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Programm 01 ›  03 | 2012   1


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Liebe Freundinnen und Freunde des Zentrum Paul Klee Kaum frisch im Amt als neuer Direktor des Zentrum Paul Klee darf ich Ihnen mit diesem Quartalsprogramm bereits eine spannende ­Palette von Ausstellungen, Konzerten, literarischen Veranstaltungen und Kunstvermittlungsangeboten präsentieren. Das ganze Programm 2012 sei hier noch nicht verraten, das erste Quar­ tal sieht aber schon vielversprechend aus. Nutzen Sie die ersten Mona­ te des neuen Jahres, um noch das übermütige Kind im Klee (und da­ hinter den durchaus nachdenklichen Zeitgenossen) zu entdecken, denn ab März wechselt die Stimmung: Es wird bei uns «unfassbar magisch». Die neue Ausstellung L’Europe des esprits – die Magie des Unfassbaren von der Romantik bis zur Moderne entführt in romantische Landschaften, lässt Hexen und Zauberer auftreten und widmet sich der Beschäftigung der bildenden Kunst von 1750 bis 1950 mit Geistern und Seele. Insofern zeugt sie von der Fähigkeit der Kunst, dem Unsicht­ baren eine Gestalt zu verleihen. Dass auch Paul Klee sich mit spiritisti­ schen Phänomenen auseinandergesetzt hat, davon zeugt die parallele Sammlungsauswahl mit dem sprechenden Titel Unheimlich. Hexen, Geister und Dämonen bei Paul Klee.

Impressum Herausgeberin Zentrum Paul Klee Ausgabe Januar bis März 2012 Druck www.jordibelp.ch Papier Profibulk 1.1, Fischer Papier AG Bezugsquelle Zentrum Paul Klee, öffentliche Verteiler in der Deutschschweiz und Romandie Kontakt Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3, Postfach, 3000 Bern 31 | Tel. +41 (0)31 359 01 01 | Fax +41 (0)31 359 01 02 | kontakt@zpk.org | www.zpk.org | www.creaviva-zpk.org Bildnachweis Titelbild Zentrum Paul Klee | S. 5 Paul Klee, die Sonne streift die Ebene, 1929, Zentrum Paul Klee, Bern | S. 6 Carsten Höller, Karussell, Mixedmedia, Vanmoerkerke Collection, Belgien © ProLitteris, Zürich | S. 9 Paul Klee, daemonisches Fräulein, 1937, Zentrum Paul Klee, Bern | S. 10 Johann Heinrich Füssli, Robin Goodfellow-Puck, 1787–1790, Museum zu Allerheiligen Schaffhausen | S. 15 © Claudia Below 2009 | S. 16 Zentrum Paul Klee | S. 23 © François Pirenne | S. 24 © Julia Wesely | S. 27 oben © R. Andreoli, unten © J. Hitters | S. 28 © Miriam Lörtscher| S. 31 © Philippe Tarbouriech | S. 32 © Hubert Neidhart | S. 35 + 36 + 38 + 39 © Zentrum Paul Klee

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Daneben freue ich mich besonders auf die zweite Ausgabe der design messe Bern, die Lesung mit Peter Stamm, das Meisterkonzert mit der jungen Stargeigerin Julia Fischer oder den Gig mit dem unvergleich­ lichen Dino Saluzzi. Und es locken die «Standards»: literarische Füh­ rungen mit Michaela Wendt oder die dem Ausstellungsthema ange­ lehnten Konzerte des Ensembles Paul Klee und natürlich stets von neu­ em die Angebote des Kindermuseum Creaviva. Dann steht auch noch das 10-jährige Jubiläum der Museumsnacht an, was will man mehr… Zusammen mit dem Team des ZPK freue ich mich unheimlich auf Ihren Besuch! Ihr


Ausstellungen Paul Klee. übermütig Bis 4.3.2012 Maurice E. Müller Saal Eiapopeia. Das Kind im Klee Bis 11.3.2012 Felix Klee Saal Schenkung Archiv Bürgi 25.1.–20.5.2012 Maurice E. Müller Saal Unheimlich. Hexen, Geister und Dämonen bei Paul Klee 10.3.–20.5.2012 Maurice E. Müller Saal L‘Europe des esprits – die Magie des Unfassbaren von der Romantik bis zur Moderne Ausstellung in Kooperation mit dem Musée d’art moderne et contemporain, Strassburg

31.3.–15.7.2012 Felix Klee Saal Interaktive Ausstellung über Glück. Bis 11.3.2012 Himmel und Hölle 31.3.–15.7.2012 Kindermuseum Creaviva Änderungen vorbehalten 4

Ausstellungen 04 Begleitprogramm zur Ausstellung 12 Literatur 14 Design Messe Bern 16 Museumsnacht 18 Musik 20 Kindermuseum Creaviva 28 Event & Congress 34 Gastronomie 36 Freundeskreis 38 Shop 39 Kunstvermittlung 40 Besucherinformationen 42 Anfahrt 44

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Paul Klee. übermütig Sammlungsausstellung 2011 Bis 4.3.2012 Maurice E. Müller Saal Den Ausgangspunkt der Ausstellung bildet das berühmte Bild «Uebermut» aus dem Jahr 1939. Spiel, Übermut, Akrobatik und Balance sind Themen der Kleeschen Bildwelt. Der Gang durch die Ausstellung folgt einerseits dem Thema des Übermutes, an­ dererseits der Chronologie des Werkes: von den frühen Jahren in Bern und München, über die Zeit des Ersten Weltkrieges und der Lehrtätigkeit am Bauhaus in Weimar und Dessau bis in die Dreissigerjahre und kulminiert in der Präsentation der gross­ formatigen Gemälde aus den letzten Schaffensjahren. Schenkung Archiv Bürgi, 25.1.–20.5.2012 Eröffnung Dienstag, 24. Januar 2012, 18 Uhr Aus Anlass der Schenkung des Archivs der Familie Bürgi wird in der Sammlungsausstellung eine Auswahl von bedeutenden Dokumenten von Paul Klee gezeigt. Die Archivalien, vorwie­ gend Briefe, Fotos und persönliche Dokumente, bezeugen die freundschaftliche und intensive Beziehung zwischen Hanni Bürgi und ihrem Sohn Rolf zu Paul Klee und dessen Familie. Werke aus der Sammlung Bürgi, meist Geschenke des Künstlers mit persönlichen Widmungen, ergänzen die Präsentation. Öffentliche Führungen durch die Ausstellung Deutsch: samstags und sonntags, 13 Uhr Französisch: jeden 3. Sonntag des Monats, 14 Uhr Englisch: jeden 4. Sonntag des Monats, 14 Uhr Audio Guides in Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch

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Eiapopeia. Das Kind im Klee Bis 11.3.2012 Felix Klee Saal Was sind Kinder? Was ist die Kindheit? Dieser Lebensabschnitt, der am stärksten von Wandel und Fantasie geprägt ist, zählt zu den Leitmotiven in Paul Klees Werk. Insbesondere im Spätwerk nimmt die Kindheit als intellektuelle Vorstellung und bildnerisches ­Thema eine wichtige Rolle ein. Bei Klee stehen Kinder ebenso auf dem Boden der Realität, wie sie ins Wunderland der Fantasie flie­ gen. Klee zeigt ihr Wesen, ihre Einbildungskraft, die sich an gro­ ssen und kleinen Dingen entzündet und schönen wie hässlichen Eindrücken ausgesetzt ist. Bei Klee ist aber auch der Betrachter das Kind, das sich von der realen und potenziellen Welt der Dinge und Lebewesen in den Bann schlagen lässt. Anhand der Ausstellung Eiapopeia. Das Kind im Klee wird das komplexe Spannungsverhältnis zwischen den Prinzipien kindlicher Vorstellung und erwachsener Realität anschaulich. Gezeigt wer­ den rund 130 Zeichnungen und farbige Arbeiten Klees, die von einer raumgreifenden poetischen Installation des renommierten belgischen Künstlers Carsten Höller begleitet werden, sowie von vergessenen Kurzfilmen der Gebrüder Lumière, in denen Kinder die Hauptrolle spielen. Öffentliche Führungen durch beide Ausstellungen Deutsch: samstags, 15 Uhr Französisch: jeden 1. Samstag des Monats, 14 Uhr Englisch: jeden 2. Samstag des Monats, 14 Uhr Audio Guides in Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch

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AUSSTELLUNGEN

Unheimlich. Hexen, Geister und Dämonen bei Paul Klee 10.3.–20.5.2012 Maurice E. Müller Saal Die Sammlungsausstellung 2012 beschäftigt sich mit Paul Klees Interesse für das Spirituelle. Geister und Gespenster, Hexen und Zauberer sind beliebte Motive in Klees Werk, ebenso Figuren aus der griechischen Mythologie, wie Götter und Chimären. Zwischen Himmel und Hölle begegnen sich Heilige und Dämo­ nen. Seiner Weltanschauung entsprechend versuchte Klee in ­seinem künstlerischen Schaffen Jenseitiges und Diesseitiges zu verbinden. Dabei geht es ihm nicht nur um eine bildnerische Umsetzung des Unfassbaren und Unheimlichen, sondern oft auch um einen ironischen Kommentar zu den esoterischen Dis­ kussionen während seiner Jahre in München. Öffentliche Führungen durch die Ausstellung Deutsch: samstags, 12.30 und 15.30; sonntags, 12.30 Uhr Französisch: jeden 1. und 3. Samstag des Monats, 14.30 Uhr Englisch: jeden 2. und 4. Sonntag des Monats, 14 Uhr Audio Guides in Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch

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AUSSTELLUNGEN

L’Europe des esprits –

die Magie des Unfassbaren von der Romantik bis zur Moderne 31.3.–15.7.2012 Felix Klee Saal Die Faszination für das Unfassbare und das Übersinnliche ist seit dem Ende des 18. Jahrhunderts ein wichtiges Thema in der Kunst. Maler wie Johann Heinrich Füssli befassten sich mit dem Okkulten, mit Märchen und Mythen, Hexen und Geistern. Die in Zusammenarbeit mit dem Musée d’art moderne et contem­ porain in Strassburg entstandene Ausstellung zeigt den sich wandelnden Einfluss mystischer Geisteshaltungen und spiritis­ tischer Praktiken auf die bildende Kunst in Europa von 1780 bis in die 1930er-Jahre. Zugleich lässt sich die Entwicklung von der Romantik über den Symbolismus bis hin zu den Avantgarden des 20. Jahrhunderts nachvollziehen. Werke bekannter Künstler wie Caspar David Friedrich und Francisco de Goya über Ferdi­ nand Hodler, Piet Mondrian und Wassily Kandinsky bis zu Max Ernst wechseln sich mit den faszinierenden, selten zu sehenden Bildern von Künstlern aus Ost- und Nordeuropa ab. Die Ausstellung L’Europe des esprits – die Magie des Unfassbaren von der Romantik bis zur Moderne widmet sich der Ge­ schichte des Unfassbaren, die heute, in einer Zeit der Sinnsuche abseits der klassischen Religionen, eine neue Aktualität erhält. Öffentliche Führungen durch die Ausstellung Deutsch: samstags, 14 Uhr Französisch: jeden 2. Sonntag des Monats, 15 Uhr Englisch: jeden 1. Sonntag des Monats, 15 Uhr

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Begleitprogramm zur Ausstellung

Begleitprogramm zur Ausstellung

Literarische Führungen

Führung

«Die in der Pfütze verlorene Grütze» Die Schauspielerin und Vorleserin Michaela Wendt führt durch die Sammlungsausstellung Paul Klee. übermütig. Mit einer ­bunten Auswahl an Texten schlägt sie übermütig Brücken zwi­ schen Wort und Bild. Sonntag, 22. Januar, 15 Uhr Sonntag, 19. Februar, 15 Uhr

«Zauber der Kindheit» Paul Klee beschäftigte sich Zeit seines Lebens mit dem Wesen des Kindes und hielt seine Vorstellungen dazu in seinen Bild­ welten fest. Zur Ausstellung Eiapopeia. Das Kind im Klee stel­ len die Kinderpsychologin Barbara Bechtler und der Kunstver­ mittler Dominik Imhof ausgewählte Werke vor.

mit Michaela Wendt

«Unheimliches» Paul Klee verbindet in seinem künstlerischen Schaffen Diessei­ tiges und Jenseitiges und interessierte sich für das Spirituelle. Michaela Wendt liest Texte zu den Werken in der Ausstellung Unheimlich. Hexen, Geister und Dämonen bei Paul Klee. Sonntag, 18. März, 15 Uhr Mittwoch, 28. März, 13 Uhr

mit der Kinderpsychologin Barbara Bechtler

Nicht nur für Erwachsene. Sonntag, 15. Januar, 14 Uhr Sonntag, 4. März, 14 Uhr CHF 5 plus Ausstellungseintritt; kein Vorverkauf / Dauer 60 Minuten

CHF 5 plus Ausstellungseintritt; kein Vorverkauf / Dauer 60 Minuten Die literarischen Führungen können ebenfalls als private Führung gebucht werden.

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Peter Stamm liest aus «Seerücken» Dienstag, 6. März 2012, 19.30 Uhr Felix Klee Saal «Was das Scheitern anbelangt, das leise Scheitern im Alltag, dem kein dramatisches Leiden folgt, darin ist der 1963 geborene Schweizer Peter Stamm ein literarischer Meister.» Karl-Markus Gauss, Die Zeit. Peter Stamm erzählt von Leben, die nicht gelebt, die aufgescho­ ben, erinnert und schliesslich verpasst werden. In lakonischen Sätzen und unauffällig stimmungsvollen Szenen findet er die kaum spürbaren Eruptionen, die sich im Rückblick als Erdbe­ ben erweisen: die Einsamkeit im gemeinsamen Urlaub. Ein ver­ lassenes Hotel in den Bergen. Ein Mädchen im Wald. Ein Pfar­ rer, der die Vögel füttert. Die erste Liebe mit Gewicht. Peter Stamm, geboren 1963, studierte nach einer kaufmänni­ schen Lehre einige Semester Anglistik, Psychologie und Psycho­ pathologie. Heute lebt Peter Stamm mit seiner Familie in ­W interthur. Seit 1990 ist er freier Autor und Journalist. Mit «Seerücken» war Peter Stamm für den Schweizer Buchpreis 2011 nominiert. CHF 15 Vorverkauf: www.kulturticket.ch; Tel. 0900 585 887 (CHF 1.20/Min.) Vorschau: Am Sonntag, 15. April 2012, liest Franz Hohler im Zentrum Paul Klee aus seinem neuen Buch «Spaziergänge».

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design messe Bern 2. Messe für rares Vintage Intérieur des 20. Jh. Samstag, 3. März 2012 / Sonntag, 4. März 2012, 10–18 Uhr Zentrum Paul Klee Am ersten März-Wochenende 2012 lädt das Zentrum Paul Klee zur zweiten Berner design messe für Vintage Möbel des vergan­ genen Jahrhunderts ein. Ausgewählte Sammler und Händler aus der Schweiz und Frankreich präsentieren und verkaufen Designikonen des 20. Jahrhunderts. Ausgestellt und gehandelt werden nur Originale oder vom Designer/Hersteller lizenzierte Reproduktionen: Einrichtungsgegenstände, Leuchten, Glasund Keramikwaren, Werbedrucke und Accessoires. Erfahren Sie die Verbindung von bildender Kunst, Architektur und Design in der lichtdurchfluteten Architektur Renzo Pianos. Aussteller / Händler 2012: Modernikon / kokoska / Rayon Roskar / Thierry Roche – Good Design / ­e spacemoderne / Régis Mornay – Design for Life / Cube Art & Vintage / CHdesignfurniture / SUB – Schoenes und Besonderes / g27 / Buma Design / okay art / collectionofdesign / monopol design / kissthedesign CHF 15 (design messe und Ausstellung Eiapopeia. Das Kind im Klee) CHF 8 Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre

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Museumsnacht

Museumsnacht 2012 Unheimlich im Klee

nachher

* GRATIS

vorher

Freitag, 16. März 2012, 18–2 Uhr Unheimlich! Die Museumsnacht Bern feiert ihr 10-Jahr-Jubiläum – lassen Sie sich überraschen. Die Sammlungsausstellung Unheimlich. Hexen, Geister und Dämonen bei Paul Klee ist Paul Klees Interesse für das Spirituelle gewid­ met. In unheimlichen Kurzführungen tauchen Geister und Gespens­ ter, Hexen und Zauberer, Götter und Chimären auf. King Pepe & Band machen unheimlich gute Musik, literarisch wer­ den sie von Ariane von Graffenried begleitet. Eine unheimlich schö­ ne Leuchtperformance von Geneviève Favre Petroff bezaubert mit Licht, Tanz und Gesang. Die musikalischen Einlagen von DJ norient TB sind ebenfalls ein unheimlicher Genuss. Die Heimkehr des Frühlings im Kindermuseum Creaviva hinter­ lässt Spuren in den Ateliers. Es gibt einen heimlichen Augenschein in Verborgenes! Das Restaurant Schöngrün wartet mit Barbetrieb und unheimlich leckeren Spezialitäten auf. Wem die Nacht zu kurz war: Die Berner Museen und Kulturhäuser haben das ganze Jahr geöffnet. CHF 25 Weitere Informationen unter www.museumsnacht-bern.ch oder www.zpk.org. Mini-Ticket bis 16 Jahre gratis Änderungen im Programm sind möglich. 20

...in der App* «Museen Bern» ist alles drin! museen

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Laufend informiert: twitter.com/App_MuseenBern

ab Februar 2012

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Ensemble Paul Klee «Stimmen aus Litauen» Sonntag, 15. Januar 2012, 17 Uhr Auditorium Martha Müller In seinem Zyklus «Stimmen aus Europa» stellt das Ensemble Paul Klee musikalische, literarische und spirituelle Werke aus ver­ schiedenen Ländern Europas vor. Im Zentrum jedes Konzertes steht die Aufführung einer Kantate von Johann Sebastian Bach, der für Paul Klee eine der wichtigsten Inspirationsquellen war. Vital Julian Frey Cembalo Leitung Hans Jürg Rickenbacher Tenor Ensemble Paul Klee Dovilė Zelčiūtė Text/Lesung Johann Sebastian Bach (1685–1750) Kantate BWV 55 Ich armer Mensch, ich Sündenknecht Carl Reinecke (1824–1910) Trio a-Moll op. 274 für Klarinette, Viola und Klavier Mikolajus Konstantinas Čiurlionis (1875–1911) 3 Kanons für 4 Instrumente *** Anatolijus Šenderovas (*1945) Vision of Jacob für Kontrabass und Schlagzeug Onutė Narbutaitė (*1956) Le linee e i contorni In Zusammenarbeit mit der Botschaft der Republik Litauen in Bern. CHF 38 / 28 / 18 CHF 48 / 38 / 28 mit Ausstellungsbesuch Vorverkauf: www.kulturticket.ch; Tel. 0900 585 887 (CHF 1.20/Min.) 22

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Ensemble Paul Klee «Stimmen aus Polen» Sonntag, 11. März 2012, 17 Uhr Auditorium Martha Müller In seinem Zyklus «Stimmen aus Europa» stellt das Ensemble Paul Klee musikalische, literarische und spirituelle Werke aus ver­ schiedenen Ländern Europas vor. Im Zentrum jedes Konzertes steht die Aufführung einer Kantate von Johann Sebastian Bach, der für Paul Klee eine der wichtigsten Inspirationsquellen war. Vital Julian Frey Cembalo Leitung Aleksandra Zamojska Sopran Ensemble Paul Klee Johann Sebastian Bach (1685–1750) Kantate BWV 84 Ich bin vergnügt in meinem Glücke Frédéric Chopin (1810–1849) Ausgewählte Mazurken für Klavier Karol Szymanowski (1882–1937) Lieder eines verliebten Muezzin op. 42 für Sopran und Klavier *** Witold Lutosławski (1913–1994) Tanzpräludien (1956) für Klarinette und Klavier Karol Szymanowski (1882–1937) Mythen op. 30 für Violine und Klavier In Zusammenarbeit mit der Botschaft der Republik Polen in Bern. CHF 38 / 28 / 18 CHF 48 / 38 / 28 mit Ausstellungsbesuch Vorverkauf: www.kulturticket.ch; Tel. 0900 585 887 (CHF 1.20/Min.) 24

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Meisterkonzert Julia Fischer Violine Milana Chernyavska Klavier

Sonntag, 18. März 2012, 17 Uhr Auditorium Martha Müller Es ist die Verbindung von Natürlichkeit, Ernst, Grazie und Klar­ heit, mit der Julia Fischer jedes Hörerlebnis zur Ganzheit ­werden lässt. Mit vier Jahren bekam sie die erste Geige, mit dreizehn begann sie öffentlich aufzutreten. Mit neunzehn debütierte sie in der New Yorker Carnegie Hall. Von da an war sie ein Star. 2006, knapp dreiundzwanzigjährig, wurde Julia Fischer als Pro­ fessorin an die Frankfurter Musikhochschule berufen. Sie ist mit allen bedeutenden Musikpreisen ausgezeichnet. Doch so viel Ruhm ist ihr, sagt sie, lästig. Denn die Musik ist für sie ein Hochamt, das sie bei aller Leichtigkeit, die sie ausstrahlt, tief­ ernst zelebriert. Am Klavier wird sie von ihrer kongenialen Kammermusikpartnerin Milana Chernyavska begleitet. W.A. Mozart (1756–1791) Sonate B-Dur KV 454 F. Schubert (1797–1828) Rondeau brillant h-Moll D 895 *** C. Debussy (1862–1918) Sonate für Violine und Klavier g-Moll C. Saint-Saëns (1835–1921) Sonate Nr. 1 d-Moll op. 75 CHF 120 / 100 / 80 / 60 (inkl. Willkommensgetränk und Ausstellungsbesuch) Vorverkauf: www.kulturticket.ch; Tel. 0900 585 887 (CHF 1.20/Min.) Exklusives 3-Gang-Menü nach jedem Meisterkonzert in der Villa Schöngrün (17 Gault-Millau-Punkte, 1 Michelin-Stern): CHF 55 exkl. Getränke (Voranmeldung bis zwei Tage vor dem Konzert: Tel. +41 (0) 31 359 02 90)

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Jazz Doppelkonzert Bandoneon!

Dino Saluzzi Trio & Zisman / Fulgido Duo

Dienstag, 27. März 2012, 20 Uhr Auditorium Martha Müller Sehnsuchtstrunkenheit, Melomanie, Leidenschaft: Das sind die Charakteristika der Musik des argentinischen Bandoneon-Vir­ tuosen Dino Saluzzi. Er beeindruckt mit Solo-Konzerten ­genauso wie bei Gastspielen mit Sinfonieorchestern – im Trio mit der Cellistin Anja Lechner und seinem Bruder Felix ­S aluzzi am Saxofon scheint er sich aber am wohlsten zu fühlen: Die Melancholie des Tango, die Freiheitsliebe des Jazz und die klangliche Souplesse klassischer Kammermusik kommen zur Geltung. Eröffnet wird der Bandoneon-Abend vom jungen Bern-Argen­ tinier Michael Zisman, dem hoffnungsvollsten Bandoneonist Europas, im Duo mit dem Gitarristen Sebastian Fulgido. Dino Saluzzi bandoneon Michael Zisman bandoneon Anja Lechner cello Sebastien Fulgido guitar Felix Saluzzi saxophone Eine Veranstaltung der Reihe Migros-Kulturprozent-Jazz von All Blues Konzert AG Winterthur, in Zusammenarbeit mit mu­ sicline Bern, BeJazz und dem Zentrum Paul Klee. CHF 75 / 50 Vorverkauf: www.ticketcorner.ch; Tel. 0900 800 800 (CHF 1.19/Min., Festnetztarif) Türöffnung, Café und Abendkasse ab 19 Uhr. 28

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Immer wieder neu Das offene Atelier im Kindermuseum Creaviva Offenes Atelier In der Begegnung mit Farben und Formen lässt sich ein persön­ licher Zugang zur Kunst entdecken. Und ein neuer Blick auf die Welt. Kreativität lässt sich üben und mit etwas Geschick auf andere Bereiche des Lebens wie die Feriengestaltung oder das Einrichten des Wohnzimmers übertragen. Als Labor für krea­ tive Exkursionen eignet sich das «Offene Atelier» für gestalte­ rische Entdeckungen mit Enkeln, Nichten oder im Kreise der Familie. Unsere Reiseleiter/innen sind erfahrene Profis und prä­ sentieren jeden Monat ein neues Thema aus der Kunst. Wagen Sie’s! Wir begleiten Sie dabei. Ab 4 Jahren (bis 8 Jahre in Begleitung Erwachsener) | Di–So | 12, 14, 16 Uhr

Fünfliber-Werkstatt Für einen Fünfliber verschenken wir eine unterhaltsame Idee und stellen das Material für die Umsetzung in anregender At­ mosphäre in der Nische des Kindermuseum Creaviva zur Ver­ fügung. Hand in Hand kreieren Kinder mit Erwachsenen ein persönliches Werk. Sa, So und während der Berner Schulferien | 10–16.30 Uhr Weitere Infos: www.creaviva-zpk.org Persönliche Auskunft: Mo–Fr 10–12 Uhr + 14–17 Uhr | Tel. +41 (0) 31 359 01 61

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Vom Ein- zum Ausdruck Workshops auf Augenhöhe Kunst macht Schule Das Kindermuseum Creaviva bietet Schulklassen und Lehrkräf­ ten aller Stufen kreative Workshops und interaktive Führungen passend zu den aktuellen Ausstellungen im Zentrum Paul Klee. Kunst und Architektur Die Begegnung mit den Werken von Paul Klee und dem impo­ santen Bau von Renzo Piano bilden den einzigartigen Rahmen, um sich in Workshops mit den Grundfragen zu Raum, Licht, Farbe und Gestalt zu beschäftigen. Klee ohne Barrieren Begleitet von einem Fachbeirat hat das Kindermuseum Creavi­ va Workshops für Menschen mit einer geistigen oder körperli­ chen Behinderung entwickelt. Die individuell auf die Gruppen ausgerichteten Aktivitäten im Atelier sind verbunden mit einer Führung durch die aktuellen Ausstellungen. Kunst Unternehmen Teambildung im Kindermuseum Creaviva ist aussergewöhnlich und nachhaltig. Der Besuch in den Ateliers verbindet gemein­ schaftliches Gestalten und das Interesse an einem künstlerisch überzeugenden Resultat. Weitere Infos: www.creaviva-zpk.org Persönliche Auskunft und Anmeldung: Mo–Fr 10–12 Uhr + 14–17 Uhr | Tel. +41 (0) 31 359 01 61

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Wann, wenn nicht: jetzt. Qualität fällt nicht vom Himmel Kultureinrichtungen sind oft Orte von Gestaltungslust, wilder Fantasie und von Innovation. In einem Land, zu dessen wich­ tigsten Rohstoffen Erfindungskraft gehört, müssen solche Ei­ genschaften sorgfältig gepflegt werden. Diese erfordern Frei­ heit. Damit verbunden ist so etwas wie ein Chaos-Bonus für Einrichtungen, die sich mit Kreativität befassen. Das Kindermuseum Creaviva braucht diesen Freiraum – obwohl und gerade weil der wirtschaftliche Druck zunimmt und dieser das Engerschnallen von Gürteln aller Art erfordert. Nur: Wie lassen sich Freiheit und Disziplin vereinbaren? Als eine der ersten kleineren Kultureinrichtungen der Schweiz führte das Kindermuseum Creaviva im Sommer 2011 ein Qua­ litätsmanagement ein: Mit dem EFQM-Modell sollen Produkte und Prozesse verbessert werden. Falls Sie wissen möchten, wohin das Kindermuseum Creaviva sonst noch unterwegs ist: Unser Jahresjournal 2012 mit dem Thema «Jetzt» ist ab sofort im Kindermuseum Creaviva erhält­ lich. Wir freuen uns über Ihr Interesse. Weitere Infos: www.creaviva-zpk.org Persönliche Auskunft: Mo–Fr 10–12 Uhr + 14–17 Uhr | Tel. +41 (0) 31 359 01 61

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Event und Congress Location

Business & Kultur unter einem Dach Das Zentrum Paul Klee ist ein aussergewöhnlicher Veranstal­ tungsort, der Eventplanern und ihren Gästen viel zu bieten hat: Inspirierende Architektur, modernste Konferenztechnologie und ein massgeschneidertes kulturelles Rahmenprogramm. Seminar­ räume und Kongresssäle für bis zu 300 Personen. Für Kongresse mit Live-Übertragungen, Generalversamm­lungen, Paneldiskussionen in mehreren Sprachen, Hochzeiten oder Ge­ burtstagfeste: Unser Event-Team garantiert eine professionelle und persönliche Betreuung während des ganzen Anlasses. Um seiner Kundschaft einen noch umfassenderen Service bieten zu können, arbeitet das Zentrum Paul Klee mit ausgewählten Dienstleistungspartnern zusammen: Restaurants Schöngrün: Catering auf höchstem Niveau (17 Gault-Millau-Punkte und 1 Michelin-Stern) Light-Art: passende Beleuchtung und spektakuläre Lichteffekte art floral: kleine und grosse Blumenarrangements, Bühnenund Tischdekorationen Rentaflor: Vermietung und Verkauf von Zimmer- und Out­ doorpflanzen

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Anfragen, Offerten, Buchungen: events@zpk.org

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Die Kunst der Haute Cuisine Restaurants Schöngrün Marktfrische Zutaten, höchste Kochkunst und persönlicher Service machen die kulinarische und gastronomische Vielfalt und Qualität aus. Das mit 17 Gault-Millau-Punkten und 1 Michelin-Stern ausgezeichnete Restaurant Schöngrün befindet sich in einer herrschaftlichen Villa unmittelbar neben dem Zentrum Paul Klee. Von Mittwoch bis Sonntag verwöhnen Werner Rothen und das Schöngrün-Team seine Gäste. Das Museumscafé im Zentrum Paul Klee verfügt über 110 Sitz­ plätze. Unter der grössten der drei Wellen von Renzo Piano können Sie Kaffee und Kuchen oder frische Sandwich-Spezia­ litäten und Salate mit einem Glas Wein geniessen. Für kleinere Gruppen werden nach Voranmeldung auch warme Speisen ser­ viert und Tische reserviert. Grössere Gruppen bedient das Catering in verschiedenen ­R äumen des Zentrums mit ausgewählten kulinarischen Lecker­ bissen, die keine Wünsche offen lassen. Restaurants Schöngrün: Mi–So, 11.30–23.30 Uhr Museumscafé im Zentrum Paul Klee: Di–So, 10–17 Uhr Tel. +41 (0) 31 359 02 90; info@restaurants-schoengruen.ch

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Gute Bekannte & neue Freunde

Take-away Art

Als Mitglied im Freundeskreis Zentrum Paul Klee sind Sie eng mit unserem Haus verbunden. Sie erhalten Einladungen zu exklusiven Mitgliederanlässen (u.a. Spezialführungen mit den Kuratorinnen und Kuratoren durch die Ausstellungen) und profitieren von zahlreichen Privilegien, Vergünstigungen und vertieften Einblicken in unsere Aktivitäten. Gleichzeitig unterstützen Sie uns bei der Gestaltung eines attraktiven künstlerischen Programms.

Der Shop des Zentrum Paul Klee bietet eine vielfältige Palette an kleinen und grossen, kunstvollen und aussergewöhnlichen Artikeln. Wir bieten Ihnen die Möglichkeit, aus einer Vielzahl von KleeWerken aus der Sammlung des Zentrum Paul Klee Ihr Lieblingsbild als einzigartige Kunstreproduktion zu erwerben, die Stück für Stück mit lichtechten Farben auf Spezialpapier gedruckt werden. Sie erhalten auf diese Weise Ihr persönliches Unikat.

Kontakt für Information und Beitritt Freundeskreis: Tel. +41 (0)31 359 01 01; freundeskreis@zpk.org

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Ausstellungskataloge, Kunstpublikationen, Poster und Kunstpostkarten sowie zahlreiche weitere Artikel können auch online über den Webshop www.zpk.org/shop bestellt werden.

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Kunstvermittlung

Führungen Öffentliche Führungen Das Zentrum Paul Klee offeriert Ihnen ein vielfältiges Angebot an öffentlichen Führungen in deutscher, französischer und eng­ lischer Sprache. Öffentliche Führungen können ohne Voran­ meldung besucht werden; eine Reservation ist nicht möglich. Das Führungsangebot zu den Ausstellungen finden Sie auf den Ausstellungsseiten.

Gratiseintritt und öffentliche Führung für Junge am ersten Samstag im Monat Für Junge zwischen 16 und 26 Jahren ist der Ausstellungseintritt am ersten Samstag des Monats gratis. Eine kostenlose Führung um 15 Uhr wirft je nach Wunsch einen Blick auf die Architektur oder die aktuellen Ausstellungen. Mit freundlicher Unterstützung von Coop.

Kunst am Mittag Deutsch: dienstags, 12.30 bis 13 Uhr Aufpreis Mittagsimbiss im Museumscafé: CHF 11

Führungen für Menschen mit einer Behinderung Im Rahmen von «Klee ohne Barrieren» finden regelmässig öffentliche Führungen für Gehörlose und Hörbehinderte sowie Blinde und Sehbehinderte statt. Private Gruppenführungen auf Anfrage.

Goldener Morgen Deutsch: jeden 2. und 4. Mittwoch des Monats, 10.30 Uhr Beginn im Museumscafé ab 10 Uhr mit Kaffee und Gipfeli. Aufpreis Kaffee und Gipfeli im Museumscafé: CHF 5 Architekturführung Deutsch: jeden 1. Sonntag des Monats, 15 Uhr Paul Klee und Renzo Piano Deutsch: sonntags, 11 Uhr Französisch: jeden 4. Samstag des Monats, 14 Uhr Englisch: jeden 3. Samstag des Monats, 14 Uhr Literarische Führungen Zu den Ausstellungen werden literarische Führungen mit Michaela Wendt angeboten. Diese können auch für private Gruppen gebucht werden. 42

Private Führungen Alle Angebote an öffentlichen Führungen ebenso wie ganz individuelle, massgeschneiderte Rundgänge durch die Ausstellungen und durch das Haus können ebenfalls für private Gruppen gebucht werden. Private Führungen bieten wir nach Vereinbarung in deutscher, französischer, italienischer, englischer und spanischer Sprache an. Auskunft und Reservation Mo – Fr, 9 – 11.30 Uhr Tel. +41 (0)31 359 01 94; kunstvermittlung@zpk.org

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Besucherinformationen

Öffnungszeiten

Preise

Ausstellungen / Museumsstrasse / Shop / Café Di – So, 10 –17 Uhr

Ticket für zwei Ausstellungen CHF 20 / 18 / 8

Kindermuseum Creaviva Di– So, 10 –17 Uhr Offenes Atelier: 12, 14, 16 Uhr; Dauer 60 Minuten

Ticket für eine Ausstellung CHF 15 / 13 / 6

Restaurant Schöngrün Mi – So, 11.30 – 23.30 Uhr Weitere Informationen www.zpk.org www.creaviva-zpk.org

Familien CHF 40 / 28 Öffentliche Führungen / Audio Guides CHF 5 Offenes Atelier CHF 15 Spezialangebote • Für Junge zwischen 16 und 26 Jahren ist der Ausstellungs­­ein­tritt inkl. Führung am ersten Samstag im Monat gratis. • Beim Besuch des Zentrum Paul Klee und Kunstmuseum Bern am gleichen Tag profitieren Sie beim Vorweisen des regulären Eintrittstickets der Partnerinstitution von einem reduzierten Eintrittspreis. • Vergünstigte RailAway-Kombitickets (Bahn und Ausstellun­ gen) sind am Bahnschalter erhältlich. • Der Schweizerische Museumspass ist gültig. • Gemeinden der Regionalkonferenz Bern-Mittelland erhalten auf die Preise für Führungen und Raummiete 20% Rabatt. Änderungen vorbehalten.

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Anfahrt Bus Nr. 12 Ab Hauptbahnhof Bern Richtung Zentrum Paul Klee bis Endstation

w w w . k u l t u r a g e n d a . b e

Tram Nr. 7 Ab Hauptbahnhof Bern Richtung Ostring bis Endstation Autobahn A1 und A6 Ausfahrt Bern-Ostring (GPS Monument im Fruchtland 1 oder Schosshaldenstrasse 92c)

A6 aus Richtung A1

Schosshaldenstrasse

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P Endstation Zentrum Paul Klee Bus Nr. 12

Schosshaldenstrasse

Laubeggstrasse

Endstation Ostring Laubeggstrasse Tram Nr. 7

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Fussweg

Reproduziert mit Bewilligung des Vermessungsamts der Stadt Bern vom 13. 04. 2005

P A6 aus Richtung A1 Endstation Zentrum Paul Klee Bus Nr. 12

Reproduziert mit Bewilligung des Vermessungsamts der Stadt Bern vom 13. 04. 2005

Parkpl채tze 150 Parkpl채tze; 3 gratis Carparkpl채tze; Velo- und Behindertenparkpl채tze CHF 2 pro Stunde, CHF 7 Tageskarte (nur an der Museumskasse)

Ausfahrt Bern-Ostring

Jeden Mittwoch im

Fussweg A6 von Thun, Interlaken Ausfahrt

Thomas Demenga, Cellist

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RECTANGLE AND SQUARE

passion bild russische kunst seit 1970 d i e s a M M l u n G a r i n a ko w n e r 03.12.2011 - 12.02.2012

VON PICASSO BIS JUDD. ERWERBUNGEN DER RUPF - STIFTUNG 14.09.2011- 08.01.2012 Hauptsponsor:

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Hodlerstrasse 8 – 12 CH-3000 Bern 7 www.kunstmuseumBern.CH di 10H – 21H mi-so 10H – 17H

Partner:

Hodlerstrasse 8 – 12 CH-3000 Bern 7 www.kunstmuseumBern.CH di 10H – 21H mi-so 10H – 17H

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Fotograf: Franz (Boby) Aichinger

Partner des Zentrum Paul Klee

F端r Augenschmaus und Gaumenweiden. Coop unterst端tzt das Zentrum Paul Klee als Gr端ndungs- und Betriebspartner. Und w端nscht erlebnisreiche Museumsbesuche. 50


Viel Vergn端gen und gute unterhaltung w端nscht ihnen

Programm Januar bis März 2012  

Quartalsprogramm Zentrum Paul Klee Januar bis März 2012

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