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73. Jahrgang · Herausgeber Marktgemeinde Mayrhofen · Jahresabo € 35,- · Einzelpreis € 1,- · erscheint wöchentlich · 1. Februar 2019 · Nr. 5

HIPPACH-SCHWENDAU Mit den Ortschefs im Gespräch Seite 24-25

STRASS IM ZILLERTAL

SCHÜLERHORT MAYRHOFEN

Fokus Gründung eines Wasserverbandes Mittleres Unterinntal

Stellenausschreibung für eine Stützkraft

Seite 15

Seite 19

DIESE WOCHE

SCHWERCPHWUENNKDATU HIPPACH-S

Österreichische Post AG | WZ 02Z031716 W | nicht retournieren Marktgemeinde Mayrhofen, Hauptstraße 409, 6290 Mayrhofen

Seite 22-34

Österreichische Post AG | WZ 02Z031716 W | nicht retournieren Marktgemeinde Mayrhofen, Hauptstraße 409, 6290 Mayrhofen


IMPRESSUM

SEITENBLICKE

5 | 2019

Zillertaler Heimatstimme Amtsblatt der Marktgemeinde Mayrhofen Verleger und Herausgeber Marktgemeinde Mayrhofen 6290 Mayrhofen, Hauptstraße 409 T 05285 64000 | F 05285 64000 34 Chefredakteurin: Gerda Gratz Hersteller Satzarbeit: die praxis, Werbeagentur 6290 Mayrhofen, Schmiedwiese 173 Druck: Athesia Druck GmbH Innsbruck/Bozen

Copyright Um urheberrechtliche Unannehmlichkeiten zu vermeiden, weisen wir darauf hin, dass der Auftraggeber bzw. Überbringer von Unterlagen für Inserate und Textbeiträge das Urheberrecht für überlassene Fotos, Vorlagen udgl. haben muss, und somit der Hersteller und Herausgeber der Zillertaler Heimatstimme schad- und klaglos gehalten wird. Geschäftsbedingungen Es gelten die Bestimmungen der „Allgemeinen Geschäftsbedingungen“ der Zillertaler Heimatstimme. Die jeweils aktuelle Ausgabe ist beim Herausgeber oder unter www.zillertalerheimatstimme.at einsehbar. Gender-Hinweis Aus Gründen der besseren Lesbarkeit werden in der Zillertaler Heimatstimme zum Teil Begriffe wie z.B. „Mitarbeiter“ in der maskulinen Schreibweise verwendet. Grundsätzlich beziehen sich diese Begriffe immer auf beide Geschlechter. Kürzung von Texten Die Redaktion behält sich vor, gegebenenfalls bei redaktionellen Beiträgen und Leserbriefen Kürzungen vorzunehmen oder diese auch ganz wegzulassen. Die Platzierung und Anordnung von Texten und Fotos ist allein der Redaktion vorbehalten. Bei mehreren Fotos zu einem Text werden diese nur berücksichtigt, wenn genügend Platz vorhanden ist. Nach Redaktionsschluss eingelangte Beiträge können erst in der darauffolgenden Woche berücksichtigt werden. Titelbild:

© Hubert Aschenwald

CD-Präsentation vom "Power Trio Tirol" in Strass i. Z.

Fotos: Zillertaler Heimatstimme

Roland und Renate mit allen Skilehrern für die super organisierte Skiwoche für unseren Kindergarten. Ihr seid ein tolles Team! "Vergelt's Gott!"

Foto: Hubert Aschenwald

Annahmeschluss in der betreffenden Erscheinungswoche REDAKTION: Montag 10.00 Uhr ANZEIGEN: Montag 12.00 Uhr Namentlich oder mit Kürzel gekennzeichnete Beiträge geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion oder des Herausgebers wieder und sind von der Redaktion nicht in allen Einzelheiten des Inhalts und der Tendenz überprüfbar. Für unverlangte Manuskripte übernimmt die Schriftleitung keine Verantwortung. Nachdruck ausschließlich mit schriftlicher Erlaubnis der Redaktion. P.b.b. Erscheinungs- und Verlagspostamt 6290 Mayrhofen.

Die Marktgemeinde dankt der Skischule SMT

Stummer Faschingsgilde bietet ab 23.02. wieder volles närrisches Programm GF-Obmann Andreas Wurm und seine frischgebackene Stellvertreterin Jasmine Huber freuen sich darauf und testen zur Einstimmung schon mal eine Marktneuheit – den original Zirbenschnaps-Lolly ZILLERTALER HEIMATSTIMME

Foto: Stummer Faschingsgilde

Redaktion und Anzeigenannahme die praxis, Werbeagentur, Mayrhofen T 05285 62000 22 | F 05285 62000 40 redaktion@zillertalerheimatstimme.at anzeigen@zillertalerheimatstimme.at Mo-Fr 09-12 Uhr und Di-Do 14-17 Uhr

© manfredhaun.com

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AUFBLATTL´T

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Die Natur in ihrer Einzigartigkeit als Bühne für eine ganz besondere Choreografie

Foto: Klemens Weisleitner

Manu Delago, Klang-Pionier eines zeitgenössisch musikalischen Alpinismus – „Parasol Peak“ – The Sound of Mountains

Was verbindet einen Parasol-Pilz mit einem Berggipfel? Die Frage ist berechtigt. Die Antwort, nicht viel. Oder doch! Ich schreibe jede Menge und noch mehr. Beides ist gewachsen, selbst wenn die Beständigkeit eine unterschiedliche sein mag. Die hochalpine Landschaft der Alpen, ein einzigartig gewachsener Bewegungsund Klangraum. Schon seit jeher stehen die Berge und die menschliche Stimme in einer engen Symbiose. So kann das Jodeln als die Sprache der Berge verstanden werden. Felswände als Schallverstärker und Schallreflektor. Aber nicht nur die Stimme des Menschen gibt den Bergen eine Sprache, auch Musikinstrumente wie beispielsweise das Alphorn. Der Bergsteiger und Alpenbewohner ist nicht nur Sammler hochalpiner Erlebnisse mit Weitblick, sondern auch Bewahrer und Förderer des musikalischen Heimatbezuges. Das Zillertal darf als eine große musikalische

Landschaft gesehen werden. Der Slogan „Das aktivste Tal der Welt“ steht nicht nur für seine starke Tourismuswirtschaft. Das Zillertal ist ebenso Heimat von Musik, Tradition und Kultur. Über 200 Musikgruppen und Bands sind im Zillertal aktiv. Bei „Parasol Peak“, einer künstlerisch musikalischen Schöpfung des in London lebenden Tiroler Perkussionisten, Hangspielers und Komponisten Manu Delago, galt es, den „Sound of Mountains“ einzufangen. Gemeinsam mit sechs Musikern und einer Filmcrew begab sich Delago in schwindelerregende Höhen. Zwischen den pilzreichen Matten der heimischen Wälder – Symbol Parasol – und den hochalpinen Gipfelzielen – englische Bezeichnung „Peak“ für Gipfel – entstand 2017/2018 eine musikalische Expedition. Das Bergmovie „Parasol Peak“ – Live In The Alps – wird am 23. Februar im Europahaus in Mayrhofen

über die Bühne gehen. Beim Live-Konzert im Anschluss wird Delago mit seinem Quartett für eine Premiere im Zillertal sorgen, auf die man gespannt sein darf. Der, im zuletzt erschienenen Album „Metremonk“, mitwirkende britische Sänger Pete Joseph wird ebenfalls mit von der Partie sein. Das Zillertal steht mit seiner einzigartigen Bergwelt, umringt von 55 Dreitausendern, und seiner großen Musiklandschaft in einem mehr als engen Bezugspunkt für einen ganz besonderen musikalischen Höhenrausch. Einer stimmigen, absolut sehen- und hörenswerten Darbietung. Manu Delago, der zeitgenössische Musikpionier, der den Alpen eine neue Dimension gibt!? Über Manu Delagos Intention zu diesem hochalpinen musikalischen Projekt werden Sie demnächst lesen. Lesen Sie auch, warum Stefanie Thurner, Geschäftsführerin des Europahauses Mayrhofen,

ZILLERTALER HEIMATSTIMME

Manu Delago & Band eine ganz große Bühne geben möchte. Ich freue mich, davon zu berichten. Sichern Sie sich vorab ihren Platz im Europahaus Mayrhofen, wenn es am 23. Februar heißt: „Bühne frei für Manu Delago & Band!“ © T. Anzenberger

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Gerda Gratz Chefredaktion


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ÄRZTE- UND APOTHEKENDIENST IM ZILLERTAL

5 | 2019

TUX

MAYRHOFEN

ZELL/ZILLER

STUMM/FÜGEN

ZAHNARZT

APOTHEKEN

Sa 2.2.

Dr. Jutta Wechselberger Lanersbach 472 05287 86222 10.00 bis 11.00 16.00 bis 17.00

Dr. Alois Dengg Hollenzen 100 05285 62992 10.00 bis 12.00 17.00 bis 18.00

Dr. Klaus Streli Gerlosstraße 5a 05282 3232 10.00 bis 11.00 17.00 bis 18.00

Dr. Gerald Mair FÜGEN Karl-Mauracher-W. 26 05288 63116 10.00 bis 11.00 17.00 bis 18.00

Dr. med. dent. Florian Krejci MAURACH Dorfstraße 146 05243 5006 09.00 bis 11.00

Steinbock Ap. MAYRHOFEN 05285 62313 St. Pankraz Ap. FÜGEN 05288 6700 16.00 bis 18.00

So 3.2.

Dr. Jutta Wechselberger Lanersbach 472 05287 86222 10.00 bis 11.00 16.00 bis 17.00

Dr. Alois Dengg Hollenzen 100 05285 62992 10.00 bis 12.00 17.00 bis 18.00

Dr. Klaus Streli Gerlosstraße 5a 05282 3232 10.00 bis 11.00 17.00 bis 18.00

Dr. Gerald Mair FÜGEN Karl-Mauracher-W. 26 05288 63116 10.00 bis 11.00 17.00 bis 18.00

Dr. med. dent. Florian Krejci MAURACH Dorfstraße 146 05243 5006 09.00 bis 11.00

Steinbock Ap. MAYRHOFEN 05285 62313 St. Pankraz Ap. FÜGEN 05288 6700 10.00 bis 12.00 16.00 bis 18.00

Außerhalb der Öffnungszeiten ist die Steinbock Apotheke in Mayrhofen von Sa., 2.2., bis Fr., 8.2., für Notfälle erreichbar.

NOTRUFNUMMERN NOTRUFNUMMERN Euro-Notruf

112

(im Ausland und vom Handy) Rettung-Notruf-Notarzt 144 Polizei (Notruf) 133 Feuerwehr (Notruf) 122

Wasserrettung 144 Flugrettung 144 Bergrettung/Alpinnotruf 140 Hausärztlicher Nachtbereitschaftsdienst 141

SOZIALSPRENGEL: MO-FR

BKH Schwaz 05242 600 Vorbestellung Krankentransport 14844 Krankentaxi 0800 808 144 Diensth. Apotheke 1455 Telefon-Seelsorge 142 Opfer-Notruf: 0800 112112 Gasnotruf 128 (bei Gasgeruch)

Frauen-Notruf

01 717 19

Sozialsprengel Mayrhofen (Mo bis Fr) 05285 63304-418 Sozialsprengel Stumm (Mo bis Fr) 05283 2020 Sozialsprengel Zell (Mo bis Fr) 05282 2222-20 Sozialsprengel Vorderes Zillertal (Mo bis Fr) 05288 63337

Zillertaler Heimatstimme, Ausgabe 7/2019 - 15.02.

SCHWERPUNKT KALTENBACH Diese Ausgabe wird in Kaltenbach an jeden Haushalt versendet. Eine ideale Plattform für Ihre Inseratschaltung.

BILD DER WOCHE

Sonnentag am Genießerberg Ahorn

© Hubert Aschenwald

ZILLERTALER HEIMATSTIMME


AKTUELL IM ZILLERTAL

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WSV Tux

Tuxer Rodelmeisterschaft

Sozial- und Gesundheitssprengel Mayrhofen u. U.

Anmeldungen online bis spätestens Freitag, 1. Februar, bis 12.00 Uhr über das Nennprogramm unter www.wsvtux.at

Der WSV Tux veranstaltet die heurige Tuxer Rodelmeisterschaft am Samstag, den 2. Februar, auf der Rodelbahn der Höllensteinhütte/Löschboden Lanersbach. Das Rodelrennen startet um 13.30 Uhr, Strecke: Höllensteinhütte - "schwarze Reibe".

Die Siegerehrung findet im Anschluss an das Rennen in der Höllensteinhütte statt. Helmpflicht für alle Teilnehmer! Weitere Informationen in der Ausschreibung auf der WSV-Tux-Homepage. Der Wintersportverein Tux freut sich auf eine spannende Tuxer Rodelmeisterschaft und auf eine tolle Veranstaltung mit vielen Teilnehmern!

Landesmusikschule Zillertal Semesterkonzert

Einladung zum Stammtisch für pflegende und betreuende Angehörige Wir treffen uns auch 2019 wieder jeden dritten Dienstag im Monat, das nächste Mal am 15. Jänner im Widum Mayrhofen ab 14.00 Uhr Inhalte der Stammtische: Darüber sprechen – zuhören Mich mitzuteilen und zu wissen, nicht alleine zu sein in einer manchmal schwierigen Situation, gibt mir Kraft. „Etwas“ preisgeben- vertraulich damit umgehen Die Pflege von nahen Angehörigen ist eine sehr persönliche Situation. Gedanken und Gefühle zwischen Ärger und Freude, Abneigung und Zuwendung, Hoffnungslosigkeit und Zuversicht sind ein wesentlicher Belastungsbestandteil. Diese aussprechen zu können in einer Runde des Vertrauens, bringt Erleichterung für mich. Ich habe mein Möglichstes getan Nach dem Einzug meines Angehörigen in das Seniorenheim oder nach seinem Ableben kommen mir noch viele Gedanken ... Geht es euch auch so? Erfahrungen machen Mut Ich glaubte, vieles falsch zu machen und machte es doch sehr oft richtig. Meine Erfahrungen gebe ich gerne weiter. Vielleicht machen sie auch dir Mut. Pflegende Angehörige werden auch als „Experten des Alltags“ bezeichnet.

Dienstag, 5. Februar, Beginn 19.30 Uhr Vorspielsaal der LMS Zillertal in der NMS Fügen 1 Wir freuen uns auf deinen Besuch!

Weitere Termine für 2019: 19.02., 19.03., 16.04., 21.05., 18.06., 17.09., 15.10., 19.11., 17.12. Wir freuen uns auf euer Kommen, gerne können auch pflegende Angehörige von anderen Sprengelgebieten an unseren Stammtischen teilnehmen. Wir bitten um kurze Anmeldung unter Tel.: +43(0)5285 63304-418

© Schwindelfrei

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PHONMIRAUS - "DUNKELWEICH" CD-PRÄSENTATION Freitag, 8. Februar, Beginn 20.30 Uhr im Tux-Center fröhlich - nachdenklich - lebendig - still Claudia Wisiol und Norbert Feldner verweben Dialektlieder und Gedichte. In diesem Rahmen ist auch eine Ausstellung des Bildhauers Johannes Schwemberger zu sehen.

PV-Ortsgruppe Mayrhofen Wandergruppe II Schneeschuhwanderung am Gerlosstein Wann: Donnerstag, 7. Februar Treffpunkt: 9.00 Uhr Bahnhof Mayrhofen 9.05 Uhr Bus 4094 Richtung Gerlos 9.32 Uhr Hainzenberg - Gerlossteinbahn – Auffahrt mit Gondel Gesamtgehzeit: ca. 4 Stunden Ausrüstung: Schneeschuhe und Stöcke, feste Schuhe Wichtig: Schneeschuhe bitte selbst besorgen (bei Bgf. Herbert Neumann - Tel. 0664/3120266)

ZILLERTALER HEIMATSTIMME

Wir freuen uns - Walter und Erika


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VERANSTALTUNGSÜBERSICHT FREITAG, 01.02.

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ZELL AM ZILLER, Sonntag, 09.02. Schützenball im Zellerhof/Dorfstadl, Beginn: 20.30 Uhr

ZELL/ZILLER Zillertaler Regionalmuseum, Gruppenführungen - Tel.: 0664 / 1313787 od. 05282 / 4408

TUX 2. Tuxer Kidscup, Hinteranger Lanersbach, 14.30 Uhr

MAYRHOFEN, Montag, 11.02. Winter-Blutspendeaktion, Schulzentrum, 12.00 bis 20.00 Uhr

SAMSTAG, 02.02.

TÄGLICH

TUX "Holz schnitzen" – schauen Sie Bildhauer Leonhard Tipotsch bei der Entstehung seiner Werke zu, Tux-Lanersbach vis-à-vis Musikpavillon, Mo. 10.00 – 11.00 Uhr, Fr. 16.00 – 17.00 Uhr

MAYRHOFEN "Penken Battle", die QParks-Tour macht Halt im Penken Park, 3. Stopp der größten Amateur-Contestserie für Snowboarder und Freeskier, ganztägig

MAYRHOFEN Besichtigung ErlebnisSennerei Zillertal und SchauBauernhof von 9.00 – 17.00 Uhr FÜGEN Ausstellung „Klang der Alpen", Schloss Fügen und Museum in der Widumspfiste, Di. - So. 13.00 – 17.00 Uhr bis 3.02.

TUX „Tuxer Måcht“ im Mehlerhaus Madseit, 15.00 bis 17.00 Uhr

TUX Tuxer Rodelmeisterschaft, Rodelbahn Höllensteinhütte/Löschboden Lanersbach, Start 13.30 Uhr BRUCK/ZILLER „Elacha Leit Skirennen“, veranstaltet von der Landjugend & den „Bruggara Toifl“, Rennstart: 10.00 Uhr

Dienstag, 05.02. ROTHOLZ "Tag der offenen Schule", LLA, 14.00 bis 17.00 Uhr FÜGEN Semesterkonzert der LMS Zillertal, NMS 1, 19.30 Uhr

Mittwoch, 06.02. MAYRHOFEN Tauschabend des Briefmarkensammelvereins, Alpendomizil Neuhaus, 20.00 Uhr

Freitag, 08.02. JENBACH "Hin & Über" - Konzert mit "JÜTZ", VZ, Beginn: 20.00 Uhr TUX „Schwindelfrei“ präsentiert Phonmiraus – „Dunkelweich“, Claudia Wisiol und Norbert Feldner verweben Dialektlieder und Gedichte, sowie Ausstellung von Bildhauer Johannes Schwemberger, TuxCenter Lanersbach, 20.30 Uhr

VORSCHAU ZELL/ZILLER, Samstag, 08.02. Eisgala am Eislaufplatz im Freizeitpark, Beginn: 17.30 Uhr, Eintritt frei MAYRHOFEN, Sonntag, 09.02. 50. Tiroler Kinderskitag, Penkenberg, ab 10.00 Uhr

GINZLING „Gletscher.Welten“, Naturparkhaus, Ausstellung wird auf Anfrage geöffnet, 05286 / 5218-1 HINTERTUX Führung durch den „Natur Eis Palast“ mit Bootsfahrt, Infos unter Tel: 0676 / 30 70 000

WÖCHENTLICH MAYRHOFEN Pokerturnier in der Edelweiss-Lounge, jeden Montag ab 20.30 Uhr FÜGEN HolzErlebnisWelt – Führungen Montag bis Freitag um 9.00, 11.00, 13.00 und 15.00 Uhr HIPPACH Heimatmuseum „Strasserhäusl“, Anm.: 0676 / 3225522 FÜGEN Schaukäserei Fügen, Mo. Fr. 8.00 - 18.00, Sa. 8.00 - 14.00 Uhr, Führungen Mo. - Fr. 10.00 u. 11.00 Uhr mit Käseverkostung, Gruppen auf Vorbestellung TUX Sagenstunde, Jöchlhaus/Madseit, jeden Do. 16.30 Uhr; Führungen durch die Ausstellung mittwochs 15.00 Uhr, donnerstags 10.30 Uhr, spontane Führungen: 05287 / 87668

KALTENBACH Nachtskilauf auf der Stephan-Eberharter-Goldpiste (Skigebiet Hochzillertal), jeden Freitag bis 22.03., 19.00 Uhr TUX Sportschießen – für Gäste und Einheimische am Schießstand der Schützengilde Tux jeden Montag in der VS Lanersbach von 19.00 bis 22.00 Uhr ZELL/ZILLER Computeria - jeden Donerstag im Wohn- und Pflegeheim von 15.00 bis 17.00 Uhr STUMM "Arsen und Spitzenhäubchen", Theatersaal Tipotsch, 20.15 Uhr, jeden Montag bis 25.2., Res.: TVB-Büro Kaltenbach 05283 / 2218 TUX "The colour of snow", Arena Hinteranger Lanersbach, jeden Montag bis 11.03. um 21.15 Uhr, Nightliner: 20.35 Uhr ab Finkenberg, 20.50 Uhr ab Tux-Vorderlanersbach, 20.50 und 21.00 Uhr ab Hintertux UDERNS EKiZ-Café jeden 1. und 3. Dienstag im Monat bis 18. Juni, Caritas-Zentrum Zillertal, Infos: 05288 / 63848 oder ekiz.zillertal@dibk.at TUX Langlauf-Schnupperkurs für Anfänger, jeden Montag, Treffpunkt: Sport Nenner Outdoor Lanersbach, Anmeldung bis Sonntag, 17.00 Uhr, 05287 / 86112 FÜGEN „Zipfelbob Night Race“, jeden Mittwoch bis 06.03. ab 20.00 Uhr auf der Übungswiese Spieljoch

ZELL/ZILLER Kurs "Fit und gesund durchs ganze Jahr mit dem Dyna-Band, Turnhalle der VS, jeden Montag 19.00 Uhr

UDERNS "Stilltreff" jeden Donnerstag bis 18. Juni von 14.00 bis 16.00 Uhr im Caritas-Zentrum Zillertal, Infos: 05288 / 63848, ekiz.zillertal@dibk.at

FÜGEN Schneeschuhwanderung Montag, Mittwoch und Freitag bis 30.04., jeweils 9.00 Uhr ab Spieljochbahn, Anm.: 0650 / 9303236

TUX Kostenloser Skitest jeden Montag bis 10.4., 10.00 Uhr, Servicestation Insider – Bergstation Rastkogelbahn, Ausweis ist mitzubringen

ZILLERTALER HEIMATSTIMME

TUX Ausstellung „150 Jahre Erstbesteigung Olperer“, Dauerausstellung „Magnesitwerk Tux“, Mehlerhaus Madseit, jeden Freitag bis 26.04. von 13.00 bis 18.00 Uhr, jeden 1. und 3. Freitag „Tuxer Måcht“ von 15.00 bis 17.00 Uhr FÜGEN Eisdisco, jeden Freitag bis 29.03. am Eislaufplatz bei der Therme, 17.00 bis 20.00 Uhr GERLOS Arena-Skishow, jeden Sonntag bis 10.03., Skiwiese im Ortszentrum, 20.30 Uhr, Eintritt frei TUX Spaß pur in der Playarena, Vorderlanersbach, jeden Samstag bis 26.04. von 13.00 bis 18.00 Uhr

Marktgemeinde Zell am Ziller

Sprechtage Kirchenbeitragsstelle Wörgl Der Sprechtag der röm.-kath. Kirchenbeitragsstelle Wörgl findet am Mittwoch, den 6. Februar, von 9.00 bis 12.00 Uhr im Marktgemeindeamt Zell statt.

Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft Der Sprechtag der Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft findet am Donnerstag, den 7. Februar, von 9.00 bis 12.00 Uhr im Marktgemeindeamt Zell am Ziller statt.

Kino Mayrhofen aktuelles Kinoprogramm unter: www.movie-mayrhofen.at

Zillertal TV TV-PROGRAMM 01.02. - 07.02.2019 Zillertal Aktuell Moarhofa Leut – Sepp Kröll auf Zimmereben Teil 2 Wochenmagazin Blitzlichter (Bernhard Hausberger)


AKTUELL IM ZILLERTAL

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AK Steuerspartag am 26. März in Schwaz:

Experten helfen, bares Geld zu sparen Verschenken Sie kein Geld! Experten von AK und Finanzamt helfen beim Steuerausgleich. Holen Sie sich über die Arbeitnehmerveranlagung die zu viel bezahlte Steuer zurück. Dazu bietet die AK Tirol ein ganz spezielles Service an: Den Steuerspartag in der Bezirkskammer Schwaz, Münchner Straße 20, am Dienstag, 26. März. Egal, ob Sie Fragen zu Ihrem Steuerausgleich haben, Unterstützung beim Ausfüllen des Formulars oder der Online-Variante benötigen: Hier gibt’s Tipps und Hilfe von Experten (ohne PIN-Code-Vergabe).
Nutzen

„Die neue Zillertalbahn“ Infoveranstaltung am 15. Februar, 16.00 bis 20.00 Uhr im Europahaus Mayrhofen.

Sie als AK-Mitglied dieses kostenlose Service und melden Sie sich gleich an unter der Hotline 0800/22 55 22 – 2018.

An drei Infoständen beantworten Experten Fragen zum Wasserstoff, zu den Infrastrukturvorhaben und zur Verbesserung des Angebots.

Zum Steuerspartag alle nötigen Unterlagen mitbringen! Achtung, Beratung nur zu nichtselbstständigen Einkünften, nicht zu Mieteinkünften und nicht für Inhaber von Gewerbescheinen. Gut zu wissen: Anträge für das Veranlagungsjahr 2018 erst ab März einreichen, weil erst ab diesem Zeitpunkt alle Jahreslohnzettel beim Finanzamt vorliegen.

Vorankündigung

WINTER-BLUTSPENDEAKTION MONTAG, 11. Februar, von 12 Uhr bis 20 Uhr im Schulzentrum Mayrhofen (Eingang Pfarrer-Krapf-Straße) Höflich wird gebeten, diesen Termin in Vormerk zu nehmen und nach Möglichkeit daran teilzunehmen. Der Blutspendedienst benötigt derzeit jede Hilfe! Die Bürgermeisterin: MMag. Monika Wechselberger

Mehr auf www.ak-tirol.com

Volksbank Tirol lädt Bauherren Bei INTERSPAR beruflich durchstarten zum Bau- & Wohn-Forum ein INTERSPAR-Lehrlings-Event Die Volksbank Tirol veranstaltet speziell für Bauherren, Wohnungs- und Grundkäufer sowie Haus- und Wohnungssanierer im Februar einen Informationsabend in Schwaz. Die Themen & Vorträge: Die Wohnbauförderung und Wohnhaussanierung in Tirol, Volksbank-Wohnbaufinanzierung, Architektentipps rund ums Thema Bauen & Sanieren und Energiesparen.

Nicole Kreidl, Wohnbauberaterin der Volksbank in Fügen: „Holen Sie sich wertvolle Tipps & Anregungen bei der Veranstaltung, damit die Realisierung Ihres Wohntraums nicht zum finanziellen Albtraum wird.“

Über die vielfältigen Ausbildungsmöglichkeiten bei INTERSPAR können sich Tirols Schülerinnen und Schüler hautnah beim heurigen INTERSPAR-Lehrlings-Event im DEZ Innsbruck am 5. Februar informieren. Als größter privater österreichischer Arbeitgeber und Lehrlingsausbildner Nr. 1 bieten

Termin: Mi., 20. Februar, Wirtschaftskammer Schwaz Eintritt frei, Beginn 19.00 Uhr Anmeldung: Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, eine Anmeldung ist daher unbedingt erforderlich unter der Volksbank-Hotline 0800 / 82 84 765 oder via Internet: PR www.wohn-forum.at

SPAR und INTERSPAR 21 den Lehrlingen attraktive Lehrberufe, Gratis-B-Führerschein, Prämien von über 4.500 Euro sowie eine berufsbegleitende Matura. Nähere Infos zum Lehrlings-Event 2019 gibt’s auf: www.interspar.at/lehre PR

© INTERSPAR/Brunnbauer/Wache

© Volksbank

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Zeig was du kannst bei den heurigen Lehrlings-Events und erlebe die Lehrpraxis bei INTERSPAR hautnah mit

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GLAUBENSNACHRICHTEN

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RÖM. KATH. PFARRAMT MAYRHOFEN - 01.02. – 10.02.2019 Freitag, 01.02. 19.30 Uhr Abendmesse mit Verabschiedung von Herrn Helmut Binderf. Geschw. Kröll, Schmalzer/f. Hansl, Antonia u. Friedl Wechselberger/f. Anna Eberharter/ f. Gretl u. Hansal Eberharter/f. Franz Geisler/f. Theresia u. Manuela Sporer Samstag, 02.02. - Maria Lichtmess 19.30 Uhr Abendmesse u. Bündnisamt des Kath. Frauenbundes und Kerzenspende für die Kirche, Blasiussegen f. Verst. Mitglieder vom Frauenbund/f. Anna Wierer/f. Eberl Rosa/f. Tanja Besenhofer/f. Johann u. Juliane Geisler, Kasseler/ f. Cilli Geisler/f. Maria Wechselberger, Scheulinghof/f. Georg u. Theresia Hundsbichler u. Eltern/f. Verstorbene der Familien Knauer Sonntag, 03.02. - 4. Sonntag im Jahreskreis 10.00 Uhr Pfarrgottesdienst mit Blasiussegen Gestaltung: Sopranistin Cornelia Zern und Organist Clemens Toifl Montag, 04.02. 19.00 Uhr Rosenkranzgebet 19.30 Uhr Abendmesse Dienstag, 05.02. 10.30 Uhr Messe im Sozialzentrum Mittwoch, 06.02. 7.00 Uhr Frühmesse f. Traudl Stauder Freitag, 08.02. 19.00 Uhr Aussetzung des Allerheiligsten und stille Anbetung, Beichtgelegenheit 19.30 Uhr Abendmesse f. Karl u. Rosa Schlapp/f. Hermann Kröll Samstag, 09.02. 19.30 Uhr Vorabendmesse f. Franz Eberharter u. Martin Emberger/f. Hilda Seiringer f. Josef Eberharter, Trummler/f. Fam. Sporer/f. Julie Sandor Sonntag, 10.02. 10.00 Uhr Pfarrgottesdienst www.pfarremayrhofen.at, pfarre.mayrhofen@pfarre.kirchen.net RÖM. KATH. SEELSORGERAUM STUMM/HART - 02.02. – 03.02.2019 Samstag, 02.02. - Darstellung d. Herrn – Maria Lichtmess Hart: 8.00 Uhr Eucharistie-Feier (Harter Chor) mit Kerzensegnung – Blasius-Segen Stumm: 19.30 Uhr Eucharistie-Feier (Kirchenchor) mit Kerzensegnung – Blasius-Segen Sonntag, 03.02. - 4. Sonntag im Jahreskreis – Hl. Bischof Blasius Hart: 8.30 Uhr Hl. Messe mit den Täuflingen es Vorjahres (Harter Chor) Stumm: 10.00 Uhr Hl. Amt (Orgel Hannes Apfolterer) Dienstag, 05.02. Stumm: 18.30 – 19.30 Uhr Anbetung/Beichtgelegenheit 19.30 Uhr Hl. Messe Mittwoch, 06.02. Hart: 18.30 Uhr Stille Anbetung/19.00 Uhr Hl. Messe Donnerstag, 07.02. Stumm: 18.30 – 19.30 Uhr Anbetung 19.30 Uhr Hl. Messe Freitag, 08.02. Hart: 07.30 Uhr Rosenkranz/08.00 Uhr Hl. Messe Das ewige Licht brennt in Hart f. Hans Schiestl in Stumm f. Maria Höllwarth, Pirchach RÖM. KATH. SEELSORGERAUM RIED-KALTENBACH - 02.02. – 08.02.2019 Samstag, 02.02. - MARIA LICHTMESS Bündnistag der Frauen – Sakramentaler Segen – Blasiussegen 19.30 Uhr Hochamt und Heilige Messe zu Ehren der Gottesmutter Maria Gestaltung: Kirchenchor Ried-Kaltenbach

Sonntag, 03.02. - 4. Sonntag im Jahreskreis 8.30 Uhr Hl. Messe für die armen Seelen 19.00 Uhr Hl. Messe für die Pfarrgemeinde Gestaltung: Emmanuel Dallapozza-Tasser Das ewige Licht brennt von 03.02. – 09.02. in Ried f. Gottfried u. Anna Hanser in Kaltenbach f. Gottfried, Elisabeth u. Friedl Brugger/f. Günther Eberharter/f. Franz und Maria Steindl/f. Dora Rass/f. Helga Steindl/f. Marianne und Raimund Scheffauer Montag, 04.02. Marienkapelle Kaltenbach: 19.00 Uhr Aussetzung des Allerheiligesten und Anbetung 19.30 Uhr Franziskusmesse zu Ehren des Hl. Blasius & für die armen Seelen Donnerstag, 07.02. 19.00 Uhr Aussetzung des Allerheiligesten und Anbetung 19.30 Uhr Heilige Messe nach Meinung Freitag, 08.02. 10.45 Uhr Schulmesse der VS Ried in der Pfarrkirche; mit Blasiussegen Gottesdienste im Seelsorgeraum Ried: SO 8.30 und 19.00 Uhr www.seelsorgeraum.ried-kaltenbach.at RÖM. KATH. SEELSORGERAUM UDERNS - 02.02. – 07.02.2019 Samstag, 02.02. - Maria Lichtmess Bündnistag der Frauen – Sakramentaler Segen – Blasiussegen 18.00 Uhr Hochamt und Heilige Messe zu Ehren der Gottesmutter Maria Gestaltung: Kirchenchor Uderns Sonntag, 03.02. 4. Sonntag im Jahreskreis 10.00 Uhr Hl. Messe für die Pfarrgemeinde Das ewige Licht brennt v. 03.02. – 09.02. f. Karina Ortner und verstorbene Angehörige/f. Josef Moser und verstorbene Verwandtschaft Dienstag, 05.02. 10.00 Uhr Schulmesse der VS Uderns mit Blasiussegen 18.30 Uhr Heilige Messe für die armen Seelen Donnerstag, 07.02. 18.30 Uhr Rosenkranz Gottesdienste im Seelsorgeraum Uderns: SA 18.30 und SO 10.00 Uhr www.seelsorgeraum.uderns.at RÖM. KATH. SEELSORGERAUM FÜGEN - 01.02. – 03.02.2019 Freitag, 01.02. Herz-Jesu-Freitag 8.00 Uhr Schülermesse der Volksschule mit Blasiussegen 19.00 Uhr Rosenkranz Samstag, 02.02. - Darstellung des Herrn – Maria Lichtmess: 19.30 Uhr Hochamt für die Pfarrgemeinde, mit sakramentalem Segen, Blasius Segen, Kerzenweihe Gestaltung: Kirchenchor Fügen Sonntag, 03.02. - 4. Sonntag im Jahreskreis – Hl. Blasius 10.00 Uhr Hl. Amt für die Pfarrgemeinde Mittwoch, 06.02. 16.00 Uhr Hl. Messe im Franziskusheim Gottesdienste im Seelsorgeraum Fügen: SA 19.30 und SO 10.00 Uhr RÖM. KATH. SELLSORGERAUM ZELL/ZILLER – 01.02. – 03.02.2019 Freitag, 01.02. 18.00 Uhr Eucharistische Anbetung und Beichtgelegenheit 19.00 Uhr Lichtmessgottesdienst mit Kerzenweihe

ZILLERTALER HEIMATSTIMME


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GLAUBENSNACHRICHTEN

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Samstag, 02.02. - Darstellung des Herrn - Maria Lichtmess 8.00 Uhr Wallfahrermesse in Maria Rast mit Kerzenweihe 17.00 Uhr Rosenkranz in der Pfarrkirche Sonntag, 03.02. - 4. Sonntag im Jahreskreis 8.00 Uhr Beichtgelegenheit 8.30 Uhr Pfarrgottesdienst mit Blasiussegen und Kirchenchor 10.00 Uhr Hl. Messe in Ramsau mit Kerzenweihe und Blasiussegen 14.00 Uhr Kindersegnung und Segnung werdender Mütter in der Pfarrkirche 19.00 Uhr Abendmesse mit Blasiussegen und Harfenmusik RÖM. KATH. SELLSORGERAUM TUX - 02.02. – 08.02.2019 Samstag, 02.02. - Maria Lichtmess 19.00 Uhr Heilige Messe Sonntag, 03.02. 10.00 Uhr Festmesse zu Maria Lichtmess mit Erteilung des Blasiussegens 17.30 Uhr Heilige Messe in Hintertux mit Pfarrer Zimmermann Dienstag, 05.02. 16.00 Uhr Rosenkranzgebet für unsere alten und einsamen Menschen – schenke uns mehr Zeit füreinander Mittwoch, 06.02. 19.00 Uhr Heilige Messe Freitag, 08.02. 19.00 Uhr in VL Heilige Messe RÖM. KATH. SELLSORGERAUM FINKENBERG - 02.02. – 07.02.2019 Samstag, 02.02. 18.30 Uhr Rosenkranz der sieben Schmerzen 19.00 Uhr Festmesse zu Maria Lichtmess mit Erteilung des Blasiussegens (Gestaltung: Finkenchor) Das Ewige Licht brennt in dieser Woche für Karl Geisler, „Joch“ Sonntag, 03.02. 8.30 Uhr Heilige Messe für die Pfarrfamilie Donnerstag, 07.02. 9.30 Uhr in der Aula: Schülermesse CHRISTLICHE GEMEINDE Pastor Detlef Kohl, Tel. 0676 / 91 64 289 Gottesdienste finden in der Polytechnischen Schule Mayrhofen statt. 
 Sonntag: 10.30 Uhr in Englisch und 17.30 Uhr in Deutsch. 
 Diese Gottesdienste falls nötig auch bilingual. Freitag: 19.30 Uhr Bibelstunde in Deutsch und Englisch. www.christliche-gemeinde-mayrhofen.at EVANGELISCHE PFARRGEMEINDE JENBACH/ZILLERTAL Martin-Luther-Platz 1, 6200 Jenbach, Tel/Fax 05244 / 62448 E-Mail: jenbach@evang.at, www.evangelisch-jenbach.at Wir laden herzlich ein, am Sonntag, 03.02., um 10.00 Uhr zum Gottesdienst in der Erlöserkirche in Jenbach. NEUAPOSTOLISCHER GOTTESDIENST Sonntag, 03.02., um 9.30 Uhr im Europahaus in Mayrhofen. JEHOVAS ZEUGEN Biblischer Vortrag am Sonntag, 18.00 Uhr "Befreiung aus einer finsteren Welt" Königreichssaal Uderns, Dorfstraße 20 Alle Zusammenkünfte sind öffentlich und kostenlos. E-Mail: max.tinello@gmx.at, www.jw.org

Pfarre Fügen

Kinderkrippe EMU beim Krippenschauen Ganz besondere Gäste durfte Pfarrer Erwin Gerst am Mittwoch, 16. Jänner, in der Pfarrkirche Fügen begrüßen. Die EMU-Kids kamen „36-Mann/ Frau-stark“, und alle Pädagoginnen waren ebenfalls dabei. Pfarrer Erwin Gerst wartete bereits in der Kirche und war erstaunt, dass wirklich ALLE seiner Einladung zum Krippenschauen gefolgt waren. Die Freude war groß, als die vielen „Mini-Fügener“ direkt mit dem „Chef des Hauses“ an der Krippe standen. Pfarrer Gerst erklärte den Kindern, was sich so am Krippenberg abspielte. Das Wichtigste gleich zu Beginn: Das Kind in der Krippe – Jesus, er ist das Christkind, das wir vor einigen Wochen gefeiert haben! Daneben seine Eltern Maria und Josef und drumherum die ganze Pracht des königlichen Besuches: Caspar, Melchior und Balthasar mit ihrem ganzen Gefolge, den Pferden und Kamelen sowie den Gaben, die sie mitgebracht haben. Natürlich waren da auch noch einige

Stühle gesucht Der Pfarrsaal in Fügen muss unbedingt mit stabilen Stühlen ausgestattet werden, da die bestehende Bestuhlung in die Jahre gekommen ist – wobei die ganz alten Stühle immer noch die stabilsten sind und auch nicht wegkommen. Es passt halt alles nicht mehr zusammen und vor allem sind einige Stühle nicht mehr „standhaft“! Unsere Bitte/Frage, die wir gerne in das Zillertal hinausschicken möchten: Wer hat vor, in seinem Betrieb stabile Stühle/Sessel auszutauschen und würde die alten günstig verkaufen oder kostenlos zur Verfügung stellen? Die Stühle

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Hirten mit ihren Schäfchen. Es dauerte einige Zeit, bis alle geschaut hatten, bis der Pfarrer seine Geschichten erzählt hatte und bis Fragen beantwortet waren. Zum Schluss der Krippenführung sangen alle miteinander die EMU-Hymne: „Von Mensch zu Mensch eine Brücke baun‘ …“ Brrr“, kalt war es da vor dem Haus von Bethlehem! Deshalb nahm Pfarrer Erwin alle EMUs mit in den Pfarrsaal, damit sie sich wärmen und eine kleine, aber gesunde Stärkung zu sich nehmen konnten. Danach ging es, im allseits bekannten „Gänsemarsch“, heim ins EMU-Land. Also liebe EMU-Kinder, liebe Renate, liebe Pädagoginnen, das Jahr ist zwar noch jung, aber ihr seid jetzt schon ein „Highlight“ gewesen, bei uns im Widum! Deshalb freuen wir uns schon jetzt, wenn uns unsere „EMU-Nachbarn“ im Sommer auf einen Spaziergang durch den Widumgarten vielleicht wieder besuchen?!

dürfen allerdings nicht zu breit sein, da 20 bis 30 Sitzplätze – oder ggf. auch mehr – verfügbar sein sollten, und der Saal eine überschaubare Größe hat. Vor Ankauf einer neuen Bestuhlung wollen wir gerne diese Möglichkeit prüfen, da in unserer Zeit ohnehin viel zu viel Brauchbares einfach entsorgt wird und wir vorhätten, die Geldmittel besser – ggf. für soziale Zwecke – zu verwenden. Danke! Bitte Meldungen an das Pfarramt Fügen: Tel. 05288/62240 oder per Mail an pfarre-fuegen@aon.at


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G'FREIDIG G'SUND

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Abschluss Weihnachtszeit - Ende des Winters

Sekundäre Pflanzenstoffe vorwiegend in Rohkost

Sekundäre Pflanzenstoffe (SPS) stärken unsere Gesundheit! Sie erfüllen wichtige Schutzfunktionen beim Menschen. Durch neue wissenschaftlichen Untersuchungen wissen wir, welch großartige Wirkung sie haben. Bisher sind ca. 10.000 dieser Vitalstoffe in unserer Nahrung bekannt. Wie der Name schon sagt, kommen sie nur in pflanzlichen Lebensmitteln vor. Positive Wirkung der Sekundären Pflanzenstoffe • Senkung des Risikos für manche Krebsarten • Reduzierung von krankhaftem Cholesterin • Verringerung des Wachstums von Viren, Bakterien oder Pilzen • Reduzierung von schädigenden freien Radikalen • Positive Wirkung auf die körpereigene Abwehr gegen Krankheiten Was sind sekundäre Pflanzenstoffe? Sie dienen den Pflanzen als Abwehrstoffe gegen Fraß-Feinde, färben Blätter, Früchte und Gemüse bunt, z. B. die roten Anthocyane in Beeren oder das grüne Chlorophyll in Feldsalat. SBS haben ähnliche positive Wirkung wie Vitamine. SBS kommen in Obst und Gemüse, Hülsenfrüchten, Vollkorn-Getreide, Vollkorn-Keimlingen, Kräuter und Gewürzen, kaltgepressten pflanzlichen Ölen, rohem Sauerkaut, Nüssen und Ölsaaten wie Sesam, Sonnenblumenkerne und Leinsamen vor. Auch die Schale von Obst und Gemüse ist reich an SPS. Rohe Wintersalate: Weiß- und Blaukraut, Karotte, rohe Rohne, roher schwarzer Rettich, rohe Pastinaken usw. Das „Neue“ einfach in kleinen Mengen dazunehmen. Mit Obst, Nüssen, Saaten und div. kaltgepressten Ölen fein abschmecken. Erhitzung zerstört wichtige Vitalstoffe Je weniger ein Lebensmittel verändert ist, desto größer ist die Chance, dass alle für Gesundheit, Geschmack und Wohlbefinden notwendigen Stoffe in vollem Umfang erhalten bleiben. SPS verlieren durch Erhitzung einen Großteil ihrer guten Wirkung. Aktuelle Untersuchungen zeigen, dass der Gehalt an Vitamin C bei den meisten Gemüsearten durch Kochen bis zu 50 Prozent verringert wird, durch Dämpfen und Dünsten um 10-30 Prozent. Wird Kraut, Spinat oder Obst erhitzt, können die Verluste noch zwei- bis dreimal höher liegen. Die restlichen SPS werden durch lange Warmhaltezeiten vernichtet. Rohkost ist eindeutig im Vorteil Sie enthält ALLE Vitalstoffe, SPS, Vitamine, Enzyme, Mineralstoffe, Spurenelemente uam. Frischkost ist auch wesentlich aromatischer. Alle Geschmackstoffe sind noch intakt. Auch ein Grund, warum Kinder rohes Gemüse meist lieber als gekochtes essen. Noch ein Tipp: Starte bei jeder Mahlzeit mit Rohkost! Also Obst vor dem Brot beim Frühstück, Salat vor dem Mittagessen und Rohkost vor oder mit der Abendjause usw. Dies stärkt die Darmflora. Alle Vitalstoffe, SPS, Vitamine, Enzyme usw. kommen „als Erstes“ bei dir im Magen an. Das hilft dir, die „nachfolgende Kochkost“ besser zu verdauen. Diese einfache Regel verhindert allerhand Darm- und Verdauungsprobleme. Gib deiner Gesundheit eine Chance. Bring mehr pflanzliche Lebensmittel in roher Form in dein Leben. Gabriela Gasser, Gesundheitsberaterin GGB, www.genussvollgesund.com, 0664 – 249 28 29 Quellen: netdoktor.at; gesundheit.gv.at

Mariä Lichtmess & Blasiussegen Am 2. Februar, dem 40. Tag nach Weihnachten, feiert die katholische Kirche das Fest der Darstellung des Herrn, das im Volksmund auch Mariä Lichtmess genannt wird. Traditionell damit verbunden sind Kerzenweihen und Lichterprozessionen. In den letzten Jahren hat das Fest einen neuen Akzent erhalten, weil am 2. Februar seit 1997 der „Welttag des geweihten Lebens“, also der Tag der Ordensleute, begangen wird. Das Fest knüpft an den Bericht des Lukas-Evangeliums an, nach dem Jesus, wie alle jüdischen Erstgeborenen, kurz nach seiner Geburt von seinen Eltern zum Tempel gebracht und durch ein Opfer dem Herrn „dargestellt“ worden ist. Zudem hat Maria an diesem Tag – ganz nach Vorschrift des jüdischen Gesetzes, ein Reinigungsopfer dargebracht. Die Bibel berichtet in diesem Zusammenhang auch von der Begegnung mit dem greisen Simeon, der Jesus als „Licht zur Erleuchtung der Heiden“ gepriesen hat. Begangen wird das Fest der Darstellung des Herrn seit Anfang des 5. Jahrhunderts in Jerusalem, in Rom ist es um 650 eingeführt worden. Aus einem Fest zu Ehren Christi hat sich mit der Zeit ein Marienfest entwickelt. Mariä Lichtmess hat jahrhundertelang auch eine wichtige Bedeutung im bäuerlichen Arbeitsjahr gehabt. Knechte und Mägde haben ihren Jahreslohn bekommen und den Dienstherrn wechseln gekonnt. Der Bischof von Sebaste Seit dem 14. Jahrhundert ist Blasius einer der 14 Nothelfer im katholischen Heiligenkalender und wird gerne zum Schutz vor Halskrankheiten angerufen. Wenig ist vom Leben des Bischofs von Sebaste, der dama-

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ligen Hauptstadt der römischen Provinz Armenia (heute Sivas, Türkei) bekannt, doch ranken sich umso mehr Legenden um ihn. So soll er beispielsweise zur Zeit der Christenverfolgung in einer Gebirgshöhle bei wilden Tieren gewohnt haben. Im 16. Jahrhundert ist der Blasiussegen entstanden, der jedes Jahr am 3. Februar in vielen Pfarrgemeinden Österreichs nach dem Gottesdienst gespendet wird. Ein Priester hält dabei zwei gesegnete, in Form des Andreaskreuzes schräg angeordnete brennende Kerzen vor Gesicht und Hals der Gläubigen und spricht dazu die Worte: „Auf die Fürsprache des Hl. Blasius bewahre dich der Herr vor Halskrankheit und allem Bösen.“ Blasius werden neben seiner Heiltätigkeit weitere Talente zugesprochen: Er ist zum Beispiel Patron der Blasmusikanten, Weber, Tiere und Ärzte, aber auch der Bauarbeiter, Musikanten, Schneider, Schuhmacher, Müller, für eine gute Beichte und gegen Blasen- und Kinderkrankheiten. Ebenso gilt er als Schutzpatron gegen das unpassende Wort - höchst aktuell in Zeiten von Hassrede, „alternativen Fakten“, fahrlässiger Kriegsrhetorik und ungehemmten öffentlichen Beschimpfungen. Der Blasiustag hat einst als Winterende gegolten, wovon noch die Wetterregeln „St. Blasius stößt dem Winter die Hörner ab“ und „Wenn an seinem Gedenktag schönes Wetter ist, gibt es eine gute Weinernte“ zeugen. Zugleich ist der Blasiustag aber – wegen des Namens – von Wind gefährdet gewesen. Dagegen hat das „Windfüttern“ mit Salz oder Mehl helfen sollen, das Opfern von Kerzen sowie das Segnen von Blasiuswasser, Blasiuswein und Blasiusbrot. Quelle: Erzdiözese Salzburg


UNSER NACHWUCHS

AKTUELL IM ZILLERTAL

Energie Tirol – „Tirol 2050“

Wer mit Holz heizt, heizt im Kreislauf der Natur Tiroler Ofenholz, kann man den Abend vor dem Kachelofen also ohne schlechtes Gewissen genießen“, so Oberhuber.

© proPelletsAustria

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Wie wollen wir in Zukunft heizen? Egal ob im Neubau oder in der Sanierung – bei dieser Frage punktet Holz als regionaler und nachwachsender Rohstoff nicht nur ökologisch, sondern auch hinsichtlich Effizienz und Kosten. Der Ausbau von Energiegewinnung aus Biomasse und insbesondere die Heizung mit Holzpellets & Co. sind somit wichtige Eckpfeiler für die Erreichung der Tiroler Energieautonomie bis 2050. „Uns Tiroler und Tirolerinnen liegt die Natur am Herzen. Daher interessieren sich viele für das Heizen mit Holz, sorgen sich aber auch wegen der Feinstaubbelastung oder fürchten, dass Wälder gerodet werden müssen“, erklärt DI Bruno Oberhuber, Geschäftsführer von Energie Tirol. Die

Landesenergieberatungsstelle möchte solche Fragen ernst nehmen und Antworten liefern. In Österreich stellt der Rohstoff Holz eine enorme regionale Wertschöpfungsquelle dar, und so wurde die Bewirtschaftung seit 1975 strikt gesetzlich geregelt. Unter anderem bestimmt die Tiroler Waldordnung, dass nicht mehr geerntet wird als nachwächst und alte Bäume entfernt werden, bevor sie verrotten. Dadurch nimmt der Holzbestand in unseren Wäldern stetig zu, neue Bäume können schneller wachsen und aktiv CO2 einfangen. Nicht zuletzt erzeugen Holzheizungen auch noch 50-70 x weniger CO2 im Betrieb als jene mit Öl und Gas. „Mit modernen feinstaubvermeidenden Feuerstätten, dem richtigen Brennstoff und einem lokalen Holzlieferanten, wie zum Beispiel dem Verein

Passt Ihre Heizung? Bis 2050 genauso viel Energie im Land zu erzeugen, wie verbraucht wird, und noch dazu frei von fossilen Energieträgern – ob dieses Ziel realistisch ist? Die klare Antwort lautet: Ja! Dafür ist aber die Bedarfsreduktion unabdingbar. Besonders beim Thema Heizen wird dies ersichtlich, entsteht doch mehr als ein Viertel des Tiroler Energieverbrauchs in unseren Heizungen. Um bis zu 80 % könnte der Heizenergieanteil durch die richtige Dämmung sanierungsbedürftiger Gebäude und durch die Optimierung und Erneuerung veralteter Heizsysteme verringert werden. Wer zusätzlich auf ein zeitgemäßes Heizsystem umstellt, tut dem Klima und der eigenen Geldbörse etwas Gutes. Pellets, stellen beispielsweise überall dort, wo Wärmepumpen nicht möglich sind, eine gute Alternative zu Öl und Gas dar und kommen im Jahresbetrieb sogar um bis zu ein Drittel günstiger! Für mehr Informationen dazu sowie zu Heizvarianten, Förderungen u.v.m. laden wir Sie gerne zu einer kostenlosen Beratung in unseren Beratungsstellen oder per Telefon ein (siehe Infobox).

LINDA GRUBER ZELL AM ZILLER geboren am 23.01.2019 um 06.51 Uhr, 3910g/53cm Johanna Gruber und Michael Fankhauser mit Paul

Wir gedenken unserer Verstorbenen Anna Hanser geb. Fankhauser „Schleifer Anna“ 21. Jänner 2019 89. Lj. Hippach Theresia Wechselberger „Geisl Thresl“ 22. Jänner 2019 87. Lj. Tux Johann Haun Altbürgermeister 23. Jänner 2019 83. Lj. Hart im Zillertal Josef Schiestl Ehrenmitglied Schützenkompanie und Feuerwehr 24. Jänner 2019 83. Lj. Mayrhofen Anna Ertl geb. Schönherr 26. Jänner 2019 97. Lj. Mayrhofen

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AKTUELL IM ZILLERTAL

KOPF LEUTE INSERATE DER VONWOCHE HEUTE

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Ramsau i. Zillertal

Statt von Pontius zu Pilatus zu Pilates im Zillertal

Josef und Gerry an der Ländenhof-Bar in Mayrhofen

Das Team des WSV-Hippach beim Skijöring in Mayrhofen

Fotos: Hubert Aschenwald

Das Team des SK-Hippach beim Skijöring in Mayrhofen

Die Veranstalter des Skijöring in Mayrhofen freuten sich über die gelungene Veranstaltung

„Jemanden von Pontius zu Pilatus schicken“ – Damit ist laut Volksmund gemeint, sinnlos hin- und hergejagt zu werden, nutzlos zwischen Ämtern und Behörden irrezulaufen, ohne ans „Ziel“ zu gelangen. Dabei war Pontius Pilatus ein und dieselbe Person – Präfekt und Statthalter des römischen Kaisers kurz nach Christi Geburt. Laut „Neuem Testament“ wurde Christus von jenem zu Herodes und von dem wieder zu Pontius Pilatus geschickt. Pilates freilich unterscheidet sich davon nicht nur durch einen Buchstaben, sondern in jeder Hinsicht. Das von dem Deutschen Joseph Hubert Pilates in den frühen 30er-Jahren erfundene Ganzkörpertraining ist ganz das Gegenteil von zielnoch nutzlos. In die USA ausgewandert, schuf Pilates ein System von rund 500 Übungen, die Körper und Geist gezielt aktivieren, entspannen, dehnen und mit der Atmung koordinieren. Es geht um Stärkung der Muskulatur, Verbesserung von Kondition, Koordination und Haltung, Kreislaufstimulanz und Körperwahrnehmung. Dabei steht die „Körpermitte“ im Zentrum, im Pilates mit dem zutreffenden Wort Powerhouse versehen. Die Stützmuskulatur um die Wirbelsäule wird so instand gesetzt, dass „Menschen, die Pilates trainieren, größer wirken, aufrechter, ge-

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lassener und schlanker – einfach natürlicher“. Dafür braucht es neben eigenem Willen kompetent-fachliche Anleitung und Beratung durch einen professionellen Trainer im Studio mit entsprechenden Möglichkeiten. Dank der in Berlin geborenen und über Bayern nach Österreich gelangten diplomierten Sportwissenschaftlerin Nicole Tamburin, die am 14. Januar in Ramsau, Talstraße 65, mit dem Balance – PilatesRaum das erste auf dieses Thema ausgerichtete Studio im Zillertal eröffnet hat, gibt es nun auch hier die einzigartige Möglichkeit, alle guten Optionen für die eigene Fitness von Kopf und Körper auf die vielfältigste Weise umzusetzen. Die Angebote bei Nicole Tamburin decken ein breites Spektrum im Sportbereich für alle Altersgruppen ab. Als besondere Herausforderung sieht Nicole Tamburin Offerten für das Personal Training ambitionierter Aktiver an, das an individuellen Bedürfnissen und Zielen mit Trainingseinheiten, -zeiten, -mitteln und -methoden ausgerichtet ist. Ebenso ist an Schwangere (nach den Geburten mit Baby), Anfänger und Fortgeschrittene gedacht. Mehr Informationen gibt’s auf: www.pilates-tirol.at PR - bez. Anz.


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GESUNDHEIT

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Neujahrsempfang WK Schwaz

Foto: istock

Zillertaler Lehrlinge vorne dabei © Bildlmacher/Ladstätter

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Beim Neujahrsempfang der Schwazer Wirtschaft am 14. Jänner wurden zwei ausgezeichnete Zillertaler Nachwuchsfachkräfte vor den Vorhang geholt. EuroSkills-Goldmedaillengewinner Florian Schwarzenauer aus Hart kam mit seinem Chef Sebastian Eberharter von

Wohlbefinden und Vitalität für ein Leben in Balance

der Firma DBM Installationstechnik in Strass und EuroSkills-Silbermedaillengewinnerin Katharina Rübsamen aus Ramsau mit Ausbildungsleiter Michael Öfner von der Firma Novartis in Kundl. Sie waren für ihre hervorragenden Leistungen bei den Euroskills in Budapest geehrt worden. Florian Schwarzenauer hatte dort

die Goldmedaille im Bewerb Sanitär- und Heizungstechnik und Katharina Rübsamen die Silbermedaille im Bereich Chemie-Labortechnik erzielt. Im Rahmen des Neujahrsempfanges wurde ihnen vor einem hochkarätigen Publikum nochmals für ihren außergewöhnlichen Einsatz gedankt und ein Geschenk überreicht.

Katholisches Bildungswerk Zell am Ziller

Univ.Doz. DDr. Raphael Bonelli begeisterte Am 19. Jänner gastierte der renommierte Neurowissenschaftler und Psychiater DDr. Raphael Bonelli in der MMS Zell am Ziller. Bereits zum wiederholten Mal konnte das Katholische Bildungswerk, unter der Leitung von Frau Gerlinde Fankhauser, den Bestsellerautor und beliebten Referenten für einen Vortrag gewinnen.

tere und veranschaulichte dies anhand von einigen Beispielen aus seinem Praxisalltag. Von der anschließenden Möglichkeit, dem Experten Fragen zu stellen, machte das begeisterte Publikum ausgiebig Gebrauch. Die Zuhörer profitierten vom hervorragenden Vortrag und konnten das gleichnamige Buch signiert erwerben.

Unter dem Titel „Frauen brauchen Männer – und umgekehrt“ beschrieb Bonelli auf gewohnt homurvolle und spritzige Art die jeweiligen Charak-

Ein herzliches „Vergelt’s Gott“ an die Direktion der MMS Zell am Ziller, an Magdalena Fankhauser für die Unterstützung und den begeisterten Zuhörern!

ZILLERTALER HEIMATSTIMME

Du bist, was du isst. Gesund sein und auch bleiben heißt vor allem, sich gesund und bewusst zu ernähren. Der perfekte Partner für eine gesunde Ernährung und ein verlässlicher Rundumversorger ist beispielsweise die „WurzelKraft“ der Firma P. Jentschura, ein pflanzliches Feingranulat zum Verzehr mit Früchten, Blütenpollen, Kräutern und Gemüse. Der „Organstärker“ unterstützt gezielt die Organfunktionen im Körper, kräftigt Haut, Haare, Knochen und Zähne und stärkt das Immunsystem. Als natürliche „Essbremse“ stoppen die enthaltenen Bitter­ stoffe den Heißhunger auf Süßes. Das Granulat sorgt für einen ausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt und enthält wichtige Nähr- und Wirkstoffe wie Mineralstoffe, Vitamine, sekundäre Pflanzenstoffe und essenzielle Aminosäuren in optimaler Bioverfügbarkeit. „WurzelKraft“ ist pur ein Genuss. Sie schmeckt aber auch hervorragend, wenn sie in Gemüseund Obstsäfte, Breie, Müslis, Apfel­mus, Lein- oder Olivenöl, Salatdressing, abgekühlte Suppen und Gemüsegerichte eingerührt wird. Löffel für Löffel ein basischer Genuss, der stärkt und reinigt. Ideal für Kopfarbeiter, Kinder, Sportler, junge und ältere Menschen, Sportler, Schwangere, Stillende, in den Wechseljahren sowie bei Cellulite, Haarausfall und Stress. www.rieser-malzer.at facebook.com/RieserMalzer


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AKTUELL IM ZILLERTAL

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Gemeinde Hart im Zillertal trauert um Altbürgermeister

Zum Gedenken an Johann Haun Am 23. Jänner ist Johann Haun, Altbürgermeister und Ehrenbürger der Gemeinde Hart im Zillertal, im 83 Lebensjahr verstorben. Auch über seine Amtszeit hinaus hat er an der Entwicklung seiner Gemeinde bis zuletzt Anteil genommen. Johann hat in seiner 15-jährigen Amtszeit von 1989 bis 2004 als Bürgermeister viele weitgreifende und zukunftsträchtige Projekte verwirklicht und unsere Gemeinde geprägt.

der Bundesmusikkapelle, der Freiwilligen Feuerwehr und der Schützenkompanie Hart im Zillertal errungen. Wir werden Johann als einen Mann in Erinnerung behalten, der einem lebendigen Vereinsleben besonders zugetan war, er wird uns sehr fehlen.

Johann Haun „Hoppeter Johann“ hat zudem eine Zeit lang als Obmann des Pfarrkirchenrates fungiert und die Ehrenmitgliedschaften

„Stollenberghof“ Fügen

Neujahrstreffen der Standesbeamten des Bezirks BZO Feix Richard eröffnete dieses Treffen mit netten Worten, einem Gläschen Sekt und der Bitte um weitere gute Zusammenarbeit im Neuen Jahr. Anschließend berichtete Kollege Markus Wechselberger von der Herbst-Manz-Schulung zum Personenstandsrecht, denn seit 1. Jänner 2019 gibt es einige Neuigkeiten, z. B.: Gleichgeschlechtliche Ehe, Verpartnerung für alle, Gebührengesetz, Er wachsenenschutzgesetz, Datenschutz-Anpassungsgesetz, sowie namensrechtliche Grundlagen und deren Anwendung. Wir lernten auch unsere neuen, netten Kollegen vom Standesamt Jenbach kennen, die erst seit kürzlich das Amt innehaben und zum Team gehören. Der Ausklang dieses Treffens war in diesem Jahr besonders feierlich und

schön, denn unsere Kollegin und Jubilarin eines runden Geburtstags, Angelika Haag, lud

alle ins „Cafe Zillertal“ ein. Dir, Angelika, und allen, die zu diesem netten und informativen

ZILLERTALER HEIMATSTIMME

Treffen beigetragen haben, ein großes Dankeschön.

Burgi Huber


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Geplante Hochwasserschutzmaßnahmen für Strass im Zillertal

Foto: Zillertaler Heimatstimme

Gründung eines Wasserverbandes "Mittleres Unterinntal"

Selbst wenn die Wogen in Strass bei der letzten Gemeindeversammlung hochgingen, Fakt ist, dass den Experten der Wasserwirtschaft des Landes Tirol und dem mit der Umsetzung betrauten Generalplaner werner consult österreich, nicht das Wasser gereicht werden kann. Höchste Kompetenz und Objektivität bei einem mehr als sensiblen Thema. Erfordernis: Ein Hochwasserschutz für ein zu erwartendes Szenario, ein 100-jährliches Hochwasser für das Mittlere Unterinntal. Betroffen: 13 Gemeinden zwischen Pill und Münster. Dringende Maßnahme: Gründung eines Wasserverbandes „Mittleres Unterinntal“ als Trägerorganisation der regionalen Wasserwirtschaft in Hinblick auf anstehende Hochwässer.

Es geht um den Ausbau der bestehenden Hochwasserschutzmaßnahmen sowie um die gezielte Hochwasserbewirtschaftung auf den verfügbaren Rückhalteflächen (Retinationsbereiche). 520 der 840 Einwohner und rund 200 Gebäude im Gemeindegebiet von Strass würden im Falle eines 100-jährlichen Hochwassers bis zu drei Meter unter Wasser stehen. 212.000 Quadratmeter (21 ha) Bauland liegen in der roten und gelben Gefahrenzone. Dazu kommen noch 93.000 Quadratmeter (9,3 ha) Sonderfläche (Hofstellen, Klärwerk, Viehhandel etc.), die ebenfalls in Gefahrenbereichen liegen. Damit sind 60 Prozent aller gewidmeten Flächen im Gemeindegebiet von Strass von einem 100-jährlichen Hochwasser massiv betroffen. Bezirkshauptmann Dr. Michael Brandl plädiert für eine rasche Gründung eines Wasserverbandes. Es geht um Vorsorge und Prävention. „Das nächste Hochwasser kommt bestimmt, umso wichtiger sind die zu treffenden Hochwasserschutzmaßnahmen für die Gemeinde Strass. Das Phänomen von Katastrophen ist, dass diese immer schnell in Ver-

gessenheit geraten“, so Brandl. Der Hochwasserschutz für das große Hochwasser in Kössen 2013 hatte nicht gereicht. Der seinerzeitige Schaden belief sich auf 100 Mio. Euro. Damit eine Gemeinde die treffenden Hochwasserschutzmaßnahmen stemmen kann, braucht es einen Wasserverband, der für Strass gemeinsam mit weiteren zwölf Gemeinden ins Leben gerufen werden soll. Nur so kann der Bauherr und Betreiber zusammen mit den vier Infrastrukturträgern einem kommenden Hochwasser durch gesetzte Baumaßnahmen Einhalt gewähren. „Aus diesem Grund ist es unerlässlich, dass wir uns mit dem Thema Hochwasserschutz intensiv befassen und alle Teile der Bevölkerung umfassend und sachlich über den geplanten Hochwasserschutz informieren“, legte Bürgermeister Ing. Karl Eberharter den Grund für die Gemeindeversammlung dar. Wichtig auch, so DI Reinhard Carli von Planungsbüro werner consult österreich, die Schaffung von Wasserrückhalteräumen, das sind Retinationsflächen, die zu keiner Hochwasserwelle für die Unterlieger, die flussabwärts lie-

genden Gemeinden, führt. Das heißt, es handelt sich dabei um ein selbstgängiges System von optimierten Rückhalteräumen und natürlichen Ausuferungsbereichen für die zu erwartenden Hochwässer. Aus diesem Grund soll im Ortsteil Rotholz ein sogenannter optimierter Retentionsraum entstehen. Strass wäre demnach Standortgemeinde eines solchen optimierten Retentionsraums. Drei Viertel der beanspruchten Flächen sind Landesgrund, kein Privatgrund. Allen betroffenen privaten Grundeigentümern wurden bereits Gespräche angeboten, um Anregungen für die weitere Planung aufzunehmen. Das präsentierte Konzept des Schutzprojektes stellt einen Zwischenstand der Planung dar, das nun zügig gemeinsam mit den Gemeinden als Wasserverband weiterentwickelt werden soll. Projektschritte: Beschlussfassung der Statuten des Wasserverbandes mit den jeweiligen Gemeinderäten der 13 betroffenen Gemeinden und den vier Infrastrukturträgern. „Best practice“ für den Hochwasserschutz in Strass und im Mittleren Unterinntal.

Ohne entsprechenden Hochwasserschutz stehen 60 Prozent des Siedlungsgebietes bei einem 100-jährlichen Hochwasser bis zu drei Meter unter Wasser. Nach Verwirklichung des Hochwasserschutzes sind die Siedlungsgebiete geschützt, und auch der natürliche Überflutungsraum wird kleiner

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GG

Grafik: Land Tirol


ZILLERTALER GEMEINDEGESCHEHEN – EIN RUNDBLICK VON TUX BIS STRASS

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Tuxer Adventnachmittag für den guten Zweck

Stolze Summe übergeben Beim Tuxer Adventnachmittag der Tuxer Bäurinnen, der Landjugend und des Tuxer Seniorenbundes wurden auch heuer wieder fleißig Spenden für den guten Zweck gesammelt, insgesamt die stolze Summe von 1.096 Euro. Heuer gingen diese Spenden an die Tuxer Klient/-innen, die vom Sozial- und Gesundheitssprengel Mayrhofen u. U. betreut werden. Diese Spenden werden somit für die

Pflege und Betreuung der Tuxer und Tuxerinnen verwendet. Die Tuxer Bäurinnen, die Landjugend Tux, der Seniorenbund und der Sozial- und Gesundheitssprengel Mayrhofen u. U. möchten sich recht herzlich bei allen bedanken, die an diesem vorweihnachtlichen Nachmittag diesen guten Zweck unterstützt haben.

Foto: Sozialsprengel

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Ein herzliches „Vergelt´s Gott“. Carolin Stock (Tuxer Bäurinnen), Josef Fankhauser (Landjugend Tux), Andrea Schweinberger (Sozial- und Gesundheitssprengel Mayrhofen), Eva Wechselberger (Tuxer Bäurinnen), Maria Wechselberger (Seniorenbund Tux) (v. l.)

KINDERGARTEN GINZLING DANKT!

Kinderkrippe Tux

Im September 2018 starteten wir wieder mit vielen Kindern in ein neues Kinderkrippenjahr. Die Kinder erlebten tolle Ereignisse, wie das gemeinsame Laternenfest und der heimliche Besuch des Nikolauses. Viele Erlebnisse erwarten die Kinder noch, die sie wieder zum Staunen bringen. Der Neubau des Kindergartens geht stetig voran. Kindergarten und Kinderkrippe werden im selben Gebäude, neben dem Schulzentrum untergebracht sein. Voraussichtlich übersiedeln wir im Herbst 2019 in das neue

In der Woche vom 21.1. bis 25.1. durften wir gemeinsam mit den Kindergartenkindern aus Finkenberg und Brandberg eine tolle Skiwoche erleben!

Haus. Mit großer Freude sehnen wir uns schon nach der neuen Kinderkrippe. Das Kinderkrippenteam beschäftigt sich intensiv mit der Einrichtung und Ausstattung, damit die Kinder, die besten Voraussetzungen für die Räumlichkeiten vorfinden, die sie zum Entdecken und Erkunden einladen. Bei unserem „Kennenlernnachmittag“ im Mai haben die Eltern, deren Kinder 2018 geboren wurden, die Möglichkeit, sich über die Kinderkrippe zu informieren und sich auszutauschen. Die Kinder können gemeinsam spielen und auf Entdeckungsreise durch unsere Räume gehen. Der Bedarf an Krippenplätzen in der Gemeinde ist gestiegen, daher möchten wir alle Eltern darauf aufmerksam machen, ihr Kind rechtzeitig in der Kinderkrippe anzumelden. Es freut uns, dass die Kinderkrippe so großartig angenommen wird.

Jeder von uns hatte viel Spaß mit den Skilehrern der Ski- und Snowboardschule Sunny und konnte sich auf den zwei Brettern verbessern. Vor allem die regelmäßigen Besuche von Maskottchen Pepi waren ein tägliches Highlight! Wir möchten uns ganz herzlich bei Hanspeter und Nicola Pendl mit Team für die perfekte Organisation des heurigen Skikurses sowie bei Christa und Georg von der Granatalm für die hervorragende Verpflegung während der Skiwoche bedanken! Wir freuen uns schon auf nächstes Jahr!

Isabella Scheffauer und das Krippenteam

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Eure Ginzlinger Kindergartler mit Anna und Tanja


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GRATULATION

Katholischer Familienverband

So kommt man von der Schafwolle zum Wollfaden

In den letzten Jahren erlangte so manch altes Handwerk, das schon fast in Vergessenheit geraten war, wieder neue Beliebtheit. Dazu gehört auch das Spinnen von Schafwolle, das nur mehr wenige Leute beherrschen. Auch die Schafwolle selbst und die aus ihr hergestellten Produkte sind wieder im Trend. So konnten die Kinder der dritten und vierten Klasse Volksschule Finkenberg das alte Handwerk einmal selbst ausprobieren. Maria Wechselberger von der Zweigstelle Finkenberg des katholischen Familienverbandes zeigte gemeinsam mit Barbara Thielen den Kindern wie man Schafwolle verarbeiten kann, und die Kinder konnten jeden Arbeitsschritt selbst ausprobieren. Zuerst wurde die gewaschene Wolle gezupft und gekämmt,

danach zu einem Wollvlies kardiert, und anschließend probierten die Größeren noch, mit einer Handspindel einen Wollfaden selbst zu spinnen. Auch das Spinnen am Spinnrad konnten sie sich genau anschauen. Da staunten die Schüler nicht schlecht, als sie sahen, wie so ein Wollknäuel entstand, mit dem sie in der Werkstunde gerade arbeiteten. Auch das Mischen von verschiedenen Fasern und Farben konnten sie sich anschauen. Die Zeit verging viel zu schnell, und wer weiß, vielleicht war manches Kind darunter, das sich später einmal die Wolle für seine Socken oder Pullover selbst spinnen wird.

KINDERGARTEN BRANDBERG DANKT! Vom 21. bis 25. Jänner fand wieder unsere alljährliche Skiwoche bei der Skischule Sunny in Finkenberg statt. An diesen fünf Tagen hatten die Kinder Gelegenheit, das Skifahren zu erlernen oder ihr Können zu verbessern. Auf jeden Fall stand die Freude auf den „zwoa Brettln“ im Vordergrund. Begeistert waren die Kinder auch von den Räumlichkeiten in „Pepis Kinderclub“ mit seinem reichhaltigen Spielangebot, den täglichen Besuchen von Bär Pepi, den Vorführungen des Zauberers und dem Stoffbären „Pepi“, den sie als Überraschungsgeschenk bei der Preisverteilung bekommen haben. Für die erlebnis- und lehrreiche Woche, für die Bemühungen und die Großzügigkeit bedanken wir uns ganz herzlich bei der Fam. Pendl, den Skilehrern, der Granatalm und den Finkenberger Almbahnen.

Ein herzliches Dankeschön an die Lehrerinnen der Volksschule Finkenberg, Direktorin Julia Ritzl, Andrea Kainzner und Lissi Köck, für die gute Zusammenarbeit.

BRANDBERG GRATULIERT Die Gemeinde Brandberg gratuliert: Frau Martha Auer, 6290 Brandberg, Zillergrund 47, zur Vollendung des 70. Lebensjahres am 6. Februar. Herzlichen Glückwunsch! Der Bürgermeister

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Die Brandberger Kindergartenkinder mit ihren Eltern und das Kindergarten Team.

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GRATULATION TAFEL MAYRHOFEN

TAFEL MAYRHOFEN

Ausgabeöffnungszeiten jeden Freitag von 14.00 bis 15.00 Uhr

Wir suchen ab sofort einen Fahrer für die TAFEL MAYRHOFEN, der jeden Freitag die Waren mit unserem Lieferauto abholt und zum Lager bringt.

im „Alten Schulhaus“, 1. Stock, in Mayrhofen. Fällt der Freitag auf einen Feiertag, findet die Ausgabe bereits am Donnerstag statt.

Informationen unter: Helene Partoll 0664 5784104 Maria Rauch   0664 2141984

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Schützenkompanie Mayrhofen

Trauer um ihr Ehrenmitglied Josef Schiestl! Foto: Melli's by Photographie Hruschka

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Zusätzlich suchen wir auch Fahrer zum Ausliefern von "Essen auf Rädern" für Mayrhofen und Umgebung. Freiwillige Helfer bitte bei Helene Partoll melden.

SCHÜTZENKOMPANIE MAYRHOFEN GRATULIERT Am 21. Jänner konnte Franz Fleidl seinen 70. Geburtstag feiern. Zu den zahlreichen Gratulanten gehörte auch der Ausschuss der Schützenkompanie Mayrhofen. Hauptmann Gerhard Biller und Obmann Wilhelm Rauch bedankten sich beim Jubilar für dessen Einsatz in der Kompanie und wünschen sich noch viele gemeinsame Ausrückungen. Die Glückwünsche der freiwilligen Feuerwehr überbrachten Oberbrandmeister Wolfgang Eberharter und Hauptfeuerwehrmann Hannes Bradl vom Löschzug Hollenzen. Die Gratulanten bedanken sich bei "Spackn Franz" und dessen Team für die hervorragende und nette Bewirtung. Simon Schneeberger

Am 24. Jänner ereilte uns die traurige Nachricht vom Ableben unseres Sepp. Sepp war 1957 in die Kompanie eingetreten, wurde ab 1976 im Bedarfsfall als Fähnrich-Stellvertreter eingesetzt und schließlich 1980 zum Fähnrich gewählt. In Würdigung seiner außerordentlichen Dienste um die Schützenkompanie, welche er in seiner 30-jährigen Tätigkeit als Fähnrich, Waffen- und Munitionswart für die Kompanie geleistet hatte, wurde er am 5.11.2006 zum Ehrenmitglied ernannt. Zugleich wurde er zum Leutnant gewählt. Als langjähriges Ausschussmitglied trug er wesentlich zur Entwicklung der Kompanie ZILLERTALER HEIMATSTIMME

bei. Die Schützenkompanie Mayrhofen bedankt sich für seine geleistete Arbeit und seinen unermüdlichen Einsatz. Durch sein Engagement und seine soziale Einsicht hat Sepp auch einen maßgeblichen Anteil zur alljährlichen Einladung der Lebenshilfe Zillertal mit der Schützenkompanie, der Dorfgemeinschaft Hollenzen-Eckartau und der Freiwilligen Feuerwehr Mayrhofen in das Stilluptal beigetragen und war bei dieser bald 30-jährigen Tradition Initiator. Lieber Sepp, wir werden dich nie vergessen und dir immer ein ehrendes Andenken bewahren.


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GRATULATIONEN

Tourismusverband Mayrhofen-Hippach

Gästeehrungen in Mayhofen Aufgrund langjähriger Treue wurden am Donnerstag, 24. Jänner, um 16.30 Uhr im Europahaus Mayrhofen folgende Gäste geehrt: Ehrung in Bronze Frau Monika und Herr Siegfried Zuber, Frau Sylvia und Herr Jens-Uwe Vollrath, alle aus Deutschland, zzt. Hotel Neue Post, Familie Pfister, Mayrhofen. Herr Günter Schur aus Deutsch-

land, zzt. Familie Erna Schiestl, Ramsau. Herr Tobias Kopp, Herr Nico Bobowski, Frau Anja Seifert. alle aus Deutschland, zzt. Geislerhof, Familie Kröll, Ramsau. Ehrung in Silber Herr Markus Seifert, Herr Dominik Horn, Herr Sven Jansen, Herr Jan Jansen, alle aus Deutschland, zzt. Geislerhof, Familie Kröll, Ramsau.

STELLENAUSSCHREIBUNG Gemäß Gemeinderatsbeschluss vom 23. Jänner 2019 gelangt in der Marktgemeinde Mayrhofen für den Schülerhort zum sofortigen Eintritt die Stelle einer

Hort-Stützkraft (m/w) gem. § 18 Tiroler Kinderbildungs- und Kinderbetreuungsgesetz (TKKG) für die Betreuung von Volksschülern sowie Schülern der Neuen Mittelschule (Alter von 6 bis 14 Jahren) mit einer Wochenarbeitszeit von 20 Wochenstunden zur Besetzung. Die Dienstzeiten richten sich grundsätzlich nach den Öffnungszeiten des Schülerhorts, das ist derzeit Montag bis Freitag von 11.00 bis 17.30 Uhr, wobei die ausgeschriebene Stelle überwiegend die Betreuungszeit von 12.00 bis 15.00 Uhr abdecken soll.

Foto: Melli's by Photographie Hruschka

Die ausgeschriebene Stelle ist befristet bis zum Ende des Schuljahres 2018/19, sohin vorläufig bis 5. Juli 2019. Die Entlohnung erfolgt auf Grundlage Entlohnungsschema I / e3 und beträgt mindestens brutto € 984,20 monatlich, wobei sich die genaue Entlohnung nach dem individuell errechneten Vorrückungsstichtag richtet.

GINZLING GRATULIERT Die Ortsvorstehung Ginzling-Dornauberg gratuliert ... Herrn Friedrich Hörhager, Dornauberg 78, am 7. Februar zur Vollendung des 81.; ... Frau Hildegard Zirm, Dornauberg 38/4, am 11. Februar zur Vollendung des 70.; ... Herrn Robert Hörhager, Ginzling 219, am 17. Februar zur Vollendung des 83.Lebensjahres. Herzlichen Glückwunsch!

BAUERNWEISHEIT Auf Lichtmess lasst es Winter sein, kommt der Frühling bald herein.

Körperliche Eignung und entsprechende Sozialkompetenz, gute Sprachkenntnisse und Freude am verantwortungsbewussten Umgang mit Kindern und entsprechendem Einfühlungsvermögen setzen wir bei der Bewerbung ebenso voraus wie Belastbarkeit, Kommunikationsfähigkeit und Teamorientierung. Ein absolvierter Qualifizierungslehrgang für Assistenzkräfte gemäß Verordnung der Landesregierung vom 28.11.2017 wäre von Vorteil. Bewerbungen sind mit aussagekräftigen Unterlagen, unter Angabe der bisherigen Tätigkeiten sowie Schul- und Dienstzeugnisse per E-Mail an gemeinde@mayrhofen.tirol.gv.at oder in einem verschlossenen Kuvert mit der Bezeichnung „Bewerbung Stützkraft Schülerhort“ einzubringen, bis spätestens MONTAG, 18. Februar 2019, um 17.00 Uhr.

2. Februar - Mariä Lichtmess

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MMag. Monika Wechselberger Bürgermeisterin

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Polytechnische Schule Mayrhofen die beste Vorbereitung auf die Lehre

Zeit für die richtige Entscheidung Die Schülerinnen und Schüler der 4. Klassen der Neuen Mittelschulen (NMS) stehen demnächst vor einer wichtigen Entscheidung, ihren weiteren Bildungsweg betreffend. Für alle Schülerinnen und Schüler, die bereits wissen, dass sie nach ihrem Pflichtschulabschluss (Ende 9. Schulbesuchsjahr) eine Lehrausbildung beginnen wollen, führt kein Weg an der Polytechnischen Schule (PTS) vorbei. Von den 15-Jährigen Jugendlichen werden - seitens der Ausbildungsbetriebe - für die Lehrlingsaufnahme, immer Abgänger/-innen von Polytechnischen Schulen gegenüber Schulabbrecher/-innen der 9. Schulstufe einer weiterführenden Schule bevorzugt. Erklärtes Ziel der Polytechnischen Schule ist es, die Schülerinnen und Schüler, ihren eigenen Interessen, Neigungen und Begabungen entsprechend, für den Übertritt in die Lehre und Berufsschule bestmöglich zu qualifizieren. Als weitere Möglichkeit werden die Jugendlichen bei entsprechender schulischer Eignung bestmöglich für den Besuch einer weiterführenden Schule oder Lehre mit Matura befähigt. Während des einjährigen Unterrichts erhalten alle Schüler/-innen die Chance, sich zu orientieren, zu lernen und zu reifen.

PTS-Schüler/-innen die Möglichkeit, im Rahmen von drei berufspraktischen Wochen zusätzliche Erfahrung zu sammeln. Diese umfangreiche „Schnuppermöglichkeit“ stellt in der österreichischen Bildungslandschaft eine weitere Besonderheit der Polytechnischen Schule dar. Nach einer intensiven Orientierungsphase im Herbst, wählen die Schüler/-innen der Polytechnische Schule Mayrhofen, auf Basis ihrer Interessen und Neigungen, einen der angebotenen Fachbereiche Elektro & Metall, Bau & Holz, Digitale Fertigung, Tourismus, Handel-Büro & Schönheits-/ Gesundheits-/Sozialberufe oder Oberstufentraining.

In diesen praxisorientierten Fachbereichen wird eine gezielte Berufsgrundbildung (14-16 Stunden pro Woche) in Kleingruppen ermöglicht. Unterricht am Puls der Zeit – neue Fachbereiche ab dem Schuljahr 2019/20 Neben den klassischen Fachbereichen führt die PTS Mayrhofen ab dem Schuljahr 2019/20 die Fachbereiche Digitale Fertigung und Oberstufentraining ein. Um interessierte Schüler/-innen auf die neuen Entwicklungen und Technologien (Stichwort: „Digitalisierung“) in der Arbeitswelt vorzubereiten, wird der Fachbereich Digitale Fertigung angeboten.

Orientierungsjahr, Schnupperwochen und Fachbereiche Für alle NMS-Abgänger/-innen, die noch nicht genau wissen, in welche Richtung ihr Bildungsweg sie führt, bietet die PTS Mayrhofen eine umfassende Berufsorientierung an. Ergänzend zu den Lehrinhalten im Pflichtgegenstand Berufsorientierung und Lebenskunde, haben die

Der Fachbereich Oberstufentraining ist für Schüler/-innen gedacht, die nach der PTS eine weiterführende Schule besuchen wollen. Hier werden die besten schulischen Voraussetzungen für den Besuch einer weiterführenden höheren Schule geschaffen. Moderne Unterrichtsräume mit einer hochwertigen Ausstattung, 24 Schüler-Notebooks, Werkstätten auf „Berufsschulniveau“ und ein zusätzlicher Informatikraum für CAD-Anwendungen und 3D-Druck ermöglichen einen zeitgemäßen und modernen Unterricht. Weiterführende Informationen auf unserer Website: www.pts-mayrhofen.at

Fotos: PTS Mayrhofen

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Mayrhofen

Das neue Jahr beginnt mit Feierlichkeiten

70er von Martha Schragl

Am vergangenen Donnerstag konnte die Marktgemeinde Frau Margarethe Tipotsch zur Vollendung ihres 80sten Lebensjahres beglückwünschen. Beim Eintreffen war die liebe Gretl – fesch in einem Dirndl – grad dabei das Frühstücksgeschirr ihrer Gäste abzuräumen. Sie ist frisch und munter, unterwegs wie eine „Junge“, sehr nett mit ihren Gästen, gastfreundlich mit allen, eine Vermieterin, wie sie im sprichwörtlichen Buche steht. Unermüdlich wie eine Biene. Und während meines Besuches trafen viele wohltuende Gratulationen in Form von Blumensträußen ein. Ein schönes Zeichen! Liebe Gretl, die Marktgemeinde wünscht dir viel Glück und Segen für die nächsten Jahre und weiterhin viel Erfolg in deiner nimmermüden Arbeit um deine Gäste und zum Wohle des Tourismus. Drei Tage darauf durfte die Marktgemeinde Frau Martha Schragl hochleben lassen. Zur

80er von Gretl Tipotsch

Vollendung ihres 70ers stellten sich neben der Marktgemeinde – begleitet wurde ich diesmal von Gernot Hafner und Burgi Huber – auch viele Freunde und Familienmitglieder als besondere Gratulanten ein. Dieser runde Geburtstag war ein Anlass, der auch vom Pensionistenverband wahrgenommen wurde – vertreten durch Erika, Anni und Maria. An dieser Stelle danke ich den drei Damen, dass sie immer um unsere älteren Mitmenschen bemüht sind. Die vielen Gratulanten zeugen von der großen Beliebtheit der lieben Martha, die in ihrer Bescheidenheit immer wieder eine stille Helferin ist. Ihr vorbildliches Wirken reicht von ihren legendären „Knollenbelgona“ über viele Jahre im Pfarrgemeinderat bis hin zur Heimatliebe, die sich besonders im Sammeln von alten Aufnahmen widerspiegelt.

deine Familie und für deine Heimat. Du leistest einen tollen Beitrag für die Öffentlichkeit! Alles Gute und Gottes Segen! An diesen Geburtstagsjubilarinnen kann man erkennen, wie jeder Einzelne auf seine

Weise dazu beiträgt, an einem lebenswerten Mayrhofen zu arbeiten. Dafür ist die Marktgemeinde aufrichtig dankbar. Beiden noch einmal: Alles Gute zum Geburtstag! Eure Bürgermeisterin, Monika Wechselberger

KINDERGARTEN SCHWENDAU DANKT! Der Kindergarten Schwendau möchte sich herzlich für den tollen Vormittag bei den Gemeindearbeitern Albin und Josef bedanken. Die beiden haben uns an diesem Vormittag ihre Arbeit und Geräte vorgestellt. Dabei durften wir den Traktor und Gemeindewagen ausprobieren und wurden anschließend zu einer guten Jause eingeladen.

Liebe Martha, die Marktgemeinde wünscht auch dir weiterhin unermüdliche Kraft für ZILLERTALER HEIMATSTIMME

Vielen Dank für den tollen Vormittag!


HIPPACH-SCHWENDAU – EIN BLICK IN DIE GEMEINDEN

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Fotos: Filmkitchen

HIPPACHSCHWENDAU

in Zahlen 1 Amtsgebäude – 2 Gemeindeämter

das ist einzigartig in Tirol. Trotzdem sind Bürgerservice, Meldeamt und Bauamt gebündelt.

15 Ortsteile zählt die Gemeinde Schwendau mit Hippach, Schormis, Schwendau Dorf, Schwendau-Mühlen, Schwendau-Leiten, Stockach, Sidan, Kohlstatt, Kleinschwendberg, Mühlbach, Neuburgstall, Burgstall, Burg Schrofen, Kreuzlau, Astegg.

17,37 km2 die Gemeindefläche von Schwendau.

2550 m ü. A. Der Pangert in den Tuxer Alpen, höchster Punkt der Gemeinde Schwendau.

Hippach 1460 Einwohner Gästebetten: 2624 282.087 Nächtigungen (2018)

Schwendau

1919

1797 Einwohner Gästebetten: 2700 308.140 Nächtigungen (2018)

errichtet, hat die hundertjährige Gaststube im Christlwirt zu Hippach viel zu erzählen.

Schuster bleib bei deinen Leisten! 200 Jahre

17 über 90-jährige in der Gemeinde Schwendau ein gesunder Boden für 5 Männer und 12 Frauen.

ist die Schwendauer Schusterwerkstätte von Josef Hotter jung.

Schwendauer Gastlichkeit 28 Gasthäuser, 7 Hotels, 5 Gasthöfe, 11 Restaurants/ Skihütten, 5 Cafés und Aprés-Ski-Bars.

44 Landwirte Schwendau fest in Bauernhand.

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35 gezählte Vereine stehen dem Schwendauer und Hippacher für seine Freizeitaktivitäten offen.

70 Musikanten der Bundesmusikkapelle Hippach sind ein gewachsener Klangkörper.

40 Schnapsbrenner mit dem Brennrecht aus der Zeit von Maria Theresia produzieren Hochprozentiges und vielerorts Prämiertes!

1951 im Jänner, vom 20. auf den 21. kam es im Sidantal zu einer traurigen Lawinenkatastrophe, bei der 10 Menschen und 70 Nutztiere starben.

12 Sagen aus Schwendau. Ein Buchgeschenk anlässlich 800 Jahre Schwendau, dieses ist nach wie vor im Gemeindeamt zu erwerben.

39 Wagyu-Rinder am Schwendberger Aussergrubenhof, da wird edel gemuht.

40 km2 die Gemeindefläche von Hippach.

2762 m ü. A.

15.000 Krapfen alljährlich an einem Augustwochenende beim Krapfenfest im Schwendauer Dorfzentrum, da darf das Frittierfett nicht ausgehen.

2015

Der Rastkogel in den Tuxer Alpen, höchster Punkt der Gemeinde Hippach.

17 Gaststätten stehen in Hippach dem Gast offen.

das Jahr des Schwendauer Dorferneuerungspreises

2008 - 800 Jahre Schwendau

13 Schüler eine Volksschulklasse

2019 Neugestaltung des Schwendauer Themenweges anlässlich der Initiierung zum 800-Jahr-Jubiläum.

Die Kleinschule im Ortsteil Perler am Schwendberg ist eine Klasse für sich, ein Zusammenspiel von Groß und Klein.

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HIPPACH-SCHWENDAU – EIN BLICK IN DIE GEMEINDEN

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Interview

Fünf Fragen an Bürgermeister Gerhard Hundsbichler von Hippach und Amtskollege Bürgermeister Franz Hauser von Schwendau

Bgm. Gerhard Hundsbichler: Die Gemeinde Hippach ist seit 1988 im Erdgeschoss des ehemaligen Raikagebäudes bei der Gemeinde Schwendau eingemietet. Nach der Auflassung des Postamtes hat man sich entschlossen, einen Um- und Zubau zu machen, um gemeinsame Büroräume für die Verwaltung, Bürgermeisterbüros und Bücherei mit Nebenräumen zu bauen. Im Dez. 2013 wurde das Haus eingeweiht und die Gemeindekooperation beschlossen. Bgm. Franz Hauser: Ausgehend von den vielen Gemeinsamkeiten in beiden Gemeinden, wie z. B. das Vereinsleben, die gemeinsame Pfarre, die gemeinsame Volksschule, die Neue Mittelschule und Kinderkrippe, fand in den Gremien der Gemeinden Schwendau und Hippach im Jahre 2002-2003 die Diskussion betreffend Zusammenlegung der Gemeinden statt. Im Herbst 2003 wurde eine Volksbefragung in beiden Gemeinden durchgeführt, die in Hippach sehr positiv ausfiel und in der Gemeinde Schwendau nur ganz knapp abgelehnt wurde. Das Ergebnis der Volksabstimmung führte dazu, dass noch mehr Zusammenarbeit zwischen den Gemeinden in Zukunft erfolgen soll, und ein Projekt die Zusammenlegung der Gemeindeverwaltung war.

Im Dezember 2013 wurde dann in den neuen Räumlichkeiten im „Haus der Gemeinden“ die Verwaltungskooperation gegründet. G.G.: Gemeindekooperationen können in sehr vielen Bereichen stattfinden und den Gemeinden konkrete Einsparungen oder die Steigerung der Servicequalität ermöglichen. Wie gut funktioniert das am Beispiel Schwendau/Hippach? Bgm. G. H.: Einsparungen im Bürobereich haben sich bisher nicht ergeben und wird es auch laut Berechnungen nicht geben. Sehr wohl hat jede Gemeinde sehr viele Kooperationen in den unterschiedlichsten Verbänden wie Schulen, Recyclinghof und Abfallverband, Altersheim, Krankenhaus, Sozial- und Gesundheitssprengel, Standesamt usw., die Kosten sparen helfen. Bgm. F. H.: Bei uns wurden das Bauamt, das Meldeamt und das Bürgerservice zur Gänze zusammengelegt. Die Buchhaltung und die Verwaltung der Gemeinden werden noch getrennt geführt. 3. G.G.: "Kräfte bündeln, Ideen entwickeln und über den eige-

nen Kirchturm blicken" lautet das Motto des GEKO, des Gemeindekooperationspreises, der vom Land Tirol alljährlich seit 2017 vergeben wird. Dabei werden Gemeinschaftsvorhaben von Gemeinden gefördert. Die Intentionen dabei sind, Stärkung der Attraktivität und/ oder Wettbewerbsfähigkeit der Region, nachhaltiger Ausbau der Lebensqualität, integrative und zukunftsorientierte Raumund Regionsentwicklung sowie aktive Bewältigung der gesellschaftlichen Herausforderungen. Kirchturm gibt es eh nur einen in Schwendau/Hippach. Wie gut läuft die Zusammenarbeit in euren Kommunen, ist diese beispielgebend für zukünftige Gemeindekooperationen? Was wären Verbesserungen bei Gemeindekooperationen aufgrund der eigenen Erfahrungen? Bgm. G. H.: In einigen Bereichen funktioniert die die Zusammenarbeit gut, in manchen weniger. Die Strukturen müssen klar abgesteckt sein und Doppelfunktionen vermieden werden. Kooperation braucht Partnerschaft auf Augenhöhe, auch muss ein „Nein“ des Partners respek-

Foto: Hubert Aschenwald

Gerda Gratz: Ein Amtsgebäude, zwei Ortsgemeinden, das ist einzigartig in Tirol, dass zwei Gebietskörperschaften der Kommunalebene eine Verwaltungskooperation bilden und ein Gebäude nützen. In Tirol gibt es zwischenzeitlich sehr viele Gemeindekooperationen. Wie ist es in euren Gemeinden dazu gekommen?

Die Bürgermeister Hauser und Hundsbichler im Gespräch

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tiert werden. Eine Kooperation darf kein statisches Modell sein, sondern ist laufend zu hinterfragen, ob die damaligen Annahmen im Tagesgeschäft erfüllt werden können. Bgm. F. H.: Der Gemeindekooperationspreis wurde im Jahre 2017 vom Land Tirol an unsere Gemeinden verliehen. Was definitiv zusammengelegt wurde, funktioniert sehr gut, was derzeit noch getrennt ist, wäre Verbesserungspotenzial vorhanden, da in der Buchhaltung und Verwaltung doppelt gearbeitet wird. Die Gemeindekooperation sehe ich als ersten Schritt wie eine Verlobung, der zweite Schritt wäre die Hochzeit „ Zusammenlegung“. G.G.: Es gab Bestrebungen, bei der Volksbefragung 2003 Schwendau und Hippach in eine Gemeinde Hippach zusammenzulegen, ein Zusammenschluss. Dieser kam aufgrund des Widerstandes durch die Gemeindebürger von Schwendau nicht zum Tragen. Wird bei den kommenden Gemeinderatswahlen 2022 der Fokus erneut auf eine Zusammenlegung beider Gemeinden geworfen? Wenn, ja, warum? Bgm. G. H.: Vonseiten der Gemeinde Hippach wird kein Fokus auf eine Zusammenlegung der Gemeinden gelegt, auch wenn ich als Bürgermeister bei der nächsten Wahl 2022 nicht mehr antrete. Die Ausrichtung beider Gemeinden wird in puncto Raumordnungsentwicklung, Bevölkerungsentwicklung und Wachstum aufgrund der vorhandenen Infrastruktur anders gesehen.


HIPPACH-SCHWENDAU – EIN BLICK IN DIE GEMEINDEN

5 | 2019 Bgm. F. H.: Wie schon erwähnt, sehe ich die Zukunft nur in einer Zusammenlegung der Gemeinden, da viel Energie und Zeitaufwand zur Findung eines gemeinsamen Projektes aufgewendet werden muss. Die Jahre bis zur nächsten Wahl im Jahre 2022 sollten intensiv genutzt werden, um beide Gemeinden gemeinsam in eine neue Zukunft zur führen. Die Unterstützung des Landes für Zusammenlegungen von

1,2 Mio. Euro sollte nicht außer Acht gelassen werden. G.G.: Die Kirche und der Friedhof für beide Gemeinden befinden sich in Hippach. Muss der Schwendauer warten bis er stirbt, um ein Hippacher zu werden, obwohl sich das Widum auf Schwendauer Gemeindegebiet befindet?

war früher in Schwendberg im Ortsteil Hippach, bis 1973 gab es die Gemeinden Schwendberg und Laimach. Durch den Namen der Pfarre Hippach tragen alle Traditions-, Sport- und andere Vereine und Institutionen den Namen Hippach - wie Schützen, Bundesmusikkapelle, Kameradschaftsbund, Neue Mittelschule, Fußballclub, Wintersportverein usw.

Bgm. G. H.: Nein, es gibt viele Gemeinsamkeiten. Der Friedhof

Bgm. F. H.: Da die Pfarre, bestehend aus beiden Gemeinden,

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bereits derzeit von unserem Pfarrer Christoph Frischmann mit seinem Pfarrteam bestens betreut und kein Unterschied zwischen einem Hippacher und Schwendacher gemacht wird, sehe ich die Zukunft in einer Gemeindezusammenlegung auch sehr positiv. Unsere Homepage www.hippach-schwendau.at zeigt bereits einen gemeinsamen Familiennamen auf. Gerda Gratz, Chefredaktion

Antonia Gredlers Erinnerungen an längst vergangene Zeiten

In Hippach, am 14.05.1924 im Kirchbichlhof (Bruabåch), geboren Antonia Gredler erzählt, dass die Erinnerungen an früher nachlassen, dass es einfach schon so lange zurückliegt, dass die Zeiten sich ändern, dass das Dorf wächst, dass schon viele Bekannte und Freunde gestorben sind und und und ... Auf die Frage hin, wie denn ihre Kindheit gewesen ist, meint sie: „Wir haben nicht viel gehabt. Wir waren viele Kinder, und wir haben ja nicht gewusst, wie es ist, wenn man viel hat - so wie heute. Mein ‚Tate’ war zweimal verheiratet, insgesamt aber nur 14 Jahre. Beide Frauen sind sehr früh gestorben. Deshalb habe ich meine Mutter nicht gekannt. Das ist schade …“ Die sonst sehr fröhliche und immer gut gelaunte „Toni“ wird etwas wehmütig. Ihre Mutter hätte sie gerne, zumindest einmal, gesehen. „Erinnerungen als Kind habe ich kaum. Das ist schon so lange aus. Wir waren aber immer zufrieden. Wir haben ja nichts anderes gekannt. Mit 14 bin ich zum Christlwirt ‚eischenkn gångin’. Dann, während dem Krieg, kam ich gleich einmal zum Arbeitsdienst nach Tarrenz. Dort wurde auf dem Feld gearbeitet. Alle sechs Wochen wurde getauscht. Danach musste ich zum Kriegsdienst. Das heißt, ich kam

nach Imst in eine Kaserne und musste dort Munition machen. Da war ich 18 Jahre alt. Ja, ja ich hab schon einiges gesehen. Später – als ich schon lange Kellnerin war – haben mich oft Stammgäste eingeladen. Ich war in Köln, Bischofshofen, Frankfurt und in der Schweiz.“ Auf dem Herd kocht etwas, eine Pfanne mit Deckel steht drauf: Toni, kochst du selbst? „Ja, sicher. Ich mache mir oft ‚a Koch mit Grantn’ oder einen Tafelspitz oder einen Rostbraten. Kochen ist ja heute keine Kunst mehr. Man kann alles kaufen. Als ich noch arbeiten ging, habe ich natürlich im Christlwirt gegessen. Und gearbeitet haben wir viel. Damals hat keiner auf die Stunden geschaut. Es ging von früh bis spät. Aber wir hatten auch nicht immer Eile. Wenn zwischendurch nicht viel los war, haben wir gebügelt oder geflickt. Jeder Tag war wie der andere. Ab und zu nette Unterhaltung und ab und zu war’s halt nicht so nett. Das gehört zum Leben.“ Und was hat sich in den Jahrzehnten in Schwendau oder in Hippach geändert? Was fällt dir auf Anhieb ein? „In der Lindenstraße waren ‚eichn und eichn’ keine Häuser, und früher gab es viele Geschäfte in Hippach. Lebensmittel kriegte man beim Brubåch,

beim Katstaller, beim Scheulinger, beim Bödna oder dort, wo heute das Café Kröll ist. Und vor Jahrzehnten sind die Kirchgänger sowieso immer am Sonntag einkaufen gegangen. Vor allem auch die ‚Bergler’. Ich erinnere mich, dass man in die Kirche ging, die Einkäufe erledigt hat und dann zum Stammtisch kam. Dort wurde Karten gespielt und gesungen. Tuxer Machtl und Tierarzt Hansl waren die besten. Die haben bärig gesungen. Das war eine schöne Zeit und man hatte Unterhaltung.“ Liebe Toni, würdest du irgendetwas anders machen, wenn du noch einmal jung sein könntest? Daraufhin schmunzelt sie: „Nein, ich glaube nicht ... heute bin ich alt. Alt werden ist deshalb nicht so nett, weil alle anderen, die man gut kennt oder gern mag, vor dir gehen.“ Während ihrer interessanten Lebensgeschichte, schil-

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dert die liebe Toni auch, dass sie und ihre Schwester Anna Gredler jetzt zu den ältesten Schwendauerinnen zählen und dass sie ledig sind. „Wenn man ledig bleibt, das ist auch schön – man erlebt zwar keine Höhen, aber auch keine Tiefen. Mit Heiraten kann man Glück haben, aber auch nicht. Ich war mit meinem Leben immer zufrieden. Das Alleinsein gewöhnt man und wie gesagt: Ich war nie unglücklich darüber. Und ich danke dem Herrgott, dass er mir den Weg gezeigt hat, und dass ich immer zufrieden sein konnte. Das ist das Wichtigste!“ Die Zillertaler Heimatstimme dankt der lieben Antonia für ihre Offenheit und für die Freundlichkeit, ein paar Fragen zu beantworten. Liebe Toni, bleib noch lange gesund, munter und fröhlich. „Vergelt’s Gott“ für das Gespräch! mw


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Anno dazumal

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Anno dazumal

In das Geschichtsbuch der In das Geschichtsbuch der Gemeinde Hippach geschaut Gemeinde Schwendau geschaut Der Ortsname Hippach, im Verlauf der Geschichte Huetbach, Hüttbach, Hipach genannt, ist deutschen Ursprungs und wurde erstmals 1299 urkundlich erwähnt. Der Name Schwendberg taucht erstmals 1318 auf. Laimach wurde erstmal 1350

urkundlich erwähnt. Hippach wurde schon früh ein bekannter Fremdenverkehrsort im Zillertal, dazu trug das ehemalige Bad bei. Von Laimach aus trat das Weihnachtslied „Stille Nacht, heilige Nacht“ den Siegeszug in die Welt an.

Schwendau wurde erstmals um das Jahr 1200 als Swentowe (Rodung in einer Au) in einer Urbar des Erzstiftes Salzburg urkundlich erwähnt. Am Hügel Burgstallschrofen thronte angeblich bis zum 14. Jahrhundert eine Burg. Seit 1817 ist Schwendau eine politische Gemeinde.

Schwendau 2011

Foto: Paul Wechselberger

Fotos: Stadtarchiv Schwaz, Sammlung Georg Angerer

Schwendau um 1925

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Es klapperten die Mühlen am rauschenden Bach ... unterwegs am „Schwentacher Jubiläumspfad“

Die „Zimmerhäuslmühle“ als Symbol einer vergangenen Ära

Ein Jahrhunderthochwasser vernichtete fast alle von Wasserkraft genutzten Einrichtungen. Als einzige überstand die „Zimmerhäuslmühle“ diese Naturkatastrophe. Seit wann die Mühlen genau in Betrieb

waren, ist heute nicht mehr bekannt. Jedenfalls werden aber bereits im Urbar von 1400 das „gutt ze Mül“, „Mulpach“ sowie das „Gut ze Mültal“ erwähnt. Die „Zimmerhäuslmühle“ wurde schließlich über Initiative der Dorferneuerung Schwendau in den Jahren 1996 und 1997 restauriert und wieder in Betrieb gesetzt.

Foto/Text: Paul Wechselberger

Bis 1946 waren am Wasserlauf des Sidan- und Horbergbaches acht Mühlen und eine Schmiede in Betrieb.

Gemeindeagenda Hippach 2019

Gemeindeagenda Schwendau 2019

• Errichtung eines Gehsteiges samt Straßenbeleuchtung von Hippach nach Laimach • Kanalisierungsarbeiten • Straßensanierung • Sanierung der Wasserkammer Waldegg/Sanierung der

• Breitbandausbau • Neugestaltung des Themenweges „Jubiläumspfad 800 Jahre Schwendau“ • Errichtung eines viergruppigen Kindergartens mit zwei Kindergruppen in Abstimmung mit der Gemeinde Hippach • Errichtung eines überregionalen Kinderspielplatzes am Ziller

Fotos: Gemeinde Hippach

Quellstube der ehemaligen Wassergenossenschaft • Investitionen im SozialPflegebereich • Errichtung eines Stille-Nacht-Weges zwischen Hippach und Laimach

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• Abschluss der Schutzmaßnahmen für die Wildbachund Lawinenverbauung, Verbauung Mühlbachl und Fertigstellung des Steinschlagschutzes im Bereich Neuburgstall • Sanierung der Gemeindestraßen 2019 mit einer Endsanierung 2020 • Wohnraumschaffung/Erschließung von Baugebieten


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Gemeindeübergreifendes Vereinsleben

Eine Reise in Bildern

alleine die Bundesmusikkapelle Hippach 70 Musikanten. Das Vereinsgeschehen ist vielseitig, wie die Bilder zeigen.

Allein ist besser als mit Schlechten im Verein, mit Guten im Verein ist besser als allein. Friedrich Rückert

Fotos: Gemeindearchiv Schwendau

Soziale Kontakte verbinden. In Hippach und in Schwendau wird seit jeher das Vereinsleben großgeschrieben. So zählt

SPRUCH DER WOCHE

Bundesmusikkapelle Hippach

TC Raiffeisen Hippach

Feuerwehrjugend - Florianifeier

Landjugend Schwendau

Schützenkompanie Hippach

Mitglieder des Braunviehzuchtvereins Schwendau

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Buch über die Lawinenkatastrophe von 1951

Heimsuchung im Sidantal

Schwendau Drei Linden

Die vier Jahreszeiten

Wilhelm Bair ist mit seinem im vergangenen Dezember erschienenen 82 Seiten starken „Biachl“ eine ergreifende Dokumentation gelungen. Der spannend zu lesende Inhalt wird mit entsprechendem Bildmaterial aufgewertet. Ein „Biachl“, das in keinem Zillertaler Haushalt fehlen sollte. Zu beziehen direkt im Gemeindeamt Schwendau/Hippach, Tel. +43 (0)5282/22600.

Bericht vom 27.1.1951 in der Zillertaler Heimatstimme

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Der Schwendberg, der Zauberberg der Sagen und Geschichten

Eine Episode aus dem Leben eines Bergbauernbuben in den 60er-Jahren Auf so einem Tiroler Bergbauernhof hatte in der späten Nachkriegszeit alles und jeder seinen Sinn und seine Aufgabe. Wer keinen offensichtlichen Zweck erfüllte, hatte auch keine Daseinsberechtigung. Das erscheint in der heutigen Zeit sogar mir hart, aber die Zeiten waren einfach anders. Mein Großvater war noch ein richtiger Bauer. Er hatte noch Zeiten erlebt, wo sogar ein Bergbauer ein kleiner Gutsherr war, der Knechte und Mägde beschäftigt hatte. Jäger war er eigentlich keiner, aber es scheint mir aus heutiger Sicht sehr schwer, hier eine klare Grenze zu ziehen. Grund und Boden sowie die Ernte waren dem alten Mann heilig, nützliche Haustiere genossen fast gleich viel Schutz wie Kinder. Schädlinge und Nichtsnutze wurden gnadenlos bekämpft. So kam es, dass es für uns Kinder bereits Schelte gab, wenn eine Feldmaus nicht erschlagen wurde. Er selbst sammelte jedes Nest mit den nackten Jungmäusen und brachte sie den heranwachsenden Katzen in den Stall, damit diese wussten, wie ihre zukünftige Nahrung aussehen sollte. So lernte ich schon als kleiner Bub, dass die Natur Krallen hatte, und ich gebe zu, dass mir diese armen, nackten und hilflosen Geschöpfe leidtaten. Es hätte aber keiner von uns auch nur gewagt, etwas gegen das Vorgehen zu sagen, und ich schon gar nicht, mich mochte er nicht sonderlich, weil ich in seinen Augen ein „Mammilar“ (ein Muttersöhnchen) war. Zwei Arme voll Heu waren zu dieser Zeit noch etwas, eine

gute Legehenne hatte damals mehr Wert, als heute so manches Kalb. Sie legte jeden Tag ein Ei, und am Ende wurde sie geköpft und landete im Suppentopf. Ein Wegwerfen gab es zu dieser Zeit nicht. Vielleicht hat mich diese Zeit zu sehr geprägt, ich kann mich mit dieser Wegwerfgesellschaft auch heute noch nicht identifizieren. Ende der Sechzigerjahre, nach einem schneereichen Winter, verschwand aus dem Hühnerstall unseres Heimathofes jede Nacht eine Henne. Da mein Vater keine Anstalten machte, dem Treiben ein Ende zu setzen, erklärte mein Großvater, dass er nun die Sache in die Hand nehmen würde. Wer in Italien den ersten Weltkrieg überstanden hat, lässt sich schließlich nicht von einem Fuchs ruinieren. Ich traue es mich heute noch fast nicht auszusprechen, aber mein Mitleid galt eher dem Fuchs als den Hennen. Das mochte einerseits daran liegen, dass die Füchse zu dieser Zeit Junge hatten, und andererseits kann es wohl sein, dass ich dieses Hühnervieh einfach nicht mochte. Alleine dieser beißende Gestank beim Ausmisten gab mir schon den Rest.

viel zu groß und sahen aus wie dunkle Lederpatschen, Eindrücke, die ein Kind nie vergisst. Der Obstgarten eines Bauernhofes, betrachtet durch ein kleines Fenster des Schlafzimmers in einer Vollmondnacht, bot das bessere Programm, als heute alle SAT-Programme und das Pay TV zusammen, vorausgesetzt die Scheiben waren eisfrei. Das war Universum pur und live. Gerne erinnere ich mich daran, wie die Rehe und Hasen unter den riesigen, alten Birnbäumen umherstreiften und nach Resten des wertvollen Obstes suchten. Längst hatte ich auch die Füchse beobachtet. Sie kamen aber nie zusammen. Immer nur einer schnürte zielbewusst zum Hühnerstall. Sie nahmen immer den gleichen Weg, zuerst durch eine Vertiefung unter dem Grenzzaun, einem alten

Mein Großvater oder „Voter“ wie wir ihn nannten, war ein eher kleiner Mann mit großer Nase. Er trug immer eine recht weite Hose mit auffälligen Hosenträgern. Seine Spezialität war das Schnapsbrennen. Er war ein hervorragender Sänger und recht umgänglicher Mensch mit sehr guten Manieren. Von Mai bis September trug er keine Schuhe, seine Füße, proportional für das "Mandl" (Männchen), waren ZILLERTALER HEIMATSTIMME

Holzlattenzaun, danach dicht an einem Scheuerlbirnbaum vorbei, kurz gesichert und "schnurstrax" (geradewegs) zu den Hennen. Danach hörte man ein kurzes Scharren, ein Flattern, und dann war eine "Dreckmacherin" weniger. Der Retourweg von Reinecke führte ca. 10 m entlang der Hausmauer und weiter unter das Vordach der Brennhütte, geschützt durch den Schatten des Gebäudes. Damals und noch heute bewundere ich den Mut dieser ewig gejagten Jäger. Nun sollte dies wohl die letzte Nacht gewesen sein. Mein Großvater hatte sich schon den alten Lodenmantel und das Flobert (Kleinkalibergewehr 22 Long Riffle) von der Garderobe genommen. Zielbewusst stapfte er wie der letzte Krieger durch den Schnee zur Brennhütte. Für die Erwärmung von innen dürfte dort wohl mehr als ge-


HIPPACH-SCHWENDAU – EIN BLICK IN DIE GEMEINDEN nug Flüssignahrung vorrätig gewesen sein. Glaubt nur nicht, dass ich in dieser Nacht ein Auge zugemacht habe. Ich hatte mir das Fernglas meines Vaters genommen und mit der Nase vor dem kalten Fenster gewartet. Immer wieder musste ich die Scheibe abwischen, da mein Atem sie zum Beschlagen brachte. Meine Gedanken kreisten um die armen, kleinen, wunderschönen Jungfüchse, welche vermutlich nach dem nahen Tod der Mutter erbärmlich sterben müssten. Auch sah ich schon das Bild vor mir, wie Großvater in der Türe stand und mit hochgestrecktem Arm heroisch seine Beute, vermutlich die arme Fuchsmutter, präsentierte. Doch diese Nacht war anders. Keiner der Füchse zeigte sich unter dem Lattenzaun. Doch plötzlich hörte ich dieses mir bekannte Scharren am Hühnerstall, danach ein Flattern und nur wenige Minuten später ein Schuss. Nun hielt mich nichts mehr. Im langen Gang des alten Bauernhauses wartete ich in der Unterhose auf

das Eintreten von "Voter", dem Fuchsmörder. Es dauerte nicht lange, dann hörte ich seine Schritte. Er kam näher und riss die Türe auf. Dort stand er nun, nur nicht so, wie ich es mir vorgestellt hatte. Seine Haltung war nicht die eines Siegers. Die Hosenträger hingen ihm zu den Knien hinab, die Haare waren zerzaust, die Augen gerötet, ob dies vom Schnaps oder von der Kälte war, wusste ich nicht. In seiner ausgestreckten Hand hielt er eine tote Henne. „Iats ischt er darhin der Krippl!“, rief er in den Gang. Ein paar Sekunden konnte ich mich noch beherrschen, dann brach ich in lautes Lachen aus, und zugleich fing ich eine der wenigen Watschen von meinem Großvater. Aber was war das schon, verglichen damit, wenn er wirklich die Fuchsmutter erwischt hätte. Als ich mich umdrehte, konnte ich noch erhaschen, wie er sich selbst ein Schmunzeln nicht verkneifen konnte. Danach sah ich meinen Großvater nie mehr mit einem Gewehr. W.B

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Edel und kostbar

Das Wagyu-Rind in seiner Schwendberger Wahlheimat

Am Zauberberg Schwendberg, am Aussergrubenhof, der nunmehrigen Tiroler Heimat des Edelrindes Wagyu, mit japanischem Ursprung, geht seit 2014 Familie Rohrmoser einen neuen Weg in der Rinderhaltung. Ein Brand im Jahre 2014 hatte eine zündende Idee zur Folge, und wie so oft liegt auch das Glück im Unglück. Aus der vormals gewöhnlichen Rinderzucht entwickelte sich der Gedanke, ein spezielles Rind zu züchten, um es als Nischenprodukt vermarkten zu können. Das Wagyu-Edel-

Foto: Paul Wechselberger

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rind, das teuerste Hausrind der Welt, mit asiatischer Herkunft, ist bekannt für sein außergewöhnlich marmoriertes Fleisch und zählt mittlerweile zu einer Top-Qualitätsmarke mit echtem Tiroler Blut. Mut zum Risiko und zum Neustart, ein Qualitätsprodukt, das mittlerweile Früchte, pardon Fleisch, trägt. Der Genießermarkt für edle Fleischprodukte wächst ständig, und die Nachfrage zu 100 Prozent reinrassigen Wagyu-Rindern versteht sich von selbst. 39 Tiere zählt aktuell die Herde, die in der warmen Stallgemeinschaft bereits von den saftigen Almgräsern und -Kräutern träumt. Das nächste Frühjahr kommt bestimmt, und so dürfen auch die Rohrmosers von einem neuen Qualitätsjahr 2019 träumen. Der Schwendberg, der Zauberberg des Wagyu-Rindes.


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Geschichten aus dem Christlwirt

Eine hundertjährige Gaststube erzählt 1919, das ist mein Geburtsjahr, und ich gebe zu, ich bin eine alte Dame mit Stil. Mein Herz schlägt im Christlwirt zu Hippach. Ich bin die gerne besuchte Gaststube, somit das Herz des Hauses. Was hab ich alles gesehen, gehört und erlebt! Mein Gebälk knarzt wie bei einer Greisin, wo das Gestell, die Knochen nicht mehr so leicht mitmachen. Nehmt Platz in meinem gemütlichen Reich, fühlt euch getragen, geborgen und lasst euch erzählen ... 1919, das war ein denkwürdiges Jahr für Österreich, für Tirol. Mit Wehmut erinnere ich mich zurück. Das Kriegsbeuteversprechen der Entente wurde schlagend, der Friedensvertrag von Saint-Germain hatte zur Folge, dass Nordtirol und Südtirol geteilt wurden, das Land südlich des Brenners an Italien verloren ging. Mein Geburtsjahr, ein historisch einschneidendes Jahr für Tirol. Im Christlwirt zu Hippach freute man sich über mich, die frisch getäfelte Stube und mein Stammtisch war zusehends gut besucht. Liege ich ja unweit der Kirche, und so mancher gottesfürchtiger Hippacher und Schwendacher fand unmittelbar nach dem Wochensegen des Pfarrers den Weg zu seinem Stammtisch in meiner Stube. Das Bier, der Rote vom Kalterersee mundeten, und der Durst war zu jeder Tages- und Jahreszeit groß. Mir kugelten die Kirchgeher nach den Gottesdiensten regelrecht in die Stube, war doch Hippach der Hauptkirchenort nach Fügen im Hinteren Zillertal.

fender, fleißiger Mensch, ein „ächter“ Gastwirt. Ein großes Herz hatte er, der Franzl, und seine Freigiebigkeit in Geldangelegenheiten sollte etliche seiner Freunde aus der finanziellen Patsche reißen, so sehr, dass auch dem Franzl irgendwann die Luft ausging. Ein Prost auf den Franzl! Der liebe Gott habe ihn selig. Es wurde gesungen, musiziert und der Geselligkeit freien Lauf gelassen. Man traf sich oft und gerne im Gasthaus. Die Gaststätten waren die erweiterten Wohnstuben der Bevölkerung, wo man echte Kontakte pflegte und sich regelmäßig austauschte. Wie schmeichelte mir der Gesang von so manchem Ein-

heimischen. Martl, Johann, Jörg, Antonia, Moidl, Mariedl sangen zum Klang der Gitarre, und man schenkte sich kräftig ein, damit die Kehlen nicht austrockneten. „Pech im Arsch“ hatten sie oft und fanden schwer den Weg nach Hause. Die rauchgeschwängerte Luft in meiner Stube benebelte mich am „Wattatag“, wenn die Karten über den Stammtisch schnellten. Lautstark und emotional vergingen die Stunden bei Bier und Kartenspiel. Gesangesschwanger waren meine Besucher oft, war das gemeinsame Singen ja so verbindend. Die Wirtin Fanny Dogner lag in den Wehen, das war im März 1941, oben in der Stubenkammer. Ich höre sie heute

noch. Pepi Krölls erster Schrei, als eines von fünf Kindern, der als einziger im Christlwirt das Licht der Welt erblickte. Pepi, mein späterer Hausherr und leidenschaftlicher Wirt mit seiner Frau Brigitte, die als Wirtin für eine „Nouvelle Cuisine“ in Hippach sorgte und so manchen Gast, Innsbrucker Rechtsanwälte, ins Zillertal lockte. Ich weiß nicht, waren es die vorzüglichen Weinbergschnecken mit Knoblauchbutter, die lockten, oder gar Brigittes Zillertaler Charme? Auch der ehemalige Bürgermeister Dengg pflegte mit seinem Gemeinderat und Gesandten der Landesregierung in meiner Gaststube zu speisen. Bürgermeister Dengg verstand es wie kein anderer mit lobenden Worten die Gerichte anzupreisen und seinen Begleitern diese schmackhaft zu machen. Und gäbe es nicht so einschneidende Erlebnisse in meiner Stube, mein Gott, ich hätte vieles vergessen. Der Albert Bodner zum Beispiel war ein leidenschaftlicher Jäger, ein bisschen ein Aufschneider! Wollte er doch nie auf der Strecke bleiben! Als regelmäßiger Stammgast pflegte er samt Rucksack und erlegter Beute, einem Reh, in der Gaststube zu erscheinen. Das Köpfl und ein Vorderlauf hingen dabei aus dem waidmännischen Sack. Stolz war er über das gestreckte Wild! Ja, Weidmannsheil, und es wurde ihm der Bauch gepinselt ob der Beute. Zweimal in der Woche und auch in den darauffolgenden Wochen mit einem Reh, dem Tier, zu erscheinen, war ein großes Weidmannsheil! Und wäre da nicht eines Tages ein strenger Geruch in meiner guten Stube gelegen, die Anwesenden hatten Wind bekommen, wie das

Der Franzl Dogner war der neue Hausherr, der Wirt meines ehrwürdigen Hauses. Aus Finkenberg, ein rechtsschafZILLERTALER HEIMATSTIMME


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Edel und kristallklar

Die ganz besonderen Elixiere vom Schwendberg

in der Sprache der Jäger heißt, der sie ordentlich in die Nase biss, so wäre es nie aufgeflogen, dass der gerissene Albert immer wieder ein und dasselbe Tier im Rucksack hatte, und dieses eine Reh irgendwann im Begriff war, endgültig das Zeitliche zu segnen. War es doch schon stark beim Verwesen! Der Albert hatte es der längeren Haltbarkeit wegen immer wieder eingefroren, um damit zu Felde, pardon, zu Stube zu rücken und um einen „mords“ Eindruck zu hinterlassen. Eine andere Geschichte erzählt vom Tuxer Franz aus Laimach, den es mit seinem leeren „Holz-Gfahr“ (Schlitten für den Holztransport im Winter) mit Ross „Fux“ im Geschirr vom Schwendberg kommend rechts zum Christlwirt auf eine durstlöschendes Bier zog, war doch die Holzarbeit eine, die besonders durstig machte.

Ross „Fux“ hingegen zog es nach links Richtung heimatlichen Stall und so passierte es, dass in den frühen 60er-Jahren die beiden über den steilen winterlichen Abhang vor dem Haus „ochngekerbelt“ waren, diese beiden Sturschädel! Zum Glück war nicht viel passiert. Das Bier schmeckte ein andermal.

40 sind es an der Zahl. Noch heute besitzen zahlreiche Höfe ihr Schnapsbrenn-Recht aus der Zeit der Österreichisch-Ungarischen Monarchie unter Kaiserin Maria Theresia. „An rechtschaffende, fleißige und ordentliche Bauern“ hatte Maria Theresia das Brennrecht verliehen. Das bedeutete, dass jährlich 300 Liter Alkohol erzeugt werden durften, eine ideale Obstverwertung, hatte doch fast jeder Bauernhof seine obsttragenden Bäume vorm Haus. Die karge, kalte Jahreszeit in Tirols Tälern und auf Tirols Berghängen dauerte oft lange und der angelegte Schnapsvorrat war und ist für die ländliche Bevölkerung ein ideales finanzielles Standbein, das eine zusätzliche Einnahmequelle für den Bauern darstellte. Zwischenzeitlich gibt

Selbst heute, 100 Jahre später, bin ich noch immer für meine Gäste da, und es freut mich ganz besonders, wenn sich „Zillachtoler“ Gastlichkeit und Geselligkeit bei mir ein Stelldichein geben! Ich freue mich auf zahlreichen Besuch mit vielen weiteren Geschichten, bei Speis, Trank und Gesang! Andreas Troppmair, mein nunmehriger Wirt, begrüßt und bedient euch gerne! Eure gute alte Gaststube im Christlwirt zu Hippach!

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es kommerziell betriebene Brennereien und viele dieser sind Landessieger mit ihren jeweiligen Destillaten. Die Obstbäume als Grundlage für das besondere Elixier brauchen lange zum Wachsen, Jahrzehnte, brauchen Veredelung, müssen reifen, bis daraus ein Elixier wird, das so manche Gastfreundschaft mit einem „Du“ beschließt. Geschätzte 4000 Brennereien veredeln in Tirol das Obst der Bäume zu hochprozentigen Destillaten. So hat jeder Hof, jede Brennerei ein spezielles Verfahren, getragen von Fleiß und Wissen, das von Generation zu Generation weitergegeben wird. Vor allem die jungen Brenner sind mit ihren Interpretationen maßgeblich am Erfolg der Destillate und Liköre beteiligt. Internationale Preise und Auszeichnungen sind Zeugnis für die Qualität der regionalen Produkte. Der Schwendberg, der Zauberberg der Schnäpse.

Foto: STIEGENHAUSHOF

Am Zauberberg Schwendberg sind sie beinahe wie die Schwammerln zu finden, die Schnapsbrennereien.


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Interview mit Tom Klocker

Hoch hinaus oder besser: Hoch hinauf ...

Erzähle unseren Lesern ein bisschen über deinen Werdegang, was hat dich zu dem gemacht, was du heute bist: Ein allseits berühmter Hippacher, bei dem jeder sagt: Ah, der, der de lässigen Fotos macht? Nach dem Poly habe ich beim Didi Erler in Mayrhofen Maler gelernt, und meine Freizeitbeschäftigung war das Snowboarden. Nach der Lehre bin ich dann professioneller Snowboarder geworden, hauptberuflich. Dabei habe ich auch gefilmt, und eine kleine Kamera hatte ich auch immer dabei. Auch professionelle Fotografen waren mit von der Partie. Dabei habe ich mir viel abgeschaut, und es ist immer was hängen geblieben. Nach meinem Kreuzbandriss, vor vier Jahren, habe ich dann angefangen, täglich Fotos auf Instagram hochzuladen. Und das ist angekommen und schnell gewachsen. Nach ein paar Monaten hatte ich 15.000 Follower. Das war der Start zu einem neuen Job. Ich hab mir gedacht, das Fotografieren taugt mir, da mache ich mehr …

das übe ich schon jahrelang, das mache ich eben beruflich. Natürlich habe ich Lawinenkurse besucht, den Wanderführer gemacht usw. Aber meine Arbeit, das ungewöhnliche Schlafen auf dem Berg, das kann auch süchtig machen, das kann extrem werden. Die Redaktion der Zillertaler Heimatstimme dankt dir sehr

herzlich und wünscht dir für die Zukunft das Allerbeste und Gottes reichen Segen. Möchtest du den Lesern noch einen Schlusssatz mitgeben? Jeder soll in die Natur hinaus. Wir haben alles vor der Haustür, und es wird wenig geschätzt. Das ist schade. Ich weiß es, denn ich komme um die ganze Welt. mw

Und in welchen Gebieten bist du unterwegs? … Hoffentlich nicht allein? Meine besten Ideen entstehen am Berg, wenn ich dort oben übernachte und auf die ersten Sonnenblinzler warte. Sonnenaufgänge und Sonnenuntergänge haben es mir angetan. Dabei sind Länder oder Plätze verschieden. Oben am Berg bekommt man eine andere Sichtweise von den Dingen. Markus Kröll, der mit mir oft zusammen geht und der ein guter Freund von mir ist, hat das schon oft bemerkt. Wer auf den Bergen schläft, kann einzigartige Momente erleben. Die gibt es sonst nicht. Und umso spektakulärer das Wetter ist, umso spektakulärer werden dann die Aufnahmen. Das ist schon aufregend. Manchmal zieht ein Sturm auf oder es ist bitterkalt. Einmal erlebte ich eine Nacht … minus 37 Grad und dann noch der Wind … Eine letzte Frage: „Isch dir nia loade“? Das Gefühl, dass ich oft am Limit unterwegs bin, kenn ich – denn ZILLERTALER HEIMATSTIMME

Fotos: Tom Klocker

... muss es wohl im Zusammenhang mit dem bekannten 28-jährigen Fotografen und Extremsportler Tom Klocker, aus der City von Hippach, heißen.

Wer waren deine ersten Auftraggeber? Und wie ist deine Firmenphilosophie gewachsen? Erste kleinere Aufträge habe ich gleich einmal gekriegt und ein paar Fotos verkauft. Aber der erste richtig große Auftrag kam dann zum Beispiel von Salzburg Tourismus – und åftang – is so richtig los gångin. Viele TVBs, Marken, wie zum Beispiel Audi, wollen, dass ich ein paar Tage für sie unterwegs bin und auf meinem Kanal dafür Werbung mache. Da erreiche ich Tausende Leute. 200.000 Follower ist viel. Ich verdiene gut … (Tom schmunzelt) … obwohl, nach oben ist immer noch Luft. Es ist aber auf jeden Fall passend.


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ZILLERTALER GEMEINDEGESCHEHEN – EIN RUNDBLICK VON TUX BIS STRASS

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Blasmusikverband Zillertal lud zur 71. Generalversammlung

Rückblick auf ein ereignisreiches Jahr 2018 Der Blasmusikverband Zillertal lud am 20. Jänner zur 71. Generalversammlung nach Ried im Zillertal ein. Die Sitzung wurde feierlich mit einem gemeinsamen Gottesdienst in der Pfarrkirche, musikalisch begleitet von der BMK Ried-Kaltenbach unter der Leitung von Kapellmeister Michael Ausserladscheider, eröffnet. Der Auszug wurde dann mit schneidiger Marschmusik und – passend zu den eiskalten Wintertemperaturen – einem wärmenden Schnapserl von den hübschen Marketenderinnen begleitet. Im vergangenen Musikjahr 2018 zählte der Bezirk 853 Mitglieder, davon 231 Musikantinnen, 540 Musikanten und 82 Marketenderinnen, Fähnriche und Trommelzieher. Die 15 Musikkapellen bestritten insgesamt 1291 musikalische Einsätze, das bedeutete ca. 86 Ausrückungen und Proben pro Kapelle pro Jahr. Dies ist eine besondere Leistung, vor allem wenn man bedenkt, dass die Mitglieder freiwillig und ehrenamtlich in den Vereinen tätig sind. Der Blasmusikverband feierte - Gründung im Jahre 1948 - im vergangenen Jahr sein 70-jähriges Jubiläum. Mit dem Bezirksmusikfest in Zell, den Konzerten der Militärmusikkapelle Tirol am 5. Juli in Zell am Ziller und der Polizeimusik am 30. August im Europahaus wurde auf die 70-Jahrfeier des BMV hingewiesen. Höhepunkte waren die gemeinsamen Auftritte der Kapellen beim Bezirksmusikfest im Rahmen des Gauderfestumzugs anlässlich der 200-Jahr Feier der BMK Zell am Ziller, wo man sich vor Ort und im Fernsehen präsentieren konnte. Ein weiteres Highlight war das gemeinsame Ausrücken beim Alpen-Regionstreffen in Mayrhofen mit dem Schützenregiment Zillertal.

Für die Aus- und Weiterbildung der Jungmusikanten wurden nun schon zum 13. Mal die Zillertaler Jungbläsertage mit 67 Teilnehmern veranstaltet. Die 14. Jungbläsertage für dieses Musikjahr sind bereits in Planung und werden in der ersten Ferienwoche stattfinden. Dass der Nachwuchs nicht nur sehr fleißig, sondern auch überaus talentiert ist, spiegelt sich in den abgelegten Prüfungen zum begehrten Leistungsabzeichen wider: 2018 wurden 28 Juniorabzeichen, 40 Bronzene, zwölf Silberne und elf Goldene Leistungsabzeichen überreicht. In der Kameradschaftspflege wurden in abgelaufenen Jahr wieder das beliebte Graukas-Stockschießen, das Beachvolleyball-Turnier sowie das KK-Schießen um den Zillertaler Granaten veranstaltet.

Im kommenden Musikjahr sind für die Kameradschaft bereits ein Nightrace in Hochfügen, veranstaltet durch die BMK Uderns, sowie ebenfalls wieder ein Beachvolleyball-Turnier und ein KK-Schießen geplant. In diesem Jahr organisiert der Blasmusikverband Zillertal ein großes Blasmusikfestival am Waldfestplatz in Mayrhofen. Gemeinsam mit allen Kapellen im Tal veranstalten wir die “Blechlawine” von 30. Mai bis 2. Juni mit musikalischen Größen aus nah und fern. Im Herbst ist ein Konzert des Bezirksblasorchesters mit unserem Bezirkskapellmeister Wolfgang Wegscheider geplant. Bei der Versammlung konnten wir einigen Goldleistungsabzeichenträgern ein Geschenk seitens des Blasmusikverbandes für ihre großartigen Leis-

tungen überreichen. In diesem würdevollem Rahmen konnte außerdem BV-Obmann Franz Hauser das Verdienstzeichen in Gold für seine Tätigkeiten im Blasmusikwesen verliehen werden, Ehrenkapellmeister der BMK Ramsau Hans Gänsluckner wurde das Verdienstkreuz in Silber des Landesverbandes Tirol für seine Tätigkeiten als Kapellmeister und Bezirkskapellmeister überreicht. Im Namen des Bezirksausschusses sei hier nochmals allen Geehrten, Funktionären und Mitgliedern der Zillertaler Kapellen für ihren unermüdlichen Einsatz und ihre Kameradschaft gedankt. Für das Musikjahr 2019 wünscht der Blasmusikverband den Kapellen ein harmonisches und musikalisches Jahr und erinnert an folgenden Leitspruch: „Harmonie hält uns vereint“.

Goldleistungsabzeichenträger geehrt: Simon Kainzner (BMK Finkenberg), Lisa Ebner (BMK Hart), Daniel Luchner (BMK Zell am Ziller), Laura Brugger (BMK Ried-Kaltenbach), Sophia Ortner (BMK Hart), Rudi Plattner (BMK Fügen) (v. l.)

Ehrung: LH-Stv. Josef Geisler, Ehrenkapellmeister Hans Gänsluckner, BV-Obmann Bgm. Franz Hauser, LV-Obmann Elmar Juen (v. l.) Die BMK Ried umrahmte den Eröffnungsgottesdienst

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ZILLERTALER GEMEINDEGESCHEHEN – EIN RUNDBLICK VON TUX BIS STRASS DER VETERANEN- UND RESERVISTENVEREIN DANKT!

Herzlichen Dank

Zell am Ziller

Musterung des Geburtenjahrganges 2001 An die vierzigtausend junge Männer werden alljährlich im Rahmen der Stellung, auch „Musterung“ genannt, in Österreich vor die Stellungskommissionen geladen und den erforderlichen Untersuchungen unterzogen. Im Rahmen der am 23. und 24. Jänner erfolgten Musterung waren auch sechs Zeller aufgerufen, ihrer Staatsbürgerpflicht Genüge zu tun. Gemeinsam mit drei Burschen aus der Gemeinde

Zellberg erfolgte der Transport zur ortsfesten Stellungskommission in Innsbruck, wobei die anfallenden Kosten aliquot von den beiden Kommunen getragen wurden. Nach Abschluss der eineinhalb Tage währenden Prozedur wurden die Musterer von den Bürgermeistern Andreas Fankhauser sowie Robert Pramstrahler zu einem Mittagessen geladen.

Foto: Gemeinde Zell am Ziller

Bei den zwei Frauen aus Zell, Gertraud und Lisi, die alljährlich entlang des Kriegerdenkmals zu Weihnachten und Silvester Tannenzweige auflegen und Kerzen bei jeder Gedenktafel anzünden, möchte sich der Veteranen- und Reservistenverein Zell am Ziller nochmals ganz herzlich bedanken!

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Freiwillige Feuerwehr Aschau

Fahnensponsoring für die Feuerwehrjugend Im Herbst 2017 wurde die Jugendfeuerwehr Aschau gegründet. Derzeit werden über 20 Kinder von Lukas Fiegl, Andreas Sturmer, Tobias Fleidl und Christoph Daum betreut. Nach der letzten Probe bedankten sich Kommandant Roland Klocker, das Betreuerteam sowie die Nachwuchs-Feuerwehrler/-innen nochmals offiziell bei Gemeindevorstand Bernhard Brugger, welcher die Fahne für die Jugendfeuerwehr Aschau gesponsert hatte.

Foto: Feuerwehr Aschau

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Die Feuerwehrjugend mit Betreuerteam, Kdt. Roland Klocker, Kdt.-Stv. Hansi Schweiberer und Bernhard Brugger

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ZILLERTALER GEMEINDEGESCHEHEN

GRATULATION

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Zell am Ziller: Zillertaler Tourismusschulen – BORG Zillertal

Tag der offenen Tür im Bundesschulzentrum Zillertal Fotos: Bundesschulzentrum Zillertal

5 | 2019

Fachvorstand Mag. Peter Dornauer, BEd: „Die Freude und Herzlichkeit, mit welcher unsere Schüler/-innen die Besucher/-innen empfangen und durch die Schule begleiten, ist ein Zeichen gelebter und wahrer Gastlichkeit.“ An die 500 Besucher/-innen durfte das Bundesschulzentrum Zillertal am 17. Jänner willkommen heißen. Organisiert wurde der diesjährige Tag der offenen Tür von der 3. Klasse der Höheren Lehranstalt für Tourismus in Kooperation mit der Klasse 5g des Bundesoberstufenrealgymnasiums Zillertal. Durch individuelle Kleingruppenführungen wurden dabei qualitative Einblicke in die lebendige und dynamische Schulatmosphäre, den Theorie- und Praxisunterricht sowie in das breit gefächerte Ausbildungs- und Projektangebot gewährleistet. „Der Tag der offenen Tür bietet den Schüler/-innen die Möglichkeit, ihren Schulalltag zukünftigen Schüler/-innen professionell, herzlich und äußerst kompetent zu präsentie-

ren“, so Mag. Katharina Bürgel. Administratorin des Hauses. Mag. Monika Wechselberger, Bürgermeisterin von Mayrhofen, lobte die hervorragenden Leistungen: „Die Schule präsentiert sich als freundlich, offen und zukunftsorientiert – ein Sprungbrett für ein gelungenes Leben!“ Für Direktor Mag. Bernhard Wildauer stellt der Tag der offenen Tür eine wichtige Informationsquelle für zukünftige Schüler/-innen und Eltern dar, um sich über die angebotenen Schultypen zu informieren und unsere Schüler/-innen einen Tag lang zu begleiten: „Gastlichkeit erlernen – Gastlichkeit leben“ im Ausbildungszentrum der Zillertaler Tourismusschulen, „Lebendiges lernen – Wissen leben“ im Oberstufenrealgymnasium Zillertal: Die Schulgemeinschaft des Bundesschulzentrums Zillertal freut sich bereits jetzt auf alle zukünftigen Schülerinnen und Schüler! Lilian Klingenschmid, Lisa Geisler Klasse 3HLTa

PVÖ ZELL AM ZILLER GRATULIERT Am 22. Jänner konnten Obmann Platzer Karl und Obmann-Stv. Weichselbaumer Manfred dem noch sehr rüstigen Leo Josef, Aschau, der seinen 70. Geburtstag feierte, herzlich gratulieren und ihm noch viele schöne und besonders gesunde Jahre wünschen.

Jubilar Leo Josef mit Gattin Anna (l.), Obmann-Stv. Weichselbaumer Manfred (r.)

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ZILLERTALER GEMEINDEGESCHEHEN

GRATULATIONEN

Volksschule Zell am Ziller

STUMMERBERG GRATULIERT

Tolle Skiwoche Auch in diesem Jahr durften die Kinder der VS Zell am Ziller bei perfekten Pistenverhältnissen eine feine und erlebnisreiche Skiwoche in der Zillertal Arena genießen.

für die kostenlose Beförderung und bei den Skischulen für die professionelle Begleitung bedanken. Ebenfalls recht herzlich danken wir den Gemeinden für die finanzielle Unterstützung sowie der Raika Zell für die Pokale.

Am 20. Jänner konnte Frau Hainz Kreszenz („Tuxer Zenzal“) die Vollendung ihres 80. Lebensjahres im Kreise ihrer Familie feiern. Bürgermeister Danzl Georg überbrachte der rüstigen Jubilarin die herzlichsten Glückwünsche seitens der Gemeinde und überreichte ein Ehrengeschenk. Die Gemeinde Stummerberg gratuliert nochmals recht herzlich und wünscht alles Gute, beste Gesundheit und noch viele schöne Jahre im Kreise der Familie.

Foto: VS Zell am Ziller

Auf diesem Weg möchten wir uns bei den Zeller Bergbahnen

Hainz Kreszenz - 80

Bgm. Danzl Georg und Hainz Kreszenz

ROHRBERG GRATULIERT

BRUCK AM ZILLER GRATULIERT

Klocker Michael,

Die Gemeinde Bruck am Ziller gratuliert! Huber Rosa - 85

Die Gemeinde gratuliert dem Jubilar recht herzlich und wünscht ihm noch viele schöne Jahre im Kreise seiner Familie.

Am 26. Jänner konnte Frau Huber Rosa ihren 85. Geburtstag feiern.

6280 Rohrberg 98 A, feierte seinen 75. Geburtstag.

Bgm. Schreyer mit Jubilar Klocker Michael

Natürlich ließen es sich auch Bgm. Alois Wurm und Bgm.-Stv. Roland Fankhauser nicht nehmen, der Jubilarin recht herzlich zu gratulieren und ihr weiterhin viel Glück und Gesundheit zu wünschen.

Foto: Gemeinde Bruck am Ziller

Foto: Gemeinde Rohrberg

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Bgm.-Stv. Roland Fankhauser, Jubilarin Rosa Huber, Bgm. Alois Wurm (v. l.)

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5 | 2019


ZILLERTALER GEMEINDEGESCHEHEN

GRATULATIONEN

Bezirksfeuerwehrverband Schwaz

Die Gemeinde Kaltenbach gratuliert Frau Anna Brunnschmied zum 98. Geburtstag! Die älteste Gemeindebürgerin Frau Anna Brunnschmied lebt mittlerweile im Pflegeheim Mayrhofen und feierte am 21. Jänner ihren 98. Geburtstag. Neben ihrer großen Familie als Gratulanten wollte auch die Gemeinde Kaltenbach nicht fehlen, und so überbrachte Bgm. Klaus Gasteiger ein Geschenk. Wir wünschen der Anna eine "guate" Zeit, Gesundheit und Harmonie. Möge das gemeinsame Ziel, den 100. Geburtstag erleben zu können, sich erfüllen!

300 Jahre altes Bauernhaus wurde Raub der Flammen Foto: BFV-Schwaz/Schwaiger

KALTENBACH GRATULIERT

Mehrere Atemschutz-Trupps kämpften im Innen- & Außenangriff gegen die Flammen

© Gemeinde Kaltenbach

Am Donnerstag, den 24. Jänner, wurde die Freiwillige Feuerwehr Kaltenbach gegen 16.30 Uhr mittels Pager und Sirene zu einem Bauernhausbrand auf den Emberg gerufen.

Die Gemeinde Kaltenbach gratuliert Herrn Garber Johann zum 85. Geburtstag! Unser Gemeindebürger Garber Johann "Gruber Hansl" feierte am 23. Jänner im Kreise seiner Familie den 85. Geburtstag. Bgm. Klaus Gasteiger überbrachte im Namen der Gemeinde ein Präsent und wünschte dem Jubilar Gesundheit, Glück und Harmonie! © Gemeinde Kaltenbach

5 | 2019

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand das Gebäude bereits im Vollbrand, woraufhin vom Einsatzleiter OBI Christian Ortner weitere Kräfte angefordert wurden. Insgesamt 100 Mann/ Frau der umliegenden Feuerwehren kämpften mit einem großangelegten Außenangriff gegen die Flammen an. Auch mehrere Atemschutztrupps waren im Innen- und Außenangriff im Einsatz. Gegen 21.30 Uhr konnte vom Einsatzleiter „Brand aus“ gemeldet werden, und die ersten Kräfte rückten wieder in die Gerätehäuser ein. Die Nachlöscharbeiten dau-

erten bis 3.00 Uhr an. Verletzt wurde zum Glück niemand. Die Brandursache ist noch Teil der polizeilichen Ermittlungen, am Gebäude entstand Totalschaden. Im Einsatz standen: - Feuerwehr Kaltenbach (TLF, KLF 20 Mann)

- Feuerwehr Ried im Zillertal (TLF, LFB, MTF 24 Mann)

- Feuerwehr Fügen

(KDO-1, KDO2 10 Mann/Frau)

- Feuerwehr Stumm

(TLF, DLK, LFB 21 Mann/Frau)

- Feuerwehr Uderns

(TLF, LFB, MTF 17 Mann)

- Feuerwehr Schwaz

(WLF mit AB-ATS, KDO 9 Mann)

- BFV-Schwaz (3 Mann) - RK Kaltenbach (3 Mann) - PI Ried im Zillertal (2 Streifen) Öffentlichkeitsarbeit - BFV Schwaz Stefan Schwaiger

TAFEL UDERNS Ausgabeöffnungszeiten jeden Freitag von 15.00 bis 17.00 Uhr Tafel Uderns im Caritas-Zentrum Zillertal Fällt der Freitag auf einen Feiertag, findet die Ausgabe bereits am Donnerstag statt.

ZILLERTALER HEIMATSTIMME

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SPORT

ZILLERTALER KUCHLKAST'L

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Vier Tage Schladming als Belohnung

NMS Zell am Ziller holte Ski-Landesmeistertitel © R. Zöhrer

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Rosa gebratener Hirschrücken mit Portweinsoße, Weichseln, Kartoffelnudeln, Wirsingkohl Zutaten für 4 Personen: Hirschrücken 600 g Hirschrücken, ausgelöst, Salz, Pfeffer aus der Mühle, Wacholder, geschrotet, Rosmarin, Thymian, Öl zum Braten Hirschrücken von Fett und Sehnen befreien. Mit angedrücktem Wacholder, Rosmarin, Thymian, Salz, Pfeffer und Öl marinieren. Das Fleisch scharf anbraten, anschließend im Rohr bei 150°C rosa garen. Portweinsoße 3 dl Wildfond, 1/16 l Portwein, 50 g Zwiebeln oder Schalotten, 1/8 l Rotwein, 30 g Butter Sehr klein geschnittene Zwiebeln mit Rotwein reduzierend (nicht zugedeckt) kochen. Mit Grundsoße auffüllen, durchkochen, Portwein beigeben, passieren und eiskalte Butterstücke einrühren. Weichseln 125 g Weichseln, ¼ l roter Portwein, 2 EL Zucker, ¼ Zimtstange, ½ EL Maisstärkemehl Für die Weichseln Portwein einkochen, Zucker und Zimtstange dazugeben, mit in Wasser angerührtem Maisstärkemehl binden und die Weichseln dazugeben. Kurz aufkochen lassen. Kartoffelnudeln 250 g mehlige Erdäpfel, 60 g Mehl, 20 g Butter, 1 Eidotter, Salz, Muskatnuss Für die Kartoffelnudeln Erdäpfel in Salzwasser weichkochen, danach auf einem Backblech im heißen Backrohr ca. 15 Minuten ausdampfen lassen. Heiße Erdäpfel passieren, erkalten lassen. Mit den restlichen Zutaten vermengen und zu einem glatten Teig verkneten. Aus der Masse Nudeln formen, in Salzwasser kochen, danach abseihen. Wirsingkohl 300 g Wirsing, ½ Zwiebel, 50 g Frühstücksspeck, 1/8 l Obers, ½ Zehe Knoblauch, 1 Prise gehackter Majoran, 1 EL Butter, Salz, Pfeffer Wirsing halbieren, Strunk entfernen, in Blätter zerteilen. Blätter grob durchschneiden und waschen. Drei Minuten in Salzwasser blanchieren, danach in Eiswasser abschrecken. Zwiebel, Knoblauch und Speck klein schneiden. In einer Pfanne Butter aufschäumen, Zwiebel und Speck darin anschwitzen, dann auch Knoblauch und Majoran beigeben. Mit Obers aufgießen. Wirsing ausdrücken und in die Soße geben, mit Salz und Pfeffer würzen. Bei kleiner Hitze zugedeckt ca. 15 Minuten garen.

www.zillertaler-tourismusschulen.at

Die erfolgreichen Skiteams der NMS Mayrhofen (l.) und der NMS Zell am Ziller mit Schulsportreferent Arnold Steiner

Bei Kaiserwetter wurde kürzlich am Spieljoch die alpine Landesmeisterschaft der Tiroler Schulen ausgetragen. Fast 200 Teilnehmer/-innen nahmen den Riesenslalom in Angriff, wobei von jeder Mannschaft die drei schnellsten (von fünf) gewertet wurden. Sehr erfolgreich schnitten die heimischen Schulen ab. In der Unterstufe schafften die Knaben der NMS Zell am Ziller (Luca Haas, Manuel Daxer, Stephan Eberl) mit einem überlegenen Sieg auch noch eine erfolgreiche Titelverteidigung. Unter den Top-Ten konnten sich außerdem die NMS Tux (6.) sowie Fügen 2 (7.) und Fügen 1 (10.) platzieren. Bei den Mädchen war die NMS Alpbach nicht zu schlagen, aber die NMS Mayrhofen (Lena Rieser, Emma Wechselberger und Christina Geisler) konnte immerhin noch Bronze erringen. Gute Mannschaftsleistungen zeigten auch Fügen 2 (6.), Tux (7.) und Hippach (9.). In der Oberstufe behaup-

ZILLERTALER HEIMATSTIMME

teten sich mit dem Gymnasium Reutte (Mädchen) und der HTL Jenbach die Favoriten ganz klar an der Spitze des Feldes. Alle Siegermannschaften dürfen sich über einen viertägigen Skiausflug zu den Bundesmeisterschaften in Schladming freuen. Zugleich mit der Landesmeisterschaft wurden am Spieljoch die Bezirksmeistertitel vergeben. Diese gingen an die Mädchen der NMS Mayrhofen und natürlich an die Burschen der NMS Zell am Ziller. Die Bewerbe wurden von Schulsportreferent Arnold Steiner organisiert, bei der Übergabe der Medaillen im Pizz Pub assistierte der Fügener Vizebürgermeister Oliver Anker. Ein besonderer Dank gebührt dem WSV Fügen für die Durchführung des Rennens, der Spieljochbahn für die Bereitstellung von Rennstrecke und Liftkarten sowie dem Landesschulrat für Tirol, der die gesamten Kosten (incl. Bustransfers) übernahm.


SPORT

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Ski-Club Mayrhofen

Clubmeisterschaft Rodeln

Bei den Kindern konnten sich Bibiana Hafner und Luis Volgger über den Tagessieg freuen. Bibiana verteidigte somit ihren Titel erfolgreich. Moni Wechselberger und Mario Hafner rasten bei den Er-

wachsenen zum verdienten Clubmeister im Rodeln. Besonders gut besetzt war die Klasse der Doppelsitzer, in der sich Seriensieger Luis mit Co-Pilot und Obmann Joe Wechselberger über die schnellste Zeit freuen konnten. Ein herzliches „Vergelt´s Gott“ an Andreas Eder von der Bergrettung Mayrhofen für den Ambulanzdienst, Bürgermeisterin Monika Wechselberger für den Ehrenschutz sowie unserem Rodelreferenten Martin für die Gesamtorganisation.

ZILLERTALER HEIMATSTIMME

Fotos: Hubert Aschenwald

Am Sonntagnachmittag organisierte das Team vom SCM seine heurige Clubmeisterschaft im Rodeln vom Wiesenhof. Die Rodelbahn befand sich in hervorragendem Zustand.

Skijöring in Mayrhofen

Fotos: Ski-Club Mayrhofen

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SPORT

BLECHLAWINE 2019

5 | 2019

SV Aschau

Meistertitel für Damen

1. Open Air der Blasmusik im Zillertal:

BLECHLAWINE 2019 Wenn Musikerinnen und Musiker aus den verschiedensten Musik- und Himmelsrichtungen zusammenkommen, um gemeinsam ihrer Leidenschaft, der Blasmusik, zu frönen, dann werden diese Tage von 30. Mai bis 2. Juni für jeden Besucher zum absoluten Highlight. Hier erfolgt die nächste Vorstellung einer Gruppe, die beim Blasmusik-Festival 2019 dabei sein wird:

© SV Aschau

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Angela Taxacher, Elisabeth Holaus, Helene Klocker, Elisabeth Schweinberger (v. l.)

Bei der Landesmeisterschaft am 20. Jänner in Steinach am Brenner setzte sich die Damenmannschaft des SV Aschau Lang Baustoffe überlegen durch und holte den Tiroler

Meistertitel. Platz 2 belegte die Mannschaft ESC Kleinboden vor dem SV Raika Längenfeld. Die Gemeinde Aschau gratuliert den Tiroler Meisterinnen!

2. Mayrhofner Holz-Eisstock-Meisterschaften am Sa., 16. Februar, im Tennis- & Eislaufcenter Mayrhofen

4er-Teams - Nenngeld € 12,50 Euro pro Person (€ 10,- PRO SPIELER WERDEN ALS PREISGELD AUSGESPIELT!) Anmeldung unter: 0660 5222556

DIE BRASSERIE DeTONation 2019! Ganz im Sinne dieses Mottos sprengen die zehn Musiker mit ihrem einzigartig dreisten Brasssound die Ketten der traditionellen Blasmusik und bringen ein Festzelt nach dem anderen zum Beben. Das Erfolgsrezept der Jungs ist offensichtlich: Brass aus eigener Feder, kombiniert mit Hip-Hop-, Ska- und Reggae-Elementen! Die Brasserie spielt beim 1. Open Air der Blasmusik im Zillertal am Freitag, den 31. Mai, um 24.00 Uhr.

ACHTUNG! Beschränkte Besucheranzahl. Jetzt gleich Tickets für die Blechlawine sichern! Vorverkauf: bei allen Ö-Ticket-Vorverkaufsstellen, in den Büros des Tourismusverbandes Mayrhofen und Hippach sowie online unter Ö-Ticket!

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5 | 2019 2018

INSERATE

KULTUR UND MUSIK

Melissa Naschenweng

Platz 1 für den „Wirbelwind“

Die junge Kärntnerin Melissa Naschenweng darf sich freuen: Ihr brandneues Album „Wirbelwind“, veröffentlicht am 11. Jänner, stieg in Österreich von 0 auf Platz 1 in die Austrian Top 4ty ein. Auch die Chartplatzierungen in Deutschland und der Schweiz können sich sehen lassen: Platz 1 in Österreich, Platz 4 in der Schweiz, Platz 61 in Deutschland. "Wirbelwind" ist Melissa Naschenwengs drittes Album und die Nachfolger-CD von

VERKAUFE

gut eingeführten urigen

GASTRONOMIEBETRIEB in bester Lage in Tux Chiffré 02-05/2019

"Kunterbunt" (2017). Darin zeigt sich ganz deutlich die musikalische Entwicklung der jungen Lesachtalerin. Und es zeigt, dass man Authentizität nicht am Reißbrett kreieren kann. Man hat sie, oder hat sie nicht. In die Klischeekiste braucht Melissa nicht zu greifen. Ihr Leben, ihre Herkunft, ihr Umfeld, all das findet sich in ihrer Musik wieder. Zeitgemäß im Melissa-Sound. Melissa "Wirbelwind" Naschenweng und ihr neues Album sind sozusagen zu einer Einheit zusammengewachsen.

SUCHE

junggebliebene Pensionistin zur Aushilfe im Haushalt für ca. 4 Wochen, für 1 Person mit Hund. Arbeitsplatz Hippach Tel. 0664 / 25 31 301

Du hast stets nach vorne geschaut, du hast stets an das Gute geglaubt, hast Schmerz und Leid still ertragen, Humor und Glaube ließen dich nie verzagen. Tief berührt von den vielen Zeichen liebevoller Anteilnahme möchten wir allen, die unsere liebe

Aloisia Brugger “Gonga Loise”

auf ihrem letzten Weg begleitet und für sie gebetet haben, ein herzliches “Vergelt’s Gott” sagen. Unser besonderer Dank gilt: - Herrn Pfarrer Erwin Gerst für die würdevolle Gestaltung der Beerdigung - der Mesnerin und den Ministranten - der Vorbeterin Loise - den Sargträgern Friedl, Erwin, Toni und Martin - dem Kreuzlträger Hannes - dem Kirchenchor Ried i. Z., den Sängern Peter und Maria, den Zillertaler Weisenbläsern sowie der Harfenspielerin Lydia - dem Frauenbund - den Gemeindearbeitern - ihrem Hausarzt Herrn Dr. Oliver Glaser - dem Roten Kreuz sowie der Station Medizin II im BKH Schwaz - der Bestattung Kröll mit Martin, Tresi und Susi - dem Blumenhaus Kröll, Mayrhofen - dem Gartenzentrum Kerschdorfer, Stumm - unseren Verwandten, Freunden und Bekannten - allen für die Blumen-, Kranz-, Kerzen- und Messspenden, für die Gedenkkerzen im Internet sowie für jedes tröstende Wort, gesprochen oder geschrieben Vergelt’s Gott! All das war uns Trost in diesen schweren Tagen. Kaltenbach-Emberg, im Dezember 2018 Die Trauerfamilien

Johann Lanthaler “Gumper Hansl”

Allen, die sich in stiller Trauer mit uns verbunden fühlten und ihre liebevolle Anteilnahme auf so vielfältige Art zum Ausdruck brachten, danken wir von Herzen. Besonders danken möchten wir:

- Herrn Pfarrer Mag. Hans-Peter Prossegger für die würdevolle Gestaltung der Begräbnisfeier - der Vorbeterin Margit und den Mesnern Margret und Andreas - den Ministranten und dem Diakon Herrn Anton Angerer - dem Kreuzlträger Paul und den Gemeindearbeitern - den Sargträgern Anton, Gustav, Martin und Simon - der Harfenspielerin Anna sowie dem Original Almrauschklang mit Herbert für die schöne musikalische Umrahmung - den Ärzten und dem Pflegepersonal der Univ.-Klinik Innsbruck, Allgemeine Chirurgische Intensivstation und Observationsstation - den Ärzten und dem Pflegepersonal des BKH Schwaz, Intensivstation, Palliativstation und Mobile Palliativ - dem Gesundheits- und Sozialsprengel Stumm und Umgebung - dem Hausarzt Herrn Dr. Oliver Glaser - der Bestattung Kröll, besonders Martin und Susi - Thresi für ihre Unterstützung - für alle Spenden, Kerzen und Blumen sowie für die Einträge und Gedenkkerzen im Internet - allen Verwandten, Freunden, Nachbarn und Bekannten für das Gebet und die Teilnahme an der Beerdigung Stumm, im Jänner 2019

ZILLERTALER HEIMATSTIMME

Die Trauerfamilien

Ich wär’ so gerne noch geblieben mit Euch vereint, ihr meine Lieben. Doch weil Gott es so haben will, geh’ ich fort ganz leis’ und still.

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INSERATE

501+02 | 2019 Und doch ist Einer, welcher dieses Fallen unendlich sanft in seinen Händen hält.

In Liebe und Dankbarkeit denken wir beim 1. Jahresgottesdienst an unseren lieben

Rainer Maria Rilke

Georg Troppmair

Alois Tipotsch “Modau Lois”

am Sonntag, dem 3. Februar 2019, um 10.30 Uhr im Altenwohn- und Pflegeheim Zell am Ziller.

Ein von Herzen kommendes Danke allen, die mit uns für unseren Loisal beten und ihn weiterhin in lieber Erinnerung behalten. Die Trauerfamilien

Überall sind deine Spuren, so bist du jeden Tag bei uns, in unseren Gedanken, in unserer Erinnerung, in unseren Herzen.

„Hubertus Jörgal“ Außerstande, jedem Einzelnen zu danken, möchten wir allen Verwandten, Freunden, Nachbarn und Bekannten ein herzliches „Vergelt‘s Gott“ für die erwiesene Anteilnahme sagen. Unser besonderer Dank gilt: - Herrn Pfarrer Christoph Frischmann und Hannes Dreml für die würdevolle Gestaltung der Begräbnisfeier - Christian und den Ministranten - der Vorbeterin Frieda - den Sargträgern Albin, Peter, Martin und Wilhelm - dem Kreuzlträger Josef - Schwarzenstein Karl mit Sylvia, Hans, Franz und Maria für die festliche Umrahmung - Bgm. Gerhard Hundsbichler und dem Gemeinderat - den Gemeindearbeitern - der Raiffeisenbank Hippach und Umgebung - unseren Hausärzten Dinah und Vladan Gergely mit Team - Dr. Klaus Streli und Team - dem Notarztteam - der Jägerschaft - dem Kameradschaftsbund - den Schützen - der Bläsergruppe der BMK Hippach - der Freiwilligen Feuerwehr - dem Pensionistenverband Hippach und Schwendau, besonders Thomas Monai für die berührende Rede - unseren Mitarbeitern - Kitzwies Max - Blumen „Maria“ - der Bestattung Kröll, Mayrhofen, besonders Martin und Thresi Danke für jeden Händedruck, jede Umarmung, jedes mündliche und geschriebene Wort des Trostes, für das Kerzenanzünden im Internet, die zahlreichen Spenden für Kränze und Kerzen zugunsten der Pfarrkirche Hippach. Familie Troppmair

Maria Neuner “Kiendl Moidal” * 28.05.1922 † 12.01.2019

Ein herzliches “Vergelt’s Gott”

- Herrn Pfarrer Mag. Christoph Frischmann für die sehr würdevolle Verabschiedung - dem Mesner Christian, den Ministranten und Gerhard - der Vorbeterin Rita und dem Kreuzlträger Sebastian - Hansjörg, Andreas, Hannes und besonders ihrem Göten Klaus von der Freiwilligen Feuerwehr für das Sargtragen - den Bläsern Franz Rauch und ihren Enkeln Thomas und Mathias - den Musikanten Rudi, Herbert, Stefan und Katharina für die wunderschöne musikalische Umrahmung der Messe - den Röcklfrauen - dem gesamten Team vom Sozialzentrum Mayrhofen, 1. Stock, besonders LISA - Herrn Pfarrer Mag. Jürgen Gradwohl - für die Blumen-, Kranz- Kerzen- und Messspenden, für die Spenden zugunsten Zillertaler helfen Zillertalern sowie für das Entzünden der Gedenkkerzen im Internet - für die Teilnahme an den Rosenkränzen und an der Beerdigung - der Bestattung Kröll, besonders Susi und Martin - den Gemeindearbeitern für das Grab machen - dem Seniorenclub Schwendau sowie den Bäuerinnen vom Land, Bezirk und der Gemeinde - der Freiwilligen Feuerwehr Schwendau und Laimach

Das Leben geht weiter, die Erinnerungen bleiben. Und wenn wir an dich denken, lächeln wir und sagen: “Weißt du noch?” In liebevoller Erinnerung Die Trauerfamilien ZILLERTALER HEIMATSTIMME

Geliebt und unvergessen!


INSERATE

5 | 2019 2018

Die Mutter war‘s, was braucht‘s der Worte mehr...

Der Herr ist mein Hirte, nichts wird mir fehlen. Er lässt mich lagern auf grünen Auen und führt mich zum Ruheplatz am Wasser. (Psalm 23)

Theresia Wechselberger

DANKE

„Geisl Thresl“

Wir möchten uns auf diesem Wege für die liebevolle Anteilnahme herzlich bedanken. Danke für alle Kranz-, Kerzen-, Mess- und Geldspenden sowie für das Entzünden der Gedenkkerzen. Danke für die Teilnahme an den Rosenkränzen und an der Beerdigung.

Wir sagen herzlich

“Vergelt’s Gott” euch allen für das ehrenvolle Geleit auf dem letzten Weg von unserem lieben

Unser besonderes „Vergelt‘s Gott“ gilt: - Herrn Dekan Edi Niederwieser für die feierliche Gestaltung des Requiems - dem Mesner und den Ministranten - der Vorbeterin Lisi und den Röcklfrauen - den Sargträgern Otto, Hans, Markus und Hubert - dem Kirchenchor Tux und Barbara an der Harfe - dem Hausarzt Herrn Dr. Peer und Team für die jahrelange hervorragende Betreuung - dem Sozial- und Gesundheitssprengel Mayrhofen und Umgebung, besonders Heidi - dem Team vom „Gepflegten Wohnen“, 1. Stock - den treuen Besuchern unserer lieben Mame - der Bestattung Kröll mit Susi und Martin - der Gärtnerei Kröll - allen Freunden, Verwandten, Nachbarn und Bekannten für die Zeichen der Zuneigung und Freundschaft sowie für jeden Trost, der uns zuteil wurde Tux, im Jänner 2019 Die Trauerfamilien

Sepp Schiestl

* 02.02.1936

† 24.01.2019

Rosa mit Familie Die Liebe zu den Deinen war stets dein großes Streben. Trotz Arbeit, Kummer und Sorgen, hast immer Halt und Trost gegeben. Nun stehen wir alleine ohne deine starke Hand, doch in unseren Herzen, liebster Peter, hält uns ein unzertrennliches Band.

Danksagung Tief berührt von der großen Anteilnahme und Wertschätzung anlässlich des Heimganges von meinem geliebten Gatten, unserem herzensguten Tate, Schwiegervater, Opa, Sohn, Bruder, Schwager, Onkel, Cousin, Geten und Neffen, Herrn

Peter Kammerlander “Wiachts Peta” möchten wir uns auf diesem Weg bei allen Verwandten, Freunden, Nachbarn und Bekannten ganz herzlich bedanken. Besonders danken dürfen wir: - Herrn Pfarrer Ferdinand Schnaiter für den feierlichen Auferstehungsgottesdienst - den Vorbetern Raimund und Elfriede, den Ministranten, dem Kreuzlträger, den Sargträgern Robert, Dietmar, Charlie und Herbert sowie allen Helfern der Gemeinde Gerlos - dem Kirchenchor und der Bundesmusikkapelle Gerlos für die würdevolle musikalische Umrahmung - der Ehrenformation der Schützenkompanie Gerlos - dem Notarzt samt Team vom Roten Kreuz Gerlos - dem Hausarzt Herrn Dr. Kashlan für die fürsorgliche Betreuung - für die große Anteilnahme seiner Freunde und Wegbegleiter aus nah und fern - unseren Mitarbeitern vom Gasthof Oberwirt und von der Panoramaalm in Königsleiten - der Bestattung Kröll und allen, die für ihn Beten und sein Andenken bewahren All jenen, die uns in den schweren Stunden beigestanden sind, für die Worte des Trostes - geschrieben und gesprochen, für die Umarmungen und das stille Gebet, für einen Händedruck - wo die Worte fehlten, für die Blumen, Kränze, Kerzen, hl. Messen und Spenden sowie für die Kondolenzeinträge und das Entzünden der Gedenkkerzen im Internet ein aufrichtiges “Vergelt’s Gott”! Gerlos, im Jänner 2019

Die Trauerfamilien

Am Bundesschulzentrum Zillertal, Schwimmbadweg 3, 6280 Zell am Ziller, wird mit 2. September 2019 ein

LEHRLING IM LEHRBERUF

Verwaltungsassistent/in aufgenommen. Ende der Bewerbungsfrist: 1. März 2019 Lehrlingsentschädigung im ersten Lehrjahr monatlich brutto € 520,20. Ausschreibungsbedingungen laut Aushang am Bundesschulzentrum Zillertal, Zell am Ziller, wo auch die Bewerbung einzubringen ist. Zudem ist die gesamte Ausschreibung samt Anforderungsprofil auf der Website der Bildungsdirektion für Tirol unter www.bildung-tirol.gv.at (Bereich Service – Ausschreibungen) veröffentlicht.

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INSERATE

501+02 | 2019

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REINIGUNGSKRAFT m/w

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Für die organisatorische, fachliche und personelle Leitung des Gemeindeamtes und der Verwaltung in Stumm suchen wir mit Dienstbeginn Oktober 2019 eine/n

AMTSLEITER/IN Beschäftigungsausmaß: 40 Wochenstunden, das sind 100 % der Vollbeschäftigung Anstellungsvoraussetzungen: - Abgelegte Reifeprüfung oder gleichwertige Ausbildung - Mehrjährige Berufserfahrung in einer Gebietskörperschaft erwünscht - Erfahrung in Personalmanagement - Teamorientierung, Organisationstalent, kommunikative Kompetenz und Belastbarkeit - Bereitschaft zur Aus- und Fortbildung - Österreichische Staatsbürgerschaft oder EU-Staatsbürgerschaft mit den erforderlichen Sprachkenntnissen - Abgeleisteter Präsenzdienst (bei männlichen Bewerbern) Aufgaben: - Fachliche und organisatorische Leitung des Gemeindeamtes und der Verwaltung - Erledigung von Personalangelegenheiten - Zuständig für Raumordnungsangelegenheiten - Vorbereitung von Beschlüssen für die Kollegialorgane, Erstellen von Protokollen und Beschlusskontrolle Anstellung und Entlohnung erfolgen nach den Bestimmungen des Gemeinde-Vertragsbedienstetengesetzes 2012, Entlohnungsschema I, Entlohnungsgruppe b, Vertragsbedienstete im gehobenen Dienst mit einem Bruttogrundbezug von EUR 1.823,80 brutto zuzüglich Verwaltungsdienstzulage EUR 173,40 und Personalzulage EUR 296,10, wobei die exakte Höhe des Entgeltes im Einzelfalle nach dem ermittelten Vorrückungsstichtag (insbesondere anrechenbare Vordienstzeiten) festgestellt werden kann.

Beratungsstelle im Zillertal Der Verein Psychosozialer Pflegedienst Tirol (PSP) bietet Menschen mit psychischen Erkrankungen und Personen, die sich in psychischen Krisen befinden, sowie deren Angehörigen Unterstützung und Beratung an. Im Mittelpunkt stehen dabei die gemeinsame Bewältigung der aktuellen Lebenssituation und das Ziel, ein möglichst unabhängiges und selbstständiges Leben führen zu können. Neben Unterstützungsmöglichkeiten, wie beispielsweise durch Einzelbegleitung, betreutes Wohnen, Online-Beratung und zahlreichen Beschäftigungsformen, bietet der Verein anonyme und kostenfreie Beratungsgespräche in zahlreichen Bereichsstellen an. Im Bezirk Schwaz stehen Ihnen dabei folgende zwei Anlaufstellen zur Verfügung: die Bereichsstelle Schwaz, in der Innsbrucker Straße 5, sowie die Beratungsstelle im Sozialzentrum Mayrhofen (Einfahrt Mitte 427, 6290 Mayrhofen), welche jeweils Mittwoch von 10:00-12:00 Uhr besetzt ist. Sie erreichen uns unter der Nummer: 05242 67881, sowie unter kontakt.schwaz@psptirol.org Weitere Informationen zu unserem Unterstützungsangebot finden Sie auch unter: www.psptirol.org

Gemäß § 2 des Gemeinde-Gleichbehandlungsgesetzes 2005 in Verbindung mit § 7 des Landes-Gleichbehandlungsgesetzes 2005 werden qualifizierte Frauen ausdrücklich zur Bewerbung eingeladen. Bewerbungen samt aussagekräftigen Unterlagen (jedenfalls handgeschriebener Lebenslauf mit Foto, Angabe bisheriger Tätigkeiten, Schulzeugnisse in Kopie, Nachweis der österreichischen Staatsbürgerschaft oder eines EU-Mitgliedstaates, Ausbildungsund Arbeitszeugnisse) sind bis spätestens DIENSTAG, 23. April 2019 - 12.00 Uhr in einem verschlossenen Kuvert mit der Aufschrift „Bewerbung Amtsleiter/in Gemeinde Stumm“ im Gemeindeamt 6275 Stumm, Dorfstraße 29 einzubringen. Der Bürgermeister

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Zillertaler Heimatstimme - Ausgabe 05 2019  

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