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© Gemeinde Kaltenbach

72. Jahrgang · Herausgeber Marktgemeinde Mayrhofen · Jahresabo € 35,- · Einzelpreis € 1,- · erscheint wöchentlich · 29. Juli 2018 · Nr. 30

KALTENBACH

Ein Blick in die Gemeinde Seite 18-25

AUS DEM BIENENSTAAT

PROJEKT UNTERER TUXBACH

Wissenswertes für Honigliebhaber

Zillertals größtes Bauvorhaben schreitet zügig voran

Seite 10 -11

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Österreichische Post AG | WZ 02Z031716 W | nicht retournieren Marktgemeinde Mayrhofen, Mayrhofen, Hauptstraße Hauptstraße409, 409,6290 6290Mayrhofen Mayrhofen

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Zillertaler Heimatstimme / Amtsblatt der Marktgemeinde Mayrhofen Verleger und Herausgeber Marktgemeinde Mayrhofen 6290 Mayrhofen, Hauptstraße 409 T 05285 64000 | F 05285 64000 34 Chefredakteurin: Gerda Gratz Hersteller Satzarbeit: die praxis, Werbeagentur 6290 Mayrhofen, Schmiedwiese 173 Druck: Athesia Druck GmbH Innsbruck/Bozen Redaktion und Anzeigenannahme die praxis, Werbeagentur, Mayrhofen T 05285 62000 22 | F 05285 62000 40 redaktion@zillertalerheimatstimme.at anzeigen@zillertalerheimatstimme.at Mo-Fr 09 - 12 Uhr und Mo-Do 14 - 17 Uhr Redaktionsschluss Ausnahmslos Montag 16.00 Uhr der betreffenden Erscheinungswoche. Namentlich oder mit Kürzel gekennzeichnete Beiträge geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion oder des Herausgebers wieder und sind von der Redaktion nicht in allen Einzelheiten des Inhalts und der Tendenz überprüfbar. Für unverlangte Manuskripte übernimmt die Schriftleitung keine Verantwortung. Nachdruck ausschließlich mit schriftlicher Erlaubnis der Redaktion. P.b.b. Erscheinungs- und Verlagspostamt 6290 Mayrhofen. Copyright Um urheberrechtliche Unannehmlichkeiten zu vermeiden, weisen wir darauf hin, dass der Auftraggeber bzw. Überbringer von Unterlagen für Inserate und Textbeiträge das Urheberrecht für überlassene Fotos, Vorlagen udgl. haben muss, und somit der Hersteller und Herausgeber der Zillertaler Heimatstimme schad- und klaglos gehalten wird. Geschäftsbedingungen Es gelten die Bestimmungen der „Allgemeinen Geschäftsbedingungen“ der Zillertaler Heimatstimme. Die jeweils aktuelle Ausgabe ist beim Herausgeber oder unter www.zillertalerheimatstimme.at einsehbar. Gender-Hinweis Aus Gründen der besseren Lesbarkeit werden in der Zillertaler Heimatstimme zum Teil Begriffe wie z.B. „Mitarbeiter“ in der maskulinen Schreibweise verwendet. Grundsätzlich beziehen sich diese Begriffe immer auf beide Geschlechter.

SEITENBLICKE

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Zillertaler-Mander-Fest Sichtlich Spaß hatte FPÖ-Landesparteiobmann Markus Abwerzger beim Zillertaler-Mander-Fest in Zell inmitten einer illustren Poltererrunde! Die Zillertaler Heimatstimme schließt sich Herrn Abwerzgers Glückwünschen an und wünscht der Braut Sabine eine wunderschöne Hochzeit und ein erfülltes Eheleben!

Tipotsch Alexander (Radsport Zillertal) fuhr beim Hartberger Ultra Giro auf den unglaublichen 2. Rang der Gesamtwertung! Im Bild mit Mentor und Coach Erich Bertoni © G.Gratz

IMPRESSUM

Singend unterwegs im Zillertal Die Mädls des Freibundes, ein Jugendbund aus der Deutschen Wandervogelbewegung, machten Station in Mayrhofen. Zu Fuß geht's vom Tegernsee nach Sterzing. Singend durch die Zillertaler Alpen. Eine besondere Alpenüberquerung. © Archiv Gemeinde

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Umweltfreundliche Produktion (Druck)

Adlerbühne Ahorn Greifvögel zum Greifen nah ZILLERTALER HEIMATSTIMME

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AUFBLATTL´T

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Die Wiener mögen die Tiroler ...

Hietzinger Pfarrkirche, eine Zeichnung aus dem Poesiealbum von meiner Großmutter

... und ihre Berge. Obwohl die Tiroler von allen Staatsbürgern die geringste emotionale Bindung zu Österreich haben, die Wiener mögen die Tiroler! Die aufgrund ihrer Bodenständigkeit und ihres Selbstbewusstseins glänzenden Tiroler waren für den Wiener immer schon ein wenig die kleinen „Hofers“ und wegen ihrer Eigenart für den Ostösterreicher durchaus die Exoten Österreichs. Wehrhaft sind sie, die Tiroler, und haben Handschlagqualität. Dirndlkleid, Lederhose, Walkjanker und Vollbärte sind Bilder eines Klischees, die gerne mit den Tirolern in Verbindung gebracht werden. Damit tragen die Gebirgler ein Selbstverständnis zur Schau, das einst der legendäre Landeshauptmann Eduard Wallnöfer politisch verinnerlicht hatte: Er wollte die Schützen nach Wien schicken, sollte die Bundesregierung nur einen Gedanken daran verschwenden, Osttirol an Kärnten anzugliedern.

Der Topografie des Landes ist es zu verdanken, dass gebildete Männer des 19. Jahrhunderts, vorzugsweise Wiener, die gerade erwachende Alpenregion erkunden ließen. Bereits in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts kommt es in den österreichischen Alpen zu Gipfelbesteigungen. Anfangs waren es Expeditionen, die man zur Bezwingung österreichischer Gipfel ausrüstete, war die Anreise aus der Bundeshauptstadt weit, das Material und die Ausrüstung einfach, doch der Pioniergeist groß. So zählten Wissenschaftler, Ärzte, Juristen, Geografen und Alpenmaler zu den Bergsteigern, die in den Alpen und in Tirol zahlreiche Erstbesteigungen bewältigten und sich später als Namensgeber von Bergspitzen und Schutzhütten der alpinen Vereine für immer verewigten. Die Alpen wurden touristisch entdeckt und für den Bergsteiger erschlossen. Wege errichtet, Schutzhütten gebaut. Großes wurde geschaffen und echte Pionierarbeit geleistet.

Meine Wiener Großeltern

Die Alpenentdecker waren Forscher, Schwärmer und Visionäre. Die alpinen Vereine investierten in ihre Vorhaben in den Bergen, es kam zu Mitgliederzuwächsen und aus Unglücken lernte man. Aus dem Alpinen Rettungsausschuss ging später der Österreichische Bergrettungsdienst hervor. Man verfasste Literatur, erstellte gedruckte Führer und Touristenkarten. Bergsteigen entwickelte sich zunehmend zum Volkssport. In den Zillertaler Alpen ist die Zsigmondyspitze nach deren Erstbesteigern Emil und Otto Zsigmondy benannt. Am 24. Juli 1879, vor beinahe 140 Jahren, erstmals vom Wiener Brüderpaar bezwungen. In den kommenden Ausgaben wird ein Wiener Freund von seinen Tiroler Bergerlebnissen in den Zillertalern berichten, war er doch als Kind der 50er mit seinem Vater gerne in der österreichischen Bergwelt unterwegs. Meine Wiener Großeltern verschlug es

zu Beginn der 40er-Jahre von Wien-Hietzing nach Innsbruck, war doch mein Großvater ein leidenschaftlicher Bergsteiger, einer, der Tirol zu seiner zweiten Heimat machte. Die Wiener mögen das Land im Gebirge und die Tiroler sowieso. Einen guten Bergsommer mit schönen Erlebnissen! Gerda Gratz Chefredakteurin

Bild: Toni Anzenberger

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ÄRZTE- UND APOTHEKENDIENST IM ZILLERTAL

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TUX

MAYRHOFEN

ZELL/ZILLER

STUMM/FÜGEN

ZAHNARZT

APOTHEKEN

Sa 28.7.

Dr. Klaus Streli ZELL AM ZILLER Gerlosstraße 5a 05282 3232 10.00 bis 11.00 17.00 bis 18.00

Dr. Klaus Streli ZELL AM ZILLER Gerlosstraße 5a 05282 3232 10.00 bis 11.00 17.00 bis 18.00

Dr. Klaus Streli ZELL AM ZILLER Gerlosstraße 5a 05282 3232 10.00 bis 11.00 17.00 bis 18.00

Dr. Christian Wimmer KALTENBACH Dorfstraße 4 05283 2858 10.00 bis 14.30

Dr. dent. med. Christina Krause JENBACH Huberstraße 33 05244 63450 09.00 bis 11.00

Rupertus Ap. STUMM 05283 2627 Steinbock Ap. MAYRHOFEN 05285 62313 16.00 bis 18.00

So 29.7.

Dr. Klaus Streli ZELL AM ZILLER Gerlosstraße 5a 05282 3232 10.00 bis 11.00 17.00 bis 18.00

Dr. Klaus Streli ZELL AM ZILLER Gerlosstraße 5a 05282 3232 10.00 bis 11.00 17.00 bis 18.00

Dr. Klaus Streli ZELL AM ZILLER Gerlosstraße 5a 05282 3232 10.00 bis 11.00 17.00 bis 18.00

Dr. Christian Wimmer KALTENBACH Dorfstraße 4 05283 2858 10.00 bis 14.30

Dr. dent. med. Christina Krause JENBACH Huberstraße 33 05244 63450 09.00 bis 11.00

Rupertus Ap. STUMM 05283 2627 Steinbock Ap. MAYRHOFEN 05285 62313 10.00 bis 12.00 16.00 bis 18.00

Außerhalb der Öffnungszeiten ist die Rupertus Apotheke, Stumm, von Sa., 28.7., bis Fr., 3.8., für Notfälle erreichbar.

SOZIALSPRENGEL: MO-FR

NOTRUFNUMMERN NOTRUFNUMMERN Euro-Notruf

112

(im Ausland und vom Handy)

Rettung-Notruf-Notarzt 144 Polizei (Notruf) 133 Feuerwehr (Notruf) 122 Wasserrettung 144 Flugrettung 144 Bergrettung/Alpinnotruf 140 Hausärztlicher Nachtbereitschaftsdienst 141

BKH Schwaz 05242 600 Vorbestellung Krankentransport 14844 Krankentaxi 0800 808 144 Diensth. Apotheke 1455 Telefon-Seelsorge 142 Opfer-Notruf: 0800 112112 Gasnotruf 128 (bei Gasgeruch)

Frauen-Notruf

01 717 19

Sozialsprengel Mayrhofen (Mo bis Fr) 05285 63304-418 Sozialspengel Stumm (Mo bis Fr) 05283 2020 Sozialspengel Zell 05282 2222-20

(Mo bis Fr)

Sozialspengel Vorderes Zillertal (Mo bis Fr) 05288 63337

SPRECHTAGE ZELL AM ZILLER Der Sprechtag der Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft findet am Donnerstag, den 2. August, von 9.00 bis 12.00 Uhr im Marktgemeindeamt Zell am Ziller statt.

BILD DER WOCHE

„Wollgras im Hauser Kar“

© Paul, paul.wechselberger@aon.at

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UNSER NACHWUCHS

AKTUELL IM ZILLERTAL

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Freitag, 27. Juli

ORF-Sommerfrische zu Gast bei der Zillertalbahn Am Freitag, den 27. Juli, zwischen 12 und 15 Uhr ist die ORF-Sommerfrische bei der Zillertalbahn zu Gast. Dort wird gemeinsam mit den Österreichischen Bundesbahnen ein reichhaltiges Programm für Groß und Klein angeboten. Die Veranstalter freuen sich über viele Einheimische und Gäste beim „Tag der offenen Tore“. Folgendes spannende Programm ist vorgesehen:

• Lokschau

der Zillertalbahn: „von der Dampflok zum Lupo“ • Lokschau der ÖBB mit der Lok „150 Jahre Brennerbahn“ • Führungen durch die Werkstätten der Zillertalbahn • Shuttleverkehr mit dem Oldie-Bus der Zillertalbahn am Gelände der ZB in Jenbach • Dampf-Schnupperzug zwischen Jenbach und Schlitters • Kinderparadies mit Jack-Rail-

jet-Hüpfburg, Schmink- und Malecke • Informationsstände zum Thema „Wasserstoffzüge Zillertalbahn“, „Dampfzug der Zillertalbahn“ und „ÖBB – Reisen in den Süden“ • Liveübertragung von Radio Tirol mit Moderatorin Brita Bauer • Verpflegung mit Kesselwürsten und Getränken im Bahnbetriebswerk

© Zillertaler Verkehrsbetriebe AG

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THEA TOMANN TUX geboren am 13.07.2018 um 08.23 Uhr, 3700g/51cm Carmen und Christian Tomann mit Ida und Anna

MAX GRUBER STUMM geboren am 15.07.2018 um 01.26 Uhr, 3190g/48cm Magdalena Gruber und Alexander Schellhorn mit Emma

Sonntag, 5. August

Bergmesse auf dem Pfitscherjochhaus Am Sonntag, den 5. August, findet wieder die weitum beliebte Bergmesse auf dem Pfitscherjoch statt, zu der der Männergesangverein Mayrhofen und die Wirtsleute des Pfitscherjochhauses alle Bergfreunde, einschließlich der bergbegeisterten Gäste nördlich und südlich der Staatsgrenze, herzlich einladen. Der Beginn ist für 11.30 Uhr festgesetzt. Pfarrer Walter Prast, Pfarrer von Wiesen, Außer- und Innerpfitsch - er feiert in diesem Jahr das „Goldene Priesterjubiläum“ -, zelebriert den vom Männergesangverein Mayrhofen musikalisch umrahmten Berggottesdienst, in diesem Jahr auch anlässlich des 130-jährigen Bestandes des Pfitscherjoch-

hauses mit seiner bewegten Geschichte. Die Vermieter werden höflich gebeten, die Gäste auf diese traditionelle Bergmesse aufmerksam zu machen. Zahlen und Fakten: Das Pfitscherjoch-Haus wird bereits in der fünften Generation von der Familie Volgger als Familienbetrieb geführt. In den majestätischen Zillertaler Alpen gelegen, verzaubert die Umgebung des Hauses jeden Sommer zahlreiche Bergsportler und Naturliebhaber. Die Geschichte des Pfitscherjoch-Hauses ist lang und ereignisreich. Errichtet wurde das ursprüngliche Pfitscherjoch-Haus im September 1888. Während der

beiden Weltkriege blieb das Haus geschlossen. In den unruhigen 1960er-Jahren (Südtirolaktivismus) war die Hütte vom italienischen Militär besetzt. 1966 kam es zu einem Anschlag, bei dem der komplette Holzteil des Hauses zerstört und ein Beamter der Grenzwache dabei getötet wurde. Der Neuaufbau des Hauses erfolgte 1971, und ab 1977 wurden zum Tagesbetrieb auch wieder Übernachtungen möglich. In den folgenden Jahren entwickelte sich das Pfitscherjochhaus zu einer immer beliebteren Schutzhütte und wurde beim Umbau im Sommer 2012 auf den modernsten Stand gebracht.

SIMON FUCHS SCHWENDAU geboren am 17.07.2018 um 09.34 Uhr, 3695g/53cm Sonja und Roland Fuchs mit Ida

DANIEL EMBERGER GERLOS geboren am 18.07.2018 um 02.36 Uhr, 3175g/53cm Silvia Emberger und Norbert Höllerer mit Amelie

(ag./Info-homepage pfitscherjochhaus)

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VERANSTALTUNGSÜBERSICHT FREITAG, 27.07. MAYRHOFEN Straßenfest, Beginn 18.00 Uhr STUMM Comeback-Konzert der Tiroler Kultband „Die Knödel“, Festival-Stadl Dorfbäck, 20.00 Uhr, 0660 / 1440933, www.stummerschrei.at

SAMSTAG, 28.07. MAYRHOFEN Life-Radio-Sommertour, Genießerberg Ahorn, ab 9.00 Uhr STUMM Dorffest, Dorfplatz, 18.00 Uhr HIPPACH Dorffest der FFW Laimach, Dorfaue, Beginn 18.00 Uhr HIPPACH Grillnachmittag mit DJ Valle ab 17.00 Uhr, Konzert mit Schlagerstar Melanie Payer ab 20.00 Uhr (bei jeder Witterung), Sommerwelt

SONNTAG 29.07. FÜGEN Bauernmarkt, altes Feuerwehrhaus, Beginn 9.00 Uhr FÜGENBERG 2. Almfest, Viertelalm Hochfügen, Beginn 11.00 Uhr

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STUMM Theater „Die Erben“, Festival-Stadl Dorfbäck, 31.07., 02., 04.08., jeweils 20.00 Uhr, 0660 / 1440933

MAYRHOFEN Sonntag 05.08., „Swim and Sound“ mit DJ Daniel M., Erlebnisbad, ab 13.00 Uhr

FINKENBERG „Sun, Fun & Plansch Party“ (bei Schönwetter), Kinderspielfest, Spielplatz Erlebnisfreibad, 13.00 – 17.00 Uhr, freier Eintritt für Kinder

HHIPPACH Sonntag 05.08., Gastkonzert „American Music Abroad“, Musikpavillon, 20.00 Uhr

TUX Ausstellung im „s‘ Mehlerhaus“/ Madseit, 150 Jahre Erstbesteigung Olperer“ - eine Reise in die alpine Geschichte und den Naturraum des Tuxer Wahrzeichens, Dauerausstellung "Magnesitwerk Tux" uvm., Montag und Freitag von 13.00 – 18.00 Uhr, Eintritt frei

TÄGLICH

FÜGEN Festkonzert, Festhalle, 20.30

MAYRHOFEN Besichtigung der ErlebnisSennerei Zillertal und SchauBauernhof von 9.00 - 17.00 Uhr

MAYRHOFEN Open-Air-Kinoabend jeden Dienstag bis 14.08., Auffahrt zwischen 19.00 und 20.00 Uhr, Reservierung und Kartenabholung jeweils Montag bis 17.00 Uhr an allen Kassen der Mayrhofner Bergbahnen

SCHWENDAU Kräutersalz selber machen, Kräutergarten, 9.30 – 11.30 Uhr FINKENBERG Sommerkonzert der Bundesmusikkapelle Finkenberg, Musikpavillon, 20.15 Uhr, Eintritt frei

MITTWOCH, 01.08. TUX „Hintertuxer Dorfküche“, Parkgelände Hintertux, Beginn 17.00 Uhr, warme Küche 18.00 – 20.30 Uhr

DONNERSTAG, 02.08. MAYRHOFEN Philatelietag, Europahaus, Beginn 10.00 Uhr

FREITAG, 03.08. MAYRHOFEN Biker-Weekend der „Harley Riders Zillertal“, Stoanerhof, 03. u. 04.08., Eintritt frei

GERLOS Gipfelmesse auf der Kirchspitze, feierliche Umrahmung durch die Bläsergruppe der BMK Gerlos, Beginn 12.00 Uhr

STRASS Traditionelles Dorffest der Bundesmusikkapelle, 03. u. 04.08.

MAYRHOFEN Waldfest der Schützenkompanie, Waldfestplatz, Beginn mit Frühschoppen um 10.30 Uhr

UDERNS Samstag 04.08., Feuerwehrfest, Gerätehaus, Beginn 11.00 Uhr

TUX „American Music Abroad“, Freedom-Tour mit den besten Sängern und Musikanten der amerikanischen High Shools, Tux-Center Lanersbach, 20.30 Uhr, Eintritt frei UDERNS Frühschoppen in der Festhalle, Beginn 11.00 Uhr STUMM „Matinée im Stadl“ mit der Band „Die Knödel“, Festival-Stadl Dorfbäck, 11.00 Uhr, 0660 / 1440933

DIENSTAG 31.07. MAYRHOFEN Theater „Staudenkinder“, Waldfestplatz, 31.07.,03., 07., 10., 14., 17.,19. u. 21.08., jeweils 20.15 Uhr, Karten: TVB Mayrhofen, Ö-Ticket

VORSCHAU

ASCHAU Samstag 04.08., Schützenfest, Bahnhofsgelände, ab 18.00 Uhr HIPPACH Samstag 03.-04.08., 33. Turnier um den „Zillertaler Amethysten“ im Lindenstadion, 03.08.: Gruppe 1 - 18.00 Uhr, 04.08: Gruppe 2 – 8.00 Uhr, Gruppe 3 – 12.30 Uhr (Einschreibung jeweils ½ h vor Beginn), Finale der Gruppenersten mit Preisverteilung ca. 16.00 Uhr, Nennungen bis 27.08.: 0650/6295230, esv-ramsau@live.at GERLOS Sonntag 05.08., Dorffest der FFW, Zeltfest am Musikpavillon, Beginn 10.45 Uhr MAYRHOFEN Sonntag 05.08., Bergmesse Pfitscherjoch, Pfitscherjoch-Haus, Beginn 11.30 Uhr

MAYRHOFEN Fotoausstellung von Pavol Kurucár, Europahaus-Parterre HINTERTUX Führung durch den Natur Eis Palast, mit Bootsfahrt, Infos unter Tel. 0676 / 30 70 000 MAYRHOFEN Greifvogelvorführung auf der Adlerbühne am Genießerberg Ahorn, bis Oktober täglich (außer freitags) um 14.00 Uhr

MAYRHOFEN Sonnenaufgangsfrühstück jeden Donnerstag am Genießerberg Ahorn, bis 30.08., Auffahrt mit der Ahornbahn zw. 5.00 und 6.30 Uhr

WÖCHENTLICH

TUX Tuxer Mühle – jeden Montag von 13.00 – 16.00 Uhr setzt der „Müller“ Herbert die neu renovierte Tuxer Mühle in Lanersbach in Betrieb und mahlt Korn zu Mehl, Eintritt frei

MAYRHOFEN Pokerturnier in der Edelweiss-Lounge, Montag ab 20.30

KRIMML Dorfmarkt, jeden Mittwoch bis 05.09., 10.00 – 16.00 Uhr

FÜGEN HolzErlebnisWelt – Führungen Montag bis Freitag um 09.00, 11.00, 13.00 und 15.00 Uhr

MAYRHOFEN Schießabende-Luftgewehrschießen für jeden, Schießstand beim Erlebnisbad, Mo. und Do bis 30.08., Beginn 20.00 Uhr

SCHWENDAU Fundgrube für Kinderwaren Augasse 2, jeden Mittwoch von 15.00 – 17.00 Uhr TUX Playarena in Vorderlanersbach bis 14.09. jeden Samstag von 13.00 – 18.00 Uhr für alle geöffnet HINTERTUX Großes Kinderfest, bei Schönwetter jeden Sonntag 13.00 Uhr, Spielplatz beim Hotel Hintertuxerhof MAYRHOFEN Zillertaler Bauernmarkt, Josef-Riedl-Platz, jeden Freitag von 9.00 – 14.00 Uhr ASCHAU Kinderfest im Western-Freizeit-Park, jeden Mittwoch 14.00 Uhr MAYRHOFEN Käse mit Musik ErlebnisSennerei, jeden Freitag 15.00 Uhr FÜGEN Schaukäserei Fügen, Mo. - Fr. 8.00 - 18.00, Sa. 8.00 - 14.00 Uhr, Führungen Mo. - Fr. 10.00 u. 11.00 Uhr mit Käseverkostung, Gruppen auf Vorbestellung

FÜGEN Großes Kinderfest, Erlebnistherme Zillertal, jeden Freitag bis 31.08., Beginn 14.00 Uhr

Zillertal TV TV-PROGRAMM Zillertal Aktuell 27.07. - 02.08. F. Wechselberger – Die Tuxerstraße Teil 1 Wochenmagazin 27.07. - 02.08. Marokko r.a.w.

Kino Mayrhofen aktuelles Kinoprogramm unter: www.movie-mayrhofen.at

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AKTUELL IM ZILLERTAL

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Hochgebirgs-Naturpark Zillertaler Alpen

NEU: Bergsteigerbus in den Zillergrund! Nach einiger Vorlaufzeit fährt er im Sommer 2018 - der Bergsteigerbus in den Zillergrund! Möglich wurde die neue Frühlinie durch das gemeinsame Engagement der Gemeinde Brandberg, des TVB Mayrhofen-Hippach und der Naturparkbetreuung. Der Bus startet, wie der Bus zum Schlegeis, um 7.50 Uhr vom Mayrhofner Bahnhof und erreicht die Staukrone des Speichers Zillergründl (1.900 m) schon um 8.47 Uhr. Damit verbessern sich die Tourenmöglichkeiten im Zillergrund deutlich! Also - rein in den Bergsteigerbus und raus in die Bergwelt des Zillergrunds. Wertvoller Zeitgewinn Speziell im Hochsommer ist dieser Zeitgewinn enorm wertvoll. Sei es für einen Besuch der Bodenalm, eine Wanderung in den Sunder- und Hundskehlgrund oder eine Tour rund um die Plauener Hütte (2.363 m) im hinteren Zillergrund. So sind Tagestouren, wie die traumhafte Runde über den Hannemannweg, der Abstecher zur Zillerplattenscharte (2.880 m) oder zur Grenze nach Südtirol am

Heilig-Geist-Jöchl (2.658 m), nun viel entspannter möglich, und es bleibt noch genug Zeit zu einer gemütlichen Einkehr. Aber auch für alle Mehrtagestouren wie die „Dreiländertour am Alpenhauptkamm“ mit der Richter- (2.367 m) und Zittauer Hütte (2.328 m) als nächste Stationen, ist die frühere Startzeit ein großer Fortschritt. Umweltbonus Zillergrund Übrigens: Wer die Zillergrundlinie benützt, bekommt mit dem Busticket einen Konsumationsgutschein („Umweltbonus“), der

in den Gastbetrieben im Zillergrund eingelöst werden kann. Die Gemeinde Brandberg, der TVB Mayrhofen-Hippach und der Hochgebirgs-Naturpark wünschen einen schönen Bergsommer, viel Freude mit diesem neuen Angebot und schöne Bergtouren im Zillergrund. Die Eckdaten zum Bergsteigerbus 2018: Angebotszeitraum: 08.07.- 02.09. Abfahrt: 7.50 Uhr Mayrhofen Bahnhof (8:01 Infopoint Mautstelle Maurach) Ankunft: 8.47 Uhr Staumauer Zillergrund

Endstation der Zillergrundlinie bei der Staukrone Zillergründl

Ihr Foto auf postgültigen Briefmarken Erstmals können Sie sich am 2. August von 10 bis 15 Uhr im Europahaus Mayrhofen fotografieren lassen, oder Sie bringen ein Foto auf USB-Stick mit. Ihre fertigen postgültigen Briefmarken können Sie gleich mitnehmen. Ganze Bögen (20 Marken) zum Preis ab € 22,-. Beim gleichzeitigen PHILATELIETAG im Europahaus erhalten Sie beim Einkauf von philatelistischen Produkten im Wert von € 20,- die personalisierte Briefmarke „ZILLERTALBAHN – Lok 4“ geschenkt. Limitierte Auflage 400 Stück. Abgabe solange der Vorrat reicht.

Willi Kröll & die Tiroler Herzensbrecher präsentieren

"Schürzenjägerhits von damals" im Europahaus Mayrhofen mit Special Guest Harry Wudler Beginn: 20.30 Uhr Eintritt VVK 19,00; AK 21,00

© Zillertaler Verkehrsbetriebe

M-h-w Open Tennisturnier

Waldfest der Schützenkompanie Mayrhofen

Samstag 28.07., Tennisanlage Mayrhofen

Am Sonntag, den 29. Juli, findet das traditionelle Waldfest der Schützenkompanie Mayrhofen statt.

Am Samstag den 28. Juli, findet das erste Mal das M-h-w Open auf der Tennisanlage in Mayrhofen statt. Dieses Tennisturnier wird in 4 Kategorien (Spielerstärke) eingeteilt und beginnt am Samstag um 8.00 Uhr. Direkt anschließend findet die Preisverteilung statt, ab 20.00 Uhr die TCM-Players-Party mit Live-Musik von „Steve Summerfield“.

Für das leibliche Wohl ist mit den "Schützenhendln" vom Holzkohlegrill, Schnitzeln, Zillertaler Krapfen, Kuchen und vieles mehr bestens gesorgt.

Auf zahlreiche Zuschauer bei den Spielen und bei der Players-Party freut sich der Tennisclub Mayrhofen.

Die Schützenkompanie freut sich auf zahlreichen Besuch von Einheimischen und Gästen.

Für Stimmung sorgt ab 10.30 Uhr die Band "Die Fetzig`n", und ab 15.00 Uhr geben die "Zillertaler Mander" so richtig Gas.

Mayrhofner StraSSenfeSt Freitag, 27. Juli 2018 ab 18.00 Uhr - Eintritt frei! ZILLERTALER HEIMATSTIMME

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GLAUBENSNACHRICHTEN

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www.pfarremayrhofen.at, pfarre.mayrhofen@pfarre.kirchen.net

www.seelsorgeraum.ried-kaltenbach.at

RÖM. KATH. PFARRAMT MAYRHOFEN

RÖM. KATH. SEELSORGERAUM RIED-KALTENBACH

GOTTESDIENSTORDNUNG 27.07. – 05.08.

GOTTESDIENSTORDNUNG RIED-KALTENBACH, 28.07. – 03.08.

Freitag, 27.07. 7.00 Uhr Frühmesse (Vorverlegung wegen Straßenfest) für alle Verstorbenen Namens Anna und Jakob/für alle armen Seelen/f. August Knauer/f. Verst. vom Dörndler/f. Josef u. Irma Fankhauser/f. Hans Vigl/f. Dr. Roman Lass/f. Robert Seekirchner

Samstag, 28.07. 19.30 Uhr Ried - Rosenkranz

Samstag, 28.07. 11.30 Uhr Taufe von Katarina Geisler 19.30 Uhr Vorabendmesse f. Anna Hornegger/f. Florian Hundsbichler/f. Maria u. Georg Hotter/f. Josef u. Maria Steiner/f. Verst. der Fam. Schneeberger, Hollenzen/f. Viktoria Kröll, Millner/f. Rosa Erler/f. Theresia Eberharter/f. Annemarie Fleidl Sonntag, 29.07. 10.00 Uhr Pfarrgottesdienst 11.30 Uhr Taufe von Elias Roland Kaspar Montag, 30.07. 19.30 Uhr Abendmesse in Häusling (jeden Montag bis Ende August) Rosenkranz und Abendmesse in Mayrhofen entfallen Dienstag, 31.07. 10.30 Uhr Messe im Sozialzentrum

für alle armen Seelen Mittwoch, 01.08. 7.00 Uhr Frühmesse Freitag, 03.08. - Herz Jesu Beichtgelegenheit 19.30 Uhr Abendmesse f. Franz Kreidl/f. Fam. Kröll und Fritz/f. Midi und Wolfi Kranl/f. Hansl u. Maria Gredler/f. Christa Wörndle/f. Hannes Amor/f. Theresia und Iva Taxacher Samstag, 04.08. 14.30 Uhr Trauung von Katharina Taxacher u. Christoph Landauer 19.30 Uhr Vorabendmesse u. Anna-Fest d. kath. Frauenbundes, Bündnisamt f. Hansl, Antonia u. Friedl Wechselberger/f. Hansjörg u. Josef Schösser/f. Rosa, Franz u. Felix Kröll, Dornegg/f. Eltern u. Geschw. Astner/f. Albert Hundsbichler/f. Hans Kröll, Dengger/ für alle Verstorbenen vom Frauenbund Sonntag, 05.08. 10.00 Uhr Pfarrgottesdienst 12.30 Uhr Patrozinium Häusling Kirche Maria Schnee mit Prozession - Gestaltung Familie Hanser Astegg

EVANGELISCHE PFARRGEMEINDE JENBACH/ZILLERTAL Martin-Luther-Platz 1, 6200 Jenbach, Tel/Fax 05244 / 62448 E-Mail: jenbach@evang.at, www.evangelisch-jenbach.at Wir laden herzlich ein, am Sonntag, 29.07. um 10.00 Uhr zum Gottesdienst in der St. Pankraz-Kirche in Fügen

Sonntag, 29.07. 17. Sonntag im Jahreskreis 8.30 Uhr Hl. Messe f. d. Armen Seelen VG f. Maria u. Anna Oberdacher u. Eltern/f. Johann u. Peter Leo u. Eltern u. Fam. Geisler 19.30 Uhr Hl. Messe f. d. Pfarrgemeinde VG f. Helene Kainzner/f. Georg Kröll Das ewige Licht brennt von 29.07.–

04.08. in Ried f. Maria u. Anna Oberdacher u. d. Eltern/f. Christian Wimmer in Kaltenbach f. Johann u. Peter Leo u. Eltern u. Fam. Geisler Das Pfarrsekretariat bleibt wegen Urlaub von Dienstag, 24. Juli, bis Freitag, 3. August, geschlossen. Danke für Ihr Verständnis! Gottesdienste im Seelsorgeraum: Fügen: SA 19.30 / SO 10.00 Uhr Ried: SO 8.30 und 19.30 Uhr

www.seelsorgeraum.uderns.at

RÖM. KATH. SEELSORGERAUM UDERNS GOTTESDIENSTORDNUNG UDERNS, 28.07. – 03.08. Samstag, 28.07. 16.00 Uhr Trauung Patrick u. Jasmin Unterlechner 17.30 Uhr Trauung Christoph Neisen u. Melanie Schiestl 18.30 Uhr Wortgottesdienst VG f. Anni Geiger u. Oma Geiger/f. Siegfried Hollaus Sonntag, 29.07. 17. Sonntag im Jahreskreis 10.00 Uhr Hl. Messe f. d. Pfarrgemeinde VG f. Dieter u. Christian Bauer

Das ewige Licht brennt von 29.07. – 04.08. f. Siegfried Hollaus/f. Franz u. Siegfried Mair u. Verwandtschaft Das Pfarrsekretariat bleibt wegen Urlaub von Dienstag, 24. Juli, bis Freitag, 3. August, geschlossen. Danke für Ihr Verständnis! Gottesdienste im Seelsorgeraum Uderns: Samstag 18.30 und Sonntag 10.00 Uhr

Dem Leben mutig begegnen

KONGRESS DER ZEUGEN JEHOVAS

CHRISTLICHE GEMEINDE Pastor Detlef Kohl, Tel. 0676 / 91 64 289; Gottesdienste finden in der Polytechnischen Schule statt. SONNTAG: 10.30 Uhr in Englisch und 17.30 Uhr in Deutsch. Diese Gottesdienste falls nötig auch bilingual. DONNERSTAG: 19.30 Uhr Bibelstunde in Deutsch und Englisch.

NEUAPOSTOLISCHER GOTTESDIENST Sonntag, 29. Juli, um 9.30 Uhr im Europahaus-Mayrhofen. Die übrigen Gottesdienste können in der Gemeinde Jenbach besucht werden.

10. - 12. AUGUST Olympiaworld Innsbruck ab 9.20 Uhr dreitägiger Kongress mit dem Motto "Sei mutig!" In zahlreichen Vorträgen und über 150 Multimediaeinspielungen werden Tipps gegeben, wie man es heute und in Zukunft schaffen kann, besonderen Herausforderungen im Leben mutig zu begegnen.

Der Eintritt ist frei, es finden keine Geldsammlungen statt. Jeder ist herzlich eingeladen, sich davon zu überzeugen, dass die Bibel in der heutigen unsicheren Zeit von großem Nutzen ist – besonders, um mutig zu sein! Link zum Kongress: https://www.jw.org/de/jehovas-zeugen/grosse-kongresse/

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GLAUBENSNACHRICHTEN

MONDKALENDER

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RÖM. KATH. SEELSORGERAUM STUMM-HART GOTTESDIENSTORDNUNG, 28.07. – 03.08. Samstag, 28.07. - Mariensamstag Stumm: 7.00 Uhr Rosenkranz 7.30 Uhr Hl. Messe f. alle armen Seelen Keine Abendmesse! Hart: 14.00 Uhr Trauung Daniela Schedlbauer und Christian Kofler Sonntag, 29.07. Hart: 8.30 Uhr Pfarrgottesdienst mit Orgel Alois Eberharter 19.30 Uhr Hl. Messe mit Burgi Kreutner (Harfe) f. Friedl Schiestl z. Gbtg., Hopfeld/f. Sepp Wurm, Nanni, Eltern/f. Franz Fankhauser, Neuhäusl/f. Anna Als/f. Johann Moser/f. Maria Kreidl St.A., Anton/f. Anna/f. Johann Aigner, Glatzen Stumm: 10.00 Uhr Hl. Amt mit Orgel Elfriede Angerer f. Johanna Dengg, Fiatschach/f. Elisabeth Klocker St.A./f. Georg Taxacher, Oberwurm/f. Stanis Brandacher/f. Paula Wurm z. Gbtg./f. Anna Kröll St.A., Gbtg./f. Alois Hollaus, Gassner/f. Maria Prader St.A./f. Leonhard u. Kathi Fiechtl St.A., Noal 13.00 Uhr Taufe Leo Bauer Lopez (Diakon Angerer) Das Ewige Licht brennt in der Pfarrkirche Hart für Johann Pfister, in der

Pfarrkirche Stumm für Maria und Josef Hauser Montag, 30.07. Stumm: 19.30 Uhr Hl. Messe in der Antoniuskapelle mit Anna Lanthaler (Harfe) f. Judith Abendstein/f. Andreas u. Rosa Rahm, Kohlmanner/f. Berta Stock/f. Josef Kogler, Blaik Dienstag, 31.07. - Hl. Ignatius v. Loyola Stumm: 18.30 – 19.30 Uhr Anbetung/Beichtgelegenheit 19.30 Uhr Hl. Messe auf bestimmte Meinung Mittwoch, 01.08. Hart: 18.30 Uhr Beichtgelegenheit 19.30 Hl. Messe f. alle armen Seelen Donnerstag, 02.08. - Hl. Eusebius Stumm: 18.30 – 19.30 Anbetung 19.30 Uhr Hl. Messe f. alle armen Seelen Freitag, 03.08. Herz-Jesu-Freitag Stumm: Keine Hl. Messe! Hart: 7.30 Uhr Aussetzung/Rosenkranz/anschl. Hl. Messe f. Josef Kreidl/f. Martin Fleidl St.A. 20.15 Uhr Barockkonzert: "Laudonia" mit Susan Hamilton

Wir gedenken unserer Verstorbenen Rosa Wegscheider („Anger Rosa“), 70. Lj. 14. Juli 2018 Zell am Ziller Irma Bathelt geb. Stock, 86. Lj. 15. Juli 2018 Gerlos Gretl Ellensohn geb. Brugger, 89. Lj. 16. Juli 2018 Ramsau Elisabeth Hollaus („Brunner Lisl“), 97. Lj. 20. Juli 2018 Uderns Herbert Hollaus (Gastwirt zum Sonnenhof), 80. Lj. 21. Juli 2018 Gerlos

Kräutervielfalt kennenlernen: „Die Kraft der Kräuter“ Themenwanderung am Spieljoch, jeden Donnerstag 10.00 Uhr, Anmeldung am Vortag bis 16.00 Uhr im TVB-Büro, Tel. 05288/62262 „Kräutergachtl in Hippach“ Kräuterfrauen zeigen die Welt heimischer Kräuter, Treffpunkt: jeden Mittwoch 10.00 Uhr Kräutergarten Hippach, Lindenstraße „Kräuterwanderung im Scheulingwald“ für alles ist ein Kraut gewachsen,

02., 16., 30.08., Treffpunkt: 10.00 Uhr Europahaus Mayrhofen „Wildkräuterspaziergang in Tux“, Geheimtipps für die eigene Natur-Kräuter-Apotheke, 09., 23.08., 06.09., Treffpunkt: 10.00 Uhr Bushaltestelle Hintertuxer Gletscherbahn Anmeldungen: Im Veranstaltungskalender unter www.naturpark-zillertal. at sowie im Beherbergungsbetrieb bis 20.00 Uhr am Vortag. Im Naturparkhaus Ginzling (05286/52181) oder bei den TVBs bis 17.00 Uhr am Vortag.

27. Juli bis 2. August Seit jeher übt der Vollmond eine ganz besondere Faszination auf die Menschen aus und ist sozusagen „in aller Munde“. „full moon“ wird er in englischsprachigen Ländern genannt, „plenluno“ und „luna piena“ in Italien, „luna llena“ und „plenilunio“ in Spanien, „pleine lune“ in Frankreich, „Pun mjesec“ in Kroatien, „pilnatis“ in Litauen, „volle maan“ in den Niederlanden. Die Liste lässt sich natürlich beliebig fortsetzen, jedes Land hat außerdem noch weitere, regionale Bezeichnungen für den Vollmond. Mit Vollmond am Freitag um 22.22 Uhr starten wir in diese Woche. Und noch etwas findet statt – nämlich die längste Mondfinsternis unseres Jahrhunderts. Von 21.30 bis 23.15 Uhr liegt der Erdtrabant im Schatten der Erde. Zudem gib‘s ein zweites „Himmelsphänomen“, der Mars wird gut sichtbar. Wussten Sie, dass die Temperatur des Körpers bei Vollmond höher als sonst ist? Während der Vollmond manche Menschen beflügelt, werden andere nervös und gereizt. Versuchen Sie, sich zu entspannen und die Kraft des Vollmondes positiv wirken zu lassen. Es heißt, Heilkräuter, die am Vollmondtag gesammelt werden, wirken besonders gut. Die folgende Zeit steht in der abnehmenden Mondphase. Ideal, um Kilos, schlechte Gewohnheiten oder Abhängigkeiten loszuwerden. Kosmetische und medizinische Behandlungen schlagen gut an. Samstag, Sonntag, Mittwoch und Donnerstag sind die besten Tage, um die Haare zu waschen. Bei abnehmendem Mond kommen Sie mit weniger Waschpulver und Putzmittel aus.

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Mit den Bienen durch das Jahr!

Interessantes für den (Honig)Konsumenten aus dem Bienenstaat Juli ist die Erntezeit bei den Bienen-Bauern. Die Völker werden wieder kleiner. Sofern die Witterung gepasst hat, ist gegen Ende des Monats Honigernte angesagt. Doch heuer ist um drei Wochen früher Erntezeit. Bei uns im Zillertal kann jeder Imker im langjährigen Schnitt mit einer Ernte von 14 -18 kg Honig rechnen. Natürlich gibt es auch Jahre, wo kaum etwas zu ernten ist. 2010 war ein Jahr, in dem die Imker nicht mal das Futter für den Ertrag kaufen konnten. Wie viel und was wird entnommen: Der Imker entnimmt ca. 1/3 des eingetragenen Honigs, den sich die Bienen eigentlich als

Alpenrosenhonig ist sehr hell, eher dünnflüssig und hat einen scharfen Nachgeschmack. Blütenhonig ist goldgelb, hat kaum Blatthoniganteil, wirkt sehr mild und extrem süß. Waldhonig bzw. Blatthonig ist sehr dunkel, schmeckt mild und ist sehr begehrt. Wissenswertes über den Honig Kristallisierter (kandierter) Honig kann im Warmwasserbad wieder flüssig gemacht werden. Jedoch sollte die Temperatur 40°C nicht übersteigen. Keinesfalls darf Honig in der Mikrowelle verflüssigt werden. Blütenhonige die das ganze Jahr nicht kandieren sind zumeist behandelt und zum Teil nur noch reines Süßungsmittel. Immer wieder wird von Kunden gefragt ob der Honig kaltgeschleudert ist.

Wintervorrat angelegt haben. Es kann auch vorkommen, dass die Bienen das von Natur aus eingetragene Futter im Winter nicht weiterverarbeiten können. Daher ist es wichtig, dass der Imker hochwertigen Ersatz in Form einer gut verträglichen Zuckerlösung anbietet. Wussten Sie, dass ein gesundes Bienenvolk pro Jahr ca. 350 Liter Wasser, 50 kg Honig und 50 kg Pollen für die Eigenversorgung braucht. Honig ist nicht gleich Honig Es gibt merkliche Unterschiede in der Qualität, aber ebenfalls in den Geschmacksrichtungen. Honig sollte bei der Ernte reif sein.Das heißt, die entnommenen Waben müssen zumindest zu 2/3 verdeckelt sein. Nicht reifer Honig hat einen zu hohen Wasseranteil.

Dies ist ein absoluter Schwachsinn! Honig wird bei normaler Raumtemperatur geschleudert. Dazu eine kurze Erklärung: Bienenwachs verformt sich bei etwas mehr als 40°C und verflüssigt sich bei ca. 65° Celsius. Wie sollte dann ein Warmschleudern vonstatten gehen? Warum lässt sich Honig kaum mehr verflüssigen: Dies ist zumeist der Fall, wenn vermehrt Honigtau von den Lärchen eingetragen wird. Dies ist dann der sogenannte Melezitose-Honig (Zementhonig). Dieser Honig ist leicht zu erkennen. Sollte der Honig einmal verflüssigt werden, bleibt im unteren Bereich des Glases ein heller, ganz fester - kaum mehr aufzulösender Rest im Glas. Lagern Sie Ihren Honig immer gut verschlossen, trocken und lichtgeschützt.

Bienenstaat

Reife Honigwaben

Honig unterliegt einer Qualitätskontrolle • Gemessen wird Wassergehalt und Leitfähigkeit • Der Wassergehalt sollte nicht über 17 % betragen • Alpenrosenhonig kann bis zu 18 % Wasser aufweisen

können bis zu einem Jahr flüssig bleiben. Kristallisierender Honig kann auch zu Cremehonig weiterverarbeitet werden. Cremehonig wird durch mehrmaliges Rühren in der Kristallisierungsphase erzeugt.

EU-Vorschrift bis zu 21 % - Österreichische Vorschrift 17,5 % - genaue Zahlen sind dem Lebensmittelkodex zu entnehmen. Ist der Wassergehalt zu hoch, kann der Honig zu gären beginnen. Er schmeckt säuerlich und wird im oberen Bereich des Gefäßes ganz dünnflüssig.Er ist dann für den Verzehr für den Menschen nicht gefährlich, aber sicher kein Qualitätsprodukt und schon gar kein Genuss mehr.

Honig vom regionalen Imker ist immer zu bevorzugen! Warum: Die Bienen müssen mit denselben Umweltbedingungen zurechtkommen wie wir sie auch vorfinden.

Honige mit einem hohen Traubenzuckeranteil werden sehr rasch kandieren. Honige mit vielen Enzymen

Bienen sind die Haustiere des Imkers und werden auch so behandelt. Zudem sind Bienen extrem wichtig für die Bestäubung in der Natur. Zumeist ist unsere Imkerei kleinstrukturiert. Der Großteil der Imker im Zillertal hat zehn bis 15 Bienenvölker. Einige wenige haben über 30 Völker.

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AKTUELL IM ZILLERTAL Bedenkliche Entwicklung! Erst vor Kurzem stand in einer monatlichen Imkerzeitung zu lesen, dass Honig sogar mittels Reissirup hergestellt wird. Da kann man sicher sein, dass dies kein Hobbyimker - die wir alle im Zillertal sind - bewerkstelligen kann. In den größten honigexportierenden Ländern wird zum Teil mit äußerst bedenklichen Methoden gearbeitet. Der Präsident der Apimondia (Weltorganisation der Bienenzüchter) beziffert den Anteil an gefälschtem Honig weltweit mit über 37 %. Durch die Praxis von Honigmischungen mit der ganz legalen Bezeichnung „Honig aus EU- und nicht EU-Ländern“ wird der Verschleierung des Ursprungs des Urproduktes Honig Tür und Tor geöffnet, heißt es in dem Bericht! Österreichische Qualitätsrichtlinien für die Ernte sind: Alle verwendeten Arbeitsgeräte, Schleuder und Siebe sind in rostfreier Ausführung zu halten. Honig in Großgebinden ist in Edelstahl oder in lebensmittelechten Behältern aufzubewahren und sorgfältig zu beschriften. Arbeitsweise und Schleuderraum können von der Kundschaft jederzeit begutachtet werden. 2018 kann davon ausgegangen werden, dass es ein eher mäßiges

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Honig-Jahr wird. Es begann das Frühjahr sehr gut, jedoch war es sehr bald zu trocken. Die Waldtracht blieb dieses Jahr komplett aus. Wir wollen nicht jammern, die Qualität ist sehr gut. Hauptsache unseren Bienen geht es gut, und wir bringen sie gut über den Winter. Bedanke mich bei den Imkern der Region Finkenberg, Mayrhofen, Brandberg für die Unterstützung mit ihren Berichten. Fotos von Imkern stellten zur Verfügung: Kainzner Wolfgang, Geisler Richard, Hauser Reinhard, Steger Christian, Wechselberger Martin. Die Mehrheit der Bilder stellte Maria Kreidl aus Mayrhofen zur Verfügung.

Entdeckeln der Waben

Ihre Imker in der Umgebung haben ganz bestimmt auch für Sie das richtige Bienenprodukt, seien es Propolis oder verschiedene Honige. Wir hoffen, wir konnten Ihnen in den letzten fünf Monaten einen kleinen Einblick über die Bewirtschaftung der Bienen im Zillertal geben. Auch verschiedene Produkte aus dem Bienenstaat wurden vorgestellt. Für die Monatsberichte verantwortlich, Ihr Imker Wechselberger Martin

„Der befreiende Umgang mit Fehlern“

Schleudern und anschließendes Klären vom Honig

Vortrag mit Topspeakerin Sr. Theresa Zukic Die Sparkasse Schwaz und die Wirtschaftskammer Schwaz laden ganz herzlich zum Vortrag „Der befreiende Umgang mit Fehlern“ mit Topspeakerin Schwester Teresa Zukic am 10. September im SZentrum Schwaz ein. Sr. Teresa Zukic überzeugt mit lebensnahen Hilfestellungen für den Alltag. Überzeugen Sie sich selbst davon, was die schlagfertige, fröhliche “Nonne auf dem Skateboard” zu sagen hat. Sr. Teresa Zukic ist kein unbeschriebenes Blatt. Sie ist Millionen von Deutschen durch ihre Fernsehauftritte, Musicals, Gottesdienste, Vorträge und Bücher bekannt. Erstmals ist die Religionspädagogin und katholische Ordensfrau, die regelmäßig Referentin in Managerseminaren ist, in unserem Land. Sie verbindet Redetalent, Humor, Offenheit und Begeisterung am Glauben und ist eine mitreißende Persönlichkeit. Anmeldungen sind bis 31. August möglich: www.sparkasse-schwaz.at/teresazukic Das fertige Produkt

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KOPF G'FREIDIG INSERATE DER WOCHE G'SUND NahrungsmittelUnverträglichkeiten und chemische Zusätze in unserer Nahrung? Teil IV

Die explosive Ausdehnung der Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten hat lt. Dr. Bruker folgende Ursachen: 1) Enorme Veränderung unserer Nahrung Wir essen zu viel stark verarbeitete Nahrungsmittel. Dafür zu wenig echte Lebensmittel, die uns eine naturbelassene, möglichst giftfreie Landwirtschaft bietet. 2) Große Mengen tierisches Eiweiß Täglich haben wir Milch, Joghurt, Topfen, Buttermilch, Eier, Käse, Fleisch und Fisch auf dem Tisch. Diese großen Mengen tier. Eiweiß speichert der Körper krankhaft (Prof. Wendt). Vor allem bei Allergien, Unverträglichkeiten, Gicht, Rheuma usw. ist es zielführend, das tier. Eiweiß stark zu reduzieren. Bis zu 320 chemische Stoffe werden zudem bei der Nahrungsmittelproduktion verwendet. Das ist sehr bedenklich für unsere Gesundheit. Unser Körper schickt uns Zeichen Gegen diese Giftstoffe und stark verarbeiteten Nahrungsmittel wehrt sich der Körper und reagiert mit Unverträglichkeit (und mit vielen weiteren Zivilisationskrankheiten). Wenn wir das nicht ernst nehmen, kommen oft weitere Allergien und andere Krankheiten dazu. Echte Gesundung ist möglich Es ist ganz einfach. Giftstoffe und stark verarbeitete Nahrungsmittel reduzieren, dafür lebendige, vitale Lebensmittel essen. Je genauer wir das machen, desto besser sind Körper und Darmflora dann in der Lage, sich selbst wieder zu regenerieren. Reduzieren oder weglassen: Weißes Mehl, Fabrikzucker (oft versteckt!), raffinierte Fette und Margarinen, tier. Eiweiß (siehe oben) sowie Säfte, Trockenfrüchte und gekochtes Obst bei Magen-Darmempfindlichen sowie stark verarbeitete Nahrungsmittel mit Zusatzstoffen. Täglich essen: Frischkornbrei, Rohkostsalate, Rohgemüse, Obst, „echtes“ Vollgetreide – Vollkornmehl, Vollkornbrot, Vollkornnudeln, Naturreis -, kaltgepresste Öle, Butter/Sahne. Bei Ernährungsumstellung bin ich gern behilflich. Gabriela Gasser, 0664-249 28 29 Quelle und Buchtipp: Allergien müssen nicht sein. Dr. med. M. O. Bruker, Emu

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Ein Fest des Alpenrocks

„Schürzenjäger Open Air 2018“ © Archiv Tourismusverband Tux-Finkenberg

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Am Samstag, 4. August, ist es wieder so weit: Die Schürzenjäger rocken die Alpen. Los geht’s bereits um 14 Uhr (Einlass ab 13 Uhr), wenn Musikerinnen und Musiker aus dem In- und Ausland in Finkenberg für Partystimmung erster Klasse sorgen.

Das Hammer Line-up kann sich sehen lassen: Zwei junge Zillertaler Vollblutmusiker verbergen sich hinter dem „KaserMandl-Duo“ - Stefan Steindl an der Steirischen Harmonika und Stefan Kreidl an der Gitarre. Nicht irgendeine Zillertaler Kapelle, sondern das einmalige Blech-Ensemble dieser Alpen-Musikwelt kommt mit „ZellBrass“ auf die Bühne. Einen völlig neuen Sound gibt’s mit „The Rebel Tell Band“ aus Deutschland zu hören, nämlich Schlagerbilly vom Feinsten. Die niederbayrische Rockband „Gringo Bavaria“ wiederum würzt mit größtem Spaß energiegeladene Musik mit bajuwarischer Prosa und mixt daraus einen außergewöhnlichen Rock-Cocktail. Mit Deutschrock zeigen die „Bad Jokers“, dass sich dieses Genre auch 2018 auf der

Überholspur befindet. „The Music Road Pilots“ aus Holland versprechen mit ihrem Sound einen der coolsten internationalen Country-Live-Acts. Dass die Engländerin Sarah Jory die Band als Slide-Gitarristin begleitet, verstehen ihre Bandkollegen als große Ehre. Schürzenjäger-Sound Als Höhepunkt des Festivals rocken die Mannen um Bandleader Alf Eberharter jr. und Alfred Eberharter sr. die Bühne und geben Vollgas. „Die Rebellion geht weiter!“, heißt es, wenn die „Schürzenjäger“ von den röhrenden Motoren der Harleys begleitet durchstarten: Natürlich haben sie die Schürzenjäger-Klassiker und ihre Hits aus dem neuesten Repertoire im Gepäck, wenn sie ihr Fest der Freundschaft beim Finkenberg-Open-Air feiern. Traditionell und cool zugleich leben Spirit und Sound der großen alten Zeiten wieder auf. Moderiert wird das Open-Air von DJ Mox. Am Vorabend des Open-Airs laden die „Zillertaler“ zum Warm-up mit den „Zillertaler Mander“ ein. Zum

Auftakt und exklusiv für ihre Fans veranstalten die „Schürzenjäger“ am Mittwoch, 1. August, eine Welcome-Party im Zuge des Schmankerlfests beim Dorfplatz in Finkenberg, Beginn ist um 17 Uhr. Das traditionelle Biker-Corso am Festival-Tag darf natürlich ebenfalls nicht fehlen (Anmeldung: biker@ schuerzenjaeger.com), zudem ist wieder Camping möglich. Zum Vorverkauf: Vorverkauf und weitere Infos: www.schuerzenjaeger.com Vor Ort über den TVB Tux-Finkenberg: Tel. 05287/8506 oder im Internet: www.tux.at Tickets ebenso unter www.eventim.de (D) oder www.oeticket. com (A) sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen. Rollstuhlfahrer/Menschen mit Behinderung: Bitte wenden Sie sich bezüglich Ihrer Kartenbestellung direkt an Handwerker Artist Management GmbH, Tel.: 02303/2546422. Tickets für die Warm-up-Party am Freitag, 3. August, sind ausschließlich an der Abendkasse erhältlich.

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Freitag, 27. Juli, ab 18.00 Uhr

Mayrhofner Straßenfest – die wahrscheinlich längste Partymeile des Zillertals © b2g

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ZellBrass

Ob wolkig oder Sonnenschein, am Freitag, 27. Juli, trifft man sich beim Straßenfest in Mayrhofen. Ab 18.00 Uhr und bei freiem Eintritt laden die Betriebe und Vereine der Region zum Flanieren, Probieren und Feiern entlang der wahrscheinlich längsten Partymeile des Zillertals. Das Straßenfest-Programm im Detail: Untere Hauptstraße: Hotel Berghof —Terrassenbar: Zillertaler Tappas und Gin-Spezialitäten

Die Road Chicks – ein Fixpunkt am Straßenfest – beim Cafe Kostner

Hotel Berghof, Neue Post & Neuhaus: „Die Finkenberger“ & „Zillertal Pur“ Zillertaler Krapfen und Grillerei Zillertaler Bauernmarkt: Gegrillter Fisch, Hausmannskost, Schnaps, Kuchen, Kaffee Pfarre Mayrhofen: „ZellBrass“, Schuhplattler & das berühmte Melchermuas Marktgemeindeamt: Kinderprogramm & Naschereien Café Kostner: Tanz & Unterhaltung mit den „Road Chicks“ Kreuzung/Hauptstraßenmitte: Mo's Esscafé/Scotland Yard Pub:

„Cherry Bomb“, original Zillertaler Krapfen, Cocktailbar SVg Intersport Bründl Mayrhofen: Livemusik, Grill-BBQ & Bar Apotheke/Metzgerei Kröll: Pulled-Pork-Burger, Tiroler Gröstl, Pantomime Sennerei-Gschäftl: Heumilchkäsespezialitäten m. Weinbegleitung Obere Hauptstraße: Goldkind: Street Food & DJ Hoody Sparkasse Schwaz: Airbrush Tattoos für Groß und Klein Coup & More, Golden Eagles, Moreboards, Pane e Vino: „Lisi Mader — Acoustic Duo“ (Hits der

letzten drei Jahrzehnte) & „The Gang — Special Edition“ (SoulFunk-Blues) Sport & Spa Hotel Strass — Sportspub - Bar - Terrassenparty: mit vier jungen, einheimischen DJs: Pandemic, Insomnia, Aura, Steve Miko; internationale Kulinarik Metzgerei Gasser: „Zillertal Schmiss“ und gewohnt gute Küche   Wir freuen uns auf euer Dabeisein! Besucherparkplätze sind am Ortseingang sowie in der Tiefgarage Sozialzentrum (Einfahrt Mitte) ausreichend vorhanden.

Freiwilliges Soziales Jahr

Ein Jahr für sich selbst und andere Junge Menschen ab 18 Jahren, die sich sozial engagieren und ihre Fähigkeiten und Grenzen entdecken wollen, haben die Möglichkeit, ein Freiwilligenjahr zu leisten. Durch das „Freiwillige Soziale Jahr“ (FSJ) kann die Chance zur persönlichen Weiterentwicklung genutzt, die Eignung für einen Sozialberuf praktisch getestet sowie Zeit für berufliche Orien-

tierung genommen werden. „FSJ-lerInnen“ arbeiten bei Menschen mit Beeinträchtigung, bei alten Menschen, bei Kindern und Jugendlichen oder bei weiteren Einsätzen, z. B. bei wohnungslosen Menschen. Wer sich für ein Freiwilligenjahr entscheidet, ist sozialversichert, wird pädagogisch

begleitet, bekommt Taschengeld, kann Seminare besuchen und unter Einsatzstellen in ganz Österreich wählen. Auch im Sozialzentrum Mayrhofen kann das „Freiwillige Soziale Jahr“ absolviert werden. Weitere Infos: Verein zur Förderung freiwilliger sozialer Dienste,www.fsj.at, www.facebook.com/fsj.at

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Jedes Kind hat das Recht auf Bildung!

© JVP/Christopher Pfister

„Junge ÖVP“ engagiert sich für Kinder in Rumänien

Kindern durch Bildung eine Chance geben, dafür setzt sich das Schwazer JVPTeam ein: Obmann Dominik Mainusch, Projekteiter Lukas Hauser und GF Peter Stöckl (v. l.)

Erdbeer-Topfen-Wandl Ab ins Tiroler Erdbeerland Zutaten: 40 Stk. Biskotten 3 EL Rum und Wasser 250 g Topfen 50 g Staubzucker 125 ml Joghurt 1 EL Zitronensaft 4 Blatt Gelatine 2 EL Rum 250 ml Sahne 250 g in Scheiben geschnittene Erdbeeren

Zubereitung: Kastenform mit Frischhaltefolie auslegen, Gelatine in kaltem Wasser einweichen. Biskotten in Rumwasser kurz tauchen und eine Lage in Kastenform legen. Topfen, Zucker, Joghurt, Zitrone verrühren. Gelatine in warmem Rum auflösen und zur Topfenmasse rühren. Geschlagene Sahne unterheben. Kastenform wie folgt füllen: Creme, Erdbeeren, Biskotten, Erdbeeren, Creme. Mit Biskotten abschließen. Mit Frischhaltefolie abdecken und gut kühlen. Portionieren und anrichten! Quelle: „Von der Tafel auf den Tisch. Die besten Rezepte der HBLA-West Innsbruck“

„JVP macht Schule“ nennt sich die bundesweite Bildungskampagne, die Österreichs „Junge VP“ kürzlich startete. Im Bezirk Schwaz werden JVP-Bezirksobmann und Fügens Bürgermeister Dominik Mainusch, JVP-Bezirksgeschäftsführer Peter Stöckl aus Mayrhofen sowie Projekteiter Lukas Hauser aus Stumm für diese Aktion aktiv. „Leider ist der Zugang zu Bildung noch für viele Kinder im Osten Europas keine Selbstverständlichkeit. Mit unserer Kampagne ‚JVP macht Schule‘ wollen wir einen Beitrag dazu leisten, diesen Kindern eine vernünftige Schulbildung zu ermöglichen. Frei nach dem Motto ‚Bildung schafft Perspektive‘ wollen wir aber ebenso ein Bewusstsein dafür schaffen, welche Chancen man in unserer Gesellschaft mit einer ordentlichen Ausbildung hat“, erklärt Bezirksobmann Dominik Mainusch. Geholfen werden soll vor allem Kindern in den ländlichen Gegenden von Rumänien. Bildung als Zukunftschance „Durch die fehlende Ausrüstung in der Schule nehmen

wir den Kindern nicht nur die Chance auf Bildung, sondern zudem jede Perspektive auf ein besseres Leben. Das wollen wir als ‚Junge ÖVP‘ nicht akzeptieren. Aus diesem Grund sammeln wir in den nächsten Wochen Schulsachen aller Art. Eine solide Ausbildung des Nachwuchses ist die Grundlage für eine positive Entwicklung einer Region. Nur mit einer stabilen Nachbarschaft können wir unser Europa in Zukunft nach innen weiter stärken!“, informiert Bezirksgeschäftsführer Peter Stöckl. Gesammelt wird bis ca. Mitte August. Notizbücher, Stifte. Federpenale, Schultaschen, Lineale, Spitzer, Radiergummis usw., außerdem Hygieneartikel können direkt in den aufgestellten Boxen im Kurinstitut Stumm, auf der Gemeinde Fügen sowie im ÖVB-Bezirksbüro Schwaz abgegeben werden. "Wem dies nicht möglich ist, wir holen die Spenden auch gerne ab“, so Projektleiter Lukas Hauser, der unter 0676/7030719 erreichbar ist. Kontakt mit GF Peter Stöckl kann unter 0664/2511507 aufgenommen werden. gm

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Schützen miteinander am Gipfelkreuz

Schützenkompanie Mayrhofen

Zillertaler und Südtiroler Wie wird man vertiefen die Freundschaft Marketenderin oder Schütze? sive Transfer mit Kleinbussen war von den Südtiroler Kameraden perfekt organisiert worden, was zu einer nachhaltigen Verbundenheit und Freundschaft zwischen den Zillertalern und Südtirolern führte. Am Abend besuchten dann noch einige Kameraden das Schützenfest in Salurn, wo beste Stimmung herrschte.

Unter Führung des Südtiroler Lkdt. Mjr. Elmar Thaler und des Zillertaler Reg.-Kdt. Mjr. Herbert Empl, stiegen am 23. Juni insgesamt 60 Teilnehmer der SK Ried-Kaltenbach, der SK Gerlos mit Bat.-Kdt. Martin Kammerlander und Kameraden aus Südtirol ca. eineinhalb Stunden vom Manghenpass aus auf, um dem Gedenkkreuz einen Besuch abzustatten. Oben angekommen, segnete Hochwürden Ferdinand Schnaiter im Rahmen einer feierlichen Andacht das Kreuz. Anschließend gab‘s auf einem Hochplateau ein „Grillen im Felde“. Der ganze Ablauf inklu-

Am nächsten Tag wurde unter sachkundiger Reiseleitung des Südtiroler Kameraden Thomas Winnischhofer – ein Schütze mit Leib und Seele, der die Schützen beide Tage begleitete – „St. Pauls“ besucht und kurze Rast bei einer Weinverkostung gehalten. Danach ging es nach Bozen, wo viel über die Landeshauptstadt erfahren werden durfte. Nach einem guten Mittagessen ging‘s gestärkt zurück ins Zillertal. Die Schützen möchten sich auf diesem Wege nochmals für die perfekte Organisation, die entgegengebrachte Kameradschaft und die Erklärung der geschichtsträchtigen Orte bedanken. Alle Teilnehmer waren beeindruckt, dieser Ausflug wird noch lange in positiver Erinnerung bleiben.

Nicht zuletzt aufgrund des grandiosen und einzigartigen Alpenregionstreffen in Mayrhofen erreichen uns zahlreiche Anfragen: „Wie wird man Marketenderin oder Schütze?" "Wie kann ich Mitglied der Schützenkompanie Mayrhofen werden?" Für beide (Schützen und Marketenderin) gilt ein Naheverhältnis zu den Traditionen und dem Brauchtum unseres Landes. Die Teilnahme bei Prozessionen, bei Schützentreffen oder bei unserer traditionellen Bergemesse gehören genauso dazu, wie die Gemeinschaft nach dem Ausrücken zu einem netten Huagacht! Die Mithilfe bei Festen und Veranstaltungen, gemeinsame Ausflüge, gesellschaftliche Veranstaltungen - z. B. Vereinsausflüge, Gamsknödelessen, Skitag, Schützenskirennen usw. -, aber auch private Kontakte sind ein fester Bestandteil unserer Schützenkompanie. Junge Frauen/Mädchen sind als Marketenderinnen nicht nur der optische Aufputz, sondern ein wichtiger Bestandteil der Kompanie.

Als Schütze kann ich als Trommler, Pionier, Gewehrschütze (ab 16 Jahren) und später vielleicht einmal als Fähnrich oder Offizier ein wichtiger Bestandteil der Kompanie sein. Die Kompanie Mayrhofen unterstützt die Anschaffung der notwendigen Tracht sowohl finanziell wie auch organisatorisch, d. h. wo bekomme ich die Ausrüstung, um als Schütze oder Marketenderin ausrücken zu können. Für Anfragen und weitere Informationen stehen euch die Marketenderinnen und Schützen der Kompanie Mayrhofen sehr gerne zur Verfügung. Kontakt: Schützenkompanie Mayrhofen, Obm. Wilhelm Rauch, - Tel. 0664/4512750, Hptm. Gerhard Biller, - Tel. 0664/1226016 E-Mail: schuetzen.mayrhofen@gmx.at Weitere Infos unter: www:schuetzenkompaniemayrhofen.at

SPRUCH DER WOCHE Fotos: Regiment Zillertal

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Ein jeder hat seine eigene Art, glücklich zu sein, und niemand darf verlangen, dass man es in der seinigen sein soll. Heinrich von Kleist – dt. Dichter

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„Olpererhütte“ Drinnen in Ginzling, am Parkplatz bei der Schlegeis-Staumauer, befindet sich der Wegweiser Richtung Olpererhütte. Gleich zu Beginn wandert man in Serpentinen durch einen Wald, später öffnet sich der Blick und man geht auf dem schönen, angenehm präparierten Weg zu Fuß hinauf auf 2389 Meter. Umgeben von Latschen, kleinen Brücken und Bächlein, die ringsherum zu finden sind, kann man die Kraft der Zillertaler Alpen und der Höhen wahrnehmen und für sich nutzen, um Energie zu tanken.

Künstler aus Passion

Hermann Kammerlander In der Ruhe liegt die Kraft, das ist die zeitlose Wahrheit, die für Hermann Kammerlander Gültigkeit hat. Hermann Kammerlander, 94 Jahre jung, ruht in sich, das merke ich sofort. Bei unserer Begegnung in seinem Haus in Kaltenbach, steht mir ein sehr rüstiger Pensionist mit einem wachsamen Blick gegenüber. Das Auge fokussiert. Das Auge hält fest und bringt zu Papier. Hermann Kammerlander ist einer, der sich dem Malen und dem Zeichnen verschrieben hat und das im stillen Kämmerchen. Der ehemalige Land- und Gastwirt trägt sie in sich, die Passion für die Kunst, und seit 1994 ist er so richtig produktiv. Hunderte von Zeichnungen und Bilder finden sich in seinem Atelier im Dachboden des Hauses. Porträts, Landschaften, Stilleben, vorzugsweise in schwarz/weiß, Bleistiftzeichnungen, Kohlezeichnungen. Mit Aquarellen hat er es nicht so, er mag das Einfache, Reduzierte. Selbst wenn er historische, in feines Tuch gehüllte Persönlichkeiten gerne zu Papier bringt, die Leute haben ja heutzutage fast nichts mehr an, so sein Kommentar, bevorzugt er doch ebenso Aktzeichnungen, nackte Haut, da gibt es keine schwierigen Stofffalten zu zeichnen, wie er meint. Allerdings wird nach Foto gearbeitet. Hermann Kammerlander war auch Schützenhauptmann des Mittleren Zillertals. Kleider machen Leute, und der Hermann in der Tracht der Schützen stellt schon einen gestandenen Tiroler dar. Hermann Kammerlander ist ein leidenschaftlicher Mensch, einer der es liebt zu leben, dankbar und zufrieden zu sein. Sein Hobby begleitet ihn seit Kindheitstagen, sein Förderer, Lehrer Gasser in der damaligen Bürgerschule in Zell, erkannte das Talent des jungen Kammerlanders. Die Zeichenmappe seines allzu früh verstorbenen Onkel Hermann, gefallen im 1. Weltkrieg als 19-Jähriger, hatte ihn inspiriert, und so liegt das außerordentliche Talent halt in der Familie. Als Witwer, Frau Judith ist schon seit einigen Jahren verstorben, lebt Hermann ein sehr zufriedenes Dasein, eines, in dem die Liebe zur Kunst und zum Leben in seinen Bildern zum Ausdruck kommt. Wünschen wir ihm für sein künstlerisches Schaffen im Herbst seines Lebens das Allerbeste, vor allem Gesundheit, Frohsinn und Gottes Segen!

Nach ca. eineinhalb Stunden Fußmarsch am Ziel angekommen, kann man sein Glück kaum fassen, ist man doch umgeben von der Schönheit und Pracht der gewaltigen Bergkulisse, die auf einen wirkt. Wenn man nach unten schaut, kann man den Schlegeis-Stausee in voller Pracht für sich entdecken, und es wirkt, als würde einem die gewaltige Wassermasse zu Füßen liegen. Kulinarisch kann man sich auf der Olpererhütte verwöhnen lassen, dabei seine Energiereserven wieder aufbauen und sich bei einem ausgiebigen Mittagessen oder einer Jause stärken. Der Marsch zur Olpererhütte eignet sich für Groß und Klein, für Jung und Alt, sportlich und weniger sportlich und lässt einem am Ende des Tages die Welt mit anderen Augen betrachten. Und wer nach dieser Wanderung noch nicht genug hat, der kann über die „Neumarkter Runde“ den Heimweg antreten. MMA

Raus aus Öl, rein ins Wärmepumpen-Zeitalter Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, um satte Förderbeiträge abzuholen. Seit 1. Juli werden Wärmepumpenheizungen in neu errichteten Eigenheimen einkommensunabhängig gefördert. Auch der Sanierungsscheck 2018 des Bundes mit einem „Raus aus Öl-Bonus“ stellt einen attraktiven finanziellen Zuschuss für den Umstieg auf erneuerbare Energieträger dar.

GG

Ausführliche Informationen: www.energie-tirol.at/foerderungen oder telefonisch unter 0512 / 589913

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GESUNDHEIT

AKTUELL IM ZILLERTAL

Das derzeit größte Bauvorhaben im Zillertal schreitet voran

Baufortschritte – Projekt Unterer Tuxbach

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Foto: Shutterstock

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DIE TÄGLICHE PORTION ENERGIE

Letzten Montag wurde der seltene Moment eines Tunneldurchstichs gefeiert. Dieser Augenblick ist besonders für die schwer anpackenden Tunnelmitarbeiter eine besondere Gelegenheit, ein bewegender Moment für alle Mineure – und mit dabei: die Heilige Barbara. Somit ist ein erster Kraftakt an diesem Bauwerk erledigt. Die weiteren Schritte sind: der Abbau der Tunnelbohrmaschine, die Installation im Stollen Richtung Stillupp und der Beginn mit den Ausbauarbeiten (Innenschale) im Stollen Zemm-Tux. Die Kraftwerke und somit die Arbeiten von VERBUND – frühere TKW – sind im hinteren Zillertal eine Erfolgsgeschichte und ein wahrer Turbomotor für die gesamte Tourismusregion. Zum Beispiel verzeichnete im vergangenen Jahr allein der

Schlegeisspeicher rd. 100.000 Besucher. Einige Eckdaten zur der im Bau befindlichen Tuxbachüberleitung: Die Fertigstellung dieses komplexen Vorhabens wird in Summe rd. drei Jahre in Anspruch nehmen. 77 Menschen sind momentan im Tunnelbau beschäftigt, in Summe werden rd. € 60 Mio. investiert. Nach Fertigstellung werden die Kraftwerke noch leistungsfähiger. Dank eines Kleinkraftwerkes kann pro Jahr Strom für rd. 20.000 zusätzliche Haushalte erzeugt werden. Vor allem aber erfolgt eine Leistungssteigerung durch die Nutzung des Wassers über den Stilluppspeicher. Zusätzliche Investitionen in die allgemeine Infrastruktur, z. B. Straßen, sind mit dem VERBUND-Projekt verknüpft. Nicht vergessen werden darf, dass das Projekt Unterer Tuxbach auch im Zillertal-Vertrag berücksichtigt wurde. Viele In-

frastrukturmaßnahmen, die das ganze Zillertal betreffen, werden aus diesem Topf finanziert, in den VERBUND einzahlt - auf Grundlage des Talvertrages derzeit jährlich rd. € 1,2 Mio. Nach Fertigstellung dieses Bauvorhabens, wenn die Tuxbachüberleitung in Betrieb geht, werden die Mittel für den Talvertrag noch einmal um rd. € 250.000,- pro Jahr aufgestockt. Das heißt zusammengefasst: „Durch den Bau der Tuxbachüberleitung wird die regionale Wertschöpfung steigen und das gesamte Zillertal davon profitieren“, so die Meinung des VERBUND-Projektleiters Marco Fiegl. Für die kommenden Monate wünscht die Zillertaler Heimatstimme dem Unternehmen noch reibungslose Abläufe während des Baus und vor allem ein unfallfreies Arbeiten der Mineure.

Eine ausgewogene Ernährung ist Grundvoraussetzung für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden. Besonders für Kinder, Genesende oder appetitlose Menschen ist es jedoch oftmals gar nicht so einfach, die richtige Menge an Nährstoffen zu sich zu nehmen. Die Einnahme von qualitativ hochwertigen Nahrungsergänzungsmitteln kann daher sehr hilfreich sein. Als hervorragendes Aufbau- und Kräftigungsmittel für Menschen aller Altersstufen gilt beispielsweise das natürliche, pulverförmige Nährstoff-Konzentrat MOLAT der Firma Dr. Grandel. Es ergänzt auf natürliche Weise fehlende Nährstoffe bei erhöhtem Nährstoffbedarf oder ungenügender Nährstoffversorgung. MOLAT ist reich an Vitamin B1 und Calcium und trägt so zu einem normalen Energiestoffwechsel bei. Kalium hilft, den normalen Blutdruck aufrecht zu erhalten. Vitamin E schützt die Zellen vor oxidativen Schäden. Vitamin B1 fördert die normale Funktion des Nervensystems und unterstützt die Leistungsfähigkeit in Schule, Beruf und Sport. MOLAT ist ein wohlschmeckender Energiespender, der sowohl pur als auch aufgelöst in Wasser, Milch oder Frucht- und Gemüsesäften eingenommen werden kann. Ein optimales Energiedepot für Jung und Alt! www.rieser-malzer.at facebook.com/RieserMalzer

Die Redaktion

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Zahlen, Daten, Fakten

Alle Fotos: Gemeinde Kaltenbach

Aus der Geschichte Kaltenbachs

Zwar gibt es im Zillertal Hinweise auf frühe Siedlungen durch Römer - was sich in einigen Ortsnamen bis in die heutige Zeit erhalten hat - doch dürfte der Ort Kaltenbach erst relativ spät besiedelt worden sein. Erstmals urkundlich erwähnt wurde er im Jahr 1150. Der Erzbischof von Salzburg besaß im Zillertal nicht nur geistliche, sondern auch weltliche Macht, die auf verschiedenen Schenkungen von Land beruhte und schließlich solche Ausmaße annahm, dass vier Fünftel des Talgebietes und drei Viertel der Bevölkerung unter der Herrschaft des Erzbischofs standen. Kaltenbach wurde ein Richter zugeteilt, der die niedere Gerichtsbarkeit ausübte. Für schwere Verbrechen war das bis 1504 bayrische, dann tirolerische Landgericht Rattenberg zuständig. Gericht und Pfarre 1592 trat eine Änderung ein, die das Gericht Zell für alle Zillertaler Besitzungen (also auch Kaltenbach) des Salzburger Erzbischofs zuständig machte. 1803

hörte Salzburg als selbstständiges Reichsfürstentum zu bestehen auf. Die bisherigen salzburgischen Besitzungen kamen zum Hause Habsburg-Österreich und Zell wurde damit Sitz eines „erzherzöglich-churfürstlichen Gerichtes“. Nur wenige Jahre später machte Zell einige Änderungen durch, bis es 1816 ein „k. k. Landgericht II. Klasse“ wurde. Ab 1849 wurde es zum „Bezirksgericht Zell“, von 1938 bis 1945 zum „Amtsgericht Zell“ und seit 1945 wieder zum Bezirksgericht. Kaltenbach gehörte gerichtlich immer zu Zell und machte daher alle diese Veränderungen mit. Im Gegensatz zur Staatsgrenze, die immer wieder auf die linke Talseite herüberreichte, war der Ziller stets die Diözesangrenze. Kaltenbach gehörte zur Pfarre Fügen und diese wiederum zur Diözese Brixen, die ab 1964 in Innsbruck eine Filiale hatte. Mit einer zehnjährigen Unterbrechung zwischen 1807 und 1817, während dieser Kaltenbach der Pfarre Zell zugeteilt wurde, war der Ort stets an die Pfarre Ried angegliedert.

Erste Wanderhändler In den Matrikelbüchern des mittleren Zillertales findet sich oft als Beruf angegeben: Öltrager, Ölverleger oder Ölbrenner und Mithridatmacher. Der Zillertaler ist ein arbeitsamer Mensch; er scheut keine Arbeit, wenn er nur etwas verdient. Als das Bergwerk im Finsinggrunde und die Schmelz in Kleinboden eingegangen waren, schauten sich die Arbeiter um einen anderen Verdienst. Sie kamen auf den sonderbaren Gedanken, Öle sowie gute und böse Geister zu fabrizieren und in der weiten Welt zu „verhausieren“. Vater dieses Gedankens war ein gewisser Peter Schragl, salzburgischer Feldarzt. Dieser hatte sich gegen Ende des 17. Jahrhunderts in Kaltenbach angesiedelt und erhielt 1683 die landesfürstliche Befugnis, selbstbereitete Geister und Öle als sogenannte Hausmittel zu verkaufen. Weil das Geschäft gut ging, haben sich auch andere um diese Befugnis beworben, so dass es in Ried, Uderns, Zell und Fügen Ölverleger gab, welche sich Öltrager anstellten, welche Öle und Geister in die Welt hin-

austrugen mit ihren Kraxen. (Quelle: Karl Mair, Die Öltrager des Zillertals, in: Tiroler Heimatblätter, Monatshefte für Geschichte, Natur- und Volkskunde)

Die verkehrsmäßige Erschließung des Zillertals fand im Jahr 1848 ihre ausdrückliche Erwähnung. Der Ausbau der Straße wurde seitdem ständig vorangetrieben. Im Jahre 1898 wurde die Zillertalbahn AG gegründet, und drei Jahre später führte der Schienenstrang bereits nach Zell. Schule und Wappen Schulkinder mussten bis 1955 die Volksschule in Ried besuchen, bevor in Kaltenbach eine eigene Volksschule errichtet wurde. In diesem Gebäude befanden und befinden sich bis heute Räumlichkeiten für den Kindergarten, die Volksschule, die Bundesmusikkapelle und die Gemeindeverwaltung. 1976 wurde der Gemeinde Kaltenbach der Wappenbrief verliehen. Das Wappen stellt drei Bäche (Angererbach, Kaltenbach, Riedbach) und ein halbes Mühlrad (aufgrund der früheren vielen Mühlen) dar.

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Aus Dankbarkeit erbaut:

Kapelle „Maria Heimsuchung“ Jährlich am 2. Juli wird in Kaltenbach „Kapellalkirchtag“, das Patrozinium der Kapelle „Maria Heimsuchung“, mit einem Gottesdienst und dem anschließenden Bachsegen unter reger Beteiligung der Bevölkerung gefeiert. Die Kapelle wurde nach dem 2. Weltkrieg aus Dankbarkeit errichtet. Am 2. November 1944

wurden von einem US-Bomber Brandbomben in den Ziller entladen. Getroffen hatte es das Anwesen „Kumeter“, aber es wurde niemand verletzt. Die Brandbomben waren für die Landeshauptstadt Innsbruck bestimmt. Öfters schon hat der namensgebende Kaltenbach Probleme mit Überschwemmungen bereitet, oftmals wurde er verbaut.

Das letzte Mal wurden in den Jahren 1996 bis 2008 ca. Euro 5

Mio. investiert, um Schutz und Sicherheit zu geben.

Idyllisch auf ca. 2.000 m Höhe

Die Kaltenbacher Skihütte und ihre Geschichte Schon wenige Jahre nach dem 2. Weltkrieg wurde während des Winters vom Wintersportverein das Gebäude der Neuhüttenalpe gepachtet. Der Vorraum, die Milchkammer und das Stüberl standen den Tourengehern zur Verfügung und wurden besonders im Frühjahr gern besucht. Schon damals reifte der Gedanke, eine eigene Skihütte zu bauen.

Neuhüttenalpe. Die Straße von dort bis zur Hüttenbaustelle musste selbst errichtet werden. Die Arbeitsstunden wurden mit 15 Schilling pro Stunde abgerechnet. Initiatoren waren Franz Mair, Sepp Scheffauer, Franz Platzer, Raimund Scheffauer, Hermann Wildauer und Hans Scheffauer. Am 14. September 1958 begannen die Arbeiter, Material hochzutra-

gen, 1959 wurde mit Keller und Rohbau begonnen. Im Spätherbst 1960 erfolgte schließlich die kirchliche Einweihung, da ein früher Wintereinbruch keine offizielle Einweihung mehr zuließ. Der Pfarrer nannte die Hütte "Sonntagshütte", weil sie an 40 Sonntagen erbaut worden war. 1961 gingen die Fertigstellung der

Nicht nur aus heutiger Sicht weit vorausschauend war am 8. Juli 1958 der Kauf von 850 m² Grund von den damaligen Besitzern der Neuhüttenalpe Johann und Josef Kostenzer aus Münster. Bauwerber war der Wintersportverein Kaltenbach-Stumm. Zur Absicherung der geleisteten Arbeiten wurde versucht, eine Interessensgemeinschaft bzw. Genossenschaft zu gründen, was jedoch 1961 vom Genossenschaftsverband abgelehnt worden war. So wurde am 15. November 1964 eine Ges.m.b.H. gegründet. Bauarbeiten 1958 ging die Straße bis zum Bodenschlag, 1959 bis zur

Terrasse sowie der Ausbau der Hütte für eine Bewirtschaftung vonstatten. Im Juni konnte die Eröffnung des "Alpengasthauses Kaltenbacher Skihütte" gefeiert werden. Weiterentwicklung In diesem ersten Sommer wurde gleichfalls die Wildbachund Lawinenverbauung beherbergt, im Juli das Gipfelkreuz errichtet. Als beim "Samen" des Zements der "Buger" (Maulesel) abstürzte, war er anschließend so voller Zement, dass er ausschaute, als wäre er zu einem Schimmel geworden. Schon 1962 erfolgte als Erweiterungsbau eine Veranda. Bewirtschaftet worden war die Hütte nur im Sommer. Im Winter konnte der Schlüssel bei Franz Mair abgeholt werden. Ab 1968 wurde die Hütte an verschiedene Betreiber verpachtet. Seit dem Jahr 1999 betreibt die Familie Stefan und Alexandra Schweiberer die „Kaltenbacher Skihütte“ ganzjährig. Seit einigen Jahren gibt es im Sommer eine einzigartige Attraktion für Groß und Klein - das Murmelland Zillertal.

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Haus des Kindes

Gemeinschaft und Spaß

Betreuung mit Qualität

Die Wichtigkeit der Vereine Für das Zusammenleben in einer Gemeinde stellen der gesellschaftliche Zusammenhalt und der soziale Frieden ein starkes Fundament dar. Unsere Gesellschaft hat sich aber in den letzten Jahrzehnten zunehmend verändert. Das Konkurrenzdenken und der Druck auf den Einzelnen haben in fast allen Bereichen sehr stark zugenommen. Das Miteinander wiederum, die Solidarität, das, was die Menschen zueinander führt, das ist nach und nach in den Hintergrund gerückt. Auch fühlen sich immer mehr Menschen vom täglichen Wettbewerb schlichtweg überfordert.

Durch geschickte Verhandlungen ist es gelungen, mit 01.08.2017 das ehemalige Postamtsgebäude, zu sehr interessanten monatlichen Konditionen, zur Gänze für die nächsten 20 Jahre zu pachten. Zu den derzeit genützten 52 m² werden die restlichen 223 m² dazu gemietet. Das heißt, zukünftig beträgt die Raumfläche, ohne Außenflächen, 275 m² für die Betreuung unserer Kinder. Es wird ein verbessertes Angebot zur Unterstützung der Familien entwickelt. Wir stellen uns ein „Haus des Kindes“ darin vor, in welchem eine Bibliothek, ein Mütter-Kind-Treff und bei Bedarf verlängerte Öffnungszeiten vorgesehen sind. Kindergarten, Schulen und der Schülerhort arbeiten zum Wohl unserer Kinder hervorragend

zusammen. Bei diesem Thema kennen wir uns aus! Ebenso ist uns eine qualitätsvolle ganztägige Sommerferienbetreuung im mittleren Zillertal ein Anliegen. Wir bieten Qualität für Kinder und Eltern! Wir haben sieben Wochen in den Sommerferien geöffnet.

Es darf nicht passieren, dass der Zusammenhalt unserer Gesellschaft gefährdet wird. Angriffe dazu gibt es immer wieder. Die Gesellschaft soll sich weiterhin bunt und vielfältig entwickeln können. Es wäre fatal, würden gegeneinander ausgespielt werden: die Jungen gegen die Alten, die „G‘scheiten“ gegen die „Blöden“, die Beamten gegen die Arbeiter, die Inländer gegen die Ausländer und zum Schluss

Damit haben wir den vielen berufstätigen Eltern ein Angebot geschaffen, das ihnen bei der Lösung des großen Problems hilft, eine entsprechende Betreuung ihrer Kinder in den Ferien zu finden.

„Jeder gegen Jeden“! Dabei ist es ein menschliches Grundbedürfnis, sich mit anderen auszutauschen, Erlebnisse zu teilen und gemeinsame Interessen zu verfolgen, ohne Erster oder Bester sein zu müssen. Einen sehr großen Beitrag für den Zusammenhalt in der Gemeinde Kaltenbach leisten die Vereine. Sie sind der soziale Kitt unserer Gesellschaft. Dort wird ehrenamtlich Großartiges zugunsten der Öffentlichkeit geleistet. Feste & Feiern benötigt die Seele des Menschen ebenso wie das dörfliche Zusammenleben! Die kontinuierliche Weiterentwicklung des Festplatzes am Musikpavillon mit seinem Vorplatz, mit der kompletten wetterfesten Überdachung und Beleuchtung, den Schirmen sowie der Einrichtung der Küche, erlauben es den Vereinen, professionell und den Gesetzen entsprechend Veranstaltungen anzubieten. Wir haben aufeinander zu schauen, gemeinsam etwas zu unternehmen und Spaß zu haben! Alle Fotos: Gemeinde Kaltenbach

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Das Ergebnis der vergangenen Jahre zeigt, dass wir mit unserem Team auf dem richtigen Weg sind. Unsere Stärken sind die Flexibilität und die jahrelange Erfahrung! Bgm. Klaus Gasteiger

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Umfassende Sanierungsarbeiten

Wasserversorgung und Infrastruktur

Dieses Projekt begleitet uns nun schon sehr lange, denn immer wieder haben widrige Umstände eine erfolgreiche Sanierung blockiert.

Der Wasserverband AschauKaltenbach-Ried verlegt derzeit die Versorgungsleitung zum Wasserbehälter der Gemeinde Kaltenbach. In diesem Zusammenhang wird die gesamte technische Infrastruktur der Gemeinde in diesem Bereich auf ca. 1,5 km erneuert.

Tennishalle ganz neu

Der Gemeinderat hat nun, am 13. Juni 2018, einstimmig den finanziellen Rahmen abgesteckt und die Arbeitssitzungen mit den möglichen Partnern sowie den Zeitplan beschlossen. Nun soll es dringend an die Sanierung gehen. Im Dezember 2019 wollen wir den Vollbetrieb aufnehmen. In den Räumen der ehemaligen Diskothek sollen ein

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Erneuerung Dorfstraße

regionales betreutes Jugendzentrum, die Kegelbahn sowie das Restaurant aktiviert werden. In der Halle selbst ist die Idee einer Trampolinhalle und eines Fitnessbereiches präsent. Selbstverständlich wollen wir uns neuen Ideen nicht verschließen. Die Freifläche soll ein offen zugängliches Angebot an unsere Jugendlichen sein.

Zeitraum vorbereitet und die Bevölkerung im Herbst 2017 über die gesamten Baumaßnahmen informiert. Ebenso erkannten die betroffenen Grundstücksbesitzer, dass eine gemeinsame Mitverlegung der persönlichen Hausinfrastruktur allen dient und wirtschaftlich am effektivsten ist.

Die gesamte Anlage muss wieder einen öffentlichen Mehrwert bekommen. Oft sind schwierige Nüsse zu knacken, aber wir schaffen das!

Wasser, Oberflächenwasser, Strom, Straßenbeleuchtung, Glasfaserinternet etc. ergeben die für die Menschen täglich zur Verfügung zu stellende Infrastruktur. Dieses Vorhaben wurde über einen längeren

Wir freuen uns jetzt schon, wenn im Herbst 2018 dieses gesamte Projekt – welches für alle Beteiligten eine große Herausforderung ist – abgeschlossen werden kann!

Dafür bedankt sich der Bürgermeister ausdrücklich, denn die

Entscheidung war keine leichte und auch die öffentliche Hand

verträgt Lob, wenn es angebracht ist!

Der neue Dorfplatz Im Jahr 1992 wurde im Zuge eines Dorferneuerungsprozesses ebenso der Dorfplatz in der heutigen Form errichtet. Die Infrastruktur des Platzes ist allerdings in die Jahre gekommen. Die damals verlegten Platten wurden mittlerweile brüchig. Deshalb kam es leider auch immer wieder zu unschönen Vorfällen, bei welchen Menschen stolperten und sich verletzten. Im Zuge der Sanierung der Dorfstraße wurde nun auch der Dorfplatz saniert und mit 12 x 12 cm großen, wintertauglichen Pflastersteinen ausgestaltet. Die Resonanz der Bevölkerung ist sehr positiv.

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Wasserverband Aschau-Kaltenbach-Ried

Gemeinsame Verbundleitung für optimale Wasserversorgung FACTBOX Versorgung von drei Mitgliedsgemeinden mit insgesamt • ca. 4.300 Einwohnern, • ca. 780.000 Nächtigungen und • ca. 350.000 m³/a derzeitigem Wasserverbrauch erwarteter Anstieg des maximalen Wasserbedarfs bis 2040: ca. 30 %

Die nachhaltige Ressource Wasser durchdringt alle Bereiche unseres Lebens und stellt auch eine wesentliche Basis für den Lebens- und Wirtschaftraum der Menschen unserer Gemeinden dar. Ein mehrtägiger Ausfall hätte fatale Folgen! Nach längerer Diskussions- und Prüfungsphase haben sich die drei Gemeinden Aschau i. Z., Kaltenbach und Ried i. Z. im Jahr 2015 dazu entschlossen, einen Wasserverband zu gründen. Im Zuge der umfangreichen Erhebungen wurde festgestellt, dass der derzeitige Trinkwasserbedarf der Gemeinden mit den bestehenden Ressourcen zwar gedeckt werden kann, der Spielraum für Jahre mit längeren Trockenperioden oder für die zukünftige Versorgung jedoch äußerst gering ist. So kann bei einem Ausfall der Wasserversorgung zumeist keine Notversorgung aus Nachbargemeinden verlässlich garantiert werden. Am 26. Dezember 1998 brach in der Gemeinde Kaltenbach – in der Hochsaison - die Trinkwasserversorgung zusammen. Wir können mit leidvoller Erfahrung berichten, was sich damals abgespielt hat. Ein immenser Investitionsschub in die

gemeindeeigene Wasserversorgung war die Folge, diese Maßnahme soll solche Vorfälle in Zukunft verhindern. Es ist aber auch Gebot der Stunde, diese Notwasser-Versorgungsleitung des Verbandes aufzubauen. Denn jeder Tag, an dem kein Trinkwasser vorhanden ist, bedeutet einen enormen Schaden für Gemeinde, Tourismus und Gewerbe - größer, als die Investitionen für diese Maßnahme. Ziel des gemeinsamen Verban-

des ist es, die effektivste und für die Zukunft beste Trink- und Löschwasserversorgung der drei Mitgliedsgemeinden gemeinsam zu gewährleisten und die Bereitstellung von Trink- und Löschwasser für häusliche und gewerbliche Zwecke möglichst zu garantieren. Obwohl die 2015 neu errichtete Verbundleitung zwischen den drei Gemeinden des Wasserverbands Aschau-Kaltenbach-Ried noch nicht einmal komplett fertig-

gestellt war, hatte diese bereits ihre ersten Bewährungsproben bestanden. „Mit der neuen Verbundleitung können wir gemeinsam die Wasserversorgung nun auch zu Spitzenzeiten, vor allem im Winter, garantieren“, erklärt Aschaus Bürgermeister und Verbandsobmann Andreas Egger. Dass wir zu den Orten mit Lebensqualität zählen, ist kein Zufall, sondern das Ergebnis einer konsequenten, erfolgreichen Kommunalpolitik!

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Ein Stück Lebensqualität

Gemeindeversorgungsnetz

Wasser, Abwasser, Strom, Gas, Internet oder öffentliche Verkehrsmittel: Moderne Infrastruktur bedeutet Lebensqualität für die Menschen.

Im Zuge der Sanierung der Dorfstraße sowie der Erneuerung der in der Erde vergrabenen technischen Infrastruktur, wird ebenso das Gemeindeversorgungsnetz der TIGAS mitberücksichtigt, laufend erweitert und ist schon fast flächendeckend zur Versorgung der Bevölkerung mit Wärmeenergie ausgebaut.

Infrastruktur betrifft jeden

Der Begriff Infrastruktur klingt abstrakt und weit entfernt, ganz so, als ob sich der Mensch im täglichen Leben kaum davon betroffen fühlen müsste. Aber tatsächlich setzt schon die Befriedigung alltäglicher Bedürfnisse, denen heutzutage meist automatisch oder per Knopfdruck bequem Abhilfe geschaffen wird, ein perfektes Funktionieren komplexer Abläufe voraus. Man muss nur an den nicht abreißenden Strom von Trinkwasser aus den Berghängen der Gemeinde Kaltenbach denken, der die Bürger/-innen rund um die Uhr mit kühlem und erfrischendem Nass versorgt. Oder an die reibungslose Verwertung und Entsorgung der Tonnen von Müll, die tagtäglich von den Menschen produziert werden. Das Betätigen des Wasserhahns, die morgendliche Dusche und Alle Fotos: Gemeinde Kaltenbach

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Gasleitung entlang der Dorfstraße

der Gang auf die Toilette, Wasser zum Trinken und Kochen gehören wohl zu den Selbstverständlichkeiten im Leben einer zivilisierten Gesellschaft. Wie oft dabei der Wasserhahn betätigt wird, darüber denken nur die Wenigsten nach. 97 % der Gemeindebürgerinnen und -bürger aus Kaltenbach beziehen das Wasser für den täglichen Bedarf aus der kommunalen Wasserversorgung der Gemeinde. Dabei ist dies für viele (gar nicht so) selbstverständlich! Der Wert des Wassers wird aber erst erkannt, wenn sauberes Trinkwasser plötzlich ausbleibt. Es wurden in den vergangenen Jahren in Kaltenbach die „Hausaufgaben“ erfüllt, das Wasser braust in edelster Güte und Zusammensetzung in die Trinkwasserbehälter. Wir haben gute Ergebnisse erzielen können, und es hat sich gezeigt, dass unsere Strategie funktioniert und sich bezahlt macht. Standortqualität ist eine Frage der Infrastruktur.

Ebenso wurden von Bürger/-innen privat Hackschnitzel- und Pelletsheizungen sowie Solaranlagen eingebaut, die Baubehörde genehmigte schon mehrere große Photovoltaikanlagen, welche „sauberen“ Strom erzeugen. Es ist ein immer größeres Umweltbewusstsein der Bevölkerung feststellbar!

Die Bevölkerung schätzt eine alternative Energieform und berücksichtigt dies bei Neuund Umbauten. Viele Anrainer entlang der Dorfstraße werden künftig mit Erdgas versorgt. Der 1. TIGAS-Hausanschluss erfolgte im Zuge der Sanierung der Schmiedau im Jahr 2005. Mittlerweile gibt es in der Gemeinde sehr viele Anschlussverträge für kleine (Wohnhäuser) und größere (Gewerbebetriebe) Objekte. Erdgas spart Geld, schont die Umwelt, spart Platz und Zeit!

Sanierung Gangerweg Jährlich wird in den Erhalt und den Ausbau des Verkehrsnetzes investiert. Die Erhaltung der Bergstraßen stellt für die Gemeinden aber eine besondere Herausforderung dar. Der stark sanierungsbedürftige Gangerweg am Emberg wird heuer mithilfe der Abteilung Güterweg des Amtes der Tiroler Landeregierung saniert. Jahrelang war dies Thema, heuer wird es umgesetzt und den beiden betroffenen Familien eine wintertaugliche Zufahrt gesichert.

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Glasfaser-Internet

Dynamik des Wandels

Standortqualität ist eine Frage der Infrastruktur. Beim Thema des Ausbaues der öffentlichen Infrastruktur für das Glasfasernetz kommt keine Gemeinde mehr vorbei. Auch dieser (finanziellen) Herausforderung hat sich die Gemeinde Kaltenbach zu stellen. Die Leerrohre der TIWAG sowie der TIGAS stehen uns für den Ausbau des Glasfaserinternet-Netzes schon zur Verfügung,

die restliche Verrohrung wird von der Gemeinde durchgeführt. Diese wird nun laufend erweitert, wie es letztes Jahr und heuer bei Straßensanierungen schon geschehen ist. Die Förderung des Landes Tirol beträgt 60 %, die Ansuchen wurden zeitgerecht gestellt. Die Gemeinde stellt lediglich die technische Infrastruktur zur Verfügung und vermietet diese an Betreiber. Daher war ein Gesamtkonzept zu erstellen. Eine gute Vorbereitung hilft, die Kosten zu planen und auch zu senken. Den Auftrag erhielt die GemNova. Natürlich sind regionale Kooperationen innerhalb des Tales, insbesondere bei der gemeinsamen Nutzung von Zubringern, von Vorteil. Der Planungsverband Zillertal hat in Tirol diesbezüglich eine Vorreiterrolle. Das höchste Einsparungspotenzial bei der Errichtung von Glas-

fasernetzen liegt aber im Tiefbau. Deshalb werden in diesem Bereich alle Möglichkeiten für Synergien genutzt. Das Hauptthema bei der öffentlichen Gemeindeversammlung am 27. Juni war der Ausbau der Glasfaserinfrastruktur, ebenso wurden die Betreiber des Netzes thematisiert. Im „Boten für Tirol“ von 25. April 2018 wurde eine öffentliche Betreibersuche durch die GemNova im Auftrag der Gemeinde ausgeschrieben. In offener Frist haben sich die drei Betreiber (in alphabethischer Reihung) Stadtwerke Schwaz GmbH, tirolnet GmbH und UPC Business Austria gemeldet. Die interessierten Bürgerinnen und Bürger können einen der drei Betreiber wählen. Dieser hat der Gemeinde wieder 30 % zu refundieren. Somit sind monatliche Einnahmen gesichert. Wir brauchen nur noch die Kunden.

Die Gemeindeführung geht davon aus, dass im heurigen Herbst das Glasfasernetz der Gemeinde Kaltenbach in Betrieb genommen werden kann.

Alle Fotos: Gemeinde Kaltenbach

Demografische Veränderungen, knappe Ressourcen sowie digitale und technologische Umbrüche sorgen für rasante soziale, gesellschaftliche und wirtschaftliche Veränderungen. Die Basis dafür sind Hochleistungsnetze - die Daten-Highways der Zukunft. Unmengen an Daten, erdgebunden über Glasfaser, über die Luft mit 4G und in Zukunft mit 5G, werden über diese Netze transportiert.

Anziehungspunkt

Dorfbrunnen in neuem Glanz Im Zuge der großen Sanierung der Dorfstraße und des Dorfplatzes wurde auch der Dorfbrunnen der Zeit angepasst.

Deshalb wurde der Dorfbrunnen ebenso gereinigt und steht nun wieder „prominent“ inmitten des Dorfplatzes.

Bei den Grabungsarbeiten war festgestellt worden, dass eine Ableitung schon längere Zeit ein Leck hatte, und die Wurzeln des angrenzenden Kastanienbaumes sich um die Wasserzuleitung des Brunnens geschlungen hatten. Es war also nur mehr eine Frage der Zeit, bis es mit größter Wahrscheinlichkeit Probleme gegeben hätte.

Bei der Reinigung des Brunnes kam zutage, dass seitlich die Jahrzahl 1890 eingearbeitet worden war. Es ist zu vermuten, dass dies das Datum der Errichtung des Brunnens ist. Ein Anrainer konnte sich noch aus den Erzählungen seiner Eltern daran erinnern, dass Südtiroler Handwerker die Erbauer des Dorfbrunnens in Kaltenbach waren. ZILLERTALER HEIMATSTIMME

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KALTENBACH – EIN BLICK IN DIE GEMEINDE

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AM SCHMIEDE PLATZ

TREFFPUNKT MIT CHARAKTER Im Zentrum von Kaltenbach verwirklichte die Familie Empl das Wohn- und Geschäftsgebäude „Am Schmiede Platz“, dank der optimalen Lage ein beliebter Treffpunkt für Einheimische und Touristen.

Das Haus beherbergt eine Wohngruppe der sozialen Dienste, betreute Wohnungen, das Restaurant Flax, das Design-Hotel Explorer, eine Post- und PSK-Filiale, den Friseur Daniels Haare, das Blumenfachgeschäft Kröll mit dem Weinshop Rieser, den Radverleih Bike Vital und den Bauernladen Dahoam.

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GRATULATIONEN

Tux

TUX GRATULIERT

Internationaler Magierkongress mit Workshops und Galashow Bereits zum 6. Mal stand das Wellnesshotel Bergland in Hintertux ganz im Zeichen der Zauberei. Von 17. Juli bis 22. Juli gastierten internationale Magier und Profireferenten. Hautnahe Trainings, Shows und der gemeinsame Austausch standen im Vordergrund.

Am 19. Juli konnte Herr Meinrad Ortner, Tux 78, seinen 80. Geburtstag feiern. Bürgermeister Simon Grubauer überbrachte die besten Glückwünsche.

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Die Gemeinde und die Pfarrgemeinde Tux wünschen dem Jubilar noch einmal alles erdenklich Gute, vor allem aber Gesundheit und noch möglichst viele Jahre im Kreise seiner Angehörigen.

Die Experten für einzelne Zaubergenres führten für die mehr als 30 Teilnehmer Workshops durch. Es wurde in diesem Jahr besonderes Augenmerk auf Kartenkunst, Mentalmagie,

Zauberei mit Geld und Bühnenpyrotechnik gelegt. Den Höhepunkt bildete am Samstag eine Galashow mit Jörg Alexander, Kartenpapst Roberto Giobbi, Pyro-Profi Andreas Tügel und Mentalist Alex Ray. 90 Minuten prickelnde Magie ganz nah erleben war für alle Gäste ein besonderes Erlebnis. Die Gastgeber Barbara und Günther Stock erklären, dass dies in Österreich ein einzigartiges Event ist und 2019 wiederum stattfindet.

FINKENBERG GRATULIERT Hochzeitsjubiläum in Finkenberg Im Frühjahr dieses Jahres feierten Gisela und Fritz Rauch, Dornau 331, ihre „Diamantene Hochzeit“. Zu diesem besonderen Jubiläum gratulierten Bezirkshauptmann-Stv. Dr. Wolfgang Löderle und Bürgermeister Andreas Kröll dem Ehepaar bei einem Besuch zu Hause und überreichten dazu auch die Jubiläumsgabe des Landes Tirol. Die Gemeinde Finkenberg gratuliert nochmals herzlichst und wünscht dem Ehepaar noch viele gemeinsame und gesunde Jahre.

Roberto Giobbi, Andreas Tügel, Gastgeber Günther Stock mit Gattin Barbara, Alex Ray und Jörg Alexander (v. l.)

Gemeinde Finkenberg – Bürgermeister Andreas Kröll

Liebe Ellen! Zu Deinem 60. Geburtstag möchten wir Dir gratulieren, mit Dir zusammen diesen Ehrentag verbringen. Ein Mensch wie Du das ist schon was, wir hatten die letzten Jahre jede Menge Spaß. Die nächsten 60 Jahre geht’s hoffentlich genau so weiter, immer gut gelaunt und jederzeit heiter! Das wünschen Dir von ganzem Herzen Dein Mann Gerd sowie Margit und Sigi Hackler bez. Anzeige

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GRATULATIONEN

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Mayrhofen

GINZLING GRATULIERT Max Geisler als Leiter für Strafsachen und zum Hofrat ernannt Max Geisler ist Absolvent der Universität Innsbruck. (Mag.jur./Magister der Rechtswissenschaften). Er wurde mit Wirksamkeit vom 1. Mai zum Leiter für Strafsachen am Finanzamt Kufstein/Schwaz betraut sowie zum Hofrat ernannt. HR Mag. Max Geisler ist auch Vortragender an der Bundesfinanzakademie in Wien. Die Ortsvorstehung Ginzling gratuliert dazu recht herzlich.

Spannender Jugendtag Wie schon in den vergangenen Schuljahren, wurden die Schülerinnen und Schüler der dritten Klassen der Neuen Mittelschule Mayrhofen am Montag, den 2. Juli, zu einem Vormittag in drei Betrieben in Mayrhofen mit einem abschließenden Mittagessen eingeladen. Diesmal öffneten der Campingplatz Mayrhofen Laubichl, der Recyclinghof in Laubichl und die ErlebnisSennerei Mayr-

hofen ihre Tore für die Schülerinnen und Schüler. Abschließend gab es noch ein Wiener Schnitzel im Restaurant der Sennerei. Die Schülerinnen und Schüler mit ihren Lehrpersonen bedanken sich sehr herzlich bei den Betrieben für die interessanten Einblicke und bei der Marktgemeinde Mayrhofen für die Organisation und das Mittagessen.

BRANDBERG GRATULIERT Die Gemeinde Brandberg gratuliert: Frau Maria Luxner, Brandberg Nr. 115, zur Vollendung des 91. Lebensjahres am 30. Juli. Herzlichen Glückwunsch! Der Bürgermeister

„Tuxer Wandertaxi“ bis 5. Oktober zur Jausenstation Stoankasern, Hobalm, Vallruckalm und Lämmerbichlalm. Treffpunkt: 09.15 Uhr beim Tux-Center Lanersbach (für Tuxer Gäste Abholung bei der Unterkunft), Anmeldungen (einen Tag vorher bis spätestens 21.00 Uhr): 0664/4260106 © www.tux-center.at

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Das Tux-Center als Ausgangspunkt vieler Wanderungen

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Mayrhofen

Die Finanzen im Griff – ein Zwischenbericht Die steigenden Bau- und Sanierungskosten rund um eine perfekte Infrastruktur machen es aus wirtschaftlicher Sicht nicht einfacher, Straßenzüge komplett neu zu bauen. Die Marktgemeinde Mayrhofen konnte aber trotzdem Infrastrukturprojekte, die für 2018 geplant waren, und sogar noch Kleinigkeiten zusätzlich angehen und fertigstellen. Die Neugestaltung der Tuxerstraße – Einmündung ins Dorf Haus bis zur Corso-Kurve – war mit Anstrengung und Nervenaufwand verbunden. Derzeitiger Stand: Mit der Bepflanzung der Blumentröge ist dieser Teilbereich vollendet. Für eine kleine Rast sorgen die robusten Bänke. In Summe verleihen die Blumen und Bänke der Straße ein wohltuendes Flair. Jetzt muss nur noch langsam gefahren werden ... Eine Bodenmarkierung wird es hier aus folgendem Grund nicht geben: Durch den Einbau der „Inseln“ wurde bewusst die Fahrbahnbreite optisch verschmälert, um eine Reduktion der Fahrgeschwindigkeit zu erreichen. Dadurch darf keine Mittellinie markiert werden. An dieser Stelle danke ich allen Bürgern für ihre Geduld und für das Aushalten der Lärm- und vor allem der argen Staubbelästigung sowie meinem Straßenverwalter Gerhard Raderer. Vergelt`s Gott! Verwirklicht und fertiggestellt ist einerseits der Parkplatz visà-vis vom Roten Kreuz. Dort stellt die Marktgemeinde zwei Parkplätze dem Sozial- und Gesundheitssprengel kostenlos zur Verfügung. Ebenso erhält die Bergrettung sechs Stellplätze unentgeltlich. Zugleich fertig geworden ist der Längsparkplatz auf der Höhe des Waldcafes. Nun ist eben-

Die neue Tuxerstraße

Parkplatz der Familie Stöckl

Neuer Parkplatz vis-à-vis vom Roten Kreuz

falls hier für eine ordentliche Parkierung gesorgt. Für den Ausbau bzw. für die Sanierungen von Gemeindestraßen und von oben erwähnten Parkplätzen wendet die Marktgemeinde heuer € 1.100.000,- auf. Derzeit sind auch keine Überschreitungen

in Sicht. Die Zahlen zeigen: Die Marktgemeinde Mayrhofen hat die Finanzen im Griff. Maßgeblich dafür zeichnet sich mein Gemeindevorstand. Dafür bin ich dankbar. Daneben bemühen sich auch Gemeindebürger, unser Ortsund Straßenbild ansehnlich zu gestalten. Als ausgezeichnetes

Beispiel für eine hervorragende Parkplatzgestaltung und für eine Einbindung an die neue Gemeindestraße kann der Bereich beim Hotel Garni „Glück Auf “ gesehen werden. Dafür sei ebenfalls ein Dank ausgesprochen. Eure Bürgermeisterin, Monika Wechselberger

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PV-Ortsgruppe Mayrhofen

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PV-Ortsgruppe Mayrhofen

Die Sonne begleitete uns bei der interessanten Stadtführung: Kloster Sankt Mang - ehemaliges Benediktinerkloster, seit 1909 im Besitz der Stadt Füssen (heute Rathaus und Museum) -, Hohes Schloss (gilt als eine der besterhaltenen Burganlagen Bayerns) mit Blick auf den Lech - einst Sommerresidenz der Augsburger Fürstbischöfe - und der mittelalterliche Ortskern dieser romantischen Stadt. Da hätte man noch einige Zeit benötigt, um diese Schönheiten auszukosten. Bereits die Anreise am 4. Juli ins Allgäu wurde ein Erlebnis. Am Mieminger Plateau legten wir unsere erste Pause ein. Jeder einzelne konnte sich im „Kaffee-Maurer-Haselwanter“ nach Herzenslust mit Süßem oder Deftigem für die Weiterfahrt stärken. Die geplante Schifffahrt am Forggensee konnte

leider wegen aktueller Baumaßnahmen nicht stattfinden. Vorbei an den Schlössern Hohenschwangau und Neuschwanstein brachte uns der Bus auf dem Retourweg ins Zillertal zum Plansee. Mit einer Überquerung des zweitgrößten natürlichen Sees Tirols mit dem Schiff wurden die Reisenden als Alternative zum Forggensee belohnt. Für die meisten war die Gegend rund um den Plansee ohnehin Neuland. Die „Gröbl Alm“ bei Mittenwald mit beeindruckendem Panorma aufs „Karwendl“ gab noch den Abschluss einer von Taxi Lois wieder toll organisierten Fahrt, wobei dem Chauffeur Hannes ebenso ein herzlicher Dank gebührt. Wir freuen uns schon auf den 3. August mit Ziel Schloss Andechs und Ammersee.

Das ehemalige Benediktinerkloster St. Mang in Füssen

Erika Gredler, Obfrau

© Peter Tasser

„Stadt Füssen immer eine Reise wert“ Volksbühne Mayrhofen in aller Munde

© Peter Tasser

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Die berührende Geschichte der „Staudenkinder“, wenn man so will auch als tragische Fortsetzung der „Floitenschlag-Staude“ und ihrer Kinder, Theater-Text von Martina Schwemberger aus Mayrhofen, fesselt Jung und Alt. Der Waldfestplatz in Mayrhofen bietet dazu noch den passenden Rahmen für dieses bäuerliche Drama. Eine hervorragende Leistung aller Schauspieler. Harfe und Querflöte mit einfühlsamen Tönen tragen ebenfalls dazu bei, dass die Volksbühne Mayrhofen bei ih-

ren Aufführungen, die noch bis 21. August stattfinden, auf sehr viele Besucher stolz sein kann. PV-Ortsgruppe Mayrhofen dankt! An dieser Stelle sei mir auch gestattet, den heimischen Banken (RAIBA, SPARKASSE, VOLKSBANK und HYPO TIROL) für ihre großzügige Unterstützung unserer Organisation herzlich zu danken. Wir konnten somit viele Mitglieder zu diesem schönen Theaterabend einladen. Vielen Dank – Obfrau Erika Gredler

BAUERNWEISHEITEN

Was der Blitz treffen will, das triffft er schnell Quelle: bauernregeln.net

Plansee, größter natürlicher See Tirols

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ZILLERTALER GEMEINDEGESCHEHEN – EIN RUNDBLICK VON TUX BIS STRASS

„amp - athletic mountain power“

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JU-KI Aktiv leider abgesagt

Effektives Fitnessund Gesundheitstraining Unsere schöne Heimat bietet nicht nur jede Menge Berge zum Besteigen, Wanderrouten zum Begehen oder Seen und Bäche zum Entspannen, nein, auch die Kulinarik wird in unserem schönen Tal groß geschrieben und lässt so manches Genießerherz höherschlagen.

denschaft zum Sport für jeden zugänglich zu machen. Im Juni 2015 hat sie den Entschluss gefasst, ihr sportliches Fachwissen an jeden Interessierten weiterzugeben und in Mayrhofen „amp - athletic mountain power - Fitness- und Gesundheitstraining“ eröffnet.

Doch was tun, wenn man sich beim Sport leicht verletzt sowie daraus resultierende Knieoder Hüftprobleme hat, und wohin, wenn einem der Speck wieder an den Hüften drückt und stört oder sich ein netter kleiner Schwimmreifen gebildet hat? Eine wunderbare Adresse habe ich selbst in den letzten Wochen kennenlernen dürfen und möchte nun euch lieben Lesern einen kleinen Einblick in meine Erfahrungen geben. Elisabeth Aschenwald alias Lisi Aschenwald ist bis 2005 Leistungssportlerin im alpinen Skirennlauf gewesen, weiters Trainerin für Kinder- und Jugendskirennlauf, Konditionsund Krafttrainerin sowie Trainerin an der Skimittelschule Neustift. Nach ihrer langjährigen und beeindruckenden Karriere im Spitzensport hat sie es sich 2015 zur Aufgabe gesetzt, ihre Passion und Lei-

Kompetente Betreuung Seit gut drei Jahren übt Lisi Aschenwald nun die Tätigkeit im Fitnessbereich aus und gehört mittlerweile zu den renommiertesten Trainerinnen auf diesem Gebiet. Alt bis Jung, Hobby- und sogar Spitzensportler zählt Lisi zu ihrer Kundschaft. Ebenfalls bietet sie Hilfe für Menschen an, die sich nach einem Unfall wieder sportlich zurück ins Leben kämpfen wollen. So etwa das Nachwuchstalent Lisa Hörhager, Jahrgang 2001, welche in diesem Jahr sogar die Aufnahme in den ÖSV Nachwuchskader geschafft hat. Somit spricht der Erfolg natürlich für Lisis Tun, und obwohl sie sehr bescheiden erzählt hat, habe ich gespürt, dass sie ein wenig stolz auf ihr Werk „amp“ ist und dies durchaus auch sein kann. Egal, ob man einfach nur lästigen Bauchspeck loswerden

Leider mussten wir schweren Herzens das Ju-Ki Aktiv in Hippach vergangen Sonntag aufgrund des schlechten Wetters absagen. Wir möchten uns an dieser Stelle beim TVB Mayrhofen-Hippach, den Gemeinden Schwendau, Ramsau, Hippach und Mayrhofen, beim Jugendzentrum Kam´In und bei allen Vereinen für die Unterstützung rund um die Organisation recht herzlich bedanken. Wir freuen uns auf zukünftige gemeinsame Projekte. Danke! Verein Kultwerk.

will, Freude an Bewegung oder gesundheitliche Gründe hat, „amp“ aufzusuchen, lohnt sich immer. Aufgrund von Lisis Passion zum Sport wird garantiert ein jeder sofort mitgerissen und kann sich auf das

Abenteuer Gesundheit- und Fitnesstraining in Mayrhofen unter fachmännischer, qualitativ hochwertiger und nicht zuletzt sympathischer Betreuung einlassen und Körper und Geist etwas Gutes tun. MMA

Mayrhofen

Sommergespräche Des Öfteren gab die Marktgemeinde Mayrhofen die Möglichkeit, an einem Stammtisch teilzunehmen. Schwerpunkt dieser heurigen Sommergespräche waren „Das Älter werden und die damit verbundene Pflege“. Hier im Bild von links zu sehen: Wirt

Josef vom Karlsteg (herzlichen Dank allen Wirtsleuten, die die Möglichkeit zum Gespräch gaben!) sowie die Mädels vom Sozialsprengel (Andrea) und vom Sozialzentrum (Pflegedienstleitung – Melanie). Euch beiden gilt ein besonderer Dank! ZILLERTALER HEIMATSTIMME

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GRATULATIONEN

Tourismusverband Mayrhofen-Hippach

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SCHWENDAU GRATULIERT

Gästeehrungen in Mayrhofen

Alles Gute! Foto: Hruschka

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Am 17. Juli feierte Herr Stock Paul, „Schober“, Mühlen 186, bei guter Gesundheit seinen 85. Geburtstag. Vizebürgermeisterin Theresia Rauch überbrachte dem Jubilar die herzlichsten Glückwünsche der Gemeinde Schwendau. Auf diesem Wege noch einmal alles Gute, Gesundheit und weiterhin Gottes Segen.

Aufgrund langjähriger Treue wurden am Donnerstag, 19. Juli um 16.30 Uhr im Europahaus Mayrhofen folgende Gäste geehrt: Ehrung in Bronze Frau Silvia und Herr Silvio Ledermann aus der Schweiz, zzt. Hotel Rose, Familie Kröll, Mayrhofen Frau Annette und Herr Peter Kreuzer mit Micha und Achim aus Deutschland, zzt. Feldishof, Familie Gruber, Ramsau Ehrung in Silber Herr Johann Ponecz aus Österreich, zzt. Hotel Waldheim, Familie Pfister, Mayrhofen Frau Lucienne Nys und Herr Roger Degeest aus Belgien,

Frau Micheline und Herr Rene Willekens aus Belgien, zzt. Camping Mayrhofen, Familie Kröll, Mayrhofen Ehrung in Gold Frau Elisabeth Ponecz aus Österreich, zzt. Hotel Waldheim, Familie Pfister, Mayrhofen Frau Sabine Büscher aus Deutschland, zzt. Fw Marianne und Christian Kröll, Schwendau

2. Rang in Gold für Michelle Wechselberger 17 Konditorinnen aus allen neun Bundesländern Österreichs nahmen am 21. Juni am diesjährigen Bundeslehrlingswettbewerb der Konditoren im WIFI in Salzburg teil. Mit deren Kreationen holten sich die Teilnehmer vorher noch nie gesehene zehn Goldmedaillen. Michelle Wechselberger, vom Lehrbetrieb Kostner GmbH in Mayrhofen, erreichte mit ihrem Können den hervorragenden zweiten Platz. Die Gemeinde Schwendau gratuliert herzlichst zu dieser großartigen Leistung!

Ehrung in Großgold Frau Angelika und Herr Wolfgang Büscher aus Deutschland, zzt. Fw Marianne und Christian Kröll, Schwendau Vielen Dank für Ihre Treue!

TAFEL MAYRHOFEN Ausgabeöffnungszeiten jeden Freitag von 14.00 bis 15.00 Uhr im „Alten Schulhaus“, 1. Stock, in Mayrhofen. Fällt der Freitag auf einen Feiertag, findet die Ausgabe bereits am Donnerstag statt. Informationen unter: Helene Partoll 0664 5784104 und Maria Rauch   0664 2141984

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GRATULATIONEN

Baumaßnahmen in Zell am Ziller

ROHRBERG GRATULIERT

„Unterdorf/Rohrerstraße“ Seitens des Wasserverbandes Großraum Zell am Ziller sowie der Marktgemeinde Zell wurde ein Auftrag zur Durchführung von Bauarbeiten zwischen dem ehemaligen Tennisplatz und dem Bahnübergang erteilt. Diese Maßnahmen beinhalten den Austausch der alten Verbandsleitung zwischen einem ostseitig der Bahntrasse bestehenden Schacht und des nordwestlichen Ecks des ehemaligen Tennisplatz-Areals, wo ein Wasserschieber situiert ist. Zwischen der Rohrerstraße und der westlichen Grundgrenze „Sennereigenossenschaft/Gemeinde“ erfolgen die Arbeiten in Form einer Spülbohrung und ab der Grundgrenze „Sennereigenossenschaft/Gemeinde“ bis zum westlich gelegenen Schieber in offener Bauweise. Bei jenem Abschnitt, auf welchem offene Bauweise erfolgt, wird nordseitig im Anschluss an die Fahrbahn ein überfahrbarer Gehsteig errichtet. Weiters werden in diesem Bereich zwei Straßenbeleuchtungskörper situiert. Die Objekte „Rohrerstraße 7 – Autohaus“ und „Unterdorf 20 – Sennerei“ werden neu angeschlossen. Die noch unbebaute Liegenschaft „Unterdorf 21 – Tourismusverband“ erhält ebenfalls eine Abzweigung zwecks allfälligem künftigen Anschluss. Über-

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Eberl Annemarie - 75

dies werden auf der gesamten Länge des Bauloses zwei Leerschläuche zwecks künftiger Einbringung von Lichtwellenleitern verlegt. Dadurch kommt es im Grabungsbereich während der Baumaßnahmen zu Verkehrsbehinderungen in Form einer partiellen Sperre von Teilen des Wegstückes zwischen dem Bahnübergang in Richtung Westen (ab südöstlichem Grundstücksende der Sennerei) sowie ab dem alten Tennisplatz in Richtung des Wegstückes „Rohrerstraße“ (bis südwestlichem Grundstücksende der Sennerei). Während dieser Zeit ist die Wegverbindung zwischen Rohrerstraße und Unterdorf im Baustellenbereich weder für Kraftfahrzeuge noch für Fußgänger benützbar. Die entsprechenden Maßnahmen sind im Zeitraum „Woche 30/2018“ bis „Woche 35/2018“ geplant. Die Asphaltierungsarbeiten des gesamten Bauloses werden bis spätestens 31. August abgeschlossen.   Entsprechende Beschilderungen werden auf die Verkehrsbehinderungen hinweisen. Autofahrer, Radfahrer und Fußgänger werden gebeten, sich an die kundgemachten Vorgaben zu halten. Radweg und Uferpromenade sind während der Baumaßnahmen ungehindert benützbar.

Eberl Annemarie, 6280 Rohrberg 47, feierte ihren 75. Geburtstag

Die Gemeinde gratuliert der Jubilarin recht herzlich und wünscht ihr noch viele schöne Jahre im Kreise ihrer Familie.

RIED GRATULIERT In den letzten Wochen konnte Bgm. Hansjörg Jäger gleich zweimal die herzlichsten Glückwünsche seitens der Gemeinde Ried überbringen. So konnten Frau Elisabeth Rauch am 22. Juni ihren 90. Geburtstag und Herr Johann Hanser am 19. Juli seinen 80. Geburtstag im Kreise ihrer Familien feiern. Bgm. Jäger würdigte neben zahlreichen Gratulanten in seiner Laudatio die Verdienste der Jubilare für die Gemeinde Ried und überreichte ein Ehrengeschenk. Auf diesem Wege nochmals alles Gute und viel Gesundheit für den weiteren Lebensweg.

Bgm. Hansjörg Jäger mit Elisabeth Rauch

Vize-Bürgermeister Hanser Bernhard, Hanser Inge und Johann, Bürgermeister Jäger

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SPORT

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Spannende Spiele Besuch auf dem Pferdehof Im Juni wurden die 65 Kinder vom Kindergarten Stumm auf den Pferdehof von Holub Agnes eingeladen. Gemeinsam durften wir ausmisten, einstreuen und die Pferde sowie die Hasen füttern, streicheln und putzen. Ein besonderes Highlight für die Kinder war natürlich das Reiten auf Momo und Butterfly. Auf diesem Wege wollen wir uns recht herzlich bei Agnes für ihre Einladung, ihre Gastfreundschaft und ihr Engagement sowie bei allen anderen Helfern bedanken. Kindergartenteam Stumm

Doppelturnier des TC Sparkasse Tux

Ried i. Z.

Lions-Ehrung Ingrid Bleckenwegner aus Ried im Zillertal wurde bei der vor Kurzem in Innsbruck im Hotel Sailer stattgefundenen ZehnJahr-Feier des "Lions Clubs Innsbruck Triumphpforte" als Gründungsmitglied mit der

hohen Auszeichnung des "District Governor Appreciation Award" geehrt. Es wurde ihr damit für das langjährige soziale Engagement zum Wohle in Not geratener Menschen gedankt.

Ingrid Bleckenwegner und Distrikt-Governor Mag. Sonja Henhapl-Röhrich

TAFEL UDERNS Ausgabeöffnungszeiten jeden Freitag von 15.00 bis 17.00 Uhr Tafel Uderns im Caritaszentrum Fällt der Freitag auf einen Feiertag, findet die Ausgabe bereits am Donnerstag statt.

Am 10. Juni konnte der Tennisclub sein Doppelturnier auf der Tennisanlage Tux durchführen. Bei schönem Wetter konnte man viele spannende Spiele sehen und sich kulinarisch von den Grillmeistern Reini und Klaus verwöhnen lassen.

2. Platz: Katharina Fercher, Lukas Brugger 3. Platz: Bianca Hochmuth, Stefan Erler Ein großer Dank an alle Sponsoren für die tollen Sachpreise!

Aus insgesamt 17 Teilehmern konnten acht Paarungen zusammengelost werden, die in zwei Gruppen gegeneinander antraten.

Wir freuen uns auf kommende Termine: 30.07. – 19.08. Clubmeisterschaft 11.08. Kinderolympiade 09.09. Abschlussturnier

1. Platz: Nathalie Wechselberger, Manuel Kreidl

Anita Erler Obfrau TC Tux

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KOPF EINDRÜCKE INSERATE DER WOCHE VOM URSPRUNG-BUAM-FEST 2018

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KULTUR UND MUSIK

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Ursprung-Buam-Fest 2018

25 Jahre, das Jubiläumsfest Von 19. bis 22. Juli ging in Mayrhofen im Zillertal das Ursprung-Buam-Fest über die Bühne.

Text/Foto: MMA

Fotos: Hubert Aschenwald

Foto: Hubert Aschenwald

Am Donnerstag starteten die drei Zillertaler mit ihrem Begrüßungsabend im großen und komfortablen Festzelt mit den "Tiroler Herzensbrechern", "Zillertal Pur" und natürlich den Gastgebern selbst, den "Ursprung Buam". Auch der Freitag war ein gelungener Abend mit den "Stritzis", der "Freddy Pfister Band", den "Pfundskerlen", den "Hattiger Buam" und den "Krumbachern" sowie den "Ursprung Buam". Der Samstag stand ganz im Zeichen der Stars und Sternchen aus der Volksmusikszene, und so herrschte im Festzelt herrschte beste Stimmung. Die Leute zeigten sich begeistert von Mario K., "Volxsmusik4", "Oesch´s die Dritten", Melissa Naschenweng, den "Grenz-

landstürmern" und nicht zuletzt vom wohl bekanntesten Schnurrbartträger aus dem Zillertal, Erwin Aschenwald und seinen Mayrhofnern. Dies ließen sich natürlich auch Mayrhofens Bürgermeisterin Mag. Monika Wechselberger und TVB-Obmann Andreas Hundsbichler nicht entgehen und überbrachten den Festveranstaltern und Jubilaren, den „Ursprung Buam“, ihre herzlichsten Glückwünsche zur gelungen Veranstaltung und eine goldene Schallplatte gab es obendrauf. Zum Abschluss durften am Sonntag alle Ursprung-BuamFans und Festbesucher noch den Frühschoppen mit "Volxsmusik4", den "Krumbachern", den "Ursprung Buam" und den "Edlseern" feiern. Rundum eine gelungene Veranstaltung, die zeigt, dass es selten ein Tal mit so viel Musik gibt, wie das Zillertal.

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KULTUR UND MUSIK

35 Fotos: privat/Künstler

Musikalischer Kulturfestival-Ausklang

Klassik, Barock und Pop

Am Mittwoch, 1. August, bewegt sich im Festival-Stadl Pianist Svetoslav Todorov mit spielender Leichtigkeit und Dynamik zwischen Klassik, Jazz, zeitgenössischer und Pop-Musik. Der außergewöhnliche Nachwuchskünstler hat für Stumm ein außergewöhnliche Programm zusammengestellt. Dieses reicht von Ravel über zeitgenössische bulgarische Komponisten bis hin zu Michael Jackson und Stevie Wonder.

Kirchenklänge mal anders Die Pfarrkirche erfüllt am Freitag, 3. August, 20.30 Uhr, „Laudonia“ mit barocken Klängen. Das 2016 gegründete schottisch-österreichische Ensemble interpretiert sowohl „Alte Musik“ als auch zeitgenössische Werke sowie eigens für sie komponierte Stücke stilsicher und abenteuerlustig. In größerer Besetzung und mit Sopranistin Susan Hamilton widmet sich das sonstige Trio beim „stummer schrei“ den "deutschen Meistern" Bach und Telemann. Bei einer „Klassik-Matinée in der Kirche“ am Sonntag, 5. August, 11 Uhr, sitzt mit John Kitchen einer der wichtigsten Organisten Großbritanniens an der Orgel. Kitchen fungiert als Musikdirektor von Old St. Paul's und ist Edinburgh-City-Organist. In Stumm lässt er u. a. Werke von Gibbons, Bruckne und Byrd erklingen.

John Kitchen ist u. a. Experte für frühe Svetoslav Todorov tourte mit seinen KlaTasteninstrumente vierkonzerten bereits durch ganz Europa Foto: Manfred Haun

Noch dreimal dreht sich im Rahmen des Kulturfestivals „stummer schrei“ im Festival-Stadl Dorfbäck alles um „Die Erben“, nämlich am 31. Juli sowie 2. und 4. August, jeweils 20 Uhr. Drei außergewöhnliche musikalische Events wiederum lassen das heurige Festival schließlich auf hohem Niveau ausklingen.

Das Ensemble „Laudonia“ mit Sopranistin Susan Hamilten legt Wert auf feine Nuancen und Zwischentöne

Story der Woche

"Earth, Wind & Fire" - legendäre Soul- und Funk-Pop-Band Wer kennt nicht ihre Klassiker wie „Boggie Wonderland“, „September“ oder „Fantasy“. 1969 gründete der Jazzschlagzeuger Maurice White in Chicago die Band. Ihr Stil ist beeinflusst von Soul, Funk, Motown sowie afrikanischen Elementen. Besonderes bekannt wurde sie durch ihre Bläsertruppe, die „Phenix Horns“, und der markanten und einzigartigen Stimme von Sänger Phillip Bailey.

inmitten der Disco-Ära. Mit ihren Alben „All´n´All“ und „I Am“ gewannen die Musiker zwei Grammys. Von diesen Longplayern wurden nicht weniger als acht Songs zu TopHits. „Can´t let go“, „After the love has gone“, „In the stone“ oder „Star“, um nur einige zu nennen. 1978 hatte die Band mit „September“ einen weite-

ren Welthit. In den 80ern folgten große Hits wie „Let´s Groove“. Ihre Liveshows sind bis heute geprägt von aufwendigen Kostümen und außergewöhnlicher Choreographie sowie sensationeller Live-Performance. Seit 1998 trat Maurice White aus Krankheitsgründen (Parkinson) nicht mehr live auf. Bis zu seinem Tod 2016 war er aber

Ihre ersten zwei Alben waren von recht mäßigem Erfolg. Ihr internationaler Durchbruch gelang 1975 mit der Hitsingle „Shining Star“, dann begann der steile Aufstieg der Band

weiterhin Band-Mitglied und nahm bei Studioaufnahmen als Sänger und Produzent teil. 2000 wurde "Earth, Wind & Fire" in die „Rock and Roll Hall of Fame“ aufgenommen. Mit über 35 Millionen verkauften LPs ist sie die weltweit beste Soul- und Funk-Band aller Zeiten. Gerhard Stock dj@dj-stocky.at

Foto: Craig ONeal

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INSERATE

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Du hast stets nach vorne geschaut, du hast stets an das Gute geglaubt, hast Schmerz und Leid still ertragen, Humor und Glaube ließen dich nie verzagen.

Als die Kraft zu Ende ging, war’s kein Sterben, war’s Erlösung.

Ein herzliches “Vergelt’s Gott” all jenen, die ihre Anteilnahme am Heimgang von unserer lieben

Anna Unger “Flaschpa Anna” * 04.10.1924 † 09.07.2018

Hannes Amor

in so vielfältiger Weise bekundet haben.

*18.02.1975 †03.08.2013

Unser besonderer Dank gilt: - Herrn Pfarrer Max Falschlunger für die würdevolle Gestaltung der Verabschiedung - der Mesnerin Bernadette und den Ministranten - der Vorbeterin Johanna - den Sargträgern Hansjörg, Sepp, Hermann und Georg sowie dem Kreuzlträger Maxi - dem Kirchenchor für die schöne musikalische Umrahmung - dem Gemeindearbeiter Konrad - ihrem Hausarzt Herrn Dr. Schneidinger samt Team - dem Sozial- und Gesundheitssprengel Mayrhofen - allen, für die Blumen, Kranz-, Kerzen- und Messspenden, für das Entzünden der Gedenkkerzen im Internet sowie für die Teilnahme an den Seelenrosenkränzen und an der Beerdigung Finkenberg, im Juli 2018

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In lieber Erinnerung gedenken wir seiner beim 5. Jahresgottesdienst am Freitag, den 03. August 2018, um 19.30 Uhr in der Pfarrkirche Mayrhofen. Allen, die daran teilnehmen oder im Stillen an ihn denken, ein herzliches DANKE. Du bist immer in unseren Herzen! Ruth mit Familie

Die Angehörigen

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Zillertaler Heimatstimme - Ausgabe 30 2018  

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