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ZILLERTALER GEMEINDEBLICK

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ZILLERTALER HEIMATSTIMME

7 | 2020

74. Jahrgang · Herausgeber Marktgemeinde Mayrhofen · Jahresabo € 35,- · Einzelpreis € 1,- · erscheint wöchentlich · 14. Februar 2020 · Nr. 7

NEUES PLAKAT ZUM GAUDER FEST Präsentation des Werbesujets für 2020 Seite 3

VOLKSSCHULEN IM FOKUS

ZU FREUNDEN GEWORDEN

„Lernen mit Spaß“ in der VS Schwendau-Hippach

Generationennetzwerk Zell a. Z. verabschiedete Flüchtlingsbuben

Top-Nachwuchsläufer beim 51. Tiroler Kinderskitag

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SKI-CLUB MAYRHOFEN

Österreichische Post AG | WZ 02Z031716 W | nicht retournieren Marktgemeinde Mayrhofen, Hauptstraße 409, 6290 Mayrhofen

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ZILLERTALER HEIMATSTIMME

SEITENBLICKE

IMPRESSUM Zillertaler Heimatstimme Amtsblatt der Marktgemeinde Mayrhofen Verleger und Herausgeber Marktgemeinde Mayrhofen 6290 Mayrhofen, Hauptstraße 409 T 05285 64000 | F 05285 64000 34 Chefredakteurin: Gerda Gratz

Auf der Kashütte im Skigebiet Hochzillertal:

Hersteller Satzarbeit: die praxis, Werbeagentur 6290 Mayrhofen, Schmiedwiese 173 Druck: Athesia Druck GmbH Innsbruck/Bozen

Einen stimmungsvollen Nachmittag gab‘s letzten Sonntag mit den Zillertaler Vollblutmusikern der Gruppe „Die Öxeltaler“.

Redaktion und Anzeigenannahme die praxis, Werbeagentur, Mayrhofen T 05285 62000 22 | F 05285 62000 40 redaktion@zillertalerheimatstimme.at anzeigen@zillertalerheimatstimme.at Mo-Fr 09-12 Uhr und Di-Do 14-17 Uhr

Die Musiker nahmen Hüttenwirtin Simone Obersteiner gern in ihre Mitte.

Fotos: kawa

Annahmeschluss in der betreffenden Erscheinungswoche REDAKTION: Montag 10.00 Uhr ANZEIGEN: Montag 12.00 Uhr Namentlich oder mit Kürzel gekennzeichnete Beiträge geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion oder des Herausgebers wieder und sind von der Redaktion nicht in allen Einzelheiten des Inhalts und der Tendenz überprüfbar. Für unverlangte Manuskripte übernimmt die Schriftleitung keine Verantwortung. Nachdruck ausschließlich mit schriftlicher Erlaubnis der Redaktion. P.b.b. Erscheinungs- und Verlagspostamt 6290 Mayrhofen. Copyright Um urheberrechtliche Unannehmlichkeiten zu vermeiden, weisen wir darauf hin, dass der Auftraggeber bzw. Überbringer von Unterlagen für Inserate und Textbeiträge das Urheberrecht für überlassene Fotos, Vorlagen udgl. haben muss, und somit der Hersteller und Herausgeber der Zillertaler Heimatstimme schad- und klaglos gehalten wird. Geschäftsbedingungen Es gelten die Bestimmungen der „Allgemeinen Geschäftsbedingungen“ der Zillertaler Heimatstimme. Die jeweils aktuelle Ausgabe ist beim Herausgeber oder unter www.zillertalerheimatstimme.at einsehbar. Gender-Hinweis Aus Gründen der besseren Lesbarkeit werden in der Zillertaler Heimatstimme zum Teil Begriffe wie z.B. „Mitarbeiter“ in der maskulinen Schreibweise verwendet. Grundsätzlich beziehen sich diese Begriffe immer auf beide Geschlechter. Kürzung von Texten Die Redaktion behält sich vor, gegebenenfalls bei redaktionellen Beiträgen und Leserbriefen Kürzungen vorzunehmen oder diese auch ganz wegzulassen. Die Platzierung und Anordnung von Texten und Fotos ist allein der Redaktion vorbehalten. Bei mehreren Fotos zu einem Text werden diese nur berücksichtigt, wenn genügend Platz vorhanden ist. Nach Redaktionsschluss eingelangte Beiträge können erst in der darauffolgenden Woche berücksichtigt werden. Abo-Service office@mayrhofen.tirol.gv.at Frau Anita Pfister-Kreidl T 05285/64000-11 Titelbild: © Zillertal Bier

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Gemeinderat Mayrhofen Gute Stimmung im Gemeinderat Mayrhofen: Christian, Martina, Burgi, Franz Josef und DI Andreas Walder (v. l.)

Verkehrsausschuss Heidi, Markus, Rene, Markus und Renate (v. l.) brüten über den Ortsplan von Mayrhofen und machen sich Gedanken zur Verkehrsverbesserung.

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AUFBLATT‘LT

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Foto: Gerda Gratz

Der Zillertaler mit verdecktem Blick Richtung „Gauder“ Es ist ein wahrer Eye-Catcher, der vor Kurzem in den Räumlichkeiten des Tiroler Landesmuseums Ferdinandeum der Öffentlichkeit präsentiert wurde. Das diesjährige Gauder Fest Sujet von Künstler Thomas Riess. Bereits zum vierten Mal verpasst man damit dem zum immateriellen Kulturerbe der UNESCO zählenden Gauder Fest eine zeitgenössische und der Tradition verhaftete Handschrift.

Der Tiroler Künstler Thomas Riess ist ein Vertreter der zeitgenössischen Kunst. 1970 in Zams geboren, später Studium an der Universität Mozarteum Salzburg, Klasse für Graphik

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Präsentation des Gauder Fest Sujets im Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum mit Dir. Mag. Dr. Peter Assmann (Tiroler Landesmuseum), GF Martin Lechner (Zillertal Bier), Künstler Thomas Riess sowie Günther Dankl, Experte der Tiroler Kunstszene und ehemaliger Kurator im Landesmuseum (v. l.).

und Visuelle Medien, lebt und arbeitet Thomas Riess in Wien. Ausstellungen im In- und Ausland sowie zahlreiche Publikationen über seine Werke sprechen eine ganz deutliche Sprache seines präzisen Schaffens in Anlehnung an unsere körperliche und seelische Existenz, die vor allem durch übermalte Gesichter zum Ausdruck kommt. Der Mensch im Spannungsspiel des Lebens, der körperlichen und seelischen Existenz? Um Inspirationen für das Sujet zu sammeln, besuchte Thomas Riess vergangenes Jahr das Gauder Fest. „Mir wurde vor Ort relativ schnell klar, dass es um die Tracht geht. Es ist schon ein Unikum, dass das ganze Tal dieselbe Tracht trägt – und das wirklich selbstbewusst und aus Überzeugung über zig Generationen. Gleichzeitig prallen beim Fest zwei verschiedene Welten aufeinander: die Tradition und die Moderne. Und das wollte ich im Bild entsprechend festhalten“, so Thomas Riess. Riess ist ein wahrer Meister des Ausdrucks, des Neugierdeerweckens in seinen bewusst gesetzten „Bruchlinien“ im

Kunstwerk. Der Mensch im Fokus einer scheinbar heilen Welt? Sind unsere Gesichter nicht auch Ausdruck unserer Gedanken? Gesichter, gezeichnet vom Leben, den Erfahrungen? Verstecken wir uns nicht oft hinter der eigenen Fassade? Ein Selbstschutz? Wie auch immer, der Zillertaler und sein Gauder Fest haben eine lange gelebte Tradition. Eine Tradition, die uns eine Auszeit vom Alltag mit seinen Problemen eröffnet. Ein Festhalten an traditionellen Werten mit der Aufgabe diese an nachfolgende Generationen weiterzugeben. Das geschaffene Werk erinnert ebenfalls an das erfolgreiche Bühnenstück der Volksbühne Aschau, des 2017 in Szene gesetzten „Der Zillertaler“ aus der Feder von Spielleiterin Martina Keiler. Ein Versuch einer möglichen Erklärung, warum der Zillertaler so ist, wie er ist: Er trägt eine Gespaltenheit in sich, einerseits geschäftstüchtig, nach Profit strebend, stets auf Fortschritt bedacht, und andererseits das Heimelige suchend mit der Sehnsucht nach der Vergangenheit und Ruhe. Ein treffender Bogen, der sich auch zu Riess‘ Werk spannt?

Lesen Sie in einer der kommenden Ausgaben darüber, was die Intention des Künstlers Thomas Riess war, den Zillertaler so darzustellen und wie Riess die Zukunft dieser gestandenen Persönlichkeit sieht. Freuen wir uns auf das Gauder Fest 2020, mit diesem zum Nachdenken anregenden zeitgenössischen Kunstwerk!

Foto: T. Anzenberger

Der Zillertaler in seiner Tracht. Fünf Worte, für einen dem Brauchtum verschriebenen Ausdruck. Ein Halbfigurenporträt fotorealistisch auf Ölleinwand gemalt. Gestanden und verwurzelt in der Tradition des seit 600 Jahren zelebrierten, in Österreich einzigartigen Frühlingsfestes eines Tales und seiner Gäste. Wie spannt man den Bogen von der Tradition in die Moderne? Eine Moderne, die in Zeiten von Globalisierung, Weltwirtschafts- und Klimakrise ja gar nicht so rosig aussieht, wenngleich die duftende Nelke am Frühlingsfest nicht fehlen darf? Der Künstler liefert die Antwort dazu auf ein mit dynamischen Pinselstrichen verwischtes Gesicht. „Durch die Verwischung wird das Gesicht zum einen seiner Individualität beraubt, zum anderen hebt es sich deutlich von der Statik der restlichen Figur ab. Das Sujet weist auf die Tradition hin, die dem Gauder Fest zugrunde liegt, und spiegelt zudem die ihm innewohnende Dynamik wider“, so Günther Dankl, Experte der Tiroler Kunstszene und ehemaliger Kurator im Landesmuseum.

Gerda Gratz Chefredaktion gerda@zillertalerheimatstimme.at

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Sa 15.02.

So 16.02.

ÄRZTE- UND APOTHEKENDIENST IM ZILLERTAL

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TUX

MAYRHOFEN

ZELL/ZILLER

STUMM/FÜGEN

ZAHNARZT

APOTHEKEN

Dr. Jutta Wechselberger Lanersbach 472 05287 86222 10.00 bis 11.00 16.00 bis 17.00

Dr. Olga Shafe-Schimanek Hauptstraße 485 05285 63189 10.00 bis 11.30 17.00 bis 18.00

Dr. Herwig Kunczicky Unterau 7 05282 4200 10.00 bis 11.00 17.00 bis 17.30

Dr. Wolfgang Horak FÜGEN Schulstraße 18 05288 62980 09.00 bis 11.00 17.00 bis 18.00

Dr. med. univ. Manfred Reitmeir MAYRHOFEN Pfarrer-KrapfStraße 398 05285 63886 09.00 bis 11.00

Steinbock Apotheke MAYRHOFEN 05285 62313

Dr. Jutta Wechselberger Lanersbach 472 05287 86222 10.00 bis 11.00 16.00 bis 17.00

Dr. Olga Shafe-Schimanek Hauptstraße 485 05285 63189 10.00 bis 11.30 17.00 bis 18.00

Dr. Herwig Kunczicky Unterau 7 05282 4200 10.00 bis 11.00 17.00 bis 17.30

Dr. Wolfgang Horak FÜGEN Schulstraße 18 05288 62980 09.00 bis 11.00 17.00 bis 18.00

Dr. med. univ. Manfred Reitmeir MAYRHOFEN Pfarrer-KrapfStraße 398 05285 63886 09.00 bis 11.00

Steinbock Apotheke MAYRHOFEN 05285 62313

Dorf-Apotheke FÜGEN 05288 63818 16.00 bis 18.00

Dorf-Apotheke FÜGEN 05288 63818 16.00 bis 18.00

Außerhalb der Öffnungszeiten ist die Steinbock Apotheke Mayrhofen von Sa., 15.02., bis Fr., 21.02., für Notfälle erreichbar.

NOTRUFNUMMERN NOTRUFNUMMERN Euro-Notruf

(im Ausland und vom Handy)

112

Rettung-Notruf-Notarzt 144 Polizei (Notruf) 133 Feuerwehr (Notruf) 122 Wasserrettung 144 Flugrettung 144 Bergrettung/Alpinnotruf 140 Hausärztlicher Nachtbereitschaftsdienst 141 BKH Schwaz 05242 600

SOZIALSPRENGEL NOTRUFNUMMERN

Vorbestellung Krankentransport 14844 Krankentaxi 0800 808 144 Diensth. Apotheke 1455 Telefon-Seelsorge 142 Opfer-Notruf: 0800 112112 Gasnotruf 128 (bei Gasgeruch)

Frauen-Notruf 01 717 19 Gesundheitshotline 1450 Telefonische Gesundheitsberatung

Sozialsprengel Mayrhofen (Mo bis Fr) 05285 63304-418

Zillertaler Heimatstimme, Ausgabe 9/2020 – 28.02.

SCHWERPUNKT

Sozialsprengel Stumm (Mo bis Fr) 05283 2020

FIT IN DEN FRÜHLING

(Mo bis Fr)

Sozialsprengel Zell 05282 2222-20

Outdoortrends, Sportartikel, - bekleidung

Sozialsprengel Vorderes Zillertal (Mo bis Fr) 05288 63337

Die ideale Plattform für Ihre Inseratschaltung.

Foto: Paul, paul.wechselberger@aon.at

BILD DER WOCHE

Wintermorgen am Horberg – Penken

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AKTUELL IM ZILLERTAL

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Europahaus Mayrhofen

Ausstellung von Barbara Sonnweber In der Malerei kann Barbara Sonnweber ihre Begeisterung für Kunst ausleben und auf Leinwand bringen.

Foto: Europahaus Mayrhofen

Zeichnen und Malen war schon immer ihre große Leidenschaft, weshalb sie vor etlichen Jahren angefangen hatte, in Kursen diverse Techniken zu erlernen und bei verschiedenen Künstlern zu malen. Die Künstlerin Barbara Sonnweber zeigt momentan ihre Ausstellung im Europahaus Mayrhofen. In ihren Arbeiten

lässt sie sich durch das Experimentieren mit Farben und Malmittel faszinieren, wobei die Harmonie eine große Rolle spielt. Ihre Inspiration holt sie sich in der Natur und versucht, das Gesehene zu abstrahieren. Die Ausstellung ist bis einschließlich Donnerstag, 12. Mai, zu den Öffnungszeiten des Tourismusverbandes Mayrhofen-Hippach zu besichtigen. Alle Informationen über die Künstlerin Barbara Sonnweber und ihre Arbeiten unter www.barbarasonnweber.at

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Der Lionsclub Zillertal lädt im Rahmen seiner Vortragsreihe „Ich will nicht nur zuschauen“ wieder zu einem Vortragsabend über ein besonders interessantes Thema ein:

Vortrag von Dipl.-Ing. Dr. Franz Fischler

ZUKUNFT EUROPA Was wir mit der EU (noch) gemeinsam wollen …

am Donnerstag, 27. Februar, 20.00 Uhr,

in der Mittelschule Zell am Ziller, Eintritt: freiwillige Spenden Inhalt: Wir leben in einer Zeit der Veränderungen, in der auch Tendenzen gegen die europäische Integration hör- und spürbar sind. So stimmen uns zum Beispiel der Brexit oder die Zurückhaltung bei weiteren notwendigen Integrationsschritten äußerst nachdenklich. Auch die wachsenden Widerstände bei der Durchführung von gemeinsam gefassten Beschlüssen sowie verschiedene Tendenzen der Renationalisierung legen die Frage nahe, was wir in Europa mit der EU (noch) gemeinsam wollen. Darauf gibt es eine Reihe unterschiedlicher Antworten. Welche dieser Antworten aber akzeptiert werden, hängt vor allem davon ab, ob es gelingt, den Nutzen der europäischen Integration deutlich zu machen. Auch muss aufgezeigt werden, welche Chancen wir uns entgehen lassen, wenn wir glauben, dass die europäische Kleinstaaterei das Modell der Zukunft sein könnte.

Einladung zum Stammtisch für pflegende und betreuende Angehörige nächste Termine: 18.02., 17.03., 21.04., 19.05., AMTLICHE MITTEILUNG ZUR NÄCHSTEN GEMEINDERATSSITZUNG Es wird bekannt gegeben, dass am Mittwoch, 19. Februar, um 19.30 Uhr im Gemeindesitzungssaal die 44. Sitzung des Gemeinderates stattfindet. Die Tagesordnung zu dieser Sitzung ist auf der Homepage der Gemeinde unter mayrhofen@tirol.gv.at ersichtlich. Alle interessierten Zuhörer sind zu dieser Sitzung wieder recht herzlich willkommen! MMag. Monika Wechselberger Bürgermeisterin

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Auch pflegende Angehörige anderer Sprengelgebieten können bei uns teilnehmen - Anmeldung: Tel.: +43(0)5285 / 63304-418

TC Raiffeisen Hippach - Kurse und Training Der TC Hippach & die Tennisschule Treffpunkt mit Trainerin Michelle Wechselberger möchten hiermit bekanntgeben, dass die geförderten Gruppenkurse für Kinder und Jugendliche sowie Trainingsstunden für Erwachsene ab Mitte April auf der Tennisanlage in Hippach möglich sind. Anmeldungen bei Tennistrainerin Michelle Wechselberger unter: 0699/1736 6573, tennisschule.treffpunkt@gmail.com Tennis-Schnuppertag Am Freitag, 17. April, findet auf der Tennisanlage in Hippach ein gratis Schnuppertag für alle interessierten Tennis-Neulinge jeden Alters statt. Ausweichtermin bei Schlechtwetter ist Samstag, der 18. April. Beginn um 15.00 Uhr.

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WAS IST LOS IM ZILLERTAL?

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FREITAG, 14.02.

VORSCHAU

TÄGLICH

FÜGEN „WINTERJAM“, KOSIS FunFood-Bar, 20.00 Uhr, Livemusik mit „The Gang” featuring Jörg H.

STRASS, Samstag, 22.02. Kinderfasching, Festsaal, 14.00 Uhr

HINTERTUX Führung durch den „Natur Eis Palast“ mit Bootsfahrt, Infos unter Tel: 0676 / 30 70 000

SAMSTAG, 15.02.

Foto: Stummer Faschingsgilde

STUMM Kinderfasching für Groß und Klein, Eislaufplatz (bei schlechten Eisbedingungen am Stockschützenplatz), 14.00 – 16.00 Uhr, Eintritt frei

ZELL/ZILLER „Treff ma uns in Zell am Ziller?“ – Großer Maskenball mit „Zillertal pur“, Schulhotel „Zellerhof Dorfstadl“, 20.30 Uhr MAYRHOFEN „Girls Shred Session“, „Shred Sistas“ können ihren männlichen Kollegen zeigen, was auch ohne Stoppeln im Gesicht möglich ist. Also „Shred Bros“ aufgepasst: Euer Bart verdeckt allenfalls eure Schamesröte im Gesicht bei den Tricks, die die Girls auf Lager haben, Coaching, Foto- und FilmSession, BBQ im Schnee ... was will Frau mehr!?, Penken Park

DONNERSTAG, 20.02. STUMM Pfarrfasching – Aufführungen und Live-Musik mit dem „Kreuzjoch Duo“, Landgasthof Linde, ab 20.15 Uhr

FREITAG, 21.02.

Foto: Mehlerhaus/Peer

TUX „Wintermåcht“ - heimische Schmankerl wie Honig, Brot, Käse und vieles mehr, Mehlerhaus Madseit, 15.00 – 17.00 Uhr

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ASCHAU, Samstag, 22.02. Großer Maskenball der SVG Stumm/Sektion Fußball, Westernfort Camping Aufenfeld, Live-Musik mit „Höllawind“, Beginn: 20.30 Uhr MAYRHOFEN, Samstag, 22.02. SAAC CAMP – für Skifahrer und Snowboarder, die gerne abseits der Pisten unterwegs sind, 22.02. Theorieteil Basic Camp, am 23.02. geht es mit staatlich geprüften Skilehrern ins Gelände, 23.02. – 28.02.: Aufbaucamp SAACnd Step, Infos: www.mayrhofner-bergbahnen.com BRUCK/ZILLER, Sonntag, 23.02. Familienfaschingsparty – mit Kinderdisco, Kasperltheater (14.30 Uhr), Tombola uvm., Mehrzwecksaal, 14.00 – 17.00 Uhr ZELL/ZILLER, Sonntag, 23.02. „Treff ma uns in Zell am Ziller?“ – Maskenumzug ab 13.00 Uhr, anschl. Kinderdisco im Dorfstadl STUMM, Montag, 24.02. Turmwache – Aufführungen am Dorfplatz ab 20.00 Uhr, Eintritt frei STUMM, Dienstag, 25.02. Traditioneller Faschingsumzug, Abmarsch am Schwimmbadparkplatz um 13.33 Uhr, Aufführungen am Dorfplatz ab ca. 14.00 Uhr, anschl. Faschingskehraus im GH Linde, Festival zum Thema „RoGG’n Roll“ mit DJ Hannes im Dorfbäck ab 16.00 Uhr, Faschingskehraus in der Nudelbar „La Pasta“ mit DJ Daniel M. ab 19.00 Uhr, Eintritt jeweils frei HIPPACH, Dienstag, 25.02. Faschingsumzug, ab Hotel Kirchbichlhof Hippach 13.00 Uhr bis Ramsau, Eintritt frei MAYRHOFEN, Samstag, 29.02. Zillertal Välley Rälley, 29.02. u. 1.03., Bewertung in den Disziplinen Slopestyle, Big Air, Rail Jam sowie in den Kategorien „Rookies - U14“, „Young Guns - U 18“, „Girls“, „Amateurs“ und „Pros“, Penken Park, jeweils ab 10.00 Uhr

MAYRHOFEN Besichtigung ErlebnisSennerei Zillertal und SchauBauernhof von 9.00 – 17.00 Uhr ASCHAU Holzschnitzerei und Mineralienschau Burgstaller, Gewerbepark, Infos: 05282 / 4799 MAYRHOFEN Ausstellung: Künstlerin Barbara Sonnweber präsentiert bis 12. Mai ihre Werke im Europahaus, Mo. bis Sa. 8.00 bis 18.00 Uhr, So./Feiertage 8.00 bis 12.00 Uhr

TUX Ausstellung „Die Kristalle der Steinzeitjäger“, Altes Jöchlhaus Madseit, Mi. 15.00 Uhr, Do. 10.30 Uhr, 05287 / 87668, Sagenstunde „Mythen der Alpen“ jeden Do. 16.30 Uhr MAYRHOFEN Yoga Fridays – jeden Freitag, alte Turnhalle, 18.00 Uhr FÜGEN Heimatmuseum in der Widumspfiste, geöffnet Dienstag bis Freitag 14.00 – 17.00 Uhr, Infos: 0650 / 2448028 oder TVB 05288 / 62262 HIPPACH Heimatmuseum „Strasserhäusl“, Infos: 0676 / 3225522 ZELL/ZILLER Zillertaler Regionalmuseum, Infos: 0664 / 1313787 FÜGEN Eisdisco, jeden Freitag, Eislaufplatz Therme, 17.00 Uhr

Foto: Europahaus Mayrhofen

WÖCHENTLICH FÜGEN HolzErlebnisWelt – Mo. - Fr. 9.00, 11.00, 13.00, 15.00 Uhr MAYRHOFEN Pokerturnier in der Edelweiss-Lounge, Mo. 20.30 Uhr FÜGEN Schaukäserei, Infos und Gruppenvoranm.: 05388 / 62334 MAYRHOFEN „Tanzen“ – jeden Mo. 15.00 bis 16.00 Uhr im Pfarrzentrum FÜGENBERG „Hochfügen Nacht – Fire meets Show“, jeden Do., Hochfügen, 21.00 Uhr, Gratis-Shuttle ab Bahnhof Fügen 20.00 Uhr ZELL/ZILLER Turngruppe „Fit Flott über 50“, jeden Dienstag im Turnsaal der Volksschule, 18.30 Uhr TUX Ausstellung „Frauen in Tux & im Himalaya“, Mehlerhaus Madseit, jeweils Freitag von 13.00 – 18.00 Uhr ZELL/ZILLER Computeria - jeden Do. 15.00 bis 17.00 Uhr im Wohn- und Pflegeheim, Infos: 0664 / 2111734 TUX „World of Dreams“ – Wintershow jeden Mo. in der Arena Hinteranger Lanersbach, 21.00 Uhr

UDERNS Stilltreff für Schwangere und Stillende - jeden 1. Do./Monat, Mutter-Eltern-Beratung – jeden 2. Do., jeweils 14.00 bis 16.00 Uhr, EKiZCafe – jeden 1. u. 3. Di./Monat, 14.0015.00 und 15.00-16.00 Uhr, „Offener Treffpunkt“ – jeden Mo. 11.00-12.00 Uhr und jeden 2. Do. 14.00-16.00 Uhr Caritas-Zentrum Zillertal MAYRHOFEN „Iglu Party“, White Lounge Ahorn, dienstags, 19.30 Uhr FÜGEN „Zipflbob Night Race“, Übungswiese Spieljochbahn, jeden Mittwoch bis 26.02., 20.00 Uhr GERLOS Arena-Skishow, jeden So., Skiwiese Ortszentrum, ab 20.00 Uhr

KINO MAYRHOFEN aktuelles Kinoprogramm: www.movie-mayrhofen.at

ZILLERTAL TV TV-PROGRAMM 14.02.– 20.02. Kultur & Tradition 25. Alpenregionstreffen der Schützen 2018 Sport & Freizeit Austria Climbing Festival Ginzling 2019

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Bibliothek Hippach u. U.

Freude am Lesen durch Lesepaten Im Schuljahr 2019/20 nahmen sowohl die VS Hippach-Schwendau als auch die NMS Hippach am „Lesepatenprojekt“ teil. Lesepaten sind Personen, die die Lesekompetenz anderer fördern, also Leseförderung betreiben. Sie gehen jeweils für eine oder mehrere Stunden in Schulen oder lesen in Bibliotheken. Theresia Rauch übernahm für die Bibliothek Hippach die Organisation des Projektes und koordinierte den Einsatz der Lesepatinnen mit den Schulen. Sie stellte sich auch selbst neben Martha Monai, Rieder Notburga, Emerike Kröll, Barbara Sandhofer, Martha Eberharter und Michi Sporer als Lesepatin zur Verfügung. Lesepatinnen und Lesepaten kommen - wenn möglich zu einem fixen Termin - für eine oder zwei Schulstunden in die Klasse oder in die Bibliothek. Die Regelmäßigkeit der Besuche ist wichtig. Dort üben sie mit den Kindern, die Betreuung am meisten benötigen. Die Aufgaben werden mit der Schulleitung und vor allem mit dem Lehrpersonal abgestimmt. Die Leitung der Bibliothek Hippach dankt nicht nur allen Lesepatinnen für ihren Einsatz, sondern ebenso allen betei-

ligten Lehrpersonen, besonders Frau Snjezana Opacak Eberharter von der NMS Hippach und der Klassenlehrerin der 2a-VS! Lesepaten sollen die Freude am Lesen und eine positive Haltung zum Lesen vermitteln: durch Vorlesen. Für die Lesepatinnen, die Kindern der 2. Volksschulklasse in der Bibliothek vorlasen, war der Leseeifer ihrer Schützlinge die große Überraschung. Volksschulkinder wollen Erwachsenen gern zeigen, was sie schon können! So lasen sie die Geschichten oft gemeinsam mit ihren Patinnen vor. Das Projekt soll nun mit der 2b -Klasse fortgesetzt werden. Auch die NMSSchüler fanden die Stunden mit den Lesepatinnen toll und freuen sich schon auf spannende Lesestunden im Frühjahr. Drei von ihnen bedankten sich mit einem sinnigen Gedicht im Rahmen des Abschlussgesprächs in der Bibliothek bei den Patinnen. Ohne Lesekenntnisse ist eine erfolgreiche Bildungs- und Berufslaufbahn ebenso unmöglich wie das Erschließen von Kulturgütern. Die Konsequenzen niedriger Bildung sind belegt: Höheres Risiko für Arbeitslosigkeit, niedrigeres Einkommen und schlechterer Gesundheitszustand.

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PTS Mayrhofen Anmeldung für das Schuljahr 2020/21 Die Anmeldung für das kommende Schuljahr 2020/21 beginnt nach den Semesterferien. Anmeldungen sind vorrangig an folgenden Tagen möglich: • Montag, 17. Februar, 17.00 – 19.00 Uhr • Mittwoch, 26. Februar, 17.00 – 19.00 Uhr Wir bitten die/den Erziehungsberechtigte/n, persönlich mit ihrem/ seinem Kind zur Anmeldung zu kommen. Das Original der letzten Schulnachricht und eine Kopie derselben sind vorzulegen. Sollten Sie während der Anmeldetage verhindert sein, können Sie sich gerne telefonisch (05285/649 27-31) oder per E-Mail (direktion@pts-mayrhofen.tsn.at) mit der Direktion in Verbindung setzen. Die Anmeldeformulare sind an den Neuen Mittelschulen verteilt worden. Alternativ steht das Anmeldeformular auf unserer Website (www.pts-mayrhofen.at) zum Download verfügbar. Dort finden Sie auch weitere Informationen zur Aufnahmsverfahrensverordnung. Wir freuen uns schon darauf, unsere neuen Schülerinnen und Schüler kennenzulernen.

PV-ORTSGRUPPE MAYRHOFEN

„Frühjahrsreise nach Wien“ Termin: Preis pro Person: Programm:

4. bis 7. Mai € 320,- für 3 Nächte Frühstück und 3 x Abendessen, Komfortbus & Reiseleitung EZ-Zuschlag € 54,- für 3 Nächte Info Erika Gredler – Tel. 0650/4422762

Es gibt noch freie Plätze! Anmeldeschluss: 28. Februar

TAFEL MAYRHOFEN Ausgabeöffnungszeiten jeden Freitag, 14.00 bis 15.00 Uhr im „Alten Schulhaus“, 1. Stock, in Mayrhofen. Foto: Bibliothek Hippach u. U.

Fällt der Freitag auf einen Feiertag, findet die Ausgabe bereits am Donnerstag statt. Informationen unter: Helene Partoll 0664 5784104 und Maria Rauch 0664 2141984

TAFEL UDERNS

Sprechtag der Ernährungs- und Diätberatung des AVOMED Tirol

Ausgabeöffnungszeiten jeden Freitag, 15.00 bis 17.00 Uhr Tafel Uderns im Caritas-Zentrum Zillertal.

Montag, den 17. Februar, von 9.00 bis 12.00 Uhr Marktgemeindeamt Zell am Ziller

Fällt der Freitag auf einen Feiertag, findet die Ausgabe bereits am Donnerstag statt.

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RÖM. KATH. PFARRAMT MAYRHOFEN - 14.02. – 23.02. Freitag, 14.02. - 19.00 Uhr Aussetzung des Allerheiligsten und stille Anbetung, Beichtgelegenheit, 19.30 Uhr Abendmesse f. Friedl Dornauer/f. Franz Lengauer/f. Ingrid Kröll/f. Fanny Schennach/ f. Jakob, Viktoria u. Martin Schneeberger Samstag, 15.02. 19.30 Uhr Vorabendmesse f. Trudi Griesmann/f. Elisabeth Kröll u. Marianne Wegscheider Sonntag, 16.02. 10.00 Uhr Pfarrgottesdienst Montag, 17.02. - 19.00 Uhr Rosenkranzgebet, 19.30 Uhr Abendmesse f. AltBgm. Franz Kröll/f. Franz, Anna u. Hansjörg Steiner/f. Traudl Egger u. Eltern Dienstag, 18.02. - 10.30 Uhr Messe im Sozialzentrum, 14.00 Uhr Einladung zum Stammtisch im Pfarrzentrum für pflegende und betreuende Angehörige (Sozialsprengel) Mittwoch, 19.02. - 7.00 Uhr Frühmesse Freitag, 21.02. - 19.00 Uhr Aussetzung des Allerheiligsten und stille Anbetung, Beichtgelegenheit, 19.30 Uhr Abendmesse f. Hedwig u. Martin Rieser/ f. Burgi Kaserer u. Eva Polak/f. Hubert Wechselberger/f. Simon u. Franz Erler/ f. Anneliese Knechtli/f. Maria u. Johann Schmitt/f. Helmut u. Harald Binder Samstag, 22.02. - 19.30 Uhr Vorabendmesse f. Alois Hauser/f. Franz Rauch/ f. Georg u. Klara Fernsebner/f. Billi Dengg/für alle armen Seelen Sonntag, 23.02. - 10.00 Uhr Pfarrgottesdienst www.pfarremayrhofen.at, pfarre.mayrhofen@pfarre.kirchen.net GOTTESDIENSTE IM SEELSORGERAUM DORNAUBERG – HIPPACH – ASCHAU Samstag, 15.02. - Hippach: 14.00 Uhr Gemeinschaftstauffeier, 19.00 Uhr Hl. Messe mit Tauffeier Sonntag, 16.02. - Hippach: 9.00 Uhr Hl. Messe mit Kinderkirche, Aschau: 10.15 Uhr Hl. Messe mit Kinderkirche, Dornauberg: 17.00 Uhr Hl. Messe Dienstag, 18.02. - Hippach: 19.00 Uhr Hl. Messe Mittwoch, 19.02. - Dornauberg: 8.00 Uhr Gottesdienst mit Volksschule und Kindergarten Freitag, 21.02. - Aschau: 10.30 Uhr Volksschulgottesdienst, Burgstall: 19.00 Uhr Hl. Messe RÖM. KATH. SEELSORGERAUM ZELL/ZILLER 14.02. – 16.02. Freitag, 14.02. - 18.00 Uhr Eucharistische Anbetung und Beichtgelegenheit 19.00 Uhr Abendmesse, 19.45 Uhr Treffen Jugendkreis im Widum Samstag, 15.02. - 8.00 Uhr Wallfahrermesse in Maria Rast, 17.00 Uhr Rosenkranz in der Pfarrkirche Sonntag, 16.02. - 8.00 Uhr Beichtgelegenheit, 8.30 Uhr Pfarrgottesdienst 10.00 Uhr Hl. Messe in Ramsau, 19.00 Uhr Abendmesse RÖM. KATH. SEELSORGERAUM RIED-KALTENBACH - 15.02. – 20.02. Samstag, 15.02. - 17.00 Uhr Rosenkranz Sonntag, 16.02. - 8.30 Uhr Heilige Messe für die armen Seelen, 19.00 Uhr Heilige Messe für die Pfarrgemeinde, Gestaltung: „Chor Magnifikat“ Donnerstag, 20.02. - 19.00 Uhr Aussetzung des Allerheiligsten und Anbetung 19.30 Uhr Rosenkranz Das Ewige Licht brennt von 16.02. – 22.02. in Ried: für Lisa Dellacher/f. Johann Sporer und Felix Bliem und verstorbene Angehörige/f. Annemarie Klocke, in Kaltenbach: für die armen Seelen www.seelsorgeraum.ried-kaltenbach.at RÖM. KATH. SEELSORGERAUM UDERNS - 15.02. – 18.02. Samstag, 15.02. - 18.30 Uhr Heilige Messe für die Pfarrgemeinde Gestaltung: „Laudate Dominum“ Dienstag, 18.02. - 18.30 Uhr Rosenkranz Das Ewige Licht brennt von 16.02. – 22.02. für Horst und Kreszenzia Beer/f. Josef Schönherr www.seelsorgeraum.uderns.at

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RÖM. KATH. SEELSORGERAUM STUMM/HART 15.02. – 16.02. Samstag, 15.02. - Stumm: 14.00 Uhr Taufe Rosa Höllwarth 19.30 Uhr Vorabendmesse (Orgel Hannes Apfolterer) Sonntag, 16.02. - Hart: 8.30 Uhr Pfarrgottesdienst, Kirchgang der Schützen (Bläser BMK), 19.30 Uhr Hl. Messe, Stumm: 10.00 Uhr Hl. Messe mit Taufe Hannah Oberlechner, (Orgel Hannes Apfolterer) Das Ewige Licht brennt in Hart: für Juliane Rieder z. Gbtg./Josef , in Stumm: für Karl/Viktoria Riedl RÖM. KATH. SEELSORGERAUM FÜGEN 16.02. – 20.02. Sonntag, 16.02. - 10 Uhr Hl. Amt, musikalische Gestaltung: Kirchenchor Fügen Mittwoch, 19.02. - 16.00 Uhr Hl. Messe im Franziskusheim Donnerstag, 20.02. - Seniorenrastl im Fügener Widum ab 15.00 Uhr CHRISTLICHE GEMEINDE PASTOR DETLEF KOHL, TEL. 0676 / 91 64 289 Gottesdienste finden in der Polytechnischen Schule Mayrhofen statt. Sonntag: 10.30 Uhr in Englisch und 17.30 Uhr in Deutsch. Diese Gottesdienste falls nötig auch bilingual. Freitag: 19.30 Uhr Bibelstunde in Deutsch und Englisch. www.christliche-gemeinde-mayrhofen.at EVANGELISCHE PFARRGEMEINDE JENBACH/ZILLERTAL Martin-Luther-Platz 1, 6200 Jenbach, Tel/Fax 05244 / 62448 E-Mail: jenbach@evang.at, www.evangelisch-jenbach.at Wir laden herzlich ein, am Sonntag, 16. Februar, um 10.00 Uhr in der Ev. Erlöserkirche in Jenbach. NEUAPOSTOLISCHER GOTTESDIENST Gottesdienste in Jenbach Kontakt: Sieglstraße 19, 05244/6487811, nak.jenbach@speed.at JEHOVAS ZEUGEN Biblischer Vortrag am Sonntag: 18.00 Uhr „Ein reines Volk ehrt Jehova“ Königreichssaal Uderns, Dorfstraße 20 Alle Zusammenkünfte sind öffentlich und kostenlos. E-Mail: joe.larch@interwave.at, www.jw.org

VERSTORBENE

UNSER NACHWUCHS

Frieda Hauser „Riedl Frieda“, 97 Lj. 3. Februar 2020 Gerlosberg Johann Leo „Schorpen Hansl“, 85. Lj. 6. Februar 2020 Fügen Paula Thummer geb. Evangelina Aivazidi, 95. Lj. 9. Februar 2020 Mayrhofen Maria Thanner geb. Anfang, 90. Lj. 9. Februar 2020 Mayrhofen

SAMUEL SCHMIDT MAYRHOFEN geboren am 03.02.2020 um 23.55 Uhr, 3505g/52cm Lisa Schmidt und Andreas Thanner

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Du fehlst ... Ein Jahr ohne dich – Das zu begreifen fällt uns immer noch unsagbar schwer.

Maria Dornauer „Schmolza Midl“

† 16. Februar 2019 Es gibt viele Momente, in denen wir dich gerne in unserer Mitte hätten, viele Dinge, die wir dir erzählen möchten, viele Male, in denen wir dich umarmen würden, viele Augenblicke, in denen wir dich so sehr vermissen. In Liebe und Dankbarkeit: Deine Familie Vergelt‘s Gott für für die Gebete und an die Teilnahme am Gottesdienst am 15.3.2020 anlässlich des Jahrtages.

Als Gott sah, dass der Weg zu lang, der Hügel zu steil, das Atmen zu schwer wurde, legte er den Arm um dich und sprach: „Komm heim.“

Wir möchten uns auf diesem Weg bei allen Verwandten, Freunden, Nachbarn und Bekannten für die Teilnahme an den Seelenrosenkränzen und an der Beerdigung, für die Blumen, Kränze, Kerzen, Spenden, für die Gedenkkerzen im Internet sowie für jede tröstende Geste anlässlich des Todes von unserem lieben

Bernd Brugger herzlich bedanken. Ein besonderes „Vergelt‘s Gott“ gilt: - unserem Pfarrer Herrn Mag. Christoph Frischmann für die würdevolle Gestaltung der Verabschiedung - den Vorbeterinnen und den Mesnern sowie den Ministranten, besonders dem Kreuzlträger - den Sargträgern Hansl, Fritz, Josef und Raimund - dem Finkenchor und dem Harfenspieler Franz für die schöne musikalische Umrahmung - seinen ehemaligen Schulkollegen der HTL Fulpmes für ihr Kommen - dem Hausarzt Herrn Dr. Wilfried Schneidinger - den Ärzten und dem Pflegepersonal des LKH Natters Station IMC/RCU, besonders Herrn Dr. Stein und Herrn Dr. Hirsch sowie dem BKH Schwaz, Intensiv Finkenberg, im Jänner 2020

Helga Brugger mit Familien

Kirchenbeitragsstelle Schwaz BERATUNGSTAG Wir Mitarbeiterinnen der Kirchenbeitragsstelle Schwaz laden Sie herzlich zum Beratungstag am 27. Februar, 13.00 bis 15.00 Uhr im Widum Hippach ein: Wir möchten Ihnen in allen Fragen des Kirchenbeitrags behilflich sein und Ihnen auch die Möglichkeit bieten, Ihren Beitrag vor Ort persönlich und unbürokratisch zu regeln. Bringen Sie bitte am besten gleich entsprechende Unterlagen (letzte Arbeitnehmerveranlagung oder Lohnzettel, Belastungen usw.) mit. Die Mitarbeiterinnen der Kirchenbeitrag-Servicestelle Schwaz freuen sich auf Ihren Besuch.

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ln den Stunden des Abschieds waren wir nicht allein. Die vielfältigen Beweise der Anteilnahme haben uns Trost und Kraft gegeben. Wir möchten uns von ganzem Herzen bei allen bedanken, die ihre Verbundenheit zu

Ingrid Kröll Geb. Voggenberger *28.04.1939 † 18.01 .2020

in so liebevoller Weise zum Ausdruck gebracht und mit uns gebetet haben.

Besonders danken wir: - Pfarrer Mag. Jürgen Gradwohl und Pfarrer Peter Rabl für die würdevolle Gestaltung der Trauerfeier - Die Urne haben wir im engsten Famitienkreis begraben, auch hier ein herzliches Dankeschön an Pfarrer Mag. Jürgen Gradwohl, allen Verwandten und Bekannten - Dem Messner Walter und den Ministranten - Der Vorbeterin Martha - Burgi für die Fürbitten und Lesung - Dem Konduktführer Friedl - Dem Kreuzlträger Thomas - Den Sargträgern Herrmann, Martin, Alfred und Günther - Dem Kirchenchor Mayrhofen für die musikalische Umrahmung - Allen Verwandten und Bekannten für die zahlreiche Anteilnahme - Dem Hausarzt Herr MR Dr. Willfried Schneidinger und Frau Dr. Gruber für die langjährige medizinische Betreuung - Dem Krankenhaus Schwaz, vor allem Priv.- Doz. Prim. Dr. Lukas Kirchmair mit seinem Team - Der Senekura und der gesamten Pflegemannschaft - Der Bestattung Kröll, insbesondere Martin und Susi - Die Verantwortung für den Friedhof Martin und Florian - Für das Entzünden der vielen Gedenkkerzen und der Kondolenzen im lnternet - Für die Mess-, Blumen- und Kerzenspenden - Der Gärtnerei Kröll - Für die Zuwendungen an das Rote Kreuz Mayrhofen - Für die Zuwendung an das Sozialzentrum Mayrhofen Vergelt‘s Gott Mayrhofen, im Februar 2020 Die Trauerfamilie

Zillertaler Heilkräuterfreunde

Botanische Knospenwanderung Momentan befindet sich der Mariengarten in Schlitters noch im Winterschlaf, doch ganz langsam erwacht er für eine neue Kräutersaison. Eine Pflanze, ein Kraut, ein Baum regeneriert sich in den kalten Wintermonaten, erholt sich vom letzten Sommer und sammelt neue Kräfte für den kommenden Sommer. All diese Kräfte stecken hauptsächlich in den Knospen. Diese Knospen mögen die Tiere und sind auch für uns Menschen eine heimische, magische und wun-

derbare Ergänzung unserer Heilkräuterapotheke. Auch wir können die Kräfte der Knospen nutzen. Welche Knospen gut für uns sind und wie man sie richtig erntet, verarbeitet und nutzt erklärt FNL-Kräuterexperte Richard Rieser bei einer Knospenwanderung am Ziller-Auwald in Schlitters. Treffpunkt ist am Sonntag, den 23. Februar im Mariengarten in Schlitters um 10.00 Uhr. Anmeldungen unter 0664/7314 5733.

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Wissen, wie der Hase läuft – lernen mit Spaß

Volksschule Schwendau-Hippach

Erwürdige Mauern mit frischem Wind Das zwischen 1955 und 1958 errichtete Schulhaus befindet sich im Herzen der Gemeinde Schwendau. In den Jahren 1993 und 1994 initiierte Bürgermeister Franz Hauser als sein erstes großes Bauprojekt die dringend notwendig gewordene Gebäudeerweiterung, wodurch der Kindergarten Hippach, ein Turnsaal und zwei zusätzliche Klassenräume Platz fanden. Der Ausbau des Dachgeschoßes erfolgte in den Jahren 2007 und 2008. Seither beheimatet das Schulhaus neben der Volksschule auch einen Teil der Landesmusikschule samt geräumigem Vortragssaal und dem Kultursaal, der von den Schulklassen und dem Theaterverein genützt wird. Der Volksschulbereich verfügt über acht Klassenzimmer, einen Werk-

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Für Nachwuchs ist gesorgt Die Schülerzahl bewegt sich dank familienfreundlicher Wohnraumschaffung der Gemeinden zwischen 125 und 140, so ist es fast ausnahmslos möglich, dass die Kinder in zwei Parallelklassen pro Jahrgang unterrichtet werden. Das engagierte Lehrerteam besteht aus acht Klassenlehren, drei Religionslehrern, einer Teilzeitkraft, drei Beratungslehrern und der Schulleiterin Maria Gasteiger-Mayr.

renzierung im evidenzbasierten Unterricht Besonders wichtig ist den Lehrpersonen, allen Schülern die Chance zu geben, sich bestmöglich weiterentwickeln zu können. Dies gelingt nur, wenn jedes Kind regelmäßig in offenen Unterrichtsphasen (Freiarbeit) seinem individuellen Lernstand entsprechend selbstständig weiterarbeiten kann. Alle Lehrer bemühen sich dabei, als Lernbegleiter die Kinder individuell zu fördern und zu fordern und bei Bedarf gemeinsam mit Beratungslehrern vom FIDS (Fachbereich Inklusion, Diversität und Sonderpädagogik) spezielle Lernkonzepte zu erstellen.

Das Hauptaugenmerk in sozialen Lerneinheiten liegt darauf, dass Probleme wie z. B. Mobbing eingeschränkt werden und die Kinder ihr Wissen auch in unerwarteten neuartigen Konfliktsituationen anwenden können.

Unser Motto: Gemeinsam sind wir stark Chancengleichheit durch Individualisierung und Diffe-

Geistige Bewegung braucht körperliche Bewegung und Gesundheit Lebensschule - Soziales Lernen

Bewegte Schule macht Kindern Beine und den Kopf klar – Karikatur Körper vs Gehirn (vgl. Ecker, 2013)

raum, einen Computerraum, einen Turnsaal, ein Konferenzzimmer, einen Kopierraum, ein Besprechungszimmer und die Direktion.

Gelingen organisieren - Schatzsuche statt Fehlerfahndung Stärkenorientierung zählt zu den Empfehlungen aus der Lernforschung und somit zu einem der Ziele der Modellregion Zillertal. Die Lehrpersonen versuchen den Kindern näherzubringen, dass FEHLER (wenn man die Buchstabenfolge ändert) HELFER sind, um etwas dazulernen zu können.

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ZILLERTALER VOLKSSCHULEN IM FOKUS

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Fotos: Gerda Gratz

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Bewegungsschwerpunkte zu setzen, ist dem Lehrerteam ein großes Anliegen, da Lernen, Denken, Kreativität und Intelligenz erwiesenermaßen nicht nur Prozessabläufe des Gehirns, sondern des ganzen Körpers sind. Ein Schultag beinhaltet daher, neben einer Bewegungspause im Freien und Schulkurzturnen mit „Brain Gym“ zur Aktivierung beider Gehirnhälften, selbstständige Lernphasen der Kinder an unterschiedlichen Lernorten mit erhöhter Bewegungsfreiheit. Highlights stellen zudem Schulsportprojekte wie der alljährliche Schulskikurs für alle Kinder und der Schwimmkurs für die Zweitklässler dar. Daneben erfreuen sich Eislaufunterricht, Ballsportfeste, Laufschule, Tanz- und Turnprojekte mit Trainern vom Kultur- und Schulsportservice, Radfahrtrai-

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nings im Rahmen der Mobilen Verkehrserziehung usw. großer Beliebtheit. G‘sund beginnt im Mund „Wir trinken Wasser und bitten die Eltern, den Kindern eine gesunde Jause mitzugeben“, lautet der Wunsch der Schule. In der Gruppe lassen sich das Wassertrinken und der Genuss gesunder Nahrungsmittel leichter angewöhnen. Besonders beliebt sind die gesunden Jausenbuffets von engagierten Eltern und den Schwendauer Bäurinnen sowie die Apfelverkostung vom Obst- und Gartenbauverein. Eine wichtige und wertvolle Ergänzung in diesem Bereich stellt die regelmäßige Zahngesundheitsvorsorge unter der kompetenten Leitung von Michi Eder dar.

Hüter hoher Güter - Glaube und Tradition Pfarrer Christoph Frischmann und dem Lehrerteam gelingt es immer wieder, die Schulmessen an den Herz-JesuFreitagen so zu gestalten, dass Kinder und Eltern begeistert mitfeiern. Den Höhepunkt bildet die Erstkommunion, welche immer zwei Wochen nach dem Ostersonntag unter Mitwirkung aller Volksschüler und Lehrpersonen - unterstützt durch Roland Steger von der LMS Zillertal - stattfindet. Auch an der Dreifaltigkeitsprozession und an der Erntedankprozession nehmen Kinder und Lehrer alljährlich teil. Dass weitere Traditionen vom Fasching bis zum Klöpfelsingen bei der Kiendler Kapelle mit viel Freude und Herzblut gepflegt werden, stellt eine Selbstverständlichkeit dar.

Grenzenlos über den Schulhorizont - Über die Grenzen Im Frühjahr 2019 machte sich die 3a Klasse auf den Weg ins Ahrntal und stattete der VS Steinhaus einen unvergesslichen Besuch ab, voller Freude wird im Mai der Gegenbesuch erwartet und vorbereitet. Konstruktive Zusammenarbeit mit den Eltern und allen weiteren Schulpartnern „An dieser Stelle darf ich mich als Schulleiterin bei allen Eltern, den Bürgermeistern Franz Hauser und Gerhard Hundsbichler als Schulerhalter, der Pfarre, den Lesepatinnen in der von der Lebenshilfe betriebenen Gemeindebücherei sowie bei sämtlichen Bildungspartnern für die konstruktive und wohlwollende Zusammenarbeit bedanken“, so Maria Gasteiger-Mayr.

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ANNO DAZUMAL

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UMWELTSCHONENDE HAUSHALTSREINIGUNG

Zum Valentinstag was Humorvolles

Das Thema „Umweltschonung“ ist derzeit in aller Munde. Nicht nur mit dem Verzicht auf Plastik kann jeder Einzelne von uns ein Zeichen setzen, sondern auch bei der täglichen Haushaltsreinigung. Umweltschonende und vor allem günstige Haushaltsmittel können bei der Fleckenentfernung wahre Wunder bewirken. Prinzipiell gilt, dass man bei einer sofortigen Fleckenentfernung meist nur Wasser benötigt.

Der Alltag ist wieder mal einseitig und grau? Obwohl Grau … es gibt bestimmt auch ein erfrischendes Grau. Pardon, ich scherze nur … Es plagt die viele Arbeit? Der Zug ist unpünktlich? Es geht dir alles auf die Nerven? Kurzum: Du brauchst eine kleine Aufmunterung! Eine Aufmunterung, die dich den Alltag eine Zeit lang vergessen lässt. So habe ich mir überlegt, dass für diese Woche was Lustiges passen könnte. Neben Blumen kann man am 14. Februar durchaus auch einmal Humor verteilen. Gemeinsam lachen. Heiterkeit ist immer positiv und ansteckend. Deshalb zum Valentinstag was Humorvolles! meim

ZITRUSFRÜCHTE: Zitronen, Orangen und Limetten sind umweltfreundliche Reinigungsmittel und sollten in jedem Reinigungsschrank einen festen Platz haben. Der pure Saft der Zitronen kann zum Beispiel für das Abreiben des WCs verwendet werden. Auch verdünnt mit Wasser kann er bei der Fensterreinigung behilflich sein. Die Schalen von Zitronen oder Limetten können gegen Motten verwendet werden. Dazu die Zitrusfrüchte dünn abschälen und die Schalen auf der Heizung trocknen lassen. Anschließend gibt man sie in ein Stoffsackerl und legt sie in den Kleiderschrank. Orangenschalen können bei der Reinigung von Armaturen und Waschbecken behilflich sein. Hierfür die Armaturen und das Waschbecken mit der Innenseite der Schale abreiben, dabei lösen sich Kalkablagerungen und Verschmutzungen. Anschließend mit Wasser abspülen und mit einem weichen Tuch trocken reiben. Für die Reinigung der Mikrowelle gibt man einige Zitronenscheiben in eine Schale Wasser und stellt diese dann für zwei bis drei Minuten bei voller Leistung in die Mikrowelle. Der dabei entstandene Dampf löst Verkrustungen, die anschließend mit einem feuchten Tuch entfernt werden können. BACKPULVER: Manchmal bleiben Backreste im Backofen zurück, und werden diese nicht sofort entfernt, entstehen hartnäckige Krusten. Diese können mithilfe von einem Päckchen Backpulver und drei Esslöffel Wasser entfernt werden. Dabei muss die Backpulver-Wasser- Mischung 30 Minuten auf der Kruste einwirken. Danach lässt sie ganz leicht entfernt werden. Der Fettfilm, welcher sich beim Braten und Kochen auf den Oberflächen der Küche niederlegt, kann ebenfalls mit Backpulver einfach entfernt werden. Dafür gibt man eine halbe Packung Backpulver auf einen angefeuchteten Schwamm und reinigt die betroffenen Stellen. Dabei entstehen kleine Krümel, welche mit klarem Wasser weggewischt werden können. Fliesenfugen können am einfachsten mit einer Backpulver-Wassermischung gereinigt werden. Die Mischung sollte cremig sein und mithilfe einer Zahnbürste aufgetragen werden. Nach einer Stunde Einwirkzeit kann die Paste mit einem Kübel lauwarmen Wasser und einem Tuch entfernt werden. ESSIG: Der handelsübliche Speiseessig besitzt eine kalklösende und desinfizierende Wirkung. Für die Haushaltsreinigung wird vor allem die Verwendung von Apfelessig empfohlen. Prinzipiell kann Essig in Verbindung mit Wasser als Allzweckreiniger verwendet werden. Besonders beliebt ist er für seine entkalkende Wirkung von Haushaltsgeräten. Dabei wird ein Verhältnis von 1:2 (1 Tassen Essig : 2 Tassen Wasser) empfohlen. Mit Essig kann man seine Polstermöbel entstauben, dafür legt man ein Geschirrtuch mit Essigwasser (1 Teil Essig, 4 Teile Wasser) auf das Möbelstück und klopft mit einem Besenstiel auf die Polsterung. Die Feuchtigkeit des Geschirrtuches bindet dabei den Staub. Zusätzlich frischt die Essig-Wassermischung die Farben des Stoffes auf. BACKPULVER-ESSIG-MISCHUNG: Für den Abfluss kann eine Backpulver-Essigmischung wahre Wunder bewirken. Dafür werden vier Esslöffel Backpulver in das zu reinigende Rohr gegeben und eine halbe Tasse Essig nachgeschüttet. Anschließend fängt es an, im Abflussrohr zu sprudeln und zu blubbern. Sobald dieses Geräusch abklingt, heißes Wasser nachschütten. Auch bei angebrannten Kochtöpfen ist diese Mischung geeignet. Nach 15 Minuten Einwirkzeit kann Angebranntes mühelos entfernt werden. Viel Spaß beim Ausprobieren wünscht der 1. Jg. der FSBHM Rotholz mit Viktoria Trojer. www.rotholz.at

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In der Ausgabe 43 im Jahr 1971

In der Ausgabe 6 im Jahr 1971

In der Ausgabe 26 im Jahr 1971

In der Ausgabe 12 im Jahr 1963

In der Ausgabe 16 im Jahr 1964

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72. Generalversammlung

Zillertaler Blasmusikverband

Musikalischer Höhepunkt im Jahr 2019 war das Jubiläumskonzert des Bezirksblasorchesters am 26. Oktober, das im Europahaus Mayrhofen abgehalten wurde. Unter der Leitung und Organisation unseres Bezirkskapellmeisters wurde ein hervorragendes Konzert gegeben. 55 Musikanteninnen aus 13 Musikkapellen hatten in einer kurzen Zeit ein hörenswertes Konzert mit einem abwechslungsreichen und anspruchsvollen Programm auf die Beine gestellt.

Ein weiterer Höhepunkt und eine große Herausforderung war sicherlich das 1. Blasmusik-Festival die „Blechlawine“ in Mayrhofen. Mit ca. 5800 Eintritten in vier Tagen war der Auftakt für unser erstes gemeinsames Fest des ganzen BMV Zillertal zufriedenstellend. Alle Musikkapellen hatten in verschiedenen Funktionen mitgeholfen, dieses Fest zu einem guten Erfolg zu führen, der sich auch finanziell ausgezahlte: Der Gewinn konnte auf die Musikkapellen nach ihren teilnehmenden Helfern aufgeteilt werden. Die Vorbereitungen für die „Blechlawine 2020“, die von 21. bis 24 Mai am „Christi Himmelfahrt“-Wochenende wieder stattfinden wird, laufen bereits auf Hochtouren. Unser musikalischer Leiter Gerhard Meister

hat bereits ein musikalisches Programm mit über 40 Musikgruppen zusammengestellt, das von Donnerstagmittag bis Sonntagabend abgewickelt werden wird. Franz Hauser und der Ausschuss der Blechlawine hoffen abermals auf die Mitarbeit aller Musikkapellen. Weiters fanden auch heuer wieder kameradschaftliche Veranstaltungen statt, wie z. B. das Nightrace (Blasmusikskirennen), das Beachvolleyballturnier oder das Kleinkaliberschießen um den Zillertaler Granaten. Der Blasmusikverband legt auch großen Wert auf die Aus- und Weiterbildung der Musikanten. Insgesamt wurden im Musikjahr 2019 34 Junior-, 54 Bronze-, 22 Silber- und ein Gold-Leistungsabzeichen an die fleißigen Musikschüler überreicht.

Für das neue Musikjahr ist nicht nur im kameradschaftlichen Bereich wie Stockschießen, Beachvolleyball und KK-Schießen sehr viel geplant, sondern es findet am 28. Juni mit „Musik in Bewegung“ inkl. Marschbewertung das Bezirksmusikfest in Stumm statt. Erstmals auch wieder mit drei Kurz-Konzerten von Musikkapellen. Im Namen des Bezirksausschusses unter Obmann Bgm. Franz Hauser sei hier nochmals allen Funktionären und Mitgliedern der Zillertaler Kapellen für ihren unermüdlichen Einsatz und ihre Kameradschaft gedankt. Für das Musikjahr 2020 wünscht der Blasmusikverband den Kapellen ein harmonisches und musikalisches Jahr und erinnert an folgenden Leitspruch: „Harmonie hält uns vereint“.

Foto: Blasmusikverband Zillertal

Im Traditionsgasthaus Erzherzog Johann in Uderns trafen sich die Vertreter der 15 Bundesmusikkapellen des Zillertals, um dort die Generalversammlung zum vergangenen Musikjahr 2019 abzuhalten. 15 Musikkapellen – das bedeutet 865 aktive Mitglieder (237 Musikantinnen, 541 Musikanten sowie 87 nicht musizierende Mitglieder wie Marketenderinnen oder Fähnriche). 15 Kapellen heißt aber auch 1271 musikalische Einsätze pro Jahr, das sind pro Jahr und pro Kapelle durchschnittlich über 85 Ausrückungen, die von den Musikantinnen und Musikanten im Musikbezirk Zillertal bestritten werden.

Am 4. Februar wurde der Pensionistenball vom Pensionistenverband Tirol mit über 1000 Teilnehmern in Neu-Rum abgehalten. Der Pensionistenverein Zell am Ziller nahm mit 21 tanzfreudigen Mitgliedern daran teil (die meisten aus dem Bezirk Schwaz). Wenn auch nicht mehr alle das Tanzbein

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schwingen konnten, bei der guten Musik kam ebenfalls die Unterhaltung nicht zu kurz. Die Zeit verging viel zu schnell, die Abfahrt um 18.00 Uhr erschien zu früh. Ein Dank gebührt dem Pensionistenverband für die Busabholung und Heimbringung sowie für den schönen und unterhaltsamen Nachmittag. Euer Obmann Platzer Karl

Foto:PVÖ Zell am Ziller

Pensionistenverein Zell/Ziller

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EISGALA IN ZELL AM ZILLER

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SPAR setzt Zeichen für höhere Verkehrssicherheit

Erste SPAR-LKW mit Abbiegeassistent Fotos: © SPAR

Große Eisgala am 7. Februar zum 20-jährigen Jubiläum des EHC Zell am Ziller/Sektion Eiskunstlauf

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Ein Fest für viele Kinder

Die Synchrongruppe von Anita Kapferer

Mädls vom EHC Zell am Ziller

Fotos: Hubert Aschenwald

Trainerin Anita Kapferer mit Obmann Martin Svehlak

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Siegfried Bindhammer, Roland Haaser, Goran Lucic, Wenzel Rieser und Andreas Adamer (v. l.) lenken die ersten fünf SPAR-LKW mit Abbiegeassistent in Tirol.

Ab 2024 wird der AbbiegeAssistent in LKW Pflicht. Er soll Unfällen vorbeugen, wenn sich Radfahrer oder Fußgänger beim Abbiegen im toten Winkel befinden. Bei SPAR in Wörgl sind die ersten fünf LKW mit diesem Sicherheitssystem bereits seit Sommer 2019 unterwegs und haben sich bewährt. „Besonders im Stadtverkehr kommt es beim Rechtsabbiegen zu gefährlichen Situationen, wenn Radfahrer neben dem LKW zu stehen kommen oder geradeaus fahren möchten. Mit den herkömmlichen Spiegeln sehe ich sie nicht immer. Fußgängern und Radfahrern ist diese Gefahr oft nicht bewusst“, berichtet Wenzel Rieser, SPAR-Kraftfahrer aus seiner täglichen Arbeit. Um diesen gefährlichen Situationen vorzubeugen, stattet SPAR seit Kurzem alle neuen LKW mit Abbiegeassistenten aus. Das System hat sich bereits im Praxiseinsatz bewährt: „Über den kleinen Monitor kann ich den toten Winkel einsehen, und es piepst, wenn sich jemand im Gefahrenbereich befindet. In meiner täglichen Arbeit fühle ich mich dadurch sicherer“, so der erfahrene LKW-Lenker. So funktioniert das System SPAR setzt auf ein bewährtes System mit Kamera und

Monitor. Die Kamera ist auf der rechten LKW-Außenseite nahe der Dachkante montiert und zeigt dem Fahrer über einen Monitor den Bereich des toten Winkels an. Das System erkennt, wenn sich jemand neben dem LKW befindet und warnt den Fahrer durch ein akustisches Signal und zusätzlich durch eine farbliche Kennzeichnung am Monitor. Das System verfügt ebenso über einen Lenkwinkelsensor. Damit ist sichergestellt, dass sich das System beim Abbiegen ab einem gewissen Lenkwinkel auch dann selbstständig aktiviert, wenn der Fahrer beim Abbiegen das Setzen des Blinkers vergessen sollte. So wird der LKW-Fahrer beim Abbiegen unterstützt, um den Bereich neben dem Fahrzeug besser erfassen zu können.

Mit dem Abbiegassistent ist der Bereich neben dem LKW hervorgehoben dadurch kann der LKW-Lenker Fußgänger, Autos und Radfahrer besser sehen, die durch den Seitenspiegel nicht zu erkennen sind. bez. Anz.

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Gekommen als Fremde und zu Freunden geworden Abschied nehmen von ihrem vertraut gewordenen Umfeld in Zell am Ziller mussten die inzwischen volljährig gewordenen Flüchtlingsbuben aus Afghanistan. Im Mai 2016 waren sie nach Zell in ein vom Verein Menschenleben geführtes Heim gekommen.Dank der guten Vernetzung der Heimleiterin Christine Eder-Haslehner fanden sich schon im Vorfeld neben dem Generationennetzwerk Zell am Ziller eine Gruppe von Menschen aus dem Dorf, denen es ein Bedürfnis war, die Betreuer zu unterstützen. In kürzester Zeit wurden Möbel, Teppiche, Bekleidung, Fahrräder usw. gesammelt, um den Buben einen guten Start im neuen Zuhause zu ermöglichen. Mit einem Willkommenspaket wurden die Buben in ihrem neuen Heim empfangen. Nach ein paar Tagen Eingewöhnungsphase ging es sofort los mit dem regelmäßigen Deutschunterricht. Von Barbara Luchner, einer ehrenamtlichen Helferin und Lehrerin an der NMS-Zell, initiiert, wurde in allen zur Verfügung stehenden Räumlichkeiten des Heimes in Kleingruppen Deutsch gelernt. Für die körperliche Fitness sorgte Franz Wurm mit seinem morgendlichen Lauftraining. Die Jugendlichen mussten sich von Beginn an selbst versorgen, einschließlich aller Tätigkeiten, die ein Haushalt erfordert (einkaufen, kochen, putzen, Wäsche waschen). So war der Alltag der Buben ausgefüllt und hatte Struktur. In allen organisatorischen und bürokratischen Belangen wurden sie bestens begleitet durch die Heimleitung und die Betreuer des

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Vereins Menschenleben. Ebenso bei ganz persönlichen Problemen waren die Betreuer den Kindern eine immer verlässliche Stütze, man kann sagen, ein Ersatz für die fehlenden Eltern. Im Herbst 2016 wurde es möglich, als außerordentliche Schüler die NMS-Zell zu besuchen. Den regulären Klassen der 7. und 8. Schulstufen zugeteilt, bekamen die Buben eine intensive Betreuung zum Erwerb der deutschen Sprache, koordiniert von den Lehrpersonen Elisabeth Huber-Rieser und Barbara Kontur. Einige wechselten nach der 7. Schulstufe in die Polytechnische Schule Zell am Ziller. Dass die Schulbildung in dieser Form ermöglicht wurde, ist nur dem Wohlwollen der beiden Direktorinnen Pamela Holaus und Claudia Hanser zu verdanken. Auch sie mussten sich dadurch neuen Herausforderungen stellen. Inzwischen gab es einen Wechsel in der Heimleitung, Bart Lauwers übernahm die Führung von Christine Eder-Haslehner und führte das Haus mit viel Engagement und dem bewährten Betreuerteam weiter. Die Buben zeigten sich zutiefst dankbar für jede Form der Unterstützung und freuten sich, ein Teil der Dorfgemeinschaft zu sein. Sie beherrschten sogar schon einige Ausdrücke im Dialekt. So versuchten sie, sich bestmöglichst zu integrieren und fielen im Dorf durch ihr freundliches Wesen auf. Dadurch konnten sie viele Menschen für sich gewinnen, und einige der Buben wurden zu Schützlingen von verschiedenen Familien in Zell.

Rosemarie Gassler, von den Buben liebevoll „Oma“ genannt, bot den Kindern von Beginn an ein Zuhause. Zu jeder Zeit hatte sie ein offenes Ohr für alle Sorgen und Nöte der teils traumatisierten Kinder, und sie half ihnen mit Rat und Tat über so manche Verzweiflung hinweg. Trotz vieler Widerstände und mangelnder Unterstützung vonseiten der Gemeinde entwickelten einige der Jungen ungebrochene Willenskraft und Motivation und verfolgten ihre hochgesteckten Ziele. Amruddin Azizi, 3. Lehrjahr als Koch im Gasthof Hubertus in Laimach, Gulam Sarwari, 2. Lehrjahr bei der Firma Singer in Zell, Zabi Niazi und Mohammad Asef Miakhal, 2. Lehrjahr bei Opbacher Installationen in Fügen, konnten Dank der Unterstützung der Betriebe eine Lehre beginnen. Ihren Lebensunterhalt finanzieren sie sich seitdem einzig und allein mit ihrem Lehrlingsgehalt. Auch Khalil Almad Khalig kommt seinem Ziel, ein Studium zu absolvieren und für die UNO in Wien zu arbeiten, immer näher. Er besucht im Moment die HBLA in Wörgl. Aufgrund des ÖVP/FPÖ-Regierungsbeschlusses einer Verstaatlichung der Betreuung von Asylwerbern und deren zentralisierte Unterbringung wurde Mitte Jänner die anfangs vom Verein Menschenleben so erfolgreich geführte, dann von IBIS ACAM übernommene Flüchtlingsunterkunft geschlossen. Für die noch verbliebenen jungen Burschen im Haus kein Grund zur Freude - verlieren sie nun wieder

ihr soziales Netz und damit ein Stück Sicherheit und Heimat. Sie wurden verteilt in große Flüchtlingsheime in Hall, Innsbruck, Telfs und Fulpmes. Dort gestaltet sich die weiterführende Betreuung und Integration sicher schwieriger. Dass das Leben voller Gegensätze ist, die oft nah beieinanderliegen, wurde bei der Abschiedsfeier im Cafe im Park in Zell am Ziller deutlich. Wiedersehen und Abschied, bleiben dürfen und gehen müssen, Angst und Erleichterung, Freud und Leid. Denn für viele der Jugendlichen, die sich noch im Asylverfahren befinden, ist der Ausgang noch ungewiss. Das Generationennetzwerk lud die Buben und Zeller Bürger, die sich jahrelang ehrenamtlich engagiert haben, zu einem Abschiedsfest ein. In den letzten Jahren wurden Schützlinge zu Freunden, Betreuer zu Vertrauten. Zell am Ziller hat gezeigt, dass Integration allen Unkenrufen zum Trotz gelingen kann. DANKE an euch liebe Buben, wir möchten die Zeit mit euch nicht missen, wir haben viel voneinander gelernt, und durch euch sind viele Menschen in unserer Gemeinde ein Stück näher zusammengerückt. Wir wünschen euch viel Glück auf eurem weiteren Lebensweg, und wir werden uns gewiss nicht aus den Augen verlieren. Ein herzliches DANKESCHÖN an die engagierten Freiwilligen, den Betreuern im Haus und allen Menschen, die den Buben wohlwollend begegnet sind. Waltraud Streli Generationennetzwerk Zell am Ziller

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ZILLERTALER HEIMATSTIMME

LEBENSHILFE ZILLERTAL

WERTVOLL In letzter Zeit kommt mir immer öfter der Gedanke, dass in meiner eigenen kleinen Welt alle meine Erfahrungen gespeichert sind. Ob Urlaubsfotos oder sonstige nette Sachen, sie alle kommen in meiner Welt vor. Auf dem Weg durchs Leben komme ich manchmal auch in die eine oder andere Sackgasse, was ja normal ist. Nur selten bin ich kraftlos oder mag nicht. Hin und wieder habe ich schöne Träume, die mir den Tag versüßen. Gestern in der Nacht träumte ich von vier Bäumen. Sie alle standen in einer Reihe da. Ich durfte mir einen von ihnen aussuchen, der mein Glücksbaum sein sollte. Da alle vier gleich schön waren, konnte ich mich nicht entscheiden. Etwas später war ich der Auffassung, sie alle zu meinem kleinen Glückswald zu machen. Ich redete oft mit ihnen, weil ich das Gefühl hatte, dass sie mich hören konnten. Das war tatsächlich so. Noch dazu durfte ich mir vier Fruchtsorten aussuchen, die diese Bäume tragen sollten. Alles, was mich berührte, konnte ich mit ihnen teilen. Die Bäume waren ab dem einen Tag meine Freunde. Nach kurzer Zeit erntete ich die Früchte, von denen ich nicht genug bekommen konnte. Das ist mein Glückswald. Dieser Traum war schön. Es gibt Tage, an denen ich die Bäume in Erinnerung rufe und mich darüber freue. Vor Kurzem dachte ich noch, dass ich verrückt wäre, weil ich viele Träume habe. Doch jetzt weiß ich, dass es normal ist, zu träumen. Mein Wunsch, mich in eine Blume zu verwandeln, wird nicht in Erfüllung gehen, aber allein die Vorstellung reicht mir. Wenn es draußen mal regnet, lasse ich meine vier Bäume gedeihen und werfe ihnen einen netten Blick zu. Das soll ein Zeichen der Freundschaft sein. In meiner Welt gibt es keine Autos, sondern nur Fahrräder. Auch Busse oder sonstige Fahrzeuge sind ausgeschlossen. Die Vorstellung, zukünftig nur noch das Fahrrad zu benutzen, ist für mich logisch. Es wäre schon angebracht, dies zu verwirklichen. In meiner Welt sind alle Menschen gleich wertvoll. Keiner wird dort verachtet oder ausgeschlossen. In meiner Vorstellung haben alle Menschen ein Recht auf ein friedliches Leben. Jeder und jede soll lachen und sich frei entfalten können. Das Wichtigste ist, dass in irgendeiner Form ein friedliches Miteinander möglich ist. Hiermit setze ich mich für alle ein, die arm sind oder eine andere Not haben. Gleichberechtigung wäre ein Punkt, an den ein jeder anknüpfen kann. Manche Aufgaben, die wir zu erfüllen haben, bringen uns an unsere Grenzen, aber keine unserer Aufgaben ist unerfüllbar. Ich bin schon oft an meine Grenzen gestoßen, aber immer konnte ich mich dorthin zurückkämpfen, wo ich war. Die Sonne soll scheinen, besonders für die, die es schwer haben. Angst und Sorgen sollen vergehen. Alte sowie junge Menschen sollen sich freuen können. Martina Wurm, Bruck a. Z. – Lebenshilfe Tirol, Bahnhof Uderns Bild: „Die Waldfee“, Ernst Raffeiner, † 02.12.2019, Lebenshilfe Tirol, Arbeit Ramsau

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ZILLERTALER GEMEINDEBLICK

Planungsverband Zillertal

Mitfahrbörse startet im Zillertal Fahrten teilen, Verkehr reduzieren, Bonusse sammeln und den lokalen Handel stärken: Der erste Baustein zur Umsetzung des Zillertaler Mobilitätsplans ist auf Schiene! Das junge Tiroler Startup Ummadum, die Mitfahrbörse der anderen Art, startet im Zillertal ab März. Mit der „ummadum-App“ wird gemeinsames Pendeln gefördert. Berufspendler, Beschäftigte und Bewohner können mittels der App ihre Fahrten anbieten oder eine passende Mitfahrgelegenheit finden. Dabei verdienen Fahrer und Beifahrer Punkte, die dann im regionalen Handel eingelöst werden können. 4.890.000 Punkte stehen zur Verteilung bereit! Der Planungsverband Zillertal stellt über seine Gemeinden den

Zillertalern Gratispunkte zur Verfügung, solange der Vorrat reicht. Die Bezahlung der Fahrten erfolgt je zur Hälfte über die Gratispunkte und selbst zugekauften Punkte und wird von den jeweiligen Konten in der App abgebucht. So werden die Fahrten während der Systemeinführung mit 50 % unterstützt. Auch die Stabsstelle Mobilität, eine neue Einrichtung des Landes Tirol auf der BH Schwaz, erwartet sich positive Effekte. Durch das Bündeln von Fahrten soll sich der Besetzungsgrad pro Auto erhöhen. Alle, die ein Geschäft im Zillertal betreiben und gerne Einlösestelle der ummadumPunkte wären, mögen sich bei der ummadum Service GmbH melden. Infos: www.ummadum.com

Foto: ummadum Service GmbH

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Uderns: Neues Wohnbauprojekt aus dem Hause Tiroler Immobilien Nur sechs Wohnungen! Beeindruckende Architektur in bester Lage! Hochwertige und moderne Ausstattung! Massivbauweise! … um nur einige Highlights des Wohnbauprojekts zu nennen, das im Frühjahr 2020 in der Finsingstraße 47 in Uderns umgesetzt wird. Zum Verkauf – in unmittelbarer Nähe zum Golfplatz – stehen 2-, 3- und 4-Zimmmerwohnungen. Alle Wohnungen sind mit ansprechenden Außenbereichen ausgestattet und werden provisionsfrei direkt vom Bauträger vergeben. PR Beratung und Verkauf: Mario Tribus, Tiroler Immobilien Tel.: 0664 525 22 94, Mail: tribus@tiroler-immobilien.at www.tiroler-immobilien.at

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BKH Schwaz

Foto BKH Schwaz/Huber-Danzl

Ein besonderer Abend

deres Geschenk bekommen die Neugeborenen künftig auch mit nach Hause: Ein bunter Schlafsack als Willkommensgruß erinnert an die ersten Lebenstage. Besonderheit: Hebammengeburt Über 40 Prozent der Geburten im BKH Schwaz werden ausschließlich von Hebammen betreut. Das BKH Schwaz hat 2006 als erstes Krankenhaus in Tirol die „Hebammengeburt“ eingeführt. Werdende Mütter haben die Möglichkeit, ihr Baby mit der Hebamme ohne ärztliche Anwesenheit im Kreißsaal, aber im geschützten Rahmen eines Krankenhauses mit ständiger Verfügbarkeit einer Fachärztin/ eines Facharztes zur Welt zu bringen. „Viele Frauen wünschen sich einen kleinen, intimen Rahmen für die Geburt ihres Kindes. Der Sicherheitsaspekt spielt aber trotzdem eine große Rolle“, erklärt Hebamme Sybille Schaller.

Ing. Robert Stadlmeyer war viele Jahre ehrenamtlicher Funktionär der Raiffeisenbank Zell am Ziller und ab 2006 Vorsitzender des Aufsichtsrates. Hauptsächlich war er jedoch Geschäftsführer seines Familienunternehmens Ing. Robert Stadlmeyer Ges.m.b.H. & Co. KG Installationen – Bauspenglerei in Zell am Ziller. Aus diesem Grund ist Robert seit jeher eng mit der Region und somit auch der Raiffeisenbank vor Ort verbunden. Auch nach seinem schweren Unfall im November 2016, der sein Leben plötzlich und drastisch veränderte. Dieser Unfall, mit all seinen Auswirkungen – Robert ist seither querschnittgelähmt und an den Rollstuhl gefesselt - sowie der anschließende Aufenthalt in verschiedenen Einrichtungen haben seinen Blick auf das Leben verändert. Daran hat er die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie die Funktionäre der Raiffeisen Regionalbank Fügen-KaltenbachZell eGen im November letzten Jahres auf ergreifende und eindrucksvolle Weise teilnehmen lassen. Es ist bewundernswert, wie positiv seine Einstellung zum Leben ist. Seine Energie war trotz seiner Einschränkungen so deutlich zu spüren. Seine Sicht auf das Leben hatte alle Anwesenden zum Nachdenken angeregt und die Sicht auf ihre Alltagsprobleme verändert. Alle Anwesenden zollten Robert größten Respekt für seinen Entschluss, seine Erfahrungen mit anderen zu teilen. Sein Lebensmut und seine Energie wurden spürbar. Er hat für uns „seine Komfortzone verlassen“ und uns in seinem Vortrag mehrmals ermutigt, selbiges ebenfalls regelmäßig zu tun. Als Anerkennung und Wertschätzung für diesen besonderen Abend hat die Raiffeisen Regionalbank Fügen-Kaltenbach-Zell eGen an einen Verein seiner Wahl – den Sozial- und Gesundheitssprengel Zell am Ziller – gespendet. Mit herzlichem Dank, die Mitarbeiter/-innen und Funktionäre der Raiffeisen Regionalbank Fügen-Kaltenbach-Zell eGen

FotoBKH Schwaz/Lackner-Pöschl

Foto: Raiffeisen Regionalbank Fügen-Kaltenbach-Zell eGen

Das BKH Schwaz bietet schwangeren Frauen hochprofessionelle medizinische Versorgung in modernem Ambiente. „Keine Geburt ist wie die andere – unser Team hat viel Erfahrung und betreut unsere Patientinnen sehr individuell“, so Prim. Dr. Karin Jeggle-Riha (Leitung Abteilung Gynäkologie und Geburtshilfe). Viele Schwangere äußern den Wunsch nach einer Wannengeburt. Das warme Wasser kann helfen, im Geburtsverlauf zu entspannen, ebenso ist die Geburt in der Wanne möglich. Bei Risikoschwangerschaften bedarf es dazu aber einer Abklärung, bei schwierigen Geburtsverläufen liegt die Entscheidung dann bei den Ärzt/-innen und Hebammen. Die Geburtswanne im Schwazer Kreißsaal ist im Zuge von Umbauarbeiten komplett erneuert worden und bietet großen Komfort nach höchsten Sicherheitsstandards. Ein ganz beson-

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Kamingespräch mit Ing. Robert Stadlmeyer

Willkommensgruß für Babys Jede Geburt ist ein ganz besonderes Ereignis. Das Team im Schwazer Kreißsaal hat 2019 insgesamt 708 Babys auf die Welt gekommen. Als Erinnerung an die ersten Lebenstage bekommen die Babys jetzt einen Schlafsack mit nach Hause. Im Herbst ist außerdem die Geburtswanne erneuert worden.

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Prim. Dr. Karin Jeggle-Riha (l.) und Hebamme Sybille Schaller freuen sich über die neue Ausstattung im Kreißsaal.

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Robert Stadlmeyer mit Pflegedienstleiter Bernhard Leitner, Obfrau Mag. Ursula Langesee sowie Geschäftsführerin Beatrix Hauser vom Sozial- und Gesundheitssprengel Zell am Ziller anlässlich der Übergabe durch die Vertreter der Raiffeisen Regionalbank Fügen-Kaltenbach-Zell, GL Mag. (FH) Stefan Hotter, AR-Vorsitzender-Stv. Dieter Grepl sowie GL Michael Riedlsperger (v. l.)

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ZILLERTALER KUCHLKASTL Die Klasse 4a der Höheren Lehranstalt für Tourismus bereitet heute

„Lammkoteletts auf Thymiannudeln und Ofentomaten“ zu. LAMMKOTELETTS Zutaten: 1 Lammkarree, ca. 800 g Salz, Pfeffer 2 El Olivenöl je 2 Thymian- und Rosmarinzweige 2 angedrückte Knoblauchzehen 100 ml Weißwein 300 ml Lammfond 50 g Butter Zubereitung: Lammkarree mit Salz und Pfeffer würzen und in heißem Olivenöl zusammen mit den Kräutern und dem Knoblauch anbraten. Fleisch aus der Pfanne nehmen und auf ein Backblech legen. Kräuter und Knoblauch auf dem Fleisch verteilen und für etwa 20 Minuten in den Ofen schieben. Den Bratenrückstand mit Weißwein ablöschen und mit Lammfond aufgießen. Flüssigkeit etwa um die Hälfte einkochen lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Pfanne vom Herd nehmen und die Soße mit der kalten Butter montieren (Butter zur Soßenbindung unter ständigem Rühren einarbeiten). Lammkarree aus dem Ofen holen, etwas ruhen lassen und in Koteletts schneiden. THYMIANNUDELN

Zutaten: 250 g griffiges Mehl 2 Eier 10 ml (1 EL) Öl 1 Prise Salz 5 g gehackter Thymian 100 g Butter zum Schwenken

Zubereitung: Mehl in Form eines Berges auf die Arbeitsfläche schütten. Eine Vertiefung hineindrücken und das Öl, die Eier sowie Salz und Thymian hineingeben. Alles rasch zu einem geschmeidigen Teig verarbeiten und ca. 1 Stunde in Frischhaltefolie gewickelt rasten lassen. Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche hauchdünn ausrollen und in dünne Streifen schneiden. In kochendem Salzwasser bissfest kochen, abseihen und in Butter schwenken. Mit Salz abschmecken. OFENTOMATEN

Zutaten: 400 g Cherrytomaten 100 ml Olivenöl 20 g Schalotten 2 angedrückte Knoblauchzehen 10g Zucker 80 ml Balsamicoessig

Zubereitung: Olivenöl in einer Pfanne erhitzen. Schalotten und Knoblauch anschwitzen, Tomaten dazugeben und mit Salz, Pfeffer und Zucker würzen. Mit Balsamicoessig ablöschen und die letzten 5 Minuten zum Lammkarree in den Ofen geben.

ZILLERTALER GEMEINDEBLICK

Soziale Dienste Vorderes Zillertal

Gebündelte Kräfte durch Zusammenschluss Mit 1. Jänner ist durch die Fusionierung des Vereins „Sozial- und Gesundheitssprengel Vorderes Zillertal“ und des „Altenheimverbandes Vorderes Zillertal“ der Gemeindeverband Soziale Dienste Vorderes Zillertal (SDVZ), unter der Leitung von Franz Scheiterer, entstanden. Der „Tag der Begegnung“ letzten Freitag im Franziskusheim und Haus der Senioren in Fügen hat Interessierten Gelegenheit geboten, sich über das umfassende Angebot zu informieren. „Langfristige Absicherung der Pflegequalität in der Region und Antwort auf die Herausforderungen in der Pflege, die auf uns zukommen, z. B. Personalmangel in Pflegeberufen und steigender Pflegebedarf, machen Konzepte notwendig, die es ermöglichen, dass Menschen in den eigenen vier Wänden versorgt werden können“, erklärt Obmann LAbg. Bgm. Mag. Dominik Mainusch. Die Beratungsstelle – geöffnet Montag bis Freitag 8 bis 12 Uhr dient als zentrales Element der „Sozialen Dienste Vorderes Zillertal“, mit dem Ziel, betreuungsund pflegebedürftigen Personen sämtliche Dienstleistungen und Informationen aus einer Hand anbieten zu können. Eine ausgebildete Case-Managerin steht für die kostenlosen, unverbindlichen und vertraulichen Beratungsgespräche zur Verfügung.

Stete Weiterentwicklung Der Gemeindeverband, dem die Gemeinden Bruck am Ziller, Fügen, Fügenberg, Hart i. Z., Ried i. Z., Schlitters, Strass i. Z. und Uderns angehören, ist bereits 1986 gegründet worden. Seit vier Jahren stehen den Seniorinnen und Senioren der Verbandsgemeinden sämtliche Betreuungsangebote, die den Tiroler Gemeinden laut dem „Strukturplan Pflege 2012 – 2022“ von der Landesregierung als Ziel vorgegeben worden sind, zur Verfügung. Dabei handelt es sich um „Betreutes Wohnen, Tagespflege und mobile Pflege im Haus der Senioren“ sowie „Kurzzeit- und Langzeitpflege im Franziskusheim“. Die „Kinderkrippe Simsalabim“ ist ebenfalls im Franziskusheim untergebracht. Darüber hinaus werden „Essen auf Räder“ und der Verleih von Heilbehelfen angeboten. Weiter ausgebaut werden soll das Angebot in der Angehörigenbetreuung. Ab 6. März findet deshalb monatlich eine Gesprächsrunde für pflegende Angehörige im Vorderen Zillertal statt, gemeinsam mit der Beratungsstelle für pflegende Angehörige Zillertal und Vertretern der SDVZ im Caritas-Zentrum Uderns. Ein wichtiger Teil der SDVZ ist das Ehrenamt. Unter dem Motto „Zeit spenden und Menschen eine Freude machen“ sind ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stets herzlich willgm kommen.

www.zillertaler-tourismusschulen.at

Foto: kawa

Gutes Gelingen!

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Dr. Siegfried Steidl (Direktor des Bildungszentrums für Pflegeberufe Schwaz), Heimleiter Franz Scheiterer, SDVZ-Obmann Dominik Mainusch, Pflegedienstleiterin Mobile Dienste Simone Knauer (Pflegedienstleitung Mobile Dienste), Isabella Haag (Pflegedienstleitung Franziskusheim), Rieder Bürgermeister Hansjörg Jäger (v. l.)

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ZILLERTALER GEMEINDEBLICK

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Sozialzentrum Mayrhofen

Neues Jahr – neue Feiern! Auch im neuen Jahr werden die Festlichkeiten im Sozialzentrum Mayrhofen nicht weniger, und so fand Ende Jänner wieder eine gelungene Geburtstagsfeier im Festsaal statt.

dig auf und sorgten somit für beste Stimmung bei allen Festgästen. Natürlich durften sich auch alle JännerGeburtstagskinder über ein kleines Geschenk und herzliche Glückwünsche freuen!

Die Mayrhofner Bäuerinnen übernahmen die hervorragende Organisation dieser Feier und die köstliche Verpflegung. Für das leibliche Wohl der Gäste war mit einer Vielzahl an selbstgebackenen Kuchen und herzhaften Brötchen bestens gesorgt. Für die musikalische Unterhaltung sorgte Peter Pfister mit Freunden. Die Musikanten spielten schnei-

Die Verantwortlichen sowie Bewohnerinnen und Bewohner des Hauses möchten sich auf diesem Wege nochmals bei allen Beteiligten recht herzlich für das Zustandekommen dieser gelungen Feier bedanken. Ein besonderer Dank geht an die Mayrhofner Bäuerinnen mit Organisatorin Lisi Klocker sowie Peter Pfister mit seinen Musikanten.

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TUX GRATULIERT Am 4. Februar konnte Fr. Maria Tipotsch ihren 80. Geburtstag feiern. Bürgermeister Simon Grubauer überbrachte die besten Glückwünsche. Die Gemeinde und die Pfarrgemeinde Tux wünschen der Jubilarin noch einmal alles erdenklich Gute, vor allem aber Gesundheit und noch möglichst viele Jahre im Kreise ihrer Angehörigen.

BRANDBERG GRATULIERT Frau Gruber Maria, Pignellen 1, 6290 Brandberg, zur Vollendung des 90. Lebensjahres am 20. Februar. Herzlichen Glückwunsch!

GERLOSBERG GRATULIERT Herr Siegfried Kerschdorfer „Enzianhof Sigi“, wohnhaft in Gerlosberg Nr. 22a, feierte am 8. Februar seinen 80. Geburtstag. Herr Johann Hauser „Moikl Honis“, wohnhaft in Gerlosberg Nr. 41, feierte am 10. Februar seinen 75. Geburtstag. Die Gemeinde Gerlosberg wünscht dem Geburtstagsjubilar auf diesem Wege alles Gute und viel Gesundheit.

DER PVÖ ZELL AM ZILLER GRATULIERT

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Foto: Blasmusikverband Zillertal

Fotos: Sozialzentrum Mayrhofen

Am 4. Februar konnten Obmann Platzer Karl und Kassierin Bampi Helga der sehr rüstigen Frau Eberl Rosmarie, Talstraße, Zell am Ziller, die ihren 70. Geburtstag feierte, herzlich gratulieren und ihr noch viele schöne und besonders gesunde Jahre im Kreise ihrer Familie und unsers Vereins wünschen.

Jubilarin Eberl Rosmarie, Kassierin Bampi Helga, Obmann Platzer Karl (v. l.)

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Ich bin es, Zenzi, ihr kennt mich ja schon

Hallo, ihr Lieben Ich habe euch heute etwas Neues zu erzählen: Neuerdings gibt es Führungen hier im Museumsdorf. Einige Schüler und Schülerinnen der Klasse 9c führen Kinder aus verschiedenen Volksdorfer Grundschulklassen und erläutern ihnen, was ihre Aufgaben hier bei meinem Freund Goofy im Stall sind. Es gibt mehrere Stationen, die die Schüler der 9c den Grundschulkindern zeigen, so zum Beispiel die Schmiede, die Tischlerei, den Außenstand oder den Stall. Die Schüler der 9c bringen den Kindern auf spielerische Art und Weise einige Fakten über Rinder und die Landwirtschaft bei. So erfahren die Jüngeren zum Beispiel, dass die Rinder im Winter neben Heu auch Kraftfutter und rote Beete zu fressen bekommen. Doch auch der Spaß darf natürlich nicht zu kurz kommen. Bei jeder Führung holen die Grundschüler Goofy (mit mir im Fell versteckt) aus dem Stall und putzen und streicheln ihn. Es ist schön zu sehen, wie sehr die Jüngeren sich über Goofys weiches Fell freuen. Doch noch viel besser finde ich, wie gespannt und aufmerksam die Kleinen zuhören und aufpassen. Natürlich gibt es immer ein, zwei Störenfriede, aber im Großen und Ganzen sind sie wirklich sehr eifrig. Einige der Kinder wissen sogar schon ziemlich viel. Sie können zum Beispiel schon prima erklären, dass eine Kuh erst ein Kälbchen kriegen muss, bevor sie Milch geben kann. Am Ende der Führungen gibt es immer eine Feedback- und Fragerunde. Da kriegen die Neuntklässler dann meistens

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ganz viel Lob. Beim letzten Mal haben die Achtjährigen ganz tolle Briefe als Dankeschön geschrieben. Ich habe euch einen mitgeschickt. Doch das Interesse der Kinder geht auch noch weit über die Aufgaben und Zuständigkeit der Neuntklässler hinaus. Bei der letzten Führung zum Beispiel ist es zu einer Diskussion über Fleischkonsum gekommen. Auch Fragen über die leider notwendige Schlachtung von Goofy sind gestellt worden. Die Kinder haben den Ablauf und die Gründe für die Schlachtung gut verstanden und diese dann auch nachvollziehen können, was meiner Meinung nach ziemlich wichtig ist. Ich freue mich immer, wenn die Kinder kommen und ich mitbekomme, was die Kinder schon alles wissen und wie sehr sie sich freuen, etwas Neues über das Museumsdorf, die Landwirtschaft und Goofy zu lernen. Und auch Goofy ist von den vielen Streicheleinheiten total fasziniert, deshalb hoffe ich, dass noch ganz viele Führungen stattfinden werden. Aber bei dem tollen Feedback, welches die Schüler immer bekommen, bin ich fest davon überzeugt, dass es noch weitere Führungen geben wird. Das war‘s für heute, ich hoffe, bis bald! Euer Zenzi

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DIE JUNGE SEITE DER ZILLERTALER HEIMATSTIMME

Skilager der NMS Fügen1 Die dritten Klassen der NMS Fügen 1 absolvierten im Jänner ihr Skilager im größten Skigebiet Österreichs. Mit der Ski Austria Academy in St. Christoph am Arlberg stand für die 38 Schülerinnen und Schüler ein perfekt ausgestattetes Quartier mit hervorragender Verpflegung zur Verfügung. Mit bestens qualifizierten und ortskundigen Skilehrerinnen und Skilehrern konnten sogar Geländefahrten und ein Tagesausflug über Zürs nach Lech unternommen werden. Auch mit Shortcarvern bretterten die Jugendlichen über die weitläufigen Pisten und durch den Funpark. Dank der kostenlosen Liftkarten – zur Verfügung gestellt von den

Arlberger Bergbahnen - hielten sich die Gesamtkosten für diese Schulveranstaltung in einem erträglichen Rahmen. Bei anhaltendem Kaiserwetter war das Skilager ein prägendes Erlebnis für die Klassengemeinschaft, und die Begleitlehrpersonen sorgten auch für ein ansprechendes Rahmenprogramm. Verschiedene Ballspiele im Turnsaal, kreatives Arbeiten bei der Gestaltung von Team-Shirts, Schnitzeljagd, Vortrag über alpine Sicherheit, Kinoabend sowie der Besuch der nächtlichen Skishow und der Damen-Europacupabfahrten in St. Anton bereiteten den Schülern eine abwechslungsreiche Woche, an die sie sicher noch oft zurückdenken werden.

Foto: NMS Fügen 1

ZILLERTALER HEIMATSTIMME

Skiwoche der VS Zell/Zill Auch in diesem Jahr durften die Kinder der VS Zell am Ziller bei perfekten Pistenverhältnissen eine feine und erlebnisreiche Skiwoche in der Zillertal Arena genießen. Auf diesem Weg möchten wir uns bei den Zeller Bergbahnen

für die kostenlose Beförderung, bei den Skischulen für die professionelle Begleitung, bei den Gemeinden für die finanzielle Unterstützung und bei der RRB Fügen-Kaltenbach-Zell für die Pokale ganz recht herzlich bedanken.

Foto: VS Zell am Ziller

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Neue Mittelschule Mayrhofen

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BRUCK GRATULIERT

Spannende Lesenacht

Zwei Goldene Hochzeiten und eine Diamantene Hochzeit

Von 28. auf 29. Jänner übernachteten wir, die Schülerinnen und Schüler der 2a Klasse, in der Schule.

Gleich zwei Paare konnten in den vergangenen Monaten ihre Goldene Hochzeit sowie ein Paar seine Diamantene Hochzeit in Bruck am Ziller feiern. Daher lud die Gemeinde Bruck am Ziller zu einem gemeinsamen Mittagessen ein. Den Jubelpaaren wurde seitens der Gemeinde sowie von Bezirkshauptmann Dr. Michael Brandl die besten Glückwünsche überbracht. Die Gemeinde gratuliert allen Jubelpaaren noch einmal recht herzlich und wünscht weiterhin Gottes Segen sowie viel Glück und Gesundheit. Die Jubelpaare sind: Haberfellner Gertraud und Johann (Goldene Hochzeit) Haas Maria und Friedrich (Goldene Hochzeit) Schmalzl Hertha und Otto (Diamantene Hochzeit)

Foto: Gemeinde Bruck am Ziller

Ich fand die Übernachtung sehr toll, weil wir lange aufbleiben durften und ebenfalls sehr unterhaltsame Spiele durchführten. Als Erstes bauten wir unser „Lager“ auf und gingen dann in unsere Klasse, um Dias von Herrn Bachlechners Griechenlandreisen auf einem uralten Diaprojektor zu bewundern. Dabei lernten wir viel über die griechische Geschichte und die griechischen Götter. Auch Frau Kontur bescherte uns einen tollen Beitrag über die antiken Gottheiten.

Anschließend lasen wir in der Schulbibliothek in das Buch „Die Abenteuer des Odysseus“ hinein. Wir sollten ja von zu Hause verschiedene Spiele mitbringen, also spielten wir nach einer kurzen Pause eine Weile die unterschiedlichsten Brettspiele. In den darauffolgenden Unterrichtsstunden verfassten wir dann dazu Spielanleitungen und sahen uns am späteren Abend dann den Film zum Buch an. Mein Highlight war, dass wir so lange wach bleiben durften. Ich wünsche mir, dass wir noch einmal eine Lesenacht durchführen. Emma Fleidl, Markus Hotter

Bgm. Alois Wurm, Friedrich und Maria Haas, Haberfellner Johann und Gertraud, Schmalzl Otto und Hertha, BH Dr. Michael Brandl (v. l.)

WIR DANKEN

„Vergelt‘s Gott“ an die Skischule Tux 3000 Ein großes DANKE an Schneeberger Konni, Skischule Tux 3000, und an sein Team für die Durchführung des Hausfrauen-Ski- und Langlaufkurses. Die Teilnehmerinnen waren mit viel Freude dabei und konnten in den drei Tagen einiges dazulernen. Wintersportverein Tux bez. Anz.

Tischlerei Franz Kröll

Fotos: NMS Mayrhofen

Auch dieses Jahr war sie wieder in Aktion, die „Tischlerei Kröll Skifahrer Union“. Auf der Piste unterwegs, agil, frisch und jung, in der Hütte gemütlich beim Einkehrschwung. Wir sagen unserem Chef Franz ein großes DANKESCHÖN und hoffen, dass wir nächstes Jahr wieder Skifahren gehen!

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Die Belegschaft der Franz Kröll Tischlerei GmbH bez. Anz.

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KULTUR UND MUSIK

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DANKE AN ALLE GRATULANTEN!

BLECHLAWINE 2020

Vielen Dank für die Vielzahl an Gratulanten, die mit mir meinen 90er gefeiert und mir dabei so viel Freude bereitet haben. Ebenfalls danke ich allen, die mir per Post, per E-Mail sowie über Facebook gratuliert haben. Es war einen schönes Fest!

2. Open Air der Blasmusik im Zillertal:

Euer Martin Eberl

bez. Anz.

BLECHLAWINE 2020 Wenn Musikerinnen und Musiker aus den verschiedensten Musikund Himmelsrichtungen zusammenkommen, um gemeinsam ihrer Leidenschaft, der Blasmusik, zu frönen, dann werden diese Tage von 21. bis 24. Mai für jeden Besucher zum absoluten Highlight. Hier die nächste Vorstellung von zwei Gruppen, die beim Blasmusik-Festival 2020 dabei sein werden:

DIE BRASSERIE DeTONation 2019! Ganz im Sinne dieses Mottos sprengen die zehn Musiker mit ihrem einzigartig dreisten Brassound die Ketten der traditionellen Blasmusik und bringen ein Festzelt nach dem anderen zum Beben. Das Erfolgsrezept der Jungs ist offensichtlich: Brass aus eigener Feder, kombiniert mit Hip-Hop-, Ska- und Reggae-Elementen! Die Brasserie spielt beim 2. Open Air der Blasmusik im Zillertal am Samstag, den 23. Mai, um 21.00 Uhr.

EINE KLEINE DORFMUSIK Sieben passionierte Musikanten aus sieben kleinen Dörfern aus dem Südburgenland: Das ist „Eine kleine DorfMusik“. Blasmusik pur, ungekünstelt, unverfälscht, in Stiefeln und Maurerhosen ganz nach dem Motto: So wie bei uns früher im Burgenland musiziert wurde. Eine kleine DorfMusik spielt beim 2. Open Air der Blasmusik im Zillertal am Samstag, den 23. Mai, um 18.00 Uhr.

ACHTUNG! Beschränkte Besucheranzahl. Jetzt gleich Tickets unter www.myZillertal.app für die Blechlawine 2020 sichern!

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SPORT IM ZILLERTAL

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Ski-Club Mayrhofen

51. Tiroler Kinderskitag Seit 50 Jahren messen sich die besten Skirennäuferinnen und Skirennäufer der Altersgruppen U8 bis U12 bei dieser inoffiziellen Tiroler Meisterschaft. Inoffiziell deshalb, weil laut Statuten des Tiroler Skiverbandes eine Tiroler Meisterschaft jedes Jahr an einem anderen Ort stattfinden muss, der Kinderskitag ist jedoch historisch mit Mayrhofen verbunden. Nichts desto trotz ist es seit jeher das teilnehmerstärkste Vergleichsrennen in Tirol in diesen Altersgruppen.

246 Teilnehmer aus 62 Vereinen waren gemeldet; 104 Mädchen und 142 Burschen. Die weiblichen und männlichen Starter konnten auf zahlrei-

che Saisonsiege in den heimischen Bezirkscups verweisen, und so mancher von ihnen hatte schon mehrere Tagessiege auf seinem Erfolgskonto. Im heurigen Jahr holten sich zwei erfahrene Rennläufer der vergangen Kinderskitage den prestigeträchtigen Tagessieg: Xante Bartels vom SC St. Anton am Arlberg und Mario Pranger vom SV Gschnitz. Beide Sieger hatten bereits bei vergangenen Rennen am Penken konstante Ergebnisse gezeigt und durften sich diesmal über je ein paar Rennski von Bründl Sports freuen. Ski-Club Mayrhofen sagt Danke:

Dr. Karl Janovsky (Präsident TSV) für den Ehrenschutz. Der Marktgemeinde Mayrhofen,

den Mayrhofner Bergbahnen, dem TVB Mayrhofen/Hippach und der Raika Mayrhofen für das Sponsering, den Mitarbeitern der Mayrhofner Bergbahnen für die Absperrung, die Pistenrettung und die organisatorische Unterstützung, dem Team der Pilzbar für die Verpflegung, dem Wettkampfkomitee rund um Chefkampfrichter Martin Egger, Markus Moser für die hervorragenden Rennfotos und allen Gönnern vom Skipool des SCM. Alles in allem ein unvergessliches Rennen, das ohne die laufende Unterstüzung so vieler Menschen nicht möglich wäre. Vielen, vielen herzlichen Dank. Weitere Informationen unter www.sc-mayrhofen.at

Fotos: Markus Moser

Foto: Ski-Club Mayrhofen

Neben allen Vorbereitungsarbeiten startete beim 51. Tiroler Kinderskitag das zehnköpfige Team des Ski-Clubs Mayrhofen bereits um 7.00 Uhr morgens, um auf den bestens präparier-

ten Pisten am Penken den anspruchsvollen Riesentorlauf zu stecken. Obmann Joe Wechselberger, der diese Aufgabe seit Jahren innehat, setzte Hilfsmittel wie Zweige und blaue Einfärbung ein, damit auch die Kleinsten die richtige Spur finden konnten. Kampfrichter des SCM bauen Start, Ziel und die Zeitnehmungen auf, Mitarbeiter der Mayrhofner Bergbahnen kümmerten sich um die fachgerechte Absperrung. So stand der Besichtigung und dem zeitgerechten Start eines derartigen Rennens nichts mehr im Wege.

Die Tagessieger

Mario Pranger

Luis Wechselberger

Österreichischen Jugendmeisterschaften

Sieg für Lena Wechner Sieg bei den österreichischen Jugendmeisterschaften für Lena Wechner. Rennen für Rennen liefert das Finkenberger Ski-Talent Top-Leistungen. Bereits zu Saisonstart konnte Lena bei FIS-Rennen in Sölden Top-5-Ergebnisse erzielen. Der erste Sieg in ihrer LieblingsDisziplin - Super G - ließ nicht lange auf sich warten. Auf der Reiter Alm Mitte Dezember war es so weit. Durch ein sehr gutes

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Ergebnis im Slalom konnte sie auch den Sieg in der Kombination für sich verbuchen. Ein weiteres Mal zeigte Lena bei den alpinen ÖSV-Jugendmeisterschaften auf, die Ende Jänner im Bezirk Imst ausgetragen worden waren. Mit einem 3. Platz in Jerzens beim RSL und einem Sieg beim Super G in Sölden (Damen U21) konnte Lena den Meistertitel nach Tirol holen. Ein 8. Platz in der Abfahrt

rundete das erfolgreiche Wochenende ab. Durch ihre anhaltend guten Leistungen durfte sie auch schon bei Europacups (St. Anton, St. Moritz) Erfahrungen sammeln.

Lena, wir gratulieren herzlich zu deinen Leistungen und wünschen weiterhin alles Gute! Dein Raiffeisen Sportklub Finkenberg

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Zillertaler stark vertreten

Beim Skijöring 4WD gewannen Helmut Hauser mit Skifahrer Josef Eberharter vor Martin Zeller mit Skifahrer Maxl Lamprecht. Weitere Platzierungen: Helmut Hau-

ser – zweimal 2. Platz, einmal 3. Platz, Martin Zeller – zweimal 1. Platz, einmal 2. Platz. Mit dabei waren außerdem Heinrich Hauser (4. Platz), Franz Huber (8. Platz), Thomas Brugger (9. Platz) und Hugo Brugger (13. Platz). Erwin Geisler fuhr mit seinem Buggy-Eigenbau auf den 6. und 9. Platz.

Fotos: Hubert Aschenwald

Einen tollen Erfolg konnte das Zillertaler Racing-Team Anfang Februar beim historischen Motorsport-Eisrennen in Zell am See verbuchen.

ESV Lagerhaus Ramsau

16. Int. Sigi-Kurz-Gedächtnisturnier

Mit 16 Mannschaften inkl. internationaler Beteiligung startete Schiedsrichter Andreas Greif das Turnier pünktlich um 7.30 Uhr bei perfekten Wetter- und Eisbedingungen. Die Mannschaften wurden in zwei 8er-Gruppen aufgeteilt, wo jeder jeden forderte. Anschließend wurden die Gruppen zusammengeführt und als Finale drei Bahnenspiele gespielt.

Der 1. Rang und somit der größte handgeschnitzte Steinbock ging an den SV Breitenbach, gefolgt vom ESC Kleinboden auf dem 2. Rang. Auf den 3. Rang kam der EV Uderns. Der Gastgeber (ESV Lagerhaus Ramsau) belegte den 9. Rang. Das Turnier wurde verletzungsfrei beendet und man ließ den Tag bei einem gemütlichen Beisammensein im Hotel „Neue Post“ in Mayrhofen ausklingen. Ein besonderer Dank gilt Carmen und Mike mit Team vom Mayrhofner Eislaufplatz.

Sieger SV Breitenbach

Rang 2: ESC Kleindoden Fotos: ESV Lagerhaus Ramsau

Am 25. Jänner wurde am Eislaufplatz in Mayrhofen das beliebte „Sigi-Kurz-Gedächtnisturnier um den Zillertaler Steinbock“ vom ESV Lagerhaus Ramsau veranstaltet.

Rang 3: EV Uderns

Schützengilde Mayrhofen

Freudestrahlend nehmen die jungen Sportschützen ihre Pokale in Empfang. Die Schützengilde Mayrhofen hat am letzten Wochenende einen Bezirkswettbewerb zur vollsten Zufriedenheit und Freude der vielen Nachwuchs-Schützen ausgetragen. Herzlichen Gratulation den unzähligen Siegern! Tolle Leistung, die Heimatstimme ist stolz auf euch!

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