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© Thomas Eberharter / becknaphoto

72. Jahrgang · Herausgeber Marktgemeinde Mayrhofen · Jahresabo € 35,- · Einzelpreis € 1,- · erscheint wöchentlich · 3. Juni 2018 · Nr. 22

RED BULL ALMAUFTRIEB

Einzigartiger Fitness-Event am 9. Juni in Mayrhofen Seite 13

AUFBLATTL´T in eigener Sache

DAS WAR DAS ALPENREGIONSTREFFEN 2018

Seite 3

Seite 20-21

Österreichische Post AG | WZ 02Z031716 W | nicht retournieren Marktgemeinde Mayrhofen, Mayrhofen, Hauptstraße Hauptstraße409, 409,6290 6290Mayrhofen Mayrhofen


IMPRESSUM

SEITENBLICKE

22 | 2018

Zillertaler Heimatstimme / Amtsblatt der Marktgemeinde Mayrhofen Verleger und Herausgeber Marktgemeinde Mayrhofen 6290 Mayrhofen, Hauptstraße 409 T 05285 64000 | F 05285 64000 34 Hersteller Satzarbeit: die praxis, Werbeagentur 6290 Mayrhofen, Schmiedwiese 173 Druck: Athesia Druck GmbH Innsbruck/Bozen Redaktion und Anzeigenannahme die praxis, Werbeagentur, Mayrhofen T 05285 62000 22 | F 05285 62000 40 redaktion@zillertalerheimatstimme.at anzeigen@zillertalerheimatstimme.at Mo-Fr 09 - 12 Uhr und Mo-Do 14 - 17 Uhr Redaktionsschluss Ausnahmslos Montag 16.00 Uhr der betreffenden Erscheinungswoche. Namentlich oder mit Kürzel gekennzeichnete Beiträge geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion oder des Herausgebers wieder und sind von der Redaktion nicht in allen Einzelheiten des Inhalts und der Tendenz überprüfbar. Für unverlangte Manuskripte übernimmt die Schriftleitung keine Verantwortung. Nachdruck ausschließlich mit schriftlicher Erlaubnis der Redaktion. P.b.b. Erscheinungs- und Verlagspostamt 6290 Mayrhofen. Copyright Um urheberrechtliche Unannehmlichkeiten zu vermeiden, weisen wir darauf hin, dass der Auftraggeber bzw. Überbringer von Unterlagen für Inserate und Textbeiträge das Urheberrecht für überlassene Fotos, Vorlagen udgl. haben muss, und somit der Hersteller und Herausgeber der Zillertaler Heimatstimme schad- und klaglos gehalten wird. Geschäftsbedingungen Es gelten die Bestimmungen der „Allgemeinen Geschäftsbedingungen“ der Zillertaler Heimatstimme. Die jeweils aktuelle Ausgabe ist beim Herausgeber oder unter www.zillertalerheimatstimme.at einsehbar. Gender-Hinweis Aus Gründen der besseren Lesbarkeit werden in der Zillertaler Heimatstimme zum Teil Begriffe wie z.B. „Mitarbeiter“ in der maskulinen Schreibweise verwendet. Grundsätzlich beziehen sich diese Begriffe immer auf beide Geschlechter.

Bundespräsident Dr. Alexander Van der Bellen und Landeshauptmann Günther Platter mit Anton, Theresa, Paul, Milena und Emma

Beim Alpenregionstreffen Bgm. Simon Grubauer (Tux), Staatssekretärin Karoline Edtstadler, Staatsminister (Bayern) Georg Eisenreich und GR Gernot Hafner Foto: Notarzthelicopter „HELI 4“

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Gemeinsame Spaltenbergeübung von SHS Flugrettung Heli 4 und der Bergrettung Kaltenbach am Hintertuxer Gletscher

Umweltfreundliche Produktion (Druck)

Zillertaler Bauernmarkt nicht nur Einkaufsmöglichkeit, sondern auch Treffpunkt für "a kaffädl" ZILLERTALER HEIMATSTIMME


IN EIGENER SACHE

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Aufblattl‘t Was ist die Handschrift eigentlich noch wert? In Zeiten, wo sich die Welt immer mehr vernetzt, digitaler wird und nahezu rund um die Uhr „online“ ist? Was ist eine Traditionszeitung eines Tales und seiner Bewohner wert, die Zillertaler Heimatstimme heißt und seit mehr als 70 Jahren Bestand hat? Nichts? Vieles? Ich behaupte, beides ist Marke, beides spricht für Authentizität und Qualität. Die Handschrift des einfachen Mannes wie auch die Handschrift des Akademikers, ist individuell, einzigartig und so ist es auch mit der Zillertaler Heimatstimme. Die Zillertaler Heimatstimme hat ein Alleinstellungsmerkmal, der Name, über Jahrzehnte gewachsen, mit sehr vielen Geschichten und „Handschriften“. Sie ist haptisch und deshalb gerne zur Hand, auch wenn es zwischenzeitlich wöchentlich eine Online-Ausgabe gibt. Die Zillertaler Heimatstimme ist authentisch und einzigartig. So wie das Zillertal und seine Menschen, mit einer starken regionalen Identität! Die Zillertaler Heimatstimme, verwurzelt in einem guten Fleck Erde. „Die Zeitung mit mehr als 70-jähriger Tradition, vom Zillertal fürs Zillertal!“

Ich freue mich über die ehrenvolle Aufgabe, dass ich der Zillertaler Heimatstimme zukünftig ein wenig meine Handschrift verpassen darf. Meine ganz persönliche. Ich möchte der Zillertaler Heimatstimme mit meinen Beiträgen ein bisschen ein frisches Lüfterl einhauchen, optisch und inhaltlich. Für mich gilt es, dem Alltagswahnsinn der Schnelllebigkeit hin und wieder zu entfliehen, mit Storytelling, mit guten Geschichten, Geschriebenem, das entschleunigen und zum Nachdenken anregen soll. Es wird neue Formate geben, Beiträge, die das Blatt beleben werden. Eine Sommerfrische kann die Zillertaler Heimatstimme gut vertragen, ohne dass wir sie wegschicken werden. Und eines ist ganz sicher, die Zillertaler Heimatstimme fühlt sich 72 Jahre schon sehr wohl im Zillertal, von Strass bis Hintertux mit all den Orten, die dazwischen liegen. Mein Anliegen ist es auch, dem Vorderen Zillertal mehr Stimme in unserer Wochenzeitung zu geben. Das Zillertal ist für mich persönlich ein ganz besonderes Stück Tirol. Ein Tirol, mit einem starken Regionalbewusstsein und einer sehr individuellen Sprache, bei der das

Bild: Toni Anzenberger

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DU ein besonderes Gewicht hat. Und die Zillertaler Heimatstimme gehört als Sprachrohr ganz einfach dazu. Sie fühlt sich am Kuchltisch genauso wohl, wie in der Werkstatt oder am sonnigen Bankl vorm Haus! DU, meine, unsere Zillertaler Heimatstimme, sag ich da nur!

Gerne habe ich ein offenes Ohr für Anliegen und Geschichten, die es wert sind, kommuniziert zu werden. Ich freue mich darauf! Scheuen Sie nicht, mich persönlich kennenzulernen! Kontakt: T: 05285-64000, gerda@zillertalerheimatstimme.at

Ganz herzlich, Gerda Gratz Redaktion ... oder ganz einfach: „Du, Gerda!“

WERBUNG IN DER ZILLERTALER HEIMATSTIMME – IHR 3-facher VORTEIL

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Werbung die gesehen wird! eine gekaufte Heimatstimme wird nicht ungelesen entsorgt

2

Exakte Angaben zu Auflage, Streuplan und Zielgebiet

von Tux bis Strass und darüber hinaus

3

GRATIS PR-Artikel im Redaktionsteil ab 1/2 Seite Inserat in Farbe gratis PR zur Firmenpräsentation

KONTAKT: Werbeagentur „die Praxis“ | Schmiedwiese 173, Mayrhofen | T 05285-62000-22 | anzeigen@zillertalerheimatstimme.at Werbung in HSt.indd 1

ZILLERTALER HEIMATSTIMME

28.03.18 11:08


IN EIGENER SACHE

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Ausschreibung Zillertaler Heimatstimme Da das BUNDESVERGABEGESETZ vorsieht, dass Aufträge der öffentlichen Hand ab einem bestimmten Auftragsvolumen ausgeschrieben werden müssen, muss auch die Zillertaler Heimatstimme EU-weit ausgeschrieben werden. So wurde am 10. Mai 2017 der Gemeinderatsbeschluss dazu verfasst. Der bisherige Partner der Marktgemeinde Mayrhofen reagierte mit einer eigenen neuen Wochenzeitung und daher wurde ab Jänner 2018 die Werbe- und Internetagentur „die praxis“ mit Sitz in Mayrhofen für die Satzarbeiten interimistisch eingesetzt. Der Druck erfolgt bei der Athesia Druck GmbH in Bozen.

Damit ist die Zillertaler Heimatstimme auf einem sehr guten zukunftsweisenden Weg, die Wochenzeitung ihres Tales und ihrer Leserschaft zu bleiben, mit starken Zillertaler Wurzeln! Mit der Umsetzung der Ausschreibung wurde die GEMNOVA beauftragt. Jetzt ist das Ausschreibungsprozedere fertig und Layout/Grafik sowie Druck der Zillertaler Heimatstimme sind, entsprechend dem Bundesvergabegesetz ausgeschrieben: siehe dazu Tiroler Bote 21, vom 24. Mai 2018 und Tiroler Bote 22, vom 30. Mai 2018

AUSSCHREIBUNG Die Marktgemeinde Mayrhofen fungiert seit 1947 als Herausgeberin der wöchentlich erscheinenden Zeitschrift „Zillertaler Heimatstimme“. Im Zuge einer Neuaufstellung wird beabsichtigt die Leistungen „Grafik/Layout“ und „Druck“ zu vergeben. Interessierte Unternehmen finden nähere Informationen in den Unterlagen. Diese sind wie folgt abrufbar: „Grafik / Layout“: https://gemnova.vemap.com/home/bekannt/anzeigen.html?annID=138 Elektronische Abgabe bis spätestens 08.06.2018 12:00 Uhr „Druck“: https://gemnova.vemap.com/home/bekannt/anzeigen.html?annID=119 Elektronische Abgabe bis spätestens 15.06.2018 14:00 Uhr

Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) Seit 25. Mai 2018 ist die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) in Kraft. Damit sind sind für die Verarbeitung von personenbezogenen Daten besondere Bestimmungen im Verhältnis zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer anzuwenden. Auch die Zillertaler Heimatstimme/Marktgemeinde Mayrhofen erfüllt diese Verordnung.

Von unseren Abonennten sind als personenbezogene Daten nur der Name, der akademische Grad und die Adresse bekannt. Diese Daten werden ausschließlich zum wöchentlichen Postversand der Zillertaler Heimatstimme verwendet und dazu an die Druckerei übermittelt, die ebenfalls damit wiederum mit größter Sorgfalt umgeht.

ZILLERTALER HEIMATSTIMME

Bild: pixabay.com

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ÄRZTE- UND APOTHEKENDIENST IM ZILLERTAL

Sa 2.6.

So 3.6.

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TUX

MAYRHOFEN

ZELL/ZILLER

STUMM/FÜGEN

ZAHNARZT

APOTHEKEN

Dr. Herwig Kunczicky Unterau 7 05282 4200 10.00 bis 11.00 17.00 bis 17.30

Dr. Herwig Kunczicky Unterau 7 05282 4200 10.00 bis 11.00 17.00 bis 17.30

Dr. Herwig Kunczicky Unterau 7 05282 4200 10.00 bis 11.00 17.00 bis 17.30

Dr. Günter Lechner FÜGEN Karl-Mauracher-W. 1 05288 20616 10.00 bis 11.00 17.00 bis 18.00

Dr. med. univ. Herbert Schlüsselberger WEER Bahnhofstraße 18 05224 68035 09.00 bis 11.00

Dorf Apotheke FÜGEN 05288 63818 Europa Apotheke RAMSAU i. Z. 05282 2189

Dr. Günter Lechner FÜGEN Karl-Mauracher-W. 1 05288 20616 10.00 bis 11.00 17.00 bis 18.00

Dr. med. univ. Herbert Schlüsselberger WEER Bahnhofstraße 18 05224 68035 09.00 bis 11.00

Dorf Apotheke FÜGEN 05288 63818 Europa Apotheke RAMSAU i. Z. 05282 2189 10.00 bis 12.00 16.00 bis 18.00

Dr. Herwig Kunczicky Unterau 7 05282 4200 10.00 bis 11.00 17.00 bis 17.30

Dr. Herwig Kunczicky Unterau 7 05282 4200 10.00 bis 11.00 17.00 bis 17.30

Dr. Herwig Kunczicky Unterau 7 05282 4200 10.00 bis 11.00 17.00 bis 17.30

16.00 bis 18.00

Außerhalb der Öffnungszeiten ist die Dorf Apotheke in Fügen, von Sa., 2.6., bis Fr., 8.6., für Notfälle erreichbar.

BEZIRKSKRANKENHAUS

FRAUENARZT

NEUROLOGIE/PSYCHIATRIE

Swarovskistraße 1-3, Schwaz Tel. 05242 6000 24 Stunden geöffnet

Dr. med Ingrid Keßler Zillerweg 6, 6263 Fügen Tel. 05288 64 935 Mo–Do von 9.00 - 12.00 Uhr Mo, Mi von 16.00 - 19.00 Uhr Di, Do von 14.00 - 19.00 Uhr

Dr. Martin Sawires Dr. med.univ. Ernest Abel Dorfplatz 9, 6272 Kaltenbach Tel. 05283 2858

SPORTCLINIC ZILLERTAL Facharztpraxenzentrum, Klinik für Unfallchirurgie und Plastisch Ästhetische Chirurgie MRT-Untersuchungen Tel. 05285 78 485 täglich geöffnet 9.00-19.00 Uhr

AUGENARZT Dr. Gerald Bleckenwegner Bahnhofstraße 1, 6273 Ried Tel. 05283 39 80 Mo, Di, Mi, Fr 8.00 - 12.00 Uhr Mo, Di, Do 14.00 - 17.00 Uhr

FA für INNERE MEDIZIN Dr. Nicole Gruber Unterau 7b, 6280 Zell am Ziller Tel. 05282 32 77 Mo, Di und Do 8.00 - 16.00 Uhr Mi und Fr 8.00 - 12.00 Uhr Dr. med. Dinah Putz-Gergely Ärztehaus Ramsau 160 Tel. 05282 50 991 Mo, Di, Mi, Fr 9.00 - 12.00 Uhr Dr. Robert Eiter Oberdorf 24, 6261 Strass Tel. 0676 9610755

Dr. med. Jerzy Godziejewski, Gerlosstr. 9, 6280 Zell am Ziller Tel. 05282 47 17 Mo 8.00 - 12.00 Uhr, Di 13.00 - 18.00 Uhr, Mi & Fr 8.00 - 11.00, Do 8.00 - 12.00 Uhr Dr. Susanne Taucher Dorfplatz 9, 6272 Kaltenbach Tel. 05283 2858 Di – Do von 9.00 - 14.30 Uhr

HAUTARZT Dr. Georg Wersching Rohrerstraße 9, 6280 Zell/Ziller und Sportclinic Mayrhofen Tel. 05282 55000

HNO-ARZT Dr. Thomas Rainer Ärztehaus Ramsau Ramsau 160, 6284 Ramsau Mo 8.30 - 11.00 Uhr, Do 15.00 - 17.30 Uhr Terminvereinbarung unter Tel. 0512 58 66 04 oder www.hno-rainer.at

Christine Hager Psychotherapeutin/Verhaltenstherapie, Ärztehaus Ramsau 160, Tel. 0664/2024046

ORTHOPÄDIE Dr. Christian Schimanek Ärztehaus Ramsau 160 Tel. 05282 49 39 Mo bis Fr von 9.00 - 12.00 Uhr Di 15.00 - 18.00, Do 16.00 - 19.00 bei Notfällen jederzeit unter Tel. 0676 52 58 890. Dr. med. Markus Gotwald Zillerweg 6, 6263 Fügen Tel. 0660 7024396

UROLOGIE Dr. Dagmar Strohmeyer Dorfstraße 21, 6271 Uderns Tel. 05288 64 100 Mo 8.30-14.00, Di, Mi 8.30-13.00 Do 13.00 - 17.30 Uhr

Ordination Dr. Shafe-Schimanek Hauptstraße 485 Tel. 05285 63189

ZILLERTALER HEIMATSTIMME

NOTRUFNUMMERN Euro-Notruf

112

(im Ausland und vom Handy) Rettung-Notruf-Notarzt 144 Polizei (Notruf) 133 Feuerwehr (Notruf) 122

Wasserrettung 144 Flugrettung 144 Bergrettung/Alpinnotruf 140 Hausärztlicher 141 Nachtbereitschaftsdienst BKH Schwaz 05242 600 Vorbestellung 14844 Krankentransport Krankentaxi 0800 808 144 Diensth. Apotheke 1455

Sozialsprengel Mayrhofen (Mo bis Fr) 05285 63304-418 Sozialspengel Stumm (Mo bis Fr) 05283 2020 Sozialspengel Zell (Mo bis Fr) 05282 2222-20 Sozialspengel Vorderes Zillertal (Mo bis Fr) 05288 63337 Telefon-Seelsorge 142 Gasnotruf 128 (bei Gasgeruch)

Änderung unserer Ordinationszeiten: MO, DI, MI, FR: 08.00 – 12.00  MO: 16.00 – 18.00  DO: 15.00 – 18.00


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VERANSTALTUNGSÜBERSICHT

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FREITAG, 01.06.

MITTWOCH, 06.06.

GINZLING „4. Austria Climbing Festival“, Monkey-Challenge, Naturparkhaus, Beginn jeweils 13.00

HIPPACH „Kräutergachtl in Hippach“, liebliches Schlendern durch den Kräutergarten, Dauer ca. 3 h, Treff: 10.00 Uhr beim Kräutergarten

UDERNS „Hochsaison. Der Letzte macht das Licht aus“ – Kabarett mit Markus Koschuh, SteudlTenn, 20.00 Uhr

RIED „Stolz auf Holz“, Pop Down Hotel, Konzert der Landesmusikschule Zillertal, Beginn 20.00 Uhr

SAMSTAG, 02.06.

UDERNS „Grissemann & Grissemann“, Lesung, SteudlTenn, 20.00

TUX „Musik – Klang der Seele“, Eröffnungskonzert der Bundesmusikkapelle Tux unter der Leitung von Kapellmeister Hans Rainer im Tux-Center Lanersbach um 20.30 Uhr, Eintritt: freiwillige Spenden

SCHWAZ Lesung mit Olga Flor aus ihrem neuen Roman „Klartraum“, Museum der Völker, 20.00

GINZLING „4. Austria Climbing Festival“, Monkey-Challenge, Naturparkhaus, Beginn jeweils 13.00

FÜGEN Dorf- und Bauernmarkt, Dorfplatz, Beginn 08.00 Uhr

MAYRHOFEN „Käse mit Musik“, ErlebnisSennerei Zillertal, Beginn 15.00 Uhr „35 Jahre SCHWENDBERG Stammtischrunde Schwendberg“, Jubiläumsfest, Gasthof Berghof, Beginn 18.00 Uhr (mit Grillabend)

MONTAG, 04.06. UDERNS „Gartenkinder II – Immigrationsgemüse“, Workshop für alle von 4 bis 10, SteudlTenn-Gelände, 15.00 Uhr

FREITAG, 08.06.

FÜGEN Fügener Jahrmarkt, Innenhof Schloss Fügen, 08. u. 09.06., Beginn jeweils 10.00 Uhr KRIMML Oldtimer-Fest, 08.06. Beginn 20.00 Uhr, 09.06. ab 15.00 Uhr, Veranstalter: Traktorclub Krimml

VORSCHAU MAYRHOFEN, Samstag 09.06., „Red Bull Almauftrieb“, Fitnessevent, Route: Mayrhofen zum Gasthaus Steinerkogel, Beginn 14.00 Uhr, Anmeldung: TVB Mayrhofen, 05285 / 6760

UDERNS „Ü50 – Silberrücken im Nebel“ – Kabarett von und mit Uli Boettcher, 04. u. 05.06., jeweils 20.00 Uhr, SteudlTenn

SCHWENDAU, Samstag 09.06., “ StopOver“ der Landjugend Schwendau, mit der Partygruppe „Jetlag“, Parkplatz Horbergbahn, Beginn 20.00 Uhr

DIENSTAG, 05.06.

ASCHAU, Samstag 09.06., Countryfest des CCT, Linedance Party, Saloon White Horse, ab 17.00 Uhr

MAYRHOFEN „Krautstaude“, Neue Obstpresse OGV Mayrhofen, Beginn 19.30 Uhr SCHWAZ „Der Watzmann ruft“, mit Andreas Schiffer, Gerold Stöger und Daniel Lenz, Theater im Lendbräukeller, 05., 17. u. 20.06., jeweils 20.15 Uhr, Tickets: 0650 2045045 oder info@theaterimlendbraeukeller.at

UDERNS, Sonntag 10.06., Fest der Landjugend, Kirchplatz, Beginn 11.00 Uhr

ZELL/ZILLER Computeria - jeden Donnerstag im Wohn- und Pflegeheim, von 15.00 bis 17.00 Uhr

HART, Sonntag 03.06., Vatertags-Frühschoppen, live mit „Vollgas Tirol“, Festhalle, Beginn 10.00 Uhr

ASCHAU „Wildauer´s Zillertaler Edelbrände“, Besichtigung der Schnapsbrennerei und Verkostung, jeden Donnerstag von 14.00 - 17.00

TÄGLICH

ASCHAU Handweberei Waldner, Montag bis Freitag 09.00-12.00 u. 14.00-18.00 Uhr, Sa. 08.00-12.00 Uhr

MAYRHOFEN Besichtigung der ErlebnisSennerei Zillertal und SchauBauernhof von 9.00 - 17.00 MAYRHOFEN Ausstellung des Österreichischen Alpenvereins - bis 1. Juni im Europahaus FINKENBERG Edelsteine aus den Zillertaler Alpen - Ausstellung im Mineralien- und Bergkristallmuseum, Infos unter 05285 / 63691 GINZLING Naturparkhaus - Ausstellung wird auf vorherige telefonische Anfrage geöffnet, Tel. 05286 / 52181 HINTERTUX Führung durch den Natur Eis Palast, mit Bootsfahrt, Infos unter Tel. 0676 / 30 70 000

WÖCHENTLICH MAYRHOFEN Pokerturnier in der Edelweiss-Lounge, Montag ab 20.30 MAYRHOFEN Zillertaler Bauernmarkt Josef-Riedl-Platz, jeden Freitag von 09.00 – 14.00 Uhr MAYRHOFEN „Gemütliche Ortsrunde durch Mayrhofen“, jeden Mittwoch, Treffpunkt: Europahaus 13.00 Anmeldung: www.naturpark-zillertal.at, TVB Tux-Finkenberg

RIED, Samstag 09.06., Jubiläumskonzert der BMK Ried-Kaltenbach, Musikpavillon, Beginn 20.00 Uhr

FINKENBERG Naturjuwel Glocke: „Botanische Wanderung durch einen sagenhaften Schluchtenwald“, jeden Di, Treffpunkt: Parkplatz gegenüber der Kirche 10.00 Uhr, Dauer: ca. 4 h (1,5 h Gehzeit), Anmeldung: www.naturpark-zillertal.at, TVB Tux-Finkenberg

HART, Samstag 09.06., CD-Präsentation „Vollgas Tirol“, Festhalle, Beginn 19.00 Uhr

SCHWENDAU Fundgrube für Kinderwaren, Augasse 2, jeden Mittwoch 15.00 - 17.00 Uhr

ZILLERTALER HEIMATSTIMME

UDERNS Platzkonzert der Musikkapelle Uderns, Festhalle, jeden Mittwoch 20.30 Uhr FÜGEN HolzErlebnisWelt - Führungen Montag bis Freitag um 9.00, 11.00, 13.00 & 15.00 Uhr FÜGEN „Spezielle Hunde-Wanderung“, Workshop - jeden Mo, Konrad-Egger-Weg 6, Beginn 9.00 Uhr FÜGEN Heimatmuseum Widumspfiste, Öffnungszeiten Mo. 18.00 – 21.00 Uhr, Mi. 09.00 – 12.00 Uhr, Fr. 16.00 – 19.00 Uhr, Führungen ab 6 Personen auf telefonische Anfrage unter 0650 / 2448028 FÜGEN Schaukäserei Fügen, Mo. - Fr. 8.00 - 18.00 Uhr, Sa. 8.00 14.00 Uhr, Führungen Mo. - Fr. um 10.00 u. 11.00 Uhr mit Käseverkostung, Gruppen auf Vorbestellung FÜGEN Festkonzert der Musikkapelle Fügen, Festhalle, jeden Dienstag 20.30 Uhr FÜGEN „Die Kraft der Kräuter“, Themenwanderung am Spieljoch, jeden Donnerstag 10.00 Uhr, Anmeldung am Vortag bis 16.00 Uhr im TVB-Büro, Tel. 05288 / 62262 FÜGENBERG Natürliches „Indianisches Reiten“, jeden Do, Konrad-Egger-Weg 6, Beginn 18.00

WANDERUNG Naturdenkmal Schraubenfälle am Mittwoch, 6. Juni, Treffpunkt: Talstation Gletscherbahn Hintertux 9.30 Uhr


AKTUELL IM ZILLERTAL

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Barbara Aschenwald liest in Mayrhofen

Herzliche Einladung an die Mitglieder vom KATH. FRAUENBUND MAYRHOFEN

„Lichter am Berg“ Vor zehn Jahren verbrachte Barbara Aschenwald im Rahmen eines Stipendiums ein Jahr in Galtür, einem Dorf in Tirol auf 1600 m. In dieser Zeit lernte sie die Menschen dort kennen und nutzte die Gelegenheit, Geschichten zu sammeln und einen Erzählband entstehen zu lassen. Die Begegnungen mit den Bewohnern dieses hochgelegenen Bergdorfes verwandelte sie in

literarische Texte, die von Einsamkeit und Sehnsucht erzählen, von harten Wintern und unheimlichen Naturkräften. Am Mittwoch, 6. Juni, 19 Uhr, liest die Tiroler Autorin aus ihrem Buch „Lichter am Berg“ in der Bibliothek Mayrhofen. Das Bücherei-Team freut sich, bei dieser Lesung viele Interessierte begrüßen zu dürfen.

zur Wallfahrt am 12. Juni nach Saalfelden zu Dekan Mag. Alois Moser Abfahrt: 11.00 Uhr Gemeindeamt Mayrhofen Anmeldung bis 10. Juni bei Andrea 0676/64920033 Margret 06644456860

NEUE OBSTPRESSE OGV MAYRHOFEN

Olga Flor liest im „Museum der Völker“

„Klartraum“

überall den eigenen Vorteil zu suchen, das Maximum herauszuschlagen, den Nachteil des anderen in Kauf zu nehmen – ist die Liebe in Zeiten umfassender Ökonomisierung mehr als eine Verhandlungssache? So wie im Fall P, der Protagonistin, und A – dem Allerliebsten, dem Antagonisten? -, die sich das kleine große Glück einer leidenschaftlichen Affäre gegenseitig abringen, als wäre es ein Kampf auf Leben und Tod. – Nominiert für den Österreichischen Buchpreis 2017.

Foto: Lisa Rastl

Auf Einladung des Literaturforums Schwaz liest Autorin Olga Flor am Mittwoch, 6. Juni, 20.00 Uhr, im „Museum der Völker“ in Schwaz aus ihrem Roman „Klartraum“ (Jung & Jung 2017). Olga Flor, geb. 1968, lebt als freie Schriftstellerin in Wien und publiziert u. a. auch im „Standard“ und in der „Berliner Zeitung“. Sie wurde mehrfach ausgezeichnet. Zuletzt erschienen die Romane „Die Königin ist tot“ und „Ich in Gelb“. In „Klartraum“ geht es um Familie und Karriere, in einer Welt, die es nahelegt,

Die Energieberater von Energie Tirol, Gerhard Krismer und Sepp Rinnhofer, stehen nach individueller Terminvereinbarung für Sie zur Verfügung. Infos & Anmeldung: Umweltzone Zillertal 05282-55066

Planungsverband Zillertal organisiert

Informationsabende zum Thema Neophyten Als Vorbereitung zur diesjährigen Sammelaktion von Neophyten, die im Zillertal von Mitte Juni bis Anfang Juli stattfinden wird, werden zu diesem Thema Vortragsabende der interessierten Bevölkerung angeboten. Bei Neophyten handelt es sich um invasive, problematische Pflanzenarten, die teilweise die Gesundheit von Mensch und Tier gefährden oder Bauwerke beschädigen und vor allem heimische Pflanzen verdrängen. Bevor es ans Sammeln geht, werden die wichtigsten verschiede-

nen Pflanzenarten vorgestellt und Tipps zur erfolgreichen Bekämpfung gegeben. Außerdem wird im Detail die Zillertal-Aktion präsentiert. Der Vortrag wird zweimal wie folgt angeboten: am Dienstag, 5. Juni, um 20 Uhr im Festsaal in Strass und am Dienstag, 12. Juni, um 20 Uhr im Kultursaal in Schwendau. Referent ist jeweils Matthias Karadar MSc., Biologe und Mitarbeiter des Tiroler Bildungsforums. Der Eintritt ist frei, die Initiatoren der Neophyten-Aktion-Zillertal freuen sich über zahlreichen Besuch.

Mittwoch, 6. Juni, ab 19.30 Uhr Kräuterstammtisch Wir lernen ein Kräutlein, das bei uns wächst, kennen. Mittwoch 13. Juni, ab 19.00 Uhr Herstellung Deo und Venengel 2 UE Preis € 25,Natürlich sind auch unsere Gäste herzlich willkommen! Anmeldung: Heidi Scherz und Bettina Eberharter, Tel.: 0664/49 36 002

ENERGIEBERATUNG ZILLERTAL

Zillertal TV Foto: Matthias Karadar MSc

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TV-PROGRAMM Zillertal Aktuell 01.06. – 07.06. Aschenwald Buchpräsentation JAGD Wochenmagazin 01.06. – 07.06. Steinbock-Auswilderung Greizer Hütte

Kino Mayrhofen Matthias Karadar MSc., Biologe und Mitarbeiter des Tiroler Bildungsforums

ZILLERTALER HEIMATSTIMME

aktuelles Kinoprogramm unter: www.movie-mayrhofen.at


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GLAUBENSNACHRICHTEN

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www.pfarremayrhofen.at, pfarre.mayrhofen@pfarre.kirchen.net

www.seelsorgeraum.ried-kaltenbach.at

RÖM. KATH. PFARRAMT MAYRHOFEN

RÖM. KATH. SEELSORGERAUM RIED-KALTENBACH

GOTTESDIENSTORDNUNG 1.-10.6.2018

GOTTESDIENSTORDNUNG RIED-KALTENBACH, 1.-7.6.2018

Freitag, 01.06. 19.00 Uhr Aussetzung des Allerheiligsten und stille Anbetung, Beichtgelegenheit 19.30 Uhr Abendmesse f. Maria Huber u. Eltern/f. Anna Hotter, Penzing/f. Geschwister Kröll

Freitag, 01.06. 19.00 Uhr Ried - Feierlicher Kreuzweg zur Riedbergkapelle, Treffpunkt bei der 1. Kreuzweg-Station beim Riedbach (bei Schlechtwetter Andacht i. d. Pfarrkirche), Gestaltung: Kirchenchor

Das ewige Licht brennt von 03. – 09.06. in Ried f. Franz Eberharter (Kleber) u. Elisabeth u. Max Eberharter/f. Konrad Rieser/f. Lisa Dellacher In Kaltenbach f. Josef Pfister

Samstag, 02.06. 19.30 Uhr Ried - Rosenkranz

Montag, 04.06. ab 19.00 Uhr Aussetzung des Allerheiligsten und stille Anbetung 19.30 Uhr Kaltenbach-Franziskusmesse z. Ehren d. Hl. Herzen Jesu u. f. d. Armen Seelen

Samstag, 02.06. 11.30 Uhr Taufe v. Florentina Reitmeir 16.00 Uhr Goldene Hochzeit von Johann u. Hannelore Jäger 19.30 Uhr Vorabendmesse f. Elmar Tipotsch/f. Friedrich Dornauer/f. Jakob u. Aloisia Hochmuth u. verstorbene Geschwister/f. Anton Hotter Sonntag, 03.06. 10.00 Uhr Pfarrgottesdienst Montag, 04.06. 19.00 Uhr Rosenkranzgebet 19.30 Uhr Abendmesse Arnold Karwann Dienstag, 05.06. 10.30 Uhr Messe im Sozialzentrum

Mittwoch, 06.06. 7.00 Uhr Frühmesse Seniorenraschtl – Abschlussfahrt ins Stillupptal Freitag , 08.06. 19.00 Uhr Aussetzung des Allerheiligsten und stille Anbetung, Beichtgelegenheit 19.30 Uhr Abendmesse f. Regina u. Raimund Kröll/f. Josef u. Aloisia Schiestl/f. Johann u. Maria Eberharter/f. Konrad Schatz u. Eltern/f. Cilli Praxmarer/f. Friedl Schrettl und Gertraud Egger Samstag, 09.06. 19.30 Uhr Vorabendmesse zum Herz-Jesu-Sonntag f. Walter Thaler/f. Hansal u. Gretal Eberharter u. verst. Ang./f. John Bacher/f. Josef Schiestl/f. Gisela Eberharter Herz-Jesu-Sonntag, 10.6. 10. So. im Jkr. 9.00 Uhr Hochamt u. Herz-Jesu-Prozession

Sonntag, 03.06. 9. Sonntag im Jahreskreis – Feierliche Ministrantenaufnahme + Familienmesse 8.30 Uhr Hl. Messe f. d. Armen Seelen VG f. Katharina Rieder u. verst. Angehörige(Labmer)/f. Lisa Dellacher 19.30 Uhr Feierliche Ministrantenaufnahme und Familienmese mit Kindersegnung für die Kinder und Familien in unseren Pfarrgemeinden VG f. Maria Klocker-Flörl/f. Marion u. Leo Kröll u. Agnes u. Ludwig Plattner/f. Rosa Schiestl/f. Fam Hörhager u. Brindlinger/f. Franz Eberharter (Kleber) u. Elisabeth u. Max Eberharter, Gestaltung: Bläsergruppe der BMK

Donnerstag, 07.06. ab 19.00 Uhr Aussetzung des Allerheiligsten und stille Anbetung 19.30 Ried – Hl. Messe Gottesdienste im Seelsorgeraum: Fügen: SA 19.30 / SO 10.00 Uhr Uderns: SA 18.30 / SO 10.00 Uhr Ried: SO 8.30 und 19.30 Uhr

CHRISTLICHE GEMEINDE

RÖM. KATH. SEELSORGERAUM UDERNS

Pastor Detlef Kohl, Tel. 0676 / 91 64 289; Gottesdienste finden in der Polytechnischen Schule statt. SONNTAG: 10.30 Uhr in Englisch und 17.30 Uhr in Deutsch. Diese Gottesdienste falls nötig auch bilingual. DONNERSTAG: 19.30 Uhr Bibelstunde in Deutsch und Englisch.

GOTTESDIENSTORDNUNG UDERNS, 2.-7.6.2018

EVANGELISCHE PFARRGEMEINDE JENBACH/ZILLERTAL

Samstag, 02.06. 18.00 Uhr Feierlicher Einzug der Firmlinge, Eltern und Paten/Hl. Messe für alle Firmlinge unserer Pfarrgemeinde sowie Priester und Ordensberufe VG f. Eltern u. Brüder d. Fam. Klausner/ Relli, Franz u. Annemarie Rainer u. verst. Angehörige/f. Hans Hell, Eltern u. Schwiegereltern (Gestaltung: Chor “Los a Moll“)

Martin-Luther-Platz 1, 6200 Jenbach, Tel/Fax 05244 / 62448 E-Mail: jenbach@evang.at, www.evangelisch-jenbach.at. Wir laden herzlich ein zum Gottesdienst, am Sonntag 03.06. um 10.00 Uhr in der Erlöserkirche in Jenbach

Sonntag, 03.06. 9. Sonntag im Jahreskreis 10.00 Uhr Hl. Messe f. d. Armen Seelen

NEUAPOSTOLISCHER GOTTESDIENST Sonntag, 03. Juni, um 10.00 Uhr im Europahaus-Mayrhofen. Die übrigen Gottesdienste können in der Gemeinde Jenbach besucht werden.

ZILLERTALER HEIMATSTIMME

Das ewige Licht brennt von 03. – 09.06. f. Relli, Franz u. Annemarie Rainer u. verst. Angehörige Dienstag, 05.06. 18.30 Uhr Hl. Messe Donnerstag, 07.06. 18.30 Uhr Rosenkranz Gottesdienste im Seelsorgeraum Fügen: Samstag 19.30 und Sonntag 10.00 Uhr Uderns: Samstag 18.30 und Sonntag 10.00 Uhr


AKTUELL IM ZILLERTAL

MONDKALENDER

Hintertuxer Hof, am 3. Juni

Sportlermesse in Hintertux Am 3. Juni um 10.30 Uhr laden die Pfarrei und Gemeinde Tux zu einer gemeinsamen Sportmesse mit Dekan Edi Niederwieser im Hintertuxer Hof ein. Wer Lust hat, kann auch radelnd, wandernd, laufend oder fahrend zum Gottesdienst nach Hintertux kommen.

Für eine gemeinsame Wanderung treffen wir uns um 8.30 Uhr beim Tux-Center, für eine gemeinsame Anreise mit dem Rad oder E-Bike treffen wir uns um 9.15 Uhr beim Tux-Center. Die Messe wird vom Schülerchor, unter der Leitung von Monika

Pfister, umrahmt. Anschließend stärken wir uns mit einem guten Mittagessen bei Familie Christian Kofler und seinem Team. Die Pfarrei und die Gemeinde Tux freuen sich auf viele Teilnehmer und auf ein gemütliches Beisammensein.

Schutz vor Naturgefahren

Zehn Jahre Wildbachbetreuung Gemeinden, Landesforstdienst sowie Wildbach- und Lawinenverbauung arbeiten zusammen. Mehr als 2.000 Wildbäche gefährden den Siedlungsraum in Tirol. Holzablagerungen, Holzbewuchs oder schadhafte Regulierungsbauten an Wildbächen können rasch zu Überflutungen oder Muren führen. Deshalb gilt es, die Wildbäche frei von Abflusshindernissen zu halten und die bestehenden Schutzbauten laufend zu überwachen. „Wir schauen in Tirol auf eine zehnjährige Erfolgsgeschichte zurück. 2008 haben wir in Tirol zum vorbeugenden Schutz vor Naturgefahren gemeinsam mit den Gemeinden und der Wildbach- und Lawinenverbauung das System der Wildbachbetreuung etabliert. 10.000 kleinere und größere Probleme wurden seither von den Gemeindewaldaufsehern beobachtet, gemeldet und in weiterer Folge beseitigt“, erklärt Sicherheits- und Forstreferent LH-Stv. Josef Geisler, der sich über ein effektives System im Naturgefahrenmanagement freut. So funktioniert das System der Wildbachbetreuung im Detail: Die Fachleute der Wildbach- und Lawinenverbauung (WLV) haben jeden einzelnen Bach in Tirol nach seinem Gefährdungspoten-

zial eingestuft und die gefährlichsten Bachabschnitte definiert. In jährlich über 2.500 Begehungen werden diese Abschnitte von den Gemeindewaldaufsehern auf Abflusshindernisse untersucht und Schäden an Schutzbauten vermerkt. Die Waldaufseher dokumentieren alle Beobachtungen in einem eigens geschaffenen EDV-System via Internet. Diese Beobachtungen werden in weiterer Folge von den Wildbachaufsehern der WLV-Gebietsbauleitungen im selben EDV-System beurteilt und nach Dringlichkeit gereiht. Die zur Beseitigung von Gefahrenquellen Verpflichteten

können ebenfalls mit Unterstützung des EDV-Systems ermittelt und benachrichtigt werden. Den größten Vorteil im Tiroler Modell der behördenübergreifenden Wildbachbetreuung sieht LH-Stv. Geisler in der Erfahrung und Ortskenntnis der Waldaufseher der Gemeinden und der Wildbachaufseher der WLV. „Sie kennen die Wälder und Wildbäche im Gemeindegebiet wie ihre Westentasche und können auf gefährliche Veränderungen rasch reagieren. Außerdem ist die laufende Gewässerpflege eine kostengünstige Schutzmaßnahme.“ Foto: Land Tirol/Stöhr

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Begehung am Stampfangerbach in Söll

ZILLERTALER HEIMATSTIMME

1.-7. JUNI

Eine Woche ganz in der abnehmenden Mondphase, die von Astronomen „letztes Viertel“ genannt wird. Mondphasen sind die wechselnden „Lichtgestalten“ des Mondes und werden in die Hauptphasen Neumond und Vollmond sowie in „zunehmenden Mond“ (erstes Viertel) und „abnehmenden Mond“ eingeteilt. Bei zu- und abnehmendem Mond ist das Licht entweder auf der rechten oder linken Seite konzentriert. Um feststellen zu können, in welcher Phase sich der Mond gerade befindet, gibt es verschiedene „Eselsbrücken“: Verstärkt sich das Licht rechts, wird der Mond größer, er nimmt also zu, verstärkt sich das Licht links, wird der Mond kleiner, er nimmt ab. Zeichnen Sie mit dem Finger in der Luft oder in Gedanken die sichtbare Mondsichel nach und weiter, ergibt sich (in „Schreibschrift“) rechts ein „z“ für zunehmender Mond und links ein „a“ für abnehmender Mond. Oder: „Klammer zu“ - zunehmend, „Klammer auf“ - abnehmend. Nützen Sie den abnehmenden Mond, um loszulassen, zu entschlacken sowie für kosmetische und wenn nötig, medizinische Behandlungen. Giftstoffe schwemmen Sie bestens aus, wenn Sie durch Bewegung und Sport so richtig ins Schwitzen kommen. Freitag und Samstag ist ein guter Zeitpunkt für Finger- und Zehennagelpflege, Haarewaschen ist am Sonntag und Montag besonders effektiv.

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AKTUELL IM ZILLERTAL

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Zehn Jahre „Rote Nasen Lauf“

Die fröhlichste Laufserie des Landes geht in die nächste Runde Im Jahr 2009 feierte der „Rote Nasen Lauf“ Premiere. Bei den insgesamt 422 Läufen, die seither stattgefunden haben, gab es immer dieselben strahlenden Sieger: Kinder, Erwachsene und Senior/-innen in Krankheit oder schwierigen Lebenssituationen, die „Rote Nasen“ tagtäglich mit der Kraft des Humors stärkten und aufmunterten. Fotos: Jürgen Hammerschmid / ROTE NASEN Clowndoctors

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Die „Rote Nasen“-Laufsaison geht in die nächste Runde – bis Ende Oktober wird es österreichweit mehr als 70-mal die Möglichkeit geben, für mehr Lachen im Spital an den Start zu gehen. Was vor einem Jahrzehnt klein und fein begann, ist dank vieler treuer Unterstützer/-innen zu einem bunten Bewegungsfest für die ganze Familie und zu einem Fixpunkt in vielen Laufkalendern geworden: Der „Rote Nasen Lauf “ feiert heuer seinen 10. Geburtstag. In diesen zehn Jahren fanden 422 Läufe in sechs Bundesländern statt. 95.000 Teilnehmer/-innen machten gemeinsam 2.500 „Rote Nasen“-Clowneinsätze möglich, die von mehr als 100.000 Menschen besucht wurden. Gelaufen wurden insgesamt 767.000 Kilometer, was rund 19 Erdumdrehungen entspricht. Dabei wurden 1.000 Paar Laufschuhe ausgelatscht und ungezählte Schweißperlen vergossen, während es auf und abseits der Laufstrecke jede Menge Lacher und fröhliche Gesichter gab.

Mitmachen macht Sinn ... Beim „Rote Nasen Lauf “ geht es nicht um sportliche Erfolge, sondern vor allem um die Freude, die die Laufserie bringt – vor Ort oder in die Spitäler: Mit der Startspende wird die Arbeit von „Rote Nasen“ in ganz Österreich unterstützt. Geschwindigkeit, zurückgelegte Kilometer, Streckenzeiten, Siegerurkunden usw. rücken beim „Rote Nasen Lauf “ in den Hintergrund. Denn das oberste Ziel ist es, anderen zu helfen und sich selbst zu motivieren, um andere in schwierigen Lebenslagen zu unterstützen. In Tirol gibt es in diesem Jahr wieder bei 13 Läufen die Möglichkeit dazu. Im Bezirk Schwaz finden vier Lauf-Termine statt: am 26. Juni in Jenbach (Veranstalter SVG Jenbach), am 29. Juni in Mayrhofen (Veranstalter Gemeinde Mayrhofen), am 8. September in Zell am Ziller (LC Zillertal) sowie am 9. September in Achenkirch (Veranstalter Yachtclub Achenkirch).

Die wahren Sieger ... ... des „Rote Nasen Laufs“ findet man nicht auf der Laufstrecke, sondern im Spital, in medizinischen oder sozialen Einrichtungen oder in Pflegehäusern. Und so sehen Sieger und Siegerinnen aus, um nur ein paar von vielen zu nennen: Ein kleiner Bub, der keine Angst mehr vor der Blutabnahme hat, weil ihn der „Rote Nasen“-Clown dabei ablenkt. Eine Jugendliche, die ihr Heimweh im Spital vergisst, wenn das Clownduo ihren Lieblingssong zum Besten gibt, nicht ganz unlustig, versteht sich. Ein Patient in der Reha-Klinik, die sich über die humorvolle Unterstützung der Clowns bei seiner schmerzhaften Therapie freut. Eine Bewohnerin im Pflegeheim, die die regelmäßigen Besuche ihrer Clownfreunde stets freudig erwartet. Eltern, die mit ihren Kindern aus der Heimat fliehen mussten und die Kleinen bei einem Besuch von „Rote Nasen“ seit Langem endlich wieder lachen sehen.

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Rasch Laufschuhe rausholen: Ab sofort ist die Online-Anmeldung über die eigene „Rote Nasen Lauf “-Website www. rotenasenlauf.at möglich. Bei der Online-Anmeldung gibt es außerdem die ermäßigte Runtastic-Premium-Mitgliedschaft dazu. Eine Anmeldung ist ebenfalls vor Ort möglich. Mit der Startspende, die online oder vor Ort bezahlt werden kann, unterstützen alle Teilnehmer/-innen die Clownvisiten von „Rote Nasen“: Kinder bis fünf Jahre gratis, Kinder und Jugendliche (sechs bis 18 Jahre) € 4,-, Erwachsene € 9,-, Familien ab einem Kind € 18,-. Der Spaß bleibt bei den „Rote Nasen Läufen“ garantiert auch (nicht) auf der Strecke: Abgekämpfte, angestrengte oder müde Gesichter sucht man beim „Rote Nasen Lauf “ vergeblich. Hier regieren das Lachen und die Fröhlichkeit, ob auf der Laufstrecke oder daneben. Bunte Kostüme, Mitmach-Stationen und hie und da auch die Clowns selbst sorgen für eine ausgelassene Stimmung.


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Appell an die Vernunft

Tirol setzt auf Sicherheit beim E-Biken Vom "Verein Sicheres Tirol" wurde die Initiative "Sicheres E-Biken" ins Leben gerufen. Diese präsentierten nun Vereinspräsident Dr. Karl Mark, LH-Stv. ÖR Josef Geisler, Hans-Peter Astl, Referatsleiter für Verkehrsangelegenheiten beim Bezirkspolizeikommando Schwaz, sowie Beate Kassner, GF Zillertal Tourismus GmbH, letzte Woche auf einer Pressekonferenz. E-Biken liegt im Trend – beim jungen aktiven Radler ebenso wie beim sportlichen Senior. Bereits jedes fünfte verkaufte Fahrrad ist ein E-Bike, Tendenz steigend. Und gleichfalls der Tourismus setzt auf das Thema Rad. "Leider sind mit dem steigenden E-Bike-Boom erhöhte Unfallgefahren verbunden, durch höhere Durchschnittsgeschwindigkeit und höheres Gewicht ebenso wie die Möglichkeit, auch steile Bergstraßen und Wege zu befahren. Steigende Unfallziffern mahnen zu besonderer Vorsicht und Beachtung von grundlegenden Tipps im Umgang mit E-Bikes", erklärt Dr. Karl Mark, der von ca. 1.000 Mountainbike-Unfällen im letzten Jahr zu berichten weiß, wo Beteiligte im Krankenhaus behandelt werden mussten. Von 2017 tirolweit 1.100 Rad-Unfällen, allein auf öffentlichen Verkehrsflächen, also nicht im Gebirge, geht die Polizei aus. "An 27 Prozent der Gesamtunfälle sind Radfahrer beteiligt", berichtet Chefinspektor Hans-Peter Astl. Vom Autofahrer sei oft nicht einzuschätzen, ob es sich um ein normales Fahrrad oder ein schnelleres E-Bike handle. "Wir unterstützen diese Initiative so gut es geht und finden es gut, dass es ebenso Vereine gibt, die sich da einbringen." Die Polizei versucht überdies, mit dem Landesschulrat unterstützend mitzuwirken. Beim "Verein Sicheres Tirol" haben sogar schon NMS-Lehrer angerufen und gefragt, was in Sachen Sicherheit getan werden könne, da bereits viele Jugendliche mit dem Rad in die Schule kommen.

Bewusstsein schaffen Unter dem Motto "Jeder Unfall ist einer zu viel", hat es sich der "Verein Sicheres Tirol" zur Aufgabe gemacht, die Bewusstseinsbildung zur Unfallvermeidung zu fördern und damit Unfälle zu vermeiden. Der aktuelle Folder mit Tipps und Verhaltensregeln zum sicheren E-Biken, der in Zusammenarbeit mit Kurt Exenberger von der Bikeacademy erstellt worden ist, soll helfen, präventiv Unfälle zu vermeiden. "Nachdem E-Biken nicht nur für den heimischen Sportler reizvoll ist, sondern vor allem im Sommertourismus einen neuen, steigenden Trend aufweist, wollen wir die Touristiker, die Beherbergungsbetriebe und den Sporthandel als Partner in der Bewusstseinsbildung zur Vermeidung von E-Bike-Unfällen gewinnen. Damit einer genussvollen, sportlichen E-Bike-Tour in der schönen Natur unseres Landes nichts mehr im Wege steht", so Karl Mark. "Vonseiten des Landes haben wir schon die Sicherheitskampagne 'Fahr fair'. Das E-Bike ist nicht mehr nur ein Sport-, sondern auch ein Alltagsgerät",

informiert Josef Geisler, der u. a. für Sicherheitsverwaltung und Sportangelegenheiten zuständig ist und sich zudem dafür ausspricht, Alltagsradwege stärker in den Fokus zu stellen. Über 1.000 Kilometer Radwege und über 5.000 Kilometer Bergstrecken stünden mittlerweile in Tirol zur Verfügung. Diese sollen weiterhin ertüchtigt werden, denn die Sicherheit stünde an vorderster Stelle. Für den Sportreferenten ist es wichtig, ein Bewusstsein zu schaffen, dass man nicht allein auf der Straße sei. Er verweist auf die über 80 Singletrails in Tirol, deren Bandbreite von präparierten Lines in Bergbahnnähe bis zu naturbelassenen Strecken in einsamer Bergwelt reicht. Immer mehr machen mit "Wir haben im Zillertal über 40 Betriebe, die Radverleih und -service anbieten. Außerdem gibt es für Gäste Biketouren und Bikeguides. Auf unserer Homepage empfehlen wir Radwege in den Kategorien leicht, mittel und schwer, darüber hinaus gibt es verschiedene Themenwege, z. B. Genuss- oder Fami-

Foto: Gabriele Maricic-Kaiblinger

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Ziehen in Sachen "Sicheres E-Biken" an einem Strang: Chefinspektor Hans-Peter Astl, "Zillertal Tourismus"-GF Beate Kassner, Sportreferent Josef Geisler, "Sicheres Tirol"-Vereinspräsident Karl Mark (v. l.)

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lienbiken", teilt Beate Kassner mit. Einen neuen Trend sieht die Touristikerin ebenfalls im "Bike & Hike" mit Ladestationen in Gasthäusern und auf Almhütten, des Weiteren weist Kassner auf die Bike-Schulen hin, die Fahrtechnikkurse für E- und Mountainbiken anbieten, eine davon befindet sich in Schwaz. Viele Fahrradhändler und Verleihstationen beraten individuell zum Thema Pedelecs. "Wir appellieren an die Urlauber, die zahlreichen Beratungs- und Serviceangebote tatsächlich zu nutzen und sich an die grundlegenden Sicherheitshinweise im Umgang mit Pedelces zu halten", sagt die "Zillertal Tourismus"-Geschäftsführerin. Vereinspräsident Karl Mark ist es wichtig, dass sich die Leute beim Kauf oder Ausleihen eines E-Bikes vorher informieren, wie dieses zu handhaben ist.Hans-Peter Astl macht zusätzlich klar, dass E-Bikes, die über 25 km/h gehen, berechtigungs- und zulassungspflichtig sind und dass Radrennfahrer zu Trainingszwecken zu zweit nebeneinander fahren dürfen. Tipps, um mit dem E-Bike sicher unterwegs zu sein, sind, sich und das das Rad nicht zu überschätzen, sich vorab zu versichern, dass das Pedelec verkehrstauglich ist sowie Übungsfahrten in ebenem Gelände zu unternehmen, beim Bergauffahren gleichmäßig zu treten, beim Bergabfahren den Motor abzustellen, keine Vollbremsungen zu machen, insbesondere bergab, immer mit Schutzhelm und Sicherheitsausrüstung zu fahren, ganz nach dem Prinzip "sehen und gesehen werden". gm


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GESUNDHEIT

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Mayrhofen

Staudenkinder" "Sterntaler – Zillertaler helfen Zillertalern

Theateraufführungen gemeinsam für den guten Zweck Gelée Royal für ein besseres Wohbefinden Gelée Royal – ein Wunder der Natur, der Futtersaft, den Honigbienen zur Aufzucht der Bienenkönigin verwenden. Die einzigartige Zusammensetzung von Gelée Royale führt zu einer außergewöhnlichen Zellregenerationsfähigkeit der Bienenkönigin. Verschiedene Studien belegen, dass die Verwendung von Gelée Royale das allgemeine Wohlbefinden des Menschen unterstützten, vitalisieren und harmonisieren kann. Außerdem kann das begehrte Bienenprodukt die Widerstandskraft gegen körperliche und geistige Belastungen erhöhen und kann sich positiv auf auf den Blutdruck sowie die Verdauung auswirken. Beispielsweise bietet „Biobee“ mit „Boisson Cellactive“ Gelée Royale in Kombination mit dem Vitalpilz Ling Zhi an, der in China auch als „König der Heilpilze“ angesehen und in der Traditionellen Chinesischen Medizin als ebensolcher verwendet wird. Er eignet sich zur Vitalisierung von Körper und Geist, in Zeiten erhöhter Belastung und Stress. Sein Platz in der Naturheilkunde ist auch durch entsprechende Fachliteratur gestützt. Gelée Royale wird nicht umsonst als „wahrer Alleskönner“ bezeichnet. Für ein besseres Wohlbefinden – die Bienen machen es uns vor! www.rieser-malzer.at facebook.com/RieserMalzer

Die Geschichte der Elisabeth Lackner, geborene Holaus, ist bekannt? Weitum "Floitenschlagstaude" genannt, weil groß und dürr wie eine Haselstaude; geboren 1845; gestorben 1921; gelebt auf dem Floitenschlag, einem steilen Gütel oberhalb von Ginzling; sie gebar 9 Kinder. Eine Wilderin, eine Kämpferin, ihr Leben geprägt von Schicksalsschlägen und Entbehrungen. Diese Geschichte hat Martina Schwemberger einmal mehr bewegt, ein Theaterstück zu inszenieren. Wie mag es den Staudenkindern ergangen sein? Wie viel Freude oder Leid haben sie erfahren? Franz Lackner, der als drittes Kind geboren wurde und schon als kleiner Bub von seinem Vater Josef gesagt bekam: "Noch mir bischt du der älteste Floitenschlager und für olls verantwortlich.“ Welch schwere Last mag auf seinen Schultern gelastet haben. All die schrecklichen Dinge, die mit seinen Geschwistern passiert waren, sich nach dem Tod des Vaters mit nur 14 Jahren der Älteste von nur noch drei Brüdern für

alles verantwortlich zu fühlen, wie schwer mag sein Gemütszustand gewesen sein? Die Proben dazu sind in vollem Gang. Die Kinder in allen Altersgruppen von Mayrhofen und Tux wusern" auf der Frei" lichtbühne am Waldfestplatz in Mayrhofen herum. Regiehilfe erteilt Hans Lengauer aus Tux. Die gesamten Spieler der Volksbühne Mayrhofen sind bereit und alle eingeteilt. Musikalisch wird das Stück von Katharina Huber-Rieser an der Harfe sowie Elisabeth Huber-Rieser und Silvia Thanner mit der Querflöte begleitet. Für die Verpflegung der Zuseher hat sich die VB Mayrhofen um Organisationen bemüht und es ist besonders erfreulich, dass man in zwei - über das Tal hinaus bekannten -

ZILLERTALER HEIMATSTIMME

humanitäre Vereinen fündig geworden ist: „Sterntaler – Dr. Maria Schiestl“ und „Zillertaler helfen Zillertalern“ übernehmen gemeinsam den Ausschank bei den 15 Freilichtaufführungen und werden sich am Ende den Reinerlös teilen. Kulinarisch sorgt David Hanser mit seiner „Zillertaler Hausmannskost“ für leiblichen Genuss und auch hier wird ein Spendenbetrag lukriert. Gleich vorweg: An den Theaterabenden wird es ab 19.00 Uhr auch einen Straßenverkauf geben. Der Kartenvorverkauf über oeticket.com ist in vollem Gange und die Besucher erwarten unvergessliche Theaterabende, die - 120 Jahre nach den Geschehnissen im Floitenschlag - vielen Bedürftigen helfen werden.


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Mayrhofen

Red Bull Almauftrieb – wenn Kühe auf Kettlebells treffen Am 9. Juni steigt in Mayrhofen im Zillertal der erste Red Bull Almauftrieb – ein einzigartiges Fitness-Event, bei dem Crossfit auf Trailrunning, Urban Fitness auf Natur und Kühe auf Kettlebells treffen. Rund sechs Kilometer und knackige 600 Höhenmeter, gespickt mit sechs außergewöhnlichen Fitness Challenges, warten auf ihre sportlichen Herausforderer. Fotos: Thomas Eberharter / becknaphoto

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Am 9. Juni sind all jene Mädels und Burschen gefordert, die sich für Crossfit, High Intensity Interval Training, Tabata oder Trailrunning begeistern. Denn beim Red Bull Almauftrieb gilt es für alle, die sich außerhalb ihrer Crossfit-Box einer neuen Herausforderung stellen möchten, den traditionellen Weg der Kühe vom Tal auf den Berg – quer durch die wunderschöne Ferienregion Mayrhofen-Hippach und das Sonnendorf Brandberg im Zillertal auf eine völlig neue Art und Weise hinter sich zu bringen. Bei diesem einzigartigen Bewerb geht es jedoch nicht nur darum, die wunderschöne Strecke auf den Steinerkogel möglichst schnell zurückzulegen, sondern auf eben dieser auch noch herausfordernde Fitness Challenges zu meistern, bei denen Stroh, Holz und Milchkannen selbst die Härtesten unter der Sonne an ihr Limit bringen werden. Und so bezaubernd sich die Landschaft des Zillertals auch zeigt, durch die sich unzählige Fitte am 9. Juni quälen werden, so herausfordernd

wird der Challenge-gespickte Berglauf auf die Alm. Neben den sechs Kilometern und knackigen 600 Höhenmetern warten auch noch sechs außergewöhnliche Challenges, die es wirklich in sich haben, auf die Teilnehmer. Schon vor dem Start geht es in die erste Aufwärmrunde, beim Hackstock-Nageln direkt im Ortzentrum Mayrhofen werden die Reihenfolgen der Startblöcke festgelegt. Gestartet wird dann gleich einmal mit Heu-Kraxln. Das mag harmlos klingen, könnte aber schon zu Beginn einige der

Teilnehmer an ihre Grenzen bringen, denn das Überwinden der nicht gerade stabilen Ballen erfordert ganzen Körpereinsatz. Bei der zweiten Station heißt es dann „fest anpacken“, denn beim Baumstammtragen sind die Kraftpakete unter den Teilnehmern gefragt. Weiter geht es zum Wald-Parcour, bei welchem vor allem Geschicklichkeit und Schnelligkeit von großem Vorteil sein werden. Die Box Jumps am Fußballplatz in Mayrhofen sind für viele nicht neu, hier könn-

ZILLERTALER HEIMATSTIMME

te sich aber, nach immerhin schon einigen zurückgelegten Kilometern, noch einmal die Spreu vom Weizen trennen. Wer all das hinter sich gebracht hat, freut sich zu früh, denn beim Milchkandl-Carry heißt es so richtig schleppen was das Zeug hält. Und zu guter Letzt wartet nach noch einigen Höhenmetern der Almhütten-Climb auf die Härtesten der Harten, die es bis dahin geschafft haben und deren Kraft bei der letzten Challenge noch einmal auf die Probe gestellt wird, bevor es ins Ziel geht.


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KOPF LEUTE INSERATE DER VONWOCHE HEUTE

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G'freidig g'sund

Getreide Grundlage unserer Gesundheit (Teil 2)

Aschauer Damen "rasteln" am Josef-Riedl-Platz

In der letzten Heimatstimme haben wir erfahren, dass die Menschheit sich seit rund 10.000 Jahren mit wertvollem Vollkorn ernährt hat. Seid ca. 150 Jahren essen wir aber fast ausschließlich Auszugsmehl. Der traurige Weg vom vollen Korn zum leeren Mehl Das gebräuchlichste Mehl Typ 405 (für die Hausfrau und den Bäcker) ist der traurige Rest vom ehemals kraftvollen, gesunden Getreidekorn.

Mayrhofner Gemeinderäte und LHStv. Josef Geisler

Fotos: Hubert Aschenwald

Im Talbachstüberl beim Klettersteig in Laimach

Schweizer Alphornbläser zu Besuch in Mayrhofen

Die Hausfrau und der Bäcker verwenden nur den stärkehaltigen Mehlkern des Getreidekorns - unser weißes Mehl zum Kochen und Backen. Da die vitamin- und mineralstoffreichen Randschichten sowie der Keimling (mit seinem gesunden Fett) einfach ausgesiebt werden, gehen uns wichtigste Vitalstoffe verloren. Was übrig bleibt vom Korn, das von Natur aus so prall gefüllt ist mit lebensnotwendigen Bio-Aktivstoffen, ist also nur weiß, nur schön – und dabei ganz leer und ... macht uns krank. Schwarzbrot ist nicht gesund Viele Menschen essen kein oder wenig Weißbrot und ersetzen dies durch dunkle Roggenbrote, in der Annahme, sie essen dann gesünder. Aber Kornspitz, Leinsamenbrötchen, Sonnenblumenweckerl, Dinkelbrote, Biobrot und Co. haben leider nichts mit Vollkorn zu tun. Ich möchte das nochmals betonen: Kornspritz = nicht Vollkorn, Dinkelbrot = nicht Vollkorn, Schwarzbrot = nicht Vollkorn, Biobrot = nicht Vollkorn usw. Schwarzbrot ist gefärbt Schwarzbrot ist deshalb dunkler als Weißbrot, weil es oft

ZILLERTALER HEIMATSTIMME

aus Roggen besteht, aber leider nicht aus Roggen-Vollkornmehl. Zudem sind diese „dunklen“ Brötchen meist noch mit Zuckercouleur eingefärbt. Sie werden deshalb gefärbt, damit wir Konsumenten glauben, dass wir ein gesundes, da dunkles Brot, in der Hand haben. Was leider überhaupt nicht stimmt! Für Schwarzbrot (Kornspitz und Co.) wird Roggen-Auszugsmehl verwendet. Auszugsmehl (ganz egal, ob von Weizen, Roggen, Dinkel oder anderen Getreidearten) bedeutet – die gesunden Randschichten und der wichtige Getreidekeim kommen weg. Ein Beispiel aus dem praktischen Leben: Viele Menschen haben Probleme mit einer geregelten Verdauung. In der Annahme, dass sie sich etwas Gutes tun, essen sie deswegen dunkles Brot. Aber dunkles Brot = nicht Vollkorn! Oft bemerken die Menschen jahrelang nicht, dass sie anstatt wertvollem Vollkorn, dunkel gefärbte Brote aus krankmachendem Auszugsmehl essen. Die schnelle und gesunde Hilfe bei Verstopfung: Bei jeder Mahlzeit darauf achten, genügend Ballaststoffe (Faserstoffe) aus „echtem“ Vollkorn, Rohkost (Obst, Gemüse, Salate), ergänzt mit gesunden Fetten (Butter, Sahne, kaltgepresste Öle, Nüsse) zu essen. Der Frischkornbrei hilft in wenigen Tagen zuverlässig und enthält eine geballte Ladung an Bioaktivstoffen. Das Rezept dazu erscheint in Teil 3 dieser Serie. Alles Gute! Gaby Gasser, Gesundheitsberaterin GGB 0664/ 249 28 29 www.genussvollgesund.com


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Ein Märchenbuch zum Ausmalen

„Die Geschichte vom Penken Pepi“ Vor langer Zeit lebte im Tuxertal ein Riese, den die Saligen – die wilden Fräuleins aus den Bergen – jedoch vertrieben. Nachdem er sich jahrelang hinter Latschenbüschen versteckt gehalten hatte, kehrte er nun zu den Menschen zurück. So sitzt er jetzt auf dem Penkenjoch und wartet dort, bis Kinder mit ihm spielen.

Foto: Andreas Monsbergerer

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Granatkapelle

Dass der Riese einen überdimensionalen Teddybären in Zillertaler Tracht als Spielzeug besessen und diesen auf seiner Flucht über das Penkenjoch verloren hatte, weiß man erst seit Kurzem. Wie die kleine Marie es schaffte, den Penken Pepi zum Sprechen zu bringen und was sie alles erlebten, erzählte sie dem bekannten Zillertaler Volksschauspieler und Autor Alfred Kröll, der wiederum die Geschichte in einem eigenen Märchenmalbuch verarbeitete. Zur Wintersaison wird es eine Fortsetzung der Penken-Pepi-Geschichte geben.

Penke Pepi

„Pepis Kinderland“ Die Finkenberger Almbahnen, über die der Penken Pepi fußläufig von der Bergstation erreichbar ist, errichteten letzten Sommer direkt neben dem Penken Pepi einen Spielplatz. „Pepis Kinderland“ ist ab 2. Juni geöffnet und bereits im zweiten Sommer wird „Pepis Kinderland“ um zwei Attraktionen reicher. Hinter dem Riesenbär werden zwei Türme errichtet, die man per Hängenetzbrücke erreicht. In schwindelerregender Höhe über die Brücken zu marschieren, ist genau das Richtige für kleine und große Aben-

teurer. Knapp sieben Meter über dem Boden geht’s rasant vom 2. Turm per 15-Meter-Rutsche wieder nach unten. Die Fertigstellung ist am 20. Juli. Das zweite neue Highlight ist ein großer Niedrigseilgarten für Kinder, Jugendliche und Erwachsene, welcher Anfang Juli in Betrieb geht. Man muss sich dafür aber nicht sichern, sondern kann sein Geschick in geringer Höhe über dem Boden unter Beweis stellen. 30 unterschiedliche Elemente verlaufen im Gelände auf und ab und laden Jung und Alt ein, ihre

Neue Attraktionen in „Pepis Kinderland“

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Kletterkünste unter Beweis zu stellen. Viele Elemente lassen sich auf verschiedene Arten bewältigen, die unterschiedlichen Schwierigkeitsgrade der einzelnen Teile stellen dabei immer wieder neue Herausforderungen. Neben „Pepis Kinderland“ lädt ebenso die Granatkapelle zu einem Besuch in idyllischer Atmosphäre ein. Nähere Informationen zum Penken Pepi, Kinderland und Hörbuch sowie den Penken-Pepi-Song und laufende Neuigkeiten gibt es unter: www.penkenpepi.at


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Radland Tirol: einfach sicher auch auf schmalen Pfaden

Rettungspunkte und Notfall APP sorgen für rasche Hilfe auf Tirols Singletrails Fotos: © Land Tirol/Berger

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LHStv Josef Geisler, GF Karin Seiler-Lall (TVB Innsbruck und seine Feriendörfer), Christian Schwaninger (Landesforstdirektion), GF Bernd Noggler (Leitstelle Tirol), GF Peter Veider (Bergrettung Tirol)

Die Zahl der Alpinunfälle mit dem Mountainbike hat sich 2017 im Vergleich zu 2015 nahezu verdoppelt. Besonders auf den beliebten Singletrails kommt es immer wieder zu Unfällen. „Damit verunfallte Biker schnell und bestmöglich versorgt werden können und Rettungskräfte nicht lange suchen müssen, ist es wichtig, den Standort genau zu kennen. Wir setzen deshalb speziell bei Singletrails auf ein Sicherheitskonzept mit den Säulen Notfall APP, Rettungspunkte und Rettungskonzept der Bergrettung“, erklärt LHStv Josef Geisler. Die Erfüllung der Sicherheitsstandards ist gleichzeitig Fördervoraussetzung für eine Landesunterstützung für den Bau von Singletrails. 96 Singletrails mit einer Gesamtlänge von 220 Kilometern gibt es derzeit in Tirol. Tendenz weiterhin stark steigend. Acht dieser schmalen Pfade sind bereits mit sogenannten Rettungspunkten ausgestattet. Derzeit werden die bestehenden Trails in Serfaus-Fiss-Ladis, Sölden, Nauders, Neustift, St. Johann i. T., Kals und im Bikepark Innsbruck mit diesem System ausgerüstet. In den nächsten Jahren sollen auch Wanderwege mit einem einheitlichen System an Rettungspunkten ausgerüstet

werden. „Wir schreiben in Tirol auch im Sport die Sicherheit von Einheimischen und Gästen groß“, freut sich Geisler. Rettungspunkte sind Schilder, die alle 150 bis 200 Meter entlang von Trails an gut sichtbaren Stellen aufgestellt werden. Neben den Notrufnummern findet sich auf den Schildern eine sechsstellige Positionsnummer. „Diese gibt der Leitstelle und den Rettungskräften Auskunft über den genauen Standort. Denn nur wenige Biker sind in der Lage, präzise Ortsangaben zu machen“, erläutert Christian Schwaninger von der Landesforstdirektion. Diese hat ein Trailhandbuch mit Empfehlungen zum nachhaltigen Bau und zum Betrieb von Singletrails erstellt und unterstützt den Bau mit 50 Prozent der Nettokosten. Bikepark Innsbruck geht mit gutem Beispiel voran Mit gutem Beispiel voran geht in Sachen Sicherheit beispielsweise der Bikepark Innsbruck. Der Trail „The Chainless One“ ist bereits mit Rettungspunkten versehen. Die weiteren Trails auf der Muttereralm folgen demnächst. Zudem werden Schilder auf das richtige Verhalten und die Notfall APP hinweisen. „Für uns sind diese Sicherheitsmaßnah-

Wenn etwas passiert: Durch die Positionsnummer wissen Leitstelle und Rettungskräfte genau, wo die verunfallte Person ist. So kann schnell geholfen werden.

men eine Selbstverständlichkeit. Wir wollen unseren Bikern vor allem tolle Trails in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden bieten. Wir fühlen uns aber auch dafür verantwortlich, dass rasch und wirksam geholfen werden kann, wenn etwas passiert“, so Sabine Oswald vom Bikepark Innsbruck. „Und als Austragungsort für das weltweit größte Gravity-Mountainbike-Festival Crankworx stehen wir auch international in der Auslage.“ Präzise Ortsangabe – schnelle Hilfe Genau zu wissen, wo sich die oder der Verletzte befindet, ist für die Einsatzkräfte von großem Vorteil. „So können wir den optimalen Weg für Zugang und Abtransport bestimmen und das Material für den Bergeeinsatz gezielt auswählen“, schildert Peter Veider, Geschäftsführer der Bergrettung Tirol. Trails, die mit Rettungspunkten ausgestattet sind, verfügen auch über ein entsprechendes Rettungskonzept. Dort ist festgelegt, welcher Punkt von den Rettungskräften wie am besten zu erreichen ist, welche Strecken mit dem Einsatzfahrzeug zurückgelegt werden können und welche zu Fuß bewältigt werden müssen. Das System der Rettungspunk-

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te zielt vor allem auf Gäste ab. Einheimischen Sportler/-Innen empfiehlt Sportreferent LHStv Geisler auch die Installation der Notfall App. Diese wurde von Land Tirol, Leitstelle Tirol und Bergrettung Tirol 2012 entwickelt und übermittelt gleichzeitig mit dem Notruf ebenso die genauen GPS-Koordinaten. „Durch die genaue Ortung kann verunfallten Bergsportlerinnen und Bergsportlern schnell und effizient geholfen werden. Langwierige Suchaktionen werden dadurch vermieden. Das erleichtert die Arbeit der Leitstelle und der Einsatzkräfte enorm“, weiß Bernd Noggler, Geschäftsführer der Leitstelle Tirol aus der täglichen Praxis. Notfall APP installieren Die Notfall APP des Landes Tirol, der Leitstelle Tirol und der Bergrettung Tirol wurde bislang rund 60.000 Mal heruntergeladen.  Ein bis zwei Mal pro Wochen werden alpine Notfälle über die Notfall APP gemeldet. Der QR-Code mit dem Downloadlink für die Notfall APP ist nunmehr auch auf Schildern am Beginn zahlreicher Trails und bei den Bergbahnen zu finden. https://www.tirol.gv.at/notfalltirol-app/


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AKTUELL IM ZILLERTAL

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iDEALTOURS

Mit Avanti Air in neuem Glanz reisen Seit 12. Mai fliegen iDEALTOURS-Kund/-innen mit Avanti Air, im Kleid von iDEALTOURS, in den Urlaub. Die Fokker 100 (D-AOLG) der deutschen Fluggesellschaft wurde mit dem Logo des Tiroler Reiseveranstalters versehen und startet in neuem Glanz in das Reisejahr 2018. Das 1994, von Markus Baumann und Stefan Kissinger, gegründete Unternehmen investierte eine beträchtliche Summe in die Modernisierung des Interieurs. Mit Avanti Air hat iDEALTOURS 2017 einen neuen, starken und vor allem kompetenten Partner gefunden, erstmals wurden gemeinsame Ferienflüge durchgeführt. Durch das große gegenseitige Vertrauen entstand im Herbst

2017, in Zusammenhang mit dem neuen Markenauftritt von iDEALTOURS, die Idee, das Flugzeug im neuen Design erstrahlen zu lassen. Auch in der Innenkabine ist die Handschrift des Tiroler Familienunterneh-

mens zu finden. Wirtschaftlich zeichnet sich ab, dass das Unternehmen an das Erfolgsjahr 2017 anknüpfen kann, denn bereits jetzt kann ein Umsatzplus von 15 % verbucht werden. Der Tiroler Reiseveranstalter liegt

bei den Buchungen im Eigenprogramm bereits um 31 % gegenüber dem Vorjahr voraus. Mit einer durchschnittlichen Auslastung von 85 % erfreuen sich die Direktflüge ab Innsbruck großer Beliebtheit.

Susanne Neuhauser (iDEALTOURS Geschäftsleitung), Markus Baumann (Avanti Air Geschäftsleitung), Christof Neuhauser (iDEALTOURS Geschäftsleitung), DI Dipl.-Ing. Marco Pernatta (Tiroler Flughafenbetriebsgesellschaft) (v. l.)

BILD DER WOCHE

Blick ins Tuxertal

© Paul, paul.wechselberger@aon.at

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ZILLERTALER GEMEINDEGESCHEHEN

GRATULATION

Ungewöhnlicher Einsatz

Ziege „Gretl“ aus Olperer-Nordwand gerettet Zu einem außergewöhnlichen Rettungseinsatz wurde die Bergrettung Tux letzte Woche gerufen: Die Ziege „Gretl“ musste aus der Nordwand des 3.476 m hohen Olperers geborgen werden. Nun wird nach ihrem Besitzer gesucht. SUPER M A MA N ETT HERZL I CH T OLLE FREUNDIN GUT GEL A UNT

Wir gratulieren herzlich zu deinem 30. Geburtstag und wünschen für die Zukunft viel Glück und Gesundheit! bez. Anz.

Herzlichen Dank vom Tuxer Vorsorgefonds! Kürzlich erhielt ich erfreulichen Besuch vom Vorstand der Bräuchlachn. Ein paar Mitglieder waren traditionell am 1. Mai Grasausläuten und haben den Erlös von stolzen € 700,dem Tuxer Vorsorgefonds gespendet. Bereits im April haben die Bräuchlachn anlässlich ihrer abgehaltenen Grillpool Challenge ebenfalls einen Betrag von € 300,- überwiesen. Herzlichen Dank euch allen, die mitgewirkt haben! Anlässlich der zahlreichen Grillpool Challenges wurden dem Vorsorgefonds nach dem Pistenteam Eggalm (€ 350,-) auch vom Schirm-Team Sommerberg unter Carina Geisler € 200,- und vom Sägewerk Stock € 750,- an unseren Fonds überwiesen. Allen Teams bzw. Firmen an dieser Stelle nochmals ein ganz herzliches Vergelt´s Gott. Anneliese Erler, Obfrau

Bis zum Gipfelkreuz folgte am Pfingstmontag „Gretl“ zwei Bergsteigern, die von Vals auf den Olperer aufgestiegen. Der Versuch der Bergsteiger, während des Aufstiegs „Gretl“ zur Umkehr zu bewegen, gelang nicht. Beim anschließenden Abstieg über den Nordostgrad des Olperers folgte „Gretl“ wieder, wählte dann aber eine eigene Route und stieg in die Nordwand des Olperers ein. Ein Liftbediensteter der Hintertuxer Gletscherbahn entdeckte „Gretl“ in ihrer misslichen Lage und alarmierte umgehend die Bergrettung Tux, die schließlich mit vier Mann „Gretl“ aus der Nordwand barg. Wohl einer der ungewöhnlichsten Einsätze, die die Bergrettung Tux jemals hatte. „Gretl“ wurde sicher nach Hintertux gebracht und genoss nach ihrem alpinen Ausflug die Fahrt mit der Gondel sehr.

© Archiv Tourismusverband Tux-Finkenberg

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Scheckübergabe der „Bräuchlachn“ durch Obmann Josef Geisler, Christoph Wechselberger und Markus Zusner (v.l.) an Obfrau Anneliese Erler

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Wem gehört Ziege „Gretl“? Derzeit erholt sich „Gretl“ von den Strapazen auf einem Bauernhof in Hintertux. „Frischer Salat und die zarten Gräser der heimischen Wiesen sind ihre Lieblingsspeisen. Außerdem ist ‚Gretl’ ein sehr zutrauliches Tier und wahrscheinlich deshalb auch den Bergsteigern auf den Olperer gefolgt“, so Max Fankhauser, der „Pflegebauer“ von „Gretl“. Der Besitzer von „Gretl“ konnte leider noch nicht ausfindig gemacht werden und so ist „Gretl“ ein bisschen traurig und vermisst ihre Artgenossen und ihren Heimatstall. Deshalb wird jetzt fieberhaft nach dem Besitzer von „Gretl" gesucht, um sie wieder nach Hause zu bringen. Hinweise können über www. facebook.at/tvbtux oder direkt dem Tourismusbüro Tux-Finkenberg mitgeteilt werden.

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Tux

NMS Tux

Repair Café in TUX Ausflug der NMS TUX zum Huterlaner Klettersteig Nach einem starken Training in der Wintersaison hatten wir unsere Bizepsmuskeln genug gestärkt, um uns an die Begehung des Huterlaner Klettersteiges in Mayrhofen heranzutrauen. Das Wetter spielte hervorragend mit, alle Schüler konnten die Schwierigkeitsgrade A/B und C mit großem Geschick und Einsatz meistern. Für die Schüler war es ein tolles Teamerlebnis, die Überwindung der Höhenangst, Schulung des Gleichgewichtes, Kraft, Koordination und Kondition konnten an diesem Nachmittag verbessert werden.

An dieser Stelle ein herzlicher Dank an unseren Bergführer Christian Eder, an die beiden Helfer Gerhard Geisler (Bergrettung Tux) und an Simon Sporer; vielen Dank auch für die Hilfe bei den Fahrgemeinschaften und für die süße Stärkung von Heike und Martin Tipotsch nach dem Klettern. Für die kostenlose Kletterausrüstung bedanken wir uns bei Peter Bacher (Rock and Snow) und bei Alfons Hörhager (Mountain Shop Mayrhofen) für den günstigen Verleih. NMS TUX – Alexandra Peer

Trotz herrlichem Wochenendwetter ließen es sich viele freiwillige Helfer nicht nehmen, ihren Dienst in guter Sache dem Repair Café in Tux am Samstag, den 26.5. zur Verfügung zu stellen. Am Vormittag wurden die ersten Vorbereitungen schon getroffen, Arbeitstische vorbereitet, Infotafel aufgehängt, Verlängerungskabel ausgerollt, Geschirr bereitgestellt und Kuchen und belegte Brötchen angeliefert. Ab 14.00 Uhr ging es los, es wurde genäht, Fahrradreifen geflickt und aufgepumpt, elektronische Geräte auseinander geschraubt und repariert. Während die Gäste auf das gute Gelingen warteten, konnte man sich bei einem „Huagacht“ die Zeit vertreiben, bei der Reparatur zusehen oder selbst mitanpacken. Eine besondere Ehre für uns war es, als die Hauptverantwortliche für die gesamten Repair Cafés in Tirol, Michaela ZILLERTALER HEIMATSTIMME

Brötz, bei uns vorbeischaute, um sich von der guten Umsetzung in Tux zu überzeugen. Für die helfenden Hände möchten wir uns vielmals bedanken - für die Fachbereiche Elektronik und Computer bei Andreas Hainz, Hannes Klocker und Christian Mast, für die Näharbeiten bei Rosmarie Knapp und Shazia Naderi; für die Radwerkstatt bei Peter Bacher, Peter Peer und Fawad Naderi, für die Betreuung im Café bei Maria Geisler und Basira Naderi; bei den Kuchenbäckerinnen Maria Wechselberger, Evelyn Geisler, Marianne Erler, Maria Geisler und der Bäckerei Tux bzw. für die belegten Brötchen bei Joachim Wechselberger Sparmarkt und natürlich auch bei den Besuchern mit ihren defekten Gegenständen. Der nächste Termin für 2019 steht schon wieder fest. DANKE - die Erwachsenenenschule und Gemeinde Tux


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Alpenregionstreffen

Mayrhofen war gerüstet und es war „gewaltig“! Im hinteren Zillertal trafen sich unzählige Schützen- und Musikkompanien, Gäste aus nah und fern und frohgemute Einheimische, um gemeinsam das Fest des Alpenregionstreffens – im Zuge der Stammgästewoche – zu feiern. Fotos: Thomas Eberharter / becknaphoto

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GEMEINSAM – das war auch das Stichwort, das diese Stunden und Tage prägte. Gemeinsam am Galaabend die Stammgästewoche zu eröffnen, gemeinsam den großen Zapfenstreich zu erleben – der viele sehr berührte-, gemeinsam hohe politische Prominenz zu begrüßen und an einem großen Gottesdienst, an einer Feldmesse teilnehmen zu können, um unseren Herrgott zu loben und um unser Heil zu bitten, gemeinsam durch das schöne Mayrhofen zu marschieren, gemeinsam zu essen und zu feiern und den Sonntag gemütlich ausklingen zu lassen

... Jeder sollte eine unvergessliche Zeit erleben. Und das nicht allein, sondern GEMEINSAM, und das – denke ich – ist uns gelungen. In Summe: Es war „gewaltig“! Viele Anrufe und E-Mails erreichten mich nach dieser Veranstaltung – Auszüge daraus: „Eine rundum gelungene Geschichte – der Staatsanwalt marschierte einträchtig neben dem Bäckerlehrling – Freude und Friede war ringsum spürbar – Petrus muss wohl auch ein Schützenhauptmann gewesen sein ...“

An dieser Stelle bedankt sich die Marktgemeinde Mayrhofen noch einmal offiziell bei allen, die durch jeden einzelnen Handgriff zum Gelingen dieses großartigen Festes beigetragen haben. Mit so vielen engagierten Bürgern ist es ein Leichtes, Bürgermeisterin zu sein. Namentlich möchte ich stellvertretend an dieser Stelle unbedingt erwähnen, dass es Leute gibt, die einen „Marathon“ hinter sich haben: Ich danke besonders Gerhard Biller (Schützenhauptmann), Didi Wechselberger (Sicherheitsexperte) und Andreas

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Hundsbichler (Obmann TVB Mayrhofen-Hippach). Vergelt’s Gott euch allen! Schließlich danke ich auch für das Verständnis, zwecks Verkehrsbeeinträchtigungen und dergleichen. In den nächsten Tagen und Wochen wird das Zillertal noch in aller Munde sein, über die Grenzen hinaus wird man sich von Tirol und der Alpenregion erzählen, und das kommt letztlich uns allen ein Stück weit zugute. Eure Bürgermeisterin, Monika Wechselberger


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Foto: Hubert Aschenwald

Foto: Hubert Aschenwald

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Kindergarten Mayrhofen

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Mayrhofener "Kajak & Kanu Club"

Vorschüler besuchten Sportklinik 44. Vogalonga in Venedig Wieder einmal war der Mayrhofener "Kajak & Kanu Club" dabei, als 2.000 Boote und mehrere Tausend Paddler und Ruderer die Vogalonga in Venedig bestritten. Es ist dies eine Veranstaltung, welche gegen den überhand-

Am Mittwoch besuchten wir mit unseren "Vorschülern" die Sportklinik.   Es war ein toller Vormittag für unsere Kids. In verschiedenen  

nehmenden Motorboot- und Kreuzschifffahrtverkehr ein Zeichen setzen möchte. Zum 44. Mal war der Markusplatz Start - und nach der Runde (32 km) durch die Lagune, vorbei an Murano und Burano, auch wieder Ziel.

Stationen konnten sie viel Interessantes erfahren. Danke an Thomas Kunczicky mit seinem Team und an Nathalie und Thomas von der Rettung.

TAFEL MAYRHOFEN

PV-ORTSGRUPPE MAYRHOFEN INFORMIERT

Ausgabeöffnungszeiten jeden Freitag von 14.00 bis 15.00 Uhr

Auf Grund der am 25. Mai EU-weit in Kraft getretenen DATENSCHUTZ-GRUNDVERORDNUNG (DSGVO) sind die namentlichen Geburtstagsgratulationen in der „Zillertaler Heimatstimme“ nicht mehr möglich. Die Ortsgruppe Mayrhofen wird selbstverständlich auch in Zukunft zu runden Geburtstagen persönlich Glückwünsche überbringen und diese auf Wunsch der Jubilare in den Medien veröffentlichen.

im „Alten Schulhaus“, 1. Stock, in Mayrhofen. Fällt der Freitag auf einen Feiertag, findet die Ausgabe bereits am Donnerstag statt. Informationen unter: Helene Partoll 0664 5784104 und Maria Rauch   0664 2141984

Erika Gredler, Obfrau

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PTS Mayrhofen

Konferenz für digitalen Tourismus

Tag der offenen Tür Informationsmöglichkeit für Schüler, Eltern und Interessierte – Am Dienstag, 5. Juni, von 8 bis 14 Uhr, veranstaltet die Polytechnische Schule Mayrhofen einen Tag der offenen Tür. Schüler/-innen geben einen Überblick über den Unterricht, ehemalige Absolventen stehen für Fragen Rede und Antwort und Lehrpersonen bieten Führungen durch das Schulgebäude an. Kurzum, eine ideale Möglichkeit, einen umfassenden Einblick in die Bildungsinhalte und Ziele der Polytechnischen Schule Mayrhofen zu gewinnen. Das PTSTeam freut sich jetzt schon, an diesem Tag zahlreiche Schüler/-innen, Eltern, Interessierte, Freunde und Partner begrüßen zu dürfen. Die Polytechnische Schule Mayrhofen ist ein gleichwertiger und anerkannter Schultyp neben den Mittleren und Höheren Schulen im Bezirk. Hauptsächlich für 14- bis 15-jährige Schüler/-innen der

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TourismFastForward 2018

neunten Schulstufe gedacht, haben es sich die Lehrpersonen zum Ziel gesetzt, diese auf Basis ihrer Neigungen und Interessen zu fördern und sie auf einen Lehrberuf oder eine weiterführende schulische Allgemein- oder Berufsausbildung vorzubereiten. Der Schulbesuch an der PTS Mayrhofen dauert ein Jahr. In diesem Schuljahr wird dem Kind neben einer grundlegenden Allgemeinbildung ebenfalls eine umfassende Berufsorientierung und eine gezielte Berufsgrundbildung in den frei wählbaren Fachbereichen Metall und Elektro, Bau und Holz, Dienstleistungen und Handel-Büro sowie Tourismus und Gesundheit-Soziales geboten. Des Weiteren kann das Kind die PTS Mayrhofen auch als vertiefendes Vorbereitungsjahr für den Besuch einer weiterführenden Schule nutzen. Weitere Informationen auf der Website www.pts-mayrhofen.at und auf Facebook: www.facebook.com/ptsmayrhofen

© Albert Binnekade

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Die Konferenz zum aktiven Netzwerken mit Branchenexperten rund um den digitalen Tourismus, heuer u. a. mit den Themen „Künstliche Intelligenz – human robots, machine learning und Co.“, im Europahaus. Die Konferenz für digitalen Tourismus findet bereits zum 6. Mal statt und konzentriert sich auf Innovationen und aktuelle Trendthemen im Tourismus. Im Mittelpunkt stehen dieses Jahr Künstliche Intelligenz, die Blockchain-Technologie und deren Einsatz sowie Auswirkung auf Destinationsmanagement und Hotellerie. Teilnehmer profitieren von Vorträgen bekannter Experten, wie dem touristischen Trendforscher Oliver Puhe, Robert Schwertner alias „CryptoRobby“ und Vertretern von innovativen Unternehmen wie IBM und Humanizing Technologies. Doch auch das Netzwerken, praxisnahe Fallstudien sowie der interdisziplinäre Gedankenaustausch mit Branchenvertretern und Experten stehen 2018 wieder im Fokus der Veranstaltung. Zusätzlich gibt es Praxis-Workshops u. a. für die Hotellerie zum Thema „Online-Vertrieb“ mit Impulsvorträgen zur Datenschutzgrundverordnung und Revenue Management.

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Tourismus der Zukunft Zu den Gästen gehören Tourismusverbände, Tourismusdienstleister, „Travel Technologie“-Anbieter, Hotels und Gastgeber, Uni’s/FH’s, Marketingexperten, Consulting, IT-Experten sowie Geschäftsführer und Mitarbeiter von Tourismusbetrieben. Experten und Unternehmen präsentieren sowohl neueste Trends, Technologien und Innovationen als auch heimische Praxisbeispiele und Erfolgsprojekte. „Der Tourismus der Zukunft muss wettbewerbsfähig, nachhaltig und vernetzt bleiben. TourismFastForward inspiriert und fördert Teamwork und Dialog zwischen Branchenexperten“, so Bernhard Rieder, Leiter des Organisationskomitees 2018. „Mit den Geschäftsmodellen der Zukunft müssen wir uns heute, wo es uns gut geht, beschäftigen. Der Blick in die Zukunft mag manchmal nach Raketenwissenschaften aussehen. Genauso raketenschnell erreichen Innovationen die Gegenwart und diese ändern die Rahmenbedingungen unter denen die gewohnten Geschäftsprozesse nicht mehr funktionieren. Wir müssen uns mit dem Blick in die Zukunft beschäftigen, wollen wir aus dem Reagieren in ein agiles Agieren kommen!“, fügt Andreas Lackner, Geschäftsführer vom TVB Mayrhofen und Co-Organisator von TourismFastForward, an.


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PTS Mayrhofen

Top-Platzierungen bei den Landeswettbewerben Im Mai fanden die Tiroler PTS-Landeswettbewerbe der Fachbereiche Holz, Metall, Bau und Tourismus statt. Zu allen Landeswettbewerben hatten sich dieses Jahr Schüler/-innen der PTS Mayrhofen für die Teilnahme qualifiziert.

Siegerfoto LWB Metall: Viertplatzierter Johannes Kröll (4. von links) mit Hannes Pierzinger (Organisator), Georg Scharnagl (Pflichtschulinspektor), Markus Heim (Beurteiler) und den weiteren Platzierung (1-5)

Die Techniker-Mannschaft der PTS Mayrhofen: Lehrer Franz Kreidl, Johannes Kröll, Julian Hofer, Hannes Weißenbacher, Simon Geisler, Kristof Szalkai, Dir. Peter Haupt

Die technischen Wettbewerbe fanden am WIFI Tirol in Innsbruck statt, der Landeswettbewerb Tourismus (Kochen und Servieren) wurde an der Tiroler Fachberufsschule für Tourismus in Absam abgehalten. Bei den PTS-Landeswettbewerben nehmen die besten PTS-Schülerinnen und Schüler aus den 31 Tiroler Polytechnischen Schulen teil. Wie bei den Lehrlingswettbewerben galt es - im fairen Wettkampf - in ca. vier Stunden ein Werkstück nach Plan herzustellen bzw. ein dreigängiges Menü zuzubereiten und dieses fachgerecht im Rahmen eines Prüfungsessens zu servieren. Die Bewertung übernahm eine unabhängige Kommission der jeweiligen Landesinnungen. Neben den Vertretern der Wirtschaftskammer und der Landesinnungen konnte sich auch Landesschulinspektor Dr. Werner

Mayr von dem hohen Niveau und den hervorragenden Leistungen der PTS-Schülerinnen und Schüler überzeugen lassen. Einmal mehr konnten die Polytechnischen Schulen eindrucksvoll unter Beweis stellen, welche ausgezeichnete Arbeit sie im Bereich der theoretischen und praktischen Berufsgrundbildung in einem Schuljahr leisten.

dens und Bohrens bewertet. Am Ende des Landeswettbewerbes Metalltechnik, verpasste Johannes als ausgezeichneter Viertplatzierter nur knapp einen Stockerlplatz.

Landeswettbewerb Metalltechnik Nachdem sich Johannes Kröll von der PTS Mayrhofen mit dem Sieg im Bezirkswettbewerb der Metalltechniker für den Landeswettbewerb qualifiziert hatte, galt es für Johannes, sich mit den besten PTS-Schülern Tirols zu messen. Beim Bewerb der angehenden Lehrlinge galt es, ein Demowerkstück maßgenau anzufertigen. Dabei wurden die Handfertigkeiten des Feilens, Sägens, Gewindeschnei-

Landeswettbewerb Holztechnik Für die PTS Mayrhofen nahmen Julian Hofer und Kristof Szalkai an den „Tiroler Meisterschaften der PTS-Holztechniker“ teil. Die Schüler hatten beim Wettbewerb eine Brotbox aus Fichten- und Buchenholz anzufertigen. Dabei mussten sie die handwerklichen Tätigkeiten des Sägens, Hobelns, Stemmens und die Holzverbindungen Dübelverbindung und offene Zinkung fachgerecht anwenden. Der Korpus wurde mit einer gedübelten Stoßverbindung und einer offenen Zinkung von Hand angefertigt. Am Ende eines anspruchsvollen und

Das Bau-Team der PTS Mayrhofen

Hannes Weißenbacher mit Wettbewerbsstück

Das Holz-Team Julian Hofer und Kristof Szalkai

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anstrengenden Wettbewerbs erzielten beide Teilnehmer hervorragende Platzierungen. Landeswettbewerb Bautechnik Simon Geisler und Hannes Weißenbacher stellten sich im Lehrbauhof der Bauakademie Tirol der Herausforderung, sich mit anderen PTS-Schülern aus allen Teilen Tirols, in einem „Maurerwettbewerb“ zu messen. Aus NF-Steinen (Vollziegel) musste laut Plan eine Mauerecke im sogenannten Blockverband sechs Reihen hoch gemauert werden. Dabei fielen Hannes und Simon besonders durch ihre genaue und saubere Arbeitsweise auf. Die beachtlichen Leistungen der beiden Schüler wurden mit Top-Platzierungen belohnt. Landeswettbewerb Tourismus Mit einem Dreierteam, bestehend aus Melanie Jàrò Kis,

Küchenteam Franz-Josef Geisler & Simon Loibl


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SENIORENRASTL MAYRHOFEN

Am 6.6. findet das letzte Seniorenrastl vor der Sommerpause statt. Wir treffen uns 13.45 Uhr vor dem Widum, fahren ins Stilluptal (Stilluperhaus) und lassen bei Kaffee und Kuchen die "Rastlzeit" ausklingen. Aschenwald Erwin wird den Nachmittag musikalisch umrahmen. Da wir mit Bussen fahren, bitte ich um tel. Anmeldung bis 4.6. mittags (wer sich letzten Mittwoch noch nicht gemeldet hat). Michi Glatzl (Landesfachbereichsleiterin Tourismus), Dir. Peter Haupt, Simon Loibl, Franz-Josef Geisler, Melani Jàrò Kis, Lehrerin Heidi Klausner (v. l.)

Franz-Josef Geisler und Simon Loibl, nahm die PTS Mayrhofen am Landeswettbewerb der angehenden Tourismusfachkräfte teil. Franz-Josef und Simon stellten sich dem Wettbewerb in der Küche und Melanie musste die Herausforderungen der Servierkunde praktisch umsetzen. Unter Wettbewerbsbedingungen kochten die zwei Schüler ein Menü, bestehend aus einem Kräuterbrotaufstrich, einer Kohlrabischaumsuppe mit Brotchips, Hühnergeschnetzeltem mit Zucchini-Kohlrabi-Karotten-Gemüse und Kräuterreis sowie Mascarpone-Topfen-Nockerln mit Erdbeervariationen. Währenddessen bereitete Melanie den Tisch für das Prüfungsessen vor. Das Prüfungsmenü wurde von Melani unter den strengen Augen der Beurteiler den geladenen Gästen serviert. Neben einem perfekt servierten Menü, waren besonders der Geschmack und die Präsentation der zubereiteten Speisen ein Genuss für die Gäste. Das Schülerteam der PTS Mayrhofen erzielte eine hervorragende Platzierung im vorderen Mittelfeld. Die Schulgemeinschaft der PTS Mayrhofen freut sich mit allen teilnehmenden Schülerinnen und Schüler und gratuliert ihnen recht herzlich zu

den hervorragenden Leistungen. Die Schüler haben eindrucksvoll bewiesen, dass sie optimal auf ihre bevorstehende Lehrlingsausbildung vorbereitet sind. Ihre zukünftigen Lehrbetriebe können sich über engagierte Lehrlinge freuen, die dem hohen Anforderungsniveau der modernen Arbeitswelt gerecht werden. Die PTS Mayrhofen konnte somit zum wiederholten Male erfolgreich bei den Landeswettbewerben teilnehmen. Gerade für eine Kleinschule ist es nicht selbstverständlich, bei landesweiten Wettbewerben mit großen Schulen um die Top-Platzierungen mitzukämpfen. Nur mit einem engagierten und fachlich gut ausgebildeten Lehrkörper und motivierten Schülerinnen und Schülern ist es möglich, dieses hohe Niveau in der theoretischen und praktischen Berufsgrundbildung zu halten. Für die Lehrpersonen der PTS Mayrhofen ist es immer wieder eine besondere Freude, mit unseren leistungsbereiten und interessierten Schülerinnen und Schülern zu arbeiten. Wir sind davon überzeugt, dass diese ihr Engagement und ihre Leistungsbereitschaft in ihrer weiteren beruflichen Laufbahn regelmäßig unter Beweis stellen werden.

Tel. 0664/2141984 Rauch Maria Aufgrund des neuen Datenschutzgesetzes ist es uns leider nicht mehr möglich, Listen über runde oder halbrunde Geburtstage zu erhalten. Daher müssen wir die Geburtstagsgratulationen, eine nette Geste gegenüber unseren Pfarrmitgliedern, leider einstellen.    Der Pfarrgemeinderat

Alles Gute! 70 Jahre sind es wert, dass man Dich besonders ehrt. Darum wollen wir Dir heute sagen: „Es ist schön, dass wir Dich haben. Deine fünf Lieblinge mit Mama´s und Papa´s

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bez. Anz.


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Mayrhofen

„Pfingstfest der Volksmusik“ in der ErlebnisSennerei Zillertal Am 20. und 21. Mai hieß es wieder: „Es ist Pfingstfest-Zeit“ in der ErlebnisSennerei Zillertal. Gleich zum Auftakt am Samstag wurde das Publikum von drei namhaften Gruppen aus unserem Tal, nämlich den Ursprung Buam, den Zellberg Baum und den Lokalmatadoren, den Mayrhofnern, welche in der ErlebnisSennerei Fixgast sind, begeistert. Schöne Stunden voller Musik und Fröhlichkeit, es wurde gesungen, gefeiert und der ein oder andere hat auch sein Tanztalent unter Beweis gestellt. Am Sonntag ging das Konzert in die zweite und finale Runde und

die Zillertaler Haderlumpen sowie die Grubertaler heizten den Festgästen ordentlich ein. Auch kulinarisch trumpfte die ErlebnisSennerei wieder anständig auf und so wurden Suppen, Salate, ein gigantischer Käsegenuss, warme Speisen und natürlich süße Köstlichkeiten, selbstverständlich alles vom Feinsten, serviert. Rundum eine perfekt organisierte und grandiose Veranstaltung, die das Zuhörer- und Genießerherz stets höher schlagen lässt, und natürlich lädt das Ambiente der ErlebnisSennerei zum immer Wiederkommen ein. MMA

Ursprung Buam, Zellberg Baum und Mayrhofner gemeinsam auf der Bühne

Mayrhofen

„Die Brindlang, a stilles Platzl mit viel Kraft ...“ Wer im stressigen Wochenendalltag nach Ruhe, guter Luft, Stille und Einfachheit sucht, darf sich freuen, denn hier bei uns ist einfach viel mehr geboten, als man im hektischen Alltag offensichtlich wahrnehmen kann.

Ich war schon auf einigen Spielplätzen, bin ich doch selbst Mutter zweier kerniger und gesunder Kin-der. Doch was mir immer wieder auffällt, ist: „Es braucht nicht viel, um glücklich zu sein!“ Und wenn ich mir die Kinder

und wohlgemerkt, teilweise auch Jugendlichen, in der „Brindlang“ anschaue, dann weiß ich eines ganz bestimmt, in der Einfachheit dieses Platzes liegt der größte Schatz!

Im Scheulingwald befindet sich ein unglaublich schöner und reizender Platz, eigentlich ein Spielplatz, bekannt unter dem Namen „Brindlang“. Schon beim Reingehen erscheint einem dieser Platz wie aus einem Bilderbuch oder, wie es die Kinder heute bezeichnen würden, wie aus einem WaltDisney-Film. Schöne hölzerne Podeste, „Banklang“ rundherum, eine Rutsche, ein Sandspielkasten und das High-light, kleine Bäche, welche von den darüberliegenden Felsen herabrinnen und zum „Bachl loaten“ einladen. Klein wie Groß hat hier Spaß, und das Schöne an diesem idyllischen Fleck im Scheuling-wald - der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

MMA

SCHNECKENPOST Es schneckten einst zwei Schnecken weit in die Welt hinaus die Emma und die Hedwig mondän war es im Schneckenhaus. Und dann nach vielen Jahren da schneckten sie zurück in den Gemächlichkeiten liegt auch das Menschenglück. Kein SMS und auch kein Mail war je der Eile Trost das spürt man in der Freude so schrieb die Schneckenpost. EA

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GRATULATIONEN

Zell am Ziller

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ZELL AM ZILLER GRATULIERT

Sanierung Zillerbrücke

Maria Gruber – 80 Frau Maria Gruber feierte ihren 80. Geburtstag am 18. Mai.

© Kreidl

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Rosi Günther – 75 Die Sanierung der Ortsdurchfahrt im Bereich der Zillerbrücke, welche die Gemeinden Zellberg und Zell verbindet, wurde nun in Angriff genommen. Die erforderlichen Maßnahmen werden voraussichtlich bis 11. Juni andauern. Dabei erfolgt der Einbau eines neuen Fahrbahnüberganges auf Zeller Seite. Im Zuge einer seitens Verkehrsabteilung der Bezirkshauptmannschaft Schwaz abgewickelten Verhandlung wurden diesbezüglich verkehrsregeln-

de Maßnahmen angeordnet. Dabei wird während der rund acht bis zehn Tage dauernden Bauarbeiten das Passieren der Brücke für Kraftfahrzeuge nur einspurig möglich sein. Es wird entweder eine Ampelregelung oder Wartepflicht bei Gegenverkehr eingerichtet. Für Fußgänger ist eine Nutzung der Brückenverbindung voraussichtlich ungehindert möglich. Die Verkehrsteilnehmer werden gebeten, im Baustellenbereich Vorsicht walten zu lassen.

Frau Rosi Günther feierte ihren 75. Geburtstag am 19. Mai.

Bürgermeister Robert Pramstrahler und Vizebürgermeister Benjamin Hotter überbrachten die herzlichsten Glückwünsche der Marktgemeinde Zell am Ziller.

BAUERNWEISHEITEN

Zell am Ziller

7. Juni: Aktenvernichter am Zeller Recyclinghof Am 7. Juni gibt es von 8.30 bis 11.30 Uhr die Möglichkeit, alte Akten am Zeller Recyclinghof vernichten zu lassen. Das Material wird durch ein Spezialfahrzeug zerkleinert - dadurch wird eine zuverlässige Vernichtung von Bürodaten und sensibler Unterlagen gewährleistet. Die Verrechnung erfolgt pro

Kilogramm - der Preis beträgt € 0,30 inklusive Mehrwertsteuer. Bei Beträgen unter € 10,- wird kein Lieferschein ausgestellt und es muss Vorort in bar bezahlt werden. Bei Ausstellung eines Lieferscheines werden zusätzlich € 3,- Rechnungspauschale verrechnet. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Wind in der Nacht - am Tage Wasser macht.

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Quelle: bauernregeln.net


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Das 1 x 1 der Küchenführung und Servierkunde

„Tischlein deck dich“ bei den Zillertaler Tourismusschulen Alljährlich im Mai, gibt es bei den Zillertaler Tourismusschulen ein besonderes kulinarisches Stelldichein, bei dem die Schüler im Rahmen ihrer Reife- und Diplomprüfung der Höheren Lehranstalt sowie des Aufbaulehrganges für Tourismus eine praktische Vorprüfung in Kochen und Servieren ablegen. Fotos: Tourismusschule Zell am Ziller

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Annalena flambiert Garnelen

Geladen ist, quer durch den Gemüsegarten, eine bunte Gästeschar aus ganz Tirol, die sich im Restaurant der Zillertaler Tourismusschulen auf sehr hohem kulinarischen Niveau von den Prüflingen verwöhnen lassen darf. Gut essen und trinken hält bekanntlich Leib und Seele zusammen und das 1 x 1 der Küchenführung und Servierkunde ist das Handwerk schlechthin, das man an den Tourismusschulen in Zell lernt, eine ausgezeichnete Basis für den touristischen Start in das Berufsleben, eine erstklassige für den angehenden Hotelfachmann und die angehende Hotelfachfrau. Top-Ausbildung In Zeiten von Convenience-Produkten und des schnellen Kochens, eine deutliche Absage, Slow-Food und Genuss sind angesagt und das auf höchstem Niveau! Saisonal, regional, frisch gekocht, mit Liebe zubereitet und ein perfektes Service, das sind die Ingredienzien für Gaumenfreuden pur, für eine Weichenstellung in eine erfolg-

Theresa mit ihrem Dessert

reiche, vielversprechende Zukunft in der Gastronomie. Sind es doch mehr als die Hälfte der jährlichen Absolventen, die, nach der umfangreichen touristischen Ausbildung, sie an den Zillertaler Tourismusschulen als die Schmiedestätte schlechthin erhalten haben, eine berufliche Laufbahn im Tourismus oder in der Freizeitwirtschaft anstreben. Mag sein, dass der elterliche Betrieb auf den exzellent ausgebildeten Nachwuchs hofft, um das eigene Haus zukünftig im Tourismus bestens zu positionieren und um den Anforderungen in dieser Branche gerecht zu werden. Als Gast spürt man regelrecht den Funken, den die Schüler in sich tragen, sie brennen geradezu darauf, das mühsam über Jahre Erlernte zum Besten zu geben. Ein Beweis dafür sind die geschickten Handgriffe im Umgang mit den erlesenen Zutaten, mit Sepia gefärbte selbstgemachte Bandnudeln beispielsweise, aber auch die Handhabung der Flambierpfanne am „chariot à flamber, am Flambier- und Servierwagen, beides spricht für

eine Koch- und Servierkunst auf höchstem Niveau. Weltoffen Am Präsentierteller der Zillertaler Tourismusschulen findet sich nicht nur liebevoll Zubereitetes und Veredeltes, sondern man versteht es ebenso vortrefflich, über den eigenen Tellerrand hinauszuschauen, dem Gast mit einem Lächeln gegenüberzutreten, um damit ein ganz besonderer Gastgeber und Freund zu sein, in dem man auch die Sprache des Gastes spricht. Na, dann, Bon Appétit, Buon Appetito, Enjoy your meal …! Internationalität ist genauso ein Thema, wie Weltoffenheit und das Hinaustragen eines Spirits, der im Zillertal, im Tourismusland Tirol, seine Wurzeln hat. So versteht es sich von selbst, dass die Zillertaler Tourismusschulen ebenfalls Partner bei Events der Tirol Werbung und der Österreich Werbung sind, um touristische Großereignisse, wie zum Beispiel das Hahnenkammwochenende in Kitzbühel, die Olympischen Spiele in Sotschi (das war 2014)

ZILLERTALER HEIMATSTIMME

oder auch die ITB, die internationale Tourismusbörse in Berlin, zu unterstützen bzw. sein Können unter Beweis zu stellen. Sollte es Goethe möglich sein, eine Reise in die Zukunft zu machen, um Gast sein zu dürfen an den Zillertaler Tourismusschulen, so würde sein Zitat, „Aber kein Genuss ist vorübergehend, denn der Eindruck, den er hinterlässt, ist bleibend.“ noch immer Gültigkeit haben. Als Autorin dieses Beitrages, freue ich mich schon auf meinen nächsten Besuch im Hause der Zillertaler Tourismusschulen, wenn es heißt, das „Kostbare Tirol“ kennen- und lieben zu lernen. „Ehrlich – G’schmackig – Regional“ … isst es sich dann am 5. Juni im Zillertal. Ich wünsche den Absolventen der Zillertaler Tourismusschulen weiterhin ganz viel Erfolg, getragen von kulinarischer und touristischer Leidenschaft. Die Zillertaler Tourismusschulen sind ein ganz besonderer Botschafter des Tirol Tourismus, ein moderner, leistungsstarker Zukunftsmotor! GG


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ZILLERTALER GEMEINDEGESCHEHEN – EIN RUNDBLICK VON TUX BIS STRASS

UNSER NACHWUCHS

Seniorenbund Zell am Ziller

Maria Weißenstein und ein Rätsel Hoch über dem Eggental liegt der beliebteste Wallfahrtsort Südtirols, Maria Weißenstein, Ziel unserer heurigen traditionellen Pilgerfahrt. Zu früher Stunde machten sich 58 Wallfahrer auf den Weg, um nicht zu spät zum Beginn der Wallfahrermesse zu kommen. In deren Verlauf stellte unser Vereinsmitglied Pfarrer Peter Rabl in seiner Predigt die guten Seiten des Lebens, dargestellt an der soeben erlebten Schönheit der Natur, und das Leid der Menschen, dargestellt an der Schmerzensmutter Maria, nebeneinander zur Betrachtung. Die Hausherren des Klosters Weißenstein, Mitglieder des Servitenordens, verehren diese Schmerzensmutter ganz besonders, begründet durch das Gnadenbild der Kirche, einer kleinen, unscheinbaren Pieta. Die Gründungslegende des Klosters geht auf diese kleine Statue zurück. Ein eigenartiges Detail dieser Legende berichtet,

dass der fromme Leonhard Weißensteiner in seiner Not, er war in eine tiefe Schlucht gefallen, die Heilige Maria um Hilfe angefleht hat. Grundsätzlich wurde sein Bitten erhört, allerdings wurde ihm bekundet, dass er erst nach neun Tagen aufgefunden und aus seiner misslichen Lage befreit werden könne. Und so sei es dann auch gewesen. Üblicherweise kommt es bei ähnlichen Wunderlegenden zu Spontan-Errettungen, der fromme Leonhard war aber erst, als man ihn nach diesen neun Tagen gefunden hatte, wieder voll gesundet. Eine theologische Auslegung all dessen ist in der Chronik nicht vermerkt. Der besinnliche Tag wurde uns nahegebracht durch die würdige Messfeier von Pfarrer Peter und den vereinsinternen Chor unter Cillis Leitung und wie immer durch die exzellente Reiseleitung von Anton und Evi. Danke! Dagmar und Franz Meisl

ELIAS ROLAND KASPAR MAYRHOFEN geboren am 22.5.2018 um 14.35 Uhr, 3585g/51cm Gertrud und Oliver Kaspar mit Tobias

Gitti & Martin 5. Juni 1993

Liebe Mama, Lieber Papa, seht nur wie die Zeit vergeht, 25 Jahr` eure Ehe schon besteht damals übermütig im Ferrari hineingesaust heute mit zwei Söhnen im Jägerstüberl zuhaus Jeder der euch kennt, der weiß, ihr seid überall dabei mit Freud und Fleiß. Wir wünschen euch zur Silbern Hochzeit heut‘ Gesundheit und Glück in alle Ewigkeit Julian, Fabian mit Antonia und Oma bez. Anz.

PARKINSON SELBSTHILFEGRUPPE Austausch - Huagacht spüren, du bist nicht allein ... Montag, 28. Mai von 15.00 - 17.00 Wir treffen uns in der gemütlichen Stube des Hippacher Widums (Lindenstraße). Wenn du von der Parkinson-Erkrankung betroffen bist und dich mit anderen austauschen möchtest, dann komm' vorbei oder melde dich unter 0664/2266885, wenn du Fragen hast.

Sprechtag Der Sprechtag der Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft findet am Donnerstag, den 7. Juni 2018 von 9.00 bis 12.00 Uhr im Marktgemeindeamt Zell am Ziller statt.

ZELLBERG GRATULIERT Knapp Elfie – 80 Jahre Frau Knapp Elfie, Zellbergeben 13, feierte am 12. Mai die Vollendung ihres 80. Geburtstages.

SPRUCH DER WOCHE

„Wer die Welt bewegen will, sollte sich erst selbst bewegen!“ Sokrates

Bürgermeister Fankhauser Andreas überbrachte der Jubilarin die herzlichsten Glückwünsche der Gemeinde Zellberg. Auf diesem Wege wünscht die Gemeinde Zellberg der rüstigen Jubilarin noch einmal alles erdenklich Gute, viel Gesundheit und Glück für die Zukunft. ZILLERTALER HEIMATSTIMME

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ZILLERTALER GEMEINDEGESCHEHEN – EIN RUNDBLICK VON TUX BIS STRASS

PVÖ Zell am Ziller

ROHRBERG GRATULIERT

Radltag des Pensionistenvereins Am 24. Mai veranstaltete der Pensionistenverein Zell am Ziller einen Fahrradtag. Die Fahrt ging bei schlechtem Wetter, aber mit Aussicht auf Besserung, mit 14 Teilnehmern über den Radweg zum Schlitterersee bis Jenbach-Buch zum Bucherwirt, um unseren Kalorien- und Wasserverlust aufzuladen. Nach einer ausgiebigen Pause wurde wieder die Heimfahrt mit Einkehrungen angetre-

ten. Die Ankunft in Zell zog sich ein bisschen, um doch noch vor dem Gewitterregen zu Hause, mehr oder weniger glücklich und "fertig" anzukommen, wir hatten nämlich, man staune, ca. 60 km auf dem Buckel. Ich möchte mich bei allen Teilnehmern herzlich bedanken und hoffe, beim nächsten Fitnesstag alle wieder begrüßen zu dürfen.

Pair Gottfried - 85 Pair Gottfried, 6280 Rohrberg 63, feierte seinen 85. Geburtstag. Die Gemeinde gratuliert dem Jubilar recht herzlich und wünscht ihm noch viele schöne Jahre im Kreise seiner Familie.

Euer Obmann Platzer Karl

Bgm. Schreyer, Jubilar Pair Gottfried und Vize-Bgm. Pfister (v. l.)

DIE FREIWILLIGE FEUERWEHR STUMM GRATULIERT Vergangene Woche durfte die Freiwillige Feuerwehr Stumm Herrn Fritz Gruber zu seinem 50. Geburtstag recht herzlich gratulieren. Die Kameraden wünschen ihrem Ausschussmitglied Fritz alles Gute und besonders viel Gesundheit!

Tennishalle Gerlos, am 9. Juni

Frühjahrskonzert der BMK Gerlos Die Bundesmusikkapelle Gerlos lädt recht herzlich zum diesjährigen Frühjahrskonzert am Samstag, den 09. Juni 2018 um 20.30 Uhr in der Tennishalle Gerlos ein. Nach einer intensiven Probenzeit stellen wir euch das musikalische Programm für die kommende Konzertsaison vor. Da es wirklich einzigartig ist, dass wir in den letzten 70 Jahren „nur“ 2 Kapellmeister hatten, steht unser diesjähriges Frühjahrskonzert ganz unter dem Motto „7 Jahr-

zehnte – wahrhaftig ein Meisterwerk“. Dies spiegelt sich auch in unserem Programm wieder, welches eine Zusammenstellung meisterlicher Musik und ihrer Solisten darstellt. Auf zahlreiche Konzertbesucher freuen sich die Gerloser Musikantinnen, Musikanten und Marketenderinnen. Eintritt frei – freiwillige Spenden erlaubt! Mit musikalischen Grüßen, eure BMK Gerlos

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ZILLERTALER GEMEINDEGESCHEHEN

SPORT

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Stumm

Radsport

Christa Eller bannt ihre Kreativität auf Bilder

Tolle Leistung vom Radteam Zillertal!

"Fantasien in Farbe" lassen zurzeit Besucher des Kulturraums im Gemeindehaus eintauchen in die Gedanken- und Gefühlswelt von Künstlerin Christa Eller.

Zum 16. Mal fand heuer die ZBM von der NMS Zell über den Gerlosberg mit Ziel am Enzianhof statt – 6,5 km und 625 hm.

Farbenstark und fantasievoll

Ganz der Acryltechnik hat sich Christa Eller verschrieben. In ihrer Motivwahl legt sich die Kunstschaffende jedoch nicht auf starre Formen oder realistische Darstellungen fest. "Für mich sind Fantasie und Kreativität wichtiger", sagt die 64-Jährige, die 1995 mit dem Malen begonnen hat. Damals waren es noch Aquarelle, in denen sie ihren Inspirationen Ausdruck verlieh. In Kursen bei Künstlern wie Roman Habeler und Helmut Sailer entwickelte sich die Kaltenbacherin weiter, bis sie schließlich mehr und mehr die Acrylmalerei für sich

Gerlosbergrennen

entdeckte und zur Perfektion brachte. Auf der Ausstellung im Kulturraum, organisiert von Kulturausschuss-Obfrau Judith Winter und ihrem Team, geben rund 30 Werke Einblick in das Schaffen der Künstlerin. Darunter sind neben Acrylbildern ebenso Bilder und Holzfiguren auf alten Schindeln zu sehen. Geöffnet ist die Ausstellung am 2. und 9. Juni, jeweils von 17 bis 20 Uhr, dabei können sich Interessierte auch mit der Künstlerin austauschen. Weitere Werke von Christa Eller sind im Hotel Alpina in Ried i. Z. zu sehen.

Vereinsmeister ARBÖ Raiffeisen Radteam Zillertal

gm

Starterfeld in Aktion

Künstlerin Christa Eller setzt auf fantasievolle Farbenspielereien

Mit 60 Fahrern im Ziel, die sich nicht von Hitze und Steilheit beeindrucken ließen. Schnellster, und unbeeindruckt von den äußerlichen Temperaturen, Wolfgang Hofmann von den E-Racer Augsburg mit einer Zeit von 24:01 min, knapp dahinter zwei junge Zilleraler Radsportler, die mit sehr starken Leistungen in dieser Saison schon aufzeigten. Stefan Thanner vom Union Raiffeisen Radteam Schwaz mit einer Zeit von 24:19 min, gefolgt von seinem Freund und Teamkollegen Daniel Wildauer, der mit einer Zeit von 24:39 min Dritter wurde.

Foto: Gabriele Maricic-Kaiblinger

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TAFEL UDERNS Ausgabeöffnungszeiten jeden Freitag von 15.00 bis 17.00 Uhr Tafel Uderns im Caritaszentrum Fällt der Freitag auf einen Feiertag, findet die Ausgabe bereits am Donnerstag statt.

Schnellste Dame Schrempf Carina mit einer Zeit von 33:20 min, gefolgt von der schnellsten Zillertalerin Erharter Gabriela mit 34:11 min und als Dritte

ZILLERTALER HEIMATSTIMME

Rudigier Carina von der Union Sporthütte mit 34:36 min. Schnellster Zillertaler und somit Zillertaler Bergmeister 2018 Thanner Stefan, also eine erfolgreiche Titelverteidigung vom Vorjahr. Schnellste Zillertalerin und damit Zillertaler Bergmeisterin Erharter Gabriela. Es wurden zugleich bei diesem Rennen die Vereinsmeisterschaft des ARBÖ Raiffeisen Radteam Zillertal ausgetragen und Vereinsmeister 2018 wurde Alexander Tipotsch mit einer tollen Zeit von 28:45 min. Gratulation an alle Radsportlerinnen und Radsportler für diese tolle Leistung vom Radteam Zillertal!


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SPORT

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Heimsiege und Meistertitel

TC Raiffeisen Mayrhofen auf Erfolgskurs Die Mayrhofener Tennisspielerinnen und –spieler sind top in Form. Von den Kids bis zu den Jungsenioren erbrachten sie bei den letzten Spielen starke Leistungen.

Am Samstag, 26. Mai, fand auf der Tennisanlage in Mayrhofen ein Derby zwischen den Jungsenioren des TC Raiffeisen Mayrhofen und TC Raiffeisen Hippach statt. Bei diesem Meisterschaftsspiel wurden bei heißen, aber guten Bedingungen fünf Einzel und zwei Doppel gespielt. Durch starke Leistungen im Einzel lag Mayrhofen mit 5:0 in Führung, bevor es mit den Doppelspielen in die Entscheidung ging. Der Mayrhofener Tennisclub konnte die zwei Doppel entscheiden und einen klaren 7:0-Heimsieg einfahren. Gratulation an die ganze Mannschaft. Durch diesen Sieg setzte sich Mayrhofen in der Tabelle an den ersten Platz. Diesen heißt es im nächsten Heimspiel gegen den TC Vomp am Samstag, 2. Juni, Start 9.00 Uhr, zu verteidigen.

Nach spannenden Spielen im Einzel, stand es vor dem Doppel 3:3. Der Tennisclub Mayrhofen konnte zwei Doppel für sich entscheiden und einen knappen, aber wichtigen 5:4-Heimsieg einfahren. Auch hier Gratulation an die ganze Mannschaft. Durch diesen Sieg setzte sich Mayrhofen jedoch, trotz zwei gewonnener Spiele, nur an den 3. Platz der Tabelle hinter Wiesing und Schwaz. Die Siegesserie sollte am Sonntag, 3. Juni, Start 9.00 Uhr, in Wiesing weitergehen. Kleine ganz groß Eine Woche zuvor wurde auf der Anlage des TC Raiffeisen Schwaz die Tiroler KIDS-Meisterschaft ausgetragen. Bei angenehmen Wetterbedingungen rannten, spielten und kämpften knapp 60 Kinder in den Altersklassen U9, U10 und U11 um die „Tiroler Krone“. In der Altersklasse U9 konnte sich Spielerin Sofia Geisler vom TC Raiffeisen Mayrhofen den Tiroler Meistertitel holen. Der Verein gratuliert Sofia recht herzlich dazu.

Wichtiger Sieg Ein Heimspiel war ebenfalls das Meisterschaftsspiel am Sonntag, 27. Mai, zwischen dem TC Jenbach und TC Raiffeisen Mayrhofen, bei dem sich hartumkämpfte Spiele entwickelten. ZILLERTALER HEIMATSTIMME


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SPORT

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SVg Mayrhofen

Spitzenergebnisse bei Laufveranstaltungen

SVg Mayrhofen mit Zillertaler Laufnachwuchs starker Partie in Wattens ist in guter Form Die beiden Trainer Franz Wurm und Andreas Eberharter trainieren seit dem Vorjahr den Nachwuchs des Laufclubs (LC) Zillertal. Das Training, welches altersgerecht aufgebaut ist und den jungen Athlet/-innen viel Spaß macht, hat im abgelaufenen Jahr zu ganz tollen Erfolgen geführt.

Abermals ein guter Auftritt der SVg Mayrhofen in der 26. Runde der Tirol Liga. Allerdings hat es diesmal bei den WSG Swarovski Wattens Amateuren zu keinem Punkt gereicht. Mayrhofen verliert nach beherztem Fight mit 2:3. Die Hausherren begannen ganz stark, spielten totales Pressing und ließen den Gästen kaum Zeit sich zu erholen. Torchancen waren aber trotzdem Mangelware, denn die Zillertaler verschoben recht geschickt, machten die Räume eng und blockten geschickt. Die Mayrhofener setzten einige Nadelstiche. Eine davon führte in der 36. Minute zu einen Strafstoß für die Gäste. Nach einem schlecht gespielten Rückpass eines Wattener Abwehrspielers - den der gut mitdenkende Mayhofener Christian Pendl vorausahnte. Der Ball wurde vor dem herauslaufenden Wattensgoali

abgefangen, beim Überspielen dessen konnte Pendl nur mehr gefoult werden. Den dafür verhängten Elfer vergab vorerst Florian Taxacher, doch der Nachschuss von Kevin Geisler bedeutet das 1:0 für Mayrhofen. Der Ausgleich (39.) durch Mathias Madersbacher war der verdiente Lohn des guten Spiels der Hausherren. Im zweiten Abschnitt wurde das Spiel ausgeglichener: Ante Pinjuh (51.) hatte, nach gutem Angriff der Zillertaler über Mario Schiestl und Geislers Stanglpass das 2:1 der Gäste auf dem Fuß, doch der Wattener Goali klärte mit tollem Reflex. Das 2:1 (65.) durch Martin Schmadl mit Schuss von der Strafraumgrenze war die Entscheidung für Wattens. ,,Schade - meine Spieler kämpften beherzt - aber Wattens hat sich den Sieg verdient‘‘, so Mayrhofen-Trainer Reinhard Hofer.

Auch heuer haben die Kinder des LC Zillertal bereits an mehreren Laufveranstaltungen (Brixlegg, Schwaz, Breitenbach) teilgenommen und dabei Spitzenergebnisse erzielt. Neben dem Verein und den beiden Trainern sind ebenfalls die Eltern des Laufnachwuchses ein ganz wichtiges Rad in diesem Uhrwerk. Sie unterstützen ihre Kinder in der Weise, dass sie gelegentlich auch aktiv bei den wöchentlichen Lauftreffs und den speziellen Nachwuchstrainings dabei sind und sie bei den Rennen bestens betreuen, motivieren und lautstark anfeuern. Einige Eltern trainieren ab und zu lobenswerterweise sogar selbst mit ihren Kindern.

Der LC Zillertal, bei dem der wöchentliche Lauftreff (immer montags) an erster Stelle steht, freut sich, dass es nun zehn bis 15 Kinder gibt, welchen den Laufsport wettkampfmäßig ausüben und den Verein dabei bestens präsentieren. Etwa zehn weitere Kinder trainieren ebenfalls einmal pro Woche mit dem Verein – für sie ist der Wettkampf derzeit nur Nebensache. Sie laufen, weil sie einfach Freude an der Bewegung haben und es in der Gruppe einfach mehr Spaß macht. In der Vereinswertung des Tiroler Alpencups, zu dem die vorher angeführten Rennen gezählt haben, liegt der LC Zillertal derzeit an ausgezeichneter 5. Stelle (bei etwa 80 teilnehmenden Vereinen und Gruppen). Ergebnisse und Informationen zu den Rennen in Brixlegg, Schwaz und Breitenbach sowie zum Tiroler Alpencup gibt es unter: www. raceresults.at sowie unter www.alpencup.cc

Der Zillertaler Laufnachwuchs (mit den Eltern als Unterstützer) zeigte sich auch in der diesjährigen Saison bestens vorbereitet und in starker Form

Quelle: ligaportal.at

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SPORT

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ADAC Formel 4

Neuhauser Racing mit der ADAC Formel 4 am Lausitzring erneut im Rahmenprogramm der DTM

Foto: ADAC Motorsport

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„Die ADAC Formel 4 präsentierte sich am Pfingstwochenende nach einer kurzenVerschnaufpause erneut auf der großen Bühne des Motorsports im Rahmen der DTM, diesmal auf dem brandenburgischen Lausitzring. Die Meisterschaft erreichte mit den Saisonrennen sieben bis neun von insgesamt 20 fast schon die Halbzeit. In den beiden Trainings am Freitagmittag und Nachmittag konnten Andreas (17) und Sebastian (16) Estner an ihre guten Leistungen von den Testtagen am Lausitzring im April anknüpfen. In dem stark umkämpften Qualifying am Freitagabend sicherte sich Andreas für die beiden Rennen am Samstag jeweils den guten 9. Startplatz. „Ich habe alles aus meinem Auto rausgeholt“, sagt Andreas Estner nach dem Qualifying. Sebastian nahm das erste Rennen von der 17. Position in Angriff und das zweite Rennen von der 16. Position. Das Rennen

am Samstagvormittag hatte nur wenige Rennrunden für die jungen Fahrer zu bieten. In der zweiten Runde kam es zu einem Kontakt zwischen David Schumacher (16), dem Sohn von Ralf Schuhmacher, und dem Belgier Charles Weerts (17). Kurz darauf rutschten acht Fahrer, aufgrund einer verschmutzten Strecke von der Fahrbahn, darunter auch Sebastian Estner. Das Rennen wurde unterbrochen und später mit einer Restzeit von fünf Minuten neu gestartet. Andreas überquerte nach einem spannenden Endspurt als fünfter die Ziellinie, nur knapp hinter dem finnischen Gaststarter Konsta Lappalainen (15). Der Samstagnachmittag bot den Zuschauern und Fahrern mehr Rennvergnügen mit spannenden Zweikämpfen. Andreas Estner zeigte eine gute Performance und war lange auf einem sicheren und wichtigen achten Platz. Nach einem Rennunfall mit den Brasilianer Gianluca Petecof

(15) sind beide zehn Minuten vor Rennende ausgeschieden. Durch die Reverse Grid Regelung bedeutet ein achter Platz im zweiten Samstagsrennen die Pole Position für das Rennen am Sonntag. Sebastian Estner konnte sich auch in diesem Rennen wieder verbessern und wurde 13. „Das Qualifying war nicht schlecht und ich kann mich bei jedem Rennen weiter nach vorne kämpfen. Schade das ich im ersten Rennen ausgefallen bin.“ so der junge Fahrer. Durch den Ausfall von Samstag startete Andreas am Sonntag vom vorletzten Platz aus in das Rennen. Bereits kurz nach dem Start wurde er beim Überholen erneut von einem Kontrahenten berührt, fuhr zum Tausch des Frontflügels in die Box und beendete das Rennen auf dem 19. Platz.

Steigerung von Sebastian ist super, er entwickelt sich gut. Leider hatte Andreas dieses Wochenende in den letzten beiden Rennen Pech – aber das gehört beim Motorsport dazu.“ so Teamchef Hannes Neuhauser. „Wir werden nochmals zum Testen fahren, um uns optimal auf die kommenden Rennen in Spielberg vorzubereiten.“ In drei Wochen vom 08. – 10. Juni 2018 stehen die nächsten drei Rennen der ADAC Formel 4 auf dem Red Bull Ring, der österreichischen Grand Prix Strecke, auf dem Programm – Heimrennen für das Tiroler Neuhauser Racing Team. Die Startzeiten sind Samstag um 11:05 Uhr und 16:35 Uhr und Sonntag um 09:50 Uhr. SPORT1 zeigt die Rennen der vierten Saison der Highspeedschule des ADAC im TV.

Auch im Rennen am Sonntag hat Sebastian eine gute Performance gezeigt, sich weiter verbessert und als 12. das Ziel erreicht. „Die kontinuierliche

Online sind alle Rennen im kostenlosen Livestream unter sport1.de, adac.de/motorsport und youtube.com/adac zu sehen.

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KULTUR UND MUSIK

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Ramsau

Die Sprache der Farben Eigenen Gedanken Raum geben – Vertrau´ auf deine innere Stimme Seit Herbst arbeiten Klient/Innen der Lebenshilfe mit der Zillertaler Künstlerin Sabina Lechner an der Leinwand. Die Teilnehmer/-Innen schätzen es, einzeln zu arbeiten und sich nur mit der Künstlerin ihren Werken zu widmen. Dabei entwickeln sie eigene Ideen und Wege sich auszudrücken.

„Ich gebe ihnen Tipps, versuche aber, jeden seine eigene Kreativität ausleben zu lassen“, erklärt Sabina Lechner. 14-tägig begleitet sie Kunstinteressierte und bestärkt sie in ihrem künstlerischen Schaffen. „Da entstehen starke Bilder“, so die Künstlerin beeindruckt.

Außerdem wurden zwei der Bilder von einer Jury ausgewählt und schmücken den nächsten LebenshilfeKunstkalender. Die fertigen Arbeiten werden in einer Ausstellung präsentiert, die am Sonntag, 1. Juli, auf der Granatalm am Penken eröffnet wird.

Hippach

Der Buchautor Hubert Flattinger las in der Bibliothek Hippach In der Ankündigung der Lesung hieß es: Hubert Flattinger - Humorvolle Erzählungen und Anekdoten. Herbert Flattinger liest aus seinem Buch „Der große Fisch entwischt“ (Limbus Verlag) und berichtet dabei von seinen Erlebnissen, die er in seiner langjährigen Funktion als Journalist (Tiroler Tageszeitung) mit prominenten Personen erleben durfte. Die Palette reicht hierbei von Interviews mit der Fernsehlegende Hans Joachim Kulenkampff, der berühmten

Pippi-Langstrumpf-Erfinderin Astrid Lindgren bis hin zum berühmten Hollywood-Star. Flattingers atmosphärische Anekdoten beinhalten dennoch aber auch durchaus besinnliche Momente. (A.E.) Nach eineinhalb Stunden waren sich alle Zuhörer einig: Hubert Flattinger ist ein begnadeter Erzähler. Er schilderte seine schönsten und bösesten Erlebnisse in der Kindheit mit solchem Humor, dass man ihn um seine Lebenseinstellung nur

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beneiden konnte. Und mit den Schilderungen seiner unglaublichen beruflichen Laufbahn vermittelte er die ungeschriebene Wahrheit, dass man im Leben oft viele Wege gehen muss, um den richtigen zu finden. Bewundernswert sein freier Vortrag, seine klare, angenehme Stimme und natürlich seine ausdrucksstarken Texte! Wer seine Bücher lesen will, Jugendbücher und Romane, der findet sie in der Bibliothek Hippach. F.J.


KULTUR UND MUSIK

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Eröffnung Kulturfestival

Shooting Star

"stummer schrei" startet musikalisch Max Giesinger Ein rauschendes Fest bildet den Auftakt in die heurige Ausnahmetalent und Songwriter Festival-Saison.

Den "stummer schrei"-Ball am Freitag, 8. Juni, 21 Uhr im Landgasthof Linde umrahmt die Band "STIX", die unter der Leitung des Schlagzeugers Manu Stix für beste Unterhaltungsmusik steht. Der Namensgeber der Band hat seine Ausbildung am Konservatorium und einen Jazzlehrgang in New York absolviert. Auch Menschen mit erhöhter Erwartungshaltung werden von seiner Musik auf die Tanzfläche gezogen. Abgerundet wird das Fest von DJ Waz, einem echten Könner und Kenner hinter den Plattentellern, der Bekanntes, weniger Bekanntes und Obskures gekonnt zu perfekter Partymusik vereint. Sanfte Kirchenklänge Dem musikalischen "Paukenschlag" zum Start folgt am Sonntag, 10. Juni, 10 Uhr in der Pfarrkirche St. Rupert ein feierlicher Eröffnungsgottesdienst. Der "stummer schrei"

ist mit dem Zillertal und seinen Traditionen, zu denen auch die kirchlichen Feiertage gehören, stark verbunden. Das schottisch-österreichische Trio Laudonia begleitet gemeinsam mit Sopranistin Susan Hamilton die Liturgie mit barocker bis zeitgenössischer geistlicher Musik. Anschließend gibt's eine "Klassik Matinée" in der Kirche mit Michael Schöch an der Orgel. Der Organist ist einer der wenigen Musiker, die das Klavier- wie das Orgelrepertoire auf höchstem Niveau beherrschen. Michael Schöch spielte bereits mit renommierten Orchestern und gewann zahlreiche Preise. Seit Dezember 2015 leitet er die Orgelklasse des Tiroler Landeskonservatoriums. Für den "stummer schrei" wird er unter anderem Werke von Muffat, Kerll, Pachelbel, Schnizer, Mozart und Pirchner zum Erklingen bringen.

„Mei liabste Zillertaler Weis“ Ein Abend der echten Volksmusik Sonntag, 3. Juni, ab 18 Uhr

2011 nahm Max Giesinger an der Castingshow „The Voice of Germany“ teil und kam durch die Unterstützung seines Coaches Xavier Naidoo auf Platz vier. Sein Lied „Dach der Welt“ erreichte Platz 14 in den deutschen Singlecharts. 2014 veröffentlichte Max sein Debütalbum „Laufen lernen“.

„Die Innbrüggler“ und der Zillertaler Chor „CHORrekt“ im SteudlTenn, Uderns, mit dem beliebten Moderator und Musiker Franz Posch.

ZILLERTALER HEIMATSTIMME

Mit dem zweiten Album „Der Junge rennt“ gelang dann 2016 der absolute Durchbruch. Die Single „80 Millionen“ wurde zum Megahit und 2016 zum EM-Lied der deutschen Nationalmannschaft. In diesen Jahr gewann er auch zahlreiche Auszeichnungen, wie „Aufsteiger des Jahres" (Goldene Henne), „Best German Act“ (MTV Europe Music Awards) oder „Best Single“ (Krone Live) für "80 Millionen". Seit Anfang des Jahres ist Max Giesinger Coach von „The Voice Kids“. Zurzeit ist Max Giesinger auf Tour durch Deutschland und Österreich und präsentiert sein neues Album „Legenden hören“. Mein Tip für euch: Max Giesinger live auf der Kufsteiner Festung am 6. Juli. Tickets gibt es bei Ö-Ticket und beim "Raika Club Tirol". Gerhard Stock dj@dj-stocky.at

Copyright: Christoph Köstlin

Das Ensemble „Laudonia“ mit Sopranistin Susan Hamilton

Er ist zurzeit der Shooting Star der deutschen Musikszene. Schon mit 13 Jahren spielte Max Giesinger in seiner ersten Band, den „Deadly Punks“. Danach lange in der Coverband „Bud Spencer Group“, die bis zu 70 Auftritte pro Jahr hatte. Nach seinem Abitur reiste Giesinger nach Australien und Neuseeland, wo er auch als Straßenmusiker tätig war. 2006 begann er regelmäßig Coverversionen und eigene Songs auf YouTube zu laden. Mit der Zeit wurde er immer bekannter, und seine Version von Gotyes „Somebody That I Used to Know“ erreichte über vier Millionen Klicks.

© ORF/PressefotoNeumayr /CL

Foto: Manfred Haun

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INSERATE

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Gekämpft - gehofft - verloren. Du hast gesorgt, du hast geschafft, bis dir die Krankheit nahm die Kraft. Wie schmerzlich war‘s vor dir zu stehen, dem Leiden hilflos zuzusehen. Das Schicksal setzte hart dir zu, nun bist du gegangen zur ewigen Ruh‘. Erlöst bist du von allen Schmerzen, doch lebst du weiter in unseren Herzen.

Dein Leben war geprägt von Liebe und Sorge um deine Familie.

Irma Schwaiger † 07.06.2008

In lieber Erinnerung gedenken wir deiner anlässlich des 10. Jahrestages am 07. Juni

Erfüllt von Dankbarkeit und tief berührt von der großen Anteilnahme, die uns anlässlich des Heimganges von unserer lieben

Hans, Rainer, Sylvia, Hansjörg und Andreas mit Familien

geb. Mühlbacher

zuteil wurde, ist es uns ein großes Bedürfnis, euch allen für die vielen Zeichen des Mitgefühls ein herzliches „Vergelt’s Gott“ zu sagen. Ein ganz besonderer Dank gilt: - dem gesamten Team des BKH Schwaz für die langjährige Betreuung - den Ärzten und dem Pflegepersonal der Universitätsklinik Innsbruck, ganz besonders der Neurologie, 7. Stock, für ihre Bemühungen - den Teams des Roten Kreuzes und des Heli 4 mit den Notärzten für den raschen Einsatz - der Gemeinde Stumm für die stetige Unterstützung - unserem Pfarrer Mag. Hans Peter Proßegger - Pater Gotthard vom Franziskanerkloster in Schwaz sowie Diakon Toni Angerer - der Vorbeterin, der Mesnerin und den Ministranten - den Sargträgern Johann, Christoph, Franz und Lois sowie dem Kreuzlträger Johannes - dem Chor Manuela Aschau für die ergreifende musikalische Umrahmung der Trauerfeier - den Kindern des Kindergartens und der Volksschule Stumm sowie deren Betreuern, Lehrern und Eltern - den Frauen in der Tracht - dem Fahnenträger des Passionsspielvereins Erl - der Bestattung Kröll, ganz besonders Martin - allen für die vielen Blumen-, Kranz-, Kerzen-, Geld- und Messspenden, für das Entzünden der Gedenkkerzen im Internet und für die Kondolenzbucheinträge, für jedes tröstende Wort, gesprochen oder geschrieben, sowie für die so zahlreiche Teilnahme an den Seelenrosenkränzen und an der Beerdigung Stumm, im Mai 2018 Die Trauerfamilien

Tiefberührt von den vielen Zeichen der Anteilnahme möchten wir allen, die unseren lieben

Hermann Hauser „Grund Hermann“

auf seinem letzten Weg begleitet und für ihn gebetet haben, ein herzliches „Vergelt’s Gott“ sagen. Unser besonderer Dank gilt: - Kooperator Ferdinand Schnaiter und dem Frauenchor für die würdevolle Gestaltung der Begräbnisfeier - dem Mesner Franz und den Ministranten - dem Harfenspieler Stefan - den Gemeindearbeitern - den Vorbetern Sabine und Raimund - den Sargträgern Franz, Peter, Engelbert und Franz - dem Kreuzlträger Matthias - der FF-Gerlos - der Musikkapelle Gerlos - dem Hausarzt Dr. Arnold Stöckl mit Team - dem Sozialsprengel Zell am Ziller - der Übergangspflege SeneCura - den Ärzten und dem Pflegepersonal der Sonderstation KH Schwaz - allen für die Kranz-, Blumen-, Kerzenspenden und Spenden an den Sozialsprengel Zell am Ziller sowie für die Gedenkkerzen im Internet - der Bestattung Kröll, besonders Martin, Maria und Susanne - allen für die Teilnahme an den Seelenrosenkränzen und an der Beerdigung Gerlos, im Mai 2018

Andrea Schindl

Die Trauerfamilie

Auferstehung ist unser Glaube, Wiedersehen unsere Hoffnung, Gedenken unsere Liebe. Hl. Augustinus

Gisela Eberharter geb. Glantschnig *11.3.1946 † 9.6.2013 Du fehlst uns, aber wir wissen dich und uns geborgen in Gottes Liebe.

Voll Liebe und Dankbarkeit denken wir an dich beim 5. Jahresgottesdienst am Samstag, den 9. Juni 2018 um 19.30 Uhr in der Pfarrkirche Mayrhofen Ein herzliches Danke allen, die mit uns den Gottesdienst feiern oder im Gebet an sie denken. Walter mit Familie und Verwandten Mayrhofen, im Juni 2018

ZILLERTALER HEIMATSTIMME

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INSERATE

2201+02 | 2018

Tief berührt von den vielen Zeichen der Anteilnahme möchten wir allen, die unseren

Rudolf Mitterer

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“Grie Rudl“

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auf seinem letzten Weg begleitet und für ihn gebetet haben, ein herzliches Vergelt`s Gott sagen.

anzeigen@zillertalerheimatstimme.at REDAKTION

Unserer besonderer Dank gilt: - unserem Herrn Pfarrer Niederwieser für die würdevolle Gestaltung der Begräbnisfeier - dem Mayrhofner Pfarrer für die letzte Ölung - der Mesnerin Bernadette, den Ministranten, dem Vorbeter Sepp, Christine für den Beistand in den letzten Tagen - den Sargträgern Karl, Sepp, Josef und Martin - dem Kreuzlträger Maximilian - den Bläsern und Erika mit Harfe - der Hausärztin Dr. Katharina Weber-Greller + Iris mit Team sowie Dr. Michael Sporer - allen für die Kranz-, Blumen-, Kerzen- und Messspenden sowie die Gedenkkerzen im Internet - allen für die Teilnahme an den Seelenrosenkränzen und an der Beerdigung - der Bestattung Kröll Finkenberg, im Mai 2018

Die Trauerfamilie

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Zillertaler Heimatstimme - Ausgabe 22 2018  

ePaper der Zillertaler Heimatstimme - Ausgabe 22 2018

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