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72. Jahrgang · Herausgeber Marktgemeinde Mayrhofen · Jahresabo € 35,- · Einzelpreis € 1,- · erscheint wöchentlich · 22. Juli 2018 · Nr. 29

JU-KI-FEST

AUGENBLICKE Ausstellung von Hubert Aschenwald im BKH Schwaz Seite 7

MAYRHOFNER STRASSENFEST am Freitag, 27. Juli Seite 22

© Ivana Schragl

am 22. Juli in der Sport- und Freizeitanlage Hippach-Ramsau-Schwendau Seite 16

Österreichische Post AG | WZ 02Z031716 W | nicht retournieren Marktgemeinde Mayrhofen, Mayrhofen, Hauptstraße Hauptstraße409, 409,6290 6290Mayrhofen Mayrhofen


IMPRESSUM

SEITENBLICKE

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Zillertaler Heimatstimme / Amtsblatt der Marktgemeinde Mayrhofen Verleger und Herausgeber Marktgemeinde Mayrhofen 6290 Mayrhofen, Hauptstraße 409 T 05285 64000 | F 05285 64000 34 Chefredakteurin: Gerda Gratz Hersteller Satzarbeit: die praxis, Werbeagentur 6290 Mayrhofen, Schmiedwiese 173 Druck: Athesia Druck GmbH Innsbruck/Bozen Redaktion und Anzeigenannahme die praxis, Werbeagentur, Mayrhofen T 05285 62000 22 | F 05285 62000 40 redaktion@zillertalerheimatstimme.at anzeigen@zillertalerheimatstimme.at Mo-Fr 09 - 12 Uhr und Mo-Do 14 - 17 Uhr Redaktionsschluss Ausnahmslos Montag 16.00 Uhr der betreffenden Erscheinungswoche. Namentlich oder mit Kürzel gekennzeichnete Beiträge geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion oder des Herausgebers wieder und sind von der Redaktion nicht in allen Einzelheiten des Inhalts und der Tendenz überprüfbar. Für unverlangte Manuskripte übernimmt die Schriftleitung keine Verantwortung. Nachdruck ausschließlich mit schriftlicher Erlaubnis der Redaktion. P.b.b. Erscheinungs- und Verlagspostamt 6290 Mayrhofen. Copyright Um urheberrechtliche Unannehmlichkeiten zu vermeiden, weisen wir darauf hin, dass der Auftraggeber bzw. Überbringer von Unterlagen für Inserate und Textbeiträge das Urheberrecht für überlassene Fotos, Vorlagen udgl. haben muss, und somit der Hersteller und Herausgeber der Zillertaler Heimatstimme schad- und klaglos gehalten wird. Geschäftsbedingungen Es gelten die Bestimmungen der „Allgemeinen Geschäftsbedingungen“ der Zillertaler Heimatstimme. Die jeweils aktuelle Ausgabe ist beim Herausgeber oder unter www.zillertalerheimatstimme.at einsehbar. Gender-Hinweis Aus Gründen der besseren Lesbarkeit werden in der Zillertaler Heimatstimme zum Teil Begriffe wie z.B. „Mitarbeiter“ in der maskulinen Schreibweise verwendet. Grundsätzlich beziehen sich diese Begriffe immer auf beide Geschlechter.

Zeugnisverteilung in der Volksschule Mayrhofen Die Zillertaler Heimatstimme gratuliert zu den tollen Leistungen und wünscht schöne und erholsame Ferien

Hannes Heim Klammlhof/Zell am Zeller Schnitzelstation 15. Sept., 15.20 Uhr im ZDF: Kochduell mit Starkoch Alexander Hermann in der Sendung "Stadt, Land, Lecker"

Teilnehmerinnen der Jungbläsertage der Bundesmusikkapellen Zillertal in Zell am Ziller

Umweltfreundliche Produktion (Druck)

Tierpräparator Christian Jochner aus Kaltenbach ZILLERTALER HEIMATSTIMME

Fotos: Hubert Aschenwald

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AUFBLATTL´T

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Sommerfrische in Tirol

Foto: Hans Hruschka, Mayrhofen/Tirol

Mit der Lokalbahn ins Zillertal – eine literarische Reise mit Erich Kästner

Foto: Basch

Erich Kästner

„Abends fuhren wir, von Jenbach aus, mit der Zillertaler Lokalbahn nach Mayrhofen hinauf. Der Fahrbahn lässt sich leicht behalten. Der Zug fährt einmal täglich von Jenbach nach Mayrhofen und ebenso häufig von Mayrhofen nach Jenbach. Mayrhofen ist die Endstation, hat zweitausend Einwohner und lebt, sei nun Krieg oder Frieden, nicht zuletzt vom Fremdenverkehr. Die Gegend eignet sich sowohl für Sommerfrischler, die es bei Spaziergängen und Halbtagsausflügen bewenden lassen, als auch für Touristen, denen die Erdkruste erst dreitausend Meter überm Meeresspiegel interessant wird. Die wichtigste Rolle neben den Fremden, wenn nicht die wichtigere, spielt das Vieh, das während der Fremdensaison auf hoch gelegenen Almen weidet. So geraten die zweibeinigen und die vierbeinigen Sommerfrischler einander nicht ins Gehege. Die Natur ist weise, und Milch, Butter und Käse sind vorzüglich. Die Tiroler sind nicht nur, wie es im Lied heißt, lustig. Sie haben auch andere Eigenschaften. Das bare Geld, das man

Das Waldcafe Mayrhofen war eine beliebte Einkehr von Erich Kästner

mir am Bankschalter in Berlin aufnötigte, tut seine Dienste.“ Das sind die Zeilen, die Erich Kästner für sein literarisches Tagebuch, Notabene 45, am 22. März 1945 in Mayrhofen verfasste. Mayrhofen zählt zu den ältesten Fremdenverkehrsorten Tirols. Das besonders milde Klima machte es seit Mitte des 19. Jahrhunderts zu den beliebtesten Sommerfrischeorten des Zillertals. 1879 wurde die Berliner Hütte errichtet, ein hochalpines Tourenziel. Vor allem profitierte der Fremdenverkehr des Zillertals durch den Bau der Zillertalbahn im Jahre 1902. Ein ganz wesentlicher Motor für den heimischen Tourismus bis heute. So gab es vor dem ersten Weltkrieg in Mayrhofen schon zehn Gaststätten mit 600 Betten und auch viele Privatquartiere, in die der Gast absteigen konnte. Steil bergauf ging es mit dem Fremdenverkehr mit dem Bau der ersten Skilifte in den 1950er-Jahren. Mayrhofen etablierte sich als renommierter Wintersportort. Über Tirols Grenzen hinaus eilte die

positive Botschaft der damaligen Fremdenverkehrswerbung, und keine Geringeren wie Erich Kästner, Aho Juhani, David H. Lawrence, Robert Musil und Julius H. Weigel folgten dem Ruf, um im Zillertal Ruhe und Muse für ihr Arbeiten zu finden. Aufenthalte, die sich literarisch in den Büchern der Autoren niedergeschlagen haben. Mit dem Berliner Filmteam „ufa“ gelang Erich Kästner, sozusagen als „U-Boot“, die Flucht aus dem kriegsgebeutelten Berlin, von der Spree an den Ziller. Hatte man doch 1933 in Berlin seine Bücher verbrannt. Ein verbotener Autor, der schon vor der Diktatur klare Worte für den inhärenten Chauvinismus der Rechten fand. Erich Kästner sei dieses Aufblattl‘t gewidmet, der mit seinen sarkastischen, messerscharfen Notizen in dessen 1961 entstandenen literarischen Tagebuch „Notabene 45“ erschütternde Schilderungen der letzten Monate der NS-Zeit und des Alltags am Ende des Zweiten Weltkrieges festgehalten hat. Erich Kästner – Notabene 45 –

ZILLERTALER HEIMATSTIMME

Ein Tagebuch, Neuauflage 2017. Ein einzigartiger Bericht rückblickend auf das Ende des Zweiten Weltkrieges und ein zeitloser Aufruf zu Mitmenschlichkeit, im heurigen Jahr der Zeitgeschichte! Leichte vergnügliche Kost für das Sommerleseerlebnis, die persönliche Sommerfrische. Wieder einmal gute Unterhaltung mit der Zillertaler Heimatstimme! Gerda Gratz Chefredakteurin

Bild: Toni Anzenberger

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ÄRZTE- UND APOTHEKENDIENST IM ZILLERTAL

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TUX

MAYRHOFEN

ZELL/ZILLER

STUMM/FÜGEN

ZAHNARZT

APOTHEKEN

Sa 21.7.

Dr. Alois Dengg MAYRHOFEN Hollenzen 100 05285 62992 10.00 bis 12.00 17.00 bis 18.00

Dr. Alois Dengg MAYRHOFEN Hollenzen 100 05285 62992 10.00 bis 12.00 17.00 bis 18.00

Dr. Christoph Streli Gerlosstraße 5a 05282 3232 10.00 bis 11.00 17.00 bis 18.00

Dr. Günter Dr. med. dent. Lechner Sandra Klammer FÜGEN SCHWAZ Karl-Mauracher-W. 1 Innsbrucker Str. 15 05288 20616 05242 21015 10.00 bis 11.00 09.00 bis 11.00 17.00 bis 18.00

Gerlosstein Ap. ZELL/ZILLER 05282 2641 St. Pankraz Ap. FÜGEN 05288 6700 16.00 bis 18.00

So 22.7.

Dr. Alois Dengg MAYRHOFEN Hollenzen 100 05285 62992 10.00 bis 12.00 17.00 bis 18.00

Dr. Alois Dengg MAYRHOFEN Hollenzen 100 05285 62992 10.00 bis 12.00 17.00 bis 18.00

Dr. Christoph Streli Gerlosstraße 5a 05282 3232 10.00 bis 11.00 17.00 bis 18.00

Dr. med. dent. Dr. Günter Sandra Klammer Lechner SCHWAZ FÜGEN Karl-Mauracher-W. 1 Innsbrucker Str. 15 05288 20616 05242 21015 10.00 bis 11.00 09.00 bis 11.00 17.00 bis 18.00

Gerlosstein Ap. ZELL/ZILLER 05282 2641 St. Pankraz Ap. FÜGEN 05288 6700 10.00 bis 12.00 16.00 bis 18.00

Außerhalb der Öffnungszeiten ist die Gerlosstein Apotheke, Zell am Ziller, von Sa., 21.7., bis Fr., 27.7., für Notfälle erreichbar.

NOTRUFNUMMERN NOTRUFNUMMERN Euro-Notruf

112

(im Ausland und vom Handy) Rettung-Notruf-Notarzt 144 Polizei (Notruf) 133 Feuerwehr (Notruf) 122

Wasserrettung 144 Flugrettung 144 Bergrettung/Alpinnotruf 140 Hausärztlicher Nachtbereitschaftsdienst 141

SOZIALSPRENGEL: MO-FR

BKH Schwaz 05242 600 Vorbestellung Krankentransport 14844 Krankentaxi 0800 808 144 Diensth. Apotheke 1455 Telefon-Seelsorge 142 Opfer-Notruf: 0800 112112 Gasnotruf 128 (bei Gasgeruch)

Frauen-Notruf

01 717 19

Sozialsprengel Mayrhofen (Mo bis Fr) 05285 63304-418 Sozialspengel Stumm (Mo bis Fr) 05283 2020 Sozialspengel Zell 05282 2222-20

(Mo bis Fr)

Sozialspengel Vorderes Zillertal (Mo bis Fr) 05288 63337

SPRECHTAGE ZELL AM ZILLER Der Sprechtag der Sozialversicherungsanstalt der Bauern findet am Donnerstag, den 26. Juli 2018, von 14.00 bis 16.00 Uhr im Marktgemeindeamt Zell am Ziller statt.

BILD DER WOCHE

Vor einer Biwak-Nacht am Stampflkees – das letzte Licht am Griesferner, Hochferner und Weißspitze ZILLERTALER HEIMATSTIMME

Thomas Hoflacher


AKTUELL IM ZILLERTAL

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25 Jahre Ursprung Buam

PV-Ortsgruppe Mayrhofen

Das Jubiläumsfest in Mayrhofen Das Zentrum der Volksmusik ist und bleibt Mayrhofen im Zillertal. So ist es auch nicht verwunderlich, dass die Ausnahmemusiker aus dem Zillertal, die Ursprung Buam, ihr Jubiläumsfest zum 25-jährigen Bestehen in Mayrofen feiern. Von 19. bis 22. Juli dreht sich alles um Volksmusik, Stimmung & beste Unterhaltung beim Ursprung-Buam-Fest! „Zum 25-jährigen Jubiläum möchten wir neue Wege gehen, und dieser Weg beginnt in Mayrhofen“, geben Martin und Andreas Brugger von den Ursprung Buam bekannt. Ein 4.000-Mann-Zelt wird ab Anfang Juli vis à vis der ErlebnisSennerei Zillertal in Mayrhofen aufgestellt, damit die Party vier Tage lang steigen kann. Programm: Donnerstag, 19. Juli, ab 20.00 Uhr (Einlass ab 17.00 Uhr) Begrüßungsabend mit den Tiroler Herzensbrechern, Zillertal Pur, Ursprung Buam

Wandergruppe II – Neue Information

Freitag, 20. Juli, ab 19.30 Uhr (Einlass ab 17.00 Uhr) Die Stritzis, Freddy Pfister Band, die Pfundskerle, die Krumbacher, Hattinger Buam, Ursprung Buam Moderation: DJ Mox

Ziel: Wanderung auf den „Feilkopf“ (1.562 m)

Samstag, 21. Juli, ab 16.00 Uhr (Einlass ab 14.00 Uhr) Mario K, Grenzlandstürmer, Volxsmusik 4, die Krumbacher, Oesch’s die dritten, Zellberg Buam, Melissa Naschenweng, die Mayrhofner Ab 21.00 Uhr: live on stage – die Ursprung Buam Moderation: DJ Mox

Beschreibung der Wanderung: Anfahrt ab Mayrhofen (Bahnhof) – Pertisau – Karwendel-täler – PLETZACHTAL (Gerntal); Pletzachalm parken, Wanderung ab Gernalm auf anspruchsvollem Steig in etwa 2 ½ Stunden zur Gütenbergalm und auf den Feilkopf. Abstieg zur Feilalm auf einem Güterweg in ca. 1 ½ Stunden zum Ausgangspunkt zurück.

Sonntag, 22. Juli 2018 ab 11.00 Uhr (Einlass ab 10.00 Uhr) Volxsmusik4, die Krumbacher, Ursprung Buam, Grenzlandstürmer, die Edlseer

Zillertaler Raiffeisen Tennis-Jugend-Cup 2018

Karten für das Jubiläumsfest 2018 der Ursprung Buam sind auf Ö-Ticket, bei der ErlebnisSennerei Zillertal sowie in den Büros der Ferienregion Mayrhofen-Hippach und an der Abendkasse erhältlich.

Wann: Dienstag, 24. Juli Treffpunkt: Bahnhof Mayrhofen um 08.00 Uhr Ausrüstung: Bergausrüstung! Getränke und kleine Jause! Achtung: Wir bilden Fahrgemeinschaften! Anmeldungen: bei Walter unter 0664 / 3969419 bis Sonntag, 22. Juli

Wir freuen uns – Erika und Walter

3. Turnier beim TC Sparkasse Fügen von 27. bis 29. Juli Das dritte Turnier des Zillertaler Raiffeisen Tennis-Jugend-Cup 2018 findet von 27. bis 29. Juli auf der Anlage des TC Sparkasse Fügen statt. Folgende Altersklassen werden wiederum gespielt: U10 (vergrößertes Kleinfeld), U12, U14 und U16 jeweils männlich und weiblich Anmeldungen für die Bewerbe sind bis Mittwoch, den 25. Juli, unter http://ttv-austria.liga.nu (ITN-Turniere) abzugeben. Nenngeld: € 10,-/Person (kleines Antrittsgeschenk für jeden Teilnehmer) Preise: Urkunden und Sachpreise Markus Wechselberger

Pressefoto Ursprung Buam

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Großes Grillbuffet und Livemusik mit Kuhl the Gang am Freitag, 20. Juli, ab 18.00 Uhr im Café HarMonie Wir bitten um Reservierung unter: 05283 29000 500

Mayrhofner StraSSenfeSt Freitag, 27. Juli 2018 ab 18.00 Uhr - Eintritt frei! ZILLERTALER HEIMATSTIMME


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VERANSTALTUNGSÜBERSICHT FREITAG, 20.07. STUMM Traditionelle Klänge und rhythmische Beats mit der BMK Stumm & DJ WAZ, Festival-Stadl Dorfbäck, 20 Uhr, Festival-Büro: 0660/1440933, www.stummerschrei.at MAYRHOFEN Freilichttheater “Staudenkinder“, die berührende Geschichte aus dem Leben des „Franz Lackner“, Waldfestplatz, 20., 24., 25., 31. Juli, jeweils 20.15 Uhr, Karten beim TVB Mayrhofen und über Ö-Ticket

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MAYRHOFEN Tiroler Abend mit Ursprung Buam & Trachtengruppe D’Sonnwendler, Europahaus, Beginn 20.30 Uhr

DONNERSTAG, 26.07. TUX Sagenstunde in der urigen Küche des 600 Jahre alten Jöchlhauses in Madseit, Mythen der Alpen und Lesung aus dem Buch „Einhundertelf Zillertaler Krapfen“, Beginn: 16.30 Uhr, freier Eintritt für Kinder in Begleitung der Eltern

Genießerberg Ahorn - Greifvogelvorführung Mitte Juni bis Oktober, täglich (außer freitags) um 14.00 Uhr

mischer Maler, Mozartorgel, "Tux-Zillertaler-Rind" uvm., Dienstag bis Sonntag von 13.00 bis 17.00 Uhr

MAYRHOFEN Fotoausstellung von Pavol Kurucár, Europahaus-Parterre

FÜGEN Schaukäserei Fügen, Mo. - Fr. 8.00 - 18.00 Uhr, Sa. 8.00 14.00 Uhr, Führungen Mo. - Fr. um 10.00 u. 11.00 Uhr mit Käseverkostung, Gruppen auf Vorbestellung

HINTERTUX Führung durch den Natur Eis Palast, mit Bootsfahrt, Infos unter Tel. 0676 / 30 70 000

WÖCHENTLICH

SAMSTAG, 21.07.

FREITAG, 27.07.

MAYRHOFEN Pokerturnier in der Edelweiss-Lounge, Montag ab 20.30

HIPPACH „GOLD TOUR“ der „American Music Abroad“ um 20.00 Uhr am Musikpavillon

MAYRHOFEN Straßenfest, „flanieren, gustieren und Freunde treffen“, Beginn 18.00 Uhr

MAYRHOFEN Zillertaler Bauernmarkt Josef-Riedl-Platz, jeden Freitag von 09.00 – 14.00 Uhr

VORSCHAU

MAYRHOFEN Käse mit Musik ErlebnisSennerei, jeden Freitag, Beginn 15.00 Uhr

FINKENBERG Die Freiwillige Feuerwehr Finkenberg lädt zum Feuerwehrfest beim Feuerwehrhaus/ Gerätehaus Persal ein, ab 15.00 Uhr Live-Musik mit der Tanzlmusig „Die Gfirmt´n”, ab 18.30 Uhr Topstimmung mit “Die Finkenberger”, für Speis und Trank ist bestens gesorgt, „Süßes Löchl“ im Kameradschaftsraum KALTENBACH Gasthaus-Krimi „Mordsgebirg“, Berggasthof Platzlalm (an der Zillertaler Höhenstraße), Einlass 17.00 Uhr, Res.: 05283 / 20577 oder info@platzlalm.at SCHLITTERS Dorffest der Landjugend, Dorfplatz, Beginn 18.00 Uhr STUMM Theater „Die Erben“, Festival-Stadl Dorfbäck, 21., 25., 31.07., 02., 04.08., jeweils 20.00 Uhr, Festival-Büro: 0660 / 1440933, www.stummerschrei.at

Dienstag, 24.07. TUX Sommerkonzert der Bundesmusikkapelle Tux im Tux-Center Lanersbach um 20.30 Uhr, Eintritt frei FÜGEN Gastkonzert der Musikkapelle Reith, Festhalle, 20.30 Uhr

Mittwoch, 25.07. TUX Theater „Dümmer als die Polizei erlaubt!“, Tux-Center Lanersbach, 20.30 Uhr, Kartenreservierungen: TVB Tux-Finkenberg, 05287 / 8506

MAYRHOFEN Samstag, 28.07. LifeRadio-Sommertour, Genießerberg Ahorn, Beginn 9.00 Uhr HIPPACH Samstag, 28.07. Dorffest der FFW Laimach, Dorfaue, Beginn 18.00 Uhr FÜGEN Sonntag, 29.07. Bauernmarkt, altes Feuerwehrhaus, Beginn 9.00 Uhr FÜGENBERG Sonntag, 29.07. 2. Almfest, Viertelalm Hochfügen, Beginn 18.00 Uhr GERLOS Sonntag, 29.07. Gipfelmesse auf der Kirchspitze, Bläsergruppe Gerlos, Beginn 12.00 Uhr MAYRHOFEN Sonntag, 29.07. Waldfest der Schützenkompanie, Waldfestplatz, Beginn 10.30 Uhr TUX Sonntag, 29.07. „American Music Abroad“, Freedom-Tour mit den besten Sängern und Musikanten der amerikanischen High Shools, Tux-Center Lanersbach, 20.30 Uhr, Eintritt frei

TÄGLICH MAYRHOFEN Besichtigung der ErlebnisSennerei Zillertal und SchauBauernhof von 9.00 - 17.00 MAYRHOFEN Adlerbühne Ahorn am

TUX Playarena vom 25.06. - 14.09. jeden Samstag von 13.00 – 18.00 Uhr TUX Ausstellung im Mehlerhaus: „150 Jahre Erstbesteigung Olperer“ - eine Reise in die alpine Geschichte und den Naturraum des Tuxer Wahrzeichens, Dauerausstellung Magnesitwerk Tux, alte Geräte aus Landwirtschaft, Gewerbe und Haushalt, Tux früher und heute; geöffnet bis 28.09., jeweils Montag und Freitag von 13.00 – 18.00 Uhr, Eintritt frei TUX Tuxer Mühle – jeden Montag ab 25.06. von 13.00 – 16.00 Uhr setzt der „Müller“ Herbert die neu renovierte Tuxer Mühle in Betrieb, Eintritt frei HINTERTUX Großes Kinderfest bis 02.09., jeden Sonntag 13.00 Uhr, Spielplatz beim Hotel Hintertuxerhof, nur bei Schönwetter SCHWENDAU Fundgrube für Kinderwaren, Augasse 2, jeden Mittwoch 15.00 - 17.00 Uhr FÜGEN HolzErlebnisWelt - Führungen Montag bis Freitag um 9.00, 11.00, 13.00 & 15.00 Uhr FÜGEN Heimatmuseum Widumspfiste, Sonderausstellung "200 Jahre Stille Nacht" gemeinsam mit Schloss Fügen bis 03.02.2019, weiters Exponate hei-

ZILLERTALER HEIMATSTIMME

FÜGEN Festkonzert der Musikkapelle Fügen, Dienstag 20.30 Uhr ASCHAU Kinderfest, Western-Freizeit-Park, jeden Mittwoch bis 05.09., Beginn 14.00 Uhr MAYRHOFEN Schießabende-Luftgewehrschießen für jeden, Schießstand beim Erlebnisbad, Montag und Donnerstag bis 30.08., Beginn 20.00 Uhr MAYRHOFEN Open-Air-Kinoabend am Genießerberg Ahorn, bis 14.08., Auffahrt mit der Ahornbahn zwischen 19.00 und 20.00 Uhr, Reservierung und Kartenabholung jeweils Montag bis 17.00 Uhr an allen Kassen der Mayrhofner Bergbahnen MAYRHOFEN Sonnenaufgangsfrühstück am Genießerberg Ahorn, bis 30.08., Auffahrt mit der Ahornbahn zwischen 5.00 und 6.30 Uhr FÜGEN „Die Kraft der Kräuter“, Themenwanderung am Spieljoch, jeden Donnerstag 10.00 Uhr, Anmeldung am Vortag bis 16.00 Uhr im TVB-Büro, Tel. 05288 / 62262

Zillertal TV TV-PROGRAMM Zillertal Aktuell 20. - 26.07. 15 Jahrfeier – 2009 Schützen Ramsau Wochenmagazin 20. - 26.07. Kunstfluss

Kino Mayrhofen aktuelles Kinoprogramm unter: www.movie-mayrhofen.at


UNSER NACHWUCHS

AKTUELL IM ZILLERTAL

Ausstellung im BKH

Augenblicke mit Hubert Aschenwald genießen Seit frühester Kindheit schon hat sich der Mayrhofener Hubert Aschenwald dem Fotografieren verschrieben. Eine Auswahl seiner Werke gibt's nun unter dem Titel "Augenblicke" bis 12. September in der Lichthalle des Bezirkskrankenhauses Schwaz zu sehen. Vernissage ist am Mittwoch, 25. Juli, 19 Uhr.

Vom Vater hat er's wohl geerbt, das Talent, Schönes auf Bilder zu bannen und für immer festzuhalten, denn auch dieser hatte bereits eine Vorliebe fürs Fotografieren. Sein Talent entwi-

ckelte Hubert Aschenwald stetig weiter – bis zur Perfektion. "Je älter ich geworden bin, desto besser sind die Bilder geworden", sagt der 67-Jährige und dies fast ein wenig bescheiden und zurückhaltend. Aber verstecken braucht sich der Fotograf aus Leidenschaft keineswegs, sorgt er doch als "Mister Facebook aus Zillertal" mit seinen Fotos und Videofilmen über alle Grenzen hinaus für Aufsehen und Begeisterung. "Leute, die schon im Zillertal waren, freuen sich über Bilder von mir", erklärt der Fotoprofi seine digitale Social-Media-Präsenz. Landschaftsbilder sind ihm am liebsten, nämlich "um die Schönheit des Zillertals und

dessen Berge zu zeigen". So ist es kein Wunder, dass Hubert Aschenwald, der übrigens neben dem Fotografieren gleichfalls ein Faible für Eierlikörkuchen hegt, im tiefsten (Ziller)Tal ebenso anzutreffen ist wie auf dem höchsten Gipfel. Darüber hinaus entgeht dem Kamera-Ausnahmekünstler weder großes Event noch kleines Ereignis. Und Sensationen finden schon gar nicht ohne ihn statt. Von seinen fotografischen Fähigkeiten können sich die Leserinnen und Leser der "Zillertaler Heimatstimme" laufend überzeugen, denn Hubert liefert Woche für Woche frisch geknipste Neuigkeiten.

ELIAS NACHTSCHATTEN BRANDENBERG geboren am 08.07.2018 um 11.01 Uhr, 3665g/55cm Maria Nachtschatten und Günther Atzl

JOHANNA PFISTER FÜGEN geboren am 26.06.2018 um 12.13 Uhr, 3035g/50cm Maria Pfister und Patrick Lanthaler

gm

© Hubert Aschenwald

© ML Photographie

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ZILLERTALER HEIMATSTIMME

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GLAUBENSNACHRICHTEN

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www.pfarremayrhofen.at, pfarre.mayrhofen@pfarre.kirchen.net

www.seelsorgeraum.uderns.at.

RÖM. KATH. PFARRAMT MAYRHOFEN

RÖM. KATH. SEELSORGERAUM UDERNS

GOTTESDIENSTORDNUNG 20. – 29.07.2018

GOTTESDIENSTORDNUNG UDERNS, 21. - 27.07.2018

Freitag, 20.07. 19.00 Uhr Aussetzung des Allerheiligsten und stille Anbetung, Beichtgelegenheit 19.30 Uhr Abendmesse f. Verst. der Fam. Geisler-Roscher/f. Maria Eberharter u. Brüder/f. Ferdinand u. Maria Eberharter/f. Maria Kreidl/f. Verst. der Fam. Kofler u. Kröll, Stillupklamm/f. Elisabeth u. Ferdinand Schösser/f. Rosa Kröll Samstag, 21.07. 19.30 Uhr Vorabendmesse f. Franz Kröll, Altbgm./f. Manuela u. Theresia Sporer/f. Erna u. Max Kofler u. Ang./f. Pfr. Hoppichler/f. Gustav u. Maria Gruber/f. Oswald Raitmayr Sonntag, 22.07. 10.00 Uhr Pfarrgottesdienst Montag, 23.07. 19.30 Uhr Abendmesse in Häusling (jeden Montag bis Ende August) Rosenkranz und Abendmesse in Mayrhofen entfallen.

Dienstag, 24.07. – Hl. Christophorus 10.30 Uhr Messe im Sozialzentrum Freitag, 27.07. 7.00 Uhr Frühmesse (Vorverlegung wegen Straßenfest) für alle Verstorbenen Namens Anna und Jakob/für alle armen Seelen/f. August Knauer/f. Verst. vom Dörndler/f. Josef u. Irma Fankhauser/f. Hans Vigl/f. Dr. Roman Lass/f. Robert Seekirchner Samstag, 28.07. 11.30 Uhr Taufe von Katarina Geisler 19.30 Uhr Vorabendmesse f. Anna Hornegger/f. Florian Hundsbichler/f. Maria u. Georg Hotter/f. Josef u. Maria Steiner/f. Verst. der Fam. Schneeberger, Hollenzen/f. Viktoria Kröll, Millner/f. Rosa Erler/f. Theresia Eberharter/f. Annemarie Fleidl Sonntag, 29.07. 10.00 Uhr Pfarrgottesdienst 11.30 Uhr Taufe von Elias Roland Kaspar

www.seelsorgeraum.ried-kaltenbach.at

RÖM. KATH. SEELSORGERAUM RIED-KALTENBACH GOTTESDIENSTORDNUNG RIED-KALTENBACH, 21. - 27.07.2018 Samstag, 21.07. 19.30 Uhr Ried - Rosenkranz Sonntag, 22.07. 16. Sonntag im Jahreskreis Christophorussammlung 8.30 Uhr Hl. Messe f. d. Armen Seelen VG f. Franz Plattner sen. 19.30 Uhr Hl. Messe f. d. Pfarrgemeinde VG f. Josef u. Hilda Mair u. verst. Angehörige/f. Annelies Steiner u. Josef Leo/f. Ida, Adolf u. Franz Höllwarth (Koppinger)/f. Franz Wildauer u. Geschwister (Obwiesen) u. DDr. Otto Wildauer (Innsbruck)/f. Johann u. Aloisia Haas/f. Bernadette Fankhauser Das ewige Licht brennt von 22. – 28.07. in Ried f. Franz Wildauer m.

Geschwister (Obwiesen) u. DDr. Otto Wildauer (Innsbruck)/f. Franz Plattner sen. in Kaltenbach f. d. Armen Seelen Wir bitten, Verstorbenengedenken und Ewige Lichter für August bis spätestens Sonntag, den 22. Juli, zu bestellen. Danke. Das Pfarrsekretariat bleibt wegen Urlaub von Dienstag, 24. Juli, bis Freitag, 3. August, geschlossen. Danke für Ihr Verständnis! Gottesdienste im Seelsorgeraum: Fügen: SA 19.30 / SO 10.00 Uhr Uderns: SA 18.30 / SO 10.00 Uhr Ried: SO 8.30 und 19.30 Uhr

Samstag, 21.07. 18.30 Uhr Messe f. d. Pfarrgemeinde VG f. Barbara Zisterer/f. Adolf u. Theresia Hell/f. Resi Edelbroich/f. Anna Eberharter/f. Ernst u. Katharina Buttenhauser u. verst. Angehörige Sonntag, 22.07. 16. Sonntag im Jahreskreis – Christophorussammlung 10.00 Uhr Hl. Messe zu Ehren d. Hl. Herzen Jesu, d. Gottesmutter Maria u. d. seligen P. Freinademetz i. e. besonderen Anliegen a. Dank u. Bitte VG f. Josef u. Andreas Lanthaler/f. Maria Lamprecht u. Angehörige Das ewige Licht brennt von 22. -

28.07. f. Anna Eberharter/ Maria Lamprecht u. Angehörige Wir bitten, Verstorbenengedenken und Ewige Lichter für August bis spätestens Sonntag, den 22. Juli, zu bestellen. Danke. Das Pfarrsekretariat bleibt wegen Urlaub von Dienstag, 24. Juli, bis Freitag, 3. August geschlossen. Danke für Ihr Verständnis! Gottesdienste im Seelsorgeraum Fügen: Samstag 19.30 und Sonntag 10.00 Uhr Uderns: Samstag 18.30 und Sonntag 10.00 Uhr

RÖM. KATH. SEELSORGERAUM STUMM-HART GOTTESDIENSTORDNUNG, 21. - 27.07.2018 Samstag, 21.07. Hl. Laurentius v. Brindisi Stumm: 19.30 Uhr Vorabendmesse mit Sine Nomine, VG f. Franz Schneider St.A., f. Fritz u. Maria Höck St.A./f. alle armen Seelen/f. Franz Knabl St.A./f. Max Wechselberger 25. St.A., Baderer

Stumm: 10.00 Uhr Hl. Amt mit Orgel Alois Eberharter, VG f. Theresia Gertl/f. Anna Oberlechner z. Gbtg./f. Elise Kopp St.A./f. Franz Hollaus, Gröbler/f. Dr. Günther Glaser/f. Alois Hollaus, Gassner/f. Franz Hollaus St.A. Gwand/f. Elise Prankl/f. Toni u. Kathi Eberharter/f. Lisl Eberharter Dengger

Sonntag, 22.07. – Christophorus-Sonntag Hart: 8.30 Uhr Pfarrgottesdienst 19.30 Uhr Hl.Messe mit Sepp u. Barbara f. Jakob Rieder z. Gbtg. u. Eltern/f. Peter Gschößer St.A.

Das Ewige Licht brennt in der Pfarrkirche Hart für Jakob Rieder, in der Pfarrkirche Stumm für Anton, Emilie Angerer Das Pfarrbüro in Stumm ist von 24. – 27. Juli geschlossen!

EVANGELISCHE PFARRGEMEINDE JENBACH/ZILLERTAL Martin-Luther-Platz 1, 6200 Jenbach, Tel/Fax 05244 / 62448 E-Mail: jenbach@evang.at, www.evangelisch-jenbach.at Wir laden herzlich ein, am Sonntag, 22.07., um 10.00 Uhr zum Gottesdienst in der St. Pankraz Kirche in Fügen

NEUAPOSTOLISCHER GOTTESDIENST Sonntag, 29. Juli, um 9.30 Uhr im Europahaus-Mayrhofen. Die übrigen Gottesdienste können in der Gemeinde Jenbach besucht werden.

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MONDKALENDER

kath. Frauenbewegung

Rückblick Pilgerwanderung

20. bis 26. Juli

Die Pilgerwanderung der kath. Frauenbewegung führte uns dieses Jahr auf den Wiesinger Kirchen- und Kapellenweg. Die Frauen starteten in der herrlichen Pfarrkirche Wiesing mit einem gemeinsamen Gebet. Auf dem Weg durch das Dorf wurde bei einigen der zahlreichen Wegkreuze Station gemacht und passende, zum Nachdenken anregende Texte vorgelesen. Auch an zwei Kapellen kamen die Pilgerinnen vorbei, wo man

andächtig rastete. Der folgende Wanderweg durch den Wald war sehr angenehm. Genau um 12.00 Uhr mittags erreichten die Frauen die St. Notburgakirche in Eben und richteten hier die Gebete auch an die Hl. Notburga. Dann stärkten sie sich beim Kirchenwirt mit einem köstlichen Mittagessen. Zurück ging es über den Kreuzweg mit einem Abstecher auf das Bühelkreuz, und alle kamen wohlbehalten in Wiesing wieder

an. Zum Abschluss kehrten wir beim Café Dorfbäck ein und genossen noch Kaffee und Kuchen in froher Runde. Alle Pilgerinnen lobten diesen feinen Tag und freuen sich schon auf die nächste Fußwallfahrt.

CHRISTLICHE GEMEINDE

ÖAV Sekt. Zillertal KLETTERN IN DEN LECHTALER ALPEN

SEHNSUCHTSORTE auf SERVUS TV

Pastor Detlef Kohl, Tel. 0676 / 91 64 289; Gottesdienste finden in der Polytechnischen Schule statt. SONNTAG: 10.30 Uhr in Englisch und 17.30 Uhr in Deutsch. Diese Gottesdienste falls nötig auch bilingual. DONNERSTAG: 19.30 Uhr Bibelstunde in Deutsch und Englisch.

SA 28. bis SO 29. Juli Alpine Mehrseillängentouren im Gebiet rund um die Steinseehütte Vorbesprechung & Anmeldung am Mittwoch, 25. Juli, 20.00 Uhr, AV-Heim Mayrhofen  Christian und Lois

Ein herzliches Dankeschön für euer Mitgehen. „Wallfahren heißt Beten mit den Füßen.“ Angelika Schellhorn kfb Regionalleiterin

FR 27. Juli, 20.15 Uhr Servus TV zeigt die „Heimatleuchten“-Folge: „Harte Jahre, schönes Leben – Almgeschichten“. Dabei wird ein Blick auf das Leben auf Almen von Salzburg über Tirol bis nach Kärnten geworfen, u. a. auf die von Schriftsteller Sepp Kahn.

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Der Mond steht noch die ganze Woche im ersten Viertel, also in der zunehmenden Halbphase. Nutzen Sie diese Zeit, um Kraft zu tanken, Mut zu fassen und Energie zu schöpfen. In dieser Phase der Stärkung und des Aufbaus des Organismus absorbiert der Körper Nährstoffe besonders gut. Entspannen und stärken Sie bei einer Massage mit Öl oder einem Bad mit duftenden Kräuteressenzen. Die Aufnahmebereitschaft des Körpers gilt jedoch auch für fettiges Essen, Alkohol usw., also aufpassen! Medikamente wiederum wirken besser. Für Haarpflege steht der Mond von Sonntag bis Dienstag günstig, am Freitag und Samstag sollten Sie das Haarewaschen und -schneiden lieber vermeiden, da die Kopfhaut an diesen Tagen anfälliger ist und leicht Schuppen bildet. Der Nagelpflege an Fingern und Zehen widmen Sie sich am besten am Mittwoch und Donnerstag. Ideal, um Zimmer- und Balkonpflanzen zu gießen sowie den Rasen zu mähen, sind Freitag und Samstag. An diesen beiden Tagen ist der Zeitpunkt außerdem perfekt, um Blattgemüse auszusäen und anzupflanzen. Die Tage von Sonntag bis Donnerstag bieten sich dafür an, um Obst zu sammeln und einzulagern, um es einzufrieren, sind Sonntag bis Dienstag geeignet. Wer Wurzelgemüse konservieren möchte, sollte diese Arbeit am Mittwoch oder Donnerstag vornehmen.

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Religiöse Kleindenkmäler

Wegkreuze säumen unser ganzes Tal Sie sind Zeichen der Überlieferung, der Dankbarkeit - zum Beispiel aus einer gefährlichen Situation gerettet worden zu sein -, des christlichen Gedankenguts, der Weitergabe, der Volksfrömmigkeit und allesamt ein Symbol der Auferstehung. Besonders bei Todesfällen und tragischen Unglücken wurden Kreuze gestiftet und aufgestellt. Häufig weiß man noch genau, wann das ein oder andere Kreuz errichtet wurde und warum. Und das ist auch sicher: Sie sind heute genauso wichtig wie damals, und alle Errichter oder Stifter eines Wegkreuzes hatten ja ihren guten Grund. Großteils werden sie noch liebevoll gepflegt, auch von den Nachkommen oder von den Gemeinden, unsere „Bild-

stöcklang“, und wenn man spontan einen Einheimischen fragen würde, wo denn ein Wegkreuz zu finden sei, fällt sicher fast jedem eines ein. Ab und zu kann man Einheimische beobachten, wie sie sich „bekreuzigen“, wenn sie am Wegesrand an einem Kreuz vorbeikommen. Sie sind halt wichtig, diese Kleinode, die von persönlichen Schicksalsschlägen berichten oder vom Glauben vergangener Generationen informieren. Halten wir das nächste Mal inne, sofern wir an einem Wegkreuz vorbeikommen, betrachten wir es aufmerksam und warten, was es uns zu erzählen vermag ... Die Redaktion

Wagyu-Burger Zutaten: 600 g Hackfleisch vom Wagyu oder 4 Stk. Burger-Patties á 150 g, einige Salatblätter geputzt, 1 Fleischtomate in Scheiben, Soße nach Wahl, 4 Stk. Burgerbrötchen, 1 rote Zwiebel in Ringe geschnitten, 4 Scheiben Käse nach Wahl Spezialbelag: frischer Rucola, Dijonsenf mit Honig, Büffelmozzarella Zubereitung: Die Burger-Patties scharf von beiden Seiten grillen und anschließend würzen. Dann mit dem Käse belegen sowie nach und nach mit den anderen Zutaten. Die Soße auf den gerösteten Burgerbrötchen verteilen und alles zusammenklappen. Soßenvorschlag 1: 4 Eigelb, je 1 EL Dijonsenf und Sojasoße, 1 Schalotte, 200 ml Pflanzenöl, 3-4 EL Crème fraîche, 1 Spr. Sesamöl, Salz & Pfeffer Für die Mayonnaise: Die Schalotte fein hacken. Die Eigelbe mit dem Senf verrühren. Danach das Öl unter konstantem Rühren hinzugeben und die Crème fraîche unterziehen. Nun die Sojasoße, das Sesamöl und die gehackten Schalotten hinzugeben und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Soßenvorschlag 2: 100 ml Mayonnaise, 1 TL Staubzucker, 1-2 EL Cognac, 100 ml Ketchup, 1 TL Zitronensaft, Schuss Worcestersauce Soßenvorschlag 3: 1 Bund Basilikum gezupft, 1 Knoblauchzehe, 30 g Pinienkerne geröstet, 120 ml gutes Olivenöl, 60 g Parmesan frisch gerieben, Salz & Pfeffer nach Bedarf. Wie Pesto zubereiten. Ketchup selbst zubereiten: 400 ml passierte Tomaten, 2-3 EL Aceto-Balsamico di Modena, Salz & Pfeffer, 2-3 EL brauner Zucker, 1 TL Speisestärke Wagyu.Tirol – Familie Rohrmoser – Hippach www.wagyu.tirol

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Tierschutzverein für Tirol

Kastrationspflicht auch für Katzen in bäuerlicher Haltung In den Sommermonaten wird der Tierschutzverein für Tirol 1881 wieder vermehrt mit der Aufnahme von Babykatzen konfrontiert. Ein Großteil der aufgenommenen Tiere stammt aus landwirtschaftlichen Betrieben, wo geschlechtsreife Katzen nicht ordnungsgemäß kastriert wurden, oder von zugelaufenen Streunerkatzen. Bereits seit 2005 ist es nach dem österreichischen Tierschutzrecht verpflichtend, Freigängerkatzen kastrieren zu lassen. Bis 2016 waren Tiere in „bäuerlicher Hal-

tung“ von der Kastrationspflicht ausgenommen. Nun müssen auch diese sowie zugelaufene Streunerkatzen kastriert werden. Der Tierschutzverein für Tirol 1881 möchte betonen, wie wichtig die Einhaltung der Kastrationspflicht ist. Ansonsten würde sich die Population unkontrolliert extrem erhöhen. Eine Katze ist bereits nach etwa vier bis fünf Monaten geschlechtsreif und kann bis zu dreimal im Jahr einen Wurf Katzenbabys zur Welt bringen. Ein einziges Katzenpaar kann

nach fünf Jahren über 12.000 Nachkommen haben. Flächendeckende Kastrationen verhindern Tierleid Eine zu hohe Zahl von Katzen auf kleinem Raum kann zahlreiche Krankheiten und Seuchen hervorrufen, Parasiten verbreiten sich schlagartig. Im Haushalt lebende Tiere, Nutzoder sogar Wildtiere im Umfeld können zudem befallen werden. Im Rahmen seines Katzenkastrationsprogrammes kümmert sich der Tierschutzverein für

Tirol bereits seit Jahren um die flächendeckende Kastration von verwilderten Streunerkatzen und Katzen in bäuerlicher Haltung. Wir helfen im Bedarfsfall auch gerne beim Einfangen von verwilderten Katzen mit unseren Lebendfallen, und im Notfall versuchen wir, auch bei herrenlosen Tieren eine finanzielle Unterstützung zu finden. Für Fragen steht der Tierschutzverein für Tirol telefonisch unter 0512/58 14 51 oder über die Homepage www.tierschutzverein-tirol.at zur Verfügung.

Wir sagen Vergelt’s Gott!

Großzügige Spende für das Caritas-Zentrum Zillertal Alle drei Jahre veranstaltet der Oldtimerclub Zillertal, der heuer auch gleichzeitig sein 30-jähriges Bestehen feierte, eine Ausstellung auf dem Betriebsgelände der Firma Mayr Kanalservice – so auch in diesem Frühjahr am 14. und 15. April. Über 200 Motorräder von den Baujahren 1915 bis 1980 wurden bei der bereits 7. Auflage der Ausstellung präsentiert. Sie stammen von Mitgliedern des Oldtimerclubs und sind alle fahrbereit. Von Straßenmotorrädern, Rennmaschinen, Mopeds bis zu Raritäten war auch heuer wieder alles vertreten. Ein Teil des Erlöses aus der Schau kommt traditionell einem sozialen Zweck zugute – die Firma Mayr rundet diesen Betrag auf. Dieses Jahr wollten die Organisatoren für Kinder spenden, und so fiel die Wahl auf das Caritas-Zentrum Zillertal: „Uns war es ein großes Anliegen, dass die zu spendende Summe einem wohltätigen Verein zugu-

tekommt, welcher sich für das Wohlergehen bedürftiger Kinder einsetzt und da haben wir das Eltern-Kind-Zentrum der

Caritas ausgesucht“, so Manuel Mayr. Über 1.500 Euro konnten von den Initiatoren Otto Hirner (Obmann Oldtimerclub Zil-

lertal/Tirol) und Manuel Mayr (Inhaber Fa. Mayr Kanalservice Strass/Zillertal) in Form eines Schecks überreicht werden.

Andrea Geisler (Eltern-Kind-Gruppe), Manuel Mayr (Fa. Mayr Kanalservice), Barbara Kainzner-Abendstein (Leiterin Caritas-Zentrum Zillertal), Otto Hirner (Obmann Oldtimerclub) und Evelin Margreiter (Eltern-Kind-Gruppe) bei der Spendenübergabe.

© Caritas Tirol

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Initiative „Karakter Ernte“

Mehr Obst und Gemüse aus heimischer Produktion nutzen

Wollen in Zukunft mehr Gemüse mit „Karakter“ auf die Teller bringen: LK-Präsident Ing. Josef Hechenberger, Wirt Klaus Plank, ATM-Projektleiterin DI Claudia Sacher, LH-Stv.in Mag.a Ingrid Felipe und ATM-Geschäftsführer Dr. Alfred Egger

Die gesamte Ernte nutzen, statt einen Teil davon wegen Farbe, Form oder Größe auszusortieren und zu entsorgen: Das hat sich die Tiroler Initiative „Karakter Ernte“ zum Ziel gesetzt. Ins Leben gerufen von der Abfallwirtschaft Tirol Mitte GmbH (ATM), will die Initiative mit Unterstützung von Land Tirol und Landwirtschaftskammer Tirol jetzt voll durchstarten. Indem produzierende und weiterverarbeitende Betriebe miteinander vernetzt werden, soll sich der ungenutzte Teil der heimischen Obstund Gemüseernte langfristig reduzieren.

eine Sortimentsliste erstellt, über die Gastronomiebetriebe bestellen können. Ein Projektteam der ATM ist dabei die organisatorische Schnittstelle. „Karakter Ernte“ ist die Weiterentwicklung einer Pilotaktion, die im Rahmen des EU-Projekts STREFOWA erfolgreich umgesetzt wurde. „Die Testphase im Herbst 2017 hat uns darin bestärkt, an der Idee dranzubleiben. Der bewusste Umgang mit Lebensmitteln war der ATM schon immer ein großes Anliegen. Deshalb haben wir damals dieses EU-Projekt gegen Lebensmittelabfälle, STREFOWA, nach Tirol geholt“, erklärt ATM-Geschäftsführer Dr. Alfred Egger.

Brücke vom Acker in die Küche „Karakter Ernte“ baut eine Brücke direkt in die Küche: Landwirtschaftliche Betriebe geben bekannt, welche Produkte sie aktuell über das Netzwerk anbieten möchten. Daraus wird

Schaden für Wirtschaft und Umwelt Volle Unterstützung kommt seit der ersten Stunde vom Land Tirol. „Wenn regionale Produkte wegen kleiner Schönheitsfehler aussortiert und ent-

sorgt werden, ist das eine unglaubliche Verschwendung von Ressourcen. Jede Maßnahme, um Lebensmittelabfälle zu reduzieren, ist ein Schritt in die richtige Richtung“, sagt LHStv. Mag. Ingrid Felipe. Nicht nur die z. B. weggeworfene Karotte wird verschwendet, sondern auch die Energie, die von ihrer Aussaat bis zur Ernte aufgewendet wurde. Für die landwirtschaftliche Seite geht mit dem ausgemusterten Teil der Ernte automatisch ein Teil des Umsatzes verloren, wie Ing. Josef Hechenberger, Präsident der Landwirtschaftskammer Tirol, ausführt: „Unsere Gemüsebäuerinnen und –bauern leben vom Verkauf ihrer regionalen Produkte. Natürlich ist da jedes unverkaufte Kilogramm wirtschaftlich gesehen ein Verlust. Einmal abgesehen davon, dass es schmerzt, wenn man mit viel Aufwand und Leidenschaft Lebensmittel produziert und dann einen Teil

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davon entsorgen muss.“ Karakter Ernte als wachsendes Netzwerk Klaus Plank, Wirt vom „Weißen Rössl“ in Innsbruck, war einer der Pioniere, die sich an der Testphase beteiligt haben. Seither kocht und serviert man in seinem Restaurant regelmäßig die gesamte Ernte. Neben ihm gibt es rund zehn andere Fixstarterinnen und Fixstarter auf Abnehmerseite – darunter Restaurants, Schul- und Betriebsküchen. Dass der Abnehmerkreis ebenso über die Gastronomie hinaus wachsen kann, zeigt das Interesse aus anderen Branchen. „Viele Begegnungen mit potenziellen Partnerbetrieben und die Begeisterung der Konsumentinnen und Konsumenten stimmen uns zuversichtlich, dass das Netzwerk wachsen und sich langfristig in Tirol etablieren wird“, so Dr. Alfred Egger. www.karakter-ernte.at


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AK Tirol informiert

Seit 1. Juli 2018: Änderungen bei Reisebuchungen Mit der EU-Pauschalreise-Richtlinie wird den Entwicklungen am Reisemarkt vor allem im Online-Bereich Rechnung getragen. Damit werden die bisherigen Bestimmungen, die seit den 1990er-Jahren gelten, angepasst. In Österreich erfolgt die Umsetzung der Richtlinie hauptsächlich im neuen Pauschalreisegesetz, das für alle Reisebuchungen seit dem 1. Juli anzuwenden ist. Für Buchungen vor diesem Stichtag gelten weiterhin die bisherigen Bestimmungen. Ergänzende Bestimmungen zur Insolvenzabsicherung finden sich in der Gewerbeordnung und der österreichischen Pauschalreise-Verordnung. Die Bestimmungen gelten gleichermaßen für Buchungen im Reisebüro als auch online.

Die wichtigsten Neuerungen im Detail Pauschalreisen Am besten ist man – wie nach der bisherigen Rechtslage – abgesichert, wenn man eine Pauschalreise bucht. Die dabei inkludierten Vorteile reichen von umfangreichen Informationspflichten des Reiseunternehmens über einen umfassenden Insolvenzschutz, das Recht zur Übertragung der Reise an eine andere Person bis hin zu Schadenersatzansprüchen für entgangene Urlaubsfreude. Eine Pauschalreise entsteht durch Buchung einer Kombination von mindestens zwei unterschiedlichen Reiseleistungen aus den Kategorien Personenbeförderung, Unterbringung, Kfz-Vermietung und anderer touristischer Leistung. Durch die neuen Regelungen wird der Anwendungsbereich insofern erweitert, als

nun auch die Fahrzeugmiete als eigenständige Reiseleistung gilt. Geringfügig geändert wurden die Ausnahmen vom Anwendungsbereich, nämlich für Reisen unter 24 Stunden ohne Übernachtung, gelegentliche Angebote an einen beschränkten Personenkreis ohne Gewinnabsicht und bestimmte Geschäftsreiseverträge. Einseitige Änderungen der gebuchten Reise Nach wie vor sind einseitige Änderungen des Preises oder von Reiseleistungen durch den Veranstalter nur innerhalb von engen gesetzlich festgelegten Grenzen möglich. Die Details hierzu wurden neu formuliert. Erhebliche Änderungen müssen nicht akzeptiert werden, der Reiseveranstalter hat eine Frist einzuräumen, binnen der Reisende die Änderungen akzeptieren oder ablehnen können. Neu ist, dass Schweigen binnen der Erklärungsfrist als Zustimmung zur Änderung ausgelegt wird. Hier müssen Reisende also aufpassen, wenn sie über Änderungen informiert werden. Verbundene Reiseleistungen Neu eingeführt wurde die Kategorie der verbundenen Reiseleistungen. Dies ist ebenfalls eine Kombination von mindestens zwei verschiedenen Arten von Reiseleistungen für den Zweck derselben Reise. Der Unterschied zur Pauschalreisebuchung besteht darin, dass über Vermittlung eines Unternehmers anlässlich eines einzigen Besuches bzw. Kontakts mit einer Vertriebsstelle (Reisebüro

oder online) separate Verträge mit verschiedenen Leistungserbringern und getrennter Zahlung abgeschlossen werden. Reisende, die eine verbundene Reiseleistung buchen, haben das Recht auf besondere Informationen und Insolvenzschutz, aber keine darüber hinausgehenden Ansprüche, die nur Pauschalreisende in Anspruch nehmen können. Bei Online-Buchungen besonders zu beachten Eine „verbundene Online-Buchung", auch „Click-through-Buchung“ genannt, begründet eine Pauschalreise: Das Unternehmen, mit dem der erste Vertrag geschlossen wurde, leitet den Namen des Reisenden, Zahlungsdaten und seine E-Mail-Adresse an ein anderes Unternehmen weiter und der Reisende schließt dort binnen 24 Stunden ab Erhalt der Bestätigung der ersten Reiseleistung einen weiteren Vertrag zum Zweck derselben Reise ab. Wird im Rahmen eines Online-Buchungsverfahrens binnen 24 Stunden nach Buchung einer Reiseleistung eine weitere, gezielt vermittelte Reiseleistung eines anderen Anbieters gebucht, ohne dass die Daten des Reisenden weitergeleitet wurden, dann liegt eine verbundene Reiseleistung vor. In der Praxis wird sich zeigen, wie die mitunter schwer nachvollziehbare Grenzziehung zwischen der Buchung von Pauschalreisen und verbundenen Reiseleistungen gelingt. Weiters sind diese von individuellen Reiseleistungen zu

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unterscheiden, die unter keine der beiden anderen Kategorien fallen, und die von den neuen Regelungen nicht erfasst sind. Bisher haben insbesondere internationale Online-Buchungsportale häufig zu Beschwerden geführt, in vielen Fällen wegen unklarer Informationen über Buchungsdetails. Die AK Tirol steht für Beratungen zu allfälligen Fragen gerne zur Verfügung. TIPPS Es sind nun sehr umfangreiche Informationspflichten des Veranstalters oder Vermittlers bei der Buchung von Pauschalreisen und verbundenen Reiseleistungen vorgesehen. Dazu gehören auch Standard-Informationsblätter mit einer Zusammenfassung wichtiger Rechte. Achten Sie bei der Buchung genau auf Bezeichnungen und Informationen zu den angebotenen Leistungen und fragen Sie im Zweifel immer beim betreffenden Unternehmen nach. Welche Art von Reiseleistung Sie buchen, ist entscheidend für die daraus abzuleitenden Rechtsfolgen, Ihre Ansprüche und Durchsetzungsmöglichkeiten. Beachten Sie, dass Ihre Zahlungen nur bei Pauschalreisen und verbundenen Reiseleistungen gegen Insolvenz abgesichert sein müssen, nicht aber etwa bei individuellen Nur-Flug-Buchungen. Die AK Tirol fordert mit Nachdruck eine Insolvenzabsicherung für Nur-Flug-Buchungen, um Schadensfälle, wie etwa im Zusammenhang mit der Air Berlin/Fly Niki-Pleite, zu verhindern. Vor allem bei teureren Langstreckentickets sind viele Konsumenten auf ihren Kosten sitzen geblieben. Leider hat die Wirtschaftslobby eine strengere Regelung bisher verhindert.


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Abenteuer Schule und Studium

Fleißiges Lernen macht sich bezahlt „Damit das Mögliche entsteht, muss immer wieder das Unmögliche versucht werden ...“ (Hermann Hesse)

Mathias Schiestl bei der Eisvitrine im Kerzenstüberl Zell am Ziller

Lara, Leonie, Celine und Emma zu Besuch bei ihrer Oma

Fotos: Hubert Aschenwald

Ferien genießen am Bauernhof von Hannes & Franziska Dengg

Kulinarischer Abend in der Neuwirt-Reme

Vor genau zwei Wochen besuchten die Kids und Teenies in Tirol zum letzten Mal für dieses Schuljahr die Bildungseinrichtungen und holten sich ihre Zeugnisse, um dann in die wohlverdienten Ferien zu starten. Manch einer wird die Ferien in vollen Zügen genießen, andere werden ihre Ferien damit verbringen, ein Praktikum zu absolvieren, sich bei einem Ferialjob ein bisschen Taschengeld dazuverdienen oder schweren Herzens hinter Büchern sitzen und sich auf eine Wiederholungsprüfung vorbereiten, wenn das Schuljahr nicht ganz so erfolgreich war wie geplant. Doch die Mühe wird sich am Ende des Tages für jeden Einzelnen bezahlt machen, denn auch, wenn es manchmal hart sein mag, Fleiß und Durchhaltevermögen machen sich irgendwann im Leben garantiert bezahlt. Und so traf ich mich für all jene, die vielleicht im Moment ein wenig unzufrieden, genervt oder frustriert sind, mit einer jungen Dame, die mich in ihrem schulischen Tun sehr beeindruckte. Zielstrebig Katharina Anna ist 24 Jahre jung und kann seit 10. Juli ihrem Namen den Titel MA (Master of Arts in Business) nachstellen. Schon in ihrer Volksschulzeit fiel sie den Lehrern als fleißiges und wissbegieriges Mädchen auf, und dies zog sich ebenso durch ihre Hauptschuljahre. Anschließend besuchte Katharina die Tourismusschule in Zell am Ziller und legte dort mit Auszeichnung ihre Reifeprüfung ab. Da sie stets auf der Suche nach Neuem war und sich immer wieder weiterbilden wollte, entschied sie sich, nach ihrer Ma-

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tura das „Management Center Innsbruck“ zu besuchen und dort ihren Bachelor zu machen. Danach überlegte sie kurz, ob sie sich gleich ins Arbeitsleben stürzen sollte, entschied sich aber dafür, den Master am „Management Center“ zu machen. Ausdauer Ich fragte Katharina Anna nach ihrem Antrieb und wie sie es geschafft hatte, sich während der Schul- und Studienzeit immer wieder zu motivieren und ebenso bei Schwierigkeiten nicht das Handtuch zu werfen. Katharina Anna erzählte mir daraufhin ganz bescheiden, dass sie stets davon angetrieben worden war, ihr Wissen zu erweitern, immer wieder etwas dazuzulernen, und vor allem am Ende des Tages ihr Ziel, den Master zu absolvieren, zu erreichen. Dies hat sie nun geschafft, und auch wenn es nicht immer leicht und sie des Öfteren in Situationen gewesen ist, die sie lerntechnisch viel Überwindung, Zeit, Ausdauer und vor allem Mühen gekostet haben, ist sie heute froh und ein wenig stolz, sich auf das Abenteuer Schule und Studium eingelassen zu haben. Auf diesem Wege herzliche Gratulation der Absolventin und wer weiß, vielleicht steht ja irgendwann PhD hinter ihrem Namen. Und für alle die noch lernen müssen ... haltet durch und seid fleißig, es wird sich bezahlt machen. Foto/Text: MMA


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Saubere Mobilität

Grüner Wasserstoff von VERBUND für die Zillertalbahn Foto: VERBUND

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Michael Amerer (VHP), Helmut Schreiner (ZVB), Karl Heinz Gruber (VHP) und Wolfgang Stöhr (ZVB) unterzeichneten den Vertrag

Die Zillertalbahn wird ab dem Jahr 2020 zur ersten Schmalspurbahn der Welt mit Wasserstoffantrieb. Für die Wasserstoffversorgung haben jetzt Zillertaler Verkehrsbetriebe (ZVB) und VERBUND eine Kooperationsvereinbarung abgeschlossen. „Wir gehen gemeinsam ein großes Zukunftsprojekt an. Das erklärte Ziel ist die Erzeugung von grünem Wasserstoff als Treibstoff für die Zillertalbahn. Damit leisten wir wichtige Pionierarbeit“, sprach VERBUND-CEO Wolfgang Anzengruber. ZVB-Aufsichtsratsvorsitzender Franz Hörl sieht einen Meilenstein erreicht: „Die Vision wird Realität. 2020 wird der erste Prototyp emissionsfrei und nahezu lautlos von Mayrhofen nach Jenbach fahren.“ Der Kooperationsvertrag wurde letzte Woche in Mayrhofen von den Spitzen der VERBUND Hydro Power GmbH (VHP) und der ZVB im Beisein von LH-Stellvertreter Josef Geisler, ZVB-Aufsichtsratsvorsitzendem

NR Franz Hörl sowie den VERBUND-Vorständen Wolfgang Anzengruber und Günther Rabensteiner unterzeichnet. Beitrag zum Klimaziel Die Erzeugung des grünen Wasserstoffs durch VHP ist in einer Elektrolyseanlage in Nähe des Bahnhofes Mayrhofen geplant, von wo aus die Übergabe an die ZVB für die Speicherung und Betankung der Züge erfolgt. Den Strom liefern die nahegelegenen Wasserkraftwerke des VERBUND. Das Investitionsvolumen für die gesamte Wasserstoff-Infrastruktur in Mayrhofen liegt bei 15 Millionen Euro. Derzeit fährt die Zillertalbahn noch mit Diesel. „Durch die unterschriebene Vereinbarung wird der fossile Rohstoff Erdöl durch einen aus nachhaltigen heimischen Ressourcen hergestellten Wasserstoff ersetzt. Das ist nicht nur ein Beitrag zur Energieautonomie Tirols. Wir knüpfen regionale Wertschöpfungsketten und läuten ein neues Zeitalter der sauberen Mobilität im Zillertal ein“, erklärte

LH-Stv. Josef Geisler. „Durch dieses Beispiel der Transformation der Wasserkraft in einen CO2-freien Treibstoff zeigen wir ein wichtiges Potenzial auf, mit dem sich ambitionierte Klima- und Energieziele erreichen lassen“, sagte VERBUND-CEO Wolfgang Anzengruber. KarlHeinz Gruber, Geschäftsführer der VHP, betonte die sinnvolle und logische Erweiterung des Leistungsspektrums der Speicherkraftwerke im Zillertal: „Unsere VERBUND-Kraftwerke im Zillertal liefern nicht nur seit Jahrzehnten wertvolle Energie, sie üben zudem eine wichtige Speicherfunktion für die zunehmend überschüssigen Strommengen aus Wind und Sonne aus. Mit der jetzt geplanten Erzeugung von grünem Wasserstoff gelingt es uns, die Wirksamkeit dieser Speicher auch auf den Verkehr auszudehnen, und wir sorgen damit zudem für die optimale Verwertung von Strom aus Wind und Sonne.“ ZB fährt künftig grün Mit der geplanten Inbetriebnah-

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me 2022 werden bei der Bedienung der 32 km langen Bahnstrecke zwischen Jenbach und Mayrhofen jährlich rd. 800.000 Liter Diesel ersetzt und so 2.160 Tonnen CO2 eingespart. In der Brennstoffzelle der Züge wird der grüne Wasserstoff in Strom umgewandelt, der die konventionellen Elektromotoren antreibt. Damit die Energieversorgung ebenfalls im Falle einer Streckenunterbrechung gewährleistet ist, soll beim Bahnhof Jenbach eine Back-Up-Versorgung errichtet werden. Die ZVB werden die dazu speziell gefertigten Triebfahrzeuge im Herbst bestellen, informierte ZVB-Aufsichtsratsvorsitzender Franz Hörl. In der ersten Stufe des Vergabeverfahrens habe sich das Schweizer Unternehmen Stadler Rail durchgesetzt. „Den ersten Triebzug bekommen wir im ersten Quartal 2020. Dann startet der Probebetrieb“, so Hörl. Ab Dezember 2022 sollen dann ausschließlich Wasserstoffzüge auf den Bahngleisen im Zillertal unterwegs sein.


GESUNDHEIT

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Hippach-Ramsau-Schwendau

JU-KI Aktiv goes Green Fotos: Ivana Schragl

Foto: IStock

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GRAPEFRUIT ALS NATÜRLICHES HEILMITTEL Die Grapefruit ist mit ihrem hohen Vitaminanteil nicht nur eine wohlschmeckende, sondern auch eine sehr gesunde Zitrusfrucht. Die ausgesprochen vielfältige Wirkung der Grapefruit steckt jedoch nicht im Fruchtfleisch, sondern im Kern. Der aus zermahlenen Kernen der Grapefruit gewonnene Extrakt gilt als natürliches Heilmittel, das in einer Vielzahl von medizinischen Anwendungsgebieten zum Einsatz kommt. Es wird oft als „natürliches Antibiotikum“ bezeichnet und gilt im Kampf gegen Bakterien, Pilze und Viren als zuverlässiges Heilmittel. Die Anwendung von Grapefruitkernextrakt – erhältlich beispielsweise von der Firma LIFE LIGHT – wird unter anderem bei chronischer Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Candida-Infektionen (Hefepilz), Warzen, Blasenentzündungen, Erkältungen, Magen-Darm-Infektionen, Hautproblemen oder auch vorbeugend zur Stärkung des Immunsystems empfohlen. Verschiedene Studien konnten zweifelsfrei die antibakterielle Wirkung von Grapefruitkernextrakt belegen. Nebenwirkungsfrei und vielseitig einsetzbar – der Grapefruitkernextrakt ist als wirkungsvolles, natürliches Antibiotikum ein angesehenes alternatives Heilmittel. www.rieser-malzer.at facebook.com/RieserMalzer

Am 22. Juli jährt sich das JUKI-Fest bereits zum dritten Mal. Gemäß dem Motto „Bewegung macht Spaß“ lädt der Verein Kultwerk dich ein, von 13 bis 19 Uhr in der Sportund Freizeitanlage HippachRamsau-Schwendau das vielfältige Angebot kostenlos auszuprobieren. Beim Projekt JU-KI steht das Miteinander im Vordergrund, Erwachsene und Jugendliche aus unterschiedlichsten Bereichen (er-)arbeiten gemeinsam ein Event - das JU-KIFest. Zudem wird dieses Fest im Rahmen eines „GoingGreen-Events“ (www. greenevents-tirol.at) abgewickelt, da uns Nachhaltigkeit – Müllvermeidung, schonender Umgang mit Ressourcen, keine Wegwerfartikel – sehr wichtig ist. Zudem ein besonders Anliegen sind uns maximale Integration und Inklusion sämtlicher Gesellschaftsgruppen. Für jeden etwas dabei Lokale Sportvereine präsentieren ihr Angebot auf spielerische Weise, hier ein kleiner Vorgeschmack: Skisimulator, Pumptrack inkl. Fahrradreparatur- und Workshopstation, Kletterturm und Kletterscheibe, Tennis, Volleyball, Blatt´l-Schießen, Bubble-Soccer, Über- und Unterwasseraction, Hürdenlauf und Speerwurf, Yoga für Groß und

Klein, Capoeira, Wettmelken und vieles mehr. Auch kreative Köpfe kommen nicht zu kurz: Designe dein persönliches JU-KI-Trikot und bastle deine Siegesmedaille an der Kreativ-Station – jede und jeder ist ein(e) Gewinner/-in. In der Blaulichtzone warten Feuerwehr und Rettung mit Einsatzfahrzeugen und spannenden Attraktionen auf. Als weiteres Highlights gibt es Kutschenfahrten. Wir freuen uns besonders, die Sportgemeinschaft Wattens dabei zu haben (https://www. wattens.com/sportgemeinschaft-wattens--34680500-de. html + https://www.facebook. com/sgwattens/). Menschen mit und ohne Behinderung betreiben gemeinsam Sport, Inklusion wird in diesem Verein gelebt, das inspiriert uns sehr. Daher war es uns ebenso wichtig, die „Betreuten Wohnhäuser“ des Arbeitsverbundes Zillertal der Lebenshilfe einzuladen. Musik und Kulinarik Für die musikalische Umrahmung sorgen die „Zillertaler Bahnhöfler“, eine Musikgruppe der Lebenshilfe Bahnhof Uderns, die ein paar „G’stanzlang“ für die Besucherinnen und Besucher aufspielen. Mit dabei ist außerdem die BMK Ramsau, an ihrer Station können verschiedenste Instrumente ausprobiert und ken-

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nengelernt werden. Nachhaltigkeit und Regionalität stehen vor allem beim Thema Essen an erster Stelle. Selbstgebackene Kuchen sowie warme und kalte Erfrischungen sorgen ganztags für das leibliche Wohl. Alles basiert auf freiwilligen Spenden. Bei Kaffee, Kuchen und Snacks verfahren wir nach dem „Pay-What-You-Want“System - der/die Besucher/-in entscheidet selbst, wie viel er/sie bezahlen möchte - der Gaumen entscheidet. Wasser mit Früchten und Kräuter stehen ganztags zur Verfügung. Ab 17 Uhr gibt es beim Lindenstadion herzhafte Schmankerln. Dies ist ein kleiner Vorgeschmack, was euch an diesem Tag erwartet. Wir freuen uns auf einen unvergesslichen Tag voller Abenteuer, Kreativität, Spaß und Spiel! Infos rund ums JU-KI-Fest: Pack die Badehose ein denn auch der Eintritt ins Schwimmbad ist kostenfrei. Am besten erreichst du uns mit deinem Fahrrad, Skateboard, Roller oder deinen InlineSkates über die Zillerpromenade oder mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. Gehzeit vom Bahnhof nur fünf Minuten. Solltest du mit dem Auto kommen, beachte bitte die ausgewiesenen Parkplätze rund um das Festgelände.


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AKTUELL DIE JUNGEIMSEITE ZILLERTAL DER ZILLERTALER HEIMATSTIMME

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Zenzis Rätsel

Einer aus Ramsau ging auf Weltreise

Wir geben es zu liebe Kinder, dass das Rätsel eine „harte Nuss“ ist! Aber vielleicht hilft euch ja ein Erwachsener bei

der Lösung der Aufgaben! Wenn ihr die Gletscherflohgeschichte in der vergangenen Ausgabe Nr. 27 aufmerksam

durchgelesen habt, dann solltet ihr wissen, was Zenzi gerne isst. Viel Spaß mit dem Nüsseknacken!

Fragen 1. Vorderste Ortschaft im Zillertal mit der geringsten Meereshöhe 2. Name Edelrind aus Japan mit Zillertaler Heimat 3. Das isst der Gletscherfloh 4. Alpiner Doldenblütler, der zu Schnaps verarbeitet wird 5. Andere Bezeichnung für die Wolle des Tiroler Bergschafes 6. „Palast“ im Zillertaler Hochgebirge 7. Tuxer Mundartwort für „necken“ 8. Name der ältesten Dampflock der Zillertalbahn 9. Älteste Schutzhütte in den Zillertaler Alpen 10. Höchste Erhebung des Zillertals 11. Geschützte Alpenpflanze 12. Zillertaler Speise 13. Skigebiet im Zillertal 14. Alter Schmugglerpfad im Zillertal führt in welches Tal? 15. Zufluss des Zillers

1. 2.

In Ramsau war der Himmel blau. In Wien keine Sonne mehr schien. In Amsterdam böser Sturm aufkam. In Lissabon regnete es schon. In Athen wollte der Smog nicht vergehn. In Liverpool war es scheußlich cool. In Tokio war das Wetter mal so, mal so. In Santa Fe fiel pausenlos Schnee. In Lima war Katastrophen-Klima. In Singapur nieselte es tagelang nur. In Abidjan sah man ein Gewitter nahn. In Turin wollten die Wolken nicht abziehn. In Innsbruck-Pradl prasselte Hagel. In Eisenstadt hatte er die Witterung satt, fuhr heim nach Ramsau, und der Himmel war wieder blau.

3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11. 12. 13. 14. 15.

1. STRASS 2. WAGYU 3. POLLEN 9. BERLINER HUETTE 10. HOCHFEILER

4. MEISTERWURZ 5. VLIES 11. EDELWEISS 12. OFENLEBER

6. NATUREISPALAST 7. ZEGGITZN 8. RAIMUND 13. HOCHFUEGEN 14. AHRNTAL 15. SUNDERBACH

LÖSUNGEN

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KOPF G'FREIDIG INSERATE DER WOCHE G'SUND NahrungsmittelUnverträglichkeiten und chemische Zusätze in unserer Nahrung? Teil III

ANNO DAZUMAL

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Leid und Schaden auch im Zillertal

Die schlimmen Hochwasser im Zillertal von 1838 bis 1908 – Ein kleiner zeitlicher Abriss

Industriell verarbeitete Nahrungsmittel verlieren in der Produktion einen Großteil der Vitalstoffe. Oft wird versucht, dies mit Nahrungsergänzungsmitteln auszugleichen. Nahrungs-Ergänzungsmittel Fehlende Vitamine können wir NICHT über künstliche (erhitzte) Nahrungs-Ergänzungen ausgleichen. Nur im Verbund über ein natürliches Lebensmittel - z. B. ein unbehandelter Apfel - kann der Körper alle Vitalstoffe gezielt aufnehmen. Übrigens: Nahrungsergänzungsmittel benötigen keine Zulassung, also auch keinen Nachweis der Wirksamkeit und Sicherheit durch klinische Studien. „Chemikalien“ beinträchtigen unsere Darmflora Die „Chemikalien“ in unserer Zivilisationskost verunsichern unsere Darmflora enorm. Dies führt u. a. zu zahlreichen Unverträglichkeiten oder Allergien. In der jüngsten Zeit melden sich dazu auch verschiedene Mediziner zu Wort. Details unter: www.genussvollgesund.com Unverträglichkeit ist nicht angeboren, sondern meist erworben Eine Unverträglichkeit taucht oft aus heiterem Himmel auf. Dr. Bruker: „Jede Unverträglichkeit, jede Krankheit hat Ursachen. Der gesunde Körper verfügt über eine Antigen-Antikörper-Reaktion. Dieser Vorgang spielt sich im Eiweißstoffwechsel ab. Die Unverträglichkeit zeigt auf, das es eine Störung im Eiweißstoffwechsel gibt.“ Prof. Wendt hat schon Mitte des 20. Jhd. nachgewiesen, dass der Körper zu viel tier. Eiweiß krankhaft speichert. Diesen Speicher können wir wieder „entleeren“, indem wir für eine Zeit das tier. Eiweiß aus unserer Ernährung streichen. Natürliche Ernährung ist ein Gebot der Stunde! Wie eine natürliche Ernährung zusammengestellt ist, um unseren Organismus vor Unverträglichkeiten zu verschonen, erfahrt ihr im letzten Teil dieser Serie. Gabriela Gasser, Gesundheitsberaterin GGB, 0664 249 28 29 www.genussvollgesund.com

Fotos: Martin Reiter

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Bringt das Frühjahr häufig Hochwasser aufgrund der Schneeschmelze in den Bergen, verstärkt durch regenreiche Tage, so besteht in den Sommermonaten vor allem bei Unwettern große Gefahr von Vermurungen. Schwere punktuelle Unwetterereignisse können vor allem Wasserläufe überbeanspruchen und zu großen Schäden führen. Seit 2008 wird die Wildbachbetreuung nach einem neuen Konzept durchgeführt, das gemeinsam vom Land Tirol mit den Tiroler Gemeinden und der Wildbach- und Lawinenverbauung ausgearbeitet wurde. Ziel ist es, durch intensive Betreuung der Wildbäche die Häufigkeit und die Auswirkungen von Vermurungen und Überschwemmungen in Zukunft zu verringern. Wildbachbetreuung vermindert Naturgefahrenrisiko Der Bach als Wasserweg ist vergleichbar mit einem Verkehrsweg und bedarf der dauernden Wartung. Umgefallene Bäume und andere Hindernisse im Bachlauf können Verklausungen bewirken und den Hochwasserabfluss be-

hindern. Die laufende Gewässerpflege ist daher eine vorbeugende und kostengünstige Schutzmaßnahme vor Wildbachgefahren. Wir leben im Jahrhundert der Baumaßnahmen und des laufenden Monitorings. Trotzdem werden zukünftig Katastrophenschäden nicht vermeidbar sein. Welche Unwetterereignisse das Zillertal getroffen hatten, davon sei an dieser Stelle berichtet. Das Zillertal, das dem Inn in Tirol den größten Zufluß mit einem Einzugsgebiet von 1136 km2 sendet, war schon oft der Schauplatz großer Wasserkatastrophen. Die Chronik berichtet von vielen Überflutungen, von denen nur auf einige hingewiesen sei, nämlich auf diejenigen des Jahres 1838, des Jahres 1871, wo das ganze Tal von Mayrhofen bis Straß einen ununterbrochenen See bildete und nirgends mehr das Flußbett sich erkennbar zeigte, des Jahres 1878, das dem Tale wohl die gewaltigste, je erlebte Katastrophe brachte, wobei wiederum der grüne Talboden in einen einzigen wildströmenden See verwandelt und ein mit 2,280.000

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Kronen bewerteter Schaden angerichtet wurde. Dann sei erwähnt das Jahr 1903, in dem sich neuerlich eine über das ganze Tal sich ausbreitende Überschwemmung ereignete, wobei die Ortschaften wie halbverschwundene Inseln emporragten und Mayrhofen, Zell und Stumm in größter Gefahr schwebten, gänzlich zerstört zu werden; endlich das Jahr 1908, in welchem die Katastrophe so furchtbar war und durch die Größe der Verwüstungen, zusammengedrängt auf ein kleines Gebiet. Um sich von der Bedeutung der Hochwasser, von denen das ganze Zillertal betroffen wurde, eine Vorstellung zu machen, seien hier noch die Wassermarken beim Gerichtsgebäude in Zell die Höhen angegeben, auf die der Ziller über Mittelwasser sich erhob. 1838: 3,10 m; 1871: 2,90 m; 1878: 3,80 m; 30. und 31. Juli 1903: 3,10 m; 13. und 14. September 1903: 3,80 m. Am 31. Juli 1903 wurden nämlich alle Uferbauten bei Mayrhofen zerstört und die Ufer angegriffen, während das darauffolgende Hochwasser vom 14. September den Zustand noch mehr verschlimmerte.


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ANNO DAZUMAL

Die Innsbrucker Nachrichten am 30. Juli 1908 berichteten Große Wasserkatastrophe. 16 Tote. Große Verheerungen in Volders, Alpbach, Brixlegg, im Zillertal und in Schmirn. Überall gingen starke Gewitter nieder, in den Höhen hagelte es da und dort sehr heftig, in den Höhen von Vöglsberg, Wattenberg und Weerberg lag der Hagel so dicht, dass man noch einige Stunden nach dem Unwetter von Innsbruck aus die ganze Gegend weiß überdeckt sah. Der Volderbach ist ausgetreten und hat Volders unter Wasser gesetzt. In Wattens ist ein Menschenleben zu beklagen. Bad Mehrn bei Brixlegg ist ebenfalls stark in Mitleidenschaft gezogen. Die Wirtin des Bades, Frau Dengg wurde von den Fluten 300 Meter weit fortgerissen und lag schwerverletzt beim Schreyerwirt darnieder. Bei Stumm trat der Märzenbach aus dem Bachbett und hat großen Schaden angerichtet. Beim Dorf Hart hat der Haselbach furchtbar gewütet; es wurden dort zwei Häuser weggerissen. Neun Leute fanden den Tod in den Wällen. Zu Baumanner, Fraktion Holdernach, wurde ein Haus wegBei Hart im Zillertal

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gerissen; dabei gingen sechs Leute zugrunde. Im Schmirntal wurden sämtliche Brücken weggerissen; Zur Katastrophe in Tulfes: Fünf große Murbrüche aus den Wäldern an den Hängen des Glungezer stürzten über Wiesen, Felder und Äcker herab. Einer stürzte direkt mitten in das Dorf Tulfes herab, alles ist verwüstet, Häuser und Stallungen sind in den ebenerdigen Teilen bis zur mittleren Fensterhöhe verschüttet und verschlammt. Die Verwüstung ist eine arge und weit ausgedehnter als jene in Götzens. Die Katastrophe im Zillertal. Drei Häuser im Weiler Haselbach weggerissen, 12 Menschenopfer sind zu beklagen. Die Leute, die vom gegenüberliegenden Weiler Öd herbeieilten, hörten das Jammern der dem Tod geweihten Insassen und sahen die Kinder, wie sie bittend und betend die Händchen zu den Fenstern herausstreckten und Hilfe verlangten. In diesem Augenblick setzte sich aber das Haus wie ein Schiff in Bewegung und schwamm den Ziller hinab. GG

Quellen: Land Tirol/Wildbachbetreuung; Tirolensien; Edition Tirol/Martin Reiter

Abenteuer „Klettern“

„Imposant, die steile Wand …“ Dieser Gedanke ist mir bei meiner letzten Suche nach schönen Plätzen oder beeindruckenden Orten in unserer schönen Heimat im Zillertal durch den Kopf gegangen. Denn dieses Mal habe ich mich davon überzeugen lassen und meine Freizeit dazu genutzt, mich ein wenig auf das Abenteuer „Klettern“ einzulassen. Gesagt, getan. Meine Reise habe ich direkt in Mayrhofen gestartet und mich von dort auf den Weg nach Ginzling, einem schönen Seitental von Mayrhofen, und dann weiter Richtung Schlegeisspeicher gemacht. Schon der Weg über die schöne Schlegeis-Alpenstraße bietet atemberaubende Momente, ist man doch umgeben von Wasserfällen und Natursteintunneln, welche einem gleich zu Beginn Kraft, Energie und das Gefühl von Freiheit geben. Und während man die Zeit komplett vergisst, weil man die Faszination unserer Bergwelt auf sich wirken lässt, ragt plötzlich aus dem Nichts eine große und vor allem imposante Mauer hervor, die auf den Betrachter eine enorme Wirkung ausübt, die Schlegeis-Staumauer. Als wäre das nicht schon Adrenalin pur, habe ich mich auf dem Klettersteig „Schlegeis 131“ an der Staumauer versucht. „Höhenrausch“ Der Gang durch den kleinen Waldweg Richtung Einstieg ist für jedermann einfach und in wenigen Minuten erreichbar, und auf dem Weg hinunter kann man die Kraft der stillen Wand auf sich wirken lassen. Am Einstieg unten angekommen, wird einem sodann zum ersten Mal in vollem Ausmaß bewusst, wie klein der Mensch denn eigentlich ist und man merkt, dass einem dieser Klettersteig nicht nur Kraft und Energie abverlangt, sondern außerdem Überwindung der eigenen Ängste. Denn schon nach einigen gut gesicherten Metern in der Höhe ergibt sich die Möglichkeit, auf einer kleinen Plattform kurz durchzuatmen, zu verschnaufen oder aber einen Blick hinunter in die Tiefe zu werfen. Danach kann man gestärkt und mit neuen Energiereserven die nächsten Schritte zur nächsten Rastplattform und anschließend bis zum Ausstieg auf sich nehmen. Oben angekommen, fühlt man das Adrenalin und die Kraft, welche dieser Aufstieg über die imposante Wand freisetzt. Die Glückshormone, die einen überkommen, sind für mich kaum in Worte zu fassen. Für mich ein ganz spezieller Platz, mit einzigartiger Kulisse und unglaublicher Kraft für jedermann. Und wer soviel Adrenalin nicht unbedingt braucht, der kann ganz gemütlich im „s`Raschtl“ einkehren, sich ein wenig kulinarisch verwöhnen lassen und währenddessen die mutigen Kletterer an der Schlegeis-Staumauer betrachten. Foto/Text: MMA

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GRATULATION

3. Klasse Volksschule Tux

TUX GRATULIERT

„Mia hen vun Tuxertol ... und singen temma geang, des weachts glei heang“, so klang es, als die 20 Kinder der 3. Klasse der Volksschule Tux beim Singfest „Singen isch inser Freid“ zu singen begannen.

Am 7. Juli konnte Elisabeth Wechselberger, Tux 424, ihren 90. Geburtstag feiern. Bürgermeister Simon Grubauer überbrachte die besten Glückwünsche.

Die Gemeinde und die Pfarrgemeinde Tux wünschen der Jubilarin noch einmal alles erdenklich Gute, vor allem aber Gesundheit und noch möglichst viele Jahre im Kreise ihrer Angehörigen.

Am 4. Juli durften die Kinder in Innsbruck beim Singfest gemeinsam mit 1500 Kindern den Innenhof der Hofburg zum Klingen bringen. Gemeinsam wurden die verschiedensten Volkslieder gesungen. Das gemeinsame Singen stand an diesem Tag im Mittelpunkt, was an allen Ecken und Enden der Stadt Innsbruck beim „Platzlsingen“ zu hören war. Auch die Tuxer Kinder ließen

es sich nicht nehmen, in der Altstadt ihre einstudierten Volkslieder und Volkstänze zum Besten zu geben. Strahlende Gesichter und wunderbare Klänge begeisterten die vielen Zuhörer. Dieser Tag war gewiss für uns alle ein einmaliges Erlebnis, welches nicht so schnell in Vergessenheit geraten wird. Auf diesem Weg möchten wir uns bei der Sparkasse Tux bedanken, die einen Teil der Buskosten übernommen hat. Ein weiterer Dank gilt allen Eltern und Begleitpersonen, die diesen unvergesslichen Tag mit uns gemeinsam verbracht haben. Die Kinder der 3. Klasse VS Tux

Herzliche Gratulation! Anna ... ... zur Reife- und Diplomprüfung als Elementarpädagogin. Barbara ... ... zur Meisterprüfung für das Gewerbe Damenkleidermacher. Wir wünschen Anna viel Erfolg und Freude im Kindergarten Tux und Barbara als Schneidereileiterin in der Firma Sportalm. Wir sind stolz auf euch! Eine großartige Leistung! Eure Familie

bez. Anzeige

Neue Kindergartenleitung in Finkenberg Mit Ende des abgelaufenen Kindergartenjahres hat sich Frau Carola Achleitner als langjährige Leiterin des Kindergartens Finkenberg für eine örtliche Veränderung entschieden. Bgm. Andreas Kröll bedankte sich zum Abschluss mit einem kleinen Präsent für ihren Einsatz im Rahmen der Kindergartenleitung. Als neue Leiterin wurde bereits Frau Marion Kogler bestellt. Die Gemeinde Finkenberg wünscht Frau Achleitner das Allerbeste für den weiteren Lebensweg.

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GRATULATION

RadA Tux

DIE BMK FINKENBERG GRATULIERT

Ausflug auf den Penken Glückliche Momente ... Herrlicher Ausblick ... Die Seele baumeln lassen ... „1339“ Jahre RadA aus Tux besuchten am 13. Juli den Finkenberger Penken. Ein Erlebnis, im wahrsten Sinn des Wortes, für unsere RadA-Besucher, die Älteste mit fast 95 Jahren. Mit den Finkenberger Almbahnen ging es hinauf auf den Penken. Dort konnten wir die herrliche Aussicht genießen, den Beschneiungssee umrunden und die Granatkapelle besuchen. Ein kurzes Gebet, ein Innehalten und ein Lied zum Dank „über die Berge schallt“ ...

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Musikalische Geburtstagswünsche zum 90er

Dann ging es zur Granatalm, wo wir herzlichst begrüßt wurden und bei Kaffee, Kuchen und belegten Broten wieder „Kraft“ für die Rückfahrt sammelten.

Am Dienstag, den 10. Juli, durften die Musikanten der BMK Finkenberg bei einem ganz besonderen Geburtstag ein Ständchen spielen. Unser langjähriges Mitglied Alfred Geisler vulgo Brandstatt Alfred feierte seinen 90sten Geburtstag. Bei nettem Beisammensein wurde die ein oder andere Anekdote von gemeinsamen Erlebnissen bei der Musikkapelle erzählt und über gemeinsame musikalische Stunden gelacht. Auf diesem Weg wünschen wir nochmals alles Gute und viel Gesundheit zu deinem Geburtstag.

Ein herzliches „Vergelts Gott“ möchten alle RadA-Besucher und Freiwilligen der Finkenberger Almbahn/Hintertuxer Gletscherbahn mit ihren Bediensteten für ihr Entgegenkommen und die Hilfestellungen sowie Christa und Georg von der Granatalm mit ihrem Team für den herzlichen Empfang und die Bewirtung sagen. RadA

Eröffnung Funride Finkenberg Mit unzähligen begeisterten Kindern und Jugendlichen auf ihren Bikes, Scootern, Skateboards etc. wurde der neue Pumptrack und Radübungsparcour in Finkenberg feierlich eröffnet. Großes Highlight war natürlich die Show von Trial-Bike-Profi Stefan Eberharter aus Strass, der vor unzähligen Zuschauern eine Bikeshow der Spitzenklasse zeigte. Besonderer Dank gilt der Finkenberger Almbahn, sowie dem Tourismusverband

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Tux-Finkenberg, welche gemeinsam mit der Gemeinde Finkenberg dieses Projekt umgesetzt haben. Auch dem Raiffeisen-Sportklub Finkenberg gebührt ein großer Dank für die tolle Verpflegung während der Eröffnungsfeier. Der Funride Finkenberg kann täglich von 09-20 Uhr kostenlos benutzt werden und ist perfekt geeignet für Fahrräder, Laufräder, Skateboards, Scooter und Inlineskates. Gemeinde Finkenberg


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Freitag, 27. Juli

Mayrhofner Straßenfest Am Freitag, 27. Juli, ist es wieder so weit, die Mayrhofner Hauptstraße wird zur längsten Partymeile des Zillertals. Ab 18.00 Uhr erwarten die Besucher kulinarische Highlights, von Zillertaler Krapfen und Melchermuas über Zillertaler Tapas bis hin zu Grillund Burgerspezialitäten. Weiters wird viel Musik entlang der Hauptstraße geboten sein: Volksmusik, Rock, Pop, DJ

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MÄNNERGESANGVEREIN MAYRHOFEN GRATULIERT Sängerkamerad Franz Rauch – 50

Sound bis hin zu Schuhplattlern. Straßenkünstler, diverse Kinderattraktionen und Verkäufsstände runden das Programm des Straßenfestes ab. Das Motto „flanieren, gustieren und Freunde treffen“ gilt auch für das diesjährige Straßenfest! Wir freuen uns, euch am Freitag, 27. Juli, ab 18.00 Uhr bei freiem Eintritt in Mayrhofen begrüßen dürfen.

Bereits 32 Jahre lang unterstützt Franz Rauch mit seiner kräftigen Bassstimme den Männergesangverein Mayrhofen, wirkt zudem über zwei Jahrzehnte für den 1930 gegründeten Mayrhofner Männerchor als Ausschussmitglied, Notenwart und Chorleiterstellvertreter. Nicht unerwähnt bleiben soll, dass er in einer für den Männergesangverein Mayrhofen kritischen Zeit die Chorleiterausbildung absolvierte und in der Folge als Chorleiter wesentlich dazu beitrug, die unsicheren Tage des Mayrhofner Männerchores hinter sich zu lassen. Dies und sein „50er-Jubiläum“ waren Anlass des Chores, seinem Sängerkameraden im „Landhotel Denggerhof“ in Laubichl, wo Franz Rauch mit seinen Angehörigen, Freunden und Arbeitskollegen seinen runden Geburtstag feierte, die herzlichsten Glückwünsche zu überbringen. Obmann und Bruder Wilhelm Rauch nahm im Rahmen seiner Gratulation Bezug auf die Verdienste des Jubilars als Mitglied des Chores, aber auch als Mitglied der Schützenkompanie Mayrhofen, und dankte ihm namens beider kultureller Einrichtungen für seine Treue und seinen Einsatz. Text/Foto: ag

© Albert Binnekade

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Straßensperren wegen „Mayrhofner Straßenfest“ am Freitag, 27. Juli 2018 Die Vorbereitungen zum traditionellen Mayrhofner Straßenfest laufen plangemäß und wir freuen uns schon auf dieses SommerHighlight, wie immer am letzten Freitag im Juli, heuer also der Freitag, 27. Juli, ab 18.00 Uhr. Wie bei der Verkehrsabteilung der Bezirkshauptmannschaft Schwaz beantragt, sind in diesem Zusammenhang wie in den Vorjahren folgende verkehrsregelnde Maßnahmen zu beachten: Sperre der gesamten Hauptstraße, der Pfarrer-Krapf-Straße sowie der Brandbergstraße vom Alpenhotel Kramerwirt (HNr. 346) bis Hotel Neue Post (HNr. 400), jeweils ab Freitag, 27. Juli, 14.00 Uhr bis 02.00 Uhr des Folgetages.  Aufhebung der Einbahnregelung in der Siegeler Gasse und Anbringung eines Stopp-Schildes in Richtung Durster Straße für die gesamte Veranstaltungsdauer und den danach stattfindenden Aufbauarbeiten. Ausreichend Parkplätze stehen beim Ortseingang Nord zur Verfügung.  Wir bedanken uns für die Kenntnisnahme & wünschen allen teilnehmenden Gastronomiebetrieben & Vereinen ein erfolgreiches Fest, zahlreiche Besucher bei bester Stimmung und sommerliches Wetter!

TAFEL MAYRHOFEN Ausgabeöffnungszeiten jeden Freitag von 14.00 bis 15.00 Uhr im „Alten Schulhaus“, 1. Stock, in Mayrhofen. Fällt der Freitag auf einen Feiertag, findet die Ausgabe bereits am Donnerstag statt. Informationen unter: Helene Partoll 0664 5784104 und Maria Rauch   0664 2141984

SPRUCH DER WOCHE

Heute ist die Utopie vom Vormittag die Wirklichkeit vom Nachmittag.

Das Veranstaltungsteam vom Europahaus Mayrhofen

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Friedrich Nietzsche dt. Philosoph


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Mayrhofen

Neben unzähligen verwaltungstechnischen Aufgaben, die zu erledigen waren, hat sich in diesem Monat der geschätzte Gemeinderat am 11. Juli getroffen. In dieser Sitzung wurde Folgendes besprochen und wurden diverse Beschlüsse gefasst: Der Gemeinderat unterstützt jene verkehrsregelnde Maßnahme an der Ahornstraße - im Bereich Zufahrt Ahornbahn - die dortige Ladezone ab 18.00 Uhr als Parkplatz freizugeben. Positiv sehe ich diese Entwicklung vor allem für die umliegenden Gastbetriebe. Beschlossen wurde die Erlassung eines Bebauungsplanes im Bereich Dornau als Grundlage für ein Bauvorhaben Privathaus Familie Schmidt. Ebenso bewilligte der Gemeinderat den Antrag von Familie Simon Kröll, auf Neuerlassung eines Bebauungsplanes im Bereich Brandbergstraße (Hotel Rose). Sehr löblich entgegengenommen hat der Rat das Protokoll des Jugendausschusses. Obfrau Martina Kröll leitet nicht nur mit viel Fürsorglichkeit diesen Ausschuss, sie ist darüber hinaus sehr engagiert und um unsere Jüngsten bemüht. Kürzlich organisierte sie den Rote-Nasen-Lauf, eine sehr lustige Pool-Party am Freibad, und sie war tatkräftig in der Umsetzung des „Schutzwaldmärchens“ involviert. Danke dem Ausschuss und besonders dir, liebe Tina. Daneben wurde auch heuer wieder der „Jugendtag“ sehr positiv aufgenommen. Die Betriebe ErlebnisSennerei, Camping Laubichl und neuer Recyclinghof veranschaulichten den Jugendlichen in interessanter Weise die verschiedenen Betriebsabläufe. In diesem Zusammenhang ein Dank an

die Lehrerschaft und an die Betriebe, die mit großer Umsicht und Bereitschaft unseren jungen Leuten (Dritte-Klassen der NMS) Einblicke in betriebliche Abläufe gewährten. Ziel dieser Aktion, die die Marktgemeinde organisiert und ins Leben gerufen hat, ist es, dass sich junge Menschen aktiv für wirtschaftliche Berufe in unserem geografischen Raum interessieren und dahingehend eine Ausbildung anstreben. Damit unterstützen wir die einheimischen Unternehmen. Eine veranstaltungsrechtliche Genehmigung hat der aufgerüstete Ortsbummelzug erhalten. Der neue Antriebsmotor erfüllt die Abgasnorm Euro6 und darf in der Zeit von 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr fahren. Auch nütze ich diese Gelegenheit, um einem engagierten Ginzlinger zu seinem großen Erfolg – die Meisterprüfung für Spengler – zu gratulieren und um einen jungen Eckartauer auszuzeichnen. Lukas ist im Elektrogewerbe ein Vorbild für alle Lehrlinge. Lieber Kevin

van Drunen und lieber Lukas Schneeberger, euch beiden sei an dieser Stelle noch einmal sehr herzlich zu eurer herausragenden Leistung gratuliert! Die Marktgemeinde ist stolz auf junge fleißige Bürger. Mit diesen Zeilen der Information geht der Gemeinderat in die Sommerpause. Nach Möglichkeit werde auch ich ein paar Tage Urlaub einschieben. Sollte ich speziell im August aus diesem Grunde etwas schwerer erreichbar sein, bitte ich um Nachsicht. Die nächste Gemeinderatssitzung findet dann am 12. September, um 19.30 Uhr im Mehrzweckhaus, wieder in Ginzling statt. Schon jetzt darf ich dazu einladen. Mit einem sommerlichen Gruß, verbunden mit den besten Wünschen der Erholung und auf dass die schwer Arbeitenden auch in der Hochsaison Augenblicke der Entspannung finden mögen. Eure Bürgermeisterin, Monika Wechselberger

© Mayrhofner Bergbahnen

Neues aus dem Gemeindeamt

Mayrhofner Bergbahnen

DEN BERGSOMMER ERLEBEN & GENIESSEN Bei der „Die Life Radio Sommertour“ am 28. Juli gibt’s ein buntes Animationsprogramm mit Spielen, Action und Gewinnspielen für die ganze Familie am Genießerberg Ahorn. Tipp: Die Greifvogelvorführung in der Adlerbühne Ahorn ist an diesem Tag für alle frei! Am neu angelegten Almwirtschaftsweg am Ahorn in Richtung Filzenalm, erhalten Wanderer an verschiedenen Stationen einen kleinen Einblick in die Geschichte dieser Hütte. Außerdem kann von der neuen Aussichtsplattform bei der Filzenalm ein atemberaubender Ausblick ins Stillupptal genossen werden. Jeden Freitag haben Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit, die hochmoderne 3S Penkenbahn zu besichtigen, jeden Sonntag wird eine Führung bei der Ahornbahn - Österreichs größter Pendelbahn - angeboten. Die Seilbahnführungen finden jeweils um 11 Uhr statt.

© Gerda Gratz

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ZILLERTALER HEIMATSTIMME

Auch diese Saison verkehrt wieder der Sommer-Shuttlebus kostenlos zur Ahornbahn sowie Penkenbahn und retour.


GRATULATION

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Nachmittage dürfen turbulent sein

Eltern-Kind-Treff in Mayrhofen

Geisler Stefan Paul absolvierte die Lehrabschlußprüfung im Lehrberuf Installations- und Gebäudetechniker, Gas- und Sanitärtechnik sowie Heizungstechnik mit ausgezeichnetem Erfolg! Zu dieser hervorragenden Leistung gratuliert dir die Firma Volgger Installationen. Wir sind stolz auf dich!

Ausgelassen und in bester Stimmung zeigten sich die Allerkleinsten, anlässlich der Einladung durch die Marktgemeinde Mayrhofen, in die schöne Gartenanlage des Edenlehen. Dieser Nachmittag, an dem sich Mütter, Väter, Großeltern ect. mit ihren Babys zum Austausch, Kennenlernen und Netzwerken trafen, hat sich bereits etabliert und wird sehr gut angenommen.

sere jungen Familien, um ins Gespräch zu kommen, um die Sorgen zu hören und bei Bedarf helfen zu können“, so

die Bürgermeisterin, Monika Wechselberger. Die Redaktion

Die Marktgemeinde wird auch weiterhin die Leistungen der Familien schätzen und zu derartigen Zusammenkünften einladen, um das Vertrauen in die kommunalen Verantwortungsträger zu stärken. „Diese Stunden sind ein guter Anknüpfungspunkt für un-

Chöretreffen in Schwendau

Alte Freundschaften wieder aufleben lassen ... Ende Juni weilte der Männerchor „Feldmoching“ nach 1992 und 2000 zum 3. Mal im Zillertal, dieses Mal im Hotel Neuwirt in Schwendau. Erste freundschaftliche Bande mit dem 1959 gegründeten Feldmochinger Männerchor schloss der MGV-Mayrhofen 1984 im Rahmen eines Ausfluges nach Feldmoching mit Gottesdienstgestaltung, angeregt und mitorganisiert von Sängerkamerad, Altobmann und Feuerwehrhauptmann Sepp Kaplenig. Die Feldmochinger Feuerwehr pflegt schon seit Jahrzehnten freundschaftliche Bande mit der „Mayrhofner Wehr“. Vorstand Klaus Meller und Sängerkamerad sowie Feuerwehrmitglied Manfred Kiening vom Feldmochinger Männerchor planten den dies-

jährigen Ausflug ins Zillertal mit einem, wie sie selbst sagten, längst fälligen Zusammentreffen mit dem Mayrhofner Männerchor. Und so wurde das Chöretreffen in der „Reme“ des Hotels Neuwirt in Schwendau mit dem Vor-

trag verschiedenster Lieder aus unterschiedlichem Liedgut ein herzlicher, aber vor allem musikalischer Abend zur Freude aller Beteiligten, sowohl der Sänger des Mayrhofner Chores als auch für den Männerchor aus Feldmoching mit seiner zahlreichen

© Andreas Gredler

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Begleitung. Für Chorleiter Hans Rainer bedeuten Chöretreffen dieser Art eine wertvolle Bereicherung und Abwechslung im Chorleben. Für gute Stimmung sorgte auch das Duo Franz Klausner mit Stefan Platzgummer. ag

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GRATULATIONEN

Es ist Zeit zu feiern!

Frau Josepha Hofer,

Jahrzehnten hilft sie dem Roten Kreuz. Die meisten werden das Geburtstagskind mit den Blutspende-Aktionen in Verbindung bringen können oder mit dem Sozialsprengel. Sehr berührend waren die Worte des Geburtstagskindes, die sie selber „zammgschriebn hot“ (siehe unten). Liebe Sepha, ich habe mich einerseits persönlich sehr gefreut, dir das Allerbeste zu deinem runden Geburtstag auszusprechen, und andererseits darf ich dir im Namen der Marktgemeinde ganz herzlich für deine unermüdliche, liebevolle Arbeit bezüglich der Allgemeinheit bedanken. Vergelt`s Gott, du bist Klasse!

Mayrhofen, Hochstegen 843, lud zu einer großen Feier anlässlich ihres 80sten Geburtstages in den Gasthof Hochsteg ein. Der Pensionistenverband, Ortsgruppe Mayrhofen, dem Josepha bereits 22 Jahre angehört, gratulierte der flotten Jubilarin auf das Herzlichste.

© Andreas Gredler

PV-ORTSGRUPPE MAYRHOFEN GRATULIERT

Ein 80er in Mayrhofen Es ist Zeit zu feiern ... stand auf der freundlichen Einladung der lieben Jubilarin zu lesen. Dieser Aufforderung sind wir gerne nachgekommen – die Ursula und ich. So trafen sich unzählige Gäste, Freunde, Verwandte – besonders aus der Schweiz – und all jene, die die Jubilarin sehr schätzen, um wie gesagt, ordentlich im altehrwürdigen Gasthof Hochsteg zu feiern. Und das waren nicht wenige! Nach einem herrlichen Schweinebraten, gekocht vom Chef persönlich (Gerhard Hotter), haben die Musikanten aufgespielt. Es wurde getanzt, vor allem aber viel gelacht. Viele wissen ja, dass die liebe Josefine Hofer nicht nur ein herzensguter froher Mensch, sondern auch ein Vorbild für ehrenamtliches Wirken ist. Seit

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© Hansjörg Hofer

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Eure Bürgermeisterin, Monika Wechselberger

PV-Ortsgruppe Mayrhofen An hintagschn Martelltol in Südtirol bi i geboren auf da Zufall-Hütt. Wor`s a Unfall, a Zufall? I woas is nit. Erinnerungen an de Hütte vo domals hun i kuane, weil für des wor i ja a bissl zu kluane. Ganz jung hots mi oft as Zillachtol verschlogn, vo docht hots mi aft nimma ausngezochn. Mein Mann hun i ganz friah verloren, zum Glück warn de Kinder nimma kluan. Hei tun 80er zu feiern, ischt a guater Grund, ma woaß ja nia, wenn sie kimmt, de leschta Stund.

Wandergruppe II berichtet Sundergrund mit „Kuazenhüttnalm“ (Kainzenhüttenalm), Olperer Hütte und Plattenkogel in Hochkrimml mit „Gletscherblick-Alm“ waren unsere auserwählten Ziele in den letzten Wochen mit insgesamt 50 Wanderern. Unkompliziertheit, Wetterfestigkeit, gute Kondition und nette

Dass auf mei Einladung so viele kemmen heit, des hot mi wirklach tole gfreit. A bissl ratschn und huagachtn tem mia heit, ma nimmt sich für des ja eh so seltn Zeit. Eppas zun Essn geits a und zu Trinkn dazua, a Tanzl zu wogn, ghörat a dazua. Unterhaltet enk guat, hoffentlach tuats enk gfalln, drum Prost, viel Glick und Gsundheit wünsch i von Herzen ins alln! Sepha Hofer

ZILLERTALER HEIMATSTIMME

Kameradschaft zeichnet unsere Wandergruppe aus. Bei guter Bewirtung in den Alm- und Berghütten stärkten wir uns für den Abstieg und Heimweg. Wir freuen uns schon auf die nächsten Ziele. Walter und Erika


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ZILLERTALER GEMEINDEGESCHEHEN – EIN RUNDBLICK VON TUX BIS STRASS

Zell am Ziller

ANNO DAZUMAL

Kindergarten sagt herzlichen Dank! Wir möchten uns auf das Herzlichste bei Bernhard Wildauer, Firma Stadlmeyer Zell am Ziller, für die überaus großzügige Spende an unseren Kindergarten bedanken. Die Kinder dürfen sich über die Erweiterung der Gartenausstattung freuen - zwei tolle Weidenzelte laden ein zum Spie-

Touropa Gustl Lecher mit Gästen auf dem Olperer

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Chronik Mayrhofen

Zell am Ziller

Umbau der Weihnachtsbeleuchtung Die gut vier Monate, bis die Weihnachtsbeleuchtung wieder zum Einsatz gelangt, werden im Nu vergangen sein – das dachten sich auch die Zeller Gemeindearbeiter und sind seit Anfang Juli damit beschäftigt, den seitens des Gemeinderates beschlossenen Umbau vorzunehmen. Dabei werden schrittweise, vorerst für den Bereich des Ortszentrums, sämtliche Sterne, Ornamente und Überspannungen von derzeit herkömmlichen Glühlampen auf energiesparende LED-Leuchten umgerüstet. Darüber hinaus erfolgt auch, wo erforderlich, ein Austausch unansehnlich gewordener Girlanden. ZILLERTALER HEIMATSTIMME

len und Verstecken, dienen als Unterschlupf und Treffpunkt, sind mal Wohnung, Haus oder Piratenunterkunft. Es lässt sich darunter wunderbar plaudern und erzählen. Herzlichen Dank sagen 43 glückliche Kiga-Kids und das Kiga-Team. Foto/Bericht: Zeller Kindergarten


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Ausstellung beim Musikpavillon

200 Jahre Musikkapelle Zell am Ziller Mit einem Festreigen begeht die Bundesmusikkapelle Zell am Ziller im laufenden Jahr ihr 200-Jahr-Jubiläum und hat als Bestandteil dieses markanten Datums ihre nunmehr zwei Jahrhunderte währende Geschichte in Kurzform auf Ausstellungstafeln im Musikpavillon ausgestellt. Kapitel dabei sind zum Beispiel „Die Anfänge“, „Krieg und Frieden“, „Frauen und die Musik“, „Auslands- und Werbefahrten“, „Die Kapellmeister“, „Das Musikjahr damals und heute“ sowie „Impressionen aus zwei Jahrhunderten“. Schmunzeln lässt unter anderem eine Chronikeintragung mit dem Titel „1845 – Ausflug nach Mairhofen“: Im Jahre 1845 machte die Zellermusik unter dem Kapellmeister Johann Eder einen Ausflug nach Mairhofen. Die Hollenzer machten bei dieser Gelegenheit den Zellern Katzenmusik. Mit Hafendeckeln, Maipfeifen etc. marschierten sie beim Einzug in Mairhofen nebenher und hinterdrein. Das Ende vom Lied war dann eine große Keilerei, beiderseits blaue Augen und zerbrochene, gänzlich unbrauchbare Instrumente. Nachträglich entspann sich ein langer Prozess und die Mairhöfler mussten allen Schaden an zerbrochenen Instrumenten vergüten. Heute herrscht keinerlei musikalische Konkurrenz mehr zwischen den Klangkörpern der beiden Zillertaler Marktgemeinden, gegenseitig wird bei Mangel an Instrumenten ausgeholfen, und verschiedentlich marschiert bei Veranstaltungen die Mayrhofener Musik in Zell und umgekehrt unter dem Applaus der jeweiligen Bevölkerung mit. Es wird herzlich eingeladen, die Ausstellung beim Musikpa-

villon zu frequentieren und in zweihundert Jahre Zeller Musikgeschichte „einzutauchen“. Auch unseren Gästen könnte ein diesbezüglicher Besuch vorgeschlagen werden. Zell in alter Zeit Der Marktgemeinde werden immer wieder historische Unterlagen zur Verfügung gestellt. So gleichfalls die nachstehend abgebildeten Aufnahme, welche im Jahre 1903 entstanden ist. Sie zeigt eine Bauernfamilie – da im Sonntagsstaat, wohl ein gestelltes Foto – bei der Feldarbeit. Heute undenkbar, dass ein Vierergepann, bestehend aus Kühen, beim Pflügen zum Einsatz gelangt. Im Hintergrund des Bildes erkennt man das „Gallahaus“, welches der Familie des k.k. Kammersängers Dr. Felix von Kraus bis

1939 als Domizil diente. Die Marktgemeinde ist für jegliches Relikt aus alter Zeit – seien es Bilder, Dokumente, Zeitungsartikel usw. – dankbar. Damit können die verschiedenen Teilbereiche der Ortschronik weiter komplettiert und ausgebaut werden. Erforderlichenfalls werden von Originalen Reproduktionen angefertigt und den Eigentümern wiederum ausgehändigt. Auf keinen Fall sollten im Zuge von Übernahmen oder Entrümpelungen solche Werte, auch wenn sie dem Übernehmer vorerst nichtssagend erscheinen mögen, vernichtet werden. Mit Führung einer Ortschronik wird der Zweck verfolgt, möglichst vieles aus vergangenen Zeiten der Nachwelt zu erhalten und damit Zeugnis über das Leben und die Arbeitswei-

se unserer Vorfahren zu geben. Das wenig Vorhandene sollte ebenso noch künftigen Generationen zugänglich sein. Um eine entsprechende Mithilfe wird deshalb herzlich gebeten. Besuch aus Bad Überkingen Mitte des Monats weilte eine Delegation aus Schwaben im Zillertal, wo einige Einrichtungen besucht wurden. Es handelte sich dabei um den Bürgermeister sowie den Gemeinderat samt Begleitung aus der Gemeinde Bad Überkingen, im Bundesland Bad-Württemberg gelegen. Alt-Bürgermeister Walter Amor mit dem Bad Überkinger Gemeinderat beim Musikpavillon, wo derzeit Fragmente aus der Chronik der Zeller Musikkapelle ausgestellt sind – zweiter von rechts ist Bürgermeister Matthias Heim. Alt-Bürgermeister Walter Amor führte die Besucher durch den Ort und referierte über dessen geschichtliche und geographische sowie wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung, die bestehende Infrastruktur sowie die Arbeit der Gremien und Institutionen. Auch wenn er seit beinahe neun Jahren dem politischen Ruhestand frönt, hat er weder vergessen noch verlernt, und die Besucher zeigten sich beeindruckt über das Gehörte. Besonders für das Zeller Schulzentrum zeigten die Besucher aus dem Landkreis Göppingen Interesse. Direktorin Pamela Hollaus führte durch die Neue Musikmittelschule, und Direktor Mag. Bernhard Wildauer brachte den Besuchern das breite Bildungsangebot der Tourismusschulen, einer Kaderschmiede für die Fremdenverkehrsbetriebe unseres Landes, näher.

ZILLERTALER HEIMATSTIMME


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ZILLERTALER GEMEINDEGESCHEHEN

GRATULATIONEN

Polytechnische Schule Zell am Ziller

Schulschluss 2018 Alles was uns begegnet, lässt Spuren zurück. Alles trägt unmerklich zu unserer Bildung bei. (J.W.Goethe) Mit Ende des Schuljahres 2017/18 haben 41 Schüler/-innen ihre Schulpflicht erfüllt und stehen nun vor dem Einstieg ins Berufsleben. Wir gratulieren den Absolventen und Absolventinnen, die das letzte Schuljahr mit einer Auszeichnung oder einem guten Erfolg abgeschlossen haben herzlich.

Erfreulicherweise haben 38 Schüler und Schülerinnen mit Schulschluss eine zugesicherte Lehrstelle, ein Schüler besucht eine weiterführende Schule. Auf diesem Wege möchten wir uns auch für das nette, positive, wertschätzende Miteinander bedanken.

PVÖ ZELL AM ZILLER GRATULIERT Am 11. Juli konnten Obmann Platzer Karl und Pensionistenmitglied Wechselberger Johann den noch sehr rüstigen Herrn Holaus Peter, Hainzenberg, der am 28. Juni seinen 80. Geburtstag feierte, herzlich gratulieren und ihm noch viele schöne und besonders gesunde Jahre wünschen.

Von Herzen wünschen wir euch für die weitere Zukunft alles Gute und viel Glück im Berufs- und Privatleben! Direktorin Claudia Hanser mit Lehrerkollegium

Obmann Platzer Karl mit Jubilar Holaus Peter (v. l.)

DER SOZIAL- U. GESUNDHEITSSPRENGEL GRATULIERT

SPENDE DER LANDJUGEND ROHRBERG Kürzlich konnte Obfrau Ursula Langesee einen Scheck über € 500,entgegennehmen. Überbracht wurde dieser von den Mitgliedern der Landjugend Gerlosberg, Daniel Höllwarth, Maximilian Schiestl, Martina Schiestl, Silvia Schragl und Georg Hotter. Maximilian Schiestl wurde ebenfalls ein Scheck über € 500,- durch die Landjugend überbracht. Seitens des Sozial- und Gesundheitssprengels Zell am Ziller und Umgebung sei der Jungbauernschaft nochmals ganz, ganz herzlich für die großzügige Spende gedankt. Es sei versichert, dass dieses Geld sinnvoll investiert ist und für die vielfältigen Aufgaben des Sozialsprengels Verwendung findet.

80 Jahre sieht man ihr nicht an. Täglich beliefert sie unsere Klienten mit Essen auf Rädern und das nun schon seit elf Jahren. Anlässlich ihres 80. Geburtstages stellten sich Obfrau-Stellvertreter Hannes Sturm sowie Pflegeaufsicht Bernhard Leitner als Gratulanten ein. Der ehemalige Obmann Anton Kreidl schloss sich als Vertreter des Seniorenbundes der Runde an. Im Namen des Sozial- und Gesundheitssprengels Zell am Ziller und Umgebung wünschen wir der rüstigen Achzigerin zu ihrem runden Jubiläum alles Gute und noch viele gesunde Jahre. Für ihren Einsatz bei Essen auf Rädern sei Eva ganz herzlich gedankt. Der Sozial- und Gesundheitssprengel Zell am Ziller und Umgebung

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Pensionistenverein Zell am Ziller

Wanderfreudige Senioren Man staune, 56 Wanderfreudige trafen sich bei der Rosenalmbahn Rohrberg. Bei wunderschönem Wanderwetter fuhren wir mit der Rosenalmbahn zur Rosenalm, von da ging es zu Fuß zur Kreuzwiesenalm, wo alle, mehr oder weniger müde, oder unter Umständen nach einer guten Stunde auch ankamen.

Der Hunger war groß, aber alle wurden reichlich mit guten Melkermus versorgt. Auf diesem Wege möchten wir uns ganz herzlich bei den Wirtsleuten Martin und Christine Heim bedanken. Nach ein paar Musikeinlagen unserer Musikanten wurde es wieder Zeit, den Heimmarsch anzutreten.

Wir waren zu Mittag zum Melkermusessen eingeladen.

Euer Obmann Platzer Karl

Aschau

„Schofwollteppiche“ – eine Zillertaler Tradition

Das kleine, aber sehr bedeutende Familienunternehmen Waldner (Handweberei) ist bemerkenswert. Der über 100 Jahre alte tiefschwarze schwere Webebalken rattert unermüdlich, wenn der Meister davorsteht und einen klassischen wunderschönen Teppich fertigt. „Leider hun i den Webermeister nimmer machen können, da dieser Lehrberuf ausgestorben ist. Mein Date ist Webermeister. Er hat mir auch alles gelernt“, erzählt Josef Waldner stolz. Und stolz kann er sein. Denn bereits sein Urgroßvater, Karl Waldner, gründete die Leinenweberei und stellte die für das Zillertal typische Fleckerlteppiche her. Später webte man auch Schafwollteppiche.

Ein Teil unserer Wanderfreunde

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Eine lustige Tischrunde

GERLOSBERG GRATULIERT

Marianna Schiestl - 70 Frau Marianna Schiestl, „Kolber“, wohnhaft in Gerlosberg 21a, feiert am 20. Juli ihren 70. Geburtstag. Die Gemeinde Gerlosberg wünscht der Geburtstagsjubilarin auf diesem Wege alles Gute und viel Gesundheit.

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Gerne gibt die Familie Waldner Einblicke in die alte Handwerkskunst des Webens. Ebenso legt sie großen Wert auf die von ihren Vorfahren erworbene Erfahrung und Tradition. Dabei spielt die Qualität eine bedeutende Rolle. Auserlesenes Rohmaterial wird sorgfältig ausgewählt, um dem Kunden hochwertige Ergebnisse mit einer perfekten, zufriedenstellenden Qualität liefern zu können. Hier entstehen Unikate nach Maß. Das Zillertal kann stolz sein, Betriebe dieser Art zu haben und deren lobenswerte Firmenphilosophie zu kennen. Die Redaktion


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Aschau

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Stumm

Senioren-Schützen Familiengottesdienst schlugen bei ÖM zu mit Kindersegnung Auch in diesem Jahr feierten wir anlässlich der „Woche für das Leben“ in der Pfarrkirche Stumm einen Familiengottesdienst mit Kindersegnung. Eine große Zahl von Jungscharkindern mit Christa und Elisabeth gestaltete ihn musikalisch mit berührenden Liedern und schönen Texten, instrumental unterstützt von Belinda und Julia mit ihren Gitarren. Sie hatten schon einige Zeit ganz eifrig geprobt. Anna und Emma ließen ihre Harfen wunderbar erklingen. Ebenso erfreuten uns die Kindergartenkinder mit ihren netten Liedern und Texten.

Die beiden treffsicheren Aschauer Sportschützen Alfred Wierer & Franz Kröll (v. l.)

Am 7. und 8. Juli fanden in Linz die Österreichischen Meisterschaften für die Senioren 3 (Jahrgang 1948 und älter) im Sportschießen statt. Geschossen wurde sowohl mit dem Gewehr als auch mit der Pistole. Neben 14 weiteren Tirolern waren bei dieser Meisterschaft ebenso zwei Mitglieder der Schützengilde Aschau im Zillertal am Start. Und zwar die Neo-Siebziger Alfred Wierer und Franz Kröll. Und beide zeigten wieder einmal, dass sie nicht nur auf Tiroler, sondern auch auf Nationaler Ebene für Spitzenplätze gut sind. Wierer schoss mit der Luftpistole und erzielte gute 348 Ringe. Damit holte er die Bronzemedaille unter immerhin 21 Startern. Mit seiner Leistung trug er auch viel dazu bei, dass die Mannschaft Tirol 2 auch die Mannschaftwertung gewann (vor Tirol 1 und Niederösterreich 1). Seine Mannschaftskollegen waren Bernd Kollman

(SG Völs) und Hans Luftensteiner (SG St. Johann). Kröll war in mehreren Bewerben am Start (Luftgewehr Sitzend und Stehend aufgelegt, Luftpistole und KK-Gewehr). Im Luftpistolenbewerb wurde er guter Siebenter. In den anderen Bewerben war er durchwegs im Mittelfeld zu finden. Aber auch er kehrte nicht mit leeren Händen zurück. Mit Peter Wagger (SG St. Johann) und Werner Handl (SG Wattens) konnte er in der Mannschaftwertung Luftgewehr Stehend aufgelegt hinter Niederösterreich den 2. Platz holen und ist somit Silbermedaillengewinner.

Sehr viele Pfarrangehörige große, kleine und ganz junge - nahmen mit Freude an der Messe teil und erfüllten unser mit Luftballonen und Fähnchen geschmücktes Gotteshaus mit vollem Leben. Gottes Gegenwart und sein Segen waren wirklich spürbar!

Alle Ergebnisse sind unter www. schuetzenbund.at abrufbar. Die Vorstehung der Schützengilde Aschau im Zillertal gratuliert den beiden unverwüstlichen Senioren, von denen sich viele Jüngere ein Beispiel nehmen können, herzlichst und wünscht ihnen weiterhin „Gut Schuss“! ZILLERTALER HEIMATSTIMME

Eine spezielle Einladung erging auch heuer an die Täuflinge des 1. Halbjahres, sie erhielten schön gestaltete Kerzen (herzlichen Dank an Claudia Schellhorn), die während der Messe entzündet wurden. Nach dem Gottesdienst spendeten Pfarrer Hans Peter Proßegger und Diakon Toni Angerer allen Familien den Einzelsegen. Neben Süßigkeiten und Luftballonen wartete als besondere Überraschung noch der Eiswagen vor der Kirche auf die Kinder. Diese konnten sich die kalte Köstlichkeit schmecken lassen. Ich glaube, es war für alle, die dabei waren, wieder ein gelungenes Fest - da ging einem wirklich das Herz auf. Ein aufrichtiges Vergelt`s Gott geht natürlich noch an alle Mitwirkenden und Helfer/-innen. Heidi Ram Pfarre Stumm


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Bruck am Ziller

Ein wunderbarer Anblick

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Bruck am Ziller

Schulgarten in Bruck ten die Schüler Gemüse und Früchte und konnten die Ernte bereits bei den monatlichen gesunden Jausen verarbeiten und verspeisen. Vielen Dank für die tolle Zusammenarbeit, wir freuen uns schon auf eine Fortsetzung nach der Sommerpause!

© Gemeinde Bruck am Ziller

Der Obst- und Gartenbauverein Bruck am Ziller errichtete mit Hilfe von Gemeinde und Firmensponsoren einen neuen Schulgarten, der seither mit großem Engagement von Herta, Petra und Hansi betreut wird. Unter ihrer fachkundigen Anleitung pflanz-

Viel Liebe oder einen grüneren Daumen als die übrigen Zillertaler? Oder wie kommt es, dass in Bruck die schönsten Balkonblumen und die buntesten Bauerngärten zu bewundern sind? Der Sommer ist voll da und es macht den Zillertalern sichtlich viel Freude, die Beete und Balkone zu bepflanzen, sich an der üppigen Natur zu freuen und die selbstgezogenen Früchte zu verzehren. Auf Anfrage, mit

welchen Ratschlägen die Balkonbuschen am besten gedeihen, gab eine Bewohnerin von Bruck folgenden Tipp: „Das Wasser muss temperiert sein. Am besten man stellt die volle Gießkanne auf den Balkon und gießt dann abends. Die Blumen mögen kein eiskaltes Wasser. Und aufs Düngen nit vergessen. I mach mir immer a Brennnessel-Wasser und ab und zu a Handvoll Hennmist.“

© Gemeinde Bruck am Ziller

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TAFEL UDERNS Ausgabeöffnungszeiten jeden Freitag von 15.00 bis 17.00 Uhr Tafel Uderns im Caritaszentrum Fällt der Freitag auf einen Feiertag, findet die Ausgabe bereits am Donnerstag statt.

Die Redaktion

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SPORT

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TC Raiffeisen Hippach

Paragleiterflug der Jungsenioren Ü45 vom TC Hippach Danke an Paul Gröblacher vom Flugtaxi Mayrhofen. Beste Thermik und ein super Wetter waren die Rahmenbedingungen für einen einmaligen Tandemflug der Jungsenioren Ü45 vom TC Hippach. Zu Ende der erfolgreichen Mannschaftsmeisterschaft konnten sich die vier Routiniers rund

um Mannschaftsführer Harald Hofreiter beim Paragleiterflug mit dem „Flugtaxi Mayrhofen“ die Tennisplätze aus einer anderen Perspektive anschauen. Die „alten Säcke“ möchten sich hiermit bei Paul Gröblacher und seinem Team für den lässigen Flug und die sichere Punktlandung bedanken „bärig woch!“.

TS Raika Schwaz

Andrea Obetzhofer bei den Weltmeisterschaften erfolgreich! Nach der erfolgreichen Qualifikation erreicht Andrea Obetzhofer bei den U20-Weltmeisterschaften in Tampere, Finnland, den ausgezeichneten 12. Platz. Nach dem 5. Platz bei den Jugendweltmeisterschaften in Cali, Kolumbien, war das für die TS-Raika-Schwaz-Athletin die zweite Top-Platzierung im internationalen Spitzenfeld mit 170 teilnehmenden Nationen und 1700 Athleten. Der Verein und die Trainer Christian Heiß und Bettina Wildauer gratulieren recht herzlich und wünschen Andrea alles Gute für die Zukunft.

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KULTUR UND MUSIK

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Das neue Album: „110 Karat“

Mit ihrem aktuellen Album „110 Karat“ präsentieren sich die Amigos erneut ungemein vielseitig – jedes Lied hat seine eigene, einzigartige Geschichte. Eine Menge Leidenschaft, Mut und Lebenserfahrung flossen in diese CD-Produktion der sympathischen Brüder. Auf ihre über 100 Gold- und Platin-Awards und die wiederholten Nr. 1 Charts-Triple (D-A-CH) angesprochen, zeigen sich die Amigos wohltuend entspannt. „Wir haben keinen Erfolgsdruck. Wir machen Musik aus Leidenschaft.“ So ist auch das neue Album entstanden. Ausdrucksstark, unverkennbar in der Interpretation und Intonation, voller Gefühl. „Wir sind unendlich dankbar, dass wir nach so langer Zeit auf den Bühnen noch immer so viele Menschen mit unserer Musik erreichen, begeistern und glücklich machen. Mit einem Album, das uns auch selbst glücklich macht. '110 Karat' ist eine lupenreine Amigos-Produktion mit 14 handverlesenen Titeln und dem Hitmix 2018, die wir mit Liebe und aus tiefster Überzeugung produziert haben!“ „110 Karat“ gibt dem Longplayer den viel versprechenden Namen. Modern arrangiert und produziert, beschreibt der Titel, die Liebe und das Verlangen zum Part-

ner. Es wurde schon oft davon gesungen, doch die Amigos finden einmalig schöne Worte: „Du bist mehr als pures Gold für mich, 110 Karat.“ Der Refrain bleibt im Ohr. Disco-Fox-Tänzer kommen hier voll auf ihre Kosten. Am 19. Juli feiern die bodenständigen Brüder aus Hessen im Kreis ihrer Freunde und Fans einen unvergesslichen Konzertabend mit der großen CD-Präsentation von „110 Karat“ in der Tanzmetropole Neustädtlein in Fichtenau. Das Album ist seit dem 13.04. digital und physisch online bestellbar. Wer das komplette Album digital vorbestellt, erhält die Single „110 Karat“ schon vorab direkt zum Download. Eine Clipkollektion zu allen neuen Titeln, aufgezeichnet in dem wunderschönen Kroatien in der südlichen Region Dalmatien, plus einer Amigos-Bildershow bietet die gleichnamige DVD. Die Fanbox „110 Karat“ ist mit CD, DVD, einem 500-teiligem Amigos-Puzzle, einem Handycleaner und sechs Postkarten mit neuen Amigos-Motiven ein einmaliges Sammlerstück! Weitere Informationen unter: www.die-amigos.de www.facebook.com/DieAmigos

Stumm

Matinées und großes Revival Die schottische Sängerin Susan Hamilton bewegt sich in Kontexten der Barockmusik ebenso stilsicher und meisterhaft wie in der zeitgenössischen Musik. Bei der Klassik-Matinée am Sonntag, 22. Juli, 11 Uhr in der Pfarrkirche, geht ihre markante Stimme eine besonders bemerkenswerte Beziehung mit dem Orgelspiel von Paul Stubbings ein, dem Musikdirektor der angesehenen „St. Mary´s Music School“ in Edinburgh. Am Programm stehen unter anderem Werke von J. S. Bach und D. Buxtehude. Kult-Comeback Im "stummer schrei"-Festival-Stadl Dorfbäck wiederum findet am Freitag, 27. Juli, 20 Uhr, das Revival der Tiroler

Kultband "Die Knödel" statt. Die Tiroler Legenden werden sich dabei in Originalbesetzung auf die Bühne begeben. Lediglich Schlagzeuger Charlie Fischer ist neu in der Band. Nach 18 Jahren Pause haben "Die Knödel" natürlich ein neues Programm anzubieten, mit dem sie zeigen, dass sich die einzelnen Musiker/-innen über die Jahre sehr unterschiedlich in den Bereichen Alter und Neuer Musik entwickelt haben. Diesen neu gewonnenen Erfahrungsschatz lassen sie in den alten Knödel-Sound einfließen und übertragen den alten Geist zugleich in neue Stücke. Eine "Matinée im Stadl" mit der Kultband gibt's gleich am Sonntag drauf um 11 Uhr. Fotos: privat/Künstler

Amigos

© Kerstin Joensson

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Musikalischer Hochgenuss mit Susan Hamilton und Paul Stubbings

"Die Knödel" lassen's wieder rocken

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KULTUR UND MUSIK

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Wenn Rock auf Comedy trifft

"The Les Clöchards" sorgten für Begeisterungsstürme

Dass "The Les Clöchards" nachgesagt wird, sie gehörten zur seltenen Kategorie der allumfassenden Publikums-Begeisterer, kommt nicht von ungefähr. Die fünf "Mannen" spielen Show und Musikalität nämlich nicht gegeneinander aus, sondern brillieren – und dies mit äußerst preisbewussst gewählten Instrumenten, darunter ein "ranziges" Schlagzeug, - auf beiden Ebenen Da kommt es schon mal vor, dass AC/DC auf Cyndi Lauper und Mick Jagger trifft, plötzlich vor geistigem Auge Jennifer Grey und Patrick Swayze ihren

"dirty dance" aufs Parkett legen, sich "King Louie" durch den Dschungel singt oder schräge Eigenkompositionen den Raum rocken. Eine Konzertsituation, die durch eine wilde Mischung aus Rock-Gig, Stand-Up-Conférence und Clownerie punktet, gepeppt mit eigenem Touch. Denn die musikalischen Meister zerlegen mit den Mitteln entspannter Respektlosigkeit und unbändiger Neugierde schonungslos wie locker-lässig Klassiker der Rock- und Popgeschichte. Dabei machen sie sogar vor vermeintlichen Kultur- und Genre-Grenzen nicht Halt. Von ironisch-anmutenden Trinkliedern über old Country-Melodien bis zu schmalzigen Balladen – alles hat Platz bei den extravaganten Sound-Künstlern, die "von einer kleinen Insel nahe Korsika kamen, Rockstars werden wollten und in Deutschland strandeten".

Fotos: Gabriele Maricic-Kaiblinger

Tosender Applaus erfüllte den "stummer schrei"-Festival-Stadl Dorfbäck in Stumm beim Auftritt der Rock'n'Roll-Vagabunden "The Les Clöchards". Und das nach dem Konzert ebenso wie immer wieder zwischendurch, bot doch die deutsche Band eine furiose Rock-Comedy-Show der Extraklasse.

gm

Story der Woche

© S. Bollmann

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Wanda - Das Pop-Wunder aus Wien Gegründet wurde Wanda 2012 in Wien. Kurios, die Band wurde nach der Zuhälterin Wanda Kuchwalek benannt. Musikalisch ist Wanda dem Pop zuzuordnen, wobei auch deutliche Einflüsse aus Indie-Rock und Rock´n´Roll zu hören sind. Im Oktober 2014 erschien ihr Debüt-Album „Amore“ und stieg gleich auf Platz 13 in den Austrian Album-Charts ein. Ihr Produzent ist Paul Gallister. Die Bandmitglieder sind Marco Michael Wanda (Gesang), Manuel Christoph Poppe (Gitarre), Christian Hummer (Keyboard), Reinhold Weber (Bass) und Lu-

kas Hasitschka (Schlagzeug). Bereits 2015 gewannen sie den Amadeus-Award in der Kategorie „Alternative Pop/Rock“ und das Album „Amore“ erreichte Goldstatus. Die zweite CD „Bussi“ erschien im Oktober 2015 und stieg gleich von 0 auf 1 in den Charts ein. 2016 gewannen sie ihren zweiten Amadeus als „Bester Live Act“. 2017 hatten sie mit der Single „Columbo“ ihren ersten Nummer 1 Hit und das sieben Wochen lang. Das dritte Album „Niente“ erreichte ebenfalls die Spitze der Longplay-Charts in Österreich. Live ist die Band einfach toll anzuhören und man fühlt „Pop-

musik mit Amore“. Der deutsche Musikexpress nannte sie „vielleicht die letzte wichtige Rock´n´Roll-Band unserer Generation“, und der Rolling Stone wählte Wanda 2015 zur Band des Jahres. Mein Fazit lautet: Österreich braucht sich keine Sorgen machen, was unsere Pop/Rock-Kul-

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tur angeht, Wanda sowie viele andere junge Bands im Land stehen dafür. Noch ein Tipp für euch: Wanda live in Rosenheim am Samstag, den 21. Juli, Beginn: 19.00 Uhr Gerhard Stock dj@dj-stocky.at


KULTUR UND MUSIK

INSERATE

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Theaterfestival Uderns

"SteudlTenn" bescherte kulturheißes Frühjahr Mit den „Stillen Nächten des Ludwig Rainer“ von Hakon Hirzenberger, passend zum Jubiläumsjahr "200 Jahre Stille Nacht", ging am Sonntag, 8. Juli, das heurige "Theaterfestival SteudlTenn" unter tosendem Applaus zu Ende. Das „Wohnzimmer der Träume“ führte im April hinein in die Festivalsaison. Seither bestaunten zahlreiche Besucher/-innen die originellen Vogelhäuser und probierten die unterschiedlichen aus Naturmaterialien und Recycling-Objekten hergestellten Sitzgelegenheiten aus. Die "Outdoor-Ausstellung" kann übrigens weiterhin so lange besichtigt werden "bis es schneit". Einen fulminanten "Theater-Start" gab's mit dem SteudlTenn-Kinder- und Jugendtheaterprojekt U21 "Von einem, der auszog, das Fürchten zu lernen", bei dem 19 mutige Mädchen auf der Bühne standen und mit Authenzität, Präsenz und Spielfreude bestachen. Berührend "Das Tagebuch der Anne Frank" mit einer großartigen Maddalena Hirschal. "Alice", "Kuno kann alles" sowie verschiedene Gastspiele rundeten die kunterbunte Unterhaltung für das junge Publikum ab. Danke ans Publikum "Ein besonders Highlight waren die Vorstellungen von Felix Mitterers 'Mein Ungeheuer', die in der Regie von Hakon Hirzenberger mit verdient großem Applaus bejubelt wur-

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Tragen Kultur hinaus: Patricio Hetfleisch und Christian Wührer von der Tirol Werbung, SteudlTenn-Organisatorin Bernadette Abendstein, die ebenfalls die künstlerische Organisation der Jubiläumsveranstaltungen zu "200 Jahre Stille Nacht" über hat, Barbara Kainzner-Abendstein (Leiterin Caritas-Zentrum Zillertal, Öffentlichkeitsarbeit SteudlTenn), LH-Stv. Josef Geisler (v. l.)

den", resümiert Festival-Organisatorin und Schauspielerin Bernadette Abendstein. Weitere Höhepunke waren das Hörspiel "Mazeltov, Adolf!" des renommierten Drehbuchautors Uli Brée sowie das Figurentheaterspiel "Babylon" vom "absoluten Meister des Puppenspiels" Neville Tranter. Neben Theater begeisterte ebenso das musikalische und kabarettistische Rahmenprogramm. So wurden bei "Mei liabste Zillertaler Weis" mit Franz Posch Publikumswünsche erfüllt, sang Judith Keller bei "La Vie En Rose" die schönsten Chansons von Edith Piaf, begaben sich "Grissemann & Grissemann" auf eine literarische Reise und sorgten die Kabarettisten Markus Koschuh und Uli Boettcher für Lachsalven. Vier "Markttage beim Steudler" wiederum avancierten zu einem Treffpunkt für

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Jung und Alt. "Wir möchten uns gerne bei allen Besuchern, Wegbegleitern und Unterstützeren, bei allen, die uns immer wieder Begeisterungsmails, Anregungen und Ideen schicken, bei allen, die das Theaterfestival SteudlTenn wie wir ins Herz geschlossen haben und es 'weitererzählen', bedanken. Ohne euch wäre das

nicht möglich, und ich bin sehr stolz darauf, dass es so viele kulturinteressierte Menschen in unmittelbarer Umgebung gibt. Wir freuen uns schon auf ein neues, spannendes und abwechslungsreiches Programm beim SteudlTenn-Theaterfestival 2019", so Bernadette Abendstein. gm

SteudlTenn-Initiatoren Bernadette Abendstein und Hakon Hirzenberger mit Musiker, Akkordeon- und Harmonikalehrer Hubert Klausner (Zillertal Noten), der bei einer Aufführung von "Die stillen Nächte des Ludwig Rainer" musikalisch einsprang

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Es bleibt die Erinnerung an eine glückliche Zeit und die Liebe derer, denen du fehlst.

Du bist nicht mehr da, wo du warst aber du bist überall, wo wir sind.

In dankbarer und liebevoller Erinnerung gedenken wir mit allen, die ihn nicht vergessen haben, unseres lieben Vaters

Robert Seekirchner

Tief berührt von den vielen Zeichen der Anteilnahme, möchten wir allen ein herzliches „Vergelt`s Gott“ sagen, die unseren geliebten

Kopp Wilfried

*19.11.1923 †27.07.2008

beim 10. Jahresgottesdienst am Freitag, den 27. Juli 2018, um 07,00 Uhr in der Pfarrkirche Mayrhofen. Allen, die daran teilnehmen, ein herzliches “Vergelt’s Gott”. Deine Familie

Du hast stets nach vorne geschaut, du hast stets an das Gute geglaubt, hast Schmerz und Leid still ertragen, Humor und Glaube ließen dich nie verzagen.

Danksagung

Tief berührt von den vielen Zeichen der Anteilnahme anlässlich des Heimganges unseres lieben

Alois Gruber “Bauer zu Stadlpoint”

möchten wir allen, die ihn auf seinem letzten Weg begleitet und für ihn gebetet haben, ein herzliches “Vergelt’s Gott” sagen.

„Willi“

auf seinem letzten Weg begleitet und für ihn gebetet haben. Unser besonderer Dank gilt: - Herrn Pfarrer Proßegger für seine würdevolle und umstandslose Gestaltung der Feierlichkeiten - Herrn Diakon Angerer für die Mitgestaltung und die liebevolle Ansprache - Herrn Generalvikar i. R. Ernst Jäger für die Mitwirkung bei der Abendmesse für Willi – Danke, dass du da warst - Hanna und Theresa für die wunderschöne musikalische Umrahmung für euren Onkel Willi - Sabine, Melanie, Conny, Angela, Elfriede, Richard und allen Musikern für die einfühlsamen Lieder und Andreas Wurm für die technische Unterstützung - Herrn Josef Empl, Bürgermeister Fritz Brandner und dem Obmann der FF Stumm René Sporer für die ergreifenden Nachrufe - Johanna und Josef Empl sowie dem Betriebsrat, allen Führungskräften, Mitarbeitern, Kollegen und Geschäftspartnern der Firma Empl - allen Mitarbeitern und ehemaligen Gemeinderäten der Gemeinde Stumm - den Mitgliedern der FF Stumm für eure treue Kollegenschaft - dem Schützenhauptmann von Stumm Manfred Fiechtl mit seiner Abordnung - der Gärtnerei Familie Kerschdorfer - dem Team vom Hotel Tipotsch - allen Institutionen und Vereinen - allen für die wunderschönen Blumen, Kerzen, Briefe, Spenden sowie die Eintragungen und Gedenkkerzen im Internet - der Bestattung Kröll und den engagierten Mitarbeitern - vor allem den Verwandten, Nachbarn, Freunden und Bekannten, die uns sehr viel Trost spendeten. Danke auch allen für die zahlreiche Teilnahme an der Abendmesse und an der Verabschiedungsfeier. Stumm, im Juli 2018

Unser besonderer Dank gilt: - Herrn Pfarrer Mag. Hans Peter Proßegger für die würdevolle Gestaltung der Begräbnisfeierlichkeiten - der Mesnerin, den Ministranten und der Vorbeterin Moidl - den Sargträgern Hansjörg, Markus, Hannes und Markus sowie dem Kreuzlträger Georg - dem Orgelspieler Anton, dem Harfenspieler Franz, den Sängerinnen Sabine und Melanie sowie den Bläsern aus Münster - dem Hausarzt Herrn Dr. Binder samt Team - dem Gesundheits- und Sozialsprengel Stumm und Umgebung - den Ärzten und dem Pflegepersonal des BKH Schwaz - der Bestattung Kröll, Mayrhofen - allen für die Blumen, Kränze, Kerzen, hl. Messen, Briefe, Spenden sowie für das Entzünden der Gedenkkerzen im Internet - allen Verwandten, Nachbarn, Freunden und Bekannten Stummerberg, im Juni 2018

Die Trauerfamilien

ZILLERTALER HEIMATSTIMME

Die Trauerfamilie

Wo du auch weilst, im Herzen bist du bei uns. In liebevoller Erinnerung denken wir an unsere liebe

Johanna Gredler geb. Palle

beim 1. Jahresgottesdienst am Freitag, dem 20. Juli 2018, um 19 Uhr in der Dekanatspfarrkirche Zell am Ziller. Allen, die für sie beten, ein herzliches “Vergelt’s Gott”. Zell am Ziller, im Juli 2018

Die Angehörigen


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29 | 2018 2018

Man sieht die Sonne langsam untergehen und erschrickt doch,wenn es plötzlich dunkel wird. (Franz Kafka)

Du wirst immer ein Teil von uns bleiben. Wir vermissen dich sehr.

Tief berührt von den vielen Zeichen der Anteilnahme möchten wir allen, die unsere liebe

Notburga Hanser

10 Jahre ohne dich

Oswald Raitmayr *17.03.1938 †25.07.2008

In Liebe und Dankbarkeit gedenken wir deiner beim 10. Jahrestag, am 21. Juli, bei der Abendmesse in der Pfarrkirche Mayrhofen. Danke allen, die an ihn denken. Deine Gisela mit Familie

(Lampner Burgal)

auf ihrem letzten Weg begleitet haben, ein herzliches „Vergelt`s Gott“ sagen.

Unserer besonderer Dank gilt: - Herrn Pfarrer Mag. Christoph Frischmann für die würdevolle Gestaltung der Begräbnisfeier - den Mesnern Christian und Albin sowie den Ministranten - der Vorbeterin Gertrud - den Sargträgern Friedrich, Hannes, Friedl und Christian sowie der Kreuzlträgerin Valentina - den Bläsern Raimund und Phillip - dem Frauenchor Hippach für die schöne musikalische Umrahmung - den Röcklfrauen - dem Seniorenbund Schwendau, ganz besonders Obmann Thomas und Johann - Martha, Christina und Andrea fürs schöne Lesen in der Kirche - allen für die Kränze, Blumen, Kerzen und Messen sowie für die Eintragungen und Gedenkkerzen im Internet - den Gemeindearbeitern Seppal und Andreas - der Bestattung Kröll, besonders Martin, Steffi und Susi Schwendberg, im Juli 2018 Die Trauerfamilie

... und immer, wenn wir von euch sprechen, fallen Sonnenstrahlen in unsere Herzen und halten euch fest umfangen, so, als wärt ihr nie gegangen.

Als Gott sah, dass der Weg zu lang, der Hügel zu steil, das Atmen zu schwer wurde, legte er den Arm um dich und sprach: „Komm heim.“

In liebevoller Erinnerung denken wir beim 14. und 15. Jahresgottesdienst an meine lieben Eltern u. Großeltern

Anna Jäger

„Kohler Anna“ * 01.08.1943 † 10.07.2018

Ein herzliches „Vergelt‘s Gott“ sagen wir: -

Herrn Pfarrer Dekan Dr. Ignaz Steinwender für die würdevolle Gestaltung der Begräbnisfeier dem Mesner Albert, den Ministranten und der Vorbeterin Helene den Sargträgern Daniel, Bernd, Josef und Stefan sowie der Kreuzlträgerin Marlene dem Konduktführer Markus Vroni und Manuela für die schöne musikalische Umrahmung den Frauen in der Tracht ihrem Hausarzt Herrn Dr. Alois Dengg mit seiner Frau Maria dem Sozial- und Gesundheitssprengel Mayrhofen für die gute Betreuung den Gemeindearbeitern der Bestattung Kröll, Mayrhofen für die Blumen, Kerzen, hl. Messen und Spenden sowie für das Entzünden der Gedenkkerzen im Internet allen für die Teilnahme an den Seelenrosenkränzen und an der Beerdigung

Ramsau, im Juli 2018

Die Trauerfamilien

Franz Gredler † 18.07.2004

Katharina Gredler † 29.05.2003

am Sonntag, den 22. Juli 2018 um 19.00 Uhr in der Pfarrkirche Zell/Ziller. Allen, die daran teilnehmen und ihrer gedenken, ein herzliches "Vergelt's Gott". Tochter Sabine mit Familie

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Zillertaler Heimatstimme - Ausgabe 29 2018  

ePaper der Zillertaler Heimatstimme - Ausgabe 29 2018

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