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72. Jahrgang · Herausgeber Marktgemeinde Mayrhofen · Jahresabo € 35,- · Einzelpreis € 1,- · erscheint wöchentlich · 5. August 2018 · Nr. 31

E-BIKE-BOOM

© Zillertal Tourism-us GmbH, Daniel Geiger

Mit Elektroantrieb zurück zur Natur! Seite 3-4

HEIMATSTIMMEN-WERBUNG Ihr Werbevorteil in den nächsten Ausgaben Seite 13

BLUMENSCHMUCKBEWERTUNG am 13. August in Mayrhofen Seite 21

Österreichische Post AG | WZ 02Z031716 W | nicht retournieren Marktgemeinde Mayrhofen, Mayrhofen, Hauptstraße Hauptstraße409, 409,6290 6290Mayrhofen Mayrhofen


IMPRESSUM

SEITENBLICKE

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Zillertaler Heimatstimme / Amtsblatt der Marktgemeinde Mayrhofen Verleger und Herausgeber Marktgemeinde Mayrhofen 6290 Mayrhofen, Hauptstraße 409 T 05285 64000 | F 05285 64000 34 Chefredakteurin: Gerda Gratz Hersteller Satzarbeit: die praxis, Werbeagentur 6290 Mayrhofen, Schmiedwiese 173 Druck: Athesia Druck GmbH Innsbruck/Bozen Redaktion und Anzeigenannahme die praxis, Werbeagentur, Mayrhofen T 05285 62000 22 | F 05285 62000 40 redaktion@zillertalerheimatstimme.at anzeigen@zillertalerheimatstimme.at Mo-Fr 09 - 12 Uhr und Mo-Do 14 - 17 Uhr Redaktionsschluss Ausnahmslos Montag 16.00 Uhr der betreffenden Erscheinungswoche. Namentlich oder mit Kürzel gekennzeichnete Beiträge geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion oder des Herausgebers wieder und sind von der Redaktion nicht in allen Einzelheiten des Inhalts und der Tendenz überprüfbar. Für unverlangte Manuskripte übernimmt die Schriftleitung keine Verantwortung. Nachdruck ausschließlich mit schriftlicher Erlaubnis der Redaktion. P.b.b. Erscheinungs- und Verlagspostamt 6290 Mayrhofen.

Alpenparty in Fügen Tolle Stimmung mit den Zellberg Buam

Copyright Um urheberrechtliche Unannehmlichkeiten zu vermeiden, weisen wir darauf hin, dass der Auftraggeber bzw. Überbringer von Unterlagen für Inserate und Textbeiträge das Urheberrecht für überlassene Fotos, Vorlagen udgl. haben muss, und somit der Hersteller und Herausgeber der Zillertaler Heimatstimme schad- und klaglos gehalten wird. Geschäftsbedingungen Es gelten die Bestimmungen der „Allgemeinen Geschäftsbedingungen“ der Zillertaler Heimatstimme. Die jeweils aktuelle Ausgabe ist beim Herausgeber oder unter www.zillertalerheimatstimme.at einsehbar. Gender-Hinweis Aus Gründen der besseren Lesbarkeit werden in der Zillertaler Heimatstimme zum Teil Begriffe wie z.B. „Mitarbeiter“ in der maskulinen Schreibweise verwendet. Grundsätzlich beziehen sich diese Begriffe immer auf beide Geschlechter.

Edelbrenner Hannes Dengg freut sich auf die neue Ernte

Umweltfreundliche Produktion (Druck)

Mayrhofner Straßenfest Gute Musik, Unterhaltung und vielfältige kulinarische Angebote bei den zahlreichen "Standln" luden zum Genießen, Flanieren & Feiern ein. ZILLERTALER HEIMATSTIMME

Fotos: Hubert Aschenwald

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AUFBLATTL´T

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Mit Elektroantrieb zurück zur Natur! Wir brauchen das Rad nicht neu erfinden, geben wir ihm Strom, dann gibt es uns Berge!

Ich sitze im Freien. Beim Mittagstisch mit Blick auf die Straße. Sommer. Mayrhofen. Radwetter. Touristen. Pensionisten. Ich traue meinen Augen nicht. Ein radfahrender Tourist. Ich erkenne sofort: Markenrad, war bestimmt nicht billig. Ein E-Bike, um sportlich als Pensionist auf der Trendwelle mitzureiten. Ohne Kreislaufpannen, ohne rotem Kopf und Muskelkater hoffentlich. Markenoutfit für den sportlichen Auftritt, Funktionswäsche. Mein Blick wandert weiter. Ich glaube es nicht. Eine Lenkertasche, garantiert wind- und wetterfest, fürs mitreisende Wufferl, ein Schnauzer! Ich sehe richtig, auch Herrl trägt Schnauzer! Spontan klingt es in meinen Ohren nach „Ich fahr so gerne Rad“, von Peter Petrel. Oft gehört in meinen Kindheitstagen aus Mamas Küchenradio. Die Fantasie spielt, fährt so gerne Rad und ich schmunzle! „Wenn die Sonne scheint, die Winde wehn, und die Anderen dumm an der Ampel stehn.“ Wie war das? „So ein Tandem ist ein riesen Hit, ich ruh mich hinten aus und die Alte tritt.“ Eine Lachnummer. Allerdings, ein Tandem hab ich schon lange nicht mehr gesehen.

E-Bikes sind aktuell der Dauerbrenner in der Fahrradbranche. 2017 wurden in Österreich über 120.000 Elektrofahrräder verkauft, 67.000 davon waren E-Mountainbikes, in Deutschland beläuft sich dieser Wert auf 720.000 verkaufte Elektrofahrräder mit einem Marktanteil von 19 % des Gesamtfahrradmarktes. Der Anteil von E-Mountainbikes in Österreich an allen verkauften Fahrrädern betrug bereits 16,2 Prozent - damit haben sie motorbetriebene Stadträder bereits überholt. Die Tirol Werbung ortet zu diesem Thema ein großes Potenzial für eine Innovationsoffensive entlang der bereits vorhandenen Infrastruktur bei Spitzendienstleistern wie Bikehotels, Bikeevents und Co. Ein überaus boomender Wachstumsmarkt. Aufholbedarf gibt es bei Singletrails und Bikeparks. Allein im Zillertal steht sowohl dem ambi-

tionierten Biker als auch dem gemütlichen Freizeitradler ein 800 km langes Radwegenetz zur Verfügung. Die Natur liegt bei den Gästen im Urlaubstrend, vor allem aber das Durchstreifen von Wiesen, Wäldern und Bergen mit dem Elektro-Bike. Eine Zielgruppe, die generationsübergreifend auf das Fahrrad mit Elektroantrieb setzt. Ebenso wird die Kombination Bike & Hike gut angenommen. Eine Novität im Zillertal, beim Schlegeis-Stausee, ist aktuell ein von der Ferienregion Mayrhofen-Hippach geschaffener „Bike-Parkplatz“, damit das Weideland nicht mit Drahteseln verstellt und das Abweiden dieser nicht beeinträchtigt wird. Auch kann es zu keinen Schäden am Rad durch Weidevieh kommen. Kuh trifft nicht gerne auf Drahtesel, beide sollten einander nicht ins Gehege geraten! Eine gute Idee mit Vorbildwirkung!

© TVB Mayrhofen / Hippach

© Toni Anzenberger

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ZILLERTALER HEIMATSTIMME

Ein sportlich gesunder Lebensstil ist der Schlüssel zur Gesundheit und erlebt gerade in unserer stressgeplagten, bewegungsarmen Zeit einen großen Aufschwung. Welcher Art auch immer der Sportlichkeit Rechnung getragen wird, ob mit echter Beinarbeit oder mit elektrischer Unterstützung pedalisierend. Erlaubt ist, was gefällt. Jedenfalls, zurück zur Natur liegt voll im Trend. Das Rad der Zeit dreht sich, und das Elektrofahrrad ist als bequeme Begleiterscheinung nicht mehr wegzudenken. Treten wir (ein) in eine neue Woche mit der Zillertaler Heimatstimme! Gerda Gratz Chefredaktion


AUFBLATTL´T

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Fünf Fragen an Direktor Josef Margreiter von der Tirol Werbung

E-Biking als Trendsport am „Kraftplatz Tirol“ © Tirol Werbung

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Die Zahlen sprechen für sich, 720.000 verkaufte E-Bikes in Deutschland mit einem Marktanteil am Gesamtfahrradmarkt von 19 % lassen eindeutig den Trend hin zum E-Biking ablesen. Der deutsche Gast liebt den Kraftplatz Tirol, zurück zur Natur lautet das Motto. Mit dem E-Mountain-Bike ergibt sich eine bequeme Möglichkeit, so zu seinen Urlaubserlebnissen zu kommen. Mit welchen Offensiven möchte die Tirol Werbung, der heimische Tourismus, dieser Trendsportart gerecht werden? Das Thema Rad ist eines unserer Kernthemen im Sommer – das E-Bike nimmt hier zunehmend einen größeren Stellenwert ein -, welches sich beispielsweise in der Bildsprache oder auch auf unserem E-Bike-Channel auf der www.tirol.at widerspiegelt. Wir haben schon vor einiger Zeit ein E-Bike-Kompendium mit Tipps zur Angebotsentwicklung für die touristischen Leistungsträger entwickelt, denn die Entwicklung von konkreten Angeboten muss immer auf Regionsund Leistungsträgerebene passieren, hier kann die Tirol Werbung bestenfalls Anregung und Inspiration geben, aber die Umsetzung muss vor Ort erfolgen. Zahlreiche Regionen arbeiten bei der Entwicklung entsprechender Infrastruktur bereits erfolgreich mit führenden Anbietern aus der Industrie zusammen, z. B. mit Movelo, Rückenwind, Travelbike, KTM oder

Greenstorm, um nur einige zu nennen. Mittlerweile wurden schon mehr als 200 Ladestationen im ganzen Land installiert, und diverse E-Bike-Festivals bieten einen unkomplizierten Zugang zum Thema bzw. ermöglichen Interessierten, die Bikes ohne Schwellenangst zu testen. Weniger die Berge als vielmehr die Wege dorthin sind begrenzt, und mit der steigenden Nutzung der E-Biker steigt ebenso das Konfliktpotenzial. Seitens des Österreichischen Alpenvereins pocht man darauf, dass Wanderwege auch Wanderwege bleiben und nicht als E-Bike-Strecken zweckentfremdet werden. „Ohne zusätzlich touristisches Angebot für diese nicht aufzuhaltende Gruppe von E-Bikern wird es sicher nicht gehen“, sagt Peter Kapelari, Hütten- und Wegereferent des Österreichischen Alpenvereins. Welche Maßnahmen möchte die Tirol Werbung setzen? Tirol hat mit dem Mountainbike-Modell-Tirol bereits Ende der 1990er-Jahre eine Lösung entwickelt, die das gute Miteinander zwischen Wanderern und Bikern regelt und vor allem auch den Wegerhaltern eine Sicherheit und Abgeltung bietet. Durch die Weiterentwicklung der Mountainbikes werden heute aber nicht mehr nur klassische Forststraßen, sondern zudem vermehrt Singletrails und Wanderwege befahren. Hier setzt das Mountainbike-Modell 2.0 an, ebenso wie das Programm „Bergwelt Tirol Miteinander“, wo die Tirol Werbung aktiver Partner ist. Im Zuge dieses Programms werden Lösungen zur Zufriedenheit aller Interessensgruppen entwickelt. Denn wir machen immer wieder die gleiche Erfahrung – wenn alle Beteiligten guten Willen zeigen wollen und konsensorientiert sind, dann funktioniert es auch. Gerade unsere Tourismusverbände, aber gleichfalls die Mehrheit der Bauern nehme ich in diesem Zusammenhang als konstruktive und lösungsorientierte Partner wahr. Es ist wichtig, den Gesamtzusammenhang vor Augen zu haben – ein Gegeneinander schadet

der gesamten Region, auch ein ignorantes Nebeneinander bringt uns nicht weiter. Es braucht ein Miteinander. Das E-Bike ist auf Siegeszug, heizt aber ebenso die Emotionen an. Man ärgert sich über ungeübte E-Biker in den Bergen, und die Unfallzahlen steigen. Auch wird der sportliche Urlaubsgast immer älter. Wie sehen Sie diese generationsübergreifende Entwicklung als Touristiker? Gibt es Angebote zugeschnitten auf den älteren E-Mountainbiker? Wir sehen die generationsübergreifende Entwicklung als etwas sehr Positives. Durch verminderte Einstiegsbarrieren wird das „Erlebnis Berg“ einer viel größeren Gruppe ermöglicht – was bereits mit den Sommerbahnen einen guten Anfang nahm, wird nun durch die E-Bikes auf einer anderen Ebene fortgesetzt. Nunmehr kann die Natur auch von Gruppen oder Paaren mit unterschiedlichem Konditionsniveau aktiv und gemeinsam erlebt werden. E-Bikes bieten nicht nur älteren oder konditionsschwächeren Menschen ein unvergessliches Bergerlebnis, sondern durch die einfache Möglichkeit der Mitnahme von Kindern im Radanhänger ebenfalls den Familien. Zudem schaffen sie eine optimale Verbindung zwischen sportlicher Bewegung, Kulinarik und Landschaftsgenuss, wenn das Ziel der Tour zum Beispiel eine Alm mit heimischen Schmankerln ist. Selbstverständlich bedarf es immer eines vernünftigen Umgangs und einer gewissen Vorbereitung mit dem Radfahren am Berg – hier gilt wie bei allen Aktivitäten im Gebirge auch eine realistische Selbsteinschätzung der eigenen Fähigkeiten. Spezielle Fahrtechnikkurse und Sicherheitstrainings, aber auch geführte E-Bike-Touren können gerade Anfängern oder Ungeübten einen gelungenen Einstieg in die Materie verschaffen – hier wurden in den vergangenen Jahren quer durch Tirol schon zahlreiche entsprechende Angebote entwickelt. Im Zillertal gibt es aktuell im Schlegeis einen „Bike-Parkplatz“ in Hinblick auf das Angebot „Bike and

ZILLERTALER HEIMATSTIMME

Hike“. Dort hatte man das Problem, dass willkürlich abgestellte Fahrräder das Weideland beeinträchtigten. Kuh auf Sommerfrische trifft nicht gerne auf Drahtesel! Wahrscheinlich auch andernorts eine Problematik in Zeiten, wo Vieles gerne thematisiert wird und die Interessen aller Beteiligten, wie beispielsweise die des Tourismus und der Almwirtschaft, wahrzunehmen sind. Wie sieht die Tirol Werbung die Initiative der Ferienregion Mayrhofen-Hippach? Ein Vorzeigeprojekt? Solche Angebote und Initiativen sind jedenfalls begrüßenswert, zumal der Trend „E-Bike+Hike“ in aller Munde ist. Es vereint nicht nur die Zielgruppe der Wanderer und Biker und fördert den gegenseitigen Respekt sowie das Verständnis füreinander, sondern darüber hinaus jene seitens Tourismus und Almwirtschaft. Denn ich betrachte diese Sportler und Ausflügler als große Chance und Gewinn – gerade auch für die heimische Almwirtschaft. Die Menschen erleben neben der Bewegung in der Natur auch den Mehrwert der Alm – und genießen vielleicht nicht nur die Produkte am Berg, sondern kaufen diese außerdem für daheim. Eine persönliche Frage: Sind Sie selbst Mountainbiker? Wenn ja, fahren Sie E-Bike? Ja, ich bin ein leidenschaftlicher Radfahrer – sowohl am Rennrad wie auch am Mountainbike. Bis dato bin ich auch ohne Motor noch ganz gut überall dort hingekommen, wo ich wollte, aber für die Zukunft ist ein E-Bike gewiss ein Thema für mich. Denn meine Frau genießt schon jetzt die Vorzüge einer elektrischen Antriebshilfe auf ihrem Fahrrad, und es gilt zu vermeiden, dass ich irgendwann nicht mehr hinterherkommen werde. Vielen Dank für das Interview!

Gerda Gratz Chefredaktion Zillertaler Heimatstimme


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ÄRZTE- UND APOTHEKENDIENST IM ZILLERTAL

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TUX

MAYRHOFEN

ZELL/ZILLER

STUMM/FÜGEN

ZAHNARZT

APOTHEKEN

Sa 4.8.

Dr. Herwig Kunczicky ZELL AM ZILLER Unterau 7 05282 4200 10.00 bis 11.00 17.00 bis 17.30

Dr. Herwig Kunczicky ZELL AM ZILLER Unterau 7 05282 4200 10.00 bis 11.00 17.00 bis 17.30

Dr. Herwig Kunczicky ZELL AM ZILLER Unterau 7 05282 4200 10.00 bis 11.00 17.00 bis 17.30

Dr. Franz Josef Welsch SCHLITTERS 52a 05288 72311 10.00 bis 11.00 17.00 bis 18.00

Dr. med. dent. Stefanie Matt JENBACH Huberstraße 33 05244 63450 09.00 bis 11.00

Europa Apotheke RAMSAU I. Z. 05282 2189 Dorf-Apotheke FÜGEN 05288 63818 16.00 bis 18.00

So 5.8.

Dr. Herwig Kunczicky ZELL AM ZILLER Unterau 7 05282 4200 10.00 bis 11.00 17.00 bis 17.30

Dr. Herwig Kunczicky ZELL AM ZILLER Unterau 7 05282 4200 10.00 bis 11.00 17.00 bis 17.30

Dr. Herwig Kunczicky ZELL AM ZILLER Unterau 7 05282 4200 10.00 bis 11.00 17.00 bis 17.30

Dr. Franz Josef Welsch SCHLITTERS 52a 05288 72311 10.00 bis 11.00 17.00 bis 18.00

Dr. med. dent. Stefanie Matt JENBACH Huberstraße 33 05244 63450 09.00 bis 11.00

Europa Apotheke RAMSAU I. Z. 05282 2189 Dorf-Apotheke FÜGEN 05288 63818 10.00 bis 12.00 16.00 bis 18.00

Außerhalb der Öffnungszeiten ist die Europa Apotheke in Ramsau von Sa., 4.8., bis Fr., 10.8., für Notfälle erreichbar.

NOTRUFNUMMERN NOTRUFNUMMERN Euro-Notruf

112

(im Ausland und vom Handy) Rettung-Notruf-Notarzt 144 Polizei (Notruf) 133 Feuerwehr (Notruf) 122

Wasserrettung 144 Flugrettung 144 Bergrettung/Alpinnotruf 140 Hausärztlicher Nachtbereitschaftsdienst 141

SOZIALSPRENGEL: MO-FR

BKH Schwaz 05242 600 Vorbestellung Krankentransport 14844 Krankentaxi 0800 808 144 Diensth. Apotheke 1455 Telefon-Seelsorge 142 Opfer-Notruf: 0800 112112 Gasnotruf 128 (bei Gasgeruch)

Frauen-Notruf

01 717 19

Sozialsprengel Mayrhofen (Mo bis Fr) 05285 63304-418 Sozialspengel Stumm (Mo bis Fr) 05283 2020 Sozialspengel Zell 05282 2222-20

(Mo bis Fr)

Sozialspengel Vorderes Zillertal (Mo bis Fr) 05288 63337

BILD DER WOCHE

„Blut spenden und Leben retten“ können alle gesunden Frauen und Männer ab 18 Jahren am Montag, 13. August, von 12 bis 20 Uhr im Schulzentrum Mayrhofen. Bitte Lichtbildausweis mitbringen.

Unsere Ordination bleibt wegen Urlaub von Montag, 06.08.2018 bis Freitag, 17.08.2018 GESCHLOSSEN! Nächste Ordination ist am Montag, den 20.08.2018. Dr. Markus Wegscheider Wahlarzt für Allgemeinmedizin Rosengartenweg 9 | 6280 Zell/Ziller Tel. 05282 / 20808

Unsere Ordination bleibt vom Montag, den 13.08.2018 bis Freitag, den 24.08.2018 GESCHLOSSEN! Nächste Ordination ist am Montag, den 27.08.2018.

„Almsommer“ – Bodenalm im Zillergrund

© Paul, paul.wechselberger@aon.at

ZILLERTALER HEIMATSTIMME

Dr.med.Katharina Weber-Gredler Ärztin für Allgemeinmedizin Hauptstr. 456 | 6290 Mayrhofen Tel. 05285 / 62550


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VERANSTALTUNGSÜBERSICHT

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FREITAG, 03.08.

am Musikpavillon, Beginn 10.45 Uhr

FREITAG, 09.08.

FINKENBERG „Warm-up-Party“, Open-Air-Gelände, ab 19.00 Uhr, 20.00 Uhr Autogrammstunde Schürzenjäger

MAYRHOFEN Bergmesse Pfitscherjoch, Pfitscherjoch-Haus, Beginn 11.30 Uhr

HART Harter Aufest, Waldfestplatz, 20.00 Uhr

VORSCHAU

MAYRHOFEN „Swim and Sound“, mit DJ Daniel M., Erlebnisbad, ab 13.00 Uhr

ASCHAU Samstag 11.08., Aschauer Bauernmarkt, Dorfplatz, 9.00 Uhr

HIPPACH Gastkonzert „American Music Abroad“, Musikpavillon, 20.00 Uhr

HIPPACH Samstag 11.08., Familien-Nachmittag in der Sommerwelt, 13.00 Uhr

STUMM Matinée: „Laudonia“ und Sopranistin Susan Hamilton treffen auf Bach und Telemann, Pfarrkirche, 20.30 Uhr, Festival-Büro: 0660 / 1440933, www.stummerschrei.at

STUMM Klassik-Matinée, mit Organist John Kitchen, Pfarrkirche, 11.00 Uhr, Festival-Büro: 0660 / 1440933, www.stummerschrei.at

TÄGLICH

MAYRHOFEN Biker-Weekend der „Harley Riders Zillertal“, Stoanerhof, 03. u. 04.08., Eintritt frei

MAYRHOFEN Waldfest der Freiwilligen Feuerwehr Mayrhofen am Waldfestplatz, Beginn: 11.00 Uhr 


STRASS Traditionelles Dorffest der Bundesmusikkapelle, 03. u. 04.08.

MONTAG, 06.08.

MAYRHOFEN Freilichttheater „Staudenkinder“, Waldfestplatz, 03., 07., 10., 14., 17.,19. u. 21.08., jeweils 20.15 Uhr, Karten beim TVB Mayrhofen und über Ö-Ticket

HIPPACH 33. Turnier um den „Zillertaler Amethysten“ im Lindenstadion, 03.08.: Gruppe 1 - 18.00 Uhr, 04.08: Gruppe 2 – 8.00 Uhr, Gruppe 3 – 12.30 Uhr (Einschreibung jeweils ½ h vor Beginn), anschließend Finale der Gruppenersten mit Preisverteilung ca. 16.00 Uhr TUX Holzschnitzen mit heimischem Zirbenholz – schauen Sie Bildhauer Leonhard Tipotsch bei der Entstehung seiner Werke in Lanersbach vis-à-vis Musikpavillon von 16.00 – 17.00 Uhr zu

SAMSTAG, 04.08. FINKENBERG „Schürzenjäger Open Air“, Open-Air-Gelände STUMM Derniere „Die Erben“, Festival-Stadl Dorfbäck, 20.00 Uhr, Festival-Büro: 0660 / 1440933, www. stummerschrei.at UDERNS Feuerwehrfest, Gerätehaus, Beginn 11.00 Uhr ASCHAU Schützenfest, Bahnhofsgelände, Beginn 18.00 Uhr

MONTAG 16.07. GERLOS Dorffest der FFW, Zeltfest

FÜGEN Jagermarkt, Jagd+Freizeit Zillertal, 14.00 Uhr MAYRHOFEN Kids-Camp am Fußballplatz Mayrhofen 06.-10.08.

DIENSTAG, 07.08. MAYRHOFEN Krautstaude, Neue Obstpresse, 19.30 Uhr

MITTWOCH, 08.08. TUX Theater „Dümmer als die Polizei erlaubt“, 08. u. 22.08., 05. u. 12.09., Tux-Center Lanersbach, 20.30 Uhr, Kartenreservierungen beim TVB Tux-Finkenberg: 05827 / 8506, Restkarten an der Abendkasse ab 20.00 Uhr

DONNERSTAG, 09.08. TUX Sagenstunde in der urigen Küche des 600 Jahre alten Jöchlhauses/Madseit – Mythen der Alpen und Lesung aus dem Buch „Einhundertelf Zillertaler Krapfen, 16.30 Uhr TUX Naturpark-Vortrag „Wetterküche Alpen – eine vertikale Reise durch die Atmosphäre“ von Dr. Norbert Span, Tux-Center Lanersbach, 20.00 Uhr, Eintritt frei

MAYRHOFEN Besichtigung der ErlebnisSennerei Zillertal und SchauBauernhof von 9.00 - 17.00 Uhr MAYRHOFEN Fotoausstellung von Pavol Kurucár, Europahaus-Parterre HINTERTUX Führung durch den Natur Eis Palast, mit Bootsfahrt, Infos unter Tel. 0676 / 30 70 000 MAYRHOFEN Greifvogelvorführung auf der Adlerbühne am Genießerberg Ahorn, bis Oktober täglich (außer freitags) um 14.00 Uhr

WÖCHENTLICH MAYRHOFEN Pokerturnier in der Edelweiss-Lounge, Montag ab 20.30 FÜGEN HolzErlebnisWelt – Führungen Montag bis Freitag um 09.00, 11.00, 13.00 und 15.00 Uhr SCHWENDAU Fundgrube für Kinderwaren Augasse 2, jeden Mittwoch von 15.00 – 17.00 Uhr

ASCHAU Kinderfest Western-Freizeit-Park, jeden Mittwoch bis 05.09., Beginn 14.00 Uhr MAYRHOFEN Käse mit Musik ErlebnisSennerei, jeden Freitag, Beginn 15.00 Uhr FÜGEN Schaukäserei Fügen, Mo. - Fr. 8.00 - 18.00 Uhr, Sa. 8.00 - 14.00 Uhr, Führungen Mo. - Fr. um 10.00 u. 11.00 Uhr mit Käseverkostung, Gruppen auf Vorbestellung TUX Ausstellung im „s‘ Mehlerhaus“/Madseit: „150 Jahre Erstbesteigung Olperer“ - eine Reise in die alpine Geschichte und den Naturraum des Tuxer Wahrzeichens, Dauerausstellung Magnesitwerk Tux, alte Geräte aus Landwirtschaft, Gewerbe und Haushalt, Tux früher und heute; geöffnet bis 28.09., jeweils Montag und Freitag von 13.00 – 18.00 Uhr, Eintritt frei! MAYRHOFEN Open-Air-Kinoabend am Genießerberg Ahorn, bis 14.08., Auffahrt mit der Ahornbahn zwischen 19.00 und 20.00 Uhr, Reservierung und Kartenabholung jeweils Montag bis 17.00 Uhr an allen Kassen der Mayrhofner Bergbahnen MAYRHOFEN Sonnenaufgangsfrühstück am Genießerberg Ahorn, bis 30.08., Auffahrt mit der Ahornbahn zwischen 5.00 und 6.30 Uhr FÜGEN „Die Kraft der Kräuter“, Themenwanderung am Spieljoch, jeden Donnerstag 10.00 Uhr, Anmeldung am Vortag bis 16.00 Uhr im TVB-Büro, Tel. 05288 / 62262

TUX Playarena in Vorderlanersbach bis 14.09. jeden Samstag von 13.00 – 18.00 Uhr für alle geöffnet

TUX Tuxer Mühle – jeden Montag ab 25.06. von 13.00 – 16.00 Uhr setzt der „Müller“ Herbert die neu renovierte Tuxer Mühle in Betrieb und mahlt Korn zu Mehl. Eintritt frei!

HINTERTUX Großes Kinderfest, bei Schönwetter jeden Sonntag bis 02.09., 13.00 Uhr, Spielplatz beim Hotel Hintertuxerhof

KRIMML Dorfmarkt, jeden Mittwoch bis 05.09., 10.00 – 16.00 Uhr

MAYRHOFEN Zillertaler Bauernmarkt Josef-Riedl-Platz, jeden Freitag von 09.00 – 14.00 Uhr FÜGEN Konzert der BMK Festhalle, 20.30 Uhr

ZILLERTALER HEIMATSTIMME

FÜGEN Großes Kinderfest, Erlebnistherme Zillertal, jeden Freitag bis 31.08., Beginn 14.00 Uhr FÜGEN Klang der Alpen, Schloss Fügen, geöffnet von Dienstag bis Sonntag 13.00 - 17.00 Uhr


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AKTUELL IM ZILLERTAL

MONDKALENDER Zugestellt durch Österreichische Post

35. Strasser Dorffest 3. bis 4. August

SCHOAT'N FEST

Schoat´n Fest der Freiwilligen Feuerwehr Schwendau

am Samstag, 4. August, ab 15.00 Uhr bei der Horbergbahn der Freiwilligen

Feuerwehr Schwendau

Zillertaler Krapfen

Freitag: ab 19 Uhr BMK Silz, "Die jungen Hegl", "JETLAG"

Köstliches vom Grill

Samstag: ab 17 Uhr Familientag, BMK Münster, "ZIGA"

Hüpfburg

Kino Mayrhofen KINO PROGRAMM MAMMA MIA! HERE WE GO AGAIN Fr. 03.08. Sa. 04.08. So. 05.8. Mo. 06.08. Mi. 08.08. Do. 09.08.

20.30 Uhr 17.00 und 20.30 Uhr 17.00 und 20.30 Uhr 20.30 Uhr 20.30 Uhr 20.30 Uhr

HOTEL TRANSSILVANIEN 3 3D ab 6 J. Sa. 04.08. So. 05.8. Di. 07.08.

15.00 Uhr 15.00 Uhr 20.30 Uhr

Weinlaube Kinderprogramm Fahrten mit Kutsche und Feuerwehrauto

3. - 9. AUGUST

AMSTAG S 20A1H8N T S Sommerfest der freiwilligen Feuerwehr Mayrhofen U G U A . 4 UHR HORBERGB am Sonntag, den 5.0August 15:0

Die freiwillige Feuerwehr Mayrhofen lädt zum alljährlichen Sommerfest am Waldfestplatz in Mayrhofen ein. Festbeginn ist um 11.00 Uhr. Für die richtige Stimmung sorgen 'Zillertal Pur' und 'Hoch Tirol'. Auch für das leibliche Wohl ist u.a. mit Zillertaler Krapfen und dem beliebten Feuerwehr-Grillteller wie immer bestens gesorgt. Das Sommerfest findet bei jeder Witterung statt! Die freiwillige Feuerwehr Mayrhofen freut sich auf euer Kommen! Der Reinerlös wird für die Instandhaltung der Einsatzgerätschaften verwendet. Für Unfälle jeglicher Art wird nicht gehaftet.

Allerlei Köstlichkeiten auf der „Genuss-Straße“ am Dienstag, 7. August „Lass dich verwöhnen!“, heißt’s am 7. August in Tux-Lanersbach, wenn am Dorfplatz die „Genuss-Straße“ und Genussmarkt von 17 bis 20 Uhr zu allerlei Sinnesfreuden einladen.

20.30 Uhr

Tiroler Spezialitäten und Schmankerl werden bis 21 Uhr angeboten, dabei ist im Preis „All you can eat“ enthalten. Verschiedene Gruppen sorgen mit Live-Musik für Stimmung, ab 20 Uhr gibt’s ein Konzert der BMK Tux (bei Schlechtwetter im Tux-Center).

GUTE UNTERHALTUNG!

Für die Kleinen ist mit einem Kinderprogramm für Abwechslung gesorgt.

DIE FARBE DES HORIZONTS ab 12 J.

Fr. 10.08.

Zillertal TV TV-PROGRAMM Zillertal Aktuell 03. - 09.08. Dorf Haus – Teil 2 Franz und Martha erzählen Wochenmagazin 03. - 09.08. Goldie Days 2017

Filmvorführung: "Brond Hauser" am Samstag, den 18. August Am 18. August wird auf dem Fußballplatz Brandberg Norbert Weilers Film "Brond Hauser Ein Jahr auf der Burg" gezeigt. Die Filmvorführung der LJ Brandberg beginnt um 20 Uhr, Einlass ist ab 18 Uhr. Die Veranstaltung findet bei jeder Witterung statt (Überdachung), für Speis und Trank ist ebenfalls gesorgt. Karten sind bei den Mitgliedern der LJ Brandberg erhältlich, Reservierungen unter hausr@gmx.at

ZILLERTALER HEIMATSTIMME

Sie schleppen zu viel mit sich herum – sei es körperlicher oder seelischer Natur oder sonstiger Ballast? In der Phase des abnehmendes Mondes fällt es einfacher, solches loszuwerden. Gestärkt wiederum wird Ihre Intuition. Nutzen Sie also diese Zeit, um sich zu befreien, um loszulassen und das Leben leichter anzugehen. Bei abnehmendem Mond befindet sich der Mensch in seiner aktivsten Phase. Eine gute Gelegenheit, um mal wieder sportlich tätig zu werden und durchs Schwitzen Giftstoffe auszuschwemmen. Die besten Tage zum Haarewaschen sind Freitag, Montag und Dienstag. Für einen Zahnarztbesuch eignen sich Montag und Dienstag - Kronen und Füllungen, die Sie an diesen Tagen bekommen, halten lange. Tägliche Arbeiten gehen in dieser Zeit leichter von der Hand. Fürs Waschen und Putzen brauchen Sie sowohl weniger Reinigungsmittel als auch weniger Anstrengung. Fensterputzen gelingt am Freitag, Montag und Dienstag am besten, diese Tage sind außerdem ideal, um die Wohnräume so richtig durchzulüften. Bis Dienstag gelingen darüber hinaus Renovierungsarbeiten gut. Günstige Tage, um Obst zu ernten und einzulagern, sind Freitag, Samstag und Sonntag, die letzten beiden Tage zudem, um Wurzelgemüse zu konservieren. Obst lässt sich am besten am Freitag konservieren oder einfrieren, Unkraut rücken Sie ebenfalls gleich freitags am effizientesten zu Leibe.

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GLAUBENSNACHRICHTEN

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www.pfarremayrhofen.at, pfarre.mayrhofen@pfarre.kirchen.net

www.seelsorgeraum.ried-kaltenbach.at

RÖM. KATH. PFARRAMT MAYRHOFEN

RÖM. KATH. SEELSORGERAUM RIED-KALTENBACH

GOTTESDIENSTORDNUNG 03. – 12.08.

GOTTESDIENSTORDNUNG RIED-KALTENBACH, 04. – 10.08.

Freitag, 03.08. Herz Jesu 19.00 Uhr Aussetzung des Allerheiligsten und stille Anbetung, Beichtgelegenheit 19.30 Uhr Abendmesse f. Franz Kreidl/f. Fam. Kröll und Fritz/f. Midi und Wolfi Kranl/f. Hansl u. Maria Gredler/f. Christa Wörndle/f. Hannes Amor/f. Theresia und Iva Taxacher

Samstag, 04.08. Ried: 16.00 Uhr Trauung Alexander Knapp u. Cordula Schmiederer 19.30 Uhr Rosenkranz

Samstag, 04.08. 14.30 Uhr Trauung von Katharina Taxacher u. Christoph Landauer 19.30 Uhr Vorabendmesse u. Anna-Fest des kath. Frauenbundes, Bündnisamt f. Hansl, Antonia u. Friedl Wechselberger/f. Hansjörg u. Josef Schösser/f. Rosa, Franz u. Felix Kröll, Dornegg/f. Eltern u. Geschw. Astner/f. Albert Hundsbichler/f. Hans Kröll, Dengger/ für alle Verstorbene vom Frauenbund Sonntag, 05.08. 10.00 Uhr Pfarrgottesdienst 11.30 Uhr Patrozinium Häusling, Kirche Maria Schnee mit Prozession, Gestaltung Familie Hanser, Astegg Montag, 06.08. 19.30 Uhr Abendmesse in Häusling (jeden Montag bis Ende August) Rosenkranz und Abendmesse in Mayrhofen entfallen

Dienstag, 07.08. 10.30 Uhr Messe im Sozialzentrum Mittwoch, 08.08. 7.00 Uhr Frühmesse für alle armen Seelen Freitag, 09.08. 19.00 Uhr Aussetzung des Allerheiligsten und stille Anbetung, Beichtgelegenheit 19.30 Uhr Abendmesse f. Josef Mülle/f. Anton u. Anna Eberharter/f. Thomas, Stefan u. Josef Sporer/f. Franz u. Maria Taser u. Sohn/f. Johann Rahm u. verst. der Familie/f. Sophia Wenzel Samstag, 11.08. 11.30 Uhr Taufe von Wechselberger Levi 14.00 Uhr Taufe von Schneidinger Frieda Maria 19.30 Uhr Vorabendmesse – Wetteramt Schweinberg/Eckartau f. Walter Hanzmann/f. Elisabeth, Josef u. Hanspeter Hochmuth/f. Jakob Hochmuth/f. Geschwister Kröll, Schmalzer/f. Franz Eberharter, Trummler/ für alle armen Seelen Sonntag, 12.08. 10.00 Uhr Pfarrgottesdienst

EVANGELISCHE PFARRGEMEINDE JENBACH/ZILLERTAL Martin-Luther-Platz 1, 6200 Jenbach, Tel/Fax 05244 / 62448 E-Mail: jenbach@evang.at, www.evangelisch-jenbach.at Wir laden herzlich ein, am Sonntag, 05.08. um 10.00 Uhr zum Gottesdienst in der St. Pankraz-Kirche in Fügen.

Sonntag, 05.08. 18. Sonntag im Jahreskreis 8.30 Uhr Hl. Messe z. Ehren d. Gottesmutter VG f. Johann, Rosina u. Franz Wegscheider 19.30 Uhr Hl. Messe f. d. Pfarrgemeinde VG f. Margarethe Gundolf/f. Anna Eberharter (Steiger)/f. Maria Klocker-Flörl/f. Elisabeth Eberharter (Stoaner)/f. Hansjörg Totschnig u. Eltern/f. Friedrich u. Anna Daum Das ewige Licht brennt v. 05. - 11.08.:

in Ried f. Friedrich u. Anna Daum. in Kaltenbach f. Anna Eberharter (Steiger) Montag, 06.08. ab 19.00 Uhr Anbetung 19.30 Uhr Kaltenbach: Franziskusmesse z. Ehren d. Verklärung des Herrn u. f. a. armen Seelen Donnerstag, 09.08. ab 19.00 Uhr Aussetzung des Allerheiligsten und stille Anbetung 19.30 Uhr Ried: Rosenkranz Gottesdienste im Seelsorgeraum: Fügen: SA 19.30 / SO 10.00 Uhr Uderns: SA 18.30 / SO 10.00 Uhr Ried: SO 8.30 und 19.30 Uhr

www.seelsorgeraum.uderns.at

RÖM. KATH. SEELSORGERAUM UDERNS GOTTESDIENSTORDNUNG UDERNS, 04. – 10.08. Samstag, 04.08. 18.30 Uhr Hl. Messe f. Priester und Ordensberufe VG f. Josef Hauser u. Johann u. Anna Troppmair/f. Erika Freund u. Verwandte/f. Theresia Hollaus, Max u. Anna Höllwarth u. Michael Höllwarth/f. Franz u. Siegfried Mair u. Verwandtschaft/f. Frieda u. Stefan Garber, Roland Wechselberger, Ottokar Svella, Resi u. Josef Pfandler u. Irma Bolego/f. Theresia u. Adolf Hell

VG f. Max Tischner, Eltern u. Schwiegereltern/f. a. Verstorbenen d. Fam. Hauser u. Rauch u. Marin Haas/f. Anna, Johann u. Hans Schönherr

Sonntag, 05.08. 18. Sonntag im Jahreskreis 10.00 Uhr Hl. Messe f. d. Pfarrgemeinde

Gottesdienste im Seelsorgeraum Uderns: Samstag 18.30 und Sonntag 10.00 Uhr

Das ewige Licht brennt von 05. – 11.08. f. Erika Freund u. Verwandte/f. Anna, Johann u. Hans Schönherr Donnerstag, 09.08. 18.30 Uhr Rosenkranz

KONGRESS DER ZEUGEN JEHOVAS 10. - 12. AUGUST

CHRISTLICHE GEMEINDE Pastor Detlef Kohl, Tel. 0676 / 91 64 289; Gottesdienste finden in der Polytechnischen Schule statt. SONNTAG: 10.30 Uhr in Englisch und 17.30 Uhr in Deutsch. Diese Gottesdienste falls nötig auch bilingual. DONNERSTAG: 19.30 Uhr Bibelstunde in Deutsch und Englisch.

Olympiaworld Innsbruck ab 9.20 Uhr dreitägiger Kongress mit dem Motto "Sei mutig!" In zahlreichen Vorträgen und über 150 Multimediaeinspielungen werden Tipps gegeben, wie man es heute und in Zukunft schaffen kann, besonderen Herausforderungen im Leben mutig zu begegnen.

ZILLERTALER HEIMATSTIMME

Der Eintritt ist frei, es finden keine Geldsammlungen statt. Jeder ist herzlich eingeladen, sich davon zu überzeugen, dass die Bibel in der heutigen unsicheren Zeit von großem Nutzen ist – besonders, um mutig zu sein! Link zum Kongress: https://www.jw.org/de/jehovas-zeugen/grosse-kongresse/


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ZILLERTALER KIRCH´NBANKL

GLAUBENSNACHRICHTEN

RÖM. KATH. SEELSORGERAUM STUMM-HART GOTTESDIENSTORDNUNG, 04. – 05.08. Samstag, 04.08. - Hl. Joh. Maria Vianney-Pfarrer von Ars Hart: 14.00 Uhr Taufe Valentina Mölk Stumm: 19.30 Uhr Vorabendmesse mit Orgel Alois Eberharter f. Dietmar Hörhager St.A/f. Huber, f. Maria Koller Sonntag, 05.08. Hart: 8.30 Uhr Hl. Messe mit Orgel Alois Eberharter f. Johann Widner St.A., Elisabeth/f. Bernadette Fankhauser/f. Vater Lambert Anfang, Mutter, Vroni/f. Theresia Rieder z. Gbtg., Fritz

Stumm: 10.00 Uhr Hl. Amt mit Mitgliedern der BMK Stumm f. Antonia Lanthaler, Nest/f. Johann Kopp/f. Alois Gruber, Stadlpoit/f. Alois Hollaus, Gassner/f. Annelies Wotawa/f. Werner Klieber/f. Josef Brugger, Antonia/f. Hedwig Jansen/f. Inga Elner 11.00 Uhr „stummerschrei“ – Klassik-Matinée in der Pfarrkirche mit John Kitchen an der Orgel

04. – 10.08. AUGUST

Sonntag, 05.08. 10.00 Uhr Hl. Messe für unsere Pfarrfamilie Lobamt für Josef Fankhauser, „Anderl Sepp“ und Andreas Erler, „Tol Ander“ 17.30 Uhr Hl. Messe in Hintertux mit Gedenken an Hans Schweng (3. JT)

Der Papst mit der Schneeschaufel

Das Ewige Licht brennt in der Pfarrkirche Hart für Johann Pfister, in der Pfarrkirche Stumm für Maria und Josef Hauser.

GOTTESDIENSTORDNUNG TUX Samstag, 04.08. 19.00 Uhr Hl. Messe mit Gedenken an Friedl Dengg u. Siegfried FH und verst. Eltern u. Geschw. V. Außerklausboden/ Mena u. Gottlieb Erler, Anton Eberharter, Imelda Rast u. Franz Heim/ Viktor Kurz sen./Franz Erler „Erlzette“/Elfriede Gredler u. Johann Gredler, Rosenegg/um Schutz vor Muren u. Unwetter

Entstehung des Namens "Maria Schnee"

Dienstag, 07.08. 16.00 Uhr Rosenkranzgebet für alle, die es in diesen Tagen besonders schwer haben Mittwoch, 08.08. 19.00 Uhr Hl. Messe mit Gedenken an alle schwerkranken Menschen um Gottes Beistand Freitag, 10.08. 19.00 Uhr in VL Hl. Messe mit Gedenken an LuV Fam. Geisler, „Böndl“ u. Fam. Nießen/Stolarski/ für alle armen Seelen/LuV Fam. Erler, „Stockbauer“/LuV Fam. Geisler/Josefa Erler, „Peppi“ u. LuV Angehörige/Klara u. Josef Lengauer

GOTTESDIENSTORDNUNG FINKENBERG

Am 5. August feiert die Kirche das Weihefest der wichtigsten Marienkirche in Rom – Santa Maria Maggiore. Sie ist eine der vier Hauptkirchen Roms. Ihre Entstehung geht auf eine Legende zurück. Papst Liberius (352-366) sollte an der Stelle, wo am nächsten Tag Schnee liegt, eine Marienkirche erbauen. Auf dem Esquilin, einem der sieben Hügel Roms, lag tatsächlich Schnee und das mitten im Sommer. So kam es zum zweiten Titel der Kirche „Sancta Maria ad Nives – Maria Schnee“. In der Capella Paolina wird am Altar über dem Gnadenbild die Entstehungslegende dargestellt: Der Papst beim Schneeschaufeln. Von Papst von Xystus III. wurde sie restauriert und 435 der Mutter Gottes geweiht, zur Erinnerung an das Konzil von Ephesus (431), auf dem der

Titel „Gottesmutter“ für Maria ausdrücklich bestätigt wurde. Diesen Titel hat im 19. Jahrhundert die Kirche in Häusling erhalten. Die Lage im schneereichen Hochgebirge legte es nahe. Außerdem sollte die Verbindung mit der römischen Kirche hervorgehoben und gestärkt werden.

04. – 09.08. AUGUST Samstag, 04.08. 19.00 Uhr Wortgottesdienst Das Ewige Licht brennt in dieser Woche für Karl Geisler, „Joch“. Sonntag, 05.08. 8.30 Uhr Hl. Messe für unsere Pfarrfamilie Lobamt für Anna Unger,

„Flaschpa Anna“ Donnerstag, 09.08. 18.30 Uhr Rosenkranz für die Kranken 19.00 Uhr Hl. Messe mit Gedenken an die armen Seelen/Wettermesse um Glück u. Segen für Brunnhaus/Wetteramt für Innerberg und Verst. von Innerberg

Barmherziger Gott, mit unserem eigenen Tun können wir vor dir nicht bestehen. Darum höre auf die Fürsprache der seligen Jungfrau Maria. Schau nicht auf unser Versagen, sondern sei uns gnädig und rette uns. Darum bitten wir durch Jesus Christus unseren Herrn.

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ZILLERTALER KOMPASSNADEL

AKTUELL IM ZILLERTAL

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Außen heiß, innen kühl – so geht’s!

Richtig lüften im Sommer

Frisches Wasser, Schilf, Natur

Badesee Aufenfeld Diese Woche habe ich mir für die Rubrik „Zillertaler Kompassnadel“ wieder etwas ausgedacht, was für alle unter uns, die es etwas entspannter haben wollen, ein passendes kleines Fleckchen der Erholung ist. Ganz in der Nähe von Mayrhofen, also sehr schnell mit dem Auto, der Zillertalbahn oder ebenso mit dem Fahrrad erreichbar, liegt in Aschau der wunderschöne Badesee Aufenfeld. Eingebettet zwischen Schilf und wunderschöner Flora und Fauna, bietet der angelegte Erlebnisteich Aufenfeld Erholung für Groß und Klein. Der Untergrund des Badesees ist geschottert und mit feinen Kieselsteinen ausgelegt, sodass es für jeden angenehm ist, sich im Wasser zu bewegen. Für die Kleinen eignet sich der gekieselte See äußerst gut, um am Ufer mit Steinen und Wasser zu spielen, während sich die Erwachsenen von der Sonne verwöhnen und bräunen lassen. Liegemöglichkeiten auf den Wiesen rund um die Bademöglichkeit sowie mehrere kleine Stege lassen jedes Genießerherz höher schlagen und vermitteln das Gefühl, sein eigenes kleines Paradies, eine private Oase der Ruhe und Entspannung, zu haben. Der Badesee Aufenfeld ist zwar ein wenig kälter, als so manches Schwimmbad, aber ist man erst mal drinnen im glasklaren Wasser, wo bis auf den Untergrund zu sehen ist, können die angenehme Abkühlung und die Erfrischung an einem heißen Tag in vollen Zügen genossen werden, während die Libellen einen umkreisen und man das Plätschern des Wassers mit allen Sinnen wahrnimmt. Wieder abgekühlt und den Körper auf Ruhemodus gebracht, bietet sich an, entweder die Stille an diesem schönen Badesee zu genießen oder mit den Kids ein etwas aktiveres Programm zu starten und den angrenzenden Spielplatz unsicher zu machen. Und wer einmal am Badesee Aufenfeld war, wird garantiert immer wieder dort hinkommen, um seiner Seele für einige Stunden etwas Gutes zu tun. Fotos/Text: MMA

© Energie Tirol

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Wenn das Thermometer im Sommer ansteigt, verwandeln sich viele Wohnungen in wahre Backöfen. Doch um die Zimmertemperatur auf ein erträgliches Maß zu reduzieren, reichen schon ein paar einfache Tricks. Der richtige Zeitpunkt fürs Lüften in der warmen Jahreszeit ist bei kühlen Außentemperaturen, also in den frühen Morgenstunden oder am späten Abend oder in der Nacht. Tagsüber sollten Fenster und Türen geschlossen bleiben, um die heiße Luft draußen zu halten. Drei wesentliche Dinge sind in der Wohnung zu beachten: ein wirksamer Sonnenschutz außenseitig, effektive Nachtkühlung und der Verzicht auf überflüssige Wärmequellen. Angenehme Frische Alles, was an Wärme gar nicht erst ins Haus hineinkommt, muss auch nicht wieder hinausbefördert werden. Wahre Wunder bewirken Jalousien, Fensterläden und Rollos. Diese sollten möglichst hell sein, um das Licht zu reflektieren. Innenliegender Sonnenschutz ist weniger wirksam, da die Wärme dann schon im Raum ist. Bei technischen Geräten gilt: Nicht einschalten, wenn sie

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nicht gebraucht werden, denn Computer, Plasmafernseher und Co. heizen ordentlich ein. Wie lüfte ich richtig Die beste Möglichkeit, um eine frische Brise durch die Wohnung ziehen zu lassen, ist das gleichzeitige Öffnen gegenüberliegender Fenster und Türen. Beim sogenannten Querlüften kommt es am effektivsten zum schnellen Luftaustausch. Bei der Nachtkühlung wird gespeicherte Wärme aus Wand, Boden und Decke weggelüftet und sorgt für angenehme Temperaturen. Tipp: Der Keller bleibt zu. Sonst trifft heiße, feuchte Außenluft auf kühle Kellerwände und kondensiert. Das erhöht die Schimmelgefahr. Darum bei heißer, feuchter Außenluft Kellerräume nicht lüften! Kraft der Sonne nutzen Im Garten bringt viel Sonne hingegen einige Vorteile mit sich. So lassen sich Gartenleuchten und Springbrunnen mit Solarenergie betreiben. Des Weiteren produzieren sogenannte solare „Inselanlagen“ genügend Strom, um ein kleines Gartenhäuschen samt Kühlschrank, Beleuchtung und Radio zu versorgen.


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SCHENKECKE

„ÖKO FAIR Messe 2018“

Ein buntes Fest für die Nachhaltigkeit

Am 31. August öffnet die „ÖKO FAIR“ – die Tiroler Nachhaltigkeitsmesse – zum ersten Mal ihre Tore. Rund 70 ausstellende Unternehmen aus den Bereichen Mode, Lifestyle und Ernährung präsentieren ihre nachhaltigen Produkte. Besonders ambitioniert ist das umfangreiche Rahmenprogramm der Messe, die von „Congress Messe Innsbruck“ in Zusammenarbeit mit dem Land Tirol sowie Südwind und Klimabündnis Tirol veranstaltet wird. Zahlreiche Highlights für die ganze Familie bringt der Messesonntag am 2. September. Höhepunkt: Musik und Kabarett mit der beliebten Tiroler Band „Bluatschink“. Für eine ganztägige Kinderbetreuung ist von den Kinderfreunden Tirol gesorgt. „Die ÖKO FAIR ist für uns viel mehr als nur eine Verkaufsmesse. Sie ist ein buntes Fest für die Nachhaltigkeit mit einem Rahmenprogramm, das für alle etwas bietet“, erklärt Südwind-Obfrau Heidi Unterhofer. Online-Tickets zum Preis von € 6,- sind unter www. oeko-fair.at erhältlich. Visionen für die Zukunft Am ersten Messetag laden Land Tirol und Klimabündnis zum ganztätigen Klimaforum unter dem Motto „Visionen für die Zukunft“. Der Vormittag richtet sich an Vertreter/-innen der Wirtschaft und widmet sich der Frage, welche Vorteile eine Nachhaltigkeitsstrategie

für Unternehmen bringt. Den Nachmittag eröffnen die zuständige Landesrätin LH-Stv. Ingrid Felipe und der Experte für Gemeinwohl-Ökonomie, Christian Felber. Weitere Bühnengäste sind u. a. Bischof Hermann Glettler zu den Nachhaltigkeitsbemühungen von Papst Franziskus und der Südtiroler Bürgermeister Ulrich Veith, der von seinem „Wunder von Mals“ erzählt. „Beim Klimaforum stellen wir die Frage: Wie können wir einen Systemwandel und ein gutes Leben für alle schaffen? Menschen aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereichen stehen uns Rede und Antwort“, so Andrä Stigger, Geschäftsführer von Klimabündnis Tirol. Im Zeichen der Nachhaltigkeit Themen wie Tierwohl, öko-fairer Konsum oder Naturkosme-

tik stehen am Messesamstag auf dem Programm. Das Highlight an diesem Tag ist das Kabarett „Streng Fairtraulich“ des Tiroler Künstlers Markus Koschuh. Teil der Messe ist auch ein sogenanntes Initiativendorf. Hier präsentieren Tiroler Organisationen und Vereine Projekte und Handlungsmöglichkeiten rund um das Thema Nachhaltigkeit. „Nachhaltigkeitsmessen begeistern in Europa bereits Hunderte von ausstellenden Unternehmen und Zigtausende von Besucherinnen und Besuchern. Gemeinsam mit unseren starken Partnern – dem Land Tirol, Südwind Tirol und Klimabündnis Tirol – verbinden wir das Beste dieser Erfolgsmodelle und ergänzen es um das Einzigartige der Region“, berichtet Messedirektor Christian Mayerhofer.

VERSCHENKE

gut erhaltenen

Kinderwagen Otto Wechselberger Tel. 05285 / 62631 Unter der Rubrik

SCHENKECKE können kostenlos nicht mehr gebrauchte Sachen weitergegeben werden. Zusendungen bitte an: redaktion@zillertaler heimatstimme.at

Wir gedenken unserer Verstorbenen

© www.oeko-fair.at

Vom Bluatschink-Konzert über ein „streng fairtrauliches“ Kabarettprogramm von Markus Koschuh bis hin zu Kindertheater sowie spannenden Vorträgen und Workshops: Die „ÖKO FAIR Messe“ von 31. August bis 2. September bietet Infotainment für die ganze Familie.

Josef Gruber („Koppen Sepp“), 89. Lj. 25. Juli 2018 Stumm

Andrä Stigger (GF Klimabündnis Tirol), Heidi Unterhofer (Obfrau Südwind Tirol) und Christian Mayerhofer (GF Congress Messe Innsbruck) freuen sich auf die „ÖKO FAIR 2018“ (v. l.) © Bluatschink

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Heinrich Huber („Geiersbichl Heinrich“), 58. Lj. 26. Juli 2018 Stumm Emma Mair geb. Schneeberger, 95. Lj. 27. Juli 2018 Zell am Ziller Josefine Maria Schweng („Fini“), geb. Bär, 89. Lj. 27. Juli 2018 Tux Johann Eberharter („Kaser Hansl“), 88. Lj. 30. Juli 2018 Kaltenbach

Bluatschink sorgen am Sonntag, 2. September, für gute Stimmung

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KOPF G'FREIDIG INSERATE DER WOCHE G'SUND Die Suppe lügt Die Nahrungsmittel-Industrie erzeugt ständig neue Produkte, um größere Umsätze zu erreichen. Dieses Essen spendet keine Energie und ist frei von natürlichen Vitalstoffen. Die künstlichen Aromen und Zusatzstoffe tricksen den Körper aus. Die vielen chemischen Inhaltsstoffe sättigen uns nicht und erzeugen eine Art Mangelzustand. Die Folge ist „ein „moards Hunger“. Die reflexartige Reaktion: weiteressen. Ohne Aromastoffe aus dem Labor geht gar nichts Ohne die geheimnisvollen Pülverchen und Säfte wären die Industrieprodukte im Supermarkt ungenießbar und damit unverkäuflich. Die künstlichen Nahrungsmittel erzeugen eine Illusion von Erdbeeren, wo keine sind, eine Fiktion von Rind, wo dieses völlig fehlt. Die „Roh-Produkte“ der Nahrungsmittel-Industrie kommen in getrocknetem, zerlegtem, vorbehandeltem Zustand in die Fabrik. Der Hummer als Pulver. Das Huhn, das in die Suppe soll, in Form von Kügelchen, die aussehen wie Nescafé. Die „Rohstoffe“ müssen ja möglichst lange haltbar sein, die härtesten Produktions-Schritte in den Maschinen überstehen und vor allem billig sein. Aus „Die Suppe lügt“ von Hans-Ulrich-Grimm: „Eine Hühnersuppe aus dem Beutel enthält nur 2 Gramm! "Trockenhuhn’" in Form von Kügelchen. Damit kann natürlich kein Koch der Welt Hühnergeschmack in vier Teller Suppe zaubern. Knorr (u. a.) können das mit einem Gramm ‚Aroma’, dem Geschmack aus der Fabrik. Ist dann zwar keine Hühnersuppe, aber eine "vergleichbare Lösung" um 89 Cent.“

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Zillertal Bier

Höchste Standards in der Logistik Für Tirols älteste Privatbrauerei ist Umweltschutz ein wichtiger Teil der Unternehmensphilosophie. Neben bewusst kurzen Transportwegen setzt man beim Vertrieb der Bierspezialitäten auf emissionsarme LKW. So ist mit den beiden neuesten LKW die komplette Umstellung des Fuhrparks auf die neuesten Euro-Normen abgeschlossen. Umwelt- und Klimaschutz sind für Zillertal Bier nicht nur Schlagworte, sondern gelebte Realität. Sowohl in der Produktion als auch beim Vertrieb seiner Bierspezialitäten setzt die Tiroler Brauerei auf modernste und ressourcenschonende Technologie. Die Umrüstung des Fuhrparks auf umweltfreundliche LKW, die die neuesten Normen erfüllen bzw. deutlich übertreffen, ist das neueste Beispiel für die intensiven Bemühungen. Durch modernste Technik gibt es bei diesen LKW keine Partikelemissionen mehr und Stickoxi-

de werden auf ein Minimum reduziert. Durch eine höhere Nutzlast kann außerdem mehr transportiert werden, wodurch zusätzliche Fahrten eingespart und der CO2 Ausstoß reduziert wird. Mit den zwei neuen LKW erfüllt nun der gesamte Fuhrpark die modernsten Standards. Verbunden mit bewusst kurzen Transportwegen, sowohl beim Bezug der Zutaten als auch beim Vertrieb der Bierspezialitäten, gelingt es Tirols ältester Privatbrauerei, ihren ökologischen Fußabdruck kontinuierlich zu minimieren. „Der verantwortungsvolle Umgang mit Ressourcen sowie der Schutz unserer Natur ist für uns ein aktiver Beitrag zum Erhalt einer einzigartigen Naturlandschaft, die letztlich die Lebensqualität in unserer Heimat ausmacht. Unser Ziel ist es, mittelfristig eine CO2-neutrale Brauerei zu werden", erklärt Zillertal-Bier-GeschäftsführerMartin Lechner.

Von der Säuglings- und Kleinkind-Nahrung über Fertig-Suppen, -Soßen, -Fleisch, -Mehlspeisenprodukte aus Beutel und Dose, Fertigpizza, Plundergebäck, Brot-Variationen, Säfte, Suppenwürze usw. - quasi alle Fertigprodukte sind künstlich aromatisiert, mit zig krankmachenden Inhalts- und Zusatzstoffen sowie reichlich Fabrikzucker produziert. Wir sollten der Industrie nicht blind vertrauen, sondern zumindest die Inhaltsstoffe (auf der Rückseite) auch mal lesen. Gabriela Gasser, Gesundheitsberaterin GGB, 0664 249 28 29 www.genussvollgesund.com

ZILLERTALER HEIMATSTIMME

Bündel an Maßnahmen Neben der jüngsten Umrüstung des Fuhrparks erstrecken sich die Bemühungen der Brauerei auf viele verschiedene Bereiche. So wurde 2017 eine 400 m² große Photovoltaikanlage am Dach der Brauerei installiert. Zusammen mit der betriebseigenen Kohlensäurerückgewinnung werden so jährlich rund 230 Tonnen CO2 eingespart. Ganz nach dem Credo „so nah wie möglich, 100 % natürlich“ kommt der Großteil der Zutaten aus Österreich, die Fisser Imperial Gerste beispielsweise sogar aus Tirol. Abgefüllt wird in Mehrweggebinde, die wiederum, verbunden mit den kurzen Transportwegen, ihre Vorteile voll ausspielen können. Mit diesen und vielen weiteren Maßnahmen wird deutlich, dass Begriffe wie Nachhaltigkeit oder Regionalität für Zillertal Bier nicht nur ein Lippenbekenntnis sind, sondern auf ganzer Linie gelebt werden.


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AKTUELL IM ZILLERTAL

HINWEIS IN EIGENER SACHE

ORF-Dreh im Schloss Fügen

Klang der Alpen Von Tirol in alle Welt Ihr WERBEVORTEIL in den nächsten Ausgaben Sehr geehrte Damen und Herren!

Das FS-Team mit Redakteurin Mella Blazovich und Ausstellungskurator Martin Reiter, das über fünf Stunden Aufnahmen für die geplanten Sendungen auf ORF 3 und für ein "Österreich-Bild Spezial" zum Thema "200 Jahre Stille Nacht" drehte

Der Hohe Frauentag am 15. August gilt in Tirol seit vielen Generationen als einer der höchsten Feiertage des Jahres. Anlässlich dieses Tages richtet die Zillertaler Heimatstimme den Fokus in Kalenderwoche 32 (Erscheinungsdatum 10. August) speziell auf „Kräuter und Blumen“ und gibt allen Firmen mit diesem Geschäftsbereich die Möglichkeit, ein Inserat zu schalten. KOSTENLOS dazu gibt es einen Beitrag im gleichen Umfang im redaktionellen Teil der Zillertaler Heimatstimme. Das heißt, wenn Sie eine Einschaltung in dieser Woche wünschen, können Sie ihr Unternehmen gratis präsentieren, ihre Stärken zeigen und ihren Betrieb bewerben. Dieser Woche entsprechend, ist Ihr Betrieb für die Zillertaler Heimatstimme besonders interessant. Die Zillertaler Heimatstimme ist nach wie vor ein seriöses und auflagenstarkes Produkt (derzeit 5.134 Abonnenten - neben vielen Verschleißern).

Die Ausstellungsmacher Hannes Pramstraller, Martin Reiter, Sandra Hupfauf mit Ehrengast Präs.d.STN Ges. Michael Neureuter aus Salzburg

Tirols Beitrag zur grenzüberschreitenden Landesausstellung "200 Jahre Stille Nacht". Zahlreiche, durchwegs begeisterte Einheimische und Urlaubsgäste besuchten bereits die hervorragende Ausstellung, die sich über drei Stockwerke und 37 Räume im Barockschloss Fügen und der Widumspfiste erstreckt und so einfach mit Bahn, Bus oder

Fahrrad - also auch autofrei - zu erreichen ist. Dazu gesellten sich zur Freude der Ausstellungsmacher bereits in den ersten vier Wochen  über 60 Journalist/-Innen und mehrere   FS-Stationen aus dem In- und Ausland und schickten die Bilder der zweihundertjährigen Zillertaler und Tiroler Musikkultur in alle Welt.

Demnächst erreichen wir unsere Leser auch in den MPreis- und Baguette-Filialen (flächendeckend im ganzen Zillertal) sowie in den Waggons der Zillertalbahn (2,3 Millionen Fahrgäste). So können wir unsere Lesergruppe nochmals vervielfachen. Die Marktgemeinde Mayrhofen freut sich über eine positive Wertschätzung gegenüber diesen 70-jährigen lokalen Produkts.

ZILLERTALER HEIMATSTIMME

Mit besten Grüßen, MMag. Monika Wechselberger

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KOPF LEUTE INSERATE DER VONWOCHE HEUTE

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Uderns

Foto: René Gruber Photography

Ein „JA“ aus tiefstem Herzem

Gwandwerks auffälliger Auftritt beim Mayrhofner Straßenfest

Das freundliche Team vom „Ciao e più“ in Mayrhofen

Am Samstag, den 28. Juli, waren viele geladene Gäste gerührte Zeugen, als sich Melanie Schiestl und Christoph Neisen in der Kirche in Uderns das „JA-Wort“ gaben.

Fotos: Hubert Aschenwald

Gerlosbluat mit Hans Ostermann im Gastgarten vom Hotel Rose

Melanie Payer singt mit "Blaukehlchen" Hanna

JA aus voller Überzeugung sagten, für den anderen da zu sein und sein Leben bedingungslos zu teilen. Ein JA aus ehrlichster Liebe und tiefstem Respekt! Christoph machte mit seinen Eltern 2011 Urlaub in Tirol, wo er Melanie aus Stumm kennen- und liebenlernte. Die beiden blieben in Kontakt, bis es 2013 so weit war, und Christoph in seiner Heimat Bochum alle Zelte abbrach und zu Melanie zog. 2016 bezogen die beiden eine schöne und vor allem größere Wohnung in Schwaz, wo sie

ZILLERTALER HEIMATSTIMME

nun als Ehepaar ein selbstbestimmtes Leben führen. Vor Kurzem ist für Christoph noch ein großer Wunsch in Erfüllung gegangen. Kann er doch, durch Intervention von RollOn Austria, Marianne Hengl, wieder in seinem Beruf als IT-Spezialist arbeiten und bei der Firma Communalp GmbH in Innsbruck seit 1. Juli sein Talent und sein Wissen einbringen. Familie und Freunde wünschen dem glücklichen Ehepaar auf diesem Wege nochmals das Allerbeste! Die Zillertaler Heimatstimme schließt sich diesen Wünschen natürlich an. apk


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AKTUELL IM ZILLERTAL

ZILLERTALER KUCHLKAST'L

Aktivsportwochenende

RSCTU erobert den Bayerischen Wald Der Verein „Rollstuhlclub Tiroler Unterland", kurz RSCTU, rund um Obfrau Martina Eder organisierte auch heuer für all seine aktiven Teilnehmer ein erlebnisreiches Aktivsportwochenende. Mitte Juli starteten 31 Vereinsmitglieder in das rund 300 km entfernte Hohenau in Bayern am Rande des bekannten Nationalparks „Bayerischer Wald“. Dort wartete auf die Besucher eine besondere Attraktion – der barrierefreie Baumwipfelweg. Mit einer Länge von

1.300 und einer Höhe von 8 bis 25 Metern schlängelt sich der Weg durch Buchen, Tannen und Fichten. Der Baumwipfelpfad samt Aussichtsturm ist mit einer maximalen Steigung von 6 % mit dem Rollstuhl gut befahrbar. Der Höhepunkt des Pfades ist der 44 Meter hohe Baumturm mit einem atemberaubenden Ausblick über den Nationalpark - ein beeindruckendes Erlebnis für Jung und Alt. Ines Gasteiger

Bergmarillen-Tiramisu Rezept von Marcel Kreidl, „Genussbotschafter“ der ErlebnisSennerei Zillertal Zutaten: 200 g Zillertaler Sauerrahm, 200 g Zillertaler Naturjoghurt, 1 Pkg. Vanillezucker, 3 El Zillertaler Bienenhonig, 10 Stk. Tiroler Bergmarillen aus Prutz, 1 Schuss Holundersirup, 10 Stk. Mürbteigkekse, 1 Schuss Rum, Minze zum Garnieren Zubereitung:

Foto: Rollstuhlsportclub Tirol Unterland

Den Sauerrahm mit dem Naturjoghurt verrühren und mit Vanillezucker, Rum und Honig aromatisieren. Die Bergmarillen entkernen und sechs Stück in einem kleinen Topf mit dem Holundersirup erwärmen, damit sie weich werden. Dann mit einem Stabmixer pürieren. Die restlichen Bergmarillen in kleine Stücke schneiden und anschließend in die Sauce geben. Die Kekse zerbröseln. In kleine Einmachgläser abwechselnd die Creme, Kekse und Marillen füllen. Einige Stunden im Kühlschrank durchziehen lassen, mit Minze dekorieren und genießen! Gutes Gelingen & guten Appetit ! ErlebnisSennerei Zillertal www.erlebnissennerei-zillertal.at

Presseaussendung der Polizei Tirol

Schwere Sachbeschädigung 28. Juli, gegen 04.00 Uhr, wurde in Mayrhofen nach Zeugenaussagen von zwei bisher noch unbekannten Burschen bei einem vor dem Marktgemeindeamt abgestellten Schankwagen die Handbremse gelöst. Der Schankwagen

rollte daraufhin ca. 50 Meter die Hauptstraße entlang und prallte anschließend in das Schaufenster eines Geschäftes. Das Schaufenster wurde schwer beschädigt, am Bierwagen entstand leichter Sachschaden.

Zeugenaufruf: Da aufgrund des "Straßenfestes" in Mayrhofen noch viele "Heimgänger" auf der Hauptstraße unterwegs waren, dürften die Burschen eventuell von mehreren Leuten gesehen worden sein. Etwaige noch

ZILLERTALER HEIMATSTIMME

nicht bekannte Zeugen werden ersucht, sich auf der PI Mayrhofen zu melden! Vielen Dank für Ihre Mithilfe. Bearbeitende Dienststelle: PI Mayrhofen Tel. 059133/7254

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GESUNDHEIT

AKTUELL IM ZILLERTAL

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Tradition, Herausforderung & Jubiläum

Zillertaler Steinbockmarsch feiert Jubiläum NATÜRLICHE UNTER­STÜTZUNG FÜR NIERE, BLASE & CO Alle Menschen haben zwei Nieren, jede ist ungefähr faustgroß. Diese wichtigen Organe spielen eine Schlüssel­ rolle in unserem Körper, denn sie sind für die Filterung der Abfallstoffe im Blut und die Beseitigung von zu viel Flüssigkeit in Form von Urin zuständig. Die Nieren spielen auch eine wichtige Rolle bei der Regulierung des Blutdrucks und zusätzlich sind sie für die Produktion von einigen Hormonen verantwortlich, die der Körper für eine optimale Funktion braucht. Die Nieren erfüllen sehr wichtige Aufgaben in unserem Körper, deshalb ist es nicht verwunderlich, dass eine Störung die Lebensqualität stark einschränken kann. Vorbeugend und auch bei akuten Beschwerden kann beispielsweise die Niermision der Firma SONNENMOOR hilfreich sein. Die ausgefeilte Kombination kostbarer Kräuter wie Labkraut, Zinnkraut, Schafgarbe, Gundelrebe, Kalmuswurzel, Anserine, Birkenblätter, Süßholzwurzel, Käsepappel und Frauenmantel unterstützt Nieren, Blase, Prostata und Ausscheidungsorgane auf positive Weise. Die Firma SONNENMOOR bietet uns rein natürliche Nahrungsergänzungmittel, die nebenwirkungsfrei unsere Gesundheit unterstützen. www.rieser-malzer.at facebook.com/RieserMalzer

Am Samstag, den 18. August, findet zum 50. Mal der weit über die Grenzen hinaus bekannte Steinbockmarsch im Bergsteigerdorf Ginzling statt. Bereits um 5.00 Uhr machen sich die ersten enthusiastischen Wanderer auf den Weg und kämpfen sich über die 30 km lange Strecke. Das nicht der Straße entlang, sondern über Berg und Tal bei 1.871 m Anstieg und 1.613 m Abstieg. Die Steinbockläufer starten im Massenstart um 6.00 Uhr. Die Strecke führt von Ginzling Dorf durch das wildromantische Floitental mit der Tristenbachalm und dem Steinbockhaus, in schwindelerregende Höhen über Fels und Leitern zur Mörchnerscharte auf 2.870 m, weiter zur Berliner Hütte und über die Alpenrose, Grawandhütte und Klausenalm zum ersehnten Ziel beim Gasthof Breitlahner auf 1.257 m. Der kräfteraubende Marsch erfreut sich großer Beliebtheit bei Jung und Alt, zählt doch der jüngste Teilnehmer gerade mal sieben Jahre, während der älteste bereits über 80 Jahre alt ist. Was zeigt - wer sich dieser Herausforderung stellt, ist ein Sieger über sich selbst. Achtung Trailrunner: Zum 50. Geburtstag des Steinbockmarsches hat sich das Organisationsteam was Besonderes einfallen lassen. Um Punkt 6.00 Uhr kommen alle Läufer auf ihre Kosten, denn es wird dieses Jahr ein Steinbocklauf mit Massenstart und Chipzeitnehmung den Zillertaler Steinockmarsch aufwerten. Die Lokalmatadore Markus Kröll und Georg Egger freuen sich schon darauf. Naturparkfest Damit auch Familien, Kinder und gemütliche Wanderer die

Fotos: Archiv TVB Mayrhofen

Foto: Istock

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atemberaubende Kulisse des Hochgebirgs-Naturpark Zillertaler Alpen genießen können, findet ebenfalls wieder das Naturparkfest statt. Ein spannendes Kinder- und Familienprogramm mit Erlebnis- und Bastelstationen sowie dem Kletterturm des Österreichischen Alpenvereins ist damit garantiert und erfreut zahlreiche kleine Naturflöhe. Dieses Jahr ist außerdem das FamilienMobil Tirol vor Ort mit allerhand Angeboten für Spaß & Spiel. Ab 11.00 Uhr geht's los und dauert bis 17.00 Uhr. Feste feiern wie sie fallen Selbstverständliche wird nach getaner Wanderung ab 12 Uhr gefeiert. Life-Radio Tirol überträgt am Vormittag live vom Zielgelände, ab mittags ist für Stimmung am Festgelände beim Naturparkhaus/Mehrzweckhaus in Ginzling gesorgt.

ZILLERTALER HEIMATSTIMME

Kulinarisch verwöhnt die Freiwillige Feuerwehr Ginzling die Besucher. Das Kinderprogramm geht nahtlos in das Steinbockmarsch-Fest über, mit Einmarsch und Platzkonzert der BMK Ginzling-Dornauberg sowie der Preisverteilung. Beim anschließenden Jubiläumsfest „50 Jahre Zillertaler Steinbockmarsch“ unterhält das „Kasermandl-Duo“. Schon registriert? Die Anmeldung zum 50. Zillertaler Steinbockmarsch sowie zum Steinbocklauf ist jederzeit möglich. Für Kurzentschlossene besteht die Möglichkeit, sich am Freitagnachmittag (17.08.) und am Samstag, den 18.08., bis 8 Uhr beim Start direkt am Naturparkhaus in Ginzling anzumelden. Weitere Informationen unter http://www.zillertaler-steinbockmarsch.com/


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UNSER NACHWUCHS

AKTUELL IM ZILLERTAL

Jubiläumsjahr - 200 Jahre Raiffeisen

15 % Jubiläumsrabatt im Lagerhaus Hippach Heuer jährt sich der 200. Geburtstag von Friedrich Wilhelm Raiffeisen. Ein Visionär und Verfechter von regionalem Zusammenhalt. Die Raiffeisen Organisation in Österreich ist in vielen Bereichen des täglichen Lebens involviert und versucht vielerorts das Prinzip Raiffeisen in all seinen Möglichkeiten zu transportieren. Das reicht vom Anbieten modernster Bankdienstleistungen und regionaler Nahversorgung durch die Raiffeisen Lagerhäuser bis hin zu Unterstützungen in vielfäl-

tigster Art und Weise für Vereine, Institutionen, Schulen, Kindergärten sowie Sport und Kultur. Raiffeisen ist aber nicht nur Bank oder Lagerhaus. Raiffeisen lebt in vielen Genossenschaften des Wirtschaftsleben und stärkt getreu seinen Wurzeln die Nahversorgung und das Leben von Regionalität. Die Raiffeisenbank Hippach und Umgebung versucht diesem Gedanken tagtäglich gerecht zu werden, nimmt im Jubiläumsjahr "Raiffeisen200" das Thema nochmals zusätzlich auf und

gewährt allen Kunden vvon 1. bis 31. August im Raiffeisen Lagerhaus Hippach eine besondere Aktion. Wir gewähren unseren Kunden auf alle Waren des Haus- u. Gartenmarktes (Fachgeschäft) im Monat August einem Jubiläums-Sonderrabatt von 15 % (ausgenommen bereits reduzierte Ware). Nutzen Sie diesen Jubiläumsrabatt und nehmen Sie das Angebot in Anspruch - wir freuen uns sehr auf Ihren Besuch in einem der modernsten Raiffeisen Lagerhäuser Österreichs. PR

Soziale Leistungen der Tiroler Gemeinden

Deutliche Worte von Tirols Gemeindeverbands-Präsident Aus der Sicht eines Gemeindeoberhaupts trifft der Bürgermeister von Sölden, Ernst Schöpf, eine scharfe Wortwahl hinsichtlich der Frage: Wie und was kann eine Gemeinde denn noch alles stemmen? Woher das Geld nehmen? Wer bezahlt bestimmte Leistungen? „Ich befürchte, dass wir es uns auf Dauer nicht leisten können, jede Leistung zum Nulltarif anzubieten. Das wird auch die robusteste Volkswirtschaft nicht aushalten. Überdies halte

ich es auch nicht für sehr sozial. Ohne Hinschauen auf die Umstände der jeweils Betroffenen läuft man automatisch Gefahr, irgendwann einem reichen Bauern eine Kuh zu schenken. Treffsichere Sozialpolitik sieht anders aus. Ich glaube, diese Wahrheit ist den Bürgern zumutbar“, meinte Schöpf beim kürzlich stattgefundenen Tiroler Gemeindetag. Wie sieht die Situation im Zusammenhang mit unseren sozialen Einrichtungen für äl-

OLIVIA NEUNER TUX geboren am 20.07.2018 um 02.35 Uhr, 2665g/48cm Andrea und Dominik Neuner mit Valentin

TOBIAS PFISTER RAMSAU geboren am 21.07.2018 um 19.24 Uhr, 3510g/53cm Daniela Pfister und Andreas Troppmair

tere Mitmenschen, für Pflegebedürftige im Zillertal aus? Zurzeit warten in Fügen vier bis fünf zu pflegende Menschen dringend auf einen Heimplatz. Im neu errichteten Sozialzentrum in Mayrhofen ist die Situation prekär. 89 Frauen und 38 Männer sind auf der Warteliste gegenwärtig vorgemerkt. Nach Auskunft der Pflegedienstleiter hat sich die Situation seit dem Wegfall des Pflegeregresses am 01.01.2018 schlagartig verschlechtert. Die Anmeldungen haben sich verdoppelt! Das Pflegen zu Hause ist nicht mehr attraktiv. Viele Zillertaler schließen sich der Meinung des Gemeindeverbands-Präsidenten an, dieser hat auch hier eine feste Meinung: „Wer den Wegfall des Pflegeregresses beschlossen hat, ist für den Einnahmeentfall verantwortlich!“ Deutliche Worte ... Die Redaktion

ZILLERTALER HEIMATSTIMME

ELLA RAINER TUX geboren am 23.07.2018 um 12.11 Uhr, 3975g/49cm Eva Gehmair und Markus Rainer

MATTEO KRÖLL FINKENBERG geboren am 25.07.2018 um 07.42 Uhr, 3550g/54cm Veronika und Bernhard Kröll mit Linda

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ZILLERTALER GEMEINDEGESCHEHEN

GRATULATION

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Tux

Junsalm - Melken auf den höchsten Melkplätzen Europas Am Beispiel Junsalm im Tuxertal sieht man, dass die Bewirtschaftung des Berggebietes mit der Almwirtschaft nur in Kombination mit Anbindehaltung am Heimbetrieb möglich ist. Dies gilt nicht nur für die Junsalm, sondern für die Bewirtschaftung eines Großteiles der Almen in Tirol. Die aktuellen Diskussionen mit den überbordenden Tierwohlanforderungen am Beispiel Anbindehaltung stellen jedoch diese Bewirtschaftungsweise klar in Frage! Die Junsalm im Tuxertal ist für Mensch und Tier aufgrund ihrer Höhe und Größe eine besondere Herausforderung. Insgesamt umfasst die Junsalm ein Gebiet von rund 800 ha. Davon werden 12 ha jährlich auch gemäht. Aktuell bewirtschaften vier Almbauern die Alm. 120 Milchkühe und 80 Stück Jungvieh werden gealpt. Die gesamte Milch wird in der eigenen Almsennerei „Stoankasern“ zum Junsberger Almbergkäse verkäst. Das Besondere an der Junsalm ist, dass die Tiere den größten Teil des Sommers auf über 2.000 Meter Seehöhe verbringen. Rund zwei Monate sind die Tiere aufgrund der Extremheit und Weite des Geländes ständig im Freien. Drei bis vier Wochen verbringen die Kühe auf den beiden Melkplätzen „Kapfer“ und „Gruabn“ auf über 2.300 Meter Seehöhe. Die Melkplätze der Junsalm sind wahrscheinlich eine der höchsten in Europa. In einem Lokalaugenschein konnte diese Herausforderung live miterlebt werden. Christian Moser von der Rinderzucht Tirol führt an, „dass diese Umweltverhältnisse für Mensch und Tier eine große

Aufgabe sind. Wenn man das sieht, so wird einem erst wirklich bewusst, welchen großen Aufwand die Bauern für die Bewirtschaftung ihrer Alm einsetzen müssen. Beim Lokalaugenschein war es zudem schön. Nicht auszudenken ist die Melkarbeit erst, wenn es regnet, stürmt und schneit“, so Moser. Um sich wirklich ein Bild machen zu können vom harten Brotverdienst auf der Junsalm, sollte man diese selber besuchen. Diskussion für ganzjährige „freie“ Haltung contra Bewirtschaftung in extremen Berggebiet Die 120 Milchkühe stammen aus 16 Betrieben. Fast alle Betriebe halten am Heimbetrieb ihre Tiere in der Anbindehaltung mit Auslauf und Alpung. Allein das Beispiel der Junsalm zeigt, dass diese Art der Tierhaltung für die Bewirtschaftung des Berggebietes eine richtige und wichtige Basis darstellt. Für viele Betriebe wäre eine, wie vielfach oft von Gesellschaft, NGOs und Lebensmittelhandel geforderte, ganzjährige „freie“ Haltung mit Auslauf nicht erfüllbar bzw. die Errichtung eines Laufstalles nicht finanzierbar. So sollte man diese Forderungen gesellschaftlich überdenken, werden sie doch bei weiterer konsequenter Umsetzung genau diese Betriebe in der Weiterführung behindern oder sogar hindern. Das Beispiel Junsalm zeigt, dass die Bewirtschaftung des extremen Berggebietes nur in Kombination mit Anbindehaltung auf Dauer gesichert ist. Dies ist auch die seit Jahrhunderten erfolgreiche Haltungsform für den Erhalt der kleinstrukturierten Tiroler Landwirtschaft.

BRANDBERG GRATULIERT Die Gemeinde Brandberg gratuliert: Frau Notburga Leo, Ahornach 26a, 6290 Brandberg, zur Vollendung des 89. Lebensjahres am 8. August. Herzlichen Glückwunsch! Der Bürgermeister

BAUERNWEISHEITEN © Paul Wechselberger

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Ist's von Petri (1.8.) bis Lorenz (10.8.) heiß, bleibt der Winter lange weiß.

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ZILLERTALER GEMEINDEGESCHEHEN

GRATULATIONEN

Grandiose Aussicht

Eröffnung der neuen Schwarzensteinhütte Im Beisein von Südtirols LH Aron Kompatscher wurde am 28. Juli die neue Schwarzensteinhütte feierlich eröffnet. Vor dem Bau noch umstritten, sind nun alle Skeptiker mit dem fertigen Projekt sehr zufrieden. Gerade die inne-

ren Werte des Gebäudes können überzeugen. Die Hütte ist nun mit 50 Schlafplätzen ausgestattet, die mit Naturholz liebevoll gestaltet worden sind. Sicher auch für Zillertaler Bergsteiger ein lohnendes Ziel.

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GINZLING GRATULIERT Die Ortsvorstehung Ginzling-Dornauberg gratuliert Frau Ertler Adelheid, Ginzling 38/5g, am 15.08. zur Vollendung des 60.; Frau Margarethe Kröll, Ginzling 31/1, am 18.08. zur Vollendung des 60.; Frau Kröll Ingelore, Ginzling 51, am 22.08. zur Vollendung des 83.; Frau Nachbar Waltraud, Ginzling 233/2, am 31.08. zur Vollendung des 81. Lebensjahres Herzlichen Glückwunsch!

Tourismusverband Mayrhofen-Hippach

Gästeehrungen in Mayrhofen Foto: Hruschka

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Aufgrund langjähriger Treue wurden am Donnerstag, 26. Juli, um 16.30 Uhr im Europahaus Mayrhofen folgende Gäste geehrt: Ehrung in Bronze Frau Christine und Herr Herbert Kluding aus Deutschland, zzt. Alpenhof Kristall, Familie Bidner, Mayrhofen Mrs. Katie Crawford from Scotland, zzt. Appartement Windschnur, Familie Lechner, Mayrhofen Herr Hendrik Didden, Frau Lucie und Herr Frans Monsieur alle aus Belgien, zzt. Gästehaus bei Hackler’s, Familie Hackler, Mayrhofen Ehrung in Silber Frau Eva Hahn, Frau Anita Scheumann, Frau Gitti Strobel alle aus Deutschland, zzt. Hotel Schwarzer Adler, Familie UnZILLERTALER HEIMATSTIMME

terlechner, Ramsau Frau Tineke und Herr Franz Konings aus den Niederlanden, zzt. Ferienwohnung Gerti Bacher, Familie Bacher, Mayrhofen Herr Arnd Schmitz aus Deutschland, zzt. Sporerhof, Familie Rahm, Schwendau Ehrung in Gold Frau Maria und Herr Theo Joosten aus den Niederlanden, zzt. Sporerhof, Familie Rahm, Schwendau Ehrung für 50-maligen Aufenthalt Herr Arnd Schmitz aus Deutschland, zzt. Sporerhof, Familie Rahm, Schwendau Herr Henri Werrens aus Belgien, zzt. Gästehaus Knunbauer, Familie Knunbauer, Mayrhofen Vielen Dank für Ihre Treue!


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Straßenfest in Mayrhofen

Ein Abend im Zeichen der guten Laune An diesem Abend konnte man sehen, wie Zusammenarbeit zwischen den Unternehmern, den Künstlern und den Vereinen funktioniert. Nur zufriedene Besucher. Neben den „gschmachigen“ Gaumenköstlichkeiten waren die verschiedenen künstlerischen Darbietungen und die tollen Jungmusiker weitere Höhepunkte dieser sommerlichen

Stunden. „Äußerst positiv hervorzuheben sind die Tatsachen, dass alle musikbeschallte Stände und sämtliche Ausschankmöglichkeiten pünktlich nach Veranstaltungsgenehmigung agiert und aufgeräumt haben. Es wurde keine Rangelei und keine Körperverletzung ins Gemeindeamt gemeldet. Es war unterm Strich ein sehr schönes

angenehmes Fest, an dem sich Jung und Alt an unterschiedlichsten Musikrichtungen erfreuen konnte. Gratulation an alle Arbeitenden und an das Europahaus-Team für die ausgezeichnete Abwicklung“, so die Bürgermeisterin der Marktgemeinde, Monika Wechselberger. Die Redaktion

© Archiv TVB Mayrhofen

Grandios, friedfertig, viele gute fröhliche Menschen – Gäste und vor allem zahlreiche Einheimische aus dem ganzen Tal – sommerlicher Esprit, großartiges einmaliges Flair ... so und ähnlich haben Besucher des heurigen Straßenfestes diese einzigartige Partymeile im Zillertal beschrieben.

Mayrhofen

„Die Pfarre am Straßenfest“

Fotos: Hubert Aschenwald

Auch in diesem Jahr durfte die Pfarre Mayrhofen wieder Teil des legendären Mayrhofner Straßenfestes sein und die vielen Besucher aus nah und fern mit der Musikgruppe „ZellBrass“, einer zünftigen Schuhplattler-Gruppe sowie Speis und Trank verwöhnen. Bestens unterhalten und vor allem hervorragend bewirtet und verköstigt, trafen Einheimische und Gäste an den „Standlang“ und Sitzgelegenheiten beim Pfarrgemeindeamt Mayrhofen zusammen, um einen gemütlichen Abend bei lauen Temperaturen zu genießen. ZILLERTALER HEIMATSTIMME

Ein großes Dankeschön an alle Mitglieder des Pfarrgemeinderates, an alle freiwilligen Helfer und Helferinnen fürs Herrichten, Auf- und Abbauen und fürs „unter die Arme greifen“, wenn Not am Mann oder an der Frau war. Ebenfalls ein großes Dankeschön an die Dorfgemeinschaft Hollenzen fürs kulinarische Meisterwerk, das „Muas“, ein nicht mehr wegzudenkendes Highlight am Straßenfest. Auf ein Neues im Jahr 2019, wenn es wieder heißt, „es isch Moahofa Straßnfescht, gemma ochn zun Pfora!“ MMA


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Mayrhofen

© Susanne Kröll

Blumenschmuckbewertung am 13. August in Mayrhofen © Peter Tasser

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Im vergangenen Jahr musste die Blumenschmuckbewertung wegen der Folgen aus den Starkregenereignissen leider abgesagt werden. Umso mehr freut sich das Kulturreferat der Gemeinde, heuer wieder eine Blumenschmuckbewertung durchführen zu können und es wurde hierfür der Montag, 13. August, zwischen 8 und 18 Uhr ausgesucht.

Haus Tasser

Mit viel Mühe und Aufwand widmen sich viele Hausbesitzer einem schönen Blumenschmuck

ANNO DAZUMAL - UNSER SOMMERTHEMA: WANDERN IM ZILLERTAL

Die Bewertungseinteilung erfolgt für Bauernhäuser, Privathäuser und Gewerbebetriebe. In der Bewertungskommission erfolgt eine geringfügige Umstellung und Herr Ing. Josef Stocker vom Tiroler Bildungsforum „Blühendes Tirol“ wird von einem Gärtner und Mitgliedern des Kulturausschusses im Gemeinderat bei den Besichtigungen begleitet. Im Herbst dieses Jahres werden die Preisträger und Interessierten noch zu einem gemütlichen Beisammensein eingeladen. Der Termin hiezu wird noch rechtzeitig bekannt gegeben. Wir freuen uns schon auf zahlreiche schön geschmückte Häuser, die auch wesentlich zu einem gepflegten Ortsbild beitragen!

Abstieg vom Schönbichlerhorn um 1928 – Bergführer Lechner Alexander

Eure Kulturreferentin Burgi Huber

ZILLERTALER HEIMATSTIMME

Chronik Mayrhofen


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PV-Ortsgruppe Mayrhofen

Sozialzentrum Mayrhofen

Wandergruppe II – Neue Information Ziel: Tiefenbachklamm – Kramsach – Brandenberg Wann: Mittwoch, 08. August Treffpunkt: 08.00 Uhr Bahnhof Mayrhofen Ausrüstung: Leichte Wanderung – 1 Strecke ca. 1,5 Std. – 5,7 km – (Einkehrmöglichkeit)

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„Auftonzt weacht ...“

Achtung: Wir bilden Fahrgemeinschaften! Anmeldungen: bis Montag, 06. August, bei Obfrau Erika Gredler – Tel. 0650 / 44 22 762 Parken: 3,5 km nach der Sonnwendjochbahn auf der Aschauer Straße

PV-Ortsgruppe Mayrhofen

Bitte beachten – Neuer Anmeldeschluss für den Landeswandertag! 38. Landeswandertag am Samstag, den 01. September, in Ebbs Anmeldeschluss: 16. August Anmeldungen: bei Frau Anni Gröblacher, Tel. 0664 /9726784 Nenngeld: € 8,-

Buskosten: € 20,PS.: Bei Schönwetter fahren wir am Nachmittag mit dem Kaiserlift in Kufstein auf das Brentenjoch. Wir freuen uns auf eine starke Beteiligung! Anni Gröblacher und Erika Gredler

PV-ORTSGRUPPE MAYRHOFEN GRATULIERT Frau Elisabeth Sporer, Mayrhofen, Hollenzen 106, konnte am 26. Juli ihren 80. Geburtstag feiern.

Die kleinste Gratulantin Emma mit der Jubilarin

Sichtlich erfreut über alle Gratulanten, fröhlich und beschwingt, so ist 80 werden eine Freude! Danke für den netten Abend und weiterhin viel Glück und Gesundheit. Obfrau Erika Gredler

... unter diesem Motto fand kürzlich die Juli-Geburtstagsfeier im Wohn- und Pflegeheim Zell statt. Auch heuer erwartete die Festgäste wieder ein ganz besonderer Besuch. Die Organisatorin Maria Geisler aus Tux konnte die "Jungen Höllnstoana" erneut für einen zünftigen Auftritt engagieren. Die „Nachwuchs-Trachtler“ standen ihren großen Vorbildern um nichts nach und musizierten, tanzten und plattelten, was das Zeug hielt. Das Publikum dankte es mit strahlenden Gesichtern und tosendem Applaus. Begleitet und betreut wurden die „Höllnstoana“ von Kathrin Fankhauser. Mit köstlichen Kuchen, belegten Brötchen und vielen weiteren Schmankerln wurden die

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Gäste kulinarisch verwöhnt. Natürlich durften sich auch wieder alle Jubilar/-innen über ein kleines Geschenk freuen. Ein besonderes Highlight war die musikalische Einlage vom Tuxer Bürgermeister Simon Grubauer. Er ließ sich nicht zweimal bitten und spielte gekonnt mit dem „Ziacha“ zum Auftritt der „Jungen Höllenstoana“. Dieser rundum gelungene Nachmittag wird noch lange in Erinnerung bleiben. An dieser Stelle nochmals ein herzliches Dankeschön an Maria Geisler mit ihren Helferinnen sowie den "Jungen Höllnstoana" mit Kathrin Fankhauser und natürlich Bürgermeister Simon Grubauer für diese sehr gelungene Geburtstagsfeier!


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Mayrhofen

SPAR-Talent ist Tirols bester Handelslehrling SPAR-Lehrling Susanna Kreidl aus Mayrhofen hat beim Lehrlingswettbewerb der Wirtschaftskammer Tirol den 1. Platz in der Branche Einzelhandel erobert. Die besten Verkäuferinnen und Verkäufer des Landes haben in einem spannenden Finale um den begehrten Titel gekämpft. Für SPAR ist es ein weiterer Erfolg im Bereich der ausgezeichneten Lehrlingsausbildung. „Susanna Kreidl steht für die vielen, jungen Talente bei SPAR“, freut sich SPAR-Geschäftsführer Dr. Christof Rissbacher über den jüngsten Erfolg beim Lehrlingswettbewerb TyrolSkills: „Dieser Titel ist eine weitere Bestätigung für unseren erfolgreichen Weg in der Lehrlingsausbildung. Wir investieren sehr viel in die Ausbildung unseres Nachwuchses und wollen unseren Lehrlingen die besten Möglichkeiten für ihren späteren Karriereweg bieten.“

mit einem selbstbewussten Auftritt. Nach ihrem Landessieg fährt die 18-Jährige im Oktober zum großen Bundesfinale nach Salzburg. Mit Tirols bestem Handelslehrling freut sich besonders auch ihre Familie. Schwester Katharina ist Marktleiterin bei SPAR. Auch Mutter Theresia Kreidl ist bei SPAR beschäftigt. Im August 2018 schließt Susanna ihre Ausbildung zur Einzelhandelskauffrau ab.

© SPAR

Tirols bester Handelslehrling Susanna Kreidl mit ihrer Ausbildnerin SPAR-Marktleiterin Katharina Kreidl

Ausgezeichnete Nachwuchsarbeit Aktuell werden bei SPAR in Tirol 150 Lehrlinge ausgebildet. Insgesamt absolvierten 2017 über 1.400 Mädchen und Burschen eine Lehre bei den Tiroler Handelsunternehmen. Damit steht der Einzelhandel an der Spitze der beliebtesten Berufsausbildungen. Dement-

sprechend groß war auch die Konkurrenz beim diesjährigen Lehrlingswettbewerb. Mit Susanna Kreidl konnte sich am Ende ein SPAR-Lehrling durchsetzen. Die junge Zillertalerin musste ein achtminütiges Verkaufsgespräch auf der Bühne führen und überzeugte die Jury dabei

SPAR sucht laufend neue Lehrlinge Für den weiteren Expansionskurs ist SPAR laufend auf der Suche nach neuen Lehrlingen. Jungen Mädchen und Burschen stehen dabei bis zu 14 verschiedene Berufe offen. Mit den SPAR-Akademieklassen an der Tiroler Fachberufsschule für Wirtschaft und Technik in Kufstein gibt es eine im österreichischen Lebensmitteleinzelhandel einzigartige Berufsschulausbildung.

Musikalischer August im Europahaus Mayrhofen

Heimische Volksmusikstars spielen auf An den Tiroler Abenden im Europahaus ist immer was los. Jeden Mittwoch geig’n die „Ursprung Buam“ auf, mit dabei ebenfalls die Schuhplattelgruppe „D’Sonnwendler“. Am Montag, 20. August, heißt es „HOOO Ruck“ mit Erwin Aschenwald & seinen Mayrhofnern. Der Sonntag, 26., steht ganz im Zeichen vom „Feuerwerk der Harmonika“ mit der Instrumenten- & Notenausstellung ab 14.00 Uhr und dem Konzert von und mit „Hubert Klausner und seinen Weltmeis-

tern“ um 20.30 Uhr. Rita & Andreas nehmen die Zuhörer mit auf ihre „Musikalische Reise durchs Zillertal“ am Montag, 27. August, exklusiv im Europahaus mit ihrem Sohn Andreas jun.! Aufgrund des großen Erfolges führt Franz Posch am Dienstag, 28. August, wieder durch das Wunschkonzert „Mei liabste Zillertaler Weis‘“. Am Donnerstag, 30. August, wird das Konzert der Polizeimusik Tirol anlässlich "70 Jahre Blasmusikverband Zillertal" präsentiert, bei Schönwetter mit Einmarsch. ZILLERTALER HEIMATSTIMME

© ORF/PressefotoNeumayr /CL

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Mayrhofen

Ramsau

Kinderkrippe „Miteinander“

Elisabeth Sporer - 80

Am vergangenen Donnerstag durften GR Franz Josef Eberharter und ich Frau Elisabeth Sporer zu ihrem 80sten Geburtstag gratulieren! Wir wurden von der gut gelaunten und bestens aussehenden Jubilarin überaus herzlich willkommen geheißen und mit köstlichen Torten und Getränken verwöhnt. Lies ist eine bemerkenswerte Dame, die durchaus mit der jungen Generation mithalten kann. Geistig und körperlich frisch beweist sie Humor, Elan und Lebensfreude.

Ihre größte Sorge galt an diesem Tag, dass vielleicht nicht alle, auf die sie sich freute, zu ihrer großen Feier am Abend kommen konnten - denn „ jeder, der nit kimmt, geat ma o“, meinte sie. „Lies, seitens der Gemeinde und der Zillertaler Heimatstimme wünschen wir dir nochmals alles erdenklich Gute, bleib wia bisch und die Frau Bürgermeisterin losst ausrichten, dass sie, weil sie zu deinem Ehrentag auf Urlaub war, noamol sechento kimmt!“ Anita Pfister-Kreidl

TAFEL MAYRHOFEN Ausgabeöffnungszeiten jeden Freitag von 14.00 bis 15.00 Uhr im „Alten Schulhaus“, 1. Stock, in Mayrhofen. Fällt der Freitag auf einen Feiertag, findet die Ausgabe bereits am Donnerstag statt. Informationen unter: Helene Partoll 0664 5784104 und Maria Rauch   0664 2141984

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Ein aufregendes Krippenjahr, geprägt von vielen tollen neuen Erlebnissen, neigt sich dem Ende zu und unsere Gartenzwerge starten im September wieder voller Elan in ein neues Krippenjahr. Etwas ganz Besonderes waren für unsere Kleinen heuer die vielen spannenden Ausflüge. Ein Theaterbesuch im SteudlTenn, eine Kutschenfahrt beim Fehlehof in Aschau, Krapfenessen bei der Zillertaler Hausmannskost, der Besuch der Feuerwehr Ramsau und eine Gondelfahrt zum Fichtenschloss hinterließen schöne, bleibende Erinnerungen. Bei unserem Familienfest Ende Juni konnten wir unseren Eltern all unser Erlerntes präsentieren und tauschten uns anschließend bei einem gemütlichen Grillen aus. Hiermit möchten wir allen lieben Menschen danken, die uns solch tolle Erlebnisse ermöglicht und uns während des gesamten Krippenjahres begleitet haben: - all unseren Eltern für das entgegengebrachte Vertrauen und das gemeinsame Miteinander - unserem Bürgermeister Fritz, der immer ein offenes

ZILLERTALER HEIMATSTIMME

Ohr für uns hat - dem Gemeindeteam Franz und Sonja, die sich immer Zeit nehmen für unsere Anliegen und Wünsche - unserem Gemeindearbeiter Manfred, der uns mit seinen helfenden Händen immer zur Seite steht - unserer „Putzfee“ Andrea, die tagtäglich unsere Räumlichkeiten sauber hält - der Kantine Ramsau mit Meike und ihrem ganzen Team für die köstliche, gesunde und frische Jause - Michael und Marita vom Fehlehof in Aschau für die spannende Kutschfahrt - David Hanser von der Zillertaler Hausmannskost für die Einladung zum Krapfenessen - dem gesamten SteudlTennTeam - unserem Feuerwehrmann Patrick für die aufregende Zeit bei der Feuerwehr Ramsau - der Zillertal Arena für die Gondelfahrt zum Fichtenschloss - und allen anderen, die uns während des gesamten Jahres auf irgendeine Art und Weise unterstützt haben. Eure Gartenzwerge mit Alexandra, Michaela, Bettina und Alexandra


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Zell am Ziller

Hauptschul-Parkplatz gesperrt! Im Laufe des Monats August erfolgt die gänzliche Sperre des nordseitig an das Schulzentrum anschließenden Parkplatzes. Grund dafür ist eine Veranstaltung mit den dafür im Vorfeld sowie im Anschluss erforderlichen infrastrukturellen Maßnahmen. Hierfür besteht eine rechtskräftige Verordnung, welche bei Missachtung das kosten-

pflichtige Abschleppen verordnungswidrig abgestellter Fahrzeuge vorsieht. In der Zeit vom 9. August von 05.00 Uhr bis 14. August 2018 24.00 Uhr hat diese Regelung Gültigkeit. Autohalter werden im eigenen Interesse ersucht, sich an die oben beschriebenen und im Bereich des Parkplatzes mehrfach kundgemachten Reglementierungen zu halten.

Zell am Ziller

Die Zeller Chronik ... ... birgt eine Vielzahl an Bildund anderweitigen Dokumenten, welche im Laufe der Jahre – von Mitbürgern zur Verfügung gestellt – gesammelt und damit der Nachwelt erhalten werden konnten. So auch diese Aufnahme, welche in der ersten Hälfte der 1930-er-Jahre entstanden sein dürfte. Die Objekte „Bahnhofstraße 6 und 8“ wurden 1924 bzw. 1928 realisiert, sodass die vorhin genannte Datierung angenommen werden kann. Das Foto könnte eine Bötin in

jenem Bereich des „Zellfeldes“, welcher heute als Freizeitpark genutzt wird, zeigen. Vor nicht ganz hundert Jahren war es durchaus üblich, dass mit Buckelkörben die verschiedensten Lebensmittel, Gebrauchsartikel und Medikamente in die Berggemeinden transportiert wurden. Auch Neuigkeiten wurden auf diesem Wege kolportiert. Für derartige Dienste war sogar ein Gewerbeschein erforderlich. Ob sich jede und jeder der Transporteure auch daran gehalten hat, ist nicht überliefert.

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Seniorenbund Zell am Ziller

„Singen erhält jung“ - Unser Chor feiert fünfjähriges Jubiläum

Welcher Tiroler Seniorenbund verfügt schon über eine eigene Chorgemeinschaft? Im Seniorenbund Zell hat sich aus den Reihen der Mitglieder ein Chor entwickelt, welcher nun bereits das fünfjährige Bestehen feiern kann. Nach dem Motto „Singen erhält jung“ probt unsere engagierte und fachlich kompetente Chorleiterin Cilli Hotter mit den Sängerinnen monatlich im Festsaal des Altenwohnheimes oder im Heimatmuseum Zell. Singen erhält aber nicht nur jung, es macht auch Spaß, lässt das Herz lachen und ist zudem förderlich für die Gesundheit. Ein Gläschen Wein darf bei den Proben allerdings nie fehlen, es erhöht den Spaßfaktor. So traf sich eine große Anzahl an Mitgliedern kürzlich auf der Tannenalm am Stummerberg, um mit den Sängerinnen das Jubiläum gebührend zu feiern. Unseren Chor kann man leider nicht mieten. Auftritte gibt es nur intern bei unseren diversen Feiern, bei speziellen Gratulationen, bei der Gestaltung unserer Wallfahrergottesdienste oder auch bei unseren Aus-

flügen und Reisen, wo immer sich eine Gelegenheit ergibt, so wie beispielsweise kürzlich in Sils Maria bei St. Moritz, wo der Chor unseren Wirtsleuten als Dank für die gute Bewirtung ein Ständchen darbringen konnte.

PVÖ ZELL AM ZILLER GRATULIERT Am 25. Juli konnten Obmann Platzer Karl, Obmann-Stv. Weichselbaumer Manfred und Kassierin Bampi Helga dem Vorstandsmitglied Prem Erich, Rohrerstr. Zell am Ziller, der seinen 70. Geburtstag feierte, herzlich gratulieren und ihm noch viele schöne und besonders gesunde Jahre im Kreise seiner Familie wünschen.

So darf ich als Obmann des Seniorenbundes Zell unseren Sängerinnen zum Jubiläum ganz herzlich gratulieren, allen herzlich danken, besonders aber Chorleiterin Cilli für ihren Einsatz. Kleine Geschenke des Seniorenbundes und der Sängerinnen für unsere Chorleiterin sollen Ausdruck des Dankes an sie sein, denn ohne Cilli gäbe es den Chor nicht. Franz Meisl danke ich im Besonderen dafür, dass er mich bei der Jubiläumsfeier am Stummerberg aufgrund meiner unfreiwilligen Abwesenheit bestens vertreten hat. Ich hoffe, der Chor hat weiterhin Bestand zur eigenen Freude, aber auch zur Freude unserer Gesinnungsgemeinschaft.

Obmann-Stv. Weichselbaumer Manfred, Kassierin Bampi Helga, Jubilar Prem Erich mit Enkelkind Mario, Obmann Platzer Karl

SPRUCH DER WOCHE

Im Grunde ist jedes Unglück gerade nur so schwer, wie man es nimmt.

Anton Kreidl, Obmann

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Marie von Ebner-Eschenbach öster. Schriftstellerin

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Pensionistenverein Zell am Ziller

Gelungener Wandertag Auch beim zweiten Wandertag vom Pensionistenverein Zell am Ziller am 26. Juli trafen sich fast 40 Wanderfreudige beim Treffpunkt Hauptschule Zell ein. Bei wunderschönem Wanderwetter fuhren wir mit dem Bus zur Hirschbichlalm Zellberg. Von da ging es zu Fuß zur Söggenalm, wo alle, mehr oder weniger müde, zum Mittagessen eintrafen. Der Hunger war groß, aber alle wurden reichlich mit Essen und Getränken versorgt. Besonders der gespendete Kuchen war eine

Gaumenfreude. Auf diesem Wege möchten wir uns ganz herzlich bei den Wirtsleuten Lisi und Jakob bedanken. Nach ein paar Musikeinlagen unserer Musikanten mit Gastspieler Peter wurde es wieder Zeit, den Heimmarsch über das Zellbergstüberl anzutreten. Wiederum mit Einkehr und saftigen Musikeinlagen, diesmal mit Kammersänger sowie Gerhard und Georg von den "Zellberg Buam". Die Heimfahrt nach Zell um 17 Uhr war allen viel zu früh. Euer Obmann Platzer Karl

Aschau

Große Spende für das Orgelzentrum Zillertal Eine der weltweit größten Sammlungen originalgetreuer Nachbauten historischer Gebäude aus Streichhölzern war in den letzten beiden Wochen im Aschauer Widum ausgestellt. Der heimische Künstler Franz Gruber (vulgo Strobl Franzl) zeigte einen Teil seiner beeindruckenden Exponate. Die vielen Besucher staunten über diese geniale Modellbautechnik.

am Ende der Ausstellung bei allen Besuchern, insbesondere bei Organisator Martin Hin-

terberger mit seinen Helfern. Ein Dank für die Unterstützung galt außerdem der Ge-

meinde Aschau und dem Tourismusverband „Erste Ferienregion im Zillertal“.

Anstelle von Eintrittsgeldern wurde für die neue Orgel der Pfarrkirche Aschau gesammelt. So konnte Franz Gruber nun am vergangenen Samstag die Spendengelder in Höhe von rund 3.500 Euro an Bürgermeister Andreas Egger sowie die Vertreter der Pfarre Aschau, Josef Geisler und Karin Singer, übergeben. Franz Gruber bedankte sich

Franz Gruber, Martin Hinterberger, Josef Geisler, Karin Singer und Bgm. Andreas Egger (v. l.)

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GRATULATIONEN

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GERLOS GRATULIERT

ROHRBERG GRATULIERT

80er in Gerlos

Wolf Inge - 80

Am 23. Juli konnte Herr Raimund Hollerer in bemerkenswerter körperlicher und geistiger Verfassung seinen 80. Geburtstag begehen. Der langjährige Gerloser Tourismusverbands-Obmann und Pfarrgemeinderat ist seines Zeichens auch „Haus- und Hof-Fotograf der Gemeinde“ und somit verantwortlich für unzählige Schnappschüsse von Geburtstagen und Feierlichkeiten in den letzten Jahrzehnten. Immer wenn in Gerlos ein Fotograf gebraucht wird, ist Raimund mit seiner Kamera zur Stelle und fängt das Geschehen mit geübtem Blick durch die Linse ein. Im Rahmen seiner Geburtstagsfeierlichkeiten überbrachten Pfarrer Schnaiter, Bgm. Haas und Vize-Bgm. Kammerlander dem rüstigen Jubilar die besten Wünsche von Pfarre und Gemeinde und stießen mit ihm auf das schöne Jubiläum an.

Wolf Inge, 6280 Rohrberg 13, feierte ihren 80. Geburtstag. Die Gemeinde gratuliert der Jubilarin recht herzlich und wünscht ihr noch viele schöne Jahre im Kreise ihrer Familie.

Die Gemeinde Gerlos darf auf diesem Wege nochmals recht herzlich gratulieren und noch viele schöne und erfüllte Jahre wünschen. Bgm. Schreyer, Jubilarin Wolf Inge und Vize-Bgm. Pfister Hermann (v. l.)

KALTENBACH GRATULIERT Gemeinde Kaltenbach gratulierte Frau Helene Coradini zum 80. Geburtstag. Am 23. Juli feierte Frau Helene Coradini den 80. Geburtstag. Bürgermeister Klaus Gasteiger gratulierte namens der Gemeinde und wünschte der Jubilarin Gesundheit, Zufriedenheit und Glück für die Zukunft! Jubilar Raimund mit Sohn Herbert und den Gratulanten

GERLOSBERG GRATULIERT

Frieda Hauser - 95 Frau Frieda Hauser, „Riedl“, wohnhaft in Gerlosberg 24, feierte am 31. Juli ihren 95. Geburtstag. Die Gemeinde Gerlosberg wünscht der Geburtstagsjubilarin auf diesem Wege alles Gute und viel Gesundheit.

TAFEL UDERNS Ausgabeöffnungszeiten jeden Freitag von 15.00 bis 17.00 Uhr Tafel Uderns im Caritaszentrum Fällt der Freitag auf einen Feiertag, findet die Ausgabe bereits am Donnerstag statt.

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© Gemeinde Kaltenbach

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Fügen

Wirtschaftsbund lud zur Diskussion über die Zukunft von Schloss Fügen Der Wirtschaftsbund lud Unternehmer aus der Region zum Mitreden über die Zukunft des seit 2014 im Gemeindebesitz befindlichen Schloss Fügen. Vor allem kulturell soll hier viel passieren. Nach einer Schlossführung durch Martin Reiter stellten sich WB-Ortsobmann Roland Unterlercher, TVB-Obmann Ernst Erlebach, der künstlerische Projektleiter Christoph Crepaz, das Architektenteam Sigfried Hybner und Armin Autengruber sowie Bgm. LAbg. Dominik Mainusch den Fragen und Ideen der Gäste. Die Projektverantwortlichen gaben einen Einblick in den aktuellen Planungsstand und beantworteten die Fragen der interessierten Unternehmerschaft. Der neue Fügener Ortskern soll vor allem eines - mehr Frequenz ins Zentrum bringen. Erreichen will man das unter anderem mit einem einzigartigen Angebot an Kultur. „Uns war es wichtig, die heimische Unternehmerschaft in dieser

Architekt Sigfried Hybner, WB-OO Roland Unterlercher, Bgm. LAbg. Dominik Mainusch, TVB-Obmann Ernst Erlebach, Architekt Armin Autengruber, künstlerischer Leiter Christoph Crepaz und WB-BO Alois Rainer

frühen Phase des Projekts einzubinden, um noch möglichst viel Input zu bekommen. Auch wollte ich diese Chance nutzen, um unseren Wirtschaftstreibenden meine Visionen für die Zukunft unseres Ortskerns vorzustellen", so Wirtschaftsbund-Ortsobmann Roland Unterlercher. Laut Unterlercher

brauche es ein Gesamtkonzept für den Ort und zwar von der B169 bis zum Ortskern. Der erste Entwurf für den Vorplatz bekam durchaus positives Feedback. Wichtig waren den Besuchern aber auch ausreichend Parkmöglichkeiten und eine gute Gastronomie, kombi-

Uderns

Sommerzeit ist Genießerzeit Ein herrliches sommerliches Frühstück genießen, das weckt alle Lebensgeister. So geschehen in der vergangenen Woche in der wunderbaren Golf-Anlage in Uderns, und man braucht auch hinsichtlich der Üppigkeit kein schlechtes Gewissen zu haben ... Als christlich orientiertes Zillertal kann und darf auch genossen werden. Unser Glaube unterstützt uns darin, gemeinsam Essen zu genießen. Wir wissen ja auch aus dem Neuen

Testament, dass Jesus gerne mit anderen gegessen hat, in Mahlgemeinschaft war und sich mit Freunden unterhalten hat. Darüber hinaus steht im Buch der Psalmen, dass Gott uns seine Schöpfung schenkt und dass seinen Spuren Überfluss folgt. Wichtig ist nur der richtige Umgang mit dem Überfluss und mit dem Genuss. Andere Anteil haben zu lassen ist bedeutsam. Und auf das Danken nicht vergessen. Die Dankbarkeit darf nicht fehlen. Die Redaktion

ZILLERTALER HEIMATSTIMME

niert mit familienfreundlichen Bedingungen am Vorplatz. Für Bürgermeister LAbg. Dominik Mainusch ist klar: „Mit unserem Schlossareal mitten im Herzen von Fügen haben wir ein Juwel, das uns viel Potenzial für die Belebung des Ortes bringt. Jetzt gilt es in jeglicher Hinsicht – touristisch wie für unsere Bevölkerung - einen Mehrwert, eine Aufwertung daraus zu generieren. Wir haben damit nun die Chance, uns weit über die Grenzen Tirols hinaus als qualitativer Kulturstandort zu positionieren.“ WB-BO Alois Rainer zeigte sich ebenfalls erfreut, dass was weiter geht: „Für Fügen, als stärkste Tourismusgemeinde im vorderen Zillertal, ist es essentiell, hier im Schloss ein attraktives Angebot zu schaffen. Davon profitiert nicht nur der Ort, sondern die ganze Region.“ Einig war man sich am Ende vor allem in einem: – Das neue Schloss muss es schaffen, wieder mehr Leute ins Ortszentrum zu bringen.

Fotos: Die Genusswerkstatt

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Laufclub Zillertal

Vom Lauf-Virus infiziert

Kinder und Jugendliche im Alter von acht bis 13 Jahren treffen sich seit dem Frühjahr mit ihren Trainern einmal pro Woche und zusätzlich jeden Montag mit den Erwachsenen des Laufclubs Zillertal an verschiedenen Orten des Zillertales, um den Laufsport als Ausgleich zum Alltagsstress

auszuüben. Bei den Jüngsten geschieht dies vorwiegend in spielerischer Art. Die Hälfte der Kinder nimmt aber auch an den diversen Wettkämpfen in Tirol teil. Die gezeigten Leistungen können sich dabei durchaus sehen lassen. So sind einige Wettkämpfer des Laufclubs Zillertal in der Gesamtwertung des Tiroler Alpencups (AC) wieder ganz vorne zu finden. In der Vereinswertung liegt der Laufclub Zillertal derzeit an der ausgezeichneten 4. Stelle (bei ca. 160 platzierten Vereinen oder Gruppen). Ergebnisse zu den AC-Rennen unter: www.raceresults.at sowie unter www.alpencup.cc Kinder und Jugendliche, die sich dem Laufclub Zillertal anschließen und den Laufsport einmal auspro-bieren wollen, melden sich einfach bei Franz Kröll, Tel. 0664/2851940.

© Hubert Aschenwald

Es scheint fast so, dass unter der Zillertaler Jugend (vorwiegend im mittleren Bereich des Tales) das Lauf-Virus ausgebrochen ist. Sonst könnte es nicht sein, dass sich Woche für Woche an die 30 Kinder zusammenfinden, um dem Laufsport zu frönen. Infiziert wurden die Jugendlichen von Franz Wurm und Andreas Eberharter, den beiden Trainern des Laufclubs Zillertal, sowie vom Nachwuchsreferenten Franz Kröll. Zum Teil waren es auch die Eltern.

Ein Teil des Zillertaler Laufnachwuchses nahm auch dieses Jahr am Binderholz-Treppenlauf (einer Charity-Veranstaltung zugunsten der Kinderhilfe Bezirk Schwaz) teil und hatte dabei viel Spaß. Madeleine Huber (3. v. l.) gewann übrigens bei den Mädchen (32-Platzierte)

Großglockner Ultra-Trail

Zillertaler vorne mit dabei Er hatte es in sich, der 4. Großglockner Ultra-Trail letztes Wochenende. Trotz Hitze bis 33°C nahmen 1.500 Läuferinnen und Läufer am anspruchsvollsten Trailrun der Ostalpen teil und stellten teilweise neue Bestzeiten auf. Ein besonderes Ereignis war der Ultra-Trail ebenfalls für das Mayrhofener Racing-Team Mountainshop Hörhager. Beim „Großglockner Ultra-Trail GWT 30“ siegte Christian Kreidl ex aequo mit dem Schweizer Gerhard Schneider auf der 31 km langen und 1000 Höhenmeter umfassenden Strecke in einer Zeit von

© Markus Frühmann

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2:49.27,1. Damit stellten die beiden einen neuen Streckenrekord auf, pulverisierten den von 2017 um fast sieben Minuten und setzten damit auf dieser Strecke neue Maßstä-

be. Ausruhen ist für Christian Kreidl jedoch nicht drin. Mit dem Steinbocklauf am 18. August in Ginzling wartet bereits die nächste Herausforderung auf ihn.

ZILLERTALER HEIMATSTIMME

Zu Beginn das „Ultra-Trail“-Rennen noch mit Kreidl angeführt hatte Georg Egger, ein weiter Starter vom Racing-Team Mountainshop Hörhager. Nach einer Verletzung büßte er jedoch Zeit ein, erreichte aber trotzdem noch den hervorragenden 17. Rang. Mountainshop Hörhager gratuliert seinen Racing-Team-Startern. „Es bestätigt sich, dass unsere Jungs zu den Top-Läufern aus dem Zillertal zählen und so manchen ‚Profi’ alt aussehen lassen.“ Gratulation geht zudem an Katharina Eberharter aus Zell am Ziller, sie gewann die Klasse W 40 beim GWT30.


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Rad-WM

Tourismus freut sich über gute Buchungslage und nachhaltige Impulse Von 22. bis 30. September ist Tirol Schauplatz einer der größten und bedeutendsten internationalen Radsportveranstaltungen. Die Tourismusverbände – allen voran Startorte und der Zielort Innsbruck der UCI Straßenrad WM 2018 – sprechen für Ende September „von einer guten Buchungslage". Einige Regionen gehen für den Zeitraum der WM von einer Auslastung von bis zu 90 Prozent aus, während in den Vorjahren nur knapp 40 Prozent erreicht werden konnten. „Die gute Buchungslage im September ist mehr als erfreulich und zeigt auch die Anziehungskraft der Rad-WM. Nachhaltig profitieren werden wir vom hohen internationalen Werbewert der Veranstaltung und von den Investitionen in die Rad-Infrastruktur, die nicht nur den Gästen, sondern vor allem auch der Bevölkerung zugutekommt", analysiert Josef Margreiter, Geschäftsführer der Tirol Werbung. In den Startregionen Ötztal und Alpbachtal Seenland wird der Nutzen der WM vor allem auf dieser infrastrukturellen Ebene angesiedelt, weil der Bau von Radwegen und die Opti-

mierung der Bike-Infrastruktur vorangetrieben werde. Für die Regionen Hall-Wattens, Kufstein und Innsbruck steht die Steigerung der Bekanntheit im Zentrum der Aufmerksamkeit. In den letztgenannten Regionen ist die Auslastung während der WM laut Auskunft der Tourismusverbände bereits ausgezeichnet. Eine vom Wirtschaftsprüfungsinstitut Ernst & Young durchgeführte Studie errechnete für die letztjährige Straßenrad-WM im norwegischen Bergen eine Wertschöpfung von über 25 Millionen Euro. Vor dem Hintergrund der Prognosen der Tourismuspartner ist davon auszugehen, dass dieser Wert in Tirol jedenfalls erreicht, wenn nicht gar übertroffen wird. Freizeit-Infrastruktur wird ausgebaut Die Rad-WM ist ein Schrittmacher für die Umsetzung wichtiger Infrastrukturpro-

jekte im gesamten Land Tirol. 80 km Radwege wurden von den Gemeinden und Tourismusverbänden mit Unterstützung des Landes bereits saniert, neu angelegt bzw. sind in Bau – weitere 155 km befinden sich in Planung. Auch an einer einheitlichen Beschilderung etwa des Inntalradweges wird gearbeitet. 12 Millionen Euro wurden bereits in die Radinfrastruktur investiert. Aktuell in Bau sind der Eibergradweg, der Stubaitalradweg, die Weiterführung Ötztal- und Paznauntalradweg und der Radweg Claudia Augusta im Bereich Pfunds-Nauders. Mit über 1.000 km Radwanderwegen, 5.600 km Mountainbike-Routen und 230 km Singletrails verfügt Tirol über ein breites Angebot für Radsportbegeisterte. Eine besondere Erfolgsgeschichte sind auch die Bikeparks, die im Land entstanden sind und für Impulse und zusätzliche Wertschöpfung sor-

gen. Mit der neuen Plattform radrouting.tirol wird auch die Tourenplanung für Radfahrer deutlich vereinfacht und das umfangreiche Wege- und Trailnetz besser erlebbar gemacht. Radbegeisterte trainieren bereits online in Innsbruck/Tirol Bereits vor der WM werden Radsportler aus aller Welt – zumindest virtuell – den Olympia-Rundkurs in Innsbruck, den herausfordernden Schlussabschnitt aller Straßenrennen, befahren können. Zwift, einer der weltweit führenden Anbieter für Online-VR-Trainingssoftware und Kooperationspartner der WM, erstellt derzeit eine virtuelle Tiroler Landschaft. Damit werden ab dem Spätsommer Fahrer online am Olympia-Rundkurs trainieren. „Wer virtuell in Tirol geradelt ist, bekommt Lust darauf, die schöne Landschaft irgendwann auch einmal live zu erleben", betont Esther Wilhelm, Kommunikationsdirektorin der UCI-Straßenrad-WM. Auf den rund 24 Kilometern des Olympia-Rundkurses passieren nicht nur die Elitefahrer während der WM so manches Innsbrucker Highlight wie die Triumphpforte, das Goldene Dachl oder Schloss Ambras, auch in der Anwendung werden diese Attraktionspunkte zu sehen sein.

TC Raiffeisen Hippach

Thiem als Teilnehmer beim 41. int. ÖTV-Herrenturnier in Hippach Mit Moritz Thiem, dem jüngeren Bruder von Österreichs Tennis-Superstar Dominik Thiem, und der Tiroler Nachwuchshoffnung Alexander Erler haben sich zwei Hochkaräter für unser Tennisturnier in Hippach am Wochenende angemeldet.

Alexander Erler ist derzeit Österreichs Nr. 12, weltweit (ATP Ranking) die Nr. 696 und will seinen letztjährigen Titel bei uns verteidigen. Weiters mischen auch Markus Sedletzky (ÖTV Rang 15), Dominik Weidinger (ÖTV 17), Daniel Geib (ÖTV 22) und Adrian

Gruber (ÖTV 36) um den Sieg in Hippach und das Gesamtpreisgelt von 3.620 € mit. Die ersten Partien beginnen am Freitag, 3. August, um 12.30 Uhr. Das Viertelfinale findet am Samstag, 4. August, ab 9 Uhr, das Finale am Sonntag, 5. August, um ca. 10 Uhr

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statt. Für Spannung und hochklassiges Tennis ist jedenfalls gesorgt. Der TC Raiffeisen Hippach freut sich auf viele begeisterte Zuseher. Gut möglich, dass sich auch Dominik Thiem, der sich derzeit in Kitzbühel befindet, auf unserer Anlage blicken lässt.


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SPORT

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Tennis

1. M-h-w Open des TC Raiffeisen Mayrhofen Am Samtag, den 28. Juli, ab 8 Uhr wurde auf der Anlage des TC Raiffeisen Mayrhofen das erste M-h-w Open ausgetragen. Es handelt sich hier um das erste von zwei ITN-Tennisturnieren in diesem Sommer, welche der TC Raiffeisen Mayrhofen mit einem tennissportbegeisterten Sponsor veranstaltet. Im Vergleich zu den ITN-Turnieren im Vorjahr konnten viel mehr Teilnehmer gezählt werden. Die rege Teilnahme an anderen Turnieren in diesem Jahr spürte man auch hier bei diesem Turnier. Es meldeten sich insgesamt 43 Teilnehmer - der Großteil davon kam aus dem Zillertal. Nach Nennschluss am Vortag kamen eine Frauenklasse sowie zwei Herrenklassen mit unterschiedlicher Spielstärke zustande. Die Tennisspieler waren vom Sportplatz begeistert. Dies konnte man bei der langen Spieldauer der Wettkämpfe sehen. Die Zuschauer nutzten dies aus und unterstützten die

Spieler mit interessierten Blicken und mit lautstarkem Applaus bei tollen Ballwechseln. Die Spieler sowie die Zuschauer fanden Ausklang bei der TCMParty mit Musiker Steve Summerfield am Tennisplatz. Der TC Raiffeisen Mayrhofen bedankt sich bei allen Teilnehmern für den sportlichen Einsatz und für ihr faires Verhalten. Ein herzliches Dankeschön ergeht an den Hauptsponsor des Events, M-h-w Mobile Massage Harald Wechselberger, sowie an Carmen und Mike von der Tennisschule Pfeiffer für die hervorragende Bewirtung. Durch das Engagement aller Mitwirkenden ist der Tennisplatz wieder zu einem beliebten Treffpunkt Mayrhofens geworden. Der Tennisclub Mayrhofen gratuliert allen Preisträgern. Das nächste ITN-Tennisturnier findet am 25. August statt. Der Verein freut sich wieder auf rege Teilnahme! TC-Raiffeisen Mayrhofen

Folgendes Ergebnis gab es nach dem Turniertag in Mayrhofen: Herrenklasse 1, ITN 5-7: 1. Platz: Span Andre, TC-Pfaffenhofen 2. Platz: Huber David, TC Wiesing 3. Platz: Amor Martin, TC Mayrhofen 3. Platz: Petojevic Nikola, TK IEV MED-EL Herrenklasse 2, ITN 7-10: 1. Platz: Gruber Simon, TC Raiffeisen Finkenberg 2. Platz: Gröblacher Michael, TC Raiffeisen Mayrhofen 3. Platz: Knauer Lukas, TC Mayrhofen 3. Platz: Freudenschuss Alexander, TC Vomp Damenklasse: 1. Platz: Geisler Christina, TC Raika Hippach 2. Platz: Wechselberger Anna-Maria, TC Raika Hippach 3. Platz: Tipotsch Carolina, TC Raika Hippach 3. Platz: Berger Brigitte, TC Lenzing

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SPORT

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Story der Woche

Nur die Besten können bestehen

Harter Kampf beim „RISE&Fall“ Klaus Schubert Der Rockgeneral von Österreich „Keinen Sieg gibt es umsonst, der Weg bis dorthin ist bekanntlich mit Hürden gepflastert.“ Für kaum ein Event gilt das in extremerer Form, als für den RISE&FALL, der am 15. Dezember zum siebten Mal in Mayrhofen stattfinden wird. Der Weg ist beim RISE&FALL hart, steil und erbarmungslos und muss in kürzester Zeit überwunden werden. Es zählt nur, wer am Ende als Erster die Ziellinie überquert. Ausnahmeathleten und Spitzensportler aus der ganzen Welt werden wieder in 85 vierköpfigen Teams in vier Disziplinen gegeneinander antreten. Die heiße Vorbereitungsphase läuft bereits. Was die Teilnehmer erwartet Auf einer 1,7 km langen Strecke müssen die Skibergsteiger 430 Höhenmeter überwinden. Dabei sollten die Sportler in dem Pulk der Starter gleichzeitig die Balance bewahren, sich vehement durchsetzen und von Anfang an Tempo machen. Ziel ist es, den eigenen Teampartner mit dem Paragleitschirm vor allen anderen zurück ins Tal zu schicken. Dieser muss währenddessen seine Route in dem vorgegebenen Korridor optimal erwischen, den Wind perfekt ausnutzen, eine saube-

© Archiv TVB Mayrhofen

re Landung hinlegen und noch 400 Meter bis ins Zielgelände sprinten. Die Mountainbiker müssen die unbarmherzigen 430 Höhenmeter noch einmal überwinden, wobei die 4,1 km lange Strecke den Fahrern dabei alles abverlangt. Oben heißt es, das letzte Teammitglied auf Skiern oder dem Snowboard zurück ins Tal zu schicken. Winterstart mit Sport & Action Das Besondere am RISE&FALL ist die einzigartige Atmosphäre, die Fans sorgen für Stimmung und Festivalfeeling. Bis 12 Uhr können die Zuschauer beim Warm-up das Renngelände selbst unter die Lupe nehmen. Der Startschuss fällt um 13 Uhr am Auslauf der Ahorn-Talabfahrt. Der Eintritt ist frei. Unter dem Motto „RISE&FALL 4 ALL“ finden in diesem Jahr zudem erstmals die „Outdoor Guiding Days“ statt. An drei Tagen werden professionelle Guides in verschiedenen Levels Tipps und Tricks zu den vier Disziplinen Skitour, Paraglide, Bike und Ski verraten und die Tage in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden gestalten. Die Teilnahme an den „Outdoor Guiding Days“ ist kostenlos (exkl. Skipass). Anmeldungen sind ab 3. September auf www.riseandfall.at möglich, begrenzte Teilnehmerzahl.

© Klaus Schubert

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Er ist Gründer der legendären Tiroler Rockband No Bros, zusammen mit Freddy Gigele, Michael Außerhofer, Niko Opperer und Franz Heumader, die zu Beginn der 80er-Jahre ihre größten Erfolge feierten. Der Durchbruch gelang 1982 mit dem Live Album „Heavy Metal Party“. Mit der Single „Be my Friend“ verbuchte die Band ihren größten Hit. 2013 startete dann No Bros Mastermind Klaus Schubert das All-Star-Projekt "Schubert in Rock“. Das legendäre Konzert (Congress Innsbruck) im Dezember 2013 brachte unter dem Titel „Innsbruck, du sollst Rocken“ internationale Rockstars zusammen. Joe Lynn Turner (Rainbow), Tony Martin (Black Sabbath), Neil Murray (Whitesnake), Don Airey (Depp Purple), Doggie White (Rainbow), Marc Storace (Krokus) waren mit von der Partie. Jetzt ist sein nächstes „Schu-

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bert in Rock - Commander of Pain"-Werk auf dem Markt. 13 neue Songs mit dem typischen Klaus Schubert Touch. Vom 2013 Projekt sind noch Storage, Airey und White dabei. Neu an Bord sind Jennifer Batten (Michael Jackson, Jeff Beck), Carl Sentance (Nazareth), Jeff Scott Soto (Journey), Michael Vescera ( Loudness) und Rockurgestein Dan McCafferty von Nazareth. Mit in der „Schubert in Rock Hausband“ sind die heimischen Größen wie Andy Marberger (Schürzenjäger), Ewald Pfleger (Opus), Bernie Welz, Walt Stuefer und Andy J. Brunner. Mit diesem neuen Album hat Klaus einen weiteren Meilenstein in Sachen „Rock made in Austria“ gesetzt. DJ STOCKY Gerhard Stock dj@dj-stocky.at


KULTUR UND MUSIK

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Noch zwei Jahre Vollgas

„Lumpen“ lassen sich zum Abschied nicht lumpen Seit über drei Jahrzehnten stehen Vitus Amor, Peter Fankhauser und Reinhard Fankhauser bereits auf der volkstümlichen Musikbühne, ihr Open-Air in Zell am Ziller ist ein jährliches Highlight, ihr „Lumpensound“ hat sich in die Ohren von Groß und Klein geprägt. Mit ihrem Open-Air im August 2020 wollen sie ihre Musikerkarriere beenden, bis dahin geben die „Zillertaler Haderlumpen“ aber nochmal so richtig Gas. Im Sommer vor 31 Jahren haben Vitus, Peter und Reinhard das erste Mal Bühnenluft geschnuppert und damit den Grundstein für eine außergewöhnliche Karriere gesetzt. „Wir haben, glaub‘ ich, Geschichte geschrieben“, äußert Vitus in einem Facebook-Video und spricht weiters die vielen ausverkauften Tourneen und bleibenden Eindrücke an. „Das ist fast einzigartig. Wir haben das Glück, dass wir die besten Fans der Welt haben“, so der „Haderlumpen-Boss“, der

Fans werden zum dreitägigen Fest erwartet, das mit der Fanwanderung am Freitag, um 11 Uhr im Freizeitpark startet. Nach einer Wanderung musizieren auf „Bubis Krocha Alm“ die „Lumpen“ ebenso wie „Die jungen Thierseer“, der Abend klingt ab 18.30 Uhr mit der Warm-up-Party bei Leadsänger Peter in „Lumpens Jausenstüberl“ aus.

© Gabi Maricic-Kaiblinger

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seinen Fans für ihre Treue und ihr „Lumpendasein“ ein herzliches „Vergelt‘s Gott“ ausspricht. Auf etliche Auszeichnungen und Preise können die drei zurückblicken, als das Highlight darf sicher der Sieg zusammen mit „Sigrid und Marina“ - des „Grand Prix der Volksmusik 2007“ bezeichnet werden. Doch so sehr die Musiker „mit Leib und Seele Haderlumpen“ sind, so sehr sind sie ebenfalls für ihre Betriebe da. Deshalb wollen sie,

noch auf dem Höhepunkt, von der Bühne abtreten und sich mehr ihrem Berufs- und Privatleben widmen. Nicht jedoch, ohne einer großangelegten Abschiedstournee, die dann Open-Air 2020 gipfeln wird. Und natürlich ist noch ein neues Album geplant. Vorletztes Open-Air Von 10. bis 12. August jedoch sind die „Zillertaler Haderlumpen“ erstmal wie gewohnt beim traditionellen, heimatlichen Open-Air in Zell zu sehen und hören. Bis zu 10.000

Am Samstag geht‘s dann hoch her, wenn sich, unter der bewährten Moderation von DJ Mox, ab 16 Uhr auf der Open-Air-Bühne namhafte Musiker/-innen einfinden. Anita & Alexandra Hofmann, Florian Fesl, „Herztattoo“, das „Trio Alpin“ und die „Zillertaler Mander“ heizen schon mal die Stimmung an, bevor die Gastgeber um ca. 20.45 Uhr die Bühne stürmen. Beim Frühschoppen am Sonntag um 10.30 Uhr sorgt neben den „Zillertaler Haderlumpen“ und der Showband „Lauser“ einmal mehr der Nachwuchs für gute Laune. gm

Alpenparty 2018

Zellberg Buam sorgten für zünftiges Wochenende Von 27. bis 29. Juli hieß es in Fügen im Zillertal wieder: „Es ist Alpenparty-Zeit“. Die Zellberg Buam stehen seit über 30 Jahren gemeinsam auf der Bühne und veranstalteten auch in diesem Jahr wieder ihre weit über die Talgrenzen hinaus bekannte Alpenparty. Viele hochkarätige Künstler durften an drei Festtagen für gute Laune, jede Menge Stimmung und Musik vom Feinsten sorgen.

Am Freitag spielten „Die jungen Zillertaler“, Mario K. sowie die Gastgeber selbst für ihre Fans und Freunde auf. Der Samstag stand ganz im Zeichen von Party pur, und so wurden die vielen Festbesucher von „Sepp dem PARTYrocker“, den „Zellberg Buam“, den „Fetzig´n aus dem Zillertal“ und natürlich nicht zuletzt von der wohl bekanntesten Gruppe aus dem Zillertal, den „Mayrhofnern“, unterhal-

ten. Für einen wunderbaren Ausklang am Sonntag waren „Die Besenkracher“, „Die jungen Mölltaler“ und natürlich die Festverantsalter, die „Zellberg Buam“, verantwortlich. © Wolfgang Leidl

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Rundherum eine wunderbar gelungene Veranstaltung mit toller Stimmung, bei der garantiert kein Musikwunsch offenblieb. MMA


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Premiere der VB Finkenberg am 08.08.

„Die Gangsterfalle“ Am Mittwoch, 8. August, lädt die Volksbühne Finkenberg um 20.15 Uhr in die Aula der VS Finkenberg zur diesjährigen Premiere ihres Theaterstückes „Die Gangsterfalle“ herzlich ein. Inhalt: Die beiden älteren Schwestern Loni und Cilly haben zusammen einen Trödelladen, mit dem sie ihr tägliches Brot verdienen. Auch Cillys Sohn Ruppert, der nicht sehr glücklich verheiratet ist, hält des Öfteren bei der Mutter die Hand auf. Am wenigsten kann Loni, die immer noch ihrer verflossenen Liebe nachtrauert, mit Geld umgehen. Jeder Kunde ist also willkommen. Und erst recht ein „Baron“, der zwar nichts kauft,

aber dringend ein Versteck für seine „heiße Ware“ sucht. Quirin, der Baron, bringt auch noch seinen Freund Girgl mit, um ein „Ding zu drehen“, aber da kommen sie den beiden couragierten Schwestern gerade recht. Weitere Aufführungen: 15.08., 22.08., 29.08., 04.09., 21.09. Beginn jeweils um 20.15 Uhr Eintritt: Erwachsene 8,- / Kinder 4,- Euro. Kartenreservierungen beim Tourismusverband Tux-Finkenberg unter der Tel. 05287 8506. Restkarten sind an der Abendkasse ab 19.30 Uhr erhältlich. Auf zahlreichen Besuch freuen sich die Spieler der Volksbühne Finkenberg.

JUZI: „Obercool im Haifischpool“

Senkrechtstart mit neuem Album

„Wow und obercool“ finden „Die jungen Zillertaler“ den Traumstart ihres neuen Albums „Obercool im Haifischpool“, landeten die drei charmanten Zillertaler damit doch sofort von Null auf Platz Eins der österreichischen Album-Charts. Das neue Album 2018 setzte sich auf Anhieb durch und schaffte es ganz an die Spitze, sodass sogar der Chartstürmer schlechthin, Andreas Gabalier, den Platz an der Spitze für die drei jungen Vollblutmusikanten aus dem Tal der Musik freimachen musste. Erst am 6. Juli wurde das neue Album von den „Jungen Zillertalern“ vorgestellt. Kurz darauf durften sich alle begeisterten JUZI-Fans darüber freuen, die Single-Auskoppelung „Der kleine Haifisch“ beim „Wenn die Musi spielt“Open-Air 2018 in Bad Kleinkirchheim an den TV-Geräten mitzuverfolgen. Dort trafen die JUZI auch auf Andreas Gabalier, der den ersten Platz der Album-Charts nur „wider-willig“ abgetreten hatte. In der zweiten Wertungswoche schafften es „Die jungen Zil-

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lertaler“ mit ihrer brandneuen CD auf den dritten Platz. Mit diesen guten und erfreulichen Nachrichten im Gepäck geht’s für Markus, Daniel und Michael jetzt Richtung Flumserberg, wo sie beim großen Open-Air dabei sein werden. Und dann heißt es bald „let the Party begin“, wenn die JUZI von 16. bis 19. August in Strass im Zillertal das schon zur Tradition gewordene JUZI-Open-Air feiern dürfen. MMA

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INSERATE

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Als Gott sah, dass meiner Mutti der Weg zu mühsam wurde, nahm er ihre Hand und führte sie heim. In Liebe denken wir an unseren

Du bist nicht mehr da, wo du warst, aber du überall, In Liebe denken wirbist an unseren wo wir sind.

Herbert Hollaus Gastwirt zum Sonnenhof

Du hast stets nach vorne geschaut, du hast stets an das Gute geglaubt, * 09. Oktober 1938 hast Schmerz und † 21. Juli 2018 Leid still ertragen, Humor und Glaube Gastwirt zum Ein herzliches „Vergelt‘s Gott“ Sonnenhof für die Anteilnahme und das Gebet. *09.10.1938 †21.07.2018 ließen dich nie verzagen.

Herbert Hollaus

Danke für ein stilles Gebet; für eine stumme Umarmung; für jedes tröstende Wort, gesprochen oder geschrieben; für einen Händedruck, wenn Worte fehlten; für alle Zeichen der Liebe und Freundschaft; Liebe denken wir anund unseren für Blumen, In Kränze, Kerzen Spenden; für das Entzünden der Gedenkkerzen im Internet; für die zahlreiche Teilnahme an den Rosenkränzen Herbert Hollaus und für das ehrenvolle Geleit unseres lieben Herbert Gastwirt zum Sonnenhof Du hast stets nach vorne geschaut, auf seinem letzten Weg zur ewigen Ruhestätte.

du hast stets an das Gute geglaubt, hast Schmerz und Unser besonderer Dank: Leid still ertragen, - Herrn Pfarrer Ferdinand Schnaiter und Herrn Dekan Dr. Humor und Glaube Ein herzliches „Vergelt‘s Gott“ Ignaz Steinwender für die Gestaltung derverzagen. für die Anteilnahme und würdevolle das Gebet. ließen dich nie * 09. Oktober 1938 † 21. Juli 2018

Begräbnisfeier und die Krankensalbung - den Ministranten - dem Vorbeter Raimund - den Sargträgern Karl, Klaus, Jakob und Herbert - der Kreuzlträgerin Leah - ein besonderer Dank an Jakob mit Familie - Renate und Moni für die Lesung und den Nachruf - für den wundervollen Blumenschmuck an Christl und Blumenhaus Penz - dem Gerloser Kirchenchor für die musikalische Umrahmung - dem Schützenverein Gerlos unter der Leitung von Herrn Martin Kammerlander - der Bundesmusikkapelle Gerlos unter der Leitung von Herrn Wolfgang Wegscheider - den Hausärzten Dr. Arnold Stöckl und Dr. Ihsan Kashlan für die gute und liebevolle Betreuung - der Freiwilligen Feuerwehr Gerlos - dem Bestattungsunternehmen Kröll - dem Gemeindemitarbeiter Christian - und allen, die im stillen Gebet an unseren Herbert gedacht haben. Gerlos, im Juli 2018

Herbert Allen einHollaus „Vergelt´s Gott“, die meine liebe Mutti Du hast stets nach vorne geschaut, Gretl Märkl du hast stets an das Gute geglaubt, * 09. Oktober 1938 Gastwirt zum Sonnenhof

*21.01.1922 †17.07.2018

† 21. Juli 2018

hast Schmerz und

Ein herzliches „Vergelt‘s Gott“

Humor und Glaube

auf ihren letzten Weg begleitet haben. Leid still ertragen,

Mein besonderer Dank gilt: für die Anteilnahme und das Gebet. ließen dich nie verzagen. - Herrn Pfarrer Mag. Bernhard Kopp für die würdevolle Gestaltung der Verabschiedung - dem Vorbeter Heinz - dem Mesner Rudolf - Sieglinde für die Lesung und Fürbitten - Judith für ihre große Hilfe - der Kreuzelträgerin Sophia In Liebe denken wir an unseren - den Sargträgern Christoph, Michl, Hansi und Hansl - Fam. Hauser, Hart, für die musikalische Umrahmung - den Hausärzten Fiechtl und Dr. Welsch für die jahrelange HerbertDr.Hollaus gute Betreuung Gastwirt zum Sonnenhof - ihrem Betreuer Gerhard für seine große Hilfe Du hast stets nach vorne geschaut, - Herrn Dr. Willi Hofer 1938 für seine Fürsorge du hast stets an das Gute geglaubt, * 09. Oktober - allen Ärzten und vom BKH hast Schwaz, Schmerzbesonders und † 21. Pflegekräften Juli 2018 der Med 3 Leid still ertragen, - der Bestattung Schrottenbaum Schwaz Humor und Glaube Ein herzliches „Vergelt‘s Gott“ für dieihre Anteilnahme das Gebet. ließen dich nie verzagen. - Gertrud für Hilfeundam Friedhof - allen für die schönen Blumen, Kerzen und Briefe - allen meinen Verwandten und Freunden, sowie den Nachbarn, die mir in dieser schweren Zeit zur Seite gestanden sind Schlitters, im Juli 2018

Deine Tochter Ingrid mit Angehörigen

In Liebe gedenken wir unserer

Christine Rahm geb. Wallner

Du fehlst!

Die Trauerfamilie

Der Tod einer Mutter ist immer zu früh, doch das, was wir lieben, vergessen wir nie.

beim 1. Jahresgottesdienst am Sonntag, dem 5. August 2018, um 19 Uhr in der Dekanatspfarrkirche Zell am Ziller. Allen, die daran teilnehmen oder im Stillen für sie beten, ein herzliches “Vergelt’s Gott”! Deine Familie

Für immer in unseren Herzen. In Liebe und Dankbarkeit denken wir an unseren lieben

In Liebe gedenken wir unserer

Engelber� Eberhar�er

Anna Brandacher † 25.07.2003

beim 15. Jahresgottesdienst am Samstag, den 4. August , um 19 Uhr in der Pfarrkirche Hippach. Wir danken allen, die daran teilnehmen und für sie beten.

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beim 10. Jahresgottesdienst am Sonntag, dem 5. August 2018, um 10 Uhr im Ramsauer Kirchl. Wir danken allen, die daran teilnehmen und für ihn beten. Die Angehörigen


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Viele Wege führen zu Gott. Einer der schönsten geht über die Berge.

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Josef Fankhauser „Anderl Sepp“

Ein besonderes „Vergelt’s Gott“ gilt: - Herrn Dekan Edi Niederwieser für die würdevolle Gestaltung der Beerdigung - den Mesnern Martin und Robert sowie den Ministranten - den Vorbetern Christa und Thomas - den Sargträgern Franz, Reinhard, Andreas und Josef sowie dem Kreuzlträger Mathias - dem Kirchenchor Tux für die musikalische Umrahmung - der gesamten Schützenkompanie Tux, besonders dem Hauptmann Herrn Willi Schneeberger für seinen bewegenden Nachruf am Grab - den Vertretern der Jägerschaften Tux und Finkenberg, insbesondere „Jaga Sepp“ für die tröstenden Worte in seiner Rede - den Gemeindearbeitern - seiner Hausärztin Frau Dr. Jutta Wechselberger und ihrem Team für die jahrelange, fürsorgliche Betreuung - dem Roten Kreuz Tux für die vielen Transporte - den Ärzten und dem Pflegepersonal des BKH Schwaz, Med II - der Bestattung Kröll, ganz besonders Susi und Martin - allen, die für unseren Sepp gebetet haben, für die vielen Blumen-, Kranz-, Kerzen- und Messspenden, für die Zuwendungen zugunsten des Vereins RadA, für das Entzünden der Gedenkkerzen im Internet sowie für die Teilnahme an der Beerdigung Die vielen Zeichen der Anteilnahme waren uns ein großer Trost und eine Stütze in den Stunden des Abschieds. DANKE! Tux, im Juli 2018

Die Trauerfamilien Die Zeit vergeht – die Liebe bleibt Du wirst immer in unserem Herzen sein

Es jährt sich zum 25. Mal der schmerzvolle Tag, an dem wir dich für immer gehen lassen mussten

Ernistine Fankhauser † 02.08.1993 In liebevoller Erinnerung gedenken wir unserer lieben Mama beim Jahresgottesdienst am Sonntag, den 05. August 2018 um 18:00 Uhr in der Pfarrkirche Ginzling. Alle, die daran teilnehmen oder an diesen Tagen an sie denken und für sie beten, ein Herzliches Vergelt´s Gott. Deine Familie

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Zillertaler Heimatstimme - Ausgabe 31 2018  

ePaper der Zillertaler Heimatstimme - Ausgabe 31 2018

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