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© Rainer Rahn

72. Jahrgang · Herausgeber Marktgemeinde Mayrhofen · Jahresabo € 35,- · Einzelpreis € 1,- · erscheint wöchentlich · 15. Juli 2018 · Nr. 28

125 JAHRE GREIZER HÜTTE Lohnendes Ziel und bewährter Ausgangspunkt Seite 12

BAHNHOF MAYRHOFEN Startschuss für Architekturwettbewerb Seite 25

RECYCLINGHOF HINTERES ZILLERTAL offiziell in Betrieb Seite 28

Österreichische Post AG | WZ 02Z031716 W | nicht retournieren Marktgemeinde Mayrhofen, Hauptstraße 409, 6290 Mayrhofen


IMPRESSUM

SEITENBLICKE

28 | 2018

Zillertaler Heimatstimme / Amtsblatt der Marktgemeinde Mayrhofen Verleger und Herausgeber Marktgemeinde Mayrhofen 6290 Mayrhofen, Hauptstraße 409 T 05285 64000 | F 05285 64000 34 Chefredakteurin: Gerda Gratz

Love is in the air

Hersteller Satzarbeit: die praxis, Werbeagentur 6290 Mayrhofen, Schmiedwiese 173 Druck: Athesia Druck GmbH Innsbruck/Bozen

Stefanie und Sinan Tunbek aus Mannheim haben sich kürzlich in Mayrhofen das Ja-Wort gegeben.

Redaktion und Anzeigenannahme die praxis, Werbeagentur, Mayrhofen T 05285 62000 22 | F 05285 62000 40 redaktion@zillertalerheimatstimme.at anzeigen@zillertalerheimatstimme.at Mo-Fr 09 - 12 Uhr und Mo-Do 14 - 17 Uhr Redaktionsschluss Ausnahmslos Montag 16.00 Uhr der betreffenden Erscheinungswoche. Namentlich oder mit Kürzel gekennzeichnete Beiträge geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion oder des Herausgebers wieder und sind von der Redaktion nicht in allen Einzelheiten des Inhalts und der Tendenz überprüfbar. Für unverlangte Manuskripte übernimmt die Schriftleitung keine Verantwortung. Nachdruck ausschließlich mit schriftlicher Erlaubnis der Redaktion. P.b.b. Erscheinungs- und Verlagspostamt 6290 Mayrhofen. Copyright Um urheberrechtliche Unannehmlichkeiten zu vermeiden, weisen wir darauf hin, dass der Auftraggeber bzw. Überbringer von Unterlagen für Inserate und Textbeiträge das Urheberrecht für überlassene Fotos, Vorlagen udgl. haben muss, und somit der Hersteller und Herausgeber der Zillertaler Heimatstimme schad- und klaglos gehalten wird. Geschäftsbedingungen Es gelten die Bestimmungen der „Allgemeinen Geschäftsbedingungen“ der Zillertaler Heimatstimme. Die jeweils aktuelle Ausgabe ist beim Herausgeber oder unter www.zillertalerheimatstimme.at einsehbar. Gender-Hinweis Aus Gründen der besseren Lesbarkeit werden in der Zillertaler Heimatstimme zum Teil Begriffe wie z.B. „Mitarbeiter“ in der maskulinen Schreibweise verwendet. Grundsätzlich beziehen sich diese Begriffe immer auf beide Geschlechter.

Hochzeitsflug zur Freude der Brautleute mit Fly 2095. Herzliche Gratulation! Besuch aus der Ferne im Marktgemeindeamt: Martina Brindlinger Bei dieser Gelegenheit stellen wir gleich unsere neue Mitarbeiterin vor: Maria Schweiberer aus Aschau (links im Bild). Wir wünschen viel Freude dabei, im Gemeindeamt verwaltungstechnische Herausforderungen zu meistern. Alles Gute!

Hypo Tirol in Fügen Filialleiter, Belegschaft und Planer

Umweltfreundliche Produktion (Druck)

Eröffnung des neuen Recyclinghofes in Mayrhofen Ein Geschenk für die Belegschaft - eine neue Kaffeemaschine ZILLERTALER HEIMATSTIMME

Fotos: Hubert Aschenwald

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AUFBLATTL´T

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Flagge zeigen für ein positives Image

Der Tourismus in Zeiten der Überfrachtung und des schnellen Konsumerlebnisses Fotos: Toni Anzenberger

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Es ist das Foto, aufgenommen von einem Freund, das mich nicht mehr loslässt. Das sind diese Bilder, Impressionen, die einen ganz plötzlich anfliegen, gesehen und verstanden werden wollen. Ein Ausflugsschiff, nein nicht überladen, aber gut besetzt mit Touristen. Ein Foto, wie aus einem Hochglanzprospekt eines Reiseanbieters. Ein perfekter Tag, um zu erleben, was angepriesen, gebucht und angetreten. Urlaubskonsum in kurzer Zeit, in wenigen Stunden und Tagen? Urlaubskonsum mit vielen Erlebnissen? Schneller Urlaubskonsum, um sagen zu können, „Ich war da und dort“ und das im Eilschifftempo? Rasant zieht die Landschaft am Schiff vorbei! Wie wahr, jetzt sehe ich‘s auch, ein Ausflugsschiff im Zeitraffer des touristischen Abfahrtslaufs. Pardon, wir sind nicht auf der Streif! Aber immerhin in Fahrt, selbst wenn das Wasser einen anderen Aggregatzustand hat als der Schnee auf der Skiabfahrt. Aber Wasser bleibt Wasser. Was dem einen eine Skipiste, ist dem anderen ein See. Ansichtssache eben.

Wie steht es um das Image des Tourismus? Wie steht es um die Sehnsucht einer überlasteten Gesellschaft nach „Offline“? Erfahre ich das, was ich sehen möchte, in einer Zeit, in der Individualangebote und Storytelling das Gebot der Stunde sind? Was bedeutet Zeit für den Reisenden? Ist es das „Schnelle-Erleben-Wollen“ von möglichst Vielem an verschiedenen Orten, oder ist es das „Offline-Sein-Wollen“ an nur einer Location, einem Platz? Welche Geschichten werden mir am Urlaubsort erzählt? Welche Bilder nehme ich mit nach Hause, oder sind bereits schon bei Freunden, vor mir zuhause? Ein positives Weltbild muss es jedenfalls sein, das der Tourismus zu kommunizieren hat, auf welchen Kanälen auch immer. Hochglanztourismus mit einer starken Werbebotschaft, getragen von gewachsenen touristischen Infrastrukturen, einem durchdachten Destination-Management, in dem die Räder aller Beteiligten, des Tourismus, der Wirtschaft, der Kommunen, der Unter-

kunftsgeber und der Einheimischen ineinanderzugreifen haben. Ein Geben und ein Nehmen also! Ein Urlaubserlebnis, das anzieht, das Emotionen und Interessen weckt, das Geschichten erzählt und glücklich macht! Das Ausflugsschiff transportiert, genauso wie die Skier, die sich der Gast an die Füße schnallt, um so zu seinen Urlaubserlebnissen zu kommen. Und sind wir ganz ehrlich, ob im Zeitraffer des schnellen Erlebens im Liegestuhl an Deck eines Ausflugsschiffes oder im Liegestuhl nach einem Einkehrschwung auf der Skihütte, die Impressionen sind doch immer nach denselben individuellen Mustern gestrickt. Nämlich nach den persönlichen Eindrücken, den Bildern, den dazugehörenden Geschichten. Die Gesamtheit dieser sind die Quintessenz des Tourismus und seiner Produkte, das Image. Ob mein Freund, der Fotograf, das auch so sieht? Wohin geht die Fahrt des Tourismus in den kommenden Jahren? Wird es uns die Sprache verschlagen, weil uns so viele Ge-

ZILLERTALER HEIMATSTIMME

schichten erzählt und wir so viele Impressionen in Bildern festhalten werden, damit diese im Eilschifftempo schneller beim Adressaten sind, als eine altmodisch geschriebene Urlaubspostkarte? Wer greift denn noch zur Füllfeder, wenn die Urlaubsfotos in Sekundenschnelle durch die virtuelle Welt gleiten, so wie das Schiff im Wasser, die Skier im Schnee? Rasant und authentisch, aus erster Hand eben! Erholsame Ferien, einen guten Sommer!


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ÄRZTE- UND APOTHEKENDIENST IM ZILLERTAL

Sa 14.7.

So 15.7.

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TUX

MAYRHOFEN

ZELL/ZILLER

STUMM/FÜGEN

ZAHNARZT

APOTHEKEN

MR Dr. Wilfried Schneidinger Hauptstraße 435 05285 63124 10.00 bis 12.00 17.00 bis 18.00

MR Dr. Wilfried Schneidinger Hauptstraße 435 05285 63124 10.00 bis 12.00 17.00 bis 18.00

MR Dr. Wilfried Schneidinger Hauptstraße 435 05285 63124 10.00 bis 12.00 17.00 bis 18.00

Dr. med. Volkmar Hueber SCHWAZ Archengasse 9 05242 62135 09.00 bis 11.00

außerhalb dieser Zeiten:

außerhalb dieser Zeiten:

außerhalb dieser Zeiten:

Dorf-Apotheke FÜGEN 05288 63818 Europa Apotheke RAMSAU I. Z. 05282 2189

0664 3837415 od. 141

0664 3837415 od. 141

0664 3837415 od. 141

Dr. Wolfgang Horak FÜGEN Schulstraße 18 05288 62980 09.00 bis 11.00 17.00 bis 18.00

MR Dr. Wilfried Schneidinger Hauptstraße 435 05285 63124 10.00 bis 12.00 17.00 bis 18.00

MR Dr. Wilfried Schneidinger Hauptstraße 435 05285 63124 10.00 bis 12.00 17.00 bis 18.00

MR Dr. Wilfried Schneidinger Hauptstraße 435 05285 63124 10.00 bis 12.00 17.00 bis 18.00

Dr. med. Volkmar Hueber SCHWAZ Archengasse 9 05242 62135 09.00 bis 11.00

außerhalb dieser Zeiten:

außerhalb dieser Zeiten:

außerhalb dieser Zeiten:

0664 3837415 od. 141

0664 3837415 od. 141

0664 3837415 od. 141

Dr. Wolfgang Horak FÜGEN Schulstraße 18 05288 62980 09.00 bis 11.00 17.00 bis 18.00

16.00 bis 18.00 Dorf-Apotheke FÜGEN 05288 63818 Europa Apotheke RAMSAU I. Z. 05282 2189 10.00 bis 12.00 16.00 bis 18.00

Außerhalb der Öffnungszeiten ist die Dorf Apotheke in Fügen von Sa., 14.7., bis Fr., 20.7., für Notfälle erreichbar.

NOTRUFNUMMERN NOTRUFNUMMERN Euro-Notruf

112

(im Ausland und vom Handy) Rettung-Notruf-Notarzt 144 Polizei (Notruf) 133 Feuerwehr (Notruf) 122

Wasserrettung 144 Flugrettung 144 Bergrettung/Alpinnotruf 140 Hausärztlicher Nachtbereitschaftsdienst 141

SOZIALSPRENGEL: MO-FR

BKH Schwaz 05242 600 Vorbestellung Krankentransport 14844 Krankentaxi 0800 808 144 Diensth. Apotheke 1455 Telefon-Seelsorge 142 Opfer-Notruf: 0800 112112 Gasnotruf 128 (bei Gasgeruch)

Frauen-Notruf

01 717 19

Sozialsprengel Mayrhofen (Mo bis Fr) 05285 63304-418 Sozialspengel Stumm 05283 2020

(Mo bis Fr)

Sozialspengel Zell 05282 2222-20

(Mo bis Fr)

Sozialspengel Vorderes Zillertal (Mo bis Fr) 05288 63337

Ordination Dr. Wiltrud Wachter Tel +43 5285 62622 Unsere Ordination bleibt von MO, den 23.07. bis einschl. MO, den 06.08. wegen Urlaub geschlossen! Nächste Ordination ist am Dienstag, den 07. August 2018 ab 08.00 Uhr.

BILD DER WOCHE

Ausblick auf den Schlegeis-Speichersee

© Paul, paul.wechselberger@aon.at

ZILLERTALER HEIMATSTIMME


AKTUELL IM ZILLERTAL

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Start der Sommerkonzerte im Europahaus Mayrhofen

Tiroler Abende mit den Ursprung Buam Die Ursprung Buam geig'n auf zu ihrem 25. Jubiläum. Ein besonderer Abend der Volksmusik erwartet Einheimische wie Gäste diesen Sommer wieder im Europahaus Mayrhofen. Mit dabei ist auch die Schuhplattlergruppe D‘Sonnwendler. Die nächsten Termine sind Montag, 16. Juli; Mittwoch,

25. Juli sowie jeden Mittwoch im August. Alle Termine & das weitere Sommerprogramm unter www.europahaus.at/sommer. Beginn ist jeweils um 20.30 Uhr. Karten sind direkt am Schalter beim TVB Mayrhofen-Hippach erhältlich oder über Ö-Ticket an den bekannten Vorverkaufsstellen und auf www.oeticket.at

Pressefoto Ursprung Buam

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Stumm

Die S(t)ummer Party 2018 Mit viel Action und tollen Spielen findet die „S(t)ummer Party“ am Samstag, den 14. Juli, in der Badewelt in Stumm statt. Von 11.00 - 16.00 Uhr werden wieder mit viel Musik und Animation rasante und lustige Spiele an Land und zu Wasser durchgeführt: Seil ziehen, Luftmatratzenrennen, Limbo Dance, Luftgitarren Contest, Was-

Foto: Erste Ferienregion im Zillertal

serball, Torschusswand uvm. Die Tagessieger der Torschusswand dürfen sich über Gutscheine des Schwimmbadrestaurants und Saisonkarten freuen. Für Musik und Unterhaltung sowie das leibliche Wohl der kleinen Gäste ist durch Zuckerwatte und Slush-Eis bestens gesorgt.

Männergesangverein Mayrhofen

Musik und Gesang im Hotel Rose – Musikstadl Der Männergesangverein Mayrhofen veranstaltet am Mittwoch, den 18. Juli, im „Musikstadl“ im Hotel Rose in Mayrhofen mit Beginn um 19.30 Uhr einen traditionellen Abend mit Musik und Gesang. Die Mitwirke den MGV-Mayrhofen (Gründungsjahr 1930), Dir. Stefan Dengg (Volksharfe), bekannt auch als wahrer Pfleger unseres Volksgutes, aber ebenso bekannt als Bass der Brüder Dengg, und der

junge, phantastische Akkordeonspieler (Steirische Harmonika) Mario Rauch präsentieren Einheimischen und Gästen traditionelles musikalisches Kulturgut, das in dieser Form nur noch selten zu hören ist. Leitung: Hans Rainer. Veranstalter und Mitwirkende freuen sich auf Ihr Kommen.

Foto: Georg Kröll, Videoproduktionen, Mayrhofen

Wann: Mittwoch, 18. Juli Wo: Hotel Rose – Musikstadl Beginn: 19.30 Uhr Eintritt: frei ZILLERTALER HEIMATSTIMME


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VERANSTALTUNGSÜBERSICHT FREITAG, 13.07. MAYRHOFEN „Start the Weekend-Summerclubbing“, mit DJ Pfeffa, Erlebnisbad, Beginn 13.00 Uhr STUMM Theater „Die Erben“, Festival-Stadl Dorfbäck, 13., 14., 17., 18., 21., 25., 31.07., jeweils 20.00 Uhr, Festival-Büro: 0660 / 1440933, www.stummerschrei.at

SAMSTAG, 14.07. MAYRHOFEN Climbhow-Ferrata-Workshop, kostenlos für alle ab 14 Jahren, Actionberg Penken, Anmeldung unter: climbhow.info/ferrata STUMM S(t)ummer Party, Badewelt Stumm, Beginn 11.00 Uhr KALTENBACH 1. Jux-Seifenkistenrenen, Postfeldstraße am Parkplatz der Bergbahn, Beginn 13.00 Uhr UDERNS Dorffest, Parkplatz Hotel Standlhof, Beginn 19.00 Uhr GERLOS Bauernmarkt, Musikpavillon, Beginn 15.00 Uhr KRIMML Bergmesse Wildkarspitze, Beginn 11.00 Uhr

MONTAG 16.07. MAYRHOFEN „Tiroler Abend mit den Ursprung Buam, Europahaus, Beginn 20.30 Uhr FÜGEN Der-Gestiefelte-Kater-Musicalworkshop, für Kinder ab 7 Jahren, Tanzschule Dancesation, 16.-20.07., Infos 0664 / 120 53 10 FINKENBERG „American Music Abroad – Red Tour“, Musikpavillon, 20.00 Uhr

DIENSTAG, 17.07. MAYRHOFEN Theater „Staudenkinder“, berührende Geschichte aus dem Leben des „Franz Lackner“, Waldfestplatz, 17., 20., 24., 25, 31. Juli, jeweils 20.15 Uhr MAYRHOFEN „„SILVER TOUR“ der American Music Abroad um 20.00 Uhr am Musikpavillon

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TUX „Konzert der Brass-Band „Fröschl Hall“, Tux-Center Lanersbach, 20.30 Uhr, Kartenreservierungen im TVB Tux-Finkenberg, Tel. 05287 / 8506 oder info@tux.at

MITTWOCH, 18.07. FINKENBERG „Waldwichteltag in der Glocke“, 18., 25., 31.07., Treffpunkt: 10.00 Uhr am Parkplatz gegenüber der Kirche, Anmeldung am Vortag: Naturpark, TVBs, www. naturpark-zillertal.at

DONNERSTAG, 19.07. GINZLING Naturpark-Vortrag – „Die Zirbe und ihre Wirkung auf den Menschen“, Mehrzwecksaal, Beginn 20.00 Uhr

FREITAG, 19.07. MAYRHOFEN „Ursprung Buam Fest 2018“ zum Jubiläum „25 Jahre Ursprung Buam“, gegenüber der ErlebnisSennerei Zillertal, bis So., 22.07.

HINTERTUX Führung durch den Natur Eis Palast, mit Bootsfahrt, Infos unter Tel. 0676 / 30 70 000 MAYRHOFEN Adlerbühne Ahorn am Genießerberg Ahorn - Greifvogelvorführung Mitte Juni - Oktober, täglich (außer freitags), 14.00 Uhr

WÖCHENTLICH MAYRHOFEN Pokerturnier in der Edelweiss-Lounge, Montag ab 20.30 FÜGEN HolzErlebnisWelt – Führungen Montag bis Freitag um 09.00, 11.00, 13.00 und 15.00 Uhr SCHWENDAU Fundgrube für Kinderwaren Augasse 2, jeden Mittwoch von 15.00 – 17.00 Uhr TUX Playarena in Vorderlanersbach bis 14.09. jeden Samstag von 13.00 – 18.00 Uhr für alle geöffnet

VORSCHAU

HINTERTUX Großes Kinderfest, bei Schönwetter jeden Sonntag bis 02.09., 13.00 Uhr, Spielplatz beim Hotel Hintertuxerhof

HIPPACH Samstag 21.07., “GOLD TOUR“ der American Music Abroad um 20.00 Uhr am Musikpavillon

MAYRHOFEN Zillertaler Bauernmarkt Josef-Riedl-Platz, jeden Freitag von 09.00 – 14.00 Uhr

FINKENBERG Samstag 21.07., Die Freiwillige Feuerwehr Finkenberg lädt zum Feuerwehrfest beim Feuerwehrhaus/Gerätehaus Persal ein, ab 15.00 Uhr Live-Musik mit der Tanzlmusig „Die Gfirmt´n” und ab 18.30 Uhr Topstimmung mit “Die Finkenberger”, für Speis und Trank ist bestens gesorgt, „Süßes Löchl“ im Kameradschaftsraum

ASCHAU Kinderfest Western-Freizeit-Park, jeden Mittwoch bis 05.09., Beginn 14.00 Uhr

KALTENBACH Samstag 21.07., Gasthaus-Krimi „Mordsgebirg“ Berggasthof Platzlalm (an der Zillertaler Höhenstraße), Einlass 17.00 Uhr, Res.: 05283 / 20577 oder info@ platzlalm.at

TÄGLICH MAYRHOFEN Besichtigung der ErlebnisSennerei Zillertal und SchauBauernhof von 9.00 - 17.00 MAYRHOFEN Fotoausstellung von Pavol Kurucár, Europahaus-Parterre

MAYRHOFEN Käse mit Musik ErlebnisSennerei, jeden Freitag, Beginn 15.00 Uhr FÜGEN Schaukäserei Fügen, Mo. - Fr. 8.00 - 18.00 Uhr, Sa. 8.00 - 14.00 Uhr, Führungen Mo. - Fr. um 10.00 u. 11.00 Uhr mit Käseverkostung, Gruppen auf Vorbestellung TUX „Naturdenkmal Schraubenfälle“, Wasserfallweg, mittelschwere Wanderung, Treffpunkt: 9.30 Uhr Talstation Hintertuxer Gletscherbahn FÜGEN Festkonzert 20.30 Uhr

Festhalle,

MAYRHOFEN Open-Air-Kinoabend jeden Dienstag bis 14.08., Auffahrt zwischen 19.00 und 20.00 Uhr, Reservierung und Kartenabholung je-

ZILLERTALER HEIMATSTIMME

weils Montag bis 17.00 Uhr an allen Kassen der Mayrhofner Bergbahne MAYRHOFEN Sonnenaufgangsfrühstück jeden Donnerstag am Genießerberg Ahorn, bis 30.08., Auffahrt mit der Ahornbahn zwischen 5.00 und 6.30 Uhr am Morgen FÜGEN „Die Kraft der Kräuter“, Themenwanderung am Spieljoch, jeden Donnerstag 10.00 Uhr, Anmeldung am Vortag bis 16.00 Uhr im TVB-Büro, Tel. 05288 / 62262 TUX Tuxer Mühle – jeden Montag ab 25.06. von 13.00 – 16.00 Uhr setzt der „Müller“ Herbert die neu renovierte Tuxer Mühle in Betrieb und mahlt Korn zu Mehl. Eintritt frei! KRIMML Dorfmarkt, jeden Mittwoch bis 05.09., 10.00 – 16.00 Uhr MAYRHOFEN Schießabende-Luftgewehrschießen für jeden, Schießstand beim Erlebnisbad, Mo. und Do. bis 30.08., Beginn 20.00 Uhr FÜGEN Großes Kinderfest, Erlebnistherme Zillertal, jeden Freitag bis 31.08., Beginn 14.00 Uhr

HOTEL ROSE MUSIKSTADL Mittwoch, 18. Juli – 19.30 Uhr Musik und Gesang mit dem Männergesangverein Mayrhofen, Stefan Dengg (Volksharfe) und Mario Rauch (Steirische Harmonika); Eintritt frei!

Zillertal TV TV-PROGRAMM Zillertal Aktuell 13. - 19.07. Eröffnung Sozialzentrum Wochenmagazin 13. - 19.07. Gletscherkönig 2016

Kino Mayrhofen aktuelles Kinoprogramm unter: www.movie-mayrhofen.at


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AKTUELL IM ZILLERTAL

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AK Sommerschule

Erfolgreich für den Nachzipf lernen Die AK ermöglicht im Rahmen der Sommerschule in Schwaz von 6. bis 31. August leistbare und qualitiativ hochwertige Nachhilfekurse in Deutsch, Mathe, Latein, Englisch, Französisch, Italienisch und Rechnungswesen für Schüler ab

der 5. Schulstufe. Unterrichtet wird im BFI Schwaz, Münchnerstraße 20, dort können sich Interessenten auch anmelden: 05242/66063. Anmeldeschluss ist am 20. Juli. Weitere Infos auf ak-tirol.com

Samstag 21. Juli, ab 15.00 Uhr

Sommernachtsfest der FF Finkenberg Die Feuerwehr Finkenberg lädt herzlichst zum traditionellen Sommernachtsfest ein. Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt. Zillertaler Krapfen, Wiener Schnitzel, Ripperl, Grill-Schopf sowie Würstel stehen auf dem Speiseplan.

25 Jahre Ursprung Buam -

Alpenverein Zillertal

Das Jubiläumsfest von 19. bis 22. Juli 2018 in Mayrhofen im Zillertal

Bergtour im Karwendel Wir wandern am Samstag, den 21. Juli, von Falzthurn über die Rappenspitze und über das Stanserjoch zur Karwendelbahn nach Pertisau (ca. 1200 HM).

Für tolle Stimmung gibt es Livemusik und ein „Süßes Löchl“. Die Veranstaltung findet bei jeder Witterung statt. Auf euer Kommen freuen sich die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Finkenberg.

Die Vorbesprechung dazu ist am Mittwoch, den 18. Juli, um 20.00 Uhr im Alpenvereinsheim in Mayrhofen.

Karten für das Jubiläumsfest der Ursprung Buam sind auf ÖTicket, bei der ErlebnisSennerei Zillertal sowie in den Büros der Ferienregion Mayrhofen-Hippach und an der Abendkasse erhältlich. Mehr zum Jubiläumsfest - siehe Inserat auf der letzten Seite (weitere Informationen in der nächsten Ausgabe der Heimatstimme)

Jos und Markus

Hochgebirgs-Naturpark Zillertaler Alpen

„Die Zirbe und ihre Wirkung auf Menschen“ Die Zirbe wird gerne als Königin der Alpen bezeichnet, weil sie in sehr hohen Gebirgsregionen wächst und dort oft die Baumgrenze bildet. Auch im Hochgebirgs-Naturpark Zillertaler Alpen ist sie bis in Höhenlagen über 2.000 m anzutreffen. Ihr Holz wird häufig mit dem Wohlbefinden des Menschen in Zusammenhang gebracht, inzwischen werden die unterschiedlichsten Produkte angeboten. Aber was hat es damit eigentlich auf sich? Im Bildervortrag „Die Zirbe und ihre Wirkung auf Menschen“ berichtet DI Dr. Hubert Kammerlander am Dienstag,

19. Juli, 20 Uhr im Mehrzwecksaal Ginzling über die Baumart Zirbe und präsentiert in leicht verständlicher Form die bemerkenswerten Ergebnisse von Studien über die Wirkungen des Zirbenholzes, wie etwa sein möglicher Einfluss auf die Herzfrequenz des Menschen. Nach dem Vortrag gibt es ein kleines Gewinnspiel, das für alle Zirben-Freunde tolle Überraschungen bereithält. Es ist keine Anmeldung erforderlich, der Eintritt ist kostenlos. Das Team des Hochgebirgs-Naturparks freut sich auf euer Kommen!

MUSEEN, AUSSTELLUNGEN, & PLATZKONZERTE Ausführliches Programm in der Zillertaler Heimatstimme Nr. 27, Seite 5 (E-Paper: www.zillertalerheimatstimme.at) ZILLERTALER HEIMATSTIMME

Zirben auf der Elsalm (Foto: Horst Ender)


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GLAUBENSNACHRICHTEN

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www.pfarremayrhofen.at, pfarre.mayrhofen@pfarre.kirchen.net

www.seelsorgeraum.uderns.at.

RÖM. KATH. PFARRAMT MAYRHOFEN

RÖM. KATH. SEELSORGERAUM UDERNS

GOTTESDIENSTORDNUNG 13. – 22.07.2018

GOTTESDIENSTORDNUNG UDERNS, 14. - 20.07.2018

Freitag, 13.07. 19.00 Uhr Aussetzung des Allerheiligsten und stille Anbetung, Beichtgelegenheit 19.30 Uhr Abendmesse um Glück und Segen/f. Sepp u. Elise Kröll, Dengger/f. Otto u. Theresia Kröll/f. Max u. Julie Leitner/f. Karl Innerbichler/f. Verst. der Fam. Heim Samstag, 14.07. 19.30 Uhr Vorabendmesse f. Wilhelm Pfister u. Verst. der Familie/f. Friedridch Pendl/f. Walburga Kaserer u. Eva Polak/f. Gottfried Eberl/f. Walter Longhino u Eltern/f. Klara u. Josef Klocker/f. Herta Amor Sonntag, 15.07. 10.00 Uhr Pfarrgottesdienst Montag, 16.07. 19.30 Uhr Abendmesse in Häusling (jeden Montag bis Ende August) Rosenkranz und Abendmesse in Mayrhofen entfallen.

Dienstag, 17.07. 10.30 Uhr Messe im Sozialzentrum Freitag, 20.07. 19.00 Uhr Aussetzung des Allerheiligsten und stille Anbetung, Beichtgelegenheit 19.30 Uhr Abendmesse f. Verst. der Fam. Geisler-Roscher/f. Maria Eberharter u. Brüder/f. Ferdinand u. Maria Eberharter/f. Maria Kreidl/f. Verst. der Fam. Kofler u. Kröll, Stillupklamm/f. Elisabeth u. Ferdinand Schösser/f. Rosa Kröll Samstag, 21.07. 19.30 Uhr Vorabendmesse f. Franz Kröll, Altbgm./f. Manuela u. Theresia Sporer/f. Erna u. Max Kofler u. Ang./f. Pfr. Hoppichler/f. Gustav u. Maria Gruber/f. Oswald Raitmayr Sonntag, 22.07. 10.00 Uhr Pfarrgottesdienst

www.seelsorgeraum.ried-kaltenbach.at

RÖM. KATH. SEELSORGERAUM RIED-KALTENBACH GOTTESDIENSTORDNUNG RIED-KALTENBACH, 14. - 20.07.2018 Samstag, 14.07. 19.30 Uhr Ried - Rosenkranz

ger (Stummerberg) in Kaltenbach f. d. Armen Seelen

Sonntag, 15.07. 15. Sonntag im Jahreskreis 8.30 Uhr Hl. Messe f. d. Armen Seelen VG f. Honis, Anna u. Marianna Mair u. Franz u. Elisabeth Hörhager (Stummerberg)/f. Lisa Dellacher 19.30 Uhr Hl. Messe f. d. Pfarrgemeinde VG f. Franz-Josef Kropf/f. Helene Kainzner/f. Mathias Schweiberer/f. Robert Luxner, Josef Ehammer u. f. d. Armen Seelen/f. Judith u. Josef u. Betty u. Lukas Geisler

Wir bitten, Verstorbenengedenken und Ewige Lichter für August bis spätestens Sonntag, den 22. Juli, zu bestellen. Danke.

Das ewige Licht brennt von 15. – 21.07. in Ried f. Honis, Anna u. Marianna Mair u. Franz u. Elisabeth Hörha-

Das Pfarrsekretariat bleibt wegen Urlaub von Dienstag, 24. Juli, bis Freitag, 3. August, geschlossen. Danke für Ihr Verständnis! Gottesdienste im Seelsorgeraum: Fügen: SA 19.30 / SO 10.00 Uhr Uderns: SA 18.30 / SO 10.00 Uhr Ried: SO 8.30 und 19.30 Uhr

Samstag, 14.07. 18.30 Uhr Messe f. d. Pfarrgemeinde VG f. Martin Hauser/f. H.H. Dr. Josef Wolsegger/f. Annemarie Strobl/f. Johann Fankhauser/f. Amalia u. Franz Hanser u. Anna Pungg/f. Georg Eberharter u. Verwandtschaft Sonntag, 15.07. 15. Sonntag im Jahreskreis 10.00 Uhr Hl. Messe f. d. Armen Seelen - VG f. Karl Berger/f. Johann Hanser u. Geschwister, Thomas u. Theresia Geißler/f. Maria u. Hans Zeller Das ewige Licht brennt von 15. 21.07. f. Rosa Daxenbichler u. Franz Hanser (Gartner)/f. Karl Berger/f. Johanna Hanser u. Geschwister, Thomas

u. Theresia Geißler Wir bitten, Verstorbenengedenken und Ewige Lichter für August bis spätestens Sonntag, den 22. Juli, zu bestellen. Danke. Das Pfarrsekretariat bleibt wegen Urlaub von Dienstag, 24. Juli, bis Freitag, 3. August geschlossen. Danke für Ihr Verständnis! Gottesdienste im Seelsorgeraum Fügen: Samstag 19.30 und Sonntag 10.00 Uhr Uderns: Samstag 18.30 und Sonntag 10.00 Uhr

RÖM. KATH. SEELSORGERAUM STUMM-HART GOTTESDIENSTORDNUNG, 14. - 20.07.2018 Samstag, 14.07. Stumm: keine Vorabendmesse! Hart: 16.00 Uhr Taufe Jakob Hofer

verst. Verw./f. Maria Hudler/f. Johann Hauser St. A., Maria Außerladscheider St. A./f. Anna Wurm

Sonntag,15.07. Hart: 8.30 Uhr Pfarrgottesdienst 19.30 Uhr Hl.Messe f. Martin Thanner St. A., Großeltern/f. Br. Lambert, Bruno Anfang, Elt./f. Marianne Niederklapfer z. Gbtg./f. Annemarie Rainer/f. Peter Gschößer

Dienstag, 17.07. Stumm: 18.30 – 19.30 Uhr Anbetung 19.30 Uhr Hl. Messe f. Alois Fasching St. A./f. Georg Hauser “Nester-Jörg“

Stumm: 10.00 Uhr Hl. Amt mit Orgel Elfriede Angerer - f. Elisabeth Huber/f. Johann Kogler z. Gbtg./f. Alois Hollaus, Gassner/f. Antonia/f. Aois Huber/f. Anna Taxacher, Simon, Gregor/f. Johann Gruber, Bichl/f. Anna Brugger St. A., Franz, Michael, Hansjörg Das Ewige Licht brennt in der Pfarrkirche Hart für Jakob Rieder, in der Pfarrkirche Stumm für Anton, Emilie Angerer Montag, 16.07. Gedenktag "Unserer Lieben Frau auf dem Berge Karmel" Stumm: 19.30 Uhr Hl. Messe in der Antoniuskapelle mit "Zillertal Harmonie" - f. Gottfried Dengg St.A., Moidl,

ZILLERTALER HEIMATSTIMME

Mittwoch, 18.07. Hart: 18.30 Uhr Aussetzung und stille Anbetung 19.00 Uhr Hl. Messe f. alle Armen Seelen Donnerstag, 19.07. Stumm: 18.30 – 19.30 Uhr Anbetung 19.30 Uhr H l. Messe mit Max Rahm und Tochter f. Rosina Rahm z.Gbtg./f. Andreas Rahm, Tanja/f. Antonia/f. Franz Rahm, Kohlmanner/f. Elisabeth u. Andreas Grimm, Elise/f. Sebastian Grimm, Linschbichl/f. Rosa, Anna, Franz Dengg, Aschau Freitag, 20.07. Hl. Margareta Hart: 07.30 Uhr Rosenkranz 08.00 Uhr Hl. Messe - f. Josef Kreidl Das Pfarrbüro in Stumm ist von 24. – 27. Juli geschlossen!


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UNSER NACHWUCHS

GLAUBENSNACHRICHTEN

CHRISTLICHE GEMEINDE Pastor Detlef Kohl, Tel. 0676 / 91 64 289; Gottesdienste finden in der Polytechnischen Schule statt. SONNTAG: 10.30 Uhr in Englisch und 17.30 Uhr in Deutsch. Diese Gottesdienste falls nötig auch bilingual. DONNERSTAG: 19.30 Uhr Bibelstunde in Deutsch und Englisch.

NEUAPOSTOLISCHER GOTTESDIENST Sonntag, 29. Juli, um 9.30 Uhr im Europahaus-Mayrhofen. Die übrigen Gottesdienste können in der Gemeinde Jenbach besucht werden.

EVANGELISCHE PFARRGEMEINDE JENBACH/ZILLERTAL Martin-Luther-Platz 1, 6200 Jenbach, Tel/Fax 05244 / 62448 E-Mail: jenbach@evang.at, www.evangelisch-jenbach.at Wir laden herzlich ein, am Sonntag, 15.07., um 10.00 Uhr zum Gottesdienst in der St. Pankraz Kirche in Fügen

DANKE

Große Spendenfreudigkeit bei den Zillertalern für die Zillertaler! Im letzen Monat sind wieder zahlreich Spenden von Vereinen, Privatpersonen und Firmen beim Verein ZHZ eingelangt. Der Vereinsvorstand bedankt sich herzlich bei den großzügigen Spendern und für ihren Einsatz zugunsten vieler bedürftiger Zillertaler. Obfrau Rauch Theresia des Vereins ZHZ (Zillertaler helfen Zillertalern) konnte in den vergangenen Tagen wieder zahlreiche Spenden in Empfang nehmen. Ernst Erlebach aus Fügen übergab einen Betrag von € 2.590,28 aus seiner organisierten Musikveranstaltung "Aufgeig'n wie früher", die Organisatoren des Finkenberger Maibaumfestes übergaben einen Betrag von € 2.500,-. Das Team vom SPAR Markt Zell am Ziller, das ein Kundenfest organisiert hatte, übergab einen Betrag von € 500,-, die Europa Apotheke in Ramsau einen Betrag von € 1.000,-. Bereits im ersten Halbjahr konnten 26 Personen, die durch verschiedene Einflüsse in Not geraten waren, vom Hilfsfond unterstützt werden. Die Spenden gehen nach genauer Überprüfung der Sachlage 1:1 an betroffene Zillertaler! Informationen über den Verein erhalten sie auf der Homepage www.zillertalerhelfenzillertalern.com 

FLORIAN LANTHALER KALTENBACH geboren am 29.06.2018 um 01.40 Uhr, 3335g/50cm Romana Lanthaler und Matthias Luxner

FELIX EGGER FÜGENBERG geboren am 04.07.2018 um 10.19 Uhr, 3980g/53cm Bianca und Thomas Egger mit Florian LUKAS PETER HART IM ZILLERTAL geboren am 05.07.2018 um 08.26 Uhr, 3335g/53cm Carina Peter und Alexander Geisler mit Jakob FLORIAN ANFANG TUX geboren am 05.07.2018 um 09.50 Uhr, 3665g/55cm Franziska Anfang und Matthias Leitner mit Maximilian

„STEINBOCK & HOCHGEBIRGSKAPELLE“ Anspruchsvolle Wanderung zum „König der Berge“ am 10. und 24. Juli, 7. und 21. August sowie am 4. September. Treffpunkt jeweils um 8.35 Uhr an der Bushaltestelle GH Bärenbad im Zillergrund. Von dort geht’s zu den „Steinbock.Welten“, wo im Gehege sogar echte Steinböcke beobachtet werden können. Weiter geht’s am Speicher Zillergründl zur Hochgebirgs-Kapelle (2.250 m), die dem Hl. Valentin gewidmet ist. Anmeldungen: Bis 20 Uhr am Vortag im Veranstaltungskalender unter www.naturpark-zillertal.at, bis 17 Uhr am Vortag beim Naturpark-Haus Ginzling oder bei den TVBs.

POLIT-STAMMTISCH – KOMMUNALE SOMMERGESPRÄCHE PFLEGE als zentrales Thema beim kommunalen Sommergespräch im Gasthof Karlsteg. Nutze die Gelegenheit, mit Vertreterinnen des neuen Sozialzentrums und Bürgermeisterin Monika Wechselberger über wichtige Einrichtungen zu diskutieren und zu reflektieren sowie andere wichtige Aspekte und Fragen auszutauschen.

16.07.2018, 19.30 Uhr – Gasthof Karlsteg (Ginzling)

ACHTUNG! TOTALSPERRE – LEBENSGEFAHR: Aufgrund von Felsabräumungsarbeiten ist der Penkenweg (Straße von Astegg hinauf zum Penken) seit Mittwoch, 11. Juli, bis auf Widerruf gesperrt.

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MONDKALENDER

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Land Tirol

Richtlinie für den Heizkostenzuschuss 2018/2019

Woche 13. - 19. Juli Mit Neumond wird in diese Woche gestartet und zwar genau am Freitag um 4.48 Uhr, seine „Erdnähe“, der Punkt der der Erde in der elliptischen Umlaufbahn des Mondes um die Erde am nächsten ist, wird um 10.25 Uhr erreicht. Bezeichnet wird der Neumond deshalb als solcher, weil er seine geringste Helligkeit zeigt. Neumond steht für „Erneuerung“ - der Mond befindet sich zwischen Erde und Sonne, seine Lichtgestalt ist mit bloßem Auge nicht erkennbar, da er mit der Sonne auf- sowie untergeht, der Mond „erneuert“ sich in dieser Phase. Ein guter Startpunkt auch für alle Menschen, die Abhängigkeiten oder alte Gewohnheiten loswerden möchten. Während der Mond in den folgenden zwei Wochen wieder sichtbarer und voller wird, füllen sich gleichfalls die menschlichen Speicher wieder auf, der Körper sammelt Energie und Kraft, Nährstoffe werden besonders gut aufgenommen. Widmen Sie sich in dieser Zeit also vermehrt Ihrem Wohlbefinden. Entspannungs- und Stärkungsmassagen sind effektiv, ebenso Gesichtsmasken. Ideale Tage, um die Haare zu waschen sind Samstag, Sonntag, Mittwoch und Donnerstag, fürs Haareschneiden eignen sich Samstag bis Dienstag, fürs Haarefärben Mittwoch und Donnerstag. Auf dem Speiseplan sollte leichte Kost stehen, da der Körper in dieser Mondphase Nahrung verstärkt aufnimmt und speichert. Das gilt ebenso für Sport – Gymnastik und Workouts zeigen Wirkung.

Das Land Tirol gewährt für die Heizperiode 2018/2019 nach Maßgabe der folgenden Richtlinie einen einmaligen Zuschuss zu den Heizkosten. Antrags- bzw. zuschussberechtigt sind alle Personen mit aufrechtem Hauptwohnsitz im Bundesland Tirol gem. § 3 TMSG. Nicht antrags- bzw. zuschussberechtigt sind: • Personen, die zum Zeitpunkt der Antragstellung eine laufende Mindestsicherungs-/ Grundversorgungsleistung beziehen • BewohnerInnen von Wohnund Pflegeheimen, Behinderteneinrichtungen, Schülerund Studentenheimen Für die Gewährung gelten folgende Netto-Einkommensgrenzen: • € 890,00 pro Monat für alleinstehende Personen • € 1.360,00 pro Monat für Ehepaare und Lebensgemeinschaften • € 220,00 pro Monat zusätzlich für das 1. und 2. sowie • € 140,00 für jedes weitere im gemeinsamen Haushalt lebende unterhaltsberechtigte Kind mit Anspruch auf Familienbeihilfe • € 490,00 pro Monat für die erste weitere erwachsene Person im Haushalt • € 330,00 pro Monat für jede weitere erwachsene Person im Haushalt Bei der Ermittlung des monatlichen Einkommes, das sind alle Einkünfte, die den im gemeinsamen Haushalt lebenden/ gemeldeten Personen zufließen, berücksichtigt. Das monatliche Einkommen ist

ohne Anrechnung der Sonderzahlungen (13. und 14. Gehalt) zu ermitteln. Einkommen, die nur 12 x jährlich bezogen werden (z. B. Unterhalt, AMS-Bezüge, Pensionsvorschuss, Kinderbetreuungsgeld), sind auf 14 Bezüge umzurechnen. Bei der Ermittlung des monatlichen Einkommens sind nicht anzurechnen: • Pflegegeldbezüge • Familienbeihilfen • Wohn- und Mietzinsbeihilfen • Einkommen der minderjährigen Kinder im gemeinsamen Haushalt • Witwengrundrenten nach dem KOVG • Beschädigtengrundrente nach dem KOVG einschließlich der Erhöhung nach § 11 Abs. 2 und 3 KOVG • Rentenleistung nach dem Heimopferrentengesetz • Erhöhte Ausgleichszulage

net unter https://www.tirol.gv.at/ gesellschaft-soziales/soziales/beihilfen/hilfswerk/formulare/ abrufbar. Pensionisten mit Bezug der Ausgleichszulage, welche in der Heizperiode 2017/2018 einen Heizkostenzuschuss bezogen haben, übermittelt die Behörde ein Antragsformular. Die Anträge sind bei der jeweils zuständigen Wohnsitzgemeinde einzureichen. Die Gemeinde überprüft die melderechtlichen Angaben im Antrag und leitet diesen mit den erforderlichen Unterlagen an das Land Tirol weiter.

Bei der Ermittlung des monatlichen Einkommens sind in Abzug zu bringen:

Alle Personen, die in der Stadtgemeinde Innsbruck ihren Wohnsitz haben, haben diesen Antrag im Zeitraum vom 1. August bis 31. Dezember 2018 beim Amt der Tiroler Landesregierung, Abteilung Soziales, Bereich Unterstützung hilfsbedürftiger TirolerInnen, Michael-Gaismair-Str. 1, 6020 Innsbruck, Zimmer 12, Tel. 0512/508/3693 – 3692, Fax 0512/508/742635, E-Mail tiroler.hilfswerk@tirol. gv.at einzubringen.

• zu leistende Unterhaltszahlungen/Alimente, soweit sie gerichtlich festgelegt sind

Dem Ansuchen sind folgende Unterlagen in Kopie anzuschließen:

Höhe des Heizkostenzuschusses Die Höhe des Heizkostenzuschusses beträgt einmalig € 225,00 pro Haushalt.

• Monatliche Einkommensnachweise aller im gem. Haushalt gemeldeter Personen • Einkommen der volljährigen Kinder im gem. Haushalt • Melderechtliche Bestätigung der Wohnsitzgemeinde im Antragsformular • Antragsteller aus Innsbruck Haushaltsbestätigung

Verfahren: Um die Gewährung eines Heizkostenzuschusses ist schriftlich unter Verwendung des vorgesehenen Antragsformulars anzusuchen. Anträge können im Zeitraum vom 1. Juli bis 31. Dezember 2018 gestellt werden. Die Formulare liegen beim Amt der Tiroler Landesregierung, Abteilung Soziales, und bei der jeweils zuständigen Wohnsitzgemeinde auf und sind im Inter-

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Die Antragsvoraussetzungen müssen jeweils zum Zeitpunkt der Antragstellung vorliegen. Die Prüfung der Anträge und Angaben, die Entscheidung und die Auszahlung erfolgt durch das Land Tirol.


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ZILLERTALER KUCHLKAST'L

Bezirksseniorenbund Schwaz lud ein

1. Bergwallfahrt aufs Spieljoch Hoch hinauf, auf das Spieljoch bei Fügen zur 1. Bergwallfahrt, hatte diesmal der Schwazer Bezirks-Seniorenbundobmann Lois Leitinger eingeladen. 420 Teilnehmer aus den Bezirksgemeinden nahmen daran teil. Pfarrer Erwin Gerst zelebrierte am späten Vormittag den Gottesdienst auf dem Sonnendeck des Bergrestaurants mit Blick auf die Kellerjoch-Kapelle, musikalisch umrahmt von einer Bläsergruppe der Bundesmusikkapelle Fügen. Besondere Aufwertung erhielt diese Wallfahrt durch die Anwesenheit von Landeshauptmann-Stellvertreter Josef Geisler sowie dem Landtagsabgeordneten und Bürgermeister aus Fügen, Dominik Mainusch, die Grußworte an die Senioren richteten und sich besonders über die große Anzahl der teilnehmenden Wallfahrer erfreut zeigten. Bez.-Obmann Leitinger hieß die Senioren herzlich willkommen und bedankte sich beim Anwesenden Hausherrn Heinz Schultz für die Zurverfügungstellung des neuerrichteten Panoramasaales. Schon vor dem gemeinsamen Mittagessen wagten viele eine Wanderung zum Gipfelkreuz. Wichtig an dieser Bergwallfahrt war wieder das gemeinsame Gebet bei der Hl. Messe,

verbunden mit großem Dank und der Bitte um Gesundheit und Wohlergehen. Ein ausgiebiger Hoangart umrundete diesen schönen Tag. Bezirksobmann Lois Leitinger bedankte sich besonders bei Obmann Josef Egger, zuständig für die Ortsgruppe Fügen und Umgebung, sowie bei den vielen fleißigen Helferinnen und Helfern. „Der Tiroler Seniorenbund bewies heute mit 420 Teilnehmern einmal mehr, dass auch ältere Menschen mit Begeisterung mitmachen. Senioren müssen was unternehmen und sich bewegen, um fit zu bleiben; dafür gibt es ja genügend Aktivitäten im Sinne der Gemeinschaft rund um das ganze Jahr, mit Programmen für jeden Wunsch!“, erklärte ein zufriedener Bezirksobmann. Nächster Treffpunkt der Senioren des Bezirkes Schwaz ist der Bezirkswandertag am Mittwoch, 5. September, in Stans, mit Start um 10 Uhr in Tratzberg. OAR Hans Sternad Chronicus

Geschmorte Lammkeule

auf Cremepolenta und Speckbohnen für 4 Personen Zutaten Lamm: 4 Portionsstelzen, 3 Knoblauchzehen, Schwarzer Pfeffer, Salz, ¼ l Rotwein, ½ l Rindsuppe, 3 Lorbeerblätter, 3 Zweige Rosmarin, 2 Zweige Pfefferminze Zubereitung Lamm: Lammkeulen mit Salz, Pfeffer und Knoblauch einreiben. Bräter mit Öl erhitzen, die Keulen darin kräftig anbraten, mit Rotwein ablöschen und mit Rindsuppe auffüllen. Lorbeerblätter, Rosmarin und Minze hinzufügen, zudecken und ca. 60 Minuten schmoren lassen. (Fleisch sollte sich vom Knochen lösen), Keulen ausstechen, Fond abseihen und mit etwas Stärke abziehen. Zutaten Cremepolenta: 150 g Polenta, ½ l Suppe, 3 EL Creme fraiche, 70 g geriebener Käse, 30 g Butter Zubereitung Cremepolenta: Suppe zum Kochen bringen, Polenta einrühren und unter ständigem Rühren einkochen lassen. Anschließend Butter, Creme fraiche und Käse einrühren. Zutaten Speckbohnen: 400 g grüne Bohnen gekocht, 100 g Speck Zubereitung Speckbohnen: 100 g Speck in der Pfanne anrösten. Die gekochten grünen Bohnen mit dem Speck kurz durchschwenken und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Gasthof Hotel Post – Familie Rainer – Strass www.gopost.at

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KOPF 125-JAHR-FEIER INSERATE DER WOCHE IM MEHRZWECKHAUS GINZLING

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1893 - 2018

125 Jahre Greizer Hütte

Sektionschef des AV Greiz mit Gattin, LAbg. Kathrin Kaltenhauser, Bgm. Monika Wechselberger und Hüttenwirt Herbert Schneeberger

Auf 2.227 Meter Höhe in den Zillertaler Alpen liegt sie, die Greizer Hütte des Deutschen Alpenvereins. Kenner loben die Hütte als eine echte Schutzhütte mit einer ursprünglichen Hüttenatmosphäre. Sie bietet 24 Zimmerlager, 58 Matratzenlager sowie 14 Notlager in der Winterhütte und wird von Anfang Juni bis Ende September vom Irmi und Herbert Schneeberger bewirtschaftet. Die Greizer Hütte ist ein lohnendes Ziel für Tagestouristen, ein wichtiger Stützpunkt auf der „Zillertaler Runde“ (Berliner Höhenweg) und ein bewährter Ausgangspunkt für hochalpine Touren in Fels und Eis (Großer Löffler, Floitenspitzen, Schwarzenstein).

Bergführer Stefan Wierer übergibt das Gipfel-Kreuz an die Sektion Greiz

Kleine Chronologie: Um einen Stützpunkt im Floi-

Fotos: Hubert Aschenwald

Bgm. Heinz Ebenbichler, LAbg. Kathrin Kaltenhauser, Bgm. Monika Wechselberger, Stefan Wierer und Ortsvorsteher Rudolf Klausner

2005 erhielt die Greizer Hütte das Umwelt-Gütesiegel der Alpenvereine (wiederverliehen 2012 und 2018), mit dem besonders ökologisch wirtschaftende Hütten ausgezeichnet werden. Die Voraussetzungen für diese Auszeichnung schuf eine kontinuierliche, vorausschauende Hüttenpolitik über Jahrzehnte hinweg, in erster Linie getragen von den zuständigen Hüttenwarten und den Hüttenpächtern.

Für gute Unterhaltung sorgte die "Stualausmusig"

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tental, ihrem Arbeitsgebiet zu schaffen, reihte sich die Sektion Greiz bereits 13 Jahre nach ihrer Gründung in die hüttenbesitzenden Sektionen ein und erbaute 1893 die Greizer Hütte. Die kleine, bescheidene Hütte wurde 1905 erweitert, 1925 kam die Winterhütte dazu. Kurz vor dem 2. Weltkrieg wurde die Elektrifizierung der Hütte mit dem Bau einer Wasserkraftanlage eingeleitet: Bergseitig direkt neben der Greizer Hütte kam ein E-Werk in Holzbauweise dazu. In Österreich beschlagnahmten die Alliierten nach dem Krieg zunächst die Schutzhütten der deutschen Sektionen und übergaben sie dem OeAV zur treuhänderischen Verwaltung. Die mittel- und ostdeutschen Hütten wurden 1967 an den DAV verkauft. Nach langen und schwierigen Verhandlungen konnte die Hütte 1973 für 8.000 DM von der Sektion Greiz, deren Sitz seit 1955 in Marktredwitz (Oberfranken) ist, zurückgekauft werden. Anfang der 70er-Jahre erhielt die Greizer Hütte durch zwei Anbauten an der Westseite ihr heutiges Aussehen und Fassungsvermögen. Nach und nach wurde erweitert, die Winterhütte abgerissen und neu erbaut. Mit der Errichtung der Materialseilbahn 2003 ging ein lange gehegter Wunsch der Hüttenwirte und der Sektion in Erfüllung.


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ANNO DAZUMAL

75 JAHRE „GREIZER HÜTTE“ Im Jahre 1893 hat die Sektion Greiz des früheren Deutsch-Oesterreichischen Alpenvereins in den Zillertaler Alpen die „Greizer Hütte“ errichtet. 1905 wurde die Hütte vergrößert, während 1927/28 ein Umbau durchgeführt wurde. Leider liegt Greiz jenseits des „Eisernen Vorhanges“, sodaß der früher enge Kontakt zwischen dem Zillertal und der Stadt Greiz unterbrochen ist. Die Sektion Greiz lebt aber weiter, jetzt als Sektion des Deutschen Alpenvereins mit dem Sitz in Marktredwitz in Bayern. Aus Anlaß des 75jährigen Hüttenjubiläums hält die Sektion ihre diesjährige Hauptversammlung am Freitag, den 19. Juli 1968, im Hotel „Kramerwirt“ in Mayrhofen ab, die mit einer kleinen Feier abgeschlossen werden soll. Am Samstag erfolgt der Aufstieg zur Hütte, wo das Jubiläum festlich und fröhlich gefeiert wird. Wir heißen die Teilnehmer an der Jahreshauptversammlung und am Hüttenjubiläum in Mayrhofen herzlich willkommen und wünschen einen kameradschaftlich schönen Verlauf der Veranstaltung.

GESUNDHEIT

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Hippach-Ramsau Schwendau

JU-KI Aktiv goes Green Am 22. Juli jährt sich das JUKI-Fest bereits zum dritten Mal. Gemäß dem Motto „Bewegung macht Spaß“ lädt der Verein Kultwerk dich ein, von 13 bis 19 Uhr in der Sportund Freizeitanlage HippachRamsau-Schwendau das vielfältige Angebot kostenlos auszuprobieren. Beim Projekt JU-KI steht das Miteinander im Vordergrund, Erwachsene und Jugendliche aus unterschiedlichsten Bereichen (er-)arbeiten gemeinsam ein Event - das JU-KI-Fest. Zudem wird dieses Fest im Rahmen eines going-Green-Events (www. greenevents-tirol.at) abgewickelt, da uns Nachhaltigkeit sowie die maximale Integration und Inklusion sämtlicher Gesellschaftsgruppen ein besonderes Anliegen sind. Lokale Sportvereine präsentieren ihr Angebot auf spielerische Weise, hier ein kleiner Vorgeschmack: Skisimulator, Pumptrack inkl. Fahrradreparatur- und Workshopstation, Kletterturm und Kletterscheibe, Tennis, Volleyball, Blatt´l-Schießen, Bubble-Soccer, Über- und Unterwasseraction, Hürdenlauf und Speerwurf, Yoga für Groß und Klein, Capoeira, Wettmelken und vieles mehr. Auch kreative Köpfe kommen nicht zu kurz

– designe dein persönliches JUKI-Trikot und bastle deine Siegesmedaille an der Kreativ-Station. In der Blauchlichtzone warten Feuerwehr und Rettung mit Einsatzfahrzeugen und spannenden Attraktionen auf. Vor allem beim Thema Essen stehen Nachhaltigkeit und Regionalität an erster Stelle. Selbstgebackene Kuchen sowie warme und kalte Erfrischungen sorgen ganztags für das leibliche Wohl. Ab 17 Uhr gibt es beim Lindenstadion herzhafte Schmankerln. Dies ist ein kleiner Vorgeschmack, was euch an diesem Tag erwartet. Wir freuen uns auf einen unvergesslichen Tag voller Abenteuer, Kreativität, Spaß und Spiel! Hier noch Infos rund um das JU-KI-Fest: Pack die Badehose ein - denn auch der Eintritt ins Schwimmbad ist kostenfrei. Am besten erreichst du uns mit deinem Fahrrad, Skateboard, Roller oder deinen InlineSkates über die Zillerpromenade oder mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. Gehzeit vom Bahnhof nur fünf Minuten. Solltest du mit dem Auto kommen, beachte bitte die ausgewiesenen Parkplätze rund um das Festgelände.

Möge das 75jährige Hüttenjubiläum ein Markstein für ein weiteres Blühen und Gedeihen der Sektion und ihrer Hütte sein! Auszug aus der Zillertaler Heimatstimme

Foto Shutterstock

GALGANT – DAS UNIVERSELLE HEILMITTEL Galgant, eine ursprünglich aus Südostasien stammende Wurzel, wird seit Tausenden von Jahren als Gewürz und Medizin verwendet – und das nicht ohne Grund! Ob der Magen schmerzt, die Verdauung zu Problemen führt, eine Erkältung naht, der Appetit zu wünschen übrig lässt oder das Reisefieber für Unwohlsein sorgt: Auf den Galgant ist Verlass. Das Ingwergewächs findet sowohl in der Küche als auch in der Heilkunde Anwendung. Hildegard von Bingen betrachtete den Galgant als eine der wichtigsten Heilpflanzen und bezeichnete ihn als „Gewürz des Lebens“, das insbesondere bei Herzleiden und Magen-Darm-Beschweren schnell Linderung verschafft. Weitere Anwendungsgebiete sind Kopfschmerzen, Menstruationsbeschwerden, Fieber, Erkältungskrankheiten, Appetitlosigkeit, Nervosität und Schlafstörungen. Vorbeugend kann die heilbringende Wurzel täglich über Speisen gestreut oder als Wein eingenommen werden. Im Akutfall empfiehlt es sich, ein bis zwei Messerspitzen Galgant in Wasser aufzulösen, für unterwegs gibt es auch die praktischen Galgant-Tabletten. Galgant – ein scharfer Exot mit seit Jahrtausenden bekannter Heilkraft. Natürlich, wirkungsvoll, gesund. www.rieser-malzer.at facebook.com/RieserMalzer

21. Juli 1968, Nummer 28

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KOPF LEUTE INSERATE DER VONWOCHE HEUTE

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35. Sportfest im Reha-Zentrum Häring

Die Belegschaft des Recyclinghofs Mayrhofen

Die erste fachgerechte Entsorgung

Fotos: Hubert Aschenwald

Malermeister Martin Wurm mit Lebensgefährtin und Sohn

Am 29. Juni war es wieder so weit. Unter der Organisation der Sporttherapeuten Brigitte Posch und Arntraud Muralter fiel der Startschuss zum traditionellem Sportfest im Rehabilitationszentrum Häring. Bereits zum 35. Mal trafen sich dort stationäre und ehemalige Patienten, um sich in unterschiedlichsten sportlichen Bewerben wie Fußball-/Hockeyparcours, Keulenpendel, 100-Meter-Sprint, Rollstuhlslalom, Speerwerfen, Sandsack-Zonenwurf, Rasterwurf, Tischtennisball- und Kegelweitwurf, Kübel- und Frisbee-Zielschuss zu messen. Dabei lieferten sich die insgesamt 131 Teilnehmer bei idealen Wetterbedingungen spannende Wettkämpfe, aus denen folgende Ergebnisse hervorgingen: In der Gruppe der Kinder und Jugendlichen belegte Platz 1 Lucas Rieder, gefolgt von Umutcan Domurcuk und Jakob Wetscher. Den Sieg in der allgemeinen Klasse Damen konnte Manuela Feller und bei den Herren Martin Strasser für sich verbuchen. Auf den ersten Plätzen in den Gruppen der Amputierten: Bernhard Hammerl, Gisela Danzl, Christina Bonhold, Andrea Pichler und Hans Krabichler. In den Gruppen der Querschnittgelähmten (Paraplegiker, Tetraplegiker, E-Rollstuhl) konnten Silvano Boneccher, Lukas Müller, Anita Färberböck, Edi Schmeisser, Katarina Draganov Csordas und Susanne Daglinger sich unter den Bewerberinnen und Bewerbern durchsetzen. Im Beisein von

Die Sieger des FeuerWerk-Treppenlaufs

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Verwaltungsdirektor Andreas Edenhauser, dem ärztlichen Leiter Primarius Dr. Burkhart Huber, Pflegedirektor Josef Steiner und Bad Härings Bürgermeister Hermann Ritzer überreichte die Leiterin der Physiotherapie Stefanie Neffe, sichtlich stolz über die sportliche Leistung aller Teilnehmer, die Preise an die Bestplatzierten. Ein weiteres Highlight der Veranstaltung war im Anschluss das rasante Demospiel der Tiroler Rollstuhl-Basketballmannschaft. Aber nicht nur der sportliche Aspekt, sondern ebenso der Spaßfaktor lässt jedes Jahr die Teilnehmerzahl nach oben schnellen. So wird dieser Tag vor allem auch gerne genutzt, um sich untereinander auszutauschen und neue Freundschaften zu knüpfen. Über die AUVA: Bei der AUVA sind rund 4,8 Millionen Personen gesetzlich gegen Arbeitsunfälle und Berufskrankheiten versichert: 2,9 Millionen unselbstständig Erwerbstätige, 0,5 Millionen selbstständig Erwerbstätige sowie 1,4 Millionen in Ausbildung Stehende vom Kindergarten bis zum Studienabschluss. Die AUVA finanziert ihre Aufgaben als gesetzliche Unfallversicherung fast zur Gänze aus Pflichtbeiträgen der Dienstgeber. Prävention ist dabei die vorrangige Kernaufgabe der AUVA, denn die Verhütung von Unfällen und die Vorbeugung von Berufskrankheiten senken die Kosten für die drei weiteren Kernaufgaben Heilbehandlung, Rehabilitation und finanzielle Entschädigung von Unfallopfern am wirksamsten.


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Vieles ändert sich

Bergsteigerkleidung im Mittelpunkt Damals, vor Jahrzehnten, gab es keine langwierigen Überlegungen, wie Mann oder Frau auf den Berg geht bzw. welche Bekleidungsstücke nötig sind. „Vor 100 Jahren gingen die Zillertaler schon fesch bekleidet auf die Berge. Die alpine Mode hat sich in der Zwischenzeit aber dahingehend geändert, dass neben den Aspekten des Designs, vor allem die Funktion – winddicht, atmungsaktiv, wetterbeständig, sprich wasserdicht, geringes Gewicht, kleine Packmassen ect. – ausschlaggebend ist", so die fachmännische Meinung von den Salewa-Verkäufern.

So ändert sich´s halt. Wurden damals Lederhosen, Wolljanker, grobe, selbstgestrickte Socken, weiße Hemden angezogen, ein „Stacklsteckn“ mitgenommen, ist es heute ein vom Gewicht her kaum spürbares „Leiberl“, das sprichwörtlich alle Stückerl spielt. Rundete damals ein guter Rucksack, gefüllt mit Speck und Brot, die Ausrüstung ab, nimmt man heute allenfalls einen Kraftriegel mit. In einem war man sich aber einig – damals wie heute: „A guats Schuachgwand brauchts! Und fesch ausschaun soll`s!“ Denn spätestens seit Gottfried Keller ist bekannt: Kleider machen Leute.

Bergsteiger mit Führer um 1920 (Fotograf: Johann Maidler)

Trafikant Rainer Blaschek ist seit drei Jahren in Fügen. Er fühlt sich dort sichtlich wohl, ist ein sehr freundlicher Tabakfachmann und ein leidenschaftlicher Heimatstimmen-Leser

An dieser Stelle gratuliert die Zillertaler Heimatstimme dem Junior-SalewaChef für das tolle Ergebnis beim Red Bull Almauftrieb – super gemacht!

Bergführer Ludwig Fankhauser auf dem Möseler (18.07.1964)

Der Fellenberg. Die Alpenrose. Immer wieder ein super Ausflugstipp. Freundliche Wirtsleute, herrlicher Kuchen und a netter Huagacht. Die Zillertaler Heimatstimme wünscht euch und allen anderen Hüttenwirten zufriedene Gäste und gute Geschäfte!

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Gaben sich in Tux das Ja-Wort, Kirchler Brigitte und Stefan


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Charity-Treppenlauf bei binderholz Fügen

Zahlreiche Kinder am Start

ESV Lagerhaus Ramsau

Dorf- und Betriebsmeisterschaft Spannung, Spaß und Sonne bei der legendären Dorf- und Betriebsmeisterschaft.

Fotos: Hubert Aschenwald

Der Wettergott war gnädig, und die Sonne strahlte bereits in den Morgenstunden über die Stocksportbahn des ESV Lagerhaus Ramsau. Von Beginn an wurde um jeden Punkt gekämpft, in den Pausen blieb aber genug Zeit, um für den nötigen Spaß zu sorgen. Spannung und Spaß wurden über das ganze Turnier

Bereits zum 9. Mal fand bei binderholz Fügen der Charity-Treppenlauf ’step the trepp’ statt. Bei idealem Wetter gingen in diesem Jahr wieder zahlreiche Läuferinnen und Läufer für den guten Zweck an den Start, um die Stufen der HolzErlebnisWelt zu bezwingen. Eine gute Ausdauer bewies Drazen Novakovic, der beim Marathon die 2.676 Treppen in kürzester Zeit bestritt und alle anderen Teilnehmer hinter sich ließ. Die FFW Weerberg siegte beim Staffelbewerb und freute sich über eine Grillparty für zehn Personen. Beim Sprintlauf lief Thomas Nachtschatten allen anderen Herren

davon, und Gerti Astl konnte sich bei den Damen den Sieg sichern. Besonders erfreulich ist die zahlreiche Teilnahme der Kinder. Die Kleinsten zeigten beim Kinderlauf vollen Einsatz. Madeleine Huber legte dabei, wie bereits im Vorjahr, die absolute Bestzeit hin. In diesem Jahr konnte ein Gesamterlös von € 2.300,- an die Kinderhilfe Bezirk Schwaz übergeben werden, wo Kindern in Not spontan und unbürokratisch geholfen wird. Ein herzlicher Dank an dieser Stelle den Sponsoren und den zahlreichen freiwilligen Helfern der Veranstaltung! ZILLERTALER HEIMATSTIMME

konserviert und sorgten für ein stimmungsvolles Finale, in welchem sich die „Firma Lechner“ durchsetzte und den Titel gewann. Rang 2 ging an Advent Jenbacher. Den 3. Platz belegte die Mannschaft „Des iss“. Die Wertung des (der) wertvollsten Spieler(in) ging an Michaela Troppmair. Der ESV Lagerhaus Ramsau bedankt sich bei den zahlreichen Helfern, Sponsoren, Besuchern und Teilnehmern!


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Qualität, Sicherheit und einzigartige Naturerlebnisse auf besten Wegen

Gütesiegel für drei Bergwege im Zillertal Neun Tourismusverbände und 21 Bergewege wurden im Landhaus in Innsbruck von LH-Stv. Josef Geisler heuer mit dem Tiroler Bergewege Gütesiegel ausgezeichnet. Die Tourismusverbände Zell-Gerlos-Zillertal Arena und Erste Ferienregion Zillertal wurden mit drei Bergwegen prämiert. Die mit dem Gütesiegel ausgezeichneten Bergwege zeichnen sich durch ihren hervorragenden Zustand, beste Betreuung, einheitliche Markierung und die richtige Schwierigkeitseinteilung aus. „Mit dem Tiroler Bergwege Gütesiegel bürgen wir für Qualität und Sicherheit. Die ausgezeichneten Wege bieten darüber hinaus Bergerlebnisse der Extraklasse“, gratuliert Sportreferent LH-Stv. Josef Geisler anlässlich der feierlichen Wiederverleihung der Bergewege Gütesiegel. Tirol ist ein Wander- und Bergsteigerparadies. Rund 15.000 Kilometer Wander- und Bergwege sowie alpine Routen stehen der bergsportbegeisterten Bevölkerung sowie Gästen zur Verfügung. Über 850 bewirtschaftete Hütten und Almen laden Gipfelstürmer/-Innen und Wander/-Innen  zur Einkehr. „Die alpine Infrastruktur

verbunden mit der traditionellen Almwirtschaft und ihren einzigartigen Produkten sind das Rückgrat des Sommertourismus in Tirol. Das alpine Wegenetz bietet Einheimischen wie Gästen unzählige Freizeitund Erholungsmöglichkeiten“, erklärt LH-Stv. Geisler Eigenverantwortung am Berg Das Tiroler Bergwege Gütesiegel gibt es seit 1984. Kriterien für die Verleihung sind die Schwierigkeitseinteilung, die Entschärfung von Gefahrenstellen und eine einheitliche Markierung samt dazugehörigen Wegtafeln sowie Gesamtinformation für Wander/-Innen an den Ausgangspunkten und Infozentren der Wandergebiete. Das Gütesiegel wird ausschließlich für Wander- und Bergwege, nicht aber für alpine Routen vergeben. „Wir wollen niemanden in falscher Sicherheit wiegen. Das Gütesiegel ist kein Ersatz für eine umsichtige sowie dem Können und der Kondition angepasste Routenplanung“, so LH-Stv. Josef Geisler, der in der Landesregierung auch für die Bergrettung zuständig ist, und mit diesen Worten auf das hohe Maß an Eigenverantwortung am Berg verweist.

Tiroler Bergwege Gütesiegel 2018-2022 Tiroler Bergwege mit Auszeichnung Bezirk Schwaz Tourismusverband:  Zell-Gerlos-Zillertal Arena

Bergweg: Gerloser Höhenweg, Schönblick Rundweg   Tourismusverband: Erste Ferienregion Zillertal Berweg: Spieljoch-Hochfügen Höhenweg

LH-Stv. Josef Geisler und Sportvorstand Reinhard Eberl (r.) übergaben die Auszeichnung an TVB-GF Günther Hauser (Mitte).

"Denk KLObal, schütz' den Kanal!"

Pfui Spinne: Das landet im Kanal Unglaublich, aber wahr: Sogar ein halbes Schwein und ein über 30 Meter langer Gartenschlauch wurden bereits über die Kanalisation entsorgt. Was lustig klingt, hat ernste Folgen: Tägliche Fundstücke wie Gebisse, Gürtel und Handys führen zu Verstopfungen, müssen aufwendig in der Kläranlage entfernt werden und sorgen für erhebli-

che Mehrkosten. Insgesamt kostet diese selbst verschuldete, unzulässige Entsorgung über das WC und den Kanal die Tiroler Bevölkerung mehrere Millionen pro Jahr. Die Initiative „Denk KLObal, schütz’ den Kanal!“ des Lan-

des Tirol klärt jetzt auf. Unter dem Motto „Das WC ist kein Mistkübel!“ wird über die Folgen von Fehlwürfen informiert und zu einer bewussteren und sorgsameren Verwendung der Kanalisation motiviert.

ZILLERTALER HEIMATSTIMME

Tipps und Informationen wie man das Kanalnetz und die Umwelt schützt und gleichzeitig die Geldbörsen schont, gibt es auf www.kolbal.at. Informationsmaterial liegt bei den Gemeindeämtern zur Mitnahme auf.


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KOPF G'FREIDIG INSERATE DER WOCHE G'SUND NahrungsmittelUnverträglichkeiten und chemische Zusätze in unserer Nahrung? Im ersten Teil haben wir festgestellt, dass die Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten enorm zunehmen. Unsere Ernährung hat sich seit 150 Jahren und speziell in den letzten 30 Jahren komplett verändert. Nicht nur, dass quasi alles, was wir essen, aus wertarmen weißen Mehl (Auszugsmehl) besteht. Der Fabrikzucker verfolgt uns z. B.: durch künstliche Säuglingsnahrung seit dem ersten Tag unseres Lebens und breitet sich enorm krankmachend aus. Dazu mehr in den nächsten Ausgaben. Tierisches Eiweiß - stark verändert Milch, Joghurt, Topfen, Buttermilch, usw. Fleisch, Fisch, Eier – wird in seiner Qualität durch gentechnisch veränderte Fütterung (Gen-Soja) und die starke Verarbeitung (hohe Erhitzung) enorm beeinträchtigt. Zudem essen wir zu viel davon. Es lagert sich im Körper krankhaft ab (Prof. Wendt). Auch das „normale“ Haushaltsöl und stark verarbeitete Margarinen reichen für unsere Gesundheit nicht aus. Über 300 künstliche Zusätze in unserer Nahrung Zudem verwendet die Nahrungsmittel-Industrie mehr als 300 künstliche Zusätze bei der Produktion unseres Essens. Konservierungs- und Verdickungsmittel, künstliche Aromen, chemische Farbstoffe, Säureregulatoren, Stabilisatoren, Trennmittel, Geschmacksverstärker, Süßstoffe, usw. Die Zutatenliste einiger Nahrungsmittel schaut aus wie die Einkaufsliste eines Chemielabors. Und dann noch die vielen E-Nummern, über die wir sowie nicht Bescheid wissen! Dazu kommt die starke Erhitzung. Sie erhöht die Haltbarkeit und lässt Nahrungsmittel die z. B. 6 Monate alt sind, wie frisch aussehen. Das ist ein enormer Gewinn für die Industrie. Für uns ein großer Verlust an wichtigen Vitalstoffen. In der nächsten Ausgabe erfahren wir, wie der Körper auf diese Zusatzstoffe reagiert.

AKTUELL IM ZILLERTAL

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Hypo Tirol Bank eröffnet Geschäftsstelle ZILLERTAL in Fügen

Zum zweiten Mal – willkommen im Zillertal 1981 eröffnete die Hypo Tirol Bank ihre damals neunte Geschäftsstelle im Zentrum von Mayrhofen. Christian Ertl war der damalige Leiter. Isabella Kröll bereits mit im Team. Mittlerweile sind 38 Jahre vergangen. Das alte Hypo Haus ist in die Jahre gekommen, nicht mehr zeitgemäß und wohl auch zu groß. Technisierung und Digitalisierung haben in fast vier Jahrzehnten alles verändert. Weiter vorne. In Fügen wurde jetzt eine neue Geschäftsstelle der Landesbank eröffnet. Ein kleines, feines Schmuckstück, direkt neben der Bundesstraße gelegen. Viele Parkplätze rundherum, ein vom Auto aus bedienbarer Bankomat, eine E-Tankstelle und ein backfrischer Nachbar (Bäcker Ruetz) sollen noch folgen. Wenn man hineinkommt. Überraschung. Ein freundlicher, lichtdurchfluteter SB-Raum. Geschmackvoll-geschwungener Empfangstresen in Carion und Holz und ein durchgehend stilsicherer Bodenbelag in interessanten Grautönen. All das verdichtet sich mit dem weiß der Wände und dem Altholz zu einer Wohlfühlatmosphäre. Freundlich. Einladend. Hell. Beratungsräume im Hinterland. Dabei sticht die Zirbenstube

nicht nur geruchsintensiv hervor, sondern auch sonst. Wohnlich und einladend möchte man gerne die Zillertaler Gastfreundschaft genießen. Im zweiten Raum – „Himmel“ – überwiegen unterschiedlich Blautöne, Wand, Licht und der „Gilfert“ von Andrea Holzinger als Hingucker. Das dritte Zimmer – schlicht, modern und glatte Oberflächen. Geölte Eiche. Gediegen. Viele Kleinigkeiten und sich erst auf den zweiten Blick erfassende Spielereien erweisen sich als nützlich und sinnvoll. Wie der Spiegel mit der integrierten Sitzmöglichkeit. Wenn man genau hinschaut, findet man die vier Werte der Hypo Tirol Bank in diesem Bauwerk interpretiert – sympathisch, verständlich, verlässlich. Es fehlt noch ein Wert. Kompetent. Das Team rund um DI Sabine Illmer von der hypoeigenen HIB hat sämtliche Planungs- und Koordinationsarbeiten rund um diese neue Geschäftsstelle federführend übernommen und kompetent ausgeführt. Und alle gemeinsam haben es in kürzester Zeit geschafft, fertig zu werden. Für das tägliche Gelingen und das zur Seite stehen steht das Team der Geschäftsstelle vor der täglichen Herausforderung. Geleitet von Mag. Klaus Unterberger, sind Birgit Fiegl, Brigitta

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Rauch, Oliver Anker und Gerhard Rieser in die neuen Räumlichkeiten gezogen. Natürlich, Isabella Kröll, die Dame, die von der ersten Stunde an dabei ist, ist das große Herz des Teams. Alle freuen sich über die neuen Räumlichkeiten und sind froh darüber. Wie schon in Mayrhofen wollen alle täglich beweisen, dass die Landesbank Hypo Tirol die beste Wahl für alle Zillertaler ist. Am 4. Juli fand die feierliche Eröffnung und Segnung der neuen Geschäftsstelle statt. Pfarrer Erwin Gerst aus der Pfarre Fügen erbat den Segen für das neue Haus. Grußworte von Bürgermeister LAbg. Dominik Mainusch, der sich über den Neustart der Hypo in Fügen sehr freute und gute Geschäfte wünschte, über Klaus Unterberger, Leiter der GS Zillertal, der sich speziell bei seinem Team bedankte, bis zu Hypo-Vorstand Johannes Haid. Dieser lobte besonders die rasche Umbauphase und den Bezug der neuen Räumlichkeiten. Sprach über die vielen Besonderheiten und Verbundenheit der Landesbank mit dem Zillertal. Die zahlreichen Gäste unterhielten sich prächtig, wurden gut verköstigt und stießen gemeinsam auf die erfolgreiche Zukunft der neuen Hypo Niederlassung im Zillertal an.


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AKTUELL IM ZILLERTAL

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Individuell – wie Sie!

Hypo Tirol Bank: Unsere vier Kontopakete. Extra Online-Konto. Ohne Extra Registrierung. Im vertrauten Internetbanking. Einfach, sicher und schnell. + Notfall-Bargeldservice + GeoControl: Weltweiter Schutz Ihrer Bankomatkarte mit GeoControl.

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dem aussichtsreichen Motto „U25 – der Start ins Geldleben” wurde alles hineingepackt. Ein Gratis-Konto* für alle Tiroler und Tirolerinnen bis zu ihrem 25. Geburtstag. Plus-Leistungen. Zusammen mit den neuen Kontopaketen bieten wir ein großes PLUS an Inklusivleistungen: + Schatzkarte: Die gut verzinste Geldreserve – jederzeit am Bankomat der Hypo Tirol Bank verfügbar. + Blue Code: Geldtasche und Karte in Zukunft zu Hause lassen. Einfach mit dem Smartphone bezahlen. + Pay Pass: Karte hinhalten – Piepston abwarten – fertig! Kontaktlos bezahlen in weniger als einer Sekunde. + SOFORT Überweisung: Ohne

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ZILLERTALER KOMPASSNADEL

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AKTUELL IM ZILLERTAL

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Hochgebirgs-Naturpark Zillertaler Alpen Das Kasermandl macht den Penken unsicher … Vor gut einer Woche habe ich mich wieder auf den Weg gemacht und bin mehr oder weniger, ohne es vorher zu wissen, zu einem Ort gekommen, der von schönem Ausblick, guter Küche und vor allem von Freundlichkeit und Gemütlichkeit nur so strotzt.

Fünf Steinböcke ausgewildert – Vom Zoo ins Hochgebirge

Foto: Hochgebirgs-Naturpark Zillertaler Alpen

An der Bergstation Penken angekommen, habe ich mich - trotz Jammern von Kindern und Teenies, die ich mit im Schlepptau hatte -, mit der Kombi-Bahn auf den Weg hinauf gemacht, um noch mehr von der guten und wertvollen Luft der Alpen aufsaugen und dem Alltagsstress für geraume Zeit entfliehen zu können. Droben angekommen, habe ich dann mit meinen Kindern einige wenige Schritte zurückgelegt, um den Ausblick in allen Facetten genießen und eventuell einige Sonnenstrahlen erhaschen zu können, und da habe ich einen mir sehr bekannten Schriftzug, nämlich „Kasermandl“, entdeckt. Markus Steindl alias DJ Mox, Après-Ski-Star, Entertainer und Wirt, hat am Penken die Pforten seines neuen und somit zweiten Lokals „Kasermandl“ geöffnet und zu einem wunderbaren Platz inmitten der Mayrhofner Bergwelt gemacht. Direkt am neuen Kinderspielplatz am Penken gelegen, bietet das Lokal die Möglichkeit, sich auf die gemütliche Terrasse zu setzen, sich vom gut gelaunten Personal mit Kaffee und Kuchen oder mit einem deftigen Mittagessen verwöhnen zu lassen, während die Kleinen unter uns den direkt angrenzenden neuen Abenteuerspielplatz in vollen Zügen auskosten können oder die Teenies sich ihre Zeit in den Funballz auf dem Speichersee vertreiben. Dieser Platz in den Höhen über unserem schönen Tal lässt eigentlich jedes Herz höher schlagen, und vor allem bietet es jede Menge Raum und Zeit, den Alltag für einige Momente beiseite zu legen und einfach zu genießen und Freiheit zu spüren. Und wer Glück hat, der trifft sogar den Hausherrn DJ Mox höchstpersönlich an und kann sich von seiner guten Laune anstecken und in den Bann seines neuen Lokals „Kasermandl“ ziehen lassen.

Foto: Maria Aschenwald

MMA

Giulia, Rosi, Lisa, Franzl und Ruap kurz vor der Auswilderung

Ende Juni wurden sie in die Freiheit entlassen. Guilia, Rosi, Lisa, Franzl und Ruap, eine gesunde Mischung aus dem Tiergarten Nürnberg und dem Alpenzoo Innsbruck. Die Namen gut überlegt durch Paten. Die NMS Hippach erfreut über ihre Rosi. Die Belegschaft der Berliner Hütte verstärkt mit dem vierbeinigen Ruap. Die fünf Steinböcke werden den Bestand der 17 bereits im Naturpark heimischen, in den vergangenen drei Jahren ausgewilderten Steinwild ergänzen. Frisches Blut sozusagen. Mit großer Nachwuchshoffnung! „Die ein- und zweijährigen Jungtiere sind noch jung genug, um sich an das Leben in Freiheit umzustellen“, erklärt Vize-Direktor Mägdefrau vom Tiergarten Nürnberg. „Wir engagieren uns seit vielen Jahren bei Steinbock-Auswilderungen, die Freilassungen im hinteren Zillertal sind eine Herzenssache für uns, da dieses Gebiet für die Geschichte des Alpensteinbocks steht“, so Direktor Stadler vom Alpenzoo. „Sehr erfreulich ist, dass sich die in den letzten Jahren ausgewilderten Tie-

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re sehr rasch der heimischen Steinwild-Population angeschlossen haben“, ergänzt Naturpark-GF Willi Seifert. Ein Steinbock-Monitoring, das 2016 begonnen wurde und bis 2020 läuft, soll wertvolle Informationen zum Raumverhalten der Steinböcke in den Zillertaler Alpen liefern. Die vielen Projektpartner, wie der Alpenzoo Innsbruck, der Tiergarten Nürnberg, der Zillertaler Talschaftsvertrag, die Mayrhofner Bergbahnen, die Hintertuxer Gletscherbahnen, der Zillertal-Bier-Getränkehandel und die Sparkasse Schwaz, dürfen sich über die gemeinsame Initiative des Hochgebirgs-Naturparks Zillertaler Alpen und der Österreichischen Bundesforste freuen, über den vierbeinigen Neuzugang im Hochgebirgspark! Allen voran die NMS Hippach mit fünfzig Schülern, die mit ihrem Projekt „Gletschererlebnistage im Zemmgrund“ zur Auswilderung eingeladen wurden. Ein bleibendes Erlebnis im Hochgebirge mit einer ganz besonderen Freundschaft! GG


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Hochgebirgs-Naturpark Zillertaler Alpen

Naturschutz auf der Alm

Kooperation zwischen Hochgebirgs-Naturpark Zillertaler Alpen mit fünf seiner Almen und dem Österreichischen Alpenverein. Anfang Juli war es wieder so weit. Das sehr erfolgreiche Pilotprojekt des Österreichischen Alpenvereins, die Neuauflage der Umweltbaustellen im Schutzgebiet des Hochgebirgs-Naturpark Zillertaler Alpen, unter dem Titel „Naturschutzplan auf der Alm“, findet diesen Sommer seine Fortsetzung. Auf den fünf artenreichen und landschaftlich herausragenden Almen, der Grieralm, der Löschbodenalm, der Elsalm, der Friesenbergalm und der Gungglalm, wurden gemeinsam mit den Almbesitzern, unter fachkundiger Begleitung eines Umweltbüros, verschiedene Naturschutzmaßnahmen erarbeitet, deren Umsetzung vom Land Tirol durch das Projekt „Naturschutzplan auf der Alm“ gefördert wird. Diese Förderung gibt es nur für ausgewählte Almen in aktuell drei Tiroler Naturparks. Dabei werden die Almbesitzer durch Freiwilligenprojekte unterstützt. Den Auftakt der diesjährigen Initiative bildet das Projekt auf der Gungglalm. Acht junge Menschen tragen ganz wesentlich mit ihrer wertvollen Arbeit zur Pflege und Erhaltung dieser Kulturlandschaft bei. Hinterlässt doch jeder Winter seine Spuren, und danach gilt es Steine zu entfernen und nicht gewünschte Pflanzenwucherungen in Zaum zu halten. Selbst artfremde Pflanzen, Neophyten, müssen weg. Harte schweißtreibende Arbeit die die Almbesitzer alljährlich vor große Herausforderungen stellt. Ist doch der Almsommer ein kurzer, und da müssen die Rahmenbedingungen für die optimale Bewirtschaftung der für die Almwirtschaft so wertvollen Flächen gegeben sein. Saftige Weideböden mit den besten Alpenkräutern sind die Grundlage für ein gesundes Almvieh und hochwertige Produkte daraus. Franz-Josef Fiegl von der Almgemeinschaft

Gunggl spricht von großem Glück, dass die Gunggl eine der ausgewählten Almen ist. Den Freiwilligen macht die Arbeit Spaß, tragen sie doch ganz wesentlich dazu bei, dass Umweltschutzmaßnahmen auf der Alm realisierbar sind. Steht doch die Leidenschaft für die Natur bei allen im Vordergrund. Lorenz Strickner, Wirtschaftsberater von der Bezirkslandwirtschaftskammer Schwaz äußert sich positiv zur Kooperation zwischen Hochgebirgs-Naturpark, Almen und Alpenverein: „Im Naturparkgebiet gibt es knapp 80 bewirtschaftete Almen mit einer Almfläche von rund 140 km2. Diese Almen sind sehr wichtig, haben vielfältige Funktionen und eine große Bedeutung für die Region. Da gibt es soziokulturelle, ökologische oder ökonomische Aspekte und

insbesondere auch die Schutzfunktion, welche die Almen erfüllen. Denn durch die Pflege der Almen wird potenziellen Lawinen und Muren vorgebeugt. Daneben sind die Almen ein wichtiges Kulturgut, prägen die Landschaft und sind eine wichtige Entlastung für die Heimbetriebe.“ Willi Seifert und sein Team vom Hochgebirgs-Naturpark arbeiten seit über 15 Jahren eng mit dem Österreichischen Alpenverein zusammen. Es gibt jedes Jahr mehrere gemeinsame Freiwilligenprojekte, die Gungglalm macht heuer den Auftakt. Seifert spricht über den Hintergrund der Naturschutzpläne. „Mit den Naturschutzplänen werden in den nächsten drei Jahren viele Naturschutzmaßnahmen realisiert, die meisten bringen zudem konkrete Bewirtschaftungsvorteile mit sich. Das

wird auf insgesamt fünf Almen im Hochgebirgs-Naturpark Zillertaler Alpen in Angriff genommen und ist die Fortführung eines sehr erfolgreichen Pilotprojekts, das vor einigen Jahren schon einmal umgesetzt wurde. Das dem Lebensraum angepasste Schwenden, das Entsteinen und Pflegen der Trockensteinmauern oder die Wiederherstellung von Almtümpeln sind wichtige Maßnahmen. Es werden auch einzelne naturkundlich wertvolle Flächen extensiviert, aus Sicht der Natur also ein tolles Projekt.“ Insgesamt werden sich die Kosten für die Konzepterstellung, Umsetzung und Evaluierung der fünf Naturschutzpläne auf ca. € 60.000,- belaufen. Gut angelegtes Geld für den Naturschutz auf der Alm! GG

Eine zentrale Aufgabe der Freiwilligen ist das „Schwenden“ mit Astscheren

Foto: Hochgebirgs-Naturpark Zillertaler Alpen

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GRATULATIONEN

Penkenjoch

TUX GRATULIERT

Kunst am Berg

Interessierte Besucher bei der Vernissage im Gespräch mit den Künstlern

Herzlichen Glückwunsch! Das Fest der Diamantenen Hochzeit feierten Hildegard und Andreas Erler, Tux 440 Das Fest der Goldenen Hochzeit feierten Maria und Thomas Wechselberger, Tux 412

BH-Stv. Dr. Wolfgang Löderle und Bürgermeister Simon Grubauer überbrachten die besten Glückwünsche. Die Gemeinde und die Pfarrgemeinde Tux wünschen den Jubilaren noch einmal alles erdenklich Gute, vor allem aber Gesundheit und noch möglichst viele Jahre im Kreise ihrer Angehörigen. Sabina Lechner (Künstlerin u. Mitinitiatorin der Ausstellung), Manuela Hochmuth (Leitung AV Zillertal), Anna Dengg

Die Ausstellung „Kunst am Berg” zeigt auf der Granatalm am Penkenjoch Arbeiten von Künstler/-innen der Lebenshilfe und baut Barrieren ab.

Am Dienstag, den 3. Juli, durften wir für das heurige Kindergartenjahr einen letzten, wunderschönen Ausflug erleben! Die Idee unserer engagierten Elternvertreter, einen Wandertag mit Kindern und Eltern zu organisieren, weckte bei Groß und Klein Freude. Mit Schwung ging es hoch zur Brandalm, wo uns Reinhard Wechselberger bereits mit Grillwürstel und Skiwasser begrüßte. Ein herzliches Vergelt`s Gott möchten wir dabei der Malerei Fankhauser, den Gletscherbahnen und natürlich unseren Elternvertretern für das Sponsoring und die gute Organisation sagen!

„Die Präsentation, der von Menschen mit Behinderung in Gemeinschaftsarbeit mit Sabine Lechner geschaffenen Kunstwerke inmitten der Zillertaler Bergwelt ist auch für die Lebenshilfe etwas ganz Besonderes“, so Manuela Hochmuth vom Arbeitsverbund Zillertal: „Man sieht: Kunst baut Barrieren ab und kennt keine Grenzen. Das wird hier am Berg noch einmal mehr erleb- und spürbar.“ Kunst, die Brücken baut Für die Ausstellung wurden Bilder und Töpfereien von Künstler/-Innen des Arbeitsverbundes Zillertal ausgewählt, die gelebte Vielfalt und Kreativität ausstrahlen und

ZILLERTALER HEIMATSTIMME

durchaus beeindrucken. Sabina Lechner, Künstlerin und Mitinitiatorin der Ausstellung, bringt es auf den Punkt. „Die hier gezeigten Kunstwerke bauen Brücken in vielfältige Bereiche des Lebens und zeugen von Genialität und schöpferischer Kraft.“ Potenziale entfalten Die Lebenshilfe will mit ihren Arbeitsangeboten näher zu den Menschen rücken und die Leistungen von Menschen mit Behinderung sichtbar machen. „Dazu gehört es, auch Kunstwerke zu zeigen, an denen Menschen gearbeitet haben und damit ihre Fähigkeiten stärken und Potentiale entfalten konnten“, so Hochmuth vom Arbeitsverbund Zillertal der Lebenshilfe Tirol. Die Ausstellung „Kunst am Berg“ ist noch bis Ende August auf der Granatalm am Penkenjoch zu bewundern.

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ZILLERTALER GEMEINDEGESCHEHEN

GRATULATION

Schrill, bunt und etwas anders:

GINZLING GRATULIERT

Das "STOCK Summer Festival 2018" Unter dem Motto „Sporty80s“ feierte das Zillertaler STOCK resort erneut mit seinen rund 350 top kostümierten Gästen, darunter Fußballprofi Heiko Westermann und Olymiasieger Leonhard Stock, ein „Summer Festival“ der Ultimative. Zur Einstimmung auf eine unvergessliche Sommernacht startete das Festival gegen Mittag mit einer relaxten Poolparty am Panoramapool über den Dächern des Zillertales. Nicht nur das STOCK Küchenteam rund um Küchenchef Jan Vostrovsky verwöhnte die Gäste mit einem leckeren BBQ, sondern auch Special-Gastkoch Klemens Huber vom Huber’s Boutiquehotel in Mayrhofen. Dieser überraschte mit feinsten

Fischkreationen à la „Back to the Roots!“. In der Styling- und Beautycorner by Sturmayr Coiffeure und CAMBIO Beautyacademy ließen sich die Gäste passend zu ihren bunten Kostümen stylen. Danach ging’s ab zur Warm-Up-Party mit DJane Sabién und Sängerin Anna. Mit Linda Teodosiu an der Front heizte die deutsche Live-Band GEMINI den bunten Partygästen so richtig ein. Zum Abschluss gab’s ein fulminantes Feuerwerk inkl. Feuer- und Heli-Show. Zudem wurde natürlich wieder für den guten Zweck gesammelt: Für das aktuelle Projekt „Wasser für Wasser“ des Vereins STOCK for GOOD kamen gesamt Euro 13.000 Spendengelder zusammen.

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Karl Geisler feierte seinen 60er Der weit über das Zillertal hinaus bekannte Hüttenwirt Karl Geisler von der Klausenalm in Ginzling feierte am 04. Juli im Kreise seiner Familie, Freunden und Wegbegleitern seinen 60sten Geburtstag. Auch das Skiareatest-Team war zu den Feierlichkeiten geladen und durfte dem Jubilar Glückwünsche überbringen. Karl Geisler ist ein begnadeter Musiker, und so waren auch zahlreiche andere Musiker mit dabei, unter anderem Rosi Schipflinger, „die singende Wirtin“ aus Kitzbühel, die "Zillertaler Mander" und Franz Geisler. Zu Ehren von Karl Geisler gab Rosi Schipflinger den „Ski-Twist“ zum Besten und Karl Geisler bedankte sich mit dem „Königsjodler“. Ein gelungenes Fest mit vielen musikalischen und kulinarischen Schmankerln, das bis spät in die Nacht ging.

Theresa Hönigsberger (Skiareatest) und Rosi Schipflinger gratulierten dem Jubilar Karl Geisler (mit Gattin Kathi) zu seinem 60er

Auch die "Zillertaler Mander" überbrachten Karl Geisler Glückwünsche

TAFEL MAYRHOFEN Ausgabeöffnungszeiten jeden Freitag von 14.00 bis 15.00 Uhr im „Alten Schulhaus“, 1. Stock, in Mayrhofen. Fällt der Freitag auf einen Feiertag, findet die Ausgabe bereits am Donnerstag statt. Fotos: STOCK resort

Informationen unter: Helene Partoll 0664 5784104 und Maria Rauch   0664 2141984

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ZILLERTALER GEMEINDEGESCHEHEN

GRATULATION

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BRANDBERG GRATULIERT

MAYRHOFEN GRATULIERT

Diamantene Hochzeit

Anna Haslwanter

Die Eheleute Erwin und Notburga Dornauer, 6290 Brandberg Nr. 120, konnten am 28. April das Fest der „Diamantenen Hochzeit“ feiern. Am 03. Juli wurde dem Jubelpaar nun von Bezirkshauptmann Dr. Michael Brandl und Bgm. Heinz Ebenbichler ein Besuch abgestattet, und im Rahmen einer kleinen Feier wurde den Eheleuten die Jubiläumsgabe mit Urkunde überreicht. Wir wünschen dem Jubelpaar nochmals alles Gute und vor allem noch viele weitere gesunde Jahre im Kreise der Familie. Die Gemeinde Brandberg

Frisch, fröhlich und fidel … … wie wir sie halt kennen … Als ich letzten Sonntag zu Besuch bei der Jubilarin in der Jakob-Moser-Straße eintraf, wurde ich mit viel Freundlichkeit und Humor empfangen. Sie feierte ihren 97er. Die liebe Anna – immer gut gelaunt und für ein Späßchen zu haben. Tochter Lore servierte uns eine köstliche Kuchenauswahl und ein Gläschen Sekt. Oder waren es zwei? Auch Sigrid Wildauer stellte sich als Gratulantin ein. Wir hatten einen „Mordsspaß". Auf meine Frage hin, wie man denn 97 Jahre alt wird, antwortete Anna heiter: „Laut lachen und des tua, wos nit erlaubt isch.“ Diese sehr positive Lebenseinstellung wünsche ich vielen anderen auch. Es war eine Freude, in diesem Hause die Glückwünsche der Marktgemeinde überbringen zu dürfen. Dir, liebe Lore, danke ich besonders für die nette und freundliche Bewirtung. Die Marktgemeinde Mayrhofen wünscht dir, liebe Anna, weiterhin viel Freude und Zufriedenheit, viel Gesundheit und Gottes Segen für alles Kommende. Und schau drauf, dass dir dein Humor ja nie abhanden kommt. Eure Bürgermeisterin, Monika Wechselberger

Mayrhofen

Volksschule sagt „Danke“

Danke der Marktgemeinde Mayrhofen, den heimischen Banken, den Bäuerinnen, unserem Herrn Pfarrer für die finanziellen „Zubußen“. Danke auch an Gudrun Stock, Bibliothekarin aus Leidenschaft, die wieder ein tolles Lesefest für unsere Eulen und Löwen organisiert hat.

Wechselberger Moni und ihren Schwimmlehrerinnen für die Organisation und den enormen Einsatz. Drei Tage lang durften unsere Eulen und Löwen sowie die Kinder der zweiten Klassen das Schwimmen erlernen oder ihre Schwimmkünste verbessern. Stolz konnten sie dann am Donnerstag ihr Schwimmabzeichen in Empfang nehmen. Danke an das Erlebnisbad Mayrhofen für die freundliche Aufnahme. Zum Schluss noch ein besonderer Dank allen Eltern, die uns während des Schuljahres immer helfend zur Seite stehen.

Ein Dankeschön den Mayrhofner und Zeller Bergbahnen für die Freifahrten.

Schöne und erholsame Ferien wünschen die Lehrpersonen der VS

„Um Kinder zu erziehen, braucht es ein ganzes Dorf.“ Diese afrikanische Weisheit darf uns immer wieder durch ein Schuljahr begleiten. Deshalb ist es uns wichtig, am Ende eines Schuljahres „Danke“ zu sagen.

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ZILLERTALER GEMEINDEGESCHEHEN – EIN RUNDBLICK VON TUX BIS STRASS

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Bahnhof Mayrhofen

Startschuss für Architekturwettbewerb Ein Meilenstein für den neuen Bahnhof Mayrhofen: Am 4. Juli fand in Mayrhofen die konstituierende Sitzung der Jury für den Architekturwettbewerb statt. Fotos: Ungerank

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Die Jury des Architekturwettbewerbs freut sich auf viele Teilnehmer

Die Jury umfasst 13 Mitglieder, darunter Vertreter der Gemeinde Mayrhofen, der Zillertalbahn, der Dorferneuerung des Landes Tirol und drei Architekten. Zum Vorsitzenden wurde Architekt DI Udo Heinrich gewählt. „Der einstufige Architekturwettbewerb wird europaweit ausgeschrieben. Wir erwarten mehr als 50 Teilnehmer“, erklärte Juryvorsitzender Heinrich. Mitte September findet das Architekten-Hearing statt. Der Wettbewerb dauert acht Wochen im Oktober und November. „Das Siegerprojekt soll Ende 2018/Anfang 2019 feststehen“, sagte Juryvorsitzender Heinrich. Der Bahnhof Mayrhofen ist eines der zentralen Elemente des Projektes Zukunft Zillertalbahn 2020+. „Mit der Anbindung der Zillertaler Skigebiete, der neuen Verkehrsdrehscheibe Mayrhofen, dem innovativen Wasserstoff-Antrieb und

dem dichteren Angebot wird ein Gesamtpaket für die nächsten Generationen geschnürt“, betonte NR Franz Hörl, Aufsichtsratsvorsitzender der Zillertaler Verkehrsbetriebe AG. Die Planungen und Variantenstudien für den neuen Bahnhof laufen schon seit 2005/2006. Im Jahr 2017 stimmte der Gemeinderat von Mayrhofen einstimmig für die Variante „C4 2016“. Die Variante „C4 2016“ sieht unter anderem vor, dass die B169 als Unterflurtrasse geführt wird.

Und wieder einen Schritt weiter

Konstituierende Sitzung bezüglich Bahnhofneubau in Mayrhofen Zeitlich durchaus viel Arbeit ist der Architektenwettbewerb zur Anlage Bahnhof – Neu in der Marktgemeinde Mayrhofen. Die ehrenvollen Jurymitglieder setzen sich zusammen aus: Fachleuten (Architekten, zum Beispiel aus Salzburg oder Vorarlberg), Gemeindevorstandsmitgliedern, Verantwortliche für den genauen Ablauf des Wettbewerbs (Architekturbüro … ) und aus beratenden Stimmen bezüglich der Ausführung und des Ortsbildes. Gemeinsam wird das Gremium bemüht sein, das Beste für Mayrhofen und für das Zillertal im Gesamten zu erreichen, damit ein zukunftsweisendes Projekt entstehen kann, mit dem auch die nachfolgenden Generationen noch ihre Freude haben können.

Die Zillertaler Verkehrsbetriebe AG betreibt die schmalspurige Zillertalbahn, zahlreiche Buslinien und weitere Busangebote. Von den 19 Regionalbahnen in Österreich erzielt die Zillertalbahn die vierthöchste Passagierzahl. Die ZVB AG mit dem Firmensitz in Jenbach beschäftigt 162 Mitarbeiter. Hauptaktionäre sind die Gemeinden des Zillertals und die Marktgemeinde Jenbach. ZILLERTALER HEIMATSTIMME

Die Redaktion


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ZILLERTALER GEMEINDEGESCHEHEN – EIN RUNDBLICK VON TUX BIS STRASS

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BMK Mayrhofen

Zwei sportliche Aktivitäten am selben Tag Am Samstag, den 7. Juli, fanden zwei erfolgreiche sportliche Aktivitäten der Bundesmusikkapelle Mayrhofen statt: Flying Fox am Schlegeis Gemeinsamer Ausflug von Kindern und Jugendlichen der BMK Ginzling-Dornauberg und der BMK Mayrhofen zum Flying Fox an der Schlegeissperre: Mit fachkundiger Einweisung und ein bisschen Mut zur Überwindung brausten wir

einzeln oder in Tandems mit dem Flying Fox vor der imposanten Schlegeissperre auf einer Höhe von 131 Metern über das Tal. Nach der Fahrt haben wir uns bei einer Grillerei im „s‘Raschtl“ gestärkt. Wir bedanken uns bei Alfons Hörhager und seinem Team für den tollen Erlebnistag am Schlegeis.

Volleyballturnier des Blasmusikverbandes Zillertal Auch heuer nahmen wieder zwei Mannschaften der BMK Mayrhofen am Beachvolleyballturnier des Blasmusikverbandes Zillertal teil. Eine Mannschaft konnte das Turnier gewinnen. Herzliche Gratulation und vielen Dank dem Bezirksverband für die tolle Veranstaltung!

SPRUCH DER WOCHE Vorsicht ist die Einstellung, die das Leben sicherer macht, aber selten glücklich. Samuel Johnson engl. Dichter

Kindergarten Mayrhofen

Ein ereignisreiches Kindergartenjahr Schon wieder ist ein ereignisreiches, schönes Kindergartenjahr mit dem Jahresthema: "Reise durch die Welt der Farben!" zu Ende, und wir durften mit unseren 106 Kindern wieder viel erleben. Als Höhepunkt durften die Kinder Keilrahmenbilder gestalten, die wir dann ausstellten. Die zahlreichen Ausflüge, Unternehmungen, Exkursionen und Feste machten den Kindern sehr viel Spaß, und sie waren immer mit viel Begeisterung dabei. Ich möchte mich bei meinem Team bedanken, ohne euch wäre dies alles

nicht möglich. Danke auch an alle anderen, die dazu beigetragen haben, dass dieses Jahr für uns wieder unvergesslich wurde. Nun heißt es Abschied nehmen, unsere "Vorschüler" kommen im Herbst in die Schule. Alles Gute für diesen neuen Lebensabschnitt. Wir wünschen allen einen schönen Sommer, erholsame Tage, und wir freuen uns auf ein Wiedersehen mit einem weiteren spannenden Jahresthema im Herbst! Liebe Grüße aus dem Kindergarten, Elisabeth mit Team

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Bibliothek Mayrhofen

Lesefest für die zwei 1. Klassen der Volksschule Die Sommerferien nahen, das erste Schuljahr ist fast geschafft, die Kinder haben alle Buchstaben gelernt und in der Schule oder zu Hause intensiv Lesen geübt. Dies wurde mit einem Lesefest in der Bücherei belohnt. Am Vormittag des 28. Juni stellte sich zunächst die 1b in der Bibliothek ein. Nach der großen Pause folgte die 1a. Die Kinder waren gleich mit Begeisterung bei der Sache und lernten spielerisch wie eine Bibliothek funktioniert. Wir haben gemeinsam gelesen, gerätselt und zugehört. Denn auch das Vorlesen ist ein idealer Einstieg, um

Kinder zum Lesen zu motivieren. Dafür eignete sich an diesem Tag besonders gut Lorenz Paulis Geschichte von der spitzbübischen Maus und dem hungrigen Fuchs: „Pippilothek? Eine Bibliothek wirkt Wunder“. Abgerundet wurde der Vormittag mit einer kleinen Jause, in Form von Buchstabenbrezeln und Saft.

Besonders toll fanden die Kinder den neuen Leseausweis, der sie zum kostenlosen Ausleihen von Büchern aus der Bibliothek Mayrhofen berechtigt. Jedes Kind durfte aus dem großen Angebot von Kinderliteratur ein Buch auswählen und mit nach Hause nehmen. Liebe Kinder: Auch in den

Ferien warten lustige, spannende oder abenteuerliche Geschichten auf euch. Schaut einmal vorbei. Öffnungszeiten: Montag 18.00 – 20.00 Uhr , Mittwoch 9.00 – 11.00 Uhr, Freitag 13.30 – 16.30 Uhr Schöne Sommerferien wünscht euch Gudrun!

Tourismusverband Mayrhofen-Hippach

Gästeehrungen in Mayrhofen Aufgrund langjähriger Treue wurden am Donnerstag, 5. Juli, um 16.30 Uhr im Europahaus Mayrhofen folgende Gäste geehrt: Ehrung in Bronze Mrs. Jean and Mr. John Henn, Mrs. Mary and Mr. Andrew Green beide aus Great Britain, zzt. Sporthotel Manni, Familie Mannlicher, Mayrhofen Frau Karin und Herr Gerd Oechler aus Deutschland, zzt. Scheulinghof, Familie Wechselberger, Mayrhofen

Ehrung in Silber Frau Angela und Herr Heinrich mit Alina Fiege aus Deutschland, zzt. Barbara Kröll, Ramsau Herr Frank Hetzel aus Deutschland, Camping Mayrhofen, Familie Kröll, Mayrhofen Frau Annemie Compeers aus Belgien, zzt. Landhaus Matthias, Familie Freund, Mayrhofen Ehrung in Gold Frau Stefanie Hetzel aus Deutschland, zzt. Camping Mayrhofen, Familie Kröll,

Foto: Hruschka

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Mayrhofen Frau Fabienne und Herr Stefan Scherer aus der Schweiz, zzt. Hotel Neue Post, Familie Pfister, Mayrhofen

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Ehrung in Großgold Herr Steven Grielens aus Belgien, zzt. Gästehaus Knunbauer, Mayrhofen Vielen Dank für Ihre Treue!


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Bestnoten für bürgerfreundliche Abfalllösung

Regionaler Recyclinghof Hinteres Zillertal eröffnet Mit der Eröffnungsfeier vergangenen Freitag geht der rundum erneuerte Recyclinghof für Mayrhofen, Brandberg, Schwendau, Hippach, Ramsau und Ginzling nach einer rund dreimonatigen Bauzeit offiziell in Betrieb. Die modernisierte Abfalllösung steht den Bürgerinnen und Bürgern unter dem neuen Namen „Regionaler Recyclinghof Hinteres Zillertal“ seit letzten Samstag zu den gewohnten Öffnungszeiten zur Verfügung. Die zahlreich erschienenen Gäste stellten dem Projekt schon am Eröffnungstag Bestnoten aus. Gemeinsam eine bürgerfreundliche Lösung für die regionale Abfallentsorgung schaffen: Das hatten sich die Gemeinden im hinteren Zillertal zum Ziel gesetzt. Mit der Eröffnung des neuen Recyclinghofs haben sie dieses nun innerhalb kürzester Zeit erreicht. „Die gute Planung und die professionelle Zusammenarbeit mit den beteiligten Unternehmen haben für eine reibungslose Bauphase gesorgt. Wir sind voll im kalkulierten Rahmen geblieben – sowohl zeitlich als auch finanziell“, zieht Franz Eberharter, Obmann des Recyclinghof-Beirates und Vizebürgermeister von Mayrhofen, eine erste Bilanz. Rund 1,6 Millionen Euro wurden insgesamt in den Um- und Ausbau investiert. „Ein Projekt dieser Größenordnung wäre für eine Gemeinde allein schwer zu stemmen. Zusammen haben wir aus unserem in die Jahre gekommenen Recyclinghof eine zukunftsfähige Anlage gemacht. Großer Dank gilt dabei auch dem Land Tirol, das dieses Projekt mit einer großzügigen Förderung bedacht hat“, so Franz Eberharter.

Technik ausgestattet. „Der ‚Regionale Recyclinghof Hinteres Zillertal’ passt perfekt in das neue Gesamtkonzept, das die ATM derzeit für alle 104 Gemeinden der Bezirke Schwaz und Innsbruck-Land ausarbeitet. Er ist eine maßgeschneiderte Abfalllösung für die Region, aktuelle Standards der stationären Abfallbewirtschaftung wurden mustergültig umgesetzt“, sagt Dr. Alfred Egger, Geschäftsführer der

Abfallwirtschaft Tirol Mitte GmbH (ATM), die mit der Umwelt-Zone-Zillertal in der Planungs- und Bauphase unterstützend tätig war. Moderne Technik am Recyclinghof Das Schlüsselelement im elektronischen Zutrittssystem heißt Zillertal Card und muss künftig bei jedem Besuch am Recyclinghof mitgeführt werden. Sie ist gleichzeitig Toröffner bei der

Fotos: Hubert Aschenwald

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Maßgeschneiderte Abfalllösung Nicht nur die Projektabwicklung bekommt ein gutes Zeugnis, auch das Gesamtergebnis überzeugt: Das Areal ist jetzt großzügig überdacht, verfügt über ein elektronisches Zutrittssystem und ist mit moderner ZILLERTALER HEIMATSTIMME

Einfahrt und Zahlungsmittel für die Abgabe kostenpflichtiger Fraktionen. Auf dem aktuellen Stand der Technik präsentiert sich nun die neue Bioabfallsammelstelle mit Zutrittserkennung und Verwiegung. Auch die Tierkadaversammlung und die Büround Problemstoffcontainer wurden komplett erneuert. Der herausfordernden Verkehrsstituation im Tal begegnen die Verantwortlichen mit der Anschaffung eines sogenannten Walzenverdichters. Dieses Gerät komprimiert die Abfälle so, dass um bis zu 50 Prozent mehr Abfall in einem Container Platz hat als ohne Verdichtung. Dadurch reduziert sich die Anzahl der Fahrten wesentlich. Bestmöglicher Service für die Gemeinden „Der alte Recyclinghof wurde 1995 nur für die Gemeinden Mayrhofen und Brandberg eingerichtet. Heute deckt er ein Einzugsgebiet ab, in dem über 9.000 Menschen leben. Dazu kommen noch rund 2,2 Millionen Nächtigungen im Jahr“, erklärt Franz Eberharter. Mit der neuen Anlage könne man jetzt bestmöglichen Service für die Bürgerinnen und Bürger bieten. Insgesamt 29 verschiedene Fraktionen können an sechs Tagen in der Woche abgegeben werden. Die Mitarbeiter vor Ort haben ein offenes Ohr für Fragen und sind zur Stelle, wenn die Technik am Anfang für manche noch ungewohnt ist.


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Volksschule Ramsau

SCHWENDAU GRATULIERT

Spaß und Action statt büffeln

Im Juni konnte Frau Kreidl Stefanie, Mühlbach 292, bei guter Gesundheit ihren 80. Geburtstag feiern. Bürgermeister Franz Hauser und Seniorenclubobmann Thomas Monai überbrachten der Jubilarin die herzlichsten Glückwünsche der Gemeinde Schwendau. Auf diesem Wege noch einmal „alles Gute“, Gesundheit und weiterhin Gottes Segen.

Das Hippacher Schwimmbad wurde letzten Mittwoch von den Ramsauer Volksschülern in Beschlag genommen. Statt die Schulbank zu drücken, stellten die Kinder ihr Sporttalent unter Beweis und probierten verschiedene Sportarten aus. Zum Ausklang des Schuljahres 2017/18 organisierte der Elternverein der Volksschule Ramsau einen Sporttag in der Hippacher Freizeitanlage. Alle Schüler von der ersten bis zu vierten Klasse waren mit großer Begeisterung bei dieser abwechslungsreichen Schulveranstaltung dabei. Die Kinder konnten in sechs unterschiedliche Sportarten hineinschnuppern und versuchten sich beim Tennis, Fußball, Volleyball, Skisprung, beim Sprinten und Weitspringen und beim Schwimmen. Mit viel Elan und Freude mach-

Ramsauer Senioren

Ausflug zur „Gramai-Alm“

ten die Schüler bei allen Stationen mit und genossen den Vormittag bei Spiel, Spaß und Action. Die von der Raika Hippach gesponserte Jause lieferte die nötige Stärkung. Ein herzliches Dankeschön gilt den Trainern vom Skiclub Mayrhofen, vom Volleyballclub Zillertal, von der Tennisschule Mike Pfeiffer und vom SK Hippach, die mit viel Engagement die Sportstationen leiteten. Dem Hippacher Bademeister Toni gebührt ein besonderes Lob, weil er den Sporttag auch dieses Jahr perfekt unterstützt hat. Die Lehrer/-Innen und besonders die Väter und Mütter des Elternvereins sorgten für die perfekte Organisation und einen reibungslosen Ablauf. Als große Überraschung zum Abschluss wurde jedem jungen Sportler ein Pokal überreicht, spendiert von der Gemeinde Ramsau.

Die Senioren unternahmen am 23. Mai einen gemütlichen Ausflug zur „Gramai-Alm“, die eingebettet im grandiosen Karwendelgebirge liegt. Am 27. Juni besichtigten wir nachmittags „Schloss Tratzberg“ bei Jenbach und staunten ob so viel handwerklicher Kunst. Es wird ganzjährig von der Grafenfamilie Goess-Enzenberg bewohnt. SR. R. Emberger

BAUERNWEISHEITEN

Gut´ Wetter, das kommt über Nacht, hat´s im Sommer nie weit gebracht. Quelle: bauernregeln.net

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Hippach

NMS Hippach verbrachte zwei unvergessliche Tage auf der Zittauer Hütte Die Schülerinnen und Schüler der zweiten Klassen durften zum Schulschluss ein besonderes Highlight erleben. Sie verbrachten zwei Tage im Wildgerlostal. Mit guter Laune und zum Teil großen Rucksäcken starteten die Kinder und wir Lehrer am Montag, den 2. Juni, von der Finkau in Richtung Zittauer Hütte. Dank Materialseilbahn konnte das letzte Stück des Weges ohne Gepäck gut gemeistert werden. Nach einer Stärkung und dem Lagerbezug rundete eine Wanderung zum Oberen Gerlossee das Sportprogramm ab. Auch die Hüttengaudi, begleitet von Zieh-

harmonikamusik, kam dabei nicht zu kurz. Am nächsten Morgen, noch vor dem Frühstück, stürmten zehn Schüler auf den Rosskopf (2845 m). Nach einem reichhaltigen Frühstück brachen alle gemeinsam wieder Richtung Heimat auf. Ein großer Dank an das Team der Zittauer Hütte für die ausgezeichnete Bewirtung und an die Raiffeisenbank Hippach, die einen Teil der Buskosten übernahm. Herzlichen Dank! Rauch Karin

Zell am Ziller

Am Ende des Kindergartenjahres ... ... wurden 14 Absolventen des Zeller Kindergarten – wie schon in den Jahren vorher – im buchstäblichen Sinne des Wortes „von hinnen nach dannen“ befördert: Sie wurden regelrecht hinausgeschmissen. Ob nicht vereinzelt Wehmut über das notgedrungene Verlassen dieser liebgewordenen

Einrichtung entstand, ist nicht überliefert. Jedenfalls wird für diese Kinder im Herbst mit Schulbeginn ein völlig neuer Abschnitt in ihrem Leben und Tagesablauf beginnen. Dazu werden viel Erfolg und alles Gute, vorerst jedoch erholsame Ferien, gewünscht.

Tennisclub Raiffeisen Zell am Ziller mit neuem Outfit

Hi! Tennisclub! Zu Beginn der heurigen Tennis-Saison 2018 wurden unsere Mitglieder neu eingekleidet. Der Tennisclub Zell am Ziller bedankt sich herzlichst beim Autohaus Haidacher Zillertal, im speziellen bei Caro und Franzi Haidacher, und bei unserem Hauptsponsor Raiffeisen Zell für die großzügige Unterstützung. Ein weiterer Dank geht an Sport Strasser für die Organisation der Bestellung.

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Zell am Ziller

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Zell am Ziller

Verabschiedung von Hauptschul-Parkplatz gesperrt! Direktor Hanspeter Kröll Neben seiner Tätigkeit als Leiter der Volksschule Kaltenbach stand OSR Hanspeter Kröll interimsmäßig der Volksschule Zell am Ziller im Schuljahr 2014/2105 sowie in der Zeit von 2016 bis 2018 als Direktor vor. Seine Jahre an der Zeller Volksschule waren vom Bestreben geprägt, allen Kindern die bestmögliche Förderung zu vermitteln und sie mit dem nötigen Rüstzeug für ihren weiteren schulischen Weg auszustatten. Die von ihm organisierten Schulveranstaltungen mit ihren besonderen musikalischen Ausprägungen werden immer in Erinnerung bleiben.

Der Schulmann Kröll wird sich mit Ende des Schuljahres 2017/2018 von beiden Bildungsstätten in den Ruhestand verabschieden. Im Rahmen einer am Steinerkogel stattgefundenen Lehrerkonferenz bedankten sich seine Kollegen/-innen für die gedeihliche Zusammenarbeit während der vergangenen Jahre, und auch Bürgermeister Robert Pramstrahler dankte namens seiner Amtskollegen des Schulsprengels der Volksschule Zell für den Einsatz und wünschte alles Gute im wohlverdienten Ruhestand.

Im Laufe des Sommers erfolgen gänzliche Sperren des nordseitig an das Schulzentrum anschließenden Parkplatzes. Grund dafür sind Veranstaltungen sowie die dafür im Vorfeld sowie im Anschluss erforderlichen infrastrukturellen Maßnahmen. Hierfür besteht eine rechtskräftige Verordnung, welche bei Missachtung das kostenpflichtige Abschleppen ver-

ordnungswidrig abgestellter Fahrzeuge vorsieht. In der Zeit vom 13. Juli von 05.00 Uhr bis einschließlich 25. Juli 2018 24.00 Uhr sowie vom 9. August von 05.00 Uhr bis 14. August 2018 24.00 Uhr hat diese Regelung Gültigkeit. Autohalter werden im eigenen Interesse ersucht, sich an die oben beschriebenen und im Bereich des Parkplatzes mehrfach kundgemachten Reglementierungen zu halten.

ZELL AM ZILLER GRATULIERT

Jubiläum feierte … ... Frau Eva Dabernig ihren 80. Geburtstag am 7. Juli.

… Herr Hans Pircher seinen 85. Geburtstag am 8. Juli.

Bürgermeister Robert Pramstrahler und Vizebürgermeister Benjamin Hotter überbrachten die herzlichsten Glückwünsche der Marktgemeinde Zell am Ziller.

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Freiwillige Feuerwehr Zell/Ziller

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Hallo Lieblingsmensch, schön das es Dich gibt!

Besuch von den Mittelschülern

Besondere Menschen ... Am Montag, 2. Juli, besuchten die Klassen 2b und 2c der Neuen Mittelschule das Gelände der Freiwilligen Feuerwehr Zell am Ziller und absolvierten fünf interessante Stationen, um die Arbeit und die Gerätschaften der Feuerwehr genau kennenzulernen. Den krönenden Abschluss der Exkursion bildete eine Fahrt mit einem

modernen Feuerwehrauto. Sogar für das leibliche Wohl der Besucher war bestens gesorgt – es gab Würstl und Säfte.

... sehen mehr in dir, als es andere tun. Denn sie erkennen die Trauer in deinem Lächeln, die Liebe hinter deinem Zorn und sie verstehen nicht nur deine Worte, sondern auch dein Schweigen.

Alle Schüler/-innen bedanken sich mit ihren Begleitpersonen beim Kommandanten Siegfried Geisler und seinen Mitarbeitern für die freundliche Aufnahme!

Danke Uschi!

NMS Zell am Ziller

Hineinschnuppern in „Karriere mit Lehre“ Vieles ist möglich bei den Firmen Rieder und Empl in Kaltenbach im Zillertal. Davon konnten sich die Schüler/-innen der 3b und der 3c der Neuen Mittelschule Zell im Rahmen eines Projekttages in der letzten Schulwoche überzeugen. Die Begleitpersonen und Schüler/-innen möchten auf diesem Wege Herrn Themessl

und Herrn Ehamer ein herzliches Dankeschön für die interessanten und lehrreichen Führungen durch ihre Firmen aussprechen, bei denen die Beteiligten viel Neues und Interessantes über mögliche Lehrberufe erfuhren. Nach der Besichtigung der Werkshallen klang der „Berufejunglevormittag“ mit einer schmackhaften Jause aus.

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ROHRBERG GRATULIERT

Eberharter Marlene - 70 Eberharter Marlene, 6280 Rohrberg 20, feierte ihren 70. Geburtstag

Die Gemeinde gratuliert der Jubilarin recht herzlich und wünscht ihr noch viele schöne Jahre im Kreise ihrer Familie.

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28 | 2018

ZILLERTALER GEMEINDEGESCHEHEN – EIN RUNDBLICK VON TUX BIS STRASS GERLOS GRATULIERT

STUMM GRATULIERT

85er in Gerlos

Diamantene und Goldene Hochzeitsjubiläen in Stumm

Am 29. Juni konnte Herr Maximilian Hollaus in bemerkenswerter körperlicher und geistiger Verfassung seinen 85. Geburtstag begehen. Im Rahmen der Feierlichkeiten am 04. Juli überbrachten Pfarrer Schnaiter, Bgm. Haas und Bgm-Stv. Kammerlander dem rüstigen Jubilar die besten Wünsche von Pfarre und Gemeinde und stießen mit ihm auf das schöne Jubiläum an. Die Gemeinde Gerlos darf auf diesem Wege nochmals recht herzlich gratulieren und noch viele schöne und erfüllte Jahre wünschen.

Im Mai konnte das Ehepaar Gertraud und Max Pircher das Fest der Diamantenen und die Ehepaare Regina und Hermann Maier sowie Inge und Max Stock das Fest der Goldenen Hochzeit feiern. Vergangene Woche lud die Gemeinde zu einer kleinen Feier, bei der leider die Diamantene Braut Gertraud und das Goldene Paar Inge und Max nicht anwesend sein konnten. Der Bürgermeister Fritz Brandner überbrachte die herzlichsten Glückwünsche der Gemeinde Stumm, und Herr Bezirkshauptmann-Stellvertreter Dr. Wolfgang Löderle gratulierte den Jubelpaaren und überreichte die Ehrengeschenke des Landes Tirol. Die Gemeinde Stumm wünscht nochmals alles Gute für die Zukunft und noch viele gemeinsame, gesunde Jahre.

Jubilar Max mit Gattin Maria, Tochter Anneliese und den Gratulanten

Gratulation! RIED GRATULIERT

Wir gratulieren unserer Bewerbsgruppe zum Bezirkssieg beim Nassleistungsbewerb in Achenkirch. Super Mander!

Hanser Raimund - 80 Jahre Am 3. Juli konnte Bgm. Jäger die besten Glückwünsche seitens der Gemeinde Ried überbringen. Hanser Raimund konnte nämlich bei guter Gesundheit im Kreise seiner Familie seinen 80. Geburtstag feiern. Bgm. Jäger überreichte aus diesem Anlass ein Ehrengeschenk, und so manche Geschichte aus früherer Zeit rundete diese nette Feier ab. Nochmals viel Gesundheit auf dem weiteren Lebensweg.

Bürgermeister Hansjörg Jäger mit Jubilar Hanser Raimund

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Beitrag zum Klimaschutz

Aschau ist eMobil! Als erste Gemeinde im Zillertal hat sich Aschau dazu entschieden, für seine Bürger ein E-Carsharing-Projekt umzusetzen. Als Partner dafür wurden die Stadtwerke Wörgl mit ihrem Mobilitätskonzept „flo“ und die Autowelt Unterberger Strass, von welcher das topmoderne Elektroauto stammt, gefunden. Bürgermeister Andreas Egger zu dieser Innovation: „Die Möglichkeiten, welche die Elektromobilität bietet, interessieren mich schon seit einigen Jahren. Jetzt

ist auch der Gemeinderat davon überzeugt, dass wir diesen Schritt in die Zukunft wagen und damit eine Vorreiterrolle im Tal übernehmen. Als e5Gemeinde war es uns ebenfalls wichtig, einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten.“ Das Elektroauto mit Namen „flo“ – ein flotter Hyundai Ioniq – punktet mit attraktiver Ausstattung und guter Reichweite und steht am Bahnhof in Aschau allen registrierten Nutzern ab sofort zur Verfügung. Die dortige Ladestation bietet

einen Ladepunkt für den „flo“ sowie einen weiteren für externe Autos. Landeshauptmannstellvertreter Josef Geisler ist sehr erfreut über die Umsetzung dieses zeitgemäßen Konzepts in seiner Heimatgemeinde und meint: „Aschau

ist nun mit dem Einstieg in diese Mobilitätstrategie des Landes ganz vorne mit dabei. Diese Technik erlaubt und fördert den Umstieg vom eigenen in das Gebrauchsauto, welches dann erst bewegt wird, wenn es notwendig ist.“

Arbeitszeiten. Der Modellbauer selbst ist die gesamte Zeit der Ausstellung anwesend, um Fragen zu beantworten. Er wird sich sehr wohlfühlen, war er doch in dieser Kirche vor 60 Jahren acht Jahre lang Ministrant.

50 cm breit, 35 cm hoch und wurde aus 70.000 abgebrannten Streichhölzern gebaut.

Aschau: Von Notre-Dame bis Frauenkirche

Streichholzkunst vom Feinsten Über 50 Jahre, 650.000 Streichhölzer und über 11.000 Arbeitsstunden. Was wurde daraus? Eine der weltweit größten Sammlung originalgetreuer Nachbauten historischer Gebäude aus Streichhölzern. Diese können Besucher im Begegnungszentrum „Aschauer Widum“ bei der Pfarrkirche von 15. bis 28. Juli bewundern, jeweils Montag bis Freitag von 14 bis 19 Uhr sowie Samstag und Sonntag von 10 bis 19 Uhr. 14 Tage lang stellt der Künstler Franz Gruber (vulgo Strobl Franzl) 24 Exponate als Ausstellungsstücke zur Verfügung. Die beeindruckende Sammlung zeigt internationale Bauwerke wie zum Beispiel den Buckingham Palace aus London, das Weiße Haus aus Washington, den Hamburger Michel, Christ-Erlöser-Kirche in Moskau und weitere. Natürlich sind auch Bauten aus Aschau wie Pfarrkirche, Keilerhaus und „Millna Haus“ dabei. Die bis zu 120 cm hohen

Modelle entstehen teilweise nach den genauen Bauplänen, teilweise anhand von Fotos oder 3D-Puzzles. „Wir freuen uns, dass wir der Sammlung von Franz Gruber für 14 Tage eine Bleibe gewähren können“, sagt Pfarrer Mag. Christoph Frischmann. Die 24 Exponate, die hier ausgestellt werden (insgesamt besteht die Sammlung aus 54 Bauten), stellen nicht nur eine herausragende Leistung des Modellbaus dar, sondern bieten Ausstellungsbesuchern auch einen Einblick in die faszinierende Welt historischer Gebäude. Zu sehen sind die Kunstwerke im „Aschauer Widum“ auf 80 Quadratmetern, eröffnet wird am Sonntag, 15. Juli, um 14 Uhr. Interessenten finden zu jedem Ausstellungsstück weiterführende Informationen, wie beispielsweise den für den Nachbau verwendeten Maßstab oder die benötigte Anzahl an Streichhölzern und

Zu den Herzensprojekten von Franz Gruber zählt neben berühmten Bauwerken ebenfalls das von ihm vor 52 Jahren nachgebaute Elternhaus, das in Aschau steht. Seine gleichzeitig erste Arbeit ist 40 cm lang,

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Anstelle von Eintrittsgeldern werden während des Ausstellungszeitraums Spenden für die neue Orgel der Pfarrkirche Aschau gesammelt. Auch das Provisorium ist inzwischen in die Jahre gekommen und muss dringend erneuert werden. Weitere Informationen unter www.streichholzwelt.de oder www.widum-aschau.at


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„29 schöne, wertvolle Jahre“

Foto: gm

VS-Direktor in Ruhestand verabschiedet

„Mir hätte können nichts Besseres passieren“, sagte Hanspeter Kröll, gerührt von den vielen Dankesworten und Glückwünschen auf der Feier, die die Gemeinde ihm zu Ehren letzte Woche Donnerstag im Hotel Post abhielt. Dabei ließen Familie, Freunde und Weggefährten den langjährigen Leiter der Volksschule Kaltenbach nochmals „hochleben“ und bereiteten ihm einen musikalischen und heiter-würdevollen Übergang in den wohlverdienten Ruhestand, den er mit 1. September antreten wird. „Ich weiß nicht, ob ich heut‘ lachen oder weinen soll“, sprach Bgm. Klaus Gasteiger und erzählte, dass der VS-Direktor bereits am Vormittag von

seinen Kindern verabschiedet worden war, nicht ganz ohne Tränen. Der Bürgermeister ließ kurz die Zeit Revue passieren, als Hanspeter Kröll von der Zeller Schule (der heutigen Neuen Musikmittelschule) an die Volksschule Kaltenbach gewechselt war, um die Leitung zu übernehmen. Hier war er bisher für 20 Lehrpersonen und 1.653 Schülerinnen und Schüler verantwortlich gewesen. „Er hat die Schule mit dem Lehrkörper extrem weiterentwickelt“, so Gasteiger, dessen „freundschaftliches Vergelt‘s Gott“ von Herzen kam und der sich freute, dass alle, bis auf zwei entschuldigte, Lehrpersonen der Einladung der Gemeinde gefolgt waren, um mit ihrem schon oder bald ehemaligen Direktor zu feiern. „Nicht der Hauch eines Konflikts war aufgekommen“, meinte ebenfalls Pfarrer Erwin Gerst über die einwandfreie Zusammenarbeit mit der Pfarre und lobte im Besonderen die von den Kindern musikalisch gestalteten zahlreichen Gottesdienste. „Er hat die Begabung gehabt, aus den Kindern viel rauszuholen.“ Lob hatte der Pfarrer außerdem für den Lehrkörper übrig: „Ein guter Direktor hat auch gute Mitarbeiter.“

Die Kinder gefördert Bezirksschulrätin Astrid Rödlach schätzte die positive Haltung Krölls zur Schule, zu den Kindern und zu den Lehrern und dass beim Betreten des Hauses zu spüren war, „da ist Atmosphäre, da ist Warmherzigkeit“. Zudem wies die Pflichtschulinspektorin darauf hin, dass „der Geist, den die Führung hineinträgt“ der Geist sei, „an dem die Kinder wachsen können“. Hanspeter Kröll bedankte sich bei allen für die Anerkennung seiner Arbeit und die guten Wünsche für den Ruhestand und gab die ein oder andere Anekdote aus seiner 29-jährigen Berufslaufbahn in Kaltenbach preis. Auf die zahlreichen Musicals angesprochen, die er in all den Jahren mit den Schüler/-innen in Zusammenarbeit mit dem Lehrkörper inszeniert hatte und für die die Volksschule über die Ortsgrenzen hinaus bekannt war, antwortete der 62-jährige Dipl.-Pädagoge: „Die Musicals waren das ‚Tüpfelchen auf dem I‘. Hier hat man gesehen, was in den Kindern steckt. Das Musical war ein gar wichtiger Baustein, viele profitieren noch heute von diesen Erfahrungen.“

Foto: Klaus Gasteiger

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Der scheidende VS-Direktor umringt von seinen Lehrerkolleginnen und -kollegen

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gm

TIROLS GRÖSSTE GEIGE Sie ist zwölf Meter lang, knallrot, komplett aus Holz und der Blickfang der Ausstellung "200 Jahre Stille Nacht - Klang der Alpen". Die Rede ist von der Riesengeige im Schloss Fügen, die im Rahmen der Ausstellung bis 3. Februar 2019 besichtigt werden kann. Und im dazugehörigen "Geigenraum" kann man Hörbeispiele alter Zillertaler Geigenspieler genießen. Ein Abstecher nach Fügen lohnt sich!


SPORT

KULTUR UND MUSIK

Stumm

Raiffeisen-Tennis-Jugend-Cup

Von 6. bis 8. Juli fand auf der Anlage des TC-Raiffeisen Hippach das 2. Turnier zum Zillertaler Raiffeisen-Tennis-Jugend-Cup 2018 statt. Insgesamt meldeten sich zu diesem Turnier 80 Kinder und Jugendliche aus ganz Tirol an.

U12 weiblich: 1. Coleen Seebacher (TC Kundl) 2. Antonia Lechner (TC Raiffeisen Hippach)

Im neunten Jahr seines Bestehens kommen Kinder und Jugendliche aus dem Tiroler Oberland, dem Raum Innsbruck oder auch aus den Bezirken Kufstein und Kitzbühl ins Zillertal. Dies freut die Veranstalter sehr und zeigt, dass der Tennissport beim Nachwuchs sehr beliebt ist. Den zahlreichen Zuschauern, aber auch mitgereisten Eltern und Freunden, wurde von den Teilnehmern ausgezeichneter, aber was vor allem wichtig war, fairer Tennissport gezeigt.

U14 männlich: 1. Daniel Eder (TC Wattens) 2. Julian Wieser (TC Kundl)

U10 männlich: 1. Julian Tremetzberger (TC Raiffeisen Stans) 2. Lucas Hörhager (TC Raiffeisen Schwaz)

Foto: privat/BMK

Musikalische Vielfalt im Stadl

2. Turnier in Hippach

Folgende Ergebnisse gab es nach den Finalspielen: U10 weiblich: 1. Sophia Geisler (TC Raiffeisen Mayrhofen) 2. Katharina Eberl (TC Gerlos)

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U12 männlich: 1. Moritz Fuchs (TC Kundl) 2. Philipp Wieser (TC Kundl)

U14 weiblich: 1. Carolina Tipotsch (TC Raiffeisen Hippach) 2. Christina Geisler (TC Raiffeisen Hippach) Der TC Raiffeisen Hippach möchte sich bei allen Kindern und Jugendlichen für ihren sportlichen Einsatz und den mitgereisten Eltern und Fans für ihr faires Verhalten recht herzlich danken. Weiters wird mitgeteilt, dass die weiteren zwei Turniere im Sommer vom TC Sparkasse Fügen und dem TC Raiffeisen Mayrhofen ausgetragen werden. Die Vereine hoffen natürlich auch auf zahlreiche Beteiligung durch die Tennisjugend aus dem ganzen Land. Markus Wechselberger

Musik mit starken Tiroler Wurzeln präsentiert die BMK Stumm Foto: privat/Künstler

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Volksweisen treffen auf Vivaldi, wenn die Waldauf-Familie die Bühne betritt

Im "stummer schrei"-Festival-Stadl Dorfbäck spielen sich nicht nur "Erben-Dramen" ab, sondern es geht ebenso musikalisch heiß her. "Klassik meets Volksmusik" heißt's auf der Matinée der "Waldauf Sisters" am Sonntag, 15. Juli, 11 Uhr. Die beiden Schwestern Magdalena (15) und Laura-Maria (19) Waldauf unterwandern etwaige Genre- und Epochen-Grenzen mit purer Musikalität und ungebremstem Entdeckerdrang. Bei ihren Konzerten spannen sie den Bogen von Barock- bis hin zu Volksmusik. Um in den jeweiligen unterschiedlichen Kontexten musikalisch agieren zu können, spielen die jungen Musikerinnen Geige und Barockgeige. Beim Programm für den "stummer schrei" zeigen die beiden in Begleitung von der Waldauf-Familienmusik sowohl ihre Liebe zu J. S. Bach

ZILLERTALER HEIMATSTIMME

als auch zu authentischer und echter Volksmusik. Am Freitag, 20. Juni, 20 Uhr, zeigt die Bundesmusikkapelle Stumm, dass Verwurzelung und Traditionsbewusstsein nicht automatisch Abschottung und Fixierung auf die eigene Identität bedeuten muss. Fest in der Region verankert, wagt sie sich immer wieder auf neues Terrain und erweitert stetig den Musikhorizont. An diesem Abend erfolgt dies unter anderem im Zusammenspiel mit DJ Waz. Dieser startete seine erfolgreiche Musikkarriere 1987 in der "kosmischen Szene" zwischen Turin, Innsbruck und München und war Teil der populären Bewegung "Acid House & Headz". Die traditionellen Klänge der Musikkapelle werden bei diesem Konzert an der einen oder anderen Stelle mit den rhythmischen Beats von DJ Waz verschmelzen.


KULTUR UND MUSIK

INSERATE

NMMS Zell am Ziller

Junge Musicalstars begeistern Regelrechte Applausstürme ernteten die Schüler/-Innen nach den erfolgreichen Aufführungen des Musicals „GAME OVER“. Während der letzten Schulwochen hatte an der Neuen Musikmittelschule Zell am Ziller ein Ausnahmezustand geherrscht, denn ein riesiges Projekt nahm nach monatelangen Vorbereitungen Formen an und wurde als Musical mit dem Titel „GAME OVER“ gleich achtmal in der bis auf den letzten Platz gefüllten Aula der Zillertaler Schule aufgeführt. Das Publikum, darunter zahlreiche Fachleute, Ehrengäste aus Politik und Wirtschaft sowie Sponsoren aus nah und fern, zeigte

sich überrascht und begeistert von den musikalischen, schauspielerischen und tänzerischen Fähigkeiten der ca. 100 Zehnbis Vierzehnjährigen. Doch das Stück verzauberte Zuhörer und Zuseher nicht nur mit bezaubernder Livemusik, aufwendigen Kostümen, einem tollen Bühnenbild sowie dem Einsatz modernster Technik, sondern regte alle Anwesenden auch zum Nachdenken über die Gefahren der elektronischen Medienwelt an. Und nun heißt es wirklich „GAME OVER“, denn alle engagierten Beteiligten und Verantwortlichen können zufrieden in die wohlverdiente Ferienzeit gehen ...

Story der Woche

Nazareth - Hard & Heavy Rock Urgesteine © Stefan Brending

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Die Jüngeren unter uns werden sich fragen „Nazareth, wer?“. Die 1968 gegründete Band aus Schottland gehört neben Led Zeppelin, Deep Purple, Uriah Jeep und Black Sabbath zu den Pionieren des Hard Rock und des späteren Heavy Metal. Gründungsmitglieder waren Dan McCafferty, Darrell Sweet, Pete Agnew und Manny Charlton. Das erste Album „Naza-

reth“ wurde 1971 veröffentlicht und man tourte zwei Jahre durch Europa. Mit dem Album „Ramadanz“ wurde ihr Sound immer mehr zum Heavy Rock. Mit den Singles „Broken Down Angel“ und „Bad Bad Boy“ erreichten sie den Sprung in die Top 10 der UK-Charts. Der internationale Durchbruch gelang mit dem Rockklassiker „This Flight Tonight“ und war auch 1974 Platz 1 in der deut-

schen Hitparade. Mit „Shanghai´d in Shanghai“ folgte ein weiterer Klassiker. Der Longplayer „Hair Of The Dog“ wurde das erfolgreichste Album der Band und mit der Coverversion von den Everly Brothers „Love Hurts“ gelang ihnen ein Welthit. Eine weitere Classic-Rock-Ballade von Nazareth war natürlich ihr Song „Dream On“. Die Band war in den 70ern äußerst erfolgreich und produzierte zahlreiche weitere Alben. Seit 50 Jahren sind Nazareth nun auf der Bühne, wenngleich mit Dan McGafferty 2013 das Urgestein die Band aus gesundheitlichen Gründen verließ. Carl Sentance konnte die Lücke der markanten Rockstimme von Dan schließen.

ZILLERTALER Zillertaler HEIMATSTIMME Heimatstimme

Im Spätherbst ist die Band auf der „50th Anniversary Tour“ und kommt auch zu uns nach Tirol. Termin ist der 18. November im VZ Komma Wörgl. Gerhard Stock dj@dj-stocky.at

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2801+02 | 2018

Das Schönste, was ein Mensch hinterlassen kann, ist ein Lächeln im Gesicht derjenigen, die an ihn denken.

B

ehaltet mich so in Erinnerung, wie ich in den schönsten Stunden mit euch beisammen war.

Zum 10. Mal jährt sich der traurige Tag, an dem unsere Mama

Danksagung Anlässlich des Heimganges von unserem lieben

Herta Amor

Stanis Rauch

geb. Rieder * 17.02.1947 † 14.07.2008

“Weber Stanis”

uns verlassen musste.

möchten wir allen danken, die ihn auf seinem letzten Weg begleitet und für ihn gebetet haben.

In Liebe gedenken wir ihrer beim 10. Jahresgottesdienst am Samstag, dem 14. Juli 2018, um 19.30 Uhr in der Pfarrkirche Mayrhofen. Allen, die daran teilnehmen oder im Stillen ihrer gedenken, ein herzliches DANKE.

Ein herzliches “Vergelt’s Gott” sagen wir: - Herrn Pfarrer Mag. Christoph Frischmann für die würdevolle Gestaltung der Begräbnisfeier - dem Mesner Christian und den Ministranten - dem Vorbeter André und Katrin fürs Lesen - den Sargträgern Hannes, Manfred, Andreas und Albert sowie dem Kreuzlträger Maxi - den Bläsern Thomas, Matthias, Hannes und Franz für die schöne musikalische Umrahmung - der Schützenkompanie Hippach - der Jägerschaft - der Wildbach- und Lawinenverbauung - allen, für die Kränze, Blumen, Kerzen, Messen, Briefe und Spenden sowie für die Eintragungen und Gedenkkerzen im Internet - den Gemeindearbeitern Seppal und Andreas - der Bestattung Kröll, besonders Martin, Steffi und Susi

Du bist immer in unseren Herzen! Deine Familie

Unser Team braucht Verstärkung, daher SUCHEN wir:

BEIKOCH/-IN KÜCHENHILFE/ ABWÄSCHER/-IN Dich erwartet eine abwechslungsreiche Tätigkeit in einem dynamischen Team, geregelte Arbeitszeiten (6-Tage-Woche), bei Bedarf ein Einzelzimmer in unserem Mitarbeiterwohnhaus (80 m vom Hotel entfernt), leistungsgerechte Entlohnung und Verpflegung während der Arbeitszeiten.

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Der Mann aus dem Eis (deutsch)

24. Juli 2018

Cerro Torre - Nicht den Hauch einer Chance (deutsch)

31. Juli 2018

Das Leuchten der Erinnerung (deutsch & englisch)

7. August 2018

Das finstere Tal (deutsch)

14. August 2018

The Walk (deutsch & englisch)

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Stellenausschreibung Bei der Gemeinde Tux gelangt mit Dienstbeginn 1. Mai 2019 die Stelle eines/r

BAUAMTSLEITERS/IN für 40 Wochenstunden, das sind 100 % der Vollbeschäftigung, zur Besetzung. Aufgabenbereich: • Bauamtsleitung mit der Bearbeitung sämtlicher im Bauamt anfallenden Tätigkeiten, hauptsächlich in den Bereichen Baurecht, Raumordnungsrecht, Feuerpolizei, Straßenrecht und Veranstaltungsrecht • Abgabenvorschreibung der Erschließungskosten bzw. Wasser- und Kanalanschlussgebühren • Teilnahme und Protokollführung bei Verhandlungen und Sitzungen • weitere allgemeine Verwaltungstätigkeiten Von den Bewerbern/Bewerberinnen wird erwartet: • Matura, eine einschlägige Fachschule oder eine der ausgeschriebenen Stelle entsprechende berufliche Qualifikation, • sehr gute EDV-Kenntnisse, • Kontakt- und Teamfähigkeit, Freundlichkeit und Geduld im Umgang mit Menschen, • soziale Kompetenz und Vertrauenswürdigkeit, • selbstständiges, eigenverantwortliches Arbeiten, Organisationstalent, Interesse, Einsatzfreude und Leistungsbereitschaft, • Bereitschaft zur Leistung von Überstunden, auch am Abend, Teilnahme und Protokollführung bei Sitzungen, • einwandfreier Leumund, • bei männlichen Bewerbern abgeleisteter Präsenz- oder Zivildienst, • Kenntnisse der örtlichen Gegebenheiten und der regionalen Strukturen von Vorteil • Bewerber mit der Befähigung zum amtlichen, hochbautechnischen Sachverständigen werden bevorzugt Die Anstellung erfolgt nach den Bestimmungen des Tiroler Gemeinde-Vertragsbedienstetengesetzes 2012 – G-VBG 2012 in der Entlohnungsgruppe b. Das Mindestentgelt beträgt monatlich EUR 2.219,10. Eine leistungsgerechte höhere Entlohnung aufgrund fachlicher Qualifikation, Berufserfahrung oder anrechenbarer Vordienstzeiten ist vorgesehen.

Du teilst unsere Leidenschaft für Gastronomie und möchtest Teil unseres motivierten Teams werden? Dann bewirb dich jetzt bei uns als: REZEPTIONIST m/ w KOCH m/w MASSEUR m/w Haben wir dein Interesse geweckt? Dann freuen wir uns auf deine aussagekräftige Bewerbung! Hotel Der Rindererhof **** Hintertux 789 - 6293 Tux +43 5287 8558 carmen.krajnc@rindererhof.at Wir bieten dir eine leistungsgerechte Entlohnung nach KV mit Bereitschaft zur Überzahlung nach Qualifikation und Erfahrung.

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Ihre aussagekräftige Bewerbung mit Foto und den erforderlichen Unterlagen (Geburtsurkunde, Staatsbürgerschaftsnachweis, Lebenslauf, Dienstzeugnisse) richten Sie bitte bis spätestens 27.07.2018 an das Gemeindeamt Tux, Lanersbach.

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Gemeinde Tux Bgm. Simon Grubauer

35 Stunden/Woche in Tux. Wir freuen uns auf deinen Anruf. Tel. 0664 / 23 26 171

Für Informationen zur Stellenausschreibung steht Ihnen Amtsleiter Franz Erler, Telefon 05287/8555-13; E-Mail: bauamt@tux.tirol.gv.at zur Verfügung.

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Stellenausschreibung Bei der Gemeinde Tux gelangt ab 1. November 2018 die Stelle eines/r

WIR VERSTÄRKEN AB SOFORT UNSER TEAM UND SUCHEN GENAU DICH:

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mit einem Beschäftigungsausmaß von 40 Wochenstunden, das sind 100 % der Vollbeschäftigung, zur Besetzung. Die Entlohnung erfolgt nach den Bestimmungen des Gemeinde-Vertragsbedienstetengesetzes 2012 – G-VBG 2012, LGBl. Nr. 119/2011 in der jeweils geltenden Fassung, Entlohnungsschema II, Entlohnungsgruppe p2. Von den BewerberInnen werden folgende Voraussetzungen erwartet: • abgeschlossener Lehrberuf z. B. Elektriker, Installateur, Schlosser, Maurer, ... • handwerkliches Geschick • die Bereitschaft zu Überstunden und einer flexiblen Arbeitszeitgestaltung • Erreichbarkeit und Bereitschaft zu Diensten außerhalb der üblichen Dienstzeiten (Winterdienst, Gefahr in Verzug etc.) • hohe Belastbarkeit, vor allem in Bezug auf den Winterdienst mit Nachtdienst und Überstunden • Ausübung aller anfallenden Tätigkeiten in allen Arbeitsbereichen im gesamten Gemeindegebiet • der Beitritt zur Freiwilligen Feuerwehr Tux ist verpflichtend • Bereitschaft zur Weiterbildung und ein einwandfreier Leumund • abgeleisteter Präsenz- oder Zivildienst bei männlichen Bewerbern • Führerschein der Klasse B und C • Teamfähigkeit, Verlässlichkeit, Selbstständigkeit, Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft

BÜROMITARBEITER/IN – flexibel, belastbar und vielseitig einsetzbar für das Landhaus Matthias und Taxi Kröll in Mayrhofen. Deine Aufgaben:

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Landhaus Matthias Taxi Kröll • Unterstützung im Verkauf/Marketing • Telefonzentrale

Deine Qualifikationen: Berufsausbildung • freundliches Auftreten • sichere Kommunikation mündlich und schriftlich in deutscher und englischer Sprache (weitere Fremdsprachen von Vorteil) • PC Kenntnisse (Office Programme) • gutes Organisationsvermögen und Zeitmanagement • gute Ortskenntnisse im (hinteren) Zillertal • selbstständiges Arbeiten u. Einteilen

Das monatliche Mindestentgelt beträgt EUR 2001,00 brutto bei einem Beschäftigungsausmaß von 100 %. Es wird darauf hingewiesen, dass sich das Mindestentgelt aufgrund von gesetzlichen Vorschriften ggf. durch anrechenbare Vordienstzeiten erhöht. Auf § 2 des Gemeinde-Gleichbehandlungsgesetzes 2005 in Verbindung mit § 7 des Landes-Gleichbehandlungsgesetzes 2005 wird hingewiesen. Für Informationen zur Stellenausschreibung steht Ihnen Bauhofleiter Stefan Wechselberger zur Verfügung. Der Bürgermeister Simon Grubauer

Wir suchen zum ehestmöglichen Eintritt einen

HTL-Absolventen zur Unterstützung unserer Bauleitung

Deine aussagekräftige Bewerbung sende bitte schriftlich an Fa. Z-Bau Luxner GmbH, Bichl 566, 6284 Ramsau oder per Mail personalbuero@zbau.at

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• 20-25 Wochenstunden nach Vereinbarung • Bezahlung über Kollektiv bei entsprechender Qualifikation Wir freuen uns über deine Bewerbung - an:

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Bewerbungsschreiben sind unter Anschluss von Lebenslauf, Schul- bzw. Ausbildungszeugnissen und evtl. vorhandenen Dienstzeugnissen bis spätestens 27.07.2018 an die Gemeinde Tux zu richten.

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Donnerstag, 19.07.2018, ab 20.00 Uhr: Begrüßungsabend mit den Tiroler Herzensbrecher, Zillertal Pur, Ursprung Buam. Freitag, 20.07.2018, ab 19.30 Uhr: Die Stritzis, Freddy Pfister Band, Pfundskerle, Krumbacher, Hattinger Buam und Ursprung Buam. Moderation: DJ Mox. Samstag, 21.07.2018, ab 16.00 Uhr: Mario K, Grenzlandstürmer, Volxsmusik 4, Krumbacher, Oesch’s die dritten, Zellberg Buam, Melissa Naschenweng, die Mayrhofner. Ab 21.00 Uhr: Die Ursprung Buam. Moderation: DJ Mox. Sonntag, 22.07.2018, ab 11.00 Uhr: Volxsmusik 4, Krumbacher, Ursprung Buam, Grenzlandstürmer, die Edlseer. Karten für alle Veranstaltungen sind auf www.oeticket.com erhältlich!

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Zillertaler Heimatstimme - Ausgabe 28 2018  

ePaper der Zillertaler Heimatstimme - Ausgabe 28 2018

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