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© Rotes Kreuz, Vanessa Weingartner

72. Jahrgang · Herausgeber Marktgemeinde Mayrhofen · Jahresabo € 35,- · Einzelpreis € 1,- · erscheint wöchentlich · 11. Februar 2018 · Nr. 6

BLUT SPENDEN RETTET LEBEN! Blutspendeaktion am Montag, den 12. Februar im Schulzentrum Mayrhofen Seite 5

ZILLERTALBAHN 2020+

DER GIESSEN

Mit Wasserstoff in die Zukunft

Ein Stück Mayrhofner Geschichte

Seite 7

Seite 31

Österreichische Post AG | WZ 02Z031716 W | nicht retournieren Marktgemeinde Mayrhofen, Mayrhofen, Hauptstraße Hauptstraße409, 409,6290 6290Mayrhofen Mayrhofen


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IMPRESSUM

SEITENBLICKE

Zillertaler Heimatstimme / Amtsblatt der Marktgemeinde Mayrhofen Verleger und Herausgeber Marktgemeinde Mayrhofen 6290 Mayrhofen, Hauptstraße 409 T 05285 64000 | F 05285 64000 34 Hersteller Satzarbeit: die praxis, Werbeagentur 6290 Mayrhofen, Schmiedwiese 173 Druck: Athesia Druck GmbH Innsbruck/Bozen Redaktion und Anzeigenannahme die praxis, Werbeagentur, Mayrhofen T 05285 62000 22 | F 05285 62000 40 redaktion@zillertalerheimatstimme.at anzeigen@zillertalerheimatstimme.at Mo-Fr 09 - 12 Uhr und Mo-Do 14 - 17 Uhr Redaktionsschluss Ausnahmslos Montag 16.00 Uhr der betreffenden Erscheinungswoche. Namentlich oder mit Kürzel gekennzeichnete Beiträge geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion oder des Herausgebers wieder und sind von der Redaktion nicht in allen Einzelheiten des Inhalts und der Tendenz überprüfbar. Für unverlangte Manuskripte übernimmt die Schriftleitung keine Verantwortung. Nachdruck ausschließlich mit schriftlicher Erlaubnis der Redaktion. P.b.b. Erscheinungs- und Verlagspostamt 6290 Mayrhofen. Copyright Um urheberrechtliche Unannehmlichkeiten zu vermeiden, weisen wir darauf hin, dass der Auftraggeber bzw. Überbringer von Unterlagen für Inserate und Textbeiträge das Urheberrecht für überlassene Fotos, Vorlagen udgl. haben muss, und somit der Hersteller und Herausgeber der Zillertaler Heimatstimme schad- und klaglos gehalten wird. Geschäftsbedingungen Es gelten die Bestimmungen der „Allgemeinen Geschäftsbedingungen“ der Zillertaler Heimatstimme. Die jeweils aktuelle Ausgabe ist beim Herausgeber oder unter www.zillertalerheimatstimme.at einsehbar. Gender-Hinweis Aus Gründen der besseren Lesbarkeit werden in der Zillertaler Heimatstimme zum Teil Begriffe wie z.B. „Mitarbeiter“ in der maskulinen Schreibweise verwendet. Grundsätzlich beziehen sich diese Begriffe immer auf beide Geschlechter.

Ein Bilderbuchsonntag am Ahorn Hansjörg und Gottfried genießen mit ihren Familien die Freizeit - paradiesisch

Konzert von DJ Ötzi am Dorfplatz in Lanersbach

Der Verein URIG & ECHT übereicht im Zapfenhof den im 2. Zellberger Advent gesammelten Erlös über 6.000,- Euro an den Verein Zillertaler helfen Zillertalern Weitere 380,- Euro gehen an den Zellberger Kindergarten

Umweltfreundliche Produktion (Druck)

Eröffnung des Hoagacht Treff-Cafe, mit angeschlossenem Postamt in Zell am Ziller Manuela Flörl, Uschi Langesee, Waltraud Kolbitsch, Christine Binder-Egger ZILLERTALER HEIMATSTIMME

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2018

ÄRZTE- UND APOTHEKENDIENST IM ZILLERTAL

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TUX

MAYRHOFEN

ZELL/ZILLER

STUMM/FÜGEN

ZAHNÄRZTE

APOTHEKEN

Sa 10.2.

Dr. Peter Peer Juns 592 05287 86180 10.00 bis 11.00 16.00 bis 17.00

Dr. Wiltrud Wachter Schwendaustr. 182 05285 62622 10.00 bis 11.30 16.00 bis 17.00

Dr. Herwig Kunczicky Unterau 7 05282 4200 10.00 bis 11.00 17.00 bis 17.30

Dr. Christian Wimmer KALTENBACH Dorfstraße 4 05283 2858 10.00 bis 14.30

Dr. med. univ. Walter Ruech FÜGEN Nisslweg 5 05288 63561 09.00 bis 11.00

Rupertus Ap. STUMM 05283 2627 Steinbock Ap. MAYRHOFEN 05285 62313 16.00 bis 18.00

So 11.2.

Dr. Peter Peer Juns 592 05287 86180 10.00 bis 11.00 16.00 bis 17.00

Dr. Christian Schimanek Ärztehaus Ramsau Ramsau i.Z. 160 05282 4939 10.00 bis 12.00 17.00 bis 18.00

Dr. Herwig Kunczicky Unterau 7 05282 4200 10.00 bis 11.00 17.00 bis 17.30

Dr. Christian Wimmer KALTENBACH Dorfstraße 4 05283 2858 10.00 bis 14.30

Dr. med. univ. Walter Ruech FÜGEN Nisslweg 5 05288 63561 09.00 bis 11.00

Rupertus Ap. STUMM 05283 2627 Steinbock Ap. MAYRHOFEN 05285 62313 10.00 bis 12.00 16.00 bis 18.00

Außerhalb der Öffnungszeiten ist die Rupertus Apotheke, Stumm, von Sa., 10.2., bis Fr., 16.2., für Notfälle erreichbar.

NOTRUFNUMMERN NOTRUFNUMMERN Euro-Notruf

112

(im Ausland und vom Handy) Rettung-Notruf-Notarzt 144 Polizei (Notruf) 133 Feuerwehr (Notruf) 122

Wasserrettung 144 Flugrettung 144 Bergrettung/Alpinnotruf 140 Hausärztlicher Nachtbereitschaftsdienst 141

SOZIALSPRENGEL: MO-FR

BKH Schwaz 05242 600 Vorbestellung Krankentransport 14844 Krankentaxi 0800 808 144 Diensth. Apotheke 1455 Telefon-Seelsorge 142 Opfer-Notruf: 0800 112112 Gasnotruf 128 (bei Gasgeruch)

Frauen Notruf

01 717 19

Sozialsprengel Mayrhofen (Mo bis Fr) 05285 64000-15 Sozialspengel Stumm 05283 2020

(Mo bis Fr)

Sozialspengel Zell 05282 2222-20

(Mo bis Fr)

Sozialspengel Vorderes Zillertal (Mo bis Fr) 05288 63337

Hinweis HINWEIS Künftig wird die Liste der Zillertaler Fachärzte jeweils nur in der ersten Woche des Monats veröffentlicht. Notarztdienste und Notrufnummern erscheinen weiterhin wöchentlich.

BILD DER WOCHE

Sonnenuntergang am tief verschneiten Laberg, oberhalb von Mayrhofen – Brandberg ZILLERTALER HEIMATSTIMME

Foto by Paul, paul.wechselberger@aon.at


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VERANSTALTUNGSÜBERSICHT

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FREITAG, 09.02.

DIENSTAG, 13.02.

TUX Volksmusikabend der LMS Zillertal, Tux Center in Lanersbach, Beginn 18.00 Uhr

TUX Kinderfaschingsparty am Eislaufplatz in Lanersbach, von 13.00 – 17.00 Uhr

ZELL AM ZILLER Musik am Berg Junge Tiroler Musiker spielen live ihren ganz persönlichen „Heimatsound“ (von Austropop bis zur echten Zillertaler Volksmusik) auf der Kreuzjoch-Alm, ab 13.00 Uhr

HIPPACH, SCHWENDAU, RAMSAU Faschingsumzug ab 13.13 Uhr, Aufstellung beim „Kirchbichlhof“, Faschingsausklang ab 15.00 Uhr, Ramba Zamba und Disco Fuchslöchl

BRUCK Faschingssitzung und Faschingsball im Foyer des Mehrzwecksaales, Beginn 19.15 Uhr

ZELL/ZILLER Buntes Faschingstreiben ab 14.00 Uhr

FÜGEN Winter-Jam im Kosis, Beginn 20.00 Uhr; Live-Band „The Gang“

SAMSTAG, 10.02. MAYRHOFEN 49. Tiroler Kinder-skitag im Skigebiet Penken/ Horberg HART Harter Faschingsball, Beginn 21.00 Uhr; Gasthof Hamberg in Hart; es spielen die „Zillertaler Berggranaten“

SONNTAG, 11.02. ZELL AM ZILLER Faschingsumzug, Beginn 13.00 Uhr, ab Fa. Kober, anschließend mit Kinderball im Zellerhof Dorfstadl STUMM Theater „Hotel im Angebot“, im Hotel Tipotsch; ab 20.15 Uhr; Karten unter 05283 2218 ASCHAU Faschings-Einzug, Treffpunkt 13.00 Uhr bei der Volksschule Faschingsparty ab 14.00 Uhr in der beheizten Tiefgarage mit Kinder-Playback-Show und Kinderdisco

MONTAG, 12.02. TUX Heartbeat of Snow – Skishow 2018, Hinteranger-Arena in Lanersbach; Beginn 21.15 Uhr; Eintritt frei! MAYRHOFEN Pfarrfasching, Beginn 20.18 Uhr, im Pfarrzentrum Mayrhofen FÜGEN Rosenmontagsball, Beginn 19.00 Uhr, „Kosis“ in Fügen

GERLOS Maskenball mit Prämierung in Luigi’s Turbobar, Beginn 21.00 Uhr, Eintritt frei! STUMM Großer Faschingsumzug, Beginn 13.33 Uhr, anschl. Faschingskehraus im Gasthof Linde FÜGEN Comedy & Zauberkunst mit Comedian Marc Haller, Beginn 20.00 Uhr; FeuerWerk bei Binderholz in Fügen

DONNERSTAG, 15.02. TUX 3. Tuxer Kidscup und Tuxer Kinderskitag am Hinteranger in Lanersbach; Start um 13.30 Uhr; Nennungen bis 17.00 Uhr am Vortag unter a.rausch@tsn.at TUX Klassischer Klavierabend mit Dr. Sonya Suhnhee Kim im Tux-Center in Lanersbach, Beginn 20.30 Uhr, Eintritt frei! MILS Sänger- und Musikantentreffen im Hotel Reschenhof, Mils; Beginn um 20.00 Uhr, mit dabei die „Junge Thaurer Tanzlmusig“, Jakob Bergmann und seine Musikanten, „Koasa Combo“, die Jenbacher Tanzlmusig und der „Halltaler Zwoagsang“.

FREITAG, 16.02. KALTENBACH Nachtskilauf im Skigebiet Hochzillertal, 19.00 Uhr

ZELL/ZILLER Samstag, 17.02. Hörerreise mit Antenne 1, Talstation Isskogelbahn GERLOS Sonntag, 18.02. Arena-Skishow, Skiwiese im Ortszentrum von Gerlos, Beginn 20.00 Uhr STUMM Montag, 19.02. Theater „Hotel im Angebot“, im Hotel Tipotsch; ab 20.15 Uhr; Karten unter 05283 / 2218 FÜGEN Freitag, 23.02. Konzert Chris Quinn, SichtBar BinderHolz, Beginn 20.00 Uhr RIED Samstag, 24.02. Jazz Brothers & Sisters, Pop Down Hotel, Ried, Beginn 20.30 Uhr

TÄGLICH MAYRHOFEN Besichtigung der ErlebnisSennerei Zillertal und SchauBauernhof von 9.00 - 17.00 FINKENBERG Edelsteine aus den Zillertaler Alpen - Ausstellung im Mineralien- und Bergkristallmuseum, weitere Infos unter Telefon: 05285 / 63691 GINZLING Naturparkhaus - Ausstellung wird auf vorherige telefonische Anfrage geöffnet, Tel. 05286 / 52181 HINTERTUX Führung durch den Natur Eis Palast, mit Bootsfahrt, Infos unter Tel. 0676 / 3070 000

WÖCHENTLICH MAYRHOFEN Pokerturnier in der Edelweiss-Lounge, Montag ab 20.30 Uhr MAYRHOFEN White Lounge Iglu Parties und Dinner am Ahorn, Auffahrt mit der Gondel jeden Dienstag um 18.30 Uhr

VORSCHAU

MAYRHOFEN Bergfrühstück im Freiraum am Ahorn, jeden Mo., Do., Fr. und Sa.

HIPPACH Samstag, 17.02. Zarewitsch Don Kosaken Pfarrkirche Hippach, Beginn 20.00 Uhr

SCHWENDAU Fundgrube für Kinderwaren, Augasse 2, Mittwoch 15.00 - 17.00 Uhr

ZILLERTALER HEIMATSTIMME

TUX Langlauf-Schnupperkurs für Anfänger, mit Schneesport Tux 3000 – Treffpunkt Sport Nenner, jeden Montag; Anmeldung bis So. 17.00 Uhr unter Tel: 05287 / 86112 TUX Ausstellung im Mehlerhaus „150 Jahre Erstbesteigung Olperer“ und Dauerausstellung vom Magnesitwerk Tux, Freitag von 13.00 – 18.00 Uhr – Eintritt frei TUX „Die Kristalle der Steinzeitjäger“ - Ausstellung im Alten Jöchlhaus (gegenüber Café Sepp) in Madseit, Mittwoch und Donnerstag 16.00 Uhr, Eintritt: Erwachsene € 8,-; Kinder frei TUX Playarena in Vorderlanersbach, Samstag von 13.00 – 18.00 Uhr, Eintritt € 6.FÜGEN Holz ErlebnisWelt - Führungen Montag bis Freitag um 9.00, 11.00, 13.00 & 15.00 Uhr FÜGEN Heimatmuseum in der Widumspfiste, Montag, Mittwoch und Freitag; Öffnungszeiten: Mo. 18.00-21.00 Uhr, Mi. 9.00-12.00 Uhr, Fr. 16.00-19.00 Uhr, Führungen ab 6 Personen auf telefonische Anfrage unter Tel. 0650 / 24 48 028

SPRECHTAG Landesvolksanwältin Mag.a Maria Luise Berger Marktgemeinde Jenbach Donnerstag, 22. Februar Beginn: 14:30 Uhr Kommen Sie mit Ihren Anliegen

Zillertal TV TV-PROGRAMM Zillertal Aktuell 9.2. - 15.2. Hollenzer Faschingsumzug Wochenmagazin 9.2. - 15.2. Hintertuxer Gletscher

Movie Mayrhofen KINO-PROGRAMM Informationen unter: Tel. 05285 62222 www.movie-mayrhofen.at


UNSER NACHWUCHS

AKTUELL IM ZILLERTAL

Blutspenden am Montag, 12. Februar, im Schulzentrum Mayrhofen

BLUTSPENDEN - Weniger junge Blutspender, mehr ältere Empfänger Ein Unfall oder eine schwere Krankheit - jeder kann plötzlich auf Blutkonserven angewiesen sein. Die wichtigsten Fragen und Antworten zur Spende. Viele Tiroler wissen, wie sich eine Blutspende anfühlt und tun dies auch sehr regelmäßig. Trotz dieser hohen Zahlen und der enorm großen Spendebereitschaft in Tirol, sinkt diese bei jüngeren Menschen. Das könnte in einer alternden Gesellschaft zum Problem werden. Warum ist Blutspenden so wichtig? Blutkonserven und Medikamente aus Blutbestandteilen retten nach schweren Unfällen und bei größeren Operationen Leben. Sie werden auch zur Behandlung verschiedener Erkrankungen, wie zum Beispiel bei bösartigen Tumoren, immer wieder dringend benötigt.

zwischen 18 und 70 Jahren Blut spenden. Frauen dürfen fünfmal, Männer sechsmal im Jahr zur Spende. Dabei kommt nur infrage, wer sich gesund fühlt und mindestens 50 Kilogramm wiegt. Aber auch abgesehen davon gibt es viele Ausschlusskriterien. Vor allem Reisetätigkeit in Länder, wo bestimmte Krankheitserreger (z. B. Westnilvirus) zirkulieren, führen nach den gesetzlichen Vorschriften zu einem Ausschluss für eine bestimmte Zeit.

Wie viele Menschen spenden Blut? In Österreich spenden im Schnitt etwa drei Prozent der Bevölkerung regelmäßig Blut.

Kommt es durch die alternde Gesellschaft zu Engpässen? Schon jetzt spenden immer weniger junge Menschen Blut. Gleichzeitig gibt es immer mehr ältere Empfänger, welche auf Blutspenden angewiesen sind. Diese Entwicklung werde sich in den kommenden Jahren laut mehreren Prognosen zufolge fortsetzen.

Wer darf Blutspenden? In Österreich kann jeder

Welche Risiken bringt das Blutspenden mit sich?

Wer Blut spenden möchte, muss über Risiken aufgeklärt werden. Die meisten vertragen die Spende gut, in der Regel ersetzt der Körper die fehlende Flüssigkeit innerhalb weniger Tage. Bei manchen führt das Blutabnehmen jedoch vorübergehend zu Kreislaufschwierigkeiten. Wer etwa zwei bis drei Stunden vor der Spende ausreichend isst und trinkt, kann sich schützen. Wo kann man Blut spenden? Die Blutspendedienste des Österreichischen Roten Kreuzes decken fast 100 Prozent des Blutbedarfs in Österreich ab. Nächster Blutspendetermin in Mayrhofen: Montag 12. Februar, im Schulzentrum von 12 bis 20 Uhr Alle aktuellen Termine im Bezirk laufend unter www. blut.at oder auf unserer Facebookseite: www.facebook. com/BlutspendeTirol © Rotes Kreuz, Vanessa Weingartner

2018

ZILLERTALER HEIMATSTIMME

MANUEL ALOIS EBERHARTER GERLOS geboren am 26.01.2018 um 10.26 Uhr, 3220g/51cm Sabrina und Alois Eberharter mit Felix Michael

ALEXA ELISABETH TISCHNER UDERNS geboren am 26.01.2018 um 23.00 Uhr, 3400g/54cm Elisabeth Tischner und Martin Huber

JOHANNA ANDREA LAMPRECHT UDERNS geboren am 31.01.2018 um 21.00 Uhr, 3740g/54cm Lisa-Marie Lamprecht und Michael Bichler

In Zusammenarbeit mit dem BKH Schwaz, „Baby Smile“-Klinikfotografie und mit Erlaubnis der stolzen Eltern dürfen wir Ihnen in dieser Rubrik die neugeborenen Zillertaler/-innen vorstellen.

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GLAUBENSNACHRICHTEN

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www.pfarremayrhofen.at, pfarre.mayrhofen@pfarre.kirchen.net

www.seelsorgeraum.uderns.at

RÖM. KATH. PFARRAMT MAYRHOFEN

RÖM. KATH. SEELSORGERAUM UDERNS

GOTTESDIENSTORDNUNG 9.2. - 18.2.2018

GOTTESDIENSTORDNUNG RIED-KALTENBACH, 10.2. - 18.2.2018

Freitag, 9.2. 19.00 Uhr Aussetzung des Allerheiligsten und stille Anbetung, Beichtgelegenheit 19.30 Uhr Abendmesse f. Karl u. Rosa Schlapp/ f. Traudl u. Markus Stauder

Samstag, 10.2. 17.00 Uhr Ried – Rosenkranz

Samstag, 10.2. 19.30 Uhr Vorabendmesse f. Verst. der Fam. Sporer, Hollenzen Sonntag, 11.2. – 6. So. im Jkr. 10.00 Uhr Pfarrgottesdienst mit Klarinettenensemble Rosen-Montag, 12.2. 19.00 Uhr Rosenkranzgebet 19.30 Uhr Abendmesse Einladung zum Pfarrfasching im Pfarrzentrum Mayrhofen Dienstag, 13.2. 10.30 Uhr Messe im Sozialzentrum Mayrhofen Ascher-Mittwoch, 14.2 Beginn der österlichen Bußzeit strenger Fast- und Abstinenztag 14.00 Uhr Seniorenraschtl im Pfarrzentrum 16.30 Uhr Feier zum Ascher-

mittwoch mit Senioren und Kinder mit Aschenkreuzauflegung 19.30 Uhr Abendmesse mit Aschenkreuzauflegung Donnerstag, 15.2. 19.00 Uhr Abendmesse mit Aschenkreuzauflegung in Brandberg Freitag, 16.2. 19.00 Uhr Aussetzung des Allerheiligsten und stille Anbetung, Beichtgelegenheit 19.30 Uhr Abendmesse f. Elisabeth Kröll u. Marianne Wegscheider/f. Jakob, Viktoria u. Martin Schneeberger/f. Hermine, Ferdinand u. Karl Heim/ f. Franz Lengauer Samstag, 17.2. 19.30 Uhr Vorabendmesse f. Franz, Anna u. Hansjörg Steiner/f. Franz Dornauer/ f. Franz Rauch/f. Georg, Klara Fernsebner/f. Dr. Maria Schiestl/f. Stefan Egger u. Franz Schneeberger/f. Traudl Egger u. verst. d. Fam. Rauch Sonntag, 18.2. – 1. Fasten-So. 10.00 Uhr Pfarrgottesdienst

CHRISTLICHE GEMEINDE Pastor Detlef Kohl, Tel. 0676 / 91 64 289; Gottesdienste finden in der Polytechnischen Schule statt. SONNTAG: 10.30 Uhr in Englisch und 17.30 Uhr in Deutsch. Diese Gottesdienste falls nötig auch bilingual. DONNERSTAG: 19.30 Uhr Bibelstunde in Deutsch und Englisch.

EVANGELISCHE PFARRGEMEINDE JENBACH/ZILLERTAL Martin-Luther-Platz 1, 6200 Jenbach, Tel/Fax 05244 / 62448 E-Mail: jenbach@evang.at, www.evangelisch-jenbach.at. Wir laden herzlich ein zum Gottesdienst, am SONNTAG, den 11. FEBRUAR 2018, um 10.00 Uhr in der Christuskirche in Wattens.

Sonntag, 11.2. – 6. So. im Jkr. 8.30 Uhr Wortgottesdienst 19.30 Uhr Hl. Messe f. d. Pfarrgemeinde/ VG f. Johann Kerschdorfer u. Geschwister/Anna u. Johann Brugger sen. u. jun. u. Maridl Luxner/Anton u. Johanna Schwarzenauer/Theresia u. Andreas Mair/Alfred Kern, Anni Kofler, Martin u. Johanna Geir (Gestaltung: Männerquartett – Kirchenchor) Ascher-Mittwoch, 14.2. ! STRENGER FASTTAG ! 19.30 Uhr Ried - Fastenamt mit Aschenauflegung f. d. Armen Seelen/

VG f. Toni Empl (Gestaltung: Kirchenchor Ried-Kaltenbach) Samstag, 17.2. 17.00 Uhr Ried – 1. Kreuzweg Sonntag, 18.2. – 1. Fasten-So. 8.30 Uhr Hl. Messe f. d. Armen Seelen/VG f. Leopold Hauser 10.00 - 13.00 Uhr AKTION FASTENSUPPE im Pfarrheim Ried 19.30 Uhr Hl. Messe f. d. Pfarrgemeinde/ VG f. Elisabeth Hanser (Kuaner)/ Max Aschenwald/Anna Kerschhaggl/Franz u. Edelinde Mair u. Angehörige/Johann Sporer u. verst. Angehörige u. Felix Bliem u. verst. Angehörige (Gestaltung: Chor „Magnifikat“)

GOTTESDIENSTORDNUNG UDERNS, 10.2. - 18.2.2018 Samstag, 10.2. 18.30 Uhr Wortgottesdienst VG f. Antonia Dornauer

Freitag, 16.2. 18.30 Uhr 1. Kreuzweg (Gestaltung: Ortsbäuerinnen)

Sonntag, 11.2. – 6. So. im Jkr. 10.00 Uhr Hl. Messe n. Meinung/VG f. Viktoria u. Sepp Laimböck u. Hans Moigg (Bögler) u. Elisabeth Holaus/Maria Lamprecht/ Siegfried Wechselberger

Samstag, 17.2. 18.30 Uhr Hl. Messe f. d. Armen Seelen/VG f. Werner Rehrl/Ida Hörhager/Josef Schönherr/Otto Huber/Franz u. Siegfried Mair, Peter Haas u. Verwandtschaft/Anna u. Alois Ebster/Maria u. Gottfried Abendstein (Gestaltung: Bläsergruppe der BMK Uderns)

Dienstag, 13.2. KEINE Hl. Messe Ascher-Mittwoch, 14.2. ! STRENGER FASTTAG ! 18.00 Uhr Fastenamt mit Aschenauflegung f. d. Armen Seelen (Gestaltung: Kirchenchor Ried-Kaltenbach) Donnerstag, 15.2. 18.30 Uhr KEIN Rosenkranz

NEUAPOSTOLISCHER GOTTESDIENST Jeden 1., 3. und 5. Sonntag im Monat jeweils um 9.30 Uhr im Europahaus-Mayrhofen. Die übrigen Gottesdienste können in der Gemeinde Jenbach besucht werden. ZILLERTALER HEIMATSTIMME

Sonntag, 18.2. – 1. Fasten-So. 10.00 Uhr Hl. Messe f. d. Armen Seelen/VG f. Verstorbene d. Fam. Kinigadner u. Mair/ Johann u. Maria Tischner u. Josef u. Franziska Hauser 10.00 - 13.00 Uhr AKTION FASTENSUPPE im Pfarrheim Ried


2018

AKTUELL IM ZILLERTAL

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Grundlegende Erneuerung

Die Zillertalbahn fährt mit Wasserstoff in die Zukunft

Als erste Schmalspurbahn der Welt setzt die Zillertalbahn auf Wasserstoff

Die Würfel sind gefallen. Die Zillertalbahn soll in Zukunft als erste Schmalspurbahn der Welt mit Wasserstoff fahren. Diese Entscheidung hat der Aufsichtsrat nach eingehender Variantenprüfung getroffen und LH Günther Platter und LH-Stv. Josef Geisler präsentiert. „Ja, wir betreten mit der Umrüstung der Zillertalbahn vom Dieselbetrieb auf Wasserstoff Neuland. Doch wer in Zukunft dabei sein will, muss neue Wege gehen und Visionen in die Realität umsetzen“, erklärt der Vorsitzende des Aufsichtsrats der Zillertaler Verkehrsbetriebe (ZVB), Franz Hörl, überzeugt. Geht alles nach Plan, soll der Regelbetrieb bereits im Jahr 2022 aufgenommen werden. Der Fahrplan bis dorthin ist sportlich. Vom Test eines Prototyps bis hin zur Ausschreibung der Triebwagen und dem Aufbau der Wasserstoff-Produktionsanlage muss noch viel passieren.

und den gesamten Alpenraum, sondern für die ganze Welt“, erörtert LH Platter, der den Verantwortlichen zu dieser Entscheidung gratuliert. Das Zillertal setzt auf regionale Ressource 800.000 Liter Diesel – das sind fast 30 Lkw-Tankzüge – verbraucht die Zillertalbahn pro Jahr. Zudem emittiert die Bahn jährlich 2.160 Tonnen CO2. Dass die Zukunft nicht im Diesel liegt, war klar. Also fiel die Entscheidung zwischen einem Oberleitungs- und dem wasserstoffelektrischen Betrieb. „30 Prozent der in Tirol erzeugten Wasserkraft kommen aus dem Zillertal. Wir haben neun Was-

serkraftwerke und fünf Speicherseen. Es liegt nahe, diese regionale Ressource zu nutzen“, sagt LH-Stv. Josef Geisler, der das innovative Vorhaben unterstützt. Nicht zuletzt weil die Möglichkeit besteht, den Wasserstoff vor Ort herzustellen. Wasserstoff entsteht mittels Elektrolyse aus Wasser sowie Strom aus Wasserkraft. Die für die Wasserstoff-Herstellung benötigte Energie könnte zu Schwachlastzeiten günstig bereitgestellt werden.

auch Veränderungen in der Mobilität im Zillertal bringen“, so Geisler überzeugt. Die Zillertalbahn ist das Rückgrat des öffentlichen Verkehrs und wird als solches gemeinsam mit den Verbesserungen auf der Straße zu einer Entlastung im Tal führen. Essentiell ist dabei auch die projektierte Anbindung der Skigebiete an die Zillertalbahn. „Von der Schiene auf die Piste wird sich nur dann spielen, wenn wir Bahnhof und Talstationen zusammenbringen.“

Von der Schiene auf die Piste „Die Umrüstung der Zillertalbahn auf grünen Wasserstoff ist nicht nur ein Beitrag zur Energieautonomie, sondern wird

Sportlicher Fahrplan Die künftige Wasserstoffbahn wird der S-Bahn im Inntal, vor allem was die Beschleunigung betrifft, um nichts nachstehen“, berichtet ZVB-Vorstand Helmut Schreiner und freut sich auf eine leistungsfähige Bahnverbindung von Jenbach nach Mayrhofen. Bis alles auf Schiene ist, müssen noch die Finanzierung in trockene Tücher gebracht und die erforderlichen Genehmigungen eingeholt werden. Die neue Wasserstoffbahn wird inklusive der notwendigen Infrastruktur rund 80 Millionen Euro an Investition erfordern. Die Fahrzeuge haben eine technische Nutzungsdauer von 30 Jahren. Vonseiten des Landes Tirol gibt es jedenfalls die größtmögliche Unterstützung für dieses zukunftsweisende Projekt.

Tirols LH Günther Platter und LH-Stv. Josef Geisler (2. und 3. von li.) stehen, wie auch die beiden ZVB-Vorstände Helmut Schreiner (li.) und Wolfang Stöhr (re.), hinter dem visionären Projekt

„Die belastende Verkehrssituation ist nicht mehr tragbar für unser Land. Indem das Zillertal nun die Initiative für dieses visionäre und international einzigartige Projekt ergreift, wird es ein glänzendes Vorbild für die Vereinbarkeit von umweltfreundlicher und moderner Mobilität und nachhaltigem Tourismus – nicht nur für Tirol ZILLERTALER HEIMATSTIMME


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AKTUELL IM ZILLERTAL

KOPF HEIMATSTIMME DER WOCHE LESEN UND GUTES TUN

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Fachkräfte von morgen

Heimatstimmenleser bescheren saubere Kochöfen Die Vereinten Nationen haben 17 Ziele für eine nachhaltige Entwicklung beschlossen. Weltweit werden deshalb verschiedene Projekte initiiert und durchgeführt. ClimatePartner, führender internationaler Business Solution Provider im Klimaschutz, unterstützt Unternehmen dabei, Wachstumschancen durch freiwilligen Klimaschutz zu schaffen. Auch die „Zillertaler Heimatstimme“ wird mittlerweile auf PEFC-Papier und klimaneutral gedruckt. Dadurch fließt wöchentlich ein kleiner Geldbetrag in Projekte, die wiederum einen Beitrag zu den Zielen nachhaltiger Entwicklung leisten. Eines davon ist das „Gold Standard“-Programm „Qori Q‘oncha“, das Projekt „Saubere Kochöfen“, das gesundheitliche Probleme in den ärmsten Regionen Perus bekämpft, die aufgrund von Mangelernährung und starker Rauchentwicklung beim Kochen entstehen. Durch den Bau effizienter Kochöfen, überwiegend in den Andenregionen oberhalb von 2.800 Meter Höhe sowie in einigen Küstenregionen, werden diese beiden Probleme bekämpft, zugleich wird der Ausstoß von CO2 bekämpft. Die Öfen ersetzen das Kochen über offenem Feuer, verfügen über einen Kamin, um Rauch nach draußen zu leiten, und verbrauchen um 39 Prozent weniger Feuerholz als ursprüngliche Methoden. Im Rahmen des Klimaschutzprojektes wird außerdem die Anlage von Gemeindegärten gefördert, indem Saatgut und Geräte bereitgestellt werden. Dies ermöglicht den Menschen eine eigenständige und langfristige Versorgung mit frischen und gesunden Lebensmitteln.

Land Tirol sucht Lehrlinge im Bezirk Schwaz Die duale Ausbildung wird in Tirol verstärkt gefördert. Das Land Tirol tritt selbst als bedeutende Ausbildungseinrichtung auf. „Wir gehen als gutes Beispiel voran und wollen mit unseren Lehrlingen Brücken in die Zukunft bauen. Bereits im Jahr 2016 wurde das Lehrstellenangebot verdoppelt. Nun werden wieder zahlreiche Lehrstellen im ganzen Land besetzt“, erklärt LH Günther Platter. Insgesamt gibt es tirolweilt zwölf offene Lehrstellen im Landesdienst. Im Bezirk Schwaz sucht die Bezirkshauptmannschaft Schwaz eine Verwaltungsassistentin oder einen Verwaltungsassistenten.

Gesucht werden junge Menschen ab der neunten Schulstufe, die Interesse für die vielfältigen Aufgaben des Landes haben sowie gerne im Team und mit Menschen arbeiten. Das Gehalt richtet sich nach dem Kollektivvertrag des jeweiligen Lehrberufs.

Solide Ausbildung öffnet Türen in die Zukunft „Junge Menschen, die sich für eine duale Ausbildung entscheiden, haben viele Zu-

Alle offenen Stellen und weiterführende Informationen finden sich unter: www.tirol.gv.at/verwaltung/ lehrlinge-im-landesdienst

KOPF UNSER DER NACHWUCHS WOCHE

MAGDALENA HEIM RAMSAU IM ZILLERTAL geboren am 31.01.2018 um 9.50 Uhr, 3940g/50cm Julia Heim und Georg Mühlbacher

kunftsperspektiven und können positiv auf ihre Laufbahn am Arbeitsmarkt blicken. Ich lade alle Interessierten herzlich ein, sich um eine Ausbildung im Landesdienst zu bewerben. Wir freuen uns auf viele junge, engagierte Menschen, die nicht nur ihren eigenen beruflichen Weg ebnen, sondern auch im Landesdienst eine Bereicherung darstellen“, betont LH Plattner.

LEONHARD JOSEF WIDNER ZELL AM ZILLER geboren am 01.02.2018 um 3.51 Uhr, 3780g/55cm Christine und Christian Widner

ZILLERTALER HEIMATSTIMME


2018

AKTUELL IM ZILLERTAL

INSERATE

Vollversammlung am 28. Jänner in Stumm

70. Generalsversammlung des Blasmusikverbandes Zillertal

Der Blasmusikverband Zillertal lud am 28. Jänner zur 70. Generalsversammlung nach Stumm ein. Bevor die Vollversammlung abgehalten wurde, gingen die Vertreter der 15 Blasmusikkapellen des Zillertales zur gemeinsamen Messe in der Pfarrkirche Stumm, zelebriert von Pfarrer Hans-Peter Prosegger und Diakon Anton Angerer sowie feierlich umrahmt von der BMK Stumm, unter der Leitung von Kapellmeister Stefan Mühlegger. Mit Marschmusik begleitete die BMK Stumm die Versammlung zum Landgasthof Linde,

wo die Sitzung im historischen Saal abgehalten wurde. Zu den zahlreichen Vertretern der Musikkapellen, konnte Bezirksobmann Bgm. Franz Hauser weitere Ehrengäste, wie LH-Stv. Josef Geisler, BH Michael Brandl, Bgm. Fritz Brandner aus Stumm und Schützen-Reg.-Kdt Herbert Empl, begrüßen. Bei der 70. Generalversammlung fanden ebenfalls Neuwahlen statt. In der Position des Bezirkskapellmeisters wurde der Kapellmeister der BMK Gerlos, Wolfgang Wegscheider, gewählt und der Stabführer-Stv. wurde mit Reinhold Zisterer

von der BMK Ried-Kaltenbach neubesetzt. Ansonsten sagten alle bereits aktiven Funktionäre für eine weitere Periode von fünf Jahren zu. Der neu gewählte Vorstand des BMV Zillertals   BV-Obmann Franz Hauser, BV-Obmann-Stellvertreter Robert Pramstrahler, BV-Bezirkskapellmeister Wolfgang Wegscheider, BV-Bezirkskapellmeister-Stv. Stefan Mühlegger, BV-Jugendreferent Martin Waldner, BV-Jugendreferent-Stv. Fritz Joast, BV-Stabführer Manuel Sporer, BV-Stabführer-Stv. Reinhold Zisterer,

ZILLERTALER HEIMATSTIMME

BV-Kassier Josef Bucher, BVKassier-Stv. Gerhard Meister,  BV-Schriftführerin Christina Schreter, BV-Schriftführer-Stv. Michael Kulmitzer, Rechnungsprüfer Kurt Schiestl Uderns und Anton Erwin Brandner Stumm. Für die erfolgreiche fünfjährige Tätigkeit als Bezirksstabführer und zehn Jahre Bezirkskapellmeister wurde Michael Geisler und für jahrelange Tätigkeit im Bezirksausschuss und 16 Jahre Bezirksstabführer-Stellvertreter  wurde Michael Ausserladscheider recht herzlich gedankt und ihnen zur Anerkennung ihrer Tätigkeiten das Verdienstabzeichen im Silber verliehen.

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AKTUELL INSERATEIM ZILLERTAL

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Schülerwohnheim LLA Rotholz

Tiroler Sanierungspreis 2018

Bei dem Schüler/-innenheim aus den 1960ern war eine Sanierung unumgänglich. Mit der Aufstockung und Neugestaltung der Fassade entstand ein stimmiges Gesamtbild, das für viele gleichartige Bauaufgaben beispielgebend ist.

per. Energietechnisch zeigt sich das Schülerheim, dank hochwertiger Dämmstandards, dem Einbau einer Komfortlüftung, der Versorgung mit erneuerbarer Energie und der Installation einer Photovoltaikanlage, auf höchstem Niveau.

Es gelang eine spielerische Weiterentwicklung des ortsüblichen Schulbaus, der mithilfe weniger, punktueller Eingriffe aus einer Banalität enthoben wurde, ohne sich zu sehr aufzudrängen. Die Sanierung und Erweiterung formt so einen überaus spannenden Baukör-

Zitat Bauleute: „Vonseiten der Schüler/-innen kommt die Rückmeldung, dass sie jetzt viel bessere Luft im Zimmer haben, das Wohnklima angenehmer ist und der Lärm deutlich reduziert wurde.“ DI Josef Norz, Direktor LLA

Hoher Besuch im Vermarktungszentrum Rotholz Hohen Besuch konnte der Obmann des Rinderzuchtverbandes Tirol Kaspar Ehammer, auf der letzten Versteigerung mit Landeshauptmann Günther Platter und Landeshauptmann-Stv. Josef Geisler begrüßen. Im Rahmen ihrer Tour im Bezirk Schwaz informierten die Politiker sich über die aktuelle Situation in der Vermarktung. Für Landeshauptmann Platter war es eine Premiere, war er doch erstmalig auf einer Versteigerung in Rotholz. Bei der Versteigerung konnten durchwegs gute Preise erzielt werden. Die nächste Versteigerung findet am 21. Februar in Rotholz statt.

LH-Stv. Josef Geisler, LR Johannes Tratter und Bruno Oberhuber, GF Energie Tirol, freuen sich mit Franz Mariacher, GF TIGEWOSI, und Mitarbeitern, dem Direktor der LLA Rotholz, Josef Norz, und Architekt Hannes Niedermair

ZILLERTALER HEIMATSTIMME

Für Landeshauptmann Günther Platter war der Besuch auf der Versteigerung in Rotholz eine Premiere


2018

AKTUELL IM ZILLERTAL

SCHÖNHEIT

Wirtschaftsbund und Bauernbund

Mit Schwung in den Wahlkampf

ES LIEGT WAS IN DER LUFT, EIN GANZ BESOND‘RER DUFT

WB-BO Alois Rainer, WB-LO Franz Hörl, LAbg. Kathrin Kaltenhauser, LH-Stv. Josef Geisler und LAbg. Martin Wex (v.l.)

Kürzlich luden Wirtschaftsbund-LO NR Franz Hörl und Bauernbund-LO LH-Stv. Josef Geisler zum Pressegespräch in die Zillertal Arena ein. Mit an Bord auch der WirtschaftsbundBezirksobmann Alois Rainer und die Spitzenkandidaten der jeweiligen Bünde, LAbg. Vize-Bgm. Martin Wex und LAbg. Kathrin Kaltenhauser. Mobilität steht ganz oben auf der Liste der beiden Landesobleute. „Der öffentliche Verkehr wird in Zukunft auch im Tourismus immer mehr an Bedeutung gewinnen. Wir versuchen mit dem sukzessiven Ausbau des Angebotes, einer besseren Anbindung der Bergbahnen und innovativen Antriebsformen den öffentlichen Verkehr deutlich zu attraktivieren und somit unseren Teil zur Lösung der Verkehrsproblematik beizutragen“, so Hörl, welcher ebenso Vorsitzender des Aufsichtsrates der Zillertalbahn ist. Die Wasserstoffstrategie der Zillertalbahn sei ausgereift. Auch für Geisler ist der

Verkehr ein zentrales Anliegen: „Mobilität ist Teil unserer Lebensqualität. Deshalb steht es für mich außer frage, dass wir hier vonseiten des Landes viel Geld in die Hand nehmen, um die Verkehrssituation im Bezirk zu verbessern. Neben dem Ausbau der Bundesstraße ist zudem die Modernisierung der Zillertalbahn ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Alternative Antriebstechnologien wie Wasserstoff sind der Schlüssel, um Tirols Energieautonomie zu erreichen.“ Die Stärkung des Wirtschaftsstandortes und der Erhalt von Arbeitsplätzen sind die Anliegen von LAbg. Martin Wex. „Es gilt die Chancen des digitalen Wandels aktiv zu nutzen. 100 Millionen Euro wird das Land Tirol in den nächsten fünf Jahren in die Digitalisierungsoffensive stecken. Somit wollen wir auch Regionen abseits der Ballungszentren stärken und sie weiterhin als attraktiven Wirtschaftsstandort erhalten,“ erklärt Wex überzeugt.

„Für unseren Wirtschaftsstandort ist es außerdem essentiell, dem Fachkräftemangelentschlossenentgegenzutreten,“ so Wex weiter. Für Kaltenhauser sind Landwirtschaft und Wirtschaft in gewisser Weise Geschwister: „Unser erfolgreicher Tourismus ist das Ergebnis innovativer Unternehmer und Landwirte, welche unser Landschaftsbild zu dem machen, was es heute ist. Die top Qualität unserer regional produzierten Lebensmittel ist neben der gepflegten Natur ein weiterer Garant für die Zufriedenheit der Gäste. Die Zusammenarbeit muss forciert werden, damit die Wertschöpfung in unserer Region bleibt.“ Für die kommende Landtagswahl sieht sich die Bezirksparteiobfrau gut gerüstet: „Die Tiroler Volkspartei ist maßgeblich an der guten Entwicklung unseres Bezirkes beteiligt. Wir sind mit unserer Bezirksliste rund um Spitzenkandidat Josef Geisler personell gut aufgestellt.“

ZILLERTALER HEIMATSTIMME

Männer neigen dazu, ihn zu vergessen, Singles würden ebendieses gerne tun, für Verliebte hingegen ist er das Nonplusultra. Die Rede ist vom Valentinstag, dem Tag der Liebenden, am 14. Februar­. Nun stellt sich die Frage, mit welcher Aufmerksamkeit wir das Herz unserer besseren Hälfte an diesem besonderen Tag zum Schmelzen bringen. Liebe liegt in der Luft, warum also nicht auch ein wenig davon versprühen – zum Beispiel mit einem betörenden Parfum? Düfte gelten mittlerweile als ideales Geschenk zum Valentinstag. Die herrlichen Duftkreationen sind schöne Erinnerungen, die durch das Aufsprühen jeden Tag aufs Neue lebendig werden. Kunstvolle Flakons mit kostbarem Inhalt – die Geschmäcker im Bezug auf Parfums sind verschieden, die Auswahl ist riesig. Doch egal ob herzhaft blumig, verführerisch sexy, sportlich frisch, klassisch herb oder modern und elegant – ein Duft ist ein zeitloses, unsichtbares Accessoire, das unseren Stil und unsere Persönlichkeit unterstreicht. Ein Begleiter in jeder Lebens- und Stimmungslage. Kurz gesagt: das perfekte Geschenk für einen geliebten Menschen. www.rieser-malzer.at facebook.com/RieserMalzer

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AKTUELL IM ZILLERTAL

KOPF LEUTEDER VONWOCHE HEUTE

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Bessere Unterstützung

Erfreuliches für unsere Imker Am 23. Jänner stimmte der Landwirtschaftsausschuss der EU über den Initiativbericht betreffend den Bienenzuchtsektor ab. In diesem Bericht wird eine Erhöhung von 50 % der Mittel und eine bessere Unterstützung für alle Imker im EU-Raum gefordert.

Im Übrigen wird gefordert, die Bienengesundheit besser zu schützen, das Vorgehen gegen Honigfälschungen zu intensivieren sowie einen EU-Aktionsplan zur Bekämpfung des Bienensterbens auszuarbeiten. Wir freuen uns über positive Neuigkeiten vonseiten der EU, die auch viele einheimische Imker interessieren wird und hoffen auf deren baldige Umsetzung. (Mehr dazu: www.alpeuregio.org) Die Redaktion © ErlebnisSennerei Zillertal

Geburtstagsfeier von Daniela im Gasthof zum Griena, mit Vater Hansjörg und Tochter

Im Bericht wird ebenso hervorgehoben, dass Bienen eine grundlegende wirtschaftliche Leistung erbringen, ohne welche die europäische Landwirtschaft und insbesondere bäuerliche Kulturen nicht bestehen würden. In Anbetracht der Tatsache, dass die Zahl der Bienenvölker in einigen Mitgliedsstaaten um mehr als die Hälfte zurückgegangen ist,

betonen die Abgeordneten, dass die EU das Budget für nationale Imkereiprogramme um die Hälfte erhöhen und ein neues Unterstützungssystem einführen sollte.

Fotos: Hubert Aschenwald

Christophorus Reisen – sicher mehr erleben mit Daniela, Alexandra und Vanessa

Organisatoren des Auto-Eisrennens in Mayrhofen Ende Februar, wenn die Temperaturen passen Bienenbauer Christian Steger bei der Arbeit

ZILLERTALER HEIMATSTIMME


2018

AKTUELL IM ZILLERTAL

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Beantragung bei der jeweiligen Gemeinde möglich

Ausstellung der Wahlkarten hat begonnen Nach Zulassung der Landeswahlvorschläge hat in den Tiroler Gemeinden die Ausstellung der Wahlkarten für die Landtagswahl am 25. Februar 2018 begonnen. Wer kann eine Wahlkarte beantragen? Eine Wahlkarte beantragen können alle Wahlberechtigten, die aus gesundheitlichen Gründen, wegen Ortsabwesenheit oder aus sonstigen Gründen am Wahltag voraussichtlich verhindert sein werden, ihre Stimme im Wahllokal abzugeben. Auch „Auslandstiroler“, die sich in der „Auslandstirolerevidenz“ ihrer ehemaligen Hauptwohnsitzgemeinde rechtzeitig eintragen haben lassen, können die Ausstellung einer Wahlkarte beantragen. An wen ist der Antrag zu richten? Zuständig für die Ausstellung einer Wahlkarte ist der Bürgermeister der Gemeinde, in deren Wählerverzeichnis der Wahlberechtigte eingetragen ist. Wie und bis wann muss der Antrag gestellt werden? Anträge auf Ausstellung einer Wahlkarte können schriftlich

(z.B. Post, E-Mail) bis Mittwoch, 21. Februar 2018, gestellt werden. Ein mündlicher, persönlicher Antrag ist noch bis Freitag, 23.  Februar 2018, 14 Uhr, möglich. Diese Frist gilt auch für schriftliche Anträge, wenn eine persönliche Übergabe der Wahlkarte an eine vom Antragsteller bevollmächtigte Person möglich ist. Für viele Gemeinden kann ein Antrag auf Ausstellung einer Wahlkarte auch über die Internetseite www.wahlkartenantrag.at eingebracht werden. Eine telefonische Antragstellung ist ausnahmslos nicht zulässig. Erforderliche Unterlagen und Nachweise Im Antrag ist ein Grund anzugeben, weswegen die Wahlkarte beantragt wird. Der Antragsteller hat zudem seine Identität nachzuweisen. Beim mündlich gestellten Antrag ist die Identität durch einen amtlichen Lichtbildausweises oder eine andere amtliche Urkunde nachzuweisen (z.B. Reisepass, Personalausweis, Führerschein). Beim schriftlich gestellten Antrag kann die Identität auch auf andere

Weise, insbesondere durch Vorlage der Ablichtung eines solchen amtlichen Dokuments, glaubhaft gemacht werden. Dies gilt auch im Fall der elektronischen Einbringung des Antrages, sofern dieser nicht mit einer qualifizierten elektronischen Signatur versehen ist. Auszählung aller Briefwahlstimmen durch die Gemeinden am Wahltag Nach der Tiroler Landtagswahlordnung 2017 erfolgt die Auszählung aller mit Wahlkarten abgegeben Stimmen durch die Gemeinden. Es wird daher am Abend des 25. Februar 2018 ein vorläufiges Endergebnis der Landtagswahl 2018 vorliegen. Postalische Übersendung Wahlkarten können portofrei per Post an die Gemeinde, die sie ausgestellt hat, übermittelt werden. Die Adresse der Gemeinde ist auf der Wahlkarte aufgedruckt. Wahlkarten müssen so rechtzeitig aufgegeben werden, dass sie spätestens am Freitag, 23. Februar 2018, bei der Gemeinde einlangen. Somit sollten Wahlkarten im Inland spätestens am Mittwoch

vor dem Wahltag, das ist der 21. Februar 2018, im Ausland entsprechend früher aufgegeben werden. Abgabe bei der Gemeinde Wahlkarten können zu den Amtsstunden auch bei der Gemeinde (persönlich oder durch Boten) abgegeben werden. Dies ist bis Freitag, 23. Februar 2018, 14 Uhr, möglich. Abgabe im eigenen Wahllokal am Wahltag Wahlkarten können auch noch am Wahltag während der Wahlzeit der Wahlbehörde, in deren Wählerverzeichnis der Wähler eingetragen ist, (persönlich oder durch Boten) überbracht werden. Diese Form der Übermittlung ist nur am Wahltag und ausschließlich während der Wahlzeit des betreffenden Wahllokals möglich. ACHTUNG: Eine Abgabe in anderen Wahllokalen oder in anderen Gemeinden am Wahltag ist nicht möglich!   Info: wahlen.tirol.gv.at www.tirol.gv.at/verfassungsdienst

Ein Treffpunkt für Genießer

Erster Zillertaler Bauernmarkt - ab März in Mayrhofen Wöchentlich, vom 09. März bis Ende Oktober, findet 2018 zum ersten Mal der Zillertaler Bauernmarkt am Josef-Riedel-Platz mitten in Mayrhofen statt. Vor Ort bieten verschiedene Landwirte und bäuerliche Familienbetriebe aus dem Zillertal regionale Qualitätsprodukte und selbsterzeugte Schmankerln an. Der Zillertaler Bauernmarkt

ist somit ein Treffpunkt für alle, die sich gesund ernähren möchten und unsere Umwelt schätzen. Mit Ihrem Besuch unterstützen Sie heimische Landwirte und fördern damit unsere regionalen Betriebe. Frisches, saisonales Obst und Gemüse, Brot, Käse, Eier, Speck, Honig, heimische Forellen, Zillertaler Schmankerln, selbstgemachte Doggln und viele andere

regionale Qualitätsprodukte aus landwirtschaftlicher Hand werden jeden Freitag von 9 bis 14 Uhr am Zillertaler Bauernmarkt in Mayrhofen angeboten. Vor Ort gibt es zudem einen sozialen Stand, um verschiedene wohltätige Einrichtungen zu unterstützen. Um die Umwelt zu schonen und auf Plastik zu verzichten,

ZILLERTALER HEIMATSTIMME

werden am Markt nur Fair-Trade Bio-Baumwolltaschen für „kleines Geld“ angeboten. Wir freuen uns auf Ihren Besuch am Zillertaler Bauernmarkt! Überzeugen Sie sich persönlich von der Qualität und Echtheit der Lebensmittel. Vielen Dank an alle beteiligten Partner und Sponsoren für die großzügige Unterstützung.


AKTUELL IM ZILLERTAL

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Wohnbau-Finanzierungen

Volksbank Tirol lädt Bauherren zum Bau- & Wohn-Forum ein! Franz Garber, Filialleiter der Volksbank in Mayrhofen: „Egal, ob Sie sanieren, bauen, kaufen oder Ihre bestehende Finanzierung überprüfen möchten – informieren Sie sich ganz unverbindlich beim Bau- & Wohn-Forum der Volksbank Tirol – es lohnt sich.“ Jetzt ist der ideale Zeitpunkt für den Abschluss einer Wohnbau-Finanzierung, denn das historisch tiefe Zinsniveau macht Kredite so günstig wie noch nie. Der Trend zum Immobilienerwerb, Bauen und Sanieren wird auch durch das Land Tirol mit lukrativen Fördermöglichkeiten und einer großen Sanierungsoffensive unterstützt. Speziell

für Bauherren und Immobilienkäufer veranstaltet die Volksbank Tirol daher im Februar einen Informationsabend. Die Themen & Vorträge: Die Wohnbauförderung und Wohnhaussanierung in Tirol, Volksbank-Wohnbaufinanzierung, Architektentipps rund ums Thema Bauen & Sanieren und Energiesparen. Termin: Mi., 21. Februar 2018

in der Wirtschaftskammer, SCHWAZ, Bahnhofstraße 11, 6130 Schwaz Eintritt frei, Beginn 19.00 Uhr Anmeldung: Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, eine Anmeldung ist daher unbedingt erforderlich und zwar unter der Volksbank-Hotline 050566-8281 oder via Internet unter: www. wohn-forum.at.

© Volksbank

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Achtung auf der Piste

KFV erwartet bis zu 8.000 Skiunfälle im Februar Laut Kuratorium für Verkehrssicherheit (KFV) verletzen sich jährlich rund 23.100 Österreicher beim Skifahren auf heimischen Skipisten, 4.300 weitere verunfallen beim Snowboarden. Die häufigsten Unfallursachen sind Selbstüberschätzung und zu hohe Geschwindigkeiten. Auch dieses Jahr werden wieder zahlreiche Familien die Semesterferien für einen Skiurlaub nutzen. Damit einhergehend ist in den kommenden Wochen vermehrt mit Unfällen zu rechnen. „Das KFV rechnet im Februar mit 7.000 bis 8.000 Ski- und Snowboardunfällen. Tendenziell sinkt die Zahl der Skiunfälle aber erfreulicherweise“, erläutert Dipl.-Ing. Christian Kräutler, Leiter des Bereichs Haushalts-, Freizeit- und Sportsicherheit im KFV. „Mittlerweile tragen rund 89 Prozent der Skifahrer und rund 82 Prozent der Snowboarder einen Helm. Das ist besonders erfreulich. Denn auch wenn durch einen Helm kein Unfall verhindert werden kann, so kann dadurch die Unfallschwere deutlich verringert werden.“

Regelmäßig Pausen machen! Wer einen Skiurlaub plant, sollte vor allem am ersten Skitag vorsichtig sein. Denn jeder dritte Unfall ereignet sich bereits am ersten Skitag. „Wer eine lange Anreise hinter sich hat, sollte sich zunächst eine Pause gönnen und nicht sofort auf die Skipiste starten. Gerade in den Semesterferien sind vermehrt untrainierte Skifahrer unterwegs. Das Fahrverhalten sollte unbedingt an das eigene Können angepasst und entsprechend Pausen eingeplant werden“, betont Kräutler. Besonders vorsichtig sein sollte jemand, der bereits längere Zeit auf den Skiern oder am Snowboard verbracht hat. Denn die Unfallstatistik zeigt: Zwischen 14 und 15 Uhr sowie kurz vor der Mittagspause ereignen sich besonders viele Unfälle. Hinzu kommt, dass

durch schnellere Lifte und hohe Beförderungskapazitäten Skifahrer inzwischen wesentlich länger auf der Piste unterwegs sind. Die reine Fahrzeit beträgt mittlerweile durchschnittlich 95 Minuten pro Skitag – umso wichtiger ist es, regelmäßig Pausen zu machen. Eine weitere häufige Unfallursache ist die Geschwindigkeit:

ZILLERTALER HEIMATSTIMME

Rund die Hälfte der Skifahrer erreichen Spitzengeschwindigkeiten von mehr als 66 Kilometern pro Stunde. „Ungeschützt und ungebremst gegen ein hartes Hindernis, entspricht ein Aufprall mit 66 Stundenkilometern ungefähr einem Sturz aus einer Höhe von 17 Metern – das wäre der 5. Stock eines Gebäudes“, so Kräutler.


2018

AKTUELL IM ZILLERTAL

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Potenzieller Landtagsabgeordneter Dominik Mainusch

Nur mit Vorzugsstimmen in den Landtag

Am 25. Februar 2018 wählt Tirol einen neuen Landtag. Die Parteien bringen sich bereits in Stellung. In der ÖVP wurden die Listen schon präsentiert. Überraschend weit hinten findet man erst auf Platz 8 und damit am letzten Listenplatz im Bezirk den Fügener Bürgermeister Dominik Mainusch. Ein Einzug in den Tiroler Landtag ist für ihn somit nur über Vorzugsstimmen möglich. „Das ist ein anderer Zugang. So bleibt die Entscheidung beim Wähler. Und das ist auch gut so“, kommentiert Mainusch seinen Listenplatz. Es gehe dabei vor allem darum, das Vertrauen in die Politik zu stärken. „Ich bin davon überzeugt, dass es der Politik gut tut, wenn die Menschen sich mit den ge-

wählten Vertretern identifizieren können. Dafür müssen sie sich ihre Abgeordneten aber auch selbst aussuchen können“, erklärt Mainusch. Als Bürgermeister hat Mainusch in den letzten zwei Jahren einiges bewegen können. „Ich habe in den letzten Jahren gespürt, was alles möglich ist, wenn die Menschen hinter einem stehen. Dafür bin ich sehr dankbar. Das gibt Durchsetzungskraft und Aufwind.“ Ein Landtagsabgeordneter brauche genauso diesen Rückhalt aus der Bevölkerung. „Man hat als Abgeordneter durchaus Möglichkeiten einiges voranzutreiben, wenn man das will. Die Menschen erwarten sich zu Recht, dass die Dinge auch umgesetzt werden. Da fehlt manchmal die Konsequenz. Wenn mir die Menschen mit ihrer Vor-

zugsstimme das Vertrauen schenken, dann ist das mein größter Antrieb, das zu ändern. Es wäre mir eine Ehre, für unseren Bezirk und unser Land arbeiten zu dürfen“, zeigt sich Mainusch kämpferisch. Thematisch sieht er den Handlungsbedarf sehr breit: „Am meisten drängt das Verkehrsthema. In Fügen haben wir da nach jahrzehntelangem Polit-Hick-Hack nun eine massive Entlastung für die Bevölkerung auf den Weg gebracht. Darüber hinaus haben wir in allen Regionen des Bezirks noch gewaltiges Verbesserungspotential. Die Pläne liegen alle auf dem Tisch. Jetzt heißt’s umsetzen! Der öffentliche Verkehr muss attraktiver werden, das Angebot breiter, die Verbindungszeiten kürzer. Das Parkhaus in Jenbach ist längst

ZILLERTALER HEIMATSTIMME

überfällig. Im Tourismus brauchen wir ein Umdenken. Wir müssen Anreize schaffen, um die Wertschöpfung zu erhöhen und die Masse zu reduzieren.“ Das differenzierte Schulsystem ist für ihn unverhandelbar, die Lehre gehöre massiv aufgewertet. Für die Landwirtschaft wünscht er sich mehr Wertschätzung und ein stärkeres Bewusstsein für regionale Produkte. Beim Thema Kinderbetreuung sieht Mainusch die Zukunft in flexibleren Betreuungsmodellen. Die Pflege wird laut Mainusch, der ebenso als Obmann des Altenwohnheims im vorderen Zillertal fungiert, eine Schlüsselfrage der nächsten Jahre. Da werde man in Zukunft deutlich mehr investieren müssen, damit man die Qualität und das Angebot halten kann. bez. Anz.


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GRATULATIONEN

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TUX GRATULIERT

FINKENBERG GRATULIERT

DAS FEST DER DIAMANTENEN HOCHZEIT FEIERTEN

Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag: Am 15. Februar

feiert Herr Rudolf Jaindl, Dornau 300, den 89. Geburtstag.

Die Gemeinde wünscht alles Gute, viel Glück und Gesundheit! Der Bürgermeister, Andreas Kröll

SPRUCH DER WOCHE „Wenn Du immer nur das tust, was Du bisher getan hast, wirst Du immer das bleiben, was Du jetzt bist!“ Axel Mitterer

Eva und Franz Stöckl, Lanersbach 451

TUX GRATULIERT DAS FEST DER GOLDENEN HOCHZEIT FEIERTEN

Hermine und Meinrad Ortner, Vorderlanersbach 78

Elisabeth und Johann Schösser, Lanersbach 496

Brigitte und Wilhelm Geisler, Lanersbach 484

Gertrud und Johann Wechselberger, Juns 531

Bürgermeister Simon Grubauer überbrachte die besten Glückwünsche.

Wir wünschen den Jubilaren noch einmal alles erdenklich Gute, vor allem aber Gesundheit und noch möglichst viele Jahre im Kreise ihrer Angehörigen.

ZILLERTALER HEIMATSTIMME


2018

ZILLERTALER GEMEINDEGESCHEHEN – EIN RUNDBLICK VON TUX BIS STRASS ERWACHSENENSCHULE TUX

Tuxer Mühle vom Korn zum Mehl Termin: Montag, 18.06., 14. 15 Uhr, 1 Nachmittag, 2 ÜE Ort: Treffpunkt: Tuxer Mühle, Juns

Kursprogramm Frühjahr 2018 KULINARISCHES Süße Verführung € 28,- ; Materialkosten extra Termin: Freitag, 20.04., um 19:00 Uhr, 1 Abend, 4,5 ÜE Leitung: Roland Rainer, Konditormeister Burger-Vielfalt Termin: Leitung:

€ 26,- ; Materialkosten extra Montag, 28.05., um 19:00 Uhr, 1 Abend, 4 ÜE Andreas Geisler

Der Knödel rollt Termin: Leitung:

€ 26,- ; Materialkosten extra Freitag, 04.05., um 19:00 Uhr, 1 Abend, 4,5 ÜE Anja Mader

SPORT UND GESUNDHEIT AVIVA - aus dem Becken kommt die Kraft € 30,Termin: Freitag, 02.03., um 14:00 Uhr, 1 Nachmittag, 4 ÜE Leitung: Angelika Troppmair, Aviva-Lehrerin

Brot backen € 2,-, zuzüglich Materialkosten € 1,Beginn und Dauer: Donnerstag, 21.06., 13: 30 Uhr, 1 Nachmittag/2,5 ÜE Leitung: Michaela Egger KREATIVES Natur perfekt fotografiert € 55,- ; inklusive Hoteltaxi Beginn und Dauer: Samstag, 09.06., 17:00 Uhr, Abend/6 ÜE Ort: Hotel zum grünen Tor, Juns Leitung: Andreas Neurauter Workshop: Ölmalerei € 30,- ; Materialkosten extra Beginn und Dauer: Montag, 09.04., 19:00 Uhr, 1 Abend, 4 ÜE Leitung: Jörg Rothleitner Vertikaler Garten im Bilderrahmen € 26,-; Materialkosten extra Termin: Freitag, 25.05., 19:30 Uhr, 1 Abend, 4 ÜE Leitung: Marion Pfister, Floristin

AVIVA - Übungsabende € 45,Beginn und Dauer: Dienstag, 06.03., um 19:30 Uhr, 3 Abende/2 ÜE Ort: Aula VS Tux Leitung: Angelika Troppmair, Aviva Lehrerin

SPRACHEN Englisch für Wiedereinsteiger € 48,Beginn und Dauer: Donnerstag, 05.04., 19:00 Uhr, 4 Abende/2 ÜE Leitung: Mag. Barbara Thielen

ZUMBA € 70,- ; mind. 15 Teilnehmer Beginn und Dauer: Donnerstag, 22.02., 19:00 Uhr, 10 Abende/1 Std. Leitung: Stefanie Stöckl

Italienisch für Anfänger € 70,- exkl. Unterrichtsmaterial Beginn und Dauer: Mittwoch, 07.03., 19:30 Uhr, 6 Abende/2 ÜE Leitung: Mag. Maria Schwetz

Langlaufkurs für Junggebliebene € 56,Beginn und Dauer: Dienstag, 20.02., 13:30 Uhr, 4 Nachmittage/2 ÜE Treffpunkt: LL Loipe, Neuhäuslbrücke, Juns Leitung: Josef Mader

Spanisch für Anfänger € 80,- exkl. Kursbuch Beginn und Dauer: Mittwoch, 28.02., 19:00 Uhr, 8 Abende/1,5 ÜE Ort: NMS Zell am Ziller Leitung: Mag. Florian Simperl

Fit is a Hit € 50,Beginn und Dauer: Montag, 26.02., 16:00 Uhr, 10 Nachmittage/1 Std. Leitung: Brigitta Egger, Fitlehrwart

VORTRAG Die Macht der Worte € 12,Beginn und Dauer: Mittwoch, 02.05., 19:30 Uhr, 1 Abend, 3 ÜE Ort: Aula VS Tux Leitung: Dr. Shima Poostchi

Powergymnastik € 65,-, mind. 10 Teilnehmer Beginn und Dauer: Mittwoch, 28.02., um 19:30 Uhr, 10 Abende/1,5 ÜE Leitung: Brigitta Egger, Fitlehrwart Wassergymnastik Beginn und Dauer: Ort: Leitung:

€ 77,- ; inklusive Schwimmbadbenützung Sonntag, 04.03., um 19:00 Uhr, 7 Abende/1 ÜE Hotel Vierjahreszeiten, Hintertux Brigitta Egger, Fitlehrwart

Atem- und Entspannungsmeditation € 11,- pro Abend, 10er-Block: € 95,Beginn und Dauer: Dienstag, 03.04., 19:00 Uhr, 10 Abende/1,5 ÜE Ort: Aula Volksschule Tux Leitung: Mike Eberl, Naturenergetiker Gut gerüstet für die Sommersonne € 15,- ; zzgl. Materialkosten € 12,Termin: Mittwoch, 11.04., um 19:00 Uhr, 1 Abend, 3,5 ÜE Leitung: Bettina Eberharter KINDER UND JUGEND Kleinkindturnen für 2-5-Jährige € 43,- ; bei Geschwister - 15 % Rabatt Beginn und Dauer: Freitag, 02.03., 15:00 Uhr, 8 Nachmittage, /1 ÜE Leitung: Petra Müller, Kindergartenpädagogin Haltungsturnen für Vorschulkinder Kostenfrei! Beginn und Dauer: Donnerstag, 22.02., 9:00 Uhr, 5 Vormittage/1 ÜE Ort: Turnsaal Kindergarten Leitung: Brigitta Egger, Fitlehrwart

Das Leben richtig finanzieren € 7,Montag, 07.05., 19:30 Uhr, 1 Abend, 2 ÜE Termin: Ort: Aula VS Tux Leitung: Benedikt Mader, Geschäftsleitung Raiffeisenbank Tux SONSTIGES MakeUp-Workshop € 28,Beginn und Dauer: Montag, 16.04., 19:00 Uhr, 1 Abend , 4,5 ÜE Leitung: Birgit Schmidhofer, Visagistin Ein Abend voller Kreativität € 28,Beginn und Dauer: Montag, 23.04., 19:00 Uhr, 1 Abend , 4,5 ÜE Leitung: Birgit Schmidhofer, Visagistin Repair Café freiwillige Spenden Termin: Samstag, 26.05., Zeit: 14:00 - 17:00 Uhr Ort: NMS Tux Leitung: Birgit Schmidhofer, Visagistin Unterrichtsräume: Falls nicht anders angegeben, finden die Kurse in der NMS Tux statt. Anmeldung: Egger Brigitta, Juns 629, 6293 Tux Tel. : 0664/5706261, es-tux@tsn.at www.erwachsenenschulen.at/tux

ZILLERTALER HEIMATSTIMME

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ZILLERTALER GEMEINDEGESCHEHEN

GRATULATION

Mayrhofen

MAYRHOFEN GRATULIERT Die Marktgemeinde Mayrhofen gratuliert: am 15. Februar

Herrn Hans Jörg Kröll, Ahornstraße 881, zur Vollendung des 70 Lebensjahres.

am 17. Februar

Herrn Johann Geisler, Sportplatzstraße 335, zur Vollendung des 70 Lebensjahres.

am 17. Februar

Frau Hilda Knabl, Waldfeldweg 637b/3, zur Vollendung des 82. Lebensjahres.

Herzlichen Glückwunsch!

SENIORENRASCHTL Am 14.2.2018 (Aschermittwoch) um 14 Uhr im Widum Mayrhofen THEMA: Fleißbilder, spez. von Maria Spöttl

Wer besitzt noch welche? Eine Firmgruppe wird euch bedienen und freut sich auf große Teilnahme. Anschließend ist um 16.30 Uhr in der Kirche Aschenweihe und Erhalt des Aschenkreuzes.

Besuch aus Bad Homburg – Partnerschaftliche Unterhaltung Durch die Gemeindeführung herzlich empfangen wurde letzten Samstag die Delegation aus der deutschen Partnerstadt Bad Homburg. In angenehmer Atmosphäre hatten Bürgermeisterin Monika Wechselberger und GV Markus Bair die Gelegenheit, Neuigkeiten und Veränderungen in der Gemeindeführung der Partnerstadt auszutauschen und über Zukünftiges zu diskutieren. Über mögliche Projekte wurde ebenso angeregt gesprochen. Schlussendlich fehlten auch nicht Anekdoten und aktuell Erlebtes, die die Bad Homburger

Maria mit Team

Mayrhofen

Geistiger Austausch beim Neujahrsfrühstück Letzte Woche trafen sich Bürgermeisterin MMag. Monika Wechselberger, Amtsleiter Dr. Wolfgang Stöckl, Pfarrer Mag. Jürgen Gradwohl und Pastor Detlef Kohl zu einem Neujahrsfrühstück. „Als evangelischer Pastor in Mayrhofen freue ich mich über die guten, aber auch

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kontroversen Gespräche über geistliche Themen, die wir am vergangenen Freitag beim Neujahrsfrühstück haben durften. Es war ein zweites Treffen und ich schätze das freundliche Miteinander sehr und wünsche uns allen Gottes Gnade und Führung bei der Arbeit und im Privatleben für dieses Jahr“, erzählt Pastor Kohl.

Pfarrer Jürgen Gradwohl und Pastor Detlef Kohl

ZILLERTALER HEIMATSTIMME

gerne nach tollen Skitagen zu erzählen wussten. Letztlich gesellte sich TVB-Vorstand Willi Pfister an den Tisch und unterstrich damit die Bedeutsamkeit eines regelmäßigen informativen Austausches. Ein Verdauungsschnäpschen rundete diesen gemütlichen Abend ab. Vorm Auseinandergehen versprach man sich baldiges Kommunizieren, um auch weiterhin die Partnerschaft zu pflegen. Mit einem freundschaftlichen Gastgeschenk bedankte sich die Marktgemeinde Mayrhofen für das gelungene Treffen. Die Redaktion


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ZILLERTALER GEMEINDEGESCHEHEN – EIN RUNDBLICK VON TUX BIS STRASS

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Mayrhofen

Gästeehrungen des Tourismusverbandes Mayrhofen-Hippach Aufgrund langjähriger Treue wurden am Donnerstag, 1. Februar, um 16.30 Uhr im Europahaus in Mayrhofen folgende Gäste geehrt: Ehrung in Bronze: Frau Dorthe und Herr Peder Odeaard aus Dänemark, zzt. Hotel Garni Erler, Familie Erler, Mayrhofen. Frau Manja und Herr Finley Backhaus, Frau Ingrid und Herr HansJörg Backhaus, Frau Sabine und Herr Manfred Braun, Herr Dennis Köster, Herr Remo Dieckmann, alle aus Deutschland, zzt. Hotel Garni Robert, Familie Perauer, Mayrhofen. Frau Claudia und Herr Frank van Gompel aus Deutschland, zzt. Landhaus Rauch, Familie Rauch, Schwendau.

Mayrhofen

Tagesbetreuung neu! Seit 1. Februar wird im Sozialzentrum Mayrhofen die Tagesbetreuung 3 x in der Woche angeboten – Montag, Dienstag und Freitag. Sie dient einerseits als Abwechslungs- und Aktivierungangebot für pflege- und betreuungsbedürftige Menschen und andererseits als Entlastungsmöglichkeit für pflegende Angehörige.

abgeholt werden – wenn dies nicht möglich ist, kann ein Transportdienst gegen ein zusätzliches Entgelt organisiert werden. Ein erster Schnuppertag ist gratis – die Tageskosten erstrecken sich je nach Einkommen von ca. 30 Euro aufwärts.

Das Tagesprogramm umfasst neben gemütlichem Zusammensitzen und Gesprächen über Aktuelles oder „wie es früher einmal war“, Kartenund Brettspiele, gemeinsames Arbeiten oder Kochen, Singen, Bewegungsangebote und vieles mehr.

Die Tagesbetreuung ist im 3. Stock des Hauses untergebracht und weist mit der dazugehörenden Terrasse eine der schönsten Räumlichkeiten und Aussichten auf. Beginn ist jeweils um 8.00 Uhr, Ende um 16.00 Uhr. Es ist wünschenswert, wenn die Tagesgäste gebracht und ZILLERTALER HEIMATSTIMME

Wir geben gerne noch genauere Informationen – bitte rufe uns diesbezüglich einfach an: 05285 63304 412. für die Tagesbetreuung verantwortlich Rainer Klaus GF/PDL


ÄRZTE- UNDGEMEINDEGESCHEHEN APOTHEKENDIENST IM –ZILLERTAL ZILLERTALER EIN RUNDBLICK VON TUX BIS STRASS

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Mayrhofen

Schitage der VS Mayrhofen und Ginzling STELLENAUSSCHREIBUNG Die Marktgemeinde Mayrhofen ist seit dem Jahre 1947 Herausgeberin der wöchentlich erscheinenden Zeitschrift „Zillertaler Heimatstimme“ mit einer Auflage von 6.000 Stück und rund 24.000 Lesern. Aufgrund der Neuorientierung dieses traditionellen Blattes mit geänderter Organisationsstruktur gelangt gemäß Beschluss des Gemeindevorstandes als Pressebeirat vom 25. Jänner 2018 die Stelle einer/eines

Redakteurin / Redakteurs (print / online) im Ausmaß von 40 Wochenstunden mit sofortiger Wirkung zur Nachbesetzung. Dieses Vollbeschäftigungsverhältnis erfolgt zu Beginn auf Basis als „freier Mitarbeiter“ mit Bürositz im Gemeindeamt. Nach entsprechender Einarbeitung und Arbeitserfolg kann mit separatem Gemeinderatsbeschluss die Übernahme in ein öffentlich-rechtliches Vertragsverhältnis entstehen. Das Dienstverhältnis ist vorläufig mit einem Jahr befristet. Aufgaben • Schwerpunkt-/Themenplanung in Abstimmung m.d. Gemeindeführung • Inhaltliche Recherche • Verfassen, Redigieren von Beiträgen • Enge Abstimmung mit Grafik/Layout bzw. Druckerei • Inserentenanwerbung bzw. Anzeigenverkauf

Vom 31.Jänner bis zum 2. Februar stand auf dem Stundenplan der Kinder nicht Rechnen, Schreiben, Lesen, sondern Pistenspaß pur auf dem Penken. Alle hatten sehr viel Freude und haben das Miteinander sehr genossen. Deshalb möchten sich die Pistenflöhe der Volksschule mit ihren Lehrpersonen bei allen ganz herzlich bedanken, die uns wie schon in den Jahren vorher immer so tatkräftig unterstützen. Die einen großen Beitrag leisten, dass diese Schitage stattfinden können. Ein großes Dankeschön den Mayrhofner Bergbahnen für die gratis Skikarten, Intersport Bründl und Hervis für den gratis Skiverleih, der Schischule SMT für ihre kompetente Be-

treuung und Flexibilität. Ebenso ein Dankeschön an das Liftpersonal. Danke auch der Marktgemeinde Mayrhofen und dem TVB Mayrhofen/Hippach für die finanzielle Unterstützung. Für die Verpflegung sorgte das freundliche Team der Pilz Bar – vielen Dank! Aber was wäre das alles ohne die verlässlichen Mamas, Papas, Omas und Opas, die uns immer wieder begleiten und deren Hilfe ganz notwendig gebraucht wird. Auch die Kinder der VS Ginzling wollen im Namen der Lehrpersonen ein herzliches Dankeschön sagen und wir alle freuen uns auf das nächste Jahr, wenn es wieder heißt: „Auf die Piste, fertig, los!“

Anforderungen • Sehr gutes schriftliches Ausdrucksvermögen • Erfahrung im Umgang mit CMS-Systemen (Wordpress, Typo3, etc.) • Kenntnisse rund um SEO, Social Media etc. • Projektmanagement-Fähigkeiten Profil • Freude am Schreiben und Gespür für gute Geschichten („Storytelling“) • Breites Interessensspektrum am lokalen Geschehen (Politik, Sport, etc.) • Qualitätsbewusst, lösungsorientiert und effizient • Sorgfältiges, akkurates und eigenverantwortliches Arbeiten • Kommunikationsstärke Wir bieten • angenehmes Betriebsklima • freie Zeiteinteilung • abwechslungsreiche Tätigkeit Die Entlohnung erfolgt auf Basis des Entlohnungsschemas nach Gemeinde-Vertragsbedienstetengesetz 2012, LGBl. Nr. 119/2011 in der geltenden Fassung und beträgt brutto € 2.600,-- pro Monat. Auf § 2 des Gemeinde-Gleichbehandlungsgesetzes 2005 in Verbindung mit § 7 des LandesGleichbehandlungsgesetzes 2005 wird hingewiesen.

Wenn Sie Interesse an dieser Stelle und vorzugsweise schon Erfahrung in diesem Berufssegment haben, senden Sie Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen bis spätestens Donnerstag, 15. Februar 2018 um 17 Uhr per E-Mail an gemeinde@mayrhofen.tirol.gv.at oder geben Sie diese in einem verschlossenen Kuvert mit der Aufschrift „Bewerbung Redakteur Heimatstimme“ direkt im Marktgemeindeamt (1. Stock / Amtsleitung) ab.

ZILLERTALER Zillertaler HEIMATSTIMME Heimatstimme

Fotos: Volksschule Mayrhofen

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Mayrhofen

Zeit für die richtige Entscheidung - Polytechnische Schule Mayrhofen - die beste Vorbereitung auf die Lehre!

Die Schülerinnen und Schüler der 4. Klassen der Neuen Mittelschulen (NMS) stehen demnächst vor einer wichtigen Entscheidung, ihren weiteren Bildungsweg betreffend. Für alle Schülerinnen und Schüler, die bereits wissen, dass sie nach ihrem Pflichtschulabschluss (Ende 9. Schulbesuchsjahr) eine Lehrausbildung beginnen wollen, führt kein Weg an der Polytechnischen Schule (PTS) vorbei. Von den 15-Jährigen Jugendlichen werden - seitens der Ausbildungsbetriebe - für die Lehrlingsaufnahme, immer Abgänger/-innen von Polytechnischen Schulen gegenüber Schulabbrecher/-innen der 9. Schulstufe einer weiterführenden Schule bevorzugt. Erklärtes Ziel der Polytechnischen Schule ist es, die Schülerinnen und Schüler, ihren eigenen Interessen, Neigungen und Begabungen entsprechend, für den Übertritt in

die Lehre und Berufsschule bestmöglich zu qualifizieren. Des Weiteren möchten wir sie auch, bei entsprechender Eignung, für den Besuch einer weiterführenden Schule befähigen. Die Polytechnische Schule sieht sich sowohl als Bindeglied als auch als Alternative zu den weiterführenden Schulen. Orientierungsjahr, Schnupperwochen und Fachbereiche Für alle NMS-Abgänger/-innen, die noch nicht genau wissen, in welche Richtung ihr Bildungsweg sie führt, bietet die PTS Mayrhofen eine umfassende Berufsorientierung an. Ergänzend zu den Lehrinhalten im Pflichtgegenstand Berufsorientierung und Lebenskunde, haben die PTS-Schüler/-innen die Möglichkeit, im Rahmen von drei berufspraktischen Wochen zusätzliche Erfahrung zu sammeln. Diese umfangreiche „Schnuppermöglichkeit“

stellt in der österreichischen Bildungslandschaft eine weitere Besonderheit der Polytechnischen Schule dar. Nach einer intensiven Orientierungsphase im Herbst, wählen die Schüler/-innen der Polytechnische Schule Mayrhofen, auf Basis ihrer Interessen und Neigungen, einen der angebotenen Fachbereiche Metall/Elektro, Bau/ Holz, Dienstleistungen/Handel-Büro oder Tourismus/ Gesundheit-Soziales. In diesen praxisorientierten Fachbereichen wird eine gezielte Berufsgrundbildung (14-16 Wochenstunden) in Kleingruppen ermöglicht. Anmeldung für das Schuljahr 2018/19 Die Anmeldung für das kommende Schuljahr 2018/19 beginnt nach den Semesterferien. Anmeldungen sind vorrangig an folgenden Tagen möglich: • MO., 19.02., 16.00 – 18.00 Uhr • MI., 28.02., 16.00 – 18.00 Uhr

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Wir bitten die Erziehungsberechtigten, persönlich mit ihrem Kind zur Anmeldung zu kommen. Das Original und eine Kopie der letzten Schulnachricht sind vorzulegen. Sollten Sie während der Anmeldetage verhindert sein, können Sie sich gerne telefonisch (05285 649 27-31) oder per E-Mail (direktion@pts-mayrhofen.tsn.at) mit der Direktion in Verbindung setzen. Die Anmeldeformulare sind an den Neuen Mittelschulen verteilt worden. Alternativ steht das Anmeldeformular auf unserer Website (www.pts-mayrhofen.at) zum Download bereit. Dort finden Sie auch weitere Informationen zur Aufnahmsverfahrensverordnung. Wir freuen uns schon, unsere neuen Schülerinnen und Schüler kennenzulernen. Dir. Peter Haupt


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Mayrhofen

Reihenhausprojekt Hollenzen – Der Gemeinderat hat über die Vergaben entschieden

In Hollenzen entstehen insgesamt 19 energieeffiziente Reihenhäuser in moderner Holzbauweise mit 110,8 m² Wohnfläche, 35 m² Balkon oder Terrasse, Gärten in verschiedenen Größen sowie je einem Carport und einem Frei-Abstellplatz

Schon in der vorangegangenen Gemeinderatsperiode ist der Grundsatzbeschluss gefasst worden, in Hollenzen ein Reihenhausprojekt zu verwirklichen. In dieser Gemeinderatsperiode wurde das Projekt mit 14 Reihenhäusern im Modell „Miete mit Kaufoption“ und fünf Reihenhäusern zum sofortigen Eigentumserwerb sehr rasch vorangetrieben, die entsprechenden Flächenwidmungen festgelegt und im Ausschuss für Wohnraum und Soziales wurden die Vergaberichtlinien erarbeitet. Die Informationsveranstaltung am 23. November 2017 war gut besucht und die nach entsprechender Ausschrei-

bung ermittelte Bestbieterin „Wohnungseigentum“ konnte über Geschäftsführer DI Walter Sojer und Mag. Christian Nigg schon sehr viele Fragen der interessierten Zuhörerschaft beantworten. Zwischen 16. und 22. Jänner wurden mit jenen Interessenten, welche die Vergaberichtlinien erfüllt und die geforderten Unterlagen vollständig beigebracht haben, als „Kandidaten der engeren Wahl“ vom zuständigen Unterausschuss des Gemeinderates Einzelgespräche abgehalten. Nach diesen umfangreichen Vorarbeiten konnte GV Hans Jörg Moigg als Obmann des Ausschusses für Wohnraum und Soziales in der Gemein-

„WE“-Geschäftsführer DI Walter Sojer mit Gemeindevorstand Hans Jörg Moigg, Obmann Ausschuss für Wohnraum und Soziales, sowie Hans Gasser bei der Grundsteinlegung

deratssitzung vom 29. Jänner 2018 die Vergabevorschläge präsentieren. In dieser Sitzung hat der Gemeinderat im „Vertraulichen Teil“ sodann einstimmig den betreffenden Beschlussvorschlag des Ausschusses übernommen und damit all jene Interessenten fixiert, welche die 14 Reihenhäuser auf Mietbasis und die 5 Reihenhäuser mit sofortigem Eigentumserwerb von der „WE“ erhalten sollen. In dieser Sitzung hat der Gemeinderat dem Ausschuss einhellig den Dank für die umfangreichen Vorarbeiten ausgesprochen und zugleich die Auffassung vertreten, dass die Vergabe unter Berück-

sichtigung der persönlichen Verhältnisse der Antragsteller, vor allem auch der Zukunftspläne junger Familien, sehr ausgewogen und umsichtig erfolgt ist. Abschließend wurde noch festgehalten, dass die Zuteilung der einzelnen Häuser an die ausgewählten Interessenten über eine Auslosung in der 7. Kalenderwoche durchgeführt wird. Gemeinde und Wohnungsausschuss freuen sich auf einen guten Baufortschritt. Bei Einhaltung des Bauzeitenplanes werden die neuen Reihenhäuser bereits im Herbst dieses Jahres bezugsfähig! AL Stöckl

Der Baufortschritt ist schon gut sichtbar und im Herbst dieses Jahres kann die Schlüsselübergabe an die Mieter und Eigentümer erfolgen

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GRATULATIONEN

2018

SCHWENDAU GRATULIERT

ZELL AM ZILLER GRATULIERT

Käthe Ellegast – 80

Am 3. Februar feierte Frau Käthe Ellegast ihren 80. Geburtstag.

Aloisia Reiter – 80

Am 29. Jänner feierte Frau Aloisia Reiter, Lindenstraße 28, im Kreise ihrer Familie den 80. Geburtstag.

Bürgermeister Robert Pramstrahler und Vizebürgermeister Benjamin Hotter überbrachten die herzlichsten Glückwünsche.

AUSNAHMEZUSTAND IN ZELL AM ZILLER! Nach zwei grandiosen Faschingssitzungen planen Prinz Siegfried II. und Prinzessin Theresa II. am 11. Februar um 13.00 Uhr eine Großveranstaltung im Dorfzentrum. Mit einer großangelegten Straßenblockade ist zu rechnen. Ein Angriff auf die Lachmuskeln ist garantiert.

CHRONIKAUSSTELLUNG „DAS WAR 2017 ...“!

Ilse Sporer – 75

Weiters durfte Frau Ilse Sporer, Johann-Sponring-Straße 93, am 3. Februar die Vollendung ihres 75. Lebensjahres feiern.

Noch bis 16. Februar wird im Zeller Gemeindesaal die Chronikausstellung „Das war 2017 ...“ geboten.

Bürgermeister Franz Hauser und Seniorenclubobmann Thomas Monai überbrachten den Jubilarinnen die herzlichsten Glückwünsche der Gemeinde Schwendau.

Sämtliche für den Ort wichtigen Ereignisse werden dabei in Bildform mit begleitenden Texten der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Auf diesem Wege noch einmal „alles Gute“, Gesundheit und weiterhin Gottes Segen.

Die Ausstellung ist während der Öffnungszeiten des Marktgemeindeamtes bei freiem Eintritt jederzeit frei zugänglich.

HIPPACH GRATULIERT Am 30. Jänner feierte Herr Walter Saurwein, Wiese 242, seinen 80er. Neben zahlreichen Musikantenkollegen und Freunden stellten sich seine ehemaligen Kollegen von der Marktgemeinde Mayrhofen zur Feier ein, um, von Lebensgefährtin Christine vortrefflich bewirtet, in gemeinsamen Erinnerungen zu schwelgen. Die Glückwünsche der Gemeinde Hippach überbrachte Bgm. Gerhard Hundsbichler.   Die Gemeinde Hippach wünscht dem Jubilar auf diesem Wege nochmals alles Gute, verbunden mit bester Gesundheit und viel Freude auf dem weiteren Lebensweg.

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Zell am Ziller

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Zell am Ziller

Kiosk am Bahnhof neu belebt Segnung und Eröffnung des Postpartners Die Zillertaler Verkehrsbetriebe haben den am Bahnhof Zell am Ziller seit längerer Zeit im „Dornröschenschlaf “ befindlichen Kiosk neu belebt und in der Person von Csilla Kiss eine Pächterin installiert.

Generationen von Fahrschülern haben sich an diesem Kiosk in längst vergangener Zeit mit Stollwerk, Stingl und Napolita-

nerbruch eingedeckt. Den Anforderungen der Neuzeit hat sich Csilla Kiss angepasst und bietet nun Reisproviant und Souvenirs an. Auch Getränke werden bei durchaus ansprechendem Ambiente verabreicht, wovon sich Bürgermeister Robert Pramstrahler anlässlich eines Besuches überzeugen konnte. Der Neo-Unternehmerin wünschte er einen guten Start für ihr Projekt.

Zeitensprünge am Zeller Bahnhofs-Kiosk: Im Jahr 1957 ...

Am 30. Jänner wurde die offizielle Eröffnung des Postpartners in Zell am Ziller vorgenommen.

... und 2018 mit Csilla Kiss und Bürgermeister Robert Pramstrahler

Postgeschäfte werden seit Ende November des vergangenen Jahres nun wieder, nach kurzen Intermezzi im Zuge von Erweiterungs- und Adaptierungsarbeiten 1979, 1984 und 2017, in jenen Räumlichkeiten abgewickelt, in welchen seit dem Jahr 1930 der Postfuchs amtierte. Damit nicht genug, wurde von der Betreiberin Mag. Birgit Karg ein Café eingerichtet, auch Mobiltelefone und lokale Produkte können erworben werden. Eine lange Geschichte hat wie Bürgermeister Robert Pramstrahler in seiner Festansprache ausführte - die Post in Zell am Ziller, bis sie im Herbst des Jahres 2016 mit der Entscheidung, das örtliche Postamt zu schließen, abrupt endete. Nicht nachvollziehbar war dieser Entschluss, handelte es sich doch beim Zeller Standort um einen solchen, welcher „als bestes Postamt Österreichs im Bereich Filialertrag-Standardfilialen“ ausgezeichnet wurde und der bis zum Schluss die viertstärkste Bawag-PSK-Filiale in Tirol war.

ZILLERTALER HEIMATSTIMME

Schon vor der Eröffnung der Zeller Post am 1. Jänner 1851 besorgte - wie die Chronik zu berichten weiß - der spätere k.k.-Postmeister Franz Strasser Postbotendienste zu Fuß und mit dem Buckelkorb im gesamten Zillertal. Die anfänglichen Aufgaben wurden dann 1867 auf den Postanweisungsdienst ausgeweitet und mit August 1875 wurde der Telegraphendienst eingeführt. Vertreter der Post AG, weiters aus Wirtschaft und Politik, wohnten dem Festakt bei. Dekan Dr. Ignaz Steinwender nahm die Segnung der Räumlichkeiten nach einer kurzen Andacht vor und bemerkte dabei launisch, dass er in jungen Jahren auch einmal Briefträger werden wollte. Daraus sei allerdings nichts geworden, nunmehr überbringe er die gute Botschaft auf eine andere Weise. Die Marktgemeinde wünscht Frau Karg und ihrem gesamten Team alles Gute und viel Erfolg. Im Sinne der Bevölkerung von Zell möge dieser Einrichtung eine lange und erfolgreiche Zukunft beschert sein, so wie sie es auch für die Österreichische Post war.


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Zell am Ziller

Zeller Musik braut eigenes Bier Im laufenden Jahr begeht die Bundesmusikkapelle ihr 200-jähriges Bestehen. Dieses markante Jubiläum soll mit einem Festreigen gefeiert werden. Auftakt dazu war bereits im Spätherbst des Vorjahres mit der Erstellung eines Monumentes. Die vom Musikkameraden Christian Hauser entworfene und von diesem sowie dessen Freund Gerhard Kainzner mit der Lyra und den Wappen der Gemeinden des Großraumes Zell versehene Stele wurde im Eingangsbereich zum Musikpavillon situiert und im Rahmen der „Cäcilien-Feier“ der Öffentlichkeit vorgestellt. Einen weiteren Schwerpunkt bildet die Herstellung eines eigenen „Jubiläums-Bieres“. In der Betriebsstätte von Zillertal Bier wurde unter Anleitung von Braumeister Peter Kaufmann ein obergäriges Bockbier mit einem leicht fruchtigen, erfrischenden Aroma und einem Alkoholgehalt von 8 Prozent kreiert. Der Gerstensaft enthält nur lokale Zuta-

Braumeister Peter Kaufmann, Christian Hauser, Benjamin Hotter, Hannes Schuster und Armin Huber (v. r.)

ten und zwar die ausschließlich in Tirol angebaute Fisser Gerste und das bekannt gute Zeller Wasser. Gepaart mit dem jahrhundertealten Wissen der örtlichen Brauerei entstand dabei ein Pro-

dukt, welches sich im wahrsten Sinne des Wortes „trinken lassen kann“. Das „Musik-Bier“ wird nicht käuflich zu erwerben sein, ein

Zell am Ziller

Ausschank erfolgt lediglich auf Veranstaltungen der Bundesmusikkapelle Zell im laufenden Jahr – erstmals im Rahmen des am 21. April stattfindenden großen Jubiläumskonzertes.

Erfolgreiche Teilnahme bei „Sag’s Multi“ ZTS-Schüler/-innen beim Redewettbewerb-Bundesfinale dabei „First things first“ - die Erwartungen der teilnehmenden Schüler/-innen wurden übertroffen. Bei der Regionalrunde des mehrsprachigen Redewettbewerbs „Sag’s Multi“ am 1. Februar konnten Ana Pinezic und Daniela Ladstätter aus der Klasse 2HLTb mit ihren brillanten Reden „Freiheit beginnt im Kopf “ (Deutsch - Kroatisch) und „Nobody’s perfect!“ (Deutsch - Englisch) nicht nur das Publikum, sondern auch die mehrköpfige Jury von sich überzeugen. Somit

dürfen sie beim Bundesfinale in Wien teilnehmen. Für ihre erfolgreiche Teilnahme in den mehrsprachigen Reden gratulieren die ZTS den Schüler/-innen Timothy Walch (3HLTa) und Laura Falkner (2HLTb). „Alle Kandidat/-innen haben gezeigt, dass die young generation einiges zu sagen hat und ihnen unbedingt Gehör geschenkt werden sollte! Wir sind stolz auf euch!“, so die betreuende Lehrperson, Mag. Nadine Paregger. ZILLERTALER HEIMATSTIMME


FASCHINGSTREIBEN IN ZELL AM ZILLER

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ZILLERTALER GEMEINDEGESCHEHEN

Rohrberg

Foto: Ungerank.com

Trauer um Altbürgermeister

Fotos: Hubert Aschenwald

Im Alter von 83 Jahren erlag Altbürgermeister Josef Klocker am 4. Februar seiner Krankheit. Am 6. Februar wurde er auf dem Ortsfriedhof von Zell am Ziller zu Grabe getragen. Josef Klocker wurde als zweitältester Sohn einer Familie mit sieben Kindern geboren. Nach acht Jahren Schule in Gerlosberg, arbeitete der junge Josef am elterlichen Hof am Rohrberg. 1977 übernahm der „Griener Seppal“ den Hof von seinem Vater und bewirtschaftete ihn, bis ihn seine Krankheit daran hinderte. 1985 heiratete Josef Klocker seine Frau Renate, aus der Ehe entstammen die Kinder Franz, Regina und Christian. Freude bereitete dem „AltZILLERTALER HEIMATSTIMME

bauer zu Grün“ ebenfalls Enkelin Anna. Die Gemeinde und das Gemeindegeschehen sowie die Wünsche und Sorgen der Rohrberger Gemeindebürger waren Josef Klocker stets ein großes Anliegen. Von 1962 bis 1979 war er Mitglied im Gemeinderat, von 1979 bis 1983 führte er die Gemeinde als Bürgermeister. Nach seiner Amtszeit als Bürgermeister verblieb Josef Klocker noch bis 1992 dem Gemeindegeschehen als Gemeinderatsmitglied erhalten. Der Gemeinde Rohrberg ist dankbar über die verdienstvolle Arbeit ihres Altbürgermeisters, sein Schaffen wird stets in bester Erinnerung bleiben.

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ZILLERTALER GEMEINDEGESCHEHEN – EIN RUNDBLICK VON TUX BIS STRASS

Hainzenberg

STUMM GRATULIERT

Kinder bedanken sich Die Hainzenberger Kindergartenkinder mit Christina, Monika und Gabi sowie die Volksschüler mit Stephanie, Christina und Theresa möchten auf diesem Weg Danke sagen.

In der Faschingszeit hat uns Perry Silverbird mit seiner Frau Ulrike in die Welt der Indianer entführt. Mit seinem bunten Programm und den Workshops hat er uns alle mitgerissen.

„Wir bedanken uns ganz herzlich bei der Firma ‚Elektrotechnik Sporer’ für das Leihen der Anlage für unser Weihnachtsspiel! Außerdem ein großer Dank allen, die sonst noch zum Gelingen unserer wunderschönen Feier beigetragen haben, besonders Hansjörg, Hanspeter, Bernhard und Florian sowie allen Eltern!

Vielen Dank für die tolle kindgerechte Gestaltung, die wunderschönen selbst gemachten Materialien sowie die wertvollen Momente und Erlebnisse, die wir sicher noch lange in Erinnerung behalten werden.

Vergangene Woche feierte Frau Leopoldine Weininger ihren 80. Geburtstag. Der Bürgermeister Fritz Brandner besuchte die Jubilarin, die ist zur Zeit im Altersheim in Schwaz ist, und überbrachte die besten Glückwünsche der Gemeinde Stumm. Auf diesem Wege wünschen wir der Poldi nochmals alles Gute, vor allem Gesundheit.

Es hat uns allen sehr viel Spaß gemacht.“

DIE FREIWILLIGE FEUERWEHR STUMM GRATULIERT!

Vergangene Woche durfte die Freiwillige Feuerwehr Stumm Herrn Norbert Geisler zu seinem 75. Geburtstag recht herzlich gratulieren. Die Kameraden wünschen ihrem Norbert alles Gute und besonders viel Gesundheit!

ASCHAU - FASCHINGSPARTY FÜR GROSS UND KLEIN Am Sonntag, 11. Februar, ist in Aschau wieder Faschingstrubel angesagt. Um 13 Uhr ist bei der Volksschule Treffpunkt für den Faschings-Einzug, ab 14 Uhr steigt in der beheizten Tiefgarage im Dorfzentrum Aschau eine Faschingsparty mit Kinder-Playback-Show und Kinderdisco. Nachmeldungen für eine Aufführung unter: 0650/9847301.

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ZILLERTALER GEMEINDEGESCHEHEN – EIN RUNDBLICK VON TUX BIS STRASS ERWACHSENENSCHULE MITTLERES ZILLERTAL Kursprogramm Frühjahr 2018 KINDER- & JUGENDKURSE Zumba-Kids ® € 42,Beginn und Dauer: Mittwoch, 21. Februar, 15:45 Uhr, 7 Einheiten Ort: Gymnastiksaal der Neuen Mittelschule Stumm Leitung: Claudia Welker

NierenQi stärkendes Gehen und Meridian-Dehnübungen € 36,Termin: Mittwoch, 04. April, 17:30 Uhr, 4 NM/1,5 EH Ort: Turnsaal der Neuen Mittelschule Stumm Leitung: Nicole Neussl, Diplom-Qigong-Lehrerin Pound ® - das rockige Workout € 70,Termin: Mittwoch, 04. April, 19:00 Uhr, 10 Einheiten Ort: Turnsaal der Neuen Mittelschule Stumm Leitung: Claudia und Tiberiu Welker

Breakdance-Workshop € 30.Beginn und Dauer: Donnerstag, 22. Februar, 18:30 Uhr, 4 Einheiten Ort: Gymnastiksaal der Neuen Mittelschule Stumm Leitung: Tanzschule dancesation

bodyART ® Termin: Ort: Leitung:

Flöte für Anfänger Beginn und Dauer: Ort: Leitung:

€ 69,Dienstag, 27. Februar, 14:00 – 16:15 Uhr, 8 EH/30 min Klassenraum der Neuen Mittelschule Stumm Magdalena Wurm

Bodyworkout für Frauen € 66,Termin: Donnerstag, 05. April, 20:00 Uhr, 8 EH/1,5 Ort: Gymnastiksaal der Neuen Mittelschule Stumm Leitung: Stefanie Wibmer-Kammerlander

SCHWIMMKURSE Aquafitness

€ 100,-

Anmeldung Kurinstitut Stumm: Tel.: 05283/2266-10, kurinstitut@stumm.at

Termin: Kurs 1 Kurs 2 Ort: Leitung:

Donnerstag, 08. März, 18:30 Uhr – 19:30 Uhr Montag, 12. März, 18:00 Uhr – 19:00 Uhr, 10 EH Kurinstitut Stumm Physiotherapeutin Karolin Lorenz

€ 44,Donnerstag, 05. April, 19:00 Uhr, 10 Einheiten Gymnastiksaal der Neuen Mittelschule Stumm Stefanie Wibmer-Kammerlander

SPRACHEN Italienisch im Tourismus (Anfänger) € 60,Beginn und Dauer: Montag, 09. April, 19:30 Uhr, 8 Abende/2 EH Ort: Klassenraum der Neuen Mittelschule Stumm Leitung: Paolo Pacini

Anmeldung Kurinstitut Stumm: Tel.: 05283/2266-10, kurinstitut@stumm.at

Spanisch für Anfänger € 75,Beginn und Dauer: Donnerstag, 12. April, 19:00 Uhr, 6 Abende/2,5 EH Ort: Klassenraum der Neuen Mittelschule Stumm Leitung: MMag. Tamara Kopp

Meerjungfrau(mann)schwimmen ab 8 Jahren € 89,-

KULINARISCHES - Fett - unser Freund oder Feind? € 10,Beginn und Dauer: Freitag, 13. April, 19:00 Uhr, 1 Abend/2EH Ort: Medienraum der Neuen Mittelschule Stumm Leitung: Karin Gasteiger

Kinderschwimmkurse ab 4 Jahre € 125,Termine: Ort: Leitung:

Aktuelle Kurstermine: www.aqua-fan.at, 8 EH Erlebnis Comfort Camping Aufenfeld in Aschau Schwimmschule aqua-fan

Anmeldung Schwimmschule Aqua-fan Tel. 0664-1205310, Eintritt inklusive

Termine: Ort: Leitung:

Aktuelle Kurstermine: www.aqua-fan.at, 5 EH Erlebnis Comfort Camping Aufenfeld in Aschau Schwimmschule aqua-fan

SPORT & GESUNDHEIT YOGA Sanft – Einfach entspannen € 36,Beginn und Dauer: Dienstag, 20.02., 19:00 Uhr (14-tägig), 3 Ab./2 EH Ort: Gymnastiksaal der Neuen Mittelschule Stumm Leitung: Mag.art Barbara Weitzenböck Piloxing ® Beginn und Dauer: Ort: Leitung:

€ 70,Mittwoch, 21. Februar, 19:00 Uhr, 10 Abende Turnsaal der Volksschule Stumm Veronika Rothbacher

Antara ® Beginn und Dauer: Ort: Leitung:

€ 70,Mittwoch, 21. Februar, 20:00 Uhr, 10 Abende Turnsaal der Volksschule Stumm Veronika Rothbacher

Schnupperklettern Termin: Ort: Leitung:

€ 22,Freitag, 16. März, 20:00 Uhr, 1 Abend – 2,5 Einh. Comfort Camping Aufenfeld (Aschau) Kletterzentrum Zillertal

Einsteigerkurs Klettern (Topropekurs) Erwachsene € 75.-; Kinder € 65.Termin: Samstag, 24. März, 19:00 Uhr, 3 Abend /2,5 Einh. Sonntag, 25. März, 19:00 Uhr, 3 Abend/2,5 Einh. Samstag, 31. März, 19:00 Uhr, 3 Abend/2,5 Einh. Ort: Comfort Camping Aufenfeld (Aschau) Leitung: Kletterzentrum Zillertal Eltern-Kind-Shiatsu € 24,Termin: Mittwoch, 04. April, 16:30 Uhr, 4 Einheiten Ort: Turnsaal der Neuen Mittelschule Stumm Leitung: Nicole Neussl, Diplom-Qigong-Lehrerin

SONSTIGES Fasten nach Buchinger € 70,Infoabend: Montag, 19.02., 19:00 Uhr (kostenlos) Kurstage: Montag, 26.02., – 02.03., 19:00 Uhr Samstag, 03.03., 13:00 Uhr Kursdauer: 6 Nachmittage/Abende – je ca. 2 Einheiten Ort: Medienraum der Neuen Mittelschule Stumm Leitung: Sonja Konrad Make-Up-Workshop Kursgebühr: € 20,-; Material zusätzlich ca. € 5,Kursbeginn: Freitag, 09. März, 19:00 Uhr, 1 Abend/3,5 EH Ort: Klassenraum der Neuen Mittelschule Stumm Leitung: Andrea Unterrainer (Visagistin) Vortrag: Schenken und Vererben Eintritt frei Termin: Montag, 12. März, 19:00 Uhr, 1 Abend/2 EH Ort: Medienraum der Neuen Mittelschule Stumm Leitung: Notar Dr. Andreas Falkner Sicherheitstraining für Frauen Eintritt frei Termin: Dienstag, 08. Mai, 19:00 Uhr, 1 Abend/2,5 EH Ort: Medienraum der Neuen Mittelschule Stumm Leitung: Rene Erler (Polizeiinspektion Mayrhofen) und Robert Kruckenhauser (SPK Innsbruck) TANZKURSE - Tanzkurs für Jugendliche und Erwachsene Erwachsene: € 95,-; Jugendliche: € 90,Samstag, 21. April, 18:00 Uhr – 19:30 Uhr, 8 Abende Termin: Ort: Aula der Neuen Mittelschule Stumm Leitung: Tanzschule Polai www.erwachsenenschule.at (schnellste und sicherste Anmeldung!) Erwachsenenschule Mittleres Zillertal, Dipl.-Päd. Andreas Wurm Lenzengasse 1, 6275 Stumm, Tel.: 0681 102 848 04, Fax: 05283 2806 stumm@erwachsenenschule.at

ZILLERTALER HEIMATSTIMME

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GRATULATIONEN

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STUMMERBERG GRATULIERT

KALTENBACH GRATULIERT

GOLDENE HOCHZEIT AM STUMMERBERG Am 27. Oktober 1967 gaben sich Maria und Anton Wurm das Jawort und konnten nun nach 50 gemeinsamen Ehejahren im Kreise ihrer Familie „Goldene Hochzeit“ feiern.

Frau Flora Ehammer feierte am 4. Februar den 80. Geburtstag. Es war für Bürgermeister Klaus Gasteiger, Vizebürgermeister Martin Luxner und den Vertreter des Pensionistenverbandes, Josef Gruber, selbstverständlich, der Jubilarin bei ihrer großen Familienfeier persönlich zu gratulieren.

Bezirkshauptmann Dr. Michael Brandl machte deshalb unlängst am Stummerberg Station. Im Rahmen eines gemütlichen Plausches erfolgte dabei die Überreichung einer Urkunde und der Ehrengabe des Landes Tirol. Auch Bürgermeister Georg Danzl schloss sich den Wünschen an und überbrachte ebenfalls ein Geschenk seitens der Gemeinde. Die Gemeinde Stummerberg gratuliert auf diesem Wege nochmals recht herzlich zum Hochzeitsjubiläum und wünscht dem Jubelpaar noch viele weitere Jahre in Glück und Gesundheit.

Frau Antonia Neussl feierte am 5. Februar den 85. Geburtstag. Bürgermeister Klaus Gasteiger überbrachte für die Gemeinde Kaltenbach ein Geschenk. Josef Gruber vom Pensionistenverband Ried-Kaltenbach überbrachte ebenso ein kleines Präsent.

Bgm. Georg Danzl, Anton und Maria Wurm, Bezirkshauptmann Dr. Michael Brandl

Wir wünschen den Jubilarinnen nochmals alles Gute, Gesundheit, Glück und Harmonie für die Zukunft!

BRUCK AM ZILLER GRATULIERT Edith Niederkircher 80

Wilhelm Nill 85

Am 29. Dezember 2017 konnte Frau Edith Niederkircher ihren 80. Geburtstag feiern. Natürlich ließen es sich auch Pfarrer Mag. Erwin Mayer, Bgm. Alois Wurm und Bgm.-Stv. Roland Fankhauser nicht nehmen, der Jubilarin recht herzlich zu gratulieren und ihr weiterhin viel Glück und Gesundheit zu wünschen.

Am 24. Dezember 2017 konnte Herr Wilhelm Nill seinen 85. Geburtstag feiern. Bei der Geburtstagsfeier ließen es sich auch Bgm. Alois Wurm und Bgm.-Stv. Roland Fankhauser nicht nehmen, dem Jubilar die Glückwünsche der Gemeinde Bruck a. Z. zu überbringen und ihm weiterhin viel Glück und Gesundheit zu wünschen.

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SPORT

KULTUR UND MUSIK

Trabrennen

Story der Woche

Zillertaler Wallach siegt! Beim traditionellen Trabrennen in Kitzbühel siegte der elfjährige Wallach Aristocat SR im Besitz von Hermann und Franz Josef Gruber aus Aschau. Der Wallach lag nach dem Start an vierter Position, übernahm mit Mario Zan-

derigo im Sulky vor dem letzten Bogen die Spitze und kam zu einem überlegenen Erfolg.

Roger Hodgson (Supertramp) live in Kufstein

Der Pferdesportverein Mayrhofen gratuliert Besitzer und Fahrer zum Sieg.

Der legendäre Frontman von Supertramp kommt für sein einziges Österreich-Konzert nach Kufstein.

©Traberfan.at, Gerhard Weiss

Mayrhofen

13. „Sigi Kurz Gedächtnisturnier“ Am 28. Jänner wurde am Eislaufplatz in Mayrhofen das beliebte „Sigi Kurz Gedächtnisturnier“ um den „Zillertaler Steinbock“ vom ESV Lagerhaus Ramsau zum 13ten Mal veranstaltet. Der Verein freute sich über die zahlreiche Beteiligung verschiedener Vereine aus ganz Tirol. Mit insgesamt 20 Mannschaften startete das Turnier pünktlich um 7.30 Uhr bei perfekten Wetter- und Eisbedingungen. Die 20 Mannschaften wurden in zwei Gruppen aufgeteilt – in Grup-

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pe „rot“ und „blau“. Die beiden Zweitplatzierten der Gruppen spielten dann im Finale um Platz 3 und 4, die beiden Erstplatzierten der Gruppen kämpften um den ersten und zweiten Platz. Nach spannenden und vor allem fairen Spielen konnten sich folgende Mannschaften durchsetzen: 4. Platz: SC Schwaz 3. Platz: ESV Fritzens 2. Platz: ESK Aschau Brandenberg 1. Platz: ESV Pfaffenhofen

Der Engländer Roger Hodgson ist Mitbegründer, Komponist und Leadsänger der Rockband Supertramp. Viele der Welthits wie „Give a little bit“, „The logical song“, „Breakfast in America“, „Dreamer“ oder „Its raining again“ stammen aus seiner Feder. 1969 gründete er mit Rick Davies Supertramp. 1974 gelang mit dem Album „Crime of the century“ der internationale Durchbruch. 1979 kam mit dem Album „Breakfast in America“ ihr erfolgreichstes Werk heraus, mit

dem sie Rockgeschichte schrieben. 1983 verließ Hodgson die Band und startete seine erfolgreiche Solokarriere. Seine hohe Stimme ist nach wie vor sein Markenzeichen, weiters spielt er Gitarre und Keyboard. Jetzt kommt er nach Tirol und wird in der herrlichen Eventlocation „Festung Kufstein“ ein Feuerwerk an Hits abbrennen. Also schon mal vormerken: Dienstag, 12. Juni Festung Kufstein Vorverkauf-Tickets gibt es bei Lindner Music. DJ STOCKY Gerhard Stock dj@dj-stocky.at

Stummer Spitzbuam

Gute Laune mit Stanzlmusik

Ganz der Stanzlmusik hat sich in Stumm eine neue Formation verschrieben. David Kröll, Manuel Landschützer, Bernhard Hollaus, Alexander Schiestl, Johannes Apfolterer, Lukas Wierer, Matthias ZILLERTALER HEIMATSTIMME

Stiegler und Florian Kofler begeistern als „Stummer Spitzbuam“ mit spöttisch-humorvollen Gstanzln. Der nächste Auftritt der Musiker findet am 18. Februar in der Jägerklause Stumm-Gattererberg statt.


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Bilder: Chronik Mayrhofen

Der Gießen - ein Stück Mayrhofner Geschichte

Einst diente er als Lebensader und war für die Menschen unverzichtbar – der Gießen, der Mühlenbach in und um Mayrhofen. Wohl an die 300 Jahre erfüllte er vielerlei Aufgaben und erleichterte den Menschen so manche ihrer Arbeiten. So wurde er zum Beispiel als Löschwasser, Abwasserkanal und Viehtränke, als Antriebskraft von Mühlen und Werkstätten sowie eines E-Werks und Sägewerks genutzt, außerdem wurde gröbere Wäsche darin gewaschen. Im Zuge der TKW-Bauten Mitte der 60-er-Jahre des 20. Jahrhunderts büßte der Gießen jedoch seine Funktion ein und wurde nicht mehr gebraucht. Wenn auch der Ursprung des Gießens nicht ganz klar ist,

fest steht auf alle Fälle, dass es ihn schon 1852 gegeben hat, ist er doch in der Urmappe genau verzeichnet und sein Verlauf in dieser ersten Katastermappe zu verfolgen. Ebenso sind darin verschiedene Mühlen eingezeichnet. Mühlen, deren Antrieb den Bau des Gießens veranlasste, darunter, jeweils am Zillerbach, die Sagermühle, Thummenermühle, Hauserermühle, Bäckermühle, Penzmühle, Obere und Untere Häuslmühle, Laubühelmühle sowie Obere und Untere Hollenzmühle. Gemahlen wurden Roggen, Gerste und Weizen.

vom Ziller ungefähr da abgeleitet, wo heute der Großhandel Rieser steht. Um 1920 entstand die Wasserableitung vom Ziller am Ausgang der Zillerklamm, zuinnerst der Lände, da Jakob Mosers Sägewerk neu gebaut und modernisiert worden war. Mit dem Neubau der Säge wurden die Verlängerung von der Lände zum ehemaligen Einlauf sowie der Bau des Einlaufwerkes notwendig. Sechs Jahre später baute Jakob Moser das gleichfalls mit Wasserkraft betriebene E-Werk, das 169 PS mit einer Spannung von 110 Volt lieferte.

Früh begann ebenfalls die Anwendung der Wasserkraft für Handwerksbetriebe. Zur Zeit der Anlegung der Urmappe wurde der Gießen

Wasserkraft effizient eingesetzt Die „Schwoagermühle“, bei der einige Hauserer Bauern ihr Getreide verarbeiteten,

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war die nächste Wasserkraftanlage. Laut Aufstellung aus 1951, anlässlich der Gründung der Gießen-Interessentschaft, waren die Besitzer Edenlehen, Stumpfau, Brücke, Kumbichl und Eberer in Haus. Die ursprüngliche Singermühle wurde später – unter Ausnutzung der Wasserkraft - von Gustl Trinkl sen. als Werkstatt genützt. Bei einem weiteren Objekt diente der Gießen als Abwasserkanal und zwar für die Metzgerei Geisler. Vom „Fleischbankl“ gingen Blut und andere Flüssigkeiten direkt in den Bach und wurden so rasch und unklompliziert entsorgt. Hygienevorschriften nach dem heutigen Verständnis gab es damals noch nicht. Mit Bescheid der BH Schwaz


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Im Kriegsjahr 1918

von September 1951 wurde die Behebung der ärgsten Missstände angeordnet. Nach der Metzgerei floss der Gießen noch ein paar Meter offen, unterquerte die Straße und trieb dann die Maschinen der Tischlerei Böhmer an. Weiter unten war der Gießen offen und verlief zwischen Böhmerfeld und Schwobner. Noch zu Beginn des 20. Jahrhunderts stand beim Zusammenfluss von Zemm und Ziller eine Mühle, später gab

es dort nur noch eine Ausleitung in den Ziller, um bei Reparaturen oder Sonstigem den Gießen ableiten und das Bachbett trockenlegen zu können. Aus für die Mühlen Nach und nach mussten die Bauernmühlen den modernen Zeiten weichen, denn durch die vermehrte Einfuhr von Mehl und anderen Mahlprodukten ging der Getreideanbau zurück. Die Wasserkraft wurde nun mehr

zu handwerklichen Zwecken genutzt. Zum Beispiel von der Drechslerei Hotter-Buchberger, die 1903 von Ludwig Hotter erbaut wurde. Ein Wasserrad trieb über eine Transmission alle Maschinen der Drechslerei an. Das Wasserwerk wurde laufend verbessert und umgebaut, 1932 das alte Wasserrad durch eine Turbine mit einer Leistung von ca. 8 PS ersetzt. Von Ludwig Hotter erging die Drechslerei an dessen Schwiegersohn Rudolf Buch-

Drechslerei Buchberger

berger, von diesem übernahm 1963 Sohn Rudi den Betrieb. 1993 wurde Walter Buchberger der neue Meister. Auch die Tischlerei Pircher, später Krainz, nutzte den Gießen als Antriebskraft, eine ehemalige Mühle ging in dem neuen Betrieb auf. Mühlen gab es jetzt nur noch im Besitz unterschiedlicher Genossenschaften. Die erste davon war die sogenannte

Maschinenschlosserei Trinkl

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Mayrhofner Mühle, im Besitz der Güter Neuhaus, Lackner, Birner, Benzinger, Siegeler und Dengger. Weiter bachabwärts gab es dann noch die Laubichlermühle, die obere und die untere Hollenzermühle. Die gemeinsamen Betreiber und Eigentümer der Laubichler Mühle waren die Güter Brandler, Schmiedwiese, Rathgeber, Eberler in Laubichl, Schmieder und Kassner. Die obere Hollenzer

Mühle besaßen Brugger, Veitler, Plattner, Larcher, Dattermandl, Loier und Britzer. Die Besitzer der unteren Hollenzer Mühle waren Steiner in Hollenzen, Dörndler, Siemener, Bendler Spackner, Schelcher und der Bichlwirt im Dorf. Von der Ableitung in der Lände bis zur Einmündung in den Ziller war der Gießen an die drei Kilometer lang. Die Instandhaltung des Gerinnes

war nicht immer einfach, verursachte Kosten und musste von den Nutzern getragen werden. 1951 kam die Gründung der Wasserwerks-Genossenschaft zustande, die nach dem Schlüssel der erzeugten Pferdestärken die Kosten für allgemeine Instandhaltungskosten aufteilte. Unterhalb der letzten Mühle gab es dann nur noch die „Äuelang“, ein Naturparadies, das als beliebter Spiel- und Abenteuerplatz fungierte.

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Der Gießen wurde schließlich vollständig aufgelassen, doch wenigstens ein Teil vom „Äuelang“ blieb erhalten. Die Grundstücke wurden dem jeweiligen Anliegerbesitz zugeschlagen, die Mühlen sind mit der Zeit samt und sonders verschwunden. Zusammengefasst von Gabi Maricic-Kaiblinger aus umfangreichen Aufzeichnungen von Paul Lechner.

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INSERATE

INSERATE Menschen treten in unser Leben und begleiten uns eine Weile, einige bleiben für immer, denn sie hinterlassen eine Spur in unseren Herzen, so wie Du!

Wenn die Sonne des Lebens untergeht, gehen tausend Sterne der Erinnerung am Himmel auf.

In lieber Erinnerung gedenken wir unserer lieben Mama

Wir möchten uns auf diesem Wege bei allen Verwandten, Freunden, Nachbarn und Bekannten bedanken, die unsere liebe

Theresia Rendina „Wagner Thresi“ · ✝ 13.2.2017

Waltraud Spitaler „Köfl Traudl“

auf ihrem letzten Weg begleitet und für sie gebetet haben.

Unser besonderer Dank gilt: - Herrn Pfarrer Mag. Christoph Frischmann, den Ministranten, dem Mesner Christian und Doris für die würdevolle Gestaltung der Beerdigung - der Vorbeterin und Harfenspielerin Maria sowie Carina für das Lesen der Fürbitten - den Sargträgern Rudl, Josef, Raimund und Johann - der Kreuzlträgerin Madlen - Paul, Christiane, Elisabeth und Machtl für die schöne musikalische Umrahmung - dem Seniorenbund Hippach und den Frauen in der Tracht - den Gemeindearbeitern Seppal und Andreas - der Hausärztin Frau Dr. Olga Shafe-Schimanek samt Team - den Ärzten und dem Pflegepersonal des BKH Schwaz, besonders der Station Med2 und Herrn Dr. Michael Wanke - der Firma Krankentransporte Sandhofer - dem Geschäft Blumen Maria - allen für die mündlichen und schriftlichen Beileidsbekundungen, für die Blumen-, Kranz-, Kerzen- und Messspenden, für die Zuwendungen zugunsten der Kinderkrebshilfe, für das Entzünden der Gedenkkerzen im Internet sowie für die große Teilnahme an den Seelenrosenkränzen und an der Beerdigung - der Bestattung Kröll Mayrhofen, besonders Susi und Martin Schwendberg, im Jänner 2018 Die Angehörigen Anlässlich des Heimganges unseres Lieben

Willi Eder „Lippmastl Willi“ möchten wir allen Verwandten, Nachbarn, Freunden und Bekannten ein herzliches „Vergelt’s Gott“ für die Teilnahme an den Seelenrosenkränzen und an der Beerdigung aussprechen.

Unser besonderer Dank gilt: - Herrn Pfarrer Mag. Christoph Frischmann für die einfühlsame Gestaltung der Trauerfeier - der Pastoralassistentin Frau Doris Stadelmayr - den Mesnerinnen Annemarie und Inge sowie den Ministranten - der Vorbeterin Annemarie für die schöne Gestaltung der Seelenrosenkränze - Kevin, Fabian, Alina, Karin und Lena fürs Lesen - den Sargträgern Helmut, Thomas, Walter und Thomas - der Kreuzlträgerin Lena - Karl und Ulli, Natalie und Magdalena für die schöne musikalische Umrahmung - den Hausärzten Dr. Wifried Schneidinger und Dr. Armin Zumtobel - der Rettung und dem Notarzt sowie dem Kriseninterventionsteam Martina und Thomas und dem Bezirkskrankenhaus Schwaz Med1 und Med2 - der Bestattung Kröll für die große Unterstützung - allen für die mündlichen und schriftlichen Beileidsbekundungen, für den Blumenschmuck und die zahlreichen Kerzen und für das Entzünden der Gedenkkerzen im Internet Ginzling, im Februar 2018

beim 1. Jahresgottesdienst am Freitag, 16.2.2018, um 19:00 Uhr in der Pfarrkirche Zell am Ziller. Wir danken allen, die daran teilnehmen.

Deine Familie

Die helle Stimme ist verstummt, der Klang nicht mehr derselbe. Dein Vermächtnis bewahren wir mit Respekt, der Tod ist nicht das Ende.

Max Egger „Siegeler Maxal“

Herzlichen Dank! • Herrn Pfarrer Dekan Edi Niederwieser für das Spenden der heiligen Sakramente, für die auf Max abgestimmte Gestaltung des Verabschiedungsgottesdienstes sowie den persönlichen Beistand • Der Vorbeterin Christa für die persönliche Gestaltung des Rosenkranz-Gebetes • Frieda für das Vorbringen der Lesung • Alexandra für die Gestaltung und Darbringung der Fürbitten • Dr. Peter Peer für die hervorragende Betreuung • Sozialsprengel Mayrhofen für den professionellen Pflegedienst • Dem Rainer Quartett, Erwin Aschenwald, allen Sängern und Musikanten sowie der Stanglwirts-Familie und den Stanglwirts-Buam • Besonderer Dank ergeht an Hans Rainer für die musikalische Umrahmung des Gottesdienstes und den Nachruf • Die persönlichen Worte von den Bürgermeistern Simon Grubauer, Tux, und Monika Wechselberger, Mayrhofen • Den Sargträgern Norbert, Martin, Hans und Hubert sowie der Kreuzlträgerin Maria und den Ministranten • Für die mündlichen und schriftlichen Beileidsbekundungen, die Kranz-, Blumen- und Kerzenspenden und die Zuwendungen zugunsten dem Tuxer Vorsorgefond • Bestattung Kröll • Gärtnerei Kröll

Die Angehörigen

ZILLERTALER Zillertaler HEIMATSTIMME Heimatstimme

Die Trauerfamilien

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