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73. Jahrgang · Herausgeber Marktgemeinde Mayrhofen · Jahresabo € 35,- · Einzelpreis € 1,- · erscheint wöchentlich · 31. Mai 2019 · Nr. 22

TUXER CHARME Theresa Geisler mit Schwester Valentina und ihre Leidenschaft für das Tiroler Braunvieh Seite 21 DIESE WOCHE

EINSATZORGANISATIONEN IM ZILLERTAL

1. EUROPÄISCHER PARTNERSCHAFTSRING

Im Einsatz für unsere Sicherheit

Terracina lud zum „Giro d’Italia“

Seite 10-11

Seite 23

SCHWERPUNKT TUX

Österreichische Post AG | WZ 02Z031716 W | nicht retournieren Marktgemeinde Mayrhofen, Hauptstraße 409, 6290 Mayrhofen

Seite 16 - 21

Nächster Schwerpunkt in der KW 24 FÜGEN/FÜGENBERG


IMPRESSUM

SEITENBLICKE

22 | 2019

Zillertaler Heimatstimme Amtsblatt der Marktgemeinde Mayrhofen

Hersteller Satzarbeit: die praxis, Werbeagentur 6290 Mayrhofen, Schmiedwiese 173 Druck: Athesia Druck GmbH Innsbruck/Bozen Redaktion und Anzeigenannahme die praxis, Werbeagentur, Mayrhofen T 05285 62000 22 | F 05285 62000 40 redaktion@zillertalerheimatstimme.at anzeigen@zillertalerheimatstimme.at Mo-Fr 09-12 Uhr und Di-Do 14-17 Uhr Annahmeschluss in der betreffenden Erscheinungswoche REDAKTION: Montag 10.00 Uhr ANZEIGEN: Montag 12.00 Uhr Namentlich oder mit Kürzel gekennzeichnete Beiträge geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion oder des Herausgebers wieder und sind von der Redaktion nicht in allen Einzelheiten des Inhalts und der Tendenz überprüfbar. Für unverlangte Manuskripte übernimmt die Schriftleitung keine Verantwortung. Nachdruck ausschließlich mit schriftlicher Erlaubnis der Redaktion. P.b.b. Erscheinungs- und Verlagspostamt 6290 Mayrhofen. Copyright Um urheberrechtliche Unannehmlichkeiten zu vermeiden, weisen wir darauf hin, dass der Auftraggeber bzw. Überbringer von Unterlagen für Inserate und Textbeiträge das Urheberrecht für überlassene Fotos, Vorlagen udgl. haben muss, und somit der Hersteller und Herausgeber der Zillertaler Heimatstimme schad- und klaglos gehalten wird. Geschäftsbedingungen Es gelten die Bestimmungen der „Allgemeinen Geschäftsbedingungen“ der Zillertaler Heimatstimme. Die jeweils aktuelle Ausgabe ist beim Herausgeber oder unter www.zillertalerheimatstimme.at einsehbar. Gender-Hinweis Aus Gründen der besseren Lesbarkeit werden in der Zillertaler Heimatstimme zum Teil Begriffe wie z.B. „Mitarbeiter“ in der maskulinen Schreibweise verwendet. Grundsätzlich beziehen sich diese Begriffe immer auf beide Geschlechter. Kürzung von Texten Die Redaktion behält sich vor, gegebenenfalls bei redaktionellen Beiträgen und Leserbriefen Kürzungen vorzunehmen oder diese auch ganz wegzulassen. Die Platzierung und Anordnung von Texten und Fotos ist allein der Redaktion vorbehalten. Bei mehreren Fotos zu einem Text werden diese nur berücksichtigt, wenn genügend Platz vorhanden ist. Nach Redaktionsschluss eingelangte Beiträge können erst in der darauffolgenden Woche berücksichtigt werden. Titelbild: © Zillertaler Heimatstimme

Die Zillertaler Heimatstimme gratuliert Fotos: Hubert Aschenwald

Verleger und Herausgeber Marktgemeinde Mayrhofen 6290 Mayrhofen, Hauptstraße 409 T 05285 64000 | F 05285 64000 34 Chefredakteurin: Gerda Gratz

der Familie Franz Eberharter zum gelungenen 35-jährigen Firmenjubiläum und zur großartigen Hausmesse am vergangenen Freitag!

Installationen Eberharter Viele Gratulanten stellten sich zum Firmenjubiläum ein

Zillertal Wein Am Gielerhof in Zell am Ziller wurde der 1. Tiroler Buschenschank eröffnet

Weinbau am Gielerhof Familie Pfister widmet sich seit 2014 dem agrarischen Anbau von Rebstöcken

© manfredhaun.com

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ZILLERTALER HEIMATSTIMME


AUFBLATT'LT

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Der Buchsbaumzünsler erobert als Schädling Grünbereiche im Zillertal

Der Feind in meinem Beet, in meinem Garten

Die Biologie beschreibt den Buchsbaumzünsler in seinem Anfangsstadium als eine gefräßige Raupe im Massenauftreten. Die fünf Zentimeter lange Raupe erkennt man an ihrer hell- bis dunkelgrünen Färbung mit schwarz-weißen Streifen und schwarzen Borsten. Der Kopf ist schwarz. Buchsblätter und Rinde sind seine Nahrung. Die feinen Gespinste zur Eiablage in Bodennähe werden kaum wahrgenommen. Die Raupen durchlaufen sechs Stadien, ehe sie zuletzt bis zu fünf Zentimeter groß werden und als Massenphänomen zu einem völligen Kahlfraß von Buchsbaumhecken in Grünbereichen führen können. So liegen oft nur wenige Tage zwischen der gesunden Pflanze und dem Kahlfraß, der in weiterer Folge zum Absterben der Buchspflanze führt.

Foto: Magitrat 42

Fotos: Ing. Manfred Putz/Grünes Tirol

Es kommt nicht von ungefähr, dass mit der fortschreitenden Globalisierung so manch ungeliebter tierischer Gast in den heimischen Gärten und öffentlichen Grünbereichen Einzug hält. Als Ursache können Pflanzenimporte nach Europa gesehen werden, die durch schnell gewordene Verkehrswege zu einer rasanten Verbreitung führen. Ein solcher Schädling ist der aus Ostasien stammende Buchsbaumzünsler, ein Kleinschmetterling, der es bei seiner „europäischen Speisekarte“ auf den Buchsbaum abgesehen hat und diesem durch Kahlfraß ordentlich an das Blattgrün rückt. So sehr, dass sich im schlimmsten Fall der Gartenbesitzer über die fachgerechte Entfernung seiner Buchsbaumkultur ernsthafte Gedanken machen muss. „Das vordere und das mittlere Zillertal werden aktuell vermehrt vom Buchsbaumzünsler heimgesucht“, so die Auskunft von Ing. Alexander Würtenberger, Leiter der Umwelt und Abfallberatung, der Abfallwirtschaft Tirol Mitte GmbH (ATM). Ein rasches Handeln der betroffenen Gartenbesitzer ist das Gebot der Stunde, um der Verbreitung Herr zu werden, da der sich rasant ausbreitende Schädling einer fachgerechten Eliminierung bedarf. Ansprechpartner ist die jeweilige Wohngemeinde, die im Schadenfall kontaktiert werden sollte. „Zünslersäcke“, das sind Plastiksäcke, in welche die schadengenommenen, abgeschnittenen Pflanzenteile, abgesammelten Raupen und Puppen des Buchsbaumzünslers zu entsorgen sind. Diese können über die Gemeinde-

ämter kostenlos geordert werden. Die Säcke selbst sind gut verschlossen einige Tage in die Sonne zu legen, ehe diese als Grün- und Heckenschnitt entsorgt werden können. Die befallenen Buchspflanzen dürfen nicht auf den Komposthaufen gegeben werden! Ist das Ausmaß des Befalls sehr groß und der Schaden so weit fortgeschritten, dass für größere Pflanzenbestände keine Rettung mehr besteht, das heißt, dass eine Entfernung dieser unausweichlich wird, so besteht die Möglichkeit, diese über ein Zillertaler Entsorgungsunternehmen fachgerecht beseitigen zu lassen. Als Alternative und Buchsbaum-Ersatz bietet sich beispielsweise die Eibe, die nicht nur keine Schädlinge kennt, sondern auch als heimische Pflanze sehr robust ist.

ZILLERTALER HEIMATSTIMME

© T. Anzenberger

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Gerda Gratz Chefredaktion gerda@zillertalerheimatstimme.at


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ÄRZTE- UND APOTHEKENDIENST IM ZILLERTAL

22 | 2019

TUX

MAYRHOFEN

ZELL/ZILLER

STUMM/FÜGEN

ZAHNARZT

APOTHEKEN

Sa 1.6.

Dr. Herwig Kunczicky ZELL AM ZILLER Unterau 7 05282 4200 10.00 bis 11.00 17.00 bis 17.30

Dr. Herwig Kunczicky ZELL AM ZILLER Unterau 7 05282 4200 10.00 bis 11.00 17.00 bis 17.30

Dr. Herwig Kunczicky ZELL AM ZILLER Unterau 7 05282 4200 10.00 bis 11.00 17.00 bis 17.30

Dr. Wolfgang Horak FÜGEN Schulstraße 18 05288 62980 09.00 bis 11.00 17.00 bis 18.00

Dr. med. univ. Herbert Schlüsselberger WEER Bahnhofstraße 18 05224 68035 09.00 bis 11.00

St. Pankraz Ap. FÜGEN 05288 6700 Gerlosstein Ap. ZELL/ZILLER 05282 2641 16.00 bis 18.00

So 2.6.

Dr. Herwig Kunczicky ZELL AM ZILLER Unterau 7 05282 4200 10.00 bis 11.00 17.00 bis 17.30

Dr. Herwig Kunczicky ZELL AM ZILLER Unterau 7 05282 4200 10.00 bis 11.00 17.00 bis 17.30

Dr. Herwig Kunczicky ZELL AM ZILLER Unterau 7 05282 4200 10.00 bis 11.00 17.00 bis 17.30

Dr. Wolfgang Horak FÜGEN Schulstraße 18 05288 62980 09.00 bis 11.00 17.00 bis 18.00

Dr. med. univ. Herbert Schlüsselberger WEER Bahnhofstraße 18 05224 68035 09.00 bis 11.00

St. Pankraz Ap. FÜGEN 05288 6700 Gerlosstein Ap. ZELL/ZILLER 05282 2641 10.00 bis 12.00 16.00 bis 18.00

Außerhalb der Öffnungszeiten ist die St. Pankraz Apotheke in Fügen von Sa., 1.6., bis Fr., 7.6., für Notfälle erreichbar.

NOTRUFNUMMERN NOTRUFNUMMERN Euro-Notruf

112

(im Ausland und vom Handy)

Rettung-Notruf-Notarzt 144 Polizei (Notruf) 133 Feuerwehr (Notruf) 122 Wasserrettung 144 Flugrettung 144 Bergrettung/Alpinnotruf 140 Hausärztlicher Nachtbereitschaftsdienst 141

SOZIALSPRENGEL

BKH Schwaz 05242 600 Vorbestellung Krankentransport 14844 Krankentaxi 0800 808 144 Diensth. Apotheke 1455 Telefon-Seelsorge 142 Opfer-Notruf: 0800 112112 Gasnotruf 128 (bei Gasgeruch)

Frauen-Notruf

01 717 19

Sozialsprengel Mayrhofen (Mo bis Fr) 05285 63304-418 Sozialsprengel Stumm (Mo bis Fr) 05283 2020 Sozialsprengel Zell am Ziller (Mo bis Fr) 05282 2222-20 Sozialsprengel Vorderes Zillertal (Mo bis Fr) 05288 63337

BILD DER WOCHE

ORDINATIONSGEMEINSCHAFT Dr. Streli Ärzte für allgem. Medizin 6280 Zell am Ziller Die Praxis bleibt am Dienstag, den 04.06.2019 vormittags und am Mittwoch, den 05.06.2019 nachmittags GESCHLOSSEN.

ORDINATION Dr. Wilfried Schneidinger Arzt für allgem. Medizin 6290 Mayrhofen Tel. 05285 63124 Die Ordination Dr. Schneidinger ist wegen Urlaub von Freitag, 07. Juni inkl. Freitag, 21. Juni GESCHLOSSEN. Nächste Sprechstunde am Montag, 24. Juni ab 08.30 Uhr

Beratungsstelle PSP im Zillertal Unser Beratungsangebot richtet sich an Menschen in psychischen Krisen und mit psychischen Erkrankungen sowie an deren Angehörige.

Blick vom Zellberg ins Zillertal

© Paul, paul.wechselberger@aon.at

ZILLERTALER HEIMATSTIMME

Die Beratungszeiten im Sozialzentrum in Mayrhofen sind Mittwoch von 10.00-12.00 Uhr. Sie erreichen uns unter der Nummer 05242/67881 oder kontakt.schwaz@psptirol.org


AKTUELL IM ZILLERTAL

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SVG Mayrhofen Letztes Heimspiel am Samstag, 1. Juni:

Für Kinder ab zwei Jahren - heuer erstmals.

15.00 Uhr – SVG Mayrhofen KM2 : SVG Stumm KM2 17.00 Uhr – SVG Mayrhofen : FC Buch

Kursleiterin: Evelyn Schiestl, Sozialpädagogin i. A. Termine: ab Donnerstag, 6. Juni, von 14.00 bis 16.00 Uhr, insgesamt vier Treffen Anmeldung: 05288/63848 (Mo. – Do. 8.00 bis 11.30 Uhr) oder ekiz.zillertal@dibk.at
 Kosten: 38 Euro für vier Treffen

Verpflegung: Zillertaler Krapfen vom „Kropfn David – Zillertaler Hausmannskost“

Caritas-Zentrum Zillertal in Uderns Eltern-Kind-Gruppe „kleine Naturfreunde“

Wir freuen uns auf euer Kommen!

Aschauer Bauernmarkt der Landjugend Aschau

„Red Bull Almauftrieb“

am 2. Juni am Dorfplatz Aschau von 10.00 bis 14.00 Uhr. Z’ Essen gibt’s Zillertaler Krapfen. Weitere Bauernmärkte am 7. Juli und 4. August.

Am 15. Juni wird es wieder heiß im Zillertal, wenn sich Hunderte Fitness- und Trailrunningbegeisterte der Herausforderung „Red Bull Almauftrieb“ stellen. Anmeldungen sind noch bis 1. Juni und nach Verfügbarkeit des Startplatzkontingentes möglich: www.redbull.com/almauftrieb

Zillertaler Heimatstimme, Ausgabe 24/2019 - 14.6.

SCHWERPUNKT FÜGEN / FÜGENBERG Diese Ausgabe wird in Fügen/Fügenberg an jeden Haushalt versendet. Eine ideale Plattform für Ihre Inseratschaltung.

AUSGABE 24/2019 - 14.6.

Fotos: Veranstalter

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REDAKTIONSSCHLUSS: Freitag, 7. Juni, 10.00 Uhr ANZEIGENSCHLUSS: Freitag, 7. Juni, 12.00 Uhr

AUSGABE 25/2019 - 21.6. REDAKTIONSSCHLUSS: Freitag, 14. Juni, 10.00 Uhr ANZEIGENSCHLUSS: Freitag, 14. Juni, 12.00 Uhr

TC-Sparkasse Fügen, TC Ried/Kaltenbach, TC Mayrhofen und TC-Raiffeisen Hippach

Zillertaler Raiffeisen-Tennis-Jugend-Cup 2019 1. Turnier auf der Anlage des TC Ried/Kaltenbach von 7. bis 9. Juni. Altersklassen: U9 (vergrößertes Kleinfeld), U11, U13, U15 und U18, jeweils weiblich und männlich Anmeldungen: bis Samstag, 5. Juni, auf http://ttv-austria.liga.nu (ITN-Turniere) Nenngeld: € 10,-/Person (kleines Antrittsgeschenk für jeden Teilnehmer Preise: Urkunden und Sachpreise

SCHENKECKE Verschenke Betonkorbsteine in Aschau (ca. 40 Stück) 47 cm breit und 36 cm tief Tel. 0676 5638871

Zell am Ziller

Einladung zum Vortrag

Sprechtag

„Afrika verstehen!“

Der Sprechtag der Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft findet am Donnerstag, den 6. Juni, von 9.00 bis 12.00 Uhr im Marktgemeindeamt Zell am Ziller statt.

mit Günther Lanier am Donnerstag, 13. Juni, 20.00 Uhr, in der NMS Zell a. Z.

ZILLERTALER HEIMATSTIMME

Eintritt: freiwillige Spenden zugunsten der Caritas und des Vereins Sahel.


VERANSTALTUNGSÜBERSICHT

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FREITAG, 31.05.

DONNERSTAG, 06.06.

HIPPACH "Vom Ziller zum Talbachwasserfall", Treffpunkt: Bahnhof Ramsau/Hippach, 9.00 Uhr, Anmeldung am Vortag auf www.naturpark-zillertal.at, Infos: 05286 / 52181, info@naturpark-zillertal.at

MAYRHOFEN Kräuterwanderung Burgschrofn, Treffpunkt: Europahaus 10.00 Uhr, Anm. am Vortag auf www.naturpark-zillertal.at, 05286 / 52181, info@naturpark-zillertal.at

MAYRHOFEN Blechlawine 2019, Waldfestplatz, Freitag ab 13.00 Uhr, Samstag und Sonntag ab 9.30 Uhr

UDERNS Kabarett: „Maschek XX: 20 Jahre Drüberreden“, 6. u. 7.06. SteudlTenn, 20.00 Uhr, Res.: 0650 / 2727054, office@steudltenn.com

SONNTAG, 02.06.

FREITAG, 07.06.

SCHWAZ „Von Westafrika über Südostasien nach Mitteleropa“ Kinderführung im Museum der Völker, 15.00 bis 16.00 Uhr

BRANDBERG „Sonnendorf Brandberg – Juwel im Zillertal“, Treffpunkt: GH Thanner 10.00 Uhr, Anmeldung am Vortag auf www. naturpark-zillertal.at, Infos: 05286 / 52181, info@naturpark-zillertal.at

ASCHAU Bauernmarkt der Landjugend, Dorfplatz, 10.00 bis 14.00 Uhr

MONTAG, 03.06. MAYRHOFEN Gemütliche Ortsrunde ab Europahaus 13.30 Uhr, Anm. bis 20.00 Uhr am Vortag auf www. naturpark-zillertal.at, Infos: 05286 / 52181, info@naturpark-zillertal.at UDERNS Workshop „Gartenkinder III – Dem Gemüse auf der Spur“, SteudlTenn-Gelände, 15.00 bis 17.00 Uhr, Anm.: office@steudltenn.com

DIENSTAG, 04.06. SCHWAZ „weg“ – Lesung von Doris Knecht, Museum der Völker, 20.00 Uhr, freiwillige Spenden UDERNS „Der Theatermacher, der zwar sein Lebtag lang Theater macht, aber nicht den Theatermacher machen darf", szenische Lesung im SteudlTenn, 20.00 Uhr, 0650 / 2727054, office@steudltenn.com HIPPACH "Kräutergachtl", Treffpunkt: Bahnhof Ramsau/Hippach, 10.00 Uhr, Anm. am Vortag auf www. naturpark-zillertal.at, Infos: 05286 / 52181, info@naturpark-zillertal.at

MITTWOCH, 05.06. FINKENBERG "Naturjuwel Glocke", Treffpunkt: Parkplatz gegenüber der Kirche 10.00 Uhr, Anmeldung am Vortag: www.naturpark-zillertal.at

VORSCHAU SCHWAZ Samstag, 08.06. „Zey Freuden und Zey Underhaltung“ – ein musikalischer und literarischer Streifzug durch die Zeit Maximilians, Konzert im Museum der Völker im Rahmen des Silbersommers, 20.00 Uhr, durch den Abend führt Ludwig Dornauer STRASS Sonntag, 09.06. Frühjahrskonzert, Festsaal, 20.00 Uhr MAYRHOFEN Montag, 10.06. Gemütliche Ortsrunde ab Europahaus 13.30 Uhr, Anmeldung (Vortag): www.naturpark-zillertal.at BRANDBERG Montag, 10.06. Kulinarische Wanderung am Ramsberg, Treffpunkt: Bushaltestelle GH Thanner 9.00 Uhr, Anmeldung: www.naturpark-zillertal.at, HIPPACH Dienstag, 11.06. "Kräutergachtl", Treffpunkt: Bahnhof Ramsau/Hippach, 10.00 Uhr, Anm.: www.naturpark-zillertal.at

SCHWAZ Donnerstag, 13.06. „Einmal Ghana und zurück“ – Vortrag und Diskussion im Rahmen des Silbersommers, Museum der Völker, Beginn: 18.00 Uhr UDERNS Donnerstag, 13.06. „Parzival“ – Theater für Kinder ab 10 Jahren, SteudlTenn, 9.00 und 10.00 Uhr, Reservierungen: 0650 / 2727054, office@steudltenn.com © SteudlTenn

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TÄGLICH MAYRHOFEN Besichtigung ErlebnisSennerei Zillertal und SchauBauernhof von 9.00 – 17.00 Uhr GINZLING „Gletscher.Welten" im Naturparkhaus, Ausstellung wird auf Anfrage geöffnet, 05286 / 5218-1 HINTERTUX Führung durch den „Natur Eis Palast“ mit Bootsfahrt, Infos unter Tel: 0676 / 30 70 000 ASCHAU Holzschnitzerei und Mineralienschau Burgstaller, Gewerbepark, Infos: 0650 / 330706

WÖCHENTLICH MAYRHOFEN Pokerturnier in der Edelweiss-Lounge, Mo. ab 20.30 Uhr FÜGEN HolzErlebnisWelt – Führungen Montag bis Freitag um 9.00, 11.00, 13.00 und 15.00 Uhr HIPPACH Heimatmuseum Strasserhäusl, Anm.: 0676 / 3225522 FÜGEN Schaukäserei Fügen, Mo. Fr. 8.00 - 18.00, Sa. 8.00 - 14.00 Uhr, Führungen Mo. - Fr. 10.00 u. 11.00 Uhr, Gruppen: 05288 / 62334

FINKENBERG Mittwoch, 12.06. "Naturjuwel Glocke", Treffpunkt: Parkplatz gegenüber der Kirche 10.00 Uhr, Anmeldung am Vortag: www.naturpark-zillertal.at

MAYRHOFEN Zillertaler Bauernmarkt jeden Freitag am JosefRiedl-Platz, 9.00 bis 13.00 Uhr

ZELL/ZILLER Donnerstag, 13.06. „Afrika verstehen!“ – Vortrag mit Günther Lanier, NMS, 20.00 Uhr

ZELL/ZILLER Kurs "Fit und gesund durchs ganze Jahr mit dem Dyna-Band, VS, Montag 19.00 Uhr

ZILLERTALER HEIMATSTIMME

FÜGEN Museum in der Widumspfiste, Mo. 18.00 - 21.00 Uhr, Mi. 9.00 – 12.00 Uhr, Fr. 16.00 – 19.00 Uhr, 0650 / 2448028 UDERNS EKiZ-Café für Eltern mit ihren Kindern (0 – 4 Jahre) jeden 1. und 3. Dienstag bis 2. Juli, Caritas-Zentrum Zillertal, 05288 / 63848 ZELL/ZILLER Zillertaler Regionalmuseum, Anmeldungen unter Tel.: 0664 / 1313787 oder 05282 / 4408 UDERNS "Stilltreff" jeden ersten Do. von 14.00 bis 16.00 Uhr im Caritas-Zentrum Zillertal, 05288 / 63848 ZELL/ZILLER Computeria - jeden Donnerstag im Wohn- und Pflegeheim von 15.00 bis 17.00 Uhr

ENERGIEBERATUNG ZILLERTAL Die Energieberater von Energie Tirol, Gerhard Krismer und Sepp Rinnhofer, stehen nach individueller Terminvereinbarung für Sie zur Verfügung. Infos & Anmeldung: Umweltzone Zillertal 05282-55066

ARCHITEKTURWETTBEWERB Sportheim – Mayrhofen Für die Neuerrichtung des Sportheims in Mayrhofen, das künftig neben dem SVG auch weiteren Vereinen eine Heimat sein soll, wurde ein geladener Architektenwettbewerb durchgeführt. Die Jurysitzung fand am 20. Mai statt. Die sieben Projekte können von Montag, den 3. Juni, bis Donnerstag, den 6. Juni, jeweils von 13.00 Uhr bis 17.00 Uhr im Gemeindeamt der Marktgemeinde Mayrhofen besichtigt werden.

Kino Mayrhofen aktuelles Kinoprogramm unter: www.movie-mayrhofen.at


AKTUELL IM ZILLERTAL

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Mit SPAR zum Familienerlebnis aufs Spieljoch Fügen

SPAR verschenkt 200.000 Gutscheine Das Spieljoch in Fügen zählt nicht nur im Winter zu den beliebtesten Familiendestinationen des Zillertals. Auch das Sommerangebot ist in den letzten Jahren großzügig ausgebaut worden. Vom Kinderklettergarten über den Wasserpark mit Barfuß-Wanderweg bis zu Österreichs höchstgelegenem Schaubergwerk erwartet die Gäste ein abwechslungsreiches Bergerlebnis für die ganze Familie. „Mit der Spieljochbahn Fügen haben wir ein neues Zugpferd für unsere beliebten SPAR-Familienkooperationen gewinnen können. Über diese Kooperationen können wir unseren Kunden sowie ihren

Familien attraktive Frei-zeitangebote zu einem leistbaren Preis anbieten“, so SPAR-Geschäftsführer Dr. Christof Rissbacher erfreut. Noch bis 1. Juni verschenken SPAR, EUROSPAR und INTERSPAR insgesamt 200.000 Gutscheine für ein ermäßigtes Familienerlebnis am Spieljoch. Kinder von sechs bis 14 Jahren können das Angebot um 16 Euro nutzen. Im Paket sind Berg- und Talfahrt sowie eine Attraktion inkludiert. Für Erwachsene kostet der Ausflug mit Gutschein ermäßigte 32 Euro. Gültig sind die SPAR-Gutscheine von 30. Mai bis 10. Juli und von 31. August bis 27. Oktober. pr

Fotos: SPAR - andifrank

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Mit SPAR ganz nach oben: Bis 1. Juni gibt es Gutscheine für einen Familienausflug auf das Spieljoch.

Regionaler Recyclinghof Hinteres Zillertal:

Wegen Asphaltierungsarbeiten am 5. und 6. Juni geschlossen Der Regionale Recyclinghof Hinteres Zillertal in Mayrhofen bleibt am Mittwoch, 5. Juni, und am Donnerstag, 6. Juni, jeweils den ganzen Tag über geschlossen. Grund dafür ist die Durchführung von Asphaltierungsarbeiten auf der Anlage. In dieser Zeit können ausnahmslos keine Abfälle angenommen werden. Das Recyclinghof-Team bedankt sich bei allen Bürgerinnen und Bürgern für ihr Verständnis und steht gerne ab Freitag, 7. Juni, wieder zu den gewohnten Öffnungszeiten zur Verfügung. www.umweltzone.at/aktuell/

ACHTUNG – Ausweichtermin im Falle von Schlechtwetter am 12./13. Juni! Die geplanten Arbeiten können bei Schlechtwetter – vor allem bei anhaltendem Regen – nicht durchgeführt werden. Sollte die Witterung das Asphaltieren am 5. und 6. Juni nicht zulassen, verschiebt sich die Schließung um eine Woche nach hinten! Aktuelle Information online unter: www.umweltzone.at/aktuell/ Am 5. und 6. Juni bleibt der Recyclinghof geschlossen. Ab dem 7. Juni ist er wieder wie gewohnt geöffnet. ZILLERTALER HEIMATSTIMME


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GLAUBENSNACHRICHTEN

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RÖM. KATH. PFARRAMT MAYRHOFEN - 31.05. – 10.06.2019 Freitag, 31.05. 16.00 Uhr Taufe von Simon Hönigsberger 19.00 Uhr Aussetzung des Allerheiligsten und stille Anbetung, Beichtgelegenheit 19.30 Uhr Abendmesse f. Verst. der Fam. Kröll, Rose/für alle armen Seelen/f. Schwester Ruperta/f. Anneliese Waldhart Samstag, 1.06. 11.30 Uhr Taufe Felix Klumaier 15.30 Uhr Trauung Michael Hundsbichler und Elisabeth Anna Breitenlechner 19.30 Uhr Vorabendmesse f. Elmar Tipotsch/f. Maria Huber und Eltern/f. Stefan Mariacher/f. Erika Kröll Sonntag, 2.06. - 7. So. der Osterzeit 10.00 Uhr Pfarrgottesdienst, Gestaltung: Musikkapelle Tramin 11.30 Uhr Taufe von Luisa Valentina Eberharter-Lang Montag, 03.06. 19.00 Uhr Rosenkranzgebet 19.30 Uhr Abendmesse f. Traudl Egger und Eltern Dienstag, 04.06. 10.30 Uhr Messe im Sozialzentrum f. Maria Eberl, Stumpfau Mittwoch, 05.06. 7.00 Uhr Frühmesse Einladung zum Abschlussnachmittag mit den Senioren Freitag, 07.06. - Herz-Jesu-Freitag 19.00 Uhr Aussetzung des Allerheiligsten und stille Anbetung, Beichtgelegenheit 19.30 Uhr Abendmesse f. Regina u. Raimund Kröll/f. Anton Hotter f. Gusti Böhmer/f. Anna Eberl, Niesler/f. Maria Schneeberger, Hollenzen Samstag, 08.06. 11.30 Uhr Taufe von Samuel Johann Promitzer-Gruber 16.00 Uhr Trauung Riegler Andrea u. Markus 19.30 Uhr Vorabendmesse f. John Bacher/f. Walter Thaler/f. Josef Schiestl, Durst/f. Simon u. Maria Kröll, Rose/f. Hermann Sinnhuber Sonntag, 09.06. - Pfingstsonntag Hochfest der Herabkunft des Hl. Geistes 10.00 Uhr Hochamt 11.30 Uhr Taufe von Elias Moser Montag, 10.06. – Pfingstmontag 10.00 Uhr Pfarrgottesdienst f. Gisela Eberharter www.pfarremayrhofen.at, pfarre.mayrhofen@pfarre.kirchen.net RÖM. KATH. SEELSORGERAUM DORNAUBERG – HIPPACH – ASCHAU 01.06. – 09.06.2019 Samstag, 01.06. Hippach: 19.00 Uhr Wortgottesdienst Aschau: 19.00 Uhr Hl. Messe Dornauberg: 17.00 Uhr Hl. Messe Sonntag, 02.06. Hippach: 9.30 Uhr Firmung Aschau: 10.15 Uhr Wortgottesdienst Mittwoch, 05.06. Aschau: 19.00 Uhr Hl. Messe Dornauberg: 8.00 Uhr Gottesdienst Freitag, 07.06. Hippach: 8.00 Uhr Volksschulgottesdienst Zellberg: 19.00 Uhr Hl. Messe Samstag, 08.06. Hippach: 17.00 Uhr Hl. Messe, anschließend Stundgebet Sonntag, 09.06. Hippach: 9.00 Uhr Hl. Messe mit Kinderkirche, anschließend Stundgebet 18.00 Uhr Abschluss des Stundgebetes Aschau: 10.15 Uhr Hl. Messe Dornauberg: 18.00 Uhr Hl. Messe

RÖM. KATH. SEELSORGERAUM UDERNS - 01.06. – 02.06.2019 Samstag, 01.06. 18.30 Uhr Wortgottesdienst Sonntag, 02.06. - 7. Sonntag nach Ostern - Erstkommunion 10.00 Uhr Heilige Messe für alle Erstkommunikanten und die Pfarrgemeinde Gestaltung: Erstkommunikanten, Schüler der VS und der Chor „Los a Moll“ Das ewige Licht brennt von 02.06. – 08.06. f. Johann Laimböck (Ehstand) und verstorbene Verwandtschaft/f. Relli, Franz und Annemarie Rainer und verstorbene Angehörige/f. Robert Laimböck und Geschwister/f. Hanni Hauser, Thomas und Theresia Geißler und Verwandtschaft www.seelsorgeraum.uderns.at RÖM. KATH. SEELSORGERAUM ZELL/ZILLER 31.05. – 02.06.2019 Freitag, 31.05. 18.00 Uhr Eucharistische Anbetung und Beichtgelegenheit 19.00 Uhr Abendmesse Samstag, 01.06. Hl. Justin, Philosoph, Märtyrer 8.00 Uhr Wallfahrermesse in Maria Rast 17.00 Uhr Rosenkranz in der Pfarrkirche Sonntag, 02.06. 7. Sonntag der Osterzeit 8.00 Uhr Beichtgelegenheit 8.30 Uhr Pfarrgottesdienst 10.00 Uhr Hl. Messe in Ramsau 19.00 Uhr Abendmesse RÖM. KATH. SEELSORGERAUM RIED-KALTENBACH - 01.06. – 02.06.2019 Samstag, 01.06. 19.30 Uhr Rosenkranz in der Pfarrkirche Sonntag, 02.06. - 7. So. nach Ostern 8.30 Uhr Wortgottesdienst 19.00 Uhr Hl. Messe für die Pfarrgemeinde, Gestaltung: Sarah, Sonja und Valentina Das ewige Licht brennt von 02.06. – 08.06. in Ried f. Elisabeth Rauch (Lehen)/f. Aloisia Preßlaber/f. Rosina, Ludwig und Johann Schweiberer/f. Lisa Fankhauser in Kaltenbach f. die armen Seelen www.seelsorgeraum.ried-kaltenbach.at RÖM. KATH. SEELSORGERAUM STUMM – HART -31.05. – 06.06.2019 Freitag, 31.05. Hart: 19.30 Uhr Maiandacht Haselbach Samstag, 01.06. Stumm: 6.00 Uhr Hl. Messe – Bittgang in die März 19.30 Uhr Vorabendmesse (mit Lisa und Claudia) Sonntag, 02.06. - 7. So. d. Osterzeit Hart: 8.30 Uhr Hl. Messe Stumm: 10.00 Uhr Hl. Messe (mit Hanna und Theresa Giehl) Das ewige Licht brennt in Hart für Berta Pfister/Johann in Stumm für Marianne Gruber/Johann, Bichl Montag, 03.06. - Antoniuskapelle Stumm: 19.30 Uhr Hl. Messe (mit Laudate) Dienstag, 04.06. Stumm: 18.30 – 19.30 Uhr Anbetung / 19.30 Uhr Hl. Messe Mittwoch, 05.06. Hart: 19.00 Uhr Hl. Messe Donnerstag, 06.06. Stumm: 18.30 – 19.30 Uhr Anbetung / 19.30 Uhr Hl. Messe

ZILLERTALER HEIMATSTIMME


UNSER NACHWUCHS

GLAUBENSNACHRICHTEN RÖM. KATH. SEELSORGERAUM FÜGEN - 02.06. – 05.06.2019 Sonntag, 02.06. - 7. Sonntag in der Osterzeit 10.00 Uhr Wortgottesdienst für die Pfarrgemeinde Mittwoch, 05.06. 16.00 Uhr Hl. Messe im Franziskusheim für die Pfarrgemeinde Das Ewige Licht brennt für Karl Lerch u. Berta Außerladscheiter/f. Johanna u. Johann Mauracher. in Marienberg für Sepp, Hannes, Wilfried u. Herbert Moser. in St. Pankraz für Alois, Maria u. Elisabeth Schwemberger, Hanni Kost. CHRISTLICHE GEMEINDE Pastor Detlef Kohl, Tel. 0676/91 64 289 Gottesdienste finden in der Polytechnischen Schule Mayrhofen statt. 
 Sonntag: 10.30 Uhr in Englisch und 17.30 Uhr in Deutsch. Diese Gottesdienste falls nötig auch bilingual. Freitag: 19.30 Uhr Bibelstunde in Deutsch und Englisch. Aktuelle Informationen auf www.christliche-gemeinde-mayrhofen.at EVANGELISCHE PFARRGEMEINDE JENBACH/ZILLERTAL Martin-Luther-Platz 1, 6200 Jenbach, Tel/Fax 05244 / 62448 E-Mail: jenbach@evang.at, www.evangelisch-jenbach.at Wir laden herzlich ein, am Sonntag, 09.06. um 10.00 Uhr zum Gottesdienst in der Ev. Christuskirche in Wattens.

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Wir gedenken unserer Verstorbenen Maria Schneeberger "Britz Moidal" 90. Lj. 19. Mai 2019 Mayrhofen Juliane Hönecke "Fischer Julal" 89. Lj. 21. Mai 2019 Ramsau im Zillertal

RONJA KLOCKER SCHWENDAU geboren am 18.05.2019 um 11.14 Uhr, 3360g/50cm Michaela Groß und Josef Klocker mit Maria

Erstkommunionen im Zillertal

NEUAPOSTOLISCHER GOTTESDIENST Jeden Sonntag um 9.30 Uhr in Jenbach. Tel. 0676 / 301 15 18 JEHOVAS ZEUGEN Biblischer Vortrag am Sonntag: 18.00 Uhr "Eine loyale Versammlung unter der Führung Christi". Königreichssaal Uderns, Dorfstraße 20 Alle Zusammenkünfte sind öffentlich und kostenlos. E-Mail: max.tinello@gmx.at, www.jw.org

BAUERNWEISHEITEN © Paul Wechselberger

Erstkommunion in Gerlos

Foto: ungerank

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War’s an Fortunatus klar, gibt’s ein gutes Erntejahr. Fortunatus (1. Juni)

Erstkommunion in Hippach ZILLERTALER HEIMATSTIMME


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EINSATZORGANISATIONEN IM ZILLERTAL

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FF Mayrhofen

Eine starke Einheit, für Sie im Einsatz

Das jüngste Foto – aufgenommen am wunderschön gelegenen Erbhof Edenlehen – zeigt die starke Formation der Frei-

willigen Feuerwehr Mayrhofen. An diesem Tag konnte Herr Franz Hundsbichler für seine 70-jährige Treue hervor-

KOPF INSERATE DER WOCHE

Der Fichtenhonig Gelee oder Moalach, wie er bei uns heißt!

gehoben und geehrt werden. Die Zillertaler Heimatstimme freut sich über so viel Ehrenamt, dankt stellvertretend

Herrn Gebhard Klotz für den massiven Zeitaufwand und wünscht: "Gott zur Ehr, dem Nächsten zur Wehr!"

GUAT'Z ESSEN AUS DEM ZILLERTAL Der Mai ist die beste Erntezeit für die Fichtennadelspitzen. Sie sind ganz leicht an den Fichten zu erkennen, denn sie blitzen hellgrün an den Enden der Zweige hervor. Haben die Spitzen noch einen kleinen braunen Hut auf, sollten sie noch nicht eingesammelt werden - erst wenn sie sich als fast giftgrüne Büschel an den Enden der Zweige zeigen. Achten Sie darauf, dass Sie die Spitzen beim Sammeln nicht nur von einem Baum nehmen, sondern immer ein bisschen von vielen verschiedenen Fichten, denn sonst schaden Sie dem Baum. Fragen Sie auch, wenn möglich, beim Waldbesitzer nach, ob Sie einige Spitzen sammeln dürfen!

ZILLERTALER HEIMATSTIMME

Die wichtigen Bestandteile der Fichte sind ihre Harze, ätherischen Öle und der Gerbstoff ihrer Rinde. Verwendet werden besonders gerne auch die Nadeln, die reich an Eisen, Kalk, Kali und Phosphor sind. Die ätherischen Öle der jungen Maitriebe wirken entzündungshemmend, antibakteriell und lassen die Schleimhäute abschwellen. Sie helfen vor allem bei Lungenerkrankungen, Katarrh der oberen Luftwege, Bronchitis, Durchblutungsstörungen, Nervosität und Nasennebenhöhlenentzündungen sowie bei Muskelverspannungen, Rheuma und Schlaflosigkeit. www.guatzessen.at


EINSATZORGANISATIONEN IM ZILLERTAL

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FF Zell am Ziller

FF Zell am Ziller

Großunfall-Übung

Kindersicherheitstag mit Blaulichtorganisationen

Fotos: FF Zell am Ziller

Der Verein „Sicheres Tirol“ organisierte am 27. Juni 2017 gemeinsam mit den örtlichen Blaulichtorganisationen einen Kindersicherheitstag in Zell am Ziller.

„Großunfall mit Bus und mehreren Pkws - mehrere eingeklemmte Personen – Karspitzbahn Talstation“, so lautete die Erstmeldung, welche am 10. Juni um ca. 13.00 Uhr bei der FF Zell am Ziller einging. Nach der Lageerkundung durch Einsatzleiter ABI Siegfried Geisler wurden sofort weitere Kräfte der Feuerwehr und des Roten Kreuzes nachalarmiert. In enger Zusammenarbeit mit dem Roten Kreuz konnten die Feuerwehren Zell am Ziller, Mayrhofen, Tux und Uderns die Personen mittels Bergegeräten schonend und rasch aus den Fahrzeugen befreien und zur Versorgung an die eingerichtete Sanitätshilfstelle übergeben. Insgesamt waren 21 Patienten

im Bus und vier außerhalb in den Pkws betroffen, vier Personen davon überlebten den Unfall leider nicht. Nach ca. zwei Stunden konnte die Übung erfolgreich abgeschlossen werden. Im Einsatz standen: • die Feuerwehren Zell am Ziller, Mayrhofen, Tux und Uderns mit elf Fahrzeugen und 60 Mann/Frau • das Rote Kreuz Schwaz, Wattens und Hall/Tirol mit 13 Fahrzeugen und 39 Mann/Frau • vier Schminker/-innen für eine realistische Unfalldarstellung

Eröffnet wurde die Veranstaltung durch die Grußworte von Bezirkshauptmann Dr. Michael Brandl, Bürgermeister Robert Pramstrahler und Dr. Karl Mark, Präsident des Vereins „Sicheres Tirol“ . Die Polizei Tirol war mit einem Hubschrauber, einer Hundestaffel und mehreren Einsatzfahrzeugen vor Ort vertreten. Hier konnten sich die Kinder auf einem Polizeimotorad sitzen und Einblicke in die Ausrüstung der Polizei bekommen. Bei den Stationen der Feuerwehr Zell am Ziller konnten die Kinder das Tanklöschfahrzeug und das Lösch-

Bei dieser Großübung stellte sich wieder heraus, dass die Einsatzorganisationen untereinander bestens zusammenarbeiten können. ZILLERTALER HEIMATSTIMME

fahrzeug mit Bergeausrüstung besichtigen. Weiters durften sie mittels Kübelspritze einen Löschangriff simulieren. Im Mittelpunkt stand natürlich auch eine Station, wo die Kinder Einblicke und Informationen über die Jugendfeuerwehr bekommen hatten. Das Rote Kreuz Mayrhofen zeigte den Kindern, wie man richtig Erste Hilfe leistet. Die Mitglieder des Roten Kreuzes gaben Auskunft über ihre Ausrüstung und ihre Arbeit. Vor Ort gab es auch die Möglichkeit, einen Rettungstransportwagen zu besichtigen. Den richtigen Umgang mit Hunden lernten die Kinder beim Stand des Vereins für Therapiehunde. Es standen vier Hunde mit ihren Therapeuten zur Verfügung, um den Kindern zu lehren, wie man den Tieren entsprechend begegnet. Mit dieser Veranstaltung lernten die rund 400 Kinder schon in frühen Jahren die Arbeit der Blaulichtorganisationen kennen. Dieses Wissen kann bei Unfällen, Bränden oder sonstigen Ereignissen meist Leben retten. Die FF Zell am Ziller war mit vier Fahrzeugen und sechs Mann von 9.30 bis 12.30 Uhr vor Ort. Wir danken allen Besuchern für das große Interesse!

Fotos: FF Zell am Ziller

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AKTUELL IM ZILLERTAL

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Mayrhofen

Neues aus dem Gemeindeamt

Wie schnell die Zeit vergeht, schon wieder ist ein Monat vergangen, und der Gemeinderat hat sich des Öfteren – auch in diversen Ausschüssen – getroffen. Hier die vorläufigen Ergebnisse: Zum ersten gibt es einige bautechnische Dinge zu berichten, die uns in nächster Zeit an verschiedenen Stellen auffallen werden. Zum einen hat der Gemeinderat zugestimmt, außerbudgetär den Gehsteig in Richtung „Franzosenwand“ (Stillupklamm gegenüber von Landmaschinen Wechselberger) in Gemeinschaftsarbeit mit der Firma Verbund zu errichten. Zum anderen werden Maßnahmen vom Gemeinderat befürwortet, die positiv zur Verkehrsleitung und Platzgestaltung am Vorplatz des Musikpavillons beitragen. Blumentröge und ein neues Leitsystem werden diesen Platz schöner gestalten und das Einund Aussteigen der Schüler und der Kindergartenkinder sicherer machen. Daneben wurde die Neuerrichtung einer Urnenwand am Waldfriedhof diskutiert. Im Jahr 2016 wurden 24 Urnennischen aus Beton errichtet. Die Kosten dafür betrugen knapp € 40.000,-. Zum heutigen Zeitpunkt sind bereits mehr als die Hälfte dieser Nischen vergeben. Aufgrund der großen Nachfrage wird der Gemeinderat reagieren und für 2020 einen Budgetposten vorsehen.

Im Rahmen der letzten Sitzung wurde gleichfalls die Gegenüberstellung der Winterdienstkosten der letzten drei Jahre erläutert: € 137.072,(ohne Bauhof-Mitarbeiter!) für den abgelaufenen Winter; € 85.343,- für den Winter 2017/18 und € 45.352,- für das Jahr davor. Zu den oben genannten Punkten danke ich dem Bauausschuss – besonders Vizebürgermeister Franz Eberharter – für die gute Arbeit! Fertiggestellt – wie man unten auf dem Foto erkennen kann – wurde die Sanierung der Waschhalle im Feuerwehrgebäude. Hier ergeht ein aufrichtiges Dankeschön an alle Firmen und Helfer, die auch ehrenamtlich fleißig mitgeholfen haben, um diese Instandhaltungsmaßnahme umzusetzen! Besonders der Freiwilligen Feuerwehr Mayrhofen sage ich Danke! Die Thematisierung von Bebauungsplänen – in der letzten Sitzung wurden Bereiche an der Hauptstraße, Waldfeldweg und Dorf Haus angesprochen – soll als Instrument für eine ordentliche Bebauung und dem Ortsbildschutz dienen und nicht als Entmutigung einzelner Bauherren gesehen werden. Ebenso kann ich Erfreuliches

zum Thema Sport berichten: Es kann davon ausgegangen werden, dass es im Winter 2020 zur Umsetzung einer tollen Kajakstrecke vom Stillupbach bis zum Kletterparkplatz Schwendau kommt. Leonhard Dornauer, Peter Krenslehner und Marco Fiegl präsentierten in der jüngsten Gemeinderatssitzung die technischen Einzelheiten dieses Vorhabens. Ein paar Meter nach dem Beruhigungsbecken beim Krafthaus Mayrhofen ist die Einstiegsrampe geplant. Auf der Flußstrecke werden weiters diverse Einbauten vorgenommen. Über einen genauen Finanzierungsschlüssel wird noch diskutiert. In diesem Zusammenhang: Öffentliche Mittel setzen wir mit Bedacht ein. Zur Erinne-

Celine Geisler

Florian Kröll

rung: Die in der letzten Jahresrechnung aufgetretenen Überschüsse haben wir zum Großteil in das Budget 2019 einfließen lassen. Darüber hinaus haben wir die Summe von € 400.000,- rückgestellt. Im Laufe der letzten Monate zeigte sich, dass wir unseren Personalstand erhöhen mussten. Derzeit beschäftigt die Marktgemeinde 69 Mitarbeiter und wendet jährlich ca. € 2.400.000,- für diese Position auf. Zuwächse bekamen wir im Bereich der Schule und im Bauhof. Die Marktgemeinde heißt ihre neuen Mitarbeiter, Celine Geisler im Schülerhort und Florian Kröll im Bauhof, herzlich willkommen. Durch ihr Fachwissen und durch ihre verbindende Art tragen diese jungen Menschen zu einer guten Entwicklung unseres Heimatortes bei. Trotz der vielen Arbeiten, die der Frühsommer mit sich bringt, wünsche ich dem Heimatstimmen-Leser ab und zu genügend „Auszeit“. Nicht, dass es uns so ergeht, wie George Orwell meinte: „Die Zeit vergeht nicht schneller als früher, aber wir laufen eiliger an ihr vorbei.“ Schönen Frühsommer! Eure Bürgermeisterin, Monika Wechselberger

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AKTUELL IM ZILLERTAL

BUCHTIPP

Aufstockung der Zugverbindungen im Zillertal

VVT und ZVB ziehen erstes Resümee

Auf der 32 km langen Strecke zwischen Jenbach und Mayrhofen verkehren die Züge untertags im Halbstundentakt. Bis Dezember 2018 hat es von Jenbach nach Mayrhofen am frühen Abend eine Lücke gegeben, welche mit der Einführung eines zusätzlichen Zugpaars im Zuge des Fahrplanwechsels 2018 geschlossen worden ist. Der Halbstundentakt reicht somit seit Dezember bis 19 Uhr. Außerhalb dieses Taktes fährt dann am Abend noch ein Zug um 20.07 Uhr. Auch die Verbindung von Mayrhofen nach Jenbach hat sich durch den zusätzlichen Zug verbessert. Der Halbstundentakt aus dem Zillertal in das Inntal ist damit bis um ca. 19 Uhr verlängert worden. Der letzte Zug fährt gegen 20 Uhr. Die genauen Zeiten: Der zusätzliche Zug fährt täglich um 18.09 Uhr in Jenbach los und ist um 18.59 Uhr in

Mayrhofen, wo er um 19.07 Uhr wieder retour nach Jenbach fährt und um 19.57 Uhr ankommt. Der Wunsch nach diesem zusätzlichen Angebot stammt von den Pendlerinnen und Pendlern. Nun gibt es eine weitere Möglichkeit, am Abend der Arbeit oder Schule von Innsbruck, Schwaz oder Wörgl kommend in den Zug ins Zillertal umzusteigen. „Dem Verkehrsverbund ist es ein großes Anliegen, auf die Bedürfnisse jeder Region und deren Bewohner/-innen speziell einzugehen. Immer mehr Tirolerinnen und Tiroler sowie Urlaubsgäste zum Umstieg auf die Öffis zu motivieren, das ist nicht nur für die Umwelt und Tirol 2050, sondern auch für die Verbesserung der Verkehrs-

Bereits zum Fahrplanwechsel im vergangenen Dezember ist der zusätzliche Zug am Abend im Zillertal eingeführt worden

WK Schwaz wird zur Erlebniswelt Baustelle

Die Bau-Lehre im Fokus Fotos: WK Schwaz

situation im Zillertal äußerst wichtig“, so Alexander Jug, Geschäftsführer Verkehrsverbund Tirol. Die neue Zugverbindung, die durchschnittlich zwschen 300 und 400 Personen genützt wird, ist von den Reisenden sehr gut angenommen worden. Der Verkehrsverbund Tirol und die Zillertalbahn bieten den Reisenden zusätzlich zum Regiobus-Angebot 28 Zugverbindungen hin und 29 retour. Das sind im Jahr 600.000 Kilometer an Zugleistung. Aktuelle Informationen zum Fahrplan und zur Pünktlichkeit finden alle Öffi-Nutzer/-innen in der SmartRide-App für Android und iOs oder über die Online-Fahrplanauskunft fahrplan.vvt.at

Foto: Verkehrsverbund Tirol

Der Verkehrsverbund Tirol und die Zillertalbahn haben aufgrund der großen Nachfrage seitens Pendlerinnen und Pendlern zum Fahrplanwechsel im vergangenen Dezember einen zusätzlichen Zug am Abend im Zillertal eingeführt. Nach knapp einem halben Jahr lässt sich nun ein erstes Resümee ziehen.

Am 16. und 17. Mai hatten rund 500 Schülerinnen und Schüler aus den Volksschulen Mitterweerberg, Stans, Johannes Messner, Hans Sachs, Strass i. Zillertal, Hainzen-

berg, Schlitters, Hart i. Zillertal und den Neuen Mittelschulen Schwaz 2 und Achensee die Gelegenheit, die Lehrberufe am Bau spielerisch kennenzulernen. Am Parkplatz der Wirtschaftskammer Schwaz wurde auf verschiedenen „Baustellen“ gearbeitet – von Mauern aufstellen bis Wände

ZILLERTALER HEIMATSTIMME

HANS-JOACHIM LÖWER

GIPFELKREUZE Träume Triumphe Tragödien Die 100 faszinierendsten Gipfelkreuze der Alpen und ihre Geschichte

Tyrolia-Verlag, 2019, 336 S. 200 Jahre Geschichte und Geschichten verwebt Hans-Joachim Löwer zu einem facettenreichen Porträt des alpinen Gipfelkreuzes. Dabei erzählt er von Päpsten, Erzherzögen und Diktatoren ebenso wie von einfachen charismatischen Priestern oder unglücklichen Bergsteigern, Bauern, Bergleuten und Handwerkern. Krieg und Machtdemonstration, Frömmigkeit und Aberglaube, historische Ereignisse oder Naturkatstrophen werden zum Anlass für die Errichtung der Kreuze. Künstler und Kreative, stille Einzelgänger, Gesinnungsgenossen und traditionsbewusste Verbände setzen damit ihren Sehnsüchten ein Denkmal und auch so mancher Provokateur hat sich schon des Themas Gipfelkreuz angenommen ...

bemalen und Dächer richtig decken sowie Leitungen legen. Über die Begeisterung er Kinder freuten sich WK-Bezirksobfrau Martina Entner und Bezirksstellenleiter Stefan Bletzacher, zeigte doch die Erlebniswelt Baustelle, wie vielfältig und interessant Bauberufe sind.

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AKTUELL IM ZILLERTAL

KOPF LEUTE INSERATE DER VONWOCHE HEUTE

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Planungsverband Zillertal

Neophyten-Aktion im 3. Jahr

Martin Tipotsch mit Tochter Michaela

Bgm. Monika Wechselberger und Martin Wetscher

Invasive Neophyten verdrängen nicht nur heimische Pflanzen, sondern beeinträchtigen auch unsere Gesundheit oder die Sicherheit von Bauwerken. Daher wird bei der Neophyten-Aktion die Möglichkeit geboten, die unliebsamen Pflanzen kostenfrei zu entsorgen. Ein Informationsabend hilft, um problematischen Pflanzenarten zu erkennen, zudem wird eine Anleitung zur effektiven Beseitigung gegeben. Die Sammlung findet ebenso in diesem Jahr wieder Ende Juni/Anfang Juli statt. Doch bevor mit der Sammlung begonnen wird, macht es Sinn, sich über die Pflanzentypen und deren fachmännische Beseitigung zu informieren. Matthias Karadar MSc., Biologe und Mitarbeiter des Bildungsforums, informiert hierzu am Mittwoch, den 12. Juni, um 20 Uhr im Gemeindesaal Zell am Ziller.

Fotos: Claudia Mair/Wetscher Wohngalerien

Julia und Phillip Sigwart, Zuckerbäckerei Sigwart

Die „Tour de Gourmet“ war zu Besuch in den Wetscher Wohngalerien: Julia Wegscheider (Falstaff Hotel Collection), Martin Wetscher, Michaela Cholewa (GF Falstaff)

Jede helfende Hand ist willkommen! Verantwortung am eigenen Grundstück! Je mehr Menschen sich aktiv an der Aktion beteiligen, desto eher lässt sich der Bestand eindämmen. Sowohl Grundeigentümer als auch Gemeinden, Privatgärtner, VerDie Informationsbroschüre zur Neophyten-Aktion Zillertal liegt in jeder Gemeinde auf und steht auf der Homepage des Planungsverbandes zum Download bereit

ZILLERTALER HEIMATSTIMME

eine oder Privatpersonen werden gebeten, sich aktiv an der Sammlung zu beteiligen. Eine fachgerechte Entsorgung erfolgt über die Abgabe der Pflanzenreste bei den Zillertaler Recyclinghöfen. Sammelzeiten und Abgabestellen: 24.06.-29.06. Bioenergie Schlitters für Schlitters, Bruck und Strass Gemeinde-Recyclinghof Fügen für Fügen, Fügenberg, Hart und Uderns AWZ Kaltenbach für Ried, Kaltenbach, Stumm, Stummerberg und Aschau AWZ Zell für Zell, Zellberg, Hainzenberg, Gerlosberg und Rohrberg Gemeinde-Recyclinghof Mayrhofen-Brandberg für Mayrhofen, Hippach, Schwendau, Ramsau, Brandberg, Mayrhofen, Ginzling und Finkenberg 01.07.-06.07.AWZ Tux für Tux und Finkenberg Gemeinde-Recyclinghof Gerlos für Gerlos WICHTIG: Oben genannte Termine stellen den jeweiligen Zeitraum dar, an dem im Zuge der generellen Öffnungszeiten am jeweiligen Recyclinghof die Pflanzenreste abgegeben werden können, unabhängig vom Zeitpunkt ihrer Sammlung/ Entfernung. Neophyten werden nur in der jeweils ausgewiesenen Woche am Recyclinghof akzeptiert! Bitte nur Pflanzenreste ohne Blüten (= Samenträger) abgeben. Informationen zu den Pflanzenarten, zur Zillertal-Aktion sowie der Link zur zentralen Meldestelle und zum Online-Einmeldeportal für Neophyten finden sich auf www.planungsverband-zillertal.at

Foto: Planungsverband Zillertal

Foto: Hubert Aschenwald

In den Vorjahren betätigten sich einige Institutionen, wie z. B. der Planungsverband Zillertal und seine Gemeinden sowie Vereine und Schulen, im Bereich der Flurreinigung von invasiven Neophyten, sprich von problematischen Pflanzen. Im dritten Jahr heißt es nun wieder für alle fleißig anpacken!


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SCHÖNHEIT

G'FREIDIG G'SUND

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Einführung von 5G – ein „Menschen-Experiment“ Gravierende Umweltbelastung durch die neue Mobilfunk-Generation Genauso wie bei den Pestiziden in unserer Nahrung, können wir die Strahlenbelastung weder sehen noch riechen. Trotzdem hat sie einen massiven negativen Einfluss auf unseren Körper. Natürlich wollen wir den Fortschritt nicht aufhalten, aber dabei auf keinen Fall krank werden! 5G – stellt alles in den Schatten – „Das Internet der Dinge“ „Smart home“ - alle Dinge werden miteinander vernetzt. Der Kühlschrank mit dem Lebensmittelhändler, die Waschmaschine mit dem Handy, die Heizung mit dem Energielieferanten, Autos fahren führerlos. Das Internet wird superschnell, und wir sind damit komplett kontrollierbar! Die Mobilfunk-Lobby spielt jedoch die gesundheitlichen Auswirkungen herunter. Der Politik fehlt es an Wissen. Wie immer geht´s ums große Geld. Wirtschaftsfreundliche Forscher (von der Industrie finanziert) vertuschen die Negativfolgen und die Risiken. Industrie behauptet: Thermische Erwärmung (Ohr) ist kein Problem. Aber: Unsere Haut ist unser größtes Organ. Neueste Studien zeigen auf, dass 5G „Antennen-Effekte“ auf der Haut erzeugt. Die Strahlen-Belastung gelangt somit in unser Inneres. 31 Experten aus 14 Ländern revidierten die Sicht, das Funkstrahlen nur das Gewebe erwärmen! Zellen und DNA werden sehr wohl geschädigt! Krebs ist kein thermischer Effekt! Studien, welche bereits 2004 durchgeführt worden sind, zeigen massive Zellschäden und Veränderungen der DNA auf. Das potenzielle Gesundheitsrisiko ist vor allem für Kinder sehr hoch. Hier ein Beispiel über die Strahlung durch Handys: Die Absorption der elektromagnetischen Energie in einem Kinderkopf ist beträchtlich höher als in dem eines Erwachsenen. Kinder sind der schädlichen Strahlung von Handys viel intensiver ausgesetzt. Die Belastung beginnt bereits in der Schwangerschaft über das Handy der Mutter. Kinder unter 16 Jahren sollten eigentlich nicht telefonieren, da sie von ihren körperlichen Anlagen noch nicht ausgereift sind. Ein Bericht aus Spanien 2002. In Valadolid wurden 36 Mobilfunk-Antennen in der Nähe einer Schule aufgestellt. Diese wurden per Gerichtsbeschluss stillgelegt, da 13 Schüler in kurzer Zeit an Leukämie erkrankten! Strahlenbelastung im Hochfrequenzbereich dauerhaft erhöht Über 230 Wissenschaftler aus mehr als 40 Ländern haben ihre „ernsthafte Besorgnis“ bezüglich der allgegenwärtigen „Bestrahlung“ durch elektrische und kabellose Geräte geäußert. Schon vor dem zusätzlichen Ausbau von 5G. Wir sind ja bereits von vielfacher Strahlung (GSM, UMTS, LTE, WLAN, Handy usw.) umgeben. 5G kommt noch zusätzlich dazu! Dazu ist eine massive Verdichtung der Sendeanlagen erforderlich. Alle 100 bis 150 (!) m sollen Laternen, Telefonzellen und Häuser mit Antennen bestückt werden. Neben der erhöhten Anzahl von 5G-Basisstationen (selbst innerhalb

von Häusern, Läden und Krankenhäusern) werden lt. Schätzung 10 bis 20 Milliarden Drahtlosanschlüsse Teil des „Internets der Dinge“ sein. All dies zusammen wird sich zu einer exponentiellen Zunahme (immer schneller werdendes Wachstum) von Hochfrequenz-Strahlung auswirken. Somit sind alle EU-Bürger langfristig und intensiv diesen hochfrequenten elektromagnetischen Feldern (HF-EMF) ausgesetzt. Das bedeutet eine zehnbis hunderfach höhere Strahlendosis. Tag und Nacht ohne Unterbrechung.

Foto: istock

LASS DIR KEINE GRAUEN HAARE WACHSEN!

Gabriela Gasser, Gesundheitsberaterin GGB, www.genussvollgesund.com, 0664 – 249 28 29

Irgendwann trifft es scheinbar jeden: die Haare werden grau. Meist spielt die Veranlagung dabei eine große Rolle. Es kann aber auch durch Stress und falsche Ernährung passieren, dass die Haare bereits in jüngeren Jahren ergrauen. Man kann das Älterwerden nicht aufhalten. Dem vorzeitigen Ergrauen der Haare kann man allerdings aktiv vorbeugen. Zum Beispiel mit dem „Greyless Hair&Scalp Concentrate“ von Marlies Möller. Die innovative Formel unterstützt die natürliche Pigmentierung des Haares, belebt die Kopfhaut und pflegt das Haar von der Wurzel bis zur Spitze. Die ausgewogene Kombination wertvoller Wirkstoffe aus der Rotalge, Koffein, Wilder Wasserminze und Hyaluronsäure sorgt für den spürbaren Energie-Effekt. Die Durchblutung wird angeregt und Haar und Kopfhaut intensiv mit Feuchtigkeit versorgt. Das Konzentrat sorgt für neue Kraft und Energie, belebt, erfrischt und harmonisiert die Kopfhaut – für zeitlos schönes, gesundes und volles Haar. Das Konzentrat unterstützt aktiv die Haarwurzeln, gleichzeitig wird die Pigmentierung des Haares positiv beeinflusst und einem vorzeitigen Ergrauen vorgebeugt. So kommt es zu sichtbar weniger Grauhaardichte nach dreimonatiger Anwendung.

Quellen: www.aerzte-und-mobilfunk.eu; www.diagnose-funk.org; www. aekwien.at; Studien und Info Ärztekammer sind auf www.genussvollgesund.com einsehbar

www.rieser-malzer.at facebook.com/RieserMalzer

Grenzwerte sind unseriös und veraltet Das Europäische Parlament hat ihre Schutzfunktion infrage gestellt, Versicherungsgesellschaften versichern die Mobilfunkbetreiber nicht gegen potenzielle Strahlenschäden. Wissenschaftliche Studien belegen immer wieder die Unzulänglichkeit der aktuellen Grenzwerte. Die Grenzwerte beziehen sich NUR auf die thermischen Auswirkungen des Mobilfunks. Was nicht berücksichtigt wird: • Die nicht thermischen Wirkungen der Strahlen auf Zellen und DNA • Der Frequenzmix verschiedener Anwendungen • Die Membranpotenziale und andere Ströme und Frequenzen in den menschlichen Zellen • Die biologisch-wirksame niederfrequente Taktung • Die gepulste Strahlung • Die Dauerdosis und Langzeiteffekte und • Weitere gesundheitsbedenkliche Einflüsse. Was fehlt, ist ein Technik-Folge-Check! Obwohl die 5G-Technik noch keine Langzeitstudien aufweisen kann, wird sie auf die Menschheit losgelassen. Das ist völlig unverantwortlich und ein Skandal. Mehr als 244 Wissenschaftler und Ärzte aus 41 Ländern empfehlen ein Moratorium (Aufschub) beim Ausbau des 5G-Standards. Die Risiken für die menschliche Gesundheit und die Umwelt sollen durch industrieunabhängige Wissenschaftler erforscht werden. All dies ist erschreckend, aber eine „Vogel-Strauß-Politik“ hilft uns nicht. Was können und sollen wir also tun? • Den 5G-Ausbau-Stopp bei der Politik fordern, bis die entsprechenden technischen Folgen klar sind – z. B. über die 5G-Petition Österreich (web). • Uns selbst und unsere Kinder vor den bereits bestehenden Strahlen schützen. Info: Österreichische Ärztekammer • Die „ungeschönten“ 5G-Informationen weitergeben an Politiker und Entscheidungsträger – siehe Quellen. • Den Technik-Folge-Check von unabhängigen Forschern einfordern.

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TUX – EIN BLICK IN DIE GEMEINDE

42 | 2018 22 2019

TUX in Zahlen

Privatzimmer- und Ferienwohnungsvermieter

111,13 km2

173

umfasst die Gemeindefläche von Tux. Die achtgrößte Gemeinde des Bezirkes Schwaz.

3 **** s Hotels

8 Nachbargemeinden Finkenberg, Hippach, Kolsaßberg, Navis, Schmirn, Schwendau, Weerberg und Wattenberg

3.476 m

Hütten und Berggasthöfe

1.150 m Bärdille – Der niedrigste Punkt auf Tuxer Gemeindegebiet.

1.972 Hauptwohnsitze 656 Nebenwohnsitze

112 über 80 Frauen 61 Männer 51

Restaurants und Cafes 44

Olperer – Der höchste Punkt auf Tuxer Gemeindegebiet.

2.628 Einwohner

23 **** Hotels

15

Hintertuxer Gletscher Österreichs einziger Gletscher mit durchgehendem Skibetrieb.

72 aktive (viehhaltende) landwirtschaftliche Betriebe, davon 7 Vollerwerbsbauern und 65 Nebenerwerbsbauern

13 über 90

3 Kirchen,

Frauen 11 Männer 2

in denen regelmäßig Gottesdienste gefeiert werden.

6.835 Gästebetten (inkl. 1.219 Zusatzbetten)

974.000 Nächtigungen im Jahr 2018.

Gewerbliche Vermieter 112 (Hotels, Gasthöfe, Pensionen)

Europas höchstgelegene Thermalquelle entspringt in Hintertux.

Tuxer Steinschaf wurde erfolgreich nachgezüchtet. liefert die Wolle für den Tuxer Janker. ist das Wappentier der Gemeinde Tux.

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TUX – EIN BLICK IN DIE GEMEINDE

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Fotos: Thermal Badhotel Kirchler/Hintertux

Ein Blick zurück

Das einstige Bad Hintertux Bis 1926 trug Hintertux die Bezeichnung „Bad Hintertux“. Bereits um 1600 als „Wildpad Wildentux“ erwähnt, gilt die naturwarme Quelle als die höchstgelegene Europas. Damals diente diese Heilquelle den Einheimischen, hauptsächlich Almleuten, zur Reinigung und Erholung nach schwerer körperlicher Arbeit. Auch ältere Leute und Personen mit allgemeiner Gelenkssteifigkeit badeten im Thermalwasser und die Kunde von gelungenen Heilungen vermehrte den Ruf der Quellen. Allerdings betrug die Entfernung von Zell am Ziller noch vor Zeiten der Motorisierung ganze sechs Stunden. Anfang des 19. Jahrhunderts entschied man sich – in Hinblick auf die unwirtliche raue Gegend – von der Gründung einer Badeanstalt Abstand zu

nehmen. Trotzdem baute ein Bäckermeister aus Zell am Ziller 1847 das erste Wirts- und Badhaus in Hintertux. 1926 wurde die Quelle gefasst und ein neues Bad errichtet. Für Badekomfort auf historischem Boden sorgt seit mehreren Generationen das Thermal-Badhotel Kirchler. Das alpine Freibad steht mit Aufnahme des wetterbedingten Badebetriebes (voraussichtlich Juni) neben Hotelgästen ebenso der Öffentlichkeit zur Verfügung.

Anno dazumal: Termal Schwimbad Hintertux

Zitat des einstigen k & k Kreisarztes, Dr. med. Ehrharter über Bad Hintertux: Geschäft und Sorge lass zu Haus, besuchst du diesen Hort. Nur so bleibt dir dein Leiden aus, ziehst kräftig wieder fort! Quelle: E. Lechner Heilbäder, Bauernbadln, Kraftquellen, Tyrolia Verlag 2003

Anno dazumal: Badhotel Kirchler Hintertux

Anno dazumal: Hintertux um 1910

Anno dazumal: Gedicht aus der Zillertaler Heimatstimme vom 11.01.1958

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Anno dazumal: Lanersbach um 1920

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TUX – EIN BLICK IN DIE GEMEINDE

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Lawinenverbauung, Kindergarten-Neubau, Sanierungen und vieles mehr

Gemeindeagenda Tux 2019

Kindergarten Rohbau 2018

Niklasbach Hochwasser 2016

Niklasbach Hochwasser 2017

Wandspitze

„Was lange währt, wird endlich gut.“ Ein Zitat, das symbolisch in Hinblick auf die Infrastrukturmaßnahmen in Tux steht. Zentraler Punkt dabei bildet die mit 2013 begonnene Lawinenverbauung auf der Wandspitze, ein Projekt der Wildbach- und Lawinenverbauung des Landes Tirol, das noch mehrere Jahre in Anspruch nehmen wird. Wie oben, so werden auch unten im Tal Infrastrukturmaßnahmen gesetzt, Aktivitäten auf allen Höhenlinien!

haslwanter architekten stams, Fertigstellung: Herbst 2019

meter Stahlschneebrücken und Verwehrungszäunen. Finalisierung in einigen Jahren, witterungsbedingt.

zu vermeiden. Fortsetzung der 2018 in Angriff genommenen Arbeiten mit Monitoring über Bewegungsraten als Basis für Sanierung.

Neubau Kindergarten Die Kindergartengruppen und die Kinderkrippe finden mit diesem Projekt ein neues Zuhause, das den aktuellen Anforderungen der Kinderbetreuung entsprechen wird. Planer: gritsch.

Hintertuxer Auenweg Fortsetzung der 2018 begonnenen Sanierung und Ausbau mit Gehsteigneubau, Entwässerung der Straßenanlage sowie der angrenzenden privaten Parkflächen. Verbreiterung der Engstelle Nennerhof auf zwei Fahrspuren. Ankauf Feuerwehrfahrzeug Neubau Einsatzzentrum Tux für Feuerwehr und Rettung in Planung Wandlawine Hintertux Weiterführung der 2013 begonnenen Anbruchverbauung auf rund 33 ha mit 13.000 Lauf-

Junsbach Sanierung und Verbauung der alten, sich in extrem schlechtem Zustand befindlichen Sperren. Erneuerung der Flügel mit Errichtung zweier Konsolidierungssperren. Sanierung der Sperre Ramsgraben. Tuxegg- und Entalbach Verbauung um durch witterungsbedingte Rutschung im Bereich der beiden Bäche, weitere Böschungsabbrüche, Verlust von landwirtschaftlichen Nutzflächen und eine Vermurung mit Ausbruches der Bäche auf die Tuxer Landesstraße

Zillertaler Krapfen

„Gepresst oder gebåchn?“ Rezepte rund um die traditionelle Zillertaler Spezialität gibt’s genug – alle ein bisserl anders … Das Beste findet man auf der Seite des Tourismusverbandes unter: https://www.mayrhofen. at/erlebnisse/geschichten/kulinarik/artikel/zillertaler-krapfen/ Viel interessanter ist in diesem Zusammenhang aber die Überlegung: Was ist denn der Unterschied zwischen „gepresst oder gebåchn“? Im schönen Tuxertal ist die Heimatstimme fündig geworden.

Dort meinte eine ältere, sehr rüstige charmante Bäuerin auf diese Frage hin: „De Gebåchnen hent knuspriger. Dafür nimm i immer Öl oder Butterschmalz. Für de Gepressten nimm i nur Butter. Früher håt ma deshalb mehr Gepresste gmåcht, weil do hot ma miaßn åft Essen trågn und de Gepresstn bleiben länger warm.“ Ja, wenn das so ist, sollte man vermehrt auf die Gepressten zurückgreifen und die Mikrowelle auf Urlaub schicken, meint die Redaktion. ZILLERTALER HEIMATSTIMME

Weitere in Planung befindliche Schutzprojekte: Weitentalbach Hintertux – Verbauung mit Geschiebeauffangbecken, zeitliche Umsetzung offen. Niklasbach Einzugsgebiet Vorderlanersbach Ausarbeitung der prozessorientierten Bewertung des Einzugsgebietes als Basis für die WLV (Wildbach- und Lawinenverbauung) ist abgeschlossen. Zusage der WLV über Projektplanung 2019. Derzeit keine akute Gefährdung.


TUX – EIN BLICK IN DIE GEMEINDE

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Tuxer Vereinsleben

Eine Hochburg des sozialen Miteinanders Die tragenden Säulen einer Gemeinschaft sind der soziale Zusammenhalt in einer Gemeinde. Das geschieht gut und gerne im Vereinsleben. Das Tuxertal und seine Menschen stehen in einer engen Symbiose mit dem alpi-

nen Lebensraum. Die Steilheit der umliegenden Berge begünstigen ein Näher-Zusammenrücken. So ist das Vereinsgeschehen ein wichtiges Spiegelbild einer funktionierenden Dorfgemeinschaft!

Bergrettung

SchwindelFREI – Kultur im Tal

Bergwacht Feuerwehr Musikkapelle Braunviehzuchtverein Fleckviehzuchtverein Bergschafzuchtverein Steinschaftzuchtverein Volksbühne Höllnstoana Jagdhornbläser Kirchenchor Schützenkompanie Schützengilde

Bräuchlach’n – Brauchtumsverein Tux Landjugend Seniorenbund Pensionistenverband Ortsbauern RadA – Raus aus dem Alltag Mehlerhaus Bienenzuchtverein TC Sparkasse Tux FC Tux Wintersportverein XUT – Gemeinsam Wein erleben

Anno dazumal: Bericht aus der Zillertaler Heimatstimme vom 15.01.1978

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TUX – EIN BLICK IN DIE GEMEINDE

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Der erste Fünf-Edelweiss prämierte Privatzimmervermieter im Bezirk Schwaz

Landhaus Mader in Hintertux Foto: Florian Hellbert

wird unterschieden, das sind Gastgeber, die die jeweils vorgegebenen Mindestkriterien an Qualität und Komfort erfüllen müssen.

Landesobfrau Privatvermieter Verband Tirol Theresia Rainer, Mario mit Elke vom Landhaus Mader, Bezirksobmann Landeck Marcel Golmejer, Landesobfrau Privatvermieter Verband Oberösterreich Marianne Zöchbauer, Bezirksobfrau Kufstein Maria Schweiger (v. l.) zung des kleinstrukturierten Tourismus im Alpenraum. Die Organisation unterstützt als Dachmarke ihre Mitglieder durch Qualitäts- und Marketingmaßnahmen, unter der Privatzimmer sowie Unterkünfte in gewerblichen Beherbergungsbetrieben in familiärer Atmosphäre in den Urlaubsregionen Allgäu, Oberbayern, Salzburger Land und Tirol angeboten werden.

Foto: Hubert Aschenwald

„Dein Edelweiß macht mich ganz heiß“, ein Einzeiler um die viel gerühmte und besungene Alpenblume. Der Privatvermieter Verband Tirol hat sich das Edelweiß als sein Symbol für prädikatisierte private Unterkunftgeber zu eigen gemacht. Was für die Hotelerie die Sterne sind, sind für Tirols Privatvermieter die Edelweiß. Die Marke „Alpine Gastgeber“ ist ein Verein zur Unterstüt-

Der Privatvermieter Verband Tirol ist Teil der „Alpinen Gastgeber“. Dabei werden die Mitgliedsbetriebe des Verbandes einer sorgfältigen Qualitätskontrolle unterzogen. Zur Orientierung in der Vielfalt des Angebotes dienen Gütezeichen und die Marke Alpine Gastgeber, die vom Privatvermieter Verband Tirol verliehen werden. Zwischen 2-, 3-, 4- und 5-Edelweißbetrieben

Der Privatvermieter Verband Tirol ist eine ideale Plattform, um Privatzimmervermietern als Organisation mit Know-how im heimischen Tourismus unterstützend ein wichtiges Sprachrohr zu sein. Eine Vereinigung, die es dem kleinen Vermieter erlaubt, als Teil eines Ganzen die entsprechende Aufmerksamkeit in der unverzichtbaren Tourismuslandschaft zu erhalten. Die Vermietertätigkeit wirft oft sehr viele Fragen auf. Themen wie: „Wie positioniere ich mich?“, „Wo liegen meine Stärken?“, „Welche Förderungen gibt es?“, „Welche rechtlichen Fragen ergeben sich mit der Vermietertätigkeit?“ etc. Der Tiroler Privatvermieter Verband möchte mit den alpinen Gastgebern gemeinsam über den Dingen stehen. Das Landhaus Mader in Hintertux darf sich seit Kurzem mit fünf Edelweiß schmücken und ist somit ein Vorzeigebetrieb im Tuxertal, das mit seinem Angebot dem wichtigen Gedanken des Qualitätstourismus in Tirol mehr als gerecht wird.

Factbox – Privatvermieter Verband Tirol: Mitgliedsbetriebe Tirol: 2.467 Mitgliedsbetriebe im Zillertal: 337 Prädikatisierte „Edelweiß-Betriebe“ im Zillertal: 197

SPRUCH DER WOCHE

Heimat ist kein Ort, Heimat ist ein Gefühl! Herbert Grönemeyer

Der Vorzeigebetrieb Landhaus Mader in Hintertux ZILLERTALER HEIMATSTIMME


TUX – EIN BLICK IN DIE GEMEINDE

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Theresa Geisler aus Tux

Die Liebe zur Landwirtschaft zum Beruf machen Gerda Gratz: Theresa, du bist Tuxerin und fest verwurzelt in der Landwirtschaft. Wie ist es dazu gekommen? Theresa Geisler: Ich bin auf einem Bergbauernhof aufgewachsen und habe von klein auf Landwirtschaft miterleben dürfen. Melken, Heuen und die Sommer auf der Alm waren immer ein Erlebnis. Für mich war schon immer klar, dass meine Ausbildung und spätere Arbeit etwas mit Kühen zu tun haben muss. Ohne Kühe geht bei mir nichts. Nach der Hauptschule besuchte ich die fünfjährige Höhere Bundeslehranstalt für Land- und Forstwirtschaft in Kematen in Tirol und schloss 2016 mit der Matura ab. Im Herbst 2016 bin ich dann als Mitarbeiterin beim Rinderzuchtverband Tirol eingestiegen. Meine Aufgaben liegen hauptsächlich im Bereich der Vermarktung, und mittlerweile betreue ich ebenso die Jungzüchter der Organisation mit. Auch meine Freizeit steht im Zeichen der Landwirtschaft, so bin ich aktiv im Landesvorstand der Tiroler Rinderzucht Jungzüchter und im Ausschuss der Landjugend Tux. GG: Eine Karrierefrau in der Landwirtschaft? Was ist dein berufliches Ziel? TG: Karriere, egal ob in der Landwirtschaft oder in einem anderen Bereich, bedeutet für mich mit Herz dabei zu sein und gute Arbeit zu leisten, denn so kann man von sich behaupten, man hat sich etwas erarbeitet oder wie man so schön sagt, Karriere gemacht. Dazu gefällt mir ein Spruch sehr gut: „Die einzige Möglichkeit, großartige Arbeit zu leisten, besteht darin, zu lieben, was man tut“. Mein Ziel ist es, jeden Tag aufs Neue etwas dazuzulernen und nie stehen zu bleiben. GG: Die Rinderzucht, eine, sag’ ich mal, männliche Domäne, ist dein berufliches Zuhause. Was macht die Arbeit so spannend? TG: Die Abwechslung. Bei uns ist kein Tag gleich. Man braucht viel

Durchsetzungsvermögen. Es kommen alle Tage neue Herausforderungen und Situationen auf einen zu, die manchmal auch nicht ganz einfach sind. Da hilft nur „cool“ bleiben, denn es gibt für jedes Problem eine Lösung. Man bekommt Einblick in die Arbeit der Bauern, die hinter den Höfen steckt, diese Arbeit wird von vielen oft nicht gesehen, für mich steht die Anerkennung der Arbeit unserer Bauern aber an erster Stelle. GG: Was zeichnet das Bundesland Tirol in der Rinderzucht aus? Deine bevorzugte Rasse, sofern du eine hast? TG: Die Vielfalt, das Engagement, das züchterische Wissen. Man kann behaupten, dass wir in Tirol die Nummer 1 in Sachen Rinderzucht in Österreich sind. Als stolze Besitzerin von drei Braunviehtieren, ist natürlich Braunvieh meine Lieblingsrasse, seit Herbst habe ich aber auch ein Holsteinrind, und das bereitet mir genauso Freude. Die Rasse ist für mich nicht entscheidend, eine Kuh sollte produktiv und wirtschaftlich sein, wenn sie noch dazu schön ist, dann hat sich für mich wirklich alles erfüllt, und man kann Freude damit haben. GG: Die Tux-Zillertaler-Rasse wäre vor 30 Jahren beinahe ausgestorben. Dank eines Generhaltungsprogrammes konnte der

Bestand gesichert werden. Was kannst du dazu erzählen? TG: Für mich als Tuxerin ist diese Rasse als altes Tiroler Kulturgut aufgrund ihrer Geschichte mit Kuhstechen und Russlandviehtrieb etwas Besonderes. „Gott sei Dank“ konnte sie vor dem Aussterben bewahrt werden. Das Generhaltungsprogramm ist ein strenges Verfahren, nach dem die Tiere angepaart werden, d. h., es wird darauf geschaut, dass auf den Tuxerrassentyp gezüchtet wird, unter Berücksichtigung der Bioversität (genetische Vielfalt). Uns ist vielleicht gar nicht so bewusst, welchen Schatz wir da besitzen. Es gibt nicht viele Täler weltweit, die eine eigene – nach ihren Talnamen benannte – Rinderrasse besitzen. GG: Kommunikation und Konfliktmanagement, zwei wichtige Schlagwörter, die auch in der Landwirtschaft Gültigkeit haben. Ich denke dabei an konfliktfreie Hofübergaben, informative Kommunikation für Konsumenten, Betriebspräsentationen, Transparenz über Engagement für die gelebte Leidenschaft aller in der Landwirtschaft Tätigen. Eine wichtige „Software“, die das Unternehmen Landwirtschaft aufwertet. Wie soll sich die Landwirtschaft zukünftig positionieren? TG: Für mich sehr wichtig ist, dass sich die Landwirtschaft gegenüber

den Konsumenten immer mehr öffnet. Es muss uns gelingen, der Gesellschaft unsere Arbeit besser zu erklären, um damit auch das nötige Verständnis zu erhalten. Die neuen Medien werden in dieser Tätigkeit immer mehr an Bedeutung erlangen. Neben dieser allgemeinen Sichtweise wird für die Arbeit auf den Betrieben die Nutzung der digitalen Möglichkeit immer wichtiger, um im Management besser zu werden. GG: Zur Landwirtschaft gehört ja ebenso die Almwirtschaft. Siehst du eine Gefahr für den althergebrachten Almbetrieb in Zusammenhang mit den Konflikten zwischen Almvieh und Wanderern? TG: Die Almbewirtschaftung ist für uns alle sehr wichtig. Für die Almbauern heißt die Almbewirtschaftung sehr viel Arbeit und großen persönlichen Einsatz. Grundsätzlich ist die Almbewirtschaftung hier bei uns im Zillertal gut aufgestellt. Nicht weit von uns in anderen Teilen Tirols sind jedoch schon Aufgabeerscheinungen in der Almbewirtschaftung feststellbar. Hier spielt nicht nur die aktuelle Diskussion aufgrund des Kuhurteils eine große Rolle. Steigende Anforderungen in der Produktion – z. B. aktuell in der Tierwohlthematik mit teilweise für das Berggebiet nicht erfüllbaren Forderungen und rechtlichen Rahmenbedingungen lassen diese Frage als nicht „ungefährlich“ erscheinen. Es sollte uns zudem bewusst sein, dass einmal geschlossene Stall- wie Almtüren für immer geschlossen bleiben. GG: Der eigene Bauernhof ein Lebensziel? TG: Ob es mal ein ganz eigener Betrieb wird, das weiß ich nicht, natürlich wäre das so ein Kindheitstraum von mir. Die Landwirtschaft und eigene Tiere werden mich aber definitiv ein Leben lang begleiten.

Theresa Geisler mit ihrem Braunvieh ZILLERTALER HEIMATSTIMME

Vielen Dank für das Interview! gg

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ZILLERTALER GEMEINDEGESCHEHEN

GRATULATIONEN

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Sozial- & Gesundheitssprengel Mayrhofen u. U.

TUX GRATULIERT

Foto: Gemeinde Tux

Am 17. Mai konnte Frau Brigitte Pertl ihren 80. Geburtstag feiern.

Wir haben top ausgebildete und engagierte Mitarbeiter, die sich gerne um pflegende Angehörige kümmern. Davon konnten sich die „Sprengel-Bürgermeister“ kürzlich persönlich überzeugen. Anlässlich der Jahreshauptversammlung wurde spätestens nach den umfangreichen Tätigkeits- und Finanzbericht bewusst, dass wir es gut haben, ein solch tolles Team in unseren Gemeinden zu wissen. Dafür sagen wir ein herzliches „Vergelt’s Gott“!

„Uns ist wichtig, dass unsere Klient/-innen Vertrauen zu uns haben können, weil wir sie in ihrer Lebenssituation ernst nehmen. Wir respektieren sie als eigenständige Persönlichkeiten mit individuellen Bedürfnissen und Wünschen“, so Obfrau Maria Dollinger. Weiter meinte sie: „Wir nehmen uns genügend Zeit und das nötige Feingefühl für die Menschen, mit denen wir arbeiten und können ihnen dadurch mit Freundlichkeit und Freude begegnen.“ Fotos: Sozialsprengel Mayrhofen u. U.

Foto: Gemeinde Tux

Am 20. Mai feierte Frau Rosina Geisler ihren 85. Geburtstag.

Ein kompetentes Team in Sachen Pflege

Am 23. Mai konnte Frau Aloisia Schmid ihren 85. Geburtstag feiern.

Julia Kreidl, die neue Mitarbeiterin (l.), stellt sich der Versammlung vor

Foto: Gemeinde Tux

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Verdiente Mitarbeiter werden mit einem „fleißigen Lieserl“ bedacht

GINZLING GRATULIERT Bürgermeister Simon Grubauer und Bürgermeister-Stv. Vitus Gredler überbrachten die besten Glückwünsche. Die Gemeinde und die Pfarrgemeinde Tux wünschen den Jubilarinnen noch einmal alles erdenklich Gute, vor allem aber Gesundheit und noch möglichst viele Jahre im Kreise ihrer Angehörigen.

Die Ortsvorstehung Ginzling-Dornauberg gratuliert Herrn Matthias Trauttmansdorff, Dornauberg 41, am 6. Juni zur Vollendung des 82.; Frau Margarethe Kröll, Ginzling 226, am 20. Juni zur Vollendung des 98.; Frau Margit Mariacher, Dornauberg 16, am 26. Juni zur Vollendung des 75.Lebensjahres. Herzlichen Glückwunsch!

ZILLERTALER HEIMATSTIMME


22 | 2019

ZILLERTALER GEMEINDEGESCHEHEN – EIN RUNDBLICK VON TUX BIS STRASS

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Mayrhofen

1. Europäischer Partnerschaftsring Terracina lud zum „Giro d’Italia“

Oberbürgermeister Alexander Hetjes aus Bad Homburg dankte als Vorsitzender-Stellvertreter des 1. Europ. Partnerschaftsringes für die Gastfreundschaft Bereits in den Jahren 1969, 1983 und 2000 konnte unsere italienische Partnerstadt erreichen, ein Etappenziel der bekannten Radsportveranstaltung „Giro d’Italia“ zu sein. Wiederum in dieser süditalienischen Stadt fand die 5. Etappe dieser internationalen Spitzenveranstaltung am 15. Mai ihr Ziel – Grund genug für die dortigen Verantwortlichen, die Städte des Europ. Partnerschaftsringes einzuladen. Wegen terminbedingter Abwesenheit des Churer Stadtpräsidenten Urs Marti leitete Bad Homburgs Oberbürgermeister Alex Hetjes die Besucher-Delegation aus dem Ausland, welche vonseiten Mayrhofens mit Amtsleiter

Wolfgang Stöckl und OSR Hugo Stöckl (als Partnerschaftskoordinator und Übersetzer) vertreten war. Ebenso gekommen war Herr Steve Reckel aus Bad Mondorf, der im Dezember 2018 die Nachfolge von Lex Delles im Bürgermeisteramt angetreten war, zumal sein Vorgänger jetzt ein Ministeramt in der Regierung von Luxemburg bekleidet. Delegationsmitglieder aus Jurmala in Litauen und dem ungarischen Pecs - beide Städte partnerschaftlich zu Terracina verbunden - folgten ebenso der Einladung wie der Vizebürgermeister von Brixen in Südtirol. Besondere Gastfreundschaft war von jeher eine hervorragende Eigenschaft unserer italienischen Freunde in Terracina, und dies wurde von neuem bestätigt. Herr Ing. Gianluca Zomparelli als Städtepartnerschaftverantwortlicher ließ den Delegationen fast keine freie Minute und lieferte ein voll durchorganisiertes Programm, insbesondere ein Treffen im Rathaus, in Kirchen und Museumsbesuche, eine Exkursion zum Jupiter-Tempel als Wahrzeichen dieser Stadt sowie einen Schulbesuch der „scuola materna statale“, einem Schultyp ähnlich der Tourismusschule

in Zell am Ziller, in welcher die dortigen Mittelschüler eine Übersicht über das gesamte Lernprogramm und ihre kulinarische Fähigkeiten präsentierten. Herr Dr. Antonio Cofano, über 32 Jahre hindurch Gemeindesekretär von Terracina, leistete in seiner herzlichen, süditalienisch-impulsiven Art wertvolles Bemühen, dass vor allem für die Mayrhofner Delegation jede Minute genutzt werden konnte, und er leitete mit sichtbarem Stolz so manchen Ausflug in die schöne Umgebung „seiner“ Heimatstadt. Zu den konkreten Ausblicken für 2020 stellte Oberbürgermeister Hetjes aus Bad Homburg – begleitet von Dr. Alfred Etzrodt – einen Jugendaustausch sowie sportli-

che Aktivitäten zwischen den Partnerstädten in Aussicht. Der Bürgermeister von Bad Mondorf, Steve Reckel – geleitet von Herrn Michel Raguet -, betonte bei dieser Gelegenheit nochmals die Möglichkeit von Jugendlichen aus den Partnerstädten im Alter zwischen 18 bis 27 Jahren, im Juli und August 2019 zu einem attraktiven Gehalt einen Ferienjob in Luxemburg über Vermittlung der dortigen Stadtverwaltung zu bekommen. Dass mit dem erst 25-jährigen Pascal Ackermann in atemberaubendem Sprint bei strömendem Regen ein deutscher Spitzensportler als Erster das Ziel der 5. Etappe in Terracina erreichte, freute die Abordnung aus Bad Homburg natürlich ganz besonders. AL Dr. Stöckl

Ing. Zomparelli und seine Assistentinnen freuten sich besonders über die Geschenke von „Zillertal Bier“ und Selbstgebrannten

TAFEL MAYRHOFEN Ausgabeöffnungszeiten jeden Freitag von 14.00 bis 15.00 Uhr im „Alten Schulhaus“, 1. Stock, in Mayrhofen. Fällt der Freitag auf einen Feiertag, findet die Ausgabe bereits am Donnerstag statt. Informationen unter: Helene Partoll 0664 5784104 und Maria Rauch   0664 2141984

Dr. Antonio Cofano – hier mit dem Vizebürgermeister aus Brixen und Gattin – kümmerte sich besonders um die Delegationen ZILLERTALER HEIMATSTIMME


ZILLERTALER GEMEINDEGESCHEHEN

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GRATULATION

Eltern-Kind-Zentrum Zell am Ziller

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STUMMERBERG GRATULIERT

Neues vom EKiZ

Wurm Amalia - 85

Fotos: EKiZ Zell am Ziller

Am 19. Mai konnte Frau Wurm Amalia („Ritz Mali“) im Kreise ihrer Familie und bei bester Gesundheit ihren 85. Geburtstag feiern. Auch Bürgermeister Danzl Georg ließ es sich nicht nehmen, seitens der Gemeinde Stummerberg die allerbesten Glückwünsche zu überbringen und überreichte der Jubilarin ein Ehrengeschenk. Die Gemeinde wünscht der Jubilarin auf diesem Wege noch einmal alles Gute und weiterhin viel Gesundheit.

Bgm. Danzl Georg und Wurm Amalia

Malwettbewerb der Sparkasse Schwaz

Lauter kleine und große „Lieblingsmenschen” trafen sich am Samstag, den 18. Mai, in unseren Räumlichkeiten. Das EKiZ hatte zu dem Treffen mit dem Titel „Zeit mit meinem Lieblingsmenschen” eingeladen

Foto: Sparkasse Schwaz

Bunte Meisterwerke in Aschau und etliche Papas, Omas und eine Goti folgten unserer Einladung gerne. Es war ein ganz wunderbarer Vormittag - natürlich mit vielen liebevollen Momenten. Danke, dass ihr dabei wart!

4. Juni: Aktenvernichter Am 4. Juni gibt es von 13.00 bis 16.00 Uhr die Möglichkeit, alte Akten am Zeller Recyclinghof vernichten zu lassen. Das Material wird durch ein Spezialfahrzeug zerkleinert - dadurch wird eine zuverlässige Vernichtung von Bürodaten und sensibler Unterlagen gewährleistet. Die Verrechnung erfolgt pro Kilogramm - der Preis beträgt € 0,30 inklusive Mehrwertsteuer. Bei Beträgen unter € 10,- wird kein Lieferschein ausgestellt, es muss vor Ort in bar bezahlt werden. Bei Ausstellung eines Lieferscheines werden zusätzlich € 3,- Rechnungspauschale verrechnet. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Der österreichweit bestens bekannte Claim „#Glaubandich“ der Sparkasse motivierte mehr als 600 Kinder zur Teilnahme beim großen Malwettbewerb der Sparkasse Schwaz. Am 18. Mai fand im Camping Aufenfeld in Aschau die große Preisverteilung statt. Mehr als 600 Kinder versammelten sich im Westernfort. Die Jugendbetreuer der Sparkasse Schwaz sorgten mit ihrem Einsatz für einen unvergesslichen Tag. Schöne Geschenke, Kinderschminken, Luftballons und eine gute Verpflegung brachten die Kinderaugen zum Strahlen und der

ZILLERTALER HEIMATSTIMME

ganzen Familie einen schönen, unvergesslichen Tag. „Unser Land braucht Kinder, die an sich glauben und mutig ihre Ziele verwirklichen. Wir freuen uns, dass so viele Kinder beim Malwettbewerb teilgenommen haben. Das Thema '#Glaubandich' motivierte viele Kinder zum Mitmachen. Ganz viele schöne Ideen sind aus ihnen herausgesprudelt und als buntes Kunstwerk zu Papier gebracht worden. Einfach großartig, was die Kinder für schöne Ideen und Ziele haben“, so Organisatorin Verena Hellweger von der Sparkasse Schwaz.


22 | 2019

ZILLERTALER GEMEINDEGESCHEHEN

SPORT

Kindergarten Aschau

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ESV Lagerhaus Ramsau

Foto: ESV Lagerhaus Ramsau

Foto: Kindergarten Aschau i. Zillertal

Gewinner bei „UNSERE KINDER“ Nachwuchsarbeit trägt Früchte

Große Freude im Kindergarten Aschau: Er gehört zu den glücklichen Gewinnern bei der LeserInnenaktion der Fachzeitschrift UNSERE KINDER und darf sich über ein Laufrad im Wert von 120 Euro freuen. Karl Ploberger, Österreichs bekanntester Biogärtner, übernahm die Verlosung. Im Kindergarten Aschau sind echte kleine Bauarbeiter am Werk, denn der Garten der Einrichtung ist eine Dauerbaustelle. Vor etwa zwei Jahren hat Assistentin Stefanie Luxner beschlossen, etliche Spielgeräte zu entfernen. Entstehen soll ein Raum, der das freie Spiel und den Umgang mit Naturmaterialien fördert. Anstelle des früheren Kletterturms gibt es nun eine leere Fläche mit natürlichem Boden und die Kinder baggern und graben mit Begeisterung. Gruben, Erdhügel, Ziegelmauern, Rohrleitungen und ein Teich sind schon entstanden. Und das bei jedem

Wetter. „Jedes Kind hat seine Matschkleidung. Es ist für alle ein riesiger Spaß, am Ende des Arbeitstages mit dem Gartenschlauch abgespritzt zu werden“, so Luxner. Die „Kindergartenbaustelle“ des Kindergartens Aschau ist eines der Gewinnerprojekte der jüngsten LeserInnenaktion des Fachverlags UNSERE KINDER. 2018 hat die Redaktion der gleichnamigen Fachzeitschrift Projekte zum Thema „Draußen sein“ gesucht. Die eingereichten originellen Outdoorprojekte sind noch bis August in der Printausgabe und auf der Verlagswebsite veröffentlicht. Stefanie Luxner möchte sich auf diesem Wege bei ihrem gesamten Team für die Unterstützung und das entgegengebrachte Vertrauen bedanken. „Ohne euren Rückhalt und eure Hilfe wäre die Umsetzung dieses Projekts nicht möglich gewesen.“

In den letzten Tagen und Wochen haben ca. 160 Schüler der NMS Schwendau-Hippach an einer internen Indoor-Stocksport-Schulmeisterschaft teilgenommen. Diese ist unter anderem durch Weltmeisterin Simone Steiner, TLEV-Nachwuchskoordinator Andreas Aberger und Alois Hanser begleitet worden. Von den Teilnehmern werden zwei Mannschaften aus der 5. und 6. Schulstufe und zwei Mannschaften aus der 7. und 8. Schulstufe

an der Indoor-Stocksport-Landesmeisterschaft in Wörgl teilnehmen. Eine Mannschaft hat sich für die Bundesmeisterschaft auf Asphalt im niederösterreichischen Treisen qualifiziert. Diese findet am 12. Juni statt. Die NMS Schwendau-Hippach stellt damit eine von zwei Tiroler Mannschaften bei der Bundesmeisterschaft. Das vom ESV Lagerhaus Ramsau im Herbst 2017 gestartete Programm ist ein voller Erfolg, und die Zukunft des Stocksports in unserer Region scheint gesichert.

Pferdesportverein Mayrhofen

Dominator Venus siegt in Wels

Foto: Pferdesportverein Mayrhofen

Das gemeinsame Arbeiten am „Bau“ macht nicht nur großen Spaß, sondern fördert auch den Zusammenhalt

TAFEL UDERNS Ausgabeöffnungszeiten jeden Freitag von 15.00 bis 17.00 Uhr Tafel Uderns im Caritas-Zentrum Zillertal Fällt der Freitag auf einen Feiertag, findet die Ausgabe bereits am Donnerstag statt.

Am Welser Renntag siegte der siebenjährige braune Wallach Dominator Venus im Besitz von Lisi und Friedl Gruber aus Ried. Gleich nach dem Start sah man den Wallach im Mittelfeld, er überlief eine halbe Runde vor Schluss mühelos seine Gegner

ZILLERTALER HEIMATSTIMME

und gewann mit Mario Zanderigo im Sulky überlegen dieses Trabrennen. Dominator Venus wurde von Jochen Haide zu dieser tollen Leistung vorbereitet. Der Pferdesportverein Mayrhofen gratuliert allen Beteiligten zu diesem Sieg.


KULTUR UND MUSIK INSERATE

2201+02 | 2019 Foto: Gerda Gratz

Buntes Jubiläumsjahr für den "stummer schrei"

Kulturheiß in den Sommer Schauspieler Roland Silbernagl hatte eine handfeste Vision. Aus dieser gebar vor 15 Jahren das erste Kulturfestivaljahr des "stummer schrei". Erst zweijährlich, seit 2016 in jährlichem Rhythmus stattfindend, geht heuer das zehnte Spieljahr über die Bühne. Ein Festival für die Region sollte es sein, aber zugleich über deren Grenzen hinausblicken. Das gelang immer wieder, indem bekannte Künstler nach Tirol geholt worden waren. Es sollte Platz für Experimentelles sein, trotzdem das Volkstheater im Zentrum des Programms stehen, außerdem sollten Stoffe aufgearbeitet werden, die mit Stumm und Umgebung zu tun hatten. Besonders gelungen war diese Mischung 2016 mit

von Felix Mitterer eigens verfasstem Stück "Märzengrund". Dieses war von ORF-Tirol-Redakteur ebenfalls als Hörspiel inszeniert, 2018 als Ö1-"Hörspiel des Jahres" und im Mai bei den "Zonser Hörspieltagen" als bestes regionalsprachiges Hörspiel im D-A-CH-Raum ausgezeichnet worden. Im Juli wird "Märzengrund" als Live-Hörspiel im Festival-Stadl Dorfbäck aufgeführt. Theater und Musik Auch das weitere Programm des Festivals von 21. Juni bis 4. August, unter der Leitung von Veranstaltungsprofi Christoph Crepaz, kann sich sehen lassen. Thomas Gassners satirische Posse "Raffl", unter der Regie von Konrad Hochgruber, karikiert das Tirolertum auf

Sorgen für ein buntes Kulturprogramm: Kapellmeister Stefan Mühlegger, Christoph Crepaz, Doris Kirschhofer, Anitag Köchl, Obmann Hannes Kerschdorfer, Thomas Gassner, Konrad Hochgruber (v. l.) ebenso hochkomische Weise wie es dieses offenlegt. Solisten der BMK Stumm umrahmen die Volkstheaterkomödie. Felix Mitterers ebenfalls als musikalische Satire von Doris Kirschhofer und Anita Köchl dargebrachte "Besuchszeit" verspricht Komik und Humor, bei dem einem schon mal das Lachen im Halse stecken bleiben kann. Beide Produktionen sorgen einmal mehr für starken Regionalbezug. Kinder dürfen sich auf "Paul Felz –

Kuschelmonster" nach einem Text von Sophie Reyer freuen, Puppenspieler Sven Stäcker erweckt dabei mit viel Liebe zum Detail allerlei bunte Fabelwesen zum Leben. Das musikalische Rahmenprogramm wartet mit Unerwartetem und Abenteuerlichem, mit Feurigem und Virtuosem, mit Herausragendem und Effektvollem auf. Junge Tiroler Talente kommen da gleichermaßen zum Zug wie renommierte Künstler. gm

Best of Maschek XX, unauffälliger Scheuba, Sigl live und Charly Rabansers "Theatermacher"

Ernstes und Heiteres geht beim Theaterfestival SteudlTenn in Uderns Hand in Hand. Nach einer Hommage an Thomas Bernhard steht in den kommenden zwei Wochen Lachen pur auf dem Programm.

Carlo Tomaso Bernhardi mit diversen Unbillen des Lebens herum. Am Dienstag, 4. Juni, 20 Uhr, führt der Autor zusammen mit Martin Gasselsberger und Christoph Auer sein Stück anhand einer szenischen Lesung mit Musik vor.

Die Verweigerung der Rechte zur Aufführung von Thomas Bernhards „Der Theatermacher“ für den m2-kulturexpress haben den Suhrkamp Verlag und die Rechteinhaber des Bernhard’schen Gesamtwerkes zu Eltern von Charly Rabansers "Der Theatermacher, der zwar sein Lebtag lang Theater macht, aber nicht den Theatermacher machen darf " werden lassen. In diesem schlägt sich der Protagonist

Lachen vorprogrammiert Maschek geben am 6. und 7. Juni, jeweils 20 Uhr, ein "Best of " aus zwei Jahrzehnten "Drüberreden". Ein Rückblick auf 20 Jahre Innen- und Außenpolitik, auf zwei Jahrzehnte Fernsehgeschichte, auf vergangene Sternstunden und vergessenen Irrsinn. Noch mehr Kabarett folgt am 14. Juni, 20 Uhr, mit Florian Scheuba. Mit den Worten "Folgen Sie mir auffällig" lädt der mit dem Österreichischen

Kabarettpreis ausgezeichnete Künstler Folger, Verfolgte und Unfolgsame ein, mit ihm Bilanz zu ziehen über das, was ist.Ein Sommernachts-Standup gibt's am 15. Juni, 20 Uhr, mit Hans Sigl. Mit "Sigl live!" bringt der Schauspieler Geschichten und Musik – geschrieben, gespielt oder grade eben erfunden und zeigt, dass er neben "Bergdoktor" sein noch andere Talente birgt. gm

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Kabarettvielfalt und vieles mehr beim Theaterfestival SteudlTenn

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22 | 2019 2018 Du hast stets nach vorne geschaut, du hast stets an das Gute geglaubt, hast Schmerz und Leid still ertragen, Humor und Glaube ließen dich nie verzagen. Jetzt atme durch, du bist befreit, bis wir dich wiedersehen in unbekannter Zeit.

Außerstande jedem Einzelnen zu danken, möchten wir allen, die uns anlässlich des Todes von unserem lieben

Ferdinand Jochriem “Nußbaum Ferdl”

ihre Anteilnahme zeigten, ein herzliches “Vergelt’s Gott” sagen. Ein besonderer Dank gilt: - Pfarrer Hans Peter Proßegger und Diakon Anton Angerer für die würdevolle Gestaltung der Verabschiedung - den Mesnern und den Ministranten - der Vorbeterin Moidl - den Sargträgern Peter, Friedl, Franz und Georg sowie dem Kreuzlträger Paul - seinem Geten Herbert und Schwarzenstein Karl sowie Kathrin für die schöne musikalische Umrahmung - Anna für das Vortragen der Lesung und der Fürbitten - den Vertretern der Wildbach- und Lawinenverbauung - seinem Hausarzt Dr. Oliver Glaser mit Frau Michaela für die jahrelange Betreuung - allen für die Teilnahme an der Verabschiedung und den Seelenrosenkränzen, für die Blumen, Kerzen, Kränze, hl. Messen und Spenden an den Sozialsprengel Stumm sowie für die Gedenkkerzen im Internet - der Bestattung Kröll mit Martin, Thresi und Susi

Die Zeit verändert Menschen, die Zeit verändert Gefühle, die Zeit verändert Situationen, die Zeit verändert Träume und Gedanken, aber das Einzige, was sie nicht verändern kann, sind alte, schöne Momente, Erinnerungen und die Vergangenheit.

Unvergessen und immer in unserem Herzen gedenken wir unserem

Seppi Wechselberger *01.10.1978

beim 10. Jahresgottesdienst am Freitag, den 07. Juni 2019 um 19.00 Uhr in der Pfarrkirche Zell. Allen, die daran teilnehmen oder im Stillen an ihn denken, ein herzliches „Vergelt‘s Gott“. Die Erinnerung an dich ist unser ganz persönlicher Schatz, den wir immer bei uns tragen! Deine Familie

Allen Verwandten, Freunden und Bekannten sagen wir von ganzem Herzen DANKE!

Stummerberg, im Mai 2019

Johanna Rauch geb. Walker

Die Angehörigen

Unser Herz will dich halten, unsere Liebe dich umfangen, unser Verstand muss dich gehen lassen...

Der Abschied fiel uns schwer, aber die vielen Zeichen der Anteilnahme waren uns ein großer Trost in diesen schweren Tagen. Unser besonderer Dank gilt: - für die würdevolle Messgestaltung Herrn Dekan Edi Niederwieser, Herrn Pfarrer Johann Knapp - der Mesnerin Eva Maria und den Ministranten - der Vorbeterin Johanna - für die musikalische Gestaltung Hans, Maria, Herbert und Bernadette - Mathilde für die berührenden Worte - den Sargträgern Franzal, Paul, Andreas und Markus sowie dem Kreuzlträger Maxi - den Gemeindearbeitern - den Röcklfrauen - dem Team der Chirurgie I und der Intensiv vom BKH Schwaz - für die Krankensalbung Herrn Pfarrer Max Falschlunger - ihrem Hausarzt Herrn Dr. Peter Peer - der Bestattung Kröll und der Gärtnerei Kröll - allen, die für unsere Johanna gebetet und sie auf ihrem letzten Weg begleitet haben - allen für die Beileidsbezeugungen, die Blumen, Kränze, Kerzen und hl. Messen, für die Spenden an die Frauenrunde sowie für das Entzünden der Gedenkkerzen im Internet Finkenberg, im Mai 2019

† 05.06.2009

Die Angehörigen

Danksagung Es ist uns ein großes Bedürfnis, allen Verwandten, Freunden, Nachbarn und Bekannten für die vielfältigen Zeichen der Anteilnahme am Heimgang unserer

Maria Schneeberger “Britz Moidal”

ein herzliches “Vergelt’s Gott” zu sagen. Danke für die Blumen, Kränze, Kerzen, hl. Messen, für die Spenden an das Rote Kreuz, die Gedenkkerzen im Internet sowie für die zahlreiche Teilnahme an den Seelenrosenkränzen und an der Beerdigung. Unser besonderer Dank gilt: - Herrn Pfarrer Mag. Jürgen Gradwohl für die würdevolle Gestaltung der Beerdigung - der Mesnerin Loise und den Ministranten - der Vorbeterin Martha und der Kreuzlträgerin Juliane - den Sargträgern Bernhard, Markus, Andreas und Lukas - Peter und Franz sowie dem Kirchenchor Mayrhofen für die musikalische Umrahmung - der Dorfgemeinschaft Hollenzen-Eckartau und dem Frauenbund Mayrhofen - den Gemeindearbeitern Mario und Florian - ihrer Hausärztin Frau Dr. Wiltrud Wachter mit Team -Theresa und Michaela für die fürsorgliche Betreuung - dem Sozial- und Gesundheitssprengel Mayrhofen - den Sanitätern des Roten Kreuzes Mayrhofen - der Bestattung Kröll, Mayrhofen Jedes Zeichen des Mitgefühls war uns ein Trost in diesen Tagen. Vergelt’s Gott! Hollenzen, im Mai 2019

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