__MAIN_TEXT__
feature-image

Page 1

Aussicht vom Brandberger Kolm | © Thomas Hoflacher, hoth@aon.at

72. Jahrgang · Herausgeber Marktgemeinde Mayrhofen · Jahresabo € 35,- · Einzelpreis € 1,- · erscheint wöchentlich · 2. November 2018 · Nr. 44

MYSTISCHER NOVEMBER Zeit für Stille und Besinnung

Seite 16-17

VERKAUFSSTART

DIE KRAFT DES WASSERS

der neuen Freizeitcard Mayrhofen-Hippach 2018/19

Fünf neue Trinkwasserkraftwerke in Hippach

Seite 25

Seite 28

Österreichische Post AG | WZ 02Z031716 W | nicht retournieren Marktgemeinde Mayrhofen, Mayrhofen, Hauptstraße Hauptstraße409, 409,6290 6290Mayrhofen Mayrhofen


SEITENBLICKE

44 | 2018 Fotos: Hubert Aschenwald

IMPRESSUM Zillertaler Heimatstimme / Amtsblatt der Marktgemeinde Mayrhofen Verleger und Herausgeber Marktgemeinde Mayrhofen 6290 Mayrhofen, Hauptstraße 409 T 05285 64000 | F 05285 64000 34 Chefredakteurin: Gerda Gratz Hersteller Satzarbeit: die praxis, Werbeagentur 6290 Mayrhofen, Schmiedwiese 173 Druck: Athesia Druck GmbH Innsbruck/Bozen Redaktion und Anzeigenannahme die praxis, Werbeagentur, Mayrhofen T 05285 62000 22 | F 05285 62000 40 redaktion@zillertalerheimatstimme.at anzeigen@zillertalerheimatstimme.at Mo-Fr 09 - 12 Uhr und Mo-Do 14 - 17 Uhr Redaktionsschluss Ausnahmslos Montag 16.00 Uhr der betreffenden Erscheinungswoche. Namentlich oder mit Kürzel gekennzeichnete Beiträge geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion oder des Herausgebers wieder und sind von der Redaktion nicht in allen Einzelheiten des Inhalts und der Tendenz überprüfbar. Für unverlangte Manuskripte übernimmt die Schriftleitung keine Verantwortung. Nachdruck ausschließlich mit schriftlicher Erlaubnis der Redaktion. P.b.b. Erscheinungs- und Verlagspostamt 6290 Mayrhofen. Copyright Um urheberrechtliche Unannehmlichkeiten zu vermeiden, weisen wir darauf hin, dass der Auftraggeber bzw. Überbringer von Unterlagen für Inserate und Textbeiträge das Urheberrecht für überlassene Fotos, Vorlagen udgl. haben muss, und somit der Hersteller und Herausgeber der Zillertaler Heimatstimme schad- und klaglos gehalten wird. Geschäftsbedingungen Es gelten die Bestimmungen der „Allgemeinen Geschäftsbedingungen“ der Zillertaler Heimatstimme. Die jeweils aktuelle Ausgabe ist beim Herausgeber oder unter www.zillertalerheimatstimme.at einsehbar. Gender-Hinweis Aus Gründen der besseren Lesbarkeit werden in der Zillertaler Heimatstimme zum Teil Begriffe wie z.B. „Mitarbeiter“ in der maskulinen Schreibweise verwendet. Grundsätzlich beziehen sich diese Begriffe immer auf beide Geschlechter.

Die Zillertaler Heimatstimme gratuliert Stephanie & Josef gaben sich das Jawort

Kreuzschnabel-Spezialschau

© manfredhaun.com

2

in Fügen

Zillertaler Tourismusschüler zu Gast im Design- und Wellnesshotel Bergland/Sölden, Projekt "Zillertal trifft Ötztal / 2 Täler - 1 Genuss"

Umweltfreundliche Produktion (Druck)

Im Sozialzentrum in Mayrhofen freute man sich sichtlich über € 500,-, die eine privat organisierte "Kochtarunde" erspielte: Melanie, Margreth, Edith, Anni, Alexander und Michl (v. l.) ZILLERTALER HEIMATSTIMME


AUFBLATTL´T

3

Wenn zwei Täler ihre kulinarische Regionalität leben, dann sind das Gaumenfreuden pur!

Eine kulinarische Reise vom Zillertal ins Ötztal – zwei Täler, ein Genuss

Die Schüler des 3. Jahrganges der HLTb möchten mit diesem Projekt über ihren schulischen Tellerrand, dem Zillertal, hinausschauen, um in einem weiteren Tourismus-Hotspot, dem Ötztal, ihre Affinität für regionale Lebensmittel und die Veredelung dieser zum Besten zu geben. Nach dem letztjährigen Projekt Kostbares Tirol ist die Kulinarische Reise vom Zillertal ins Ötztal Auftrag und Botschaft zugleich. Auftrag, um in der Tiroler Spitzengastronomie, wie in diesem Fall in Gemeinschaft mit dem Hotel Bergland in Sölden, das Erlernte in die Tat umzusetzen und um den regionalen Partnern der Schule eine ganz besondere kulinarische Plattform zu sein. Die Botschaft kann nur heißen, dass der Gedanke zur Regionalität, zur Authentizität, von allen Verantwortlichen getragen und dass Regionalität ein praktizierendes Selbstverständnis sein muss. Regionalität darf kein Lippenbekenntnis sein. Regionalität heißt, diese echt zu leben. Regionalität heißt auch, den jeweiligen saisonalen Lebensmitteln ihren zeitlichen Jahreslauf zuzugestehen. Regionalität heißt, das hohe Potenzial dieses Themas im Tourismus von den Auszubildenden hinauszutragen in die Regionen und Tourismusorte Tirols. Nicht umsonst soll die Alpine Esskultur immaterielles UNESCO-Weltkulturerbe werden.

Foto: Zillertaler Heimatstimme

Einmal mehr präsentierten die Zillertaler Tourismusschulen ihren professionellen Zugang zum Thema Regionalität. Das kürzlich in Sölden vorgestellte und verkostete Projekt „Eine kulinarische Reise vom Zillertal ins Ötztal“ stand ganz im Zeichen der gelebten Regionalität.

Claus Aniballi (Terra Austriacus, Prutz), Werner Hackl (Brennerei Hackl, Sautens), Anton Steixner (Fischgenuss Steixner, Innsbruck), Gerhard Kutschak (Zillertal Bier, Zell), Angelika Falkner (Fleischhof Oberland, Imst), Heinz Kröll (ErlebnisSennerei Zillertal, Mayrhofen), Gastgeber Elisabeth und Sigi Grüner (Design- und Wellnesshotel Bergland, Sölden), Mag. Peter Dornauer (Fachvorstand Zillertaler Tourismusschulen), Daniel Flock (Alpengarnelen, Hall), Hermann Gruber (Privatquelle Gruber, Brixlegg), Mag. Bernhard Wildauer (Direktor Zillertaler Tourismusschulen), im Beisein von Schülerinnen (v. l.)

Im Interreg-Programm AlpFoodway werden aktuell die Vorarbeiten dafür geleistet. 14 Partner aus sechs Alpenländern, darunter die Universität Innsbruck/Institut für strategisches Management, Marketing und Tourismus, arbeiten derzeit daran, regionale Lebensmittel aus den Berggebieten zu erfassen und Herstellungs- und Zubereitungsmethoden sowie die damit einhergehenden Fertigkeiten, Gerätschaften und Traditionen zu dokumentieren. Unterstützung für das Vorhaben von AlpFoodway kommt von Tirols LHStv. Josef Geisler: „Die Aufnahme der alpinen Ernährungskultur als immaterielles UNESCO-Weltkulturerbe kann das Bewusstsein für die Besonderheit und den Wert der alpinen Landschaft mit ihren Lebensmitteln, Bewirtschaftungsmethoden und Traditionen stärken.“ Die konkreten

Projekte müssen aber von den Regionen ausgehen. Als Beispiel nennt Geisler die Renaissance des Getreideanbaus in Tirol in Zusammenarbeit mit einer Bierbrauerei. Auch brauche es Unterstützung, etwa bei Logistik und Marketing, wie das in Tirol in vielen Fällen über die Agrarmarketing passiere. Die Zillertaler Tourismusschulen sind einmal mehr Vorreiter in Bezug auf Förderung von Regionalität und setzen deshalb im fachpraktischen Unterricht an der Schule sowie im Schulhotel ganz gezielt Produkte von heimischen Produzenten ein. Der Urlaubsgast möchte mit echten, regionalen Geschichten angesprochen und verwöhnt werden, das gilt auch für die Kulinarik. Wenn das gelingt, dann kann der zündende Funke des Genusses, die kulinarisch erlebte Regionalität, ein langer

ZILLERTALER HEIMATSTIMME

Weg von Gastgeber und Gast sein. Eine Reise, bei der der Gast gerne wiederkommt. Mit Lesegenuss in eine neue Woche mit der Zillertaler Heimatstimme!

© T. Anzenberger

44 | 2018

Gerda Gratz Chefredaktion


AUFBLATTL´T

44 | 2018

Eine gebackene Zillertaler Tradition um Allerheiligen

Der Seelzelten Beim Dorfbäck Wurm in Stumm sind sie unterwegs, die Gotlviecher um Allerheiligen. Da wird gegackert und geröhrt, in der Backstube fleißig geformt und ins Rohr geschoben. Darf der Seelzelten um Allerheiligen ja nicht fehlen und der Gotlpack somit eine süße, flaumige Aufwertung erhalten. Hennen den Madln und Hirschen den Buben! An dieser Tradition wird selbst in der siebten Generation bei den Wurms nicht gerüttelt, und eine Abweichung dieser zwei Teigformen an Allerheiligen ist nicht denkbar! Bäckermeisterin Christina, die Marketingfrau schlechthin, ist es wichtig, dass es bei den Hennen und bei den Hirschen bleibt. War das früher auch schon so, und daran darf sich auch nichts ändern!

Gebacken wird von September bis Advent der Seelzelten, wie er im Zillertal auch heißt, und so duftet es köstlich nach frischem Briocheteig mit und ohne Rosinen! Von einem halben Kilo bis zu zweieinhalb Kilo schweren Tieren reicht das duftende Angebot. Man lese und staune, so manches Tier machte bereits einen weiten Sprung „über den großen Teich“, nach Kanada! Jährlich bemüht sich Dorfbäck Wurm mit dem „Gotlpackgewinnspiel“, bei dem es gilt, ein Foto von Paten und Patenkind samt hausgefertigtem Traditionsgebäck an den Dorfbäcker zu senden. Die kreativsten Beiträge gewinnen ein genussvolles Patenfrühstück ebenda. Allen Gotlkindern, baldigen Besitzern der süßen Hennen und Hirschen, einen köstlich tierischen Gotltag!

Gotl – Henne oder Hirsch Schon Quellen aus dem griechischen und römischen Altertum überraschen mit einer Formenvielfalt an Gebildbroten. Das sind figürliche Gebäcke, die ohne Zuhilfenahme von Modeln zu bestimmten Terminen und Festen des Jahreskreises hergestellt worden sind. Kein Wunder, dass das Brot, dessen Herstellung mit so viel Mühe verbunden war, heilig gehalten wurde, und viele Sitten und Gebräuche sich damit verknüpfen. Ostern

und Allerheiligen spielen im Jahreslauf seit jeher eine große Rolle. Im ganzen deutschen Sprachraum ist es Brauch, dass die Paten zu diesen Anlässen ihren Patenkindern bestimmte Gebäcke schenken, und diese in der Kirche geweiht werden. Im Zillertal gab es immer schon Hennen für die Mädchen und Hirschen für die Buben, wobei Abweichungen dieser Formen von Ort zu Ort und Bäcker zu Bäcker gegeben sind.

„In einem kleinen sehr alten Büchlein fand ich neulich ein reizendes und zugleich trauriges Gedicht, das mich sehr berührte. Es passt gut in die graue Jahreszeit, die im Begriff ist, sich ein Weilchen auszuruhen. Auch brauchen die Menschen wieder mehr Raum, um sich zu entspannen. Das geht am bes-

ten im Monat November. Dann ist es früh dunkel, man fühlt sich wohl in der warmen Stube, erfreut sich an einer Schale heißen Tee und hat kein schlechtes Gewissen, auf der Ofenbank einzuschlafen ...“, meint eine Leserin der Zillertaler Heimatstimme, die in Schlitters anzutreffen war. ZILLERTALER HEIMATSTIMME

Fotos: Dorfbäck Wurm, Stumm

4

VERGESSEN Von einem reichen Rosengrab wehte der Wind die Blüten fort und leise trug er sie hinab an einen ganz verlassenen Ort. Dort unten ruht, dem Gram entrückt, ein armes, vergessenes Menschenkind, dem niemand hat das Grab geschmückt, niemand als der mitleidige Wind.


44 | 2018

ÄRZTE- UND APOTHEKENDIENST IM ZILLERTAL

Sa., 03.11.

So., 04.11.

5

TUX

MAYRHOFEN

ZELL/ZILLER

STUMM/FÜGEN

ZAHNARZT

APOTHEKEN

Dr. Jutta Wechselberger Lanersbach 472 05287 86222 10.00 bis 11.00 16.00 bis 17.00

Dr. Olga Shafe-Schimanek Hauptstraße 485 05285 63189 10.00 bis 11.30 16.00 bis 17.00

Dr. Olga Shafe-Schimanek Hauptstraße 485 05285 63189 10.00 bis 11.30 16.00 bis 17.00

Dr. Günter Lechner FÜGEN Karl-Mauracher-W. 1 05288 20616 10.00 bis 11.00 17.00 bis 18.00

Dr. med. dent. Stefanie Matt JENBACH Huberstraße 33 05244 63450 09.00 bis 11.00

St. Pankraz Apotheke

Dr. Jutta Wechselberger Lanersbach 472 05287 86222 10.00 bis 11.00 16.00 bis 17.00

Dr. Olga Shafe-Schimanek Hauptstraße 485 05285 63189 10.00 bis 11.30 16.00 bis 17.00

Dr. Olga Shafe-Schimanek Hauptstraße 485 05285 63189 10.00 bis 11.30 16.00 bis 17.00

Dr. Günter Lechner FÜGEN Karl-Mauracher-W. 1 05288 20616 10.00 bis 11.00 17.00 bis 18.00

Dr. med. dent. Stefanie Matt JENBACH Huberstraße 33 05244 63450 09.00 bis 11.00

FÜGEN 05288 6700 Gerlosstein Apotheke ZELL/ZILLER 05282 2641 St. Pankraz Apotheke

FÜGEN 05288 6700 Gerlosstein Apotheke ZELL/ZILLER 05282 2641

Außerhalb der Öffnungszeiten ist die St. Pankraz Apotheke in Fügen von Sa., 03.11., bis Fr., 09.11., für Notfälle erreichbar.

NOTRUFNUMMERN NOTRUFNUMMERN Euro-Notruf

112

(im Ausland und vom Handy) Rettung-Notruf-Notarzt 144 Polizei (Notruf) 133 Feuerwehr (Notruf) 122

Wasserrettung 144 Flugrettung 144 Bergrettung/Alpinnotruf 140 Hausärztlicher Nachtbereitschaftsdienst 141

SOZIALSPRENGEL: MO-FR

BKH Schwaz 05242 600 Vorbestellung Krankentransport 14844 Krankentaxi 0800 808 144 Diensth. Apotheke 1455 Telefon-Seelsorge 142 Opfer-Notruf: 0800 112112 Gasnotruf 128 (bei Gasgeruch)

Frauen-Notruf

01 717 19

Sozialsprengel Mayrhofen (Mo bis Fr) 05285 63304-418 Sozialsprengel Stumm (Mo bis Fr) 05283 2020 Sozialsprengel Zell 05282 2222-20

(Mo bis Fr)

Sozialsprengel Vorderes Zillertal (Mo bis Fr) 05288 63337

HINWEIS! geänderter REDAKTIONSSCHLUSS der ZILLERTALER HEIMATSTIMME

ab Ausgabe KW 45, 05. November 2018 jeweils Mo. 10.00 Uhr für redaktionelle Beiträge jeweils Mo. 12.00 Uhr für Anzeigen/Inserate redaktion@zillertalerheimatstimme.at | anzeigen@zillertalerheimatstimme.at

Traditionelles Galeriefest Das „Galeriefest im Stollenberghof“ in Fügen findet heuer am Samstag, 17. November, 20.00 Uhr, statt, musikalisch umrahmt von „The Cash Money Brothers“. Das Fest ist bereits zur Tradition geworden und für die – jährlich wechselnden - Künstler der Kulturinitiative Fügen eine begehrte Plattform, um ihre Werke einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren. Die Ausstellung ist in Folge ein Jahr lang zu den Öffnungszeiten des Standesamtes, jeweils Montag von 8.00 – 11.00 Uhr und 14.00 – 17.00 Uhr sowie Mittwoch und Freitag von 14.00 – 17.00 Uhr zu besichtigen.

SONDER-WEIHNACHTSAUSGABE Heuer erscheint wieder eine WEIHNACHTS-SONDERAUSGABE der ZILLERTALER HEIMATSTIMME mit einer AUFLAGE von 12.000 Stück. Gerne nehmen wir dazu redaktionelle Beiträge für den großen Jahresrückblick auf. Für heimische Betriebe ist dies eine ideale Plattform, Weihnachtsgrüße zu platzieren.

REDAKTIONSSCHLUSS für Anzeigen und Beiträge: Donnerstag, 15. November

Wir bitten um rechtzeitige Abgabe der Beiträge

redaktion@zillertalerheimatstimme.at anzeigen@zillertalerheimatstimme.at

KONTAKT: Werbeagentur „die Praxis“ | Schmiedwiese 173, Mayrhofen | T 05285-62000-22 ZILLERTALER HEIMATSTIMME


6

VERANSTALTUNGSÜBERSICHT

44 | 2018

FREITAG, 02.11.

VORSCHAU

TUX Schwindelfrei präsentiert: „Italien Guitar Night“, Melodien mit Roberto dalla Vecchia, David Mana, Franco Morone, Tux-Center Lanersbach, ab 20.30 Uhr, KVV: TVB Tux-Finkenberg, 05287 / 8506, www.schwindelfrei.at

TUX Samstag, 10.11. Theaterabend „3 Leben“ – „Die Übergab“ - „Wakis Theaterstadl“ Seefeld, „Leben ohne Liebe“ - „Theatergruppe Vorderes Ötztal“ und „Volksbühne Tux“, „Julia M.“ – „Dorfbühne Telfes“, Tux-Center Lanersbach, VVK, Res.: TVB Tux-Finkenberg, 05287 / 8506, info@tux.at

SAMSTAG, 03.11. ASCHAU "Hoaße 80'a Ball", musikalische Umrahmung: „SONA“, GH zum Löwen, Beginn: 20.00 Uhr KALTENBACH Ball der FF Kaltenbach, KERSCHDORFER's Restaurant Auszeit, 20.30 Uhr SCHWAZ Premiere „Kleine Eheverbrechen“, Theater im Lendbräukeller, 20.15 Uhr, weitere Vorstellungen: 9., 10., 16., 17., 23. u. 24. November, Res.: 0650 / 2045045, info@theaterimlendbraeukeller.at

MONTAG, 05.11. TUX Sportschießen für Gäste und Einheimische am Schießstand der Schützengilde Tux in der Volksschule Lanersbach von 19.00 – 22.00 Uhr

BRUCK AM ZILLER Samstag, 10.11. „Bruggara Toifl Warm-up“, mit „JETLAG“ und DJ Schranzi, Festzelt in der VS, 20.00 Uhr ASCHAU Freitag, 16.11. Ball der Landjugend Aschau, GH zum Löwen, 21.00 Uhr, Live-Musik mit „Z3 – Die drei Zillertaler“

TÄGLICH MAYRHOFEN Besichtigung ErlebnisSennerei Zillertal und SchauBauernhof von 9.00 – 17.00 Uhr FÜGEN Ausstellung „Klang der Alpen" zum Jubiläum "200 Jahre Stille Nacht", Schloss Fügen und Museum Widumspfiste, Di. bis So. 13 – 17 Uhr

Dienstag, 06.11. FÜGEN "Schauplatz Sucht" - „Kinder und Jugendliche in suchtkranken Familien“, Podiumsdiskussion mit musikalischer Umrahmung, SichtBar, 20.00 Uhr

MITTWOCH, 07.11. STUMM "Meet & Greet", Hotel Tipotsch, 19.00 Uhr

FREITAG, 09.11. FÜGEN Dorf- und Bauernmarkt, Dorfplatz, 8.00 bis 12.00 Uhr FÜGENBERG Ball "Kimsch a?", Gasthäusl zum Schoner, 20.30 Uhr, für Unterhaltung sorgt der „Zommgewürfelte Haufen“ STUMM "Mit Musik Brücken bauen", musikalischer Benefizabend zugunsten des Gesundheits- und Sozialsprengels, Pfarrkirche, 19.30 Uhr

© becknaphoto

FÜGEN HolzErlebnisWelt – Führungen Montag bis Freitag um 9.00, 11.00, 13.00 und 15.00 Uhr HIPPACH Heimatmuseum „Strasserhäusl“, Elternhaus der "Strasser-Sänger", Dienstag und Freitag 10.00 – 15.00 Uhr SCHWENDAU Fundgrube für Kinderwaren Augasse 2, jeden Mittwoch von 15.00 – 17.00 Uhr TUX Tuxer Mühle – jeden Montag von 13.00 – 16.00 Uhr setzt der „Müller“ Herbert die Tuxer Mühle in Lanersbach in Betrieb, Eintritt frei KALTENBACH Geführte Wanderungen: auf den Hamberg (Stumm) jeden Mittwoch, zur Hochalm und Wetterkreuzspitze jeden Freitag, bis 31.10., Treffpunkt jeweils TVB 9.00 Uhr, Anmeldung am Vortag bis 16.00 Uhr im TVB-Büro: 05283 / 2218 FÜGEN Schaukäserei Fügen, Mo. Fr. 8.00 - 18.00, Sa. 8.00 - 14.00 Uhr, Führungen Mo. - Fr. 10.00 u. 11.00 Uhr mit Käseverkostung, Gruppen auf Vorbestellung TUX Sagenstunde „Mythen der Alpen“ und Lesung aus „Einhundertelf Zillertaler Krapfen“, Jöchlhaus/Madseit, jeden Do. 16.30 Uhr; Führungen durch die Ausstellung „Die Kristalle der Steinzeitjäger“ mittwochs 15.00 Uhr, donnerstags 10.30 Uhr, spontane Führungen: 05287 / 87668 ZELL A. ZILLER Kurs "Fit und gesund durchs ganze Jahr mit dem Dyna-Band, Turnhalle der VS, jeden Montag 19.00 Uhr

GINZLING Ausstellung „Gletscher. Welten“, Naturparkhaus, Mo. – Do. 8.30 – 12.00 und 13.00 – 17.00 Uhr, Fr.: 8.30 – 12 Uhr

FÜGEN Traditionelles Brotbacken für jedermann, jeden Mittwoch bis 28.11. 10.00 – 12.00 Uhr, Bauernhaus Goldschmied, Voranmeldung: 05280 / 211

HINTERTUX Führung durch den „Natur Eis Palast“ mit Bootsfahrt, Infos unter Tel: 0676 / 30 70 000

ZELL/ZILLER Zillertaler Regionalmuseum, Gruppenführungen - Tel.: 0664 / 1313787 od. 05282 / 4408

WÖCHENTLICH MAYRHOFEN Pokerturnier in der Edelweiss-Lounge, jeden Montag ab 20.30 Uhr

TUX "Holz schnitzen" – schauen Sie dem heimischen Bildhauer Leonhard Tipotsch bei der Entstehung seiner Werke in Tux-Lanersbach vis-à-vis vom Musikpavillon zu, Montag 10.00 – 11.00 Uhr, Freitag 16.00 – 17.00 Uhr

ZILLERTALER HEIMATSTIMME

Kino Mayrhofen Das aktuelles Kinoprogramm finden Sie unter: www.movie-mayrhofen.at Tel. 05285 62222

Zillertal TV TV-PROGRAMM 02.11. - 08.11.2018 Zillertal Aktuell F. Wechselberger – Die Tuxerstraße Teil 4 Wochenmagazin Kirchenkonzert TE DEUM LAUDAMUS Teil 1

"Genussvoll gesund" durch vitalstoffreiche Vollwertkost Wie gut „Vitalstoffreiche Vollwertkost“ schmeckt, kann dies im „Genussvoll Gesund Kochkurs“ von Gesundheitsberaterin GGB Gaby Gasser am 7. Nov. in der NMS Hippach probieren. Anmeldung: 0664/249 28 29.

Erste-HilfeKindernotfallkurs am 6. und 7. November, 18.00 Uhr im Wohn- und Pflegeheim Zell am Ziller Sie erlernen umfassende Möglichkeiten der Hilfeleistung nach Unfällen oder beim Eintritt plötzlicher Erkrankungen im Säuglings- und Kindesalter.

"3 LEBEN"

bewegt-berührt-betroffen

Volksbühne Tux Samstag, 10. November 20.00 Uhr Tux-Center/Lanersbach mit Wakis-Theaterstadl, Theatergruppe Vorderes Ötztal, Volksbühne Tux und Dorfbühne Telfes


44 | 2018

AKTUELL IM ZILLERTAL

7

Freitag, 2. November, 20.30 Uhr im Tux-Center Lanersbach

Italian Guitar Night

Großer SpendenFlohmarkt im Wohn- und Pflegeheim Zell am Ziller

Die internationalen Ausnahmekünstler und Fingerstyle-Artisten Roberto dalla Vecchia, David Mana und Franco Morone präsentieren bei der "Guitar Night" berührende Melodien und mitreißende Rhythmen, begeistern mit ihrem sensiblen Gespür für Melodik, ihrer einzigartigen Klangsprache und einem soliden Handwerk. Ein besonderer musikalischer Leckerbissen für Freunde exzellenter Gitarrenmusik!

am Samstag, 17. Nov., von 10.00 bis 17.00 Uhr

Dienstag, 6. November, 20.00 Uhr, SichtBar Fügen

Schauplatz Sucht - Podiumsdiskussion mit musikalischer Umrahmung Kinder und Jugendliche in suchtkranken Familien. Ein Randthema? In jedem Fall ein Tabuthema, das mit Schuld und Scham besetzt ist. Und doch trifft es uns alle. Sucht kennt keine sozialen Schichten. In Österreich lebt jedes vierte Kind mit einem suchtkranken

WIR RÄUMEN AUS

Elternteil. Die Betroffenen sind in hohem Maße sich selbst überlassen, werden of mangelhaft versorgt und übernehmen nicht selten die Verantwortung. "Ich habe jedes Mal Angst, wenn ich nicht da bin, dass Mama irgendwas zustößt oder dass sie denkt, ich lasse sie alleine. Ich habe deshalb auch keine Freunde

mehr." Kinder erleben tiefe Verunsicherung durch das wechselhafte Verhalten des erkrankten Elternteils, nicht selten suchen sie die Schuld bei sich. Welches sind die Risiken für die weitere Entwicklung dieser Kinder, aber auch welche Mythen und Ängste ranken sich um das Thema Sucht?

Freitag, 9. November, um 19.30 Uhr in der Pfarrkirche Stumm

Mit Musik Brücken bauen - Musikalischer Benefizabend

Nachdem der Teilabriss des Wohn- und Pflegeheimes Zell am Ziller immer näher rückt, ist es an der Zeit, sich von einem Großteil des nicht mehr benötigten Inventares zu trennen. Zu diesem Zweck wird am 17. November ein großer „Spenden-Flohmarkt“ veranstaltet. Hier bietet sich die Gelegenheit, gut erhaltene Möbel, Lampen, Vorhänge, Geschirr uvm. gegen eine freiwillige Spende mitzunehmen. Die erzielten Spenden werden für die Aktivitäten der Heimbewohnerinnen und Heimbewohner verwendet. Zur Stärkung gibt es Kaffee und Kuchen, und auch für ein musikalisches Rahmenprogramm ist gesorgt. Die Verantwortlichen des Wohn- und Pflegeheimes Zell freuen sich auf viele Besucher und hoffen, dass viele Sachen weiterverwendet werden können.

„Meet & Greet“ am Mittwoch, 7. Nov., 19.00 Uhr Hotel Tipotsch/Stumm

Unter dem Motto „Mit Musik Brücken bauen“ veranstaltet der „Zillachtol G’song“ gemeinsam mit „Z3 – Die drei Zillertaler“, dem „Buacha Harfenklong“ und „Tria“ einen musikalischen Abend. Die Veranstaltung findet am Freitag, 9. November, um 19.30 Uhr in der Pfarrkirche Stumm statt. Die freiwilligen Spenden des Abends fließen zur Gänze dem „Gesundheits- und Sozialsprengel Stumm und Umgebung“ zu. Über einen regen Besuch freuen sich die Mitwirkenden und Verantwortlichen des Sprengels.

Die Junge Generation und SPÖ im Bezirk Schwaz laden zu einem "Meet & Greet“ mit dem FSG-Tirol-Vorsitzenden Dr. Stephan Bertel für alle Arbeitnehmer/-innen, Lehrlinge und Interessierten zu den Themen "Arbeit, Wertigkeit der Lehre, 12-Stunden-Tag" uvm. ein. ZILLERTALER HEIMATSTIMME


GLAUBENSNACHRICHTEN

44 | 2018

www.pfarremayrhofen.at, pfarre.mayrhofen@pfarre.kirchen.net

RÖM. KATH. PFARRAMT MAYRHOFEN

RÖM. KATH. SEELSORGERAUM STUMM-HART

GOTTESDIENSTORDNUNG 02. - 11.11.

GOTTESDIENSTORDNUNG 03. - 09.11.

Freitag, 02.11., Allerseelen 8.00 Uhr Seelenrequiem mit Gräbersegnung beim Alten Friedhof f. Verst. der Fam. Geisler – Roscher/f. Walburga Kaserer und Eva Polak/f. Hansl, Antonia u. Friedl Wechselberger/f. Anna Geisler/f. Verst. vom Dörndler/f. Alois Neuner/f. Verst. der Fam. Gartner u. Eberl/f. Maria u. Hansl Gredler 19.00 Uhr Allerseelengottesdienst im Waldfriedhof anschl. Gräbersegnung Samstag, 03.11. 19.30 Uhr Vorabendmesse f. Johann Wechselberger u. Ang. Defregger/f. Heini Lechner/f. Verst. Fam. Schragl – Freihaus/f. Hochmuth Sepp u. verst. Ang./für alle armen Seelen Seelen-Sonntag, 04.11. Schützenjahrtag 10.00 Uhr Pfarrgottesdienst Sozialzentrum Mayrhofen 14.30 Uhr Gedenkgottesdienst für die Verstorbenen des Hauses Montag, 05.11. 19.00 Uhr Rosenkranzgebet 19.30 Uhr Abendmesse

Dienstag, 06.11. 10.30 Uhr Messe im Sozialzentrum Mittwoch, 07.11. 7.00 Uhr Frühmesse Freitag, 09.11. 19.00 Uhr Aussetzung des Allerheiligsten und stille Anbetung, Beichtgelegenheit 19.30 Uhr Abendmesse f. Ludwig u. Resi Kröll/f. Verst. der Fam. Eberharter, Larcher/f. Johann Geisler, Stuaner/f. John Bacher/f. Franz u. Georg Rieser/f. Verst. der Fam. Schneeberger, Hollenzen/f. Anna Hornegger Samstag, 10.11. 19.30 Uhr Vorabendmesse f. Martin, Jakob u. Viktoria Schneeberger/f. Karin u. Albert Marksteiner/f. Elisabeth u. Ferdinand Schösser/f. Maria u. Simon Kröll, Rose/f. Maria u. Rudi Kriegner/f. Johann Dabernig Sonntag, 11.11. 10.00 Uhr Pfarrgottesdienst 14.00 Uhr Taufe von Anna Elisabeth Neumann

NEUAPOSTOLISCHER GOTTESDIENST Jeden Sonntag, 9.30 Uhr, in der Gemeinde Jenbach. Die übrigen Gottesdienste können in der Gemeinde Jenbach besucht werden.

EVANGELISCHE PFARRGEMEINDE JENBACH/ZILLERTAL Martin-Luther-Platz 1, 6200 Jenbach, Tel/Fax 05244 / 62448 E-Mail: jenbach@evang.at, www.evangelisch-jenbach.at Wir laden herzlich ein, am Sonntag, 04.11. um 15.00 Uhr in der Erlöserkirche in Jenbach (Amtseinführung Andrea Petritsch)

Samstag, 03.11. Hart: 12.30 Uhr Taufe Barbara Seekirchner Stumm: 14.00 Uhr Taufe Julia Oberlechner Sonntag, 04.11. – Seelensonntag Hart: 8.30 Uhr Festgottesdienst mit BMK Hart Kirchgang des Kameradschaftsbundes, anschl. Gebet, Kranzniederlegung Kriegerdenkmal Stumm: 10.00 Uhr Festgottesdienst mit BMK Stumm – Gedenken 100 Jahre Republik Österreich Kirchgang der Schützen, anschl. Gebet, Kranzniederlegung am Kriegerdenkmal Das ewige Licht brennt in Hart für Maria Nail/f. Johann Luxner in Stumm für Alois/f. Maria Prader

Dienstag, 06.11. Hart: 19.00 Uhr Treffpunkt Kleinwiden, Bittgang Marienkapelle, Hl. Messe Mittwoch, 07.11. Hart: 14.00 Uhr Seniorenmesse Hotel „Hoppet“ Donnerstag, 08.11. Stumm: 18.30 – 19.30 Uhr Anbetung, Beichtgelegenheit, 19.30 Uhr Hl. Messe Freitag, 09.11. Hart: 7.30 Uhr Rosenkranz, anschl. Hl. Messe Stumm: 15.00 Uhr Taufe Katharina Pfister 17.00 Uhr Martinsumzug, Martinsfeier i. d. Kirche 19.30 Uhr Benefizkonzert in der Pfarrkirche

www.seelsorgeraum.ried-kaltenbach.at

RÖM. KATH. SEELSORGERAUM RIED-KALTENBACH GOTTESDIENSTORDNUNG RIED-KALTENBACH, 03. - 09.11. Samstag, 03.11. 17.00 Uhr Ried - Rosenkranz Sonntag, 04.11. 31. Sonntag im Jahreskreis 8.30 Uhr Requiem und Seelensonntagsfeier der Schützen und Heimkehrer mit Gefallenengedenken Gestaltung: BMK Ried-Kaltenbach Montag, 05.11. Marienkapelle Kaltenbach: 19.00 Uhr Aussetzung und Anbetung des Allerheiligesten 9.30 Uhr Hl. Messe z. Ehren d. Hl. Karl Borromäus u. d. Hl. Leonhard

CHRISTLICHE GEMEINDE Pastor Detlef Kohl, Tel. 0676 / 91 64 289; Gottesdienste finden in der Polytechnischen Schule Mayrhofen statt. SONNTAG: 10.30 Uhr in Englisch und 17.30 Uhr in Deutsch. Diese Gottesdienste falls nötig auch bilingual. FREITAG: 19.30 Uhr Bibelstunde in Deutsch und Englisch. Aktuelle Informationen auf www.christliche-gemeinde-mayrhofen.at ZILLERTALER HEIMATSTIMME

© Paul

8

Das ewige Licht brennt v. 04. - 10.11. in Ried f. Heinz Mayer/f. Elisabeth Plattner/f. Alfred Kern/f. Maria Rohrmoser/f. Anna u. Ludwig Bliem in Kaltenbach f. Hans u. Rosa Auer Donnerstag, 08.11. Marienkapelle Kaltenbach: 19.00 Uhr Aussetzung und Anbetung des Allerheiligesten 9.30 Uhr Hl. Messe z. Ehren d. Hl. Karl Borromäus u. d. Hl. Leonhard Gottesdienste im Seelsorgeraum: Ried: SO 8.30 und 19.00 Uhr


44 | 2018

GLAUBENSNACHRICHTEN

KIRCH´NBANKL

www.seelsorgeraum.uderns.at

RÖM. KATH. SEELSORGERAUM UDERNS GOTTESDIENSTORDNUNG UDERNS, 03. - 09.11. Samstag, 03.11. 18.30 Uhr Requiem und Seelensonntagsfeier der Schützen und Heimkehrer mit Gefallenengedenken am Friedhof Gestaltung BMK Uderns Sonntag, 04.11. 31. Sonntag im Jahreskreis 10.00 Uhr Hl. Messe f. Priester- u. Ordensberufe Das ewige Licht brennt v. 04. - 10.11. f. Bianca Rieder/ f. Engelbert Falkner/

f. Martin Hauser/ f. Herbert Hörhager u. Florian Hauser u. verst. Verwandtschaft Dienstag, 06.11. 18.30 Uhr Hl. Messe

Wir gedenken unserer Verstorbenen

Donnerstag, 08.11. 18.30 Uhr Rosenkranz Gottesdienste im Seelsorgeraum Uderns: Samstag 18.30 und Sonntag 10.00 Uhr

Evi Lechner geb. Pfister „Rest Evi“ 83 Lj. 23. Oktober 2018 Mayrhofen Melanie Graham geb. Platzer 47. Lj. 24. Oktober 2018 Gerlos

www.seelsorgeraum.ried-kaltenbach.at

RÖM. KATH. SEELSORGERAUM FÜGEN GOTTESDIENSTORDNUNG FÜGEN 03. - 09.11. Samstag, 03.11. 17.00 Uhr Hubertusfeier im Schlosshof Fügen 19.30 Uhr Hl. Amt in der Dekanatspfarrkirche Sonntag, 04.11. 10.00 Uhr Hl. Amt in der Dekanatspfarrkirche mit anschließendem Ge-

fallenengedenken Mittwoch, 07.11. 16.00 Uhr Hl. Messe Franziskusheim Gottesdienste im Seelsorgeraum Fügen: Samstag 19.30 Uhr Sonntag 10.00 Uhr

SEELSORGERAUM DORNAUBERG-HIPPACH-ASCHAU DORNAUBERG-HIPPACH-ASCHAU 03. - 07.11. Samstag, 03.11. Hippach: 19.00 Hl. Messe und Taufe

Dornauberg/Ginzling: 17.00 Uhr Hl. Messe

Sonntag, 04.11. Hippach: 9 Uhr Hl. Messe und Taufe Aschau: 10.15 Uhr Hl. Messe und Taufe

Mittwoch, 07.11. Aschau: 19.00 Uhr Hl. Messe Dornauberg/Ginzling: 8.00 Uhr Gottesdienst

BALD LEUCHTEN WIEDER VIELE BUNTE LATERNEN Aber was hat die Laterne mit dem heiligen Martin zu tun? Wir alle kennen diesen Heiligen als großes Vorbild der Nächstenliebe. Hat er doch den Mantel geteilt. Aber wo ist der Zusammenhang mit Laterne oder Licht?

Gast-Dozent Alfred Bohnert wendet sich vor allem an junge Menschen und orientiert sich an einem der ältesten Bücher der Menschheit: der Bibel. Wie passt das zusammen?

Vor Jahrhunderten feierte man ein kirchliches Fest häufig vom Vorabend bis zum nächsten Tag. Am Abend ging der Feierlichkeit oft eine Lichterprozession voran. Jeder war ein Licht für den anderen. Und genau so sollen die Christen heute füreinander da sein. Sie sollen sich gegenseitig Lichtbringer sein. Dieser Gedanke soll uns ganz besonders begleiten, wenn wir Kinder am Abend mit ihren selbstgebastelten Laternen beobachten.

Jeder ist eingeladen, dem 30-minütigen Vortrag zum Thema „Wie können junge Menschen Glück und Erfolg finden?“ zu lauschen, der am Sonntag, den 4. November, um 18.00 Uhr im Königreichssaal von Jehovas Zeugen in der Dorfstraße 20, in Uderns stattfindet. Der Eintritt ist frei, es findet keine Kollekte statt.

Freuen wir uns über einen so schönen christlichen Brauch. Und freuen wir uns über die vielen Kindergartenkinder, die in unserem Tal derzeit schon an ihren Arbeiten basteln. Am 11. November werden wir sie dann allerorts bewundern.

JEHOVAS ZEUGEN Eine etwas andere Anleitung zum Glücklichsein

Es gibt unzählige Bücher, Websites und Workshops, die die verzweifelte Suche nach Glück und Erfolg thematisieren. Vor allem junge Menschen messen Erfolg oft an Besitz. Andere suchen ihr Glück in Selbsterwirklichung und Abenteuer. Was aber ist wahres Glück?

ZILLERTALER HEIMATSTIMME

9


AKTUELL IM ZILLERTAL

44 | 2018

Ein Dank an die Heubauern

Zillertaler Heubauernfest in der ErlebnisSennerei Zillertal Um hochwertige Produkte erzeugen zu können, bedarf es vor allem einem erstklassigen Rohstoff. Die ErlebnisSennerei Zillertal veredelt deshalb, seit mehr als 60 Jahren, wertvolle Heumilch von den Almen und Bergbauernhöfen des Zillertals, zu einer vielseitigen Produktpalette.

Christian Kröll Geschäftsführer der ErlebnisSennerei Zillertal) bei der Eröffnungsrede

Beim diesjährigen Heubauernfest am 28. Oktober wurde die Partnerschaft des Familienbetriebs und seiner Heumilchpartner einmal mehr in den Vordergrund gerückt. Familie Kröll bedankte sich, im Rahmen eines stimmungsvollen Festes, bei ihren Heumilchbauern. Gründe zum Feiern gab es auch heuer wieder viele: von

der guten Zusammenarbeit, der hervorragenden Qualität der angelieferten Heumilch, bis hin zum Abschluss einer erfolgreichen Almsaison. Highlight war die traditionelle Verleihung der Milchgütesiegel und der „gläsernen Milchkannen“ für Premiumqualität. Zu den Ehrengästen zählten

Musikalische Umrahmung mit Zillertal Schmiss

Bezirkshauptmann Dr. Michael Brandl, der Bezirksobmann der Landwirtschaftskammer Schwaz Ökonomierat Hannes Partl, Landtagsabgeordnete Kathrin Kaltenhauser, Mayrhofens Bürgermeisterin Monika Wechselberger, Bioalpin-Geschäftsführer Björn Rasmus sowie zahlreiche Stellvertreter der landwirtschaftlichen Vereine.

Auch Schaf-Heumilch wurde heuer mit dem Qualitätssiegel prämiert

Ausgezeichnete Heumilchbauern mit Milchgütesiegel & gläserner Milchkanne

Kathrin Kaltenhauser und Hannes Partl bei der Übergabe der gläsernen Milchkannen für besondere Spitzenqualität

Fotos: © ungerank.com

10

Milchgütesiegelverleihung

ZILLERTALER HEIMATSTIMME


44 | 2018

AKTUELL IM ZILLERTAL

MONDKALENDER

Edle Getränke und köstliche Speisen

Genussvolle Kombinationen beim „Zillertal Bier“- Kulinarium Unter dem Motto „Genuss und Inspiration“ lud Zillertal Bier, Tirols älteste Privatbrauerei, kürzlich ins Europahaus Mayrhofen. Dort präsentierte sich die Brauerei zusammen mit ihren Partnern, rund 30 Winzern aus Österreich und Italien, sowie mit Haubenkoch Martin Sieberer. Stets im Fokus: Genuss vom Feinsten. Tirols traditionsreichste Privatbrauerei Zillertal Bier lud Kunden und Interessierte ins Europahaus nach Mayrhofen, wo sie eine spannende Genusswelt erwartete. Edle Spezialbiere, in Handarbeit gebraut und in edle Großflaschen abgefüllt, feine Bierspezialitäten, elegante Weine, edle Brände, köstliche Speisen von Martin Sieberer und Käsesorten aus der Sennerei Zillertal wurden spannend in Szene gesetzt und unerwartet, aber treffend kombiniert. An den vier Genussstationen konnten die Besucher zu jeder Speise die perfekt passende Bierspezialität sowie den perfekt passenden Wein verkosten. Dabei konnte abermals gezeigt wer-

den, dass durch die besondere Harmonie der Kombination der Genuss insgesamt auf eine höhere Ebene gehoben wird. „Die Innovationen, die Zillertal Bier in Sachen Bierbrauen setzt, verändern die Gastronomie. Bei dieser Veranstaltung wurde gezeigt, dass neben Wein ebenso Bier in die Spitzengastronomie gehört“, so Martin Sieberer begeistert. Sichtlich zufrieden zeigte sich gleichfalls Brauereichef Martin Lechner: „Das Geschmackserlebnis durch diese Kombinationen ist immer wieder überraschend. Wir verkosten die Kombinationen bereits eine Woche vorher zusammen mit Martin Sieberer. So können wir die perfekte Harmonie gewährleisten und den Besuchern des Kulinariums ein wirkliches Erlebnis bieten. Hier unterstreichen wir deutlich, welchen Zusatznutzen die richtige Getränkeauswahl sowohl für den Wirt als auch für den Gast hat.“ Rund 30 Winzer stellten aus Neben den Spezialitäten aus dem Hause Zillertal Bier wur-

den den Gästen beim Kulinarium zahlreiche Spitzenweine aus Österreich und Italien geboten. Denn Zillertal Bier ist ein kompetenter Vollsortimentsanbieter für Gastronomiekunden. Das heißt, diese erhalten bei Tirols ältester Privatbrauerei alle Getränke optimal auf den jeweiligen Betrieb abgestimmt aus einer Hand. „Neben alkoholfreien Markengetränken und Edelbränden aus Tirol und dem Trentino bieten wir eine große Vielfalt an österreichischen und neuerdings italienischen Qualitätsweinen an“, erklärt Martin Lechner. Beim Kulinarium hatten Gastronomen und Hoteliers die Gelegenheit, sich von der Qualität der Produktpalette und der kompetenten Beratung persönlich zu überzeugen. Mit dabei war eine ganze Reihe prominenter Winzer wie beispielsweise: Josef Umathum (Umathum), Günter Triebaumer (Triebaumer), Ludwig Neumayer (Neumayer), Franz Türk (Weingut Türk), Michael Allacher (Allacher), Gerhard Schaller (Schaller vom See) und Joseph Fritz (Weingut Fritz).

Zillertal Bier Weinsommelier Thomas Guggenberger und Norbert Kier

Martin Sieberer und Maria Lechner

Martin Lechner und Marei Kopfsguter

Lisa und Hansjörg Moigg, Monika Moigg, Bernhard Kammerlander

ZILLERTALER HEIMATSTIMME

02. November – 09. November

Noch bis Dienstag befindet sich der Mond in der abnehmenden Phase. Nützen Sie die Zeit, um Dinge abzuschließens sowie sich von allem zu befreien, was Sie loswerden möchten, seit‘s Gewicht oder schlechte Angwohnheiten. Auch negative Einflüsse können jetzt besser abgewehrt werden. Günstig ist die abnehmende Mondphase ebenfalls für Operationen (außer an Körperteilen, deren zugeordnetes Sternzeichen gerade vom Mond durchlaufen wird) und medizinische Behandlungen. Hausarbeiten jeglicher Art gehen in dieser Zeit besser von der Hand, zum Wäschewaschen wird weniger Waschmittel benötigt, Schmutz lässt sich leichter und mit weniger Putzmittel entfernen. Setzen Sie in dieser Woche Kosmetik sowie Haut- und Körperpflege ganz oben in Ihr Programm. Als ideale Tage zum Haareschneiden bieten sich Freitag und Samstag an, zum Haarewaschen Sonntag und Montag. Am Mittwoch, 17.03 Uhr, steht der Mond genau zwischen Erde und Sonne, die der Erde zugewandte Seite liegt im Dunkeln – es ist Neumond. Eine kurze Zeitspanne, in der Menschen, Tiere und Pflanzen eine ganz besondere Energie zu spüren bekommen und ganz spezielle Impulse empfangen können. Ein guter Zeitpunkt, um mit etwas Neuem zu beginnen, ob im Berufs- oder Privatleben. Fasten am Neumondtag soll Krankheiten vorbeugen, der Körper ist in höchster Entgiftungsbereitschaft.

11


12

ERNÄHRUNG

AKTUELL IM ZILLERTAL

44 | 2018

BKH Schwaz - Krankenhaus-Seelsorge

Ausbildungskurs für Ehrenamtliche KURKUMA: DIE WUNDERWAFFE FÜR UNSERE GESUNDHEIT Kurkuma, oft auch als „Gewürz des Lebens“ bezeichnet, ist weit mehr als ein Küchenkraut. Seit mehr als 5.000 Jahren wird die Wurzel in Indien und Südostasien als heilige Pflanze verehrt und im Ayurveda als Heilpflanze eingesetzt. Die kleine Wurzel hat es in sich: Sie trägt zur Gesunderhaltung des Nervensystems bei, fördert die Funktion der Galle und der Leber, kann den Cholesterinsowie den Blutzuckerspiegel senken, wirkt entzündungshemmend, schmerzstillend, leitet nachweislich Schwermetalle aus dem Körper aus und stärkt die Knochen, die Haut und das Immunsystem. Außerdem kurbelt Kurkuma die Fettverbrennung an und kann somit auch beim Abnehmen ein hilfreicher Partner sein. In Verbindung mit Pflanzenmilch und Ingwer wird Kurkuma zu einem köstlichen, gesunden Getränk, das viele als die „Goldene Milch“ bezeichnen und vor allem in der kalten Jahreszeit sehr beliebt ist. Wer die Gelbwurz regelmäßig zu sich nehmen möchte, hat eine große Auswahl an Möglickeiten. Die Knolle wird beispielsweise als Tee von der Firma „Sonnentor“ angeboten, aber auch als Nahrungsergänzungsmittel in Kapselform von der Firma „Dr. Wolz“. Und nicht zuletzt verfeinert Kurkuma als Gewürz auch unsere Speisen. Schmackhaft und gesund – eine optimale Kombination! www.rieser-malzer.at facebook.com/RieserMalzer

Eine Zeit der Krankheit ist oft geprägt von Unsicherheiten, Ängsten und Sorgen. Die Krankenhausseelsorge will Patient/-innen und Angehörige in dieser Lebenssituation besuchen, wahrnehmen, ihnen zuhören und sie begleiten. Jetzt werden wieder ehrenamtliche Mitarbeiter/-innen gesucht, die das Team bei dieser Arbeit unterstützen. Das Angebot der Krankenhausseelsorge wird von den Patient/-innen sehr gerne angenommen. Deshalb sucht die Seelsorge ehrenamtliche Mitarbeiter/-innen, welche Patient/-innen be-

suchen und ihnen Zeit und Aufmerksamkeit schenken möchten. Seit 2017 wird für Ehrenamtliche auch ein eigener Ausbildungskurs angeboten. Ausbildungskurs Der Kurs befasst sich mit Techniken der Gesprächsführung ebenso wie mit theologischen Grundlagen, Trauerarbeit und anderen Themen. Der Ausbildungskurs startet im Jänner 2019 und ist ökumenisch orientiert. Der Kurs soll Ehrenamtliche im Umgang mit kranken Menschen unterstützen und auch helfen, eigene Lebenserfahrungen zu reflektieren.

Die Krankenhausseelsorger/-innen Mag. Susanne Hammer und Mag. Josef Leitner freuen sich über jede/n Freiwillige/n und laden Interessierte dazu ein, sich bis 27. November für den Kurs zu bewerben. Für Fragen steht die Krankenhausseelsorge Schwaz (0676/7777-017, seelsorge@khschwaz.at) gerne zur Verfügung. Interessierte können sich auch direkt anmelden: Klinikseelsorge, Anichstraße 35, 6020 Innsbruck, E-Mail: Iki.seelsorge@ tirol-kliniken.at

Bundesfinale der Käsekenner/-innen

„Silber“ für Zillertaler Schüler Auch im heurigen Schuljahr durften die Zillertaler Tourismusschulen am Finale der diplomierten Käsekenner/-innen, welches die besten Schülerinnen und Schüler Österreichs auszeichnet, teilnehmen. Auch im heurigen Schuljahr durften die Zillertaler Tourismusschulen am Finale der diplo-

mierten Käsekenner/-innen, welches die besten Schülerinnen und Schüler Österreichs auszeichnet, teilnehmen. Als Austragungsort fungierten die Tourismusschulen „Am Wilden Kaiser“ in St. Johann/Tirol. Mit viel Engagement konnten unsere Vertreter, die Schüler Dominic Gstrein und Felix Walter

aus der dritten Klasse der Hotelfachschule, ihr erworbenes Wissen unter Beweis stellen und unsere Schule bestens vertreten. Das Ergebnis spiegelt ihr ausgezeichnetes Können wider, und so war es nicht verwunderlich, dass sich unsere Vertreter die Kategorie „Silber“ erkämpften. Herzliche Gratulation für diese hervorragende Leistung!

Dominic Gstrein (l.) und Felix Walter mit Begleitlehrer Hansjörg Wechselberger, Bed, nach der Preisverleihung

ZILLERTALER HEIMATSTIMME


44 | 2018

UNSER NACHWUCHS

AKTUELL IM ZILLERTAL

„Zwei Täler – ein Genuss. Vom Zillertal ins Ötztal“

Projekt „Kostbares Tirol“ begeisterte in Sölden Im Rahmen des Projekts „Kostbares Tirol“ luden die Zillertaler Tourismusschulen sowie das Design- und Wellnesshotel Bergland zu einem Galadinner. Die Schülerinnen und Schüler kochten für die zahlreich erschienenen Gäste, darunter der Tiroler Gemeindeverbandspräsident und Söldener Bürgermeister Ernst Schöpf, TVB-Obmann Bernhard Riml sowie der ehemalige Landeshauptmann-Stv. und heutige Saiblingszüchter Anton Steixner. Der Abend im Hotel Bergland stand ganz im Zeichen gelebter Regionalität. Alle verwendeten Produkte stammten aus Tirol. Vor und nach dem Essen gab es einen regen Austausch zwischen Produzenten und heimischen Gastronomen. Bekannte Tiroler Lebensmittelhersteller wie Heinz Kröll von der ErlebnisSennerei Zillertal oder der Saiblingszüchter Anton Steixner waren angereist, um dem Galadinner beizuwohnen. Die Gäste freuten sich bei ausgelassener

Stimmung und einzigartigem Flair über ein Fünf-Gänge-Menü mit korrespondierenden Weinen und einem Käsebuffet. Faszinierende Branche Sigi und Elisabeth Grüner, die Gastgeber im Hotel Bergland in Sölden, zeigten sich zufrieden mit der erfolgreichen Umsetzung des Abends, der komplett von den Schülerinnen und Schülern der Tourismusschule Zell geplant worden war. „Die Verwendung von heimischen Produkten spielt bei uns im Hotel eine wichtige Rolle. Die Zusammenarbeit für dieses Projekt war daher schlüssig. Außerdem wollten wir neben den Tiroler Lebensmitteln die Arbeit in der Gastronomie in den Fokus stellen und den jungen Leuten schmackhaft machen“, erklärt Sigi Grüner. Auch Fachvorstand Mag. Peter Dornauer war über die Zusammenarbeit erfreut. TVB-Obmann Bernhard Riml und sein Bruder Willi Riml waren ebenso vor Ort wie der Tiroler Gemeindeverbandspräsident und Sölder Bürgermeister

Ernst Schöpf. Ebenso überzeugte sich Kathleen Johne von der Tirol Werbung von dem regionalen Menü der Schülerinnen und Schüler. Als Digestif durften sich die Gäste über den Schnaps der Familie Hackl aus Sautens freuen. Teilnehmende Tiroler Produzenten: Anton Steixner Frischgenuss Saiblinge Daniel Flock Alpengarnelen Tirol ErlebnisSennerei Zillertal Zillertaler Heumilchprodukte Hansjörg Haag Tiroler Edle Schokolade Jakob Schmid Ötztal Bäckerei Fam. Werner und Edith Hackl Destillate Familie Sigi Grüner Lamm Claus Aniballi Terra Austriacus Wein Edgar Tangl – Weinhof Tangl Martin Lechner Zillertal Bier Hermann Gruber - Privatquelle Gruber /Silberquelle

HANNAH GASSLER UDERNS geboren am 18.10.2018 um 13.31 Uhr, 2715g/49cm Jasmin und Michael Gassler MIA EBERHARTER

MAYRHOFEN geboren am 22.10.2018 um 22.33 Uhr, 3355g/52cm Verena Eberharter und Maximilian Schett

Bewegen statt heben Kurs: 7., 14., 21., 28. November, jeweils 19.00 bis 20.30 Uhr, im Altenwohnheim Zell am Ziller Leitung: Elisabeth Kröll, ausgebildete Kinaestheticanleiterin Anmeldung: 0650/3925041 (10 – 13 Uhr), 0664/9351849 (19.30 – 21 Uhr), es-zell@tsn.at 6020 Innsbruck, E-Mail: Iki. seelsorge@tirol-kliniken.at

Freuten sich über einen gelungenen Abend: Sigi Grüner, Fachvorstand Peter Dornauer, Martina Steixner, Elisabeth Grüner und Anton Steixner (v. l.)

FRIEDENSPROJEKT Schwaz & Trient

In der Küche des 5-Sterne-Hotels demonstrierten die Schüler und Schülerinnen ihr Können

Heinz Kröll von der ErlebnisSennerei Zillertal propagierte den Regionalitätsgedanken

ZILLERTALER HEIMATSTIMME

Kulturveranstaltung Sonntag, 4. November, 18.00 - 20.00 Uhr Eine SZENISCHE LESUNG mit u.a. historischen Originaltexten (1914 - 1918) aus dem Stadtarchiv Schwaz

13


AKTUELL IM ZILLERTAL

44 | 2018

Ein Land trägt Tracht

Mit GUTMANN die Energiekosten senken Der Winter naht und Heizen wird wieder zum großen Thema: Wie halten Sie Ihr Zuhause wohlig warm? Und welche Optionen gibt es? GUTMANN ist der verlässliche Ansprechpartner für diese Fragen: Schon seit 1960 sorgt das Tiroler Traditionsunternehmen für Wärme, Energie und Mobilität. „Immer mehr Kunden setzen auf die nachwachsende Alternative Pellets“, sagt Prokurist Alexander Gutmann. Dieses moderne Heizmaterial überzeugt mit optimalem Preis-/Leistungsverhältnis. Bereits jetzt hat GUTMANN hochwertige Pellets im Sortiment – um aber in Zukunft absolute Versorgungssicherheit garantieren zu können, baut das Energieunternehmen aktuell das größte Pellets-Lager Österreichs. Dauerhaft günstiger bei Strom und Gas Neben klassischem Heizöl ist Erdgas gefragt: Hier bietet GUTMANN einen dauerhaft günstigeren Tarif als regionaler Großanbieter. Der Wechsel selbst verläuft unkompliziert und wird von GUTMANN direkt abgewickelt.

Die Trachten Tirols

Doch nicht nur in Sachen Wärme hat das Familienunternehmen die rentable Alternative: Mit dem österreichischen Ökostrom von GUTMANN können Kunden im Schnitt jährlich eine Monatsrate sparen. Persönliche Beratung seit 1960 „Wir wollen nicht nur kostengünstige Angebote, sondern auch individuellen Kundenservice liefern“, sagt Gutmann. Deshalb hat der Tiroler Anbieter zusätzlich zur telefonischen Beratung das GUTMANN Stadtbüro in der Innsbrucker Innenstadt eröffnet: Es ist direkte Anlaufstelle für interessierte Kunden. Persönliche Beratung zum Thema Energie, Mobilität und Wärme GUTMANN Stadtbüro in der Hörtnagl-Passage, Maria-Theresien-Straße 5, 6020 Innsbruck Geöffnet Montag bis Freitag, 9–14 Uhr

Vier Jahre hat man am soeben erschienen Bildband, Die Trachten Tirols, recherchiert, geschrieben und fotografiert. „Schwere Geburten bringen besonders schöne Kinder zur Welt“, so die Grußworte der Autorin Dr. Andrea Aschauer bei der Präsentation des Buches am 25. Oktober im Landhaus in Innsbruck. Gemeinsam

mit dem Tiroler Landestrachtenverband als Herausgeber, der Kulturabteilung des Landes Tirol, dem Berenkamp Verlag und vielen weiteren Mitwirkenden ist eine opulente Augenweide entstanden. Unter dem Beisein von einer Bläser- und Kindertanzgruppe, Abordnungen der Tiroler Traditionsverbände, Politik und Klerus gaben sich zahlreiche Besucher im Landhaus ein Stelldichein. Das Kind ist geboren und hat einen Namen. Die Trachten Tirols in Buchform ist die Trachtenbibel schlechthin, die in keinem trachttragenden Haushalt fehlen sollte. Erhältlich im Buchhandel, ISBN 978-3-85093-369-8, Preis: Euro 47,50

LR Mag. Johannes Tratter, Obmann Landestrachtenverband Oswald Gredler und Bürgermeister Georg Willi mit der Kindertanzgruppe Trachtenverein Almleben Absam (v. l.)

Telefonische Beratung unter 0512 / 22 777 DW 1037 PR

ZILLERTALER HEIMATSTIMME

Fotos: Zillertaler Heimatstimme

14


44 | 2018

INSERATE

AKTUELL IM ZILLERTAL

Apfelbutzn rein – Plastik nein

Tirol startet Initiative zur Qualitätssteigerung von Bioabfällen Foto: ARGE Kompost & Biogas Tirol

Kompostieranlagen und Biogasanlagen können stark verunreinigten Bioabfall nur schwer weiterverarbeiten.

Start der Kampagne im Bezirk Schwaz: Dr. Alfred Egger, Josef Kröll, Obmann ARGE Kompost & Biogas Tirol, LH-Stv. Ingrid Felipe, Ing. Roland Platter und Manfred Putz

Wohin mit dem Apfelbutzn oder der Bananenschale? Natürlich in die Biotonne. Denn biologisch verwertbare Siedlungsabfälle sind wertvolle Grundstoffe für Kompost, der auf Böden für eine ertragreiche Ernte sorgt – der Rohstoffkreislauf beginnt von vorne. Sehr oft findet man in der Biotonne zwischen Obst- und Lebensmittelresten jedoch Verpackungen aus Plastik, Metall, Glas oder andere Abfälle, die nicht hinein gehören. „Diesen Fehlwürfen wollen wir nun mit einer großangelegten Bewusstseinskampagne begegnen. Unser Ziel ist es, Fehlwürfe zu reduzieren und gleichzeitig die Menge und Qualität von Bioabfällen zu steigern“, erklärt LH-Stv. Ingrid Felipe. Gemeinsam mit den Vertreter/-innen der Projektpartner Roland Platter, Geschäftsführer ARGE Kompost und Biogas Tirol, Alfred Egger, Obmann des Vereins der Tiroler Abfallwirtschaftsverbände, und Manfred Putz, Geschäftsführer Tiroler Obst- und Gartenbauvereine, wurden letzte Woche die Eckpunkte der Kampagne präsentiert.

Ampelsystem für Biotonnen „Der Grundstein für die Produktion von hochwertigem Kompost wird schon in den Tiroler Haushalten gelegt. Das wollen wir mit unserer Apfelbutzn-Aktion bewusst machen“, so Alfred Egger. „Es wird Stichproben geben. Nach einem Ampelsystem gibt es die Kennzeichnung ‚grün‘ für eine vorbildliche Bioabfallsammlung. Tonnen mit Fehlwürfen erhalten eine rote Markierung.“ Die Kampagne werde ein Jahr laufen. Zunächst stehen Information und Motivation im Vordergrund, dann wird ein Blick in die Bioabfalltonnen geworfen.

Aber nicht nur finanziell entsteht ein großer Schaden: Biologisch verwertbare Siedlungsabfälle sind eine wichtige Ressource, die so dem Rohstoffkreislauf entzogen wird. „Aus über einer Million Tonnen an getrennt gesammelten Bioabfällen in Österreich (Stand 2016) entstanden mindestens 343.000 Tonnen Kompost und erhebliche Mengen an Biogas zur Energieherstellung. Rund 20 Prozent des Tiroler Restmülls besteht aus Bioabfällen, das sind etwa 19.700 Tonnen, die dann nicht mehr biologisch verwertet werden können“, berichtet Platter. Ein großes Problem für die Landwirtschaft, wie Manfred Putz aufzeigt:

Weniger Ressourcen, mehr Kosten Warum eine solche Kampagne wichtig ist, betonten die Projektbeteiligten: „Dass Stoffe wie Plastik und Metall im Bioabfall landen, nimmt leider stark zu. Eine Aussortierung der Störstoffe ist nur mit hohem Aufwand möglich. Oft müssen ganze Lkw-Ladungen an Störstoffen als Restmüll entsorgt werden. Das führt zu doppelten Entsorgungskosten“, erläutert Roland Platter die wirtschaftlichen Folgen der Fehlwürfe –

ZILLERTALER HEIMATSTIMME

„Kompost aus Bioabfällen ist der Rohstoff für gesunde Böden ohne chemische Dünger und Torf. Im Restmüll gehen diese wertvollen Ressourcen verloren.“ Bewusst machen und erklären LH-Stv. Felipe unterstützt die Kampagne maßgeblich – auch um die Bevölkerung erneut über die Bedeutung von fachgerechter Abfalltrennung aufzuklären: „Diese Initiative ist eine gute Möglichkeit, achtsamer zu werden. Vor allem geht es ums Bewusstmachen und ums Aufklären, was einerseits in den Bioabfallkübel gehört und wie wichtig andererseits biologisch verwertbare Siedlungsabfälle als Energielieferant und als Kompost für unsere Böden sind.“ Mehr Informationen zur Kampagne: www.kompost-tirol.at

15


16

ALLERHEILIGEN

44 | 2018

November oder Nebelmonat Die Tage sind trüber und die Nächte tieffinster. Schwere Landregen fallen ein und Herbststürme toben über Land und Berge. Die Laubbäume sind entblättert. Die Moose grünen fort. Veilchen und Anemonen bergen ihre Knospen im Blätterschoß. Der Maulwurf geht tiefer in die Erde. Die letzten Zugvögel sind fortgezogen. Die Insekten haben sich verkrochen.

Hart

Ein Friedhofsspaziergang

Auf dem Friedhof schmücken buntfärbige Astern die stillen Gräber. Der Hausvater versorgt sich mit Holz und Kohle für den langen Winter. „St. Martin setzt sich schon mit Dank – am warmen Ofen auf die Bank.“ (Aus einem Volkschullesebuch, Josef Steger) Da der Allerheiligen- und der Allerseelentag sich nähern, kam der Gedanke, einmal etwas über Friedhöfe zu schreiben. Um diese Zeit findet man allerorts, im ganzen Tal, sauber geputzte Grabsteine, mit Öl frisch eingelassene Kreuze, bunt geschmückte Gräber – einfach prächtige Friedhöfe.

Man muss dabei feststellen, dass sich die Zillertaler immer schon bemühten, die Gräber ihrer Liebsten um diese Jahreszeit besonders schön herzurichten. Und, dass es den Zillertalern gut ergeht, sieht man da und dort an der Üppigkeit des Grabschmuckes. Manchmal wohl zu viel des Guten ... Es mag vielleicht komisch klingen, dass man zu einem Spaziergang am Friedhof einlädt. Aber es lohnt sich. Wir sind es nur nicht gewohnt, aber Spaziergänge Anfang November durch die Zillertaler Friedhöfe, haben etwas von beschaulicher Ruhe. Wirklich etwas Friedvolles. Man muss automatisch „aufgedenkn“, dass das Leben vergänglich ist. Nur ein Windhauch... Die Redaktion

BILD DER WOCHE

„Herbstlich(t) de luxe“ Blick zum Brandberger Kolm mit fast vollem Mond ZILLERTALER HEIMATSTIMME

© Thomas Hoflacher, hoth@aon.at


AKTUELL IM ZILLERTAL

17

Mayrhofen

Eine Aufheiterung für trübe Novembertage Zu Zeiten des Pfarrer Krapfs war es in Mayrhofen und Tal weit üblich, eine großen Widumgarten zu pflegen. Unter anderen wurden auch viele Krautköpfe gepflanzt. Im Spätherbst, kurz vor „der eachtn Gfriere“, wollte die Pfarrhaushälterin in den Garten, um Kraut zu holen. Oh,

Schreck! Gähnende Leer im Garten des Hochwürden! Alle Krautköpfe „gfladacht“! Auf einem Stück Pappendeckel stand in altdeutscher Schrift zu lesen: Wer auf Gott vertraut – braucht kein Kraut!

BAUERNWEISHEITEN

Die Redaktion

Der Trauer Raum geben und Trost finden

TrauerRaum Zillertal

Allerheiligen feucht, wird der Schnee nicht leicht.

„Es herbstelt“ So a feine Zeit ist der Herbst, man kann rast'n. Der Lohn vo Arbeit und Fleiss ist im Keller und Kast'n. Die Natur bereitet sich voar zum Sterb'n, all's geaht z'rügge von wo's herkimmt,-in die Erd'n.

© THG/Maria Streli-Wolf

44 | 2018

Wenn Trauer angenommen, der Schmerz durchlebt und nicht verdrängt werden muss, kann sich Trauer wandeln und zu neuer Kraft und Lebensfreude werden.

Wenn Beziehungen zerbrechen, Lebensträume unterfüllt bleiben oder wenn ein geliebter Mensch stirbt, trauern wir. Trauer ist die schmerzhafte, aber heilsame Reaktion auf jeden Verlust. Oft schlucken wir unsere Tränen und unseren Schmerz hinunter. Dabei hilft es mehr, die Trauer zuzulassen, denn Trauer braucht Zeit, Raum und Ausdruck. Das Hospizteam Zillertal lädt

herzlich dazu ein, im TrauerRaum ZILLERTAL, seiner ganz persönlichen Trauer Raum und Zeit zu schenken, indem man: • den Kummer, die Bitten oder den Dank einer Klagemauer anvertraut, • eine Kerze als Zeichen der Hoffnung entzündet, • oder die Kraft der Stille genießt und zur Ruhe kommt.

Auch Kinder sind willkommen. Für sie gibt es ein altersentsprechendes Angebot. TrauerRaum ZILLERTAL Sozialzentrum Mayrhofen Einfahrt Mitte 427, Mayrhofen im Zillertal ÖFFNUNGSZEITEN TrauerRaum 31. Oktober bis 4. November, 9.00 bis 20.00 Uhr

ZILLERTALER HEIMATSTIMME

Die Nacht nimmt sich a Stuck vom Tag ganz ungeniert, und die Sunne wolltan viel vo ihrer Kraft verliert. Der Wind treibt's all's ummadumm, die Zeit lasst's zua,s ie woass warum. Wohin er viele kloane Saamlan tragt, entsteaht nui's Leb'n ungefragt. So mancher Erdenbürger möcht's der Natur nachmach'n, oafach einschlaf'n und nimma aufwach'n. Die Dunkelheit treibt dös voran, die Angst voar'n „Alloansein“ ist oft Schuld daran. Drum ist dia Zeit für viele a det nit so fein, weil Schwarmuat schleicht sich ins Gemüt hinein. Gar schnell a Lebenslicht verlischt .... weil's Herbst ischt. Erni Schönherr


18

AKTUELL DIE JUNGEIMSEITE ZILLERTAL DER ZILLERTALER HEIMATSTIMME

44 | 2018

Ganz viele Abenteuer von unserem Gletscherfloh

Kinder lassen Zenzi so einiges erleben Die Schülerinnen und Schüler der Volksschule in Stumm waren auch diese Woche wieder fleißig am Dichten und Schreiben. Und so gibt es hier neue fantasievolle Geschichten darüber zu lesen, wie unser Gletscherfloh Zenzi von der Eisdiele in Mayrhofen zurück in seine Heimat am Hintertuxer Gletscher gekommen sein könnte. Wer statt Geschichten lieber Reime schreibt, kann ebenfalls seiner Fantasie freien Lauf lassen. Schickt uns einen coolen Zenzi-Spruch oder einen witzigen Zenzi-Reim, wir freuen uns über viele Ideen: redaktion@zillertalerheimatstimme.at

Der junge Heimatstimme-Leser namens Oscar konnte es kaum glauben, dass sich Zenzi, der Gletscherfloh, in der Eisdiele versteckt hielt. Er versuchte vergebens, Zenzi einzufangen. Doch statt sich fangen zu lassen, hüpfte Zenzi in Oscars Manteltasche. Oscar fuhr mit Zenzi in der Tasche nach Hause, das sich direkt neben der Talstation der Gletscherbahn befand. Sobald Zenzi die Gondeln Richtung Gletscher sah, bekam sie Heimweh. So sprang sie aus dem Auto, nun war es nicht mehr weit bis zur Gondel. Rasch bestieg sie die Kabine und freute sich, bald wieder in Schnee und Eis zu sein und endlich ihre Familie und Freunde zu treffen. Jetzt ist Zenzi zu Hause und freut sich auf die weiteren Erlebnisse im Winter. Leo Braunegger

Zenzis Rückkehr Zenzi, der kleine Gletscherfloh, möchte so gern wieder in seine Gletscherheimat zurück, aber wie? Ich glaube es war so: Als Zenzi in der Eisdiele saß und überlegte, wie er nun wieder zurück auf den Gletscher kommen könnte, entdeckte er gleich nebenan den „Mountainshop Hörhager“. Entzückt sprang er auf und schlich hinein. Er kroch in einen Bergsteigerrucksack und machte es sich zwischen Steigeisen, Klettergurt und Karabiner in einem kuscheligen Skitourenfell gemütlich. Vor lauter Anstrengung schlief er ein. Durch ein wildes Rumpeln und Pum-

peln wurde er aus dem Schlaf gerissen. Wie von Zenzi gehofft, hatte ein Bergsteiger den Rucksack gekauft. Aufgeregt wagte der kleine Gletscherfloh einen Blick nach draußen. Vor lauter Freude wäre er fast herausgefallen. Aber es war noch ein wenig zu früh. Er musste erst warten, bis der Bergsteiger am Gletscher angekommen war und seine Ausrüstung aus dem Rucksack holte. Als sich der Deckel öffnete, sprang Zenzi mit einem riesen Freudensprung heraus und direkt in eine kühle Gletscherspalte.

Frida Klausner

Als Zenzi ins Erdbeereis springen wollte, entdeckte ihn ein kleiner Junge. Sein Name war Simon. Dieser staunte nicht schlecht, als er das kleine Tierchen sah. Zenzi war ganz mutig und fragte ihn: „Kannst du mich zurück zum Gletscher bringen?“ Simon bemerkte ein kleines Piepsen und schaute zum Erdbeereis hinüber. Er fragte: „Was bist denn du für ein Tier?“ Zenzi antwortete zittrig: „Ich bin ein Gletscherfloh“. Simon hat schon viel von Gletscherflöhen gehört, aber noch nie einen gesehen. Stolz, einen Gletscherfloh zu treffen, fragte Simon: „Und ich soll dich wieder nach Hause bringen? Ok, das mach ich gerne.“ Gemeinsam heckten sie einen Plan aus. Sie suchten nach Urlaubern mit Ski, denn diese wollten bestimmt zum Gletscher. Simon und Zenzi suchten überall in Mayrhofen. Der Gletscherfloh war müde und ihm war viel zu heiß. Plötzlich

entdeckten sie einen Mann mit Skiern und Skianzug. Simon packte Zenzi und brachte ihn zum Urlauber. Zenzi sprang mit seiner letzten Kraft auf dessen Rucksack. Der kleine Gletscherfloh war überglücklich, dass er wieder zurück in seine Heimat durfte. Simon winkte seinem neuen Freund noch lange nach. Sophia Fiechtl

Der Junge holte eine Kühlbox und legte Zenzi hinein. Dann wurde es dunkel. Zenzi bekam Angst, aber nach zwei

Stunden kam er wieder ans Licht. Er war wieder am Gletscher und freute sich auf seine Familie. Seine Familie suchte ihn bereits überall. Bei der Suche sind sie in eine Gletscherspalte gefallen. Zenzi fand sie und wollte sie wieder rausholen. Dafür brauchte er zuerst ein Seil. Doch wie sollte ein kleiner Floh ein Seil tragen? Er hatte eine Idee. Er fragte einen Bergsteiger, ob er ihm helfen könnte. Gemeinsam schafften sie es, Zenzis Familie zu retten. Sie waren dann alle sehr glücklich und feierten ein Fest. Miriam Oberlechner

Zeichnung von Miriam Oberlechner

Als der junge Zillertaler Hans Zenzi sah, nahm er sie sofort in die Hand und versteckte sie in seiner Hosentasche. Dann ging er nach Hause. Zenzi sprang aus der Hosentasche und fragte „wo bin ich denn hier?“. „Du bist hier in Mayrhofen, bei mir und meiner Familie. Und wo kommst du her Zenzi?“ „Ich komme vom Hintertuxer Gletscher. Ich

ZILLERTALER HEIMATSTIMME

möchte so gerne wieder nach Hause zu meiner Familie.“ Hans sagte: „Da kann ich dir helfen, denn ich arbeite bei der Hintertuxer Gletscherbahn.“ Die Frau von Hans packte noch einen Kuchen ein. Dann fuhren sie mit der Gondel auf den Berg. Zenzi war überglücklich, ihre Familie wieder zu sehen. Emily Bernsteiner


KOPF G'FREIDIG INSERATE DER WOCHE G'SUND

44 | 2018

Zenzis Rückkehr auf den Berg Zenzi überlegte sich, ob er nicht den Berg hinaufklettern sollte. Aber das dauerte ihm zu lange, zwei Tage klettern, nein. Vielleicht konnte Zenzi ja als blinder Passagier mit einer Gondel mitfahren. Ja! Dieser Gedanke gefiel ihm sehr gut. Dann machte sich Zenzi auf den Weg von der Eisdiele zur Gondelbahn. Unterwegs begegnete er einer Gruppe Kinder. Die bunten Rucksäcke der Kinder gefielen ihm so gut, dass er auf einen dieser Rucksäcke unbemerkt aufstieg. Und sobald er auf diesem tollen Rucksack war, machte sich Zenzi einen kleinen Schlitz in den Verschluss und krabbelte hinein. Was Zenzi dort drinnen fand, gefiel ihm sehr gut. Er entdeckte eine Trinkflasche, ein Spielzeug und eine Box mit Essen. Natürlich wollte Zenzi auch wissen, was in den anderen Rucksäcken ist, und so machte er sich auf den Weg zum nächsten. Als Zenzi alle Rucksäcke durchstöbert hatte, krabbelte er heraus und sah, dass er schon am Berg war. Zenzi schaute sich um, und er sah zwei Restaurants, einen riesengroßen Bären aus Holz, der Penken-Peppi, einen Spielplatz und einen Kletterparcours. Zenzi war so überrascht und aufgeregt. Er freute sich, nach so langer Zeit endlich wieder am Berg zu sein. Er wollte sich alles genau ansehen. Was Zenzi überall sah, begeisterte ihn. Aber leider konnte er nicht länger beim Penken-Peppi bleiben. Er

musste sich auf den Weg zum Gletscher machen. Als ein Wanderer an Zenzi vorbeiging, sprang dieser unbemerkt auf den Wanderschuh. Zum Glück wanderte er Richtung Gletscher. Zenzi war lange unterwegs, ungefähr vier Stunden. Als Zenzi den Gletscher aus der Ferne sah, machte er einen Freudentanz auf dem Wanderschuh. Beinahe fiel er herunter. Dann machte der Wanderer eine kurze Pause. Er sah zur Sonne und bemerkte, dass es schon Abend war. Deshalb schlug er sein Zelt auf, holte seinen Schlafsack aus seinem Wanderrucksack und kroch ins Zelt. Zenzi blieb natürlich draußen, denn im Zelt war es ihm zu heiß. Am nächsten Morgen wachte Zenzi auf und sah, dass der Wanderer verschwunden war. Nun musste Zenzi alleine zum Gletscher gehen. Auf dem halben Weg dorthin traf er seine Freunde. Sie sagten ihm, dass sie sich Sorgen um ihn gemacht hatten. Dann gingen sie gemeinsam zurück zu seiner Familie. Alle freuten sich, dass Zenzi wieder daheim war. Sie wollten aber auch wissen, was Zenzi im Tal gemacht hatte. Er erzählte ihnen von den Kindern, von dem riesigen Bären, von der Eisdiele und natürlich auch von Sevo. Tobias Wurm

Zenzi machte die Augen zu, um nachzudenken, wie er wohl am besten zum Gletscher kommen könnte, als er plötzlich gestört wurde. Es war ein hässlicher, großer Vogel, der versucht hatte, ihn zu fressen. „Hilfe, Hilfe“, schrie Zenzi. „Lass uns lieber Freunde sein!“ Der Adler schaute den traurigen Floh an und dachte sich: „Endlich will mal jemand mein Freund sein.“ Der Vogel war so glücklich und machte alles, was Zenzi wollte. Drei Tage später flog der Adler seinen Freund wieder zum Gletscher zurück.

In sieben Schritten „Zucker reduzieren“ Schritt eins bis drei hast du in der letzten Heimatstimme kennengelernt. Ich hoffe, du hast bei der Umsetzung schon Erfolgserlebnisse gehabt. Schritt 4 - Richtig einkaufen Die Liste ist umfangreich. Einfach nach eigenem Tempo „abarbeiten“. • Lass dir Zeit beim Einkaufen. • Gehe nicht hungrig oder „mit Süßgelüsten“ einkaufen. • Kaufe nicht mit den Augen, sondern mit dem Verstand. Studiere Zutatenlisten. Lass dich nicht von Sonderangeboten blenden. • Bleibe Qualitätsmaßstäben treu. Viele Nahrungsmittelketten haben eine Natur- oder Reformecke. • Greife öfter mal zu „biologischem Obst und Gemüse“. Es enthält wesentlich weniger Giftstoffe, mehr Vitamine und schmeckt entschieden besser. Achte auch bei Fleisch- und Milchprodukten auf Qualität (Genfreiheit). • Entdecke neue Einkaufsquellen: Naturkost, Reform, direkt beim Bauern. • Hab Mut, mal was Neues auszuprobieren. • Sei kreativ bei der Suche nach Alternativen. Versuche möglichst viele Produkte gegen bessere zu ersetzen. • Gute Alternativen sind frisches Obst, Trockenfrüchte, Nüsse, Studentenfutter, ein Löffel Bienenhonig oder zwischendurch auch mal etwas Ausgefallenes wie Ananas, Melone, Feigen usw. • Hilfreich ist es ebenso, mit der Zeit keine oder nur wenige Süßigkeiten zu kaufen oder zu Hause haben! Schritt 5 - Experiment „Gesund leben“ • Sei kreativ in der Küche. Probiere was Neues aus. Mache Experimente. • Achte auf: * Fabrikzucker * Auszugsmehle * weniger Salz – mehr Kräuter und Gewürze * keine Fabrikfette, dafür kaltgepresste Öle, Butter und Sahne * Schweinefleisch stark reduzieren * Bio hilft uns viele Gifte einzusparen * Zeit lassen beim Essen – gut kauen – sich aufs Essen konzentrieren Zeit lassen – Schritt für Schritt umstellen, so, wie es dir und deiner Familie am angenehmsten ist. Vor allem – die neue Ernährung soll Freude machen! Ein „Ausrutscher“ zwischendurch ist nicht so schlimm wie freudloser Zwang und Askese. Schuldgefühle und erhobener Zeigefinger haben in einer gesunden Küche nichts verloren. Viel Erfolg beim Umsetzen! Gabriela Gasser – Gesundheitsberaterin GGB – 0664-249 28 29 www.genussvollgesund.com Nicht vergessen: „Genussvoll gesund Kochkurs“ – 7. November – NMS Hippach

Angelina Dengg

ZILLERTALER HEIMATSTIMME

19


ZILLERTALER GEMEINDEGESCHEHEN

KOPF LEUTE INSERATE DER VONWOCHE HEUTE

20

Tux - Biographiepass

Eine Reise in die Vergangenheit Am Dienstag, den 23. Oktober, besuchte die Dipl. Krankenschwester und SelbA-Trainerin (SelbA - selbständig im Alter) Martina Permoser zuerst Tux und dann das Haus der Gemeinden in Schwendau. Mit ihr wurden verschiedene Gegenstände bestimmten Zeitepochen zugeordnet. Dies waren eine metallene Warmflasche, ein scharfes Rasiermesser, ein Kleidungsstück, ein alter Setzkasten, eine Beatles-Schallplatte oder Werkzeuge, die einiges über ihre früheren Besitzer „erzählen“ konnten. Anschließend wurde eine Zeitepoche genauer besprochen, und es stellte sich heraus, dass jedes Jahrzehnt gute wie schlechte Zeiten beinhaltete. Das gehört zu unserem Leben dazu. Über positive wie negative Erinnerungen zu sprechen, hilft, mit ihnen fertig zu werden oder lässt noch einmal angenehme Gefüh-

Heubauernfest in der ErlebnisSennerei Zillertal

Reinhard und Andrea mit Sohn

Fotos: Hubert Aschenwald

LAbg. Kathrin Kaltenhauser bei der Preisvergabe am Heubauernfest

Heilkräuterfreunde in Schlitters

ZILLERTALER HEIMATSTIMME

le entstehen. Aber auch Gerüche und Geschmacksrichtungen sind fest in unserem Gedächtnis gespeichert. Welche Düfte (wie z. B. Lavendel oder Zirbe) mögen wir gerne? Frau Permoser lud die anwesenden Senioren ein, den Biographiepass mit Details auszufüllen und diesen für alle Fälle griffbereit aufzubewahren oder zu ergänzen. An dieser Stelle vielen Dank für die Unterstützung von Maria und Heidi Bidner (SelbA-Trainerinnen) und Seniorenclubobmann Thomas Monai sowie an all die Besucher, die der Einladung gefolgt sind und sich Zeit genommen haben. Alexandra Peer (Gemeinde Tux) und Theresia Rauch (Gemeinde Schwendau)

44 | 2018


44 | 2018

ZILLERTALER GEMEINDEGESCHEHEN – EIN RUNDBLICK VON TUX BIS STRASS

Tux

4. Oktoberfest bei RadA Überall wird „Oktoberfest“ gefeiert, auch bei uns. Am 5. Oktober luden die Freiwilligen von RadA alle Gäste zum Oktoberfest ein. Doch zuerst natürlich, durfte das „Watten“ und „Mensch ärgere Dich nicht“ spielen nicht fehlen. Und dann ging’s los! Die jungen „Höllenstoaner“ tanzten auf, „Bankerl Tanz“, „Zillertaler Hochzeitsmarsch“ und und und. Mit so viel Freude zum Tanz ... es war einfach nur schön! Liebe Katrin, wir sagen dir und deinen „Auftanzern“ ein ganz großes „Vergelt´s Gott!“ und hoffen, dass wir uns im nächsten Jahr wiedersehen. Dann wurde aufgetischt. Lebkuchenherzen, Brezen und Weißwirscht, dürfen bei einem zünftigen Oktoberfest nicht fehlen und auch die Dirndler nicht! Wir sagen Danke an: • die Konditorei Kostner • die Bäckerei Stock • die Metzgerei Gasser Im nächsten Jahr sehen wir uns wieder, wenn es heißt: Oktoberfest bei RadA

SPRUCH DER WOCHE

Sich selbst zu lieben ist der Beginn einer lebenslangen Romanze. Oscar Wilde – Ir. Schriftsteller

Das RadA-Team

Bäuerinnen zu Besuch in der VS Tux Die Tuxer Bäuerinnen besuchten anlässlich des Welternährungstages die 1. Klasse der VS Tux. 1. Klasse der VS Tux mit Julia Sie vermittelten den Kindern Alltags- und Ernährungswissen auf einfache und authentische Weise. Begeistert waren die Schülerinnen und Schüler vor allem von der gemeinsam zubereiteten gesunden Jause, die sich anschließend alle Kinder der Volksschule schmecken ließen.

Hier gilt ein herzlicher Dank der Familie Kröll, ErlebnisSennerei Zillertal, für das kostenlose zur Verfügungstellen der gesamten Milchprodukte. Besonders danken möchten wir auch den Tuxer Bäuerinnen für diesen informativen und aufregenden Vormittag.

ZILLERTALER HEIMATSTIMME

21


22

ZILLERTALER GEMEINDEGESCHEHEN – EIN RUNDBLICK VON TUX BIS STRASS

Kindergarten Ginzling

44 | 2018

Kindergarten Ginzling

Ein Tag im Wald mit Besuch der Bäuerinnen unserem Förster Christoph zum Welternährungstag Am Dienstag, 23. Oktober, nahm sich unser Förster Christoph Egger Zeit für uns Kindergartler, um mit uns einen erlebnisreichen kurzweiligen Vormittag im Wald zu verbringen. Wir durften wieder viel Neues lernen und Bekanntes wiederholen – erstaunlich, was wir uns alles gemerkt haben. Wir durften den Wald entdecken, Spiele spielen, jausnen und auch kreativ sein. Wir sammelten Material im Wald und legten gemeinsam ein wunderschönes Mandala.

1

Werbung, die gesehen wird! eine gekaufte Heimatstimme wird nicht ungelesen entsorgt

Lieber Christoph! Wir wissen, dass die Vorbereitung für so einen Waldtag sowie der Vormittag im Wald mit uns viel Zeit in Anspruch nimmt und sind umso mehr dafür dankbar, dass du dir diese Mühe machst, um uns Kindern unseren Wald so nahe wie möglich zu bringen! Vielen Dank dafür! Deine Ginzlinger Kindergartler mit Anna und Tanja

2

Exakte Angaben zu Auflage, Streuplan und Zielgebiet von Tux bis Strass

Nach dem theoretischen Teil, in dem den Kindern wichtige Informationen zu unseren Nahrungsmitteln, deren Wert und Herkunft vermittelt worden waren, ging es in den praktischen Teil über. Alle Kinder waren eifrig damit beschäftigt, Äpfel für das Apfelkompott zu schälen und zu schneiden, Topfen und andere Zutaten zu einem köstlichen Aufstrich zu verarbeiten sowie einen

schmackhaften Früchtetee vorzubereiten. Anschließend durften sich alle gemeinsam die selbst zubereitete Jause schmecken lassen. Zum Schluss konnte auch jeder ein Glas selbstgekochtes Apfelkompott mit nach Hause nehmen. Die Ginzlinger Kinder mit Sarah, Anna und Tanja möchten sich ganz herzlich bei den zwei Bäuerinnen Birgit Eberharter und Gitti Kern für den tollen Vormittag bedanken!

DIE REGIONALE WERBEPLATTFORM 3 4 5 Vervielfachter Kundenkontakt

Neue Zielgruppe - der Urlauber

GRATIS PR-im Redaktionsteil

die Zillertaler Heimatstimme in der Zillertalbahn

Zillertalbahn und MPreis Baguette - hier liest der Gast die Heimatstimme

ab 1/2 Seite Inserat in Farbe - GRATIS-PR zur Firmenpräsentation

KONTAKT: Werbeagentur „die Praxis“ | Schmiedwiese 173, Mayrhofen | T 05285-62000-22 | anzeigen@zillertalerheimatstimme.at ZILLERTALER HEIMATSTIMME


44 | 2018

ZILLERTALER GEMEINDEGESCHEHEN – EIN RUNDBLICK VON TUX BIS STRASS

23

Eltern-Kind-Zentrum Mayrhofen

Es geht wieder rund bei uns Da wir seit Februar die Räumlichkeiten im Sozialzentrum Mayrhofen nutzen können, haben wir die Chance, viele neue Mamas mit Kinder in unseren Gruppen begrüßen zu dürfen. Wir können mit stolz verkünden, dass wir im Oktober mit 49 Mamas und 54 Kinder im Alter von ein bis drei Jahren starten durften. An drei Vormittagen in der Woche bieten wir unseren Kindern und Mamas ein abwechslungsreiches Programm. Wir haben auch manchmal Zusatztermine, bei welchen wir die Kinder mit

Oma/Opa, Goti/Gete, Papa und auch mit den Geschwistern einladen. Ein riesiges DANKSCHÖN an alle, die uns immer so tatkräftig und finanziell unterstützen. Ohne euch wäre das alles nicht möglich. Auch ein Dankeschön an alle Mamas für euer Vertrauen und an mein Team, welches mit viel Freude bei der Arbeit ist. Was macht das EKiZ überhaupt? Wir bieten den Kindern ausreichend Raum, um zu spielen, sich in eine Gruppe einzugewöhnen

Erlebnisbad Mayrhofen und entfalten zu können, eine gesunde Jause von regionalen Betrieben, Elternbildungen für die Erwachsenen mit Referenten und natürlich Platz für Gespräche mit Gleichgesinnten. Rituale, Kreisspiele, Fingerspiel und Lieder werden der Jahreszeit angepasst. Jeder, der Lust und Laune hat uns zu besuchen, möge sich gerne bei uns melden oder schaut mal auf unsere Homepage: www. ekiz-mayrhofen.at Carolin Bernardi EKiZ-Mayrhofen

Hallenbad, Sauna, Solarien noch bis einschl. Sonntag, 04.11. täglich von 10.30 Uhr – 21.00 Uhr geöffnet. 05.11. – einschl. 06.12. wegen Revision geschlossen. Ab Freitag, 07.12. wieder täglich von 10.30 Uhr – 21.00 Uhr geöffnet.

TAFEL MAYRHOFEN Ausgabeöffnungszeiten jeden Freitag von 14.00 bis 15.00 Uhr im „Alten Schulhaus“, 1. Stock, in Mayrhofen. Fällt der Freitag auf einen Feiertag, findet die Ausgabe bereits am Donnerstag statt. Informationen unter: Helene Partoll 0664 5784104 / Maria Rauch   0664 2141984

Mayrhofen

Evi Lechner - ein Nachruf Viele Mayrhofner und Zillertaler haben sie gekannt, die „Rest Evi“. Jeder, der mit ihr zu tun hatte, wird sie mit den Eigenschaften flink, fleißig, dienstlich, fröhlich, familienfreundlich und religiös beschreiben. Keine hatte einen so schnellen Schritt drauf wie die Evi. Ebenso flott war sie auch mit dem Rad unterwegs. Selten ist jemand so lange und leidenschaftlich Ski gefahren. Vor nicht allzu langer Zeit fuhr sie noch fünfbis sechsmal nachmittags die

Ahornabfahrt runter. Aufgefallen ist sie auch oft mit „Vorbeten“. Auch hier waren ihre Leidenschaftlichkeit und ihr Tempo ausschlaggebend. Einmal, als jemand argwöhnte, dass sie gar zu schnell mit dem Beten sei, meinte sie: „Schlåfn tuat ma a der Nåcht, åber nit mit Betn und mit Arbatn!“ Gearbeitet hat sich viel. Mit fünf Kindern, alle ziemlich hintereinander, mit etlichen Gästen, mit Haushalt und mit dem ehren-

amtlichen Engagement in der Pfarre, hat sie einiges geleistet. Genauso gern und viel hat sie auch gelacht. Und so werden sie viele in Erinnerung behalten. Die Zillertaler Heimatstimme und die Marktgemeinde Mayrhofen werden ihr für das jahrzehntelange Engagement im Dorf (Katholischer Frauenbund, Vorbeterin, Pfarrgemeinderatsmitglied ect.) ein ehrendes Andenken bewahren. Die Redaktion

ZILLERTALER HEIMATSTIMME


ZILLERTALER GEMEINDEGESCHEHEN – EIN RUNDBLICK VON TUX BIS STRASS

44 | 2018

Mayrhofen

Alles Gute zum 90er - Anna Eberl Am 19. Oktober fand im GH Hubertus eine ganz besonders gelungene Geburtstagsfeier mit gut gelaunten Gästen statt: Anna Eberl feierte mit ihrer Familie ihren 90sten Geburtstag. Nicht oft trifft man auf eine so rüstige 90erin - kaum ein Falterl im Gesicht und graue Haare kennt Anna auch noch nicht. Viele Darbietungen - musikalisch wie in Gedichtform - wurden von Enkerln und Urenkerln vorgetragen, die Anna sichtlich berührten.

Auf eine sehr gelungene Art und Weise brachte Urenkerl Christina Rieder ihr Gedicht auf den Punkt, das wir auszugsweise gerne wiedergeben: Von gonzn Herzn duasche Kropfn ausabochn Nudln wolgn und sinscht no an Haufn Sochn. Zun an Penkn aufn fogn bisch obal live dabei, und wenn mear zrugge kimsch muasma auf dei roats Farbl neidig sei. Ban Lochn bische obal geang und das ausschausch wia 70 kriagsch fost jedn Tog zu heang.

Die Gicht hosch holt ban Zeachn atia, weil den Wein holt uafoch kusch nied wiederstiah. Schias Gwond und saubre Nägl des derf natirlach nid fahln, deswegn dent die Kaffeetrinka dir vu weitens schua wahln. Amol a Raschtl vorm Fernseher dua, keacht a dazua. Um 9e a da Friah heacht ma den Horoskopsender gia. Sogn duasche zwor is Horoskop isch a Schas, oba oft is det mear a dia wohr und kua Kas. Uane gstondnen Jaga wong obal schua

uas vu deine Schwächen, und iatz bisch 90 Johr und de Schwäche ischt obal no do. Anna Oma du bisch insa Phänomen und iats wünsch i dir olls Guate, viel Glück, Gesundheit und Segen. und uas isch klor, 100 Johr weagsch du jo sowiso! Auch wir von der Gemeinde Mayrhofen wünschen der Anna weiterhin viel Gesundheit, Glück und Gottes Segen und dass sie noch viele so lustige und gesellige Momente mit ihren Lieben genießen kann. Alles, alles Gute! Burgi

Fotos: melli´s by photographie hruschka

24

Anna mit Enkel Christian

Urenkerl Christina Rieder

Anna und Fast-Nachbarin Burgi

Mayrhofen

Ein runder Geburtstag - Frau Sinnhuber ist 80 Jahre Im Kreis ihrer Familie konnte letzten Mittwoch Christl Sinnhuber glückliche acht Jahrzehnte voll machen. Große Freude hat das Geburtstagskind mit ihren Enkelkindern, die Frohsinn und Abwechslung in den Alltag

bringen. Bemerkenswert die reizenden Zeichnungen und selbstverfassten Geburtstagskarten. Ebenso angenehm war die Unterhaltung am Geburtstagsnachmittag, und ebenso lecker schmeckte die fluffige frische Sachertorte

vom „untang Beckn“. Danke für die schönen Stunden! Die Marktgemeinde Mayrhofen wünscht dir, liebe Christl, noch einmal alles erdenklich Gute zu deinem Wiegenfest. Erhalte dir deinen körperliche Elan, deinen

ZILLERTALER HEIMATSTIMME

frischen und für alles interessierten Geist und: Die 80 Jahre sieht man dir beim besten Willen nicht an … Eure Bürgermeisterin, Monika Wechselberger


44 | 2018

ZILLERTALER GEMEINDEGESCHEHEN – EIN RUNDBLICK VON TUX BIS STRASS

25

Sozialzentrum Mayrhofen

Ferienregion Mayrhofen-Hippach

Am 24. Oktober wurde im Mehrzwecksaal des Sozialzentrums Mayrhofen wieder groß gefeiert. Die vielen Oktober-Jubilar/-innen ließ man bei der monatlichen Geburtstagsfeier hochleben. Die Frauen der Kegelrunde Finkenberg mit Organisatorin Hanni Eberl gestalteten einen wunderschönen Nachmittag. Die Gäste wurden mit köstlichen Kuchen, belegten Brötchen, „siassn Krapflang“ und vielem mehr verwöhnt. Musikalisch begeisterten Erika und Viveca Mitterer

Gemeinsam mit Vertretern des Tourismusverbandes Mayrhofen-Hippach, den Gemeinden der Ferienregion, der Mayrhofner Bergbahnen Aktiengesellschaft, dem Erlebnisbad Mayrhofen, der Sommerwelt Hippach und dem Eislaufcenter Mayrhofen wurde im Herbst 2017 die Freizeitcard Mayrhofen ins Leben gerufen. In diesem Ticket sind folgende Leistungen inkludiert:

Herbstliche Geburtstagsfeier mit Harfe und Keyboard alle Anwesenden. Natürlich durften sich alle Jubilar/-innen wieder über ein kleines, aber feines Geburtstagsgeschenk freuen. Die Verantwortlichen des Hauses möchten sich stellvertretend für alle Festgäste bei Hanni Eberl und ihren Helferinnen von der Kegelrunde Finkenberg sowie bei den Musikantinnen Erika und Viveca für das Zustandekommen dieser gelungenen Geburtstagsfeier recht herzlich bedanken.

Die neue Freizeitcard für alle Kinder & Jugendlichen

• Winter-Saisonkarte 2018/19 sowie Sommer-Saisonkarte 2019 der Mayrhofner Bergbahnen • Saisonkarte 2019 Sommerwelt Hippach • Jahreskarte Erlebnisbad Mayrhofen 2018/19 (Hallen-

und Freibad ohne Stundenbeschränkung) • Saisonkarte 2018/19 Eislaufcenter Mayrhofen Die Freizeitcard ist ab 12. November an allen Kassen der Mayrhofner Bergbahnen zum Preis von Euro 220,- erhältlich. Bezugsberechtigt sind alle Kinder und Jugendliche der Gemeinden der Ferienregion Mayrhofen-Hippach zwischen sechs und 18 Jahre (Ausweisvorlage erforderlich). Regelmäßige Updates sowie weitere Informationen zur neuen Freizeitcard Mayrhofen-Hippach gibt es auf: www.facebook.com/freizeitcard. mayrhofen.hippach

NMS Mayrhofen

Immer eine Wanderung wert: das Kolmhaus Dort, wo die Schnitzel über den Tellerrand schauen und die Getränke über den Füllstrich hinaus eingeschenkt werden, war das Ziel der 2a-Klasse der Neuen Mittelschule Mayrhofen am Wandertag.

ZILLERTALER HEIMATSTIMME

Die Schülerinnen und Schüler sowie die Lehrpersonen wollen sich recht herzlich bei den Wirtsleuten des Kolmhauses für die überaus freundliche Aufnahme und die hervorragende Bewirtung bedanken. Wir kommen wieder


26

ZILLERTALER GEMEINDEGESCHEHEN

GRATULATIONEN

Ernte-Dank-Feier im Sozialzentrum

Geweihte Gaben und musikalische Umrahmung Am Sonntag, den 21. Oktober, wurde am Vorplatz des Sozialzentrums Mayrhofen die Ernte-Dank-Krone der Landjugend durch Pfarrer Mag. Jürgen Gradwohl geweiht. Die Hausbewohner/-innen freuten sich über die Einladung und waren gerne bei diesem feierlichen Anlass mit dabei. Für die musikalische Umrahmung sorgten die Kindergartenkinder in gekonnter Art und Weise. Einige Tage später wurden wir dann

vom Obmann der Ladjugend, Andreas Eberl, mit einer großen Lieferung an geweihten Gaben überrascht! An dieser Stelle möchten sich die Verantwortlichen des Sozialzentrums, stellvertretend für die Bewohner/-innen, nochmals recht herzlich bei der Landjugend Mayrhofen und dem Kindergarten bedanken. Ein besonderes „Vergelt’s Gott“ gilt unserem Pfarrer Jürgen für seinen unermüdlichen Einsatz und sein Engagement zum Wohle der Bewohner/-innen.

HIPPACH GRATULIERT

PARKGARAGE MAYRHOFEN BEQUEM UND KOMFORTABEL

Am 23. Oktober konnten die Ehegatten Michael und Waltraud Fankhauser, Wispoint, Schwendberg 360, ihre Silberhochzeit feiern. Als Gratulanten der Gemeinde Hippach stellten sich dazu Bgm. Gerhard Hundsbichler und Vize-Bgm. Matthias Geisler ein. Die Gemeinde Hippach wünscht dem Jubelpaar auf diesem Wege nochmals alles Gute, verbunden mit bester Gesundheit und viel Freude auf dem weiteren gemeinsamen Lebensweg.

1 ST U N

DE

GRAKTEINS! PA R

Nützen Sie die Gratisparkstunde und den familienfreundlichen Lift

Sie parken DIREKT IM ZENTRUM

Die NMS-Hippach gratuliert Josef zum grandiosen Sieg beim Kiddy-Contest!

ZILLERTALER HEIMATSTIMME

44 | 2018


44 | 2018

ZILLERTALER GEMEINDEGESCHEHEN

GRATULATIONEN

Volksschule Schwendau-Hippach

"Gesunde Jause" mit den Schwendauer Bäuerinnen Am Dienstag, den 16. Oktober, bekamen die Kinder der ersten Klassen der Volksschule Schwendau–Hippach Besuch von den Schwendauer Bäuerinnen. Die Kinder konnten ihr Wissen zu unseren regionalen Produkten und zur Ernährungspyramide auffrischen und erweitern. Anschließend durften alle gemeinsam mit den Bäuerinnen eine gesunde Jause zubereiten. So wurde an einer Station beispiels-

weise ein leckerer Bananenmix hergestellt und an einer anderen Apfelmus gekocht. Ebenso bekamen alle frisches Brot mit selbsthergestellten Marmeladen. Zum Abschluss wurden die zubereiteten Köstlichkeiten genussvoll verzehrt. Die Kinder und die Lehrpersonen möchten sich auf diesem Wege bei den Schwendauer Bäuerinnen noch einmal ganz herzlich für den aufwendig vorbereiteten Unterricht und die köstliche Jause bedanken!

SCHWENDAU GRATULIERT Frau Elgard Frey, Lindenstraße 59, feierte am 14. Oktober die Vollendung ihres 75. Lebensjahres. Bürgermeister Franz Hauser und Seniorenclubobmann Thomas Monai überbrachten die herzlichsten Glückwünsche der Gemeinde Schwendau. Auf diesem Wege wünscht die Gemeinde Schwendau dem Jubilar noch einmal alles Gute, Gesundheit und weiterhin Gottes Segen.

Goldene Hochzeit in Schwendau Kürzlich konnten Johann und Frieda Tipotsch, Dorf 180, ihr 50-jähriges Hochzeitjubiläum begehen. Gefeiert wurde mit Familie und Freunden im Gasthof Alpina in Schwendau. Vize-Bgm. Theresia Rauch überbrachte die herzlichsten Glückwünsche der Gemeinde Schwendau, als Gratulanten stellten sich auch Vertreter des Seniorenclubs ein.

Volksschule Schwendberg zu Besuch im „Hof Lad´l“ Anlässlich des Welternährungstages wurden die Schwendberger Volksschulkinder von Claudia und Josef Dengg ins „Hof Lad´l“ eingeladen. Gemeinsam konnten die Kinder die „Hühnerfarm“ von Familie Dengg besuchen, selbst Eier abnehmen, diese stempeln und

sogar welche mit nach Hause nehmen. Anschließend gab es gemeinsam mit den Bäuerinnen für alle eine gesunde Jause mit vielen regionalen Produkten. Wir möchten uns hiermit nochmals bei Familie Dengg und den Bäuerinnen für die Einladung und die leckere Jause bedanken!

Der Ehe der beiden entstammen vier Kinder, und mittlerweile können sie sich über sechs Enkel sowie drei Urenkel freuen. Ursprünglich Käser, wechselte Hansl zu der Wildbach- und Lawinenverbauung, bei der er bis zu seiner Pensionierung beschäftigt war. In seiner Freizeit leidenschaftlicher Schütze, gehörte er viele Jahre der Schützenkompanie Mayrhofen an. Nach seiner Pensionierung wechselte er zu den Veteranern nach Schwendau. Frieda war Hausfrau und widmete sich mit viel Liebe ihren Kindern. Auf diesem Wege wünscht die Gemeinde Schwendau dem Jubelpaar noch einmal alles Gute, Gesundheit und noch viele gemeinsame Jahre im Kreise ihrer Familie.

ZILLERTALER HEIMATSTIMME

27


28

ZILLERTALER GEMEINDEGESCHEHEN – EIN RUNDBLICK VON TUX BIS STRASS

44 | 2018

Hippacher Wasserkraft - Bereit für zukünftige Erfordernisse

Fünf neu erbaute Trinkwasserkraftwerke Das Wasser rinnt in Hippach, besser denn je. 22 bis 28 Liter Quellwasser pro Sekunde fließen aktuell durch die fünf neu errichteten Trinkwasserkraftwerke, und das ist gut so. Die Wasserversorgungsanlage am Schwendberg war in die Jahre gekommen, und so entschied sich die Gemeindeführung, diese in den Jahren 2016/2017 zu sanieren. Das weiche Wasser hatte die Betonoberflächen der Behälterkammern Grün, Perler, Greider und Tal stark angegriffen. Eine Maßnahme wurde notwendig, um einerseits die Trinkwas-

serversorgung sicherzustellen und an den Stand der Technik anzupassen, andererseits um die Nutzung der Trinkwasserversorgung zur Erzeugung von elektrischer Energie zu ermöglichen. Gelungen ist dies bestens – und da sind sich Bürgermeister Gerhard Hundsbichler sowie Gemeindevorstand und Projektleiter Michael Sporer einig – mit dem Planungsbüro AEP aus Schwaz als idealen Partner. Beim gegenständlichen Projekt wurden der Hochbehälter Aue umgebaut und teilsaniert, die bestehende Quellstube Aue abgebrochen und eine

neue Quellstube errichtet, die vier Hochbehälter Grün-Perler-Greider und Tal vollsaniert und jeweils ein Trinkwasserkraftwerk eingebaut sowie ein weiteres Trinkwasserkraftwerk im Hochbehälter Waldeck errichtet. Eine besondere Herausforderung war die Egalisierung der Baumaterialen an den Betonoberflächen in den Behälterkammern, da das weiche Wasser mit einem Härtegrad von 2,8 dH ein spezielles Verfahren verlangt. Jede Menge Technik und Know-how findet sich in den Trinkwasserkraftwerken, Garanten für einen reibungs-

losen und vollüberwachten Funktionsbetrieb. Von den rund 500 Hippacher Haushalten kann der Jahresstrombedarf für ca. 360 Haushalte gedeckt werden. Der Strom wird in das TIWAG-Stromnetz eingespeist und wird à la longue die Investitionssumme von rund 2,4 Mio. Euro in 17 Jahren amortisieren. Details: Jahresarbeitsleistungsvermögen der fünf Kraftwerke sind 1.110 Megawattstunden. Gesamtleistung der fünf Kraftwerke 133 Kilowatt. Bruttofallhöhe 700 m bei einer Gesamtleitungslänge von 5.280 Metern.

Hochbehälter Aue

Isolierung Behälter Grün DI Anita Lendl (AEP Planung und Beratung GmbH), DI Dr. Michael Möderl (Land Tirol, Abt. Wasserwirtschaft), GV Michael Sporer, Bgm. Gerhard Hundsbichler, Ing. Lukas Habeler (AEP Planung und Beratung GmbH)

Sonntag, 4. November

Tag der offenen Tür der Wasserversorgungsanlage Tag der offenen Tür der Wasserversorgungsanlage Hippach ist am Sonntag, den 4. November, mit Segnung bei der Quellstube Aue. Shuttlebus ab Parkplatz Hippach um 12.15 Uhr mit Zustiegsmöglichkeit an allen Schwendberger Bushaltestellen. Parken im Bereich Mösl möglich. Verköstigung durchdie Jungbauernschaft Schwendberg, Spielebus für Kinder! Turbine mit Generator und Bypass

ZILLERTALER HEIMATSTIMME


44 | 2018

ZILLERTALER GEMEINDEGESCHEHEN – EIN RUNDBLICK VON TUX BIS STRASS

Zell am Ziller

SENIORENBUND IN ZELL AM ZILLER

Wechsel im Gemeinderat

HERBSTZEIT ... ... ist Wanderzeit, und das ganz besonders bei Wetterverhältnissen wie in diesem Jahr. Der Nachmittag des 5. Septembers war demnach einem Ausflug auf den Ahorn gewidmet. Bereits die Auffahrt mit der größten Pendelbahn Österreichs erstaunte uns ob der beeindruckenden Dimensionen und der Kühnheit der Anlage. Die Wanderung auf dem Rundwanderweg, ein Besuch der Greifvogelschau und die abschließende Einkehr auf der Ahornhütte rundeten den Tag wohltuend ab.

Im Rahmen der am 24. Oktober stattgefundenen 33. Sitzung des Gemeinderates wurde ein Wechsel in der Zusammensetzung dieses Gremiums vollzogen, nachdem der der Liste „Freie Liste Zell - Christoph Steiner - FLZ“ angehörende Mandatar Wilhelm Breuß sein Mandat zurückgelegt hatte und die diesbezügliche Erklärung rechtswirksam und unwiderruflich geworden war.

Gemeindeordnung anlässlich der eingangs genannten Sitzung angelobt wurde. Markus Ladner wurde dabei als Vertreter in den Überprüfungsausschuss, den Raumordnungs- und Verkehrsausschuss sowie den Ausschuss „Wirtschaft, Tourismus und Landwirtschaft“ entsandt. Überdies wird er als Gemeindevertreter im Wasserverband Großraum Zell am Ziller fungieren.

In die derart freigewordene Position rückte Markus Ladner nach, welcher durch den Bürgermeister entsprechend den Bestimmungen der Tiroler

Die Marktgemeinde Zell dankt dem ausgeschiedenen Mandatar Wilhelm Breuß für seinen Einsatz im Interesse der Kommune sowie deren Bewohner.

Als Klassiker herbstlicher Wanderziele gelten wohl die Waalwege Südtirols. Von Anton und Evi wurde für uns der Marlinger Waalweg von Töll bis Marling als diesjährige Herbstreise ausgewählt. Am 18. Oktober ging es dann nach einem kurzen Besuch in der Orchideenwelt Gargazon an den Startpunkt auf der Töll. Wir wanderten entlang des Waalsteiges, begleitet von dem im Waal sprudelnden Wasser, und bewunderten einerseits die wunderbare Aussicht auf die Stadt Meran, das Dorf Tirol und die umgebende Bergwelt, andererseits aber auch die in mühevoller Arbeit errichteten Verbauungen, Stollen und Wasserbrücken für den Waal. Nach erfolgreicher Pfadfindung rückten wir zum Törggelen in der gepflegten Stube des Oberlegarhofes ein. Dort ergab sich noch ein Treffen mit dem Obmann des Südtiroler Seniorenbundes, Herrn Otto von Dellemann und dessen Gattin, für deren Apfelspende wir herzlich danken. Einige Lieder unserer Singgruppe und fröhliche Unterhaltung ließen den Abend allzu schnell vergehen. Danke an die umsichtigen Organisatoren und an alle unsere Mitglieder, die so engagiert mitgemacht haben.

Anmeldung für Eiskunstlauf und Eishockey 2018/19

EHC Sparkasse Zell am Ziller

Im letzten Jahr machten wieder zahlreiche Mädchen und Burschen mit Begeisterung den Eislaufplatz im Freizeitpark Zell am Ziller unsicher. Während sich die Eishockeyspieler spannende Trainingsspiele lieferten, stellten die jungen Läuferinnen nach wochenlangem Proben ihr Talent unter Beweis. Sie drehten Pirouetten, zeigten Sprünge und andere Kunststücke. Ein engagiertes Trainer/-innenteam unterstützte die Mädchen und Jungs beim Üben und brachte ihnen unterschiedliche Techniken bei. Die Eisläuferinnen präsentierten ihr Können bei einer gelungenen Aufführung. Am Ende der Saison wurden ALLE, Eiskunstläuferinnen und Eishockeyspieler, bei einer Preisverteilung mit schönen Preisen belohnt. Die Anmeldung für die heurige Saison 18/19 findet am Freitag, den 9. November, von 16.30 bis 18.30 Uhr im Freizeitpark Zell am Ziller statt. NEU! NEU! NEU! Eislaufschuh-Flohmarkt! NEU! NEU! NEU! Bringe am Tag der Anmeldung deine alten Eislaufschuhe mit und tausche oder verkaufe!

ZILLERTALER HEIMATSTIMME

29


30

ZILLERTALER GEMEINDEGESCHEHEN

GRATULATIONEN

Zell am Ziller

ZELL AM ZILLER GRATULIERT

Eltern-Kind-Zentrum Mit frischem Elan und viel Freude ist das Eltern–Kind–Zentrum Zell am Ziller Anfang Oktober in den Herbst gestartet. Jeweils am Montag, Dienstag und Donnerstag treffen sich Mamas (manchmal auch Papas, Omas, Opas) mit ihren Kindern bei uns im Altenwohnheim Zell um eine feine Zeit mit Spiel, Spaß und auch Bildung zu verbringen. Die Nachfrage nach einem Platz in der “Spielegruppe” ist immer groß und so haben wir auch heuer wieder drei starke Gruppen. Letzten Samstag fand der beliebte Oma/ Opatag statt, bei dem die Kids ihren Großeltern zeigen dürfen,

Jubiläum feierte …

wo sie ihre Vormittage verbringen. Es ist ganz wunderbar den Stolz und die Begeisterung der “Kleinen” und die Liebe und Fürsorge der “Großen”im Umgang miteinander zu erkennen – nette wor´s!!!! Weitere “Events” dieser Art veranstaltet das EKIZ in regelmäßigen Abständen, so findet z.B. am Dienstag, den 20. November 2018 um 19.30 Uhr eine Elternwerkstatt zum Thema “Was Kinder stark macht!” in unseren Räumlichkeiten statt. Wir freuen uns jetzt schon auf regen Besuch und wünschen euch bis dahin eine gemütliche Herbstzeit. Martina, Daniela, Silvia, Caro, Franziska und Michi

… Familie Giselinde und Alois Stückelschweiger das seltene Fest der „Eisernen Hochzeit“ (65 Ehejahre) am 17. Oktober.

… Familie Renate und Alois Geisler das Fest der „Goldenen Hochzeit“ am 18. Oktober.

… Frau Christine Neuhauser ihren 80. Geburtstag am 19. Oktober.

Bürgermeister Robert Pramstrahler und Vizebürgermeister Benjamin Hotter überbrachten die herzlichsten Glückwünsche der Marktgemeinde Zell am Ziller

ZILLERTALER HEIMATSTIMME

44 | 2018


44 | 2018

ZILLERTALER GEMEINDEGESCHEHEN

GRATULATION

Zellberg

SPRECHTAG IN ZELL AM ZILLER

Bunte Laternen und fröhliche Lieder

Ernährung- und Diätberatung Der Sprechtag der Ernährungs- und Diätberatung des AVOMED Tirol findet am Montag, den 5. November, von 9.00 bis 12.00 Uhr im Marktgemeindeamt Zell am Ziller statt. Anmeldungen dazu unter 05282/2222-20.

röm.-kath. Kirchenbeitragsstelle Wörgl Der Sprechtag der röm.-kath. Kirchenbeitragsstelle Wörgl findet am Mittwoch, den 7. November, von 9.00 bis 12.00 Uhr im Marktgemeindeamt Zell am Ziller statt

Sozialversicherung der gewerblichen Wirtschaft Der Sprechtag der Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft findet am Donnerstag, den 8. November, von 9.00 bis 12.00 Uhr im Marktgemeindeamt Zell am Ziller statt.

ROHRBERG GRATULIERT

Kindergartler im Lichtermeer Im Kindergarten Zellberg sind in dieser Woche die ersten Kerzenlichter eingezogen, und mit einer sehr stimmungsvollen Geschichte über ein Laternenmädchen ist das Laternenfieber ausgebrochen. Mit sehr viel Eifer haben die Kinder ihre Laternen gestaltet und bunt bemalt, jedes nach seinen Wünschen. So sind 28 Unikate entstanden, und da wir in diesem Jahr LED-Lichtlein benutzt haben, können die Kinder ihre Laternen schon einsetzen. Das hat zur Folge, dass es an manchen Tagen recht dunkel ist im Kindergarten, denn nur dann leuchten die Laternen. Dabei hören wir

Hotter Cäcilia,

6280 Rohrberg 41, feierte ihren 70. Geburtstag Die Gemeinde gratuliert der Jubilarin recht herzlich und wünscht ihr noch viele schöne Jahre im Kreise ihrer Familie.

Foto: Bgm. Schreyer, Jubilarin Hotter Cäcilia und Vize-Bgm. Pfister Hermann (v. l.)

ZILLERTALER HEIMATSTIMME

oft sehr fröhliche Lieder und am lautesten: „Ich geh mit meiner Laterne“. Das Thema wird uns noch ein paar Wochen beschäftigen, und wir werden uns mit einigen Schätzen auseinandersetzen, die wir alle in uns tragen. Wir Erwachsene nennen sie Tugenden: Hilfsbereitschaft und Mitgefühl, aber auch Herzlichkeit und Wärme. In diesem Sinnen wünschen wir uns eine frohe Lichterzeit und auch euch viel Licht auf all euren Wegen. Ein lieber Gruß aus dem Zellberger Kindergarten

31


32

ZILLERTALER GEMEINDEGESCHEHEN

GRATULATIONEN

Aschau - Stolze Spendensumme

Benefiz-Frühschoppen „Hoaße 80’a“

FREIWILLIGE FEUERWEHR STUMM GRATULIERT Vergangene Woche durfte die Freiwillige Feuerwehr Stumm Herrn Alexander Braunegger zu seinem 70. Geburtstag recht herzlich gratulieren. Die Kameraden wünschen ihrem Alexander alles Gute und besonders viel Gesundheit!

Am Sonntag, den 23. September, konnten wir zum ersten Mal zu unserem Vereinsgottesdienst mit anschließendem Benefiz-Frühschoppen im Gastgarten des GH zum Löwen in Aschau einladen. Nach der gelungenen Veranstaltung bei traumhaftem Wetter, durften wir uns am Samstag, den 20. Oktober, über die Übergabe des, durch den Stammtisch noch aufgerundeten Reinerlöses von 2.000 Euro an eine Aschauer Familie freuen. Wir sind begeistert vom großen Zuspruch, den wir an diesem Tag erfahren durften, und wollen uns bei all unseren Gästen bedanken, die uns zu der stolzen Spendens-

umme verholfen haben. Das Ganze wäre jedoch nicht möglich gewesen ohne unsere zahlreichen ehrenamtlichen Unterstützer. Ein herzliches Dankeschön an unsere Musiker, die drei „Schlegl“ Toni, Andreas und Seppi, für die stimmungsvolle Unterhaltung, dem Fehlenhof und Kurt Unterlechner für die schönen Kutschenfahrten, den Stanser Teufeln für den Zeltverleih, Erdbewegung-Schreitbagger Gruber für Sachspenden, Muaskoch Miela Michl und natürlich Maria und Roland vom Gasthof zum Löwen.

Gesunde Jause für die Stummer Kinder Die Kinder und Lehrpersonen der VS Stumm möchten sich auf diesem Wege bei den Stummer Bäuerinnen für die „Gsunde Jause“, anlässlich des Welternährungstages, recht herzlich bedanken. Es hat uns allen wieder sehr gut geschmeckt! Die Kinder und das Lehrerteam der VS Stumm

Am 3. November findet wieder unser jährlicher „Hoaße 80’a Ball“ im Gasthof zum Löwen statt.

Herzliche Gratulation zur Promotion    Dr.med.univ. Peter Gitsch Weiterhin viel Erfolg! Deine Familie bez. Anz.

ZILLERTALER HEIMATSTIMME

44 | 2018


44 | 2018

ZILLERTALER GEMEINDEGESCHEHEN

GRATULATIONEN

SCHÜTZENKOMPANIE STUMM GRATULIERT

STUMMERBERG GRATULIERT

Gratulation zum 70er

Kopp Max und Christian - 80

Unser Schützenkamerad Braunegger Alexander konnte am 20. Oktober im Hotel Tipotsch seinen 70. Geburtstag feiern. Alexander, einer unserer "fleißigsten" Schützenkameraden, ist Mitglied der Kompanie seit 1969. Wir Schützen möchten ihm auf diesem Wege nochmals gratulieren. Für seine Dienste in der SK Stumm/Stummerberg sagen wir ein herzliches „Vergelt´s Gott“. Wir wünschen ihm und seiner Familie weiterhin alles Gute, viel Glück und Erfolg, vor allem aber Gesundheit.

Am 12. Oktober konnten die Zwillingsbrüder Max und Christian Kopp („Loital Max und Loital Christl“) ihren 80. Geburtstag im Kreise ihrer Familie feiern.

Olt. Hauser Gerhard, Jubilar Braunegger Alexander, Hptm. Fiechtl Manfred, Lt. Siegele Daniel (v. l.)

Bürgermeister Danzl Georg überbrachte den rüstigen Brüdern die herzlichsten Glückwünsche seitens der Gemeinde und überreichte ein Ehrengeschenk. Die Gemeinde Stummerberg gratuliert nochmals recht herzlich und wünscht alles Gute, beste Gesundheit und noch viele schöne Jahre im Kreise der Familie.

Kopp Max, Bgm. Danzl Georg und Kopp Christian

Pensionistenverband Ried-Kaltenbach

Ein erfolgreiches Jahr Ein sehr erfolgreiches und intensives Vereinsjahr des Pensionistenverbandes Ried-Kaltenbach neigt sich langsam dem Ende zu. Neben der wöchentlichen Plauderstube, acht Gratulationen zu runden Geburtstagen sowie einer Goldene Hochzeit und einer Diamantenen Hochzeit, waren die Mitglieder mit diversesten Besuchen von Veranstaltungen sehr aktiv. Dem Besuch eines Platzkonzertes der Bundesmusikkapelle sowie der Generalprobe der Theaterspielgruppe mit dem Stück „Kurbetrieb beim Kräuter Blasi“, einem Tanz in den Sommer, einer Wanderungen

mit Eisessen, der Präsenz beim 38. Landeswandertag des PVÖ Tirol, folgte der krönende Abschluss am 17. Oktober mit der Fahrt auf die Hohe Salve nach Hopfgarten. Ein traumhaft schöner Tag, herrliche Kulinarik mit Gerstlsuppe und Kiachl sowie ein toller Rundumblick über die Kitzbühler Alpen belohnten die Reiseteilnehmer/-innen für diese letzte Reise im heurigen Jahr. Es gilt allen Teilnehmer/-innen der Veranstaltungen zu danken. Besonderes Lob gilt aber Josef Gruber und Helmut Neussl für die Betreuung der wöchentlichen Plauderstube sowie Obmannstellvertreter Andreas Erharter. ZILLERTALER HEIMATSTIMME

33


34

ZILLERTALER GEMEINDEGESCHEHEN – EIN RUNDBLICK VON TUX BIS STRASS

44 | 2018

Kaltenbach

Zillertaler retten Leben! Seit vielen Jahrzehnten sind der Zillertaler und die Zillertalerin fleißig am Blutspenden. „Im Herbst fallen die Blätter von den Bäumen ... jedoch nicht Blutkonserven vom Himmel“, so auf der Homepage des Roten Kreuzes

zu lesen (www.roteskreuz.at). Damit ruft diese wichtige Einrichtung wieder einmal auf, sich die Minuten zur Blutspende zu nehmen. Helfen wir mit und gehen wir am Montag, 5. November, von 15.00

– 20.00 Uhr, in die Volksschule in Kaltenbach zur Blutspende-Aktion. Wir retten dadurch nicht nur Leben, sondern tun unserer eigenen Gesundheit was Gutes, und unzählige Patienten sind dankbar.

Blut ist das Notfallmedikament Nummer eins und durch nichts zu ersetzen. Deshalb braucht es Menschen mit Gefühl und Herz, die einander helfen. Nehmen wir uns diese Zeit! Die Redaktion

Kaltenbach

Neues Zeitalter! Glasfaser in Kaltenbach „Wir läuten gemeinsam ein komplett neues Zeitalter in unserer Gemeinde ein, wir schließen heute an die weltweite High-Speed-Datenautobahn der Glasfasernetze an. Dies ermöglich den Menschen unseres Ortes neue nachhaltig erfolgreiche Dimensionen, Daten-Stauzonen und Daten-Flaschenhälse werden überwunden, ab sofort wechseln wir auf die Überholspur der High-Speed-Datenautobahn!“, sprach Bgm. Klaus Gasteiger bei der Inbetriebnahme des Glasfasernetzes in der Gemeinde Kaltenbach am 25. Oktober. „Dieser – auch finanziellen Herausforderung haben wir uns gestellt, Glasfaser bis in jedes Haus zu legen. Und zwar so, dass das Glasfasernetz als Infrastruktur der öffentlichen Hand wie Wasser, Kanal, Strom, Gas, Straßenbeleuch-

tung ect. gesehen wird. Wenn man ein Glasfasernetz baut und das nicht unter der Kontrolle der öffentlichen Hand hält, wäre das in etwa so, als würde Wasser privatisiert werden. Das Geld für den Glasfaserinfrastruktur-ausbau in der Gemeinde Kaltenbach ist gut investiert, die Datenmengen steigen rasant und die Kund/-innen werden von selbst kommen“, erklärte Bgm Gasteiger. Einige Daten zum Projekt - 60 % Landesförderung für die Gemeinde - Drei Betreiber (in alphabethischer Reihung) bieten ihre Produkte an: · Stadtwerke Schwaz GmbH · tirolnet gmbh · UPC Business Austria - 30 % Rückfluss an die Gemeinde - Hausanschlüsse 1m in

das Grundstück Strecken bis Ende 2018 gebaut - Mitverlegung von 3.800 lfm inkl. fünf Pressungen (bei diversen Tiefbauprojekten 2017 & 2018) - Mitverlegung von 560 lfm durch Tiwag-Projekt (Trafo Marien-Kapelle bis Talstation Bergbahn 2018) - Mitbenützung von 1.350 lfm Leerrohr der Tiwag (Bereich Untere Embergstraße) - Mitbenützung von 50 lfm Leerrohr der A1 Telekom - Neuverlegung von 150 lfm in Summe 5.910 lfm echtes Glasfasernetz - 10 Stk. Schächte - 18 Stk. Verteilerkästen 110 Hausanschlüsse könnten derzeit (Stand Dezember 2018) angeschlossen werden, das sind ca. 40 %

ZILLERTALER HEIMATSTIMME

aller Hausanschlüsse. Kosten 2017 und 2018 ca. € 367.000,- | Landesförderung 60 % (keine Bundesförderung) „Wir sagen DANKE der regionalen Kooperation mit dem Planungsverband Zillertal, der Gemnova für die Gesamtkonzeptionierung und Planung, der AEP für die Begleitung im Tiefbau und der STW für die Spleißung der gesamten Anlage sowie selbstverständlich den Mitarbeitern der Gemeinde! Die Zugriffsraten auf das Internet werden immer höher, und die Menge der Daten wird immer größer. Die Basis dafür sind Hochleistungsnetze – die High-Speed-Datenautobahn der Zukunft. WIR SIND FIT FÜR DIE ZUKUNFT!“, so Bürgermeister Klaus Gasteiger abschließend.


ZILLERTALER GEMEINDEGESCHEHEN

GRATULATIONEN

35

Uderns

Besuch der Senioren des Seniorenheims Mayrhofen Seit einigen Jahren besuchen im Oktober Bewohner des Seniorenheims Zell am Ziller unsere Pfarren. Heuer traten sie, wegen des Umbaus des Seniorenheims in Zell, die Reise aus Mayrhofen nach Uderns an.

Andacht in der Pfarrkirche Uderns ging es in den Pfarrsaal, wo eine gute Jause mit Kaffee und Kuchen auf unsere Besucher wartete. Natürlich durfte bei so einer Gelegenheit auch die passende Musik zur Untermalung nicht fehlen.

Pfarrer Erwin Gerst konnte gut 40 Senioren und Seniorinnen samt Betreuern begrüßen. Nach einer kurzen

Wir freuen uns jedenfalls schon aufs nächste Jahr, wenn uns die Senioren und Seniorinnen wieder besuchen kommen!

TAFEL UDERNS Ausgabeöffnungszeiten jeden Freitag von 15.00 bis 17.00 Uhr Tafel Uderns im Caritas-Zentrum Zillertal Fällt der Freitag auf einen Feiertag, findet die Ausgabe bereits am Donnerstag statt.

BRUCK AM ZILLER GRATULIERT

BRUCK AM ZILLER GRATULIERT

Gratulation zu Namenstagen

Goldene Hochzeiten

In der Gemeinde Bruck am Ziller ist es Tradition, dass die Bundesmusikkapelle sowie weitere Vereinsvertreter dem Bürgermeister zu seinem Namenstag gratulieren.

Gleich drei Paare konnten in der ersten Jahreshälfte ihre Goldene Hochzeit in Bruck am Ziller feiern. Daher lud die Gemeinde zu einem gemeinsamen Mittagessen ein.

Somit rückte auch heuer wieder am Dienstag, den 23. Oktober, die Musikkapelle aus, um dem Bürgermeister zu gratulieren. Mit dabei waren auch Abordnungen der Gemeinde, der Freiwilligen Feuerwehr und der Schützenkompanie.

Den Jubelpaaren wurde seitens der Gemeinde sowie von Herrn Bezirkshauptmann Dr. Michael Brandl die besten Glückwünsche überbracht.

Da diese Tradition ebenso beim Pfarrer sowie bei der Kapellmeisterin und dem Obmann der Musikkapelle besteht, wurden dem Obmann und der Kapellmeisterin auch gleich gratuliert, da diese ebenfalls in diesen Tagen ihren Namenstag feierten.

Die Gemeinde gratuliert allen Jubelpaaren noch einmal recht herzlich und wünscht weiterhin Gottes Segen sowie viel Glück und Gesundheit.

Nach dem Ständchen lud die Gemeinde zu einer Jause ins Foyer der Gemeinde, wo alle Gäste von der Feuerwehr bestens bewirtet wurden.

Die Jubelpaare sind: Enthofer Annemarie und Leonhard Jaidl Marga und Johann Nachtschatten Elisabeth und Johann

Vertreter der Schützenkompanie, Bgm. Alois Wurm, Obmann Lucas Wasserer, Kapellmeisterin Theresa Schapfl, Vertreter der Gemeinde (v. l.)

BH Dr. Michael Brandl, Ing. Enthofer Leonhard, Enthofer Annemarie, Jaidl Marga, Jaidl Johann, Nachtschatten Elisabeth, Nachtschatten Johann, Bgm. Alois Wurm (v. l.)

Fotos: © Gemeinde Bruck am Ziller

44 | 2018

ZILLERTALER HEIMATSTIMME


SPORT

44 | 2018

Ried

Herren-Doppel-Blitzturnier Bei perfektem Tenniswetter fand am 6. Oktober in Ried ein Herren-Doppel-ITN-Blitzturnier statt. Bestens organisiert von Daniel Stiegler und Mathias Fasching, kämpften ca. 30 Doppelpaarungen gegeneinander. Die Paarungen bestanden jeweils aus einem Spieler aus den oberen ITN-Rängen und einem Spieler aus den unteren ITN-Rängen. Spannende und sehr unterhaltsame Spiele resultierten aus diesem Modus. Daniel Federer und Erich Flörl konnten schließlich als glückliche Sieger den Platz verlassen. Der Reinerlös

SVg Mayrhofen - Große Überraschung:

Buch gelingt Sieg gegen Mayrhofen

eines Schätzspieles mit tollen Preisen kam der Lebenshilfe im Dorf Ried zugute. Diese bedankt sich recht herzlich für die Spende über € 525,-. Ein besonderer Dank gilt allen Sponsoren für die Pokal- und Sachspenden, den freiwilligen Helfern und der Wirtin Silvia Irrasch mit ihrem Team für die gute Verpflegung. Das Turnier findet im nächsten Jahr ganz sicher wieder einen Platz im Turnierkalender.

Symbolfoto

36

Mit sportlichen Grüßen Daniel Stiegler und Fasching Mathias Die Hausherren hatten ihr Spiel auf Konter ausgerichtet und lauerten auf Fehler der Gäste aus dem Zillertal. Die Taktik ging auf, da die Mayrhofener nicht wie gewohnt souverän im Abwehrverhalten agierten. Die Bucher kamen gerade in der ersten Halbzeit aufgrund solcher Unachtsamkeiten - zu guten Torchancen, die aber der Ex-Bucher Rene Kirchmair im Tor der Zillertaler dreimal (10., 20. u. 35.) gekonnt parierte. Dann doch die Führung der Hausherren in der 40. Minute: Essl zog unwiderstehlich in den Strafraum, wo er nur mehr mit einem Foul von Kevin Geisler gestoppt werden konnte, den dafür verhängten Elfmeter verwandelte Skribo sicher. Nach der Pause kamen die Gäste besser ins Spiel und drückten verstärkt auf das Tempo, wobei die Hausherren im Konter stets gefähr-

lich blieben. Trotz der nun erspielten Überlegenheit kam der Tabellenführer aus dem Zillertal aber nicht richtig zum Abschluss. Als der Druck dann immer größer wurde, fiel - für Mayrhofen in diesem Moment unglücklich - das 2:0 (70.) für die Hausherren. Die Mannen um Kapitän Christian Pendl blieben aber dran und hatten, nach einem Eckball von Mario Sporer und anschließendem Kopfball durch Ante Pinjuh (80.) an die Stange, Pech. Der Anschlusstreffer (86.) durch Geisler per platziertem Schuss ließ die Partie nochmals spannend werden, der Ausgleich wollte jedoch nicht mehr gelingen. ,,Insgesamt haben wir gegen eine gute Bucher Mannschaft, vor allem aufgrund der ersten Halbzeit, nicht unverdient verloren‘‘, so Trainer Reinhard Hofer. Quelle: ligaportal.at

SVg Mayrhofen

Letzes Heimspiel-Derby gegen Stumm am Sonntag, 4. November, 15.00 Uhr. ZILLERTALER HEIMATSTIMME


KULTUR UND MUSIK

37

The "Steve Miller Band" Der Joker ist zurück Steve Miller ist einer der besten Rock- & Blues-Gitarristen unserer Zeit. Der mittlerweile 75-jährige Amerikaner gründete 1967 die "Steve Miller Band". Bereits im zarten Alter von fünf Jahren lernte er von Les Paul (US-Gitarren-Pionier) seine ersten Gitarrenakkorde. Die ersten Alben passte er sehr dem Bluesstil der 60er an. Mit dem Album „The Joker“ 1973 kam der Durchbruch und bescherte der Band den ersten NumberOne-Hit in den USA. 1990 wurde die Single „The Joker“ durch die Levis-TV-Werbung wieder weltweit zur Nummer eins. Mit den Alben „Fly Like an Eagle“ und „Book of Dreams“ kapitulierte sich Miller zum Superstar der 70er-Jahre. 1982 erschien „Abracadabra“ und die gleichnamige Single wurde ein Welthit. In den 90er-Jahren spielte er das Muddy-Waters-Tribute-Album mit weiteren Gitarren-Heros wie Jeff Beck, Gary Moore, Slash, Brian May, David Gilmore ein. Danach zog er sich fast vollkom-

men von der von ihm kritisierten Plattenindustrie zurück. Als Vollblutmusiker war er in den USA und Kanada aber weiterhin erfolgreich auf Tour. Nach 17 Jahren veröffentlichte er 2010 das Album „Bingo!“, das sofort auf Nummer eins der Billbord-Blues-Charts einstieg. Anschließend folgte eine große Tournee und endlich kam die „Steve Miller Band“ wieder nach Europa. Sein bisher letztes Album „Let Your Hair Down“ erschien 2011. Steve Miller wurde 2016 in die „Rock and Roll Hall of Fame“ aufgenommen. Leider macht sich die Band in Europa immer noch rar. Auf seiner aktuellen Tour war nur das Blues-Fest in London und Dublin auf dem Tourplan. Ich hatte die Gelegenheit, letzte Woche in London dabei zu sein. Ein absolutes Muss für jeden Rock-/Blues-Fan. Gerhard Stock dj@dj-stocky.at

Musikalisches Gipfelerlebnis im Europahaus Mayrhofen Manu Delago präsentiert im Februar 2019 sein neuestes CDund Filmprojekt „Parasol Peak“ sowie ein Live-Konzert seines Quartetts.

Foto: © Lukas Lorenz

Story der Woche

Foto: @ Tim Brown - Space Cowboy Records

44 | 2018

Gemeinsam mit sechs weiteren Musikern sowie einer Filmund Audiocrew machte sich der in London lebende Tiroler Manu Delago im September 2017 auf eine Bergexpedition durch die Tiroler Alpen, um dort an mehreren Locations und in verschiedenen Höhenlagen insgesamt acht Musikstücke zu einem Gesamtkunstwerk aus Berg- und Musikfilm aufzunehmen. Alle Songs wurden für eine bestimmte Location geschrieben und dort dann schlussendlich auch aufgenommen. So wurde beispielsweise „Alpine Brook“ auf 1576 Metern nahe eines Gebirgsbachs eingespielt, inkl. der damit verbundenen Geräusche. Das macht jedes einzelne Werk zu einem einzigartigen Zusammenspiel aus komponierter Musik und natürlichen Geräuschen der Umgebung. Dabei war es dem Hang-Virtuosen wichtig, respektvoll mit der Natur umzugehen und ihre eigenen Klänge nur zu umspielen, keinesfalls zu übertönen.

ZILLERTALER HEIMATSTIMME

Gefragter Künstler Manu Delago erlangte erste große internationale Aufmerksamkeit, als ihn die isländische Künstlerin Björk 2011 ins Studio einlud und er mit ihr gemeinsam auf Welttour ging. Er ist seitdem nicht nur fixe Größe in ihrer Live-Band, sondern erntete ebenfalls für seine Arbeit auf Anoushka Shankars Album „Land of Gold“ eine Grammy-Nominierung. Im Europahaus Mayrhofen wird Manu Delagos Film „Parasol Peak“ und ein Live-Konzert seines Quartetts erstmals im Zillertal präsentiert. Exklusiv für diesen Abend wird der am letzten Album „Metromonk“ mitwirkende britische Sänger Pete Joseph gemeinsam mit Manus Band auf der Bühne stehen. Wann & Wo: Samstag, 23. Februar 2019 um 20.00 Uhr im Europahaus Mayrhofen. Karten sind ab 1. November an allen Ö-Ticket-Vorverkaufsstellen erhältlich, darunter auch der Tourismusverband Mayrhofen-Hippach.


38 2018

INSERATE

INSERATE FÜGEN KALTENBACH RAMSAU MAYRHOFEN TUX

U NE

NEU IM ZEITSCHRIFTENREGAL regional und wöchentlich in Ihrer Filiale

Das Vergessen kam zu ihr, trat leis‘ an ihre Seite, schaute jeden Tag sie an, blickte dann ins Weite. Leise nahm es den Moment, niemals ihr die Freude, ließ sie niemals wieder los, jeder Tag ein Heute. Leise schwand Erinnerung, erst Tage, dann auch Jahre, nahm sie von uns allen still ihr Andenken bewahre!

Was du uns im Leben hast gegeben, dafür ist jeder Dank zu klein. Du hast gesorgt für deine Lieben, von früh bis spät tagaus, tagein. Du warst im Leben so bescheiden, nur Pflicht und Arbeit kanntest du. Mit allem warst du stets zufrieden, nun schlafe sanft „Mutterherz“ in stiller Ruh. Tief berührt von den vielen Zeichen der Anteilnahme möchten wir allen, die unsere liebe Mame

Berta Wechselberger

Gertrud Rahm geb. Eberharter Staudach am Ramsberg

Es ist wohltuend, so viel Anteilnahme zu erfahren. Dafür danken wir von Herzen. „Vergelt´s Gott“ sagen wir allen Verwandten, Freunden und Bekannten, die unserer lieben Mutter im Leben Freundschaft und Achtung schenkten, ihr während ihrer Krankheit beigestanden sind, die Trauerfeier so würdevoll gestaltet haben, beim Heimgang das letzte Geleit gaben, sich in stiller Trauer verbunden fühlten und auf vielfältige Weise ihre Anteilnahme zum Ausdruck brachten. Ramsberg, im Oktober 2018       

Die Trauerfamilien

Bescheiden war dein Leben und fleißig deine Hand, Frieden hat dir Gott gegeben, ruhe sanft und habe Dank.

„Bagacht Berta“ *26.12.1942 † 21.10.2018

auf ihren letzten Weg begleitet und für sie gebeten haben, ein herzliches „Vergelt´s Gott“ sagen: - Herrn Pfarrer Ignaz Steinwender - dem Mesner und den Ministranten - den Gemeindearbeitern - der Vorbeterin Tresal - den Sargträgern Daniel, Markus, Kai und Martin - dem Kreuzlträger Adrian - dem Kirchenchor Zell am Ziller - den Sängern Herbert, Stefan und Kathrin - der Rettung Mayrhofen und der Notärztin - dem Hausarzt Dr. Klaus Streli - für alle Kranz-, Blumen-, Kerzen- und Messspenden - für die Gedenkkerzen im Internet - für die Teilnahme an den Seelenrosenkränzen und der Beerdigung - der Bestattung Kröll, Martin und Tresi - allen Verwandten und Freunden Gerlosberg, Oktober 2018 Die Trauerfamilien

Man vergisst nie den Menschen, der einem gezeigt hat, wie es ist, geliebt zu werden.

Elisabeth Erler “Lippm Lisl” * 09.12.1924 † 17.10.2018

Wir möchten uns bei allen Verwandten, Freunden, Nachbarn und Bekannten für die vielen Zeichen liebevoller Anteilnahme und die würdevolle Trauerfeier bedanken.

DANKE Ein aufrichtiges “Vergelt’s Gott” Euch allen, für Euer Mitfeiern, Mitgehen und Mittragen auf dem letzten Weg in das neue Leben von unserem besonderen Herzensmenschen

Jede Geste des Mitgefühls war uns ein Trost in den schweren Stunden des Abschieds. Vergelt’s Gott! Tux, im Oktober 2018

Evi Lechner geb. Pfister “Rest Evi”

Stets dicht an unseren Herzen!

Die Trauerfamilien

ZILLERTALER HEIMATSTIMME

Die Trauerfamilie

5 44 | 2018


44 | 62018

INSERATE

INSERATE Nicht verloren, nur vorausgegangen ...

Adelinde Geisler „Linde“ geb. Krabacher *09.08.1934 † 07.10.2018

Es ist schwer, von einem geliebten Menschen Abschied zu nehmen. Wir danken euch allen von Herzen für die vielen Zeichen der Anteilnahme und Verbundenheit, die uns anlässlich des Heimganges von unserer lieben Linde entgegengebracht wurden. Mayrhofen, im Oktober 2018       

Die Trauerfamilien

Gasthof hubertus Laimach

Wir suchen für die Wintersaison

Jungkoch/-in,

5-Tage-Woche jedes 2. Wochenende frei. Bezahlung nach Vereinbarung. Familie Troppmair Laimach 109 · Tel. 05282 2373 www.hubertushof-hippach.at

Suchen ab Anfang Dezember kreativen Jungkoch/in Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir für die Wintersaison ab Dezember 2018 noch

Gerne stellen wir auch ein:

drei verlässliche reinigungskräfte

Landgasthof & Hotel Linde Hannes Ebster Dorf 2 • A - 6275 Stumm Tel. +43 5283 2277 info@landgasthof-linde.at www.landgasthof-linde.at

Dann bewirb Dich bei uns! Für die kommende Wintersaison suchen wir: Jungkoch (M/W) Küchenhilfe (M/W) Kellner mit Inkasso (M/W) 5 oder 6 Tage Woche Bezahlung laut Kollektiv, Bereitschaft zur Überzahlung nach Qualifikation. Bewerbungen bitte an: info@mountainandsoul.at T. +43 5282 22048 oder +43 676 88 632 405

in einem Haus aus dem 16. Jahrhundert

5-Tage-Woche Bezahlung nach Vereinbarung Trinkgeldbeteiligung

koch- und kellnerlehrling

DU BIST SO VIELSEITIG WIE EIN TASCHENMESSER?

Das urige Restaurant und Bar

und küchenhilfe

Für unser Café, Bar und Restaurant suchen wir eine

KellneRin

Voll- oder Teilzeit Ganzjahresstelle Bezahlung über Kollektiv! Tel. 0676 / 386 27 52

m/w · für die Endreinigung unserer Apartments 8-11 h/Woche vorwiegend samstag

Allrounder

m/w · zur Mithilfe für Reinigungs- und Hausmeistertätigkeiten 15-20 h/Woche Apart Mountain Lodge Mayrhofen Tuxer Str. 727 Tel. +43 5285-62489 info@mountainlodge-mayrhofen.at

Junge familie aus stumm

sucht BAugrund oder hAus in stumm zum renovieren. tel. 0664 39 20 140

Zillertaler ZILLERTALER Heimatstimme HEIMATSTIMME

Tux - Vorderlanersbach

Ihre Beste Wahl zum

bei DJ Mox im Zillertal! traditionelles Törggelen-Menü auf Vorbestellung! Tel. 05287-86882

Suche für unsere Frühstückpension in Schwendau ab der Wintersaison

selbstständiges Zimmermädchen 6-Tage-Woche halbtags, ca. 25 Std. Wir freuen uns auf deinen Anruf. Tel. 05285 62903

39 01+02


40 2018

INSERATE

INSERATE

zur Erweiterung unseres Teams suchen wir

Reinigungskraft flexibel 10-40 Stunden/Woche in Jahresstelle Bezahlung über dem Durchschnitt Zu- und Abtransport ab Zell/Z. möglich

Christina & Andreas Sporer | 6280 Rohrberg 107 T +43 664 1442020 | www.sporer-alm.com

Wir suchen zur Verstärkung! technischen innendienstmitarbeiter für Heizung-Sanitär-Lüftung

installations- und gebäudetechniker Lehrlinge Installations- und Gebäudetechnik Lagerführung spenglerei Bauspengler- und schwarzdecker Lehrlinge Bauspengler Bezahlung nach Kollektiv, Überbezahlung nach Qualifikation

Wir freuen uns auf deine Bewerbung! R. Stadlmeyer GesmbH & Co. KG Talstraße 4, 6280 Zell am Ziller | 05282/2246 info@stadlmeyer.at | www.stadlmeyer.at Zillertaler ZILLERTALER Heimatstimme HEIMATSTIMME

7 44 | 2018


44 | 82018

INSERATE

INSERATE

ANKAUF von FAHRZEUGEN wir kaufen PKws, Motorräder, LKws, wohnmobile, wohnwagen, Busse in jedem Zustand, egal ob fahrbereit oder nicht, auch beschädigt und ohne Pickerl. soFortigE BArZAhLung rufen sie einfach an! tel. 0664 9139730 Wir suchen

rEinigungsKrAFt

m/w für Mayrhofen im Zillertal. 3-mal wöchentlich je 2 Stunden Arbeitsbeginn ab 12.00 Uhr. Entlohnung nach KV Brutto EUR 8,68/Std. Auskunft Firma Elefantenstark Frau Kabusch Rosi Tel. 0676 9329605

suchE hÜttEn und BAuErnhÄusEr für Münchner zur Jahresmiete Meld‘ dich gleich bei: Marina 0049-171-2886599 www.simon-realestate.com

Die Zeller Bergbahnen Zillertal gmbh & co Kg plant bis zur Wintersaison 2019/20 die Errichtung eines neuen gastronomischen Aushängeschildes in top Skigebietslage. Kohl & Partner sucht für die Pacht oder geschäftsführung eine/n qualitätsbewusste/n & professionelle/n

Betreiber/in

ski- & Berggastronomie was sollten sie mitbringen? · Bereitschaft zur Mitwirkung bereits in der Entwicklungsphase · Mehrjährige Erfahrung in der Führung von (berg-)gastronomischen Betrieben als selbstständige/r Unternehmer/in oder in leitender Position · Interesse an der Zusammenarbeit mit einem dynamischen Bergbahn-Unternehmen · Gutes betriebswirtschaftliches Verständnis trifft auf Begeisterung & Gastgeber-Qualität

interessiert?

Fordern Sie noch heute weitere Informationen per E-Mail an! innsbruck@kohl.at

Du hast Lust in einem jungen Team zu arbeiten, hast Freude am Skifahren und liebst es in den Bergen unterwegs zu sein? Zur Verstärkung suchen wir für die Wintersaison 2018-19:

MITARBEITER/IN FÜR SKIVERLEIH, SERVICE & VERKAUF in Fügen, Hochfügen und Pillberg Vollzeit, Teilzeit und geringfügig – gegebenenfalls Ganzjahresstelle

SKILEHRER/IN KINDERANIMATEUR/IN Vollzeit, Teilzeit und geringfügig

Arbeitseintritt nach Vereinbarung. Die Entlohnung erfolgt nach Kollektivvertrag mit Bereitschaft zur Überbezahlung je nach Qualifikation. Wir freuen uns auf Deine Bewerbung. Telefon: +43 5288 63385 | E-Mail: skiinfo@hochfuegen.com www.schischule-kostenzer.at

ZILLERTALER HEIMATSTIMME

41 01+02


42 2018

INSERATE

INSERATE

9 44 | 2018

Für unsere Shops in Mayrhofen suchen wir für die Wintersaison 2018/19 besondere Menschen für

• VERKAUF (Ski und Skischuhe) • SKIVERLEIH TÄRKE UNSER Was wir von dir erwarten:

VERS OFEN TEAM IN MAYRH

Seit über 500 Jahren begeistern wir mit unserem besonderen Geschmackserlebnis, persönlicher Beratung und zuverlässiger Dienstleistung.

• Spaß am Verkauf/Beratung und am Umgang mit Menschen • Kundenorientiertes Handeln, gutes Auftreten, Freundlichkeit

Wi r su ch en : VERKÄUFER/IN für regionale Sepzialitäten in unserem Ab-Hof-Verkauf

un d

• Motivation, Teamfähigkeit und Leidenschaft Was wir dir bieten: • Höchst attraktive Sozialleistungen wie vergünstigtes Mittagessen, Mitarbeiterrabatte,... • Monatliches Gehalt (VZ) ab € 1.625,- brutto abhängig von beruflicher Qualifikation und Erfahrung. Wir freuen uns auf deine Bewerbung an

bewerbung@bruendl.at

INTERSPORT BRÜNDL / Z.H. ELISABETH RENDL / N.-GASSNER-STR. 4 / 5710 KAPRUN / + 43.6547.8388-26 / WWW.BRUENDL.AT/JOBS

Des passt! GUTMANN liefert schnell und verlässlich.

Handschlag

Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir eine/n tüchtige/n

Lagermitarbeiter (m/w)

Die vielfältigen Aufgaben wie z. B. Kommissionieren, Be- und Entladung der LKW und Warenannahme erfordern eine gewissenhafte und genaue Arbeitsweise. Um die gut eingespielten Mitarbeiter zu ergänzen, ist Teamfähigkeit besonders wichtig. Die Bezahlung ist leistungsgerecht und deutlich über dem Handels-KV. Wir freuen uns auf deine Bewerbung! Zillertal Bier, Bräuweg 1, 6280 Zell am Ziller z. Hd. Christoph Fankhauser, einkauf@zillertal-bier.at Tel. 05282 / 23 66-11

Qualität

zb_stelleninserat_lagerführer_zz_47.25x202_04.2018_1.0.indd 28.03.18

TANKSTELLEN

STROM

HEIZÖL

GAS

PELLETS

KELLNER/IN für unser Restaurant „Sennereiküche“ mit Tagesbetrieb

Wir bieten: Voll- und Teilzeit Jahresstelle, leistungsgerechte Entlohnung, Mitarbeit in unserem dynamischen Team

Schriftliche Bewerbung an: ErlebnisSennerei Zillertal z. H. Heinz Kröll Hollenzen 116 6290 Mayrhofen oder heinz.kroell@ 116:10 sennerei-zillertal.at TEL 05285 63906

HAINZENBERG/PENZING geräumiges

EINFAMILIENHAUS mit herrlicher Aussicht

Jetzt bestellen: T 0512 22 777 gutmann.cc

ZU VERKAUFEN georg@totschnig-immobilien.at 06648538137 ZILLERTALER HEIMATSTIMME

HS_43.5x258mm.indd 1

24.10.18 13:00


44 |10 2018

INSERATE

INSERATE Für die Wintersaison 2018/19 suchen wir noch Verstärkung:

Arbeitsmarktservice Schwaz Service für Unternehmen Helga Steinberger Telefon: 05242/62409-802 E-Mail: sfu.schwaz@ams.at Friseur/in - Vollzeit. Arbeitsort: Kaltenbach. Mindestentgelt: 1.448,00 brutto/Monat/Basis/Vollzeitbeschäftigung/Überzahlung möglich. ADG NR.: 10998492 Maschinenführer/in (Lebensmittel) - Vollzeit. Arbeitsort: Schlitters. Mindestentgelt: 1.500,00 brutto/ Monat/Basis/Vollzeitbeschäftigung/ Überzahlung möglich. ADG NR.: 11001831 Allroundkraft m./w. (Metzgerei) für Geschäft – Teilzeit/Vollzeit. Arbeitsort: Mayrhofen. Mindestentgelt: 1.700,00 brutto/Monat/Basis/ Vollzeitbeschäftigung/Überzahlung möglich. ADG NR.: 10996639

Vermieten Sie Ihr Ferienhaus/Ihre Wohnung professionell über Belvilla!

• Koch/Köchin • Küchengehilfe/ Küchengehil�in • Abräumer/in

Möchten Sie ganzjährig Buchungen ohne Aufwand? Wir helfen Ihnen! Wir erreichen auf unseren Internetseiten ein Millionenpublikum an internationalen Urlaubern und machen für Sie die ganze Buchungsabwicklung.

Teilzeit

Haben Sie Interesse: www.belvilla.at oder 0664 54 56 135

Nur Tagesbetrieb! 5-6 Tage-Woche, Entlohnung laut Kollektiv mit Bereitschaft zur Überzahlung bei entsprechender Quali�ikation.

Zur Verstärkung unseres Teams in Uderns suchen wir ab sofort:

KFZ-TechnikerIn

Bergrast Restaurant-Geisler GmbH Penken 604 · 6290 Mayrhofen Mobil: +43 (0) 664 1264361 E-Mail: info@bergrast.at

Deine Voraussetzungen: - Abgeschlossene Ausbildung als KFZ-TechnikerIn - Abgeleisteter Präsenz/Zivildienst - Genaue und selbständige Arbeitsweise - Führerschein B - Bereitschaft zur Weiterbildung

Wir bieten: - die Mitarbeit in einem jungen, motivierten Team in einem ausgezeichneten Tiroler Familienunternehmen - eine interessante und abwechslungsreiche Tätigkeit Mitarbeiter/innen für den in Vollzeitanstellung Bergrast_Stelleninserat_HS_43,5x128mm_Koch_Kü 23.10.18chenhilfe_Abrä 09:29 umer_KW43-2018_FIN.indd 1 - Möglichkeiten zur Weiterbildung Skiverleih - Vollzeit. Arbeitsort: Fügen.

Vermiete ab sofort

Mindestentgelt: 1.570,00 brutto/ Monat/Basis/Vollzeitbeschäftigung/ Überzahlung möglich. ADG NR.: 10988349 Mitarbeiter/in (Metzgerei) für den Verkauf - Vollzeit. Arbeitsort: Mayrhofen. Mindestentgelt: 1.700,00 brutto/Monat/Basis/Vollzeitbeschäftigung/Überzahlung möglich. ADG NR.: 10996539

ErdgEschosswohnung Mit gArtEn 115 m2, vollmöbliert im hinteren Zillertal. Tel. 0664 750 898 81ab 18 Uhr

suchE günstigE wohnung

für 4 Personen vom 18.01. bis 16.02.2019 im Raum Mayrhofen bis Fügen. Tel. 0664 948 17 18

Auto Bacher ist ein mittelständische Familienunternehmen, das seit über 80 Jahren im KFZ Gewerbe tätig ist. In unserer Toyota Vertragswerkstatt mit der §57a Berechtigung werden alle Automarken repariert und serviciert. In der Werkstatt wird nach dem KV metallverarbeitendes Gewerbe entlohnt. Aussagekräftige Bewerbung an: TOYOTA BACHER UDERNS / ZILLERTAL Zillertalstraße 8 | 6271 Uderns | s.bacher@bacher.cc www.autobacher.com

Schafwollteppiche i Fleckerlteppiche große Auswahl i Maßanfertigung ohne Aufpreis Fischerweg 8, 6274 Aschau im Zillertal

i

+43 5282 2041

i

www.handweberei-zillertal.at

Zillertaler ZILLERTALER Heimatstimme HEIMATSTIMME

43 01+02


INSERATE

2018

Wi r bau en fü r Si e um ! … danach erwartet Sie ein ganz neues Einkaufserlebnis in unserem AB-HOF-VERKAUF, mit noch mehr Vielfalt aus der Region!

s .. . e in G ru n d m e hr , un he n ! n o c h ö ft e r zu be s uc

-50%

18 Sonntag, 04. November 20 HPRODUKTE C IL M EU H E R SE N U F U A *solange der Vorrat reicht F U A K ER V FO -H B IM A

Der gesamte Betrieb hat von 05. November – 06. Dezember geschlossen. WIEDERERÖFFNUNG AM 07. DEZEMBER Besuchen Sie uns währenddessen in der Hauptstraße: Sennerei Gschäftl Mayrhofen, MO bis FR 7:30 - 18:30 Uhr, SA 7:30 - 13:00 Uhr 1/1_Heimatstimme_180x258mm.indd 1

Zillertaler Heimatstimme

29.10.18 08:21

11

Profile for Zillertaler Heimatstimme

Zillertaler Heimatstimme - Ausgabe 44 2018  

ePaper der Zillertaler Heimatstimme - Ausgabe 44 2018

Zillertaler Heimatstimme - Ausgabe 44 2018  

ePaper der Zillertaler Heimatstimme - Ausgabe 44 2018

Recommendations could not be loaded

Recommendations could not be loaded

Recommendations could not be loaded

Recommendations could not be loaded