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73. Jahrgang · Herausgeber Marktgemeinde Mayrhofen · Jahresabo € 35,- · Einzelpreis € 1,- · erscheint wöchentlich · 22. Februar 2019 · Nr. 8

NARRENFREIHEIT IM ZILLERTAL Allerlei närrische Termine Seite 16-17

NEUER MOBILITÄTSPLAN

SPORTKLUB FINKENBERG

Zillertalbahn ist einer der wichtigsten Eckpfeiler

Sportliche Semesterferien der RSK-Kids

Seite 10-11

Seite 21

SV ASCHAU SKILAUF

Österreichische Post AG | WZ 02Z031716 W | nicht retournieren Marktgemeinde Mayrhofen, Hauptstraße 409, 6290 Mayrhofen

Top-Parallel-Nightlauf

Seite 26

Österreichische Post AG | WZ 02Z031716 W | nicht retournieren Marktgemeinde Mayrhofen, Hauptstraße 409, 6290 Mayrhofen


IMPRESSUM

SEITENBLICKE

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Zillertaler Heimatstimme

Redaktion und Anzeigenannahme die praxis, Werbeagentur, Mayrhofen T 05285 62000 22 | F 05285 62000 40 redaktion@zillertalerheimatstimme.at anzeigen@zillertalerheimatstimme.at Mo-Fr 09-12 Uhr und Di-Do 14-17 Uhr Annahmeschluss in der betreffenden Erscheinungswoche REDAKTION: Montag 10.00 Uhr ANZEIGEN: Montag 12.00 Uhr Namentlich oder mit Kürzel gekennzeichnete Beiträge geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion oder des Herausgebers wieder und sind von der Redaktion nicht in allen Einzelheiten des Inhalts und der Tendenz überprüfbar. Für unverlangte Manuskripte übernimmt die Schriftleitung keine Verantwortung. Nachdruck ausschließlich mit schriftlicher Erlaubnis der Redaktion. P.b.b. Erscheinungs- und Verlagspostamt 6290 Mayrhofen. Copyright Um urheberrechtliche Unannehmlichkeiten zu vermeiden, weisen wir darauf hin, dass der Auftraggeber bzw. Überbringer von Unterlagen für Inserate und Textbeiträge das Urheberrecht für überlassene Fotos, Vorlagen udgl. haben muss, und somit der Hersteller und Herausgeber der Zillertaler Heimatstimme schad- und klaglos gehalten wird. Geschäftsbedingungen Es gelten die Bestimmungen der „Allgemeinen Geschäftsbedingungen“ der Zillertaler Heimatstimme. Die jeweils aktuelle Ausgabe ist beim Herausgeber oder unter www.zillertalerheimatstimme.at einsehbar. Gender-Hinweis Aus Gründen der besseren Lesbarkeit werden in der Zillertaler Heimatstimme zum Teil Begriffe wie z.B. „Mitarbeiter“ in der maskulinen Schreibweise verwendet. Grundsätzlich beziehen sich diese Begriffe immer auf beide Geschlechter.

Bereits zum 50 x verbringen Mrs. Caroline und Mr. John Frazier aus South Carolina, USA, ihren Urlaub in Mayrhofen, zzt. im Hotel Garni Magdalena, Familie Hollaus-Moigg

Chiara Sporer 1. Platz/Klasse U9 beim 50. Tiroler Kinderskitag am Penken-Horberg Herzliche Glückwünsche, liebe Chiara, zu deiner erfolgreichen Skirennläufer-Saison 2018/19

Innsbrucker Kletterteam trifft sich mit dem Mayrhofner Kletterfreund Andreas Summerer zum gemeinsamen Training im Zillertaler Kletterzentrum Aschau. Die jungen Wettkampfkletterer waren von den technisch anspruchsvollen Routen begeistert. Andreas und Kletterteam mit den Kadertrainern Martin und Hannes sowie Chef Lukas Figl vom Kletterzentrum (v. l.)

Traum-Skitag am Actionberg Penken in Mayrhofen

Kürzung von Texten Die Redaktion behält sich vor, gegebenenfalls bei redaktionellen Beiträgen und Leserbriefen Kürzungen vorzunehmen oder diese auch ganz wegzulassen. Die Platzierung und Anordnung von Texten und Fotos ist allein der Redaktion vorbehalten. Bei mehreren Fotos zu einem Text werden diese nur berücksichtigt, wenn genügend Platz vorhanden ist. Nach Redaktionsschluss eingelangte Beiträge können erst in der darauffolgenden Woche berücksichtigt werden. Titelbild:

© Hubert Aschenwald

Foto: Andreas Sporer

Hersteller Satzarbeit: die praxis, Werbeagentur 6290 Mayrhofen, Schmiedwiese 173 Druck: Athesia Druck GmbH Innsbruck/Bozen

Herzlichen Dank für die langjährige Treue zur Ferienregion Mayrhofen-Hippach!

Foto: Kletterteam

Verleger und Herausgeber Marktgemeinde Mayrhofen 6290 Mayrhofen, Hauptstraße 409 T 05285 64000 | F 05285 64000 34 Chefredakteurin: Gerda Gratz

Foto: Hubert Aschenwald

Amtsblatt der Marktgemeinde Mayrhofen

© manfredhaun.com

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ZILLERTALER HEIMATSTIMME


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AUFBLATTL´T

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Geschichten, die das Leben schreibt ...

Im letzten Licht: Wildgerlosspitze, Torhelm und Brandberger Kolm. Ganz rechts hinten die Rötspitze im Ahrntal (von der Bildmitte nach rechts)

Ich gebe es zu, jede Woche ein Intro zu schreiben, ist eine kleine Herausforderung. Ist es mir doch ein Anliegen, mit vielfältigen Themen allwöchentlich den Leser anzusprechen. Anzusprechen, um beispielsweise zu informieren, zum Nachdenken anzuregen und gelegentlich die Leserschaft zum Schmunzeln zu bringen. Das Aufblattl’t, für viele Leser zwischenzeitlich ein Einstieg in ein neue Woche mit der Zillertaler Heimatstimme! Das freut mich! Vielen Dank! Sehr oft fliegt mich das Thema des Artikels ganz spontan an und möchte niedergeschrieben werden. Das Niederschreiben geht dann meist recht flott von der Hand, und die Seite Drei hat wieder ein neues „Gesicht“. Der ursprünglich für diese Woche geplante Artikel ist noch im Entstehen, das heißt, ich bin noch mit der Recherche beschäftigt, brauche die richtigen Kontakte, die mir Antworten auf meine Fragen liefern. Ein interessantes Thema,

und ich hoffe, dass Sie, werte Leser, bald davon lesen können. Das Werden einer Wochenzeitung ist immer eine spannende Sache, der Zeitraum, in dem sich alle Macher der Zillertaler Heimatstimme bewegen, ist ein sehr kurzer, die Themenvielfalt hingegen eine große. An dieser Stelle mein Dank an mein Redaktionsteam, das in kurzer Zeit eine gute Arbeit leistet und die Zillertaler Heimatstimme immer wieder erfolgreich in eine neue, bunte wie themenreiche Woche führt. In der vergangenen Ausgabe habe ich von den Verlockungen des späten Winters geschrieben, vom Sammeln ganz besonderer Schneeerlebnisse, verbunden mit der Freude auf den kommenden Frühling. Meine Verlockung am vergangenen Wochenende ist eine sehr erlebnisreiche, wenn nicht abenteuerliche gewesen. Nach einem wunderbaren sonnigen Skitag im Skigebiet Hochzillertal bin ich Gast auf der Kristallhütte beim „Full

Moon Skiing“, mit vorheriger kulinarischer Geschmacksexplosion sowie akustischem Hörerlebnis. Ein Event der Extraklasse und das auf 2.147 Höhenmetern! Ein perlender Willkommensdrink, ein Punsch im Freien und eine mundende Weinbegleitung zum Fünf-Gänge-Menü bei Tisch, selbstverständlich zwischendurch ein „Verschnitt“ mit reichlich Wasser. Die nächtliche Skiabfahrt nach Kaltenbach mit rund 1.500 Höhenmetern Abfahrt, in kurzen Schwüngen bei Mondschein, der krönende Abschluss, möchte man meinen.

Wäre da nicht bei der Heimfahrt mit dem Pkw aus dem Zillertal bei der Autobahnabfahrt Schwaz bereits im Ortsgebiet eine Zivilstreife, die auf Beute lauert und mich als Lenkerin des Fahrzeuges aus dem Verkehr zieht. Mein Auto folgt dem leuchtenden Einwinkstab des Exekutivbeamten. Es ist schon fast eine Stunde nach Mitternacht. Ich steige aus. Derselbe Mond wie in Kaltenbach über mir. Das Procedere: die Kontrolle der Papiere und ein paar Fragen. „Wir kommen gerade vom Skifahren“ dürfte den Herrn Inspektor wie Musik in den Ohren geklungen haben, wahrscheinlich sah dieser mich und meine Begleiterin über Stunden in der AprèsSki-Bar sitzen. „Und ich hole Sie jetzt noch aus dem Verkehr“, so die Antwort des Diensthabenden. Ich händige den Führerschein, die Zulassung und – oh Geistesblitz – die aktuelle Zillertaler Heimatstimme aus, diese liegt nämlich in mehrfacher Ausführung am Rücksitz. „Wir kommen vom Zillertal, und das ist meine Zeitung, für die ich schreibe“, meine Worte.

ZILLERTALER HEIMATSTIMME

Ein verdutzter Beamter, der neben den Papieren wahrscheinlich noch nie eine Zeitung überreicht bekommen hatte. Ich verweise auf die Seite Drei der Zillertaler Heimatstimme, wo derselbe Name zu finden ist wie in den Papieren. Ein bestätigendes „Ja, genau“ des Beamten folgt. Der anschließende Alkotest verläuft negativ. Der Weiterfahrt steht sodann nichts mehr im Wege. Glück gehabt! Im Anschluss und zum Amüsement meiner Freundin frage ich mich nur, wo die doch nicht so wenigen Promille geblieben sind. Die kurzen Skischwünge bei einer Abfahrt von über 1.500 Höhenmetern müssen dem Alkoholabbau im Blut förderlich gewesen sein. Der klaren Mondnacht sei Dank, dass mich das „Full Moon Skiing“ auf der Piste ordentlich zum Schwitzen gebracht hatte. Aufblattl’t und doch nicht Aufblattl’t! Kommen Sie gut und sicher durch eine neue Woche mit der Zillertaler Heimatstimme! © T. Anzenberger

Foto: © Hoflacher Thomas

Von den vielen Gesichtern des Aufblattl’t

Gerda Gratz Chefredaktion


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ÄRZTE- UND APOTHEKENDIENST IM ZILLERTAL

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TUX

MAYRHOFEN

ZELL/ZILLER

STUMM/FÜGEN

ZAHNARZT

APOTHEKEN

Sa 23.2.

Dr. Peter Peer Juns 592 05287 86180 10.00 bis 11.00 16.00 bis 17.00

Dr. Wiltrud Wachter Schwendaustr. 182 05285 62622 10.00 bis 11.30 16.00 bis 17.00

Dr. Klaus Streli Gerlosstraße 5a 05282 3232 10.00 bis 11.00 17.00 bis 18.00

Dr. Günter Lechner FÜGEN Karl-Mauracher-W. 1 05288 20616 10.00 bis 11.00 17.00 bis 18.00

Dr. med. univ. Maximilian Reitmeir MAYRHOFEN Pfarrer-KrapfStraße 398 05285 63886 09.00 bis 11.00

Rupertus Ap. STUMM 05283 2627 Steinbock Ap. MAYRHOFEN 05285 62313 16.00 bis 18.00

So 24.2.

Dr. Peter Peer Juns 592 05287 86180 10.00 bis 11.00 16.00 bis 17.00

Dr. Christian Schimanek Ärztehaus Ramsau Ramsau i. Z. 160 05282 4939 10.00 bis 12.00 16.00 bis 17.00

Dr. Klaus Streli Gerlosstraße 5a 05282 3232 10.00 bis 11.00 17.00 bis 18.00

Dr. Günter Lechner FÜGEN Karl-Mauracher-W. 1 05288 20616 10.00 bis 11.00 17.00 bis 18.00

Dr. med. univ. Maximilian Reitmeir MAYRHOFEN Pfarrer-KrapfStraße 398 05285 63886 09.00 bis 11.00

Rupertus Ap. STUMM 05283 2627 Steinbock Ap. MAYRHOFEN 05285 62313 10.00 bis 12.00 16.00 bis 18.00

Außerhalb der Öffnungszeiten ist die Rupertus Apotheke in Stumm von Sa., 23.2., bis Fr., 1.3., für Notfälle erreichbar.

NOTRUFNUMMERN NOTRUFNUMMERN Euro-Notruf

112

(im Ausland und vom Handy) Rettung-Notruf-Notarzt 144 Polizei (Notruf) 133 Feuerwehr (Notruf) 122

Wasserrettung 144 Flugrettung 144 Bergrettung/Alpinnotruf 140 Hausärztlicher Nachtbereitschaftsdienst 141

SOZIALSPRENGEL: MO-FR

BKH Schwaz 05242 600 Vorbestellung Krankentransport 14844 Krankentaxi 0800 808 144 Diensth. Apotheke 1455 Telefon-Seelsorge 142 Opfer-Notruf: 0800 112112 Gasnotruf 128 (bei Gasgeruch)

Frauen-Notruf

01 717 19

Sozialsprengel Mayrhofen (Mo bis Fr) 05285 63304-418 Sozialsprengel Stumm (Mo bis Fr) 05283 2020

Zillertaler Heimatstimme, Ausgabe 10/2019 - 08.03.

SCHWERPUNKT FINKENBERG

Sozialsprengel Zell (Mo bis Fr) 05282 2222-20

Diese Ausgabe wird in Finkenberg an jeden Haushalt versendet.

Sozialsprengel Vorderes Zillertal (Mo bis Fr) 05288 63337

Eine ideale Plattform für Ihre Inseratschaltung.

BILD DER WOCHE

Winter von seiner schönsten Seite – Schwendberg–Horberg ZILLERTALER HEIMATSTIMME

© Paul, paul.wechselberger@aon.at


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AKTUELL IM ZILLERTAL

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ÖAV Sektion Zillertal

Europahaus Mayrhofen, am 23. Februar

„Freikopfen Zillertaler Ski Trophy“ Manu Delago – Film & Konzert 23.02.2019 Klasse 1, 1.1.1900 bis 31.12.1974 Klasse 2. Bei Anmeldung bitte Geburtsdatum bekanntgeben. Die Mittelzeit erhält einen Sonderpreis.

Zum 2. Mal veranstaltet die ÖAV Sektion Zillertal das Skitourenrennen „Freikopfen Zillertaler Ski Trophy“ und zwar am Samstag, 23. Februar, Start 10.00 Uhr bei der Talstation der Gerlossteinbahn. Klasseneinteilung: Damen: 1.1.1900 bis 23.02.2019 eine Klasse, Herren: 1.1.1975 bis

Startnummernausgabe: 8.30 Uhr, Briefing: 9.30 Uhr. Leistungen des Veranstalters: Startgeschenk, Rucksacktransport, jeder Teilnehmer bekommt einen Teller Nudeln und ein Getränk. Die Siegerehrung mit Tombola findet nach dem Rennen in „Gerda’s Sonnenstüberl“. Strecke: Start Hainzenberg Gerlossteinbahn 930 m – Freikopf 2187 m – Ziel „Gerda’s Sonnenstüberl" 1830 m. Ca. 1250 Hm im Aufstieg, ca. 350 Hm in der Abfahrt, ca. 50 Hm zu Fuß ins Ziel. Nähere Auskünfte unter: https://freikopfen.jimdofree.com/

Mit „Parasol Peak“ hat sich Manu Delago einer besonderen Herausforderung gestellt: Gemeinsam mit sechs weiteren Musikern, Tontechnikern und einem Filmteam machte sich der Hangvirtuose/Percussionist auf Bergexpedition durch die Tiroler Alpen. Das Resultat sind acht Musikstücke, welche vom Sound der akustischen Instrumente sowie den verschiedens-

ten Naturgeräuschen getragen werden. Im Europahaus Mayrhofen gibt Manu Delago am 23. Februar gemeinsam mit seinem Quartett und Pete Joseph (UK) sein Zillertal-Debüt – erlebe den Film „Parasol Peak“ sowie ein Live-Konzert. Wann & Wo: Samstag, 23. Februar um 20.00 Uhr im Europahaus Mayrhofen.

Passionsspiele ERL Sondervorstellung mit Texten von Felix Mitterer

Foto: ÖAV Sektion Zillertal

Wann: Sonntag, 7. Juli, von 13.00 bis 16.00 Uhr (incl. Pause) Eintrittskarte & Bus: € 51,50 Anmeldungen: ab sofort bis 25. Februar bei Obfrau Erika Gredler, Tel. 0650/44 22 762

BADRENOVIERUNG n n n

mit QUALITÄTSGARANTIE und PREISGARANTIE in 14 TAGEN

Zell am Ziller · Talstraße 4 · T 05282 2246 · www.bademeister.at ZILLERTALER HEIMATSTIMME

Mayrhofen, am Montag, 4. März (Rosenmontag)

PFARRFASCHING im Widum Beginn: 20.19 Uhr Für Unterhaltung sorgen "Die Finkenberger"


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VERANSTALTUNGSÜBERSICHT FREITAG, 22.02. RIED/ZILLERTAL Klarinettist Helmut Sprenger präsentiert sich als Solist – witzig, virtuos, meditativ, Pop Down Hotel, 20.30 Uhr

SAMSTAG, 23.02. STUMM Kinderfasching auf dem Eislaufplatz (bei schlechten Eisbedingungen auf dem Eisstockschützenplatz), ab 14.00 Uhr, Eintritt frei MAYRHOFEN Manuel Delago - „Parasol Peak“, Filmvorführung und Live-Konzert, Europahaus, 20.00 Uhr, Infos: https://goo.gl/Ras6XF, Kontakt: office@europahaus.at ZELL/ZILLER Großer Maskenball mit Maskenprämierung, musikalische Unterhaltung mit der Gruppe „ZPur – Die Zillertaler Musikanten “, Zellerhof/Dorfstadl, 20.30 Uhr FÜGEN „HC Steiner Faschingsball 2019“ mit Maskenprämierung und großer Tombola, GH „Zum Stoaner“ Kleinboden, ab 20.00 Uhr, ab 21.00 Uhr spielen „Zillertal Wind“ SCHLITTERS Faschingsball, Festhalle, ab 20.00 Uhr MAYRHOFEN „Penken Battle“, die QParks-Tour macht Halt im Penken Park, 3. Stopp der größten Amteur-Contestserie für Snowboarder und Freeskier, Teilnahme gratis TUX Tuxer Meisterschaft Alpin mit Familienwertung, Eggalm Lanersbach, Start der Kinder 10.30 Uhr, Nennungen unter www.wsvtux.at RIED/ZILLERTAL Närrische Spiele des WSV Kaltenbach-Ried, Tal Schmiedergletscher (bei nicht ausreichender Schneelage beim Musikpavillon), ab 14.00 Uhr

SONNTAG, 24.02. MAYRHOFEN Diashow, Alpenvereinsheim, 20.00 Uhr, freiw. Spenden

Mittwoch, 27.02. ZELL/ZILLER Vortrag zum Thema Populismus, NMS, 20.00 Uhr

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HIPPACH Lesung aus dem Buch „In der Stille einer Nacht“, Strasserhäusl Laimach, 19.00 Uhr, Anm.: 0650 / 3925041, es-zell@tsn.at

Donnerstag, 28.02. STRASS „Zichn Club Mantal Party“, Festsaal, 19.00 Uhr

Freitag, 01.03. TUX „Tuxer Måcht“ im Mehlerhaus Madseit, 15.00 bis 17.00 Uhr FINKENBERG Faschingsumzug des Kindergartens und der Volksschule, Treffpunkt: VS 10.00 Uhr BRUCK/ZILLER Faschingsparty, Mehrzwecksaal, 20.00 Uhr

VORSCHAU HART, Samstag, 02.03. Faschingsball, GH Hamberg ASCHAU, Samstag, 02.03. Großer Maskenball der SVG Stumm, Westernfort Aufenfeld, ab 20.30 Uhr STRASS, Samstag, 02.03. Kinderfasching, Festsaal, 14.00 Uhr FÜGEN, Montag, 04.03. Rosenmontagsball, Motto „1001 Nacht“, Kosis STUMM, Montag, 04.03. Turmwache, Dorfplatz, ab 20.00 Uhr SCHWENDAU, Dienstag, 05.03. Jux-Duo-Faschingslauf, Kinderland Horberg, Sporerleite, 14.00 Uhr STUMM, Dienstag, 05.03. Traditioneller Faschingsumzug ab 13.33 Uhr Schwimmbadparkplatz

TÄGLICH MAYRHOFEN Besichtigung ErlebnisSennerei Zillertal und SchauBauernhof von 9.00 – 17.00 Uhr GINZLING „Gletscher.Welten“, Naturparkhaus, Ausstellung wird auf Anfrage geöffnet, 05286 / 5218-1 HINTERTUX Führung durch den „Natur Eis Palast“ mit Bootsfahrt, Infos unter Tel: 0676 / 30 70 000

WÖCHENTLICH MAYRHOFEN Pokerturnier in der Edelweiss-Lounge, jeden Montag ab 20.30 Uhr

TUX "The colour of snow" – Skishow jeden Mo. in der Hinteranger-Arena Lanersbach, 21.15 Uhr, Nightliner: 20.35 Uhr ab Finkenberg

FÜGEN HolzErlebnisWelt – Führungen Montag bis Freitag um 9.00, 11.00, 13.00 und 15.00 Uhr

UDERNS EKiZ-Café jeden 1. und 3. Dienstag im Monat bis 18. Juni, Caritas-Zentrum Zillertal, Infos: 05288 / 63848 oder ekiz.zillertal@dibk.at

HIPPACH Heimatmuseum „Strasserhäusl", Geburtshaus "Strasser Sänger", Anm.: 0676 / 3225522

FÜGEN „Zipfelbob Night Race“, jeden Mittwoch bis 06.03. ab 20.00 Uhr auf der Übungswiese Spieljoch

FÜGEN Schaukäserei Fügen, Mo. Fr. 8.00 - 18.00, Sa. 8.00 - 14.00 Uhr, Führungen Mo. - Fr. 10.00 u. 11.00 Uhr mit Käseverkostung, Gruppen auf Vorbestellung

UDERNS "Stilltreff" jeden Donnerstag bis 18. Juni von 14.00 bis 16.00 Uhr im Caritas-Zentrum Zillertal, Infos: 05288 / 63848, ekiz.zillertal@dibk.at

TUX Sagenstunde, Jöchlhaus/Madseit, jeden Do. 16.30 Uhr; Führungen durch die Ausstellung mittwochs 15.00 Uhr, donnerstags 10.30 Uhr, spontane Führungen: 05287 / 87668 ZELL/ZILLER Kurs "Fit und gesund durchs ganze Jahr mit dem Dyna-Band, VS, jeden Montag 19.00 Uhr FÜGEN Schneeschuhwanderung Mo., Mi., Fr., ab 9.00 Uhr Spieljochbahn, Anm.: 0650 / 9303236 ZELL/ZILLER Zillertaler Regionalmuseum, Gruppenführungen - Tel.: 0664 / 1313787 od. 05282 / 4408 TUX "Holz schnitzen" – Bildhauer Leonhard Tipotsch zusehen, Lanersbach vis-à-vis Musikpavillon, Mo. 10.00 – 11.00 Uhr, Fr. 16.00 – 17.00 Uhr KALTENBACH Nachtskilauf auf der Stephan-Eberharter-Goldpiste (Skigebiet Hochzillertal), jeden Freitag bis 22.03., 19.00 Uhr TUX Sportschießen am Schießstand der Schützengilde Tux jeden Montag in der VS Lanersbach von 19.00 bis 22.00 Uhr

FÜGEN Eisdisco, jeden Freitag bis 29.03. am Eislaufplatz bei der Therme, 17.00 bis 20.00 Uhr TUX Ausstellungen, Mehlerhaus Madseit, jeden Fr. bis 26.04. von 13.00 bis 18.00 Uhr, jeden 1. und 3. Freitag „Tuxer Måcht“ von 15.00 bis 17.00 Uhr GERLOS Arena-Skishow, jeden Sonntag bis 10.03., Skiwiese im Ortszentrum, 20.30 Uhr, Eintritt frei FÜGEN Ausstellungen, Museum in der Widumspfiste, Mo. 18.00 - 21.00 Uhr, Mi. 9.00 – 12.00 Uhr, Fr. 16.00 – 19.00 Uhr (letzte Einlässe 45 min. vor Öffnungsende), Voranmeldung: 0650 / 2448028, TVB 05288 / 62262 FÜGENBERG „Fire meets Snow“Show, jeden Do. bis 14.03., Lamarklifte Hochfügen, 21.00 Uhr, Eintritt frei, Shuttles ab Bahnhof Fügen

Kino Mayrhofen aktuelles Kinoprogramm unter: www.movie-mayrhofen.at

Zillertal TV

ZELL/ZILLER Computeria - jeden Donerstag im Wohn- und Pflegeheim von 15.00 bis 17.00 Uhr

TV-PROGRAMM 15.02. - 21.02.2019

STUMM "Arsen und Spitzenhäubchen", Theatersaal Tipotsch, 20.15 Uhr, jeden Mo. bis 25.2., Zusatzvorstellungen 3. u. 9. März, Res.: 05283 / 2218

Wochenmagazin Hintertuxer Gletscher

ZILLERTALER HEIMATSTIMME

Zillertal Aktuell Hollenzer Fasching 2017


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AKTUELL IM ZILLERTAL

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HEILKRÄUTERKURS

KIRCHENBEITRAGSSTELLE SCHWAZ

Einladung zum Beratungstag

(heuer letztmalig)

am 28. Februar, 13.00 bis 15.00 Uhr im Widum Hippach.

AUSBILDUNG ZUR/M FNL-HEILKRÄUTEREXPERTIN/EN

Wir möchten Ihnen in allen Fragen des Kirchenbeitrags behilflich sein und Ihnen auch die Möglichkeit bieten, Ihren Beitrag vor Ort persönlich und unbürokratisch zu regeln. Bringen Sie bitte am Besten gleich entsprechende Unterlagen (letzte Arbeitnehmerveranlagung oder Lohnzettel, Belastungen usw.) mit.

Dein Wissen soll Dir und den Deinen helfen. Dieser gediegene, volksheilkundliche KURS macht’s möglich. FR, 22. März, 19.30 Uhr - KOSTENLOSER INFOABEND KURSBEGINN: SA/SO 23./24. März Beides im Mehrzweckraum der Gemeinde Buch in Tirol.

Die Mitarbeiterinnen der Kirchenbeitrag-Servicestelle Schwaz freuen sich auf Ihren Besuch!

Informationen unter: 05244 / 65811 bez. Anz.

Erwachsenenschule Tux Berichtigung: Der Kurs „Ganzkörpertraining“ in der NMS Tux mit Beginn am Mittwoch, 27. Februar, unter der Leitung von Fitness- & Gesundheitstrainerin Lisi Aschenwald, kostet € 56,- (nicht wie in der Heimatstimme, KW 7, irrtümlich angegeben, € 45,-).

Faschingstreiben in Hart Der heurige Faschingsball in Hart findet am 2. März im Gasthof Hamberg statt. Für gute Unterhaltung sorgt die Gruppe "Zillertal Power". Wir haben auch wieder eine große Tombola, und es kommen voraussichtlich die Muller. Die Harter Bäuerinnen freuen sich auf viele Besucher.

DIASHOW VON SIEGFRIED SAUERMOSER am 24. Februar um 20.00 Uhr im Alpenvereinsheim Mayrhofen, Sportplatzstraße 307. Mit dem Fahrrad von Nordnorwegen bis zum Schwarzen Meer immer am ehemaligen „Eisernen Vorhang“ entlang.

STILL Still leit der Sea. Grad es Mondlicht Des macht, a bissl a Farbe, as Dunkl der Nacht.

Eintritt frei, freiwillige Spenden.

Still wear a i. Still nach alln Tua. Die Rüah und der Friedn, deckn mi züa.

SPRECHTAGE

Still ischt die Welt. Als gabs gar kua Sei. Aber ß sie holt grad Atem A den Mondlicht sein Schei.

Der Sprechtag der Sozialversicherungsanstalt der Bauern findet am Donnerstag, den 28. Februar, von 14.00 bis 16.00 Uhr im Marktgemeindeamt Zell am Ziller statt.

„Austria Climbing Festival 2019“ Yoga-Workshop am 1. Juni, 10.30 bis 12.30 Uhr (Globesskers Yoga für Climbers & Thai Massage Adjustment, Partner-Workout & Acro Yoga Intro). Den Eintritt übernehmen die Stonemonkeys Chillertal. Durch das Programm führen Denise und Christian von den Globeseekers (www.globeseekers.com). Anmeldung direkt vor Ort beim Pavillon. Auf zahlreiche Teilnahme freuen sich die Stonemonkeys Chillertal und die Globeseekers.

ZILLERTALER HEIMATSTIMME

Maria Fankhauser Magdalena


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GLAUBENSNACHRICHTEN

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RÖM. KATH. PFARRAMT MAYRHOFEN -22.02. – 03.03.2019 Freitag, 22.02. 19.00 Uhr Aussetzung des Allerheiligsten und stille Anbetung, Beichtgelegenheit 19.30 Uhr Abendmesse f. Burgi Kaserer u. Eva Polak/f. Hedwig u. Martin Rieser/f. Johann, Magdalena u. Josef Widner/f. Hubert Wechselberger Samstag, 23.02. 19.30 Uhr Vorabendmesse f. Hans u. Trude Eder/f. Billy Dengg/f. Alois Hauser/f. Margareth Konold/f. Anton Außerlechner/für alle armen Seelen Sonntag, 24.02. - 7. Sonntag im Jahreskreis 10.00 Uhr Pfarrgottesdienst mit Vorstellung der Erstkommunionkinder und Tauferneuerung Montag, 25.02. 19.00 Uhr Rosenkranzgebet 19.30 Uhr Abendmesse Dienstag, 26.02. 10.30 Uhr Messe im Sozialzentrum f. Anna u. Johann Wechselberger, Burgstall Mittwoch, 27.02. 7.00 Uhr Frühmesse ab 14.00 Uhr Herzliche Einladung zum Seniorenrastl Freitag, 1.03. Herz Jesu 19.00 Uhr Aussetzung des Allerheiligsten und stille Anbetung, Beichtgelegenheit 19.30 Uhr Abendmesse f. Josef Schennach/f. Maria Kröll, Kramer/f. Wilhelm Hofer u. Geschwister/f. Rosa Geisler/f. Karl Heinz Steiner/f. Gustl u. Margarethe Kapp/f. Litzi Wechselberger/f. Franz Bauer Samstag, 2.03. 19.30 Uhr Vorabendmesse f. Friedl Pramstraller, Eltern u. Geschw./f. Franz u. Elisabeth Fischnaller u. Ang./f. Johann Schiestl/f. Herbert Resch/f. Maria Dornauer/f. Anna Bertoni/f. Hubert Knunbauer Sonntag, 3.03. - 8. Sonntag im Jahreskreis 10.00 Uhr Pfarrgottesdienst www.pfarremayrhofen.at, pfarre.mayrhofen@pfarre.kirchen.net RÖM. KATH. SELLSORGERAUM ZELL/ZILLER – 22.02. – 24.02.2019 Freitag, 22.02. 18.00 Uhr Eucharistische Anbetung und Beichtgelegenheit 19.00 Uhr Abendmesse Samstag, 23.02. 8.00 Uhr Wallfahrermesse in Maria Rast 17.00 Uhr Rosenkranz in der Pfarrkirche Sonntag, 24.02. - 7. Sonntag im Jahreskreis 8.00 Uhr Beichtgelegenheit 8.30 Uhr Pfarrgottesdienst 10.00 Uhr Hl. Messe in Ramsau 19.00 Uhr Abendmesse RÖM. KATH. SEELSORGERAUM STUMM/HART -23.02. – 01.03.2019 Samstag, 23.02. Hart: 14.00 Uhr Taufe Valentina Rieser Stumm: 11.00 Uhr Taufe Anna Falch 19.30 Uhr Vorabendmesse (Arzberger Zwoagsang) Sonntag, 24.02. - 7. Sonntag im Jahreskreis Hart: 8.30 Uhr Festmesse mit den Schützen (Bläser BMK) 19.30 Uhr Hl. Messe Stumm: 10.00 Uhr Hl. Amt (Mitglieder BMK Stumm) Das ewige Licht brennt in Hart f. Berta Steiner in Stumm f. Anna Holaus/f. Fam. Nocker

Dienstag, 26.02. 18.30 – 19.30 Uhr Anbetung/Beichtgelegenheit 19.30 Hl. Messe Mittwoch, 27.02. 18.30 Uhr Stille Anbetung / 19.00 Uhr Hl. Messe Donnerstag, 28.02. 18.30 – 19.30 Uhr Anbetung / 19.30 Uhr Hl. Messe 20.15 Uhr Pfarrfasching Gasthof „Linde“ Freitag, 1.03. Hart: 8.00 Uhr Hl. Messe Stumm: 18.45 Uhr Barmherzigkeitsrosenkranz / 19.30 Uhr Hl. Messe RÖM. KATH. SEELSORGERAUM RIED-KALTENBACH - 23.02. – 28.02.2019 Samstag, 23.02. 17.00 Uhr Rosenkranz Sonntag, 24.02. - 7. Sonntag im Jahreskreis 8.30 Uhr Hl. Messe für die armen Seelen 19.00 Uhr Hl. Messe für die Pfarrgemeinde Gestaltung: Sarah, Sonja und Valentina Das ewige Licht brennt von 24.02. – 2.03. 2019 in Ried f. Rudolf Als/f. Andreas Wildauer (Obwiesen)/f. Johann Sporer/f. Felix Bliem u. verstorbene Angehörige/f. Hans Gartner in Kaltenbach f. die armen Seelen Donnerstag, 28.02. 19.00 Uhr Aussetzung des Allerheiligesten und Anbetung 19.30 Uhr Heilige für die armen Seelen Gottesdienste im Seelsorgeraum Ried: SO 8.30 und 19.00 Uhr www.seelsorgeraum.ried-kaltenbach.at RÖM. KATH. SEELSORGERAUM UDERNS - 23.02. – 28.02.2019 Samstag, 23.02. 18.30 Uhr Heilige Messe für die armen Seelen Gestaltung: Bläsergruppe der BMK Uderns Sonntag, 24.02. - 7. Sonntag im Jahreskreis 10.00 Uhr Hl. Messe für die Pfarrgemeinde Das ewige Licht brennt v. 24.02. – 2.03. f. die armen Seelen Dienstag, 26.02. 18.30 Uhr Heilige Messe nach Meinung Donnerstag, 28.02. 18.30 Uhr Rosenkranz Gottesdienste im Seelsorgeraum Uderns: SA 18.30 und SO 10.00 Uhr www.seelsorgeraum.uderns.at/ RÖM. KATH. SEELSORGERAUM FÜGEN - 23.02. – 01.03.2019 Samstag, 23.02. 19.30 Uhr Hl. Amt Sonntag, 24.02. 7. Sonntag im Jahreskreis 10.00 Uhr Hl. Amt Mittwoch, 27.02. 16.00 Uhr Hl. Messe im Franziskusheim Freitag, 1.03. Herz Jesu 19.00 Uhr Rosenkranz um geistliche Berufe, Beichtgelegenheit 19.30 Uhr Hl. Amt für alle Kranken in der Pfarrgemeinde Zillertaler Krapfen ab ca. 10.00 Uhr im Krapfenhäusl am Widum Fügen Hauskrankenkommunion am 28.02. und 25.04., bitte um Anmeldung im Pfarramt Gottesdienste im Seelsorgeraum Fügen: SA 19.30 und SO 10.00 Uhr www.seelsorgeraum.uderns.at/kirche-fuegen/

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GLAUBENSNACHRICHTEN

GESUNDHEIT

RÖM. KATH. SELLSORGERAUM TUX - 23.02. – 01.03.2019 Samstag, 23.02. 19.00 Uhr Hl. Messe mit Gedenken Sonntag, 24.02. 10.00 Uhr Heilige Messe für die Pfarrfamilie Dienstag, 26.02. 16.00 Uhr Rosenkranzgebet für alle, die einsam sind. Lass uns Zeit für andere haben. Mittwoch, 27.02. 19.00 Uhr Hl. Messe mit Gedenken an alle kranken, einsamen und alten Menschen Donnerstag, 28.02. 19.00 Uhr Heilige Stunde – Anbetung um geistliche Berufung Freitag, 1.03. 19.00 Uhr in VL Heilige Messe mit Gedenken 19.00 Uhr in VL Heilige Messe RÖM. KATH. SELLSORGERAUM FINKENBERG - 23.02. – 28.02.2019 Samstag, 23.02. 19.00 Uhr WortGottesDienst Das Ewige Licht brennt in dieser Woche für Hildegard Seiringer Sonntag, 24.02. 8.30 Uhr Heilige Messe für die Pfarrfamilie Donnerstag, 28.02. 18.00 – 19.00 Uhr Heilige Stunde – Anbetung um geistliche Berufung 19.00 Uhr Jahrtagsmesse mit Gedenken 19.00 Uhr Heilige Messe EVANGELISCHE PFARRGEMEINDE JENBACH/ZILLERTAL Martin-Luther-Platz 1, 6200 Jenbach, Tel/Fax 05244 / 62448 E-Mail: jenbach@evang.at, www.evangelisch-jenbach.at Wir laden herzlich ein, am Sonntag, 24.02. um 10.00 Uhr zum Gottesdienst in der Christuskirche in Wattens. CHRISTLICHE GEMEINDE Pastor Detlef Kohl, Tel. 0676 / 91 64 289 Gottesdienste finden in der Polytechnischen Schule Mayrhofen statt. 
 SONNTAG: 10.30 Uhr in Englisch und 17.30 Uhr in Deutsch. Diese Gottesdienste falls nötig auch bilingual. Freitag: 19.30 Uhr Bibelstunde in Deutsch und Englisch. Aktuelle Informationen auf www.christliche-gemeinde-mayrhofen.at www.christliche-gemeinde-mayrhofen.at NEUAPOSTOLISCHER GOTTESDIENST Sonntag, um 9.30 Uhr, im Europahaus in Mayrhofen JEHOVAS ZEUGEN Biblischer Vortrag am Sonntag, 18.00 Uhr "Warum sollten wir Gott fürchten?" Königreichssaal Uderns, Dorfstraße 20 Alle Zusammenkünfte sind öffentlich und kostenlos. E-Mail: max.tinello@gmx.at, www.jw.org

BAUERNWEISHEIT Ist es an Sankt Peter kalt, hat der Winter noch lange Halt. 22. Februar: Petri Stuhlfeier

Wir gedenken unserer Verstorbenen Herta Gangl geb. Chiste 68. Lj. 10. Februar 2019 Jenbach/Gerlos Felix Eder "Antritt Felix" 88. Lj. 12.02.2019 Schwendberg Kassian Wechselberger "Plottner Kossl" 91. Lj. 13.02.2019 Tux Karl Schellhorn "Schlosser Karl" 96. Lj. 13.02.2019 Stumm Magdalena Mair "Wiesenheim Leni" Gastwirtin i. R. 84. Lj. 15.02.2019 Uderns Anna Eberharter geb. Brugger "Egga Anna" 90. Lj. 15.02.2019 Zellberg Maria Dornauer geb. Fleidl "Schmolza Midl" 82. Lj. 16.02.2019 Finkenberg

ZILLERTALER HEIMATSTIMME

Mehr Energie bei Stress und Müdigkeit Ständiger physischer und psychischer Stress gehören leider inzwischen bei vielen Menschen zum Alltag. Ob in der Schule, im Berufsleben oder auch privat. Im schlimmsten Fall kann diese Dauerbelastung schwerwiegende gesundheitliche Beeinträchtigungen nach sich ziehen. Das Immunsystem kann durch andauernden Stress geschwächt werden, auch psychosomatische Erkrankungen wie Depressionen oder Burnout können durchaus die Folge von Stress sein. Ein perfektes Gegenmittel bei Stress und Erschöpfung bietet beispielsweise ein natürliches Nahrungsergänzungsmittel der Marke D-Stress®. Die spezielle Zusammen­setzung aus Magnesium, Taurin, Arginin und Vitamin B erhöht nachweislich die Stress-Resistenz, baut Müdigkeit ab, hilft bei Ängstlichkeit, Spasmophilie und Schlaf­störungen, fördert die Funktion des Nervensystems und hilft, die normale intellektuelle Leistung wieder zu erlangen. D-Stress® eignet sich auch optimal bei der Rauchentwöhnung. Neben den D-Stress® Classique Tabletten gibt es auch die wasserlöslichen D-Stress® Booster Sticks, die noch rascher und noch effizienter wirken. www.rieser-malzer.at facebook.com/RieserMalzer

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AKTUELL IM ZILLERTAL

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Neuer Zillertaler Mobilitätsplan:

Tourismus-Verkehr verstärkt auf die Öffis verlagern Die Verkehrssituation im Zillertal hat sich in den vergangenen Jahren massiv verschärft, die B 169 ist eine der meistbefahrenen Straßen Tirols. So liegt der durchschnittliche Tagesverkehr in Fügen bei 19.000 Kraftfahrzeugen. An Spitzentagen werden auf der B169 bei Fügen 29.000 Autos gezählt. Gerade an Wochenenden in der touristischen Saison heißt es immer öfter: Nichts geht mehr. Jetzt soll der neue Zillertaler Mobilitätsplan einen wesentlichen Beitrag leisten, die Situation langfristig zu verbessern. Dafür wurde ein Bündel an Maßnahmen geschnürt, das vor allem die öffentlichen Verkehrsmittel für Touristen und Einheimische attraktiver machen soll. „Die vier Zillertaler Tourismusverbände zählten im Tourismusjahr 2017/2018 mehr als 1,5 Millionen Ankünfte. Dabei reisen nur drei Prozent mit der Bahn an“, erklärt NR Franz Hörl, Aufsichtsratsvorsitzender der Zillertalbahn. „Hier wollen wir mit dem Zillertaler Mobilitätsplan ansetzen. Bis 2022 soll ein Viertel des Tourismusverkehrs - also der Anund Abreisen sowie der Fahrten im Tal – vom Pkw auf die öffentlichen Verkehrsmittel verlagert werden.“ Eine der zentralen Maßnahmen: Gäste sollen künftig alle öffentlichen Verkehrsmittel im Zillertal gratis nützen können. Darüber hinaus gelte es, bei den Tourismusbetrieben und den Einheimischen das Bewusstsein zu schaffen, dass die öffentlichen Verkehrsmittel in Zukunft eine echte Alternative zum Auto sind. „Wer meint, wir könnten die

Verkehrsproblematik im Zillertal alleine mit der Straße lösen, der irrt. Wir können die Mobilität ins und im Zillertal nur mit einem Gesamtkonzept gewährleisten“, berichtet LH-Stv. Josef Geisler und setzt sich gemeinsam mit den Verantwortlichen der Zillertalbahn massiv für die zukunftsweisende Elektrifizierung der Zillertalbahn sowie die bessere Anbindung der Skigebiete ein. Auf der Straße setzt Geisler auf die Verbesserung des Verkehrsflusses durch die Beseitigung von Störstellen. Vorrang habe ebenso die Lebensqualität der Anrainer. „Unter diesen Gesichtspunkten ist auch die Umfahrung Fügen zu sehen.“ Die Umfahrung bringe massive Verbesserungen im Lärmschutz, in der Sicherheit und für die innerörtlichen Verkehrsverbindungen. Ein zweites Projekt des Landes gemeinsam mit der ASFINAG ist der Umbau der Anschlussstelle Wiesing und die

Verbesserung der Auffahrtssituation Richtung Kufstein durch eine neue Innbrücke und eine direkte Fahrspur von der Zillertalstraße auf die Autobahn. „Damit wollen wir die Anrainer im Vorderen Zillertal entlasten“, so Geisler. Ein Anliegen ist ihm zudem die Attraktivierung des Radwegenetzes. Bereits umgesetzt ist die für Einheimische und Gäste hilfreiche multimodale Routingplattform radrouting.tirol. Hier können Alltagsradstrecken oder Freitzeitradtouren individuell und unter Einbeziehung öffentlicher Verkehrsmittel geplant werden. Neue Zillertalbahn als wichtiger Baustein Ein wesentlicher Eckpfeiler des Zillertaler Mobilitätsplans ist die neue Zillertalbahn. Dabei handelt es sich um ein Gesamtprojekt für die nächsten Generationen: vom weltweit einzigartigen Antrieb mit Strom aus grünem Wasserstoff

bis zur Ausweitung des Angebots und der Verbesserung der Infrastruktur. „Die neue Zillertalbahn ist ein Zukunftsprojekt für die kommenden 50 Jahre. Vom CO2-freien Antrieb mit Energie aus grünem Wasserstoff profitiert das gesamte Tal - die einheimische Bevölkerung und die Touristen“, sagt MMag. Monika Wechselberger, Bürgermeisterin der Marktgemeinde Mayrhofen. Eine der zentralen Infrastrukturmaßnahmen ist der neue Bahnhof Mayrhofen. Das Investitionsvolumen für das neue Mobilitätszentrum Mayrhofen beträgt 52 Mio. Euro. Der Anteil der Zillertaler Verkehrsbetriebe AG ist mit 34 Mio. Euro und jener vom Land Tirol für die B 169 mit ca.18 Mio. Euro vorgesehen. Schneller, sauber, komfortabel
 „Wir werden die Fahrzeiten von derzeit 55 Minuten auf 45 Minuten reduzieren. Zweimal täglich wird es da-

Foto: ZVB/Ungerank

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Präsentierten den Zillertaler Mobilitätsplan: AR-Vorsitzender Franz Hörl, ZVB-Vorstand Helmut Schreiner, Bürgermeisterin Monika Wechselberger, LH-Stv. Josef Geisler und ZVB-Vorstand Wolfgang Stöhr (v. l.)

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AKTUELL IM ZILLERTAL rüber hinaus einen REX geben, der nur 36 Minuten zwischen Jenbach und Mayrhofen benötigt“, äußert DI Wolfgang Stöhr, kaufmännischer Vorstand der Zillertalbahn. Der erste Zug der neuen Zillertalbahn wird am 11. Dezember 2022 fahren, erklärt der technische Vorstand DI Helmut Schreiner: „Dann wird die Zillertalbahn nicht nur emissionsfrei und äußert geräuscharm, sondern auch mit viel mehr Komfort für die Fahrgäste

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unterwegs sein.“ Ein weiterer Pluspunkt, der Touristen und Einheimische motivieren soll, auf die öffentlichen Verkehrsmittel umzusteigen, ist die geplante Anbindung der Zillertal Arena. Derzeit laufen die Verhandlungen mit den Grundeigentümern. Insgesamt werden 156 Mio. Euro in das Gesamtprojekt investiert. Die Triebwägen werden 68 Mio. Euro kosten. Für die Infrastrukturmaßnahmen sind 88 Mio. Euro vorgesehen.

Der Faschingskrapfen und seine Geschichte Leider gibt es nicht EINE historisch mögliche Erzählung zur Entstehung des Krapfens, sondern viele. Zum Beispiel soll in Wien eine Köchin namens „Krapf “ in süßen Sachen sehr erfinderisch gewesen sein. Sie soll angeblich kleine Germbällchen, gefüllt mit Früchten, in heißem Fett gebacken haben, um die Gäste eines Hofballes zu erfreuen. Eine andere Legende beschreibt, dass der Faschingskrapfen aus Deutschland komme. Ein Millitärbäcker habe ihn erfunden. Dort wird der Krapfen „Berliner“ genannt. Eine Herkunftsmöglichkeit geht sogar auf das alte Rom zurück ... Nun denn, es kann uns letztlich ja egal sein, woher der Faschingskrapfen kommt. Eins ist allerdings sicher: Keine Fa-

Fotos: Hubert Aschenwald

Viele Bürgermeister und interessierte Zillertaler besuchten letzten Freitag die Präsentation „Mobilitätskonzept Zillertal“ im Europahaus

Ein wahrlich närrisch-süßer Genuss

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schingszeit ohne Faschingskrapfen! Mittlerweile gibt es auch verschiedene Sorten, mit Vanillepudding gefüllt, mit Schokolade übergossen ... Der Kleine hier auf dem Foto bevorzugt die klassische Art. Am liebsten beißt er voller Inbrunst in den mit feiner Marillenmarmelade gefüllten Krapfen, begleitet mit den Worten „mam mam“, und geben wir es doch zu: Können wir noch so genießen und ungeniert nach einem Faschingskrapfen greifen wie unsere Kleinsten? Gönnen wir uns in der Faschingszeit einen Krapfen, so wie wir es von jeher gelernt haben … Süße Stunden wünscht die Redaktion der Zillertaler Heimatstimme.


NACHRICHTEN DES TVB MAYRHOFEN-HIPPACH

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Ein monatlicher Einblick in Vergangenes und Kommendes

Hinter den Kulissen der Ferienregion Mayrhofen-Hippach Es wird digital! Bereits 2017 hat sich GF Andreas Lackner sich mit dem Thema Destinationsmanagement intensiv auseinandergesetzt. In gemeinsamen Workshops mit Meinungsbildnern, Experten und den Mayrhofner Bergbahnen ist die Strategie für die nächsten Jahre erarbeitet worden. Das Ergebnis: myzillertal.app. Der TVB Mayrhofen und die Mayrhofner Bergbahnen übernehmen eine Vorreiterrolle und entwickeln gemeinsam mit der Firma Alturos ein Vertriebswerkzeug, um Erlebnisse buchbar zu machen. Über die Hintergründe, bestehende Funktionen und Weiterentwicklungen berichtet GF Andreas Lackner im Interview. Warum fokussiert sich der TVB Mayrhofen auf den Verkauf von Erlebnissen? Da gibt es zwei wesentliche Gründe. Zum einen ist es die Marktentwicklung, auf die wir achtgeben müssen. Jochen Schweizer, Jollydays, GetYourGuide sind die Erlebnisanbieter, die sich in den letzten Jahren stark entwickelt haben. Neu hinzugekommen sind mit Airbnb, Booking.com und Expedia die stärksten Plattformen aus dem Bereich Beherbergung, die allesamt über eine sehr breite Basis an Kunden und damit Marktzugang verfügen. Was alle eint, sind die im Vergleich zur online Unterkunftsbuchung hohen Provisionssätze zwischen 20 % und 30 % abzüglich zuvor gewährter Preisnachlässe. Ebenso hat auch Google das Potenzial erkannt und ist im vergangenen Jahr mit Touringbird.com als Suchmaschine für Erlebnisse an den Start gegangen. Das heißt, dass online an diesen Stellen das

Geschäft vergeben wird, und wir uns fragen müssen, wo wir und unsere Dienstleister stehen. Wir sehen zum einen große Chancen, all unseren Mitgliedern Zugang zu einem noch jungen Markt zu geben. Zum anderen aber auch eine große Notwendigkeit, mit einer eigenen, lokalen Plattform die Möglichkeit zu schaffen, seine eigenen Inhalte und Produkte an einer unabhängigen Stelle selbst zu verwalten, lokal selbst zu vermarkten und mit einem wirtschaftlichen Bewusstsein gezielt überregional zu verteilen, ohne sich dabei die eigene Wertschöpfung zu ruinieren. Der große Unterschied zur Unterkunftsbuchung ist der, dass die meisten Erlebnisse kurzfristig vor Ort gebucht werden. Um diese Erlebnisse finden und buchen zu können, müssen wir uns fragen, ob wir dazu vor Ort tatsächlich einen amerika-

nischen Konzern brauchen, oder ob wir nicht sogar einen gewissen Heimvorteil haben, weil wir uns vernetzen. Der zweite Punkt ist das Kundenverhalten selbst und was wir davon ableiten. Der Großteil unserer Gäste kommt nicht wegen dem Bett zu uns. Es sind die Erlebnisse und die Erfahrungen, die einen Urlaub wertvoll machen. Aber ausgerechnet die Erlebnisse „verkaufen“ wir nicht. Also wissen wir als Tourismusorganisation auch sehr wenig über das tatsächliche Verhalten unserer Kunden. Wenn wir mehr über die Bedürfnisse unserer Kunden wissen, tun wir uns leichter, sie individueller anzusprechen und ihnen viel konkreter Empfehlungen für ihren Aufenthalt in unserer Region zu geben. Modernes Marketing funktioniert heute nicht mehr im Stile des Newsletters mit © Archiv TVB Mayrhofen

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GF Andreas Lackner

ZILLERTALER HEIMATSTIMME

einer Botschaft an alle. Bei der Vielfalt, die es bei uns gibt, wie unterscheiden wir denn, was für wen wichtig ist und für wen nicht? Indem wir Erlebnisse verkaufen, lernen wir die individuellen Interessen unserer Kunden viel genauer kennen und sind damit erstmals in der Lage, neben der richtigen Unterkunft ebenso das richtige Erlebnis zu vermarkten. Damit erweitern wir unsere Leistungen von den Gastgebern auf nahezu alle Dienstleister. Wer kann mitmachen und wie? In unserer ersten Version, die derzeit als mobile Webseite online ist, verkaufen wir Liftpässe, Skikurse, Leihausrüstung, geführte Touren und Workshops aller Art, Transportleistungen, Eintritte zu Veranstaltungen sowie zu Attraktionen wie das Erlebnisbad, gastronomische Angebote wie Weinverkostungen, Frühstück am Berg und Dinner-Angebote. Zudem setzen wir derzeit mit den ersten Leistungsträgern auch schon die Sommerprodukte inhaltlich auf. Im Prinzip sind der Kreativität kaum Grenzen gesetzt. In der Regel haben die meisten Erlebnisdienstleister eine Software, die wir mit einer Schnittstelle ansteuern und von dort die buchbaren Angebote übernehmen. Dazu haben wir mit Alfred Geisler in unserem Team einen eigenen Ansprechpartner für unsere Leistungsträger, der mit ihnen prüft, wie wir die Angebote am besten übernehmen und buchbar machen. Sollte jemand ganz ohne Software ausgestattet sein, bieten wir selbst über unser System eine kleine und kostenlose Möglichkeit an, unkompli-


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Erlebnisdesign buchbare Produkte myZillertal.app

Erlebnisdesign myZillertal.app

ziert Leistungen einzustellen. Grundsätzlich ist myZillertal. app eine offene Plattform für nahezu alle Leistungsträger. Im Fokus stehen aber ganz klar digitale Angebote für digital affine Kunden. Deshalb meine ich auch „nahezu“ alle Leistungsträger.

len, ist keine Raketenwissenschaft. Ja, es ist manchmal komplex und es zieht sich, bis alles so läuft, wie man es sich wünscht. Es ist aber mit Engagement und finanziellen Mitteln lösbar. Die größte Herausforderung war und ist die Organisation und Abwicklung. Und das kann myZillertal besonders gut. Vor allem, wenn es um die rechtlichen und finanziellen Aspekte geht. Daher haben wir alle Prozesse und vor allem die Transaktionen in eine eigene Transaktionsgesellschaft ausgelagert, die mit allen Rechten und Pflichten hinsichtlich Datenschutz, EU-Pauschalreiserecht, Steuern, Transaktionen, Datenmanagement, Marketing usw. ausgestattet ist. Wir haben dazu die „Zillertal Booking GmbH“ gegründet, die der rechtliche Ansprechpartner für Kunden, Leistungsträger und TVBs ist. Mit der Bündelung von Beherbergungs- und Erlebnisdienstleistungen lösen wir ein akutes Problem hinsichtlich des EU-Pauschalreiserechts. Wir werden im Laufe des Sommers die Verfügbarkeiten aus

Wir haben einen Weg gefunden, diese Plattform deutlich unter den Vertriebskosten der bekannten Angebote zu platzieren. Das heißt, dass Mitglieder vom TVB Mayrhofen-Hippach 7 % Systemgebühr pro Buchung bezahlen und Mitglieder von anderen TVBs 10 %. Wir sind derzeit schon in Gesprächen mit anderen Regionen, um die Plattform größer auszurollen und zumindest im Zillertal einheitliche Konditionen herzustellen. Was kann myzillertal.app? Das Wesentliche sind nicht immer die kreativsten und abgefahrensten Funktionen und Technologien, digitale Gästekarten, Onlineshops und Services. Erlebnisse online zu verkaufen und dazu die Technologie in verschiedensten Ausprägungen bereitzustel-

Feratel Deskline ins System integrieren und schaffen bis zur nächsten Wintersaison die Möglichkeit, dass sowohl Gastgeber als auch Erlebnisdienstleister über myZillertal.app wieder in der Lage sind, Kombinationen aus Unterkunft und Skipässen, Skikursen, Verleih, … anzubieten. Das wird auch umgekehrt funktionieren, wenn zum Beispiel eine Skischule für eine Gruppe eine Unterkunft benötigt. Welche Vorteile hat die Nutzung von myzillertal.app für Kunden und Leistungsträger? myZillertal.app ist nicht gebunden an eine Unterkunftsbuchung. Einheimische wie Gäste und Leistungsträger selbst können Erlebnisse buchen. Wir alle, die wir hier leben und arbeiten, haben genauso Freizeit und möchten diese gestalten. Es spricht nichts dagegen, selbst ebenfalls unsere eigene Plattform zu nutzen, um mit unserer Familie zum Beispiel die Adlerbühne am Ahorn zu besuchen und über myZillertal. app zu buchen. Dieses Tal hat das ganze Jahr so viel zu bieten. Auch Dinge, die wir vielleicht selbst noch gar nicht entdeckt haben. Und darin liegt die Chance für Dienstleister, die bis heute eventuell noch keine Bühne gehabt haben, mit myZillertal.app Zugang zu Einheimischen und Gästen zu erlangen. Für Kunden ist es die Einfachheit eines einzigen Logins. Orientieren wir uns an der Tatsache, wie oft wir heute nach unseren Daten gefragt werden. Bei der Anreise müssen wir einen Meldezettel ausfüllen, dann holen wir uns Leihski und müssen wieder Daten angeben, dasselbe in der Skischule oder wenn wir uns einen personalisierten Liftpass für mehrere Tage kaufen und so weiter. Und überall muss man seine Geldtasche extra zücken

ZILLERTALER HEIMATSTIMME

und sich auf unterschiedliche Zahlungsmethoden einstellen. myZillertal.app funktioniert wie ein „Amazon“ für Erlebnisse. Man registriert sich 1 x und hat dann Zugang zu allen Angeboten, und wir kümmern uns darum, die Leistungsträger mit den richtigen Informationen zu versorgen, die sie brauchen, um ihre Dienstleistung zu erbringen. Wir kümmern uns um die Zahlungsabwicklung. Darin liegt auch unser Heimvorteil. Nur wir sind organisatorisch in der Lage, vor Ort Leistungsträger zu bündeln und Informationen so aufzubereiten, dass für Kunden und Leistungsträger der Ablauf möglichst unkompliziert bleibt. Wir arbeiten derzeit zudem an einem Online-Check-in ins Meldewesen. Damit möchten wir es nicht nur dem Gast einfacher machen, sondern auch den Gastgebern, die schon heute online melden. In welche Richtung wird das Projekt weiterentwickelt? Grundsätzlich muss man wissen, dass wir erst ganz am Anfang der Entwicklung stehen und das Projekt ein lebendiges, wahrscheinlich nie fertiges ist. Wir gehen in unserer Entwicklung vor, wie bei einem Start-up und sind im Dezember mit den ersten Funktionen und einer mobilen Webseite live gegangen. Derzeit folgen im Hintergrund neue Schnittstellenanbindungen zu Systemen wie dem Feratel-Meldewesen, der Feratel-Gästekarte, Feratel-Deskline, dem Erlebnisbuchungssystem von Regiondo, Skiverleihsystemen wie Rentmaxx und Wintersteiger, dem Skischulsystem von Waldhart sowie unserem eigenen Verwaltungstool für Erlebnisse. Davon merkt man erstmal in der Front nur wenig, es hat aber Auswirkungen auf die abbildbaren Produkte im kommenden Sommer und nächsten Winter.

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NACHRICHTEN DES TVB MAYRHOFEN-HIPPACH

Einen großen Versionssprung erwarten wir Ende September, wo wir dann neben der mobilen Webseite mit der nativen App für Android- und Apple-Geräte live gehen wollen. Bis zu diesem Zeitpunkt möchten wir auch die Unterkünfte ins System angebunden haben. Unser Blick gilt dem über den eigenen Tellerrand hinaus. Gäste und Einheimische kennen kaum die TVB-Grenzen, weshalb es uns ein Anliegen ist, die anderen TVBs ins Boot zu holen und myZillertal.app gemeinsam weiterzuentwickeln. Digitale Projekte sind aus meiner Sicht nur mehr erfolgreich, wenn nicht jeder selber seine eigene Insel baut, sondern stattdessen eine technische wie organisatorische Offenheit vorherrscht, Dinge gemeinsam zu entwickeln und umzusetzen. Wenn alle einzeln darüber nachdenken, wie Erlebnisse buchbar gemacht werden müssen, wer-

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Skipass online kaufen mit myZillertal.app

den sie wahrscheinlich nicht weit von unserer Idee entfernt sein, weil es der Markt vorgibt, wie es sein muss. Warum also dasselbe nochmal entwickeln und zahlen, was schon ein anderer angefangen hat? Da bündeln wir doch lieber unsere Kräfte und unterscheiden uns in den Produkten.

Hast du noch einen schnellen Tipp zur Nutzung von myZillertal.app? Ja. Die Anwendung funktioniert auch als WebApp. Also am Smartphone www.myZillertal.app eingeben und dann „Zum Homesreen (Apple) bzw. Startbildschirm (Android) hinzufügen“ tippen. Dann

ist die Anwendung immer griffbereit, die Navigationsleisten der mobilen Browser verschwinden, man ist permanent eingeloggt und die Anwendung funktioniert fast wie eine native App. Nur mit dem Unterschied, dass man sie nicht erst aus einem AppStore herunterladen muss. PR – bez. Anzeige

Junge Wirtschaft Bezirk Schwaz

Maximilian Schultz neuer Obmann Ende Dezember übernahm Maximilian Schultz die Funktion des neuen Vorsitzenden der Jungen Wirtschaft (JW) Schwaz. Als solcher stellte er bei einem Pressegespräch sich selbst, die Junge Wirtschaft als Teil der Wirtschaftskammer und seine Pläne für die Zukunft vor. Der 24-jährige Wirtschaftsstudent bringt für seine neue Tätigkeit als Obmann der JW im Bezirk Schwaz bereits eine umfangreiche Erfahrung mit. So war er selbst bereits mehre-

re Jahre Ausschussmitglied der JW und ist auch seit Längerem im Familienbetrieb der Schultz Gruppe unternehmerisch tätig. Diese Erfahrung wird ihm auch bei der Vertretung der rund 1.300 Jungunternehmerinnen und Jungunternehmer im Bezirk nützlich sein. „Erfahrungen auszutauschen und sich dadurch gegenseitig zu unterstützen, das ist der Zweck der Jungen Wirtschaft. Durch gute Netzwerke entstehen gerade für Jungunternehmer Chancen zu etwas Neuem – neue Ideen, neue gewinn-

bringende Kooperationen, neue Lösungsansätze, neue Geschäftspartner,“ erklärt Schultz, der Jungunternehmer und junge unternehmerisch denkende Menschen zwischen 18 und 40 Jahren für die JW begeistern will. Die Mitgliedschaft ist freiwillig und kostenlos. Die JW versteht sich aber ebenfalls als Interessensvertretung und hat klare Forderungen gegenüber der Politik. Für ihre Mitglieder bietet die JW zudem das ganze Jahr über Veranstaltungen, Betriebsbesuche und Vorträge, wel-

ZILLERTALER HEIMATSTIMME

che großteils von Sponsoren und der Wirtschaftskammer mitgetragen werden. Bei der Organisation der JW und Abwicklung der Veranstaltungen wird Maximilian Schultz von seinem Ausschuss und in der Wirtschaftskammer Schwaz von dem jungen Juristen Dominik Vogler und Bezirksstellenleiter Stefan Bletzacher unterstützt. Interessierte können sich direkt bei der WKO-Bezirksstelle Schwaz, Tel. 0590905-3721, melden.


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AKTUELL IM ZILLERTAL

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1. bis 31. März 2019

INTERSPAR-Lehrlingsevents

Caritas-Haussammlung

Jugendliche schnupperten Lehrlingsluft bei INTERSPAR Foto: INTERSPAR/PG Studios

Mit Ihrer Spende lindern Sie Not in Ihrer Region Caritas Haussammlung 2019 Im März gehen die Caritas HaussammlerInnen wieder von Tür zu Tür und bitten um Spenden für Menschen in Not in der Region.

40 % 60 %

der Gelder bleiben in der Heimatpfarre für die direkte Nothilfe kommen Menschen und Projekten in der gesamten Erzdiözese Salzburg

Mit Ihrer Spende unterstützen Sie Menschen aus Ihrer direkten Umgebung: … in finanziellen oder persönlichen Krisen. Die Caritas Sozialberatungsstellen unterstützen mit Rat und Tat, u.a. mit Zuschüssen zur Miete, den Heizkosten oder Lebensmittelgutscheinen. … Menschen, die von Demenz betroffen sind und ihre Angehörigen. In der Demenzberatung bekommen sie Unterstützung, um sich in der neuen Lebenssituationen zurecht zu finden.

Wir bitten Sie, die Sammlerinnen und Sammler gut aufzunehmen und danken herzlich für Ihre Spende!

Über insgesamt sieben Lehrberufe sowie verschiedene Karrieremöglichkeiten bei INTERSPAR informierten sich mehr als 3.000 Schülerinnen und Schüler bei den heurigen INTERSPAR-Lehrlingsevents in ganz Österreich. Bereits das sechste Jahr in Folge lud INTERSPAR Schülerinnen und Schüler ein, einen Blick hinter die Kulissen der Lehre bei Österreichs führendem Hypermarkt-Betreiber zu werfen. Von 21. Jänner bis 7. Februar öffneten INTERSPAR-Hypermärkte in ganz Österreich ihre Türen für interessierte Jugendliche. INTERSPAR-Lehrlinge nahmen die Schülerinnen und Schüler mit auf eine Tour durch ihre Berufswelt und erklärten den Jugendlichen alles Wesentliche rund um die Lehre bei INTERSPAR. Darüber hinaus waren sie eingeladen, die unterschiedlichen Tätigkeiten selbst auszuprobieren – von der Kreation eines exotischen Fruchtsalates bis hin zum Kassieren. „Als Unternehmen sind wir immer auf der Suche nach kommunikativen und begeisterten jungen Menschen, die mit uns

die Zukunft von INTERSPAR gestalten und unserer Kundschaft besondere Einkaufserlebnisse bereiten möchten. Die INTERSPAR-Lehrlingsevents sind dabei ein innovativer Weg, um Jugendliche anzusprechen. Es freut mich, dass wir mit diesen Veranstaltungen so guten Zuspruch finden“, so Mag. Markus Kaser, INTERSPAR Österreich Geschäftsführer. Lehrberufe bei INTERSPAR hautnah erleben „Uns ist wichtig, dass Schülerinnen und Schüler eine realistische Vorstellung von der Ausbildung bei INTERSPAR bekommen und wer könnte das nicht besser vermitteln als unsere Lehrlinge selbst. Außerdem sind die Barrieren zwischen Gleichaltrigen niedriger. Das ermuntert die Jugendlichen jene Fragen zu stellen, die wirklich relevant für ihre Berufswahl sind. Und für unsere Lehrlinge ist es ein effektives Training für den täglichen Umgang mit Kundinnen und Kunden. Hier ist Kommunikation das A und O“, erklärt Mag. Markus Kaser den Hintergrund der INTERSPAR-Lehrlingsevents.

Die Caritas hilft Menschen in unserer unmittelbaren Nachbarschaft. In der gesamten Erzdiözese Salzburg ist die Caritas nahe bei den Menschen. Ihr Beitrag macht Wichtiges möglich Wenn ältere und kranke Menschen, Familien, Kinder oder Jugendliche in Not geraten, hilft die Caritas mit Ihrer Spende. Im vergangenen Jahr z. B. mit Lebensmitteln und Gutscheinen für von Armut betroffene Familien und mit Zuzahlungen zu medizinischen Bedarfen für Kinder und Mindestpensionisten. Alleinerziehenden Müttern und Vätern konnte z. B. mit Zuschüssen zu Miet-, Stromund Heizungskosten sowie bei der Anschaffung von Schulmaterialien geholfen werden. Unterstützen Sie bitte die Haussammlung 2019!

40 % der Spendengelder bleiben in Ihrer Pfarre Wenn Sie selbst Hilfe brauchen, haben Sie keine Bedenken, sich an die Pfarre zu wenden. Selbstverständlich wird Ihr Anliegen diskret behandelt. 60 % der Spenden werden von der Caritas dazu verwendet, Menschen in schwierigen Lebenslagen in der Region zu unterstützen. Als Ansprechpartner stehen den Menschen in Not die Pfarre, das jeweilige Caritaszentrum, die Sozialberatungsstellen und die Pfarrcaritas gerne zur Verfügung. Wir danken Ihnen herzlich für Ihre Spende und bitten Sie, die Sammlerinnen und Sammler gut aufzunehmen! Mehr Informationen unter: https://www.caritas-salzburg. at/aktuell/pfarrservice/

SPRUCH DER WOCHE

Einmal im Jahr solltest du einen Ort besuchen, an dem du noch nie warst

PR

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Dalai Lama


AKTUELL IM ZILLERTAL

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Bälle, Partys, Umzüge und jede Menge Trubel und Spaß

Närrisches Faschingstreiben im Zillertal TERMINÜBERSICHT Samstag, 23. Februar: Zell am Ziller: Großer Maskenball, Zellerhof/Dorfstadl, 20.30 Uhr Stumm: Kinderfasching für Klein und Groß, Eislaufplatz ab 14 Uhr Ried/Zillertal: Närrische Spiele des WSV Ried-Kaltenbach, Schmiedergletscher, 14 Uhr Fügen: „HC Steiner Faschingsball 2019“, GH „Zum Stoaner“ Kleinboden, ab 20 Uhr Schlitters: Faschingsball, Festhalle, 20 Uhr Unsinniger Donnerstag: Stumm: Pfarrfasching, Landgasthof Linde, 20.15 Uhr Freitag, 1. März: Finkenberg: Faschingsumzug des Kindergartens und der Volksschule, Treffpunkt: VS 10 Uhr Bruck am Ziller: Faschingsparty, Mehrzwecksaal, 20 Uhr Samstag, 2. März: Aschau: Großer Maskenball der SVG Stumm, Sektion Fußball, Westernfort Aufenfeld, 20.30 Uhr Hart: Faschingsball, GH Hamberg Strass: Kinderfasching, Festsaal, 14 Uhr Sonntag, 3. März: Mayrhofen: Hollenzer Faschingsumzug, Start 13 Uhr Gasthof Eckartauerhof über Hollenzer Dorfplatz, vorbei an der Bruggerstube bis zum großen Finale in der ErlebnisSennerei Zillertal (ca. 15 Uhr), im Anschluss musikalischer Ausklang mit "Hollawax" Zell am Ziller: Kinder-Masken-Umzug ab 13 Uhr Rosenmontag: Mayrhofen: Pfarrfasching im Widum, Beginn: 20.19 Uhr Stumm: Turmwache mit Überraschungsshow, Dorfplatz, 20 Uhr Fügen: Rosenmontagsball, Motto: „1001 Nacht“, Kosis Faschingsdienstag: Tux: Kinder-Faschingsparty – kunterbunter Familiennachmittag mit Spielvolk, Tux-Center Lanersbach, 15.30 bis 17.30 Uhr Schwendau: Jux-Duo-Faschingslauf, Kinderland Horberg/Bergstation, Sporerleite, 14 Uhr Zell am Ziller: Faschingsausklang im Ort am Nachmittag, 18 Uhr Schlüsselübergabe im Gemeindesaal Stumm: Traditioneller Faschingsumzug, Abmarsch: Schwimmbadparkplatz 13.33 Uhr, danach Aufführungen am Dorfplatz, anschließend Faschingskehraus in der Linde; ab 14.14 Uhr Festival im Dorfbäck; ab 19 Uhr Faschingskehraus in der Nudelbar „La Pasta“

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Fotos (6): Stummer Faschingsgilde

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AKTUELL IM ZILLERTAL

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Anno dazumal

Foto: Rene Eberharter

Fasching - beliebt seit eh und je

ANNO DAZUMAL: 1968

ANNO DAZUMAL: 1965

Foto: Rene Eberharter

ANNO DAZUMAL: 1965

ANNO DAZUMAL: Bericht vom 5.2.1949 aus der Zillertaler Heimatstimme

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KOPF LEUTE INSERATE DER VONWOCHE HEUTE

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G'FREIDIG G'SUND

Pastinaken liebten schon die Römer

Junge Preisträger beim Skijöring in Mayrhofen

Im Vergleich mit Karotten enthalten Pastinaken viermal so viel Fasern, Kalium, Eiweiß und Vitamin C. Zudem haben sie Vitamin B3, B5, Vitamin E, Folsäure, Calcium, Phosphor, Magnesium und Zink. Die Früchte sind auch reich an ätherischen Ölen. Eine rundum gute Mischung für unser Herz und den Magen. Pastinaken stärken unsere Nerven, schmecken schon kleinen Kindern, wirken leicht antibakteriell und unterstützen uns beim Abnehmen. Das Wurzelgemüse schmeckt leicht süßlich, würzig und angenehm nussig. Gekocht sind sie vielseitig verwendbar. Für Suppen, Saucen, Pürees, Aufläufe, Laibchen, gebraten oder kurz gedünstet. In einem leicht feuchten Tuch halten sie sich wochenlang im Gemüsefach.

Schülerinnen und Schüler der LLA Rotholz

Ihre gesundheitlichen Inhaltsstoffe kann die Pastinake am besten ROH entfalten. Die Wurzel wertet jeden Frischkost-Salat auf. Speziell jetzt im Winter ist sie eine feine geschmackliche Bereicherung. Grob gerieben (MIT SCHALE!) passt sie gut zu Chinakohl, Karotten, Endivie usw. Die Wurzel harmoniert auch mit etwas Obst sehr gut! Einige einfache Frischkost-Rezepte: Pastinake mit Karotte: 1 Pastinake und 3-4 Karotten beide mit Schale grob gerieben, Saft ½ Zitrone, Olivenöl, etwas Apfelessig, Kräutersalz, Pfeffermühle, Schnittlauch – wer mag, mit ½ Apfel grob gerieben ergänzen. Schülerinnen und Schüler der LLA Rotholz beim Musizieren

Pastinake mit Orangen: Joghurt/Sauerrahm mit 2 EL Kren, 1 TL Honig, ½ Zitrone, Olivenöl, Kräutersalz, Pfeffermühle und Petersilie verrühren. 2 Pastinaken und 1 Apfel mit Schale grob gerieben dazu. 1 Bio-Orange in Würfel unterrühren. Abschmecken.

Fotos: Hubert Aschenwald

Pastinaken-Birnen-Salat: Olivenöl, Walnussöl, Zitronensaft, etwas Apfelessig, Kräutersalz, Pfeffermühle, etwas Curry – verrühren. Dazu: Pastinaken und Karotten mit Schale grob gerieben, reife, weiche Birnen mit Schale gewürfelt und einige Blätter Endivie fein geschnitten. Abschmecken. Die Rohne (rote Bete), der schwarze Rettich und die Pastinake helfen uns, gesund und munter durch den Winter zu kommen. Es ist großartig, dass uns die Natur in den Wintergemüsen genau die richtigen Vitamine für die Abwehrkraft der kalten Jahreszeit schenkt. Hubert Aschenwald und Frank Stiller von "Promigeflüster"

Gabriela Gasser, Gesundheitsberaterin GGB, www.genussvollgesund.com, 0664 – 249 28 29

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AKTUELL IM ZILLERTAL

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Bauernbundball 2019 im Innsbrucker Congress

Ein Ansturm an Besuchern Beim Tiroler Bauernbundball, dem größten Ball Westösterreichs, tummelten sich heuer mehr als 6.000 Besucher, darunter zahlreiche Ehrengäste aus der bäuerlichen Welt, Politik und Wirtschaft. „Der Besuch des Tiroler Bauernbundballes ist für viele Menschen Kult. Heuer durften wir sehr viele Ballgäste aus Südtirol, dem Trentino, Bayern und der Schweiz begrüßen und deswegen einen Besucherrekord verzeichnen“, erklärt Bauernbunddirektor BR Dr. Peter Raggl. „Der Bauernbundball ist aus Tirol nicht wegzudenken und hat sich zu einem Pflichttermin für viele Freunde des Bauernbundes etabliert“, äußert Bauernbundobmann LH-Stv. Josef Geisler. „Am Bauernbundball trifft man Jung und Alt, Stadt und Land, Tracht und Robe. Hier feiern Tradition und Moderne mitei-

nander“, so die Gastgeber Josef Geisler und Peter Raggl über Freunde des Bauernbundes aus dem ganzen Land. Traditionell wurde der Ball mit einem Auftanz durch 50 Paare der Jungbauernschaft/Landjugend des Bezirkes Schwaz eröffnet. Neun Musikgruppen und als Mitternachtseinlage die Rumer Muller sorgten für Stimmung beim Traditionsereignis. Neben den vielen jungen Besucherinnen und Besuchern war der Bauernbundball ebenfalls wieder ein Pflichttermin für zahlreiche Ehrengäste, unter anderem für Staatssekretärin Karoline Edtstadler, Josef Moosbrugger, Präsident der Österreichischen Landwirtschaftskammer, LK-Präsident Tirol Josef Hechenberger, LR Johannes Tratter, WK-Präsident Christoph Walser, LAbg. Kathrin Kaltenhauser sowie die Landesleiter der TJB/LJ Stephanie Hörfarter und Dominik Traxl.

NETZWERK DEMENZFREUNDLICHES ZILLERTAL DANKT

Danke für Unterstützung Dank der sehr großzügigen finanziellen Unterstützung durch Roman Eberharter, Betten Eberharter Ramsau, ist es dem Netzwerk demenzfreundliches Zillertal möglich, sich auf der "Zillertal Messe 2019" zu präsentieren, vorzustellen und gleichzeitig Gespräche und Kontakte zu pflegenden Angehörigen herzustellen. Seit 2019 gibt es eine Beratungsstelle für pflegende Angehörige in Uderns im Caritas-Zentrum Zillertal. Ansprechpartnerin: Silvia Prosser, 0676/87306223

Fotos: Hubert Aschenwald

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ZILLERTALER GEMEINDEGESCHEHEN

GRATULATIONEN

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Volksschule Ginzling-Dornauberg

TUX GRATULIERT

Unterricht der besonderen Art

Am 23. Jänner konnte Herr Josef Geisler seinen 80. Geburtstag feiern. Foto: Gemeinde Tux

Die enormen Neuschneemengen des heurigen Winters führten an der Volksschule Ginzling-Dornauberg zu einem Unterricht der besonderen Art.

Am 14. Februar konnte Frau Maria Wechselberger ihren 85. Geburtstag feiern.

Aufgrund der angespannten Lawinensituation rückte das Thema „Schnee und Lawine“ in den Fokus des Sachunterrichts. Bei anhaltendem Schneefall wurde die verschneite Landschaft rund um das Bergsteigerdorf zum neuen Klassenzimmer der elf

Schülerinnen und Schüler umfunktioniert. Besonders viel Freude bereiteten den Kindern die Lawinensuche mit Piepser, Sonde und Schaufel, sowie der Bau eines Klasseniglus, in dem alle Kinder samt Lehrpersonen Platz fanden. Weiters wurden die Turnstunden zum Rodeln und Skifahren am heimischen Skilift genützt. Dieser schneereiche Winter wird den Kindern vermutlich noch lange in Erinnerungen bleiben.

Fotos: VS Ginzling-Dornauberg

Foto: Gemeinde Tux

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Bürgermeister Simon Grubauer überbrachte die besten Glückwünsche.

Eingang zum „Klasseniglu“

Die Gemeinde und die Pfarrgemeinde Tux wünschen den Jubilaren noch einmal alles erdenklich Gute, vor allem aber Gesundheit und noch möglichst viele Jahre im Kreise ihrer Angehörigen.

DANK AN DIE BEVÖLKERUNG!

Winter-Blutspendenaktion Die Blutspendeaktion vom 11. Februar im Schulzentrum Mayrhofen stand im Ergebnis leider unter dem Vorzeichen der derzeit herrschenden Grippewelle und folglich vieler Krankenstände. In Anbetracht dieser Situation ist die Abnahme der Blutspende für 232 Personen ein herzeigbares Ergebnis, und es gilt der herzliche Dank der Gemeinde all jenen, die sich als Spender/-innen für diese gute Sache zur Verfügung gestellt haben!

Piepsersuche im meterhohen Schnee

BRANDBERG GRATULIERT

Für den Blutspendedienst ist die Spendenbereitschaft in Mayrhofen immer eine verlässliche Säule, ein Reserve-Potenzial für Operationen, Unfälle und Bluttransfusionen zu schaffen, und daher allen ein „Vergelt’s Gott“!

Herrn Pfister Franz, Brandberg 30, 6290 Brandberg, zur Vollendung des 70. Lebensjahres am 26. Februar.

MMag. Monika Wechselberger Bürgermeisterin

Herzlichen Glückwunsch! Der Bürgermeister

Die Gemeinde Brandberg gratuliert:

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ZILLERTALER GEMEINDEGESCHEHEN – EIN RUNDBLICK VON TUX BIS STRASS

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Sportliches Feuerwerk in den Semesterferien

Der Raiffeisen Sportklub Finkenberg gibt Gas!

Die Sonne lachte mit den Kindern in den Semesterferien um die Wette – umkämpfte Rennen, Juxfahrten und Training … die RSK-Kids waren fleißig unterwegs und haben sich toll geschlagen: Spitzenleistungen beim 50. Tiroler Kinderskitag in Mayrhofen am 9.2.: Chiara Sporer gelang es, sich den ersten Platz zu erkämpfen, den hervorragenden 2. Platz holte sich Magdalena Eberharter. Im starken Feld der Jungs erreichten Florian Troppmair Platz 5 und Noah Geisler Platz 9. Lena Rieser schaffte beim SuperG der Schüler am Glungezer am 10.2. den Sprung aufs Stockerl und durfte sich über ihren 3. Platz freuen. Bei unserem ersten Dorfcuprennen am Mittwoch, 13.2., zeigten alle RSK-Kids tolle Leistungen. Besonders möchten wir unsere Kleinsten loben, die sich mutig über die anspruchsvolle Rennstrecke am Penken/Lahnerstein geschwungen haben. Das Training am 14.2. am Penken fand seinen krönenden Abschluss in einem Pizzaessen auf der Penkentenne, zu dem Petra und Hermann Huber eingeladen hatten. Danke!

„Let´s BOB“ hieß es dann am Freitag Nachmittag beim 2. RSK Zipfelbobrennen. Ca. 50 Finkenberger Kids von 4 bis 13 Jahren waren beim spannenden und spaßigen Bewerb am Start - das freut uns riesig. Obmann Heiko Lapp mit seinem Schirmbar-Team sorgt für das leibliche Wohl, und Deml Sepp vom Laterndl Pub gebührt der Dank für das Herrichten des Festplatzes. „Nächstes Jahr bin ich wieder dabei“ – kommentierte Johannes Troppmair, der Gewinner unseres Zipfelbob-Maskottchens. Er spricht uns aus der Seele! Beim Bezirkscup-Slalom am 17.2. am Rofan gab es wieder Top-Plazierungen für das Erfolgstrio Magdalena, Chiara und Florian sowie für Noah Geisler, Tobias Mitterer und Andreas Summmerer. Wir sind stolz auf euch. Weiter so! Am Ende der Ferien bleibt uns nur noch, den zahlreichen fleißigen Helfern und Teilnehmern für die Mithilfe zu danken. Ein besonderer Dank gilt unserem Hauptsponsor Raiffeisenbank Mayrhofen für die immer tolle Unterstützung, der Finkenberger Almbahn für die großartige Zusammenarbeit sowie natürlich Trainer

Helli und allen Eltern und Kids, die immer topmotiviert dabei sind. Gut, dass die Wintersaison heuer noch lange dauert, wir haben noch viel vor (z. B. unsere Vereinsmeisterschaft am 6. April)! Bilder, Berichte und Ergebnisse unter www.rsk-finkenberg.com Euer Raiffeisen Sportklub Finkenberg

TAFEL MAYRHOFEN Ausgabeöffnungszeiten jeden Freitag von 14.00 bis 15.00 Uhr im „Alten Schulhaus“, 1. Stock, in Mayrhofen. Fällt der Freitag auf einen Feiertag, findet die Ausgabe bereits am Donnerstag statt. Informationen unter: Helene Partoll 0664 5784104 und Maria Rauch   0664 2141984

SENIORENRASCHTL MAYRHOFEN Nächstes Seniorenraschtl findet am 27. Februar um 14 Uhr im Widum Mayrhofen statt. Ein Film und vielleicht auch Gesang verkürzen uns den Nachmittag. „Kemmts wieda auf an nettn Huagacht.“

ZILLERTALER HEIMATSTIMME

Maria mit Team

Fotos (2): RSK Finkenberg

Foto: Chiara Sporter

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ZILLERTALER GEMEINDEGESCHEHEN – EIN RUNDBLICK VON TUX BIS STRASS

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Sozialzentrum Mayrhofen

Fotos: Sozialzentrum Mayrhofen

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Neues Jahr – neue Feiern! Auch im neuen Jahr werden die Festlichkeiten im Sozialzentrum Mayrhofen nicht weniger, und so fand Ende Jänner eine gelungene Geburtstagsfeier im Festsaal statt. Für die hervorragende Organisation und die köstliche Verpflegung waren zum ersten Mal die Mayrhofner Bäuerinnen verantwortlich. Für das leibliche Wohl der Gäste war mit selbstgebackenen Kuchen und herzhaften Brötchen bestens gesorgt.

beste Stimmung bei allen Festgästen.

Für die musikalische Unterhaltung sorgten das Duo Peter und Hermann sowie Tommy auf seiner Ziehharmonika. Sie spielten schneidig auf und sorgten für

Ein besonderer Dank geht an die Mayrhofner Bäuerinnen mit Organisatorin Klocker Lisi sowie den Musikanten Peter, Hermann und Tommy!

Natürlich durften sich auch alle Jänner-Geburtstagskinder über ein kleines Geschenk und herzliche Glückwünsche freuen! Die Verantwortlichen und Bewohner/-innen des Hauses möchten sich auf diesem Wege nochmals bei Allen recht herzlich für das Zustandekommen dieser gelungen Feier bedanken.

Schwendau

Neueröffnung der Fundgrube Endlich ist es wieder so weit. Ab 13. März werden wir die Fundgrube jeden 2. Mittwoch im Monat von 15.00 - 17.00 Uhr geöffnet haben. Weitere Öffnungszeiten: 10.04. - 08.05. - 12.06. Wir möchten weiterhin versuchen, mit dem Erlös des Sozialfonds unsere eigenen Mitmenschen, vielleicht direkten Nachbarn, zu helfen, wenn dies nötig ist.

Das ist leider mit den sozialen Medien (z. B. Shpock oder Zillertaler Facebook-Flohmarkt) nicht möglich. Deshalb würden wir uns freuen, wenn der Grundgedanke der Fundgrube, d. h. 25 % des Reinerlöses weiterhin dem Sozialfond der Gemeinde Schwendau zur Verfügung zu stellen, erhalten bleibt.

künftig nur noch Sachen annehmen, die sich in einem makellosen, neuwertigen Zustand (d. h. sauber, komplett und gewaschen) befinden. Alle anderen Waren können zukünftig nicht

Zum Schluss möchten wir noch darauf hinweisen, dass wir zuZILLERTALER HEIMATSTIMME

mehr angenommen werden. „Kemmts vorbei, ba ins geits a an Kaffee, ba ins kinnts an Huagachta tua!“ Alexanda, Gitti und Regina


ZILLERTALER GEMEINDEGESCHEHEN

GRATULATIONEN

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EKiZ – Zell am Ziller

HIPPACH GRATULIERT Herr Dengg Josef, Schwendberg 263, feierte am 10. Februar seinen 90. Geburtstag im Kreise seiner großen Familie im Gasthof Post.

Humorvoll durch den Alltag

Als Gratulanten der Gemeinde Hippach stellten sich Bgm. Gerhard Hundsbichler und Vize Matthias Geisler ein. Die Gemeinde Hippach wünscht dem Jubilar auf diesem Wege nochmals alles Gute, verbunden mit bester Gesundheit und viel Freude auf dem weiteren Lebensweg.

KALTENBACH GRATULIERT Die Gemeinde Kaltenbach gratuliert Frau Leo Veronika zum 94. Geburtstag.

“Mit Humor durch den Alltag”, mit diesem sinnigen Titel luden wir am 6. Februar zu uns ins AWH Zell am Ziller ein, und erfreulich viele Besucher folgten dieser Einladung. Frau Mag. Renate Schneidhofer zeigte mit ihrer erfrischenden und kompetenten Art Wege aus der Perfektionsfalle auf. Sich selbst Gutes tun, auch mal “fünfe grade sein lassen“, Pausen in den

Frau Leo Veronika feierte am 15. Februar den 94. Geburtstag, Vroni lebt seit einigen Jahren im Franziskusheim in Fügen. Bürgermeister Klaus Gasteiger und die beiden Ortsbäuerinnen Monika Garber und Maria Luxner gratulierten der Jubilarin und wünschten ihr Gesundheit und "a guate Zeit"!

© Gemeinde Kaltenbach

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Alltag einplanen, diese und noch viel mehr Tipps gab uns die sympathische Referentin mit auf den Weg. Jetzt geht es an die Umsetzung ... Vielen Dank für euer Mittun und die Offenheit bei den Übungen. Martina Angebrand, Leiterin

ZELL AM ZILLER GRATULIERT

Jubiläum feierte … … Max Nothegger seinen 75. Geburtstag am 18. Februar.

Bürgermeister Robert Pramstrahler und Vizebürgermeister Benjamin Hotter überbrachten die herzlichsten Glückwünsche der Marktgemeinde.

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SPORT

GRATULATIONEN

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TBL-Saison 2018/19 erfolgreich beendet

RIED GRATULIERT

Plattner Magdalena - 80 Jahre Am 14. Februar konnte Frau Magdalena Plattner im Kreise ihrer Familie und bei guter Gesundheit ihren 80. Geburtstag feiern. Neben anderen Gratulanten überbrachte auch Bgm. Hansjörg Jäger die besten Glückwünsche seitens der Gemeinde Ried und überreichte ein Ehrengeschenk. Wir wünschen der "Bohrer-Leni" nochmals alles Gute und viel Gesundheit.

3. Platz für den EC Aschauer Eisbären in der Tirol-Bayern-Liga

Die EC Aschauer Eisbären konnten im letzten Spiel des Grunddurchganges mit einem Sieg gegen Kufstein noch zwei Mannschaften in der Tabelle überholen und somit den Einzug ins Playoff fixieren.

Bgm. Hansjörg Jäger, Magdalena Plattner

LIEBE THERESA, herzlichen Glückwusch zu deiner mit Erfolg bestandenen Schneider-Meisterprüfung!

Nach einer durchwachsenen Saison wollte man im Playoff wieder besseres Eishockey spielen. In der Halbfinalserie wartete die SPG Niederndorf als Gegner, die das erste Spiel Auswärts in Ebbs knapp mit 3:1 gewinnen konnten. Im Rückspiel in Zell am Ziller konnten die Eisbären vor einer tollen Zuschauerkulisse einen ungefährdeten 5:0 Heimsieg feiern. Somit stand es in der Serie 1:1, und ein drittes Spiel musste über den Einzug ins Finale entscheiden. Das Entscheidungsspiel fand wieder in Ebbs statt. Die

Alles Gute und viel Erfolg für die Zukunft! Oma und Opa bez. Anz.

Aschauer konnten mit einer disziplinierten und kämpferisch starken Leistung gegen die unsportlich spielenden Niederndorfer eine 3:1-Führung herausspielen. Leider mussten die Eisbären durch einen Glückstreffer der Niederndorfer 30 Sekunden vor Schluss noch den Ausgleich hinnehmen. Im anschließenden Penaltyschießen war das Glück wieder nicht auf der Seite der Aschauer (Stangentreffer), und somit wurde das Spiel nach Penaltyschießen mit 4:3 verloren. Somit wirf die TBL-Saison 2018/19 auf dem 3. Platz beendet. Vielen Dank an alle Sponsoren, den Helfern bei den Heimspielen und natürlich bei den Zuschauern, die uns auch diese Saison wieder tatkräftigt unterstützten.

TAFEL UDERNS Ausgabeöffnungszeiten jeden Freitag von 15.00 bis 17.00 Uhr Tafel Uderns im Caritas-Zentrum Zillertal Fällt der Freitag auf einen Feiertag, findet die Ausgabe bereits am Donnerstag statt. ANNO DAZUMAL: Bericht vom 8.2.1958 aus der Zillertaler Heimatstimme

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SPORT

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Skijöring in Mayrhofen

Gratulation, tolle Veranstaltung! Als Veranstaltungsbehörde ist es immer eine Freude zu sehen, dass Auflagen und Forderungen, die einen Veranstalter treffen, erfüllt werden. Es ist schön, wenn man sich auf das Einhalten bestimmter sicherheitstechnischer Maßnahmen verlassen kann. Das konnte ich letzten Sonntag erleben. Bei herrlichstem Sonnenschein wurde ich Zeugin spektakulärer Rennen. Unzählige Motorsportbegeisterte bejubelten und bestaunten die Fahrkunst und die Courage der vielen Starter. Diese brausten in rasantem Tempo wagemutig über die Rennstrecke und begeisterten die vielen Zuschauer. Dabei legte die Rennleitung großes Augenmerk auf die Sicherheit der Zuschauer und der

Fahrer. Dutzende Helfer boten sich immer wieder an, um den Ring vom Schnee zu säubern, um die vorgesehenen Sicherheitsabstände zu gewähren, um die Besucher mit Getränken zu versorgen und vieles mehr. Als Veranstaltungsbehörde ist es mir ein Bedürfnis, dieses Event als Beispiel zu erwähnen, um mich bei den vielen Organisatoren - quer durch - offiziell zu bedanken. Ihr alle tragt zu einem bunten Veranstaltungsprogramm über das Jahr hindurch bei. Hochwertige Veranstaltungen sind tragende Säulen für eine abwechslungsreiche florierende Tourismusregion, und dafür bin ich dankbar! Monika Wechselberger, Bürgermeisterin

Christian, Sepp und die „Chefin“ Moidi

Viele helfende Hände am letzten Wochenende beim Skijöring, die „Buggler“ vom MSV Aschau

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Fotos: Hubert Aschenwald

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SPORT

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Sportverein Aschau im Zillertal, Sektion Skilauf

Erfolgreiches Parallel-Nightrace Ein großer Ski-Event der Sektion Skilauf des Sportvereins Aschau im Zilleral fand am Samstag, 9. Februar, bei besten Wetter- und Pisten-Verhältnissen statt. Die Alpine Vereinsmeisterschaft, ein Parallel-Finale und die Dorfmeisterschaft wurden am Skilift Aufenfeld als Parallel-Nightrace mit Flutlicht ausgetragen. Bei der Alpinen Vereinsmeisterschaft wurden heuer 50 Starter gemeldet. Der Riesenslalom in zwei Durchgängen wurde wieder am beschneiten Dorflift in Aufenfeld durchgeführt. Die Pistenverhältnisse waren Dank der Bemühungen der Familie Fiegl bestens, und alle Teilnehmer konnten unfallfrei die Strecke bewältigen. Die Ergebnisse der Vereinsmeisterschaft: Kindermeisterin: Alina Bischofer (39,66) Kindermeister: Lorenz Zeller (35,33) Schülermeisterin: Sarah Gruber (36,76) Schülermeister: Matthias Spitaler (34,33) Vereinsmeisterin: Christina Fankhauser (35,85) Vereinsmeister: Christian Daum (30,10) Bei der anschließenden 22. Dorfmeisterschaft wurde heuer zum 2. Mal ein Parallel-Nightrace mit Mannschaftswertung durchgeführt. Mit 21 gemeldeten Mannschaften erwies sich dieses Rennen wieder als erfolgreiche Idee. Die Rennen mit bestenfalls 15 Sekunden Laufzeit waren geprägt von knappen Duellen und einer Schanze in der Mitte, die die Läufer forderte. Die beleuchtete Piste bei diesem Nightrace, die perfekt organisierten Verköstigungs-

stände und ein professionell klingender Platzsprecher machten diese Veranstaltung zu einem gelungenen Event des Aschauer Sportvereins. Die 16 schnellsten Rennfahrer der Dorfmeisterschaft und die acht schnellsten Kinder konnten sich noch um den Titel des Parallelmeisters duellieren. In das Finale beim Parallelrace schafften es Christian Daum und Felix Dandler, die mit sensationellen, sich steigernden Läufen den Zuschauern spannende Duelle lieferten.

Fotos: Sportverein Aschau im Zillertal

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Die Feuerwehr Aschau rückte mit zwei Mannschaften zur alpinen Dorfmeisterschaft aus

Ergebnis Parallelmeister: 1. Felix Dandler 31,16 2. Christian Daum 34,16 Ergebnis Parallelmeister Kinder: 1. Mathias Spitaler 35,42 2. Sarah Gruber 38,42 Bei der Dorfmeisterschaft wurde noch ein Bocciaspiel angehängt, bei dem die Mannschaftszeiten durch die geworfenen Kugeln verbessert oder verschlechtert werden konnten. Ergebnisse Dorfmeisterschaft mit Bocciaspiel: 1. Platz: Stammtisch 100% 1 (Eberharter Friedl, Emberger Johann, Schiestl Bernhard) 2. Platz: Dorfplage (Keiler Sebastian, Gruber Reinhard, Schiestl Günther) 3. Platz: Sektion Skilauf (Bischofer Mathias, Kröll Franz, Bischofer Nicola) Ergebnisse Kinder-Dorfmeisterschaft mit Bocciaspiel: 1. Platz: Jugendfeuerwehr 1 (Spitaler Mathias, Feregyhazy Sandro, Holaus Georg) 2. Platz: Skischule Keiler 3 (Gruber Sarah, Zeller Lorenz, Bischofer Lukas) 3. Platz: Skischule Keiler 1 (Kupfner Stefan, Bischofer Alina, Schröck Fabian)

Parallelslalom-Sieger des kl. Finales: Platz 3 für Lorenz Zeller & Platz 4 für Madeleine Huber

Die Mannschaft Stammtisch 100% 1 erreichte den Sieg in der Mannschaftswertung

Der Vereinsmeister Christian Daum und Vereinsmeisterin Christina Fankhauser

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SPORT

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Schützengilde Mayrhofen

Drei Goldmedaillen bei Bezirksmeisterschaften

Fotos: Schützengilde Mayrhofen

aufgelegt wurde Karin Emberger zweite in der Frauenklasse, in der Mannschaftswertung gab es Silber für Markus Riegler, Manuel Stöckl und Karin Emberger. Beim „stehend aufgelegt“-Bewerb holte sich Karin die Goldmedaille vor Heidi Lassnig auf Rang 2. In der Mannschaftswertung gab es nochmal Bronze. Im Finale um den Meister aller Klassen unterlag Karin nur knapp Andrea Tipotsch von der SG Zell am Ziller.

Gruppenfoto Bezirksmeisterschaft Jugend

An den letzten Wochenenden fanden die jährlichen Bezirksmeisterschaften des Schützenbundes Schwaz in den Disziplinen Luftgewehr stehend frei, Luftpistole, Luftgewehr aufgelegt und Luftgewehr Jugend statt. Am Sonntag, den 3. Februar, wurde die Disziplin LG stehend frei in den Räumlichkeiten der Schützengilde Fügenberg ausgetragen. Das Teilnehmerfeld bestand aus 40 Schützen der Altersklassen Junioren bis Senioren 3. Hans-

jörg Geisler wurde Bezirksmeister in der Klasse Senioren 1, Dominik Baliko holte Silber in der Männerklasse mit nur 0,1 Ringen Rückstand auf Andreas Schöler von der SG Kaltenbach. Michael Tipotsch wurde Fünfter bei den Männern, Andrea Kröll Fünfte bei den Damen. In der Mannschaftswertung erzielten wir den vierten Platz. In der Disziplin Luftpistole traten am Freitag, den 8. Februar, in der Schützengilde Weer 26 Schützen der Altersklassen

Siegerehrung Luftpistole - Silber für die Mannschaft Mayrhofen

Männer/Frauen bis Senioren 3 gegeneinander an. Elisabeth Wechselberger holte bei den Damen Silber für die SG Mayrhofen. Bei den Senioren 1 wurde Georg Höglinger Dritter vor Josef Dornauer, und bei den Senioren 2 wurde Karl Geisler ebenfalls Dritter. In der Mannschaftwertung konnte ein hervorragender zweiter Platz erreicht werden. Ebenfalls in Weer fanden am Freitag, den 15.2., und Samstag, den 16.2., die Bezirksmeisterschaften "LG stehend und sitzend aufgelegt" statt. In der Disziplin sitzend

Bei der Bezirksmeisterschaft Jugend in Schwaz am Sonntag, den 17. Februar, nahmen 67 Mädchen und Burschen teil. In der Klasse Jungschützen weiblich wurde Anna Wechselberger Bezirksmeisterin. In der Klasse "Jugend 1 männlich" erreichte Max Wechselberger den zwölften Platz, in der Klasse „Jugend 2 männlich“ erreichten Michael Heim, Matthias Kastner und Jonas Hanser die Ränge 7, 8 und 10. Weitere Informationen, Bilder und Ergebnisse auf www.bsb-schwaz.at Die Schützengilde Sparkasse Mayrhofen bedankt sich bei den veranstaltenden Gilden, gratuliert allen Schützen zu den hervorragenden Leistungen und wünscht weiterhin "Gut Schuss"!

Siegerehrung LG stehend aufgelegt - Silber für die Mannschaft Mayrhofen

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SPORT

BLECHLAWINE 2019

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Stonemonkeys Chillertal

Austria Climbing Festival 2019

1. Open Air der Blasmusik im Zillertal:

BLECHLAWINE 2019 Wenn Musikerinnen und Musiker aus den verschiedensten Musik- und Himmelsrichtungen zusammenkommen, um gemeinsam ihrer Leidenschaft, der Blasmusik, zu frönen, dann werden diese Tage von 30. Mai bis 2. Juni für jeden Besucher zum absoluten Highlight. Hier erfolgt die nächste Vorstellung einer Gruppe, die beim Blasmusik-Festival 2019 dabei sein wird:

3600 Euro Preisgeld schütten die Kletterer des Sportklettervereines Stonemonkeys Chillertal beim diesjährigen "Austria Climbing Festival" am 31. Mai/1. Juni in Ginzling für die Sieger der Monkey-Challenge aus.

Auf zahlreiche Zuschauer und Teilnehmer freuen sich die Stonemonkeys Chillertal und die Bergrettung Ginzling. Top-Bands beim Climbing-Festival Das Aufgebot der Musikgruppen beim „Austria Climbing Festival 2019“, das am 31. Mai und 1. Juni von den Stonemonkeys Chillertal im Bergsteigerdorf Ginzling durchgeführt wird, kann sich sehen lassen. Am Freitagabend feiern die Kletterer mit den Bands „RockHoga“ und „COTTON UNDERWEAR“. Am Samstag starten die „Cash Money Brothers“ in den Abend, bevor mit der Band „CIELA“ das Festival seinen Ausklang findet. Dies alles bei freiem Eintritt und Gratis-Shuttleservice ab Mayrhofen.

Die Monkey-Challenge ist ein alpiner Triathlon – bestehend aus den Sportarten Klettern, Berglaufen & Paragleiten. Dieses Festival wird vom Sportkletterverein Stonemonkeys Chillertal in Zusammenarbeit mit der Bergrettung Ginzling organisiert. Es werden Preisgelder in der Höhe von 3600 Euro ausgeschüttet. Das Nenngeld beträgt pro Team 90 Euro. Die besten zehn Teams bekommen ein Preisgeld! Für heuer werden - wie üblich bei den Veranstaltungen der Kletterer - spannende Wettkämpfe, interessante Bewerbe, coole Side-Events sowie ausgelassene Partys erwartet. Und dies alles bei freiem Eintritt und einem Gratis-Shuttleservice.

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Anmeldung zur Monkey-Challenge: https://climbingfestival.at/anmeldung-fuer-monkey-challenge-2018/

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BURGSCHRÖFLER Die sieben Musiker aus Trins und Gschnitz im Tiroler Gschnitztal pflegen die gemeinsame Liebe zur Blasmusik und sind im gesamten Alpenraum bestens bekannt. Vorwiegend spielen sie Kompositionen der Hippacher Musikanten und Inntaler-Musik von Gottlieb Weisbacher. Die Burgschröfler spielen beim 1. Open Air der Blasmusik im Zillertal am Samstag, den 1. Juni, um 12.30 Uhr.

ACHTUNG! Beschränkte Besucheranzahl. Jetzt gleich Tickets für die Blechlawine sichern! Vorverkauf: bei allen Ö-Ticket-Vorverkaufsstellen, in den Büros des Tourismusverbandes Mayrhofen-Hippach sowie online unter Ö-Ticket!

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KULTUR UND MUSIK

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Gelungener Abend mit Texten, Musik und beeindruckenden Skulputuren

Phonmiraus - CD-Präsentation im Tux-Center

Claudia Wisiol und Norbert Feldner

Phonmiraus ist anders. Phonmiraus ist laut und leise. Phonmiraus ist tief und weit. Phonmiraus ist echt, pur und ehrlich. Bei Phonmiraus treffen sich Dialektlieder und Lyrik, Gitarrenklänge und Poetry-Slam. Phonmiraus sind Claudia Wisiol und Norbert Feldner. Das Wort „Phonmiraus“ ist aus einem Wortspiel entstan-

Teil der Ausstellung des Bildhauers Johannes Schwemberger

den. Die erste Silbe stammt aus dem Wort Phonetik, das ist die Wissenschaft des Sprachlautes. Ausgesprochen klingt der Künstlername wie „von mir aus“, was auf die tiefe Gefühlsebene der Texte hinweist und auch darauf, dass es den Künstlern wichtig ist, dass jeder Mensch das tun soll, was ihm entspricht. Der Künstler und Songwriter aus dem Osttiroler Defereggental und die Lehrerin aus

"Politik & Gesellschaft im Spiegel der Kunst"

Ausstellung am Puls der Zeit Malerei, Grafik, Fotografie und Skulptur spiegeln in der Galerie Unterlechner bis 6. April unsere Gesellschaft. Die Unterschiedlichkeit der ausgestellten Arbeiten zu den verschiedenen Facetten von Gesellschaftspolitik eröffnet vielerlei Zugänge zu zahlreichen, äußerst aktuellen The-

men von öffentlichem Interesse. Ein Versuch, einige uns bewegende und nachhaltig berührende Aspekte aus Politik und Gesellschaftspolitik durch bildende Kunst sichtbar zu machen – wertfrei oder kritisch. Kunst wird hinterfragt durch Ben Vautier, Maria Henn und Andreas Holzknecht. Religion durchleuchten Thomas Riess,

Tux verweben Dialektlieder mit Lyrik und Poetry-Slam. Auf der Bühne entsteht eine interessante Mischung, die die Zuhörer berührt und sie eintauchen lässt in die fantastische Welt von Rhythmus und Sprache, Stimme und Melodie, Klang und Stille. Das zahlreich erschienene Publikum ließ sich einfangen von den tiefsinnigen Texten der beiden Künstler, von Claudia Wisiols Stimme und dem virtuosen Gitarrenspiel Norbert Feldners.

Ausstellung: In diesem Rahmen stellte auch der junge Bildhauer Johannes Schwemberger, ein vielseitig talentierter Künstler, der unter anderem auch bei der Band „Father & Sons“ als Schlagzeuger zu hören ist, einen Teil seiner Arbeiten aus.

Wilhelm Lientscher, Herwig Zens, Uschi Beiler, Markus Valazza und Güni Noggler. Veränderungen der Gesellschaft thematisieren Marc Chagall, Erró mit L´ultima Vista di Mao a Venezia, A.R.Penk und Thomas Feuerstein.

Abend, der auch eine kleine, entspannende, kulinarische Stärkung beinhaltet, darf erwartet werden.

Die Eröffnung der Ausstellung am Samstag, 23. Februar, 20 Uhr, wird Kulturreferentin Iris Mailer-Schrey vornehmen, zudem spricht Hausherr Hansjörg Unterlechner zur Themenauswahl. Ein eindrücklicher, an Reflexionen bereichernder

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Alles in allem war es für Künstler und Zuhörer ein sehr gelungener, runder Abend, der bis in die späten Nachtstunden gefeiert wurde.

Foto: Galerie Unterlechner

8 | 2019

Magnolienblüten unterstreichen hier Maria Henns Werk


AKTUELL IM ZILLERTAL

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Hospiz- und Palliativversorgung Tirol biegt in die Zielgerade ein

Mobiles Palliativteam Schwaz nimmt Arbeit auf Foto: ILIV/Seeberger

Palliativbetreuung (IPB): Ein Modell, um Betroffene mit einem komplexen Betreuungsbedarf zu Hause zu unterstützen. Je nach Kapazität der Sozial- und Gesundheitssprengel können die Patient/-innen kostenlos bis zu drei Stunden pro Tag Betreuung durch eine dipl. Pflegefachkraft zu erhalten.

SUCHE 3-ZIMMER EIGENTUMSWOHNUNG Das neue Mobile Palliativteam Schwaz: Karin Wechselberger, Prim. Hannes Gänzer, Schirmherr MPT, OA Markus Ringler, ärztlicher Leiter MPT, Karin Scheiterer, TGKK-Obmann Werner Salzburger, Dr. Julia Weissbacher, LR Bernhard Tilg, Margit Holzhammer, Geschäftsführerin BKH Schwaz, Bgm. Franz Hauser, Obmann Gemeindeverband, Dominike Schrottenbaum, Gabriele Polanezky, Pflegedirektorin BKH Schwaz, Monika Mair (v. l.)

Kürzlich ist das neue Mobile Palliativteam für den Bezirk Schwaz der Öffentlichkeit präsentiert worden. Anfang Jänner hat das Team aus Ärzt/-innen und Pflegepersonen die Arbeit aufgenommen. „Mit diesem Team können wir nun auch Menschen mit unheilbaren, fortschreitenden Erkrankungen aus dem Bezirk Schwaz zu Hause in ihren eigenen vier Wänden optimal versorgen“, berichten LR Bernhard Tilg und TGKK-Obmann Werner Salzburger. Der Bezirk Schwaz ist der siebte Bezirk in Tirol, der mit dem Start des Mobilen Palliativteams eine umfassende Versorgung in der Hospiz- und Palliativbetreuung erhält. Die Erfahrungen aus den anderen Bezirken können hier bereits einfließen und einen optimalen Start gewährleisten. „Der größte Teil der Menschen, die zu Hause sterben wollen, sind bereits jetzt durch die Hausärzt/-innen, Sozial- und Gesundheitssprengel, die Altenwohnund Pflegeheime sowie engagierte Angehörige exzellent begleitet worden“, erklärt der ärztliche Leiter des Mobilen Palliativteams im Bezirk Schwaz, Markus Ringler. „Das Mobile Palliativteam ist ein spezialisiertes Team und kommt bei komplexen Situationen unterstützend dazu.“ Das Schwazer Team startet mit speziell ausgebildeten Ärzt/-innen und

dipl. Pflegekräften, die sich drei Vollzeitstellen teilen. Ein Ausbau inkl. einer Rufbereitschaft auf Pflegeebene ist vorgesehen. Das Palliativteam ist als Mobiles Team bei Betroffenen zu Hause und als Palliativkonsiliardienst im stationären Bereich tätig. „Im Mittelpunkt von Hospiz und Palliative Care stehen schwer kranke, sterbende Menschen mit ihren Angehörigen und ihren Bedürfnissen. Das Ziel der ganzheitlichen Betreuung und Begleitung ist die bestmögliche Lebensqualität“, schildert Gabriele Polanezky, Pflegedirektorin am BKH Schwaz. Programm-Schirmherr Prim. Hannes Gänzer: „Die Medizin befindet sich gerade in der Hospiz- und Palliativversorgung immer stärker im Zwiespalt. Einerseits sind wir als Ärzte verpflichtet, lebensverlängernde Maßnahmen zu setzen, aber andererseits steht gerade bei der Palliativversorgung die Lebensqualität der Patient/-innen an erster Stelle.“ Neue Versorgungsmethoden „Dieses Versorgungsprogramm ist in zweierlei Hinsicht eine sehr positive Entwicklung für den Bezirk Schwaz“, betont Gemeindeverbandsobmann Bgm. Franz Hauser: „Einerseits ist es mir als Bürgermeister der Gemeinde Schwendau ein großes Anliegen, dass die Menschen

in einer Gemeinde gut versorgt sind. Andererseits bin ich als Obmann des Gemeindeverbands Schwaz sehr dankbar, dass dieses Programm nun in unserem Bezirk eingeführt wird, da es zu einer Entlastung und Unterstützung des Krankenhauses, also der stationären Pflege beiträgt.“ Margit Holzhammer, Geschäftsführerin am BKH Schwaz: „Für die Bezirkskrankenhäuser stellt die Integrierte Versorgung von Patient/-innen eine Öffnung hin zu neuen Versorgungsmethoden dar. Das bedeutet natürlich eine Unterstützung für unsere Arbeit, zudem warten damit neue Aufgaben auf uns.“ Zur Sache Die Hospiz- und Palliativversorgung Tirol ist eine Initiative des Landes Tirol und der Tiroler Sozialversicherungsträger. Mit der Koordination ist die Koordinationsstelle Hospizund Palliativversorgung am Landesinstitut für Integrierte Versorgung Tirol beauftragt worden. Gemeinsam mit den Tiroler Krankenanstalten werden so die Versorgungsstrukturen in allen Bezirken und in den entlegenen Regionen Tirols gewährleistet. Mit Ende des Jahres soll die neue Versorgungsstruktur aus Mobilen Palliativteams sowie Palliativkonsiliardiensten tirolweit zur Verfügung stehen. Ebenso gibt es die Integrierte

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Wir denken an dich, wir reden von dir, wir spüren, du bist immer bei uns. So lebst du in unseren Herzen weiter und überall sind Spuren deines Lebens. In Liebe und Dankbarkeit gedenken wir unseres Taten, Opas und Uropas Herrn

Franz Luxner

bei der 7. Jahresmesse am Samstag, den 24.02.2019, um 10.15 Uhr in der Pfarrkirche Aschau. Ein herzliches Vergelt`s Gott allen, die bei diesem Gedenkgottesdienst oder in der Stille seiner gedenken. In unseren Herzen lebst du weiter. Deine Familie

In liebevoller Erinnerung gedenken wir beim 30. Jahrtag unseres

Max Spitaler

Max Spitaler † 26.02.1989

† 26.02.1989 und unserer lieben

Theresia Spitaler † 19.02.2008

zum 11. Jahrtag am Sonntag, 24.02.2019 um 9 Uhr in der Pfarrkirche Hippach.

Theresia Spitaler † 19.02.2008

Allen, die im Stillen für sie beten, ein herzliches „Vergelt´s Gott“.

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