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Portfolio | Yanneck Dorn


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Sehr geehrte Damen und Herren, hiermit bewerbe ich mich um eine Stelle als Diplomingenieur (FH) der Architektur und möchte diese Chance nutzen, mich bei Ihnen vorzustellen.  Im Februar 2010 erhielt ich mein Diplom nach dem erfolgreichen Abschluss des Studienganges der Architektur an der Hochschule Karlsruhe, Technik und Wirtschaft mit der Durchschnittsnote 1,6. Während meiner Studienzeit absolvierte ich mehrere Praktika und arbeitete nebenberuflich in einem Architektur- und Stadtplanungs-Büro in Karlsruhe. Dort konnte ich aktiv am Arbeitsalltag teilnehmen und meine Praxis-Kenntnisse vertiefen. So umfassten meine Aufgabengebiete beispielsweise die Erstellung von Werk- und Detailplänen, Mitarbeit an Ausschreibungen, Angebots- und Rechnungsprüfung sowie Tätigkeiten bei der Bauüberwachung und die Mitarbeit an Wettbewerben. Im Anschluss an mein Studium hatte ich die Gelegenheit an der Planung und Realisierung zweier Einfamilienhaus-Sanierungen mitzuwirken.

Sehr viel Erfahrung habe ich im Umgang mit dem CAD-Programm Vectorworks sowie den Adobe Grafik-Programmen InDesign und Photoshop. Zu meinen persönlichen Eigenschaften zählen Teamfähigkeit, Empathie und die Fähigkeit, auch unter Zeitdruck konzentriert und effizient zu arbeiten. Zudem bin ich kreativ und auf Grund dessen in der Lage, schnell und effektiv neue Ideen zu erarbeiten und umzusetzen. Daher bin ich der festen Überzeugung, dass ich Sie bei Ihren laufenden und zukünftigen Projekten sehr gut unterstützen kann.  Nachfolgend finden Sie meinen Lebenslauf, Kopien meiner Zeugnisse, sowie Arbeitsproben aus den Bereichen Architektur und Möbeldesign. Über eine Einladung zu einem persönlichen Gespräch würde ich mich sehr freuen und Ihnen bei dieser Gelegenheit gern weitere Arbeiten von mir präsentieren. Bei Fragen stehe ich Ihnen jederzeit zur Verfügung. Mit freundlichen Grüßen, Yanneck Dorn

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Lebenslauf Kontaktdaten Adresse Telefon Mobil E-Mail

Wilhelm-Dahl-Straße 3 97082 Würzburg 0931 90 73 88 67 0171 37 196 36 yanneckd@web.de

Schulischer Werdegang Schulbildung 1989-1994 Dr. Joseph Schofer Schule, Bühlertal 1994-2004 Heimschule Lender, Sasbach Schulabschluss

Persönliche Daten Name Yanneck Dorn Geboren 03.08.1983 in Bühl Staatsangehörigkeit deutsch Familienstand ledig

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25.06.2004 Allgemeine Hochschulreife

Hochschulstudium Architekturstudium 2005-2010 Hochschule Karlsruhe, Technik und Wirtschaft Hochschulabschluss 26.02.2010 Diplomingenieur (Fachhochschule)


Beruflicher Werdegang Nebentätigkeiten Ferien 1999-2001 Bauhelfer, Fa. Weck, Garten- und Landschaftsbau, Bühlertal Winter 2004-2006 Aushilfe an Theke und Kasse, Eisbahn Wiedenfelsen Wintersemester 2005/2006, Sommersemester 2006 Studentische Hilfskraft, ek-architekten, Baden-Baden Wintersemester 2008/2009, Sommersemester 2009 Studentische Hilfskraft, Humpert und Kösel-Humpert Architekten, Karlsruhe Praktika

12.03.2007-24.08.2007 Michael Weindel & Junior Architekten GBR, Waldbronn 17.09.2007-29.02.2008 Humpert und Kösel-Humpert Architekten, Karlsruhe

Kenntnisse und Interessen Programme Vectorworks 12/2008/2009, Archicad 9/10, Spirit 14, AVA (MAC und PC) NTI, Orca, Adobe Photoshop/Illustrator/InDesign CS-CS4, Microsoft Project/Office, Adobe Acrobat, Cinema 4d Fremdsprachen Englisch (fließend in Wort und Schrift), Latein (kl. Latinum) Sonstige handwerkliche Grundfertigkeiten Interessen Klettern, Lesen, Wandern, Inlinehockey, Trompete spielen

01.03.2005-31.05.2005 ek-architekten, Baden-Baden 03.07.2006-30.09.2006 Fa. Jülg, Ökologischer Holzbau, Baden-Baden 5


3. Semester | Entwerfen | Dreiteilige Sporthalle in Rastatt Zum einen wird durch die abgeschrägte Nordfassade und die Auskragung über die Uferböschung der Murg der Blick des Besuchers über den Fluss Richtung Stadtzentrum gelenkt. Zum anderen wird die Halle hierdurch zum Blickfang wenn man sich ihr von der Stadt her nähert. Das außenliegende Stahltragwerk und die umlaufend daran hängende, horizontal gegliederte Glasfassade bieten einen stützenfreien Raum und maximale Transparenz, sodass Innen und Außen fließend ineinander übergehen. Um der Blendung und sommerlichen Überhitzung entgegen zu wirken gibt es einen außenliegenden Sonnenschutz, sowie einen Dachüberstand, der sich auf dem Boden als leicht erhöhter Holzsteg wiederfindet. 6

Modellbild

Lageplan


Ansicht Nord

Ansicht West

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3. Semester | Entwerfen | Dreiteilige Sporthalle in Rastatt

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Grundriss EG

Fassadenschnitt quer


Querschnitt

Fassadenschnitt l채ngs

Grundriss UG

Modellbild, Blick vom Murgufer

Modellbild, Innenansicht

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6. Semester | Entwerfen | Werkstatt- und Ausstellungsgebäude, Hochschule für Gestaltung in Karlsruhe

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Um einen Einblick in die Werkstätten zu ermöglichen und einen Bezug nach außen herzustellen, sind die Arbeitsräume sowohl zur Straße als auch zum Flur mit einer Glasfassade ausgestattet. Zum Flur hin lässt sich diese komplett öffnen und der Arbeitsbereich kann über den Flur hinweg in die Werkhöfe erweitert werden. Da der Schwerpunkt auf der Werkstattnutzung liegt, befindet sich der Ausstellungsbereich als offene, mit dem gemeinsamen Foyer über eine Treppe verbunde Fläche, im Obergeschoss. Von dort hat man durch den Luftraum freien Blick auf die Werkhöfe und den im Norden liegenden, ebenfalls durch eine geschosshohe Wand eingefassten Ausstellungs- und Aufenthaltshof. 10

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Modellbild, Blick von Nordosten

Lageplan


Ansicht Ost M 1:200

Ansicht Ost

Werkhรถfe

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Foyer / Cafeteria

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Werkstatt Kunststoff

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Werkstatt Holz

Werkstatt Metall

Atelier / Arbeitssraum

Fotolstudio / Labor

Computerraum

Lager

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Grundriss EG M 1:200

11 Grundriss EG


6. Semester | Entwerfen | Werkstatt- und Ausstellungsgeb채ude, Hochschule f체r Gestaltung in Karlsruhe

L채ngsschnitt M 1:200

L채ngsschnitt

Ausstellung

Besprechung

Grundriss OG

Technik / Lager

Audimax

Grundriss OG M 1:200

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Ansicht Nord

Ansicht Nord M 1:200 Vw g

Modellbilder

Fassadendetail

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7./8. Semester | Vertiefungsentwurf Barrierefreies Bauen | Wohnen an der Elbe in Magdeburg Die städtebaulichen Achsen werden in Form von Stegen weitergeführt. Diese werden mit Ost-West-orientierten Gebäuden bebaut und führen vom Land über die Böschung direkt auf die Elbe. Als Schwimmstege konstruiert können sie sich jederzeit an wechselnde Wasserstände anpassen. Um aktuellen und zukünftigen demographischen Strukturen gerecht zu werden, sind alle Gebäude in einer modularen Holzskelettbauweise geplant. Somit sind Erweiterbarkeit, Rückbau sowie Umnutzung gewährleistet. Die Erschließung der Wohneinheiten erfolgt über einen im Osten liegenden, verglasten Laubengang. Zudem dienen dieser, sowie die unbebauten Flächen zwischen den Baukörpern, als Begegnungsstätten für Anwohner und Besucher. 14

Autolift Strassenniveau

Autolift Strassenniveau

Tiefgarage 1,700qm

RED BOXX Kreuzfahrtschiff

Strand

Bootsverleih/ Restaurant/ Vermietung RED BOXX

Strand

Schiffsanleger

RED BOXX Station

Cafe´

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Modellbild, Blick von der Elbe

Lageplan

Autolift Strassenniveau


Darüber hinaus stehen den Bewohnern und Besuchern 3400 m2 als Aufenthalts-, bzw. Terassenfläche auf den Stegen zur Verfügung.

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Schema bewegliche Brücke

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Aktuell

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Erweiterung Schematische Darstellung Verdichtung Schema bewegliche Brücke Blick aus dem Laubengang

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Skizze Schwimmsteg, Normalwasser

Skizze Schwimmsteg, Hochwasser

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7./8. Semester | Vertiefungsentwurf Barrierefreies Bauen | Wohnen an der Elbe in Magdeburg

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Grundriss EG Steg 2

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Grundriss 1.OG Steg 2

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Grundriss 2.OG Steg 2

Ansicht West


Einzelgrundrisse Wohnungen

Querschnitt

Modellbild, Blick von Land

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7./8. Semester | Vertiefungsentwurf Städtebau | Neue kulturelle Mitte Lahr

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STADTHALLE_KINO

Peter u. Paul

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Um einen Ort des Zusammentreffens und des Austausches zu schaffen, wird ein neuer introvertierter städtebaulicher Baustein als kulturelles Forum gesetzt. Die um den tiefer liegenden Platz stehenden Gebäude unterscheiden sich zwar in Nutzung und Form, bilden jedoch zusammen ein Ganzes. Der Raum zwischen den Gebäuden steht in starkem Kontrast zur Umgebung, er wird von weißen, leichten, polygonalen Wänden gefasst. Die Außenfassade hingegen besteht aus Naturstein, definiert klare Kanten und ist fast völlig geschlossen. Der Park im Süden des Kulturforums bildet die Verbindung zur östlich gelegenen Innenstadt. Im Norden sorgt die Nachverdichtung mit Wohngebäuden für einen strukturell fließenden Übergang zum angrenzenden Stadtteil. 18

AUTOHAUS

Nutzungen

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Modellbild, Blick von Westen

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7./8. Semester | Vertiefungsentwurf Städtebau | Neue kulturelle Mitte Lahr

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INNEN WEISS

Stadthalle

BÜRGERFORUM

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KINO

Kino Konferenzzentrum KONFERENZ 20

Schwarzplan

Hotel

HOTEL

Grundriss Kulturforum


KULTURFORUM_LAHR

"KULTURELLE MITTE LAHR"

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DIE FRAGE "WAS IST KULTUR", LÄSST SICH ZUNÄCHST NICHT KONKRET BEANTWORTEN. JEDER HAT EINE ANDERE VORSTELLUNG DAVON. AUSSEN STEIN WIR SIND DER MEINUNG, KULTUR STECKT IN VIELEN DINGEN. KULTUR IST WIE MAN SPRICHT, GEHT, SCHLÄFT, ISST, SICH KLEIDET, LERNT, SPIELT, ARBEITET, WIRTSCHAFTET... KULTUR TRIFFT UND TAUSCHT SICH AUS WO MENSCHEN VERSCHIEDENER ODER GEMENSAMER INTERRESSEN UND HERKÜNFTE ZUSAMMENTREFFEN. UM EINEN ORT DES TREFFENS UND DES AUSTAUSCHES ZU SCHAFFEN WIRD HIER EIN STÄDTISCHER BAUSTEIN GESETZT DER SICH IN SEINER ORIENTIERUNG NACH INNEN WENDET UM EIN KULTURELLES FORUM ZU BILDEN. DIE UM DEN PLATZ LIEGENDEN GEBÄUDE UNTERSCHEIDEN SICH IN NUTZUNG WIE FORM, BILDEN IM ZUSAMMENSPIEL JEDOCH EIN GANZES.

Blick von der Stadthalle BLICK_VON_STADTHALLE

Blick vom Hotel HAUPTEINGANG_AM_PARK

PLATZBELAG

QUERSCHNITT_1/500 Querschnitt

INNEN WEISS

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Diplomarbeit | Hochbau | Erweiterungsbau für das Bodemuseum in Berlin Um das umfangreiche Raumprogramm, welches neben den Ausstellungsflächen auch Lager und Büroräume vorsieht, unterbringen zu können, wird nahezu das gesamte Grundstück bebaut. Den Kern bildet der dreigeschossige Ausstellungsbereich, der den ihn umgebenden Verwaltungs- und Lagerbereich durch unterschiedliche Geschosshöhen überragt und lediglich beim Haupteingang zum Vorplatz hin durchdringt. Die Erschließung der Ausstellungsgeschosse befindet sich in der Fuge zwischen dem gläsernen Ausstellungsbereich und dem massiven Bürobereich. Die offene Gliederung der Ausstellungsräume ermöglicht dem Besucher einen Rundgang oder individuelle Wege durch die Ausstellung. 22

Perspektive

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Ansicht S端d-West M 1:200

Erweiterungsbau Bodemuseum Berlin Ansicht S端d-West

Yanneck Dorn Ansicht S端d-West M 1:200

Modellbild, Blick auf Haupteingang

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Diplomarbeit | Hochbau | Erweiterungsbau für das Bodemuseum in Berlin

/ Sekretariat Empfang

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Teeküche

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Modellbild

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Möbel- und Produktdesign Balkonbepflanzung „Grüne Wand“ Teichfolie | Latten, Fichte unbehandelt, 36 x 18 mm | Drahtgitter, verzinkt | Pflanzenschutzvlies

Deckenleuchte Fahrradfelgen | Speichen | Nesselstoff natur

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Bett Kanthรถlzer Fichte/Tanne, geschliffen, klar lasiert, 10 x 14 cm

Regal Flachstahl, unbehandelt, rostig, 10 x 30 mm | Weinkisten 50 x 36 x 27 cm

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Portfolio | Yanneck Dorn