande des Speicherteichs die neuen Wintervolieren für alle Greifen, damit diese ganzjährig am Ahorn untergebracht werden können. Eine Holzplattform vor den Volieren schafft ausreichend Platz, damit unsere Falkner Trainings- und Freifläche zur Verfügung haben, um den Greifen die notwendige Bewegungsfreiheit zu bieten. Der Speicherteich - im Winter durch einen neuen Tunnel unter der Skipiste „kollisionsfrei“ erreichbar - wird als Rundwanderweg ausgestaltet, und stellt somit einen attraktiven Aussichts- und Rastplatz dar, der sich harmonisch in die Umgebung integriert. Dabei werden unsere Gäste aber nicht nur zum Verweilen eingeladen, sondern werden auch viel Wissen rund um das Thema Greifvögel mit nach Hause nehmen können, und zudem wird die hohe Kunst der Falknerei allen Interessierten näher gebracht. Die Greifvogelvorführung zwischen Juni und Oktober bekommt optisch als auch bei den Hauptdarstellern Zuwachs und einen neuen Schliff. Darüber hinaus haben sich unsere Falkner ein neues Programm mit vielen neuen Erfahrungen über die Greifen einfallen lassen. Die Adlerbühne selbst erfährt einen „Facelift“ und für unsere Besucher steht in Zukunft eine neu errichtete Toilettenanlage zur Verfügung. „Albert, der Adler“ ist also voller Tatendrang dabei, sich am Ahorn auszubreiten, und unsere Gäste dürfen gespannt sein, was es hier in Zukunft alles zu entdecken und zu erleben geben wird!

www.mayrhofner-bergbahnen.com

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15.02.2021 08:25:51


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Mayrhofner Bergbahnen

Speicherteich Filzen am Genießerberg Ahorn von 195 Liter pro Sekunde errichtet. Die bisherige Pumpleistung am Ahorn betrug 180 Liter und damit nur halb so viel wie zukünftig. Mit insgesamt 375 Litern in der Sekunde werden fortan im Winter 105 Schneekanonen und -lanzen für die Grundbeschneiung am Ahorn sorgen. Mit dieser Investition sind die Mayrhofner Bergbahnen auf alle künftigen Wintersai-

sonen vorbereitet und sorgen so für noch mehr Pistenspaß und Schneesicherheit von Dezember bis April. So wichtig der Bau des Speicherteichs Filzen zur Zukunftssicherung des herrlichen Skigebietes am Ahorn auch ist, so greift die rein technische Betrachtung viel zu kurz, vor allem aus Sicht unserer Gäste. Der Speicherteich dient nämlich - neben der reinen Funktion zur

Schneeproduktion - Sommer wie Winter als gemütlicher Rundwanderweg für unsere Gäste, wo es Interessantes und Wissenswerten zu erkunden geben wird. Wir möchten uns ganz herzlich bei der Firma Hollaus für die erfolgreiche Zusammenarbeit im Zuge der Bauaktivität bei der Errichtung des Speicherteichs Filzen am Ahorn bedanken! Fotos: Mayrhofner Bergbahnen

Die Mayrhofner Bergbahnen errichteten im Sommer 2020 den neuen Speicherteich Filzen am Genießerberg Ahorn. Der neue Speicherteich am Ahorn fasst 55.000 m3 Wasser auf einer Fläche von 8.590 m2. Abhängig von den Wetterund Temperaturverhältnissen kann somit künftig die Beschneiungszeit von bisher zwei Monaten auf nur zwei bis drei Wochen reduziert werden, zugleich können damit Ressourcen eingespart werden. Zudem konnte mit der Errichtung des Speicherteichs Filzen ein wichtiger Impuls für die Schneesicherheit- und qualität gesetzt werden.

bez. Anz.

Im Zuge der Bauarbeiten wurde auch eine neue Pumpstation mit einer Pumpleistung

Herzlichen Dank an die Mayrhofner Bergbahnen für die gute Zusammenarbeit bei der Umsetzung des Speicherteichs Filzen am Ahorn.

A-6271 Uderns · Gewerbestraße 6 w w w. h o l l a u s - b a u . a t


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Kaiser Franz Josef Stiftung

EINE ERFOLGSGESCHICHTE

Wohn- und Pflegeheim Zell am Ziller „KAISER FRANZ JOSEF - STIFTUNG“

Errichtung des neuen Gebäudekomplexes Nur vier Monate dauerte der Aufbau dieser neuen mobilen Wohneinheiten.

Fahrten waren nicht nötig, die Umwelt wurde geschont und Kosten gespart. Wie lassen sich solche Großprojekte, in Zell entsteht ja das nächste, finanzieren? Die Finanzierung solcher Projekte ist eine große Herausforderung für alle Beteiligten. Möglich ist sie nur durch große Unterstützung des Landes, sowie eines Kraftaktes aller beteiligten Gemeinden.

Zwei Fragen an den Obmann der Kaiser Franz Josef Stiftung, Robert Pramstrahler: Bei derartigen Großprojekten mitten im Ortsgebiet, muss man sicher Überlegungen hinsichtlich der Nachbarschaft machen. Wie gelingt es, die Nerven der Bewohner, der Nachbarn zu schonen? Zum einen durch möglichst viel allgemeiner Information, zum anderen durch sehr viele Einzelgespräche. Was die Situation in diesem Fall belastet hat, ist die Tatsache, dass in unmittelbarer Nachbarschaft ein Neubau geplant war und der Aushub dieses Nachbargebäudes für die Planierung unserer Parzelle gebraucht wurde. Damals bestand in Mayrhofen ein bekanntes Aushubverbot. Schlussendlich konnte, durch die tatkräftige Unterstützung von Frau Bürgermeisterin Wechselberger, die benötigte Erde verwendet werden, und so wurde die Gemeinde, beziehungsweise die Einfahrt Mitte, massiv entlastet. Mehrere hundert Lkw -

wurde das Geplante durch die regen Leben gefüllt, und das pandemiebestimmende Realiist es, was uns wichtig ist. tät mit deren eigenen Regelwerken beeinflusst, und so Inwiefern ist in diesem ZuSozialzentrum“ „mobilePersonal Übersiedlungkonnte leider das sammenhang ein November 04. die Am fand in einer abgespeckten VarianThbezogen ema? Und welche Fragen Zwei Fragen an die Pflege-in Mayrhofen werden. termingerecht te statt. Trotz den erschwerten sind für Heimbewohner und dienstleitung und an die Gesich auf einem r befindet Ausweichquartie beim Einzug, deren Familien vorrangig? schäftsführung, Klaus Mair: DasBedingungen Marktgemeinde Grundstück gepachteten fühlten sich unsere BewohUnser der Personal ist der Motor nerinnen und Bewohnerdirekt in Worauf habt ihr euch in denMayrhofen, unserer nur bestehenden demNicht nebenHäuser. welches ersten Wochen der Umsetden hellen Räumlichkeiten im alltäglichen Routinebeliegt. Sozialzentrum zung konzentriert? von Beginn weg wohl. Betrieb, sondern speziell in der Unser oberstes Ziel, bereits in sonders unser Kernstück, der Übersiedlungsphase leisteder Planungsphase, war es, fürDie gemeinsame ten sie Unglaubliches. für 29 Platz Eine bietet insgesamt AnlageAufenthaltsraum unseren Bewohnerinnen und mit barrierefreier Anbindung können Übersiedlung einer Wohnkünftig zehn weitere somit BewohnerInnen, Bewohnern eine qualitativ zum Innenhof, ist mit einem einheit mit betagten und hochwertige Wohnsituationpflegebedürftige Personen aus der Stiftungregion zu schaffen und den Umzugbetreut werden. Dadurch werden wieder einige so stressarm wie möglich zupflegende Angehörige entlastet. gestalten. Geplant war für den den 29 Zimmern befinden sich im Übersiedlungstag, durch dasNeben Zusammenwirken von Ange-Ausweichquartier auch ein großer Aufenthaltsraum, hörigen, freiwilligen Helfernzwei Pflegestützpunkte, diverse Lagerräume sowie und Personal, ein geordneter keiten für die MitarbeiterInnen. Der Einzug mit Festumrahmung.Rückzugsmöglich Wie in vielen Bereichen ingroßzügige Innenhof mit Terrasse ist ebenfalls sehr den vergangenen Monaten,gelungen und wird jetzt schon für das Auskosten der

MOBILES SOZIALZEN T

wenigen Sonnenstunden genutzt. Technisch ist die mobile Anlage an das bestehende Sozialzentrum angebunden, was auf einer Seite sehr kostensparend ist und andererseits auch die Verwaltung enorm vereinfacht. Die Nutzung dieser Anlage ist für die Dauer des Neubaues des Sozialzentrums Zell am Ziller vorgesehen. V I V A Bauabwicklung GmbH

Statik

Bauleitung

-

Planung

Baumeister Arthur Dalsass 0676/846 781 100 office@vivabau.at

6275 Stumm

-

Gewerbegebiet 3


Y UU M Z U G N A C HH M A N E F O H R Y A M C UMZUG NA Sozialzentrum“

beiten am EINE „Mobilen ERFOLGSGESCHICHTE beiten am „Mobilen Sozialzentrum“ Hochtouren laufen und planmäßig beiten am „Mobilen Sozialzentrum“ Hochtouren planmäßig en, sind die laufen neuen und Räumlichkeiten Hochtouren laufen und planmäßig GEPFLEGTES en,GEPFLEGTES sindMDaher die neuen Räumlichkeiten Z ELL ZILLER WOHNEN AYRHOFEN WOHNEN tiggestellt. wird am 04. November en, sind die neuen Räumlichkeiten tiggestellt. wirdMayrhofen am 04. November Innen von Daher Zell nach übersietiggestellt. Daher wird am 04. November Innen von Zell nach Mayrhofen übersieInnen von Zell nach Mayrhofen übersie-

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A M

MOBILES SOZIALZENTRUM

MOBILES SOZIALZENTRUM

staunotwendig, damit in Zell so schnell wie des Sozialzentrums begonnen werden Langzeitpflegeplätze, 8 Tagespflegeplätbeiten am „Mobilen begonnen Sozialzentrum“ au des Sozialzentrums werden Langzeitpflegeplätze, 8 Tagespflegeplätfür „Betreutes Wohnen“, Räumlichkeiten Hochtouren laufen 8 und planmäßig Langzeitpflegeplätze, Tagespflegeplätfür „Betreutes Wohnen“, Räumlichkeiten esundheitssprengel, eine Arztpraxis sowie en, sind die Wohnen“, neuen Räumlichkeiten für „Betreutes esundheitssprengel, eine Arztpraxis sowie beiterInnen bieten.wird tiggestellt. Daher am 04. November esundheitssprengel, beiterInnen bieten. eine Arztpraxis sowie Innen von bieten. 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die professionelle und termingerechte des Bauvorhabens. eiterInnenAbwicklung werden unter tatkräftiger Unter-

gen und vieler ehrenamtlicher HelferInnen

UM ZU G NA CH M AY RH

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Nachdem die Arbeiten am „Mobilen Sozialzentrum“ in Mayrhofen auf Hochtouren laufen und planmäßig abgeschlossen werden, sind die neuen Räumlichkeiten mit Ende Oktober fertiggestellt. Daher wird am 04. November mit den 19 BewohnerInnen von Zell nach Mayrhofen übersiedelt. Diese Übersiedlung ist notwendig, damit in Zell so schnell wie möglich mit dem Neubau des Sozialzentrums begonnen werden kann. Dieses wird 70 Langzeitpflegeplätze, 8 Tagespflegeplätze, 15 Wohneinheiten für „Betreutes Wohnen“, Räumlichkeiten für den Sozial- und Gesundheitssprengel, eine Arztpraxis sowie Wohnungen für MitarbeiterInnen bieten. Da die mobile Übergangslösung Platz für 29 BewohnerInnen bietet, können zusätzlich zehn weitere BewohnerInnen aufgenommen werden. Dies wird ein wenig zur Entlastung vieler pflegenden Angehörigen führen. Neben den 29 Zimmern befinden sich auch ein großer Aufenthaltsraum, zwei Pflegestützpunkte, ein Andachtsraum sowie Rückzugsmöglichkeiten für die MitarbeiterInnen in den neuen Räumlichkeiten. Technisch ist die mobile Anlage so gut als möglich an das bestehende Sozialzentrum angebunden, was auf einer Seite sehr kostensparend ist und andererseits auch die Verwaltung enorm vereinfacht. Aufgrund der u-förmigen Bauform, wird der begrünte Innenhof mit Terrasse und Gartenanlage ein besonderes Highlight darstellen. Den Verantwortlichen ist bewusst, dass dieser Umzug für viele der BewohnerInnen eine große Herausforderung darstellen wird. Daher wird versucht, mit guter Planung und größtmöglicher Behutsamkeit, diese Übersiedlung und Neueingewöhnung durchzuführen. Die motivierten MitarbeiterInnen werden unter tatkräftiger Unterstützung der Angehörigen und vieler ehrenamtlicher HelferInnen auch diesen Umzug meistern und freuen sich gemeinsam mit den BewohnerInnen auf das neue „zuhause“!

bez. Anz.

Fotos: Kaiser Franz Josef Stiftung

N E F O H R Y A M H C st notwendig, damit in Zell so schnell Z wie NA G U M U staunotwendig, damit in Zell so schnell wie des Sozialzentrums begonnen werden


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Neuer Lehrberuf für Tiroler Entsorger

„Entsorgungs- & Recyclingfachkraft“ Aufgrund der wachsenden Herausforderungen im Bereich der Abfallwirtschaft sind vermehrt gut ausgebildete Fachkräfte nachgefragt. Die beiden Tiroler Wirtschaftskammer-Funktionäre Barbara Zitterbart (Fachgruppenobfrau Tirol) und Harald Höpperger (Fachverbandsobmann Österreich) sehen viele Chancen für die moderne Lehrausbildung in einer krisensicheren Branche.

Eine der großen Herausforderungen für die Umwelt ist Abfall. Gleichzeitig steckt dahinter eine der größten Chancen für eine nachhaltige, saubere Zukunft. Aufgrund der steigenden Anforderungen hat der Fachverband Entsorgungs& Ressourcenmanagement der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) einen Lehrberuf mit attraktiven Jobaussichten entwickelt. Voraussichtlich ab Mai startet die dreijährige

Ausbildung für Entsorgungsund Recyclingfachkräfte. Die künftigen Fachkräfte lernen, Abfallprodukte chemisch, biologisch oder thermisch zu behandeln. Sie klassifizieren Materialien und entwickeln Entsorgungspläne. Auch die stetige Kontrolle der Stoffe und der richtige Umgang mit gefährlichen Abfällen gehören zum Tätigkeitsbereich. Zudem sind zeitgemäße IT-Kompetenzen gefragt. Neben der An-

stellung in Entsorgungsfachbetrieben können Absolventen der neuen Lehrausbildung in großen Unternehmen tätig sein. Ab 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind Firmen verpflichtet, eine Abfallbeauftragte oder einen Abfallbeauftragten zu ernennen. Die Fähigkeiten und Kenntnisse dafür sind Teil des adaptierten Ausbildungsmodells für Entsorgungs- und Recyclingfachkräfte.

Sport Stock Finkenberg) für die Großspende von Anoraks, Skihosen, Mützen, Handschuhen usw. sowie bei den Schülern der Musikmittelschule Zell/Ziller (DANKE Gabriele

Ebster für dein Engagement) und bei allen, die uns - positiv gesehen - das Gemeindeamt vollgestellt haben! Dank euch kann einiges an Not gemildert werden! apk

Foto: Anita Pfister-Kreidl

Danke an alle, die gespendet haben

Kleidung für Obdachlose Auch wenn die Zeiten derzeit schwierig sind, sehen es viele als moralische Pflicht zu helfen. So durften auch heuer wieder Mitarbeiter der Marktgemeinde Mayrhofen mit einem vollbepackten Auto nach Innsbruck zur Kleiderausgabe für Obdachlose fahren. Hoffnungsvoll und froh fanden sich sogleich Menschen ein, die glücklich über einen warmen Anorak oder Mantel, eine warme Mütze und Handschuhe waren. Die Armut hat

das Gesicht von Frauen, Männern und Kindern. Es macht zufrieden mitanzusehen, wie gutgelaunte Mitarbeiter dieser überaus wichtigen Einrichtung umsichtig und respektvoll ihre Klienten bedienen. Wir wünschen diesen Mitarbeitern und all jenen, die sich Tag für Tag in den Dienst der guten Sache stellen, viel Kraft bei ihren herausfordernden Tätigkeiten. Wir bedanken uns allen voran bei der Familie Stock und Mitarbeiter (Stock Resort &

Am Montag, den 8. Februar, feierte Herr Richard Rieder seinen 80. Geburtstag. Bgm. Klaus Gasteiger überbrachte dem Jubilar das Präsent der Gemeinde. Er bedankte sich bei Richard Rieder, der als 18-Jähriger den Betrieb seines plötzlich verstorbenen Vaters mit drei Mitarbeitern übernommen und mit 60 Jahren – nach Schaffung eines Firmenimperiums – sich aus der operativen Verantwortung zurückgezogen hatte. „Wie Richard im Gespräch mitteilte, hatte er viel Glück im Geschäftsleben und auch sehr loyale Mitarbeiter, die mit ihm gemeinsam das Unternehmen aufbauten. Wir wünschen Herrn Richard Rieder alles Gute für die Zukunft, Gesundheit, weiterhin Glück und Harmonie!“, so Bürgermeister Klaus Gasteiger.

Foto: Gemeinde Kaltenbach

KALTENBACH GRATULIERT


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Gemeinde Kaltenbach

Fotos: Gemeinde Kaltenbach

Zahlen, Daten, Fakten

Der Gemeinderat der Gemeinde Kaltenbach stimmt bei der 35. GR-Sitzung 20172022 am 10. Februar dem vom Bürgermeister vorgelegten Haushaltsvoranschlag 2021 einstimmig zu! „Für meinen 21. Haushaltsvoranschlag 2021 waren die Rahmenbedingungen eher schwierig, denn Corona hinterlässt in allen 2.095 österreichischen Gemeinden, den 279 Tiroler Gemeinden und ebenso in unserer Gemeinde mit seinen ca. 1.400 Einwohnerinnen und Einwohnern seine finanziellen Spuren. Wir waren in den vergangenen Jahren erfolgsverwöhnt, da die Wirtschaft auf Hochtouren lief und wir ‚aus dem Vollem schöpfen‘ konnten. Mit Mindereinnahmen 2021 von 450.000 Euro bei der Kommunalsteuer und 250.000 Euro bei Wasser und Kanal, müssen wir halt den Gürtel auch heuer enger schließen, bei den Investitionen das Tempo herausnehmen und finanziell ‚auf Sicht‘ fahren!“, informiert Bürgermeister Klaus Gasteiger. „Und trotzdem reicht es aus, um allen Verpflichtungen gerecht zu werden und weiterhin über alle Budgetpositionen die Gesamtsumme von 1.282.600 Euro investieren, aber eben mit gemindertem Tempo!“

Das Haushaltsjahr 2021 sieht das Gesamtbudget mit 4.086.400 Euro vor. Weiters sieht das Haushaltsjahr 2021 folgende Ein- und Ausgaben vor: Finanzierungshaushalt: Einnahmen der operativen Gebarung: 3.820.300 Euro Ausgaben der operativen Gebarung: 3.515.900 Euro Daraus ergibt sich ein positiver Saldo in Höhe von 304.400 Euro. Laut TGO § 90 Punkt 3 (Ausgleich des Haushalts) muss dieser Saldo ausreichen, um die planmäßige Tilgung der Darlehen zu decken.

Für die planmäßige Tilgung der Darlehen muss im Jahr 2021 der Betrag von 92.600 Euro aufgewendet werden. Somit ergibt sich aus der Voranschlagsposition Saldo 1 (operative Gebarung Einnahmen abzüglich Ausgaben) abzüglich der Aufwendungen für die Darlehenstilgung 2021 ein positiver Überhang von 211.800 Euro, der für die geplante Investitionstätigkeit verwendet wird. Einzahlungen investive Gebarung: 471.000 Euro Auszahlungen investive Gebarung: 1.399.700 Euro Der Geldfluss aus der investi-

ven Gebarung (- 928.700 Euro) wird durch den Überhang aus der operativen Gebarung (+ 211.800 Euro) reduziert. Die verbleibende Differenz über 716.900 Euro wird durch den positiven Saldo am Girokonto von 719.912,97 Euro zum 31.12.2020 ausgeglichen. Somit steigt die Liquidität der Gemeinde zum Ende des Haushaltsjahres 2021 um 2.400 Euro. Im Finanzierungshaushalt sind Tilgungen in Höhe von 92.600 Euro eingerechnet. Neue Verbindlichkeiten (Darlehensaufnahmen) sind im kommenden Haushaltsjahr nicht vorgesehen. Ergebnishaushalt: In der TGO § 90 Punkt 2 (Ausgleich des Haushalts) ist angeführt, dass „nach äußerster Möglichkeit“ ein Ausgleich herzustellen ist. Hier nimmt der Gesetzgeber Rücksicht auf die Tatsache, dass hohe Abschreibungen einem Ausgleich des Ergebnishaushalts entgegenwirken. Dem Vorschlag zum Ergebnishaushalt stehen Erträgen über 3.877.400 Euro Aufwendungen von 4.086.400 Euro gegenüber. Daraus ergibt sich ein Nettoergebnis von 209.000 Euro. Diesem Nettoergebnis ist eine planmäßige Abschreibung von 394.000 Euro entgegenzustellen.


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DIE ZILLERTALER HEIMATSTIMME GRATULIERT Wir gratulieren den frischvermählten Leistungssportlern:

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Marktgemeinde Mayrhofen

Bitte bitte bitte – testen testen testen!

Weltrekordhalter (24 Stunden Skitouren-Aufstiegs-Marathon auf über 17.000 Höhenmetern), Berg- und Skiführer sowie Sicherheitsbeauftragter von Heliski Unternehmen Günter Burgsteiner und Yogaexpertin, Sprachengenie und diplomierte Kunstpädagogin Barbara Weitzenböck. Nach der standesamtlichen Trauung am Freitag, den 12. Februar, verbrachten die beiden den „Hoch“zeitstag wie erwartet, „hoch“ in den Bergen. Gemeinsam leiten sie das Unternehmen RAW Abenteuerreisen mit dem Leitspruch: „Wir sichern dein Abenteuer“. Wir wünschen den beiden alles erdenklich Gute und dass sie das „Abenteuer EHE“ auch mit Leidenschaft und Zielstrebigkeit sichern werden. Ein herzlicher Dank geht an die FF Mayrhofen fürs ständige „Fahren und Abholen“: Marcell, Stefan und Gebhard (v. l.)

- FFP2-Masken: Weiterhin stellt die Marktgemeinde diese gratis zur Verfügung. Bitte bei Bedarf vorbeikommen.

GERLOSBERG GRATULIERT Frau Jutta Lindmoser, wohnhaft in Gerlosberg Nr. 41, feierte am 15. Februar ihren 80. Geburtstag. Die Gemeinde Gerlosberg wünscht der Geburtstagsjubilarin auf diesem Wege nochmals alles Gute und viel Gesundheit.

TUX GRATULIERT Am 10. Februar konnte Frau Aloisia Geisler ihren 80. Geburtstag feiern. Bürgermeister Simon Grubauer überbrachte die besten Glückwünsche. Die Gemeinde und die Pfarrgemeinde Tux wünschen der Jubilarin noch einmal alles erdenklich Gute, vor allem aber Gesundheit und noch möglichst viele Jahre im Kreise ihrer Angehörigen.

Mit diesen Zeilen möchte ich der Bevölkerung von Mayrhofen die wichtigsten Details zur Lage bekannt geben: - Gurgellösung: Diese Variante, sich testen zu lassen, funktioniert so: Im Gemeindeamt ist die Lösung abzuholen, mit nach Hause zu nehmen, per Testset online abzuwickeln und dann wieder im Gemeindeamt abzugeben. Dazu haben wir schriftliche Anwendungsbeschreibungen vorbereitet. Ein Smartphone oder ein Tablet mit Kamera sind vonnöten! - Impfen: Ab nächster Woche werden unsere über 80-jährigen Mitbürger geimpft. Die betreffenden Personen wurden diesbezüglich bereits informiert. Dazu stellt uns das Sozialzentrum Räumlichkeiten zur Verfügung. Danke dafür! Wichtig: Wir können KEINE Personen, die sporadisch vorbeikommen, impfen!

- Testmöglichkeiten: Bitte weiterhin verstärkt die Gratisteststation bei der Sportklinik annehmen. Dazu 1450 anrufen oder online unter www.tiroltestet.at anmelden und zur Teststraße fahren oder gehen. Daneben kann man in unserer Apotheke einen Antigentest, ebenso kostenlos, nach telefonischer Voranmeldung (05285/62313) machen. - Weitere Teststationen sind in Stans, Fügen und Zell am Ziller. Auch hier Anmeldung unter www.tiroltestet.at Eindringlich bitte ich euch, von all diesen Möglichkeiten rege Gebrauch zu machen. Gemeinsam werden wir es schaffen, für unsere Gesundheit zu sorgen, die Zahlen rasch zu minimieren und damit positiv aufzufallen. Unter 05285/64000 sind wir während der Amtsstunden für euch da! Eure Bürgermeisterin, Monika Wechselberger


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ZILLERTALER HEIMATSTIMME

7 | 2021

Coronavirus-Mutation: Maßnahmenbündel im Bezirk Schwaz

Land Tirol und BürgermeisterInnen des Bezirkes setzen weitere Schritte Mit einem weiteren 6-Punkte-Schwerpunktprogramm für den hauptbetroffenen Bezirk Schwaz gehen nun die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister des Bezirkes Schwaz, die Bezirkshauptmannschaft Schwaz und das Land Tirol gegen die weitere Ausbreitung der Corona-Mutation vor. Mit einem Mix aus strengsten Kriterien bei der Behördennachverfolgung, einer Testoffensive im Bezirk Schwaz, einer einzigartigen Kooperation mit Med-Uni zum Aufspüren von Mutationen in Schulen im Bezirk Schwaz bis hin zu einer Impfoffensive soll der südafrikanischen Corona-Mutation der Kampf angesagt werden. „Wir verstehen, dass die Menschen zurück zur Normalität wollen. Dafür braucht es aber zuerst ein detailliertes und umfassendes Lagebild sowie verstärkte Maßnahmen. Es wird alles darangesetzt, dass Mutationen im Bezirk keine Chance bekommen sollen, sich zu verbreiten“, betont Bezirkshauptmann Michael Brandl. Insgesamt setzt der Bezirk Schwaz damit auf einen erhöhten Sicherheitsstandard, wie ebenso Elmar Rizzoli, Leiter des Einsatzstabes Corona betont: „Wir arbeiten damit mit einem Plus an Vorsicht sowie einem noch strengeren Fahrplan als dieser bundesweit vorgegeben wird. Es ist jetzt wichtig, dass wir uns ein sehr genaues und detailliertes Bild vom Infektionsgeschehen im Bezirk machen – das ist für jede weitere Entscheidung wesentlich. Daher bitten wir die Bevölkerung eindringlich, die Maßnahmen zu unterstützen und das Testangebot wahr-

zunehmen.“ Auch der Vertreter der Bürgermeister/-innen des Bezirks Schwaz, Bürgermeister Hans Lintner ergänzt: „Diese Maßnahmen sind eine Antwort des Bezirkes auf eine besondere Herausforderung, und wir wollen damit unseren Beitrag leisten, um die Ausbreitung der südafrikanischen Mutante im Land und auch in Österreich zu verhindern.“ 6-Punkte-Programm im Detail: 1) PCR-Gurgltest für die gesamte Schwazer Bevölkerung Neben dem bereits erweiterten Testangebot, im Rahmen dessen an insgesamt drei Standorten PCR-Testungen vorgenommen werden können, sollen alle 84.000 Einwohnerinnen und Einwohner des Bezirks einen PCR-Gurgltest erhalten. Diese sollen von den Gemeinden verteilt werden. Um noch mehr Menschen zu einer Testung zu bewegen, kommen die Tests nun zu den Menschen nach Hause. 2) Impfoffensive für den Bezirk Schwaz Das Land Tirol wird die Imp-

fung von über 80-Jährigen im Bezirk Schwaz priorisieren und mit dem Impfstoff BioNTech Pfizer schnellstmöglich impfen. 3) Testschwerpunkt an Schulen in Gemeinden mit hohen Mutationszahlen In den relevanten Gemeinden mit hohen Mutationszahlen im Bezirk Schwaz werden schwerpunktmäßig PCR-Testungen an Schulen durchgeführt. Dies wird im Rahmen einer Studie mit der Med-Uni und weiteren Partnern umgesetzt. 4) Gratis Betriebstestungen Allen Betrieben des Bezirkes Schwaz werden gratis Durchtestungen der Mitarbeiter/-innen vor Ort angeboten. 5) Ersuchen um Verordnung, damit Oberstufen-Schülerinnen und -Schüler im Bezirk Schwaz weiter im Distance Learning unterrichtet werden können Um der Ausbreitung der Mutationen auch in den Schulen möglichst wenig Chancen zu geben, wird das Bildungsministerium ersucht, eine Verordnung zu erstellen, mit der

die Oberstufen-Schülerinnen und -Schüler im Bezirk Schwaz nach den Semesterferien weitere zwei Wochen im Distance Learning unterrichtet werden können. 5) Verschärftes Contact Tracing und Entlassungsmanagement Außerdem wird das Contact Tracing im Bezirk nochmals intensiviert: Während vonseiten des Bundes eine zweimalige Testung empfohlen wird, werden enge Kontaktpersonen (K1) im Bezirk Schwaz bereits jetzt dreimal getestet, um vor allem auch asymptomatische Fälle mit langer Inkubationszeit vor ihrer Entlassung aus der Quarantäne zu überprüfen. Weitere Kontaktpersonen (K2) sind bereits vor dem Bekanntwerden erster Auffälligkeiten von Mutationen im Bezirk Schwaz getestet worden. Analog zu K1-Personen werden nun auch sie dreimal getestet – am ersten, fünften und neunten Tag. Damit setzt die BH Schwaz ebenso in diesem Fall über die allgemein gültigen Empfehlungen einen höheren Standard. Die Vorgehensweise wird bei allen Kontaktpersonen im Bezirk durchgeführt – unabhängig vom Vorliegen eines möglichen (Mutations-)Verdachts. Ebenfalls für alle gilt bei der Entlassung aus der Quarantäne, dass ein negativer PCRTest (bzw. CT-Wert über 30) vorgewiesen werden muss – ansonsten wir die Quarantäne verlängert. Im Rahmen des Contact Tracings werden indessen jegliche Aktivitäten der vergangenen 14 Tage recherchiert – Kontakte aus diesem Zeitraum werden ebenfalls im Sinne der Quellensuche getestet, Daten und Clusterzusammenhänge laufend geprüft.


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ZILLERTALER HEIMATSTIMME

ZILLERTALER GEMEINDEBLICK

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Bildungsdirektion Tirol

Schulen im Präsenzunterricht geöffnet Seit Montag, 15. Februar, findet an den Tiroler Schulen wieder Präsenzunterricht statt. Es gelten drei Kernmaßnahmen, die einen sicheren Schulbetrieb ermöglichen: An den Schulen finden regelmäßig Eingangstests statt, die Maskenregelung wird erweitert, und an mittleren und höheren Schulen wird ein Schichtbetrieb eingerichtet. Bildungslandesrätin Dr. Beate Palfrader ist erleichtert, dass die epidemiologische Lage Präsenzunterricht nun wieder zulässt: „Ich weiß, dass der Schulstart nach den Semesterferien ein ungewöhnlicher sein wird. Wesentlich ist jedoch, dass die Schülerinnen und Schüler zumindest teilweise in Präsenz unterrichtet werden können. Dazu sind regelmäßige Testungen und die strikte Einhaltung aller Hygienemaßnahmen notwendig. Ich bin aber sicher, dass dies gut umgesetzt wird.“ Schichtbetrieb für mittlere und höhere Schulen An den Volksschulen und der ersten bis vierten Schulstufe der Sonderschulen findet von Montag bis Freitag Präsenzunterricht statt. An den mittleren und höheren Schulen wird der Unterricht vorerst im Schichtbetrieb organisiert. Wie im Frühjahr 2020 sollen dadurch die Anzahl an Berührungspunkten und somit die Ansteckungsmöglichkeiten an den Schulen verringert werden. An den Mittelschulen, AHSUnterstufen und Polytechnischen Schulen können Schülerinnen und Schüler, die sich im Distance Learning befinden, ein Betreuungsangebot in Anspruch nehmen, sofern eine Betreuung zu Hause nicht möglich ist. Dies gilt beispiels-

weise, wenn die Eltern oder Erziehungsberechtigten in systemrelevanten Berufen tätig sind. „Es freut mich, dass die Schulen nach den Wochen des Distance Learnings nun ihre Türen wieder für den Präsenzunterricht öffnen können. Für uns steht dabei die Gesundheit der Schülerinnen und Schüler sowie der Lehr- und Verwaltungskräfte an erster Stelle“, betont Bildungsdirektor Dr. Paul Gappmaier.

leicht. Da die Teststäbchen nur circa 2 cm in die Nase eingeführt werden müssen und den Rachenraum daher nicht erreichen, sind diese deutlich angenehmer, als beispielsweise jene Tests, die in den Teststraßen zum Einsatz kommen“, erklärt Landesschulärztin Dr. Claudia Mark. Für Schülerinnen und Schüler, die an den Tests nicht teilnehmen, findet der Unterricht weiterhin im Distance Learning statt.

Eingangstests Jeweils am Montag und am Mittwoch werden direkt an den Schulen Antigen-Schnelltests angeboten. Die Schülerinnen und Schüler führen diese Tests unter Anleitung und Aufsicht selbst durch. Für Eltern, die ihre Kinder beim Test unterstützen möchten, werden an Volksschulen am Beginn des Unterrichtstages Teststationen eingerichtet. „Zum Einsatz kommen sogenannte anterio-nasale Schnelltests. Damit können wir auf rasche und unkomplizierte Weise für Sicherheit an den Schulen sorgen. Die Testung selbst funktioniert kinder-

Maskenregelung An den Volks- und Sonderschulen brauchen die Schülerinnen und Schüler nur außerhalb der Klassenzimmer einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen, während die Jugendlichen in den weiterführenden Schulen den Mund-NasenSchutz ebenso in den Klassenzimmern tragen werden. Für die Oberstufe ist, wie auch in den öffentlichen Verkehrsmitteln und Geschäften, das Tragen einer FFP-2-Maske vorgesehen. Schülerinnen und Schüler außerhalb Tirols Schülerinnen und Schüler, die

außerhalb Tirols wohnen und in Tirol eine Schule besuchen, verbleiben bis 21. Februar im ortsungebundenen Unterricht und damit im Distance Learning. Ausgenommen von dieser Regelung sind der politische Bezirk Lienz, die Gemeinde Jungholz sowie das Rißtal im Gemeindegebiet von Vomp und Eben am Achensee. Erreichbarkeit der Bildungsdirektion Die Corona-Hotline der Bildungsdirektion mit der Nummer 0800 100 360 ist von Montag bis Donnerstag zwischen 7.30 und 18.00 Uhr sowie freitags von 7.30 bis 14.00 Uhr erreichbar. Darüber hinaus bieten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Schulpsychologie Montag bis Donnerstag von 8.00 bis 17.00 Uhr sowie am Freitag bis 12.00 Uhr ihre Unterstützung an. Die Telefonnummern der jeweiligen Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner finden sich unter: https://bildung-tirol. gv.at/schulpsychologische-beratungsstellen


KULTUR IM ZILLERTAL

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Kabarett-Talente gesucht Die „Tyrol Inn Stones“ haben im Herbst 2017 Jury und Publikum mit ihrem Auftritt begeistert und den erstmals ausgelobten Tiroler Kabarettpreis in Tux gewonnen. Am 16. Oktober steht die Zweitauflage an. Dafür wird die Suche nach talentierten Kabarettistinnen und Kabarettisten neben Nord- und Osttirol nun auch auf Südtirol ausgeweitet. Ausgelobt wird der Preis vom Kulturverein SchwindelFREI Kultur im Tal, dem Theater Verband Tirol in Kooperation mit dem Südtiroler Theaterverband und mit Unterstützung von Kabarettist Markus Koschuh im Rahmen des Kabarettfestivals „Frisch & Fröhlich“.

Nach Auswahl durch eine dreiköpfige Vorauswahljury werden bis zu sechs Acts (oder maximal zwölf Personen) zur Teilnahme am Kabarettbewerb am 16. Oktober im Tux-Center in Tux/Lanersbach eingeladen. Verständigt werden die Glücklichen per E-Mail. Teilnahmebedingungen: www.schwindelfrei.at und www.theaterverbandtirol.at Wer die Trophäe von „Frisch & Fröhlich 2021“ am 16. Oktober nach Hause mitnehmen darf, wird eine fünfköpfige Fachjury im Tux-Center entscheiden. Zusätzlich dazu wird es wieder einen Publikumspreis geben.

Foto: Florian Warum

Als besonderes Schmankerl und zum elfjährigen Jubiläum von SchwindelFREI Kultur im Tal und Tux-Center wird Kabarettist Robert „Robert Heinrich I.“ Palfrader am Freitag, 15. Oktober, das Festival mit seinem Programm „Allein“ eröffnen. Was für ein Auftakt! Bewerberinnen und Bewer-

ber, die bisher nicht mehr als drei Programme aufgeführt und auch nicht die Erstauflage gewonnen haben, können sich ab sofort und bis zum 31. Mai per WeTransfer unter frischundfroehlich@theaterverbandtirol.at mit einem zehnminütigen Video und einer Größe von maximal 2 GB bewerben.

7 | 2021

Mayrhofen

Jugendzentrum CHILL öffnet mit neuem Konzept Fotos: Jegendzentrum CHILL

Es darf wieder gelacht werden ...

ZILLERTALER HEIMATSTIMME

Ab März heißt es „Coaching und Lernberatung“ im Jugendzentrum CHILL in Mayrhofen. Jeden ersten und letzten Freitag im Monat kann das kostenlose Angebot von 17.0020.00 Uhr wahrgenommen werden. „Ich freue mich schon wahnsinnig auf unser ‚richtiges‘ ReOpening. Aber solange es die Umstände nicht anders zulassen, starten wir erstmal mit einem angepassten Konzept, welches im Moment eine wichtige Ergänzung zum ausgefallenen Unterricht darstellen kann“, erklärt Betreuerin Elisabeth, die selbst mehr als sieben Jahre als Lehrerin Englisch und Musik unterrichtet hat und sich aktuell hauptsächlich um ihren eigenen Nachwuchs kümmert. Als Native-English-Speaker, mit fließenden Spanisch-Kenntnissen und einem MasterAbschluss in Sprachentwicklung und Lernmethodik liegt der Schwerpunkt aufgrund langjähriger Berufserfahrung nicht nur auf Sprachen – wertvolle Hilfestellungen und individuelles Coaching können in allen Fächern vermittelt werden. Die aktuelle Situation lässt vorerst nur ein Soft-Opening zu, was bedeutet, dass maximal zwei Jugendliche gleichzeitig und mit FFP2-Maske anwesend sein können. Das Angebot richtet sich an alle Jugendliche im Alter von zwölf bis 17 Jahren. Wir bitten um Voranmeldung unter: mayrhofenjugend20@jugendclub-chill.at oder 0664 191 02 60.

Wie heißen die Nachfolger der „Tyrol Inn Stones“ rund um Drehbuchautor Gabriel Castaneda (2. v. l.)? Sie gewannen den 1. Tiroler Kabarettpreis im Rahmen des Kabarettfestivals „Frisch & Fröhliich“ im September 2017.


7 | 2021

ZILLERTALER HEIMATSTIMME

INSERATE

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Top-Nachwuchssportlerin

Rene Binder einmal mehr auf Siegeskurs

3-mal Bronze für Anna-Sophia Gredler

Einen siegreichen Saisonauftakt legte Rene Binder in der Asian Le Mans Series hin: Der 29-Jährige und seine beiden Teamkollegen, Ferdinand Habsburg und Yifei Ye feierten am 13. Februar im „Dubai Audodrome“ den erhofften ersten gemeinsamen Sieg für G-Drive Racing. Einen Tag später trug der routinierte Zillertaler mit einer fehlerfreien, spritsparenden Fahrt wiederum entscheidend zum der schnellen Startnummer 26 bei und reist nun mit einer überlegenen Meisterschaftsführung direkt weiter nach Abu Dhabi. „Sensationell, ich kann es kaum glauben“, rief Rene im Siegerinterview nach erfolgreichem Auftakt aus. „Das ist mein erster Sieg, seit ich 2017 beim Saisonfinale der Formula V8 World Series in Bahrain ganz oben gestanden bin. GDrive Racing hat uns hier ein starkes Auto hingestellt, wofür ich mich bei der gesamten Mannschaft bedanken möchte. Das Rennen war in den ersten Runden ziemlich hektisch, aber ich habe nichts riskiert und bin mein eigenes Rennen Foto: ENIK

SPORT IM ZILLERTAL

Asian Le Mans Series

Foto: G-Drive Racing

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gefahren. Es war ein gutes Gefühl, das Auto in Führend liegend zum Fahrerwechsel zu bringen. Yifei und Ferdinand haben dann das Ihre dazu beitragen, um diesen überlegenen Sieg zu sichern.“ Auf dem knapp 5,4 km langen Wüstenkurs am zweiten Tag brachte sich Rene zunächst hinter seinem amerikanischen Teamkollegen John Falb in Stellung, um nach nur wenigen Runden die Führung zu übernehmen. „Ich habe erst angegriffen, als es nötig war. Sogar Arjun Maini im Schwesterauto von Team India habe ich kurzfristig vorbeigelassen, weil ich ja wusste, dass ich durch meine spritsparende Fahrweise etwas länger draußen bleiben und damit wieder in Führung gehen werde. Ferdinand hat das Auto dann mit 3,5 Sekunden Vorsprung von mir übernommen und die Führung weiter ausgebaut, obwohl er noch eine Durchfahrtsstrafe bekommen hat. Auch Yifei Ye hat wieder einen Top-Job abgeliefert und das Auto mit einem Vorsprung von über 40 sec ins Ziel gebracht. Im Moment läuft alles perfekt für uns, aber es ist natürlich noch ein weiter Weg bis zum Titel in Abu Dhabi.“ Dorthin zum Finale reiste Rene am Mittwochnachmittag. „Den Titel in der Asian Le Mans Series zu gewinnen, wäre für mich ein Traum.“

Bei den Österreichischen Schülermeisterschaften vergangenes Wochenende in Villach zeigte die Zillertalerin Anna-Sophia Gredler, die für den MSC Mayrhofen startete, groß auf. Das 13-jährige Nachwuchstalent heimste dreimal Bronze ein. Am Samstag, 13. Februar, schaffte Anna-Sophia den dritten Platz bei den Kombinierern in der Schülerklasse. Die Sprünge mit 53 und 54 Meter katapultierten die Ramsauerin zwar auf den 4. Platz im Springen, mit der zweitbesten Laufzeit im Langlauf konnte sie jedoch noch den dritten Gesamtplatz erreichen. Anna-Sophia absolvierte die vier Kilometer in zwölf Minuten und 59,8 Sekunden nur 1,5 Sekunden (!) hatten noch auf die schnellste Laufzeit gefehlt. Einen Tag später wieder der dritte Platz im Teamspringen der Mädchen mit Lana Trailovic vom SV Innsbruck Bergisel, wobei der erste Sprung von Anna-Sophia 53 Meter, der zweite Sprung 53,5 Meter betrug. Ihren bestehenden dritten Platz im Team Kombination Langlauf konnten am 14. Februar Anna-Sophia und Teamkollegin Eva-Maria Holzer vom WSV Wörgl souverän verteidigen. Gratulation an die junge Nachwuchssportlerin!

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Wir gratulieren unserem JOHANNES HUBER recht herzlich zum Abschluss der vierten Fachklasse für Installationsund Gebäudetechnik – Gas- und Sanitärtechnik sowie Heizungstechnik MIT AUSGEZEICHNETEM ERFOLG !!!


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7 | 2021

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einer / eines Verwaltungsbediensteten für den allgemeinen Verwaltungsdienst (Sekretariat) im Vollbeschäftigungsausmaß (40 Wochenstunden) zur Besetzung. Anstellungsvoraussetzungen sind: • Erfolgreiche Absolvierung einer Handelsschule, Handelsakademie oder gleichwertigen Schulausbildung und sehr gute EDV-Kenntnisse • Österreichische Staatsbürgerschaft oder EU-Staatsbürgerschaft mit entsprechenden Deutschkenntnissen • Flexibilität, Belastbarkeit, Zuverlässigkeit und Genauigkeit sind ebenso Voraussetzungen wie Teamfähigkeit im Aufgabengebiet der Unterstützung jeweiliger Abteilungsleiter in der Gemeindeverwaltung • Bei männlichen Bewerbern abgeschlossener Präsenzdienst • Gute Teamfähigkeit und Kontaktfreudigkeit werden ebenso erwartet wie freundliches Auftreten und hohe Einsatzbereitschaft Das Dienstverhältnis wird vorläufig auf ein Jahr befristet. Die Entlohnung erfolgt während dieses Zeitraumes nach „freier Gehaltsvereinbarung“ und beträgt mind. brutto € 1.772,27. Nach Ende dieses Probejahres ist die Übernahme in ein unbefristetes Dienstverhältnis nach dem Gemeinde-Vertragsbedienstetengesetz (G-VBG) nach entsprechendem Gemeinderatsbeschluss möglich.

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MMag. Monika Wechselberger Bürgermeisterin

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