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Der Buchverlag Ein geschichtlicher Kurzabriss


Die Entwicklung des buchh채ndlerischen Verlagswesens in Deutschland


1400 500

Der Handel mit Schriften begann schon im Altertum, als Manuskripte auf Papyrusrollen oder Pergamentrollen durch Abschreiben vervielfältigt wurden. Dabei entwickelten die Römer bereits erste Formen des Verlagshandels. In Deutschland zeichnete sich ein gemäßigter Handschriftenhandel erst mit Gründung der ersten Universitäten im 14. Jahrhundert ab. Zu der Zeit kam nämlich ein neues, viel billigeres Material hinzu: das Papier. Die erste Papiermühle Deutschlands wurde 1389/1390 in Nürnberg errichtet. Die Druckkunst begann, sich zügig zu verbreiten.

»Der Papyrer«, Holzschnitt von Jost Amman [1539—1591]


1500 1400

Erst im 15. Jahrhundert entwickelte sich durch die Vervielfältigung von Handschriften ein System des gewerblichen Schriftenhandels. Einer der ersten und prominenten Verleger Deutschlands war Diebold Lauber [1425—1467]. Er betrieb die Schreiberwerkstatt Werkstatt Lauber im elsässischen Hagenau, in welcher er in hoher Auflage weltliche und geistliche Werke abschreiben und von einer festen Belegschaft an Illustratoren bebildern ließ. Zudem führte er einen eigenen Vertrieb und produzierte Handschriften nicht nur nach Auftrag, sondern auch auf Vorrat.

Historienbibel, illuminierte Handschrift aus der Werkstatt Diebold Laubers in Hagenau


1500 1400

Erst Gutenbergs (der eigentlich Johannes Gensfleisch hieß) Erfindung des wiederverwendbaren Handgießinstruments und der Druckpresse mit beweglichen Lettern verursachten die massive Ausbreitung des Buchdrucks und –handels. In Europa entstanden mehr als 1000 Druckereien, die über 10 Millionen Bücher verkauften. Dadurch entstand eine neue Art des Verlags als gewerblicher Betrieb, bei dem die sogenannten Druckerverleger noch in einer Person vereint waren: Drucker, Verleger und Händler zugleich.

Gutenberg–Druckpresse


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1 — Satz, 2 — Druck & 3 — Verkauf in einem Betrieb. Der »danse macabre« von Matthias Huss, 1499


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Die immer größer werdenden Auflagen erzwangen die Notwendigkeit eines Vertriebssystems. Sogenannte Reisediener, ab 1481 offiziell Buchführer genannt, wurden vom Druckerverleger in Messestädte geschickt, um dort Bücher zu verkaufen. Damit entstand das Gewerbe des Buchhandels.

Der Buchführer Hainrich Kepner, Nürnberg, 1543


1500 1400

anton Koberger [1440—1513], der Nürnberger Fürst der Buchhändler, war der erste großunternehmer im Druck–, verlags– und Buchhandelsgewerbe. Seine 1470 gegründete eigene Druckerei wuchs unter einbeziehung anderer Druckereien schnell zu einem großen unternehmen an: mit 24 Pressen, 100 angestellten und der europaweiten gründung von Filialen. Das erfolgsrezept war, dass Kobergers geschäft nicht nur Druckbögen, sondern Bücher inklusive einband und verzierungen zum verkauf anbot. Dadurch waren sie sofort gebrauchsfähig, außerdem wurde der Wert des Buches als geistiges gut gesteigert. Die Druckerei bot ein vielseitiges Programm, produzierte hohe auflagen gängiger Werke und ging 1504 zu einem reinen verlag über.

Porträt Anton Kobergers


1500 1400

Peter Schöffer [1425—1503] war ein herausragender Drucker, Verleger & Buchhändler seiner Zeit. Er wurde, nachdem Gutenbergs Geldgeber Johannes Fust [1400—1466] Gutenberg anklagte und dessen Werkstatt übernahm, dortiger Werkstattleiter und späterer Inhaber. Schöffer war ein Ästhet, der sich um technische und ästhetischer Verbesserungen der Lettern bemühte und eigene Drucktypen entwickelte. Die Offizin Fust & Schöffer war somit die erste, die ein Druckzeichen für ihren Betrieb schuf, welches bis 1986 auch das Signet für den Börsenverein des deutschen Buchhandels bildete.

Porträt Peter Schöffers


1700 1500

Die Trennung zwischen Drucker und Verleger begann zur Wende zum 16. Jahrhundert. So ist zum Beispiel Johann Rynmann von Augsburg einer der ersten Verleger, der von Anfang an keine Druckerei besaß oder betrieb. Er begann als Buchverkäufer und konzentrierte sich zunehmend auf die verlegerische Tätigkeit, die bis zu 200 Bücher hervorbrachte. Auch der wissenschaftliche Verlag der Brüder Leonhardt & Lucas Alantsee in Wien 1498 war einer der ersten Verlage, der keine eigene Druckerei besaß. Sie vertrieben vorrangig geschichtliche und theologische Werke sowohl in Deutschland als auch in Italien.

Das Signet des Verlags


1700 1500

Mit Beginn der Reformation Martin Luthers 1517 erfolgte ein erneuter Aufschwung des Buchhandels. Seine Schriften machten in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts ein Drittel der gesamten deutschsprachign Buchproduktion aus. Allein seine Bibelausgabe in hochdeutscher Sprache wird auf eine Gesamtauflage von einer halben Million Exemplare geschätzt.

Lutherbibel von 1534


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Ve r t h ac

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luthers reformation

Druckkunst & Buchhandel

beflĂźgelt


1700 1500

1564 erschien der erste Frankfurter Messkatalog, der erstmalig die Entwicklung der Literatur bibliographisch dokumentierte. Dreißig Jahre später folgte der erste Messkatalog aus Leipzig, der sich dank seiner umfangreicheren Auflistung als erfolgreicher erwies. Allerdings begann man erst im 19. Jahrhundert mit der systematischen Aufzeichnung aller Publikationen in Form eines Buchlexikons.

Buchkatalog der Frankfurter Fastenmesse 1573


1900 1700

Der Handel von Büchern erfolgte über 200 Jahre lang als Tauschgeschäft. Bücher hatten einen reinen Materialwert und wurden nach Gewicht getauscht, unabhängig von Inhalt, Druck & Autor. Diese Art Handel hielt sich bis zum Ende der Frankfurter Buchmesse1764, die aufgrund geographischer, politischer und kultureller Umwälzungen allmählich von der Leipziger Buchmesse verdrängt wurde.

Leipziger Marktplatz zur Messezeit, Kupferstich um 1800


1900 1700

Der Tauschhandel endete im 18. Jahrhundert mit der Einführung des Konditionshandel (auch Bedingtverkehr oder Kommissionshandel genannt), wie er bis heute existiert. Der Verleger fing an, seine Auflage gegen verschieden kleine Auflagen anderer Bücher zu tauschen und wurde so zum Sortimenter–Verleger. Daraus entwickelte sich das “reine” Barsortiment, danach benannt, dass das gesammelte Sortiment gebündelt an die Buchhändler weiterverkauft wurde, zu dem Preis, den die Händler sonst in bar an den Verlag gezahlt hätten. Ab diesem Zeitraum spricht man auch vom Reinen Verlagssystem.

Rationalisierung des Handels: Das Reine Verlagssystem


broschierte B端cher

Verlag

gebundene B端cher

Barsortiment

B端chertausch

Einzelhandel/ Sortiment

Barzahlung


1700

1900

Friedrich christoph Perthes [1772—1843] war verleger von wisschenschaftlichen Büchern & Zeitschriften, gründer der ersten reinen Sortiments–Buchhandlung in hamburg 1769 und Mitbegründer des Börsenvereins der deutschen Buchhändler. Johann Friedrich cotta [1764—1832] betrieb einen der bedeutendsten europäischen verlage der Klassik–epoche. er nahm neben Schiller und goethe auch hölderlin, Kleist, hegel, Pestalozzi und viele mehr unter verlag. Friedrich arnold Brockhaus [1772—1823] war gründer des verlagshaus F.a. Brockhaus und herausgeber des noch heute existierenden Conversations–Lexicons (Brockhaus–enzyklopädie). er verlegte auch Journale politisch–, zeit– & literaturkritischer Natur und geriet desöfteren mit der Zensur in Konflikt. 1—Friedrich Christoph Perthes 2—Johann Friedrich Cotta 3—Friedrich Arnold Brockhaus


1

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Im 18. und 19. Jahrhundert war der Buchhandel am Explodieren. Allein zwischen 1763 und 1805 verzehnfachte sich die Zahl der Neuerscheinungen. Schuld an dieser Leserevolution waren die politischen und kulturellen Umwälzungen in Zeiten der Aufklärung und das damit einhergehende gesteigerte Lese– & Bildungsbedürfnis. Es entstanden Leihbibliotheken, die sich großer Beliebtheit erfreuten. Zudem wurde 1811 die Zylinderdruckpresse erfunden und 1869 die Gewerbefreiheit eingeführt. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts mündete alles in einen Massenmarkt. Dabei wurde über die Verbindlichkeit der Ladenpreise gestritten, bis man sich 1888 auf einen festen Ladenpreis einigte. Die sogenannte Buchpreisbindung ist in Deutschland bis heute gültig.

Der neueste Roman. Ein Bild aus der Leihbibliothek, Ernst Hausmann, 1880


steigert

Buch– handel

lese– & Bildungsbedürfnis

steigert


1900 1700

Der gesamte Buchhandel konzentrierte sich auf einen Ort: Leipzig. Die Stadt war nicht nur Träger der Weltbuchmesse, sondern zugleich das Zentrum des Verlags– & Buchhandels sowie das Zentrum der Abrechnungen, Kommissionen und des Umschlags. In Leipzig saßen die Organisationen der gesamten Branche sowie deren Ausbildungsstätten. 1825 gründete sich hier der Börsenverein der deutschen Buchhändler, die Errichtung der deutschen Nationalbibliothek erfolgte wurde 1912.


2010 1900

Der erste Weltkrieg legte auch den Buchhandel lahm: Durch Zwangswirtschaft, Inflation und Teuerungszuschläge wurde der gesamte Zwischenhandel ausgebremst und der Buchexport eingestellt. es erfolgte ein massiver Produktionsrückgang, der viele verluste mit sich brachte und verlage zur Insolvenz zwang. Während der NS–Zeit versuchten die Nationalsozialisten, mittels Zensur und systematischen Bücherverbrennungen Macht über das Buchwesen zu erlangen. Der Zweite Weltkrieg führte zum völligen abbruch der auslandsbeziehungen, zu einem weiteren Produktionsrückgang im Buchmarkt, zu Personalmangel, zu weiteren Zensuren, zu Papiermangel und nicht zuletzt zur materiellen Zerstörung vieler Buchbestände. Bei Kriegsende war die gesamte Buchproduktion lahmgelegt. Die öffentliche Verbrennung undeutscher Schriften und Bücher auf dem Opernplatz in Berlin durch Studenten der Berliner Universitäten


2010 1900

Nach dem Zweiten Weltkrieg nahm die verlegerische Tätigkeit unter der Kontrolle der Alliierten wieder zu. Dazu erhielten die Verlage Lizenzen von den Besatzungsmächten, die versuchten, politischen und ideologischen Einfluss auf die Nachrichtenkanäle zu haben. Die darauffolgende politische, wirtschaftliche und ideologische Teilung Deutschlands führte zu komplett unterschiedlichen Entwicklungen des Verlagswesens. Während im Osten ein Volksbuchhandel errichtet wurde und die Verlage und ihr Verlagsprogramm unter staatlicher Kontrolle standen, wurden im Westen Neugründungen gefördert und die Internationalisierung des Verlagswesens vorangetrieben. Mit Erfolg, wie sich herausstellte, denn mit ca. 2800 professionellen Verlagen war die BRD zwischenzeitlich das das verlagsreichste Land der Welt (pro Kopf gerechnet). Die DDR hingegen zählte über Jahrzehnte hinweg 78 offizielle Verlage.

Die erste Zeitungslizenz erhielt die Süddeutschen Zeitung


78

ca. 2800


2010 1900

Der Börsenverein existierte zwar in sowjetischer Besatzungszone weiterhin, hatte jedoch durch das Fehlen der gesamtdeutschen Verbindung nicht mehr die Bedeutung wie vorher. Außerdem ging ihm seine Funktion als Wirtschaftsverband in der zentralplanwirtschaftlich regierten DDR verloren. Im Westen hingegen wurde schnell ein Ersatz geschaffen — die Arbeitsgemeinschaft Deutscher Verleger und Buchhändler–Verbände gründete sich1948 und sorgte dafür, dass ab 1949 die Buchmesse auch wieder in Frankfurt stattfand.

Zweiteilung des Börsenvereins


1825 »Börsenverein der Deutschen Buchhändler zu Leipzig«

BRD

DDR kr

– ün gr ng du

ieg

1946

1948

»Arbeitsgemeinschaft Deutscher Verleger– und Buchhändler– Verbände«

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»Leipziger Börsenverein der Deutschen Buchhändler«

1955

»Börsenverein des Deutschen Buchhandels e.V.«

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1991 »Börsenverein des Deutschen Buchhandels«


2010 1900

In den letzten Jahrzehnten durchzog ein Strukturwandel die gesamte Medien– & verlagswirtschaft. Schuld daran ist zum einen die globalisieurung mit ihren Produktionsverlagerungen ins ausland und die insgesamte liberalisierung der Märkte. Doch viel revolutionärer ist die Digitalisierung der Medien—vor allem Presseverlage erlitten dramatische einbrüche durch das Internet und neue Medienformen. es gab eine Schwerpunktverlagerung hin zu großen unternehmen, die auch die größten gewinne erzielen. gleichzeitig führte dies aber auch zu einer zunehmenden Spezialisierung der kleinen unternehmen. gerade hier wurden und werden neue Impulse & Themen gesetzt und neue Künstler entdeckt, die nicht allzu selten von den großen verlagen als Nachwuchsstars weggeschnappt werden.

Porträt Julius Springers & Die fünf derzeit größten Verlage (Stand: April 2013)


1

Springer Science+Business Media, Berlin 1842 gründete Julius Springer in Berlin eine Buchhandlung, die sich später zum Verlag entwickelte.

2

Klett–Gruppe, Stuttgart 1897 übernahmen Ernst Klett und Julius Hartmann die vormals Königliche Hofbuchdruckerei zu Gutenberg.

3

Franz Cornelsen Bildungsgruppe, Berlin 1946 gründete Cornelsen zusammen mit seiner Ehefrau Hildegard den Schulbuchverlag Cornelsen.

4

Random House, München 1835 gründete Carl Bertelsmann in Gütersloh einen Verlag, der 1998 den Verlag Random House übernahm.

5

Westermann Verlagsgruppe, Braunschweig 1838 gründete George Westermann eine Verlagsbuchhandlung.


2010 1900

Die Verlage werden zur Umstrukturierung gedrängt, zum einen durch die Medienkonvergenz, die zum Zusammenwachsen einzelner Medienformen führt, und zum anderen durch den Wandel der Gesellschaft hin zu einer Informationsgesellschaft, die nach der Bereitstellung schnell verfügbarer Inhalte verlangt. Das Angebot von Print–Produkten weicht mehr und mehr dem Angebot von Online–Produkten. Die Verlage sind dazu gezwungen, ihr Sortiment mit neuen Erlösquellen wie Hörbücher, Filme, E–Books oder Merchandising zu erweitern.

»À l’ École«, Postkarte der illustrierten Serie von Zukunftsvisionen von Villemard, 1910


 er gesamte Text ist eine D Zusammenfassung aus folgender Literatur:

quellen

verzeichnis

Schönstedt, Eduard, BreyerMayländer, Thomas (2010): Der Buchverlag. Geschichte, Aufbau, Wirtschaftsprinzipien, Kalkulation Und Marketing. Stuttgart: Metzler, S. 1–55. Grabovszki, Ernst: Zur Geschichte des Druckens, Verlegens und Buchhandelns. http:// homepage.univie.ac.at/ernst. grabovszki/wordpress/wpcontent/uploads/Geschichte Buchhandel.pdf Riehm, Ulrich (2004): Buchhandel. http://www. itas.kit.edu/pub/v/2004/ rieh04a.pdf

 inzelne Informationen E stammen aus folgenden zusätzlichen Quellen: http://www.br.de/nach richten/mittelfranken/ nuernberg-anton-kobergerausstellung-100.html http://www.nordseiten-ver lag.de/orga_artikel_k1.html http://de.wikisource.org/ wiki/ADB:Koberger,_ Anton_%28Drucker%29 http://de.wikipedia.org/ wiki/Peter_Sch%C3%B6ffer http://www.gg-online.de/ html/peter_schoeffer.htm http://www.zeno.org/ Schmidt-1902/A/Alantsee,+ Leonhard;+Alantsee,+Lucas

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http://www.buchmarkt.de/ content/45715-populaerebranchenirrtuemer.htm

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bilder

Die Bilder wurden folgenden Quellen entnommen:


by Yoshiko Jentczak Š 2013



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