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ZeWoforum

Crisis,

what crisis?

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ZeWo-tAgung 2013 krisenkoMMunikAtion

JetZt onLine: WirkungsMessung f端r nPo

Erfahren Sie an der Zewo-Tagung vom 17. September 2013 wie Sie sich auf eine Krisensituation vorbereiten und im Falle einer Krise verhalten, um einen Vertrauensverlust in Grenzen zu halten. Heute noch anmelden! anmelden!

Neuer Zewo-Leitfaden zur Wirkungsmessung f端r Dienstleistungen und Projekte jetzt neu online aufgeschalten.

02.2013


inHALt 02.2013

ZeWo-tAgung 2013 krisenkoMMunikAtion jetzt anmelden!

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neu: ZeWo-gütesiegeL für tiersCHutZorgAnisAtionen Gemeinnützige Organisationen, die sich für den Schutz und das Wohlergehen von Tieren einsetzen, können sich neu von der Zewo zertifizieren lassen.

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Wirkungsorientierung fördern im Gesundheits-, Sozial- und umweltbereich. Neuer leitfaden jetzt online verfügbar.

6o JAHre keystone BiLder 35% rabatt für Organisationen mit Zewo-Gütesiegel

direCtories MuLtisourCe erfahren Sie, wie Sie mit Multisource analyze das Potential ihrer adressen sichtbar machen.


ediTOrial Liebe Leserinnen und Leser Hilfswerke sind gewohnt, in Notsituationen rasch und entschlossen zu handeln. Etwa bei Naturkatastrophen, wenn die Zeit besonders drängt. Aber auch bei menschlichen Tragödien und Schicksalsschlägen. Oder wenn falsche Entwicklungen in gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Fragen drohen. Es gehört zu ihrer Arbeit, zu erkennen, wo sich Krisen anbahnen und diesen entgegenzuwirken. Sie intervenieren, wo Krisen eintreten, verhindern so Schlimmeres, und lindern das Leid und die Not der Betroffenen. Je wahrscheinlicher das Eintreffen einer Krise ist und je verheerender deren Auswirkungen eingeschätzt werden, um so wichtiger ist es, richtig zu handeln. Das gilt nicht nur für Krisen, die andere angehen. Sondern auch für Krisen, die gemeinnützige Organisationen selber treffen können. Der Verlust von Glaubwürdigkeit und Vertrauen hat für ein einzelnes Hilfswerk gravierende Folgen. Diese könne sich auch den gesamten gemeinnützigen Sektor auswirken.

Crisis, what crisis? In den wenigsten Fällen ist es die beste Lösung, den Kopf in den Sand zu stecken und verwundert zu fragen: «Crisis, what crisis?». So entkräftet man weder Vorwürfe noch baut man Vertrauen auf. Mag sein, dass sehr einflussreiche, unabhängige und finanziell gut gepolsterte Institutionen damit durchkommen und eine Krise aussitzen können – zumindest eine Weile lang. Gemeinnützige Spenden sammelnde Organisationen fallen mit Sicherheit nicht in diese Kategorie. Es gehört zu ihren Kernaufgaben, auch Krisen, die sie selber treffen können, frühzeitig zu erkennen. Sie sollten sich darauf vorbereiten und regelmässig trainieren, wie man sich richtig verhält und angemessen kommuniziert. Wer sich schon in ruhigen Zeiten gegen mögliche Stürme rüstet, wird besser bestehen können, wenn die Wellen

hoch schlagen und plötzlich ein Gewitter aufzieht. An der Zewo-Tagung vom 17. September 2013 im Volkshaus Zürich bietet sich Gelegenheit dazu. Gemeinsam mit krisenerprobten und erfahrenen Fachleuten ergründen wir, wie sich Hilfswerke auf schwierige Situationen vorbereiten können und wie sie sich in der Krise richtig verhalten. Erfahren Sie mehr dazu auf Seite 8 und sichern Sie sich schon heute Ihren Platz für diesen attraktiven Anlass. Ich wünsche Ihnen eine anregende Lektüre. Herzlich

Martina Ziegerer Geschäftsleiterin Stiftung Zewo

editoriAL

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WirKuNGSOrieNTieruNG FÖrderN jetzt Online: Wirkungsmessung für NPO

die Veranstaltung ist auf grosses interesse gestossen. Mehr als 100 teilnehmerinnen und teilnehmer aus dem nPo-Bereich sind an die universität Bern gekommen.

Die Zewo hat an der Informationsveranstaltung vom 25. Juni den neuen leitfaden zur Wirkungsmessung für NPO im gesundheits­, sozial­ und Umweltbereich vorgestellt. Das Instrument unterstützt Hilfswerke dabei, ein auf ihre Bedürfnisse zugeschnittenes system zu entwickeln und zu implementieren. Hilfswerke müssen wissen, was sie mit ihren Dienstleistungen und Projekten bei der Zielgruppe erreichen wollen. Um zu erkennen, in wieweit sie diese Ziel erreicht haben, benötigen sie ein auf ihre Verhältnisse angepasstes Instrumentarium zur Wirkungsmessung. Wirkungsorientiertes Planen und Handeln Trix Heberlein, Präsidentin der Zewo, unterstrich in ihrer Er-

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öffnungsrede, dass wirkungsorientiertes Denken schon bei der Planung von Aktivitäten beginnt und Wirkungsmessung vor allem dazu dient, zu lernen und sich stetig zu verbessern. Sie forderte Präsidentinnen und Präsidenten, Mitglieder in Stiftungsräten, Vorständen und Geschäftsleitungen von Hilfswerken dazu auf, in ihren Organisationen die nötigen Rahmenbedingungen zu schaffen.

Wirkungsorientierung fördern

Augenmass wahren Stefan Ritler, Leiter IV und Vizedirektor beim Bundesamt für Sozialversicherung begrüsst den Ansatz der Zewo zur Förderung der Wirkungsmessung und unterstützt diesen. Gleichzeitigt warnte er aber auch vor möglichen negativen Folgen. Übertriebene Wirkungsorientierung kann dazu führen, dass nur noch dort geholfen wird, wo eine gute Wirkung zu erwarten ist und das Leistungsangebot für schlechte Risiken, bei denen die Hilfe jedoch besonders nötig aber auch besonders schwierig ist, abgebaut wird. Das BSV plant bei der nächsten Erneu-

erung der Vereinbarungen mit seinen Leistungserbringern das Thema Wirkung mit dem nötigen Augenmass anzugehen. verbesserungen erreichen Ion Karagunis, Leiter Programme WWF Schweiz, zeigte mit einem Beispiel aus der Praxis, wie der WWF die Wirkung seiner Projekte misst. Er betonte die Wichtigkeit, die Projektziele auf die Ziele der Organisation abzustimmen und die Wirkungsmessung in den Zielsetzungs- und Planungsprozess zu integrieren. Die Wirkungsmessung und die Kommunikation der Ergebnisse wurde beim WWF Schweiz über vie-


oberste reihe v.l.n.r. Caroline schlaufer, Universität Bern, stefan ritler, Leiter Geschäftsfeld Invalidenversicherung, Vizedirektor Bundesamt für Sozialversicherungen, trix Heberlein und Martina Ziegerer, Stiftung Zewo, mit stefan ritler, ion karagounis, Leiter Programm und Mitglied der Geschäftsleitung WWF Schweiz 2. reihe stefan rieder, Vorstand Schweizerischen Evaluations Gesellschaft (SEVAL) und Caroline Jacot-descombes, idheap thomas kurmann, Stiftung Zewo 3. reihe tagungsteilnehmerinnen und teilnehmer unterste reihe Pausengespräche

Wirkungsorientierung fördern

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le Jahre weiterentwickelt und stetig verbessert. stoplersteine meiden Stefan Rieder, Vorstandsmitglied der Schweizerischen Evaluationsgesellschaft (Seval), ging auf die Knacknüsse der Wirkungsmessung ein, mit denen sich Evaluatorinnen und Evaluatoren immer wieder konfrontiert sehen und zeigte wie man diesen in der Praxis begegnen kann. Er ist überzeugt, dass Wirkungsinformationen wesentlich zum effektiven Einsatz von Spendengeldern beitragen kann. Alle Referate zur Tagung finden Sie auf www.zewo.ch /hilfswerke/Wir ­ kungsmessung_inland als pdf zum Download. Hilfsmittel in Deutsch und Französisch Den Online-Leitfaden zur Wirkungs-

messung finden Sie unter www.zewo. ch/wirkung in Deutsch und unter www. zewo.ch/efficacite demnächst auch in Französisch. Die Broschüre mit den Kurzinformation dazu ist in Deutsch und Französisch erhältlich. Bitte kontaktieren Sie die Geschäftsstelle der Zewo. Solange der Vorrat reicht, stellen wir Organisationen mit Zewo-Gütesiegel gerne bis zu fünf Exemplare kostenlos zu. Für zusätzliche Broschüren stellen wir einen Unkostenbeitrag von 5 Franken pro Stück in Rechnung. Weiterbildungsangebote für NPO im Inland Das Zentrum für Universitäre Weiterbildung ZUW der Universität Bern am 24. Oktober 2013 in Bern ein Weiterbildungskurs zum Zewo-Leitfaden zur Wirkungsmessung an. Ein entsprechender Kurs auf

übersicht Hilfsmittel

Französisch ist für den 2. Dezember 2013 in Lausanne am idheap geplant. Weiterbildungsangebote für Hilfswerke in der Entwicklungs­ zusammenarbeit Das Nadel (Nachdiplomstudium für Entwicklungsländer) der ETH Zürich bietet mehrere Weiterbildungskurse an, in denen der Zewo-Leitfaden zur Wirkungsmessung in der Entwicklungszusammenarbeit integriert ist. Im Herbstsemester 2013 finden die Kurse Planung und Monitoring von Projekten (23. bis 27. September), Evaluation von Projekten (22. bis 25. Oktober) und Wirkungsanalysen (12. bis 15. November) statt. > www.nadel.ethz.ch/lehre/kurse

Deutsch

Französisch

www.zewo.ch/wirkung

www.zewo.ch/efficacite

PDF version

ab August 2013

ab August 2013

Broschüre mit Kurzinformation

PDF oder Print­version bei Zewo bestellen

PDF oder Print­version bei Zewo bestellen

Online­leitfaden

Wirkungsmessung für NPO

WIRKUNG

im Gesundheits-, Sozial- und Umweltbereich Broschüre zum Zewo-Leitfaden für Dienstleistungen und Projekte im Inland

Stiftung Zewo Zewo-Leitfaden für Dienstleistungen und Projekte im Inland 1

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Wirkungsorientierung fördern


Wer bietet Kurse zur Wirkungsmessung für NPO an? Kurs an der Universität Bern

Wirkungsmessung für NPO am 24. Oktober 2013 Einzelveranstaltung Kursnummer W.55.13.01

Zielpublikum • Mitarbeitenden von NPOs in der Schweiz, die sich mit dem Thema Evaluation und Wirkungsmessung befassen wollen. Insbesondere sollen Personen von NPOs erreicht werden, welche bei der Zewo zertifiziert sind und sich konzeptionell mit der Wirkungsmessung auseinander setzen. Vorwissen zum Thema Wirkungsmessung ist nicht notwendig.

Ziele Ziel des Kurses ist es, Vertreterinnen und Vertretern von gemeinnützigen Organisationen in der Schweiz einen Überblick über die Möglichkeiten zur Messung von Wirkungen in ihrem Tätigkeitsbereich zu vermitteln. Die Kursteilnehmenden kennen nach dem Kurs die Schritte, welche zur Realisierung einer Wirkungsmessung notwendig sind. Inhalt Der Kurs fokussiert auf folgende Inhalte: • Einführung in den Zewo-Leitfaden zur Wirkungsmessung für NPOs • Ziele definieren und den Gegenstand der Wirkungsmessung festlegen • Mit Wirkungsmodellen arbeiten • Wirkungsmessung planen: Verantwortlichkeiten, Methodenwahl, Verankerung der Wirkungsmessung innerhalb der Organisation • Berichterstattung und Nutzung der Ergebnisse (Lernen, Lenken, Legitimieren)

Organisation • Leitung: Dr. Oliver Bieri, Interface Politikstudien • Kurssprache: Deutsch • max. Teilnehmende: 30 Personen • Kursort: Universität Bern, UniS, Schanzeneckstrasse 1, 3012 Bern, Raum A 122 Kosten und Anmeldung • Kosten und Zahlungsmodalitäten: 400 CHF ganzer Kurs, 20% Rabatt für Hilfswerke mit Zewo-Gütesiegel • Link zur Anmeldung: http://kwb.unibe. net/kurse/detail_einzelkurs.php?sid=&thid=8&kid=1974

idheap

Cours de sensibilisation à l’évaluation des politiques publiques le 2 décembre 2013 Objectifs Sensibiliser les personnes actives dans des organisations à but non lucratifs/d’utilité publique à l’évaluation des politiques publiques et à la mesure de l‘efficacité.

Finance d’inscription 400 CHF, 20% pour les associations membres de Zewo

Public cible Personnes actives dans des ONG (en particulier certifiées Zewo) qui sont amenées dans leurs activités à devoir évaluer des projets ou des programmes. Aucun prérequis n’est requis pour suivre ce cours.

Documentation et préparation Le guide Zewo est utilisé à titre de documentation (accessible en ligne: http:// www.zewo.ch/efficacite) Inscription http://www.idheap.ch/idheap.nsf/vwBaseDocuments/U6SemCMEY-993JGZ?OpenDocument&lng=fr

Wirkungsorientierung fördern  7


KrIsENKOmmUNIKATION Zewo-Tagung 2013 jetzt anmelden

Krise? Kann es bei uns nicht geben. schon manches Hilfswerk wurde jäh aus sei­ ner falschen sicherheit gerissen. Dabei muss es sich nicht einmal um einen riesi­ gen skandal handeln, Krisen können ganz klein beginnen. Und vor allem: Krisen können alle treffen! An der Zewo­Tagung vom 17. september 2013 erfahren sie, wie sie sich auf eine Krisensituation vorbereiten und im Falle einer Krise richtig verhalten, um einen grösseren vertrauensverlust zu verhindern. Glaubwürdigkeit und Vertrauen sind das wichtigste Kapital von Hilfswerken. Eine Krisensituation, auf die nicht richtig reagiert wird, kann die über Jahre aufgebaute Reputation sehr schnell zerstören und somit für das Hilfswerk gravierende Folgen haben. Dabei kann mit einer gezielten Vorbereitung schon viel erreicht werden. Wer weiss, wie die Medien funktionieren und wie das richtige Kommunikationsverhalten in Krisensituationen aussieht, kann den Vertrauensverlust zusätzlich in Grenzen halten. gute vorbereitung ist nicht schwer Eine Krise kann jedes Hilfswerk treffen. Mit einigen elementaren Schritten

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können auch kleine Hilfswerke eine gute Krisenvorbereitung erarbeiten. Diese kann im Fall der Fälle vor einem grösseren Vertrauensverlust bewahren. Zur Vorbereitung gehören einige grundlegende schriftliche Dokumente. Wichtig sind aber ebenso das richtige Verhalten während der Krise und der allfällige Wiederaufbau des Vertrauens nach einer Krise. An der Tagung werden diese Aspekte von Fachleuten erläutert und anhand von Praxisbeispielen vertieft. shit storm und Co. Das richtige Kommunikationsverhalten ist der wohl wichtigste Faktor für eine erfolgreiche Krisenbewältigung. Dabei

ZeWo tAgung 2013: krisenkoMMunik Ation

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au s h s k l i m vo ich Zü r

spielen die Medien eine entscheidende Rolle. Nur wer die Funktionsweise der Medien versteht, kann erfolgreiche Krisenkommunikation betreiben. Mit den Social Media ist in den letzten Jahren eine neue Dimension hinzugekommen. Shit Storm und Co. scheinen allgegenwärtig. An der Tagung erfahren Sie mehr über die Funktionsweise der Medien sowie eine erfolgreiche Kommunikation in der Krisensituation.


Programm der Zewo-Tagung vom 17. September 2013 im Volkshaus Zürich

Vormittag   8.45 Türöffnung und Begrüssungskaffee  9.30 Begrüssung   9.45 Herausfordernde Kommunikations­ situationen in der Praxis meistern Monika Stocker, Sozialpolitikerin Kommunikation als Daueraufgabe im praktischen Alltag und in kritischen Situationen – eine Gratwanderung. 10.15 Krisenkommunikation Marcel Kamm, Senior Consultant Burson-Marsteller Überblick über die Krisenkommunikation inkl.wichtige Aspekte wie Preparedness, Handbücher, Training, Monitoring 10.40 Pause 11.00 vertiefung in Fokusgruppen Fokusgruppe 1: Issue Management Fredi Lüthin, Leiter Medien und Mitglied der Geschäftsleitung WWF Schweiz Wie erkenne ich mögliche Krisen? Mit wenig Aufwand Issue Management betreiben.

Fokusgruppe 2: Krisenkommunikation und Social Media Daniel Graf, Dozent für Social Media Strategie, Online- und Krisenkommunikation, ehemaliger Mediensprecher von Amnesty International, Agentur Feinheit Umgang mit Social Media, Shit Storm, Do’s and Dont’s Fokusgruppe 3: Medienarbeit in Krisen Nathalie Rufer, stv. Redaktionsleiterin DOK und Reporter SRF Klassische Medienarbeit in Krisensituationen, Funktionsweise der Medien

Fokusgruppe 4: Crisis Preparedness Alessandra Weber, Senior Consultant BursonMarsteller Gute Vorbereitung ist die halbe Krisenbewältigung: Was kann ich wie vorbereiten?

Fokusgruppe 5: Interventionsphase und Recovery Plan Agnes Jenowein, Leiterin Unternehmenskommunikation und Marketing Schweizer Paraplegiker-Stiftung, ehemals Kommunikations­leiterin der HirslandenKlinik St. Anna Wie läuft eine Krise ab, was ist wichtig. Welche Reaktion ist richtig? Nach der Krise: Recovery Plan.

Nachmittag 13.15 Wenn der gute Ruf auf dem Spiel steht Martina Ziegerer, Geschäftsleiterin Stiftung Zewo Was zu einem Vertrauenverlust bei Hilfswerken und zu einer Krise für den gesamten gemeinnützigen Sektor führen kann. 13.40 Pause 14.00 Wiederholung der Fokusgruppen Fokusgruppe 1: Issue Management Fredi Lüthin, Leiter Medien und Mitglied der Geschäftsleitung WWF Schweiz Wie erkenne ich mögliche Krisen? Mit wenig Aufwand Issue Management betreiben.

Fokusgruppe 2: Krisenkommunikation und Social Media Daniel Graf, Dozent für Social Media Strategie, Online- und Krisenkommunikation, ehemaliger Mediensprecher von Amnesty International, Agentur Feinheit Umgang mit Social Media, Shit Storm, Do’s and Dont’s

Fokusgruppe 3: Medienarbeit in Krisen Nathalie Rufer, stv. Redaktionsleiterin DOK und Reporter SRF Klassische Medienarbeit in Krisensituationen, Funktionsweise der Medien

Fokusgruppe 4: Crisis Preparedness Alessandra Weber, Senior Consultant BursonMarsteller Gute Vorbereitung ist die halbe Krisenbewältigung: Was kann ich wie vorbereiten?

Fokusgruppe 5: Interventionsphase und Recovery Plan Agnes Jenowein, Leiterin Unternehmenskommunikation und Marketing Schweizer Paraplegiker-Stiftung, ehemals Kommunikationsleiterin der HirslandenKlinik St. Anna Wie läuft eine Krise ab, was ist wichtig. Welche Reaktion ist richtig? Nach der Krise: Recovery Plan

15.00 Pause 15.20 Podiumsdiskussion: Fazit des Tages Moderation Nathalie Rufer Krisenprävention und -kommunikation, Recovery. Die wichtigsten Erkenntnisse. Mit Monika Stocker, Daniel Graf und Agnes Jenowein 16.00 Schlusswort und anschliessend Apéro

12.00 Mittagessen

zewo tagung 2013: krisenkommunik ation  9


Anm auch eoldung nline www.

JETZT ANmElDEN

ze anme wo.ch / ldung

per Fax oder online

teiLneHMerinnen und teiLneHMer name Vorname organisation/unternehmen

Adresse telefon email ort und datum

tagungssprache Deutsch, Simultanübersetzung Französisch Preis CHF 280.– für Organisationen mit Gütesiegel; CHF 420.–für alle anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmer Bitte um Anmeldung bis zum 31. August 2013 per Post, Telefon, Fax oder Email an : Stiftung Zewo Lägernstrasse 27 8037 Zürich Telefon 044 366 99 55 Fax 044 366 99 50 info@zewo.ch

iHre WAHL der fokusgruPPen AM VorMittAg fokusgruPPe 1: issue MAnAgeMent mit Fredi Lüthin, Leiter Medien und Mitglied der Geschäftsleitung WWF Schweiz fokusgruPPe 2: krisenkoMMunikAtion und soCiAL MediA mit Daniel Graf, Dozent für Social Media Strategie, Online- und Krisenkommunikation, ehemaliger Mediensprecher von Amnesty International, Agentur Feinheit fokusgruPPe 3: MedienArBeit in krisen mit Nathalie Rufer, stv. Redaktionsleiterin DOK und Reporter SRF fokusgruPPe 4: Crisis PrePAredness mit Alessandra Weber, Senior Consultant Burson Marsteller fokusgruPPe 5: interVentionsPHAse und reCoVery PLAn mit Agnes Jenowein, Leiterin Unternehmenskommunikation und Marketing Schweizer Paraplegiker-Stiftung, ehemals Kommunikationsleiterin der Hirslanden-Klinik St. Anna iHre WAHL der fokusgruPPen AM nACHMittAg (WiederHoLung) fokusgruPPe 1: issue MAnAgeMent mit Fredi Lüthin, Leiter Medien und Mitglied der Geschäftsleitung WWF Schweiz fokusgruPPe 2: krisenkoMMunikAtion und soCiAL MediA mit Daniel Graf, Dozent für Social Media Strategie, Online- und Krisenkommunikation, ehemaliger Mediensprecher von Amnesty International, Agentur Feinheit fokusgruPPe 3: MedienArBeit in krisen mit Nathalie Rufer, stv. Redaktionsleiterin DOK und Reporter SRF fokusgruPPe 4: Crisis PrePAredness mit Alessandra Weber, Senior Consultant Burson Marsteller fokusgruPPe 5: interVentionsPHAse und reCoVery PLAn mit Agnes Jenowein, Leiterin Unternehmenskommunikation und Marketing Schweizer Paraplegiker-Stiftung, ehemals Kommunikationsleiterin der Hirslanden-Klinik St. Anna Abmeldungen Im Verhinderungsfalle freuen wir uns, wenn Sie eine Ersatzperson stellen. Abmeldungen müssen schriftlich erfolgen. Bei Abmeldungen später als zehn Kalendertage vor der Tagung wird eine Annullierungsgebühr von 50% der Kosten verrechnet. Bei Abmeldungen von weniger als fünf Tagen vor dem Anlass werden die vollen Kosten verrechnet.

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ZeWo tAgung 2013: krisenkoMMunik Ation


60 jahre KEYSTONE Bilder

35% Rabatt für Organisationen mit Zewo-Gütesiegel Im Jahr 1953 – als die analoge Übermittlung einer Fotogra­ fie fast zehn Minuten dauerte – ist Keystone Press AG als Schweizer Ableger der internationalen Pressebildagentur gleichen Namens gegründet worden. Während die Reihen der restlichen Ableger nahezu geschlossen das Zeitliche ge­ segnet haben oder in Archivsammlungen verschwunden sind, bahnt sich Keystone ihren Weg durch eine sich stetig wandelnde Welt der Bilder. Ein Rückblick auf die bewegte Geschichte der grossen Schweizer Bildagentur. Woher kam der Bedarf nach Pressebildern? Der wirtschaftliche Aufschwung der 50er Jahre und der damit verbundene erhöhte Informations- bzw. Medienbedarf der Bevölkerung ebneten den Weg für einen Bildermarkt in der Schweiz. In dieser Zeit ist die Keystone Press AG gegründet worden. Bereits damals wurde ein Netzwerk an Fotografen in der Schweiz und Partneragenturen im Ausland geknüpft, um sowohl Schweizer Themen als auch internationale Ereignisse abdecken zu können. Lag der Fokus bis in die 50er Jahren vor allem auf der Reportage-Fotografie, mussten Bilder mit dem Aufkommen des Fernsehens in den 60er Jahren Ereignisse schneller und knapper abdecken. Das eigentliche Pressebild entstand. In den Anfängen der Keystone wurden die Bilder den Kunden noch persönlich vorbeigebracht, später wurden sie per Kurier geliefert oder per Post verschickt. Auch konnten die Fotografien bereits elektronisch übermittelt werden, jedoch sehr langsam und reduziert an der Zahl. Digitalisierung gestaltete die Agenturarbeit neu. Die Digitalisierung in den 90er Jahren stellte die Medienlandschaft und mit ihr auch Keystone vor grosse Herausforderungen. Die schnelle Datenübermittlung löste eine regelrech-

te Bilderflut aus. Die Bildredaktoren mussten lernen, mit der enormen Bildermasse, der wachsenden medialen Vernetzung und der damit verbundenen Hektik umzugehen. Als Konsequenz des Bildüberschusses neigte sich die Tendenz wieder hin zu qualitativem Bildmaterial, zu Bildern, die aus der Masse herausragen. Keystone hat es sich zur Aufgabe gemacht, eben diese Bilder sichtbar zu machen. Visuelles Angebot Heute ist Keystone mit einen Angebot von über 7 Millionen Bilder auf der digitalen Datenbank die grösste Bildagentur der Schweiz. Bis heute ist die Schweizer Sicht ihr Markenzeichen geblieben, 20 festangestellte Fotografen sorgen dafür. Keystone ist zudem Partnerin und Repräsentantin namhafter Fotografen und bedeutender internationaler Agenturen wie die weltweit operierende Associated Press AP und die European Pressphoto Agency EPA. Nebst Newsbildern, Stockund Themenbildern, Reportagen und historischen Fotografien vertreibt Keystone auch Grafiken und Videos. Dank der breiten Auswahl kann für jede Kampagne der passende visuelle Inhalt gefunden werden, sei es Print oder Online, für Inserate, Mailings, Plakate, oder für interne Kommunikationsmittel.

Image ID 121253745 – Photo by KEYSTONE | AP | Rajesh Kumar Singh

ZEWO-Vorteil Exklusiv für Zewo-Gütesie­ gelträger gewährt ­ Keystone einen Rabatt von 35   % auf die offi­ziellen Copyrightpreise für ­Bildverwendungen in Kommunikationsinstrumenten. Zudem sind professio­nelle Bild­recherchen für Zewo-­ zer­tifizierte Organisationen kostenlos. Für Fragen oder ein Member-Login steht Ihnen unser Sales-Team gerne zur Verfügung.

Kontakt Sales Team Keystone Telefon 044 200 13 33 > sales@keystone.ch > www.keystone.ch

60 Jahre Keystone Bilder – 35% Rabatt für Organisationen mit Zewo-gütesiegel  11


NEU: ZeWO-GÜTeSieGel FÜr TierSchuTZOrGaNiSaTiONeN Gemeinnützige Organisationen, die sich für den Schutz und das Wohlergehen von Tieren einsetzen, können sich neu von der Zewo zertifizieren lassen. damit stärken sie ihre Glaubwürdigkeit und profitieren von grösserem Vertrauen in den gemeinnützigen Sektor. vielen menschen liegt das Wohl von Tieren am Herzen. sie unterstützen Insti­ tutionen, die sich um Tiere kümmern und berücksichtigen Tierschutzorganisati­ onen in ihrem Testament. spenderinnen und spender wollen sich darauf verlas­ sen können, dass ihre spende für die Tiere ankommt. Als gemeinnützige Institutionen sind Tierschutzorganisationen auf finanzielle Unterstützung angewiesen und zählen auf die Hilfe von Freiwilligen. Vertrauenswürdigkeit ist für sie deshalb besonders wichtig. Jetzt können sie ihre Glaubwürdigkeit mit dem Zewo-Gütesiegel unterstreichen und sich von der unabhängigen Zertifizierungsstelle auf die Einhaltung der strengen Standards prüfen lassen. Die Zewo setzt sich dafür ein, dass Spendengelder zweckbestimmt, wirksam und effizient eingesetzt werden und schafft Klarheit bei Fragen rund ums Spenden. Sie sorgt für die Einhaltung der nötigen Standards, damit das Vertrauen erhalten bleibt. Welche Anforderungen muss eine Organisation erfüllen damit sie das gütesiegel erhält? Damit die Organisation eine Prüfung durch die Zewo beantragen kann, muss die nebenstehenden Voraussetzungen erfüllen.

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voraussetzungen für ein gütesiegel­gesuch ■

die Organisation ist eine juristische Person mit Sitz in der Schweiz ( z.B. Stiftung oder Verein ). Sie verfügt über eine Steuerbefreiung wegen Gemeinnützigkeit. Sie hat die Tätigkeit bereits seit mindestens zwei jahren ausgeübt. es liegen jahresberichte über die letzten beiden jahre vor. es liegt eine jahresrechnung gemäss den rechnungslegungsempfehlungen von Swiss GaaP Fer vor. die jahresrechnung wurde von einer unabhängigen revisionsstelle geprüft

ZeWo-gütesiegeL für tiersCHutZorgAnisAtionen

Damit die Organisation das Gütesiegel erhält, muss sie das Zertifizierungsverfahren erfolgreich durchlaufen und die Anforderungen der Zewo hinsichtlich Transparenz, Berichterstattung, Jahresrechnung, Kosteneffizienz und ethischer Sammlungstätigkeit sowie Führung, Organisation und Kontrolle erfüllen. Die Anforderungen finden Sie auf www.zewo. ch/hilfswerke/reglemente. Spenderinnen und Spender müssen sich darauf verlassen können, das die Zewo nur Organisationen zertifiziert, die ihre strengen Anforderungen erfüllen und sich regelmässig kontrollieren lassen. Wir bitten Sie, diese Anforderungen zu studieren und genau zu prüfen, ob Ihre Organisation diese erfüllt. Gerade bei kleineren Organisationen ist der Formalisierungsgrad oft noch gering und es sind einige Vorarbeiten nötig, um das Zertifizierungsverfahren erfolgreich zu absolvieren. Wir empfehlen Ihnen, diese Anpassungen vorzunehmen bevor Sie ein Gesuch zur Zertifizierung einreichen. Mit einer guten Vorbereitung verkürzt sich die Dauer des Zertifizierungsverfahrens und die Kosten werden gering gehalten.


Wie kann ich ein Zertifizierungsgesuch einreichen? Wenn Sie der Ansicht sind, dass Ihre Organisation die Standards erfüllt, fordern Sie die Gesuchsunterlagen an. Sie erhalten dann den detaillierten Fragebogen für die Zertifizierung. Das Gesuch reichen Sie ein, indem Sie uns diesen Fragebogen ausgefüllt und zusammen mit den verlangten Unterlagen ( u.a. Statuten, Jahresbericht, Jahresrechnung, Protokolle, interne Reglemente, Sammlungsaufrufe und gewisse Verträge ) zukommen lassen.

Sobald allfällige Mängel behoben sind, beginnt die Hauptprüfung. Während dieser besuchen wir Sie persönlich für eine Besprechung. Schliesslich entscheidet der Stiftungsrat der Zewo auf Antrag der Geschäftsstelle über Annahme oder Ablehnung Ihres Gesuchs.

Wie lange dauert das Zertifizierungsverfahren? Es kommt selten vor, dass eine Organisation auf Anhieb alle Anforderungen der Zewo erfüllt. Um die nötigen Anpassungen vorzunehmen braucht es eine geWie läuft das wisse Zeit. Von der Einreichung des GeZertifizierungsverfahren ab? suchs bis zum Entscheid durch den StifDas Prüfverfahren ist in zwei Phasen, die tungsrat ist deshalb erfahrungsgemäss Vorprüfung und die Hauptprüfung, ge- mit einer Dauer von sechs bis zwölf Mogliedert: naten zu rechnen. ■ In der Vorprüfung prüfen wir, ob Ihre Organisation die Anforderungen der Was kostet uns die Zertifizierung Zewo an die Gemeinnützigkeit und jetzt und in Zukunft? weitere wesentliche Punkte erfüllt. Im Für die Vorprüfung stellen wir Ihnen pauLaufe der Prüfung können Sie zu allfäl- schal CHF 2 500 in Rechnung. Die Hauptligen Mängeln Stellung nehmen. Am prüfung wird mit CHF 150 pro Stunde abEnde der Vorprüfung erhalten Sie einen gerechnet. Im Durchschnitt betragen die Zwischenbericht und eine Beurtei- Gesamtkosten für eine erstmalige Zertilung Ihres Gesuchs. Falls diese nega- fizierung etwa CHF 4 000. Alle fünf Jahre prüfen wir, ob Ihre tiv ausfällt, können Sie Ihr Gesuch zu Organisation die Anforderungen weiterdiesem Zeitpunkt zurückziehen.

hin erfüllt. Diese Rezertifizierung erfolgt nach Aufwand. Sie kostet durchschnittlich CHF 3 000. Schliesslich stellen wir Ihnen eine jährliche Gebühr zur Benutzung des Zewo-Gütesiegels in Rechnung. Diese Jahresgebühr hängt von der Grösse Ihrer Organisation ab und beträgt 1/3 Promille der Gesamteinnahmen Ihrer Organisation, im Minimum CHF 500 und höchstens CHF 13 000.

Informationen zur Zewo und zum gütesiegelverfahren erhalten sie online auf www.zewo.ch  www.zewo.ch/ hilfswerke/reglemente

ZeWo-gütesiegeL für tiersCHutZorgAnisAtionen

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Directories Multisource Kostenlose Adressenanalyse

Seit der letzten Zewo Sonderaktion im 2009 kann Directories Multisource mit etlichen Neuerungen aufwarten und bietet Organisationen mit Zewo-Güte­ siegel eine kostenlose Analyse der be­ stehenden Adressdatenbank an. Er­ fahren Sie, wie Sie mit Multisource Analyze das Potential Ihrer Adressen sichtbar machen. Fehlerhafte Adress­ daten kosten bares Geld. Jährlich ziehen in der Schweiz über eine Million Personen um. ­Organisationen mit grossen Adressbeständen stehen deshalb vor der grossen Herausforderung, ihre Spenderadressen laufend auf dem neusten Stand zu halten. Dies ist jedoch mit vielfältigen Schwierigkeiten verbunden, was professionelle Unterstützung erfordert. Mit dem innovativen Mehrquellenprinzip bietet Directories Multisource eine modular erweiterbare Adresspflege-Lösung an. Dabei wurde der Umstand berücksichtigt, dass sich Organisationen mit Zewo-Gütesiegel verpflichtet haben, keine Spenderdaten, insbesondere keine Adressdaten an Dritte weiterzugeben. Mit einer Plattform, deren Aktualität auf einem innovativen Mehrquellen-Prinzip basiert, werden die Mutationen des bestehenden Adressstammes abgeglichen. Datenschutz und Datensicherheit sind jederzeit gewährleistet.

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Kontakt Erich Buol Key Account Manager Datengeschäft directoriesDATA Telefon +41 58 262 70 28 Mobile +41 79 645 34 062 > erich.buol@directoriesdata.ch

Swisscom Directories AG Datengeschäft Morgenstrasse 131b CH-3050 Bern

Neues Angebot Im letzten Jahr ist anlässlich der gesetzlichen Neuerungen ein neues Angebot zusammengestellt worden, das direkt auf die neuen Bedürfnisse der Adressbewirtschaftung eingeht.

Neue gesetzliche Rahmenbedingungen für den «Sterneintrag» Die gesetzlichen Rahmenbedingungen haben sich seit dem 1. April 2012 geändert. Der «Sterneintrag» im Telefonbuch muss nun zwingend berücksichtig werden. Multisource liefert diese wichtige Information tagesaktuell. Neuerungen bei den Umzugsmeldungen der Post Seit dem 1. Oktober 2012 darf die Post anlässlich von Umzugsmeldung keinen Zuschlag mehr für Nachsendeaufträge ohne Erlaubnis zur Adressweitergabe verlangen. Die Folge wird eine Minderung von aktuellen Adressen sein. Multisource bietet an, die schwindende Mutationsmenge aufzufangen. Angebot Analyze kostenlos testen Das neue Angebot umfasst die detaillierte Analyse des Adressenbestandes, bestimmt den aktuellen Zustand und zeigt das Verbesserungspotenzial der Spenderadressen auf. Mit aussagefähigen Grafiken werden Bestandsstrukturen, Umzugs- und postalische Mutationen, Dubletten und Fehler ausgewiesen. Das Angebot Analyze können Sie bis am 30. September 2013 kostenlos testen.


Stiftung Zewo L채gernstrasse 27 8037 Z체rich Telefon 044 366 99 55 Fax 044 366 99 50 info@zewo.ch www.zewo.ch


Zewoforum 2 | 2013: Crisis, what crisis?  

Der Newsletter der Stiftung Zewo für Organisationen mit Zewo-Gütesiegel, erscheint viermal jährlich.

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