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Ausgabe 189 am 10. Oktober 2015

Kämpferin der ersten Stunde Und die Welt Marianne Birthler, Bürgerrechtlerin, friedliche Revolutionärin und Wächterin der Stasi-Akten, liest aus ihren Erinnerungen. Seite 2

Dosenöffner

Aus für den Blankoschein

Nationalmannschaft In Irland und gegen Georgien braucht die Löw-Elf nur einen Punkt, um endgültig bei der Europameisterschaft dabei zu sein. Da lacht Müller. Seite 8

Freiburg Der Freiburger Chaos Computer Club ermutigt alle nach dem aktuellen Facebook-Urteil nun selbst Beschwerde einzulegen. Seite 5

Merkels Flucht nach vorne Wenn die Bundeskanzlerin am selben Tag zuerst eine flammende Rede im EU-Parlament und dann eine Ansprache ans Volk via Fernsehauftritt bei Anne Will hält, zeigt schon ihr Tempo, was die Stunde geschlagen hat. Von Michael Zäh

W

enn Angela Merkel am selben Tag zuerst im EUParlament eine flammende Rede hält und sich dann am Abend als alleiniger Interview-Gast in der ARD bei Anne Will praktisch selbst einlädt, zeigt schon das Tempo in diesen Aktionen, was die Stunde geschlagen hat. Merkel hat die Flucht nach vorne ergriffen. Sie spürt ganz genau, dass die Flüchtlingsfrage nun endgültig auch über ihr eigenes politisches Los entscheiden wird. Und da sogar ihre Kanzlerschaft auf dem Spiel steht, packt sie die Sache (ausnahmsweise!) offensiv an. Es gibt für Angela Merkel kein Zurück mehr. No way back. Merkels Auftritt bei einer extrem bohrenden Anne Will, die sich da als politische Nervensäge geoutet hat, hatte zwei große Stärken. Erstens war da diese Grundhaltung, die Merkel ganz offensiv vertreten hat: Sie gehe mit Zuverischt an die Aufgabe, ohne letztendlich heute schon zu wissen, ob die “Bewährungsprobe historischen Ausmaßes” wirklich bestanden werden kann. Damit hat Angela Merkel ihren populären Satz “Wir schaffen das!” um ein Stück Ehrlichkeit erweitert, ohne ihn damit abzuschwächen. Angesichts der womöglich 1,5 Millionen Flüchtlinge, die dieses Jahr nach Deutschland kommen und in Anbetracht der zum Teil chaotischen Verhältnisse bei der Aufnahme der Flüchtlinge, hat die Bundeskanzlerin ihre persönliche Haltung betont. Zuversicht, aber auch anpacken! Sie hat sich also nicht weggeduckt, weil nun die Flüchtlingsströme viel größer sind als erwartet. Im Gegenteil hat sie die Flüchtlingspolitik zur absoluten Chefsache gemacht, indem ab sofort

HALLO ZUSAMMEN

Das kann dem Sepp recht sein

Kanzleramtschef Peter Altmaier die Steuerung übernimmt. (Womit zum Glück der in seinen Äußerungen wankelmütige bis unverständliche Innenminister Thomas de Maizière quasi aus dem Spiel ist). Das offenherzige Eingeständnis, dass sie jetzt ja nicht sagen könne, dass die Flüchtlingskrise gar nicht bewältigbar sei, weil es dann ja auch tatsächlich so wäre, war stark. Was wäre die Alternative für sie zur Zuversicht? Es wäre eben die Abschottung Deutschlands, die viele Politiker inzwischen fordern. „Deutschland ist ein Land, das die Flüchtlinge freundlich empfängt. Darauf bin ich stolz“, sagte die Kanzlerin. Eine Schließung der Grenzen oder ein Aufnahmestopp kämen nicht in Frage. Und an diesem Punkt verwies Merkel in ihrem Pragmatismus auf einen viel zu selten zur Sprache

kommenden Umstand. Nämlich den, dass es ja praktisch auch gar nicht umsetzbar wäre, einfach die Grenzen zu schließen. “Sollen wir dann einen Zaun bauen? Was das dann bringt, hat man ja in Ungarn gesehen”, sagte Merkel bei Will. Um gleich noch nachzuschieben, dass sie sich nicht an einem Wettbewerb beteiligen wolle, möglichst unfreundlich zu den Flüchtlingen zu sein, damit diese dann lieber in ein anderes Land flüchten würden. Mit solch offenem Visier ist die Kanzlerin also via Fernsehauftritt (was ja quasi eine von ihr gewollte und gut inszenierte Rede an die deutsche Bevölkerung war) all jenen gegenüber getreten, die sie vor sich hertreiben wollen, mit dem Vorwurf, sie habe die Flüchtlinge ermuntert, in so großer Zahl nach Deutschland zu kommen. Denn tatsächlich: Bei 60 Millionen Flüchtlingen, die

hauptsächlich vor Krieg und Elend fliehen, ist es nicht die deutsche Kanzlerin, die für die Flüchtlingsströme gesorgt hat. Es ist der Krieg vor den Toren Europas, der sich derzeit noch ausweitet, indem das Assad-Regime in Syrien mit offener militärischer Unterstützung Russlands eine Bodenoffensive begonnen hat. Das heißt: Noch mehr Menschen werden ihre Heimat verlassen müssen und um ihr Leben rennen. Merkels Ansatz ist logisch. Sie will in der EU mehr Druck machen und der Türkei Geld und politische Zugeständnisse bieten, damit dort Flüchtlinge bleiben sollen. Ohne eine Solidarität in Europa im großen Rahmen ist das Problem nicht zu lösen. Merkels Flucht nach vorne wird nur dann gelingen.

Die unendliche Geschichte des Joseph S. (für Sepp) Blatter hat ein lustiges neues Kapitel dazu gewonnen. Von der FifaEthikkammer wurde der FifaPräsident jetzt also für 90 Tage suspendiert. Das heißt, der Mann kann jetzt in Ruhe an Weihnachten denken, weil er ja drei Monate gar nix für die Fifa und den Fußball machen darf. Wer nun aber glaubt, das sei ein weiterer Tiefschlag für den Sepp, der könnte sich auch täuschen. Denn außer ihm sind auch Michel Platini (ebenfalls für 90 Tage) und der Koreaner Chung Mong-Joon (gleich für sechs Jahre) aus dem Verkehr gezogen worden. Und das heißt im Ergebnis, dass zwei der Kandidaten für den Posten des Fifa-Präsidenten nicht mehr antreten werden können, da die Wahl des Blatter-Nachfolgers zwar erst am 26. Februar 2016 im Exekutivkomitee weiter diskutiert werden wird (also zu einem Zeitpunkt, wenn Blatter wieder mittun darf), doch die Bewerbungen möglicher Kandidaten enden schon am 26. Oktober, wo also Platini noch suspendiert ist. Das kann dem Sepp nur recht sein. Michael Zäh


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FREIBURG

UND DIE WELT

Samstag, 10. Oktober 2015

Kämpferin der ersten Stunde 25 Jahre deutsche Wiedervereinigung: Marianne Birthler, Bürgerrechtlerin, friedliche Revolutionärin und Wächterin der Stasi-Akten, erinnert sich als engagierte Frau der ersten Stunde. Von Barbara Breitsprecher

D

ie weichen Gesichtszüge schienen oftmals im Widerspruch zu der Hartnäckigkeit und Entschlossenheit zu stehen, mit der Marianne Birthler über so viele Jahre hinweg die jüngere deutsche Geschichte mitgeprägt hat. Sie, die friedliche Revolutionärin, die Ex-Ministerin und Ex-Volkskammer- sowie Bundestagsabgeordnete, die Kurzzeit-Parteivorsitzendevon Bündnis 90/Die Grünen und unbeugsame Wächterin der Stasi-Akten, hat eine Autobiographie geschrieben, aus der sie nun in Freiburg lesen wird. Der Anlass könnte kein besserer sein: 25 Jahre deutsche Wiedervereinigung. Eine authentischere Figur als Marianne Birthler, mittendrin und aktiv im Geschehen, ist kaum denkbar. 1948 wurde sie in Berlin geboren, aufgewachsen ist sie in Ost-Berlin. Bereits als junge Frau machte sie sich für mehr Selbstbestimmung stark und nutzte dafür gezielt die durch die Kirche vorhandenen Freiräume. Ihre Haltung führte sie Anfang der 80er Jahre in die Opposition gegen den SEDStaat und schließlich in das Zen-

trum der revolutionären Ereignisse von 1989, dem Jahr in dem die Berliner Mauer fiel. Die DDR war ihr gleichermaßen „Zuhause“ wie „Bruchbude“. In ihrem Buch erinnert sie sich auch an ihren Schulalltag und zeigt hier ein lebendiges und differenziertes Bild der DDR auf, das sich dem Schubladendenken widersetzt. Dieser Alltag bestand eben nicht nur aus ideologischem Druck, sondern bot auch „kleine Inseln der Angstfreiheit“. Nach der offiziellen Wiedervereinigung am 3. Oktober 1990 begann für Marianne Birthler schon bald eine politische Karriere. Zunächst Abgeordnete der ersten demokratisch gewählten Volkskammer, dann Bundestagsabgeordnete und Kultusministerin in Brandenburg in der Landesregierung von Manfred Stolpe. Im Rückblick für Marianne Birthler eine schmerzliche Zeit. Nach und nach wurden Manfred Stolpes Stasi-Kontakte bekannt, in einem Vier-AugenGespräch verlangte er von ihr Loyalität. Sie versprach es – und musste sich gleich darauf auf der

Toilette übergeben. 1992 tritt sie von ihrem Amt zurück. Schon bald darauf wird sie neben Ludger Volmer zur Parteisprecherin der neuen Fraktion Bündnis 90/Die Grünen gewählt. Doch auch hier kommt sie nie ganz an, fühlt sie sich nie Zuhause. Erst im Sep-

diese neue Aufgabe zu einer weiteren Herausforderung. Alt-Kanzler Helmut Kohl wehrt sich gegen die Herausgabe einer ihn betreffenden Akte. Der Disput wird zur grundsätzlichen Frage, in wieweit die Akten öffentlich zugänglich bleiben sollen. Bundesinnenminister

Marianne Birthler liest in Freiburg aus ihrem Buch. Foto: Christine Blohmann/ Hoffotografen tember 2000 findet sie ihre eigentliche Aufgabe, als Nachfolgerin von Joachim Gauck als Bundesbeauftragte für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes. Sie hat damit einen wesentlichen Anteil an der lückenlosen Aufarbeitung von 112 Kilometern Stasi-Akten. Auch politisch wird

Otto Schily schaltet sich ein, er unterstützt Kohls Haltung. Er empfindet sich als ihr Vorgesetzter und droht ihr. Marianne Birthler wird ins Kanzleramt bestellt. Dort verstärkt Bundeskanzler Gerhard Schröder den Druck auf sie. Aber Marianne Birthler bleibt standhaft und wehrt sich erfolgreich. Die

Stasi-Akten bleiben offen. Es sind diese Passagen, die ihr Buch, das voller erzählerischer Kraft ist, spannend machen und einen unverstellten Eindruck geben auf das politische Tagwerk, das diese Frau bewältigen musste. Sie schafft es, ihre persönliche Einzelgeschichte der allgemeinen Geschichtsbetrachtung gegenüber zu stellen. Es ist ein Rückblick auf ein aufrechtes, reiches Leben. Sie hat viel erreicht, aber es wird auch deutlich, wieviel Kraft sie das alles gekostet hat: die Einsamkeit, das Pendeln zwischen Berlin und Bonn, die häufige Trennung von ihren drei Kindern, die ohne sie erwachsen wurden, Albträume und Krankheiten – auch davon spricht sie. Es sind die leisen Töne, die nahe gehen. Marianne Birthler hatte Zweifel, fühlte sich oft zerrissen und ist damit doch wahrhafter als all die lauten Trommler. ■ Marianne Birthler liest aus „Halbes Land, ganzes Land, ganzes Leben“, 16. Oktober, 19.30 Uhr, Goethe-Institut Freiburg, Wilhelmstraße 17, Eintritt frei Das Buch: Marianne Birthler, Halbes Land, ganzes Land, ganzes Leben. Erinnerungen, Carl Hanser Verlag Berlin 2014, 22,90 Euro


TIPPS

Samstag, 10. Oktober 2015

Ausstellung

Zum 50. Jubiläum der diplomatischen Beziehungen zwischen Deutschland und Israel lädt der Freundeskreis Freiburg-Tel AvivYafo zur Ausstellungseröffnung der deutsch-israelischen Malerin Nurit Bakaus ins Goethe-Institut ein. Die Künstlerin wurde 1935 im heutigen Israel geboren, wuchs in Ramat Gan bei Tel Aviv auf und studierte in Genf Kunst. Zweitweise lebte und arbeitete sie in Freiburg und Berau, später in Tel Aviv. Seit 2008 lebt die Künstlerin wieder in Freiburg. Die Bilder der Ausstellung zeigen verschiedene Epochen aus ihrem Leben. Kennzeichnend ist ihr üppiges Farbenpanorama, vom satten Grün des Schwarzwalds bis hin zum safrangelb der Wüste.

Das Ball-Ereignis: Die fünfköpfige „Tuxedo Dance Band“ wird im Großen Saal des Kurhauses Bad Krozingen mit Standard- und Latin-Rhythmen sowie aktueller Chartmusik Tanzfreudige begleiten. während im Kleinen Saal die Band „Calypso“ für Stimmung sorgen wird. Außerdem wird es wieder Showtanz-Einlagen geben, diesmal treten Jannick Busch und Jasmin Bucher auf. Wer mal abseits

■ Ausstellung Nurit Bakaus, 13. bis 23. Oktober, Mo-Do 9 -17 Uhr, Fr 9 -14 Uhr, Goethe-Institut, Wilhelmstraße17

Konzert

Das A-capella-Ensemble Les Brünettes treten mit ihrem neuen Programm „A Women Thing“ zugunsten der Hilfsorganisation Amica auf. Amica setzt sich für Frauen und Mädchen im Krieg oder auf der Flucht ein. Die vier jungen Frauen von Les Brünettes, Lisa Herbolzheimer, Julia Pellegrini, Stephanie Neigel und Juliette Brousset, wollen eine Hommage an die starke, kreative und sinnliche Frauen bieten. Das geschieht auch über persönliche Annäherungen an Vorbilder wie Joni Mitchen, Nina Simone, Nena, Edith Piaf, Mercedes Sosa, Cassandra Wilson oder Aretha Franklin. Dabei spielen die vier Sängerinnen gekonnt mit eigenen Kompositionenen und Texten. ■ Les Brünettes, „A Women Thing“, a-capella-Konzert, 15. Oktober, 20 Uhr, Vorderhaus Freiburg, Habsburgerstraße 9

Fellinis „Strada“ als artistisches Spiel

der Tanzfläche verschnaufen möchte, für den gibt es an diesem Abend leckeres Essen und stilvolle Cocktails. Wer möchte kann auch einen kostenlosen Shuttle-Transfer vom Parkplatz zum Kurhaus in einer Strechlimousine in Anspriuch nehmen. ■ Vita-Classica-Ball, Beginn um 19.30 Uhr, Kurhaus Bad Krozingen, Tickets: 07633/4008164

SAISONERÖFFNUNG IN BADEN-BADEN

Vier Frauen mit starken Stimmen

Höchst emotionaler Dialog D

as Eröffnungskonzert der neuen Festspielhaus-Saison in Baden-Baden vergangenes Wochenende gehörte zwei Frauen: Die Cellistin Sol Gabetta und die Geigerin Patricia Kopatchinskaja traten zusammen mit dem Gstaad Festival Orchester unter der Leitung von Kristjan Järvi auf. Einer stürmischen Beziehung glich das Doppelkonzert „Dialogue“ des britischen Komponisten Mark-Anthony-Turnage (Jahrgang 1960), das erstmals diesen Sommer uraufgeführt wurde. Cello und Violine konnten dabei allen dramatischen Emotionen Ausdruck verleihen, alle Nuancen eines schwierigen Dialogs waren zu hören, von agressiv bis

verletzt, um schließlich doch zu einer Versöhnung zu finden. Rasante Hingabe zeigten die beiden großartigen Solistinnen dann weiter mit Camille SaintSaëns „La muse et le poète“. Und ein besonderer Höhepunkt wurde schließlich die Zugabe, die die bei-

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Cirque Nouveau

V I TA C L A S S I C A B A L L

Deutsch-israelische Impressionen

LEBEN

den Musikerinnen nach ihren umjubelten Auftritten nun ganz ohne Orchester boten: Zoltán Kodálys Presto aus dem Duo für Violine und Violoncello. Das junge Schweizer Orchester, das zudem RimskyKorsakows „Capriccio espagnol“ und eine Suite aus Tschaikowskys „Schwanensee“ aufführte, zeigte sichtlichen Spaß und wirkte im völligen Einvernehmen mit seinem Dirigenten, der auch Chefdirigent des MDR-Sinfonieorchesters Leipzig ist, und dessen extrovertierte, federnde Darbietung vielleicht nur für manchen Zuschauer etwas irritierend wirken mochte. Barbara Breitsprecher ■ www.festspielhaus.de

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Zusammen mit dem Cirque de Loin (Zürich/St. Gallen) und der französischen Mauvais Coton bringt die Freiburger Kompanie HeadFeedHands Fellinis Filmklassiker „La Strada“ von 1954 als irrwitziges Nouveau Cirque Spektakel auf die Bühne. HeadFeedHands hat sich personell umstrukturiert und sucht nun neue Wege in Kooperation mit anderen Kompanien und Einzelkünstlern. Was nun zu sehen sein wird ist eine schwer zu kategorisierende Mischung aus Zirkus, Theater, Musik und Tanz. Im Spiel mit den Stereotypen bewegen sich die Figuren zwischen alter Gauklertradition und Neuem Zirkus, mit Live-Musik und spektakulärer Artistik. Ein schillerndes Tableau des Lebens entsteht. ■ „Strada!“, HeadFeedHands Kompanie, 9./16./17./23./24.10., 20 Uhr sowie 11./18./25.10., 17 Uhr, E-Werk

Konzerte

Drei Tage Bach in all seinen Facetten Wie universell und vielseitig interpretierbar die Musik von Johann Sebastian Bach ist, zeigt das Bach Pur Festival, das über drei Tage lang mit einem reichhaltigen Programm diesmal in der Friedenskirche aufwarten wird. Ein Höhepunkt wird der Auftritt der Sopranistin Carolyn Sampson am 30. Oktober, 20 Uhr sein, die von Petra Müllejans, Sabine Bauer und Juris Teichmanis begleitet wird. Letztere werden auch bei der Bachnacht am 31. Oktober, ab 19 Uhr ihr Können zeigen. Dabei werden zudem der Geiger Felix Borel und der Kontrabassist Wolfgang Fernow zusammen auftreten. Bereits am Vormittag des 31. Oktober werden Nachwuchstalente bei Junges Podium Bach Pur zu hören sein. ■ Bach Pur Festival, 30.10. – 1. 11., Friedenskirche, Hirzbergstraße 1, www.bachpur-freiburg.de

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enrik Borgböhmer, Inhaber und Geschäftsführer von PARTNER-IMMOBILIEN Henrik Borgböhmer e.K., hat eine immens große Erfahrung auf seinem Gebiet. Er feiert derzeit sein 25jähriges Firmenbestehen. “Es hat Vorteile, wenn man seinen Kunden einen großen Erfahrungshorizont bieten kann”, weiß Henrik Borgböhmer. In dieser langen Zeit hat er seinen Kunden nicht nur sehr viele private und gewerbliche Immobilien verkauft und vermietet sondern auch zahlreiche Grundstücke und Gebäude bewertet.

Selbstverständlich ist auch Henrik Borgböhmer von den gesetzlichen Änderungen bei Vermietungen und beim Verkauf von Immobilien betroffen. „Durch das Bestellerprinzip hat auch im Bereich Vermietungen die Akquise erheblich an Bedeutung gewonnen“, sagt der DiplomVolkswirt. Aufgrund des knappen Angebotes an Immobilien und Mietwohnungen in Freiburg wird Henrik Borgböhmer immer öfter von Miet- und Kaufinteressenten mit der Suche nach der passenden Immobilie beauftragt „Leider fehlen uns häufig die passenden Mietangebote“, weiß der Makler um der-

Hat 25 Gründe, um zu feiern: Henrik Borgböhmer zeitige Engpässe auf dem Wohnungsmarkt. Obwohl auch ein spürbar geringeres Angebot an Kaufimmobilien zu verzeichnen ist, zahlen sich für seine Kunden die langjährig bestehenden Kontakte von Henrik Borgböhmer zu Bauträgern und Finanzdienstleistern aus. „Die künstlich niedrigen Zinsen werden auch in den nächsten Monaten dafür sorgen, dass andere Anlagemöglichkeiten eher wenig Interesse finden und Immobilien daher eine besonders sichere Anlage bleiben.“ Zu den aktuellen Angeboten, die bei PARTNER-IMMOBILIENselbstverständlich auch online präsentiert werden, zählen zwei hochwertige Neubau-

Doppelhaushälften in Freiburg-Littenweiler. „Hier können wir anspruchsvolles Wohnen in einer der letzten freien Lagen im Freiburger Osten anbieten“, so Henrik Borgböhmer. Ein weiterer in all den Jahren erarbeiteter Vorteil von Henrik Borgböhmers Firma ist die Erfahrung mit dem französischen Markt, die auch in den kommenden Jahren genutzt werden wird. ■ PARTNER-IMMOBILIEN Henrik Borgböhmer e.K. Meisenbergweg 10, 79104 Freiburg Tel.: +49 (761) 55011 info@partner-immobilien.com www.partner-immobilien.com

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Immer eine Krisensituation ZaS-Leser Carsten M.: Ich denke intensiv darüber nach, mein jetziges Unternehmen zu verlassen. Leider habe ich den Absprung noch nicht geschafft bzw. gibt es immer wieder Momente, in denen ich den Mut verliere und das Sicherheitsdenken in mir durchkommt. Ich habe eine Familie zu ernähren, drei kleine Kinder und meine Frau ist zu Hause und arbeitet nicht. Ich merke aber, dass ich innerlich gekündigt habe. Früher war ich ein absoluter Leistungsträger, habe dieses Team mit aufgebaut und man hat mir dann auch die Abteilungsleitung mündlich versprochen. Allerdings wurde dann ohne Rücksprache mit mir ein anderer Kandidat eingestellt. Ich wurde noch nicht einmal zu einem Gespräch eingeladen. Was soll ich tun? W Jobcoach Alexandra Feder: Lieber Herr M.: Es ist völlig normal, dass das Entscheidungspendel mal nach rechts, dann wieder nach links ausschlägt. Die Überlegung, einen Jobwechsel zu vollziehen ist immer ein langer Prozess. Aber egal aus welchem Grund man einen Stellenwechsel anstrebt, seien

An dieser Stelle können Leser kostenlos Fragen zu Berufswahl, Bewerbung, Vorstellungsgespräch usw. an Jobcoach Alexandra Feder richten. Zuschriften an: jobcoach@alenova.de. Die Namen werden von der Redaktion geändert.

es die fehlenden Herausforderungen, der Chef, den man nicht ausstehen kann, Kollegen, mit denen man nicht klar kommt oder die Nichtberücksichtigung in Beförderungsprozessen. Oft treiben die kleinen Kritiker in einem selbst die Entscheidungsprozesse in die Län-

ge, denn es gibt immer Gründe, die dagegen sprechen. So gibt es Tage, an denen man voller Tatendrang mit den Vorbereitungen für den Jobwechsel anfangen möchte und dann sind da aber auch die Tage, an denen Zweifel kommen, wo man in Starre verharrt. Ein Jobwechsel ist immer auch eine kleine Krisensituation und diese muss strategisch angegangen werden, vor allem sollte nichts überstürzt werden. Wenn die Entscheidung erst einmal getroffen ist, bietet sich häufig die Chance auf positive Veränderung. Dass Sie in Ihrer Situation nicht einfach auf Risiko gehen ist sehr verständlich. Überlegen Sie sich vor allem, was der nächste Schritt sein soll, damit Sie nicht vom Regen in die Traufe kommen. Beziehen Sie Ihre Familie aktiv in diese Entscheidungsprozesse ein und machen Sie nicht alles mit sich alleine aus. Stellen Sie eine Entscheidungsliste auf: Was spricht für, was gegen den Jobwechsel? Denken Sie darüber nach, welcher Aspekt Sie in beim Sicherheitsdenken bremst und versuchen Sie Lösungen zu finden, die diese Zweifel auflösen.


STADT

Samstag, 10. Oktober 2015

FREIBURG

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Aus für den Blankoschein Facebook-Urteil: Der Freiburger Chaos Computer Club ermutigt alle, nun selbst Beschwerde einzulegen. Von Barbara Breitsprecher

D

er Datenschutz ist in den USA nicht gewährleistet. Deshalb kann ein Datentransfer von Europa in die USA nicht ohne weiteres akzeptiert werden. Das ist die Grundaussage des Europäischen Gerichtshofs in seinem aktuellen Urteil. Erwirkt hat dieses spektakuläre Gerichtsurteil der österreichische Jura-Student Max Schrems. Was bedeutet dies aber nun für den einzelnen Bürger? Große Auswirkungen für die Bürger erwartet Uno Weierstraß vom Freiburger Chaos Computer Club momentan eher nicht, obwohl sie dem Urteil einen wichtigen symbolischen Stellenwert beimisst. Sie ist sich sicher, dass die Daten nach wie vor in den USA landen. Facebook selbst hat erklärt, dass es genug andere Wege gäbe, um die Daten in die USA transferieren zu können. Vielleicht werde es für den Konzern etwas komplizierter, „aber es gibt auf jeden Fall Alternativen“, ist Uno Weierstraß überzeugt. Kleinere Firmen haben es ihrer Einschätzung nach mit diesem Urteil

schon schwerer, da sie oft nicht über die starken finanziellen Mittel und Anwälte verfügen wie der milliardenschwere Facebook-Konzern. Für die Freiburger Studentin ist es aber nun an der Zeit, auch die Facebook-Klausel, mit der jeder Teilnehmer in die Bedingungen von Facebook einwilligt, auf den rechtlichen Prüfstand zu stellen. Außerdem empfindet sie das Urteil als Ermutigung für die Bürger, jetzt selbst Beschwerde bei den entsprechenden Datenschutzbehörden einzulegen. Denn das Urteil bedeutet nicht nur, dass den USA nunmehr kein Blankoschein für den ungesicherten Datentransfer ausgestellt wird, sondern ist auch ein deutliches Signal an die Datenschutzbehörden, die bislang nichts dagegen getan und dazu geschwiegen haben. Jurastudent Max Schrems hatte unter anderem Beschwerde bei der irischen Datenschutzbehörde eingereicht. In Irland ist die europäische Außenstelle von Facebook beheimattet. Seine Beschwerde wurde zunächst abgeschmettert. Aber, so hofft Uno Weierstraß, künftig wer-

den nach dem aktuellen EuGHUrteil solche Beschwerden vielleicht anders behandelt. Auf seiner extra eingerichteten Website http://europe-v-facebook.org zeigt Max Schrems wie das geht. An Facebook kann ein Auskunftsersuchen geschickt werden, ebenso eine Beschwerde nach Irland und auch eine an die Europäische Kommission. Damit kann jeder Nutzer demonstrieren, wie wichtig ihm Datenschutz ist. Nur ganz wenige Mitglieder des Chaos Computer Clubs sind bei Facebook, Uno Weierstraß ist eine der wenigen. Sie ist überzeugt, dass die Verantwortung letztlich beim Nutzer liegt, jeder müsse sich über das Risiko klar werden und für sich abschätzen, wieviel er oder sie von sich preisgeben wolle. „Das erfordert Bewusstheit und Disziplin“, so die 25-jährige Uno Weierstraß. Empfehlen würde sie Facebook aber nicht. „Gratulation, Max Schrems, du hast die Welt besser gemacht“, schrieb Edward Snowden auf Twitter. Wir schließen uns dem an.

TICKER

Peter Carp wird neuer Intendant in Freiburg

Vor 75 Jahren: Deportation nach Gurs

Bürgerumfrage unter älteren Freiburgern

Neuer Intendant des Theaters Freiburg und Nachfolger von Barbara Mundel wird Peter Carp. Der Gemeinderat wählte den 60-jährigen Regisseur und Dramaturgen, der seit 2008 das Theater Oberhausen leitet, mit großer Mehrheit. In Oberhausen steht er für eine offene Theaterkultur, die neue Zuschauergruppen erreichen will. Er hat Kunstgeschichte, Theaterwissenschaften, Publizistik und Medizin in Hamburg und Berlin studiert. Peter Carp wird seine neuen Aufgaben in Freiburg ab der Spielzeit 2017/18 übernehmen.

An die Deportation von jüdischen Freiburgern vor 75 Jahren will die Initiative „Stolpersteine in Freiburg“ mit einer Veranstaltung am 19. Oktober um 19.30 Uhr im Kommunalen Kino im Alten Wiehrebahnhof , Urachstraße 40 erinnern. Zwei Kurzfilme werden dort gezeigt. Am 22. Oktober 1940 geschah eines der schlimmsten Verbrechen in der Geschichte Freiburgs: die Deportation der jüdischen Bwevölkerung in das südfranzösische Konzentrationslager Gurs. Von den 350 Verschleppten aus Freiburg überlebte weniger als ein Drittel.

Wie wollen die Freiburger alt werden? Die Stadtverwaltung will ihre Planungen besser auf die Bedürfnisse und Wünsche der älteren Generation abstimmen und veranlasst deshalb im Oktober eine Umfrage in allen Stadtteilen. Befragt werden zufällig ausgewählte Personen in der Altersgruppe 55+. Die Fragen richten sich nach der beruflichen und privaten Lebenssituation, nach den Plänen im Älterwerden sowie nach den Wünschen in punkto Gesundheit und Pflegebedürftigkeit. Die Teilnahme ist freiwillig.

IMPRESSUM Herausgeber: Michael Zäh und Christopher Kunz Verlag: Zeitung am Samstag Verlags GmbH, Benzstraße 22, 79232 March. Tel. 076 65/9 34 58-0, Fax -286, e-mail: info@zas-freiburg.de Geschäftsführer: Christopher Kunz, Rüdiger van der Vliet Chefredakteur: Michael Zäh (visdp), Tel.: 0170 / 739 17 87, m.zaeh@zas-freiburg.de Redaktion: Barbara Breitsprecher, redaktion@zas-freiburg.de

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LEBEN

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Kinesiologie verstehen Die Sprache des KĂśrpers verstehen – „Touch for Health“-Kompaktkurs an der Freien Heilpraktikerschule Freiburg von 2. bis 9. Novemebr $"$"#



 















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Aber wie funktioniert diese „KĂśrpersprache“? Die Grundidee ist folgende: Unsere Erfahrungen sind in unserem Zellgedächtnis gespeichert. Deshalb kann unsere Muskelspannung eine RĂźckmeldung Ăźber unser kĂśrperliches Wohlbefinden geben. Beim Muskeltest wird der KĂśrper durch Herunter- oder GegendrĂźcken einzelner Muskeln in leicht angespannter Stellung „befragt“, was ihm fehlt. Und der KĂśrper „antwortet“ durch eine nicht beeinflussbare, reproduzierbare „Muskelstärke“ oder „-schwäche“. Bei der Deutung und Therapie der „Muskelschwäche“ stĂźtzt sich der Behandler auf Erkenntnisse der Jahrtausende alten Lehren der Meridian- und Elementenlehre aus der Traditionellen Chinesischen Medizin. Die angewandte Kinesiologie versteht sich als Methode, die den Menschen in seiner Ganzheitlichkeit be-

fotolia, Alistair Cotton





Freien Heilpraktikerschule angeboten. Die Fortbildung ist vom IKC (International Kinesiology College) anerkannt und die Teilnahme wird mit einem Originalzertifikat bestätigt. Es sind keine Vorkenntnisse nÜtig. Die Kurse kÜnnen auch einzeln gebucht werden.

trachtet. So werden die Befunde nicht einzeln, sondern im Zusammenhang gesehen um emotionale und kĂśrperlich-mechanische EinflĂźsse besser zu deuten. Das ursprĂźngliche Konzept begrĂźndete Dr. John Thies Ende der 60er Jahre. Sein Ziel war es, eine einfach zu erlernende Methode zur Gesundheitsvorsorge und Selbsthilfe fĂźr Laien zu entwickeln. Heute ist sein Konzept namens „Touch for Health“ weltweit verbreitet und bewährt. Es ist ein besonders gĂźnstiger Einstieg bei dem das Basiswissen der Kinesiologie verständlich vermittelt wird. Vom Montag, den 2. bis Samstag, den 9. November wird diese vielerprobte Methode in einem Intensivkurs „Touch for Health I–III“ an der

Das Team der Freien Heilpraktikerschule Freiburg beantwortet gerne Ihre Fragen zum Kurs „Touch for Health I–III“ oder anderen Fortbildungsangeboten. n Freie Heilpraktikerschule Freiburg, Marie-Curie-Str. 1, 79100 Freiburg-Vauban, Tel. 0761 / 4014452, www.freie-heilpraktikerschule.de

Dinge umsetzen! Eventmanager sind Ăźberall gefragt: In nahezu jedem Unternehmen gibt es Aufgabenfelder, die Talent und das nĂśtige Fachwissen erfordern ir präsentieren uns im nächsten Monat bei einem Fachkongress. KĂźmmern Sie sich bitte um die Organisation?!“ So oder so ähnlich kĂśnnte der Auftrag vom Chef lauten. Nahezu in jedem Unternehmen gibt es Aufgabenfelder, die dem Eventmanagement zuzuordnen sind. Egal, ob kleine Veranstaltungen in den eigenen Räumlichkeiten, ein Messeauftritt oder die Beteiligung an einer anderen Veranstaltung als Sponsor – in allen Fällen werden Mitarbeiter gebraucht, die es verstehen, Dinge zu organisieren und diese dann zielgerichtet umzusetzen. Im besten Fall: Eventmanager.

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Je nach UnternehmensgrĂśĂ&#x;e ist aber häufig kein fest angestellter Eventmanager vorhanden, sodass Mitarbeiter aus anderen Abteilungen mit diesen organisatorischen Aufgaben betraut werden. Wer sich mit den speziellen Anforderungen des Eventmanagements bislang noch nicht beschäftigt hat, kann leicht Ăźberfordert

fotolia, GĂźnter Menzl

 Heilpraktiker/in s• (EILPRAKTIKERIN    • Heilpraktiker/in fßr    s(EILPRAKTIKERINFà R   Psychotherapie     0SYCHOTHERAPIE  • Ernährungsberater/-in   s(OMÚOPATHIE     • HomÜopathie       s(EILPmANZENKUNDE   • Heilpflanzenkunde     • Massagetherapie u.v.m. s.ATURHEILKUNDE  

 

nser KĂśrper spricht seine eigene Sprache. Manchmal verstehen wir sie instinktiv – manchmal auch nicht. Bei diesem Verständigungsproblem kann uns die Methode der Kinesiologie helfen. Sie stammt aus dem Bereich der KĂśrpertherapie und Chiropraktik und bringt unseren KĂśrper durch den sogenannten Muskeltest zum „Sprechen“.

werden oder muss sich mĂźhsam in das Thema einarbeiten. Das Realisieren von Events und Veranstaltungen macht umso mehr SpaĂ&#x;, je sicherer man sich dabei fĂźhlt und je mehr man auf theoretisches Wissen und praktische Erfahrung zurĂźckgreifen kann. Alle Phasen des Eventmanagements – von der Idee zu Konzeption, Planung, DurchfĂźhrung und Evaluation – werden dabei unabhängig von der GrĂśĂ&#x;e der Veranstaltung durchlaufen. Mit entsprechendem Fachwissen kĂśnnen sich Mitarbeiter hier profilieren: Eine professionell organisierte und durchgefĂźhrte Veranstaltung fällt auf und kommt in der Chefetage immer gut an. Hierzu gibt es beispielsweises das staatlich anerkannte Fernstudium beim IST-Studieninstitut, um sich in zehn Monaten das nĂśtige Fachwissen anzueignen. (Informationen unter www.ist.de).

Eine perfekt durchgefĂźhrte Veranstaltung kommt immer gut an: Wer das Talent hat, Dinge gut zu organisieren, sollte dies auch fĂśrdern


FUSSBALL

Fotos: Neidhard Schneider

Samstag, 10. Oktober 2015

SPORT

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Schöne Seitenlage: SC-Innenverteidiger Immanuel Höhn hat sich gut etabliert

Zwei geniale Individualisten SC Freiburg. Das Zwischenfazit zur Länderspielpause fällt positiv aus. Grifo und Petersen ragen heraus. Verfolger Fürth kommt am 18. Oktober

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Immer einen Schritt schneller: SC-Torjäger Nils Pertersen spielt in Liga Zwei eindeutig eine Liga zu tief. Und das kann natürlich helfen, wieder aufzusteigen

as Derby des SC Freiburg beim Karlsruher SC war dieses Mal eines, das dem Betrachter im Auge schmerzte. Also nicht nur wegen des aberwitzigen Verlaufs, dass nach Petersens Führungstor in der 89. Spielminute dann noch der Ausgleich in der Nachspielzeit fiel. Sondern vor allem, weil es beim Zuschauer größere Schmerzen verursachen kann, wenn zwei Teams so gar nicht in der Lage sind, sich während nahezu der gesamten Spielzeit überhaupt mal vernünftige Torchancen heraus zu spielen.Viel Kampf, viel Krampf, ganz wenige kreative Momente und Toraktionen. Aber gut, das Streich-Team geht als Tabellenzweiter in die Länderspielpause, trotz aller Wankelmütigkeit, die nach starken Auftritten immer wieder für Einbrüche sorgt. Und das hätten wohl die wenigsten Fans im Ernst gedacht. Es waren zwar ein paar glückliche Punkte dabei, aber andererseits war auch klar zu sehen, dass in Liga Zwei manchmal auch Fehler gemacht werden können, und zwar ohne dass dann die sofortige Strafe in Form eines Gegentreffers folgt. Für eine neuformierte und sehr engagierte Mannschaft ist es eben

ein Segen, sich in Liga Zwei finden zu dürfen. Schleißlich zeigt das Team auch immer wieder, zu welchen sehr guten Leistungen es an den besseren Tagen imstande ist. In Karlsruhe war trotz teilweise uninspirierter Spielweise der StreichElf aber auch das zu sehen, was in Sachen Wiederaufstieg wirklich Hoffnung macht: Die außergewöhnlichen Fähigkeiten von Vincenzo Grifo (zur Halbzeit eingewechselt) sowohl mit seinen Dribblings aus dem Spiel heraus wie auch mit seinen Standards. Und zweitens Nils Petersen, der in Liga Zwei ganz klar eine Liga zu tief spielt. Beides zusammen war dannn ein bärenstarkes 1:0 für die Freiburger, weil Grifo eine maßgenaue Ecke auf den “kurzen” Pfosten schlug und Petersen von dort einen Drehkopfball feinster Kunst landete. Das Fazit in der Länderspielpause ist deshalb positiv: Pukte auch bei den schlechteren Auftritten, ein paar außergewöhnliche Individualisten, eine überschaubar starke Liga! Was gegen Verfolger Fürth (Sonntag, 18.Oktober, 13.30 Uhr), dann beim derzeitigen Dritten St.Pauli und dann gegen Braunschweig zu zeigen wäre.


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NATIONALMANNSCHAFT

FUSSBALL

10. Okto

Dosenöffner mit Korkenzieher Nationalmannschaft. Wenn Thomas Müller mitspielt, gibt es Tore von seltsamster Gestalt. Von Michael Zäh

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Foto: Witters

lso es ist Länderspielpause, was in diesem Falle heißt, dass die deutsche Nationalmannschaft zwar zwei Spiele hat, aber es trotzdem so scheint, als hätten die Spieler Pause von den TopSpielen in der Bundesliga oder ihren Auftritten in der Champions-League. Nun gut, in Irland war es wahrscheinlich ein heißes Kampfspiel. Wir wissen das nicht, weil bei Redaktionsschluss das Ergebnis noch nicht vorlag. Aber wenn wir wetten müssten, würden wir glatt alles darauf setzen, dass es mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ein gewisser Thomas Müller war, der ein entscheidendes Tor beitrug. Denn das macht der Typ ja dauernd. Wer den Treffer von Müller zum 1:0 der Bayern gegen Tuchels Dortmunder gesehen hat, dem drängt sich der Begriff “Dosenöffner” förmlich auf. Nur dass er die Dose eben mit einem veritablen Korkenzieher geöffnet hat. Also nach übelst langem Pass von Boateng (aus Sicht von Tuchel zumindest) wirft der Müller seine langen Stecken an, die ziemlich Tempo entwickeln können, obwohl er ja nach eigener Aussage keine Muskeln daran hat, und so irgendwie allen Dortmundern auf und davon läuft. Der großartige Mats Hummels (also eher der sich selbst großartig findende Hummels) hat hinterher dann etwas daran zu beanstanden gehabt, in Bezug auf seine Abwehrkollegen und nicht in Bezug auf sich selbst. Das Müllertypische an diesem Tor war aber sein Reinspringen in den aufsetzenden Ball, während Dortmunds Torhüter Bürki dasselbe tun wollte. Also Müller springt besser in den Ball und lupft ihn so über Bürki hinweg, der inzwischen gar nicht mehr weiß, wo oben und unten ist. Müller hingegen dreht in der Luft eine sehr hübsche Pirouette und kommt dann wie beim Eiskunstlauf mit perfekter Haltung wieder zu Boden, natürlich mit dem Geischt zum Tor, in das er dann den Ball reinschiebt, der parallel zu Müller in der Luft schwebte.

Der Mann meint es ernst. Und zwar ganz besonders dann, wenn es um richtig etwas geht. Deshalb haben die Bayern ihn ja auch trotz eines kolportierten 100-MillionenEuro-Angebots aus England für unverkäuflich erklärt. Er ist die DNA der Bayern, eine Marke in aller Welt. Selbst sein Teamkollege Robert Lewandowski, der zuletzt alle Rekorde bei Erzielen von fünf Toren hintereinander (in knapp neun Minuten gegen Wolfsburg) brach, kann es nicht so schön wie Thomas Müller. Er schoss gegen Dortmund ja ein vergleichbares Tor, wiederum nach einem 60-Meter-Schlag von Jerome Boateng und ebenfalls nach Sprint an allen Dortmunder Abwehrspielern vorbei (was Mats Hummels zu beanstanden hatte - aber lassen wir das) doch am Ende dann ohne das Geklapper des in der Luft sich drehenden Skeletts ohne Muskeln, sondern einfach nur mit schnöder Wucht. Und außerdem spielt Lewandowski nicht in der deutschen Naionalmannschaft. Und um diese soll es ja gehen. Sie hat in Irland vielleicht schon diesen einen Punkt geholt, der ihr zur endgültigen Qualifikation zur Europameisterschaft nächstes Jahr in Frankreich genügt. Wenn dem nicht so wäre, dann besteht am Sonntag (11. Oktober, 20.45 Uhr/Live bei RTL) in Leipzig gegen Georgien die nächste Gelegenheit dazu. Und dann wird es wohl wieder Thomas Müller sein, der zunächst so furchterregend konzentriert schaut wie hier auf dem Foto im Dress der bayern beim Champions-Leguae-Spiel. Und erst dann wieder lacht, wenn er im Dress der Nationalmannschaft den Dosenöffner gespielt hat. Bundestrainer Joachim Löw lässt sein Team ja ähnlich dominant und flach spielen wie Bayerns Guardiola. Allerdings hat er zwei Männer im Team, die manchmal Spaß an dem komplett gegenteiligen Spielstil haben. Hinten Jerome Boateng, der den Ball locker 60 Meter über zehn Gegenspieler weg spielen kann, wenn vorne Müller startet.


ober 2015

NATIONALMANNSCHAFT

FUSSBALL

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KONZERT UND VORTRAG

Samstag, 10. Oktober 2015

Unbestrittener Favorit

. B E N E F I Z K O N Z E R T

.. FUR DAS HOSPIZ KARL JOSEF FREIBURG

W . A .

3. Benefizkonzert für das Hospiz Karl Josef Meisterwerke von Wolfang Amadeus Mozart am 1. November in Freiburg

M O Z A R T

REQUIEM A D-MOLL

S O N N T A G 1 . N O V E M B E R 2 O 1 5 A L L E R H E I L I G E N 1 7 . O O U H R M U T T E R H A U S K I R C H E

JOHANNES KLATT TYPOGRAFIK

D E S O R D E N S D E R B A R M H E RZ IG E N S C H W E S T E R N VOM HL. VINZENZ VON PAUL H A B S B U R G E R S T R A S S E 1 2O F R E I B U R G

EINTRITT 18 EURO . ERMASSIGT 15 EURO A N A L L E N V E R K A U F S S T E L L E N U N D U N T E R W W W .R ES E RVI X . D E

m Sonntag, 1. November (Allerheiligen) veranstaltet das Hospiz Karl Josef um 17 Uhr das 3. Benefizkonzert in der Mutterhauskirche des Ordens der Barmherzigen Schwestern vom hl. Vinzenz von Paul (Habsburgerstraße 120 in Freiburg). Aufgeführt werden das Requiem in d-Moll und die Symphonie Nr. 40 g-Moll (KV 550) von Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791). Es singt ein aus verschiedenen Konzertchören der Region zusammengestellter Projektchor unter der Leitung von Jannik Trescher. Das u.a. aus Mitgliedern des Philharmonischen Orchesters Freiburg zusammengesetzte Orchester ist hochkarätig besetzt: Konzertmeisterin ist Anke Ohnmacht-Döling. Das Solistenquartett setzt sich zusammen aus Claudia Kienzler (Sopran), Sibylle Kamphues (Alt), David Fischer (Tenor) und Clemens Morgenthaler (Bass). Der gesamte Erlös des Benefizkonzertes kommt wieder dem Hospiz Karl Josef in Freiburg zugute. Das Requiem in d-Moll aus dem Jahr 1791 ist die letzte und zugleich

Foto: RKK Klinikum

MEDIZIN

Jannik Trescher

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eines seiner beliebtesten und am höchsten eingeschätzten Kompositionen. Da Mozart während der Komposition starb, vervollständigten Joseph Eybler und Franz Xaver Süßmayr, Schüler von Mozart, das Requiem im Auftrag von Constanze Mozart, der Witwe des Komponisten. Durch den bewussten Verzicht auf die hohen Holzbläser (Flöten, Oboen) und die Waldhörner wird der Klang des Orchesters stark durch den biegsamen, dunklen Ton der Bassetthörner bestimmt und eine düsterernste

Grundstimmung erzielt. Seit ihrer Entstehung im Sommer 1788 war die Symphonie Nr. 40 g-Moll das, was sie heute noch ist: Der unbestrittene Favorit unter den Werken der Klassik - viel gespielt, gern gehört und oft besprochen. Bereits mit dem ersten Takt verbreitet die Symphonie Unruhe, Klage oder sogar Verzweiflung. Mozart verzichtete bewusst auf den Einsatz von Trompeten und Pauken, anders als etwa in der fast zeitgleich entstandenen Jupiter-Sinfonie. Das von der Familie Leibinger und dem Regionalverbund kirchlicher Krankenhäuser gGmbH (RKK) getragene Hospiz Karl Josef hat sich den sensiblen Prozess des Sterbens und den Umgang mit dem Tod zur Aufgabe gemacht.

■ Tickets für € 18,- sind erhältlich unter www.reservix.de und allen bekannten Vorverkaufsstellen (Sonderpreis € 15,- für Schüler, Studenten und Rentner). Infos: www.rkk-klinikum.de.

Methode aus Amerika Kostenfreier Vortrag „Schöner Lächeln in nur 6 Monaten“: Zahnarzt Florian F. Grund erklärt, wie Zahnfehlstellungen behoben werden können.

S

chöner Lächeln in nur 6 Monaten”, so heißt der aktuelle Vortrag von Zahnarzt Florian F. Grund, den er am 21. Oktober, um 18 Uhr in seiner Praxis in Landwasser hält. Mit dem neuen Thema aus dem Bereich der ästhetischen Kieferorthopädie setzt er eine erfolgreiche Reihe von Vorträgen fort, mit der er sich an Patienten und interessierte Gäste richtet. “Ich glaube, dass wir mit der Erweiterung unseres Portfolios um diesen ganz neuen Bereich ein noch schöneres Lächeln in die Gesichter der Menschen zaubern können”, freut sich Florian Grund. Die neue Methode, über die der Zahnarzt Florian Grund in seinem Vortrag dann ausführlich referiert und derer er sich auch in der Praxis für seine Patienten bedient, bewirkt bei erwachsenen Menschen, “dass wir mit relativ geringem Aufwand die Zähne gerade stellen können”, so Florian Grund. Man kann also die Zähne in relativ kurzer Zeit ästhetisch optimieren. “Das verfolgt einen etwas anderen Ansatz als die klassische

Kieferorthopädie. Es ist allerdings für die Menschen, die sich ein schöneres Lächeln wünschen, vollkommen unerheblich, ob der Ansatz nun dieser oder jener ist”, erklärt Zahnarzt Grund. Wie genau der neue Ansatz funktioniert, wird Florian Grund bei seinem kostenlosen Vortrag erläutern. “Es ist ja so, dass bei vielen Menschen während der Kindheit die Zeit oder auch das Geld gefehlt hat, um hier die Zähne zu korrigieren. Mit der neuen Methode kann man das bei erwachsenen Menschen nun schnell und unkompliziert nachholen”, verrät der Zahnarzt schon vorab. Und er lässt sich auch entlocken, dass die Methode aus Amerika kommt und er eine ganz spezielle Schulung dafür absolviert hat. Die Methode nennt sich denn auch “Six Month Smiles” und hat in Deutschland eine Niederlassung. Es ist klar, dass sich die neue, sehr effektive Methode in erster Linie an relativ junge Erwachsene richtet, die kurz und bündig das in der Kindheit Versäumte nachholen und somit ihr Lächeln optimieren wollen. Aber sie

ist grundsätzlich für alle Erwachsenen ohne Altersbeschränkung tauglich. Die Idee hinter der Vortragsreihe von Florian Grund, die er Jahr für Jahr fortführt, ist eine hohe Lebensqualität zu erreichen. Er zeigt, wie mit kluger Planung genau diese Lebensqualität erhalten bleibt. „Es ist wichtig, eine Strategie zu entwickeln, um das optimale Ergebnis für seine Zähne und damit auch für das allgemeine Wohlbefinden zu bekommen. Denn nur hier oder da zu reparieren, ist eben immer nur eine Reparatur. Mein Konzept heißt deshalb, eine Strategie anzubieten, die für langfristigen Erfolg sorgt“, erklärt Florian Grund. Anmeldungen zum kostenlosen Vortrag „Schöner Lächeln in nur 6 Monaten“ am 21. 10. um 18 Uhr werden erbeten. ■ GRUND + ZÄHNE, Zahnmedizin und Dentallabor, Böcklerstraße 3, Freiburg, Telefon: 0761/ 13 11 41, info@grund-zaehne.de, www.grund-zaehne.de


FIRMENPORTRAIT

Samstag, 10. Oktober 2015

BAUSTOFFE

Badplanung in 3D:

Ein Badezimmer soll ein angenehmes Ambiente bieten, es soll ein Ort der Ruhe und Entspannung sein, möglichst sogar barrierefrei. Götz + Moriz, der größte Baustoffhändler Südbadens und Zentrum für Bauen und Modernisieren, mit über 75 Jahren Unternehmens-Erfahrung, bietet den Kunden deshalb umfangreiche Hilfe bei der Planung eines Badezimmers an. Neben der Wahl an Farben, Lichtern und Materialien lautet das Ziel, mit Phantasie und guter Planung die individuelle Gestaltung eines Bads umzusetzen – selbst auf kleinstem Raum. Der Einsatz einer sogenannten „Living Wall“, einer großformatigen 3D-Computer-Planung, macht dabei eine anschauliche Visualisierung möglich.

DIE LIVING WALL IST KINOERLEBNIS

Innenarchitekt Michael Kenkel entwirft exklusiv für Götz + Moriz-Kunden in Freiburg eine erste Bad-Planung, bei der Dank seiner Erfahrung die Ideen der Eigenheimbesitzer optimal für einen konkreten Raum, entsprechend dem vorliegenden Grundriss, umgesetzt werden. Wenn es dann darum geht, die passenden Fliesen und Bodenbeläge auszusuchen, beweist sich die ganze Stärke der „Living Wall“: Auf der lebensgroßen Projektionsfläche, die so in Südbaden einzigartig ist, können die verschiedenen Variationen anschaulich dargestellt oder aber eine Auswahl an Fliesen einfach mal vor die Leinwand gelegt werden. Der Effekt ist verblüffend. Badplanung als Kinoerlebnis – fast möchte man hineingehen und

Badplanung mit Götz + Moriz: Anhand von Grundrissen wird eine passende Badgestaltung ausgearbeitet, die mit einer lebensgroßen Projektionsfläche individuell gestaltet wird.

Mit Spaß und gut beraten zum TRAUMBAD Konkrete 3D-Planung mit einem erfahrenen Innenarchitekten

So könnte es aussehen, das neue Badezimmer als 3D-Computer-Planung das Badezimmer gleich benutzen. Das eigene „fertige“ Badezimmer ist plötzlich wirklichkeitsgetreu zu sehen, noch bevor die Planung tatsächlich umgesetzt und das Bad gebaut wurde. Jede Entscheidung für eine bestimmte Fliesensorte oder Bodenbelag kann so anhand realistischer Bilder sorgfältig getroffen werden, Unsicherheiten und Zweifel werden ausgeräumt und die Badplanung wird zum nachhaltigen, positiven Ereignis. Auf Wunsch vermittelt Götz + Moriz darüber hinaus gerne qualifizierte Betriebe, die den Einbau von Sanitärkeramik, Armaturen, Duschen und Badmöbeln sowie das Verlegen der Fliesen übernehmen. Damit steht einem Traum-Bad nichts mehr im Weg. Denn aus einer einfachen Nasszelle, wie sie ein Badezimmer früher üblicherweise war, ist in den vergangenen Jahren längst ein wichtiger Lebensbereich geworden. Hier lohnt es sich deshalb konkret und individuell zu planen. Mit der „Living Wall“ und fachgerechter Beratung macht das dann sogar richtig Spaß. Barbara Breitsprecher

Visualisierte Badplanung

ZENTRUM FÜR BAUEN+MODERNISIEREN ■ GÖTZ+MORIZ, Basler Landstr. 28, 79111 Freiburg, Tel. 0761/497-0; www.goetzmoriz.com

Götz + Moriz vor 78 Jahren...

und heute: Zentrum für Bauen & Modernisieren

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SANIEREN

MARKT

Samstag, 10. Oktober 2015

Fenster aus Kunststoff Modernisieren. Mehr als 60 Prozent aller verbauten Fenster kommen bei Renovierungen zum Einsatz. Auch bei Neubauten wächst das Volumen

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eutzutage ist mehr als jedes zweite verkaufte Fenster in Deutschland aus Kunststoff. Neben den alternativen Materialien wie Holz, Aluminium oder Stahl haben die Modelle aus Kunststoff den größten Marktanteil – allein für das Jahr 2015 prognostizierte der Verband Fenster + Fassade (VFF) einen Anteil von 58,1 Prozent – mit steigender Tendenz. Mehr als 60 Prozent aller verbauten Fenster kommen bei Renovierungen und Modernisierungen zum Einsatz. Das bei Neubauten eingesetzte Volumen wächst und beläuft sich laut VFF auf 39,7 Prozent. Der Hauptgrund für das anhaltende Wachstum von Kunststofffenstern liegt in ihrer Vielseitigkeit und Zuverlässigkeit, was sie besonders für den Einsatz in der energetischen Sanierung attraktiv macht. Nach wie vor herrscht in Deutschland Nachholbedarf auf diesem Gebiet, sowohl bei Privat- als auch bei Geschäftsimmobilienschüssen. Dass die Nachfrage nach Fenstern aus Kunststoff nicht abreißt und der

Zahlreiche Form- und Farbvarianten: Damit lassen sich die Vorstellungen von Bauherren bequem realisieren. Foto: fotolia in Neubauten eingesetzte Anteil kontinuierlich wächst, liegt auch in der Tatsache begründet, dass rund zwei Drittel der in Deutschland verkauften Fenster in Wohnbauten montiert werden. Die Vielfältigkeit von Kunststofffenstern überzeugt viele Verbraucher. In zahlreichen Form- und Farbvarianten lassen sich die Vorstellungen von Bauherren bequem realisieren. Kunststofffenster in Holz-Optik sind von den Originalen aus Holz heute kaum noch zu unterscheiden. Aber nicht

nur die Optik ist entscheidend. Moderne Systeme entsprechen durch eine intelligente Konstruktionsweise den europäischen Normen für Widerstandsklassen zur Erhöhung der Einbruchsicherheit. Bei schlecht gesicherten Fenstern benötigen Einbrecher nur wenige Sekunden, um in den Wohnraum zu gelangen. Führende Hersteller rüsten daher weiter auf und setzen auf spezielle Beschläge mit Sicherheitspilzzapfen sowie hochwertige Profile mit Stahlverstärkungen. akz-o

Pellets-Brennwertnutzen Systeme mit Brennwerttechnik bei Pelletsheizungen: Dier Wirkungsgrad steigt von 92 Prozent auf bis107,3 Prozent. Es gibt staatliche Förderung    

 

   





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iemlich neu auf dem Markt sind Pelletkessel mit Brennwertnutzen. Dahinter verbirgt sich die Technologie, dass die Brennwerttechnologie die latent in den Abgasen vorhandene Wärme wieder dem System zuführt, anstatt durch den Kamin zu verpuffen. “Bisher war es so, dass ein Pelletkessel Abgastemperaturen von 160 bis 180 Grad hatte. Und diese Temperaturen können jetzt auf 30 bis 60 Grad reduziert werden. Diese Einsparung kann genutzt werden, um dem Heinzungssystem wieder zugeführt zu werden. Man kann im Prinzip sagen, dass der Gewinn insgesamt bei rund 10 Prozent liegt, die man zusätzlich aus dem Brennstoff nutzen kann”, erklärt Stephan Flamm.





Zwar gibt es diese Technoligie im Prinzip auch für Pelletkessel schon länger, war aber aufgrund diverser Umstände noch nicht richtig im Markt. Nun aber gibt es Kesselhersteller, die diese Technologie zur Marktreife gebracht haben. Stephan Flamm von A+S Flamm ist von der Technologie und den jetzt auf dem Markt befindlichen neuen

Pelletkesseln sehr angetan. Er ist ja schon seit vielen Jahren ein Fachmann für modernste Haustechniklösungen. A+S Flamm nutzt Solar, Wärmepumpe, Blockheizkraftwerk, Pelletheizungen und Pelletöfen, Gasund Ölheizungen, Wassseraufbereitung, moderne Lüftungen und natürlich auch alle Möglichkeiten zur

Energieeinsparung. Hier sieht er in der Brennwerttechnik auch die Vorteile: Im Pelletskessel erhitzt das Pelletfeuer das Heizungswasser. Das Abgas enthält heißen Wasserdampf. Im Gegensatz zu Standardkesseln nutzen Brennwertkessel auch Energie aus dem Wasserdampf, um das Heizungswasser zu erwärmen. Dadurch erhöht sich der Wirkungsgrad um bis zu 15 Prozent – je nach Systemtemperatur der Wärmeverbraucher. Über große Wärmetauscherflächen wird das Kesselwasser durch den Kontakt mit den heißen Abgasen erwärmt. Das Ergebnis der Technologie ist die gezielte Umwandlung von Abwärme in Nutzwärme. Der Wirkungsgrad der Pelletsheizung steigt von rund 92 Prozent auf bis zu 107,3 Prozent bei Systemen mit Brennwertechnik. Diese wird zudem staatlich gefördert, mit bis zu 3.500 Euro im Neubau und bis zu 5.250 Euro im Gebäudebestand. ■ Mehr Infos: A+S Flamm, Rebenweg 3, 79114 Freiburg, 0761/1307510; www.as-flamm.de


EINRICHTEN/MODERNISIEREN

Samstag, 10. Oktober 2015

Bis ins kleinste Detail

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MARKT

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enn die Einrichtung ideal sein soll, dann ist oft die individuelle Lösung von einem Schreiner gefragt. Wer sich den Wunsch einer perfekten Einrichtung erfüllen will, sollte schon bei der Planung die Fachleute hinzuziehen, die es am Ende dann passgenau bis in die kleinsten Details machen können.

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Wer mehr succht als einfach nur Möbel, um sein zu Hause ganz neu einzurichten und so zu einer Wohlfühloase zu machen, kann sich Kreative Kunst des Schreiners: Manchmal sind es die nach individuellen gleich von Vornherein von einem Wünschen angefertigten Möbel, die zum Wohlfühlen einladen spezialisierten Schreinerbetrieb gut sich zu nutzen. So kommen dann beraten lassen. Das heißt natürlich tung, die Beschaffung der passenden mitunter massgenaue Lösungen von nicht, dass der Schreiner nun jedes Qualitätsmöbel und die handwerklihöchster handwerklicher Kunst zum Einrichtungsstück als Unikat selbst che Ergänzung durch den Eigenbau Einsatz, um am Ende genau das zu herstellen muss. Mitunter weiß er für spezielle Wünsche in Nischen Hause zu haben, das man sich ereinfach die Wünsche der Kunden und Winkeln. träumt hat. mit den entsprechenden MarkenEs ist ja ohne die entsprechende ErNatürlich sind selbstgefertigte Möbel produkten zu erfüllen, um fahrung oft auch gar nicht vom Schreiner das Nonplusultra für dann dort selbst kreaso einfach, die Träume jede Einrichtung. Das kann das pertiv Hand anzuleund Wünsche dann fekte Bücherregal sein, das Bett aus gen, wo es die auch konkret an wertvollem Kirchholz, oder auch ganz individudie vorhandene nur ein kleines Schmuckkästchen, elle Note Raumsituation das jedem Auge beim Hinschauen braucht. Das anzupassen. Auch an nden schon schmeichelt. Hier kann man ist dann alles Und daher ist es ! en ll te S schwierigste sich ja das Material selbst aussuchen aus einer Hand: sinnvoll, schon Am Fischerrain 1 79199 Kirchzarten und dann die hohe Handwerkskunst Die Planung der hier die Erfahrung Tel.: 07661/907480 für sich arbeiten lassen. neuen Einrichder Fachleute für www.hausgarten.org

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Götz + Moriz hilft! Geld- und Sachspenden von 180.000 Euro: Seit dem Jubiläumsjahr 2012 hat die Götz+Moritz GmbH zahlreiche soziale Einrichtungen unterstützt

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n den letzten drei Jahren hat die Götz + Moriz GmbH unter dem Motto „Götz + Moriz hilft! “ soziale Einrichtungen, Kindergärten, Schulen und hilfsbedürftige Familien mit Baumaterialen sowie den Förderverein für krebskranke Kinder e.V. in Freiburg und die Tüllinger Höhe in Lörrach (eine Jugendhilfeeinrichtung der Diakonie) mit Geldspenden und Sachspenden im Wert von über 180.000 Euro unterstützt. Die Aktion wurde unter diesem Motto erstmals im Jubiläumsjahr 2012 gestartet. Durch verschiedene Aktionen wurden alleine während des Jubiläumsjahres Baumaterialien im Wert von ca. 130.000 Euro gespendet. Nachdem 2013 und 2014 „Götz + Moriz hilft!“ für soziale Einrichtungen, Kindergärten und Schulen ausgerichtet war, konnten sich in diesem Jahr Familien um drei Mal 5.000 Euro Materialunterstützung für Modernisierungs- und Baumaßnahmen bewerben. Nach Sichtung der 197 Bewerbungen entschied sich ein internes Gremium

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Saubere Rohre. Sauberes Wasser. Symbolische Preisübergabe: Drei Familien erhielten jeweils 5.000 Euro Materialunterstützung für ihre Baumaßnahmen. Foto: Achim Keller die Projekte der Familien Joos, Schweizer und Werther zu unterstützen. Am 28. September erfolgte die symbolische Preisübergabe durch den Geschäftsführer der Götz + Moriz GmbH Herrn Eckhard Rein, dem Marketingleiter Herrn Andre Engler sowie dem Niederlassungsleiter von Bad Krozingen Peter Linder und dem Projektbetreuer Dirk Müller. Seit über 75 Jahren ist Götz + Moriz mit acht Standorten als Marktführer

Südbadens im Baustoff-Fachhandel die erste Anlaufstelle, wenn es um Sanierung, Modernisierung oder Neubauten geht. Fachwissen, Erfahrung und Zuverlässigkeit sind eng mit dem Unternehmen, seiner Historie und seinem Aufstieg verknüpft. Die Kombination all dieser Eigenschaften sorgt dafür, dass Kunden, egal ob Gewerbetreibende oder Privatpersonen, vor allem eines können: Sich entspannen.

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Kraftstoffverbrauch in l/100 km: 11,9–4,8 (innerorts); 6,7–3,6 (außerorts); 8,6–4,0 (komb.); CO2-Emissionen in g/km: 204–104; CO2-Effizienzklasse: E–A+; RL 80/1268/EWG. Abbildung zeigt Sonderausstattung.

189. Ausgabe, ET 10.10.2015  

Merkels Flucht nach vorne. Wenn die Bundeskanzlerin am selben Tag zuerst eine flammende Rede im EU-Parlament und dann eine Ansprache ans Vol...

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