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© Zillertaler Heimatstimme

72. Jahrgang · Herausgeber Marktgemeinde Mayrhofen · Jahresabo € 35,- · Einzelpreis € 1,- · erscheint wöchentlich · 19. Oktober 2018 · Nr. 42

GROSSE SPRÜNGE im Freizeitpark Zell am Ziller Seite 22-23

REDAKTIONSSCHLUSS

TOLLE ZENZI-GESCHICHTEN

Vorverlegter Redaktionsschluss wg. Feiertage – Ausgabe 43 u. 44

Stummer VS-Schüler als Nachwuchsautoren

Seite 5

Seite 14

Österreichische Post AG | WZ 02Z031716 W | nicht retournieren Marktgemeinde Mayrhofen, Mayrhofen, Hauptstraße Hauptstraße409, 409,6290 6290Mayrhofen Mayrhofen


Zillertaler Heimatstimme / Amtsblatt der Marktgemeinde Mayrhofen Verleger und Herausgeber Marktgemeinde Mayrhofen 6290 Mayrhofen, Hauptstraße 409 T 05285 64000 | F 05285 64000 34 Chefredakteurin: Gerda Gratz Hersteller Satzarbeit: die praxis, Werbeagentur 6290 Mayrhofen, Schmiedwiese 173 Druck: Athesia Druck GmbH Innsbruck/Bozen Redaktion und Anzeigenannahme die praxis, Werbeagentur, Mayrhofen T 05285 62000 22 | F 05285 62000 40 redaktion@zillertalerheimatstimme.at anzeigen@zillertalerheimatstimme.at Mo-Fr 09 - 12 Uhr und Mo-Do 14 - 17 Uhr Redaktionsschluss Ausnahmslos Montag 16.00 Uhr der betreffenden Erscheinungswoche. Namentlich oder mit Kürzel gekennzeichnete Beiträge geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion oder des Herausgebers wieder und sind von der Redaktion nicht in allen Einzelheiten des Inhalts und der Tendenz überprüfbar. Für unverlangte Manuskripte übernimmt die Schriftleitung keine Verantwortung. Nachdruck ausschließlich mit schriftlicher Erlaubnis der Redaktion. P.b.b. Erscheinungs- und Verlagspostamt 6290 Mayrhofen. Copyright Um urheberrechtliche Unannehmlichkeiten zu vermeiden, weisen wir darauf hin, dass der Auftraggeber bzw. Überbringer von Unterlagen für Inserate und Textbeiträge das Urheberrecht für überlassene Fotos, Vorlagen udgl. haben muss, und somit der Hersteller und Herausgeber der Zillertaler Heimatstimme schad- und klaglos gehalten wird. Geschäftsbedingungen Es gelten die Bestimmungen der „Allgemeinen Geschäftsbedingungen“ der Zillertaler Heimatstimme. Die jeweils aktuelle Ausgabe ist beim Herausgeber oder unter www.zillertalerheimatstimme.at einsehbar. Gender-Hinweis Aus Gründen der besseren Lesbarkeit werden in der Zillertaler Heimatstimme zum Teil Begriffe wie z.B. „Mitarbeiter“ in der maskulinen Schreibweise verwendet. Grundsätzlich beziehen sich diese Begriffe immer auf beide Geschlechter.

SEITENBLICKE

42 | 2018 Foto: Eduard Risavy - pferderennfoto.at

IMPRESSUM

Die Zillertaler Heimatstimme gratuliert Nach gutem Start aus der zweiten Startreihe siegte "Talk by Good Venus", im Besitz von Franz und Andreas Fischer aus Mayrhofen, in Wels. Der siebenjährige braune Wallach wurde von Christoph Fischer zum Sieg gefahren.

26. Schnitzel- & Hendlwatten der BMK Mayrhofen Mayrhofens Gemeinderat unterstützt die "Watterei" der Bundesmusikkapelle

© manfredhaun.com

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Herbstausflug mit dem Fahrrad: schöner kann der Herbst nicht sein

Umweltfreundliche Produktion (Druck)

Die neue Adventure-Golf-Anlage im Freizeitpark Zell am Ziller ZILLERTALER HEIMATSTIMME


AUFBLATTL´T

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Was kann ein Land, ein Tal, für den Klimaschutz tun?

Bis 2052 – und das sind keine guten Aussichten – könnte es, so der aktuell vorliegende Appell des UNO-Weltklimarates, um das Weltklima noch schlechter bestellt sein als bisher angenommen. Noch keine drei Jahre ist es her, dass das Pariser Klimaschutzabkommen, in vielem noch nicht umgesetzt, von einem Sonderbericht dieser Tage, als zu wenig ambitioniert bezeichnet wurde und deshalb schon wieder überholt zu sein scheint. Fakt ist, dass die Erderwärmung schneller voranschreitet als bisher angenommen. Es ist im wahrsten Sinne des Wortes fünf vor zwölf, wollen die 196 Regierungen mit Maßnahmen dem entgegenwirken, die Erderwärmung auf höchstens 1,5 Grad „einzubremsen“. Wenn die verantwortlichen Staaten mit ihrer gemeinsamen Klimapolitik dem Einhalt gewähren wollen, dann muss man in der Entscheidung dafür auch etwas Positives sehen, nämlich den Auftrag, durch gezielte gemeinsame Vorhaben dem entgegenzuwirken. Die Handlungsanleitungen und die Reihe von Wegen, so Klimaforscher und Gletscherexperte Georg Kaser von der Universität Innsbruck in einem Ö1-Interview, müssen von den Regierungen ernst genommen werden. Der Sonderbericht des Weltklimarates sei in seiner Immensität so klar, wie es in Paris noch nicht war. Die Treibhausgase müssen rasch gesenkt werden. Die heißen Sommer sprechen schon länger keine gute Prognose für den „Patienten Erde“, und ein Grad der Erderwärmung ist bereits erreicht. Das prognostizierte ansteigende „Erderwärmungsfieber“ zeichnet

Foto: Paul, paul.wechselberger@aon.at / Schlatenkees

Das Weltklima leidet und der UNO-Weltklimarat schlägt einmal mehr Alarm

sich bereits ab. Das 1,5 GradZiel muss geschafft werden, damit nicht mit verheerenden Folgewirkungen gerechnet werden muss. Diese lauten: Weltweiter Anstieg der Meere durch Abschmelzen des Arktikeises, verbunden mit der Einschränkung von Lebensräumen, Übersäuerung der Meere durch den nicht zu bremsenden CO2-Ausstoß etc. Wie kann ein gemeinsames Regelwerk aller Regierungen ausschauen, um die nationalen Klimaziele gemeinsam in den Griff zu bekommen? Keine guten Aussichten für die Zukunft der Menschheit. Welche Maßnahmen – und jetzt hole ich weit aus – kann ein Land wie Österreich, ein Tal wie das Zillertal, setzen, um der absehbar dramatischen Entwicklung entgegenzuwirken? Als Paradoxon könnte ich jetzt mutmaßen und sagen: Ist es nicht paradox, dass immer noch mehr Verkehr durch unser Bundesland und Tal fließt, der Tourismus immer

noch mehr wertvolle Gäste in unsere Tourismusregionen holt, die CO2-Emissionen aber weiterhin ansteigen. Dass der Betrieb von immer noch mehr Beschneiungsanlagen steigt, immer noch mehr Energie-Ressourcen-verbrauchende-Tourismusresorts geschaffen werden und zeitgleich aber, unsere faszinierende, einzigartige Gletscherwelt schwindet. Wir werden andere Energieformen und andere Verkehrsmittel benötigen, aber auch unser Freizeitverhalten ändern müssen. Alleine die Einschränkung des Fleischkonsums weltweit wird eine weitere zu treffende Maßnahme sein. Die CO2-Emissionen der Tierhaltung und Produktion beeinflussen direkt die Klimabilanz. Ich habe zum Thema des Klimawandels die österreichische Gletscherforscherin Andrea Fischer befragt, wie es zukünftig um unsere Gletscherwelt bestellt sein wird. Gletscher

ZILLERTALER HEIMATSTIMME

stehen als globale Klimaindikatoren und gelten als das Klimaarchiv der Erde. Das Interview dazu haben wir in der vorliegenden Ausgabe abgedruckt. An dieser Stelle eine gute Woche! Steuern wir gemeinsam der Klimaänderung durch kleine persönliche Maßnahmen entgegen! © T. Anzenberger

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Gerda Gratz Chefredaktion


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AUFBLATTL´T

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Fünf Fragen an PD Dr. Andrea Fischer vom Institut für Interdisziplinäre Gebirgsforschung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften

PD Dr. Andrea Fischer

ist Gletscherforscherin und Senior Researcher am Institut für Interdisziplinäre Gebirgsforschung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften.

Zillertaler Heimatstimme: Wie schaut es mit der Gletscherdynamik in den Alpen in Bezug auf die weltweite Klimaänderung aus? Ist es richtig, dass nicht alle Gletscher schrumpfen? PD. Dr. Andrea Fischer: Die Gletscher haben seit dem Hochstand der Kleinen Eiszeit um 1850 im Durchschnitt mehr als die Hälfte ihrer Fläche verloren, es gibt leider keinen Gletscher der nicht zurückgegangen ist. ZH: Welche Erkenntnisse können uns die Alpengletscher derzeit liefern? Die in den letzten Jahren zutage beförderten Funde sind Basis für welche klimarelevanten Aussagen? Was können uns Gletscher, als Indikatoren des Klimawandels, mitteilen? Fischer: Spuren des Hochstandes der Gletscher zum letzten Glazialen Maximum (die Alpen waren damals bis

ins Vorland eisbedeckt) führten erst zur Entdeckung der Veränderlichkeit des Klimas. Die Hauptinformanten über das vergangene Klima und die damalige Zusammensetzung der Atmosphäre sind die Eisbohrkerne aus den Polargebieten. Hier kann man sowohl die frühere Konzentration der Treibhausgase als auch Temperatur und Niederschlag für fast eine Million Jahre zurück ableiten. Es gibt auch Eisbohrkerne in Alpinen Gletschern, die aber derzeit nicht weiter als 7000 Jahre zurückreichen und lückenhaft sind. Wir erwarten hier durch eine gerade eben entwickelte Datierungsmethode Erkenntnisse zum lokalen Klima und dessen Abweichungen vom globalen Mittel zu gewinnen. ZH: Tourismus und Klimawandel stehen ja in einer vielfältigen Wechselbeziehung. So ist der Tourismus einerseits ein Mitverursacher des Klimawandels in puncto Reiseverkehr, energieintensive Komponenten für touristische Infrastrukturen, wie beispielsweise Beschneiungsanlagen, beheizte Swimmingpools etc. Andererseits ist der Tourismus einer der am stärksten betroffenen Wirtschaftszweige, weil stark wetterabhängig. Werden Tourismusregionen, insbesondere Gletscherskigebiete, auch in ferner Zukunft den (Gletscher-)Skilauf anbieten können? Am Schnalstalergletscher gab es erstmalig im Sommer 2005 eine Zwangspause. Könnte das auch Nordtiroler Gletschern „passieren“, wenn niederschlagsarme Winter auf überdurchschnittlich warme Sommer treffen?

Fischer: Klimawandel ist nur einer der sogenannten makroskopischen Faktoren, die die Entwicklung beeinflussen. Andere Faktoren sind z.B. die Einkommenssituation, die Verkehrssituation und die politische Lage. Die mit den Menschen zusammenhängenden Faktoren sind naturgemäß rascheren Änderungen unterworfen als das Klima. Selbst sogenannte rapid climate changes, wie sie aus der Vergangenheit bekannt sind, dauern mehrere Jahrzehnte. Die Situation an den Grenzen kann sich in weit kürzerer Zeit ändern. Das Skilaufen wird seit mehr als 100 Jahren praktiziert, seit etwa 70 Jahren setzten sich Aufstiegshilfen durch, und erst in den 1970ern überholte der Winter- den Sommertourismus. Die Welt war also nicht schon immer so wie sie jetzt ist, und natürlich wird sie sich weiter ändern. In welcher Weise, entzieht sich einer seriösen Vorhersage, da es zu viele Unbekannte gibt. Es ist natürlich denkbar, dass irgendwann der ebenfalls in den 1970er-Jahren aufgekommene Gletscherskilauf durch andere Aktivitäten ersetzt wird. ZH: Wie ist es um die Zillertaler Gletscherwelt bestellt? Fischer: Die Zillertaler Gletscher halten sich ganz gut an das österreichische Mittel mit einem Flächenverlust von etwas mehr als der Hälfte ihrer Fläche seit der Kleinen Eiszeit. Seit der Jahrtausendwende sind einige sehr gletscherunfreundliche Jahre aufgetreten, die besonders in den letzten Jahren zu einer Be-

ZILLERTALER HEIMATSTIMME

schleunigung des Rückgangs geführt haben. ZH: Welche Maßnahmen sind aus der Sicht der Glaziologie wesentlich, um der voranschreitenden Klimaänderung entgegenzutreten? Fischer: Man muss hier etwas unterscheiden, was sich positiv aus das Klima auswirkt, und was wir noch für die Gletscher tun können. Die Reduktion der Treibhausgase kann den kommenden Temperaturanstieg verringern, wobei die heutigen Emissionen sich etwa 30 bis 100 Jahre lang auswirken. Die Alpengletscher sind aber noch nicht mit dem heutigen Klima im Gleichgewicht und würden auch bei einem sofortigen Emissionsstopp unter den derzeitigen Klimabedingungen weiter zurückgehen. Hier helfen also nur mehr Schnee und kältere Sommer. Da wir die Steuerung des Wetters immer noch nicht beherrschen, kann nur ganz lokal Schnee in Skigebieten auf die Gletscher aufgebracht werden, um die Schmelze zu verringern. Auch das Aufbringen von Vliesen reduziert die Abschmelzung. Es wird generell sowohl Maßnahmen zur lokalen Klimawandelanpassung als auch Maßnahmen zur Verringerung des Ausmaßes des Klimawandels durch die Reduktion der Treibhausgase brauchen, da beides auf unterschiedlichen Zeitskalen wirkt. Vielen Dank für das Interview! Gerda Gratz Chefredaktion Zillertaler Heimatstimme


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ÄRZTE- UND APOTHEKENDIENST IM ZILLERTAL

Sa., 20.10.

So., 21.10.

Fr., 26.10.

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TUX

MAYRHOFEN

ZELL/ZILLER

STUMM/FÜGEN

ZAHNARZT

APOTHEKEN

MR Dr. Wilfried Schneidinger Hauptstraße 435 05285 63124 10.00 bis 12.00 17.00 bis 18.00

MR Dr. Wilfried Schneidinger Hauptstraße 435 05285 63124 10.00 bis 12.00 17.00 bis 18.00

MR Dr. Wilfried Schneidinger Hauptstraße 435 05285 63124 10.00 bis 12.00 17.00 bis 18.00

Dr. Franz Josef Welsch SCHLITTERS 52a 05288 72311 10.00 bis 11.00 17.00 bis 18.00

Dr. med. univ. Karl Bachmayr JENBACH Kirchgasse 3a 05244 61880 09.00 bis 11.00

Rupertus Ap. STUMM 05283 2627 Steinbock Ap. MAYRHOFEN 05285 62313 16.00 bis 18.00

Dr. Franz Josef Welsch SCHLITTERS 52a 05288 72311 10.00 bis 11.00 17.00 bis 18.00

Dr. med. univ. Karl Bachmayr JENBACH Kirchgasse 3a 05244 61880 09.00 bis 11.00

Rupertus Ap. STUMM 05283 2627 Steinbock Ap. MAYRHOFEN 05285 62313 10.00 bis 12.00 16.00 bis 18.00

Dr. Gerald Mair FÜGEN Karl-Mauracher-W. 26 05288 63116 10.00 bis 11.00 17.00 bis 18.00

Dr. med. univ.Franz Brunner VOMP Dorf 17 05242 63511 09.00 bis 11.00

Rupertus Ap. STUMM 05283 2627 Steinbock Ap. MAYRHOFEN 05285 62313 10.00 bis 12.00 16.00 bis 18.00

außerhalb dieser Zeiten:

außerhalb dieser Zeiten:

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0664 3837415 od. 141

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MR Dr. Wilfried Schneidinger Hauptstraße 435 05285 63124 10.00 bis 12.00 17.00 bis 18.00

MR Dr. Wilfried Schneidinger Hauptstraße 435 05285 63124 10.00 bis 12.00 17.00 bis 18.00

MR Dr. Wilfried Schneidinger Hauptstraße 435 05285 63124 10.00 bis 12.00 17.00 bis 18.00

außerhalb dieser Zeiten:

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Dr. Peter Peer Juns 592 05287 86180 10.00 bis 11.00 16.00 bis 17.00

Dr. Christoph Streli Gerlosstraße 5a 05282 3232 10.00 bis 11.00 17.00 bis 18.00

Dr. Alois Dengg Hollenzen 100 05285 62992 10.00 bis 12.00 17.00 bis 18.00

Außerhalb der Öffnungszeiten ist die Rupertus Apotheke in Stumm von Sa., 20.10., bis Fr., 26.10., für Notfälle erreichbar.

NOTRUFNUMMERN NOTRUFNUMMERN Euro-Notruf

112

(im Ausland und vom Handy) Rettung-Notruf-Notarzt 144 Polizei (Notruf) 133 Feuerwehr (Notruf) 122

Wasserrettung 144 Flugrettung 144 Bergrettung/Alpinnotruf 140 Hausärztlicher Nachtbereitschaftsdienst 141

SOZIALSPRENGEL: MO-FR MO-FR

BKH Schwaz 05242 600 Vorbestellung Krankentransport 14844 Krankentaxi 0800 808 144 Diensth. Apotheke 1455 Telefon-Seelsorge 142 Opfer-Notruf: 0800 112112 Gasnotruf 128 (bei Gasgeruch)

Frauen-Notruf

01 717 19

Verein „Tiroler Kräuterwissen und Bauernleben“

„Echt Bauer nur Natur“

Sozialsprengel Mayrhofen (Mo bis Fr) 05285 63304-418 Sozialsprengel Stumm 05283 2020

(Mo bis Fr)

Sozialsprengel Zell 05282 2222-20

(Mo bis Fr)

Sozialsprengel Vorderes Zillertal (Mo bis Fr) 05288 63337

HINWEIS: REDAKTIONS- und ANZEIGENSCHLUSS

Dienstag, 23. Oktober, 19.00 Uhr: „Gesundheit, das höchste Gut, mit Kräuter unterstützen“ - Stammtisch mit Gertrude Messner

AUSGABE 43 und 44 der ZILLERTALER HEIMATSTIMME:

Freitag, 26. und Samstag, 27. Oktober: „Komplexmittelhomöopathie für Mensch und Tier – rasche Anwendungen von Mischungen mit Unterlagen und Erklärungen der einzelnen Mittel“ – zweitägiges Seminar, jeweils 9.00 bis 17.00 Uhr

Redaktionsschluss für die Ausgabe 43 (erscheint am Do., 25.10.) ist am Freitag, 19. Oktober, 14.00 Uhr. Redaktionsschluss für die Ausgabe 44 (erscheint am Fr., 2.11.) ist am Donnerstag, 25. Oktober, 16.00 Uhr. Inseratannahme jeweils bis Montag, 10.00 Uhr.

Dienstag, 29. Oktober, 19.00 Uhr: „CBD-Kraft, die Selbstreparatur im Körper zu aktivieren und bei Schmerzen usw. gute Unterstützung zu leisten“ – Stammtisch

Die Veranstaltungen finden im Hotel „Cafe-Zillertal“ in Strass statt, Anmeldung erbeten unter: 0680/5034345 - Obfrau Messner Theresa oder gertrudemessner@hotmail.com

ZILLERTALER HEIMATSTIMME

Ordination Dr. Shafe-Schimanek

Ärztin für Allgemeinmedizin Mayrhofen | 05285 63189 Die Ordination bleibt vom 29. - 31.10.2018 GESCHLOSSEN!

Ordination Dr. Wiltrud Wachter

Ärztin für Allgemeinmedizin Mayrhofen | 05285 62622 Unsere Praxis bleibt von FR, 26.10. bis einschl. FR, 02.11. wegen Urlaub GESCHLOSSEN. Nächste Ordination ist am MO, den 05.11. ab 08.00 Uhr.

Ordination Dr. Weber-Gredler

Ärztin für Allgemeinmedizin Mayrhofen | 05285 62550 Unsere Ordination bleibt vom MO, 29.10. bis FR, den 02.11. GESCHLOSSEN! Nächste Ordination ist am MO, den 05.11.2018


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VERANSTALTUNGSÜBERSICHT

42 | 2018

FREITAG, 19.10.

FREITAG, 26.10.

MAYRHOFEN Der "Zillertaler Bauernmarkt" verabschiedet sich mit Erntedankfest für die Saison 2018, Josef-Riedl-Platz, ab 9.00 Uhr

HIPPACH Hubertusfeier mit Haflingerball des Haflingervereins Zillertal, GH Hubertus in Laimach, ab 19.00 Uhr

STUMM "Wir fresssen uns zu Tode“: Überangebot an Nahrungsmitteln wie behalte ich den Überblick?, NMS, 19.00 Uhr, Anm.: 0681 / 102 848 04, stumm@erwachsenenschule.at

VORSCHAU STUMM Samstag, 27.10. "Ball der Bäurinnen", GH Märzenklamm, 20.30 Uhr

FÜGEN Buchvorstellung „Ludwig Rainer – viel gereist und viel gesungen“, Museum in der Widumspfiste, 19.30 Uhr

MAYRHOFEN Sonntag, 28.10. Zillertaler Heubauernfest mit „Zillertal Schmiss“, ErlebnisSennerei, ab 11.00 Uhr

TUX "Balldini's Night", Tux-Center Lanersbach, 20.30 Uhr, Tickets: TVB Tux-Finkenberg, 05287 / 8506, info@tux.at

KALTENBACH Samstag, 03.11. Ball der FF Kaltenbach KERSCHDORFER's Restaurant Auszeit, 20.30 Uhr

SCHWENDAU "Letzte Hilfe Kurs" in der Bibliothek im Haus der Gemeinden, 15.00 – 19.00 Uhr, Anmeldung: Tiroler Hospiz-Gemeinschaft, Dr. Katrin Gerger, 0676 / 88 1 88 50 oder katrin.gerger@hospiz-tirol.at

SAMSTAG, 20.10. FÜGEN Bücherflohmarkt ab 10.00 Uhr, Lesung von Christian Kössler 19.30 Uhr, ASO SCHLITTERS "ZAWOS? Revival“ die Local-Rockband „CIELA“ präsentiert ihre neue CD „OBAHELLE“, Kulturzentrum, ab 19.30 Uhr, Support: „SEMPRE CAOZ“

SONNTAG, 21.10. STUMM "QuerKopf"-Abend, drei Einakter dreier verschiedener Bühnen, Theatersaal Tipotsch, 20.15 Uhr, Res.: 05283 / 2218

Donnerstag, 25.10. ASCHAU Kletterer-Festl der „Stonemonkeys“ im Kletterzentrum Zillertal, ab 20.00 Uhr, live on Stage: Ciela, Eintritt: freiwillige Spenden BRUCK AM ZILLER „Bruckerer Jungbauernball“ mit der Band „Oberkrainer Power“, Festzelt vor der Volksschule, 20.00 Uhr (Einlass ab 19.00 Uhr)

FÜGEN Freitag, 09.11. Dorf- und Bauernmarkt am Dorfplatz, 8.00 bis 12.00 Uhr

TÄGLICH MAYRHOFEN Besichtigung ErlebnisSennerei Zillertal und SchauBauernhof von 9.00 – 17.00 Uhr FÜGEN Ausstellung „Klang der Alpen“, Schloss Fügen und Museum Widumspfiste, Di. - So. 13 – 17 Uhr GINZLING Ausstellung „Gletscher. Welten“, Naturparkhaus, Mo. – Do. 8.30 – 12.00 und 13.00 – 17.00 Uhr, Fr.: 8.30 – 12 Uhr HINTERTUX Führung durch den „Natur Eis Palast“ mit Bootsfahrt, Infos unter Tel: 0676 / 30 70 000

WÖCHENTLICH MAYRHOFEN Pokerturnier in der Edelweiss-Lounge, jeden Montag ab 20.30 Uhr FÜGEN HolzErlebnisWelt – Führungen Montag bis Freitag um 9.00, 11.00, 13.00 und 15.00 Uhr HIPPACH Heimatmuseum „Strasserhäusl“, Elternhaus der Geschwister Strasser, "Strasser-Sänger", Dienstag und Freitag von 10.00 bis 15.00 Uhr, Anmeldung unter: 0676 / 3225522

SCHWENDAU Fundgrube für Kinderwaren Augasse 2, jeden Mittwoch von 15.00 – 17.00 Uhr TUX Tuxer Mühle – jeden Montag von 13.00 – 16.00 Uhr setzt der „Müller“ Herbert die Tuxer Mühle in Lanersbach in Betrieb, Eintritt frei KALTENBACH Geführte Wanderungen: auf den Hamberg (Stumm) jeden Mittwoch, zur Hochalm und Wetterkreuzspitze jeden Freitag, bis 31.10., Treffpunkt jeweils TVB 9.00 Uhr, Anmeldung am Vortag bis 16.00 Uhr im TVB-Büro in Kaltenbach: 05283 / 2218 FÜGEN Schaukäserei Fügen, Mo. Fr. 8.00 - 18.00, Sa. 8.00 - 14.00 Uhr, Führungen Mo. - Fr. 10.00 u. 11.00 Uhr mit Käseverkostung, Gruppen auf Vorbestellung TUX Sagenstunde „Mythen der Alpen“ und Lesung aus „Einhundertelf Zillertaler Krapfen“, Jöchlhaus/Madseit, jeden Do. 16.30 Uhr; Führungen durch die Ausstellung „Die Kristalle der Steinzeitjäger“ mittwochs 15.00 Uhr, donnerstags 10.30 Uhr, spontane Führungen: 05287 / 87668 ZELL A. ZILLER Kurs "Fit und gesund durchs ganze Jahr mit dem Dyna-Band, Turnhalle der VS, jeden Montag 19.00 Uhr FÜGEN Traditionelles Brotbacken, jeden Mittwoch bis 31.10. 10.00 – 12.00 Uhr, Bauernhaus Goldschmied, Voranm.: 05280 / 211 ZELL AM ZILLER Zillertaler Regionalmuseum, Gruppenführungen nach Anmeldung: 0664 / 1313787 oder 05282 / 4408 TUX "Holz schnitzen" – aus Zirbenholz – schauen Sie dem heimischen Bildhauer Leonhard Tipotsch bei der Entstehung seiner Werke in Tux-Lanersbach vis-à-vis vom Musikpavillon zu, Montag 10.00 – 11.00 Uhr, Freitag 16.00 – 17.00 Uhr FÜGEN Romantikwanderung, Treffpunkt: Talstation Spieljochbahn, jeden Dienstag bis 23.10. 10.00 hr, Anmeldung: Vortag bis 16.00 Uhr im TVB-Büro Fügen, 05288/62262

ZILLERTALER HEIMATSTIMME

CIELA

präsentiert

„Obahelle“ Sa. 20. Oktober Festhalle Schlitters Supportact „Sempre Caoz“

BKH Schwaz

Gedenken an die Verstorbenen "Manchmal tut es gut, sich Zeit zu nehmen, um Trauer zulassen zu können, um Rückschau zu halten, damit man das Schwere ein Stück weit verarbeiten oder auch eine Zeit abgeschlossen werden kann." Begleitet von diesen Worten, laden bereits seit drei Jahren das BKH Schwaz, die Krankenhaus-Seelsorge Schwaz und das Hospizteam Schwaz die Angehörigen und Freunde von Verstorbenen zu einem gemeinsamen Gedenk-Gottesdienst in die Spitalskirche ein. Heuer findet die Gedenkfeier am 7. November um 19.30 Uhr statt. Musikalisch begleitet wird der Gottesdienst vom Singkreis St. Barbara.

Kino Mayrhofen Das aktuelles Kinoprogramm finden Sie unter: www.movie-mayrhofen.at Tel. 05285 62222

Zillertal TV TV-PROGRAMM 19. - 25.10.2018 Zillertal Aktuell Anno dazumal – Peter Steinlechner 50 Wochenmagazin Motor & Trends


AKTUELL IM ZILLERTAL

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„Speck mit Schmorrn“

Luis aus Südtirol gastiert 2019 im Zillertal Früher oder später musste es ja so weit kommen: In diesem Programm kommt nicht nur Luis aus Südtirol zu Wort, sondern auch Manfred Zöschg, Erfinder und Darsteller der Südtiroler Kultfigur: Luis bittet den Manfred, ihm beim Schreiben eines neuen Bühnenprogramms behilflich zu sein. Während Manfred also in der Garderobe fieberhaft am Text für das neue Programm arbeitet, läuft der Luis kurzerhand auf die Bühne und erzählt frei von der Leber weg, was ihn derzeit so bewegt. Im Sprichwort „Liebe geht durch den Magen“ sind Luis‘ Leidenschaften in wenigen Worten zusammengefasst: Die Liebe und das Essen. Er erzählt von der Entwicklung vom „Fensterln“ hin zum Online-Dating. Zum Thema Essen hat der Luis natürlich jede Menge zu sagen, vor allem aber eines: Seit sich der Mensch aussuchen

kann, was er isst, will er nichts mehr essen. Schlankheitswahn, Etikettenschwindel, schädliche Inhaltsstoffe und Unverträglichkeiten lassen einem den Appetit vergehen, doch mit einem guten Stück Speck ist für Luis die Welt wieder in Ordnung. Was sonst noch geschieht, wenn sich ein Nord- und ein Südtiroler die Bühne teilen müssen, und ob sie es am Ende nun schaffen, ein

abendfüllendes Programm auf die Beine zu stellen, soll nicht verraten werden. Ein etwas anderer Tiroler Abend. Luis aus Südtirol mit „Speck mit Schmorrn“ am Donnerstag, 14. März 2019 im Europahaus Mayrhofen. Karten sind bereits an allen Ö-Ticket-Vorverkaufsstellen erhältlich, darunter auch direkt beim Schalter des TVBs Mayrhofen-Hippach im Europahaus.

© Naima Indigo Photography

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Erste-Hilfe-Kindernotfallkurs (8 h) Sie erlernen umfassende Möglichkeiten der Hilfeleistung nach Unfällen oder beim Eintritt plötzlicher Erkrankungen im Säuglingsund Kindesalter. Kursort: Wohn- und Pflegeheim, Gerlosstraße 5, Zell am Ziller  Kursbeginn: 7.11., 18.00 Uhr Kursende: 8.11., 22.00 Uhr Kursgebühr: € 47,Kursplätze: ausreichend frei Der Kurs in online buchbar über die HP des "Roten Kreuz Schwaz" oder bei Uschi Langesee unter 0664/2111734.

BILD DER WOCHE

Herbstmorgen am „Naturlehrpfad Glocke“ in Finkenberg

ZILLERTALER HEIMATSTIMME

© Paul, paul.wechselberger@aon.at


GLAUBENSNACHRICHTEN

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www.pfarremayrhofen.at, pfarre.mayrhofen@pfarre.kirchen.net

RÖM. KATH. PFARRAMT MAYRHOFEN

RÖM. KATH. SEELSORGERAUM STUMM-HART

GOTTESDIENSTORDNUNG 19. – 28.10.

GOTTESDIENSTORDNUNG 19. - 24.10.

Freitag, 19.10. 19.00 Uhr Aussetzung des Allerheiligsten und stille Anbetung, Beichtgelegenheit 19.30 Uhr Abendmesse aus Dankbarkeit – bestimmte Meinung/f. Herta Haas/f. Elisabeth Saesseli/f. Johann u. Jakob Steger/f. Maria Heim, Eltern Karl u. Anna, Larcher/f. Alfred u. Hansl Lottersberger/f. Hermann Knauer

Gestaltung: Kindergarten und Jungbauern

Samstag, 20.10. 15.30 Uhr Trauung von Stefanie Schneeberger und Martin Bliem 19.30 Uhr Vorabendmesse f. “Waschtl” - Sebastian Hotter/f. Flora u. Sepp Bacher/ f. Elmar Tipotsch u. Anton Hotter/f. Geschw. Kröll, Schmalzer/f. Hansal Eberharter u. Ang. Larcher/f. Maria u. Simon Kröll, Rose

Freitag, 26.10. - Nationalfeiertag 10.00 Uhr Gottesdienst 11.30 Uhr Taufe von Franz Josef Perauer

Sonntag, 21.10. - Erntedank 29. So. im Jkr. 9.30 Uhr Segnung der Erntegaben und der Erntekrone beim Sozialzentrum sowie gemeinsamer Einzug in die Pfarrkirche 10.00 Uhr Erntedankgottesdienst

Montag, 22.10. 19.00 Uhr Oktoberrosenkranzgebet 19.30 Uhr Abendmesse Dienstag, 23.10. Herbstwallfahrt 23. - 25.10. (Neustift im Mühlkreis, OÖ) 10.30 Uhr Messe im Sozialzentrum

Samstag, 27.10. 19.30 Uhr Vorabendmesse f. Franz Schneeberger u. Stefan Egger/f. Elisabeth u. Ludwig Fankhauser/f. Erna u. Elisabeth Kofler u. Elisabeth Pfister/f. Andreas Kröll, Kramer/f. Friedl Mitterer/f. Verst. Ang. Fam. Kröll u. Freund/f. Hubert Knunbauer

Freitag, 19.10. Hart: 7.30 Uhr Rosenkranz 8.00 Uhr Hl. Messe

19.30 Uhr Hl. Messe Stumm: 10.00 Uhr Hl. Amt mit Orgel Hannes Apfolterer

Samstag, 20.10. 3. Goldener Samstag Hart: 8.00 Uhr Hl. Messe in der Marienkapelle 16.00 Uhr Trauung Andrea Rieser und Fabian Bösch Stumm: 13.00 Uhr Taufe Fabienne Taxacher 16.00 Uhr Trauung Claudia Grässling und Markus Leitinger 19.30 Uhr Vorabendmesse mit Orgel Hannes Apfolterer

Das ewige Licht brennt v. 01.10. 07.10. in der Pfarrkirche Hart für Franz Eberharter jun. in der Pfarrkirche Stumm f. Robert Rossi/f. Bruno, Matthias u. Elise Gratzl

Sonntag, 21.10. - Kirchweihsonntag Hart: 8.30 Uhr Feierliches Amt - Kirchgang der Bäuerinnen (mit Chor), anschließend Agape beim Widum-Vorplatz

Dienstag, 23.10. Stumm: 18.30 Uhr Anbetung 19.30 Uhr Hl. Messe Hart: 19.00 Uhr Oktober-Rosenkranz Mittwoch, 24.10. Hart: 19.00 Uhr Hl. Messe Oktober-Rosenkranz in Stumm: Jeden Tag um 19.30 Uhr in der Pfarrkirche / jeden Sonntag um 9.30 Uhr vor der Hl. Messe

Sonntag, 28.10. 30. So. im Jkr. 10.00 Uhr Pfarrgottesdienst

NEUAPOSTOLISCHER GOTTESDIENST Sonntag, 21. Oktober, um 9.30 Uhr im Europahaus Mayrhofen. Die übrigen Gottesdienste können in der Gemeinde Jenbach besucht werden.

EVANGELISCHE PFARRGEMEINDE JENBACH/ZILLERTAL Martin-Luther-Platz 1, 6200 Jenbach, Tel/Fax 05244 / 62448 E-Mail: jenbach@evang.at, www.evangelisch-jenbach.at Wir laden herzlich ein, am Sonntag, 21.10., um 10.00 Uhr zum Gottesdienst in der Erlöserkirche in Jenbach.

CHRISTLICHE GEMEINDE Pastor Detlef Kohl, Tel. 0676 / 91 64 289; Gottesdienste finden in der Polytechnischen Schule statt. SONNTAG: 10.30 Uhr in Englisch und 17.30 Uhr in Deutsch. Diese Gottesdienste falls nötig auch bilingual. DONNERSTAG: 19.30 Uhr Bibelstunde in Deutsch und Englisch.

© Paul

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www.seelsorgeraum.ried-kaltenbach.at

RÖM. KATH. SEELSORGERAUM FÜGEN GOTTESDIENSTORDNUNG 20. - 26.10. Samstag, 20.10. - Kirchweihfest 19.20 Uhr Hl. Amt für die Pfarrgemeinde, Missio-Sammlung Gestaltung: Max, Marina u. Loisi Sonntag, 21.10. Kirchweihsonntag - Weltmissionssonntag, 29. Sonntag im Jahreskreis 10.00 Uhr Hl. Amt für die Pfarrgemeinde Das ewige Licht brennt v. 20. - 26.10. in der Pfarrkirche: f. Hedi u. Seppl Sporer u. verst. Angeh./f. Erich u. Horst Wurm in Marienberg: f. Anna Wetscher/f. Karl Summerer in St. Pankraz: f. Monika Mauracher

ZILLERTALER HEIMATSTIMME

„Hackler“ u. verst. Angeh. Mittwoch, 24.10. 16.00 Uhr Hl. Messe im Franziskusheim für die Pfarrgemeinde Donnerstag, 25.10. Hauskrankenkommunion - bitte um Anmeldung im Pfarramt Freitag, 26.10. 8.00 Uhr Pfarrwallfahrt nach Maria Alm im Salzburgerland Anmeldungen im Pfarramt bis Mittwoch, 24.10., 12.00 Uhr Gottesdienste in Fügen: Samstag 19.30 und Sonntag 10.00 Uhr


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GLAUBENSNACHRICHTEN

MONDKALENDER

www.seelsorgeraum.ried-kaltenbach.at

RÖM. KATH. SEELSORGERAUM RIED-KALTENBACH GOTTESDIENSTORDNUNG 20. - 26.10. Samstag, 20.10. 8.00 Uhr Große Pfarrwallfahrt nach Maria Alm/Salzburg

Das ewige Licht brennt v. 21. –27.10. in Ried f. Lisa Dellacher in Kaltenbach f. Pepi Empl

Sonntag, 21.10. 29. Sonntag im Jahreskreis Sammlung f. d. Mission 8.30 Uhr Hl. Messe f. d. armen Seelen 19.00 Uhr Hl. Messe f. d. Pfarrgemeinde Gestaltung: Bläsergruppe d. BMK Ried-Kaltenbach

Donnerstag, 25.10. 19.00 Uhr Aussetzung des Allerheiligsten und stille Anbetung 19.30 Uhr Ried – Hl. Messe Gottesdienste im Seelsorgeraum: Ried: SO 8.30 und 19.30 Uhr

www.seelsorgeraum.uderns.at

RÖM. KATH. SEELSORGERAUM UDERNS GOTTESDIENSTORDNUNG 20. –26.10. Samstag, 20.10. 8.00 Uhr Große Pfarrwallfahrt nach Maria Alm/Salzburg 18.30 Uhr Hl. Messe f. d. Pfarrgemeinde Gestaltung: Chor „Los a Moll“ Sonntag, 21.10. 29. Sonntag im Jahreskreis - Weltmissionstag Sammlung f. d. Mission 10.00 Uhr Hl. Messe n. Meinung Das ewige Licht brennt v. 21. - 27.10. f.

Hansl u. Christl Kinigadner/f. Richard Wagner/f. Josef Moser u. verst. Verwandtschaft Dienstag, 22.10. 18.30 Uhr Hl. Messe Donnerstag, 25.10. 18.30 Uhr Rosenkranz Gottesdienste in Uderns: Samstag 18.30 und Sonntag 10.00 Uhr

Wir gedenken unserer Verstorbenen Adelinde Geisler "Linde" geb. Krabacher 85. Lj. 7. Oktober 2018 Mayrhofen Peter Eberharter „Weindl Peter“ langjähriger Mesner 89. Lj. 8. Oktober 2018 Aschau Maria Muigg geb. Kurz 82. Lj. 8. Oktober 2018 Tux Johann Schiestl 69. Lj. 12. Oktober 2018 Mayrhofen

SEELSORGERAUM DORNAUBERG-HIPPACH-ASCHAU GOTTESDIENSTORDNUNG 20. - 24.10. Samstag, 20.10. Aschau: 17.00 Uhr Trauung Hippach: 19.00 Uhr Hl. Messe Sonntag, 21.10. Hippach: 9.00 Uhr Hl. Messe & Taufe Aschau: 10.15 Uhr Hl. Messe & Taufe Dornauberg/Ginzling: 18.00 Uhr Hl. Messe Dienstag, 23.10. Hippach: 19.00 Hl. Messe Mittwoch, 24.10. Dornauberg/Ginzling: 8.00 Uhr Gottesdienst

JEHOVAS ZEUGEN Biblischer Vortrag am Sonntag: 18.00 Uhr "Warum sollten wir uns jetzt Gottes Herrschaft unterwerfen?" Königreichssaal Uderns, Dorfstraße 20 Alle Zusammenkünfte sind öffentlich und kostenlos. max.tinello@gmx.at, www.jw.org

Aschau: 19.00 Uhr Hl. Messe ZILLERTALER HEIMATSTIMME

19. - 25. Oktober

Bis Dienstag durchläuft der Mond noch die zunehmende Phase, Stärkendes tut dem Körper nun ebenso gut wie Aufbauendes. Nützen Sie diese Zeit noch – zum Beispiel für ein ausgiebiges Schönheitsprogramm mit einer Portion Extrapflege sowie entspannenden Massagen und Bädern. Oder für ein umfassendes Fitnessprogramm mit Gymnastik für die Problemzonen und Workouts, speziell für die Kräftigung der Muskeln. Die besten Tage zum Haarewaschen sind Freitag sowie Montag bis Mittwoch, zum Haarefärben ist der Freitag ideal, Haareschneiden sollten Sie am Samstag und Sonntag vermeiden. Balkon- und Zimmerpflanzen sind am Samstag und Sonntag aufnahmebereit für Wasser. Um Obst zu konservieren, eignen sich die Tage von Montag bis Mittwoch. Auch für „Denkarbeit“ ist die Phase des zunehmendes Mondes günstig. Eine gute Nachricht also für alle, die viel Zeit am Schreibtisch verbringen müssen. Projekte, die jetzt geplant und „angepackt“ werden, sollten besonders gut gelingen, außerdem alles, was Kreativität verlangt. Der Vollmond am Mittwoch, 18.46 Uhr, lässt dann wieder seine mächtige Energie spüren. Alles Harmonische und Beruhigende tut nun doppelt gut. Unruhe können Sie mit autogenem Training, leichten Ausdauersportarten und Stretching entgegenwirken. Starten Sie also langsam und entspannt in die darauffolgende abnehmende Mondphase.

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AKTUELL IM ZILLERTAL

ZILLERTALER KIRCH´NBANKL

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Pensionistenverein Zell am Ziller

Senioren am Schießstand

ERNTEDANK IN UDERNS Die Landjugend Uderns fertigte die heurige Erntedankkrone für die Pfarre Uderns, die auf einem alten Traktoranhänger mit vielen Erntegaben Platz fand. Am Sonntag, den 7. Oktober, wurde die Krone mitsamt den Gaben nach dem Festgottesdienst vor der Kirche geweiht. Leider konnte wegen des schlechten Wetters die traditionelle Erntedankprozession nicht stattfinden.

Am 11. Oktober trafen sich über 20 Mitglieder zur Überprüfung einer ruhigen Hand und eines guten Auges. Es ging das erste Mal zum Schießlokal der Schützengilde Zell am Ziller, wo probiert und geschossen wurde. Man staune, einige waren richtig gut. Die Lust und der Spaß waren so groß, dass sich spontan fünf Mannschaften zu drei Schützen

zur Zeller Dorfmeisterschaft im Luftgewehrschießen von 8. bis 10. November meldeten. Ein großes Danke gebührt Anni und Hannes Höllwarth mit Familie für die Einführung und Betreuung sowie der Schützengilde für das Bereitstellen der Schießanlage. Euer Obmann Platzer Karl

Die Schießwütigen beim gemütlichen Teil

ERNTEDANK IN RIED-KALTENBACH Die Bäuerinnen von Ried und Kaltenbach gestalteten für unsere Pfarre heuer eine wunderschöne Erntedankkrone. Geweiht wurde sie im Zuge eines feierlichen Hochamts am 7. Oktober. Auffallend ist die auf der Vorderseite der Erntedankkorne angebrachte Monstranz. Diese schufen die Bäuerinnen aus verschiedenen Erntegaben, und sie ist ein Zeichen dafür, dass wir auch für die Gnade des Hl. Messopfers und für die Gegenwart Gottes in der Hl. Eucharistie dankbar sind/sein sollen. Unser Glaube gehört zum nötigen täglichen Brot, das wir zum Leben brauchen.

KNAUER KOCHwerkstatt

Kochkurs: ER kocht für SIE Wie verwöhnt Man(n) am besten seine Liebste? Ganz einfach: ER kocht für SIE. Sie traut es dir nicht zu? Dann beweist ihr das Gegenteil und überrascht sie mit einem köstlichen Menü beim Kochkurs am 3. November in der KNAUER KOCHwerkstatt, der 1. Aktivküche im Zillertal. Egal ob Hobbykoch oder Kochjungfrau – mit den Geräten in der KNAUER KOCHwerkstatt zeigen wir euch, wie einfach Man(n) ein köstliches 4-Gänge-Menü zubereiten kann – und das natürlich in lockerer Atmosphäre. Noch dazu steht Eventkoch Johannes

ZILLERTALER HEIMATSTIMME

Hundsbichler mit Tipps und Tricks zur Seite. ER beginnt am späteren Nachmittag um 15.30 Uhr – SIE kommt am Abend um 18.30 Uhr und lässt sich kulinarisch verwöhnen. So steht einem geselligen Abend in besonderem Ambiente nichts mehr im Wege! Auf jeden Fall tut Man(n), was Man(n) kann ... Anmeldungen und Geschenksgutscheine unter info@ moebel-knauer.com oder telefonisch bei Anna Knauer unter 0664/2828618.


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AKTUELL IM ZILLERTAL

HAUSHALT

Haflinger Pferdezuchtverein Zillertal in Ebbs erfolgreich

Sechs Stuten zur Elite qualifiziert

Der Tiroler Haflinger, ein Stück Tiroler Kulturgut, hat es von seiner ursprünglichen Verbreitung zu einer weltweit anerkannten, beliebten und begehrten Pferderasse geschafft. Aus dem Arbeitstier wurde ein Sport-, Freizeit- und Universalpferd, ein Aushängeschild für unser Land. Auch im Zillertal hat der Haflinger einen besonderen Stellenwert und eine lange Geschichte.

Bei der alljährlichen Stutfohlenauktion am Haflingerhof in Ebbs konnten schon viele Erfolge erzielt werden. Auch im heurigen Züchterjahr war die Auktion für die Mitglieder des Haflingervereins Zillertal sehr erfolgreich. Insgesamt wurden vom Verein Zillertal elf Stutfohlen versteigert. Das teuerste Fohlen des Vereines Anela der Familie Neuner aus Schwendau war das zweitteuerste Fohlen der Auktion und wechselte um € 20.566.- den Besitzer.

von Josef Haberl aus Gerlos, Sommaria und Saphira von Familie Neuner aus Schwendau, Gedina von Paul Dornauer aus Brandberg und Rosalieryla von Michaela Kröll aus Hippach. Ein grandioser Erfolg bei der Elitestutenkür war Midriana von Victoria Rauch, die als klare Siegerin hervorging. Diese Erfolge sind Zeichen für eine hervorragende züchterische Arbeit.

Tradition hat ebenfalls schon die „Hubertusfeier mit Haflingerball“, die der Haflingerverein Zillertal am Freitag, 26. Oktober, ab 19.00 Uhr im Gasthof Hubertus in Hippach-Laimach veranstaltet. Für Unterhaltung sorgen „Die jungen Hegel“, tolle Preise gibt’s bei der „Rosser-Tombola“ zu gewinnen. Um Tischreservierung wird gebeten: 05282/2373.

Gemeinsam mit der Stutfohlenauktion fand traditionell auch die Qualifizierung der Elitestuten statt. Im Vereinsgebiet erreichten diesen Status sechs Stuten. Gratulation zur Kür den Elitestuten Usabella

ORANGENÖL – DER ALLESKÖNNER IM HAUSHALT Hartnäckige Flecken auf dem neuen Lieblingspullover, schwarze Streifen auf dem Fußboden und auch der Backofen hat schon bessere Zeiten gesehen – genauso wie das Badezimmer. Putzen ist für die meisten ein lästiges, aber leider notwendiges Übel. Als zuverlässiger und hochwirksamer Gehilfe beim Haushaltsputz gilt der Orangen­öl-Reiniger der Firma AlmaWin. Extrem sparsam im Verbrauch entfernt er fast alle Arten von Schmutz und Flecken. Küche, Bad, Fußböden, Gartenmöbel, Glas, Auto, aber auch Textilien wie Kleidung, Teppiche oder Polstermöbel werden mit dem Orangenöl-Reiniger ganz schnell und einfach wieder sauber. Die ökologischen Inhantsstoffe sind besonders sanft und schonend zur Haut und erfolgreich dermatologisch getestet. Die ausgewählten Rohstoffe pflanzlichen Ursprungs aus kontrolliert biologischem Anbau sind besonders umweltschonend. AlmaWin verzichtet außerdem vollständig auf synthetische Farb-, Duftund Konservierungsmittel. „Das bisschen Haushalt“ ist doch kein Problem – zumindest nicht mit dem Orangenöl-Reiniger von AlmaWin: ein wahrer Alleskönner mit herrlich frischem Duft, sparsam, effizient und umweltschonend! www.rieser-malzer.at facebook.com/RieserMalzer

ZILLERTALER HEIMATSTIMME

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AKTUELL IM ZILLERTAL

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Trailrunning 2019

Mayrhofen Schauplatz des spektakulären Sportevents Am Donnerstag, 11. Oktober, sind pünktlich um 12 Uhr die Anmeldungen zu den ersten Mayrhofen Ultraks im Zillertal gestartet, die am 22. Juni 2019 an den Start gehen. Start und Ziel wird vor dem Europahaus in Mayrhofen sein. Renndirektor ist der bekannte Trailläufer Markus Kröll, der in den letzten Wochen für seinen Heimevent die drei Strecken „Short“, „Middle“ und „Long“ geplant und ausgearbeitet hat. Die Kurzstrecke „Short“ über knapp 15 km ist perfekt für den Traileinsteiger, die Mittelstrecke „Middle“ mit knapp 28 km etwas für die Fortgeschrittenen, und die Langstrecke „Long“ über 54 km mit insgesamt 3.830 Höhenmetern ist etwas für die Spezialisten unter den Trailläufern. Den Läufern bieten die Strecken ein tolles Panorama. Der Kolm, die Ahornspitze, der Grinberg und der Tristner begleiten die Läufer über die gesamte Runde.

eingeweiht worden ist. Markus Kröll, Renndirektor: „Ich bin sehr froh, dass wir die Streckenplanung nun erst einmal abgeschlossen haben. Das war ein gutes Stück Arbeit. Ich denke, dass die Strecken den Trailfans Spektakuläres bieten, aber auch Einsteiger auf ihre Kosten kommen. Ich laufe seit dreißig Jahren Trail, einen solchen Downhill wie in Mayrhofen bin ich selten gelaufen.“

Hintergrund: Ultraks – Herausfordernd. Spektakulär. Aktiv. Outdoor-Aktivitäten und Trailrunning sind populär und die Kalender der Sportbegeisterten prall gefüllt. Der Antrieb, sich selbst herauszufordern und eigene Grenzen zu erforschen, motiviert. Die freie Natur ist die schönste Kulisse für alle Traienthusiasten. Die Rennserie Ultraks bringt

seit 2013 die Trendsportart Trailrunning und Skyrunning an die schönsten Eventlocations und entlang der spektakulärsten Berggipfel der Alpen. Sei dabei und lass dich begeistern am Matterhorn, im Engadin und neu ab 2019 in Mayrhofen in Österreich! Anmeldungen: mayrhofen.ultraks.com, attraktive Preise in der „Early Bird Phase“ bis zum 31. Dezember. Fotos: Archiv TVB Mayrhofen, Dominik Ebenbichler, Salomon

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Erstklassige Strecken Rund 80 % der Gesamtstrecke wird auf Trails rund um Mayr hofen gelaufen. Die Strecke „Short“ verläuft aus der Marktgemeinde heraus zum Mariensteig, das Asteggertal hinauf, dann zum Gasthaus Zimmereben und wieder zurück nach Mayrhofen. Die „Middle“ geht hinauf zum Penkenjoch, dann über den Finkenberger Penken mit der Granatalm hinab zum Katzenmoos, bevor es anschließend über den Mariensteig zurück nach Mayrhofen geht. Die Langstrecke „Long“ ist ein absolutes „Trail-Schmankerl“. Über die Penkenplateaus führt die Strecke zum schönsten Aussichtsberg des Zillertals, zum Rastkogel. Von dort geht es weiter zur Rastkogelhütte, zum Kreuzjoch und von dort zum Melchboden. Über den Hochschwendberg mit dem Gasthof Roswitha geht es zum Gasthaus Gschößwand, dann hinab nach Mayrhofen. Vor dem Ziel werden alle drei Strecken einen Downhill-Kurs laufen, der erst kürzlich vom Tourismusverband gebaut und ZILLERTALER HEIMATSTIMME


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UNSER NACHWUCHS

AKTUELL IM ZILLERTAL

„Gleicher Lohn für gleiche Arbeit“ im Pflegebereich wird umgesetzt

Ein Zeichen der Wertschätzung

Wettbewerbsnachteil für Alten- und Pflegeheime im Werben um Pflegekräfte wird durch Änderung des Gemeinde-Vertragsbedienstetengesetzes beseitigt. Ein Zeichen der Wertschätzung für die hervorragende Arbeit des Pflegepersonals in unserem Land. MARIA SUSANNE ALS STUMMERBERG geboren am 19.09.2018 um 19.41 Uhr, 3420g/53cm Esther und Alexander Als mit Sophia und Anna

Mit einem einstimmigen Beschluss hat der Tiroler Landtag letzte Woche die Änderung des Gemeinde-Vertragsbedienstetengesetzes abgesegnet. Eine Anpassung, die vor allem für das Personal in Pflegeberufen weitreichende, aber durchwegs positive Auswirkungen hat. Ab dem Jahr 2020 werden sie damit nämlich den in den Tirol Kliniken angestellten Pflegekräften gleichgestellt – mitsamt einem deutlich attraktiveren Gehaltsschema. Für Landtagsabgeordneten Dominik Mainusch, Bürgermeister der Gemeinde Fügen und Obmann des Altenheimverbandes Vorderes Zillertal, eine Entscheidung, die richtig und notwendig war. „Für die Gemeinden, die die meisten Pflegeeinrichtungen in Tirol betreiben, ist es in den letzten Jahren immer schwieriger geworden, geeignetes Pflegepersonal zu finden und alle Stellen nachzubesetzen. Vor allem die im Vergleich höheren Gehälter in den Krankenhäusern haben uns hier zu schaffen gemacht“, erklärt Mainusch. Auch wenn das neue Gehaltsschema, das ab 2020 in Kraft tritt, ebenso die Gemeinden einiges kosten werde, stehe er voll hinter dieser

Entscheidung. „Dass Pflegekräfte in Altenheimen bisher schlechter gestellt waren als Mitarbeiter der Tirol Kliniken, war nicht argumentierbar. Mit dieser Novelle setzen wir vor allem auch ein Zeichen der Wertschätzung. Der Pflegeberuf ist durchaus ein belastender Job. Wir wollen diese wertvolle Arbeit für unsere Gesellschaft hervorheben, wertschätzen und das gleichfalls finanziell zum Ausdruck bringen“, so Dominik Mainusch. Vor allem die Einstiegsgehälter werden mit dem neuen System deutlich ansteigen. „Das bisherige System war sehr stark senioritätsbezogen – sprich, niedrige

Anfangsgehälter, dafür kontinuierliche Erhöhungen bis zur Pension. Mit dem neuen Schema werden die Einstiegsgehälter erhöht und dafür die Lohnkurve etwas abgeflacht. Das entspricht wesentlich besser den realen Lebensverhältnissen. Denn gerade in jungen Jahren, in denen die Menschen Familien gründen und sich etwas aufbauen wollen, ist der Finanzbedarf am größten“, berichtet LAbg. Mainusch. Um die Bediensteten bestmöglich über die Auswirkungen des neuen Gehaltsschemas informieren zu können, führt das Land im Übergangsjahr 2019 sogenannte Optionsberatungen durch.

GRETA PATRICIA HOTTER ZELL AM ZILLER geboren am 08.10.2018 um 23.59 Uhr, 3200g/50cm Kristina und Benjamin Hotter mit Martin

LEANDRO OSWALD MOSER HART IM ZILLERTAL geboren am 09.10.2018 um 11.39 Uhr, 3330g/52cm Jasmin und Manuel Moser

SONDER-WEIHNACHTSAUSGABE Heuer erscheint wieder eine WEIHNACHTS-SONDERAUSGABE der ZILLERTALER HEIMATSTIMME. Gerne nehmen wir dazu redaktionelle Beiträge für den großen Jahresrückblick auf. Für heimische Betriebe ist dies eine ideale Plattform, Weihnachtsgrüße zu platzieren.

Wir bitten um rechtzeitige Abgabe der Beiträge

REDAKTIONSSCHLUSS für Anzeigen und Beiträge: Donnerstag, 15. November

anzeigen@zillertalerheimatstimme.at

redaktion@zillertalerheimatstimme.at

KONTAKT: Werbeagentur „die Praxis“ | Schmiedwiese 173, Mayrhofen | T 05285-62000-22 ZILLERTALER HEIMATSTIMME

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AKTUELL DIE JUNGEIMSEITE ZILLERTAL DER ZILLERTALER HEIMATSTIMME

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Ganz viel Post für Zenzi ...

Hurra, Zenzi ist endlich zurück, liebe Kinder! Das ist nur ein kleiner Teil der Fortsetzungsgeschichten rund um unser Maskottchen Zenzi, die weiteren coolen Geschichten werden wir für euch in den kommenden Ausgaben der Zillertaler Heimatstimme abdrucken. Den Anfang machen Anna und Meijke, Eva, Marie

und Lenja von der Volksschule Stumm. So tolle kreative Beiträge, da müssen wir euch fest loben. Das habt ihr super gemacht, und Zenzi macht einen freudigen Luftsprung!

Das Abenteuer von Zenzi Stevo und Zenzi sind in Mayrhofen. Zenzi fragt: „Wie kommen wir wieder rauf?“ Stevo antwortet: „Da musst du dir selbst was ausdenken. Tut mir leid. Ich muss zurück.“ Zenzi denkt nach und denkt nach und denkt nach, aber ihm fällt nichts ein. Auf einmal kam ihm eine Idee. Zenzis Idee war, mit einem Gast auf den Ahorn hinaufzufahren, zur Adlerbühne zu gehen und den weisen Uhu zu fragen, wie er auf den Gletscher kommen soll. Morgen geht die Reise los. Am nächsten Morgen steht Zenzi früh auf, um mit einem Gast den Ahorn hinaufzufahren. Der Gletscherfloh geht zur Ahornbahn und fährt mit einem Gast hoch. Als er ankommt, geht er zum Uhu. Zenzi fragt den Uhu: „Uhu, wie komme ich auf den Gletscher?“ „Du musst den Adler fragen, ob er dich hinfliegen kann“, antwortet der Uhu. Zenzi geht zum Adler und fragt: „Kannst du mich auf den Gletscher fliegen?“ „Ja, sehr gern.“ Der Floh springt auf und los geht’s. Der Adler breitet die Flügel aus und schwingt sich in die Lüfte. Nach ein paar Minuten kommen sie an. Zenzi spricht: „Danke!“ Aber der Adler sagt nichts. Endlich zu Hause. Alles ist wieder gut. Es war ein schönes Abenteuer.

Zenzi und Sevo in Mayrhofen Zenzi und Sevo schlenderten in Mayrhofen bei der Eisdiele vorbei und dachten sich: „Wir könnten uns doch ein Eis gönnen.“ Ja! Juhu!“, antwortete Zenzi. Sie guckten, was es für Sorten von Eis gab und beide entschieden sich für eine Kugel Erdbeere. Sie aßen gemütlich das Eis, machten eine Pause und entdeckten einen Frisör. Zenzi schlug vor: „Lass uns doch zum Frisör gehen. Das wäre mega COOL.“ Sevo antwortete: „Ja, das können wir machen.“ Sevo war wie immer voll entspannt. Zenzi und Sevo gingen in den Frisörsalon und bekamen eine schöne Frisur. Das war für Zenzi ein tolles Erlebnis.

Anna Rieder, Meijke Schrama

Wie ihr wisst, galt es, die Fort-

Eva Schiestl

Der Bub hob Zenzi in dem Moment hoch, als der Eisverkäufer sich umdrehte, um Wechselgeld zu holen. Er packte Zenzi schnell in seinen Rucksack und lief nach Hause zu seinen Eltern. Aufgeregt rief er: „Mama, Mama, ich habe einen Floh in der Eisdiele gefunden!“ Mama sagte: „Was willst du denn mit diesem Stofftier?“ Der Bub, er hieß übrigens Lorenz, erklärte seiner Mama, dass es sich um kein Stofftier, sondern um den Gletscherfloh Zenzi handelte.

setzung der Zenzi-Geschichte zu schreiben, war er doch zuletzt in einer Eisdiele in Mayrhofen gesichtet worden. Dort hatte er sich ja in einer Kühlvitrine bei den verschiedenen Eissorten verschanzt, und wie es ihm dort schmeckte! Er schlemmte einen heißen Som-

mer lang, bis er entdeckt wurde ... Wie es weitergeht, liebe junge Leser, lest ihr an dieser Stelle am besten selbst! Zenzi freut sich schon ganz fest auf viele weitere Beiträge, die wir selbstverständlich honorieren werden.

Die beiden erinnerten sich, dass sie in der Zillertaler Heimatstimme von dem Floh gelesen hatten. Als der Papa von Lorenz von dem Gespräch hörte, hatte er die Idee, Zenzi mit der Gletscherbahn hoch in die Berge zu bringen. Am nächsten Morgen standen Lorenz und seine Eltern früh auf und fuhren nach Tux zur Bahn. Sie fuhren mit der Gondel bis zum Gletscher. Dort verabschiedeten sie Zenzi und setzten ihn schweren Herzens im Schnee ab. Lorenz vermisste Zenzi jetzt schon sehr.

den die Kühe auf die Weide getrieben. Aber wer war denn das? Das war ja Stevo! Zenzi lief schnell zu ihm hin und begrüßte seinen alten Freund. „Da bist du ja wieder!“, meinte Stevo. Zenzi erklärte ihm, was passiert war. „Sei nicht traurig!“, sagte Stevo. „Der Sommer ist eh vorbei, die Eisdiele schließt bald, und du kannst zufrieden zurück nach Hause auf den Gletscher kehren. Im nächsten Frühling bringe ich dich wieder zurück nach Mayrofen in die Eisdiele. Aber jetzt müssen wir los, bevor es zu schneien beginnt!“ Schnell setzte sich Zenzi auf Stevos Rücken, und er brachte ihn den Berg hinauf.

Marie Dengg

Der junge Leser schrie laut auf und Zenzi erschrak so toll, dass er auf den Boden sprang und so schnell er konnte, zum Ausgang flüchtete. Er hoffte so sehr, nicht entdeckt zu werden. Zenzi hat Glück gehabt! Draußen sah er ein wildes Treiben und unzählige Menschen auf der Straße. Es war Almabtrieb in Mayrhofen! „Welch ein Trubel, vielleicht kann ich so unbemerkt zurück nach Hintertux kommen?“, dachte er. Er sprang mit einem großen Sprung auf die nächste wunderschön geschmückte Kuh, die an ihm vorbeilief und versteckte sich tief in ihrem Kopfschmuck. In Hintertux angekommen, wur-

ZILLERTALER HEIMATSTIMME

Also, bis demnächst!

Lenja Gruber


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Bürgermeister-Musikkapelle des Bezirks Schwaz von 5. bis 8. Oktober in Russland

Musikalische Botschafter für 200 Jahre "Stille Nacht" Im Rahmen der 200-Jahr-Feier „Stille Nacht, Heilige Nacht“ fuhr die Bürgermeister-Musikkapelle des Bezirks Schwaz auf Einladung der Österreich Werbung, der Tirol Werbung und der Salzburg Land Tourismus nach Russland. Der Start zur Konzertreise erfolgte in Moskau. Bereits am Ankunftstag, den 5. Oktober, fand vor der größten katholischen Kirche Moskaus ein Standkonzert statt. Im Anschluss daran umrahmte eine Bläsergruppe der Musikkapelle das Theaterstück „Stille Nacht“ musikalisch. Eine extrem große Medienlandschaft versammelte sich bei der Kirche und berichtete über das Ereignis der Österreicher. Am Samstag, den 6. Oktober spielte die Bürgermeister-Musikkapelle ein Konzert im Joseph-Haydn-Saal der Moskauer Musikschule. Ein bis auf den letzten Platz gefüllter Saal mit "Standing Ovations" war die Folge des großartigen Konzerts. Das Potpourri erstreckte sich von heimatlichen Klängen, Märschen, böhmischer Musik bis hin zum russischen Marsch, der die Zuhö-

Fulminantes Konzert in der Joseph-Haydn-Halle in Moskau

rer toben ließ. Bereits am Sonntagmorgen hieß es von Moskau Abschied nehmen und mit dem Schnellzug „Sapsan“ nach St. Petersburg zu fahren. Das geplante Marschkonzert bei der berühmten Eremitage fiel beinahe sprichwörtlich ins Wasser. Die unerschrockenen Musikanten einigten sich auf drei Märsche bei strömendem Regen. Im Hotel Lotte, dem derzeit feinsten Hotel St. Pe-

Generaldirektor Uwe Kunz, Dr. Karl Mark, Landrat von Bad Tölz Sepp Niedermair, Bgm. Andreas Haas, Gerlos; Bgm. Josef Pucher, Uderns;  Bgm. Andreas Danler, Patsch; Bgm. Josef Schindl, Baumkirchen; Bgm. Franz Hauser, Schwendau; Bgm. Karl Eberharter, Strass (v. l.)

tersburg, wurde das Ensemble auf eine großzügige Nachmittagsjause eingeladen. Der Generaldirektor des Luxushotels ist Uwe Kunz, geboren und aufgewachsen in Schwaz in Tirol. Seine Vorfahren gehörten dem Adelsgeschlecht der Enzenberg an. Der Montag, 8. Oktober, stand wieder ganz im Zeichen der „Stillen Nacht“. Nach einem halbstündigen Standkonzert vor der im Jahre 2002 abge-

brannten Anna-Kirche stand wiederum das Theaterstück „Stille Nacht“ am Programm. Zahlreiche Fernseh- und Radiostationen aus St. Petersburg versammelten sich zum Konzert und anschließenden Presse-Event der Österreich Werbung und übertrugen die Veranstaltung live. Die Reise nach Russland war wieder ein voller Erfolg für die Bürgermeister-Musikkapelle des Bezirks Schwaz!

Die Bürgermeistermusikkapelle des Bezirks Schwaz vor der Statue „Peter der Große“ in St. Petersburg

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AKTUELL IM ZILLERTAL

SteudlTenn Uderns

GRATULATION

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Mayrhofen

Junge Talente OSR Hugo Stöckl zum „80er“: Pfarrer und Bürgermeisterin gratulieren offiziell gesucht Im Rahmen eines kulinarischen Frühstücks am „runden Tisch“ der Ortschefin wurde Herrn OSR Hugo Stöckl nachträglich zum runden Wiegenfest herzlich gratuliert.

Nach dem tollen Erfolg des Stückes „Von einem, der auszog, das Fürchten zu lernen“ nach dem Märchen der Gebrüder Grimm, welches beim heurigen Theaterfestival uraufgeführt worden ist, sucht das Steudltenn-Team für ein neues Theaterprojekt U 21 wieder interessierte Jugendliche von zehn bis 21 Jahren, die entweder auf der Bühne stehen wollen oder hinter den Kulissen (Licht, Kostüm, Ton uvm.) mitwirken möchten. Gemeinsam mit den Profis vom Steudltenn wird ein neues Theaterstück erarbeitet, welches im Rahmen des Theaterfestivals 2019 aufgeführt wird. “Momo”, nach der Geschichte von Michael Ende steht auf dem Programm und wird sicherlich Klein und Groß begeistern. Die erste Besprechung findet am Sonntag, den 11. November, von 14 bis 17 Uhr im Steudltenn statt. Die Teilnahme ist kostenlos. Infos und Anmeldung unter office@steudltenn.com oder 0650/2727054. Die Zusammenarbeit von professionellen Theaterschaffenden mit Schüler/-innen ist vor allem für junge Menschen eine bereichernde und impulsgebende Erfahrung. Theater ermöglicht Kindern und Jugendlichen einen weiten Spielraum zur Entwicklung ihrer eigenen Interessen und die Förderung ihrer individuellen Talente. Es ist ein wesentlicher Bestandteil der Bildung, eröffnet neue Perspektiven, schult die Wahrnehmung und legt den Grundstein für eine fortlaufende Beschäftigung mit künstlerischen Werken.

In einem sehr lebhaften und humorvoll geprägten Gespräch fand man in gemütlicher Runde genug gemeinsame Themen, und vor allem wurde über die Detailplanung zur nächsten Pfarrfahrt im Oktober ausführlicher beraten. Natürlich durfte die eine oder andere Episode über verschiedene Ereignisse im Rahmen seiner 40-jährigen Lehrertätigkeit nicht fehlen. Vor 60 Jahren kam er - aus Thiersee/Landl stammend – als Junglehrer nach Absolvierung der damaligen „Lehrerbildungsanstalt/LBA“ in das Zillertal und wurde damals zuerst in den entlegensten Schulen eingesetzt, wie zum Beispiel am Gerlosberg, am Schwendberg nach Erich Hupfauf und auch in Ginzling. Nach seiner Tätigkeit in der Hauptschule Mayrhofen wurde im Jahre 1979 die „Expositur“ der Hauptschule Mayrhofen in Tux gegründet.

rellen und gesellschaftlichen Rahmenprogramms gerne zu ihm nach Mayrhofen kamen. Nicht zuletzt wegen seiner guten Kenntnisse in verschiedenen Sprachen und des routinierten Umganges im Auslandskontakt ist Hugo Stöckl ein willkommener Begleiter bei den Partnerschaftstreffen, vor allem bei Fahrten nach Cabourg und Terracina, aber auch nach Chur oder Bad Mondorf. Hugo Stöckl hat daher sicher wesentlich dazu beigetragen, durch die Ferien-kurse und auch seine Kontakte zu den Partnerstädten unseren Ort Mayrhofen im Bekanntheitsgrad zu erweitern.

Der Gemeinderat hat in der Sitzung vom 11. Februar 2010 in geheimer Abstimmung den einstimmigen Beschluss gefasst, Herrn OSR Hugo Stöckl das „Verdienstkreuz der Marktgemeinde Mayrhofen“ zu verleihen, wobei er diese seltene Auszeichnung der Gemeinde mit Freude und Stolz trägt. Die Bürgermeisterin MMag. Monika Wechselberger und Pfarrer Mag. Jürgen Gradwohl gratulierten dem Jubilar zum runden Wiegenfest ganz herzlich und wünschen zugleich noch viele Jahre in Agilität und bester Gesundheit!

AL

Bei einem kleinen Empfang im Gemeindeamt gratulierten Bürgermeisterin und Pfarrer Herrn OSR Hugo Stöckl zur Vollendung des 80. Lebensjahres

1980 wurde diese Schule selbstständig und Hugo Stöckl war von 1980 bis zu seinem Ruhestand Schulleiter in Tux. Mittlerweile sind einige seiner ersten Schüler bald 70 Jahre alt. Seit dem Jahre 1974 leitet er die Internationalen Ferienkurse, und bis zum Sommer dieses Jahres unterrichtete er – auch, um sich selbst geistig immer wieder aufs Neue zu fordern – eine kleine, aber durchaus anspruchsvolle Gruppe von Ausländern im Deutschunterricht, die er liebevoll als „hartnäckiges Stammpublikum“ bezeichnet und die wegen des kultuZILLERTALER HEIMATSTIMME


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Glücksrubbeln im Oktober

Tirol und seine vielen Gesichter Tirol hat viele Gesichter. In jeder Hinsicht: landschaftlich, kulturell, wirtschaftlich, sozial. Zu verdanken haben wir diese Vielfalt: Den Menschen, die hier leben und arbeiten. Wir alle tragen dazu bei. Indem wir Chancen, die sich uns bieten, nutzen, um daraus Erfolge zu machen. Beruflich und privat. Und wenn wir auch Herausforderungen als solche Chancen begreifen. Deshalb ist uns wichtig, dass Sie wissen: Wann immer Sie uns brauchen, um aus Ihren Chancen das Beste zu machen – wir sind an Ihrer Seite.

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„Gesunde“ Zucker-Arten gibt es nicht Die Industrie bietet unglaublich viele Alternativen zu Haushaltszucker an. Es geht – wie immer – um Profitsteigerung. Alle Fabrikzucker-Arten werden durch intensive fabrikatorische Verfahren, chemische Zusätze und lange Erhitzungsprozesse produziert. Dadurch sind sie alles andere als natürlich und können eine gesunde Ernährung unverträglich machen. Sogenannte Zucker-Alkohole (siehe unten) lassen zwar den Blutzuckerspiegel nicht ansteigen, halten aber den „Süßbedarf“ unseres Körpers in der Höhe. Durch stark verarbeitete Zuckerarten holen wir uns viel Chemie in unseren Organismus. Unserem Körper fällt es dadurch schwer, seine natürliche Selbstheilung in Gang zu halten. Spannende Kämpfe

Zuckerarten, die den Blutzuckerspiegel unnatürlich erhöhen Alle werden mehr oder weniger stark verarbeitet und in intensiven Erhitzungsprozessen zu Sirup gekocht. Somit werden sie zum unnatürlichen Konzentrat. Vitaminräuber mit schädlicher Wirkung! Bio-Vollrohrzucker, Ahornsirup, Apfel- und Birnendicksaft, Agavensirup, Melasse, Zuckerrübensirup, Reissirup, Kokosblütenzucker, Feine Getreidesüße (Glucosesirup) usw. Zucker-Ersatz-Stoffe Auf intensiv künstlichem Weg gewonnene Erzeugnisse – z. B. Aspartam, Saccharin usw. In vielen Light-Produkten, „zuckerfreiem“ Kaugummi usw. Alles andere als gesund. Zucker-Austausch-Stoffe – Zucker-Alkohole Synthetisch hergestellte Substanzen, ohne Nährwerte, mit Kalorien. Typische Nebenwirkungen sind Blähungen, Bauchschmerzen, Durchfall etc. Hier nur zwei Vertreter, die im Moment von Nahrungsmittelketten stark beworben werden:

Glückliche Sieger

Erythrit (E 968) „Xucca“, „Xucker light“ wird mittels aufwendiger chemischer Katalyseprozesse erzeugt. Vorzugsweise werden Glucose und Saccharose mittels osmophiler Pilze mikrobiell umgewandelt. Xylit (E 967) Birkenzucker wird nicht direkt aus Birkenholz gewonnen. Ausgangsprodukte ist „Holzgummi“ (Xylane), der mittels Lauge aus Holz, Maiskolbenresten (Spindeln) Stroh usw. extrahiert wird. Dann wird unter Einsatz von Schwefelsäure oder Natronlauge bei bis 200 °C „Xylose“ freigesetzt. Die Xylose wird danach mit einem Katalysator unter hohem Druck zu Xylit umgesetzt. Die industrielle Herstellung ist aufwendig, weshalb Xylit ein verhältnismäßig teurer Zuckeraustauschstoff ist.

Die Veranstalter des SVG Uderns

Künstliche Süßstoffe werden übrigens z. B. zur Appetitsteigerung in der Kälbermast eingesetzt ... Künstliche Süßstoffe und Light-Produkte täuschen das Gehirn. Sie erregen Appetit, sodass der Mensch letztendlich doch mehr Kalorien zu sich nimmt. Unsere Zunge kündigt dem Gehirn Süße an. Das Gehirn erwartet einen Glukoseschub. Dieser bleibt aber aus. Das Gehirn ist verwirrt und empfiehlt dem Körper schließlich mehr Nahrung aufzunehmen. Wenn ich keine Magen-Darm-Probleme habe, kann ich industrielle Zuckerarten ab und zu verwenden. Am besten nur in kleinen Mengen! Idealerweise in Kombination mit Vollkorn-Produkten. Diese gleichen den Verlust von z. B. Vitamin-B1 auf natürliche Weise aus. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt, nicht mehr als 25 Gramm Zucker am Tag. Das entspricht ca. einer halben Flasche Cola oder einem Schokoriegel.

Fotos: Hubert Aschenwald

Wie es uns gelingt, den Zuckerkonsum auf natürliche Art zu senken, beschreibe ich in den beiden nächsten Ausgaben. Ein 7-Stufen-Programm gegen die Droge Zucker. Gabriela Gasser – Gesundheitsberaterin GGB – 0664-249 28 29 www.genussvollgesund.com Quellen: Uni Marburg, Dr. Peter Peters, Diabetologe, Frankfurt, WHO

Auch Boxlegenden waren zu Gast

„Genussvoll Gesund Kochkurs “ - 7. November – NMS Hippach!

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SCHENK'ECKE

Zillertaler Tourismusschulen

EU-Ministertreffen in der Hofburg Innsbruck Anlässlich des Treffens der 27 EU-Handelsminister/-innen waren 15 Schüler/-innen der Zillertaler Tourismusschulen in Zusammenarbeit mit dem Gourmet-Caterer Jakob Hafele in der Innsbrucker Hofburg im Einsatz. Der Aufgabenbereich erstreckte

sich über die Betreuung der Handelsdelegierten bis hin zum Service im Pressezelt. Den absoluten Eventhöhepunkt stellte das Service eines Vier-Gang-Menüs in einem separaten Salon der Hofburg dar. Unter der Bankettleitung von FOL Petter

leisteten die Schüler/-innen der Klasse 3HLTa hervorragende Arbeit und setzten die ihnen an der Schule vermittelten Servierregeln perfekt in die Praxis um. Alle Minister/-innen unter dem Vorsitz von EU-Kommissarin Cecilia Malmström applaudierten für diese ge-

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lungene Darbietung der Gastfreundschaft. Solche Erfahrungswerte, Menschen der Weltpolitik zu erfreuen, begeisterten Schüler/-innen als auch Lehrpersonen gleichermaßen.

Zell am Ziller

Blutspende-Aktion am 22.10. Alle Mitbürger im Alter von 18 bis 65 Jahren werden herzlich gebeten, sich an der Blutspende-Aktion zu beteiligen. Diese findet am Montag, den 22. Oktober, von 15.00 bis 20.00 Uhr im Gemeindesaal Zell am Ziller statt. Das Rote Kreuz benötigt dringend Blutspender, weshalb um zahlreiche Teilnahme an der gegenständlichen Aktion gebeten wird. Durch rege

Beteiligung wird ein Beitrag für leidende Mitmenschen (Unfälle, Operationen uvm.) geleistet. Wer darf nicht spenden? Wer einmal an Tuberkulose oder Malaria erkrankt war, innerhalb des letzten Jahres eine Operation hatte, innerhalb der letzten fünf Jahre an Hepatitis erkrankt war und innerhalb der letzten vier Wochen eine Erkrankung hatte.

Einladung zum Stammtisch für pflegende und betreuende Angehörige Wir treffen uns wieder am 23. Oktober im Widum Mayrhofen ab 14.00 Uhr Die Pflege von nahen Angehörigen kann oft zu sehr belastenden Situationen führen. Gedanken und Gefühle zwischen Ärger und Freude, Abneigung und Zuwendung, Hoffnungslosigkeit und Zuversicht sind ein wesentlicher Belastungsbestandteil. Diese aussprechen zu können, in einer Runde des Vertrauens, bringt Erleichterung. Sich mitzuteilen und zu wissen, nicht alleine zu sein in einer manchmal schwierigen Situation, gibt Kraft. Wir freuen uns auf euer Kommen, gerne können auch pflegende Angehörige von anderen Sprengelgebieten an unseren Stammtischen teilnehmen. Wir bitten um kurze Anmeldung unter Tel.: +43(0)5285 63304-418

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Tux und Schwendau

Für unsere Senioren:

Mein persönlicher Biographiepass

Tolle Stimmung beim Top-of-the-Mountains Music-Award 2019

Die Zillertaler Schürzenjäger und Antonia aus Tirol

Es geht um Dinge wie: • Welche Werte sind für mich wichtig • Gibt es Rituale, die beibehalten werden sollen • Welche Gewohnheiten sind mir lieb und teuer • Was mag ich gerne oder überhaupt nicht • Welche Musik höre ich gerne • Welche wichtigen, persönlichen Dinge (z. B. bei einem

Krankenhausaufenthalt) hätte ich gerne dabei Lass dich mit der Seminarleiterin auf eine Reise in die Vergangenheit ein. Dieser Kurs wird vom Land Tirol, Fachbereich SeniorInnen, gefördert und ist kostenlos. Der Termin für ein gemeinsames Treffen findet im Tuxer Gemeindehaus am Dienstag, den 23. Oktober, von 14.30 bis 16.00 Uhr statt, anschließend geht es weiter im Haus der Gemeinden in Schwendau von 17.00 bis 18.30 Uhr. Auf viele Teilnehmer freuen sich Alexandra Peer (Gemeinde Tux) und Theresia Rauch (Gemeinde Schwendau).

© Katholisches Bildungswerk/Selba/Biographiepass

Die "4 Tiroler Buam" beim Almabtrieb in Hart

Was sollten in einem Notfall deine Kinder oder betreuende Personen über dich wissen? Was ist dir wichtig? Nimm dir eineinhalb Stunden Zeit! Martina Pemoser, Krankenschwester und SELBA-Trainerin erarbeitet mit interessierten Senior/-innen einen sogenannten Biographiepass.

Vortrag von Clemens Maria Fuchs über

Fotos: Hubert Aschenwald

Kunst und Sakralität

Spaß bei Krämermarkt in Mayrhofen

Der Künstler stammt aus einer Wiener Malerfamilie und lernte seine Mal- und Zeichentechniken bei seinem Vater. Nach seiner Schulzeit studierte Clemens Fuchs in Florenz Porträtund Aktmalerei. Sein besonderes Interesse gilt ZILLERTALER HEIMATSTIMME

neben seiner Malerei von Porträtaufträgen, Landschaften und Stillleben der katholischen Sakral-Malerei. Freitag, 26. Oktober, um 19.45 Uhr (nach der Abendmesse) in Pfarrkirche Zell am Ziller. Eintritt: freiwillige Spenden


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Klima verbindet: Partnerschaft zwischen Tirol und Rio Negro

Klimabündis Tirol feiert 20-jähriges Jubiläum

Kürzlich gastierten Renato Martelli Soares und Marivelton Rodrigues Barroso in Tirol, letztgenannter ist Präsident der FOIRN, dem Dachverband der indigenen Organisationen am Rio Negro. Bei einem Pressegespräch und im Rahmen des „Innsbruck Nature Film Festivals“ berichteten sie über die aktuelle Lage in Brasilien. Größtes Regenwaldschutzgebiet Der Anlass des Besuchs der beiden Gäste vom Rio Negro, einem Fluss im Nordosten des brasilianischen Amazonas-Gebiets, war erfreulich: Zum einen das 25-jährige Jubiläum der Partnerschaft mit Klimabündnis-Gemeinden in Österreich und zum anderen die weitere Ausdehnung des Regenwald-Schutzgebietes. In der Vergangenheit konnte durch die Partnerschaft bereits eines der größten zusammenhängenden Schutzgebiete der Welt geschaffen werden. Knapp 135.000 km² werden nachhaltig vor der Rodung bewahrt, eine Fläche so groß wie Österreich und die Slowakei zusammen. Erst kürzlich ist wieder ein Regenwald-Gebiet in der Größe Tirols dazugekommen. „Die Antworten auf die globale Klimakrise können wir nicht

Thomas Brose (Klimabündnis Europa), Patricia Kandler (Klimabündnis Österreich), Andrä Stigger (Klimabündnis Tirol), Marivelton Rodrigues Barroso (Präsident indigener Dachverband FOIRN), Johann Kandler (Klimabündnis Österreich), Renato Martelli Soares (Anthropologe ISA) (v. l.)

alleine geben. Das Klimabündnis unterstützt aktiven Klimaschutz in den Gemeinden und verbindet diese Anstrengungen mit einer konkreten globalen Perspektive. Global denken – lokal handeln“, erklärte Klimabündnis-Obfrau LH-Stv. Ingrid Felipe.

nis an. Mit Unterstützung aus Österreich konnten die Rechte der indigenen Bevölkerung gestärkt und viele Projekte umgesetzt werden: von mit Photovoltaik betriebenen Funkgeräten über Gemeinschaftsboote bis zur Einführung eines indigenen Schulwesens.

Gemeinden schützen den Amazonas Möglich wurde dieser Erfolg durch die finanzielle und ideelle Unterstützung der Klimabündnis-Gemeinden in Europa. In den letzten 20 Jahren schlossen sich ebenfalls 75 Tiroler Gemeinden dem Klimabünd-

Die Lage für die indigene Bevölkerung in Brasilien sei aber nach wie vor ernst, betonte Marivelton Barroso. „Die Klimakrise ist auch bei uns spürbar. Gleichzeitig steigt der wirtschaftliche und politische Druck auf uns indigene Völker und den Regenwald.“

„Das Klimabündnis unterstützt aktiven Klimaschutz in den Gemeinden und verbindet diese Anstrengungen mit einer konkreten globalen Perspektive", so LH-Stv. Ingrid Felipe

© Land Tirol/Berger

Was seinen Ausgang 1993 in Frankfurt nahm, war 1998 auch in Tirol angekommen: Die Idee einer Partnerschaft zwischen europäischen Städten und Gemeinden sowie Organisationen von indigenen Menschen in Brasilien. Das gemeinsame Ziel war der nachhaltige Schutz des Amazonas-Regenwaldes und damit der Kampf gegen die globale Klimakrise. Die erfolgreiche Partnerschaft dauert bis heute an und basiert auf regelmäßigem Austausch.

© Land Tirol/Brandhuber

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Die Delegationsreise wird durch die Österreichische Entwicklungszusammenarbeit gefördert – Infos unter www. klimabuendnis.at/rionegro Klimabündnis Tirol im Überblick • Das größte kommunale Klimaschutznetzwerk: Über 1.700 Gemeinden aus 26 Ländern Europas • Partnerschaft mit Brasilien seit 1993, Gründung des Tiroler Klimabündnis-Vereins 1998 • Mitglieder Österreich: 976 Gemeinden, 1159 Betriebe, 561 Bildungseinrichtungen • Mitglieder Tirol: 75 Gemeinden, 13 Betriebe, 25 Bildungseinrichtungen • Projekte: Tiroler Fahrradwettbewerb, GREEN EVENTS TIROL, DoppelPlus, Links4Soils – Bodenschutz in der Gemeinde, Europäische Mobilitätswoche & Autofreier Tag u. a. • Ziele: Reduktion der Treibhausgas-Emissionen und Schutz des Regenwaldes • http://tirol.klimabuendnis. at/ und www.facebook.com/ klimabuendnis.tirol


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Große Sprünge und die kleine Themenwelt des Zillertals

Ganz viel Sport und Spiel im Freizeitpark Zell am Ziller Bei strahlendem Wetter haben sich die Marktgemeinde Zell am Ziller und der Tourismusverband Zell am Ziller-Gerlos vergangene Woche ein mehr als glänzendes Geschenk gemacht. Die neuen Sport- und Spielanlagen sind eröffnet. Große Sprünge waren es in der Planungs- und Umsetzungsphase für die Projektverantwortlichen und Bauherren. „Wo ein Wille, da ein Weg. Man habe das beste Projekt für den Standort umgesetzt, ein Vorzeigeprojekt!“, so Bürgermeister Robert Pramstrahler überzeugt. Tourismusobmann Ferdinand Lechner spricht von einer wichtigen Einrichtung für die Jugend im Zeitalter der Digitalisierung und hebt ein weiteres Highlight hervor, den im Zuge der Umsetzung entstandenen Musikweg. Dem Volksmusiker Marc Pircher wird demnächst eine Station gewidmet werden. Projektleiter Thomas Reichhart von pronatour richtet seine Dankesworte an die Gemeinde und den Tourismusverband, vor allem aber an die ausführenden Firmen für die sensationelle Zusammenarbeit und die termingerechte Umsetzung. Baustellenkoordination: Ing. Georg Eberharter, Finkenberg. Beteiligte Firmen: Gärtnerei Kröll, Mayrhofen; Elektro Hainz, Ramsau; Installationen Stadlmeyer, Zell am Ziller; Schnitzerei Fankhauser Art, Fügenberg. Die Segnung der Einrichtung nimmt Dekan Dr. Ignaz Steinwender vor, der einmal mehr das Menschenverbindende von Sport und Spiel unterstreicht, indem er auf das Werk des Theologen Hugo Rahner, der spielende Mensch, Bezug nimmt.

rismus-Inszenierungen ins Boot geholt, das Ergebnis kann sich mehr als sehen lassen. Das Ergebnis darf entdeckt, erlebt und weitererzählt werden! Für den richtigen Aufschlag sorgt ein 18-Stationen-Minigolfplatz, mit der Bezeichnung die „Schätze des Zillertales“, der kleinen Themenwelt des Zillertals, die es zu bespielen gilt. Zu den weiteren Erlebnisbereichen zählen: Ein

Aktiv-Camp mit Funcourt, ein Beachvolleyballplatz, ein Riesen-Hüpfbubble, ein Slacklinepark, ein Boulderblock und ein Goldgräberspielplatz. Mit dem Angebot des Freizeitparks Zell am Ziller möchte man zukünftig Freude an der Bewegung bei Spiel und Spaß vermitteln und das Abenteuerherz des Besuchers höherschlagen

lassen. Die Destination Freizeitpark Zell am Ziller ist mit diesem Angebot einmal mehr eine touristische Landmarke. Die Investitionssumme von 1,1 Millionen Euro teilen sich die Marktgemeinde (55 %) und der TVB Zell am Ziller-Gerlos (45 %). Ein Zillertaler Vorzeigeprojekt, ein Publikumsmagnet, an einem wahrlich grünen Paradies GG neben dem Ziller! Fotos: Zillertaler Heimatstimme

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Obmann TVB Zell am Ziller-Gerlos Ferdinand Lechner, Bürgermeister Robert Pramstrahler, Projektleiter pronatour DI Thomas Reichhart

Große Sprünge heißt es jetzt allerdings für Groß und Klein, die Besucher Mit dem Unternehmen pronatour, haben sich Gemeinde und TVB einen Profi für TouZILLERTALER HEIMATSTIMME


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Liebevoll gestaltete Skulpturen von Fankhauser Art

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Es gibt viel Neues zu entdecken

AltbĂźrgermeister KR Walter Amor, Dekan Dr. Ignaz Steinwender, Projektleiter pronatour DI Thomas Reichhart, GF Zillertal Bier Martin Lechner, Bgm. Robert Pramstrahler, Obmann TVB Zell am Ziller-Gerlos Ferdinand Lechner, GF Zeller Bergbahnen Franz Kranebitter, ehem. TVB-Obmann und GF Freizeitpark Zell am Ziller Walter Strasser

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Marc-Pircher-Weg


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ZILLERTALER GEMEINDEGESCHEHEN – EIN RUNDBLICK VON TUX BIS STRASS

Ginzlinger Kids aktiv

Herbstwanderung am Berg Am 15. Oktober ging es für die Kinder des Kindergartens und der Volksschule mit dem Bus hinaus und anschließend mit der Ahornbahn auf den Berg. Zurück im Tal durften wir noch den Spielplatz beim Bienenhäusl benutzen, bevor es mit dem Bus wieder zurück nach Ginzling ging. Danke an die Mayrhofner Bergbahnen für die kostenlose Gondelfahrt und an das Team vom Bienenhäusl Mayrhofen für die Benutzung des Spielplatzes!

Auf den Spuren des Dornauberger Riesens

Sagenhafte "Reise" der VS-Kids Einen ganz besonderen Vormittag durften die Kinder der VS Ginzling/Dornauberg am 12. Oktober erleben. Gemeinsam mit dem Naturpark wurde ein Projekttag organisiert, an dem Autor Alfred Kröll aus seinem Buch "die Dornauberger Riesen" vorlas. Mit großer Aufmerksamkeit lauschten die Kinder der Sage, bevor es an den Ort des Geschehens ging. Der Sagenstein und der damalige Wohnort der

Riesen wurden besucht, und Alfred wurde mit vielen Fragen gelöchert. Den Abschluss bildete eine gemeinsame Jause, welche von der Ortsvorstehung bereitgestellt wurde. Danke an Rudi für die Jause, an Katharina und Willi vom Naturpark und ganz besonders an unseren Alfred. Auch, wenn wir bei unseren monatlichen Büchereibesuchen regelmäßig deiner Stimme lauschen dürfen, so ist es doch jedes Mal aufs Neue ein Erlebnis für uns!

BAUERNWEISHEITEN

Lacht Ursula mit Sonnenschein, wird wenig Schnee vorm Christfest sein. 21. Oktober: St. Ursula

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GRATULATIONEN

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Mayrhofen

GRATULATION

Johann Hochmuth - ein 80er

Alles auf Lernmodus programmiert, jahrelang das Fach studiert, um stolz den bestandenen Master zu präsentieren, dazu können wir nur gratulieren. Deine Familie bez. Anzeige

DIE SCHÜTZENKOMPANIE MAYRHOFEN GRATULIERT Am 9. Oktober konnte Hans Hochmuth (Golf Hansl) im SENECURA Sozialzentrum in Achenkirch seinen 80. Geburtstag im Kreise seiner Familie feiern. Auch eine Abordnung der Schützenkompanie gratulierte ihm zu seinem Ehrentag und überbrachte ihm die besten Glückwünsche. Wir wünschen Hansl weiterhin alles Gute und danken für die netten Stunden. WR

Liebe Grüße, Willi

Dieses Mal führte mich die Gratulation vonseiten der Marktgemeinde in das schöne Achenseetal. Dort, im Wohnund Pflegeheim in Achenkirch, wohnt derzeit das allseits bekannte und beliebte Mayrhofner Geburtstagskind, „Minigolf-Hansl“. Mit Freude und Zuversicht zeigte er mir seine Räumlichkeiten, führte mich herum, erzählte viele „Gschichtlang“ und schilderte mir auch seinen Werdegang. „Der Zillertaler Huagacht geaht ma halt o“, bedauerte er. Wir unterhielten uns an diesem herrlichen ZILLERTALER HEIMATSTIMME

Herbstvormittag ausgezeichnet. Als wir uns verabschiedeten, meinte er wieder lächelnd: „Wenn nagschta Woche mehr kimmsch, aft nimm an vierten Mann mit, aft temma an Kochta!“ Lieber Hansl, die Marktgemeinde möchte dir noch einmal über die Zillertaler Heimatstimme recht herzliche Grüße ausrichten, dir weiterhin viel Gesundheit wünschen und hoffen, dass wir uns bald lustig und fidel wiedersehen. Alles Gute! Eure Bürgermeisterin, Monika Wechselberger


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ZILLERTALER GEMEINDEGESCHEHEN – EIN RUNDBLICK VON TUX BIS STRASS

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Mayrhofen - Neues aus dem Gemeindeamt

Liebe Bevölkerung!

Die Tage sind kürzer und merklich kühler geworden. Abgekühlt hat sich auch der Gedanke, in absehbarer Zeit eine neue moderne Sprungschanze in Dorf Haus zu bauen. Leider ist die Forderung eines Grundbesitzers nicht erfüllbar, ja fast schon im Bereich des Gesetzwidrigen, dass sich eine Einigung in unüberschaubare Länge zieht. Das ist sehr bedauerlich, denn seit nunmehr drei Jahren hatben die Marktgemeinde, der TVB und das Land Tirol eine hohe Geldsumme für die Umsetzung der „Sprungschanze NEU“ reserviert. Trotz alledem wird der Gemeinderat nicht „das Handtuch werfen“ und weiterhin um Gespräche bemüht sein. GR Markus Kröll und Martin Kröll (Skiklub Mayrhofen) setzen sich in dieser Angelegenheit sehr ein. Danke dafür! Veranstaltungsgenehmigungen JA oder NEIN sind derzeit in aller Munde. Viel erörtert wurde dieser Punkt auch in der letzten Gemeinderatssit-

zung, als ich angefragt wurde, warum ich eine Veranstaltung zeitlich verkürze. Dazu meine generelle, deutliche Stellungnahme als Behörde: Jederzeit bin ich bereit, Veranstaltungen zu genehmigen, die vom Antragsteller gut vorbereitet sind, die öffentliche Sicherheit nicht gefährden, die Bestimmungen des Gesetzes einhalten und vor allem die Menschen der Nachbarschaft weder durch Lärm, Geruch oder Lichteinwirkung nicht unzumutbar belästigen. Auch dürfen die öffentliche Ruhe und Ordnung nicht gestört werden. Darauf habe ich als Behörde zu achten und in meine Überlegungen mit einzubeziehen. Und das ist mitunter nicht leicht. Auch ist es nicht leicht, jemanden diese Erfordernisse zu erklären. Zu-

mal oft schon Vorbereitungen vonseiten des Veranstalters im Gange sind, bevor bei der Behörde offiziell angesucht wird. Daneben habe ich in der letzten öffentlichen Gemeindeversammlung (10. Oktober im Europahaus) die nächsten Großprojekte für die kommenden Jahre in aller Kürze präsentiert. Zu diskutieren sind: Sportheim Neu/ Sanierung, Kanal Hollenzen, Ankauf eines Gewerbegrundstücks in Laubichl, Kreisverkehr Cicero, Gehsteig Eckartau, Errichtung Busbuchten für Dörferbus, Küche NEU am Waldfestplatz, Abfahrt L6 Hochstegen, eine Steinausstellung im Naturparkhaus in Ginzling, Erlebnisbad Sanierung, Altes Schulhaus und einiges mehr.

SPRUCH DER WOCHE

In der Welt ist es sehr selten mit dem Entweder-Oder getan. Johann Wolfgang von Goethe – dt. Dichter

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Inwiefern und in welchen Zeitabschnitten wir dieses oder jenes umsetzen, wird der Gemeindevorstand und letztlich der Gemeinderat beschließen. Zum gegebenen Zeitpunkt werde ich darüber wieder berichten. Die Flächenwidmungsplanänderung und die Erlassung eines Bebauungsplanes im Bereich Zillerlände wurden im Gemeinderat sehr positiv gesehen. Ebenso befürwortet der geschätzte Rat die Verordnung und die Errichtung eines offiziellen Taxistandes an der Ahornstraße. Dieses Thema wird auf die nächste Sitzung beschlussreif vorbereitet. Allen Gemeindebürgern und Lesern der Zillertaler Heimatstimme wünsche ich gemütliche Momente in der noch warmen Herbstsonne oder in behaglich warmen Stuben. Eure Bürgermeisterin, Monika Wechselberger


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Designierter WK-Präsident zu Gast Christoph Walser, Bgm. von Thaur, Unternehmer und designierter Präsident der Tiroler Wirtschaftskammer, kam kürzlich im Zuge seiner Bezirkstour durch Schwaz auch ins Hotel Berghof, um sich mit Wirtschaftstreibenden aus der Region auszutauschen und sein Programm für die Zukunft der Tiroler Wirtschaftskammer vorzustellen. Im Rahmen der Landesgruppenhauptversammlung des Tiroler Wirtschaftsbundes wurde Christoph Walser in Völs mit 97 Prozent der Stimmen zum designierten Präsidenten der Tiroler Wirtschaftskammer gewählt. Erstmals in der Geschichte des Wirtschaftsbundes wurde diese Entscheidung an die Mitglieder delegiert. Der designierte Präsident erklärte, vor allem der Lehre wieder jenen Stellenwert zu geben, den sie verdient hat. „Wir müssen nicht die Akademikerquote, sondern die faktische Ausbildungsquote im Auge behalten, und da sind wir in Österreich Weltspitze. Dazu gehört die Aktualisierung des Ausbildungssystems ebenso wie die Arbeit am positiven Image der Lehre. Die Menschen, die eine Lehre machen, müssen zu Recht stolz auf das sein, was sie geleistet haben und was sie können.“ Mit Blick auf die künftige Interessenvertretung zeigt sich Walser überzeugt, „der Wirtschaft gemeinsam mit einem starken Wirtschaftsbund und einem bestens vernetzten Landesobmann Franz Hörl eine starke Stimme zu geben. Ich möchte ein greifbarer Präsident sein, daher trete ich mit einem starken Team an.“ In der Wirtschaftskammer selbst möchte der Transport-

Andreas Emberger, Hans-Jörg Moigg, Alois Rainer, Christoph Walser, Vitus Amor und Klaus Innerbichler (v. l.)

unternehmer die Zeichen der Zeit im täglichen Betrieb umsetzen. "Wir müssen uns stärker unseren Mitgliedern zuwenden und den Servicegedanken forcieren. Die Kammer soll nicht in starren Strukturen denken, sondern in Wertschöpfungs-Kreisläufen und für ihre Mitglieder schnell und wirksam da sein.“ Auch Wirtschaftsbundortsobmann Hans-Jörg Moigg ist von Walser überzeugt: „Ich freue mich, dass wir mit Christoph Walser einen politikerfahrenen, engagierten Unternehmer an die Spitze der Wirtschaftskammer bekommen. Er wird wieder frischen Wind in die Kammer bringen und den Servicegedanken in den Vordergrund stellen. Weiters bin ich überzeugt, dass das neue Führungsteam, vor allem im Bereich der Aus- und Weiterbildung unserer Fachkräfte, die richtigen Schwerpunkte setzen wird.“

WB-Bezirksobmann Alois Rainer ist ebenfalls von Walser überzeugt: „Es war eine interessante und spannende Tour mit Christoph Walser zu zehn Betrieben in unserem Bezirk. Ich bin mir sicher, mit Walser den richtigen Mann für die Position des Präsidenten zu haben. Er kennt die Schwierigkeiten, mit denen unsere Betriebe zu kämpfen haben und hat das Ohr stets beim Unternehmer. Auch überzeugt er

mit seinem Programm für die Zukunft der Kammer. Mich freut es besonders, dass er mit WK-Bezirksobfrau Martina Entner eine starke Unternehmerin aus unserem Bezirk als Stellvertreterin in seinem Team hat.“ Christoph Walser wird beim Wirtschaftsparlament am 14. November offiziell sein Amt als Präsident der Wirtschaftskammer Tirol antreten.

TAFEL MAYRHOFEN Ausgabeöffnungszeiten jeden Freitag von 14.00 bis 15.00 Uhr im „Alten Schulhaus“, 1. Stock, in Mayrhofen. Fällt der Freitag auf einen Feiertag, findet die Ausgabe bereits am Donnerstag statt.

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Informationen unter: Helene Partoll 0664 5784104 und Maria Rauch   0664 2141984


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Mayrhofen

26. Schnitzel- & Hendlwatten der BMK Mayrhofen Die BMK Mayrhofen führte von 08.10. bis 14.10.2018 im Hotel Rose in Mayrhofen zum 26. Mal das traditionelle Schnitzel- & Hendlwatten durch. Unter fachkundiger Organisation unserer Ehrenmitglieder Ludwig Kofler und Helmut Tramnitz war die Watterwoche ein voller Erfolg für die Kapelle. Wir bedanken uns recht herzlich bei den eifrigen „WatterInnen“ für die Teilnahme, welche zum guten Gelingen für diese Veranstaltung beigetragen haben. Für die eifrigsten Spieler gab es schöne Sachpreise zu gewinnen. Der Erlös aus dieser Veranstaltung

kommt der Jugendarbeit in der BMK Mayrhofen zugute. Ein besonderer Dank gebührt den Wirtsleuten und dem Personal vom Hotel Rose (langjährige Förderer der BMK Mayrhofen). Weiters bedanken wir uns bei allen Spendern von Spielkarten und Sachpreisen. Mit der Preisverleihung am 14.10.2018 und dem anschließenden Beisammensein klang das 26. Schnitzel- & Hendlwatten der BMK Mayrhofen fröhlich aus. Für die BMK Mayrhofen Obmann Andreas Schmid

Organisationsteam mit Wirtsleuten und Siegern (von links nach rechts: Hans Wechselberger, Ludwig Kofler, Gottfried Wechselberger, Helmut Tramnitz, Simon Kröll sen., Bettina und Simon Kröll jun. mit Sohn Simon, Obmann Andreas Schmid, Obmann-Stv. Johannes Valentin)

Grünes Mayrhofen

Vergelt´s Gott für eure Mühen! Die Hauptstraße als Einkaufsmeile ist die „Lebensader“ von Mayrhofen. Von daher ist das Erscheinungsbild dieser Straße besonders bedeutsam.

Mit einem kleinen Dankeschön - wie die Bilder zeigen bitte ich euch zugleich, auch weiterhin an der Ortsverschönerung mitzuwirken. Mit eurem Zutun gelingt es uns Jahr für Jahr, das Ortsbild von Mayrhofen – speziell an der wichtigen Hauptstraße – bunt und freundlich zu gestalten. Eure Bürgermeisterin, Monika Wechselberger

Foto: Hubert Aschenwald

Deshalb sage ich im Namen der Marktgemeinde Mayrhofen Vergelt's Gott für euer Bemühen rund um „den Buschn“. Durch eure Initiative und durch euren „grünen Daumen“ trägt ihr maßgeblich dazu bei, dass Gäste wie Einheimische sich wohlfühlen und, dass das Flair entlang der

Hauptstraße ein wohliges und schönes ist.

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Mayrhofen

Baum- und Strauchschnitt vom 12. Oktober – eine Bitte für künftige Abholungen Seit vielen Jahren bietet die Gemeinde als besonderes Service für alle Gemeindebewohner die Abholung des Baumund Strauchschnitts sowie der Balkonblumen. Diese Abholung ist in haushaltsüblichen Mengen – maximal jedoch bis zu einem Kubikmeter – kostenlos. Die Abholung am Freitag, 12. Oktober, hat sich nach Aussage der im beauftragten Unternehmen „Maschinenring“ in dieser Sache tätig gewesenen Mitarbeiter jedoch in Einzelfällen das Problem ergeben, dass bereits in der Gemeinde angemeldete Abholungen nicht mehr durchgeführt werden konnten, weil das jeweilige Abholgut nicht mehr am ver-

einbarten Platz vorhanden war. Die „Suche“ nach dem betreffenden Material führte natürlich zu entsprechenden Zeitverlusten der Maschinenring-Mitarbeiter, welche um eine ordnungsgemäße Abholung bemüht waren. Zur Vermeidung derartiger Zeitverluste in der Zukunft wird – sozusagen als „Nachlese“ zur vergangenen Abholung - für die Zukunft höflich ersucht, für bereits angemeldete Haushalte die Abholung auch tatsächlich durchführen zu können und das Abholgut im Zeitraum zwischen der Registrierung in der Gemeinde und den Abholtag nicht zwischenzeitlich selbst zu entsorgen! AL Stöckl

Jedes Jahr bietet die Marktgemeinde Mayrhofen als besonderes Service die kostenlose Abholung von Baum- und Strauchschnitt sowie Balkonblumen an, und es kommt dabei am Abholtag eine beachtliche Menge an Material zusammen

Mayrhofen

Weltladen-Basar wieder großer Erfolg Traditionellerweise findet Ende Oktober – um die Zeit des Erntedankfestes – der beliebte und immer gut besuchte Basar im Pfarrzentrum in Mayrhofen statt. Viele ehrenamtliche Helfer und der Pfarrgemeinderat unterstützen diese Gelegenheit, ärmeren Gebieten auf der Welt durch

den Kauf von fair gehandelten Produkten unter die Arme zu greifen. Auch heuer fand diese Art des Einkaufens großen Zuspruch. Daneben haben die Firmlinge eifrig Süßigkeiten verkauft. Ihnen allen gebührt unser aller Dank. Die Redaktion

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Schwendau

Nicht nur der heurige Herbst ist golden – auch der Saft! Schwendau, dort steht sie, die Obstpresse, die Zillertaler Äpfel aller Art in rauen Mengen regelrecht verschlingt. Zum Vorschein – nach ein paar Stationen, der Reinigung, der Pressung, der Läuterung und der Hitze – kommt ein golden bis haselnussbrauner frisch duftender Saft. Wer diesen Vorgang noch nicht gesehen und den fruchtigen Apfelsaft noch nicht verkostet hat, der hat was versäumt!

Ein treuer Helfer schon seit vielen Jahren ist Josef Geisler ("greana sepp"). Rechts im Bild: Obmann Helmut Kröll

GR Franz Josef Eberharter ist von der üppigen Ernte und von der Top-Qualität der Säfte überzeugt

Jeder wird wohl – im Zusammenhang mit dem Zillertal – als ersten Gedanken Berge, Wandern, „a Schnapsl“ und Ähnliches nennen. Auf die Idee, dieses Tal mit herrlich frischem Bio-Apfelsaft zu verbinden, wird selten einer kommen. Heuer sollte man es tun! Im Gespräch mit dem Obmann

schmunzelnd auf die Frage hin, was denn passiert, wenn einige faule Äpfel mit dabei sind: „Do sag i immer: Wenn du mir iats a de faulen Äpfel eichnbeißisch, aft press i se.“ Das tut natürlich keiner. Dann werden sie sauber aussortiert ...

des Obst- und Gartenbauvereins, Helmut Kröll, erzählte er, dass sich im Vergleich zum vorigen Jahr, die angelieferte Äpfelmenge von vier Tonnen auf 100 Tonnen erhöhen wird. Das ist enorm und fast nicht vorstellbar. „Es ist unglaublich viel los. Die Maschinen laufen durch.“ Weiter meinte er

Bgm. Josef Fankhauser aus Fügenberg (rechts) ist von der Arbeit begeistert

Der Obst- und Gartenbau-

verein freut sich über reges Interesse. Jeder, der Zeit und Lust hat, kann sich selbst ein Bild von der tollen ehrenamtlichen Arbeit, die dort geleistet wird, machen. Also, auf nach Schwendau (Do. und Fr. jeweils von 8.00 – 18.00 Uhr, Sa. bis 12.00 Uhr)! Die Redaktion

Auch Luggi (r.) ist seit Jahrzehnten mit dabei und hilft, wo er gerade gebraucht wird

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GRATULATION

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Hippach - Schwendberg

SCHWENDAU GRATULIERT Am 13. Oktober feierte Herr Johann Eberharter, Lindenstraße 39, im Kreise seiner Familie die Vollendung seines 75. Lebensjahres. Als Gratulanten stellten sich Vizebürgermeisterin Theresia Rauch und Seniorenclubobmann Thomas Monai ein und überbrachten dem Geburtstagkind die herzlichsten Glückwünsche der Gemeinde.

Auf diesem Wege wünscht die Gemeinde Schwendau dem Jubilar noch einmal alles Gute, Gesundheit und weiterhin Gottes Segen.

Schwendau

Vollreife Früchte und ein Kupferkessel ... ... sind im Groben das, was man braucht, um Spitzenqualität in Sachen Edelbrände zu erzeugen. Und einen Kupferkessel haben sie, die Schwendberger. Am Tag der offenen Brennereitüren, der von den Tiroler Edelbrandsommeliers veranstaltet wurde und heuer letzten Samstag stattfand, konnte man Eindrücke in die Kunst der Schnapsbrennerei gewinnen. Die Redaktion der Zillertaler Heimatstimme besuchte hierzu die Brennereien von Markus Spitaler und Hannes Dengg. Die beiden haben’s echt drauf – so wie wohl der Großteil der Zillertaler Schnapsbrenner.

Es ist eine Heidenarbeit: Bäume schütteln, Früchte „aufklaubn“, entkernen oder entstielen, das faule Obst „drausklaubn“, zerkleinern, Maische einrichten, Ofen anheizen, aufpassen „wie a Haftlmacher“ usw. Letztlich verlässt ein duftend heißes Rinnsal den Kupferkessel – einst waren es vollreife Früchte. Die ausgezeichneten Edelbrände werden nach traditioneller Art doppelt gebrannt und bis zur harmonischen Reife gelagert. So entstehen dichte vielschichtige Edelbrände und diese besonderen Aromen wollen gekostet, gekauft und genossen werden. Die Redaktion

Neugestaltung der Fundgrube Wir müssen ausräumen, um Platz für Neues zu schaffen. Deshalb möchten wir euch bitten, eure abgegebenen Sachen bis spätestens Ende November bei uns abzuholen. Alle Sachen, die bis Ende November nicht abgeholt worden sind, werden an eine andere karitative Einrichtung weitergegeben. Wir würden uns freuen, wenn der Grundgedanke der Fundgrube, d. h. 25 % des Reinerlöses, weiterhin dem Sozialfond der Gemeinde Schwendau zur Verfügung gestellt werden kann. An dieser Stelle möchten wir uns schon vorab bei allen bedanken, die uns ab Januar 2019 wieder mit tollen Sachen wie z. B. • Babyausstattung (Wippen, Maxi Cosi, Kinderwagen, Kindersitze, Radlsitze usw.) • Spielzeug • techn. Spiele und Geräte

(Nintendo, Playstation, Handy) • Schuhe • Wintersachen unterstützen und uns helfen, die Fundgrube am Leben zu erhalten. Wir möchten noch darauf hinweisen, dass wir zukünftig nur noch Sachen annehmen, die sich in einem makellosen, neuwertigen Zustand (d. h. sauber, komplett und gewaschen) befinden. Alle anderen Waren können nicht mehr angenommen werden.

Fam. Spitaler sowie Bürgermeisterin Monika Wechselberger und GR Heidi Lassnig aus Mayrhofen

Ab 9. Jänner 2019 werden wir dann mit neuen Öffnungszeiten jeden 2. Mittwoch im Monat, und zwar am 9. Jänner, 13. Februar, 13. März, 10. April, 8. Mai und 12. Juni, von 15.00 bis 17.00 Uhr für euch da sein. Wir freuen uns auf euer Kommen! Alexandra, Regina und Gitti

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GRATULATIONEN

NMS Hippach

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ZELL AM ZILLER GRATULIERT

WM-Fieber beim Radfest

Jubiläum feierte … … Familie Elisabeth und Franz Hofer das seltene Fest der „Diamantenen Hochzeit“ am 6. Oktober.

Die Begeisterung für die heurige Rad-WM in Tirol war auch am Donnerstag, den 29. September, an der NMS Hippach beim bereits traditionellen „Sattelfest“ zu spüren. Bei strahlendem Sonnenschein fanden die 180 Schülerinnen und Schüler optimale Bedingungen vor, um ihr technisches Können auf dem Rad unter Beweis zu stellen. Die Sportlehrer/-innen, allen voran Frau Eva Kreuzer, hatten einen Stationenplan zusammengestellt, der den Kindern einiges abverlangte. Limbo, Orientierungsfahrten, ein Du-

athlon und ein Hindernisparcours waren nur einige der zu bewältigenden Aufgaben.

... Familie Adelheid und Franz Kröll das seltene Fest der „Diamantenen Hochzeit“ am 11. Oktober.

Nach einer gemeinsamen Jause konnten sich die „Radprofis“ bei der Preisverteilung über zahlreiche Sachpreise und Gutscheine freuen. An dieser Stelle bedanken sich die Lehrer/-innen der NMS Hippach bei allen Sponsoren für die finanzielle Unterstützung. Den Kindern wird diese Veranstaltung noch lange in Erinnerung bleiben – ganz so wie das WM-Feeling der heurigen Rad-WM in Tirol!

Bürgermeister Robert Pramstrahler und Vizebürgermeister Benjamin Hotter überbrachten die Glückwünsche der Marktgemeinde.

HIPPACH GRATULIERT

SPRECHTAG IN ZELL AM ZILLER

Am 9. Oktober konnte unser Gemeindearbeiter Herr Widkal Gerhard, Astbühel 280, seinen 60er im Kreise von Familie und Freunden feiern. Als Gratulanten der Gemeinde Hippach stellten sich dazu Vize Matthias Geisler und seine Kollegen ein. Die Gemeinde Hippach wünscht Gerhard auf diesem Wege nochmals alles Gute, verbunden mit bester Gesundheit und viel Freude auf dem weiteren Lebensweg.

Der Sprechtag der Sozialversicherungsanstalt der Bauern findet am Donnerstag, den 25. Oktober, von 14.00 bis 16.00 Uhr im Marktgemeindeamt Zell am Ziller statt.

GERLOSBERG GRATULIERT Herr Karl Rohrmoser, „Kammerland“, wohnhaft in Gerlosberg Nr. 45, feierte am 14. Oktober seinen 85. Geburtstag. Die Gemeinde Gerlosberg wünscht dem Geburtstagsjubilar auf diesem Wege alles Gute und viel Gesundheit.

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Zillertaler helfen Zillertalern

Sommernachtsfest für guten Zweck Der Lebensmittelmarkt ADEG in Ramsau veranstaltete mit seinen Lieferanten Metzgerei Kröll Mayrhofen, Firma Hörtnagl, Zillertal Bier und Firma Gredler Zell ein Sommerfest, aus dem ein  beachtlicher Betrag von € 1.000,- nunmehr übergeben werden konnte. Der Vorstand des Vereins „Zillertaler helfen Zillertalern“ bedankt sich bei allen, die dazu beigetragen haben und versichert, dass der Betrag hilfesuchenden Zillertalern zugutekommt. Weitere Infos unter www.zillertalerhelfenzillertalern.com  

Erntedankfest der Zeller Kindergartler

Geheimnisse & Apfelgenüsse Das „alltägliche“ Wunder, dass aus einem winzigen Samenkorn eine Pflanze entspringt, die sogar Früchte trägt, nehmen besonders Kinder immer wieder mit echtem Staunen wahr. Fasziniert über das Geheimnis des Wachsens und Gedeihens, das Zusammenspiel von Erde, Wasser, Sonne und Wind, zeigten sich die Kin-der von Herzen dankbar für die wunderbare Vielfalt und die reiche Ernte aus Feld und Garten. Dies fand Ausdruck in unserem Erntedankfest. Nach der Gabensegnung durch Herrn Dekan Dr. Ignaz Steinwender, wurden die Köstlichkeiten genüsslich miteinander geteilt. Als besonderes Highlight durfte jedes Kind ei-nen frisch ge-

ernteten, biologischen Apfel mit nach Hause nehmen! Diesen Apfelgenuss verdanken wir Maria und Roland Pfister vom Gielerhof in Zell, wofür wir uns ganz herzlich bedanken möchten! Vielen Dank ebenso an die Bäckerei Strasser, die uns im Rahmen der Brotwoche mit einer feinen Brotjause verwöhnt hat. Die Zeller Kindergartler samt Kiga-Team

„Dankbarkeit ist das Gedächtnis des Herzens“ Jean-Baptiste Massillon

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Kaltenbacher eroberten den Tegernsee

Ausflug der Generation 60plus Der heurige Ausflug der Generation 60plus der Gemeinde Kaltenbach war erstmals ein Ganztagesausflug und führte unsere Reisegruppe am 9. Oktober mit 60 Teilnehmer/-innen an den Tegernsee nach Bayern. Das Heimatmuseum sowie das herzogliche Brauhaus Tegernsee in Rottach-Egern waren das Ziel, die Fahrt führte unsere Gruppe über Thiersee-Landl. Die Führung im Museum war sehr kurzweilig, die Exponate sehenswert, und die drei Begleiter hatten profundes Wissen um das Tegernseer Tal und die gesamte Umgebung.

Im herzoglichen Brauhaus wurden wir mit Schweinshaxen und kühlem Gerstensaft hervorragend verwöhnt, der Verdauungsspaziergang entlang dem See wurde von vielen Reiseteilnehmer/-innen in Anspruch genommen.   Über den Achenpass und nach einer Einkehr bei Kaffee und Kuchen im Hotel Einwaller in Pertisau wurde die Heimreise ins Zillertal angetreten. „Das herrliche Wetter, die wunderbare Umgebung, beste Kulinarik und eine entspannte gut gelaunte Reisegruppe, ließen diesen Tag zu einem einmaligen Erlebnis werden!“, so Bürgermeister Klaus Gasteiger.

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KALTENBACH GRATULIERT

Geburtstage, Hochzeit, Goldene Hochzeit Feierlaune in Kaltenbach Am 11. Oktober feierte Herr Willi Geisler seinen 80. Geburtstag, am 13. Oktober feierte Frau Fankhauser Theresia den 85. Geburtstag, beide im Kreise ihrer jeweilig großen Familie. Gemeinderätin Isabell Schiestl heiratete am 13. Oktober ihren Daniel Zeller in der Pfarrkirche Ried, anschließend wurde im Hotel Platzlhof in Ried gefeiert. Bürgermeister Klaus Gasteiger überbrachte die Glückwünsche des Kaltenbacher Gemeinderates und bedankte sich bei Isabell für das kommunalpolitische Engagement mit der Bürgermeisterliste.   Rosa und Johann Steiner vermählten sich vor 50 Jahren, deshalb wurde am 14. Oktober das Fest der Goldenen Hochzeit im Kreis der Familie gefeiert. Bgm. Klaus Gasteiger, Vizebgm. Martin Luxner und Helmut Neussl sowie Josef Gruber vom Pensionistenverband überbrachten die öffentlichen Glückwünsche und bedankten sich für das Engagement beim Jubelpaar.   Allen Jubilaren wünschte die Gemeinde Kaltenbach nur das Allerbeste für die Zukunft, Gesundheit, Glück und Harmonie!

Fotos: Gemeinde Kaltenbach

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Einsatz für Feuerwehr, Rettung und Polizei

Ferienhausbrand am Fügenberg Am Morgen des 13. Oktober ging bei der Leitstelle Tirol um 1.48 Uhr ein Notruf vom Fügenberg ein. Urlauber hatten in ihrem Ferienhaus starke Rauchentwicklung festgestellt. Die FF Fügen wurde umgehend mittels Sammelruf und Sirene alarmiert. Noch während der Anfahrt kam von der Leitstelle die Meldung, dass keine Personen mehr im Gebäude wären und sich der Brand mittlerweile ausgebreitet hatte, es drohte ein Vollbrand zu werden. Der Einsatzleiter entschied sofort die Feuerwehr Uderns nachzualarmieren. Am Einsatzort angekommen, drang dichter, dunkler Rauch vor allem aus dem Erdgeschoss. Ein ATS-Trupp rüstete sich aus und begann umgehend mit HD-Angriff den Brand im Wohnzimmer zu bekämpfen. Aufgrund der Hitze wurde erst von außen gelöscht, dann rückte der Trupp ins Wohnzimmer vor. Unter sehr schlechten Sichtverhältnissen wurde der Vollbrand im Wohnzimmer bekämpft und eine Abluftöffnung für die Belüftung geschaffen. Anschließend wurde mittels Rettungssäge die Zwischenwand neben dem Kachelofen aufgeschnitten, um an die dort befindlichen Brandherde zu gelangen. Währenddessen begaben sich weitere Atemschutztrupps in die Küche hinter dem Brandraum. Um an die Zwischenwand zu gelangen, mussten

die Schränke entfernt werden. Im 1. Obergeschoss brannte bereits der Boden direkt über dem Wohnzimmer. Insgesamt waren fünf ATS-Trupps an der Brandbekämpfung beteiligt. Nachdem der Brand gelöscht war, begaben sich mehrere Mitglieder mit den Wärmebildkameras auf die Suche nach eventuellen Glutnestern. Unter ständiger Belüftung des Gebäudes konnte allerdings vorerst nichts mehr gefun-

den werden. Die Urlauber, die Glück hatten, noch früh genug auf den Brand aufmerksam geworden zu sein, waren fast alle unverletzt. Eine Person wurde mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus gebracht. Nachdem der Einsatzleiter den Besitzern des Ferienhauses erklärt hatte, was den Rest der Nacht zu tun war, rückten wir um 4.20 Uhr wieder ins Gerätehaus ein. Vor Ort war

die FF-Fügen mit insgesamt 32 Mitgliedern - ein Mann besetzte die Florianstation im Gerätehaus - sowie mit den Fahrzeugen LFB-A, DLK, TLF 1, TLF 2 und KDO-A. Die Feuerwehr Uderns war mit zwei Fahrzeugen und 18 Mitgliedern am Einsatzort. Weiters waren die Polizei und ein Rettungswagen vor Ort. Öffentlichkeitsarbeit Freiwillige Feuerwehr Fügen Verena Haun

TAFEL UDERNS Ausgabeöffnungszeiten jeden Freitag von 15.00 bis 17.00 Uhr Tafel Uderns im Caritas-Zentrum Zillertal Fällt der Freitag auf einen Feiertag, findet die Ausgabe bereits am Donnerstag statt.

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Hart im Zillertal

Im ganzen Tal feiern wir – Gott sei Dank Überall wo im Zillertal eine Kirche oder eine Kapelle steht, alle zeugen sie derzeit vom Fest des Dankens. Dort steht eine Erntedank-Krone, hier ein Korb mit herrlich anzusehenden Äpfeln, da eine Schüssel mit dicken Trauben, die überreifen Früchte beleben unsere Sinne, durch die Fenster leuchtet die helle freundliche Herbstsonne, die Scheunen sind voll ... ... heuer könnten wir Zillertaler diese Liste unendlich lange fortsetzen. Dieses Fest, das uns Menschen an eine Dankbarkeit erinnern soll, die wir auf Gott zurückführen, ist nicht nur ein Fest, das eine Stunde in der Kirche zugeht. Nein, es ist ein Fest, das uns daran erinnert,

dass alles vom Herrn kommt. Dass alles ein Geschenk der Natur ist. Wer meint, das sei selbstverständlich, soll sich aufmerksam in Nachbarländern umschauen oder einmal bewusst das Fernsehprogramm studieren und nicht bei Seifenopern hängen bleiben. Wir können uns glücklich schätzen, in einem tolle Land zu leben und von einem Herrgott zu wissen, der es gut mit uns meint. Vielleicht denken wir wieder vermehrt daran, dass wir den Spruch „Gott sei Dank“ nicht nur achtlos gebrauchen, sozusagen als Redewendung, sondern sagen wir ihn bewusst! Gott sei Dank! Name der Redaktion bekannt

Strass

Regionalität zahlt sich aus Dass sich Qualität erst mit der Zeit rechnet, sieht man am Beispiel der Bäuerin Helene. Mitten im schönen Strass gegenüber der Kirche gelegen, hat sich Helene vor einiger Zeit getraut, einen mobilen Eierverkauf zu starten.

Haus beobachten und vorm Haus die Eier kaufen kann. Damit werden die Bodenhaltung und der gute, sorgsame Umgang mit den Tieren authentisch. Und diese Echtheit wird vom Kunden durchaus mit einem höheren Preis honoriert.

„Schon lang wollte ich Hennen haben. Nun bin ich froh, diesen Schritt getan zu haben. Es läuft gut, die Leute nehmen das Angebot der frischen Eier an“, so die glückliche Bäuerin, die neben der klassischen Milchbauernwirtschaft nun zum Direktvermarkter geworden ist. Der Kunde erfreut sich daran, dass man die Hühner hinterm

An diesem Beispiel aus Strass sieht man, dass die Schlagwörter Regionalität und Nachhaltigkeit nicht nur moderne Begriffe sind, die Politiker gerne verwenden, hier lebt das Wort von der Tat. Schön zu wissen, dass man nur ums Eck frische Eier von glücklichen Hühnern kaufen kann. Die Redaktion

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SPORT

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Laufclub Zillertal

Tennisclub Raiffeisen Hippach

Sechs Siege beim Saisonschluss mit 6. Volderer Geländelauf Erwachsenen-Kind-Doppel Der Laufclub (LC) Zillertal und das Berglaufteam (BLT) Volders pflegen nun schon einige Jahre eine Vereinsfreundschaft. Die Volderer unterstützen mit vielen Teilnehmern den jährlichen Rote-Nasen-Lauf des LC Zillertal und die Zillertaler starten nun schon einige Jahre beim Geländelauf des BLT Volders. Am 6. Oktober fand bei besten äußeren Bedingungen der 6. Geländelauf statt, und die Zillertaler Läuferinnen und Läufer waren auch diesmal recht zahlreich am Start. Sie zeigten mit sechs Klassensiegen ihre derzeitige Stärke. Insgesamt konnten von den Zillertaler Leichtathleten neun Plätze auf dem Stockerl erzielt werden. Hannes Sturm, der Obmann des LC Zillertal, welcher als

Motivator beim Rennen dabei war, zeigte sich über das tolle Ergebnis seiner Läuferinnen und Läufer natürlich sehr erfreut und gratulierte allen Teilnehmern zu ihren Leistungen. Folgende Mitglieder des LC Zillertal konnten sich als Sieger feiern lassen: Lena Kerber (WU8), Lea Böhmer (WU10), Jana Schweinberger (WU12), Leon Hanser (MU14), Franz Kröll (M70) sowie die beiden Nachwuchsläuferinnen Selina Schweinberger und Madeleine Huber, welche die Damen-Staffel gewannen. Leo Braunegger (MU10) landete auf dem zweiten Platz und Emma Pfister (WU8) sowie Marie Eberharter (WU12) konnten in ihrer Klasse den dritten Platz holen.

Jana Schweinberger holte in der Klasse WU12 den Sieg

Emma, Lena und Alina (v. l.) zeigten eine starke Leistung

Einen großartigen Saisonschluss konnte am vergangenen Wochenende der Tennisclub Hippach verzeichnen. Am Nachmittag wurde das Erwachsenen-Kind-Doppel abgehalten, bei dem sich 10 Doppelpaarungen in 2 Gruppen im Round – Robin System (jeder gegen jeden) messen konnten. Bei traumhaftem, warmen Herbstwetter zeichneten sich folgende Sieger ab: Michelle Wechselberger & Philipp Huber, Christina Geisler & Harald Wechselberger, Hannes Eberharter & Markus Stauder sowie Valentina Rieser & Martin Eberharter. Im Anschluss an die Preisverteilung lud der Tennisclub zum Saisonausklang noch zum „Groiggnessen“ ein. Alles in allem ein ZILLERTALER HEIMATSTIMME

gelungener Abschluss einer erfolgreichen Tennissaison. Die Tennisplätze sind, abhängig vom Wetter noch bis Ende Oktober bespielbar. Ein herzlicher Dank gilt unseren fleißigen Mädels, die uns mit leckeren Kuchen versorgt haben. Ebenso möchte sich der Tennisclub bei Alexandra und Marina für die Organisation des Doppelturniers bedanken. Ein großer Dank auch an folgende Sponsoren, die die Preiskörbe mit ihren Produkten gesponsert haben: Lagerhaus Ramsau, Martin Fankhauser – Stiegenhaushof, Sport Wegscheider, Europaapotheke Ramsau, Bacher Brot, Lengauhof Ginzling – Fam. Kern, Physiotherapie Keijzer und Claudia & Josef vom Hofladl.


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14. Hotzone.tv Park Opening Hintertux

Fulminanter Start in die neue Wintersaison Mit dem 14. Hotzone.tv Park Opening in Hintertux von 4. bis 7. Oktober, dem europaweit ersten Snowpark-Opening der Saison, zelebrierte die Snowboard-Community vergangenes Wochenende den Start in die neue Wintersaison. Neuschnee gerade rechtzeitig vor dem Opening, ein Betterpark Hintertux, der sich im besten Licht präsentierte, der allseits beliebte Snowboard-Test und ein Party-Programm, das sich sehen lassen kann, lockten wie jedes Jahr zahlreiche Snowboardbegeisterte ins Tuxertal. Ein actionreiches Wochenende ist Geschichte. Der Freitag stand bei strahlendem Sonnenschein ganz im Zeichen der „Session of the Dudes“, hier zeigten zig internationale Rider in der Pro Line ihr Können und packten tief in ihre Trickkiste. Der Finne Roope Tonteri überzeugte auf ganzer Linie und nahm den „Best Overall Rider“ Award mit nach Hause. Als „Best Rookie“ ließ sich der junge Deutsche Leon Vockensperger feiern, und Werni Stock – Local im Betterpark Hintertux – gewann mit einem Switch Backside 1260 Mute den „Best Trick“ Award. Noch mehr Contests Bei der „Alarm Clock Battle“ am Samstag galt es, das spezielle Opening-Obstacle in Weckerform am kreativsten zu meistern. Der Österreicher Fabian Fraidl sorgte hier für Aufsehen mit Handplants in allen Varianten. Zum Abschluss stand am Sonntag die „Transform Cash for Trix“ Session direkt oberhalb des Testareals am Tuxer Fernerhaus am Programm. Je besser und kreativer der Trick, desto mehr Taschengeld konnte direkt vor Ort eingetrichen werden. Auch hier stach wiederum Fabian Fraidl heraus, genauso wie der Slowake Zoltán Strcula.

An dieser Stelle ergeht ein großer Dank an Wille Kaufmann (Firma Betterparks) und seine Shape-Crew, die für einen bestens präparierten Park sorgten und viel Lob der anwesenden Rider einheimsten. Spaß in der neu kreierten Small-Line Die ganze Woche hatten sie auf Samstag hingefiebert, die Kinder, die sich für den Kids Shred mit Marko Grilc und Steve Gruber angemeldet hatten. Zwei international erfolgreiche Snowboarder, die ihren Sport mit leidenschaftlichem Einsatz an den Nachwuchs weitergeben. Und zwar spielerisch, ohne Wettkampfzwang. Marko Grilc, on Board dabei auch sein Sohn Maxx, findet, „dass es richtig toll ist, die Fortschritte der Kleinen auf den Boxen zu sehen und wie begeistert sie vom Snowboarden an sich sind.“ Nach den „Shakehands“ und einem „Warm-upRun“ ging es mit dem Dutzend

Kids gleich in die Vollen, über Boxen und Wellen in der richtigen Größe. Boards, Boots, Bindungen Was Jahr für Jahr beim Hotzone. tv Park Opening genauso dazugehört wie der perfekt geshapte Betterpark Hintertux, ist das extra für vier Tage aufgebaute Testcenter am Hintertuxer Gletscher. Fast 30 Marken der Snowboardindustrie stellten am Tuxer Fernerhaus das neueste Material zum kostenfreien Test bereit. Ein so umfangreiches Angebot an Boards, Boots und Bindungen aus den aktuellen Kollektionen lockte, etwas Neues auszuprobieren und lud ein, ein paar Runden auf der Piste zu ziehen oder im Park zu jibben. Partys Nicht nur am Berg, sondern auch im Tal ging es vier Tage lang rund. Hintertux und Lanersbach standen Kopf bei den Partys in der Kleinen Tenne in Lanersbach

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sowie in der Hohenhaus Tenne in Hintertux. Die Video-Night im Tux Center schürte die Vorfreude auf Powder-Runs und den Winter im allgemeinen. Zahlreiche Rider waren vor Ort, um ihre Season-Edits und neue Film-Produktionen zu präsentieren, u. a. feierte Wolle Nyvelts und Andreas Monsbergers neuer Film „Sparks“ Weltpremiere. Resümee mit Ausblick Beste Stimmung und Vibes gepaart mit Leidenschaft für den Snowboardsport – so lässt sich das vergangene Wochenende zusammenfassen. Faszination am Snowboarden vereinte die anwesenden Rider, Medien, Industriemitglieder, Snowboardfans und Wintersportler. Schon jetzt sollte das erste Oktober-Wochenende 2019 im Kalender markiert werden, denn nächstes Jahr feiert das Hotzone.tv Park Opening 15-jähriges Jubiläum und wird sicherlich mit einigen Überraschungen aufwarten.


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Landesliga Ost, Runde 10

Angerberg - SVg Intersport Bründl Mayrhofen 0:1 Die Zillertaler spielten von Beginn an auf Sieg. Offensive war angesagt und so wurden auch Chancen um Chancen herausgespielt, allerdings scheiterten Knauer und Co. am hervorragenden Tormann der Hausherren Sulzenbacher ein ums andere Mal. In der 62. Minute war es dann so weit: Mayrhofens bester Spieler, neben Ante Pinjuh und Josip Filipovic, Christian Pendl köpfte einen von Martin Knauer getretenen Eckball zum 1:0 in die Maschen. Die Gäste drückten weiter und wollten unbedingt den zweiten Treffer, doch der Tormann der Hausherren - Sulzenbacher - hielt alles und hielt

dadurch sein Team am Leben. Am Ende siegten die Zillertaler wohl knapp, aber dennoch hochverdient. ,,Wir hatten viele Möglichkeiten, allerdings hatten die Angerberger einen Teufelskerl Namens Sulzenbacher im Tor, der beinahe alles hielt, trotzdem überzeugten mich die Angeberger aufgrund ihrer positiven Spieleinstellung‘‘, so Mayrhofens Trainer Reinhard Hofer. Aufstellung: Schroll - Geisler, Hanser, Oblasser, Robert Eberharter Pramstraller, Pendl, Knauer (80. F. Eberharter), Pinjuh Erol, Filipovic

Nächstes Heimspiel: SA, 20.10.18, 16:00 Uhr – Alpenstadion Mayrhofen

Trabrennen

Dominator Venus siegt weiter Beim letzten Welser Renntag am vergangenen Wochenende siegte erneut der 6-jährige braune Wallach Dominator Venus im Besitz von Lisi & Friedl Gruber aus Ried. Der Wallach lag nach dem Start an vierter Stelle, überlief eine Rund vor Schluss seine Geg-

ner, legte ein Höllentempo vor und gewann in Tagesbestzeit dieses Trabrennen. Dominator Venus wurde von Mario Zanderigo zum Sieg grfahren. Der Pferdesportverein Mayrhofen gratuliert Besitzer und Fahrer zu diesem tollen Pferd. Foto: Eduard Risavy - pferderennfoto.at

Fotos: monepic.at

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KULTUR UND MUSIK

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Story der Woche

Father & Sons – Musik zweier Generationen Mit dem jungen versierten Schlagzeuger Johannes Schwemberger aus Mayrhofen wurde ein idealer Mann für rockige und jazzige Beats gefunden.

Geri Wisiol, Schuldirektor und Musiklehrer in Lanersbach, hatte immer schon die Vision, mit seinen Söhnen Musik zu machen. Er startete im Jahre 2012 mit seinem älteren Sohn Philipp, als Father & Son in Anlehnung an Cat Stevens‘ gleichnamigen Welthit. Am Anfang waren es Auftritte als Gitarrenduo in Lokalen in Tux. Unterstützt wurden sie damals teilweise vom Schlagzeuger Peter Widmoser. Bereits in diesen Anfangsjahren wurde mit dem jüngeren Sohn Daniel geprobt. An Gigs war aufgrund seines Alters jedoch noch nicht zu denken. Mit einem Auftritt 2015 im Rindererhof in Hintertux, im Rahmen des Gitarrenfestivals des Kulturvereins SchwindelFREI, nahm alles seinen Lauf.

Seit drei Jahren sind nun Father & Sons des Öfteren im Zillertal und im Inntal zu hören. Highlights waren sicherlich die Auftritte beim Technikerball in Innsbruck, bei den Straßenfesten 2015 und 2016 in Mayrhofen sowie bei den Summerfestivals der letzten beiden Jahre in Wattens. Doch auch in der Bergfried Alm und im Swings oder auf der Granatalm am Penken sind die begeisterten Musiker und Sänger immer wieder zu hören. Nicht nur die Gene verbindet diese junge Band, sondern auch die Liebe zur Musik und den Spaß am Auftreten haben sie gemeinsam. Mit Coverversionen der besten Rockklassiker, Songs von heute sowie Eigenkompositionen sind sie auf ein breitgefächertes Publikum vorbereitet. Die Kombination von drei Stimmen zweier Generationen, gepaart mit Gitarren, Bass, Klavier, Keyboard, Schlagzeug, Mundharmonika und Cajon macht diese Truppe zu etwas Besonderem.

Zu hören sind sie demnächst am Do., 25.10., in der Bergfriedalm in Tux Fr., 26.10., im Mo´s in Mayrhofen Mo., 12.11., bei der Preisverteilung des Lehrlingswettbewerbes in der WK Schwaz

Top-of-the-Mountains Music-Award 2019

Rita & Andreas "Best-Volksmusik Künstler" Am 11. Oktober wurden Rita & Andreas – die Stimmen aus dem Zillertal - im "Brück´n Stadl" in Mayrhofen mit dem "Top-of-theMountains Music-Award 2019 Best-Volksmusik Künstler" ausgezeichnet.

„Einfach gewaltig! Wir können es selbst noch gar nicht fassen und sind überglücklich – ein "Danke" an alle , die hierbei mitgeholfen haben, dass wir diesen Preis entgegennehmen durften“, so Rita & Andreas. ZILLERTALER HEIMATSTIMME

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Alles hat seine Zeit, es gibt eine Zeit der Trauer und des Schmerzes, eine Zeit der Stille und eine Zeit der dankbaren Erinnerung.

Das schönste Denkmal, das ein Mensch bekommen kann, steht im Herzen seiner Mitmenschen.

Josef Eberharter

Alois Fankhauser

„Trummler Seppal“

“Nößlau Lois”

Es ist schwer, einen geliebten Menschen zu verlieren. Es ist wohltuend, so viel Anteilnahme zu erfahren. Dafür danken wir von Herzen. Ein herzliches „Vergelt‘s Gott“ sagen wir: - Herrn Pfarrer Mag. Jürgen Gradwohl für die würdevolle Gestaltung der Begräbnisfeier - der Mesnerin, den Ministranten und der Vorbeterin Burgi - den Sargträgern Simon, Alois, Martin und Friedl sowie dem Kreuzlträger Kilian - dem Kirchenchor Mayrhofen und der Bläsergruppe für die feierliche musikalische Umrahmung - Burgi und Maria für das Lesen in der Kirche - dem Bienenzuchtverein Mayrhofen - der Dorfgemeinschaft Hollenzen/Eckartau - den Hausärzten Frau Dr. Katharina Weber-Gredler und Frau Dr. Iris Schüllner - den Ersthelfern vom Roten Kreuz, vom KIT-Team sowie von der Polizei Mayrhofen - den Gemeindearbeitern und der Bestattung Kröll mit Steffi und Martin - allen für die Kranz-, Blumen-, Kerzen- und Messspenden, für die Eintragungen und Gedenkkerzen im Internet und für die Spenden zugunsten des Roten Kreuzes Mayrhofen sowie für die Teilnahme an den Rosenkränzen und an der Beerdigung

Er wird immer in unseren Herzen bleiben! Die Trauerfamilien

Mayrhofen, im September 2018

Alle Höhen und Tiefen gingen über dich hinweg. Als die Kraft zu Ende ging, war es kein Sterben, war es Erlösung.

Wir möchten allen, die unseren lieben Lois auf seinem letzten Weg begleitet und für ihn gebetet haben, ein herzliches “Vergelt’s Gott” sagen. Unser besonderer Dank gilt: - Herrn Pfarrer Max Falschlunger für die würdevolle Gestaltung der Verabschiedung - den Mesnerinnen und den Ministranten sowie dem Vorbeter Sepp - den Sargträgern Hermann, Hansjörg, Sepp und Martin sowie dem Kreuzlträger Simon - dem Kirchenchor Finkenberg für die feierliche Umrahmung und Michl für das Harfenspiel - den Gemeindearbeitern - seinen Hausärztinnen Frau Dr. Katharina Weber-Gredler und Frau Dr. Iris Schüllner mit Assistentinnen - Maria für die fürsorgliche Betreuung - dem Team der Onkologie Schwaz, besonders Herrn Dr. Momber und Herrn Dr. Hofer - den Mitarbeitern des Strahlentherapiezentrums der Univ. Klinik Innsbruck, besonders Herrn Dr. Jäger - den Ärzten und dem Pflegepersonal des BKH Schwaz, besonders der Station Med II - allen für die Blumen-, Kranz,- Kerzen- und Messspenden, für die Spenden zugunsten der Frauenrunde und das Entzünden der Gedenkkerzen im Internet, für die vielen tröstenden Worte sowie für die zahlreiche Teilnahme an den Seelenrosenkränzen und an der Beerdigung - der Bestattung Kröll, besonders Susi, Steffi und Martin Finkenberg, im Oktober 2018

Für die vielen Zeichen der Anteilnahme anlässlich des Heimganges von unserem lieben

Herbert Resch Angestellter der Tiwag i.R.

möchten wir uns herzlich bedanken. Ein besonderer Dank für alle Blumen-, Kranz-, Kerzen- und Messspenden, für die Gedenkkerzen im Internet sowie für die zahlreiche Teilnahme an den Rosenkränzen und an der Verabschiedung. Ein besonderes “Vergelt’s Gott” gilt: - Herrn Pfarrer Mag. Jürgen Gradwohl für die würdevolle Gestaltung der Verabschiedung - der Mesnerin Loise und den Ministranten - der Vorbeterin Maria - den Sargträgern Helmut, Günter, Alfred und Georg sowie dem Kreuzlträger Mathias - dem Kirchenchor Mayrhofen für die schöne musikalische Umrahmung - den Vertretern der TIWAG - seiner Hausärztin Frau Dr. Katharina Weber-Gredler mit Team - den Ärzten und dem Pflegepersonal der Med II des BKH Schwaz - dem Roten Kreuz Mayrhofen Mayrhofen, im Oktober 2018

Die Trauerfamilien

Zillertaler HEIMATSTIMME Heimatstimme ZILLERTALER

Die Trauerfamilien

Das Schönste, was ein Mensch hinterlassen kann, ist ein Lächeln im Gesicht derjenigen, die an ihn denken.

Maria Muigg * 16.03.1936

† 08.10.2018

“Vergelt’s Gott” sagen wir allen Verwandten, Freunden und Bekannten, die unserer lieben Maria im Leben Freundschaft und Achtung schenkten, ihr während ihrer Krankheit beigestanden sind, die Trauerfeier so würdevoll gestaltet haben, beim Heimgang das letzte Geleit gaben, sich in stiller Trauer verbunden fühlten und auf vielfältige Weise ihre Anteilnahme zum Ausdruck brachten. Tux, im Oktober 2018

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Zillertaler Heimatstimme - Ausgabe 42 2018  

ePaper der Zillertaler Heimatstimme - Ausgabe 42 2018

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