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73. Jahrgang · Herausgeber Marktgemeinde Mayrhofen · Jahresabo € 35,- · Einzelpreis € 1,- · erscheint wöchentlich · 03. Mai 2019 · Nr. 18

GAUDER FEST

Festprogramm für Groß und Klein Seite 5

DIESE WOCHE

DER BERG RUFT

FRÜHJAHRSKONZERTE

Alpines Flugrettungswesen, Waldhexe, Buchtipp, Gedanken

BMK Finkenberg und BMK Zell/Ziller starteten in den Frühling

Seite 10-12, Aufblattl't

Seite 21 und 24

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SCHWERPUNKT MAYRHOFEN

Österreichische Post AG | WZ 02Z031716 W | nicht retournieren Marktgemeinde Mayrhofen, Hauptstraße 409, 6290 Mayrhofen

Seite 14-19

Nächster Schwerpunkt in der KW 20: GEMEINDE BRUCK AM ZILLER

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IMPRESSUM

SEITENBLICKE

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Zillertaler Heimatstimme Amtsblatt der Marktgemeinde Mayrhofen

Redaktion und Anzeigenannahme die praxis, Werbeagentur, Mayrhofen T 05285 62000 22 | F 05285 62000 40 redaktion@zillertalerheimatstimme.at anzeigen@zillertalerheimatstimme.at Mo-Fr 09-12 Uhr und Di-Do 14-17 Uhr Annahmeschluss in der betreffenden Erscheinungswoche REDAKTION: Montag 10.00 Uhr ANZEIGEN: Montag 12.00 Uhr Namentlich oder mit Kürzel gekennzeichnete Beiträge geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion oder des Herausgebers wieder und sind von der Redaktion nicht in allen Einzelheiten des Inhalts und der Tendenz überprüfbar. Für unverlangte Manuskripte übernimmt die Schriftleitung keine Verantwortung. Nachdruck ausschließlich mit schriftlicher Erlaubnis der Redaktion. P.b.b. Erscheinungs- und Verlagspostamt 6290 Mayrhofen.

© Jan Hetfleisch

Hersteller Satzarbeit: die praxis, Werbeagentur 6290 Mayrhofen, Schmiedwiese 173 Druck: Athesia Druck GmbH Innsbruck/Bozen

Auf modischen Schwingen mit der Tiroler Adlerin bei der kürzlich stattgefundenen Modenschau im Hotel Kosis in Fügen. Margret Schiestl mit Tochter Melanie (Bildmitte) umringt von Models und Intercoiffeur Peter Pfister (r.)

Erstkommunion in Ginzling Ein sehr festlicher Tag für Familie Eberharter

© manfredhaun.com

Verleger und Herausgeber Marktgemeinde Mayrhofen 6290 Mayrhofen, Hauptstraße 409 T 05285 64000 | F 05285 64000 34 Chefredakteurin: Gerda Gratz

Copyright Um urheberrechtliche Unannehmlichkeiten zu vermeiden, weisen wir darauf hin, dass der Auftraggeber bzw. Überbringer von Unterlagen für Inserate und Textbeiträge das Urheberrecht für überlassene Fotos, Vorlagen udgl. haben muss, und somit der Hersteller und Herausgeber der Zillertaler Heimatstimme schad- und klaglos gehalten wird.

Gender-Hinweis Aus Gründen der besseren Lesbarkeit werden in der Zillertaler Heimatstimme zum Teil Begriffe wie z.B. „Mitarbeiter“ in der maskulinen Schreibweise verwendet. Grundsätzlich beziehen sich diese Begriffe immer auf beide Geschlechter.

Grasausläuter aus Aschau Matteo, Marina, Luis, Moritz, David, Andre, Emma

Kürzung von Texten Die Redaktion behält sich vor, gegebenenfalls bei redaktionellen Beiträgen und Leserbriefen Kürzungen vorzunehmen oder diese auch ganz wegzulassen. Die Platzierung und Anordnung von Texten und Fotos ist allein der Redaktion vorbehalten. Bei mehreren Fotos zu einem Text werden diese nur berücksichtigt, wenn genügend Platz vorhanden ist. Nach Redaktionsschluss eingelangte Beiträge können erst in der darauffolgenden Woche berücksichtigt werden. Titelbild:

© Zillertal Bier

Max, Fischaufsicht und gute Seele vom Bochra See in Stumm

Fotos (2): Hubert Aschenwald

Geschäftsbedingungen Es gelten die Bestimmungen der „Allgemeinen Geschäftsbedingungen“ der Zillertaler Heimatstimme. Die jeweils aktuelle Ausgabe ist beim Herausgeber oder unter www.zillertalerheimatstimme.at einsehbar.

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AUFBLATTL´T

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Eine philosophische Annäherung

© Thomas Hoflacher

Der Berg ruft – Sehnsuchtsort des bewussten Erlebens

Es sind erst wenige Tage vergangen, die das bestätigten, was als traurige Gewissheit sich in den Medien in Windeseile verbreitet hatte. Drei Ausnahmebergsteiger fanden in Kanada den weißen Tod. Die Spitzenalpinisten David Lama, Hansjörg Auer und Jess Roskelley verunglückten beim Abstieg vom Howse Peak in Kanada. Eine sportliche Leidenschaft, die wohl im unerwartendsten Moment ein abruptes Ende genommen hatte. Die Frage ist berechtigt, wenn ich schreibe, „Was treibt den Menschen in die Berge?“ Altbischof Stecher (1921 – 2013) war ein großer Freund der Berge. Kein anderer verstand es so gekonnt in Bildern zu sprechen und mit tiefsinnigen Worten die Menschen zu berühren. Stechers Rede, anlässlich der Einweihung des Stammhauses des Oesterreichischen Alpenvereins (OeAV) am Innsbrucker Tivoli im Oktober 2008, war eine, die

unverkennbar seine Handschrift trug. Der Altbischof sprach von den vielen Gesichtern der Berge. „Berge sind Erholungsräume, Fitnessparcours, überdimensionale Turngeräte, Herausforderer für Gewandtheit, Ausdauer und Mut. Als Bilder zählen sonnenglänzende Firnhänge, Abendrotwände, Fototräume, Filmkulisse und lebensbegleitende Erinnerungen." Aber auch damit ist – so die Worte von Altbischof Reinhold – ihr Reichtum noch nicht ausgeschöpft. "Die Berge sind mehr, vor allem: Sie sind Orte tiefen Erlebens, sowohl des Erschauerns wie der Faszination. Schon vor hundert Jahren hat der Religionsphilosoph Rudolf Otto geschrieben, dass diese beiden Elemente, das 'Tremendum', also das Erschauern, und das 'Faszinosum', somit das Faszinierende, Anziehende, Ergreifende, wesentlich zum Erlebnis des Heiligen gehören. Und so umweht die Berge ein ganz großes 'Mehr' – nämlich

das Ahnen um Schöpfung und Unendlichkeit, um die Kleinheit des Menschen und das Walten einer ewigen Schönheit und Macht. Und deshalb gibt es heilige Berge rund um den Erdball. Aber damit man diese vielen 'Mehr' erfasst, braucht es eine Fähigkeit, eine Sensibilität, eine Antenne des Herzens – und das ist die Ehrfurcht. Die Trends unserer Zeit gehen in Richtung Kompetenz, Cleverness, Leistungsfähigkeit, Gespür für Chancen und Ähnliches, was der Beherrschung dieser Welt dient, aber nicht Richtung Ehrfurcht. Aber nur mit der Ehrfurcht kommt man zu dem, was man Kultur nennt. Und nur mit ihr nähert man sich der Tiefendimension unserer Existenz." Stecher sprach in seinen Schlussworten vom „Segen Gottes, der alle Bergbegeisterten begleite, nicht wie ein Talisman, sondern wie ein geheimes Wissen, dass wir in allen Situationen vom lieben Gott umfangen sind, bis zu

unserer letzten Bergfahrt in die Ewigkeit.“ Die Berge sind mehr – viele Wege führen zu Gott, einer geht über die Berge! Quellenangabe: Alles hat seine Zeit, Reinhold Stecher, Verlag Tyrolia © T. Anzenberger

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Gerda Gratz Chefredaktion gerda@zillertalerheimatstimme.at

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ÄRZTE- UND APOTHEKENDIENST IM ZILLERTAL

Sa 4.5.

So 5.5.

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TUX

MAYRHOFEN

ZELL/ZILLER

STUMM/FÜGEN

ZAHNARZT

APOTHEKEN

Dr. Peter Peer Juns 592 05287 86180 10.00 bis 11.00 16.00 bis 17.00

MR Dr. Wilfried Schneidinger Hauptstraße 435 05285 63124 10.00 bis 12.00 17.00 bis 18.00

MR Dr. Wilfried Schneidinger Hauptstraße 435 05285 63124 10.00 bis 12.00 17.00 bis 18.00

Dr. Günter Lechner FÜGEN Karl-Mauracher-W. 1 05288 20616 10.00 bis 11.00 17.00 bis 18.00

Dr. med. dent. Florian Krejci MAURACH Dorfstraße 146 05243 5006 09.00 bis 11.00

Dorf-Apotheke FÜGEN 05288 63818

Dr. Günter Lechner FÜGEN Karl-Mauracher-W. 1 05288 20616 10.00 bis 11.00 17.00 bis 18.00

Dr. med. dent. Florian Krejci MAURACH Dorfstraße 146 05243 5006 09.00 bis 11.00

Dr. Peter Peer Juns 592 05287 86180 10.00 bis 11.00 16.00 bis 17.00

außerhalb dieser Zeiten:

außerhalb dieser Zeiten:

0664 3837415 od. 141

0664 3837415 od. 141

MR Dr. Wilfried Schneidinger Hauptstraße 435 05285 63124 10.00 bis 12.00 17.00 bis 18.00

MR Dr. Wilfried Schneidinger Hauptstraße 435 05285 63124 10.00 bis 12.00 17.00 bis 18.00

außerhalb dieser Zeiten:

außerhalb dieser Zeiten:

0664 3837415 od. 141

0664 3837415 od. 141

Europa Apotheke RAMSAU I. Z. Talstraße 74 05282 2189 Dorf-Apotheke FÜGEN 05288 63818 Europa Apotheke RAMSAU I. Z. Talstraße 74 05282 2189

Außerhalb der Öffnungszeiten ist die Dorf-Apotheke Fügen von Fr., 3.5. bis Fr. 10.5. für Notfälle erreichbar.

NOTRUFNUMMERN NOTRUFNUMMERN Euro-Notruf

112

(im Ausland und vom Handy) Rettung-Notruf-Notarzt 144 Polizei (Notruf) 133 Feuerwehr (Notruf) 122

Wasserrettung 144 Flugrettung 144 Bergrettung/Alpinnotruf 140 Hausärztlicher Nachtbereitschaftsdienst 141

SOZIALSPRENGEL: MO-FR

BKH Schwaz 05242 600 Vorbestellung Krankentransport 14844 Krankentaxi 0800 808 144 Diensth. Apotheke 1455 Telefon-Seelsorge 142 Opfer-Notruf: 0800 112112 Gasnotruf 128

Sozialsprengel Mayrhofen (Mo bis Fr) 05285 63304-418

(bei Gasgeruch)

Sozialsprengel Vorderes Zillertal (Mo bis Fr) 05288 63337

Frauen-Notruf

01 717 19

Sozialsprengel Stumm 05283 2020

(Mo bis Fr)

Sozialsprengel Zell 05282 2222-20

(Mo bis Fr)

ORDINATION DR. OLGA SHAFE-SCHIMANEK

Die Ordination bleibt vom 6. bis 17. Mai GESCHLOSSEN. Journaldienst am 20. Mai Nächste Ordination am 21. Mai Dr. Olga Shafe- Schimanek Ärztin für Allgemeinmedizin Hauptstraße 485 | 6290 Mayrhofen Tel. 05285 | 63189

BILD DER WOCHE

Baumblüte in Ramsau-Bichl

© Paul, paul.wechselberger@aon.at

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2. bis 5. Mai 2019

Programm Gauder Fest 2019 FREITAG, 3. MAI Zillertal-Bier-Festzelt: 18.30 Uhr: Zelteinlass 19.00 Uhr: Einmarsch der BMK Zell am Ziller, der Brauchtumsgruppen und der Festwägen der Brauerei. Offizieller Bieranstich durch den Landeshauptmann 20.30 Uhr: „Gambrinus Rede“ Heiter-satirischer Jahresrückblick zum gesellschaftlichen und politischen Leben in der Zeit von Gauder Fest zu Gauder Fest ab 21.30 Uhr: Musik & Unterhaltung mit der Gruppe „Bergluft“ ab 22.00 Uhr: Gauder-Party im „Gauder Löchl“ (Eintritt ab 18 Jahren – nur mit gültigem Eintrittsband, Ausweispflicht). Eintritt nur nach Verfügbarkeit möglich! Am Festplatz: ab 14.00 Uhr: Tollkühne Fahrgeschäfte am großen Rummelplatz ab 19.00 Uhr: Musik & Unterhaltung mit „Echt Böhmisch“ ab 20.30 Uhr: Musik & Unterhaltung mit den „Zillertaler Mander“ SAMSTAG, 4. MAI Freizeitpark: 9.00 Uhr: Tierausstellung: Zillertaler Braunviehausstellung“ ab 10.00 Uhr: Bewertung der Tiere 11.00 Uhr: Tiersegnung, anschl. Preisrichten ca. 14.00 Uhr: Ermittlung der „Miss Gauder“

ab 10.00 Uhr: Gauder-Sechskampf - Sehenswerte Wettkämpfe rund um die Traditionen der Landwirtschaft und Brauerei: Bierfassrollen, Baumstammwerfen, Seilziehen, Fasstauben-Rennen Bierkistenkraxeln und Armdrücken 10.00 – 12.00 Uhr: Training 13.00 - 16.00 Uhr: Gauder-Sechskampf 19.00 Uhr: Preisverteilung im Zillertal-Bier-Festzelt Zillertal-Bier-Festzelt: 12.00 Uhr: „Tag der Trachtler Jugend“ – Einzug der Jungtrachtler vom Bahnhof durch das Ortszentrum zum Festzelt 18.30 Uhr: Zelteinlass – Musik & Unterhaltung mit „Die Burgschröfler“ 20.00 Uhr: Musik & Unterhaltung mit der Gruppe „Bergluft“ ab 21.00 Uhr: Gauder-Party im „Gauder Löchl“ (Eintritt ab 18 Jahren – nur mit gültigem Eintrittsband, Ausweispflicht) Eintritt nur nach Verfügbarkeit möglich! Am Festplatz: ab 13.00 Uhr: Musik & Unterhaltung mit „ZellBrass“ ab 15.00 Uhr: Musik & Unterhaltung mit den „Zellberg Buam“ 20.00 Uhr: Musik & Unterhaltung mit der Gruppe „Jetlag“ Am Sportplatz: ab 13.00 Uhr: Ranggeln um den „Gauder Hogmoar“ ca. 17.00 Uhr: Finalkämpfe um den „Gauder Hogmoar“ anschl. Preisverteilung

Am Pavillonplatz: 11.00 – 17.00 Uhr: Gauder Markt: Traditioneller Handwerks- und Bauernmarkt ab 14.00 Uhr: Auftanz und Vorführungen der Trachtengruppen Bräugarten ab 14.00 Uhr: Musik und Unterhaltung mit „Wellblech“ ab 11.00 Uhr: Tollkühne Fahrgeschäfte am großen Rummelplatz SONNTAG, 5. MAI 10.00 Uhr: Feldmesse 11.30 Uhr: Großer Gauder Fest-Umzug – Österreichs größter Trachtenumzug mit prächtigen Pferdegespannen Zillertal-Bier-Festzelt: ab 13.00 Uhr: Verpflegung der Umzugsteilnehmer – für Festbesucher ab 15.00 Uhr geöffnet, anschl. Musik und Unterhaltung mit dem „Tiroler Echo“ Am Festplatz: 12.00 - 18.00 Uhr: Musik & Unterhaltung mit den „Zillertaler Haderlumpen“ Bräugarten ab 13.00 Uhr: Musik & Unterh. mit „Zillertal Schmiss“ Am Pavillonplatz: 11.00 – 17.00 Uhr: Gauder Markt: Traditioneller Handwerks- und Bauernmarkt ab ca. 14.00 Uhr: Auftanz und Vorführungen der Trachtengruppen ab 11.00 Uhr: Tollkühne Fahrgeschäfte am großen Rummelplatz

Shuttle- und Zubringerbusse: Zum Gauder Fest mit der Zillertalbahn. Am Freitag und Samstag fährt ein Shuttlebus vom Bahnhof Zell nach Mayrhofen und Strass (hält an allen Bahnhöfen). Am Freitag, Samstag und Sonntag verkehren Zubringerbusse zwischen dem Parkplatz der Zillertal Arena und dem Festgelände. Detaillierte Fahrpläne finden Sie unter www.gauderfest.at Weitere Informationen: Tourismusverband Zell-Gerlos, Zillertal Arena: Tel. 05282 2281, www.gauderfest.at, info@zell-gerlos.at Trachtige Kleidung ist erwünscht! Programmänderungen sind vorbehalten! Eintrittspreise: Freitag: Eintritt für Freigelände € 13,-. Eintritt für Zelt und Freigelände – ohne Sitzplatzreservierung (beschränkte Anzahl) € 25,-. Samstag: Eintritt für Freigelände € 13,-. Eintritt für Zelt und Freigelände – ohne Sitzplatzreservierung (beschränkte Anzahl) € 18,-. Sonntag: Eintritt – ohne Sitzplatzreservierung € 10,-. Gauder Fest Disco „Gauder Löchl“ – limitierter Zutritt! (Eintritt ab 18 Jahren – Ausweispflicht)

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VERANSTALTUNGSÜBERSICHT

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FREITAG, 03.05.

DONNERSTAG, 09.05.

SCHWAZ "Ich bin das Volk", Theater im Lendbräukeller, 20.15 Uhr, weitere Vorstellungen: 4., 10., 11. 17., 18.05., 0650/2045045

HART Frühjahrskonzert, Festhalle, Beginn: 20.30 Uhr

ZELL/ZILLER Gauder Fest, bis 5. Mai, Programm: www.zillertal.at

FÜGEN Dorf- und Bauernmarkt, Friedhofsparkplatz, ab 8.00 Uhr

SAMSTAG, 04.05.

UDERNS Premiere „Der Panther“, berührend-poetisches Stück von Felix Mitterer, SteudlTenn, weitere Vorstellungen: 11., 12., 15., 16., 17., 18. Mai, jeweils 20.00 Uhr, Res.: 0650 / 2727054, office@steudltenn.com

MAYRHOFEN Pokerturnier in der Edelweiss-Lounge, Mo. ab 20.30 Uhr

VORSCHAU

HIPPACH Heimatmuseum Strasserhäusl, Anm.: 0676 / 3225522

UDERNS „Boeing-Boeing“, SteudlTenn, 20.00 Uhr, Res.: 0650 / 2727054, office@steudltenn.com SCHWAZ "Jazzkaffee Schwaz" präsentiert das Duo "PESCIOLINO" mit Maria Duiner (Gesang/Geige) und Engelbert Gruber (Bassgitarre), Galerie Unterlechner, 20.00 Uhr, freiwillige Spenden, Anmeldung erbeten: info@galerieunterlechner.at

SONNTAG, 05.05. FÜGEN „Wings for Life Worldrun“ – Laufe für die, die es nicht können, Start: EZEB-Bäckerei Kapfing, Laufstrecke: 5 km, Anmeldung: www.wingsforlifeworldrun.com UDERNS „Ich bin ... Viele“ – Kabarett mit Uli Boettcher, 5. u. 6.05., SteudlTenn, 20.00 Uhr, Res.: 0650 / 2727054, office@steudltenn.com FÜGEN Dorfkulinarium, veranstaltet vom Verein „Dorfleben Kapfing-Kleinboden“, Kapfinger Platz, ab 9.00 Uhr

MONTAG, 06.05. UDERNS „Gartenkinder III – Dem Gemüse auf der Spur“, Workshop für Kinder rund um das Thema „Garten“, SteudlTenn-Gelände, ab 15.00 Uhr, Anm.: office@steudltenn.com TUX Vortrag „Energiewende – auch in Tirol?“, VS Lanersbach, 19.00 Uhr

MITTWOCH, 08.05. FINKENBERG „Nix amore am Lago Maggiore“, Lustspiel von Bernd Gombold, VS, weitere Auff.: 12., 22., 29.05., 5., 12., 19., 26.06., 3., 10., 17.07., jeweils 20.15 Uhr, KVV: TVB Tux-Finkenberg, 05287/8506, info@tux.at

FREITAG, 10.05.

BRUCK/ZILLER Samstag, 11.05. Muttertagskonzert, Mehrzwecksaal, Beginn: 19.30 Uhr TUX Samstag, 11.05. Muttertagskonzert der Jungmusik, Tux-Center Lanersbach, 15.00 Uhr ASCHAU Samstag, 11.05. Frühjahrskonzert, Volksschule, 20.15 Uhr TUX Samstag, 11.05. Repair-Café, NMS, 14.00 bis 17.00 Uhr, freiwillige Spenden KALTENBACH Sonntag, 12.05. "Auf die Noten, fertig, los“ - Muttertagskonzert der Musikkapelle Ried-Kaltenbach, Musikpavillon, 15.00 Uhr FÜGEN, Donnerstag, 16.05. Konzert der Tiroler Musikgruppe „Findling“, Lieder, die nachdenklich machen, sowie freche und kritische Texte zu menschlichen Eigen- oder Unarten, SichtBar Binderholz, 20.30 Uhr TUX Freitag, 17.05. „Schwein gehabt, da rocken ja die Hühner“ – Kindermusical der LMS Zillertal, Expositur Tux, Tux-Center Lanersbach, 18.30 Uhr, Eintritt frei

HINTERTUX Führung durch den „Natur Eis Palast“ mit Bootsfahrt, Infos unter Tel: 0676 / 30 70 000 ASCHAU Holzschnitzerei und Mineralienschau Burgstaller, Gewerbepark, Infos: 0650 / 330706

WÖCHENTLICH

FÜGEN HolzErlebnisWelt – Führungen Montag bis Freitag um 9.00, 11.00, 13.00 und 15.00 Uhr

FÜGEN Schaukäserei Fügen, Mo. Fr. 8.00 - 18.00, Sa. 8.00 - 14.00 Uhr, Führungen Mo. - Fr. 10.00 u. 11.00 Uhr, Gruppen: 05288 / 62334 FÜGEN Museum in der Widumspfiste, Mo. 18.00 - 21.00 Uhr, Mi. 9.00 – 12.00 Uhr, Fr. 16.00 – 19.00 Uhr, Voranmeldung: 0650 / 2448028 oder TVB: 05288 / 62262 MAYRHOFEN Zillertaler Bauernmarkt mit regionalen Qualitätsprodukten jeden Freitag am JosefRiedl-Platz, 9.00 bis 13.00 Uhr ZELL/ZILLER Kurs "Fit und gesund durchs ganze Jahr mit dem Dyna-Band, VS, jeden Montag 19.00 Uhr UDERNS EKiZ-Café für Eltern mit ihren Kindern (0 – 4 Jahre) jeden 1. und 3. Dienstag bis 2. Juli, Caritas-Zentrum Zillertal, 05288 / 63848 ZELL/ZILLER Zillertaler Regionalmuseum, Gruppenführungen - Tel.: 0664 / 1313787 od. 05282 / 4408

TÄGLICH

UDERNS "Stilltreff" jeden ersten Do. von 14.00 bis 16.00 Uhr im Caritas-Zentrum Zillertal, 05288 / 63848

MAYRHOFEN Besichtigung ErlebnisSennerei Zillertal und SchauBauernhof von 9.00 – 17.00 Uhr

ZELL/ZILLER Computeria - jeden Donnerstag im Wohn- und Pflegeheim von 15.00 bis 17.00 Uhr

GINZLING „Gletscher.Welten" im Naturparkhaus, Ausstellung wird auf Anfrage geöffnet, 05286 / 5218-1

FÜGEN Zillertaler Speckstube jeden Freitag 15.00 – 18.00 Uhr kostenlose Besichtigung, Infos: 05288 / 62230

Vortrag „Energiewende – auch in Tirol?“ Das Land Tirol hat unter dem Titel 2050 energieautonom im Jahr 2014 Ziele und Maßnahmen als Beitrag zur Energiewende beschlossen. Der Vortragende Sepp Rinnhofer von Energie Tirol wird anhand von Umsetzungsbeispielen erklären, was dies für die Tiroler Bevölkerung bedeutet und welchen Teil jeder Einzelne dazu beitragen kann. Da es sich um einen laufenden Prozess handelt, ist natürlich auch genug Raum für Diskussionen und Fragen! Am Montag, 6. Mai, 19.00 Uhr in der Aula der Volksschule Tux in Lanersbach; Anmeldung unter es-tux@tsn.at oder 0664/5706261.

ENERGIEBERATUNG ZILLERTAL Die Energieberater von Energie Tirol, Gerhard Krismer und Sepp Rinnhofer, stehen nach individueller Terminvereinbarung für Sie zur Verfügung. Infos & Anmeldung: Umweltzone Zillertal 05282-55066

Kino Mayrhofen aktuelles Kinoprogramm unter: www.movie-mayrhofen.at

Zillertal TV TV-PROGRAMM 03.05. - 09.05.2019 Zillertal Aktuell Der Hogemoar Wochenmagazin Tiwag HG Tiefgarage

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Blut spenden rettet Leben Blutspenden am Montag, 6. Mai, von 15.00 bis 20.00 Uhr in der NMS Hippach in Schwendau. Blut spenden können alle gesunden Frauen und Männer ab 18 Jahren. Bitte amtlichen Lichtbildausweis mitbringen.

BERGBAHNEN MAYRHOFEN ÖFFNUNGSZEITEN SOMMER Die Penkenbahn und die Kombibahn Penken starten am 25. Mai in die Sommersaison und sind bis 13. Oktober in Betrieb. Die Ahornbahn nimmt den Sommerbetrieb am 8. Juni auf und hat bis 27. Oktober geöffnet.

BABYMASSAGE ab drei Wochen bis sechs Monate ab Donnerstag, 9. Mai, von 9.00 bis 10.00 Uhr/ 5 Einheiten Anmeldung: babymassage.bettina@gmx.at oder telefonisch unter 0650/6115599 Kosten: 60 Euro für fünf Einheiten Infos zu allen Angeboten unter 05288/63848 (Mo. - Do. 8.00 bis 11.30 Uhr) oder ekiz.zillertal@dibk.at. Alle Kurse finden im Caritas-Zentrum Zillertal, Eltern-Kind-Zentrum (Kirchweg 34, Uderns) statt (außer Kindernotfallkurs).

ERWACHSENENSCHULE ZELL/ZILLER Wildkräuter nutzen Termin: Freitag, 10. Mai, 14.00 – ca. 17.00 Uhr Treffpunkt: NMS Zell am Ziller Leitung: Jutta Pillinger, Kräuterpädagogin

Sicherheit - Schutz durch Wissen und Achtsamkeit Termin: Dienstag, 7. Mai, 19.30 Uhr Ort: NMS Zell am Ziller Vortragender: BezInsp. René Erler, PI Mayrhofen & AbtInsp. Oswin Lechthaler, LKA Tirol/Kriminalprävention Teilnahme kostenlos, aber um Anmeldung wird gebeten.

Hinweis: Blutspendeaktion am Sonntag, 26. Mai, 17.00 bis 20.00 Uhr in der Volksschule Finkenberg. Blut spenden dürfen alle Personen ab dem 18. Lebensjahr. Das Alterslimit liegt bei 70 Jahren, Erstspender dürfen jedoch nicht älter als 60 Jahre sein. Zur Blutspende ist ein Lichtbildausweis mitzubringen.

STELLENAUSSCHREIBUNG In der Marktgemeinde Mayrhofen gelangt für den Kindergarten ab 2. September 2019 die Stelle einer

Pädagogischen Fachkraft (Gruppenleitung - männlich oder weiblich) mit einem Beschäftigungsausmaß von 30 Wochenstunden (Vollbeschäftigung) als Karenzstelle zur Besetzung. Als Dienstzeit ist während des Kindergartenjahres jeweils Montag bis Freitag von 07.30 Uhr bis 12.30 Uhr sowie an zwei Nachmittagen je 2,5 Arbeitsstunden, wobei die Wochentage dieser Nachmittagsstunden von der Kindergartenleitung festgelegt werden. Anforderungsprofil: • Abschluss als pädagogische Fachkraft gemäß § 31 Kinderbildungs- und Kinderbetreuungsgesetz • Planung, Ausführung und Dokumentation der pädagogischen Arbeit • Freude an der Arbeit mit Kindern • Teamfähigkeit und Flexibilität • Austausch zur Aus- und Weiterbildung • Berufserfahrung ist von Vorteil Wir bieten: • Ein engagiertes und motiviertes Team • Qualität in der Zusammenarbeit • Positives Betriebsklima in modernen Räumlichkeiten • Rückhalt und respektvoller Umgang miteinander • Eine abwechslungsreiche und verantwortungsvolle Tätigkeit Die Entlohnung erfolgt auf Grundlage des Tiroler-Gemeindevertragsbedienstetengesetzes Entlohnungsschema ki und errechnet sich nach den jeweiligen Vordienstzeiten (Vorrückungsstichtag) der Bewerberin / des Bewerbers. Die Bewerbungen sind mit den üblichen Unterlagen, insbesondere handgeschriebenem Lebenslauf, Geburtsurkunde, Staatsbürgerschaftsnachweis, Schul- u. Dienstzeugnissen unter Angabe der bisherigen Tätigkeiten in einem verschlossenen Kuvert mit der Bezeichnung „Bewerbung pädagogische Fachkraft Kindergarten“ oder per E-Mail an: gemeinde@mayrhofen.tirol.gv.at bis spätestens Donnerstag, 9. Mai 2019, um 17.00 Uhr beim Marktgemeindeamt Mayrhofen einzubringen. MMag. Monika Wechselberger Bürgermeisterin

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GLAUBENSNACHRICHTEN

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RÖM. KATH. PFARRAMT MAYRHOFEN - 03.05. – 12.05.2019 Freitag, 03.05. 19.00 Uhr Aussetzung des Allerheiligsten und stille Anbetung, Beichtgelegenheit 19.30 Uhr Abendmesse um Glück und Gottes Segen/f. Hansl u. Stefan Kröll/f. Pfister Maria u. Maria Kreidl/f. Johann Steiner/f. Annelies Knechtli/f. Kurt Brachmaier/f. Rosa Duftner/f. Christa Wörndle Samstag, 04.05. 11.30 Uhr Taufe von Johannes Hundsbichler 16.00 Uhr Trauung Stefan Erler und Bernadette Erler, geb. Holaus 19.30 Uhr Vorabendmesse und Wetteramt Dorf Haus f. Josef u. Maria Fischnaller u. Ang./f. Alois Hauser/f. Friedrich u. Kreszenzia Geisler/f. Helmut Schneeberger/f. Johann u. Katharina Geisler, Simener/f. Reinold Kreidl u. Maria Oblasser/f. David u. Adelinde Geisler Sonntag, 05.05. 10.00 Uhr Pfarrgottesdienst 19.30 Uhr Maiandacht in der Pfarrkirche Montag, 06.05. 19.00 Uhr Rosenkranzgebet 19.30 Uhr Abendmesse f. Anna Eberharter Dienstag, 07.05. 10.30 Uhr Messe im Sozialzentrum f. Rudolf Luxner Mittwoch, 08.05. 7.00 Uhr Frühmesse f. Robert u. Barbara Huber; f. Simon u. Zenzl Kröll ab 14.00 Uhr Seniorenraschtl im Pfarrzentrum 19.30 Uhr Maiandacht Kapelle Hof Edenlehen, Gestaltung Familiendreigesang Kröll Freitag, 10.05. 19 Uhr Aussetzung des Allerheiligsten & stille Anbetung, Beichtgelegenheit 19.30 Uhr Abendmesse f. Gretl Eberharter/f. Georg Eberharter/f. Josef u. Viktoria Kröll, Noal/f. Magdalena Widner/f. Rosa Geisler/f. Hans u. Maria Schmid/f. Hanspeter Hochmuth u. Großeltern/f. Felix Eder Samstag, 11.05. 11.30 Uhr Taufe von Elisabeth Viktoria Schmidt 19.30 Uhr Vorabendmesse f. Viktoria, Jakob u. Martin Schneeberger/f. Friedl, Antonia u. Hansl Wechselberger/f. Maria Kröll u. Maria Wechselberger/f. Stanis Pfister/f. Gretl, Josef u. Heinz Wegscheider/f. Maria Eberl/f. Aloisia Böhmer/für alle armen Seelen Sonntag, 12.05. 10.00 Uhr feierlicher Pfarrgottesdienst 19.30 Uhr Maiandacht in der Pfarrkirche www.pfarremayrhofen.at, pfarre.mayrhofen@pfarre.kirchen.net RÖM. KATH. SEELSORGERAUM UDERNS - 04.05. – 07.05.2019 Samstag, 04.05. 3. Sonntag nach Ostern 18.30 Uhr Heilige Messe für Priester u. Ordensberufe Sonntag, 05.05. KEINE Heilige Messe Das ewige Licht brennt von 05.05.-11.05. für Theresia Klausner/f. Hedwig, Josef und Maria Haun/f. Regina Flörl und Angehörige Dienstag, 07.05. 10.00 Uhr Schulmesse der VS Uderns und Bittgang zur Annakapelle Gottesdienste im Seelsorgeraum Uderns: SA 18.30 Uhr in der Pfarrkirche Uderns www.seelsorgeraum.uderns.at RÖM. KATH. SEELSORGERAUM ZELL AM ZILLER -03.05. – 05.05.2019 Freitag, 03.05. 18.00 Uhr Eucharistische Anbetung und Beichtgelegenheit 19.00 Uhr Abendmesse

Samstag, 04.05. 8.00 Uhr Wallfahrermesse in Maria Rast 19.00 Uhr Maiandacht in der Pfarrkirche Sonntag, 05.05. 8.00 Uhr Beichtgelegenheit 8.30 Uhr Pfarrgottesdienst 10.00 Uhr Feldmesse beim Unterbergerhof (Gauderfest) mit Kirchenchor und Original Tiroler Kaiserjägermusik 14.30 Uhr Maiandacht in Maria Rast 19.00 Uhr Abendmesse RÖM. KATH. SEELSORGERAUM RIED-KALTENBACH - 04.05. – 09.05.2019 Samstag, 04.05. 19.30 Uhr Rosenkranz in der Pfarrkirche Sonntag, 05.05. - 3. Sonntag nach Ostern 8.30 Uhr Heilige Messe für die Armen Seelen 19.00 Uhr Heilige Messe für die Pfarrgemeinde, Gestaltung: Kirchenchor Ried-Kaltenbach Das ewige Licht brennt von 05.05.- 11.05. in Ried für Hans und Rosa Garber/f. Aloisia Preßlaber in Kaltenbach für Richard Kröll und dessen Brüder und Georg Kröll Montag, 06.05. - Marienkapelle Kaltenbach 19.00 Uhr Aussetzung des Allerheiligesten und Anbetung 19.30 Uhr Franziskusmesse zu Ehren Mittwoch, 08.05. 19.30 Uhr Maiandacht bei der Grünitzkapelle Donnerstag, 09.05. 10.00 Uhr Bittgang der VS Ried zur Grünitzkapelle 19.30 Uhr Abschlussgottesdienst der Erstkommunionvorbereitung Gottesdienste im Seelsorgeraum Ried SO 8.30 und 19.00 Uhr in der Pfarrkirche Ried www.seelsorgeraum.ried-kaltenbach.at RÖM. KATH. SEELSORGERAUM FÜGEN - 03.05. – 10.05.2019 Herz-Jesu-Freitag, 03.05.19 19.00 Uhr Maiandacht 19.30 Hl. Uhr Amt Sonntag, 05.05 10.00 Uhr Hl. Amt Mittwoch 08.05. 16.00 Uhr Hl. Messe im Franziskusheim Freitag, 10.05. 18.00 Uhr Abschlussgottesdienst der Firmlinge, Eltern u. Paten Gottesdienste im Seelsorgeraum SO 10.00 Uhr in der Pfarrkirche Fügen RÖM. KATH. SEELSORGERAUM STUMM – HART 03.05.19 – 09.05.19 Freitag, 03.05.19 – Herz-Jesu-Freitag Hart: 07.30 Uhr Aussetzung/Rosenkranz, anschl. Hl. Messe Stumm: 08.45 Uhr Barmherzigkeitsrosenkranz 19.30 Uhr Hl. Messe Samstag, 04.05.19 – Fest des Hl. Florian Stumm: 14.00 Uhr Taufe Vievien u. Luisa Bruckner 19.30 Uhr Feierliches Amt zu Ehren d. Hl. Florian (Orgel J. Weiß) Sonntag ,05.05.19 – 34. So. d. Osterzeit Hart: 08.30 Uhr Hl. Messe für die Pfarrgemeinde (Orgel A. Eberharter) 19.30 Uhr Hl. Messe (Kathrin u. Herbert) Stumm: 10.00 Uhr Hl. Messe (Orgel A. Eberharter) 19.30 Uhr Mai-Andacht mit Harfe Anna Dienstag, 07.05.19 Stumm: 18.30 – 19.30 Uhr Anbetung 19.30 Uhr Hl. Messe

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SCHÖNHEIT

GLAUBENSNACHRICHTEN Mittwoch, 08.05. Hart: 19.00 Uhr Mai-Andacht mit Hl. Messe Donnerstag, 09.05. Stumm: 18.30 – 19.30 Uhr Anbetung 19.30 Uhr Hl. Messe Herzliche Einladung zu den Mai-Andachten im Marienmonat Hart: siehe jeweilige Gottesdienstordnung Stumm: jeden Sonntag im Mai um 19.30 Uhr in der Pfarrkirche Das ewige Licht brennt in Hart für Johann Kreidl in Stumm für Maria/f. Anton Pfister, Blattl CHRISTLICHE GEMEINDE Pastor Detlef Kohl, Tel. 0676 / 91 64 289 Gottesdienste finden in der Polytechnischen Schule Mayrhofen statt. 
 Sonntag: 10.30 Uhr in Englisch und 17.30 Uhr in Deutsch. Diese Gottesdienste falls nötig auch bilingual. Freitag: 19.30 Uhr Bibelstunde in Deutsch und Englisch. Aktuelle Informationen auf www.christliche-gemeinde-mayrhofen.at EVANGELISCHE PFARRGEMEINDE JENBACH/ZILLERTAL Martin-Luther-Platz 1, 6200 Jenbach, Tel/Fax 05244 / 62448 E-Mail: jenbach@evang.at, www.evangelisch-jenbach.at Wir laden herzlich ein, am Sonntag, 12.05. um 10.00 Uhr zum Gottesdienst in der Christuskirche in Wattens NEUAPOSTOLISCHER GOTTESDIENST Jeden Sonntag um 9.30 Uhr in Jenbach. Sonntag, 5. & 19. Mai um 9.30 Uhr im Europahaus Mayrhofen, Tel. 0676/301 15 18 JEHOVAS ZEUGEN Biblischer Vortrag am Sonntag: 18.00 Uhr "Auf Gottes Königreich bauen, nicht auf Illusionen!", Königreichssaal Uderns, Dorfstraße 20 Alle Zusammenkünfte sind öffentlich und kostenlos. E-Mail: max.tinello@gmx.at, www.jw.org

Frieda Eder 93. Lj. 11. April 2019 Schwendau Stefan Refeld 16. Lj. 22. April 2019 Ried im Zillertal

KOMPLIMENT, TOLLE FIGUR!

Erwin Kraft 77. Lj. 22. April 2019 Ramsau im Zillertal

SPRUCH DER WOCHE

Phantasie ist eine wunderbare Eigenschaft, aber man muss sie im Zaum halten. Erich Kästner dt. Schriftsteller

Pfarre Ried-Kaltenbach Ostern – ein kirchliches Fest, das nicht mit dem Ostersonntag oder dem Ostermontag endet. Im Licht der Auferstehung Jesu Christi dauert dieser Festkreis bis Pfingsten.

Ried-Kaltenbach am Palmsonntag, Gründonnerstag, Karfreitag, in der Osternacht – wir weihten heuer die Oster-/Taufkerzen für Ried-Kaltenbach und Uderns – und am Ostersonntag wieder sehr gut

Wie überall wird zu Ostern auch unsere Pfarrkirche feierlich geschmückt. Wir können uns jedes Jahr über einen wunderschönen Blumenschmuck freuen, der von unserer Pfarrhäuserin und Mesnerin Christa Rauch arrangiert wird. Ein weiterer Blickfang ist in der Osterzeit ebenfalls das Oster- Fotos: Pfarre Ried-Kaltenbach grab der Pfarre, welches bereits ab dem Palmsonntag mit wechselnden Motiven über Ostern hinaus aufgestellt ist. Auch 2019 wurden die kirchlichen Feiern in der Pfarre

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Wir gedenken unserer Verstorbenen

besucht. Unsere Ministranten und Ministrantinnen waren bei den Feierlichkeiten bestens vertreten und feierten die einzelnen Messen mit großer Aufmerksamkeit mit. Vielen Dank für EUER Mitfeiern! Foto: Pfarre Ried-Kaltenbach

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Die Temperaturen werden wärmer, die Röcke kürzer. Und spätestens jetzt ist wieder die Zeit gekommen, in der viele den Wunsch verspüren, den verhassten Fettpölsterchen den Kampf anzusagen. Abnehmen an den Problemzonen, punktgenau dort, wo es stört – klingt fast zu schön, um wahr zu sein, ist mit der einzigartigen Trilipo-Technik aber tatsächlich möglich. Trilipo wirkt durch drei perfekt aufeinander abgestimmte Maßnahmen: volumetrische Erwärmung durch Radiofrequenz, interne Muskelkontraktion und extern angewendeter, mechanischer Druck. Zusammen wird so ein maximaler Fettabbau mit lymphatischer Ableitung sowie eine optimale Hautstraffung und Faltenreduktion erreicht. Die technische Errungenschaft bietet eine ideale ganzheitliche Lösung für eine breite Vielfalt ästhetischer Anwendungen wie zum Beispiel Fettreduzierung, Figurformung, Reduktion von Cellulite, Hautstraffung, Gesichtskontierung, Zellerneuerung oder nachhaltige Reduktion von Fältchen – komplett ohne Nebenwirkungen oder operativen Eingriff. Klinische Studien beweisen die außerordentliche Wirksamkeit der Trilipo-Technologie und bereits nach der ersten Behandlung sind sofortige Erfolge sichtbar. www.schoenheits-institut.at facebook.com/RieserMalzerSchoenheitsinstitut

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Von den Anfängen des Alpinen Flugrettungswesens in Tirol – Teil 1

Wer war Eduard Bodem? Welches Flugzeug war die Piper PA-18 Supercub? Dankenswerter Weise ist es mir als Autorin gelungen, den Tyrolia Verlag für die Veröffentlichung des Textmaterials aus dem, im selbigen Verlag 1990 erschienenen Buch, „Rettungsflug in den Tiroler Bergen – Edi Bodem“ zu gewinnen. In mehreren Teilen möchte ich in der Zillertaler Heimatstimme, wie bereits in der Ausgabe 16/19 (Seite 15) angekündigt, nun berichten. Steigen Sie an dieser Stelle mit mir ein, in die Geschichte des Alpinen Flugrettungswesens in Tirol, die untrennbar mit dem Namen Eduard Bodem in Verbindung steht. Eduard Bodem (1910 – 1977), auch Edi genannt, galt als der Pionier des Alpinen Flugrettungswesens in Tirol oder genauer gesagt, in Österreich. Seine persönlichen Meilensteine lesen sich wie eine Bergfahrt, bei der sein persönlicher Aufstieg untrennbar mit der Leidenschaft für das Fliegen im alpinen Bereich in Verbindung steht. Geboren in Kitzbühel, Ausbildung an der Fachschule für Eisen- und Stahlverarbeitung in Fulpmes, Eintritt in die österreichische Bundesgendarmerie, Mitbegründer der Bergrettung Schwaz, Heirat, Kriegsdienst in Polen und Italien, Polizeibergführer, Kommandant des Gendarmeriepostens Schwaz, Diplom-Lehrer für den hochalpinen Dienst, Dienst an der Erhebungsabteilung des Landesgendarmeriekommandos Tirol, Segelflugschein, Segelfluglehrer, Ausbildung in der Schweiz zum Motorflieger, Motorflugschein, erste Erkundungsflüge im Hochgebirge (nach Unterzeichnung des Staatsvertrages, nach dem Kriegsende 1945 war jede

fliegerische Betätigung in Österreich verboten, 1950 erlaubte die Besatzungsmacht allerdings das Segelfliegen), Ernennung zum Kontrollinspektor, Erwerb der Sportfluglizenz des Österreichischen Aeroclubs, Ruhestand, Bergführertätigkeit, Vortragstätigkeit, Begleitschutz sowie Bergund Skiführer der belgischen Königsfamilie und des persischen Kaiserpaares. Zahlreiche Ehrungen und Auszeichnungen für die Verdienste um die Republik Österreich, Bundesverdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland, Grünes Kreuz des Österreichischen Alpenvereins, Goldenes C-Leistungszeichen des Österreichischen Aeroclubs, zahlreiche Belobigungen. Straßenname in Innsbruck (Eduard-Bodem-Gasse). Leistungen: 521 Bergungen (496 Lebendbergungen), 3000 Gebirgslandungen, 1200 Segelflugstunden, 3200 Motorflugstunden mit zahlreichen Einsätzen im öffentlichen Bereich. Eduard Bodems schrieb für das 1990 im Tyrolia Verlag vom Herausgeber Franz Auer erschiene Buch „Rettungsflug in den Tiroler Bergen – Edi Bodem“ nachfolgende Zeilen: „Für mich blieb die Fliegerei ein anscheinend unerreichbares Ziel. Nur durch den Zufall fand ich in der Besatzungszeit im Jahre 1950 eine Verbindung zu den französischen Segelfliegern am Flugplatz Innsbruck und begann mit der Ausbildung zu Segelflieger. Die schweren Lawinenwinter der Jahre 1951 und 1953, in denen über 200 Personen durch Lawinen den Tod fanden, ließen den Gedanken reifen, innerhalb der Gendarmerie eine

Art Flugrettungsdienst aufzubauen. Damals war es in vielen Fällen unmöglich, verletzte Personen, die lebend aus den Lawinen oder den verschütteten Häusern geborgen wurden, ärztlicher Hilfe zuzuführen, da ganze Täler vollkommen abgeschnitten waren. Im Jahre 1953 war es dann so weit. Die ersten zehn Piloten wurden ausgebildet, zuerst im Segelflug und ab 1955 im Motorflug. Im Winter 1956/57 wurde erstmals in Österreich in Innsbruck ein Rettungsflugzeug stationiert. Mit einem Kameraden war ich damals einer der ersten Rettungsflieger Österreichs. Vorerst glaubte niemand, dass es möglich sei, mit einem Skiflugzeug im Hochgebirge zu landen und verletzte Bergsteiger abzutransportieren. Im Laufe der nächsten Jahre wurden aber allein in Tirol über 120 Landeplätze angeflogen und zahlreiche Verletzte abtransportiert, was damals noch allgemeines Aufsehen erregte. Erst dann wurden Einsatzstellen in Salzburg und Klagenfurt errichtet und ab 1962 auch Hubschrauber angeschafft. Daneben dienen aber Luftfahrzeuge auch polizeilichen Zwecken, wie Verkehrsüberwachung, Grenzüberwachung und Einsatz bei Großfahndungen. Die Flugeinsatzstellen sind ständig besetzt. Der Abtransport der Verletzten erfolgt absolut kostenlos. Die Einsätze werden von den Hüttenwirten, Ski- und Bergführern oder Gendarmeriestellen veranlasst.

rohrbauweise mit Schneekufen zur Gletscherlandung. Triebwerk Lycoming O-360 – 4-Zylinder-Boxermotor mit 5,9 Liter Hubraum und 180 PS. Abmessungen: Spannweite: 10,75 Meter. Länge 6,86 Meter. Höhe 2,05 Meter. Flügelfläche: 16,6 m2. Gewicht leer: 422 kg, beladen 794 kg. Leistungen: Höchstgeschwindigkeit 210 km/h, Reisegeschwindigkeit 185 km/h, Dienstgipfelhöhe 5790 m, Steigleistung 4,8 m/ sec, Reichweite 735 km. Die Kabine ist umgeändert, sodass jederzeit ein Verletzter liegend an Bord genommen werden kann. Die Mitnahme eines Arztes oder Begleiters ist im Flugzeug nicht möglich. Über Funk steht das Flugzeug sowohl mit dem Kontrollturm des Flugplatzes als auch über ein zweites Gerät mit den Hilfsmannschaften in ständigem Kontakt.“ gg Abdruck mit Genehmigung Tyrolia Verlages.

des

Lesen Sie im Teil 2 in der kommenden Ausgabe: Der erste Motorflug in Tirol.

Das Flugzeug/technische Daten: Zweisitziger Hochdecker in Stahl- und Aluminium-

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BUCHTIPP

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Die Maxhütte

Auf den Spuren der Waldhexe Im Nu fühlt man sich wie in einem Märchenwald – große Granitsteine am und neben dem Weg, knorrige Bäume, einige Bänke, später ein rauschendes Bachl – der Aufstieg ist nicht nur für Kinder ein wahres Vergnügen, zumal sich der Steig gemütlich in Serpentinen durch den steilen Wald hinauf ins Gunggltal schraubt. Nach ca. einer Stunde und 15 Minuten, 420 Höhenmeter über dem Ausgangspunkt, hat man die steile Waldstufe überwunden und erreicht das sanft ansteigende Gunggl-Hochtal.

HANS FISCHLMAIER

WANDERBUCH UNTERINNTAL Die Maxhütte in der Gunggl

Tyrolia Verlag, € 17,95 176 Seiten/65 Tourenvorschlägen

Die Maxhütte … … rechts, am Beginn des Hochtales, ist eine ehemalige Jagdhütte, ein uriges, dunkel verwittertes Holzblockhaus samt sonniger und dementsprechend beliebter Terrasse. Für die kleinen Wanderer gibt es einen Spielplatz und einen Felsblock zum Klettern. Besonders der Talschluss mit der auffälligen und bekannten 3089 m hohen Zsigmondy-Spitze (Feldkopf) und dem 3107 m hohen Ochsner zieht die Blicke auf sich. Aber auch auf die steile Granitwand oberhalb der Maxhütte richten sich die Augen und Ferngläser der Wanderer, wenn bei Schönwetter Kletterer in der Wand sind.

Die schönsten Touren zwischen Kufstein und dem Achensee. Mit Kaisergebirge, Thiersee, Brandenberg, Wildschönau, Alpbachtal und Rofan

Original und unverdorben

Die Wirtsleute der Maxhütte, Christa und Hannes

Ein Ausflug in das schöne Gunggltal lohnt sich allemal!

BAUERNWEISHEITEN

Heiligkreuz nass, wächst nirgends Gras. Der 3. Mai ist der Tag der Auffindung des Kreuzes Christi.

Die Gunggl mit Feldkopf und Ochsner

Das Unterinntal, einer der am dichtest besiedelten Lebensräume Tirols, eröffnet dem Wanderer und Naturliebhaber den Zugang zu einer äußerst vielfältigen und kontrastreichen Bergwelt: Die schroffen Gipfel des Wilden Kaisers oder des Rofans locken ebenso wie die idyllische Almenwelt der Brixentaler Alpen mit Alpbachtal und Wildschönau; die eindrucksvollen Schluchten und Klammen der Brandenberger Alpen genauso wie klare Bergseen oder malerisch gelegene Burgen und Kapellen. Der Unterinntaler Hans Fischlmaier stellt mit diesem Wanderführer „seine“ Heimat vor und lädt ein, diese erstaunliche Vielfalt mit ihm zu entdecken. Etwa 60 überwiegend leichte bis mittelschwere Wanderungen führen zu idyllisch gelegenen Almen und empfehlenswerten Berggasthöfen, zu Kraftplätzen wie Marterln und Kapellen, durch eindrucksvolle Klammen, um malerische Seen und auf so manchen aussichtsreichen Gipfel. Infos zu jedem Tal- und Ausgangsort, zu Geschichte, Kultur und lokalen Besonderheiten sowie Tipps zu empfehlenswerten Einkehrmöglichkeiten mit regionalen Produkten runden die Tourenvorschläge ab.

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GOLF IM ZILLERTAL

climb & ski the mountains Ein letztes Mal werden Skikanten gefeilt und der Skibelag eingewachst, bevor die Touren- und Freerideski von Bergführer Florian Wechselberger ihre verdiente Sommerpause einlegen. Ein perfekter Winter 2019 liegt hinter uns – traumhafte Skitouren, herrliche Anstiege, glückliche Gipfelmomente und stiebender Pulverschnee, nahezu endlos. Jetzt ist es an der Zeit, die Vorbereitungen für den kommenden Bergsommer zu starten: Helm, Bergschuhe, Seil und Steigeisen sind wieder aktiv und begleiten den Bergführer auf die Berge und Gipfel der Ost- und Westalpen. Es stehen klassische Gipfelbesteigungen, Hochtouren, Klettertouren sowie Seil- und Rettungstechnikkurse am Programm. Nicht nur Gäste, sondern auch viele Einheimische sind mit Florian Wechselberger on Tour, wenn die Gipfel von Reichenspitze, Schwarzenstein, Großer Möseler, Weißzint, Hochfeiler oder Olperer – einige der Klassiker im Zillertal – erreicht werden. Für Klettertouren wie Grundschartner Nordkante, Eurerköpfe Westgrat, Lärmstange Nordgrat oder Fußstein Kante sind Spezialisten gefragt. Bei Seil- und Rettungstechnikkursen in Fels und Eis bereiten sich bisher technisch unerfahrene Bergsteiger auf Notfallsituationen am Berg vor. Natürlich begleitet Florian auch

GOLFTURNIER DES PRO SHOP STOCK

Foto: Willi Tillian

Bergführer Florian Wechselberger

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Veranstalter Helmut Stock und Sponsor Tobias Stankus (Nordica) mit den Siegern der Bruttowertung ALEXANDER KOPP und BRIGITTE LOITHALER Wanderer am Berliner Höhenweg oder auf Alpenüberquerungen. Seit Sommer 2018 gibt es ebenso die Möglichkeit, mit dem ausgebildeten Mountainbike-Guide Trails und Mountainbike-Routen zu erkunden.

TIERSCHAU IN STUMM

Auch der Herbst 2019 bietet einige Highlights: Im Oktober steht wieder eine Trekkingreise zum „Top of Africa“ - Mt. Kilimanjaro - am Programm. Auch Gipfeltouren im Rahmen des Ahrntal-Zillertal-Treffens und des 140-Jahr-Jubiläums der Berliner Hütte im September sind geplant. Informationen über das gesamte Programm und Kontakt bitte direkt bei Florian, telefonisch +43 664 350 86 60 oder via E-Mail info@alpine-guiding.at und auf der Webseite www.alpine-guiding.at

Fotos: Hubert Aschenwald

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Bergführer Florian Wechselberger freut sich auf einen beeindruckenden und schönen Bergsommer 2019! pr

ABO BESTELLEN JETZT!!! Tel. Bestellung bei Frau Anita Pfister-Kreidl unter 05285 64000 oder per Mail unter office@mayrhofen.tirol.gv.at ZILLERTALER HEIMATSTIMME | Marktgemeinde Mayrhofen | Hauptstraße 409, 6290 Mayrhofen | www.zillertalerheimatstimme.at

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UNSER NACHWUCHS

AKTUELL IM ZILLERTAL

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BRG/BORG Schwaz

Zwischen Mathe, Deutsch und Nachhaltigkeit Im Zuge eines Projekts zum Thema „Nachhaltigkeit“ setzten sich 19 Schüler/-innen der 6r/6s-Klassen des BORG Schwaz, darunter Abelina Ahamer aus Fügen, für einen bewussteren Umgang mit unseren natürlichen Ressourcen ein. Bereits anfangs des Schuljahres 2018/19 startete die BIU-WPG- Gruppe (BiologieWahlpflichtgegenstand) unter der Leitung von Prof. Mag. Manuela Seidner mit den Vorbereitungen für das Nachhaltigkeitsprojekt, das Ende März dieses Jahres präsentiert wurde. Vor 23 Klassen der Oberund Unterstufe lieferten die Schüler/-innen einen genaueren Einblick in die Themen: Vieh- und Pflanzenzucht, Wasser, den Konzern Nestlé und Kleidung. Ziel der Präsentation war es, die negativen Aspek-

LORENZ SPORER SCHWENDAU geboren am 17.04.2019 um 08.27 Uhr, 3185g/49cm Christina Sporer und Benjamin Hanser

Fotos: BORG Schwaz

te vor Augen zu führen sowie Tipps und Lösungsvorschläge zum jeweiligen Themenbereich zu geben. Zum Beispiel wurde auf den dringend notwendigen Verzicht auf Plastikflaschen aufmerksam gemacht und das Kaufen von regionalen Produkten empfohlen.

zu bewegen, sie für das Thema Nachhaltigkeit zu sensibilisieren sowie ihre Handlungsweise zu hinterfragen. Das Augenmerk lag vor allem auf der These: „Jeder Mensch hat die Chance, zumindest einen Teil dieser Welt zu verbessern, nämlich sich selbst!“

Die Idee hinter dem Vorhaben war, die Leute zum Umdenken

Ahamer Abelina, Chavooshi Neda, Felderer Viktoria, Großner Elena, 6r

DAVID GABRIEL SEEKIRCHER RIED IM ZILLERTAL geboren am 15.04.2019 um 16:12 Uhr, 3750 g/ 53 cm Romana und Andrä Seekircher

Tunnelsperre

Investition in die Sicherheit des Harpfnerwandtunnels Gestiegene Anforderungen an die Tunnelsicherheit erlauben vorübergehend nur noch Werksverkehr – Sperre für den öffentlichen Verkehr seit 1. Mai. VERBUND und Land Tirol haben sich gemeinsam entschlossen, den Harpfnerwandtunnel sicherheitstechnisch aufzurüsten und Sicherheitsbedenken auszuräumen. Aktuelle Kostenschätzungen legen nahe, dass rund fünf Mio. Euro investiert werden müssen. Daher ist der Tunnel beginnend mit 1. Mai für den öffentlichen Verkehr gesperrt worden. Die Umsetzung des Projektes wird voraussichtlich bis Frühsommer 2021 dauern. Nach Abschluss der Arbeiten steht der Harpfnerwandtunnel wieder für den

allgemeinen Verkehr, nicht jedoch für den Schwerverkehr, zur Verfügung. Zur Entlastung der Schluchtstrecke Dornauberg wird der Baustellenverkehr für das Projekt „Unterer Tuxbach“ sowie der Werksverkehr auch weiterhin über den Harpfnerwandtunnel geführt werden. Dazu werden die benützten Fahrzeuge sicherheitstechnisch aufgerüstet. Nach Fertigstellung der Arbeiten, voraussichtlich im Frühsommer 2021, wird die Verbindung auch wieder für den öffentlichen Verkehr freigegeben werden. Lediglich der Schwerverkehr mit einem Anteil von 8 bis 10 % am Gesamtverkehrsaufkommen wird aus Sicherheitsgründen im Regel-

fall nicht mehr über den Tunnel geführt werden können. Der Harpfnerwandtunnel wurde 1965 für den Kraftwerksbau errichtet. Mit ein Grund für die Errichtung war die damals noch nicht ausgebaute Schluchtstrecke Dornauberg. Eine Evaluierung des Sicherheitsniveaus im Harpfnerwandtunnel unter Berücksichtigung aktueller Anforderungen, Vorgaben und Gesetze hatte Handlungsbedarf deutlich gemacht. Dabei spielten die Besonderheiten des Tunnels eine wesentliche Rolle: Der Querschnitt wurde für die erforderlichen Gerätschaften für den Kraftwerksbau bemessen und daher geringer als bei anderen Tunnels. Zudem weist er mit 7 % eine besonders starke Steigung auf.

MIA SZAKALY TUX geboren am 21.04.2019 um 05:45 Uhr, 2980g/49cm Stephanie und Thomas Szakaly

Marktgemeinde Zell am Ziller

SPRECHTAG Der Sprechtag der röm.kath. Kirchenbeitragsstelle Wörgl findet am Mittwoch, den 8. Mai, von 9.00 bis 12.00 Uhr im Marktgemeindeamt Zell am Ziller statt.

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MAYRHOFEN – EIN BLICK IN DIE GEMEINDE

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Wir haben es gut Zeit – sich daran zu erinnern, wie viele Mitglieder von Vereinen in Mayrhofen unentgeltlich, mit viel Leidenschaft und Engagement, unterwegs sind und jungen und älteren Mitmenschen die Möglichkeit einer sinnvollen Freizeitbeschäftigung geben. Sie prägen und bereichern unseren Ort. Sie leisten einen unschätzbaren Wert für die Allgemeinheit. Vom Kajakclub über den Tennisverein bis hin zu den Traditionsvereinen – Freiwillige Feuerwehr, Schützen und Bundesmusikkapelle – reicht das breite Spektrum der Vereinstätigkeit. In Summe unterstützt die Marktgemeinde

AUFRUF AN DIE VEREINE!

Mayrhofen mit € 95.450,- (2019) die unterschiedlichen Tätigkeiten dieser Institutionen. Und das ist gut so. Am Ostermontag konnte die Marktgemeinde das Kulturehrenzeichen an das langjährige Mitglied im Männergesangverein, Herrn Gottfried Schachinger, überreichen. Diese ehrenvolle Auszeichnung ist ein Symbol für Anerkennung und Wertschätzung. Diese Auszeichnung soll beispielhaft den Stolz der Marktgemeinde auf ihre vielen Vereine und deren unermüdliche Arbeit wiederspiegeln. "Vergelt's Gott" für euer aller Tun! Die Marktgemeinde

Liebe Vereinsmitglieder! Auf der Homepage der Marktgemeinde Mayrhofen besteht bekanntlich die Möglichkeit, über Veranstaltungen zu informieren.

VERÖFFENTLICHT EURE VERANSTALTUNGEN AUF UNSERER HOMEPAGE ! Jede Woche wird, wenn Veranstaltungen vorhanden, ein Veranstaltungsnewsletter versandt. Man muss sich nur bei der Gemeindeapp GEM2GO anmelden und schon erhält man beispielsweise per Push-Nachricht den Newsletter auf sein Gerät. Aber auch bei Onlineabfragen erscheint sofort auf der Startseite der Veranstaltungsbutton, unter dem alle Veranstaltungen angezeigt werden. Ein zusätzlicher Werbefaktor, der nur ein paar Minuten Zeit in Anspruch nimmt und sicherlich den ein oder anderen Gast zu diversen Veranstaltungen bringt. Unter dem Menüpunkt „unser Mayrhofen – Vereine - Eintrag ändern bzw. neuer Eintrag“ kann sich jeder Verein einen Zugang verschaffen, seine Veranstaltung eingeben, und durch die Freischaltung gemeindeseits erscheint der Eintrag dann auf unserer Homepage bzw. per Push-Nachricht (Gem2Go). Sollten Fragen auftreten, meldet euch bei Isabel Hörhager, Telefon 05285/64000-19, oder per Mail: verwaltung@mayrhofen.tirol.gv.at

Bild links: Willi Rauch (Obmann vom Männergesangverein), GV Burgi Huber, Jubilar Gottfried Schachinger, Monika Wechselberger und Hans Rainer (Chorleiter)

Frühjahrsarbeiten in der Marktgemeinde

Wie wichtig die Pflege des Gemeindebaumbestandes in Mayrhofen ist, veranschaulicht einmal mehr das Bild des Windwurfes vom 4. April, bei dem geschätzte 200 Festmeter Holz dem Föhnsturm zum Opfer fielen. Der Aufenthalt in sturmgebeutelten Wäldern ist ein absolutes No-Go und ein Selbstverständnis, sich von solchen Bereichen fernzuhalten.

Nach der Schadholzbeseitigung wird der Scheulingwald mit standortgerechten Baumarten aufgeholzt werden. Das Entfernen des sturmgeschädigten Baumbestandes wird bis Anfang Mai abgeschlossen sein.

weise abgestorben ist. Das macht ein umgehendes Handeln notwendig, damit es zu keinen Sach- bzw. Personenschäden kommen kann. Beim Pavillon werden drei Bäume einen neuen Boden finden.

Am Riedlplatz, neben dem alten Schulhaus, werden zwei neue Bäume gepflanzt, da der Altbestand morsch und teil-

Zur Verfügung gestellt werden die fünf Bäume in Zusammenhang mit einem Projekt des Landes Tirol.

Foto: Roland Eberharter

Waldaufseher Roland Eberharter berichtet ...

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Erlebnisbad Mayrhofen Auszug aus der Zillertaler Heimatstimme, Frühjahr 1968: „Die Schönwetterperiode der letzten Tage wirft bei den meisten Gemeindebürgern die Frage auf, wie steht es mit der Fertigstellung des neuen Schwimmbades? Als stiller Beobachter muss ich feststellen, dass in den letzten Wochen der Baufortschritt ein äußerst geringer war. Es müsste doch allen verantwortlichen Herren langsam klar werden, dass das Schwimmbad ehestens und dringend gebraucht wird. Könnte man die Arbeit nicht so einteilen, dass wenigstens ein Teil der Anlage in Betrieb geht, die Sonnenterrasse ist groß genug und das Waldgelände wird nicht so dringend gebraucht, oder wie steht es mit dem Hallenbad? Der Gast der Vorsaison will ebenfalls in den Genuss der Fremdenverkehrseinrichtungen kommen und jeder Bürger weiß noch zu gut, wie sehr das Schwimmbad im Vorjahr vermisst wurde. Allen neugewählten Mandataren sowie der Bauführung sei daher die schnellste Fertigstellung des Bades dringend ans Herz gelegt, und wahrscheinlich wird man auch die Einnahmen aus dem Badebetrieb gut brauchen können.“ Anhand dieser und ähnlicher Texte in der Ortschronik oder älteren Ausgaben der Zillertaler Heimatstimme ist noch heute erkennbar, dass schon das damalige „Waldbad“ in der gleichnamigen Straße im Zentrum von Mayrhofen eine unverzichtbare Einrichtung für Einheimische und Gäste unseres Ortes darstellte. Wenige Wochen nach Erscheinen dieses Absatzes wurde das neue Waldbad eröffnet und galt bis Anfang der 90er-Jahre als beliebter Treff punkt von Einhei-

mischen und Gästen des gesamten Zillertals und darüber hinaus. Das angeschlossene Hallenbad ermöglichte zudem eine Schlechtwetternutzung. Auch mehr als 50 Jahre nach der Eröffnung dieser damals hochmodernen Anlage ist das heutige Erlebnisbad in der Waldbadstraße oft in aller Munde. Wie könnte heute eine Weiterentwicklung aussehen? Wann und in welcher Dimension kann bzw. soll diese erfolgen? Trotz regelmäßig erfolgter und stets gewissenhafter Wartung von Gebäude und Technik sei es wichtig, sich verantwortungsvoll mit allen möglichen Szenarien zu beschäftigten und diese genau und wenn nötig zeitintensiv zu prüfen, geht es doch darum, nachhaltige und sinnvolle Maßnahmen zu treffen, um der bemerkenswerten Geschichte unseres beliebten „Mayrhofner Bades“ ein neues Kapitel hinzuzufügen. Bis zum Abschluss dieser intensiven Arbeit in den dafür zuständigen Gremien liegt die aktuelle Priorität in der Waldbadstraße nach wie vor darauf, ein beliebter Treff punkt für Jung und Alt zu sein, eben ein Treff punkt für Generationen und ein Treff punkt von Einheimischen und Gästen, ob im Frei- und Hallenbad oder auch beim Entspannen in der Sauna. Für den Sommer 2019 sind daher wieder ein tolles Sommersportprogramm sowie Veranstaltungen im Freibad geplant.

Heimatstimme Frühjahr 1968

Waldbad 1968

Freibad Mayrhofen 1991

Wir, das Team des Erlebnisbades, freuen uns auf euch! Bis bald in der Waldbadstraße!

Start Sommersaison mit Freibadbetrieb: Freitag, 10. Mai ab 9.30 Uhr ZILLERTALER HEIMATSTIMME

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1. Mai – Tag der Arbeit Arbeit hatten und haben sie, die Kaplenigs … ein Gespräch über Tradition, Qualität und Betriebsphilosophie. Das renommierte Geschäft an der Hauptstraße existiert seit 1934. Hier nun ein Zeitenspaziergang zum Tag der Arbeit, am Beispiel eines Schuhgeschäftes an der Mayrhofner Hauptstraße. Heimatstimme: Toni, du hast vor genau 50 Jahren dieses Geschäft von deinem Vater übernommen. Dazu gibt es ein historisches Inserat aus der Heimatstimme vom Jänner 1969. Heute führt deine Tochter Simone erfolgreich den Betrieb. Kannst du den Lesern den Werdegang des Schuhgeschäfts Kaplenig erzählen? Toni: Mein Vater hatte früher beim Edelweiß in einem aufgelassenen Viehstall seine erste Schusterwerkstätte eröffnet. Um das Jahr 1933 hat er dann dieses Areal an der oberen Hauptstraße, der bestehende alte Teil des Gebäudes, gekauft und die Schuhmacherwerkstätte eröffnet. Früher hat man sämtliche Berg- und Arbeiterschuhe von Hand gefertigt. Wir hatten damals acht Schuhmachergesellen. Die ersten Bergschuhe des Peter Habeler wurden in unserer Werkstätte gefertigt. Im Jahr 1969 habe ich dann den elterlichen Betrieb übernommen. Meine Orthopädieschuhmacher-Lehre machte ich in Bregenz, und nach Ablegung der Meisterprüfung in Rankweil habe ich den Betrieb mit dem Handel von Schuhen erweitert. Aus dem Schuhmacherbetrieb von früher erweiterte ich den Betrieb mit Sportartikeln und Freizeitbekleidung. Mit viel Elan führt mein sportbegeisterter Schwiegersohn Ian

den Skiverleih und bietet ein erstklassiges Ski- und Snowboardservice an. Mit der Entwicklung des Ortes – vom reinen Sommertourismus zum Ganzjahrestourismus – haben wir uns angepasst und sind mit der Zeit gegangen. Stillstand ist Rückstand. Ich bin dankbar, dass seit 2000 die nächste Generation den Betrieb übernommen hat. Heimatstimme: Welche Produkte wurden früher verkauft? Wie sieht die Palette heute aus? Und, Simone, wie kann man sich in dieser Branche so erfolgreich halten, wo doch so viele Leute online einkaufen? Simone: Diese Frage beschäftigt den kompletten Handel momentan extrem. Zum Beispiel ist es mir sehr wichtig, unser Sortiment von Kinderschuhen weiterhin zu führen. In Mayrhofen sind wir die einzigen, die noch ein tolles Angebot an Schuhen für Kleinkinder anbieten. Mir ist es ein Anliegen, dass unsere Kunden ein Service, eine gute Beratung erhalten und dass wir im Ort Arbeitsplätze sichern. Unsere Einkaufsstraße in Mayrhofen ist einzigartig. Sie ist ein Einkaufszentrum unter freiem Himmel und wird von Gästen wie auch Einheimischen gerne angenommen und geschätzt. Heimatstimme: „Gib einem Mädchen die richtigen Schuhe und sie kann die ganze Welt erobern“, ihr kennt diesen Spruch der legendären Marilyn Monroe, tragen junge Frauen gerne schöne Schuhe? Simone: Ja, es ist schon ein Statussymbol … aber ganz wichtig ist den Teenagern, die richtige Marke zu tragen. Ab 20 Jahren schaut's schon wieder anders aus. Man geht mit der Mode, achtet auf Bequemlichkeit und aktuelle Lässigkeit.

Heimatstimme 1969

Das Kaplenig-Haus im Jahre 1950

Josef und Ida Kaplenig Nach dieser anregenden, freundlichen Unterhaltung macht sich die Zillertaler Heimatstimme keine Sorgen um den Bestand dieses Fachgeschäfts, ist doch der Kunde durch die professionelle Beratung und durch hochwertige Produktqualität bestens auf-

gehoben. Das können wir jetzt bestätigen. Alles Gute nicht nur dem Vorzeigeunternehmen „Schuh & Sport Kaplenig“, sondern allen Betrieben des Tales mit deren fleißigen Mitarbeitern – speziell heute, am Tag der Arbeit!

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Gedanken zum Kriegerdenkmal Möglicherweise geht es dir auch so: Wenn man an solchen Stätten der Erinnerung vorbeikommt und innehält, wird man an den Tod erinnert. An ein bitteres Ende. Das macht nachdenklich und traurig. Es sind doch unsere Leute, dessen Leben durch den Krieg all zu früh ausgelöscht worden ist. 67 Mayrhofner sind aus dem Zweiten Weltkrieg nicht zurückgekommen. Der beigefügte historische Text erzählt von den letzten Soldaten, die an unterschiedlichen Orten gestorben sind. Und jetzt sind es wir, die sterben werden. Allerdings auf eine andere Art und Weise, hoffentlich ohne Brutalität und Gewalt. Vielleicht musst du auch an deinen eigenen Tod denken – wenn du hier am Denkmal vorbeikommst – und daran,

dass wir vergänglich sind. Wir dürfen nur eine kurze Zeitspanne auf dieser Welt sein. An dieser Stelle könnte man einwerfen: Ist das Nachdenken über den Tod nicht eher ein Thema für den November? Mit Sicherheit, ja … aber an diesem Mahnmal gehen wir das ganze Jahr über vorbei und feiern dort immer wieder Feste. Außerdem ist es anlässlich des Ersten Weltkrieges im Jahre 1924 gemeißelt worden, damals vor dem Seiteneingang West der Pfarrkirche aufgestellt, um an die gefallenen Soldaten aus unserem Heimatort zu denken. Erst nach der Kirchenrenovierung (1969) hat das Denkmal hier auf dem Josef-Riedl-Platz seinen jetzigen Standort gefunden. „Die Tage sind ja Blätter nur im Buche deines Lebens. Füll' sie

mit guten Taten an und Wirken reinen Strebens“, kann einem in den Sinn kommen. Wie wahr. Unsere irdische Zeit kann lang und doch kurz sein. Die Frage ist: Was tun wir damit? Machen wir es, wie Daniel Sanders (19

Jh.) im Zitat geschrieben hat: Füllen wir unsere Tage sinnvoll und bewusst aus! Denken wir daran, dass viele dies nicht tun konnten. Gehen wir bewusst an diesem Mahnmal, unserem Kriegerdenkmal, vorbei.

Mayrhofen legt großen Wert auf ein geordnetes Bauverfahren Anhand von konkreten Beispielen möchte ich die Notwendigkeit eines strukturierten und vor allem gut vorbereiteten Bauverfahrens verdeutlichen. Wenn im Vorfeld alle nötigen Schritte gemacht sind, die Nachbarn frühzeitig ins Boot geholt werden und mit der Bauabteilung Rücksprache gehalten wird, ist eine zügige Abwicklung des Bauvorhabens möglich. Auch wenn der nötige Vorlauf für die Erstellung von Planunterlagen und die Einholung von Gutachten dauern können, ist eine gute Vorbereitung mit einem anschließenden positiven Bescheid mit Sicherheit der einzig richtige Weg in diesem Zusammenhang. Letzten Herbst ist am alten Busparkplatz, neben dem Ho-

tel Brücke, ein neues Bauprojekt verhandelt worden. Jetzt, Mitte April, kann man die ersten Räumlichkeiten erahnen und sich schon auf ein schönes Eröffnungsfest freuen. In dieser neuen Anlage der Familie Amor werden neben einem Trachtengeschäft Wohnungen, die touristisch genutzt werden, zu finden sein. Die Fassade wird mit viel Holzelementen und Steinen gestaltet werden. Vor einem Monat ist mit dem Abriss des Hypo Areals – bei der Rieser Malzer Kreuzung – begonnen worden. Bis zum Winter wird die Fassade fertiggestellt und im Sommer 2020 werden die neuen Appartements und Geschäftsflächen bezugsfertig sein. Einzigartig ist auch hier die Lösung der Familie Schultz, an diesem

Standort einen modernen, mit viel Schindeln versehenen Gebäudekomplex zu errichten. Weitere größere Bautätigkeiten finden wir ebenfalls im Bereich Eckartau. Dort werden zwei Einfamilienhäuser errichtet. Ich bin überzeugt, dass die neuen Gebäude auch optisch ansprechend sind und der Bevölkerung sowie unseren Gästen zugutekommen und gefallen werden. Hier ein Dank an die starke Zillertaler Wirtschaft, und nicht minder ergeht ein Dank an die unmittelbar betroffenen Nachbarn für ihre Geduld und für ihr Verständnis! Baubehörde, Bürgermeisterin Monika Wechselberger

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NACHRICHTEN DES TVB MAYRHOFEN-HIPPACH

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Ein etwas anderer Blick auf die Statistiken

Qualität schlägt Quantität

Welches Resümee zieht ihr aus der vergangenen Saison? Wir haben uns die Zahlen der letzten Jahre, speziell in den Wintersaisonen von 2008/09 bis 2018/19, angesehen. Seit 2013 stagnieren die Nächtigungen nahezu bzw. ist eine leichte, moderate Steigerung zu erkennen. Im Gegensatz dazu steigen die Ankünfte.

Die nachgefragten Anreisetage im letzten Winter spiegeln die Nachfrage wieder. Zu Spitzenzeiten erreichen wir auf mayrhofen.at mehr als das Dreifache an Nachfrage, was an Gesamtbetten in der Region verfügbar ist. Mayrhofen.at ist aber nur eine und im Vergleich kleine Plattform, die Nachfrage generiert. Bedenkt man, dass auf anderen Vertriebswegen auch Nachfrage erzeugt wird, so wird klar, dass das Gebot der Stunde die weitere Investition in den Ausbau der Qualität und die Erschließung neuer Angebote neben dem Skifahren ist. Wir sehen ja heute schon, dass sich die skifahrende Zielgruppe nur schwer für Dezember, Teile des Jänners und je nach Ostern Ende März und Anfang April begeistern lässt. Zusammengefasst stellen wir fest, dass die Nächtigungen im Winter nahezu stagnieren, bis nur leicht steigen. Die Ankünfte hingegen steigen stark. Das bedeutet, dass durchschnittlich pro Tag nicht mehr Menschen in der Region sind, als vor fünf Jahren. Jedoch gibt es durch die kürzere Aufenthaltsdauer einen höheren Durchsatz an Men-

Martina Daxenbichler & Helene Eberharter schen, was wir am Verkehr spüren. Die Nachfrage ist ungehalten stark, wegfallende Betten werden durch höhere Belegungen in anderen Betrieben kompensiert. Diese Rahmenbedingungen aus sinkenden Betten und steigender Nachfrage lassen den Schluss zu, den bestehenden Qualitätsausbau weiter voranzutreiben. Es zählt also Qualität vor Quantität und das belegen ebenso die Zahlen ganz klar. Welche Neuerungen gibt es im Bereich elektronisches Meldewesen? Am 15. Mai erhält der Webclient eine neue, modernisierte Benutzeroberfläche. In Zukunft ist zudem eine Abrechnungsvorschau zur besseren Kontrolle vor-

ab geplant. Bisher war die Stornierung von Meldezetteln nur durch den Tourismusverband möglich. Dies kann der Betrieb nach der Umstellung selbst machen, sofern der digitale Meldeschein noch nicht abgerechnet wurde. Zusätzliche Features wie die Auslastungsvorschau für die nächsten sieben Tage, Geburtstage und Jubiläen der Gäste sowie die kommenden Ankünfte werden sichtbar. Diese helfen dem Betrieb, noch besser zu planen, kurzfristig spezielle Angebote zu schnüren, um die Auslastung zu steigern und Gäste mit kleinen Aufmerksamkeiten zum Geburtstag zu überraschen. Sicher interessant ist für kleine Betriebe ohne Hotelprogramm das Rechnungstool, das von der Firma Feratel

Quelle: Feratel

Die Bettenanzahl in der Ferienregion Mayrhofen-Hippach ist generell rückläufig, was man am besten in Mayrhofen erkennen kann. In den letzten fünf Jahren werden 220 Betten weniger vermietet (zusammengefasst ist das ein Großbetrieb). Betrachtet man die Gesamtnächtigungen, Sommer wie Winter, steigen diese kräftig an. Wir sprechen innerhalb von zehn Jahren von 220.000 mehr Übernachtungen. Allein davon

fallen 160.000 Nächtigungen auf den Sommer.

Foto: TVB Mayrhofen

Der Blick hinter die Kulissen führt uns in das Büro des Tourismusverbandes in Ramsau. Martina Daxenbichler und Helene Eberharter, zwei langjährige Mitarbeiterinnen im Meldewesen, schließen den Winter mit interessanten Erkenntnissen ab und informieren über die Neuerungen und Vorteile vom elektronischen Meldewesen.

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AKTUELL IM ZILLERTAL

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Innovative Technologien im Tourismus

TourismFastForward 2019 für netto € 120,- pro Jahr zur Verfügung gestellt wird und die Abrechnung erleichtert. Was sind die Vorteile des elektronischen Meldewesens? Betriebe, die das elektronische Meldewesen nutzen, profitieren von diversen Vorteilen. Die Software ist einfach zu handhaben, wird im Feratel WebClient freigeschalten und ist für die Betriebe kostenlos. Den größten Vorteil sehen wir in der Zeitersparnis im Zusammenhang mit dem Pre Check-In. Somit bereitet sich der Betrieb noch professioneller auf alle Ankünfte vor, und der Gast kann durch weniger Bürokratieaufwand schneller in den Urlaub starten. Durch das elektronische Meldewesen wird nicht nur mehr Zeit bei der Anreise der Gäste gespart, der Betrieb spart sich zusätzliche Wege. Es müssen keine Meldeblöcke mehr gekauft und die Zettel bei An- und Abreise nicht mehr in der Gemeinde oder beim Tourismusverband abgegeben werden. Aus gesetzlicher Sicht ist der Vorteil, dass man über eine lückenlose und saubere Meldescheinerfassung verfügt. Außerdem sind die Daten auf den Meldescheinen gut lesbar. Die Daten können, sofern der Gast zustimmt, gleichfalls als Datenbank für Marketingzwecke vom Gastgeber genutzt werden. Bei wiederkehrenden Gästen hat man die Daten bereits im System und kann auf diese wieder zugreifen. Auch die Neuerungen der Datenschutzgrundverordnung werden umgesetzt, und alle Daten können nach einer festgesetzten Frist anonymisiert werden. Zusätzlich hat man noch den Vorteil, Grafiken und Auslastungen sowie alle Anmeldungen auf einen Blick zu sehen und die Entwicklungen in seinem Betrieb immer im Blick.

Was sind die Vorteile des Pre Check-In? Der Pre Check-In ist sowohl für den Gast als auch den Betrieb eine Erleichterung. Der Betrieb kann den Link zum Pre CheckIn bei der Buchungsbestätigung einfügen. Vom Gast wird das vordefinierte Formular ausgefüllt, und die Daten werden an den Meldeclient übertragen. Der Gast unterschreibt bei seiner Ankunft und kann sich ab dem ersten Moment entspannen, da die Bürokratie bereits erledigt ist. Aus Erfahrung wissen wir, dass der Pre bzw. Online Check-In von den Gästen gut angenommen wird, sofern man darauf aufmerksam macht. Ab Mai gibt es außerdem die Möglichkeit, Aktivitäten während des Aufenthalts im Vorhinein abzufragen. Somit kann sich der Betrieb bereits auf seine Gäste einstellen und auf die Wünsche individuell eingehen. Es werden ebenfalls diverse statistische Informationen wie Hauptmotiv des Aufenthalts oder Art der Anreise abgefragt. Diese Informationen sind wichtig, damit der Betrieb, aber auch der Tourismusverband seine Gäste kennt. Wir arbeiten an der Vision, dass der Gast gleich nach dem Pre Check-In seine Gästekarte auf dem Smartphone speichern kann und von zu Hause Aktivitäten buchen oder Vergünstigungen mit Bahn und Bus für die Anreise erhält. Dies ist ein weiterer Meilenstein in der Entwicklung von myZillertal.app. Derzeit wird mit Hochdruck an der Umsetzung gearbeitet, und wir werden euch über Neuigkeiten dazu informieren.

Tourism Fast Forward, 2017 Zum zentralen Thema „Sustainable Tourism in Smart Regions“ präsentieren am 14. und 15. Mai wieder Top-Experten und erfahrene Praktiker aus Hotellerie und Destinationsmanagement spannende Vorträge und best-practice im Kongresszentrum Europahaus in Mayrhofen. Themen sind u. a. der Umgang mit Overtourism und sinkender Tourismusgesinnung; neue Mitarbeitermodelle für die Hotellerie und Mitarbeiter-Anreizsysteme in Destinationen. Weiters behandeln die Experten, was man von Smart Cities für die Tourismusdestination lernen kann sowie die Lenkung von Besucherströmen und Nachfrage. Vorträge u. a. von Dr. Silke Seemann, Hall-

statt Hideaway; Andreas Steibl, TVB Ischgl-Paznaun; Oliver Wolf, ÖHV und Niels Weber, Jungfraubahnen Interlaken. Wie immer kommt das Netzwerken unter den Tourismusverbänden, Tourismusdienstleistern, Hotels sowie Marketing- und IT-Experten nicht zu kurz. Unterstützter der Veranstaltung: Tirol Werbung, Standortagentur Tirol, ÖHV - Österreichische Hoteliervereinigung, Wirtschaftskammer Tirol/Hotellerie, Universität Innsbruck/ STI Innsbruck und TVB Mayrhofen-Hippach. Seien Sie dabei: Tages- oder Zweitagestickets sind noch erhältlich! Infos und Tickets: https://www. tourismfastforward.com/2019

TAFEL MAYRHOFEN Ausgabeöffnungszeiten jeden Freitag von 14.00 bis 15.00 Uhr im „Alten Schulhaus“, 1. Stock, in Mayrhofen. Fällt der Freitag auf einen Feiertag, findet die Ausgabe bereits am Donnerstag statt.

Haben wir euer Interesse geweckt? Meldet euch bei uns: T: 05285 6760 DW 613 oder DW 633, meldewesen@mayrhofen.at

Informationen unter: Helene Partoll 0664 5784104 und Maria Rauch   0664 2141984

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ZILLERTALER GEMEINDEGESCHEHEN

KOPF LEUTE INSERATE DER VONWOCHE HEUTE

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Neuigkeiten vom Mehlerhaus Tux

Fotos: Mehlerhaus/Peer

Erfolgreiche Wintersaison

Marktgemeinde Mayrhofen lud zu einem Essen, um Danke zu sagen: Georg (Winterdienst), Christoph, Martin und Johanna

Im Edenlehen ließ man sich's gut gehen: Ursula, Franz (Vorarbeiter im Bauhof der Marktgemeinde), Martin und Georg

Die Ausstellung 150 Jahre Erstbesteigung Olperer hat diese Wintersaison über 780 Besucher interessiert. Nun werden wir uns für die neue Ausstellung von Erika Hubatschek vorbereiten. Die Eröffnungsfeier findet am Donnerstag, den 27. Juni, um 19.00 Uhr statt. Danach ist das Haus während des Sommers wieder jeden Montag- und Freitagnachmittag, 13 bis 18 Uhr, geöffnet. Gut angekommen ist ebenfalls unser „Tuxer Måcht“. Regionalität und Orginalität sind uns dabei wichtig gewesen. Angeboten worden sind heimische Produkte aus unserer bäuerlichen Landwirtschaft, die mit Herzblut, viel Liebe und Wissen hergestellt und nicht um die halbe Welt transportiert worden sind. Mit dem

„Måcht“ in Madseit unterstützen wir unsere Einheimischen und sind stolz auf ihre einmaligen Produkte. Unseren Gästen bieten wir die Gelegenheit, Erzeugnisse aus unserem Tal nach Hause mitzunehmen. Herzlichen Dank an dieser Stelle für die zahlreichen Besuche und Unterstützungen aus nah und fern. Ebenso für die vielen Leihgaben zur Ausstellung. Ganz besonders möchten wir uns aber bei unserer Ortschronistin und „guten Seele im Haus“, Ilse Wechselberger, für ihre zahlreichen Stunden in und rund ums Mehlerhaus bedanken. Ihr Wissen und ihre interessanten Erzählungen machen einen Besuch in den alten Gemäuern immer zu einem besonderen Erlebnis. Das Team vom Mehlerhaus

Foto: Hubert Aschenwald

In Aschau traf man sich zu einer fröhlichen Geburtstagsrunde: Martha, Sigi – Hahn im Korb, Geburtstagskind Irma, Lisi und Ursula

Auf der Stieralm am Penken ZILLERTALER HEIMATSTIMME

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ZILLERTALER GEMEINDEGESCHEHEN – EIN RUNDBLICK VON TUX BIS STRASS

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Bundesmusikkapelle Finkenberg

TUX GRATULIERT

Runde Geburtstage von zwei Ehrenbürgern der Gemeinde Tux Am 7. April konnte Pfarrer Msgr. Walter Aichner seinen 80. Geburtstag feiern.

Der Jubilar mit Ehrenbürger Alt-Bgm. Franz Berger, Bgm. Simon Grubauer und Bgm.-Stv. Vitus Gredler Am 24. April feierte Herr Hermann Erler, Bgm. a. D. seinen 70. Geburtstag.

Der Jubilar mit Bgm. Simon Grubauer, Bgm.-Stv. Vitus Gredler, GV Franz Erler und GV Willi Schneeberge Die Gemeinde und die Pfarrgemeinde Tux wünschen den Jubilaren noch einmal alles erdenklich Gute, vor allem aber viel Gesundheit.

Frühjahrskonzert mit Ehrungen Am Samstag, den 13. April, durften wir, die Musikantinnen und Musikanten der BMK Finkenberg unter der musikalischen Leitung von Emanuel Sporer, unser Konzertprogramm zum Besten geben. Das diesjährige Konzert unter dem Motto „Märchen, Mythen und Legenden“ umfasste wiederum ein breites Spektrum von Märschen, Operetten bis hin zu märchenhafter Filmmusik. Im Mittelpunkt unseres Frühjahrskonzerts standen heuer unsere Musikanten, welche für ihre langjährige Treue zur Musikkapelle geehrt wurden. Ebenso die Jungmusikanten, denen das Juniorabzeichen und die Jungmusikerleistungsabzeichen in Bronze, Silber und Gold überreicht werden konnten, zählten zu den Highlights des Abends. Die BMK gratulierte den geehrten Musikanten Peter Geisler und Gerhard Sporer zur Verleihung der Verdienstmedaille in Gold für ihre 40-jährige Mitgliedschaft in der Kapelle. Ebenso gingen Gratulationen

an Josef Fieg, dem das Verdienstzeichen in Grün für seine langjährigen Tätigkeiten im Ausschuss überreicht werden konnte. Georg Troppmair erhielt die Verdienstmedaille für 60 Jahre aktives Mitglied der BMK Finkenberg. Einen hohen Stellenwert haben in unserem Verein auch die jungen Musikantinnen und Musikanten, denen wir zu ihren hervorragenden Leistungen recht herzlich gratulieren. Das Juniorleistungsabzeichen erhielten Simon Patscheider auf der Posaune und Johannes Troppmair auf dem Horn. Auf der Querflöte gratulierten wir Lea Wechselberger zum Bronzenen Leistungsabzeichen und Sofia Mitterer zum Silbernen Jungmusikerleistungsabzeichen auf der Querflöte. Besonders freut es uns, einen Musikanten in unseren Reihen zu haben, dem das Goldene Jungmusikerleistungsabzeichen überreicht werden konnte – Simon Kainzner auf dem Tenorhorn. Abschließend ein Danke an alle Sponsoren, Gönner, Helfer und Freunde!

So schnell geht eine lange Wintersaison vorbei ...

- VERGELT’S GOTT ... an unsere Wirtsleute vom Bergrestaurant Lämmerbichl, Josef, Hansjörg, Franz, Sabine und Maria sowie dem gesamten Personal für die nette Bewirtung und die heimelige Atmosphäre. ... unserem Liftpersonal für die gute Zusammenarbeit. ... und natürlich unseren lieben Chefleuten Evelyn und Luggi, die heuer ihre 20ste Wintersaison vollenden durften. Gratuliere. Eure Schilehrer/-innen - von nah und fern bez. Anzeige

Fotos: BMK Finkenberg

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GRATULATIONEN

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SCHWENDAU GRATULIERT

MAYRHOFEN GRATULIERT Die Marktgemeinde gratuliert zum 80er und zum 75er! Nachmittag, 16.00 Uhr. Gelächter erwartet mich auf der Terrasse. Herrlicher Sonnenschein, alle in Frühlingsstimmung. Der Empfang, äußerst angenehm. Der Jubilar, Herr Herbert Mair, freut sich und strahlt mit der Frühlingssonne um die Wette. Seine Frau Anna und die Kinder bedienen die Gäste mit einem bezaubernden Lächeln. Ein Gläschen Rotwein wird getrunken, wir prosten einander zu. Ein angenehmer Geburtstagsbesuch … Wenn es eine Patchwork-Familie gibt, die liebenswürdig und vertrauensvoll miteinander umgeht, dann diese. Während der Geburtstagsfeier konnte ich mich davon überzeugen. An diesem behaglichen Montag – am 15. April – besuchte ich den rüstigen 80er, um die herzlichsten Glückwünsche der Marktgemeinde zu überbringen. Diese Wünsche wiederhole ich gerne noch einmal: Lieber Herbert, ich danke dir im Namen der Marktgemeinde für die jahrzehntelange Betreuung bezüglich Tennisplatz, wünsche dir viel Gesundheit und Fröhlichkeit, verbunden mit Glück und Gottes Segen. Es ist schön, dass du eine Familie um dich hast, die sich versteht und es dir fein macht. Alles Gute weiterhin!

Ein ebenso gemütliches wie ausgelassenes Geburtsfest konnte die liebe Christa Bernroithner feiern. Am Ostersonntag feierte sie ihren 75er nach und hatte eine „Mordsgaude“ über die unzähligen Gratulanten. Ihr Sohn Klaus – vielen als Des-iss-Chef ein Begriff – lud die illustre Runde ein und bewirtete und bekochte die ganze Gesellschaft. Herzlichen Dank dafür! Liebe Christa, ich freue mich, dass du eine so schöne Ehrung erhalten hast und dass so viele Leute dich gernhaben. Das war an diesem Nachmittag stark spürbar. Weiterhin viel Gesundheit und Freude an diversen Sportveranstaltungen, die du so sehr magst. Alles Gute und bleib so positiv, wie wir dich alle kennen!

Eure Bürgermeisterin, Monika Wechselberger

Frau Erika Kreidl, Sidanweg 245, konnte am 18. April bei guter Gesundheit ihr 75. Lebensjahr vollenden. Bürgermeister Franz Hauser und Seniorenclubobmann Thomas Monai überbrachten der Jubilarin die herzlichsten Glückwünsche der Gemeinde Schwendau.

Als Gratulanten stellte sich Bürgermeister Franz Hauser mit Seniorenclubobmann-Stellvertreterin Monika Wanker aber auch noch bei drei weiteren Geburtstagskindern ein und überbrachten Gratulationen von Gemeinde und Seniorenclub: Frau Annelies Gredler, Burgstall 359a, feierte am 15. April ihren 91. Geburtstag.

Herr Georg Hanser, Sidanweg 244, konnte am 23. April sein 85. Lebensjahr vollenden.

Frieda Schlauer, Kleinschwendberg 276, feierte am 24. April im Kreise ihrer Familie den 75. Geburtstag.

Auf diesem Wege wünschen wir den Jubilaren noch einmal alles Gute, Gesundheit und weiterhin Gottes Segen.

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RAMSAU GRATULIERT

VETERANEN- UND RESERVISTENVEREIN

Als Sieger des Bundeslehrlingswettbewerbes

Aktivitäten des Veteranen- und Reservistenvereins Zell am Ziller und Umgebung

wurde der Lehrling der Fa. Z-Bau Luxner, Stefan Bliem aus Ramsau, bei der Veranstaltung „Best of Talent“ in Wien als bester Zimmerei-Lehrling Österreichs 2018 und gleichzeitig die Fa. Z-Bau Luxner als bester Zimmerei-Lehrbetrieb Österreichs 2018 durch die Wirtschaftskammer Österreich ausgezeichnet und gehören somit zu den „Besten der Besten“. Diese außerordentliche Leistung ist nur durch viel Schweiß, Übung, Einsatz und Leidenschaft für den Beruf aber auch die hervorragende Zusammenarbeit von Lehrling, Lehrbetrieb, Berufsschule und Eltern möglich. Wir gratulieren zur verdienten Auszeichnung! 70. Geburtstag Friedl Pfister, 1. März, Rohrberg

50. Geburtstag Bgm. Andreas Egger, 16. März, Aschau im Zillertal

HIPPACH GRATULIERT Am 18. April konnten die Eheleute Emil und Margreth Bertoni, Schwendberg 339a, ihre Goldene Hochzeit im Kreise der Familie begehen. Als Gratulanten der Gemeinde Hippach stellten sich dazu Bgm. Gerhard Hundsbichler und Vize-Bgm. Matthias Geisler ein. Die Gemeinde Hippach wünscht dem Jubelpaar auf diesem Wege nochmals alles Gute, verbunden mit bester Gesundheit und viel Freude auf dem weiteren gemeinsamen Lebensweg.

75. Geburtstag Otto Mayr, 20. März, Zell am Ziller

Diamantene Hochzeit Elisabeth und Franz Tipotsch, 13. April, Zellberg

Allen Gratulanten nochmals einen herzlichen Glückwunsch!

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ZILLERTALER GEMEINDEGESCHEHEN

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GRATULATIONEN

BMK Zell am Ziller

Ein Hoch auf das Musikland Österreich Auch im 201. Jahr ihres Bestehens lud die Bundesmusikkapelle am 13. April zum traditionellen Frühjahrskonzert in die Aula der Neuen Musikmittelschule Zell am Ziller. Unter dem Motto „Musikland Österreich“ wurde dem Publikum ein von Kapellmeister Fritz Joast zusammengestelltes Programm geboten, welches Österreich mit seinen zahlreichen Komponisten und der Vielseitigkeit an musikalischen Werken in den Mittelpunkt stellte. Nach der Begrüßung durch Obmann Armin Huber führten Stefanie Waldner und Sebastian Egger in gewohnt charmant-amüsanter Art durch das abwechslungsreiche Programm, welches von der „Lustigen Witwe“ bis hin zu Rainhard Fendrichs größten Hits reichte. Als Solisten präsentierten sich Daniel Luchner und David Tipotsch am Flügelhorn sowie die aus Tux stammende Raphaela Rainer, die das Publikum gesanglich unter anderem mit Ed Sheerans Welthit „Perfect“ begeisterte.

Fotos: BMK Zell am Ziller

Wiederum konnten neue Musikantinnen und Musikanten in den Reihen der Bundesmusikkapelle begrüßt werden: Hanna Eberharter und Denise

Taferner (Trompete), Lukas Schiestl und Martin Dirrigl (Klarinette), Fabio Brugger und Elias Mader (Schlagwerk), Steve Bathelt (Posaune) und Hannes Schweiberer (Horn). Dass in der Musikkapelle verschiedene Generationen miteinander musizieren, zeigten in Folge auch die Ehrungen verdienter Musikanten. Hervorzuheben ist hierbei neben Thomas Gredler (Grünes Verdienstzeichen), Hans Wolf (50 Jahre), Roland Fankhauser (55 Jahre) und Franz Binder (60 Jahre) vor allem Karl Lindner. Er wurde für 65 Jahre aktive Mitgliedschaft in der Bundesmusikkapelle Zell am Ziller geehrt. Zu seinem 80. Geburtstag wurde Ehrenkapellmeister Franz Knoflach traditionell mit einem Marsch gratuliert, den er auch selbst dirigierte. Kapellmeister Fritz Joast beendete das Konzert mit dem Marsch „Sempre Unita“ von Michael Geisler. Die Bundesmusikkapelle Zell am Ziller bedankt sich bei allen Zuhörerinnen und Zuhörern für den zahlreichen Besuch, die Spenden zugunsten der Musikjugend und den lang andauernden Applaus.

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PVÖ ZELL AM ZILLER GRATULIERT Am 17. April konnten Obmann Platzer Karl und Obmann-Stv. Weichselbaumer Manfed der noch sehr rüstigen und agilen Frau Hotter Erika, Zell am Ziller Unterau, die ihren 80. Geburtstag feierte, herzlich gratulieren und ihr noch viele schöne und besonders gesunde Jahre im Kreise ihrer Familie und unseres Vereins wünschen.

Obmann Platzer Karl, Jubilarin Hotter Erika, Obmann-Stv. Weichselbaumer Manfred (v. l.) Foto: PVÖ

GERLOSBERG GRATULIERT Frau Marianna Schweiberer „Schösser Marianna“, wohnhaft in Gerlosberg Nr. 33a, feierte am 24. April ihren 70. Geburtstag. Die Gemeinde Gerlosberg wünscht der Geburtstagsjubilarin auf diesem Wege alles Gute und viel Gesundheit.

GESUNDHEITS- UND SOZIALSPRENGEL STUMM U. U. Ehrenobmannschaft und Abschied für OSR Muigg Albert nach 35 ehrenamtlichen Jahren Seitens des Gesundheits- und Sozialsprengels Stumm und Umgebung wurde dem Gründungsmitglied OSR Albert Muigg die Ehrenobmannschaft verliehen. Albert war 35 Jahre ehrenamtlich tätig und ist mit 31.12.2018 in den wohlverdienten Ruhestand getreten. Der neue Vorstand wünscht ihm alles Gute, viel Gesundheit und noch viele schöne Jahre im Kreise seiner Familie. Danke Albert, mit deinem damaligen Weitblick hast du einen Meilenstein in der mobilen Hauskrankenpflege geschaffen.

Bgm. Egger Andreas, Hauser Johann, Familie Muigg, der neue Obmann Bgm. Brandner Fritz, Vize-Bgm. Hanser Bernhard, GF Leonhartsberger Erika und die pflegerische Aufsicht Viertl Nicola (v. l.)

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ZILLERTALER GEMEINDEGESCHEHEN

GRATULATIONEN

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BRUCK AM ZILLER GRATULIERT

STUMM GRATULIERT Die Eheleute Elisabeth und Johann Dreier konnten beide im April ihren 85. Geburtstag feiern. Bürgermeister Fritz Brandner überbrachte den Jubilaren die Glückwünsche der Gemeinde Stumm. Auf diesem Wege wünschen wir der Lisl und dem Hansl nochmals alles Gute, vor allem aber Gesundheit.

Gratulation zum Namenstag des Herrn Pfarrer In der Gemeinde Bruck am Ziller ist es Tradition, dass die Bundesmusikkapelle sowie weitere Vereins- und Gemeindevertreter dem Herrn Pfarrer zu seinem Namenstag gratulieren. Somit rückte auch heuer wieder am Mittwoch, den 24. April, die Musikkapelle aus, um Pfarrprovisor Mag. Erwin Mayer zu gratulieren. Mit dabei waren ebenso Abordnungen der Gemeinde, des Pfarrgemeinderates, der Freiwilligen Feuerwehr und der Schützenkompanie. Nach dem Ständchen lud Pfarrer Erwin zu einer Jause ins Pfarrheim, wo alle Gäste vom Pfarrgemeinderat bestens bewirtet wurden.

KALTENBACH GRATULIERT Die Gemeinde Kaltenbach und die Bundesmusikkapelle gratulieren zur Goldenen Hochzeit.

Wir wünschen dem Jubelpaar alles Gute, Glück und Gesundheit für die Zukunft und bedanken uns für Ludwigs öffentliches Wirken.

Bundesmusikkapelle Bruck am Ziller

42. Muttertags-Konzert Die Bundesmusikkapelle Bruck am Ziller veranstaltet am 11. Mai im Gemeindesaal wieder ihr traditionelles Muttertagskonzert, unter der Leitung von Theresa Schapfl. Bereits um 19.00 Uhr findet die musikalische Eröffnung durch ein Ensemble der BMK Bruck am Ziller statt. An-

schließend folgt eine Auff ührung der Volksschule Bruck am Ziller! Um 20.00 Uhr beginnt das Muttertagskonzert der BMK Bruck. Es werden sowohl traditionelle als auch moderne Stücke zum Besten gegeben. Die BMK Bruck freut sich auf einen regen Konzertbesuch! Foto: BMK Bruck am Ziller

Regina und Ludwig Margreiter feierten mit ihrer Familie am Ostersonntag, den 21. April, im Hotel Post in Kaltenbach das Fest der Goldenen Hochzeit. Bürgermeister Klaus Gasteiger gratulierte im Namen der Gemeinde und Obmann Stefan Pfister für die Bundesmusikkapelle Ried-Kaltenbach, bei welcher Ludwig seit ca. 50 Jahren Mitglied ist. Seine Musikkamerad/-innen spielten dem Jubelpaar drei schneidige Märsche, bevor man zum Mittagessen Platz nahm.

Foto: Gemeinde Bruck am Ziller

© Gemeinde Kaltenbach

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TAFEL UDERNS im Caritas-Zentrum Zillertal Ausgabeöffnungszeiten jeden Freitag von 15.00 bis 17.00 Uhr Fällt der Freitag auf einen Feiertag, findet die Ausgabe bereits am Donnerstag statt. ZILLERTALER HEIMATSTIMME

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SPORT

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Schützengilde Sparkasse Mayrhofen

Gildenmeisterschaft und Jahreshauptversammlung 2019 Am Freitag, den 12. April, fand die jährliche Gildenmeisterschaft der SG Mayrhofen statt. Neben den Standarddisziplinen gab es ebenfalls eine Gästeklasse. Hier hatten wir 25 Starter. Platz 1 ging an Clemens Margreiter mit 200,8 Ringen, gefolgt von Stefan Leo mit 199,0 und Alexander Flörl mit 197,0 Ringen. Für unsere Jungschützen und deren Eltern gab es wieder eine Eltern-Kind-Wertung. Hier waren erfreulicherweise sieben Mannschaften am Start, von denen sich das Team Matthias Kastner und Marion Pfister den Sieg holte. Erstmals wurde auch ein Mixed-Bewerb in der Disziplin stehend aufgelegt ausgetragen, an dem sich 22 Mitglieder beteiligten. Diesen Bewerb konnten Andrea Kröll und Michael Tipotsch mit 204,3 Ringen für sich entscheiden. Die besten 10er hatten Andrea Dornauer mit einem Teiler von 4,1 in der Disziplin Luftgewehr aufgelegt, Hansjörg Geisler mit einem Teiler von 18,4 in der Disziplin Luftgewehr stehend frei und Karl Geisler mit einem Teiler von 150,4 in der Disziplin Luftpistole. Sieger der Standarddisziplinen: Anton Kröll mit 181,8 Ringen in der Disziplin Luftgewehr Jugend 1 Matthias Kastner mit 167,8 Ringen in der Disziplin Luftgewehr Jugend 2 Johanna Kröll mit 418,0 Ringen in der Disziplin Luftgewehr sitzend frei - Frauen Markus Riegler mit 421,5 Ringen in der Disziplin Luftgewehr sitzend frei - Männer

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Siegerehrung Jugend 1: Anton Kröll (1) , Georg Eberl (3), Franz-Josef Eberl (2) und Thomas Sporer (4) mit Jungschützentrainerin Andrea Kröll und Oberschützenmeister Hansjörg Geisler (v. l.) Fotos: Schützengilde Sparkasse Mayrhofen Karin Emberger mit 413,7 Ringen in der Disziplin Luftgewehr stehend aufgelegt – Frauen Michael Tipotsch mit 409,8 Ringen in der Disziplin Luftgewehr stehend aufgelegt Männer Anna Wechselberger mit 395,4 Ringen in der Disziplin Luftgewehr stehend frei – Frauen Hansjörg Geisler mit 395,7 Ringen in der Disziplin Luftgewehr stehend frei - Männer Elisabeth Wechselberger mit 345 Ringen - Disziplin Luftpistole Gildenmeister aller Klassen (stehend frei) wurde heuer Hansjörg Geisler mit einer Ringzahl von 395,7 mit nur 0,3 Ringen vor Anna Wechselberger.

zung der Vereinsfunktionen bleibt unverändert bestehen. Der Mitgliederstand hat sich von 55 auf 63 erhöht, insbesondere aufgrund der guten Arbeit der beiden Jungschützentrainer Andrea Kröll und Dominik Baliko. Eine Erhöhung des Mitgliedsbeitrags auf € 40,- für Erwachsene und € 20,- für Jungschützen wurde einstimmig beschlossen. Von unserer Kassierin Andrea Riegler wurde eine einwandfreie Kassengebarung dargelegt. Die Kassierin und der Vorstand wurden entlastet. Im Zuge der Jahreshauptversammlung wurde Peter Fankhauser für 50 Jahre Mitgliedschaft geehrt. Im Übrigen wurde über die sportlichen

Erfolge und sonstigen Tätigkeiten berichtet, wie z. B. die Ausrückungen unser Fahnenabordnung im Tiroler Schützenrock bei den Prozessionen. Wir bedanken uns bei unseren Sponsoren und Förderern sowie allen Teilnehmern, insbesondere bei den Ehrengästen Gemeindevorstand Burgi Huber, den Vertretern der Schützenkompanie Willhelm Rauch und Wilfried Eberharter, Ehrenoberschützenmeister Josef Schmitt sowie bei Peter Fankhauser für 50 Jahre Mitarbeit und Unterstützung. Die Schützengilde Sparkasse Mayrhofen wünscht weiterhin viel Erfolg und gut Schuss!

Ganz besonders freute uns auch der Besuch von Bürgermeisterin Monika Wechselberger. Die vollständigen Ergebnislisten aller Disziplinen, weitere Bilder und Informationen wie immer unter www. sg-mayrhofen.at Am Samstag, den 13. April, fand die Jahreshauptversammlung statt. Die Beset-

Ehrung Peter Fankhauser für 50 Jahre Mitgliedschaft ZILLERTALER HEIMATSTIMME

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SPORT KULTUR UND MUSIK

KULTUR UND MUSIK

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Erfolg beim Turnier des EV Volders

1. Kunst- & Kulturtage ORTs.zeit Jenbach

Die Mannen des ESV Lagerhaus Ramsau konnten den, durch den Umbau der eigenen Anlage, entstandenen Trainingsrückstand sehr gut kompensieren und spielten sich in Gruppe „blau“ auf den 3. Rang (von 14). Den Mannschaften

Am 17. Mai wird um 19 Uhr Waterloo im Kirchpark in Jenbach besondere Festtage – die 1. Kunst- und Kulturtage ORTs.zeit Jenbach - eröffnen. Die Marktgemeinde Jenbach lädt über fünf Tage an zwei Wochenenden ein, bei freiem Eintritt in Galerien und 40 Einzelveranstaltungen Kunst und Kultur zu genießen.

Programm für Groß und Klein

ESV Lagerhaus Ramsau

Foto: ESV Lagerhaus Ramsau

aus Italien, Deutschland und Österreich konnte man 18 Punkte abnehmen und scheiterte nur über den Quotienten am Einzug ins große Finale, welches je die Top 2 der zwei Gruppen bestritten. Turniersieger wurde der ESC Jochberg.

Manfred Grünwald, Werner Sporer, Johann Kröll und Andreas Kreidl (v. l.), Sponsor Turniershirt: Zillertaler Hausmannskost

Trabrennen

Talk by Good Venus siegt erneut ner an sich heran, legte Ende des Schlussbogens noch mal zu und kam zu einem Start-ZielErfolg. Talk by Good Venus wurde von Christoph Fischer zum Sieg gefahren. Der Pferdesportverein Mayrhofen gratuliert den Besitzern und dem Fahrer recht herzlich zu diesem tollen Sieg.

100 Künstler/-innen, Kulturschaffende, Vereine, Musiker/-innen und 600 Schüler/-innen zeigen vielfältige Kunst in drei Galerien – VZ, freiraum und „Haus am Kasbach“ -, auf der Bühne im Kirchpark sowie im öffentlichen Raum. Künstler/-innen aus der Region und ganz Tirol haben zum Teil eigens Werke geschaffen, schöne Plätze für ihre Kunst in Jenbach gesucht und gefunden und schon in der Vorbereitung ist ein reger Austausch entstanden. Am 17. Mai um 11 Uhr werden die Schulprojekte vor der Volksschule Jenbach vorgestellt. Die Mittelschule und die HTL Jenbach haben interessante Kunstprojekte umgesetzt, die den öffentlichen Raum in Jenbach beleben werden. Um 16 Uhr öffnet der große „Mercado Central“ am Kirchplatz seine Tore mit Kunsthandwerk und kulina-

rischen Schmankerln. Um 19 Uhr wird das Festival offiziell eröffnet. Das Festival ist an den zwei Wochenenden 18./19. und 25./26. Mai Samstag und Sonntag von 14 bis 22 Uhr geöffnet – alle Ausstellungen bis 20 Uhr. An den zwei Festival-Sonntagen lädt ein besonderer Biergarten als Reminiszenz an eine schon lange verschwundene Brauerei zum Verweilen - beim freiraum hinter dem VZ. Es gibt mehrere Gelegenheiten, Künstler/-innen bei der Arbeit über die Schulter zu schauen. Am Sa., 18. Mai, findet von 14 bis 17 Uhr ein großes Spielefest für die ganze Familie am Südtirolerplatz statt. Zur „Langen Nacht der Kirchen“ werden von 24. bis 26. Mai ab 20 Uhr in der Jenbacher Pfarrkirche Auraprojektionen von Ursula Beiler zu genießen sein. Auch die Fassade des Gemeindeamtes wird von 17. bis 26. Mai in neuem Licht erstrahlen – mit einer Fassadenprojektion „Aura Light“, ebenso von Ursula Beiler, täglich von 20 - 24 Uhr. Die Marktgemeinde Jenbach feiert 2019 das 750-Jahr-Jubiläum der ersten Erwähnung. Im „Haus am Kasbach“ werden dazu Impulse aus 750 Jahren Leben und Arbeiten gezeigt. Details: www.ortszeit-jenbach.at

Foto: Födinger

Nach seinem Sieg in Wels gewann der achtjährige braune Wallach Talk by Good Venus, im Besitz von Andreas und Franz Fischer aus Mayrhofen, jetzt auch in der Wiener Krieau. Nach einem Blitzstart übernahm Talk by Good Venus sofort die Spitze, legte ein Höllentempo vor, ließ keinen Geg-

Foto: Pferdesportverein Mayrhofen

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Programmpräsentation zu den 1. Kunst- und Kulturtagen Jenbach: Ralf Chvatal, Barbara Wildauer, Bgm. Dietmar Wallner, Gabi Schatz (v. l.) ZILLERTALER HEIMATSTIMME

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KULTUR INSERATEUND MUSIK

BLECHLAWINE 2019

Spiele mit Licht, Zeit und vielen Gesichtern

Eine kulturell-bunte Vielfalt

Der letzte Woche eröffnete "Garten des Lichts", gestaltet anhand eines Symposiums in Zusammenarbeit mit dem Architekturkollektiv "Krater Fajan", den Künstlern Carolin Steiner und Gerhard Kainzner sowie dem Caritas-Zentrum Zillertal, liegt inmitten heimischer Wiesenblumen und Feldsträucher und bietet bis übers Festival hinaus frei zugängliche Plätze zum Entspannen im Lichte wie im Dunkeln. Per Knopfdruck sind zudem „Betrachtungen des Lichts“ zu hören.

BLECHLAWINE 2019

Tosenden Applaus ernteten die 27 Nachwuchsdarstellerinnen des hauseigenen Kinder- und Jugendtheaterprojeks U21 "Momo". Verdient! Die jungen Talente hatten an Ausdruckskraft, Authentizität sowie Tanz- und musikalischem Können einiges zu bieten – ob die "Horas", "Wächterinnen der Zeit", ob Diana Rieser als gemächlich-witzige "Schildkröte" oder Mohadisa Hosseini als bezaubernde "Momo". Unterstrichen wurden die Leistungen durch starke Licht-, Sound- und Bühnenbau-Effekte. gm

Foto: SteudlTenn

Am 5. und 6. Mai, jeweils 20 Uhr, schlüpft Uli Boettcher in „Ich bin Viele - eine Reise duchs Uliversum“ in unterschiedliche Rollen. Obskur und witzig führt der Kabarettist einen Dialog mit sich selbst, dem Besserwisser, dem Rechthaber und Klugscheißer. Ein Mann, acht Leben und immer wieder die Erkenntnis: Heute wäre ich mir lieber nicht begegnet ...

1. Open Air der Blasmusik im Zillertal: Foto: Gabriele Maricic-Kaiblinger

Ob Kabarett als Lachmuskeltraining, ein Lichtergarten für die Sinne oder Jugend als Zeitretter – in und um den SteudlTenn Uderns gibt's für Groß und Klein Kultur in allen Facetten zu erleben.

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Momo begegnet der Schildkröte

Wenn Musikerinnen und Musiker aus den verschiedensten Musik- und Himmelsrichtungen zusammenkommen, um gemeinsam ihrer Leidenschaft, der Blasmusik, zu frönen, dann werden diese Tage von 30. Mai bis 2. Juni für jeden Besucher zum absoluten Highlight. Hier erfolgt die nächste Vorstellung einer Gruppe, die beim Blasmusik-Festival 2019 dabei sein wird:

EBBSER KAISERKLANG Sie sind vielleicht die originellste Tiroler Tanzkapelle. Ohne elektronische Verstärkung wirkt die Spontanität im Musizieren unmittelbar auf den Zuhörer. Eben diese Spontanität und der Freiraum zur Improvisation sind die wesentlichen Merkmale dieser im gesamten Alpenraum bekannten Kapelle aus dem Tiroler Unterland. Der Ebbser Kaiserklang spielt beim 1. Open Air der Blasmusik im Zillertal am Sonntag, den 2. Juni, um 11.30 Uhr.

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