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72. Jahrgang · Herausgeber Marktgemeinde Mayrhofen · Jahresabo € 35,- · Einzelpreis € 1,- · erscheint wöchentlich · 30. November 2018 · Nr. 48

NEUERÖFFNUNG AUTOHAUS HUBER

Einladung zum "Tag der offenen Tür" am 1. Dezember Seite 17

MAYRHOFEN - GINZLING

BRIEFMARKENWERBESCHAU

Österreichische Post AG | WZ 02Z031716 W | nicht retournieren Marktgemeinde Mayrhofen, Hauptstraße 409, 6290 Mayrhofen

FITTER NACHWUCHS

Marktgemeinde und Fraktion im Fokus des Geschehens

Heurige Weihnachtsmarke aus der Pfarre Zell am Ziller

Top-Erfolge beim TC Fügen S. 46

Seite 22-34

Seite 39

Österreichische Post AG | WZ 02Z031716 W | nicht retournieren Marktgemeinde Mayrhofen, Hauptstraße 409, 6290 Mayrhofen


IMPRESSUM

SEITENBLICKE

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Zillertaler Heimatstimme Amtsblatt der Marktgemeinde Mayrhofen Verleger und Herausgeber Marktgemeinde Mayrhofen 6290 Mayrhofen, Hauptstraße 409 T 05285 64000 | F 05285 64000 34 Chefredakteurin: Gerda Gratz Hersteller Satzarbeit: die praxis, Werbeagentur 6290 Mayrhofen, Schmiedwiese 173 Druck: Athesia Druck GmbH Innsbruck/Bozen

Die Zillertaler Heimatstimme gratuliert „Zeller Anderl“ und seiner Barbara zum 16. Hochzeitstag Alles Gute euch beiden!

Redaktion und Anzeigenannahme die praxis, Werbeagentur, Mayrhofen T 05285 62000 22 | F 05285 62000 40 redaktion@zillertalerheimatstimme.at anzeigen@zillertalerheimatstimme.at Mo-Fr 09-12 Uhr und Di-Do 14-17 Uhr Annahmeschluss in der betreffenden Erscheinungswoche REDAKTION: Montag 10.00 Uhr ANZEIGEN: Montag 12.00 Uhr Namentlich oder mit Kürzel gekennzeichnete Beiträge geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion oder des Herausgebers wieder und sind von der Redaktion nicht in allen Einzelheiten des Inhalts und der Tendenz überprüfbar. Für unverlangte Manuskripte übernimmt die Schriftleitung keine Verantwortung. Nachdruck ausschließlich mit schriftlicher Erlaubnis der Redaktion. P.b.b. Erscheinungs- und Verlagspostamt 6290 Mayrhofen. Copyright Um urheberrechtliche Unannehmlichkeiten zu vermeiden, weisen wir darauf hin, dass der Auftraggeber bzw. Überbringer von Unterlagen für Inserate und Textbeiträge das Urheberrecht für überlassene Fotos, Vorlagen udgl. haben muss, und somit der Hersteller und Herausgeber der Zillertaler Heimatstimme schad- und klaglos gehalten wird. Geschäftsbedingungen Es gelten die Bestimmungen der „Allgemeinen Geschäftsbedingungen“ der Zillertaler Heimatstimme. Die jeweils aktuelle Ausgabe ist beim Herausgeber oder unter www.zillertalerheimatstimme.at einsehbar. Gender-Hinweis Aus Gründen der besseren Lesbarkeit werden in der Zillertaler Heimatstimme zum Teil Begriffe wie z.B. „Mitarbeiter“ in der maskulinen Schreibweise verwendet. Grundsätzlich beziehen sich diese Begriffe immer auf beide Geschlechter. Titelbild: © Autohaus Huber

Scheckübergabe Elektrotechnik Sporer an "Zillertaler helfen Zillertalern" Oliver Schiestl, Theresia Rauch, Fritz Steiner, Andreas Sporer (v. l.)

© manfredhaun.com

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Interessantes Gespräch Nach der interessanten Einladung der Firma AdvoFin im Europahaus wurde noch angeregt über das Thema Gis-Gebühren gesprochen: Alois, Norbert, Luggi, Hilda, Hans und Paul

Im Europahaus in Mayrhofen ... ist immer was los. Wolfgang, Elisabeth, Max, Rita, Andreas, Magdalena und Phillip ZILLERTALER HEIMATSTIMME


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... wer fürchtet sich vorm finsteren Gesell des Heiligen Nikolaus?

Foto: Johannes Schwemberger/Bildhauer

Dem Krampus und dem damit verbundenen Brauchtum an den Fersen

Zuerst jedoch zum Heiligen Nikolaus. Die Legende um den Bischof Nikolaus von Myra, der drei verarmten Grafentöchtern, um sie vor dem Laster zu bewahren, die Mittel zur Aussteuer ins Fenster legte, mag wohl letzten Endes der Anfang jenes Volksbrauches gewesen sein, nach dem heute braven Kindern der Nikolo als Vorbote des Christkindls einfache Geschenke wie Dörrobst und Süßigkeiten in die Schuhe oder ins Fenster legt, während die schlimmen immer noch die traditionelle Rute gewärtigen müssen. Dieser Brauch nahm schon im Mittelalter im deutschen Sprachraum dramatische Formen an, das heißt, Sankt Nikolaus im goldstrotzenden Bischofsgewand suchte höchstpersönlich die Kinder auf, und da er als heiliger Mann doch die von ihm ver-

hängten Strafen nicht mit eigener Hand durchführen konnte, musste er sich nach einem Begleiter umsehen, der bald in der Figur des Krampus gefunden war, der behörnt, langgeschwänzt, im zottigen Fell, augenrollend und kettenrasselnd mit Wonne der ihm anbefohlenen Züchtigungsaufgaben nachkam. So steht es in einem uralten Büchl meiner Mutter geschrieben. Heute ist die Figur des Krampus eine, die auch dem Wandel der Zeit unterworfen ist. Gar darf der Krampus nicht mehr in Begleitung mit dem Heiligen Nikolaus kommen. Aus pädagogischer Sicht zum Beispiel. Der Krampus hat sich mit all seinen zugelegten Namen selbstständig gemacht. So gibt es unzählige Teufelläufe in unserem Land, die als Event gesehen werden dürfen. Die Meinungen und

Haltungen dazu mögen genauso auseinandergehen, wie sich der Klaubauf, wie er auch gerne heißt, vom Heiligen Nikolaus getrennt hat. Im Zillertal gibt es einige teuflische Veranstaltungen, und von Tux über Gerlos, Zell am Ziller, Stumm und Fügen sind auch heuer wieder die Teufel los. Verborgen hinter manch einer Zillertaler Handwerkskunst, damit meine ich die furchteinflößenden geschnitzten Teufelmasken, wechselt so mancher Träger seine Identität. Ich wollte mehr erfahren über die Gestalt des Krampus, mich an seine Fersen heften. Deshalb habe ich die Volkskundlerin Petra Streng gefragt, wie es sich so um das Brauchtum des Krampus verhält. Folgen Sie mir unauffällig und leise in die geheimnisumrankte Welt des einstigen Gefolgsmannes

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des Heiligen Nikolaus. Das Interview finden Sie in dieser Ausgabe! Übrigens, psst, einen braven Nikolaus!

Foto: Toni Anzenberger

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Gerda Gratz Chefredaktion


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Interview mit Volkskundlerin Petra Streng

Krampusbrauchtum in Tirol Frau Doktor Streng, als Volkskundlerin gelten Sie als die Heilige der Krampusse in Tirol wie Sie sich selbst bezeichnen. Wie ist es dazu gekommen? Na ja, das hat mit vielen Interviews und Beiträgen zu tun, die ich im Laufe der Jahre gemacht habe. Zudem kommt, dass ich Veranstaltungen in ganz Tirol besucht habe und mit den Protagonisten dabei auch regen Kontakt hatte. Das Krampusbrauchtum boomt, und es kann dabei auch zu Ausuferungen kommen. Aber die hat es auch in früheren Zeiten gegeben – z. B. berichten Gerichtsakten aus dem Unterland (18./19. Jahrhundert), dass man ein wenig über die Stränge geschlagen hat. Und diese Vorfälle waren aber nur lokal bekannt; in anderen Regionen hat man davon nichts gewusst. Über die mediale Berichterstattung in unserer Zeit erfährt man einfach viel mehr und nicht selten „sucht“ man geradezu nach negativen Vorfällen. Ich vertrete den Standpunkt, dass dieses Brauchtum lebendig ist, dass es (leider) aber auch zu Ausuferungen kommt. Wie gesagt, das hat es auch früher schon gegeben. Brutale Ausschreitungen gegenüber Menschen und Sachbeschädigungen sind für mich aber nicht akzeptabel. Tirol ist ein Land, das sich vor allem auch durch das gelebte Brauchtum auszeichnet. Wie sehen Sie das Krampustreiben in Tirol? Das Aufeinandertreffen von altem Brauchtum einerseits und alkoholträchtigen Tourismusevents andererseits? Dazu muss man weit ausholen und die Kulturgeschichte beachten: Viele Bräuche haben sich im Laufe der Zeit verändert, sind ausgestorben oder wurden wiederbelebt. Das ist auch der Sinn von Traditionen – Tradition und Brauch können nur dann leben, wenn die Brauchträger sich damit

identifizieren. Und dabei muss man auch (moderne) Veränderungen zulassen. Dabei muss man bedenken: Hätte es früher technische Hilfsmittel gegeben, hätten diese unsere Altvorderen auch genutzt. Beispielhaft seien hier Perchtengruppen (= Passen) genannt, die heute ihre mythisch anmutenden Trommelgeräusche mit alten Benzintanks bewerkstelligen. Der Krampus in all seinen Bezeichnungen (Klaubauf, Luzifer etc.) ist der furchteinflößende Begleiter des Heiligen Nikolaus. Die personifizierte Gegenüberstellung von Gut und Böse. Wie kam es zu dieser Konstellation? Das erinnert an Märchen, wo das Gute das Böse besiegt. Natürlich könnte ein Vergleich mit Märchen hier passen. Aber das Grundelement besteht aus der ganz einfachen Tatsache, dass der Hl. Nikolaus vor allem die Kinder ermahnen sollte. Er rügte und belohnte. Nur das „theoretische“ Bestrafen, das Erschrecken, überließ er im Laufe der Zeit einem diabolischen Wesen, eben dem Krampus, dem Klaubauf oder dem Luzifer. Damit wurde die positive Einstellung des Hl. Nikolaus als ehemaliger Schülerbischof gegenüber den Kindern hervorgehoben. Und nicht nur im Märchen, sondern auch in alten Kirchengeschichte(n) kommt es ja immer wieder zur Auseinandersetzung, zum Disput, von Gut und Böse. Dies hat sich dann eben auch bei Bräuchen durchgesetzt. Bekannt war der Luzifer auch aus den alten Nikolausspielen, von denen heute jedoch im Zillertal keines mehr existiert. Das bekannteste war jenes in Stumm. Die ehemalige Stummer Original-Luzifermaske befindet sich heute im Volkskunstmuseum in Innsbruck. Warum sind Nikolausspiele nicht mehr wirklich ein Thema?

Es bräuchte engagierte Brauchträger oder Schauspieler, die diese alte Tradition wiederbeleben. Denn in vielen Tiroler Orten hat man früher derartige Spiele aufgeführt. Leider sind viele alte Texte verloren gegangen oder liegen unbeachtet auf einem Dachboden oder in einem Archiv. Fakt ist, dass die Nikolausspiele nicht für Kinder, sondern vielmehr für Erwachsene ausgerichtet waren. Ähnlich dem „Jedermann“-Motiv wurde in diesen Schauspielen (die man früher auch in den Bauernstuben aufführte) thematisch schändliches Verhalten bestraft, eine einwandfreie Moral belohnt. Und so kamen in den einzelnen Szenen Geschichten über Wucherer, Säufer, den Geizhals oder den Ehebrecher zur Aufführung. Eben nicht für Kinder gedacht, sondern vielmehr zur Unterhaltung der Erwachsenen. Der Hl. Nikolaus spielte eigentlich nur eine untergeordnete Rolle – wichtiger waren so die Weltlebensszenen, die Verfehlungen und die positiven Aspekte der Menschen. Die Blütezeit dieser Spiele war das 18. und 19. Jahrhundert; danach ging es steil bergab. Das hat auch mit der rapiden Entwicklung zu tun und nicht zuletzt mit der Anzahl der Akteure: Denn zumeist waren für ein derartiges Schauspiel 20 bis 30 Akteure notwendig. Und vielleicht waren es auch ganz einfach die „Spielunlust“, der große Aufwand für eine oder wenige Aufführungen. Ganz einfach: Das Nikolausbrauchtum beschränkt sich – mit wenigen Ausnahmen – heute auf die Kinder. Derjenige, der eine Maske trägt, fühlt sich wie verwandelt, schlüpft in eine andere Rolle, er ist nicht mehr er selber. Warum trägt der Mensch Maske? Masken und Larven gehören zu allen Kulturen und dies über Jahrhunderte bzw. Jahrtausende. In vielen Kulturen haben Masken

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Foto: Barbara Randolf

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Dr.phil.Mag.phil. Petra Streng • 1989-1997 Assistentin am Institut für Europäische Ethnologie/Volkskunde an der Universität Innsbruck • Von 1997 privatwirtschaftlich als Kulturberaterin tätig (Projekte u.a.für das Land Tirol, Tirol Werbung, Städte und Gemeinden, Drehbuchberatung, etc.) • Chefredakteurin der Tiroler Kulturjahresberichte, der Sondernummer Kulturberichte (gem. mit Südtirol) u. der Frauen-Kulturzeitschrift „Panoptica“ • Kulturbeirätin des Landes Tirol • Zahlreiche Fachaufsätze zur Kulturgeschichte und regionalen Volkskultur Tirols, Buchautorin • Seit 2018 Kustodin im Augustinermuseum Rattenberg

zudem eine kultische Funktion (bei Zeremonien, Ritualen aber auch bei Festen). Man macht sich (beinahe) unkenntlich und kann sich, um es einmal überspitzt zu formulieren, richtig ausleben. Das kennen wir in unserem Kulturkreis nicht nur von den Krampussen, sondern ganz besonders auch in der Fasnacht. Maskierungen spielen natürlich im Fasching eine große Rolle – ganz aus der Tradition –, Fasching - eine Zeit, in der


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man sich vor der folgenden Fastenzeit noch einmal richtig austoben kann. Vielleicht ist dieser Zeitraum für einige zu kurz, und alternativ bietet sich das Krampusbrauchtum an. Wann und warum gab es eine Abspaltung von Nikolaus und Krampus? Inszenierte „Toiflläufe“ drängen immer mehr den eigentlichen Sinn in den Hintergrund. Es waren vornehmlich pädagogische Gründe warum es zur Abspaltung kam. Viele Eltern wollten die Teufelsgestalt nicht mehr ins Haus lassen und seine drohenden Aktionen den Kindern zumuten. Ja, und dann stand der Krampus allein auf weiter Flur, ganz seiner Funktion beraubt. Die Krampusse haben sich im übertragenen Sinne „zusammengerauft“ und ihren eigenen Brauch kreiert. Und wie man in den letzten Jahren bei vielen Veranstaltungen sieht, mit großem Erfolg. Natürlich stehen die Großveranstaltungen vielfach im Vordergrund. Doch man darf dabei den sozialen Aspekt nicht vergessen: Es ist ein Burschenschaftsbrauchtum, das verbindet – und dies während des ganzen Jahres. Ein Brauch, der mit einem Verein auch das soziale Gefüge in einer Gemeinde prägt. Inszenierungen, die sich manchmal übertrieben erweisen, sind wohl Zugeständnisse an unsere Zeit. Und vielleicht hätten die Krampusse vor Jahrhunderten ebenfalls gerne ein Feuerwerk dabei gehabt – wenn es ein solches gegeben hätte. Der Unterschied zwischen Teufel und Perchten? Der Unterschied ist einfach und doch schwer auszumachen. Die Perchten sind bei uns schon viele Jahrhunderte bekannt, zunächst als Sagengestalt, zur "Wilden Jagd" gehörend. In den Rauhnächten bis hin zum 6. Jänner zogen unheimliche Gestalten nächtens durch die Gegend, um Verfehlungen zu bestrafen. Etwa das Arbeiten nach dem Betläuten um 18.00 Uhr oder das Wäscheaufhängen

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am Hl. Abend. Eben Sagengestalten, die als Korrektive eine christlich-katholische vorgegebene Ordnung kontrollierten. In Tirol kennen wir umherziehende Perchtengestalten seit dem 17. Jahrhundert. Ähnlich den Krampussen haben auch sie sich verselbstständigt. Ihr Auftreten war zunächst in den Rauhnächten, im Laufe des 20. Jahrhunderts veränderten sie vielfach den Termin und ziehen nun um den 6. Dezember durch die Orte. Die Kulturgeschichte rund um die Perchten ist bis dato nicht eindeutig geklärt. Man vermutet, dass es sich in den Ursprüngen um einen Heischebrauch handelt. Also ein Brauch, wo man von Haus zu Haus zog und für den „Auftritt“ eine Gabe bekam. Dies entspricht ganz der Weihnachtszeit, denn gerade in dieser Zeit sollte man Armen im Sinne der christlichen Nächstenliebe eine Spende geben. Perchten, Hexen und Teufel. Gehört dieses Trio zum ursprünglichen Brauchtum oder haben sich diese Gruppierungen über die Jahre vermischt? Das kommt ganz auf die einzelnen Gruppen an. Gerade bei relativ neu eingeführten Gruppierungen kann es zu Vermischungen kommen. Die Hexe als Wegbereiterin für eine Aufführung ist eher neu – sie passt ganz einfach zu den diabolischen Gestalten und verkörpert von der Grundintention her das Böse, das Unheimliche. Pauschal kann man aus volkskundlicher Sicht soviel sagen: Die Gruppen bestimmen allein ihr Auftreten, mit alten und/oder neuen Elementen. Und man ist doch erpicht darauf, ein Alleinstellungsmerkmal zu haben. So gibt es Larven aus Holz geschnitzt (nach alten Vorbildern), aber auch moderne Larven aus Plastik (Anleihen an Horror-Filme sind dabei oftmals unverkennbar). Teufelläufe mit Alkoholkonsum, „Warm up Partys“, Menschenjagd und immer öfter unter Verwendung von Pyrotechnik ... Was halten Sie als Volkskundlerin davon?

Als Volkskundlerin beobachte ich und konstatiere Veränderungen. Teufelsauftritte mit Alkoholkonsum hat es ja auch früher schon gegeben. Bei Aufführungen mit Hunderten von Krampussen ist das relativ schwer zu kontrollieren. Man kann da nur an die Vernunft appellieren. Und ich kenne Krampusgruppen, die intern bestimmen, dass erst nach dem Auftritt Alkohol getrunken werden darf. Partys, na ja – die haben wirklich keine Tradition. Doch wie man feststellt, erfreuen sie sich gerade beim jungen Publikum großer Beliebtheit. Die Kontrollen sind dabei nur schwierig zu bewerkstelligen. Das Vermummungsverbot kommt ja bei diesem Brauchtum nicht (oder kaum) zum Tragen. Das Thema Pyrotechnik ist ganz ähnlich zu sehen: Bengalische Feuer u. ä. gab es früher nicht, das ist Tatsache. Hier zählt objektiv gesehen das Etikett, die Bezeichnung, denn von langer Tradition kann man hier nicht sprechen. Von jagdähnlichen Verfolgungen der Zuschauer halte ich persönlich gar nichts. Manche Raufhändel sind aber auch auf persönliche Befindlichkeiten zurückzuführen: aggressives Verhalten kann auch einen Hintergrund haben; und sei es, dass man die Gelegenheit nutzt, einen vorangegangen Streit auszufechten. Das ist mehr als problematisch, bringt es doch den ganzen Brauch in Verruf. Aber – wie schon gesagt – kleinere Raufereien hat es schon früher gegeben – ohne diese unter dem Deckmantel des Brauches zu entschuldigen.

Dörfern unterscheiden. In die Städte kommen z. T. auch Gruppen von auswärts – ihre Auftritte bzw. ihr Verhalten wird goutiert oder als anmaßend bzw. unpassend empfunden. Beim immateriellen Kulturerbe geht es um langjährige Traditionen, aber auch um das Eingebundensein in die Region, den Ort. Im weiteren Sinne handelt es sich dabei auch um das Phänomen der Identität mit lokalen Besonderheiten. Dass der Krampus als Begleiter des Hl. Nikolaus nicht mehr auftreten darf, hat, wie schon erwähnt, erzieherische Gründe. Wie weit dies gehen kann, zeigt sich an Initiativen, die auch dem Hl. Nikolaus neu „interpretieren“ wollen. So soll der Gabenbringer – so das Ansinnen - nicht mehr als Mann mit Rauschebart und Bischofskleidung auftreten. Denn so manches Kind soll sich auch vor ihm fürchten. Alternativ soll die Kindergartentante oder der Kindergartenonkel die Funktion des Hl. Nikolaus übernehmen, allerdings in weltlicher Kleidung. Na ja, man kann es mit der Pädagogik bzw. dem Gendern auch übertreiben – und dies ist meine persönliche Meinung. Wo befindet sich der Ursprung dieses Brauchtums in Österreich, sofern man davon sprechen kann?

Seit geraumer Zeit stehen auch verschiedene österreichische Krampus-Rituale auf der von ihr veröffentlichten Liste des immateriellen Kulturerbes. Andererseits werden Krampusse in Wiener Kindergärten offiziell verbannt, da sie Kindern zu große Angst einjagen würden und dies pädagogisch nicht vertretbar sei. Wie sehen Sie diese Divergenz?

Man kann den Ursprung dieses Brauchtums nicht auf einen bestimmten Ort zurückführen. Es entstand in unterschiedlichen Regionen, wohl auch zu verschiedenen Zeiten. Wann und wo zuerst Krampus oder Percht auftraten, ist sehr schwierig zu eruieren. Denn die schriftlichen Quellen berichten zumeist nur von Vorfällen, die eine Besonderheit darstellen (Bsp. Gerichtsprotokolle). Eine Chronik – etwa im Vergleich zur heutigen medialen Berichterstattung - gab es nicht. Wenn alles geordnet ablief, notierte man dies nicht: Es gehörte einfach zum Alltag, zur Festkultur einer Region.

Man muss hier ganz einfach das städtische Umfeld von ländlichen

Vielen herzlichen Dank für das Interview.

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GG


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ÄRZTE- UND APOTHEKENDIENST IM ZILLERTAL

Sa 1.12.

So 2.12.

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TUX

MAYRHOFEN

ZELL/ZILLER

STUMM/FÜGEN

ZAHNARZT

APOTHEKEN

MR Dr. Wilfried Schneidinger Hauptstraße 435 05285 63124 10.00 bis 12.00 17.00 bis 18.00

MR Dr. Wilfried Schneidinger Hauptstraße 435 05285 63124 10.00 bis 12.00 17.00 bis 18.00

Dr. Christoph Streli Gerlosstraße 5a 05282 3232 10.00 bis 11.00 17.00 bis 18.00

Dr. Oliver Glaser STUMM Dorfstraße 10 05283 2266 10.00 bis 12.00 17.00 bis 18.00

DDr. Ernst Sigwart SCHWAZ Innsbrucker Str. 7 05242 66866 09.00 bis 11.00

Rupertus Ap. STUMM 05283 2627 Steinbock Ap. MAYRHOFEN 05285 62313 16.00 bis 18.00

Dr. Christoph Streli Gerlosstraße 5a 05282 3232 10.00 bis 11.00 17.00 bis 18.00

Dr. Oliver Glaser STUMM Dorfstraße 10 05283 2266 10.00 bis 12.00 17.00 bis 18.00

DDr. Ernst Sigwart SCHWAZ Innsbrucker Str. 7 05242 66866 09.00 bis 11.00

Rupertus Ap. STUMM 05283 2627 Steinbock Ap. MAYRHOFEN 05285 62313 10.00 bis 12.00 16.00 bis 18.00

außerhalb dieser Zeiten:

außerhalb dieser Zeiten:

0664 3837415 od. 141

0664 3837415 od. 141

MR Dr. Wilfried Schneidinger Hauptstraße 435 05285 63124 10.00 bis 12.00 17.00 bis 18.00

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Außerhalb der Öffnungszeiten ist die Rupertus Apotheke in Stumm von Sa., 1.12., bis Fr., 7.12., für Notfälle erreichbar.

NOTRUFNUMMERN NOTRUFNUMMERN Euro-Notruf

112

(im Ausland und vom Handy) Rettung-Notruf-Notarzt 144 Polizei (Notruf) 133 Feuerwehr (Notruf) 122

Wasserrettung 144 Flugrettung 144 Bergrettung/Alpinnotruf 140 Hausärztlicher Nachtbereitschaftsdienst 141

SOZIALSPRENGEL: MO-FR

BKH Schwaz 05242 600 Vorbestellung Krankentransport 14844 Krankentaxi 0800 808 144 Diensth. Apotheke 1455 Telefon-Seelsorge 142 Opfer-Notruf: 0800 112112 Gasnotruf 128 (bei Gasgeruch)

Frauen-Notruf

01 717 19

Sozialsprengel Mayrhofen (Mo bis Fr) 05285 63304-418 Sozialsprengel Stumm (Mo bis Fr) 05283 2020 Sozialsprengel Zell 05282 2222-20

(Mo bis Fr)

Sozialsprengel Vorderes Zillertal (Mo bis Fr) 05288 63337

Ordination Dr. Wiltrud Wachter Ärztin für Allgemeinmedizin Mayrhofen | 05285 62622 www.drwachter.com Unsere Ordination bleibt am MO, den 03.12.2018 GESCHLOSSEN!

BILD DER WOCHE

„Herbstnachmittag in Laimach“

© Paul, paul.wechselberger@aon.at

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UNSER NACHWUCHS

AKTUELL IM ZILLERTAL

Adventkonzert der Musikkapelle Brandberg

Terminänderungen

Lebendiger Adventkalender

am So., 2.12., um 17 Uhr in der Pfarrkirche Mayrhofen Eintritt: freiwillige Spenden zugunsten der Renovierung der Pfarrkirche Brandberg

Am Freitag, den 30. November, um 20.00 Uhr präsentieren wir in der Festhalle Fügen unsere neue Weihnachts-CD unter dem Motto:

Weihnachten mit der Musikkapelle Fügen 200 Jahre Stille Nacht! Alle Stücke und Gesangseinlagen werden von Musikanten der BMK Fügen in verschiedenen Ensembles sowie natürlich auch mit der gesamten Kapelle dargeboten. Eintritt: freiwillige Spenden zugunsten der Kinderkrebshilfe Tirol. € 5,- pro verkaufter CD gehen ebenfalls an die Kinderkrebshilfe Tirol.

Foto: FBE agentur

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Am Freitag, 7. Dezember, öffnet sich das „Türchen“ im „SteudlTenn“ Uderns um 20.00 Uhr.

Schauspielerin Gerti Drassl liest Texte zum Thema „Frieden“, die Gebrüder Dengg umrahmen den Abend musikalisch. Am Donnerstag, 13. Dezember, liest Schauspieler und Regisseur Elmar Drexel in der Dorfkapelle Schwendau um 19.30 Uhr, musikalisch umrahmen das Posaunenquartett Zillertal und das Sängertrio.

EINLADUNG zum ADVENT-BESINNUNGSTAG der katholischen Frauenbewegung des Dekanates Zell/Ziller mit Alt Erzbischof Dr. Alois Kothgasser zum Thema: „Gottes Wort im Menschen Wort“ - Advent 2018 im geistlichen Zentrum der Don-Bosco-Schwestern in Baumkirchen am Dienstag, den 4. Dezember, von 9.00 bis ca. 16.00 Uhr. Beitragskosten € 28,- (inkl. Mittagessen und Jause) Anmeldungen bis Samstag, den 1. Dezember, bei Angelika Schellhorn, Tel. 0664/422 86 89. ES FÄHRT EIN BUS AB MAYRHOFEN! Mayrhofen (Bahnhof) 7.40 Uhr, Ramsau (em.Volksbank) 7.45 Uhr, Zell/ Z. (Raika) 7.50 Uhr, Stumm (Raika) 8.00 Uhr, Hart (Raika) 8.10 Uhr

Adventmarkt in Schlitters am 1. & 8. Dezember, ab 17.00 Uhr. Wir laden zum 1. Adventmarkt beim Festplatz in Schlitters ein. Vorweihnachtliche Atmosphäre mit verschiedenen Ausstellern und hervorragenden Musikern. Für Speis und Trank ist bestens gesorgt.

Konzert-Matinee Klarinettenchor

CAROLINA RAUCH FINKENBERG geboren am 14.11.2018 um 17.26 Uhr, 3320g/50cm Daniela Rauch und Michael Fankhauser mit Victoria

Auf euer Kommen freuen sich die Feuerwehr Schlitters sowie alle Mitwirkenden.

AMMAR ORGUN SCHLITTERS geboren am 17.11.2018 um 02.05 Uhr, 3565g/53cm Berivan und Haci Orgun mit Metin und Hafsa

Hendl- und Schnitzelwatten der Schützenkompanie Hippach vom Freitag, den 7. Dezember, bis Sonntag, den 9. Dezember, im Gasthof Berghof am Schwendberg und im Gasthof Christlwirt in Hippach. Auf euer Kommen freuen sich die Schützenkompanie Hippach und die Wirtsleute.

der Landesmusikschule Zillertal Ltg. Mag. Helmut Sprenger Sonntag, den 2. Dez. Beginn: 11.00 Uhr Kirche der Landeslehranstalt Rotholz Werke von Molter, Bach, Mozart, Händel uvm. Wir freuen uns auf deinen Besuch!

Feine Klänge, Tanz, frohes Beisammensein Adventkonzert im Flüchtlingsheim „Landhaus“ in St. Gertraudi/Reith i. A. am Donnerstag, 6. Dezember: 19.00 Uhr: „Willkommen im Landhaus“ 19.30 Uhr: Begrüßung 20.00 Uhr: Konzert der peruanischen Gruppe „AMERINKAS“ Eintritt: freiwillige Spenden

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Vorankündigung: ÖAV-Sektion-Zillertal Jahreshauptversammlung am Samstag, 8. Dezember, mit Beginn um 20.15 Uhr, im AV-Heim in Mayrhofen. Herzliche Einladung!

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VERANSTALTUNGSÜBERSICHT FREITAG, 30.11. ZELL/ZILLER Briefmarkenwerbeschau BSV Zillertal, Gemeindesaal, 10.00 bis 17.00 Uhr STUMM "Kostbares Tirol", Kochen mit KM Hans Peter Hauser mit erlesenen Naturprodukten, Anmeldung.: stumm@erwachsenenschule.at, 0681 / 102 848 04 STUMM "Das grüne Gold", ein Dokumentarfilm im Zuge der Veranstaltungsreihe "Hunger.Macht.Profite.9 - Filmtage zum Recht auf Nahrung", Theatersaal Tipotsch, 20.00 Uhr SCHWAZ "Back to Black" - Vinylabend der besonderen Art unter dem Motto "Vinyl & black coffee night", Theater im Lendbräukeller, 20.00 Uhr, Tickets: 0650 / 2045045

SAMSTAG, 01.12. SCHLITTERS Adventmarkt beim Festplatz, 1. u. 8.12., ab 17.00 Uhr FINKENBERG "Advent'ln tüats z'Finkenberg ban Musikpavillon" ab 14.30 Uhr, mit Adventkranzweihe UDERNS Adventbasar im Pfarrsaal, ab 11.00 Uhr RIED Weihnachtsbasar, Pfarrheim, 9.00 bis 17.00 Uhr HART Adventbasar, Pfarrsaal, 12.00 17.00 Uhr, 2.12. von 9.00 - 11.00 Uhr STUMM Adventmarkt, Dorfplatz, Pfarrcafe im Pfarrhof, ab 9.00 Uhr SCHWAZ „Blues your Soul“, Konzertabend mit „Giant Anteater“ und „Cheese Cake“, Theater im Lendbräukeller, 20.00 Uhr

SONNTAG, 02.12. FÜGEN "Weihnachten wie's früher war" mit dem Verein „Dorfleben“ am Kapfinger Platz, ab 16.00 Uhr Weihnachtsbackstube für Kinder; 17.00 Uhr Nikolausumzug mit Engeln SCHLITTERS "Bauer sucht ...", Zusatzvorstellung, Festhalle, 18.00 Uhr, 0650 / 5620510 (ab 16.00 Uhr)

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TUX "Tuxer Advent" am Dorfplatz Lanersbach ab 15.00 Uhr

MITTWOCH, 05.12. TUX Die Krampusse ziehen durchs Tuxertal

DONNERSTAG, 06.12. HART Advent mit Nikolauseinzug auf dem Gemeindeplatz ab 17.00 Uhr KALTENBACH Nikolauseinzug beim Musikpavillon, ab 14.00 Uhr sorgen die Bäuerinnen für das leibliche Wohl, eine Bläsergruppe der BMK Ried/Kaltenbach stimmt musikalisch auf die Vorweihnachtszeit ein SCHWAZ Gospelkonzert mit Musiker/-innen aus drei Kontinenten, Galerie Unterlechner, 20.00 Uhr, bis 17 Jahre Eintritt frei, Anm.: info@ galerieunterlechner.at, zudem Ausstellung „Wie eine Landschaft“

Freitag, 07.12. FINKENBERG "Adventstunde" in der VS, 17.00 Uhr, Eintritt: freiwillige Spenden zugunsten „Zillertaler helfen Zillertalern“

VORSCHAU TUX, Samstag, 08.12. "Tuxer Weihnachtsbauernmarkt", Hotel Klausnerhof Hintertux, 16.00 bis 19.00 Uhr TUX Sonntag, 09.12. Adventnachmittag - der Seniorenbund Tux-Finkenberg, die Tuxer Bäurinnen und die Landjugend Tux laden zu einem adventlichen Nachmittag ab 14.00 Uhr im Tux-Center Lanersbach mit musikalischer Umrahmung und Kaffee und Kuchen ein

TÄGLICH MAYRHOFEN Besichtigung ErlebnisSennerei Zillertal und SchauBauernhof von 9.00 – 17.00 Uhr FÜGEN Ausstellung „Klang der Alpen" zum Jubiläum "200 Jahre Stille Nacht", Thema: "Verbreitung des Liedes Stille Nacht", Schloss Fügen und Museum Widumspfiste, Dienstag bis Sonntag, jeweils 13 bis 17 Uhr

GINZLING Ausstellung „Gletscher. Welten“, Naturparkhaus, Mo. – Do. 8.30 – 12.00 und 13.00 – 17.00 Uhr, Fr.: 8.30 – 12 Uhr HINTERTUX Führung durch den „Natur Eis Palast“ mit Bootsfahrt, Infos unter Tel: 0676 / 30 70 000

WÖCHENTLICH MAYRHOFEN Pokerturnier in der Edelweiss-Lounge, jeden Montag ab 20.30 Uhr FÜGEN HolzErlebnisWelt – Führungen Montag bis Freitag um 9.00, 11.00, 13.00 und 15.00 Uhr HIPPACH Heimatmuseum „Strasserhäusl“, Elternhaus der "Strasser-Sänger", Sonntag bis Freitag 10.00 – 17.00 Uhr FÜGEN Schaukäserei Fügen, Mo. Fr. 8.00 - 18.00, Sa. 8.00 - 14.00 Uhr, Führungen Mo. - Fr. 10.00 u. 11.00 Uhr mit Käseverkostung, Gruppen auf Vorbestellung TUX Sagenstunde „Mythen der Alpen", Jöchlhaus/Madseit, jeden Do. 16.30 Uhr; Führungen durch die Ausstellung mittwochs 15.00 Uhr, donnerstags 10.30 Uhr, spontane Führungen: 05287 / 87668 ZELL A. ZILLER Kurs "Fit und gesund durchs ganze Jahr mit dem Dyna-Band, Turnhalle der VS, jeden Montag 19.00 Uhr ZELL/ZILLER Zillertaler Regionalmuseum, Gruppenführungen - Tel.: 0664 / 1313787 od. 05282 / 4408 TUX "Holz schnitzen" – schauen Sie dem heimischen Bildhauer Leonhard Tipotsch bei der Entstehung seiner Werke in Tux-Lanersbach vis-à-vis vom Musikpavillon zu, Montag 10.00 bis 11.00 Uhr, Frreitag 16.00 bis 17.00 Uhr TUX Sportschießen – für Gäste und Einheimische am Schießstand der Schützengilde Tux jeden Montag in der VS Lanersbach von 19.00 bis 22.00 Uhr ZELL/ZILLER Computeria - jeden Donerstag im Wohn- und Pflegeheim von 15.00 bis 17.00 Uhr

ZILLERTALER HEIMATSTIMME

Advent’ln tüats z’Finkenberg ban Musikpavillon am 1. Dezember ab 14.30 Uhr. Mit feierlicher Adventkranzweihe. Die Frauenrunde Finkenberg lädt zum 7. Mal zu einem idyllischen Adventmarkt mit weihnachtlich geschmückten „Standln“ ein. Adventkranzverkauf, Doggln, Kekse, Zelten, Brot, Glühwein, Punsch uvm. Musikalische Adventstimmung mit einer Bläsergruppe der BMK Finkenberg. Wir freuen uns auf euer Kommen und einen gemütlichen Nachmittag.

Mir lodn ei zum Adventnomittag fir Olt und Jung

en Sunntog, 9. Dezember, um 14.00 Uhr ins Tux-Center. Schaut’s zu Kaffee und Kuchen vorbei und genießt’s an adventlachn und musikalischen Nomittog mit ins. Mia gfrein ins af enk. Seniorenbund Tux-Finkenberg, Tuxer Bäurinnen, Landjugend Tux

Kino Mayrhofen aktuelles Kinoprogramm unter: www.movie-mayrhofen.at

Zillertal TV TV-PROGRAMM 30.11. - 06.12.2018 Zillertal Aktuell Der Nikolaus kommt Wochenmagazin Chakaranda – Mein Afrikatraum


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AKTUELL IM ZILLERTAL

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Zell am Ziller

Advent im Dorf Der Sozial- und Gesundheitssprengel Zell am Ziller und Umgebung lädt herzlich ein zum „Advent im Dorf “ am Samstag, den 1. Dezember, ab 15.00 Uhr bei der Volksschule Zell am Ziller. Neben einem kleinen Adventmarkt sorgen verschiedene

Einladung zur Vollversammlung des Tourismusverbandes Mayrhofen Gruppen für die musikalische Umrahmung dieser Veranstaltung. Für das leibliche Wohl ist gesorgt! Der Erlös kommt dem Sprengel zugute. Auf euer Kommen freut sich das Team des Sozial- und Gesundheitssprengels Zell am Ziller u. U.

Bilderausstellung

Wechner Regina Acryl-Mischtechnik

am Dienstag, 11. Dezember, um 20.00 Uhr im Europahaus Mayrhofen, Saal Europa, Dursterstraße 225, 6290 Mayrhofen. Die Mitglieder des Tourismusverbandes werden hiermit eingeladen, an dieser Vollversammlung teilzunehmen. Tagesordnung: 1. Begrüßung durch den Obmann und Feststellung der Beschlussfähigkeit 2. Bericht des Obmannes und des Vorstandes Tourismusjahr 2017/18 a) Bericht der Geschäftsführung & Vorstellung von myZillertal.app b) Bericht Europahaus GesbR 3. Bericht der Mayrhofner Bergbahnen AG 4. Bericht über die Marketingmaßnahmen der Zillertal Tourismus GmbH 5. Bericht des Vorsitzenden des Aufsichtsrates 6. Vorlage und Genehmigung des Jahresabschlusses 2017 7. Entlastung des Vorstandes und des Aufsichtsrates 8. Vorstellung Budget 2019 9. Allfälliges Es wird darauf hingewiesen, dass die Vollversammlung unabhängig von der Anzahl der Anwesenden oder vertretenen Mitglieder beschlussfähig ist, wenn die Einberufung nach § 9 Abs. 1 Tiroler Tourismusgesetz 2006 rechtzeitig und richtig erfolgt ist!

Moderne Trachtenmotive und Landschaften sowie abstrakte Acrylwerke werden ab 3. Dezember im Europahaus bis zum 11. Jänner 2019 im Foyer des Europahauses zu sehen sein. Geöffnet ist die Ausstellung täglich zu den Öffnungszeiten des Tourismusverbandes: Mo. Fr. 8.00 - 17.00 Uhr sowie Sa. 8.00 - 12.00 Uhr. Die Malerei von Regina Wechner kann expressiv, spontan, großflächig und großzügig ausfallen. Sie liebt es, mit Acrylfarben auf Leinwand zu experimentieren, wobei die Freude der Malerei im Vor-

dergrund steht. Bereits seit Kindestagen ist Malerei ein großes Thema, und so besuchte sie einige Kurse an der VHS Mayrhofen, später in Schwaz, Goldegg, Hollersbach und anschließend die "art didacta" in Innsbruck. Zuletzt besuchte sie die Tiroler Kunstakademie. Verschiedene Ausstellungen in der näheren Umgebung zeigten bereits ihre Werke. Zudem wurden im Rahmen des Studiums an der Tiroler Kunstakademie im Schloss Ambras und in der Galerie im Leben ihre Bilder vorgestellt. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Bestimmungen über die Ausübung des Stimmrechts gemäß Tiroler Tourismusgesetz 2006 (§ 8): (1) Eigenberechtigte natürliche Personen haben ihr Stimmrecht persönlich auszuüben. (2) Juristische Personen, offene Gesellschaften und Kommanditgesellschaften haben ihr Stimmrecht durch vertretungsbefugte Organe oder schriftlich bevollmächtigte Prokuristen auszuüben. Sind mehrere Personen vertretungsbefugt, so ist zur Ausübung des Stimmrechts aus diesen ein gemeinsamer Vertreter zu bestellen. Personengemeinschaften, die nach bürgerlichem Recht nicht rechtsfähig sind, haben ihr Stimmrecht durch ein schriftlich bevollmächtigtes Mitglied auszuüben. Der Jahresabschluss 2017 und die Empfehlungen des Aufsichtsrates für die Beschlussfassung liegen von 26. November bis 3. Dezember im Hauptbüro des Tourismusverbandes in Mayrhofen während der Bürozeiten (Mo-Fr 08.00 bis 17.00 Uhr) zur Einsichtnahme durch die Mitglieder auf. Für den Tourismusverband Mayrhofen Andreas Hundsbichler Obmann

Sozialversicherung der gewerblichen Wirtschaft Der Sprechtag der Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft findet am Donnerstag, den 6. Dezember, von 9.00 bis 12.00 Uhr im Marktgemeindeamt Zell am Ziller statt.

ZILLERTALER HEIMATSTIMME


AKTUELL IM ZILLERTAL

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Sozialzentrum Mayrhofen & Zell am Ziller

Viel los im Advent

Caritas-Zentrum Zillertal Ab Dezember und Jänner starten neue Kurse im Eltern-Kind-Zentrum Wir freuen uns über eure Anmeldung. Stilltreff – für Schwangere und Stillende. Wir besprechen Fragen und Anliegen zu den Themen Stillen, Bindung, Beikost, Schlaf etc. Termin: ab Donnerstag, 6. Dezember von 14.00-16.00 Uhr Ort: Caritas-Zentrum Zillertal Kosten: 4 Euro pro Treff Kursleiterin: Helene Hanser und Bernadette Gerber-Wechselberger Anmeldung: nicht erforderlich (Infos unter 05288/63848 oder ekiz. zillertal@dibk.at)    EKiZ-Cafe – interessierte Eltern mit ihren Kindern haben die Möglichkeit, soziale Kontakte zu knüpfen Termine: jeden 1. und 3. Dienstag im Monat (außer an Feiertagen und Schulferien) von 14.00-16.00 Uhr. Für Kinder von 0-4 Jahre Ort: Caritas-Zentrum Zillertal Kosten: 5 Euro pro Familie inklusive Jause Leiterin: Evelin Margreiter Anmeldung: nicht erforderlich (Infos unter 05288/63848 oder ekiz. zillertal@dibk.at)    Eltern-Kind-Turnen – Sport, Bewegung und Spaß sind das Motto dieser Stunde Termin: ab Montag, 14. Jänner 2019. Kinder ab zwei Jahre: 14.00-15.00 Uhr. Kinder ab einem Jahr: 15.15-16.15 Uhr Ort: Caritas-Zentrum Zillertal Kosten: 53 Euro für 10 Einheiten Kursleiterin: Sozialpädagogin Evelyn Schiestl Anmeldung: 05288/63848 (Mo.-Do. 8-12 Uhr) oder ekiz.zillertal@dibk.at   Eltern-Baby-Gruppe „kleine Wichtel“ – Raum und Zeit, um spielerisch die Welt zu entdecken Termin: ab Montag, 14. Jänner 2019 von 10.15-11.45 Uhr. Für Babys von sechs bis zwölf Monaten Ort: Caritas-Zentrum Zillertal Kosten: 143 Euro für 19 Einheiten Kursleiterin: Sozialpädagogin Evelyn Schiestl Anmeldung: 05288/63848 (Mo.-Do. 8-12 Uhr) oder ekiz.zillertal@dibk.at

Auch wenn der Advent als stille und besinnliche Zeit gilt, ist in den Sozialzentren Mayrhofen und Zell doch allerhand geboten. Am 5.12. macht der „lebendige Adventkalender“ Station im Sozialzentrum Mayrhofen. Im Rahmen des Jubiläums „200 Jahre Stille Nacht“ wurde die Aktion ins Leben gerufen. An allen Tagen im Advent findet eine andere Veranstaltung an verschiedenen Orten statt. Im Sozialzentrum wird ab 14.00 Uhr im Mehrzwecksaal ein abwechslungsreiches Programm geboten. Für beste Unterhaltung sorgen „Susanna Bihari“ und die „Stualausmusig“. Natürlich ist auch für das leibliche Wohl gesorgt und man darf sich auf den Besuch des Hl. Nikolaus freuen. Einen Tag später, am 6. Dezember findet im Sozialzentrum Zell die Öffnung des Adventfensters statt. Der Adventkalender im Dorf wird bereits

Foto: Caritas Tirol

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ZILLERTALER HEIMATSTIMME

zum dritten Mal vom Generationennetzwerk veranstaltet und auch heuer wird es ein Fenster im Wohn- und Pflegeheim geben. Ab 18.00 Uhr findet im Garten und anschließend im Festsaal ein besinnlicher Adventabend statt. Für die passende Stimmung sorgen die “Stummer Klöpfelsänger”, die “Aschauer Adventbläser” und die Gruppe „Harmonie”. Zur Stärkung und zum Aufwärmen werden Punsch und Kastanien serviert. Die Woche darauf stehen im Sozialzentrum Mayrhofen gleich zwei Feierlichkeiten auf dem Programm. Am 12. Dezember findet am Nachmittag die monatliche Geburtstagsfeier statt und tags darauf, am 13. Dezember, steht der „Abend Hoagacht“ ganz im Zeichen des Advents. Die „Stummer Klöpfelsänger“, das „Klarinetten Ensemble Zillertal“ und die Mundartdichterin Maria Fankhauser werden im Mehrzwecksaal für vorweihnachtlicher Stimmung sorgen. Alle Angehörige und Freunde des Hauses sind herzlich eingeladen diese Veranstaltungen zu besuchen und mit den BewohnerInnen und MitarbeiterInnen eine besinnliche Zeit zu verbringen - natürlich bei freiem Eintritt!


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EIN WIENER IN TYROL

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Erinnerungen von Gerald Navara nach dem Bergtagebuch von Otto Navara abenteuern. Die meisten von ihnen waren Städter, durchwegs Bürgerliche, die das Bergsteigen wie ein Hobby betrieben. Die Einheimischen hatten anderes zu tun, als durch die Gegend zu laufen. In den Zillertalern ist ein Gipfel nach einem dieser Alpinpioniere benannt, Emil Zsigmondy. Im Tourenbuch von meinem Vater finde ich die Beschreibung unserer Tour auf die Zsigmondy-Spitze.

Mein Vater hatte unlängst Geburtstag. 92! Natürlich resümiert er gerne über die Vergangenheit. Dabei überrascht er mich immer wieder mit seinem Erinnerungsvermögen. Wir plaudern über unsere längst vergangene Bergabenteuer. Papa blickt mit Stolz zurück und will wissen, wie ich selbst diese Bergtouren gefunden habe, ob ich mich gezwungen fühlte, oder ob es mir gefallen hat. Ich kann aus voller Überzeugung sagen, dass es wirklich großartige Erlebnisse für mich waren. Nicht nur, weil ich mich dabei beweisen konnte, sondern ganz einfach, weil diese Bergwelt so ganz anders war als meine gewohnte Heimatstadt. Ich frage zurück, warum mein Vater immer in die Berge gehen wollte, er ist ja ein echter, eingeborener Wiener. Mit seinen Eltern kam es nie zu einer Bergtour. Woher kommt also die Begeisterung für die Berge? Es kommt keine Antwort, sondern eine Gegenfrage, die mich nachdenken lässt: „Warum gehen die Menschen auf die Berge und bringen sich dabei sogar in Gefahr?“ Mir fallen spontan die Lebensgeschichten der Pioniere des Alpinismus ein. Ohne geeignete Ausrüstung machten sie sich auf den Weg zu tollkühnen Berg-

Dienstag, 5. August Zsigmondy Spitze ... “Bekanntester Kletterberg der Zillertaler, schön geformtes Felshorn“ ... 5Uhr50 Aufbruch über Schwarzensteinalpe...Steig durch das Feldkar, schattig....8Uhr 30 in 2400 m,...gegen Süden das wunderschöne, sonnenbestrahlte Panorama des Hauptkammes der Zillertaler vor uns: Schwarzenstein, Hornspitze, Turnerkamp, Möseler... zwischen dem graubraunen Granit sind immer wieder Schneefelder. Die Zsigmondy Spitze gewinnt immer mehr an Größe! Unterhalb der Feldscharte legen wir die Brustgeschirre an ...

Wer war dieser Zsigmondy? Ich recherchiere im Internet und stelle verwundert fest, dass sein Leben am ausführlichsten in der englischen Fassung beschrieben wird. Als zweiter von vier Söhnen ungarischer Eltern wird er in Wien geboren. Der Vater ist ein berühmter Zahnarzt. Die Söhne studieren, Emil wählt Medizin. Ein Bruder wird Chemiker und 1925 mit dem Nobelpreis geehrt. Der jüngste wird ein bedeutender Mathematiker. Der ältere Bruder Otto wird Zahnarzt und zum Bergkameraden von Emil. Das Brüderpaar ist mit dem berühmten Alpenpionier Ludwig Purtscheller befreundet. Gemeinsam brechen sie in die Berge auf und werden mit zahlreichen Erstbegehungen bald weithin bekannt. Unter anderem erklettern sie erstmals in den Zillertaler Alpen die Möseler Nordwand und den Feldkopf, der heute den Namen Zsigmondyspitze trägt. Emil verfasst ein Buch mit dem Titel „Die Gefahren der Alpen“. Auf über dreihundert Seiten beschreibt er ausführlich die Risiken, denen sich der Alpinist aussetzt. Das Buch

Auszug aus dem Tagebuch

ZILLERTALER HEIMATSTIMME

gilt heute noch als Klassiker. Die Ersterscheinung erlebt Emil nicht. Wenige Tage vor seinem fünfundzwanzigsten Geburtstag ereilt ihn sein Schicksal. Nach der erfolgreichen Überschreitung der fast viertausend Meter hohen Meije in den französischen Alpen verunglückt er tödlich beim Versuch, die Südwand zu durchsteigen.Die Erinnerung an ihn lebt in Namen weiter, wie Zsigmondyspitze, Brèche Zsigmondy, eine tiefe Einschartung im Gipfelgrat der Meije, und die Zsigmondy-Comici-Hütte (Rifugio Zsigmondy-Comici) in den Sextener Dolomiten.Ich lese im Tourenbuch meines Vaters zwischen den Zeilen und spüre, warum es uns in die Berge zieht. „Nach einem Kamin folgt eine ausgesetzte Querpassage und zuletzt eine ca. 6m hohe fast grifflose Wand. Auf der kleinen Gipfelplattform steht ein schönes Gipfelkreuz ... schöne Fernsicht, eindrucksvoll die riesigen Gletscher ... Nach einer genußvollen Gipfelstunde treten wir den Abstieg an.“


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GLAUBENSNACHRICHTEN

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www.pfarremayrhofen.at, pfarre.mayrhofen@pfarre.kirchen.net

RÖM. KATH. PFARRAMT MAYRHOFEN

RÖM. KATH. SEELSORGERAUM RIED-KALTENBACH

GOTTESDIENSTORDNUNG 30.11. - 9.12. Freitag, 30.11. 19.00 Uhr Aussetzung des Allerheiligsten und stille Anbetung, Beichtgelegenheit 19.30 Uhr Abendmesse (Klassentreffen Jg 1962-1964) f. Jakob, Viktoria u. Martin Schneeberger/f. Loise Haas/f. Georg Gredler, Birner/f. Geschwister Kröll, Schmalzer/f. Josef Kröll, Britzer u. verst. Eltern/f. Rosmarie u. Rudolf Geisler u. verst. Ang./f. Verstorbene Schüler und für verstorbene Lehrpersonen/f. Gisela Böhmer u. f. Athanas Gritzer Samstag, 1.12. 16.15 Uhr feierliches Adventeinläuten 16.30 Uhr Vorabendmesse mit Adventkranzsegnung f. Karla u. Ferdinand Heim/f. Adelinde u. David Geisler für alle armen Seelen 1. Advent-Sonntag, 2.12. 10.00 Uhr Pfarrgottesdienst 17.00 Uhr Adventkonzert Es wird ein Stern aufgehen der Bundesmusikkapelle Brandberg Montag, 3.12. 6.00 Uhr Rorate/Engelamt f. Ludwig u. Resi Kröll/f. Johann Stock u. Geschw. Eberharter/f. Josef u. Anna Geisler/f. Verst der Fam. Huber und Perauer/f. Anna Eberharter u. Julie Kröll/f. Verst. der Fam. Hofer u. Widner/f. Josef Knauer/f. Gustl Knauer Dienstag, 4.12. 10.30 Uhr Messe im Sozialzentrum f. Franz Geisler, Pignellen Mittwoch, 5.12. 6.00 Uhr Engelamt/Rorate

www.seelsorgeraum.uderns.at/kirche-kaltenbach/

GOTTESDIENSTORDNUNG RIED-KALTENBACH, 1. - 6.12. f. Josef u. Maria Bradl/f. Litzi u. Franz Wechselberger/f. Maria u. Hans Bauer/f. Karl u. Rosa Schlapp/f. Hansl u. Stefan Kröll/f. Georg Eberharter u. Regina Klausner/f. Fam. Kröll u. Eberharter, Stillupklamm/f. Angela, Anna u. Klaus Niedermühlbichler Herz-Jesu-Freitag, 7.12. 6.00 Uhr Engelamt/Rorate f. Verst. der Fam. Pfister, Zillergrund/f. Franz u. Anna Geisler/f. Verst. der Fam. Bacher/f. Verst. der Fam. Kofler und Pfister/f. Verst. der Fam. Schneeberger, Hollenzen/f. Verst. der Fam. Heim/f. Rosina Hubmann/f. Evi Lechner 19.00 Uhr Aussetzung des Allerheiligsten und stille Anbetung, Beichtgelegenheit 19.30 Uhr Abendlob (Vesper) und Segen Samstag, 8.12. Maria Empfängnis 6.00 Uhr Engelamt/Rorate f. Hermann Knauer /f. Verst. der Fam. Geisler-Roscher/f. Albin Wildauer/f. Maria Heim/f. Friedl Pramstraller, Eltern u. Geschwister/f. Florian Hundsbichler u. Verst. Hof Edenlehen/f. Elisabeth Saesseli/f. Friedl Dornauer 19.30 Uhr Vorabendmesse f. Fam. Hotter u. Gredler/f. Alois Neuner/f. Brigitte Kröll, Millner/f. Gretl Kröll/f. Maria Schiestl/f. Erna, Hermann u. Hannes Hausberger/f. Verst. der Fam. Obermair/f. Simon Erler 2. AdventSonntag, 9.12. 10.00 Uhr Pfarrgottesdienst 11.30 Uhr Taufe von Mia Eberharter

SEELSORGERAUM DORNAUBERG-HIPPACH-ASCHAU DORNAUBERG-HIPPACH-ASCHAU 1.12. - 7.12. Samstag, 1.12. Hippach: 19.00 Uhr Hl. Messe

Aschau: 10.15 Uhr Hl. Messe Dornauberg: 17.00 Uhr Hl. Messe

Sonntag, 2.12. 1. Adventsonntag Hippach: 9.00 Uhr Hl. Messe

Freitag, 7.12. Hippach: 19.00 Uhr Hl. Messe

Samstag, 1.12. 17.00 Uhr Adventkranzweihe in der Pfarrkirche Sonntag, 2.12. 1. Adventsonntag 8.30 Uhr Hl. Messe für die armen Seelen 9.00 - 17.00 Uhr Großer Weihnachtsbasar im Pfarrheim Ried 19.00 Uhr Hl. Messe f. d. Pfarrgemeinde Das ewige Licht brennt von 2.12. – 8.12. in Ried f. Josef Schmid/f. Bernadette Fankhauser/f. Johann u. Anton Wechselberger/f. Max Egger/f. Leopold Hauser u. verst. Angehörige/f. Maria u. Georg Steiner u. d. Kinder (Gröbler)

in Kaltenbach f. Emmi, Christl u. Karl Kammerlander/f. Maria u. Josef Luxner (Pungger) u. Maria u. Josef Luxner (Riedl/Emberg) Montag, 3.12. Marienkapelle Kaltenbach: 19.00 Uhr Aussetzung und Anbetung des Allerheiligesten. 19.30 Uhr Hl. Messe z. Ehren d. Hl. Franz Xaver u. d. Hl. Barbara u. für die armen Seelen Donnerstag, 6.12. 14.00 Uhr Seniorennachmittag im Pfarrheim Ried 19.30 Uhr Rorate f. die armen Seelen Gottesdienste im Seelsorgeraum: Ried: SO 8.30 und 19.00 Uhr

www.seelsorgeraum.uderns.at

RÖM. KATH. SEELSORGERAUM UDERNS GOTTESDIENSTORDNUNG UDERNS, 1.12 - 6.12. Samstag, 1.12. 11.00 - 16.00 Uhr Traditioneller Adventbasar im Pfarrsaal Uderns 18.30 Uhr Hl. Messe für Priester u. Ordensberufe mit Adventkranzweihe Sonntag, 2.12. 1. Adventsonntag 10.00 Uhr Hl. Messe für die armen Seelen mit Möglichkeit zur Adventkranzweihe Das ewige Licht brennt v. 2.12. - 8.12. für Bianca Rieder/f. Josef Schönherr/f. Josef u. Sofie Abendstein/f. Rosa Da-

xenbichler u. verst. Angehörige/f. Anna Hörtnagl/f. Franz Hanser (Gartner)/f. Max Tischner/f. Franz u. Siegfried Mair u. Verwandtschaft Dienstag, 4.12. 14.00 Uhr Seniorennachmittag im Pfarrsaal Uderns 18.30 Uhr Hl. Messe Donnerstag, 6.12. 18.30 Uhr Rosenkranz Gottesdienste im Seelsorgeraum Uderns: Sa.18.30 & So. 10.00 Uhr

CHRISTLICHE GEMEINDE Pastor Detlef Kohl, Tel. 0676 / 91 64 289 Gottesdienste finden in der Polytechnischen Schule Mayrhofen statt. SONNTAG: 10.30 Uhr in Englisch und 17.30 Uhr in Deutsch. Diese Gottesdienste falls nötig auch bilingual. Freitag: 19.30 Uhr Bibelstunde in Deutsch und Englisch.

NEUAPOSTOLISCHER GOTTESDIENST

Sonntag, 2.12., um 9.30 Uhr im Europahaus in Mayrhofen. Die übrigen Gottesdienste können in der Gemeinde Jenbach besucht werden.

ZILLERTALER HEIMATSTIMME


GLAUBENSNACHRICHTEN

MONDKALENDER

RÖM. KATH. SEELSORGERAUM STUMM-HART GOTTESDIENSTORDNUNG 1.12. - 7.12. Samstag, 1.12. Hart: 12.00 Uhr - 17.00 Uhr Adventbasar - Reinerlös für die historische Kirchenorgel Stumm: 9.00 Uhr Adventmarkt am Dorfplatz/Pfarrcafe im Pfarrhof, Reinerlös f. Polsterung d. Kniebänke/ Lautsprecheranlage A.-Kap. 19.30 Uhr Vorabendmesse mit Adventkranzsegnung (Bläser) Sonntag, 2.12. – 1. Adventsonntag Hart: 8.30 Uhr Pfarrgottesdienst Adventbasar von 9.00 – 11.00 Uhr 19.30 Uhr Hl. Messe/Ambrosiusfeier Imker (Michael Seekircher) Stumm: 10.00 Uhr Hl. Amt Das ewige Licht brennt in Hart f. Franz Eberharter jun. in Stumm f. Andreas/f. Hansjörg/f. Werner Jochriem

Rorate-Messen im Advent jeweils um 6.00 Uhr: Hart: Mi. u. Fr. (anschl. Frühstück), Hl. Abend um 6.30 Uhr Stumm: Dienstag und Donnerstag (anschl. Frühstück), Hl. Abend um 8.00 Uhr Dienstag, 4.12. - Stumm: 6.00 Uhr Rorate (Orgel Alois Eberharter) 18.30 – 19.30 Uhr Anbetung/Beichtgelegenheit Pfr. Schnaiter Mittwoch, 5.12. - Hart: 6.00 Uhr Rorate (Orgel Alois Eberharter) Donnerstag, 6.12. - Stumm: 6.00 Uhr Rorate (Klarinettenmusik Wierer) 18.30 – 19.30 Uhr Anbetung/Beichtgelegenheit Pfr. Rabl Freitag, 7.12. Hart: 6.00 Uhr Rorate Stumm: 6.00 Uhr Rorate

GOTTESDIENSTORDNUNG FÜGEN, 1.12. - 5.12. Sonntag, 2.12. 1. Adventsonntag 10.00 Uhr Hl. Amt in der Dekanatspfarrkirche – als Cäcilienfeier der Eisenbahnermusik der Zillertalbahn

Franz Taxacher 21. November 2018 88. Lj. Aschau

JEHOVAS ZEUGEN

Königreichssaal Uderns, Dorfstraße 20 Alle Zusammenkünfte sind öffentlich und kostenlos.

Gottesdienste i. Seelsorgeraum Fügen: Samstag 19.30 und Sonntag 10.00 Uhr

RÖM. KATH. SEELSORGERAUM ZELL AM ZILLER GOTTESDIENSTORDNUNG 30.11. - 2.12.

Samstag, 1.12. 8.00 Uhr Wallfahrermesse in Maria Rast mit Adventkranzweihe 17.00 Uhr Adventkranzweihe in der Pfarrkirche

Josef Höllwarth „Sagler“ 20. November 2018 72. Lj. Zellberg

"Auf den Gott allen Trostes vertrauen"

RÖM. KATH. SEELSORGERAUM FÜGEN

Freitag, 30.11. 18.00 Uhr Eucharistische Anbetung und Beichtgelegenheit 19.00 Uhr Abendmesse

„Dezembermond“ - ein fast mystisches Wort. „December“ war einst, im römischen Kalender, der zehnte Monat des 354 Tage starken Mondkalenders. Dies leitete sich vom lateinischen „decem“ - „zehn“ ab. Dann, im Jahre 153 vor Christus, wurde der Beginn des Jahres um zwei Monate vorverlegt, die direkte Beziehung zwischen dem Namen und der Monatszählung ging verloren.

Biblischer Vortrag am Sonntag 18.00 Uhr

www.seelsorgeraum.uderns.at/kirche-fuegen/

Samstag, 1.12. 7.30 – 15.30 Uhr Adventmarkt im Widum 17.15 Empfang des Hl. Nikolaus durch den Pfarrer in der Dekanatspfarrkirche – danach gemeinsamer Auszug zum Nikolausmarkt im Schlosshof 19.30 Hl. Amt mit Adventkranzweihe in der Dekanatspfarrkirche

30.11. bis 6.12.:

Wir gedenken unserer Verstorbenen

© Paul W.

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Sonntag, 2.12. 1. Adventsonntag 8.00 Uhr Beichtgelegenheit 8.30 Uhr Pfarrgottesdienst 10.00 Uhr Hl. Messe in Ramsau mit Advenkranzweihe mit BMK und Schützenregiment Zillertal 19.00 Uhr Abendmesse

EVANGELISCHE PFARRGEMEINDE JENBACH/ZILLERTAL Martin-Luther-Platz 1, 6200 Jenbach, Tel/Fax 05244 / 62448 E-Mail: jenbach@evang.at, www.evangelisch-jenbach.at Wir laden herzlich ein, am Sonntag, 2.12., um 10.00 Uhr zum Gottesdienst in der Erlöserkirche in Jenbach.

ZILLERTALER HEIMATSTIMME

Am Nikolaustag, den 5. Dezember, steht der Mond heuer im Zeichen des Skorpions. Dies bedeutet ein ebenso unruhiges und intensives wie leidenschaftliches und bewegtes Gefühlsleben. Wenn dann der Mond am Krampustag, den 6. Dezember, um 3.49 ins Sternzeichen des Schützens wechselt, werden die Gefühle stark optimistisch und wohlwollend. Diese Woche steht ganz im Zeichen des abnehmenden Mondes. Eine gute Gelegenheit, um es noch vor der „Kekslangzeit“ und den Festtagen etwas „leichter“ anzugehen. Vielleicht wollen Sie noch zwei, drei Kilo loswerden, sich der Kosmetik widmen oder den Haushalt auf Vordermann bringen, der Mond hilft Ihnen auf alle Fälle dabei. Günstige Tage, um sich die Haare schneiden zu lassen, sind Freitag und Samstag, sie zu waschen ist am Sonntag, Montag und Donnerstag am effektivsten. Für Nagelpflege sind Freitag und Donnerstag die besten Tage. Dienstag bis Donnerstag sind „mond-ideal“, um Pflanzen zu gießen.

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DIE JUNGE SEITE DER ZILLERTALER HEIMATSTIMME

KOPF G'FREIDIG INSERATE DER WOCHE G'SUND

Zenzi

Hallo liebe Kinder,

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Mobilfunk

Zenzi übt sich im Auswendiglernen für Weihnachten. Zenzi liebt alles was sich reimt, so auch das alte, sehr schöne Gedicht von Theodor Storm. Dieser war ein deutscher Schriftsteller und Gedichteschreiber, der vor mehr als 130 Jahren lebte. Beim Auswendiglernen purzelt Zenzi immer in den Schnee, das heißt, dass er einfach nicht mehr weiß wie das Gedicht weitergeht! Vielleicht könnt ihr ihm beim Aufsagen helfen. Wir haben es für euch abgedruckt. Viel Spaß beim Üben!

Die gesundheitlichen Risiken der Handynutzung werden allgemein nicht wahrgenommen und total unterschätzt. Kinder sind besonders stark gefährdet! Die Wiener Ärztekammer empfiehlt: 1. Prinzipiell gilt: So wenig und so kurz wie möglich telefonieren. Alternativ Festnetz verwenden oder SMS schreiben. Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren sollten Handys nur für den Notfall mitführen! Tatsache ist, dass viele Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren ihr Handy ständig in ihrer Nähe haben. Lt. einer EU-Untersuchung besitzen knapp 75 % der Neun- bis Zehnjährigen und sogar 90 % der Zwölf- bis 14-Jährigen ein Handy. Gefahren sind ihnen nicht bewusst. Strahlung spüren wir nicht offensichtlich. Unser Immunsystem, unsere Zellen jedoch umso intensiver. Es ist ein Skandal, dass relevante Studien darüber nicht öffentlich gemacht werden. So bleiben die Bevölkerung und wir Eltern im Dunkeln. Die Gefahr wird nicht erkannt.

Knecht Ruprecht von Theodor Storm

Von drauß´ vom Walde komm´ ich her, ich muss euch sagen, es weihnachtet sehr! Überall auf den Tannenspitzen sah ich goldene Lichtlein sitzen.

Aktuelle Fakten in Bezug auf Kinder und Jugendliche:

Und droben aus dem Himmelschor sah mit großen Augen das Christkind hervor. Und wie ich so strich durch den finsteren Tann, da rief´s mich mit heller Stimme an:

• Die Mikrowellenstrahlung von Handys dringt bei Kindern noch viel tiefer in das Gehirn ein als bei Erwachsenen. • Grenzwerte berücksichtigen die größere physiologische Empfindlichkeit und die höhere Leitfähigkeit der Körper von Kindern nicht! • Im Knochenmark – wo Leukämie entstehen kann – nimmt das Kind mindestens zehnmal (!) mehr Strahlung auf als ein Erwachsener.

„Knecht Ruprecht“, rief es, „alter Gesell, hebe die Beine und spute dich schnell! Die Kerzen fangen zu brennen an, das Himmelstor ist aufgetan,

• Aufmerksamkeitsdefizit/Hyper-Aktivitätsstörung (ADHS) Der zunehmende Elektrosmog durch Handys, Mobilfunksender, WLAN und DECT-Telefone (Schnurlos-Telefone) zu Hause, bei Freunden, in Klassenzimmern, Bussen usw. verstärkt ADHS und schulische Probleme der Kinder.

Alte und Junge sollen nun von der Jagd des Lebens einmal ruh´n. Und morgen flieg´ ich hinab zur Erden, denn es soll wieder Weihnachten werden!“

• Mannheimer Forscher haben in einer Studie (2015) 500 Kinder und Eltern befragt. Die Angst, aus dem Kommunikationsprozess von Freunden/Bekannten ausgeschlossen zu werden, lässt Kinder ständig zum Handy greifen. Die Kinder werden häufig von Hausaufgaben abgelenkt und fühlen sich durch den starken Informationsaustausch gestresst. Eltern sind überfordert.

Ich sprach: „O lieber Herr Christ, meine Reise fast zu Ende ist; Ich soll nur noch in diese Stadt, wo´s eitel gute Kinder hat“. – „Hast denn das Säcklein auch bei dir?“ Ich sprach: „Das Säcklein, das ist hier: Denn Äpfel, Nuss und Mandelkern essen fromme Kinder gern“.

• Studie 2017 – Institut für Medizin-Ökonomie Köln. Mangelnde Konzentration, Zappeligkeit, Fettleibigkeit.

„Hast denn die Rute auch bei dir?“ Ich sprach: „Die Rute, die ist hier, doch für die Kinder nur die schlechten, die trifft sie auf den Teil, den rechten.“ Christkindlein sprach: „So ist es recht; So geh mit Gott, mein treuer Knecht!“ ... Von drauß´ im Walde komm ich her; Ich muss euch sagen, es weihnachtet sehr! Nun sprecht, wie ich s´ hierinnen find´: Sind´s gute Kind, sind´s böse Kind´?

• Eltern wird geraten: Beim Elternabend Bedenken zu äußern und sich zusammenzuschließen. Kinder über die Wirkung aufklären. Wichtig sind passwortgeschützte Sicherheitseinstellungen, damit Kinder nicht allein ins Internet gehen können. Automatische Zeitabschaltung. Vor dem Handy-Kauf Regeln vereinbaren. In Form eines Vertrages. Wichtig ist die Kontrolle der Eltern, ob die Regeln befolgt werden. Effektiv ist auch das Vorbild der Eltern im Umgang mit dem Handy. Orientierung geben die zehn Handy-Regeln der Ärztekammer Wien siehe letzte Heimatstimme. Gabriela Gasser, Gesundheitsberaterin GGB, 0664 – 249 28 29 www.genussvollgesund.com

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Quellen: Klaus Weber: Mobilfunk – die verschwiegene Gefahr; EU-Studie, Mannheimer und Kölner Studie


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Energie Tirol

Gut vorbereitet in die Heizsaison Eine nachhaltige Heizung ist den Tiroler/-innen wichtig. Laut einer aktuellen Studie, die Energie Tirol im Rahmen der Initiative „Richtig heizen mit Holz“ durchgeführt hat, wird zumindest gelegentlich, in mehr als jedem zweiten Tiroler Haushalt (53 %) mit Holz geheizt. Generell scheinen den Tiroler/-innen die Themen Nachhaltigkeit und Regionalität beim Heizen ein Anliegen zu sein. Das stimmt positiv, spielt die Heizung unserer Gebäude doch eine große Rolle auf dem Weg nach TIROL 2050 energieautonom. DI Bruno Oberhuber, GF von Energie Tirol freut sich über die Ergebnisse: „Aufgrund der Studie wissen wir, dass mehr als zwei Drittel der Tiroler/-innen (68 %) Biomasse zu Heizungszwecken positiv gegenüberstehen. Davon wiederum sehen mehr als die Hälfte (57 %) die Vorteile einer Holzheizung in ihrer Nachhaltigkeit und zwar ganz konkret darin, dass es sich um einen nachwachsenden Rohstoff handelt.“ Auf der anderen Seite gibt es natürlich auch Kritiker/-innen. Viele sorgen sich gerade beim Heizen mit Holz wegen der dadurch entstehenden Feinstaubbelastung oder fürchten, dass Wälder dazu großflächig gerodet werden müssen. Doch auch diese Sorgen nimmt Energie Tirol ernst und kann Entwarnung geben: „Mit modernen Feuerstätten, dem richtigen Brennstoff und einem lokalen Brennstofflieferanten, wie zum Beispiel dem Verein Tiroler Ofenholz, kann man sich sicher sein, dass man den Abend vor dem Kachelofen ohne schlechtes Gewissen genießen kann“, so Oberhuber. Holz wird vor allem aufgrund

der Behaglichkeit (32 Prozent) und weil es ein regionaler, heimischer Energieträger ist (28 Prozent) positiv bewertet. Allerdings schließt die Mehrheit der Befragten (64 %) einen Umstieg auf Biomasse aus. Das hat laut Oberhuber verschiedene Gründe: „Während einige einfach ein anderes gut funktionierendes Heizsystem haben, ist es speziell für Mieter/-innen oder Bewohner/-innen von Mehrparteienhäusern oft schwierig, Einfluss auf das Heizsystem zu nehmen. Zudem ist eine Biomasseheizung auch technisch nicht immer das Mittel erster Wahl.“ Auch Wärmepumpen sorgen für nachhaltige Heizenergie Energie Tirol hat einen Heizungskompass entwickelt, der Tirols gängigste Heizsysteme nach technischer Realisierbarkeit, aber auch nach der Kompatibilität mit den Zielen eines energieautonomen Tirols bewertet. Demnach möchte

Tirol bis 2050 komplett auf die fossilen Energieträger Öl und Gas verzichten. Während Biomasse vor allem bei größeren Objekten und Gebäuden mit klassischen Heizkörpern eine wichtige Rolle spielt, kommt im Neubau und thermisch sanierten Bestand vermehrt die Wärmepumpe zum Einsatz. „Auch hierbei handelt es sich um ein nachhaltiges Heizsystem, das auf heimische Ressourcen wie Luft, Erde oder Grundwasser zurückgreift. Wärmepumpen können die Energie, die sie aus diesen unerschöpflichen Quellen unserer Umwelt ziehen, zudem noch vervielfachen. Mit einem Teil Strom, liefert eine Wärmepumpe nämlich drei bis vier Teile Heizenergie“, erklärt Oberhuber. Welche Art von Wärmepumpe am besten zum Gebäude passt, hängt ein wenig von der Anlagengröße, den örtlichen Gegebenheiten, aber auch der Brieftasche ab. Mit guter Planung findet man

Fotos: Energie Tirol

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Pellets stellen eine ideale Form der Biomasse dar, um Gebäude mit erneuerbarer Wärme zu beheizen.

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für fast jedes Haus die perfekte Wärmepumpe. „Auch mit der aktuellen Landesförderung für Wärmepumpen und im Rahmen der Tiroler Wohnbauförderung wird der Einbau von erneuerbaren Heizsysteme sehr gut unterstützt.“ Richtig heizen, richtig sparen Mit erneuerbarer Biomasse lassen sich nicht nur einzelne Räume behaglich erwärmen. Vollautomatisierte Pelletskessel eignen sich hervorragend, um die Heizkörper von älteren Gebäuden mit Energie zu versorgen. Ein Blick auf den Energiepreismonitor von Energie Tirol zeigt klar: Die Preise von Biomasse sind im langjährigen Vergleich stabiler als beispielsweise von Heizöl. Im Betrieb sind Pellets und Wärmepumpen sowieso günstiger. Wer seine bestehende Heizung nicht tauschen kann oder will, hat auch im laufenden Betrieb Möglichkeiten, Energie und damit bares Geld einzusparen. „Um bis zu 20 % können die Heizkosten durch ganz einfache Maßnahmen gesenkt werden“, berichtet Oberhuber. Die wertvollsten Heiztipps sind: • Regelmäßiges Stoßlüften, statt langwieriges Kippen, um das Auskühlen der Wände zu vermeiden. • Die richtige Raumtemperatur für jeden Raum: 21-23°C im Wohnzimmer, 18°C im Schlafzimmer und ca. 20°C im Kinderzimmer. Ein Grad weniger Raumtemperatur bringt 6 % Energieeinsparung. • Heizkörper nicht durch Vorhänge, Möbel oder Verkleidungen verdecken. Bei Fußbodenheizungen auf dicke Teppiche so gut es geht verzichten. • Die Heizsysteme regelmäßig von Fachkräften warten lassen.


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BUCHTIPP Presseinformation

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Regional

Raphael Kuen (Hg.)

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Sportliche Karriere bei Hervis

Grauvieh Tirol das Tier, die Region, der Mythos ISBN 978-3-7106-0250-4 € 40,00 Format 24 x 32 cm 240 Seiten Hardcover mit Schuber

€ 40,Format 24 1.xOktober 32 cm 2018 240 SeitenPressekontakt: Hardcover Nina mitWeidinger Schuber n.weidinger@brandstaetterverlag.com T ++43-(0)1-5121543-241 F ++43-(0)1-5121543-231

GRAUVIEH TIROL

Seit tausenden Jahren wird in den Alpen Viehzucht betrieben. Ende des 19. Jahrhunderts entstand daraus das Tiroler Grauvieh: eine regionale Rinderrasse als Best-Practice-Beispiel für gelebte Tradition, die fest in der Gegenwart wurzelt und zukunftsweisend ist. Am Beispiel Tiroler Grauvieh zeigt dieser Prachtband, wie heute artgerecht und nachhaltig produziert werden kann und wie sehr dies zur Erhaltung und Entwicklung der Region, der ländlichen Tradition, Kultur und Wirtschaft beiträgt. Reportagen und Essays geben Einblick in Stationen des Grauvieh-Lebens und die Herstellung regionaler Produkte, wie des prämierten Grauvieh-Almochsenfleisches, handwerklich hergestellten Käses und edler Schokolade. Rezepte lokaler Köchinnen und Köche laden zum kulinarischen Genuss ein. Außergewöhnliche Fotografien abseits touristischer Klischees heben die Schönheit des Grauviehs und seines Lebensraums eindrucksvoll hervor.

Schlau, edel und älter als Ötzi

Der Prachtband für die graue Eminenz das Tier, die Region, der Mythos unter den Kühen

Brandstätter Verlag

Alte Rasse neu entdeckt!

Seit Tausenden Jahren wird in den Alpen Viehzucht betrieben. Ende des 19. Jahrhunderts entstand daraus das Tiroler Grauvieh: eine regionale Rinderrasse als Best-Practice-Beispiel für gelebte Tradition, die fest in der Gegenwart wurzelt und zukunftsweisend ist. Am Beispiel Tiroler Grauvieh zeigt dieser Prachtband, wie heute artgerecht und nachhaltig produziert werden kann und wie sehr dies zur Erhaltung und Entwicklung der Region, der ländlichen Tradition, Kultur und Wirtschaft beiträgt. Der Herausgeber

Das Projektteam

Raphael Kuen ist Geschäftsführer des Tiroler Grauviehzuchtverbandes. Den ebenso bodenständigen wie edlen Tieren und nachhaltiger Kreislaufwirtschaft in der Region gilt seine ganze Leidenschaft.

Inge Prader (Fotografie), Ilse König (Texte), und Clara Monti (Grafik-Design) hat das Tiroler Grauvieh als Inbegriff gelebter Regionalität und einer „geglückten“ Partnerschaft zwischen Mensch, Land und Tier sofort fasziniert und inspiriert.

Reportagen und Essays geben Einblick in Stationen des Grauvieh-Lebens und die Herstellung regionaler Produkte, wie des prämierten Grauvieh-Almochsenfleisches, handwerklich hergestellten Käses und edler Schokolade. Rezepte lokaler Köchinnen und Köche laden zum kulinarischen Genuss ein. Außergewöhnliche Fotografien abseits touristischer Klischees heben die Schönheit des Grauviehs und seines Lebensraums eindrucksvoll hervor. Der Herausgeber Raphael Kuen ist Geschäftsführer des Tiroler Grauviehzuchtverbandes. Den ebenso bodenständigen wie edlen Tieren und nachhaltiger Kreislaufwirtschaft in der Region gilt seine ganze Leidenschaft. Das Projektteam Inge Prader (Fotografie), Ilse König (Texte) und Clara Monti (Grafik-Design) hat das Tiroler Grauvieh als Inbegriff gelebter Regionalität und einer „geglückten“ Partnerschaft zwischen Mensch, Land und Tier sofort fasziniert und inspiriert.

Mit 100 Filialen in Österreich, davon 15 Skiverleih-Filialen in den schönsten Skiregionen Österreichs hat Hervis Sportbegeisterten einiges zu bieten. Als Arbeitgeber ist Hervis top! We love what we do - uns taugt, was wir tun! So lautet das Motto bei Hervis. Die Leidenschaft zum Sport, Teamgeist, Loyalität und Begeisterung – das sind die Eigenschaften, die Mitarbeiter bei Hervis verbinden. Warum also nicht seine Leidenschaft zum Beruf machen? Hervis bietet vielseitige Jobs mit tollen Entwicklungsmöglichkeiten. Motivierten Talenten bietet Hervis mit laufender Aus- und Weiterbildung, flexiblen Arbeitszeiten und flachen Hierarchien alle Chancen für eine Karriere in der Welt des Sports. Als 100%ige Tochtergesellschaft der SPAR Gruppe ist Hervis außerdem ein stabiles und langfristig denkendes österreichisches Unternehmen, das für seine Mitarbeiter einen sicheren Arbeitsplatz gewährleisten kann.

RICHTIGSTELLUNG Bei dem Artikel "Schützenjahrtag 2018 in Mayrhofen" in der Ausgabe 47 der Zillertaler Heimatstimme ist uns leider ein Fehler unterlaufen. Die Fotos waren nicht von Thomas Eberharter/becknaphoto, sondern vom gleichnamigen Fotografen Thomas Eberharter aus Ramsau i. Z.

ZILLERTALER HEIMATSTIMME

Heute Carvingski, morgen Snowboard – Hervis macht’s möglich Die besonderer Gewinn für jene Wintersportler, die ihre Ausrüstung lieber mieten wollen: „Der flächendeckende Markteintritt ermöglicht uns, das Preisniveau für Kunden zu senken. Unsere Kunden erwartet ein großes Sortiment und ein Angebot von Top-Qualität zum besten Preis.“ In den zwei Standorten in Mayrhofen (Einfahrt Mitte und Scheulingstraße) finden Anfänger ebenso wie Rennläufer die aktuellen Modelle der Top-Skimarken. Karriere bei Hervis Egal ob Lehrling oder Quereinsteiger - bei Hervis winken tolle Karrierechancen. Durch die große Anzahl der Filialen bietet sich Mitarbeitern im Skiverleih die einmalige Gelegenheit zur Ganzjahresbeschäftigung. Auch in der Ausbildung setzt Hervis auf Innovation. Die Zusatzqualifikation „Digitaler Verkäufer“ bietet allen „Digital Natives“ tolle Chancen. Informationen auf www.hervisrent.at, offene Stellen auf https://jobs.hervis.com PR


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Heimsuchung im Zillertaler Sidantal

Ein Zillertaler Autor schreibt über Geschehnisse in seiner Heimat, über Menschen und Schicksale, die man nicht vergessen sollte Das Buch "Heimsuchung im Zillertaler Sidantal", welches im Dezember veröffentlicht wird, ist eine poetische Dokumentation über die gigantische Naturkatastrophe vom 20. Jänner 1951 am Schwendberg. Dazu der Autor: Wie bereits mein vorheriges Werk „Ein Zillertaler Bergbauer und Erinnerungen an einen Krieg" soll auch dieses Buch dazu beitragen, dass die Leser wieder mehr Empathie zulassen. Wir werden jeden Tag von Schlagzeilen überhäuft, hier ein Mord, dort ein Amoklauf, danach ein Flugzeugabsturz. Wir werden immer mehr abgestumpft, morgen sind die

Berichte vergessen, und es gibt wieder etwas Neues. Ich versuche in meinen Werken den Menschen die Seele zurückzugeben. Mitgefühl ist nicht an Zeit und Raum gebunden, es ist wohl die edelste Eigenschaft des Menschen. Ich möchte meinen Lesern vermitteln, dass hinter jedem Leben viel mehr steckt, als nur eine oberflächliche Schlagzeile. Die Bücher sind am 1. Dezember zusammen mit vielen anderen schönen Sachen auf dem Weihnachtsmarkt in Hippach-Laimach erhältlich. Ebenso ist das neue Buch ab sofort auch im Gemeindeamt Hippach-Schwendau erhältlich.

Zell am Ziller

Autohaus Huber lädt zur Neueröffnung Nach knapp einem Jahr Bauzeit ist es nun so weit: der zweite, hochmoderne Standort des Autohauses Huber in Zell am Ziller öffnet seine Türen für interessierte Gäste. „Im September 2017 haben wir mit dem Abriss des vormaligen Autohauses Haidacher begonnen“, beschreibt Inhaber Hermann Huber. „Nun freuen wir uns sehr, dass wir die Neueröffnung mit Freunden, Bekannten sowie allen Interessierten feiern können.“ Am neuen Standort werden die Spenglerei sowie Lackiererei des Autohauses zu finden sein, ebenso der Verkauf des Weltautos findet in Zell a. Z. statt, im bisherigen Standort in Zellberg die Wartungen, technischen Reparaturen und der Autoverkauf.

Am Samstag, den 1. Dezember, findet zuerst ab 15 Uhr ein Tag der offenen Tür mit festlichem Weihnachtsmarkt und einem buntem Kinderprogramm statt. Ringelspiel und Kutschenfahrten erwarten die kleinen Gäste,

die Großen können bei spannenden Führungen den modernen Betrieb hautnah erleben. „An diesem Samstag sind mehr als fünfzig Mitarbeiter unseres Autohauses für die Besucher da“, freut sich Huber. „So können in

© Autohaus Huber

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kleinen Gruppen die Spenglerei und Lackiererei besichtigt werden.“ Danach folgt ab 18:30 Uhr und im kleineren Rahmen die offizielle Einweihung durch Dekan Ignaz Steinwender und Bürgermeister Robert Pramstrahler. Auch Architekt Stefan Breuß (Planungsbüro Breuß OG in Hainzenberg) wird in seiner Rede Details zum Neubau verraten. Nach den Ansprachen sorgt die Gospel & Soul Legende Gail Anderson für eine musikalische Überraschung, pfeffrige Beats kommen von DJ Pfeffa. „Unsere Gäste können den Abend dann mit dem ein oder anderen Glas Wein ausklingen lassen“, freut sich Inhaber Hermann Huber bereits mit der ganzen Familie PR auf die Neueröffnung.


AKTUELL IM ZILLERTAL

KOPF LEUTE INSERATE DER VONWOCHE HEUTE

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Zell am Ziller

„Goldenen Securitas“ für die Hans Langesee Ges.m.b.H. Foto: Langesee

Das auf die Lohnfertigung von sehr präzisen Metallteilen spezialisierte Unternehmen hat eine zentrale Aufbereitungsanlage für den Kühlschmierstoff entwickelt. Diese einzigartige Anlage wurde von Betriebsleiter Gerhard Geisler entwickelt und umgesetzt.

Fest der Bäuerinnen in der "Traube" in Uderns

G. Geisler & H. Langesee (v. l.)

Am 8. November konnte die Hans Langesee Ges.m.b.H. aus Zell am Ziller Die „Goldenen Securitas“ für Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz entgegennehmen.

"Weihnachtshoagascht" in Strass

In zahllosen Stunden entwickelte er mit Fa. Leitner Wolfgang eine Anlage, die genau auf die Anforderungen des Unternehmens abgestimmt wurde und auch noch in einem Kostenrahmen liegt, den kein anderer Lieferant erfüllen hätte können. „Wir sind sehr stolz auf Gerhard und die Auszeichnung“, sagt Hans Langesee, Geschäftsführer.

NMS Mayrhofen

Ein Blick in die Arbeitswelt

Fotos: Hubert Aschenwald

Besucher beim Krampuslauf in Stumm

Mag. Thomas Themessl und Matthias Fischer gaben uns Einblicke in die Fensterproduktion der Firma Rieder und teilten uns Wissenswertes über Lehrberufe, Weiterbildung und Karrierechancen in der Firma mit. Armin Ehammer, der Lehrlingsausbildner der Firma Empl, zeigte uns die Fertigungshallen, sprach über die Entstehungsgeschichte des Betriebs und erklärte uns auch die verschiedensten Lehrberufe und Möglichkeiten, die die FirZILLERTALER HEIMATSTIMME

Foto: NMS Mayrhofen

Auch den Jüngsten gefiel der Krampuslauf in Stumm

Im Rahmen des Berufsorientierungsunterrichts besuchten wir, die 3a und die 3b Klassen der NMS Mayrhofen die Firmen Rieder und Empl in Kaltenbach.

ma Empl bietet. Wir hatten einen tollen Nachmittag. Wir bedanken uns für die interessanten Ausführungen und die gute Jause. Die Schüler/-innen und Lehrerinnen der 3a, 3b Klassen.


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AKTUELL IM ZILLERTAL

GESUNDHEIT

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DoppelPlus

Tipps zum umweltfreundlichen Heizen Die Initiative DoppelPlus gibt Tipps zum günstigen und umweltfreundlichen Heizen. Auch im Zillertal werden kostenlose Energieund Klimacoachings angeboten. Die Heizsaison hat begonnen. Für viele bedeutet das, tiefer in die Geldtasche zu greifen. Es entstehen Mehrkosten, die an anderer Stelle wiederum fehlen. Das Problem wird in der Fachsprache „Energiearmut“ genannt und betrifft in Tirol Tausende Haushalte. Abhilfe schaffen will die Initiative DoppelPlus von Klimabündnis Tirol, Energie Tirol, alpS, Caritas und komm!unity Wörgl. In kostenlosen Energie- und Klimacoachings bekommen betroffene Menschen Tipps zum Energiesparen und für einen nachhaltigen Lebensstil. Interessierte können sich bei DoppelPlus melden: Unter der DoppelPlus-Hotline +43 699 16198337, per Mail an kontakt@doppelplus. tirol oder online unter: www.doppelplus.tirol 70 Prozent des Energiebedarfs in einem durchschnittlichen, privaten Haushalt wird alleine für das Heizen benötigt. „Das Einsparungspotenzial beim Heizen ist also enorm“, wissen die ehrenamtlichen Ener-

gie- und Klimacoaches von DoppelPlus. Haushalte mit niederem Einkommen oder Bezugsberechtigte folgender Leistungen können das kostenlose Angebot von DoppelPlus in Anspruch nehmen: Ausgleichszulage, Mietzinsbeihilfe, Heizkostenzuschuss, Mindestsicherung, Notstandshilfe. Die von DoppelPlus ausgebildeten Coaches gehen auf die individuellen Probleme im Haushalt ein: zu hohe Heizkosten? Schimmelbildung? Ein tropfender Wasserhahn? Für die allermeisten Fragen gibt es eine Antwort. Am Ende des DoppelPlus Coachings bekommt jeder Haushalt ein kostenloses Starterpaket im Wert von 50 Euro, um die Inhalte der Beratung in die Tat umsetzen zu können. Enthalten sind LED-Lampen, ein Kühlschrankthermometer, eine wiederverwendbare Einkaufstasche, ein Fahrradreparaturset, mehrsprachiges Infomaterial und vieles mehr. Alleine durch den Einsatz dieser nützlichen Haushaltshilfen können im Jahr rund 150 Euro eingespart werden. Weit mehr Kostenersparnis bieten jedoch Verhaltensänderungen im Alltag: Richtiges Heizen oder Lüften, der sparsame Verbrauch von Wasser oder die richtige Lagerung von Lebensmitteln sind kleine Änderungen, die in jedem Haushalt Großes bewirken können. „Die Initiative

Tipps zum richtigen Heizen von DoppelPlus: • Kontrolle der richtigen Raumtemperatur mit einem Innenthermometer: 21-22°C im Wohnzimmer, 17-18°C im Schlafzimmer und ca. 20°C im Kinderzimmer. • Regelmäßiges Stoßlüften statt Fenster kippen: So wird das Auskühlen der Wände verhindert und Schimmelbildung vorgebeugt. • Zimmertüren schließen, damit keine Wärme entweicht. • Heizkörper freihalten von Vorhängen, Möbeln und Verkleidungen. Keine dicken Teppiche auf der Fußbodenheizung. • Heizkörper entlüften zu Beginn der kalten Jahreszeit und bei Bedarf Wasser nachfüllen. • Heizsysteme von Fachmann warten lassen. • Nicht mit Strom Heizen, zum Beispiel mit elektrischen Heizstrahlern, da das die teuerste Form der Energie ist.

röm.-kath. Kirchenbeitragsstelle Wörgl

Sprechtage

Ernährungs- und Diätberatung Der Sprechtag der Ernährungs- und Diätberatung des AVOMED Tirol findet am Montag, den 3. Dezember, von 9.00 bis 12.00 Uhr im Marktgemeindeamt Zell am Ziller statt. Anmeldungen dazu unter 05282/2222-20.

bringt ein doppeltes Plus für alle“, erklärt die Projektleiterin Petra Mautner von Klimabündnis Tirol. „Tirolerinnen und Tiroler, die von Energiearmut betroffen sind, können durch einfache Tricks Haushaltskosten sparen und leisten damit gleichzeitig einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz.“

Der Sprechtag der röm.-kath. Kirchenbeitragsstelle Wörgl findet am Mittwoch, den 5. Dezember, von 9.00 bis 12.00 Uhr im Marktgemeindeamt Zell am Ziller statt.

ZILLERTALER HEIMATSTIMME

Foto: Istock

LEBER NATÜRLICH ENTGIFTEN Die Leber entgiftet und reinigt unseren Körper, Tag für Tag. Die moderne Ernährungs- und Lebensweise überlastet unsere Leber allerdings häufig. Müdigkeit, Rückenschmerzen, hoher Cholesterinspiegel, Völlegefühl und erhöhte Infektanfälligkeit sind die Folge. „SonnenMoor Lemison“ ist ein reines Naturprodukt und unterstützt, entschlackt und entgiftet die Leber nachweislich. Für die Reinigung der Leber empfiehlt es sich, den Kräuterauszug mindestens einen Monat lang einzunehmen, damit die vitalisierenden Kräuter voll ihre Wirkung entfalten können. Über einen längeren Zeitraum eingenommen, unterstützt Lemison die Verdauung und den Stoffwechsel und wirkt so Erschöpfung und Müdigkeit entgegen. Die Kombination zahlreicher Kräuter in Arzneibuchqualität wie Löwenzahnwurzel, Labkraut, Kalmuswurzel, Löwenzahnblätter, Gundelrebe, Schafgarbe, Kümmel, Anserine, Süßholzwurzel, Wacholderbeeren, Käsepappel und Ringelblume stabilisieren und harmonisieren die Organe. Durch Kräftigung der Leber haben Zustände wie Erschöpfung, Abgespanntheit und Müdigkeit keine Chance mehr, denn ein gestärktes Entgiftungsorgan sorgt für mehr Wohlbefinden und Vitalität. www.rieser-malzer.at facebook.com/RieserMalzer


ZILLERTALER GEMEINDEGESCHEHEN

KOPF LEUTE INSERATE DER VONWOCHE HEUTE

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Ginzling

Begabtenförderung für Lehrlinge des Landes Tirol beim Autohaus Mayrhofen im Silbersaal in Schwaz. Die Ortsvorstehung Ginzling gratuliert den beiden dazu nochmals recht herzlich und wünscht noch viel Gesundheit, Glück und Erfolg auf dem weiteren Lebensweg.

Fotos: Gemeinde Ginzling

Nightshopping in Zell am Ziller (Gredler Mode)

Am 14. November übergab Landesrätin Dr. Beate Palfrader die Begabtenförderung für Lehrlinge des Lands Tirol an die Ginzlinger Veronika Eberharter, Einzelhandelskauffrau bei der ErlebnisSennerei Zillertal, und Peter Klausner, Karosseriespengler und Lackierer

Nightshopping in Zell am Ziller (Amor)

Anno Dazumal

Thema zum Schmunzeln

Fotos: Hubert Aschenwald

Feierten den 3. Platz der Tuxerin Stephanie Brunner

Das Team vom Blumenladl in Zell am Ziller

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ZILLERTALER GEMEINDEGESCHEHEN – EIN RUNDBLICK VON TUX BIS STRASS

Ginzling

Auch in Tux im „Mehlerhaus“:

Vorlesetag 2018

Lebendiger Adventkalender

Auf die gemeinsame Jause mit Keksen und Kinderpunsch folgte noch eine tolle Überraschung der beiden Tanten. Sie hatten für uns das Schatttentheater "Rotkäppchen" vorbereitet. Am Ende dieses märchenhaften Vormittags erhielten alle Kinder noch eine Urkunde von der Lehrerin.

Am Montag, den 3. Dezember, ab 19.00 Uhr, freut sich das Team vom „Mehlerhaus“ in Tux-Madseit auf viele Besucher, die sich mit den „Hoameligen“ und dem Sprecher, Regisseur und Schauspieler Klaus Rohrmoser auf Weihnachten einstimmen lassen. Hubert verwöhnt die Gäste mit einem warmen Essen. Für Getränke, gute Unterhaltung und warme Stuben ist gesorgt.

Wer die „Hoameligen“, die drei feschen „Dirndln“ vom Oberland, noch nicht kennt, kann im Internet viele Musikinterpretationen nachhören. Klaus Rohrmoser führt durch den Abend und liest besinnliche Texten zum Thema Frieden und „Stille Nacht – heilige Nacht“ – wir sagen nur: „Der Abend im Mehlerhaus wird etwas Besonderes sein!“

Foto:Kary Wilhelm

Am 23. November verbrachten die Kinder des Kindergartens und der Volksschule Ginzling wieder gemeinsam den Vorlesetag. Nachdem das Märchen "Rapunzel" vorgelesen wurde, ging es schon ans Bemalen eines Turmes und ans Flechten eines langen Zopfes.

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TUX GRATULIERT

Foto: Volksschule Ginzling

Am 23. November konnte Herr Alfred Schmid, Tux 650, seinen 85. Geburtstag feiern.

BRANDBERG GRATULIERT Die Gemeinde Brandberg gratuliert: Frau Hoflacher Marianna, Brandberg Nr. 118, 6290 Brandberg, zur Vollendung des 85. Lebensjahres am 6. Dezember. Frau Tasser Adelheid, Pignellen 134, 6290 Brandberg, zur Vollendung des 81. Lebensjahres am 6. Dezember. Herzlichen Glückwunsch! Der Bürgermeister

Bürgermeister Simon Grubauer überbrachte die besten Glückwünsche. Die Gemeinde und die Pfarrgemeinde Tux wünschen dem Jubilar noch einmal alles erdenklich Gute, vor allem aber Gesundheit und noch möglichst viele Jahre im Kreise seiner Angehörigen.

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MAYRHOFEN – EIN BLICK IN DIE GEMEINDE

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MAYRHOFEN in Zahlen

50 Jahre Ahornbahn Dieses Jubiläum steht in der kommenden Wintersaison an. Am 29. März 1969 wurde die Ahornbahn ihrer Bestimmung übergeben.

45 Gemeindebürger sind über 90 Jahre jung. Das sind 7 Männer und 38 Frauen! Mayrhofen ist offensichtlich ein ganz besonderes Stück „Mutter Erde“ für die Weiblichkeit.

178 km2 ist das Gemeindegebiet von Mayrhofen groß. Die Ortsteile von Mayrhofen heißen: Hollenzbrücke, Straß, Dorf-Haus, Hochstegen, Edenlehen, Kumbichl, Rauchenwald, Laubichl, Dornau, Hollenzen, Durst und Eckartau. Ginzling gehört zur Hälfte zur Gemeinde Mayrhofen.

43 Vereine Die Mayrhofner sind Vereinsmeier. Vom Bergsportführerverband über den Steinschafzuchtverein bis hin zur Wasserrettung ist für alle Interessen etwas dabei.

3.379 m ist der höchste Punkt von Mayrhofen. Der Große Löffler steht überwiegend auf Mayrhofner Gemeindegebiet, auch wenn er sich am Grenzverlauf zwischen Österreich und Italien befindet.

3 Kraftwerke – 1 Kraftwerksgruppe Zemm-Ziller und damit eine der stärksten Kraftwerksgruppen Österreichs. Die Pumpspeicherkraftwerke Roßhag und Häusling und das Speicherkraftwerk Mayrhofen sind ein ganz wesentlicher Motor in der Verbund-Stromerzeugung.

5 verschiedene Währungen hat Marianne Eberl vulgo Maridl Felder, 96 Lenze jung, mitgemacht. Ehemals am Ladentisch der eigenen Krämerei stehend, hat auch sie ein biblisches Alter.

63 Pistenkilometer/35 Liftanlagen zählt das Skigebiet Mayrhofen, das sich die Ahorn- und Penkenbahn teilen. Die Mayrhofner Bergbahnen haben eine lange Tradition in Mayrhofen.

250 Tonnen Streusalz verschlang der außergewöhnlich schneereiche Winter 2017/18 auf Mayrhofner Gemeindegebiet! 85.000 Euro kostete die Schneeräumung, exklusive der wertvollen Arbeitsstunden der Bauhofmitarbeiter.

1902 im Sommer wurde das letzte Teilstück der Zillertalbahn eröffnet, seitdem ist Mayrhofen via Bahn erreichbar. Zwischenzeitlich werden 2,4 Millionen Passagiere jährlich auf der Strecke Jenbach – Mayrhofen v.v. befördert, eine beachtliche Zahl!

TVB Mayrhofen-Hippach liegt mit mehr als 2 Millionen Nächtigungen pro Jahr in Tirols touristischem Spitzenfeld der Top 15!

Einzigartig

ist die höchstgelegene Greifvogelstation Europas! Auf des Adlers Schwingen in der „Adlerbühne Ahorn“ auf 2.000 m!

4 Folgen

Piefke-Saga, Felix Mitteres Drehbuch verursachte einen Aufschrei in den 90ern im deutschen Sprachraum. Mayrhofen ging dabei als Lahnenberg in die Geschichte ein. ZILLERTALER HEIMATSTIMME

Foto: Archiv TVB Mayrhofen

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MAYRHOFEN – EIN BLICK IN DIE GEMEINDE

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Mayrhofen

Neues aus dem Gemeindeamt

Foto: Gerd Eder – „Welt der Frauen“

klärung: Bestimmte Einrichtungen teilen sich Gemeinden auf und tragen auch gemeinsam anteilsmäßig die Kosten. An dieser Stelle sage ich allen Bürgermeisterkollegen und deren Stellvertretern ein herzliches Danke für die sehr gute Zusammenarbeit und für die guten Ratschläge!

Mayrhofen scheint derzeit wie ausgestorben. Es ist Ruhe eingekehrt, und das ist gut so. Wir alle brauchen eine stresslosere Umgebung, um mit genug Elan in eine anstrengende Wintersaison gehen zu können. Anstrengend sind auch die vielen Sitzungen rund um das Budget für 2019. In mehreren „Sprengelsitzungen“ – hier sind umliegende Gemeinden zusammengenommen – wurde bereits über die Finanzen für den Sozial- und Gesundheitssprengel, für die betreffenden Schulen, für die Bergrettung, für den Sanitätssprengel und den Standesamt-Sprengel eine Einigung erzielt. Kurz zur Er-

Auch ist jetzt die Zeit, die Vereine gerne nutzen, um ihre Jahreshauptversammlungen abzuhalten. Und solche Sitzungen sind bei uns in Mayrhofen viel an der Zahl, haben wir doch derzeit 53 aktive Vereine und Körperschaften. Da ich großteils die Einladungen persönlich wahrnehmen konnte, erlaube ich mir ein Fazit: Mitglied in einem Verein zu sein, bedeutet Ehrenamt. Und Ehrenamt bedeutet, bewusst auf anderweitige Freizeit zu verzichten und diese kostbaren Stunden der Gemeinschaft und Kameradschaft zu widmen. Und das unentgeltlich! Symbolisch für die Bedeutung von Vereinen steht für mich dieses Gedicht von Männergesangvereins-Mitglied Arnold Karwan aus dem Jahre 1978:

Deshalb besteht meine primäre Aufgabe darin, statt Grußworte, Dankesworte an die geschätzten Vereine zu richten. Durch die Arbeit der verschiedenen Körperschaften – im heurigen Jahr haben wir unsere Vereine, in einer Bandbreite von € 300,- (Bienenzuchtverein) bis € 28.000,- (SVG Mayrhofen), finanziell gerne unterstützt gemeindeseitige unterstützende Arbeiten sind da nicht miteingerechnet. Schließlich gebührt unseren Vereinen ein großes Lob und Anerkennung. Zur letzten Gemeinderatssitzung: Für das durchaus akzeptable Klima danke ich vorab meinen Kollegen und Kolleginnen im geschätzten Rat. Viele Tagesordnungspunkte wurden abgearbeitet. Nicht ausblenden möchte ich in diesem Zusammenhang, dass anstehende Großprojekte, wie der Bahnhof-Neu oder das Areal neben dem Elisabeth Hotel, immer wieder zu intensiven Diskussionen führen, werden doch Gebiete verbaut, die weit in die Zukunft Mayrhofens hineinreichen. Der hierfür zuständige Ausschuss mit Obmann Franz Josef Eberharter ist auf jeden Fall größtmöglich bemüht, die unterschiedlichen Interessenslagen zu berücksichtigen. Außerdem wird im Gemeinderat nach einer Lösung hinsichtlich der Grundprinzipien zur Einhaltung des dörflichen Charakters gesucht. Dazu erging ein Dringlichkeitsantrag der Liste 4 (Markus Bair und Hansjörg Geisler) an den werten Gemeinderat, verbunden mit der Bitte, sich Gedanken zur Ortsbildverschönerung zu machen und diese verbindlich zu verschriftlichen. Der Tagesordnungspunkt „Verkehrsberuhigende Zone – Obe-

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re Hauptstraße“ fand in Bezug auf eine Fußgängerzone, von 14.00 bis 18.00 Uhr - das ganze Jahr über, keine Mehrheit. Hier unterscheiden sich die Gedankengänge oft sehr voneinander. Deshalb wird dieses Thema noch einmal im dafür vorgesehenen Ausschuss aufbereitet, indem die Bürger „mit ins Boot“ geholt werden sollen. Derzeit bleibt die obere Hauptstraße vom 25.12.18 – 21.04.19 von 15.00 bis 18.00 Uhr für den Durchzugsverkehr gesperrt. Ein Antrag auf Änderung des Flächenwidmungsplanes im Bereich Rauchenwald von zuvor Freiland in Sonderfläche Parkplatz und Lager wurde einstimmig beschlossen. Ebenso wurde mehrheitlich einem Bebauungsplan im Bereich Fischerstraße/ Hauptstraße zugestimmt. Daneben wurde eine neue Kanalgebührenverordnung erlassen. Nach der Auflagenfrist und der aufsichtsbehördlichen Genehmigung tritt die neue Verordnung in Kraft und kann auf unserer Homepage nachgelesen werden. Mit den oben genannten Auszügen aus dem Gemeindegeschehen hoffe ich, wieder etwas Einblick in die facettenreiche Arbeit unserer Gemeinde gegeben zu haben. Für die kommenden Wochen, die sicher schneller vergehen als man glaubt, wünsche ich allen Lesern der Zillertaler Heimatstimme schöne Momente des Innehaltens. Die Zeit des Advents ist wirklich etwas Besonderes. Denn nur in diesen Wochen duftet es nach Keksen, nach Weihrauch, nach frischen Tannenzweigen, nach Zimt, freut man sich auf ein „Schalal“ Tee, wenn man abends heimkommt … Eure Bürgermeisterin, Monika Wechselberger

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Inbetriebnahme des gemeindeeigenen Netzes kommendes Frühjahr

Breitbandausbau der Marktgemeinde Mayrhofen im Jahr 2018 Nach Zusicherung der Bundesund Landesförderung hat die Marktgemeinde Mayrhofen den Ausbau des Glasfasernetzes verstärkt vorangetrieben. In mehreren Bauabschnitten wurden die erforderlichen Leerverrohrungen in der Straße verlegt. Im Bereich Hollenzen, vom Dorfbrunnen bis zu den neuen Reihenhäusern, sind die erforderlichen Leerrohrleitungen bereits eingebaut. Um eine durchgehende Leerohrleitung von der Breitbandzentrale, die in der Tiefgarage untergebracht ist, bis nach Hollenzen zu erhalten, wurde von Laubichl 150 bis zur Cicero-Kreuzung die Durchgängigkeit der Leitung hergestellt. Von Laubichl 150 bis „Am Marktplatz 2013“

(Tankstelle) war bereits von der TIGAS ein Leerrohr verlegt worden. Dieses wird seitens des Landes Tirol der Marktgemeinde Mayrhofen zur Verfügung gestellt. In diesem Abschnitt musste nur punktuell aufgegraben werden, um die erforderlichen Verteilerkästen setzen zu können. Von der Tankstelle bis zur Breitbandzentrale in der Tiefgarage wurden bereits in den Jahren zuvor Leerrohre im Zuge diverser Bauarbeiten verlegt. Diese können nun für den Ausbau des Glasfasernetzes verwendet werden. Im Bereich des Riedelplatzes und Richtung Schwendaustraße musste noch eine Verbindung mit den von der TIGAS bereits verlegten Rohren hergestellt werden.

Im Zuge der Straßenbauarbeiten in der Tuxerstraße wurde das gesamte Glasfasersystem mitverlegt und die Verrohrung der Hausanschlüsse bis zur Grundgrenze ausgeführt. Das heurige Sanierungsprogramm für den Straßenbau der Tuxerstraße wird bis zur Hausnummer 712 fertiggestellt. Im Frühjahr 2019 wird die Straßensanierung inkl. der Verlegung der Leerrohre für den Glasfaserbetrieb fertigge-

stellt. Dies deswegen, da durch das Bauvorhaben am ehemaligen Busparkplatz (Amor Vitus) kein Straßenbau möglich ist. In der Peter-Habeler-Straße musste das gesamte Straßenbeleuchtungsnetz ausgetauscht werden. In diesem Zuge wird auch das Leerrohrsystem für das Glasfasernetz mitverlegt. Diese Arbeiten sollten in den nächsten Tagen abgeschlossen sein.

Peter-Habeler-Straße

Im Jahr 2019 werden die Leerverrohrungen für das Glasfasernetz in folgenden Bereichen ausgebaut: Bereich Sternplatz Richtung Schwendaustraße

In der Breitbandzentrale werden zurzeit die erforderlichen Verteilerkästen und diverse Schränke für die künftigen Provider aufgestellt. Weiters werden in den bestehenden Leerrohren von der Breitbandzentrale über die Hauptstraße, Dornaustraße bis zum Übergabepunkt (Anschlusspunkt an die Glasfaserstrecke des Planungsverbandes

Ziller) bei der Rot-Kreuz-Stelle die notwendigen Glasfaserkabel und orangen Verbundschläuche eingezogen.

• Hollenzen vom Dorfbrunnen bis Eckartau (Gemeindegrenze) • Brandbergstraße von der Peter-Habeler-Straße bis zum Marienbrunnen • Pfarrer-Krapf-Straße von der Brandbergstraße bis zur Hauptstraße Für den Betrieb des Glasfasernetzes ist es erforderlich, in den verlegten Leerrohren die Glasfaser mittels Kabel einzuziehen bzw. die Glasfasern einzublasen, damit die Verbindung zwischen Zentrale und Haus-

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anschluss hergestellt werden kann. Diese Arbeiten werden zurzeit ebenfalls ausgeführt. Da die beauftragten Firmen leider das gesamte Jahr über derart ausgelastet sind, ist der Arbeitsfortschritt im Rückstand. Die erforderlichen Spleisarbeiten (Verbindung der Glasfasern untereinander) können daher heuer nur eingeschränkt durchgeführt werden. Durch diesen Umstand ist es uns nicht möglich, heuer noch mit dem Glasfasernetz in Betrieb zu gehen. Grundsätzliches zum Glasfasernetz: Die Marktgemeinde Mayrhofen verlegt das Glasfasernetz bis zur Grundgrenze. Die Verbindung


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von der Grundgrenze bis ins Gebäudeinnere muss durch den jeweiligen Anschlusswerber, auf seine Kosten, ausgeführt werden. Bei einer Anbindung an das Glasfasernetz fallen folgende Kosten an: Für Einfamilienhäuser und Privathaushalte: € 150, Für Klein- und Mittelbetriebe (bis 40 Betten): € 300, Für Hotels und Großbetriebe, Wohnhausanlagen: € 420, Diese Beträge sollen die Kosten

für die Hausanschlussleitungen bis zur Grundgrenze des jeweiligen Anschlusswerbers teilweise abdecken. Zu diesen Kosten kommt noch die Aktivierung des Glasfaseranschlusses durch den Provider hinzu. Die Marktgemeinde Mayrhofen war verpflichtet, eine öffentliche Ausschreibung zur Bewerbung als Provider des gemeindeeigenen Glasfasernetzes durchzuführen. Diese wurde im „Boten von Tirol“ kundgemacht. Es ha-

ben sich zwei Bewerber gemeldet, die nun auch als Provider in der Marktgemeinde Mayrhofen auftreten. Dies sind die Firmen tirolnet gmbh aus Landeck und Red Zac Wierer GmbH & Co.KG aus Mayrhofen. Bei diesen Providern kann bezüglich der Anschlusskosten und der Tarife nachgefragt werden. Durch die Verzögerungen beim Ausbau des Glasfasernetzes kann mit der Inbetriebnahme des gemeindeeigenen

Mayrhofen – Schneeräumung im Ortsgebiet

Hinweis an die Haus- und Grundbesitzer im Sinne des § 93 Straßenverkehrsordnung Im Hinblick auf die bevorstehenden Monate, die uns hoffentlich eine schöne Winterlandschaft bringen, wird auf Ersuchen des Bauamtes im Zusammenhang mit der sogenannten „Wegehaftung“ wieder nachstehender Artikel mit der Bitte um dringende Beachtung in Erinnerung gerufen:

sorgen haben. Dies gilt für Gehsteige und Gehwege, die dem öffentlichen Verkehr dienen und nicht mehr als 3 m von der betreffenden Liegenschaft entfernt sind. Ist ein Gehsteig (Gehweg) nicht vorhanden, so ist der Straßen-

Netzes im Frühjahr 2019 gerechnet werden. Dies betrifft hauptsächlich die Gebiete, die heuer im Zuge der Grabarbeiten ausgebaut wurden. Die Marktgemeinde Mayrhofen bittet, bei Interesse am Glasfaserinternet, dies im Bauamt zu melden, um die weiteren Ausbaustufen koordinieren zu können. Ing. Gerhard Raderer Bauamtsmitarbeiter

ACHTUNG! HINWEIS

rand in der Breite von 1 m zu säubern und zu bestreuen.

§ 93 der Straßenverkehrsordnung nachzukommen.

Sollte der Gemeindebautrupp diverse Gehsteige im Zuge des Winterdienstes räumen bzw. die Streuung bei Glatteis durchführen, entbindet dies die betroffenen Anrainer nicht ihrer Pflicht bzw. Haftung laut

In diesem Zusammenhang wird auch um Verständnis gebeten, dass vom Gemeinde-Bautrupp nur jene Straßen geräumt werden, welche eindeutig zur öffentlichen Verkehrsfläche gehören. Private Zufahrten sowie Wege und Straßen sind vom Tätigkeitsbereich der Gemeindearbeiter ausgenommen!

Im Rahmen des Winterdienstes (Streuung und Räumung) trifft nicht nur die Gemeinde, sondern auch den privaten Haus- und Grundbesitzer eine Verpflichtung.

Wenn obige Regelungen im Sinne gegenseitiger Rücksichtnahme zwischen Gemeindebautrupp und Hauseigentümern beachtet werden, dient diese Zusammenarbeit sowohl der Rechtssicherheit als auch der körperlichen Sicherheit von Straßen und Wegen!

§ 93 der Straßenverkehrsordnung bestimmt sinngemäß, dass alle Eigentümer von Liegenschaften des Ortsgebietes im Zeitraum von 6 Uhr bis 22 Uhr für die Säuberung von Schnee und Verunreinigungen sowie Streuung bei Glatteis zu

Ing. Gerhard Raderer Bauamtsmitarbeiter

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myZillertal.app

TVB Mayrhofen-Hippach digitalisiert Erlebnisse Sie gehen gerne andere Wege abseits des Alltäglichen und sind digitale Trendsetter in der Tourismusbranche. Die Rede ist vom Tourismusverband Mayrhofen-Hippach. Die Ferienregion wird weiter digitalisiert und nach der Buchbarkeit von Unterkünften folgt nun der digitale Vertrieb von Erlebnissen aus dem gesamten Zillertal.

Schritt für Schritt umgesetzt im Stile eines digitalen Startups Freilich wird nicht alles gleich schon zu Beginn des Live-Ganges online buchbar, und nicht jede Funktion wird sofort beim Start verfügbar sein. Im Tourismusverband Mayrhofen arbei-

tet man an diesem Projekt im Stile eines modernen Startups Schritt für Schritt in einem laufenden Entwicklungsprozess entlang der Bedürfnisse von Kunden und Dienstleistern nach vorne. Anfang Dezember wird daher eine mobile Webseite live gehen, auf der zuerst Liftpässe, Skiverleih, Skikurse, Depots und geführte Erlebnisse (Schneeschuhwandern, Paragleiten, Skitouren, ...) buchbar sein werden, deren Leistungsträger bereits über eine Software verfügen, aus der myZillertal.app Produkte, Preise und Verfügbarkeiten auslesen kann. Zum Beispiel Skidata für Liftpässe, Waldhart-Software für Skikurse, Wintersteiger für Skiverleih usw. Bis Ende des Jahres 2019 sollen weitere Softwaredienstleister angebunden werden und neben der mobilen Webseite soll auch eine klassische App zur Verfügung stehen. Weiters kommen eine „Reseller-Kasse“, mit der Unternehmer für ihre Gäste Erlebnisse buchen können, sowie ein „Touroperator-Shop“, um Unterkünfte und Erlebnisse an Reiseveranstalter und Online-Plattformen weitergeben

Fotos: TVB Mayrhofen-Hippach

Touristische Dienstleistungen werden ab Anfang Dezember mit myZillertal.app online buchbar gemacht und eröffnen dadurch neue Vertriebsmöglichkeiten für fast alle Dienstleister, die ihre Erlebnisse an Gäste und Einheimische digital vermarkten möchten. Erlebnisse in der Vier-Jahreszeiten-Destination Mayrhofen-Hippach werden inszeniert und konvertieren dadurch anonyme Urlauber in bekannte Gäste mit persönlichem, digitalem Content und eröffnen damit neue Möglichkeiten im Marketing. Die Destination lernt die Besucher direkt kennen und kann ihre Kommunikation dadurch weit besser auf deren Bedürfnisse abstimmen. Dies ist ein

wichtiger Schritt, um die Wertschöpfung der Destination zu steigern. So werden alle Tourismusangebote des Zillertals über einen Kanal online buchbar. Der Gast schöpft dabei aus dem Vollen. Zu seinem Urlaub bucht er den Skipass, Skikurs, Skiverleih, Eintrittskarten, geführte Bergtouren, Kochkurs, Weinverkostung etc. bequem per Internet am Smartphone. Und das alles auf nur einem Portal, in einem Shop und mit nur einer Gesamtrechnung und einer digitalen Gästekarte als digitale Identität. „Dies ist ein zeitgemäßes und komfortables High-Level-Service, das in dieser Form nur die Ferienregion Mayrhofen-Hippach bieten kann“, so der Geschäftsführer des Tourismusverbandes Mayrhofen, Andreas Lackner.

zu können, dazu. Technische Unterstützung bei der Umsetzung erhält der Tourismusverband von der Alturos Destinations AG, die sich in den vergangenen Jahren mit ihren Lösungen zu einem der führenden Unternehmen in der Digitalisierung von Destinationen entwickelt hat. Wer profitiert von myZillertal.app? Gäste, Einheimische, Vermieter/-innen, Bergbahnen, Tourismusverbände, touristische und nichttouristische Dienstleister/-innen – fast alle profitieren davon. myZillertal.app wird aufgebaut wie ein digitaler Reiseführer. Dieser bietet Gästen und Einheimischen die Möglichkeit, Erlebnisse und Entdeckungen zu finden, die zu ihren Vorlieben passen. Diese können sie am Smartphone bequem buchen und in einer digitalen (Gäste)-Karte speichern, die dann wie ein digitaler Ausweis oder eine Eintrittskarte funktioniert. Die Buchung von Erlebnissen ist nicht daran gebunden, auch eine Unterkunft gebucht zu haben. Jede(r) kann auf myZillertal.app Erlebnisse buchen. Warum auch nicht als einheimische Familie eine Idee für den Sonntagsausflug finden und das entsprechende Ticket oder Leihgeräte gleich online buchen? Leistungsträger, die ihre Erlebnisse und Angebote an ihre spezifische Zielgruppe vermarkten möchten, bekommen mit myZillertal.app eine lokale Ergänzung zu GetYourGuide, Airbnb, Booking.com, TripAdvisor & Co. Kann jeder Angebote und Erlebnisse auf myZillertal.app buchbar machen? Jeder, der ein Gewerbe hat, kann buchbar gemacht werden. Und das nicht nur exklusiv für Leis-

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myZillertal.app bietet noch viel mehr! Gastgeber mit digitalem Meldewesen können ihren Gästen einen bequemen Online-CheckIn in ihr Haus anbieten. Damit ersparen sie sich eine Menge Arbeit und zwar das manuelle Erfassen von Gästen im Meldewesen. Zudem wird myZiller-

tal.app automatische Einladungen zum Online-Check-In bei Feratel-Buchungen oder digital gemeldeten Gästen im Meldewesen unterstützen. Später auch bei Buchungen in diversen Hotelprogrammen. Gäste haben damit Zugang zu zahlreichen Erlebnissen im Shop und zu online exklusiven Liftpässen mit Mehrwert. Auch Gastgeber und Leistungsträger selbst werden Zugang zu myZillertal.app bekommen und können Erlebnisse und Liftpässe an ihre Kunden oder Gäste verkaufen, ohne damit mit dem Pauschalreisegesetz in Konflikt zu kommen. Im Frühjahr 2019 ist geplant, die Unterkunftsdaten aus Feratel in myZillertal.app zu integrieren. Dann können Gastgeber über myZillertal.app ihre Unterkunft mit Erlebnissen von Dienstleistern bündeln und als Paket anbieten oder umgekehrt. Vorerst wird eine mobile Version der myZillertal.app ab Anfang Dezember online gehen. Diese wird in den nächsten Monaten um weitere Funktionen ergänzt und zu einer Applikation für alle gängigen Mobilgeräte sowie einer Desktop-Variante erweitert. Eben alles Schritt für Schritt. Von Anfang an bei der Entwicklung mit im Boot war die Mayrhofner Bergbahnen AG. Das Projekt ist alleine schon vom Namen auf das gesamte Tal ausgelegt und steht allen Tourismusverbänden und Bergbahnen offen.

Anno Dazumal

Weihnachtsbild aus dem Zillertal Adventgedanken, „Weihnachtsbild aus dem Zillertal“ von 1959, als Weihnachtsspiele ein gern gelebtes Thema bei den

BAUERNWEISHEITEN

Wenn die Kälte in der ersten Adventswoche kommt, hält sie zehn Wochen an. ZILLERTALER HEIMATSTIMME

Kulturschaffenden im Zillertal war. Ein Auszug dazu aus dem Weihnachtsspiel „Weihnachtswunder auf Hochegg“:

Foto: Chronik Mayrhofen

tungsträger des Tourismusverbandes Mayrhofen-Hippach. Ein Gasthaus bietet einen Zillertaler-Krapfen-Kochkurs oder einen Kaiserschmarren-Workshop an? Ein Restaurant bietet einen Chefs-Table an? Ein Bergführer bietet eine geführte Skitour an? Eine Attraktion möchte ihren Eintritt digitalisieren? Fotografen oder Hobbyfilmer möchten einen Foto-, Instagram- oder Videoworkshop anbieten? Der Rodelabend soll eine größere Zielgruppe erreichen? Transportunternehmer bieten Shuttledienste an? Der Kreativität sind kaum Grenzen gesetzt. Wer Erlebnisse über myZillertal.app anbieten möchte, meldet sich am besten beim Tourismusverband Mayrhofen-Hippach. Hier wird je nach Erlebnis und den derzeitigen digitalen Voraussetzungen des Leistungsträgers evaluiert, ob das Erlebnis sofort angebunden werden kann oder ob noch technische Verbindungen notwendig sind, um einen reibungslosen Ablauf des Verkaufsprozesses zu gewährleisten.

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Mayrhofen

Der Teufel – Einbildung oder Wirklichkeit? Wer in die Pfarrkirche nach Mayrhofen kommt, sieht ihn, den Teufel. Also gibt es ihn? Wer einen Krampuslauf besucht, sieht ihn auch, den Satan. Was aber wollen uns Darstellungen oder Bräuche diesbezüglich zeigen? Schon seit Menschengedenken versuchen wir die Existenz des Bösen zu erklären. Um eine Begründung zu finden, die wir auch annehmen können, müssen wir uns ein Bild dazu machen. Die unzähligen Darstellungen sind somit ein Versuch, das Böse zu erklären, sind ein Beitrag, mit dem Bösen umzugehen. In der biblischen Vorstellungswelt gehört Satan zum himmlischen Hofstaat. Er nimmt dort die Rolle des Widersachers Gottes ein. Er erhält in gewisser Weise Macht, die allerdings um vieles geringer ausfällt, als die Allmacht Gottes es ist. Wer hier der Chef ist, wird nicht infrage gestellt. Das kann und ist nur Gott. Wir Menschen sind in eine Umgebung hineingeboren, die nicht perfekt ist. Nicht umsonst beten wir schon seit Jahrhunderten: Wir haben Gutes un-

terlassen und Böses getan. Wir haben gesündigt, in Gedanken, Worten und Werken ... Genau das ist der springende Punkt: Wir sind nicht perfekt. Und genau deshalb gibt uns die Kirche die Möglichkeit, Ballast abzuwerfen. Das, was nicht gelungen ist, kann in Form einer Beichte gesagt werden. Fakt ist, dass es viele Christen gibt, die den Teufel als tatsächliche personale Macht ansehen. Auch der Katechismus hält daran fest. Aber es gibt in der Katholischen Kirche keine dogmatische Lehre über den Teufel. Das bedeutet, der Christ ist nicht verpflichtet, an eine personale Existenz des Bösen zu glauben. Und das ist beruhigend. Aber zurück zur Darstellung in der Mayrhofner Kirche. Auf jeden Fall macht dieses kirchliche Bildwerk etwas besonders Wichtiges deutlich: Der heilige Michael steht über dem Bösen, das heißt, es gibt keine Gleichrangigkeit zwischen dem Guten und dem Bösen. Das Gute ist letztlich immer überlegen. Ein schöner Gedanke. M.St.

EINLADUNG – PV-Ortsgruppe Mayrhofen

INFORMATION – PV-Ortsgruppe Mayrhofen

„Heiter-besinnlicher Adventnachmittag“ Wandergruppe II – neue Information! Die PV-Ortsgruppe Mayrhofen lädt alle ihre Mitglieder sowie auch interessierte Nichtmit-glieder zum heiter-besinnlichen Adventnachmittag in den „GUTSHOF ZILLERTAL“ (STILLUPPER) ein.

Wann: Freitag, 14. Dezember Beginn: 15.00 Uhr Unkostenbeitrag: € 12,- p. P.

Wanderung – Ziel: Zur Wahl stehen zwei Varianten – je nach Witterung!

Anmeldungen bis 11. Dezember bei Obfrau Erika Gredler – Tel. 0650 / 44 22 762

Wann: Montag, 3. Dezember Treffpunkt: 9.30 Uhr – Bahnhof Mayrhofen

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Ausrüstung: Bergtauglich, ev. Jause nötig! Wir freuen uns Walter und Erika


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Mayrhofen

DANKE ALLEN FREIWILLIGEN

Und wieder ein schönes Fest

Goldene Hochzeit von Gitti und Hermann Hotter

Eine Mischung aus Freude und Stolz über eine Goldene Hochzeit, die wir dieser Tage feiern konnten, hat die Marktgemeinde in die Tuxerstraße aufbrechen lassen. Zusammen mit der gut besetzten ausgezeichneten Bundesmusikkapelle und den schneidigen Schützen marschierten wir ausgehend vom Verbund-Parkplatz – einen Dank an Werksgruppenleiter Raimund Tinkler fürs Parkieren – in Richtung Haus Margit zur Familie Hotter. Dort verbrachten wir eine wahrlich „hohe Zeit“, als die Goldbraut Margit – fesch im Röckl –, sichtlich hocherfreut über die Ausrückungen der Traditionsvereine, und ihr Gatte, der liebe Hermann, vergnüglich ins Haus einluden. Dort warteten schon Freunde, Nachbarn und Verwandte, um das Jubelpaar zu feiern. Und gut ging’s, das Feiern. In der übervollen gemütlichen Küche glaubte man, bei einem „Kirchtåg“ zu sein. Enkel Michael spielte auf - ein Ziehharmonikatalent wie man es selten erlebt. Es war wirklich

Bin bei vielen beliebt und bekannt,

ein schönes, freudiges Fest. Danke euch allen, besonders der fleißigen Barbara und dem tüchtigen Franz!

und seit Kurzem durch so manch freiwilliger und fleißiger Hand erstrahle ich wieder mit neuer Säule und feschem Gewand.

Jene Augenblicke, die erfüllt sind von Ergriffenheit, angesichts der Begeisterung und Berührtheit des Jubelpaares, sind wertvolle Momente für eine Gemeinde. Jene Augenblicke sind auch dazu da, aufrichtig zu danken. Vergelt’s Gott für den freundlichen Einkehrschwung und vor allem für die Vorbildwirkung, den Weg durch dick und dünn über Jahrzehnte gemeinsam zu gehen. Von Hochzeiten aller Art hat die Zillertaler Heimatstimme schon immer gerne berichtet. Erwiesen durch historische Texte, die vom Ausdruck her unglaublich charmant und sehr nett zum Lesen sind. Hier eine Kostprobe ... Viel Lesevergnügen mit den „Hochzeitsglocken“ aus dem Jahre 1950. Eure Bürgermeisterin, Monika Wechselberger

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Für die entbehrten Stunden nun an alle pauschal ein großes Vergelt´s Gott 1000mal. Euer Hl. Florian vom Hauserer Dorf

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Bergsteigerdorf Ginzling

Gemeinde Finkenberg & Mayrhofen, Ortschaft Ginzling-Dornauberg

Fotos: Ortsvorstehung Ginzling

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Das Bergsteigerdorf, wie es liebevoll genannt wird, liegt auf 999 m ü. A. im Zemmtal bei der Einmündung des Floitengrunds. Der Teil westlich des Zemmbachs gehört als Fraktion Dornauberg zur Gemeinde Finkenberg, der östliche Teil ist als Dorf Ginzling Teil der Gemeinde Mayrhofen. Die Fraktion erstellt auch einen Haushaltsplan (Voranschlag), der im Verhältnis von 40:60 von den beiden Gemeinden Mayrhofen und Finkenberg getragen wird. Der Zemmbach, der in den Ziller entwässert, bildet nicht nur die Gemeinde-, sondern auch die Diözesangrenze (der Westen gehört zur Diözese Innsbruck, der Osten zur Erzdiözese Salzburg). Der Ort ist Endpunkt der Zillertalstraße, die hier in die private, mautpflichtige Schlegeis-Alpenstraße übergeht. Von Ginzling aus kann man das Pfitscher Joch erreichen (ab dem Schlegeisspeicher zu Fuß oder mit dem Fahrrad). Ginzling hat einen eigenen Ortsvorsteher (Rudolf Klausner) und eine eigene Postleitzahl (6295). Die idyllisch gelegene Ortschaft zählt ca. 360 Einwohner. Von der Struktur ist Ginzling ein landwirtschaftlich geprägter Ort mit Tourismus und

vielen Pendlern. Seit dem Jahr 2008 ist der Hochgebirgsnaturpark gemeinsam mit dem Büro der Ortsvorstehung und dem Tourismusinfobüro im neuen Naturparkhaus untergebracht. Hier gibt es auch eine attraktive Dauerausstellung. Geschichtliche Eckpunkte: Siedlungsspuren im Zemmtal und Flurnamen wie Zams, Zemm oder Floite gehen in die vorrömische Zeit zurück. Die ersten Siedler waren vermutlich Senner, die von Süden mit ihrem Vieh über das Pfitscher Joch kamen. Im 13. und 14. Jahrhundert wurden Schwaighöfe angelegt. Diese dem Grundherrn unterstellten Höfe waren dauernd besiedelt und betrieben hauptsächlich Vieh- und Milchwirtschaft. Einer dieser Schwaighöfe wird 1450 als Dornauberg erwähnt, ein anderer um 1600 als Günzling. Ab dem 17. Jahrhundert,

während der Kleinen Eiszeit, wurden die Schwaighöfe aufgelassen und nur im Sommer als Almen und Asten bewirtschaftet. Ginzling wurde später wiederum zur Dauersiedlung. Neben der Viehwirtschaft boten der Abbau von Mineralien wie Granat, ein fürstliches Jagdrevier im Floitengrund und der Gunggl und der bescheidene Handel auf dem Saumweg über das Pfitscher Joch weitere Verdienstmöglichkeiten. 1833 wurden in Dornauberg ein Kirchlein, eine Schule und ein Friedhof errichtet. 1838 wurde Dornauberg zur Expositur erhoben und erhielt einen eigenen Kuraten. Aufgrund des Bevölkerungswachstums entschloss man sich 1850, eine neue Kirche zu bauen, die insbesondere vom Dekan von Zell am Ziller, Ignaz Huber, gefördert wurde. Am 3. Oktober 1854 weihte der Salzburger Erzbischof Maximilian Joseph von

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Tarnóczy die neue Kirche der Himmelfahrt Mariens. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts wurde Ginzling zu einem Zentrum des Bergsteigertourismus. Hier waren mehr Bergführer stationiert als in allen umliegenden Dörfern zusammen, und insbesondere die Berliner Hütte wurde zum vielbesuchten Ziel und Ausgangspunkt für Wanderungen und Klettertouren. 1927 wurde begonnen, die Verbindung nach Dornauberg-Ginzling als Fahrstraße auszubauen, ab 1930 gab es einen regelmäßigen Postverkehr zwischen Mayrhofen und Ginzling. Im Zuge der Kraftwerksbauten wurde die Straße von 1964 bis 1966 für den Schwerverkehr ausgebaut und der Harpfnerwandtunnel errichtet. In der Zwischenzeit wurden aber auch die Schluchtstrecke zweispurig ausgebaut sowie mehrere Lawinenschutzbauten errichtet und die Zufahrt nach Ginzling damit fast lawinensicher gemacht. Erfreulicherweise gibt es in Dornauberg-Ginzling auch Vereine – nämlich eine Musikkapelle, eine freiwillige Feuerwehr, eine Bergrettung und einen Sportverein. Die Volksschule befindet sich im modernen Mehrzweckgebäude. Dieses Gebäude wurde in den Jahren


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Im Juli 2008 war Ginzling Gründungsort und eines der ersten 17 Mitglieder der ÖAV-Initiative Bergsteigerdörfer. Hochgebirgsnaturpark Zillertaler Alpen: Der 422 km² große Hochgebirgs-Naturpark Zillertaler Alpen ist eine geschützte Natur- und Kulturlandschaft, die aus dem Zusammenwirken von Mensch und Natur geformt wurde. Im Jahr 2015 wurde der Hochgebirgs-Naturpark Zillertaler Alpen zu „Österreichs

Naturpark des Jahres 2015“ gewählt. Dies ist ein Beleg für die ausgezeichnete Arbeit, die im Naturpark geleistet wird. Täglich werden bis zu vier geführte Wanderungen (für Naturpark-Partnerbetriebe kostenlos) angeboten, zahlreiche Vorträge gehalten und auf die Nachhaltigkeit der Region eingegangen.

Grüner Botschafter am Ortseingang ...

Oh Fichtenbaum!

Laufende Projekte: • Ausbau Rauthweg • Errichtung eines Gehsteiges im Ort (Kirchgasse) • Errichtung einer Bushaltestelle im Bereich „Talaste“ • Errichtung einer biologischen Kläranlage „Camping Kaseler“ - Nähe Klettergebiet „Ewige Jagdgründe“ • Flächenwidmungsplanänderung für die Wohnanlage „Ofenach“ Fertiggestellt wurden heuer zwei Einfamilienhäuser, ein Doppelhaus für je eine Familie sowie ein Apart- und Mitarbeiterhaus. Geplante Arbeiten im Jahr 2019 sind unter anderem die Errichtung der geförderten Wohnanlage „Ofenach“ gemeinsam mit der „Neuen Heimat“, die Parkplatz- und Campingbewirtschaftung im Klettergebiet „Ewige Jagdgründe“ sowie die Errichtung einer Blockhütte beim „Camping Kaseler“. Außerdem sollen die Ausbauarbeiten beim Rauthweg abgeschlossen werden.

Foto: Hubert Aschenwald

1996 – 1997 neu errichtet und beherbergt neben der Volksschule den Kindergarten und einen funktionalen Veranstaltungssaal, in dem diverse Veranstaltungen und Kurse, wie z. B. Theateraufführungen, Jubiläen, Pfarrfeste, Ranzenstickkurs, Krippenbaukurs etc. abgehalten werden. Außerdem finden diverse sportliche Aktivitäten im hauseigenen Turnsaal statt. Für die kleinen Einwohner steht ein Kinderspielplatz im Wald zur Verfügung.

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Der Christbaum beim Kreisverkehr wird schon seit vielen Jahren dort aufgestellt. Es gibt keinen besseren und damit präsenteren Platz für einen so wunderschönen grünen Botschafter am Ortseingang von Mayrhofen. Schon von Weitem ist seine Größe zu erkennen und beleuchtet, ist die vom Mayrhofner Gemeindebürger Hans Seitz/Hotel Strolz dankenswerter Weise spendierte Fichte einmal mehr ein unübersehbarer Botschafter des Frem-

denverkehrsortes Mayrhofen. Ein ehrwürdiger Platz für eine so schön gewachsene Fichte, die 40 Jahre im Geäst hat und im Hotelgarten einfach zu mächtig wurde. Eine Ehrenrunde am Autokreisel Mayrhofen von so manchem Bewunderer versteht sich von selbst! Passend zum Christbaum am Ortseingang, die Zeilen von Rainer Maria Rilke, auch wenn die Tanne im Falle Mayrhofens eine Fichte ist.

Advent

Bürgerservice

Rainer Maria Rilke

Besuchen Sie uns auf unserer Homepage: http:// www.mayrhofen.tirol.gv.at oder schreiben Sie uns unter: Marktgemeinde Mayrhofen, Hauptstraße 409, 6290 Mayrhofen Unsere Amtszeiten sind: Von Montag bis Freitag jeweils von 7.45 – 12.00 Uhr und am Montag von 13.00 bis 18.00 Uhr. Dienstags und Donnerstags haben wir am Nachmittag von 13.00 bis 16.00 Uhr für Sie Zeit.

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Es treibt der Wind im Winterwalde Die Flockenherde wie ein Hirt, Und manche Tanne ahnt wie balde Sie fromm und lichterheilig wird, und lauscht hinaus. Den weißen Wegen streckt sie die Zweige hin – bereit und wehrt dem Wind und wächst entgegen Der einen Nacht der Herrlichkeit.


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Mayrhofen

Mayrhofner Bergbahnen

Ein Besuch, der sich gelohnt hat! Erweiterter Vorstand In seiner 275. Sitzung stellte der Aufsichtsrat der Mayrhofner Bergbahnen die Weichen für die Führung des Unternehmens in den nächsten Jahren:

Foto: Gemeinde Mayrhofen

Die Bestellung des langjährigen Vorstands Josef Reiter wurde um weitere fünf Jahre verlängert. Reiter ist seit 1982 im Unternehmen tätig und seit 1999 im Vorstand der Gesellschaft.

fahrung, dass dort der älteste Golf Platz Europas bewundert werden kann und der Parkt erst: „Der Kurpark Bad Homburg ist einer der größten und schönsten Deutschlands. Und er steht unter Denkmalschutz:

Kathrin Rauch und Elisabeth Frontul – zwei Tourismusexpertinnen, die eine absolut gute Arbeit leisten

Kürzlich wurde eine Abordnung aus Mayrhofen in unserer Partnerstadt Bad Homburg sehr herzlich begrüßt. Nicht minder herzlich war der Empfang im „Mayrhofen Stadl“, mitten in der bezaubernden alten deutschen Stadt, die so viel Geschichte und Kultur hat. Dort wurde eifrig für unsere Region Werbung gemacht, Dank der sehr guten Vorbereitung des Tourismusverbandes Mayrhofen/Hippach. Wusstest du, dass der Homburg Hut aus dieser unserer Partnerstadt kommt? Jener Hut, den Churchill und Adenauer getragen haben und das englische Königshaus immer noch trägt? Ebenso interessant war die Er-

Weil Spielbank-Gründer Francois Blanc das Besondere wollte und schon zu Lebzeiten zur Legende gewordenen Königlich-Preußischen Gartenbaudirktor Peter Joseph Lenne mit der Planung beauftragte. Weil er mehr als 150 Jahre gehegt und gepflegt wurde. Weil er außerhalb des Berliner und Potsdamer Raums die einzige Parkanlage Lennes ist, die weitgehend im Originalzustand erhalten blieb.“ (www.bad-homburg-tourismus.de) Neben diesem kulturellen Ausflug wurde wieder viel diskutiert, verwaltungstechnische Praktiken ausgetauscht und sich versprochen, die partnerschaftlichen Verbindungen vermehrt für unsere Jugend zu nutzen und gegenseitige Austauschprogramme zu organisieren. Wir werden daran arbeiten. Auf jeden Fall hat sich der Besuch gelohnt. Eure Bürgermeisterin, Monika Wechselberger

„Ich freue mich auf eine gute Zusammenarbeit“, so Josef Reiter. „Die letzten zweieinhalb Jahre als Alleinvorstand waren eine tolle Zeit, in der wir erfolgreich vor allem in neue Sommerprodukte investiert haben. Aber die Herausforderungen der Zukunft im Seilbahnbereich sind vielfältig und gemeinsam leichter zu bewältigen“. Foto: privat

Mit einem Fackelzug und Oberbürgermeister Alexander Hetjes wurde die Mayrhofen-Delegation begleitet

Unter seiner Leitung erfolgten wesentliche Investitionen und Weichenstellungen wie z.B. die Modernisierung des Ahorn beginnend mit dem Neubau der Ahornbahn im Jahr 2006, der Neubau der Penkenbahn 2015 und zuletzt im heurigen Jahr der Bau der Möslbahn am Hochschwendberg. Reiter wird sich auch weiterhin vorrangig um den gesamten Seilbahnbetrieb und den Finanzbereich kümmern. Zusätzlich koordiniert er als Obmann der Zillertaler Seilbahnen das gemeinsame Angebot im Tal. Neu in den Vorstand wurde Meinrad Wilfling bestellt: nach einer

beruflichen Laufbahn - u.a. bei einem großen Seilbahnunternehmen in Westösterreich und zuletzt als selbständiger Unternehmensberater und Interimsmanager - stellt er sich bei den Mayrhofner Bergbahnen neuen Herausforderungen. Er wird sich federführend um den Bereich Marketing und Vertrieb kümmern. Vorrangiges Projekt ist derzeit das Thema Destinationsmanagement, das gemeinsam mit dem Tourismusverband Mayrhofen-Hippach vorangetrieben wird und von beiden Partnern als gemeinsame Investition in eine erfolgreiche Zukunft der Region gesehen wird.

Foto: Thomas Schrott

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ERLEBNISBAD MAYRHOFEN Ab Freitag, 7. Dezember, wieder geöffnet: Hallenbad & Solarien täglich von 10.30 – 21.00 Uhr Sauna täglich von 12.00 – 21.00 Uhr

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MAYRHOFEN – EIN BLICK IN DIE GEMEINDE

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Mayrhofen

Fotos: Archiv TVB Mayrhofen

Advent am Waldfestplatz – 01. & 02. Dezember 2018

Samstag, 1. Dezember, von 17.00 – 21.00 Uhr Eröffnung des 9. Mayrhofner Advent am Waldfestplatz Entzünden der ersten Kerze an unserem Adventkranz und gemeinsames Liedersingen mit unserem Pfarrer Mag. Jürgen Gradwohl. 17.00 – 19.00 Uhr: Männergesangverein Mayrhofen 17.00 – 19.00 Uhr: Hippacher Holzsound 19.00 – 21.00 Uhr: Dreigesang „Die Rotweindla“ 19.00 – 21.00 Uhr: Weisenbläser Mayrhofen

Vernissage von Alfred Eberharter: Eröffnung, 1. Dezember, ab 16.00 Uhr beim Minigolf Mayrhofen neben dem Mayrhofner Advent am Waldfestplatz. Ausstellungszeitraum 1. bis 22. Dezember von 16.00 – 20.00 Uhr. Eintritt frei! Sonntag, 2. Dezember, von 17.00 – 21.00 Uhr 16.00 – 20.00 Uhr: Ausstellung der Werke von Alfred Eberharter beim Minigolf Mayrhofen 17.00 – 19.00 Uhr: Landler Weisenbläser 17.00 – 19.00 Uhr: D` Wildschönauerinnen

19.00 – 21.00 Uhr: Frauenchor Hippach Jedes Wochenende: handgebundener Adventkranz 3,5 Meter, Kröll`s Kinderbackstube, Christkindlpostamt, Streichelzoo, Fotopoint am Eingangstor Mayrhofner Advent und vieles mehr Produkte: Zillertaler Schmankerln, Mayrhofner Adventengel, Marmeladen, Sirupe, Engel & Christbaumschmuck, handgestrickte Mützen & Stirnbänder, gehäkelte Stofftiere, Körbe, Tee& Räucherwaren, Ätherische

Öle, Weihnachts- & Naturkerzen, Klosterarbeiten, Zirbenschmuck, Krippen & Krippenfiguren, Almhütten, Doggln, Kreuzsticharbeiten, Kekse, gebrannte Mandeln, handgeschöpfte Schokolade, Schnäpse & Liköre, Arbeiten aus Ton, Körbe, kreative Handarbeiten, Doggln, Tonarbeiten, Käse, Speck, Bauernbrot, Honig, Propolisprodukte uvm. Eintritt frei! Änderungen vorbehalten! Eltern haften für ihre Kinder/für Unfälle jeglicher Art wird nicht gehaftet.

Bergrettung Mayrhofen

Das Bergrettungsauto hat nun einen guten Platz gemacht, dass die Bergrettung zusätzlich noch Stellplätze im Außenbereich erhält. Damit haben wir wieder einen Schritt in die Richtung Sicherheit gemacht, von der alle profitieren. Den zuständigen Bürgermeistern sei ein aufrichtiger Dank ausgesprochen. Die Redaktion

Foto: Gemeinde Mayrhofen

Dankenswerter Weise hat die Firma Heliport Tirol (Roy Knaus) der Bergrettung eine Garage am neu errichteten Firmenareal in Mayrhofen zur Verfügung gestellt. Diese Abstellmöglichkeit, die alle technischen Stücke spielt, wird finanziell von den umliegenden Gemeinden getragen. Zusammen wird es auch möglich

BGM Heinz Ebenbichler, BGM Franz Hauser, Andreas Eder (Bergrettung) und DI Andreas Walder

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MAYRHOFEN – EIN BLICK IN DIE GEMEINDE

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Gratulation

Lebenshilfe Zillertal sagt Danke

Foto: Gemeinde Mayrhofen

Die Marktgemeinde grüßt Kindergartenkinder noch einmal zum 90er überreichen Erntedankgaben Viel Freude bereitete der Besuch der Kindergartenkinder aus Mayrhofen, die mit ihren Erntedankgaben das Kantinenteam der Lebenshilfe Ramsau überraschten.

ches DANKESCHÖN an die Kindergartenkinder Mayrhofen und ihre Eltern für die gespendeten Gaben sowie an das Taxiunternehmen Kröll für den Transport.

Auf diesem Wege ein herzli-

Das gesamte Team der Lebenshilfe - Arbeitsverbund Zillertal

Franz, Elena, Konstantin, die Jubilarin, Bürgermeisterin Monika Wechselberger, Gemeinderat Franz Josef und Maria

Die reizende musikalische sechsjährige Elena

Äußerst liebenswert und völlig ohne Scheu zupfte die sechsjährige Elena ihre Gitarre und sang aus Leibesbrust zum Geburtstag ihrer Uroma. Eine tolle, schneidige Vorstellung. Bravo Elena! Sichtlich gefreut hat sich Frau Maria Perauer an ihrem runden Geburtstag. Unzählige Fa-

milienmitglieder und Freunde trafen ein, um sich in die Reihe der Glückwünschenden zu stellen. So auch die Marktgemeinde Mayrhofen. Dieses Mal begleitete mich Gemeinderat Franz-Josef Eberharter. Der Empfang war sehr freundlich, die Atmosphäre behaglich, die Brötchen „gschmachig“, die Käsesahne fruchtig und die Runde der Gratulanten fröhlich. Herzlichen Dank dafür! Liebe Marie, auf diesem Wege wiederholen wir noch einmal unseren Wunsch: Bleib noch lange gesund und munter und noch viele vergnügliche Stunden mit deiner großen, netten Familie. Alles Gute!

PARKGARAGE MAYRHOFEN BEQUEM UND KOMFORTABEL 1 ST U N

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Eure Bürgermeisterin, Monika Wechselberger

TAFEL MAYRHOFEN Ausgabeöffnungszeiten jeden Freitag von 14.00 bis 15.00 Uhr im „Alten Schulhaus“, 1. Stock, in Mayrhofen. Fällt der Freitag auf einen Feiertag, findet die Ausgabe bereits am Donnerstag statt.

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ZILLERTALER GEMEINDEGESCHEHEN – EIN RUNDBLICK VON TUX BIS STRASS

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Bundesmusikkapelle Hippach

Aus Freude zur Musik

Fotos: BMK Hippach

Fünf Junior-Abzeichen, zwei Bronze-Abzeichen und ein Gold-Abzeichen.

Die BMK Hippach beendete ihr Musikjahr 2018 mit der Jahreshauptversammlung am Sonntag, 11. November. Anlässlich der Jahreshauptversammlung fanden dich Ehrengäste, Altmusikanten und die mehr als 70 Männer und Frauen zählende Bundesmusikkapelle Hippach beim Garberwirt ein. Traditionellerweise wurde zuvor, gemeinsam mit der Schützenkompanie Hippach, eine feierliche Messe gehalten, die von der Musikkapelle zu Ehren ihrer Patronin Cäcilia umrahmt worden war. Kapellmeister Helmut Brugger ließ dabei einige Solisten brillieren und gestaltete eine wunderschöne Umrahmung des Festes. Wie er dann auch in seinem Bericht bei der Jahreshauptversammmlung betonte, möchte er ganz bewusst die Stärken der BMK Hippach präsentieren, denn die stecken unter anderem in den hervorragenden Solisten, die man der Öffentlichkeit nicht vorenhalten

darf, und dem Miteinander, denn ein Solo wäre ohne eine starke Begleitung auch nichts.

Dank und Anerkennung Der Rahmen der Jahreshauptversammlung wurde insbesondere genützt, um den vielen Personen ,,DANKE‘‘ zu sagen, die sich für das Vereinsleben stark engagieren: dem Kapellmeister Helmut Brugger für seine hervorragende Arbeit, sein feines Gespür und unsägliche Geduld, dem Obmann für sein umschauendes bemühtes Organisieren, dem Kassier Johann Trojer für die vorbildhafte Führung der Kassa, dem Jugendreferenten Lukas Sporer für die tolle Jugendarbeit, der Schriftführerin Sabrina Platzgummer für ihr Engagement, Sara Sporer und

ihrem Team für die Führung der Chronik ... Großer Dank wurde mehrmals dem Kapellmeister-Stellvertreter und Notenwart Hannes Sporer ausgesprochen. Auch unseren Aushilfen wurde für ihre musikalische Unterstützung und ihren Fleiß gedankt. Ebenfalls wurde dem ,,Alten‘‘-Ausschuss für die jahrelange Tätigkeit ihm Verein und ihr Engagement mit einer Auszeichnung gedankt. 2019 geht’s weiter Nach der Jahreshauptversammlung gönnen sich die Musikantinnen und Musikanten eine Pause bis Ende Jänner 2019. Dann geht es mit den Probearbeiten für das Frühjahrskonzert wieder weiter.

Die Freude Im gleichen Zuge bedankte sich Helmut Brugger für die musikalischen Leistungen. Besondere Freude bereite es ihm, wenn viele Musikanten/ Musikantinnen bei den Proben und Ausrückungen sind - dieses Jahr waren es immerhin 88 -, und er stellte somit das Wort ,,Freude‘‘ in den Fokus seines Berichts. Starke Jugend Erfreulich waren auch die Worte des Jugendreferenten Lukas Sporer, denn der Musikantennachwuchs ist groß und fleißig: derzeit 36 Schüler/Schülerinnen in Ausbildung, 16 davon sind bereits aktive Mitglieder der BMK Hippach.

DER NIKOLAUS KOMMT INS HAUS!

Schön war auch zu hören, dass einige Schüler/Schülerinnen erfolgreich diverse Leistungsabzeichen absolvierten. ZILLERTALER HEIMATSTIMME

Am Mittwoch, den 5. Dezember kommt der Nikolaus ins Haus. (Hippach, Schwendau und Ramsau) Anmeldung bei Hermann & Bettina Dengg Ummerland 263, Tel. 05282 / 4395 (ab 18.00 Uhr) bis spätestens So., 2. Dezember bez. Anz.


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Schützenkompanie Ramsau i. Zillertal

Schützenjahrtag mit Jahreshauptversammlung Fotos: Schützenkompanie Ramsau i. Z.

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Am Sonntag, den 11. November, lud die Schützenkompanie Ramsau zum diesjährigen Schützenjahrtag und Neuwahl des Kompanievorstands ein. Die Heilige Messe wurde von Dekan Ignaz Steinwender zelebriert und von der Bundesmusikkapelle Ramsau anlässlich ihrer Cäcilienfeier festlich umrahmt. Auch der Veteranen- und Reservistenverein Zell am Ziller folgte heuer wieder mit einer Fahnenabordnung der Einladung. Im Anschluss an den Gottesdienst fand beim Kriegerdenkmal zum „100-Jahr-Gedenken 1918 – 2018“ der Gefallenen des 1.Weltkriegs die Kranzniederlegung mit Ehrensalut statt. Bürgermeister Fritz Steiner fasste in seiner ergreifenden Ansprache die geschichtlichen Ereignisse dieser Zeitepoche kurz zusammen. Am Dorfplatz erfolgte dann die Meldung an die angetretenen Formationen und Ehrengäste. Nach Abschreiten der Front durch Dekan Ignatz Steinwender sowie Bürgermeister Fritz Steiner bedankte sich die Schützenkompanie Ramsau bei allen Ehrengäste, unter denen sich auch Feuerwehrkommandant-Stv. Patrick Wierer und Maria Garber eingefunden hatten, mit einer Ehrensalve. Ebenfalls wurde für die Hochzeits- u. Geburtstags-Jubilare unserer Schützenkameraden eine Salve abgefeuert. Für die musikalische Begleitung wärend

des Schützenjahres bedankte sich Hauptmann Georg Huber bei der Musikkapelle Ramsau unter der Leitung von Kapellmeister Hans Gänsluckner sowie bei seinem zukünftigen Nachfolger Christoph Daigl mit einer Ehrensalve. Beim Schützenwirt Hotel Theresia wurde nach dem Mittagessen die alljährliche Jahreshauptversammlung abgehalten, bei welcher auch die geladenen Ehrengäste, Bürgermeister Fritz Steiner, Regimentskommandant Herbert Empl, Roland Aschenwald von der Singgemeinschaft, Kapellmeister Hans Gänsluckner, Musikobmann Martin Eberharter, Obmann des Veteranen und Reservistenverein aus Zell am Ziller Paul Herunter, Fotograf Franz Geachberg sowie die Fahnenpatin Doris Gruber, anwesend waren. Nach den Grußworten und der Eröffnung der Jahreshauptversammlung durch Hptm. Georg Huber folgte eine Gedenkminute für die verstorbenen Mitglieder. Weiters wurde das Protokoll der letzten Jahreshauptversammlung vom 2. November 2017 vom Schriftführer vorgelesen. Kassier Stefan Huber konnte trotz einiger nicht unwesentlichen Ausgaben über eine gute finanzielle Situation berichten und bedankte sich dabei sowohl für die großzügige Unterstützung der Gemeinde als auch für Spenden von Schützenkammeraden und Gönnern der Kompanie. Nach Bestätigung der Ordnungs-

mäßigkeit der Abrechnung für das Schützenjahr 2017/2018 konnten die beiden Kassaprüfer Michael Taschler und Manfred Pfister den Antrag auf Entlastung des Kassiers und des Vorstandes an die Vollversammlung stellen. Dieser wurde einstimmig angenommen. Der Bericht von Hauptmann Georg Huber über das abgelaufenen Schützenjahr wies auf ein ereignisreiches Jahr zurück. Wobei der Höhepunkt der zahlreichen Ausrückungen wohl das Alpenregionstreffen in Mayrhofen war, welches nicht nur für die Schützen der Alpenregion, sondern auch eine Bereicherung für unser Tal darstellte. Auch heuer konnten wieder Auszeichnungen an Marketenderinnen übergeben werden. Marketenderin Lisa Kerschdorfer wurde für ihr langjähriges Wirken in der Kompanie die Katharina-Lanz-Medaille verliehen. Weitere Auszeichnungen für einen guten Mannschaftserfolg beim Gedenkschießen in Thurmbach am 2./3. Juni erhielten: Marketenderin Silvia Huber, Hauptmann Georg Huber sowie die Schützen Michael Klammer, Tobias und Niklas Eberharter und Tamperer Mathias Huber. Zusätzlich konnte Hauptmann Huber das Bronzene Leistungsabzeichen beim Regimentsschießen in Thurmbach erzielen. Der Tagesordnungspunkt Neuwahlen wurde von Bürgermeister

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Fritz Steiner geführt. Nach einvernehmlicher Rückfrage bei der Vollversammlung, die Wahlen per Handzeichen abzuwickeln, wurde der Kompanie-Vorstand wieder in seiner Funktion bestätigt. Nach den Ansprachen und Wortmeldungen der Ehrengäste beendete Hauptmann Georg Huber den Schützjahrtag mit der Bitte, der Schützenkompanie Ramsau die Treue zu halten und die Grundsätze der Schützen ernst zu nehmen. Nach ein paar gemütliche Stunden ging auch der Schützenjahrtag dem Ende zu. So manch standhafter Musikant und Schützenkamerad war noch zur späterer Stunde auf Einladung von Heim Fertl im Cafe Winkel zum „Groiggn essen“ eingekehrt. Vorschau für das Schützenjahr 2019 mit 25 Jahre Schützenkompanie Ramsau: Im kommenden Schützenjahr werden wieder Schützen und Marketenderinnen ausgebildet, somit ergeht die Einladung an alle Jung und Junggebliebenen, die gerne im Vereinsleben von Tradition und Brauchtum teilnehmen möchten, die Bitte, sich beim Kompanievorstand, Tel. 0664/2214912, zu melden. Das Jahresmotto für 2019 „Tracht und Brauchtum verbindet und schafft Zusammenhalt“ - es lebe der Tiroler Schützenbrauch. Siegfried Schiestl Schriftführer


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SCHWENDAU GRATULIERT Frau Marianne Geisler, Dorf 123, feierte am 19. November die Vollendung ihres 85. Lebensjahres. Vizebürgermeisterin Theresia Rauch und Seniorenclubobmann Thomas Monai überbrachten der Jubilarin die herzlichsten Glückwünsche der Gemeinde Schwendau. Auf diesem Wege noch einmal alles Gute, Gesundheit und weiterhin Gottes Segen.

HIPPACH GRATULIERT Am 22. November konnten die Ehegatten Johann und Rosa Kreidl, Göttstätt 355, das seltene Fest der Diamantenen Hochzeit im Kreise ihrer Familie begehen.

Lieber Christian! Für die stürmische Urlaubsreise nach Griechenland, anlässlich deines 20-jährigen Dienstjubiläums, möchten wir uns recht herzlich bei dir bedanken. Silvia, Daniela u. Simone bez. Anzeige

Frau Maria Kornfeldner feierte am 23. November ihr 80. Wiegenfest. Die Feier fand am darauf folgenden Sonntag im Gasthof Metzgerwirt statt.

Als Gratulanten der Gemeinde Hippach stellten sich Bgm. Gerhard Hundsbichler und Vize Matthias Geisler ein. Die Gemeinde Hippach wünscht den Jubilaren auf diesem Wege nochmals alles Gute, verbunden mit bester Gesundheit und viel Freude auf dem weiteren Lebensweg.

SPRUCH DER WOCHE

Worte, die von Herzen kommen, gehen zu Herzen.

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aus Israel


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Zell am Ziller

Auszeichnung für Lehrbetriebe Wirtschaftskammer und Arbeiterkammer bilden eine Jury, welche Lehrbetriebe, die bestimmte Voraussetzungen erfüllen, der Landesregierung für die Verleihung der Qualifikation „Ausgezeichneter Tiroler Lehrbetrieb“ vorschlagen. Mit diesem Prädikat bedacht werden jene Lehrbetriebe, die sich besonders um die Lehrlingsausbildung verdient gemacht haben. Heuer erfolgte eine Neuvergabe an 21 Tiroler Betriebe, bei 66 Betrieben wurde eine Verlängerung vorgenommen. In der Reihe der ausgezeichneten Betriebe finden sich heuer auch zwei Zeller Gewerbetreibende, die seit Jahren er-

folgreich Lehrlinge ausbilden und ihnen zusätzliche Qualifikationen bieten, welche das hervorragende Abschneiden bei Wettbewerben und Lehrabschlussprüfungen gewährleisten. Die Marktgemeinde Zell am Ziller gratuliert Christine Binder-Egger vom „Das Posthotel GmbH“ und Ing. Franz Haidacher vom „Autohaus Haidacher Zillertal“ zur Verleihung des Prädikates „Ausgezeichneter Tiroler Lehrbetrieb“ recht herzlich. Sie haben die strengen Kriterien im Rahmen dieser Aktion erfüllt und sind damit Garant für die duale Lehrlingsausbildung

in unserer Region. Mit dieser Auszeichnung werden nicht nur beachtliche Ausbildungsleistungen hervorgehoben, es

wird auch die Ausbildungsqualität gesichert und das Ansehen der Lehrausbildung verbessert.

Zell am Ziller

ZELL AM ZILLER GRATULIERT

Begabtenförderungs-Feier

Jubiläum feierte … ... Frau Gertrud Kröll ihren 75. Geburtstag am 22. November. Bürgermeister Robert Pramstrahler und Vizebürgermeister Benjamin Hotter überbrachten die herzlichsten Glückwünsche der Marktgemeinde.

Insgesamt 49 Lehrlinge aus dem Bezirk Schwaz wurden Mitte November von Arbeitslandesrätin Beate Palfrader für ihre herausragenden Leistungen, wobei Benotungen in der Berufsschule als auch das Engagement im Lehrbetrieb bewertet worden sind, ausgezeichnet und für Ihren Einsatz mit Urkunden und Geldpräsenten bedacht. Unter den jungen Fachkräften

findet sich auch eine Zellerin, welche bei der Firma Creation Bair GmbH im dritten Lehrjahr stehend eine Ausbildung zur Bürokauffrau absolviert. Es ist dies Jennifer Ladner, der die Marktgemeinde Zell am Ziller zu diesem nunmehr auch von höherer Stelle honorierten Einsatz recht herzlich gratuliert und für ihr weiteres Berufsleben viel Erfolg und alles Gute wünscht.

Foto: „Die Fotografen“, Innsbruck

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ZILLERTALER HEIMATSTIMME


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Präsentation am 30. November

Diesjährige Weihnachtsmarke aus der Pfarre Zell am Ziller

Obmann Günter Mair und seinen rührigen Vereinsmitgliedern des Briefmarkensammlervereines Zillertal, welcher in der Gilde St. Gabriel organisiert ist, ist es gelungen, eine der beiden diesjährigen Weihnachtsmarken im wahrsten Sinne des Wortes „in das Zillertal zu holen“. Sie wird die Geburt Christi des im Jahre 1741 von Josef Michael Schmutzer vollendeten Deckengemäldes in der Wallfahrtskirche Maria Rast am Hainzenberg als Ausschnitt zeigen. Die diesjährige Weihnachtsmarke stellt damit die achte Ausgabe eines Briefmarkenmotives dar, welches das Zillertal zum Inhalt hat. Nach 1948 (Österreichische Volkstrachten), 1972 (Zemmkraftwerke), 1975 (Mayrhofen), 1991 (Almabtrieb als Volksbrauchtum), 1996 (Bergrettungs-Jubiläum), 2001 (100 Jahre Zillertalbahn) und 2015 (Tuxer Tracht) wird mit der Weihnachtsmarke 2018, welche eine Auflage von 2,8 Millonen Exemplaren aufweisen wird, wieder ein Motiv aus unserer engeren Heimat in alle Welt hinausgehen. Maria Rast ist ein bedeutendes Marienheiligtum im Zillertal. Die heutige Wallfahrtskirche

wurde 1738 errichtet. Allerdings stand dort bereits zuvor eine kleine, von den Knappen des Zeller Goldbergbaus frequentierte Kapelle. Die Legende besagt, dass beim Neubau der Kirche einer der Arbeiter verletzt worden ist. Tauben trugen die blutigen Holzspäne vom ursprünglichen Standort der Kapelle weg und legten sie an eine andere Stelle, den Felsrand über dem damaligen Goldbergwerk. Das hielt man für ein Zeichen des Himmels und errichtete den Sakralbau dort, wo er heute noch steht. Die barocke Wallfahrtskirche beherbergt einen vom Innsbrucker Bildhauer Stefan

Föger gefertigten Rokokoaltar mit dem Gnadenbild. 1741 schuf Josef Michael Schmutzer das verschiedene Szenen aus dem Leben Mariens zeigende Deckengemälde. Eines der Motive ist das diesjährige Markensujet: die Geburt Christi und die Anbetung der Hirten. Am Freitag, den 30 November, wird diese Marke sowie eine weitere Weihnachtsmarke im Zeller Gemeindesaal präsentiert. Auch der Ersttagstempel wird dabei verwendet. Beim Sonderpostamt und bei der Briefmarkenschau von 10.00 bis 17.00 Uhr kommt ein zweiter Sonderstempel des

Eine der beiden Weihnachtsmarken des Jahres 2018 stellt „Die Geburt Christi“ aus dem Deckengemälde der Wallfahrtskirche Maria Rast am Hainzenberg dar.

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BSV Zillertal - geschaffen von Maria Schulz - zum Einsatz, der die Sängerfamilie Rainer aus Fügen im Zillertal zeigt (ebenso die entsprechende personalisierte Briefmarke). Mit diesem Sonderstempel soll auf die 200-jährige Tradition des Weihnachtsliedes „Stille Nacht - Heilige Nacht" sowie auf den besonderen Umstand hingewiesen werden, dass das besagte Weihnachtslied gerade über die Sängerfamilien Strasser und Rainer aus dem Zillertal weltweite Verbreitung gefunden hat (1832 Leipzig, 1839 New York). Eine nicht unwesentliche Rolle kam dabei dem Orgelbauer Carl Mauracher zu, der das „Stille Nacht-Lied“ von seinen Arbeitseinsätzen in Oberndorf bzw. Arnsdorf über das Gerlostal ins Zillertal brachte. Im Rahmen dieser Veranstaltung erfolgt nicht nur die Abgabe der bei Briefmarkensammlern so begehrten Ersttagsstempel, es werden auch seitens der Mitglieder des Briefmarkensammlervereines Zillertal zusammengetragene philatelistische Raritäten sowie die Geschichte unseres Wallfahrtsortes Maria Rast in Form einer Ausstellung öffentlich zugänglich gemacht.


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Zell am Ziller

Erfolgreiche Teilnahme beim Funkleistungsabzeichen in Salzburg Insgesamt nahmen 329 Teilnehmer an der Veranstaltung in der Landeshauptstadt Salzburg teil, darunter auch sechs Kameraden aus dem Bezirk Schwaz in der Stufe Bronze. Bei diesem Bewerb mussten fünf Stationen positiv absolviert werden. Gerätekunde, Erstellen und Weitergeben einer Nachricht, Übermitteln einer Nachricht, Funker im laufenden Einsatz und Fragen aus dem Funkwesen waren zu meistern. Alle sechs Kameraden (HV Stefan Armellini - FF Zell am

Ziller, HV Stefan Schiessl - FF Jenbach, HBM Günther Stock FF Tux, OLM Marco Plattner - FF Vomperbach, OFM Emanuel Hanser - FF Jenbach und FM Daniel Lintner - FF Jenach) konnten ihr Können unter Beweis stellen und erreichten das Funkleistungsabzeichen in Bronze. HV Stefan Schiessl von der FF Jenbach konnte sich erfreulicherweise den 2. Platz in der Gästeklasse sichern. Das Kommando des Bezirksfeuerwehrverbandes Schwaz gratuliert den Teilnehmern herzlich.

Foto: BFV-Schwaz

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HBM Günther Stock (FF Tux), FM Daniel Lintner (FF Jenbach), OFM Emanuel Hanser (FF Jenbach), OLM Marco Plattner (FF Vomperbach), HV Stefan Schiessl (FF Jenbach) und HV Stefan Armellini (FF Zell a. Z.)

NMS/MMS Zell am Ziller

Zell am Ziller

Einige Schüler/-innen aus allen Stufen der Musik-Mittelschule erklärten sich bereit, in ihrer Freizeit für das Aufbauwerk der Jugend sammeln zu gehen. Durch das so positive Ergebnis von über € 2.000,- für die

Die NMS/MMS Zell am Ziller unterstützt bereits seit längerem die Aktion Sterntaler.

Erwähnenswertes soziales Engagement Arbeit des Aufbauwerkes können physisch und phsychisch beeinträchtige Jugendliche auf ihrem Weg der Jobsuche unterstützt werden. Herzliches Danke an euch alle!

Aktion Sterntaler / Dr. Maria Schiestl

Zwei Vertreter der Aktion Sterntaler wurden nun von der NMS Zell eingeladen, im Religionsunterricht über die

Weiterentwicklung der Hilfswerke in Afrika von Frau Dr. Maria Schiestl zu berichten. Die SchülerInnen folgten sehr aufmerksam den Erzählungen und Fotodokumentationen von Herrn Steiner Fritz und Herrn Müller Fredy. So konnten sich die SchülerInnen davon überzeugen, dass das gesammelte Geld direkt vor Ort und "eins zu eins" für das Hilfsprojekt verwendet wird. So haben sich die dritten Klassen der NMS Zell mit ihren Lerpersonen entschlossen, beim Elternsprechtag am 06. Dezember 2018 einen Adventbasar durchzuführen und den Erlös für Sterntaler zur Verfügung zu stellen. Es wird bereits fleißig gebastelt und gebacken.

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Erfolgreiche Jobbing Night in der NMS Zell

Berufsorientierung einmal anders Heuer fand bereits zum 3. Mal die Jobbing Night in der Neuen Mittelschule Zell statt. Der Einladung der Wirtschaftskammer Schwaz folgten 32 Betriebe und stellten dort ihre Lehrberufe in einer sehr praxisorientierten und lebendigen Form vor. Fast 400 Besucherinnen und Besucher – Jugendliche und deren Eltern

– konnten sich so von der Vielfalt der Ausbildungsmöglichkeiten in unserer Region überzeugen und rund 70 Berufe durch praktisches Ausprobieren auch gleich kennenlernen. Durch den persönlichen Austausch zwischen Jugendlichen, Eltern und Betrieben werden schon wichtige Kontakte für eine mögliche, spätere Lehrstelle geschlossen!

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PVÖ ZELL AM ZILLER GRATULIERT Am 19. November konnte Obmann Platzer Karl den noch sehr rüstigen Wildauer Alois, Talstr. Zell am Ziller, welcher am 6.11. seinen 70. Geburtstag feierte, herzlich gratulieren und ihm noch viele schöne und besonders gesunde Jahre wünschen.

Obmann Platzer Karl und Jubilar WILDAUER Alois (v. l.)

Tradition in Aschau

Nikolauseinzug & Nikolausgehen

Fotos: WKO Schwaz

WK-Schwaz-GF Stefan Bletzacher, NMS-Direktorin Pamela Hollaus und Bürgermeister Robert Pramstraller (v. l.)

Die Volksbühne Aschau veranstaltet am Mittwoch, 5. Dezember, wieder den Nikolauseinzug am Musikpavillon Aschau. In traditioneller Art und Weise wird der Nikolaus wird um ca. 17.00 Uhr in Begleitung von Engeln und Hirten beim Musikpavillon einziehen und die Kinder beschenken. Kindergartenkinder, Volksschüler und Bläser umrahmen den Einzug in besinnlicher Art. Kastanien, Tee und Glühwein sorgen ab 16.30 Uhr für adventliche Stimmung. ZILLERTALER HEIMATSTIMME

Der Nikolaus kommt ins Haus Ebenfalls führen die Volksbühne Aschau und die LJ Distelberg auch heuer wieder das „Nikolausgehen“ durch. Der Nikolaus ist am Mittwoch, 5. Dezember, ab ca. 18.00 Uhr in die Häuser unterwegs. Eltern, die den Nikolaus ins Haus bestellen möchten, melden sich bitte bis spätestens Dienstag, 4. Dezember, 17.00 Uhr beim Gemeindeamt Aschau (Tel. 05282/2911) an.


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"Jugend-Schweiß-Master“ und „Tyrol Skills“

Außerordentliche Leistungen der jungen EMPL-Mitarbeiter Fürs EMPL-Team gibt es reichlich Anlass zur Freude. Gleich sechs junge Talente erreichten heuer großartige Platzierungen beim Bundesbewerb „Jugend-Schweiß-Master“ und beim Tiroler Landes-Lehrlings-Wettbewerb „Tyrol Skills“. Bundessieg „Jugend-Schweiß Master“ – EMPL hat den besten Jung-Schweißer Österreichs! Die Firma EMPL, Kaltenbach, freut sich sehr, dass Thomas Neid nach seinem Landessieg im Spezialistenbewerb auch den Bundesbewerb für sich entscheiden konnte. Die österreichische Schweißtechnik genießt international einen hervorragenden Ruf und die Top-Fachkräfte werden am Arbeitsmarkt stark nachgefragt. Um junge Fachkräfte zu fördern und das hohe Niveau der Jung-Schweißer der Öffentlichkeit zu präsentieren, findet alle zwei Jahre der Bewerb „Jugend-Schweiß Master“ statt. Bei EMPL ist man stolz, Österreichs besten Jung-Schweißer im Team zu haben. Gratuliere Thomas! Landesbewerb „Tyrol Skills 2018“ - Erneut großartige Erfolge für EMPL-Lehrlinge! Handwerk hat goldenen Boden. Das haben die jungen Mitarbeiter der Firma EMPL Fahrzeugwerk Ges.m.b.H. eindrucksvoll bei den Lehrlingswettbewerben der Wirtschaftskammer (Tyrol Skills) bewiesen. Benjamin Wurm und Lorenz Schiestl kürten sich zu Landessiegern und Hannes Gruber erreichte den 3. Platz im Bereich Metalltechnik – Fahrzeugbautechnik (alle drei im 3. Lehrjahr). Lukas Pfister (3. Lehrjahr) konnte im Bereich Betriebslogistikkaufmann das „Goldene Leistungsabzeichen“ und Florian Geisler (2. Lehrjahr) im Bereich Metalltechnik

Foto: EMPL

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Thomas Neid, bester Jung-Schweißer Österreichs, mit GF Thomas Lanner, Thomas Kreidl und Martin Brindlinger (v. l.)

das „Silbernen Leistungsabzeichen“ erlangen. Die Geschäftsleitung und Ausbildner gratulieren recht herzlich zu diesen beeindruckenden Leistungen. Lehre bei Empl als Karrieresprungbrett Im Fahrzeugwerk EMPL, ausgezeichneter Tiroler Lehrbetrieb seit 2001, wird die Lehrlingsausbildung und -förderung besonders groß geschrieben. Die interne Lehrlingsakademie bietet eine optimale Lernumgebung, in der theoretisches Wissen gleich vor Ort angewandt und mit praktischen Beispielen veranschaulicht wird. Dort werden die heranwachsenden Fachkräfte individuell gefördert. Die jungen Fachkräfte von morgen lernen dabei von den Besten und kommen in den Genuss einer zukunftsorientieren Ausbildung, die unzählige Perspektiven eröffnet. Dank des ständigen Wachstums des Betriebes finden alle Lehrlinge nach der Ausbildung eine Anstellung. Die beruflichen Möglichkeiten sind vielseitig und

abwechslungsreich. Um sich vorab wichtige Einblicke in die Arbeitswelt zu verschaffen und ein realistisches Bild vom Beruf

zu erhalten, können Interessierte bei EMPL jederzeit in den Berufsalltag „hineinschnuppern“.

RIED GRATULIERT

Goldene Hochzeit Jakob und Anneliese Hotter gaben sich vor 50 Jahren das Jawort. Nun konnten sie am 22. November im Kreise ihrer Familie das wohl seltene Fest der Goldenen Hochzeit feiern. Abordnungen der Schützenkompanie und der Musikkapelle überbrachten die herzlichsten Glückwünsche. Auch Bürgermeister und Vizebürgermeister ließen es sich nicht nehmen, die Glückwünsche seitens der Gemeinde Ried zu übermitteln. Bgm. Hansjörg Jäger würdigte in seiner Laudatio das Lebenswerk des Jubelpaares und überreichte ein Ehrengeschenk. Möge ihnen der Herrgott noch viele weitere gesunde und glückliche Ehejahre schenken.

Vizebürgermeister Bernhard Hanser, Jakob und Anneliese Hotter, Bgm. Hansjörg Jäger (v. l.)

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Kiwanis Club Zillertal

Kiwanisfreund Sepp Höllwarth plötzlich verstorben

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BRUCK AM ZILLER GRATULIERT

Die Gemeinde und der Pensionistenverband Bruck am Ziller gratulieren!

Eine traurige Nachricht erreicht uns am 20. November: Unser lieber Kiwanisfreund Sepp Höllwarth ist plötzlich und unerwartet im 72. Lebensjahr verstorben. Sepp – seit mehr als drei Jahrzehnten Mitglied des „Zillertaler Kiwanis Clubs“ – hat sich für

Die Beerdigung am Zeller Friedhof gab ein Zeichen der Wertschätzung unseres lieben Freundes Sepp. Seiner Familie gilt unser ganzes Mitgefühl – wir werden unserem Kiwanisfreund Sepp stets ein ehrendes Gedenken bewahren.

Am 16. November konnte Frau Moser Katharina ihren 80. Geburtstag feiern. Natürlich ließen es sich auch Bgm. Alois Wurm und Bgm.-Stv. Roland Fankhauser sowie Obm. Alois Widner und Obm.-Stv. Helmuth Lackner vom Pensionistenverband nicht nehmen, der Jubilarin recht herzlich zu gratulieren und ihr weiterhin viel Glück und Gesundheit zu wünschen.

Foto: Gemeinde Bruck am Ziller

Foto: Kiwanis Club

Moser Katharina - 80 die Kiwanis-Idee mit voller Überzeugung engagiert, war in den Jahren 1997/1998 Präsident, durch mehrere Jahre Vorstandsmitglied des Vereines und bis zu seinem Tode überaus geschätzt im Freundeskreis. Er war neben dem Engagement in seiner eigenen Firma durch zwei Jahrzehnte in der Gemeindepolitik tätig, zwölf Jahre Vizebürgermeister in seiner Heimatgemeinde Zellberg und in zahlreichen Vereinen vertreten.

Obm.-Stv. Helmuth Lackner, Bgm. Alois Wurm, Jubilarin Katharina Moser, Bgm.Stv. Roland Fankhauser, Obm. Alois Widner (v. l.)

Dorfbühne Schlitters

Vorstellung für den guten Zweck Einen guten „Griff “ tat die Dorfbühne Schlitters, als sie das Lustspiel „Bauer sucht ...“ auf den Spielplan setzte. Der Erfolg übertraf alle Erwartungen, sodass nun aufgrund der großen Nachfrage noch eine Zusatzvorstellung auf dem Programm steht. Der „Bauer sucht ...“ also weiter am Sonntag, 2. Dezember, 18.00

Uhr in der Festhalle, und dies zugunsten des Vereins „Zillertaler helfen Zillertalern“. Die Mitglieder der Dorfbühne freuen sich, diese „tolle Organisation“ unterstützen zu können und hoffen auf viele Zuschauer. Kartenreservierungen unter 0650/5620510 (ab 16 Uhr).

Fotos: Hubert Aschenwald

TAFEL UDERNS Ausgabeöffnungszeiten jeden Freitag von 15.00 bis 17.00 Uhr Tafel Uderns im Caritas-Zentrum Zillertal Fällt der Freitag auf einen Feiertag, findet die Ausgabe bereits am Donnerstag statt.

ZILLERTALER HEIMATSTIMME


SPORT

ZILLERTALER KUCHLKAST'L

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Fotos: Hubert Aschenwald

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7 dag Mandeln, gerieben 7 dag Haselnüsse, gerieben 7 dag Rohrzucker 7 dag Kochschokolade, gerieben 1 Eiklar ganze, geröstete Haselnüsse nach Bedarf Schokostreusel Papierförmchen

Zubereitung: Haselnüsse in Pfanne vorsichtig rösten und auskühlen lassen, beiseite stellen. Geriebene Nüsse, Zucker und geriebene Schokolade vermischen, das Eiklar in eine leicht knetbare Masse einarbeiten. Rolle mit ca. 3 cm Durchmesser formen, in fingerdicke Scheiben schneiden. Scheiben mit Haselnüssen belegen und Kugeln, Pillen daraus formen, in Schokostreusel wälzen, in Papierförmchen setzen und kühl aufbewahren. Teuflisches Gelingen & Höllischer Genuss!

Bei der Österreichischen Staatsmeisterschaft 2018 im Autocross-Buggys errang Erich Geisler, Mitglied des MSC Aschau, den hervorragenden 3. Gesamtrang.

Hippach

42. Jahreshauptversammlung des Tennisclub Raiffeisen Hippach Am Freitag, den 7. Dezember findet die 42. ordentliche Jahreshauptversammlung des Tennisclub Raiffeisen Hippach im Hotel Garberwirt in Hippach mit Beginn um 18.30 Uhr statt. Dazu dürfen wir nachstehende Tagesordnung bekanntgeben: 1. Begrüßung und Feststel-

lung der Beschlussfähigkeit 2. Verlesung des Protokolls der 41. Jahreshauptversammlung 3. Bericht des Obmannes 4. Bericht der Sportwarte 5. Kassabericht 6. Bericht der Kassaprüfer 7. Entlastung des Kassiers und des Ausschusses 8. Grußworte der Ehrengäste 9. Allfälliges

Im Anschluss an die Jahreshauptversammlung wird die Preisverleihung der Clubmeisterschaft 2018 durchgeführt. Nach Abschluss des offiziellen bzw. des protokollarischen Teils der Versammlung und als gemütlicher Ausklang eines sportlich und gesellschaftlich erfolgreichen Tennisjahres lädt der TC Raif-

ZILLERTALER HEIMATSTIMME

feisen Hippach, zum bereits traditionellen „Spanferkelessen“ ein. Alle Mitglieder des TC Raiffeisen Hippach sind herzlichst eingeladen. Der Vorstand bittet um zahlreiches und pünktliches Erscheinen. Im Namen des Vorstands Schriftführer Matthias Eberl


SPORT

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TC Raiffeisen Mayrhofen

Bericht zur 72. Jahreshauptversammlung Der TC Raiffeisen Mayrhofen lud am 17. November zur 72. Jahreshauptversammlung im Hotel Neue Post ein. Obmann Martin Amor begrüßte die Anwesenden, im Besonderen den Vertreter der Gemeinde Mayrhofen, Sportreferent Markus Freund, und Willi Pfister als Vertreter des TVB Mayrhofen Hippach. Nach Feststellung der Beschlussfähigkeit ging der Obmann in seinem Bericht auf die Highlights der Tennissaison 2017/2018 ein. Der Verein kann auf ein aktives und sehr positives Jahr zurückblicken. Ausgebuchte Plätze auf der Anlage und eine starke Steigerung der Mitgliederzahl sind Beweise dafür. So zählt der Verein aktuell 67 Erwachsene (davon 13 Damen) und 56 Kinder, die meisten davon sind aktive Spieler. Auch die neu aufgerüstete, zeitgemäße Homepage und das Online-Buchungssystem gehören zum neuen Auftritt des TCM. Ein wichtiger Bestandteil der Tennissaison ist das ganzjährige Kinder- und Jugendtraining. An dem geförderten Sommer- und Wintertraining unter der Leitung der Trainer Michael Pfeiffer und Attila Karasz - nahmen insgesamt 65 Kinder und Jugendliche teil. Besonders hervorgehoben wurde Sophia Geisler. Die Spielerin des TCM gewann den Tiroler Meistertitel der Klasse U9 sowie die Gesamtwertung des Raiffeisen-Jugendcups und gehört somit zu den besten Spielerinnen des Jahrgangs 2009 in ganz Österreich. Sophia, der TCM ist stolz auf dich. Der Obmann bedankte sich beim Trainer Michael Pfeiffer für das professionelle Training

im Sommer wie im Winter. In dieser Saison konnten insgesamt sieben Turniere auf der Anlage in Mayrhofen ausgetragen werden. Sportwart Michael Pfeiffer ging detailliert und unterstützend auf den Tätigkeitsbericht des Obmannes ein. Am 15. April öffnete die Tennisanlage Mayrhofen wieder ihre Pforten, und der offizielle Saisonstart wurde am 21. April mit dem Tiebreak-Doppelturnier gefeiert. Im Mai starteten die Tiroler Mannschaftsmeisterschaften, heuer erstmalig mit einer zweiten Mannschaft, den Jungsenioren, welche ungeschlagen in

die Landesliga B aufgestiegen ist. Im Juli wurde das erste „M-h-w Open“ ausgetragen. Dabei handelte es sich um ein ITN-Turnier, gesponsert von der Firma „mobile Massage Harald Wechselberger“. Die anschließende Players-Party mit Live-Musik rundete das von 43 Spielern aus ganz Tirol besuchte Turnier ab.

der Gesamtpreisverteilung. Zum anderen fanden die Kinder-Clubmeisterschaft und die Kinderolympiade statt.

Im August fanden drei Veranstaltungen statt. Zum einen wurde der „Zillertaler Raiffeisen Jugendcup“ in Mayrhofen mit über 80 Teilnehmern ausgetragen. Nach Fügen, Hippach und Ried-Kaltenbach war Mayrhofen der letzte Austragungsort mit anschließen-

Clubmeister Herren 2018: Michael Pfeiffer Clubmeister Damen 2018: Christina Geisler Doppelclubmeister 2018: Michael Gröblacher/Leonhard Dornauer

Im September wurde die alljährliche Clubmeisterschaft ausgetragen. Erfreulich zu erwähnen ist, dass seit Jahren wieder ein Damenbewerb durchgeführt werden konnte:

Der Saisonabschluss fand am 29. September statt. Der TCM veranstaltete ein Jux-Turnier – ein Doppel-Kombinations-Event, bestehend aus Fußball und Tennis. Anschließend ließ man bei der Players-Party die Tennissaison ausklingen. Es folgte der Kassabericht, vorgetragen von Obmann Martin Amor. Er betonte, dass der größte Teil der Ausgaben in das Kinder- und Jugendtraining des TCM fließt. Nach dem aufschlussreichen Bericht bat der Kassaprüfer Hansjörg Schlechter um Entlastung des Kassiers und Obmanns. Dieser Antrag wurde einstimmig angenommen.

Foto: TC-Raiffeisen Mayrhofen

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Der TC-Raiffeisen Mayrhofen bedankt sich bei Hervis Sports für das Sponsoring der neuen Clubjacken

ZILLERTALER HEIMATSTIMME

Obmann Martin Amor schloss die 72. Jahreshauptversammlung mit einem nochmaligen Dank an seinen Vorstand, seine Mitglieder, Gönner und Sponsoren, die Gemeinde und den Tourismusverband Mayrhofen Hippach sowie an Hansjörg Moigg (Hotel Berghof) für ihre Unterstützung in der abgelaufenen Saison und freut sich auf die Tennissaison 2019.


SPORT

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KULTUR UND MUSIK

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Kinder- und Vereinsmeisterschaft 2018

Tennisnachwuchs - Tolle Erfolge Im Herbst hat der Tennisclub Sparkasse Fügen die Kinderund Jugendvereinsmeisterschaft am Tennisplatz Fügen abgehalten. Die U10-Kinder und die Jugendlichen haben jeweils in einer „Round Robin“-Gruppe (jeder gegen jeden) gespielt, wo Burschen und Mädchen gegeneinander angetreten sind. Zusätzlich haben unsere jüngsten Tennisspieler eine Gaudiolympiade mit diversen Geschicklichkeitsspielen abgehalten. Bürgermeister Dominik Mainusch hat mit unseren beiden Trainern (Reini und Dani) die Preisverteilung abgehalten. In der Kategorie Jugend weiblich hat Lena Wittich den ersten PLatz gewonnen. In der Kategorie Jugend männlich gab es folgende Platzierungen: 4. Elias Rieder, 3. Jonas Pfister, 2. Noah Pfister, 1. Elias Hotter. In der Kategorie U10 weiblich gab es den 4. Platz für Lena Höllwarth, Melissa Eberl und Sophia Grimm, den 3. Platz für Marie Freystätter, den 2. Platz für Bia Höllwarth und

den 1. Platz für Lisa Freystätter. In der Kategorie U10 männlich gab es folgende Platzierungen: 4. Christoph Spalt, 3. Sebastian Lammer, 2. Julian Eller, 1. Alexander Steiner. Bei der Gaudiolympiade gibt es keine Platzierungen, unsere Jüngsten haben nur teilgenommen und erhielten eine Medaillie sowie diverse Sachpreise. Bedanken möchte sich der TC Sparkasse Fügen bei allen Teilnehmern, bei den Eltern, dass sie die Kinder unterstützen und zum Training schicken, und besonders bei den Sponsoren für ihre Unterstützung. Ebenso bedanken möchten wir uns bei den beiden Trainern Reini und Dani für die Jugendarbeit, beim Bürgermeister Dominik Mainusch und bei den freiwilligen Helfern Vanessa Gschwentner, Fabian Gschwentner, Daniel Federer und Steiner Bani.

Satte Farben, starke Motive Das „Galeriefest im Stollenberghof“ in Fügen war auch heuer wieder ein voller Erfolg. Die meisten der ausgestellten Arbeiten entstanden im dreitägigen Kurs unter Leiterin Carolin Steiner. Neben ihr und KIF-Obmann Christian Köll sind nun bis zum nächsten Jahr Werke der Künstler/-innen Heidi Argus, Bettina Haun, Waltraud Häusler, Hilda Huber, Andrea Kainer, Wiltrud Mader, Sophie Schweiberer, Erika Taibon und Christian Hauser zu sehen.

Die aktiven Künstler/-innen der Kulturinitiative Fügen

Der TC Sparkasse Fügen gratuliert den Kindern herzlich und wünscht allen eine besinnliche Adventzeit.

Fotos: Gabriele Maricic-Kaiblinger

Foto: TC Sparkasse Fügen

Aussagekräftige Bilder sind das Markenzeichen von Carolin Steiner

Christian Hauser hat sich farben-starken Porträts verschrieben

ZILLERTALER HEIMATSTIMME


INSERATE KULTUR UND MUSIK

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BLECHLAWINE 2019

Story der Woche

1. Open Air der Boy George & Culture Club Blasmusik im Zillertal Comeback der 80er-Jahre bis 2. Juni 2019 für jeden Besucher zum absoluten Highlight. Hier erfolgt die nächste Vorstellung einer Gruppe, die beim Blasmusik-Festival 2019 dabei sein wird:

KAISER MUSIKANTEN Acht Freunde finden ihre musikalische Balance zu ihrem Alltag im Orchester durch ihre neu gegründete Gemeinschaft: Die Kaiser Musikanten. Unbändige Spielfreude und eine gemeinsame Richtung verbindet sie und lassen sie nach klanglicher Vielfalt und einzigartiger Genauigkeit suchen. Es werden nur Bearbeitungen aus eigener Feder wiedergegeben. Die Kaiser Musikanten spielen beim 1. Open Air der Blasmusik im Zillertal am Donnerstag, den 30.05.2019, um 2.:00 Uhr.

Die 80er-Jahre-Bands sind wieder stark im kommen. In England feiern Human League, Spandau Ballet, Soft Cell, Yazoo und Paul Young die Wiederauferstehung mit ausverkauften Konzerten.

gleich einen Hit. 1989 startete er das Projekt „Jesus Loves You“. 1991 kam „Bow Down Mister“auf den Markt. Mit dem Titelsong „The Cryling Game“ zum gleichnamigen Film hatte er einen weitern Hit.

Jetzt gibt es die Reunion von Culture Club. Zahlreiche Hits wie „Do You Really Want to Hurt Me“ oder „Church of the Poison Mind“ führten die Charts an. Mit „Karma Chameleon“ schafften sie ihren absoluten Durchbruch mit Platz eins in England und den USA. Mit „Miss Me Blind“ hatten sie ihren sechsten Top-Ten-Hit in Folge. 1983 gewann die Band einen Grammy für die beste Popgruppe des Jahres.

Seit Anfang der 2000er ist er auch als DJ sehr erfolgreich, und sein Leben wurde unter dem Titel „Worried About the Boy“ 2010 verfilmt.

Die Trennung der Band folgte 1987 nach vielen Problemen. Boy George startete seine Solokarriere und landete mit der Single „Everthing I Own“

Jetzt die Rückkehr von Culture Club und dazu gleich das neue Album „Life“. Für ihre Welttournee 2018/2019 haben sie bereits eine halbe Million Tickets verkauft. Unvergessen ist der Auftritt in Mayrhofen von Boy George bei der offiziellen Eröffnung der „Sports Arena“ am 4. April 1992. Gerhard Stock dj@dj-stocky.at ©Eva Rinaldi

Wenn Musikerinnen und Musiker aus den verschiedensten Musik- und Himmelsrichtungen zusammenkommen, um gemeinsam ihrer Leidenschaft, der Blasmusik, zu frönen, dann werden diese Tage von 30. Mai

© Arena Mayrhofen

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ACHTUNG! Beschränkte Besucheranzahl. Jetzt gleich Tickets für die Blechlawine sichern! Vorverkauf: bei allen Ö-Ticket Vorverkaufsstellen, in den Büros des Tourismusverbandes Mayrhofen und Hippach sowie online unter Ö-Ticket!

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KULTUR UND MUSIK

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LEBENDIGER ADVENTKALENDER

MUSIKALISCHER & LITERARISCHER POP-UP ADVENTKALENDER „STILLE NACHT! HEILIGE NACHT!“ ist das weltweit am häufigsten gesungene Weihnachtslied und feiert heuer seinen 200. Geburtstag. In unzählige Sprachen übersetzt, spendet es Millionen von Menschen Hoffnung, Trost und Frieden. Gedichtet und komponiert wurde das Lied 1818 von Joseph Mohr und Franz Xaver Gruber in Salzburg, es waren jedoch Sängerinnen und Sänger aus Tirol, die es in die Welt hinausgetragen haben.

Bis zum Heiligen Abend wird jeden Tag im Dezember an unterschiedlichen Orten eine Tür des Adventkalenders zum Leben erweckt und verzaubert die ganze Region mit besonderen Darbietungen zur „Stillen Nacht“. 24 musikalische Highlights. 24 auserwählte Stimmen. Immer eine Überraschung. Die Veranstaltungen finden bei freiem Eintritt statt. Die Details zum Lebendigen Adventkalender und zu allen anderen Stille Nacht Veranstaltungen finden Sie auf

Wir freuen uns, dass der lebendige

Adventkalender in unserer Gemeinde Mayrhofen am 5.12. stattfindet!

1

AUFBRUCH DER GESCHWISTER STRASSER MIT DEN LERCHEN AUS DEM ZILLERTAL, FLÜGELHORNDUO PLATTNER, HANS RAINER UND ALFRED KRÖLL STRASSER HÄUSL, HIPPACH/LAIMACH | 18.30 UHR – MARKT ERÖFFNUNG UM 14.00 UHR | NIKOLAUSEINZUG UM 16.30 UHR –

2

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14

BRIGITTE JAUFENTHALER | 4-KLANG BEZIRKSKRANKENHAUS, SCHWAZ | 15.30 UHR 15

KLAUS ROHRMOSER | DIE HOAMELIGEN SʻMEHLERHAUS, TUX | 19.30 UHR

FRANZ POSCH | ANGERBERGER BLÄSER 4

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16

MUSIKPAVILLON, RIED/ZILLERTAL | 19.30 UHR – NIKOLAUSEINZUG: START 18.00 UHR –

8

SUSANNA BIHARI | STUALAUSMUSIG

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SOZIALZENTRUM, MAYRHOFEN | 14.00 UHR

JULIA ROSA PEER | FINKENBERGER DREIGESANG UND MICHAEL TROPPMAIR

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GERTI DRASSL | GEBRÜDER DENGG

19

STEUDLTENN, UDERNS | 20.00 UHR

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KIRCHE RAMSAU/ZILLERTAL | 19.30 UHR

PFARRKIRCHE, ASCHAU | 19.30 UHR

BURG FREUNDSBERG SCHWAZ/KIRCHE | 17.00 UHR

MADDALENA HIRSCHAL | FLACHAUER DREIGESANG UND PFLERER GITSCHN JUDITH KELLER | SCHLITTERER SÄNGER PFARRKIRCHE, GINZLING | 19.30 UHR

MARTIN LEUTGEB | ZILLERTALER KLARINETTENENSEMBLE MUSIKPAVILLION, ZELL AM ZILLER | 19.30 UHR

PETER KOSTNER | BRANDENBERGER STAMMTISCHSÄNGER | KOSTNER-MARGREITER-STRASSER TRIO WEIHNACHSSPIEL DER VOLKSSCHULE UDERNS | MICHL TRIO STEUDLTENN, UDERNS | 18.00 UHR

KIRCHE MARIA SCHNEE IN HÄUSLING, BRANDBERG | 19.30 UHR – SCHNEEIGLU, STILLE NACHT THEMENWEG – KULTURZENTRUM BRUCK AM ZILLER | 20.30 UHR – ADVENTWANDERUNG: START 19.00 UHR DORFZENTRUM BRUCK –

LUDWIG DORNAUER | JUNG UND FRISCH

KRISTINA SPRENGER | ZILLERTALER WEISENBLÄSER | FAMILIENDREIGESANG KRÖLL JULIA GSCHNITZER | KAISERSPIEL

JOHANNA LINDINGER | HORNQUARTETT ZILLERTAL

GERHARD ANKER | AFELDER DREIGESANG | LIEBESTALTRIO

JULIA CENCIG | TIROLER WECHSELSAITIGEN

23

WALLFAHRTSKIRCHE ZUM HL. PANKRATIUS, FÜGENBERG | 19.30 UHR 12

AULA DER VOLKSSCHULE, FINKENBERG | 19.30 UHR

STEFANO BERNARDIN | RUND UMʻS HORN GʻSANG

HELMUTH A. HÄUSLER | LEUKENTALER STUBENMUSIK | FAMILIE ANKER FISCHERGUT, PERTISAU AM ACHENSEE | 16.00 UHR

10

LISA HÖRTNAGL | LADYBIRDS

GASTHOF LINDE, STUMM | 19.30 UHR

JULA ZANGGER | HIPPACHER HOLZSOUND UND SʻSOGSCHNEIDER-GʻSANG RÖSSL ALM, GERLOS | 14.30 UHR

9

DORFKAPELLE , SCHWENDAU | 19.30 UHR

MARIENKAPELLE, KALTENBACH | 18.00 UHR

WALLFAHRTSKIRCHE MARIA RAST, HAINZENBERG | 19.30 UHR 7

ELMAR DREXEL | POSAUNENQUARTETT ZILLERTAL | SÄNGERTRIO

24

WALDFESTPLATZ-KULTURZENTRUM, SCHLITTERS | 17.30 UHR – ADVENTWANDERUNG: START 16.30 UHR, VORPLATZ GEMEINDEAMT SCHLITTERS

ALLE SINGEN | ÜBERALL „STILLE NACHT! HEILIGE NACHT! ALLES SCHLÄFT, EINSAM WACHT…“

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INSERATE

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Tina Tipotsch

Bei der Gemeinde Tux gelangt ab 1. Dezember 2018 die Stelle einer

Physiotherapeutin und Osteopathin * 03.10.1976 † 14.11.2018

Herzlichen Dank für alle Zeichen der Liebe, Freundschaft und Anteilnahme und für alle Hilfe, die uns in diesen schweren Tagen zuteil wurde. Ganz besonders bedanken möchten wir uns bei: - Herrn Pfarrer Ferdinand Schnaiter für die feierliche Gestaltung der Begräbnisfeier - der Mesnerin und Vorbeterin Helene sowie dem Ministrant und dem Kreuzlträger - den Sargträgern Martin, Friedl, Hannes und Sepp - der Singgemeinschaft Ramsau, Herrn Hans Rainer sowie den Zillertaler Blaukehlchen für die feierliche musikalische Umrahmung - ihrer Freundin Andrea für die berührenden Worte im Nachruf - den Ramsauer Röcklfrauen, den Schülern der 4. Klasse der VS Tux mit Klassenvorstand Frau Veronika Kainzner sowie der Direktorin Frau Gerda Wechselberger mit dem restlichen Lehrkörper - den Ersthelfern, besonders Melitta und Silvia sowie Oma Lis und Opa Franzl - den Gemeindearbeitern sowie der Bestattung Kröll mit Martin, Susi und Steffi - der Hausärztin Frau Dr. Jutta Wechselberger und Frau Dr. Iris Habitzel - allen Verwandten, Nachbarn, Freunden und Bekannten - unseren Mitarbeitern vom Hotel und von den Geschäften Neuhintertux - allen für die Kränze, Blumen, Kerzen, hl. Messen, Spenden, für die Eintragungen und Gedenkkerzen im Internet sowie für die so überaus zahlreiche Teilnahme an den Rosenkränzen und an der Beerdigung Sie wird immer in unseren Herzen weiterleben. Hintertux, Lanersbach, Ramsau, im November 2018 Die Trauerfamilie

ReinigungSKRaFt für das Gemeindeamt mit einer Teilzeitbeschäftigung von 10 Wochenstunden zur Besetzung. Die Arbeitsverrichtung ist im Wesentlichen außerhalb der Gemeinde-Dienstzeiten erforderlich. Anstellung und Entlohnung erfolgen nach dem Tiroler GemeindeVertragsbedienstetengesetz.

Behaltet mich so in Erinnerung, wie ich in den schönsten Stunden mit Euch beisammen war.

Marianne Peter geb. Schiestl Bäuerin zu „Obervifat“ 8.6.1967 - 16.11.2018

Danke

Das Unfassbare zu ertragen ist sehr schwer, aber in dieser Trauer nicht allein zu sein und soviel herzliche Anteilnahme zu empfangen, gibt uns Kraft. Die zum Ausdruck gebrachte Verbundenheit hat uns tief bewegt. Unser besonderer Dank gilt: - Pfarrer Mag. Hans-Peter Proßegger für die würdevolle Gestaltung des Sterbegottesdienstes - der Vorbeterin Anita - den Sargträgern Siegfried, Franz, Stefan und Bernhard - dem Kreuzlträger Andreas - Burgi, Loisi, Marina, Max und dem Harter Chor für die musikalische Umrahmung - den Ärzten und dem Pflegepersonal des BKH Schwaz - ihrem Hausarzt Dr. Günter Lechner - dem Sozialsprengel Vorderes Zillertal - für Blumen, Kränze, Kerzen und alle Zeichen der Verbundenheit - für die vielen Gedenkkerzen und Kondolenzeinträge im Internet Hart i. Z., im November 2018

Bewerbungen sind beim Gemeindeamt Tux Lanersbach 470, 6293 Tux oder per E-Mail: gemeinde@tux.tirol.gv.at einzubringen. Gemeinde Tux Bgm. Simon Grubauer

Die Sonne des Lebens sinkt für jeden. Das Licht selbst aber bleibt in alle Ewigkeit.

Josef Zimmermann *30.10.1945 †17.11.2018

Herzlichen Dank

allen, die sich in stiller Trauer mit uns verbunden fühlten und ihre Anteilnahme auf so vielfältige und liebevolle Weise zum Ausdruck brachten. Unserer besonderer Dank gilt: - Herrn Pfarrer Erwin Gerst für die feierliche Gestaltung der Verabschiedung - der Vorbeterin, den Ministranten und der Mesnerin - dem Kirchenchor für die feierliche, musikalische Umrahmung - den Sargträgern und dem Kreuzlträger sowie dem Gemeindearbeiter Gregor - dem Hausarzt Dr. Wimmer mit seinem Team - Klinik Ibk, Onkologie-Station 2 - dem Rettungsdienst sowie dem Krankentransport Taxi Willi - Blumen Seidler, Maurach, für den schönen Blumenschmuck - der Bestattung Kröll, besonders Martin, für die schöne Abwicklung - allen Verwandten, Nachbarn, Freunden und Bekannten für die Kränze, Blumen, Kerzen und Spenden. Kaltenbach, im November 2018

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Wenn auch Jahre vergehen, bleibt die Liebe immer bestehen. Erlöst bist du von allen Schmerzen, doch lebst du weiter in unseren Herzen.

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“Kupfner Peter” Ehrenbürger der Gemeinde Gerlos * 10. Mai 1926 † 04. Dezember 2017

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für immer verlassen hat. Allen, die im Stillen für ihn beten und sich gern an ihn erinnern, ein herzliches „Vergelt‘s Gott“.

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Zillertaler Heimatstimme - Ausgabe 48 2018  

ePaper der Zillertaler Heimatstimme - Ausgabe 48 2018

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