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K A WM A M H ER L

WBM

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W I RTS C H A F TS B U N DM AG A Z I N

Sein erstes Mal: WK-Präsident Christoph Walser und 1.272 WirtschaftsbundKandidatInnen treten an

T Z T JE E I D T L WÄH HAFT. WIRTSC


A KA M M 4. M U E N R D W 5. A M HL Ä : RZ

WIR ARBEITEN FÜR DIE WIRTSCHAFT.

Wir verhandeln, wir nehmen Stellung, wir verbessern, wir helfen und wir fordern. Nicht nur im Interesse der Tiroler Wirtschaft, sondern im Interesse des Standortes Tirol. Dafür bitten wir um eure Unterstützung bei der Wirtschaftskammerwahl 2020!

Die InnungsmeisterInnen, Fachgruppen- und Gremialobleute mit insgesamt 1.272 Kandidatinnen und Kandidaten des Tiroler Wirtschaftsbundes


Jetzt hast Du in der Hand. die

en n In r e hr Ăź f n e t s i L

PS: Sichere Dir Deine Stimme! Jetzt noch schnell Wahlkarte anfordern unter wahlkartenantrag.wko.at oder per Mail unter wahl2020@wktirol.at


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DAMIT WAS WEITER GEHT!

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n wenigen Tagen bestimmen über 45.000 Tiroler Unternehmerinnen und Unternehmer ihre neue Vertretung in der Wirtschaftskammer. 1.272 Kandidatinnen und Kandidaten des Wirtschaftsbundes stellen sich dieser Wahl in 71 Fachorganisationen und spiegeln damit die Vielfalt des wirtschaftlichen Lebens in unserem Land wider. Schon jetzt ist es für uns an der Zeit, Danke zu sagen. Danke für alle, die bereits ihre Wahlkarte beantragt oder sogar schon ihre Stimme abgegeben haben. Das ist ein wichtiges Zeichen dafür, dass diese Wahl für jeden Einzelnen von uns von Bedeutung ist: Sie trägt zur kontinuierlichen Weiterentwicklung und Optimierung bei und stärkt damit die tägliche unternehmerische Arbeit. Daher gilt unser Dank auch den Kandidatinnen und Kandidaten, die sich dazu bereit erklären, Verantwortung zu übernehmen und aktiv an der Interessensvertretung mitzuwirken. Im starken Teamplay mit unseren Wirtschaftsbundfunktionären im ganzen Land – vom Bürgermeister bis hin zum Ortsobmann/zur Ortsobfrau – entsteht so ein unschlagbares personelles Netzwerk, das auch in Zukunft alles dafür geben wird, damit was weiter geht in diesem Land. Denn Wahlen kehren wieder, aber eines bleibt gleich: Wir arbeiten für die Wirtschaft, auf allen Ebenen, bei jedem Anliegen und für jede Branche. Die Kandidatinnen und Kandidaten für die Wirtschaftskammerwahl sind die Garantie dafür, dass auch Du in den kommenden Jahren von echten ExpertInnen vertreten wirst und Deine Anliegen verlässlich Gehör finden. Wir selbst können dazu beitragen, dass unsere Stimme, die Stimme jedes einzelnen

Franz Hörl Landesobmann Tiroler Wirtschaftsbund

Unternehmens und jeder einzelnen Branche, unüberhörbar wird. Dazu braucht es aber auch ein starkes Wahlergebnis für unseren Wirtschaftsbund und für Präsident Christoph Walser, der sich im März erstmals der Wahl stellt. Eine hohe Wahlbeteiligung ist die unverzichtbare Basis, um der Wirtschaftskammer die notwendige Kraft zu geben. Denn nur, wenn die politischen Verantwortlichen die Einheit, Geschlossenheit und vor allem Entschlossenheit der Kammer wahrnehmen, werden sie diese auch ernst nehmen. Dafür zählt jede Stimme! Deine Stimme ist aber nicht nur dahingehend eine Stärkung, sondern auch ein Zeichen des Dankes an die Funktionärinnen und Funktionäre, die immer dann kämpfen, rennen und überzeugen, wenn Unterstützung gebraucht wird. Wir alle sind am richtigen Weg. Das zeigt der Kurs der Bundespolitik, das zeigen die ständig steigenden Mitgliederzahlen in der Wirtschaftskammer, sowie die vielen Unternehmensgründungen. Damit sich dieser Einsatz auch weiterhin lohnt, braucht es eine starke Vertretung. Denn auch wenn die politischen Zeichen auf „Pro Wirtschaft“ stehen, gibt es unverändert viel zu tun. Dein Wirtschaftsbundteam für die Wirtschaftskammerwahl steht dafür, dass wir weiterhin so richtig anpacken – dafür braucht es Deine Unterstützung und Deine Stimme. Mehr Stimmen bedeuten mehr Kraft, eine logische Konsequenz, die jedoch keine Selbstverständlichkeit ist. Daher bitten wir Dich unsere 1.272 Kandidatinnen und Kandidaten mit Deiner Stimme für den Wirtschaftsbund zu unterstützen. Schauen wir gemeinsam drauf, dass was weiter geht!

Christoph Walser Präsident Tiroler Wirtschaftskammer


„MEHR STIMMEN BEDEUTEN MEHR KRAFT, EINE LOGISCHE KONSEQUENZ, DIE JEDOCH KEINE SELBST­ VERSTÄNDLICHKEIT IST.“

© FRANZ OSS

Landesobmann Franz Hörl und WK-Präsident Christoph Walser


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INHALT

ES IST NICHT ALLES GOLD, WAS GLÄNZT

NEWS

Petra Kaminsky führt ein Schmuck- und Modegeschäft in Hall, ihr Weg in die Selbstständigkeit war nicht immer leicht.

Die wichtigsten Nachrichten aus dem Wirtschaftsbund

INTERVIEW Die starken Stimmen der Tiroler Wirtschaft in Bund und Land

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FINDE DEIN WAHLLOKAL. Hier kannst Du deine Stimme abgeben.

32 ADABEI Die spannendsten Veranstaltungen des WB in Bildern

OSTTIROLER ZUKUNFTS­ SCHMIEDE Die innovative Firmengruppe des Technologie-Pioniers Helmut Senfter

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JA, ICH WILL Werde Mitglied beim Tiroler Wirtschaftsbund.

IMPRESSUM: Medieninhaber, Herausgeber, Verleger: Österreichischer Wirtschaftsbund – Landesgruppe Tirol, Ingenieur-Etzel-Straße 17, 6020 Innsbruck, Tel. 0512 52022, ZVR 109526795/Bundespolizeidirektion Innsbruck | Mit der Produktion beauftragt: TARGET GROUP Publishing GmbH, Brunecker Straße 3, 6020 Innsbruck | Redaktion: Daniel Schreier, BA, Mag. Katharina Wildauer |Grafik: Sebastian Platzer, BA Gesamtverkaufsleitung: Wolfgang Mayr | Druck: Ferdinand Berger & Söhne Ges.m.b.H., Horn

© FRANZ OSS, AXEL SPRINGER, SCREENSHOT/DREIDP.AT/ HEWLETT PACKARD ENTERPRISE

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NEWS NEWS

TIROLERIN MARTHA SCHULTZ

HAHNENKAMMEMPFANG

wurde mit 98,2 Prozent als Bundesvorsitzende von Frau in der Wirtschaft bestätigt. Die Tiroler Delegation gratulierte: (v. l. n. r): Barbara Schwaighofer, Martha Schultz, Evelyn Geiger-­Anker, Brigitte Huditz, Martina Entner und Daniela Kampfl

Auch abseits der Streif spielt sich traditionell einiges ab in der Gamsstadt. Beim traditionellen Hahnenkammempfang des Wirtschaftsbundes wagten die Teilnehmer einen Blick in die Zukunft. In Kooperation mit der Julius Raab Stiftung, der Denkfabrik des österreichischen Mittelstandes, diskutierten über 250 Entscheidungsträger aus Politik und Wirtschaft über die Herausforderungen im neuen Jahrzehnt.

MILLIONENPAKET FÜR TIROLER STANDORT

AUFWERTUNG DER LEHRE STÄRKT ÖSTERREICHISCHES ERFOLGSMODELL! Für die Tiroler Nationalratsabgeordnete Rebecca Kirchbaumer sind die Pläne zur weiteren Attraktivierung der Berufsausbildung „die richtige Antwort auf den Fachkräftemangel, die zugleich für mehr Gerechtigkeit sorgen und das österreichische Erfolgsmodell weiter stärken.“ Der entsprechende Vorschlag zur Novelle des Berufsausbildungsgesetzes (BAG) von der Tiroler Bundesministerin Margarete Schramböck aktiviere dabei, so Kirchbaumer, „die richtigen Hebel“.

HARALD MAHRER ALS PRÄSIDENT BESTÄTIGT Der Tiroler Wirtschaftsbund gratuliert Harald Mahrer zur erfolgreichen Wiederwahl als Präsident des Österreichischen Wirtschaftsbundes. Ebenfalls bestätigt wurde Martha Schultz als Vizepräsidentin. „Damit bleibt der Tiroler Wirtschaftsbund auch in Wien absolut top – ich darf Martha Schultz herzlich zu diesem Erfolg gratulieren, dieser ist für unsere gesamte Organisation ein wichtiges Signal“, betont Landes­obmann NR Franz Hörl.

MEHR NACHRICHTEN AUF UNSERER WEBSITE UNTER WIRTSCHAFTSBUND-TIROL.AT

© MAREK KNOPP, MARTIN RAFFEINER, JULIAN ANGERER, SHUTTERSTOCK.COM

Wirtschaftskammerpräsident Christoph Walser begrüßt das im Rahmen der Tiroler Landesregierungsklausur beschlossene 700 Millionen Euro Investitionsprogramm zur Standortsicherung. „Damit zeigt sich einmal mehr, wie effizient Politik sein kann, wenn sie mit Sachverstand agiert und sich aktiv auf künftige Entwicklungen vorbereitet. Mit der rechtzeitigen Bereitstellung von Geldern vor einem möglichen Konjunktureinbruch können negative Folgen abgeschwächt oder gar gänzlich vermieden werden“, so Walser.


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© AXEL SPRINGER

Es ist nicht alles Gold, was glänzt VOR FÜNF JAHREN WAGTE PETRA KAMINSKY DEN SCHRITT IN DIE SELBSTSTÄNDIGKEIT. EIN FOLGENREICHER UNFALL TRÜBTE IHREN START ALS UNTERNEHMERIN, DOCH AN IHREM TRAUM HIELT SIE FEST: IHR GESCHÄFT IN DER HALLER ALTSTADT WIDMET SIE SCHMUCKEN STÜCKEN AUS MODE, LIFESTYLE UND DESIGN.


Regionale Power: Bei Umbau und Gestaltung ihres Schmuck- und Modegeschäfts vertraute Petra Kaminsky auf Betriebe aus Hall.

N

ach einem Umbau in Rekordzeit eröffnete Petra Kaminsky am 19. Dezember 2015 ihr Geschäft in der Haller Altstadt, zumindest kurz wollte sie das Weihnachtsgeschäft für ihr neues Unternehmen nutzen. Doch „Kaminsky Schmucke Stücke“ war erst wenige Tage in Betrieb, da war auch schon wieder Schluss für die Gründerin. Es hätte eine Belohnung für die hektische Ho-Ruck-Eröffnung sein sollen, über die Feiertage ging es auf Skiurlaub nach Osttirol. Am 24. Dezember geschah das Unglück: Beim Winterwandern stürzte Petra Kaminsky 50 Meter in die Tiefe und verletzte sich schwer. „Da war dann erst mal alles wieder vorbei mit meinem Unternehmen“, blickt sie zurück. Ursprünglich rechnete sie mit einer Pause von zwei bis drei Monaten, letztlich wurden es sechs Monate und sechs Operationen, ehe Kaminsky wieder genesen und auf den Beinen war. „Es reißt einem erst mal den Boden unter den Füßen weg. Man möchte endlich im Geschäft stehen und sein Unternehmen zum Laufen bringen – und kann erst mal nichts tun“, erzählt sie.

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RETTENDER ANKER Als Rettung in der Not erwies sich eine Betriebs­ unterbrechungsversicherung, die Kaminsky durch ihr Wissen als ehemalige Bankberaterin in weiser Voraussicht abgeschlossen hatte. „Die meisten Jungunternehmer und Start-ups sparen bei den Versicherungen ein, aber ich war immer auf das Thema sensibilisiert“, sagt Kamin­ sky. Wäre sie nicht abgesichert gewesen, hätte es das Ende ihres Unternehmens bedeutet – da ist sie sich sicher: „Man hat Schulden durch Invest­ ments in Umbau und Wareneinkauf sowie laufende Kosten aber keinerlei Einnahmen.“

„Ich mag es, wenn man eine Geschichte zum Produkt erzählen kann.“ Petra Kaminsky

Trotz des tragischen Rückstoßes war aufgeben nie eine Option. Vom Krankenbett aus betrieb Kaminsky Social Media Kanäle, hielt sich mit aktuellen Trends auf dem Laufenden und besuchte mit Krücken die große Schmuckmesse in München. „Wenn ich daran zurückdenke, ist es eigentlich unvorstellbar“, stellt sie fest.

© AXEL SPRINGER

KAMINSKY 2.0 Im Juli 2016 sperrte die Jungunternehmerin ihr Geschäft im zweiten Anlauf wieder auf. Bei „Kaminsky Schmucke Stücke“ finden sich handgefertigte und besondere Teile: Schmuck, Ledertaschen, Wolltücher und auch Accessoires für Männer. Petra Kaminsky versucht stets, kleine Manufakturen und einzigartige Marken mit dem gewissen Etwas zu verkaufen „Ich mag es, wenn man eine Geschichte zum Produkt erzählen kann.“ Wie die Ledermanufaktur „Oh my bag“

aus Amsterdam, die mit ihrer nachhaltigen Produktion Frauen in Indien fördert. Oder das polnische Label „Fruit Bijoux“, für die Petra Kaminsky die erste Vertriebspartnerin in Österreich war. Auch viele Tiroler Designer finden sich unter Kaminskys schmucken Stücken wieder. Etwa das Haller Schmuck-Label „Firlefanz“ oder handgestrickte Stirnbänder von „Trotzkind“. „Ich versuche über den Tellerrand zu blicken, besuche die Fashion Week Berlin, gehe dort in kleine Läden und will so besondere Stücke finden“, erklärt die Betreiberin ihre Herangehensweise.

RICHTUNGSWECHSEL Mit „Kaminsky Schmucke Stücke“ hat sich die gebürtige Hallerin ihren Traum vom eigenen Laden in der Haller Altstadt erfüllt. „Ich wusste, dass ich einmal etwas Kreatives machen werde“, blickt Kaminsky zurück. Vor der Selbstständigkeit war sie 15 Jahre lang als Finanzberaterin in einer Bank tätig – kein Job, der nach Kreativität verlangt. Nach einer Umstrukturierung wagte Kaminsky den Karrierewechsel und den Sprung in die Selbstständigkeit. „Ich habe mich gefragt, was ich – unabhängig finanzieller Ressourcen – gerne machen würde“, so Kaminsky. Das Resultat: Bei einem Goldschmied lernte sie das Handwerk in der Praxis, in Deutschland absolvierte sie eine Visagistenausbildung.

CHEFSACHE Dass sich Petra Kaminsky mit ihrer Leidenschaft für Design, Schmuck und Mode früher oder später selbstständig machen würde, war ihr immer klar: „Natürlich ist es eine immense Sicherheit, wenn einfach jeden Monat ein Gehaltszettel kommt. Aber als Unternehmerin fühlt es sich nie wie Arbeit an. Diese Freiheit schätze ich sehr“, sagt Petra Kaminsky. Die Entscheidungsfreiheit sei Vor- und Nachteil zugleich, schließlich trage man als Unternehmerin auch das volle Risiko. Dass zu ihrer neuen Rolle mehr gehört, als im Geschäft zu sein, Kunden zu beraten und Ware einzukaufen, war Kaminsky immer bewusst: „Man braucht Leidenschaft für das, was man tut.“

ZAUBERWORT NETWORKING Was man als Unternehmer außerdem brauche, sei ein gutes Netzwerk. „Ohne Networking geht gar nichts“, ist Petra Kaminsky überzeugt. Zum einen gehe es um den inhaltlichen Austausch, von dem gerade Jungunternehmer viel lernen können. „Es ist ungemein wertvoll, sich auf Augenhöhe mit erfolgreichen Unternehmern zu unterhalten. Ganz gleich wie groß der Betrieb und in welcher Branche: Die meisten haben ähn-

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Die Tücher Vaca Vaca werden nach alter Webkunst gefertigt und zählen zu den Bestsellern im Geschäft.


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Instagram nutzt die Unternehmerin als Werbe- und Kommunikations­ plattformen täglich: Sie vermarktet neue Produkte, agiert mit Kunden und entdeckt neue Marken.

„SICHTBARKEIT

liche Herausforderungen zu meistern“, meint die Geschäftsinhaberin. Zum anderen können sich durch ein gutes Netzwerk hilfreiche Kontakte ergeben, neue Kundenkreise oder Geschäftsmöglichkeiten erschließen. „Der Wirtschaftsbund bietet hier natürlich die ideale Plattform“, sagt Kaminsky. Weil ihr das Miteinander wichtig ist, entschloss sich die Unternehmerin bei der Kammerwahl im März auch selbst anzutreten. „Wir Unternehmer können viel voneinander lernen, wenn wir uns offen austauschen – das ist mir ein großes Anliegen.“

© AXEL SPRINGER, SHUTTERSTOCK

DETAILVERLIEBT Gerade für den stationären Handel und kleine Läden in wenig frequentierter Lage ist das Unternehmertum nicht immer ein Zuckerschlecken, wie Petra Kaminsky bestätigt. Um sich gegen große Ketten und den Onlinehandel durchzusetzen, brauche es Einzigartigkeit. Nur so hinterlasse man beim Kunden einen bleibenden Eindruck. Es ist die Liebe zum Detail, die ein Geschäft besonders mache, findet die Unternehmerin: „Ein durchdachtes, schönes Logo, ein ansprechendes, modernes Design und Interieur im Laden, besondere Produktvielfalt bis hin zur stylischen Verpackung – es sind die kleinen Dinge, mit denen man Kunden heute überzeugt.“ In all diese Bereiche hat Kaminsky viel Zeit und Geduld investiert: Die goldene Wand hinter dem Tresen hat sie selbst vergoldet, ihr Logo findet sich auch auf Schmuckverpackungen und den Stoffbeuteln, in denen Kunden ihre Einkäufe mit nach Hause nehmen. Diese Details sind natür-

IST DAS UM UND AUF, SOCIAL MEDIA DAS BESTE HILFS­MITTEL FÜR JUNGUNTER­ NEHMER. Petra Kaminsky

lich mit Kosten verbunden, die sieht Kamins­ky aber als Investment: „Als junger Unternehmer darf man hier nicht sparen, denn nur mit einem runden Gesamteindruck bleibt man bei Kunden im Gedächtnis.“

(UN)SICHTBAR Doch auch das schönste Geschäft nützt wenig, wenn zu wenige Menschen davon wissen. „Sichtbarkeit ist das Um und Auf, Social Media das beste Hilfsmittel für Jungunternehmer“, so Kaminsky. Instagram und Facebook ermöglichen kostengünstige und persönliche Werbung. Deshalb ist „Kaminsky – Schmucke Stücke“ auf beiden Kanälen präsent, die Betreiberin postet täglich Bilder und Videos, beantwortet Kundenanfragen und reagiert auf Kommentare. Das kostet Zeit und Energie: „Social Media ist das Erste und Letzte, das ich jeden Tag mache“, sagt sie. Trotzdem brauche es einen langen Atem, bis ein gewisser Bekanntheitsgrad und eine Stammklientel aufgebaut sei. „Als Unternehmer braucht man Durchhaltevermögen“, sagt Petra Kaminsky. Aus eigener Erfahrung weiß sie, dass Rückschläge zur Selbstständigkeit gehören, es sich aber lohnt, sich davon nicht aus der Bahn werfen zu lassen. 


LOKALES ENGAGEMENT „Hall hat tolle Handelsgeschäfte, ist unglaublich familiär und die Geschäftsleute schauen untereinander auf sich“, schwärmt Kaminsky von ihrer Heimatstadt. Sie engagiert sich auch im Verein der Haller Kauf­leute, im Dezember wurde sie in den neuen Vorstand gewählt.

Damit Hall weiterhin attraktiv für Kunden und Geschäftsleute bleibt, engagiert sich Petra Kaminsky im Vorstand der Haller Kaufleute.

Eine Aufgabe, die sie mit viel Motivation und Ideen angeht. „Ich möchte das Thema Social Media verstärkt in den Haller Handel bringen“, erzählt sie. Auch die Ausweitung der Öffnungszeiten ist ihr ein Anliegen. Ein sensibler Punkt für Kleinbetriebe, wie die Unternehmerin aus eigener Hand weiß: „Das Unternehmer-­ Dasein hört ja nicht nach Ladenschluss auf.“ Mit einem Einkaufsamstag jeden Monatsbeginn will sie vorsichtig starten und mit gutem Vorbild vorangehen.

Feinste Tiroler Bierkultur seit 1500

åftang:* * Auf gut Zillertalerisch. Passt immer.


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MARGARETE SCHRAMBÖCK DIE TIROLER WIRTSCHAFTSBUNDSTIMME IN DER BUNDESREGIERUNG

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rstmals nach der Angelobung in Wien traf Wirtschaftsministerin Margarete Schram­ böck in Innsbruck mit Landesobmann Franz Hörl und Wirtschaftskammerpräsident Christoph Walser zusammen. Das WBM nützte die Gelegenheit für ein Interview mit der Speerspitze des Tiroler Wirt-

Weiß-Rot-Card. Gerade für Tirol sind das wichtige Maßnahmen. Gleichzeitig verändert die Digitalisierung, wie wir leben, lernen oder arbeiten. Mein Ziel ist es, alle mitzunehmen, so dass es in Österreich keine Digitalisierungsverlierer gibt, sondern, dass wir alle profitieren.

WBM: FRAU BUNDESMINISTERIN SCHRAMBÖCK, DU BIST WIE­ DER DIE TIROLER STIMME IN DER BUNDESREGIERUNG. WIE SCHÄTZT DU UNSEREN NEUEN KOALI­ TIONSPARTNER EIN? SCHRAMBÖCK:

Tirol ist das keine Überraschung, sondern absolut verdient. Dabei darf ich mich gleich doppelt freuen: als Tiroler und als Obmann des Wirtschaftsbundes. Das stärkt uns zusätzlich und macht in der vernetzten Arbeit für unsere Anliegen vieles einfacher.

schaftsbundes.

Wie die Zusammenarbeit mit den Grünen sein wird, werden wir erst sehen, wir stehen ja noch ganz am Anfang. Die Verhandlungen waren sehr respektvoll, deshalb gehe ich davon aus, dass auch die Zusammenarbeit so sein wird. Die Gewichtung der Themen ist natürlich etwas anders. Ich bin davon überzeugt, dass wir in unserem Regierungsprogramm das Beste aus beiden Welten vereint haben. Wir stärken die Wirtschaft und kümmern uns gleichzeitig um die Menschen und die Umwelt.

WBM: HERR LANDESOBMANN HÖRL, TIROL IST MIT MARGARETE SCHRAMBÖCK WIEDER IN DER REGIERUNG VERTRETEN. FREUT DICH DAS? HÖRL: Nach dem hervorragenden Abschneiden in

„ MEIN ZIEL IST

ES, ALLE MIT­ZU­ NEHMEN, SO DASS ES IN ÖSTERREICH KEINE DIGITALISIE­ RUNGSVERLIERER GIBT.

WBM: DEINE FREUDE ÜBER DEN NEU­ EN KOALITIONSPARTNER HAT SICH JA IN GRENZEN GEHALTEN. WIE BEWER­ TEST DU DIE SITUATION, JETZT NACH­ DEM DAS REGIERUNGSPROGRAMM STEHT? HÖRL: Dass ich kein Freund

von Türkis/Grün war, stimmt. Das Regierungsprogramm hat mich aber milder gestimmt. Es zeigt, dass Umweltschutz, Nachhaltigkeit und Margarete Schramböck, Wirtschaft sich nicht ausschließen. Wirtschaftsministerin Trotzdem sehe ich es als meine Aufgabe, ein wachsames Auge auf die WBM: WELCHE SCHWERPUNKTE WIRST Umsetzung des Programms zu haben. Unternehmer sein, DU IN DER KOMMENDEN REGIERUNGSPERIODE SETZEN? SCHRdarf nicht bestraft werden! AMBÖCK: Ein wichtiger Punkt ist die Entlastung der ArbeitnehmerInnen und der UnternehmerInnen. Daher werden wir die Steuern für kleine und mittlere Einkommen und, um die WBM: HERR PRÄSIDENT WALSER, DU TRITTST VEHEMENT DA­ Betriebe zu entlasten, die Körperschaftssteuer senken. NeFÜR EIN, DASS NICHT DIE UNTERNEHMERSCHAFT FÜR ALLE ben den Steuern geht es darum, das Leben der Unternehmen PROBLEME IM LAND ZUR VERANTWORTUNG GEZOGEN WER­ einfacher zu machen und den Betrieben auf ihrer Suche nach DEN DARF. WIE WILLST DU HIER EINE UMKEHR ERREICHEN? Fachkräften zu helfen. Die Aufwertung der Lehre ist ein Teil WALSER: Ich habe tatsächlich oft den Eindruck, dass alle davon. Ein weiterer Punkt ist die Modernisierung der RotProbleme uns Unternehmern angehängt werden: Verkehr,


Die starken Stimmen der Tiroler Wirtschaft in Bund und Land: Christoph Walser, Margarete Schramböck und Franz Hörl

Registrierkassen, Lohnverrechnung, Maut, steigende Wohnkosten etc., – und das ist absolut nicht fair. Die allermeisten Betriebe in Tirol sind Ein-Personen-Unternehmen, kleine und mittlere Betriebe. Das sind Menschen, die täglich für sich und ihre Familien und Mitarbeiter Verantwortung übernehmen. Diese gilt es zu stärken und nicht als Sündenbock abzustempeln.

WBM: WELCHE MASSNAHMEN SETZT DU ALS PRÄSIDENT, UM DIESEN TREND ENTGEGENZUSETZEN? WALSER: Als Wirtschaftskammerpräsident möchte ich Lösungen anbieten und mich als gewichtiger Partner unserer Landes- aber auch Bundesregierung einbringen. Wir wollen als Interessenvertretung nicht immer nur kritisieren, sondern verstärkt Lösungen liefern. Gutes Beispiel dafür ist unser Expertenpro-

zess „Wirtschaft in Bewegung“. Dabei wird eine Vision für den Verteilerverkehr in Tirol entwickelt.

WBM: FRAU SCHRAMBÖCK, IN WENIGEN WOCHEN FINDEN DIE WIRTSCHAFTSKAMMERWAHLEN STATT. WIE WICHTIG IST FÜR DICH DIE GESETZLICH VERANKERTE INTERESSENVERTRETUNG DER UNTERNEHMERINNEN? SCHRAMBÖCK: Die Interessenvertretung ist Dienstleistungszentrum und erste Anlaufstelle für unsere Unternehmen. Der große Vorteil ist, dass sie nah an den Unternehmerinnen und Unternehmern ist und die verschiedenen Brancheninteressen kennt. Damit kommt ihr eine wichtige Rolle zu. Für die Wahlen wünsche ich mir, dass der Wirtschaftsbund, nicht nur in Tirol, sondern österreichweit, als klare Nummer 1 hervorgeht - dafür hat der Wirtschaftsbund meine volle Unterstützung.

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OSTTIROLER

ZUKUNFTSSCHMIEDE WÄHREND VIELE TIROLER UNTER­ NEHMEN MIT DER DIGITALISIERUNG IHRER GESCHÄFTSMODELLE KÄMPFEN, STEHT DIE FIRMENGRUPPE DES OST­ TIROLER TECHNOLOGIE-VISIONÄRS HELMUT SENFTER SEIT FAST ZWEI JAHRZEHNTEN AN VORDERSTER FRONT DER DIGITALEN TRANSFORMATION.

© FRANZ OSS, SCREENSHOT/DREIDP.AT/ HEWLETT PACKARD ENTERPRISE

VON DER PIKE AUF

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as Lienzer Becken ist eigentlich nicht der Ort, an dem man nach einem der Hidden Champions der digitalen Tiroler Wirtschaft suchen würde. Doch genau hier ist der Sitz einer hoch-innovativen Firmengruppe, die seit den frühen 2000er Jahren an der Zukunft des vernetzten Wirtschaftens und Produzierens arbeitet.

Dass seine beiden Unternehmen, die Inno-Cube GmbH und die m2m-automation gmbh, Projekte von der Nordsee bis zur kroatischen Küste durchführen und sich zu einem der gefragtesten österreichischen Spezialisten für die Automatisierung von Industrieanlagen und die Optimierung von gewerblichen Bauprojekten entwickeln würden, hätte sich Helmut Senfter vor gut 25 Jahren wohl nicht gedacht. Damals machte der gebürtige Lienzer gerade eine Lehre zum Elektroinstallateur und entdeckte die Welt des Programmierens für sich: „Ich habe in den 1980ern auf dem Commodore 64, dem ersten wirklichen Personalcomputer, meine ersten Program-

,


Das Innenleben des neuen 3D-Drucksystems von HP

" 

ICH HABE IN DEN 1980ERN AUF DEM C64, DEM ERSTEN WIRKLICHEN PERSONALCOMPUTER, MEINE ERSTEN PROGRAMME GESCHRIEBEN.

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Helmut Senfter, Osttiroler Technologie-Unternehmer


18 | 1 9 W I RTS C H A F TS BUND M AG A Z I N

me geschrieben. Das war für mich der Start in die Softwareentwicklung“, erinnert sich der Unternehmer. Da es damals in Osttirol noch keine Ausbildungsmöglichkeiten gab, bildete sich der junge Technikbegeisterte selbst weiter und legte so den Grundstein für seine weitere Karriere als Informatiker und die späteren Unternehmensgründungen in diesem Bereich.

© FRANZ OSS, INNO-CUBE

GEGEN DIE STARREN STRUKTUREN Das Thema Innovation begleitete Senfter auch in der Zeit nach seiner Lehre. Nach dem Abschluss der Werkmeisterschule in Lienz erkannten seine Ausbildner das Potenzial Senfters und boten dem Absolventen eine Anstellung als Lehrer an der Lienzer HTL an, an der er bis heute, neben seiner Tätigkeit als Geschäftsführer von zwei Firmen, als Informatik-Professor lehrt. Nach einigen Anstellungen bei großen Osttiroler Unternehmen wurde Senfter klar, dass er seine Ambitionen als Wegbereiter von Zukunftstechnologien nur als Unternehmer und nicht als Angestellter umsetzen kann: „Ich wollte etwas bewegen. Die Strukturen großer Unternehmen schränken einen aber auf eine gewisse Weise ein. Wenn man innovative Ideen hat, gibt es immer jemanden, der sich nicht ganz darauf einlassen will oder kann.“ Im Jahr 2003 erfolgte dann der erste Schritt in die Selbstständigkeit. Mit der Gründung seines ersten Unternehmens, der Protovis Automation, verwirklichte Senfter seinen Traum und eröffnete gleichzeitig als erster Anbieter, der sich in der Region mit der Automation von Industriean-

lagen befasste, ein neues Geschäftsfeld in Osttirol.

EIN VERLOCKENDES ANGEBOT Nach fünf Jahren der erfolgreichen Selbstständigkeit wurde der international tätige Sonnen- und Wetterschutztechnik-Spezialist, Hella, auf den Jung­unternehmer aufmerksam. Um die Automatisierung von Gebäuden und der dazugehörigen Beschattungs- und Fassadensteuerung voranzutreiben, gründete Hella gemeinsam mit Helmut Senfter als Partner und Geschäftsführer die Hella Automation GmbH.


Gemeinsam mit seinem Team arbeitet Helmut Senfter an der Zukunft der vernetzten Produktion in der Industrie.

Sechs Jahre dauerte die Zusammenarbeit, bis sich Senfter 2014 entschied, die Partnerschaft zu verlassen und erneut ein Unternehmen, die Inno-Cube GmbH, aufzubauen: „Hella wollte nur in ihren klassischen Geschäftsbereichen arbeiten, deshalb habe ich mich dazu entschlossen, eine eigene Firma zu gründen und dort das spannende Feld der Optimierung von Gebäudetechnik für uns weiterzuentwickeln“, verrät Senfter.

MEHRERE STANDBEINE In seinem neu gegründeten Betrieb setzte Helmut Senfter auf alte Stärken, versuchte aber erneut techno-

logisches Neuland zu erobern: „Wir haben uns dann auf die Softwareentwicklung für die Automatisierung von Gebäude spezialisiert, die auf unserer Erfahrung mit der Vernetzung und Weiterentwicklung von Industrieanlagen beruhte.“ Noch bevor Energieeffizienz und CO2-Reduktion zu wichtigen Schlagwörtern wurden, arbeitete der Innovator aus Lienz an Gebäudesimulationen für Bürogebäude und Hotelanlagen, auf deren Grundlage Inno-Cube Energiekonzepte entwickelte, durch die bereits im ersten Jahr des Betriebs Energiekosten im fünfbis sechsstelligen Bereich eingespart

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PROTOVIS AUTOMATION Entwicklung von Steuerungssoftware und Automatisierung von Industrieanlagen

Die gegründeten

UNTERNEHMEN

August 2004

des Osttiroler Technologie-Pioniers Helmut Senfter

„DIE ZU­

KUNFT DES 3D-DRUCKS IST AUS HEUTIGER SICHT NOCH GAR NICHT ABZUSEHEN.

Helmut Senfter, Osttiroler Technologie-Unternehmer

werden konnten. Für die Simulationen baut Inno-Cube das geplante Gebäude mit all seinen bauphysikalischen Eigenschaften digital nach und simuliert anhand von Klimadaten der Region und der anzunehmenden Nutzung, wie viel Energie ein Gebäude wirklich benötigt. „Am Anfang war es sehr mutig, sich an ein solches Vorhaben zu wagen. Jeder hat gesagt, dass die Simulationen nicht funktionieren“, erinnert sich Senfter. Beim ersten Projekt, einem Bürogebäude in Deutschland, wurde Inno-Cube vom renommierten Fraunhofer-Institut aus Stuttgart begleitet, das bestätigen konnte, dass die Werte der Simulation mit dem Betrieb der Anlage übereinstimmten. Heute betreut Inno-Cube Neubauten von Hotelanlagen der größten deutschsprachigen Betreiber wie der Falkensteiner Gruppe und H-Hotels, plant Energiekonzepte für Bürogebäude, sowie die öffentliche Infrastruktur in ganz Europa und tritt immer häufiger als Generalunternehmer auf, der den gesamten Bau mit Handwerkern und Baufirmen vor Ort abwickelt.

TECHNOLOGISCHE AVANTGARDE Da sich Technik ständig weiterentwickelt und Helmut Senfter nie aufhören will, seine Unternehmen an den neuesten technologischen Trends auszurichten, erfolgte 2018 der Einstieg in den 3D-Druck, der laut der Meinung vieler Experten die industrielle Fertigung revolutionieren wird. In der m2m-automation GmbH, die sich vor dem Start in das neue Geschäftsfeld hauptsächlich mit dem Sondermaschinenbau beschäftigte, druckt das Team von Helmut Senfter mittlerweile fast 24 Stunden am Tag Prototypen, Ersatzteile und personalisierte Produkte für Kunden aus ganz Österreich. Auch hier musste Senfter als Early Adopter viel Überzeugungsarbeit leisten: „Wir hatten eine etwas schwierige Startphase. Der 3D-Druck war noch nicht so bekannt und unseren Partnern war nicht bewusst, was sie mit dieser neuen Technologie umsetzen können“, resümiert der Unternehmer. Schnell konnten jedoch die Vorurteile gegenüber der neuen Produkti-

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INNO-CUBE GMBH Entwicklung von Steuerungssoftware und Automatisierung von Industrieanlagen

Automatisierung von Gebäudetechnik und Erstellung von Energiekonzepten

Januar 2008

Juli 2014

April 2016

HELLA AUTOMATION GMBH

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Automatisierung von Sonnen- und Wetterschutztechnik

3D-Druck-Lohnfertigung

Sondermaschinenbau

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„Wir denken an Morgen, erkennen Trends und gehen neue Wege. CARISMA setzt Standards in der Tiroler Immobilienwirtschaft.“ Mag. (FH) Michael Kugler (Inhaber und Geschäftsführer)

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Ein von Senfter betreutes Projekt für "Falkensteiner Hotels & Residences" in Katschberg.

onsform abgebaut werden. Die Vorteile des 3D-Drucks werden immer mehr Konstrukteuren bewusst, da durch den Ersatz von Aluteilen nicht nur das Gewicht von Produkten, sondern auch die Kosten und Produktionszeiten stark reduziert werden können. „Die Zukunft des 3D-Drucks ist aus heutiger Sicht noch gar nicht abzusehen. Mit jedem Jahr gibt es neue Technologiesprünge, die den Druck von neuen Materialien erlauben und so neue Einsatzmöglichkeiten eröffnen“, so Senfter.

© FALKENSTEINER HOTELS & RESIDENCES, INNO-CUBE

STANDORTVORTEILE DES LÄNDLICHEN RAUMS Auf die Frage, warum er mit seiner Unternehmensgruppe nicht in einen der technologischen Hotspots in Europa übersiedelt, antwortet Senfter pragmatisch und heimatverbunden: „In unserer Branche habe ich in Osttirol keine Standortnachteile. Ich kann aus dem hintersten Tal heraus arbeiten, so lange ich eine stabile und schnelle Internet­ anbindung habe.“ Für den Technologie-Unternehmer überwiegen die Vorteile eines Firmensitzes in Lienz: „Bei uns schaut man aus dem Fenster, hat Sonne, die Berge und eine Vielzahl von Freizeitaktivitäten. Das ist gut für die Lebensqualität, aber auch für das berufliche und persönliche Weiterkommen.“ Für die Zukunft geht er sogar noch weiter: „Wir haben durch die Digitalisierung das Werkzeug für die Belebung des ländlichen Raumes erhalten. Früher war eine Karriere in einer innovativen Industrie mit dem Umzug in einen Ballungsraum verbunden, heute ist das nicht mehr so. Der ländliche Raum wird immer innovativer.“

PERSONALMANGEL IN GANZ EUROPA Gegen eines der größten Probleme der Tech-Branche, dem eklatanten Fachkräftemangel bei Informatikern, können aber auch die größten Standortvor-

„Es braucht in den Schulen und an den Universitäten einen stärkeren Bezug zur Praxis. Den Absolventen fehlt das Wissen, was sie im Berufs­ leben wirklich können und machen müssen.“ Helmut Senfter, Osttiroler Technologie-Unternehmer

mehr für die Arbeit interessiert und mehr Zeit in das persönliche Weiterkommen und den beruflichen Aufstieg investiert.“

teile nur bedingt etwas ausrichten. Seit Monaten sucht Senfter nach Verstärkung für sein Programmierer-Team, fündig wurde er schließlich außerhalb der Grenzen Europas: „Vor Kurzem hat ein neuer Mitarbeiter aus Indien bei uns angefangen, bald kommen vier Programmierer aus der Ukraine. Sie verlegen alle ihren Lebensmittelpunkt nach Tirol, um bei uns anzufangen.“ Da Informatiker in Tirol mittlerweile auf der Mangelberufsliste stehen, kann Senfter auch Arbeitnehmer aus Drittstaaten einstellen, wenn sie die notwendige Ausbildung, in diesem Fall einen Universitätsabschluss, mitbringen. Dass er keine geeigneten Mitarbeiter aus Österreich finden kann, führt Senfter auf die extreme Wohlstandsteigerung der letzten zwanzig Jahre zurück: „In Mitteleuropa geht es uns allen extrem gut. Früher hat man sich viel

Auch bei der Ausbildung ortet Senfter Fehlentwicklungen, die den Arbeitnehmermangel noch verstärken: „Es braucht in den Schulen und an den Universitäten einen stärkeren Bezug zur Praxis. Den Absolventen fehlt das Wissen, was sie im Berufsleben wirklich können und machen müssen.“ Für den Unternehmer, der selbst eine Lehre gemacht und sich seine Expertise im Feld der Informatik eigenständig aufgebaut hat, ist die Stärkung der Lehre ein wichtiger Schritt, um wieder mehr junge Leute auf eine Karriere als Informatiker vorzubereiten: „Ich glaube, dass man mit einer Ausbildung, die Lehre und Matura verbindet, in Zukunft viel bessere Chancen am Arbeitsmarkt haben wird. Hier ist die Diskussion über die Durchlässigkeit im Bildungssystem und die Anrechenbarkeit der Lehre im Nationalen Qualifikationsrahmen sehr begrüßenswert.“

LEHRE ALS CHANCE


NETZWERK WIRTSCHAFTSBUND

Eine Gebäudesimulation von InnoCube, in der der Fluss von kalter und warmer Luft visualisiert wird.

Senfter ist bewusst, dass man den vielen Herausforderungen, die auf die Tiroler Wirtschaft zukommen, nur gemeinsam und mit einer starken Interessenvertretung im Rücken begegnen kann: „Ich bin Wirtschaftsbund-Mitglied, weil dieser die beste Vertretung für Unternehmer in Tirol bietet. Man kann Kontakte knüpfen, sich ohne Konkurrenzdenken austauschen und voneinander lernen. Er ist ein Netzwerk, das einen weiterbringt, die perfekte Plattform, um Problemlösungen aus anderen Branchen kennenzulernen.“

Die Zukunft baut mit. RIEDERBAU GmbH & Co KG I Egerbach 12 I A - 6334 Schwoich I T +43 (0)5372 62688

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24 | 2 5 W I RTS C H A F TS BUND M AG A Z I N

Das ist Deine Wahl! Dein Tiroler Wirtschaftsbund.


Wirtschaftskammerwahl: 4. und 5. März 2020. ll sc h n e h c o r n j e t z t te a n u n te t e r e d r a Fo r ahlka rag.w ko. W e D e i n a r t e n a n t te r n k wa h l e r Mail u ro l. a t i p o d e r 02 0 @ w k t 2 wa h l


26 | 2 7 W I RTS C H A F TS BUND M AG A Z I N

FINDE DEIN WAHLLOKAL. Am 4. und 5. März kannst Du in Deinem – WICHTIG: für Deinen Unternehmenssitz zuständigen – Wahllokal, Deine Stimme abgeben und so die Zukunft Deiner Branche aktiv mitgestalten! Ein Dank gilt den zahlreichen WahlbeisitzerInnen, die diese Wahl erst möglich machen. Wir haben einige gefragt, warum sie zwei Tage ihrer kostbaren Zeit für die Wahl aufbringen.

INNSBRUCKSTADT

„Wählen ist ein Recht und vor allem ein

Privileg. Nur wer wählt, kann mitgestalten, und dieser Verantwortung sollten wir Unter­ nehmerInnen vorbildhaft nachkommen.

Ing. Gerhard Michalek, H. Ploberger GmbH, Innsbruck

ZWK-NR. UNTERNEHMENSSITZ

WAHLLOKAL UND WAHLORT

101–103

Wirtschaftskammer Tirol, Wilhelm-Greil-Straße 7, 6020 Innsbruck

Innsbruck-Stadt

IMST

„Warum ich mich als Wahlbeisitzer engagiere?

Weil es in der Demokratie eine wichtige Aufgabe ist und ich dazu beitragen will, dieses wichtige Instrument zu stärken.

© DIE FOTOGRAFEN, PRIVAT, GEMEINSAM FÜR MILS

Baumeister Ing. Bernhard Schöpf, Mils bei Imst

ZWK-NR. UNTERNEHMENSSITZ

WAHLLOKAL UND WAHLORT

201

Haiming, Ötztal-Bahnhof, Roppen

Gemeindeamt Haiming, Siedlungsstraße 2, 6425 Haiming

202

Arzl im Pitztal, Imst, Imsterberg, Karres, Karrösten, Mils bei Imst, Tarrenz

Wirtschaftskammer Tirol, Bezirksstelle Imst, Meraner Straße 11, 6460 Imst

203

Gries (Sulztal), Längenfeld

Gemeindeamt Längenfeld, Oberlängenfeld 72, 6444 Längenfeld

204

Mieming, Obsteig

Gemeindeamt Mieming, Obermieming 175, 6414 Mieming

205

Ötz, Ochsengarten, Sautens

Gemeindeamt Ötz, Hauptstraße 51, 6433 Ötz


WAHLTAGE 4. UND 5. MÄRZ 2020 07.30 BIS 19.00 UHR

206

Rietz, Stams

Gemeindeamt Rietz, Kluibenschedlstraße 7, 6421 Rietz

207

Silz, Kühtai, Mötz

Gemeindeamt Silz, Widumgasse 1, 6424 Silz

208

Obergurgl, Sölden, Vent

Gemeindeamt Sölden, Gemeindestraße 1, 6450 Sölden

209

Mandarfen, St. Leonhard im Pitztal

Gemeindeamt St. Leonhard im Pitztal, Hnr. 115, 6481 St. Leonhard

210

Niederthai, Umhausen

Gemeindeamt Umhausen, Dorf 30, 6441 Umhausen

211

Wenns

Gemeindeamt Wenns, Unterdorf 9, 6473 Wenns

212

Jerzens

Gemeindeamt Jerzens, Jerzens 220, 6474 Jerzens

213

Nassereith

Gemeindeamt Nassereith, Karl-Mayr-Straße 116a, 6465 Nassereith

INNSBRUCKLAND

„Wir UnternehmerInnen müssen zusammen­ halten. Die Teilnahme an der Kammerwahl ist die beste Chance, diesem Miteinander einen starken Ausdruck zu verleihen.

Monika Iskanli, Infinitylashes, Mils

ZWK-NR. UNTERNEHMENSSITZ

WAHLLOKAL UND WAHLORT

301

Aldrans, Ampass, Ellbögen, Lans, Patsch, Rinn, Sistrans

Gemeindeamt Aldrans, Sitzungszimmer, Dorf 34, 6071 Aldrans

302

Axams, Birgitz, Götzens, Grinzens

Gemeindeamt Birgitz, Dorfplatz 1/2. Stock, 6092 Birgitz

303

Mutters, Natters

Gemeindeamt Mutters, Schulgasse 4/Sitzungs­zimmer, 6162 Mutters

304

Fulpmes, Mieders, Neustift im Stubaital, Schönberg im Stubaital, Telfes im Stubaital

Gemeindezentrum Fulpmes, Gemeindesaal, Riehlstraße 3, 6166 Fulpmes

305

Absam, Gnadenwald, Hall in Tirol, Mils,Thaur, Tulfes

Kurhaus Hall i. T., Foyer, Stadtgraben 17, 6060 Hall in Tirol

306

Gries im Sellrain, Hatting, Inzing, Kematen in Tirol, Oberperfuss, Ranggen, Sellrain, St. Sigmund im Sellrain, Unterperfuss, Zirl

Gemeindeamt Kematen in Tirol, Sitzungssaal/1. Stock, Dorfplatz 1, 6175 Kematen

307

Völs

Gemeindeamt Völs, Trauungssaal/Museum, Dorfstraße 31, 6176 Völs

308

Rum

Hotel Huberhof, St. Georg-Weg 6, 6063 Rum

309

Seefeld in Tirol, Leutasch, Reith bei Seefeld, Scharnitz

Gemeindeamt Seefeld in Tirol Sitzungssaal, 1. Stock, Klosterstraße 43, 6100 Seefeld in Tirol

310

Gries am Brenner, Gschnitz, Matrei am Brenner, Mühlbachl, Navis, Obernberg am Brenner, Pfons, Schmirn, Steinach am Brenner, Trins, Vals

Marktgemeindeamt Steinach am Brenner, Rathausplatz 1, 6150 Steinach am Brenner

311

Flaurling, Oberhofen im Inntal, Pettnau, Pfaffenhofen, Polling in Tirol, Telfs, Wildermieming

Marktgemeindeamt Telfs, Trausaal, 1. Stock, Untermarktstraße 5+7, 6410 Telfs

312

Baumkirchen, Fritzens, Kolsass, Kolsassberg, Volders, Wattenberg, Wattens

Marktgemeindeamt Wattens, Rathaus, Erdgeschoss, Innsbrucker Straße 3, 6112 Wattens


28 | 2 9 W I RTS C H A F TS BUND M AG A Z I N

KITZBÜHEL

„Das ist bereits meine zweite Wirtschafts­

kammerwahl, bei der ich als Wahlbeisitzerin mitwirken darf. Dafür gilt es zwar einige Stunden zu opfern, aber das ist es mir wert.

Claudia Schermer, Taxi Aschaber KG, Kirchberg

ZWK-NR. UNTERNEHMENSSITZ

WAHLLOKAL UND WAHLORT

401

Fieberbrunn, Hochfilzen, St. Jakob in Haus, St. Ulrich am Pillersee

Marktgemeindeamt, Fieberbrunn, Dorfplatz 1, 6391 Fieberbrunn

402

Hopfgarten im Brixental, Itter

Marktgemeindeamt, Hopfgarten im Brixental, Marktplatz 8, 6361 Hopfgarten im Brixental

403

Kirchberg in Tirol

Gemeindeamt Kirchberg in Tirol, Hauptstraße 8, 6365 Kirchberg in Tirol

404

Kirchdorf, Waidring

Dorfsaal/Seminarraum Dorfplatz 21, 6382 Kirchdorf

405

Kitzbühel, Aurach bei Kitzbühel, Jochberg, Reith bei Kitzbühel

Wirtschaftskammer Tirol, Bezirksstelle Kitzbühel, Josef-Herold-Straße 12, 6370 Kitzbühel

406

Kössen, Schwendt

Gemeindeamt Kössen, Dorf 14, 6345 Kössen

407

St. Johann in Tirol, Going am Wilden Kaiser, Oberndorf in Tirol

Marktgemeindeamt St. Johann in Tirol, Bahnhofstraße 5, 6380 St. Johann in Tirol

408

Westendorf, Brixen im Thale

Sozialzentrum Westendorf, Dorfplatz 124, 6363 Westendorf

KUFSTEIN

Schade, dass so viele UnternehmerInnen ihre Vertretung nicht wählen. Dabei wäre es viel ein­ facher, seine eigene Stimme abzugeben, anstatt später über die Wahl der anderen zu schimpfen.

© PRIVAT, TANJA CAMMERLANDER, PRIVAT

Erwin Bernhard, E. Bernhard GmbH, Langkampfen

ZWK-NR. UNTERNEHMENSSITZ

WAHLLOKAL UND WAHLORT

501

Alpbach

Gemeindeamt Alpach, Alpbach 168, 6236 Alpbach

502

Brixlegg, Reith im Alpbachtal

Marktgemeindeamt Brixlegg, Römerstraße 1, 6230 Brixlegg

503

Langkampfen, Mariastein

Gemeindeamt Langkampfen, Seniorenstube im Tiefgeschoß, Sonnweg 1, 6336 Langkampfen

504

Brandenberg, Kramsach

Gemeindeamt Kramsach (Wahllokal 1), Zentrum 1, 6233 Kramsach

505

Kufstein, Schwoich

Wirtschaftskammer Tirol, Bezirksstelle Kufstein, Salurner Straße 7, 6330 Kufstein

506

Ebbs

Gemeindeamt Ebbs, Kaiserbergstraße 7, 6341 Ebbs

507

Erl, Niederndorf, Niederndorferberg, Rettenschöss, Walchsee

Gemeindeamt Niederndorf, Sitzungszimmer, Dorf 34, 6342 Niederndorf


WAHLTAGE 4. UND 5. MÄRZ 2020 07.30 BIS 19.00 UHR

508

Scheffau am Wilden Kaiser, Söll

Gemeinde Scheffau am Wilden Kaiser, Dorf 45, 6351 Scheffau

509

Thiersee

Gemeindeamt Thiersee, Vorderthiersee 44, 6335 Thiersee

510

Wildschönau

Gemeindeamt Wildschönau Parterre, Kirchen Oberau 116, 6311 Wildschönau

511

Wörgl

Stadtamt Wörgl, Kleines Sitzungszimmer, 1. Stock, Bahnhofstraße 15, 6300 Wörgl

512

Kundl, Breitenbach am Inn

Gemeindeamt Kundl, Veranstaltungssaal, Parterre Dorfstraße 11, 6250 Kundl

513

Münster

Gemeindeamt Münster, Dorf 90, 6232 Münster

514

Radfeld, Rattenberg

Gemeindeamt Radfeld, Dorfstraße 57, 6241 Radfeld

515

Angath, Angerberg

Gemeindeamt Angerberg, Linden 5, 6320 Angerberg

516

Kirchbichl in Tirol

Gemeindeamt Kirchbichl in Tirol, Oberndorferstraße 1, 6322 Kirchbichl

517

Bad Häring

Gemeindeamt Bad Häring, Obere Dorfstraße 7, 6323 Bad Häring

518

Ellmau

Gemeindeamt Ellmau, Dorf 20, 6352 Ellmau

LANDECK

Wir können froh und dankbar dafür sein, ein System wie die Wirtschaftskammer und unsere Wahlen in den Fachorganisationen zu haben. Andere Länder beneiden uns darum!

Petra Erhart-Ruffer, Serfaus

ZWK-NR. UNTERNEHMENSSITZ

WAHLLOKAL UND WAHLORT

601

Fiss, Ladis

Gemeindeamt Fiss, Via-Claudia-Augusta 35, 6533 Fiss

602

Flirsch, Pettneu am Arlberg, Strengen

Gemeindeamt Flirsch, Hnr. 109, 6572 Flirsch

603

Galtür

Gemeindeamt Galtür, Hnr. 39, 6563 Galtür

604

Ischgl

Gemeindeamt Ischgl, Dorfstraße 24, 6561 Ischgl

605

Kappl, See

Gemeindeamt Kappl, Hnr. 112, 6555 Kappl

606

Landeck, Fließ, Grins, Pians, Stanz bei Landeck, Tobadill

Wirtschaftskammer Tirol, Bezirksstelle Landeck, Schentensteig 1a, 6500 Landeck

607

Nauders

Gemeindeamt Nauders, Hnr. 221, 6543 Nauders

608

Pfunds, Spiss, Tösens

Gemeindeamt Pfunds, Stuben 45, 6542 Pfunds

609

Prutz, Faggen, Fendels, Ried im Oberinntal, Kaunerberg, Kauns

Gemeindeamt Ried im Oberinntal, Ried im Oberinntal 98, 6531 Ried im Oberinntal

610

Serfaus

Gemeindeamt Serfaus, Gänsackerweg 2, 6534 Serfaus

611

St. Anton am Arlberg

Gemeindeamt St. Anton am Arlberg, Dorfstraße 46, 6580 St. Anton am Arlberg

612

Zams, Schönwies

Gemeindeamt Zams, Hauptstraße 53, 6511 Zams

613

Kaunertal

Gemeinde Kaunertal, Feichten 141, 6524 Feichten im Kaunertal


30 | 31 W I RTS C H A F TS BUND M AG A Z I N

LIENZ

„Es heißt immer, die Wirtschaftskammerwahl

sei so kompliziert. Dabei muss man einfach zu mir ins Wahllokal kommen und seinen Stimmzettel ausfüllen. Ganz einfach!

Michaela Ausserdorfer, Image-Design, Lienz

ZWK-NR. UNTERNEHMENSSITZ

WAHLLOKAL UND WAHLORT

701

Abfaltersbach, Anras, Thal/Assling

Gemeindeamt Thal/Assling, Unterassling 28, 9911 Assling

702

Dölsach, Iselsberg-Stronach, Nikolsdorf

Gemeindeamt Dölsach, Hnr. 5, 9991 Dölsach

703

Kals am Großglockner

Gemeindeamt Kals am Großglockner, Ködnitz 6, 9981 Kals am Großglockner

704–705

Lienz I (A-L), Ainet, Amlach, Gaimberg, Lavant, Leisach, Nußdorf-Debant, Lienz, Schlaiten, St. Johann im Walde, Thurn, Tristach

Wirtschaftskammer Tirol, Bezirksstelle Lienz, Sitzungs­zimmer Matrei, Amlacher Straße 10, 9900 Lienz

706

Matrei in Osttirol

Marktgemeinde Matrei in Osttirol, Rauterplatz 1, 9971 Matrei in Osttirol

707

Obertilliach, Kartitsch, Untertilliach

Gemeindeamt Obertilliach, Gemeindesaal, Dorf 4, 9942 Obertilliach

708

St. Jakob im Defereggental, Hopfgarten im Defereggental, St. Veit im Defereggental

Gemeindeamt St. Jakob im Defereggental, Kleiner Gemeindesaal, Unterrotte 75, 9963 St. Jakob im Defereggental

709

Außervillgraten, Heinfels, Innervillgraten, Sillian, Strassen

Marktgemeindeamt Sillian, Hnr. 86, 9920 Sillian

710

Virgen, Prägraten am Großvenediger

Gemeindeamt Virgen, Sitzungszimmer, Hnr. 38, 9972 Virgen

REUTTE

Ich kann nicht verstehen, dass so viele Unterneh­ merInnen ihr Wahlrecht nicht in Anspruch nehmen. Ich bin auf jeden Fall vor Ort und würde mich sehr über eine rege Wahlbeteiligung freuen.

© WIRTSCHAFTSKAMMER TIROL, PRIVAT

Ing. Florian Schennach, Haustechnik Schennach, Ehrwald

ZWK-NR. UNTERNEHMENSSITZ

WAHLLOKAL UND WAHLORT

801

Bichlbach, Berwang, Heiterwang

Dorfheim Bichlbach, Kirchhof 58, 6621 Bichlbach

802

Biberwier, Ehrwald

Gemeindeamt Ehrwald, Kirchplatz 1, 6632 Ehrwald

803

Elbigenalp, Bach, Gramais, Häselgehr

Gemeindeamt Elbigenalp, Dorf 55a, 6652 Elbigenalp

804

Holzgau, Kaisers, Steeg

Gemeindeamt Holzgau, Hnr. 45, 6654 Holzgau

805

Lermoos

Gemeindeamt Lermoos, Unterdorf 15, 6631 Lermoos

806

Breitenwang, Ehenbichl, Höfen, Lechaschau, Pflach, Reutte, Wängle, Weißenbach am Lech

Wirtschaftskammer Tirol, Bezirksstelle Reutte, Herbert Saurer Saal, Bahnhofstraße 6, 6600 Reutte


WAHLTAGE 4. UND 5. MÄRZ 2020 07.30 BIS 19.00 UHR

807

Elmen, Forchach, Hinterhornbach, Namlos, Pfafflar, Stanzach, Vorderhornbach

Gemeindeamt Stanzach, Hnr. 6, 6642 Stanzach

808

Grän, Jungholz, Nesselwängle, Schattwald, Tannheim, Zöblen

Gemeindeamt Tannheim, Höf 36, 6675 Tannheim

809

Vils, Musau, Pinswang

Stadtgemeindeamt Vils, Stadtplatz 1/Rathaus, 6682 Vils

SCHWAZ

„Ein herzliches Dankeschön an unseren

Präsidenten Christoph Walser und allen über 1.200 Wirtschaftsbund-KandidatInnen für ihren Einsatz für die Wirtschaft!

Mag. Mario Goldbrich, MG-Trading, Vomp

ZWK-NR. UNTERNEHMENSSITZ

WAHLLOKAL UND WAHLORT

901

Achenkirch ,Steinberg am Rofan sowie die Fraktion Hinterriß der Gemeinden Eben a. A. und Vomp

Gemeindeamt Achenkirch, Sitzungszimmer, Hnr. 387, 6215 Achenkirch

902

Fügen, Fügenberg, Hart im Zillertal, Uderns

Gemeindeamt Fügen, Hauptstraße 58, 6263 Fügen

903

Gerlos

Gemeindeamt Gerlos, Hnr. 141, 6281 Gerlos

904

Hippach, Ramsau im Zillertal, Schwendau

Gemeindeamt Hippach, Johann-Sponring-Str. 80, 6283 Hippach

905

Jenbach, Buch bei Jenbach, Gallzein

Marktgemeindeamt Jenbach, Südtiroler Platz 2, 6200 Jenbach

906

Eben am Achensee (Maurach, Eben, Pertisau)

Gemeindeamt Eben am Achensee, Dorfstraße 28, 6212 Maurach am Achensee

907

Brandberg, Mayrhofen, Finkenberg

Marktgemeindeamt Mayrhofen, Hauptstraße 409, 6290 Mayrhofen

908

Schwaz, Stans, Vomp

Wirtschaftskammer Schwaz, Bahnhofstraße 11, 6130 Schwaz

909

Aschau im Zillertal, Kaltenbach, Ried im Zillertal, Stumm, Stummerberg

Gemeindeamt Ried im Zillertal, Großriedstraße 4, 6273 Ried im Zillertal

910

Bruck, Strass im Zillertal, Schlitters, Wiesing

Gemeindeamt Strass im Zillertal, Oberdorf 68, 6261 Strass im Zillertal

911

Tux

Gemeindeamt Tux, Lanersbach 470, 6293 Tux

912

Terfens, Pill, Weer, Weerberg

Gemeindeamt Weer, Dorfstraße 4, 6114 Weer

913

Zell am Ziller, Gerlosberg, Hainzenberg, Rohrberg, Zellberg

Marktgemeindeamt Zell am Ziller, Unterdorf 2, 6280 Zell am Ziller


32 | 33 W I RTS C H A F TS BUND M AG A Z I N

Christoph Appler, Dietmar Hernegger, Marius Wolf, Stefan Elmer und Gerhard Michalek Julia Saurwein, Karl Ischia und Patrizia Zoller-Frischauf

Daniela Kampfl präsentiert die Wahlkampf-­ Kampagne.

Franz Hörl spricht Klartext: Wer eine Vertretung will, muss sie auch wählen.

© FLORIAN TAIBON

Peter Pfötscher

Gastgeber Mario Gerber begrüßt und stimmt auf die WK-Wahl ein.


Christoph Appler, Daniela Kampfl, Mario Gerber, Christoph Walser, Cornelia Hagele, Patrizia Zoller-Frischauf, Franz Hörl und Karl Ischia

Christoph Walser, Hans Maier, Fred Püls, Patrizia Zoller-Frischauf und Johannes Anzengruber

INNSBRUCKSTADT WÄHLT.

Ulrich Mayerhofer, Ossi Lerch und Julia Saurwein

Auftaktveranstaltung zur Wirtschafts­kammerwahl im AC Hotel in Innsbruck

Christoph Appler, Julia Saurwein, Mario Gerber, Patrizia ZollerFrischauf und Karl Ischia

Karl Ischia, Mario Gerber, Christof Lüftner, Ulrich Fuchs, Christoph Walser, Patrizia Zoller-Frischauf, Joseph Gaertner, Ferry Polai und Franz Hörl

Alle Fotos zu unseren Veranstaltungen findest Du auf www.wirtschaftsbund-tirol.at


34 | 35

Geballte Funktionärsriege: Stefan Weirather, Rebecca Kirchbaumer, Christoph Walser, Josef Huber, Daniela Kampfl und Hannes Staggl Roland Haslwanter, Viktoria Kapferer und Elena Bremberger

Daniela Kampfl präsentiert die Kampagne.

Ulrich Doblander und Stefan Weirather

© PHOTOART PARDELLER

Hausherr und Imster WB-Chef Hannes Staggl

Lauschten den Ausführungen: Harald Höpperger, Josef Spindler, Hansjörg Falkner und Daniela Kampfl

W I RTS C H A F TS BUND M AG A Z I N


Der Moderator: Simon Klotz

Volle Franz-Josef-Stube im Imster Hirschen

Der Imster WKObmann Josef Huber

IMST WÄHLT. Auftaktveranstaltung zur Wirtschafts­kammerwahl im Hotel Hirschen in Imst

Freuten sich über einen gelungenen Abend: Daniela Kampfl, Viktoria Kapferer und Simon Klotz

Daniela Kampfl, Rebecca Kirchbaumer und Christoph Walser Der Präsident: Christoph Walser

Alle Fotos zu unseren Veranstaltungen findest Du auf www.wirtschaftsbund-tirol.at


36 | 37 W I RTS C H A F TS BUND M AG A Z I N

Franz Hörl, Marcel Meisinger-Weijzig, Teresa Meisinger-Weijzig, Cornelia Hagele und Christoph Walser Cornelia Hagele, Patrick Weber und Viktoria Kapferer

Herbert Föger und Cornelia Hagele bei der Ehrung

Christoph Walser und Franz Kranebitter

© MARCEL PARDELLER

Felix Hofinger, Daniela Authried, Petra Cramer und Julia Saurwein

Friedrich Haberl, Monika und Markus Meisinger


Patrick Weber, Franz Hörl, Christoph Walser, Martha Schultz, Herbert Föger, Cornelia Hagele, Rebecca Kirchbaumer und Mario Gerber

Der neue Landesobmann der Jungen Wirtschaft Tirol, Dominik Jenewein, wurde herzlich begrüßt.

INNSBRUCKLAND WÄHLT.

Daniela Kampfl stimmte auf die Wirtschafts­ kammerwahl ein.

Auftaktveranstaltung zur Wirtschaftskammerwahl im Autohaus Meisinger in Völs

Rebecca Kirchbaumer, Patrick Weber, Cornelia Hagele und Christoph Walser

Über 20 SpitzenkandidatInnen zu Gast im Autohaus Meisinger Volles Haus in Völs

Alle Fotos zu unseren Veranstaltungen findest Du auf www.wirtschaftsbund-tirol.at


38 | 39

Horst Grottenthaler, Anton Pletzer, Ludwig Schlechter, Helmuth Hehenberger, Sebastian Hölzl, Peter Seiwald und Jakob Schermer Josef Huber, Christine Lindner sen., Georg Trixl und Horst Grottenthaler

Über 80 Unternehmerinnen und Unternehmer trafen sich im Hotel Post zum Wahlkampfauftakt des Wirtschaftsbundes.

Bezirksobmann Peter Seiwald spricht über die Ziele und Schwerpunkte der kommenden Jahre.

© FOTO BERNARD

Bettina Huber, Christiane Kreidl, Renate Magerle, Elisabeth Grander, Angelika Schmied-Hofinger, Susanne Hartrumpf und Christine Lindner

Hans Knoll, Ralf Lehmann, Herbert Exenberger und Erwin Hofer

W I RTS C H A F TS BUND M AG A Z I N


Daniela Kampfl, Peter Seiwald, Franz Hörl, Christoph Walser, Bettina Huber und Klaus Lackner

Christian Blaschke, Johann Steixner, Christoph Pichler und Christian Hölzl

KITZBÜHEL WÄHLT. Auftaktveranstaltung zur Wirtschaftskammerwahl im Hotel & Wirtshaus Post in St. Johann

Carl Hofinger, Andreas Müller, Josef Grander und Patrick Unterberger

Hansjörg Stöckl, Christian Hölzl, Florian Huber und Hannes Gumpold

Tom Jank, Sybille Regensberger, Hans Peter Springinsfeld und Helmut Brenner Stefan Niedermoser, Fritz Wallner und Simon Schroll

Alle Fotos zu unseren Veranstaltungen findest Du auf www.wirtschaftsbund-tirol.at


40 | 41 W I RTS C H A F TS BUND M AG A Z I N

Erwin Bernhard, Christine Eberl und Peter Wachter

Georg Horngacher, Walter Niedermühlbichler und Reinhard Horngacher

Martin Hirner, Wolfgang Schonner, Martha Schultz und Christoph Walser

Christoph Walser, Martha Schultz, Barbara Schwaighofer, Daniela Kampfl und Martin Hirner

© KLICKFISCH

Großer Andrang bei der Auftaktveranstaltung in Bad Häring


Reinhard Hacker, Barbara Schwaighofer, Matthias Bischofer, Silvia Bischofer und Bernhard Freiberger

Roland Ponholzer, Daniela Kampfl und Walter Osl

KUFSTEIN WĂ„HLT.

Anton Rieder und Martin Lengauer-Stockner

Auftaktveranstaltung zur Wirtschaftskammerwahl im DAS SIEBEN GesundheitsResort in Bad Häring

Christian Thaler, Harald Anker und Hannes Sappl

Martin Embacher, Walter Osl, Barbara Schwaighofer, Katrin Brugger, Nicole Embacher und Daniela Haidacher

Alle Fotos zu unseren Veranstaltungen findest Du auf www.wirtschaftsbund-tirol.at


42 | 43 W I RTS C H A F TS BUND M AG A Z I N

MICHAEL GITTERLE

NEUER BEZIRKSOBMANN DES WIRTSCHAFTSBUNDES LANDECK

Das neue Führungsquartett des Landecker Wirtschaftsbundes: Herbert Mayer, Michael Gitterle, Peter Seiwald und Andreas Grüner

Nach neun Jahren an der Spitze des Landecker Wirtschaftsbundes übergab Anton Prantauer das „Staffelholz“ an den 41-jährigen Fließer Unternehmer, Michael Gitterle. Einstimmig wurde Gitterle von den Delegierten der Bezirksgruppenhauptversammlung zum neuen Bezirksobmann gewählt. Gemeinsam mit seinen Stellvertretern Andreas Grüner, Peter Seiwald und Herbert Mayer führt er den Wirtschaftsbund Landeck in eine neue Funktionsperiode.

HÖCHSTE EHRUNG FÜR ANTON PRANTAUER Der Vizepräsident des Tiroler Landtages, WB-Abgeordneter und Laudator Anton Mattle überreichte gemeinsam mit Wirtschaftskammerpräsident Christoph Walser die höchste Auszeichnung des Österreichischen Wirtschaftsbundes – die Julius-Raab-Medaille – an den scheidenden Bezirksobmann Anton Prantauer. Die Auszeichnung, die für besondere Verdienste um Österreichs Wirtschaft verliehen wird, ist nach dem Gründer des Wirtschaftsbundes und „Staatsvertragskanzler“ Julius Raab benannt. Sichtlich stolz nahm Prantauer diese hohe Ehrung entgegen – genau 60 Jahre nachdem bereits seinem Großvater diese Ehre zuteilwurde.

© KLICKFISCH

ZUR PERSON: Michael Gitterle ist 41 Jahre alt und lebt in Urgen im Tiroler Oberland. Nach der Matura an der HTL für Möbel- und Innenausbau in Imst legte er im Jahr 2003 seine Meisterprüfung als Bodenleger mit Auszeichnung ab. 2007 übernahm er das von seinem Vater gegründete Unternehmen „Sebastian Gitterle Raumausstattung“, in dem er bereits seit 1999 beschäftigt war. 2017 schloss er das berufsbegleitende Studium „Master of Business Administration“ erneut mit Auszeichnung ab. Neben seiner Geschäftsführertätigkeit ist er auch an mehreren Unternehmen, wie der „G & M Polsterwerkstätten“, der „Besko Einkaufsgesellschaft“ und der „Gitterle Beteiligungs-GmbH“ beteiligt.


Anton Prantauer bei seiner Rede Ein Selfie der Tonis mit dem neuen Bezirksobmann: Anton Mattle, Michael Gitterle und Anton Prantauer

Anton Mattle und Johannes Schönherr

Standing Ovations für den scheidenden Bezirksobmann Anton Prantauer

Führte durch den Abend: Bezirksgeschäftsführer Simon Klotz

Ein besonderes Momentum – der letzte Tätigkeitsbericht von Anton Prantauer

Höchste Auszeichnung des Wirtschaftsbundes – die Julius-Raab-Medaille – für Anton Prantauer


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Michael Aichner erhielt die höchste Auszeichnung des Wirtschaftsbundes: die Julius-Raab-Medaille Karl Jurak und Reinhard Lobenwein

Michaela Hysek-Unterweger und Christoph Walser

Erwin Flatscher, Marianna Oberdorfer und Anton Thum

© BRUNNER IMAGES

Volles Haus im Autohaus Thum in Lienz

Michaela Hysek-Unterweger und Christoph Walser überreichten Marianna Oberdorfer das silberne Ehrenzeichen für ihre Verdienste


Frauenpower im Wirtschaftsbund: Marianna Oberdorfer, Anna Geiger-Vergeiner, Michaela Hysek-Unterweger, Kathrin Jäger, Karin Thum-Zojer und Daniela Kampfl

Ehre, wem Ehre gebührt: Michaela Hysek-Unterweger, Konrad Jungmann, Erwin Flatscher, Michael Aichner, Marianna Oberdorfer und Christoph Walser

OSTTIROL WÄHLT.

Der Moderator: Bezirksgeschäftsführer Franz Kirchmair

Auftaktveranstaltung zur Wirtschaftskammerwahl im Autohaus Thum in Lienz

Karin Thum-Zojer, Charly Kashofer und Anton Thum

Michael Aichner, Hermann Mitteregger, Michaela Hysek-Unterweger, Christoph Walser, Daniela Kampfl und Anton Thum

Alle Fotos zu unseren Veranstaltungen findest Du auf www.wirtschaftsbund-tirol.at


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CHRISTIAN STRIGL NEUER BEZIRKSOBMANN DES WIRTSCHAFTSBUNDES REUTTE

Der neue WB-Bezirksobmann Christian Strigl (3. v. l.) mit seinem Team: Walter Barbist, Christian Hammerle, Andrea Speckbacher, Florian Schennach und Reinhard Schretter

100 % motiviert, 100 % dankbar & 100 % Zustimmung – so könnte man die Bezirksgruppenhauptversammlung in Reutte zusammenfassen. Peter Müller, eine wahrlich starke Stimme der Außerferner Wirtschaft, übergab nach neun Jahren an der Spitze des Reuttener Wirtschaftsbundes das Amt des Bezirksobmannes an den 45-jährigen Christian Strigl. Die Delegierten setzten ein klares Votum: Mit 100 % der Stimmen wurde Strigl zum neuen Wirtschaftsbundobmann im Möbelhaus Huber von Hansjörg Schimpfössl in Reutte gewählt. Auch seine Stellvertreter Walter Barbist, Christian Hammerle, Andrea Speckbacher, Florian Schennach und Reinhard Schretter erhielten volle Unterstützung von der Wirtschaftsbund-Familie.

JULIUS-RAAB-MEDAILLE FÜR PETER MÜLLER Für seine Verdienste als Funktionär erhielt Peter Müller die höchste Auszeichnung des Wirtschaftsbundes – die Julius-Raab-Medaille. In seiner Laudatio fand Alt-LHStv. Ferdinand Eberle anerkennende Worte: „Speziell seine Beharrlichkeit beim Thema Verkehr war Peter ein großes Anliegen. Aber auch seine soziale Verantwortung als Unternehmer und als Obmann der Lebenshilfe zeichnet ihn als Interessenvertreter mit dem steten Blick für das Ganze aus.“ Sichtlich gerührt nahm Peter Müller die Auszeichnung im Kreise des Wirtschaftsbundes Reutte entgegen.

© KLICKFISCH

ZUR PERSON: Christian Strigl ist 45 Jahre alt und lebt in Vils. Nach dem Abschluss der HTL in Jenbach arbeitete er als Planungsingenieur bei mehreren Betrieben in Reutte und Dornbirn, bis er sich im Jahr 2000 für den Schritt in die Selbstständigkeit entschied. Sein Ingenieursbüro, mit Firmensitz in Pflach, hat sich auf den Bereich Installations-, Heizungs- und Klimatechnik spezialisiert und betreut als einziges seiner Art Partner im gesamten Bezirk. Christian Strigl engagiert sich seit dem Jahr 2012 im Tiroler Wirtschaftsbund, wurde 2014 WBOrtsgruppenobmann von Reutte und ein Jahr später Wirtschaftskammer-Obmann des Bezirks.


Landtagspräsidentin Sonja Ledl-Rossmann

Christoph Walser bei seinen Grußworten

Der neue WB-Bezirksobmann Christian Strigl

Vollversammlung im Möbelhaus Huber von Hansjörg Schimpfössl in Reutte

Standing Ovations für Peter Müller

Laudator Ferdinand Eberle


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Die Strasser Lokalmatadore Daniel Prantl und Peter Luxner

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Das Schwazer Dream-Duo Martina Entner und Alois Rainer mit Christoph Walser

© NETGEMACHT

Patrick Taxacher erläutert die Wahlkampfkampagne

Die WKÖ-Vizepräsidentin Martha Schultz


Gastgeber und Bezirksobmann Alois Rainer

Ein starkes Team für die Tiroler Wirtschaft: Martha Schultz & Christoph Walser

SCHWAZ WÄHLT. Auftaktveranstaltung zur Wirtschaftskammerwahl im Gasthof Hotel Post in Strass

„Ein starker Standort ist kein Zufall“ – Christoph Walser

„Wer eine Unternehmervertretung will, muss sie auch wählen“ – Franz Hörl Volles Haus im Gasthof Post in Strass im Zillertal

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Wirtschaftsbundmagazin 01/20  

Das Magazin von der Wirtschaft für die Wirtschaft. Mitgliedermagazin des Wirtschaftsbund Tirol.

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