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©Tanja Cammerlander

72. Jahrgang · Herausgeber Marktgemeinde Mayrhofen · Jahresabo € 35,- · Einzelpreis € 1,- · erscheint wöchentlich · 25. Februar 2018 · Nr. 8

KATHRIN KALTENHAUSER

Die Abgeordnete der Tiroler Volkspartei – mit voller Kraft für unseren Bezirk Seite 5

NEUE FREIZEITCARD

LANDTAGSWAHL AM 25.02.

der Ferienregion Mayrhofen-Hippach

Öffnungszeiten der Wahllokale in Mayrhofen

Seite 11

Seite 23

Österreichische Post AG | WZ 02Z031716 W | nicht retournieren Marktgemeinde Mayrhofen, Mayrhofen, Hauptstraße Hauptstraße409, 409,6290 6290Mayrhofen Mayrhofen


IMPRESSUM

SEITENBLICKE

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Zillertaler Heimatstimme / Amtsblatt der Marktgemeinde Mayrhofen Verleger und Herausgeber Marktgemeinde Mayrhofen 6290 Mayrhofen, Hauptstraße 409 T 05285 64000 | F 05285 64000 34 Hersteller Satzarbeit: die praxis, Werbeagentur 6290 Mayrhofen, Schmiedwiese 173 Druck: Athesia Druck GmbH Innsbruck/Bozen Redaktion und Anzeigenannahme die praxis, Werbeagentur, Mayrhofen T 05285 62000 22 | F 05285 62000 40 redaktion@zillertalerheimatstimme.at anzeigen@zillertalerheimatstimme.at Mo-Fr 09 - 12 Uhr und Mo-Do 14 - 17 Uhr Redaktionsschluss Ausnahmslos Montag 16.00 Uhr der betreffenden Erscheinungswoche. Namentlich oder mit Kürzel gekennzeichnete Beiträge geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion oder des Herausgebers wieder und sind von der Redaktion nicht in allen Einzelheiten des Inhalts und der Tendenz überprüfbar. Für unverlangte Manuskripte übernimmt die Schriftleitung keine Verantwortung. Nachdruck ausschließlich mit schriftlicher Erlaubnis der Redaktion. P.b.b. Erscheinungs- und Verlagspostamt 6290 Mayrhofen. Copyright Um urheberrechtliche Unannehmlichkeiten zu vermeiden, weisen wir darauf hin, dass der Auftraggeber bzw. Überbringer von Unterlagen für Inserate und Textbeiträge das Urheberrecht für überlassene Fotos, Vorlagen udgl. haben muss, und somit der Hersteller und Herausgeber der Zillertaler Heimatstimme schad- und klaglos gehalten wird. Geschäftsbedingungen Es gelten die Bestimmungen der „Allgemeinen Geschäftsbedingungen“ der Zillertaler Heimatstimme. Die jeweils aktuelle Ausgabe ist beim Herausgeber oder unter www.zillertalerheimatstimme.at einsehbar. Gender-Hinweis Aus Gründen der besseren Lesbarkeit werden in der Zillertaler Heimatstimme zum Teil Begriffe wie z.B. „Mitarbeiter“ in der maskulinen Schreibweise verwendet. Grundsätzlich beziehen sich diese Begriffe immer auf beide Geschlechter.

Zillachtol Gsong spenden 700,- Euro an den Verein Zillertaler helfen Zillertalern

Rodelmeisterschaft Uderns Preisverleihung

Jägerstammtisch im Hotel Erzherzog Johann in Uderns

Umweltfreundliche Produktion (Druck)

Lehrlings-Aufnahmetest bei Firma Empl in Kaltenbach ZILLERTALER HEIMATSTIMME

Fotos: Hubert Aschenwald

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2018

ÄRZTE- UND APOTHEKENDIENST IM ZILLERTAL

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TUX

MAYRHOFEN

ZELL/ZILLER

STUMM/FÜGEN

ZAHNÄRZTE

APOTHEKEN

Sa 24.2.

Dr. Peter Peer Juns 592 05287 86180 10.00 bis 11.00 16.00 bis 17.00

Dr. Olga ShafeSchimanek Hauptstraße 485 05285 63189 10.00 bis 11.30 16.00 bis 17.00

Dr. Klaus Streli Gerlosstraße 5a 05282 3232 10.00 bis 11.00 17.00 bis 18.00

Dr. Gerald Mair FÜGEN Karl-Mauracher-W. 26 05288 63116 10.00 bis 11.00 17.00 bis 18.00

Dr. med. dent. Wilhelm Sixt ZELL/ZILLER Unterau 7a 05282 2174 09.00 bis 11.00

St. Pankraz Ap. FÜGEN 05288 6700 Gerlosstein Ap. ZELL/ZILLER 05282 2641 16.00 bis 18.00

So 25.2.

Dr. Peter Peer Juns 592 05287 86180 10.00 bis 11.00 16.00 bis 17.00

Dr. Olga ShafeSchimanek Hauptstraße 485 05285 63189 10.00 bis 11.30 16.00 bis 17.00

Dr. Klaus Streli Gerlosstraße 5a 05282 3232 10.00 bis 11.00 17.00 bis 18.00

Dr. Gerald Mair FÜGEN Karl-Mauracher-W. 26 05288 63116 10.00 bis 11.00 17.00 bis 18.00

Dr. med. dent. Wilhelm Sixt ZELL/ZILLER Unterau 7a 05282 2174 09.00 bis 11.00

St. Pankraz Ap. FÜGEN 05288 6700 Gerlosstein Ap. ZELL/ZILLER 05282 2641 10.00 bis 12.00 16.00 bis 18.00

Außerhalb der Öffnungszeiten ist die St. Pankraz Apotheke in Fügen, von Sa., 24.2., bis Fr., 2.3., für Notfälle erreichbar

NOTRUFNUMMERN NOTRUFNUMMERN Euro-Notruf

112

(im Ausland und vom Handy) Rettung-Notruf-Notarzt 144 Polizei (Notruf) 133 Feuerwehr (Notruf) 122

Wasserrettung 144 Flugrettung 144 Bergrettung/Alpinnotruf 140 Hausärztlicher Nachtbereitschaftsdienst 141

SOZIALSPRENGEL: MO-FR

BKH Schwaz 05242 600 Vorbestellung Krankentransport 14844 Krankentaxi 0800 808 144 Diensth. Apotheke 1455 Telefon-Seelsorge 142 Opfer-Notruf: 0800 112112 Gasnotruf 128 (bei Gasgeruch)

Frauen-Notruf

01 717 19

Sozialsprengel Mayrhofen (Mo bis Fr) 05285 64000-15 Sozialspengel Stumm 05283 2020

(Mo bis Fr)

Sozialspengel Zell 05282 2222-20

(Mo bis Fr)

Sozialspengel Vorderes Zillertal (Mo bis Fr) 05288 63337

Die Ordination von Dr. Michael Sporer ist am FREITAG, den 02.03.2018 wegen Fortbildung GESCHLOSSEN!

BILD DER WOCHE

Ein herrlicher Wintertag im Zillertal

© Paul, paul.wechselberger@aon.at

ZILLERTALER HEIMATSTIMME


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VERANSTALTUNGSÜBERSICHT FREITAG, 23.02. ZELL AM ZILLER Musik am Berg Junge Tiroler Musiker spielen live ihren ganz persönlichen „Heimatsound“ (von Austropop bis zur echten Zillertaler Volksmusik) auf der Kreuzjoch-Alm, ab 13.00 Uhr

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STUMM Theater „Hotel im Angebot“, im Hotel Tipotsch; ab 20.15 Uhr; Karten unter 05283 2218

MITTWOCH, 28.02. FÜGEN Oranje Party, im Kosis ab 20.00 Uhr

UDERNS Sax’n More, mit Maria Kofler, Hotel Pachmair, Beginn 21.00 Uhr

GINZLING Naturparkhaus - Ausstellung wird auf vorherige telefonische Anfrage geöffnet, Tel. 05286 / 52181 HINTERTUX Führung durch den Natur Eis Palast, mit Bootsfahrt, Infos unter Tel. 0676 3070 000

WÖCHENTLICH MAYRHOFEN Pokerturnier in der Edelweiss-Lounge, Montag ab 20.30

DONNERSTAG, 01.03.

FÜGEN Konzert Chris Quinn, SichtBar BinderHolz, Beginn 20.00

SAMSTAG, 24.02. MAYRHOFEN Skijöring, Autos und Buggys, Feld unterhalb der IQ Tankstelle, Beginn jeweils 10.00 Uhr

STUMM Theater „Hotel im Angebot“, im Hotel Tipotsch; ab 20.15 Uhr; Karten unter 05283 2218 WÖRGL Mothers Cake & Support, Komma Veranstaltungszentrum

FREITAG, 02.03. TUX Tuxer Mocht im Mehlerhaus, von 15.00 – 17.00 Uhr FÜGEN Varie Tirol – ein magisch-kulinarischer Abend, SichtBar Binder Holz, Beginn 19.00 Uhr

VORSCHAU

RIED Jazz Brothers & Sisters, Pop Down Hotel, Ried, Beginn 20.30 Uhr

MAYRHOFEN Samstag, 03.03. TSV Bezirkscup Mini Cross, Skigebiet Ahorn, Beginn 10.00 Uhr

SONNTAG, 25.02.

RIED Mittwoch, 07.03. Wegscheider Trio, Pop Down Hotel, Beginn 20.30 Uhr

MAYRHOFEN Skijöring, Autos und Buggys, Feld unterhalb der IQ Tankstelle, Beginn 10.00 Uhr

FINKENBERG Sa, 03./10. & 17.03. Father and Sons auf der Granatalm, Penkenjoch, Beginn 12.00 Uhr

TUX Tuxer Meisterschaft mit Familienwertung; Eggalm; Start um 10.30 Uhr; Nennungen bis 17.00 Uhr am Vortag unter a.rausch@tsn.at

TÄGLICH

MONTAG, 26.02. TUX Skishow „Heartbeat of Snow“, Beginn 21.15 Uhr, am Hinteranger in Lanersbach

MAYRHOFEN Besichtigung der ErlebnisSennerei Zillertal und SchauBauernhof von 9.00 - 17.00 FINKENBERG Edelsteine aus den Zillertaler Alpen - Ausstellung im Mineralien- und Bergkristallmuseum, Infos - Telefon: 05285 / 63691

Kino Mayrhofen KINO-PROGRAMM MAZE RUNNER (3D) ab 12 J. Fr. 23.02. 20.30 Uhr Sa. 24.02. 20.30 Uhr So. 25.02. 20.30 Uhr Di. 27.02. 20.30 Uhr Do. 01.03. 20.30 Uhr HILFE, ICH HABE MEINE ELTERN GESCHRUMPFT ab 6 J. Sa. 24.02. 15.00 Uhr So. 25.02. 15.00 Uhr

MAYRHOFEN White Lounge Iglu Parties und Dinner am Ahorn, Gondelauffahrt jeden Dienstag um 18.30

WUNDER jugendfrei Sa. 24.02. 17.00 Uhr Mo. 26.02. 20.30 Uhr Mi. 28.02. 20.30 Uhr

MAYRHOFEN Bergfrühstück im Freiraum am Ahorn, jeden Mo., Do., Fr. und Sa.

HOT DOG ab 12 J. So. 25.02. 17.00 Uhr www.movie-mayrhofen.at

SCHWENDAU Fundgrube für Kinderwaren, Augasse 2, Mittwoch 15.00 - 17.00 Uhr TUX Langlauf-Schnupperkurs für Anfänger, mit Schneesport Tux 3000 – Treffpunkt Sport Nenner, jeden Montag; Anmeldung bis So. 17.00 Uhr unter Tel: 05287 86112 TUX Ausstellung im Mehlerhaus „150 Jahre Erstbesteigung Olperer“ und Dauerausstellung vom Magnesitwerk Tux, Freitag von 13.00 – 18.00 Uhr – Eintritt frei TUX „Die Kristalle der Steinzeitjäger“ - Ausstellung im Alten Jöchlhaus (gegenüber Café Sepp) in Madseit, Mittwoch und Donnerstag 16.00 Uhr, Eintritt: Erwachsene € 8,-; Kinder frei TUX Playarena in Vorderlanersbach, Samstag von 13.00 – 18.00 Uhr, Eintritt € 6.FÜGEN Holz ErlebnisWelt - Führungen Montag bis Freitag um 9.00, 11.00, 13.00 & 15.00 Uhr FÜGEN Heimatmuseum in der Widumspfiste, Montag, Mittwoch und Freitag; Öffnungszeiten: Mo. 18.00-21.00 Uhr, Mi. 9.00-12.00 Uhr, Fr. 16.00-19.00 Uhr, Führungen ab 6 Personen auf telefonische Anfrage unter Tel. 0650 / 24 48 028

ZILLERTALER HEIMATSTIMME

Zillertal TV TV-PROGRAMM Zillertal Aktuell 23.02. – 01.03. Tiroler Adlerin Wochenmagazin 23.02. – 01.03. Wakeboarding

ENERGIEBERATUNG ZILLERTAL Die Energieberater von Energie Tirol, Gerhard Krimmer und Sepp Rinnhofer, stehen nach individueller Terminvereinbarung für Sie zur Verfügung. Infos & Anmeldung: Umweltzone Zillertal 05282-55066

Ernährungs- und Bewegungsprogramm für Kinder und Jugendliche mit Übergewicht ab März, in Wörgl, Gruppenkurs mit zehn Einheiten für übergewichtige Kinder im Alter von 10 - 14 Jahren an. Info und Anmeldung: 0512 58 60 63 27 oder www.avomed.at


AKTUELL IM ZILLERTAL

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Persönlich

Kathrin Kaltenhauser Landtagswahl am 25. Februar 2018 – Liste 1 an 2. Stelle In einer starken und lebendigen Region geht es um Verlässlichkeit und die besten Lösungen für die Zukunft. Deswegen dürfen regionale Wertschöpfung, Standortsicherheit, Chancengleichheit, Stärkung unserer Familienbetriebe und Perspektiven für alle Generationen nicht nur Schlagworte sein.

© Tanja Cammerlander

2018

Dafür müssen wir zusammen arbeiten, gestalten und entscheiden. Den eingeschlagenen Weg möchte ich weitergehen, • mit voller Kraft für unseren Bezirk • mit Eurer Unterstützung • mit Deiner Vorzugsstimme Sicherheit geben und Zu" kunftsängste nehmen, das ist unsere Aufgabe. Darum haben wir uns zu kümmern." Darum bitte ich Dich um Deine Vorzugsstimme auf Liste 1 an 2. Stelle – Danke!

Seit 2013 Abgeordnete zum Tiroler Landtag Seit 2016 Parteiobfrau der Volkspartei Bezirk Schwaz

Deine Kathrin Kaltenhauser

Sicherheit geht vor

Vertrauen ist gut - Kontrolle ist ... ... besser! Schon daran gedacht? Alle zwei Jahre müssen Feuerlöscher überprüft werden. Es gibt auch Grundsatzfragen dazu: Reicht ein Feuerlöscher in meinem Haus oder wäre ein zweiter doch sicherer? Brauch ich einen Schaum- oder Pulverlöscher? Und was mach ich mit meinem alten Feuerlöscher? Rund um diese Fragen helfen euch die „schwarzen Männer“ von Kaminkehrer-Meister Valentin Kerschbaumer. Diese übernehmen nämlich nicht nur das Kehren eures Kamins, sondern stehen euch als

autorisierter Prüf- und Fülldienst für Feuerlöscher zur Verfügung. Egal, ob Neukauf eines Rauchmelders, Neukauf oder Füllung eines Feuerlöschers, ob normgerechte Überprüfung, Entsorgung oder auch Vorführungen zur richtigen Handhabung für eure Mitarbeiter usw. Valentin und sein engagiertes Team sorgen für eure Sicherheit. Gleich anrufen - Valentin: T 0043 699 10745540 PR ZILLERTALER HEIMATSTIMME


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GLAUBENSNACHRICHTEN

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www.pfarremayrhofen.at, pfarre.mayrhofen@pfarre.kirchen.net

www.seelsorgeraum.ried-kaltenbach.at

RÖM. KATH. PFARRAMT MAYRHOFEN

RÖM. KATH. SEELSORGERAUM RIED-KALTENBACH

GOTTESDIENSTORDNUNG 23.2. - 4.3.2018

GOTTESDIENSTORDNUNG RIED-KALTENBACH, 24.2. - 4.3.2018

Freitag, 23.02. 19.00 Uhr Aussetzung des Allerheiligsten und stille Anbetung, Beichtgelegenheit 19.30 Uhr Abendmesse f. Hedwig u. Martin Rieser/f. Hubert Wechselberger/f.Billy Dengg/f. Trude u. Hans Eder/f. Anneliese Knechtli/f. Johann u. Magdalena Widner

Samstag, 24.02. 17.00 Uhr Ried – 2. Kreuzweg

Samstag, 24.02. – Hl. Matthias 19.30 Uhr Vorabendmesse f. Maria Dornauer u. Anna Bertoni/f. Alois Hauser/für verstorbene Eltern/f. Anton Außerlechner Sonntag, 25.02. – 2. Fasten-So. 10.00 Uhr Pfarrgottesdienst Montag, 26.02. 19.00 Uhr Kreuzwegandacht 19.30 Uhr Abendmesse Dienstag, 27.02. 10.30 Uhr Messe im Sozialzentrum Mayrhofen Mittwoch, 28.02. 7.00 Uhr Frühmesse ab 14.00 Uhr Seniorenraschtl im Pfarrzentrum Donnerstag, 01.03. 18.30 Uhr Aussetzung des Allerheiligsten und stille Anbetung, Beichtgelegenheit 19.00 Uhr Vesper und Segen

Freitag, 02.03. – Herz Jesu Freitag, Stundgebet 19.30 Uhr Abendmesse – mit Pfr. Mag. Bernhard Kopp. F. Friedl Pramstraller, Eltern u. Geschw./f. Lisi Kröll/f. Litzi Wechselberger/f. Josef Schennach/f. Rosa Geisler/f. Gustav Kopp u. Karl Heinz/f. Maria Kröll, Kramer Samstag, 03.03. – Stundgebet 15.00 Uhr Aussetzung des Allerheiligsten und Anbetung 18.00 Uhr Beichtgelegenheit 19.00 Uhr Vesper mit Segen 19.30 Uhr Vorabendmesse – mit Pfr. Mag. Bernhard Kopp Gestaltung: Männergesangsverein. F. Hubert Knunbauer/ f. Franz u. Elisabeth Fischnaller u. Ang./f. Heinrich u. Rosina Sporer/f. Fritz Pfister u. Ang. d. Fam./f. Hofer Wilhelm, Eltern u. Geschw. Sonntag, 04.03. – 3. Fasten-So. Stundgebet 10.00 Uhr Pfarrgottesdienst mit feierlichem Te Deum u. Segen zum Stundgebetsschluss, Pfr. Mag. Bernhard Kopp Gestaltung: Kirchenchor Mayrhofen Anschließend Fastensuppenesen im Pfarrzentrum 15.00 Uhr Taufe von Marcel Eberl

Sonntag, 25.02. – 2. Fastens So. – Vorstellung der Erstkommunikanten 8.30 Uhr Hl. Messe f. d. Armen Seelen 19.30 Uhr Hl. Messe f. d. Pfarrgemeinde/VG f. Bernadette Fankhauser/Hans Gartner/Anita Gschwandtner/ Vorstellung der diesjährigen Erstkommunikanten aus Ried und Kaltenbach (Gestaltung: „Kleiner Chor“)

Das ewige Licht brennt von 25.02. – 03.03. in Ried f. Andreas Wildauer (Obwiesen)/f. Leopold Hauser/f. Anita Gschwandtner in Kaltenbach f. d. Armen Seelen Donnerstag, 01.03. 14.00 Uhr Seniorennachmittag im Pfarrheim Ried ab 19.00 Uhr - Aussetzung des Allerheiligsten und stille Anbetung 19:30 Uhr Ried – Hl. Messe Gottesdienste im Seelsorgeraum: Ried: So. 8.30 / So. 19.30 Uhr

www.seelsorgeraum.uderns.at

RÖM. KATH. SEELSORGERAUM UDERNS GOTTESDIENSTORDNUNG UDERNS, 24.2. – 4.3.2018 Samstag, 24.2. 18.30 Uhr Hl. Messe n. Meinung VG f. Johann u. Anna Troppmair /(Gestaltung: Erstkommunikanten) Vorstellung der diesjährigen Erstkommunikanten Sonntag, 25.2. – 2. Fasten-SO

10.00 Uhr Hl. Messe f. d. Armen Seelen Dienstag, 27.02. 18:30 Uhr - Hl. Messe Gottesdienste im Seelsorgeraum: Fügen: SA 19.30 / SO 10.00 Uhr Uderns: SA 18.30 / SO 10.00 Uhr

NEUAPOSTOLISCHER GOTTESDIENST Jeden 1., 3. und 5. Sonntag im Monat jeweils um 9.30 Uhr im Europahaus-Mayrhofen. Die übrigen Gottesdienste können in der Gemeinde Jenbach besucht werden.

CHRISTLICHE GEMEINDE Pastor Detlef Kohl, Tel. 0676 / 91 64 289; Gottesdienste finden in der Polytechnischen Schule statt. SONNTAG: 10.30 Uhr in Englisch und 17.30 Uhr in Deutsch. Diese Gottesdienste falls nötig auch bilingual. DONNERSTAG: 19.30 Uhr Bibelstunde in Deutsch und Englisch.

EVANGELISCHE PFARRGEMEINDE JENBACH/ZILLERTAL Martin-Luther-Platz 1, 6200 Jenbach, Tel/Fax 05244 / 62448 E-Mail: jenbach@evang.at, www.evangelisch-jenbach.at. Wir laden herzlich ein zum Gottesdienst, am SONNTAG, den 25. FEBRUAR 2018, um 10.00 Uhr in der in der Evang. Christuskirche in Wattens. ZILLERTALER HEIMATSTIMME


2018

UNSER NACHWUCHS

AKTUELL IM ZILLERTAL

Unterstützungserklärungen für Volksbegehren werden gesammelt

„DON'T SMOKE“ - Nichtraucherschutzgesetz soll bleiben

MAXIMILIAN J. SCHNEEBERGER STUMMERBERG geboren am 06.02.2018 um 09.56 Uhr, 3740g/49cm Magdalena Schneeberger und Johannes Margreiter

Für einen besseren Nichtraucherschutz und um die derzeit geplante Abkehr vom Nichtraucherschutzgesetz noch abzuwenden, bündelten die Wiener Ärztekammer und die Österreichische Krebshilfe ihre Kräfte und starteten vergangene Woche das österreichweite Volksbegehren „DON’T SMOKE“. Das generelle Rauchverbot in der Gastronomie zählt in weiten Teilen Europas mittlerweile zu einem Standard, dem Österreich noch immer hinterherhinkt. Die geplante Aufhebung der 2015 beschlossenen Novelle des Tabakgesetzes bringt massive gesundheitliche Auswirkungen für große Bereiche der Bevölkerung. „Jedes Jahr versterben 14.000 Menschen allein in Österreich an den Folgen von Tabakkonsum, die Fruchtbarkeit wird beeinträchtigt, die Kinder im Mutterleib geschädigt. Alle Fakten werden weggewischt und

das Rauchen gefördert. Neben der negativen Signalwirkung wird die unfreiwillige Schädigung vieler durch Passivrauchen einfach hingenommen. Als Onkologe und Frauenarzt kann ich nur an die Vernunft appellieren, das Rauchen in allen öffentlichen Räumen zu verhindern. Es geht um unsere Zukunft und die unserer Kinder“, so der Präsident der Österreichischen Krebshilfe Tirol, Univ.-Prof. Dr. Christian Marth. Unterschrift für die Gesundheit Mit den Worten „Jetzt geht’s los“, gab Ärztekammerpräsident Thomas Szekeres am Donnertag, 15. Februar, den offiziellen Startschuss für das Volksbegehren zum umfassenden Nichtraucherschutz. Der Wortlaut des Volksbegehrens lautet: „DON'T SMOKE – Wir fordern aus Gründen eines optimalen Gesundheitsschutzes für alle Österreicherinnen und Österreicher eine bundesverfassungsgesetzliche Regelung

für die Beibehaltung der 2015 beschlossenen Novelle zum Nichtraucherschutzgesetz (Tabakgesetz)." Szekeres zeigt sich optimistisch, sowohl die Einreichschwelle von 8.401 Unterstützungserklärungen (ein Promille der österr. Bevölkerung) als auch die für eine gesetzlich verpflichtende Debatte im Nationalrat notwendige 100.000er-Marke zu knacken. Die Unterschriften zur Durchführung des Volksbegehrens können persönlich in jedem Bezirks- und Gemeindeamt Österreichs sowie online (www.bmi. gv.at) mit elektronischer Handy-Signatur oder Bürgerkarte vorgenommen werden. Mit den erforderlichen Unterstützungserklärungen wird dann das Volksbegehren eingereicht. Die Unterschriften in der Untersützungsphase gelten ebenfalls bereits für das eigentliche Volksbegehren, es muss nicht zweimal unterschrieben werden.

ZILLERTALER HEIMATSTIMME

MORITZ SCHÖSER FINKENBERG geboren am 07.02.2018 um 00.51 Uhr, 3340g/51cm Melanie Schöser und Markus Eberl mit Matteo

VALENTINA FUCHS RIED IM ZILLERTAL geboren am 07.02.2018 um 20.48 Uhr, 3050g/51cm Andrea Fuchs und Matthias Plattner

In Zusammenarbeit mit dem BKH Schwaz, „Baby Smile“-Klinikfotografie und mit Erlaubnis der stolzen Eltern dürfen wir Ihnen in dieser Rubrik die neugeborenen Zillertaler/-innen vorstellen.

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SCHÖNHEIT

AKTUELL INSERATEIM ZILLERTAL

AKTUELL IM ZILLERTAL

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Am Schmiede Platz

Kunst am Bau-Projekt/2016-2018

VOM MEER AUF DIE HAUT Algen und Vitamine – die perfekte Kombination für sensible Haut. Diese Erkenntnis verdanken wir einem Physiker namens Dr. Max Huber, der in den 1960er Jahren durch einen schweren Arbeitsunfall schlimme Verbrennungen in Gesicht und Oberkörper erlitt. Zahlreiche Therapien brachten nicht den gewünschten Erfolg und so nahm der ambitionierte Wissenschaftler sein Schicksal selbst in die Hand. Dr. Huber unterzog nährstoffreichen Seetang einem besonderen Fermentierungsprozess. zwölf Jahre und 6.000 Experimente später hatte er endlich sein Ziel erreicht. Seine Haut war sichtbar geheilt, die „Creme de la Mer“ war geboren. Die spezielle Konsistenz führt der Haut extrem viel Feuchtig­keit zu und unterstützt die natürliche Hauterneuerung. Nachweislich wird die Bildung von Falten und Narben gemildert. Nach wie vor hält man sich an denselben aufwendigen und vor allem exakten bio-technologischen Fermentierungs­prozess. Noch heute wird der Seetang zweimal por Jahr von Hand geerntet und auf Eisblöcken in das Dr. Max Huber Forschungslabor transportiert. Ja, es sind tatsächlich die kleinen Details, die den großen Unterschied machen. www.rieser-malzer.at facebook.com/RieserMalzer

Auf Initiative der Familie Empl entstand in Kaltenbach der neue Gebäudekomplex Am Schmiede Platz mit Auftragsarbeiten zu Kunst am Bau: neben großformatigen architekturgebundenen Installationen von Christoph Hinterhuber und Hans Weigand auch eine Auftragskomposition an die Südtiroler Musikerin Manuela Kerer.

während der Liftfahrt zum Leben erwachen: Die aneinander gereihten schwarzen Quadrate beginnen ähnlich einem Daumenkino zu „tanzen“ und begleiten die Bewegung nach oben oder unten. Die aus der Grafik und Computersprache entliehenen Pixel zitieren die Elementarteilchen unserer digitalen Bilderwelt und deren allseits präsente Ästhetik.

Die Anregung zu einer künstlerischen Gestaltung ging vom Planungsbüro Giner+ Wucherer aus Innsbruck aus, umgesetzt wurde sie vom Kuratorinnenteam Petra Paolazzi (Innsbruck) und Marion Piffer Damiani (Neustift, Südtirol). Insgesamt wurden in enger Kooperation mit der Familie Empl vier ortsbezogene Interventionen von zwei Tiroler Künstlern, Christoph Hinterhuber und Hans Weigand, sowie der Südtiroler Avantgardemusikerin Manuela Kerer realisiert.

In der Zugangspassage im Osten des Gebäudekomplexes trifft man hingegen auf ein flächenfüllendes 13 m langes digitales Wandbild von HANS WEIGAND (*1954, Hall in Tirol), das in einem Mix aus Fotorealistischem und Malerischem eine Referenz an den Ort erweist: Den weit aufgespannten Bildraum dominiert eine Struktur aus Stäben und Kugeln, auf denen sich die Anfänge der Unternehmerfamilie Empl und die damit verbunden Geschichte des Ortes – wie die „Empl Schmiede“ oder das erste Lastauto des „Alpenländischen Fahrzeugbaus J. Empl“ widerspiegeln.

Zwei architekturgebundene Installationen von CHRISTOPH HINTERHUBER (*1969, Innsbruck) markieren jeweils das zentrale Treppenhaus und die Lifte des neuen Gebäudes. Insgesamt über 5000 pinkfarbene Schindeln aus Stahlblech überziehen das Treppengebäude und erinnern nicht zufällig an das bekannte Motiv der traditionellen alpinen Architektur. Die hochartifizielle Signalfarbe ist zudem eine Referenz an die essentielle Funktion dieses Architekturelements als Erschließung und Fluchtweg. In unmittelbarem Kontrast zu dieser Farbigkeit steht die dreiteilige Installation in den Liftschächten des Gebäudes: schlichte schwarz-weiß Zeichnungen an der Rückwand des Liftschachtes, die

Neben diesen permanenten großformatigen Installationen wurde mit dem Kompositionsauftrag an die Südtiroler Musikerin MANUELA KERER (*Brixen) eine tonkünstlerische Medienarbeit realisiert: Der aufführungsgebundene Beitrag schlägt

ZILLERTALER HEIMATSTIMME

die Brücke von den rhythmischen Klängen durch Hammer und Amboss aus der historischen Schmiede 1926 zum Klangteppich aus dem heutigen Produktionswerk und den Kranarmen unserer Tage. Ein Musikvideo des Videokünstlers Roland Renner (Graz) von der Uraufführung der Komposition „Emplified“, anlässlich der offiziellen Eröffnungsfeier Am Schmiede Platz, im September 2017 dokumentiert dieses besondere Ereignis. Ob Installation, Wandbild oder Partitur – so unterschiedlich die künstlerischen Medien, die hier zum Einsatz kommen, auch sein mögen, sie erweitern in ihrem Zusammenspiel die inhaltliche und räumliche Erfahrung des Ortes und vor allem vermitteln und transportieren sie auch etwas von den vielen Erinnerungen und Geschichten, die hier Am Schmiede Platz gespeichert sind. PROJEKTDATEN Ort: Am Schmiede Platz, Schmiedau 2-4, 6272 Kaltenbach/Zillertal Auftraggeber: Familie Empl, Kaltenbach Künstler/-innen: Christoph Hinterhuber, Manuela Kerer, Hans Weigand Kuratorinnen: Marion Piffer Damiani, Petra Paolazzi Architektur: Giner+Wucherer Architekten

Fotos: Wolfgang Thaler

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UNSER NACHWUCHS INSERATE

AKTUELL IM ZILLERTAL

Biomasse-Heizwerke im Vormarsch

Ganz Rotholz brennt für Wärme aus Biomasse Neues Bildungs- und Forschungszentrum HBLFA Tirol schließt an Nahwärmenetz an

PETER GRISSEMANN KOLSASSBERG geboren am 09.02.2018 um 00.17 Uhr, 2745g/50cm Katharina und Daniel Grissemann mit Diana

© Land Tirol/Entstrasser-Müller

2018

LH-Stv. Josef Geisler und Klaus Flörl (l.), Geschäftsführer der Bioenergie Tirol, freuen sich über den Kundenzuwachs für das Biomasse-Heizwerk Rotholz. Dieses wird ab 2020 auch das neue agrarische Bildungs- und Forschungszentrum HBLFA Tirol mit Wärme aus Holz versorgen

65 größere und mittlere Biomasse-Heizwerke sowie zahlreiche kleinere Anlagen gibt es in Tirol. Eines davon ist das Biomasse-Heizwerk in Rotholz. Dieses hat bislang vor allem die Landwirtschaftliche Lehranstalt Rotholz mit Wärme aus heimischem Energieholz versorgt. Nun steht mit der HBLFA Tirol ein weiterer Großkunde vor der Tür. Und auch sonst ist die Biomasse in der Raumwärme ein Erfolgsmodell. Das am Standort Rotholz entstehende agrarische Bildungs- und Forschungszentrum des Bundes wird an das bestehende Nahwärmenetz angeschlossen. Für LH-Stv. Josef Geisler ist das ein weiterer Beleg für den konsequenten Weg Tirols in eine erneuerbare Energiezukunft: „Die Biomasse ist ein wichtiger Faktor, um die Energiewende

zu schaffen und dem fossilen Energiezeitalter ‚Auf Wiederschauen‘ zu sagen. Land und Bund gehen einmal mehr mit gutem Beispiel voran.“ Für das Biomasse-Heizwerk Rotholz heißt es mit dem Anschluss des Bildungs- und Forschungszentrums bis 2020 Kapazitäten erweitern. Der Wärmebedarf steigt um mehr als ein Drittel von rund 4.400 Megawattstunden (MWh) auf 6.000 MWh. „Die zusätzliche Erzeugerleistung stellen wir über effizienzsteigernde Maßnahmen zur Verfügung. Mit einer neuen Anlage nutzen wir unter anderem die Abwärme des Rauchgases. Diese kann im neuen, energieeffizienten Gebäude in der Niedrigtemperaturheizung optimal eingesetzt werden“, erläutert Klaus Flörl, Geschäftsführer der Bioenergie Tirol. Den zusätzlichen Ener-

SOPHIA STRASSER STUMM geboren am 09.02.2018 um 23.31 Uhr, 2670g/49cm Nikolett Kolbach und Andreas Strasser

gieholzbedarf von 20 Prozent werde man wie bisher aus der Region decken. Der Siegeszug der Biomasse-Nahwärme von den Anfängen bis heute ist beeindruckend. „Wir haben vor 25 Jahren begonnen, dezentrale Energieversorgungsanlagen zu errichten. Heute wird jeder zweite Tiroler Haushalt mit Wärme aus erneuerbaren Energieträgern – allen voran Biomasse – versorgt“, so Geisler. Vor 15 Jahren wurden in Tirol noch zwei von drei Haushalten mit fossilen Brennstoffen beheizt. Einen wesentlichen Grund für den Erfolg der Biomasse sieht Flörl neben der Nachhaltigkeit und der preislichen Attraktivität vor allem im Komfort: Für alle, die an das Nahwärmenetz angeschlossen sind, heißt es: Heizung aufdrehen und das war’s.

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ANNA PRIMESSNIG ZELL AM ZILLER geboren am 11.02.2018 um 19.25 Uhr, 3685g/52cm Christina Primessnig

SPRUCH DER WOCHE

Wenn jeder auf seinem Platz das Beste tut, wird es in der Welt bald besser aussehen. Adolph Kolping dt. Priester

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Österreichs größter Bergsportverein

Alpenverein verzeichnet beachtlichen Mitgliederzuwachs Fast 23.500 Menschen sind dem Österreichischen Alpenverein (ÖAV) im vergangenen Jahr neu beigetreten. Für die Bergsport- und Naturschutzorganisation bedeutet das den zweitgrößten Mitgliederzuwachs seit Anbeginn der Zählung – und eine starke Stimme für den Auftrag des Alpenvereins. Rund 7.000 Neuzugänge pro Jahr ergibt der langjährige Mittelwert aus der Mitgliederstatistik des Alpenvereins. Diese Zahl wurde 2017 um mehr als das Dreifache übertroffen. Inzwischen bilden die Mitglieder eine Gemeinschaft von über 545.000 Bergsport- und Naturbegeisterten in ganz Österreich. "Dieser Mitgliederrekord weckt zum einen natürlich Begeisterung, zum anderen bedeutet er für die Vereinsführung auch eine große Verantwortung. Blindes Wachstum wäre kurzsichtig und riskant", sagt Alpenvereinspräsident Andreas Ermacora. "Unser Ziel ist es, dass sich die 545.000 Mitglieder mit dem Verein und seinen Werten identifizieren und ihn aus Überzeugung unterstützen. Wir möchten ihnen die Fähigkeiten mitgeben, um eigenverantwortlich und sicher in den Bergen unterwegs zu sein. Wir möchten ihnen ein Gespür für die Natur vermitteln, damit sie sich in unserer wunderschönen Bergwelt rücksichtsvoll und respektvoll verhalten. Und wir möchten ihre Wertschätzung für die alpinen Schutzhütten und Wege stärken, damit sie mit ihrer Mitgliedschaft auch den Erhalt dieses Netzes unterstützen", erklärt Ermacora. Erschließungsspirale stoppen, Naturräume schützen In seiner Satzung hat sich der

© Alpenverein/Norbert Freudenthaler

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Alpenverein dazu verpflichtet, die Schönheit und Ursprünglichkeit der Bergwelt zu bewahren. "In Anbetracht der rotierenden Erschließungsspirale in den Alpen ist das ein Auftrag, der ohne den Rückhalt unserer Mitglieder kaum zu stemmen wäre", so Andreas Ermacora. Man müsse den Lobbys, die immer verbissener um Skigebietsverbindungen und die Erschließung unberührter Naturräume kämpfen, eine starke Stimme entgegensetzen. Auf die Frage nach den Erfolgsfaktoren im letzten Jahr nennen die Funktionäre des Alpenvereins exemplarisch – neben den "Dauerbrennern" Versicherung und Hüttenermäßigung – zwei überregional besonders erfolgreiche Veranstaltungen. So haben im letzten Jahr rund 5.500 Menschen am "Lawinen Update" des Alpenvereins teilgenommen. Die Vortragsreihe, organisiert von den Alpenvereinssektionen,

machte an 21 Orten in ganz Österreich halt und bereitete die Wintersportler auf die Skitourensaison vor. Mit der "Sicher Klettern"-Tour besuchte das Ausbildungsteam des Alpenvereins zudem 37 Kletterhallen im ganzen Land und bot in kostenlosen Workshops ein spannendes Sicherungstraining inklusive SturzDummy an. Ohne Ehrenamt ginge es nicht Das größte Erfolgsgeheimnis aber liegt laut Alpenverein nach wie vor dort, wo das Vereinsleben floriert: In den 197 Alpenvereinssektionen, die allesamt ehrenamtlich geführt werden. Das bestätigt auch Gerald Aichner vom Landesverband Tirol, dessen Sektionen fast 110.400 Mitglieder betreuen: "Ohne den ehrenamtlichen Einsatz unserer Funktionärinnen und Funktionäre würde der Alpenverein nicht existieren. Das landesweite Kurs- und Tou-

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renangebot, aber auch die liebevolle Pflege von Hütten und Wegen und das Engagement in der Jugendarbeit und im Naturschutz ist wirklich einzigartig." Nahezu 12.000 Funktionär/-innen in ganz Österreich arbeiten ehrenamtlich für den Alpenverein. Dazu kommen noch mehr als 10.000 freiwillige Mitarbeiter/-innen, die bei Veranstaltungen und Projekten vor Ort im Einsatz sind. Über 3.000 Funktionäre sind im Vereinsvorstand tätig, fast 5.000 Ehrenamtliche sind Teil des Alpinteams und über 3.000 arbeiten für das Jugendteam im Alpenverein. Weitere 1.500 Funktionäre kümmern sich um die 232 Alpenvereinshütten und 26.000 Kilometer Wege, um Naturschutz und Verwaltungsaufgaben. Die meisten Alpenvereinsmitglieder sind in Wien und Tirol beheimatet, dort haben ebenfalls die größten Sektionen ihren Sitz.


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Pures Vergnügen

Die neue Freizeitcard Der perfekte Begleiter für alle Kinder & Jugendlichen der Ferienregion Mayrhofen-Hippach Gemeinsam mit Vertretern des Tourismusverbandes Mayrhofen-Hippach, den Gemeinden der Ferienregion, der Mayrhofner Bergbahnen Aktiengesellschaft, dem Erlebnisbad Mayrhofen, der Sommerwelt Hippach und dem Eislaufcenter Mayrhofen wurde im Herbst 2017 der bisherige Mayrhofner Sportpass zeitgemäß überarbeitet. Die daraus entstandene neue Freizeitcard Mayrhofen-Hippach steht nun Schülern und Lehrlingen erstmals bis zum 18. Lebensjahr zum Kauf zur

Verfügung und inkludiert folgende Leistungen: • Skipass für die Wintersaison 2017/18 sowie Sommersaisonkarte 2018 der Mayrhofner Bergbahnen • Saisonkarte 2018 Sommerwelt Hippach • Jahreskarte Erlebnisbad Mayrhofen 2017/18 (Hallen- und Freibad ohne  Stundenbeschränkung) • Saisonkarte Eislaufcenter Mayrhofen • Weitere exklusive Vergünstigungen im Sportund Freizeitsektor  

Die an der Freizeitcard beteiligten Betriebe freuen sich über den bereits sehr deutlichen Erfolg der neuen Freizeitcard: Im Vergleich zum Vorjahr ist der Verkauf von 317 Stück (Mayrhofner Sportpass) auf 439 Tickets angestiegen, was einer Steigerung von 38 Prozent entspricht. Die Freizeitcard ist noch bis Ende der Wintersaison an allen Kassen der Mayrhofner Bergbahnen zum Preis von Euro 220,00 erhältlich.

Mayrhofen

Bezugsberechtigt sind alle Schüler und Lehrlinge der Gemeinden der Ferienregion Mayrhofen-Hippach zwischen 6 und 18 Jahre. Jugendliche, die sich in einem Lehrverhältnis befinden oder eine weiterführende Schule besuchen, benötigen zum Kauf eine Bestätigung der jeweiligen Heimatgemeinde. Regelmäßige Updates sowie weitere Informationen zur neuen Freizeitcard Mayrhofen-Hippach gibt es auf: www.facebook.com/freizeitcard.mayrhofen.hippach

„Heiße“ Rennen auf Eis – MSC Aschau initiiert Skijöring Seit Wochen schon laufen die Vorbereitungen für das Skijöring am kommenden Wochenende in Mayrhofen. Für eine perfekte Fahrbahn auf dem Feld unterhalb der iQ-Tankstelle wurden vom Veranstalter MSC Aschau sogar mit der Motorsäge Eisblöcke aus dem Fischteich in Stumm herausgeschnitten und in die Löcher sowie Stellen, die nicht zugefroren waren, eingebaut. Am Samstag, 24. Februar, ist es dann so weit, bei der Racing-Show ab 10 Uhr starten Autos sowie Buggys plus Beiwagenmaschinen mit 7 mm Spikes. Die Rennen finden den ganzen Tag über statt, ab 13 Uhr beginnen die Finalläufe. Der Sonntag, 25. Februar, steht ganz im Zeichen des Publikumsrennens inkl. einer Damenklasse. Start ist um 10 Uhr. Jeder darf mit seinem Privatauto teilnehmen. Der

Satz beträgt 20 Euro für drei Runden. Zudem stehen zwei Renntaxis, Mitsubishi Evo IX und Evo X, zur Verfügung. Hier kann ebenfalls um 20 Euro mitgefahren werden. Anmeldung ist vor Ort. Der Reinerlös des Publikumsrennens wird für einen guten Zweck gespendet. Die Genehmigung, Skijörings an diesem Platz durchzuführen, bekam der MSC Aschau kürzlich für fünf Jahre und jeweils fünf Rennen. Und so steigt schon am darauffolgenden Wochenende, 3. und 4. März, ein weiteres Skijöring. Auch bei diesen Rennen gibt es eigene Damenrunden. Der Eintritt zum Skijöring an den beiden Wochenenden ist frei. Nächstes Jahr will der MSC Aschau den Internationalen Allgäu-Alpen-Cup (IAAP) im Skijöring ins Zillertal bringen. gm

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Kennst du das Zillertal?

Helm tragen auch beim Rodeln Eine Fastenwanderung, sehr zu empfehlen! Eine besondere Zeit ist sie schon, die Fastenzeit. In kaum einer anderen Zeit wird man von allen Seiten darauf aufmerksam gemacht, über die wirklich wichtigen Dinge im Leben nachzudenken. Am besten gelingt das Denken in Kombination mit einem ausgiebigen Spaziergang, mit einer Wanderung, mit einem Weg, den man für gewöhnlich nicht macht. In diesem Zusammenhang ist eine Fastenwanderung sehr zu empfehlen. Am besten gelingt diese Unternehmung allein. Allein sein bedeutet, sich mit sich selbst beschäftigen. Die Gedanken in alle Richtungen schweifen zu lassen. Keiner ist daneben, der dreinredet. Keiner ist da, der die Gedankengänge unterbricht. Und man kommt leichter zum Wesentlichen. Die kleinen belanglosen Streitereien werden bedeutungslos. Hat man dann noch das Glück, gerade an einer Kirche vorbeizukommen, sollte man diese Wegrichtung annehmen. Ausprobieren. Hineingehen. An diesen Orten sind die Gedanken

wohl am besten aufgehoben. Im Innenraum einer Kirche redet es sich gedanklich noch ungenierter. In dieser Umgebung ist der Mensch am ehrlichsten. Auch das Beten fällt leichter. Einfache Gebete, verständliche Bitten, wie zum Beispiel: „Kannst du mir helfen, der Welt positiv zu begegnen? Ich brauche dich nicht nur in guten, sondern auch in schlechten Zeiten. Zeig mir den richtigen Weg und sei bei mir! Öffne meine Augen für die wichtigen Dinge im Leben und schenke mir Zuversicht, dann ich weiß, dass du da bist.“ (Gedanke im Fastenkalender – info@steylermission.at – für den 23.02.2018, Lisa M. & Hanna G.)

Nehmen wir uns die Zeit für diese besondere Zeit und entdecken wir in unserer unmittelbaren Umgebung die schönsten Plätze, die einladenden Kapellen und Kirchen, die zum Verweilen und Nachdenken anregen. Wie zum Beispiel die schöne Dekanatskirche in Zell oder die Stummer Pfarrkirche oder ... Die Redaktion

Österreichweit verunfallen in der schneereichen Zeit beim Rodeln monatlich mehr als 320 Personen so schwer, dass sie im Krankenhaus behandelt werden müssen. Das Kuratorium für Verkehrssicherheit (KFV) rechnet damit, dass sich bis Ende März noch mehr als 600 Personen – teilweise schwer – verletzen werden.

Rodeln gilt als Wintersport für die ganze Familie, spezifische Vorkenntnisse und eine spezielle Ausrüstung hat dabei fast keiner. Tatsächlich verletzen sich pro Jahr rund 1.300 Personen so schwer, dass sie im Krankenhaus nachbehandelt werden müssen. Fast die Hälfte aller Rodelunfälle ereignen sich im Jänner und Februar. „Beim Rodeln sollte auf die richtige Lenk- und Bremstechnik geachtet werden. Viele Hobbyrodler bremsen mit der Ferse, was nicht nur wenig effektiv ist, sondern auch eher zu Verletzungen im Bereich des Sprunkgelenkes führt“, erklärt MMag. Reinhard Poller, Generalsektretär des österr. Rodelverbandes. „Um richtig zu bremsen, muss der Fuß im Sitzen mit der kompletten Fußsohle neben den Kufen auf die Rodelbahn aufgesetzt werden.“ 42 Prozent der Verletzten sind Kinder unter 14 Jahren. Besondere Vorsicht gilt im Umgang mit Plastikbobs und Co. Diese sind nicht für die Berge geeignet und schwer zu steuern. „Beim Rodeln ist, wie bei anderen Sportarten auch, auf geeignete Ausrüstung zu achten. Ein kaum steuerbarer Plastikbob hat am Berg nichts verloren. Helm tragen sollte auch beim Rodeln selbstverständlich werden“, betont KFV-Experte Mag. Martin Pfanner. Einheitliche Rodeltafeln Um Rodelfans an die wichtigs-

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ten Verhaltensregeln auf Rodelbahnen zu erinnern und damit in weiterer Folge die Sicherheit auf Rodelbahnen zu erhöhen, setzt das KFV gemeinsam mit dem österr. Rodelverband auf Bewusstseinsbildung. Auf Basis einer umfassenden Analyse der Unfallhergänge beim Rodeln wurden – in Abstimmung mit nationalen und internationalen Partnern – Rodeltafeln mit zehn Rodelregeln erarbeitet, welche sich nun österreichweit bereits an mehr als 60 Rodelbahnen wiederfinden. „Mithilfe von einheitlichen Rodelregeln, welche die häufigsten Unfallhergänge berücksichtigen, möchten wir eine Informationsbasis schaffen und appellieren an alle Rodler, sich regelkonform zu verhalten“, erläutert Pfanner. Die Rodeltafeln sind leicht verständlich und attraktiv dargestellt. Damit die Regeln ebenso für Gäste aus dem Ausland gut verständlich sind, sind die Regeln sowohl auf Deutsch als auch auf Englisch ausgeführt und zusätzlich bildlich dargestellt. Betreiber von Rodelbahnen, Hüttenwirte und andere Interessierte haben die Möglichkeit, die Rodelregeln über die Website des KFB in hochauflösendem Format herunterzuladen und bei Interesse eigene Rodeltafeln zu produzieren: https://www.kfv.at/mediathek/ downloads/sicherheit-in-freizeit-und-sport/


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Elisabeth Haun im Interview

Zwischen den Welten Elisabeth Haun ist Projektreferentin der Caritas für Armenien. Im Interview spricht sie über ihre Tätigkeit und wie diese Arbeit ihr Leben verändert hat. Caritas: Wie gehen Sie damit um, so viel Leid zu sehen und nichts dagegen tun zu können? Haun: Wenn ich in Armenien bin, sehe ich in erster Linie Menschen, die mich beeindrucken. Vor einiger Zeit war ich beispielsweise bei einer alten Frau, Narine, die in einem Containerhaus lebt. Das hätte nach dem Erdbeben 1988, also vor 30 Jahren, nur eine Übergangslösung sein sollen. Inzwischen lebt sie seit der Naturkatastrophe dort und gehört zu jenen älteren Menschen, die von einer Mindestpension von 40 Euro leben müssen. Wie das geht, weiß ich selbst nicht. Es gibt Unterstützungen von der Caritas Armenien in Form von Lebensmitteln und einem Heizkostenzuschuss, aber trotzdem ist das immer noch sehr wenig, um zu überleben. Sie hat sich sehr gefreut, als wir sie besucht haben und mir eine kleine Süßigkeit angeboten, die ich nicht annehmen wollte. Gut, dass meine Kolleginnen von der Caritas Armenien dabei waren und mir zu verstehen gaben, dass das nicht möglich ist. Es wäre eine Schande, ihre Gastfreundschaft nicht anzunehmen, denn Gastfreundschaft und Teilen steht in Armenien an allerhöchster Stelle. Egal, wie arm man ist. Dieses Zuckerl habe ich heute noch, es liegt bei mir am Schreibtisch - darauf steht in kyrillischen Buchstaben „skazka“, das heißt Märchen. Ich denke manchmal an Narine und weiß, dass es Sinn macht, sich für Armenien einzusetzen. Da der Staat nur begrenzt in der Lage ist, sich um die vielfältigen Probleme des Landes zu kümmern, ist es umso wichtiger, dass es noch andere Unter-

© Caritas

Die Zillertalerin Elisabeth Haun ist Projektreferentin in Armenien und besucht regelmäßig das Land

stützungswege gibt. Dank der Spenderinnen und Spender aus Tirol und dank der guten Zusammenarbeit mit meinen Kolleginnen und Kollegen der Caritas Armenien habe ich das Gefühl, gemeinsam etwas bewirken zu können, denn „Wir ist größer als Ich“.   Hat Armenien Ihr Leben und Ihre Sicht auf das Leben verändert? Meine Arbeit in Armenien hat für mich persönlich sehr viel geändert. Die Herzlichkeit und die Gastfreundschaft der Menschen geben mir sehr viel Energie und sind eine persönliche Bereicherung für mich. Meine Kolleginnen und Kollegen der Caritas Armenien beeindrucken mich jeden Tag mit einer Kombination aus sehr professioneller Arbeit und großer Herzlichkeit im Umgang miteinander. Und noch etwas hat sich verändert: Früher war ich manchmal ungeduldig beim Arzt, wenn ich länger warten musste. Inzwischen denke ich an die medizinische Versorgung in Armenien und weiß, welches Privileg wir hier haben. Oder Staus aufgrund von Baustellen - diese regen mich nur noch sehr selten auf. Denn

dann denke ich an die Straßen in Armenien und freue mich darüber, dass bei uns die Straßen repariert werden. Welche künftigen Herausforderungen kommen in der Arbeit als Armenienreferentin auf Sie zu? Gemeinsam mit der Caritas Armenien entwickeln wir derzeit gerade ein Konzept für Kinderwohngemeinschaften, damit Kinder ohne Eltern nicht in großen Heimen, die noch aus Sowjetzeiten stammen, leben müssen, sondern in einem familienähnlichen Umfeld aufwachsen können. Dank eines Großspenders können wir auf Wunsch der Caritas Armenien in diesen Bereich einsteigen. Die Herausforderung aber wird sein, finanzielle Mittel zu bekommen, um mittelfristig mehrere solcher Wohngemeinschaften einrichten und finanzieren zu können. Eine weitere Herausforderung der nächsten Jahre ist die Fortführung der Integration von Kindern mit Behinderungen in Schulen. In Armenien sollen alle Schulen bis 2025 inklusiv sein. Aber was genau braucht es dazu? Wie muss sich die Ge-

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sellschaft ändern, damit dies gelingen kann? Aktuell setzen wir ein EU-finanziertes Projekt dazu um, in dessen Rahmen zwölf Schulen in Armenien den Index für Inklusion zur Schulentwicklung verwenden. Es ist ein wichtiger Grundstein gelegt, aber es braucht weiterhin viel Unterstützung und Veränderung, damit Inklusion gelingen kann. Auch hier geht es neben den inhaltlichen Herausforderungen auch darum, finanzielle Mittel für eine Weiterführung des Projektes nach Ablauf der EU-Finanzierung zu finden. Die Caritas Tirol unterstützt in Armenien insbesondere Projekte für Kinder und Jugendliche. Dabei geht es neben der Sicherung der Grundbedürfnisse vor allem um Bildung. Im Jahr 2017 wurden in Armenien dank der Spenden aus Tirol und Finanzierungen durch die Österreichische Entwicklungszusammenarbeit sowie der EU rund € 350.000 umgesetzt. Im Februar wird bei der Sammlung "Zukunft für Kinder" der Blick auf die Not von Menschen in Osteuropa gelenkt.


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Euregio Summer Camp 2018

Auch nach Ablauf genießbar

Studie zur Natur und Kultur Lebensmittelverschwendung gemeinsam erleben Die Kommission veröffentlichte am 8. Februar eine Studie zur Vermeidung von Lebensmittelabfällen in der EU. Dabei stand die Verschwendung von Lebensmitteln in Bezug auf die Setzung des Mindesthaltbarkeitsdatums im Zentrum der Erhebung. Laut Einschätzung der Kommission landen in der EU jährlich 88 Millionen Tonnen an Lebensmitteln im Müll. Rund 10 % davon hängen demnach direkt mit der Missinterpretation des Mindesthaltbarkeitsdatums zusammen. Die Kommission zieht deshalb in Erwägung, eine verbraucherfreundliche Vereinfachung der Kennzeichnung von Ablaufdaten einzuführen und Maßnahmen zu ergreifen, welche die verantwortungsbewusste Setzung des Mindesthaltbarkeitsdatums fördern. Die Bewertung der Setzung der Ablaufdaten in der EU ist auch ein wichtiger Teil des Aktionsplans für Kreislaufwirtschaft der Kommission. Er soll VerbraucherInnen und Unternehmen, die in der Le-

bensmittelproduktion tätig sind, helfen, eine nachhaltige und klimaschonende Ressourcenpolitik zu betreiben. (Mehr Informationen dazu im Tirol Büro Brüssel). Der oben genannte Auszug aus der aktuellen Studie zeigt einmal mehr, dass das Ablaufdatum eines Lebensmittels nur eine Richtlinie ist, deren zeitlicher Rahmen durchaus verlängert werden kann. An dem Tag, an dem das Haltbarkeitsdatum eines Produktes abläuft, ist das Produkt zum Teil noch lange genießbar! In Mayrhofen gibt es hinsichtlich dieser Problematik schon lange die Möglichkeit, dass Unternehmer ihre Produkte, deren Haltbarkeitsdatum absehbar ist, zur „Tafel“ bringen. Dort werden sie an Bürger verteilt, deren Einkommen eher im unteren Bereich zu finden sind. Somit hilft die „Tafel“, einen Schritt gegen die Lebensmittelverschwendung zu setzen. Deshalb sei an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an alle fleißigen Helfer und Helferinnen, die sich rund um die „Tafel“ bemühen, ausDie Redaktion gesprochen.

Jugendliche im Alter von elf bis 14 Jahren haben auch heuer wieder die Gelegenheit, beim Euregio Summer Camp Freundschaften über die Landesgrenzen hinaus zu schließen. Von 15. bis 21. Juli lädt die Europaregion Tirol-Südtirol-Trentino bereits zum sechsten Mal Gleichaltrige aus den drei Regionen zur gemeinsamen Erlebniswoche ein. Toblach, die Gemeinde der Drei Zinnen im Südtiroler Pustertal, bietet dabei die optimalen Rahmenbedingungen. „Zusammenhalt, Einigkeit und gegenseitiger Respekt sind Tugenden, die nicht in Vergessenheit geraten dürfen. Im Gegenteil: Für eine gemeinsame Zukunft, in der ein friedliches und gemeinschaftliches Miteinander gelebt wird, müssen diese Werte gestärkt werden. Das Euregio Summer Camp ist ein Projekt, das genau in diesem Sinne seit Jahren erfolgreich umgesetzt wird, um unsere Jugend dafür zu sensibilisieren“, so Landeshauptmann Günther Platter. Spielerisch weiterentwickeln Im Mittelpunkt der Erlebniswoche stehen der kulturelle Austausch und das Kennenlernen der Europaregion in ihrer Vielfältigkeit. Dabei stellen die unterschiedlichen Sprachen

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kein Hindernis dar, sondern sollen die Jugendlichen durch gemeinsame Aktivitäten und Spiele mit Unterstützung von Begleitpersonen in der jeweiligen Muttersprache Deutsch und Italienisch dazu animieren, das gegenseitige Verständnis zu stärken. Auch Jugendlandesrätin Beate Palfrader betont: „Es ist wichtig, dass die Jugendlichen die jeweils anderen Landesteile kennen- und schätzen lernen. Ich begrüße Initiativen, die den Kindern und Jugendlichen die Euregio näherbringen.“ Dabei stehen kurze Spracheinheiten genauso wie gemeinsame Freizeit, Schwimmen oder Beachvolleyball auf dem Programm. Informationen zur Anmeldung Das Euregio Summer Camp richtet sich vorrangig an sprachbegeisterte Jugendliche – Grundkenntnisse in Italienisch sind erwünscht. Die Kosten betragen 150 Euro inkl. Betreuung, Unterkunft (Euregio-Kulturzentrum, Jugendherberge) und Verpflegung. Anmeldungen sind bis zum 1. Juni möglich (Achtung: maximal 60 Teilnehmer/-innen). Weitere Informationen zum Programm sowie Anmeldemöglichkeiten finden sich unter www.europaregion.info/ summercamp.


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SPAR Tirol sucht 120 Lehrlinge

Karriere starten beim größten Lehrlingsausbildner Österreichs

© Spar

SPAR ist ein zu 100 Prozent österreichisches Unternehmen, zählt zu den Top-Arbeitgebern des Landes und ist mit derzeit über 2.300 beschäftigten Lehrlingen in Österreich der größte private österreichische Lehrlingsausbildner. Jedes Jahr bietet SPAR rund 900 neue Karriere-Chancen für Jugendliche im Handel. 2018 werden in Tirol 120 Lehrstellen besetzt. Die SPAR Österreich-Gruppe ist ein stark wachsendes mitteleuropäisches Handelsunternehmen und bietet einen sicheren Arbeitsplatz mit Zukunft. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Extras. Kein anderes Handelsunternehmen in Österreich bietet eine so große Vielfalt in der Ausbildung an: Bei SPAR, INTERSPAR und Hervis können Jugendliche aus 20 ver-

schiedenen Lehrberufen ihren Traumberuf wählen und in einem tollen Team lernen was es heißt, Verantwortung zu übernehmen, eigenes Geld zu verdienen und Erfolg zu haben. Ob im Einzelhandel, in der Gastronomie oder in der IT – Jugendliche haben im regional fest verankerten SPAR-Konzern Top-Chancen auf einen sicheren Job im Handel, zu dem niemand weit pendeln muss. SPAR zahlt zusätzlich zur Lehrlingsentschädigung bei tollen Praxis-Leistungen je nach Lehrjahr bis zu 140 Euro pro Monat dazu. Für gute Berufsschulzeugnisse winken sogar Prämien von bis zu 218 Euro. So können sich Jugendliche während ihrer Lehrzeit über 4.500 Euro dazuverdienen. Wer in dieser Zeit außerdem gute Praxis-Beurteilungen und

in der Schule Vorzugszeugnisse erhält, bekommt von SPAR den B-Führerschein bezahlt. Im Jahr 2017 waren das in Tirol fünf Jugendliche. Top-Ausbildungsmöglichkeiten Ob in den SPAR-Akademie-Klassen in Kufstein oder in der SPAR-Akademie Wien: Praxisnahes Arbeiten wird in der Ausbildung bei SPAR großgeschrieben. Daher entwickelt das Unternehmen das zukunftsweisende Ausbildungsprogramm laufend weiter und integriert außergewöhnliche Zusatzausbildungen, wie Käse-Expertinnen, FAIRTRADE-Botschafter, Bio-Expertinnen oder Green Champions in den Lehrplan. Diese ermöglichen es den Jugendlichen über den Tellerrand zu blicken und sich so abseits des regulären Lehrplans weiteres Wissen anzu-

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eignen – denn im Lebensmittelhandel sind Fachprofis gefragt. Darüber hinaus bietet SPAR WhatsApp als individuelles Recruiting-Tool an. Die Jugendlichen können ihre Fragen über die Lehre bei SPAR über WhatsApp direkt an die Lehrlingsverantwortlichen in ihrer jeweiligen Region richten und erhalten innerhalb von 24 Stunden Feedback. Karriere nach der Lehre ist bei SPAR nicht nur ein Slogan, sondern gelebte Realität. Sehr viele der heutigen SPAR-Gebietsleiterinnen und –Gebietsleiter haben bei SPAR Tirol die Lehre zur Einzelhandelskauffrau oder zum Einzelhandelskaufmann absolviert. Weitere Informationen auf: www.spar.at/lehre und www.spar.at/karriere.


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Tux

Tuxer Meisterschaft 2018 und 4. Kidscup Sonntag, 25.2., Eggalm, Start für die Kinder um 10.30 Uhr. Wie immer mit Familienwertung und großer Tombola. Kidscup-Teilnehmer müssen sich nicht mehr anmelden. Die Tuxer Meisterschaft soll auch dieses Jahr ein Familienskitag sein!

Nennung mit Jahrgang an a.rausch@tsn.at bis spätestens Samstag, 24.2., bis 17 Uhr. Bitte um Bekanntgabe, ob ein Familienteam besteht. Wir freuen uns auf einen unvergesslichen Skitag auf der Eggalm. Details zur Ausschreibung unter: www.wsvtux.at

Kann Geisler Andi seinen Titel auch dieses Jahr verteidigen?

Fleißige Helfer im Sozialzentrum Mayrhofen

Die Zillertaler Blaukehlchen Stefanie und Hanna

Dankeschön! Für unsere Faschingsjause spendierte uns die Bäckerei Eberharter Faschingskrapfen und Semmeln. Dafür bedanken wir uns ganz herzlich.

Fotos: Hubert Aschenwald

Die Brandberger Kindergartenkinder und das Kindergarten-Team.

Lisa Hollaus mit Yagaa

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ZILLERTALER GEMEINDEGESCHEHEN

GRATULATION

Tux

FINKENBERG GRATULIERT

Tuxer Kinderskitag 2018 70 begeisterte Kinder nahmen beim Tuxer Kinderskitag 2018, welcher der 3. Bewerb des Tuxer Kidscups ist, teil. Bei leichtem Schneefall zeigten alle Kinder bei diesem Skicross (Slalom, Riesentorlauf, Schanzen) tolle Leistungen. Natürlich konnte nicht jedes Kind den ersten Platz belegen, eine Tafel Schokolade ließ so manche Enttäuschung jedoch schnell wieder vergessen. Vielen Dank unserem SPAR-Joachim für diese tolle Spende. Danke auch der Dorfbäckerei Stock für die Faschingskrapfen beim 2. Kidscup. Bei der Preisverteilung leuchteten dann alle Kinderaugen, gab es doch für jeden Teilnehmer einen Pokal. So war es am Ende dann gar nicht mehr so wichtig, wer Erster oder Letzter wurde. Danke allen, die diese Veranstaltung überhaupt möglich gemacht haben.

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Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag

Gratulation noch einmal allen Kindern, es war eine Freude euch zuzusehen. Seid weiter mit solcher Begeisterung dem Skisport treu. Ski heil!

Am 27. Februar

feiert Frau Aloisia Hanser, Innerberg 465, den 75. Geburtstag

Die Gemeinde wünscht alles Gute, viel Glück und Gesundheit! Der Bürgermeister, Andreas Kröll

Alle Ergebnisse sowie viele Rennfotos unter : www.wsvtux.at Hier die Klassensieger: Zwergerl 1: Mader Hannah 1.11.72 Tesar Jonas 1.20.19 Zwergerl 2: Erler Lena Kurz Daniel

1.03.83 58.79 Hannah Mader: Tochter von Ex-Weltcupläuferin Martina Geisler

Kinder 1: Tipotsch Lena Geisler Felix

54.36 49.91

Kinder 2: Peer Maria Geisler Simon

50.43 48.08

Schüler: Erler Johanna Tapia David A.

46.25 45.45

Tuxer Kindermeister 2018

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Kindermeister Simon Geisler


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ZILLERTALER GEMEINDEGESCHEHEN – EIN RUNDBLICK VON TUX BIS STRASS

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Ginzling

Gästeehrungen des Tourismusverbandes Mayrhofen-Hippach Aufgrund langjähriger Treue wurden am Donnerstag, 15.02.2018 um 16.30 Uhr im Mehrzweckhaus in Ginzling folgende Gäste geehrt: Zum 10x Maria Vandervelpen und Hans Verbeeck aus Belgien Zum 15x Verena und Christian Feller mit Kindern Annalena, Mathilde, Juliane, Frederik und Lars aus Deutschland Zum 25x Sarah und Pieter Nijs mit Kindern Myrte und Seppe aus Belgien Zum 30x

Elisabeth und Gerhard Schödel, Susann und Thorsten Müller mit Kindern Emily und Benedikt sowie Irmgard und Hermann Müller, alle aus Deutschland Zum 35x Ulla und Lutz Rudnick aus Deutschland Zum 45x Borghild und Reinhard Peetz aus Deutschland, z.Zt. Gasthaus Karlsteg, Familie Moser, Ginzling

© Ortsvorstehung Ginzling

© Ortsvorstehung Ginzling

PV-Ortsgruppe Mayrhofen

Geburtstage im März

Der Vorstand der Ortsgruppe Mayrhofen gratuliert allen im März geborenen Mitgliedern auf das Herzlichste und wünscht weiterhin viel Glück und Gesundheit mit Gottes Segen: Erika Kröll am 2. zum 69, Peter Pfister am 2. zum 71., Walter Mariacher am 3. zum 78., Inge Eder am 4. zum 78., Eva Pfister am 4. zum 87., Josef Wartelsteiner am 6. zum 84., Oswald Hotter am 11. zum 80., Maria Gredler am 12.

zum 83., Veronika Fritz am 15. zum 64., Maria Dornauer am 16. zum 75., Helga Besirevic am 18. zum 65., Margret Pfister am 19. zum 70., Josef Wechselberger am 19. zum 68., Franz Müller am 19. zum 66., Ida Leo am 20. zum 83,

Gertraud Moser am 20. zum 76., Anna Eberharter am 20. zum 74., Rosmarie Dalsass am 22. zum 81., Manfred Stattmann am 22. zum 74., Josef Wechselberger (Ginzling) am 22. zum 67., Rudolf Hotter am 26. zum 92., Anna

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Hauser am 28. zum 78., Johann Schwaiger am 28. zum 87., Gertrud Schragl am 31. zum 95. und Johann Schiestl am 31. zum 77. Die PV-Ortsgruppe Mayrhofen wünscht alles Gute, viel Glück und Gesundheit!


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ZILLERTALER GEMEINDEGESCHEHEN

GRATULATIONEN

Mayrhofen

Blutspendenaktion am 12. Februar 2018

Ein besonderer Dank des Organisationsleiters von Tirol Seit vielen Jahren ist die Bilanz der Blutspendenaktionen in Mayrhofen besonders erfreulich für den Blutspendedienst. Sowohl die Winter-Spendenaktion, die jährlich Mitte Februar durchgeführt wird, als auch die Sommer-Spendenaktion Mitte August zeigen mit mehr als 300 brauchbaren Konserven immer sehr gute Ergebnisse. Vor allem im Vergleich zum städtischen Umfeld zeigt der ländliche Bereich eine besonders hohe Spendenbereitschaft, und demnach ist der Blutspendedienst sehr dankbar für diesen Einsatz der Zillertaler Bevölkerung und damit ebenso unserer Marktgemeinde. „Die vor Kurzem in der Gemeinde Mayrhofen durchgeführte Blutspendeaktion war wieder ein großer Erfolg. Für das Rote Kreuz wird es immer schwieriger, den laufenden

Bedarf an Blutkonserven bereitzustellen, da sich immer weniger, vor allem junge Menschen in den Dienst der guten Sache stellen. Umso mehr freuen wir uns daher über Blutspendeaktionen wie die in Mayrhofen, bei der sich nicht nur gezeigt hat, dass Tirol eines der spendenfreudigsten Bundesländer Österreichs ist, sondern, dass das alles erst durch eure tatkräftige, engagierte und unbürokratische Unterstützung ermöglicht wurde. Herzlichen Dank! Im Namen des gesamten Teams möchte ich mich für die Einladung zum Abendessen sehr herzlich bedanken, wir haben uns bei euch sehr wohl gefühlt. Wir freuen uns bereits auf die nächste Blutspendeaktion in Mayrhofen“, so Mag. Manfred Gaber, Leiter des Blutspendedienstes in einem Dankschreiben an Bürgermeisterin MMag. Monika Wechselberger und Amtsleiter Wolfgang Stöckl.

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MAYRHOFEN GRATULIERT Die Marktgemeinde Mayrhofen gratuliert: am 26. Februar

Herrn Günther Wildauer, Waldfeldweg 633/3, zur Vollendung des 60.;

am 27. Februar

Frau Anna Wildauer, Kumbichl 872/3, zur Vollendung des 85.;

am 27. Februar

Herrn Hansjörg Aschenwald, Lebenshilfe Ramsau, zur Vollendung des 60.;

am 28. Februar

Frau Theresia Hollaus, Laubichl 131, zur Vollendung des 91. Lebensjahres.

Herzlichen Glückwunsch!

DIE SCHÜTZENKOMPANIE MAYRHOFEN GRATULIERT Am Donnerstag den 15. Februar konnte unser Schütze Holaus Johann seinen 70. Geburtstag feiern. Unter den zahlreichen Gratulanten war auch der Ausschuss der Schützenkompanie. Hauptmann Biller Gerhard und Obmann Rauch Wilhelm bedankten sich beim Jubilar für über 40 Jahre Treue zur Kompanie. Mit seinem hilfsbereiten Wesen ist Johann ein wichtiger Bestandteil unserer Kompanie. Der Ausschuss bedankt sich bei Johann und seiner Frau Rosa für die liebevolle Bewirtung und wünscht sich noch viele gemeinsame Ausrückungen mit seinem Kameraden.  Schützenkompanie Mayrhofen

TAFEL MAYRHOFEN Ausgabeöffnungszeiten jeden Freitag von 14.00 bis 15.00 Uhr im „Alten Schulhaus“, 1. Stock, in Mayrhofen. Fällt der Freitag auf einen Feiertag, findet die Ausgabe bereits am Donnerstag statt.

SENIORENRASCHTL

Mag. Manfred Gaber ist seit 2015 als Nachfolger von Mag. Josip Jelcic Organisationsleiter des Blutspendedienstes Tirol. Am 14. Februar war er selbst ganztägig im Einsatz und dankte auf diesem Wege AL Dr. Stöckl für die stets gute Zusammenarbeit mit der Gemeinde

Am 28.2.2018 um 14 Uhr im Widum Mayrhofen Herr Pfarrer Mag. Jürgen Gradwohl zeigt uns einen seiner vielen Reiseberichte. Eine Firmgruppe wird uns wieder bedienen. Auf viele Besucher freuen sich die Firmlinge und Maria mit Team

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ZILLERTALER GEMEINDEGESCHEHEN ZILLERTALER GEMEINDEGESCHEHEN – EIN RUNDBLICK VON TUX BIS STRASS DAS KANN ICH

Mayrhofen

Sachbeschädigungen am Waldfestplatz Bedauerlicher Weise mussten Gemeinde und Tourismusverband als Eigentümer bzw. Pächter des Waldfestplatzes zur Kenntnis nehmen, dass es wieder Vandalenakte am Waldfestplatz gibt.

FLORIAN PFISTER 1a, NMS Mayrhofen

Ich kann sehr gut Gitarre spielen. Schon im Kindergarten habe ich meiner Tante auf die Finger geschaut und meine Mama hat mir zu Hause ein paar Griffe gezeigt. Meine erste akustische Gitarre bekam ich zu Weihnachten, als ich fünf war. Dazu braucht man ein gutes Gehör und geschickte Finger. Mit fünf Jahren konnte ich schon einfache Lieder begleiten. Mein Gitarrenunterricht startete mit sechs Jahren. In der Volksschule haben sie bei allen Anlässen auf mich gezählt. Auch mit meiner Gitarrenlehrerin bin ich schon oft aufgetreten und habe mit meiner Familie schon vier Taufen musikalisch gestaltet. Bei der Taufe meiner Schwester habe ich sogar ein Solo namens „Schwesterherz“ gespielt. Auch bei drei Hochzeiten habe ich das Brautpaar musikalisch vor dem Gasthaus begrüßt. Ein großer Wunsch von mir wäre, E-Gitarre zu lernen, damit ich rockige Lieder spielen kann.

der Täter droht ein Strafverfahren wegen Beschädigung öffentlicher Einrichtungen. Als Sofortmaßnahme werden die WC-Anlagen über den restlichen Winter hindurch abgesperrt und zu-

dem sind künftig Kontrollen durch die Polizei vorgesehen. Es bleibt zu hoffen, dass die Allgemeinheit in Zukunft von derartigen aggressiven und sinnlosen Handlungen verschont bleibt! AL

Vor allem die modernen Toilettenanlagen wurden sehr in Mitleidenschaft gezogen und es ist wirklich schade, dass mit derartigen Handlungen teure Reparaturen mit öffentlichem Geld finanziert werden müssen. Die Gemeinde ist gezwungen, Anzeige gegen unbekannt zu erstatten und im Falle der Ergreifung des oder

Mayrhofen

Einladung zum Spatenstich Der Recyclinghof wird umgebaut Es ist so weit: Nach einer intensiven Planungsphase freuen wir uns auf den Startschuss zum Umbau des Recyclinghofes der Gemeinden Mayrhofen, Brandberg, Schwendau, Hippach und Ramsau sowie der Fraktion Ginzling.

Miteinander ist es gelungen, die bestmögliche Lösung für die Bürgerinnen und Bürger zu entwickeln. Den ersten Schritt vom Plan zur Realität möchten wir mit Ihnen gemeinsam beim offiziellen Spatenstich am Frei-

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tag, 23. Februar 2018, um 11 Uhr am Recyclinghof (Laubichl 120, 6290 Mayrhofen) feiern. Wir freuen uns darauf, Sie bei diesem Meilenstein auf dem Weg zum rundum erneuerten Recyclinghof begrüßen zu dürfen.

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Mayrhofen

Die BMK Mayrhofen fördert die Jugend Die Bundesmusikkapelle setzt sehr auf den Nachwuchs. Deshalb ist es der Jugendreferentin Patricia Rauch ein großes Anliegen, junge Menschen für die Musik zu begeistern. Mit dem Erlernen eines Instrumentes bietet die Bundesmusikkapelle Mayrhofen jungen Menschen die Möglichkeit, einem sinnvollen Hobby nachzugehen. Das Musizieren in einem Verein fördert den Kontakt mit Menschen verschiedener Altersgruppen, leistet einen wesentlichen Beitrag zum Erlernen von Konsequenz sowie Pünktlichkeit und bietet gemeinsame Erfolgserlebnisse. Dies sind Fähigkeiten, die auch im späteren Leben ständig benötigt werden. Jede(r)

Musikant(in) ist ein wertvolles Mitglied und erfüllt sowohl einen bedeutenden Anteil im Vereinsgeschehen der Marktgemeinde als auch in der musikalischen Entwicklung der Musikkapelle. Derzeit erlernen in Mayrhofen 26 Kinder und Jugendliche ein Blasinstrument. Um ein freudvolles Musizieren des Bläsernachwuchses zu garantieren, stellt die Musikkapelle neben Kinderklarinetten und Kindertrompeten nun auch ein sehr hochwertiges Kindertenorhorn zur Verfügung. So macht das Erlernen eines Instrumentes gleich doppelt so viel Spaß. Jugendreferentin Patricia Rauch

Obmann Andreas Schmid mit dem neuen Kindertenorhorn

Mayrhofen

Herausragender Studienabschluss für Obmann der BMK Mayrhofen DDipl.-Ing. Dr.mont. Andreas Schmid – Die Bundesmusikkapelle Mayrhofen gratuliert ihrem engagierten Obmann Andreas Schmid zu seinem bereits dritten Studienabschluss an der Montanuniversität Leoben. Sein akademischer Werdegang liest sich wie eine Bilderbuchkarriere, die er großteils neben der Arbeit in seinem elterlichen Betrieb absolviert hat. 1982 geboren, maturierte Andreas Schmid 2002 an der Höheren Technischen Lehranstalt für Maschinenbau in Fulpmes. 2008 folgte der Bachelor für Industriellen Umweltschutz, Entsorgungstechnik und Recycling an der Montanuniversität Leoben, bereits ein Jahr später schloss er dieses Studium als Dipl. Ing. ab. 2016 schließlich wurde er mit dem akademischen Grad des Doktors der mon-

tanistischen Wissenschaften an der Montanuniversität Leoben im Bereich Spänerecycling ausgezeichnet. Im Zuge der universitären Forschungen erlangte er zwei Patentschriften zu Spänerecyclinganlagen, die sich weltweit unzählige Male verkauften. 2018 schließlich beendete er sein Masterstudium als Dipl. Ing. für Rohstoffgewinnung und Tunnelbau, Schwerpunktfach Mining (Bergbau), ebenfalls an der Montanuniversität Leoben. Andreas Schmid kann sein Studium im Bereich der Abfallwirtschaft als gesetzlich vorgeschriebener „Abfallrechtlicher Geschäftsführer“ für gefährliche und nicht gefährliche Abfälle im elterlichen Betrieb sehr gut nutzen. Aber selbstverständlich ist auch der Studienabschluss im Bereich Rohstoffgewinnung/ Bergbau für die „Betriebs-

leitung“ des familieneigenen Bergbaubetriebes Rohstoffgewinnung Breitlahner („Zillertaler Granit“) in Ginzling besonders wichtig. Neben diesen außergewöhnlichen wissenschaftlichen Leistungen hat sich Andreas seit seinem Eintritt in die BMK Mayrhofen im Jahre 1996 immer für die Belange unseres Vereins mit großer Hingabe eingesetzt. So hat er sehr oft den stundenlangen Anfahrtsweg von Leoben nach Mayrhofen auf sich genommen, um an Proben oder Ausrückungen teilzunehmen. Wir wünschen dir, lieber Andreas, für den Start deines technischen Büros für Maschinenbau, Abfallwirtschaft sowie Bergbau alles Gute und viel Schaffenskraft für deine Tätigkeit als Obmann der BMK Mayrhofen. Kpm. Christian Saurwein

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Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr.mont. Helmut Flachberger (Leiter Lehrstuhl für Aufbereitung und Veredlung, Montanuniversität Leoben) mit Sigrid Wildauer (Großmutter des Geehrten) und DDipl.-Ing. Dr.mont. Andreas Schmid


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ZILLERTALER GEMEINDEGESCHEHEN – EIN RUNDBLICK VON TUX BIS STRASS

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Mayrhofen

Zufriedenheit bei den Interessenten mit dem Ergebnis der Auslosung Reihenhausprojekt Hollenzen: Hochbetrieb im Inneren, Start des Testbetriebs Ende Februar Nach der erfolgten Beschlussfassung des Gemeinderates („Vertraulicher Teil“ in der Sitzung vom 29. Jänner 2018) wird weiterhin zügig am Reihenhausprojekt gearbeitet. So fand am späten Nachmittag des 14. Februar die Auslosung statt, wobei das Zufallsprinzip entschieden hatte, welche Interessenten den einzelnen Reihenhäusern zugeteilt werden. Die Auslosung fand in Anwesenheit der Bürgermeisterin Monika Wechselberger, des zuständigen Obmannes GV Hans Jörg Moigg und einiger Mitglieder des Ausschusses für Wohnraum und Soziales statt. Von der Firma „Wohnungseigentum“ waren Frau Alexandra Rainer und Ing. Mag. Christian Nigg anwesend, welche in der „WE“ für die Bereiche Verkauf, Marketing und Wohnbauförderung zuständig sind. Die Bürgermeisterin begrüßte alle Interessenten und Interessentinnen sehr herzlich und gratulierte, dass sie vom Gemeinderat in die Liste der Zuteilung gekommen sind und künftig auf eine sehr schöne Wohnqualität bauen können. Bgm. Wechselberger bedankte sich nochmals – stellvertretend bei Obmann Hans Jörg Moigg für die umfangreiche Tätigkeit des Ausschusses in dieser Sache. GV-Obmann Moigg hielt in seiner kurzen Ansprache eine kompakte Rückschau auf die Arbeit des Ausschusses und das Bestreben, über

Bürgermeisterin Monika Wechselberger und Gemeindevorstand Hans Jörg Moigg sowie Mitglieder des zuständigen Gemeinderats-Unterausschusses im Kreise der künftigen Reihenhausbewohner

die Vergaberichtlinien, aber auch die stattgefundenen Einzelgespräche, für eine möglichst zielgenaue und gut „durchmischte“ Verteilung der Häuser zu sorgen. Sodann wurden von den einzelnen Interessenten die Lose der Häuserzuteilungen gezogen. Mit diesem Zufallsergebnis zeigten sich alle „Beteiligten“ sehr zufrieden und freuen sich offensichtlich auf die hiermit eröffnete Wohnmöglichkeit in sonniger Lage bei voraussichtlicher Fertigstellung im Herbst dieses Jahres. Bereits vor dem Zeitpunkt der Auslosung gab es im Gemeindeamt für die Interessenten Gelegenheit zur ersten Kontaktnahme untereinander und des kurzen kennenlernens und diese

Gespräche setzten sich auch nach der Zuteilung der Reihenhäuser in sehr angenehmer Atmosphäre fort. Insgesamt wurden die Bürgermeisterin und die anwesenden Ausschussmitglieder in der Auffassung bestärkt, mit der stattgefundenen Vergabe eine sehr ausgewogene Durchmischung mit den verschiedenen Interessenten vorgenommen zu haben

und dabei den Schwerpunkt „junge Familien, die in Mayrhofen bleiben wollen“ besonders zu berücksichtigen. Die gute Atmosphäre dieser Zusammenkunft wurde noch mit einem aufmerksamen Blumengruß der Firma „Wohnungseigentum“ abgerundet, zumal es sich bei diesem Glückstag auch noch zufällig um den „Valentinstag“ handelte ... AL Stöckl

Der Baufortschritt zeigt, dass trotz der Wintermonate fleißig am Reihenhausprojekt gearbeitet und der Zeitplan exakt eingehalten wird

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ZILLERTALER GEMEINDEGESCHEHEN

INFOS ZUR LANDTAGSWAHL IN MAYRHOFEN LANDTAGSWAHL AM SONNTAG, 25. FEBRUAR 2018

Neuigkeiten vom Schülerhort 13 Kinder verbrachten in den Semesterferien eine großartige Zeit im Schülerhort Mayrhofen. Neben Eislaufen, Kegeln, Schwimmen, Bewegungsspielen im Turnsaal und Spaß in der Kreativwerkstatt, besuchten wir als besonderes Highlight die ErlebnisSennerei Mayrhofen.   Auf diesem Wege VIELEN DANK für die Verkostung, die Führung, die Bereitstellung des tollen Spielplatzes und die Besichtigung des Schaubauernhofs an das Team der Sennerei Zillertal!  

ÖFFNUNGSZEITEN DER WAHLLOKALE

Wahlsprengel I, II und III Schulzentrum Mayrhofen

07.00 – 15.00 Uhr

Wahlsprengel IV (Ginzling) Mehrzweckhaus Ginzling

07.00 – 12.00 Uhr

Die Bürgermeisterin, MMag. Monika Wechselberger

VOLKSHOCHSCHULE MAYRHOFEN UND UMGEBUNG

Die Ferienkinder mit Isolde und Roswitha

Deutsch als Fremdsprache A1 Termin: Ort: Kursbeitrag:

Dienstag 6.3.2018, 18 Uhr 8 Abende à 100 Minuten. NMS Mayrhofen € 80,--

Informationen unter: www.vhs-tirol.at/mayrhofen | mayrhofen@vhs-tirol.at

SCHWENDAU GRATULIERT

DANKE für die Spende Der Verein Zillertaler helfen Zillertalern bedankt sich bei der Volksbühne Mayrhofen für die großzügige Spende von  € 1.100,zur Unterstützung von in Not geratenen Zillertalern.

Thomas Tipotsch – 85 Herr Thomas Tipotsch, Dorf 156, feierte am 14. Februar 2018 seinen 85. Geburtstag.

Der Verein ist seit Dezember 2017 als begünstigte Einrichtung anerkannt, womit die Spenden auch beim Finanzamt steuerlich als Sonderausgabe abgesetzt werden können. Weitere Information des Vereines finden sie auf der Homepage www.ZillertlerhlefenZillertalern.com

Bürgermeister Franz Hauser und Seniorenclubobmann Thomas Monai überbrachten dem Jubilar die herzlichsten Glückwünsche der Gemeinde Schwendau. Auf diesem Wege noch einmal „alles Gute“, Gesundheit und weiterhin Gottes Segen.

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ZILLERTALER GEMEINDEGESCHEHEN

GRATULATIONEN

Zell am Ziller SPRECHTAG DER SOZIALVERSICHERUNGSANSTALT Der Sprechtag der Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft findet am Donnerstag, den 1. März 2018 von 9.00 bis 12.00 Uhr im Marktgemeindeamt Zell am Ziller statt.

HAINZENBERG GRATULIERT

Johann Schiestl - 85 Am Samstag, den 10. Februar, konnte Herr Johann Schiestl, Dörfl 390, im Kreise seiner Familie den 85. Geburtstag feiern. Bürgermeister Georg Wartelsteiner sowie Vizebürgermeister Hansjörg Kreidl überbrachten dazu die besten Glückwünsche der Gemeinde. Hansl geht es gesundheitlich recht gut und er schmiedet bereits Pläne für seine nächsten Unternehmungen. Fest vorgenommen hat er sich für heuer einen Ausflug ins Krimmler Achental, wo er so viele Jahre den hervorragenden Bergkäse hergestellt hat.

Faschingsende in Zell am Ziller Es war eine kurze, jedoch nicht minder intensive „fünfte Jahreszeit“. Nach der Eröffnung am 11. November des Vorjahres, den beiden Faschingssitzungen, dem „Unsinnigen“ und dem großen Faschingsumzug erfolgte am Faschingsdienstag die Entmachtung der Zeller Narren im Gemeindesaal. Dies wird alljährlich mit der Rückgabe des Gemeindeschlüssels vollzogen. Ein erleichterter Bürgermeister Robert Pramstrahler

übernahm von Theresa II. (Amor) und Siegfried II. (Kerschdorfer), welche gemeinsam mit ihrem Tross souverän durch den diesjährigen Fasching führten, das legendäre Schließwerkzeug. Das zeitweilig entschwundene Gemeindeoberhaupt, so munkeln Eingeweihte, habe eine Kontrolle der Schatulle vorgenommen. Fehlen konnte dabei allerdings nichts, wohlweislich erfolgte eine Übergabe in entleerter Form und ob Hinterlassenschaften auftraten, ist nicht überliefert.

Wir gratulieren dem Jubilar auf diesem Wege noch einmal ganz herzlich und wünschen weiterhin viel Gesundheit. Georg Wartelsteiner und Johann Schiestl (v. l.)

Mit diesem Event, das einen Bestandteil des kulturellen Lebens in unserem Ort markiert, kehrt nun wieder eine gewisse Alltäglichkeit in Zell am Ziller ein

GERLOSBERG GRATULIERT Frau Hermine Wolf, wohnhaft in Gerlosberg 45b, feierte am 17. Februar ihren 70. Geburtstag. Die Gemeinde Gerlosberg wünscht der Geburtstagsjubilarin auf diesem Wege alles Gute und viel Gesundheit.

TAFEL UDERNS Ausgabeöffnungszeiten jeden Freitag von 15.00 bis 17.00 Uhr Tafel Uderns im Caritaszentrum Fällt der Freitag auf einen Feiertag, findet die Ausgabe bereits am Donnerstag statt.

ERNÄHRUNGS- UND DIÄTBERATUNG Am Montag, den 5. März 2018, findet im Sprechzimmer der Marktgemeinde Zell am Ziller von 8.00 bis 11.00 Uhr die nächste Ernährungs- und Diätberatung des Sozial- und Gesundheitssprengels Zell am Ziller und Umgebung statt. Zur Beratung wird eine Vertreterin des Arbeitskreises für Vorsorgemedizin in Tirol (kurz: Avomed) anwesend sein. Eine telefonische Terminvereinbarung ist hierzu erforderlich und kann unter 05282/2222-20 (Frau Hauser) vorgenommen werden.

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ZILLERTALER GEMEINDEGESCHEHEN – EIN RUNDBLICK VON TUX BIS STRASS

Fügen

„genial regional“ im Franziskusheim

SCHENKECKE

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VERSCHENKE zwei große MAMMUTBÄUME Höhe ca. 2,5 m, inkl. Töpfe

Im Franziskusheim Fügen wird auf Regionalität und Qualität beim Einkauf der Lebensmittel großer Wert gelegt.

Tel: 0681 81424974

Bereits im vergangenen Jahr wurde das Franziskusheim von der Agrarmarketing Tirol für den Einsatz Tiroler Lebensmittel ausgezeichnet. Seit einiger Zeit können sich nun die Bewohner über „Fügener Erdäpfel“ auf dem Teller freuen. Der Jungbauer Mathias Leo übergab symbolisch an Obmann Dominik Mainusch einen Sack Kartoffel.

Sie möchten etwas loswerden, das noch gebrauchsfähig ist, aber zu schade, um es wegzuwerfen? Unter der Rubrik

SCHENKECKE

„Mit dieser Kaufentscheidung unterstreicht der Altenheimverband ein weiteres Mal das bewusste Ja zur besten Qualität für unsere Bewohner sowie das Ja zur heimischen Landwirtschaft“, so Obmann Dominik Mainusch erfreut.

können kostenlos nicht mehr gebrauchte Sachen weitergegeben werden. Wiederverwenden statt wegwerfen! Zusendungen bitte an: redaktion@zillertalerheimatstimme.at

Im Franziskusheim Fügen werden jährlich rd. 94.000 Hauptmahlzeiten gekocht.

Toni Leo, Bgm. Dominik Mainusch, Jungbauer Mathias Leo, und Heimleiter Franz Scheiterer (v. l.)

ANNO DAZUMAL

Liebe Janine, wir gratulieren zu deinem Abschluss: diplomierter Finanzmanager „dein Ehrgeiz ist wertvoll und deine Herzlichkeit ist unbezahlbar“ Bleib so wie du bist.

Empfang im Jahr 1978 für Peter Habeler nach der Bezwingung des Mt. Everest

Chronik Mayrhofen

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Mama, Papa, Sabine, Oma und Walter

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SCHNAPSBRENNEN HAT EINE LANGE TRADITION von Paul Lechner

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„Ein Schnapserl“ – zur Begrüßung, als Genussmittel und Medizin Wenn ein gern gesehener Gast zu Besuch kommt, ein Prominenter in der Gemeinde empfangen oder jemandem eine Ehre zuteil wird, ist es Brauch, ein Stamperl Schnaps anzubieten. Dies hat eine lange Tradition wie ebenso der Schnaps selbst eine lange Geschichte aufweist. Seit wann Schnaps gebrannt wird, ist nicht genau bekannt. Jedoch wurden bereits im 16. Jhd. in einer Verordnung der Herrschaft Kropfsberg das Ausschenken von Branntwein während des sonntäglichen Gottesdienstes sowie die heimliche Einfuhr des Branntweines verboten. Durch den Import wurde nämlich das sog. Umgeld, d. h. die der Obrigkeit zustehende Steuer umgangen. Weitere Verordnungen und Erlasse regelten das Wurzengraben, die Erzeugung von Schnaps auf den Almen und dessen Ausschank. Es kann also davon ausgegangen werden, dass dem Gewerbe des Schnapsbrennes schon mindestens 500 Jahre nachgegangen wird. Zur Rechtsgeschichte des Schnapsbrennens ist im Tiroler Landesarchiv keine entsprechende Verordnung oder kein Privileg zu finden, welche darauf hinweisen, dass von Maria Theresia oder dem Fürsterzbischof Colloredo ein „Privileg“ erlassen wurde, das den Bauern das Brennrecht ausdrücklich verlieh. Somit gehört das „Maria-Theresia-Privileg“ wohl eher ins Reich der Legende. Anders im Tiroler Landesmuseum, dort ist in den „Veröffentlichungen“ des Museums von 1975 ein Aufsatz zur Technologie und Geschichte der Bereitung des Enzianschnapses in Tirol enthalten. Aus den verschiedensten Gründen war das Graben der Wurzeln streng unter Aufsicht gestellt und jeder Wurzengraber musste bei Strafe um dieses Recht ansuchen.

In dem Werk „Die Landwirtschaft im Zillertal“ wurde die Zählung der Obstbäume von 1947 veröffentlicht und gleichzeitig bemerkt, dass ein Gutteil der Ernte an Obst und Beeren zu Schnaps verarbeitet wird. Obstbäume waren immer ein wertvoller Teil des bäuerlichen Einkommens und ein wichtiges Nahrungsmittel, nicht zuletzt wegen der medizinischen Seite, sowohl der Frucht als auch des davon gebrannten Schnapses. Das führt noch zu einem anderen Aspekt: In der Volksmedizin spielt Schnaps mit den verschiedensten Beimengungen heute noch eine große Rolle. Sei es das „Einreiben“ gegen manchen Schmerz oder das „Einnehmen“ gegen innerliche Beschwerden – ein Schnapsl wird oft Wunder wirken. Vom 16. bis ins 18. Jahrhundert wurden die sog. Mithridate in ganz Europa von den Zillertaler Wanderhändlern vertrieben und brachten große Gewinne. Diese Mithridate bestanden zu einem Teil aus Branntwein, dem man verschiedene Kräuter und Extrakte beimengte und ihnen somit Heilkräfte zuschrieb.

Heikle Baumpflege Im April oder Mai, je nach Wetter, stehen die Obstbäume in voller Blüte. Und gerade da ist eine kritische Zeit. Kommt ein strenger Morgenfrost, wird es mit der Ernte mager ausschauen. Alle vier Jahre schädigen die „Ranggner“, also die Maikäfer, und hemmen durch den Fraß des jungen Laubes die Bäume in ihrer Entwicklung. Andere Schädlinge lauern eigentlich das ganze Jahr über auf Pflanzen und Früchte, und so ist das gute Gedeihen ständig in Gefahr. Trotzdem wird die Ernte meistens gut. Bis ein Baum allerdings so weit ist, braucht es Zeit und viel Mühe. Erst nach ungefähr 15 Jahren trägt ein Birnbaum die ersten Früchte. Veredeln und Schneiden und ständige Abwehr der Schädlinge mit allen möglichen Mitteln stellen an den Obstbauern hohe Ansprüche und bedürfen viel Wissen, Geschick und Arbeitskraft. Dabei leistet auch der Obst- und Gartenbauverein Mayrhofen wertvolle Hilfe. In den letzten Jahren tauchte eine ernste Gefahr für die Obstbäume, vor allem für die Birnbäume auf – der Feuerbrand. Ihn mit Spritzmitteln zu

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bekämpfen ist nicht möglich, da diese ein Antibiotikum enthalten, welches für Konsumenten gefährlich ist. Einzig das radikale Zurückschneiden hilft, und manchmal muss der ganze Baum entfernt und verbrannt werden. Nur wenige Sorten sind gegen den Feuerbrand resistent. Ein Prachtexemplar steht vor dem Stuanerhof in Dorf Haus und wird nach seinem Pflanzer, dem damaligen Bauern Balthasar Geisler, die Bartholomäus-Birne genannt. Experten der Hochschule für Bodenkultur sind dabei, von diesem Baum Edelreiser zu ziehen, um den weiteren Bestand dieser Sorte zu sichern. Maischen und brennen Von September bis Oktober, je nach Wetter, reifen die Äpfel und Birnen. Schütteln und Aufklauben ziehen sich oft über einige Wochen hin, weil ja nicht jeder Baum zugleich reife Früchte bringt. Wenn die ersten Früchte abfallen, ist Erntezeit. Jetzt beginnt das Maischen, wobei die ersten Früchte nicht viel an Qualität bringen. Sie enthalten noch nicht so viel Zucker wie die ganz reifen Früchte, zum Wegschmeißen sind sie jedoch trotzdem zu schade. Wichtig ist,


SCHNAPSBRENNEN HAT EINE LANGE TRADITION von Paul Lechner

2018 dass immer ein Fass vollgemacht wird. Dann beginnt die Gärung bei etwa 14 – 16 Grad idealer Temperatur. Die Gärung eines Fasses darf nicht unterbrochen werden. Der Zuckergehalt der Maische wird ständig geprüft und wenn etwa 1 ½ Öxelgrade erreicht sind, kann mit dem Brennen begonnen werden. Bevor es Messgeräte gab, hat die Erfahrung dem Brenner gesagt, wann die Maische zeitig war. Sobald das Wasser im Fass obenauf und eine Kerze oder ein brennendes Zündholz im Fass erloschen war, galt der Gärvorgang für abgeschlossen. Soll ein Fass Maische erst später gebrannt werden, kann es gekühlt bis ins Frühjahr aufbewahrt werden, allerdings gut verschlossen. Normalerweise wird am Ende oder nach der Ernte gebrannt. Stuaner David schilderte den Tagesablauf beim Brennen so: Ein Vaterunser beim Auffeuern Ein Vaterunser zu Mittag Ein Vaterunser zum Feierabend. Das letzte Vaterunser soll aber hie und da nicht mehr ganz deutlich zu verstehen gewesen sein. Wenn auch die Geräte moderner geworden sind, die Methoden sind im Wesentlichen gleich geblieben und nach wie vor ist Können und Erfahrung notwendig.

Ganz wichtig ist: Der Schnaps muss kalt rinnen, d. h. die Kühlung muss immer überwacht werden. Der erste Brand ist das sogenannte Rauchwasser mit ca. 20 % Alkoholgehalt. Dieses wird noch einmal gebrannt. Dabei kommt zuerst der Vorschuss, etwa ½ bis 1 ½ Liter, in der Regel ca. 1 Liter in der Stärke von 70 – 80 % Alkohol. Nach dem Vorschuss rinnt das Herzstück, der wertvollste Teil des Produkts bis herunter zu ca. 65 % Alkohol und danach der Nachschnaps. Dieser Nachschnaps wird ein drittes Mal gebrannt und das Endprodukt als „Ansetzschnaps“ verwendet. Zichenschnaps ist der bekannteste. Zwischen dem Vorschuss und dem Herzstück die richtige Grenze zu treffen ist nicht einfach, und wer diese Arbeit tun muss, ist oft ganz schön „gezeichnet“. Nicht nur, dass ab und zu vom Schnaps gekostet werden muss, gleichfalls über die Atemluft wird Alkohol aufgenommen. Ein besäuselter Schnapsbrenner braucht also nicht unbedingt vom Kosten ein „Naggal“ zu haben. Wenn auch hier nur die Rede vom Obstschnaps aus Äpfeln und Birnen war, so gibt es natürlich ebenso andere Sorten, die gebrannt werden, wie Kernobst

und Beeren. Allerdings sind das dann schon Edelbrände, unter anderem der Faulbeerer (Eberesche) oder Moosbeerer (Heidelbeere). Sie spielen jedoch in der Erzeugung eine wohl eher untergeordnete Rolle. Einrichten und lagern Ist der Brennvorgang abgeschlossen, geht es darum, den Schnaps einzurichten und zu lagern. Der Schnaps, auch das Herzstück, wäre zum Trinken viel zu stark. Deshalb wird er „eingerichtet“, d. h. mit Wasser auf ein erträgliches Maß, also etwa 40 bis 45 % Alkoholgehalt verdünnt. Dabei ist es wichtig, dass Schnaps und Wasser die gleiche Temperatur haben. Das wird erreicht, indem beides längere Zeit im gleichen Raum gelagert und dann langsam vermischt wird. Ist das geschehen, soll man den fertigen Schnaps „drei bis vier Monate nicht mehr anschauen“. Dann wird er – in Maßen getrunken – zu einem Genussmittel und zu einer Medizin. Je länger ein Schnaps gut verschlossen liegen bleibt, desto besser wird er. Besonders gute Schnäpse sind dann nach zehn bis 15 Jahren eine Rarität und entsprechend schwer zu bekommen. Ebenfalls in der Volksmedizin hat der Schnaps, ganz zu Recht,

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einen hohen Stellenwert, hilft doch ein Meisterwurz bei einer Magenverstimmung fast immer. Wie schon gesagt, wird der Nachschnaps mit Kräutern und Wurzeln angesetzt. Das Ergebnis ist z. B. Arnikaschnaps oder Johanniskrautschnaps, die bei Entzündungen oder Rheuma helfen, natürlich als Einreibung. Genehmigungen und Verbote In ganz Tirol war das Brennen der Wurzen und Beeren verbreitet. Die Wurzen wurden zuerst getrocknet, dann eingewässert und nach Abschluss der Gärung zu Schnaps gebrannt. Weil diese Wurzen auf den Almböden wuchsen, wurden sie dort ausgegraben und gleich an Ort und Stelle gebrannt. Um Missbräuchen vorzubeugen, ganz unterbunden werden konnten sie nie, war das Graben und Brennen an Genehmigungen gebunden und an strenge Auflagen geknüpft. Dabei ging es vor allem um die Entrichtung des sog. „Umgeldes“, d. h. einer Abgabe an die Landesregierung oder den Landesherrn, die bei der Genehmigung festgesetzt wurde. Ein weiterer Grund war, dass mit der restriktiven Vergabe der Erlaubnis die schwere Schädigung des Alm- und Waldbodens möglichst eingeschränkt wurde

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SCHNAPSBRENNEN HAT EINE LANGE TRADITION von Paul Lechner

und nicht zuletzt konnte mit der Genehmigungspflicht die Trunksucht auf den Almen wenigstens einigermaßen unter Kontrolle gehalten werden. Weitere Auflagen stellten das Abschießen von Wild unter strenge Strafe und verlangten ein festes Gebäude zur Ausübung der Brennerei. Erste Urkunden zu diesen Vorgängen ergingen in den Jahren 1665/66 vom Gericht Zell a. Z., 1670 wurde das Graben und Brennen im Zillertal verboten. Erst gegen Ende des 17. Jh. wurden wieder einige Bewilligungen erteilt. Dabei war besonders interessant, dass es hieß, es durften keine Leute aus Tux zu dieser Arbeit beschäftigt werden. Es folgten immer wieder allgemeine Verbote, unterbrochen von einzelnen Genehmigungen, also ein wechselvolles Geschehen.

Hier war das Graben und Brennen gestattet: Alpe Hochstögen, Alm Elles, Emberg (Brandberg). Erst ab 1727 ging aus einer anderen Urkunde hervor, dass um die Genehmigung zum Brennen von Obstbranntwein angesucht wurde. Es war nämlich die Errichtung von Brennereien mit Kupferkessel untersagt worden. Der ganze Artikel zu diesem Thema: Veröffentlichungen des Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum, Band 55 Jahrgang 1975. Heute ist der Brennvorgang aus verschiedenen Gründen streng überwacht und reglementiert. Von der Genehmigung des Brennwerkes bis zur Einhaltung der genehmigten Brennzeiten ist alles genauestens vorgeschrieben. So darf z. B. nur an Werktagen von

sechs – 18 Uhr gebrannt werden und Ausnahmen sind nur möglich, wenn es besondere Umstände (Heuernte) notwenig machen. Die Brennmenge muss angemeldet werden, und so gibt es nur für Familienmitglieder und den Genehmigungsinhaber steuerfrei eine gewisse Menge an Schnaps. Früher war es der sogenannte „Schnapsfinanzer“, der die Einhaltung der Vorschriften überwachte und außerdem Steuervorschreibungen und die Abfuhr der fälligen Steuer überwachte. Paul Lechner dankt: „Zum Schluss möchte ich noch festhalten, wie und von wem mir bei dieser Arbeit geholfen worden war: Martina Pfister vom Meldeamt der Gemeinde verschaffte mir vom Finanzamt Schwaz

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die Liste der sog. Abfindungsbrenner in Mayrhofen. Josef Thanner; Michl Eder; David Geisler, Stuaner; Franz Heim, Eberler; Paul Geisler, Stuaner; Sepp Kröll, Anderler, und viele andere waren jederzeit und gerne bereit, mir auf meine Fragen zu antworten, sich bei der Arbeit zuschauen und fotografieren zu lassen und bei einer gemütlichen Runde beim „Griener“ haben mir „Stuaner David“, „Anderl Seppal“, „Beckn Mike“, „Eberl Franz“ und Thanner Josef geholfen, letzte Unklarheiten zu beseitigen. Ihnen allen möchte ich dafür danken und hoffe, dass diese Arbeit auch zu ihrer Zufriedenheit ausfällt.“ Zusammengefasst von Gabi Maricic-Kaiblinger aus umfangreichen Aufzeichnungen von Paul Lechner.


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KULTUR UND MUSIK

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Story der Woche

Falco, der einzige Welt-Pop-Star Österreichs Am 6. Februar 1998 starb Falco bei einem Autounfall in der Dominikanischen Republik. Heuer jährt es sich zum 20. Mal. Er ist und war der einzige Weltstar aus Österreich. In den späten 70ern spielte Falco bei der Wiener Band „Drahdiwaberl“ und in der Showband „Spinning Wheel“, wo er auch zwei Sommer lang im legendären Schlüssel-Dancing in Mayrhofen auftrat. 1980 wurde sein Song „Ganz Wien“ zu einem Underground-Hit, aber vom öffentlichen Radio boykottiert. Der internationale Durchbruch gelang ihm mit dem Album „Einzelhaft“ 1982 und seinem ersten Hit „Der Kommissar“, wo er seinen ganz eigenen Rapstil entwickelte. Damit gilt Falco noch heute als Hip-Hop-Pionier für ganz Europa. Zum absoluten Weltstar brachte er es 1985 mit dem Superhit „Rock Me Amadeus“ aus dem Album „Falco 3“. „Rock Me Amadeus“ erreichte bis heute als einziger deutschsprachiger Song die Spitze der US-Billboard-Charts. Mit auf dem Album war der heftig umstrittene Song „Jeanny“ (1986 acht

Wochen Nr. 1 in Deutschland ) sowie „Vienna Calling“. 1993 gab Falco das legendäre Konzert auf der Wiener Donauinsel vor über 150.000 Besuchern. 1995 veröffentlichte er die Single „Mutter, der Mann mit

dem Koks ist da“, dafür wählte er das Pseudonym „T>>MA“ und landete unverhofft einen weiteren Hit. Im Februar 2017 erschien zu seinem 60. Geburtstag die Doppel-CD „Falco 60“, mit all seinen Hits und zwei Remixen

Konzert-Tipp

von „Der Kommisar“ und „Vienna Calling“. Falco wird heute noch auf der ganzen Welt verehrt „FALCO FOREVER“ DJ STOCKY Gerhard Stock, dj@dj-stocky.at

Sempre Caoz präsentieren neue EP im Arena-Club Mayrhofen SEMPRE CAOZ melden sich zurück und präsentieren ihre neue EP „Still Alive“ im Arena-Club Mayrhofen. Samstag, 3. März Beginn: 23 Uhr Eintritt: € 5,Support: Giant Anteater (Live) Rock Set by DJ Stocky ZILLERTALER HEIMATSTIMME


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SPORT

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Schützengilde Mayrhofen

Vier Goldmedaillen für Mayrhofen: Bezirksmeisterschaften Schützenbund Schwaz

LG Aufgelegt-Schützen Mayrhofen: Peter Kröll, Heidi Lassnig, Markus Riegler, Manuel Stöckl und Karin Emberger

Von 16. bis 18. Februar fanden die Bezirksmeisterschaften Luftpistole, Luftgewehr aufgelegt und Luftgewehr Jugend statt. In der Disziplin Luftpistole traten am Freitag 19 Schützen der Altersklassen Jugend bis Senioren 3 in Jenbach gegeneinander an. Karl Geisler holte bei den Senioren 2 Gold für die SG Mayrhofen, bei den Senioren 1 wurde Georg Höglinger Dritter vor Leihschütze Leopold Ortner von der SG Tux. Michael Tipotsch wurde Vierter bei den Männern. Die Mannschaftswertung gewann Zell am Ziller vor Aschau und Mayrhofen. In einem sehr spannenden Finale konnte sich Martin Schweiberer von der Schützengilde Zell am Ziller vor Favorit David Höllwarth (SG Aschau) und Florian Wallner (SG Jenbach-Buch) den Titel "Meister aller Klassen" sichern. Georg Höglinger erreichte im Finale den 4. Platz. Zeitgleich fand am Freitag auch die Bezirksmeisterschaft

"Luftgewehr stehend aufgelegt" mit 22 Teilnehmern in Fügenberg statt. Die Goldmedaille der Männerklasse erkämpfte Markus Riegler für die SG Mayrhofen, Karin Emberger holte Silber hinter Überraschungssiegerin Verena Hanser von der SG Aschau. Manuel Stöckl konnte seine Trainingsleistungen leider nicht abrufen und fiel auf den 17. Platz zurück. In der Mannschaftswertung musste sich Mayrhofen mit dem vierten Platz begnügen, hier siegte Jenbach-Buch vor Aschau und Fügenberg. Am Samstag wurde ebenfalls in Fügenberg die Disziplin "Luftgewehr sitzend frei" mit 72 Startern der Altersklassen ab 21 Jahren ausgetragen. Hier holte Markus Riegler Gold bei den Männern, Karin Emberger die Silbermedaille in der Frauenklasse und Peter Kröll Bronze bei den Senioren 2. In der Mannschaftswertung gab es Bronze für Markus Riegler, Karin Emberger und Reinhold Mauerhofer. Das Finale, für das sich Markus Rieg-

ler als erster qualifiziert hatte, verlief für ihn nicht optimal und er landete hier auf Platz 7. Die Meisterin aller Klassen mit 7 perfekten 10.9 im Finale wurde Andrea Tipotsch von der SG Zell am Ziller. Bei der Bezirksmeisterschaft Jugend in Zell am Ziller am Sonntag nahmen 74 Mädchen und Burschen teil. In der Klasse "Jugend 1 männlich" holte Matthias Kastner Gold, hier waren außerdem noch Michael Heim, Florian Embacher, Max Wechselberger,

Anton Kröll und Jonas Hanser von der Schützengilde Mayrhofen dabei. Bei der "Jugend 2 weiblich" erreichte Anna Wechselberger Platz 5. Weitere Informationen, Bilder und Ergebnisse auf: www.sg-mayrhofen.at Die Schützengilde Sparkasse Mayrhofen bedankt sich bei den veranstaltenden Gilden, gratuliert allen Schützen zu den hervorragenden Leistungen und wünscht weiterhin "Gut Schuss"!

Siegerehrung der Klasse "Jugend 1 männlich": 1. Platz für Matthias Kastner

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2018

SPORT

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Sportverein Aschau - Sektion Rodeln

Ausgezeichnete Erfolge für Aschauer Rodler bei SportrodelWM und Österreichischen Meisterschaften Von 9. bis 11. Februar fanden in Latsch in Südtirol die 3. ISSU Weltmeisterschaften im Sportrodeln statt. Mit dabei waren mit Franz-Josef Keiler und Alois Wechselberger auch 2 Sportler des SV Aschau i. Z. Beide konnten bei dieser Veranstaltung super Ergebnisse erzielen. Etwas "Pech" hatte Franz-Josef Keiler, der sich mit je einem 4. Platz in der Klasse Herren Masters und

im Teambewerb mit zweimal "Blech" begnügen musste. Gesamt unter allen Teilnehmern erreichte er den hervorragenden 12. Platz. Etwas besser verlief es für Alois Wechselberger, er konnte mit dem Team Österreich 1 die Bronzemedaille erringen und im Einzel den ausgezeichneten 11. Gesamtrang. Am 17. und 18. Februar fanden dann noch die Österreichischen Meisterschaften in

Obdach/Steiermark statt. Bei dieser Veranstaltung gingen wir mit fünf Sportlern an den Start. Elias Semler konnte sich die Schülerklasse sichern, Franz-Josef Keiler gewann die AK II Herren, Stefan Keiler konnte sich in der AK I Herren den 3. Platz sichern, Alois Wechselberger erreichte den ausgezeichneten 2. Platz in der Allgemeinen Herrenklasse und Hannes Arzbacher den 12. Platz in der Allgemeinen

Erfolgreiche Zillertalerin

Herrenklasse. Gesamt erzielten wir auch noch eine Goldmedaille durch Elias Semler in der Schülerklasse, eine Silbermedaille durch Alois Wechselberger in der Allgemeinen Herrenklasse und eine Bronzemedaille durch Franz-Josef Keiler in der Altersklasse Herren. Der Sportverein Aschau – Sektion Rodeln gratuliert recht herzlich zu diesen tollen Leistungen.

Andrea gewinnt Bronze bei Hallen-Staatsmeisterschaften Andrea Obetzhofer konnte am vergangenen Wochende in Linz an ihre starken Leistungen der vergangenen Wochen anschließen und gewinnt Bronze im Kugelstoßen der Frauen. In diesem hochkarätigen Teilnehmerfeld mit der zweifachen Olympiateilnehmerin Ivona Dadic und der Junioren-Weltmeisterin Sarah Lagger zeichnete sich von Anfang an ein dramatischer Wettkampf ab. Am Ende trennten die ersten drei nur 40 cm und Andrea übertraf dabei die 14 m ebenso wie gesamt fünf Athletin-

nen. Wie im Vorjahr konnte Andrea auch diesmal Ivona Dadic, welche in zwei Wochen bei den Weltmeisterschaften in Birmingham an den Start geht, hinter sich lassen. Das erklärte Ziel für die Freiluftsaison ist die Qualifikation im Siebenkampf für die Junioren-Weltmeisterschaft in Tampere/Finnland. An dieser Stelle möchten sich Andrea und der Verein für die Unterstützung von allen Förderern und Sponsoren bedanken. Ing. Christian Heiß

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SPORT

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49. Tiroler Kinderskitag erfolgreich durchgeführt

Ski-Club Mayrhofen resümiert aus dem Alpinlager Neben einigen Skitagen im Oktober und November am Hintertuxer Gletscher fand das gemeinsame, traditionelle Einschwingen am 2. Dezember 2017 auf grandiosen Tiefschneehängen statt. Den 33 Nachwuchsläufern wurden seither 44 Trainingseinheiten am Penken und Ahorn angeboten. Vielen Dank an dieser Stelle den Mayrhofner Bergbahnen für die Trainingsstrecke beim Filzenlift. Der SCM schätzt das Privileg dieser abgesperrten Piste sehr. Aber nicht nur die Rennstrecke und das Stangentraining stehen auf dem Programm. Die Kinder werden laufend mit neuen Situationen konfrontiert und dürfen ihr Können beim Schule- und Freifahren, im Tiefschneewald oder beim Schanzenspringen unter Beweis stellen. Während der schulfreien Zeit zu Weihnachten und in den Semesterferien trafen sich die Sportler bis zu fünfmal wöchentlich zum Ganztagstraining, wobei auch der Spaß nicht zu kurz gekommen ist. Ob nun beim Fallschirmfahren auf der Filzenabfahrt oder beim Parallelslalom im Faschingskostüm. Insgesamt sind auf diese abwechslungsreiche Art und Weise 115 Stunden auf Skiern zusammengekommen. Vielen Dank der gesammelten Trainermannschaft rund

Fotos: Richard Hofer, Ski-Club Mayrhofen

32

um Moni und Joe für das gewaltige Engagement. Gut vorbereitet in die Rennsaison Die ersten internen Cup-Läufe fanden am Ahorn und Penken statt. Interessant wurde es für die Kinder der Klassen U8 bis U12 am 5. Jänner am Kellerjoch, am 20. Jänner in Finkenberg sowie am 16. Februar in Hochfügen. Dort fanden bisher vier Slalom und zwei Riesenslalom des Sparkassen-Bezirkscups statt. Bereits beim ersten Rennen durfte sich der SCM mit Kilian Thaler über einen Sieg im Slalom der U8 freuen. Weitere Stockerlund Pokalplätze konnten durch Emma Spieß, Lea Tasser, Maria Hofer, Sara Siller, Sarah Hofer, Maximilian Stock, Vincent Hochmuth, Matthäus Hoch-

muth, David Hotter sowie dem Gasttrainingskind Nikita Barov eingefahren werden. Alle Kinder waren mit Feuereifer dabei und der Ski-Club Mayrhofen stellte bei allen Rennen mit bis zu 20 Teilnehmern die größte Teilnehmerzahl. Bezirksweit gehen bei diesen Bewerben etwa 110-120 Kinder an den Start. Das größte Event des SCM ist der alljährliche Kinderskitag, der heuer zum 49. Mal stattgefunden hat. Nachdem der ursprüngliche Termin wegen Neuschnee und Nebel abgesagt werden musste, wurde der Kinderskitag schließlich mit 249 Rennläufer/-innen am 17. Februar bei besten Pisten- und Wetterverhältnissen durchgeführt. Der Ausschuss des SCM, darf sich an dieser Stelle neben allen

Sponsoren besonders bei den Mayrhofner Bergbahnen bedanken, die die Rennpiste neuerlich spontan zur Verfügung stellte, sich um die großzügigen Absperrungen kümmerte und deren Mitarbeiter auch sonst bei allen organisatorischen Belangen ein offenes Ohr haben. Ohne diese Unterstützung wäre dieses Rennen nicht durchführbar. Top-Nachwuchs Beim eigentlichen Bewerb konnten folgende Kinder den Sieg erringen: Weiblich: Amy Dreier (U8, WSV Reith/Alpbach), Lea Hauser (U9, SC Jochberg), Hanna Grüner (U10, SK Telfs), Allegra Mair (U 11, SV Weißenbach), Simona Pöll (U12, Kitzbüheler S.C.). Männlich: Lucas Fritz (U8, SC Kössen), Theo Wurzer (U9, SV

© TSV

Erfolgreiche Skifahrer des Ski-Club Mayrhofen

Die Tagessieger Simona und Asaja

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Armin Dornauer siegte bei den Tiroler Meisterschaften


2018

INSERATE

SPORT Leins), Vincent Kindl (U 10, WSV Neustift), Luca Lechner (U11, RSK Finkenberg), Asaja Sturm (U12, SC St. Leonhard). Simona und Asaja durften sich über den begehrten Tagessieg freuen und neben dem Glaspokal auch ein neues Paar Rennski – zur Verfügung gestellt von Intersport Bründl und den Mayrhofner Bergbahnen – mit nach Hause nehmen. Zudem haben sich die ersten drei Plat-

zierungen der Klassen U11 und U12 für den Bundesländer-Vergleichskampf qualifiziert. Alle Ergebnisse, aktuelle Termine und Fotos auf: www.sc-mayrhofen.at Die nächsten wichtigen Termine neben den geplanten Auswärtsrennen sind Uli´s Skirallye, der Crosslauf im Sparkassen-Bezirkscup, das Altherrenrennen, das Ministrantenrennen sowie die Clubmeisterschaft.

Update der „Großen“: Armin Dornauer fährt aktuell im ÖSV C-Kader und konnte am 18. Jänner bei den Tiroler Meisterschaften im Slalom den Sieg vor Joshua Sturm und Luca Gstrein nach Hause holen. Weiters holte er wichtige Punkte bei diversen FIS-Rennen. Christina Schneeberger, Julia Karwann und Tobias Pargger starteten ebenfalls bei mehreren FIS-Bewerben. Lisa Hörhager wünschen wir auf diesem Wege

Auch wenn du im wahren Leben nicht mehr da bist, im Gedanken wirst du immer bei uns sein.

Dich zu haben - war unser Glück, mit dir leben zu dürfen - war einzigartig. Dich zu vergessen - ist unmöglich, denn durch dich haben wir viel gewonnen und unendlich viel verloren.

Zum 10. Mal jährt sich der traurige Tag, an dem wir von unserer lieben

In Liebe und Dankbarkeit gedenken wir unseres Taten, Opas und Uropas Herrn

Maria Fleidl

Franz Luxner

bei der 6. Jahresmesse am Samstag, den 24.02.2018, um 19.00 Uhr in der Pfarrkirche Aschau. Ein herzliches Vergelt`s Gott allen, die bei diesem Gedenkgottesdienst oder in der Stille seiner gedenken. In unseren Herzen lebst du weiter. Deine Familie

*26.10.1920 +25.02.2008

Abschied nehmen mussten. In Liebe und Dankbarkeit gedenken wir ihrer am 25. Februar 2018, um 19.00 Uhr in der Pfarrkirche Zell am Ziller. Ein herzliches Vergelt`s Gott an alle, die daran teilnehmen und für sie beten.

Deine Familie

Herr, mein Tagwerk ging zu Ende. Nimm mich auf in deinen Frieden.

Behaltet mich so in Erinnerung, wie ich in den schönsten Stunden mit Euch beisammen war.

Überwältigt von der großen Anteilnahme am Heimgang von unserem lieben

Johann Geiger

Josef Eberharter

Berührt von den vielen Beweisen der Anteilnahme möchten wir allen Verwandten, Freunden, Nachbarn, ehemaligen Arbeitskollegen und Bekannten ein herzliches „Vergelt’s Gott“ für die Teilnahme am Seelenrosenkranz und an der Beerdigung, für die Blumen-, Kerzen- und Messspenden, für das Entzünden der Gedenkkerzen im Internet und für die Zuwendungen zugunsten des Wohn- und Pflegeheims Zell am Ziller sagen!

Unser besonderer Dank gilt: - Konsistorialrat Altpfarrer Paul Öttl für die Betreuung im AWH - Herrn Dekan Dr. Ignaz Steinwender für die würdevolle Gestaltung der Trauerfeier - dem Kirchenchor für die musikalische Umrahmung - dem Mesner Albert, der Vorbeterin Rosa sowie dem Kreuzltrager und Ministranten Georg - der Leitung und dem Pflegepersonal des AWH - Dr. Klaus Streli für die ärztliche Betreuung - der Bestattung Kröll Mayrhofen, besonders Susi, Martin und Markus Emberger Rohrberg, Hollersbach, Zell am Ziller, im Februar 2018

eine gute Genesung nach ihrer Verletzungspause. Thomas Aschenwald, Hans-Jörg Hotter und Dieter Böhmer nahmen mehrfach beim „TIWAG Alpine Ski Cup“ teil und platzierten sich immer unter den Top Ten. Der Ski-Club Mayrhofen möchte sich an dieser Stelle nochmal bei allen Sponsoren, freiwilligen Helfern, den Eltern (und Serviceleuten) sowie den Kindern für ihre Freude am Skisport bedanken.

Die Trauerfamilien

„Wagner Seppal“ Altbauer beim Wagner

möchten wir uns bei allen Verwandten, Freunden, Nachbarn und Bekannten für die Teilnahme an den Seelenrosenkränzen und an der Beerdigung herzlich bedanken.

Ein besonderes „Vergelt’s Gott“ gilt: - Herrn Pfarrer Mag. Christoph Frischmann für die würdevolle Gestaltung der Beerdigung - den Mesnern Johann und Georg sowie den Ministranten - den Vorbeterinnen Michaela und Karin - den Sargträgern Franz, Günther, Florian und Friedl sowie dem Kreuzlträger Julian - dem Kirchenchor Aschau für die feierliche musikalische Umrahmung - Herrn LH-Stv. Josef Geisler für den Nachruf - den Abordnungen der Schützenkompanie Aschau, der BMK Aschau, der FF Aschau und der Veteraner sowie den Vertretern der Raiffeisenbank Zell am Ziller und Umgebung - den Gemeindearbeitern - seinem Hausarzt Herrn Dr. Oliver Glaser samt Mitarbeitern - dem Sozialsprengel Stumm und Umgebung für die gute Betreuung - dem Notarzt sowie den Teams des Roten Kreuzes und des Heli 4 für ihren Einsatz - den Ärzten und dem Pflegepersonal des BKH Schwaz, Station Medizin I - der Bestattung Kröll, besonders Susi und Martin - allen für die persönlichen und schriftlichen Beileidsbekundungen, für die Blumen-, Kranz-, Kerzen-, Mess- und Geldspenden, für das Entzünden der Gedenkkerzen im Internet sowie für die Zuwendungen zugunsten des Sozialsprengels Stumm Aschau, im Februar 2018 Die Angehörigen

ZILLERTALER HEIMATSTIMME

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INSERATE

08 01+02

Was ich gearbeitet, segne du. Was ich liebte, beschütze du. Was ich wollte, vollende du. Was ich versäumte, ergänze du.

Friedrich Dornauer „Kumbichl Friedl“

Ein herzliches „Vergelt’s Gott“ allen, die uns durch die große Anteilnahme beim Abschiednehmen von unserem lieben Friedl zur Seite gestanden sind. Unser besonderer Dank gilt: - Herrn Pfarrer Mag. Jürgen Gradwohl mit seinen Ministranten für die würdevolle Gestaltung des Verabschiedungsgottesdienstes - der Vorbeterin Burgi für die einfühlsame Gestaltung des Rosenkranz-Gebetes - Anna, Markus und Michael für das Lesen der Fürbitten sowie der Mesnerin Loise - Frau Martha Schragl für das Schmücken der Kirche - Karl, Hans und Maria für die sehr zu Herzen gehende musikalische Umrahmung des Gottesdienstes - den Sargträgern Josef, Hermann, Richard und Hannes sowie dem Kreuzlträger Maximilian - Erwin Aschenwald für das berührende, sehr persönliche Abschiedsgedicht, das von Hans Ostermann vorgetragen wurde - den Freunden vom Tiroler Braunviehzuchtverband - Frau Dr. Katharina Weber-Gredler für die jahrelange umsichtige ärztliche Betreuung - dem Sozialsprengel Mayrhofen für den professionellen Pflegedienst und dem Roten Kreuz für die Krankentransporte - den Verwandten, Nachbarn, Freunden und Bekannten, die beim Rosenkranz mitgebetet und ihn auf seinem letzten Weg begleitet haben - der Bestattung Kröll, Mayrhofen, besonders Martin und Susi - allen, die durch Zuwendungen zugunsten des Sozialsprengels mit Blumen-, Kranz- und Kerzenspenden, Beileidskarten und Anrufen ihre Wertschätzung und Verbundenheit zum Ausdruck gebracht haben Mayrhofen, im Februar 2018

Die Angehörigen

Tief ergriffen von den vielen Zeichen der Verbundenheit und außer Stande jedem Einzelnen persönlich zu danken, möchten wir auf diesem Wege all jenen ein herzliches „Vergelt’s Gott“ sagen, die unserem lieben

Alois Tipotsch „Modau Lois“

die letzte Ehre erwiesen und ihre Anteilnahme in so vielfältiger Weise zum Ausdruck gebracht haben. Unser besonderer Dank gilt: - Herrn Dekan Dr. Ignaz Steinwender für die würdevolle Gestaltung der Beerdigung sowie Herrn Altpfarrer KR Paul Öttl für seine Gebete - dem Mesner Albert und dem Ministranten - der Vorbeterin Rosa - den Sargträgern Klaus, Martin, Franz und Reini - dem Kreuzlträger Benedikt - dem Kirchenchor Zell für die feierliche musikalische Umrahmung der Messe - Maria für die Fürbitten und die Lesung sowie für den Beistand in diesen schweren Tagen - allen Verwandten, Freunden, Nachbarn und Bekannten für ihre Anteilnahme - den Vertretern der Mayrhofner Bergbahnen, Herrn Dir. Josef Reiter und dem Betriebsleiter Herrn Andreas Rauch sowie den Vertretern der Wildbach- und Lawinenverbauung und der Finkenberger Schafer - den „Almerern“ Ingrid, Gabi und Otto für ihr Kommen und die langjährige Freundschaft mit Lois - dem Konduktführer Markus und den Gemeindearbeitern - dem Blumenhaus Penz in Zell - dem Hausarzt Herrn Dr. Wilfried Schneidinger und Frau Priv. Doz. Dr. Dagmar Strohmeyer mit ihren Teams - den Ärzten und dem Pflegepersonal der Urologie des LKH Hall - der Seniorenpension Inge in Vomp für die liebevolle Betreuung und das Engagement - Kohlstatt Willi, Schonder Michl und Penzing Hans mit Familien für die Freundschaft mit Lois und ihre Unterstützung - allen für die vielen Blumen-, Kranz-, Kerzen-, Geld- und Messspenden, für die Zuwendungen zugunsten der Dekanatspfarrkirche Zell am Ziller, für die Gedenkkerzen und die Einträge im Kondolenzbuch im Internet sowie für die zahlreiche Teilnahme an den Seelenrosenkränzen und an der Beerdigung, für alle mündlichen und schriftlichen Beileidsbekundungen und jeden Händedruck, wenn Worte fehlten - der Bestattung Kröll, besonders Susi und Martin Ramsau, im Februar 2018 Die Trauerfamilien

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INSERATE

2018

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INSERATE

01+02

Landeshauptmann Günther Platter und Landeshauptmann-Stellvertreter Josef Geisler

Tirol, im Februar 2018

Liebe Zillertalerinnen, liebe Zillertaler! Unser Heimatland hat sich in den letzten Jahren gut entwickelt. Die Wirtschaft wächst, die Arbeitslosigkeit ist niedrig und die Finanzen haben wir im Griff. Die Basis dieser Entwicklung sind fleißige Menschen, innovative Unternehmen und eine Politik, die auf Stabilität und Verlässlichkeit setzt. Als Landeshauptmann von Tirol kann ich mich dabei voll und ganz auf mein Team verlassen. Eine dieser starken Stützen ist Landeshauptmann-Stellvertreter Josef Geisler. Er ist ein Garant für eine engagierte Vertretung eurer Heimatregion in der Tiroler Landesregierung. Für ein Land wie Tirol ist es besonders wichtig, dass seine Interessen gegenüber Wien und Brüssel, aber auch gegenüber München oder Berlin stark vertreten werden. Als Landeshauptmann brauche ich dafür eine starke Unterstützung im eigenen Land. Ich und mein Team bitten euch deshalb am Sonntag ganz persönlich um euer Vertrauen für die nächsten fünf Jahre. Euer

Günther Platter Landeshauptmann

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19.02.18 16:17

Zillertaler Heimatstimme

Zillertaler Heimatstimme - Ausgabe 08 2018  

ePaper der Zillertaler Heimatstimme - Ausgabe 08 2018

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