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72. Jahrgang · Herausgeber Marktgemeinde Mayrhofen · Jahresabo € 35,- · Einzelpreis € 1,- · erscheint wöchentlich · 26. September 2018 · Nr. 43

ZILLERTALER HEUBAUERNFEST

© Transgourmet Österreich

am Sonntag, 28. Oktober, in der ErlebnisSennerei Zillertal Seite 12

REDAKTIONSSCHLUSS Vorverlegter Redaktionsschluss wg. Feiertage – Ausgabe 44 Seite 5

JUNGBAUERNSCHAFT/ LANDJUGEND Bezirkserntedankfest Seite 14

Österreichische Post AG | WZ 02Z031716 W | nicht retournieren Marktgemeinde Mayrhofen, Mayrhofen, Hauptstraße Hauptstraße409, 409,6290 6290Mayrhofen Mayrhofen


IMPRESSUM

SEITENBLICKE

43 | 2018

Zillertaler Heimatstimme / Amtsblatt der Marktgemeinde Mayrhofen Verleger und Herausgeber Marktgemeinde Mayrhofen 6290 Mayrhofen, Hauptstraße 409 T 05285 64000 | F 05285 64000 34 Chefredakteurin: Gerda Gratz

Redaktionsschluss Ausnahmslos Montag 16.00 Uhr der betreffenden Erscheinungswoche. Namentlich oder mit Kürzel gekennzeichnete Beiträge geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion oder des Herausgebers wieder und sind von der Redaktion nicht in allen Einzelheiten des Inhalts und der Tendenz überprüfbar. Für unverlangte Manuskripte übernimmt die Schriftleitung keine Verantwortung. Nachdruck ausschließlich mit schriftlicher Erlaubnis der Redaktion. P.b.b. Erscheinungs- und Verlagspostamt 6290 Mayrhofen. Copyright Um urheberrechtliche Unannehmlichkeiten zu vermeiden, weisen wir darauf hin, dass der Auftraggeber bzw. Überbringer von Unterlagen für Inserate und Textbeiträge das Urheberrecht für überlassene Fotos, Vorlagen udgl. haben muss, und somit der Hersteller und Herausgeber der Zillertaler Heimatstimme schad- und klaglos gehalten wird. Geschäftsbedingungen Es gelten die Bestimmungen der „Allgemeinen Geschäftsbedingungen“ der Zillertaler Heimatstimme. Die jeweils aktuelle Ausgabe ist beim Herausgeber oder unter www.zillertalerheimatstimme.at einsehbar. Gender-Hinweis Aus Gründen der besseren Lesbarkeit werden in der Zillertaler Heimatstimme zum Teil Begriffe wie z.B. „Mitarbeiter“ in der maskulinen Schreibweise verwendet. Grundsätzlich beziehen sich diese Begriffe immer auf beide Geschlechter. Umweltfreundliche Produktion (Druck)

Josef Fankhauser

Foto: Puls 4

Redaktion und Anzeigenannahme die praxis, Werbeagentur, Mayrhofen T 05285 62000 22 | F 05285 62000 40 redaktion@zillertalerheimatstimme.at anzeigen@zillertalerheimatstimme.at Mo-Fr 09 - 12 Uhr und Mo-Do 14 - 17 Uhr

Die Zillertaler Heimatstimme gratuliert zum Sieg beim Kiddy Contest

Herzliche Gratulation Bliem Martin (Bauamt Gemeinde Mayrhofen) und Stefanie heirateten am 20. Oktober im Hotel Edenlehen

LR Johannes Tratter unterwegs im Zillertal Melissa (r.) und Eva (l.) von Betten Eberharter in Zell a. Z. erklären LR Johannes Tratter und LAbg. Kathrin Kaltenhauser ihre Arbeit. GR Roman Eberharter (r.) und Meister Gerold Wechselberger (l.) freuen sich über den Einsatz ihrer fleißigen Lehrlinge. David Hanser (Zillertaler Hausmannskost) erklärt dem Landesrat seine neuen Geschäftsräume am Raiffeisen-Marktplatz Ramsau.

Fotos: Tiroler Volkspartei Schwaz

Hersteller Satzarbeit: die praxis, Werbeagentur 6290 Mayrhofen, Schmiedwiese 173 Druck: Athesia Druck GmbH Innsbruck/Bozen

© manfredhaun.com

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ZILLERTALER HEIMATSTIMME


AUFBLATTL´T

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Die Jugend und ihre musikalischen Höchstleistungen

Jugendliche Musikbegeisterung als eine stimmige Sprache ihres Schaffens

Am Anfang einer musikalischen Leidenschaft und Ausbildung steht allerdings die über Jahre zu leistende mühevolle Aufbauarbeit in Form von Fleiß, Einsatz und Ausdauer von allen Beteiligten, den Lehrenden wie Schülern. Ein zeitaufwändiges, intensives Zusammenspiel bildet den musikalischen Werdegang. Musik im Blut zu haben, als Kind mit Musik in Berührung zu kommen, um aus dem jungen Talent eine Leidenschaft erblühen zu lassen, ist gerade in Zeiten der modernen Jugendkultur eine große Herausforderung. Wie sehr allerdings geht uns die Jugend auch im Netz der Digitalisierung, der neuen Medien verloren? Dafür sprechen Abschottung und Ich-Bezogenheit von so manchem Heranwachsenden. Es ist aktuell hipp, sich im Computerspiel der Gewalt auszusetzen und seinen virtuellen Freund im wahrsten Sinne des Wortes abzuknallen. Das jedoch sind falsche Signale für die Heranwachsenden. Die Jugend läuft dabei Gefahr abzustumpfen und scheint von Gewalt und Sexismus vermehrt in den Bann gezogen zu werden. Reale Gemeinschaf-

© Tiroler Landesjugendorchester

Wenn junge Menschen zu ihren Instrumenten greifen und zu einem gleichschwingenden Klangkörper, wie einem großen, mitreißenden Symphonieorchester erwachsen, ist es am Ende immer ein ganz besonderes Hörerlebnis für das Publikum sowie eine große Auszeichnung für die jungen Interpreten und ihre musikalischen Wegbegleitern. Ein Beispiel dafür ist das große Young Classics Project des Tiroler Landesjugendorchesters das in Kürze über die Bühne gehen wird.

ten, beispielsweise in Vereinen als wichtige Voraussetzung für das soziale Lernen, sollten bei der heutigen Jugend vermehrt gefördert werden. Musikpflege, wie sie an den Bildungseinrichtungen des Landes Tirol, den Musikschulen, am Konservatorium und an der Universität praktiziert wird, um die „Flamme des Feuers der Musik“ weiterzugeben, ist einmal mehr der Auftrag der Verantwortlichen im Land. Es gilt, die Leidenschaft einer menschenverbindenden Sprache zum Ausdruck zu bringen, diese zu vermitteln, zu leben und weiterzugeben. Tirol lässt den Gedanken eines Musiklandes Österreich stark aufleben. Tirol hat eine große musikalische Landschaft getragen, sowohl von den Traditionsverbänden als auch von den musikalischen Ausbildungsstätten. Im solistischen und im kammermusikalischen Bereich gibt es viele unglaublich junge Talente.

Das kürzlich eröffnete Haus der Musik in Innsbruck ist ein Kulturzentrum, das generationen- und genreübergreifend zehn Institutionen beherbergt. „Ein lebendiger Ort der Begegnung, wo ein jüngeres, offenes und kulturinteressiertes Publikum ebenso Platz findet wie ein traditionelles Konzertpublikum“, so die Worte des Direktors Wolfgang Laubichler. Eine wichtige Tiroler Kultureinrichtung, die vor allem der musizierenden Jugend neben ihrer Ausbildung eine außergewöhnliche Location für ihr kreatives Schaffen bietet. Der Zillertaler Musikgymnasiast Fabian Gradnitzer aus Schlitters, 15 Jahre jung, hat bereits eine steile musikalische Karriere hinter sich, spielt er nicht nur als Schlagwerker in der Bundesmusikkapelle Schlitters, sondern auch als Solist im Tiroler Landesjugendorchester bei dem aktuellen Young Classics Project unter der Leitung des Italieners Vito Cristofaro am 3.11.

ZILLERTALER HEIMATSTIMME

im Festspielhaus Erl und am 4.11. im Haus der Musik in Innsbruck. Werke von Delago, Márquez, Bernstein und Ravel stehen am Programm. Ich habe mit Fabian ein Interview verfasst. Lesen Sie in dieser Ausgabe! Bauen wir musikalische Brücken in eine neue Woche mit der Zillertaler Heimatstimme! © T. Anzenberger

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Gerda Gratz Chefredaktion


AUFBLATTL´T

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Schlagwerksolist aus Schlitters

Fünf Fragen an Fabian Gradnitzer

ZH: Wie schaut dein Stundenplan aus und wie viele Stunden/ Woche widmest du dich deinem Hobby? Hast du da noch Zeit Freunde zu treffen und anderen Beschäftigungen nachzugehen? Fabian Gradnitzer: Ich schaue da eigentlich nie auf die Uhr. Wie viel Zeit man zum Üben hat, hängt natürlich auch von der Schule (Schularbeiten etc.) ab. Die meisten meiner Freunde spielen selbst auch ein Instrument und proben deswegen um die gleiche Zeit. Danach bleibt da immer noch genug Freizeit, besonders am Wochenende. ZH: Das Young Classics Project

Fabian Gradnitzer: Ende August hatte das Landesjugendorchester mit Vito Cristofaro eine Probenwoche in Oberhofen. Dort wurde, neben anderen Stücken, auch das Solostück für Schlagwerk geprobt. Das Schlagwerkensemble selbst hat mit der Probenarbeit schon ein paar Wochen davor begonnen.

© Tiroler Landesjugendorchester

Fabian Gradnitzer: Naja, mein Vater spielt Horn und meine ältere Schwester Klarinette. Deshalb war ich oft auf Konzerten mit dabei, und so bin ich mit der Musik schon früh in Kontakt gekommen.

unter der Leitung des Italieners Vito Cristofaro (Dirigent) ist ein anstehendes musikalisches Highlight bei den Konzertabenden im Festspielhaus Erl und im Haus der Musik in Innsbruck. Wie lange bereitest du dich mit deinem Ensemble und gemeinsam mit dem Orchester darauf schon vor?

ZH: Was sind deine beruflichen/ musikalischen Ziele, denkst du schon daran? Fabian Gradnitzer: Momentan denke ich noch nicht darüber nach, aber ein Beruf im Bereich Musik wäre toll. ZH: Welchen Tipp kannst du musikbegeisterten Kindern geben, die aber noch nicht wissen, welches Instrument sie lernen wollen? Oft fällt die Entscheidung ja schwer, sich anfangs für nur ein Instrument zu entscheiden. Fabian Gradnitzer: Am besten

einfach mal ausprobieren! Man kann ja danach immer noch wechseln, oder wenn man sich gar nicht entscheiden kann, zwei Instrumente lernen, nicht dass man später bereut, nie ein Instrument gelernt zu haben.

CL SSICS PROJECT Sa 03.11.2018, 20 Uhr, Festspielhaus Erl Tiroler Landesjugendorchester Dirigent: Vito Cristofaro

Delago (UA) Márquez Bernstein Ravel

Vielen Dank für das Interview! Dir weiterhin viel Freude und Erfolg mit deiner musikalischen Leidenschaft! Gerda Gratz

Tickets online über www.crepazmusic.com und in allen OETicket und eventim Vorverkaufsstellen Vito Cristofaro

Zillertaler Heimatstimme: Fabian, wenn ich mir deinen musikalischen Werdegang anschaue, dann fällt mir eines auf, dass du in jungen Jahren – du wurdest im Frühjahr 15 Jahre alt – schon auf eine steile musikalische Karriere zurückblicken kannst. Ich sehe in dir ein Ausnahmetalent. Hast du Musik im Blut? Wie ist es dazu gekommen?

foto: alexandra stamopoulou

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SONDER-WEIHNACHTSAUSGABE Heuer erscheint wieder eine WEIHNACHTS-SONDERAUSGABE der ZILLERTALER HEIMATSTIMME mit einer AUFLAGE von 12.000 Stück. Gerne nehmen wir dazu redaktionelle Beiträge für den großen Jahresrückblick auf. Für heimische Betriebe ist dies eine ideale Plattform, Weihnachtsgrüße zu platzieren.

REDAKTIONSSCHLUSS für Anzeigen und Beiträge: Donnerstag, 15. November

Wir bitten um rechtzeitige Abgabe der Beiträge

redaktion@zillertalerheimatstimme.at anzeigen@zillertalerheimatstimme.at

KONTAKT: Werbeagentur „die Praxis“ | Schmiedwiese 173, Mayrhofen | T 05285-62000-22 ZILLERTALER HEIMATSTIMME


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ÄRZTE- UND APOTHEKENDIENST IM ZILLERTAL

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TUX

MAYRHOFEN

ZELL/ZILLER

STUMM/FÜGEN

ZAHNARZT

APOTHEKEN

Fr., 26.10

Dr. Peter Peer Juns 592 05287 86180 10.00 bis 11.00 16.00 bis 17.00

Dr. Alois Dengg Hollenzen 100 05285 62992 10.00 bis 12.00 17.00 bis 18.00

Dr. Christoph Streli Gerlosstraße 5a 05282 3232 10.00 bis 11.00 17.00 bis 18.00

Sa., 27.10.

Dr. Peter Peer Juns 592 05287 86180 10.00 bis 11.00 16.00 bis 17.00

Dr. Christian Schimanek Ärztehaus Ramsau Ramsau i.Z. 160 05282 4939 10.00 bis 12.00 16.00 bis 17.00

Dr. Christian Schimanek Ärztehaus Ramsau Ramsau i.Z. 160 05282 4939 10.00 bis 12.00 16.00 bis 17.00

Dr. Oliver Glaser STUMM Dorfstraße 10 05283 2266 10.00 bis 12.00 17.00 bis 18.00

DDr. Martin Gartner JENBACH Schalserstraße 7a 05244 64676 09.00 bis 11.00

Europa Apotheke RAMSAU I. Z. 05282 2189 Rupertus Ap. STUMM 05283 2627 16.00 bis 18.00

So., 28.10.

Dr. Peter Peer Juns 592 05287 86180 10.00 bis 11.00 16.00 bis 17.00

Dr. Christian Schimanek Ärztehaus Ramsau Ramsau i.Z. 160 05282 4939 10.00 bis 12.00 16.00 bis 17.00

Dr. Christian Schimanek Ärztehaus Ramsau Ramsau i.Z. 160 05282 4939 10.00 bis 12.00 16.00 bis 17.00

Dr. Oliver Glaser STUMM Dorfstraße 10 05283 2266 10.00 bis 12.00 17.00 bis 18.00

DDr. Martin Gartner JENBACH Schalserstraße 7a 05244 64676 09.00 bis 11.00

Europa Apotheke RAMSAU I. Z. 05282 2189 Rupertus Ap. STUMM 05283 2627 10.00 bis 12.00 16.00 bis 18.00

Fr., 01.11.

Dr. Christian Schimanek Ärztehaus Ramsau Ramsau i.Z. 160 05282 4939 10.00 bis 12.00 16.00 bis 17.00

Dr. Christian Schimanek Ärztehaus Ramsau Ramsau i.Z. 160 05282 4939 10.00 bis 12.00 16.00 bis 17.00

Dr. Christian Schimanek Ärztehaus Ramsau Ramsau i.Z. 160 05282 4939 10.00 bis 12.00 16.00 bis 17.00

Dr. Wolfgang Horak FÜGEN Schulstraße 18 05288 62980 09.00 bis 11.00 17.00 bis 18.00

Dr. med. dent. Florian Krejci MAURACH Dorfstraße 146 05243 5006 09.00 bis 11.00

Europa Apotheke RAMSAU I. Z. 05282 2189 Rupertus Ap. STUMM 05283 2627 10.00 bis 12.00 16.00 bis 18.00

Rupertus Ap. STUMM 05283 2627 Steinbock Ap. MAYRHOFEN 05285 62313 10.00 bis 12.00 16.00 bis 18.00

Dr. Gerald Mair Dr. med. univ.Franz FÜGEN Brunner Karl-Mauracher-W. 26 VOMP 05288 63116 Dorf 17 10.00 bis 11.00 05242 63511 17.00 bis 18.00 09.00 bis 11.00

Außerhalb der Öffnungszeiten ist die Europa Apotheke in Ramsau von Sa., 27.10., bis Fr., 02.11., für Notfälle erreichbar.

NOTRUFNUMMERN NOTRUFNUMMERN Euro-Notruf

112

(im Ausland und vom Handy) Rettung-Notruf-Notarzt 144 Polizei (Notruf) 133 Feuerwehr (Notruf) 122

Wasserrettung 144 Flugrettung 144 Bergrettung/Alpinnotruf 140 Hausärztlicher Nachtbereitschaftsdienst 141

SOZIALSPRENGEL: MO-FR

BKH Schwaz 05242 600 Vorbestellung Krankentransport 14844 Krankentaxi 0800 808 144 Diensth. Apotheke 1455 Telefon-Seelsorge 142 Opfer-Notruf: 0800 112112 Gasnotruf 128 (bei Gasgeruch)

Frauen-Notruf

01 717 19

Sozialsprengel Mayrhofen (Mo bis Fr) 05285 63304-418 Sozialsprengel Stumm 05283 2020

(Mo bis Fr)

Sozialsprengel Zell 05282 2222-20

(Mo bis Fr)

Sozialsprengel Vorderes Zillertal (Mo bis Fr) 05288 63337

Nächste Ordination ist am Mo, 05.11.2018 Dr. Markus Wegscheider Wahlarzt für Allgemeinmedizin Rosengartenweg 9 | 6280 Zell/Ziller Tel. 05282 / 20808

ORDINATION DR. MED. ALOIS DENGG

HINWEIS: REDAKTIONS- und ANZEIGENSCHLUSS

AKUPUNKTUR – GERIATRIE – NEURALTHERAPIE

Hollenzen 100, A-6290 Mayrhofen

AUSGABE 44 der ZILLERTALER HEIMATSTIMME:

Redaktionsschluss für die Ausgabe 44 (erscheint am Fr., 2.11.) ist am Donnerstag, 25. Oktober, 16.00 Uhr. Inseratenannahme bis Montag, 10.00 Uhr.

Die Ordination bleibt von Mo, 29.10. bis Fr, 02.11. GESCHLOSSEN

Unsere Ordination ist von FR 02.11.18 bis FR. 16.11.18, wegen Urlaub geschlossen. 

ZILLERTALER HEIMATSTIMME

Nächste Ordination: MO 19.11.18


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VERANSTALTUNGSÜBERSICHT Donnerstag, 25.10. ASCHAU Kletterer-Festl der „Stonemonkeys“ im Kletterzentrum Zillertal, ab 20.00 Uhr, live on Stage: Ciela, Eintritt: freiwillige Spenden BRUCK AM ZILLER „Bruckerer Jungbauernball" mit der Band „Oberkrainer Power“, Festzelt vor der VS, 20.00 Uhr (Einlass ab 19.00 Uhr)

FREITAG, 26.10. FÜGEN Vogelschau Festhalle, 26., 27., 28.10., jeweils 9.00 bis 17.00 Uhr, Samstag 19.00 Uhr Preisverteilung mit Live-Musik HIPPACH „Hubertusfeier mit Haflingerball" des Haflingervereins Zillertal, GH Hubertus in Laimach, ab 19.00 Uhr

SAMSTAG, 27.10. STUMM Ball der Bäurinnen Gattererberg und Stumm, GH Märzenklamm, 20.30 Uhr, für gute Unterhaltung sorgen die „Zillertaler Berggranaten“

SONNTAG, 28.10. MAYRHOFEN Zillertaler Heubauernfest mit "Zillertal Schmiss", ErlebnisSennerei, ab 11.00 Uhr

FREITAG, 02.11. TUX Schwindelfrei präsentiert: „Italien Guitar Night“, berührende Melodien und mitreißende Rhythmen von Roberto dalla Vecchia, David Mana, Franco Morone, Tux-Center Lanersbach, ab 20.30 Uhr, KVV: TVB Tux-Finkenberg, 05287 / 8506, www.schwindelfrei.at

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SCHWAZ Samstag, 03.11. Premiere „Kleine Eheverbrechen“, Theater im Lendbräukeller, 20.15 Uhr, weitere Vorstellungen: 9., 10., 16., 17., 23. u. 24. November, Reservierung: 0650 / 2045045, info@theaterimlendbraeukeller.at FÜGEN Dienstag, 06.11. "Schauplatz Sucht" - „Kinder und Jugendliche in suchtkranken Familien“, Podiumsdiskussion mit musikalischer Umrahmung, SichtBar, 20.00 Uhr FÜGEN Freitag, 09.11. Dorf- und Bauernmarkt, Dorfplatz, 8.00 bis 12.00 Uhr TUX Samstag, 10.11. Theaterabend "3 Leben" - „Die Übergab“ - „Wakis Theaterstadl“ Seefeld, „Leben ohne Liebe“ - „Theatergruppe Vorderes Ötztal“ und „Volksbühne Tux“, „Julia M.“ – „Dorfbühne Telfes“, Tux-Center Lanersbach, VVK u. Reservierung: TVB Tux-Finkenberg, 05287 / 8506, info@tux.at BRUCK AM ZILLER Samstag, 10.11 „Bruggara Toifl Warm-up“ mit „JETLAG“ und DJ Schranzi, Festzelt in der VS, 20.00 Uhr

TÄGLICH MAYRHOFEN Besichtigung ErlebnisSennerei Zillertal und SchauBauernhof von 9.00 – 17.00 Uhr FÜGEN Ausstellung „Klang der Alpen" zum Jubiläum "200 Jahre Stille Nacht", Schloss Fügen und Museum Widumspfiste, Di. bis So. 13 – 17 Uhr

FÜGEN HolzErlebnisWelt – Führungen Montag bis Freitag um 9.00, 11.00, 13.00 und 15.00 Uhr HIPPACH Heimatmuseum „Strasserhäusl“, Elternhaus der "Strasser-Sänger", Dienstag und Freitag 10.00 – 15.00 Uhr SCHWENDAU Fundgrube für Kinderwaren Augasse 2, jeden Mittwoch von 15.00 – 17.00 Uhr TUX Tuxer Mühle – jeden Montag von 13.00 – 16.00 Uhr setzt der „Müller“ Herbert die Tuxer Mühle in Lanersbach in Betrieb, Eintritt frei KALTENBACH Geführte Wanderungen: auf den Hamberg (Stumm) jeden Mittwoch, zur Hochalm und Wetterkreuzspitze jeden Freitag, bis 31.10., Treffpunkt jeweils TVB 9.00 Uhr, Anmeldung am Vortag bis 16.00 Uhr im TVB-Büro in Kaltenbach: 05283 / 2218 FÜGEN Schaukäserei Fügen, Mo. Fr. 8.00 - 18.00, Sa. 8.00 - 14.00 Uhr, Führungen Mo. - Fr. 10.00 u. 11.00 Uhr mit Käseverkostung, Gruppen auf Vorbestellung

Das aktuelles Kinoprogramm finden Sie unter: www.movie-mayrhofen.at Tel. 05285 62222

Zillertal TV TV-PROGRAMM 26.10. - 01.11.2018 Zillertal Aktuell Anno dazumal Hubertusfeier 2003 Wochenmagazin Halloween im Schürzenjägertreff 2002 Am 31. Oktober findet unser nächstes SENIORENRASTL im Widum Mayrhofen statt

Nehmt bitte einen Kugelschreiber oder Bleistift und eure Brille mit. Wir trainieren unser Gedächtnis spielerisch. Maria mit Team

TUX Sagenstunde „Mythen der Alpen“ und Lesung aus „Einhundertelf Zillertaler Krapfen“, Jöchlhaus/Madseit, jeden Do. 16.30 Uhr; Führungen durch die Ausstellung „Die Kristalle der Steinzeitjäger“ mittwochs 15.00 Uhr, donnerstags 10.30 Uhr, spontane Führungen: 05287 / 87668 ZELL A. ZILLER Kurs "Fit und gesund durchs ganze Jahr mit dem Dyna-Band, Turnhalle der VS, jeden Montag 19.00 Uhr

GINZLING Ausstellung „Gletscher. Welten“, Naturparkhaus, Mo. – Do. 8.30 – 12.00 und 13.00 – 17.00 Uhr, Fr.: 8.30 – 12 Uhr

FÜGEN Traditionelles Brotbacken, jeden Mittwoch bis 31.10. 10.00 – 12.00 Uhr, Bauernhaus Goldschmied

ASCHAU 18. "Hoasse 80a Ball" mit musikalischer Umrahmung von "SONA", Gasthaus zum Löwen, ab 20.00 Uhr

HINTERTUX Führung durch den „Natur Eis Palast“ mit Bootsfahrt, Infos unter Tel: 0676 / 30 70 000

ZELL/ZILLER Zillertaler Regionalmuseum, Gruppenführungen - Tel.: 0664 / 1313787 od. 05282 / 4408

VORSCHAU

WÖCHENTLICH

KALTENBACH Samstag, 03.11. "Ball der FF Kaltenbach, KERSCHDORFER's Restaurant Auszeit, 20.30 Uhr

MAYRHOFEN Pokerturnier in der Edelweiss-Lounge, jeden Montag ab 20.30 Uhr

SAMSTAG, 03.11.

Kino Mayrhofen

TUX "Holz schnitzen" – schauen Sie dem heimischen Bildhauer Leonhard Tipotsch bei der Entstehung seiner Werke in Tux-Lanersbach vis-à-vis vom Musikpavillon zu, Montag 10.00 – 11.00 Uhr, Freitag 16.00 – 17.00 Uhr

ZILLERTALER HEIMATSTIMME

Am 26.10. findet ab 19:00 Uhr die Hubertusfeier mit Haflingerball im Gasthof Hubertus in Laimach statt. Wir freuen uns auf zahlreiches Kommen und einen netten Abend mit „die jungen Hegel“ Eintritt: € 5,Um Tischreservierung wird gebeten: 05282/2373 Treffpunkt für die Hubertusmesse ist um 18.30 Uhr vor dem Gasthof. bez. Anz.


AKTUELL IM ZILLERTAL

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Die „Floitenschlagstaude“ im TV Die Filmemacher Paul Rose und Jonas J. Köck drehten 2015 eine Filmdokumentation über das Leben der als „Floitenschlagstaude“ bekannten Elisabeth Lackner, der Wilderin aus Ginzling. Der Film kombiniert dokumentarische Elemente mit nachgestellten Szenen und versucht ebenso, die Stimmungslage des bäuerlichen Lebens im 19. Jahrhundert nachzuzeichnen. Gezeigt wird das Dokudrama „Die Wilderin“ am Nationalfeiertag, Freitag, 26. Oktober, um 16.30 Uhr auf Servus TV.

Erlebnisbad Mayrhofen

© Paul Rose – Film-Produktion

Hallenbad, Sauna, Solarien noch bis einschl. Sonntag, 04.11. täglich von 10.30 Uhr – 21.00 Uhr geöffnet. 05.11. – einschl. 06.12. wegen Revision geschlossen. Ab Freitag, 07.12. wieder täglich von 10.30 Uhr – 21.00 Uhr geöffnet.

„Lichter am Berg“

Lesung mit Barbara Aschenwald Im Rahmen der „Schwazer Herbstlese 2018“ lädt das Literaturforum Schwaz am Dienstag, 30. Oktober, 20.00 Uhr, zur Lesung mit Barbara Aschenwald in die Räumlichkeiten der Stadtwerke Schwaz. Die Autorin präsentiert ihren Erzählband „Lichter am Berg“. Die Geschichten darin erzählen von Männern, die vor dem Unglück

ihrer Frauen geflüchtet sind, von jungen Witwen, die sich in ihrer Trauer recht gut eingerichtet haben, lassen ein Dorf zu Wort kommen und auch seine Hotels, zeigen Menschen, die plötzlich darüber erschrecken, dass am nächsten Morgen wieder ein Tag anbrechen wird. Sie rühren an den großen Lebensfragen, ohne sich dabei im Pathos zu ergehen.

TrauerRaum ZILLERTAL

„Meiner Trauer Raum geben“

© Literaturforum Schwaz

Tiroler Volksmusikverein

23. Alpenländischer Volksmusikwettbewerb Vo 25. bis 28. Oktober ist Innsbruck wieder das Zentrum der alpenländischen Volksmusik. Alle zwei Jahre, heuer zum 23. Mal, treffen sich junge Musikant/-innen und Sänger/-innen aus den vier Ländern Österreich, Bayern, Südtirol, Ostschweiz, um beim größten Wettbewerb rund um die traditionelle Volksmusik, dem Alpenländischen Volksmusikwettbewerb, ihr Können zu präsentieren. Unter anderem finden im Congress Innsbruck die Messe „Rund um die Volksmusik“, der Volkstanzabend am 26. Oktober und als feierlicher Höhe-

punkt der Volksmusikfestabend am 27. Oktober mit Verleihung der begehrten Herma-Haselsteiner-Preise statt. Am Samstag wird außerdem ein besonderes musikalisches Schmankerl inszeniert: Unter dem Motto „Aufg’horcht in Innsbruck - Volksmusik erobert die Stadt“ treten in der Innenstadt von 11.00 bis 17.00 Uhr die besten Volksmusikgruppen aus dem gesamten Alpenraum an den schönsten Plätzen auf und präsentieren traditionelles Musik-Kulturgut. Ein Höhepunkt: Vor dem neuen „Haus der Musik“ wird um 13.30 Uhr die wohl größte Volks-

musikgruppe, die je in Tirol musiziert hat, den ganzen Platz in eine Klangwolke tauchen. Infos u. Kartenvorverkauf: www. tiroler-volksmusikverein.at

ZILLERTALER HEIMATSTIMME

© Andre Schönherr

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Wenn Beziehungen zerbrechen, Lebensträume unerfüllt bleiben oder wenn ein geliebter Mensch stirbt, trauern wir. Trauer ist die schmerzhafte, aber heilsame Reaktion auf jeden Verlust. Oft schlucken wir aber unseren Kummer und unsere Tränen hinunter. Dabei hilft es mehr, die Trauer zuzulassen, denn Trauer braucht Zeit, Raum und Ausdruck. Im TrauerRaum ZILLERTAL im Sozialzentrum Mayrhofen haben Sie verschiedene Möglichkeiten, • Ihrer Trauer Raum und Zeit zu schenken, • Ihren Kummer niederzuschreiben und einer Klagemauer anzuvertrauen, • eine Kerze für Ihre Bitte, Ihren Dank zu entzünden • oder in der Stille zur Ruhe zu kommen. Auch Kinder sind herzlich willkommen! Schenken Sie Ihrer Trauer Raum, um Trost zu finden. Öffnungszeiten: Mittwoch, 31. Oktober bis Sonntag, 4. November, jeweils 9.00 bis 20.00 Uhr. Das Hospiz-Team Zillertal lädt herzlich ein!


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GLAUBENSNACHRICHTEN

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www.pfarremayrhofen.at, pfarre.mayrhofen@pfarre.kirchen.net

www.seelsorgeraum.uderns.at.

RÖM. KATH. PFARRAMT MAYRHOFEN

RÖM. KATH. SEELSORGERAUM UDERNS

GOTTESDIENSTORDNUNG 26.10. - 04.11.

GOTTESDIENSTORDNUNG UDERNS, 27.10. - 02.11.

Freitag, 26.10. - Nationalfeiertag 10.00 Uhr Gottesdienst; 11.30 Uhr Taufe von Franz-Josef Hermann Perauer (keine Abendmesse)

Samstag, 27.10. 18.30 Uhr Hl. Messe f. d. armen Seelen

Samstag, 27.10. 19.30 Uhr Vorabendmesse f. Franz Schneeberger u. Stefan Egger/f. Elisabeth u. Ludwig Fankhauser/f. Erna u. Elisabeth Kofler u. Elisabeth Pfister/f. Andreas Kröll, Kramer/f. Friedl Mitterer/f. Verst. Ang. Fam. Kröll u. Freund/f. Hubert Knunbauer/f. Franz Grießmann Sonntag, 28.10. - 30. So. im Jkr. 10.00 Uhr Pfarrgottesdienst Montag, 29.10. 19.00 Uhr Oktoberrosenkranzgebet 19.30 Uhr Abendmesse f. Julie und Max Leitner Dienstag, 30.10. 10.30 Uhr Messe im Sozialzentrum Mittwoch, 31.10. 7.00 Uhr Frühmesse ab 14.00 Uhr Seniorenrastl "Nacht der Tausend Lichter" von 18.00 – 21.30 Uhr Pfarrkirche Mayrhofen mit Agape im Pfarrzentrum Donnerstag, 01.11., Allerheiligen 10.00 Uhr Festgottesdienst – Gestg. Kirchenchor f. Hermann Knauer u. verst. Angehörige der Fam./f. Franz Kröll, Christophorus u. verst. Ang./f. Walter, Rosa u. Rudolf Thaler/f. Verst der Fam. Rauch u. Oblasser/f. Anton Außerlechner, Gretl u. Josef Wegscheider/f. Hans u. Marianne Haaser/für alle armen Seelen 14.00 Uhr Gräbersegnung beim Alten Friedhof und Gedenkfeier beim Kriegerdenkmal; Einzug zum Waldfriedhof; 14.30 Uhr Andacht und Gräbersegnung beim Waldfriedhof Freitag, 02.11., Allerseelen 8.00 Uhr Seelenrequiem mit Gräbersegnung beim Alten Friedhof f. Verst. der Fam. Geisler – Roscher/f. Walburga Kaserer und Eva Polak/f. Hansl, Antonia u. Friedl Wechsel-

berger/ f. Anna Geisler/f. Verst. vom Dörndler/f. Alois Neuner/ f. Verst. der Fam. Gartner u. Eberl/f. Maria u. Hansl Gredler 19.00 Uhr Allerseelengottesdienst im Waldfriedhof anschl. Gräbersegnung Samstag, 03.11. 19.30 Uhr Vorabendmesse f. Johann Wechselberger u. Ang. Defregger/f. Heini Lechner/f. Verst. Fam. Schragl – Freihaus/für alle armen Seelen

Sonntag, 28.10. 30. Sonntag im Jahreskreis 10.00 Uhr Hl. Messe f. d. Pfarrgemeinde

Mittwoch, 31.10. "Nacht der 1000 Lichter" Wanderung zur Marienbergkirche Fügen, Treffpunkt um 18.00 Uhr beim Parkplatz Spieljochbahn Fügen Donnerstag, 01.11., Allerheiligen 10.00 Uhr Hochamt i. d. Pfarrkirche, anschließend große Gräbersegnung

Seelen-Sonntag, 04.11. Schützenjahrtag; 10.00 Uhr Pfarrgottesdienst Sozialzentrum Mayrhofen 14.30 Uhr Gedenkgottesdienst für die Verstorbenen des Hauses

Das ewige Licht brennt v. 28.10. 03.11. f. verst. Eltern Andreas u. Theresia Klausner u. verst. Brüder/f. Max Ebster/f. Relli, Franz u. Annemarie Rainer u. Angehörige/f. Lois u. Anna Ebster/f. Josef Giehl u. Maria Niederkofler/f. Franz u. Maria Taxacher/f. Josef, Maria u. Rudi Silbergasser/f. Franz u. Siegfried Mair u. verst. Verwandtschaft/f. Regina Flörl u. verst. Verwandtschaft

Gottesdienstordnung im Seelsorgeraum Dornauberg-Hippach-Aschau 27.10. - 02.11.

RÖM. KATH. SEELSORGERAUM STUMM-HART

Samstag, 27.10. Hippach: 19.00 Wortgottesdienst Aschau: 19.00 Hl. Messe Sonntag, 28.10. Hippach: 9 Uhr Hl. Messe und Taufe Aschau: 10.15 Uhr Wortgottesdienst Dornauberg/Ginzling: 10.30 Uhr Hl. Messe Mittwoch, 31.10. Hippach: 19.00 Uhr Hl. Messe Burgstall: 19.00 Uhr "Nacht der 1000 Lichter" Donnerstag, 01.11. Hippach: 9.00 Uhr Wortgottesdienst 14.30 Uhr Andacht, anschließend Gräbersegnung Aschau: 10.15 Uhr Wortgottesdienst 13.00 Uhr Andacht, anschließend Gräbersegnung Dornauberg/Ginzling: 9.30 Uhr Hl. Messe, anschließend Gräbersegnung Freitag, 02.11. Hippach: 9.00 Uhr Hl. Messe, anschließend Gräbersegnung Aschau: 19.00 Uhr Hl. Messe, anschließend Gräbersegnung Dornauberg/Ginzling: 17.00 Uhr Andacht, anschließend Gräbersegnung

Freitag, 02.11., Allerseelen 10.00 Uhr Requiem mit anschließendem Friedhofsbesuch u. kleiner Gräbersegnung Gottesdienste im Seelsorgeraum Uderns: Samstag 18.30 und Sonntag 10.00 Uhr

GOTTESDIENSTORDNUNG, 26. - 28.10. Freitag, 26.10. Hart: 14.00 Uhr Trauung Sabine Kurz und Markus Huber Haselbach: 19.00 Uhr Oktober–Rosenkranz Stumm: 10.00 Uhr Festgottesdienst f. Ehejubiläen mit dem Harter Chor 14.00 Uhr Taufe Josef Lechner (Diakon Angerer) Samstag, 27.10. Hart: Taufe Hannah Ludl (Marienkapelle – Diakon Margreiter) 15.00 Uhr Trauung Stefanie Reiner und Josef Falkner

Stumm: 13 Uhr Taufe Felizia Hollaus Sonntag, 28.10. - 30. So. i. Jk. Hart: 8.30 Uhr Pfarrgottesdienst Stumm: 10.00 Uhr Hl. Amt - mit Theresa u. Hanna Giehl Das EWIGE LICHT brennt in Hart für Magdalena u. Gottfried Kreutner; in Stumm für Michael Brugger und Eltern Oktober-Rosenkranz in Stumm: Jeden Tag um 19.30 Uhr in der Pfarrkirche, jeden Sonntag um 9.30 Uhr vor der Hl. Messe

NEUAPOSTOLISCHER GOTTESDIENST Jeden Sonntag, 9.30 Uhr, in der Gemeinde Jenbach.

EVANGELISCHE PFARRGEMEINDE JENBACH/ZILLERTAL Martin-Luther-Platz 1, 6200 Jenbach, Tel/Fax 05244 / 62448 E-Mail: jenbach@evang.at, www.evangelisch-jenbach.at Wir laden herzlich ein, am Sonntag, 28.10., um 10.00 Uhr zum Gottesdienst in der Christuskirche in Wattens. Mittwoch, 31. Oktober, 19.00 Uhr: Reformationsfestgottesdienst in der Römisch-Katholischen Kirche St. Martin in Schwaz.

ZILLERTALER HEIMATSTIMME


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GLAUBENSNACHRICHTEN

MONDKALENDER

www.seelsorgeraum.ried-kaltenbach.at

RÖM. KATH. SEELSORGERAUM RIED-KALTENBACH GOTTESDIENSTORDNUNG RIED-KALTENBACH, 27.10. - 02.11. Samstag, 27.10. 17.00 Uhr Ried - Rosenkranz Sonntag, 28.10. 30. Sonntag im Jahreskreis 8.30 Uhr Hl. Messe f. d. armen Seelen 19.00 Uhr Hl. Messe f. d. Pfarrgemeinde (Gestaltung: Max, Marina u. Loisl) Das ewige Licht brennt v. 28. – 03.11. in Ried f. Josef Pircher/f. Bernadette Fankhauser/f. Juliane Zisterer u. Josef Schweiberer/f. Viktor u. Dora Dombrovics/f. Aloisia u. Friedrich Spitaler/f. Johann Luxner (Bahler) in Kaltenbach f. Johann Eberharter

Mittwoch, 31.10. - "Nacht der 1000 Lichter", Wanderung zur Marienbergkirche Fügen, Treffpunkt um 18 Uhr beim Parkplatz Spieljochbahn Fügen Donnerstag, 01.11. Allerheiligen 8.30 Uhr Hochamt und Hl. Messe f. d. armen Seelen, anschließend große Gräbersegnung Freitag, 02.11., Allerseelen 8.30 Uhr Requiem mit anschließendem Friedhofsbesuch u. kleiner Gräbersegnung Gottesdienste im Seelsorgeraum: Ried: SO 8.30 und 19.30 Uhr

RÖM. KATH. SEELSORGERAUM FÜGEN GOTTESDIENSTORDNUNG FÜGEN 27.10. - 02.11.

Sonntag, 28.10. 30. Sonntag im Jahreskreis 10.00 Uhr Hl. Amt zu Ehren des Apostels Judas Thaddäus Das ewige Licht brennt v. 28.10. 03.11. in der Pfarrkirche: f. Karl Lerch u. Berta Außerladscheider/f. Otto u. Willi Leo in Marienberg: f. Rosa u. Fred Unterwurzacher/f. Marcello Poggini in St. Pankraz: f. Elisabeth u. Hermann Kainer Mittwoch, 31.10. "Nacht der 1000 Lichter"

Elisabeth Erler „Lippm Lisl“ 94. Lj. 17. Oktober 2018 Tux Gertrud Rahm geb. Eberharter Staudach am Ramsberg 80. Lj. 18. Oktober 2018 Ramsberg Berta Wechselberger geb. Brugger „Bagacht Berta“ 76. Lj. 21. Oktober 2018 Gerlosberg

www.seelsorgeraum.uderns.at/kirche-fuegen/

Samstag, 27.10. 19.30 Uhr Hl. Amt der Pfarrgemeinde

Wir gedenken unserer Verstorbenen

Wanderung zur Marienbergkirche Fügen, Treffpunkt um 18.00 Uhr beim Parkplatz Spieljochbahn Fügen Gestaltung: Jungschar des Seelsorgeraums und Chor „Los amoll“ Donnerstag, 01.11. - Allerheiligen 14.00 Uhr Hochamt für die Pfarrgemeinde - mit großer Gräbersegnung Gestaltung: Kirchenchor Fügen u. Musikkapelle Fügen Freitag, 02.11. 10.00 Uhr Requiem f. alle Verstorbenen d. Pfarrgemeinde - mit kleiner Gräbersegnung Gottesdienste im Seelsorgeraum Fügen: Samstag 19.30 und Sonntag 10.00 Uhr

CHRISTLICHE GEMEINDE

ZU VERSCHENKEN

Pastor Detlef Kohl, Tel. 0676 / 91 64 289; Gottesdienste finden in der Polytechnischen Schule Mayrhofen statt. SONNTAG: 10.30 Uhr in Englisch und 17.30 Uhr in Deutsch. Diese Gottesdienste falls nötig auch bilingual. FREITAG: 19.30 Uhr Bibelstunde in Deutsch und Englisch. Aktuelle Informationen auf www.christliche-gemeinde-mayrhofen.at

Verschenke gut erhaltenen Kinderwagen Tel. 05285 / 62631 Wechselberger

ZILLERTALER HEIMATSTIMME

26. Oktober – 1. November

Eine Woche, ganz im Zeichen des abnehmenden Mondes. Ideal, um loszulassen, sich von unnötigem Ballast zu befreien und wieder zu sich selbst zu finden. Angestautes kommt nun leichter wieder in Fluss, Entgiftung und Entschlackung werden von der Kraft des abnehmenden Mondes unterstützt, Kilos purzeln rascher. Wer gesund ist, sollte sich jetzt beim Sport so richtig auspowern, der Körper wird‘s danken. Kosmetische Behandlungen werden in dieser Zeitspanne besonders gut aufgenommen. Tiefenreinigung der Haut durch Peelings und Gesichtsmasken sind bei abnehmendem Mond am effektivsten, ebenso zeigen Bürstenmassagen Wirkung. Samstag, Sonntag, Mittwoch und Donnerstag sind die besten Tage, um die Haare zu waschen. Mittwoch und Donnerstag sind ebenfalls geeignet, um sich die Haare schneiden zu lassen, außerdem ist an diesen beiden Tagen ein besonders guter Zeitpunkt fürs erste Mal Haarschneiden bei Babys. In der abnehmenden Mondphase gehen Haus-, Garten- und Renovierungsarbeiten leichter von der Hand. Waschpulver und Reinigungsmittel können Sie in dieser Zeit sparsamer verwenden. Hartnäckige Flecken bringen Sie am besten am Montag und Dienstag raus. Um Obst zu sammeln, lagern oder zu konservieren, ist der Freitag der idealste Tag, um es einzufrieren, eignen sich Mittwoch und Donnerstag. Was Sie am Donnerstag einkochen, hält länger.

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AKTUELL IM ZILLERTAL

KOPF G'FREIDIG INSERATE DER WOCHE G'SUND

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Tiroler Wirtschaft setzte Zeichen des Dankes und der Anerkennung

Zwei Zillertaler Traditionsbetriebe geehrt In sieben Schritten „Zucker reduzieren“ Wie kann ich meinen Zuckerkonsum langsam reduzieren und somit mehr Gesundheit und Wohlbefinden erreich? Für jeden Schritt ein bis zwei Wochen Zeit lassen! Schritt 1 - Ernährungsprotokoll führen Ich schau mir meine Ernährungsgewohnheiten an und schreibe einige Tage auf, was ich esse und trinke. Zu den Mahlzeiten und zwischendurch. Naschereien und Fernseh-Knabbereien nicht vergessen! Dadurch wird mir allerhand bewusst! Schritt 2 - Inventur in Küche und Vorratskammer + Zutatenlisten lesen Gezuckerte Nahrungsmittel von ungezuckerten trennen – getrennt wieder in die Schränke zurückstellen. Des „Gutsi-Kastl“ im Wohnzimmer usw. nicht vergessen. Die Zutatenlisten lesen lernen: Die Zutaten der Nahrungsmittel sind in der Reihenfolge der Mengen aufgeführt. An erster Stelle steht die Zutat mit der größten Menge, an letzter Stelle die Zutat mit der kleinsten Menge. Zucker hat viele Namen – siehe Heimatstimme Nr. 36 und Nr. 38! Aufpassen auf Aufschriften wie „ungezuckert“. Diese Produkte enthalten alternative Zuckerstoffe! Schritt 3 - Sich ein klares Ziel setzen. Auf welche „machbare“ Menge will ich meinen täglichen Zuckerkonsum reduzieren? Natürlich kann ich dieses Ziel später verändern und evtl. ganz auf Zucker verzichten. Zuckerhältige Nahrungsmittel in drei Kategorien einteilen 1. Nahrungsmittel, auf die ich verzichten kann 2. Nahrungsmittel, die ich einschränken oder durch bessere ersetzen kann 3. Nahrungsmittel, ohne die ich (momentan) nicht auskommen kann. • „Erforsche“ dann, welche „süßen Alternativen“ bei welchen Nahrungsmitteln infrage kommen. • Rechne dann aus, wie nahe du deinem Ziel schon gekommen bist. Rotstift solange ansetzen, bis dein persönliches Zuckerziel erreicht ist.

Tirols Wirtschaftslandesrätin Patrizia Zoller-Frischauf ehrte letzte Woche im Congresspark Igls fünf Traditionsbetriebe aus dem Bezirk Schwaz, darunter zwei aus dem Zillertal, für ihre wertvollen Leistungen zum Wohle der Tiroler Wirtschaft. „Mit der Ehrung der Traditionsbetriebe möchten wir unseren Tiroler Unternehmen ein großes Dankeschön und eine öffentliche Anerkennung zum Ausdruck bringen“, sagte LR Zoller-Frischauf und lobte die Tiroler Unternehmer/-innen in ihrer Festansprache. „Wer sich über viele Jahrzehnte oder gar Jahrhunderte als Betrieb behaupten kann, hat eine Leistung erbracht, die nicht hoch genug geschätzt werden kann. Unsere Unternehmerinnen und Unternehmer garantieren zukunftsfähige Arbeitsplätze und stärken den Wirtschaftsstandort Tirol.“

Gute Wirtschaftslage in Tirol Wirtschaftlich steht Tirol weiterhin sehr gut da. „Für den Export erwarten wir heuer ein Volumen von 13,12 Milliarden Euro und damit einen Spitzenwert. Bei der Arbeitslosigkeit verzeichneten wir Ende September einen Rückgang um 16 Prozent und damit den besten Wert aller Bundesländer. Seitens der Tiroler Landesregierung versuchen wir laufend, bürokratische Hürden abzubauen und Investitionen anzuregen“, berichtete die Wirtschaftslandesrätin. So ist seit 2009 die reine Verfahrenszeit bei Bewilligungsverfahren von 63 auf 45 Tage verkürzt worden. Im Rahmen der Wirtschaftsförderung wurden im Vorjahr seitens des Landes 1.930 Ansuchen genehmigt und ein gefördertes Projektvolumen in Höhe von 615 Millionen Euro unterstützt.

Für 50 Jahre geehrt wurden im Zillertal „Hauser Transporte GmbH“ Stumm sowie „Installationen Fankhauser GmbH“ in Fügen.

Wem die Heimatstimme 36 + 38 fehlt, kann sich bei mir melden! Viel Erfolg beim Umsetzen, am besten in kleinen Schritten.

Gabriela Gasser – Gesundheitsberaterin GGB – 0664-249 28 29 www.genussvollgesund.com Nicht vergessen: „Genussvoll gesund Kochkurs“ – 7. November – NMS Hippach

SPRUCH DER WOCHE

Trotz allem glaube ich an das Gute im Menschen. Anne Frank "Tagebuch der Anne Frank"

ZILLERTALER HEIMATSTIMME

© dieFotografen

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AKTUELL IM ZILLERTAL

GESUNDHEIT

Bezirkskatastrophenübung Schwaz

Einsatzkräfte an mehreren Einsatzorten gefordert Kollision Bus gegen Radlader im Brettfalltunnel, ca. 70 Personen verletzt. Ein Horrorszenario, das Erinnerungen an das Inferno im Gleinalmtunnel weckt. Zeitgleich ereigneten sich durch einen massiven Sturm aus Bayern mehrere Unglücke. Gott sei Dank nur eine Übungsannahme als Teil der Bezirks-Katastrophenübung des Bezirkes Schwaz am vergangenen Samstag. Bezirkshauptmannschaft, Feuerwehr, Rotes Kreuz, Samariterbund und Wasserrettung stellten sich einer Großübung, bei der die Zusammenarbeit der einzelnen Einsatzkräfte und der Behörde beübt wurde. "Groß angelegte Übungen sind für uns äußerst wichtig, um das Zusammenspiel der Organisationen zu trainieren und Schwachstellen zu beseitigen. Es gibt immer Kleinigkeiten, die auffallen und im Nachhinein besprochen und verbessert werden", erklärte Andreas Schiestl, Übungsleiter und Bezirksrettungskommandant-Stv. des Roten Kreuzes Schwaz. "Wir haben heute gezeigt, dass wir schlagkräftige und bestens ausgebildete Einsatzkräfte haben. Die Zusammenarbeit von Blaulichtorganisationen und der Behörde hat hervorragend funktioniert", so Bezirkshauptmann Dr. Michael Brandl.

© Rotes Kreuz / Feuerwehr

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MÜDE? ENERGIELOS? AUSGELAUGT?

Die Feuerwehr wurde mit mehreren eingeklemmten Personen konfrontiert

Unfall im Brettfalltunnel Insgesamt mussten fünf Szenarien abgearbeitet werden. Um ca. 9.00 Uhr wurde mit dem größten Szenario im Brettfalltunnel begonnen. Bezirksfeuerwehrkommandant OBR Jakob Unterladstätter zeigte sich mit der Arbeit seiner Mannschaften sehr zufrieden. "Tunnelunfälle stellen die Feuerwehren immer vor große Herausforderungen. Wenig Platz, eingeschränkte Sicht und begrenzte Zufahrtsmöglichkeiten erschweren die Arbeit. Ein rasches Reagieren des Einsatzleiters auf die gegebene Situation ist daher äußerst wichtig." Die Verletzten wurden von den Feuerwehren gemeinsam mit dem Roten Kreuz entsprechend ihrer Verletzungen versorgt und ab-

Am Kolbitschareal in Schlitters ereignete sich eine Explosion

transportiert. Schiestl erklärte, dass "das Zusammenspiel von Rettungsdienst, Leitstelle und Einsatzleiter vor Ort perfekt funktionieren muss, um allen Patienten die optimale Versorgung zukommen zu lassen." Währenddessen wurden weitere Einsatzkräfte auf den Pillberg zu einem Verkehrsunfall mit einem Traktor und zwei Pkw gerufen. Im Zillertal stürzten Teile einer Lagerhalle ein, mehrere Personen wurden begraben, am Achensee gerieten aufgrund starker Windböen mehrere Wassersportler in Seenot, am Hecherhaus sorgte ein Brandereignis, wodurch der Sessellift ausfiel, für eine Ausnahmesituation. Wasserrettung Schwaz/Achensee und Zillertal transportieren einen Patienten

Umweltgifte, Schadstoffe in der Nahrung oder erhöhte UV-Strahlung schaden uns tagtäglich ebenso wie Stress und Hektik. Ungesunde Ernährung, Handy-Strahlung, Abgase, Medikamenten-Rückstände und vieles mehr belasten unseren Organismus in höchstem Ausmaß – Tendenz steigend! Die regelmäßige Entgiftung des Körpers kann daher maßgeblich zu unserer Gesundheit beitragen. Zeolith ist ein Meister der Entgiftung. Die fein vermahlene Mineralerde verfügt gleich über mehrere Mechanismen, mit denen sie den menschlichen Körper von Giften befreien kann. Zeolith wird zum Beispiel von der Firma FROXIMUN mit „TOXAPREVENT® MEDI PURE“ sowohl in Pulver- als auch in Kapselform angeboten. Dieses eignet sich zur Unterstützung der täglichen Entgiftung und natürlichen Stärkung der Darm-Wand-Barriere. Dieser Effekt wird durch die Bindung von gesundheitsgefährdenden Schadstoffen im Magen-Darm-Trakt unterstützt. Durch die Besserung der Darmfunktion wird das Immunsystem gestärkt, der Organismus entlastet, ein gesundes Darm-Milieu gefördert und Vitalität, Wohlbefinden und Gesundheit positv beeinflusst. www.rieser-malzer.at facebook.com/RieserMalzer

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AKTUELL IM ZILLERTAL

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ErlebnisSennerei Zillertal

Zillertaler Heubauernfest, am Sonntag, 28. Oktober Um hochwertige Produkte erzeugen zu können, bedarf es vor allem einem erstklassigen Rohstoff. Die ErlebnisSennerei Zillertal veredelt deshalb, seit mehr als 60 Jahren, wertvolle Heumilch von den Almen und Bergbauernhöfen des Zillertals zu einer vielseitigen Produktpalette von Kuh, Schaf und Ziege.

Abschluss einer erfolgreichen Almsaison. Highlight ist die traditionelle Verleihung der Milchgütesiegel und der „gläsernen Milchkannen“ für Premiumqualität. Gefeiert wird im überdachten und beheizbaren

Festgelände der ErlebnisSennerei Zillertal. Für kulinarischen Genuss sorgt das Team der Sennereiküche, das saisonale Festtagsschmankerl und süße Köstlichkeiten aus Heumilch serviert. Kleine Festbesucher

„Wir laden alle Einheimischen & Gäste dazu ein, gemeinsam mit uns zu feiern und freuen uns auf einen stimmungsvollen Festtag“, so Christian Kröll. Festprogramm: ab 11 Uhr: Festauftakt mit Begrüßung, Verleihung der Milchgütesiegel und gläsernen Milchkannen. Und danach: Mittagessen mit Festtagsschmankerln, musikalische Unterhaltung mit "Zillertal Schmiss", Mal-, Spiel- & Bastelspaß für Kinder

Beim jährlichen „Zillertaler Heubauernfest“ wird die Partnerschaft des Familienbetriebs und seiner Heumilchpartner einmal mehr in den Vordergrund gerückt. Familie Kröll bedankt sich, im Rahmen eines stimmungsvollen Festes, bei ihren Heumilchbauern. Gründe zum Feiern gibt es auch heuer wieder viele: von der guten Zusammenarbeit, der hervorragenden Qualität der angelieferten Heumilch, bis hin zum

Für eine optimale Bewirtung wird um Tischreservierung gebeten: 05285/63906 oder erlebnis@sennerei-zillertal.at

Landesrat Tratter im Zillertal

Interessant und schwungvoll beantwortete Landesrat Johannes Tratter unterschiedliche Fragen der anwesenden Bürgermeister und Gemeindemandatare zum Thema Raumordnung. Angesprochen wurden die Freizeitproblematik, brisante Einzelfälle, die Schwierigkeit rund um

erwartet ein buntes Kinderprogramm mit Mal- und Bastelspaß, Kinderschminken und mehr.

den Begriff „Stellplätze“ und vieles mehr. Eingeladen zu diesem interessanten Abend hatte Roman Eberharter, der als überzeugter Tiroler Volksparteiler die Wichtigkeit solcher Treffen unterstrich. Ihm ist es bedeutsam, dass politisch Verantwortliche

zusammenkommen, um über Themen, die gerade in aller Munde sind oder in den Medien gezeigt werden, zu sprechen und gute Lösungen zu finden. Es war ein Abend der besonderen Art, in guter Atmosphäre.

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Die Redaktion


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Bäuerinnen-Aktionstag rund um den Welternährungstag am 16. Oktober:

Über 7.000 Kinder erreicht! Heuer feiert der jährliche Bäuerinnen-Aktionstag sein zehnjähriges Jubiläum. Zum mittlerweile vierten Mal besuchen die Bäuerinnen zu diesem Anlass die ersten Klassen der Volksschulen. 230 Bäuerinnen sind in ganz Tirol unterwegs und vermitteln den Kindern auf sympathische und authentische Weise „Landwirtschaft zum Anfassen“. Was frisst ein Huhn? Wie kommen Kühe auf die Alm? Die Bäuerinnen in den Volksschulen beantworten solche und viele weitere Fragen. Denn: Kinder sind von Haus aus neugierig. In unserer heutigen, technisierten Welt ist es aber auch für die Jüngsten oft schwer, einen Zugang zur Natur zu finden. Sind früher Milch und Eier beim Bauern aus der Nachbarschaft gekauft worden, ist heute oft der Weg zum nächsten Supermarkt bequemer.

erklärt Landesbäuerin Resi Schiffmann die Hintergründe des Aktionstages. Inhaltlich steht beim Aktionstag heuer eine gesunde und nachhaltige Jause im Fokus. „Man kann hier nicht früh genug mit der Bewusstseinsbildung anfangen.“ Deshalb sind wieder 230 Bäuerinnen in 210 Tiroler Schulen gegangen, um dort Einblick in die Landwirtschaft zu geben. „Die Kinder freuen sich immer über den Besuch einer ‚echten‘ Bäuerin“, so Resi Schiffmann. Dabei wird in der Stundengestaltung auf Praxisbezug ge-

setzt. Die Kinder dürfen schauen, fühlen, riechen und kosten. Und ganz wichtig: Sie dürfen alles fragen, was sie rund ums Thema Bauernhof interessiert. „Ich hoffe, die Kinder erhalten sich ihre Energie und ihren Wissensdurst. Dann können wir positiv in die Zukunft schauen.“ Positive Bilanz Die Tirolerinnen und Tiroler legen immer mehr Wert auf nachhaltig erzeugte Produkte. Nicht zuletzt durch Aktionen wie jene der Bäuerinnen. „Wir sind aber noch lange nicht am Ziel“, meint Helga Brun-

Allerlei Lebensmittelkreisläufe

„Um einmal ein mündiger Konsument zu werden, ist es unerlässlich zu wissen, wie die Lebensmittel produziert werden und woher sie stammen“,

Regionale Jause an der VS Hopfgarten: LK-Vizepräsidentin Helga Brunschmid, Landesbäuerin Resi Schiffmann und Ortsbäuerin Kathi Misslinger mit Direktorin Margit Manzl sowie Schülerinnen und Schülern der ersten Klassen

Die Schülerinnen und Schüler der VS Hart i. Z. freuten sich über den Besuch von Ortsbäuerin Caro Seekircher, Angelika Schiestl und Bezirksbäuerin Sonja Gschösser. Rechts hinten: Lehrerin Carina Rieder.

schmid, Vizepräsidentin der Landwirtschaftskammer. „Ich bin überzeugt, von einer starken heimischen Landwirtschaft profitieren nicht nur die Bauernfamilien, sondern es profitiert die gesamte Bevölkerung.“ So werden die Bäuerinnen weiterhin wTirols Nachwuchs besuchen und zum Beispiel gesundes, regionales Obst sowie Gemüse mit in die Klassenzimmer nehmen. Auch die Schulen profitieren „Wir freuen uns jedes Jahr, wenn uns die Bäuerinnen besuchen kommen“, sagt Margit Manzl, Volksschuldirektorin aus Hopfgarten. Die engagierte Pädagogin ist überzeugt: „Wenn die Henne in die Schule kommt und das Jausenbuffet aufgebaut ist, dann macht Landwirtschaft Schule. Dann findet das Lernen nicht nur mit dem Verstand, sondern mit allen Sinnen statt. Damit wird das Samenkorn für einen verantwortungsbewussten Konsumenten von morgen gelegt.“ Es profitieren also alle von dem Projekt, das dem Welternährungstag eine angemessene Wertschätzung gibt. Denn: Man ist, was man isst.

Schülerinnen und Schüler der VS Innerweerberg besuchten die Bäuerinnen vor Ort

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BUCHTIPP

AKTUELL IM ZILLERTAL

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Jungbauernschaft/Landjugend Bezirk Schwaz

Bezirkserntedankfest – Unser Highlight des Jahres

Martin Reiter

„LUDWIG RAINER – Viel gereist und viel gesungen“

Sein neuestes Buch „LUDWIG RAINER – Viel gereist und viel gesungen“ präsentierte Martin Reiter am Freitagabend im Heimatmuseum in der Widumspfiste in Fügen. Der in Fügen geborene und in Zell am Ziller aufgewachsene Ludwig Rainer, Sohn der Ur-Rainerin Maria, war im 19. Jahrhundert der wichtigste Botschafter Tirols in Sachen Musik. Ja, man kann ihn ohne Übertreibung als damaligen Weltstar bezeichnen. Schon mit 17 Jahren begab sich Ludwig Rainer 1839 für eine vierjährige Tournee nach Amerika und schaffte es dort mit den Notendrucken seiner „Rainer family“ an die Spitze der amerikanischen Verkaufshitparaden. Seine Tourneen führten Ludwig Rainer quer durch Europa bis Russland und sogar nach Kleinasien. Zehn Jahre lang trat er mit seiner Sängertruppe abwechselnd in St. Petersburg und Moskau auf. Von dort importierte er als „Nebeneinkunft“ Spielhahnfedern für die Hüte der Tiroler Kaiserjäger. Reich an Ruhm und Geld kehrte Rainer mit seiner Familie 1869 wieder in die Heimat zurück und erbaute am Achensee das Hotel Seehof. Dort traf sich fortan alles was Rang und Namen hatte. Die selbst verfasste Inschrift Ludwig Rainers auf seinem Grabstein lautet: Ausgelitten, ausgerungen – Viel gereist und viel gesungen.

Bei prächtigem Herbstwetter wurde am vergangenen Sonntag unser Bezirkserntedankumzug abgehalten. Nach der Feldmesse im Stadtpark folgte der Umzug durch die Altstadt von Schwaz. Über 30 verschieden geschmückte Festwägen und Erntedankkronen unserer Ortsgruppen zeigten ein beeindruckendes Bild. Unser Thema „Mei Hoamat – mei Dånk“ wurde dabei in den Vordergrund gestellt und von

unseren Ortsgruppen bestens präsentiert. Danach lud die Landjugend/ Jungbauernschaft Bezirk Schwaz zum Erntedankfest beim SZentrum ein. Köstliche Schmankerln, ein tolles Kinderprogramm und gute Laune standen im Mittelpunkt dieses besonderen Tages. Besonders wichtig ist uns als Jungbauernschaft/Landjugend Bezirk Schwaz, dass wir benachteiligten Jugendlichen im

Das Buch hat 160 Seiten mit 214 Bildern und kostet € 19,80. Erschienen im Verlag Edition Tirol, ISBN-13 978-3-85361-228-6, editiontirol@gmail.com ZILLERTALER HEIMATSTIMME

Bezirk helfen, deshalb werden die Einnahmen der Selfiebox und 10 Cent pro verkauftem Krapfen an die Kinderhilfe im Bezirk Schwaz gespendet. Abschließend möchten wir uns noch ganz besonders bei den mitwirkenden Ortsgruppen für die aufwendige Gestaltung der Wägen bedanken. Wir konnten dadurch die Gemeinschaft und vor allem die Landwirtschaft positiv präsentieren.


AKTUELL IM ZILLERTAL

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Bei Dunkelheit und schlechter Sicht:

Mach dich sichtbar! Die neue Verkehrssicherheitsaktion "Glühwürmchen" des KFV (Kuratorium für Verkehrssicherheit) sorgt für mehr Sicherheit im Straßenverkehr. 6.545 Fußgänger verunglückten in den letzten fünf Jahren auf Österreichs Straßen bei Dunkelheit und schlechter Sicht im Straßenverkehr, davon 114 Kinder im Alter von null bis sechs Jahren. "Ich sehe was, was du nicht siehst!" ist ein lustiges Spiel für Kinder - Schluss mit lustig gilt allerdings, wenn es um die Sichtbarkeit im Straßenverkehr geht. Denn besonders in der dunklen Jahreszeit ist es wichtig, rechtzeitig von anderen Verkehrsteilnehmern wahrgenommen zu werden, um Unfälle zu vermeiden. Daher hat das KFV nun die Aktion "Glühwürmchen" entwickelt, bei der Kinder auf spielerische Art und Weise über die Gefahren bei Dunkelheit und schlechter Sicht und die Notwendigkeit des Tragens von heller und reflektierender Kleidung aufgeklärt werden. Die Verkehrssicherheitsaktion wird vom KFV ab sofort in ganz Österreich kostenlos für Kindergärten und Volksschulen angeboten. Sichtbarkeit heißt Sicherheit Kinder sind aufgrund ihrer Größe sowie ihres oft unvorhersehbaren Verhaltens eine Risikogruppe für Unfälle. Verschärft werden diese Bedingungen vor allem in den Herbst- und Wintermonaten, denn zu dieser Jahreszeit legen Kinder ihre Wege vermehrt im Dunkeln zurück. Obwohl sie selbst hellbeleuchtete Fahrzeuge bereits aus der Ferne erkennen können, werden sie von Kfz-Lenkern oft erst sehr spät wahrgenommen. Grund hierfür ist mitunter die ein-

geschränkte Fähigkeit des menschlichen Auges Objekte und Menschen bei Dämmerung oder im Dunkeln zu erfassen. "Ein dunkel gekleideter Fußgänger wird oft erst aus etwa 20 bis 30 Metern erkannt das kann jedoch, je nach der vom Fahrer gewählten Geschwindigkeit, bereits zu spät sein. Deshalb empfehlen wir Fußgängern das Tragen von sichtbarer, heller Kleidung und Reflektoren, da somit das Unfallrisiko um 50 Prozent gesenkt werden kann", betont Dr. Othmar Thann, Direktor des KFV. Fußgänger, die helle Kleidung oder Reflektoren tragen, werden nämlich bereits aus einer Entfernung von 150 Metern von Kfz-Lenkern wahrgenommen.
 Unfallreduktion durch Bewusstseinsbildung
 "Jeder verunglückte Fußgänger - egal ob jung oder alt ist einer zu viel. Da wir beim Thema Sichtbarkeit jedoch vor allem auf Bewusstseinsbildung setzen müssen, war es uns ein besonderes Anliegen, bereits bei unseren jüngsten Verkehr-

steilnehmern mit der entsprechenden Verkehrserziehung zu beginnen. Deshalb haben wir zur altersgerechten Vermittlung dieser Thematik die Aktion ,Glühwürmchen' entwickelt", erklärt DI Peter Felber, Bereichsleiter Sicherheitsdienstleistungen beim KFV. Ziel der Aktion "Glühwürmchen" ist es, dass das Gelernte von den Kindern im Alltag dementsprechend umgesetzt wird und so stark verankert wird, dass die Tipps und Hinweise zum Thema Sicherheit bei Dunkelheit und schlechter Sicht bis ins Jugend- und Erwachsenenalter präsent bleiben. Hier gibt es nämlich noch erheblichen Aufholbedarf, wie eine aktuelle Beobachtung des KFV zeigt: Zwar tragen ca. 54 Prozent der Kinder bis elf Jahre gut sichtbare, helle oder kontrastreiche Kleidung und annähernd 58 Prozent sogar Reflektoren, jedoch nimmt die Sichtbarkeit im Jugend- und Erwachsenenalter stetig ab (12-17-Jährige und 18-24-Jährige ca. 44 Prozent, 25- bis 64-Jährige ca. 37 Prozent und über 65-Jährige ca. 30 Prozent).

© KFV/APA-Fotoservice/Greindl

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Damit auch der Zielgruppe der Erwachsenen die Wichtigkeit dieser Thematik erneut in Erinnerung gerufen wird, werden bei der Aktion "Glühwürmchen" auch Informationsfolder an die Eltern verteilt, damit nicht nur die Kinder, sondern auch die Erwachsenen von der Aktion profitieren. Botschafter der Aktion
 Bei der kostenlosen Aktion "Glühwürmchen" lernen Kindergartenkinder und Volksschulkinder der ersten Klassen auf spielerische Art und Weise, dass sie durch helle Kleidung oder Reflektoren für Kfz-Lenker besser sichtbar werden und somit viel sicherer unterwegs sind. Mithilfe von zwei Handpuppen, dem Glühwürmchen "Glitzi" und der Henne "Berta", lernen die Kinder die Unterschiede zwischen "Gesehen-werden" und "Nicht-gesehen-werden" zu verstehen. Weiters wird den Pädagogen ein Bastelkoffer zum Thema "Sichtbarkeit" mit Materialien zur Nachbereitung zur Verfügung gestellt. Durch die Plakate, Liedtexte zum Thema Sichtbarkeit, Zeichenblöcke mit Ausmalbildern, Reflektorfolien und reflektierende Buntstifte setzen sich die Kinder im Anschluss an die Aktion erneut aktiv mit der Thematik auseinander und verwandeln sich, z. B. durch selbst gebastelte Reflektoren, selbst in strahlende Glühwürmchen. Anmeldung und Information
 Interessierte Kindergärten oder Volksschulen können sich ab sofort telefonisch unter der Rufnummer 05 77 0 77-4000, per Fax unter 05 77 0 77-8899 oder per E-Mail unter aktionen@kfv.at zur Aktion "Glühwürmchen" anmelden.

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ATM forciert Pfandsystem für Plastikflaschen

Bilanz mit MehrWERT 25 Jahre Abfallwirtschaft Tirol Mitte (ATM) – Zeit, um Bilanz zu ziehen über bisherige Projekte sowie für einen Ausblick auf modernes Ressourcenmanagement, die Recyclinghöfe der Zukunft und den Sinn eines Pfandsystems für Plastikflaschen. Durch erfolgreiche Kampagnen - wie etwa die große Flurreinigung im Frühjahr, die Lebensmittel-Abfall-Vermeidung, Alfons Trennfix für die Schulkinder -, Vorreiter-Projekten wie dem Sammelsystem "ÖLI" und viele weitere „Einfälle für Abfälle“, ist die Umweltserviceorganisation einer breiten Öffentlichkeit bekannt.

REHSÜLZCHEN Zutaten: (für 4 Personen) • • • • • • • • • •

1 Rehrückenfilet (etwa 200 g) 50 g Knollensellerie 50 g Karotten 25 g Lauch 1 EL Olivenöl 7 Blatt Gelatine 400 g Rindsuppe 100 ml Schwarzbier 1 EL Schnittlauch, fein geschnitten Salz, Pfeffer

Zubereitung: Das Rehrückenfilet von den Sehnen befreien und mit Salz und Pfeffer würzen, dann das Filet in einer erhitzten Pfanne mit Öl rosa braten. Danach aus der Pfanne nehmen und erkalten lassen. Karotten, Lauch und Sellerie in feine Streifen schneiden, in Salzwasser weich kochen, und nach dem Abseihen ebenfalls erkalten lassen. Die Gelatineblätter in kaltem Wasser einweichen. Die Rindsuppe erhitzen, die Gelatine ausdrücken und in der Rindsuppe auflösen. Das Gemüse, den Schnittlauch und das Bier mit der Rindsuppe vermischen, mit Salz und Pfeffer würzen und dann erkalten lassen.  Eine Terrinen- oder Kastenform mit Klarsichtfolie auslegen, das Gemüse mit Gelee gut im Drittel einfüllen, und dann das Rehrückenfilet in die Mitte legen, mit dem Gemüse auffüllen, den Fond aufgießen, mit der Folie gut abdecken und mindestens zwei Stunden kalt stellen.

2011 ging das Recycling Zentrum Ahrental in Betrieb. Gemeinsam mit der IKB werden dort die Haushaltsabfälle der Bezirke Innsbruck-Land, Schwaz und der Stadt Innsbruck sortiert und einer Wiederverwertung zugeführt. Umweltfreundlich geht es dank dem MOBILER, einem innovativen Produkt der Rail Cargo Group, nach Linz zur thermischen Verwertung. Damit werden jährlich mehr als 3.740 Lkw-Fahrten und über 1 Mio. Tonnen CO2 eingespart.

Im Dienste der Gemeinden Das Herzstück der ATM ist seit 25 Jahren die kommunale Abfallberatung für die 104 Gemeinden in den Bezirken Innsbruck-Land und Schwaz. „Wir arbeiten für die Gemeinden und sind dabei immer am Markt orientiert, um das Optimum für die Kommunen herauszuholen“, so ATM-GF Dr. Alfred Egger. „Ein von der ATM ausgearbeitetes neues Gesamtkonzept soll die Recyclinghöfe mit einem elektronischen Zutrittssystem mittels Bürgercard noch bürgerfreundlicher machen“, erklärt ATM-Aufsichtsratsvorsitzender Bgm. Erich Ruetz.   Pfandsystem „Unser Ziel ist eine hohe Wertstoffquote. Deshalb forciere ich auch das Pfandsystem für Plastikflaschen. Erfahrungen wie in Deutschland oder Schweden zeigen, dass die Recyclingrate um ein Vielfaches steigt“, sagt Egger. Wertvolle Rohstoffe bleiben so dem Kreislauf erhalten und müssen – idealerweise – nicht teuer importiert werden. Das beginnt schon beim Sammeln am Recyclinghof und setzt sich fort bei zukunftsorientierten EU-Projekten, mit denen man neue Wege geht.

TIPP: Die Sülze lässt sich mit einem Elektromesser leichter aufschneiden und zerbricht dann nicht so leicht. Darüber hinaus sollte man beim Arbeiten mit Gelatine die Gerichte besser 24 Stunden kühlen, da sich die Gelatine erst nach mehreren Stunden richtig verfestigt. Gutes Gelingen wünscht Zillertal Bier!

Kochbücher von Zillertal Bier Die Zillertaler Bierspezialitäten inspirieren Haubenkoch Martin Sieberer schon lange: Seine Rezepte und die einiger anderer Tiroler Spitzenköche samt den dazugehörigen Bierempfehlungen finden Sie in vier Kochbüchern. Konzipiert und kreiert in Kooperation mit Zillertal Bier, erschienen im Tyrolia Verlag.

Stolz auf 25 Jahre ATM: AR Bgm. Alfons Rastner (Obmann Abfallbeseitigungsverband Innsbruck-Land), Geschäftsführer Dr. Alfred Egger, AR Bgm. Dr. Eva Maria Posch, AR-Vorsitzender Bgm. Erich Ruetz und AR Bgm. Alois Aschberger (Obmann Abfallwirtschaftsverband Unterland) (v. l.)

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Markt- und Meinungsforschungsinstitut

DIE CARITAS TIROL DANKT

Thema "Reizüberflutung" Ständige Erreichbarkeit ist mittlerweile in fast alle Bereiche des Lebens vorgedrungen. Es vergeht kein Tag, an dem nicht zahlreiche Anrufe, Nachrichten oder E-Mails eintrudeln und die Aufmerksamkeit der Nation verlangen. Diese Dauerberieselung mit Informationen ist eine interessante Entwicklung der modernen Zeit, die aber auch ihre Schattenseiten zu haben scheint. Über 70 Prozent der Österreicher fühlen sich von Informationen überflutet. Das Smartphone ist in der Hosen- oder Handtasche immer dabei und wird von allen Altersgruppen mehrmals stündlich überprüft, um auf dem neuesten Stand zu sein und nichts zu verpassen. Die jüngste Altersgruppe (14- bis 19-Jährige) hat hier mit bis zu neunmal stündlich "aufs Handy schauen" die Nase erwartungsgemäß vorne - wenig verwunderlich, erhält sie doch im Schnitt bis zu 61 neue Informationen in Form von Nachrichten (SMS, WhatsApp) über den Tag verteilt. Die „älteren Semester“ (50- bis 69-Jährige) gehen es in diesem Bereich mit zwölf oder weniger Nachrichten am Tag gemütlicher an. Auch während des Fernsehens wird gerne noch das Smartphone oder eine andere technische Informationsquelle verwendet und damit die Konzentration bewusst oder unbewusst auf mehrere Reize gleichzeitig aufgeteilt. Mehr als ein Drittel (34 %) der Österreicher geben zu, mehrmals in der Stunde zum Handy oder Tablet zu greifen, wenn sie daheim vor dem Fernseher sitzen. Arbeit ist das halbe Leben Jeder zweite befragte Büroangestellte kann nach Dienstschluss nicht abschalten und gibt an,

mindestens einmal pro Woche nach der Arbeit noch erreichbar zu sein. Zwar werden im Mittel “nur” 38 E-Mails pro Tag erhalten, jedoch sind sich die Befragten sicher, die Mehrheit der beruflichen Mails bedürfen unbedingt persönlicher Bearbeitung (56 %). Interessantes Detail in diesem Zusammenhang: Treffen neue E-Mails im Posteingang ein, klicken immerhin 23 % sofort auf die Benachrichtigung. “Gründe für den Drang nach permanenter Informationsaufnahme könnten im Verständnis der modernen Arbeitswelt liegen. Mehrere Aufgaben gleichzeitig zu erledigen (94 %) sowie ein steigender Grad an Komplexität gehören im Job für die Mehrheit zur Norm (93 %)”, erklärt Thomas Schwabl, Geschäftsführer von Marketagent. com. Ebenfalls hohe Zustimmung fanden die ständige Erreichbarkeit (81%) und die Veränderung als fixer Bestandteil der heutigen Arbeitswelt (82 %) bei den Befragten. Zeit für Entschleunigung Die Österreicher sind im Privat- wie Berufsleben einer permanenten Flut an Reizen ausgesetzt, auf die zeitweise augenblicklich reagiert wird. Im Zuge dessen verschwimmen die Grenzen zwischen Arbeits- und Privatleben immer mehr, was auch mehrheitlich so wahrgenommen wird (74 %). Ständige Reizüberflutung und ihre negativen Auswirkungen sollten daher nicht unterschätzt werden. Immerhin zählen Stress (49 %), Müdigkeit (48 %) und Reizbarkeit (47 %) zu den am häufigsten wahrgenommenen Symptomen. Und was sagen die Österreicher selbst zu dieser Situation? Die wünschen sich eine grundsätzliche Entschleunigung ihres Alltags und Berufs. Sei’s ihnen gegönnt

Wir sagen Danke! … unseren Unterstützerinnen und Unterstützern Wir möchten uns auf diesem Weg ganz herzlich bei allen bedanken, die uns unser tolles Sommerprogramm ermöglicht haben: Bernhard Riedel (Hotel Magdalena), Restaurant Spieljoch, Mayrhofener Bergbahnen, Gasthaus Wiesenheim, Hotel Edenlehen, Freibad Stumm und ErlebnisSennerei Mayrhofen. Herzlichen Dank auch jenem netten Herren, der eine Gruppe von uns spontan im Freibad Stumm zum Essen eingeladen hat. Ein „Vergelt´s Gott“ an alle, die mit ihren Spenden und Ermäßigungen dafür sorgen, dass wir jedes Jahr eine aktive und wunderschöne Sommerzeit erleben dürfen. © Caritas Tirol

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Dank unserer Unterstützer/-innen konnten wir zahlreiche Aktivitäten durchführen

BAUERNWEISHEITEN

Wenn Simon und Judas (28.10.) vorbei, ist der Weg dem Winter frei.

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AKTUELL DIE JUNGEIMSEITE ZILLERTAL DER ZILLERTALER HEIMATSTIMME

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Hergeschaut und hineingelesen, der Zenzi ist ein quietschfideles Wesen! Lesen, liebe Kinder, ist Abenteuer im Kopf! Diesmal geht es wieder weiter mit den Fortsetzungsgeschichten rund um unseren Zenzi. So viele kreative Beiträge von den Stummer Volksschülern gehören einfach abgedruckt. Wir haben versucht, die Texte im Original zu lassen, deshalb ist der eine oder andere Rechtschreibfehler kein Problem. Ganz im Gegenteil, das ist oft sehr amüsant, wenn einmal etwas nicht richtig geschrieben ist. Auch wir Großen machen Fehler! Für diejenigen unter euch, die nicht so gerne Geschichten schreiben, haben wir von der Redaktion eine andere Idee. Vielleicht habt ihr einen coolen Zenzi-Spruch, gar einen Reim auf Lager! Schreibt uns, wir von der Redaktion freuen uns über witzige Zenzi-Sprüche. Wie immer, eure Zusendung an: redaktion@zillertalerheimatstimme.at

Die Tage wurden kürzer und kühler in Mayrhofen. Es war nicht so, dass es Zenzi dort nicht gefiel, aber schön langsam bekam er doch große Sehnsucht nach seiner Gletscherheimat. Er musste unbedingt Stevo finden. Der Berner Sennenhund würde ihn bestimmt wieder nach Hause tragen. Zenzi hüpfte also durch Mayrhofen und hielt nach Stevo Ausschau. Auf einem Feld entdeckte er Kinder. Einige davon hatte er auch schon an der Eisdiele gesehen. Alle hielten irgendetwas in der Hand und blickten in den Himmel. Das musste sich Zenzi genauer anschauen. Geschwind hüpfte er näher und erkannte, dass es sich um viele bunte Drachen handelte, die im Wind um die Wette tanzten. Der Gletscherfloh beobachtete das Treiben eine Weile, dann hüpfte er näher, kroch einem Buben das Bein hoch, über den Rücken und einen Arm auf die Drachenschnur. Geschickt krabbelte er auch diese hoch und hatte nun einen wunderbaren Ausblick. Ein bisschen windig war es zwar schon, aber das war Zenzi auch vom Gletscher gewöhnt. Als er so die Sonnenstrahlen in luftiger Höhe auf dem bunten Drachen genoss, passierte es: eine kräftige Windböe riss genau dem Kind den Drachen aus der Hand, auf dem Zenzi es sich gemütlich gemacht hatte. Der Floh wirbelte auf seinem Fluggefährt in die Höhe, wurde dort vom nächsten Windstoß erfasst und

immer weiter ins Tuxertal getragen. Zenzi klammerte sich fest und schloss ängstlich die Augen. Runterpurzeln wollte er auf keinen Fall – das wäre wohl sein Ende gewesen. Als er es endlich wagte, einen Blick nach unten zu werfen, traute er seinen Augen nicht. Der Wind hatte ihn tatsächlich zu seinem Gletscher gebracht. Er erkannte die weiten Schneefelder, roch die ihm so vertraute, gute Luft und wäre vor Freude beinahe doch noch vom Drachen gerutscht. Langsam segelte er mit dem Flugdings nach unten und landete sanft. Er hüpfte in den Schnee, tollte herum und freute sich riesig wieder dort zu sein, wo ein Gletscherfloh hingehörte.

stellte sich heraus, dass der Bub der Enkelsohn vom Hundebesitzer Stevo war. Zenzi war überglücklich, hier gelandet zu sein. Stevo und sein Herrchen machten wieder einen Ausflug zum Gletscher. Dadurch bekam Zenzi die Gelegenheit, endlich wieder in ihre geliebte Heimat auf den Gletscher zu kommen. Dort angekommen, ließ sich Zenzi gleich ins Nest fallen und fiel in einen tiefen Schlaf, träumte von der Kühlvitrine, dem Erdbeereis und den Bergen von buntem Eis. Das war ein spannendes Erlebnis für Zenzi, dem Gletscherflohmaskottchen, das sie sicherlich niemals vergessen wird. Christina Eder, VS Stumm

Maël Muigg, VS Stumm

Zenzis Eisabenteuer Ein aufmerksamer junger Zillertaler Heimatstimme Leser hatte Zenzi just in dem Moment entdeckt, als Zenzi aus ihrem Versteck in der Kühlvitrine Richtung Erdbeereis startete. Durch den Anblick des Jungen mit seinem strubbeligen Haar erinnerte sich Zenzi wieder an den Berner Sennenhund Stevo, der ihr Glück brachte und durch den sie diesen Ausflug erleben durfte. Zenzi fand in Strubbelmaxi, so nannte sie den kleinen Jungen, viel Ähnlichkeit mit Stevo und versteckte sich in seinem Wuschelkopf. Durch Zufall

Zenzi sah ein Spielzeug-Geschäft. Da gab es tolle Autos. Zenzi ging rein und stieg in ein Auto ein, aber es ging noch

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nicht. Er brauchte zwei Batterien. Er sah welche und holt sie. Dann steckte er sie ins Auto rein. Er sprang rein und fuhr los. Zenzi wartete bis die Tür offen war, dann fuhr er raus und auf dem Gehsteig weiter. Bei den Leuten zwischen den Füßen durch. Bei der zweiten Bushaltestelle hörte er wie ein Junge sagte, „heute fahren wir zum Gletscher“. Da blieb Zenzi stehen. Sprang aus dem Auto und bei dem Jungen auf den Rucksack. Dann kam der Bus. Der Junge stieg ein und mit ihm Zenzi. Nach einer Zeit sahen sie schon den Gletscher. Endlich blieb der Bus stehen. Zenzi sprang raus, lief zur Talstation und hüpfte in eine Gondel. Oben stieg er aus. Plötzlich hörte er jemanden "Zenzi" schreien. Es war Gletscherfloh Luis und der fragte ihn:" Wo warst du so lange?" Paul Stiegler, 3. Klasse, VS Stumm

Zeichnung von Paul Stiegler


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LESERBRIEF Der Floitenschlag – ein lebendiges Denkmal?! Eine knappe Gehstunde von Ginzling, am Südhang des Tristners, ist der Floitenschlag, eine steile Waldlichtung zwischen Felswänden und dem Bergwald. „Er war eine 'Huamat’, der Floitenschlag – eine Heimat -, ein Fleck Erde, auf dem eine Familie gelebt hat, von ein paar Ziegen, Schweinen und Kühen, Sommer wie Winter. Die Hänge sind zum Teil so steil, dass man zum Mähen Steigeisen brauchte. Hier lebte die 'Floitenschlagstaude’ – Elisabeth Lackner – mit ihrer Familie. Weil sie so hochgewachsen, gerade und schlank war und zudem zäh wie ein Haselstrauch, wurde sie von den Leuten 'Staude’ genannt.“ Sie war eine raffinierte Wilderin, die aus Armut und Verzweiflung zur Büchse griff und die Anhäufung von Schicksalsschlägen, die die Staude in ihrem Leben trafen, war tragisch – auch, wenn die Zeiten damals generell härter waren, als wir uns heute vorstellen können.

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Nachdem diese Geschichte der Floitenschlagstaude in Buchform (Wilhelm E. Hofer „Die Floitenschlagstaude“), als Film und zwei Jahre später als Theaterstück „Die Staudenkinder“ mit großem Erfolg in Ginzling und in diesem Sommer auch in der Volksbühne Mayrhofen (Theater: 2008 „Die Floitenschlagstaude“ in Ginzling, 2018 „Die Staudenkinder“ auf der Waldbühne in Mayrhofen, Anm. d. Redaktion) in die Erinnerung vieler Menschen gerufen worden war, ist somit vielleicht jetzt auch der richtige Zeitpunkt, um dafür zu plädieren, diese kulturgeschichtliche Aufarbeitung wertzuschätzen und am Leben zu erhalten. (Zumindest haben mir diese historischen Belege und viele Gespräche mit Zillertalern der älteren Generation den Impuls gegeben, diesen Artikel zu schreiben.) Als regelmäßige Besucherin Mayrhofens und Ginzlings seit fast 40 Jahren liegt mir viel an diesem kostbaren Kleinod, so dass ich mich zu diesem Gastbeitrag auch als Nicht-Zillertalerin bewogen fühlte. So manch eine Träne der Rührung

und des Mitgefühls wurde vergossen, als im August die Martina Schwemberger in der Rolle der Elisabeth Lackner auch noch ihr achtes Kind verlor. Die armseligen Lebensumstände und die harte Plackerei, die hier beschrieben und spielerische wie musikalisch inszeniert wurden, haben durch das Theaterspiel Erinnerungen an die alte Zeit wachgerufen, die so sauber und lückenlos dokumentiert wurde im brillant recherchierten Buch von Wilhelm Hofer. Solch eine liebevolle Auseinandersetzung mit regionalem, kulturhistorischem Material findet man selten heutzutage. Und doch: Wenn man dann den Floitenschlag hinaufgewandert ist, erfüllt von diesen emotionalen Eindrücken, dann ist man sehr schnell desillusioniert und Enttäuschung macht sich breit. Fragen kommen auf: Warum kümmert sich hier niemand darum, dass auch Grund, Haus und Hof als Teil der Geschichte lebendig bleiben und restauriert werden? Es läge doch aus touristischer wie

BILD DER WOCHE

„Denkmal-schützender“ Sicht so viel Potenzial darin, dieses Fleckchen Erde zu erhalten und seine Geschichte zu bewahren! Sollten sich die Erben der Floitenschlaghütte nicht einigen können, in dieses Objekt zu investieren, so müsste es doch im Interesse der Gemeinde Ginzling sein, hier ein Juwel zu polieren und dieses vielleicht sogar der Öffentlichkeit, auf dem Wanderweg zum Tristner liegend, zur Besichtigung – vergleichbar einem Museumsdorf – freizugeben. Wie bei der steilsten Skipiste Harakiri könnte man am Floitenschlag den steilsten Wanderweg der Alpen erleben – an touristischen Superlativen für diesen einsamen und still-steilen Wunderweg wird es nicht mangeln, wenn man der Fantasie denn freien Lauf lässt. Ich, als externe Betrachterin, würde mir in jedem Fall wünschen, dass man sich seitens Besitzern und Gemeinde ein Herz fasst und den Floitenschlag nicht weiter verfallen und verkommen lässt. Mit Zillertaler Verbundenheit, Konstanze Agatz

Preis des Herbstes Schönste Zeit im ganzen Jahr, Tage vor dem ersten Schnee, wolkenlose, sonnenklare, euch gebührt des Preises Höh`! Purpurn glänzt die Hagebutte und aus Beeren groß und klein trauft in die bereite Butte bläßlich rot der süße Wein. Wohl an Blumen müßt ihr darben, tückisch kalter Nächte Raub, doch es malt mit bunten Farben Herbst das reichgestufte Laub. Pflaumen, Äpfel, Birnen, Quitten winken vom beladnen Baum, ihren Segen auszuschütten können sie erwarten kaum. Mag der Sturm den Wald entlauben, steht der Winter vor der Tür, Zeit der Nüsse, Zeit der Trauben, sei gepriesen für und für!

Der Ahornspitz vom Hochschwendberg

© Thomas Hoflacher, hoth@aon.at

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Martin Greif. (1929)


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Qualitätsanspruch

BKH Schwaz wurde erneut mit KTQ©-Zertifikat ausgezeichnet

Vergangenen Sonntag fand im Ramsauer Kirchl die Taufe von Valentina Veronika statt, die beinahe die gesamte Feier verschlafen hatte. Im Bild von links nach rechts Goti Veronika mit den Eltern Stefanie und Markus.

Heinrich Arnold, Bgm. Wechselberger, Mike Hauser, Denes Hitter

Auf Herz und Nieren geprüft – der regelmäßige Gesundheitscheck des Krankenhauses durch das Qualitätsprogramm KTQ© (Kooperation für Transparenz und Qualität) durchleuchtet alle Bereiche des Krankenhauses und wurde im heurigen Sommer sehr erfolgreich durchgeführt.

Seit 2012 stellt sich das Bezirkskrankenhaus Schwaz regelmäßig alle drei Jahre einem externen Prüfverfahren, das alle Bereiche, Systeme und Prozesse auf ihre Qualität hin begutachtet und beurteilt. Kritisch werden die medizinischen und pflegerischen Leistungen, die Arbeitsorganisation, die Managementstrukturen, die Weiterbildungsangebote und die Sicherheitsvorkehrungen bei diversen Notfällen reflektiert. Die Vorteile liegen eindeutig darin, bestehende gute Mechanismen im Krankenhausbetrieb bestätigt zu bekommen und andererseits durch den "Blick von außen" Optimierungsmöglichkeiten zu entde-

cken. Das klingt sehr theoretisch, praktisch bedeutet dieses Prüfverfahren, dass Mitarbeiter/-innen aus allen Bereichen und Berufsgruppen sich vier Tage lang den Fragen einer externen Kommission stellen. „An dieser Stelle möchte ich mich deshalb ganz herzlich bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bedanken. Ohne ihre aktive Beteiligung und Unterstützung wäre diese Auszeichnung nicht möglich“, so Geschäftsführerin Mag. Margit Holzhammer. „Grundvoraussetzung für den Erfolg dieses Zertifizierungsprozesses ist eine offene Fehlerkultur und die interprofessionelle Zusammenarbeit“, ergänzt Qualitätsmanager Mag. Bruno Hornsteiner. Das jüngste KTQ©-Verfahren wurde im Juli äußerst erfolgreich abgeschlossen. Die hohen und wirkungsvollen Standards in Bezug auf Qualität und Risikovermeidung wurden dem BKH Schwaz durch die neuerliche erfolgreiche Zertifizierung von dieser externen Stelle bestätigt.

GR-Treffen im Hotel Edenlehen - Hans, Franz-Josef und Hansjörg

Foto: BKH Schwaz

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"A Raschtl" nach getaner Arbeit - Stammtisch bei Luigi

Bgm. Franz Hauser (Obmann des Gemeindeverbandes), Mag. Dr. Gabriele Polanezky M.Sc. (Pflegedirektorin), Mag. Margit Holzhammer (Geschäftsführerin), Mag. Bruno Hornsteiner (Qualitätsmanager), Univ.-Doz. Dr. Markus Haisjackl (Ärztlicher Direktor) (v. l.)

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Alpenverein zieht Jahresbilanz

„Wege ins Freie“ immer öfter in Gefahr Anlässlich seiner Jahreshauptversammlung präsentiert der Österreichische Alpenverein (ÖAV) seine Jahresbilanz. Neben der Rekordzahl von über 545.000 Mitgliedern in den 197 Alpenvereinssektionen verzeichnet der größte alpine Verein des Landes aktuell über 22.000 Ehrenamtliche. Im vergangenen Jahr konnte der ÖAV rund 23.500 Menschen für eine Neu-Mitgliedschaft begeistern. Grund zur Freude bereitet der kontinuierlich steigende Frauenanteil von rund 44 Prozent. „Als größter alpiner Verein und größte Jugendorganisation Österreichs tragen wir hohe Verantwortung. Vielen Mitgliedern sind unsere Angebote wie Versicherung und Hüttenermäßigung wichtig. Als Alpenverein ist es uns aber ein großes Anliegen, dass sich diese auch mit unseren Werten – wie dem respektvollen Umgang mit der Natur – identifizieren“, berichtet Alpenvereinspräsident Andreas Ermacora.

„Seele der Alpen“ schützen Heuer rief der Österreichische Alpenverein gemeinsam mit den Naturfreunden und dem WWF Österreich die "Allianz für die Seele der Alpen" ins Leben. Die Bedeutung der letzten alpinen Freiräume wurde dabei in den Vordergrund gerückt und eine Petition mit der Forderung nach verbindlichen Erschließungsgrenzen gestartet. Aktuell warnt der Alpenverein vor der Neuauflage des Tiroler Seilbahn- und Skigebietsprogramms (TSSP). Laut ÖAV droht das Programm jenen Erschließungsplänen, die noch in den Schubladen liegen, nun endgültig Tür und Tor zu öffnen. Betroffen wären etwa Tiroler Projekte wie der Zusammenschluss Hochfügen-Tux

mit Zubringer über Weerberg, Hochoetz-Kühtai oder Sexten-Sillian. Erfolgsprojekte 2018 Grund zur Freude bescherte das zehnjährige Jubiläum der Bergsteigerdörfer, einer Initiative zur Entwicklung eines sanften Tourismus im Alpenraum. Die erste Deklaration wurde bereits im Sommer 2008 unter Federführung des ÖAV unterzeichnet. Heuer bauten die Bergsteigerdörfer ihr internationales Portfolio: Im Mai schloss sich Jezersko in Slowenien an, im Juli folgte das oberbayrische Kreuth, im August Lungiarü in den Südtiroler Dolomiten. Auch die Kletter-WM im September in Innsbruck konnte als Erfolgsprojekt verbucht werden, bei der der Alpenverein als Mitveranstalter fungierte. Insgesamt 25 Athleten, die an der WM teilnahmen, stammen laut Alpenvereinspräsident aus dem Talente-Pool des ÖAV. Seit Beginn der 80er-Jahre schuf der Alpenverein zahlreiche Klettergärten und künstliche Kletteranlagen und legte besonderen Wert auf die Themen Ausbildung, Sicherheit und Jugendarbeit. Derzeit werden über 200 Kletteranlagen vom ÖAV betreut.

Herausforderung Wegenetz Seit dem 19. Jhd. kümmert sich die Bergsport- und Naturschutzorganisation um ein insgesamt 26.000 Kilometer langes Wegenetz in den heimischen Alpen, das Wanderer u. a. auf die 230 ÖAV-Hütten führt. Dabei übernimmt der Alpenverein die Wegehalterhaftung und investiert jährlich rund eine Mio. Euro. „Der Klimawandel bringt für die Wegewarte große Herausforderung mit sich“, so Peter Kapelari, Leiter der Abteilung Hütten, Wege und Kartographie im ÖAV. Z. B. Starkregen, Steinschlag, auftauender Permafrost oder Erosionen ziehen Wege in Mitleidenschaft. „Gebautes Kunstwerk“ Neben natürlichen Einflüsse bringen zudem touristische, forstliche oder jagdliche Interessen Veränderungen der oft als Kulturgut einzuordnenden Wege mit sich. „Einige der Wege können als gebaute Kunstwerke und somit kulturelles Erbe eingestuft werden“, erklärt Ohnmacht und verweist dabei auf die kunstvoll angelegten Stufenanlagen zum Friesenberghaus im Zillertal. Besonders schützenswerte Wege sollen daher zukünftig unter Denkmalschutz gestellt werden.

Foto: Norbert Freudenthaler

Foto: Norbert Freudenthaler

Foto: Hannes Schösser

Positive Imagebewertung In einer aktuellen quantitativen Untersuchung im Auftrag des ÖAV fällt die Imagebewertung für den Alpenverein ebenfalls positiv aus: Die lange Tradi-

tion und Erfahrung, das Hütten- und Wegenetz, der freie Naturzugang und die gebotene Sicherheit werden dabei in den Vordergrund gestellt. Laut der aktuellen Studie ist das größte Zusatzpotenzial des ÖAV in der Altersgruppe der 31- bis 45-Jährigen zu finden. Eine Herausforderung für die Zukunft stellt die Bevölkerung unter 30 Jahren dar: Sie zeigt laut Untersuchung die mit Abstand geringste Berg-Aktivität.

Der starke Rückgang des Gletschers Neben natürlichen Einflüsse bringen auch touristische, forstliche Große Herausforderungen sieht der Österreichische Alpenverein erforderte eine neue Wegführung des oder jagdliche Interessen Veränderungen der oft als Kulturgut zukünftig im Erhalt der oftmals als Kulturgut einzuordnenden "Gletscherweg Innergschlöß" einzuordnenden Wege mit sich Wege

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ZILLERTALER GEMEINDEGESCHEHEN

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Tux

Klettersteig und Höhlenführung in der Spannagelhöhle Die Klettergruppe der 3. und 4. Klasse NMS Tux stellte sich der Herausforderung, ganz tief in die Höhle vorzudringen. Mit Klettersteigset, Helm, Stirnlampe und Schmutzanzug waren wir bereit, Höhen, Tiefen und Engstellen zu passieren. Unser Höhlenführer Christoph erklärte uns auf interessante und abwechslungsreiche Weise vieles über die Entstehung von Höhlen, über die Zusammensetzung von Tropfsteinen, über

Saisonende in Klein-Tibet

Werkstatt vom Racing-Team Neuhauser

Fotos: Hubert Aschenwald

Abschied vom heurigen Krämermarkt in Mayrhofen

Ausfischen am "Bochra See"

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die Fließgeschwindigkeit des Wassers, über die Geschichte der Spannagelhöhle, über die Frischluftzufuhr, Fundgegenstände und vieles mehr. Sport, Bewegung, Natur und Physik spannend kombiniert. Vielen Dank an dieser Stelle an Christoph Anfang für die Begleitung an diesem Tag und an Klaus Dengg von der Zillertaler Gletscherbahn für die Freikarten zum Tuxer Ferner. Alexandra Peer, NMS TUX

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GRATULATIONEN UND DANKESWORTE

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BRANDBERG GRATULIERT

TUX GRATULIERT Am 12. Oktober konnte Frau Aloisia Hochmuth ihren 85. Geburtstag feiern.

Herrn Anton Polleres, Zillergrund 69, 6290 Brandberg, zur Vollendung des 75. Lebensjahres am 28. Oktober. Herzlichen Glückwunsch! Der Bürgermeister

DORFGEMEINSCHAFT HOLLENZEN-ECKARTAU GRATULIERT Am vergangenen Donnerstag feierte Erich Kreidl seinen 75. Geburtstag. Der Ausschuss der Dorfgemeinschaft Hollenzen-Eckartau gratulierte zu diesem Anlass recht herzlich.

Bürgermeister-Stv. Vitus Gredler überbrachte die besten Glückwünsche. Die Gemeinde und die Pfarrgemeinde Tux wünschen der Jubilarin noch einmal alles erdenklich Gute, vor allem aber viel Gesundheit.

Bäuerinnen zu Besuch in der VS Tux Die Tuxer Bäuerinnen besuchten anlässlich des Welternährungstages die 1. Klasse der VS Tux. Sie vermittelten den Kindern Alltags- und Ernährungswissen auf einfache und authentische Weise. Begeistert waren die Schülerinnen und Schüler vor allem von der gemeinsam zubereiteten gesunden Jause, die sich anschließend alle Kinder der Volksschule schmecken ließen. Hier gilt ein herzlicher Dank der Familie Kröll, ErlebnisSennerei Zillertal, für das kostenlose zur Verfügungstellen der gesamten Milchprodukte. Besonders danken möchten wir auch den Tuxer Bäuerinnen für diesen informativen und aufregenden Vormittag. 1. Klasse der VS Tux mit Julia

TAFEL MAYRHOFEN Ausgabeöffnungszeiten jeden Freitag von 14.00 bis 15.00 Uhr im „Alten Schulhaus“, 1. Stock, in Mayrhofen. Fällt der Freitag auf einen Feiertag, findet die Ausgabe bereits am Donnerstag statt. Informationen unter: Helene Partoll 0664 5784104 / Maria Rauch   0664 2141984

DIE SCHULEN IN MAYRHOFEN DANKEN

Zur Brotwoche im Zillertal Vielen Dank an die Bäckereien Kostner und Bacher, die uns anlässlich der Brotwoche immer mit einer köstlichen Brotjause verwöhnen. Der Dank kommt von der VS, der NMS und der Polytechnischen Schule.

Änderung Termin Restmüllabholung private Haushalte wegen des Feiertages „Allerheiligen“ Bezugnehmend auf die entsprechende Eintragung im „Müllabfuhrkalender 2018“ der Gemeinde wird wie folgt in Erinnerung gerufen: Der Termin der „Donnerstag-Restmüllabfuhr“ verschiebt sich aufgrund des Feiertages „Allerheiligen“ auf Freitag, 2. November. Es wird daher gebeten, die betreffenden Müllbehälter frühestens am Abend des Tages vor der Abholung am gewohnten Abholort bereitzustellen. ZILLERTALER HEIMATSTIMME


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ZILLERTALER GEMEINDEGESCHEHEN

KOPF GRÜNES INSERATE DERMAYRHOFEN WOCHE In der letzten Ausgabe der Heimatstimme dankte die Marktgemeinde Mayrhofen allen, die das Ortsbild Jahr für Jahr durch Blumen und Pflanzen verschönern. Hier nun weitere Bilder von Bürgerinnen mit dem sprichwörtlichen „grünen Daumen“.

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Mayrhofen

Mitarbeiter der Marktgemeinde

An einem herrlichen herbstlichen Nachmittag traf sich ein Teil des Personals – die Reinigungskräfte der Schulen – der Marktgemeinde Mayrhofen, um über die Arbeitssituation im allgemeinen zu sprechen. In lockerer Umgebung und bei einem sahnigen Stück Nusskuchen konnte ungeniert geplaudert und über dieses und jenes geredet werden. In diesem Zusam-

menhang ist dem Abteilungsleiter, Herrn Peter Hausberger, die gute Atmosphäre innerhalb der Mitarbeiter, die Qualitätssicherung und eine effiziente Arbeitsaufteilung wichtig. So kann sich die Bevölkerung auf ein sauberes Schulgebäude und die Marktgemeinde auf zufriedene Mitarbeiter verlassen.

Die Redaktion

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ZILLERTALER GEMEINDEGESCHEHEN – EIN RUNDBLICK VON TUX BIS STRASS

Mayrhofen

DANK VOM KINDERGARTEN MAYRHOFEN

Geglückte Integration

Letzte Woche feierten wir mit unserem Pfarrer im Kindergarten Erntedank. Dazu haben die Kinder auch Roggenbrote gebacken, in denen der selbstgebastelte Erntedankstab - Traube - steckte. Wir sangen Lieder und sprachen Gebete, unser Pfarrer segnete die Brote und die vorbereitete Jause, die uns anschließend sehr gut geschmeckt hat. An dieser Stelle bedanken wir uns bei Kathrin vom Spar Markt Eder für die guten Sachen. Das Joghurt wurde von der ErlebnisSennerei spendiert. Am Sonntag durften wir dann noch mit unseren größeren Kindern beim Erntedank dabeisein. Wir trafen uns mit unserem Leiterwagen beim Sozialzentrum, wo schon einige Bewohner und die Jungbauern auf uns warteten. Nach der Begrüßung und der Segnung der Erntedankkrone machten wir uns auf den Weg in die Kirche, wo wir die Messe mitgestalteten. Wir sind sehr stolz auf unsere Kinder, sie haben ihre Sache sehr gut gemacht!

Bereits der erste Blick auf diese freundliche Familie zeigt deren Willen zur positiven Einbindung, zur Arbeit und zur gesellschaftlichen Anpassung in unserem Land, in unserem Tal.

Reinigungskraft in der Schule ausgeholfen hat. Nun dürfen diese beiden offiziell in den Arbeitsmarkt eingeführt werden. Und sie freuen sich darüber. Nun sind sie auf der Suche nach Arbeit.

Sehr erfreulich, dass kürzlich die Bewilligung, die positive Aufenthaltsbestätigung, für diese Familie im Postfach der Marktgemeinde zu finden war. Wir freuen uns mit ihnen, können wir doch bestätigen, dass Mohammed, der Familienvater, schon mehrfach im Gemeinde-Bautrupp mitgeholfen und gearbeitet hat. Ebenso fleißig ist seine Gattin, die auch schon als

Dass sich in diesem Fall alles so positiv entwickelte, ist nicht zuletzt auch der Verdienst der Lehrerschaft in Mayrhofen. Frau Ute Vinatzer unterstützt nach wie vor tatkräftig diese Flüchtlingsfamilie. Herzlichen Dank dafür!

Mit Riesenschritten geht's nun auf die Herbstferien zu! Danach werden wir uns auf das Martinsfest vorbereiten, das am Mo., 12. November, stattfinden wird.

Die Redaktion der Zillertaler Heimatstimme wünscht dieser Familie das Allerbeste und viel Erfolg bei der Arbeitssuche!

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Schwendau

Ortstaxenerhöhung Wie in der Vollversammlung im Dezember 2017 beschlossen, wird die Ortstaxe in der Ferienregion Mayrhofen-Hippach von EURO 1,50 auf EURO 2,20 erhöht. Die neue Ortstaxe gilt ab 01. November 2018. Wir bitten alle Vermieter, dies zu berücksichtigen!

Das ist neu im Tal!

RAMSAU GRATULIERT Rieser Theresia – 80 und Klausner Michael - 80 Bei bester Gesundheit konnten kürzlich Frau Theresia Rieser und Herr Michael Klausner ihren 80. Geburtstag feiern. Die Gemeinde sowie der Seniorenbund Ramsau gratulierten beiden Jubilaren ganz herzlich.

SF Rosa Emberger, Bgm. Friedrich Steiner, Jubilarin Theresia Rieser, ObFr-Stv. Frieda Haas (v. l.)

Die Gemeinde Schwendau ist Vorreiter und Vorbild im Zusammenhang mit Büchern. Wer liest, hat mehr vom Leben, so der Gedanke von Vizebürgermeisterin Theresia Rauch. Viele fleißigen Hände haben mitgeholfen, um eine Telefonzelle zu einer „offenen Bücherwelt“ umzufunktionieren. Vize-Bgm. Josef Höllwarth, ObFr-Stv. Frieda Haas, Jubilar Michael Klausner, Obm. Johann Schilcher (v. l.)

DANK VOM KINDERGARTEN SCHWENDAU Wir möchten uns herzlich bei Bacher Markus (Bacherbrot) für das spendieren der Salzstangerln zur Brotwoche bedanken.

Jeder kann dort ein gebrauchtes Buch hineinstellen und ein anderes herausnehmen. Das ist einzigartig im Zillertal. Dazu gratuliert die Zillertaler Heimatstimme herzlich. Zugleich wünschen wir viel Erfolg mit dieser tollen Idee und hoffen, dass die Bevölkerung diese Art des Bücheraustauschs gern annimmt.

DANK VOM KINDERGARTEN HIPPACH Die Kinder und Tanten vom Kindergarten Hippach möchten sich recht herzlich bei Chef Gerhard und Tochter Verena von der Firma Bau Bast für die Einkleidung mit Matschkleidung bedanken. Die Monturen werden sicher häufig zum Einsatz kommen.

Die Kinder ließen sich die Salzstangerln schmecken!

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Hainzenberg

Aktionstag der Bäuerinnen an der Volksschule

Aktivitäten und Geburtstage des Veteranen- und Reservistenvereins Zell am Ziller und Umgebung

60. Geburtstag von Gerda und Rupert Binder 27. September, Gerlosstein/Hainzenberg

70. Geburtstag von Lois Eberharter 2. Oktober, Zellberg

Die Verkostung der von den Bäuerinnen mitgebrachten und liebevoll hergerichteten Produkte machte den Kindern besonders viel Spaß

„Wir Bäuerinnen wollen die Kinder schon in der Volksschule von heimischen Lebensmitteln begeistern“, so die Botschaft von Ortsbäuerin Susanne Kröll, die sich letzte Woche viel Zeit für dieses Anliegen nahm. Sie stellte sich am Aktionstag unter dem Motto „Landwirtschaft zum Anfassen“ sogar eine Stunde lang in die Klasse und gab den Volksschülern dabei einen sehr praxisbezogenen Einblick in die heimische Landwirtschaft. „Die

Kinder zeigten großes Interesse und wussten naturgemäß auch ihrerseits viel zu erzählen“, erzählte Ortsbäuerin Susanne schmunzelnd. Über ein Geschenkpaket der Bezirkslandwirtschaftskammer freuten sich die Kinder ebenso, wie über die anschließende Einladung der Bäuerinnen zu einer gesunden Jause. Ein großes „Danke“ auch im Namen der Kinder für diese tolle Aktion an die Bäuerinnen Andrea, Bianca, Maria, Sabine, Susanne, Patricia und Zora!

5. Bezirkskegeln des Bezirksverbandes Schwaz: Unsere erfolgreiche Mannschaft am 22. September

14. Bezirkswallfahrt des Bezirksverbandes Schwaz in Hart: Unsere Abordnung mit TKB-Präsident Hermann Hotter am 14. Oktober

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Gerlos

Schön ist es im Schönachtal – „Schiane is a der Schianach“ Für den Großteil der Zillertaler ist die Saison gelaufen, die meisten sperren zu. Dieser Wirt sperrt auf, hat gerade seine Pforten oder besser gesagt: seine schöne aus Altholz gefertigte Haustüre geöffnet. Die Jörgleralm in der atemberaubend schönen „Schianach“. Ein neues Platzl, das zum Verschnau-

fen und Ausspannen einlädt. Eine Besonderheit ist sicher die, dass letzten Freitag der Betrieb das erste Mal geöffnet hatte. Diesen Umstand, diesen Moment begründet der Chef, „Jörgl Ferdl“, folgendermaßen: „Es ist besser bei laufendem Betrieb die Geräte und die Abläufe zu checken. Somit kann ich sagen, es klappt alles wunder-

bar. Und wie man sieht, es sind immer noch „Leute aufn Weg“, wir sind für den Winter gerüstet.“ Dieses neue Gasthaus, dieses aparte Ausflugsziel, punktet nicht nur mit angenehmen Möbeln, die ein echter Hingucker sind - besonders die bunten Kühe an den Wänden -, sondern vor allem mit einer ausgezeichneten Küche. Die

Zerggl, die Holzknechtkrapfn, die Groign und das feine Kraut mit gschmachigen Speckwürfeln … waren eine Gaumenfreude. Die Zillertaler Heimatstimme wünscht einen guten erfolgreichen Start in die neue Wintersaison. Alles Gute und lobenswerte Geschäfte! Die Redaktion

Maria Magdalena, Renate, Bianca, Konrad und Susanne

Bianca, Christian und Susanne

Carina und Maria genießen die Herbstsonne auf der neuen "Jörgleralm"

"Jörgl Ferdl", der Chef des Hauses, und Hansl aus Uderns

Anmeldung für Eiskunstlauf und Eishockey 2018/19

EHC Sparkasse Zell am Ziller

Im letzten Jahr machten wieder zahlreiche Mädchen und Burschen mit Begeisterung den Eislaufplatz im Freizeitpark Zell am Ziller unsicher. Während sich die Eishockeyspieler spannende Trainingsspiele lieferten, stellten die jungen Läuferinnen nach wochenlangem Proben ihr Talent unter Beweis. Sie drehten Pirouetten, zeigten Sprünge und andere Kunststücke. Ein engagiertes Trainer/-innenteam unterstützte die Mädchen und Jungs beim Üben und brachte ihnen unterschiedliche Techniken bei.

DER PVÖ ZELL AM ZILLER GRATULIERT Am 15. Oktober konnten Obmann Platzer Karl und Kassierstv. Resinger Siegfried der noch sehr rüstigen Frau Rahm Anna – Hainzenberg -, die ihren 75. Geburtstag feierte, herzlich gratulieren und ihr noch viele schöne und besonders gesunde Jahre im Kreise ihrer Familie wünschen.

Die Eisläuferinnen präsentierten ihr Können bei einer gelungenen Aufführung. Am Ende der Saison wurden ALLE, Eiskunstläuferinnen und Eishockeyspieler, bei einer Preisverteilung mit schönen Preisen belohnt. Die Anmeldung für die heurige Saison 18/19 findet am Freitag, den 9. November, von 16.30 bis 18.30 Uhr im Freizeitpark Zell am Ziller statt. NEU! NEU! NEU! Eislaufschuh-Flohmarkt! NEU! NEU! NEU! Bringe am Tag der Anmeldung deine alten Eislaufschuhe mit und tausche oder verkaufe!

Kassier-Stv. Resinger Siegfried, Jubilarin Rahm Anna, Obmann Platzer Karl (v. l.)

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GRATULATIONEN

LAbg. Mario Gerber auf Bezirkstour

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STUMM GRATULIERT

Besuch bei EMPL

Goldene Hochzeiten Gleich drei Paare konnten das Jubiläum der Goldenen Hochzeit feiern. Aus diesem Anlass lud die Gemeinde Stumm zu einer kleinen Feier in den GH Märzenklamm, um den „Goldenen Jubelpaaren die Glückwünsche des Landes durch Herrn Bezirkshauptmann Dr. Michael Brandl und der Gemeinde Stumm durch Bürgermeister Fritz Brandner zu überbringen.

© Gerber

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LAbg. Mario Gerber (r.) mit Joe Empl

Die Gemeinde wünscht den Goldenen Jubelpaaren viel Gesundheit und noch viele gemeinsame Jahre. Herta und Peter Garber

Das Vorzeigeunternehmen aus dem Zillertal ist einer der führenden Hersteller individuell gebauter Lkw-Sonderaufbauten und Anhänger. Die Exportquote beträgt 75 Prozent. Der VP-Landtagsabgeordnete und Bereichssprecher für Wirtschaft und Tourismus hat kürzlich im Rahmen seiner Bezirkstour das Tiroler Traditionsunternehmen in Kaltenbach besucht. Seit mittlerweile über 70 Jahren baut EMPL Sonderaufbauten und Anhänger in den Bereichen Feuerwehrfahrzeuge, Nutzfahrzeuge und Logistik. An den Standorten Kaltenbach und Hall sind derzeit rund 380

Mitarbeiter beschäftigt. „Das Zillertal ist das Herz und Hirn unseres Unternehmens. Daran wird trotz unserer Internationalität nicht gerüttelt“, berichtet Geschäftsführer Joe Empl, der für das laufende Geschäftsjahr wieder mit einem kräftigen Plus rechnet. „EMPL ist nicht nur einer der bedeutendsten Arbeitgeber in der Region, sondern mit seinen international nachgefragten Produkten eine Visitenkarte für Qualität aus Tirol“, erklärt LAbg. Mario Gerber erfreut.

Eva und Arnold Karl

Neben dem Fahrzeugaufbau sowie dem zuletzt fertig gestellten Immobilienprojekt in Kaltenbach engagiert sich EMPL auch im Start-up-Bereich.

TAFEL UDERNS Ausgabeöffnungszeiten jeden Freitag von 15.00 bis 17.00 Uhr Tafel Uderns im Caritas-Zentrum Zillertal Fällt der Freitag auf einen Feiertag, findet die Ausgabe bereits am Donnerstag statt.

Gisela und Gerhard Riedlsperger

Die Gemeinde gratuliert allen Jubilaren noch einmal recht herzlich und wünscht weiterhin Gottes Segen und noch viele gesunde und glückliche Jahre.

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GRATULATIONEN

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STUMM GRATULIERT

STUMMERBERG GRATULIERT

Karl Schellhorn, 95 Jahre

Am 29. September konnte Herr Höllwarth Franz („Schneiderhäusl Franzal“) die Vollendung seines 80. Lebensjahres feiern.

Der älteste Stummer, Herr Karl Schellhorn, konnte letzte Woche seinen 95. Geburtstag feiern. Als Gratulant stellte sich auch Bürgermeister Fritz Brandner ein und über brachte dem Jubilar die besten Glückwünsche der Gemeinde Stumm. Beim gemütlichen Kaffeekränzchen im Kreise der Familie war es höchst erfreulich, mit welchem Interesse das Geburtstagskind das Gemeindegeschehen verfolgte und über alle Belange informiert war. Die Gemeinde Stumm wünscht dem „jung-gebliebenen Jubilar“ weiterhin viel Glück und Gesundheit sowie viele Jahre daheim bei seinen Liebsten.

Eine Woche später, nämlich am 6. Oktober, konnte ebenfalls seine Frau Emma den 80. Geburtstag feiern. Bei beiden Feiern war Bürgermeister Danzl Georg natürlich unter den Gratulanten. Schließlich konnte am 9. Oktober Herr Mauracher Friedrich („Schia Friedl“) seinen 80. Geburtstag feiern.

Höllwarth Franz und Bgm. Danzl

STUMMERBERG GRATULIERT Jubilare am Stummerberg Ihren 90. Geburtstag konnte Frau Benedetto Sabina („Lux’n Sabina“) am 7. Oktober im Kreise ihrer Familie feiern. Auch Bürgermeister Danzl Georg ließ es sich nicht nehmen, seitens der Gemeinde Stummerberg die allerbesten Glückwünsche zu überbringen und überreichte der Jubilarin ein Ehrengeschenk. Bgm. Danzl und Emma Höllwarth

Mauracher Friedrich und Bgm. Danzl

Die Gemeinde gratuliert allen Jubilaren noch einmal recht herzlich und wünscht weiterhin Gottes Segen und noch viele gesunde und glückliche Jahre.

Die Gemeinde gratuliert allen Jubilaren noch einmal recht herzlich und wünscht weiterhin Gottes Segen und noch viele gesunde und glückliche Jahre.

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PA GPT Kaltenbach

Die ÖVP-Ortspartei Kaltenbach stellt sich neu auf Landesrat Johannes Tratter sowie den Landtagsabgeordneten Kathrin Kaltenhauser und Dominik Mainusch wurde der Ortsparteitag abgehalten.

Beim Gemeindeparteitag ÖVP Kaltenbach wurde mit 100 Prozent Zustimmung Gemeinderat Anton Stock zum neuen Ortsparteiobmann gewählt. Unter der Anwesenheit von

Fügen

Landesrat Tratter betonte in seinem Referat einmal mehr, dass die Stärkung der Gemeinden für die Tiroler Volkspartei das wichtigste Ziel bleibt. „Das Wesentliche für erfolgreiche Parteiarbeit in den Gemeinden ist es, sich für die Bürger und Bürgerinnen Zeit zu nehmen, genau hinzuhören und rasch zu handeln", so die einhelligen Worte der beiden Landtagsabgeordneten. Bei der anschließenden Wahl, die von Bezirksparteiobfrau Kathrin Kaltenhauser geleitet wur-

Nacht der 1000 Lichter in Fügen Treffpunkt ist um 18.00 Uhr bei der Talstation der Spieljochbahn Fügen. Mit einer Lichterwanderung ziehen wir zur Kirche am Fügener Marienberg, wo wir eine kurze Andacht feiern. Abschließend wird eine kleine Agape für alle Teilnehmer vorbereitet. Die Gestaltung der „Nacht der 1000 Lichter“ übernimmt die Jungschar und der Chor „Los a Moll“. Ende der „Nacht der 1000 Lichter“ ist zwischen 19.30 und 20.00 Uhr. Bitte selbst eine Laterne oder Kerze im Schutzglas mitnehmen.

Fotos: ÖVP/Stecher

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de, wurde Gemeinderat Anton Stock zum neuen Gemeindeparteiobmann gewählt. Dieser zeigte sich sehr erfreut über die einstimmige Wahl und bemerkte abschließend, dass ein Obmann alleine jedoch nichts bewegen könnte, hätte er nicht

ein starkes Team hinter sich. Die weiteren Mitglieder in der neuen Gemeindeparteileitung sind Andreas Garber Ulli Huber, Martina Flörl, Andrea Kerschdorfer, Monika Brunner, Martin Sporer und Michael Platzer.

Landesliga Ost, Runde 11

Mayrhofen : Walchsee 5:0 Die Gäste hatten gleich zu Beginn (2.) eine Riesenchance, doch vergab Praschberger aus aussichtsreicher Position. Im Anschluss begannen aber die Hausherren die Walchseer mit gutem Spiel unter Druck zu setzen. Die Tore fielen dann zwangsläufig: 1:0 Stefan Pramstraller (9.) mit Kopf, nach Eckball von Martin Knauer. 2:0 Ante Pinjuh (18.) per Elfmeter, nach Foul an Martin Knauer. 3:0 Josip Filipovic (21.) nach Vorarbeit von Sedat Erol. 4:0 Sedat Erol (40.), nach Stanglpass von Robert Eberharter. Dazwischen hatte noch Josip Filipovic (12. & 32.) nach Vorarbeit von Sedat Erol bzw. Ante Pinjuh zwei gute Möglichkeiten,

die Führung weiter auszubauen. Die Gäste hatten dann kurz vor dem Pausenpfiff zweimal die Möglichkeit auf einen Treffer, doch Rene Kirchmair, diesmal anstatt Forian Schroll im Tor der Hausherren, reagierte beide Male ausgezeichnet und hielt somit seinen Kasten sauber. Nach der Pause dann das 5:0 – Sedat Erol (54.), nach Hereingabe vom durchlaufenden Martin Knauer, war zur Stelle und drückte ein. Bis zum Ende des Spieles hatten die Hausherren die Partie unter Kontrolle, konnten aber ihre durchaus vorhandenen Chancen nicht mehr nutzen. ,,Ein gutes Spiel meiner Mannschaft, der Sieg geht absolut in Ordnung", so Trainer Reinhard Hofer.

Nächstes Heimspiel: Derby gegen Stumm SO, 4. November, 15.00 Uhr – Alpenstadion Mayrhofen

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SPORT

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Ein harter Kampf

Der RISE&FALL in Mayrhofen Am 2. Juli startete die Anmeldung für den spektakulären Extremsportevent RISE&FALL. Nach nur zweieinhalb Monaten stehen nun alle Teams für den 7. RISE&FALL am 15. Dezember fest. Dieses Jahr gehen 85 Mannschaften mit insgesamt 340 Athleten an den Start, um sich im Adrenalinrausch zu messen und an ihre Grenzen zu stoßen. Spitzensportler sowie ambitionierte Hobbyathleten kämpfen in den Disziplinen Skibergsteigen, Paragleiten, Mountainbiken, Skifahren und Snowboarden um den begehrten Sieg. NEU 2018: die Outdoor Guiding Days – hier gibt es noch freie Plätze! Neben zahlreichen heimischen Top-Athleten wie Patric Hörhager – Sieger RISE&FALL 2012, 2014, 2016, 2017 - und Freeride-Profi Roman Rohrmoser, gehen auch dieses Jahr wieder unzählige Weltklasse-Athleten ins Rennen. Unter

anderem Toni Lautenbacher (Deutscher Meister und Mitglied des Deutschen Nationalteams in Skibergsteigen), Christian „Chrigel“ Maurer (Schweizer Gleitschirmpilot und mehrmaliger Sieger der Red Bull X-Alps), Nadine Rieder (Mountainbikerin vom MTB Racing Team AMG Rotwild), Daniel Geismayr (Österreichischer Meister Crosscountry Bike), Philip Götsch (Sieger Vertical UP Madonna di Campglio) und noch viele mehr. Die Konkurrenz ist groß, und es zählt jede einzelne Sekunde. Einmalige Atmosphäre und Unterhaltung vom Feinsten Das Besondere am RISE&FALL ist die einzigartige Atmosphäre, die Luft knistert vor Anspannung und die Fans sorgen für Stimmung und Festivalfeeling. Bis 12 Uhr können die Zuschauer beim Warm-up das Renngelände selbst unter die Lupe nehmen und beim

Wettkampf entgeht auch dem Publikum keine Schweißperle der motivierten Teilnehmer. Auf dem Eventgelände werden die actiongeladenen Bilder live und gestochen scharf auf einer Großbildleinwand übertragen. Das Mitfiebern und Hautnah-Gefühl macht den Reiz der Veranstaltung aus. Der Startschuss fällt um 13 Uhr am Auslauf der Ahorn-Talabfahrt. Der Eintritt zum RISE&FALL ist frei. NEU 2018: Die Outdoor Guiding Days Unter dem Motto „RISE&FALL 4 ALL“ finden in diesem Jahr erstmals die „Outdoor Guiding Days“ im Rahmen des RISE&FALL statt. Anlässlich der 7. Auflage dieses Extremsportevents werden an drei Tagen (Fr., Sa., So.) professionelle Guides in verschiedenen Levels Tipps und Tricks zu den vier Disziplinen Skitour, Paraglide, Bike und Ski verraten. Die Teilnahme an

den „Outdoor Guiding Days“ ist kostenlos (exkl. Skipass). Anmeldungen sind auf www. riseandfall.at möglich. ACHTUNG: Begrenzte Teilnehmerzahl! Timetable: Freitag, 14. Dezember Europahaus Mayrhofen ab 17.00 Uhr Startnummernvergabe und Nudelbuffet 19.00 Uhr Athleten-Briefing Samstag, 15. Dezember Talstation Ahornbahn ab 12.00 Uhr Einlass in das Eventgelände – Warm-up 13.00 Uhr Start RISE&FALL 2018 14.45 Uhr Flower Ceremony bis 16.00 Uhr DJ-Sound 16.00 Uhr Preisverteilung

Foto: Dominic Ebenbichler, Micheal Werlberger

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SPORT

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Tiroler Alpencup

Sensationelle Saison für den LC Zillertal Am 13. Oktober fand am wunderschönen Hechtsee oberhalb von Kufstein - so wie bereits im Vorjahr - das Finale zum diesjährigen Tiroler Alpencup statt. Bei bestem Herbstwetter waren über 20 Läufer und Läuferinnen des Laufclubs (LC) Zillertal am Start. Alle Starter zeigten gute Leistungen und holten bei diesem Rennen nicht weniger als 2.056 Punkte, womit in der Teamwertung der sensationelle 4. Platz (über 180 Vereine oder Gruppen

wurden gewertet) erzielt werden konnte. Insgesamt umfasste der Tiroler Alpencup zehn Läufe. In der Einzelwertung dieses Cups konnten die Zillertaler Leichtathleten sechs Stockerlplätze holen. Dies ist ein wiederholter Beweis für die gute Nachwuchsarbeit im Verein. Aber auch die beiden Senioren Franz Wurm und Franz Kröll (beide bereits über 70 Jahre alt) zeigten, dass der Laufsport nicht nur der Jugend vorbehalten ist. Folgende Läufer/-innen des LC Zillertal

durften bei der Siegerehrung zur Gesamtwertung auf dem Podest Platz nehmen: Elias Hanser (Jahrgang 2011) wurde Zweiter der Klasse M8,

Nachwuchsreferent Franz Kröll (Jahrgang 1948) holte in der Klasse M70 mit 780 Punkten ganz überlegen den Sieg.

Leon Hanser (Jahrgang 2006) wurde Dritter der Klasse M14,

Obmann-Stellvertreter und Nachwuchstrainer Franz Wurm wurde in derselben Klasse Dritter. Außerdem gab es noch jede Menge Spitzenplätze für die Zillertaler Nachwuchsläufer/-innen.

Madeleine Huber (Jahrgang 2005) landete in der Klasse W14 auf dem 2. Platz.

Alle Ergebnisse zum Tiroler Alpencup 2018 sind unter www. alpencup.cc abrufbar.

Jana Schweinberger (Jahrgang 2008) holte den dritten Platz in der Klasse W12,

Der LC Zillertal war beim Alpencup-Finale mit einer starken Abordnung am Start

Elias Hanser (l.) hatte eine tolle Saison

Madeleine Huber (l.) war auch heuer immer wieder vorne dabei

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KULTUR UND MUSIK

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Story der Woche

Erst kürzlich feierte der irische Sänger und Komponist seinen runden Geburtstag. Geboren in Argentinien, da sein Vater ein britischer Diplomat war, kam er erst mit sechs Jahren nach Irland. Dort lernte er Gitarre und Klavier und studierte in Dublin Romanistik und Anglistik. 1972 ging er nach London, wo er seinen ersten Plattenvertrag bei A&M Records bekam. Auf dem Debüt-Album „Far Beyond These Castle Walls“ befand sich auch sein erster Hit „Turning Round“. Seit 1978 ist er mit Diane Morley verheiratet und hat drei Kinder. Das Lied „For Rosanna“ (1986) widmete er seiner Tochter, die 2003 Miss World wurde. Mit dem Album „Best Moves“ und als Support-Act von Super-

tramp wurde Chris de Burgh immer bekannter. Der internationale Durchbruch gelang mit dem „The Getaway“-Album und der Hitsingle „Don´t Pay the Ferryman“ 1982. Zwei Jahre später erschien „Man On the Line“, und mit dem Song „High on Emotion“ führte er die Hitparaden Europas an. 1986 folgte der Welthit „Lady in Red“, der sich acht Millionen Mal verkaufte und Nummer eins in über 20 Ländern wurde. Auch die nachfolgenden Studioalben waren sehr erfolgreich. Ende der 90er-Jahre ließ sein kommerzieller Erfolg nach, doch seine Tourneen sind bis heute immer noch sehr gut besucht. Insgesamt verkauften sich seine über 20 Alben weltweit 45 Millionen Mal. Sein aktuelles Album

Foto: Stefan Brending, Lizenz

Chris de Burgh - Ein rüstiger 70er

„A Better Word“ ist seit 2016 auf dem Markt. Nächstes Jahr geht er wieder auf eine große Europa-Tournee und

ist am 31.10.2019 in der Philharmonie in München zu sehen.

Gerhard Stock dj@dj-stocky.at

Josef Fankhauser aus Schwendau gewinnt den Puls4Kiddy Contest

Vom Stiegenhaushof in die Wiener Stadthalle Josef Fankhauser, elf Jahre jung, aus Schwendau rappte sich in der Lederhose zum Sieg beim Puls4Kiddy Contest in Wien. Das war ein starker, beeindruckender Auftritt des charmanten Schwendauers, bei dem die Bühne ordentlich bebte, und die Zuschauer in der Wiener Stadthalle richtig tobten. Josef war der gefeierte, große Held aus dem Zillertal, der die Jury und das Publikum mit seinem Tiroler-Lederhosen-Rapp für sich gewinnen konnte. Die Kiddy-Contest-Trophäe ging somit mit Josef ins Zillertal. Mit Josefs musikalischem Auftritt wird man einmal mehr der Bezeichnung „Zillertal das aktivste Tal der Welt“ gerecht. Die Zillertaler Heimatstimme möchte Josef Fankhauser an dieser Stelle ganz herzlich gratulieren!

Fotos: Puls4 und Martin Fankhauser

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