Page 1

Irgendwie ist es verrückt! Viele Menschen sind einfach zu bequem, sich mit dieser wichtigen Grundlage ihres Lebens zu befassen. Sie wollen es einfach nicht wahrhaben, dass die Ernährung eine wichtige Rolle für ihre Gesundheit spielt, dass sie ihre Heilung, aber auch ihr Verderben sein kann. Das Autonome Nervensystem Das menschliche Nervensystem wird in zwei große Bereiche unterteilt: Ein Teil des Systems ist für die bewusst beeinflussbaren Nervenvorgänge zuständig, das andere so genannte „Autonome“ System steuert unbewusst ablaufende Vorgänge. Man unterscheidet 2 Anteile im Autonomen Nervensystem. Beide Anteile spielen bei der Regulierung der unbewussten Körperaktivitäten eine wichtige Rolle Bei der Kontrolle des Herzschlags, des Blutdrucks, der Verdauung, bei der Regeneration und Reparatur, bei der Regulierung der Stoffwechselrate, bei der Schweißabsonderung, bei den Aktivitäten des Immunsystems, usw. Jeder Zweig ist für die Kontrolle bestimmter Bereiche des Körpers zuständig und regt deren Arbeit an. Der andere Zweig ist jeweils sein Gegenspieler und dämpft die Arbeit. Der Sympatikus beschleunigt den Herzschlag während der Parasympatikus ihn verringert. Auf diese Weise wird der Herzschlag - wie andere Organfunktionen auch - durch das Autonome Nervensystem reguliert, indem dessen sympathischer und parasympathischer Teil zusammenwirken. Wie kommt Ihr Stoffwechsel ins Gleichgewicht? Meist ist ein Anteil stärker als der Andere.Der Metabolic Check hat das Ziel, dieses Ungleichgewicht zu erkennen. Darauf basieren dann unsere Ernährungsempfehlungen. Im Autonomen Nervensystem gibt es drei verschiedene Stoffwechseltypen:

Den Sympathikustyp, den Parasympathikustyp und den Balancierten Typ Das Verbrennungssystem Auch das Verbrennungssystem kann einen starken Einfluss ausüben und den Ernährungstyp bestimmen. Ideal ist es, wenn die Verbrennungsrate weder zu schnell noch zu langsam ist. Wie im Autonomen Nervensystem wird auch im Verbrennungssystem die genetisch vorbestimmte Rate direkt durch die Ernährung und durch einzelne Nährstoffe beeinflusst. Auch beim Verbrennungssystem unterscheidet das Metabolic Typing drei grundlegende Ernährungstypen: Den Betatyp, den Glykotyp und den Balancierten Typ. Beim Verbrennungssystem geht es um die Energieerzeugung in der Zelle. Der sogenannte Betatyp hat eher eine niedrige Energielage; Der Glycotyp hat über den Tag verteilt mehr Energiespitzen und kurze Zeit darauf erhebliche Energieeinbrüche. Wir stellen Ihre Ernährung so zusammen, um die Energie beim Betatyp insgesamt zu steigern. Beim Glycotyp ist das Ziel eine Auswahl und Zusammenstellung der Nahrungsmittel für ein gleichmäßig hohes Energieniveau. Quintessenz daraus ist: Die Geschwindigkeit der Energieerzeugung wird durch die Ernährung unmittelbar beeinflusst und sollte im Gleichgewicht liegen.


Das Drüsensystem Für alle Übergewichtigen ist es nach dem Metabolic Typing unbedingt erforderlich, den individuellen Drüsentyp zu kennen. Die hier vertretene Auffassung geht davon aus, dass es vier verschiedene Drüsentypen gibt, die namentlich Hormondrüsen zugeordnet sind. Die Bestimmung der Drüsentypen soll danach den Einblick in die hormonell gesteuerten Wachstumsvorgänge im menschlichen Körper ermöglichen, die wiederum u.a. für die unterschiedliche Fettverteilung im Körper und für bestimmte Vorlieben auf Nahrungsmittel verantwortlich sein sollen. Die Bestimmung des Drüsentyps erfolgt nach dem Metabolic Typing um zu klären: · Warum Vorlieben für bestimmte Nahrungsmittel bestehen · Welche Nahrungsmittel zur Gewichtsabnahme führen · Warum nur bestimmte Körperbereiche von der Zunahme betroffen sind.

Das Metabolic Typing unterscheidet vier Drüsentypen: .Den Hypophysentyp .Den Schilddrüsentyp .Den Ovarientyp (nur bei Frauen) .Den Nebennierentyp Die Lehre des Metabolic Typing geht davon aus, dass bestimmte Nahrungsmittel die vier Drüsen unterschiedlich stark anregen. Wir erleben diese Anregung als angenehmen Energieschub. Weil wir uns dadurch gut fühlen, essen wir gerne zu oft zu viel von diesen anregenden Nahrungsmitteln.

Welche Rolle spielt der Stoffwechseltyp bei der Entstehung von Übergewicht? Übergewicht ist eins von vielen Anzeichen dafür, dass Sie sich lange falsch ernährt haben und die Regulationen des Stoffwechsels gestört sind. Nährstoffe werden vom Körper nicht mehr richtig verwertet und in Energie umgewandelt, sondern eingelagert. Wenn Sie sich ernähren, wie es Ihr Körper von Natur aus braucht, erreichen Sie wieder Ihr Idealgewicht.

Ernährungstyp und Drüsentyp -beide sind wichtig Basis des Metabolic Typing ist die Erkenntnis, dass das Gewicht steigen kann, wenn Sie sich nicht so ernähren, wie es den Bedürfnissen Ihres Ernährungstyps entspricht. Z.B. zunehmen, wenn Sie sich einseitig ernähren oder zu viele stärkereiche Kohlenhydrate oder Zucker essen, oder auch zu wenig Eiweiß. Der Drüsentyp nimmt dagegen zu, so die Erkenntnis der Methode, wenn er über längere Zeit zu viel von den Nahrungsmitteln zu sich nimmt, durch die er die Hauptdrüsen anregt. Betrachten Sie Ihre Ernährungsgewohnheiten Wenn Sie sich Ihre Ernährungsgewohnheiten der letzten Jahre und Jahrzehnte betrachten, können Sie selbst am besten entscheiden, warum Sie zugenommen haben. Haben Sie sich auf eine Art ernährt, die nicht zu Ihrem Ernährungstyp passt? Vielleicht sogar vegetarisch? Oder haben Sie sich auf eine Art ernährt, die mit der Zeit zu einer Erschöpfung Ihrer Hauptdrüse geführt hat? Damit wäre die Ernährung gleich sogar für beide Bereiche falsch gewesen. Je nach dem, wie Ihre Antwort ausfällt, können Sie die Fehler für Ihre Zukunft gezielt mit unserer Ernährungsempfehlung angehen.


Vier Drüsen können bei Übergewicht eine Rolle spielen Vier Drüsen bestimmen die unterschiedlichen Drüsentypen: .Schilddrüsen .Nebennieren .Hypophyse .Ovarien (natürlich nur bei Frauen) Bestimmte Nahrungsmittel regen die Drüsen unterschiedlich an... Wie wir auf den vorherigen Seiten schon kurz beschrieben haben, hat die Methode des Metabolic Typing für sich erkannt, dass bestimmte Nahrungsmittel die vier Drüsen unterschiedlich anregen. Wir erleben diese Anregung als angenehmen Energieschub. Weil wir uns gut fühlen, wenn wir mehr Energie haben, essen wir gerne oft und zu viel von diesen anregenden Nahrungsmitteln. So entwickeln sich durch unsere natürliche Veranlagung sehr früh im Leben bestimmte Vorlieben. Dementsprechend sagt die Methode des Metabolic Typing: Der Drüsentyp bestimmt unsere Lieblingsspeisen, die Nahrungsmittel, nach denen es uns „am meisten gelüstet“ und denen wir am wenigsten widerstehen können. Wir haben eine bestimmte Vorliebe also nicht deshalb, weil dieses Nahrungsmittel besonders gut für uns ist, sondern weil es unsere Hauptdrüse und damit uns anregt. Nur noch immer größere Mengen lösen einen Energieschub aus Die Lehre des Metabolic Typing erklärt das folgendermaßen: Wenn wir über Jahre zu viel und zu oft von solchen Nahrungsmitteln essen, wird die "Hauptdrüse" zu viel und zu oft angeregt. Sie wird im Lauf der Zeit überlastet und geschwächt (bitte missverstehen Sie dies nicht im medizinischen Sinn. Medizinische Veränderungen der Drüse müssen sich trotzdem nicht feststellen lassen). Und weil die Drüse immer schlechter reagiert, brauchen Sie immer größere Mengen, um den Energieschub überhaupt noch auszulösen und sich gut zu fühlen. Aber gleichzeitig werden die Nährstoffe nicht mehr vollständig zu Energie verbrannt, sondern teilweise in Fett umgewandelt und in den Körperdepots abgelagert. Rettungsring & Co Jeder Drüsentyp lagert diesen Überschuss an typischen Stellen ab, z.B. als „Rettungsring“ um die Taille, als Zellulite an den Oberschenkeln oder als schwammigen Babyspeck über den Oberkörper verteilt. Was für Sie aber viel wichtiger ist: Jeder Drüsentyp muss seinen eigenen Weg einschlagen, um erfolgreich abzunehmen. Durch die Bestimmung Ihres Drüsentyps erklärt Ihnen das Metabolic Typing, welche Nahrungsmittel Sie essen bzw. meiden sollten, um aus diesem Teufelskreis auszubrechen. Die Diät muss Ihrer Hauptdrüse die Möglichkeit geben, sich zu erholen. Deshalb lautet das Fazit der Methode: Wer dauerhaft und gesund abnehmen möchte, sollte seinen Drüsentyp kennen.

Die Wirkung von Nahrungsmitteln auf die Ernährungstypen Das Ziel der typgerechten Ernährung nach dem Metabolic Typing kann wie folgt zusammengefasst werden: Dem Körper werden alle Rohstoffe zur Verfügung gestellt, um Gesundheit und Vitalität zu verbessern. Das Autonome Nervensystem, das Verbrennungs- und das Drüsensystem werden immer mehr ins Gleichgewicht gebracht, die Effizienz in allen Zellen, Organen, Drüsen und Körpersystemen wird verbessert. Mit Nahrungsergänzungen wie Vitaminen und Mineralien ist Vorsicht geboten...


Genauso wichtig ist es nach den Erfahrungen des Metabolic Typing, dass Sie keine Nahrungsmittel und Nahrungsergänzungen (wie Vitamine und Mineralien) essen, die für Ihren Ernährungstyp falsch sind, denn dadurch würde ein Ungleichgewicht sogar verstärkt. So sollten Sie alle konzentrierten Nährstoffe (wie Vitamin- und Mineralpräparate) meiden, die nicht für Ihren Typ geeignet sind. Besonders die konzentrierten Nährstoffe wirken wesentlich stärker auf den Stoffwechsel als Nährstoffe in Nahrungsmitteln. So kann Sie z.B. schon ein Multivitaminpräparat, das nicht zu Ihrem Typ passt, das individuelle Konzept des Metabolic Typing stören. Kann sich Ihr Ernährungstyp ändern? Viele verschiedene Einflüsse wirken auf Ihre Stoffwechsellage und können sie beeinflussen. An erster Stelle steht die Ernährung. Das Metabolic Typing geht davon aus, dass eine für Ihren Typ falsche Ernährung die Stoffwechsellage jeden Tag ein wenig mehr verschlechtert, und das kann sie auf Dauer stark verändern. Aber auch andere innere und äußere Einflüsse spielen eine Rolle. Z.B. wirkt Stress auf das Nervensystem und kann dabei einen der Zweige stärken oder schwächen. Selbst direkte Nervenreizungen, z.B. durch einen Unfall oder durch eine dauerhafte Fehlhaltung, können die gleiche Wirkung haben. Medikamente können die Stoffwechsellage verändern, ebenso wie Vitamine und Mineralien, die nicht zu Ihrem Ernährungstyp passen. Und eine ganze Reihe anderer Einflüsse. Wenn Ihr gegenwärtiger Ernährungstyp Ihr genetischer Typ ist Das Metabolic Typing bestimmt immer nur Ihren gegenwärtigen Ernährungstyp. Dieser kann dem Typ entsprechen, mit dem Sie geboren wurden - also Ihrem genetischen Typ. Das ist die einfachste Situation, denn dann gilt nach der Methode folgendes: Durch die hier empfohlene Ernährung soll Ihre Stoffwechsellage gebessert und stabilisiert werden. Solange Sie sich an die Ernährungsempfehlungen halten und solange keine sehr drastischen Einflüsse wie schwere Unfälle oder ähnliche Traumata auf diese stabilisierte Lage einwirken, ändert sich Ihr Ernährungstyp nicht. Im Gegenteil, er wird sogar gegen die äußeren Einflüsse noch widerstandsfähiger, wird weniger leicht aus der Bahn geworfen. Sie können sich dann Ihr Leben lang nach diesen Empfehlungen richten. Was ist, wenn sich Ihr Ernährungstyp schon geändert hat? Es kann sein, dass sich Ihr Ernährungstyp z.B. durch die oben genannten Einflüsse - bereits von dem Typ wegentwickelt hat, mit dem Sie geboren wurden. Ihre Ernährung muss nach den Erkenntnissen des Metabolic Typing nun auf diese neue Lage abgestimmt werden, um jetzt ein Gleichgewicht zu erreichen. Durch diese Ernährung soll Ihr Stoffwechsel insgesamt gebessert und gestärkt werden, damit Sie sich insgesamt vitaler und gesünder fühlen. Gleichzeitig ist Ihr Körper jedoch auch immer bestrebt, seine ursprüngliche, ererbte Stoffwechsellage wiederzufinden, auf die alle Stoffwechselvorgänge an sich abgestimmt sind, so die Erklärung der Methode. Um es einmal bildlich auszudrücken: Sobald Ihr Körper durch die richtige Ernährung ausreichend gestärkt ist, macht er sich auf den Weg zurück zu seinen ererbten Anlagen.Manchmal gelangt er direkt zu Ihnen zurück, manchmal muss er Umwege über einige Zwischenstationen - über andere Stoffwechsellagen - gehen, bis er zurückfindet. Das ist von Mensch zu Mensch und je nach Situation verschieden

Vielen Dank,dass Sie sich die Zeit genommen haben um sich zu informieren. Ihr Henry W.Rehor

Metabolic-Typing_info  

Herzschlag-wieandereOrganfunktionenauch-durchdasAutonomeNervensystemreguliert,in- demdessensympathischerundparasympathischerTeilzusammenwirk...

Read more
Read more
Similar to
Popular now
Just for you