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72. Jahrgang · Herausgeber Marktgemeinde Mayrhofen · Jahresabo € 35,- · Einzelpreis € 1,- · erscheint wöchentlich · 16. November 2018 · Nr. 46

IN DER STILLE DER NACHT Buchpräsentation in Mayrhofen Seite 5

NEUE REDAKTIONSZEITEN

MEDIA LITERACY AWARD

bei der Zillertaler Heimatstimme

für Schülerzeitung der NMS Mayrhofen

Seite 7

Seite 18-19

SKIAREATEST

Österreichische Post AG | WZ 02Z031716 W | nicht retournieren Marktgemeinde Mayrhofen, Hauptstraße 409, 6290 Mayrhofen

Zeller Freizeitpark prämiert S. 26 Österreichische Post AG | WZ 02Z031716 W | nicht retournieren Marktgemeinde Mayrhofen, Hauptstraße 409, 6290 Mayrhofen


SEITENBLICKE

Zillertaler Heimatstimme

Die Zillertaler Heimatstimme gratuliert

Amtsblatt der Marktgemeinde Mayrhofen Verleger und Herausgeber Marktgemeinde Mayrhofen 6290 Mayrhofen, Hauptstraße 409 T 05285 64000 | F 05285 64000 34 Chefredakteurin: Gerda Gratz Hersteller Satzarbeit: die praxis, Werbeagentur 6290 Mayrhofen, Schmiedwiese 173 Druck: Athesia Druck GmbH Innsbruck/Bozen

46 | 2018 Foto: Laurens Rutten

IMPRESSUM

Groß abgeräumt hat Braunviehzüchter Kreidl Lukas aus Mayrhofen beim „Großen Dairy Grand Brix" in der Steiermark. Seine Kuh Blooming Binja wurde "Grand Prix Siegerin 2018" sowie Bundeschampion! Die Marktgemeinde Mayrhofen und die Zillertaler Heimatstimme gratulieren dem stolzen Jungzüchter!

Redaktion und Anzeigenannahme die praxis, Werbeagentur, Mayrhofen T 05285 62000 22 | F 05285 62000 40 redaktion@zillertalerheimatstimme.at anzeigen@zillertalerheimatstimme.at Mo-Fr 09-12 Uhr und Di-Do 14-17 Uhr

Copyright Um urheberrechtliche Unannehmlichkeiten zu vermeiden, weisen wir darauf hin, dass der Auftraggeber bzw. Überbringer von Unterlagen für Inserate und Textbeiträge das Urheberrecht für überlassene Fotos, Vorlagen udgl. haben muss, und somit der Hersteller und Herausgeber der Zillertaler Heimatstimme schad- und klaglos gehalten wird. Geschäftsbedingungen Es gelten die Bestimmungen der „Allgemeinen Geschäftsbedingungen“ der Zillertaler Heimatstimme. Die jeweils aktuelle Ausgabe ist beim Herausgeber oder unter www.zillertalerheimatstimme.at einsehbar. Gender-Hinweis Aus Gründen der besseren Lesbarkeit werden in der Zillertaler Heimatstimme zum Teil Begriffe wie z.B. „Mitarbeiter“ in der maskulinen Schreibweise verwendet. Grundsätzlich beziehen sich diese Begriffe immer auf beide Geschlechter. Titelbild: © Paul Wechselberger Bodenalm

Sozialzentrum Mayrhofen Unzählige Besucher sammeln sich Woche für Woche zur Messe im Sozialzentrum. Jeden Dienstag um 10.30 Uhr

Grund zur Freude In geselliger Runde besprachen die Skijöring-Experten Josef, Andreas, Martin und Helmut die Termine für 2019

Ein "Kräuter Small Talk" in Bruck am Ziller mit Kräuterphilosophin Gertrude Messner, Buchautor Christian Sollemann und Inge Maria Garber ZILLERTALER HEIMATSTIMME

Fotos: Hubert Aschenwald

Annahmeschluss in der betreffenden Erscheinungswoche REDAKTION: Montag 10.00 Uhr ANZEIGEN: Montag 12.00 Uhr Namentlich oder mit Kürzel gekennzeichnete Beiträge geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion oder des Herausgebers wieder und sind von der Redaktion nicht in allen Einzelheiten des Inhalts und der Tendenz überprüfbar. Für unverlangte Manuskripte übernimmt die Schriftleitung keine Verantwortung. Nachdruck ausschließlich mit schriftlicher Erlaubnis der Redaktion. P.b.b. Erscheinungs- und Verlagspostamt 6290 Mayrhofen.

© manfredhaun.com

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AUFBLATTL´T

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Wenn bald still die Kerzen brennen

Und das Jahr verwelkt, die Sonne wird müder von Tag zu Tag. Im Sommer sprang sie von der Zinne des Berges weg über den ganzen Himmel, und jetzt ist sie eine alte Frau auf ihrem mühsamen Weg, sie geht nur ein wenig am Rand der Welt entlang, gleich sinkt sie wieder in den Wald und schläft. Der Himmel selbst wird welk, der blaue Garten, in dem die schönen Wolkenblumen blühten, die riesigen Büsche und Sträucher im Sommerwind, nun sterben sie ab, und eines Tages fallen die weißen Blütenblättchen auf die frierende Erde herunter. Das Herz wird einem schwer, weil der Sommer so flüchtig ist in den Bergen, verschwenderisch, ja voll Leidenschaft, stürmischer als anderswo, aber so kurz. Das Herz ist noch lange nicht satt, es hungert in der weißen Öde, es seufzt unter dem Druck des grauen, lastenden Gewölbes. Und dann geschieht es doch einmal, dass in den Adventnächten der Himmel aufbricht, und ein glänzendes Gestirn tritt hervor, der Stern der Verheißung. Irgendwo ist schon Maria unterwegs, die Magd des Herrn, gebenedeit unter den Weibern durch die Frucht des Leibes. Lang vor Tag läuten die Glocken zur Messe. Es ist bitterkalt in der Kirche, der Atem dampft weiß vor dem Mund des Pfarrers, wenn er das Rorate coeli betet und inbrünstig fleht: Tauet, Himmel, den Gerechten! Wenn die Tür sich öffnet, stäubt Schnee herein, der Wind torkelt durch die Kirche und wirft sich ungestüm an den Altar, so dass Lichter erschreckt zusammenzucken. Die Kirchleute drücken die Tür wieder zu und schütteln sich und klopfen an der Torsäule die Schollen von ihrem Schuhwerk. Schwerfällig und steif vom Frost poltern sie in die Bänke, dann

Foto: Zillertaler Heimatstimme

Spät im Jahr

kleben sie die Adventkerze vor sich auf das Pult, sie hauchen in die Hände und falten sie um das Licht und wärmen die Finger daran. Aus den Bärten der Männer tropft das tauende Eis, und die Weiber haben weißgefrorene Nasen – mein Gott, was für Kälte ist das in diesem Jahr! Auch in die Fenster stellt man zur Kirchenzeit brennende Kerzen, damit Maria den Weg findet und einen Trost hat, wenn sie im Dunkeln vorübergeht. Karl Heinrich Waggerl

Karl Heinrich Waggerl. Von ihm stammen diese stimmigen Zeilen. Seine Geschichten rund um Weihnachten gehören längst zur klassischen Weihnachtsliteratur. Die bald beginnende Weihnachtszeit ist auch die Zeit der Lichter. Wir entzünden Kerzen und sind in freudiger Erwartung. Erfüllt von dem wärmenden Licht des Innehaltens, der Nächstenliebe und der Dankbarkeit. Mit dem einfachen Gedanken „Wenn still die Kerzen brennen“ kann das ein sehr schöner Weg zur Weihnacht sein. Da braucht es

keine künstliche Weihnachtsbeleuchtung, die in ihren Auswüchsen verschiedenste Formen, Farben und Effekte einnimmt. Die einst stillste Zeit im Jahr verkommt zunehmend zum kommerziellen Sperrfeuer. Der Advent ist leider auch eine sehr laute Zeit im Jahr geworden mit grellen Lichtern, Musik-überlagerten Weihnachtsmärkten und Besoffenen bei Glühweinbuden. Viel Glanz und Glitzer sind verlockende Fassade für die kauflustige und kommerzorientierte Gesellschaft. Die Lichtverschmutzung durch überbordenden LED-Einsatz ist ein Tumor unserer heutigen Zeit. Ich selbst bin kein Freund der künstlichen Lichtermeere! Tragen wir doch das Licht in uns nach außen! Stellen wir Kerzen in unsere Fenster, mit echtem Kerzenlicht erfüllte Laternen vor unsere Häuser. Und tragen wir vor allem in den kommenden Wochen den weihnachtlichen Funken der Nächstenliebe hinaus in das Dunkel der Welt, eine Welt, die keine weihnachtliche Lichtverschmutzung braucht.

ZILLERTALER HEIMATSTIMME

Machen wir uns mit der Weihnachtsausgabe der Zillertaler Heimatstimme ein Geschenk der Nächstenliebe, indem wir mit Beiträgen ganz viele „Kerzen“ entzünden, um mit dem ganz persönlichen Licht das Gegenüber mit einem DANKE zu erreichen. Wir von der Redaktion freuen uns über eine von weihnachtlichem Leuchten erfüllte Weihnachtsausgabe der Zillertaler Heimatstimme 2018!

© T. Anzenberger

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Gerda Gratz Chefredaktion


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ÄRZTE- UND APOTHEKENDIENST IM ZILLERTAL

Sa 17.11.

So 18.11.

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TUX

MAYRHOFEN

ZELL/ZILLER

STUMM/FÜGEN

ZAHNARZT

APOTHEKEN

Dr. Alois Dengg 05285 62992 10.00 bis 12.00 17.00 bis 18.00 Dr. Herwig Kunczicky 05282 4200 10.00 bis 11.00 17.00 bis 17.30

Dr. Alois Dengg 05285 62992 10.00 bis 12.00 17.00 bis 18.00 Dr. Herwig Kunczicky 05282 4200 10.00 bis 11.00 17.00 bis 17.30

Dr. Alois Dengg 05285 62992 10.00 bis 12.00 17.00 bis 18.00 Dr. Herwig Kunczicky 05282 4200 10.00 bis 11.00 17.00 bis 17.30

Dr. Franz Josef Welsch SCHLITTERS 52a 05288 72311 10.00 bis 11.00 17.00 bis 18.00

Dr. med. univ. Maximilian Reitmeir MAYRHOFEN Pfarrer-KrapfStr.398 05285 63886 09.00 bis 11.00

Dorf-Apotheke FÜGEN 05288 63818

Dr. Alois Dengg 05285 62992 10.00 bis 12.00 17.00 bis 18.00 Dr. Herwig Kunczicky 05282 4200 10.00 bis 11.00 17.00 bis 17.30

Dr. Alois Dengg 05285 62992 10.00 bis 12.00 17.00 bis 18.00 Dr. Herwig Kunczicky 05282 4200 10.00 bis 11.00 17.00 bis 17.30

Dr. Alois Dengg 05285 62992 10.00 bis 12.00 17.00 bis 18.00 Dr. Herwig Kunczicky 05282 4200 10.00 bis 11.00 17.00 bis 17.30

Dr. Franz Josef Welsch SCHLITTERS 52a 05288 72311 10.00 bis 11.00 17.00 bis 18.00

Dr. med. univ. Maximilian Reitmeir MAYRHOFEN Pfarrer-KrapfStr.398 05285 63886 09.00 bis 11.00

Europa Apotheke RAMSAU I. Z. Talstraße 74 05282 2189 16.00 bis 18.00 Dorf-Apotheke FÜGEN 05288 63818 Gerlosstein Apotheke ZELL/ZILLER 05282 2641 10.00 bis 12.00 16.00 bis 18.00

Außerhalb der Öffnungszeiten ist die Dorf Apotheke, Fügen, von Sa., 17.11. bis Fr., 23.11., für Notfälle erreichbar.

NOTRUFNUMMERN NOTRUFNUMMERN Euro-Notruf

112

(im Ausland und vom Handy) Rettung-Notruf-Notarzt 144 Polizei (Notruf) 133 Feuerwehr (Notruf) 122

Wasserrettung 144 Flugrettung 144 Bergrettung/Alpinnotruf 140 Hausärztlicher Nachtbereitschaftsdienst 141

SOZIALSPRENGEL: MO-FR

BKH Schwaz 05242 600 Vorbestellung Krankentransport 14844 Krankentaxi 0800 808 144 Diensth. Apotheke 1455 Telefon-Seelsorge 142 Opfer-Notruf: 0800 112112 Gasnotruf 128 (bei Gasgeruch)

Frauen-Notruf

01 717 19

Sozialsprengel Mayrhofen (Mo bis Fr) 05285 63304-418 Sozialsprengel Stumm (Mo bis Fr) 05283 2020 Sozialsprengel Zell 05282 2222-20

(Mo bis Fr)

Sozialsprengel Vorderes Zillertal (Mo bis Fr) 05288 63337

Ordination Dr. Wiltrud Wachter Ärztin für Allgemeinmedizin Mayrhofen | 05285 62622 www.drwachter.com Am Freitag, den 15. Juni, bleibt unsere Ordination wegen Betriebsausflug GESCHLOSSEN!

BILD DER WOCHE

Zemmschlucht

© Paul, paul.wechselberger@aon.at

ZILLERTALER HEIMATSTIMME


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AKTUELL IM ZILLERTAL

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Der Mayrhofener Kulturausschuss lädt ein

Präsentation des Buches „In der Stille einer Nacht“ Lesung mit Autor Hannes Pramstraller zum demnächst erscheinenden Buch am 27. November um 19.00 Uhr im Pfarrhof Mayrhofen. Passend in die bevorstehende Adventzeit eine herzliche Einladung an alle Interessierten! Der Inhalt des historischen Romans beschreibt die Verbreitung des Volksliedes „Stille Nacht, heilige Nacht“, das heute, in knapp 400 Sprachen übersetzt, auf allen Kontinenten gesungen wird. Ein authentischer Beitrag der Tiroler Wanderhändler und Gesangesgruppen, insbesondere die ergreifende Geschichte der Familie Strasser aus Laimach im Zillertal. Sie waren es, die das Lied in ihrer eigenen, dreistrophigen Fassung 1831 nach

Leipzig trugen, von wo aus es als „Ächtes Tyroler Lied“ die Welt erobern sollte. Eingebettet ist die dramatische und zu Herzen gehende Zillertaler Familiengeschichte der armen, aber hochmusikalischen fahrenden Tiroler Händler in die schicksalshafte Entstehungsgeschichte des modernen Europas - nach den Napoleonischen Kriegen, dem Tiroler Freiheitskampf, Wiener Kongress, Jungen Deutschland, Vormärz und Biedermeier - der ersten drei Jahrzehnte des 19. Jahrhunderts. Das Buch In der Stille einer Nacht war Drehbuch für den Film in den Servus-TV-Bergwelten spezial: „Dramatisch, packend, tragisch und ergreifend – auch so lässt sich die

Geschichte rund um das weltberühmte Stille Nacht Lied erzählen.“ (Kommentar Film – TV und Fachpresse) Das Buch In der Stille einer Nacht war ebenso Basis für das erfolgreiche Singspiel „Stille Nacht – die wahre Geschichte“ unter der Regie von Roland Silbernagl in der Bühnenfassung

von Christina Kühnreich. Von Publikum und Kritik bejubelt, mehrfach in Tirol und im ausverkauften Brucknerhaus Linz aufgeführt! „Wunderbar, mit Herzblut, höchstes Niveau, amüsant und humorvoll, ergreifend, authentisch, gesanglich perfekt – genau so, wie es sich vermutlich vor knapp 200 Jahren zugetragen hat!“

In der STILLE der NACHT von Hannes Pramstraller erscheint im Verlag EDITION TIROL (ISBN-13 978-3-85361-233-0) am 26. November in zwei gebundenen Varianten: Variante 1 Gebundenes Buch mit 260 Seiten inkl. Bilder/Stiche aus dem 19. Jahrhundert. Inkl. Musik-CD mit 15 Titeln der Familie Strasser und dem achtköpfigen Saitenorchester (aus dem Singspiel zum Buch) Einzelpreis inkl. Mwst. € 38,Variante 2 Gebundenes Buch mit 260 Seiten inkl. Bilder/Stiche aus dem 19. Jahrhundert. Exkl. Musik-CD Einzelpreis inkl. Mwst. € 26,-

In der

Stille Nacht einer

Kauf/Bestellung: Ab 28. November im Schloss Fügen erhältlich!

Historischer Roman Hannes Pramstraller

Oder per Email: office@mice3.at, Tel. 0043 664 2572556, Adresse: MICE3 – Dorf Haus 788, 6290 Mayrhofen) Bei gewünschtem Postversand werden die Portokosten zusätzlich verrechnet. Das ideale Weihnachtsgeschenk! Veranstaltungshinweis: Das Buch In der Stille der Nacht ist auch Grundlage für das Erfolgsmusical "Die wahre Geschichte" als Abschluss des 200-Jahr-Jubiläums im SZentrum in Schwaz. Drei Aufführungen, am 21., 22. und 23. Dezember – Karten bei oeticket! prahart

ZILLERTALER HEIMATSTIMME


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VERANSTALTUNGSÜBERSICHT FREITAG, 16.11. FINKENBERG „Bergleben“ - Poetry-Slam mit Stefan Abermann, „Abermann-Auswärtsspiel@VS Finkenberg“, musikalische Umrahmung: René Schützenhofer, Volksschule, 20.00 Uhr SCHWAZ "Kleine Eheverbrechen", Theater im Lendbräukeller, 20.15 Uhr, weitere Vorstellungen: 17., 23. u. 24. November, Reservierung: 0650 / 2045045, info@theaterimlendbraeukeller.at ASCHAU Ball der Landjugend Aschau, Gasthaus zum Löwen, 21.00 Uhr, Live-Musik mit „Z3 – Die drei Zillertaler“ SCHWAZ Buchpräsentation & Lesefest im Zuge des Jubiläums „25 Jahre Schwazer Stadtschreiber“, Museum der Völker, 16. u. 17.11., jeweils ab 14.00 Uhr SCHWAZ Vernissage - Kunstmarkt der AK Tirol in der Arbeiterkammer Schwaz, 19.00 Uhr, Samstag und Sonntag kann die Verkaufsausstellung von 10.00 bis 17.00 Uhr besucht werden, Eintritt frei

SAMSTAG, 17.11. FÜGEN "Galeriefest im Stollenberghof", 20.00 Uhr, für musikalische Unterhaltung sorgen „The Cash Money Brothers“

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ZELL/ZILLER "Bewegen statt heben", Kurs mit Kinaesthetics-Anleiterin Elisabeth Kröll, 21. u. 28.11., 19.00 – 20.30 Uhr, Wohn- und Pflegeheim, Anmeldung: 0650/3925041 (10 – 13 Uhr), 0664/9351849 (19.30 – 21 Uhr), es-zell@tsn.at

Freitag, 23.11. STUMM Teufellauf und Aftershow-Party am Schwimmbad-Parkplatz, 18.00 Uhr TUX „Freeheeler European Opening“, 23. – 25.11., Hintertuxer Gletscher

VORSCHAU HART, Samstag, 24.11. Kirchenkonzert der BMK Hart, Pfarrkirche, 19.30 Uhr TUX, Samstag, 24.11. "Tuxer Fassl schießen" für Einheimische sowie Vereine und Betriebe aus dem Tal am Schießstand der Schützengilde in der Volksschule Lanersbach, 17.00 bis 20.00 Uhr ZELL/ZILLER, Samstag, 24.11. Vortrag "Das FATIMA-Jahrhundert", Marktgemeindeamt, 19.30 UHr TUX, Sonntag, 25.11. Dichterlesung, mit Autorin Maria Fankhauser, „Hotel zum grünen Tor“, 19.00 Uhr, An: 0664 / 5706261, es-tux@tsn.at

MAYRHOFEN "Der Ball" der Zillertaler Tourismusschulen, Europahaus, 19.30 Uhr, Karten unter: 05282 / 3157, info@zillertaler-tourismusschulen.at

FINKENBERG, Mittwoch, 28.11. "Zillertaler Weihnacht" mit Marc Pircher und Freunden sowie Geschichten von Ludwig Dornauer, VS, 20.00 Uhr (Einlass ab 19.00 Uhr), Eintritt: freiwillige Spenden

SONNTAG, 18.11.

TÄGLICH

SCHLITTERS "Bauer sucht ...", Theater im Veranstaltungszentrum, 18.00 Uhr, weitere Vorstellungen am 22. u. 29.11. um 20.00 Uhr, Res.: 0650 / 5620510 (ab 16.00 Uhr)

MAYRHOFEN Besichtigung ErlebnisSennerei Zillertal und SchauBauernhof von 9.00 – 17.00 Uhr FÜGEN Ausstellung „Klang der Alpen" zum Jubiläum "200 Jahre Stille Nacht" mit dem Thema "Verbreitung des Liedes Stille Nacht", Schloss Fügen und Museum Widumspfiste, Dienstag bis Sonntag, jeweils 13 bis 17 Uhr

MITTWOCH, 21.11. ZELL/ZILLER "Jobbing Night" Ausbildungsbetriebe stellen ihre Lehrberufe vor, NMS, ab 18.30 Uhr

GINZLING Ausstellung „Gletscher. Welten“, Naturparkhaus, Mo. – Do. 8.30 – 12.00 und 13.00 – 17.00 Uhr, Fr.: 8.30 – 12 Uhr

TUX Sportschießen – für Gäste und Einheimische am Schießstand der Schützengilde Tux in der Volksschule Lanersbach von 19.00 bis 22.00 Uhr

HINTERTUX Führung durch den „Natur Eis Palast“ mit Bootsfahrt, Infos unter Tel: 0676 / 30 70 000

ZELL/ZILLER Computeria - jeden Donerstag im Wohn- und Pflegeheim von 15.00 bis 17.00 Uhr

WÖCHENTLICH MAYRHOFEN Pokerturnier in der Edelweiss-Lounge, jeden Montag ab 20.30 Uhr FÜGEN HolzErlebnisWelt – Führungen Montag bis Freitag um 9.00, 11.00, 13.00 und 15.00 Uhr HIPPACH Heimatmuseum „Strasserhäusl“, Elternhaus der "Strasser-Sänger", Sonntag bis Freitag 10.00 – 17.00 Uhr FÜGEN Schaukäserei Fügen, Mo. Fr. 8.00 - 18.00, Sa. 8.00 - 14.00 Uhr, Führungen Mo. - Fr. 10.00 u. 11.00 Uhr mit Käseverkostung, Gruppen auf Vorbestellung TUX Sagenstunde „Mythen der Alpen“ und Lesung aus „Einhundertelf Zillertaler Krapfen“, Jöchlhaus/Madseit, jeden Do. 16.30 Uhr; Führungen durch die Ausstellung „Die Kristalle der Steinzeitjäger“ mittwochs 15.00 Uhr, donnerstags 10.30 Uhr, spontane Führungen: 05287 / 87668 ZELL A. ZILLER Kurs "Fit und gesund durchs ganze Jahr mit dem Dyna-Band, Turnhalle der VS, jeden Montag 19.00 Uhr FÜGEN Traditionelles Brotbacken für jedermann, jeden Mittwoch bis 28.11. 10.00 – 12.00 Uhr, Bauernhaus Goldschmied, Voranmeldung: 05280 / 211 ZELL/ZILLER Zillertaler Regionalmuseum, Gruppenführungen - Tel.: 0664 / 1313787 od. 05282 / 4408 TUX "Holz schnitzen" – schauen Sie dem heimischen Bildhauer Leonhard Tipotsch bei der Entstehung seiner Werke in Tux-Lanersbach vis-à-vis vom Musikpavillon zu, Montag 10.00 – 11.00 Uhr, Freitag 16.00 – 17.00 Uhr

ZILLERTALER HEIMATSTIMME

Cäcilienfest in Mayrhofen Am Sonntag, den 18. November, feiert die Bundesmusikkapelle Mayrhofen das Fest der Heiligen Cäcilia gemeinsam mit dem Kirchenchor Mayrhofen. Der Festgottesdienst startet um 10.00 Uhr in der Pfarrkirche Mayrhofen mit musikalischer Umrahmung. Wir freuen uns auf zahlreiche Teilnahme aus der Bevölkerung.

Backen ohne Zucker „Keksl-Backkurs“ in Hippach Feines Weihnachtsgebäck, vollwertig, genussvoll und g’sund. Keks-Variationen, Bio-Zelten und feines Konfekt. Am Mittwoch, 28. November, in der NMS Hippach, mit Gesundheitsberaterin GGB Gabriela Gasser: 0664/2492829.

Kino Mayrhofen aktuelles Kinoprogramm unter: www.movie-mayrhofen.at

Zillertal TV TV-PROGRAMM 16.11. - 22.11.2018 Zillertal Aktuell Winter im Tuxertal anno dazumal Wochenmagazin Rotwildfütterung


AKTUELL IM ZILLERTAL

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Bezirkslandjugendtag

VERSCHENKE

Stille-Nacht-Vortrag in Strass © Edition Tirol

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Stille-Nacht-Forscher Martin Reiter

Das Bücherei-Team Strass lädt am Freitag, den 23. November, um 19.30 Uhr, im Gemeindesaal Strass zum Bildervortrag mit Lesung: "200 Jahre 'Stille Nacht! Heilige Nacht!' – Von Salzburg ins Zillertal, vom Zillertal in alle Welt" mit Martin Reiter aus St. Gertraudi. 1818, zwei Jahre nachdem Joseph Mohr in Mariapfarr das Gedicht „Stille Nacht!

Heilige Nacht!“ verfasst hatte, wurde das von Franz Xaver Gruber vertonte Lied in der Oberndorfer Pfarrkirche St. Nikolaus zum ersten Mal nach der Christmette gesungen. Dieses Datum bildete den Beginn einer unvergleichlichen Erfolgsgeschichte, die das Weihnachtslied aus Salzburg über Tirol in die ganze Welt antrat. Heute wird das Lied in rund 350 Sprachen und Dialekten gesungen. Nach wie vor ranken sich um die Entstehung und Verbreitung dieses Liedes zahlreiche Legenden und Anekdoten. Anhand zahlreicher Bilder erzählt der Stille-Nacht-Forscher Martin Reiter die 200-jährige Geschichte des Weltfriedensliedes auf unterhaltsame Weise - wobei auch für viele „Aha-Momente“ gesorgt ist.

gegen Selbstabholung/Ausbau in Gerlos ältere Einbauküche inkl. Elektrogeräte Tel: 0681 / 81424974

Frauentreff Zillertal Staunen – Denken – Danken „Eine Atempause für dich, um in Wort und Bild die Schönheit unserer Erde zu bewundern und um still und dankbar zu werden, für das, was uns Menschen anvertraut wurde.“ Meditativer Vortrag mit Bild, Musik und kurzen Texten mit Religionslehrerin Dipl.-Päd. Elisabeth Schellhorn aus der Wildschönau am Dienstag, 20. November, 20.00 Uhr, im Pfarrsaal Stumm.

Bekommst du schon eine Studienbeihilfe oder ein Stipendium? Jede/r Studierende kann einen Antrag stellen! Unter diesem Link findest du die dazugehörigen Datenblätter SB1, SB3 und SB5:

https://www.stipendium.at/service/downloads

Vortrag

Neuerungen bei Wohnund Mietzinsbeihilfen Mag. Klaus Schönach informiert am Dienstag, 20. November, 14.00 Uhr (Innsbruck, Salurner Straße 2, Sitzungssaal im Erdgeschoss), über „Neuerungen bei den Wohn- und Mietzinsbeihilfen“. Ab 1. Jänner 2019 gibt es Verbesserungen bei den Beihilfen fürs Wohnen. Die Bedingungen für den Bezug von Wohnbeihilfe, die für geförderte Wohnungen gewährt wird, sowie für die Mietzinsbeihilfe für nicht geförderte Wohnungen wer-

den verbessert. Dies betrifft sowohl jene Personen, die bisher schon eine Beihilfe bezogen haben, als auch jene, denen eine solche, meist wegen zu hohem Einkommen, verwehrt wurde. Anmeldungen an tirol@pvoe. at oder unter 0512/589113. Bei der Anmeldung bitte bekanntgeben, ob auch eine Beratung gewünscht wird. Für persönliche Beratungen bitte Unterlagen wie Mietvorschreibungen, Einkommensnachweise oder Pensionsabschnitte mitbringen.

„25 JAHRE SCHWAZER STADTSCHREIBER“ Buchpräsentation & Lesefest Zum Jubiläum gibt das Literaturforum mit Unterstützung der Stadt Schwaz eine Anthologie mit Texten der bisherigen Stadtschreiber/-innen heraus und präsentiert diese anhand eines Lesefestes mit den Autor/-innen am 16. und 17. November, jeweils ab 14.00 Uhr, im Museum der Völker.

Stammtisch für pflegende Angehörige Am Dienstag, 20. November, ab 14.00 Uhr im Widum der Pfarre Mayrhofen. Die Teilnahme ist kostenlos. Infos & Anmeldung: 05285/63304-418

ZILLERTALER HEIMATSTIMME

HINWEIS! Geänderter REDAKTIONSSCHLUSS jeweils Mo. 10.00 Uhr für redaktionelle Beiträge jeweils Mo. 12.00 Uhr für Anzeigen/Inserate redaktion@zillertalerheimatstimme.at anzeigen@zillertalerheimatstimme.at


GLAUBENSNACHRICHTEN

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www.pfarremayrhofen.at, pfarre.mayrhofen@pfarre.kirchen.net

RÖM. KATH. PFARRAMT MAYRHOFEN

RÖM. KATH. SEELSORGERAUM STUMM-HART

GOTTESDIENSTORDNUNG 16. - 25.11.

GOTTESDIENSTORDNUNG 17. - 23.11.

Freitag, 16.11. Beichtgelegenheit 19.30 Uhr Abendmesse f. Josef u. Viktoria Kröll, Noal/f. Sepp Kröll u. Verst. Verw. Dengger/f. Hans Steiner/f. Simon u. Maria Kröll, Rose/f. Rosa Duftner/auf bestimmte Meinung Samstag, 17.11. 11.30 Uhr Taufe von Felix Fernsebner 19.30 Uhr Vorabendmesse – Cäcilia Männergesangsverein f. Verst. der Fam. Pfister, Zillergrund/f. Elisabeth Hundsbichler/f. Maria u. Walter Pöll/f. Josef u. Maria Steiner/f. Paula u. Leonhard Schlechter/f. Rosa u. Josef Bachmann/f. Josef Eberharter Sonntag, 18.11. 10.00 Uhr Pfarrgottesdienst – Cäcilia Musikkapelle und Kirchenchor Mayrhofen Montag, 19.11. 19.00 Uhr Rosenkranzgebet 19.30 Uhr Abendmesse f. Elisabeth u. Liesl Geisler, Stuaner/f. Liesl Fischnaller u. Elisabeth Dengg/f. Lisi Müller und Lisi Mariacher/f.Elisabeth Kröll

Dienstag, 20.11. 10.30 Uhr Messe im Sozialzentrum Freitag, 23.11. 19.00 Uhr Aussetzung des Allerheiligsten und stille Anbetung, Beichtgelegenheit 19.30 Uhr Abendmesse f. Hans Vigl/f. Fam. Ella Oberender/f. Rosmarie u. Siegfried Kröll/f. Michael u. Traudl Kals/f. Emma Condin/f. Maria Heim u. Eltern Karl u. Anna, Larcher Samstag, 24.11. 11.30 Uhr Taufe von Rosa Hanser 19.30 Uhr Vorabendmesse f. Viktoria Pramstraller/f. Peter Egger und Söhne/f. Hansal u. Gretl Eberharter, Larcher/f. Josef u. Aloisia Schiestl/f. Gretl Wegscheider/f. Georg Eberharter Christkönig Sonntag, 25.11. 11.30 Uhr Taufe von Noah Johannes Lederer 10.00 Uhr Pfarrgottesdienst

Dienstag, 20.11. Stumm: 18.30 Uhr Anbetung 19.30 Uhr Hl. Messe 20.00 Uhr Pfarrsaal: Veranstaltung kfb: Meditativer Vortrag mit Dipl.-Päd. Elisabeth Schellhorn, Wildschönau

Donnerstag, 22.11. Stumm: 18.30 Uhr Anbetung 19.30 Hl. Messe (mit TRIA)

Mittwoch, 21.11. Hart: 18.30 Uhr Rosenkranz 19.00 Uhr Hl. Messe

Das ewige Licht brennt in Hart für Stanis Aigner in Stumm für Martin u. Elise Kopp

Freitag, 23.11. Hart: 7.30 Uhr Rosenkranz, anschl. Hl. Messe

www.seelsorgeraum.uderns.at/kirche-fuegen/

RÖM. KATH. SEELSORGERAUM FÜGEN GOTTESDIENSTORDNUNG FÜGEN, 17. - 23.11. Samstag, 17.11. 19.30 Uhr Hl. Amt in der Dekanatspfarrkirche - als Cäcilienfeier der Musikkapelle Fügen Sonntag, 18.11. 10.00 Uhr Hl. Amt in der Dekanatspfarrkirche

Mittwoch, 21.11. 16.00 Uhr Hl. Messe Franziskusheim Gottesdienste im Seelsorgeraum Fügen: Samstag 19.30 Uhr und Sonntag 10.00 Uhr

SEELSORGERAUM DORNAUBERG-HIPPACH-ASCHAU

RÖM. KATH. SEELSORGERAUM TUX

DORNAUBERG-HIPPACH-ASCHAU 17. - 23.11.

GOTTESDIENSTORDNUNG 17. - 23.11.

Samstag, 17.11. Hippach: 19.00 Uhr Hl. Messe Dornauberg/Ginzling: 17.00 Uhr Hl. Messe

Sonntag, 18.11. 10.00 Uhr Familienmesse mit Kinderchor

Sonntag, 18.11. Hippach: 9.00 Uhr Hl. Messe Aschau: 10.15 Uhr Hl. Messe

Jeden Sonntag, 9.30 Uhr, in der Gemeinde Jenbach.

Pastor Detlef Kohl, Tel. 0676 / 91 64 289; Gottesdienste finden in der Polytechnischen Schule Mayrhofen statt.

EVANGELISCHE PFARRGEMEINDE JENBACH/ZILLERTAL Martin-Luther-Platz 1, 6200 Jenbach, Tel/Fax 05244 / 62448 E-Mail: jenbach@evang.at, www.evangelisch-jenbach.at Wir laden herzlich ein, am Sonntag, 18.11. um 10.00 Uhr in der Erlöserkirche in Jenbach

Sonntag, 25.11. 10.00 Uhr Festmesse „Christkönig-Sonntag“ und Hl. CÄCILIA Gestaltung: BMK und Kirchenchor

CHRISTLICHE GEMEINDE

NEUAPOSTOLISCHER GOTTESDIENST

SONNTAG: 10.30 Uhr in Englisch und 17.30 Uhr in Deutsch. Diese Gottesdienste falls nötig auch bilingual. FREITAG: 19.30 Uhr Bibelstunde in Deutsch und Englisch. Aktuelle Informationen auf www.christliche-gemeinde-mayrhofen.at

ZILLERTALER HEIMATSTIMME

© Paul

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GLAUBENSNACHRICHTEN

MONDKALENDER

www.seelsorgeraum.uderns.at/kirche-kaltenbach/

RÖM. KATH. SEELSORGERAUM RIED-KALTENBACH GOTTESDIENSTORDNUNG RIED-KALTENBACH, 17. - 22.11. Samstag, 17.11. 17.00 Uhr Ried - Rosenkranz Sonntag, 18.11. 33. Sonntag im Jahreskreis Elisabeth-Sammlung der Caritas 8.30 Uhr Hl. Messe für die armen Seelen 19.00 Hl. Messe für die Pfarrgemeinde, Gestaltung: Chor „Sine Nomine“

Das ewige Licht brennt v. 18. - 24.11. in Ried f. Marianne Rauch/f. Lisa Dellacher in Kaltenbach für die armen Seelen Donnerstag, 22.11. 19.00 Uhr Aussetzung und Anbetung des Allerheiligesten 19.30 Uhr Hl. Messe Gottesdienste im Seelsorgeraum: Ried: SO 8.30 und 19.00 Uhr

www.seelsorgeraum.uderns.at

RÖM. KATH. SEELSORGERAUM UDERNS GOTTESDIENSTORDNUNG UDERNS, 17. - 22.11. Samstag, 17.11. 18.30 Uhr Hl. Messe für die Pfarrgemeinde Elisabeth-Sammlung der Caritas Cäcilienfeier der BMK Uderns Gestaltung: BMK Uderns Sonntag, 18.11. 33. Sonntag im Jahreskreis 10.00 Uhr Hl. Messe für die armen Seelen Elisabeth-Sammlung der Caritas

Das ewige Licht brennt v. 18. - 24.11. für Verstorbene d. Fam. Spindlegger/f. Relli, Franz u. Annemarie Rainer u. verst. Verwandtschaft Dienstag, 20.11. 18.30 Uhr Hl. Messe Donnerstag, 22.11. 18.30 Uhr Rosenkranz Gottesdienste im Seelsorgeraum Uderns: Samstag 18.30 und Sonntag 10.00 Uhr

KATHOLISCHES BILDUNGSWERK Zell am Ziller Einladung zum Vortrag „Das FATIMA-Jahrhundert – Greift Gott noch heute in die Geschichte ein?“ am Samstag, 24. November, 19.30 Uhr, im Marktgemeindeamt Zell am Ziller. Eintritt: freiwillige Spenden. Bei den Erscheinungen von Fatima handelt es sich um den machtvollsten Eingriff Gottes in die Geschichte. Seit Veröffentlichung des "Dritten Geheimnisses von Fatima" hat sich viel getan. Papst Franziskus weihte der Gottesmutter sein Pontifikat und betonte damit die Aktualität der marianischen Botschaft auch und gerade in den Krisen unserer Zeit. Der Vortragende Michael Hesemann ist deutscher Historiker, Autor, Dokumentarfilmer und Fachjournalist für zeit- und kirchengeschichtliche Themen. Er wurde durch seine Bestseller zu kirchlichen und bibelarchäologischen Themen bekannt.

Wir gedenken unserer Verstorbenen Siegfried Stöckl Mitglied bei: Schützenkompanie, Feuerwehr, Schuhplattler 91. Lj. 05. November 2018 Finkenberg

Josef Oberlechner „Denggn Sepp“ 87. Lj. 08. November 2018 Stumm

Martin Gruber Kunstschmied 77. Lj. 09. November 2018 Ramsau

Franz Kröll „Oasl Franzal“ 84. Lj. 10. November 2018 Zell am Ziller

JEHOVAS ZEUGEN Biblischer Vortrag am Sonntag: 16.09., 18.00 Uhr "Sind die in der Bibel berichteten Wunder wirklich geschehen?" Königreichssaal Uderns, Dorfstraße 20 Alle Zusammenkünfte sind öffentlich und kostenlos.

ZILLERTALER HEIMATSTIMME

16. - 22. November

Eine ideale Woche, um sich der Schönheitspflege zu widmen. Denn während der Mond voller und voller wird, füllen sich gleichfalls unsere Speicher auf, wir sammeln frische Energien und Kräfte. Aufbauendes und Stärkendes wirkt bei zunehmendem Mond intensiver als sonst. Super Zeitpunkt also, um erfolgreich eine Vitaminkur durchzuführen. Stärkungs- und Entspannungsmassagen mit Öl tun ebenso wohl wie Gesichtsmasken, werden doch Nährstoffe in der zunehmenden Mondphase besonders gut im Körper absorviert. Haarewaschen zeigt sich am Montag und Dienstag am effektivsten, die besten Tage zum Haarefärben sind Mittwoch und Donnerstag. Für Nagelpflege ist der Freitag ideal. Gießen – vor allem Balkonund Zimmerpflanzen – sollten Sie am Freitag, Samstag oder Sonntag. Günstige Tage zum Rasenmähen sind Freitag bis Sonntag, an diesen drei Tagen ist der Zeitpunkt außerdem perfekt, um Blattgemüse zu säen oder anzupflanzen. Sie wollen umtopfen? Erledigen Sie dies Montag bis Donnerstag. Diese vier Tage sind zudem die besten, um Obst zu sammeln, lagern, konservieren und einzufrieren, für Wurzelgemüse sind Mittwoch und Donnerstag am günstigsten. Die Wohnung oder das Haus richtig durchlüften sollten Sie am Montag oder Dienstag, an diesen beiden Tagen geht ebenfalls das Staubwischen leichter von der Hand.

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AKTUELL IM ZILLERTAL

KOPF G'FREIDIG INSERATE DER WOCHE G'SUND

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Bezirkslandjugendtag

„A Gemeinschaft für die Ewigkeit“ Am vergangenen Samstag fand der Bezirkslandjugendtag der Jungbauernschaft/Landjugend Schwaz in der LLA Rotholz statt. Nach der heiligen Messe in der Kirche in Rotholz, die von der Jungbauernschaft/ Landjugend Strass musikalisch umrahmt wurde, fand der Festakt in der LLA Rotholz statt.

Ist Krankheit Schicksal? Die „Epigenetik“ - ein Teilbereich der Biologie - beschäftigt sich u. a. mit unserem Erbgut und dessen Bedeutung. Diese Wissenschaft beweist, dass Umwelteinflüsse direkt in unsere Zellen hineinwirken. Krankheit ist daher kein unausweichliches Schicksal! Wie neue Forschungen aufzeigen, haben wir durchaus Möglichkeiten, unsere Situation zu verändern. Unsere Gene positiv zu beeinflussen. Ein vitaler Lebensstil hat dabei eine gesundheitsfördernde Wirkung: • Vitalstoffreiche Vollwertkost nach der Saison • Regelmäßige Bewegung in unserer schönen Natur • Reduzierung von Genussmitteln, Kaffee, Alkohol, Rauchen • Meidung von Umweltgiften, Pestiziden, Gen-Technik, synthetischen Haarfarben, Fertigprodukten usw. • Lebensmut, positive Gedanken und ein inneres Zufriedenheitsgefühl Das bedeutet natürlich bewusstes Handeln. Ein stetiges Gewahrsein dieser Mechanismen. Ein liebevoller Umgang mit mir, meinem Körper und meinen Mitmenschen. Schritt für Schritt zu mehr Gesundheit, Freude und Frieden in uns. Dass dir das jeden Tag ein bisschen mehr gelingen mag, wünsch’ ich dir von Herzen. Anbei hilfreiche Buchtipps für deinen Weg.

Bezirksleiterin Lisa Geisler und Bezirksobmann Benedikt Geisler durften unter den Ehrengästen viele bekannte Gesichter begrüßen, Landeshauptmann-Stellvertreter ÖR Josef Geisler, Bezirksbäuerin Sonja Gschößer, Landesobmann der Tiroler Jungbauernschaft/ Landjugend Dominik Traxl und Landesleiterin-Stellvertreterin Tina Kolb. Nach dem Sketch rund um das Motto „A Gemeinschaft für die Ewigkeit“ folgte ein Kurzfilm zu unserem Bezirkserntedankfest. Die Spannung stieg, als es um die

Gabriela Gasser, Gesundheitsberaterin GGB, 0664 – 249 28 29 www.genussvollgesund.com. Buchtipps: Dr. Bruker: 1) Unsere Nahrung unser Schicksal 2) Lebensbedingte Krankheiten Louise L Hay: 1) Gesundheit für Körper und Seele 2) Heile dein Herz – Wege zur Liebe u. a. m.

SPRUCH DER WOCHE

Hindernisse machen uns groß. André Chénier frz. Lyriker

ZILLERTALER HEIMATSTIMME

Neuvergabe der Wanderfahne, die bisher Pill/Pillberg in Ehren hielt, ging. Strass vor Schwaz und Schlitters lautete schließlich die Reihung. Mit großem Stolz nahmen Obmann Florian Galler und Ortsleiterin-Stellvertreterin Felicitas Fischler die Wanderfahne entgegen, auch der Bürgermeister Ing. Karl Eberharter war sichtlich erfreut, dass die Fahne in seine Gemeinde wanderte. Nach dem traditionellen Fahnenschwingen der Jungbauernschaft/Landjugend Schwaz wurde in der Festhalle Schlitters gefeiert. Eröffnet wurde der Ball durch den Auftanz der Jungbauernschaft/Landjugend Schlitters. Die Bezirksführung der TJB/LJ Schwaz kann auf einen gelungen Festtag zurückblicken. Die Tiroler Jungbauernschaft/ Landjugend ist und bleibt eine Gemeinschaft für die Ewigkeit.


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UNSER NACHWUCHS

AKTUELL DIE JUNGEIMSEITE ZILLERTAL DER ZILLERTALER HEIMATSTIMME

Ein Skitag und ganz viel Freude über Zenzis Heimkehr

Zenzi kehrt nun endgültig in seine Gletscherheimat zurück Die Stummer Volksschul-Kinder bewiesen in den letzten Wochen ihr schriftstellerisches Talent und ließen sich beim Geschichtenerzählen nicht bremsen. So können wir in dieser Heimatstimme-Ausgabe nochmal zwei Zenzi-Abenteuer präsentieren. Wie wäre es nun als Nächstes mit einem coolen Zenzi-Spruch oder lustigen Zenzi-Reim? Schreibt uns eure Ideen, wir freuen uns sehr darauf: redaktion@zillertalerheimatstimme.at

Endlich daheim Der Besitzer kommt wieder mit seinem Hund vorbei, sie gehen zusammen zum Gletscher rauf, und alles wird wieder gut. Zenzi freut sich sehr, dass er wieder zu Hause ist. Und die anderen auch. Da sagt einer: „Zenzi, es freut mich sehr, dass du wieder hier bist und die anderen freuen sich auch, oder?“ Da sagen sie alle: „Ja, natürlich.“ Da muss Zenzi Danke sagen: „Echt Leute, das war nett. Danke, danke, danke!“ Johanna Hauser

Das Ende der Zenzi-Geschichte Zenzi rannte sofort wieder in sein Versteck und saß da vor Angst, was wohl jetzt passieren würde, da er nun entdeckt worden war. Er begann seine Familie zu vermissen und zu überlegen, wie er wieder nach Hause kommen würde. Fürs Laufen war der Weg eindeutig zu lang, und er wusste nicht einmal genau, ob er diesen auch finden würde. Er fasste seinen ganzen Mut zusammen und ging zu dem Jungen, der ihn entdeckt hatte, in der Hoffnung, er könne ihm vielleicht behilflich sein. Der Junge war erst kurz erschrocken, als der kleine Gletscherfloh vor ihm auf den Tisch sprang, hörte diesem aber in Ruhe zu wie es dazu kam, dass Zenzi nun in der Eisdiele leben würde. Nachdem der Junge nun auch

wusste, wo Zenzi herkam, da es nur einen einzigen Zillertaler Gletscher gibt, nämlich den Hintertuxer Gletscher, konnte er sich etwas überlegen, wie er den kleinen Floh wieder nach Hause bekam. Da sie an diesem Tag leider nicht mehr viel machen konnten, entschloss sich der Junge, Zenzi ersteinmal mit zu sich nach Hause zu nehmen. Hierbei gab es den glücklichen Umstand, dass der Junge aus Lanersbach kam. Dies hieß, Zenzi kam seinem Ziel, wieder nach Hause zu kommen, eine ganze Ecke näher. Jedoch war es von Lanersbach immer noch eindeutig zu weit für Zenzi zu laufen. Auch für den Jungen war dies eine viel zu weite Strecke. Es vergingen ein paar Tage, und der Junge und Zenzi wurden immer bessere Freunde. Sie verbrachten jede freie Minute zusammen. Jedoch wuchs auch die Sehnsucht in Zenzi nach seiner Familie. Und als er nicht mehr dran glaubte nach Hause zu kommen, fiel der erste Schnee, und die Eltern des Jungen entschlossen sich spontan, einen Skitag am Hintertuxer Gletscher zu verbringen. Zenzi freute sich riesig, als er dies hörte, war jedoch genauso wie der Junge auch traurig, sich von diesem verabschieden zu müssen. Als sie am Gletscher ankamen, entschloss sich Zenzi, den Skitag mit dem Jungen noch zu verbringen und erst dann am Abend heimzugehen. Sie fuhren zusammen die Pisten hinunter

und hatten sehr viel Spaß zusammen. Nun war es jedoch Abend geworden, und die Familie des Jungen wollte wieder erschöpft nach Hause fahren. Der Junge und auch Zenzi hatten beide Tränen in den Augen, aber sie wussten, es sei das Beste so. Sie versprachen sich, sich wiederzusehen. Als der Junge nun auf dem Weg nach Hause war, ging auch Zenzi zu seiner Familie zurück. Diese dachten schon, sie würden ihn nie wieder sehen, und freuten sich umsomehr, als er in der Tür stand. Sie wollten alles wíssen, wo er gewesen sei und was er so erlebt hatte. Zenzi erzählte von dem Berner Sennenhund, der Eisdiele und dem Jungen. Sie hörten ihm alle ganz gespannt zu und waren so froh, ihn endlich wieder bei sich zu haben.

ZILLERTALER HEIMATSTIMME

Selina Treuheit

HANNAH MOSER HART IM ZILLERTAL geboren am 30.10.2018 um 13.11 Uhr, 3450g/53cm Bettina Moser und Christian Vorhausberger mit Mathias, Elias, Denise

MATTEO NEUHAUSER ASCHAU geboren am 02.11.2018 um 06.09 Uhr, 4150g/56cm Patricia und Hannes Neuhauser mit Maja

SAMUEL KIRCHLER TUX geboren am 04.11.2018 um 21.55 Uhr, 3330g/52cm Teresa & Willi Kirchler mit Mia

VALENTINA RIESER FÜGEN geboren am 31.10.2018 um 14.06 Uhr, 3600g/51 cm Karin Reitmann und Mario Rieser

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AKTUELL IM ZILLERTAL

KOPF LEUTE INSERATE DER VONWOCHE HEUTE

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GESUNDHEIT

Bildungsinfo-Tirol

Rund um Bildung und Beruf

Die Zillertaler Heimatstimme beim ADEG Holzmann in Stumm

Hubertusfeier in Ginzling

Fotos: Hubert Aschenwald

Faschingsbegin am 11.11. um 11:11 Uhr in Zell am Ziller

Eröffnung des neuen Standortes der Zillertaler Hausmannskost

Die bildungsinfo-tirol bietet auch im Bezirk Schwaz ein kostenloses und vertrauliches Beratungsangebot zu allen Themen rund um Bildung und Beruf an. Das Beratungsangebot richtet sich an alle Menschen, die sich beruflich verändern, weiterentwickeln oder neuorientieren wollen oder müssen. Die Themen Bildung und „Lebenslanges Lernen“ sind für eine positive und nachhaltige Entwicklung des ländlichen Raumes entscheidend. Denn die Anforderungen in der Arbeitswelt verändern sich laufend, die Digitalisierung und die demographischen Entwicklungen bringen es mit sich, beruflich aktiv am Ball zu bleiben. Die bildungsinfo-tirol hilft dabei, den Überblick zu behalten und die komplexer werdende Angebots- und Förderlandschaft in der Erwachsenenbildung zu überschauen. Somit kann die bildungsinfo-tirol auch die Bürger/-innen dabei unterstützen, gute Entscheidungen für ihre berufliche Zukunft zu treffen. Das Angebot der bildungsinfo-tirol ist kostenfrei und richtet sich an alle Personen im Alter von 18 bis 65 Jahren. Bezirk Schwaz: jeden 2. Mittwoch (14-tägig), 9.00 – 12.00 und 12.30 – 17.00 Uhr in der Arbeiterkammer Schwaz, Münchner Straße 20 (neuer Standort seit Oktober) mit Mag. Ursula Rieder-Feldner (ursula.rieder-feldner@amgtirol.at)

ZILLERTALER HEIMATSTIMME

Foto: P. Jentschura

„MORGENSTUND“: EIN GUTER START IN DEN TAG Durch falsche Ernährung, Stress oder ungesunde Lebensgewohnheiten kann es passieren, dass der Säure-Basen-Haushalt unseres Körpers aus dem Gleichgewicht gerät. Dies kann erhebliche Folgen für unser Wohlbefinden und unsere Gesundheit haben. Um ein stabiles Säure-Basen-Gleichgewicht und somit die Grundlage für die optimalen Stoffwechselvorgänge in unserem Körper zu gewährleisten, ist eine gesunde Ernährung sehr wichtig. Am Besten gleich beim Frühstück beginnen! Denn wer schon morgens seinen Organismus mit hochwertigen Kohlenhydraten und Vitalstoffen versorgt, ist früh und lange fit und leistungsfähig. Eine schnelle und einfache Möglichkeit dazu bietet zum Beispiel die Firma P. Jentschura mit dem vollwertigen Frühstücksbrei „MorgenStund“ für die ganze Familie. Der basenbildende Brei punktet mit wertvollen Nährstoffen, hält mit wenigen Kalorien lange satt und ist leicht bekömmlich. Kurzum – die ideale Basis für körperliche und geistige Leistungsfähigkeit. Mit heißem Wasser angerührt, ist MorgenStund‘ im Handumdrehen zubereitet und wird nach Belieben mit Früchten, Nüssen, Gewürzen oder auch mit Hafermilch zum ganz besonderen Genuss. www.rieser-malzer.at facebook.com/RieserMalzer

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EIN WIENER IN TYROL

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Erinnerungen von Gerald Navara nach dem Bergtagebuch von Otto Navara

„Der beherrschende Berg über den weiten Gletscherfeldern.“ O. Navara 1996

Wieder einmal blättere ich im Tourenbuch von meinem Vater und dabei fällt mir auf, wie oft und beeindruckt er über die Eismassen der Gletscher schreibt. Mittwoch, 6. August 69: GROSZER MÖSELER ... 2.höchster und aussichtsreichster Berg der Zillertaler. „Der beherrschende Berg über den weiten Gletscherfeldern von Nöfeskees, Schlagenkees, Waxeckkees ...“ Die Herkunft des Namens interessiert mich. Einem Lexikon entnehme ich, dass das Wort vermutlich aus dem Althochdeutschen stammt, „chēs“ bedeutet Frost oder Eis. Nun mit der Kälte ist das nicht mehr so wie in früheren Zeiten. Peter Habeler meint, dass die Touren, die ich mit meinem Vater und Freunden unternommen habe, heute teilweise nur mehr unter großen Gefahren durchführbar wären, „... du würdest dich wundern, wie es da heute aussieht“. Wo wir übers Eis geschritten sind, wäre heute oft nur mehr Schutt und damit auch erhöhte Gefahr von Steinschlag. Der aktuelle Bericht des Österreichischen Alpenvereins zum Zustand unserer Gletscher 2017 zählt auf, dass es die größten Längenverluste seit Jahrzehnten gegeben habe. Das Waxegg-

kees in den Zillertaler Alpen, das mein Vater überschwänglich schildert, weist einen Rekordschwund von 120 Metern innerhalb eines Jahres auf! Wissenschaftler prognostizieren, dass unsere Alpen in fünfzig Jahren nahezu eisfrei sein werden. Bei diesen Abtauprozessen geben die Eispanzer manchmal Schätze unserer Menschheitsgeschichte frei. Bei einer Bergtour Mitte der Siebziger-Jahre bin ich mit einem Bergfreund auf

einer Tour durch die Ötztaler Alpen unterwegs gewesen. Auf dem Weg zum Hauslabjoch sind wir über Gletschereis gewandert. Sechzehn Jahre später kam genau am Pfad der „Mann aus dem Eis“ zum Vorschein, der als „Ötzi“ weltberühmt wurde. Auch die Besitzverhältnisse an der Gletschermumie demonstrieren Gletschergeschichte. Ursprünglich als Österreicher angesehen, wurde dieser Urtiroler dann doch nach Italien überführt. 1919 war ja als Grenzverlauf zwischen den beiden Staaten die Wasserscheide festgelegt worden. Aufgrund der ständigen Veränderungen im Gelände wurde 2006 ein neuer Vertrag zwischen Österreich und Italien über die Vermessung und Vermarkung der gemeinsamen Staatsgrenze geschlossen. Nun gilt die Gletscheroberfläche als Grenze und wandert je nach Gletscherzustand hin und her.

Schwarzsee 1969 Foto: O. Navara

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ZILLERTALER HEIMATSTIMME

Bei vollständigem Abtauen liegt der Fundort vom Gletschermann in Österreich. Wir leben in einer spannenden Zeit der Veränderungen, die Gletscher sind nur ein Indikator dafür. In den letzten fünfzig Jahren hat sich die Vegetationsperiode in Mitteleuropa um einen Monat verlängert. Das treibt mitunter, im wahrsten Sinne des Wortes, erstaunliche Blüten. So ging vor einigen Wochen eine Schlagzeile durch alle Medien des Landes: Erstmals Erdnüsse in Tirol geerntet Auf Tirols Feldern wachsen nicht nur Gemüse, Obst oder Getreide. Heuer wurden erstmals Erdnüsse geerntet. Das ist eine kleine Sensation, denn die subtropischen Hülsenfrüchte werden eigentlich in China, Afrika und Südamerika angebaut. Der heurige, heiße Sommer hat es möglich gemacht, dass auf einem Tiroler Feld Erdnüsse wachsen konnten ... Dabei handelte es sich nur um einen Versuch der Landwirtschaftskammer. Die Zukunft wird in Tirol noch lange keine Palmen wachsen lassen. Andererseits zeigt sich in Ostösterreich eine Zunahme der Anbauflächen für Sojabohne. Es ist vor allem die zunehmende Trockenheit in den Sommermonaten, die Landwirte auf den Anbau dieser Hülsenfrüchtler ausweichen lässt. Zurück im Tourenbuch von Papa. Ich stoße auf eine Textstelle, die von einem bemerkenswerten Foto begleitet wird ... Am idyllisch gelegenen Schwarzsee vorbei, geht es durchs Roßkar ... Würde mich sehr interessieren, was von den damaligen Eisfeldern noch übrig ist.


ZILLERTALER GEMEINDEGESCHEHEN – EIN RUNDBLICK VON TUX BIS STRASS

Danke

Hintertuxer Oktoberfest

Die freiwillige Feuerwehr Tux bedankt sich bei allen Unterstützern und Helfern. Heuer veranstaltete die Freiwillige Feuerwehr Tux das Hintertuxer Oktoberfest bereits zum 30. Mal - ein Jubiläum der Superlative. Die so zahlreich erschienen Besucher des Almabtriebes waren begeistert von der tollen Atmosphäre beim Eintreffen der Kühe. Die Kühe kamen von der Bichlalm und verweilten beim Festzelt, bis es dann zu den jeweiligen Bauernhöfen nach Hause weiterging. Auch der Bauernmarkt, der jedes Jahr mehr zu bieten hat, war wieder ein Highlight für die

Damit das Fest in dieser Größenordnung ein solch großer Erfolg werden konnte, war der Einsatz von vielen freiwilligen Helfern und fleißigen Kameraden erforderlich. Auch ohne die zahlreichen Gönner und Sponsoren der Feuerwehr Tux wäre das Fest nicht möglich gewesen. Allen, die wieder zu diesem großartigen Erfolg beigetragen haben, auf diesem Wege ein herzliches „DANKESCHÖN“.

Foto: Gemeinde Tux

Das Fest der Goldenen Hochzeit feierten Sieglinde und Johann Erler, Tux 523

Besucher. Es wurde an beiden Festtagen bei toller Stimmung ordentlich gefeiert. Ein herzlicher Dank an alle, die das Fest so zahlreich besucht haben.

Ebenfalls das Fest der Goldenen Hochzeit feierten Waltraud und Johann Geisler, Tux 35 Die Gemeinde und die Pfarrgemeinde Tux wünschen den Jubilaren noch einmal alles erdenklich Gute, vor allem aber Gesundheit und noch möglichst viele Jahre im Kreise ihrer Angehörigen.

GEMEINDEVERSAMMLUNG IN FINKENBERG Die Gemeinde Finkenberg lädt zu einer öffentlichen Gemeindeversammlung (gemäß § 66 der Tiroler Gemeindeordnung 2001) am Montag, den 26. November, um 20.00 Uhr in der Aula der Volksschule Finkenberg, Persal 225, mit folgender Tagesordnung ein: 1.   Bericht über Gemeindetätigkeiten               2.  Ausblick auf weitere Vorhaben 3.  Diskussion   Bei dieser Versammlung besteht die Möglichkeit, Anfragen, Beschwerden und Anregungen einzubringen und Auskünfte über das aktuelle Gemeindegeschehen zu erhalten.  Auf zahlreiche Besucher freuen sich Bürgermeister Andreas Kröll mit Gemeinderat!            

Lieber Manfred!

ERWACHSENENSCHULE TUX

Ist es nicht toll, am 15.11. machst du die 60 voll. Wir müssen es einmal deutlich sagen, hast viel geschafft in all den Jahren. Bist immer da, wenn man dich braucht und junggeblieben bist du auch. Wir wissen, was wir an dir haben, auch wenn wir es dir nicht immer sagen.

DICHTERLESUNG - Humorvolle und besinnliche Lyrik-Gedichte und Geschichten aus dem Alltag von und mit Maria Fankhauser, musikalisch begleitet von Magdalena Tipotsch an der Harfe. Beginn: Sonntag, 25. November, 19.00 Uhr Beitrag: € 10,- incl. pikanter Häppchen Ort: Hotel zum grünen Tor, Juns Anmeldungen unter:

Wir wünschen dir zu deinem Feste, Gesundheit und das Allerbeste. Deine Gitti, Kinder mit Familien.

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TUX GRATULIERT

Foto: Zillertalfoto.at

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bez. Anzeige

Egger Brigitta – Juns 629 – 6293 Tux Tel.: 0664/5706261, E-Mail: es-tux@tsn.at INTERNET: www.erwachsenenschulen.at/tux

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Finkenberg

Man glaubt es kaum ...

... aber gerade, als in der letzten Ausgabe der Zillertaler Heimatstimme von der Jungbürgerfeier zu lesen war, stolperte man gleichzeitig über diesen unten angeführten Beitrag aus dem Jahre 1958. Also vor genau ... (jeder selber rechnen!) Jahren fand die erste Jungbürgerfeier

im schönen Finkenberg statt. Was für ein Zufall! Nun wünscht die Redaktion viel Lesevergnügen und vielleicht erinnert sich der eine oder die andere noch an diese unvergesslichen aufregenden Stunden.

Foto: VS Mayrhofen

Tag des Apfels in der VS Mayrhofen

Foto: Gemeinde Finkenberg

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Mit einer kleinen Apfeljause haben wir am 9. November den Tag des Apfels ein bisschen gefeiert. Wir alle freuen uns über die vielen heimischen Vitaminspender, die uns der heurige Sommer geschenkt hat. Denn nicht umsonst heißt es: "An apple a day keeps the doctor away!"

Mayrhofen

Aloisa Eberl – eine Dienerin dem Rechten sieht, nehmen wir kaum wahr. Als die liebe Aloisia aber im Sozialzentrum bei einer der wöchentlichen Messen gesichtet wurde, kam doch der Gedanke, einmal länger über diese bescheidene, freundliche Frau nachzudenken.

Beitrag in der Zillertaler Heimatstimme aus dem Jahre 1958

BRANDBERG GRATULIERT Die Gemeinde Brandberg gratuliert: Herrn Josef Tasser, Pignellen 135, 6290 Brandberg, zur Vollendung des 90. Lebensjahres am 16. November. Herzlichen Glückwunsch! Der Bürgermeister

Dass eine Mesnerin, ein Mesner, vor, während und nach einer Messe unauffällig hin und her huscht, größere und kleinere Handgriffe erledigt, nehmen wir als Selbstverständlichkeit an, denken darüber kaum mehr nach. Dass eine Mesnerin, ein Mesner, die Kirche öffnet oder sperrt, Kerzen anzündet, Glocken läutet, „des Pfarrergwånd“ herrichtet, die liturgischen Gefäße bereitet, Texte auflegt, kurzum: nach

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In ihrer Anspruchslosigkeit ist sie unauffällig und zurückhaltend, ihre Arbeit macht sie perfekt und mit äußerster Sorgfalt. Die Zillertaler Heimatstimme bescheinigt: Aloisa Eberl ist eine fleißige, gottesfürchtige Frau, deren unzählige Handgriffe für die meisten Bürger unsichtbar bleiben. Deshalb genießt du für uns die uneingeschränkte Hochachtung. "Vergelt`s Gott" für deine Arbeit, vor allem aber für dein Wirken im Sozialzentrum. Die Redaktion


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Mayrhofen

Gelungene Augenblicke in der Firma Elektro Sporer Die Marktgemeinde Mayrhofen freut sich immer über Engagement der Unternehmer. Ein gutes Beispiel dafür, wie man ein Geschäft führt und wie man auf Kunden eingehen kann, erlebte man letzten Samstag bei einem angenehmen „Huagacht“ in der Stillupklamm. Andreas Sporer, der Chef des Hauses, hatte die Chance erkannt, mit einem gemütlichen Nachmittag den

unzähligen Kunden sein Geschäftsmodell, seine Philosophie und auch die Flexibilität seines Unternehmens näherzubringen. Ein toller Nachmittag, mit bäriger Musik, mit äußerst freundlichen Mitarbeitern, mit einer Charity-Tombola und köstlichen Kleinigkeiten. Super gemacht! Die Redaktion

Puscht´ra Seppl 90 Der Seppl ist ein Ehrenmann wie man ihn heut zu Tage kam noch find gebuggelt und geschuftet wohl ein Leben lang juchee, die Sinfonie vom Kar heißt Almenwind viel Milch und Butter, Gras und Heu hat er getragen wohl tausend Tonnen und noch mehr geschickt auf engen schmalen Pfaden als ob die Schwerkraft keine wär -

Fotos: Hubert Aschenwald

im Antlitz wie ein Sechziger zu Haupte niemals alt es gratulieren dir vom Joche her die Viecher und dein Hüterbub, der Erwin Aschenwald Bleib g´sund

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Mayrhofen

Unsere Waldaufseher sind im Dienst der Öffentlichkeit Welche Aufgaben verrichten sie? Unsere Waldaufseher sind viel in der Natur unterwegs. Teilweise auf unwegsamem Gelände, um die Einhaltung des Forstgesetzes zu überwachen, um bei diesbezüglichen Übertretungen eine Meldung an den Bürgermeister zu tätigen und um zum Beispiel Schädlingsvorkommen oder Wildschäden zu melden. Daneben sind beratende Gespräche mit privaten Waldeigentümern zu führen, Förderaufgaben im Sinne des Gesetzes zu betreuen und auch Förderanträge umzusetzen. Meldungen der nötigen Wegereparaturen, Schadensfälle aufnehmen und die Ermittlung des Aufforstungs- und Pflanzenbedarfs fallen in die Aufgabengebiete dieser wichtigen Organe - überall hier helfen die Waldaufseher.

Dass unsere Waldaufseher enorm wichtig sind, hat das letzte Sturmtief (vom 28. bis 30. Oktober) eindrücklich bewie-

sen. Wie hier auf den Bildern zu sehen, haben sie Schäden aufnehmen müssen, die zum Teil enorm sind und für die

Grundbesitzer eine große Belastung bzw. finanzielle Einbuße darstellen. So ist es in Teilen Mayrhofens – im Stilluptal und in Richtung Schlegeis – zu erheblichen Schäden gekommen. Mayrhofens Waldaufseher, Herr Roland Eberharter, hat hier seine Arbeit mehr als 100%ig erledigt. Die Marktgemeinde dankt dir auf diesem Wege sehr herzlich für deinen Einsatz. Eine Bemerkung am Rande: Die dienstrechtlichen Vorgesetzten der Waldaufseher sind die Bürgermeister und die fachlichen „Chefs“, sind der Leiter der Bezirksforstinspektion und der von ihm beauftragte Förster. Die Redaktion

Waldaufseher Eberharter

Schäden hat eine Mure in Ginzling verursacht

Auf der Schlegeisstraße, nahe der Ortschaft Ginzling

Das Stilluptal war in mehrern Abschnitten betroffen

Auch der Verbund blieb von Beschädigungen nicht verschont

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NMS Mayrhofen

Schülerzeitung der gewinnt „MEDIA LITERACY AWARD“ Nach dem Erreichen des 3. Platzes beim Schülerzeitungswettbewerb der Tiroler Tageszeitung konnte das Redaktionsteam der „Neuen Mayrhofner Schülerzeitung“ einen weiteren tollen Erfolg einfahren, nämlich den Gewinn eines „media literacy awards“ in der Kategorie „Print“. Jährlich schreibt das Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung den „media literacy award“ für die besten und innovativsten Medienprojekte an europäischen Schulen aus. Erstmals hatte letztes Schuljahr die Neue Mittelschule Mayrhofen mit ihrer „Neuen Mayrhofner Schü-

Inhalt

Hinter dem Begriff „Schülerzeitung“ kann sich allerhand verbergen. Die Bandbreite reicht von behelfsmäßig zusammengehefteten A4-Zetteln bis hin zu professionell gemachten Magazinen. Die „Neue Mayrhofner Schülerzeitung“ gehört definitiv zu Letzteren. Das junge Redaktionsteam kombiniert thematische Vielfalt und inhaltliche Tiefe mit klarer Struktur und ansprechender Optik. Das Ergebnis ist eine Zeitung, die für jeden Geschmack etwas zu bieten hat. Das Top Thema der zweiten Ausgabe ist der Besuch der Ski-Rennläuferin Bernadette Schild an der Schule. Im umfangreichen Interview mit der Spitzensportlerin gelingt es, eine sympathische Balance aus persönlichen und sportrelevanten Fragen zu halten. Die Jungreporterinnen und Jungreporter haken an den richtigen Stellen nach und beweisen mit ihren Fragen auch Humor und Kreativität. Ein Highlight: „Wenn Sie Apfelstrudel mit dem Skisport vergleichen, worin liegen die Gemeinsamkeiten bzw. die Unterschiede?“

lerzeitung“ als eines von 563 eingereichten Projekten daran teilgenommen und sogleich einen der begehrten Awards gewonnen. Aus diesem Anlass fuhren die Redakteurinnen Sofia Heim, Marina Stöckl, Sofia Ji und Redakteur Florian Pfister nach Wien, um am 19. Oktober im Museumsquartier

im Rahmen einer perfekt inszenierten Preisverleihung vor einer überwältigenden Kulisse diesen tollen Preis entgegenzunehmen. Sichtlich von dem professionellen Ambiente beeindruckt, präsentierten dabei die vier jungen Redakteur/-innen ihr Projekt in eindrucksvoller Manier und standen in

Auch in den vielen anderen Beiträgen wird das fortgeschrittene journalistische Know-how spürbar. Es wird von zahlreichen Events innerund außerhalb der Schule berichtet, es gibt Reportagen zur Lesenacht, zur Schiwoche und zum Besuch bei der Tiroler Tageszeitung. In der Rubrik „Das kann ich“ werden Talente und Hobbys vorgestellt, im „Leserforum“ werden Meinungen zu unterschiedlichen Themen abgedruckt. Am Ende der Lektüre hat man einen ziemlich guten Eindruck, was sich alles so tut in Mayrhofen; übrigens auch außerhalb der NMS. Oder haben Sie gewusst, dass

Bernadette Schilds Mann aus Mayrhofen kommt? Projektleitung: Michael Bachlechner

Jurybegründung

Im Zeitalter der Digitalisierung und der Allgegenwärtigkeit von Social Media, mit ihrem Ziel kurze Nachrichten und Selfies aus allen Lebenslagen permanent zu übermitteln, sind professionell gemachte Schülerzeitungen in der Welt der digitalen Informationsvermittlung Leuchttürme im Meer des „Information Overkills“ (Zitat Gerd Bacher). Die „Neue Mayrhofner Schüler-

einem Interview professionell Rede und Antwort. Danach folgte eine Laudatio von Frau Prof. Mag. Dr. Trültzsch-Wijnen, Leiterin des Centre of Competences für Medienpädagogik und E-Learning Salzburg, die hier nun als Jurybegründung in vollem Umfang abgedruckt wird:

zeitung“ ist ein hoch professionell gemachtes und gestaltetes Druckwerk, das aus dem Magazinsektor hervorsticht. Der redaktionelle Aufbau mit einer klaren Schwerpunktsetzung (Mobbing), eine bemerkenswerte journalistisch-kritische Denk- und Schreibweise, ein gut strukturiertes, übersichtliches Layout mit klaren Kolumnentiteln, das Klarheit und Übersicht vermittelt, ein hochwertiges Papier und die Bildwelt sind mehr als nur überzeugend. Der Umfang von 40 Seiten kann nur durch ein sehr gutes Projekt- und Redaktionsmanagement bewältigt werden. Beeindruckend ist auch, dass Sponsoren Partner gefunden wurden, und diese auch mit ihren Inseraten und Logos sinnvoll im Layout positioniert wurden. Fazit: Die „Neue Mayrhofner Schülerzeitung“ ist das Paradebeispiel eines Magazins, das von jungen Menschen geschaffen wurde, um kritische und konstruktive Kommunikation zu fördern und das Zusammenleben an der NMS Mayrhofen in den Mittelpunkt zu stellen.

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Das Redaktionsteam der siegreichen Ausgabe der „NMS“: (hinten v. l.) Sofia Ji, Carina Mikesch, Anna Stattmann, Natalie Kern, Marina Stöckl; (vorne v. l.) Sophia Heim, Florian Pfister, Hanna Wöhry

Meinungen des Redaktionsteams: „Die Verleihung des Awards war sehr professionell. Es hat mir sehr viel bedeutet, nach Wien fahren zu dürfen. Der Aufenthalt in Wien war total lustig, auch wenn die Nacht sehr kurz war... Wir haben auch sehr viel unternommen, aber am tollsten war die Preisverleihung. Zu Beginn war ich sehr aufgeregt, aber dann, als ich geredet habe, fand ich es sehr aufregend und schön.“ Marina Stöckl

„Ich arbeite bei der Schülerzeitung mit, weil es mir Spaß macht, Berichte zu schreiben. Außerdem finde ich es toll, dass wir eine so gute Gemeinschaft sind. Ich bin sehr stolz, dass wir den Preis gewonnen haben.“ Sofia Ji

„Bei der Schülerzeitung als

Redakteur zu arbeiten, finde ich spitze, weil wir viele Artikel schreiben können und so das Schulleben mitgestalten. Ich bin stolz auf unseren Preis, und ich bin gerne beim Redaktionsteam dabei.“

Florian Pfister

„Vom 18.10 bis zum 19.10.2018 sind wir, ein Teil der Redaktion der „Neuen Mayrhofner Schülerzeitung“, nach Wien gefahren. Am ersten Tag haben wir uns Wien einmal im Schnelldurchlauf angesehen: Wir waren im Tiergarten Schönbrunn, im Prater und Stephansdom. Außerdem haben wir uns das Musical „I am from Austria“ angesehen. Am nächsten Tag fand die Verleihung des „media literacy awards“ statt. Das war ein sehr spannendes Ereignis, da wir einen Vortrag halten mussten. Der Award, den wir bekommen haben, wird nun in unserer Schule ausgestellt.“ Sophia Heim

Fotos: Michael Bachlechner

Herzliche Gratulation den engagierten Jungreporter/-innen! Die nächste Ausgabe der „Neuen Mayrhofner Schülerzeitung“ erscheint im Februar 2019. Wer Interesse an einer Werbeschaltung hat, möge bitte mit der Redaktion Kontakt aufnehmen (E-Mail: schuelerzeitung.nmsmayrhofen@gmx.at). Eine Preisliste wird Ihnen umgehend zugesandt. ZILLERTALER HEIMATSTIMME


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GRATULATIONEN

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SCHWENDAU GRATULIERT

SCHWENDAU GRATULIERT

Elisabeth und Georg Steiner konnten am 25. Oktober ihr 25-jähriges Hochzeitsjubiläum feiern.

Herr Sebastian Sporer, Dorf 160, konnte am 7. Oktober die Vollendung seines 85. Lebensjahres feiern.

Vize-Bgm. Theresia Rauch überbrachte dem Jubelpaar die herzlichsten Glückwünsche der Gemeinde Schwendau. Auf diesem Wege noch einmal alles Gute und noch viele gemeinsame Jahre in Gesundheit.

Fotos: Gemeinde Hippach - Schwendau

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Ebenso feierte Herr Pereira Carlos, Johann-Sponring-Straße 95, am 10. Oktober seinen 75. Geburtstag.

Schwendau

Neugestaltung der Fundgrube Wir müssen ausräumen, um Platz für Neues zu schaffen. Deshalb möchten wir euch bitten, eure abgegebenen Sachen bis spätestens Ende November bei uns abzuholen. Alle Sachen, die bis Ende November nicht abgeholt worden sind, werden an eine andere karitative Einrichtung weitergegeben. Wir würden uns freuen, wenn der Grundgedanke der Fundgrube, d. h. 25 % des Reinerlöses, weiterhin dem Sozialfond der Gemeinde Schwendau zur Verfügung gestellt werden kann. An dieser Stelle möchten wir uns schon vorab bei allen bedanken, die uns ab Januar 2019 wieder mit tollen Sachen wie z. B. - Babyausstattung (Wippen, Maxi Cosi, Kinderwagen, Kindersitze, Radlsitze usw.) - Spielzeug

- techn. Spiele und Geräte (Nintendo, Playstation, Handy) - Schuhe - Wintersachen unterstützen und uns helfen, die Fundgrube am Leben zu erhalten. Wir möchten noch darauf hinweisen, dass wir zukünftig nur noch Sachen annehmen, die sich in einem makellosen, neuwertigen Zustand (d. h. sauber, komplett und gewaschen) befinden. Alle anderen Waren können nicht mehr angenommen werden. Ab 9. Januar 2019 werden wir dann mit neuen Öffnungszeiten jeden 2. Mittwoch im Monat, und zwar am 9. Jänner, 13. Februar, 13. März, 10. April, 8. Mai und 12. Juni, jeweils von 15.00 bis 17.00 Uhr, für euch da sein.

Vizebürgermeisterin Theresia Rauch und Seniorenclubobmann-Stellvertreterin Monika Wanker überbrachten den Jubilaren die herzlichsten Glückwünsche der Gemeinde Schwendau. Auf diesem Wege noch einmal alles Gute, Gesundheit und weiterhin Gottes Segen.

TAFEL MAYRHOFEN Ausgabeöffnungszeiten jeden Freitag von 14.00 bis 15.00 Uhr im „Alten Schulhaus“, 1. Stock, in Mayrhofen. Fällt der Freitag auf einen Feiertag, findet die Ausgabe bereits am Donnerstag statt.

Wir freuen uns auf euer Kommen! Alexandra, Regina und Gitti

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Informationen unter: Helene Partoll 0664 5784104 und Maria Rauch   0664 2141984


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Wasserversorgungsanlage Hippach

Fünf neue Trinkwasserkraftwerke Im Zuge des „Tages der offenen Tür“ der Wasserversorgungsanlage Hippach fand bei strahlendem Sonnenschein am Sonntag, 4. November, bei der Quellstube „Aue-Mösl“ am Schwendberg die Einweihung der fünf neuen Trinkwasserkraftwerke statt. Bgm. Gerhard Hundsbichler konnte als Ehrengäste Landeshauptmann-Stellvertreter ÖR Josef Geisler, Bgm. Friedrich Steiner (Ramsau), Bgm. Andreas Fankhauser mit Gattin (Zellberg), Ing. Andreas Binder und Andreas Wildauer vom Wasserverband Zell am Ziller, den Gemeinderat von Hippach, DI Anita Lendl und Ing. Lukas Habeler vom Planungsbüros AEP begrüßen. Der Gemeindechef bedankte sich bei allen Vertretern der bauausführenden Firmen für die ausgezeichnete Arbeit. Den anwesenden Grundeigentümern zollte er Anerkennung für ihr Verständnis während der Bautätigkeiten.

Bauleiter GV Michael Sporer erläuterte die umfangreichen Bau- und Sanierungsmaßnahmen in den Hochbehältern II Grün, III Perler, IV Greider, V Tal samt Einbau der fünf Trinkwasserkraftwerke: - Neubeschichtung der Wasserkammern mit trinkwassertauglichem Nassspritzmörtel
– Austausch des gesamten Anlagenbaus in Edelstahl
 – Erneuerung der gesamten EMSR-Technik inklusive Leitsystem/Fernüberwachung
–

Hermetische Abtrennung zwischen Schieber- und Wasserkammern mittels Isolierglas
 – Zwangsbelüftung der Wasserkammern
– Abdichtung und Wärmedämmung der Hochbehälter
– Umbau Hochbehälter Aue
– Abbruch Quellstube Aue und Neubau inkl. UV-Anlage
– Austausch und Erneuerung von Leitungen mit einer Länge von 750 m. Im Beisein der zahlreichen Bevölkerung nahm Hochwürden

Mag. Christoph Frischmann die Segnung der Gewerke vor. Landeshauptmann-Stv. ÖR Josef Geisler überbrachte die Grußworte des Landes Tirol. Er unterstrich die Wichtigkeit des Projektes im Hinblick auf die Energiestrategie „Tirol 2020“. Die kurze Feierstunde wurde von Lydia Wegscheider und Michael Kirchler musikalisch gestaltet. Im Anschluss konnten die Anwesenden die Quellstube Aue und den Hochbehälter Grün mit fachkundiger Begleitung besichtigen. Der "Spielebus der Katholischen Jungschar" sorgte verstärkt durch das Kindergartenpersonal für die Unterhaltung der Kinder. Für das leibliche Wohl zeichneten die Jungbauernschaft Schwendberg und der Seniorenbund Hippach in unvergleichlicher Art und Weise verantwortlich.

Fotos: Gemeinde Hippach

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Ramsau

Mit „Zillertaler Hausmannskost“ zum Erfolg

Dass die Qualität der produzierten Erzeugnisse passt, beweist eindrücklich der hungrige Felix, der dabei beobachtet worden ist, wie er sich den achten (!!) „gschmachigen Zillachtåler Kråpfn“ schmecken ließ. Und

Felix ist erst fünf Jahre! Felix, der Glückliche, als Gradmesser für ein gelungenes Familienunternehmen, für einen gelungenen Geschäftslokalwechsel (von Hippach nach Ramsau), für gelungene hei-

matbezogene Speisen und letztlich für einen äußerst gelungenen Eröffnungsabend. Die Zillertaler Heimatstimme wünscht David Hanser und all seinen fleißigen Mitarbeitern das Allerbeste, verbunden mit

dem Wunsch für gute Geschäfte und gratuliert zu diesem starken Familienband! Dem jungen Felix und seinem kleinen Bruder ein gesundes Heranwachsen. Die Redaktion

Fotos: GPhoto

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Ramsau – Hippach

Ramsau – Hippach, eine „Kåchta Hochburg“?

Fotos: Redaktion

Fast hätte man den Eindruck ... In den letzten Tagen sind einige Fotos in der Radaktion der Zillertaler Heimatstimme eingetroffen, die eindeutig von einem regen Treiben zeugen. Und, ja, es gibt sie noch, die Lokale, in denen man ein gemütliches Kartenspiel, so einen richtig turbulenten „Watter“, spielen kann. Das ist Unterhaltung pur, eine Abwechslung im Alltag, ein

Leute treffen, und vor allem hält das Spiel unser Denken und unser Hirn jung. Sagen sie zumindest, die eifrigsten „Kåchta“. Also auf! Zwei, drei Partner suchen und ab ins nächste Lokal, entweder ins Ramba-Zamba dort wird noch das ganze Monat über für die Kasse der Fußballer gespielt - oder ins Des-iss, dort ist auch immer jemand anzutreffen ... Die Redaktion

"Greif", Max, Alex, Andi und "Frucade" die "Watterei" wird im Ramba fast täglich gepflegt

Das Warten auf die nächsten Gegner kann mitunter dauern. Aber es wird mit Humor hingenommen

Horst, Maria und Kurt haben viel zu lachen, sie haben sicher schon einige Spiele gewonnen ...

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Familienbetrieb seit den 20er-Jahren

Taxi Sandhofer geht in die 4. Generation Was in den 1920er-Jahren, unter Johann „Honis“ Sandhofer, als einfacher Botendienst mit Pferdefuhrwerken begann, entwickelte sich binnen der letzten Jahrzehnte zu einem etablierten Transportunternehmen.

Ausflugsfahrten. Ende der 1970er Jahre begab man sich zusätzlich auf den europäischen Markt und führte internationale Kühltransporte in Mitteleuropa, vor allem zwischen Deutschland und Italien, durch.

Nach dem 2. Weltkrieg wurde das Gewerbe um Erdaushub-, Schotter-, Gesteins-, Holz-, Silo- und Viehtransporte, sowie Autokranarbeiten erweitert. In dieser Zeit gewann auch der Zillertaler Tourismus zusehends an Bedeutung. Friedl und Inge Sandhofer erkannten deshalb den Bedarf eines Obst- & Gemüsefrischdienstes für die heimische Gastronomie und ebenso für Taxi- &

Der Familienbetrieb konzentrierte sich ab 1997, unter der Führung von Fritz Sandhofer, wieder mehr auf das regio-

nale Transportwesen. In den letzten 20 Jahren forcierte er, gemeinsam mit seiner Frau Bärbl, den Ausbau des Taxiunternehmens und der Krankentransporte, die ihnen ein wichtiges Anliegen sind. Mit sieben modernen und komfortablen Fahrzeugen, Stellplätzen in Hippach und Umgebung und rund 100 Jahren Erfahrung zählt Taxi

Sandhofer längst zu den führenden, vor allem aber, zu den verlässlichen Taxiunternehmen des Zillertals. Am 1. Jänner 2019 übernehmen nun die beiden Brüder Lukas und Matthias Sandhofer den Betrieb ihrer Eltern. „Ich wünsche meinen Söhnen eine erfolgreiche Zukunft und, dass sie mit viel Freude und Herzblut an diese neue Aufgabe herangehen dürfen“, so Fritz Sandhofer, der jetzt stolz an die 4. Generation übergibt. Taxi Sandhofer | Hippach-Dorf 2, 6283 Hippach | TEL +43 (0) 5282 3604 | office@taxi-sandhofer.at | www.taxi-sandhofer.at PR

FFW Ramsau

Erfolgreich bei Atemschutzleistungsprüfung Vergangenen Samstag fand in Fügen die alljährliche Atemschutzleistungsprüfung im Bezirk Schwaz statt. In diesem Jahr haben zwei Trupps (1x Stufe Silber und 1x Stufe Gold) der FFW Ramsau erfolgreich an der Atemschutzleistungsprüfung teilgenommen. Der Gold-Trupp der FFW Ramsau war als einziger Trupp des Bewerbes, von gesamt 21 teilnehmenden Trupps, fehlerfrei! Silber-Trupp: • Hannes Kreidl  • Stefan Leitner • Stefan Bliem Gold-Trupp: • Patrick Wierer • Dominik Bliem • Thomas Thanner Herzliche Gratulation den teilgenommenen Kameraden! ZILLERTALER HEIMATSTIMME


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Hippach-Laimach

Dinner unter Freunden war ein voller Erfolg

Metzgerwirt-Team

Katharina und Franz Josef Perauer

"Oftang Zwoa"

Tina Kröll, Willi Pfister, und Theresa Wildauer

Stefan &Verena Eder sowie Eva & Martin Wimpissinger

Fotos: GMedia

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Tanya Brugger, Melanie Pfister-Pendl, Eva-Maria Koch Die "Schneebergers": Sabrina Pfister & Ursula Lederer Martin und Isabella Kerschdorfer

Bereits zum sechsten Mal luden Johannes und Johann Hundsbichler in ihrem Laimacher Metzgerwirt zum legendären „Dinner for Friends“. Unter dem Motto „Gute Freunde, viel Genuss und prickelnde Atmosphäre“ verbrachten mehr als Hundert Gäste den Abend beim bekannten Zillertaler Wirt. „Ich rief diese Veranstaltung nach meinen Auslandsaufenthalten ins Leben. Die Einheimischen sollten mich kennenlernen“, weiß Gastgeber Johannes Hundsbichler. „Das ‚Dinner for Friends’ ist mittlerweile ein

fixer Termin im Kalender von Freunden, Geschäftspartnern wie auch internationalen Gästen. Wir bekommen bereits ein Jahr zuvor Reservierungen für das nächste Dinner.“ Begleitet wurde der Abend von Maria und Thomas von „Oftang Zwoa" und den zwei österreichischen Top-Winzern Bauer und Lagler. Dass das „Dinner for Friends“ ein Erfolgskonzept ist, ist bei diesem Abendprogramm kein Wunder, schlemmten sich die Kulinarikbegeisterten doch durch regionale Köstlichkei-

ten in Form eines Fünf-Gänge-Plus-Menüs in gewohnt gemütlicher Atmosphäre. Als Aperitif vorweg begeisterte das Gericht „Zweierlei vom Rind“ die Gäste – Rinder-Cannelloni mit süß-saurem Gemüse sowie eine ABC-Suppe wurden serviert. Bruschetta am Tisch mit Grammelschmalz, Butter und Olivenöl folgten, danach wurde ein herausragendes Gericht mit Pilzen, Karfiol und Kräutern als Vorspeise kredenzt. Ganslessenz und Gansl-Ravioli sowie Jakobsmuschel mit Avocado und Apfel schlossen an, glacier-

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tes Reh mit Kohlrabi und Himbeeren verließen als Hauptspeise die Küche. Mit einem Mohnauflauf, weißem Schokoladenmousse, Karamelleis, Birne und Passionsfruchtgel sowie -gelee fand das Menü seinen perfekten Abschluss. „An dem Abend gibt es nur dieses Menü zum Freundschaftspreis“, erklärt Hundsbichler. Dabei trug das Genießermenü ganz klar die Handschrift von ihm – regionale und innovative Gerichte, gepaart mit neuen interessanten Inspirationen der Hundsbichler-Gourmetlinie.


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Zell am Ziller

AUVA-Auszeichnung für Langesee Das Zillertaler Unternehmen Hans Langesee Ges.m.b.H. konnte anlässlich einer Veranstaltung der AUVA in Wien die „Goldene Securitas" für Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz entgegennehmen. Das in der Lohnfertigung von hochpräzisen, komplexen Dreh-, Frästeilen für den Maschinenbau, die Hydraulikindustrie und die Sensortechnik tätige Unternehmen hat diese Auszeichnung für die Entwicklung einer Anlage, die den Kühlschmierstoff vollautomatisch absaugt, aufbereitet und die CNC-Maschinen wieder be-

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Foto: AUVA

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füllt entgegengenommen. Die vom Betriebsleiter Gerhard Geisler entwickelte Innovation benötigt keine manuelle Unterstützung und verhindert so unnötigen Kontakt durch die Mitarbeiter. Diese Entwicklung überzeugte die Fachjury von AUVA und WKO und sicherte Langesee den ersten Platz in der Kategorie. „Wir sind sehr stolz auf die Entwicklung und die damit verbundene Auszeichnung, da sie unsere Arbeit in die Sicherheit, Gesundheit und Kostenoptimierung am Arbeitsplatz bestätigt“, sagt Ing. Hans Langesee, Geschäftsführer.

Zell am Ziller

Zeller Freizeitpark wird beim Skiareatest prämiert Weitum bekannt ist der internationale Skiareatest, wobei in anonymer Form Skigebiete und Tourismusdestinationen einer Prüfung unterzogen werden. Am 9. November wurden im Casino Innsbruck mit der Verleihung der Sommer-Awards sowie der Sommer-Gütesiegel die Sieger in den verschiedensten Kategorien gekürt.

maligen Goldbergbaues sowie der breitgefächerten Akzente des Tales die Besucher zu Spiel und Bewegung ein. Dafür wurden die Awards „Beste Kinderangebote Gold“ und „Ideen & Umsetzung Gold“ verliehen. Übernehmen konnten die Auszeichnungen Bürgermeister Robert Pramstrahler sowie Betriebsleiter Stefan Geisler.

Unter den Preisträgern vertreten war auch die Firma Freizeitpark Zell GmbH, welche in den vergangenen Monaten eine Revitalisierung des Spiel- und Erlebnisbereiches vorgenommen hatte. Bekanntlich wurden dabei die Themen „Spiel und Sport mit den Schätzen des Zillertales“ berücksichtigt. Ein Goldgräber-Abenteuerspielplatz samt neuer Adventure-Minigolfanlage und ein Active-Campladen unter Einbindung der Bergwelt, des Sports, des ehe-

Seitens des Bürgermeisters, welcher gleichzeitig als Geschäftsführer des Freizeitparkes fungiert, wurde bei seinen Grußworten besonders auf die gute Kooperation mit den Vertretern des Tourismusverbandes Zell-Gerlos Zillertal Arena sowie den Mandataren der Marktgemeinde verwiesen, ohne deren konstruktive Mitarbeit eine Realisierung des Bauvorhabens und in weiterer Folge die Übernahme dieser Auszeichnung nicht möglich gewesen wäre.

Am Spieltisch: GF Josef Urschler Fa. Agropac, Betriebsleiter Stefan Geisler, Ingunn Bindhammer, Projektleiterin Fa. ProNatour, und Bgm. Robert Pramstrahler (v. r.)

Prämierung für den Freizeitpark Zell: Vertreter der Firmen Charge N´Go sowie Agropac mit den Preisträgern

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Zell am Ziller

PVÖ ZELL AM ZILLER GRATULIERT

Die sogenannten „fünfte Jahreszeit“ hat damit auch in Zell am Ziller offiziell begonnen. Während der nächsten Monate werden die Zeller Faschingsgilde und ihr Gefolge Garant dafür sein, dass wiederum humoristische Aktivitäten gesetzt und dem Fasching entsprechend gehuldigt wird.

Obmann Platzer Karl, Jubilar Rahm Josef mit weiteren Keglerfreunden (v. l)

Am 8. November konnten Obmann Platzer Karl, Obmann-Stv. Weichselbaumer Manfred und Kassierin Bampi Helga der noch sehr rüstigen Frau Stadler Anna, Aschau, die ihren 75. Geburtstag feierte, herzlich gratulieren und ihr noch viele schöne und besonders gesunde Jahre wünschen.

Foto: PVÖ

Mit der Übergabe des Gemeindeschlüssels an das neue Prinzenpaar und damit verbundenen gemischten Gefühlen vollzieht und akzeptiert Jahr für Jahr Bürgermeister Robert Pramstrahler auch sichtbar eine nicht unerhebliche Beschnei-

dung seiner Macht. In gewissen Bereichen kann sich Zell allerdings getrost zurücklehnen, Alexander I. fungiert als Feuerwehrwehrkommandant-Stellvertreter und sein lieblicher Gegenpart, Carina II., ist in der Sicherheitsabteilung der Bezirkshauptmannschaft Schwaz tätig.

Am 10. November konnten Obmann Platzer Karl, Kassierin Bampi Helga und einige Keglerkollegen unseren Herrn Rahm Josef, Hainzenberg, der seinen 60. Geburtstag feierte, herzlich gratulieren und ihm noch viele schöne und besonders gesunde und mit ``GUT HOLZ``versehene Jahre wünschen. Foto: PVÖ

Faschingsbeginn in Zell Der 11. 11. ist ein magisches Datum für die Zeller Narren, findet doch an diesem Tag der traditionelle Faschingsbeginn mit der Vorstellung des neuen Regentenpaares statt. Im Vorjahr regierten Theresa II. (Amor) und Siegfried II. (Kerschdorfer). Durch den diesjährigen Fasching werden Carina II. (Geisler) und Alexander I. (Stock) führen.

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Obmann-Stv. Weichslbaumer Manfred, Jubilarin Stadler Anna, Obmann Platzer Karl (v. l.)

Einen letzten Walzer tanzt das Prinzenpaar des Faschings 2017/2018

Am 17. Oktober konnten Obmann Platzer Karl und Resinger Siegfried, dem noch sehr rüstigen Jubelpaar Stückelschweiger Gisela und Alois, Zell am Ziller, zu ihrer Steinernen Hochzeit (65 Jahre) herzlich gratulieren und ihnen noch viele schöne, zufriedene und besonders gesunde Jahre wünschen. Foto: PVÖ

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Schlüsserübergabe durch den Bürgermeister

Kassier-Stv. Resinger Siegfried, das Jubelpaar Alois und Gisela Stückelschweiger, Obmann Platzer Karl (v. l.)

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Gemeinde Aschau

ZELLBERG GRATULIERT „Österreichs Bar des Jahres“ und „Innovativster Bartender des Jahres“ für Zellberger Hotelier

Foto: Gemeinde Zellberg

Am 7. Oktober fanden in Berlin die „Mixology Bar A-wards“ statt. Die Cocktailbar im Hotel Englhof von Ho-telier Andreas Hotter wurde im Rahmen dieser Veran-staltung als „Österreichs Bar des Jahres 2019“ ausge-zeichnet. Weiters hat der Zellberger auch die Auszeichnung von der Falstaff „Innovativster Bartender 2019“ erhalten. Die Englhof-Bar bietet Cocktail- und Spirituosengenuss auf höchstem Niveau. Es gibt mehr als 2000 Spirituo-sen aus aller Welt, davon 989 unterschiedliche Whis-keysorten. Es ist der perfekte Ort, um bei einem Drink zu entspannen oder sich mit Freunden zu treffen. Die Gemeinde Zellberg gratuliert Herrn Andreas Hotter und seinem Team herzlich zu diesen Auszeichnun-gen und wünscht weiterhin so viele Erfolge. Der Bürgermeister - Fankhauser Andreas

GERLOS GRATULIERT

80er in Gerlos Am 6. November konnte Frau Elisabeth Eberl in bemerkenswerter körperlicher und geistiger Verfassung ihren 80. Geburtstag begehen. Im Rahmen der Feierlichkeiten überbrachten Pfarrer Schnaiter, Bgm. Haas und Bgm-Stv. Kammerlander der rüstigen Seniorchefin vom Hotel Glockenstuhl die besten Wünsche von Pfarre und Gemeinde und stießen mit ihr auf das schöne Jubiläum an.

Großspende für Bildungskampagne der Jungen ÖVP Den ganzen Sommer lang sammelte die Junge ÖVP Bezirk Schwaz im Rahmen der bundesweiten Kampagne „JVP macht Schule“. Rund siebzehn große Kisten voller Schreibwaren, Schultaschen und Hygieneartikel konnten für benachteiligte Kinder im Osten Europas gesammelt werden. Damit erzielten die jungen ÖVP-Funktionäre eines der besten Sammelergebnisse in ganz Österreich. Jetzt spendet auch die Gemeinde Aschau im Rahmen der Spendenaktion das gesamte Inventar ihrer Volksschule. Diese wird zurzeit generalsaniert und auf den modernsten Stand ausgerüstet. Die alten Stühle, Tische und Kästen werden dabei ausrangiert. „Ich danke allen Funktionären im Bezirk Schwaz für ihren Einsatz. Das Spendenaufkommen ist sensationell“, so LAbg. Sophia Kircher, Landesobfrau der Jungen ÖVP. Aschaus Bürgermeister Andreas Egger fügt hinzu: „Eine ordentliche Ausbildung ist die Grundlage für eine erfolgreiche Zukunft eines jeden jungen Menschen.

Aus diesem Grund unterstütze ich die Spendenaktion der Jungen ÖVP in unserem Bezirk. Für uns als Gemeinde stehen aber vor allem unsere eigenen Kinder im Mittelpunkt. Wir haben uns daher dazu entschlossen, unsere Volksschule komplett zu sanieren. Mit digitalen Tafeln, neuen Tischen, Stühlen und einer modernen Einrichtung bieten wir unseren Aschauer Schülerinnen und Schülern eine ideale Infrastruktur vor Ort.“ „Es freut mich riesig, dass die Spendenaktion derart erfolgreich war. Bildung schafft Perspektive. Mit dieser Aktion versuchen wir einen Beitrag zu leisten, dass diese Perspektiven auch in jenen Ländern ermöglichen, in denen die Rahmenbedingungen schlechter sind. Ein großer Dank gilt vor allem der Gemeinde Aschau, die mit ihrer Spende die Aktion nochmal ordentlich aufwertet“, sagt JVP-Bezirksobmann und Fügens Bgm., LAbg. Dominik Mainusch. Die 17 Kisten Schulsachen, rund 80 Stühle, 40 Bänke und unzählige Kästen sind nun unterwegs nach Rumänien.

Foto: Junge ÖVP Bezirk Schwaz

Die Gemeinde Gerlos darf auf diesem Wege nochmals recht herzlich gratulieren und noch viele schöne und erfüllte Jahre wünschen.

Foto: Gemeinde Gerlos

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Jubilarin Elisabeth mit den Gratulanten

Sophia Kircher, LAbg. Dominik Mainusch, Bgm. Andreas Egger, JVP-Bezirksgeschäftsführer Peter Stöckl (v. l.)

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ENERGIE TIROL INFORMIERT

ÖVP Gemeinde Aschau

Josef Geisler zum Parteiobmann wiedergewählt "Die Basisarbeit ist mir genauso wichtig, wie die Regierungsarbeit im Land", erklärt LH-Stv. Josef Geisler seine Kandidatur zum Ortsparteiobmann. Es war eine beeindruckende Zustimmung, die Josef Geisler beim Gemeindeparteitag von den Mitgliedern bekam. "Er ist für uns immer erreichbar", so der freudige und einhellige Tenor der anwesenden Mitglieder. Stolz über das

100%-Wahlergebnis war auch Bezirksparteiobfrau Kathrin Kaltenhauser: "Josef Geisler ist bodenständig und schätzt jeden einzelnen, und das spürt man bei der Bevölkerung." Neben der Landtagsabgeordneten Kathrin Kaltenhauser war beim Parteitag ebenfalls LAbg. Bgm. Dominik Mainusch anwesend. Bei Programmpunkt „Allfälliges“ wurde mit den Landespolitikern noch über viele Themen diskutiert.

1,2,3 IM SAUSESCHRITT – MIT KÄLTE KOMMT DER SCHIMMEL MIT Immer wieder wenn es kalt wird, taucht er auf - der Schimmel. Schimmelsporen sind nahezu überall anzutreffen und wenn die Rahmenbedingungen stimmen, dann wachsen sie. Hier geht es vorwiegend um Temperatur und Luftfeuchtigkeit, während mangelnde Hygiene selten der Grund für Schimmel ist. Wer ihn hat, sollte ihn loswerden und dauerhaft vermeiden. Schimmel kann die Gesundheit gefährden In jedem vierten bis fünften Haushalt kommt zu Schimmelproblemen. Rasche Maßnahmen sind gefragt, um Wachstum und Dauer des Aufenthaltes des unliebsamen Gastes innerhalb der eigenen vier Wände einzuschränken. Denn Schimmel sieht nicht nur hässlich aus, mit dem Ausmaß des Befalls können auch die Gesundheitsrisiken zunehmen. Für Kinder und Personen mit geschwächtem Immunsystem und Vorerkrankungen können allergische Reaktionen und Erkrankungen der Atemwege auftreten. Sobald Schimmel entdeckt wird, muss gehandelt werden und zuallererst die Ursache erforscht und behoben werden. Schimmel braucht Feuchtigkeit Diese bildet sich auf kühlen Oberflächen. Jeder Mensch gibt etwa 1 bis 1,5 Liter Wasser pro Tag an seine Umgebung ab. Dazu kommt die Feuchtigkeit durch Kochen, Baden, Duschen, Wäschetrocknen usw. TIPP: Regelmäßiges Lüften hilft - es hält die Luftfeuchtigkeit im Raum niedrig und erschwert die Bildung von Schimmel. Was tun bei Schimmelbewuchs? Die Wahl der richtigen Sanierungsmaßnahme hängt von der Ursache der schimmelfördernden Feuchtigkeit ab. Folgende Umstände sind unbedingt abzuklären: Woher kommt die Feuchtigkeit: Dringt Wasser durch das Erdreich in die Mauern ein? Wird richtig und ausreichend gelüftet? Oder handelt es sich um Kondenswasser, das in Wohnräumen an den kalten Wänden und Fenstern entsteht?

Die ÖVP-Gemeindeparteileitung Aschau mit GPO LH-Stv. Josef Geisler und Bezirksparteiobfrau LAbg. Kathrin Kaltenhauser

Sanierungsmaßnahmen bei leichtem Befall Ein geringer Schaden, der nur in einem Raum und nur etwa Handflächengroß oberflächlich auftritt, kann relativ einfach selbst behoben werden. • Bei glatten Flächen reicht es aus, diese mit einem herkömmlichen Haushaltsreiniger und anschließend mit 70% Alkohol abzuwischen. Die Produktverträglichkeit sollte jedenfalls vorab an einer kleinen nicht gut sichtbaren Stelle geprüft werden. • Befallene Silikonfugen müssen entfernt werden. • Offenporige Flächen (Putzoberflächen) sollten ebenfalls feucht und anschließend mit 70 % Alkohol abgewischt werden. Dabei ist gut zu Lüften und die Brandgefahr zu beachten. • Polstermöbel und Matratzen, die mit Schimmel befallen sind, werde am besten entsorgt. • Befallene Tapeten sind zu entfernen, die Wandfläche darunter mit Alkohol zu desinfizieren. • Nach der Schimmelbeseitigung soll die Umgebung feucht gewischt werden. Der Wischlappen ist anschließend zu entsorgen.

Foto: VP/Stecher

Fachgerechte Sanierung bei großem Schimmelbewuchs Wenn der Schimmelbefall größer ist und in mehreren Räumen auftritt bzw. wenn sich gesundheitlich gefährdete Personen in einer Wohnung aufhalten, sollte dies nur über eine Fachfirma erfolgen. Schimmelpilz - Vor-Ort-Beratung Genaue Informationen zur Beratungen finden Sie auf http://www.energie-tirol.at/energie-beratung/schimmelpilz-vor-ort-beratung/ LAbg. Kathrin Kaltenhauser gratuliert LH-Stv. Josef Geisler zur Wiederwahl

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ZILLERTALER GEMEINDEGESCHEHEN – EIN RUNDBLICK VON TUX BIS STRASS

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Schützenkompanie Aschau

Seniorenbund Ortsgruppe Kaltenbach-Ried

Am Sonntag, den 4. November, fand die Jahreshauptversammlung der Schützenkompanie Aschau statt.

Erst vor wenigen Monaten gegründet, konnte die Ortsgruppe bereits einige Akzente setzen und verschiedenste Veranstaltungen organisieren.

Ehrungen und Auszeichnungen Keine Spur von Langeweile Neben den Ehrungen für langjährige Mitgliedschaften, wurden auch die Auszeichnungen vom Regimentsschießen verliehen. Unsere Kompanie konnte den 3. Platz des Regiments erreichen. Besonders erfreulich ist, dass unser Schütze Hauser Andreas der Regimentsmeister wurde. Frühmann Christian erzielte den 4. Platz in der Einzelwer-

tung der Männer. Auch die Platzierungen unserer Marketenderinnen sind sehr erfreulich: Leopold Magdalena wurde 2., Stadler Conny 3., Hainz Maria 5. und Egger Conny 7. Ein Besonderer Dank gilt nochmals Wiedl Felix für seine 30 Jahre Tätigkeit als Kassier und Wechselberger Peter für 15 Jahre als Schriftführer. Beide legten im vergangenen Jahr das Amt zurück. Ihnen wurde eine Verdienstmedaille des Tiroler Schützenbundes verliehen.

Waren es bei der Gründungsversammlung noch 43, so sind es nun bereits 87 Mitglieder, die sich dem Seniorenbund Kaltenbach-Ried unter der Leitung von Stock Toni angeschlossen haben. Es wird versucht, die Veranstaltungen jeweils abwechselnd zwischen Kaltenbach und Ried zu organisieren. Eine Befragung über besondere Wünsche und Vorhaben ergab ein interessantes Ergebnis. So etwa gab es einen Halbtagesausflug nach Innsbruck mit Besichtigung des Flughafens und gemütlichem Beisammensein am „Planötzenhof “, ein Referat zum Thema Demenz, gepaart mit der Vorstellung des Sozialsprengels im „Zillertaler Hof “ in Ried, und vor Kurzem einen Ganztagsausflug nach Stams mit einer fachkundigen Führung durch die Baulichkeiten des Stiftes. Anschließend

ging es weiter ins Fasnachtsmuseum in Nassereith. Gemeinsam aktiv sein Sehr gut angenommen wird die im zweiwöchigen Rhythmus durchgeführte morgendliche Wanderung mit anschließendem Frühstück, organisiert von Flörl Martina. Der Name „AKTIV – mit Martina“ ist fast schon ein Markenzeichen. Am 20. November ist ein zwangloser „Karternachmittag“ im „Zillertaler Hof “ in Ried geplant, ebenfalls in Vorbereitung ist ein Törggelen bzw. eine kleine Adventfeier im Dezember und eine Führung durch das Heimatmuseum in Fügen im Jänner. All diese Aktivitäten stehen unter dem Motto „es kommen die Leut` zusammen“ und sind vor allem frei von politischen Ansichten und Gesinnungen. Jeder, der willens ist, etwas gemeinsam zu unternehmen, ist zur Teilnahme herzlichst eingeladen. Ein Danke auch den beiden Gemeinden für die Unterstützung.

Fotos: Seniorenbund Ortsgruppe Kaltenbach-Ried

Fotos: Schützenkompanie Aschau

Die Ausflugs-Teilnehmer im Bernardisaal im Stift Stams

Aufbruch zur Frühstückswanderung

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ZILLERTALER GEMEINDEGESCHEHEN – EIN RUNDBLICK VON TUX BIS STRASS

Weinfreunde Zillertal

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Gattererberg

Genuss für einen guten Zweck Eine Linzeraugen-Geschichte im Zillertal gespendet worden. Mit Freunden bei einem ausgezeichneten Glasl Wein in netter Atmosphäre zu „huagachten“ und dazu noch die stimmungsvolle Live-Musik genießen kein Wunder dass sich viele Besucher bereits jetzt schon wieder auf das nächste Weinfest in zwei Jahren freuen. Die Weinfreunde Zillertal möchten sich herzlich bei allen, die diese Top-Veranstaltung so zahlreich besuchen, bedanken! Natürlich gilt dieser Dank auch den vielen Sponsoren und Helfern.

„Die Kekslang müssen nit ålle so klua sei, dass ma drei auf uamol an Mund eichnschiabn muaß, um a bissl an Gschmack auf der Zunge zu gwårn“, meinte die alte Bäuerin M., die mir dabei erzählte, dass sie schon seit Jahrzehnten die klassischen Linzeraugen mit einer bestimmten Marmelade füllt. Und seit damals heißen sie auch nicht mehr Linzeraugen, sondern „Moosbeerkekslang. Jedes Jahr kocht sie dazu Moosbeeren und Pfirsiche ein. Die Moosbeeren wachsen hinterm Haus und der Pfirsichbaum

gedeiht herrlich neben dem Marillenbaum vorm Haus. Aus einer Notlage heraus – im besagten Jahr war die Ribiselernte jämmerlich – improvisierte die pfiffige Bäuerin. Dass die neu getauften Kekse, mit der hausgemachten Marmeladenkreation, der Familie so gut schmeckten, war eine glückliche Fügung des Diebstahls. Sie zeigte mir noch die vielen selbst zusammengetragenen Aufzeichnungen, die im alten Rezeptbüchl zu finden waren. Zu guter Letzt verabschiedete sie mich mit: „Kua Schådn, wo nit a Nutzn!“

Foto: Weinfreunde Zillertal

Ein Scheck mit der stolzen Summe von € 6.585,- konnte von den Weinfreunden Zillertal an die „Lebenshilfe im Dorf “ übergeben werden. Erzielt wurde diese Summe beim äußerst erfolgreichen Weinfest Zillertal im August in Ried. Alle zwei Jahre findet diese mittlerweile sehr beliebte Veranstaltung statt, bei der Top-Winzer aus Österreich ihre edlen Tropfen präsentieren. Mittlerweile sind bei sieben Weinfesten in Ried knapp 40.000 Euro für Soziale Zwecke

Die Weinfreunde Zillertal übergeben den heurigen Scheck an die Damen der „Lebenshilfe im Dorf“

RIED GRATULIERT

Am 7. November konnte Frau Maria Rauch im Kreise ihrer Familie ihren 90. Geburtstag feiern. Neben vielen Gratulanten überbrachte auch Bgm. Jäger die herzlischsten Glückwünsche seitens der Gemeinde Ried. In seiner Laudatio würdigte Bgm. Jäger das Lebenswerk der Jubliarin. So musste Maria Rauch über viele Jahrzehnte unter harter Arbeit den Bergbauernhof "Maurach" bewirtschaften. Als begnadete Sängerin gab dann das Geburtstagskind zur Freude aller Gratulanten noch einige Tiroler "Gstanzln" zum Besten. Möge ihr der Herrgott noch weitere gesunde und glückliche Lebensjahre schenken.

Bgm. Hansjörg Jäger, Rauch Maria mit Tocher Lisa

ZILLERTALER HEIMATSTIMME

Foto: Zillertaler Heimatstimme

Rauch Maria - 90 Jahre


ZILLERTALER GEMEINDEGESCHEHEN – EIN RUNDBLICK VON TUX BIS STRASS

rung auf die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer informierte Bertel unter anderem über die Auswirkungen der Einführung des Zwölf-Stunden-Tages, die von der ÖVP/ FPÖ-Regierung offensichtlich anvisierte Privatisierung des Gesundheitssystems und die Abschaffung der Notstandshilfe: "Diese Regierung ist für die Reichen da, und will die Rechte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer systematisch beschneiden. AK-Mandatare der ÖVP und FPÖ sind im Nationalratswahlkampf 2017 Seite an Seite mit jenen gestanden, die nun wöchentlich Angriffe gegen die Beschäftigten reiten. Wir, die FSG, hingegen vertreten tatsächlich die Interessen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer“, so Bertel.

Schützenjahrtag mit Kirchgang Am Sonntag, den 4. November, fand gemeinsam mit der Bundesmusikkapelle Stumm unser Schützenjahrtag mit Kirchgang und Ausrückung am Kriegerdenkmal statt. Im Zuge der anschließenden Jahreshauptversammlung im Gasthaus Nester konnten wir unserer aus der Kompanie ausscheidenden Markedenterin Bernadette Pfister nochmals ein herzliches "Vergelt´s Gott" aussprechen. Besonders erwähnenswert sind Bernadette Pfisters viele sportlichen Erfolge während ihrer elfjährigen Zugehörigkeit. So nahm Bernadette an fünf Schützenskimeisterschaften teil und errang dabei alle fünf Siege in der Klasse Markedenterinnen. Im Südtiroler Wolkenstein erreichte

Bernadette 2009 sogar die Tagesbestzeit aller Teilnehmer. Bemerkenswert neben ihren skifahrerischen Erfolgen sind außerdem noch die ausgezeichneten Ergebnisse bei diversen Schießwettkämpfen. Bei den Regimentsmeisterschaften 2013 wurde Bernadette sogar Regimentsmeisterin. Für ihr Wirken im Tiroler Schützenwesen ehrte der Bund der Tiroler Schützenkompanien unsere Bernadette mit der "Katharina-Lanz Medaille". Die Schützenkompanie Stumm/Stummerberg bedankt sich auf diesem Weg nochmals für ihre hervorragenden Dienste in der Kompanie und wünscht alles Gute weiterhin, viel Glück, Erfolg und Gesundheit.

Foto: SK Stumm/Stummerberg

"Gemeinsam Tirol bewegen", lautet das Motto der Sozialdemokratischen Gewerkschafter/-innen für die AKWahl 2019. "Die Roten in der AK Tirol" touren bereits quer durchs Land, vergangene Woche machten sie in Stumm halt: Rund 20 Interessierte, jung und alt, fanden sich für ein „Meet & Greet“ mit FSG-Vorsitzendem Dr. Stephan Bertel, Spitzenkandidat für die Kammerwahlen mit Anfang des kommenden Jahres, zusammen. Eingeladen hatten die Junge Generation im Bezirk und die SPÖ Schwaz rund um die Vorsitzenden Robert Palaver und LAbg. Elisabeth Fleischanderl. Vor dem Hintergrund der jüngsten Angriffe der schwarz-blauen Bundesregie-

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Schützenkompanie Stumm/Stummerberg

„Meet & Greet“ in Stumm

Foto: © SPÖ Bezirk Schwaz

FSG-AK-Vorstand Bernhard Höfler, JG-Bezirksvors. Robert Palaver, FSGTirol-Vors. Stephan Bertel, Barbara Eberharter, Josef Spitaler (v. l.)

Hptm. Fiechtl Manfred, Markedenterin Bernadette Pfister, Olt. Hauser Gerhard (v. l.)

EV Stumm-Stummerberg

Danke an Sponsoren Durch die großzügige Unterstützung der Sponsoren konnten die Mitglieder des Eisschützenvereins Stumm-Stummerberg mit einheitlicher Bekleidung ausgestattet werden.

Ein herzliches "Vergelt´s Gott" ergeht an das Lagerhaus Stumm, an das Lagerhaus Hart sowie an Gasthof Pension Märzenklamm, Familie Pfister.

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Foto: EV Stumm-Stummerber

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SPORT

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Ski-Club Mayrhofen

Einladung zur 94. Jahreshauptversammlung Datum: Freitag, den 16. November, um 20.00 Uhr Ort: Hotel Neuhaus “Jagdzimmer“ im 1.Stock, 6290 Mayrhofen TAGESORDNUNG • Begrüßung und Feststellung der Beschlussfähigkeit

• Bericht des Obmanns • Berichte der Sektionsleiter: Alpin, Nordisch, Rodeln • Bericht des Kassiers • Bericht der Rechnungsprüfer und Entlastung des Kassiers und Vorstandes • Neuwahlen • Ehrungen

• Allfälliges Im Anschluss laden wir zu einer kleinen Jause ein!

teilzunehmen. Ganz besonders möchten wir alle Ehrenzeichenträger zur Jahreshauptversammlung einladen.

Alle Mitglieder und Freunde des Ski-Clubs Mayrhofen werden herzlich eingeladen, an der Jahreshauptversammlung

Für den Vorstand des Ski-Club Mayrhofen Obmann Josef Wechselberger

TC Raiffeisen Mayrhofen

Einladung zur 72. Jahreshauptversammlung Der Tennisclub Raiffeisen Mayrhofen darf euch recht herzlich zur 72sten Jahreshauptversammlung am Samstag, den 17.11., einladen. Ort der Veranstaltung:

Hotel Neue Post Beginn: 20.00 Uhr 1. Begrüßung durch den Obmann 2. Feststellung der Beschlussfähigkeit (keine Wartezeit) 3. Bericht des Obmannes

4. Bericht des Sportwartes 5. Bericht des Kassiers und Kassaprüfers 6. Entlastung des Kassiers und der Kassaprüfer 7. Allfälliges

Auf zahlreiches Erscheinen freut sich der Vorstand des TC Raiffeisen Mayrhofen. Euer Obmann Martin Amor

DSV Zillertal

Zillertaler Meisterschaft im E-Dart Am 30. November findet wieder unsere jährliche "Zillertaler Meisterschaft im E-Dart" statt. Bereits zum achten Mal suchen wir den besten im Tal. Egal ob Hobbyspieler, Ligaspieler, Mann, Frau oder Kind/Jugendlicher, jeder ist startberechtigt. Die einzige Vorgabe ist, dass die Teilnehmer im Zillertal wohnhaft sind.

Gespielt wird ab 19.00 Uhr das Einzel und im Anschluss das Doppel. Der Modus 301 Masters Outbedeutet, dass die Spieler bei 301 Punkten beginnen und das Spiel mit einem Doppeloder Dreifachfeld beenden können, indem sie genau auf Null kommen. Der Spielort ist das Vereinslokal des DSV Zillertal, welches

sich in der Wasserfallstraße in Hart befindet. Der DSV Zillertal ist ein Dartverein, der seit 1994 besteht und aus fast 50 Mitgliedern besteht. In den 24 Jahren haben wir uns zu einem der größten Dartvereine in Westösterreich entwickelt. Das jähliche DSV Zillertal Masters in der Festhalle Fü-

ZILLERTALER HEIMATSTIMME

gen zieht seit Jahren Dartspieler aus ganz Mitteleuropa an und findet auch heuer wieder von 28. bis 30. Juni in der Festhalle Fügen statt. Bei weiteren Fragen oder wenn Sie einmal etwas über den Dartsport (der inzwischen aus dem Randsportartendasein ausgebrochen ist) bringen möchten, stehe ich jederzeit gerne bereit.


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KULTUR UND MUSIK

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Mayrhofer Bergbahnen

Unterstützung für Nachwuchssportler Die 24-jährige Skirennläuferin Rosina Schneeberger aus Hippach sowie Armin Dornauer aus Mayrhofen haben es geschafft, wovon andere junge Sportler nur träumen! Rosina ist seit 2017 ein Teil des A-Kaders des Österreichischen Skiverbandes. Ihre Hauptdisziplinen: Super-G, Riesenslalom und Slalom. Bei Juniorenweltmeisterschaften konnte Rosina bereits drei Bronzemedaillen gewinnen. Armin Dornauer ist im Nachwuchskader des Österreichischen Skiverbandes und wird an diversen FIS-Rennen teilnehmen. Unterstützung bekommen die beiden Rennläufer seit heuer

von den Mayrhofner Bergbahnen. "Wir haben uns dazu entschieden, Rosina und Armin zu unterstützen. Sie sind in der Ferienregion Mayrhofen-Hippach aufgewachsen, lernten in unserem Skigebiet das Skifahren und kennen das Gebiet wie ihre eigene Westentasche. Für die beiden wurden Skihelme im Design der Mayrhofner Bergbahnen angefertigt, die wir bereits übergeben konnten. Wir freuen uns, dass wir uns durch die Zusammenarbeit mit Rosina und Armin optimal präsentieren können und wünschen ihnen für die kommenden Saisonen alles Gute und viel Erfolg!“, so Josef Reiter, Vorstand der Mayrhofner Bergbahnen.

Josef Reiter, Vorstand der Mayrhofner Bergbahnen, übergab Rosina Schneeberger und Armin Dornauer ihre neuen Ski-Helme

TVB Erste Ferienregion Zillertal

Aufgeig´n wie früher Bereits zum 22. Mal fand am 14. Oktober bei traumhaftem Wetter das "Aufgeig’n wie früher" im Hotel Waldfriede am Fügenberg statt. Wie jedes Jahr war es wiederum ein großes Stelldichein von Musikern, welche alle imstande waren, „ohne Strom und ohne Computer-Unterstützung“ zu musizieren. Natürlich hatte man, aufgrund der vielen Zuhörer, nicht gänzlich auf Mikrofone verzichten können, aber dennoch tat es der Veranstaltung sichtlich gut, Musik in ihrer natürlichsten Form zu hören.

Mit dabei waren: Almrauschklang, Orig. Ziller Musig, Zillertal Power, die Ausholter, Quintett 2000, die Schlossberger, die Granitstürmer (aus OÖ), das Schneiderwirt-Trio (aus der Stmk.), der singende Musikantenwirt und Robert Eid (aus dem bayrischen Wald) sowie die Bahnhöfler aus Uderns. Für die Moderation konnten wir heuer Clara Ploder (von FolxTV) und Martin Pecar (ehemals Local Sound) gewinnen. Urgestein und Humorist Charly Kaar (bereits seit über 20 Jahren mit

dabei), durfte natürlich auch heuer wieder nicht fehlen. An dieser Stelle möchten wir uns auf das Allerherzlichste bei sämtlichen Sponsoren, welche sich immer wieder bereit erklären, uns finanziell zu unterstützen, bedanken. Ebenfalls ein ganz großer Dank gilt den Musikern, welche sich Jahr für Jahr in den Dienst dieser Benefizveranstaltung stellen und diese zu einem fixen Bestandteil im Veranstaltungskalender der Ersten Ferienregion machen. Der größte

ZILLERTALER HEIMATSTIMME

Dank aber gilt den zahlreichen Besuchern, welche sich mit freiwilligen Spenden bedankten und herzlich amüsierten. Der Reinerlös von 3.000 Euro wurde nach Beratung mit den Bürgermeistern der Gemeinden Fügen und Fügenberg der Institution „Zillertal helfen Zillertalern“ zugewiesen, damit in Not geratenen Familien unbürokratisch geholfen werden kann. Wir freuen uns schon auf die nächste Auflage dieses Musikantentreffens am 13.10.2019.


KULTUR UND MUSIK

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Story der Woche

Ein Workshop für Chöre & Musikfreunde

John Fogerty - der CCR Mastermind Neue Weihnachtsmusik Im Zuge des Jubiläumsjahres "200 Jahre Stille Nacht" stehen bis zum Ende des Jahres noch einige Schwerpunkt-Veranstaltungen auf dem Programm. So, als Einführung zu den Konzerten "Stille Nacht Revisited", ein Workshop am Samstag, 17. November, 14 bis 16 Uhr im Landesmuseum "Ferdinandeum" in Innsbruck. Der Workshop soll vor allem Chören, Ensembleleiter, Musikern und neugierigen Musikfreunden als Inspiration dienen, weshalb auf ein reichhaltiges Repertoire jenseits

alljährlicher Weihnachtsklassiker aufmerksam gemacht wird. Der Fokus liegt dabei auf den Komponisten Franz Baur und Elias Praxmarer, die unter der musikalischen Leitung von Karlheinz Siessl Einblicke in die Stücke, die bei "Stille Nacht Revisited" am 29. Dezember, 19.30 Uhr in der Pfarrkirche Fügen sowie am 30. Dezember, 19.30 Uhr in der Stiftskirche St. Josef in Fiecht vom Orchester und von Sängern der Akademie St. Blasius gemeinsam mit dem Zillertaler Chor CHORrekt zu hören sein werden. Foto: Die Fotografen: Franz Baur

Die ganze Welt kennt seine Hits, ebenso die Band „Creedence Clearwater Revival“. Gegründet von ihm und seinem älteren Bruder Tom Fogerty Ende der 1950er, begannen sie zuerst unter dem Namen „The Blue Velvets“. Das erste Album „Creedence Clearwater Revival“ erschien 1968 und hatte bereits Hits wie „Suzie Q“ oder „I Put a Spell on You“ drauf. Ein Jahr später kam „Bayou Country“ mit dem Superhit „Proud Mary“. Zwischen 1969 und 1972 hatte CCR nicht weniger als neun Top-Ten-Singles weltweit. Die meisten davon stammten aus der Feder von John Fogerty.

Legendär war auch der Auftritt beim „Woodstock-Festival“ als Headliner. Der Erfolg war riesig, doch John wurde von seinem Manager und seinem Plattenlabel regelrecht mit einem Knebelvertrag ausgestattet, so, dass das meiste Geld an ihm und der Band vorbei ging. Keine Seltenheit zu dieser Zeit. 1973 kam das Aus von CCR. John Fogerty gilt als einer der besten Songschreiber der Musikgeschichte. Sein größter Hit „Proud Mary“ wurde von Ike & Tina Turner gecovert. Elvis Presley sang ihn bei seinen Live-Konzerten. Status Quo machte seinen Song „Rockin´ All Over the World“ zu einem Welthit. Weitere Stars wie Bonnie Tyler, Rod Stewart oder die Ramones coverten seine Lieder. Mitte der Achtziger gelang ihm ein vielbedachtes Comeback mit dem Album „Centerfield“ und mit der Single „The Old Man Down the Road“. Zahlreiche Auszeichnungen pflastern seinen Weg. "Rock and Roll Hall of Fame" und Grammys, um nur zwei zu nennen. Nächsten Sommer ist wieder eine Europatournee geplant. Gerhard Stock dj@dj-stocky.at

Konzert Tipp: Nazareth 50th Anniversary Tour Sonntag, 18. November | Beginn: 19.30 Uhr VVK: 33,50 €, AK: 36 € Komma Wörgl

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(Foto:privat: Elias Praxmarer

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4601+02 | 2018

Die Liebe zu den Deinen war stets Dein großes Streben. Du hast immer Halt und Trost gegeben. Nun stehen wir alleine ohne Deine starke Hand, doch in unseren Herzen, liebster Papa, hält uns ein unzertrennliches Band.

Wenn wir dir auch Ruhe gönnen, ist doch voll Trauer unser Herz, dich leiden sehen und nicht helfen können, war für uns der größte Schmerz.

Tief berührt von der großen Anteilnahme anlässlich des Heimganges unseres lieben

OSR Josef Walzl möchten wir allen ein herzliches „Vergelt‘s Gott“ sagen. Unser besonderer Dank gilt: - Herrn Dekan Dr. Ignaz Steinwender für die würdevolle Gestaltung der Trauerzeremonie - dem Mesner, den Ministranten und der Vorbeterin - den Ehrenmitgliedern der BMK Zell am Ziller für das letzte Geleit - der BMK und dem Kirchenchor für die feierliche musikalische Umrahmung - dem Aufsichtsrat, dem Vorstand und den Mitarbeitern der RAIBA Zell - dem WSV Zell - Hausarzt Dr. Herwig Kunczicky mit seiner Frau Vroni - Dr. Nicole Gruber mit ihrem Team - dem Notarzt Dr. Daniel Rainer mit dem gesamten Rettungsteam sowie der Polizei - Bürgermeister Robert Pramstrahler für die wertschätzenden Worte - der Lehrerkollegenschaft - den Verwandten, Nachbarn und Freunden für ihren Trost und Beistand - für die zahlreichen Blumen-, Kerzen-, Geld- und Messspenden sowie für die Gedenkkerzen im Internet - Martin, Stephanie und Susi von der Bestattung Kröll Zell am Ziller, im November 2018

Die Trauerfamilien

Riki Spieß geb. Mahringer * 16.11.1924 † 30.10.2018

“Vergelt’s Gott” sagen wir allen, die unserer lieben Riki im Leben Freundschaft und Achtung schenkten und auf vielfältige Weise ihre Anteilnahme zum Ausdruck brachten. Unser besonderer Dank gilt: - Herrn Pfarrer Mag. Jürgen Gradwohl für die feierliche Gestaltung der Verabschiedung - dem Mesner Walter und den Ministranten - der Vorbeterin Maria und dem Urnenträger Friedl - dem MGV Mayrhofen und Frau Ursula Dengg für die ergreifende musikalische Umrahmung - Frau Bürgermeisterin MMag. Monika Wechselberger für die persönlichen Worte - den Hausärzten Herrn Dr. Armin Zumtobel und Herrn Dr. Wilfried Schneidinger - Herrn Univ. Prof. Dr. Gustav Fraedrich - Frau Ursula Daum vom Pflegedienst mit ihren Pflegerinnen sowie dem gesamten Team vom Sozial- und Gesundheitssprengel Mayrhofen - den Gemeindearbeitern Hans und Mario - der Gärtnerei Kröll für den schönen Blumenschmuck - der Bestattung Kröll, besonders Martin, Susi und Steffi - allen für die Kränze, Blumen, Kerzen und

Spenden sowie für die Gedenkkerzen im Internet

Mayrhofen, im Oktober 2018

Die Trauerfamilien

ZILLERTALER Heimatstimme HEIMATSTIMME Zillertaler

Siegfried Stöckl * 12.01.1928 † 05.11.2018

Wir möchten allen, die unseren lieben Sigl auf seinem letzten Weg begleitet haben und für ihn gebetet haben, ein herzliches „Vergelt‘s Gott“ sagen. Unser besonderer Dank gilt: - Herrn Dekan Eduard Niederwieser für die würdevolle Gestaltung des Requiems - dem Kirchenchor für die feierliche musikalische Umrahmung - der Mesnerin Johanna und den Ministranten Lisa, Leo, Maximilian, Simon und Thomas - den Sargträgern von der Feuerwehr und dem Kreuzlträger Jakob - den Abordnungen von Feuerwehr und Schützenkompanie - dem Vorbeter Sepp und dem Gemeindearbeiter Martin - der Hausärztin Frau Dr. Katharina Weber-Gredler - den Ärzten und dem Pflegepersonal des BKH Schwaz, besonders der Station Med II - allen für die Blumen-, Kranz-, Kerzen- und Messspenden, für die Spenden zugunsten des Roten Kreuzes Mayrhofen sowie für die vielen tröstenden Worte - der Bestattung Kröll für die schöne Abwicklung Finkenberg, im November 2018

Die Trauerfamilien


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Mitarbeiter in der Kundenbetreuung (m/w) Im Wesentlichen umfasst der Aufgabenbereich folgende Tätigkeitsfelder: • Umfassende, vorwiegend telefonische Beratung und Betreuung von Kunden bei Anfragen sowie Auftragseinholung • Auftragsbearbeitung mittels EDV-unterstützter Prozesse • Disposition des Fuhrparks und der Bierführer • Allgemeine administrative Tätigkeiten Wir wenden uns an dienstleistungsorientierte Persönlichkeiten mit ausgeprägten kommunikativen Fähigkeiten sowie kaufmännischer Ausbildung. Hohe Flexibilität, rasche Auffassungsgabe und zielorientierter Arbeitsstil sind Ihre erkennbaren und ausgeprägten Stärken. Die Verdienstmöglichkeiten zeichnen sich durch deutliche Überzahlung des anzuwendenden Handelskollektivvertrages aus. Es erwartet Sie eine abwechslungsreiche und vielseitige Tätigkeit in einem äußerst familiären und ansprechenden Betriebsklima mit langfristiger beruflicher Perspektive. Wir freuen uns über Ihr Interesse und ersuchen um Übermittlung Ihrer Bewerbung an personal@zillertal-bier.at (Kennzahl 2677). Das von uns beauftragte Personalberatungsunternehmen Duftner & Partner sichert Ihnen verlässlich Vertraulichkeit zu und informiert Sie gerne näher in einem persönlichen Gespräch.

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So erhalten Sie die Umsatzsteuer auf das ORF-Programmentgelt zurück!

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Jeder GIS-Kunde kann bis zu € 100 zurückfordern.

Im Rahmen unserer Veranstaltung führen Sie die Vorstände der AdvoFin und Europarechtsexperte Dr. Wolfgang List durch alle Details dieser spannenden Thematik und erklären Ihnen, wie Sie sich der Sammelklage innerhalb von 5 Minuten anschließen können. Nach dem Vortrag freuen wir uns auf einen regen Austausch am Buffet!

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